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Kliniken des Main-Taunus-Kreises, Krankenhaus Bad Soden

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Kronberger Straße 36
65798 Bad Soden
Hessen

31 von 81 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
weniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
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91 Bewertungen

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Keine Kommunikation von niemanden

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Fand nicht statt)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden (Da ich lebend das kkh verlasse, scheint es zu funktionieren - nur um welchen Preis?)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Jeder Informationsstand bei der deutschen Bahn ist besser)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Hygiene sieht sehr gut aus.)
Pro:
Notfallambulanz
Kontra:
Der ganze Rest. Mit Ausnahme von einigen Schwestern/Medizinstudenten
Krankheitsbild:
Verdacht auf lungenembolie -> Bluthochdruck
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mittags: Aufnahme über Notfallamubanz - hier ist alles super. Ungefragt und unter vollendete Tatsachen einfach stationär eingewiesen. Info/Tatsache kam von einer Schwester, mit der Bitte auf den Arzt, der mich überwiesen hat, zu warten, der in 2 Stunden kommt - kam nicht, Pech für mich.
Nächster morgen: morgenvisite (was heißt morgenvisite, es gibt nur eine) stationsarzt könnte mir keinerlei Auskunft geben. Wurde nach dem 2. Tag ohne gescheit mit einem Arzt gesprochen zu haben entlassen. Es gab 3 Verdachte die sich aber irgendwie im Sand verlaufen haben.

Insgesamt 4x ekg, 2x Ultraschall vom Herz, röntgen, 4 std Aufenthalt in der chest pain unit (geplant waren 2).
2 Tage stationärer Aufenthalt in denen man NICHTS macht.

Achtung: es gibt keinerlei Telefon/Internet Empfang, selbst ARD/ZDF kostet extra. Man kann nur durch Zusatzleistungen mit der Außenwelt kommunizieren!

Nie mehr im Leben in dieses Krankenhaus!

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Das Pflegepersonal gab sich Mühe und war hilfsbereot. Das war aber auch alles!)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
leider nichts
Kontra:
das möchte ich nicht noch einmal erleben!
Krankheitsbild:
Muskelfaserriß
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

In der Nacht vom 31.8.2017 wurde ich in die Notaufnahme mit dem RTW eingeliefert.
Diagnose Muskelfaserriß im rechten Oberschenkel.Stationäre Aufnahme in die Station 6.
Am nächtsten Morgen bei der Visite durch Oberarzt
der Hinweis, dass eine Operation wohl nicht erforderlich ist und konventionell behandelt wird.
Eisbeutel, Schmerzmittel und Ruhe.
Am 2.und 3. Tag in der Klinik nur sekundenschnelle Visite ohne konkrete Aussage zu meinem Krankheits- bzw. Heilungsbild.
Am 4. Tag morgens um 8 Uhr Blutabnahme.
Um 10 Uhr Visite durch Oberärztin im Kasernenhofstil mit dem Ergebnis "Sie werden entlassen, machen Sie sich fertig".
Auf meinen Einwand, dass ich mit dem Muskelfaserriß am Oberschenkel nicht laufen kann und ich zu Hause 19 Treppenstufen zu meiner Wohnung im 1. Stock überwinden muss, kam der lapidare Hinweis, dass man mich mit dem Krankentransport nach Hause bringt und ich keine Treppen steigen muss, da man mich "hochträgt".
Zu Hause angekommen musste ich, obwohl ich das eigentlich nicht durfte leider doch die Stufen in eigener Kraft erklimmen, da der Tragestuhl zu breit war und auf der Treppe nicht benutzt werden konnte.
Zum besseren Verständnis noch die Erklärung, dass ich in meinem linken Bein nach 3-maliger Prothesenversorgung leider nicht genug Kraft habe, dieses Bein beim Treppensteigen einzusetzen.
Für mich als Patient steht die Entscheidung fest, dass ich in meinem Leben unter keinen Umständen dieses Krankenhaus noch einmal aufsuchen werde.
Wenn ein Arzt mit der Gesundheit eines Patienten und da bin ich wohl leider keine Ausnahme so umgeht,gibt es keinen anderen Weg.

Deutliche Kritik an Privatklinik

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
ärztliche Bahandlung
Kontra:
räumliche und personelle Ausstatung in der Privatklinik
Krankheitsbild:
Beckenfraktur
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Zuerst: die ärztliche Behandlung war kompetent und völlig zufriedenstellend.
Aber: meine fast 90 jährige Mutter wurde mit einer Beckenfraktur eingeliefert, sie wünschte sich ein 1-Bettzimmer, wäre aber auch mit einem 2-Bettzimmer zufrieden gewesen.
Ich bin selbst im einem Krankenhaus tätig und erlaube mir diese Kritik. Meine Mutter wurde dann in einem völlig ungeeignetem 1-Bettzimmer im Hotelstil in der Privatklinik untergebracht, das in keinster Weise für immobile, hilfebedürftigte Patienten ausgestattet war, dem Haus aber den satten Betrag von 150€/d generierte. Die Sanitäreneinrichtungen waren nur für voll mobile Patienten geeignet, es fehlte selbst an simplen Gegenständen wie Haltegriffe. Dafür befanden sich ein hygienisch bedenkliches stoffbezogenes Sofa und ein FAX-Gerät im Zimmer. Die Personalausstattung der Pflege war nicht auf pflegebedürftige Patienten eingerichtet, es kann zu extrem langen Wartezeiten bei Hilfe für den Toilettengang, Hilfe bei der Mobilisierung wurde sogar von einem Pfleger abgelehnt mit der Begründung, er hätte Rückenschmerzen.
Ich kann nur empfehlen, wenn man nicht komplett selbst versorgend ist, diese Privatklinik zu meiden. Über die Regelstationen kann ich leider nichts berichten, habe aber durchaus positive Bewertungen von Bekannten erhalten.

Hernien-Inkompetenzzentrum

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Unangemessene OP-Methode - nicht abgesprochen
Krankheitsbild:
Bauchnabelbruch
Erfahrungsbericht:

Meine verheerenden Erfahrungen stehen in Zusammenhang mit einem Bauchnabelbruch.
In einem Vorgespräch zu einer ambulanten OP (unter Vollnarkose) wurde mir eine Operationsmethode erläutert, bei dem ein Schnitt unterhalb des Bauchnabels gemacht wird um ein Netz einzulegen.
Nach meinem Aufwachen im Aufwachraum erklärte mir ein Oberarzt patzig, er habe durch den Bauchnabel geschnitten, denn "irgendwie müsse er ja hineinkommen".
Es kam wie es kommen musste bei dieser Methode (ein Bauchnabel kann nur sehr schlecht desinfiziert werden): Netzinfektion, massiver Eiter im Bauchraum, insgesamt drei (!) Vollnakosen und mehrere Tage mit einer Unterdruckpumpe mit Schlauch am Bauch.
Fazit: Die Bauchdecke ist momentan nur notdürftig mit einer Naht verschlossen und die Wahrscheinlichkeit, dass das wieder aufreißt ist hoch.
Ich kann allen Patienten nur raten, einen weiten Bogen um dieses "Hernien-Kompetenzzentrum zu machen".

