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LVR-Klinikum Düsseldorf - Kliniken der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf

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Bergische Landstraße 2
40629 Düsseldorf
Nordrhein-Westfalen

26 von 68 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
keine gute Erfahrung
Qualität der Beratung
keine gute Beratung
Medizinische Behandlung
weniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
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68 Bewertungen

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LVR in Düsseldorf/Christophstr. Tagesklinik ist sehr zu empfehlen

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Jederzeit kompetente Ansprechpartner und Hilfe vorhanden
Kontra:
Sauberkeit, Psychiaterin ist leider nicht oft verfügbar
Krankheitsbild:
Depressive Episode
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

LVR Tagesklinik- und Ambulanzzentrum (TAZ)
auf dem Gelände des Universitätsklinikums Düsseldorf, Christophstraße;
Tagesklinik Allgemeinen Psychiatrie:

Sehr einfühlsames Pflege-Personal kümmert sich täglich um die Patienten. Ich fühlte mich sehr aufgehoben. Medizinisch wird man sehr genau überwacht und die Ärzte reagieren auf jede Nebenwirkung/Wechselwirkung. Die Therapeuten im Bereich Ergotherapie, Musiktherapie und Bewegungstherapie sind umwerfend und tragen mit ihren Bereichen zu einer Verbesserung bei, sofern man sich auf diese Therapien einlässt.Die Räumlichkeiten sind wie ein Schulungszentrum nett gestaltet und wirken nicht wie eine Klinik. Täglich wird ein Frühstück angeboten, an Mittagessen stehen 2 Gerichte zur Auswahl, zusätzlich vegetarische und vegane Kost sowie ein großer Salat. Ich fand es immer lecker.

Ich bin sehr dankbar über die unerwartet gute und schnelle Hilfe.
Aufenthalt: 6 Wochen

"Verwahranstalt"

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (bisher nur Aufnahmegespräch, das allerdings ausführlich)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (nur Tabletten helfen nicht, das kann ich auch zuhause machen.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (keine angenehme Atmosphäre (keine Farben, keine Blumen, keine Spiele))
Pro:
Pflege-Azubis bemühen sich sehr, auch viele Pfleger/innen
Kontra:
einige Pfleger/innen haben - glaube ich - aufgegeben!
Krankheitsbild:
Demenz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich weiß, dass Psychatriepatienten täglich aktiviert werden müssen. Diese Psychatrie ist eine "Verwahranstalt". Außer Essen gibt es keine Ablenkung. Meine Mutter ist nun seit 9 Tagen in der Klinik. Außer im Garten sitzen und Radio auf dem Tisch gab es noch keine Aktivierungsbemühungen. Kein gemeinsames Singen, keine Gesellschaftsspiele, keine zu erledigenden Aufgaben wie Malen, Basteln, o.ä. Meine Mutter baut in der Klinik mehr ab. Keiner geht mit ihr zur Toilette, dafür bekommt sie einfach eine viel zu große Windel an, die - wenn sie vollgesogen ist - wie ein dicker Klumpen zwischen den Beinen sitzt. Sie war auch zuhause (leicht) inkontinent, konnte aber selbstständig auf Toilette gehen. Dies kann sie durch die starken Medikamente nun nicht mehr. Warum gibt es hier keine Fördervereine oder die Klinik selbst, die sich darum kümmert, dass die Patienten sich nicht langweilen und sich allein gelassen fühlen.

1 Kommentar

verzweifeltesKind am 04.07.2018

Ergänzung: Hab gerade auf der homepage /Gerontopsychatrie gelesen:
"Als universitäre Einrichtung bieten wir den modernsten diagnostischen und therapeutischen Standard in unserem Fachgebiet, die Behandlung erfolgt interdisziplinär und durch multiprofessionelle Teams."

Therapie ist nicht Medikation. Therapie ist genau das, was fehlt (Malen, Basteln, Singen, Tanzen, Farben, Licht, Freundlichkeit, Fürsorge,...)

bin positiv überrascht

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (kenne mich selber aber klar wesentlich besser)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (wenn man sich selber kennt, nicht alles nimmt, was unnötig ist;-))
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (ist halt abends recht langweilig, mehr Angebot wäre nicht übel)
Pro:
Patientenorientiert, Personal s e h r nett
Kontra:
Langeweile
Krankheitsbild:
Alkoholsucht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin positiv überrascht. Ich war vom 20.04.04-27.04.2018 in der Station 13c. Es gibt immer noch ein Scoring, was so 48 Stunden dauert, ich auch befürworte. Je nachdem, wieviel Punkte man hat gibt es Entzugsmittel oder halt keine. Ich gehöre zu den Personen, bei denen keine Benzodiazepine wirken. ich bekam auch keine, ausser Blutdruckmittel, weil das halt meine Entzugssymthome sind. Nach 8 Tagen wollte ich nach Hause, dachte, geht nur "entgegen ärztlichen Rat", allso mit Unterschrift. UPS, offizielle Entlassung!!! Früher dachte ich mal, die Wirtschaftlichkeit der Station/ des Hauses steht im Vordergrund (Kasse zahlt 13 Tage), nun vielleicht doch der Patient?! Nicht jeder ist halt gleich. Vielleicht hat man das bemerkt? Ich staune, bin bis heute trocken..obs hält..bis zum nächsten Urlaub bestimmt;-)

Tagesklink II

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
jederzeit Einzelgespräche mit kompetenten Leuten
Kontra:
Essen abwechslungsreich, mal schmeckte es, mal nicht, Großküche halt
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war sieben Wochen in der Tagesklinik II. Ich habe mich auf alle Thearpieangebote eingelassen. Zwischen den Therapien war immer Zeit zu entspannen, zum Nachdenken oder auch für ein Gespräch mit den Mitpatienten.
Zunächst habe ich gedacht, hier passiert doch nichts, dann macht es "plopp" und Du siehst wieder die Mitpatienten und Dich selbst lächeln. Die Farben der Blumen, den Duft es Waldes nimmst Du wieder wahr. Du merkst, wie herrlich ein Stück Schokolade schmeckt.
Eine großartige Erfahrung, wenn nach Monaten des Leidens der Kopf und der Blick auf die Welt wieder klar wird.
Wenn man sich auf diese Therapieform einläßt, hat man eine echte Chance wieder aus der Depression aufzutauchen.
Vielen Dank den Ärzten, dem Psychologen R., den Therapeuten, und schließlich auch dem Pflegepersonal, die sieben Tage in der Woche den Patienten eine hilfreiche Hand reichen.

Tagesklinik Psychatrie

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Super Team
Kontra:
keine
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein 14 wöchinger Aufenthalt in der LVR-Tagesklinik hat mir persönlich gut weitergeholfen. Habe auch sehr viel, für mein Verhalten und Einstellung unter Belastung, mitnehmen können.

Ein kompetentes Team auf allen Ebenen, immer ein offenes Ohr und sehr bemüht.

Habe alle Therapie-Angebote wahrgenommen, die mir wieder neue Erkenntnisse und Motivation brachten. Alles war Super bis auf manche zeitliche Überschneidungen.

Super fand ich pers. das wöchentliche Therapie-Angebot:

1. Aussenaktivität (z.B. Besuche bei Filmmuseum, Circus Roncalli, Flughafen-Tour, einfach Klasse).

2. Kochgruppe und Backgruppe war auch sehr beliebt.

Im großen und ganzen, kann ich eine Behandlung in der LVR-Tagesklink Klinik, nur weiterempfelen!

