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Kliniken des Main-Taunus-Kreises, Krankenhaus Bad Soden

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Kronberger Straße 36
65798 Bad Soden
Hessen

32 von 83 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
weniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
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86 Bewertungen

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Toller Start ins Leben

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr freundlich/ Hilfsbereit / perfekte Betreuung
Kontra:
Keine Kinderklinik
Krankheitsbild:
Entbinden
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Hallo zusammen,

wir hatten eine super Geburt und Betreuung danach. Es wurde alles berücksichtigt was ich wollte und insbesondere die Anleitung zum Stillen nach der Geburt war sehr hilfreich. Die Ärzte waren auch super nett haben alles erklärt und die Hebammen auch. Würde hier jederzeit noch ein Kind bekommen. Da ich während der Schwangerschaft noch in einer anderen Klinik war fand ich dort die Betreuung viel schlechter. In Bad Soden sind alle sehr sehr nett !! Ein perfekter Start!!!

Warum bin ich in dieses Krankenhaus gegangen??

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Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Siehe oben
Krankheitsbild:
Nachts starkes schwitzen und trockenen Husten
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

PS. Den Ärzten war es nur wichtig,dass ich keinen Tumor habe.
Gehört zu dem Erfahrungsbericht "Station 11"
in Bad Soden am Taunus.
Von Gustav 15

Warum bin ich in dieses Krankenhaus gegangen??

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Siehe oben
Krankheitsbild:
Nachts starkes schwitzen und trockenen Husten
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Station 11 für innere Medizin ist eine absolute Katastrophe. Der Stationsarzt ist ein Assistenzarzt, der relativ neu ist. Die ganze Station ist ziemlich unorganisiert. Den Oberarzt habe ich in 5 Tagen nur ein einziges mal gesehen und das nur, weil ich mich angeblich beschweren wollte. Dabei wollte ich nur eine Aufklärung meiner medizinischen Befunde.Ich habe in 5 Tagen keine einzige Visite erlebt.Ich bin mit bestimmten Symptomen in die Klinik,und bin mit den selben Symptomen wieder entlassen worden.Ausser das mein rechter Arm durch eine Braunüle sich stark entzündete. Man hat mir eine Salbe auf den Einstich geschmiert, mit einer Kompresse abgedeckt, mit der Aussage, das wird schon wieder werden. Dann wurde ich entlassen.Ich bin am selben Tag zu meinem Hausarzt,der mir sofort gegen eine eventuelle Blutvergiftung ein Antibiotikum verschrieben hat.

Krankenhaus ohne Pflege und Betreuung

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (die Cafeteria ist prima)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Mangelnde Organisation, Logistik, Kommunikaiton, Emphathie und fehlende Menschenwürde
Krankheitsbild:
angeknackstes Steißbein bei 90jähriger, Sturz im KKHS, dann Schulter gesplittert
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mutter (90) wurde aus dem Seniorenheim eingewiesen wg. Verdacht auf Steinßbein angeknackst. Es wurde empfohlen, sie über das Wochenende zur Beobachtung zu behalten, da auch der Röntgenbericht noch nicht (!) fertig war. Nachts ging sie alleine auf WC, da der Notruf NICHT angeschlossen war und fiel auf die Schulter, lag 2 Stunden im Bad ohne Hilfe, Schulter gesplittert, Operation, ein paar Tage nächste Operation, da "die eingesetzte Schraube zu groß und eine kleinere eingesetzt werden muss" !!!

Keine Benachrichtigung vom Unfall, Tochter ging davon aus, dass Mutter montags wieder heim, keine Kommunikation, keine Logistik, unverschämtes Pflegepersonal "DIE reist immmer den Notruf selbst raus" (Mutter blind, schwerhörig, kaum beweglich), es wurde nicht gewaschen oder gar geduscht, die Wasserflaschen wurden nicht geöffnet und Wasser gereicht, Brote nicht geschnitten.... Zwischenvorhang zum anderen Patienten verdreckt, Blutflecken auf Bettwäsche. Auskünfte der Ärzte nur wiederwillig, ausreichendes (!!) Pflegepersonal, die sich privat miteinander unterhielten, Whats App lasen und einmal dauerete es 10 Minuten, bis ich bemerkt wurde. Menschenunwürdige Zuständie, Kompetenz der Ärzte kann ich nicht beurteilen, Ergebnis - zwei Vollnarkosen in 2 Wochen bei einer 90jährigen, die jetzt völlig desorientiert, mangelnde Aufsichtspflicht, mangelnde Emphatie und Betreuung, Sauberkeit und Pflege desaströs, keine Organisation, keiner weiß von keinem, aber Tochter (berufstätig) sollte ständig vor Ort sein, um Auskunft zu bekommen, kein Timing mit den Ärzten.

Frage - warum arbeiten Pfleger und Ärzte als Pfleger? Sicher nicht, um zu helfen.

Fehlgeburt

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Fehlgeburt
Erfahrungsbericht:

Diese Klini würde ich nie in meinem Leben weiter empfehlen.
War dort in der Schwangerschaft im Februar .
Ich kam mit Blutungen in die Notaufnahme von dort würde ich in die Gynäkologie geschickt dort durfte ich mit Blutungen erstmal eine Stunde warten während andere Frauen mit Kleinigkeiten vor kamen .
Als ich dann endlich dran war sagte dieärztin einfach Knall hart es tut mir leid auf hinterfragen erfuhr ich das es keinen Herzschlag mehr hat .
Mit diesem Ergebnis musste ich in der Gynäkologie bei Baby Geschrei nochmal 1 Stunde auf die Ärztin warten für die Besprechung der Narkose am nächsten Tag für die Ausschabung.
Am nächsten Tag wurde die Ausschabung gemacht ambulant.
3 Tage danach hatte ich dann immer noch Bauchschmerzen und fuhr wieder hin dort durfte ich warten und siehe da eine Frau mit den gleichen Symptomen wie ich sie hatte als ich die Fehlgeburt hatte kam direkt dran ???? da frage ich mich wieso ???? Und es soll mir kein Arzt erzählen sie haben zu wenig Personal .
Zu dem kam es dann so das ich eine Entzündung bekommen habe und die tolle Ärztin mich ins mutterbett legen wollte heißt bei glücklich gewordenen Eltern !
Dagegen wehrte ich mich den es ist eine Zumutung wenn man sein Kind verliert sich bei die glücklichen Mamas zu legen .
Ich kam dann auf privatstation und die Ärztin versprach das ich die Kosten dafür nicht tragen werde doch 2 Wochen später hatte ich die Rechnung !
Danke an das tolle Team in Bad soden ihr könnt euch echt in Menschen hineinversetzen !

