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LVR-Klinikum Düsseldorf - Kliniken der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf

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Bergische Landstraße 2
40629 Düsseldorf
Nordrhein-Westfalen

35 von 77 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
weniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
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84 Bewertungen

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Schlimme Erfahrungen im LVR Klinikum

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Massenabfertigung, schizophrener offen masturbierender Patient auf Depri Station mit Missbrauchsopfern)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine Mühe bei der Diagnostik)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Medikamente sind ein Muss- Nebenwirkungen nicht von Interesse)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Kaum Absprachen)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Ordentliche und saubere Zimmer)
Pro:
Stationsärzte, Mitpatienten
Kontra:
Stationspsychologe, mangelnde Therapien, Visiten
Krankheitsbild:
Depression, Trauma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war sechs Wochen zur vollstationäre Behandlung im LVR Klinikum in Düsseldorf. Aufgenommen wurde ich auf der Station 13G/H. Ich bin sehr unzufrieden mit der dortigen "Behandlung"! Einige Mitpatienten und ich mussten mehrere Wochen auf den Beginn einer Therapie warten! Man wird zur medikamentösen Einnahme gedrängt, ansonsten darf man dort nicht bleiben! Besonders der "Chef Psychologe M." behandelt nur sehr wenige Patienten, der Rest wird mit viel Glück von angehenden Therapeuten behandelt, diese sind jedoch sehr engagiert! Durch den Stationspsychologen M. fühlten einige Mitpatienten und ich uns äußert herabwürdingend behandelt, Desinteresse und Überheblichkeit waren für mich/uns deutlich spürbar! Des Weiteren musste ich die Ergotherapeuten leider häufig beim Rauchen auf der Terrasse sehen. Obwohl ich nun seit mehreren Wochen entlassen bin, konnte ich meine Ton- Materialien noch nicht gebrannt bei der Ergotherapie abholen und das trotz Versprechungen, extra Fahrten deswegen dorthin und mehreren Mails, auf die ich keine Antworten erhielt! Auf dieser Station mangelt es massiv an Wertschätzung, Zeit, Therapien, Gerechtigkeit in der Behandlung und Respekt den Patienten gegenüber! Hier wird man auch instabil entlassen! Weitervermittlung für anschließende ambulante Hilfe gibt es nur für junge auserwählte Patientinnen. Positiv anzumerken ist der Stationsarzt Doktor Schweinoch, ebenfalls seine Kollegin Frau Müller.Ich bin enttäuscht und frustriert, diese Klinik ist definitiv nicht zu empfehlen! Ob man Hilfe bekommt, hängt von der Sympathie des Psychologen Herrn M.ab. Bitten um Therapien oder Kritik daran, dass man fast täglich ohne Therapien seine Zeit im Bett fristet, werden ungerne gehört.Es gibt lediglich einen Depressions-Bogen zur Diagnostik, dennoch werden nach spätestens 3 Gesprächen bereits Diagnosen gerstellt. Passen die Antworten in der Visite nicht, wird einem der Depri- Bogen vom OA "um die Ohren gehauen"!Oder es wird gelacht, wenn man weint- schlechte Klinik!

3 Kommentare

Eina21 am 13.08.2017

Des Weiteren wurde mir von einer Schwester während einer Panikattacke Tavor verabreicht und direkt im Anschluss sollte ich wegen Verdacht auf Alkoholkonsum pusten- unprofessionell und gefährlich!

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Anweisung von Patienten

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Einfach nur Traurig)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Man bemühte sich lustlos)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Außer Tavor keine Idee)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Man wird weggeschickt
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Seid 1999 leide ich an Depressionen und Panikattacken. Mehrmals war ich schon in Haus 2 in der Aufnahme und bat dort um Hilfe, weil ich einfach nicht mehr könnte. Ich habe förmlich um eine Aufnahme gebettelt.

Doch die Ärzte dort schickten mich immer wieder mit ein paar Tabletten Tavor nach Hause.

Hierdurch hat sich mein Gesundheitszustand in keiner Weise gebessert sondern verschlimmert.

Es ist einfach nur traurig, wie dort mit hilfesuchenden und verzweifelten Patienten umgegangen wird

Schließung Ambulanz Haus 14 API

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: seit 1989   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Engmaschige Versorgung mit viel Herz)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ärzte nehmen sich sehr viel Zeit)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr freundlich und kompetent)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (trotz hohem Arbeitsaufkommen immer freundlich)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Engmaschige Versorgung mit viel Herz
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression/Borderline
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin seit 1989 immer wieder in der Klinik zur Behandlung. In den letzten Jahren bin ich auch immer wieder in Haus 14 auf der Station 14H stationär behandelt worden. Ich fühle mich dort immer wieder sehr gut aufgehoben und auch gut behandelt. Ohne die Hilfe hätte mein Leben schon tragisch geendet. Ambulant werde ich in Haus 14 in der dortigen Ambulanz betreut. Dank des dortigen Teams, Frau Dr. Bramer-Ugur, Frau Bockholt und Herr Janssen hatte ich dort immer eine absolut verlässliche Anlaufstelle.Die dortige Behandlung, hat mir immer sehr viel Sicherheit gegeben. Was einzig und allein an dem wundervollen und sehr bemühten Team liegt. Ebenso nehme ich regelmäßig in der ambulanten Ergotherapie teil, die von Frau Scheel- Seidel mit viel Liebe geführt wird geführt. Um so trauriger macht es mich das die Ambulanz in Haus 14 nun geschlossen wird, auf Grund von "Personalmangel" Es ist unfassbar und verunsichert mich sehr. Wo soll es hinführen bei solch einer Politik, wenn gut funktionierende Systeme einfach gestrichen werden.
Traurig für die Patienten sowie auch für die Angestellten!!!

Super Tagesklinik

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Super Team
Kontra:
Krankheitsbild:
ICD:F33.2 F43.1
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr Gutes Personal Das ganze Team ist einfach Super ich war dort 12 Wochen
Ohne die Hilfe der Klinik und meine Super Tolles Mitpatienten Hätte ich es nicht schaffen können Die Klinik hat mir geholfen meine ziele zu erreichen und sie standen mir jederzeit zu Verfügung
DANKE DANKE!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Duarte

1 Kommentar

B.Duarte am 06.05.2017

Ich war von Februar bis April 2017 Patient in der Psychiatrischen Tagesklinik TAZ 2 des LVR in der Christophstraße, auf dem Gelände der Universitätskliniken in Düsseldorf.
Nach meinem 12 Wochen dauernden Aufenthalt dort konnte ich die Tagesklinik sehr gut stabilisiert und zuversichtlich verlassen.

Immer wieder

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Alles
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Nach einer 2 jährigen "Irrfahrt",4 stationären Aufenthalten in anderen Kliniken und der Einnahme von etlichen Antidepressiva,wandte ich mich Mitte Juni 2016 an die Ambulanz der LVR-Klinik Düsseldorf,und bat um Hilfe im Kampf gegen diesen scheinbar unbesiegbaren "schwarzen Hund Depression".Ich war total hoffnungslos.Ende Juni wurde ich mit dem Gedanken,daß mir sowieso niemand helfen kann,stationär auf Station 11 aufgenommen.Tja,und Alle halfen mir,und gaben mir wieder Hoffnung!Jeder Tag das Gespräch mit der Stationsärztin(2x pro Woche mit Chefarzt und Oberärztin),3x pro Woche das Gespräch mit einer sehr kompetenten Psychologin,die Therapien,die Pflegekräfte,die Mitpatienten,die Unterbringung in einem 2-Bett Zimmer,Alles passte für mich.Obwohl ich sonst ein "absoluter Zweifler" bin,fühlte ich mich bestens aufgehoben,und so ließ ich mich auf Alles ein.Die regelmäßigen körperlichen Untersuchungen beruhigten mich natürlich auch(1x pro Woche Blutentnahme+alle 2 Wochen EKG)Ich machte die angedachte Elektrokrampftherapie(12 Behandlungen),bekam von Anfang an ein anderes Antidepressivum,und siehe da,nach ca.6 EKTs spürte ich tatsächlich die nie erwartete Besserung.Mitte September wurde ich mit wirklich positiven Gedanken entlaßen,und es geht mir nach sehr langer Zeit wieder gut.
Ich bedanke mich bei Allen dieser Station,und werde die LVR-Klinik immer in sehr guter Erinnerung behalten.