Danke

Schlaganfall - erst Neurologie dann Dermatologie/Psychiatrie

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin mit dieser Klinik noch nicht fertig. Ich werde solange vorgehen, dass sich die Klinik zweimal überlegt wie sie mit den Patienten umgeht.
Wir hatten jetzt im Bekanntenkreis 2 mal den gleichen Fall. Zeitunterschied der Fälle 2-3 Wochen.

Beide Patienten hatten einen Schlaganfall.
Sind von der Uni Düsseldorf in die LVR Düsseldorf gebracht worden, da keine Betten in der Uni frei waren.

Die Neurologie hat das nötigste getan.
Dann haben angeblich beide Patienten randaliert. Was aber nicht stimmt. Wurde aber so in den Krankenakten vermerkt und wie jeder weiß Papier ist geduldig.

Dann wurden die beiden Patienten sofort in die Dermatologie/Psychiatrie gebracht.Ohne mit einem zu sprechen von der Familie wurde eine Amtsarzt und ein Richter beauftragt. Dieser hat erstmal eine Verfügung über die beiden Patienten gemacht. So das wir als Angehörige nichts mehr zu sagen hatten.

Dann wurden Sie in diese Loch gesteckt und konnten dort 1 Wochen vor sich hinvegetieren. Sie bekamen keinerlei Reha (Logo, Moto, Ergo) nix.

Das ist so ein Drecksloch!!!!

1 Kommentar

Idun am 20.06.2018

Ich kenne einen Fall, der ähnlich gelagert war, was die Behandlung betrifft, bin mir aber nicht sicher, ob es das gleiche Haus war: Die Patientin wurde in die geschlossene Psychiatrie eingewiesen und hat dort nur ein Minimum an "Behandlung" bekommen, in erster Linie Medikamente.

Kaum Gespräche, arrogante Behandlung durch die Mediziner, nur eine Ärztin war wirklich gut. Auch sonst war so vieles so schlimm, dass die Frau, egal wie schlecht es ihr mal gehen wird, dort nie wieder hin möchte. Der Aufenthalt hat ihr wahrscheinlich mehr geschadet als geholfen, was schlimm ist, weil sie so im Notfall niemanden um Hilfe bitten wird.

Dazu kommt, dass sie das Gefühl hatte, dass es nur darum ging, Patienten in dem Haus zu haben, um Einkommen für die Klinik zu generieren - eine ganz schlimme Erfahrung für jemanden, dessen Probleme z.T. auf Missbrauch bzw. Ausbeutung zurückgehen. Man kann nur hoffen, dass diese Klinik viel Gegenwind erfährt, um sich zu verbessern im Interesse aller Menschen, die sich von diesem Haus Hilfe und Heilung erhoffen.

Sehr durchwachsene Erfahrung

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Pflegepersonal, Sauberkeit, Konzentrationstest
Kontra:
Schlechte Luft im Zimmer, Videoüberwachung, Untersuchung
Krankheitsbild:
Lumbalpunktion
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wenn man Probleme mit nicht zu öffnenden Fenstern und mit Videoüberwachung des Privatbereiches hat, sollte man diese Klinik meiden. Ansonsten ist das Pflegepersonal sehr freundlich. Auch der Herr, der den Konzentrationstests gemacht hat, war sehr nett, mit der medizinischen Versorgung hatte ich allerdings leider weniger Glück, Lumbalpunktion der LWS erfolgte unter Zeitdruck und war extrem schmerzhaft und leider erfolglos, Nach der Entlassung bin ich nun genau so schlau wie vorher und die Angst vor einer erneuten Untersuchung ist riesig, zumal meine Schmerzen im Bein, ausgelöst durch LWS nach der Untersuchung wieder schlimmer geworden sind. Ich verstehe nicht, warum eine Punktion nicht unter Durchleuchtung gemacht wird, wenn bekannt ist, das der Patient schon Probleme mit der LWS hat.

Schlechter,arroganter,nicht interresierter Chefarzt

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2006-09   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Gute Therapeutenf,fast keine Behandlung durch sie)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Massenabfertigung
Kontra:
Massenabfertigung,keine Persönliche Behandlung
Krankheitsbild:
Schwere Depressive Phase
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Erfahrungen von 4 Aufenthalten in Haus 14 von 2006-2009.
Es lief vieles verkehrt,leider konnte ich das aufgrund meiner akuten Probleme überwiegend erst im Nachhinein beurteilen,auch aufgrund meiner wesentlich besseren Erfahrungen später in einer anderen Klinik.
Zuerst 8 Monate stationär.Das Personal war fast ausschließlich sehr freundlich,immer ansprechbar und sehr bemüht.
Leider war es das auch.Es wurde ansonsten Therapeutisch nicht viel unternommen,auf die Medikamente und Zeit,viel Zeit gesetzt um mich wieder hinzubiegen.
Beim 2. Anlauf (4-5Monate später)keinerlei Gespräche die mir sehr gut getan hätten und die Genesung wesentlich beschleunigt hätten.Diese Erfahrung habe ich zwischenzeitlich bei einer Verhaltenstherapie erlebt.Nun ja wieder das gleiche wie bei dem ersten Mal.fast 4 Monate nichts passiert ausse die Zeit arbeiten zu lassen.
Der 3, Aufenthalt,es waren ca.8 Monate vergangen,
war die Krönung im negativen.Der Oberarzt hatte herausgefunden das mein Vater Alkoholiker war und ich natürlich dann auch.Dem Beispiel meines Vaters wollte ich nie folgen kannte alle negativen Seiten des alkoholkonsums.Ein für mich abschreckendes Beispiel.
Also ab in die Suchtstation wo das ganze Personal nur verständnslos den Kopf schüttelte.Alle wussten,der gehört nicht hierher.Außer dem "Oberarzt".Hoffe er züchtet heute Blumen oder ist selbst in Behandlung.
Der Fisch stinkt vom Kopf,der Rest kann dann nur noch den Schaden begrenzen.Hab mich dann praktisch selbst,auf umwegen,entlassen mit dem Nachteil das ich nach4 Monaten wieder in die Klinik einfuhr.Wieder das gleiche,allerdings diesmal auf einer dem Krankheitsbild entsprechenden Station.Es hat sich vom Ablauf nichts verändert,keine sinnvolle Behandlung.
Mein Fazit:Massenabfertigung,keine individuelle Behandlung die zwingend notwendig ist,absolut nicht empfehenswert.
Einige Wochen später kümmerte sich mein Therapeut,auf seine Empfehlung besuchte ich 3Monate eine andere Klinik und bin nun seit einigen Jahren fast "Normal"

Unfreundliche Sekretärin

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression und Borderline Persönlichkeit Störung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Sekretärin in der Notfall Aufnahme ist sehr unfreundlich. Die Menschen sind alle krank die aus Verzweiflung sich dort vorstellen, und möchten dort natürlich nicht auf so unfreundliches Personal treffen.

Keine Empfehlung

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Eingangsuntersuchung Arzt
Kontra:
Alles andere
Krankheitsbild:
Verdacht auf Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die eingangsuntersuchung war gut der Arzt sehr nett und kompetent nur was danach kam war alles andere....
Nächster Tag Entlassung wir haben 2 und halb Stunden auf den Bericht gewartet bis die Schwester gesagt hat „den Bericht schick ich Ihnen per Post“
Nachdem anderthalb Wochen vergangen sind hätten wir noch keinen Bericht auf Nachfrage in der Klinik hat man ihn uns zugesandt.
Heute zur nachkontrolliert beim Hausarzt stellte dieser fest das die Tabletten umgestellt wurden, ohne eine Info an uns.
Es sind Blutdruck Medikamente von daher also keine unwichtigen Medikamente, von daher wäre es schon hilfreich gewesen das evtl. eher zu wissen
Keine Empfehlung für diese Klinik

Kuriose Kuschelstunde statt kernige Kompetenz

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Verkehrsanbindung, Ausstattung
Kontra:
Personal
Krankheitsbild:
Traumafolgestörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

*** Hinweis: Die Kritik bezieht sich ausschließlich auf das Vorgespräch ***

Die Klinik wirbt auf Ihrer Homepage mit folgendem Versprechen:

'… zusätzlich erfolgt eine intensive ärztliche Betreuung…'

Doch die Realität zeichnet sich bereits im Vorgespräch ab!