Ein einziger Albtraum

Handchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Sehr viel Zeit mitbringen.
Krankheitsbild:
Hand Daumen Finger Sehnenabriss
Erfahrungsbericht:

Habe mich um 9.30Uhr in der Notfallambulanz angemeldet, wegen Strecksehnenabriss Um 15.30Uhr habe ich die Klinik verlassen, da ich immer wieder vertröstet wurde. Bis dahin wurde ich lediglich geröntgt. Kein Befund und keine Auskunft wann der Arzt mal Zeit hat. Schlimmer geht es nicht.

Falsche Diagnose, beinah unfreiwillige Abtreibung

Frauen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Widersprüche, keine genauen Informationen zu Alternativen
Krankheitsbild:
Schwangerschaft
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Kann die Klinik absolut nicht weiter empfehlen. Meine Tochter bekam von ihrer Frauenärztin eine Überweisung wegen Ausschluss einer Eileiterschwangerschaft. Was dann passierte schlägt das Fass den Boden aus. Die Eileiterschwangerschaft wurde ausgeschlossen, allerdings erzählte man meiner Tochter darauf hin das sie angeblich eine Fehlgeburt gehabt hätte. Diese Diagnose stellte die Klinik nur anhand der Tatsache das meine Tochter rechnerisch zu dem Zeitpunkt in der 10.Woche war. Man nahm ihr dann, auf dem Klinikgang Blut ab, und sie sollte 2 Tage später zur Ausschabung kommen. Meine Tochter war 2 Tage später nochmal in der Klinik, wir hatten allerdings schon vorher beschlossen, das sie einer Ausschabung nicht zu stimmen wird. Nach dem Ultraschall, auf den weder meine Tochter noch ihr Freund, auf den Monitor schauen konnten, hieß es nur, alles unverändert, wir schaben aus. Der normal gestiegene Blutwert vom HCG wurde nicht beachtet. Lapidare Aussage: "Das können die Hormone sein. "
Meine Tochter hat einer Ausschabung nicht zugestimmt. Zum Glück. 5 Tage später bei einer Kontrolle bei ihrer Ärztin, weil sie sich eine 2.Meinung einholen wollte, sah man einen putzmunteren Embryo mit Herzschlag. Die Schwangerschaftswoche wurde genau 4 Wochen zurück datiert. Warum fällt der Klinik sowas nicht auf? Warum wird sich schon beim 1.Ultraschall in der Klinik widersprochen. Aussage des Arztes: "Das sieht eher nach 5.Woche aus.", aber im nächsten Atemzug von Ausschabung reden.
Hätte meine Tochter, deren 1.Schwangerschaft das ist, mich nicht um Rat gefragt, und einer Ausschabung zugestimmt, wäre es eine ungewollte Abtreibung gewesen.
Wir jedenfalls betreten diese Klinik nicht mehr.

Niemals in die Hände von solchen Chirurgen

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Brustkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich würde mich niemals in die Hände von solchen Menschen begeben die nur nach Standard operieren können und OP nur mit Örtlicher Betäubung machen ohne einem die Wahl zur Vollnarkose zu lassen.
Meine Freundin ist einen echt taffe Frau, aber was sie hier in OP aushalten musste grenzt schon an Körperverletzung. Sie hat hier ein echtes Trauma erlebt. Ich hätte das OP Team angezeigt vorne weg den Anästhesisten. Nicht jede OP läuft nach Schema F ab, wenn ich doch merke das einen OP länger als gewöhnlich dauert und ich der Patientin nur eine örtliche Betäubung gebe, obwohl diese vor der OP schon sehr große Angst hat. Ein Anästhesist muss in der Lage sein sofort die Betäubung nach zu Spritzen und nicht zu warten bis die Betäubung gänzlich nachlasst und meine Freundin vor Schmerzen den OP zusammen schreit. Es wurde einfach ohne Betäubung weitergemacht, bis sie endlich was nachgespritzt bekam. Musste sie unerträglicher Schmerzen aushalten. Hauptsache man wurde schnell fertig.
Ist das normal das ein Anästhesist nicht einschätzen kann wie lange eine Betäubung anhält, er sollte so viel Erfahrung haben die Dosis zu erhöhen, wenn er merkt und sieht hier ist es nicht mit dem Standard abgetan. Meine Freundin tut mir unendlich leid. Hier würde ich niemals hingehen und mich hier einem Anästhesisten anvertrauen.
Vielleicht sollten dieses Krankenhaus mal nicht nur nach der Masse der OP gehen. Es wird hier gespart örtliche Betäubung geht schneller weniger Aufwand mehr OP's und an der falschen Stelle sparen und es dem Patienten überlassen ob er eine Vollnarkose wünscht oder nicht.

Professionelle gute Behandlung in jedem Bereich!

Handchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Professionelle gute Behandlung in jedem Bereich
Kontra:
---
Krankheitsbild:
Seitenbandruptur am Daumen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Schnelle Terminvergabe, netter, kompetenter Assistenzarzt, der mich 2 Tage später auch selbst operierte, hilfsbereite und freundliche Ambulanzschwestern - obwohl sie anfangs viel Stress hatten! Guter Anästhesist - obwohl ich Vollnarkosen nicht mag... Ich fühlte mich gut aufgehoben!

Empfehle diese Klinik

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 1918   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Top Ärzte und Pflegepersonal auch in der Aufnahme
Kontra:
evtl Zwischenmahlzeiten vom Abendbrot zum Frühstück fand ich die Zeit zu lang
Krankheitsbild:
Gallen O.P.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war sehr zufrieden die Ärzte Schwestern Pfleger alle kompetent freundlich rücksichtsvoll es wurden alle Fragen beantwortet und sich ganz lieb gekümmert. Ich empfehle die Klinik auf all Fälle weiter.

