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Psychosomatische Fachklinik St.-Franziska-Stift

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Franziska-Puricelli-Straße 3
55543 Bad Kreuznach
Rheinland-Pfalz

75 von 121 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
recht gute Erfahrung
Qualität der Beratung
recht gute Beratung
Medizinische Behandlung
weniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
recht gute Organisation
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239 Bewertungen

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Ich kann diese Klinik nur empfehlen

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
alle sehr freundlich und gesprächsbereit
Kontra:
Ausnahmen gibt es immer
Krankheitsbild:
Erschöpfung, Schmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

7 Wochen war ich in der Klinik, wegen Erschöpfungssyndrom und Schmerzen. Ich habe mich dort sehr gut aufgehoben gefühlt, alle sind sehr freundlich und kompetent (Ausnahmen gibt es immer). Das Essen ist super und die Zimmer im Neubau sehr schön. Es ist alles unter einem Dach und man kann viele Treppen laufen. Das Sportangebot ist sehr gut und vielfältig. Mir ging es mit meinen Schmerzen schon lange nicht mehr so gut, wie während der Reha. Ich habe mich erholt und konnte mich gut auskurieren. Vielleicht sind die Therapeuten etwas jung teilweise, dafür aber sehr engagiert und nett. Jeder dort versucht zu helfen, fast alles ist in einem Gespräch regelbar, vieles machbar.
Die Umgebung ist wunderschön und die Klinik liegt zentral, man kann viel unternehmen.

Und dass man in einer Psychosomatischen Reha nur ein 20minütiges Therapeutengespräch wöchentlich hat, ist mittlerweile in jeder Klinik Standard.
Dafür gibt es viele Gruppen und weitere Angebote.

Also ich kann diese Klinik nur empfehlen.

Gute Hilfe

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 5/2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (man hat sich für meine Probleme eingesetzt!)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Küche,Beratung, Therapeuten, Lage des Hauses
Kontra:
Zimmer, 92 Stufen, Station4 letztes Zimmer meisst nur kaltes Wasser
Krankheitsbild:
Depressionen, Ängste
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war dort gut aufgehoben für 5 Wochen.
Alle waren freundlich zu einem ob Arzt oder Therapeut.Gutes Sportangebot wenn man will.
Zeit für ins Schwimmbad und für in die Sporthalle hatte man reichlich Zeit wenn man nur wollte. Damit will ich anmerken das man selber was tun muss,kommt keiner und holt einen bei der Hand, oder selten und führt einen rum.Auch die Wanderungen die Freitags abends angeboten wurden durch Herr Wascheck waren immer schön.Die Therapeuten und auch die Ärzte und Schwestern hatten immer ein Ohr für einen.Habe durch die weite Entfernung des Zimmers und viel Sport pro Woche über 1kg abgenommen.
Durch den Aufenthalt in der Klinik bin ich wieder selbstsicher geworden.

Desolate Zustände

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (es wurde auf den kranken Körper gar nicht eingegangen)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Modernisierung notwendig)
Pro:
Essen ist ausgezeichnet
Kontra:
Es wird nichts für den kranken Körper getan
Krankheitsbild:
Schmerzpatient
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

5 Wochen: Unzufriedene, teils cholerische Ärzte, überforderte Psychologen, Ausfälle wegen Kündigungen, Krankheiten und Urläuben, MPZ oft zu wegen Urlaub u Krankheit, zum wöchentlichen Stationssport wird man gezwungen dabei zu sein, obwohl man als Schmerzpatient es nicht kann (statt auf meinen Vorschlag alle Schmerzpatienten der Klinik in eine schonende Wassergymnastik zu stecken einzugehen, wird man vom entsprechenden x-ten Vertretungsarzt nur frech zurechtgewiesen), Feldenkrais fiel aus wegen Urlaub, Ergotherapie wurde gekürzt usw. Eine reine Steuergelderverschwendung.
Da ich es noch nicht mit der Psyche hatte, wurde ich dort aber sehr traurig. Andere Patienten fassten mit ihrer Vorerkrankung Depression die ganzen Vorfälle an den Wochenenden (Puls-Aufschneiden, Pädophiler an einem Wochenende, ...) nicht ganz so gut auf.
Mir persönlich fiel noch auf, dass es sehr viel Verletzte gab, die ich ansprach. Es stellte sich heraus, dass sich alle beim Stationssport verletzt hatten. Bei untrainierten Erwachsenen sollte mal ein anderes Konzept her. Ich selber musste zwar teilnehmen am Sport, stand aber nur oder sass, da ich diese Sportarten nicht mitmachen kann.
Die Klinik ist im ganzen lieblos aufgezogen. Man könnte es besser im Aussen- und Innenbereich gestalten.
Die blutjungen Therapeutinen sollten einen älteren Kollegen dabei haben und nicht alleine mit den Patienten sein in den Basisgruppen.
Einzelne psychologische Gespräche konnten nur als Notfallsprechstunde durchgeführt werden: 10 Minuten pro Woche exakt! Ebenfalls die ärztliche Betreuung immer nur als 5 Minuten Notfallsprechstunde.
Der Stationspfleger ist den Patienten nicht gewachsen. Fortbildung ist angesagt. In der Firma werden Führungskräfte ja auch ausgebildet, damit sie wissen wie man mit den unterschiedlichen Menschen umgeht.
Die Einführung von einem Computersystem wäre sehr ratsam. Neue o verschobende Termine o sogar weitere Zusatztermine könnten dem Patienten direkt in den Wochenplan geschrieben werden

