|
Gabihec berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 26
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Therapien, Vorträge
Kontra:
Verpflegung, Sauberkeit, Veranstaltungen und Unterhaltung
Krankheitsbild:
Lymphom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war im Februar 26 für 3 Wochen in dieser Klinik.
Das Zimmer war ok, das Badezimmer aber nicht. Verschmutzte und verrostete Seifenschale, an den Wänden eingetrocknete braune Streifen den Wänden, Armatur am Waschbecken total verrostet.
Die Anwendungen waren gut. Das Essen war schlimm! Jeden Morgen 3 Orten der gleichen Wurst und trockenes Brot und Gummibrötchen. Ich habe mir dann mein Brot in der Bäckerei besorgt. Das Mittagessen war dürftig, so dass die Cafeteria ab 14 Uhr überfüllt war. In der ersten Woche gab es noch ein Salatbuffet und dann nur noch abgepackten Salat in Dipschälchen mit Deckel.Die Folge war,dass, wenn dies Schälchen lange standen, der Salat braun war. Abendessen war das gleiche wie am Morgen.
Das Personal war teilweise sehr ungehalten.
In den 3 Wochen war 2x eine musikalische Veranstaltung, die aber dürftig besucht war. Die meisten Patienten verschwanden direkt nach dem Abendessen auf Ihre Zimmer, sodass eine Kommunikation mit anderen Patienten kaum zustande kam. Die Damen an der Rezeption waren meist wortkarg.
Ich hatte das Glück am ersten Tag eine liebe Dame kennenzulernen, mit der ich viel unternommen habe.
Lobend erwähnen möchte ich noch Frau Dr. Erfe, die immer ein offenes Ohr hatte sowie Herrn Koehn, den ich leider nur ein Mal kennenlernen durfte. Er gab mir wertvolle Tipps, die ich zu Hause direkt umgesetzt habe.
|
Pelle2341972 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 25
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Zimmer
Kontra:
Chefarzt hat keine Ahnung vom Aneyrisma
Krankheitsbild:
Krebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war jetzt drei Wochen hier und es war eine Katastrophe. Ich hatte kaum Anwendungen so wenig das man mir nicht helfen konnte und diese Reha für die Katz war. Wer mit dem eigenen Auto anreist muß 70 Euro Parkgebühren bezahlen und für WLAN 30 Euro. Das ist reine Abzocke. Freizeit Gestaltung war hier auch nicht gegeben,so das die Leute um 19 Uhr alle auf ihr Zimmer verschwinden waren. Das Essen war auch eine Katastrophe jeden Tag den gleichen Salat und wenn es Gulasch oder Geschnetzeltes gab hatte man nur drei Stücke Fleisch auf dem Teller. Frühstück und Abendessen gab es auch immer das gleiche. Diese Reha kann man keinen empfehlen. Die Leute am Empfang waren sehr unfreundlich
|
ruth63 berichtet als sonstig Betroffener |
Jahr der Behandlung: 23
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (leider nicht erlebt)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
leider nicht erlebt
Kontra:
Zugesagte reha kurzfristig abgesagt
Krankheitsbild:
Hüft TEP
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Habe die Klinik in einer mail vor Aufnahme gelobt, weshalb ich gerne und trotzdem Behandlung als ärztliche Kollegin Privat versichert verabredet zugesagt und von klinik und allianz genehmigt hatte
obschon der Klinikbetreiber mir aus 2021 Geld und Gehalt nicht gezahlt hat beiläufig eher scherzhaft 2 jahre später
Chefarzt Dr H und Geschäftsführer sagten mir kurzfristig Reha nach TEP ab!!!
Schreiben dazu habe ich Ärztekammer zugeleitet!
konnte keine reha so kurzfristig mehr bekommen
ab 5. tag alleine Zuhause ohne jede reha ohne physio
das wussten Dr H und Augustinus kliniken natürlich bei kurzfristiger Absage
|
Minna-Juliane berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2023
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (Solche Kopfkissen müssten verboten werden.Nahezu alle Patienten ließen sich ihr eigenes Kopfkissen von zuhause mitbringen)
Pro:
Kontra:
Ich habe mich 18 Tage lang wie auf einem Fließband gefühlt
Krankheitsbild:
Neues Hüftgelenk
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Nach der Entlassung aus Neuwerk konnte ich schmerzfrei an Unterarmgehstützen gehen- nach der Entlassung aus der Rehaklinik konnte ich mich nur unter starken Schmerzen im operierten Bein mit Unterarmgehstützen fortbewegen.
Das einzige Therapieangebot: mehr Schmerzmittel und Absetzen der möglicherweise ungünstigen Übungen.
Liebe Minna-Juliane,
In unserem Therapie-Angebot gehen wir möglichst individuell auf unsere Patienten ein und geben uns alle Mühe, Sorgen und Wünsche zu berücksichtigen. Offenbar ist uns dies in Ihrem Fall nicht zufriedenstellend gelungen. Wir würden gerne den konkreten Grund verstehen, um daraus ggf. auch Rückschlüsse für unser Angebot ziehen zu können. Über eine persönliche und konkretere Rückmeldung würden wir uns daher freuen, Sie erreichen uns dafür telefonisch über das Chefarztsekretariat der orthopädischen Abteilung (Tel. 02161 979 111).
Es gibt bessere Kliniken
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
|
sheela6 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2020
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Welche Beratung?)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (Aufnahme und Organisation - Ablauf beim Essen sehr schlecht)
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden (Zimmer und Klinikgebäude /Gelände)
Pro:
Krankengymnastik
Kontra:
Arzt
Krankheitsbild:
Hüft Tep
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Nach einer Hüft Op hatte ich mir diese Klinik auf Empfehlung ausgesucht. Was leider für mich persönlich im Nachhinein ein Fehler war. Das einzige Positive ist das Klinikgebäude und die Zimmer, was meiner Meinung nach aber nicht ausschlaggebend sein sollte.
Leider bekam ich einen sehr unfreundlichen und arroganten Stationsarzt zugewiesen. Wenn man Herrn A. wegen Problemen mit den Anwendungen oder Schmerzen aufsuchte und Rat wollte, wurde man buchstäblich „zwischen Tür und Angel“ abgefertigt. Er öffnete seine Tür gerade mal einen Spalt und man stand für das Gespräch vor der Tür auf dem Flur. Der Herr Dr. saß dann an seinem Schreibtisch und handelte das ganze mit Spaltbreit geöffneter Tür in 3-4 m Entfernung unfreundlich und genervt ab. Von Privatsphäre und Datenschutz mal ganz abgesehen. Gleichzeitig wurde man von ihm angepflaumt und angemotzt.
Wie ich von Mitpatienten erfahren habe, war ich nicht die einzige der es so erging.
Nur traut sich keiner etwas zu sagen.
Auch meine Beschwerde beim Chefarzt blieb anscheinend erfolglos. Mein Wunsch doch einen anderen Stationsarzt als Ansprechpartner zu bekommen wurde nicht entsprochen.
Nachdem ich dann überwiegend nur noch 2 (ab und zu mal 3) Anwendungen (nachweisbar) pro Tag hatte, habe ich nach Rücksprache mit der Krankenkasse die Reha vorzeitig abgebrochen.
Die Schlangen beim Essen (wie schon öfters hier erwähnt) sind katastrophal.
Die Krankengymnastik war super, alle anderen meiner wenigen Anwendungen waren Massenabfertigung. Meist in Gruppen von 8-10 Leuten. Das kenne ich besser und effektiver.
Ich war 2019 in Bad Neuenahr und mein Fazit ist, das ich besser wieder dahin zur AHB gegangen wäre.
Ich spreche hier nur von der Abteilung Orthopädie und diesen einen Stationsarzt. Die anderen Ärzte kann ich nicht beurteilen.
wir bedauern es außerordentlich, dass Sie die Kommunikation mit Ihrem Stationsarzt als unfreundlich empfunden haben. Unser Chefarzt hat bereits während Ihres Aufenthaltes in einem persönlichen Gespräch ausdrücklich sein Bedauern darüber ausgesprochen und ein klärendes Gespräch mit dem ärztlichen Mitarbeiter angekündigt.
Dieses Gespräch ist zwischenzeitlich erfolgt. Demnach bestand für Ihren Stationsarzt aus verschiedenen Gründen tatsächlich eine gewisse Stresssituation. Andererseits hat er Sie auch nicht abweisen wollen. Hier wäre ein gesonderter Gesprächstermin unter entspannteren Bedingungen sicherlich der bessere Weg für beide Parteien gewesen. Insoweit entschuldigen wir uns auf diesem Weg erneut für den von Ihnen geschilderten Ablauf.
Leider kann sich unser Chefarzt nur an das Gespräch, allerdings nicht an Ihren Namen erinnern. Da Sie Ihre Bewertung unter Pseudonym vorgenommen haben, ist es uns nicht möglich, zu Ihrem Therapieplan Stellung zu beziehen. Der Chefarzt erinnert sich jedoch in den letzten Wochen an keine Patientin, die ihren Therapieplan bemängelt hätte. Auch in diesem Fall hätten Sie Ihre Unzufriedenheit vor Ort ausdrücken können, um die Therapiesituation neu zu besprechen.
Schließlich kann man die äußeren Rahmenbedingungen Ihrer Rehabilitation aus dem Jahr 2019 sicherlich nicht mit den schwierigen Umständen und Hygienemaßnahmen, unter denen Ihre Behandlung jetzt an der Niederrhein Klinik stattgefunden hat, vergleichen.
Wir wünschen Ihnen für Ihre weitere Genesung alles Gute!
Ich habe ganz andere Erfahrung mit dem Dr.A ... gemacht.
Sehr professionell, sehr gründlich bei den Untersuchungen, freundlich und zuvorkommend. Alle von ihm behandelte Patienten waren sehr zufrieden und überzeugt von seiner professionelle Leistung.
Ist der Dr. A...... immer noch da.Wir hatten schon vor 3 Jahren Probleme mit diesem inkompetenten, arroganten Menschen. Ich würde ihn gerne mal in Glehn besuchen.Ihm müsste die Zulassung entzogen werden!!!!