Die Atmosphäre ist von Kälte, Langeweile und Motivationslosigkeit geprägt.

Unweigerlich stellt sich die Frage:Wer braucht hier Unterstützung?

Der Arzt, der das Gespräch führt, versinkt in seinem schwarz geleckten Ledersessel und die Therapeutin (in Ausbildung) und bei dem Gespräch - ohne jegliches, vorheriges Einverständnis vom Patienten - anwesend ist,gibt sich ihrem wiederkehrenden Sekundenschlaf hin.

Anstatt sich von dem Patienten ein umfangreiches Bild zu machen und etwa unterschiedliche Stufen des Lebens zu erfragen, wird seitens des Arztes eine Aufführung, in der er selbst die Hauptrolle spielt und sich feiert, vollzogen.
Er tut die bahnbrechende Arbeit, die die Pionierin der Traumatherapie für traumatisierte Menschen und ihr entsetzliches Leid erreicht hat, als Lappalie ab und schmückt sich mit der herausragenden und rar gesäten Kompetenz der Klinik, in der er der Führer ist, wobei der Patient für ihn selbstverständlich im Mittelpunkt steht. Durchaus - aber um den Narzissten in sich zu füttern.
Vorsicht, sonst platzt das männliche Ego noch vor Neid auf das Lebenswerk einer Frau!

Jene, die zahlreichen Traumata wiederholt ausgesetzt waren, kann von dieser Klinik, insofern das übrige Personal ebenfalls so einen explosiven Enthusiasmus (Vorsicht,Ironie) an den Tag legt, nur abgeraten werden.
Keine Spur von Mitgefühl oder Wertschätzung gegenüber dem Patienten - ausschließlich männliche Therapeuten im Trauma-Setting!
Die Kliniken in Deutschland, die traumaspezifische Settings anbieten sind zwar an beiden Händen abzuzählen, aber das sollte kein Grund sein um die überschätzte Grandiosität von Ärzten zu füttern und sich als Futter zur Verfügung zu stellen.
Hört auf euer Bauchgefühl! Seid es euch selbst wert.

Schließung Institutsambulanz Haus 14

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Pflegepersonal, engagierte junge Ärzte
Kontra:
Schließung der Ambulanz
Krankheitsbild:
Angststörung, Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Betreff: Schließung der Amulanz Haus 14

Nachem ich 2014 aufgrund einer Angststörung sowie Depressionen vollstationär auf Station 14 H sehr erfolgreich behandelt wurde, erfolgte die weitere Betreung in Ihrer Institutsambulanz in Haus 14.
Durch das sehr kompetente, liebevolle und überaus engagierte Team ,Frau Boltong, Schwester Gerlinde sowie Herrn Janssen wurde ich, sowie meine Mitpatienten bis 2017 bestens betreut. Die Information, dass diese, für uns alle,sehr wichtige Anlaufstelle geschlossen wird, hat uns tief betroffen, verunsichert und fassungslos gemacht. Sie haben mit Ihrer Entscheidung ein hervorragendes Team auseinandergerissen,was sich mit Sicherheit nicht positiv auf die Motivation Ihrer Mitarbeiter ausgewirkt hat.Noch schlimmer ist aber, dass Sie offensichtlich die Fürsorgepflicht gegenüber Ihren Patienten aufgrund wirtschaftlicher Interessen hinten angestellt haben. Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie Ihre Entscheidung,im Sinne Ihrer Patienten, überdenken und ggf eine für alle zufriedenstellendeLösung finden. Solche Fehlentscheidungen schaden dem Ruf Ihres Hauses und wird den vielen engagierten Mitarbeiternbeim Pflegepersonal, den Therapeuten sowie den jungen Ärzten nicht gerecht. An dieser Stelle nochmal tausend Dank für alles an das Pflegepersonal der Station Haus 14 (Schwester Anja, Steffi und Yvonne) , an Frau Boltong, Schwester Gerlinde, Herr Janssen und nicht zu vergessebn an Frau Scheel-Seidel.

Schlimme Erfahrungen im LVR Klinikum

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Massenabfertigung, schizophrener offen masturbierender Patient auf Depri Station mit Missbrauchsopfern)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine Mühe bei der Diagnostik)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Medikamente sind ein Muss- Nebenwirkungen nicht von Interesse)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Kaum Absprachen)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Ordentliche und saubere Zimmer)
Pro:
Stationsärzte, Mitpatienten
Kontra:
Stationspsychologe, mangelnde Therapien, Visiten
Krankheitsbild:
Depression, Trauma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war sechs Wochen zur vollstationäre Behandlung im LVR Klinikum in Düsseldorf. Aufgenommen wurde ich auf der Station 13G/H. Ich bin sehr unzufrieden mit der dortigen "Behandlung"! Einige Mitpatienten und ich mussten mehrere Wochen auf den Beginn einer Therapie warten! Man wird zur medikamentösen Einnahme gedrängt, ansonsten darf man dort nicht bleiben! Besonders der "Chef Psychologe M." behandelt nur sehr wenige Patienten, der Rest wird mit viel Glück von angehenden Therapeuten behandelt, diese sind jedoch sehr engagiert! Durch den Stationspsychologen M. fühlten einige Mitpatienten und ich uns äußert herabwürdingend behandelt, Desinteresse und Überheblichkeit waren für mich/uns deutlich spürbar! Des Weiteren musste ich die Ergotherapeuten leider häufig beim Rauchen auf der Terrasse sehen. Obwohl ich nun seit mehreren Wochen entlassen bin, konnte ich meine Ton- Materialien noch nicht gebrannt bei der Ergotherapie abholen und das trotz Versprechungen, extra Fahrten deswegen dorthin und mehreren Mails, auf die ich keine Antworten erhielt! Auf dieser Station mangelt es massiv an Wertschätzung, Zeit, Therapien, Gerechtigkeit in der Behandlung und Respekt den Patienten gegenüber! Hier wird man auch instabil entlassen! Weitervermittlung für anschließende ambulante Hilfe gibt es nur für junge auserwählte Patientinnen. Positiv anzumerken ist der Stationsarzt Doktor Schweinoch, ebenfalls seine Kollegin Frau Müller.Ich bin enttäuscht und frustriert, diese Klinik ist definitiv nicht zu empfehlen! Ob man Hilfe bekommt, hängt von der Sympathie des Psychologen Herrn M.ab. Bitten um Therapien oder Kritik daran, dass man fast täglich ohne Therapien seine Zeit im Bett fristet, werden ungerne gehört.Es gibt lediglich einen Depressions-Bogen zur Diagnostik, dennoch werden nach spätestens 3 Gesprächen bereits Diagnosen gerstellt. Passen die Antworten in der Visite nicht, wird einem der Depri- Bogen vom OA "um die Ohren gehauen"!Oder es wird gelacht, wenn man weint- schlechte Klinik!

3 Kommentare

Eina21 am 13.08.2017

Des Weiteren wurde mir von einer Schwester während einer Panikattacke Tavor verabreicht und direkt im Anschluss sollte ich wegen Verdacht auf Alkoholkonsum pusten- unprofessionell und gefährlich!

