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HELIOS Hanseklinikum Stralsund

Talkback
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Große Parower Straße 47-53
18435 Stralsund
Mecklenburg-Vorpommern

17 von 54 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
keine gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
weniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
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65 Bewertungen

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Keinen abschließenden Krankenbericht

Gastrologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Medizinische Diagnosearbeit gut
Kontra:
Dokumentation und Kommunikation mit Hausarzt sehr peinlich
Krankheitsbild:
Leberkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

04.03.2017 Entlassung ohne Entlassungspapiere
sollten dem Hausarzt zugeschickt
werden.
13.03.2017 Der Hausarzt hat keine Unterlagen
erhalten.

Bluthusten

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bin heute mit Bluthusten in die Notaufnahme Stralsund. Nach 2.5 Stunden hat sich kein Mensch um mich gekümmert. Bin dann nach Greifswald. Dort ging es sehr schnell. Jeder der krank ist sollte dieses Haus meiden.

Nein gibts nicht

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 17
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Pneumologie super
Kontra:
Krankheitsbild:
Copd
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Also wie man da Behandelt wird.Die Schwestern ziehen ein Gesicht da denkt man man ist im Horrorhaus keine Begrüßung kein nettes Wort für die Patienten also ich bin echt erschüttert. Ein großes Lob aber den jungen Plegern und Pflegerinnen freundlich und nett und erklären wenn man fragt. Bin morgen wieder vor Ort und werde mein Anliegen such vorlegen.

Bewertung

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
NICHTS
Kontra:
KEINERLEI medizinische Grundversorgung
Krankheitsbild:
Herzscvhwäche nach STurz Armbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Von der Notaufnahme bis zur Aufnahme auf der Kardeologie dauerte es 3-Stunden zur Verlegung. Solange lag ich auf dem Flur mit noch Mitpatienten wobei ein älterer Herr NOTDURFT verrichten musste und sich KEINER der vorbei gehenden Mitarbeiter zuständid fühlte ihm zu helfen, TOLL !!!!
Auf der Station lag ich 5- Tage ohne das ich auch nur einmal GEDUSCHT wurde !!
Da ich wegen Herzprobleme und gebrochenem rechten Arm dort lag musste ich auch darum BITTEN mir das Bettlacken mal zu wechseln.
Notdurft und Tagespflege sowie Duschen habe ich dann trotz meiner Einschränkungen ALLEIN bewältigt und das ganze mit 86- Jahren TOLL
Diese Klinik ist nicht weiter zu empfehlen da dort auch keiner von dem anderen weiss. So sollte bei mir eine Herzkatederuntersuchung vorgenommen werden was sich als NICHT NOTWENDIG herausstellt. Somit waren alle Vorbereitungen und der zusätzliche Aufenthalt übers Wochenende NICHT NOTWENDIG. Ich behalte mir vor die Krankenkasse darüber zu unterrichtn.

Unmögliches Krankenhaus

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Während meiner 7stündigen Wartezeit in der Notaufnahme konnte ich mir sehr viele Eindrücke über das Krankenhaus machen. In dieser Klinik wird nach Dringlichkeit untersucht, was ich als sehr positiv ansehe. Doch wenn eine ältere Dame im Rollstuhl auf dem Flur stehen gelassen wird, diese dann aufsteht und durch den Gang irrt, während sich 4 Schwestern unterhalten und eine andere wartende Patientin sie wieder zu ihrem Stuhl bringt, dann eine genervte Schwester kommt, um sie in die Anmeldung zu schieben, um sie im Blick zu haben,wo die Patientin letztendlich wieder versucht aufzustehen und dabei, da die Unterhaltung wichtiger war,zu Boden fiel und wieder eine Patientin ihr helfen muss, man ihr dann einen Kühlakku auf die Wange drückt und ganz schnell zum Transport schiebt, da fehlen mir die Worte. Auch, das bei Untersuchungen die Türen offen bleiben, hiermit wünsche ich einem Patienten mit Abszess Gute Besserung, ist auch ein absolutes no go. Ich selber wurde von 3 Ärzten gesehen, aber ausser einer Blutentnahme, wonach ich ein riesigen blauen Fleck und eine Riesen Beule am Arm habe, weil der Pfleger nicht auf meine Bitte hin auf die Hand ging, sondern lieber in meinem Arm rumstocherte und einem EKG, fand keine Untersuchung bei mir statt. Ich kam wegen einer Gehirnerschütterung. Ich habe Fragen beantwortet, die aber nicht wahrgenommen wurden. Ein Unfallchirurg redete mit mir und meinte, er müsse einen Internisten zu Rate ziehen. Während meiner weiteren Wartezeit beschwerte sich eine Schwester lauthals über einen Patienten, der mehrmals "genervt" hat bei einem Arzt, was auch absolut unprofessionell ist, das kann man hinter verschlossener Tür sagen. Als die Internistin endlich kam, mich nicht untersuchte, sondern meinte, das wäre ein Fall für den Unfallchirurgen, kam dieser dann, um mir ebenfalls ohne Untersuchung zu sagen, ich benötige Bettruhe. Diese hätte ich gerne gestern in Anspruch genommen, aber leider musste ich 7 Stunden ohne Untersuchung warten.

Alles in allem ganz anständiges Krankenhaus

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Pfleger und Ärzte sehr nett und engagiert
Kontra:
Krankheitsbild:
Hirnhautentzündung, meningitis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin mit starken Kopfschmerzen eingewiesen worden. Notaufnahme hat zunächst etwas gedauert, allerdings nicht mehr wie eine Stunde. Die darauffolgenden Untersuchungen ( CT, Lumbalpumktion) haben relativ schnell zur Diagnose geführt. HIRNHAUTENTZÜNDUNG!

Daraufhin 12 Tage Neurologie. Ärzte und Schwestern sehr nett und engagiert, trotz zum Teil chronischer unterbesetzung.
Zustand nach einigen Tagen deutlich verbessert. Zur Absicherung MRT durchgeführt. Nach Auswertung desselben entlassen.

Verpflegung: frühstück und abendbrot in Ordnung. Mittagessen allenfalls mittelmäßig vom Geschmack her. Aber man geht ja auch nicht wegen gutem Essen ins Krankenhaus.

Insgesamt ein sehr positiver Eindruck

So geht es nicht!

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Sparen zu Lasten kranker Menschen
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unsere 81-jährige Mutter wurde wegen akuter schwerer Herzrythmusstörungen in die Klinik eingeliefert. Ihr wurde ein Herzschrittmacher eingesetzt. Danach verschlechterte sich ihr Gesundheitszustand zusehends. Innere Organe zeigten Entzündungen, im Körper sammelte sich immer mehr Wasser an, die Atmung wurde zunehmend schwieriger. Eine notwendige Klappenoperation wollte meine Mutter nicht in dieser Klinik durchführen lassen, somit wurde sie von den Ärzten nach Hause entlassen, damit sie sich dann selbst um eine Aufnahme in die Herzspezialklinik kümmert, was die Familie auch sofort getan hat. Leider verging bis Zur Aufnahme dorthin fast eine Woche. Zu Hause war sie nicht mehr in der Lage, im Bett zu liegen, da sie nur noch im Sitzen atmen konnte. Das Wasser im Körper wurde immer mehr, kein Arzt im Helios Klinikum hatte sich für ihre Nieren interessiert, die inzwischen kaum noch gearbeitet haben, so daß sie seitdem von der Dialyse abhängig ist. Das Essen war kaum noch möglich, da auch der Magen und die Bauchspeicheldrüse stark in Mitleidenschaft gezogen waren.
Meine Mutter hätte auf keinen Fall nach Hause entlassen werden dürfen, da sie in keinster Weise in der Lage war, sich selbst zu versorgen und jeder Tag bis zur Aufnahme in die Herzklinik zur Qual wurde.