Alle Kommentare anzeigen
Kommentare ausblenden
Gründlicher Irrtum
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
|
Nico1408 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2020
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
das Personal war weites gehend freundlich und hilfsbereit
Kontra:
zu wenig ausgebildetes Personal
Krankheitsbild:
neue Hüften
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich habe das zweite Mal in diesem Jahr meine Reha in der Klinik verbracht, weil es das Erste Mal( nach meiner ersten Hüft-OP auch wirklich gut war und habe mich deshalb entschieden auch die zweite Reha dort zu verbringen.Nun erfahre ich, dass ich
mich gründlich geirrt hatte.....von den
stattgefundenen Anwendungen waren ganze sieben von Fachpersonal durchgeführt worden ( was der Chefarzt der Orthopädie durch "die Blume" auch noch eingestanden hat)....der Rest an Personal war wohl überwiegend noch nicht mit der Ausbildung fertig oder war wohl das sogenannte "Corona Hilfspersonal", will sagen Not Hilfspersonal mit mehr oder wenig Ahnung der Materie.
Ich möchte es nicht versäumen den Menschen zu danken, welche ihr "Handwerk" verstanden haben und es mir durch ihre Arbeit auch bewiesen haben.
Das Anstehen ( meist zwischen 10 Minuten und dreißig Minuten), um zum Essen zu gelangen wurde mit Corona entschuldigt ( wobei es nur einer optimalen Logistik bedurft hätte ).Ich denke, dass es so war, dass man dachte, dass alle Patienten wohl alle Zeit der Welt hätten.
Ergo
Nach drei Wochen hatte ich nicht annähernd das Ziel der ersten Reha erreicht und muss nun darauf hoffen, dass mein behandelnder Arzt mir jede Menge Krankengymnastik verschreibt, damit ich bald wieder schmerzfrei und ohne Krücken laufen / gehen kann.
Empfehlen kann ich aus genannten Gründen diese Klinik n i c h t.
um denen uns anvertrauten Menschen auf ihrem Weg der Genesung zu unterstützen, versuchen wir die bestmögliche Therapie anzubieten. Schade, dass Ihre Erwartungen an den Aufenthalt in der Niederrhein Klinik nicht ganz erfüllt werden konnten. Gerne hätten Sie uns im Laufe des Aufenthaltes ansprechen können, um die Therapie besser an Ihre Wünsche anpassen zu können.
Wir können Ihnen versichern, dass in der Therapie der Niederrhein Klinik kein: "Corona Hilfspersonal“ wie Sie es beschrieben haben, eingesetzt wird. Bisher konnte die Niederrhein Klinik die Pandemie glücklicherweise ohne größere personelle Ausfälle bewältigen. Auch die bei uns beschäftigten Auszubildenden der Physiotherapie haben die notwendigen Prüfungen zur Zulassung zu dem praktischen Teil der Ausbildung bestanden und werden kontinuierlich durch speziell geschulte Anleiter mit langjähriger Erfahrung und zusätzlich durch die Dozenten der ausbildenden Akademien für Physiotherapie begleitet und betreut.
Da Sie Ihre Bewertung im Portal unter Pseudonym vornehmen, können wir Ihren Therapieplan nicht nachvollziehen. Unser Chefarzt erinnert sich allerdings auch nicht daran, in einem Gespräch mit einem Patienten direkt oder indirekt die therapeutischen Zustände in der Klinik kritisiert zu haben, da dies auch nicht seiner Meinung entspricht.
Die Sicherheit unserer Patienten und unseres Personals ist uns sehr wichtig. Daher mussten wir einige Abläufe im Hause aufgrund der Corona-Pandemie verändern, was zum Teil zu Unannehmlichkeiten wie Wartezeiten geführt hat. In dieser neuen Situation lernen wir täglich dazu und versuchen unsere Abläufe auch unter den erschwerten Bedingungen zu optimieren.
Für Ihren weiteren Genesungsweg wünschen wir Ihnen, dass Sie schon bald wieder schmerzfrei und ohne Stützen gehen können.
Schlechte Kommunikation, unmenschliche Behandlung
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
|
akumu6 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2020
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
-
Kontra:
Schlechte Kommunikation, Keine Sicherheitsvorkehrungen
Krankheitsbild:
Hirnmetastasen + Hirnblutung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich kann leider gar nichts Gutes über diese Klinik berichten. Meine Mutter war dort zur neurolischen Reha nach einer Hirn OP (+ Hirnblutung) zur Behandlung und eigentlich ist alles nur noch schlimmer geworden, in jeder Hinsicht. Dass eine Reha nicht unbedingt Heilung oder Besserung verspricht ist mir durchaus klar. Jedoch ist meine Mutter zweimal (!!!) innerhalb der Rehazeit schwer gestürzt, beide Male jeweils mit einer Platzwunde ins Krankenhaus gekommen. Aufsicht gab es diesbezüglich überhaupt nicht, obwohl man um die Instabilität wusste. Von dem zweiten Sturz habe ich auch nur durch Zufall mitbekommen, bei dem Ersten wurde ich relativ schnell "abgefertigt", auf Nachfragen wurde nicht eingegangen, ich wurde abgeschüttelt. Die Pfleger waren größtenteils unfreundlich und nicht grade verständnisvoll oder willig auch nur in irgendeiner Form mit mir, als Tochter einer schwer kranken Mutter, vernünftig zu kommunizieren. Die Kommunikation im Allgemeinen, vor allem jetzt in Corona Zeiten wo sowieso das Besuchen schon nur sehr eingeschränkt möglich ist, war mehr als nur katastrophal. Wenn die Klinik etwas von mir wollte, musste ich sofort alles entscheiden, am besten noch am selben Tag. Ich wurde Montags angerufen mit den Worten "Ihre Mutter wird nächsten Montag entlassen" - auf die Frage warum, wurde rumgedruckst und irgendwas von "nicht rehafähig" geredet. Was das genau bedeutet hat, wurde mir nicht erläutert. Warum auch, geht ja auch nur um meine kranke Mutter. Dann gab man mir AM SELBEN TAG noch großzügiger Weise bis 16 Uhr Zeit zu entscheiden, ob meine Mutter ins Heim geht oder zu Hause gepflegt wird. Ich musste dann also innerhalb von 4 Tagen (!!) Hilfsmittel sowie Pflegedienst organisieren. Das ist dreist und unmenschlich. Ich kann einfach nur 0 Sterne für diese Klinik geben. Nie, nie wieder.
wir würden gerne zu Ihren Erfahrungen in der neurologischen Rehabilitation Stellung nehmen. Leider sehen wir in diesem besonderen Fall ebenso einen erfolglosen und komplikationsbelasteten Verlauf der Rehabilitationsbehandlung. Da die Patientin mit ihrem Rollstuhl schon eigenständig mobil war, konnte sie nur im Stationsbereich und in den Therapien sowie bei der pflegerischen Betreuung beaufsichtigt werden. Die Möglichkeit der kontinuierlichen Beaufsichtigung ist jedoch im offenen Klinikbereich grundsätzlich nicht möglich und birgt damit Risiken für Sturzereignisse.
Ihrer Anmerkung zu den "schwierigen Zeiten" der direkten Kommunikation während der Corona Pandemie kann man natürlich nicht widersprechen. Dies ist für alle eine zusätzliche Belastung. Hingegen sind Ärzte und Sozialdienst im aktiven Kontakt an die betreuenden Angehörigen herangetreten, um die Entlasssituation gemeinsam zu organisieren. So erfolgten eine Pflegegradeinstufung, die Verordnung von Hilfsmitteln und die Organisation einer weiteren ambulanten Pflege mit den entsprechenden Rezepten.
Schade, dass Sie den Behandlungsverlauf als so problembelastet beschreiben. Im persönlichen Kontakt mit der Patientin herrschte eine gute Zufriedenheit mit den Umständen der Behandlung und der Entlassung in den häuslichen Bereich.
Ihr Team der Niederrhein Klinik
nie wieder Korschenbroich
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
|
gab959 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2019
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Lungenkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
ich kann diese Klinik absolut nicht empfehlen.
Im Vordergrund meiner Rehabilitationsmaßnahme stand die Verbesserung der allgemeinen körperlichen Leistungsfähigkeit. Eingetreten ist genau das Gegenteil.Vor der der Reha ging es mir ganz gut, was sich aber in den 3 Wochen schnell geändert hat. Die Therapiepläne wurden nicht mit mir, dem Patienten, abgesprochen sondern m,E. nach einfach nur "voll" gepackt ohne Erklärung warum und weshalb diese Anwendung.
Die Kurse und Vorträge wurden innerhalb kürzester Zeit abgearbeitet.
Auf meine Nachfragen nach mehr und anderen Anwendungen lagen dann keine Angebote vor, wie z.B. Yoga, Pilates u.s.w.
Das Beschäftigungsangebot ist sehr gering und die Klinik bietet nicht viel, außer einem 600 Meter langem Spazierweg in dem kleinen Park.
Die Medikation wird ohne Absprache geändert und muß so hingenommen werden.
An der Organisation sollte auch noch gearbeitet werden und Frühstück und Abendessen sollten innerhalb von 3 Wochen auch mal wechseln. Jeden Morgen und jeden Abend gab es die gleichen Sorten Aufschnitt. Matschigen Obstsalat aus der Dose.
Mittagessen war ok, jeweils 3 Gerichte zur Auswahl mit Suppe als Vorspeise und Salat aus Buffet.
Mir persönlich hat der Aufenthalt nur Nachteile gebracht und ich habe jetzt, 1 Woche nach Entlassung noch Probleme mit der ganzen Verarbeitung, sodaß ich jetzt meinen Psychologen zu Rate ziehen muß.
Was ich aus dieser Klinik mitgenommen habe, ist Thrombose in beiden Beinen, die vorher nicht vorhanden war.
Über Ärzte und Pflegepersonal kann ich nicht viel sagen, weil sie meistens auf der Flucht waren.
die Reha auf der Orthopädie scheint ganz ok zu sein.