Notaufnahme

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (das ist mir nicht wichitg)
Pro:
die Schwester bei der Anmeldung
Kontra:
DIe Ärztin
Krankheitsbild:
Spinalkandssternose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Notaufnahme, Heute vor ein Woche 15:30.
Bin mit Schmerzen gefahren worden, Stenose der Formania- Spinalkanal. Eine junge Ärzin die auc meine Tochter sein konnte sagete zu mir, es ist nur Rückenschmerzen, bin fast in Unmacht gefallen als ich das hörte. Hat mich mit ein paar Tropfen Novalgin und eine Rezepte heim geschickt.

Nie wieder Brustzentrum Bad Soden

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Gutartiges Lipom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

das Brustzentrum ist unter gar keinen Umständen zu empfehlen! Ich hatte als Patient den Eindruck, dass es nur um die Opfer-Statistik ging. Der Patient steht hier nur im Hintergrund, die Anzahl der OPs zu erhöhen scheint an erster Stelle zu stehen. Mir wurde im Gespräch von Herrn Mosch gesagt, nach der op wäre kein Unterschied zu sehen, man sei schließlich versiert und könne die Brust problemlos wieder aufbauen. Ich hatte einen völlig harmlosen Tumor, gutartig , das haben der Herr Doktor u. die Assistenzärzte auch mehrfach vor op zu mir gesagt. So war es dann auch, ich hatte jedoch Angst aufgrund der Größe würde meine Brust entstellt sein. Als ich dann in den op gefahren wurde hab ich dieser Angst nochmal Ausdruck verliehen und da wurde mir gesagt dass hier nix aufgebaut würde, dass ich das mit meiner Krankenkasse klären müsse ob die sowas überhaupt bezahlt. Fazit Man hatte mir Honig ums Maul geschmiert damit ich der op zustimme und nachher nichts eingehalten. Mein Fehler dass ich keine kompetente Zweitmeinung eingeholt habe. Mit dem Ergebnis muss ich nun Leben und mit dem Wissen dass diese OP gar nicht nötig war.

HOLEP an Prostata

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Perfekter Eingriff
Kontra:
Krankheitsbild:
PROSTAVERGRÖSSERUNG
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Die medizinische Behandlung war absolut professionell. Pflegepersonal freundlich, hilfsbereit aber nachts stark belastet.

Top klinik

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Fachlich, einfühlsam, geduldig
Kontra:
Krankheitsbild:
Gebärmutterentfernung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war wegen einer Gebärmutterentfernung auf Station 36. Fühlte mich dort sehr gut aufgehoben. Sowohl die Ärzte als auch die Schwestern absolut top. Gute Aufklärung. Trotz 3 Isolationszimmer auf Station stehts geduldig und einfühlsam.
Würde mich jederzeit wieder dort behandeln lassen.

gute medizinische Versorgung

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
gute medizinische Betreuung
Kontra:
sehr kurze Verweildauer
Krankheitsbild:
Blinddarm- und Polypentfernung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Meine Blindarmoperation lief ohne Komplikation.Es wurde minimal invasiv operiert.Prof.Seelig und sein Ärzteteam kann ich gut weiterempfehlen.Es gab im Vorfeld und nach der Op. eine gute Aufklärung.Da die Schwestern viel zu tun hatten,musste ich meine Wünsche klar artikulieren.Zusammenfassend kann ich diese Abteilung weiterempfehlen.

Alte Patienten nur gut, wenn die Geriatrie voll besetzt ist??

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016/7   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Schade für ein solches Haus, dass von der räumlichen Konzeption her eigentlich super ist.)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Fand gar nicht statt, höchstens vom Sozialdienst.)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Wurde diktiert, aber nicht kommuniziert.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Sollte nicht der Pflegedienstleiter sich um die Pflegekräfte kümmern, statt um den Transport der Patienten?)
Pro:
sowas höchstens für einzelne Pflegekräfte
Kontra:
Für die Ärzte der Unfall-/Intensiv- noch für die Normalstation - absolut über den Kopf der Patienten hinweg
Krankheitsbild:
Kopfverletzung nach Sturz
Erfahrungsbericht:

Die Patientin wurde offenbar überhört, sie bat bereits während der Intensivmedizinischen Unterbringung (wg. Absetzen der Blutverdünnung notwendig)darum, dass man die Tochter einbeziehen soll, da sie selbst extrem schwer-hörig ist. Einzig eine Assistenzärztin hat mich nach vielen Vetos am Morgen der Entlassung überhaupt telef. kontaktiert und das in einem Ton der absolut unwürdig war, nur weil die Patientin nicht bereit war die Geriatrie noch zu absolvieren und ich keinen Sinn darin sah meine Mutter dazu zu überreden.
Dem Pflegepersonal war es sowohl in der Inten-siv- wie auch der Normalstation wohl zu viel, der Patientin einen einigermaßen würdigen Aufenthalt zu verschaffen (versagen des Toilettenstuhles, lieber wegen falschstehender Bettpfanne Patient und Bett frischmachen usw.). Der Pflegedienstleiter hat es sicher gut gemeint, aber leider am Morgen der Entlassung auch nicht mal drauf hingewiesen, dass keine Oberbekleidung, keine warme Jacke vorhanden. So wurde die Patientin dem Transport in dünnem T-Shirt, Windelhose u. Kompressionsstrümpfen eingewickelt in ein Klinik-Bettlaken mit gegeben. Einfach menschenunwürdig. Leider war ich für ein Bild zu sehr geschockt, Bild hätte es sicher gerne veröffentlicht.