2 Kommentare

CherryIntheAir am 20.09.2014

Hallo Kranker2014,

auch bei uns gab es ständig Ausfälle wegen Krankheit und Urlaub. Vertretungspläne sind dort wohl noch nicht bekannt.

Feldenkrais fand über Wochen nur 1 Mal statt 2 Mal pro Woche statt, da eine Dame in Urlaub war.

Ergotherapie am Samstag Morgen wurde gestrichen.

Der Trainingsraum war mehrfach zu den angegebenen Öffnungszeiten geschlossen.

Die Dame, die mit den Angstpatienten Expositionen machen sollte - es gibt wohl tatsächlich in der ganzen Klinik nur eine Person dafür! - war wochenlang in Urlaub. Eine Vertretung gab es nicht. Ein Angstpatient war 5 Wochen da und hatte 4 Wochen keine angeleitete Exposition.

Angekündigte Vorträge fielen ständig aus. Ich wollte zwei Mal zu einem bestimmten Thema und es fiel beide Male aus.

Den Suizidversuch einer Externen, die mit einer Leiter in ein Zimmer im Erdgeschoss eindrang bekamen wir auch mit, ebenso den Pädophilen. Vor zwei Wochen hat sich nun jemand erhängt.

Am Wochenende durfte man morgens um 6 Uhr das Haus verlassen, musste aber Fr und Sa um 23.30 h und So um 22.30 h zum Übernachten da sein. Angeblich hatte dies vor allem einen "therapeutischen Hintergrund". In Wahrheit ist es aber doch offenbar so, dass mit dem Kostenträger nur pro Übernachtung abgerechnet werden darf! Dafür sind die Leute dann zum Teil am WE täglich stundenlang hin und her gefahren, um bei ihrer Familie sein zu können. Hat dort keinen gekümmert, wenn Menschen, die womöglich auch Medikamente nehmen, dann ewig auf der Autobahn waren, so lange die Abrechnung stimmt! Angst gemacht werden sollte dann mit der Ankündigung, dass es nachts Anwesenheitskontrollen geben würde. In Wahrheit ist nur noch eine Notbesetzung im MPZ da, ansonsten ist das Haus nachts bis auf die Patienten verwaist. Viele sind ganze Wochenenden weg geblieben, sobald sie gemerkt hatten, wie es läuft. Kann mir auch kaum vorstellen, dass sich da jemand wagt, nachts an die Türen zu klopfen, die Leute zu wecken und zu schauen, ob sie da sind. Absurd.
Von Freitag bis Montag Morgen wurde dort nichts angeboten, so dass es nur nachvollziehbar war, dass die Leute dann gerne heim wollten, anstatt dort die Zeit abzusitzen.

Auch bei uns gab es permant Verletzungen im Stationssport mit anschließenden Krankenhausbesuchen.

