Charité - Universitätsmedizin Berlin - Campus Benjamin Franklin (CBF)

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Hindenburgdamm 30
12203 Berlin
Berlin

87 von 207 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
weniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
keine gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
keine gute Ausstattung
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207 Bewertungen

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Nicht behindertengerecht

Mund/Kiefer-Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Wie überall, viel Verwaltung, wenig Pflger)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Sauberkeit fehlt)
Pro:
Ärzte und Pflegerin nen/ Pfleger
Kontra:
Umgebung, Station
Krankheitsbild:
Nekrose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin seit einigen Jahren schon Patient hier in der Charité und bin erstaunt, dass sich seit 3 Jahren trotz Sanierung nichts verändert hat. Es gibt für 2 Stationen 2 Bäder und nur eine einzige behindertengerechte Toilette. Vielleicht hätte man das Skelettgebäude doch lieber abreißen lassen sollen und einen etwas hübscheren Neubau bauen lassen. Das wäre sicher preiswerter und schneller gewesen. Und so hätten vielleicht mehr Duschgelegenheiten für die Patienten entstehen können.

Sehr gründliche Untersuchungen und viel Zeit für Patienten

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: März 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Zöliakie ,
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Klinikzimmer sind zwar noch nicht modernisiert ,aber die behandelnden Ärzte waren einfach super auch die Verpflegung .Hab mich sehr gut aufgehoben gefühlt.

Man ist hier kein durchlaufender Posten

Nephrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Es wurde meistens gut auf die Patienten eingegangen)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Es ist alles ziemlich alt. Die 3-Bett-Zimmer sind definitiv zu klein. WC außerhalb des Zimmers und nur 2 Patientenbäder auf der Station. Ausstattung ist nicht mehr zeitgemäß)
Pro:
Betreuung durch das Pflegepersonal
Kontra:
Essen und der Zustand der Zimner
Krankheitsbild:
Akutes Nierenversagen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am 05.06. wurde ich wegen akutem Nierenversagen auf der Station 14B aufgenommen. Die Ärzte und auch das Pflegepersonal waren sehr kompetent. Trotz voller Station war das Pflegepersonal sehr freundlich und hilfsbereit. Ich habe mich hier gut aufgehoben und betreut gefühlt. Es war mein bisher "bester" Aufenthalt in diesem Krankenhaus. Leider wechseln alle paar Tage die zuständigen Ärzte, so das man mehrmals wechselnde Ansprechpartner hat. Gleiches gilt auch, wenn man in ein anderes Zimmer umgebettet wird.

Hygienische Bedingungen und Unterbringung leider mangelhaft

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Hygienemängel in vielen Facetten)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Einsatz und Freundlichkeit des Personals med. sowie Pflege
Kontra:
Hygiene, Unterbringung, Einhaltung Corona Regeln, Essen, Pflaster kleben nicht nach frischer op, Personal wirkt wie ständig auf der Flucht wg.Zeitmangel
Krankheitsbild:
Liquorfistel
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Patientenunterbringung mit beengten 3-Bettzimmern, Toilette auf dem Gang mit mind.6 Benutzern, 2 Duschen für die gesamte Station..... ist heutzutage nicht mehr tragbar, zu Corona Zeiten sogar unverantwortlich.Darunter leidet die Hygiene enorm. Die Schwestern leisten heroische Arbeit bei chron.Überlastung, um die Umstände zu kompensieren. Auch die Ärzte stehen unter enormen Zeitdruck, operieren aber sicher ausgezeichnet.Auf Sorgen und Ängste wird eingegangen , med. Untersuchungen erfolgen bei Beschwerden schnell.Schade, dass ich bei dem Einsatz des Personals nicht mehr Punkte geben kann. Aber das Haus selbst ist dermaßen in die Jahre gekommen, daß es der Genesung eher hinderlich ist.

Null Empathie, alle gestresst, die meisten haben kein Bock auf den Beruf

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Anästhesie und OP verliefen sehr gut
Kontra:
Schwestern sind überhaupt nicht nett
Krankheitsbild:
Harnleiterschiene und Phäochromozytom Tumor
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach zwei Aufenthalte in der Charite Benjamin Franklin, eine mini OP und eine große OP, Behandlungen in der Urologie und Endokrinologie (ich bin übrigens immer noch nicht ganz), außer 4 Ärzte, 2 Pfleger und 2 Krankenschwestern, frage ich mich was die viele Anderen, mit den ich zu tun hatte, in so ein Beruf suchen??? Null Empathie, alle gestresst, alle muss schnell gehen, man wird oft ignoriert, die haben alle kein Bock...sogar die Frau, die dich mit dein OP Termin anruft, hat eigentlich kein Bock dir ein Termin zu geben. Die eine Schwester, die mich nach meiner großen OP aus dem OPsaal wieder ins Zimmer gefahren hat, hat mein Bett gegen jede einzelne Wand gestoßen und im Fahrstuhl und als wir im Zimmer ankamen, war sie genervt als ich nach einer Wasserflasche fragte. Mir ist scheißegal ob es eine harte Arbeit ist oder die Menschen schlecht bezahlt werden. Ich als Kranke, bin nicht schuld daran und habe besser verdient

Kann diese Station sehr empfehlen

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Überaus freundliche und kompetente Mitarbeiter
Kontra:
Haus ist alt (aber Sanierung steht bald an....)
Krankheitsbild:
Herzkatheter Untersuchung wegen Verdacht auf Stenosen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich komme gerade aus der Klinik nach Hause, war 2 Tage auf der Kardiologischen Station für eine Untersuchung.
Nach einigen schlechten Bewertungen, die ich hier und anderswo las, war ich sehr erfreut über meine eigenen Erfahrungen.
Klar, das Haus ist alt, man muß zum WC einen Schritt nach draußen machen etc... (eigentlich sollte die Sanierung schon begonnen haben, aber wegen Corona wird sich das verschieben)
Aber das alles wird mehr als aufgewogen durch die durchweg überaus freundlichen und kompetenten Mitarbeiter dort.
Ob Ärzte, Pfleger oder Schwestern oder Student, alle waren super nett, haben versucht, mir jeden möglichen Wunsch zu erfüllen.
Und das auch in diesen sicher für alle dort arbeitenden Menschen besonders angespannten Zeiten.
Auch die Katheter-Untersuchung selber lief excellent ab, tolle Ärzte, die sehr gut auf meine Bedürfnisse eingegangen sind, da ich wirklich große Angst davor hatte.
Das Essen war viel besser als erwartet, auch vegetarische Auswahl möglich. Und - das hat mir wirklich sehr geholfen - mit einem guten WLAN
konnte ich die Wartezeiten angenehm mit Filme gucken überbrücken.
Auch die Sauberkeit war ok. Ich finde wirklich nix zu meckern.
Und nach dem Umbau wird es bestimmt noch viel komfortabler.
Ich würde jederzeit diese Kardiologische Station wieder wählen und sie auch Freunden guten Gewissens empfehlen.

Ärzte/OP/Kompetenz spitze! Pflegepersonal zu knapp/überlastet. Dennoch jederzeit wieder, denn es geht vorrangig im KKH um die medizinische Versorgung!

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Beste Behandlung/Ergebnisse der OPs)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ausführlich, auf Fragen wird sachlich eingegangen, Risiken erklärt, gutes Gefühl)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr zügig, sauber, viele staunen über das gute Ergebnis, beste Erfahrungen zumindest für den Raum Berlin)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden (Oftmals keine oder schlechte Kommunikation (vorallem zwischen den einzelnen Abteilungen), Verwaltungspersonal wirkt oft etwas unbeholfen/engstirnig/nicht informiert, oftmals schlechte Erreichbarkeit, vieles zieht sich unnötig in die Länge)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Denkmalgeschütztes Gebäude wird zu wenig gepflegt, wichtige Räumlichkeiten/Dinge aber absolut sauber/gepflegt, wirkt "original" 60er Jahre, seit der Eröffnung keine großen Veränderungen...aber somit auch "retro";) um es mal positiv zu sehen!)
Pro:
Ärztliche Kompetenz, OP/Ausstattung, Beratung, bemühtes Personal, vertrauenswürdig
Kontra:
Verwaltung (vorallem Kommunikation interdisziplinär), zu wenig Pflegepersonal, Erreichbarkeit der Ärzte
Krankheitsbild:
Wirbelsäulenfraktur
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Kurz:
Klinische Leistungen, Chirurgie, Kompetenz der Ärzte, OP-Räumlichkeiten, Wissen & Methoden, etc. einfach spitze!

Pflege, Pflegepersonal, Betreuung sind zu sehr reduziert (man muss sich gut selbst zu helfen wissen, Verwandte/Freunde mit einspannen)/eingespart, Räumlichkeiten sauber aber recht alt (schade, dass solch' ursprünglich modernes, großartiges Krankenhaus so "heruntergewirtschaftet" wird), Komfort sieht anders aus, jedoch ist man bemüht (und das zählt auch!), Organisation/Verwaltung ist oftmals fürchterlich, da die Abteilungen untereinander nicht kommunizieren (wollen), Essen ist für ein städtisches Krankenhaus gut!


Das viele Genörgel bzgl. der alten Baumasse kann ich nicht verstehen, bzw. kommt oft von Angehörigen und nicht von echten Patienten selbst.

Denn denen geht es vermutlich wie mir, wir sind im Krankenhaus, weil wir medizinische Hilfe dringend benötigen!
Und diese ist generell mEn.in der Charité auf sehr hohem Niveau und mehr als professionell.

Und all die Nörgler ob des Zustandes, des Essens, etc. kaufen vermutlich bei Kik oder "Geiz ist geil" ein. Ergo: wollen zwar nichts oder so wenig wie möglich zahlen (könnten sich die Behandlung unversichert vermutlich nicht ansatzweise leisten), erwarten jedoch das Allinclusive-Konzept von ihren (Billig)Pauschalurlauben.

Als gebürtiger Berliner hieß es schon immer, wenn's die Knochen sind, ab ins Benjamin Franklin! Und das ist und bleibt mMn. auch weiterhin so, ich werde die Materialentnahme auch wieder liebendgern dort vornehmen lassen, da ich den Ärzten, dem Team dort mein vollstes Vertrauen schenke.

Und das nicht einfach so, sondern mit dem Hintergrund monatelanger Recherchen und vieler, persönlicher Erfahrungen (im CBF und anderen Krankenhäusern, Ärzten) und Beobachtungen.

Nur werde ich beim nächsten Mal meinen Besuch besser "takten", um etwas besser versorgt zu werden, falls ich mich nicht vollends allein um mich kümmern kann.

Bitte: verringert den Personalschlüssel bei der Pflege!

Nie wieder

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Anesthesieteam
Kontra:
Alles andere
Krankheitsbild:
Schielen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Unfreundlich, wenig Aufklärungsarbeit, es gibt nur einen richtigen Weg und wehe Patienten Zeigen Gefühle oder empfinden etwas anders als der Arzt

Krankenhausaufenthalt Station 4

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (trotz Belastung und eigenen Ängsten)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Trotzdem sie ständig in der Abt.nach Desinfektionsmittel suchen da es nicht mehr in jedem Zimmer ist.)
Pro:
Kompetente Betreuuung
Kontra:
Krankheitsbild:
Kurzzeitiger Gedächtnisverlust und Lungenentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich bin als Notpatient in die Klinik gekommen.
Ich habe eine sehr gute medizinische Untersuchungsbehandlung bekommen.
Vom Reinigungspersonal, Schwestern, Pflegern und Ärzten waren alle zuvorkommend, trotz dieser schwierigen Zeiten mit Corona.
Wie meine Medikamente wirken weiß ich noch nicht. Ich bin um Glück gestern wieder entlassen worden und hoffe nun das es mir bald besser geht.
Ich bedanke michrecht herzlich bei allen Mitarbeitern der Station 4 herzlich.

Unverschämte Vorzimmerdame und Ehefrau des Chefarztes

Orthopädie
  |  berichtet als Arzt oder Einweiser   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (auf die Beratung gerne verzichtet)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (auf keinen fall hier behandeln lassen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Welche Abläufe?)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (entfällt)
Pro:
nichts
Kontra:
Unverschämtes Verhalten. Beleidigende Aussagen am Telefon.
Krankheitsbild:
Wirbelsäulenverformung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Wenn die Ehefrau im Vorzimmer des Chefarztes nicht in der Lage ist die Termine für die Privatsprechstunde zu organisieren und diese Unzulänglichkeit mit Unfreundlichkeit kommentiert, die die Grenze zur Unverschämtheit weit überschreiten, dann hat diese Abteilung keine gute Bewertung verdient. Wenn dann der Patient 4000km anreist und man nicht in der Lage ist die Insuffizienz dieser Vorzimmerdame zu kompensieren, dann kann man vor dieser Abteilung nur warnen und hoffen, dass sie in ihrer klinischen Arbeit organisierter sind. Ich werde über meine weiten Kontakten vor dieser Abteilung warnen und Wirbelsäulen bestimmt nicht mehr hierher empfehlen.

Menschenunwürdige Bedingungen

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Verdacht auf Virus - Gallensteinabgang und Gastrokopie
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war Anfang Febr.20 Patientin in dieser Klinik. Ich war von Anfang an bis zur Entlassung ein paar Tage später entsetzt über diese menschenunwürdigen Zustände dort, sowohl in der Notaufnahme als auch später auf der Station. Es gab nicht einen einzigen Ansprechpartner für mich, sondern eher an die dreißig verschiedene Menschen, die mal kurz zu mir kamen, mir die Arme und Hände zerstachen, weil es ihnen nicht möglich war, einen funktionierenden Anschluss zu legen, alles war völlig unpersönlich und ich kam mir wie ein Päckchen vor, das nur hin und her geschoben wurde.
Die Tür wurde aufgerissen und blieb offen, ohne dass mir gesagt wurde, weshalb und was nun passieren würde.Ich war allein dort, ohne Begleitperson und fühlte mich wie eine Ware.
Zweimal vergaß man, mir etwas zu essen zu bringen und kaum war ich aus der Narkose erwacht, sollte ich schon wieder mein Bett verlassen und meine Sachen packen, um nach Hause zu fahren. Ohne Frühstück und ohne Mittagessen! Ein wenig Mitgefühl bekam ich lediglich von einem ausländischen Mitarbeiter des Krankenhauses, der mein Bett abholen sollte.
Nur ganz nebenbei möchte ich erwähnen, dass ich Privatpatientin bin!

Kardiologie Charité Benjamin Franklin KH

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
gute Betreuung
Kontra:
altes Krankenhaus
Krankheitsbild:
Katheterablation/Herzrhythmusstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Auch wenn das Krankenhaus etwas in die Jahre gekommen ist, fühlte ich mich während der Operation und auf der Station 30 A gut betreut. Alle Ärzte, Schwestern, Pfleger sowie das Servicepersonal haben ihr Bestes gegeben, waren sehr sehr freundlich und fachlich kompetent. Ich fühlte mich sehr sicher! DANKE

Gehirntumor

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Freundliches Pflegepersonal hervorragende medizinische Behandlung
Kontra:
Unorganisierter Ablauf / Chaos
Krankheitsbild:
Schwindel / Übelkeit / Erbrechen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war 12 Tage Patientin auf der Station 12 B. Das Krankenhaus an sich ist sehr in die Jahre gekommen. So natürlich auch die Station. Drei Bett Zimmer mit Toilette auf dem Gang. Zwei private Zwei Bett Zimmer. Auch nicht gerade modern.
Ansonsten versuchen freundliches Pflegepersonal und hervorragende Ärzte im täglichen Chaos nicht unter zu gehen. Es gibt dort keine Organisation. Patienten müssen teilweise stundenlang auf ein Arztgespräch warten. Pflegepersonal ist unterbesetzt und muss oftmals den halben Tag, Betten zwischen den Zimmern hin und her schieben. Die Unruhe und das Chaos auf der Station hilft dem Patienten nicht wirklich gesund zu werden. Ich wünsche den Mitarbeitern der Station viel Kraft und hoffe sehr, dass sich die Zustände dort bald verbessern und sie bis dahin nicht ihre Freundlichkeit verlieren.

Fachlich ausgezeichnete Experten, insbesondere die Chirurgie

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019, 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (sicherlich Möglichkeiten zur Verbesserung, allerdings auch nicht schrecklich)
Pro:
fachliche Ausnahmekönner
Kontra:
ältere Bausubstanz
Krankheitsbild:
Tumor Darm & Bauchraum
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ende 2018/ Anfang 2019 war eine Angehörige meiner Familie an einem Universitätskrankenhaus in München in Behandlung. Eine Vielzahl von Tumoren am Darm und im Bauchraum erforderten eine komplizierte und langwierige chirurgische Operation. Diese Operation traute man sich in München nicht zu bzw. verweigerte man. In Berlin an der Charité hatten wir folglich um Zweitmeinung gebeten. Die zuständige Chirurgie am Campus B. Franklin führte diese lebensrettende Operation durch, und zwar mit exzellenten Resultaten!

Besonders zu erwähnen ist hierbei Herr PD Dr. med. J. Lauscher, stellvertretend leitender Oberarzt der Allgemein- & Viszeralchirurgie. Fachlich wie menschlich eine Lichtgestalt!
Angehörige wurden vom Oberarzt Lauscher persönlich nach der Operation per Telefonanruf über den Verlauf und den Fortschritt informiert! (als Kassenpatient).

Weiterhin muss ein großes Lob an Frau PD Dr. med. Antonia Busse, Onkologin, ausgesprochen werden. Frau Busse stand allzeit mit Rat, Hilfestellung und ihrem Organisationstalent als Ansprechpartner zur Seite. Vielen Dank für die Zuverlässigkeit und das hohe Engagement.


Fazit: Wer für seine Angehörigen Rat und Hilfe bezüglich Tumorchirurgie im Bauchraum erlangen möchte, ist bei den ausgezeichneten Experten am Campus B. Franklin sicherlich richtig.

Dank an die Stationen 32A32Bund 14B

Nephrologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 19
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Gilt nur für die oben angegebenen Stationen)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (S.o.)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (S.o.)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nachdem ich hier schon eine Bewertung von einer anderen Station abgegeben habe,die leider nicht so positiv ausfiel(in meinen Augennist sie aber immer noch berechtigt)möchte ich heute eine Bewertung für die Intensivstationen 32A,32B und für die Nephrologie 14B abgeben.Den Intensivstationen gilt mein Dank an alke Mitarbeiter,die in meinen Augen meinem Mann das Leben gerettet haben.Trotz der harten Arbeit,die jeder einzelne dort leisten muss,war jeder einzelne immer ansprechbar,nett und freundlich.
Mein Mann wurde dann auf die Station 14B verlegt und auch hier war alle Mitarbeiter immer ansprechbar trotz Personalmangel.Bei mehrmaligen Nachfragen meinerseits wurde nie ein Gesicht verzogen oder ein blöder Kommentar abgegeben.Ich danke allen helfenden,heilenden etc.Händen dieser Station die zur Genesung meines Mannes beigetragen haben.Ich weiss,dass mein Mann am Anfang bedingt durch sein Delir kein einfacher Patient war aber sie haben sich immer Zeit genommen und wussten ihn gut zu händeln.

Ziaja

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 20   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Kriegsähnlich Wartezeiten)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unferschämte warte Zeiten ich habe 14 Std gewartet und andere Patienten noch länger bin das letzte mal hier

Psychiatrische Tagesklinik Charite Steglitz Berlin

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Medizinische, soziale, psychologische Versorgung nicht annähernd befriedigend)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (kommunikation mit Patienten in Arztbrief vermerkt jedoch nie stattgefunden)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (s.o)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Patienten werden ohne korrekte Diagnostik mit Diagnosen "versehen" und abgehakt)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (kein Rückzugsort, med. Raum unsanitär)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
psychiatrie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

2019 war mein Sohn auf Gr. von einer psych. Erkrankung Teilstationär im Charité - Benjamin Franklin Krankenhaus Patient.

Diese Bewertung bezieht sich auf unsere Erfahrungen mit der psychiatrischen Tagesklinik und die Ärzte.

Der Ablauf und die Behandlung in der Tagesklinik verlief von gut zu medizinisch unverantwortlich.

Die sogenannten Einzeltherapeuten sind Auszubildende, die in einer psychiatrischen Tagesklinik überfordert und unqualifiziert sind und folglich kaum therapeutisch erfolgreich oder passend sein können.

Sozialarbeiter sind nicht vorhanden. Merke: In einer sozial-psychiatrischen TK!

Die damals zuständige Assistenzärztin, (Dr. Cho), war für eine psychiatrische Einrichtung völlig fehlbesetzt. Keinerlei menschliches Einfühlungsvermögen, Verständnis, Gehör, oder Interesse den Patienten (oder dessen Familie) wahrzunehmen/ hören/ sehen etc.

Der Patient, der psychisch Kranke, wird gerichtet und demnach kriegt er eine Akte und Befunde. Gesprächsversuche meinerseits, nachdem mein Sohn ohne medizinische sowie psychologische Versorgung entlassen wurde, wurden abgeblockt.

Als psychisch Kranker, sowieso schon mit Stigma behaftet, kann man nicht erwarten bei Frau Dr cho ernsthaft Gehör zu kriegen bzw. als Mensch wahr genommen zu werden. Mehrfach wurden letztendlich, und von verschiedenen Ärzten beurteilt, im Anschluss an die Diagnostik von Dr.Cho ihre sogenannten Diagnosen als falsch beurteilt. Wir informierten uns, da mein Sohn nach Jahren plötzlich von ihr mit neuen und gravierenden psychischen Krankheiten diagnostiziert wurde. Wir sind nicht vom Fach, dennoch klang all das nicht wie unser Sohn und wir wandten uns daher an verschiedene Fachleute.

Ich habe Respekt vor allen Menschen die jeden Tag in der Charité harte Arbeit leisten und möchte mich dafür ausdrücklich bedanken.

Jedoch denke ich, dass es umso wichtiger ist Ärzte wie Cho kenntlich zu machen.

Leider eine unkompetente und menschlich arrogante Person, welche in Kombination mit psychisch hilfebedürftigten Menschen nichts zu suchen hat!

Die weitere Versorgung der Mitarbeiter ist nett, aber von menschlichem Gespür und/oder Interesse fehlt von Oberarzt bis Pfleger/in jegliche Spur.
Die Einrichtung ist gepflegt, jedoch gibt es keine Ruhe- oder Rückzugsorte.

Sehr zu bemängeln ist der "medizinische Raum", welcher inklusive Spritzen, medizinischem Zubehör, Urin- und Blutgefässen frei zugänglich und somit völlig unsteril und unsicher i

Danke an die Ärtze und das Pflegepersonal der Station 10 a

Mund/Kiefer-Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Endlich nahm sich mal jemand Zeit)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden (Leider sehr lange Wartezeit bei der Opvorbereitung, zurück zu führen auf die Personalpolitik)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kompetente Ärzte
Kontra:
Extrem lange Wartezeiten bei den Opvorbereitungen
Krankheitsbild:
Kiefergelenksarthrose/ Kiefergelenkspülung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Jederzeit wieder. Trotz der massiven Unterbesetzung der Ärzte und dem Pflegepersonal, super Betreuung, vor und nach der Operation. Alle waren sehr nett, bemüht und nahmen sich für Fragen usw Zeit.

Unerwünschte Patienten

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine !)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (In drei Stunden Keine !)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Beste und modernste Sachausstattung
Kontra:
mit sich beschäftigtes, an Patienten uninteressiertes Personal
Krankheitsbild:
Herzattacke
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

16.12 2019/17:25 Uhr wurde als absoluter Notfall in die Rettungsstelle eingeliefert und dort wurde das "Holzstück" (Patient) auch entgegengenommen; von irgendwelchen Hilfskräften, die sich weder vorstellten noch ein lesbares Namensschild trugen.
. Stumm wurden einige Handlungen verrichtet (EKG , BLUT,NAMENSBAND) wohl für die Verwaltung sehr wichtig; Arzt oder ausgebildetes Pflegepersonal nicht zu sehen, es stellte sich auch niemand vor.
Ich wurde ich alleine lassen, keine Information, keine Zuwendung, keine Aufmerksamkeit, für fast drei Stunden.
Habe es dann zwei weiteren Patienten nachgemacht und mich selbst entlassen, da so bald keine Hilfe zu erwarten war und meine Nachfrage dreist und frech von der ältesten "Unbekannten" beantwortet wurden.

Danke an den Oberarzt

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 19
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Das bezieht sich auf das gut geführte Gespräch)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Auch das heutige Gespräch gemeint)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Nachdem ich nun heute erfahren habe was alles gemacht wurde)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (Das beruht auf die Zeit vor der Intensivstation)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Die Zimmerausstattung ist nicht zufriedenstelled)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Lungenentzündung durch Legionellen ausgebrochen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nachdem ich hier schon Bewertungen abgegeben habe in dem ich meinen Eindruck von der Station mitgeteilt habe möchte ich heute nochmal einen Kommentar abgeben.Ich wurde heute während ich auf dervIntensivstation bei meinem Mann war vom Oberarzt der Pneumologie aufgesucht.Ich wurde von ihm sehr gut aufgeklärt über die Untersuchungen die bei meinem Mann stattgefunden haben und jetzt kann ich mir auch Sachen besser erklären.Ich meinerseits habe natürlich auch versucht dem.Arzt zu erklären woher mein Unmut kommt und ich denke auch,dies hat er gut verstanden.Ich danke für das Gespräch was ich mir allerdings früher gewünscht hätte denn wäre vielleicht nicht so viel Unmut entstanden.

Die Intensivstation ist hoffentlich die Rettung

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 19
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Gilt alles nur für die Station 32A)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Auch hier gilt es für die Station 32A)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Auf der Intensivstation ist jeder Arzt immer ansprechbar und sehr freundliches Pflegepersonal
Kontra:
Krankheitsbild:
Legionärskrankheit mit Sepsis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nachdem ich hier mehrere Klinikbewertungen auch aus anderen Abteilungen gelesen habe die leider sehr viel negative Berichte beinhalten habe ich immer mehr Angst um das Leben meines Mannes,der nun auf der Intensivstation liegt nachdem die Ärzte der Lungenheilkunde an ihm rumgedoktort haben leider ohne positiven Erfolg Der erste Eindruch der Intensivstation war sehr positiv.Nach Tagen hatte man das Gefühl an einen kompetenten Arzt geraten zu sein.Leider habe ich diesen Arzt in den nächsten 3 Tagen nicht mehr gesehen sondern auch nur sehr junge Ärzte diese sind aber im Vergleich zur vorherigen Station immer ansprechbar ohne das sie dabei die Augen vertreten.Ich bin so verzweifelt und würde ihn am liebsten in ein anderes Krankenhaus verlegen lassen aber ob das so gut wäre.Vielleicht verbreite ich zu viel Panik und vielleicht wird ja doch noch alles gut.So hart wie jetzt auch alles ist glaube ich doch das mein Mann auf der Intensivstation besser aufgehoben ist weil auf ihn geachtet wird und nicht an ihm vorbei gegangen wird weil man sich keinen Rat mehr wusste.Jetzt im Nachhinein hätte ich mir gewünscht er wäre früher verlegt worden.Hoffentlich ist es noch nicht zu spät.

Die jungen Ärzte im Benjamin Franklin

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 19
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Freundlichkeit der Ärztin
Kontra:
Unerfahrenheit der Ärzte
Krankheitsbild:
Lungenentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Auf der pneumonie Abteilung arbeiten junge hübsche Ärzte und Ärztinnen.Für mich entstand aber leider der Eindruck,dass sie allesamt noch sehr unerfahren sind.Mein Mann wurde mit einer schweren Lungenentzündung mit fast 40 Fieber eingeliefert.Er hatte auch leichte Verwirrungen.Diese Verwirungen besserten sich in den nächsten Tagen leider nicht sondern nahmen noch zu.Nun hiess es er sei im Delir was innerhalb eines Tages wieder weggehen kann.Tat es leider nicht und nunnwar er laut Aussage der Ärzte psychisch krank und sollte in eine Alterspsychatrie verlegt werden.Mein Mann war in den ersten 3 Tagen seiner Verwirrung sehr agil daraufhin wurde er mit Neuroleptika ruhig gestellt.Nun lag er 2 Tage sehr apathisch in seinem Bett und klagte über Luftnot was ich der Schwester mitteilte diesem wurde aber nicht sehr nachgegangen.Ich habe ihn auch nicht mehr an einem Tropf gesehen obwohl er 5 Tage nichts essen und nichts trinken konnte.Man stellte ihm schön sein Essen hin und räumte es nach Stunden wieder ab.Sein Zustand verschlechterte sich immer mehr und nun wurde er auf die Intensivstation verlegt hier wurde er ins künstliche Koma versetzt und nun bange ich jeden Tag um sein Leben.Woher das Delir kam wurde nicht untersucht.Es zeigte sich das eine Sepsis hinzukam und ich vermute dass daher auch die Verwirrungen kamen aber es ist ja leichter einen alten Mann in die Psychatrie einzuweisen.Natürlich fängt jeder mal an in seinem Beruf aber vielleicht sollte man das Team ein bisschen.besser mischen und auch erfahrene Ärzte ins Team mit aufnehmen.Ich weiss dass sich Ärzte und Schwestern auch abschirmen müssen aber ein bisschen Empathie gegenübet den Angehörigen könnte man schon entgegen bringen aber noch wichtiger ist es wenn man nicht weiter weiss sich Hilfe zu holen.Es gibt keine Götter in weiss es sind auch nur Menschen .

Sehr zufrieden auf Station 40A

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (die Beratung durch Prof. Kreis war gründlich, für Laien verständlich und zeitlich flexibel, z.B. auch per E-Mail)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kompetenz und Freundlichkeit beim Ärzteteam um Professor Kreis und auf der Station 40A
Kontra:
---
Krankheitsbild:
Tumor im Dünndarm
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Bei der Vorabauswahl der Klinik war ich ziemlich skeptisch, da mir der bauliche Zustand des Gebäudes etwas altmodisch erschien. Aber im Nachhinein war es die richtige Entscheidung, mich dort operieren zu lassen. Das Ärzteteam um Prof. Kreis war sehr kompetent. Ich hatte keine Chefarztbehandlung in meinem Tarif, dennoch ließ sich Prof. Kreis sehr auf mich ein. Auf Rückfragen meinerseits im Vorfeld reagierte er flexibel und zügig, z.B. auch per E-Mail. Die Operation wurde vorab gründlich und verständlich erläutert. Danach traten auch keine größeren Beschwerden oder Komplikationen auf, woran ich eine hohe Qualität in der Durchführung festmache.
Einen besonders guten Eindruck hinterließ bei mir der einwöchige Aufenthalt auf der Station 40A. Stets war das Pflegepersonal ansprechbar, trat überaus freundlich und flexibel auf. Das oft beschriebene Bild des überlasteten Pflegepersonals konnte ich nicht im Ansatz feststellen. Meine Hochachtung vor dieser Berufsgruppe!

Zum Glück entlassen, sonst Tod.

Onkologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Negativ ist, die Ärzte machen sich ihr eigenes Bild und was nicht sein kann, ist auch nicht so.
Kontra:
Es gibt noch Krankenschwestern, die eine Situation besser einschätzen und reagieren. Danke
Krankheitsbild:
Tonsillenkarzinom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Erster Blick, Haare an den Rollen vom Nachttisch und Popell auf der Ablageplatte.
Habe ein Tonsillenkarzinom. Könnte ein Buch schreiben, was da läuft. Kurz und knapp... Bin mit einer tiefen Venentrombose und einer Lungenembolie entlassen worden. Nach Aussage des Arztes waren meine Blutwerte ok. Nur.... er hatte ja gar keins abgenommen. War vorher gestürzt,könnte mich nicht selbst versorgen,,wegen Magensonde. In drei Tagen 1 Liter Wasser über den Tropf und kein Essen für die Sonde. Zwischendurch kam ein Pfleger mit den falschen Pillen und als ich meinte, die Dinger werden immer dicker, hat er gemerkt, die sind nicht für mich. Bei der Entlassung wollte ich mich nach drei Tagen ohne Seife, frisch machen. Antwort der Pflegekraft... dafür hat sie keine Zeit, ich soll mich doch später, wo anders waschen. Hab mich ins Bad geschleppt und was sagt die Pflegekraft.... was ich hätte, geht doch mit dem Laufen. 10 Stunden später war ich auf der Intensivstation und hab um mein Leben gekämpft. Die Feuerwehr wollte mich nach Steglitz zurück bringen, das habe ich verweigert, dort wäre ich nach meinem Gefühl gestorben.

Das war im Sommer 2018. Jetzt im November 2019 hab ich die Kraft hier zu schreiben und mich zu wehren.

Rückschichtloser umgang mit Patienten

Onkologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 10. 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (so behandelt man keine Patienten)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (nur für die einwilligung der Behandlung bis zur Unterschrift danach niemanden gesehen)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden (MRT , CT ,Szintigrafie ,Biopsie bei diesen Abteilungen wird man sehrgut behandel)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (bei jeden Krankentransport 2-3 Stunden gewartet bis zur abholung innerhalb des Hauses)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Bettenhaus B2 sehr schlecht alt Dusch defekt Abfluß verstoft trotz meldung beim Personal Schaden wurde nicht behoben)
Pro:
Kontra:
beim Essen vor die tür gesetzt , mit allem gepäck obwohl die Untersuchung noch nicht abgeschlossen war
Krankheitsbild:
kontrolle Aderhautmelanom , Metastasen Leber
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich bin sehr unzufrieden mit der abteilung B 2 onkologie, nach meinem 3 tägigen aufenthalt wurde ich am dritten tag mit sack und pack aus dem zimmer verwiesen in ein aufenthaltsraum während einer behandlung die sich noch über drei stunden hinzog,nach mehreren anfragen um entfernung eines zuganges wurde ich nicht mehr beachtet so geht man nicht mit patienten um während einer behandlung ,, diese station B 2 kann ich anderen patienten nicht weiter empfehlen

Ärzte kontra

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Nur die OP)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Alles zu alt)
Pro:
Pflege
Kontra:
Ärzte und Hygiene
Krankheitsbild:
Armbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Kann den Unmut hier nur bestätigen. Dieses Haus ist Uralt, Nachttische sind rostig, das das überhaupt bei der Hygiene durch geht, kaum zu glauben! Pflegepersonal aber nett und bemüht, allerings habe ich auch gesagt, das ich auch in diesem Fachbereich arbeite.
Ärzte zum Gespräch zu bekommen wirklich sehr schwer, wir waren sehr hartnäckig und haben uns nicht abweisen lassen! Die Ärzte sind wirklich nur auf die OP's fixiert, der Rest ist uninteressant und der Patient muss schnell wieder weg.
Ich habe schon einiges erlebt als Angehörige und Freundin, ich würde nie in dieses Haus gehen.

Eine Freundin sollte a.d. Wirbelsäule akut operiert werden. Dann wurde sie rausgeschmissen, weil keine OP Kapazität. Nur durch ihren Orthopäden, der Beziehung zum Chef der Klinik hat, war es zu verdanken, das Sie doch noch, einen Tag später operiert wurde. Dann wollte man sie n. der OP 3 Tage später entlassen und wieder half ihr Orthopäde, sie durfte dann selbst entscheiden, wann sie nach Hause möchte. Ist doch krass.....

Auch sicherlich alles nicht einfach, aber man darf sich nicht abspeisen lassen und kämpfen...

Kein Arzt in Sicht

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Keine Ärzte, kein Personal
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wegen eines komplizierten Eingriffes, habe ich mir diese Klinik ausgesucht. Die Aussage vom Arzt war, 1-2 Tage stationär und dann ein Mrt um zu schauen was man machen kann. Das Mrt lief noch am Aufnahmetag. Genau genommen 16 Uhr. Nun, 1 ganzen Tag später habe ich nicht einen Arzt gesehen. Nicht einer der einem sagt was los ist. Die pfleger sind genauso wenig im Zimmer gewesen. Ja es herrscht Mangel, aber dennoch muss man sich um seine Patienten kümmern. Angegeben das man am Wochenende wieder gehen will und gerne mal einen Arzt sprechen würde, wurde dies nur mit einem "Ich sage bescheid" vernommen. Bescheid gesagt wurde nie. Ich bin im allgemeinen sehr unzufrieden. Denn man wartet und wartete auf Ergebnisse, ist seit Monaten nervös, was denn kommen könnte und keiner ist da. Eine Unverschämtheit meiner Meinung nach.

Das BF ist eine Katastrophe

Urologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Blasentumor
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater sollte am Dienstag mit einem KT kommend aufgenommen werden. Er war im BF bereits avisiert. Dort angommend wurde er von der Aufnahme an den Campus Mitte verwiesen und dorthin gefahren. In Mitte angekommen teilte man ihm mit, dass er doch wieder zurück ins BF sollte. Mein Vater kam gegen Mittag in Begleitung meiner Mutter aus Köpenick. Beide waren den ganzen Tag unversorgt und meine Mutter drohte auch im Krankentransport zu kollabieren. Mein Vater ist 82 Jahre alt und meine Mutter 78!. Gegen 17.00 Uhr konnte er dann auf der Urologie im BF aufgenommen werden. Die sehr schlechte Zimmerqualität ist kein Geheimnis. Auf dem Zimmer liegen nun drei alte Männer getrennt mit Nachttischen voneinander. Im Zimmer befindet sich ein Waschbecken für alle 3 Patienten. Dieses grenzt so dicht am Bett meines Vaters, dass es in der Tat unzumutbar ist, dass sich die anderen Patienten dort waschen können und für meinen Vater unzumutbar, dass Waschprozedere mitzuerleben.
Im Beisein aller Patienten und Besucher wurde ein Mitpatient von einer Ärztin beteut. Datenschutz, Privatshäre gibt es nicht. Dem steht entgegen, dass ich als Tochter bei einer Notaufnahme im Campus Mitte 3 h lang nicht zu meinem Vater gelassen wurde, mit der Begründung, dass noch andere Patienten im Untersuchungsraum liegen. Mein Vater ist Aphasiker und kann nicht sprechen. Unterm Strich katastrophale Zustände und keine gute Versorgung! Ich würde mich freuen, wenn die Kritik aufgegriffen wird. Die im Internet so wunderbar beschriebenen Leistungen und Pflege ist komplett unglaubwürdig!Das schlechteste KH, welches ich seit langen erlebt habe!!!

Mein Kompetenzzentrum

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Herpes auf der Hornhaus
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo liebe auch Patienten.
Ich bin nun schon viele Jahre Kassen-Kunde in der Augenambulanz und es gibt nichts zu meckern.
Jede andere Stadt, jedes andere Land und jeder augenkranke Bürger auf dieser Welt wünscht sich solch ein Kompetenzzentrum, das durchschnittlich ca. nur 100 Patienten am Tag behandelt. Aber 99,9% aller Menschen können davon nur träumen. Wir gehören zu den Auserlesenen die Kommen dürfen und werden super nett und höchst kompetent behandelt. Auch wenn nicht jedem so geholfen werden kann wie er es sich vorstellt, nach einem Besuch habe ich mindestens einen Erkenntnisgewinn. Die Wartezeit spielt für keinen von uns eine Rolle, den es geht um unser Augenlicht.
In Dankbarkeit
Manfred Menzel

P.s. Noch schöner wäre es, wenn Frau Prof. Dr. Stübiger dort wieder praktizieren würde.

Rausschmiss

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (3- Bettzimmer, Toilette auf dem Flur)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Tonsillektomie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am 2. Tag nach Tonsillektomie entlassen, trotz Kreislaufprobleme am Vortag. Montag am späten Nachmittag war die OP, Mittwoch früh sollte meine Tochter gehen. Warten auf einen abholenden Angehörigen wurde nicht geduldet." Sie sind ja immernoch hier"... Ist dann mit dem Bus nach Hause. Frage mich ernsthaft, wo da die Verantwortlichkeit liegt...wahrscheinlich wurde das Bett benötigt. Keine Hinweise, wann der nächste Arztbesuch nötig usw.
Habe immer wieder gelesen, dass frühestens nach dem 4. postoperativen Tag entlassen wird, bei Bekannten am 7. Tag.

Schlaganfall nicht erkannt

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
lange Wartezeit,ärzte sind mir unmotiviert vorgekommen
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Erste Hilfe kannst du getrost in die Tonne kloppen.
Schlaganfall wurde nicht erkannt.
Die Feuerwehr hat mich an einem Samstag eingeliefert und mit dem Verweis ich möge am Montag zu einem HNO Arzt gehen nach Hause geschickt.Der Schlaganfall wurde erst am Montag im Sankt-Gertrauden-Krankenhaus entdeckt.
Ich hoffe das ich nie wieder dort hin muß

Danke!!

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
hervorragendes medizinisches Personal
Kontra:
Essen
Krankheitsbild:
Gallenblaseentfernung wegen Gallensteinen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich bin nach vielen Operationen mit großen Komplikationen in einem Provinzkrankenhaus zur Entfernung der Gallenblase extra nach Berlin ins CBF gefahren. Da ich eine völlig zerschnittene Bauchdecke habe, war hier endlich ein Speziallist zu finden, der mir helfen konnte (Vizeralchirugie).
Die Aufklärung über das Operationsverfahren, die Narkose und die Zeit nach der Operation waren ausgesprochen partnerschaftlich, gut verständlich und einfühlsam gestaltet. Die Operation verlief absolut komplikationsfrei und der Operateur hat es sogar geschafft, dass ich minimal-invasiv operiert werden konnte. Das war nicht zu erwarten. Dafür bin ich ihm sehr dankbar. Nach 5 Tagen konnte ich bereits wieder entlassen werden.
Das gesamte Team der Station hat sich einfühlsam und kompetent um mich gekümmert. Hierfür bin ich allen Beteiligten sehr dankbar.
Der einzige Wermutstropfen während meines Aufenthaltes war leider das Essen. (Aber das ist ja Geschmackssache)
Ich würde mich immer wieder dort behandeln lassen.

Sehr unfreundliches Personal, unmotiviert zu arbeiten und falsche Aussagen!

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Welche Behandlung?)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Unfreundlich, überfordert, falsche Aussagen, keine Diagnose, Ärzte reden von oben herab mit Patienten
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

UNMÖGLICHE ZUSTÄNDE! Ich war früher wirklich begeistert von der Klinik.
Ich kam mit dem RTW, weil ich auf der Straße zusammen gebrochen bin. Unter anderem hätte ich Kopfschmerzen, da meinte die Schwester (!!!) am Empfang der Rettunggstelle „Das ist Migräne“ und ich wurde mit Behandlungsbedarf grün eingeordnet. Ich lag da ewig noch mit der Maske aus dem RTW wegen Hyperventilation, bis Blut abgenommen und später ein EKG gemacht wurde. Der Neurologe unterhielt sich kurz mit mir und ging wieder. Irgendwann wurde ich dann am Empfang ausgerufen. Niemand fühlte sich zuständig und so fragte ich höflich nach und bekam pampig zu hören „Ich hab Sie nicht ausgerufen, keine Ahnung wer das war.“ Ein Pfleger forschte dann nach und kam mit dem Neurologen zurück, der bereits meine Papiere in der Hand hatte. „Es könnte an ... gelegen haben, aber da muss man weitere Untersuchungen machen. Die Kapazitäten haben wir gerade nicht, Sie sehen ja, es ist voll hier. Kann ihr Hausarzt machen.“ So ließ er mich stehen und ich musste noch jemanden suchen, der den Zugang im Arm entfernte.
Draußen schaute ich in den Bericht. Dort wurden Tests erwähnt, die gar nicht gemacht wurden. Und es stand darin, dass ich wegen Nackenschmerzen mit dem RTW kam. Davon war niemals die Rede!
Zu allem Überfluss musste ich am nächsten Tag noch meiner Versichertenkarte hinterher telefonieren.
Dieses Krankenhaus hat sich sehr zum Negativen verändert. Ich habe mitbekommen, wie ältere Menschen von oben herab behandelt wurden und sich auch andere Patienten über die Unfreundlichkeit der Ärzte und des Pflegepersonals beschwerten.