Nie wieder! Rosa Rose am 25.11. ist Ihnen sicher!!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Vorgespräch und Anmeldung gut. Es wurde das Blaue vom Himmel versprochen. Gehalten wurden noch nicht einmal 10%)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (OP-Team sehr gut. Zum Glück keine Probleme mit Narbe)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Kommunikation gleich Null!)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Eineer Wöchnerinnenstation nicht würdig! Kreißsaal ok, aber zu hell)
Pro:
OP-Team
Kontra:
siehe Bericht. Einige Kontrapunkte
Krankheitsbild:
Geburt - sek. Sectio
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sekundäre Sectio nach Einleitung mit Cytotec. Dieses Mittel produziert sehr häufig unproduktive, aber schmerzhafte Wehen. Das war bei mir der Fall. Ich wurde nicht ernst genommen, weil CTG keine Wehen aufzeichnete, da ich diese nur im Rücken hatte.
Interventionen ohne Ende. Aufgeschwatzte PDA und dank der ganzen Interventionen fetaler Stress vom allerfeinsten.Geburtsposition wurde vorgeschrieben. Kaiserschnitt nach 10 Stunden Wehensturm. Das OP Team ist das einzig Positive, wovon ich berichten kann. Das Team war wirklich super und die EINZIGEN, die mir während der gesamten Odyssee Mut zugesprochen haben!!!!! Von den Gynäkologen und Hebammen kam immer nur "Seien Sie doch froh, gleich haben Sie es geschafft und ihr Kind im Arm! Seien Sie froh, dass Sie beide wohlauf sind....." blablaba leeres GEschwätz! Wenn man einfach mal die ganzen Interventionen weggelassen und uns ZEIT gelassen hätte, wäre es nicht zum Ks gekommen. Davon sind ich und meine Hebamme überzeugt. Aber Wirtschaftlichkeit geht ja vor und wenn eine Geburt halt nicht schnell genug vorangeht, hat man als Frau eben die A***karte gezogen!
Traumatische Erfahrung, weshalb die 2. anstehende Geburt im Geburtshaus stattfinden wird.
Ich empfehle die Klinik nicht weiter.
Station war die reinste Katastrophe. Jeder sagte was anderes. Untersuchungen (Fersenblut, Hörtest, etc) wurden mitten in der Nacht gemacht. Silleratung kam 1x vorbei. Ein einziges Mal!! Bei einer völligst verunsicherten Erstgebärenden... Unverständlich! Zum Glück war ich nach der Sectio schnell wieder fit und konnte mich gut bewegen. Trotzdem wurde ich angeschnauzt, wenn ich mir erlaubte, meinem Kind selbst die Winden zu wechseln...
Am 3. Tag nach Ks habe ich auf eigene Gefahr die Klinik verlassen. Beste, was ich tun konnte.
Ich habe 1,5 Jahre gebraucht, dieses Trauma zu verarbeiten. Danke!
Dieser Kreißsaal wird am 25.11. eine rosafarbene Roe vor seiner Tür finden!!!!!

Pflege auf höchstem Niveau

Plastische Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Pflegekräfte, Essen, Betreuung, Getränke für Besucher
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Brustaufbau
Erfahrungsbericht:

Ich bin hier untergebracht in einem Belegbett von Herrn Dr. Peek in Frankfurt, der mich in einer sehr schwierigen und 9stündigen OP operiert hat. Aufgrund eines onkologischen Gendefektes wurde mir das Brustgewebe einer Brust entfernt und mit dem Gewebe des Bauchlappens aufgebaut.
Die Pflege auf dieser Station ist vorbildlich und kann besser nicht sein. Jeder Mitarbeiter, von der Putzfrau über die Menschen, die mich mit Essen versorgten, den wunderbaren Pflegerinnnen und dem Rest des Teams gebührt meine größte Hochachtung.
Mir steht eine weitere OP der anderen Brust im kommenden Jahr bevor und ich werde das Gleiche wieder tun.
Danke all den Menschen; schön, dass es Sie gibt und Sie sich täglich so wunderbar einsetzen.
Das Leben gibt , was Sie ihm geben und daher wird das Glück mit Ihnen sein!!!

Schlechte Organisation

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Nicht durchgeführt)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Katastrophe)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Es gibt das Krankenhaus
Kontra:
Krankheitsbild:
Weber B Fraktur
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vom 31.10.2016
Sehr schlechte Organisation!
Meine Frau hat 6 Stunden warten müssen auf eine geplante OP ohne das irgendetwas passierte es gab keine Betten Planung.
Auch sonst tat sich nichts.
Mein Eindruck war Zuviel Personal das sich selbst im wege steht.
Und viel Zeit hat für alles mögliche nur nicht sich um die Patienten zu kümmern.
Empfehlung dringend privatisieren.

Wir sind dann wider nachhause gefahren !!

Schlamperei und grobe Krankenschwestern

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
OP gut verlaufen
Kontra:
keine Aufklärung, Antibiotikumgabe verpasst, grobe Schwestern
Krankheitsbild:
akute Gallenblasenentzündung, Gallenblasenentfernung.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach einer akuten Gallenblasenentzündung und einer Not-OP wurden mir die extrem erhöhten Entzündungswerte bei der täglich durchgeführten Blutanalyse verschwiegen. Ich habe es nur erfahren, weil ich entlassen werden wollte. Trotz der 10- fach erhöhten Werten haben die Verantwortlichen es versäumt, mir ein Antibiotikum zu geben. Ich habe es erst am 4 Tag nach der OP bekommen können. Keinerlei Aufklärung über den Gesundheitszustand, man wird abgewimmelt, Fragen werden mit Augenrollen beantwortet oder, auch mit Augenrollen, überhört.

Grobe Krankenschwestern zwingen, (vermutlich wegen einer Anordnung, oder nur weil sie einfach faul sind), direkt nach der OP aufzustehen, um auf die Toilette zu gehen. Wenn man ihnen sagt, dass man Kreislaufprobleme hat und umkippen kann, wird es ignoriert und man kippt dann wirklich für ganze 5 Minuten um. Pech gehabt!

Erst bei der Entlassung erfährt man aus dem Entlassungsbrief, dass man übrigens auch eine akute Pankreatitis hatte- wie bitte? Dabei darf man nämlich viele Sachen nicht essen, was mir aber niemand gesagt hat.

Die sogenannte "Wundenversorgung" bestand darin, mir sämtliche Pflaster so grob abzureisen, dass die Wunden zu bluten anfingen. Danach brauchte ich natürlich wieder einen neuen Pflaster: "Wozu denn? Haben Sie denn etwa wie ein Kleinkind Angst, dass Sie sonst verbluten werden?" Nee, habe ich nicht, aber soll ich mit einem blutverschmierten Shirt herumlaufen?!

Also, mein Rat: bloß nicht krank werden, und wenn doch, dann genau seine Rechte kennen und sich nicht abwimmeln lassen!

Hervorragende Klinik

Handchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014-16   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Ärztliches Können
Kontra:
das Klinikessen
Krankheitsbild:
Massive Ritzarthrose, CT Sydrom
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Im Gegensatz zu den bereits vorliegenden Bewertungen bin ich sehr zufrieden.