Die Versorgung im Stralsunder Krankenhaus ist aus unserer Sicht völlig unzurreichend, die Ärzte wechseln ständig, die Patienten können dadurch kein Vertrauensverhältnis aufbauen und es ist den Ärzen nicht möglich, eine Kontinuität bei der Behandlung sicherzustellen. Das Pflegepersonal ist total überlastet, es herrscht akuter Personalmangel, die Schwestern sind teilweise gereizt und ungeduldig, wenn der Patient mehr als einmal nach ihnen klingeln muß.
Dringend benötigte Rollatoren standen nicht in ausreichender Anzahl zur Verfügung.
Krankenhäuser sind doch eigentlich für kranke Menschen da!!!

Unverantwortlich von Helios

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
sehr wenig Personal total überlastet
Krankheitsbild:
Blinddarm
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Tochter kam mit einer Blinddarmentzündung rein ins Helios Klinikum Stralsund nach 3 Tagen hat sie immer noch starke schmerzen.Heute Abend kam ihre Freundin bei ihr zu besuch und sie lag bewusstlos im Bett.Sie wäre beinahe gestorben bloß weil Helios sparen will.60 Patienten und nur 2 Schwestern.Jetzt liegt sie auf der Intensivstation und wir hoffen das es ihr bald wieder besser geht.

HILFE VERWEIGERT

Schmerztherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keine Beratung)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keine Behandlung)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
K.O Tropfen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

So etwas habe ich noch nie erlebt.

Nachdem ich (20) am Wochenende höchstwahrscheinlich K.O Tropfen eingeflößt bekommen habe, keinerlei Erinnerung an den Abend habe, mein Körper übersät mit blauen Flecken, mein Gesicht mit blauen Flecken, Wunden und einem blauen Auge ausgestattet, meine Hüften mit Kratzern, meine Unterarme mit Wunden versehen sind habe ich mich (um mich vorsichtshalber mal untersuchen zu lassen) 2 Tage später auf den Weg ins Krankenhaus gemacht.

Warum so spät? Weil ich eigentlich nur das Positive im Menschen sehe und an nichts weiter Schlimmes gedacht habe.
Warum dann doch? Weil ich mein Gewissen beruhigen wollte dass ich nicht misshandelt worden bin.

Im Krankenhaus angekommen (Notaufnahme) schildere ich mein "Problem" welches mir ohnehin schon unangenehm genug ist. Die Empfangsdame ist sichtlich überfordert und hat "Mitgefühl", möchte die Ärztin um Rat bitten. Diese steht dahinter, lächelt mich an und dann passiert folgendes:

Ärztin: Was genau sollen wir da untersuchen? Wir können da nichts machen.
Ich: Na ja, was man da eben untersucht.. Ich möchte gerne wissen ob mir etwas passiert sein könnte von dem ich nichts mehr weiß ..
Ärztin: Also die K.O Tropfen werden jetzt nicht mehr nachweisbar sein. Die blauen Flecken kommen bestimmt davon weil du hingefallen bist, das kann mal passieren, falls du Schmerzen hast dann musst du Schmerztabletten nehmen.
Ich (zeige ihr meine Unterarme, man kann deutlich erkennen dass die Flecken nicht mehr normal sind): Aber das ist doch nicht normal?
Ärztin: Ja dann hat dich vielleicht mal jemand etwas fester angepackt, aber was sollen wir machen? (lächelt und geht)

Ich kann es nicht fassen? Wo bleibt die gynäkologische Untersuchung? Wo bleibt jemand der untersucht ob ich nicht vielleicht vergewaltigt wurde?!
Die Ärztin kommt wieder, wünscht mir "Gute Besserung" und gibt mir 4 Ibuprofen.


NIE WIEDER- Diese Klinik und das Personal sind das Allerletzte.

Einer Hilfesuchenden Person die Hilfe zu verweigern geht nicht.

Angenehmer Aufenthalt

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Fast immer in Beobachtung. Man darf sich auch mal "entziehen"...
Kontra:
Keine Feststellungen. Übers Essen streiten alle!
Krankheitsbild:
Mandel-OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Dringende Mandel-OP beidseitig.
Wat mut dat mut, we können her över jeden Mist schnacken, aver ich häv net völ zu beichten, weil dat allet gout avging. To Hus is och net, in det Hus war trotzdem allet jut.

Gesundheitssystem ade

Handchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ärzte und Medizinstudenten super
Kontra:
Schwestern total demotiviert ( verständlich )
Krankheitsbild:
Rhizarthrose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die ärztliche Beratung in der ambulanten Sprechstunde war sehr empfehlenswert und terminlich zeitnah.
Es wurde eine ambulante OP unter Vollnarkose vereinbart.
Um 9.30 Uhr bekam ich das "Flatterhemdchen", mein Zimmer mit Bett auf Station und dann habe ich gewartet, gewartet, gewartet...
Nicht eine Schwester hat nach mir geschaut.
Nach fast 4 Stunden habe ich am Tresen nachgefragt und wurde mit den Worten " Sie sind hier nicht in der Schwarzwaldklinik" abgeschoben.
Natürlich nicht, aber erst gegen 16.30 Uhr wurde ich operiert.
Meine Narkoseärztin, mit der ich das Vorgespräch hatte, war schon im Feierabend, ich hatte seit 17 Stunden weder gegessen noch getrunken!!!!!
Für Notfälle hat wohl jeder Verständniss, aber nicht für maulende, ignorierende Schwestern.
Was ist denn so schwer daran, den Patienten Bescheid zu sagen, dass sich alles um Stunden nach hinten verschieben wird.
Sie brauchen ja noch nicht mal von ihrem Stuhl aufzustehen....fast jeder Patient ist über Handy erreichbar.
Ich hätte einen Spaziergang machen können, ein Glas Wasser trinken, meine Kinder, die gewartet haben, treffen können.
Es hätte nur einer Information bedurft.
Eine Schwester, die mich nicht ansah, habe ich gefragt, ob sie Stress hätte.
Antwort:" Ich habe mal im Krankenhaus angefangen und nun bin ich in einer Fabrik!".
Glückwunsch an unser Gesundheitssystem!
Wie schon gesagt, mein Arzt war super, aber alles andere war unpersönliche Massenabfertigung.
Schade, Schade, Schade!

Ich wurde sehr gut behandelt

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Haut
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach einer sehr negativen Diagnose wurde ein stationärer Klinikaufenthalt im HELIOS Hanseklinikum Stralsund nötig.
Da mein Arbeitgeber für alle Mitarbeiter eine Zusatzversicherung, diese heißt HELIOS-Plus-Card, abgeschlossen hat, kam ich in den Genuss der Wahlleistungsstation.
Von der Aufnahme bis zur Entlassung habe ich mich im Klinikum in Stralsund sehr wohl gefühlt.
Die Krankenschwestern, das Pflegepersonal und natürlich auch das Ärzteteam behandelten mich mit großer Wertschätzung, Einfühlungsvermögen und der Bereitschaft, auch etwas nochmal oder noch genauer zu erklären.
Die einzige Kritik möchte ich an dieser Stelle an einige Mitpatienten richten, die oftmals sehr unhöflich, fordernd und respektlos gegenüber den Klinikangestellten auftraten.
Es ist eine Klinik und kein Aufenthalt in einem Urlaubshotel!
Man ist selbst angespannt und fühlt sich nicht besonders (gelinde ausgedrückt), sodass manchmal ein Sandkorn zu einem Granitblock wird.
Aber auch in solchen Situationen gab es immer einfühlsame Worte oder es wurde eine schnelle Lösung herbeigeführt.
Ich möchte mich an dieser Stelle beim Klinikpersonal im allgemeinen (Ärzteschaft, Aufnahme, OP, Anästhesie, Küche usw.) und im Besonderen bei den Mitarbeitern der Station III und der Wahlleistungsstation bedanken.

Patientin von Rügen

Wenn sie alt und krank sind - suchen sie sich ein anderes Krankenhaus!

Urologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (es gab keine Beratung)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (es gab keine Behandlung)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Der Umgang mit den Menschen
Krankheitsbild:
Starke Schmerzen im Unterleib
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Schwiegermutter, 88 Jahre alt, wurde mit starken Unterleibschmerzen ins Klinikum eingewiesen. Auf der Gyn waren noch alle sehr lieb und freundlich, es gab keine Auffälligkeiten. Bei einem CT wurde an der Blase eine Verdickung gesehen, entweder eine Entzündung oder ein Tumor? Auch ein multiresistenter Keim wurde festgestellt, sie wurde in Quarantäne "gesteckt" aber nicht medizinisch versorgt. Nach 3 Tagen wurde sie wieder ins Pflegeheim "abgeschoben", wohlgemerkt ohne jegliche Behandlung und Medikation. In der Nacht vom Dienstag zum Mittwoch hatte sie wieder wahnsinnige Schmerzen und das Pflegeheim hat sie wieder eingewiesen. Da lag sie nun in der Notaufnahme, von 10:30 bis 21:00 Uhr. Wir als Angehörigen haben keine Auskunft erhalten!!! Auf der Urologie hat sie Schmerztröpfe bekomme, mehr nicht. Die angesetzte Blasenspiegelung wurde durch die behandelnden Ärzte zweimal mit lächerlichen Argumenten nicht durchgeführt (Systemfehler: der Arzt hat den OP-Termin falsch eingetragen, ...und das geht jetzt gerade nicht, ..)
Am Sonntag wurde sie wieder ins Pflegeheim geschickt, wieder ohne Arztbrief und Medikamente und - mit der Begründung - am Mittwoch, 3.8.hat sie ja einen ambulanten Termin zur Blasenspiegelung!!!
Jetzt mal ehrlich: muss man einer alte Frau so vielen Qualen und Stress aussetzten, nur weil der Arzt diese Spiegelung nicht durchführen will?

Neue Behandlungsmethode im KH

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (man merkte sofort das man unerwünscht ist)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Es fand keine statt.)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (völlig unzureichend (Gesamtuntersuchungszeit ca 10min danach Diagnose "Simulant")
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Desaster Schwestern sehr lustlos)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
starke Schmerzen in der rechten Wade
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

-Schwestern überlastet
-unfreundliche Umgangsweise
-es wird nicht auf Wünsche
durch Schwestern reagiert
-als ich um Hilfe bat um zur
Toilette zu gelangen würde
nicht reagiert
-Arzt unfreundlich und sehr
arrogant (würde sinngemäß
als Simulant "abgestempelt"
-keinerlei ärztliche Aufklä-
rung
-auf Sorgen und Aengste wird
nicht eingegangen
-als ich dadurch das ich
nicht alleine zur Toilette
könnte wurde ich ausgelacht
und mir wurde erklärt wie
man zur Toilette geht
(haha..selten so gelacht, da
ich nur am Rolllator laufen
kann der mir nicht zur Ver-
fuegung stand

Wohl dem, der sich noch um sich selbst kümmern kann

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (ständig andere Ärzte, unzureichende Aufklärung)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Versorgung in der Notfallaufnahme)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ausstellung falscher Papiere und unnötig lange Wartezeit)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
freundliches Service- und Begleitpersonal
Kontra:
gestresstes Pflegepersonal
Krankheitsbild:
spastische Bronchitis, Laryngitis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde dort wegen spastischer Bronchitis mit Luftnot,Laryngitis, Fieber etc.per Notaufnahme behandelt. Ärztliche Vorbehandlung hatte versagt. Während ich kaum frei atmen konnte und unter ständigen Hustenkrämpfen litt, schilderte der launige Chefarzt mir seine Erfahrungen mit dieser Erkrankung und wie hilfreich doch Malzbier mit Ei oder heiße Zitrone sei? Abgesehen davon, dass jeder normaldenkende Mensch erstmal mit eigenen Mitteln gegen derartige Beschwerden vorgeht,fühlte ich mich nicht ernstgenommen und meine Beschwerden als lächerlich abgestempelt. Man geht auch gern freiwillig ins Krankenhaus, weil man sonst nichts zu tun hat. Auf dem Zimmer lag ebenfalls eine 85-jährige Patientin. In der ersten Nacht stürzte die Frau im Bad und sollte fortan nicht mehr allein aufstehen, und klingeln. Da die Frau etwas verwirrt war, nach dem Klingeln vergaß, warum sie geklingelt hatte, allein kaum aß und eigentlich dort rumlag wie ein Stück Treibholz, war ich nun laufend damit beschäftigt, dem Pflegepersonal zu dolmetschen. Eine Dienstübergabe scheint es dort nicht zu geben. Jede Schwester fragte aufs Neue, ob sie den Toilettengang nicht alleine bewältigen könne. Bei ihrem letzten Krankenhausaufenthalt hatte sie sich zwar bei einem Sturz schonmal einen Arm gebrochen, aber das läuft wohl unter Kollateralschaden. Utensilien zum Inhalieren lagen auf dem Tisch. Wenn man allerdings nicht weiß, wie diese angewendet werden sollen, hat man einfach Pech. Und wenn man es allein nicht mehr hinbekommt schon erst recht. Dreimal täglich ging das Pflegepersonal durch die Zimmer und fragte nach den Bedürfnssen der Patienten-Hustentropfen, Schmerzmitteln, Hygieneartikeln etc. Im Notfall konnte man klingeln, was allerdings auch längere Wartezeiten nach sich ziehen konnte. Im Allgemeinen war das Pflegepersonal freundlich und bemüht,infolge von Personalmangel leider manchmal genervt und überfordert. Für planbare Behandlungen ist dieses Krankenhaus nicht empfehlenswert.

Freundliche Erfahrung in einer emtionel angespannten Situation

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Das Miteinander
Kontra:
Die Beschilderung im Gebäude (lange den Ausgang gesucht)
Krankheitsbild:
Komplikation bei einer bestehenden und bekannten Grunderkrankung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach schönen und erholsamen Urlaubstagen auf Fischland-Darss-Zingst hatte mein Ehemann in der Nacht vor unserem Abreisetag aufgrund seiner Grunderkrankung eine Komplikation und wurde - über die Notaufnahme - für einen halben Tag in der Allgemein-, Viszeral-, Thorax- und Gefäßchirurgie stationär aufgenommen. Die medizinische Versorgung lief, soweit wir das als Laien beurteilen können, situationsadäquat und professionell ab. Vor allem aber durfte mein Mann - ebenso wie ich - in einer emotional angespannten Situation eine ausgesprochen gute Erfahrung zum Umgang mit Patienten machen. Alle Ärztinnen/Ärzte und Schwestern/Pfleger, denen wir in einer kurzen Zeitspanne begegneten, waren freundlich, unaufgeregt und zugewandt. Uns erscheint das nicht selbstverständlich. So haben wir leider in dem Helios Klinikum an unserem Wohnort und in einer großen Universitätsklinik in der Nähe unserer Heimat eher traurige Erlebnisse bei der Kommunikation Arzt/Gesundheits- und Krankenpflegepersonal - Patient - Angehörige gehabt. Dass es auch anders geht - und das ja nur mit geringem Aufwand (ein kleines Lächeln; das sofortige Angebot ohne Nachfrage, etwas zu trinken zu bringen; das Tasche-in-den-Schrank-Stellen beim Beziehen des Zimmers; ein wenig mehr Zeit bei der Visite mit aufmerksamen Zuhören bei den Angaben des Patienten; ein mündlicher Hinweis an die Ehefrau auf den Getränkewagen im Flur; ein zügiges Mittag-Essen-Bringen, weil mein Mann schnell entlassen werden konnte; ein Alles-Gute-Wunsch) haben uns die Mitarbeiter/Mitarbeiterinnen in dieser Klinik gezeigt. Bitte bewahren Sie sich diese Freundlichkeit und das von uns wahrgenommene Miteinander. Es tut gut, ein Krankenhaus zu erleben, in dem es über den Dienst "am" Menschen hinaus auch um den "mit" den Menschen zu gehen scheint.