Alles andere als Hilfe

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Unzuverlässig, sehr streng, oftmals unfaires Verhalten,
Krankheitsbild:
Schwere Depressionen, angsstörung, posttraumatische belastungsstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Total unorganisiert!
Ich war 6 Wochen auf der Station 23a, ich sollte Medikamente bekommen und plötzlich erkrankte mein Therapeut für 2 Wochen. In dieser Zeit hatte ich kein anderen Therapeuten und ich wurde letzendlich von heute auf morgen Ungewollt entlassen, ohne Medikamente.
Ich saß bei dem entlass Gespräch völlig aufgelöst und am weinen vor der Ärztin und wollte nicht gehen, aber ich musste. Man sagte mir das ist eine akutstation ich solle mich auf die Warteliste für die offene Station setzen lassen.
Ich wurde Ende November 2016 entlassen und habe immer noch kein Platz bekommen habe (Ende April 2017).
Jedes Mal wird uns gesagt man meldet sich aber es passiert nichts. Meine Eltern und ich müssen jedes ma aufs neue anrufen, es war sogar schon kurz vor einer Aufnahme die in der nächsten Woche stattfinden sollte wo dann aber auch wieder niemand Bescheid wusste.
Fazit: alles total unorganisiert, der eine weis nicht vom anderen Bescheid!
Ich bin mal gespannt wie lange ich noch warten muss.

Sehr zufrieden

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Mitarbeiter
Kontra:
Krankheitsbild:
Angstzustände / Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Teil 2
Allein das Wissen um diese Möglichkeiten brachten mir viel Sicherheit und Beruhigung in mein Leben zurück und haben erheblich zu meiner Genesung beigetragen. Die medizinische Begleitung war umfangreich: Blutentnahmen, Urinuntersuchungen, EKG, etc.
Bei Bedarf, auch angeregt durch den Patienten, waren ergänzende Untersuchungen außerhalb der Tagesklinik durchaus möglich. So war ich zum Beispiel einmal in der Dermatologie der Universitätsklinik in Düsseldorf. Ich wurde dort auf Allergien untersucht, ohne Befund, bekam von dort allerdings eine Salbe gegen Juckreiz verschieben, die mir sehr half.
Ganz wertvoll waren auch die anderen Klinikpatienten. Bei täglichen, gemeinsamen Therapien und Mahlzeiten (Frühstück und Mittagessen sind reichhaltig und lecker) wurden manche Patienten zu Freunden...
Sehr liebes Pflegepersonal (auch die Praktikanten und Azubis!), kompetente Ärzte und gute Therapeuten haben mich,
nicht zuletzt natürlich auch mit Hilfe von Medikamenten wieder stabilisiert.
Ich bin sehr froh und dankbar.
In meinen Angstzuständen war ich zuweilen tatsächlich der (irrigen) Annahme, nicht mehr dauerhaft alleine und selbständig wohnen zu können. Ich hatte Angst "abzudriften".
Diese Ängste konnte ich dort in der Tagesklinik "in den Griff" kriegen. Ich bin heute (April 2017) noch nicht wieder ganz gesund. Aber ich komme in meinem gewohnten Leben, in meiner alten Umgebung wieder zurecht und es geht mir gut.
Ich besuche seitdem bis heute (sporadisch) die Gruppe der ehemaligen Patienten.
Diese "Stabi-Gruppe" trifft sich wöchentlich in der Tagesklinik. Manche ehemaligen Patienten sind schon über ein Jahr dabei...
Ich würde immer wieder in diese LVR Tagesklinik TAZ 1 zurück gehen, sollte ich noch einmal psychisch krank werden.

LVR Tagesklinik TAZ 1 ist sehr gut.

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Mitarbeiter
Kontra:
Krankheitsbild:
Angststörung / Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Teil 1
Ich war von Januar bis März 2017 Patient in der Psychiatrischen Tagesklinik TAZ 1 des LVR in der Christophstraße, auf dem Gelände der Universitätskliniken in Düsseldorf.
Nach meinem sieben Wochen dauernden Aufenthalt dort konnte ich die Tagesklinik sehr gut stabilisiert und zuversichtlich verlassen.

Zunächst wurde ich bei meiner telefonischen Anfrage für einen Therapieplatz in der psychiatrischen Tagesklinik TAZ 1 sehr einfühlsam behandelt. Ich litt unter starken Angstzuständen und war emotionell total aufgekratzt und labil.
Ich war vorher noch nie psychisch erkrankt und deshalb teils auch überfordert.

Wegen der großen Nachfrage nach einem Therapieplatz in der Tagesklinik TAZ gibt es Wartezeit, man kann also nicht heute anrufen und morgen dort sein. Ich hatte Glück und nur eine kurze Wartezeit.
Der Aufenthalt in der Tagesklinik war für mich goldrichtig.
Ich konnte mit meinen Angstzuständen überhaupt nicht alleine sein, ich steigerte mich immer mehr in diese Ängste hinein und hatte zusätzlich extrem starke Hautmissempfindungen, wie Kribbeln, Hitze, Schwitzen, Juckreiz.
Da ich mit zwei Haustieren zusammen wohne, war es für mich sehr wichtig am Abend nach Hause zu können, um meine Tiere zu versorgen. Außerdem wollte ich auch den Kontakt zu meiner gewohnten Lebensumgebung nicht über Wochen verlieren. Ich hätte mich sonst noch kränker gefühlt als ich ohnehin schon war.
Trotzdem brauchte ich tagsüber unbedingt Hilfe und Ablenkung, da ich sonst extrem stark mit meinen Ängsten konfrontiert gewesen wäre und diese sich durch Alleinsein auch noch verstärkt hätten.
Für mich war deshalb sehr gut, dass die Tagesklinik wirklich JEDEN TAG, auch sonntags und feiertags für seine Patienten öffnet.
Jeden Tag wusste ich mich in guten Händen an einem sicheren Ort. Jeden Tag hätte ich bei Bedarf mit einem Arzt sprechen können. Jeden Tag hätte ich in Einzelgesprächen mit dem Pflegepersonal "akute Lagen" beruhigen können. Jeden Tag gab es Therapieangebote, meist in Gruppen, aber auch einzeln. Ein Psychologe ist für Gruppen- und Einzeltherapie und auch in der Tagesklinik.
Außerdem gab es einen Sozialdienst, er bot Unterstützung für alle administrativen Belange, zum Bespiel mit der Krankenversicherung oder rund um Anträge für Rehabilitation oder Sozialamt etc., Hilfe für für Vieles, das liegen geblieben war und erledigt werden musste.
Weiterlesen Teil 2 - folgend!

Retraumatisierung durch Therapie

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2005   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
liebevolles und qualifiziertes Pflegepersonal
Kontra:
teilweise unqualifizierte Therapheuten
Krankheitsbild:
PTBS
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich wurde als "bourne out" patient eingeliefert, mit Selbstaufnahme. Ich habe die Klinik als PTBS verlassen. Ich wurde unfreiwillig retraumatisiert. Damit muß ich nun den Rest meines Lebens leben. Jeder PTBS Patient
weiß was das bedeutet.