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Anweisung von Patienten

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Einfach nur Traurig)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Man bemühte sich lustlos)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Außer Tavor keine Idee)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Man wird weggeschickt
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Seid 1999 leide ich an Depressionen und Panikattacken. Mehrmals war ich schon in Haus 2 in der Aufnahme und bat dort um Hilfe, weil ich einfach nicht mehr könnte. Ich habe förmlich um eine Aufnahme gebettelt.

Doch die Ärzte dort schickten mich immer wieder mit ein paar Tabletten Tavor nach Hause.

Hierdurch hat sich mein Gesundheitszustand in keiner Weise gebessert sondern verschlimmert.

Es ist einfach nur traurig, wie dort mit hilfesuchenden und verzweifelten Patienten umgegangen wird

Schließung Ambulanz Haus 14 API

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: seit 1989   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Engmaschige Versorgung mit viel Herz)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ärzte nehmen sich sehr viel Zeit)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr freundlich und kompetent)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (trotz hohem Arbeitsaufkommen immer freundlich)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Engmaschige Versorgung mit viel Herz
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression/Borderline
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin seit 1989 immer wieder in der Klinik zur Behandlung. In den letzten Jahren bin ich auch immer wieder in Haus 14 auf der Station 14H stationär behandelt worden. Ich fühle mich dort immer wieder sehr gut aufgehoben und auch gut behandelt. Ohne die Hilfe hätte mein Leben schon tragisch geendet. Ambulant werde ich in Haus 14 in der dortigen Ambulanz betreut. Dank des dortigen Teams, Frau Dr. Bramer-Ugur, Frau Bockholt und Herr Janssen hatte ich dort immer eine absolut verlässliche Anlaufstelle.Die dortige Behandlung, hat mir immer sehr viel Sicherheit gegeben. Was einzig und allein an dem wundervollen und sehr bemühten Team liegt. Ebenso nehme ich regelmäßig in der ambulanten Ergotherapie teil, die von Frau Scheel- Seidel mit viel Liebe geführt wird geführt. Um so trauriger macht es mich das die Ambulanz in Haus 14 nun geschlossen wird, auf Grund von "Personalmangel" Es ist unfassbar und verunsichert mich sehr. Wo soll es hinführen bei solch einer Politik, wenn gut funktionierende Systeme einfach gestrichen werden.
Traurig für die Patienten sowie auch für die Angestellten!!!

Super Tagesklinik

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Super Team
Kontra:
Krankheitsbild:
ICD:F33.2 F43.1
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr Gutes Personal Das ganze Team ist einfach Super ich war dort 12 Wochen
Ohne die Hilfe der Klinik und meine Super Tolles Mitpatienten Hätte ich es nicht schaffen können Die Klinik hat mir geholfen meine ziele zu erreichen und sie standen mir jederzeit zu Verfügung
DANKE DANKE!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Duarte

1 Kommentar

B.Duarte am 06.05.2017

Ich war von Februar bis April 2017 Patient in der Psychiatrischen Tagesklinik TAZ 2 des LVR in der Christophstraße, auf dem Gelände der Universitätskliniken in Düsseldorf.
Nach meinem 12 Wochen dauernden Aufenthalt dort konnte ich die Tagesklinik sehr gut stabilisiert und zuversichtlich verlassen.

Immer wieder

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Alles
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Nach einer 2 jährigen "Irrfahrt",4 stationären Aufenthalten in anderen Kliniken und der Einnahme von etlichen Antidepressiva,wandte ich mich Mitte Juni 2016 an die Ambulanz der LVR-Klinik Düsseldorf,und bat um Hilfe im Kampf gegen diesen scheinbar unbesiegbaren "schwarzen Hund Depression".Ich war total hoffnungslos.Ende Juni wurde ich mit dem Gedanken,daß mir sowieso niemand helfen kann,stationär auf Station 11 aufgenommen.Tja,und Alle halfen mir,und gaben mir wieder Hoffnung!Jeder Tag das Gespräch mit der Stationsärztin(2x pro Woche mit Chefarzt und Oberärztin),3x pro Woche das Gespräch mit einer sehr kompetenten Psychologin,die Therapien,die Pflegekräfte,die Mitpatienten,die Unterbringung in einem 2-Bett Zimmer,Alles passte für mich.Obwohl ich sonst ein "absoluter Zweifler" bin,fühlte ich mich bestens aufgehoben,und so ließ ich mich auf Alles ein.Die regelmäßigen körperlichen Untersuchungen beruhigten mich natürlich auch(1x pro Woche Blutentnahme+alle 2 Wochen EKG)Ich machte die angedachte Elektrokrampftherapie(12 Behandlungen),bekam von Anfang an ein anderes Antidepressivum,und siehe da,nach ca.6 EKTs spürte ich tatsächlich die nie erwartete Besserung.Mitte September wurde ich mit wirklich positiven Gedanken entlaßen,und es geht mir nach sehr langer Zeit wieder gut.
Ich bedanke mich bei Allen dieser Station,und werde die LVR-Klinik immer in sehr guter Erinnerung behalten.

Alles andere als Hilfe

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Unzuverlässig, sehr streng, oftmals unfaires Verhalten,
Krankheitsbild:
Schwere Depressionen, angsstörung, posttraumatische belastungsstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Total unorganisiert!
Ich war 6 Wochen auf der Station 23a, ich sollte Medikamente bekommen und plötzlich erkrankte mein Therapeut für 2 Wochen. In dieser Zeit hatte ich kein anderen Therapeuten und ich wurde letzendlich von heute auf morgen Ungewollt entlassen, ohne Medikamente.
Ich saß bei dem entlass Gespräch völlig aufgelöst und am weinen vor der Ärztin und wollte nicht gehen, aber ich musste. Man sagte mir das ist eine akutstation ich solle mich auf die Warteliste für die offene Station setzen lassen.
Ich wurde Ende November 2016 entlassen und habe immer noch kein Platz bekommen habe (Ende April 2017).
Jedes Mal wird uns gesagt man meldet sich aber es passiert nichts. Meine Eltern und ich müssen jedes ma aufs neue anrufen, es war sogar schon kurz vor einer Aufnahme die in der nächsten Woche stattfinden sollte wo dann aber auch wieder niemand Bescheid wusste.
Fazit: alles total unorganisiert, der eine weis nicht vom anderen Bescheid!
Ich bin mal gespannt wie lange ich noch warten muss.

Sehr zufrieden

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Mitarbeiter
Kontra:
Krankheitsbild:
Angstzustände / Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Teil 2
Allein das Wissen um diese Möglichkeiten brachten mir viel Sicherheit und Beruhigung in mein Leben zurück und haben erheblich zu meiner Genesung beigetragen. Die medizinische Begleitung war umfangreich: Blutentnahmen, Urinuntersuchungen, EKG, etc.
Bei Bedarf, auch angeregt durch den Patienten, waren ergänzende Untersuchungen außerhalb der Tagesklinik durchaus möglich. So war ich zum Beispiel einmal in der Dermatologie der Universitätsklinik in Düsseldorf. Ich wurde dort auf Allergien untersucht, ohne Befund, bekam von dort allerdings eine Salbe gegen Juckreiz verschieben, die mir sehr half.
Ganz wertvoll waren auch die anderen Klinikpatienten. Bei täglichen, gemeinsamen Therapien und Mahlzeiten (Frühstück und Mittagessen sind reichhaltig und lecker) wurden manche Patienten zu Freunden...
Sehr liebes Pflegepersonal (auch die Praktikanten und Azubis!), kompetente Ärzte und gute Therapeuten haben mich,
nicht zuletzt natürlich auch mit Hilfe von Medikamenten wieder stabilisiert.
Ich bin sehr froh und dankbar.
In meinen Angstzuständen war ich zuweilen tatsächlich der (irrigen) Annahme, nicht mehr dauerhaft alleine und selbständig wohnen zu können. Ich hatte Angst "abzudriften".
Diese Ängste konnte ich dort in der Tagesklinik "in den Griff" kriegen. Ich bin heute (April 2017) noch nicht wieder ganz gesund. Aber ich komme in meinem gewohnten Leben, in meiner alten Umgebung wieder zurecht und es geht mir gut.
Ich besuche seitdem bis heute (sporadisch) die Gruppe der ehemaligen Patienten.
Diese "Stabi-Gruppe" trifft sich wöchentlich in der Tagesklinik. Manche ehemaligen Patienten sind schon über ein Jahr dabei...
Ich würde immer wieder in diese LVR Tagesklinik TAZ 1 zurück gehen, sollte ich noch einmal psychisch krank werden.