Im Übrigen werde ich nun durch ein anderes Krankenhaus auf Herzrythmusstörungen getestet.

Angenehm überrascht

Mund/Kiefer-Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (der prästationäre Tag dauert eindeutig zu lange)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (WC und Dusche außerhalb des Zimmers)
Pro:
Freundliche zugängliche Mitarbeiter, tolle MGK-Chirurgen !
Kontra:
WC und Dusche außerhalb des Patientenzimmers
Krankheitsbild:
Jochbeinfraktur
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte einen 3 täggigen Aufenthalt zur geplanten OP und war positiv überrascht. Die Mitarbeiter der Station waren alle sehr freundlich, offen für Fragen und Wünsche. Examinierte Pflegekräfte, Praktikanten, Servivekräfte und v.a. die Schwester vom Patientenmanagemnet waren sehr engagiert. Auch die Ärzte haben einen tollen Job gemacht, allen voran, die beiden Operateure und mein Anästhesieteam (inklusive Aufwachraum).
Einziger Minuspunkt aus meiner Sicht : WC und Dusche außerhalb des Patientenzimmers. Das ist nicht mehr zeitgemäss und etwas nervig, wenn das Bad auf dem Flur ständig besetzt ist.
Ansonsten alles top ! Danke an alle :-)

gute medizinische Betreuung

Hämatologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (die behandelnde Ärztin hat sich sehr viel Zeit genommen)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (alle Schwestern waren hochprofessionell und zugleich sehr einfühlsam)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (Wartezeiten zT lang)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (wenig bequeme Sessel für die Zeit der Behandlung)
Pro:
Medizinische Qualität
Kontra:
Wartezeiten
Krankheitsbild:
Lymphom
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Äußerst qualifiziertes und fürsorgliche medizinisches Personal während der Chemotherapie. Ich fühlte mich sehr gut betreut, die Abläufe und für Ausstattung in sachlicher Hinsicht waren hingegen - wie häufig in klinischen Ambulanzen - verbesserungsfähig.
Kassenpatienten und Privatpatienten wurden vollständig gleich behandelt.

Bis auf die Ärztin die einem alles aufdrängen will alles okay

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden (Man wird bedrängt Untersuchungen machen zu lassen,auch wenn man diese auf Grund des Risikos ablehnt.)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Der Arzt ist okay und verständnisvoll
Kontra:
Die Ärztin will einem Untersuchungen aufdrängen,auch wenn man sie ablehnt,wodurch man sich bedrängt fühlt
Krankheitsbild:
Brustschmerz-Herzschmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kam mit Herzschmerzen auf die Kardiologie. Die Ärztin hat schön in der Notaufnahme Fehldiagnose gestellt,die für mich verhängnisvolle Folgen hätte haben können.
Zum Glück war der Arzt der dann auf Station war anders,besser. Der hat zugehört und hatte Verständnis,wenn man Untersuchungen nach reichlicher Risiko-Nutzen abwägung abgelehnt hat,wärend die Ärztin einem die Untersuchungen förmlich aufdrängen wollte, was schon ein beklemmendes Gefühl ist.Aber ich muß als Patientin selber wissen,ob ich das Risiko bestimmter Untersuchungen eingehe oder nicht,denn es geht ja um mein Leben. Alles in allem Dank der Ärztin sehr beängstigende Tage auf Station. Auf die Kardiologie würde ich nicht noch einmal gehen,ich finde jede andere Station uper in dieser Klinik,aber nicht kardiologie,wenn man so bedrängt wird.

Horror... im Benjamin Franklin

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Mies)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ahnungslos)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ärzte ratlos und überfordet)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (welche Abläufe?, keiner zuständig)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (alt und rümpelig)
Pro:
nichts positives
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Das Benjamin Franklin KH ist das aller letzte. Hier lässt mann Patienten Tage lang mit starken Schmerzen liegen und ignoriert sie. 16Tage hat es gedauert bis man eingesehen hat, dass man keine Ahnung und nicht weiter wusste. Des weiteren muss man Tage lange betteln um ein Arzt sprechen zu können. Da der Patient selbst sich nicht sprachlich äußern kann. Schwestern waren überfordert und oft unfreundlich mit unter verächtliche Blicke dem Patienten gegenüber. Erst nach 16 Tagen wurde der Patient in ein anderes KH verlegt. So etwas haben wir noch nie wo anders erleben müssen. Es ist eine Schande für ein Charité Campus. Auch die Sauberkeit und Hygiene ist unterstes Niveaus.Was wohl auch niemanden interessiert. Das ist ein Schweinestall sauberer. Nie wieder Benjamin Franklin KH!!!! HORROR!!!
Bloß nicht hin gehen!!! Warnung!!!

Ein mal und nie wieder!

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
So gut wie kaum
Kontra:
Siehe "Bericht"
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Qualität von außen spiegelt das Innen wieder. Scheinbar überforderte Mitarbeiter, die im Notfall auf der Station nicht mal anzutreffen sind. Auf den Fluren und selbst im Patientenzimmer wird von den Ärzten ausländische Sprache gesprochen, anstelle von Deutsch. Viele von den Pflegern und Ärzten sind auch schwer zu verstehen. Man muss mehrmals nachfragen und letztendlich die gesagten Worte zusammenreimen. Im Prinzip kam es mir so vor, als wenn jemand auf die Straße geht und Passanten anspricht mit: Heute bist du Arzt, Du Pfleger und du spielst heute die Krankenschwester. Nett waren sie auch nicht unbedingt. Gegrüßt wurde kaum, 2 Worte gesprochen und nichts wie weg. Andere Patienten haben sich ebenfalls schon über die Umstände beschwert.

Das Essen ist an sich, wenn man bedenkt das es ein Krankenhaus ist, mehr oder weniger in Ordnung. Kann man Essen, kann man aber auch sein lassen. Anstelle dessen, bevorzugte ich lieber die Cafeteria und holte mir dort für 2,50€ ein belegtes Brötchen oder ähnliches. Das Essen wird erst, wenn überhaupt, 24 Stunden später vom Tisch geräumt. Auf Nachfrage vom Pfleger, ob ich jetzt schon Frühstück bekommen hätte, sagte ich, dass dies noch das Abendbrot vom Vortag sei. Daraufhin die Pflegerin: Dann können sie das ja noch Essen. So langsam hatte ich an die Menschlichkeit dort gezweifelt. Erst nach 5x nachfragen, bekam ich endlich etwas neues, frisches zu Essen.

Ein ordentliches Bad gibt es im Zimmer nicht. Einfach nur ein Waschbecken ohne Vorhang, das wars dann schon. Stattdessen gibt es eine Gemeinschaftsdusche. Zum Haare waschen reichte es, denn freiwillig würde ich keinem empfehlen, dort reinzusteigen. Dreckig, verrostet, es tropft aus allem Ecken und Kanten. Die Badewanne wurde auch seit Jahren nicht mehr benutzt, dementsprechend sieht sie auch aus. Von der Toilette ganz zu schweigen. Es wird auf den Patienten-WC's geraucht, was absolut widerlich ist. Selbst als Raucher fand ich das unangenehm.

Ein mal und nie wieder!

Kompetente Hilfe

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (gute Beratung, auch noch während des Herzkatheters)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (teilweise vermeidbare Wartezeiten)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (bei kurzem Aufenthalt bzw. WE keine Essenwahl)
Pro:
ärztliche Aufklärung und Behandlung sehr gut
Kontra:
Krankheitsbild:
Herzinfarkt
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Selbsteinlieferung über Notaufnahme, kurz darauf OP (Seitenwandinfarkt) - Entlassung am 5. Tag.
Da Stenose in Vorderwand wurde angeraten und erfolgte zweite Op nach 6 Wochen - Entlassung am 3. Tag.
Ärzte, Schwestern, Pfleger waren alle sehr freundlich, sachkundig und informierten mich umfassend.
Es ist aber wichtig, Selbständigkeit zu zeigen und auch immer wieder nachzufragen.

Hervorragende Betreuung

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kompetentes Fachpersonal
Kontra:
Krankheitsbild:
Bluthochdruck mit Verdacht auf Herzinfarkt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde am 24.5. in die Notaufnahme (Herz und Bluthochdruck) des Benjamin Franklin aufgenommen. Ich war von sehr freundlichem, kompetenten Personal umgeben, die sich alle Mühe gaben mir es so angenehm wie möglich zu gestalten. Mir wurde jeder Schritt von Ärzten und Schwester sehr fachmännisch beschrieben. Ich habe mich aufgehoben gefühlt und vor allem nicht allein gelassen. Toll!!!!
Ich hatte echt Angst um meine Gesundheit. Nachdem sehr viele Untersuchungen gemacht wurden, wurde ich so entlassen, dass ich genau wusste was ich jetzt zu tun habe.
"Draußen" begegnete mir die harte Realität. Ich muss jetzt 2 Monate auf einen Termin beim Kardiologen warten. Das finde ich echt traurig... hat aber mit der tollen Arbeit des Krankenhauses nichts zu tun.
Also mein Fazit: Personal und Untersuchungen waren hervorragend.

schlimmer geht es nicht

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Hals-OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Tochter wurde am Hals operiert. Nach dem OP wurde sie auf die Station 12a gebracht.

Das Zimmer verschmutzt; die Zimmerecken müssen schon ewig nicht gereinigt worden sein und die Fensterflügel mit Essens- oder Getränkereste beschmutzt.

Sie bekam trotz von Nachfragen und Bitten kaum Schmerzmittel. Als Fake erhielt sie NaCl statt Schmerzmittel.

Die Schwestern waren durchweg unfreundlich.

Auf meine telefonische Bitte endlich wirksame Medikament bereitzustellen, kam es dann ganz dick. Zuerst wurd die Tochter angepöbelt, dann wurde sich stundenlang lautstark im Flur darüber lustig gemacht, dass der Vater angerufen hatte. Der NaCl-Tropf wurde von 20.00 bis 1.00 morgens nicht abgemacht. Um 1 Uhr nachts wurde sie plötzlich auf eine andere Station verlegt. Als dann gegen 10 Uhr ihre Entlassungspapiere wieder von der 12a abholte, sah sie, dass in ihrem Zimmer kein neuer Patient lag. Es gab also kein Grund der nächtlichen Verlegung.

Es war also reine Schikane und das in einem Krankenhaus, nicht irgendwo in der Welt, nein, in der Charite in Berlin.

Wahnsinn!

Der Entlassungspapiere schwärmten von einer intensiven und korrekten Überwachung der Patieneten, die, wie erwähnt, nicht stattfand.

Auskünfte oder Hinweise auf eine eventuelle Nachbahandlung fanden ebenfalls nicht statt.

Die 12a ist eine einzige Katastrophe!

Clipping eines Hirn-Aneurysma

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Abgesehen von den Toiletten)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Erfolgreiche OP
Kontra:
Hygienische Verhältnisse wie "1850" , sprich als Kassenpatient gibt es teilweise total verdreckte Toiletten, die nicht nach Geschlechtern getrennt sind.
Krankheitsbild:
Hirn-Aneurysma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde vor 2 Wochen an einem Hirnaneurysma operiert. Das Ärzteteam war super und Her Prof. Dr. V. Ist einer der freundlichsten und patienten-orientiertesten Ärzte, die man sich vorstellen kann; was übrigens für das ganze Team gilt.

Alles bestens.

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
PRT HWS C6
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Orga könnte etwas optimiert werden aber sonst war alles bestens. Wenn ich mal wieder was an der HWS haben sollte weiß ich wo ich hingehe! Mein Dank an alle Beteiligten.

Unhaltbare Zustände

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden (Nur OP Beratung)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden (Gilt nur für OP)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Chaos von Anmeldung bis Entlassung)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
OP Professor und OP Personal
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Schwestern überfordert. Vor der OP Essen bekommen. Zugang falsch gelegt. Katheter trotz 3maliger Aufforderung vergessen zu legen. Essen sehr schlecht ( u.a. halbaufgetaute Bratenscheibe zum Frühstück und Abendbrot)
Auf der Station keine Stationsleiterin.
Wäre der Professor und die OP Ärzte nicht so gut, hätte ich mich auf eigene Verantwortung entlassen.
Nur Waschbecken auf den Zimmern. Gemeinschaftsdusche.
Bett habe ich nach Verschmutzung selbst bezogen.

Geht gar nicht ....

Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 1019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Bruder wurde mit einem Lungen Karzinom behandelt. Die Auskünfte Angehörigen gegenüber ließ zu wünschen übrig. Das Krankenhaus an sich gleicht einer Baustelle, Die Zustände im Allgemeinen sind meiner Meinung nach katastrophal. Das Pflegepersonal war sehr freundlich und wie in allen sozialen Einrichtungen ist zu wenig Personal vorhanden. Von den Ärzten bin ich enttäuscht und entsetzt zugleich. Trotz mehrmaliger Nachfrage meinerseits kam es zu keiner Zeit zu einem längeren Gespräch. Meine Familie und ich standen mit vielen Fragen und Gedanken allein. Meinem Bruder wurde keinesfalls so geholfen wie es eigentlich notwendig gewesen wäre. Aus diesen Gründen kann ich dieses Krankenhaus definitiv nicht weiter empfehlen und rate dringend von einem Aufenthalt ab.

Vielen dank für alles

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
KAVERNOM am Gehirn
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin mega zufrieden mit der neurochirugichen abteilung das einzige was etwas verbessert werden muss ist die Visite die Ärzte sollten sich etwas zeit nehmen was auf dieser Station auch sehr schwer sein kann !!
Ich bin mega zufrieden und kann dieses Krankenhaus und die Station 12 B nur wärmstes empfehlen meine OP die durch den Herrn Dr.Schneider durchgeführt würde verlief so einwandfrei das ich keine beschwerden mehr habe ausser die wundheilung !!
Dr.Schneider hat mir ein neues leben geschenkt und das pflegepersonal hat gesorgt das es dabei bleibt vielen dank für alles !!

Sehr gute Klinik,kann ich wärmstens empfehlen

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ärzte sind sehr kompetent)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Finde gut, das es im Wartebereich Getränke und Essenautomaten gibt.)
Pro:
Ärzte sind kompetent und kümmern sich schnell
Kontra:
Krankheitsbild:
Gleichgewichtsstörung Ohr
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann diese Klinik nur empfehlen. Mir wurde hier schnell geholfen.Die Ärzte kümmern sich schnell ohne lange Wartezeiten und sind sehr kompetent. Das Pflegepersonal ist auch sehr freundlich.Ich finde diese Klinik Super!

Offensichtlich fehlende Prozessdefintionen

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Einige sehr freundliche MitarbeiterInnen
Kontra:
Unabgestimmte Prozesse, welche sich patientengefährdend auswirken (können)
Krankheitsbild:
Herzrhythmusstörungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im Frühjahr 2018 für einige Tage mit wiederholt auftretendem Herzrasen zur Abklärung in der Klinik. Während dieses kurzen Aufenthaltes reihte sich ein "Missgeschick" an das andere. Zu Beginn wurde meine Krankengeschichte (als Notfall) nur kurz erhoben und mir aufgrund der Symptomatik zu einer elektrophysiologischen Untersuchung (EPU) geraten. Um es vorweg zu nehmen: Die Anamnese wurde nie nachgeholt und von daher bleibt für mich die Frage offen, ob die Untersuchung tatsächlich medizinisch oder doch eher ökonomisch gerechtfertigt war.

Vor der EPU wurde ich seitens der Pflege nur bedingt vorbereitet (ich hätte Frühstück erhalten; der notwendige Urinkatheter wurde erst auf Nachfrage gelegt...). Die Untersuchung selbst lief in einer sehr angenehmen und professionellen Atmosphäre ab. Ich erhielt auf Wunsch ein Narkotika (Propofol) zur Beruhigung. Allerdings beeinträchtigt es auch das Gedächtnis. Die Untersuchung fand morgens statt. Gegen Mittag entdeckte ich auf meinem Nachtschrank eine von mir unterschriebene Einwilligungserklärung für die Implantation eines sogenannten Event Recorders zur dauerhaften Aufzeichnung des Herzschages. Die Tatsache, dass ich unter Einfluss von Narkotika aufgeklärt wurde, verletzt aus meiner Sicht alle Regeln des Umgangs miteinander.

Ich entschloss mich trotzdem zur Implantation. Diese lief leider abermals holprig ab: Mir wurde erst im Herzkatherraum eine Venenverweilkanüle zur Verabreichung eines Antibiotikums gelegt und nicht, wie erforderlich, mit zeitlichem Vorlauf auf Station. Das ich dann durch beinahe alle Herzkatheterräume geschoben wurde bis ich im richtigen war, irritierte mich zusätzlich. Nach der Implantation war das Handgerät, mit dem ich hätte jeweils subjektiv erlebtes Herzrasen auf dem Recorder markieren sollen, verloren gegangen. Auf Nachfrage war es auch nicht mehr auffindbar. Allerdings war das Pflegepersonal auf Station auch grundsätzlich nicht darüber informiert, dass ich ein solches Handteil hätte erhalten müssen. Der Ausweg war die Installation einer App auf meinem Smartphone. Um das Bild mit eigentlich marginalen Dingen abzurunden, welche in der Summe dann aber doch bemerkenswert sind hier eine kleine Aufzählung: Aufenthaltsbescheinigung mit falschen Daten, falsche Rechnungsstellung, die ich erst nach schriftlicher Stellungnahme klären konnte..

Hygiene und Räumlichkeiten ist für das CBF ein Allgemeinplatz, dem ja aktuell Abhilfe geleistet wird.

Erstdiagnose CIDP

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Mit der Diagnose hat die Klinik das wirklich gut gemacht.)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ärzte immer ansprechbar; Personal immer ansprechbar)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Die Qualität der mediz. Behandlung ist der Grund, weshalb man in diese Neurologische Klinik geht.)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Das Personal arbeitet am Limit. Dadurch sind die Abläufe nicht immer einzuhalten.)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Es ist ein Krankenhaus aus den siebziger Jahren. Es wird langsam Zeit für eine ordentliche Modernisierung, oder?)
Pro:
Motiviertes Personal, toller Stationsarzt, gründliche Untersuchungen
Kontra:
Es ist ein Krankenhaus. Mein einziger Anspruch ist gute Medizin.
Krankheitsbild:
Chronisch inflammatorische demyelinisierende Polyneuropathie (CIDP)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin heute aus dem Campus Benamin Franklin nicht geheilt, aber gut behandelt entlassen worden.

Mit einer Vielzahl neurologische Symptome kam ich über die Rettungsstelle auf die neurologische Station 04A.

Nach vier Tagen Untersuchungen, darunter Lumbalpunktion und Neurophysiologie mit Strom und Magneten stand das Ergebnis fest.

Ich habe mich zu keiner Zeit alleine oder uninformiert gefühlt. Das ist schon sehr wichtig bei ernsten Diagnosen. Die Ärzte reden mit den Patienten und nicht über sie und das höflich, professionell und bodenständig.

Es gab auch keine großen Wartezeiten - ich konnte, wann immer ich das wollte, mit den Ärzten sprechen. Stellenweise kam der Stationsarzt auch nach Dienstschluss noch ins Krankenzimmer und berichtete über spät eingetroffene Untersuchungsergebnisse.

Über bevorstehende Eingriffe wurde sehr sorgfältig aufgeklärt und sie wurden noch viel sorgfältiger durchgeführt. Durch die vielen Kliniken im CBF können alle nur erdenklichen Untersuchungen im Hause durchgeführt werden.

Für mich ist es unwichtig ob das Essen "gut" ist oder ob der Fernseher Geld kostet (gut, dass er kostet, denn so blieb er die meiste Zeit aus) oder ob die Toiletten auf dem Flur sind (gut dass sie es sind, so muss ich nicht meinem Zimmernachbarn beim Pubsen zuhören). Ich bin dort hingegangen, weil die Medizin die beste ist, die ich bei meiner Erkrankung in Berlin finden kann.

Ich bleibe auch da. Ich fahre quer durch Berlin um dort behandelt zu werden. Das ist meine Neurologie und die empfehle ich vor allem denkenigen die große neurologische Probleme haben.

OP Absage nach einen Tag warten!

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Schwester sind wirklich nett und sehr bemüht.
Kontra:
Vor jeder Untersuchung muss man mit langen Wartezeiten rechnen, schlechte Organisation
Krankheitsbild:
Gebärmutter OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte einen Termin zur stationären Aufnahme. Den darauffolgenden Tag sollte eine Gebärmutter OP (kleinere OP - Polypen Entfernung) vorgenommen werden.

Schon alleine die Aufnahme auf der Stadion dauerte fast 2 Stunden. Anschließend musste man in der Anästhesie erneut 2 1/2 warten.
Nun gut, endlich alle Papiere zusammen sollte der OP am Folgetag eigentlich nichts mehr im Wege stehen.
Diese war für den nächsten Tag Vormittags angesetzt.

Leider fiel diese OP aus.
Schon klar- Notfälle gehen immer vor, aber informiert über eine längere Wartezeit wurde man nicht!

Man liegt also den ganzen Tag nackt im OP Kittel im Bett (diesen sollte man schon mal anziehen, könnte ja wenn dann schnell gehen).
Wohlgemerkt ohne Essen und Trinken!

Das alles in der Hoffnung das man eine Schwester oder Arzt antrifft um sich durchzufragen!

OP wurde dann auch leider erst Abends abgesagt. Am frühen Abend wurde jedoch eine Infusion gelegt, damit man nicht austrocknet. Man hat einen ganzen Tag gefastet und sinnlos im Bett rumgelegen.

Organisation ist etwas anderes.
Bei allen Verständnis das Notfälle selbstverständlich Vorrang haben, aber eine Information das sich die geplante OP verschiebt, sollte erfolgen.

Rassismus

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Nicht zufrieden)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Sehr schlecht)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Ich habe keine Medikamente bekommen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Sehr schlecht)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Normal)
Pro:
Unfreundlich und Rassist
Kontra:
RASSIST
Krankheitsbild:
gebrochener Zeh
Erfahrungsbericht:

Ich bin sehr sehr schlecht behandelt ( bei Rettungsstelle )
Der Rassismus ist sichtbarer geworden und in einigen Ausprägungen auch skurriler.

Herpes am Ohr

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
super
Kontra:
Krankheitsbild:
Herpes auricularis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Sohn kam gestern wegen Herpes am Ohr in die Rettungsstelle. Nach kurzer Wartezeit wurde er von einer HNO-Ärztin untersucht, Tests wurden durchgeführt, um zu sehen ob schon Nerven betroffen sind. Sie war sehr zugewandt und fachlich sehr kompetent, und klärte ausführlich über eventuelle Komplikationen auf. Wir fühlten uns sehr gut beraten und gut aufgehoben.

Augentumor

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Krankenhäuser sind nie schön....)
Pro:
Personal, Abläufe
Kontra:
Krankheitsbild:
Augentumor
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin mit einer Schnellüberweisung meiner Augenärztin wg. Tumor am TränenInnenKanal aufgenommen worden. Die Dame an der Anmeldung hat mir nach kurzem Drängeln meinerseits einen Termin zur AugenSprechstunde nach 2 Tagen ermöglicht. Allerdings sollte ich mir Essen, Trinken und was zum Lesen mitnehmen, da die Wartezeit bei 4 bis 8 Stunden liegen würde. Ich war 7Uhr bereits dort und somit die 3.Patientin. Es wurden ein Sehtest, Augendruckmessung und Fotos angefertigt, dann Vorbesprechung beim Arzt und Folgebesprechung mit der emphatischen Oberärztin folgte.Alles innerhalb von 2 Stunden ab Öffnung! Resultat:kurzfristiger OP Termin in 2Tagen! Mein Fazit lautet daher: Trotz sehr vielen Patienten ein schneller Ablauf durch kompetentes und durchaus zum Mitlachen anregbares Personal, es kommt ja auch auf uns Patienten an!

OP der Bauchspeicheldrüse

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Chronische Entzündung der Bauchspeicheldrüse
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach Beratung der Fachmediziner der Klinik wurde mir eine Operation an der Bauchspeicheldrüse als Lösung und Erhöhung meiner Lebensqualität vorgeschlagen.
Eine sehr ausführliche Beratung mit allem Für und Wieder folgte. Diese war auch aus psychologischer Sicht sehr hilfreich.
Der komplizierte Eingriff ist dann super erfolgreich verlaufen.
Ich bedanke mich nochmals herzlich für die tolle Umsorgung vor und nach der OP.
Natürlich ist dieses Haus in die Jahre gekommen, aber dieses ist hier nur eine Nebensache.

Gute Erfahrungen

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
kompetent und freundlich
Kontra:
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich wurde wegen Schlaganfalls mit dem Stroke-Unit- Einsatzfahrzeug zur Klinik gebracht. Ich wurde dort sofort behandelt (erfolgreich operiert). Auf der Überwachungsstation waren die Mitarbeiter hoch motiviert, trotz Unterbesetzung bei den Pflegekräfen.
Man wurde als Individuum behandelt, nicht als Fall, was ich dankbar zur Kenntnis nahm. Es wurde immer erklärt, was gerade verabreicht oder vorgenommen wurde, auch ohne Nachfragen.Die Pflegekräfte waren meist sehr freundlich und kamen rasch, wenn gerufen, trotz ihrer erkennbaren Belastung.
Die Ärzte erklärten die medizinischen Zusammenhänge gut verständlich für den Laien. Sie waren fürsorglich (sie behielten mich sicherheitshalber einen Tag länger) und gründlich.

chronische Schmerzen, nicht grübeln sondern behandeln

Schmerztherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
HWS, Urologische Schmerzstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin seit 10 Jahren chronischer HWS Schmerzpatient und habe im letzten Jahr noch eine weitere Schmerzstörung dazubekommen, welche mich auch psychisch an und über meine Belastungsgrenze geführt hat. Im Rahmen einer ambulanten Schmerztherapie hatte ich hier die Möglichkeit mit Ärzten, Psychologen, Sporttherapeuten und Physiotherapeuten meine neue Lebenssituation zu besprechen und zu behandeln. Gerade der persönliche Umgang mit meiner chronischen Schmerzstörung ist für meine zukünftige Lebensführung entscheidend. Allein für mich herum zu grübeln hat mir nicht geholfen.

Eine Tortur

Urologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Blasenkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter 84 Jahre alt hatte Blasenkrebs, sie unterzog sich einer 8 stündigen op.....
Den Ärzten musste man hinterher rennen, um überhaupt Auskunft zu bekommen
Jeder Arzt auf der Station sagte was anderes.
Kompetenz der Ärzte gleich null......Meine Mutter hatte starke Schmerzen was die Ärzte aber nicht für ernst nahmen
Kein Arzt sagte die Wahrheit, wie es wirklich um unsere Mutter stand
Keine Aufklärung vom pathologischen Befund,somit haben wir selber im Internet recherchiert
Pflegepersonal total unterbesetzt
Dann Entlassung, nach 6 Wochen verschlechterte sich der Zustand. Wieder ins Krankenhaus, wo meine Mutter stationär aufgenommen wurde.Nach 12 Tagen holten wir unsere Mutter auf eigene Verantwortung wieder nach hause. Wir hatten uns in der Zeit selber um alles gekümmert wie Pflegebett , Paliativ Betreuung usw.
Vom Krankenhaus kam null Unterstützung
Leider hat man das Gefühl das der Patient nur eine Nummer ist,Hauptsache man kann am Patienten noch schön Geld verdienen u

Optimale Versorgung vor, während und nach dem Eingriff

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 13   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ausführlich und umfassend)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Schnell und kompetent)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr kompetente und umfassende Versorgung von allen auf der Station, egal ob Ärzte oder Pflegepersonal.
Kontra:
Keine negativen Punkte
Krankheitsbild:
Morbus Cron
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr ausführliche und umfassende Beratung vor den Eingriffen.
Die Pflegekräfte auf der Station tun alles,damit man sich als Patient wohlfühlt und gut aufgehoben ist.
Tolle Nachsorge von Seiten der operierenden Ärzte, Anästhesisten, Schwestern und Stationsärzten.

Patienten Betreuung

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
ärztliche Versorgung und Pflegepersonal
Kontra:
Bilder im Zimmer wären schön
Krankheitsbild:
Herzrhythmusstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr gute ärztliche Betreuung, die dem Patienten geduldig alle offenen Fragen beantworten und erklären. Tolles Personal.Gute Organisation innerhalb des Krankenhauses. Vor Ausführung eines Eingriffes wird Patient über den Verlauf genau in Kenntnis gesetzt. Gute Nachbetreuung und Empfehlungen über nachstationäre Verhaltensweisen für den Patienten.

1 Kommentar

salute am 27.11.2018

Ausführliche Information, Aufklärung vor und nach einem Eingriff sind eigentlich eine Selbstverständlichkeit. Warum dies betont werden muss, lässt einen nachdenklich werden...

Nie wieder !

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Pflegekräfte immer ansprechbar, wenn man Hilfe brauchte
Kontra:
Ausfälle Therapien, Essen könnte etwas besser sein, Klinik ist in Jahre gekommen
Krankheitsbild:
Posttraumatische Belastungsstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Halten an ihrem Konzept fest. Andere Meinungen werden ignoriert. Wird sehr vieles schön geredet oder unter den Tisch gekehrt. Kein Ersatz bei Krankheit des Therapeuten, dadurch Ausfälle an Therapiestunden. Co-Therapeuten geben sich sehr viel Mühe. Freizeitangebote nur 2x in 12 Wochen

Medizinisch hervorragende Klinik

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Medizinisch top
Kontra:
/
Krankheitsbild:
Aneurysma Kopf
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im Januar 2018 wurde in meinem Kopf ein Aneurysma geclippt. Der Professor ist ein Genie auf diesem Gebiet, alle Ärzte, Schwestern, Pflegehelfer sind super einfühlsam, man hat immer das Gefühl in guten Händen zu sein. Alles ist super verlaufen.
Vielen Dank nochmal dafür.

Alle Untersuchungen wurden kurz nach meiner Ankunft gemacht. Alles notwendige wurde erklärt. Die Ausstattung und auch die Klinik selbst ist in die Jahre gekommen, das ist eben so nach so vielen Jahren. Die Sauberkeit der Gemeinschaftstoiletten war stellenweise grenzwertig, was aber nicht an der Reinigungskraft lag. Da sind die Patienten auch selbst gefragt, wenn was daneben geht muss man es eben auch mal selbst weg machen, aber es so lassen und dann auf die Reinigungskraft schimpfen geht nicht.

Ich bin glücklich in dieser Klinik von so einem tollen Professor operiert worden zu sein und wieder ganz gesund sein zu dürfen.
Ich bedanke mich nochmals herzlich für die liebevolle Umsorgung vor und nach der OP.

Hoffentlich nie wieder

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Schlechtestes Krankenhaus, in dem ich in meinem ganzen Leben war.

Nicht nur, dass das Krankenhaus per se das runtergekommenste überhaupt ist. Auch die Organisation ist das Allerletzte.

- 3 Bettzimmer mit Waschecke, getrennt durch Vorhang. Toilette im Flur.

- Altes und abgenutztes Inventar

- Schwestern, die sporadisch vorbeikommen. (Meist nur bei Klingeln).

- Visite immer zu unterschiedlichen Zeiten, mal lässt sich trotz Ankündigung gar kein Arzt blicken.

- Niemand weiß, was der andere gesagt hat. (Ist wie bei einer Hotline, wo man versucht, verbindliche Aussagen zu bekommen)

- Essen, dass zu immer unterschiedlichen Zeiten kommt.

Hier muss man sich um alles selbst kümmern und bei allem am Ball bleiben.

Ich wünsche niemandem, dass er in diese Klinik muss. Charité sollte sich was schämen!

Chaos / Langeweile / Terminstress / Planlosigkeit / Motivationslosigkeit

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Optik/Ausstattung/Beschäftigung/Freundlichkeit/Einfühlungsvermögen)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (1.Gespräch zum Kennlern/zuverlässige Absprachen/Rückruf!)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Untersuchungen/Therapien-nicht erst kurz vor Entlassung!)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (feste Gruppen-Therapeuten-Pläne/bessere Organisation)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Farbe / keine Baustellen / Wohlfühlfaktoren schaffen)
Pro:
Frühschwimmen/Gruppengespräche/Spaziergänge Wind & Wetter/Salatteller zum Abendbrot
Kontra:
Es dauert ewig bis was in die Gänge kommt, meist nur auf mehrmaliges Nachfragen
Krankheitsbild:
Adipositas / Essstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

-Tabletteneinnahme unter Aufsicht & trotzdem hätte ich fast falsche Medikamente bekomm!
-Essensraum zu klein für alle/nicht im Zimmer essen
-Baustellencharme auf dem Gelände/Keller
-ständig wechselnde Patienten im Diagnostikzimmer (die noch kein Platz woanders haben)
-Bei Vorgespräch,was ich nicht hatte,schon 3-4 Wochen Aufenthalt planen, noch bevor man die Station gesehen hat
-Übers WE keine Untersuchung & so gut wie keine Beschäftigung außer Gesang & Kunst
-In der Diagnostikwoche 1 Bezugstherapeutengespräch-Sie wirkte desinteressiert & kalt/kein Ausgang vom Gelände bzw. gewisse Anwendungen wie Massagen bei Schmerzen bekommt man erst als "Dauergast"
-Abgeschlossene Fenster & Balkone
-Therapieplan sehr chaotisch, keine Absprache von Therapeuten & Schwestern etc. entweder Langeweile o. Überschlaggefahr/wichtige Sachen fallen weg!
-Personalzuständigkeit-chaotisch, Vertretung aus Mitte & jeden Tag ne andere Bezugsschwester
-falsche Aussagen zu Therapiemöglichkeiten,wann,was,wie machbar ist
-Sportraum 1x die Woche im Keller 50 Minuten
-Einfühlsames Personal-nur einige wenige-bei sensiblen Patienten rate ich jemanden als Beistand,der nach dem rechten guckt!
-Visite vor der Tür,weil man nicht da war, weil man wo anders hin musste & von keinem ne Zeit gesagt bekommt!
-Stationstür mit Code gesichert-die Klinik hinter "Stacheldraht"
-TV im Zimmer (Diagnostik,3 Bettzimmer,1 TV ganz hinten) nur von "19-22:30Uhr"-Anleitung nur auf Nachfrage
-Blutdruckmessen/Tabletten etc. in der Abendsprechstunde 19:10-20Uhr wer zuerst kommt...
-Zimmer/Essenraum wischen großzügig drumrum,Musikraum-nix bei Stauballergie!
-keine Festen Gruppen/Therapeuten
-Aufnahme 7:30 gegen Mittag auf Zimmer-esst was vorher-Blutabnahme erst am nächsten Tag
-Optik trostlos/kein Patientenkühlschrank/WC & Dusche außerhalb vom Zimmer/Betten sind Folter/Schränke-Spind sind ein Witz-1€-Chip mitbring/kein Stöpsel fürs Waschbecken im Zimmer oder ein Vorhang drumrum!
-Essen was warm sein sollte is kalt & andersrum

empfehlenswert

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Umgang mit mir als Mensch/Patient sehr gut)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Konnte alles fragen u. besprechen, ohne dass ein Arzt genervt war)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Zimmerausstattung, sanitäre Anlagen)
Pro:
Med. Betreuung u. Kommunikation mit Ärzten und dem Pflegepersonal
Kontra:
Ausstattung der Zimmer, sanitäre Anlagen, finde ich allerdings unwichtig
Krankheitsbild:
EPU / Pulmonalvenenisolation wg. paroxysmalen Vorhofflimmerns
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ende April wurde ich zur Pulmonalvenenisolation auf Stat. 30A aufgenommen, dort freundlich vom Pflegepersonal begrüßt und zum EKG geschickt.
Danach wurde das Zimmer zugewiesen.

Aufkärungsbogen für das TEE und die EPU/Ablation hatte ich vorher schon per Post erhalten und hatte mir Fragen notiert.
Es folgte das Aufklärungsgespräch mit dem Assistenzarzt. Ich konnte wirklich alles fragen, ohne dass er genervt reagierte, bekam eine offene Antwort, wenn er etwas nicht beantworten konnte. Er ging dann, um nachzufragen und kam mit dem OA wieder. Auch dieser beantwortete alle Fragen freundlich und geduldig. Danke dafür, denn ich bin ein ausdauernder Frager!

Die EPU/Ablation fand am nächsten Morgen statt. Auch dort freundliche Professionalität mir gegenüber und der nette Versuch, durch ein kleines Gespräch und einen Scherz, die Angst zu nehmen.

Zurück auf Station Nachbetreuung und ständiges Betonen, sich bitte zu melden, falls etwas sein sollte.
Vor der Entlassung noch ein kurzes Gespräch und Info über weiteres Vorgehen.

Fazit: Ich bin sehr zufrieden mit der medizinischen und menschlichen Behandlung dort und würde jederzeit wieder im CBF auf die Kardiologie gehen. Mein Dank gilt allen Beteiligten!

Als Vergleichsmöglichkeit kenne ich im CBF noch die Neuro, HNO und die Notaufnahme. Station 30A fiel in meinem subjektiven Vergleich sehr positiv auf.

1 Kommentar

salute am 27.11.2018

Ihr ausgesprochen positiver Bericht steht in krassem Gegensatz zu dem vorherigen. Also soll zwischen Station 30 A und 30 B ein derartiger Unterschied bestehen? Schwer zu glauben!

Hochkompetentes Ärzteteam

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ich bin zutiefst dankbar für Ihre Behandlung.)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Hochkompetentes Ärzteteam
Kontra:
etwa zu wenig Pflegepersonal
Krankheitsbild:
Darmoperation (Darmkreb Stadium I)
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Eine umfangreiche Darmoperation im Kontext einer Krebsdiagnose ist für eine 51-jährige Person keine leichte Sache.

Das hohen professionellen Standard, das hohe medizinische Kompetenz und die direkte Zuwendung an den Patienten des Ärzteteams haben entscheidend zu meiner schnellen und unkomplizierten Erholung nach einer rechtsseitigen Hemikolektomie beigetragen. Ich bin zutiefst dankbar für Ihre Behandlung.

Trotz einiger Schwächen im Allgemeinen die medizinisch beste Versorgung

Thoraxchirurgie + Herz
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Betreuung der Ärzte ,Schwestern und Pfleger, die Chirugen
Kontra:
KHS Bau, Uralte Zimmer, es ist laut, kein Patienten Wlan und das Essen
Krankheitsbild:
Merendino OP mit Pyloroplastik
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vorab sei zu erwähnen das ich seit 2002 bereits mehrfach in der Chariete operiert wurde. Egal ob Bandscheiben, Nierensteine oder jetzt Speiseröhre,Magen und Dünndarm, die medizinische, Ärztliche Betreuung ist hervorragend. Modernste Technik und excellente Chirugen lassen einen über die kathastrophale Organisation, das miserable Essen und die total veralteten Krankenzimmer hinwegsehen.
Nich nicht einmal Wlan wird dem Patienten angeboten.
Das beste sind aber bis auf die eine oder andere Ausnahme die Schwestern und Pfleger. Obwohl ausgenutzt und vollkommen überlastet, sind Sie es die den Laden am laufen halten und für die Genesung des Patienten sorgen. Ihnen gilt mein besonderer Dank.
Daher werde ich mich auf im Falle einer weiteren notwendigen und dann der 17.OP wieder an die Chariete wenden.

Aufenthalt hat mir geholfen

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Super Teamleistung, sehr gute Mitarbeiter.
Kontra:
Bisschen Bau- und Hubschrauberlärm, Überaschungsessen
Krankheitsbild:
Depression, Adipositas
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich verbrachte von Mitte April bis Mitte Mai 2018 einen vierwöchigen Aufenthalt in der Psychosomatischen Abteilung, Station 34, der Charité in Berlin-Steglitz in einem Zweibettzimmer.
Das Benjamin-Franklin-Krankenhaus ist eine Großklinik mit Lehrbetrieb, eine richtige „Medizinfabrik“.
Der Nachteil für stationäre Patienten besteht, ganz allgemein gesagt, in teilweise auch längeren Wartezeiten, da immer mal wieder Akutfälle vorgezogen werden. Der Vorteil liegt in der Verfügbarkeit einer Vielzahl medizinischer Geräte, die eine große Auswahl an Diagnosemöglichkeiten im Haus bieten.
Einige weniger qualifizierungsbedürftige Aufgaben, wie Blutentnahmen, das Verlesen der Anleitung bei Progressiver Muskelentspannung oder die Begleitung bei Parkspazierängen, der so genannten „Wind- und Wettergruppe“, werden von Studenten im Praktikum erfüllt.
Den Vorteil für Patienten sehe ich in der dadurch gegebenen Möglichkeit, solche Veranstaltungen zuverlässig und sogar an Feiertagen anzubieten.
Ich erlebte Schwestern, Ärzte, Therapeuten und Praktikanten als sachkundig, freundlich, bemüht und einfühlsam.
Anfallende kleinere Reparaturen, wie quietschende Türen oder schlecht abfließende Abflüsse wurden zügig repariert.
Von mir wahrgenommene Missstände, wie verdorbener Quark zum Abendessen oder überalterte und flachgelegene Kopfkissen in Patientenbetten wurden wirksam behoben.
Wer wegen des guten Essens, absoluter Ruhe während der Therapieveranstaltungen und der gemütlichen Atmosphäre im Aufenthalts- und Speiseraum in die Station 34 der Charité Steglitz kommen möchte, ist hier falsch.
Wer eine für Ihn individuell abgestimmte, umfassende Diagnose, mit darauf zugeschnittener Behandlung sucht, ist hier richtig.
Ich empfehle die Psychosomatik weiter.

Mein besonderer Dank gilt der Ärztin Frau Roth, der Psychologin Frau Lockenvitz sowie Schwester Marina. Ihre Kompetenz, ihre Empathie und Ihr Engagement haben mich beeindruckt und mir sehr geholfen.

Top Betreung

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Zu wenig Stühle, da die Angehörigen dabei waren, diese haben den eigentlichen Patienten keine Stühle gelassen)
Pro:
Freundlichkeit
Kontra:
Viel Zeit mitbringen
Krankheitsbild:
Leberfleck im Auge
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war heute das erste Mal in der Augenklinik und war positiv überrascht wie freundlich das Personal, trotz Stress, war. Ich bedanke mich für das Lächeln der Schwestern und für die aufbauenden Worte. Danke

Hervorragende hämatologische Klinik

Hämatologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Hervorragend)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Baldige Renovierung täte gut)
Pro:
Die hervorragende ärztliche Kompetenz und die wirklich liebevolle Pflege!
Kontra:
Essen! Grösstenteils nicht essbar.
Krankheitsbild:
Benjamin Franklin Klinikum Berlin
Erfahrungsbericht:

Ich war mit der pflegerischen und ärztlichen Betreuung sehr zu Frieden und würde jedem Menschen den eine hämatologische oder onkologische Erkrankung ereilt empfehlen dort hinzugehen.Freundlichkeit und gute ärztliche Kompetenz, Gründlichkeit, Augenhöhe.

Nie wieder!