Wir bedauern, dass Sie so wenig von der Rehabilitationsmaßnahme in unserem Haus profitiert haben. Leider gibt es gerade in der Onkologie keine Garantie auf Verbesserung durch die Rehabilitationsmaßnahme, so sehr Patient, Therapeutenteam und Arzt sich das auch wünschen und daraufhinarbeiten.
Die Frage nach den möglichen Gründen für die von Ihnen beschriebene Verschlechterung der Befindlichkeit bzw. die aufgetretenen Thrombosen würden wir gerne in einem persönlichen Gespräch mit Ihnen erörtern. Hierzu können Sie sehr gerne einen Gesprächstermin bei unserem Chefarzt (02161 979 121) vereinbaren.
Auf einige Punkte Ihrer Bewertung möchten wir gerne bereits hier näher eingehen:
Therapiepläne und Veränderungen der Medikation werden üblicherweise in den regelmäßigen Visiten besprochen. Hier besteht auch die Möglichkeit, Fragen zu stellen, Unklarheiten zu klären und auch Kritik oder Wünsche zu äußern.
Schließlich sind in dem Rahmen, der von den Kostenträgern vorgegeben wird, nicht alle Therapiewünsche erfüllbar - so sind z.B. Yoga und Pilates keine von den Kostenträgern finanzierten Angebote. Wir bedauern es, dass in unserem dennoch breiten Angebot nicht das für Sie Richtige dabei gewesen ist - auch nicht in dem Beschäftigungsangebot mit regelmäßigen abendlichen Veranstaltungen und einer reichhaltig ausgestatteten Beschäftigungstherapie und gut sortierten Klinikbibliothek.
Wir wünschen Ihnen alles Gute und freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme.
Ihr Team der Niederrhein Klinik
Ziel erheblich verfehlt
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
|
Didipe berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2019
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Umgebung
Kontra:
Mangelnde Behandlung
Krankheitsbild:
Hüftendoprothese
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Als ehemaliger Patient habe ich folgende Kritikpunkte
Die Reha-klinik blieb weit hinter meinen Erwartungen und ihren Möglichkeiten. Bei nur 1,5 Anwendungen, speziell auf meine Beschwerden, war der Genesungserfolg minimal. Die gesamten Anwendungen beliefen sich auf 3,0 je Werktag, was auch nur minimalistisch war. Einzelgymnastik wurde nur 6x innerhalb von 17 (13) Tagen gewährt. Die gesamten Therapiedauer betrug nur 18 Tage, statt der gängigen 21Tage.
Die Kommunikation ist stark verbesserungswürdig. Zugesagte Anwendungen (Ergometer) wurden nicht verordnet. Zusammenfassend kann ich für meine Person sagen, Ziel verfehlt und Allgemeinzustand eher verschlechtert. Meine Empfehlung, eine ambulante Therapie ist vor zu ziehen, da hier der Betroffene absolut im Vordergrund steht. Beschwerden wurden zur Kenntnis genommen, das war's.
Die Therapeuten waren in jeder Beziehung freundlich und hilfsbereit.
Die Kantine blieb nur durchschnittlich, gekochtes Gemüse und übergartes Fleisch oder Fisch waren die Regel. Die, von mir gewählten, Speisen zu Mittag, waren alle nur lauwarm (in der Kinderbetreuung hätte das zu Ausschluss der Essenslieferung geführt).
In der Gesamtbewertung würde ich nur 1 Stern von 5 vergeben.
Bitte bedenkt, das ist nur meine Meinung.
|
Maxima9 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Therapeuten, Zimmer, Verwaltung
Kontra:
Einiges, siehe Bericht
Krankheitsbild:
Neues Hüftgelenk
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Einmal und nie wieder. So einen Chefarzt habe ich noch nie erlebt.Es zählt nur sein Wort!! Aus Basta.!!!! Dem Himmel sei Dank gibt es wenigstens einen sehr netten und verständnisvollen Oberarzt.Die Therapeuten waren sehr nett und machten einen guten Job, ebenso das Pflegepersonal auf der Station und auch die Mitarbeiterinnen in der Verwaltung. Der Speiseraum gleicht einer Wartehalle im Bahnhof. Morgens , mittags und abends wird das Essen in Buffetform gereicht. Klasse für jemanden mit zwei Krücken !! Auch wenn zwei Mitarbeiterinnen sich bemühten, diesen Patienten zu helfen.Man stand in der Schlange, hier und da bekam man noch einen Rollator von hinten in die Beine.Aus diesen Gründen habe ich einige Male aufs Essen verzichtet.
|
Mamamiamutschka berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Nein
Kontra:
Lassen bei Anfragen ewig auf Antwort warten
Krankheitsbild:
KnieTepunfreundluch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Nach einer Kniegelenksop wollte ich meine Reha in Korschenbroich machen.
Um mich etwas über das Haus zu informieren, bat ich in den letzten sechs Wochen mehrfach darum mir doch bitte Infomaterial zu kommen zu lassen.
Pustekuchen, ich warte noch immer darauf!
Wenn der ganze Betrieb so lahmarschig ist wie der Infoversand, da sage ich nein danke
|
xxteufel77xx berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 17
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Krebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Reha nach 2 Tagen abgebrochen. Alles steht und fällt mit dem Essen. Das ist hier unter aller Kanone. Salate aus den Beutel. Dosengemüse und Nudelsalat aus dem Eimer. Kommt man, nach einen Termin, der vor dem Frühstück liegt zum essen,bekommt man nur noch die Reste zu essen die der Rest der Klinik nicht gegessen hat. Küchenpersonal unfreundlich. Und wehe man kommt etwas früher zum Mittagessen,man wartet bis zur vorgegeben Zeit. Sucht euch eine andere Klinik.
|
HP54 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Organisation mangelhaft
Krankheitsbild:
Prostata OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Als ambulanter Patient wird man in dieser Klinik benachteiligt. Die Wartezeiten zwischen den Anwendungen sind mit 1,5 bis 2 Stunden zu hoch. Ich habe es erlebt, dass die ersten 2 Anwendungen morgens ausgefallen sind, habe keinen Anruf von der Klinik erhalten, hatte somit eine Wartezeit von 3,5 Stunden. Auf meinen Beschwerdebrief habe ich keine Antwort erhalten. An einem Tag kam ich um 10:45 Uhr zur ersten Anwendung in die Klinik, an der Rezeption holte ich mir den neuesten Behandlungsplan aus dem ich ersehen konnte, dass ich an diesem Tag bereits um 9:15 Uhr einen Termin hatte. Die Organisation ist chaotisch, dies habe ich auch während der Visiten angesprochen, jedoch ist man nicht auf meine Beschwerden eingegangen und hat nichts geändert.
Es gibt im Keller einen Ruheraum mit 5 Liegesesseln, diese sind meist belegt und man findet keinen Platz.
Ein weiterer Nachteil für ambulante Patienten ist die Essenszeit um 13:00 Uhr. An den meisten Tagen war der Suppentopf leer und der Obstkorb bestand nur noch aus Äpfeln. Die stationären Patienten hatten sich bei den früheren Essenszeiten die Taschen gefüllt. Der Korb wurde auch nicht mehr aufgefüllt. Nach meiner Beschwerde erhielt ich in den letzten zwei Tagen Obst in einem kleinen Schälchen und die übrigen ambulanten Patienten bekamen Obst zugeteilt. Das fand ich und auch meine Tisch Nachbarn lächerlich.
Die Beckenbodengymnastik war je nach Therapeut gut aber auch oft lustlos veranstaltet. Durch Krankheit der Therapeuten wurden in der letzten Woche oft die Gruppen 1 und 2 zusammenlegt was für die fortgeschrittenen ein Nachteil war.
|
Schaffert berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2015
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Keine adäquate Stomaversorgung
Krankheitsbild:
Urostoma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich habe Ende Mai ein Urostoma bekommen und war dann zur Reha in dieser Klinik. Diese Klinik ist für Stomapatienten nicht geeignet, eigentlich wollte ich dort die selbstständige Stomaversorgung erlernen. Dies ist dort in keinster Weise geschehen, die einzige festangestellte Stomatherapeutin(die wirklich gut ist) ist arbeitstechnisch total überlastet. Diese Klinik hat wohl externe Stomatherapeuten ( keine Ahnung wie das funktioniert,scheinbar sind die nicht dort angestellt , kommen mir eher wie Verkäufer vor)und die haben m.E nach keine Ahnung und sind sehr Lustlos. Ich bin dort Entlassen worden ohne das mir ein einziges Mal gezeigt wurde wie die Stomabeutel selbst zu wechseln sind .
FÜR STOMAPATIENTEN NICHT ZU EMPFEHLEN
|
frankiboy53 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2014
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (z.b.falsche Auskünfte in der Sozialberatung)
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Pro:
Küchenpersonal und Therapeuten
Kontra:
kaum Freizeitbeschäftigung,Kein Zutritt zum Schwimmbad
Krankheitsbild:
Darmkrebs und Stomaträger
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich kann Stomaträgern nur abraten,diese Klinik aufzusuchen!!!Stomaträger haben keinen Zutritt zum Schwimmbad(aus hygienschen Gründen)lächerlich!!!Die Cafeteria schliesst um 18 Uhr!!!Somit hat man die 2 Möglichkeiten um noch zusammenzusitzen,Klinik verlassen oder sein Zimmer aufsuchen!!!Die Sitzmöglichkeiten im Foyer sind sehr eingeschränkt!!!Um 21.30 Uhr wird die Klinik verschlossen um zur gleichen Zeit kontrolliert das Pflegepersonal die Anwesenheit im Zimmer(bei abgeschlossener Zimmertuer wird diese vom Pflegepersonal geöffnet!!!Essen war soweit in Ordnung!!!Therapeuten und Servicepersonal der Küche sehr bemüht und soweit Ok!!!Freizeitbeschäftigung mangelhaft!!!!Bei Ankunft war das Schwimmbad geschlossen und wurde erst nach 2 Wochen in Betrieb genommen(ZUTRITT FÜR STOMATRÄGER NICHT ERWÜNSCHT)Freies schwimmen für andere Patienten 2x in der Woche für je eine Stunde!!!Ich würde diese Klinik nicht mehr wählen!!!
|
watschelente berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2014
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden (schnelle Abfertigung)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (schauen sich nicht die mitgebrachten Röntgenbilder und Arztbefunde an)
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Pro:
Einzelkrankengymnastik ist TOP !!!
