Charité - Universitätsmedizin Berlin - Campus Benjamin Franklin (CBF)

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Hindenburgdamm 30
12203 Berlin
Berlin

85 von 196 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
keine gute Ausstattung
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Unglaubliche Inkompetenz

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2024   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Es bemühten sich fast alle.
Kontra:
Hatten leider keine Ahnung, schade.
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Eine unglaubliche Odyssey in der Unfallambulanz.
Nach langer Wartezeit sah mich Frau Dr. L. an. Nahm meine Wunden zur Kenntnis und schrieb ein Protokoll. Dieses musste ich erfragen und bekam nach 10 Tagen ein Protokoll, indem nur mein Name stimmte. Blutende Wunden und Hämatome, Schwellungen und Schmerzen wurden als nicht existent deklariert. Nun gut, Fehler kann man ändern. Weit gefehlt. Ich wurde wieder zur Aufnahme, drei Mal zur Rettungsstelle und einmal in die erste Etage, zu den D-Ärzten geschickt. Dort angekommen wurde ich zur ersten Tür links geschickt, Schwesternzimmer, wo ich entsetzt angehen und unhöflich angesprochen wurde. Nun wurde ich in das zweite Zimmer links geschickt, hier war niemand. Nach einer Weile kam eine mehr als unfreundliche Dame zur Tür, diese mich über meine Unfähigkeit aufklärte und mir den Zugang zu den D-Ärzten verweigerte. Sie fragte mich, ob ich glaubte, daß dieser Bericht geändert werden würde. Er ist abgeschickt und sie ändere ihn nicht. Ich fragte, ob sie D-Arzt wäre, sie nannte mich frech. Ich fragte, ob ich einen Anwalt brauche und ob ich Zeugen bringen soll. Zeigte ihr wiederholt meine Wunden. Worauf ich wieder belehrt wurde, ich müsse eine Unfallanzeige schreiben.
So viel Inkompetenz verlangt nach Weiterbildung und Einweisung im Umgang mit Patienten, deren Kassen ihren Lohn bezahlen. Natürlich war die Nichtbehandlung schon abgerechnet.

Wenn schon krank, dann bitte hier im CBF!

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2024   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Die medizinische Kompetenz der Chirurgen und beteiligten Ärzte
Kontra:
Krankheitsbild:
Leberkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Zunächst war ich ein paar Tage in der Station 203 (Gastroenterologie) zu einer genauen Diagnostik. Ich erlebte kompetente Ärzte und engagiertes Pflegepersonal. Alles lief in sehr professioneller, entspannter und freundlicher Atmosphäre ab, und ich fühlte mich den Umständen entsprechend wohl und gut aufgehoben. Mit einer Empfehlung der Tumorkonferenz für eine Leberresektion wurde ich vorläufig nach Hause entlassen.

Einige Tage später bekam ich einen OP-Termin. In einem sehr ausführlichen Vorgespräch wurde ich genauestens über den Ablauf und die Risiken der OP aufgeklärt. Das nahm mir einen Großteil meiner Angst und trug sehr zu meiner Beruhigung bei.

Zur OP wurde ich wenig später in die chirurgische Station 40A aufgenommen. Auch hier hatte ich das sehr gute Gefühl, am genau richtigen Ort zu sein. Kompetente Ärzte - allen voran die beiden Chirurgen (!!!) - und sehr engagiertes, stets freundliches und um das Wohlergehen der Patienten bemühtes Pflegepersonal.

Mein Gesamteindruck meiner beiden Aufenthalte im CBF ist äußerst positiv und bestätigt das internationale Ranking, in dem die Charite seit Jahren immer in den TOP10 zu finden ist.

J-Pouch

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2024   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Hervorragender Chirurg
Kontra:
Zu wenig stomatherapeutische Betreuung
Krankheitsbild:
Colitis Ulcerosa
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im Rahmen einer Rückverlegung meines Stomas nach einer Kolektomie 2023 hatte ich mich nach gründlicher Recherche für die Charité Campus Benjamin Franklin für die Anlage eines J-Pouches entschieden. Bereits während und nach dem Vorgespräch mit dem Operateur fühlte ich mich verstanden, ernst genommen und bestens informiert, sodass am 22.05.2024 die OP erfolgreich durchgeführt wurde.
Nach einer etwas holprigen Aufnahme wegen des Feiertags am Pfingstmontag erfolgte am nächsten Tag die OP-Vorbereitung, im deren Rahmen ich über alle Abläufe aufgeklärt und noch einmal untersucht wurde. Am Tag der OP legte die Anästhesie einen Zugang und leitete die Narkose ein. Alles verlief routiniert und professionell. Da die Sauerstoffmaske mir zu klein vorkam und relativ stark auf mein Gesicht drückte, konnte ich zwar gut ein-, aber nicht richtig ausatmen, und ich geriet innerlich in Panik. Das Propofol hat bei der Einleitung in die Vene stark gebrannt. Diesen Teil hätte man eventuell achtsamer gestalten können.
Nach der OP wurde ich wieder in mein Zimmer gebracht, die Schmerzbehandlung war exzellent und am nächsten Tag durfte ich bereits mit Hilfe der Physiotherapie aufstehen, was mir gut gefallen hat.
Der Operateur kam regelmäßig, um nach mir zu schauen und den Genesungsprozess zu begleiten. Er war immer sehr freundlich und menschlich, gleichzeitig ganz professioneller und kompetenter Arzt. Ein großartiger Mann, bei dem ich mich immer in den besten Händen fühlte!
Auch die Stationsärzte waren nett, aber morgens immer nur kurz da und haben häufig gewechselt, was ein Bonding erschwerte.
Das Pflegepersonal war toll: zuvorkommend und vor allem extrem geduldig, was mich tief beeindruckt hat, bei den pflegeintensiven Patienten einer chirurgischen Station!
Die Stomatherapie war ebenso sehr freundlich und kompetent, aber leider hatte ich nur zweimal in 12 Tagen einen Kontakt zu dieser, weil es sich um eine externe und keine festangestellte Fachkraft des Klinikums handelte. Das habe ich als Manko empfunden, da man gerade am Anfang eine tägliche Betreuung bräuchte.
Großes Lob an die Klinikküche, die regional und saisonal kochte.
Das Patientenmanagement der Station war super organisiert, die Entlassung verlief nach 12 Tagen problemlos.
Insgesamt bin ich sehr zufrieden und würde diese Operation jederzeit wieder an der Charité durchführen lassen. Vielen Dank allen!