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Gesundheitskarte würde verbaselt)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Es gibt auch nette Schwester
Kontra:
Verdreckt, veraltet, keine Kommunikation
Krankheitsbild:
Darm
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Dieses Krankenhaus, Abteilung Chirurgie, ist der reinste Horror. Verdreckt, verkeimt, veraltet.
Das Pflegepersonal ist teilweise unhöflich und frech. Trotz Pflegenotstand kann man immer noch höflich bleiben. Infusionen werden vergessen, Infusionsnadel liegt falsch und keiner kommt. Schmerzmittel werden erst nach 2 Stunden und mehrmaligem Nachfragen gegeben. Die eine Schwester sagt was anderes als die andere Schwester.
Die Ärzte bemüht, aber meist verunsichert. Sie wussten die genaue Diagnose nicht. Ärzte kommunizieren nicht mit den fachübergreifenden Ärzten. Der eine Arzt sagte was anderes als der andere Arzt. Ein Arzt meinte sogar: 'falls es doch der Eierstockleiter sein sollte und sie noch Kinder haben wollen, so haben Sie ja noch einen 2. Eierstock'. Unglaublich!
Nie wieder!

sehr unzufrieden

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Pflegepersonal, Ärzte unmöglich
Krankheitsbild:
Herzinfarkt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

sehr unzufrieden! Aufgrund eines Herzinfarkts wurde ich mit der Feuerwehr ins CBF eingeliefert. Die ersten 2 1/2 Tage auf der Intensivstation der Kardiologie war super ok. Doch dann der absolute Schock: auf der Station 30b wurde man nicht ausreichend informiert. Man musste selbst zum Arzt gehen um irgendwelche Auskünfte über seinen Zustand zu erhalten. Ergebnisse von Blutennahmen kamen erst am Spätnachmittag und das Ergebnis erfuhr man auch erst, wenn man sich selbst darum kümmerte. Die gesamte Kommunikation zwischen Ärzten und Patienten erfolgte nur, wenn man selbst danach fragte. Kein Arzt hielt es für nötig, mich mal über evtl. Eingriffe beim Herzkatheder zu informieren. Erst durch meine Frau, die 1 Tag später im Arztzimmer, danach fragte, erfuhr ich, das nichts weiter gemacht wurde, da alles in Ordnung war. Bis auf eine Schwester (eine sehr nette ältere, blonde kurze Haare) war das gesamte Pflegepersonal unfreundlich und nicht wirklich kompetent. Empfehlenswert ist diese Station für mich nicht.
Außerdem muss man um Fernsehen zu können das Telefon mit anmelden und dafür auch noch bezahlen, obwohl man das Telefon nicht möchte. Ein sehr alter Zustand im heutigen Handyzeitalter.

Katastrophal

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Menschen waren freundlich
Kontra:
Null Kommunikation, null Organization,
Krankheitsbild:
Brustkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

A terrible experience!
To start, there is absolutely no proper signage at this hospital. After parking, you have to walk at least .5 kilometers to get to the entrance (so orthopedic patients should definitely avoid it). Once you reach the entrance, the only sign you see identifies it as the "main building" but there are zero signs to tell a new patient which way to go. Inside, what minimal signage there is is confusing and unclear. It's a disgrace. The information counter is literally on the diametrically opposed side of the building to the patient/visitor parking lot, so once you reach the building, you have to walk another half-mile to find out where to go, and potentially hike back the kilometer to get there.
Apart from the lack of signage, the building is very old, worn down, and dirty. You could get a nosocomial infection just walking through. The visitor bathrooms on the ground floor were revolting.
Aside from all that - I had made an appointment (about 3 weeks in advance) for a mammogram. The appointments are not made with the department, but with a central dispatch "hot line". I was very specific on the phone, not only verbally, but I also actually read the transfer instructions ("überweisungsschein") to the dispatcher so there would be no mistake.
Then when I finally got to the alleged breast center (after spending 1/2 hour trying to find it), they didn't have the appointment! All they could offer me was a consultation (which I didn't need). Of course NOBODY would take responsibility for their mistake ("andere Baustelle"). So I wasted 2.5 hours of my life, plus gas and parking, driving out there for nothing. AND I now have to make a new appointment somewhere else, which means I'll have to wait another few weeks for a simple mammogram.
This place is simply utterly disorganized, which no doubt reflects in the care they provide (how could it not?). It may be that some departments are medically competent, but you'd probably die of whatever ails you before you could find them.

Sanierung ist fällig!

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Wusste nichts über die Krankheit)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Dauert zu lange)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Qualifizierte Ärzte und Schwestern+Pfleger
Kontra:
Sauberkeit und Zustand des Krankenhauses
Krankheitsbild:
Nierenstein
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Klinik macht einen sehr alten Eindruck. Die WCs und Bäder auf den Fluren veranschaulichen wie schade es ist, das solche Zustände heutzutage noch normal sind. Im warten Bereich war unter den Stühle nicht geputzt und man saß über vertrockneten Blut und dies war nicht nur an einer Stelle sondern an mehreren. Allgemein hat die Abwicklung für eine stationäre Aufnahme viel zu lange gedauert und man wurde wissentlich ignoriert von den Leuten.

Auf Station haben die Bäder geklebt, die Sauberkeit lässt zu wünschen übrig wenn man sich das WC schon mit jeden teilen muss. Die Zimmer sind sehr alt und die Schränke herunter gekommen.

Die Ärzte und Schwestern sind super lieb und sehr qualifiziert.

Arzt hat keine Lust auf Sprechstunde gehabt, wenn dann nur zur OP

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine Alternativen)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine Untersuchung)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden (Schnelle Terminvergabe)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Alles sehr in die Jahre gekommen)
Pro:
Freundlichkeit der Krankenschwester
Kontra:
Beratung und Parkmöglichkeiten
Krankheitsbild:
Bandscheibenvorfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wegen eines Bandscheibenvorfalls war ich in der ambulanten Sprechstunde der Neurochirurgie.
Mich behandelte ein Oberarzt.
Er schaute sich das aktuelle MRT an.
Eine körperliche Untersuchung nahm er nicht vor. Leider war er zum „Prüfen“ aufgelegt. Er fragte häufig, tut es rechts oder links weh. Nach der Antwort sagte er ja das stimmt das vereinbart sich auch mit den Bildern, ich wollte sie nur mal testen ob das auch so ist. Leider ist das sehr schade, dass man scheinbar nicht ernst genommen wird. Denn wenn man 200 km extra für so einen Termin fährt sollte allein das schon Zeichen genug sein dass einem die Sache ernst es. Ich hatte sehr große Schmerzen. Er sagte mir ich könnte sechs Wochen abwarten wenn dann die Schmerzen nicht weg sind kann ich mich zur OP anmelden ansonsten alles Gute.
Sehr schade. Er bot mir keine Alternativen an. kein Krankengymnasten Rezept oder PRT Spritzen o.ä.
Natürlich bin ich nicht mehr in die Sprechstunde gegangen. Meine Schmerzen wurden noch größer und auch Ausfälle kamen hinzu. Ich habe mir eine andere Klinik gesucht und bin dort erfolgreich operiert worden.

Medizinisch super, Ablauf und Station Horror

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Wochen vorher Arztberichte gefaxt umsonst)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Keine Beratung statt gefunden)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden (Ein Punkt Abzug, da einiges Schief lief)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Katastrophe...)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Nette Schwestern, schnelle Termine
Kontra:
Abläufe Chaotisch, keine Weitergaben von Unterhaltungen
Krankheitsbild:
Nasenscheidewandkorrektur und Nasenmuschelhyperplasie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde in die Klinik überwiesen, da ich ein HAE- Patient bin und mein Facharzt auf der anderen Straßenseite liegt. Man dachte ich sei hier gut aufgehoben... man dachte es... Ich habe mich Wochen vorher per Mail erkundigt ob man mich behandeln würde, da HAE ja einiges an Risiken mit sich bringt. Ein Leitender Oberarzt sagte nach Sichtung meiner Krankenakte, dass es kein Thema sei und sie das natürlich operieren. Als ich ankam traf mich der Schlag. Unterlagen waren nicht da, zum Glück hatte ich sie dabei. Meine Medis (für die OP und auch für den Notfall) sind nicht da, aber auch diese hab ich für 2 Anfälle dabei. Der Ablauf für die Vortests war grausam... Kaum Zeit, viel Abzulaufen... Die Absprachen unter den Station findet nicht statt, man schickt oft zu falschen Tests....Ich kam um 09.00 Uhr morgens an und war erst um 18 Uhr auf dem Zimmer mit Ruhe- endlich. Natürlich hatte dieser Stress die Folge, das HAE ansprang und ich zum OP morgen einen Anfall hatte.. Medis reichten nun offiziell nicht mehr... Nach langen hin und her habe ich die Medis selbst besorgt und durfte somit dann endlich operiert werden. Die OP und das Aufwachen wurde super organisiert und ich bin mehr als zufrieden! Nachdem Aufwachen hatte ich Schmerzen, aber aufgrund der HAE traute man mir nichts zugeben, Schwestern sagten ich habe keinen Anfall (obwohl ich einen hatte), trotz sie in 40 Jahren noch keinen Fall hatte. Erst sollte ich Samstag entlassen werden, nachdem meine Mutter die Station rund gemacht hat, weil ich Paracetamol,Ibus und ewig oft Novalgin bekam und nichts half, entlasste man mich dann doch Freitags. Wenn man das Problem nicht beheben kann, entlässt man es? Danke. Ende des Liedes: Freitag Nacht Notaufnahme bei mir Zuhause, Röhrchen mussten gezogen werden, Nase stark entzündet und daher der Schmerz. Ich werde NIE mehr ein Fuß auf die 113A setzen. Schwestern Nett, aber der eine weiß nicht was der andere sagt. Akte wird nicht vollständig geführt. Beschwerde wird noch weiter geschickt

Sehr gute Ärzte!

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Prof. Dr. Kreis und sein Ärzteteam
Kontra:
leider zu wenig Pflegepersonal
Krankheitsbild:
Colitis Ulcerosa
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Durch einen sehr schweren Colitis Ulcerosa Verlauf musste ich im September 2017 operiert werden.
Ich fühlte mich von Anfang an bei Dr. Kreis sehr gut aufgehoben, ich hatte viele Fragen die er mir jederzeit beantwortet hat,( auch per E- Mail).
Auf meinen Wunsch operierte er mich auch persönlich, obwohl ich sagen muss dass ich mittlerweile sein Team genauso kompetent finde wie Dr. Kreis.
Das Ärzteteam war immer perfekt informiert und ich konnte mich immer auf sie verlassen, was in so einer Situation sehr wichtig für mich war. Besonders Dr. Kreis, Dr. Lauscher und Dr.Hartmann haben mich medizinisch und seelisch so gut unterstützt, ich habe nie bereut diesen großen Eingriff im Benjamin Franklin durchführen zu lassen.
Im Dezember hatte ich dann meine Rückverlegung und war wiederholt sehr zufrieden.
Die Station ist etwas in die Jahre gekommen, leider merkt man, dass das Pflegepersonal etwas überlastet ist und daher oft gestresst und leider nicht immer sehr freundlich ist.
Allerdings muss ich sagen das die medizinische Versorgung so gut ist, was für mich als Patient das aller wichtigsten ist und ich deswegen davon absehen kann.
Ich bin weiterhin bei Dr. Kreis in Behandlung und gehe immer wieder gerne und mit einem super Gefühl zu ihm und sein Team.

Sehr gute Behandlung

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ärzte und Schwestern super
Kontra:
Krankheitsbild:
Op am Augenlid
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

War im Januar in der Augenklinik in Behandlung. Von der Zentralen Aufnahme, über die Augenambulanz bis zur Station A2 verlief alles ohne Probleme. Die Ärztin, die mich 3 mal operiert hat, war sehr einfühlsam und hat das Vorgehen immer genau erklärt. Auch alle Schwestern , Pfleger und Stationsärztinnen waren außerordentlich freundlich und immer hilfsbereit. Das Essen mit 3 Wahlessen war in Ordnung und auch für die Sauberkeit auf der Station wurde täglich und korrekt gesorgt.
Sicher könnte der Bau eine Sanierung vertragen, aber eine gute Behandlung ist meiner Meinung nach wichtiger als z. B. ein Flachbildfernseher.
Eins wäre allerdings sehr zu begrüßen, wenn man , meinetwegen auch kostenpflichtig , WLAN nutzen könnte.

jederzeit wieder

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Hochmotiviertes Personal
Kontra:
Sanitäre Einrichtungen
Krankheitsbild:
Dissoziativen Bewegungsstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das Personal kann wirklich nur gelobt werden. Dort hatte ich nie dieses Gefühl eine Belastung als Patient zu sein.Die Visiten waren oftmals zu kurz aber man hatte später immer die Möglichkeit mit dem Arzt zu sprechen.Das Essen ist Ok.Kann die Station 34 nur weiterempfehlen.

tausend Dank für die Hilfe

Onkologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Grosser Tumor
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin aus Hamburg (über eine 2.Meinung) in der Charite behandelt worden . Es gab ein halbes Jahr mit 6 Probeentnahmen keine Diagnose . Wir hatten ein Riesenglück an Prof.Sergej Leyvraz zu geraten . Mit grossem Einsatz von ihm ist uns gestern die Diagnose mitgeteilt worden .Von Anfang an dieses Gefühl , nicht nur eine Nummer zu sein . Wir blicken wieder hoffnungsvoll in die Zukunft , es kann nun eine Behandlung beginnen . Ganz vielen Dank .... es gibt sie doch noch . Ein Arzt ,dem man vertrauen kann .

Herzkatheder , Krankheit Herzkranzgefäße

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (3 Bett Zimmer mit Dusche und Toilette auf dem Flur geht gar nicht mehr)
Pro:
Top Personal von A bis Z
Kontra:
Zimmer
Krankheitsbild:
Verschluß Herzkranzgefäße
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ein bischen in die Jahre gekommen. An den Zimmern zu erkennen. Ansonsten: Freundliche Aufnahme, Pflegepersonal total in Ordnung, freundlich und qualitativ hochwertig = top. Ärtzliche Beratung und Betreung Top.Viel Zeit für Beratung und Aufklärung genommen.
Nein ich bin kein Troll, war extrem zufrieden. War schon das zweite Mal dort mit dem selben Krankheitsbild, welches sich NICHT durch einmalige Behandlung auskurieren läßt, sondern fortschreitet und nur eventuell mit teuerer lebenslanger Behandlung, Aperese, stoppen läßt.

Falsch gelaufen

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (mit dem Personal)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungunzufrieden (vor OP. 1 keine Beratung vom Chirug)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden (Personal OK,)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (zügig)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Privat etwas laut Helikopter)
Pro:
Beste Pfleger
Kontra:
OP.- 1 unsachgemäß
Krankheitsbild:
Wirbelsäule
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Am 26.6.2014 wurde ich stationär nach einem Sturz
aufgenommen.Alle Funktionen waren vorhanden, Ich
wurde als Privatpatient auf Station 36A /b aufgenommen. Meine Pfleger Ulli und Torsten sollten
ein Bundeskreuz verdienen, allerdings nachdem ich nach der Op. vom 1.7.2014 aufgewacht bin.
Die zweite OP am 3.7.2014 wurde" erfolgreich" mit
einem Querschnitt-Syndrom beendet. Pflegestufe-neu
durch MDK erhalten Die dritte OP. führte Prof. Ertel durch .Dieser Arzt hat sich wirklich um mich
bemüht.Mein erster Operateur Dr.Mu. hat sich nie
vor und nach der Op. sehen gelassen Prof.Ertel
hat mich sofort indie Humoldt- Klinik überwiesen,
Ich konnte nicht laufen und hatte Schmerzen ohne
Ende.Heute bin jch Schwebehindert und habe wenig
Hoffnung auf Besserung.Prof. Ertel sollte sich mal mit mir unterhalten.
Herzlichen Gruß an die Chariete
Peter Schröder

Bewertung der Behandlung

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Haben ein nicht geholfen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Klinikleitung ist sehr unfreundlich und möchte kein helfen bei einer Beschwerde)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Die Station von der Ausstellung ist das aller letzte)
Pro:
Teilweise die Pflegekräfte waren sehr nett
Kontra:
Ärzte
Krankheitsbild:
Infekt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Ärzte von der Infektologie und Rheuma sind am Anfang sehr freundlich aber nach 2 Wochen werden die unfreundlich und beschimpfen ein als Simulant und als Lügner der Professor von der Infektologie/Rheuma ist inkompetent ein zu helfen. Nach 2 Monate und zwei Wochen wurde ich von der Station Schwester genötigt die Station zu verlassen oder ich gehe auf die andere Station alles ohne Absprache. Die ersten 2 Wochen wurden Untersuchungen gemacht danach Lage ich 2 Monate auf der Station rum. Weil ich in der Behandlung von heute auf morgen nicht mehr laufen kann. Da haben die Ärzte auch nichts gemacht. Seit dem an sitze ich im Rollstuhl mit zwei gelähmte Beine. Darauf hin bin ich dann freiwillig auf die andere Station gefahren wo die jetzt versuchen mich zu Behandeln. Was auf der Gastro/Infekt/Rheumatologie nicht gemacht haben.

Die Ärzte machen eine Reha ohne ein zu fragen klar und die bestimmen es einfach ohne mich zu fragen wo ich hin möchte Schweinerei.

Das beste war der Physiotherapeute der mich nur 2 Minuten behandelt hat und der Rest der Zeit geschlafen hat oder Zeitung gelesen hat. Habe ihn gefragt ob er die 30 Minuten Behandlung machen kann darauf meinte er nein.

schlechte Pflege und inkompetenter Oberarzt

Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
sehr engagierte Assistenzarzt
Kontra:
unakzeptable Sauberkeit
Krankheitsbild:
Angiosarkom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Tochter 30 Jahre wurde unzureichend behandelt und fast ausschliesslich von Mama und Schwester gepflegt. Zimmer sehr unsauber. Viel zu wenig Plagekräfte. Die Möglichkeit mit einem konpetenten Arzt zu sprechen, war mehr als schwierig. Wenn, dann nur am Bett oder auf dem Flur. Meine Tochter hatte die Wirbelsäule voller Metastasen und bereits mehrere gebrochene Rippen wegen des Tumors und musste trotzdem zu Fuss zu Behandlungen gehen. Natürlich unter starken Schmerzen, aber das war ja ihr Problem.Bis zu diesem KKH-Aufenthalt waren wir der Meinung, dass die Charite ein besonders kompetentes Klinikum sei. Leider weit gefehlt. Traurig aber wahr.

Bevor man urteilt sollte man auch das ganhe sehen.

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Colitis Ulcerosa
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin seit über 3 Jahren in Behandlung und habe hier bis jetzt was mich betrifft gute Erfahrungen gemacht was das Personal angeht. Von der Anmeldung zur Schwester und zu den Doktoren. Und auch was hier los ist und was sie zu bewältigen haben. Was die sauberkeit angeht hat sich vieles in den 3 jahren verbessert. Wie zum Beispiel Toiletten. Ich bin zufrieden und fühle mich gut hier aufgehoben.

null Kompetenz

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (habe immernoch schmerzen)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (hat nix gemacht)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
krankenheiten haben es gut
Kontra:
mensch und alles leben dort
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

schlechter chefartz macht nicht mal eine behandlung sondern schiebt mich wie die anderen weiter und meine qualen haben nie ein ende . der chef artz dort ist ein monster. da macht man rin termien quält sich über 2 stunden beim warten und macht nix nur weiter schieben statt mal die ws zu checken . aber dafür ws syndrom zu nennen ohne richtigen befund nur weil man an der schulter nichts findet ist dumm. ein kind mit einer handgranate chef artz

TOP Klinik - wenn nötig komme ich wieder!

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (in jeglicher Hinsicht begeistert)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sowohl im Voraus als auch während des Aufenthalts wurde Top beraten.)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (In jeder Sekunde habe ich mich)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Alles lief reibungslos. Mit Wartezeiten muss man in jeder Klinik rechnen.)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Es ist halt ein älteres Klinikum. Ich brauche aber kein Fernsehen am Bett oder WLAN.)
Pro:
ärztlich und pflegerisch Spitzenklasse
Kontra:
1 TV für ein Zimmer und kein WLAN - hat mich aber nicht wirklich gestört
Krankheitsbild:
BWS Bandscheiben OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im Voraus habe ich aufgrund der Bewertungen hier ein wenig Bauchschmerzen mit meiner Wahl des Krankenhauses gehabt.

Diese haben sich jedoch schon bei meinem 1. Termin in der neurochirurgischen Hochschulambulanz etwas gelegt. Hier wurde ich außergewöhnlich freundlich, umfassend und kompetent beraten.

Nachdem ich dann auf Station 12b aufgenommen wurde, legte sich der Rest meiner Bauchschmerzen. Ich habe noch in keiner Klinik bisher so viele freundliche Plegekräfte und Ärzte auf einer Station erlebt. Hier war immer jemand ansprechbar und hilfsbereit zur Stelle. Freundlichkeit wird hier ebenfalls groß geschrieben, was heutzutage fast schon ein Wunder ist, bei dieser Arbeitsbelastung.

Auch das hier immer wieder negativ erwähnte Essen kann ich nicht nachvollziehen. Es ist halt ein Krankenhaus, das Essen vergleichbar mit Kantinenessen, mir hat es aber jedes Mal geschmeckt. Abends könnte man sich sogar einen Salat bestellen, auch das kannte ich noch aus keiner anderen Klinik! Und auch morgens wurde mir, außerhalb des Essensplans, anstatt Brötchen ein Müsli von der Station zur Verfügung gestellt, was mich sehr gefreut hat!

Alles in allem habe ich mich sowohl ärztlich als auch pflegerisch - menschlich - ausgesprochen wohl und gut aufgehoben gefühlt. Für mich hätte es keine bessere Klinik gegeben!!!!

Berücksichtigung des Patientenwunsches bei Demenz

Nephrologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
1:1 Betreuung bei Demenz, Einbeziehung des Patietenwunsches (Bevollmächtigter)
Kontra:
Krankheitsbild:
Herzinfarkt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Anrufe der behandelden Ärzte zu Untersuchungsergebnissen und Abklärung der möglichen Therapie unter Berücksichtigung des Patientenwunsches.

Zustand ist so schlimm

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Habt bitte eure Pflege Kräfte unter krif)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Schlimm)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Unzufrieden)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Katastrophe)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Katastrophe
Kontra:
Katestrophe
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Hallo mein Name ist Mister x mir ist auf Gefallen das sehr viele Pflege Fehler passieren und ich mich frage ob das Personal ne Ausbildung hat es geht um die Station 8a was garnicht geht ein Artzt der sich Chef Artzt nennt und so tut als hätte er anung und weiß in wirklich leit. Garnicht ist für mich in den Punkt kein Artzt und das das flege personal sie auch noch fertig Macht geht garnicht wir sind auch an der über Legung das mdk und die Polizei mit ein zu schalten so ein Kkh hab ich noch nie in mein Leben erlebt chlimm Mann geht da hin um sich helfen zu lassen und end Resultat da von ist Mann wird fertig gemacht von den angeblich exemiten Krankenpfleger und Sozialarbeiter sry aber die heuchlerrei geht garnicht ändert was da ran denn so geht es nicht weiter ich weiß wie es ab zu laufen hat ich arbeite auch im Kkh aber die Zustände in der Charité wahren nur schlimm ein anderes Wort kenn ich da zu nicht

So etwas sollte es nicht geben

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Professor Dr. Kreis
Kontra:
die gesamte Organisation
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Anfang April diese Jahres musste meine 59jährige Tochter sich einer Darmkrebsoperation unterziehen und entschied sich für das Krankenhaus Benjamin Franklin. Ausschlaggebend für diese Entscheidung war der sehr gute Ruf des Operateurs, Herrn Professor Kreis. Und seinetwegen, aber auch wirklich nur seinetwegen, hat meine Tochter diese Entscheidung nicht eine Sekunde lang bereut. Alles übrige, was sie da erlebt hat, spottet jeder Beschreibung und soll vielleicht an dieser Stelle später noch einmal ausführlicher berichtet werden, jetzt habe ich "den Bauch voll Zorn" darüber, wie man von gestern auf heute im Zusammenhang mit der Rückverlegung des Darmes mit ihr umgegangen ist. Diese war Dienstag, und bereits gestern ging es ihr so gut, dass sie mit ihrem Besuch auf dem Krankenhausgelände spazieren gehen konnte. Gestern Abend um 19.45 Uhr bekam sie unerträgliche Bauchschmerzen. Da ihr im Zusammenhang mit der OP gesagt worden war, dass sie beim Auftreten solcher Schmerzen sofort die Schwestern verständigen müsse, weil es manchmal geschehen kann, dass eine Naht wieder aufgeht, was nicht ungefährlich sei, sagte sie sofort Bescheid und bat darum, dass ein Arzt nach ihr sieht. Trotz wiederholter Erinnerungen war das die ganze Nacht nicht möglich, und so hat sie, auch wenn die Schwestern sich, wenn auch erfolglos, bemühten mit zusätzlichen Medikamenten die Schmerzen zu lindern, die ganze Nacht mit starken Schmerzen und natürlich auch mit Angst verbracht. Sie hatte das Glück, dass Herr Professor Kreis (sie ist privat versichert), seine Visite schon ganz früh macht, so dass sie dann um 7.10 Uhr noch einmal operiert werden konnte. Es war ein Loch im Dünndarm. Meine Tochter hatte sich vor der Tumorentfernung einer Kombination aus Bestrahlung und Chemotherapie und nach der Entfernung einer weiteren Chemotherapie unterziehen müssen, was für die Psyche nicht folgenlos bleibt. Einen Menschen in der geschilderten Situation ohne ärztlichen Beistand zu lassen, finde ich unmenschlich.

Überlastung Pflegepersonal

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Erklärung vom Arzt gut
Kontra:
Keine Benachrichtigung nach OP an Angehörige-flapsige Schwestern
Krankheitsbild:
Bauchdeckenbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vater wurde zur OP von der Rettungsstelle aus gebracht. Mir als Tochter wurde gleich geantwortet, das ich meine Telefonnummer dalassen kann aber wohl kaum mit einem Rückruf zur überstandenen OP rechnen soll.
Nach über 5 Stunden und durchfragen zur aufwachstation wurde mir geantwortet das man mir keine Auskunft am Telefon geben darf. Nach Diskussion sagte man mir, das mein Vater noch im OP ist. Trotzdem sagte man mir auch hier, das sie mich höchstwahrscheinlich nicht zurückrufen werden. Nun rief ich morgens wieder an und eine flapsige Schwester meinte, hier ist keiner mehr und ich solle über die Telefonzentrale nach meinem Vater suchen.

Auch wenn das Pflegepersonal überfordert ist und gewissen Anweisungen folgen muss, so geht man nicht mit Angehörigen um die in Sorge sind und nur hören wollen, das alles überstanden ist.

Leider hat sich das Klinikum Benjamin Franklin sehr zum Nachteil entwickelt !

Nicht zu empfehlen!

Augen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Absolut unzumutbare Zustände der Organisation und Planung. Kein Facharzt in der Fachambulanz vor Ort!)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Assistenzarzt war unverbindlich in seinen Aussagen.)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ohne Facharzt, trotz Termin. Nur unverbindliche Aussagen.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Auch dort Aushilfskräfte.)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (insgesamt skandalös)
Pro:
Kontra:
streitsüchtige Büromitarbeiterin, welche zugibt, auch nur eine Vertretung zu sein und deshalb nicht in der Lage ist einen OP Termin zu benennen, obwohl der Assistenzarzt diesen Auftrag erteilte.
Krankheitsbild:
Katarakt, Glaukom und altersbedingte Makuladegeneration
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Zustände in der Hochschulambulanz- Augenklink sind absolut inakzeptabel! Terminvergabe zu 9:15 Uhr. Erst sechs Stunden später ist eine Fachärztin in der Hochschulambulanz vor Ort. In den sechs Stunden Wartezeit erhält man weder nötige Informationen, noch sonst etwas. Mitarbeiterin im OP Vergabebüro sind streitsüchtig und geben letztendlich zu nur Vertretungskraft zu sein und nicht über das nötige Wissen zu verfügen. Ich habe soeben Schadenersatzforderungen an den Aufsichtsrat der Charité geltend gemacht.

Es waren die gesamten sechs Stunden nur Assistenzärzte in der Hochschulambulanz, die kleinlaut sagten, sie sind nur Assistenzärzte und dürfen keine OP Termine vergeben. Für mich skandalös!

Sehr zufrieden

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Das Personal war sehr freundlich, es herrschte ein gutes Arbeitsklima
Kontra:
Krankheitsbild:
Ösophagus Ca.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im Mai 2017 Patientin wegen Plattenepithel Ca. des Ösophagus.
Die lange und schwierige Operation wurde mit optimalem Ergebnis durchgeführt.

Der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie
möchte ich ein großes Lob aussprechen für das exzellente
Operationsteam und die besonders freundliche und professionelle Betreuung durch die Ärzte und das Pflegepersonal.
Einen besonderen Dank dem Operateur, dem leitenden Oberarzt der Abteilung.

Ich würde diese Abteilung jedem anderen Patienten weiterempfehlen.

QUALITÄT

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Sauberkeit / Ausstattung nicht befriedigend)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Freundliches Personal
Kontra:
Grundpflege bettlägeriger Patienten
Krankheitsbild:
Schädel Hirn Trauma
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Sitzwachen die im Patientenzimmer für das Wohl und die Versorgung unruhiger Patienten zuständig sind.....Sollten bitte sowohl durch entsprechende Schutzkleidung und Namensschilder erkennbar sein. Ferner hat meiner Meinung nach ein Handy. was stets im Einsatz war ,,,nichts im Patientenzimmer zu suchen zumal es die Aufmerksamkeit für den Patienten" beeinflusste. " Ich bin Krankenschwester und weiß wie schwierig es ist qualifiziertes personal zu finden.aber aus dem Bereich Medizin/Pflege sollten Extrawachen /Sitzwachen schon bitte sein .

Keine Behandlung erfolgt.

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
ohne Termin und trotzdem keine lange Wartezeit
Kontra:
keine Empathie bei den Schwestern und Ärzten
Krankheitsbild:
Epithelkarzinom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

War am 23.06.2017 (Freitag ) mit einer Überweisung zur Behandlung in die Charite gefahren. Plattenepithelkarzinom.
Ein junger Arzt kümmerte sich um mich und es galt, so rasch wie möglich zu handeln.
Es musste ein CT gemacht werden. Bin Angstpatientin und es geht nur unter Vollnarkose.
Der Doktor rief an es war ein Termin möglich und ich sollte im Anschluss der Besprechung zum CT. Ich teilte ihm mit, dass ich eine Phobie habe. Er antwortete: das sagen wir jetzt nicht, es wäre eine große Ausnahme, dass ich überhaut einen Termin bekommen hätte.
Ich wollte es trotzdem versuchen. Es hat Leider nicht geklappt. Die Schwester sagte, es wird sich jemand bei mir melden.
Am darauffolgenden Dienstag, es hatte noch keiner angerufen, habe ich mich gemeldet. Schwester war am Telefon.
Auf die Frage, wie es jetzt weitergehen soll erhielt ich die Antwort:
es muss ein CT gemacht werden. Auf meinen Einwand, das es ohne Vollnarkose nicht geht, wurde mir gesagt, dass ohne CT keine OP gemacht werden kann.
Auf die Bitte mir einen neuen Termin zu geben war die Antwort: wir haben keine Termin mehr in diesem Jahr für CT und sie wissen, sie haben einen bösartigen Tumor, der muss operiert werden sonst sterben sie. Diesen Satz hörte ich mehrmals von der Schwester.
Was soll ich jetzt machen worauf Die Schwester meinte, kommen sie die nächsten Tage mal vorbei.
Bin 2 Tage später hin und wurde diesmal von einer jungen Ärztin betreut. Sie sagte mir sehr eindringlich: gut das sie da sind. Wir müssen jetzt zusammen arbeiten.
Es ging wieder um das CT. Keine Zusage für einen Termin oder für ein CT unter Vollnarkose.
Sie bespricht sich mit einem Arzt und teilte mir mit, wir können ohne CT operieren aber keine Verantwortung übernehmen ob dann noch was drin bleibt.
Daraufhin bin ich gegangen weil keine Einigung zustande kam und habe mir eine andere Klinik gesucht.

Die Patienten tun mir so leid

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Schwestern und Pfleger versuchen das beste zu machen
Kontra:
Es wird auf Kosten der Patienten gespart
Krankheitsbild:
geplatzte Gallenblase
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es ist die reinste Katastrophe !!!!!
Die Krankenschwestern waren völlig überfordert. Für die gesammte Station waren nur 2 Schwestern eingeteilt. Meine Tante lag in einem 3 Bett Zimmer. Alle 3 OP Patienten. Sie schilderten mir das sie sich kaum noch trauen den Schwestern etwas zu sagen. Eines der Patientin brauchte frische Bettwaeche. Sie hat ihre Decke selber bezogen weil keine Schwester Zeit hatte. Das aller schlimmste , meine Tante hat in der Nacht gebrochen. als ich gegen 10 Uhr in der Klinik war hatte sie noch den rest des Erbrochenem an ihrem Mundwinkel, es war runter gelaufen und vertrocknet.Sie ist Pflegebedürftig, ist nicht in der lage sich zu bewegen oder sich zu waschen.
Ich habe ihr den Mund sauber gemacht.Meine Tante lag über eine Woche in der Klinik, in verschiedenen Stationen,es war überall ähnliche Situation.
Ich mache den Schwestern keinen Vorwurf, sie können nichts dafür. Sie geben ihr bestes aber die Verantwortlichen sollten dringend etwas tun !!!!

Fachlich hoch kompetente an der Person orientierte Behandlung

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (jeder einzelne Vorgang ist ausführlich, verständlich und geduldig zu meinen Nachfragen erklärt worden)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (erfolgreiches Beseitigen meines persistenten Vorhofflimmerns)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (gelegentlich mußte ich mich durch Nachfragen selbst um die Vollständigkeit meiner Medikamente kümmern)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (im Jahr 2017 kein WLAN und ein uraltes Fernsehgerät mit teurer Aktivierung)
Pro:
die menschlich individuelle Kommunikation aller Ärzte insbesondere des Professors
Kontra:
altes Gebäude, veraltete Unterhaltungstechnik, kein WLAN
Krankheitsbild:
persistentes Vorhofflimmern
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich hatte innerhalb eines guten Monats zwei Aufenthalte in Station 36A (2 Tage und 9 Tage).

Insgesamt kann ich mich über die behandelnden Ärzte und das Pflegepersonal nur lobend äußern. Bis auf eine einzige gestreßte Antwort in der Nacht (wohl durch Unkenntnis bedingt gewesen) bin ich stets zuvorkommend, geduldig und, nach meiner laienhaften Einschätzung, fachkompetent und über meine persönliche Situation im Bilde betreut und beraten worden.
Selbst mein Unwillen, nach 4 schlaflosen Tagen und Nächten das Zimmer mit einem schrecklichen Zimmergenossen nicht länger teilen zu wollen ist akzeptiert und zu meiner Zufriedenheit geregelt worden.

Die Behandlung erfolgte in den vorgezeichneten Eskalationsstufen und jeder einzelne Vorgang ist ausführlich, verständlich und geduldig zu meinen Nachfragen erklärt worden (ich war durch eine Veranstaltung der Deutschen Herzstiftung, mit dem leitenden Professor der Kardiologie als maßgeblichem Vortragenden, bestens bezüglich der Behandlungs- und Erfolgsmöglichkeiten informiert).

Der leitende Professor wirkt sehr menschlich um den Patienten bemüht, kennt seine Patienten auch außerhalb der Visite auf den Fluren des Hauses und bewirkt zusammen mit den behandelnden Ärzten eine Basis des Vertrauens in die Maßnahmen, die ergriffen werden sollen.

Sämtliche Ärzte, von denen ich auch bei diversen Herzechos oder bei Kardioversionen bzw. bei der Ablation behandelt worden bin, haben mir nie den Eindruck vermittelt, ich sei nur eine Fallnummer sondern haben im persönlichen Dialog eine Beziehung zu mir aufgebaut. Traf ich die Ärzte danach wieder auf dem Flur, haben sie freundlich gegrüßt und konnten in der Regel meine Person mit den Behandlungsergebnissen wieder in Verbindung bringen.

Nachdem die Behandlung meines persistenten Vorhofflimmerns mit der Ablation auch noch erfolgreich war, kann ich die Kardiologie an der Charité nur empfehlen.

Für das alte Gebäude kann das Personal nichts und der Hubschrauber hatte eher Unterhaltungswert.

Positiver Verlauf nach Implantation eines sakralen Nervenstimulatiors

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015/16/17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (zweckmäßig aber veraltet)
Pro:
Das Gesamtpaket Klinik / Ärzte /Schwestern /Pfleger passt
Kontra:
Krankheitsbild:
DARMKREBS /SNS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe mehrfach auf Station 48a und b gelegen.
Insgesamt habe ich in zweieinhalb Jahren 6 Operationen hinter mir , die letzte vor 6 Tagen.
Ich war super zufrieden, tolle Ärzte, kompetent und fachlich sehr gut. Ich habe mich rundherum sicher und verstanden gefühlt, auch die Aufklärungen vor den OPs waren verständlich und nachvollziehbar.Bei Fragen oder Problemen standen die Ärzte jederzeit zur Verfügung und haben mich voll unstützt.Jederzeit diese Klinik wieder.Ich habe auch jedes Mal den weiten Weg von fast 400 km gerne auf mich genommen, da ich mich gut aufgehoben gefühlt habe.Meine letzte OP ist nun erst 6 Tage her(Gallenblasenentfernung)und ich fühle mich so gut, das ich zeitnah wieder arbeiten gehen kann und ich meine Lebensqualität wiedergewonnen habe.
Ich kann nur sagen :DANKESCHÖN !! TOLLE Ärzte und SCHWESTERN auf Station 48A /B

Sehr zu Empfehlen

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Wartezeiten
Kontra:
Sehr professionell
Krankheitsbild:
Rörchen und tubenwulze
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bin sehr zufrieden hatte eine Op mir wurde an den Tuben was weggeschnitten und rörchen Gesetz alles sehr professionell Station 12A sehr freundliches Personal Ärzte schauen bei Beschwerden sofort nach einfach nur TOP immer wieder Gerne

Nur nicht in diese Krankenhaus gehen , gesund rein , krank wieder raus

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
habe ich keine worte dafür
Kontra:
nicht hinein gehen wenn man Gesund bleiben will .
Krankheitsbild:
Divertikulitis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Charite Campus Bejamin Franklin
in Steglitz ist der größte Schweinstahl geworden .
Insbesondere Die Sauberkeit der zimmer ist unteraller sau .
er werden noch nicht einmal die Tische abgewischt .
Die Ärzte Sind inkompetent und zudem auch noch arogant . Und fachlich nicht qualifiziert genug .
Die haben nur das interesse die patienten schnell wieder aus den Patientenzimmern zu bekommen .
Hintergrund ist die volle Fallpauschale von den Krankenkassen abzukassieren .

Durch die unfähigkeit der Ärzte und nicht notwendige Operation der Divertikulitis
Minimal Inversiv Falsche behandlung musste bei mir mit einem großen Bauchschnitt operiert werden .

Planung und Durchführung einer Tumor OP

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war am 31.05.17 zur OP um 6 Uhr 3o einbestellt. Um 7 Uhr war ich schon zur OP vorbereitet. Das OP Personal arbeitete eifühlsam und freundlich. Gegen 13 Uhr konnte ich schon wieder auf Station. Die Station war trotz der anstehenden Feiertage voll belegt. Das Pflegepersonal und die Ärzte waren Tag und Nacht liebevoll und stets bereit Ihre Patienten gut zu
versorgen. Am 05.06.17 konnte ich nach Hause entlassen werden. Danke für alles!

es gibt GUTE und weniger Gute Stationen

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013-16   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Blasentumore und 3. LWS angebrochen!!
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

hier einen persönlichen Eindruck zu hinterlassen, muß von jeder einzelnen Station getrennt bewertet werden!

ich war schon 3 mal wegen Blasenkrebs innerhalb von 4Jahren auf Station und kann nur lobende Worte an das gesamte Team sagen.

aber ich war auch schon zweimal wegen einer angebrochenen Wirbelsäule auf Station, wo sehr vieles zu Wünschen übrig lässt!
Die OP wurde nicht gemacht, weil ich da noch nicht 60 Jahre alt bin????? trotz des Wissen, dass ich stark an Osteoporose leide!
Ein Jahr später ( mit59!)wurde ich dann doch Opperiert, weil ich es vor lauter Schmerzen, auch mit BTM Mittel, nicht mehr ausgehalten habe!!
Es wurden alle Untersuchungen gemacht und wurde dann für den nächsten Tag als 3. auf den OP Plan gesetzt. Dann früh die Visite und alles OK!!!!
Um 13:30 Uhr bekam ich aufeinmal Mittagessen!!!
Der Stationsarzt hielt es nicht für nötig mich zu Informieren, warum keine OP gemacht wird!
gegen 17:30 hatte ich den Arzt endlich angetroffen, wo er mir dann sagte, das meine Entzündungswerte ( CRP-Wert) zu hoch sind und woher diese nun herkommen!Auch mit dem Wissen, ich hatte wiedermal 2 Tumore in der Blase (CRP-Wert), die aber durch die OP-Lage wegen meiner Wirbelsäule noch nicht entfernt werden Können!
Eine Woche später wurde ich endlich an der Wirbelsäule opperiert.

Fazit: es gibt sehr gute aber auch nicht so gute Stationen!
Über die Einrichtung, wie Fehrnseher, Toiletten auf den Gang und so viele Kleinigkeiten, könnte sich die Klinik gerne Gedanken machen, was Verbesserungswürdigwäre!!!!

Dreckig und alt

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Schlechte Aufklärung)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Die Biopsie war ohne Probleme)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Zieht sich sehr in die Länge)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Grausam)
Pro:
Kann nichts gutes sagen sorry!
Kontra:
Verbesserungsfähig aber gewaltig
Krankheitsbild:
Myocardbiopsie
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Also ich hab noch nie so eine alte und schmutzige Klinik gesehen!
Am liebsten wäre ich auf der Stelle wieder nachhause gefahren.
Alte Zimmer,nur ein kleiner Spinnt für die Kleidung,alte kleine Betten,ein winziger Fernseh der uralt war.
Toiletten auf dem Gang,grausam das man heutzutage noch so was hat.
Der Stationsarzt sehr Arrogant und hatte wenig Ahnung,ein wichtigtuer nicht mehr!
Essen einfach nur grausam
Massenabfertigung!
Nie nie wieder

Sehr gute ärztlich Behandlung

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Der TV gehört ins Museum)
Pro:
Freundlichkeit
Kontra:
Personalmangel
Krankheitsbild:
Vasculitis der großen Gefäße
Erfahrungsbericht:

Nach 19 Operationen in 12 Monaten möchte ich mich bedanken für die liebevolle Pflege auf der Station 48 b . Auch den Gefäßchirugen verdanke ich viel. Sie sind Tag und Nacht zur Stelle wenn Not am Mann ist. Ich bin sehr froh das
in Berlin solch hervorragende Gefäßchirugen ihr Wissen und Können unter Beweis stellen.

Super Konzept

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Top Pflegekräfte, Top Psychologin
Kontra:
Essen, Sauberkeit im Klinikbereich
Krankheitsbild:
Borderline, Posttraumatische Belastungsstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Therapiekonzepte sind sehr hilfreich. Ich würde jeder Zeit wieder eine Therapie auf Station 18 machen. Es ist Tag u Nacht jemand vor Ort, mit dem man reden kann, wenn irgend welche Probleme zu besprechen sind.

2 Kommentare

Emma4 am 05.08.2017

Guten Tag
Ich bin auch am überlegen auf Station 18 Therapie zu machen.
Hätte einige Fragen....gibt es w lan ? Einzelzimmer? Fernseher ?
Was gibt es für Therapien?
Wie oft hat man EinzelGespräche?
Muss man selbst mit kochen Tischdecken ect?
Würde mich freuen wenn sie mich kontaktieren bei whats App zb. Unter 017634446716
Feli

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Nie wieder Notaufnahme. Katastrophe.