Kontra:
Ärzte sind nicht gesprächsbereit
Krankheitsbild:
neues Hüftgelenk
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Der Ablauf und die Organisation lassen zu wünschen übrig.
Bei Ankunft mit dem Gepäck zum Schwesternzimmer, lange Wartezeiten. Stühle für Hüftpatienten zu niedrig.
Dann aufs Zimmer , wenn man Glück hat funktioniert der Fahrstuhl !!!
Dann wieder runter zum Arztgespräch.
Ansonsten wieder lange Wartezeiten.
Arzt schaut sich die mitgebrachten Röntgenaufnahmen nicht an.
Erstellt einen Therapieplan der leider nicht sehr befriedigend ist. Sehr wenig Therapieansätze . Hüftpatienten dürfen nicht ins Schwimmbecken. Ergotherapien wurde nicht angeboten.
Konnte nach verlassen des Hauses noch immer mit den Gehstützen vorlieb nehmen.
Zimmer in der 3. Etage
Ein Aufzug defekt.
Zimmer und Pflegepersonal okay.
Küche okay.
Ein besonderes Lob an die Physiotherapie. Sie waren die einzigen die Licht in das Dunkel brachte. TOP
|
pio8002 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2012
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
endoprothes Kniegelenk
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich habe am 11.10.2012 eine Knieporothese bekommen. Anschliessend war ich zur Reha in Korschenbroich. Die Reha hätte ich mir in dieser Klinik sparen können. Ich bin in einem schlechteren Gesundheistszustand nach Hause, als ich aus der Klinik in die Reha kam. Viele nutzlose Vorträge statt vernünftige Therapien. Viel zu wenig Einzeltherapien. Die Physiotherapeuten sind sehr gut und engagiert. Sehr unfreundliches Pflegepersonal auf Station A2. Ich hatte sehr starke Zahnschmerzen. Ich bat das Pflegepersonal um Hilfe zwecks Suche nach einem Zahnarzt. Es gab keine Hilfe sondern eine Kopie der Seite der Zahnärzte aus dem Branchenverzeichnis. Also habe habe ich mir selbst den Zahnarzt mühsam gesucht und selbst ein Taxi bestellt, um zum Zahnarzt zu kommen.
Ich habe, wie gesagt eine Knieprothese bekommen, und schlief in einem Bett mit viel zu weicher Matratze, so dass ich immer beim Aufstehen und zu Bett gehen immer auf einer Holzbettkante sitzen musste. Eine schmerzhafte Angelegenheit. Ich bat mehrmals die Matratze auszutauschen. Ich bekam zur Antwort, es gäbe keine anderen Matratzen.
Die Ärzte waren desinteressiert und ich glaube auch, sie haben nicht viel Ahnung.
Um in die 3.Etage zu kommen gab es nur einen Aufzug. So wartete man sehr oft bis zu 20 Minuten um in den Aufzug zu kommen.
Das Essen war in Ordnung. Das Küchenpersonal, das uns das Essen an den Tisch brachte war sehr liebevoll und besorgt. Das war das einzige Personal was wirklich sehr nett war.
Ich werde niemals mehr wieder in diese Reha-Klinik gehen. Sie hat diesen Namen nicht verdient. Ich kann diese Reha-Klinik keinem anderen Patienten weiterempfehlen.
|
Zoppotrum berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2012
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Pro:
Therapeuten, Sportlehrer, Psycho/Sozial Beratung
Kontra:
Ärtze
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich hätte mich besser im Vorfeld informiert.
Alles, was hier an negativem berichtet wurde, habe ich so auch erlebt! Mangelnde Sprachkompetenz beim Eingangsgespräch führte dazu, das ich im Entlassungsbericht als "Ex-Alkoholiker" bezeichnet wurde. Es wurde korrigiert und sich ausgiebig entschuldigt, aber die Ämter haben jetzt erstmal einen guten Eindruck. Aber das ist nur eines von vielen Beispielen. Beim Aufnahmegespräch wurde übersehen bzw.falsch verstanden, dass ich unter starkem Gewichtsverlust litt.(24 kg in 2 monaten) Und das mir der Dickdarm entfernt wurde. Dafür wurde ich aber ca. 50 Mal nach meiner Grösse und dem Gewicht gefragt. Mich mal auf der Klinikwaage zu zu wiegen, hielt der Pfleger nicht für nötig. Auch nicht, als ich ihn ausdrücklich darum bat. "Wiegen steht nicht auf dem Behandlungsplan, machen wir nächsten Montag". Da war es Dienstag! Und der kommende Montag war Pfingstmontag.
Das ich Ambulant in Behandlung war wurde in drei Wochen auch nicht geändert, Pfingstmontag war ich also Zuhause !Dann also nach Ansicht des Pflegers mal eben 13 Tage aufs Wiegen warten.
Und so weiter, in entweder dummschlauem, mit dämlichen Grinsen
vorgetragenen "wer lesen kann ist im Vorteil-Ton" oder im Kasernenhof Ton." Sie haben sich hier abzumelden, wir sind kein Hotel". Ich kann mich Gottseidank wehren, viele alte und gebrechliche Menschen aber nicht.
Die beiden am häufigsten gehörten Sätze:"Ich geh hier nicht weg, bevor ich mit dem Arzt gesprochen habe" und " Hier weiß die Rechte nicht, was die Linke tut"! Ach so, meine Therapie: am VM 20 Minuten Kraftraum, nachmittags 30 Minuten Laufband/Gymnastik. Ab und zu ein Vortrag und auf Drängen die Ernährungsberatung, 3 Mal psychologische Beratung, insgesamt ca. 60 Min., da es auf Grund der Verwechslung ambulant /stationär jedes Mal zu Verspätungen kam. Dafür 7 Stunden und 70 km jeden Tag.
Geschätzte Kosten, ab € 120 Tag! Ein Monat Mcfit und 15 Mal Krankengymastik hätte's auch getan. Ein dickes Lob an: die netten Schwestern, die Ernährungsberaterin, die Sportlehrer, die Psychologin und Sozialberaterin- bei den Ärzten kann ich damit nicht dienen!
|
gate berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2012
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Unverschämmte Nachtskontrole in Eheparzimmer.
Ich kann nicht vor 22:00 schlafen gehen,weil werde dan von der Schwester auwgewacht und nicht wieder einschlafen kann.
Solche Praktiken sind besonders für Patienten der Onkologie,
nicht akceptabel.
|
kurtzi54 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2011
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (nicht einmal die bettwäsche erneuert,ich war 17 tage dort,es wurde nur einmal staubgesaugt.)
Qualität der Beratung:
unzufrieden (beratung? NICHT vorhanden)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (ärzte kümmern sich um nichts,haben wenig bis keine ahnung verordnen so gut wie nichts,obwohl es medizinisch sinnvoll wäre.ich hatte geschwollene beine,wasser und ödeme..lymphdrainage im krankenhaus hat mir geholfen.wurde aber hier von den ärzten abgetan..das kommt durch die op,geht von selbst weg us)
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (aufnahme ist mit sehr langer wartezeit verbunden,wenig information zum ablauf und der klinik,man muss alles selber rausfinden)
Pro:
einzelzimmer
Kontra:
ärzte,die keine ahnung haben,therpien,welche zu wenig sind.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
einzelzimmer ok.das einzig positive.essen ok.sauberkeit der zimmer? nicht einmal in 17 tagen aufenthalt frische bettwäsche.nur einmal staubgesaugt. ärtze sind DER FLOPP,es wurde nichts verordnet,sehr unfreundlich.unhöflich! es wird nicht mal angeklopft,wenn man ein patientenzimmer betritt! bis auf die schönen einzelzimmer ist diese klinik ein witz!!
|
petervonfrosta berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2011
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Der Therapieerfolg sollte das Wichtigste sein,dieser ist hier nicht gewährleistet.)
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Ärzte haben keine Zeit und geben wenig bis gar keine Informationen weiter.)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Die vollzogenen Behandlungen waren ein Witz und hätte jeder zu Hause auch machen können.)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Räumlichkeiten,Umgebung
Kontra:
Ärzte,Pflegepersonal und Therapiepläne
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Vater ist dieses Jahr nach einer Operation an der Wirbelsäule für 3 Wochen in diese Reha-Klinik gelangt. Rückwirkend betrachtet war der med. Nutzen gleich null. Wenn man 3 Wochen lang jeden Tag für max.2x20 Minuten eine Anwendung erhält, die dann noch zur Hälfte aus einem Gespräch besteht, dann stellt sich die berechtigte Frage,welchen Nutzen dies haben soll. Da ich selber an einem Krankenhaus arbeite,habe ich mir einen Überblick verschafft und kann nur sagen, dass obwohl die Rahmenbedingungen (Zimmer,Umgebung,Sportstätten) gegeben sind,viel zu wenig daraus gemacht wird. In 3 Wochen erhielt mein Vater tatsächlich nur knapp 300 Minuten Anwendungen. Obwohl mein Vater gerne auch andere Übungen gemacht oder das Schwimmbad einmal benutzt hätte, wurde ihm dies stets verweigert. Als er zum wiederholten Mal um eine weitere Anwendung bat,wurde ihm eine Ergotherapie verordnet, die er lt. Plan in der folgenden Woche erhalten sollte.Dieser Plan wurde daraufhin 5!!! x geändert, mit dem Ergebnis, dass die Ergotherapie ausfiel und er wiederum keine weitere Anwendung erhielt. Chefarzt und Stationsärztin nehmen sich kaum Zeit für die Patienten, sind schnippisch und unfreundlich. Auf Probleme älterer Menschen wird nicht eingegangen und man gibt dem Patienten das Gefühl nie Zeit zu haben. Ein Salbenverband , der meinem Vater für seine Arthrose in den Knien zugesagt worden war, wurde ihm nie angelegt.Man könnte an dieser Stelle noch mehrere Punkte anführen, aber das würde den Rahmen sprengen. Als Fazit bleibt festzuhalten, dass man als alleinstehender,älterer Patient in so einer Einrichtung aufgeschmissen ist. Einen therapeutischen Fortschritt wird mein Vater im Anschluss an diese Reha erfahren,wenn ich mich privat um ihn kümmern werde. Es ist kein Wunder, dass ein Krankensystem bankrott geht,wenn solche Einrichtungen finanziert werden. Eine entsprechende Eingabe an die Krankenkasse meines Vaters werde ich machen.Insbesondere um zu sehen was genau abgerechnet worden ist.