Gute Betreuung

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2023, 2024   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (keine)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (keine)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (keine)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Pro Patient, guter menschlicher Umgang.
Kontra:
Krankheitsbild:
Aderhautmelanom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Komme aus Bayern. Bin mit der ärztlichen Behandlung, der Pflege, dem Umgang mit mir als Patient bisher sehr zufrieden.
Ich fühle mich auch fachlich bestens aufgehoben.
Die Organisation und das Eingehen auf meine Bedürfnisse erscheint mir - besonders im Vergleich zu meinen bisherigen Erfahrungen in anderen Krankenhäusern - sehr gut.

Mit Gliederschmerzen schnell weggeschickt, jetzt Pneumonie

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2024   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Bei Triage falscher Puls)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Falschen Puls aufgeschrieben (meiner war 122, sie schreibt 99), so gut wie keine Anamnese und Untersuchung, Problem komplett nicht verstanden, komplett falsch beraten
Krankheitsbild:
Pneumonie
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Bin in die ZNA mit starker Luftnot, Rückenschmerzen und Tachykardie. Bei der Anmeldung wurde mein Puls gleich erstmal zu niedrig aufgeschrieben. Nach ca 1h war ich dann dran. Die Ärztin kam direkt rein und hat mir ihrer Diagnose hingeworfen. Dann hat sie vllt 2 Fragen gestellt und sehr sehr begrenzt untersucht. Generell hat sie mein Problem mit der Luft überhaupt nicht verstanden und mich nicht ernst genommen. Sie meinte nur Viruserkrankung und "sind halt Gliederschmerzen im Rücken"...
2 Tage später liege ich nun in einem anderen Krankenhaus auf der Intensivatation mit einer schweren Pneumonie.

Unmöglich

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2024   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Länge Wartezeit
Krankheitsbild:
Gehörsturz ,auf beiden Ohren hörminderung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Der Fachbereich HNO ist das schlimmste was ich bis heute erfahren habe.Man wird um 7.00 Uhr morgens für eine OP Vorbereitung bestellt.Soll dann ein Narkose Gespräch und Arzt Besprechung haben.Die Warte Zeit für das erste Gespräch dauerte 3 Stunden,dauer es Gespräch war 10 min.Das Arzt Gespräch dauerte dann nochmal 3.5 Stunden,mit einem Ergebnis das was vor 8 Wochen besprochen wurde jetzt nicht mehr notwendig sind.
Ich war fassungslos über die Aussage vom,und das nach soll lange Wartezeit.Für mich kommt dieses Krankenhaus auf keinen Fall mehr in Frage.Unmöglich was doch mit Patienten gemacht wird.

Klinikum mit großen Schwächen

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2024
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Anästhesie und Pflegeteam. Essen
Kontra:
Kommunikation mit dem Patienten
Krankheitsbild:
Stenose LWS 3-5
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vom 09.04.- 13.04.24 war ich Patient. Wie oder wo ich anfangen soll, ist nicht ganz einfach. Vielleicht beginne ich mit den positiven Punkten.
Der Chirurg hat erstklassige Arbeit geleistet, das Anästhesieteam ist super freundlich. Ihnen merkt man die Erfahrung an. Mit viel Emphatie haben sie meine Ängste gelindert. Vielen Dank dafür.
Das Pflegeteam der Abteilung 12 b ist zum allergrößten Teil sehr freundlich, emphatisch und hilfsbereit.
Das Essen ist für ein Krankenhaus sehr gut. Die Organisation war in Ordnung. Es lief alles relativ reibungslos.
Das war es dann leider schon an positivem.
Nach meiner OP wurde ich allein gelassen. Es handelte sich immerhin um eine OP der LWS. Physiotherapie habe ich nicht einmal zu Gesicht bekommen. Gerade hier wären nützliche Hilfestellungen angebracht gewesen. Auch von ärtzlicher Seite her gab es keine Informationen zum weiteren Verhalten. Hätten die Schwestern mir nicht den einen oder anderen Tipp gegeben wüsste ich bis heute nicht, wie ich richtig aufstehen soll, ob und wann ich duschen darf, was ich nach der OP wie lange nicht machen darf. Auch über die Weiterbehandlung gab es keine Informationen. Die Ärzte habe ich nicht mehr angesprochen, weil ich das genervte Augenrollen nicht mehr sehen konnte. Alles, was ich wissen muss stehe schließlich im Entlassungsbericht. Leider ist mein Latein und das ärztliche Fachchinesisch nicht in meinem Sprachrepertoire integriert.
Das finde ich ein Unding.
Die Einrichtung ist sehr in die Jahre gekommen, die Sauberkeit bestenfalls oberflächlich.

Harnleiterschiene entfernt!

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 24   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
nein
Kontra:
nein
Krankheitsbild:
Harnleiterschiene
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ICH WAR HEUTE ZUM TERMIN UM 10:30 IND UROLOGIE FÜR HARNLEITERSCHIENE ZIEHEN.UM 12UHR WURDE MIR DAN GESAGT SIE KÖNNTEN DIE SCHIENE NICHT ZIEHEN SIE HÄTTEN KEINE INSTRUMENTE MEHR.ICH LAUFE SEIT WOCHEN MIT AKUTEN SCHMERZEN UND BLASENENTZÜNGEN RUM WEIL DIE SCHIENE SCHMERZT.NACH EINEN HIN UND HER WURDE SIE DANN DOCH GEZOGEN.ES WAR DIE HÖLLE .ICH HABE NUR EINE LOKALE BETÄUBUNG ERHALTEN DIE NICHT GEWIRKT HAT.ES SOLLTE 2MI.DAUERN .ES WAREN MINDESTENS 10MIN.ODER LÄNGER ICH HABE GESCHRIEN UND GEWEINT VOR SCHMERZ.DIE SCHIENE HAT SICH INDER BLASE VERHAAKT UND BLIEB STECKEN ES WAR DAS SCHLIMMSTE WAS ICH SEIT LANGEN ERLEBT HABE.DER ARZT WAR SO UNFREUNDLICH OHNE EMPATHIE. ICH KAM MIR VOR WIE IM SCHLACHTHAUS.ICH KANN SOLCH EINVERHALTEN NICHT BEGREIFEN.ICH WURDE DANACH DIREKT IN DIE UMKLEIDE GESCHICKT.ICH HABE MICH UMGEZOGEN UND AM GANZEN KÖRPER GEZITTERT UN GEWEINT.BIN ZUHAUSE UND HABE STARKE SCHMERZEN IM BAUCH UND IN DER NIERENGEND.DAS IST DAS SCHLIMMSTE KRANKENHAUS. NIE WIEDER!!!