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Es erfolgt keine gründliche Abklärung.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
schicken Patienten weg, die vor Schmerzen nicht mehr gehen können
Krankheitsbild:
unbekannt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater kann seit drei Tagen gar nicht mehr aufstehen oder sitzen, da er unfassbare starke Schmerzen hat, die ihm ins Bein ziehen. Er musste liegend per NRW zum CBF transportiert werden, da er anders einfach nicht transportfähig war.
Sieben Stunden durfte er im CBF warten - okay, das kann passieren. Niemand fragte in der Zeit, ob er Medikamente einnimmt (er ist Herzpatient) oder er vielleicht mal etwas trinken möchte. Seit Tagen nimmt er hochdosierte Schmerzmittel (3 x IBU 800), um den Schmerz etwas zu dämpfen. Na, die Nieren werden sich freuen. Der Internist war nach fünf Minuten draußen ("Was Internistisches ist es nicht" - nicht mal ein Sono gab es, um das festzustellen. Vielleicht ein Hellseher.). Ein Orthopäde (Assistenzarzt) hat noch geröntgt und geschaut, ob das Bein nicht gebrochen ist. Was soll denn sowas? Natürlich ist das Bein nicht gebrochen, sondern ein Nerv wird hier gequetscht. Das muss doch abgeklärt werden! Es geht nicht um ein bisschen Rückenschmerzen, sondern jemand kann nicht mehr laufen! Ein MRT wurde abgelehnt und stationär aufgenommen wurde er auch nicht. Kein Neurologe hat nachgesehen, es erfolgte keine Untersuchung auf raumfordernde Prozesse. Man schickt also jemanden, der fast 70 Lenze auf dem Buckel hat, der nicht mehr alleine auf die Toilette gehen kann und der mit dem RTW reingekommen ist, einfach wieder nach Hause. Er soll zu seinem Arzt gehen. Wie bitte soll er da hinkommen? Er brauchte wirklich dringend Hilfe. Ich finde das unfassbar fahrlässig und ignorant. Das ist nur meine persönliche Meinung.

Zufriedenstellend

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 04/2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Fistel Verschluss an der Blase
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Trotz Termin hat man eine lange Wartezeit bis man zur Untersuchung rankommt. Untersuchung ist top, freundlich, einfühlsam und geduldig bei Fragen. Abholung zur OP Pünktlich. Vorbereitung nett, freundlich. Im Aufwachraum das Team sehr ruhig, passen gut auf einen auf. Behandlung auf Station nach OP sehr aufmerksam. Das Team ist freundlich und hilfsbereit. Essen ist gut verträglich, man kann auswählen, auch die Getränke. Die Zimmer?einrichtung ist etwas veraltet, Schrank viel zu klein. Waschecke ohne Vorhang oder Paravan.Toilette ist auf dem Flur, muss man mit anderem Zimmer teilen. Man bekommt Handtücher, Waschlappen, Nachthemd je nach Bedarf. Putzkolonne für die Zimmer könnte gründlicher sein. Fernsehen gegen Gebühr, Radio Gebühren frei über Kopfhörer. Ansonsten alles okay.

Katastrophe

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Für Kassenpatienten nicht empfehlenswert

fachlich top? - menschlich flopp!!

Urologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Fand nicht statt)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (nicht beurteilbar)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Ich weiß, es ist ein Krankenhaus, kein bisschen liebevolles Ambiente)
Pro:
das Wetter
Kontra:
keinerlei psychische Begleitung
Krankheitsbild:
Hodenkarzinom
Erfahrungsbericht:

- 33-jähriger Sohn mit Hodenkarzinom
- OP - fachlich durch mich als Vater nicht beurteilbar
- nach 2 1/2 Tagen (!) sprach erstmals ein "wissender" Arzt mit meinem Sohn
- die Stationsärzte sagten auf Anfrage, sie wissen nicht Bescheid- sie seien bei der OP nicht dabei gewesen
- keine Beratung durch den Sozialdienst
- keine psychoonkologische Begleitung
- auch das Pflegepersonal übernimmt keinerlei Begleitung

Ich habe schon einige Tumorzentren zur Zertifizierung begleitet;
so eine Ignoranz der durch eine Krebserkrankung entstehenden Krisensituation habe ich noch nicht erlebt!

Nicht zu empfehlen!!!

NOTAUFNAHME KLINIKUM STEGLITZ

Urologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Schmerzmittel verabreicht
Kontra:
Unwürdiger Umgang mit Pat und Angehörigen
Krankheitsbild:
Kolikartige Bauchkrämpfe
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es handelte sich um eine Notaufnahme. Diese war nicht besetzt (morgens um 6:30), man sollte 1x Klingeln. Nichts passiert. beim 2x. Klingeln schoß eine furiöse Mitarbeiten aus einem Raum und brüllte "1x Klingeln reicht" und verschwand wieder. Meine Tochter krümmte sich vor Schmerzen auf unbequemen Stühlen. Anschließend wurde mir der Zugang zu meiner Tochter verwehrt weil ich mich angeblich schlecht benommen habe, man würde sonst von seinem Hausrecht Gebrauch machen.
Meine Tochter bekam ein Schmerzmittel und wurde ungefragt auf die Urologie verlegt. Sie war der Krankenhausmaschinerie hilflos ausgeliefert.

Au Weia! das sind unnötige hausgemachte Probleme. Die mit etwas Fortbildung und Menschenverstand einfach zu lösen sind.
Das was ich erlebt habe ist neben sehr schelechtem Benehmen schlicht Machtmissbrauch .
Nicht zu empfehlen.

100% nicht empfehlenswert. Note: ungenügend

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Schmerzmittel verabreicht)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Nicht organisiert)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Siehe Beschreibung
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Miserabler Umgang mit Patienten. Wartezeit in der Notaufnahme ca. 10 Stunden! Obwohl die Patientin erst vor 4 Tagen operiert wurde, musste Sie auf einem Stuhl warten. Eine bequemere Sitzmöglichkeit wurde nur zwischen der 1. und 2. Untersuchung angeboten. Anschließend hatte man es einfach 'vergessen'. Diese Klinik ist eine Katastrophe. In Ostafrika ist es nicht schlimmer. Untersuchungen finden in 3 stündigen Intervallen statt. Eine Frechheit!

unethisches Verhalten

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Mastzellerkrankung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wurde hier im Dezember 2016 zur Diagnostik bei Verdacht auf Mastzellerkrankung aufgenommen.
Leider wurden weder meine Beschwerden noch meine Erkrankung ernst genommen, Basismedikation abgesetzt, ich bekam 3 Tage kein Essen (da diese Erkrankung mit extrem vielen Unverträglichkeiten verbunden ist und sie mir keinen Reis aus der Küche besorgen konnten). Schmerzmedikation wurde mir zugesichert, dann aber verweigert nach diagnostischem Eingriff. Histologie wurde dann nicht abgewartet und als Diagnose "psychosomatische Beschwerden" erstellt. Ich solle direkt runter in die Psychosomatik O-Ton Stationsarzt. Auf den Entlassungsbericht haben wir Wochen gewartet (mein Mann auch Arzt hat dann ein sehr ernstes Telefonat geführt und drauf hin bekamen wir an den Hausarzt den Bericht endlich gefaxt)in der Histologie waren eindeutig Auffälligkeiten, was keine Konsequenz hatte für die Ärzte auf der Station, mich zu informieren, noch mir Hilfe anzubieten. Auf die Frage was mit bestimmten diagnostischen Untersuchungen ist, die mir schon terminlich vorher (Monate vorher als Termin zugesichert wurden) wurde mir O-Ton gesagt, die hätte man abgesagt für mich, weil sie sich im Budget nicht abbilden ließen. ich stand dann wieder ohne die wichtigen Untersuchungen nach stationärem Aufenthalt da.
Der Hämatologe aus der Hämatologe. Ambulanz, der mich zu diesem stationären Aufenthalt überwiesen hatte verleugnete sich danach am Telefon, versprach Rückrufe die nie erfolgten.

Um ein ambulantes MRT zu bekommen, sollte ich eine stationäre Einweisung vom Hausarzt besorgen, die bei der Krankenkasse einreichen und bewilligen lassen um dann stationär aufgenommen zu werden um dann nach dem MRT wieder am gleichen Tag nach Hause zu gehen, mafiöse Strukturen, die mir schon aus gesundheitlichen Gründen und wegen der vielen Wege gar nicht möglich waren zu nutzen. mein Hausarzt hat das auch verweigert und mich ambulant zu einem anderen MRT überwiesen.

Diagnose Mastzellerkrankung ist heute bestätigt!!!!!!!!

Nie wieder ins CBF Krankenhaus

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Drehschwindel, Sehstörung und Kopfschmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sonntag 07.05.2017. Selbst zur Notaufanhme hingegefahren (mein Mann), wegen Drehschwindel, Sehstörungen und Kopfschmerzen.

Nach 3,5 Stunden Wartezeit wieder gegangen, da während der Wartezeit Sehstörungen, Schwindel und Kopfschmerzen weiterhin auftraten und wir bemerkt
haben, dass die Patienten die nach uns gekommen sind vor mir ran kamen.

Beim Weggang haben wir noch Bescheid gegeben dass wir die Warterei aufgeben, da ich es nicht in Ordnung fand dass nach mir kommende Patienten vorher ran kommen.

Die Antwort des Pförtners war: "Dann war ihr Fall nicht so schlimm."

Frage: Woher will dieser Mann behaupten ob es in meinem Fall dringlich war oder nicht. Ich bin über das Gesundheitssystem so was von enttäuscht und über die Haltung der dort arbeitenden Angestellten, die die Einstellung einer Leck mich am Arsch Phase hatten."

Daher ins Campus Benjamin Franklin Krankenhaus auf keinen Fall.

Pre OP Gespräch

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Sinusitis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Man sollte nicht 6-7 Stunden seiner Freiheit beraubt werden wegen eines Arztgespräxhs/Aufklärungsgesprächs. Eine bodenlose Unverschämtheit wie mit Patienten umgegangen wird.

Ärztlich TOP der gesamte Rest ein Flop

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Fachärzliche Beratung
Kontra:
der Rest des Hauses
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Begonnen bei der Terminvergabe: einfach Schulnote 5

Fachärztliche Untersuchung: gut bis sehr gut

stationäre Aufnahme + Voruntersuchungen: das CBF hat noch nicht von Zeitmanagement gehört.
Stat.Aufnahme Personel freundlich aber 60 und mehr Minuten warten.

Betreuung an diesem Tag auf Station 12a : eine weitere 5

EEG :super schnell
Narkoseärzte: über Mittag 75Minuten warten /"SUPER LEISTUNG"/

OP-Tag : geplant 10.00Uhr Echtzeit 14.00Uhr und alles ohne
zwischen Infos`!

Gegen 16.00 aus OP-Bereich zurück zur 12a und wieder bleibt man sich überlassen.

NUR GUT DAS ES IM CBF STUDENTEN GIBT DIE NOCH EUPHORISCH
SIND:
DAS PERSONAL DES GRÖßTEN BERLINER WARTESAALES WILL NICHT MEHR.

WENN MANN DAS GESAMMT OBJEKT BETRACHTET KANN MAN SIE VERSTEHEN:
NIE WIEDER CBF

DER GESUNDHEITSSENAT HAT JAHRZEHNTE GEPENNT UND SICH AUF DEN LORBEEREN DES CBF AUSGERUHT

Plegekräfte überfordert, permanenter Personalmangel??

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Personalmangel im Plegebereich)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Desinteresse des ärztlichen Personals)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Max 2 Minuten pro Tag)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Zustände auf Station sind gesundheitsgefährdend
Krankheitsbild:
Infektionserkrankung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Pfegekräfte auf Station total überfordert
"Diese Sch....ss- patienten, ich will nicht mehr, ich kann nicht mehr, 18 Jahre mache ich das jetzt mit, ich kündige..." Pfleger war nicht in der Lage, AB-Infusion anzulegen, Zittern der Hände.
Keine vorschriftsmässige Händedesinfektion durch Pflegepersonal und Ärzte generell; wenn überhaupt, dann maximal 5 Sekunden.
Nächtl. Blutung auf Patiententoilette. Diese war Nachmittags um 16.00 Uhr noch nicht entfernt, obwohl morgens um 8:00 Uhr Info der Tagesschicht erfolgt ist.
Innerhalb von einer Woche kein Wechsel der Bettgarnitur, obwohl Einblutungen erfolgt sind.

1 Kommentar

lobundbeschwerden am 05.04.2017

Bitte melden Sie sic im Zentralen Beschwerdemanagement der Charité, damit wir Ihre Kritikpunkte aufgreifen können.

nichts für Sensible, Sozialphobische, Aspies

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keine Hilfe, nur übelst in SVV getriggert worden)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (KEIN PLAN VON BPS (oder von Sport oder Ernährung))
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Essensproblematik wurde am 5 Tag geklärt statt im Vorfeld im Januar)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (SPORT IST ESSENTIELL FÜR BPS)
Pro:
Mitarbeiter freundlich
Kontra:
INKOMPETENT PLANLOS TRIGGERND KEIN SPORT/SCHWIMMBAD
Krankheitsbild:
Borderline
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war zur BPS Diagnostik 14 Tage, habe am 6. Tag abgebrochen. Vom Vorgespräch über nicht beantworten von emails bis zu absichtlich in essgestörtes Verhalten triggern - alles absolut unmöglich. Allein durch das Vorgespräch kam ich da panisch, aggressiv und defensiv an. Am ersten Tag blieb ich den ganzen Tag ohne Informationen, ohne irgendwas. Handtücher bekam ich am 2. Tag mittags nach mehreren Nachfragen. Erklärt wurde mir bis zum Ende gar nichts. Der Typ der mir Blut abgenommen hat, hat die Nadel mit den Fingern angefasst! Und das eh so schlecht gemacht, dass ich Panik gekriegt habe. Körperliche Untersuchung wurde nicht vorher erklärt oder besprochen und hätte von einem Mann gemacht werden sollen (hab ich dann verweigert! gehts noch?) Diagnose läuft einzig über ja/nein Ankreuzfragen, was so gar nicht geht. Es kommt immer auf die Situation an. Man muss auch über sowas nachdenken können und was dazu sagen können. Oft fielen mir nach der Fragesitzung dann Situationen ein wo ich doch so gehandelt hatte, so dass ich Fragen aus Druck falsch beantwortet hatte. Das führt dann zu Fehldiagnose und Fehlbehandlung. Ansprechpartner gab es aber für nichts. Die Ärztin hat alles was ich gesagt habe entwertet (Sie gehen doch im Dunkeln raus, dann können Sie ja keine Angst haben, Sie gehen jeden Tag zum Sport, statt im Bett zu liegen, dann haben Sie ja keine Depressionen etc) was eins der schlimmsten Dinge ist, die man einem Borderliner antun kann. Wurde absichtlich in essgestörtes und anderes SV-Verhalten getriggert, wurde als schwer sozialphobischer Mensch mit starkem Asperger Verdacht auch noch übelst von der Gruppe gemobbt, so dass ich dann entschieden habe zu gehen, um mich wieder in Ordnung zu bringen, bevor mir da alles entgleitet. Die meisten MA sind sehr nett, was hilft, aber nett ist kein Ersatz für Kompetenz.
Man braucht 1 und 2 Euro Münze Pfand für den Schrank, hat auch keiner vorher erwähnt.
Für Hochsensible, sozialphobische, isolierte und Aspies nicht zu empfehlen.

3 Kommentare

Flanery am 29.03.2017

ach so, sie haben, nachdem ich abgebrochen habe, bei mir angerufen und gefragt ob alles okay ist. Das fand ich gut. Ich habe zwar keine Rückmeldung gegeben, weil sie es ja doch nur machen weil sie Angst haben, dass man sich umbringt und sie der Auslöser sind lol. Aber das fand ich trotzdem gut und BPS entsprechend richtig.

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Schlechtes Essen Auswahl - nur brot und kase

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Personnel sind gut
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Disorganized

Weitgehend inkompetentes Pflegepersonal

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Hygiene okay, Behandlung durch Ärzte in Ordnung
Kontra:
Inkompetenz, "Wurschtigkeit" bei Teil des Pflegepersonals
Krankheitsbild:
Fußentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Station 48b. Behandlung durch die Ärzte okay. Pflegepersonal leider überwiegend inkompetent. Verabreichung von Infusion vergessen, Unfähigkeit, einfache Fragen zu Abläufen zu beantworten, Auswahl von Mahlzeiten nicht möglich (Vegetarier hätten Probleme gehabt). Eindruck: Hauptsache sauber und halbwegs satt, ob Patient zufrieden egal. Abends und nachts allerdings deutlich besser (lag dann vermutlich an den einzelnen Pflegekräften).

Etwas zufrieden

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Pflegepersonal
Kontra:
angehende Psychologin,Vorträge von Patienten
Krankheitsbild:
Abhängig von Alkohol/Borderline/komplexe PTBS/Angst Panikstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war in Mai zu den 14 Tage Diagnostik gewesen obwohl die Diagnose schon stand und bestätigt war.Das Personal war freundlich gewesen nur mit der angehende Psychologin kam ich nicht zurecht.Sie fragte immer wie es mir geht und wenn ich gesagt habe es geht mir gar nicht gut und ich brauche Hilfe kam nichts von ihr.Das die Traumapatienten und DBT Patienten bestimnt Therapien zusammen machen finde ich gar nicht gut auch das man als Patient Vorträge halten muß zu bestimmten Themen.Mir wurde bei der Visite gesagt das ich das DBT bei ihnen machen kann und hatte mich darüber gefreut.Aber jetzt habe ich für mich entschieden es nicht on Berlin zu machen.Ich hatte schon das DBT gemacht in einer anderen KLinik und fand es dort auch viel besser.

1 Kommentar

Dagmar13 am 08.06.2017

Ich war jetzt schon 1x zur DBT u. 2x zur Traumatherapie im CBF. Ich finde das Konzept super. Das DBT und Traumapatienten zusammen Therapien haben, finde ich persönlich nicht schlecht, denn man kann dadurch noch Dinge annnehmen, die man vorher nicht einordnen konnte. Mit den Vorträgen ist es so, dass es immer auf freiwilliger Basis geschieht. Es wird keiner dazu gezwungen.

Absolut enttäuscht

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2ß16   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Fester OP Termin wurde vom Oberarzt abgesagt)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
gute Parkmöglichkeiten
Kontra:
Fast in einem Entwicklungsland
Krankheitsbild:
Prostatavergrößerung ,Blasenstau
Erfahrungsbericht:

Es ging um eine Green Laser OP in der Urologie die mir von meinem Urologen engeraten wurde. Ich wohne in Südwestfrankreich und wollte diese OP von der weltberühmten Charité in Berlin durchführen lassn.
Ich hatte daher in Berlin für 2 Wochen ein Appartement gemieten da wegen der Voruntersuchung und einige Tage nach der OP man nicht gleich reisefertig ist.
Bei meiner Ankunft im Charité Campus wurde ich schon vom Pförtner barsch zurechtgewiesen da ich mit laufendem Motor den Wagen anhielt und meine Frau nach der Station fragte wo ich mich melden sollte.
Nach einigem Suchen fand ich dann die Schalterhalle wo die Anmedung statt fand. Das Ganze hat mich eher an ein Krankenhaus in Rumänien oder der Ukraine erinnert als an eine Medizineinrichtung im reichen Deutschland.
Nachdem ich mich dann in der Urologischen Station gemeldet hatte wurde ich zuerst in den Wartebereich geschickt. Hier waren auf etwa 20qm
6 Stühle ( alle besetzt) und einige ausrangierte
Möbel abgestellt.
Nach Urinprobe EKG usw. welches vielen Sunden abgeschlossen war hat mir dann ein Arzt kurz das Prozedere der OP erklärt.
Am Spätnachmittag wurde mir dann mitgeteilt daß daß meine OP 5 Tage später zum Termin nicht statt finden könne da der Oberarzt wegen eines Notfalls keine Zeit hätte.
Die Besprechung mit dem Anäsisten gealtete sich dann auch hoch kompliziert da er meinte die Operation nur mit Vollnarkose durchführen zu wollen, was mein Hausarzt wg. Kardiologischen Risiken strikt ablehnte.
Ich habe nun 2 Wegstrecken über je 1500 km umsonst gemacht und bin aber im Nachhinein froh das der Kelch einer OP in einer so chaotische Organisation an mir vorbei gegangen ist und ich bedaure jeden Menschen der in dieses Krankenhaus muß.
Ich habe nun meine OP in Frankreich gemacht und kann nur empfehlen das man bei einem Fortbildungskurs einmal das medizienische System die Hygiene und die Organisation hier ansieht.Die Charité ist nach meinen Erfahrungen auf die hintersten Plätze abgerutscht und nicht zu empfehlen.

Schwer auszuhalten, wenn man wirklich auf Hilfe angewiesen ist ...

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (... sollte ich es beeinflussen können, nicht noch einmal. Aber nicht unzufrieden, weil wohl sauber gearbeitet und keine Infektion entstand!!)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden (... engagiertes, freundliches Aufnahmemanagement im Vorfeld)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Genervte Schwestern, müde Assistenzärzte bei Visiten, kein wirkliches Interesse)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Entlassung stand lange fest, doch Entlassungsbericht würde nicht fertig. Rollstuhl konnte nicht beschafft werden, angeblich alles belegt, trotz langer Wege bis zum Ausgang.)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Matratzen waren für Betten zu lang, dadurch im Beinbereich nach OP starke Schmerzen durch Überstreckung, Schwestern zeigten trotz mehrfacher Hinweise kein Interesse. Wassernachschub musste nervend immer wieder erbeten werden, teilte man nicht gern aus.)
Pro:
Freundliches, kompetentes Aufnahmemanagement
Kontra:
Stationsalltag - genervte Schwestern, teilweise arg unfreundlich u sichtlich überfordert, Entlassung unkoordiniert
Krankheitsbild:
große, chirurgische Operation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Auf Grund sehr vieler Operationen und somit ausreichender Erfahrungen im Klinikalltag diverser Krankenhäuser möchte ich erstmals meine Erfahrungen mitteilen, weil ich für mich ganz klar feststellen kann, dass es hoffentlich diese Klinik für mich nicht wieder sein wird, ... so meine Wahrnehmung.

Die Aufnahme im Vorfeld gestaltete sich freundlich und kompetent, dies ließ mein Vertrauen steigen.

Doch was ich dann auf der Chirurgieschen Station erlebte, war nur sehr schwierig zu ertragen, vor allem, wenn man nach einer großen OP auf Hilfe angewiesen ist.

Gerade den Schwestern im mittleren Alter (ca. 45 aufwärts) sah man ihre Überforderung, Lustlosigkeit und Genervtheit an, fast alles war ihnen zu viel, die Mimik sprach Bände. Es ist schwierig, immer wieder nach Wasser fragen zu müssen. Klar trinkt man viel, was man sollte - müssen die Urinbeutel häufiger gewechselt werden, ein genervtes Gesicht war dann das Resultat.

Beim Waschen im in die Jahre gekommenen Bad für jeweils 2 Krankenzimmer musste man allein klar kommen, auch wenn der Kreislauf nicht mitspielte. An eine Dusche war über das Personal nicht zu denken, 8 Tage ohne geht ja auch ;o(

Die Visiten fanden zu verschiedensten Zeiten statt, junge Assistenzärzte, welche nur schnell mal auf den operierten Bereich sahen und dann in Windeseile wieder weg waren.

Die Verpflegung schien ausreichend zu sein, ich stelle keine besonderen Ansprüche, doch mit einem "Löffel voller Freundlichkeit" hätte es besser geschmeckt.

Das Reinigungspersonal ist freundlich, sieht man deren Arbeitspensum, kann man nur mit dem Kopf schütteln - unglaublich, was diese Frauen leisten. "Runde Ecken" scheinen hierbei unweigerlich zu entstehen. Vielleicht sollte man hier auf ein wenig mehr Augenmerk in Form von Personalaufstockung achten.

Zur Entlassung gab es nicht einmal einen Rollstuhl, welchen ich über die langen Flure bis zum Ausgang dringend gebraucht hätte. Es gäbe nur ein o. zwei dieser Art, diese wären in Gebrauch.

Ohne Worte!!!

Sehr gute Ärzte und qualivieziertes motiviertes Personal

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kompetenz + Freundlichkeit + Einfühlvermögenv + Symphatisch
Kontra:
Krankheitsbild:
Mammographie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte einen Termin in der Radiologie zur
Mamographie sehr schnell bekommen.
Trotz dem das ich an diesem Tag zum Termin
um 30 Minuten zu spät kam wurde ich sehr
wirklich sehr freundlich Empfangen und ich bin auch nach wenigen Minuten Wartezeit auch noch dran
genommen.
Große Klasse !

Kein Murren es war ja schon 12:00 alle sehr
freundlich und wie man in Berlin sagt
jans entspannt.
Sehr freundliches Personal, niemand war in Eile oder in schlechter Stimmung slle machten mir den Eindruck das sie gerne Job machen.

Da ich schon einige große Krankenhäuser
kenne auch in Sueddeutschland kann ich die
Abteilung sehr empfehlen.

Das Krankehaus ist groß ja, aber wirklich
mit sehr guten Ärzten und sehr gute Mitarbeitern.

Prädikat Empfehlenswert !

Gerne wieder !

Disaster mit Ansage.

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (kann der laie kaum beurteilen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
Krankheitsbild:
v.a. Krebs Tonsille (Mandel)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Disaster mit Ansage.

Die klinik kennt weder den Begriff Service noch hat sie eine Vorstellung von Terminmanagement und Informationspflicht

HNO Ambulanz interessiert sich null für den Patieten. 6h warte Zeit trotz Termin

Stationär: Keine vollständige Aufklärung (keine Dokumentation der vorhandene Medikation). Keine Erklärungen über weitere Behandlung.

Entlassung: Kein Entlassungsgesräch, nur Überreichung des Arztbriefs. In dem sstand dann, dass die 77j Patientin sich um den einen Termin in der HNO Ambulanz slebst bemühen soll.

HNO Ambulanz: Terminvereinbarungen im innerhalb der Einrichtung sei nicht Aufgabe eines Arztes und ob der path. HistoBefund vor dem nächsten Termin vorliegt (nach einer Woche nach OP), soll der Patient vor dem ambulanten Termin selbst nachfragen. Der Uhrzeit des Termins ist auch nur der Anmeldetermin nicht etwa der Behandlungstermin- also soll der Patient wieder viele Stunden warten.


läuft toll in der Klinik aber der Patient ist ja auch nicht so wichtig....

Nähen

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alles
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
BPS, PTBS, Schwere Depressive Episode
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war gerade eben dort, bin neu in Berlin und musste genäht werden aufgrund Svv. Ich bin direkt dran gekommen, die Ärzte und Schwestern da sind super nett gewesen! Bin positiv überrascht worden!

In sicheren Händen bei Darmoperation

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
der mehrmalige Besuch pro Tag durch die behandelnden Ärzte mit sofortiger Reaktion auf vorgetrage gesundheitliche Probleme Probleme
Kontra:
Krankheitsbild:
Darmtumor
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Die Entfernung meines Darmtumors erfolgte höchst professionel und verlief erfolgreich. Die persönliche postoperative Betreuung durch die behandelnden Ärzte war äußerst umfangreich und wohltuend. Die umfängliche und persönliche Betreuung durch das Stationspersonal war sehr freundlich und individuell ausgerichtet.Man reagierte auf jede gesundheitliche Veränderung. Die Verpflegung war angepasst, ausgewogen und umfangreich und schmackhaft. Ich befand mich in sicheren Händen.

Speckhütte - Mehr Sauberkeit auf öffentlichen Toiletten

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Einfach nur Schlimm das Kranken Haus)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ärzte sagen selten die Wahrheit, Patientenverarschung)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Behandlung war vereinzelt gut)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Hier gibt es keine zufriedenen Abläufe)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Stand - Seit den 70er jahren nix passiert)
Pro:
Bemühtes Pflegepersonal
Kontra:
Unsauber, Baumängel, Veraltet, Unsozial, Überlastet, Abzocke
Krankheitsbild:
Krebs HNO Ohrspeicheldrüse Chemo
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Speckhütte!
Dieses Krankenhaus ist zwar ein Universitätskrankenhaus,aber wohl das schlimmste was ich jeh erlebt habe. Schon vor 10 Jahren gab es mehr Sauberkeit in einem türkischen Krankenhaus auf dem Land. Nicht umsonst wird dieses Krankenhaus, von den Mitarbeitern, auch Speckhütte genannt.
Unzureichende Hygiene, es wird nur rund gewischt, immer um die Hindernisse. Das Personal muss unzureichend geschult sein, da hier auch kaum einer der deutschen Sprache mächtig ist. Es gibt immer wieder Keimpatienten, ein rotierender wechsel der Betten. Ob hierbei eine ausreichende Hygiene erfolgen kann ist sehr fraglich. Auch bei Beschwerden wird hier eher auf das zu hohe Arbeitspensum verwiesen. Man ist hier auf der Abteilung sehr bemüht, aber die Krankenhausleitung bringt nix ins laufen.
Insgesamt ein sehr Mangelhaftes Ergebnis im Bereich Sauberkeit.
Sehr Mangelhaft bei der Beratung und Diagnose
Sehr Mangelhafter Kontakt zu den Oberärzten (Fremdwort)

Pflegefall nach Herzkatheter

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016/2017
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden (bis auch die Tatsache, dass unbedingt ein Herzkatheter gemacht werden musste)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (altes Haus, das den Charme eines Flughafengebäudes verströmt)
Pro:
Die Pflegekräfte versorgen meinen Vater hervorragend
Kontra:
Herzkatheter bei Hochbetagten - sehr fragwürdig!
Krankheitsbild:
Schlaganfall nach Herzkatheter
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Mein Vater,der zu Fuß wegen eines Herzkatheters und eventueller Stenteinlagen aufgrund seiner schweren Angina Pectoris Anfällen in die Klinik ging, erlitt während des Herzkatheters einen schweren Schlaganfall. Was für mich nicht verständlich war ist, dass man einem 89 jährigen alten Mann, der schon zwei schwere Thrombosen hinter sich hatte und der gerade erst letzens wegen des Verdachts einer dritten Thrombose im Krankenhaus lag, nicht zuerst einmal eine medikamentöse Therapie empfiehlt, sondern gleich einen Herzkatheter und Stents einlegen möchte. Das dieser alte Mann letztlich mit seinen ganzen Vorschädigungen und auch Vorerkrankungen sicherlich nicht die günstigsten Prognosen bei einem solchen Eingriff aufweist, das schien den behandelnden Ärzten nicht einsichtig zu sein. In jedem Fall liegt er jetzt mit einer kompletten Lähmung der einen Körperseite, einer Unfähigkeit zu schlucken und wahrscheinlich auch mit Störungen des Bewusstseins (man kann bis jetzt nicht eindeutig nachprüfen, was er versteht und was er nicht versteht) auf der 32 A (Intensivstation). So wie es derzeitig aussieht, wird er ein Pflegefall, was uns als Angehörige nicht gerade sehr erfreut, sondern eher wütend macht.

Warnung vor diesem Krankenhaus

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (betrifft nicht den Arzt)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (betrifft nicht den Arzt)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Arbeit von Prof. V.
Kontra:
unorganisierte und schmutzige Station 12 A
Krankheitsbild:
Spinalkanal-Operation
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Die Behandlung und Operation durch Prof V. war exzellent! Ein sehr erfahrener und leidenschaftlicher Arzt, eine internationale Koryphäe- und das zu recht. Die nicht ganz unkomplizierte Operation am Spinalkanal verlief hervorragend und der Heilungsprozess ging schnell vonstatten. Danke!
Dieses Kompliment kann man der Station 12 A leider nicht machen. Schon das Einweisungsritual geriet zum Desaster. Einen ganzen Tag musste der Patient mit starken Schmerzen zum größten Teil wartend auf den Gängen verbringen, weil es keine geregelten Abläufe gab. Das Patientenmanagement versagt in dieser Abteilung völlig. Als der Patient dann am Abend vor der OP ins Krankenhaus kam, gab es kein Bett für ihn. Also saß er zunächst wartend auf einem Hocker in seinem sehr verschmutzten Krankenzimmer. Als er dann gegen Mitternacht endlich in einem Bett lag, meinte die diensthabende Ärztin, er bräuchte-gegen alle vorherigen Absprachen- ein neues MRT. Dies war dann doch nicht nötig, die Ärztin hatte schlicht den Bericht falsch gelesen. Am nächsten Morgen wurde der Patient in den OP gefahren, um gleich wieder zurück auf die Station gebracht zu werden. Dort lag er in einem zugigen Gang und um ihn herum schrien sich die Schwestern an, wer welchen Fehler begangen hätte. Die OP verlief gottseidank sehr gut und ich als Angehöriger brachte Sagrotan ins Krankenhaus, um das Zimmer erstmal einigermaßen zu säubern. Es ist auch wichtig eigene Handtücher mitzubringen, da die Klinikhandtücher nur noch zum Putzen taugen. Desweiteren stattete ich die Station mit Schnabeltassen aus, denn sie hatten keine und die frisch operierten Patienten sollten aus einem Glas mit Strohhalm trinken! Ich kaufte noch 10 Bügel für die Station, denn im Spind hing lediglich ein Drahtbügel. Den Schwestern gab ich 20 Euro für die Anschaffung von Haken, denn die Bademäntel mussten an eine in die Wand gedrehte Schraube gehängt werden. Nach 3 Tagen war es dann auch soweit, dass es auf der Station allen klar war, dass es sich um einen Privatpatienten handelt und er das ihm zustehende Essen bekam. Das mag nicht so wichtig erscheinen, aber als Privatpatient zahlt man immerhin sehr viel Geld. Schwestern sind sicher überlastet, klagen über die Arbeitsbedingungen und Versäumnisse werden auf die vorherige Schicht abgeschoben.Das Management auf dieser Station hat diesen Namen nicht verdient! Meiden Sie dieses Krankenhaus.

Fachliche Exzellenz und ärztliche Empathie

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014/9   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Erklärung des medizinischen Sachverhalts durch Prof. Ertel
Kontra:
Krankheitsbild:
Riß innerer Meniskus und Knorpelschäden an Knie
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Als älterer Patient brauchte ich dringend eine Zweitmeinung (1.)zu vorher unklarer Beurteilung und Behandlung eines Meniskusrisses sowie (2.)überhaupt zu meiner künftigen Beweglichkeit (Sport/ Joggen).

Untersuchung, Diagnose und Behandlungskonzept erläuterte Prof. Ertel unbedingt klar, außerdem bei aller sachbezogenen Konzentration auch mit Empathie. Sein -zunächst überraschendes- Thera- piekonzept erwies sich auch langfristig als das einzig richtige. Darauf kommt es m.E.an,--dagegen ist das Äußere des wohl renovierungsbedürftigen Klinikgebäudes für mich nebensächlich.

Mein Gesamteindruck insofern: fachliche Exzellenz und ärztliche Empathie,--besser geht´s nicht.

Organisation Katastrophe

Handchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 16   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nein
Kontra:
Nein
Krankheitsbild:
Kapaltunnelsyndrom
Erfahrungsbericht:

Zu lange Wartezeiten keine Organisation musste morgens um 07.Uhr zur Handoperation da sein um 14.00Uhr bin ich operiert worden Nachuntersuchung bei schmerzen keine richtige Aufklärung nur vom Assistenzarzt hätte gerne den Handchirurgen gesprochen da starke Schmerzen bin jetzt 4 mal dagewesen immer noch keine Besserung

Keine Charité sondern Psychiatrie

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 16   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Bandscheiben Op
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Dank der falschen Anweisungen des Arztes entsand im Bereich der Wunde eine Entzündung, dessen Ursprung die Ärzte selber nicht wussten. Dies führte zu einer weiteren OP in dem die Entzündung entfernt gesäubert werden sollte, leider führte dies mangellän Erfahrung zu keinem Ergebnis. Nach mehreren Tagen kam man auf die Idee die Entzündung wie ein Pickel auszudrücken. Daraufhin entschloss man sich die Wunde wieder auszuschneiden um ein weiteres Mal die Entzündung zu säubern. So kam es dazu, dass der Patient innerhalb 14 Tagen ohne erfolgreiche Ergebnisse 3 mal operiert wurde. Täglich kam es zu anderen Entscheidungen oder Vorschlägen.
Mal hieß es Bewegung ist gut und dann wieder nicht.
Zwischen diesem hin und her Wurde der Patient auch noch 3 mal verlegt. Wir als seine Kinder bekamen kaum Auskünfte und wenn sehr kurz und knapp und jegliche wegweisende Informationen.

Große Bauch-OP mit Chemotherapie in den Bauchraum

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Hohe Kompetenz der Fachärzte
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Seit 2014 bin ich Patientin in der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie am Campus Benjamin Franklin der Charité Berlin.

Direktor der Klinik: Prof. Dr. med. Martin E. Kreis.

Nach ca. zwei Jahren mit insgesamt 3 OPs und Nachsorge kann ich diese Klinik ausdrücklich weiterempfehlen.

Krankheitsbild:
Bei einer gynäkologischen OP wurde bei mir die seltene Krankheit Pseudomyxoma peretonei festgestellt. Ausgehend vom Blinddarm erstreckten sich gallertartige Schleimseen über den gesamten Bauchraum, Bauchfell und mehrere Organe waren befallen. Das Ärzteteam der Tumorkonferenz riet zu einer baldigen weiteren OP mit gleichzeitiger hyperthermen Chemotherapie in den Bauchraum.
Die Schleimseen wurden entfernt, dazu mehrere befallene Organe, leider auch der Dickdarm, was zur Folge hatte, dass mir ein endständiger Ileostoma gesetzt wurde.
Es gab keinerlei Komplikationen, ich wurde nach 12 Tagen Krankenhausaufenthalt entlassen. Es folgten im Abstand von anderthalb Jahren bzw. 3 Monaten, noch zwei weitere Operationen, um Verwachsungen zu entfernen und den endständigen Ileostoma zurück zu verlegen.

Fazit:
Ich bin Prof. Kreis und seinem Ärzteteam sehr dankbar für kompetente Beratung, großer Sachkenntnis und auch dem Einsatz von hoher Medizintechnik (HIPEC-Therapie).
Mein besonderer Dank gilt PD Dr. med. Hendrik Seeliger, der mir in mehreren einfühlsamen Gesprächen die Angst vor dem großen Eingriff nahm und diese aufwändige OP hervorragend durchführte. Deshalb legte ich auch großen Wert darauf, dass zwei weitere OPs zur Rückverlegung des endständigen Stomas unter seiner Leitung durchgeführt wurden. Auch diese Eingriffe erfolgten ohne Komplikationen.

Mein herzlicher Dank gilt auch dem gesamten Stationspersonal der Station 40A und auch den Mitarbeitern in der Ambulanz der Chirurgie.
Ohne ihre Freundlichkeit und Zuwendung hätte ich meine Krankheit sicher nicht so gut bewältigt.

Zurzeit geht es mir sehr gut, ein vorerst letztes CT steht noch an und ich hoffe, dass ich für viele Jahre geheilt bin.

Nie wieder CBF, eine alte Fabrik!

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Gibt es leider nur Schlechtes!)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ständig wechselnde Assistenzärzte und selten zu sehen!)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Bakterien vom OP Tisch und MRSA erhalten!)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Altes verrostetes Mobiliar und eher wie eine Anstalt, dreckig!)
Pro:
Leider nicht!
Kontra:
Unhygienisch, chaotische Zustände und zuwenig Personal!
Krankheitsbild:
Durchblutungsstörung Fuß
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nie wieder CBF!!! Altes Inventar, wenig Personal und es gibt kaum Hygiene. Katastrophe in allen Themen, hier wird man nur noch kranker und deprimierter! Man ist hoffnungslos ausgeliefert! Mutti kam im Mai wegen Krampfadern die im Magen platzten in die Notaufnahme und wurde gerettet, danke dafür ABER rundherum alles chaotisch und mit 75 Jahrem nimmt man alles hin! Zimmer sind verdreckt und kein wohlfühlen möglich! Ein alter kleiner TV oben an der Wand mit teurer Bezahlung! Staubflusen auf dem Boden! Personal völlig überfordert und man rennt schnell rein und raus in die Zimmer! Hier ist der Patient kein Mensch, nur eine Nummer! Der Stuhl mit der Schale als Ersatz WC ist rostig und komplett unhygienisch! Toiletten auf dem Gang und eine Dusche für alle irgendwo auf dem Gang! Nur wechselnde Assistenzärzte die an den Kassenpatienten üben! Hat der Patient noch andere starke Beschwerden , dann wird es ignoriert!
Meine Mutti war monatlich zu weiteren Kontrollen für immer 3 Tage im CBF und aüsserte auch starke Schmerzem im Fuß! Man nahm es zur Kenntnis und prüfte nur weiterhin den Magen mit Magenspiegelung! Der letzte Check up war dann Ende August und man ignorierte wieder die starken Schmerzen am Fuß und prüfte wieder nur den Magen, obwohl der Zeh am Fuß sich schwarz verfärbte! Wie kann man das ignorieren?!?! Dann Anfang September war der Zeh völlig schwarz und der Pflegedienst rief die Feuerwehr zum CBF! Diagnose: Durchblutungsstörung im Fuß: OP mit einem Schnitt am Oberschenkel innen! Bypass! Resultat: Bakteriem in der Wunde und noch einen MRSA Virus im unhygienischen CBF erhalten! In 3 Wochen Quälerei und ständig wechselnden Assistenzärzten in 3 Stationen Rumgeschoben! Die privaten Sachen und den Rolli meiner Mutti musste ich ständig suchen und selber von den Stationen holen! Die Verpackungen der verwendeten Spritzen, Binden etc. lagen auf dem Boden oder auf dem Tisch und Kanülen im Bett meiner Mutter! Einfach nur grauenhaft und deprimierend! Man verliert hier die Lust am Leben und als Angehöriger hat man schlaflose Nächte! So und dann am Ende nach 3 Wochen endete sie auf der Intensivstation und verstarb mit ihren Bakterien und MRSA! Ich habe große Trauer und Wut und möchte nie mehr dieses Katastrophen Haus betreten!

1 Kommentar

Sommervogel am 23.10.2016

Liebe Schreiberin,
erstmal großes Beileid zum Tod Ihrer Mutter.
Es ist schlimm dort, ich kenne es von der Psychosomatik-Station, dort waren jedoch wenigstens die Ärzte einigermaßen in Ordnung und engagiert. Aber auch die Hygiene war katastrophal. Zu dritt in einem ganz kleinen Zimmer. Wenn jemand, der am Fenster lag an seinen Schrank wollte, musste das Bett des anderen ein Stück weggeschoben werden, Waschbecken war im Zimmer (kein Bad), aber ohne Vorhang, man hätte sich also vor allen anderen ausziehen und waschen müssen und jederzeit damit rechnen, dass jemand hereinkommt. Dusche auf dem Gang, für die gesamte Station, ebenso die dreckige Toilette.
Und für ein Einzelzimmer bezahlt man fast 150 Euro bei diesen Zuständen. Ich habe die Verwaltung mal angeschrieben und erhielt als Antwort, dass sie ihre zur Verfügung stehenden Gelder in die Forschung und Wissenschaft stecken, nicht ins Mobiliar oder Hygiene! Aber was nutzt Wissenschaft, wenn die Patienten dann aufgrund eines Virus, ausgelöst aus Hygienemangel, sterben!?
Ich wünsche Ihnen viel Kraft, um alles gut zu verarbeiten. Ich empfehle das Krankenhaus Havelhöhe in Berlin-Kladow, denke aber auch, dass es auf die Station ankommt.

eigentlich gut versorgt - nur Personal/Zeit scheint zu fehlen

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (gute Aufklärung)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (2 x -Visite mit Zeit für Fragen, Schwestern, die sich kümmern)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden (chaotische Verhältnisse und lange Wartezeiten in der Ambulanz)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (ist halt nicht das Neueste)
Pro:
liebevolle Versorgung auf 12a
Kontra:
chaotische Zustände u. extrem lange Wartezeiten in der Ambulanz
Krankheitsbild:
NNH-OP chron. Sinusitis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ok, musste sehr früh erscheinen, hatte 2 Std. Wartezeit bis zur OP, konnte aber nach 1 Std. Wartezeit auf dem Flur ins Zimmer, meine Sachen ordnen. Abholung zur OP/Vorbereitung Narkose: alle super nett u. aufmerksam, auch im Aufwachraum und wieder auf Station alles prima. Keinerlei Beanstandungen - Medikamente, Wasser, reichlich Tücher, alles da. Auch die weitere Betreuung i.O. Bei der Visite habe ich meinen Operateur vermisst, aber der kam dann am nä.Tag und hat mir gesagt, was er gemacht hat. Stationäre Betreuung völlig i.O. - wer da meckert, muss wohl auf meckern aus gewesen sein. Lob auch an die Nachtwache: 3 x rein geschlichen und nach dem Rechten gesehen.. (habe es nur mitbekommen, weil die Nase zu war und ich nicht schlafen konnte).
Thema Entlassung: das klappte nicht so gut. Ich war um 8.30 "reisefertig", d.h. gefrühstückt, Sachen gepackt, Artz-Untersuchung erledigt --- nur bei der Schwester hat es gehakt, da sie Raum für Raum abgearbeitet hat anstatt zu gucken, wer denn da schon auf seinem gepackten Koffer sitzt...
Ja, und dann war da kein Patientenvorrat mehr da an Nasensalbe, so dass ich mir das selber kaufen musste. Ansonsten ALLES GUT - auch die Sauberkeit

Klinik nicht zu empfehlen

Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Keine vernünftige Organisation unter den Ärzten und Schwestern
Krankheitsbild:
Kehlkopfkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vorab immer sehr lange Wartezeiten, wichtige Untersuchungen finden nur von Assistenzärzten statt.
Auf Station weiss der Spätdienst nicht was im Frühdienst passiert, sowas darf nicht sein.
Den meisten Ärzten fehlt das Einfühlungsvermögen. Man bekommt die Diagnose an den Kopf geknallt und nun sieh zu wie du zurecht kommst. Gerade bei der Diagnose Krebs sollte man mit dem Patienten und den Angehörigen einfühlsam umgehen und sich vielleicht auch mal 5 min. mehr Zeit nehmen. Man ist einfach nur eine Nummer und das ist sehr schade. Liegt vielleicht auch an der fehlenden Motivation bedingt durch die hohen Fluktuation. Wer weiss. Jedenfalls sind wir mit den ganzen Abläufen und dem pflegerischen nicht zufrieden gewesen. Wir hatten uns viel von der Charité versprochen, zumindestens medizinisch können wir zum jetztigen Zeitpunkt noch nichts negatives sagen, Behandlung ist aber auch noch nicht ganz abgeschlossen.
Und den Sozialdienst kann man auch vergessen, zumindestens der, der für Station 14a zuständig ist, man bekommt eine Nummer nach der anderen und keiner meldet sich. Fragt man die Schwestern, heisst es nur, wir haben alles weiter gegeben. Man muss sich um alles selber kümmern, sogar um die AHB, obwohl man eigentlich ganz andere Dinge im Kopf hat.
Nie wieder Charité!!!!!!