Abzuraten

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2007   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
es gibt überall auch Nette
Kontra:
arbeiten sie eng zusammen mit Pharmaindustrie ????
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Es ist eine Weile her, dass ich in dieser Klinik war. Ich fand sie absolut miserabel. Eher menschenverachtend als helfend.
Nun, 10 Jahre später, ist meine Freundin da und ich habe sie schon 8x besucht. Viel scheint sich nicht geändert zu haben. Diese Psychiatrie genießt sowieso einen schlechten Ruf

Besser als erwartet

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontakt zu Mitpatienten
Kontra:
kleine Zimmer in Haus 11
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Die Kritik meines Vorredners bezüglich Haus 11 kann ich ausschließlich in puncto kleiner Patientenzimmer teilen. Das therapeutische Programm inklusive Bewegungstherapie, psychotherapeutischer Beratung, Musik- und Tanztherapie usw. war umfassend, auch wenn aufgrund dünner Personaldecke mal etwas ausfiel. In anderen Kliniken wurde ich in weitaus stärkerem Maß mir selbst überlassen. Medikamente wurden vorsichtig dosiert. Die Ärztinnen hatten Humor. Das Pflegepersonal erwies sich als mehrheitlich hilfreich.

Allerdings habe ich mitbekommen, dass die Versorgungslage der Kassenpatienten auf anderen Stationen schlechter aussah.

NIE NIE WIEDER, Finger weg!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Mitpatienten
Kontra:
unmenschliche Zustände, Räumlichkeiten völlig unzulänglich
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Nach einer depressiven Episode kam ich mit einer starken Panikattacke vom PZR an der Uni nach Grafenberg. Mit Tavor am 1. Tag alles easy entwickelte es sich für mich zum blanken Horror. Die Stationsleitung scherzte was von inhaftieren, es gibt absolut kein förderndes Therapiekonzept, Bewegung und walking sind ein Witz, Sportangebot ebenso. Man wird sich selbst überlassen und fällt immer tiefer in die Depression.Als Patient wird man nicht aufgebaut / motiviert und von den Ärzten nicht wirklich ernst genommen. Mein Zustand hat sich innerhalb von 6 Wochen erheblich verschlechtert.Private Probleme werden mit "das müssen sie jetzt ausblenden" abgetan. Die räumliche Qualität als Privatstation Haus 11 ist ein Witz, Jugendherberge trifft es besser. Als Entspannung wird lediglich PMR abgeboten, und das Wenige was angeboten wurde ist aufgrund von Urlaub noch ausgefallen.
Einzig das phsychologische Angebot mit mind. 3 Sitzungen pro Woche könnte sehr gut sein wenn da nicht eine völlig unfähige Therapeutin mit komplizierten ABC Modellen tätig wäre die einen in solch einem Dämmerzustand völlig überfordern. Mit ein wenig Emphatie und Einfühlungsvermögen käme man schon weiter.
Therapeutenwechsel trotz mehrfachem Einfordern nicht möglich.
Klinik setzt rein auf medikamentöse und technische Behandlung bis hin zu EKT anstatt auf sinnvolle und menschliche Therapien wie mir dies dann letztendlich nach einem Klinikwechsel zum St. Alexius KH in Neuss aufgezeigt wurde. Dort wird man als Mensch behandelt und wertgeschätzt und wieder aufgebaut!
Fazit: nie wieder LVR Grafenberg!

2 Kommentare

Kruppstahl am 10.01.2017

Genau, das was ich suche - Entgiftung, ohne nervige, nichtsnutzige Therapiesitzungen im Stuhlkreis. Supie !

  • Alle Kommentare anzeigen

Nie wieder, gehe ich in diese Klinik!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2005-2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
In dieser Klinik ist man nicht mehr Mensch
Krankheitsbild:
schwere Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

In dieser Klinik wird man nur noch mehr krank und obendrein noch traumatisiert. Ärzte und Pfleger behandeln einen wie der letzte Dreck. Mann hat kein Mitspracherecht und ist auf den Geschlossenen Stationen hilflos den anderen Patienten ausgeliefert. Mir und anderen Patienten sind dort schlimme Dinge widerfahren und ich ergebe mich lieber meinem Schicksal als noch einmal dort hinzugehen !

goldener reiter

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
schwere deppressionnen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

hallo kennt ihr das lied goldener reiter es ist die wahrheit
hatte das vergnügen in der station 2 d zu sein wegen schwerer depressionnen dort bekam ich jeden tag tavor ergonyl und seroqel und wurde richtig irre im kopf und konnte die medikamente nicht vertragen
nach meiner entlassung fuhr ich nach hause schmiss die medikamente in den müll und nahm gar nichts mehr habe danach vier wochen gezittert und hatte schwere entzugs erscheinungen nach 4 wochen ging ich zur neurologie am
zoo bekam opipram machte blutwäschen und sport und war nach 8 monaten wieder kerngesund
danke dr peter böhlhoff martin das sie mein leben gerettet haben
wenn sie richtig krank werden wollen müssen sie nach grafenberg
opipram habe ich 2 monate genommen und danach abgesetzt
nehme gar nichts mehr von diesem teufelszeug

LVR Klinik Düsseldorf absolut nicht empfehlenswert!

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (total unzufrieden)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (total unzufrieden)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (total unzufrieden)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
NICHTS
Kontra:
NUR Medikation - schlechte Therapie(Ansätze)
Krankheitsbild:
Depression und Angstattacken
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Erfahrungen mit der LVR Klinik Ddorf sind sehr schlecht!!!Mit wiederholter Depression und Angstattacken kam mein Mann (für 7 Wochen) in die Tagesklinik. Eine Wiedereingliederung danach misslang, da der behandelnde Arzt ihn falsch eingeschätzt hatte....! Nun begannen weitere(!) 5 Wochen stationär, in denen NICHTS Gutes geschah. Div. Medikamente wurden ausprobiert, eine Psychologin verabreichte "theoretische" Therapie, die meinen Mann eher runter zog,als weiter-brachte.Darüber hinaus erhielt er Bücher. ER, der nicht gerne liest+sich 2. unter der Krankheit eh nicht konzentrieren konnte. Die Bitte meines Mannes zu einer anderen Psychologin wechseln zu können wurde mehrmals verwehrt! Unglaublich!!!
Die diversen Medikamente halfen nichts. Die behandelnde Ärztin war z.T. richtig unfreundlich zu meinem Mann (mir).Eine Stations-schwester machte "Scherze", die meinem Mann Angst machten, man würde ihn in die Geschlossene stecken, sodass er sich (noch mehr) zurück zog.
Neben der Medikation wurde mit TMS begonnen. Ohne Erfolg,außer dass das sowieso schon vorhandene Thinnitusgeräusch meines Mannes schlimmer wurde.... Nach ca. 5 Wochen wurde meinem Mann dann mitgeteilt, dass die Medikamente alle nicht helfen und man legte ihm EKTs nahe. Völlig unangebracht! NIE MEHR LVR D`DORF!!!Jetzt Alexianern,Neuss :)))

Schlechteste Klinik überhaupt

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Depressionen,Ängste
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann jeden abraten in diese Klinik zu gehen.Man wird nur mit Tabletten vollgepumt.
Es gibt dort keine einfühlsamen Gespräche und jederlei Verständnis fehlt.
Die Ärzte und das Pflegepersonal hat selbst voll einen an der Klatsche und ist total unverschämt und respektlos.Hilfe bekommt man dort garantiert nicht.
Falls du noch nicht krank bis,dann wirst du dort richtig krank und traumatisiert.