Durchwachsen

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2023   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Auf Psychologischer Seite)
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Psychologin, Therapieangebote
Kontra:
Manche Schwestern, Ärztin und Essen
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Ich war einige Wochen auf der Psyschosomatitischen Station und hatte die Beste Psyschotherpeutische Behandlung, meine Bezugstherapeutin ist einfach nur Gold wert.
Manche Schwestern auf der Station sind wirklich nett, bemüht und auf Augenhöhe. Allerdings gibt es 2 bis 3 Schwestern die wirklich nichts auf einer Psyschosomatitischen Station zu suchen haben. Wieder andere behandeln Patienten so unterschiedlich wie Tag und Nacht.
Die Ärztin habe ich als freundlich aber unsicher und sehr distanziert erlebt. Oft wurde nicht auf meinen Problematiken eingegangen und sie wurden abgetan.
Das Essen ist einfach nur schrecklich,nichts zum gesund werden. Oft einfach ungenießbar.
Die beiden Servicefeen der Station sind wahre Engel und dafür verantwortlich dass alles gut läuft.

Vielen Dank

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2024   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Alles super
Kontra:
Aufnahmezeit lieber etwas später bzw 1-2 Stunden vor geplanter op
Krankheitsbild:
Bandscheibenvorfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte einen bsv und musste da ich Ausfälle hatte operiert werden , die Ärzte , das Team der Station 36A - die Schwestern die Pfleger -einfach alle - ihr seit wunderbar - ich habe mich gut aufgehoben und betreut gefühlt- es gibt nur eine Kleinigkeit die ich nicht so angenehm empfand - ich sollte um 12 Uhr operiert werden ( und ich wurde pünktlich abgeholt und operiert) nur musste ich um 06:15 schon auf der Station sein- das fand ich etwas schwierig denn man muss natürlich warten gegen 10 Uhr war ich dann auf meinem Zimmer - und man ist ja schon nervös und hungrig auch lieber wäre ich 1-2 Stunden vor op erschien - aber das wars auch ansonsten Top
Vielen Dank für jeden einzelnen von euch !!!

Magenkrebs operiert mit Da Vinci Roboter. Großes Dankeschön an den Professor im Charite Campus Benjamin Franklin.

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2023/24   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sehr gute Chirurgie
Kontra:
Ernährung
Krankheitsbild:
Magenkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

September 2023 wurde bei mir Magenkrebs diagnostiziert. Auf der Suche nach kompetenten guten Ärzten führte mein Weg zur Charité / Benjamin Franklin. Hier nahm sich Dr. Professor Johannes Lauscher meiner Sache an. Schon bei unserer ersten Begegnung strahlte der Professor Menschlichkeit und Kompetenz aus. Sehr schnell habe ich zu ihm Vertrauen aufgebaut und fühlte mich in sehr fachlich guten Händen. Er war stets sowohl telefonisch als auch per Email für mich erreichbar und nahm sich Zeit für meine Anliegen. Nach meiner großen OP kam er jeden Tag an mein Krankenbett und erkundigte sich nach meinem Wohlbefinden. Keiner meiner vielen Fragen blieb unbeantwortet.

Weiterhin sind Dr. Treese und die Krankenschwestern in der Onkologie sehr kompetent und freundlich. Auch dort fühlte ich mich sehr gut beraten und aufgehoben.
Gerade bei einer solch schweren Diagnose, wünschte ich, dass alle Patient:innen so gut abgeholt und behandelt werden.

Aber ich muss auch darauf hinweisen, dass das Charité sich grundlegend mit der Ernährung auseinander setzen muss/sollte! Das Essen nach der großen Magen OP war und ist für die Patient:innen gar nicht geeignet. In der chirurgischen Abteilung gab es weder ein gesundes noch halbwegs ausgewogenes Essen.
Auch die Stellen der Ernährungsberater sind sehr knapp besetzt.

Es ist für mich sehr beruhigend, mich jederzeit in der Zukunft an ihn zu wenden, falls ich nochmal medizinische Hilfe benötige.

Lieben Dank Herr Dr. Prof. Lauscher!

CBF Psychiatrische Ambulanz

Psychiatrie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2024
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
freundliches Erstgespräch
Kontra:
keine Kommunikation zwischen den Klinikbereichen, schlechtes Patientenmanagement
Krankheitsbild:
Depressionen
Erfahrungsbericht:

Wer in Not ist, sollte hier nichts erwarten. Mangelnde Kommunikation zwischen den Einzelbereichen der Ambulanz, Hinterhertelefonieren und keine Antwort auf Anfragen über das Kontaktportal. Es ist sicher kein Einzelfall in der Kliniklandschaft, doch gerade bei Menschen in akuten Krisen kein niederschwelliges Angebot, sondern nur eine Steigerung der Resignation. Dann doch besser das TWW oder ganz weg aus Berlin. Falls man/frau dazu die Kraft und Ausdauer haben...

Enttäuscht

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2024   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Vertrauen in medizinische Kompetenz
Kontra:
Betreuung der Patienten, Räumlichkeiten
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

. Koordinierung klappt nicht, man hat das Gefühl,der Eine weiss nicht,was der Andere macht
- ein grundlegendes Problem !!!!
. Patienten müssen Personal an wichtige Dinge erinnern
. Erschreckend , wenn man der Lungentumorstation erstmals begegnet...Blutabnahme auf "dem Flur" vor der Station, zwischen anderen Patienten, Aufklärungsgespräche finden dort statt,daneben werden die Betten gereinigt, Besucherraum ??? Patienten warten ewig auf die Aufnahme...
Es ist schlimm, wenn man nach einer kurzen Untersuchung fast 3Stunden unbeachtet im sogenannten "Aufwachraum" steht und auf den Rücktransport warten muss.Vielleicht könnte man dem Patienten , der schon 14 Stunden nichts trinken durfte, ein Glas Wasser anbieten....
Mich haben viele Dinge im Umgang mit den Patienten geschockt, es gibt aber auch ganz tolle Mitarbeiter, die hilfsbereit, zuverlässig und freundlich waren und für die Patienten in den bestimmt nicht immer leichten Stunden da waren, so z.B. eine Schwester Cindy ?....Danke.