Station 18 - zufrieden

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Personal - freundlich, menschlich
Kontra:
Essen
Krankheitsbild:
PTBS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war zur 12wöchigen Traumatherapie auf Station 18 und kann die Meinung der anderen absolut nicht teilen!
Das soneine Therapie kein Urlaub ist und das man hart an sich arbeiten,ja teilweise auch an seine Grenzen gehen muss,sollte man im Vorfeld wissen! Deswegen kann ich aber weder Therapeuten noch Ärzten die Schuld geben!
Ja es stimmt das die Ärzte und Therapeuten sehr jung sind,aber das ist ein LehrkrNkenhaus!!!! Und ich für meinen Teil finde, das was an Erfahrung fehlt, haben sie mit Menschlichkeit wett gemacht!
Ich persönlich fand das gesamte Team sehr kompetent und ich konnte mich auch jeder Zeit an das Personal wenden.
Wenn jmd natürlich alle 5min vor der Tür steht, dann muss man sich nicht über mangelnde Aufmerksamkeit beklagen.
Auch dort arbeiten nur Menschen!
Allerdings eines könnte etwas besser sein, wie woanders auch! Das Essen ist verbesserungswürdig, aber selbst da sage ich.....ich bin ja nicht im Hotel!
Ich würde diese Station weiterempfehlen!!!!

Katastrophale Wartezeit und ungenügende Behandlung

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
freundlicher Arzt
Kontra:
keine Fachärzte, Wartezeiten jenseits der Belastungsgrenze, Flair wie in einem Kriegslazarett (Betten mit stöhnenden Patienten auf den Gängen, um die sich lange keiner kümmerte), unangenehme Beleuchtung, unsauberer Warteraum
Krankheitsbild:
Stickhusten, starkes Schwindelgefühl
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach 4 Wochen schlimmen Husten mit Erstickungsanfällen und dem Rat des Hausarztes, bei weiterer Verschlimmerung in ein KKH zu gehen, bin ich zuerst bei der pneumologischen Ambulanz vom Virchowklinikum abgewiesen worden ("der Hausarzt müßte dort einen Termin vereinbaren, das könnte ich nicht) und dann, vom Trip zum Virchow verärgert und ziemlich entkräftet bei der Notaufnahme des B-F vorstellig geworden.
Habe dort meinen Verdacht auf eine Keuchhusteninfektion aufgrund einer vorangegangenen Impfung geäußert.
Wollte keiner glauben.

Habe dort insgesamt 9 1/2 Stunden hauptsächlich irgendwo wartend zugebracht, 6 Stunden davon mit einer Kanüle im Arm, die nach 3 Stunden zur Blutabnahme gelegt wurde.
Trotz meinen Hinweises wurde das Blut nicht auf Pertussis untersucht.
Mein Beschwerden hinsichtlich eines starken Schwindelgefühls wurden überhaupt nicht untersucht.

Nachts um halb 2 bin ich dann wieder raus, ohne Befund, ohne die angefertigte Röntgenaufnahme der Lunge ausgehändigt zu bekommen, ohne Ahnung, wie es weiter geht.

Bin dann zum Glück von einer neuen Hausärztin zu einer Lungefachärztin überwiesen worden, die hat den Keuchhusten dann endlich serologisch nachweisen lassen, dazu gleich die Überweisung zum Neurologen; vermutlich leichte begleitende Meningitis und die entsprechende Behandlungen wurden eingeleitet.

Sollte ich noch einmal ins das Benjamin-Franklin-Krankenhaus kommen, dann wohl nur bewußtlos, anders tue ich mir das nicht mehr an.

Ärzte und Pflegekräfte bemüht, Organisation und Atmosphäre katastrophal und nicht der Genesung dienlich!

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden (Was des Vorgespräch anbelangt. Nach der OP nach langem Betteln kaum noch eine Information bekommen!)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden (Hohe Professionalität am OP Tag! OP erfolgreich verlaufen!)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Chaos auf ganzer Linie!)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Ist ein 60er Jahre Bau! Konnte ich nit leben!)
Pro:
Kompetentes , sachliches Vorgespräch in entspannter Atmosphäre.
Kontra:
Aufnahmetag mit vielen Untersuchungen verlief völlig chaotisch ( ein Bereich weiß nicht was der Andere will)!. Als Patient dem Chaos ausgeliefert!
Krankheitsbild:
OP Bandscheibenvorfall in der HWS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die medizinische Versorgung in dem Haus empfand ich als optimal? Das Pflegepersonal ist freundlich und bemüht die katastrophalen organisatorischen Mängel des Hauses zu kompensieren.
Sie sind als Patient ständig gefordert sich um ihre Belange zu kümmern!
Ich bin am Freitag den 12.08.16 ohne Arztbrief von der Stat.12b mit der Zusage entlassen worden diesen am selben Tag noch meinem behandelnden Arzt zu faxen.
Am 15.08.16 hatte ich einen Termin bei meinem behandelnden Orthopäden. Obwohl ich morgens noch einmal auf der Sta 12b angerufen habe, und darum gebeten habe den Arztbrief zu faxen , lag er meinem Orthopäden zu meinem Termin noch nicht vor!
Bei einem erneuten Anruf heute morgen ( 16.08.16 ) erklärte man mir das der Arztbrief noch garnicht geschrieben ist.
Es ist absolut üblich den Arztbrief zu Entlassung mitzubekommen!
Die gesamte angespannte, stressbelastete Atmosphäre trägt in keinster Weise zur Genesung bei!
Meine OP ist gut verlaufen, aber ich war heilfroh diese Klinik verlassen zu können, obwohl ich noch Schmerzrn hatte und man mir angeboten hatte noch zu bleiben.
Eine insgesamt enttäuschende Erfahrung!

Unhaltbare hygienische Zustände

Nephrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Medizinische und menschliche Zuwendung
Kontra:
Hygiene
Krankheitsbild:
Therapierefraktäre Hypertonie, Synkopen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unhaltbare hygienische Zustände auf der Station. Toiletten auf dem Flur (Nutzung durch 6 Personen sowohl weiblich als auch männlich). Musste teilweise die Toilette selbst reinigen, um sie benutzen zu können. Waschgelegenheit im Zimmer lediglich ein Waschbecken, durch eine Eigenkonstruktion mit Betttuch vor Einsichtnahme notdürftig geschützt. Zwei Bäder auf dem Flur, die auch vor Benutzung selbst gereinigt werden mussten.

Die Reinigung der Zimmer erfolgte ebenfalls nur halbherzig.

Das medizinische Personal, von den Schwestern und Pflegern bis hin zu den Ärzten, war sehr kompetent.

Nie wieder dieses Krankenhaus !

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Mehr als unzufrieden)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Wirklich alles
Krankheitsbild:
Hämorrhoiden III. Grades
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Als ich zu Anfang zum Gespräch vor Ort war, schienen alle sehr nett und freundlich.
Als ich dann zum vereinbarten Operationstermin eingeliefert wurde, sah alles ganz anders aus.
Sehr unorganisiert, alle sehr unfreundlich, mieserable Betreuung. Meine op wurde 2 Wochen im Voraus geplant. Als ich zum vereinbarten Termin ankam, war weder ein Bett für mich frei, noch erfolgte die Operation termingerecht. Stattdessen wurde ich in ein Durchgangs Zimmer gelegt, wo jeder ein und aus ging.
Ich werde dieses Krankenhaus nie wieder betreten und empfehle es auch niemandem weiter.
Als ich nach der Narkose aufwachte, hatte ich schmerzen ohne Ende, anstatt mir über den Zugang Schmerzmittel zugeben, sagte man mir nur, dass ich aufhören soll zu weinen. Ich musste über 1 Stunde warten bis man mir Schmerzmittel gab, und diese bekam ich auch erst nach mehrmaligem Auffordern meiner Mutter. Die Nächte waren schrecklich, keiner hat mir geholfen. Jedes Mal, wenn ich um Dinge bat, wurden sie entweder direkt wieder vergessen, sodass ich erneut fragen musste oder mir wurden diese Dinge mit einer Laune ausgehändigt, die man bei sich im privat leben auslassen kann.
Ich hatte Hämorrhoiden III. Grades, die mir entfernt wurden und ich bin soweit, dass ich sage, sollte ich in meinem Leben nochmal welche bekommen, lebe ich lieber mit den Hämorrhoiden, als noch einmal einen Fuß in dieses Krankenhaus zu setzen.
Ich weiß bis heute nicht genau, was die Ärzte gemacht haben. Kein Arzt hat mich je aufgeklärt, noch hat mir irgendeine keankenschwester gesagt, wie ich alles weiter zu behandeln habe, auf meinem nach Hause weg. Auch als ich mehrfach nachfragte, musste ich der Schwester alles aus der Nase ziehen.

Mein Fazit also: unfreundliches Personal, mieserable Behandlung, Aufenthalt eine Zumutung, Ausstattung grottig.
Bitte, geht niemals in dieses Krankenhaus !!!!

Shuntrevision

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kompetente Ärzte
Kontra:
Ablauf auf der Station nicht optimal
Krankheitsbild:
Terminale Niereninsuffizienz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war schon öfter wegen einer Shuntrevision in der Gefäßchirurgie und als Dialysepatient auch auf der Nephrologie.

Jedes Mal war ich mit allen Ärzten sehr zufrieden.

Bei dem Aufenthalt auf der Station gibt es leider Unterschiede.

Während die nephrologische Station fast perfekt läuft, ohne Ausnahme auch die Pfleger und Schwestern nett, hilfsbereit und freundlich sind
ist es auf der gefäßchirschen Staion etwas chaotisch und dort gibt es leider dann auch die Ausnahmen an Pflegepersonal, die dem Patienten den Aufenthalt unerträglich machen können.

Fremdkörper im Auge, dann Erste Hilfe Benjamin Franklin

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 6/2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
freundlich, schnell und kompetent
Kontra:
kein
Krankheitsbild:
Fremdkörper Auge
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Schnelle freundliche Aufnahme, mit exakter
Zeitansage. Sehr freundliche,kompetente und schnelle Behandlung der Augenärztin, insgesamt
sehr gute Erfahrung und zu empfehlen

Nicht mehr zeitgemäß, zeitweise chaotisch

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
sowohl Ärzte als auch Pflegepersonal freundlich und kompetent
Kontra:
Ausstattung und Zustand der Zimmer, teilweise chaotische organisatorische Abläufe
Krankheitsbild:
COPD/ Lungenemphysem
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bereits bei der Aufnahme hat man den Eindruck, es handelt sich um Massenabfertigung. Eine riesige Halle, am Automaten eine Nummer ziehen, nach angezeigter Wartezeit (ca.30- 45 min.) zu einem der 10 Aufnahmeschalter, dann zur Station. Das Bett ist natürlich noch nicht frei. Also erst einige Untersuchungen (EKG u.s.w., Reihenfolge der Patienten muß man untereinander klären). Zur Bronchoskopie am nächsten Tag wird man per Krankentransport ins Virchow Klinikum (sonst wurde ich dort stationär behandelt und war sehr zufrieden) gebracht. Dort, gemeinsam mit anderen Patienten des CBF bis zu 2 Stunden mit dem Bett auf dem Flur gestanden ehe ein Zimmer frei war. Nach der Bronchoskopie wieder zurück zum CBF, allerdings auf eine andere Station, da das bisherige Zimmer für andere Patienten benötigt wird. Nach längerem Widerspruch dann doch wieder ins bisherige Zimmer. Insgesamte Dauer dieser Aktion ca 6,5 Std.
Am Entlassungstag (Tag 3) erfreulicherweise noch vor dem Frühstück zum Röntgen, gegen 9.30 Uhr den Arztbrief erhalten (der nächste Patient wartete schon auf das Bett) und ca 10.00 Uhr die Klinik verlassen.
Zu den Zimmern muß man leider sagen, daß sie absolut nicht mehr zeitgemäß und dringend sanierungsbedürftig sind. Für 3 Personen 1 Waschbecken im Zimmer (keine Dusche), ansonsten für 6 Patienten 1 Toilette auf dem Flur oder das Gemeinschaftsbad der Station mit Dusche und Toilette. In 3 Bettzimmern nur 1 Fernseher in der äußersten Ecke, bezahlen muß aber jeder der gucken will, auch wenn man nichts erkennt.
Positiv kann man anmerken, daß sowohl Ärzte als auch Pflegepersonal immer sehr freundlich, kompetent und ruhig auftraten, was bei ständigem Personalmangel und organisatorischem Chaos sicher nicht leicht fällt.

Höchstens für Privatpatienten ok

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
-
Kontra:
Hygiene, Arztvisiten, Toiletten und Zimmer
Krankheitsbild:
Colitis Ulcerosa
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Arztvisiten sind nicht nur kurz, sondern auch nicht hilfreich. Die jungen Ärzte wissen nicht, was sie machen sollen und verstecken dies in einer unfreundlichen und arroganten Art. Sie waren bei meinen post-OP Beschwerden ratlos und ich musste mich selbst um meine Behandlung kümmern - die Fachärzte auf der 48A sind wirklich ein Witz.
Chefarzt oder Oberarzt kam nie vorbei, die halten sich dafür täglich in der Privatstation auf.

Die Toiletten wurden in der ganzen Zeit (über eine Woche) in der ich da war, nur ein Mal gereinigt. Was da schiefgelaufen ist, weiß ich nicht - aber es hat keinen vom Personal interessiert.

Ich habe mit Privatpatienten gesprochen - bei denen sah der Aufenthalt bei Weitem anders aus.

Der Fokus der Charite Benjamin Franklin liegt klar bei Privatpatienten - der Aufenthalt für gesetzlich Versicherte ist eine Qual.

Als gesetzlich Versicherter ist es ratsam eine andere Klinik zu wählen - ich habe mich von den Warnungen damals nicht abbringen lassen und habe es bereut.

Großklinik mit organisatorischen Macken, aber guter ärztlicher und pflegerischer Kompetenz

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Schwestern und Ärzte haben die organisatorischen Mängel kompensiert)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden (Vorgespräch in der Ambulanz kurz und unterbrochen, Arzt unter Zeitdruck)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (mehr als 400 HWS OPs jährlich, große Routine)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden (Bloß kein Sonder-Essen verlangen....)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (60er-Jahre Bau, Klo nicht im Zimmer, Bad für zwei Stationen über den Flur, alles in allem recht retro)
Pro:
Gute OP- Routine, Ärzte kompetent und freundlich, meist jung und recht motiviert, freundliches Stationspersonal,
Kontra:
Schlechtes Catering, viel organisatorisches Hin und Her, teils lange Wartezeiten
Krankheitsbild:
Spondylose HWS C5/C6
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

OP Versteifung C5/C6 HWS am 18.Mai 2016
Großklinikum mit allen Vor- und Nachteilen. Viele Überweisungen zu verschiedenen Abtelungen, Wartezeiten, besondere Katastrophe: Ambulanz zum Anästhesie- Vorgespräch total voll und überlastet.
Eigenes Charite-Catering unter Kantinen-Niveau. Sonderwünsche werden in det Station aufgenommen und in dervKüche vergesden. Die Stationsschwestern versuchen, auszubügeln, wo es geht.
Ärzte oft stark ausgelastet und gern kurz angebunden, aber ansprechbar, wenn man insistiert.
Ärztliche Kompeten sehr gut, viele junge Ärzteauf den Stationen. Das istceindeutig ein Vorteil, weil siemotiviert wirken
Personal
Sehr freundlich und interssiert,empathisch und hilfsbereit. Habe keinen einzigen Ausfall erlebt.

Falsche Diagnose

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 16   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Der Oberarzt wunderte sich,dass noch kein Ultraschall gemacht wurde u. ob Antibiotika gegeben wurden oder nicht)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Patientenvertrag wurde nicht abgeholt, obwohl ich daran erinnerte)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Veraltet)
Pro:
Wenigstens ein paar kompetente
Kontra:
Fasche Behandlung
Krankheitsbild:
Brech-,Durchfal
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich fühlte mich von der Notaufnahme, wie der letzte Dreck behandelt. Ich hatte mit Brechdurchfall zu tun und der Pfleger kam immer unfreundlich rein,in dem er sagte was immer noch oder schon wieder und das wo ich gerade sehr mit mir zutun hatte. Dann der Notaufnahme Arzt, total unfreundlich und wollte mir sagen,dass wenn ich gut eingestellt bin,dass ich kein epileptischen Anfall bekommen düfte. Nee überhaupt nicht, man scheidet das Medikament immer mehr aus, so das ein Anfall eintrifft und dann wäre ich evtl während dessen an meinem erbrochenem erstickt.Ich fühlte mich total unwohl,hätten ich es gekonnt,wäre ich mit meinem Freund in ein anderes KH gegangen. Ach ja mein Freund durfte nicht mal im Aufenthalt warten,er wurde unfreundlich nachhause geschickt. Dann kam eine Schwester die dann verwundert sagte,sie müssen dann wohl doch bleiben,wegen sehr hohe Entzündungswerte. Oh was für ein Wunder,ich lass mich auch von der 112 aus jucks und dollerei abholen.Zum Glück kam dann der Arzt von der Station wo ich dann aufgenommen wurde,er war sehr freundlich und erklärte alles verständlich und dann der erste Pfleger dem ich begegnete, war super einfühlsam usw.und das andere Pflegepersonal war nett. Dann hatte ich eine Ärztin, die auch alles verständlich erklärte und nett war. Da das letztere löblich war,bekamen sie alle Pralinen. Aber letztendlich vom fachlichem her ist es nicht so empfehlenswert, weil sie mich auf einen"normalen"Magen-,Darm Infekt Schwerpunkt Epilepsie behandelten und mein Hausarzt sagte,dass sie den Brief so schrieben,dass es der Norovirus war und das dachte ich mir,weil ich den schon mal hatte, aber ein Patient hat ja keine Ahnung, blöd nur das ich sie doch hatte und auch im pflegerischen als ex Pflegehelferin. Und damals dauerte meine Genesung also vom Darm,nicht so lange wie diesmal,es sind mittlerweile 3 Wochen.

Man wird wie Luft behandelt

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
DBT
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nie wieder geh ich dort hin, als dbt Patient wird man wie Luft behandelt, Personal tut immer gestresst,haben ständig Übergabe während dessen darf man nicht stören, da kann es einem noch so dreckig gehen, Türen sind zu und nirgends ist jemand für den Notfall zu finden, wir Patienten haben uns untereinander aufgebaut, weil man vom Personal sowie von Therapeuten keine Hilfe bekam, bin Gott sei Dank nicht der einzige der das so gesehen hat, man würde provoziert und ist man dann ausgetickt, bekam man gleich Strafe ( sorg), meine traumatherapie mach ich da jedenfalls nicht, auch als dbt Patient hat man von der trauma viel mitbekommen, das war auch nicht so berauschend

Sehr zufrieden

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Freundliche ÄrztInnen und Pflegepersonal
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Aderhautmelanom
Erfahrungsbericht:

Ich bin mit gesamten Abwicklung sehr zufrieden. Alle ÄrztInnen sind sehr freundlich und erklären ausführlich bzw. besprechen Behandlungen sachlich-fachlich kompetent.
Das Pflegepersonal ist ebenfalls sehr freundlich.
Ich kann diese Abteilung nur empfehlen.

Unorganisiert, unfreundlich, unsauber

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Man fühlt sich nicht für ernstgenommen)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Ambulanz zufrieden, Station überhaupt nicht)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (ich wurde als Psycho nach Hause geschickt und weiß inzwischen des eine schwere Defizite in der HWS mit Nerveneinklemmungen habe dank eines Orthopäden)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (kein Plan, nicht alle Untersuchungen geschafft)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (3 bett Zimmer, mit Toilette auf dem Gang und Waschbecken ohne Vorhang, Dusche für 25 Personen, Essen miserable Qualität)
Pro:
Nette Schwestern, nette Techniker
Kontra:
Uninteressierte Ärzte, unorganisiert
Krankheitsbild:
Schwindel
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich hatte mich wegen Schwindel in die Schwindelambulanz begeben und dort mit einigen Voruntersuchungsunterlagen
vorgestellt. Ich empfand das dann als sehr positiv und mir wurde vorgeschlagen für 3 Tage in die HNO-Abteilung für weiterführende Untersuchungen zu kommen. Ich vereinbarte einen Termin (ca. 8 Wochen später) und bat um ein Einzelzimmer. Dies wurde mir bestätigt. Als ich dann am Aufnahme-Tag kam, hatte man zuerst überhaupt kein Bett für mich und nach ca. 1 Stunde Wartezeit dann ein bett in einem 3-Bett-Zimmer. Hier teilt man dann die Toilette mit 5 anderen Personen (auf dem Gang), dass Waschbecken hat nicht mal einen Vorhang und die Dusche dann mit ca. 25 anderen Patienten.
In meinem Zimmer lag dann mit mir eine hochinfektiöse Patientin (hatet den Krankenhauskeim).
Als ich dann nach meinem Plan für die nächsten 3 Tage fragte, hies es, es gibt keinen, ich müsste immer im Zimmer warten und entweder kommt ein Arzt zu mir oder ich würde irgendwo hingeschickt werden. Es kam dann ein Neurologe, der mich dann ca. 10 Minuten befragt und kurz untersuchte (alles im Zimmer) und meine Vorbefunde,nicht kannte. Nach 10 Minuten kam er dann zu der Erkenntnis, das es wohl nichts neurologisches sei. Die mit Technik unterstütze Schwindeluntersuchungen (Techniker sehr nett und bemüht) . Leider lösten diese schwersten Schwindel und Übelkeit aus, sodass der Techniker diese dann abbrach und ich auf der Station dann Medikamente
bekam. Nachmittags kam dann ein Arzt, der mir sagte, wenn ich die Untersuchungen abbreche, dann würden sie auch nichts finden können. Da war ich sprachlos. Und ich sollte doch mal schaukeln, dass würde seiner kleinen Tochter auch helfen. So ging es weiter und am Ende der 3 tage waren die wichtigstens Untersuchungen für die HWS nicht gemacht, dafür musste ich dann nochmals in der Woche darauf vorbeikommen.Man schickte mich mit Psychischem Schwindel nach haus, inzwischen weiß ich das es von der HWS kommt, Völlige Fehldiagnose.

Hochschulmedizin auf hohem Niveau

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Vollproffis in den jeweiligen bereichen Bereichen
Kontra:
Ablauforganisation vor u. nach OP unübersichtlich bis chaotisch
Krankheitsbild:
OP Gehirn-Aterie links (CarotisInterna), rechts war schon verschlossen. SCHLAGANFALLvorsorge
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Krankheitsbild war frühzeitig (Schwindelanfälle) erkennbar u. ein Freund von mir hatte vor Weihnachten einen Schlaganfall erlitten, dessen Ursache bis dato nicht klar ist.
Also Thempo angesagtHausarzt machte sofort Überweisung an
1. Radiologe =FKDS
2. Kardiologe = 24-h-EKG
3. Lungenarzt = Schlafabnoe
Alles Fachärzte mit Wartezeiten bis zu 3 Monaten.
Durch gewissen Telefonterror konnte ich die Wartezeitenm erheblich verkürzen.
zu. 3. Lungenärztin erster Termin. Testgeräte sind rar.Mit 1. Test war sie nicht zufrieden und verpasste mir 3-Tagestest mit Verdacht auf S-ABNOE. Verdacht bestätigte sich. Die etwas altbackene Dame drehte auf mal auf meldete mich sofort beim Schlaflabor an (lange Wartezeiten) u. schickte mich zum HNO. Letzterer: Termin ?? VORBEIKOMMEN sofort Ergeniss negativ.
zu 3. Lungenarzt:nacj langem Vorgespräch 1 Tag EKG reicht nicht = §-Tage , Termin erst in 10 Tagen (Gerät.
Zu 2, Kardiologe= Verschluss r. Teiverschluss Li 70-80% Die Kiste brannte.
Wollte OP in Teinarkose. Gab es in Bln. nicht. Bekannter im AVK hatte Schicht u. befragte die Kollegen : Charite macht das. Ich sofort Email an Charite.

Warum verschiedene Essensvarianten wenn man keine Möglichkeit der Wahl hat?

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Nettes kompetentes Pflegepersonal
Kontra:
Organisation
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war mit der Behandlung, Pflege, Betreuung und der allgemeinen Ausstattung des Krankenhauses zufrieden und würde das Franklin auch weiterempfehlen.
Minuspunkte muss ich für die Essenszuteilung geben.
Es gibt Wahlessen (dafür, das es Großküchenessen ist, gar nicht mal so schlecht) und bei einem früheren Aufenthalt im BFC würden die die Essenswünsche auch abgefragt. Die dafür zuständige Servicekraft wurde jetzt eingespart und welches Essen man bekommt, bestimmt jetzt vermutlich ein Computer per Zufallsgenerator.
Ich hatte (durch Medikamente) eine heftige Abneigung gegen alles Fleischliche und bekam Kassler mit Sauerkraut, nach mehreren Nachfragen dann endlich vegetarische Kost. Obwohl ich leicht übergewichtig bin, bekam ich immer noch eine Zusatzportion Butter, nach der ich nun wirklich nicht verlangt hatte.

Ein außergewöhnlich angenehmer Klinikaufenthalt

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kompetente und engagierte Menschen
Kontra:
Hoher Zeitaufwand durch vielleicht nötige Bürokratie bei der Anmeldung
Krankheitsbild:
Bandscheibenvorfall LWS
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Die vorstationäre Aufnahme verlangte einen gewaltigen Zeitaufwand und Papierumfang. Die vielen Wege in diesem komplexen Gebäude verunsicherten und verwirrten mich anfangs.Gute Lotsen mit Hinweisen auf die benötigten Aufzugnummern erleichtern aber nach kurzer Zeit die Orientierung. Wie geplant, blieb es beim 3-tägigen Klinikaufenthalt, inklusive Operationstag. Die OP Aufklärung durch den Oberarzt erfolgte ruhig, sehr kompetent und gut verständlich. Er nahm sich die Zeit, alle aufkommenden Fragen zu beantworten. Ohne Angst erschien ich am OP-Tag auf der Station. Das gesamte Personal, von den Pfleger/innen bis zum Arzt, arbeitete professionell, war freundlich und immer ansprechbar. Ich fühlte mich sehr gut aufgehoben und sicher. Auch die Operation verlief ohne Komplikationen. Der überstehende Bandscheibenteil wurde entfernt. Schon beim Aufwachen nach der OP spürte ich keine Schmerzen mehr. Nach 7 schmerzhaften Monaten ein kleines Wunder für mich. Auch die kleine OP-Wunde bereitete keinerlei Schwierigkeiten. Im Zimmer hingen 2 Behälter zur Händedesinfektion, die auch benutzt wurden. Das 2-Bett-Zimmer war hell und freundlich eingerichtet. Obwohl auf dem Gang der Station zeitweilig ein relativ hoher Menschenandrang herrschte, blieb es im Krankenzimmer bei geschlossener Tür angenehm ruhig. Auch wurden wir nicht, wie sonst üblich, morgens um halb 6 wegen Personalwechsels geweckt, sondern erst um halb 8 zur Chefvisite. Ich würde mich diesem Oberarzt und seinem Team jederzeit wieder blind anvertrauen.

2 Kommentare

osched am 12.03.2016

Es freut mich, dass sie positive Erfahrungen in diesem Krankenhaus gemacht haben. Mich verwirrt, dass Sie in einem übersichtlichen Gebäude mit rechteckigem Grundriss und einer Vielzahl von Wegweisern einen Lotsen benötigt haben, um auf die Station zu gelangen. Dass bei Ihnen das Aufklärungsgespräch ausführlich gewesen ist, dass erstaunt mich. Waren Sie womöglich Privatpatientin?

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Ignoranz

Nephrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Ignoranz
Krankheitsbild:
Familiäre Hypercholesterinämie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Untersuchungsergebnisse sollten ausgewertet werden. Termin wurde nicht eingehalten. Ich wartete zwei Stunden, ohne dass der Arzt erschien (ich hatte dafür einen Urlaubstag genommen). Unklare Beschwichtigungen durch die Schwestern. Auch auf häufige Nachfrage keine Nennung des Namens des Arztes. Dann nach Hause geschickt. Auch an den folgenden Tagen kein Anruf durch die Klinik. = keine Behandlung.

Unterlassene Hilfeleistung

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Hat nicht stattgefunden)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Nette Krankenschwestern
Kontra:
Krankheitsbild:
Chronisches Schmerzsyndrom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am Samstag den 06.06.2015 wurde ich von meiner Hauskrankenpfege wg. sehr starken Schmerzen im Kopf und Nackenbereich mit Lähmung in den Armen u. Sehstörungen in die Notaufnahme gefahren. Nach zweistündiger Wartezeit holte mich ein Arzt in den Flur ( kein Behandlungsraum). Dort erläuterte ich ihm meine Schmerzen. Er sagte wortwörtlich : Er könne nichts für mich tun, es sei hier eine Notaufnahme, und ich solle doch nächste Woche zwecks Termin anrufen!!!! Auf mehrmalige Nachfrage meinerseits, nach einen Schmerztropf oder Spritzen um meine starken Schmerzen zu lindern, sagte er nur : ich solle mir einen Termin geben lassen!!!! PS: Der Arzt hat mich nicht einmal untersucht! Sondern unter starken Schmerzen nach Hause geschickt! Mittlerweile hat mein Anwalt Klage erhoben. PS: Ich war schon öfter im Benjan Franklin, bin immer gut versorgt worden.

habe die absolute Therapie nicht vorher verstanden

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

druck ein system der Gehirnwäsche man darf nichts in frage stellen für ist Therapie so nicht möglich

1 Kommentar

Maria421 am 12.03.2016

Liebe Ronja 64, ich verstehe leider überhaupt nicht, was sie sagen wollen.

Einmal und NIE WIEDER

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 1015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
HNO
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Krankenschwestern sind sehr launisch, unmotiviert, überfordert eigentlich total fehl am Platz. Sie erscheinen nach 20min obwohl man den Notknopf gedrückt hat, ich esse kein fleisch musste aber jedentag 3 x es auf meinem Teller betrachten....SINN??????

Visiten sind sehr kurz man kriegt eigentlich gar keine Ärzte zu gesicht. Toilleten und Bad befinden sich leider nicht im zimmer und sie sind für jeden frei zugänglich. Die Zimmer sind sehr spartan und altbackend tv funktioniert nicht.

Kleingeld muss man haben sonst gehen die schränke nicht zu.

Wurde nach schlag an der nase operiert heute entlassen und ich kann wirklich nichts postivies sagen 6.etage 12a man kann nur noch den Kopf schütteln.

Ein frohes neues 2016

Bettenbelegungen. Lebendes Versuchs, OP Fleisch !!

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Verwaltung
Kontra:
Charite lebt ZU SEHR von ihrem Ruf
Krankheitsbild:
Knie
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich sollte am Knie Operiert werden.
Es ging recht flott,ich "hatte" vertrauen und immerhin Charite dachte ich.
Den Op sollte eine sehr junge Ärztin machen.
Es wurde eine extrem große Narbe an der Hüfte flanke einfach Ignoriert.Diese verändert Behindert das gehen mit dem rechten Bein. Ich bekamm immer mehr Zweifel. Ein paar Tage vor dem Op ging ich in die Charite mitte um mir eine zweite Meinung einzuholen. Der Oberarzt untersuchte mein Knie mit den Röntgenbilder von Benjamin Franklin, und sagte, an ihrem Knie ist nichts!! Warum wollen die in Benjamin Franklin denn Operieren? Er sagte nichts.
Dánn fragte ich, was hätte mir den die Knie OP gebracht? Antwort des Oberarztes, Ihre Kiescheibe hätte hübscher ausgesehen!!! Ich fragte noch einen Arzt nach dieser Knie OP. Er sagte, nun die Charite lebt hauptsächlich von Ihrem Ruf.
Das alles liegt Nachweislich schriftlich vor Diagnosen.
Fazit:Benjamin Franklin Charite, wollte eine Völlig unnötige Knie OP bei mir machen.
Bettenbelegung. Und eine sehr junge Ärztin sollte sich bei mir, dem lebenden OP Fleisch auspropieren.
Kliniken,Konzerne,Ärzte,Pharmaindustrie Leben nicht von der Gesundheit, der Ware Patient!!!

Einfach super !

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Therapie Ärzte Schwestern
Kontra:
Meckernde Mitpatienten
Krankheitsbild:
chronisches Erschöpfungssyndrom / depressive Episode
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 5 Wochen in der Psychosomatik vom Benjamin Franklin. Und ich kann wirklich nur positives berichten. Mir hat der Aufenthalt sehr viel gebracht und mein Krankheitsbild hat sich sehr verbessert.... Die Ärzte, Schwestern , Therapeuten einfach alle waren immer nett und aufmerksam und haben sich immer Zeit für einen genommen! Ich bin sehr dankbar!
Leider haben mich einige Mitpatienten echt genervt- man ist freiwillig da! Aber manche Leute sind nur am
Meckern und wissen alles besser als der Arzt und kritisieren nur rum wo es geht! Das hat genervt. Und manche haben somit immer noch nicht verstanden was Psychosomatik bedeutet.
Die angebotenen Therapien ich fand alles super und würde es auf jeden Fall weiter empfehlen... Und habe auch von mehreren Mitptienten mit bekommen dass es ihnen gut getan hat!
Rund um zufrieden! Und wer über Krankenhausessen meckert der muss ja echte Probleme haben ;)

1 Kommentar

Sommervogel am 07.02.2016

Hallo,
kannst du mir sagen, wie lange man dort bleiben kann? richtet sich vermutlich nach der Erkrankung, aber oft zahlt die Kasse höchstens 3-4 Wochen...

Komplexe Schwindeldiagnostik

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (hätte ich mir schenken können!)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (unzureichender Austausch vom Oberarzt mit den interdisziplinären Fachrichtungen)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (entfällt!)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Patientenmannagement und Sekretariat)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (wird einer komplexen Schwindeldiagnostik nicht gerecht!)
Pro:
die kritische und profesionelle Herangehensweise der Neurologen
Kontra:
das arrogante und ablehnende Verhalten bei Nachfragen
Krankheitsbild:
Schwindel-Attacken
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Aufgrund der Internetveröffentlichung entschied ich mich Anfang August 2015 zur der dort angebotenen stationären Abklärung meiner Schwindelbeschwerden in Form einer komplexen Schwindeldiagnostik in der HNO-Klinik.

Doch schon das Patientenmannagement versagte, als es einen Tag vor der vereinbarten Aufnahme den Termin absagen wollte, weil die zuständige Sachbearbeiterin nicht in der Lage war, dies auf meinem Anrufbeantsworter zu hinterlassen.
So begann mit der Aufnahme am Folgetag eine bespiellose Odyssee mit den gepriesenen interdisziplinären Untersuchungen, die aufgrund von Kapazitätsengpässen nur unzureichend durchgeführt wurden.

Statt persönlich durch den Oberarzt erfuhr ich erst durch den Arztbrief von einem Plexuspapillom im rechten Hinterhorn sowie einem Ependymom. Erst die nachträglich nochmals durch den Neurologen ausgewerteten MRTs deuteten auf eine mögliche Vestibularis-Paroxysmie hin.


Von der Idee her ist die komplexe Schwindeldiagnostik zu begrüßen, in der Praxis sind aber während des 3-tägigen Aufenthalts kommen die interdisziplinären Untersuchungen deutlich zu kurz!

Operation an Darm und Leber

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (auf das Krankheitsbild eingehend)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (sehr kompetent)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Fachliche Kompetenz, Ärzteteam
Kontra:
Krankheitsbild:
Darmkarzinom und Lebermetastasen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Eigentlich wollte ich nur eine zweite Meinung zu einer Operation meines Darmkarzinoms und den bereits vorhandenen Metastasen an der Leber von der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie der Benjamin Franklin Klinik einholen.
Bei dem Gespräch mit dem Direktor der Klinik, Herrn Prof. Dr.med. Martin E. Kreis, konnte ich mich davon überzeugen, dass er mir mit großer Sachkenntnis und Kompetenz die anstehenden Operationen anhand von Aufnahmen (CT und MRT) erläuterte. Ich hatte das Empfinden, sehr ernst genommen zu werden und eine individuelle Beratung zu erfahren.
Deshalb entschied ich mich nach Beratung innerhalb der Familie und Abwägung anderer Vorstellungen zum operativen Vorgehen einer anderen Klinik für die Charité, Campus Benjamin Franklin.
Mit der Aufnahme in der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie erfuhr ich eine fürsorgliche Betreuung durch das gesamte Stationspersonal. Gerade auch in Vorbereitung meiner drei aufeinanderfolgenden Operationen (Operation an der Leber zur Beseitigung der Metastasen, Operation am Darm zur Beseitigung des Rektumkarzinoms und schließlich Rückverlegung des zeitweiligen Ileostomas) und der nachfolgenden Betreuung bis zur Entlassung aus der Klinik haben Herr Prof. Kreis und seine Operationsteams sich sehr intensiv um mein Wohl und meine Gesundung bemüht. Dafür möchte ich mich bei allen Mitarbeitern der Klinik bedanken.
Nun noch einige Bemerkungen zur Klinik. Dass diese von der Ausstattung der Stationen nicht dem neuesten Stand entspricht, ist dem Alter der Klinik geschuldet. Je nach finanziellen Möglichkeiten wird auch hier nach und nach modernisiert. Keine Abstriche gibt es bei der medizintechnischen Ausstattung. Diese genügt höchsten Ansprüchen einer Klinik, und das ist, denke ich, entscheidend und macht diese empfehlenswert.

1 Kommentar

Maria421 am 12.03.2016

Hallo Günter,
ich kann Ihnen nur beipflichten. Auch das Team der Strahlentherapie war außergewöhnlich freundlich und aufbauend.

Unter dem Mantel der Verschwiegenheit

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Geht aus dem Bericht hervor)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Geht aus dem Bericht hervor)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Geht aus dem Bericht hervor)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Geht aus dem Bericht hervor)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Geht aus dem Bericht hervor)
Pro:
Rettungsstelle hat auf Drängen des Notarztes schnell gehandelt
Kontra:
Unzulänglicher Personalschlüssel, keine adäquate Versorgung, Personalmangel auf Kosten der Patienten, keine Kommunikation, katastrophale Zustände, Schuldverschiebungen
Krankheitsbild:
Pneumothorax mit anschließender Pneumonie
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Nach einem Pneumothorax an einem Samstag wurde meine Mutter in das CBF eingeliefert und operiert (Notfall).
1) Noch am selben Abend nach dem operativen Eingriff (Legen einer Thoraxdrainage) bildete sich Wasser in der Lunge was zur Pneumonie (Lungenentzündung) führte.
2) Ich bat um eine Antidekubitusmatratze welche meine Mutter unbedingt benötigt. Diese konnte nicht gestellt werden.
3) Beim Lagern musste ich der Leasingpflegekraft behilflich sein, da sie dazu allein nicht im Stande war.
4) Ich musste die Mundpflege, Reinigen der Zahnprothese und entfernen des gelösten Sekrets im Mundraum selbst durchführen.
5) Der Stromkabel, welcher zur Monitorüberwachung dient, wurde durch die Pflegekraft herausgezogen und nicht bemerkt.
Am Folgetag hieß es, meine Mutter hätte eine Aspiariotonspneumonie (Lungenentzündung durch Verschlucken) an der ich durch Reichen von Nahrung verantwortlich sei.
6) Ich informierte mich telefonisch bei einem anderen Krankenhaus, welche Wege ich beschreiten muss, damit meine Mutter um verlegt wird.
7) Ich bat die zuständige Stationsärztin sich zwecks Umverlegung meiner Mutter mit dem anderen Krankenhaus kurz zu schließen. Dies erfolgte jedoch nicht.
Am drittem Tag (Montag) verschlechterte sich der Allgemeinzustand meiner Mutter.
8) Wieder musste ich bei meiner Mutter die Mundpflege selbst durchführen.
9) Am Sauerstoffgerät an dem meine Mutter angeschlossen war, war der Wasserbehälter nicht gefüllt, so dass es auch kein Sauerstoff gab.
10) Meine Mutter wurde am Morgen nicht umgelagert.
11) Meine Mutter wurde dann als falscher Patient zum Echo gebracht und durchgeführt. Es war eine ganz andere Patientin mit ähnlich klingenden Namen gemeint.
12) Ich machte Druck um den verantwortlichen Oberarzt zu sprechen.
13) Ich bat um Akteneinsicht meiner Mutter. Die Akten waren nicht ausgefüllt. Lediglich der Bericht der Bereitschaftsärzte aus den Tagen zuvor, der Bericht von der Feuerwehr, sowie der Bericht aus der Ersten Hilfe lagen vor.
14) Im Gespräch legte ich nah, wenn man sich nicht unverzüglich mit dem anderem Krankenhaus zwecks Bett und Umverlegung kümmert, werde ich Rechtsmittel einsetzen. So setzte sich der Oberarzt schlichten mit dem anderen Krankenhaus in Verbindung und meine Mutter konnte am selben Tag um verlegt werden.
15) Das Campus Bejamin Franklin hat KEINEN Arztbrief sowie KEINEN Medikamentenplan zwecks Übergabe beigelegt.

Bloß nicht krank werden!