|
nici5431 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2010
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Einzelzimmer sehr sauber)
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
gar nichts
Kontra:
gar nichts
Erfahrungsbericht:
Die klinik ist im ganzen schlecht zu bewerten ! erst mal gehören Röntgenbilder aus dem Krankenhaus wieder in den umschlag wo Sie drin waren. dann nicht auf einfach auf dem Schreibtisch im Zimmer des Patienten ! im krankenhaus herrcht auch Ordnung in der Chirugie ! das Personal ist sehr unfreundlich,auch am telefon ! Beim essen im Speiseraum meinen mansche Leute sie wären die ersten die mehr zu Essen haben müßten als andere ! das Personal sagt dazu überhaupt nichts, geschweige greift ein ! Miene Angehörigen werden bestimmt nie wieder in diese Klinik gehen !
|
wikinger.se berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Nur wegen Verpflegung)
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Pro:
Ärztinnen, Ärzte, Personal, Gebäude
Kontra:
Verpflegung
Erfahrungsbericht:
Sämtliche Ärztinnen und Ärzte, sowie das gesamte Pflegepersonal / Therapeutinnen und Therapeuten verdienen uneingeschränktes Lob. Solch fürsogliche Behandlung ist beispielhaft.
Allerdings ist die Verpflegung katastrophal !!!
Das Frühstücks,- und Abendbuffet ist zwar klasse, aber es geht nach dem Motto, "Wer nicht sehr frühzeitig kommt, hat Pech, bekommt dann nur noch was übrig ist." Schade, aber es gibt eben Menschen, die nur an sich allein denken und mehr Brötchen auf ihren Teller laden, als sie allein essen können (Es gibt ja auch noch meine liebe Familie......). Weiterhin ist das (angelieferte) Essen, jedenfalls zum großen Teil einfach nur "Ekelhaft". Das geht über total versalzene Kartoffeln, die wie Pappe schmecken, noch halbrohe, (teils noch blutige Koteletts, bis hin zu absollut faden "Fischgerichten", wo man schon dranschreiben muss, was es sein soll. >> Reklamationen beim sehr freundlichen Personal bleiben natürlich ohne Erfolg, denn man hat ja nichts anderes, da angeliefert.
Alles in allem eine hervorragende Klinik, die aber dringend ihren Essenlieferanten rausschmeissen sollte. Sonst ist der gute Ruf bald weg.
ist scheinbar geschehen, denn ich kann über das Essen nicht so meckern. Was stimmt ist: Früher Vogel fängt den Wurm, aber das hat mit dem Personal nichts zu tun, sondern mit dem (fast) krankhaften Egoismus mancher Patienten. Aber vielleicht hängt es auch mit der Erkrankung zusammen. Krebs verbrennt viele Kalorieen und die meisten nehmen drastisch ab, was später zur Folge hat, dass Patienten immens zuschlagen beim Essen, um nicht wieder in diese Essen-Stress-Situation zu kommen. Leider hat mein Krebs das noch nicht so schnell gerafft, bzw. ist sehr früh entdeckt worden und hat wohl daher noch nicht mitbekommen, dass er zu fressen hat, damit ich abnehme *grins*. Lieber dick und lebend sag ich mir da. Abtrainieren kann ich ja jetzt und habe so meine weitere Gesundheit selbst in der Hand. Ähnlich ist es mit dem Essen. Mund auf. Wie ich auch meinen Kindern sage: "Redenden Leuten kann geholfen werden".
Unmenschlichkeit und keine Ahnung !
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
|
Jenssandvoss berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
nicht zu empfehlen, Menschen unwürdig !
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
sehr unhöffliches Personal, Fachpersonal (Ärzte) können noch nicht mal eine Lungenentzündung feststellen, oder besser gesagt keine Symptome (kein Fieber, kein Husten, keine Luftnot) auch sonst kein Beschwerden ausser die nach der Tumorentfernung (Nephrektomie), werden Patienten mit V.a. Lungenentzündung einfach abgeschoben. Patieten die mehr pflege benötigen, werden einfach wieder abgeschoben, ohne vorher mit den Angehörigen in einem anständigen Ton (der in dieser Klinik nicht verhanden ist) dieses abzusprechen. Diese ist mit Abstand die schlechteste Rehaklinik die Ich in Deutschland kenne und ich kenne viele, da ich aus einem medischen Beruf komme.
|
Lohmar0815 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Knie op
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Zuerst die positiven Seiten:
Ärzte, Schwestern, Pfleger und Therapeuten sehr freundlich.
Zimmer genügend groß und sauber. Physiotherapie sehr gut ausgestattet mit modernen Trainingsgeräten.
Aber:
Die erste Information ist dürftig, man muss sich viele Dinge selbst erfragen.
WLAN kostet für die 3 Wochen 30 Euro, der Empfang im Zimmer reicht aber nicht mal, um im Zimmer auf dem Tablet Sportsendungen oder Filme zu schauen. WLAN bricht ständig zusammen. Auf den Gängen funktioniert es. Die Wege zum Wasserzapfen und zum Versorgen mit Kühlpacks sind lang und teilweise in unterschiedlichen Etagen, dazu kommen die endlosen Wartezeiten an und in den Aufzügen. Noch ärgerliche ist das endlose Anstehen beim Essen.
Das Essen macht satt, mehr nicht. Morgens und abends das Buffet ist sehr dürftig, immer die gleichen 2 Käsesorten, 3 Wurstsorten. Das Brot ist trocken, die Brötchen matschig. Kaum Abwechslung. Das Personal ist teilweise herrisch und unfreundlich (nicht alle).
Die Betten sind gut aber die Kissen leider nicht akzeptabel (unbedingt eigenes Kissen mitbringen).
Die Heizung im Bad verrostet, dicke Kalkränder auf dem Boden der Dusche, der Luft Abzug funktioniert nicht.
Die Zusammenstellung der Therapiepläne scheint ein Zufallsgenerator zu machen (sehr unbefriedigend).
Nachdem ich Erfahrungen mit diversen Krankenhäusern und Rehakliniken habe, muss ich sagen, dass Korschenbroich eine große Enttäuschung war.
|
Skimaenne berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
freundliches Personal
Kontra:
schlechte Behandlungen
Krankheitsbild:
Knie TEP
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Die Behandlungspläne sin dfür eine ambulanten Patienten sehr schlecht aufgestellt. Extrem lange Wartezeiten zwischen den Behandlungen. Ein ordenlicher Ruheraum ist nicht vorhanden. Viel zu wenige Einzelbehandlungen oder Lymphdainagen nach einer Knie OP. Indiviuell wird auf den Patieneten nicht eingegangen.
|
Basty2 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 25
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Therapeuten
Kontra:
Küche und Bedienung sowie der Empfang
Krankheitsbild:
Onkologie
Erfahrungsbericht:
Die Therapeuten geben sich in aller Freundlichkeit die größte Mühe uns Patienten zu helfen.
Mahlzeiten möchte ich nicht bewerten, nur soviel, man wird satt. Die Bedienung ist herrisch und zeigt keine Emphatie.
|
Lilly500 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2023
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Knieprothese
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Als ich eine Woche nach dem operativen Eingriff das Krankenhaus verließ, war ich guter Dinge, bald schmerzfrei mit der Prothese laufen zu können. Nach 3 Wochen in Korschenbroich hatte sich das Bild ins Gegenteil verkehrt. Nahezu unerträgliche Schmerzen, die ich vor der Einlieferung noch nicht kannte.
Ganz besonders negativ ist mir das angebotene Essen und die oft gewöhnungsbedürftige Situation im Speisesaal in Erinnerung, was mich häufig veranlasste, auf einzelne Mahlzeiten lieber ganz zu verzichten.
|
Leo04 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 21
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
-
Kontra:
Therapien
Krankheitsbild:
Cystektomie
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
In der Niederrhein Klinik steht mehr das Geld als der Mensch im Vordergrund.
Die Maßnahmen für eine onkologische Rehabilitation werden leider nicht auf die persönlichen Bedürfnisse des Patienten abgestimmt.
Das beworbene ganzheitlichen Therapiekonzept wird kaum verfolgt. Der Patient wird mit seinen Sorgen und Wünschen allein gelassen.
In unserem Rehabilitationskonzept gehen wir möglichst individuell auf die konkreten Folgestörungen nach den jeweiligen Tumorerkrankungen und -therapien unserer Patienten ein und geben uns alle Mühe, soweit wie irgend möglich ihre individuellen Sorgen und Wünsche zu berücksichtigen. Wir entnehmen Ihrer Bewertung, dass uns das in Ihrem Fall offenbar nicht zufriedenstellend gelingen konnte und würden gerne den konkreten Grund verstehen, um daraus ggf. auch Rückschlüsse für unser Behandlungskonzept ziehen zu können. Über eine persönliche konkretere Rückmeldung würden wir uns daher freuen, Sie erreichen uns dafür telefonisch über das Chefarztsekretariat der onkologischen Abteilung (Tel. 02161 979 121).
|
B.K.56 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2022
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Die Therapeuten sind gut und sehr empathisch.
Kontra:
Das gesamte Essen sollte überdacht werden.
Krankheitsbild:
Mammakarzinom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
War im Februar zur onkologischen Reha in Korschenbroich. Hatte mich sehr darauf gefreut, weil ich dachte, meine körperliche und psychische Verfassung könnte verbessert werden.
Allerdings fühle ich mich jetzt eher schlechter als vorher. Habe während der Zeit in Korschenbroich noch mal 3 Kilo abgenommen (lag zum Teil auch an der Quarantänezeit). Das Essen war nicht so gut. Da kenne ich aus anderen Reha Kliniken weit aus besseres. Das gesamte Essen sollte überdacht werden.