LVR Tagesklinik TAZ 1 ist sehr gut.

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Mitarbeiter
Kontra:
Krankheitsbild:
Angststörung / Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Teil 1
Ich war von Januar bis März 2017 Patient in der Psychiatrischen Tagesklinik TAZ 1 des LVR in der Christophstraße, auf dem Gelände der Universitätskliniken in Düsseldorf.
Nach meinem sieben Wochen dauernden Aufenthalt dort konnte ich die Tagesklinik sehr gut stabilisiert und zuversichtlich verlassen.

Zunächst wurde ich bei meiner telefonischen Anfrage für einen Therapieplatz in der psychiatrischen Tagesklinik TAZ 1 sehr einfühlsam behandelt. Ich litt unter starken Angstzuständen und war emotionell total aufgekratzt und labil.
Ich war vorher noch nie psychisch erkrankt und deshalb teils auch überfordert.

Wegen der großen Nachfrage nach einem Therapieplatz in der Tagesklinik TAZ gibt es Wartezeit, man kann also nicht heute anrufen und morgen dort sein. Ich hatte Glück und nur eine kurze Wartezeit.
Der Aufenthalt in der Tagesklinik war für mich goldrichtig.
Ich konnte mit meinen Angstzuständen überhaupt nicht alleine sein, ich steigerte mich immer mehr in diese Ängste hinein und hatte zusätzlich extrem starke Hautmissempfindungen, wie Kribbeln, Hitze, Schwitzen, Juckreiz.
Da ich mit zwei Haustieren zusammen wohne, war es für mich sehr wichtig am Abend nach Hause zu können, um meine Tiere zu versorgen. Außerdem wollte ich auch den Kontakt zu meiner gewohnten Lebensumgebung nicht über Wochen verlieren. Ich hätte mich sonst noch kränker gefühlt als ich ohnehin schon war.
Trotzdem brauchte ich tagsüber unbedingt Hilfe und Ablenkung, da ich sonst extrem stark mit meinen Ängsten konfrontiert gewesen wäre und diese sich durch Alleinsein auch noch verstärkt hätten.
Für mich war deshalb sehr gut, dass die Tagesklinik wirklich JEDEN TAG, auch sonntags und feiertags für seine Patienten öffnet.
Jeden Tag wusste ich mich in guten Händen an einem sicheren Ort. Jeden Tag hätte ich bei Bedarf mit einem Arzt sprechen können. Jeden Tag hätte ich in Einzelgesprächen mit dem Pflegepersonal "akute Lagen" beruhigen können. Jeden Tag gab es Therapieangebote, meist in Gruppen, aber auch einzeln. Ein Psychologe ist für Gruppen- und Einzeltherapie und auch in der Tagesklinik.
Außerdem gab es einen Sozialdienst, er bot Unterstützung für alle administrativen Belange, zum Bespiel mit der Krankenversicherung oder rund um Anträge für Rehabilitation oder Sozialamt etc., Hilfe für für Vieles, das liegen geblieben war und erledigt werden musste.
Weiterlesen Teil 2 - folgend!

Retraumatisierung durch Therapie

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2005   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
liebevolles und qualifiziertes Pflegepersonal
Kontra:
teilweise unqualifizierte Therapheuten
Krankheitsbild:
PTBS
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich wurde als "bourne out" patient eingeliefert, mit Selbstaufnahme. Ich habe die Klinik als PTBS verlassen. Ich wurde unfreiwillig retraumatisiert. Damit muß ich nun den Rest meines Lebens leben. Jeder PTBS Patient
weiß was das bedeutet.

1 Kommentar

Idun am 20.06.2018

Ich kann Ihnen nur zustimmen, auch wenn der mir bekannte Fall möglicherweise mit einem anderen Klinikbereich zu tun hat, in dem eine mir sehr nahe stehende Frau sehr gelitten hat.

Menschen, die mit schwersten psychosomatischen Problemen zu kämpfen haben, brauchen Verständnis und nicht eine arrogante Behandlung, die im Wesentlichen nur aus der Medikamentvergabe besteht, und die bei der Frau, die das erlebt hatte, das Gefühl erzeugte, nur eine Art "Cashcow" zu sein, die zum Einkommen der Klinik beitragen sollte.

Manches war so übel, dass man es als Außenstehender kaum glauben kann. Doch da mir die Dame sehr, sehr nahe steht, weiß ich, dass ihre Berichte über Erfahrungen in der geschlossenen Abteilung glaubwürdig sind. Statt Hilfe und Heilung hat der Aufenthalt bei ihr zu einer weiteren oder zusätzlichen Traumatisierung geführt, weil vieles so krass war.

Dazu wurde sie mit einem Medikament entlassen, das für sie völlig ungeeignet war, weil es sie so müde machte, dass sie ihren Alltag kaum bewältigen konnte. Erst die Ambulanz und die wohl noch recht jungen, aber engagierten Ärzte dort haben ihr geholfen und passendere Präparate verschrieben.

Abzuraten

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2007   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
es gibt überall auch Nette
Kontra:
arbeiten sie eng zusammen mit Pharmaindustrie ????
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Es ist eine Weile her, dass ich in dieser Klinik war. Ich fand sie absolut miserabel. Eher menschenverachtend als helfend.
Nun, 10 Jahre später, ist meine Freundin da und ich habe sie schon 8x besucht. Viel scheint sich nicht geändert zu haben. Diese Psychiatrie genießt sowieso einen schlechten Ruf

Besser als erwartet

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontakt zu Mitpatienten
Kontra:
kleine Zimmer in Haus 11
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Die Kritik meines Vorredners bezüglich Haus 11 kann ich ausschließlich in puncto kleiner Patientenzimmer teilen. Das therapeutische Programm inklusive Bewegungstherapie, psychotherapeutischer Beratung, Musik- und Tanztherapie usw. war umfassend, auch wenn aufgrund dünner Personaldecke mal etwas ausfiel. In anderen Kliniken wurde ich in weitaus stärkerem Maß mir selbst überlassen. Medikamente wurden vorsichtig dosiert. Die Ärztinnen hatten Humor. Das Pflegepersonal erwies sich als mehrheitlich hilfreich.

Allerdings habe ich mitbekommen, dass die Versorgungslage der Kassenpatienten auf anderen Stationen schlechter aussah.