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Nie wieder!)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ärtze keine Zeit! Keine ausführliche Beratung!)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Hauptsache es wird operiert!)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Dreimannzimmer ohne Toilette und Dusche - unzumutbar!)
Pro:
nette Schwestern und Pfleger
Kontra:
Hygiene
Krankheitsbild:
Morbus Crohn - Ileozökalresektion
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Toiletten befinden sich auf dem Gang, diese werden mit Mann und Frau bis zu 6 Personen geteilt. Trotz zweimaliger Reinung am Tag durch Reinigungspersonal, muss man jedes Mal alles desinfizieren bevor man die Toilette benutzen will. Sind Keime bei anderen Patienten im Nachbarzimmer festgestellt worden, verlängert sich der Weg unter Umständen bis zu zwei/drei weiteren Zimmern auf dem Gang. Unzumutbar wenn man gerade operiert wurde und kaum laufen kann.
Essen für Darmkranke/operierte eine Katastrophe. Angerührter Kartoffelbrei und Tütensuppe wurde als Schonkost serviert. Das Pflegepersonal ist sehr kompetent und hilfsbereit, leider bräuchte man pro Schicht noch 3 Personen davon mehr. Wenn man betteln muss, dass man mal gewaschen wird ist eine Zumutung. Dass man sich vorher gut überlegen muss, wann klingeln ich, damit mir jemand zur Hilfe kommt, wenn ich zur Toilette will.Das Reinigungspersonal in der Woche ist sehr nett und sehr fleißig. Am Wochenende leider nur Ersatz der maximal 2 min putzen wollte/konnte, es wurden nicht mal die Griffe bzw. das Waschbecken wurde sauber gemacht. Die Toilette auf dem Gang stell ich mir dann lieber nicht vor. Ärzte kam nur morgens für ca.1-2 min zur Visite. Wenn man Glück hatte am Nachmittag nochmal. Am Wochenende war ein Arzt für Notaufnahme und Station zuständig.Man muss bis zu 7 Stunden bei akuten Beschwerden auf der Station warten bis irgendein Arzt kommt. Behandlungen werden nur schnell, ohne große Erklärung auch gegen den Willen des Patienten durchgeführt. Es kann nicht gesund sein rund um die Uhr Operationen durch zuführen. Meine erste geplante OP wurde anstelle von 10 Uhr um 19 Uhr durchgeführt. Die zweite OP eine Notop nach 6 Tagen um 23 Uhr. Wobei Beschwerden bereits 3 Tage nach der 1. OP auftraten und man eher hätte handeln müssen. Als Patient musste man sich selber darum kümmern dass man das richtige Medikament erhält. Was nicht aufgeschrieben wurde vom Stationsarzt, wird auch nicht ausgeteilt. Einen Tag gabs Antibiotika am anderen Tag nicht. Infusionen bei akuter Austrocknung (Durchfälle und Erbrechen) musste auch selber angefordert werden...Von para gelaufen Fusionen will ich gar nicht erst anfangen. Kompetente Nachbehandlung für MC nach OP Fehlanzeige. Habe mich nach 14 Tagen Marthyriums selbst entlassen.

Man kann nur flüchten!!!

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Da fällt mir nichts ein
Kontra:
Überfordertes und unmotiviertes Personal, unpersönlich. Kein Arzt auf der Station. Namen unbekannt lt. Pflegepersonal.
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Die Abteilung wirkt schon optisch sehr ungepflegt.
Das Pflegepersonal ist total überfordert. Man konnte mir ncht den Namen meines behandenden Arztes/Ärztin nennen. Originalzitat: "hier ist ein Kommen und gehen".Wir kennen die nicht. Hätte fast unzulängliche Blutdruckmedikamente bekommen. Kein Arzt erreichbar. also bekam ich die ganze Nacht nichst. Blutdruck deshalb 190/....... Das nach einem Schlaganfall. Es dauerte 10Min. bis die Schwester nach dem Klingeln kam. Die Schwester entschuldigte es damit, dass sie allein auf dwe Station sei und sie eine Praktikantin verabschiedete. Schlecht geführte Station. Auf eigenen Wunsch habe ich das Krankenhaus verlassen und mich in eine ordentliche Klinik begeben. Nie wieder Benjamin Franklin!!

Schreckliches Krankenhaus

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Parken
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Bauch OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Leider ist der Aufenthalt in diesem Krankenhaus einfach nur schrecklich. Die Zimmer sind absolut dreckig, die Krankenschwestern sind unfreundlich und arbeitsunwillig. Weiterhin kriegt man nie einen Arzt zu Gesicht. Visiten werden einfach ausgelassen. Absprachen werden nicht eingehalten.
Keine Planung der Gesamttherapie bzw. Vorgehensweise.
Toiletten und Duschen im Flur, die mit Besuchern geteilt werden!
Mehrfach wurde mir ein anderes Essen von einem anderen Patienten gebracht.

Die Charité wird ihrem Ruf auf Station 48A NICHT gerecht.

Intensivstation super! Station 30A katastrophal!!

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Klinik nicht empfehlenswert)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden (ausführliche Untersuchungen sehr positiv zu Bewerten)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (wenig Aufklärung und wenig Gespräche)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Renovierungsbedürftig!!!)
Pro:
Fürsorge in der Intensivstation
Kontra:
Station 30A
Krankheitsbild:
Herzinfarkt, Schrittmacher
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

1. Rettungsstelle:
Der erste Eindruck der Rettungsstelle ist nicht positiv. Die Hygiene in den Räumen, der Liegen und Geräten ist äußerst unbefriedigend. In einem Untersuchungsraum lagen blutverschmierte Kanülen auf dem Boden und benutzte Pflaster. Der Untersuchungsstuhl war extrem verdreckt und die Geräte hatten ebenfalls Blutspritzer. Ich war fassungslos und habe Fotos gemacht, um diesen Zustand festzuhalten. Ich habe den untersuchenden Arzt darauf angesprochen und dieser entschuldigte den Zustand lediglich, in dem er sagte, dass vor uns ein Notfall hier behandelt wurde und das Reinigungspersonal bereits Feierabend hat.

2. Intensivstation:
Ein durchweg positiver Eindruck. Sowohl die Räumlichkeiten als auch das Personal waren ohne jede Beanstandung. Die Fürsorge und aufmerksame Pflege des Personals ist wirklich einmalig gewesen. Auch bei Notfällen und Stress wurde stets freundlich geantwortet und jeder Mitarbeiter war mit Herz dabei und hatte ein Lächeln auf den Lippen. Herzlichen Dank dafür!!!

3. Station 30A:
Sowohl die Räumlichkeiten als auch das Personal (ausgenommen des Azubi's) durchweg eine Zumutung. Mal ganz davon abgesehen, dass die Einrichtung der Station in die Jahre gekommen ist, und das Mobiliar nicht wirklich einladend ist, wirkt alles sehr verdreckt und ungepflegt. Meine Mutter wurde von der Intensivstation auf diese Station verlegt und war fast auf sich allein gestellt. Hilfestellung und Unterstützung in der Pflege oder auch Dosierungsanleitung der Medikation fand nicht statt. Es herrscht ein sehr unhöflicher barscher Ton seitens des Pflegepersonals den Patienten gegenüber und ist absolut negativ zu bewerten. Ein sehr erschreckender und in der Tat trauriger Zustand dort, da das Personal anscheinend vergessen hat, dass es eventuell in Zukunft einmal in der gleichen Situation sein könnte. Keine der Schwestern ist mit Herz bei der Arbeit und bei den Patienten. Sehr schade und auf keinen Fall empfehlenswert!!

dankeschön für die schnelle hilfe

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin überwälltigt von der freundlich und fürsorglichkeit in der notaufnahme. sowas habe ich bisher noch nie erlebt...ich war schon öfter in kliniken stationär, aber bisher immer sehr unfreundlich behandelt. die charite und die anestellten in der notaufnahme sind sehr emphatisch und fürsorglich. sowas kannte ich vorher nicht...danke

Nur bedingt weiterzuempfehlen...

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Hilfreiches Therapie-Konzept (DBT)
Kontra:
unerfahren wirkende Therapeuten
Krankheitsbild:
Posttraumatische Belastungsstörung, Borderline-Persönlichkeitsstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Anfang des Jahres 2015 habe ich mich zur Dialektisch-Behavorialen Therapie angemeldet und nach kurzer Zeit einen Aufnahmetermin zur 2-wöchigen Diagnostik bekommen, welche dazu dienen sollte, das Krankheitsbild so genau wie möglich einschätzen zu können, (Verdachts-)Diagnosen zu bestätigen, zu korrigieren, etc.
Diese Maßnahme finde ich persönlich sehr hilfreich.
Nachdem ich die Diagnostik-Phase hinter mir hatte, bekam ich nach weiteren 2 Wochen direkt einen Aufnahmetermin zur DBT, welche verschiedene Bereiche des Skills-Trainings für Borderline-Patienten beinhaltet wie (Innere) Achtsamkeit, Stresstoleranz- und Sozialkompetenz-Training, Emotionsregulation, usw.
Einmal pro Woche hat man ein Einzelgespräch mit einem Therapeuten sowie ein Co-Gespräch mit jemandem vom Pflegepersonal der Station.
Im Großen und Ganzen kann ich nach meinem 12-wöchigen Aufenthalt sagen, dass die Therapie hilfreich für mich war, allerdings hatte ich bereits Vorerfahrungen durch jahrelange ambulante Psychotherapie, sodass die 12-wöchige stationäre DBT eher eine Art "Auffrischung"/Wiederholung war und eher der Stabilisierung für die Traumatherapie dienen sollte.
Das Pflegepersonal der Station ist mir vor allem in der Diagnostik sehr positiv aufgefallen. Größtenteils sehr freundlich und fürsorglich.
Die Psychologen/Therapeuten/Ärzte wirkten zum Teil noch relativ unerfahren, leicht überfordert und leider fühlte ich mich gerade in den Einzelgesprächen oft unverstanden. Es kam mehrmals zu spekulativen Theorien und Vorwürfen, mit denen ich mich gar nicht identifizieren konnte und ich mich rechtfertigen musste, was ich nicht gutheißen kann. Erst nach anstrengenden und langen Diskussionen konnten diese wieder richtiggestellt werden, weshalb ich große Schwierigkeiten hatte, eine Vertrauensbasis zum Therapeuten aufzubauen, welche natürlich die Grundlage für eine solch intensive Therapie darstellt.
Ich kann die Station 18 für Borderline und PTSD des CBF deshalb nur bedingt weiterempfehlen.

Nierenkolik mit anstehender Ohnmacht

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ärtze und allgemeines Personal mit Feingefühl
Kontra:
zu wenig Personal aufgrund Patientenaufkommen
Krankheitsbild:
Verdacht auf Niereninfekt / Nierenkolik
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vor vier Tagen Patient in der Notaufnahme. Nachdem ich feststellen musste das diese völlig überfüllt war, wurde mein Schmerz, meine Panik und meine Unruhe immer größer. Ich traf auf einen total hervorragenden Notfall Urologen der sich meiner total Not qualitativ, schnell und behilflich annahm. Trotz der erwähnen vielen Patienten wurde meine Diagnose schnell erstellt, schmerzlösend gelöst und ich war binnen kürzester Zeit erlöst von meinem teuflischen Schmerz.
Ich erstelle daher dieses Feedback um meinen Dank und auch Zufriedenheit zum Aufdruck zu bringen!

Danke an das Charité - Universitätsmedizin Berlin - Campus Benjamin Franklin

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Fachwissen, Ärtzliche Fähigkeiten, Freundlichkeit, Geborgenheit,
Kontra:
Krankheitsbild:
Sigmakarzinom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vom 03. bis 09.06.2015 stationär aufgenommen. Ich erhielt eine Sigmaresektion bei Sigmakarzinom (Entfernung eines Tumors aus dem Dickdarm). Ich kann nur sagen, ich bin von der Aufnahme bis zur Entlassung immer sehr gut behandelt und informiert worden. Der verantwortliche Professor und Direktor, Herr Kreis, der Chirurgie verdient wirklich meine Anerkennung und höchsten Respekt. Es ist unglaublich, wie einfühlsam und verständlich er seine Patienten informiert. Und er nimmt sich dafür wirklich Zeit. Auch alle anderen Ärzte, Schwestern und Krankenpfleger waren stets freundlich und überzeugten mich mit sehr gutem Fachwissen. Die Operation hätte nicht besser laufen können. Der Professor und sein Team haben beste Arbeit geleistet. Nun ist eine Chemo notwendig. Auch diese werde ich in der Charité -Campus Benjamin Franklin- durchführen lassen.

Wer körperliche gute Diagnostik erwartet, ist dort falsch

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
keine Zeit, keine vernünftige Anamnese, keine vernünftige Ursachenforschung, keine vernünftige Patientenkommunikation
Krankheitsbild:
Infektionen und körperliche Beschwerden unklarer Herkunft
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich war zur Diagnostikwoche auf der Psychosomatik.
ich kann nur abraten, da dort nur PSYCHODIAGNOSTIK und Psycho-standardprogramm gemacht wurde. Körperlich-Blut, Urin, EKG, Schmerzkonsil-das wars. Man kann getrost in eine andere Klinik oder psychiatrische Abteilung gehen die machen das besser (Anamnese, körperliche Untersuchung).
Die Kommunikation des Stationsarztes mit mir als Patienten war unter aller Sau. Er hat ganz langsam und versucht deeskalierend und betont sachlich zu sprechen-absolut fehl am platz und eine Frechheit.
Überheblich, der weder richtig erklärt, zuhört, noch eine vernünftige Aufnahmeuntersuchung oder anständige Anamnese macht-der keine anderen Doktoren zu Rate zieht, auch die Erklärungen kommen gar nicht oder unlogisch, auf Einwände oder Bitten wird nicht plausibel reagiert oder geantwortet. Man wird vom ärztlichen Personal behandelt wie ein Kind. Aber mit Tabletten zücken a'la Antidepressiva sind sie ganz schnell, obwohl die Ursache nicht klar ist.
Der Stationsarzt und die Oberärztin haben ein Problem mit selbstbewussten und aufgeklärten Patienten, die nicht alles widerspruchslos hinnehmen oder mitmachen.
Wer wegen körperlicher Beschwerden und deren Ursache hingeht oder Hausarzt hingeschickt wird, ist von Seiten der körperlichen Diagnostik dort nicht gut beraten. Patient als Massenware zum Belegen der Betten und abrechnen.

1 Kommentar

Sina1108 am 30.01.2016

Deine Aussagen sind typisch für psychisch kranke Patienten. Wer sich nicht helfen lassen will, dem kann auch nicht geholfen werden....

Drittweltzustand im Klinikum

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (gleichgültiges Personal)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (kann nicht beurteilt werden)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keine Problembehebung, gleichgültige Mitarbeiter)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (kann nicht beurteilt werden)
Pro:
Kontra:
kein positiver Eindruck bei Telefonzentrale, Abteilung, techn. Dienst
Krankheitsbild:
OP
Erfahrungsbericht:

Seit dem 04. Juni 2015 ist meine Schwester Patientin im Klinikum Steglitz. Bis heute 10. Juni 2015 ist jede Kontaktaufnahme fehlgeschlagen, weil das Telefon defekt ist. Angeblich ist eine Fehlermeldung erstellt worden, geschehen ist in einer Woche aber gar nichts.Das ist einer modernen Klinik unwürdig, eher Drittweltland-Niveau.Auch die anderen Bewertungen lassen nichts Gutes ahnen und ich bin daher sehr besorgt, dass wenigstens die medizinische Versorgung besser ist. Ich bin Schweizerin und hier bei uns würden solche Zustände nicht vorkommen, dass dem Patienten kein funktionierendes Telefon zur Verfügung steht.

3 Kommentare

joergi am 02.10.2015

Manchmal glaube ich, ich bin "im falschen Film"!! Einer Klinik einen solch vernichtenden Kommentar zu senden, weil das Telefon nicht funktioniert???
Das können Sie dem "Hotel Kempinski" zum Vorwurf machen!! Aber nicht einem Krankenhaus. Einfach nur gruselig, solche Kommentare mit solchen Begründungen!!

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Katastrophe

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
siehe oben
Krankheitsbild:
Rücken-OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

absolute Katastrophe dieses Krankenhaus! Das ist eine Abfertigungsfabrik, kein Krankenhaus: kein zuständiger Arzt, jeden Tag ein anderer Stationsarzt am Bett des Patienten, welcher Informationen zum Patienten auf einem Zettel notiert hatte, ansonsten aber keine Ahnung zum Zustand desselben hatte. Pflegepersonal total überfordert und daher absolut unfreundlich und unzugänglich. Patienten wegen Überfüllung derStation auf Kinderstation abgeschoben, 3 Bettzimmer ohne eigene Toilette, diese auf dem Gang gelegen wurde von jedem benutzt. Nie wieder ins Benjamin Franklin!

patient noch an 1.stelle

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 15   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (hier stimmt alles)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
bandscheibenvorfall hws
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Liege z.z. auf Station 42b und kann nur positives berichten. Nette Ärzte und Schwestern, hier wird man noch richtig betreut. Bin mit gemischten Gefühlen in die Klinik gegangen,nachdem ich soviel negatives gelesen habe. Hat sich zum Glück nicht bestätigt. Vielen Dank an das gesamte Team.

Station 2 b ist völlig ungeeignet für Krebspatienten

Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Beratung erfolgte nur durch ständiges Fragen und ständige Präsenz)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Schmerzlindernde Behandlung erfolgte nur durch ständiges Betteln durch denPatienten)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (furchtbare alte Zimmer, welche nicht einmal ein eigenes Bad besaßen und das bei Chemotherapiepatienten)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Krebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die onkologische Station 2b ist meiner Erfahrung nach überhaupt nicht zu empfehlen. Mein Vater lag 4 Wochen dort, ging mit höchstem Vertrauen in diese Klinik und wurde so enttäuscht, das er jegliches Vertrauen zu den Ärzten verloren hat. Auf dieser Station herrscht ärztlicher seits überhaupt keine Empathie für schwerstkranke Patienten. Bei Kritik reagieren die sehr jungen Ärzte schnippisch und arrogant. Ich frage mich woher sie dieses Selbstbewusstsein nehmen, aber die Frage erübrigt sich, wenn man den leitenden Oberarzt kennen gelernt hat. Eine Vorbildfunktion hat der leider nicht. Mein Vater entschied sich, zu Hause sterben zu wollen,leider waren die Ärzte persönlich beleidigt und wir mussten um eine schnelle Entlassung kämpfen. Dabei wurde mein Vater vom leitenden Oberarzt wie Luft behandelt, als ob er gar nicht anwesend wäre. Furchtbar. Nach langer Diskussion haben wir den Arzt dann doch überzeugen können und mein Vater wurde zum Sterben entlassen. Ich bin sehr enttäuscht ,das Mediziner nicht im Sinne des Patienten reagieren können, nur weil das persönliche Ego es nicht zulässt, das Patienten das komplette Vertauen verloren haben. Stationsassistenten maßen sich an, zu entscheiden, welcher Patient eine Suppe bekommt, das muss man sich mal vorstellen. Der Patient hat schon keinen Appetit durch die Chemotherapie und dann bekommt er nicht einmal eine Suppe. Unglaublich.

2 Kommentare

Maria421 am 08.03.2016

Hallo, Schnappi 2, für mich hört sich Ihr Bericht so an, als ob sie sich den Spruch zu Herzen nehmen müssten: Wie man in den Wald hinein ruft, so schallt es heraus. Es wäre schön, wenn Sie die Beschwerden nicht so allgemein hielten, nach dem Motto: Alle Pfleger und Ärzte sind blöd! Die Toiletten auf dem Gang finde ich auch eine Zumutung. Hoffentlich hat die Charite bald mehr Geld zur Behebung diese Missstandes.

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Einfach nur unterirdisch

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 1988   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ich wurde nicht beraten)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Gesund gekommen, krank entlassen.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Aufgeklärt wurde nicht der Patient, hauptsache irgendjemand unterschreibt)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (war damals sehr heruntergekommen. Mittlerweile wurde ja saniert.)
Pro:
nichts
Kontra:
Unehrlichkeit, keine Aufklärung des Patienten, falsche Aufklärung der Verwandschaft.
Krankheitsbild:
Phimose (wohl Fehldiagnose)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es ist schon etliche Jahre her, ich war damals 14 Jahre alt und musste leider die Erfahrung mahen, dass man wohl nur dann gesund ist, wenn man nie bei einem Arzt und untersucht wurde. Dann wurde ich untersucht und mir wurde dann eben ein Befund angedichtet. Angeblich hatte ich - bei schmerzfrei zurückziehbarer Vorhaut - eine "Phimose" (Vorhautverengung). Die gängige Definition ist, dass sich bei einer Phiose die VOrhaut entweder nicht oder nur unter Schmerzen über die Eichel zurückziehen lässt. Gut, meine Eltern haben das - leider - geschluckt, aber ich hatte kein Interesse daran, von dem untersuchenden Arzt operiert zu werden, da er mir schlicht unsympathisch war und ich auch keine Lust auf ein katholisches Krankenhaus hatte, in dem er über Belegbetten verfügte. Er hat lieber über mich gesprochen als mit mir. Mit mir hat er allerhöchstens 2 Sätze gewechselt, meinen Eltern jedoch den Eindruck vermittelt, ich habe schon fast Krebs. Er bot eine Alternative an, nämlich eine Operation im damaligen Klinikum Steglitz, dem jetzigen Campus Benjamin Franklin der Charite. Nun gut, es konnte ja nur besser werden, da bekomme ich dann wenigstens eine zweite Meinung. Nur deuten konnte ich nicht, denn natürlich stutzte der Arzt, als die Vorhaut zurückschiebbar war. Dies dokumentierte er nicht, sprach auch wieder nur über mich und nicht mit mir und die Einwilligungserklärung wurde nicht von mir, dem einwilligungsfähigen Patienten unterschrieben, sondern von meiner Mutter. Von möglichen spezifischen Konmplikationen war keine Rede, angeblich nur ein kleiner Schnitt. Eine "Phimose-Operation" eben. Dass es eine Beschneidung ist, davon kein Wort. Danach hätte ich angeblich keine Probleme mehr mit meinem Penis. Die hatte ich bis dahin auch nicht, nur nach der Operation, da konnte ich erstmal nicht mehr richtig urinieren. Und die Vorhaut fehlt mir, auch jahrzehnte später noch. Als Patient fühle ich mich nicht ernst genommen. So maulfaul, wie man zu mir war, so unfreundlich war man auch.

6 Kommentare

joergi am 02.10.2015

Ich glaube, es war ungefähr 1934 als ich in der Charité mit Entsetzen feststellen musste, dass die hygienischen Verhältnisse in keiner Weise mit den heutigen Verhältnissen zu vergleichen waren. (Ironie aus) Ich kann es nicht glauben, dass eine Klinik aufgrund der Verhältnisse vor X Jahren beurteilt wird. Was veranlasst jemanden wie Sie, Jahre später einen solchen "Auftritt" zu veranstalten??!!

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Tolle medizinische Leistung

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ärzte und Pflege
Kontra:
Küche
Krankheitsbild:
Magenkarzinom
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich hatte ein diffuses Magenkarzinom im Frühstadium durch Magenspiegelung erkannt.
Die perioperative Chemotherapie wurde in der Klinik für Gastroenterologie durchgeführt. Dabei hervorragende medinzinische Betreuung mit dem bestem Ergebnis - der Tumor war nicht mehr nachweisbar.
Die subtotale Gastrektonomie wurde laparoskopisch in der Klinik für Allgemein, Viszeral- & Gefäßchirurgie durchgeführt. Auch hier hervorragende medizinische Leistung mit bestem Ergebnis. Entlassung bereits 6 Tage nach OP.
Die Pflegeleistung war in beiden Stationen menschlich und sachlich ausgesprochen angenehm.
Die Küche ist zum abgewöhnen - alles nur vom billigsten und völlig geschmacklos - insgesamt eher gesundheitsschädigend als -fördernd.

Herzlos und Fallprämiendenker !!!!

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 1   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
akuter Bandscheibenvorfall
Erfahrungsbericht:

Nach einer CT das durch meinem Hausarzt veranlasst wurde, hat man einen schweren Bandscheibenvorfall festgestellt. Ich konnte vor Schmerzen weder stehen noch liegen und verlor unkonrolliert Urin. Aufgrund dessen riet mir mein Arzt mich in die Notfallaufnahme zu begeben.
Nach einigen Untersuchungen stand fest man wolle mich gleich am nächsten Tag operieren.
Ich wurde Stationär aufgenommen. Am gleichen Abend hatte ich das OP-Vorgespräch sowie auch das Gespräch mit dem Anästhesisten. Man gab mir für die Nacht Morphine, damit ich schmerzfrei schlafen konnte.
Am nächsten Morgen erschien der Oberarzt und machte alles wieder rückgängig, weil er so O-Ton an meinen jungfräulichen Rücken nicht ran möchte. Man würde dies mit Physio und Schmerztherapie schon wieder hinbekommen.
Starke Medikamente wie Morphine und Tropf ließen mich schmerzfrei schweben und so wurde ich auch nach 5 Tagen dann entlassen.
Als die Medikamente aufhörten zu wirken, hatte ich die gleichen Schmerzen , empfunden aber stärker, wieder.
Mein Hausarzt war erbost über das Verhalten des Arztes und schickte mich zu einem Notfalltermin zu einem anderen Neurochirurgen, der mich sofort und ohne Umschweife in eine andere Klinik einwies, dort wurde ich dann noch am selbigen Tag NOToperiert.

!!!!! unterlassene Hilfeleistung und Folgeschäden !!!!!
Nie wieder auf diese Station und zu diesem Arzt !!!

supernettes ,herzliches personal

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (topp)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (sehr kompetent)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (fachlich sehr gut)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (aufnahme dauerte drei stunden)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (sanierungsbedürftig)
Pro:
personl
Kontra:
altes,sanierungsbedürftiges gebäude
Krankheitsbild:
mittelohrentzündungsupe
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Gebäude leider etwas in die jahre gekommen,!fachlich gute ärzte , durch die bank supernettes, herliches und kompetentes pflegepersona!*** war vier tage stationär aufgenommen und hab mich rundum gut betreut gefühlt !!!!

Niemals wieder Charite

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
garniohts
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
Stimmlippenpolyp
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nie wieder Charite. Was einem hier als frisch operierten Patienten zugemutet wird, ist ja fast schon Körperverletzung. Da wird ein psychisch kranker Mensch aus Platzmangel in der HNO untergebracht! Das war es dann mit Ruhe nach der OP!!! Hier Komme, ich nicht mal mehr als Toter her.

1 Kommentar

Maria421 am 08.03.2016

Die Verlegung in die HNO Abteilung ist der einzige Grund für eine vernichtende Beurteilung einer ganzen Klinik?? Und gehört Ihre Erkrankung nicht sowieso in die HNO-Abteilung?

Unzufrieden

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Nagelpilz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin nicht zufrieden weil ich ständig was anderes von verschiedenen Ärzten gesagt wird.Leider sich auch welche unfreundlich nehmen ein nicht pünktlich ran,obwohl man ein Termin hat. Es zieht sich bis zur 1 Stunde hin. Man bekommt patzige antworten und die Behandlung ist auch nicht bei mir besser geworden. Darum werde ich dort nicht mehr hin gehen und mich weiter behandeln lassen!!!

1 Kommentar

Maria421 am 08.03.2016

Wenn ich Sie richtig verstehe, waren Sie nicht stationär aufgenommen? Bei Nagelpilz wäre das wohl auch sehr ungewöhnlich. Und auch bei freier Praxiswahl sind Ärzte unterschiedlicher Meinung, noch dazu bei unterschiedlichsten Behandlungsmöglichkeiten.

plötzliche Ohnmacht

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Versorgung
Kontra:
Krankheitsbild:
Synkope
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war aufgrund einer Synkope für 7 Stunden in der ersten Hilfe. Es wurden ausführlich Untersuchungen durchgeführt. Die Ärzte und das weitere medizinische Personal waren alle sehr nett. Alle strahlten eine Ruhe und Gelassenheit aus. Das bei dem hohen Patientenaufkommen. Die langen Wartezeiten zwischen den Untersuchungen haben sich gelohnt. Ich fühlte mich gut versorgt und beraten. Werde jederzeit wieder dorthin gehen. Der Vorteil ist auch, dass alles unter einem Dach ist.

Zeitverschwendung für alle Beteiligten

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden (Routine Eingriff)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
kurzfristige Terminfindung
Kontra:
Behandlung und Essen
Krankheitsbild:
Mandelentfernung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bei meinem ersten Besuch im BFK war ich positiv überrascht alle waren freundlich und vergleichsweise erlebte ich kürzere Wartezeiten als bei einer privaten Praxis.
Zwei Tage vor der Operation verbrachte ich 3 Stunden in dem Krankenhaus für Fragebögen und Voruntersuchungen die man in einer halben erledigen hätte können. Man wird von einer Station zur nächsten geschickt, weiß nicht ob man richtig ist, und alle die man um Auskunft bittet sind unter Zeitdruck.
Das hätte das erste Warnzeichen sollen.
Ich sollte am Operationstag um 7:30 morgens nüchtern erscheinen, was soweit kein Problem war, und wurde um 9:30 operiert. Die Frau neben mir sollte eine Probe des Kehlkopfes mit verdacht auf Krebs entnommen werden. Sie wartet im Gang der Station von 6:30 bis 13:00!

Nach der OP hatte ich eine 2 minütige Nachsorge und alles was der Arzt sagte war "Sieht gut aus". Danach drehte er sich um und ging. Mir wurde ein absolut ungenießbares Essen serviert, leider nicht identifizierbar und das ohne Schmerzmittel.

Am 1. Tag besuchte mich ein Arzt nur einmal und gab ähnlich viele Informationen wie am Tag davor. Die Dosierung meiner Schmerzmittel musste ich regelrecht erkämpfen. Niemand hatte Informationen, was z.B. Untersuchungszeitpunkte oder Essenszeitpunkte oder Medikamentendosen oder sonstigen Dingen.
und vorallem immer wenn man das Personal ansprach, hatte man das Gefühl man verschwendet ihre Zeit.
Es kamen im Durchschnitt 2 Krankenschwester aus 30 Patienten.

ambulante Erstuntersuchung in der MKG,Beschwerden im linken Oberkiefer

Mund/Kiefer-Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (der Arzt hat Recht.....)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Oberflächlich)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
nein
Kontra:
nein
Krankheitsbild:
Kiefernhöhle
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nie wieder, wegen Schmerzen in der Kiefernhöhle nach vielen Operationen.Es untersuchte mich ein überforderter Medizinstudent,der per Telefon einen erfahrenden Arzt rief.Der hörte sich kurz meine Geschichte an untersuchte mich kurz und sagte ohne ein aktuelles Röntgenbild zu machen HNO-Arzt und Nasentropfen würden reichen.Man hörte einen nicht richtig zu und viel ein ständig ins Wort.Auf meine Beschwerden wurde nicht richtig eingegangen,jeder Mensch ist anders und man kann nicht alles gleich setzen.Man hatte wenig Zeit,es ist eine Massenabfertigung und sowas nennt sich Charite ???? Ich würde es keinen weiter empfehlen. Traurig !!!!!!

1 Kommentar

Maria421 am 08.03.2016

Verstehe ich Sie richtig, Sie waren nicht in der Klinik, sondern lediglich in der Notaufnahme?

Eigentlich finde ich kaum Worte für das Chaos!

Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (wie am Fließband)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (es gibt gar keine Beratung)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Niemand hat Zeit)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (total unorganisiert)
Pro:
leider nichts!
Kontra:
Geht gar nicht!
Krankheitsbild:
Tumor im Kieferbereich
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Bruder war nach einer 13 stündigen OP geschlagene 8 Wochen im Krankenhaus. Ich kann nicht beurteilen, ob die Chirurgen ihre Arbeit gut gemacht haben, dazu fehlt mir natürlich als Laie das Wissen. Aber das Ganze danach, ob tägliche Bestrahlung vom Wohnsitz jedesmal ins Krankenhaus und die wöchentliche Chemo mit Aufenthalt dort...es war die Hölle!!!Die Stationen untereinander hatten keine ausreichenden Informationen, es ist Chaos angesagt. Patienten, die sich eh schon mit dem Krankheitsbild "Krebs" physisch und psychisch auseinandersetzen müssen, werden hier in keinster weise ermutigt oder motiviert. Die Krankenschwestern- u. pfleger sind wegen Personalmangel überfordert. Es gibt leider keine Zusammenarbeit mit den Bestrahlungsterminen und dem bestellten Fahrdienst. Was machen Patienten, die keine Angehörigen haben, die "Einspringen" können?
Hätten wir das vorher gewusst, hätten wir uns garantiert um ein anderes Krankenhaus bemüht!...doch es musste alles so sehr schnell gehen...

1 Kommentar

Maria421 am 08.03.2016

Aus eigener Erfahrung kann ich den Tipp geben: Mit dem Taxi zum Klinikum und zurück. Die Krankenkassen übernehmen die Kosten.

Chaos !!!!!

Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Patienten nebensächlich, Ärzte sind über die Patienten nicht ausreichend informiert.
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Eine Katastrophe! Unterbesetzt, unfreundlich, beinahe Überdosierung des Medikamentes, welche mit größter Wahrscheinlichkeit zum Tode des Patienten geführt hätte. Ärzte wirken wenig kompetent, haben nie eine Antwort auf eine Frage und reden Patienten vorzeitig Tod!

9 Jahre angst um mein Leben

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2006/14   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (fassungslos)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Arzt fragte mich wie er mir helfen soll.)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Qualität? gibt es dort nicht)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
dieses Krankenhaus hat es dennoch geschafft meine Tochter gesund und lebend auf die Welt zu holen.
Kontra:
sie haben mir 9 Jahre meines Lebens geraubt und mich bewusst durch die Hölle gehen lassen haben obwohl ich nach 6 Wochen wieder gesund gewesen sein könnte. unglaublich
Krankheitsbild:
Pseudotumor Cerebri
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

????? Es ist das schlimmste Krankenhaus was ich jemals kennen lernen musste. Erst heute bin ich wieder einmal fassungslos und unter Tränen aus diesem Krankenhaus gekommen. Fast 9 Jahre und jetzt immer noch haben die tollen Ärzte der Neurologie mich in dem Glauben gelassen eine Krankheit bekommen zu haben die mich jeder zeit so doll treffen kann das ich sofort an einem Hirnschlag sterben könnte. Heute aktuell haben sie mich trotz Diagnose festgestellt in diesem Krankenhaus hingestellt als wäre ich psychisch krank und völlig verwirrt. Fakt ist das ich mich selbst so sehr über diese Krankheit die nämlich gar keine ist belesen habe und nach 9 Jahren selbst zu der Erkenntnis gekommen bin das die Diagnose völlig falsch war und ich einfach eine Hormonstörung habe die gutartige Knoten in der Hirnanhangsdrüse verursacht für die (dann meist sehr stark) erhöhten Prolaktinwerte verantwortlich sind: Diese Knoten sind nicht gefährlich, können aber, wenn Sie wachsen, unter Umständen durch einen Druck auf den Sehnerv zu Sehproblemen führen und ich 9 Jahre meines Lebens so beeinträchtigt wurde und oft schwer krank war nur weil die Symptome alle identisch mit der festgestellten Krankheit waren obwohl eine einfache hormontherapie innerhalb von 6 Wochen alles hätte beheben können. Nun begebe ich mich in Behandlung beim Gynäkologen und bin mir jetzt schon sicher das ich danach wieder genau so gesund bin wie vor 9 Jahren. Ich kann mein Glück noch gar nicht fassen. Alle Frauen bei denen ein pseudotumor cerebri diagnostiziert wurde sollten mal mit einem Gynäkologen über eine hormonelle Störung sprechen und solch einen bluttest machen lassen.

3 Kommentare

uschi300988 am 05.12.2014

Fakt ist lumbalpunktionen haben mir Todes schmerzen verursacht und ich kann sagen nach 8 lumbalpunktionen in 7 Tagen und das in der Schwangerschaft diese Schmerzen nur nochmal ertragen zu können wenn ich wüsste das nur eine lumbalpunktion mein Leben retten könnte und meiner Tochter somit ihre Mama nicht nehmen muss. Nur für mein Kind und für nichts und niemanden mehr würde ich jemals wieder solche schmerzen und Qualen erleiden.

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Nie wieder dieses KH für Krebspatienten katastrophal

Hämatologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Krebs/Tumore
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das Krankenhaus ist auf keinen Fall weiter zu empfehlen.

Ärzte waren nicht für den Patienten da (für mich auch nicht) Fragen wurden ignoriert, außerdem unfreundlich.

Mein Bruder wurde dort vor einigen Tagen eingeliefert, Diagnose Krebs mit Metastasen (hatte er vorher schon) und nach 3 Tagen völlig unerwartet gestorben.Zumal er vorher in zwei anderen Krankenhäuser war und er dort gut behandelt wurde.

Im CBF konnte er nach zwei Tagen Aufenthalt nicht mehr reden und laufen, am dritten Tag ist er dann verstorben.

Kann mir das selber nicht erklären, bin sprachlos.

Fazit: Würde als Krebspatient, dieses KH meiden.

Vertrauenswürdig, falls erforderlich- jederzeit wieder!

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kompetente Behandlung durch meine Assistenzärztin Frau Dr.L. und dem Pflegepersonál
Kontra:
Krankheitsbild:
Kognitive Einbußen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Trotz kurzen Aufenthaltes mit einem Check der Blutwerte, Nervdurchfluß und Liquorentnahme kann ich über diese Fachklinik nur Gutes berichten. Etwas bedenklich schien mir die Entnahme des Hirnwassers zu sein. Aber die übrigens bezaubernde junge Assistenzärztin hat überaus souverän und sicher gewirkt, so daß ich nach der Belehrung über eventuelle Risiken überhaupt überhaupt keine Angst hatte, daß es Komplikationen geben könnte. Den Piekser habe ich kaum gemerkt! Saubere Arbeit! Der"Stubendurchgang" sprich Visite mit dem Oberarzt Professor Dr. med.H. mit großem Gefolge
war schon bemerkenswert. Als selbiger sich nach einigen krankheitsbedingten Unregelmäßigkeiten meinerseits noch mit mir über meinen ehemaligen Dozenten an der TU Dresden Prof.Dr.Ing. Fronius in den 60iger Jahren unterhielt, machte sich schnell ein beruhigendes Gefühl breit. Hier bist Du richtig! Danke dem gesamten klinischen Personal und auch dem sehr netten Pflege-und Servicepersonal. Ich war sehr gut im Zi.15 (Schlaganfall)untergebracht.

Ich konnte mich an einer ganzheitlichen umfassenden Diagnostik erfreuen

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Medizinische Behandlung
Kontra:
Hygienebedingungen
Krankheitsbild:
Chronisch - aktiviertes Dissstress Syndrom mit somatischen Beschwerden
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich befand mich für zwei Diagnostikwochen auf Station 46 B Diese Station gehört ebenfals zur Psychosomatik, ist aber räumlich distanziert. Was sowohl positive als auch negative Aspekte beinhaltete.

Das Pflegepersonal auf Station 46 B war sehr freundlich und emphatisch, was ich über eben diese von Station 34 leider nicht behaubten kann.

Denn ich musste mich, wenn ich Fragen zur Organisation oder zu meinen therapeutischen Terminen hatte, mit dem Pflegepersonal der Station 34 ausseinandersetzen und empfand sie als unfreundlich und dessinteressiert.

Negativ und Kotraproduktiv war für mich die Organisation in allen Bereichen und die Hygiene auch aufgrund der teilweise renovierungsbedürftigen Einrichtung auch das Teilen der sanitären Anlagen mit der dermatologischen Station war für mich nicht so angenehm.

Problematisch war für mich auch die Zuständigkeit der Ärzte und Psychotherapeuten.

Die Station 46B existiert erst seit einem Monat und wird gerade neu strukturiert. Darum muste ich mich in der Zeit mit 4 verschiedenen Stationsärzten ausseinandersetzen, was nicht so einfach war darunter war auch meine in der 2. Woche zuständigen Ärztin, welche ich als sehr kompetent und warmherzig empfand. Mit den Psychotherapeutinnen fühlte ich mich während der Einzelsitzungen wohl. Sie waren beide klar und zuverlässig allerdings hätte ich mir auch während der Visite, welche für mich leider auch sehr unregelmäßig stattfand, auch mehr Transperenz und Emphatie gewünscht.

Mein Resüme'

Der Schwerpunkt und das Ziel war in erster Linie die umfassende medizinische Diagnostik.
Und diess Ziel wurde zu meiner vollsten Zufriedenheit erfüllt. Der psychische Anspekt meiner Genesung wird erst in naher Zukunft behandelt.

Ich empfehle die Klinik wenn es um die medizinische Abklärung geht auf jeden Fall.

Not-OP, Darm-OPs und Chemotherapie - Fünf stationäre Aufenthalte

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Umsichtige Ärzte und freundliches Personal
Kontra:
Krankheitsbild:
Gastro, Darm-OP, Chemo-Therapie
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich hatte in den letzten 10 Monaten 5 stationäre Klinikaufenthalte in der Charité Benjamin Franklin. Und wurde vier Mal operiert. Meine Erfahrungen mit der Vor- und Nachsorge, sowie mit den Operationen selbst waren durchweg positiv.
Die OPs sind alle planmäßig verlaufen.
Das Personal war durchweg zuvorkommend und freundlich.
Ob man das Essen mag oder nicht, ist geschmackssache. Für Patienten, die lieber ihr eigenes Essen mitbringen, gibt es Mikrowellen, Kühlschränke und Toaster. Das Personal hilft mit Geschirr und Besteck aus.
Auf den zimmern sind Fernsehgeräte. Wen es z.B. beim lesen stört, wenn der Zimmernachbar TV guckt, dem empfehle ich eine Schirmmütze - diese verdeckt das Flimmern im Augenwinkel.

Ich kann die Charité Campus Benjamin Franklin durchweg empfehlen.

Nichtbehandlung

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Hat nicht stattgefunden)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Tumor
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Mann befindet sich wegen HNO -Tumor in strahlentherapeutischer Behandlung.Unter anderem sind wir an die Charite- Benjamin Franklin überwiesen worden , weil es dort eine HNO-Abteilung und Strahlentherapie gibt.
Die langen Fahrtzeiten mit Übelkeit und bedrohlichen Erbrechen ( durch Schluckstörung) nahmen wir in Kauf.
Leider mussten wir die Erfahrung machen ,das beide Abteilungen nicht zusammen arbeiten.
Bei starken Schmerzen im Ohr sollte nach Meinung der Strahlenärztin eine bakterielle Entzündung ausgeschlossen werden.
Die HNO Abteilung war nicht in der Lage eine einfache Untersuchung ohne eine Wartezeit von 3 Std zu ermöglichen. Leider ist es Patienten in schlechtem Allgemeinzustand,geschwächt, Ernährung über Sonde nicht möglich sich nach langer Fahrtzeit, Bestrahlung,Untersuchung ,Fahrtzeit 3 Std in eine Ambulanz zu setzen .
Lieber wäre es uns auch wenn es ginge ,dem Ablauf gerecht zu werden.

Somit waren wir gezwungen nach Nahrungsaufnahme -Ruhezeit und weiteren Transport in eine HNO-Praxis zufahren nachdem wir in einem Krankenhaus mit HNO-Abteilung waren .Was soll man dazu sagen?

Kompetent behandelt

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013/14   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Ärzteteam, Stomateam
Kontra:
Krankheitsbild:
Colitis Ulcerosa
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich komme aus Bayern und habe 4 Jahre mit Medikamenten versucht meine Krankheit in den Griff zu bekommen. Allerdings ist mir dies nicht gelungen und eine Operation war nach dem Abiturstress unausweichlich.
Ich hatte mich schon im Vorfeld bei verschiedenen in Frage kommenden Operateuren vorgestellt. Beim Chefarzt der Abdominalchirurgie im CBF hatte ich von Anfang an ein gutes Gefühl und eine breite Vertrauensbasis. Er und sein Team haben sich in einfühlsamen und informativen Gesprächen viel Zeit genommen, um mir die Angst vor den bevorstehenden Eingriffen zu nehmen.
Das war nicht in jedem Krankenhaus bisher der Fall.
Für meine Eltern war es wichtig, dass der Chefarzt bzw. der Leitende Oberarzt auch in schwierigen Phasen gut erreichbar war bzw. nach Operationen zurückgerufen hat.
Ich habe ihn während zweier mehrwöchiger Aufenthalte als zuverlässigen und strukturierten Arzt kennengelernt.
Alles in allem fühlte ich mich gut aufgehoben und kompetent behandelt.
Herausheben möchte ich auch noch die Mitarbeiter des Stomateams und des Schmerzdienstes, die mir in schwierigen Situationen zur Seite standen.