Tolle Behandlung in der Tagesklinik Ribnitz-Damgarten

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
sehr kompetentes Personal
Kontra:
Essen mies
Krankheitsbild:
Depression, Persönlichkeitsstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war für 8 Wochen in der Tagesklinik RDG. Ich wurde zunächst durch einen sehr netten Psychologen zu einem Vorgespräch eingeladen. Hier konnte ich ausführlich über meine Schwierigkeiten berichten und habe schon hier sehr hilfreiche Hinweise zum Umgang mit meinen Symptomen bekommen. Ungefähr 6 Wochen später wurde ich dann in die geschlossene Gruppe der Tagesklinik aufgenommen. Die Therapien waren fast immer sehr erhellend und hilfreich. Insbesondre die Soziametrie und die Meditation bei haben mich voran gebracht. In einer Vertretungssituation bin ich dann auch auf die dritte Psychologin getroffen und habe auch hier wichtige Erkenntnisse über mich gewinnen können. Ich hätte nie gedacht, dass mir die "Klapse" so gut helfen kann. Ich würde die Klinik mitsamt dem Personal allen Empfehlen.

Übrigens sucht an 2 Tagen in der Woche ein Therapiehund die Klinik auf. Das ist eine willkommene Abwechslung!

LOB

Gastrologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kompetenz Ärzte / Pflege
Kontra:
unnötig lange Wartezeit "Entlassungstag"
Krankheitsbild:
GIB
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Meinem Mann wurde in dem Klinikum sehr gut geholfen, das Personal war freundlich und kompetent,
die Ärzte haben sehr schnell richtige Diagnose gestellt und alles sehr gut und nachvollziehbar erklärt.
Natürlich ist AUCH !!! in diesem Kreankenhaus der Personalmangel spürbar, trotzdem kann ich nur sagen - DANKE AN ALLE!!!
Die Kritik in diesem Forum ist nicht immer berechtigt und fair.

Bitte warten ihre Anfrage wird vielleicht bearbeitet...

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Viele verschiedene Bereiche
Kontra:
Unfreundliches und überfordertes Personal mit mangelnder Hilfsbereitschaft.
Krankheitsbild:
Balsenkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Lächerliches Krankenhaus... Mein Schwiegervater ist seit Gestern da wegen einer OP und in seinem Zimmer lag ein anderer Patient der einen Anfall bekommen hatte nach mehrfachem klingeln kam niemand sodas mein Schwiegervater sich fix anziehen musste und zu den Ärzten laufen musste welche dann nach mehreren verlorenen wertvollen Minuten zu Acht ins Zimmer stürmten und versuchten den Mann wiederzu beleben.
Er kam dann wohl auf die Intensivstation angeblich. Heute dann die traurige Gewissheit, Frau und Kind haben seine Sachen abgeholt und gesagt der Mann sei verstorben.
In wie fern der Mann überlebt hätte wenn sofort jemand gekommen wäre weiß ich nicht aber wäre niemand im Zimmer gewesen dann wäre gar nix passiert.
Des weiteren hatte mein Schwiegervater nach der OP starke Schmerzen für welche er eine Tablette bekommen sollte über Nacht (was nicht passierte) Heute hatte er immer noch starke schmerzen das er nicht mal Essen konnte, nach mehrfachem klingeln kam niemand. Schwiegermutter und meine Freundin gingen dann zu den Schwestern wo 4 Schwestern viel am PC zu tun hatten und überall tönten die Klingeln der Patienten. Des weiterem war die Chemo Spühlung meines Schwiegervaters leer mit der die Blase durchgespühlt wird. Nach 20 Minuten kam denn endlich eine Schwester und nach der Frage wegen einer Schmerztablette meinte sie "sie haben doch gestern Abend eine bekommen" was nicht stimmt da es wohl vergessen wurde.

Bei der Entbindung meiner Tochter war das Personal auch recht grob und unfreundlich und bei der Behandlung meinter Tochter haben sie Beschwerden nicht ernst genommen und verharmlost. Aber bei einer bitte um eine vorzeitige Entlassung haben sie versucht einen zu überreden wie ein Vertreter der Staubsauger verkauft. Ich hoffe ich muss nie selbst als Partien in dieses "Kranken"haus.

TRAURIG ABER WAHR

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
ulkus
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Ärzte und Schwestern sind über fordert, da ein großer Personalmangel herrscht. Man hat das Gefühl, schnellst möglich abgefertigt zu werden. Wird keine ursache für die schmerzen die man hat nicht gefunden, wird man von den Ärzten behandelt wie das letzte. Man wird als simulant dagestellt.... In meinem kurzem aufenthat von 4tagen hier , habe ich solches zweimal miterleben dürfen.Selbst Ärzte sagen: "Zitat"- es kann hin und wieder passieren, dass man seine verordneten metikamente evtll. später, gar nicht oder andere Medikamente von den Krankenschwestern bekommt, da zu wenig personal vorhanden ist.Ärzte und Schwestern sind komplett überfordert. Beim betätigen des notknopfes muss man bis zu einer halben Stunde auf Hilfe warten Traurig!!!

Helios, nein Danke!

Schmerztherapie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
Genervte Schwestern, unzufriedene Patienten!
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Genervtes Personal, nicht in der Lage Patienten sofort sauber zu machen, liegen Stunden in den eigenen Exkrementen. Kam einem so vor als würde sich das Personal davor ekeln. Desweiteren werden hilflose Menschen beklaut. Geht gar nicht!!! Weist man sie auf etwas hin, muss man mit einer patzigen Antwort rechnen... Es ist ihr Job sich um Patienten zu kümmern und nicht der Job der Besucher sie auf ihre Arbeit hinzuweisen. Das war definitiv das letzte Mal das wir diese Klinik besuchen, als Patienten!

DANKESCHÖN

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
gute Zusammenarbeit des Team`s in der Notaufnahme, und Rettungsteam
Kontra:
Überreichung der Entlassungspapiere müßte organisierter erfolgen
Krankheitsbild:
Prellungen der Rippen und rechte Körper Seite
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am 07.10.2015 stürzte ich von einer Leiter vom Dach konnte mich nicht bewegen, so daß mein Nachbar den Notarzt rief. Nach kurzer Zeit, trafen die Rettungskräfte mit Notarzt ein, sie haben alles mögliche gemacht, um mich von den Schmerzen zu befreien, in der Notaufnahme hatte ich daß Gefühl, daß sich das gesamte Personal nur um mich kümmerte, aber die Notaufnahme war voll von Patienten und ich wurde trotzdem sehr gut versorgt. ich möchte mich noch einmal herzlich beim gesamten Team bedanken.

Über Klatsch und Tratsch hörte man sehr viel Negatives über das Krankenhaus, dieses kann ich auch nach kurzer Zeit nicht bestätigen. Meine Mitpatienten auf dem Zimmer die schon länger dort verweilen und öfters auf den Stationen waren, äußerten sich auch nur positiv und diese Patienten waren schlimmer dran wie ich, da auf der Chirugie keine Betten frei waren, lag ich auf der Kardiologie, auch hier dem Personal ein Dankeschön.