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Life goes on

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungunzufrieden (NEIN: war für mich nicht nötig)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Umgebung; Patenschafts-"Amt"; Sportangebote; Verpflegung
Kontra:
Mit-Unterbringung der Kinder
Krankheitsbild:
Borderline - depr. Phasen; Partnerschaftsthematik
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

5 Wochen bei ursprünglich 3 als bereits Berentete Ende 40erin waren effektiv genug.

Im Vergleich zu zurück liegenden psych. Reha's ist das Kontingent an Therapiebreite und -tiefe mMn knapper geworden.
So werde ich zuhause mit PME/Jacobson, was vom Entspannungszustand immerhin 3 Wochen nach-gewirkt hat, anders (nicht nur 15'!!) weitermachen - sobald ich dann in der Region ein bezahlbares Angebot mit eingehender Anleitung ausbaldovert habe - für eine ehem. Mitpatientin gleich mit.
Auch sind 20 - 30 Minuten Zeit mit/bei der "Bezugs"therapeutin wöchentlich die Regel, und das muss man akzeptieren können. Ebenso, dass hier so manch Eine/r jung und mit gewiss wenig Lebenserfahrung den Patienten gegenüber tritt und etwas vermitteln möchte/soll.
Somit ist dies meine letzte Reha gewesen, denn je älter ich werde, desto mehr fehlen mir in dem Bereich Autoritäten - Personen mit Charisma - ich brauche die, wenn schon die Eltern abhanden gekommen sind...

Eine Mitpatientin hat schlicht DEN Knüller erlebt, was den Entlassbericht und die sozial-/arbeitsmed. Beurteilung darin angeht.

Hiermit sei meine Ermutigung in den Raum gestellt, dass man gegen Beurteilungen/Arbeitsfähigkeitsperspektiven, die so nicht gemeinsam besprochen wurden, sehr wohl widersprechen kann!
Was für fatale Folgen ansonsten etwas derart haben kann, weiß sicher jeder Leser hier.
Nun: sie hat es hinbekommen -

Danke an meine Kasse, die bereit war, das Stift, das in deren Klinikliste gar nicht vorgesehen war, wegen der örtlichen Nähe zu bewilligen!

1 Kommentar

CherryIntheAir am 20.09.2014

Hallo Life goes on,

auch ich hatte Therapeuten mit Berufs- und Lebenserfahrung erwartet und mir auch gewünscht. Es scheint so, dass die Klinik gerne von Berufsanfängern gewählt wird, die in dieser Zeit wohl die Ausbildung zum Psychotherapeuten durchlaufen und sich danach vielleicht umzuorientieren. Dort sind mehrere sehr junge Therpeutinnen, die offenbar gerade erst mit der Uni fertig sind.
Sicher, jeder muss in seinem Job irgendwann einmal anfangen. Aber wenn ich einmal im Leben eine Reha mache und dort mit sehr viel Arbeitswille hingehe, möchte ich nicht diejenige sein, an der allererste Kontakte zum Berufsleben geübt werden.
Es war für viele Patienten dort nur schwer vorstellbar, ihre Probleme mit jemanden zu besprechen, der noch so jung ist.
Als ich die Therapeutin beim Erstgespräch sah, dachte ich wirklich, dies sei ein Scherz. Mir war auf der Stelle klar, dass es einfach unmöglich war, dass sie über die entsprechende Erfahrung verfügte.
Hinzu kam die erwähnte kurze Zeit beim Bezugstherapeuten. Niemand muss 5 Wochen stationär gehen, um einen Anspruch auf 20 - 30 min Therapeutengespräch pro Woche zu nutzen.
Bei uns sind sehr viele vorzeitig abgereist, auch, weil sie sagten, dass es ihnen nichts bringt.

Licht- und ebenso Schattenseiten...

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2006/2010
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Sporttherapeuten, Küche, Reinigung, Bezugstherapeutin 2. Aufenthalt
Kontra:
MPZ, oft zu knappe Terminierungen der Therapiepläne, aggressiven Patientenkonfrontationen wurde erst zu spät nachgegangen
Krankheitsbild:
Burn-out, dekompensierter Tinnitus, Rheuma/Schmerz
Erfahrungsbericht:

In all den Jahren hat sich offenbar in mancherlei Hinsicht nur wenig geändert... War insgesamt 2x in dieser Klinik (erstmals 2006 sowie 2010), beide Mal auf der Station mit der Stationsleitung mit dem "farbigen Namen", die hier mehrfach erwähnt wird. Ich hatte zu ihr immer einen guten Draht u. habe sie in gute4r Erinnerung. Leider musste ich 2010 feststellen, dass noch immer die gleiche Stationsärztin "das Sagen" hatte... "Leider" deshalb, weil eben diese Frau Dr. SCH nichts aufmunternderes anzumerken hatte als "Ach, Sie schon wieder hier? Na ja, jeder verdient einen zweiten Anlauf und es kann ja auch nur besser werden..." Ich war bedient... Was die Zimmer betrifft - nun ja... der Altbau ist sehr hellhörig, die Fenster im Mansardengeschoss recht zugig. Wenn das eigene Zimmer noch dazu in der "Einflugschneise" zwischen Kaffeeküche und Wohnzimmer liegt und sich noch dazu nur seltenst die Nachtwache bis in die Mansarde hoch quält (ab 22 Uhr geht kein Aufzug mehr), mangelt es dank ausschweifender Beschallung durch manche rücksichtslosen Mitpatienten auch an erholsamem Schlaf. Reinigungs- und Küchenmitarbeiter/Innen habe ich in uneingeschränkt bester Erinnerung!
Auch die Sporttherapeuten Herrn ST und Herrn B - beide Herren sind absolut kompetent!
Der Raucherpavillion - hierzu ist bereits alles gesagt...
Die MPZ ist seit jeher Kritikpunkt, dem habe ich nichts hinzu zu fügen...
Auch nicht der Unfallrate von 3 chirurgischen Patienten an einem Tag, da die Rückenschul-Therapeutin eine Gruppe von rund 40 Pers. zum Aufwärmen u.a. RÜCKWÄRTS durch die Sporthalle laufen ließ: Nasenbeinfraktur, Fingerfraktur u. Bänderzerrung nach Kollision dreier Patienten...
Zwischen Adipositas- u. Anorexiepatienten kam es öfter zu massiven verbalen Übergriffen - teils auch unter die Gürtellinie... Ebenso fielen von einer Station zwei mannliche Aggressionspatienten einige Male extrem auf. Einer der beiden wurde auch nach einem Vorfall der Klinik verwiesen...

Schön, um sich zu erholen!

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (zu wenig therapeutische Betreuung)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Arzttermine wurden im 10-Minuten-Takt vergeben, auch bei Erstterminen.)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden (Wenn MA in Urlaub sind, gibt es nur begrenzt Vertretungskräfte, vieles fällt aus.)
Pro:
Lage, Gebäude, Essen, Mitpatienten, Freundlichkeit
Kontra:
therapeutische und ärztliche Betreuung
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Bad Kreuznach ist landschaftlich wunderschön gelegen. Die Klinik ist sehr ansprechend. Auch die Zimmer im sog. Altbau sind angemessen. Geboten werden Sauberkeit und praktische Ausstattung.

Das Essen war hervorragend. Küchenpersonal, Reinemachefrauen etc. waren alle immer freundlich und hilfsbereit.

Auch die Fachkräfte waren im Grundsatz freundlich. Die Wortwahl einiger hielt ich leider nicht immer für der Situation angemessen, sondern in Einzelfällen für grob verfehlt.

Das Sportangebot spricht eher Menschen an, die sich bisher noch nicht, oder schon lange nicht mehr bewegt haben. Bereits aktive Menschen sollten sich außerhalb der offiziell angebotenen Kurse selbst sportlich betätigen, wozu es viele Möglichkeiten gibt.

Für Interessierte wurden Vorträge zu den Themen Ernährung, Gesundheit und Bewegung angeboten.
Feldenkrais und PMR wurden vorgestellt.
In der Ergotherapie konnten wir z.B. mit Ton oder Speckstein arbeiten.

Therapeutisch wurde einmal wöchentlich ein kurzes Gespräch mit der Bezugstherapeutin angeboten. Dies empfand ich als deutlich zu wenig, weshalb ich ingesamt nicht zufrieden bin.

Die zuständige Ärztin war die ersten 4 Wochen in Urlaub und wurde vertreten. In der 4. Woche konnte ich sie aufsuchen. Die Termine wurden im 10-Minuten-Takt vergeben.

Vor allem die geringe therapeutische Betreuung war für mich ein erheblicher Minuspunkt, den das Umfeld und das übrige Programm leider nicht wettmachen konnten.

In der Gruppentherapie (Basis Gruppe) konnten die Patienten eigene Themen einbringen. Persönlich fühlte ich mich von den Themen, mit Ausnahme meines eigenen, wenig angesprochen.

Ingesamt halte ich die Klinik für sehr gut geeignet, wenn man sich erholen möchte, das Essen und den "Room-Service" genießen möchte, die Gesellschaft der anderen Patienten auf der Station sucht und Freizeitaktivitäten plant.

Nach meiner persönlichen Einschätzung ist die Klinik nicht gut geeignet, wenn man intensiv therapeutisch an sich arbeiten möchte.