Das Personal war sehr kompetent und zuvorkommend,
die ärztliche Betreuung seitens der Handchirurgie und die Nachbetreuung hervorragend.

Auch die Die Anästhesie war sehr gut.

Erst selbst recherchieren und informieren, dann ggf. operieren

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 02/2016
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (siehe Erfahrungsbericht)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (siehe Erfahrungsbericht (schlecht, nicht umfassend))
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (siehe Erfahrungsbericht (schlecht, nicht umfassend))
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Klilniksausstattung und Service gut)
Pro:
Klilniksausstattung und Service gut
Kontra:
mit OP nicht zufrieden, unzuereichende Infos über Alternativen
Krankheitsbild:
Prostatakarzinom, Nabelbruch
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Nach einem Tastbefund und einem PSA-Wert von etwas über 5 wurde mir eine Biopsie vorgeschlagen. Der Befund war positiv. Mir wurden lediglich 3 Behandlungsmethoden vorgeschlagen: OP (invasiv per „DaVinci“-Methode oder offene OP) Bestrahlung oder „nichts tun“, was eine Lebenserwartung von 5 -6 Jahren nach sich gezogen hätte.Von einem vorläufigen Aufschieben unter Kontrolle oder Verweis auf neue medizinische Behandlungsmethoden (IRE bzw. HiFu), wie sie bereits in mehreren deutschen Kliniken praktiziert werden, nämlich bei denen Organ und Funktionen (Kontinenz und Potenz) erhalten werden können, war nicht die Rede ( vgl. SWRfernsehen.de - Beitrag vom 08.06.2016).
Leider kam der Beitrag für mich zu spät, da die OP bereits im Februar 2016 erfolgte. Gerade weil es sich hier um ein Urologisches Zentrum handelt, was der UNI-Klinik in Frankfurt angeschlossen ist, und letztlich auch als Privatpatient, hatte ich darauf vertraut, dass eine objektive Beratung erfolgen würde. Ich frage mich, was war da im Spiel: Inkompetenz? Die neuen Methoden werden schon seit 2 Jahren auf dem europäischen Urologenkonkress propagandiert und werden auch schon in Heidelberg, Mannheim, neuerdings wohl auch in Wiesbaden praktiziert, also in unmittelbarer Nähe.Oder rein wirtschaftliche Eigeninteresse? Die angeblich nervenerhaltende OP (sowieso keine absolute Sicherheit auf Potenzerhalt) hatte Impotenz bei mir zur Folge. Ich hatte keine begleitende Nebenerkrankungen (wie Diabetis, Prostatavergrößerung noch litt ich unter Potenzstörungen). Durch die OP (ob im Rahmen der Bruch-OP oder Entfernung der Prostata) gelang Blut in den Bauchraum und ich musste mir zwei Blutkonserven reinziehen. Ob schlecht operiert oder unglücklicher Zufall? Kein Kommentar von ärzlicher Seite.
Also Leute: Informiert Euch bitte selbst ausreichend, vertraut nicht blind irgendeiner Klinik oder einem Arzt, und wägt sorgfältig ab.

Schlußendlich doch empfehlenswert -OP top.

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden (Pro & Kontra von verschiedenen Verfahren nicht erwähnt)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Qualität
Kontra:
Organisation
Krankheitsbild:
Mittelfußbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kam in die Klinik mit einem Mittelfußbruch, in der Notaufnahme ging es recht gemächlich zu, habe trotzdem nicht lange warten müssen. Röntgen bestätigte die Vermutung, OP wurde angeraten. Die ein paar Tage später erfolgte OP-Besprechung war recht flüchtig, es hieß: Zuggurtung.
Aufgrund von Fieber konnte ich dann nicht operiert werden und sollte mich drei Tage später wieder "hier" vorstellen. "Hier", was für mich das Ambulanzzentrum war, wußte dann aber keiner davon, so wurde ich (auf Krücken) durch die langen Flure gescheucht, zum Glück konnte ich mir einen Rollstuhl schnappen.
Am Tag der OP habe ich dann zufällig erfahren, daß bei mir aufgrund meiner Allergie keine Zuggurtung (Draht) möglich ist, anderes Verfahren wurde nicht besprochen. Ich habe mir daraufhin eine Schraube gewünscht (selbst recherchiert) und sie auch bekommen. Die Naht wurde sehr gut gemacht, es wird wohl kaum eine Narbe sichtbar bleiben - auch da wurde mein Wunsch berücksichtigt.
Fazit: ZU wenig Gespräch wird durch SEHR viel Qualität wettgemacht. Besser so als umgekehrt.
Keine Infektion, Schraube sitzt schön mittig, alle sehr freundlich.

Leistungen nicht zufrieden stellend

Orthopädie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Das Bein wurde nach dem Bruch verdreht angesetzt. Ja, Sie lesen richtig!
Krankheitsbild:
Beinbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die ärztliche Betreuung War leider grottenschlecht und sehr unfreundlich.

beste Entbindung die ich hatte

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (empfehlung man ist gut aufgehoben)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (sehr gut)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Düfte für die Nase habe ich bekommen es half auch :)))
Pro:
alle hören zu und man ist wichtig als Patient
Kontra:
die müssen aber auseinander halten zwischen ernste situation oder gejammere
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war auch schon über den Termin, die Erste Untersuchung wurde ich Nachhause geschickt dann aber wollte ich selber das es zur Geburt kommt da es immer Risiko ist noch mehr zu warten eine Einleitung, wurde mir Empfolen habe ein Zäpfchen bekommen und bin Spazieren gelaufen es ist halt wichtig das das Kind runter rutscht ist es auch,.aber die Hebamme waren immer ansprechbar die Waren nicht überfordert oder so! alles super gelaufen ein Traumgeburt Pda habe ich mir dann setzten lassen obwohl die Schwester noch warten wollte aber ich wusste hatte ich auch gelesen wenn es zu spät ist könnte man keine mehr setzen lassen fakt ist ihr müsst selber ein bisschen mit denken,.sie hat es dann veranlasst wunderbar keine Schmerzen war mitten im Geburt noch vielen dank an den Narkosearzt und die Fruchtblase ist selber geplatzt weil das Baby etwas Groß war habe ich im Vierfüßlerstand Stellung entbunden haben es mitgemacht nicht wie Bad Homburger Klinik wurde es abgelehnt! also 7.00 Uhr Zäpfchen bekommen 12.45 Pda legen lassen 14.43 Uhr Baby in meinen armen und geknuddelt die sind dann aus dem Zimmer (auch tolle Assistierende Ärztin)habe mich sofort fertig angezogen weil ich bei Bad Homburg Kliniken schlecht behandelt worden bin habe ich gedacht das ich halt gut da stehe wenn ich das tue,die haben sich so gewundert darüber bin mit Rollstuhl ins Zimmer gefahren worden und beim Entlassung 2 Tag hat die Ärztin mich so Gründlich Untersucht so dankbar bin ich ihr sogar Ultraschal hat sie gemacht,.so wichtig das keine Reste übrig geblieben ist u.sw dafür gab es natürlich süßes von unsere Seite aus für so viel Erste klasse Arbeit!!!