Kein leichter Weg

Onkologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2024   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alles Top
Kontra:
Parkplatz mal streuen
Krankheitsbild:
Tumorpatient
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Lieben Dank ,
Der Wartesaal voll , hektischen Treiben auf dem Flur , das Telefon steht nicht still. Nach kurzer Zeit empfängt uns der Doc . Sehr Sympathisch , Ausgeglichen ruhig und einfühlsam das hat uns sehr angesprochen. Ich möchte den Stuhl mit dem Doc. nicht tauschen, als Patient muss ich sagen er ist sehr Strukturiet und Fachlich ein wahrer Spezialist auf seinem Gebiet ! Der Gang war nicht einfach für mich , aber er hat mir und meiner Frau ein sehr Gutes Gefühl für meine weiter Behandlung vermittelt. Ich fühle mich sehr gut aufgehoben . Wir wünschen dem Doc seine Familie und sein nettes Team alles Gute vor allem Gesundheit . Ich kann sie nur weiterempfehlen ! Lieben Dank O. Kutterer und Familie

War nett hier

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2024   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Narkoseaufklärung dauert zu lang (> 2,5 Std))
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kompetenz, Freundlichkeit
Kontra:
Größe des Fernsehers
Krankheitsbild:
Chronische Entzündung Dickdarm
Erfahrungsbericht:

Sehr schönes Krankenhaus. Nette Belegschaft, kompetente Ärzte. Zimmer sind in Ordnung, Essen ist gut, Mittags auch heiß. Mir hat es gefallen.

uneingeschränkt weiterzuempfehlen

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2023   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kompetenz und Freundlichkeit
Kontra:
Krankheitsbild:
Darmkrebs
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Es handelt sich um eine renommierte Universitätsklinik mit hoher fachlicher Kompetenz. Die Mitarbeiter sind ausgesprochen freundlich, daher findet man sich trotz der Größe gut zurecht. Das Gebäude ist zwar etwas in die Jahre gekommen, die medizinischen Geräte sind aber hervorragend.

Völliges Versagen der Klinik

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2023   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (schlechteste vorstellbare Behandlung)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (angekündigte Maßnahmen unterblieben)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (unglaublich)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (ewige Wartezeiten ohne dass etwas sinnvolles geschah)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (dreckig, unfreundlich)
Pro:
nichts
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
Herzrhythmusstörungen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Mieseste Behandlung, die ich in einem Krankenhaus je erfahren habe. Nicht nur, dass die Maßnahme, die eforderlich war, nicht durchgeführt wurde, mir wurde zusätzlich duch belastende Voruntersuchungen geschadet. Vier Tage hintereinander durfte ich wegen angestzter Maßnahmen, die dann unterbblieben bis zum Nachmittag weder ssen noch trinken, was so nicht gerechtfertigt war, wie ich nachträglich erfuhr. Visiten gab es praktisch keine, Medikamente nur nach Nachfrage.

Niemals Station 18

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2023   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Pflegepersonal
Kontra:
Ärzte, Ausstattung
Krankheitsbild:
Borderlinestörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war auf Station 18 untergebracht,ist nicht zu empfehlen.
In einer Woche hatte ich ein Gespräch bei einem Psychologen obwohl sie wussten das ich ein Problem mit Männern habe wurde mir ein Mann vorgesetzt.Am Ende ist es den Ärzten dort scheiss egal wie es einem geht am Ende heißt es wir können ihnen nicht helfen. Das Pflegepersonal ist der einzige Lichtblick dort, die Ärzte angefangen bei der Oberärztin über die Stationsärzte Hr.Lo.und Fr. La.sind ein total Ausfall und nicht kompetent.
Haben ihren Beruf total verfehlt.

Vom Professor mit Da Vinci Roboter operiert

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Danke an den leitenden Professor)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Fachkompetenz, super
Kontra:
Organisation des Krankenhaus etwas mangelhaft
Krankheitsbild:
Divertikulitis, OP Sigma Divertikulitis entnommen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo zusammen mein Eindruck und erlebte in Benjamin Franklin Krankenhaus bei meiner Divertikulitis Operation.

Ich habe mich für dieses Krankenhaus entschieden, weil ich durch den Professor und mit der Operationstechnik eines unterstützten Roboter Da Vinci gemacht wurde.

Es war definitiv die richtige Entscheidung Operation super verlaufen Genesung super verlaufen alles richtig gemacht und kann ich auch weiter empfehlen

Kommen wir auf die stationäre, also nach der Operation stationäre Aufenthaltssituation.

Da muss ich sagen, dass man durch die Umbauarbeiten im Krankenhaus ( Endlich wird dieses modernisiert. Es ist doch schon ziemlich in die Jahre gekommen, ) in eine andere Abteilung verlegt wurde. Und ich gehe davon aus, dass aus diesen Gründen die Betreuung nach der OP nicht ganz so schön war, wie ich es mir vorgestellt habe.

Es wurde am nächsten Tag mir eine Kohlrollade zum Essen vorgelegt geistig fertig habe ich dieses sofort bemängelt. Auch die Tage danach hat das mit dem Essen nicht ganz so funktioniert.

Die Station Schwestern und Krankenpfleger waren top. Versuch das Beste draus zu machen, sind auf einen zugegangen alles okay.

Auf jeden Fall bin ich nach fünf Tagen etwa aus dem Krankenhaus entlassen worden. Ich gehe davon aus, dass das einfach durch die Operationstechnik und durch den Professor mit was zu tun hat. Ich war definitiv schnell wieder auf dem Bein und würde mich immer wieder dort operieren lassen alles andere Mit Essen und so weiter ist nicht so wichtig.

Ob mal da ne Wartezeit oder da mal ein bisschen essen was nicht passt. Man muss auch ein bisschen selber mitdenken und aus der Medizinnischenbetreuung rein. Medizinisch gesehen war alles super.

Ich danke der Abteilung und dem Professor jetzt nach einem Jahr bin ich total zufrieden und hab auch keine negativen Gedanken oder medizinisch gesehen Nachteil im Gegenteil alles super.

Überlebt - Trotz systemischer Verwaltungsmängel

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2023   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Siehe Bericht. Wäre nach der OP fast gestorben)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Die OP war erfolgreich, ohne Hormon- oder Nervenausfälle.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Der Rehantrag lief schief. Hätte man es mir mitgeteilt hätte ich gegensteuern können.)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Patienten verwalten und abkassieren funktioniert hier prima.)
Pro:
Der Hypophysentumor konnte entfernt werden
Kontra:
"Kapazitätsengpässe", Unkompetenz bei Pflege, Rehabeantragung, Entlassmanagement und Medikamente für zu Hause
Krankheitsbild:
Hypophysentumor
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Leider kann ich diese Klinik nicht weiterempfehlen. Die OP selber und die Pflege danach waren in Ordnung, aber Alles drumherum empfand ich als abschreckend. Am geplanten OP-Tag konnte ich aus Kapazitätsgründen nicht operiert werden. Um trotzdem operiert zu werden wurde ich Berlinintern an einen anderen Standort verlegt. Ich war nicht die Einzige, und noch vergleichsweise glimpflich davongekommen. Fünf andere Patintinnen die mit mir zeitgleich auf eine OP warteten wurden wieder nach Hause geschickt, aus Kapazitätsengpass-Gründen. Am Folgetag wartete ich ohne Essen, Trinken oder eine neue Op-Uhrzeit den ganzen Tag und dann nochh einmal mehr als eine Stunde im OP-Vorbereitungsraum, bis ich abends endlich operiert wurde. Auf der Station waren alle WC´s defekt oder für einzelne Quarantänepatienten reserviert, sodass die Patientinnen meines Zimmers immer zum anderen Ende der Station zum WC mussten. Eigentlich sollte meine Urinmenge kontrolliert werden, landete aber statt in einem Urinsammelkanister in Bettpfannen, die in einer Abstellkammer vor sich hin verdunsteten. Ich wurde nach einer Woche entlassen. Leider zu früh und ohne ausreichende Medikation. Ich musste während der OP und danach Cortison nehmen. Man hatte mir lediglich einen Blister Tabletten mit nach Hause gegeben. Als mir am ersten Morgen zu Hause schlecht wurde schaffte ich es nicht mehr die Tabletten zu nehmen, rief stattdessen den Krankenwagen. Der tat mich als Hypochonderin ab und fuhr ohne mich weg. Dann musste ich kotzen. Ein Cortisonzäpfchen oder eine Spritze hätten mir vielleicht geholfen, aber ich war alleine zu hause und ohne diese lebensrettenden Medikamente sowiso aufgeschmissen. Zum Glück habe ich es noch geschafft einen zweiten Notruf abzusetzen, sonst wäre ich heute tot. In der Notaufname stellte man eine Addisonkrise fest und dann ging es mit dem Rettungswagen zurück in die Charite. Nachdem man mich dort wider aufgepäppelt hatte sollte ich in die Reha kommen. Ich cancelte notgedrungen den gebuchten Urlaub und wartete zu Hause auf ein Schreiben der vom Sozialdienst zugesicherten Rehaklinik. Als das nicht kanm musste ich feststellen dass die Reha nicht stattfinden würde, da im Antrag mehrere Formfehler gemacht wurden waren und man es nicht für nötig befand mich darüber zu informieren.