Neues Leben ! ;)

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Mitpatienten, Pfleger (viele), Psychologen, Therapie
Kontra:
Wie in jedem Krankenhaus kann auf den einzelnen nicht genau eingegangen werden, man hat wie immer im Leben eine sehr große Mitverantwortung bzw. muss sich das beste , Effektivste raus suchen ,
Krankheitsbild:
Borderline / schwer depressiv
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wollte unbedingt was ändern in meinem Leben, denn mein Leidensdruck war sehr hoch. Ich war freiwillig in der offenen, weil ich sonst nicht mehr weiter hätte leben wollen . Ich habe störungen die mich immer wieder an mir und dem Leben stark verzweifeln lassen. Man muss wirklich was ändern wollen und muss für sich wählen was einem in der Klinik gut tut und was nicht. Das haben aber die meisten Pat. Geschafft und die Psychologen sagen es immer wieder. Man hat Unmengen an Therapie Möglichkeiten, von Sport bis Musik Entspannung Licht ... Wenn man seine Stunden voll nutzt , emotional bzw. mit dem Versuch überhaupt wieder emotional zu werden dann ist die Therapie für den Kopf und fürs Herz sehr anstrengend, dann kann man auch nur eine bzw zwei thera. Gruppen am Tag meistern. Die restliche Zeit kann man nutzen sich zurückziehen zB ( kann auch nach einer licht Lampe für Sonnenlicht Therapie fragen und davor chillen ) oder man kommt nach und nach mit den Mitpatienten in Kontakt was unglaublich gut tut denn allen geht es ähnlich dort man wird akzeptiert und man sieht man ist eig. Total normal und ALLE Menschen können mal in eine Krise kommen! In den Gesprächsgruppen sollte man sich trauen eigene Themen in der Gruppe zu bearbeiten und muss immer wieder auf Einzelgespräche beharren dann klappt das auch! eigeniniziatve kann man super machen, nach Sportbällen zB fragen und abends dann mit Pat. Fußball spielen, im Wald spazieren, ausruhen... Ich wünsche allen eine so gute aufgehobene Zeit wie ich sie hatte und Therapie kann Mega anstrengend sein !!! Und ich danke den super phychologen, den Ärzten für die medi. Einstellung und Vorallem den Patienten die so lieb und so viel Verständnis haben , durch die eigenen Lebenskrisen, man muss sich nicht mit jedem verstehen und alles gut finden aber ein paar ganz besondere Menschen und Schlüsselerlebnisse wird man haben und das sind die 8 Wochen Lebenszeit die man dort ist auf jedenfall wert !!

junges überfordertes personal insbes. ärzte/chronifizierung von krankheiten

Psychiatrie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 1995-2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
es gibt einige bemühte mitarbeiter , dagegen anzuschwimmenmit strengen regeln einerseits, aber auch einfühlsam , wen jemand hilfe braucht.
Kontra:
die alleine kommen nicht gegen die tendenz an, das geht sicher von den leitungsetagen aus.
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

das klinikpersonal wird immer jünger und unerfahrener,
als gesetzl. betreuer kann ich sagen , daß ich speziell die geschlossenen aufnahmestationenen nicht empfehlen kann, weil überfordertes personal,fehleinschätzungen und fahrlässigkeit der ärzte an der tagesordnung,die versucht werden durch arrogantes gehabe zu kaschieren.
ich kann daher die klinik niemandem empfehlen.
auch die stationen für suchtbehandlung sind nur auf kurzzeitigen durchsatz der patienten angelegt. eine mittelfristige oder lanzeitige hilfe z.b. reha kann mit dem personal zusammen nicht geplant werden. da sind alle anderen kliniken zu beforzugen.
auf den stionen für chronische psych. fälle wird kaum auf ordnung, körperhygiene etc geachtet, regeln nicht streng gesetzt, um die alltagsbewältigung der patienten wieder herzustellen. es entstehen immer mehr patienten, die jahrelang auf station verharren müssen, weil hospitalisiert.
dies ist alles in den letzten 4/5 jahren schleichend entstanden.

1 Kommentar

Chris979 am 18.07.2016

Hallo Müll2,
Ich bin einer der "chronischen Patienten" von dem sie gesprochen haben. Ich bin seit mehr als 15Jahren krank. Ich werde mein leben lang Pillen nehmen müssen, aber mir geht es gut. Ich gebe Ihnen recht, dass sehr viele june Leute in der Klinik tätig sind. Ich bin nun in der Ambulanz bei einer netten Ärztin. In drei Jahren hat zweimal der Arzt gewechselt. Wenn man einen festen Arzt benötigt sollte man lieber zu einem niedergelassenen Arzt gehen, aber dass wollte ich nicht. Und da ich dadurch immer neue Anregungen finde, bin ich zufrieden mit den jungen Leuten.Wenn sie sich mit der Klinik als professioneller Betreuer auseinander gesetzt hätten, wüssten sie dass dir Klinik ein Ausbildungsinstitut ist und man zwangsläufig imme auf junge Menschen treffen wird. Ich hatte vor 5Jahren eine schlimme manische Phase. Bin gegen meinen Willen in die Klinik gekommen, habe ein Vermögen aus dem Fenster geworfen. Ich war so krank, ich habe vor lauter Wut diePfleger angeschrien und sie mit Worten beleidigt. Sie haben mich nicht aufgegeben und als es mir nach der Behandlung nochmal darum ging dies Situationen aufzuklären waren sie auch für mich da.
Sie sprechen von Fahrlässigkeit, was auch ein Straftatbestand darstellt. Warum wenden Sie sich als angeblicher gesetzlicher Betreuer nicht an die Stelle die ermitteln? Als Betreuer ist das doch ihre Pflicht, wenn dies der Fall ist, oder nicht? Ich stelle sie in ihrer Funktion in Frage, zumal ich schon aufgrund ihrer Grammatik keinen eine Begleitung in Behördenangelegenheiten von ihnen wünschen würde

Finger weg!!!!!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Angst,Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Diese Klinik ist echt die mieseste die es gibt!!!! Anstatt die Patienten zu stabilisieren,wird man dort unmenschlich und entwertend behandelt!!!! Das Fachpersonal ist extremst unfreundlich!!!! Finger weg von dieser Klinik!!!! Wenn man vorher keine Krise hatte,nach der Entlassung garantiert!!!! Selbstzweifel und Minderwertigkeitsgefühle werden durch das Personal geschürt!!!! Sie wirken alle als hätten sie nicht wirklich Lust auf den Job!!!! Alles in der Klinik wirkt lieblos und kalt!!! Um Menschen zu stabilisieren und aufzubauen bedarf es menschlichkeit und Fingerspitzengefühl!!!! Diese Klinik ist einfach nur eine Verwahrstelle für unliebsame Mitbürger!!!! Sie werden dort einfach sich selbst überlassen ohne wirklich therapiert zu werden!!!!

Sehr zufrieden

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Nur in der Not
Kontra:
Krankheitsbild:
Hirntumor
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vom 29.04.2016 bis 10.06.2016 in der Psychiatrie im Haus 14 F stationär aufgrund von Depressionen.Am Anfang hat jeder Schwerigkeiten dort klar zukommen und sich zurecht zufinden,aber es hat funktioniert.Ich muss sagen,ich würde in der Not ,wenn ich nicht zurecht komme ,jeder Zeit wieder in diesem Hause mich behandeln lassen.Von den Pflegern,Arzt ,Therapeuten bis zum Psychologen alle sehr nett und freundlich ,es sein denn ,man will es.

und der pfleger sagt es werde licht und es wart licht

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Einige Nachtpfleger haben mehr zu sagen als der Arzt)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
nix
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
Alkoholabusus
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Pflegepersonal handelt gegen ärztliche Anweisungen.