Ein Krankenhaus zum weiterempfehlen.

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sehr gute Ärzte, kompetentes ,freundliches und sehr hilfsbereites Pflegepersonal.
Kontra:
Die Betten könnten öfters einmal glatt gezogen werden.
Krankheitsbild:
Künstl. Hüftgelenk
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde am 15.02.16 stationär aufgenommen.Ich wurde von den Ärzten bis ins kleinste Detail über die bevorstehende OP.informiert.Dadurch wurde mir einen Großteil meiner Angst genommen ,wofür ich sehr dankbar war.Auch nach der OPERATION wurde sich sehr gut darum gekümmert, das ich schnell wieder auf die Beine kam.Ich kann dieses Krankenhaus nur empfehlen.

Etwas enttäuscht

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Der Empfang sehr persönlich,Sauberkeit hervorragend,Ärztl Behandlung super
Kontra:
Innerhalb von 4 Tagen kein einziges mal das Bett aufgeschüttelt.
Krankheitsbild:
Gallenblasen-Operation
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich kam am 08.03.2016 in diese Klinik.Der Empfang war sehr nett und ich konnte auch bei Ankunft gleich mein Zimmer auf der Privatstation beziehen. Das Personal hat sich sehr gekümmert und auch die Sauberkeit lies nicht zu wünschen übrig.

Das einzige was mir sehr unangenehm aufgefallen ist, das mein Bett während des 4tägigen Aufenthaltes kein einziges mal aufgeschüttelt wurde.

Vielleicht ist man als Patient dafür selbst verantwortlich!!!!!

Babyfreundliches Krankenhaus ist anders

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Habe soviel positives gehört, aber das war wohl mal)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Anfangs nette Beratung und Betreuung
Kontra:
Achten nur auf Statistik, nicht Babyfreundlich, keine interne Kommunikation
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe bei der Geburt einiges erlebt an Personal, ich möchte es allerdings nicht zu lang werden lassen. Deshalb nur das wichtigste zusammen gefasst.
Aufnahme war sehr angenehm, müsste dann stationär bleiben aufgrund eines geplanten KS (Baby lag QL)
Baby hat es sich anders überlegt, ich würde eingeleitet
Gegen 16 Uhr dürfte ich dann immer "Feierabend" machen und mich ausruhen
Lag ständig am CTG (ist ja kein Problem), aber die Hebammen kamen oft zu zu spät (15-20 min). Man ist ja so schon nur am pinkeln und wenn man dann auch noch halten muss (obwohl ich geklingelt habe, bitte der Bitte mich endlich abzumachen, weil ich ganz dringend muss, sagte man mir ich soll auf die Hebamme warten, die mich dran gemacht hat), ich bin danach immer auf Toilette gerannt. Es war wirklich ne Qual.
Die Ärzte zwischen den Schichten, haben gemacht was sie wollten. Jeder hatte seine eigene Meinung
Nach 3 Tagen Einleitung (es hat sich wirklich nichts getan) wollte ich nicht mehr und sprach ne Entlassung an. Das wär nicht mehr möglich, ohne Baby komm ich nicht raus. Na Gut. Aber auf die CTG's mit Pinkelfolter und "Feierabend" um 16.00 Uhr hatte ich keine Lust mehr. Da würde mir gesagt "Stellen Sie sich nicht so an, der Rekord bei einer Einleitung liegt bei 8 Tagen", "ja, ich kann Dich absolut verstehen, bei Mama daheim ist es bestimmt schöner", "wir können kein KS durchführen, wenn es keine Gefahr gibt". Die Kommentare lasse ich mal so stehen.

Fruchtblase wurde dann an Tag 4 geöffnet. Die Hebamme gratulierte mir mit den Worten "Diese natürliche Geburt haben wir wirklich sehr gebraucht". Naja Babyfreundlich ist diese Klinik nicht, zum Stillen hatte auch jeder seine eigene Meinung (Werbung mit einheitl. Beratung)
Haben das KH keine 24 Stünden später verlassen, da würde das Personal richtig gemein und hat nur zugesehen, dass die sich rechtlich absichern, da diese nicht unser Kind untersucht haben.
Meine Nachsorge Hebamme hört leider nur noch solche Berichte vom KH.

A

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 16   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Infektion
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es War eine reine Katastrophe!!!

Die Krankenschwestern wirkten gestresst und waren unfreundlich ausser wenige. Visite war meist am Nachmittag es kam einmal in 7 Tagen vor das die Visite vormittags war.

Die Ärzte sind inkompetent, klären einen nicht auf man muss ständig nach hacken und alles erfragen.

Mussten nach entlassung eine Woche auf den ÄrzteBrief warten und öffters anrufen ob der brief schon fertig sei, obwohl dieser meist den Patienten bei der Entlassung mit gegeben wird. Und dann verlangten die Damen das man diesen noch selbst abholen muss. Frechheit definitiv!

NIEWIEDER!!!!

Mangelnde Anwesenheit von Fachärzten

Handchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Es gab keine)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Besucherkantine
Kontra:
So ziemlich alles
Krankheitsbild:
Schnittwunde mit Sehnen Verletzung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Bruder wurde mit einer Schnittwunde in der Hand operiert, da er sich die Sehne durchgeschnitten hatte. Nach der Vollnakose erwachte er gegen 11 Uhr danach warteten wir auf einen Arzt der kommen sollte um weiters Vorgehen zu besprechen. Gegen 18 Uhr hat er sich dann selbst ausgewiesen, da immernoch kein Arzt da gewesen war und sich der Sache angenommen hatte, er wurde nichteinmal gefragt ob er Schmerzen oder dergleichen hat. Das ein Krankenhaus vllt viel zu tun hat ist ja verständlich aber das innerhalb 7Std was ja fast ein ganzer Arbeitstag ist kein Behandelnder Arzt auftaucht finde ich eine absolute Katastrophe. Auch das in dem Zimmer der Notfallknopf defekt war und ein älterer Herr 3Std lang versucht eine Schwester zu erreichen bringt da einen bitterbösen Beigeschmack hinzu.

kein respekt zu patient

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
günstige kafeteria
Kontra:
meine zeit war vergeudet
Krankheitsbild:
shunt beratung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich bin gekommen wegen dialyseshunt beratung. dafür hat mein mann ein tag urlaub genommen um mich dort zu bringen. es hat keine beratung stattgefunden, dafür aber war unsere zeit vergeudet. bei terminvergabe auch totalle unkompetenz. nie wieder!