NIE NIE WIEDER, Finger weg!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Mitpatienten
Kontra:
unmenschliche Zustände, Räumlichkeiten völlig unzulänglich
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Nach einer depressiven Episode kam ich mit einer starken Panikattacke vom PZR an der Uni nach Grafenberg. Mit Tavor am 1. Tag alles easy entwickelte es sich für mich zum blanken Horror. Die Stationsleitung scherzte was von inhaftieren, es gibt absolut kein förderndes Therapiekonzept, Bewegung und walking sind ein Witz, Sportangebot ebenso. Man wird sich selbst überlassen und fällt immer tiefer in die Depression.Als Patient wird man nicht aufgebaut / motiviert und von den Ärzten nicht wirklich ernst genommen. Mein Zustand hat sich innerhalb von 6 Wochen erheblich verschlechtert.Private Probleme werden mit "das müssen sie jetzt ausblenden" abgetan. Die räumliche Qualität als Privatstation Haus 11 ist ein Witz, Jugendherberge trifft es besser. Als Entspannung wird lediglich PMR abgeboten, und das Wenige was angeboten wurde ist aufgrund von Urlaub noch ausgefallen.
Einzig das phsychologische Angebot mit mind. 3 Sitzungen pro Woche könnte sehr gut sein wenn da nicht eine völlig unfähige Therapeutin mit komplizierten ABC Modellen tätig wäre die einen in solch einem Dämmerzustand völlig überfordern. Mit ein wenig Emphatie und Einfühlungsvermögen käme man schon weiter.
Therapeutenwechsel trotz mehrfachem Einfordern nicht möglich.
Klinik setzt rein auf medikamentöse und technische Behandlung bis hin zu EKT anstatt auf sinnvolle und menschliche Therapien wie mir dies dann letztendlich nach einem Klinikwechsel zum St. Alexius KH in Neuss aufgezeigt wurde. Dort wird man als Mensch behandelt und wertgeschätzt und wieder aufgebaut!
Fazit: nie wieder LVR Grafenberg!

2 Kommentare

Kruppstahl am 10.01.2017

Genau, das was ich suche - Entgiftung, ohne nervige, nichtsnutzige Therapiesitzungen im Stuhlkreis. Supie !

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Nie wieder, gehe ich in diese Klinik!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2005-2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
In dieser Klinik ist man nicht mehr Mensch
Krankheitsbild:
schwere Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

In dieser Klinik wird man nur noch mehr krank und obendrein noch traumatisiert. Ärzte und Pfleger behandeln einen wie der letzte Dreck. Mann hat kein Mitspracherecht und ist auf den Geschlossenen Stationen hilflos den anderen Patienten ausgeliefert. Mir und anderen Patienten sind dort schlimme Dinge widerfahren und ich ergebe mich lieber meinem Schicksal als noch einmal dort hinzugehen !

goldener reiter

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
schwere deppressionnen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

hallo kennt ihr das lied goldener reiter es ist die wahrheit
hatte das vergnügen in der station 2 d zu sein wegen schwerer depressionnen dort bekam ich jeden tag tavor ergonyl und seroqel und wurde richtig irre im kopf und konnte die medikamente nicht vertragen
nach meiner entlassung fuhr ich nach hause schmiss die medikamente in den müll und nahm gar nichts mehr habe danach vier wochen gezittert und hatte schwere entzugs erscheinungen nach 4 wochen ging ich zur neurologie am
zoo bekam opipram machte blutwäschen und sport und war nach 8 monaten wieder kerngesund
danke dr peter böhlhoff martin das sie mein leben gerettet haben
wenn sie richtig krank werden wollen müssen sie nach grafenberg
opipram habe ich 2 monate genommen und danach abgesetzt
nehme gar nichts mehr von diesem teufelszeug

LVR Klinik Düsseldorf absolut nicht empfehlenswert!

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (total unzufrieden)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (total unzufrieden)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (total unzufrieden)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
NICHTS
Kontra:
NUR Medikation - schlechte Therapie(Ansätze)
Krankheitsbild:
Depression und Angstattacken
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Erfahrungen mit der LVR Klinik Ddorf sind sehr schlecht!!!Mit wiederholter Depression und Angstattacken kam mein Mann (für 7 Wochen) in die Tagesklinik. Eine Wiedereingliederung danach misslang, da der behandelnde Arzt ihn falsch eingeschätzt hatte....! Nun begannen weitere(!) 5 Wochen stationär, in denen NICHTS Gutes geschah. Div. Medikamente wurden ausprobiert, eine Psychologin verabreichte "theoretische" Therapie, die meinen Mann eher runter zog,als weiter-brachte.Darüber hinaus erhielt er Bücher. ER, der nicht gerne liest+sich 2. unter der Krankheit eh nicht konzentrieren konnte. Die Bitte meines Mannes zu einer anderen Psychologin wechseln zu können wurde mehrmals verwehrt! Unglaublich!!!
Die diversen Medikamente halfen nichts. Die behandelnde Ärztin war z.T. richtig unfreundlich zu meinem Mann (mir).Eine Stations-schwester machte "Scherze", die meinem Mann Angst machten, man würde ihn in die Geschlossene stecken, sodass er sich (noch mehr) zurück zog.
Neben der Medikation wurde mit TMS begonnen. Ohne Erfolg,außer dass das sowieso schon vorhandene Thinnitusgeräusch meines Mannes schlimmer wurde.... Nach ca. 5 Wochen wurde meinem Mann dann mitgeteilt, dass die Medikamente alle nicht helfen und man legte ihm EKTs nahe. Völlig unangebracht! NIE MEHR LVR D`DORF!!!Jetzt Alexianern,Neuss :)))

Schlechteste Klinik überhaupt

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Depressionen,Ängste
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann jeden abraten in diese Klinik zu gehen.Man wird nur mit Tabletten vollgepumt.
Es gibt dort keine einfühlsamen Gespräche und jederlei Verständnis fehlt.
Die Ärzte und das Pflegepersonal hat selbst voll einen an der Klatsche und ist total unverschämt und respektlos.Hilfe bekommt man dort garantiert nicht.
Falls du noch nicht krank bis,dann wirst du dort richtig krank und traumatisiert.

Neues Leben ! ;)

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Mitpatienten, Pfleger (viele), Psychologen, Therapie
Kontra:
Wie in jedem Krankenhaus kann auf den einzelnen nicht genau eingegangen werden, man hat wie immer im Leben eine sehr große Mitverantwortung bzw. muss sich das beste , Effektivste raus suchen ,
Krankheitsbild:
Borderline / schwer depressiv
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wollte unbedingt was ändern in meinem Leben, denn mein Leidensdruck war sehr hoch. Ich war freiwillig in der offenen, weil ich sonst nicht mehr weiter hätte leben wollen . Ich habe störungen die mich immer wieder an mir und dem Leben stark verzweifeln lassen. Man muss wirklich was ändern wollen und muss für sich wählen was einem in der Klinik gut tut und was nicht. Das haben aber die meisten Pat. Geschafft und die Psychologen sagen es immer wieder. Man hat Unmengen an Therapie Möglichkeiten, von Sport bis Musik Entspannung Licht ... Wenn man seine Stunden voll nutzt , emotional bzw. mit dem Versuch überhaupt wieder emotional zu werden dann ist die Therapie für den Kopf und fürs Herz sehr anstrengend, dann kann man auch nur eine bzw zwei thera. Gruppen am Tag meistern. Die restliche Zeit kann man nutzen sich zurückziehen zB ( kann auch nach einer licht Lampe für Sonnenlicht Therapie fragen und davor chillen ) oder man kommt nach und nach mit den Mitpatienten in Kontakt was unglaublich gut tut denn allen geht es ähnlich dort man wird akzeptiert und man sieht man ist eig. Total normal und ALLE Menschen können mal in eine Krise kommen! In den Gesprächsgruppen sollte man sich trauen eigene Themen in der Gruppe zu bearbeiten und muss immer wieder auf Einzelgespräche beharren dann klappt das auch! eigeniniziatve kann man super machen, nach Sportbällen zB fragen und abends dann mit Pat. Fußball spielen, im Wald spazieren, ausruhen... Ich wünsche allen eine so gute aufgehobene Zeit wie ich sie hatte und Therapie kann Mega anstrengend sein !!! Und ich danke den super phychologen, den Ärzten für die medi. Einstellung und Vorallem den Patienten die so lieb und so viel Verständnis haben , durch die eigenen Lebenskrisen, man muss sich nicht mit jedem verstehen und alles gut finden aber ein paar ganz besondere Menschen und Schlüsselerlebnisse wird man haben und das sind die 8 Wochen Lebenszeit die man dort ist auf jedenfall wert !!