Da gibt es nur wenig zu verbessern

Handchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Stationspersonal, Freundlichkeit dort,
Kontra:
Mini Bäder, in Privat Klinik zu wenig bis keine Informationen
Krankheitsbild:
Teilamputation Fuß nach schwer entzündetem Ulcus
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Notfall-Einweisung mit schwerer Entzündung am Fuß Freitags nachmittags. Netter, deutlicher Chirurg in der Beratung/Behandlung. Junger Ass.Arzt. Antibiose sofort IV und in die Station 34, weil in der richtigen kein Bett frei war. Doppelzimmer, leider sehr enges Bad, wenig Ablagen etc. Personal super nett und hilfsbereit.
Essen ist ok, Frühst. sehr wenig.
4 Nächte - dann Entlassung mit OP Termin 10 Tage später (mein Wunsch)

OP: 7.30Uhr - 2.5 St warten (Kein Bett) dann Angebot für einziges 4-Bett Zimmer. Bin dann gg. Zahlung in Privatklinik (2-Bett), und würde es jederzeit wieder tun.
Auch hier: Note 1 f. Personal sowie Zimmer & Bad.

Abzug: Keinerlei Informationen über Verpflegungsauswahl die in der P-Klinik Restaurant-mäßig ist oder weitere Leistungen. Als ich es selbst entdeckte hatte ich schönes Frühstück und Abendessen bestellt. Leider klappte es kein einziges Mal das ich auch nur ansatzweise das bekam, was ich bestellte. Das ist schade, denn ich hatte ja auch €70/Nacht drauf gezahlt. Beigeschmack: Musste 2 Nächte im voraus zahlen. Hat man Angst das der operierte Patient die Zeche prellt?

OP: 3 Stunden Verspätung, dann aber in 1 St. erledigt. Konnte auf meinen Wunsch vorher noch mit dem OP-Arzt reden. Sehr gutes Ergebnis. Probleme wg. Heilungsstörung.
3 Nächte. Nachbehandlung: 3x Wundpflege . Dann neue Einweisung, aber nur nochmal 3x Pflege, Reinigung etc. Auch hier: Super nettes Personal, von Chef Sekr. bis Ärzte und vor allem deren Assistentinnen sowie Wundexpertin!

Nachbehandlung II: Wegen Heilungsstörung nun Termine im Med.Vers.Zentrum in der Klinik mit Zugriff auf m. Pat.Daten.

Keine Kommunikation von niemanden

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Fand nicht statt)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden (Da ich lebend das kkh verlasse, scheint es zu funktionieren - nur um welchen Preis?)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Jeder Informationsstand bei der deutschen Bahn ist besser)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Hygiene sieht sehr gut aus.)
Pro:
Notfallambulanz
Kontra:
Der ganze Rest. Mit Ausnahme von einigen Schwestern/Medizinstudenten
Krankheitsbild:
Verdacht auf lungenembolie -> Bluthochdruck
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mittags: Aufnahme über Notfallamubanz - hier ist alles super. Ungefragt und unter vollendete Tatsachen einfach stationär eingewiesen. Info/Tatsache kam von einer Schwester, mit der Bitte auf den Arzt, der mich überwiesen hat, zu warten, der in 2 Stunden kommt - kam nicht, Pech für mich.
Nächster morgen: morgenvisite (was heißt morgenvisite, es gibt nur eine) stationsarzt könnte mir keinerlei Auskunft geben. Wurde nach dem 2. Tag ohne gescheit mit einem Arzt gesprochen zu haben entlassen. Es gab 3 Verdachte die sich aber irgendwie im Sand verlaufen haben.

Insgesamt 4x ekg, 2x Ultraschall vom Herz, röntgen, 4 std Aufenthalt in der chest pain unit (geplant waren 2).
2 Tage stationärer Aufenthalt in denen man NICHTS macht.

Achtung: es gibt keinerlei Telefon/Internet Empfang, selbst ARD/ZDF kostet extra. Man kann nur durch Zusatzleistungen mit der Außenwelt kommunizieren!

Nie mehr im Leben in dieses Krankenhaus!

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Das Pflegepersonal gab sich Mühe und war hilfsbereot. Das war aber auch alles!)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
leider nichts
Kontra:
das möchte ich nicht noch einmal erleben!
Krankheitsbild:
Muskelfaserriß
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

In der Nacht vom 31.8.2017 wurde ich in die Notaufnahme mit dem RTW eingeliefert.
Diagnose Muskelfaserriß im rechten Oberschenkel.Stationäre Aufnahme in die Station 6.
Am nächtsten Morgen bei der Visite durch Oberarzt
der Hinweis, dass eine Operation wohl nicht erforderlich ist und konventionell behandelt wird.
Eisbeutel, Schmerzmittel und Ruhe.
Am 2.und 3. Tag in der Klinik nur sekundenschnelle Visite ohne konkrete Aussage zu meinem Krankheits- bzw. Heilungsbild.
Am 4. Tag morgens um 8 Uhr Blutabnahme.
Um 10 Uhr Visite durch Oberärztin im Kasernenhofstil mit dem Ergebnis "Sie werden entlassen, machen Sie sich fertig".
Auf meinen Einwand, dass ich mit dem Muskelfaserriß am Oberschenkel nicht laufen kann und ich zu Hause 19 Treppenstufen zu meiner Wohnung im 1. Stock überwinden muss, kam der lapidare Hinweis, dass man mich mit dem Krankentransport nach Hause bringt und ich keine Treppen steigen muss, da man mich "hochträgt".
Zu Hause angekommen musste ich, obwohl ich das eigentlich nicht durfte leider doch die Stufen in eigener Kraft erklimmen, da der Tragestuhl zu breit war und auf der Treppe nicht benutzt werden konnte.
Zum besseren Verständnis noch die Erklärung, dass ich in meinem linken Bein nach 3-maliger Prothesenversorgung leider nicht genug Kraft habe, dieses Bein beim Treppensteigen einzusetzen.
Für mich als Patient steht die Entscheidung fest, dass ich in meinem Leben unter keinen Umständen dieses Krankenhaus noch einmal aufsuchen werde.
Wenn ein Arzt mit der Gesundheit eines Patienten und da bin ich wohl leider keine Ausnahme so umgeht,gibt es keinen anderen Weg.