Für einen längeren Aufenthalt lieber eine andere suchen

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Nach 8 Wochen erst wurde bei mir einer medikamentösen Behandlung angedacht)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Man kommt schnell an Ausgang/Weitgehend sehr nettes Personal
Kontra:
Arztgespräch erst nach 2 Wochen/Viele Verspätungen und Verzögerungen
Krankheitsbild:
Depressionen/Borderline/Störung des Sozialverhaltens bzw. Emotionen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich würde nicht noch einmal in diese Klinik als Jugendliche/r gehen. Erstes Arztgespräch erst nach 2 Wochen, eigentlich alles zu spät oder verzögert. Meistens war das Team auf meiner Station unterbesetzt was hieß das man erst sehr spät oder sogar gar nicht einen Pfleger zu sprechen bekam. Meine Entlassung wurde mir 2 Tage vor dem Termin verkündet, wobei das Personal diesen Termin schon mind. 2 Wochen kannte. Vor den Patienten sagten die Pfleger immer "wir nehmen dich sehr ernst" und einmal habe ich die Übergabe mitgehört da fielen dann Worte wie "Sie ist eine Schauspielerin" oder "so belastet kann sie ja gar nicht sein wenn sie noch in den Ausgang kann". Und diese Behauptungen wurden ohne die Person vorher darauf anzusprechen aufgestellt. Auch das Therapieangebot ist nicht besonders groß. Wenn man Glück hat, hat man jeden Tag Therapie, aber das kam nur selten vor. Meistens so jeden 3. bis höchstens 2. Tag. Bei der Medikamentenvergabe wurde bei mir nicht besonders drauf geachtet, ob ich die Medikamente wirklich geschluckt habe, denn in so 2 von 3 Fällen habe ich sie nicht geschluckt und sie gesammelt. Das ist dem Personal nie aufgefallen ich hätte also auch theoretisch schlimme Dinge damit anstellen können. Wenn man dringend und schnell eine Klinik braucht ist diese Klinik nun auch kein Weltuntergang. Jedoch würde ich Leuten die einen langfristigen Aufenthalt planen eher zu einer anderen wie LVR Bonn oder der in Herdecke raten.

Ärzte und Angestellte

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Ärzte,Betreuer und die "Behandlung"
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Betreuer behandeln die Patienten wie Dreck und die Therapeuten arbeiten nur gegen die Patienten

Inkompetenz oder Absicht - aber warum?

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Sekretariat ist gut)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Sekretariat
Kontra:
Kommunikation - falsche Informationen - Kompetenz - augenscheinliches Desinteresse am Patienten
Krankheitsbild:
Persönlichkeitsstörung / Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Der Erstkontakt war in Ordnung. Aufgrund meiner Problematik (seit meiner Kindheit, jetzt erstmals in Behandlung) musste ich seit Ende letzten Jahres AU geschrieben werden. Man wollte mich in die Gruppentherapie aufnehmen, parallel sollte ich mir einen Einzeltherapieplatz suchen und es wurde die Aufnahme für die Warteliste der vollstationären Behandlung vereinbart. Wie wichtig gerade mit meinem Krankheitsbild Kontinuität derzeit für mich ist, ist den Therapeuten im LVR bekannt.

1. Aussage div. niedergelassener Therapeuten: Kombination Gruppen- Einzeltherapie nur möglich, wenn Therapeuten sehr eng zusammenarbeiten; andernfalls keine Kostenübernahme durch KK. Diese besteht jedoch nicht und somit keine Kombi möglich.

2. Die Mitarbeiterin (kurz MA) des LVR wirft mir aufgrund dessen mangelnde Kooperationsbereitschaft vor (da ich nicht in die GT gehe). Die Kommunikation ist zäh geht aber gerade noch.


3. Mein Therapeut aus der ET teilte mir mit, dass die ET mit der Aufnahme in die Station endet, da auch das die KK nicht zahlt. Auch dies wurde mir von der MA des LVR nicht mitgeteilt. Eine Unterbrechung der ET wäre für mich extrem nachteilig.


4. Die MA des LVR schickt mich zum Neurologen zwecks EEG und zusätzlicher ADHS-Abklärung. Der Neurologe schaut mich verdutzt an und teilt mir mit, dass die ADHS-Abklärung im LVR vorgenommen wird.


5. Die MA möchte, dass ich den ADHS-Fragebogen vom Sekretariat erhalte. Dieser ist jedoch nicht für den externen Gebrauch. Wieder ein hin und her.

6. MA und zust. Kollege für ADHS telef. nicht oder nur extrem schlecht erreichbar. Auf Rückrufbitte wird nicht reagiert.

7. Ebenso keine Reaktion auf E-Mail. Angeblich beantwortet, nichts im Posteingang (Spam/Junk) ander Mails erhalte ich. Lügt da wer?

8. Ich bin ein höflicher und unaufgeregter Mensch. Was geht dort also vor sich? Was macht ein Mensch, der nicht so gesammelt ist wie ich? Von der Brücke springen?

Ich bin aufrichtig erschüttert über solche Zustände. Forschen statt heilen?

Kann ich nur weiter empfehlen!

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Pflegekräfte und Psychologin sehr freundlich und hilfsbereit.
Kontra:
sehr schlechte Luft im Krankenhaus (ist aber meistens der Fall in Khs)
Krankheitsbild:
-
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ende letzten Jahres ging es mir sehr schlecht und daraufhin war ich ca. 6 Wochen stationär in der Kinder/Jugend Psychiatrie (Station 13a)untergebracht. Die Pflegekräfte waren von Anfang an stets sehr freundlich und bemüht, einem zu helfen. Über die Psychologin die mich betreute kann ich nur positives berichten. Absolout top ! Sehr empathisch und nimmt sich Zeit für die Patienten.
Was ich schade fand, dass nur sehr wenig Therapien stattfanden. Gut finde ich aber dass die Kinder / Jugendl. verschiedene Aktivitäten wie gemeinsam Kochen und Einkaufen tätigen dürfen. Das Essen war übrigens auch qualitativ gut. Außerdem gab es tägl. frische Brötchen.
Die Therapeuten die ich kennenlernte waren ebenfalls sehr freundlich und empathisch. Die Alfred- Adler Schule ist im ganzen auch aufjedenfall zu empfehlen. Besonders gut fand ich, dass zwischendurch gemeinsame Aktivitäten
wie Schlittschuh fahren, in der Schule durchgeführt wurden. Insgesamt war ich sehr zufrieden. Da ich aber nicht mehr dort bleiben wollte, wurde ich zu früh ,jedoch auf eigenen Wunsch hin entlassen.
Ein großes Dankeschön aufjedenfall an die Kinder/ Jugend Psychiatrie ehemals Station 13a. Ich weiß dass im LVR-Klinikum Neubauten stattfinden und die KJP jetzt anders aufgeteilt ist oder wird.

Nie wieder

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
-
Kontra:
keine Kommunikation mit Angehörigen, Forschung geht vor Gesundheitszustand
Krankheitsbild:
Diagnostik Parkinson
Erfahrungsbericht:

Mein Vater wurde wegen Parkinson eingeliefert.
Von Ärzte und auch Personal hat man selten eine qualifizierte Aussage erhalten.
Trotz des schriftlichen Nichteinverständnis wurde ein Lumbalpunktion durchgeführt.
Für Ihre Forschung war das bestimmt eine gelungene Untersuchung.
In seinem Zustand hätten Sie, dass nicht vornehmen dürfen, auch wurde der Aufklärungsbogen mit der Unterschrift, wo man gegen den Eingriff war, einfach entsorgt.
Zudem wurde man als Patient wahllos in Ihrer Klink in ein anderes Zimmer verlegt und dann noch ohne die Angehörigen zu informieren in die Uni eingeliefert, mit einem verschleierten Krankheitsbild.
Das Endresultat: Dank Ihnen und Ihren Fachärzten ist er auf Grund von falscher Behandlung kurze Zeit später verstorben.