junges überfordertes personal insbes. ärzte/chronifizierung von krankheiten

Psychiatrie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 1995-2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
es gibt einige bemühte mitarbeiter , dagegen anzuschwimmenmit strengen regeln einerseits, aber auch einfühlsam , wen jemand hilfe braucht.
Kontra:
die alleine kommen nicht gegen die tendenz an, das geht sicher von den leitungsetagen aus.
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

das klinikpersonal wird immer jünger und unerfahrener,
als gesetzl. betreuer kann ich sagen , daß ich speziell die geschlossenen aufnahmestationenen nicht empfehlen kann, weil überfordertes personal,fehleinschätzungen und fahrlässigkeit der ärzte an der tagesordnung,die versucht werden durch arrogantes gehabe zu kaschieren.
ich kann daher die klinik niemandem empfehlen.
auch die stationen für suchtbehandlung sind nur auf kurzzeitigen durchsatz der patienten angelegt. eine mittelfristige oder lanzeitige hilfe z.b. reha kann mit dem personal zusammen nicht geplant werden. da sind alle anderen kliniken zu beforzugen.
auf den stionen für chronische psych. fälle wird kaum auf ordnung, körperhygiene etc geachtet, regeln nicht streng gesetzt, um die alltagsbewältigung der patienten wieder herzustellen. es entstehen immer mehr patienten, die jahrelang auf station verharren müssen, weil hospitalisiert.
dies ist alles in den letzten 4/5 jahren schleichend entstanden.

1 Kommentar

Chris979 am 18.07.2016

Hallo Müll2,
Ich bin einer der "chronischen Patienten" von dem sie gesprochen haben. Ich bin seit mehr als 15Jahren krank. Ich werde mein leben lang Pillen nehmen müssen, aber mir geht es gut. Ich gebe Ihnen recht, dass sehr viele june Leute in der Klinik tätig sind. Ich bin nun in der Ambulanz bei einer netten Ärztin. In drei Jahren hat zweimal der Arzt gewechselt. Wenn man einen festen Arzt benötigt sollte man lieber zu einem niedergelassenen Arzt gehen, aber dass wollte ich nicht. Und da ich dadurch immer neue Anregungen finde, bin ich zufrieden mit den jungen Leuten.Wenn sie sich mit der Klinik als professioneller Betreuer auseinander gesetzt hätten, wüssten sie dass dir Klinik ein Ausbildungsinstitut ist und man zwangsläufig imme auf junge Menschen treffen wird. Ich hatte vor 5Jahren eine schlimme manische Phase. Bin gegen meinen Willen in die Klinik gekommen, habe ein Vermögen aus dem Fenster geworfen. Ich war so krank, ich habe vor lauter Wut diePfleger angeschrien und sie mit Worten beleidigt. Sie haben mich nicht aufgegeben und als es mir nach der Behandlung nochmal darum ging dies Situationen aufzuklären waren sie auch für mich da.
Sie sprechen von Fahrlässigkeit, was auch ein Straftatbestand darstellt. Warum wenden Sie sich als angeblicher gesetzlicher Betreuer nicht an die Stelle die ermitteln? Als Betreuer ist das doch ihre Pflicht, wenn dies der Fall ist, oder nicht? Ich stelle sie in ihrer Funktion in Frage, zumal ich schon aufgrund ihrer Grammatik keinen eine Begleitung in Behördenangelegenheiten von ihnen wünschen würde

Finger weg!!!!!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Angst,Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Diese Klinik ist echt die mieseste die es gibt!!!! Anstatt die Patienten zu stabilisieren,wird man dort unmenschlich und entwertend behandelt!!!! Das Fachpersonal ist extremst unfreundlich!!!! Finger weg von dieser Klinik!!!! Wenn man vorher keine Krise hatte,nach der Entlassung garantiert!!!! Selbstzweifel und Minderwertigkeitsgefühle werden durch das Personal geschürt!!!! Sie wirken alle als hätten sie nicht wirklich Lust auf den Job!!!! Alles in der Klinik wirkt lieblos und kalt!!! Um Menschen zu stabilisieren und aufzubauen bedarf es menschlichkeit und Fingerspitzengefühl!!!! Diese Klinik ist einfach nur eine Verwahrstelle für unliebsame Mitbürger!!!! Sie werden dort einfach sich selbst überlassen ohne wirklich therapiert zu werden!!!!

Sehr zufrieden

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Nur in der Not
Kontra:
Krankheitsbild:
Hirntumor
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vom 29.04.2016 bis 10.06.2016 in der Psychiatrie im Haus 14 F stationär aufgrund von Depressionen.Am Anfang hat jeder Schwerigkeiten dort klar zukommen und sich zurecht zufinden,aber es hat funktioniert.Ich muss sagen,ich würde in der Not ,wenn ich nicht zurecht komme ,jeder Zeit wieder in diesem Hause mich behandeln lassen.Von den Pflegern,Arzt ,Therapeuten bis zum Psychologen alle sehr nett und freundlich ,es sein denn ,man will es.

und der pfleger sagt es werde licht und es wart licht

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Einige Nachtpfleger haben mehr zu sagen als der Arzt)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
nix
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
Alkoholabusus
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Pflegepersonal handelt gegen ärztliche Anweisungen.

Für einen längeren Aufenthalt lieber eine andere suchen

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Nach 8 Wochen erst wurde bei mir einer medikamentösen Behandlung angedacht)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Man kommt schnell an Ausgang/Weitgehend sehr nettes Personal
Kontra:
Arztgespräch erst nach 2 Wochen/Viele Verspätungen und Verzögerungen
Krankheitsbild:
Depressionen/Borderline/Störung des Sozialverhaltens bzw. Emotionen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich würde nicht noch einmal in diese Klinik als Jugendliche/r gehen. Erstes Arztgespräch erst nach 2 Wochen, eigentlich alles zu spät oder verzögert. Meistens war das Team auf meiner Station unterbesetzt was hieß das man erst sehr spät oder sogar gar nicht einen Pfleger zu sprechen bekam. Meine Entlassung wurde mir 2 Tage vor dem Termin verkündet, wobei das Personal diesen Termin schon mind. 2 Wochen kannte. Vor den Patienten sagten die Pfleger immer "wir nehmen dich sehr ernst" und einmal habe ich die Übergabe mitgehört da fielen dann Worte wie "Sie ist eine Schauspielerin" oder "so belastet kann sie ja gar nicht sein wenn sie noch in den Ausgang kann". Und diese Behauptungen wurden ohne die Person vorher darauf anzusprechen aufgestellt. Auch das Therapieangebot ist nicht besonders groß. Wenn man Glück hat, hat man jeden Tag Therapie, aber das kam nur selten vor. Meistens so jeden 3. bis höchstens 2. Tag. Bei der Medikamentenvergabe wurde bei mir nicht besonders drauf geachtet, ob ich die Medikamente wirklich geschluckt habe, denn in so 2 von 3 Fällen habe ich sie nicht geschluckt und sie gesammelt. Das ist dem Personal nie aufgefallen ich hätte also auch theoretisch schlimme Dinge damit anstellen können. Wenn man dringend und schnell eine Klinik braucht ist diese Klinik nun auch kein Weltuntergang. Jedoch würde ich Leuten die einen langfristigen Aufenthalt planen eher zu einer anderen wie LVR Bonn oder der in Herdecke raten.