Deutliche Kritik an Privatklinik

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
ärztliche Bahandlung
Kontra:
räumliche und personelle Ausstatung in der Privatklinik
Krankheitsbild:
Beckenfraktur
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Zuerst: die ärztliche Behandlung war kompetent und völlig zufriedenstellend.
Aber: meine fast 90 jährige Mutter wurde mit einer Beckenfraktur eingeliefert, sie wünschte sich ein 1-Bettzimmer, wäre aber auch mit einem 2-Bettzimmer zufrieden gewesen.
Ich bin selbst im einem Krankenhaus tätig und erlaube mir diese Kritik. Meine Mutter wurde dann in einem völlig ungeeignetem 1-Bettzimmer im Hotelstil in der Privatklinik untergebracht, das in keinster Weise für immobile, hilfebedürftigte Patienten ausgestattet war, dem Haus aber den satten Betrag von 150€/d generierte. Die Sanitäreneinrichtungen waren nur für voll mobile Patienten geeignet, es fehlte selbst an simplen Gegenständen wie Haltegriffe. Dafür befanden sich ein hygienisch bedenkliches stoffbezogenes Sofa und ein FAX-Gerät im Zimmer. Die Personalausstattung der Pflege war nicht auf pflegebedürftige Patienten eingerichtet, es kann zu extrem langen Wartezeiten bei Hilfe für den Toilettengang, Hilfe bei der Mobilisierung wurde sogar von einem Pfleger abgelehnt mit der Begründung, er hätte Rückenschmerzen.
Ich kann nur empfehlen, wenn man nicht komplett selbst versorgend ist, diese Privatklinik zu meiden. Über die Regelstationen kann ich leider nichts berichten, habe aber durchaus positive Bewertungen von Bekannten erhalten.

Hernien-Inkompetenzzentrum

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Unangemessene OP-Methode - nicht abgesprochen
Krankheitsbild:
Bauchnabelbruch
Erfahrungsbericht:

Meine verheerenden Erfahrungen stehen in Zusammenhang mit einem Bauchnabelbruch.
In einem Vorgespräch zu einer ambulanten OP (unter Vollnarkose) wurde mir eine Operationsmethode erläutert, bei dem ein Schnitt unterhalb des Bauchnabels gemacht wird um ein Netz einzulegen.
Nach meinem Aufwachen im Aufwachraum erklärte mir ein Oberarzt patzig, er habe durch den Bauchnabel geschnitten, denn "irgendwie müsse er ja hineinkommen".
Es kam wie es kommen musste bei dieser Methode (ein Bauchnabel kann nur sehr schlecht desinfiziert werden): Netzinfektion, massiver Eiter im Bauchraum, insgesamt drei (!) Vollnakosen und mehrere Tage mit einer Unterdruckpumpe mit Schlauch am Bauch.
Fazit: Die Bauchdecke ist momentan nur notdürftig mit einer Naht verschlossen und die Wahrscheinlichkeit, dass das wieder aufreißt ist hoch.
Ich kann allen Patienten nur raten, einen weiten Bogen um dieses "Hernien-Kompetenzzentrum zu machen".

Notaufnahme

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (das ist mir nicht wichitg)
Pro:
die Schwester bei der Anmeldung
Kontra:
DIe Ärztin
Krankheitsbild:
Spinalkandssternose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Notaufnahme, Heute vor ein Woche 15:30.
Bin mit Schmerzen gefahren worden, Stenose der Formania- Spinalkanal. Eine junge Ärzin die auc meine Tochter sein konnte sagete zu mir, es ist nur Rückenschmerzen, bin fast in Unmacht gefallen als ich das hörte. Hat mich mit ein paar Tropfen Novalgin und eine Rezepte heim geschickt.

Nie wieder Brustzentrum Bad Soden

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Gutartiges Lipom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

das Brustzentrum ist unter gar keinen Umständen zu empfehlen! Ich hatte als Patient den Eindruck, dass es nur um die Opfer-Statistik ging. Der Patient steht hier nur im Hintergrund, die Anzahl der OPs zu erhöhen scheint an erster Stelle zu stehen. Mir wurde im Gespräch von Herrn Mosch gesagt, nach der op wäre kein Unterschied zu sehen, man sei schließlich versiert und könne die Brust problemlos wieder aufbauen. Ich hatte einen völlig harmlosen Tumor, gutartig , das haben der Herr Doktor u. die Assistenzärzte auch mehrfach vor op zu mir gesagt. So war es dann auch, ich hatte jedoch Angst aufgrund der Größe würde meine Brust entstellt sein. Als ich dann in den op gefahren wurde hab ich dieser Angst nochmal Ausdruck verliehen und da wurde mir gesagt dass hier nix aufgebaut würde, dass ich das mit meiner Krankenkasse klären müsse ob die sowas überhaupt bezahlt. Fazit Man hatte mir Honig ums Maul geschmiert damit ich der op zustimme und nachher nichts eingehalten. Mein Fehler dass ich keine kompetente Zweitmeinung eingeholt habe. Mit dem Ergebnis muss ich nun Leben und mit dem Wissen dass diese OP gar nicht nötig war.

HOLEP an Prostata

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Perfekter Eingriff
Kontra:
Krankheitsbild:
PROSTAVERGRÖSSERUNG
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Die medizinische Behandlung war absolut professionell. Pflegepersonal freundlich, hilfsbereit aber nachts stark belastet.

Top klinik

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Fachlich, einfühlsam, geduldig
Kontra:
Krankheitsbild:
Gebärmutterentfernung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war wegen einer Gebärmutterentfernung auf Station 36. Fühlte mich dort sehr gut aufgehoben. Sowohl die Ärzte als auch die Schwestern absolut top. Gute Aufklärung. Trotz 3 Isolationszimmer auf Station stehts geduldig und einfühlsam.
Würde mich jederzeit wieder dort behandeln lassen.

gute medizinische Versorgung

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
gute medizinische Betreuung
Kontra:
sehr kurze Verweildauer
Krankheitsbild:
Blinddarm- und Polypentfernung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Meine Blindarmoperation lief ohne Komplikation.Es wurde minimal invasiv operiert.Prof.Seelig und sein Ärzteteam kann ich gut weiterempfehlen.Es gab im Vorfeld und nach der Op. eine gute Aufklärung.Da die Schwestern viel zu tun hatten,musste ich meine Wünsche klar artikulieren.Zusammenfassend kann ich diese Abteilung weiterempfehlen.

Alte Patienten nur gut, wenn die Geriatrie voll besetzt ist??