Völlig isolierte Betrachtungsweise eines schwerkranken Patienten

Plastische Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
siehe oben
Krankheitsbild:
Verbrennungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bad und Toilette unsauber bei Bezug des Zimmers. Über Tage rann eine Blutspur über die Kacheln ohne, dass es jemand aufgefallen wäre. Keine vernetztes Handeln der Ärzte mit den behandelnden Ärzten einer anderen Klinik. Hauttransplantation wurde lediglich unter örtlicher Betäubung durchgeführt. Da die Verbrennungen primär zu behandeln waren und die Herzerkrankung als sekundär eingestuft wurde, hat man den Patienten im "guten Allgemeinzustand" entlassen, obwohl er kaum einen Schritt selbstständig laufen konnte und beim Transport zum Auto einen Rollstuhl brauchte. Den Angehörigen wurde geraten, da keine Anschlussbehandlung gemanagt werden konnte, die andere Klinik "unter Druck" zu setzen, damit eine weiter Aufnahme stattfindet. Der Patient wurde mit massiven Beschwerden alleine gelassen und trotz seiner 86 Jahre nach Hause entlassen. Im Grund haben wir es mit einer unterlassenen Hilfeleistung zu tun. Nach einem Tag zu Hause wurde er als pflegebedürftig und schwer krank in ein anderes Krankenhaus eingewiesen. Unfassbar wir man hier mit Menschen umgeht!

Man ist gut aufgehoben

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016/2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Schnittwunden
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Aufgrund einer tiefen Schnittwunde bin ich in das Krankenhaus Bad Soden gefahren.

Die Wartezeit war, trotz Freitagabend, sehr angenehm.

Auch die Ärzte waren seht kompetent und haben sich gut um meine Wunden gekümmert.

Auch als ich vor einigen Monaten aufgrund der Blinddarm-OP stationär im Krankenhaus war, kann ich nur positives berichten.
Die Ärzte und Pfleger waren alle kompetent und haben gute Arbeit geleistet.

Keine Empfehlung

Onkologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Inkomopetenz
Krankheitsbild:
Prostatakrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Stationäre Behandlung in der Urologie Station 32 ist inakzebtabel. Wer sich dahin begibt, ist in ganz schlechten Händen. Die Unfreundlichkeit bis Inkompetenz der meisten Schwestern ist unerträglich. Es gibt leider noch nicht mal eine Handvoll Schwestern die Ihren Beruf sehr ernst nehmen, was für eine Station Schwerstkranker überhaupt nicht tragbar ist.
Ein Doktor daraufhin angesprochen, bezeichnete mich sogar als Lügner. Hallo Herr Doktor ich kann das beweisen.

Kompetente und freundliche Notfallambulanz

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 15   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kompetente Versorgung, netter und geduldiger Umgang mit Senioren. Saubere Räumlichkeiten
Kontra:
Kein Handynetz im Wartebereich
Krankheitsbild:
Treppensturz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war am 5.6. mit meinem über 80 jährigen Schwiegervater, der in der Nacht samt Rollator die Treppe hinabstürzte, in der Notfallambulanz. Schon im Rettwagen wurden wir von Hr. Straube und Kollegin sehr nett und kompetent betreut. Die Versorgung in der Ambulanz durch Dr. Schneider und sein sehr nettes Team war super. Der Senior wurde ernst genommen und kompetent versorgt. Herzlichen Dank.
Im Wartebereich habe ich nur einen Nörgler getroffen, dem es nicht schnell genug ging. Hatte aber schon seit 4 Wochen Rückenschmerzen

Inkompetent und empathielos

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
stationäres Versagen in sämtlichen Bereichen
Krankheitsbild:
Herzschwäche
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Aufgrund von personeller Unterbesetzung im pflegerischen und medizinischen Bereich, aber auch aufgrund von mangelndem Wissen und Engagement sowie mangelnder Empathie ließ sich das notwendige Vertrauensverhältnis zwischen dem Krankenhauspersonal einerseits und dem Patienten und seinen Angehörigen zu keinem Zeitpunkt aufbauen. Nicht ein einziges Mal suchten die behandelnden Ärzte von sich aus den Kontakt mit dem Patienten oder dessen Angehörigen, um ein ausführliches, klärendes Gespräch zu führen. So blieben sowohl die ärztliche und pflegerische Betreuung einerseits als auch die seelische Betreuung andererseits stets suboptimal.

Nicht empfehlenswert

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
einzelne engagierte Krankenschwestern und -pfleger
Kontra:
übervorsichtige, selten ansprechbare Ärzte
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Station 11 des Kreiskrankenhauses Bad Soden ist personell chronisch unterbesetzt. Dies gilt sowohl für die Krankenschwestern und -pfleger als auch für das ärztliche Personal. Selbst wenn man täglich 2 Stunden Zeit mitbringt, ist es so gut wie unmöglich, den Stationsarzt (oder den zuständigen Oberarzt) zu sprechen. Ist ausnahmsweise doch einmal ein Gespräch möglich, so ist es ausgesprochen kurz, wenig informativ und daher für die Angehörigen des Patienten wenig hilfreich. Das ärztliche Personal zeichnet sich zudem durch zögerliches, hypervorsichtiges, beinahe ängstliches Vorgehen aus. Insgesamt lässt sich Station 11 in keinem Fall empfehlen.

Unzufrieden durch eine Schwester der BABYSTAION

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
negativ Reinster Alptraum
Kontra:
Krankheitsbild:
Kaiserschnitt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich hatte mich so drauf gefreut das ich in dieser Klinik als Babyfreundliches Krankenhaus mein Baby per Kaiserschnitt auf Welt zu bringen das war übrigens Februar 2014 was ich danach erlebt hatte war der reinste Horror .
Die Geburt war in Ordnung alles prima. Dann der große Alptraum für jede werdende Mutter: ich lag am nächsten Tag nach der Op im Bett dann bat ich die Schwster mir bitte doch zu helfen da ich ein Bauchschnitt hatte mir vom Schrank meine Hausschuhe zu reichen die dann gemeint hat das Sie nicht mein Knecht wäre und auch keine Dienerin ich dachte ich wäre im falschen Film.
Am dritten Tag Kam Sie wieder rein zerrte mir meine Decke weg um 7 Uhr morgens und meinte ich solle Duschen da ich so Schmuddelig und Dreckig wäre das war mir alles zu viel für mich Sie hatte mich zu tiefsten beleidigt und mir Andeutungen gemacht Sie wollen doch bestimmt nicht in diesen dreckigen Zustand mit den anderen Damen Frühstücken darauf Plätze ich und sagte ich bin nicht in einem Wellness Hotel sondern im Krankenhaus wo ich ein Kaiserschnitt bekommen habe Sie schreite mich danach an ich solle mein Zimmer verlassen raus meinte Sie mir kämmen die Tränen was ich da durchgemacht habe die 4 Tage wo ich da war der reinste Horror für jede werdende Mütter dieses Krankenhaus kann ich nicht weiter empfehlen für mich nie wieder diese Schwester ist der Altpraum den ich heute noch in Gedanken mit mir rumtrage .