Besser geht es nicht

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Herzinfarkt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde als Notfallpatient Sonntags früh mit einem Infarkt eingeliefert. Noch nie sind mir so viele freundliche Menschen begegnet, wie in dieser Klinik. Ich wurde schnell und kompetent versorgt, Kathederuntersuchung incl Stent und was noch dazugehört. Intensivmedizinische Betreuung rund um die Uhr und auch nachts stündliche Kontrollen, niemals war jemand unfreundlich oder lustlos, wie ich es oft in anderen Kliniken erleben musste( nicht als Patient, sondern als Besucher)
Ich kann jetzt natürlich nur für die Abteilung Kardiologie und Innere sprechen, habe aber bei Gesprächen auch von den übrigen Abteilungen nur gutes gehört.
Ich würde mich freuen, wenn auch andere Patienten ihre positiven Empfindungen hier veröffentlichen würden, denn diese Klinik hat Lob und Anerkennung verdient, vom Putzpersonal bis zur Chefetage , einfach perfekt. Ich bedanke mich auf diesem Weg nochmals für die gute Versorgung

Eine Nummer von Vielen

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Schwestern sehr unfreundlich und genervt)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Betten und Kissen sehr unbequem)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr unzufrieden mit dem Informationsaustausch zwischen Ärzte und Patient, man hat keine Einsichtnahme in seine eigene Krankenakte ( Laborbefunde oder Untersuchungsergebnisse). Anordnungen und Medikamente von anderen Ärzten aus anderen Fachbereichen werden erst nach mehrmaliger Aufforderung bearbeitet. Die Bestellung und Gabe von banalen Medikamenten dauert einfach viel zu lange.

Ein totaler Witz

Handchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Lange Wartezeit, gestresste Ärztin und unfreundliche Schwester
Krankheitsbild:
Beugesehenabriss mit Absprengung eines Knochensplitters
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war am Karsamstag in der Notaufnahme, da ich am Karfreitag gestürzt und unglücklich mit meinem kleinen Finger aufgekommen bin. Dieser schwoll in der Nacht an und färbte sich in ein schönes tiefes Blau.

Wir also in die Notaufnahme. Erstmal ist der Raum für die Anmeldung versteckt, nämlich ein kleiner Glaskasten unter einer Treppe, den man ohne kurze Hilfestellung mal einfach übersieht. Ich wollte der Schwester höflichkeitshalber kurz erklären was passiert aber diese Unterbrach mich mit den Worten:"Geben Sie mir erstmal die Chipkarte." Okay dachte ich. Ohne Kohle ins Haus zu kriegen macht man hier erstmal gar nichts, nicht einmal kurz zuhören. Nach geschlagenen 1,5h wurde ich dann aufgerufen. Zwei Minuten mit dem Arzt und man wird zum Röntgen geschickt, hätte ich selbst handeln können, wäre ich schon von selbst sofort zum Röntgen aber man muss ja auch den Arzt warten. Röntgen ging schnell, dann musste ich erneut 2,5h warten. Auf dem Bild meinte die Ärztin zu sehen, dass ein "kleines Schüppchen" vom Knochen abgesprengt sei, Schiene an den Finger, fertig. Hinweis auf kühlen und Hochlegen des Fingers,Nachuntersuchung von einem ambulanten Chirurgen.

Eine Woche später bei meinem Chirurgen. Der wirft einen kurzen Blick auf meinen Finger und ich schildere ihm den Unfallhergang, er liest sich den Bericht vom Krankhenaus durch und sagt: "Ein totaler Quatsch mit der Beugesehne. Die ist gar nicht an der Stelle. Völlige Fehldiagnose." Mir wurde eine neue Schiene angepasst und nach zwei Wochen sei alles verheilt sagt er. Der Finger war jetzt nicht der Weltuntergang aber man sollte erwarten können, dass man ordentlich untersucht und nicht nur abgearbeitet wird.

Krankenhaus am Sund - ein Desaster

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Freundliches, aber überfordertes Personal
Kontra:
alles andere schlecht
Krankheitsbild:
Gefäßchirurgischer Eingriff - Wunddebridement an beiden Fersen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Trotz bereits negativer Erfahrungen hat sich mein Mann auf eine Behandlung in diesem Krankhaus wieder eingelassen. Die Empfehlung der örtlichen Fachärztin und der Vorteil der problemlosen Besuche durch die Nähe waren dabei ausschlaggebend. Unsere schlechten Erfahrungen setzten sich leider fort.
1.) Medikamentenausgabe wiederholt falsch und /oder unvollständig. Bei dem komplexen Krankheitsbild meines Mannes kann das schnell Folgen haben.
2.) Pflegerische Versorgung im Bereich der Körperpflege zum Teil sehr schlecht. Mein Mann ist schwerbehindert mit Pflegestufe II. Es entstanden Dekubituswunden, Beine und Füße wurden während des mehr als zweimonatigen Aufenthaltes nie gesäubert. Die Haut unter Berücksichtigung der langen Bettlägrigkeit nicht entsprechend gepflegt.
3.) Das Mittagessen war überwiegend nicht gut, manchmal einfach nicht genießbar. Das Essen zu den Weihnachtstagen verursachte bei mehreren Patienten auf der Station meines Mannes Probleme(Übelkeit/Durchfall)
4.) Bei meinem Mann erfolgte ein Wunddebridement an beiden Fersen - wiederholt, bis nach dem 3.Eingriff endlich ein Heilungsprozess begann. Die Wundversorgung, -pflege war nicht sehr kompetent. Mein Mann wurde nach 9 Wochen in einem schlechten Zustand entlassen.
5.) Mein Mann musste aufgrund drohenden Herzversagens auf die Intensivstation verlegt werden. Darüber wurde ich nicht informiert.
6.) Erörterungen von Problemen in der Wundversorgung mit den Ärzten war nicht möglich. Ich wurde darauf hingewiesen, dass ich keine Ahnung habe und der Arzt schließlich studiert hätte.
7.) Verbale Attacken einer Krankenschwester von der Intensivstation gegen mich.
8.) Man spürt die Arbeitsüberlastung der Krankenschwestern deutlich.
9.) Allgemeine große Defizite in der Hygiene und Sauberkeit im Krankenhaus.
Es gäbe noch mehr Negatives zu berichten - aber der Platz reicht nicht
Positives:
Bis auf zwei Entgleisungen freundliches Personal.
Wer sich mit mir austauschen möchte - Tel 015784301330

Zufrieden

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Hebamme Kreißsaal
Kontra:
Keine Stillberatung
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war Anfang Januar zur Entbindung in der Klinik und war größten teils sehr zufrieden. Die Hebamme im Kreißsaal (Hebamme Wenke) war sehr sehr nett und ich habe mich gut versorgt und aufgehoben gefühlt. Auch die Schwestern auf Station waren( fast )alle sehr nett, leider war keine Kompetente Stillberatung da, was mir wirklich fehlte. Bei fragen hatte ich das Gefühl, dass nicht richtig auf mich eingegangen wurde. Trotzdem kann ich sagen das ich wieder in der Stralsunder Klinik entbinden würde.

Katastrophe und Unfähig

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Stationsschwester
Kontra:
Ärzte
Krankheitsbild:
Epilepptischer Anfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hoffe nie wieder !!!
Auch wenn ich abstriche machen muss wegen der Feiertage aber die Ärzte sollten schon wissen was ein Telefon ist um in der heimischen Klinik anzurufen und sich Rat zu holen. Inkompetente Ärzte (meistens) die hektisch mit Schmierzettel erscheinen und wo man jeden Tag alles von Neuem erzählen muss,Erst nach hinzuziehen eines Arztes aus der Stroke Unit kam etwas Ruhe in das Ganze.
Erschreckend die Aufklärung führ die Ärztin was ein Stunt ist und noch schlimmer die Entscheidung MRT ja /nein obwohl keine Möglichkeit der Kontrolle bestand.
Kompetente Stationsschwester und freundlicher Essenservice

Mit einer gesunden Konstitution überlebt man jedes Krankenhaus!