Mein Zimmer war sehr schön, aber die Sauberkeit lässt zu wünschen übrig. Es wird viel auf Sicht geputzt: sieht sauber aus, dann muss nichts gemacht werden.
Die Therapeuten sind gut und sehr empathisch.
Trotzdem würde ich dort nicht mehr hingehen!
Bei einem routinemäßigen Covid 19 Schnelltest am 15.03.2022, war das Ergebnis positiv. PCR-Test danach ebenfalls. Ich wurde ab 15.03.2022 unter Quarantäne gestellt und am 17.03.2022 nach Hause entlassen. Soweit ist das auch OK.
Aber ich muss sagen, die Versorgung während der war sehr schlecht oder besser gesagt eine Frechheit. Mein erstes Abendessen bestand aus 2 kleinen Scheiben Brot, 1 Scheibe Wurst, 1 Scheibe Käse und einem Kännchen grünen Tee. Es gab keine Butter oder Margarine. Die Essen danach waren geringfügig besser. Ich wurde nicht einmal gefragt, ob ich noch etwas zu trinken möchte. Gott sei Dank hatte ich noch ein paar Flaschen Wasser, die mein Mann mir am Wochenende mitgebracht hatte.
In meinem Entlassungsbrief steht unter anderem, dass das Ziehen und die Schmerzen in meiner linken Brust leicht nachgelassen haben und meine körperliche Leistungsfähigkeit gesteigert werden konnte. Das stimmt nicht und ich hatte auch kein Abschlussgespräch. Ich hatte nur das Gefühl, man wollte mich so schnell wie möglich loswerden.
Ich wurde in der vergangenen Woche von einer Dame aus der Verwaltung angerufen und gefragt, ob ich die Reha fortsetzen möchte. Nein, das möchte ich auf gar keinen Fall. Vielleicht in einer anderen Klinik.
vielen Dank für Ihre umfassende Bewertung.
Wir bedauern außerordentlich, dass Ihnen der Aufenthalt in unserer Klinik nicht gefallen hat und die Versorgung in der Quarantäne nicht so war, wie Sie es sich gewünscht hätten. In der Regel werden Patienten auch in der Quarantäne von unserer Menüassistentin nach ihren Wünschen gefragt. Wenn Getränke wie Tee zum Abendessen nicht ausreichen, wird von der Station Wasser gestellt.
Wir nehmen Ihr Feedback ernst und versuchen daraus uns stets zu verbessern. Für Ihre weitere Genesung wünschen wir Ihnen alles Gute!
|
mibi3 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2022
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Darmkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Es ist sicher schwierig in Zeiten von Corona immer die richtigen Entscheidungen zu treffen.
Es gab wohl einen oder mehrere Fälle von Coronainfektionen unter den Patienten, die Betroffenen wurden unter Quarantäne gestellt, soweit ist das auch OK.
Meine Frau und wohl noch einige andere Personen wurden als Kontaktpersonen ausfindig gemacht. Daraufhin wurde meine Frau auf Corona getestet, das Ergebnis war negativ. Am nächsten Tag wurde ihr gesagt, dass sie die Klinik verlassen muß, obwohl der Test negativ ausfiel.
Das muss man sich mal vorstellen, da werden, teils schwerkranke Patienten, welche auf Hilfe hoffen von jetzt auf gleich vor die Tür gesetzt.
Im übrigen hätte ich erwartet, dass in Zeiten von Corona, bei einem Patientenwechsel, die Zimmer ordentlich desinfiziert werden.
Bei Ankunft fand meine Frau u.A. Mund-Nasenschutz unter ihrem Bett.
Sei noch erwähnt, dass diese Klinik offensichtlich nicht in der Lage ist seine Patienten zu bekochen, das Essen wird von einem Fremdunternehmen geliefert.
Als Fazit kann man vielleicht sagen, der Patient steht in dieser Klinik nicht im Vordergrund.
wir bedauern, dass Ihre Frau unsere Klinik mit diesem Eindruck verlassen hat. Das Team rund um Onkologie-Chefarzt Dr. Klaus Wehle bemüht sich stets darum, Patientinnen und Patienten den Aufenthalt so angenehm wie möglich zu gestalten, um die Genesung weiterhin positiv zu fördern.
Ihre Ausführungen zur Sauberkeit des Zimmers haben wir an unsere Hausdame weitergeleitet, die dafür Sorge tragen wird, dass die Reinigung zukünftig gründlich erfolgt.
Hinsichtlich der Entlassung Ihrer Frau haben wir nach den Vorgaben des RKI und des Gesundheitsamtes gehandelt: Für alle Patientinnen und Patienten im stationären Bereich, die zu einer Kontaktperson geworden sind, wird unabhängig vom Impf- und Genesenenstatus eine zehntägige Quarantäne empfohlen. Dies hätte bedeutet, dass Ihre Frau nicht an den Therapien hätte teilnehmen können, weshalb das onkologische Team, nach sorgfältiger Überprüfung der medizinischen sowie häuslichen Voraussetzungen, eine Entlassung empfohlen hat. Ihre Rückmeldung zeigt uns, dass das nicht verständlich kommuniziert worden ist. Das werden wir zukünftig verbessern. Wenn wir Ihre Gattin bei der erneuten Inanspruchnahme einer Rehabilitationsmaßnahme unterstützen können, lassen Sie uns dies bitte wissen.
Ihnen und Ihrer Frau alles Gute!
Ihr Team der Niederrhein Klinik
|
Dworok berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2021
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Unterbringung und gute Physiotherapeuten
Kontra:
Keine individuelle Förderung
Krankheitsbild:
Kniegelenksersatz
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich war vom 03. 02. 2021 nach Kniegelenksersatz in der Reha Klinik. Die Klinik ist in einem sehr schönen neuen Gebäudekomplex untergebracht. Die Unterbringung erfolgte in sehr nett eingerichteten Einzelzimmern.
Ich kam in die Klinik nach einer sehr gelungenen Knie OP und konnte schon ohne Unterarmstützen nahezu schmerzfrei laufen. Das Knie konnte ich schon über 90 Grad beugen.
Die Patienten sind hier weitgehend sich selbst überlassen. Die aufnehmende Ärtztin wirkte etwas überfordert. Das Pflegepersonal war zum Teil sehr unfreundlich. Den für mich zuständigen Arzt lernte ich erst nach einer Woche bei der Mittwochsvisite kennen. Er erklärte mir, dass in der Klinik niemand vor Ablauf von sechs Wochen ohne Unterarmgehstützen herumlaufen dürfe. Als Begründung sagte er mir, dass das die vorherrschende Meinung sei. Als ich Ihn damit konfrontierte, dass der operierende Arzt mir als Rehaziel das freie Laufen mit ordentlichem Gangbild ohne Schonhaltung genannt hätte, meinte er nur, ich sei ja ein erwachsener Mensch und könne machen was ich wolle.
Ich fühlte mich nicht genug gefördert, da die Klinik recht klein ist und deshalb nur nicht homogene Gruppen gebildet werden können.
Wie sich später herausstellte, hatte man den Entlassbericht des operierenden Arztes nicht gelesen, bzw. mit dem Entlassbericht eines anderen Patienten, der in einer Düsseldorfer Klinik operiert wurde, verwechselt.
Immerhin hatte die Stationsärztin die Größe den Fehler zuzugeben und sich bei mir zu entschuldigen.
Wir haben dann gemeinsam eine Woche nach meiner Entlassung einen neuen Entlassbericht formuliert.
Für Patienten, deren Operation nicht so erfolgreich war, ist diese Klinik zu empfehlen.
War die Operation, wie in meinem Fall erfolgreich sollte man besser eine größere Reha Klinik wählen, die besser in der Lage ist auf die persönlichen Bedürfnisse der einzelnen Patienten ein zu gehen.
Die Physiotherapeuten, die zumeist noch in der Ausbildung waren, haben hervorragende Arbeit geleistet.
vielen Dank für Ihr Feedback. Dieses hilft uns, uns zu verbessern und die nächsten Patienten noch besser begleiten zu können.
Wir bedauern, dass Sie sich nicht in dem Maße betreut gefühlt haben, wie Sie es sich gewünscht hätten. Unsere Gruppentherapie kann immer nur mit einem gewissen „Kompromiss“ in Hinblick auf die Leistungsfähigkeit und das Alter unserer Kniepatienten zusammengestellt werden. Wie Sie selbst schildern, kommen sehr wenige Patientinnen und Patienten in einem offenbar so guten Zustand wie Sie in unserer Reha an. Das wird aber in anderen Kliniken auch der Fall sein. Unsere Therapiepläne bestehen dennoch zum größten Teil aus individuellen Maßnahmen, mit denen wir Sie innerhalb Ihrer Möglichkeiten fördern konnten. Dieses ist unsere Physiotherapeuten Ihrem Feedback nach dann auch hervorragend gelungen.
Leider ist es offenbar zu den von Ihnen beschriebwenen Missverständnissen in der Kommunikation mit unseren Ärzten gekommen. Hierfür entschuldigen wir uns aufrichtig nochmal.
Im Hinblick auf den Gebrauch von Unterarmgehstützen mag es patienten-individuell bei den Operateuren durchaus etwas unterschiedliche Vorstellungen geben. Ein 6-Wochen-Zeitraum wird sich dabei aber im Rahmen der allgemein üblichen Empfehlungen bewegen. Wir freuen uns jedoch mit Ihnen, dass Sie ein außerordentlich gutes Operationsergebnis bekommen haben und es Ihnen so schnell wieder so gut gegangen ist.
Wir wünschen Ihnen weiterhin eine schnelle Genesung und alles erdenklich Gute!
|
Lilotoep berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2021
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Freundlichkeit der Mitarbeiter an der Rezeption
Kontra:
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war drei Wochen nach einem Schlaganfall Patientin in dieser Klinik. Mein Problem war derart, dass meine Gangsicherheit nicht gegeben war. Während des Aufenthaltes in der Klinik, wurde ich größtenteils von Praktikanten beim Lauftraining betreut. Ansonsten hatte ich noch Übungen am Ergometer sowie diverse Übungen durch sitzen auf einem Hocker. Hirntraining sowie diverse Übungen für das Gehirn erübrigten sich, da hier keine Beeinträchtigungen vorhanden waren.