Ärzte und Angestellte

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Ärzte,Betreuer und die "Behandlung"
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Betreuer behandeln die Patienten wie Dreck und die Therapeuten arbeiten nur gegen die Patienten

Inkompetenz oder Absicht - aber warum?

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Sekretariat ist gut)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Sekretariat
Kontra:
Kommunikation - falsche Informationen - Kompetenz - augenscheinliches Desinteresse am Patienten
Krankheitsbild:
Persönlichkeitsstörung / Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Der Erstkontakt war in Ordnung. Aufgrund meiner Problematik (seit meiner Kindheit, jetzt erstmals in Behandlung) musste ich seit Ende letzten Jahres AU geschrieben werden. Man wollte mich in die Gruppentherapie aufnehmen, parallel sollte ich mir einen Einzeltherapieplatz suchen und es wurde die Aufnahme für die Warteliste der vollstationären Behandlung vereinbart. Wie wichtig gerade mit meinem Krankheitsbild Kontinuität derzeit für mich ist, ist den Therapeuten im LVR bekannt.

1. Aussage div. niedergelassener Therapeuten: Kombination Gruppen- Einzeltherapie nur möglich, wenn Therapeuten sehr eng zusammenarbeiten; andernfalls keine Kostenübernahme durch KK. Diese besteht jedoch nicht und somit keine Kombi möglich.

2. Die Mitarbeiterin (kurz MA) des LVR wirft mir aufgrund dessen mangelnde Kooperationsbereitschaft vor (da ich nicht in die GT gehe). Die Kommunikation ist zäh geht aber gerade noch.


3. Mein Therapeut aus der ET teilte mir mit, dass die ET mit der Aufnahme in die Station endet, da auch das die KK nicht zahlt. Auch dies wurde mir von der MA des LVR nicht mitgeteilt. Eine Unterbrechung der ET wäre für mich extrem nachteilig.


4. Die MA des LVR schickt mich zum Neurologen zwecks EEG und zusätzlicher ADHS-Abklärung. Der Neurologe schaut mich verdutzt an und teilt mir mit, dass die ADHS-Abklärung im LVR vorgenommen wird.


5. Die MA möchte, dass ich den ADHS-Fragebogen vom Sekretariat erhalte. Dieser ist jedoch nicht für den externen Gebrauch. Wieder ein hin und her.

6. MA und zust. Kollege für ADHS telef. nicht oder nur extrem schlecht erreichbar. Auf Rückrufbitte wird nicht reagiert.

7. Ebenso keine Reaktion auf E-Mail. Angeblich beantwortet, nichts im Posteingang (Spam/Junk) ander Mails erhalte ich. Lügt da wer?

8. Ich bin ein höflicher und unaufgeregter Mensch. Was geht dort also vor sich? Was macht ein Mensch, der nicht so gesammelt ist wie ich? Von der Brücke springen?

Ich bin aufrichtig erschüttert über solche Zustände. Forschen statt heilen?

Kann ich nur weiter empfehlen!

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Pflegekräfte und Psychologin sehr freundlich und hilfsbereit.
Kontra:
sehr schlechte Luft im Krankenhaus (ist aber meistens der Fall in Khs)
Krankheitsbild:
-
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ende letzten Jahres ging es mir sehr schlecht und daraufhin war ich ca. 6 Wochen stationär in der Kinder/Jugend Psychiatrie (Station 13a)untergebracht. Die Pflegekräfte waren von Anfang an stets sehr freundlich und bemüht, einem zu helfen. Über die Psychologin die mich betreute kann ich nur positives berichten. Absolout top ! Sehr empathisch und nimmt sich Zeit für die Patienten.
Was ich schade fand, dass nur sehr wenig Therapien stattfanden. Gut finde ich aber dass die Kinder / Jugendl. verschiedene Aktivitäten wie gemeinsam Kochen und Einkaufen tätigen dürfen. Das Essen war übrigens auch qualitativ gut. Außerdem gab es tägl. frische Brötchen.
Die Therapeuten die ich kennenlernte waren ebenfalls sehr freundlich und empathisch. Die Alfred- Adler Schule ist im ganzen auch aufjedenfall zu empfehlen. Besonders gut fand ich, dass zwischendurch gemeinsame Aktivitäten
wie Schlittschuh fahren, in der Schule durchgeführt wurden. Insgesamt war ich sehr zufrieden. Da ich aber nicht mehr dort bleiben wollte, wurde ich zu früh ,jedoch auf eigenen Wunsch hin entlassen.
Ein großes Dankeschön aufjedenfall an die Kinder/ Jugend Psychiatrie ehemals Station 13a. Ich weiß dass im LVR-Klinikum Neubauten stattfinden und die KJP jetzt anders aufgeteilt ist oder wird.

Nie wieder

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
-
Kontra:
keine Kommunikation mit Angehörigen, Forschung geht vor Gesundheitszustand
Krankheitsbild:
Diagnostik Parkinson
Erfahrungsbericht:

Mein Vater wurde wegen Parkinson eingeliefert.
Von Ärzte und auch Personal hat man selten eine qualifizierte Aussage erhalten.
Trotz des schriftlichen Nichteinverständnis wurde ein Lumbalpunktion durchgeführt.
Für Ihre Forschung war das bestimmt eine gelungene Untersuchung.
In seinem Zustand hätten Sie, dass nicht vornehmen dürfen, auch wurde der Aufklärungsbogen mit der Unterschrift, wo man gegen den Eingriff war, einfach entsorgt.
Zudem wurde man als Patient wahllos in Ihrer Klink in ein anderes Zimmer verlegt und dann noch ohne die Angehörigen zu informieren in die Uni eingeliefert, mit einem verschleierten Krankheitsbild.
Das Endresultat: Dank Ihnen und Ihren Fachärzten ist er auf Grund von falscher Behandlung kurze Zeit später verstorben.

Auch der Sozialdienst lässt zu wünschen übrig.

Das beste was einem kranken passieren kann!!!

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ärzte ,Schwestern ,Pflege
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Neurologie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo,ich kann dieses Krankenhaus nur empfehlen,das beste Ärzte ,Pfleger und Schwestern team,was mann bekommen kann.die Ärzte sind top und überaus sehr freundlich und stellen wirklich einen Mensch mit Beschwerden ,auf den Kopf ,um die Uhrsache zufinden.Die Schwestern sind sehr nett und es fehlt einem an nichts dort.Sogar der nette Mann vom mrt ,der echt einem Mensch mit Platzangst ,die Angst nimmt,.ich kann nur jedem aus Düsseldorf raten,der ein neurologisches Problem hat,geht dort hin!!!last euch nicht abschrecken ,weil dort auch die pshichatrie ist.last euch nicht abschrecken das die Toiletten auf dem Flur sind oder das das Krankenhaus kein high tec für den alltäglichen Luxus hat.ich bin der Meinung ,wenn ein Mensch krank ist,will das ihm geholfen wird und dann sollte Luxus 2 rangig sein.das Manko an dem Gebäude machen die super Ärzte und Schwestern ,alles wieder wet.vielen Dank an ?das Ärzte und Schwestern und Pflege team.sie machen den Krankenhaus Zu dem was es ist,die beste Neurologie die Mann sich vorstellen kann,liebe Grüße und nochmal vielen Dank .

Krankenpflegekräfte sind nicht motiviert und sehr schlecht ausgebildet

Psychiatrie
  |  berichtet als Klinikmitarbeiter   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Ausbildungsniveau der Krankenpflegekräfte ist schlecht und wird immer schlechter.

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