Geplante Wirbelsäulenoperation mit Diagnostik

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2023   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (hat noch nicht stattgefunden)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Freundlichkeit des Personals
Kontra:
Schlechte Organisation
Krankheitsbild:
Lumbalkanalstenose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Gesamteindruck ist,dass die Organisation von der Klinikaufnahme über die einzelnen diagnostischen Stationen hinweg (MRT, EKG, Röntgen usw.) Gespräch zu Anästhesie besser organisiert werden müssen.Jedesmal sitzt man eine halbe bis 2 Stunden auf dem Flur, ohne dass andere Patienten schneller drankämen. Mein Arztgespräch am nächsten Tag ging schnell, meine Bedenken, ob die Operation auch meine Gangunsicherheit wirklich beseitigen könnte, wurden aber nicht ganz ausgeräumt. Ich habe mich dann aber doch zur Operation entschlossen. Am geplanten Operationstag wurde mir gegen Mittag eröffnet, dass ein Arzt und eine Anästhesistin ausgefallen wären (Freitag Nachmittag). Am nächsten Dienstag sollte ich um 6.30 Uhr wieder auf der Statio 12B sein. Ich hatte es so verstanden,dass die Operation dann früh wäre.Als sich bis ca. 11 Uhr nichts ereignete, ich mit den ganzen organistorischen Abläufen und baulichen Gegebenheiten (Toilette über den Flur) ohnehin nicht zufrieden war, beschloss ich, endgültig zu gehen.Es gibt noch andere Kliniken und Physiotherapie ist bei mir auch noch nicht "ausgereitzt". Da hatte ich mir auch Beratung erhofft, kann man aber nicht verlangen.
Positiv muss ich hervorheben, dass das Personal und die Ärzte recht freundlich sind.

Fachkompetenz gut, der Rest nicht zu empfehlen

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2023
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Fachkompetenz
Kontra:
Als Patient kommt man sich wie ein Störfaktor vor. Das es dieses oder andere Krankenhäuser ohne Patienten gar nicht geben würde, scheint in Vergessenheit zu geraten
Krankheitsbild:
Wirbelsäule
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hervorzuheben ist die Fachkompetenz von den Ärzten, speziell Dr. Bayerl, und die unglaublich einfühlsame Art des OP Teams einschließlich des Personals im Aufwachraum.ganz toll !!!.

Leider ist der Umgang auf der Station aber AUSGESPROCHEN unorganisiert und häufig unfreundlich..Man versteht ja,dass da Stress herrscht, dass eigentlich keiner wirklich Zeit hat,aber wenn bei einer Visite die Ärzte im DAUERLAUF durch das Zimmer gehen und man nicht eine Frage stellen kann, dass Entlassungsbriefe geschrieben werden OHNE vorherige Untersuchung, das geht einfach nicht. Und wenn Patienten dann nach Hause geschickt werden, mit der Aussage, dass man die Betten braucht, geht GAR NICHT, denn dem einzelnen Patienten, der eine OP hatte,dem ist es egal, ob die Organisation stimmt oder nicht, der möchte sich gut versorgt wissen und nichts anderes!! Nun sitzt man mit Schmerzen zu Hause ohne zu wissen, ob das noch im Rahmen ist, oder ob was sein könnte..

1 Kommentar

Jens632 am 18.08.2023

Das trifft den Nagel auf den Kopf. Ging mir genauso nach einer schweren Krebs o.p.
Ich werde jedenfalls nie wieder für unser medizinisches Personal applaudieren. Das haben sie nicht verdient.

Absolut nicht empfehlenswert

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2023   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
So gut wie nichts
Kontra:
So ziemlich das meiste
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Absolut nicht empfehlenswert. Wurde als Patient nicht ernst genommen. Leide unter einer Angststörung und die Ärzte vor Ort haben es trotz Schilderung der Symptome nicht einmal erkannt. Fünf Wochen verschwendete Lebenszeit.
Absolute minimalausstattung, inkompetentes Personal und eine wirklich unangenehme Atmosphäre.

1 Kommentar

Kene am 29.12.2023

Darf ich fragen, in welcher Gruppe du warst? PS1,2 oder drei?

Sehr schlimm

Gastrologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2023   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nein
Kontra:
Krankheitsbild:
Krebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Station 204 mit team grün sind arrogant und können einem nicht mal zuhören, beim Fieber von 38,5 bekommt man kein fiebersenkendes medikament, nur bei 38,6?!!
Aussagen einer jungen Schwester, hallo, wo sind wir?
Für sehr kranke Patienten mit ihren Angehörigen ist da sehr sehr schwer, die ärzte haben entweder wenig ahnung, oder sind die überheblich...oder Ausbildung dieser Ärzte sehr schlecht ist...
So möchte keiner behandelt werden.
Die station 32 b genau so...
Schlimme Zustände...

Gut beraten

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2023   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Tolle Beratung
Kontra:
Krankheitsbild:
Mittelohrentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Von Beginn an wurde ich freundlich und respektvoll behandelt.
Aufgrund einer andauernden Taubheit und einer Mittelohrentzündung, wurden Tests gemacht und genau erklärt wie der weitere Verlauf ist.
Die Ärztin hat mich super beraten und mir die Panik komplett genommen.