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016/7   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Schade für ein solches Haus, dass von der räumlichen Konzeption her eigentlich super ist.)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Fand gar nicht statt, höchstens vom Sozialdienst.)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Wurde diktiert, aber nicht kommuniziert.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Sollte nicht der Pflegedienstleiter sich um die Pflegekräfte kümmern, statt um den Transport der Patienten?)
Pro:
sowas höchstens für einzelne Pflegekräfte
Kontra:
Für die Ärzte der Unfall-/Intensiv- noch für die Normalstation - absolut über den Kopf der Patienten hinweg
Krankheitsbild:
Kopfverletzung nach Sturz
Erfahrungsbericht:

Die Patientin wurde offenbar überhört, sie bat bereits während der Intensivmedizinischen Unterbringung (wg. Absetzen der Blutverdünnung notwendig)darum, dass man die Tochter einbeziehen soll, da sie selbst extrem schwer-hörig ist. Einzig eine Assistenzärztin hat mich nach vielen Vetos am Morgen der Entlassung überhaupt telef. kontaktiert und das in einem Ton der absolut unwürdig war, nur weil die Patientin nicht bereit war die Geriatrie noch zu absolvieren und ich keinen Sinn darin sah meine Mutter dazu zu überreden.
Dem Pflegepersonal war es sowohl in der Inten-siv- wie auch der Normalstation wohl zu viel, der Patientin einen einigermaßen würdigen Aufenthalt zu verschaffen (versagen des Toilettenstuhles, lieber wegen falschstehender Bettpfanne Patient und Bett frischmachen usw.). Der Pflegedienstleiter hat es sicher gut gemeint, aber leider am Morgen der Entlassung auch nicht mal drauf hingewiesen, dass keine Oberbekleidung, keine warme Jacke vorhanden. So wurde die Patientin dem Transport in dünnem T-Shirt, Windelhose u. Kompressionsstrümpfen eingewickelt in ein Klinik-Bettlaken mit gegeben. Einfach menschenunwürdig. Leider war ich für ein Bild zu sehr geschockt, Bild hätte es sicher gerne veröffentlicht.

Nie wieder! Rosa Rose am 25.11. ist Ihnen sicher!!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Vorgespräch und Anmeldung gut. Es wurde das Blaue vom Himmel versprochen. Gehalten wurden noch nicht einmal 10%)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (OP-Team sehr gut. Zum Glück keine Probleme mit Narbe)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Kommunikation gleich Null!)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Eineer Wöchnerinnenstation nicht würdig! Kreißsaal ok, aber zu hell)
Pro:
OP-Team
Kontra:
siehe Bericht. Einige Kontrapunkte
Krankheitsbild:
Geburt - sek. Sectio
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sekundäre Sectio nach Einleitung mit Cytotec. Dieses Mittel produziert sehr häufig unproduktive, aber schmerzhafte Wehen. Das war bei mir der Fall. Ich wurde nicht ernst genommen, weil CTG keine Wehen aufzeichnete, da ich diese nur im Rücken hatte.
Interventionen ohne Ende. Aufgeschwatzte PDA und dank der ganzen Interventionen fetaler Stress vom allerfeinsten.Geburtsposition wurde vorgeschrieben. Kaiserschnitt nach 10 Stunden Wehensturm. Das OP Team ist das einzig Positive, wovon ich berichten kann. Das Team war wirklich super und die EINZIGEN, die mir während der gesamten Odyssee Mut zugesprochen haben!!!!! Von den Gynäkologen und Hebammen kam immer nur "Seien Sie doch froh, gleich haben Sie es geschafft und ihr Kind im Arm! Seien Sie froh, dass Sie beide wohlauf sind....." blablaba leeres GEschwätz! Wenn man einfach mal die ganzen Interventionen weggelassen und uns ZEIT gelassen hätte, wäre es nicht zum Ks gekommen. Davon sind ich und meine Hebamme überzeugt. Aber Wirtschaftlichkeit geht ja vor und wenn eine Geburt halt nicht schnell genug vorangeht, hat man als Frau eben die A***karte gezogen!
Traumatische Erfahrung, weshalb die 2. anstehende Geburt im Geburtshaus stattfinden wird.
Ich empfehle die Klinik nicht weiter.
Station war die reinste Katastrophe. Jeder sagte was anderes. Untersuchungen (Fersenblut, Hörtest, etc) wurden mitten in der Nacht gemacht. Silleratung kam 1x vorbei. Ein einziges Mal!! Bei einer völligst verunsicherten Erstgebärenden... Unverständlich! Zum Glück war ich nach der Sectio schnell wieder fit und konnte mich gut bewegen. Trotzdem wurde ich angeschnauzt, wenn ich mir erlaubte, meinem Kind selbst die Winden zu wechseln...
Am 3. Tag nach Ks habe ich auf eigene Gefahr die Klinik verlassen. Beste, was ich tun konnte.
Ich habe 1,5 Jahre gebraucht, dieses Trauma zu verarbeiten. Danke!
Dieser Kreißsaal wird am 25.11. eine rosafarbene Roe vor seiner Tür finden!!!!!

Pflege auf höchstem Niveau

Plastische Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Pflegekräfte, Essen, Betreuung, Getränke für Besucher
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Brustaufbau
Erfahrungsbericht:

Ich bin hier untergebracht in einem Belegbett von Herrn Dr. Peek in Frankfurt, der mich in einer sehr schwierigen und 9stündigen OP operiert hat. Aufgrund eines onkologischen Gendefektes wurde mir das Brustgewebe einer Brust entfernt und mit dem Gewebe des Bauchlappens aufgebaut.
Die Pflege auf dieser Station ist vorbildlich und kann besser nicht sein. Jeder Mitarbeiter, von der Putzfrau über die Menschen, die mich mit Essen versorgten, den wunderbaren Pflegerinnnen und dem Rest des Teams gebührt meine größte Hochachtung.
Mir steht eine weitere OP der anderen Brust im kommenden Jahr bevor und ich werde das Gleiche wieder tun.
Danke all den Menschen; schön, dass es Sie gibt und Sie sich täglich so wunderbar einsetzen.
Das Leben gibt , was Sie ihm geben und daher wird das Glück mit Ihnen sein!!!

Schlechte Organisation

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Nicht durchgeführt)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Katastrophe)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Es gibt das Krankenhaus
Kontra:
Krankheitsbild:
Weber B Fraktur
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vom 31.10.2016
Sehr schlechte Organisation!
Meine Frau hat 6 Stunden warten müssen auf eine geplante OP ohne das irgendetwas passierte es gab keine Betten Planung.
Auch sonst tat sich nichts.
Mein Eindruck war Zuviel Personal das sich selbst im wege steht.
Und viel Zeit hat für alles mögliche nur nicht sich um die Patienten zu kümmern.
Empfehlung dringend privatisieren.

Wir sind dann wider nachhause gefahren !!