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
Schmerzbekämpfungs-Management
Kontra:
mangelhafte Handdesinfektion
Krankheitsbild:
Narbenhernie im Abdominalbereich
Erfahrungsbericht:

Die Aufnahmesituation gestaltet sich bereits desaströs. Nur eine einzige Kraft (bei drei vorgesehenen) ist vor Ort; demgemäß staut sich der gesamte Patientenverkehr. Für die gesamte Prozedur incl. Facharzt- und Anästhesieaufklärung gehen 4-5 Stunden ins Land. Die geplante OP selbst verläuft komplikationslos. Besonders positiv im gesamten Aufenthaltszeitraum von 8 Tagen fällt die kompetente und wirkungsvolle nachsorgende Betreuung durch die Anästhesie auf. Das Schmerzbekämpfungs-Management klappt hervorragend. Die Station ist moderisiert, hell und freundlich und im allgemeinen sauber. Allerdings beschränkt sich die Zimmerreinigung am gesamten Wochenende ausschließlich auf die Naßzelle; der Zimmerfußboden selbst bleibt ungereinigt. Die pflegerische Betreuung ist befriedigend. In den 8 Tagen stellte sich allerdings nur als einzige eine Schülerin(!) beim Hereinkommen namentlich vor. Auch die Ärzte ziehen es oft vor, anonym zu agieren; Namensschilder? Mangelware! Am Abend des OP-Tages erfolgt stationsseitig kein Angebot zur Zahnhygiene bzw. zur Hilfe dabei, wiewohl Patient naturgemäß noch nicht das Bett verlassen kann. Desgleichen muß sich Patient am OP-Tage über die Angehörigen eine "Ente" selbst organisieren. Es fällt deutlich auf, daß die Handdesinfektion am Krankenzimmereingang fast NIE erfolgt. Das Essen in Stralsund wird im Klinikum West zubereitet und konfektioniert und dann per LKW zur Parower Straße befördert. Verfasser ist als Sohn einer staatl. geprüften Hauswirschafts- und mehrfachen Krankenhausküchenleiterin seit Kindesbeinen auf die Probleme von Massenverpflegung getrimmt und geeicht worden. Helios scheint der Auffassung zu sein, dass die Produkte der Stralsunder Krankenhausküche zur menschlichen Ernährung geeignet seien. Dies ist ein gefährlicher Irrglaube! Wer nicht aus sich heraus gesundet, der wird so zwangsweise aus Entsetzen gesund, um schnellstens dem Bannkreis und Einflußbereich dieser Küchenkatastrophe in heimische Gefilde entfliehen zu können.

2 Kommentare

C4user am 04.02.2015

Hm.. Erfahrungsgemäß ist man als Patient bei dieser Art von OP nicht ans Bett gebunden, wenn man selber unfähig ist seine Bedürfnisse klar zu äußern sollte man den Fehler bei sich suchen, nicht beim Personal.
Andere Klinijen behandeln soetwas ausschließlich ambulant.
Wartezeiten von bis zu 8 Stunden sind heutzutage leider auch normal je nach Klinik. Da sollte man einfach seine Erwartungen anpassen.

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LANGE WARTEZEIT BEI DER AUFNAHME

Orthopädie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (kann ich noch nicht beurteilen)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (kann ich noch nicht beurteilen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
freundliches Personal bei der Aufnahme
Kontra:
zu lange Wartezeit
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Mann sollte 1 Tag vor seiner OP um 8.30 h zur Aufnahme ins KH. Ein Horror aus meiner Sicht!

Eiskalter Warteraum, der mit ca. 30 Personen gefüllt war. Bis dass man aufgerufen wurde vergingen schon mal 2 Stunden!
Danach wieder warten ... 1 Stunde!
Dann zur Blutabnahme und EKG.
Danach ging es in den nächsten Warteraum zur
Narkoseärztin. Wieder warten ...

Insgesamt vergingen 5 Stunden, ehe mein Mann aufgenommen wurde.

Vielleicht gibt man das nächste Mal, wenn ein Patient aufgenommen werden soll, den Hinweis:
Bitte ein Vesper mitbringen - kann lange dauern!

Ich persönlich war schon 4 Mal stationär in einem KH - so etwas ist mir noch nie passiert!

Die Helios-Klinik in Stralsund ist sicher der Meinung, dass sie total gut organisiert ist.
Ich finde das ganz und gar nicht! Ich war selbst schon einmal Dezernentin eine KH - das wäre bei uns nicht vorgekommen, dass Patienten 5 Stunden warten müssen, ehe sie ihr Zimmer beziehen können! Hier sollte man die Organisation ändern!

Kompetente und absolut freundliche Neurologen

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
total freundliche u. kompetente Ärzte
Kontra:
weiß ich jetzt nichts
Krankheitsbild:
MS / V.a.NMO
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe schon einige Klinikaufenthalte in verschiedenen Orten hinter mir. Dieser Klinikaufenthalt war aber besonders positiv, auch wenn die gewünschte Besserung (noch) nicht eingetreten ist. Besonders positiv waren die verschiedenen Ärzte mit denen ich zu tun hatte. Ich hatte das Gefühl, sie begegnen mir auf Augenhöhe, ich darf mit entscheiden, was mit mir geschieht und werde als Mensch ernst genommen. Außerdem hatten die Ärzte wirklich immer ein offenes Ohr und nahmen sich auch mal Zeit außerhalb der Visiten.
Auch das Pflegepersonal war wirklich freundlich, ebenso das Personal in der Diagnostik, egal ob EEG, MRT, Schlaflabor oder HNO - Bereich. Hervorheben möchte ich die Dame, die die Untersuchungstermine auf Station koordiniert - sie war absolut freundlich und hilfsbereit
Ich kann die Neurologische Abteilung wirklich empfehlen. Ich fühlte mich sehr gut aufgehoben!
Das Essen war okay - halt Großküche. Aber es handelt sich ja auch um einen Klinikaufenthalt und nicht um einen Hotelurlaub.

Ich habe mich sehr gut aufgehoben und behandelt gefühlt

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Top Pflegepersonal und Ärzte
Kontra:
Pflegepersonal zu schwach besetzt , Zimmerreinigung mangelhaft
Krankheitsbild:
Darmtumor
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

War für einige Tage zur weiterführenden Diagnostik da und kam über die Notaufnahme.
Insgesamt war ich wirklich sehr zufrieden mit der Klinik. Die Notaufnahme sollte sicherlich drigend renoviert werden, das Personal ist aber Top. Trotz viel Stress und wenig Zeit sind Ärzte und Schwestern sehr freundlich.
Auf der Station (Gastro) selbst wird man freundlich aufgenommen.Die gute Seele der Station ist die Nachtschwester. Man merkt zwar deutlich das die personelle Situation in der Klinik mehr als angespannt ist und das Personal stellenweise auf dem Zahnfleisch kriecht. Dennoch gibt das Pflegepersonal alles und ist stets für den Patienten da und dazu noch super freundlich. Auch die Ärzte auf der Station kann ich nur empfehlen. Solides ruhiges auftreten kombiniert mit viel Fachkompetenz, ich habe mich da sehr gut behandelt gefühlt.
Rundum kann ich diese Station nur jedem empfehlen, einfach TOP! An dieser Stelle nochmals Herzlichen Dank!

Als Schwangere möchte ich dort nicht mehr behandelt werden

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Viele Schwestern, vor allem Auszubildene sind stets hilfsbereit und freundlich
Kontra:
Aufklärung ungenügend, vom Patienten muss aus Kapazitätsgründen unhinnehmbare Zimmerbelegung geduldet werden, mit Gefährdung der eigenen Gesundheit und der des Kindes
Krankheitsbild:
Blutungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Während meiner Schwangerschaft war ich wegen Problemen auf der Gyn und teilte das Zimmer mit einer älteren Frau, die wegen Auslastung ihrer Station auf der Gyn lag. Als diese entassen wurde, wurde ich um einen Rachanabstrich gebeten, denn die Frau hatte MRSA. Was das für mich und mein ungeborenes Kind bedeutet, wurde mir nicht zufriedenstellend erklärt.
Ich verlangte mehrmals nach einer Ärztin, die sich nach Stunden auch blicken ließ.
Das Zimmer, das ich mittlerweile für mich allein hatte (es wurde seit Entlassung der älteren Frau nicht desinfiziert), wurde vom Fachpersonal so gut wie gar nicht mehr betreten. Bei der Visite an meinem Entlassungstag blieb die Ärztin lediglich in der Tür stehen und sprach mit mir. Mein Zimmer schien eine Art Quarantäne-Station zu sein.
Ich wollte eigentlich so lange in der Klinik bleiben, bis ich das Ergebnis des MRSA-Tests hatte, aber ich hatte das Gefühl, man wollte mich so schnell wie möglich "loswerden" und so wurde ich mich mit meiner Ungewissheit entlassen. Nach telefonischer Rückfrage wurde mir glücklicherweise mittgeteilt, dass der MRSA-Test bei mir negativ war.