Gut aufgehoben gefühlt

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2023   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am einem Sonntag wurde ich notfallmäßig auf Station 204 aufgenommen, und ich muss sagen, das ich mich von Anfang an gut aufgehoben gefühlt habe. Die Schwestern die ich kennengelernt habe, waren alle wirklich sehr nett, bemüht und Herzlich, es blieb so gar Zeit für kleine Schwätzchen.

Vielen lieben Dank ans Team der Station 204.

Nie wieder ins Benjamin Franklin Krankenhaus

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2023   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Pflegepersonal
Kontra:
Ärzte
Krankheitsbild:
Weichteil-Infektion
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich lag 6 Tage auf der Station 10 b.

In der Notaufnahme der Urologie wurde ich sehr freundlich aufgenommen und man (Ärztin und Pflegekräfte) waren sehr bemüht um mich. Die Ärztin stellte eine Weichteil-Infektion fest und versuchte sofort ein entsprechendes Bett in der Urologie zu beschaffen.

Ich erhielt dann ein Bett in der 10 b. Dann begann eine große intravinöse Antibiotikatherapie. Leider hat mich keiner der Ärzte in irgendeiner Form aufgeklärt, was das ganze Procedere für ein Sinn haben sollte. Dafür waren die Arztbesuche viel zu kurz.

Am vorletzten Tag musste bei mir ein Blasenkatheder gestezt werden, weil sich ein Blasenstau gebildet hatte.

Am letzten Tag erschien ein Arzt und verkündete, dass ich noch eine Antibiotikainfusion erhalte und dass ich dann nach Hause gehen kann. Ich war in dem Augenblick überrascht und sehr verärgert, dass man mich ohne eine entsprechende Vorankündigung aus dem Krankenhaus entließ. Ich habe noch darauf hingewiesen, dass ich immer noch den Blasenkatheder hatte und ich allein stehend sei. Das schien dem Arzt nicht zu interessieren. Er gab mir zu verstehen, dass einige Patienten mit dem Blasenkatheder nach Hause geschickt werden und er wüsste das ich allein stehend sei. Und verließ dann ohne weitere Worte das Zimmer!

Irgendwie habe ich meinen Rücktransport und mein normales Leben kurzfristig wieder in die Reihe bringen können, auch wenn es nur unter sehr großen Anstrengungen geschah.

Bei mir drängt sich der Eindruck auf, das deutsche Kassenpatienten größtenteil auf sich allein gestellt sind.

Nie wieder ins Benjamin Franklin Krankenhaus

1 Kommentar

Jens632 am 18.08.2023

Schlimm was da so passiert. Ging mir ähnlich. Leider passiert das schon seit Jahren so und noch schlimmer. Die Patienten bekommen den Frust des Klinikpersonals zu spüren. Es herrschen dort die Gesetzte des Kapitalismus. Keine Spur mehr von sozialer Marktwirtschaft. Du wirst abgerechnet und wenn nichts mehr rauszuholen ist, kannst du auch verrecken. Wäre schön wenn Ärzte wieder den Hypokratischen Eid leisten würden.

Total unzufrieden

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2023   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nicht
Kontra:
Krankheitsbild:
Pneumonie
Erfahrungsbericht:

Ein Disaster begann schon in der Notaufnahme:kalt und egalkultur, nach Nachfragen der Angehörigen wurden die noch frech, dann die Gastroenterologie mit ihren arroganten und inkompetenten Aerzte, die ausser reden Anschein nichts drauf haben, können nicht mal einen Patienten abhören, Gabe von Medis gegen Fieber Fehlanzeige, wird Anschein gespart, dann die Station 32 b, schrecklich, voreingenommene Aerzte die nicht nach Leitlinien behandeln, wenig Kalorien parenteral einem intubierten und an Lungenentzündung leidenden Patienten eine Woche lang verabreicht, bis man selbst darauf hinweist.
Unsere Familie hat dort nur schreck erlebt, leider auch unser Vater verloren.

Herr Gott wo sind wir eigentlich? Wer braucht diese Medizin? Wer braucht diese Aerzte?
Uns bleibt nur ein rechtlichen Weg gegen so eine "Medizin", die keine ist, vorgehen.

Stationärer Aufenthalt Station12b

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2023   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Pflegepersonal empathisch und freundlich,kompetente Ärzte die einem wirklich helfen wollen
Kontra:
Gemeinschaftstoiletten auf dem Flur
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich lag 6 Tage stationär auf der Station 12b.
Das gesamte Pflegepersonal war trotz der vielen Arbeit immer freundlich und empathisch. Tatsächlich gibt es nur einen einzigen negativen Punkt und das sind die Räumlichkeiten. Der kleine Röhrenfernseher an der Wand ist ein Witz und das die Gemeinschaftstoiletten auf dem Flur sind, ist nicht mehr zeitgerecht.
Da die medizinische Versorgung aber einmalig war, sind das für mich Aspekte die zweitrangig sind. Ich würde mich jederzeit dort wieder behandeln lassen. Absolute Empfehlung.

Vollständig entpersonifizierter industrieller Vorgang

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2023
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Augenproblem
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nur watteweiche 3 Sterne für die Augenambulanz aufgrund der hohen Komplexität der Erfahrungen.

Punkt 1 und nur 1 Stern:
Die Ärzteschaft. Mehrheitlich war die Erfahrung als Patientin ggü den (überwiegend sehr jungen) Ärzten, als gerate man in einen vollständig entpersonifizierten und absolut industriellen Vorgang.
Einzig der Oberarzt war in der Lage, ein normales Verhältnis (sagen wir Mensch zu Mensch?) herzustellen.
Es ist erschreckend, wieviel Angst bei den jungen Ärzten zu herrschen scheint, dem Gegenüber in die Augen zu sehen (schönes Bild für die Augenambulanz!) und bloß keine Empathie zu spüren oder zu zeigen.

Dass das Gesundheitssystem krankt: geschenkt.
Dass wirklich viele Menschen die Ambulanz täglich aufsuchen:geschenkt.
Der Fehler liegt tief, vor allem in der Ausbildung. Wesentliche Werte scheinen nicht vermittelt zu werden, nur eine 1,0 im Abizeugniss befähigt zu gar nichts.

Punkt 2 und 5 Sterne für das (Pflege)Personal, insbesondere Station 40B:
Wirklich sehr engagiert, größtenteils sehr liebenswürdig und enorm hilfsbereit.
Wie zu sehen ist, kann unter großem Arbeitsanfall doch große Menschlichkeit gewährt werden.
Für PatientInnen, die sich ziemlich der Hilflosigkeit ausliefern müssen, ist das auch für die Genesung so ein wichtiger Punkt!