Schlamperei und grobe Krankenschwestern

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
OP gut verlaufen
Kontra:
keine Aufklärung, Antibiotikumgabe verpasst, grobe Schwestern
Krankheitsbild:
akute Gallenblasenentzündung, Gallenblasenentfernung.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach einer akuten Gallenblasenentzündung und einer Not-OP wurden mir die extrem erhöhten Entzündungswerte bei der täglich durchgeführten Blutanalyse verschwiegen. Ich habe es nur erfahren, weil ich entlassen werden wollte. Trotz der 10- fach erhöhten Werten haben die Verantwortlichen es versäumt, mir ein Antibiotikum zu geben. Ich habe es erst am 4 Tag nach der OP bekommen können. Keinerlei Aufklärung über den Gesundheitszustand, man wird abgewimmelt, Fragen werden mit Augenrollen beantwortet oder, auch mit Augenrollen, überhört.

Grobe Krankenschwestern zwingen, (vermutlich wegen einer Anordnung, oder nur weil sie einfach faul sind), direkt nach der OP aufzustehen, um auf die Toilette zu gehen. Wenn man ihnen sagt, dass man Kreislaufprobleme hat und umkippen kann, wird es ignoriert und man kippt dann wirklich für ganze 5 Minuten um. Pech gehabt!

Erst bei der Entlassung erfährt man aus dem Entlassungsbrief, dass man übrigens auch eine akute Pankreatitis hatte- wie bitte? Dabei darf man nämlich viele Sachen nicht essen, was mir aber niemand gesagt hat.

Die sogenannte "Wundenversorgung" bestand darin, mir sämtliche Pflaster so grob abzureisen, dass die Wunden zu bluten anfingen. Danach brauchte ich natürlich wieder einen neuen Pflaster: "Wozu denn? Haben Sie denn etwa wie ein Kleinkind Angst, dass Sie sonst verbluten werden?" Nee, habe ich nicht, aber soll ich mit einem blutverschmierten Shirt herumlaufen?!

Also, mein Rat: bloß nicht krank werden, und wenn doch, dann genau seine Rechte kennen und sich nicht abwimmeln lassen!

Hervorragende Klinik

Handchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014-16   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Ärztliches Können
Kontra:
das Klinikessen
Krankheitsbild:
Massive Ritzarthrose, CT Sydrom
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Im Gegensatz zu den bereits vorliegenden Bewertungen bin ich sehr zufrieden.

Das Personal war sehr kompetent und zuvorkommend,
die ärztliche Betreuung seitens der Handchirurgie und die Nachbetreuung hervorragend.

Auch die Die Anästhesie war sehr gut.

Erst selbst recherchieren und informieren, dann ggf. operieren

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 02/2016
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (siehe Erfahrungsbericht)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (siehe Erfahrungsbericht (schlecht, nicht umfassend))
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (siehe Erfahrungsbericht (schlecht, nicht umfassend))
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Klilniksausstattung und Service gut)
Pro:
Klilniksausstattung und Service gut
Kontra:
mit OP nicht zufrieden, unzuereichende Infos über Alternativen
Krankheitsbild:
Prostatakarzinom, Nabelbruch
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Nach einem Tastbefund und einem PSA-Wert von etwas über 5 wurde mir eine Biopsie vorgeschlagen. Der Befund war positiv. Mir wurden lediglich 3 Behandlungsmethoden vorgeschlagen: OP (invasiv per „DaVinci“-Methode oder offene OP) Bestrahlung oder „nichts tun“, was eine Lebenserwartung von 5 -6 Jahren nach sich gezogen hätte.Von einem vorläufigen Aufschieben unter Kontrolle oder Verweis auf neue medizinische Behandlungsmethoden (IRE bzw. HiFu), wie sie bereits in mehreren deutschen Kliniken praktiziert werden, nämlich bei denen Organ und Funktionen (Kontinenz und Potenz) erhalten werden können, war nicht die Rede ( vgl. SWRfernsehen.de - Beitrag vom 08.06.2016).
Leider kam der Beitrag für mich zu spät, da die OP bereits im Februar 2016 erfolgte. Gerade weil es sich hier um ein Urologisches Zentrum handelt, was der UNI-Klinik in Frankfurt angeschlossen ist, und letztlich auch als Privatpatient, hatte ich darauf vertraut, dass eine objektive Beratung erfolgen würde. Ich frage mich, was war da im Spiel: Inkompetenz? Die neuen Methoden werden schon seit 2 Jahren auf dem europäischen Urologenkonkress propagandiert und werden auch schon in Heidelberg, Mannheim, neuerdings wohl auch in Wiesbaden praktiziert, also in unmittelbarer Nähe.Oder rein wirtschaftliche Eigeninteresse? Die angeblich nervenerhaltende OP (sowieso keine absolute Sicherheit auf Potenzerhalt) hatte Impotenz bei mir zur Folge. Ich hatte keine begleitende Nebenerkrankungen (wie Diabetis, Prostatavergrößerung noch litt ich unter Potenzstörungen). Durch die OP (ob im Rahmen der Bruch-OP oder Entfernung der Prostata) gelang Blut in den Bauchraum und ich musste mir zwei Blutkonserven reinziehen. Ob schlecht operiert oder unglücklicher Zufall? Kein Kommentar von ärzlicher Seite.
Also Leute: Informiert Euch bitte selbst ausreichend, vertraut nicht blind irgendeiner Klinik oder einem Arzt, und wägt sorgfältig ab.

Schlußendlich doch empfehlenswert -OP top.

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden (Pro & Kontra von verschiedenen Verfahren nicht erwähnt)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Qualität
Kontra:
Organisation
Krankheitsbild:
Mittelfußbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kam in die Klinik mit einem Mittelfußbruch, in der Notaufnahme ging es recht gemächlich zu, habe trotzdem nicht lange warten müssen. Röntgen bestätigte die Vermutung, OP wurde angeraten. Die ein paar Tage später erfolgte OP-Besprechung war recht flüchtig, es hieß: Zuggurtung.
Aufgrund von Fieber konnte ich dann nicht operiert werden und sollte mich drei Tage später wieder "hier" vorstellen. "Hier", was für mich das Ambulanzzentrum war, wußte dann aber keiner davon, so wurde ich (auf Krücken) durch die langen Flure gescheucht, zum Glück konnte ich mir einen Rollstuhl schnappen.
Am Tag der OP habe ich dann zufällig erfahren, daß bei mir aufgrund meiner Allergie keine Zuggurtung (Draht) möglich ist, anderes Verfahren wurde nicht besprochen. Ich habe mir daraufhin eine Schraube gewünscht (selbst recherchiert) und sie auch bekommen. Die Naht wurde sehr gut gemacht, es wird wohl kaum eine Narbe sichtbar bleiben - auch da wurde mein Wunsch berücksichtigt.
Fazit: ZU wenig Gespräch wird durch SEHR viel Qualität wettgemacht. Besser so als umgekehrt.
Keine Infektion, Schraube sitzt schön mittig, alle sehr freundlich.