Nette 5 Wochen

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Die Gruppentherapien waren sehr gut, sowie das Therapuetenteam.
Kontra:
Kinderbetreuung
Krankheitsbild:
Depression, Zwänge
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo, ich war 5 Wochen im Franziska Stift. Ich habe dort mit dem Personal unterschiedliche Erfahrungen erlebt.Die Staionsschwester, das Küchenpersonal, die Hauswirtschaft, die Psychologen, Ärzte, Physiotherapeuten sowie das Verwaltungspersonal waren alle sehr nett und zuvorkommend. Sehr schlechte Erfahrungen habe ich mit der Pflegedienstleitung gemacht, eine sehr dominante unfreundliche Frau. Sowie Schwester Rabiata, die gibt es tatsächlich.
Ich war mit meinen 2 Kindern dort, mein Zimmer war sehr klein. Wir hatten ein Zustellbett im Zimmer und ich konnte nicht an mein Fenster gelangen.
5 Wochen sind sehr lange, also haben meine Kinder dann in einem Bett geschlafen. Ein großes Problem war die Kinderbetreuung, es wurde 5 Wochen nur gebastelt. Keine Ausflüge, Spaziergänge etc.Die Kinder waren ab und zu draußen in einem eingezäunten Bereich,sah aus wie ein Hühnerstall. Doof war auch, das man die Kinder erst um 16.30 Uhr abholen darf. Abends sind sie dann nicht ausgepowert,da sie oft nur drinnen waren,obwohl gutes Wetter war.
Mein Fazit generell, ich habe viel gelernt in der Theorie nur das hat nichts mit dem Alltag zu tun!

sehr gute Erfahrung

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 07.2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Ärzteteam der Station 7
Kontra:
schwimmbad könnte etwas größer sein
Krankheitsbild:
Psychosomatik
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Klinik ist sehr schön und ruhig gelegen. Von dort aus ist man zu Fuß in ca. 15 minuten mitten in der City. Viele Freizeitmöglichkeiten sind vorhanden.Zur Klinik selber kann ich nur sagen, super. Ich war 5 Wochen dort, war mit den Therapeuten und Ärzten sehr zufrieden.Viele Grüße an das ganze Team der Station 7. Zum Essen kann ich nur sagen, es fehlt an nichts, super.

Niemals mehr !!

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Essen
Kontra:
Peronal ,Klinik
Krankheitsbild:
PTBS u.a.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich befand mich wegen PTBS ,Angstzustände ,Panikattacken 4 Wochen in der Klinik.
Geholfen hat es mir nicht .Im Gegenteil mein Zustand verschlechterte sich.Es kam mir vor als ob ich im Kindergarten bin.Abends Einschluss um 22:30 Uhr .Bin arbeitunfähig (2 jahre nach einem Arbeitsunfall)eingewiesen worden. Nach nicht einmal 2 Wochen sprach man davon ,das man mich arbeitsfähig entlassen werden wollte ,wonach ich auf die Barrikaden gegangen bin.Nach meinem Protest auch gegenüber der Anstaltsleiterin und meinem Hinweis über die Richtlinien der Arbeitsunfähigkeit im Entlassungsberichten wurde dann beigegeben. Ich hätte das alles plötzlich falsch verstanden.Im Abschlussgespräch mit der Stadionsärtztin wurde dann plötzlich festgelegt ,das ich meinen Entlassungbericht festgehalten wird ,das ich meinen Beruf nicht mehr ausführen kann und für den allgemeinen Arbeitsmarkt eine tägliche Arbeitsleistung von ca. 3 Stunden bestehen würde.Ich habe mir dies von der Ärtztin schriftlich geben lassen.
Im Entlassungsbericht stand dann etwas ganz anderes. Kriminelle Machenschaften ,die ich mir so nicht gefallen lassen werde. Ich habe daraufhin versucht die Verantwortlichen in der Klinik aufzusuchen und darüber anzusprechen. Diese gingen mir plötzlich fluchtartig aus dem Weg oder kamen mit der Aussage keine Zeit zu haben. Ich bin im VDK bin werde ich dagegen eine Klage beim Sozialgericht erheben.
Ebenfalls negartiv zu beurteilen ist ,das man an den Wochenenden nicht nach hause zur familie fahren kann. Ich bin in diesen 4 Wochen eigenmächtig nach hause gefahren.Freitagsmittags nach Dienstschluss nach Hause gefahren und Montagsmorgens um 7 uhr wieder erschienen.Es sind einige Patienten am Wochenende nach Hause gefahren.
Man schüchtert die Leute ein ,von wegen Kontrollen werden durchgeführt ,habe nie erlebt das kontrolliert wurde. Am Wochenende ist sowieso niemand im Hause außer MPZ. Das Essen war hervorragend ansonsten ist das ganze eine regelmäßige Massenabfertigung.Richtig geholfen bekommt man in diesem Hause nicht. Alles nach dem Motto ,krank rein ,gesund im Interesse des Kostenträgers raus. Ich kann das Haus nicht empfehlen. Gruss an den Jürgen (Schalker)sowie Pascal Station 4 ,die die Therapie vorzeitig abgebrochen haben.