Das ist der Unterschied zu den oben beschriebenen industriellen Vorgängen und macht die Charité am Ende doch zu einer empfehlenswerten Klinik: dieser unterschätzte Punkt 2

Niemals die Station 18 aufsuchen

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2023
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Man kann viel schlafen
Kontra:
keine Hilfe für Mobbingopfer
Krankheitsbild:
komplexe Persönlichkeitsstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann die Station 18 nicht empfehlen. Ich wurde zu Beginn meines Aufenthaltes zur Diagnostik von den Mitpatient*innen schwer gemobbt. Auch schafften die Mitpatient*innen das Pflegepersonal gegen mich aufzuhetzen. Wodurch 2 Pflegekräfte aggressiv auf mich zu stürmten und mich verbal angriffen.
Da war erst 1/4 meines Aufenthalts durch. Danach blieb ich nur noch auf meinem Zimmer und schlief die meiste Zeit meines Aufenthalts und ging nur raus um an Therapien teilzunehmen. Kein Mensch vom Klinikpersonal kam auf mich zu und versuchte mich irgendwie in den Klinikalltag der Station zu integrieren. Als Dank bekam ich dann noch Diagnosen an den Kopf geschmissen die dazu führen, dass ich kurz davor bin mein Leben beenden zu wollen.
Also eine absolute Nicht-Empfehlung für die Station 18.

1 Kommentar

Kene am 29.12.2023

War es eine Traumatherapie?

Unzufriedenheit

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2023   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Cholesteatom am linken Ohr
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Mein Partner hatte in dieser Klinik eine OP in der HNO- Abteilung. Die gesamte Organisation seiner OP war absolut unstrukturiert... lassen ihn am Vortag der OP für einen Abstrich antanzen um ihn dann am Folgetag in aller Früh erscheinen zu lassen und ihn dann wieder ewig warten zu lassen und dann sollte er sich ganz spontan im Wäscheraum für den OP umziehen... find es einem Menschen gegenüber mit Schmerzen nicht fair... was ich leider viel erschreckender find ist das sie dir Naht an seinem Ohr nicht schön geschlossen haben und bei dem ersten Verband nach der Operation haben doe sein anderes Ohr völlig eingeknickt so das er dort auch schmerzen hatte durch den Verband. Zudem hat er seit der Op zwei völlig verschieden große Ohren hat und er nicht mal eine vernünftige Begründung bekommen hat warum ihm so viel am Außenohr entfernt worden ist. Seit seiner OP hat er ein Taubheitsgefühl in der linken Körperhälfte hat, welches davor nicht vorhanden war und ihm gesagt worden ist das es nicht an der Operation lag. Für eine solch große Klinik sind die Wartezeiten völlig utopisch und teilweise auch nicht gerechtfertigt trotz das er einen Termin hat. Mein Partner ist mit einem guten Gewissen in die Klinik gegangen, weil ihm geholfen wird seinen Gehörverlust auf dem betroffenen Ohr wiederherstellen, aber dennoch ist er mit dem Ergebnis nicht 100% zufrieden da er jetzt ein deutlich kleineres Ohr hat auf der betroffenen Seite hat und keine vernünftige Antwort bekommt bei Nachfrage.

freundliches Personal rettet den Rest

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2023   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Es wurde sich viel Zeit genommen)
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (viele junge ÄrztInnen)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden (unzumutbare lange Wartezeiten, insbesondere am OP Tag)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Klinik muss räumlich auf den Standard von 2023 gebracht werden)
Pro:
Personal, kompetente ärztliche Behandlung
Kontra:
Zustand der Klinik, Hygiene, Wartezeiten, Organisation
Krankheitsbild:
Speicheldrüsenentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war für eine OP 3 Tage auf Station 12A.
Alle MitarbeiterInnen (Pflege,Service,ÄrztInnen) unglaublich nett und empathisch. Die Stimmung auf Station ist wuselig und ich habe nie jemanden Pause machen sehen. Also Hut ab für diese anstrengende Arbeit.

Die medizinische Behandlung stufe ich als kompetent ein. Ich wurde gut beraten, aufgeklärt, behandelt und betreut.

Was allerdings unterirdisch ist, ist die Organisation und der Zustand der Klinik. Man wartet in der Ambulanz meistens 3-6 Stunden. Am OP Tag auf Station ebenfalls (nüchtern) 6 Stunden gewartet.
Die Station ist eindeutig renovierungsbedürftig. Die Mehrbettzimmer sind so eng, dass man nur eine Armlänge Abstand zum nächsten Bett hat. Datenschutz und Privatsphäre absolut nicht möglich. Toiletten teilt man sich mit anderen Mehrbettzimmern auf dem Gang. Entsprechend unhygienisch ist der Zustand. Es gibt eine Dusche für die ganze Station.

Deutlicher Unterschied erkennbar zwischen PrivatpatientInnen und gesetzlich Versicherten. Daran ist aber das System schuld, nicht das Krankenhaus. Dennoch unangenehm.

Das Essen ist nicht toll aber auch nicht ungenießbar. Ein paar Tage kann man auch mal weniger gut essen. Es ist halt ein Krankenhaus.

Über die oben genannten Punkte kann ich nur hinwegsehen weil wirklich alle, insbesondere die Pflegekräfte, den Aufenthalt erträglich machen und sich wirklich gut kümmern. Zudem hatte ich keine schlimme OP und konnte mich selbst versorgen.

Patient in Benjamin Franklin

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
medizinische behandlung
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
prostate
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

I was an in-patient for a week and could not have had better treatment anywhere. From all the checks and controls before the operation, to my release, everything was perfect. From the Doctors, nurses, helpers and all staff I had contact with, were very friendly and extremely competent.
I can highly recommend Charite Benjamin Franklin, without hesitation ... even the food was good !!

WARTEZEIT

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2023   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Schmerzen im linken Ohr musste operativ entfernt werden
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ewig langes Warten...
Man soll um 6.30 Uhr da sein und sitzt über 2 Std rum weil die alten Patienten noch entlassen werden müssen...

Einfach keine Vernünftige Planung vorhanden...