Schlecht organisiert

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 14   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
Nix
Kontra:
Nix
Krankheitsbild:
Mandelentfernung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ärzte gut aber die Schwestern und Pfleger sehr schlecht. Sehr sehr lange warte Zeiten und schlecht organisiert.

menschlich sehr zweifelhaft, Hilfe verweigert

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
sehr gute Beratung in der Ambulanz
Kontra:
unehrlicher Umgang mit den Patienten nicht auf Augenhöhe und wie im Mittelalter warten uf dem Flur
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Habe jetzt fast 1,5 Jahre benötigt um die stationäre Behandlung zu verarbeiten.
Wurde zur neurologischen Abklärung unklarer Beschwerden aufgenommen. Der Krankenkasse wurde akute Psychose gemeldet, das ist schon einmal sehr zweifelhaft, vor allem war die Aufnahme länger geplant.
Bei mir wurde dann im Zuge der Diagnostik eine Lumbalpunktion durchgeführt, wonach ich eine übliche Schwierigkeit mit extremen Kopfschmerzen und Hämatom in dem Bereich entwickelte.
Leider wurde mir darauf die übliche Hilfe verweigert, ich sollte mich gefälligst zur Visite im Flur wartend einfinden, bis ich zum Arzt vorgelassen werde. Aufstehen war mir aber unmöglich. Schmerzmedikamente wurden mir erst verweigert, ein Freund (selber Chefarzt Anästhesie) bestand dann auf einer Abklärung, da ich auch Taubheit in den Beinen entwickelte. Noch immer war die Stationärztin der Meinung ich solle mal endlich aufstehen.
Ich bin dann auf Drängen meines Freundes mit Schmerzmitteln und Koffein behandelt worden (was etwas LInderung brachte) und bekam noch einmal in der Rettungsstelle in Steglitz eine Untersuchung. Dort verordnete man mir für 10-14 Bettruhe oder so lange bis es besser ist. Schmerzmedis und Koffeein mit dem Hinweis das es in der Tat neurologische Auffälligkeiten gebe.
Bin dann mit dem Taxi aus der Rettungsstelle nach Hause, liegend!
Leider waren die menschlichen Reaktionen auf der Station unterirdisch. Eine übliche Folge nach Lumbalpunktion wurde mir als Simulation usw. als psychsiches Problem ausgelegt und vor allem die Hilfe verweigert. Auch psychische Schmerzen (so habe ich es gelernt) sollten sehr ernst genommen werden. Hier handelte es sich aber eindeutig um die Folge der Untersuchung.
Ich war so schockiert.
Schade
Im Nachhinein habe ich einen riesigen Sack von Lebenmittelunverträglichkeiten von Gluten bis ...

1 Kommentar

seroquel am 10.08.2017

Also wenn Dich das schon so geschafft hat, dann empfehle ich Dir mal einen Aufenthalt in der Geschlossenen. An der Charité fühlte ich mich nämlich zum ersten Mal wohl!!

Dieser Kommentar ist echt unmöglich. Typisch Borderline! Traurig, aber wahr. Und ich gebe das Borderline-Siegel, weil ich selbst einer bin.

Dir muss bewusst sein, dass andere Leute, die gerne an sich arbeiten wollen und nach Hilfe suchen, diese Adresse aufsuchen und vielleicht von Deinem Kommentar abgeschreckt werden!

Und als Borderliner ist man meist sehr verzweifelt und ist jeder Hilfe dankbar!! - Dein Kommentar spielt nur in die verfickte Verzweiflung rein und ich will nicht wissen, wie viele davon getriggert wurden!
Es gibt auch noch andere Leute neben Dir. Und die haben sogar ähnliche Probleme!

Ich kann Dich nicht verurteilen. Dein Kommentar ist ganz klar von Borderline beeinflusst. Hat mir nur wieder gezeigt, wie verdammt scheiße das ist. Danke.

helfen wo andere nicht heran gehen

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (wie in allen kliniken eben erforderlich)
Pro:
fachliche kompetenz
Kontra:
personalmangel
Krankheitsbild:
LWS, HWS,BWS -OP's
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich bin super zufrieden.bin in verschiedenen ebenen der gesamten wirbelsäule inzwischen 8x operiert worden(zum teil prothesen).fachlich kann man nichts negatives sagen,andere trauten sich nicht an meine katastrophale wirbelsäule heran,sie schon.pflegepersonal arg überfordert,aber immer bemüht und auf zack.was für mich auch sehr wichtig ist, dass ich ernst genommen wurde!! essen ist mir nicht wichtig,esse nicht und kann es nicht beurteilen.sauberkeit könnte ein wenig besser sein.ansonsten ist die abteilung nur zu empfehlen.ich bin ihnen sehr dankbar!

ich würde es nicht glauben

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden (Chaos)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Zunächst kurzer Kommentar zur NOTFALLAUFNAHME/Rettungsstelle:

Ich kann nichts anderes mitteilen: meine Mutter wäre in der Notfallaufnahme/Rettungsstelle praktisch im Krankenhaus umgebracht worden, um es ganz krass zu sagen: Am Ende wäre es wirklich MORD gewesen, aber der Reihe nach:

Meine Mutter wurde komplett dehydriert und abgemagert - aufgrund von Essstörungen - in das BFKH eingeliefert. Morgens um 08.00 wurde sie zuhause durch die Mitarbeiter der 112 abgeholt. Mehrmalige Nachfragen am Tage, auf welche Station meine Mutter gebracht worden wäre, ergaben kein Ergebnis. Also abends nach 19.00 Uhr nach der Arbeit ab ins Krankenhaus. Da lag meine Mutter seit 11 Stunden (!) im BFKH, allein in einem Nachthemd und einem Bademantel und kein Mitarbeiter war auf die Idee gekommen, sie an den Tropf zu hängen bzw. ihr Essen oder Trinken zu geben, hinzu kommt, dass sie den ganzen Tag, die gesamten 11 Stunden auf den zugigen Fluren des KH gestanden hat, was letztendlich zu einer schweren Erkältung führte.

Ich würde meine eigenen Ausführungen nicht glauben, wenn ich es nicht mit eigenen Augen erlebt/gesehen hätte, UNTERIRDISCH, das war die Vorstufe zu einem Mord! Mitten im KH, mitten in Deutschland

Abends gegen 20.00 Uhr kam dann ein Arzt auf der Rettungsstellen auf die grandiose Idee, meine Mutter an einen Tropf zu hängen - unglaublich!!!!

Bis 23.00 Uhr wurde mir dann immer wieder von den Ärzten mitgeteilt, dass völlig unklar sei, ob meine Mutter "stationär" aufgenommen wird; ich dachte ich habe einen Hörsturz. Meine Mutter war dem Tode näher als dem Leben .... unfassbar.

Gegen 23.00 Uhr habe ich dann selbst das KH verlassen, meine Mutter teilte mit, dass man bis morgens um 3.00 Uhr (also mithin nach Einlieferung insgesamt 19 Stunden) an ihr rumgedoktert hätte, wohl weißlich ohne Essen, ohne Trinken weiterhin, mit einer ganz, ganz dünnen Decke ....

Wenn mir jemand dieses Procedere beschrieben hätte, hätte ich vermutet, so etwas gibt es nur in Indien ... nein, mitten in BERLIN!!!

Über die Neurologische Station selbst, auf die sie dann gekommen ist, kann ich nur Gutes berichteten, sehr freundliches Personal, eine unglaublich emsige und motivierte Dr. Ehlen - 1000 Dank auf diesem Wege!!!!

Ich meine, das KH ist abgenuckelt und alt, Hygiene ist gewöhnungsbedürftig .... aber ich hatte keine Wahl ...

1 Kommentar

EngelbertDiegmann am 11.11.2018

"Meine Mutter wurde komplett dehydriert und abgemagert - aufgrund von Essstörungen - in das BFKH eingeliefert. Morgens um 08.00 wurde sie zuhause durch die Mitarbeiter der 112 abgeholt."


Sagen Sie mal,

wie ist denn Ihre Mutter in diesen schlimmen Zustand gekommen?

Wo waren Sie denn da? Was sind Sie für ein Kind?

Sie werfen der Klinik Mord vor - und Ihre Mutter verhungert und verdurstet während Sie Ihr Leben leben. Erst wenn dann das Krankenhaus die Sorgfalt erbringt, die Sie ganz offensichtlich nicht erbracht haben, dann echauffieren Sie sich auch noch.

Fällt Ihnen das nicht auf wie bizarr das alles ist, was Sie hier schreiben? Ihre Mutter ist wegen Ihrer unterlassenen Fürsorge beinahe gestorben. Das ist die Wahrheit.

Ich wäre fast gegangen.

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Der Fisch stinkt vom Kopf, der Herr Prof hat wohl die ganze Atmosphäre nicht im Griff)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Eingriff komplikationslos gelaufen.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Hier hat man den Eindruck, das die Menschen nebensächlich sind, nur der "Fall" wird behandelt.)
Pro:
Das Pflegepersonal war nett
Kontra:
Das Pflegepersonal kannte den Oberarzt nicht, der den Eingriff machen sollte!
Krankheitsbild:
Vorhofflimmern
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich würde in diese Klinik kein zweites Mal gehen. Hatte einen Termin für eine Ablation. Vierundzwanzig Stunden vorher hat man mir gesagt, das der Arzt mit dem ich einen festen Termin für diesen Eingriff abgemacht hatte, keine Ablationen machen würde! Meine behandelnde Internistin war entsetzt, als ich sie am Tag des Eingriffes anrief. Hab den ganzen Tag nüchtern gewartet, bis ich dann am Nachmittag in den Behandlungsraum gebracht wurde. Ich bin fast erfroren.Ich begreife nicht, warum dieser große Raum die Temperatur eines Eisschrankes hatte. Vorher waren diverse Untersuchungen, durchgeführt von Menschen die sich weder vorgestellt hatten, noch sonst mit mir kommunizierten.
Die Kardioechografie würde trotz Vorhofflimmerns durchgeführt, obwohl die Ärztin oder wer immer das war meinte, die Untersuchung hätte sie nicht gemacht, wenn sie gewußt hätte, das ich Vorhofflimmern im Moment habe! Wahrscheinlich sollte die Untersuchung abgerechnet werden. Ob das sinnvoll war, hat sie ja selbst in Frage gestellt.
Als ich nach dem Arzt, dessentwegen ich in diese Klinik gegangen bin, fragte, hat mir das Pflegepersonal doch tatsächlich gesagt, sie würden ihn nicht kennen und die Stationsärztin hat behauptet, er würde keine Ablationen machen!
Dann hat er den Eingriff doch noch vorgenommen. Medizinisch kann ich nichts gegen das Personal sagen, aber menschlich ist das dort eine absolute Katastrophe! In dem Zweibettzimmer kamen in drei Tagen drei verschiedene Patientinnen, deren private Situation für sich sprach und es in meinen Augen kein Wunder war, das diese Frauen Probleme mit dem Herzen hatten. Ein bisschen Psychologie hätte hier nicht geschadet! Stattdessen würden Tabletten gereicht. Und Herzkatheteruntersuchungen durchgeführt, ob sinnvoll oder nicht. Da ich kaum was gegessen habe, kann ich das Essen nicht wirklich beurteilen. Der Hubschrauberlandeplatz in der Nähe macht so einen Krach, das man das Fenster nicht öffnen konnte, da ununterbrochen gelandet oder gestartet wird.

1 Kommentar

MG2108 am 31.12.2014

Die Temperatur des Behandlungsraumes hat mich auch einmal erschreckt, muss aber leider sein weil die Geräte ständige Kühlung benötigen.
Wie gut, dass Sie erwähnen – in Ihren Augen sprachen die privaten Situationen dafür, dass es kein Wunder sei, dass Krankenzimmer-Mitbewohner Herzprobleme hatten. Diese Beurteilung sollten Sie dennoch in Zukunft den Ärzten überlassen. Und Schwestern sind nicht psychologisch für Gespräche ausgebildet noch sollten sie diese Gespräche führen.
Mich hat der Hubschrauberlandeplatz während meiner 3 maligen Aufenthalte auf der Kardiologie nie gestört. Im Gegenteil, ich habe bei jedem Start gedacht wie gut, dass Berlin diese Möglichkeiten hat, wie bedauerlich, dass ein Mensch um sein Leben kämpfen muss. Zum medizinischen Ablauf kann ich zu Ihrer Beschwerde nichts sagen, bin nur ein Patient. Ihr aus jeder Zeile sprechender Frust tut mir aber Leid, das tut einer Genesung auch nicht gut.

Medizinisch top, Zustand der Klinik Flop

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Medizinische Betreuung/Betreuung durch Pflegepersonal
Kontra:
Essen, baulicher Zustand der Klinik
Krankheitsbild:
Bandscheibenprothesen-OP in der HWS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Von meinem Orthopäden wurde ich in die Wirbelsäulensprechstunde verwiesen.
Dort wurde ich genauestens untersucht. Ich erhielt eine ausführliche Aufklärung über die bevorstehende Operation.
Die stationäre Aufnahme klappte reibungslos.
Über den Zustand der Klinik war ich allerdings schockiert und ich hatte noch Glück, da ich in einem 2-Bett-Zimmer mit EIGENER Toilette und EIGENER Dusche landete.
Die OP verlief komplikationslos und jeden Morgen war Visite, die zwar im Beisein von Studenten stattfand, aber stets kompetent und freundlich ablief.
Medizinisch fühlte ich mich super versorgt.
Auch das Pflegepersonal war trotz der hohen Menge der zu betreuenden Patienten überaus freundlich und hilfsbereit, auch nachts!
Absolut furchtbar war allerdings das Essen. So etwas habe ich noch nie erlebt.
Und auch die Baulichkeiten und der Zustand des Krankenhauses sind furchtbar.


Sonst kann ich nur sagen: "Wie man als Patient in den Wald hineinruft, so schallt es auch von den Ärzten/dem Pflegepersonal hinaus"!

alles gut

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
betreuender Arzt und Pflegepersonal sehr hilfsbereit und nett.
Kontra:
Sauberkeit nicht ok.
Krankheitsbild:
Nierenkarzinom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach einer Gallenkolik wurde ich in der ersten Hilfe untersucht. Es wurden 2 große Gallensteine festgestellt. Der untersuchende Arzt hat dann noch durch Zufall unregelmäßigkeiten an der rechten !!! Niere festgestellt und mich zur weiteren Abklärung gebeten, ein CT machen zu lassen.
Volltreffer Nierenkarzinom.
Ich wurde in der Urologie sehr gut über die verschiedenen Möglichkeiten informiert und habe mich zu einer Nierenteilresektion entschieden.
Im April 2013 wurde mir dann ein Teil der Niere entfernt.
Die OP verlief erfolgreich und auch die weitere Betreuung war sehr gut.
Kann ich nur weiter empfehlen.

NIE WIEDER

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
kleiner "Park" (winzig aber schön), die ruhige Lage
Kontra:
das Essen eine reine Katastrophe, Schädlinge im Bad und Toilette, Defekte Duschen, überlaufende Toiletten, ziemlich heruntergewirtschaftet
Krankheitsbild:
Trauma & Borderline
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war zur 14-tägigen Diagnostik auf Station 5. Mein Psychiater und andere Kliniken (Überweisung und Arztbriefe) empfahlen dringend eine stationäre Trauma Behandlung. In den ersten 6 Tagen geschah überhaupt nichts, kein einziges Gespräch bezüglich der Hauptproblematik. Die Assistenzärztin Frau B. sollte ruhig noch ein paar Semester Psychologie ans Studium anhängen und mal einen Rhetorikkurs besuchen. In der zweiten Woche wurde dann endlich angefangen um mir dann nach zwei Wochen zu sagen, dass ich es mal ambulant probieren soll. Völlig aufgelöst, aufgewühlt und mit meinem Problem alleine gelassen wurde ich dann entlassen. Am nächsten Tag musste ich mich dann in eine andere Psychiatrie einweisen lassen.

1 Kommentar

Aydim am 08.05.2014

Mein Kommentar bezieht sich auf

Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie
Eschenallee 3
14050 Berlin.

Krank rein - noch mehr krank raus

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 03.2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
Diagnostik und ärztlicher Eingriff ok.
Kontra:
absolut unsaubere krankmachende hygienische Verhältnisse desinteressiertes inkompetentes (Leih-)Personal
Krankheitsbild:
Vorhofflimmern mit Koronararterienverengung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Als Notfall mit Vorhofflimmern um 20oo eingeliefert.
Nach "nur" 4 Stunden , auf die Überwachungsstation.
Sicherung der Diagnose und Herzkatheter am nächsten Tag, zwei Stents gesetzt, einer muss noch (wg. 2 Gefäß Strategie) Termin dafür wurde 3x verschoben! Dann bekam ich einen -vermeidbaren- MRSA Infekt - 3wochen max. Antibiotika 5 versch. Präparate ! Entlassung in die ReHa, danach soll der nächste, dringend erforderliche Stent gesetzt werden, aber wo?
In diese unsaubere, krankmachende Klinik möchte ich nicht mehr, zumal die Pflege durch unqualifizierte Kräfte auch nicht angenehm war.
Ganz schlimm die Verpflegung.
Ich stelle wirklich keine hohen Ansprüche - eben weil man krank ist -da gibt es wichtigeres.
Abendbrot z.B. war kalt, pappig und feucht.
Mittagessen eher eine Lotterie mal ging es, mal abscheulich.
Der Frühstückskaffee wurde durch anreichern eines chem Konzentrats mit heissem Wasser aus Wasserleitung mit Legionellenbefall hergestellt. Noch Fragen zum Geschmack?
Charitè was ist aus dir geworden -
Kassenpatient lauf um dein Leben reiche Russin sei willkommen

Fabrikklinik mit schlechter Organisation

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Beratung/info nur bei hartnäckigem Nachfragen)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Gastrologische Untersuchungen ok, aber Kanüle fehlerhaft gelegt)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Patient im Flur vergessen, mangelhafte Abstimmung/Kommunikation, Entlassungspapiere unvollständig)
Pro:
Pfleger und Praktikanten freundlich und hilfsbereit
Kontra:
Unorganisiert, unpersönlich, medizinische Auskünfte nur nach hartnäckigem Nachfragen
Krankheitsbild:
Blutarmut, Eisenmangel
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unorganisierter Ablauf, wechselnde Ärzte kennen Krankheitsverlauf, Untersuchungsergebnisse und Behandlungsablauf nicht bzw. können keine Auskunft geben. Atmosphärisch dringend verbesserungswürdig, Baulichkeiten sind schon sehr in die Jahre gekommen.

Charité Diagnostik - ein Juwel für Berlin

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Kaum zu übertreffen)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Vielseitig und kompetent)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Verständnisvoll, geduldig und kompetent
Kontra:
Renovierungsbedurftig
Krankheitsbild:
Schmerzen nach Kopfverletzung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war als Schmerzpatient auf der Station 34. nach 7 Monaten hilflosem ausgeliefert gewesen sein bedauere ich es, nich schon früher hier her zu kommen.
Als ich ankam wurde ich sehr freundlich begrüßt und auf mein Zimmer begleitet. Nun hatte ich auch Glück, mit 2 sehr freundlichen Mitpatienten das Zimmer teilen zu müssen. In der einen Woche, die ich zur Diagnostik und Medikamenten-Einstellung da war, bin ich buchstäblich auf den Kopf gestellt worden. Ärzte verschiedenster Fachrichtungen, Psychologen und Therapeuten gaben ihr bestes. Was die Stationsärzte mit ihrem Wissen nicht abdecken konnten, wurde über Konzilien eingefordert. Ich bin freundlich und gut behandelt und vorallem mit meinen Beschwerden ernst genommen worden.
Einzig das essen ist eine Schelte wert.
Ich bedanke mich bei den Verhandlern und pflegenden und freue mich, dass Berlin eine solche wunderbare Einrichtung hat.

Hoffnungslose Fälle gibt es hier nicht!

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Absolute Spinalkanalstenose LWS, Osteochondrose LWS, Arthrose usw.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann nur für die Station 42B sprechen, sowie für die Behandlung und Betreuung. Als erstes möchte ich mich bei allen Beteiligten bedanken, den Ärzten der OP und natürlich dem restlichen OP Team, der Oberärztin der Station sowie den Schwestern, Therapeuten und allen weiteren Mitarbeitern, die alle freundlich, hilfsbereit und zu jeder Zeit für mich da waren.

Die Ergebnisse der OP sind sagenhaft und machen mich nicht nur glücklich, sondern sie nahmen mir starke Schmerzen und geben mir wieder Kraft.

Noch mal Riesen dank an alle beteiligten.

Mit freundlichen Grüßen
Miroslaw K.

Immer wieder gerne.. ;-)

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (freundliche und menschliche Atmosphäre)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (sachlich, kompetent, verständlich)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (erfolgreiche OP bwz. Therapie)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (kurzfriste Terminvergabe für Ambulanz bzw. stationären Aufenthalt)
Pro:
schnelle und richtige Diagnose, erfolgreiche Therapie
Kontra:
auf die Pflege der sanitären Einrichtungen könnte mehr Sorgfalt gelegt werden..
Krankheitsbild:
Colitis ulcerosa
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine positiven Erfahrungen im CBF gelten für insgesamt 3 Aufenthalte, zuletzt vom 27.01. bis 12.02.14.
Bei der Untersuchung während eines ambulanten Termines wurde eine blind endende Fistel im Enddarmbereich entdeckt. Ich war froh, eine Diagnose zu haben, war das Problem doch während eines stationären Aufenthaltes in einer anderen Klinik trotz MRT und mehrmaliger Pouchoskopie (Darmspiegelung) nicht erkannt worden.
Die Problematik sowie die Vorgehensweise (OP) wurde uns von dem mich behandelnden Professor sachlich und gut verständlich erklärt. Ein OP-Termin wurde bereits für die darauf folgende Woche vereinbart und ist gut verlaufen, zwei weitere chirurgische Eingriffe der Folgetherapie nach einigen Tagen ebenso.
Auch diesmal habe ich mich bei dem mich behandelnden Professor und seinem Team sehr gut aufgehoben gefühlt. Eine zweite Visite am Nachmittag gab mir Sicherheit etwaige Fragen die sich im Laufe des Tages ergaben, stellen zu können. Ansonsten hatte ich den Eindruck dass die Kommunikation "hinter den Kulissen" gut funktioniert.
Als wohltuend empfand ich auch das freundliche und ungewohnt menschliche Auftreten der Mitarbeiter das sich durch sämtliche Abteilungen zieht, beginnend im Sekretariat, über die Helferinnen in der ambulanten Chirurgie, die trotz "Routine" in der Lage sind sich in den Patienten und dessen zum Teil etwas unangenehme und peinliche Situation während der Untersuchungen hinheinzuversetzen.
Auch das Pflegepersonal auf Station hat immer vesucht mir das Leben so angenehm wie möglich zu machen, ich empfand die Freundlichkeit und Menschlichkeit als sehr wichtig und wohltuend, da ich aufgrund von Ängsten und z.T. Schmerzen ziemlich dünnhäutig war.
Zuletzt die Heimreise in meine süddeutsche Heimat duch den Charité-Krankentransport war von Stationsleitung und Ärzten perfekt organisiert worden.

Rettung mit Folgen

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Fachliche Kompetenz und medizinische Versorgung
Kontra:
mangelhaftes Hygieneverhalten
Krankheitsbild:
Nierenversagen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Schwer krank wurde mein Vater am 31.12.2013 in das Bejamin Franklin Krankenhaus eingeliefert. Sein Zutand verschlechterte sich rapide und er wurde auf die Intensivstation für Herz und Nieren verlegt. Mehr als eine Woche kämpften die Ärzte und das Pflegepersonal um sein Leben, mit Erfolg. An dieser Stelle möchte ich mich für die stets freundliche, umsichtige und fachlich äußerst kompetente Behandlung meines Vaters bedanken. Auch ich als Angehörige wurde gut behandelt und meine Fragen wurden stets beantwortet.
Bei allem Respekt vor der Leistung der Mitarbeiter der ITS gibt es doch einen Kritikpunkt. Mir fiel während der gesamten Zeit das dürtige Hygieneverhalten des Personals auf. Trotz des Hinweises am Bett der vier Patienten " Kittelpflege", trat das Personal ohne Kittel an die Patienten heran und auch Besucher wurden nicht zum Tragen der Kittel, der Handschuhe und des Mundschutzes aufgefordert. Dieser leichtfertige Umgang hatte zur Folge, das mein Vater an dem MRSA Keim erkrankte und an einem weiteren Keim in der Lunge. Schade:-( Dadurch liegt mein Vater immernoch in der Klinik, was in seinem hohen Lebensalter nicht förderlich ist.

Dennoch meine Hochachtung vor der Leistung der Äzte und dem Pflegepersonal.

Medizinisch ok, Essen naja und Bett (durchgelegene Matratzen und "zerfleddertes ausgeflocktes Kissen"

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 13/14   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Medizinische versorgung
Kontra:
oben schon beschrieben
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

OP vor ca. 17 Jahren 2 mal Bandscheibe L5/s1 und 2013 und 2014 Karpaltunnelsyndron OP beide Hände.

Chaotische Organisation

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Augen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
die Müh(l)en der Ärzte und des Pflegepersonals
Kontra:
Kommunikation der Patientendaten
Krankheitsbild:
Grauer Star und Glaukom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es geht hier nicht um eine Kritik an der rein medizinischen Betreuung und nicht um Zweifel an der fachlichen Qualität bzw. Qualifikation. Es geht um die Organisation und den Umgang mit Patienten: Die Arbeitsatmosphäre innerhalb des Mitarbeiter-Teams macht einen überaus schlechten Eindruck. Es scheint, als wisse die rechte Hand nicht, was die linke tut. Die Dokumentation der Patientendaten und die Kommunikation zwischen den datenführenden Stellen sind unzureichend bis chaotisch. Es werden immer wieder die selben Fragen gestellt, obwohl eigentlich schon alles dokumentiert sein müsste. Die Patienten werden mit Fragen belastet, deren Antworten aus der Dokumentation hervorgehen müssten. Die Kommunikationswege sollten unbedingt in Ordnung gebracht werden! Hier findet eine grobe Geld- und Energieverschwendung statt. Nicht nur die Patienten, auch sämtliche Mitarbeiter sind überlastet und frustiert.

1 Kommentar

FranzFloßfeder am 30.12.2013

Das kann ich nur bestätigen. Allerdings eingeschränkt auf die Neurologie im Benjamin Franklin.
Wer schaut sich eigentlich die Leitung dieser Abteilung an, wo wird darüber diskutiert und wer traut sich in diesem Verein den Mund aufzumachen? Geht es nur um Machtgerangel innerhalb der Uni? Ein guter Facharzt macht noch lange keine gute Leitung aus. Im Gegenteil. Dieses Chefarztgetue ist zum Kotzen.

verseucht,Misere

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Gastrologie
  |  berichtet als Klinikmitarbeiter   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Ich habe nur einen Tag dort ausgehalten.
Die Richtlinien der Hygiene werden von der Pflegepersonal überhaupt nicht angehalten....dort liegen genug Patienten mit MRSA...

Nie wieder

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Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
das Pflegepersonal der Kinderstation
Kontra:
Visite
Krankheitsbild:
Mandelentfernung, Paukenröhrchen und Polypen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Op meines Sohnes (3) ist eigentlich gut gelaufen. Die Visiten waren aber der Lacher. Die Ärzte haben mir alle was anderes erzählt was überhaupt jetzt gemacht wurde. Die Kinderstation die eigentlich keine ist kann man total vergessen und von Sauberkeit und Hygiene war leider auch keine Spur. Die Schwestern waren allerdings alle sehr nett und lieb zu dem Kleinen . Auch waren sie sehr bemüht mir meine Fragen zu beantworten und mir meine Ängste zu nehmen.

Schlechte ärztliche Betreuung

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Lungenheilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Das Essen war in Ordnung
Kontra:
Krankheitsbild:
COPD
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Station 30A, laut, 1 Dusche für mehr als 25 Patienten. Übereifriger Ass-Arzt, Bronchoskopie wude 2x angesetzt, nicht ausgeführt, man sah dann keine Veranlassung mehr.Dafür in 4 Wochen neuer Termin für CT-Kontrolle und nicht-invasive Heimbeatmung. Jetzt Sauerstofflangzeittherapie für zu Hause verordnet. Im Entlassungsbrief deutlich erwähnt, dass alles genau mit mir besprochen wurde, nichts dergleichen ist wahr, außer dass man mir im Krankenhauskorridor mal eben sagen musste, dass ich nicht mehr lange leben werde. Toll. Und wie ist die Diagnose dafür? Jedenfalls gehts mir gut, auch ohne die verschriebene Sauerstofftherapie. Ich werde mich mal in 10 Jahren wieder vorstellen. Ansonsten nie wieder Benjamin Franklin. Oberärztin später in der Ambulanz kennengelernt. Ist wirklich erfahren und sehr nett. Wäre nett gewesen, sie bei meinem Krankenhausaufenthalt gesehen und mit ihr gesprochen zu haben.

5 Kommentare

Domenic am 15.04.2014

Möchte mich als lebend melden, denn die Prognose, ich lebe nicht mehr lange, ist nach einem Jahr nicht eingetreten. Mir geht's gut ohne Sauerstoff und nicht-invasive Heimbeatmung. Melde mich wieder!

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Kompetente und sehr freundliche Betreuung

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Thoraxchirurgie + Herz
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Sehr gute Fachkompetenz und freundliches Pflegepersonal
Kontra:
Lange Wartezeiten in der Notaufnahme
Krankheitsbild:
Gallen OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr kompetentes Fachpersonal, extrem freundlich und patientenorientiert. Sehr gute und für den Patienten beruhigende Beratung bzw. Erklärungen der auszuführenden Vorgänge. Einziges Manko sind die Wartezeiten in der Notaufnahme, die durch akute Notfälle entstehen.

Enttäuschung pur!!!

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Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
-
Kontra:
zuviel, um es hier niederzuschreiben
Krankheitsbild:
Lyme-Borreliose (2.oder 3. Stadium)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Pfeif auf staatliche finanzielle Förderung, wenn die Ergebnisse dennoch nicht stimmen. Da erzähle ich: ELISA-Tests sind sehr unzuverlässig, nur 20% hoch ist die Trefferquote auf Befund von Borrelien und da erzählt man mir, es wurde aber 5x getestet (aus einer Blutprobe)!. 5 x 0 ergibt aber trotzdem 0!!! Also nochmal woanders testen lassen, weil ich ja weiß, dass Borrelien nicht mehr aus dem Körper zu elemenieren sind, Symtome nur zu lindern. Interessant das man dort einen positiven Befund erhielt und der war sogar grenzwertig hoch. Glaubt mir, mit meiner Scheißkrankheit habe ich mich schon Nächtelang auseinander gesetzt! Und weil die Symtome einer MS sehr ähnlich sind, sagt man einfach es ist MS. Toller Befund. Also ich pfeife größtenteils hierzulande mittlerweile auf die Schulmedizin! Alles nur eine Geldsache hier. Und eines stimmt: Geld stinkt!

2 Kommentare

joergi am 24.09.2013

Ich schlage vor, Sie behandeln sich selbst. Sie wissen eh bereits alles und sparen dabei eine Menge Geld. Ich gehe mal davon aus, dass es dann auch nicht mehr stinkt!

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Perfekte OP, perfekter Aufenthalt

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Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Perfekter Aufenthalt von Aufnahme bis Entlassung)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr ausführlich)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (OP durch Prof. Martin E. Kreis)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr freundlich und zuvorkommend)
Pro:
Erstklassige Arzt- und Pflegeleistung
Kontra:
keine
Krankheitsbild:
Adenocarcinom - Darm
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war vom 8.7.2013 bis 17.7.2013 wegen einer Darmkrebs-OP stationär in der Charité, Benjamin Franklin untergebracht. Ich würde jederzeit wieder in dieses Krankenhaus gehen und die Entscheidung mich angesichts meiner kritischen Diagnose nicht im lokalen Krankenhaus operieren zu lasen, sondern von einem hochprofessionellen und spezialisierten Team um Professor Martin Kreis war goldrichtig. Ich bin 77 Jahre alt und wurde von meiner Tochter im Aufnahmeprozess begleitet. Das Aufnahmeprozedere erforderte viel Papier, die Mitarbeiter waren jedoch ausnahmslos sehr freundlich und hilfsbereit. Die OP war völlig komplikationsfrei und ich war beeindruckt von der persönlichen Zeit des Chefarztes am Krankenbett vor und nach der OP. Sowohl das Ärzteteam als auch das Pflegeteam waren toll. An dieser Stelle nochmals dem Team herzlichen Dank - ich bin wieder gesund! Ihre Patientin aus Bad Neustadt/Saale.

Schützt euer Leben und geht nicht hier ins Krankenhaus

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 7/2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Dieses Krankenhaus ist das letzte.am 17.07.2013 5 stunden in der Notaufnahme gewesen damit der Arzt sagt die schmerzen sind altersbedingter Muskelabbau (Rückenschmerzen nach Stent op).18.07.2013 Notarzt einweisung im EVB Potsdam.sehr netter Arzt,19.07.2013 feststellung beim CT das ein Haarriss im Stent ist mit einblutung und verlegung ins Benjamin Franklin Berlin.Jetzt 19.07.2013 wird er nach Mitte geflogen und Notoperiert..Macht entlich mit diesen Ärztefusch schluss und holt euch geschultes Fachpersonal

1 Kommentar

Jensen69 am 19.07.2013

Nachtrag..Mein Schwiegervater hat die Not OP nicht überlebet..ich werde jetzt Rechtliche schritte gegen den Notarzt einleiten

Darmkrebs im Endstation nicht erkannt

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Gastrologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
wechselndes Aerzteteam
Krankheitsbild:
Darmkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater ist mit Magenschmerzen , sehr schlechten Blutwerten, auch schon Blut im Stuhl zu weiteren Untersuchungen ins Klinikum gegangen.
Unteranderem wurden 2 Darmspiegelungen, Ultraschall und Röntgen Untersuchungen durchgeführt, trotz Schmerzen nach 7 Tagen entlassen.
Durch den Hausarzt nach ein paar Tagen zuhause erneut ins Krankenhaus eingewiesen: am zweiten Tag Not-OP mit der Diagnose Darmkrebs (Geschwüre sind nicht operabel 10x4cm),
künstlicher Darmausgang und jetzt folgende Chemo.
Wie kann es sein, daß sowas nicht diagnostisiert wird ?

Eine gute Erfahrung

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Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (OP erfolgreich, menschliche Zuwendung erhalten)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Freundlich, professionell, informativ)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ich habe bekommen was ich brauchte und konnte schnell gehen)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Naja, auf den Entlassungsbericht warte ich noch immer (10 Tage seit Entlassung))
Pro:
Können und Zuwendung der Ärzte, Betreuung der Schwestern
Kontra:
Das Essen!
Krankheitsbild:
Bandscheibenvorfall HWS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bei mir ging es um eine geplante HWS-Operation, ventrale Fusion bei C4/5 im Mai 2013. Mir war das BF Khs von Ärzten wegen der Leistungen der Operateure empfohlen worden. Die Erfahrungsberichte hier haben mich vorab verunsichert, ob ich das richtige Krankenhaus gewählt habe.

Für mich war die OP, die Betreuung durch den Operateur und die Narkoseärtztin, sowie die Pflege auf der Station eine ausgesprochen gute Erfahrung. Ich wurde sehr gut informiert und es gab Zeit für alle meine Fragen. Die OP ist sehr gut verlaufen und ich konnte bereits zwei Tage später nach Hause.

Einzelheiten:
Am Aufnahmetag sah ich den Operateur und die Narkoseärztin, die beide sehr freundlich, professionell und auf meinem Niveau ihr Vorgehen, mögliche Komplikationen sowie Gegenmaßnahmen erläutert haben. Das war sehr vertrauenserweckend. Ich hatte ziemliche Angst vor der OP. Nach den Gesprächen war ich um einiges ruhiger und fühlte mich in guten Händen.

Zum Glück musste ich am nächsten Morgen nicht lange warten, um 10 Uhr wurde ich abgeholt. Es ist wie gesagt alles sehr gut und ohne Komplikationen verlaufen. Der Operateur hatte sofort nach Ende der OP meinen Mann auf dem Handy angerufen und ihn über den Ausgang der OP informiert! Ich finde das menschlich einfach großartig. Er kam dann jeden Tag persönlich vorbei um mich zu fragen wie es geht.

Was ich sonst noch sagen kann:
Mehr Pflegepersonal wäre in jedem Fall wünschenswert. Ich habe erlebt, wie zwei pflegebedürftige alte Damen sehr lange auf Hilfe warten mussten. Das ist aber nicht den Pflegerinnen anzulasten, die wirklich alles geben. Als ich post-OP einige Hilfe brauchte, war immer jemand für mich da. Fast ein Glück, bei der Auslastung der Leute!

Es stimmt: Das Haus ist trotz Renovierung nicht modern und bietet keinen Hotel-Standard. Das finde ich aber weniger wichtig als fachliche Qualität.

Echt problematisch ist das Mittagessen - das ist schlicht schlecht. Auch fehlt frisches Obst und Gemüse.

Meine Erfahrung: Ich bin unendlich dankbar für alles, was die Ärzte und Pflegerinnen für mich getan haben!

Nimm ein anderes !

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Handchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (alles im allem war es ein großer fehler)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (hätte die diagnose gestimmt wäre sie ok gewesen)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (3 op´s, zwei unütz und fehldiagnose !)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Verwaltung halt....)
Pro:
Kontra:
nicht patienten orientiert
Krankheitsbild:
TFCC, Ulnaverkürzung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nie wieder ! schlechte aufklärung ! schlechte diagnose/fehldiagnose ! Ärzte nicht fähig oder gewolt fragen zu beantworten !
die schuld beim patienten suchen wenn die behandlung nicht funktioniert!
bei der ersten op war das zimmer ok, aber der mitlieger hat sich schwer infiziert und das wurde mir nicht mitgeteilt, zweite op zimmer schlecht, dritte op noch schlechter ! schwestern bemüht aber überfordert 2 schwestern für 40 frisch operierte patienten...essen ist ok wenn man keine ansprüche hat...
die hochschulambulanz ist besonders negativ, insbesondere die aufnahme der D-Arztpatienten ! man kommt ja nicht weil man lange weile hat ! behandlung lief 1 1/2 jahre über die BG !!!!

Chirurgie - Danke nicht nochmal !

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Kinderchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
--------------------
Kontra:
Keine Organisation, Hektik, Stress, Inkompetenz
Krankheitsbild:
Fraktur am Ellenbogen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir haben mit unserem Kind dieses Krankenhaus aufgesucht, weil unser Kind sich den Ellenbogenknochen angebrochen hatte.

Diagnose: OP notwendig, um ein Knockenstück mittels Schraube am Hauptknochen zu fixieren.

Obwohl uns von einer Routine-OP erzählt wurde, die maximal 20 Minuten dauert und völlig unkompliziert ist, ging die OP schief.
Die Schraube wurde falsch eingesetzt !!!
Also innerhalb von zwei Tagen, zweimal operiert!!!
"Sowas könne ja vorkommen."

Beim zweiten Mal klappte alles, wie es sollte, weil unter anderem der Leiter der chirurgischen Abteilung und diverse andere Ärzte mitgemacht haben.

Die Organisation in diesem KH ist eine einzige Katastrophe.
Die Ärzte versprechen ständig Dinge, die sie nicht halten können und auch den zuständigen Stationen nicht weitergeben.
Man muss hinter alles und jedem herrennen und sich um alles selber kümmern. Irgendwie ist keiner für irgendwas zuständig.

Die Schwestern konnten am wenigsten was dafür und habe gute Arbeit geleistet.

Ich werde dieses KH auf keinen Fall wieder aufsuchen.

MSRA

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden (intensiv)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (intensiv)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine 83-jährige mutter verstarb ende april nach einer an sich harmlosen, für eine woche terminierten infusionstherapie, bei der sie durch einen der multiresistenten keime ( MSRA ) infiziert wurde.
Eine problematik, die im hause durchaus bekannt ist.

Vier wochen lag sie auf der intensiv im koma, dort erhielt sie dann die allerbeste pflege, die aber letztlich vergeblich war.

Wir, meine familie und ich, werden diesen vorgang dem gesundheitsamt berlin anzeigen. Nicht um den tod unserer mutter und großmutter zu " rächen ", sondern um um einen anstoß zu geben, künftigen patienten dieses hauses ein ähnliches schicksal zu ersparen.

Kopf meets Tresenkante

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Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Intimsphäre eines Pat. wurde mitachtet, Schmerzen wurden nicht behandelt)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Gab keine)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Die haben abläufe ?)
Pro:
Meine Liegennachbarin war nett
Kontra:
So ziemlich alles.
Krankheitsbild:
Sturz auf den Kopf
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war zuerst im KH Waldfriede (welches eine super Betreuung in der Ersten Hilfe hat ) da aber das CT bei denen am Wochenende nicht funktionstüchtig war aufgrund technischer Schwierigkeiten, wurde ich NOTFALLmäßig mit Blaulicht ins CBF verlegt.
Dort wartete ich 2 Stunden auf mein NOT-CCT !!!! Ja, ich wiederhole NOT-CCT im Wartebereich der Ersten Hilfe.
Mir wurde weder irgendwelche Medikamente gegeben gegen die Schmerzen im Kopf, keine Kühlung für die Beule angeboten und kein einziges mal die Vitalzeichen gemessen ( Was bei einer Synkope vielleicht mal sinnvoll gewesen wäre, da ich teilweise nicht ansprechbar war) aber interessierte ja keinen.
Nach geschlagenen 11 Stunden durfte ich dann das Krankenhaus ENDLICH verlassen, obwohl ich nicht Entlassungsfähig war. Habe mich dann mit Arztbrief (hätte ich auch selbst schreiben können) ins Krankenhaus St. Gertrauden "einliefern" lassen.
Pflege schrecklich, Ärzte nicht interessiert und unfreundlich und die einzig nette Begegnung hatte ich dort mit meiner Liegen-Nachbarin die genauso schockiert war wie ich, von der Behandlung dort im Krankenhaus. NIE WIEDER !

Absolut nicht zu empfehlen

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Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (unzufrieden ist noch sehr harmlos ausgedrückt)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Essen und Schwestern in der Rettungsstelle ok
Kontra:
dreckige sanitäre Einrichtungen der Rettungsstelle, an Alzheimer leidendes komplett überfordertes Personal, Schlafentzug, keine Minute Ruhe, alle Jubeljahre ein Arzt in Sicht
Krankheitsbild:
LWS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich liege dort derzeit aufgrund von chron. LWS. Dieser Ort ist an Menschenunwürdigkeit nicht mehr zu überbieten.

Trotz akuter Schmerzen von ca. 9 etwa 6Std von Herkommen bis Verlegung aufs Zimmer. Trotz immenser Schmerzen und auf Roentgen ersichtlichen Vergroesserungen beider Vorfälle (L5 S1 und L4) sollte ich tatsächlich wieder gehen.

Wurde vorher zum Röntgen geschickt und wg Röntgen halb entkleidet, in einen Raum mit ausgeschalteter Heizung gekarrt und als Röntgen soweit war auf steinharte Matten gepfercht und nach Röntgen eine zusaetzliche Viertelstunde so liegengelassen (nat. ohne bescheid zu sagen dass noch jmd befunden muss). Ich wurde aus dem MRT rausgeschoben und etwa eine Dreiviertelstunde halbentkleidet (Beine taub aber Keiner hat mir Hilfe angeboten) in einer eiskalten Halle mit duenner Decke einfach so liegen gelassen. Folge: 39 Grad Fieber.

Arzt war selten erreichbar, am schlimmsten jedoch idt der Schlafentzug. Wg extrem schnarchender Bettnachbarin max. 4 std schlaf pro Nacht.