Der Aufenthalt in der Klinik wurde auf drei Wochen verkürzt, da man der Meinung war, ich sei wiederhergestellt.
Die ärztliche Betreuung, war täglich vorhanden.
Bezüglich der Einrichtung ist mir besonders der Speisesaal in unangenehmer Erinnerung, was wohl durch diverse Corona Auflagen gegeben war. Es gab während dieser Zeit keinerlei Angebote für Freizeitgestaltung, alles aufgehoben.
Ganz negativ ist die Abgabe von Speisen zum Mittagessen. Die Auswahl unter drei angebotenen Gerichte, führte immer wieder zu Diskussionen mit dem Personal. Es war schlichtweg unmöglich, die Beilage in den Gerichten auszutauschen. Man gibt einfach auf, da bei diesen Speisen keinerlei Ernährungsvorgaben eingehalten wurden.
Das Gemüse zum Beispiel, war so zerkocht, dass dort keinerlei Geschmack zu erwarten war. Joghurt als Dessert, wohl nur einmal die Woche, ansonsten vorgefertigte Becher mit Pudding. Dies basiert wohl darauf, dass das Essen anderweitig vorgefertigt wird.
Bezüglich der Versorgung mit Getränken, man konnte sich eine Flasche kaufen und hatte dann die Möglichkeit, sich an zwei Stellen der Klinik, Wasser abzufüllen. Dann bleibt noch zu bemerken, dass in diesem Haus nur zwei Fahrstühle vorhanden sind, welches bei der Anzahl der Patienten immer wieder zu Wartezeiten führt.
Der von der Klinik so angepriesene Park war kaum zu nutzen, da die Wege vom Regen aufgeweicht waren.
schade, dass Sie Ihren Aufenthalt an der Qualität des Essens und an coronabedingten Einschränkungen bemessen. In den täglichen Therapieeinheiten arbeitete unser Fachpersonal an der Verbesserung Ihres Befindens. Leider hat die Krankenkasse Ihre Reha verkürzt. Darauf hatten wir als Einrichtung keinen Einfluss.
In wöchentlich stattfindenden interdisziplinären Teambesprechungen wurden gemeinsam mit den beteiligten Ärzten, Pflegekräften und Therapeuten Ihre individuellen Therapieziele überprüft und angepasst. Die tägliche Krankengymnastik war inhaltlich auf die von Ihnen beschriebene Gangunsicherheit ausgerichtet, obwohl Sie auch im Rahmen der Ergotherapie Feinmotoriktraining und Hirnleistungstraining erhielten und Ihnen weitere Bewegungsangebote offenstanden. Ein Bestandteil Ihrer Therapie, die Gangschule, wurde teilweise durch Auszubildende der Physiotherapie mit allen notwendigen Zulassungen zu dem praktischen Teil der Ausbildung angeleitet. Diese werden kontinuierlich durch speziell geschulte Anleiter und Dozenten der ausbildenden Akademien für Physiotherapie begleitet und sind in der Lage diese Therapieform sicher und selbstständig durchzuführen.
Eine vollwertige Ernährung sehen auch wir als Grundlage für eine gute Genesung. Beim Mittagessen können die Patienten auf Wunsch die Komponenten unterschiedlich kombinieren und sich am Salatbüffet bedienen. Auch die Auswahl an Getränken ist vielfältiger, als von Ihnen beschrieben. Es gibt einen Getränkeautomaten mit diversen Kaltgetränken, einen Heißgetränkeautomaten und nachmittags bietet unsere Cafeteria verschiedene Getränke zum Erwerb an. Zu den Mahlzeiten gibt es Kaffee, Saft, Milch, Buttermilch, Vitamindrink und Tee.
Selbstverständlich gibt es auch bei uns aufgrund von Corona Unannehmlichkeiten, wie längere Wartezeiten bei den Mahlzeiten und an den Aufzügen. Die beliebten Freizeitangebote dürfen zum Schutz der Patienten leider nicht stattfinden. Dieser Zustand besteht ja auch außerhalb unserer Einrichtung und fordert von uns allen viel Verständnis und Kooperation.
Wir wünschen Ihnen alles Gute bei der weiteren Genesung!
Freundlich, aber sehr oberflächlich für Krebspatient*innen
Diese Klinik ist sicher als orthopädische Reha-Klinik zu empfehlen, wird aber dem Anspruch einer ganzheitlich ausgerichteten onkologischen Reha-Klinik nicht gerecht.
Der Fokus liegt ganz klar auf der körperlichen Rehabilitation. Angebote für Geist und Psyche greifen zu kurz.
Auch wenn ich während meines 4-wöchigen Aufenthalts dank des guten Sportangebotes wieder zu Kräften gekommen bin, fehlte es mir an Angeboten wie Kunst-, Musiktherapie oder auch Körpertherapie. Außerdem gab es kaum Austausch mit Gleichgesinnten, da die Gruppenangebote stets in Form von Kurzvorträgen stattfanden.
Erst auf meine Bitte hin bekam ich ein paar Fango-Anwendungen wegen meiner Rückenbeschwerden. Sonst gab es keinerlei Massagen, Osteopathie oder andere Einzelanwendungen.
Ebenfalls zu bemängeln ist das Essen. Mittags gab es eine weich gekochte Gemüsebeilage ODER ein Schälchen mit Salat. Wer sich fälschlicherweise am Salat bediente, wurde zurückgepfiffen. Morgens Müsli mit frischem Obst? Leider Fehlanzeige. Wer sich gesund ernähren möchte, ist in dieser Klinik an der falschen Adresse.
Zum Glück bekam ich wegen meines Untergewichts Zwischenmahlzeiten verordnet, die ich mir morgens abholen durfte. Die überaus netten Diätassistentinnen mit ihrem zum Teil selbstgemachten Essensangebot waren ein Highlight.
Die Klinik ist gut organisiert und alle Mitarbeiter*innen bis auf wenige Ausnahmen freundlich und bemüht. Da gibt es nichts zu meckern.
wir freuen uns, dass wir mit Ihnen eines der wichtigsten Ziele jeder Rehabilitation erreichen konnten und Sie wieder körperlich zu Kräften gekommen sind. Schön ist auch, dass die Betreuung durch unsere Ernährungsberaterinnen ein Highlight für Sie war.
Die Unterstützung der Krankheitsverarbeitung ("Geist und Psyche") ist auch uns ein wesentliches Anliegen. Unsere psychoonkologische Abteilung hält dazu verschiedene Angebote bereit, auch wenn wir nicht immer alle Wünsche unserer Patienten erfüllen können. Zum Beispiel schlagen unsere Entspannungsreisen mit Musik eine Brücke vom Autogenen Training zur rezeptiven Musiktherapie.
Leider ist es eine Tatsache, dass der Austausch mit Gleichgesinnten zu Corona-Zeiten nicht so frei möglich ist wie sonst – auch weil Patientencafeteria und andere Freizeitangebote geschlossen sein müssen und der ausgiebige Schwatz nach dem Vortrag unterbleiben soll. Auch wir hoffen, dass in dieser Hinsicht bald wieder bessere Zeiten kommen.
In diesem Sinne wünschen wir Ihnen alles Gute - bitte bleiben Sie gesund.
Nicht empfehlenswert
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
schade, dass es Ihnen bei uns nicht gefallen hat. Leider schreiben Sie anonym ohne Konkretes zu benennen. So nehmen Sie uns die Möglichkeit, zu Ihren Erfahrungen Stellung zu beziehen.
Wir hätten Sie gerne ähnlich zufrieden wie unsere anderen Patienten entlassen. Sie können Sich weiterhin gerne jederzeit bei unserer Orthopädie melden, um Ihre Erfahrungen aufzuarbeiten und Ihre Verbesserungsvorschläge weiterzugeben. Das Sekretariat der Orthopädie ist für Sie telefonisch erreichbar unter: 02161 979 111.
Gute Besserung und eine besinnliche Weihnachtszeit!
Nicht alles durch Corona zu begründen
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
|
Bernd6004 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2020
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Neue Hüfte
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich würde nicht mehr dorthin gehen. Zu wenige zielführende Anwendungen.
Die Cafeteria war wegen Corona geschlossen.lediglich täglich 1 Stunde nachmittags öffnete der Kiosk. Das Schwimmbad war für Patienten geschlossen, während Sportvereine das Bad intensiv nutzten.
Als Raucher müsste ich auf Krücken 500 Meter auf Krücken wandern oder an die Hauptverkehrsstrasde wandern, wo man mangels einer Sitzgelegenheit mit den Krücken dumm rumstehen durfte. Gehbehinderte Raucher weg von dieser Klinik.
Der Service war nicht gut. Um Hilfe beim Strümpfe anziehen zu bekommen müsste man morgens zwischen 6.30 Uhr und 7 Uhr Klingeln und abends zwischen 19.30 Uhr und 20 Uhr. Danach hatte man quasi Stubenarrest.
Es ist am Wochenende ohne Anwendungen sehr schön um 6 Uhr wegen Strümpfen aufzustehen .
Eine Betätigung der Notfallklingel blieb 20 Minuten ohne Reaktion.
Unschön auch, wenn man mehr als 4 Stunden auf einen angekündigten Arzt warten muss.
Die täglichen Schlangen von teilweise 100 Metern bei der Essensausgabe sind unzumutbar. In Corona Zeiten hat das Haus einfach zu viele Patienten.
Das Mittagessen war gut. Die anderen Mahlzeiten waren doch recht einseitig, aber erträglich.
Mein Zimmer war sauber und würde gut gereinigt. DieMöblierung war veraltet.
wir bedauern, dass Sie die positiven Erfahrungen unserer anderen Rehabilitanden nicht teilen konnten. Gerne möchten wir zu Ihren Schilderungen Stellung nehmen.