Respekt und Anerkennung

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 23   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden (weiterer Verlauf)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (brauche keinen Luxus, normale Versorgung)
Pro:
immer äußerst nette höfliche verlässliche Auskünfte egal in welchem Bereich
Kontra:
????
Krankheitsbild:
Aneurysma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Entgegen aller persönlicher Ängste und Erwartungen verlief meine OP am offenen Schädel völlig ohne Probleme. Die Angst der letzten Jahre ist mir genommen. Ich bin auf wunderbare Weise am Donnerstag operiert worden und es geht mir schon nach wenigen Tagen als sei nichts gewesen. Dem ganzen Team gehört mein allerhöchsten Respekt und Dank. Ich fühlte mich in den allerbesten Händen, bei sehr engagiertem Personal, Ärzten, Schwestern, Pflegern, Therapeutin.
Aus meiner Sicht lief der Aufenthalt von der Aufnahme bis zur Entlassung routiniert, sehr organisiert und zügig, ohne Beanstandungen.
Wenn auch das Haus etwas in die Jahre gekommen, mir wurde geholfen und das ist der wesentliche Faktor.
Der schöne Ausblick, ruhige Zimmer, beste Versorgung, Hilfestellungen, haben wesentlich zur schnellen Erholung beigetragen. (Hab ich leider anderswo schon schlimm erleben müssen)
Ich wünsche jedem Patienten ebensolche Behandlung und Betreuung.

Katastrophe

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Siehe oben
Krankheitsbild:
Sulcus Ulnaris
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

vor 1 Tag
NEU
Kann leider nix Gutes sagen. Keine Chance auf einen Parkplatz, nicht mal in näherer Umgebung. Lieber werden von Patienten in der Notaufnahme krasse Preise für den Parkplatz veranschlagt. Nach 7 Stunden warten erfolgreich das Tageslimit von 15 bzw 20 Euro erreicht. Notaufnahme völlig unkoordiniert, Patienten warten zu Hauf und die Ärzte und Schwestern in der Notaufnahme stehen rum, halten ein Schwätzchen oder gehen rauchen. Nach 7 Stunden dann erfolglos und wütend das Krankenhaus verlassen. Man merkt das wahrscheinlich nur halbtote Patienten wirklich korrekt und zeitnah behandelt werden, alle anderen werden von A nach B nach C und wieder zu A und B zurückgeschickt und es führt zu absolut nix. Nie wieder!!!

Sehr gutes Krankenhaus

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Ich fühlte mich sehr gut aufgehoben, das gesamte Personal war freundlich und zuvorkommend.
Kontra:
Kein Kontra
Krankheitsbild:
Fazialisparese
Erfahrungsbericht:

Ich wurde nachts in die Notaufnahme gebracht. Die Aufnahme war schnell und unkompliziert. Es wurden zeitnah sämtliche notwendigen Untersuchungen durchgeführt.
Das Personal (Ärzte, Ärztinnen, Pflegepersonal) war sehr freundlich, fürsorglich und zuvorkommend. Ich fühlte mich immer in guten Händen, auch wurde ich immer auf dem neusten Stand gehalten, was Untersuchungen und Testergebnisse anging.
Nachdem alle Untersuchungen durchgeführt wurden, wurde ich auf die HNO Station verlegt.
Auch dort fühlte ich mich immer gut aufgehoben und umsorgt.
Obwohl das Krankenhaus und die Notaufnahme aus allen Nähten platzte, war das Personal immer hilfsbereit und freundlich.

Vernichtendes Urteil

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Problem nach OP eine Woche zuvor
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Erstklassige Chirugie, alles Andere unterirdisch, indiskutabel, unerträglich Kathastrophal ist noch geschönt.Nach Wiederaufnahme über die Notaufnahme und 6,5 Std.Wartezeit,versucgt ein Als Rübezahl getarnter Pfleger die Patienten inc. mich aus der Notaufnamhe in die Wartebereiche herauszukomplimentieren. Rabiat, unhöflich, unverschämt. Angeblich positiver Covid PCR Test erwies sich in den Folgetagen als krasse Fehldiagnose.Es folgte Isolierung und Nachts abschieben auf die Station 203. sowohl dort als auch zuvor in der Notaufnahme durfte ich miterleben, wie sich das Pflegepersonal gegenseitig anbrüllt, teils handgreiflich wurde. Kompetenzgerangel und Aufgabenverteilung vollkommen chaotisch. Inkompetente Pfleger die ohne Kenntnisnahme der Diagnosen, versuchen Patienten zu Behandlungen zu zwingen die vollkommen daneben sind.Keine Infusionsständer dort. Nach 8 Std. Wartezeit wird Infusion angeschlossen und die Flasche an der Sauerstoffversorgung an der Wand angehängt. Es gab keine Teststreifen für Zuckertests bei Diabetikern. Von den Ärzten empfohlene Ernähnrung wird ignoriert und nicht umgesetzt. Unfähigkeit an allem Ecken und Enden. Durchschnittliche Arztvisite zwischen 7 und 60 Sekunden mit einer einzigen Aussnahme, Innerhalb von 5 Tagen Aufenthalt 4 maliger Zimmer / Stationswechsel. Und dann doch noch tatsächlich ein Ärztestreik, Unfassbar. Gesamte Behandlungszeit incl. Ct,Magenspiegelung , Vitalwerte erheben etc. 2 Std. In 5 Tagen. Das hat mit Genesung, Pflege und Erholung nicht zu tun. Das ist Grenzeertig schon Folter und Psychoterror. Dort wird nur noch über Patienten gesprochen nicht aber mit dem Patienten.
Es blieb mir nur die Flucht aus der Klinik. Nach insagesamt 22 OPs mein schlimmster Krankenhausaufenthalt jemals.,so etwas habe ich und will ich nie wieder erleben. Was ist nur aus der Charite geworden.
Und das war nur eine Teilbeschreibung dessen was da gerade abgeht.

Man kann keine Empfehlung mehr abgeben, ausser einen Großen Bogen um das Haus zu machen.

Skandal

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 22   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Gute Operateure
Kontra:
postoperative sehr schlecht
Krankheitsbild:
Korrekturspondylodese
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am Anfang wurde ich ausreichend versorgt, doch als es bei meiner 2.operation erhebliche Probleme gab und ich auch noch ein drittes Mal operiert werden musste und 3WOCHEN so gut wie gar nicht bewegt werden konnte und mein Kreislauf sich verabschiedet hat, beschlossen sie mich ohne das ich zu Hause versorgt war einfach abzuschieben. Sie waren so der Verantwortung nicht mehr verpflichtet. Meine Familie musste sich mit der Hausärztin in Verbindung setzen die selbst stark beansprucht ist und diese sollte nun für alles geradestehen.Die letzten 2TAGE im Krankenhaus ließ man mich einfach liegen, mit der Begründung man kann nichts mehr für mich tun. Nichts wurde wie versprochen vom Sozialdienst weiter geleitet, geschweige denn eine Anschluss heilbehandlung obwohl ich eine große schwierige Operation hatte mit erheblichen Problemen. Der Professor rationalisiert Problemfälle ab .Jeder draußen ist entsetzt und auch meine Hausärztin sagt, man hätte mich niemals so entlassen dürfen. Es ist unmenschlich wie hier mit Patienten umgegangen wird.Klar ,Druck kommt von ganz oben, ist der wirtschaftliche Aspekt erledigt, zählt das menschliche nicht mehr.

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