Ein weiteres Mal auf der Gyn, lagen wir zu dritt in einem Zweibettzimmer. Darunter eine frischgebackene Mami, weil die Entbindungsstation ausgelastet war. Aufgrund der Umstände entließ ich mich nach vier Tagen auf eigene Verantwortung.

Mittlerweile war ich nach den Umbauten als Gast auf der neuen Wochenstation und musste feststellen, dass sie nicht mehr sehr einladend wirkt. Es ist auf dem Flur recht laut und zieht an vielen Ecken, weil die Station nicht vom Treppenaufgang abgegrenzt ist. Als im Erdgeschoss Bauarbeiten durchgeführt wurden, roch man in der obersten Etage noch den Staub. Früher war die Wochenstation noch ein abgegrenzter und geschützter Bereich.
Obwohl ich damals eine schöne Geburt in der Klinik hatte, kann ich die Gyn und die Wochenstation nur eingeschränkt empfehelen.

Psychiater als Folterknechte

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
keine positive bemerkung zu machen
Kontra:
ein furchtbares Erlebnis
Krankheitsbild:
"Psychose"
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Lebendige Tote wandeln dort durch die Gänge, wo eigentlich das Leben erhalten werden sollte. Es, das Leben, ist aber in seinen Grundfesten zerstört. Vorher noch liebenswerte, lebendige und kreative Menschen, werden unter der Therapie von Neuroleptika, welche auch in totalitären Staaten als Foltermedikamente für politische Häftlinge genutzt werden oder als Betonspritzen in den JVA's, zu wahrhaftig lebendigen Toten.

Die Ärzte scheinen sich nicht mit dieser Problematik auseinander zu setzen, oder wollen es einfach nicht, schließlich verdienen sie ja damit Geld. Wir wurden unwürdig und menschenverachtend behandelt, immer mit dem scheinbaren Ziel uns unterwürfig und verängstig zu halten, mit Neuros.
Fragen wurden brüsk abgewehrt, Nachfragen führte zu Zwangsmaßnahmen. Die ganze Psychiatrieabteilung nebst der Tagesklinik in Bergen, scheint nur dem Zweck der Ausbeutung vom menschlichen Leiden zu dienen.

Auf meine Frage welche Krankheit ich habe, welche die Tabletten rechtfertige, erhielt ich keine Antwort, nie. Ich wurde weder aufgeklärt, noch wurde mit mir ein konstruktives Gespräch zur meiner "Krankheit" geführt. Fragen zu diesem Thema blieben unbeantwortet. Ausrutscher im Sprachgebrauch meinerseits wurden meiner Krankheit angedichtet, über die ich ja keine Auskunft erhielt, um mich dann wieder nach Stralsund zu transportieren.

Ich hatte eigentlich nur Angst, wenn ich die anderen Patienten sah. Diese waren wie Zombies, mit Pillen, sehr vielen Pillen, die sie anteilnahmelos und ohne Gegenwillen aßen um ruhig gestellt zu bleiben. Es waren wirklich nur noch lebendige Tote, die noch einige Tage zuvor, bei ihrer Einlieferung waren sie liebenswerte, lebendige und manchmal auch kreative Geister.

Beim Ausfüllen der Formulare zur Bewertung der Ärzte, wird man übrigens vom Personal überwacht, was echt traurig ist.

Ärzte gegen Menschen!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2008   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
Depression, Somatoforme Störung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Persönliche langfristige Ziele, der Wunsch nach Eigenentfaltung und das streben nach Glück wurden mir in dieser Klink, wortwörtlich, durch Drogencocktails ausgetrieben. Nur langsam erhole ich mich, von den Qualen der "Therapie".

Andere Therapien als Pharamakotherapien scheinen die "Ärzte" nicht zu kennen, andere Therapiekonzepte sind lächerlich und beleidigen den noch restlich vorhandenen gesunden Menschenverstand, der noch nicht durch die "Ärzte" wegtherapiert wurde. Ferner scheinen sie nur stümperhaft dazu zu dienen, zu verschleiern, dass etwas anderes als Pharmakotherapie das Ziel der "Ärzte" ist.

Menschliches umgehen mit meinen Bedenken zur Pharmakotherapie wurden konsequent ignoriert oder ins lächerliche gezogen. Es schien auch keine Idee oder ein Konzept im Raum zu stehen, Patienten ohne Drogencocktails zu behandeln. Der Patient selbst hat sowieso keine Wahl, er scheint nur da zu sein, den Wünschen und Ansprüchen der "Ärzte" zu dienen.

Nach kurzer Zeit des Aufenthalts hatte ich 5 unterschiedliche Neuroleptika-Sorten verschrieben bekommen. Alle in maximaler Höchstdosis, die erheblichen Nebenwirkungen und emotionalen Einschränkungen durch diese Medikamente, wurden, wie oben schon erwähnt, von den "Ärzten" ignoriert, oder sogar als Grundlage für Diagnose verwendet.

Mir tun die Menschen leid, die dort hin müssen, weil ihnen keine andere Wahl auf der Insel bleibt. Manche Patienten dort müssen einfach nur durchhalten, bis sie dauerhaft Rentenansprüche haben, oder ihre Probleme selbstständig ohne diese Pharmakotortur lösen können.

Wann wird den "Ärzten" dort endlich das Handwerk gelegt? – Denn einem Arzt sollte doch das Leben und Wohlergehen von Menschen heilig sein.

Dr. Mengele's Mittäter

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Die Entlassung ist eine Wohltat gewesen, und ich konnte mich von der "Behandlung" erholen.
Kontra:
Eine albtraumhaftes Horrorszenario
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Also die Ärzte der Psychiatrie in dieser Klink scheinen alle bei Dr. Mengele studiert zu haben. Man kann sich nur als Opfer, nicht als Patient fühlen.

Die Ärzte haben generell nur ein Interesse: die Opfer so krank zu machen, dass sie diesen noch mehr Neuroleptika verschreiben können. Auf Nebenwirkungen oder pharmakologische Nebenerscheinungen der Drogencocktail's, die von den "Ärzten" dort verabreicht werden, wird keine Rücksicht genommen.

Die Opfer dieser Ärzte werden sogar zusätzlich noch gegen Ihren Willen mit Drogen gequält, nur damit auf Basis der Nebenwirkungen dieser Drogen, Diagnosen gestellt werden können, die zum Verabreichen höherer Dosen Neuroleptika, usw. führen.

Im allgemeinen kann man diese "Ärzte" nur als Pharmafachkräfte für angewandte Euthanasie und prophylaktischen Genozid sehen.

Ich wünsche keinem Mitmenschen Opfer dieser "Ärzte" zu werden!

Grausames Erlebnis:
Ein Mit-Opfer wurde von Pflegern umstellt, als er nach seiner Diagnose fragte, und etwas lauter wurde, weil der Arzt nicht auf seine einfache Frage, nach mehrfachen normalen nachfragen geantwortet hatte. Während dessen kam die eine Schwester mit einer Spritze wieder, die der arme Mann gespritzt bekommen hatte, während ihn die um ihn herum positionierten Pfleger ihn fest hielten.

Das grausame dabei war eben, das der Mann nicht gewalttätig oder in irgendeiner Form aggressiv war. – Nein, er hatte nur nachgefragt und wurde verständlicher Weise lauter dabei.