Auch der Sozialdienst lässt zu wünschen übrig.

Das beste was einem kranken passieren kann!!!

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ärzte ,Schwestern ,Pflege
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Neurologie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo,ich kann dieses Krankenhaus nur empfehlen,das beste Ärzte ,Pfleger und Schwestern team,was mann bekommen kann.die Ärzte sind top und überaus sehr freundlich und stellen wirklich einen Mensch mit Beschwerden ,auf den Kopf ,um die Uhrsache zufinden.Die Schwestern sind sehr nett und es fehlt einem an nichts dort.Sogar der nette Mann vom mrt ,der echt einem Mensch mit Platzangst ,die Angst nimmt,.ich kann nur jedem aus Düsseldorf raten,der ein neurologisches Problem hat,geht dort hin!!!last euch nicht abschrecken ,weil dort auch die pshichatrie ist.last euch nicht abschrecken das die Toiletten auf dem Flur sind oder das das Krankenhaus kein high tec für den alltäglichen Luxus hat.ich bin der Meinung ,wenn ein Mensch krank ist,will das ihm geholfen wird und dann sollte Luxus 2 rangig sein.das Manko an dem Gebäude machen die super Ärzte und Schwestern ,alles wieder wet.vielen Dank an ?das Ärzte und Schwestern und Pflege team.sie machen den Krankenhaus Zu dem was es ist,die beste Neurologie die Mann sich vorstellen kann,liebe Grüße und nochmal vielen Dank .

Krankenpflegekräfte sind nicht motiviert und sehr schlecht ausgebildet

Psychiatrie
  |  berichtet als Klinikmitarbeiter   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Ausbildungsniveau der Krankenpflegekräfte ist schlecht und wird immer schlechter.

Misshandlung von Patienten

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Belogen worden)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Misshandlung)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Aktenfälschung)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (wie im Knast)
Pro:
Kontra:
Inkompetentes schädliches Personal
Krankheitsbild:
Schock nach Trennung vom Verlobten
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Hatte die ersten 4 Tage des Aufenthaltes meine Periode. Habe weder ein Handtuch, noch Hygieneartikel, noch Unterwäsche erhalten!
Ausserdem wurden meine Patientenakten gefälscht (Uhrzeiten und Aussagen Angehöriger).
Man riss mich von meinem Vater los und mir wurden die Knie eingetreten und als ich am Boden lag, ein Fuß auf den Kopf gestellt, obwohl ich keinerlei Gegenwär leistete und lediglich weinte.
Danach wurde ich in ein Zimmer gesperrt bis ich wieder still war.
Es wurde verboten mit dem Besuch etwas lauter zu lachen.
Nachts wurde die Zimmertüre regelmäßig aufgerissen und das Licht eingeschaltet.
Man wurde beim telefonieren abgehört.
Es durfte nur über das extrem teure Stationstelefon telefoniert werden.
In 7 Tagen erhielt ich lediglich 30 Minuten Gesprächstherapie.
Man durfte nichtmal Oberlichter auf Kipp stellen.
Nach dem Aufenthalt auf der Station 2a in der LVR, war ich regelrecht 2 Wochen lang traumatisiert.

1 Kommentar

Rike73 am 04.07.2015

Nun, dann scheint sich in den vergangenen fünf Jahren in dieser furchtbaren Düsseldorfer Psychiatrie rein gar nichts geändert zu haben ... Gut, dass Du "nur" zwei Wochen lang nach dem Aufenthalt traumatisiert warst!

Ich hab's überlebt!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Desorganisiertheit par excelence)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Beratung?)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (nach Würfelsystem oder so)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (stellenweise tragikomisch)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Ausstattung? Ja, da stehen Sachen rum...)
Pro:
Es gibt einen Ausgang!
Kontra:
Man findet ihn nur mit Nachdruck!
Krankheitsbild:
Alkoholismus
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ja... Was gibt es zu sagen? Ich war DREI WOCHEN zur Entgiftung in Grafenberg, obwohl eine medizinische Notwendigkeit etwa 5 Tage bestand und KEIN richterlicher Beschluss vorlag. Hätte ich dann nicht auf Entlassung bestand, hätte ich vermutlich länger entgiftet als manch anderer eine Entwöhnungstherapie absolviert. Die erste Nacht verbrachte ich aufgrund der massiven Intoxikation auf der Geschlossenen im Keller. Am nächsten Tag wurde ich verlegt. Genauer gesagt: Ich wurde vor der Tür der offenen Entgiftungsstation abgesetzt. Nach etwa 30 Minuten erbarmte man sich dann meiner und eine Krankenschwester kam auf mich zu. In Anbetracht meines Entzugszustands war ihr erster Satz:"Lieber Himmel! Hat man Ihnen garkeine Medikamente gegeben?" Kurze Zeit später (etwa eineinhalb Stunden) kam dann ein junger hübscher Arzt auf mich zu (einer von 5, die ich kennenlernen durfte). Er hatte bestimmt ganz viel studiert, dabei aber leider den Deutsch-Grundkurs offenkundig ausgelassen. Er war ganz irritiert als ich sein Kauderwelsch nicht wiederholen konnte im Rahmen der Aufnahmeuntersuchung. Die Pflegedokumentation in der Klinik erfolgt über EDV, was regelmäßig zu skurillen Szenen führte, wenn 5 Pfleger um den PC standen und staunten, was der so alles kann. Über die Art der Bedienung herrschte Ratlosigkeit. Die Medikamentierung verlief nach dem Motto: Klar ist, dass nichts klar ist. So wurde ich denn am zweiten Tage abends um 22.00 Uhr gefragt, ob ich denn heute schon Medikamente bekommen hätte... Ich traute meinen Ohren nicht und mir fiel nichts besseres ein als:"Wie meinen?" Besonders hervorzugeben wäre auch noch, dass man ab dem Aufnahmetag zum Rauchen völlig unbeaufsichtig auf's Klinikgelände entlassen wird. Hierfür wird nichtmal ein Mitpatient benötigt. Von der Gefahr eines Krampfanfalls scheint man in der Klinim wohl noch nichts gehört zu haben. Die einen zittern halt mehr, die anderen weniger. Hach, ich könnte noch 10.000 Zeichen schreiben. Slapstick - hier bittere Realität!

1 Kommentar

Rike73 am 04.07.2015

Vor über fünf Jahren, als ich in Grafenberg weilte, wurden regelmäßig Medikamente falsch gestellt. Waren nicht mehr genug vorhanden, was des Öfteren vorkam, musste mein damaliger Gatte sie von zu Hause mitbringen. Er wurde explizit darum gebeten.

Das Thema "Krampfanfälle" interessierte bei meinem Entzug ebenfalls niemanden, obwohl ich ausdrücklich darauf hinwies, dass ich beim vorhergehenden Entzug starke Krämpfe bekommen hatte.

Die Pfleger scheinen nach wie vor zu "chillen" ... Haben diese noch nichts von einer Medikamentendokumentation gehört??!