Guter Rat - Finger weg...man wird wahnsinnig und mürbe gemacht!


Herzlichen Dank...nun weiss ich wie man erniedrigt sein kann!

Desinteresse bis ...

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Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (nie wieder)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Desinteresse)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Desinteresse)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
mehr geht gar nicht
Krankheitsbild:
Herzinsuffizienz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Defiaustausch. Operation misslungen; Gerät gibt kein Signal. Wieder aufschneiden. Sonde war mit Defi nicht verbunden, wurde erst jetzt verschraubt.
Wunde schwoll unendlich dick an, wurde grün und blau. Eisbeutel Fehlanzeige. Interesse des Personals an meinem Schicksal gleich null. Nur eine Schwester, aber die hatte natürlich nicht immer Diesnst. Und es gab ja auch noch andere Patienten.
Ein älterer Arzt (Kein Stationsarzt) hat mich mehrfach persönlich ... Was der da eigentlich machte war mir nie klar.
Läuft da heute noch rum, als er ob damit nichts zu tun hat.
Chefarzt nie auf Visite. Fern im Bereich der Privatpatienten wurde er versehntlich gesehen.
Personal ...

OP super, Aufenthalt schrecklich!!!

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Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Operation einwandfrei, was mir von drei anderen Ärzten bestätigt wurde
Kontra:
Hygiene, Arbeitsklima, Patientenbetreuung, Verpflegung
Krankheitsbild:
Entfernung der Gaumenmandeln
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Anfang des Jahres wurden meine Mandeln entfernt. Die OP verlief einwandfrei. Leider war der Rest meines sehr kurzen Aufenthalts grauenhaft! Ich war gerade einmal 48 Stunden im Krankenhaus (obwohl bei einer Mandelentfernung mindestens 5 Tage vorgesehen sind) und wurde dann auf Nachfrage mit 4 Schmerztabletten entlassen! Das Zimmer war dreckig und es war sehr laut auf der Station. In meinem Zimmer lag eine ältere Dame mit Kehlkopfkrebs und ich habe kein Auge zu getan, aus Angst, dass diese Frau jeden Moment stirbt. Es war schrecklich. Die Schwestern waren dermaßen überarbeitet, dass sie die Frau fast ersticken ließen. Auf mehrmaliges Klingeln wurde spät reagiert. Ich mit meinen Schmerzen wurde überhaupt nicht ernst genommen.
Das Essen war unzumutbar! Alles war hektisch und man hatte das Gefühl, dass man so schnell wie möglich gehen sollte.
Naja Ende des super Klinkaufenthalts...Ich habe es 2Tage zu Hause ausgehalten und bin dann in ein anderes Krankenhaus noteingewiesen worden.

Out of label-Behandlung

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2006
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Mit einigen Abstrichen)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Ausreichend)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (Diagnosen etwas verwirrend)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Etwas verlangsamt)
Pro:
Instrumentelle Diagnostik (MRT, CT, usw.) vorhanden
Kontra:
Laut durch Christoph31-Hubschrauber in direkter Nähe
Krankheitsbild:
Depression, PNP, Tumorschmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im Spätsommer 2006 zur Depressionsbehandlung in der Charite am Hindenburgdamm.
Die Psychosomatikstation am Hindenburgdamm ist etwas kleiner als die der Psychosomatik am Standort Eschenallee.
Beide Kliniken (Hindenburgdamm und Eschenallee gehören eigentlich fast zusammen). Wer möchte, kann nach der vollstationären Behandlung in der Eschenallee zur Tagesklinik wechseln. Wartezeiten gab es keine.
Die Behandlung am Hindenburgdamm ähnelt dem der Eschenalle, wobei eine gut ausgestattete Ergotherapie am Hindenburgdamm 2006 gefehlt hat. Das Ergotherapieprogramm in der Eschenallee war besser. Auch eine Kochgruppe gab es am Hindenburgdamm nicht.
Das Essen war durchschnittlich, nichs besonderes. Es gab kein Abendbüffet wie in der Eschenallee, das Essen wurde auf Tabletts gereicht.
Ich war in einem Mehrbettzimmer untergebracht.
Auf dem Zimmer gab es Fernsehen und Telefon. Ich habe immer mit Handy telefoniert, war billiger.
Auto durfte ich nicht fahren, denn das hätte mit Klinikrauswurf geendet. Auch in der Eschenallee war das Fahren mit Auto nicht erlaubt. Erst am Ende der Behandlung durfte ich mit Auto fahren.
Wie auch in der Eschenallee gab es ein junges Therapeuten- und Ärzteteam. Ca. 2006 wurde in der Eschenallee fast der gesamte Personalstamm der Station 3 ausgetauscht.
Es gab moderne Medikamente, aber eine out of label-Medikation ist fragwürdig. Niedergelassene Ärzte sind nicht erfreut, wenn ein Patient damit entlassen wird. Die Ärzte setzen dann die Medikation ab.
Die Klinik war 2006 überlaufen und es gab eine Warteliste.
Meine Wartezeit betrug etwa 8 Wochen. Eines Tages rief eine Psychologin von der Charite bei mir zuhause an und schwatzte mir den Therapieplatz ab, weil es einen anderen schlimmen Fall von Patienten gab. So mußte ich wieder warten auf meinen Therapieplatz. Ich würde, nachträglich betrachtet, meinen Therapieplatz nicht mehr abschwatzen lassen wollen. Das hört sich vielleicht egoistisch an, aber es geht um meine Gesundheit.
Die Umgebung mit dem Teltowkanal und dem weitläufigen Steglitzer Park hat mir sehr gut gefallen.

Behandlung auf Station 3 von Jan. bis April 2004

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2004
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Man muß das Therapiekonzept annehmen)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (Sozialberatung hat wenig geholfen)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Gute Diagnostik im Haupthaus Hindenburgdamm)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Etwas verzögert)
Pro:
Ruhige Lage im Villenviertel
Kontra:
Teilweise überfüllte Patientenzimmer
Krankheitsbild:
Depression, Tumorschmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde in der Eschenallee in Berlin-Charlottenburg vollstationär aufgenommen.
Bis etwa 2000 war Prof. Helmchen Chefarzt der Psychosomatik in der Eschenallee, anschließend wurde Fr. Prof. Heuser Chefärztin in der Abteilung. Auf den Therapieplatz selbst mußte ich 6 Wochen warten.
Es wurde in der Eschenallee Programm geboten. Es gab Sportspiele, Bewegungstherapie, Backgruppe, Malen, Töpfern, Soziales Kompetenztraining, Depressionsgruppe und Einzelgespräche.
Das Essen war nicht so gut, es wurde aus dem Haupthaus Hindenburgdamm in die Eschenallee angeliefert.
In der Kochgruppe wurden häufig Buletten selbst gemacht und heiß zum Abendbrot gereicht.
Die Stimmung unter den Patienten selbst war sehr unterschiedlich. Im Jan./Febr. war die Gruppe noch in Ordnung, aber im April waren neue Patienten da und es war eine feindselige aggressive Stimmung gegen die Ärzte. Jeder Patient hat es selbst in der Hand die Therapie anzunehmen oder abzulehnen (mit den entsprechenden Folgen).
Prof. Heuser hat gerne die Privatpatienten vom Hindenburgdamm zur Eschenallee geholt, um sie besser betreuen zu können. Die Behandlung von Privat- und gesetzlich Versicherten war fast gleich, nur dass die GK-Versicherten kein Gespräche bei Prof. Dr. Heuser bekamen.
PK-Versicherte hatten Einzelzimmer im hinteren Bereich der Station.
Ich war damals im 4-Bettzimmer untergebracht, es gab nur ein 2-Bettzimmer auf Station 3. Teilweise waren wir für kurze Zeit zu Fünft in einem Zimmer, da gab es natürlich Streß.
Die medikamentöse Behandlung war vielleicht etwas zu viel.
Von Tavor bis Zopiclon und Trevilor bis Remergil war alles drin.
Schade, bei mir wurde eine out-of-label-Behandlung durchgeführt. Unsinnig, so etwas kann der niedergelassene Arzt nicht weiterführen. Es gibt dann von der KV Berlin einen Regress gegen den Arzt. Mein niedergelassener Neurologe war sauer, weil die Eschenalle ungefragt mich auf teure Medikamente eingestellt hat. Dies konnte mein Arzt aus seinem Praxisbudget nicht bezahlen. Sehr schade.
Eine teilstationäre Behandlung ist auch möglich (Tagesklinik).

Ich glaub ich war im falschen Film

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Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Etwas was ich nicht so schnell vergessen werde)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Es fand keine Beratung statt)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Unzureichend bis gar nicht)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Dafür gibt es kein Wort was dem gerecht wäre)
Pro:
Bequeme Liege, Cafeteriaautomat
Kontra:
Das Personal, Medizinische Versorgung, Umgangston
Krankheitsbild:
Dermatitis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Erfahrung als starker Schmerzpatient mit andauernden Krämpfen in beiden Beinen in der Notaufnahme/Ersten Hilfe der inneren Medizin waren katastrophal.

Nicht nur, dass vom überwiegenen Personal Unterstellungen gemacht wurden die absolut gegenstandslos waren oder man herablassend *so nenne ich dass mal vorsichtig* behandelt wurde, Es stark an Medizinischer Versorgung mangelte.
Ich hatte erst nach 4 Stunden ein Schmerzmittel erhalten
von einer und wohl der einzigsten netten Krankenschwester dort.

Auf Nachfrage wieso mir erst so spät ein Schmerzmittel verabreicht wurde obwohl ich mehrmals explizit darauf hingewiesen hatte, dass ich starke schmerzen habe wurde mir doch glatt bei der Entlassung gesagt, ich hätte ja mal einen Ton sagen können, dass ich Schmerzmittel haben will. *Merken sie was?... Genau!
Es wird einen nicht zugehört und man muss nach allen betteln.
Warscheinlich hätte ich noch darum beten sollen, dass sie mich untersuchen, dass haben sie aber irgendwie dann noch hinbekommen ohne meine Aufforderung*

Darüber hinaus standen in meinen Diagnosebogen sachen drinnen die ich als Patient gesagt/angegeben haben soll, aber tatsächlich nie gesagt hatte.
So hatte ich z.B. nie erwähnt gehabt, dass ich Juckreiz an den füssen hätte da die Druckschmerzen die durch die Schwellungen verursacht wurden alles andere überlagerten.
Auf dem Diagnosebogen der Dermatologie wird dies aber behauptet.

Dies ist aber nur ein Beispiel !
Somit ist für mich auch die Diagnose an sich fragwürdig.

Eine der Highlights waren aber definitiv die Ignoranz und offenden Anfeindungen des personals als man sich gegen die Art wie man als Menschen und Patient behandelt wird nicht einverstanden erklärte.

Fazit:

Ich dachte eigendlich, dass mir dort geholfen wird. Stattdessen wurde versucht auf mir herumzutreten und mich zu schikanieren. Nur meiner offenden und direkten Art ist es wohl zu verdanken, dass ich nicht noch mit einen Trauma nach Hause gehumpelt bin.

Beschwerde aufgrund unterlassener Behandlung

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Unfallchirurgie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Eine junge Patientin mit Kreislaufzusammenbruch wurde ca. 6 Stunden auf dem Flur der Rettungsstelle einfach "liegengelassen" und hat keinerlei Behandlung erfahren! Sie hat irgendwann resigniert und ist aufgestanden und gegangen und ich kann nur hoffen, dass sie nicht auf dem Nachhauseweg erneut einen Kreislaufzusammenbruch erlitten hat ... Das ist skandalös und ich frage mich, wofür zum Teufel hat diese Patientin im Vorfeld die 10,- Euro Praxisgebühr bezahlen müssen; wofür generell teure Krankenversicherungsbeiträge?! Verfluchtes Gesundheitssystem - Ärzte, Krankenhäuser und -kassen wollen allein KRÄFTIG VERDIENEN - der Patient an sich ist ihnen sowas von egal ... !!! Sie alle sollten sich in Grund und Boden schämen und solch ein Gebahren sollte man als Versicherter boykottieren!

Noch Tragbar!?

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Chirurgie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 05/09/12   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (o.B.)
Pro:
Latte Macciato
Kontra:
s.o.
Krankheitsbild:
Immer wieder Chirurgie
Erfahrungsbericht:

Nicht nur, dass in diesem KHS der "Mensch" zum Teil regelrecht wie ein Stück Vieh behandelt wird, werden Patienten insbesondere auf der Station 42b auch ignoriert!
Erst nach rund 7 Minuten erscheint ein Pfleger, der einem hilflosen, in seinem eigenen Erbrochenen liegenden Patienten sagt: er solle sich nicht so anstellen!!

Physio´s spulen mehr ein Standartprogramm ab und stellen Patienten teilweise sogar als "weinerlich" hin.

Um sich möglichst "ruhige" Weihnachtstage zu machen, werden Patienten post-OP viel zu früh "entlassen"

Offensichtlich völlig überarbeitete/(forderte) MA´s wollen Behandlungen durchführen, welche überhaupt nicht dem Krankheitsbild entsprechen.
Im aktuellen Fall wurde eine wesentliche Vorerkrankung durch die Anästhesie einfach ignoriert! Über die möglichen Folgen soll garnicht nachgedacht werden...

Die Tatsache, das ein "entlassendes" KHS für die Erstmedikamentierung Sorge zu Tragen hat wird völlig ignoriert!!
Wenn z.B. die Entlassung am WE ist- was durchaus vorkommt- erhält man exakt dieselbe Antwort: melden Sie sich beim Arzt! ... am WE!? bei Fahruntauglichkeit respektive Transportbedürftig!?

Darüber hinaus werden Patienten schlicht und dreist belogen bezüglich der Hilfsmittel, welche benötigt werden ggf. !!

Dies ist nun, in einem Zeitraum von ca. 7 Jahren meine 3. Erfahrung als Angehöriger/Besucher mit diesem KHS- Buddha sein Dank nie als Patient- die Zustände verschlimmern sich mehr und mehr über die Jahre!

Bei allem Verständnis für Kürzungen-wo-auch-immer oder Personalmangel oder-oder-oder
Es gibt Grenzen!! Diese Einschätzungen über einen solch langen Zeitraum, teile ich nicht allein.

Hier werden ethische Grundsätze mit Füßen getreten, dass überwiegend "Ausbildungspersonal" beschäftigt wird ist sicherlich kein Hinweis für Nachvollziehbarkeit!

Hm etwaß positives sollte enthalten sein...
ja doch, der Latte aus der Cafeteria ist für einen Automaten-making erstaunlich cremig!!

freiwillig NIE WIEDER

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
kleiner park auf dem gelände
Kontra:
fast alles
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wurde im viel schlechteren Zustand "raus geworfen" als wie ich reinkam!!! Zuvor hatte ich "nur" leichte Depression und innere Unruhe/angespanntheit. Daraus wurden durch dem Medikament das sie mir gaben richtige Panikattacken und die Depression wurde schlimmer! Da aber die 10 Tage vorbei waren, wurde ich in dem Zustand entlassen. Das es mir inzwischen richtig schlecht ging, hatte dort niemanden Interessiert.
Generell hatte man Glück, wenn man einen Arzt brauchte, dort mal zufällig einen vorzufinden. Anstatt zu helfen, wurde man dort sich selbst überlassen.
Das Essen war teils echt widerlich! Des weiteren, kamen die Essenswagen mitunter so aus der Küche, das man zum Abendessen warmen Joghurt, geschmolzene Butter usw. bekam. Das schärfste war jedoch, dass ich mehrmals statt Frühstück nur Haferschleim auf dem Tablett hatte, obwohl dies gar nicht eingetragen war bei mir. Oder lediglich ein Joghut zum Abendessen. Dabei wurde bei mir Vollkost eingetragen

menschenunwürdig

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
COPD mit Lungenemphysem
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter wurde Anfang Februar dieses Jahres mit COPD und Lungenemphysem per RTW auf die Intensiv gebracht, weil sie sich mit Grippe ansteckte.
Sie wurde sofort ins künstliche Koma verlegt und mit Medikamenten vollgestopft, obwohl eine Patientenverfügung bestand, die genauestens aussagte, dass sie dies nicht wollte. (Sie litt zu diesem Zeitpunkt seit 8 Jahren an dieser Krankheit und vegetierte dahin, Leben konnte man es nicht mehr nennen)

Als wir um ein Gespräch mit dem diensthabenen Arzt baten, versuchte er uns zu erklären, dass die Patientenverfügung rechtlich nicht einwandfrei sei - während er dabei fröhlich seine Rede mit Händen aufs Krankenbett klatschen untermauerte.

Die Patientenverfügung war sehr wohl rechtlich abgesichert, ist sie seinerzeit durch einen RA bestätigt worden.
Als wir uns in unserer Ohnmacht an die Sozialstation im Krankenhaus wandten, ist uns indirekt durchs Telefon vom diensthabenen Arzt gedroht worden, würden wir weitermachen, erteile er uns Hausverbot!!!

Wir schalteten Familiengericht ein und einen Rechtsanwalt, die dann erfolgreich nach 11 Tagen endlich den Wunsch meiner Mutter umsetzen konnten, und sie von den künstlich am Leben erhaltenen Maschinen abschloss.

Abschied nehmen "durften" wir als Angehöriger im Bad/WC, da ^^leider^^ kein Raum frei gewesen wäre, wo man den toten Körper meiner Mutter aufbahren konnte....

Nicht nur die menschenverachtene Art am Patienten klage ich an, sondern auch der Umgang mit den traumatisierten Angehörigen.
Ich empfehle ganz sicherlich keinem Menschen, sich freiwillig ins CBF zu begeben - habe ich 7 Jahre zuvor ganz ähnliche Geschichten in der Notaufnahme mit meinem damals noch lebenden, aber krebskranken Mann erlebt.

Arroganz pur lässt sich dort ganz prima im weißen Kittel ausleben....

1 Kommentar

Mani104 am 13.11.2012

Egal welche Klinik,egal welches Land- es kommt immer auf den Arzt persönlich und seine Einstellung zum Patienten an.
Ärzte werden an der Uni schon dazu gedrillt sich einzubilden, sie seien die Götter in Weiss.Außerdem ist die Ausbildung in Deutschland und Österreuich sehr schlecht. Viele Ärzte sind so schlecht, dass sie in den USA sofort ihre Lizenz verlieren würden.Trotzdem gibt es gute Ärzte, aber es sind halt nur wenige, die muss man umso mehr loben und ihnen danken.Der Stress in allen Kliniken nimmt zu, das spürt natürlich das Personal und letztlich auch der Patient.

Sehr zufrieden

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Behandlung und Pflege sehr gut
Kontra:
-
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Von der Aufnahme bis zur Entlassung gibt es von mir nur positives zu berichten. Die Verwaltungsabläufe sind effizient, ärztliche Beratung und Behandlung sehr gut.
Die Patientenbetreuung ist gerade in der wichtigen Phase, unmittelbar vor und nach der Behandlung hervorhebenswert,
das habe ich schon anders erlebt. Alles in Allem eine sehr gute Klinik bei der mir kein Kontra einfällt.

1 Kommentar

DerK123 am 17.01.2013

Reden sie von dem selben Krankenhaus wo ich vor kurzen war ?

Traumatherapie auf Station 5 im Sommer 2012

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Lage / Therapieangebot / Personal / Finanzierung über Krankenkasse
Kontra:
Essen, renovierungsbedürftiges Gebäude / Fehlen eines Trockners / nur 1 Waschmaschine
Krankheitsbild:
Posttraumatische Belastungsstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte beantragt, dass der Charité-Standort, über den ich berichten möchte, hier neu angelegt wird, aber dies wurde abgelehnt. Daher muss ich mich hier verewigen. Meine Bewertung bezieht sich auf die

Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie
Eschenallee 3
14050 Berlin.

Ich habe dort in diesem Jahr eine 12-wöchige Traumatherapie auf Station 5 absolviert. Auf dieser werden auch Patienten mit einer Borderline-Störung behandelt.

Lage/Umgebung

Die Lage in Westend-Charlottenburg, inmitten eines Villen-Viertels, ist wunderbar. In der nahegelegenen Reichstrasse kann man einkaufen, zum Friseur oder auf die Sonnenbank gehen. Das nächste Einkaufszentrum (Spandau-Arcaden) kann man mit dem Bus erreichen.

Gebäude/Station

Das Gebäude ist eher klein und befindet sich in einem renovierungsbedürftigen Zustand. Es gibt 1-4-Bett Zimmer, welche spartanisch ausgestattet sind, aber ausreichen. Was absolut zu bemängeln ist, ist das Fehlen eines Trockners und die Tatsache, dass es nur eine einzige Waschmaschine für rund 25 Leute gibt - Folge von Sparmaßnahmen der Charité.

Essen

Das Essen ist, im Vergleich zu anderen Kliniken im Bundesgebiet, wirklich "unterirdisch". Oftmals war es lauwarm, die Menge reichte nicht für alle, bei spezieller Ernährung (vegetarisch, vegan, lactose-frei) fehlte immer irgendwas, der Salat war schon mal schimmelig usw. Ich habe versucht, mich weitesgehend selbst zu versorgen, in dem ich mir Käse und Aufschnitt im Supermarkt besorgte.

Therapie

Pflegeteam: Sehr bemüht, sehr erfahren im Umgang mit Borderline-Patienten und Traumatisierten, bis auf ganz wenige Ausnahmen durchweg freundlich und geduldig. Rund um die Uhr ist jemand ansprechbar. Selten so ein Engagement erlebt.

Ärzte: Diese sind, wenn man sie nicht auch als Therapeuten zugewiesen bekommt, für die medizinische Versorgung zuständig. Sie veranlassen u.a, dass verschreibungspflichtige Medikamente über die Station bestellt werden sowie Überweisungen an andere Charité-Standorte.

1 Kommentar

Smartie1984 am 13.10.2012

Therapeuten: Es handelt sich um ein eher junges Team. Die Psychologinnen absolvieren an der Charité den praktischen Teil ihrer Ausbildung zur psychologischen Psychotherapeutin und unterliegen ständiger Supervision. Ich war mit der mir zugewiesenen Psychologin sehr zufrieden und habe sehr profitiert.

Begonnen wird mit einer Stabilisierungsphase, in welcher einem die Grundzüge der DBT (Dialektisch-Behaviorale Therapie) und damit "Skills" zur Emotionsregulation vermittelt werden, dann folgt die Konfrontationsphase (gesteuertes Wiedererleben von Intrusionen) und schliesslich die Integration des Traumatas, welche die Entlassungsvorbereitung mit einschliesst.

In der parallel laufenden Co-Therapie wird man mit seinen individuellen "Triggern" konfrontiert, um Vermeidungsverhalten im Alltag abzubauen. Ziel ist ingesamt eine Habituierung (Gewöhnung) herbei zu führen, so dass die Trauma-Symptomatik abgeschwächt wird und der Leidensdruck abnimmt. Innerhalb der 12 Wochen konnte ich eine Intrusion bearbeiten. Ein zweiter Durchgang von 8 Wochen ist möglich. Ob erneut eine Indikation besteht, wird bei einem Katamnesetermin 6 Monate nach der Entlassung erörtert.

Man hat als Traumapatient/in 2x pro Woche 60 Min. Einzeltherapie beim Therapeuten und 1x pro Woche 60 Min. oder 2x 30 Min. Co-Therapie bei einer Pflegekraft.

Ergänzende Angebote

Soziales Kompetenztraining, Körpertherapie, Ergotherapie, Skills-Training, Gesundheitsgruppe, Bezugsgruppe, Basisgruppe, ggf. Eßgruppe bei Vorliegen einer Eßstörung.

Fazit? Ohne aufwendiges Antragsverfahren wie bei einer Reha, lediglich über eine Einweisung vom Arzt, kommt man in de Genuss eines sehr intensiven Traumatherapie. Die Wartezeit von 6-12 Monaten nimmt man daher gern in Kauf. Wenn man sich an die Spielregeln hält (keine Gewalt, keine Drogen, kein Alkohol, keine sexuellen Kontakte zu Mitpatienten) und sich auf das Angebot einläßt, wird man profitieren. Eine anschliessende ambulante Weiterbetreuung ist allerdings unerläßlich.

unmögliche Zustände

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
super Fachärzte
Kontra:
viel zu wenig Pflegepersonal
Krankheitsbild:
Tiefenhirnstimulation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bei Verdacht auf Schlaganfall (es war nachher eine Einblutung ins Gehirn) dauerte es in dieser Klinik fast eine halbe Stunde, bis der erste Arzt am Bett des Patienten war.
Während der Untersuchung läutete auch noch ständig sein Handy.

Als Angehörige suchen sie in dem Fall ständig den Patienten. Keiner weiss, wo er heute wieder liegt.

Diese Klinik ist personell total unterbesetzt, das geht soweit, dass keiner merkt, wenn ein Patient mehr als eine Stunde ohnmächtig quer im Bett liegt. Und das Schlimmste für Angehörige, sie klingeln und es kommt 15 Minuten keiner - keine Schwester, kein Arzt, einfach niemand. Es merkt auch keiner, dass dieser Patient über 5 Tage viel zu wenig Flüssigkeit zu sich genommen hat. Das endete auf der Intensivstation mit einer schweren Blasenentzündung und einer Clostridieninfektion.

Die Fachärzte sind top, sie rufen auch nach der Dienstzeit die Angehörigen an und informieren sie. Auch dann, wenn bei der Einsetzung des Hirnschrittmachers wohl eine Gehirnader angeritzt wurde, welche 2 Tage später die Einblutung verursachte.

1 Kommentar

claus32 am 25.08.2012

ich vergaß zu erwähnen, dass ich seit April 2011 versuche, eine vollständige Patientenakte zu erhalten.

Sehr schlechte Aufklärung

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Thoraxchirurgie + Herz
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Nettes Personal
Kontra:
Alles andere
Krankheitsbild:
Lungenkarzinom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater wurde mit Verdacht auf Lungentumor eingewiesen. Nach zwei Vergeblichen Versuchen bei einer Bronchoskopie Gewebe zu entnehmen musste eine Operation durchgeführt werden, dies war erst nach zwei gescheiterten Terminen möglich! Das bedeutete für in ständiges Warten auf einen Befund! Tabletten wurden einfach hingestellt ohne zu sagen wofür sie sind! Am Ende stellte sich raus, dass es mehrere verschiedene Schmerzmittel waren, diese benötigte er aber garnicht, weil er Krume Schmerzen hatte!durch die Einnahme hatte er nächtliche Schweißausbrüche und Appetitlosigkeit! Die Aufklärung lässt sehr zu wünschen übrig, auf Privatsphäre wird garkein Wert gelegt, so wurde uns im Patientenzimmer im Beisein anderer Patienten die Diagnose mitgeteilt, obwohl mein Vater gehen konnte!
Das essen ist mehr als gewöhnungsbedürftig! Obwohl die Patienten sagen konnten, was sie essen mochten, bekam er oft etwas anderes! Ich hoffe, nie in dieses Haus zu müssen!!!

Erste Hilfe = 14 Stunden

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (es gab keine beratung)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (bestehende allergien werden ignoriert)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (nicht akzeptabel)
Pro:
nichts
Kontra:
Massenbetrieb
Krankheitsbild:
copd; aktuell niere
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kam als Notfall mit Nierenproblemen in die Erste Hilfe und verbrachte hier mit starken Schmerzen volle 14 Stunden. Mir kamen einige Behandlungsräume sehr schmutzig vor, in einem waren Blutflecken an Schränken, am Waschbecken und am Türrahmen, es war bereits getrocknet. Welchem Arbeitsablauf Ärzte und Schwestern folgten, hat sich mir nicht erschlossen, es erschien mir als ob alle nur zum Schein in Bewegung sind. Ständig wurde nach irgendjemandem gesucht und ich wurde für jede Untersuchung hin- und hergeschoben. Der Urologe schob einen Blasenkatheter, was mir Schmerzen verursachte und eine tagelange Blutung zur Folge hatte. Ich wußte nicht wer noch im Zimmer war und fühlte mich zu schlecht um nachzufragen. Es ist wohl nicht üblich wenigstens zu fragen ob ich mit der Anwesenheit anderer einverstanden bin, geschweige denn diese vorzustellen.Auch während meines nachfolgenden Aufenthaltes in diesem Hause wurde meistens über meinen Kopf hinweg gesprochen.
Meine Fragen nach einer Diagnose wurden nur mit "könnte das sein" oder "eventuell jenes".
Meinen Unmut bemerkend fand sich dann kurz vor dem Morgengrauen doch noch ein Arzt der mir erklärte er sei ebenso müde wie ich. Im Röntgenbild der Lunge war da "etwas" und ich soll nun auf die Station. Mir wurde ein Pneumothorax bestätigt, dann doch wieder nicht, dann doch...... , die Gänseblümchendiagnose also.
Anschließend CT mit Kontrastmittel obwohl meine Angehörigen und ich Allergie angaben. Folge war ein schwerer allergischer Schock mit Herzstillstand. Ich kam auf die Intensivstation, von dem Vorfall erfuhren wir auf Nachfrage nur Herzprobleme, den Schock las ich erst im Arztbrief. Dann habe ich Osteoporosemedikamente bekommen, die nicht für bettlägerige sind. Bekam danach Magenbluten. Blutgasanalyse für meinen neuen Sauerstoffbedarf gab es nicht. Aber mrsa bekam ich wieder völlig umsonst und wurde nicht saniert nach Hause entlassen. Beschwerden werden zur Abteilung zurückgereicht, also der Bockzum Gärtner gemacht. Meine Empfehlung: Patientenakte einsehen oder anfordern.

Seudonomas aeruginosa

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Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
unglaublich was Ärzte sich herausnehmen
Erfahrungsbericht:

Was Ärzte sich heraus nehmen keine Aufklärung einfach schweigen und dann ha hatte den keim keine Medikamente ab zur Reha dort verstarb der Patient nach 4 Tagen weil die Reha nicht informiert wurde. Ärzte waren nicht ansprechbar und Personal unfreundlich alle haben geschwiegen was wirklich mit dem Patienten los war.

1 Kommentar

Loneo am 31.07.2012

Mein Beileid zum Tode des Angehörigen. Ihr Erleben deckt sich völlig mit meinem Empfinden. Das große Schweigen, keine Diagnosen und dafür werden auch noch dicke Rechnungen geschrieben. Leider stehen auch die Angehörigen mit ihren Fragen im Dunkeln. Es müsste viel mehr an die Öffentlichkeit sonst ändert sich nicht viel.

1.Hilfe CBF

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Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich habe mehrere Stent's und eine Bypass Op hinter mir. Als ich nun erneut Herzschmerzen bekam,sah ich mich gezwungen die 1.Hilfe im CBF aufzusuchen.Der A.v.D.nahm trotz bekannter Diagnose meine Symtome nicht sonderlich ernst.(RR 200/113 )Er sagte mir,dass er in der 1. Hilfe da wäre um lebensrettende
Maßnahmen einzuleiten und nicht einen entgleisten Blutdruck einzustellen.Fazit war nach langem hin iund her ein neuer Stent bei einem 80% tigen Verschluß.
Ich kann nur jedem abraten mit Herzschmerzen ins CBF zu gehen.

Hirntumorentfernung

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Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
super Team
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wegen der Entfernung eines Hirntumors war ich vom 15.-21.05.2012 stationär im Benjamin Franklin Krankenhaus untergebracht. Ich kann mich bei allen Mitarbeitern nur recht herzlich bedanken. Jeder hat seine Arbeit super gemacht. Die diensthabende Ärztin Frau Dr. Oncken hat vor meiner OP ein ausführliches Aufklärungsgespräch mit mir geführt, so dass ich OHNE Angst in die OP "geschlafen" bin. Während der OP bin ich zweimal kollabiert und kam zur Überwachung auf die Intensiv. Ich wurde auch dort super gepflegt, musste auch wach bleiben, um eventuelle Folgeschäden zu beurteilen. Auch auf der Station 12b waren ALLE sehr professionell! Am Freitag werde ich zum Fädenziehen und zur Ergebnisbesprechung gehen. Auf diesem Weg noch einmal vielen Dank an alle Ärzte, Krankenschwestern und Pfleger für die tolle Betreuung. Ich kann trotz der negativen Kritik hier im Portal, das Benjamin Franklin nur empfehlen.

Noch eine kleine Anregung meinerseits:
Die Verweildauer im Krankenhaus von insgesamt 7 Tagen für eine Operation am Gehirn halte ich für ein wenig zu kurz. Ich hätte mir für die Genesung noch ein paar Aufenthaltstage im Benjamin Franklin gewünscht, zumal wenn zu Hause der Alltag mit 2 kleinen Kindern (1 und 3 Jahre) sofort mit 100% Mutterpflichten losgeht.

Kompetente Klinik für die Klärung des Krankheitsbildes, Therapieangebot

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Kompetenz der Ärzte und des Pflegepersonals,
Kontra:
Lärmpegel, schnelle Verschreibung von Psychopharmaka
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Wegen einer depressiven Episode/Erschöpfungsdepression mit Somatisierung war ich für zwei Wochen in dieser Klinik. Im Allgemeinen war eine gute Erfahrung, die mich weitergebracht hat. Positiv waren die Freundlichkeit und die Kompetenz der Ärzte und des Pflegepersonals. Der Patient fühlt sich sehr ernst genommen. Negativ ist die Unterbringung. Das Krankenhaus ist in die Jahre gekommen, der Lärmpegel (Türe, Haustechnik, Klinikbetrieb) ist sehr hoch, was Stresspatienten wie mich zu schaffen macht. Ich habe in den 14 Tagen keine einzige Nacht gut schlafen können. Die Küche ist chaotisch, das Essen ist immer eine Überraschung. Man wird gefragt, ob es etwas gibt, was man auf keinen Fall essen darf oder möchte. Es kann jedoch passieren, dass man genau das zum Essen bekommt.

Ferner stört es mich, dass die Ärzte auffällig schnell Psychopharmaka verschreiben wollen. Dies konnte ich auch bei anderen Patienten beobachten. Ich hatte leider den starken Eindruck, dass hier die Pharmaindustrie dahinter steckte, wobei dies ausdrücklich nur eine Vermutung ist.

Das Therapieangebot ist gut, die Therapeuten sind hervorragend, es wird viel Wert drauf gelegt, dem Patienten Wege zu zeigen, wie er auch nach dem Klinikaufenthalts weiter an sich und seine Krankheit arbeiten kann. Einzelgespräche, Gruppentherapie, konzentrative Bewegungstherapie, Entspannungsmethoden sind einige gute Beispiele. Es sollte eine Ernährungsberatung stattfinden, aber das ist nicht passieren. Die physikalische Therapie ist eher mangelhaft.

Die Therapien werden auf mehrere Häuser verteilt, was für die Patienten längere Gehwege bedeutet (für ältere Patienten oder solche mit Gehschwierigkeiten nicht sehr angenehm).

Die interdisziplinäre Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen läuft nicht reibungslos. Ich musste sehr lang auf das Ergebnis einer MRT warten (der Befund erhielt ich erst einige Tage nach der Entlassung).

Gynäk. Abteilung

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Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Zufrieden, wenn man das Zwischenmenschliche ignoriert)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Untersuchungsgeschirr hat Schmerzen verursacht)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Unfreundlich)
Pro:
Kurze Wartezeit
Kontra:
Unfreundlich
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Auch wenn die Qualität der medizinischen Information zufriedenstellend war, kann nur jeder schwangeren Frau mit Blutungen raten in ein anderes Krankenhaus zu gehen. Grob, schmerzhaft, unfreundlich. Zartbesaitete Frauen gleich wieder umkehren!

Was ist mit dem Personal los?! Sind Menschen nur nett in der privaten Wirtschaft?

1 Kommentar

Loneo am 31.07.2012

Die Krankenhäuser sind inzwischen Wirtschaftsunternehmen. Es geht nur nach Kalkulation, Gewinn oder Verlust. Für Menschliches ist kein Platz mehr. Dazu kommt die Forschung für die Pharmaindustrie und die Erkenntnis, dass ja nichts passiert, wenn man die Ware Patient falsch behandelt.

Trotz hoher Arbeitsbelastung menschlich und m.E. professionell

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Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2007   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (mehr Mitarbeiter wären angemessen)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Patientenorientierung der Mitarbeiter/innen
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Trotz wohl erheblicher Arbeitsbelastung wurde ich stets freundlich und m.E. kompetent behandelt. Der Einlieferungsverdacht (Schlaganfall) wurde unverzüglich mit den in Betracht kommenden Untersuchungen geprüft, dieser konnte Gott sei Dank! nicht bestätigt werden, auf meine Schilderungen der Symptome wurde dann weiter untersucht und diagnostiziert. Die Auswertung der MRT-Befunde wirkte für mich sehr gründlich, am Rechner die Aufnahmen zeigend erläuterte die Stationsärztin den Befund ausführlich (leider war die Auskunft des MRT-Arztes, es sei "alles in Ordnung", vorschnell gewesen). Nochmals: besonders die Pflegemitarbeiter/innen, aber auch fast alle Ärzte, waren sehr "menschlich", freundlich und wirkten dennoch sehr professionell. Ich bat dann für die weitere Behandlung um Aufnahme in die ambulante Neurologie, da ich in diesem Krankenhaus deutlich mehr Vertrauen gerechtfertigt gesehen habe als bei einigen niedergelassenen Ärzten.

Großes Lob für ein wirklich gutes Krankenhaus

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Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
eigentlich alles
Kontra:
keine Kontras..
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vom 20.01.2012 bis 23.01.2012 war ich auf der ITS der Charite, Campus Benjamin Franklin.
Sowohl die medizinische Versorgung als auch die individuelle Betreuung durch die Pflegekräfte und Ärzte war hervorragend.
Das Essen war für Krankenhausverhältnisse ausgezeichnet und die Pflegekräfte haben mir jeden Wunsch "von den Augen abgelesen"...wollen Sie noch einen Tee? Haben Sie noch einen Wunsch?... (...als Kassenpatient)
Ich habe mich, soweit das auf einer ITS möglich ist, sehr wohl gefühlt und wünsche jedem Patienten im Fall der Fälle in so einem guten Krankenhaus aufgenommen zu werden.

OP sehr gut durchgeführt, tolle Leitung des Fachbereichs, extrem kompetent - ansonsten sind gute Nerven und viel Geduld im Vorfeld der OP gefragt (auch mit völlig inkompetenten Ärztinnen im Praktikum, die Narkosevorgespräche durchführen dürfen)

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Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (ärztliche Leitung ist extrem kompetent)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Sehr kompetente ärztliche Leitung des Fachbereichs, nach meiner Erfahrung der beste Professor und die besten Oberärzte von ganz Berlin
Kontra:
CBF ist etwas schwierig
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Schon im Vorfeld der OP war es mit Charite CBF recht anstrengend. Schlechte telefonische Erreichbarkeit etc., wie mehrfach berichtet. Das Narkosevorgespräch machte dann eine junge Ärztin im Praktikum, die mangelnde Kompetenz und schlechte medizinische Allgemeinbildung durch sehr forsches Auftreten wettmachen wollte, man kann nur hoffe, dass die nie auf die Patienten losgelassen wird.
Die OP verlief dann sehr gut, von einem tollen Ärzteteam, sicher die besten Ärzte von ganz Berlin. Service, Essen war wie erwartet eher bescheiden.

2 Kommentare

Elli2012 am 23.02.2012

Kurzer Nachtrag: bei den Verwaltungsmitarbeiterinnen und Krankenschwestern gab es auch viele sehr nette, freundliche und fähige, falls ich da generell die Verwaltung etwas schlecht beurteilt haben sollte...

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Sedonomas aeruginosa

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Thoraxchirurgie + Herz
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Pro
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es ist unglaublich was dort passiert mein Mann ist tot

Noch nicht mal eine Blutentnahme wert?

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Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 1012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (ausgenommen ist das wirklich bezaubernde Pflegepersonal, wirklich angenehm!)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (man wird von den Ärzten für Fragen belächelt)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (kann ich nicht beurteilen, es wurde ja nichts getan)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Pflegepersonal
Kontra:
assistenzärztliche Behandlung (keine Lust auf Diagnostik, nur vage Beschreibungen, was es sein KÖNNTE und dann auf gut Glück behandeln)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Als bei mir im Oktober 2011 ein Bandscheibenvorfall in der Brustwirbelsäule entdeckt wurde, dachte ich, meine Odyssee ist zu Ende. Doch dieser ist nicht Schuld an meiner Schmerzsymptomatik. Ich bekam von einem Neurochirurgen eine Einweisung ins BF zur weiterführenden Diagnostik! Nur das diese Diagnostik überhaupt nicht stattfand. Man gab mir 2 Infiltrationen und ich sollte nach hause gehen. Woran meine Schmerzen liegen konnte man mir nicht sagen und Untersuchungen wollte man nicht machen. Noch nicht einmal eine Blutentnahme erfolgte! Auf Fragen reagierte mein behandelnder Arzt genervt und mit einem ständigen Lächeln. Man kam sich vor, als liegt man den Ärzten auf der Neurochirurgie zur Last. Noch nicht mal das Pflegepersonal konnte meine schnelle Entlassung ohne Untersuchungen verstehen. Ich bin enttäuscht und erschrocken über die Einstellung mancher Ärzte. Katastrophale ärztliche Behandlung!!

In dieser Station fehlt ein erfahrener Chefarzt

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Pflegeteam
Kontra:
ärztliche Versorgung
Erfahrungsbericht:

Das Pflegeteam ist sehr engagiert und empathisch!
Das junge Ärzteteam scheint eher daran interessiert, Erfahrungen mit neuen Medikamenten zu sammeln, als den Patienten eine angemessene pharmakogene Therapie zu bieten. Medizinisch empfohlene körperliche Untersuchungen vor dem Einsatz von Medikamenten bzw. beim Wechsel auf andere Medikamentengruppen werden nicht durchgeführt. Eine ausführliche Information über einzusetzende Medikamente findet nicht statt. Diese Station dient mehr als kurzfristiges Sprungbrett für junge ambitionierte Oberärzte, denn als ein Ort, an dem eine langfristige und nachhaltige Versorgung von Menschen in Krisensituationen etabliert wird.
Mein Aufenthalt dort war eine Katastrophe.

Schrecklich!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2003   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
eine Hebamme hat uns gerettet
Kontra:
Nachlässigkeit und Unfreundlichkeit
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:

Hallo,
ich habe dort 2003 entbunden. Es war zu Beginn alles prima, aber die Geburt dauerte zu lange und nach ca. 10 Stunden Wehen sagte man mir, man würde jetzt Kaiserschnitt machen. Mein Kind sei zu groß! Dann hatte ich Glück, nach dem Schichtwechsel kam eine andere Hebamme, die es geschafft hat, uns zu helfen und mein Sohn war - schon bläulich - raus. Bei der Untersuchung ca. 4 Wo vor der Geburt hat man sich dort um mehr als 1 kg (abzl. mgl. Abweichungen) verschätzt! Dann wurde es aber ganz schlimm, wegen der unerwarteten Größe von über 4,4 kg und etwas mehr Geschrei kam mein Kind den Ärzten auffällig vor, ihm wurde Blut abgenommen und ins Labor geschickt. Man gab ihm gleich Antibiotika, ohne dass ich richtig verstanden habe, warum. Dann aber - hat man die endgültigen Laborergebnisse NIE gefunden - sie waren einfach verschwunden! Bzw. das Blut kam im Labor nie an! So wurde mein Sohn 2 Wochen lang mit Antibiotika behandelt, mit der Begründung, so sei es sicherer...
Die Ärzte hatten zur mir kein Verständnis, haben mit mir eigentlich kaum gesprochen.
Bettwäsche wurde mehrere Tagen nach der Geburt nicht gewechselt!!
Es fehlten an vielen Sachen: z.B. gab es keine Fäustlinge fürs Baby da, und das beim Zugang am Kopf!!
Das Essen war auch ganz miserabel und gar nicht auf die Wöcherinen abgestimmt. Mit Kohl und allem, und teilweise echt nicht essbar.
Ich kann echt nur abraten, dort zu entbinden.