In so einer Situation, wenn man sie miterlebt weiß man nicht wovor man mehr Angst haben soll: Vor den Ärzten dort, oder vor sich selbst, weil man zuviel fragen könnte.

Katastrophen Zustand

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Ärzte und Schwestern kompetent und sehr einfühlsam
Kontra:
Viel zu wenig Personal
Krankheitsbild:
Zyanose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Kinder lagen in den letzten Wochen auf der Kinderintensivstation im Klinikum Stralsund. In den letzten drei Monaten ist uns aufgefallen das auf der Station immer weniger Personal arbeitet. Mittlerweile ist hier eine Schwester auf der ganzen Kinderintensivstation. Als wir heute auf Station kamen, brüllten aus allen Zimmern Säuglinge aus irgendwelchen Gründen. Unserem Kind ging es zu dem Zeitpunkt auch sehr schlecht. Die Überwachungsmonitore schlugen schon Alarm mit einem lautem Signalton. Die Schwester konnte dieses gar nicht hören da das Kindergeschrei von den anderen Zimmern so laut war. Zum Glück sind wir grad zum richtigen Zeitpunkt gekommen.
WAS WÄRE ABER WENN NICHT ?!???

Werden hier Personalkosten gespart und damit unsere Kinder gefährdet????
Kinder sind unsere Zukunft.

Es ist absolut inakzeptabel so einen Zustand in so einem großen Klinikum vorzufinden.

Ich gehe hier mit einem ganz schlechtem Gefühl nach Hause und hoffe das ich mein Kind am nächsten Tag noch lebend sehen darf in der Hoffnung das die eine Schwester die hier ist, sich auch um mein Kind kümmern kann.

Diagnostik bei kurzer stationärer Verweildauer

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Größtenteils freundliches Personal
Kontra:
Nicht ausreichende Information eines med. Laien über die Diagnose
Krankheitsbild:
Schmerzen in Füßen, Beinen und Händen, Gehbehinderung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Aufgrund anhaltender Schmerzen und weiterer Symptome, die meine Lebensqualität seit längerer Zeit stark beeinträchtigen, begab ich mich zur Diagnostik in die Neurologie der Helios-Klinik in Stralsund.
Obwohl eine Einweisung meiner Hausärztin vorlag, konnte mir vorerst kein Bett zugewiesen werden. Diese für mich zunächst unverständliche Situation wurde jedoch durch freundliches Personal in der Aufnahme überbrückt. Nach ca. 2 Std. gab es dann "grünes Licht".
Die Aufnahmeuntersuchung erfolgte umgehend und gründlich durch eine junge freundliche und aus meiner Sicht kompetente Ärztin, die mir das Gefühl vermittelte, dass wir uns "auf Augenhöhe" trafen.
Weitere Bild gebende Diagnostik verlief in der Abfolge Zeit gerecht. Die NLG-Untersuchung einschl. Vorbereitung wurde gründlich durch eine nette Mitarbeiterin vorgenommen. Die Befunde wurden Zeit nah erstellt.
Eine Diagnose wurde gestellt, die Ursachen hingegen bleiben zunächst vorerst unklar. Dieser Umstand befriedigt mich in keiner Weise, da trotz Medikamente keine wesentliche Verbesserung der Symptome erreicht wurde. Da jedoch noch einige Untersuchungsergebnisse ausstehen, bin ich dennoch zuversichtlich, dass die Ursache der Erkrankung gefunden wird und therapiert werden kann.
Das Essen - für mich eher zweitrangig - war ausreichend, einigermaßen schmackhaft und wurde durch freundliches Pflegepersonal serviert.
Die Krankenschwestern arbeiteten gewissenhaft, traten mir freundlich und mit Situation gerechtem gesunden Humor gegenüber.
Für die Putzarbeiten in den Patientenzimmern sollte dem Personal mehr Zeit zugestanden werden.
Die Unterbringung in geräumigen 3-Bett-Zimmern mit innen liegendem Bad ist o.k.

Entlassungen werden kurzfristig entschieden, so dass für das Personal und den Patienten ein u. U. vermeidbarer Zeitdruck entsteht.

Anm.: Obwohl ich perfekt das 10-Finger-System beherrsche, benötigte ich aufgrund schmerzender Finger/Hände für diese Bewertung eine "Ewigkeit" im "2-Finger-Suchsystem".

Kein guter Eindruck

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Sehr durchwachsen - OP sehr gut, das meiste andere mangelhaft)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach dem (nun endgültig fertigen?) Umbau schöne, geräumige und funktionelle 3-Bett Zimmer.
Leider endet damit die positive Liste meines Aufenthaltes.

Die Leistung des Pflegepersonal war durchwachsen, von sehr gut bis mangelhaft war alles vertreten, was eben als Gesamtbild keinen positiven Eindruck hinterlässt. Die morgendliche Visite der Ärzte lief fast immer als Vorbeilaufen ab - es war deutlich zu spüren dass eine Frage von mir als störende Unterbrechung angesehen wurde, auf mich als Patient wurde dabei eigentlich nicht eingegangen.
Die Sauberkeit im Krankenhaus war im ersten Anschein nach okay, wobei ich nicht wirklich weiss ob man das Bad des Zimmer durch einmal Abwischen wirklich sauber kriegt - also Abwischen mit einem einzigen nassen Tuch, vom Waschbecken bis hin zur Toilette.
Frühstück und Abendbrot konnte man am Tag vorher eigentlich schön auswählen - leider erhielt ich während meines Aufenthaltes *kein* einziges Mal das, was ich bestellt hatte, und einmal war überhaupt kein Essen für mich dabei (es wurde dann schnell etwas 'organisiert')
Auch ansonsten glänzte das Krankenhaus nicht mit einer guten Organisation. Dies zeigte sich durchgängig vom allerersten Moment bis zuletzt, wo ich am Entlassungstag einige Stunden auf meine Papiere wartete, bis dann bei der vierten Nachfrage zufälligerweise festgestellt wurde dass meine Papiere am Tag vorher schon fertiggestellt worden waren und dann zusammen mit der Akte schon längst als erledigt abgeheftet waren.

Einen Lichtblick gab es für mich allerdings : Der gesamte OP-Bereich von der Vorbereitung dort bis hin zur Betreuung im Aufwachraum war sehr gut, das Personal dort freundlich, immer aufmerksam und hilfsbereit.

Leider reicht dies für mich nicht aus um meinen Gesamteindruck zu ändern, und der lautet für mich eben : Nie wieder in diese Klinik.

Schlechte ärztliche Leistung

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Pflegepersonal ist super,deshalb hier gut)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungunzufrieden (Zu viele verschiedene Meinungen der Ärzte)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungunzufrieden (Unsicherheit durch Unwissenheit)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Ist in Ordnung)
Pro:
Pflegepersonal, Zimmer, Service
Kontra:
Chefarzt
Krankheitsbild:
Bandscheibenvorfall
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

In meinem Urlaub wurde ich auf Grund stärkster Schmerzen im Rücken mit Ausstrahlung ins Bein in der Klinik aufgenommen.
Sehr positiv hervorzuheben ist das Pflegepersonal auf dieser Station. Alle sind sehr nett und wirkten gelassen und ruhig. Immer hatten sie, trotz ihrer vielen Arbeit, ein liebes und tröstendes Wort.
Von den ärztlichen Leistungen war ich sehr enttäuscht, da wohl niemand in diesem Fachbereich in der Lage war die durchgeführte MRT fachgerecht zu beurteilen. Am ehesten erkannten die Assistenzärzte die Schwere des Befundes.
So musste ich mir Aussagen des Chefarztes gefallen lassen, bei denen mir immer wieder vermittelt werden sollte, dass meine Schmerzen unglaubwürdig seien.
Ich ließ mich am 6. Tag in meinen Heimatort verlegen. Inzwischen wurde mein sehr komplizierter Bandscheibenvorfall operiert. Die von mir geschilderten Schmerzen waren auf Grund der Schwere des Vorfalles nachvollziehbar.

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