Leistungen nicht zufrieden stellend

Orthopädie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Das Bein wurde nach dem Bruch verdreht angesetzt. Ja, Sie lesen richtig!
Krankheitsbild:
Beinbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die ärztliche Betreuung War leider grottenschlecht und sehr unfreundlich.

beste Entbindung die ich hatte

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (empfehlung man ist gut aufgehoben)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (sehr gut)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Düfte für die Nase habe ich bekommen es half auch :)))
Pro:
alle hören zu und man ist wichtig als Patient
Kontra:
die müssen aber auseinander halten zwischen ernste situation oder gejammere
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war auch schon über den Termin, die Erste Untersuchung wurde ich Nachhause geschickt dann aber wollte ich selber das es zur Geburt kommt da es immer Risiko ist noch mehr zu warten eine Einleitung, wurde mir Empfolen habe ein Zäpfchen bekommen und bin Spazieren gelaufen es ist halt wichtig das das Kind runter rutscht ist es auch,.aber die Hebamme waren immer ansprechbar die Waren nicht überfordert oder so! alles super gelaufen ein Traumgeburt Pda habe ich mir dann setzten lassen obwohl die Schwester noch warten wollte aber ich wusste hatte ich auch gelesen wenn es zu spät ist könnte man keine mehr setzen lassen fakt ist ihr müsst selber ein bisschen mit denken,.sie hat es dann veranlasst wunderbar keine Schmerzen war mitten im Geburt noch vielen dank an den Narkosearzt und die Fruchtblase ist selber geplatzt weil das Baby etwas Groß war habe ich im Vierfüßlerstand Stellung entbunden haben es mitgemacht nicht wie Bad Homburger Klinik wurde es abgelehnt! also 7.00 Uhr Zäpfchen bekommen 12.45 Pda legen lassen 14.43 Uhr Baby in meinen armen und geknuddelt die sind dann aus dem Zimmer (auch tolle Assistierende Ärztin)habe mich sofort fertig angezogen weil ich bei Bad Homburg Kliniken schlecht behandelt worden bin habe ich gedacht das ich halt gut da stehe wenn ich das tue,die haben sich so gewundert darüber bin mit Rollstuhl ins Zimmer gefahren worden und beim Entlassung 2 Tag hat die Ärztin mich so Gründlich Untersucht so dankbar bin ich ihr sogar Ultraschal hat sie gemacht,.so wichtig das keine Reste übrig geblieben ist u.sw dafür gab es natürlich süßes von unsere Seite aus für so viel Erste klasse Arbeit!!!

Ein Krankenhaus zum weiterempfehlen.

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sehr gute Ärzte, kompetentes ,freundliches und sehr hilfsbereites Pflegepersonal.
Kontra:
Die Betten könnten öfters einmal glatt gezogen werden.
Krankheitsbild:
Künstl. Hüftgelenk
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde am 15.02.16 stationär aufgenommen.Ich wurde von den Ärzten bis ins kleinste Detail über die bevorstehende OP.informiert.Dadurch wurde mir einen Großteil meiner Angst genommen ,wofür ich sehr dankbar war.Auch nach der OPERATION wurde sich sehr gut darum gekümmert, das ich schnell wieder auf die Beine kam.Ich kann dieses Krankenhaus nur empfehlen.

Etwas enttäuscht

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Der Empfang sehr persönlich,Sauberkeit hervorragend,Ärztl Behandlung super
Kontra:
Innerhalb von 4 Tagen kein einziges mal das Bett aufgeschüttelt.
Krankheitsbild:
Gallenblasen-Operation
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich kam am 08.03.2016 in diese Klinik.Der Empfang war sehr nett und ich konnte auch bei Ankunft gleich mein Zimmer auf der Privatstation beziehen. Das Personal hat sich sehr gekümmert und auch die Sauberkeit lies nicht zu wünschen übrig.

Das einzige was mir sehr unangenehm aufgefallen ist, das mein Bett während des 4tägigen Aufenthaltes kein einziges mal aufgeschüttelt wurde.

Vielleicht ist man als Patient dafür selbst verantwortlich!!!!!

Babyfreundliches Krankenhaus ist anders

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Habe soviel positives gehört, aber das war wohl mal)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Anfangs nette Beratung und Betreuung
Kontra:
Achten nur auf Statistik, nicht Babyfreundlich, keine interne Kommunikation
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe bei der Geburt einiges erlebt an Personal, ich möchte es allerdings nicht zu lang werden lassen. Deshalb nur das wichtigste zusammen gefasst.
Aufnahme war sehr angenehm, müsste dann stationär bleiben aufgrund eines geplanten KS (Baby lag QL)
Baby hat es sich anders überlegt, ich würde eingeleitet
Gegen 16 Uhr dürfte ich dann immer "Feierabend" machen und mich ausruhen
Lag ständig am CTG (ist ja kein Problem), aber die Hebammen kamen oft zu zu spät (15-20 min). Man ist ja so schon nur am pinkeln und wenn man dann auch noch halten muss (obwohl ich geklingelt habe, bitte der Bitte mich endlich abzumachen, weil ich ganz dringend muss, sagte man mir ich soll auf die Hebamme warten, die mich dran gemacht hat), ich bin danach immer auf Toilette gerannt. Es war wirklich ne Qual.
Die Ärzte zwischen den Schichten, haben gemacht was sie wollten. Jeder hatte seine eigene Meinung
Nach 3 Tagen Einleitung (es hat sich wirklich nichts getan) wollte ich nicht mehr und sprach ne Entlassung an. Das wär nicht mehr möglich, ohne Baby komm ich nicht raus. Na Gut. Aber auf die CTG's mit Pinkelfolter und "Feierabend" um 16.00 Uhr hatte ich keine Lust mehr. Da würde mir gesagt "Stellen Sie sich nicht so an, der Rekord bei einer Einleitung liegt bei 8 Tagen", "ja, ich kann Dich absolut verstehen, bei Mama daheim ist es bestimmt schöner", "wir können kein KS durchführen, wenn es keine Gefahr gibt". Die Kommentare lasse ich mal so stehen.