1 Kommentar

HorstInDaHouse am 24.11.2015

Sie schreiben ANDERTHALB Jahre später eine Bewertung über besagte Klinik? Wie kommt's?

Die Bewertungsrichtlinien haben sie anscheinend nicht aufmerksam durchgelesen - es dürfen KEINE Namen genannt werden.

Beitrag wurde zur Löschung gemeldet.

schlechte Organisation und Kommunikation

Handchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
nette Narkoseschwestern
Kontra:
schlechte Organisation und Kommunikation
Krankheitsbild:
Bruch Mittelhandknochen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte mir einen Mittelhandknochen der linken Hand gebrochen. Der Bruch wurde von der Handchirurgie operativ mit Metallschienen versorgt. Soweit alles o.k.
Schlecht war nur, dass hier keinerlei Nachversorgung erfolgt, also Ergebnis der eigenen Arbeit nachschauen gibt es nicht. Nach einigen Wochen Termin für Metallentfernung vereinbart. Kleine Sache, sagte der Arzt der OP-Vorbereitung. 10 Minuten - örtliche Betäubung. Am OP-Tag stundenlang gewartet im Vorraum und im "Flügelhemd" vor dem OP. Dann durch den Handchirurgen darüber informiert, dass doch Vollnarkose erforderlich ist. Wieder Gespräch mit Anästhesie über Vollnarkose, obwohl reichlich bekannt. Dann wieder Vorraum OP, Anästhesie-Vorbereitung. Unwirscher älterer Arzt stochert überall in meinem Arm rum und findet keine Vene, fügt mir erhebliche Schmerzen zu. Der Arm war später übersät mit Blutergüssen. Bekam allmählich Bedenken wegen Vollnarkose durch solche Spezialisten.
Wie das Ergebnis letztendlich aussieht bleibt noch abzuwarten.

Optimale Versorgung

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Supernettes Pflegepersonal
Kontra:
./.
Krankheitsbild:
Sprunggelenkbruchmit gerissenen Bändern
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war auf der Privatstation bei Dr Horas. Unterbringung, Behandlung, Service und Verpflegung waren sehr gut. Die Schwestern/Pfleger sind sehr freundlich, sehr hilfsbereit, sehr sorgfältig und immer um den Patienten bemüht.
Ich habe mich rundherum optimal betreut gefühlt.
Die medizinische Behandlung (OP Sprunggelenk) und die postoperative Versorgung lassen bisher nichts zu wünschen übrig.

Gesund rein und kränker entlassen.

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Narkose Ärztin
Kontra:
Pflegepersonal überfordert
Krankheitsbild:
Nasen OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr lange Wartezeit bis man sein Zimmer bekommt .
Zimmer war nicht frei hatte meine OP und später erst das Zimmer .
Fast 1 Stunde mußte ich Warten bis ich vom Aufwachraum nach mehrmaligen Anruf abgeholt wurde.
Das Zimmer mußte ich mir mit einer älteren Damen teilen die nur laute von sich gab schlafen unmöglich .
Ich war von Donnerstag bis Sonntag in der Klinik es wurde nur einmal gereinigt und dies nicht mal richtig.
Das Krankenhaus ist sehr ungepflegt .
Essen Abfrage erfolgte überhaupt nicht sehr schlecht organisiert .
Ich kam Gesund rein und wurde kränker entlassen.
Ich war im Oktober 2014 in Frankfurt Sachsenhausen im Krankenhaus es war sauber und viel besser Organisiert mit dem Essen und Reinigung.

Behinderten Menschen ist die Klinik nicht zu empfehlen

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Hygieene, langes warten, nicht Behindertgerecht, Betten werden 1 mal bezogen
Krankheitsbild:
Galle
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe meine Mutter nachts um halb 3 wegen starken Bauchschmerzen nach Bad Soden in das Krankenhaus gefahren. Es wurde fast eine halbe Stunde telefoniert nach einem Frauenbett, endlich auf Station 30 durfte Sie dann rein und war dort. Sie wurde eine Woche untersucht Befund Gallenkanal war zu wahrscheinlich mit einem Stein der dann Abging. Nun es wurde eine Woche Untersucht und Blut genommen danach durfte Sie Nachhause und sollte Heute operiert werden. Wir waren am Montag zur Besprechung was durch das Wetter etwas später wurde,, nun um halb 11 sollten wir da sein es war ca. 11 Uhr da es Wetterbedingt nicht früher ging. Wir mussten warten meine Mutter ist zu Hundert Prozent schwerbehindert was scheinbar niemand stört, die Aufklärung hat 10 Minuten gedauert und wurde gut erklärt. Ich habe für Heute Morgen einen Termin um 7 Uhr gehabt sie auf Station zu bringen Fehlanzeige kein Bett frei, meine Mutter durfte seit gestern Abend nichts mehr essen und trinken. Wir haben im Wartezimmer gesessen und ich musste den Rollator von Ihr mit bringen da keiner im Krankenhaus vorhanden ist. Ich war bis um halb 11 mit Ihr im Wartezimmer, ich denke das warten für alte Menschen ist nicht sehr angenehm vor allem wenn Sie Angst haben. Auch das Pflegepersonal zuvor hatte kaum Zeit und meine Mutter hatte kaum Hilfe weder beim anziehen noch ausziehen. Ich muss sagen wenn man Behindert ist auf Grund eines Schlaganfalls vor 5 Jahren komplett die rechte Seite gelähmt, nun da muss ich sagen da ist das Krankenhaus nicht sehr empfehlenswert. Ich habe so einiges gesehen im Leben aber das man einen Apfel mit einer Hand nicht schneiden kann und auf Hilfe angewiesen ist nun da ist keine Zeit für. Ich war immer sehr überzeugt von dem Krankenhaus und kann aus meiner Sicht Heute sagen eine Katastrophe ich persönlich bette zum lieben Gott dort nie rein zu müssen. Ich bin sehr unzufrieden über die Behandlung der kranken Menschen, ich persönlich bin Dienstleister ein Selbstständiger Friseur, würde ich so meine Kunden behandeln wäre ich pleite. Das Pflegepersonal überlastet die Ärzte überlastet keine Betten frei. Ich hoffe nur das im Main Taunus Kreis keine Katastrophe passiert da liegt man vielleicht im Gang. Das Personal versucht freundlich zu sein aber es kommt mir nicht so rüber. Ich habe das Gefühl das dieses Krankenhaus nur noch schnell das Geld machen möchte. Auf Kosten der Patienten ob wohl jeder Tag genug Geld kostet.