Tagesklinik, Haus 20

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Mein Eindruck: Hier werden Sie geholfen ;o))
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Man muß selber viel nachfassen, wenn man was will, aber dann bekommt man Hilfe)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Bin kein großer Arztgänger, aber ich hatte einen guten Eindruck)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Verwaltung ist Verwaltung. Aber allemal besser als auf jedem Amt!)
Pro:
Therapie gesamt, Einzel-, Gruppen-, Sport-, Getaltung- und Musik-Therapie
Kontra:
Manchmal zuviel Leerlauf / Ausfälle (Urlaub?) bei den Therapien
Krankheitsbild:
Depression, Panikattacken, Minderwertigkeitsgefühle
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hilfe in 2 Anläufen

Erster Anlauf.
Kaum drin schon wieder draußen. Mißverständnisse am Anfang und vielleicht auch nicht die passende Gruppenmischung. Viele "alte Hasen" kurz vor der "Auswilderung" und ein "Neuling" der noch nix gepeilt hat.

Intermezzo von 3 Monaten wegen Sportunfall in der Klinik. Konnten die nix für und ich auch nicht. Dadurch aber viel Zeit zum Runterkommen und zum Nachdenken.

Zweiter Anlauf.
War schon "vorgeglüht" durch ersten Anlauf und hatte somit einen leichteren Einstieg beim 2. Anlauf. Lauter "neue" Leute und das war gut so. Level ähnlich.

Das Meiste läuft über Gruppentherapie und man hat nur ein Einzelgespräch in der Woche. An Stuhlkreise muß man sich erst mal gwöhnen, dann kommt man damit klar. Vieles läuft über Einzelgespräche. Sehr hilfreich. Ein sehr schönes Gefühl, wenn man von der Gruppe aufgenommen wird. Feststellt, daß die Anderen ähnliche Probleme haben und man offen darüber reden kann. Weinen erlaubt "Heulbox" (Tempos) zwingend erforderlich.

Einzelgespräche (danke, Frau Conrad!) sehr zielführend und hilfreich. Da kann man dann auch mal Themen ansprechen, die nicht so "allgemeinverträglich", weil "privater" Natur, sind.

Fazit:
Rundum zufrieden, weil gut behandelt worden. (Leichte Abstriche muß man überall hinnehmen)

Die Seele wurde ausreichend geknetet und einigermaßen wieder hergestellt.

Das Personal (die Lache von Frau Lenz werde ich nie vergessen) ist hinreiched kompetent und herzlich! Und wenn man es selber braucht, auch nachdrücklich und resolut.

Essen: Kein Riz, aber sättigend und wohlschmecked. Verhungert ist da noch keiner.

Räumlichkeiten: alte Substanz (machste nix), aber angenehm in Schuß und sauber.

Wer sich selber einbringt und hart an sich arbeitet, die Regeln respektiert, dem wird geholfen! Wer das nicht tut hat ein Problem. Nicht die Schuld der Klink.

Danke an das gesamte LVR-Team und meine unglaublich lieben Mitpatienten! Hier geht man mit einem lachenden und einem weinenden Auge.

Die Kur kann kommen:)

Da nicht wieder

Suchttherapie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (super Personal)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (personel/zeitlich überfordert)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (teilweise inkompetenten Anschein)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (zu sehr auf Verdienst/Existenzsicherung bezogen)
Pro:
qualifiziertes, freundliches und kompetentes Pflegepersonal
Kontra:
zu sehr auf Geld aus, teils überforderte/inkompetente Ärzte/innen
Krankheitsbild:
Depression in Verbindung mit Alkoholabhängigkeit
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am 5. Sept.14 wurde meine Freundin auf Grund Depressionen in Verbindung mit Alkoholsucht auf der Station 13 d aufgenommen. Das Aufnahmegespräch mit der Stationsärztin war freundlich und kompetent.
Beim EKG wurden Unnormalitäten(Verdacht auf Herzinfarkt) festgestellt und ein sehr empfehlenswerter Internist einbestellt wurde.
Am nächsten Tag war leider die Stationsärztin in Urlaub und eine Vertretung anwesend. Der Verdacht bestätigte sich (akut) nicht aber der Internist bestand auf Abklärung in einer Fachklinik, was die LVR veranlassen sollte. Es wurde die LVR anhängige Universitätsklinik zwecks Termin angerufen, der erst am 19. September stattfinden sollte.Bemerkenswert ist, dass das Gerresheimer Krankenhaus(um die Ecke) nicht angerufen worden ist.

Der Entzug mittels Tavor dauerte 3 Tage, weitere Medikamente ausser einem internistisch verordneten Herzmittel (Antidepressiva etc.) gab es nicht, wegen der zu klärenden Herzsache. Ca. 70% aller Therapien sind personalbedingt ausgefallen. Die Vertretungsärztin schien bei den täglichen Visiten überfordert und klärte über den weitern Behandlungsverlauf nur unzureichend oder gar nicht auf. Das Pflegepersonal ist freundlich und kompetent und hat- aus meinen eigenen Erfahrungen - zumeist mehr Ahnung, wie die auffällig jungen Ärtze/innen.
(Studenten?). Über die Verpflegung läßt sich nichts negatives sagen. Bei der wöchentlichen Chefarztvisite wurde der Entlassungstermin auf den 17. Sept. festgelegt (dauert bei der LVR grundsätzlich 10-13 Tage " "weil es ausser für Drehtürpatienten die Kasse genehmigt", wie mir mal ein Arzt sagte). Eine Verweigerung eines nur ein Tag früheren Termins konnte die Vertretungsärztin nicht begründen (abrechnungstechnisch bedingt haben wir unter der Hand erfahren!!!)Am Entlassungstag sollte noch ein EEG gemacht werden(????) und Herzmittel bis zu dem Unitermin gab es nicht mit. Dafür war der Entassungsbericht teilweise lückenhaft. Fazit: Eine "qualifizierter Entgiftung"/Behandlung war das nicht!!

Die schlstesten pflege

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Doktor
Kontra:
Pflege
Krankheitsbild:
Epeltichen anfele tetraspastik boderlein bandscheibenvorvall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die doktoren sind gut aber das pflege perspnal ist unferschemt beleidigend wegen mein adipositas pera makwar machen sich lustig uber das tinken meine schnabelbecher da ich eine tetraspstik bei frühkindlichen hinschaden lester hinter mein rücken lachen sind bei der flege nicht hilsbreit wo ich pflegestufe zwei habe im rollstuhl sitze sehr hilf loss bin kige schlete untstung wede nur aisgelcht und frdonert die stion zu ferlassen mann wird nicht erst genomen

Tagesklinik (Gerontopsychiatrie) an der Uniklinik Düsseldorf (Moorenstraße) BESSER NICHT

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Nutzloser Aufenthalt)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Beratung findet nicht statt)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Welche medizinische Behandlung?)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Wie oft bei der Uniklinik Düsseldorf: unzureichend)
Pro:
Das Gebäude ist sehr modern und die Räume sind schön gestaltet
Kontra:
Sinnvolle Therapie findet während der Ferienzeit der Therapeuten nicht statt
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Tagesklinik Gerontopsychiatrie, Moorenstraße, Düsseldorf

Meine Mutter wurde zwar schnell aufgenommen, aber es fanden in 5 Behandlungstagen außer Ergotherapie und Bewegungstherapie keine nennenswerten therapeutische Sitzungen statt.

Eine reine Verwahr-Anstalt für ältere Leute?
Die Zielgruppe hier sind wohl eher Demenz- oder Alzheimerpatienten. Es mußten allerlei Fragen beantwortet werden, die in diese Richtung gingen. Abschließend schwer zu beurteilen, welche Art von Patienten hier richtig aufgehoben sind.

In einem med.-psychologischen Notfall war niemand in der Lage, sich zeitnah um meine Mutter zu kümmern. An den Folgen leidet sie bis heute.