Fruchtblase wurde dann an Tag 4 geöffnet. Die Hebamme gratulierte mir mit den Worten "Diese natürliche Geburt haben wir wirklich sehr gebraucht". Naja Babyfreundlich ist diese Klinik nicht, zum Stillen hatte auch jeder seine eigene Meinung (Werbung mit einheitl. Beratung)
Haben das KH keine 24 Stünden später verlassen, da würde das Personal richtig gemein und hat nur zugesehen, dass die sich rechtlich absichern, da diese nicht unser Kind untersucht haben.
Meine Nachsorge Hebamme hört leider nur noch solche Berichte vom KH.

A

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 16   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Infektion
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es War eine reine Katastrophe!!!

Die Krankenschwestern wirkten gestresst und waren unfreundlich ausser wenige. Visite war meist am Nachmittag es kam einmal in 7 Tagen vor das die Visite vormittags war.

Die Ärzte sind inkompetent, klären einen nicht auf man muss ständig nach hacken und alles erfragen.

Mussten nach entlassung eine Woche auf den ÄrzteBrief warten und öffters anrufen ob der brief schon fertig sei, obwohl dieser meist den Patienten bei der Entlassung mit gegeben wird. Und dann verlangten die Damen das man diesen noch selbst abholen muss. Frechheit definitiv!

NIEWIEDER!!!!

Mangelnde Anwesenheit von Fachärzten

Handchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Es gab keine)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Besucherkantine
Kontra:
So ziemlich alles
Krankheitsbild:
Schnittwunde mit Sehnen Verletzung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Bruder wurde mit einer Schnittwunde in der Hand operiert, da er sich die Sehne durchgeschnitten hatte. Nach der Vollnakose erwachte er gegen 11 Uhr danach warteten wir auf einen Arzt der kommen sollte um weiters Vorgehen zu besprechen. Gegen 18 Uhr hat er sich dann selbst ausgewiesen, da immernoch kein Arzt da gewesen war und sich der Sache angenommen hatte, er wurde nichteinmal gefragt ob er Schmerzen oder dergleichen hat. Das ein Krankenhaus vllt viel zu tun hat ist ja verständlich aber das innerhalb 7Std was ja fast ein ganzer Arbeitstag ist kein Behandelnder Arzt auftaucht finde ich eine absolute Katastrophe. Auch das in dem Zimmer der Notfallknopf defekt war und ein älterer Herr 3Std lang versucht eine Schwester zu erreichen bringt da einen bitterbösen Beigeschmack hinzu.

kein respekt zu patient

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
günstige kafeteria
Kontra:
meine zeit war vergeudet
Krankheitsbild:
shunt beratung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich bin gekommen wegen dialyseshunt beratung. dafür hat mein mann ein tag urlaub genommen um mich dort zu bringen. es hat keine beratung stattgefunden, dafür aber war unsere zeit vergeudet. bei terminvergabe auch totalle unkompetenz. nie wieder!

Völlig isolierte Betrachtungsweise eines schwerkranken Patienten

Plastische Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
siehe oben
Krankheitsbild:
Verbrennungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bad und Toilette unsauber bei Bezug des Zimmers. Über Tage rann eine Blutspur über die Kacheln ohne, dass es jemand aufgefallen wäre. Keine vernetztes Handeln der Ärzte mit den behandelnden Ärzten einer anderen Klinik. Hauttransplantation wurde lediglich unter örtlicher Betäubung durchgeführt. Da die Verbrennungen primär zu behandeln waren und die Herzerkrankung als sekundär eingestuft wurde, hat man den Patienten im "guten Allgemeinzustand" entlassen, obwohl er kaum einen Schritt selbstständig laufen konnte und beim Transport zum Auto einen Rollstuhl brauchte. Den Angehörigen wurde geraten, da keine Anschlussbehandlung gemanagt werden konnte, die andere Klinik "unter Druck" zu setzen, damit eine weiter Aufnahme stattfindet. Der Patient wurde mit massiven Beschwerden alleine gelassen und trotz seiner 86 Jahre nach Hause entlassen. Im Grund haben wir es mit einer unterlassenen Hilfeleistung zu tun. Nach einem Tag zu Hause wurde er als pflegebedürftig und schwer krank in ein anderes Krankenhaus eingewiesen. Unfassbar wir man hier mit Menschen umgeht!

Man ist gut aufgehoben

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016/2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Schnittwunden
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Aufgrund einer tiefen Schnittwunde bin ich in das Krankenhaus Bad Soden gefahren.

Die Wartezeit war, trotz Freitagabend, sehr angenehm.

Auch die Ärzte waren seht kompetent und haben sich gut um meine Wunden gekümmert.

Auch als ich vor einigen Monaten aufgrund der Blinddarm-OP stationär im Krankenhaus war, kann ich nur positives berichten.
Die Ärzte und Pfleger waren alle kompetent und haben gute Arbeit geleistet.

Keine Empfehlung

Onkologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Inkomopetenz
Krankheitsbild:
Prostatakrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Stationäre Behandlung in der Urologie Station 32 ist inakzebtabel. Wer sich dahin begibt, ist in ganz schlechten Händen. Die Unfreundlichkeit bis Inkompetenz der meisten Schwestern ist unerträglich. Es gibt leider noch nicht mal eine Handvoll Schwestern die Ihren Beruf sehr ernst nehmen, was für eine Station Schwerstkranker überhaupt nicht tragbar ist.
Ein Doktor daraufhin angesprochen, bezeichnete mich sogar als Lügner. Hallo Herr Doktor ich kann das beweisen.

Kompetente und freundliche Notfallambulanz

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 15   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kompetente Versorgung, netter und geduldiger Umgang mit Senioren. Saubere Räumlichkeiten
Kontra:
Kein Handynetz im Wartebereich
Krankheitsbild:
Treppensturz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war am 5.6. mit meinem über 80 jährigen Schwiegervater, der in der Nacht samt Rollator die Treppe hinabstürzte, in der Notfallambulanz. Schon im Rettwagen wurden wir von Hr. Straube und Kollegin sehr nett und kompetent betreut. Die Versorgung in der Ambulanz durch Dr. Schneider und sein sehr nettes Team war super. Der Senior wurde ernst genommen und kompetent versorgt. Herzlichen Dank.
Im Wartebereich habe ich nur einen Nörgler getroffen, dem es nicht schnell genug ging. Hatte aber schon seit 4 Wochen Rückenschmerzen

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