Thrombosegefahr ....

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Freundlichkeit ..schnelle Hilfe
Kontra:
Krankheitsbild:
Thrombose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kam mit Verdacht auf eine Thrombose heute in die Notaufnahme. Die Aufnahme war sehr freundlich ...und die Ärztin kompetent. Sowie das nette Pflegepersonal. Vielen Dank dafür........

Großartiges Krankenhaus

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 14   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (richtige Entscheidung im Ernstfall)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Neuste OP Methode ohne Schnittnarbe)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (schnell und unbürokratisch)
Pro:
Kompetente Ärzte und Pflegepersonal, wunderbare Menschen
Kontra:
Typisches Krankenhausessen
Krankheitsbild:
akute Appendizitis (Blinddarm)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde nach furchtbaren Unterleibsschmerzen nachts mit dem Krankenwagen in die Notaufnahme gebracht. Der Schmerz war plötzlich verschwunden, im Ultraschall nichts zu sehen und nur leichte Entzündungswerte und Druckschmerz. Ein junger Arzt entschied, mich trotzdem da zu behalten. Am nächsten morgen wurde ich laparoskopisch operiert- akute Appendizitis (Blinddarmentzündung)!Bin dem Arzt bis heute dankbar. Der Anästhesist hat kurz vor der OP Mut gemacht und mir versichert, dass er auch Leben retten kann wenn alle Maschinen ausfallen sollten ;) Nach 3 Nächten unter hervorragender Pflege im Zweibettzimmer (Kassenpatient) konnte ich schon entlassen werden. Das Pflegepersonal war durch die Bank kompetent, einfühlsam und mit viel Humor unterwegs, trotz zum Teil dünner Besetzung.Essen durfte ich nicht viel, daher hat das typische Krankenhausessen nicht gestört. Medikation war genau richtig, bei Schmerzen etc. wurde sofort reagiert. "Grüne Damen" helfen ehrenamtlich bei Wünschen wie Zeitschriften usw.

Alles in allem ein wunderbares Team auf der chirurgischen Station!

Schlimm, schlimm, schlimm

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
Gründlichkeit bei der Diagnose
Kontra:
Überfordertes Pflegepersonal
Krankheitsbild:
Morbus Crohn
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Zwischen der heilen Welt der Internetdarstellung und der Realität im Krankenhaus liegen Welten.

Ich war in dem alten Bettenhaus untergebracht, genauer auf Station 11 und es war ein Drama.

Das Fenster im Zimmer ließ sich nur noch von wenigen Pflegern öffnen, da völlig verklemmt. Und um sich im Bad die Hände waschen zu können, benötigte man auch eine ziemliche Kraftanstrengung, da auch der Wasserhahn klemmte. In meiner Woche Aufenthalt ist es mir nicht gelungen bis zum warmen Wasser vorzustoßen.

Zum Glück funktionierte die Dusche noch.

Leider scheint diese "Klemmerei" auf der Station kein Einzelfall zu sein, mir wurde vom Pflegepersonal gesagt, daß wäre noch eins der "besseren" Zimmer.

Und wen wundert es dann, daß auch der Infusionsständer auf der Klemmwelle mitschwamm. Schieben war für mich unmöglich, ich mußte das Ding tragen, wenn ich wohin wollte.

Das Pflegepersonal fing schon teilweise an, sich anzupassen und "klemmte" auch ;). Besprochene Tabletten, Tropfen, Infusionen, Desinfektionsmittel fürs Bad gab es stundenlang gar nicht und oft erbarmte sich dann erst die Nachtschicht.

Kompetente Betreuung geht anders.

Und was habe ich noch gelernt in meiner Aufenthaltswoche dort?

Betten werden nicht mehr standardmäßig gemacht. Dazu fehlte dem Personal die Zeit.

Gewechselt wird die Bettwäsche offenbar auch nur noch bei Flecken.
Ich lag eine Woche in der selben Bettwäsche.

Ich habe das Krankenhaus dann auf eigenen Wunsch verlassen, ich habe die Zustände dort nicht mehr ausgehalten.

Organisationsmängel auf Station

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
Belegärztliche Behandlung
Kontra:
überlastetes? unpersönliches Pflegepersonal
Krankheitsbild:
Nasenpolypen-OP
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

HNO wird von einem Belegarzt versorgt. Ich lag auf einer chir. Privatstation im Akuthaus, nicht Privatklinik.
1. bei dem ambulanten Anästhesie-Vorgespräch werden alle Unterlagen dem Patienten nach Hause mitgegeben auf die Gefahr hin, dass etwas verloren geht (war bei mir so).
2. Abläufe auf Station ungeordnet. Nach meiner Aufnahme lt. Termin um 8 Uhr habe ich 1 1/2 Stunden gewartet, ohne dass etwas passierte. Dann dauerte es nach 3maliger Anforderung 40 Minuten, bis ich in den OP gebracht wurde, wo mein Operateur die ganze Zeit untätig warten musste. Auch sonst - bei meinen Mitpatienten - dauerte alles sehr lange.
3. Pflegepersonal unpersönlich, kurz angebunden und nicht immer hilfsbereit. Keine Aufklärung über Art der Medikamenteneinnahme (vor oder nach dem Essen usw.). Offensichtlich im Stress wegen Unterbesetzung. Handelt nur auf ärztliche Anordnung, auch wenn es z. B. um Blutdruck messen geht, was bei mir nötig war.
4. keine eigene Krankenhausapotheke. Auch ein gängiges Medikament konnte in 4 Stunden nicht beschafft werden.
5. Venenkanülen auch für den längeren Gebrauch werden in die Ellenbeuge gelegt, was die Bewegungsfreiheit zumindest einschränkt. Man muss immer Angst vor einer Perforation haben.

2 Kommentare

gbruno am 09.11.2014

Ergänzung: wenn man in der "Privatklinik" (auch "angemietete" Zimmer) untergebracht werden möchte, ist Vorsicht geboten. Auch private Kassen übernehmen nicht immer alle Kosten, deshalb vorher unbedingt nachfragen!
MfG GBruno

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