Die Medikation war unzureichend und wurde auch nicht geändert, als meine Mutter darauf aufmerksam machte, daß sie nicht die ausreichende Menge Ihres Medikamentes zur Blutdrucksenkung erhielt.

Als sie dann in der Klinik unter starkem Bluthochdruck litt und darauf aufmerksam machte, daß sie dringend Tabletten brauchte, wurde sie einfach damit sitzengelassen. Da sich an der vorgegebenen Medikation nichts änderte, nahm sie am nächsten Tag ihre eigenen Medikamente mit.

Gesprächs-Gruppen-Therapie im eigentlichen Sinne fand in den fünf Behandlungstagen nicht statt. Auf Nachfrage erfuhren wir, daß auch in den nächsten 3 Wochen keine nennenswerte Gesprächstherapie zu erwarten ist, weil alle in Urlaub sind.

Wissend, daß fast alle Therapeuten in Urlaub waren, nimmt man neue Patienten auf. Da fragt man sich als Außenstehender was das eigentlich soll. Es wäre interessant, zu wissen, was da bei der Krankenkasse eigentlich abgerechnet wird.

Das Gebäude, das nach modernen Gesichtspunkten der Gebäude- und Klimatechnik errichtet wurde, wird in wesentlichen Bereichen nicht klimatisiert. Grund: Es wird toleriert,daß Patienten die Fenster öffnen, was die Klima-Anlage außer Betrieb setzt. Bei 30 Grad im Schatten völlig unverständlich.

Meine Mutter hat die Tagesklinik auf eigenen Wunsch nach ein paar Tagen verlassen, da eine sinnvolle Therapie nicht stattfand und in absehbarer Zeit auch nicht stattfinden würde. Sie ist von dieser Zeit zusätzlich traumatisiert und ich mussv sehen, wie ich mit den Folgen fertig werde.

Um ein ähnliches "therapeutisches" Programm zu erhalten, wie in dieser Tagesklinik, kann man bei der Volkshochschule auch einen Bastelkurs, Seniorenturnen und Gedächtnistraining buchen.

Suchen Sie sich besser eine andere Klinik!

1 Kommentar

Deri-SahinAsche am 16.11.2014

Ich bin so ahnlich traumatisiert aus Klinik Bergfried gekommen.Ich weiss noch nicht wie ich damit weiterleben kann.

Also Ebel-Klinik ....Nein!

NIE WIEDER FREIWILLig

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
schwestern sind top
Kontra:
ärzte nicht
Krankheitsbild:
kopf
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Als ich die anmeldung hatte wurde ich sofort drauf angesprochen wie es mit einer sozial arbeiterin währe die mir beim beruflichen helfen würde habe mich in dem punkt verarcht gefühlt da ich ja dort wahr um gesnd zu werden und nicht um arbeit zu such als nechstes wurde mir dauerhaft vor den kopfgeschmissen was ich für eine körpermasse habe und das mann so mit nicht so leicht untersuchen könnten aber vorher sagen man hätte erfahrung als die untersuchung dann drann wahr lopalfunkton oder wie es hieß pixste mann mir 2 mal in die stelle
So fest das ich zucken musste als ich bad aufzuhören tat mann dies nicht sondern erst als mann mergte das nichts kommt und schob es wieder auf meine körpermasse ich finde es eine frech heit leute wegen etwas speck am bauch oder wegen tatoos am körper so
Ab zu stempeln den wir sind auch menschen mit Gefühl nur weil wir nicht perfekt sind unmöglich so etwas Diskriminierung nur das pflege personal wahr nett und freundlich zu uns und habn nicht so auf uns herab geblickt wie die ärzte

unzufrieden

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
Sehr freundliches Personal im Sekreteriat
Kontra:
wenig Informationen
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Die Sanitäreinrichtungen sind dreckig und veraltet es kommt einem beim Betreten ein widerlicher Gestank entgegen.
Auf den Zimmern gibt es keine Toiletten oder Bad, lediglich ein Waschbecken.
Fenster sind nicht zu öffenen, außer ein kleines Klappfenster oben. Anständiges Lüften ist nicht möglich.
Putzfrau ist unfreundlich und wirkte unmotiviert.

Besucherbehandlung Negativ

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
insoweit Sichtbar Besserung der Patientin
Kontra:
Die Besagte Krankenschwester oder Pflederin unhöflich und erhaben
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Betr: Station 14 C auf 3 C

Ja wir sind Angehörige einer Patientin. Die betroffene Patientin wurde erst vor einigen Tagen auf diese Station verlegt. Möchte der Fährnishalber mitteilen, dass eine erhebliche Besserung der Patientin von uns festgestellt wurde.

Leider stellten wir fest, dass sich eine
Krankenschwester oder Aufsicht (Sie kommt nach unserer Meinung aus dem Ostblock ) uns Besucher sehr unhöflich und von oben herab behandelt. Was ein Vertrauen unmöglich macht.
Diese ist doch nicht im Sinne der Klinik

Wir können diese Abteilung nicht empfehlen.

Die Tagesklinik lohnt sich

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Der Austausch unter den Patienten war wichtig
Kontra:
Die Wochenend veranstaltungen
Krankheitsbild:
psychosomatische Erkrankungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Zeit in der Klinik war schwer für mich
aber sie hat absolut geholfen ich bin fast wieder die alte wie vor meiner Erkankung
Besonders gut gefällt mir die Nachversorgung
durch Frau Dr. Morschett

Haus 10

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Pflegepersonal,Küche
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am Anfang hatte ich keine Ahnung, was mit mir los war.Bin in Haus 10 (Tagesklinik) gelandet und auf einmal hatten alle meine Probleme einen Namen. Depression.Wieso ich ? Tolle Ehe, liebe Familie super Job. Eigentlich keine Probleme.Ich war soo skeptisch :-)
Musiktherapie,Sporttherapie,Ergotherapie- heute sage ich Danke, Frau Hopster, Frau Stine und Frau Wyrwich. Ich arbeite wieder Vollzeit und es macht Spass.In der Klinik habe ich gelernt, mein Leben richtig zu sortieren.Die Zeit im Haus 10 möchte ich nicht missen.Das Pflegepersonal hatte immer ein Auge auf uns.Ich habe wunderbare Menschen kennengelernt,Die Freundschaft hält an.Ich habe gelernt die Krankheit auch als Möglichkeit für einen Neustart zu sehen,Dafür sage ich Danke LVR Haus 10

Die Station

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Fast alles Okay !)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (Die Therapeuten geben einen zu wenig tipps.)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (Sie gaben mir immer Truxal wenn es mir schlecht ging. HAT ABER NICHT GEHOLFEN !!!)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Könnte besser laufen in sachen Termin planung.)
Pro:
sehr nette Therapeuten
Kontra:
Zu wenig Therapiezeit
Krankheitsbild:
Post-traumatische-belastungsstörung PTBS und Bindungsstörungen die unschichere, gehemmte und agressive
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Also ich war in Haus:1 Station:5110 KJPP
Algemein: Die Station ist sehr hell und freundlich. Zimmer: Die Zimmer sind sauber und werden jedes halbe Jahr neu angestrichen. Garten: Schön gepflegt und gute sitz Möglichkeiten. Behandlungszimmer: Das Behandlungszimmer ist gut ausgestattet. Therapiezimmer: Sieht gut und sauber aus aber stinkt manchmal sehr. Bewegungsraum: Der Bewegungsraum ist sehr dunkel und kühl. Dusche und Badewanne: Werden meist schmutzig hinterlassen. WC: Ist sauber außer das meistens Klopapier auf den Boden liegt. Küche: Die Küche ist sauber und gut ausgestattet. Mitarbeiter: Sind meistens nett und motiviert.

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