Um für unsere stationären, teilweise abwehrgeschwächten Patienten im Rahmen der Corona-Pandemie weiterhin ein Höchstmaß an Sicherheit gewährleisten zu können, haben wir das Schwimmbad bisher leider noch nicht für den stationären Regelbetrieb öffnen können. Abhängig von der weiteren Entwicklung der Pandemie überprüfen wir auch eine solche Entscheidung regelmäßig. Der ambulante (externe) Schwimmbadbetrieb läuft über strikt vom regulären Klinikbetrieb abgesonderte Wege, um Kontakte auszuschließen.
Unser Raucherbereich mit Sitzgelegenheiten im Park ist vom Gartenausgang 50 Meter entfernt. Hier sollen sich die Raucher bevorzugt aufhalten. Um den Haupteingang rauchfrei zu halten, ist auch hier in 50 Meter Entfernung ein Aschenbecher am Wegrand des Bürgersteigs aufgestellt. Ein Blick auf Google Maps dürfte diese Angaben bestätigen. Dass um einen der Klinikausgänge zu erreichen ein Paar Meter zurückgelegt werden müssen, versteht sich von selbst.
Unsere Rehabilitanden bekommen während der Mittagszeit unterschiedliche Essenszeiten zugewiesen, um die Lage im Speisesaal etwas zu entspannen. Leider kommt es dennoch zu den beliebteren Uhrzeiten zu einem erhöhten Andrang.
Sollte bezüglich der Pflege noch Gesprächsbedarf bestehen, können Sie gerne mit unserer Pflegedienstleiterin Karin Müller sprechen (T 02161 979 160).
Wir wünschen Ihnen für die weitere Genesung alles Gute!
Ihr Team der Niederrhein Klinik
Ärzte und Therapeuten sehr gut
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
|
HILLA50 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2020
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden (Patienten lässt man am WE (auch während Corona) nach Hause gehen)
Qualität der Beratung:
zufrieden (s.u.)
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden (s.u.)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Corona nicht genügend ernst genommen)
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden (s.u.)
Pro:
Therapeuten sehr gut
Kontra:
Geschäftsführung LASCH im Umgang mit Corona
Krankheitsbild:
Prostatakrebs mit Fernmetastasen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Vom 3. - 10. MÄRZ
habe ich meinen Mann in die Reha begleitet.
Ärzte und Therapeuten sehr gut !
Zimmer und Einrichtung sehr gut !
Patienten fahren am Wochenende teilweise nach Hause
und
trudeln dann am Sonntagabend wieder ein.
Corona lässt grüßen.
RÜCHSICHTSLOS ! den Therapeuten und den Patienten
gegenüber.
Die ersten 3 Tage im Speisesaal Personalmangel.
Eine Dame war zuständig für auffüllen von
Speisen und Getränken, Geschirr . Besteck.
Die Tabletts der orthopädischen Patienten musste sie
zum Tisch bringen und später wieder abräumen.
Patienten entsprechend genervt , weil die Zeit zum
nächsten Termin drängte.
Ab dem 7. März deutliche Besserung.
Essen mässig warm, wurde geliefert.
Brokkoli und Rosenkohl bräunlich , matschig und
unappetitlich.
Keine Reaktion auf meine Beschwerde - Mail an die
Geschäftsleitung in Neuss.
unser Klinikgelände während einer stationären Reha zu verlassen, ist grundsätzlich untersagt. Das war auch schon vor der Corona-Krise so und hat auch versicherungstechnische Gründe. Wenn Patienten entgegen der Anweisung das Klinikgelände eigenmächtig verlassen, können wir dies leider nicht verhindern. Wir können nur an die Vernunft der Patientinnen und Patienten appellieren und tun dies auch an verschiedensten Stellen.
Dem Vorwurf, wir würden nicht genug gegen die Ausbreitung von Viren in unserem Haus tun, treten wir entschieden entgegen. Wir befolgen alle Anweisungen des Gesundheitsamts und haben alle Erlasse des Gesundheitsministeriums umgehend umgesetzt. Darüberhinaus treffen wir weitere nicht geforderte Vorkehrungen, wie die weitestgehende Schließung der ambulanten Physiotherapie und die Absage interner Veranstaltungen.
Ihr Team der Niederrhein Klinik
Nie wieder
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
|
Manu71955 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2019
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Therapeuten sehr nett und hilfsbereit
Kontra:
Menschenunwürdiges Verhalten der Ärzte
Krankheitsbild:
Hüfttep
Erfahrungsbericht:
Diese Rehaklinik kann ich nicht guten Gewissens weiter empfehlen. Die Stationsärztin sowie auch der Chefarzt interessiert es nicht wie es ihnen geht.Die Stationsärztin hat nen Ton am Leib, es ist unglaublich. Das sage nicht nur ich. Habe mich auch mit anderen Patienten unterhalten. Man steht mit seinen Sorgen und Ängsten alleine da!Wird als Hypochonder hingestellt.Der Chefarzt ist nicht besser. Als ich auf meine mit Wasser gefüllten Beine hinwies, sagte er nur "Sie wollen doch nicht sagen das sie vorher schlanke Beine hatten".Komisch nur, dass ich Zuhause nach Vorstellung beim Hausarzt innerhalb von 3 Tagen 7 Kilo/7Liter Wasser verloren habe. Ich musste mich Nachts aufsetzen um vernünftig atmen zu können.
ICH war psychisch so angeschlagen das ich nur geheult habe. Mein Hausarzt war völlig irritiert das ich nach der Reha so fertig war.
wir haben mit Bestürzen Ihre Erfahrungen bei uns in der Niederrhein Klinik zur Kenntnis genommen. Selbstverständlich möchten wir, dass alle unsere Patientinnen und Patienten mit einem guten Gefühl und einer Verbesserung Ihrer Lebensqualität unsere Reha im Anschluss an Ihre Behandlung verlassen. Wir bedauern, dass Sie nicht die gleichen positiven Erfahrungen gemacht haben, wie die meisten unserer Patientinnen und Patienten.
Gerne würden wir mit Ihnen das persönliche Gespräch suchen, um konkreter von Ihrem Fall zu erfahren und von Ihren Erfahrungen profitieren zu können.
Bitte rufen Sie uns an 02161 979111
oder schreiben uns eine E-Mail [email protected]
damit wir Sie zurückrufen können.
Ihr Team der Niederrhein Klinik
chaotische zustände
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
|
micha732 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
darmkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
ich war selber einmal in dieser klinik vor 7 jahren patient.damals war alles noch sehr zufriedenstellend.aber heute,2017, muß ich leider ein anderes urteil abgeben.mein lebenspartner befindet sich zur zeit wegen einer reha-maßnahme in dieser klinik.habe feststellen müssen,daß es keine feste platzzuweisung mehr gibt.dies ist keine gute lösung,da viele sich einzeln setzen oder man sitz täglich mit irgend anderen am tisch,dabei heißt es doch,daß menschen mit der gleichen krankheit sich austauschen sollten um besser mit ihrer situation um zu gehen.dann die riesigen schlangen am frühstücks-mittags und abendbüffet.das knapp besetzte personal
ist total überfordert.dann finde ich es auch nicht gut organisiert,daß menschen mit den krücken teilweise 3/4 stunde stehen müssen,um an ihr essen zu gelangen.hinzu kommt noch das teilweise nicht besonders gute essen,viele patienten bestätigten mir das auf meine frage,nur haben die meisten nicht den mut sich darüber öffentlich zu äußern.ein patient sagte mir heute,er sei zum 2.mal in dieser klinik,beim ersten mal auch die bestätigung,daß alles ok war,jedoch dieses mal sei es wesentlich schlechter,wenn er dies vorher gewußt hätte,wäre er in eine andere klinik gegangen.diese ganzen unschönen dinge tragen nicht zur guten reha-erholung bei.selbst das personal hat sich auch geäußert,daß es mit der momentanen situation nicht zufrieden sei.wie beobachtet,gehen oft die teller mit essen teilweise zu 2/3 wieder zurück.da fragt man sich,ob die klinik leitung blind ist und solche mißstände einfach nicht sehen will.
ich kann aus diesen gründen diese klinik überhaupt nicht weiter empfehlen.
von der medizinischen seite her kann man zufrieden sein.
Ich bin zwar Patient der Orthopädie, doch die Verhältnisse sind (im Speisesaal) doch für alle Patienten gleich.Nach 1 Woche kann ich nur feststellen,daß die Damen vom Küchenpersonal äußerst kompetent und hilfsbereit sind, mir wegen der Gehbehinderung nach längstens 1 Minute alles Gewünschte aufs Tablett gelegt und zum Wunschtisch gebracht haben. Wenn es beliebt, kann ich zu jeder Mahlzeit den Tisch wechseln und neue Leute kennenlernen.
Das halte ich für besser als die Regelung, die ich vor 7 Jahren erlebte. Am Ende meiner Rewhea saß ich allein am "Stammtisch", denn die Mitpatienten waren abgereist.
Die Auswahl der Speisen sind heute noch besser, die Ärzte
kompetenter und die Therapeuten wie bisher Spitze.
Wer hier nicht gesund wird, ist selber schuld.
Danke, daß es diese Reha-Klinik gibt!
Donald2
Schöne Klinik mit unfreundlichen Personal (ausgenommen Physiotherapeuten).
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
|
Lotti36 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Ärzte fühlen sich bei Anliegen genervt (Termin Sozialer Dienst))
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Bei der Blutabnahme hat es stark nachgeblutet (Marumar-Patient) obwohl sehr lange auf die Einstichstelle gedrückt wurde. Man wurde hier deswegen angemotzt!!! Geht garnicht!!!)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Termine wurden vergeben, an denen man nicht Teilnehmen konnte.)
1 Kommentar
Liebe Minna-Juliane,
In unserem Therapie-Angebot gehen wir möglichst individuell auf unsere Patienten ein und geben uns alle Mühe, Sorgen und Wünsche zu berücksichtigen. Offenbar ist uns dies in Ihrem Fall nicht zufriedenstellend gelungen. Wir würden gerne den konkreten Grund verstehen, um daraus ggf. auch Rückschlüsse für unser Angebot ziehen zu können. Über eine persönliche und konkretere Rückmeldung würden wir uns daher freuen, Sie erreichen uns dafür telefonisch über das Chefarztsekretariat der orthopädischen Abteilung (Tel. 02161 979 111).