1 Kommentar

Jürschen am 07.08.2014

Hallo,hier ist der Meennzzeerr (Schalker Jürgen ) Dein Bericht ist Super,habe auch Bericht geschrieben unter Jürschen,hoffe hast ihn gelesen.Wünsche dir noch alles,alles Gute und bleib so wie du bist.Gruss FC Schalke 04

Unflexible Klinik mit Licht und Schatten

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
Küche,Putzfrau und drei Therapeutinnen
Kontra:
Zimmer im Altbau nicht mehr zeitgemäß
Krankheitsbild:
Tinnitus
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Dies war mein dritter Aufenthalt in eine Reha-Einrichtung. Das Haus ist sehr schön gelegen, jedoch entsprechen die Zimmer im Altbau nicht mehr den heutigen Standards. Heute noch Zweibettzimmer in einer psychosomatischen Klinik anzubieten ist aus meiner Sicht als großer Mangel zu bewerten. Das Ende der Geschichte, bevor am Dienstag die Neuen kommen,wird schnell umgezogen.
Über das Essen, sowie alle Servicekräfte gibt es keine zwei Meinungen-top.
Großes Manko: kein Balkon, keine Liegestühle, kein TV auf dem Zimmer, Schwimmbad sowie Sporthalle viel zu klein für die Vielzahl der Patienten!!!
Bei den Therapeuten gibt es es gravierende Unterschiede. Angefangen von wirklich sehr kompetent bis hin zu stets bemüht.
Herausragend wirklich ist die Feldenkreistherapie - diese Frau lebt ihren Beruf.
Ich sag mal so, das Haus ist mittlerer Durchschnitt mit Ausreisern nach unten und oben.
Sehr bedenklich ist, dass sich in 5 Wochen nicht einmal die Hausspitze dem normalen Patienten vorgestellt hat.
Eines muss ich noch loswerden. Während meines Aufenthaltes fand die Fußball-WM statt. Dass man erwachsenen Menschen am Finaltag, 13. Juli 2014, keinen Ausgang dafür gewährte, entschließt sich meiner Denkweise. Wäre es zu gravierenden Verfehlungen gekommen, hätte man durchaus den Einzelfall prüfen können, bevor man in vorauseilenden Gehorsam gegenüber wem auch immer, allen den Ausgang verwehrt - das war eine echt schwache Kür!!!

Hilfe bekommen

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Essen Top,Top,Top ????????????????????????????????????????????
Kontra:
Wurde nicht verstanden
Krankheitsbild:
Depression,Angstzustände,Panik,Aggressionen abbauen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte das Gefühl,das ich nicht verstanden wurde in dieser Klinik.Kam mit schweren Deppressionen und sehr Aggressivität in dieser Klinik an.Tabletten Wurden neu angeordnet.Nach schlechten Blutwerte und Urinwerte hatte ich noch mehr Propleme,kam Alkohol und Drogen ins Spiel,obwohl ich kein Alkhohol und Drogenproplem habe.34 Jahre Rewe im Körper als Marktmanagerassistent und 22 Jahre einen geistig Schwerstbehinderten Sohn groß gezogen,das war mein Proplem,hinzu Trennung von meiner Frau nach über 20 Jahre.Ich bin Leider nach ca. 4 Wochen heimgeschickt worden,weil ich meine Wutausbrüche nicht im Griff hatte und einem Pfleger mit den Worten ich schlage dir den Schädel angedroht habe,was ich verstehen kann.Hatte angeblich 2 mal Urin abgeben sollen im MPZ,was nicht stimmte,sollte dann Urinbecher nochmal holen im MPZ bekam dann von diesem Pfleger die Tür vor der Nase zugeknallt.Da kam dann halt der Wutausbruch,was ich einen Tag später bereute,da war es schon zu spät.Positiv war vom Oberarzt zwei Therapeuten in naher Zukunft Ampulant besuchen zu können um meine Aggressionen besser in den Griff zu bekommen,danke dafür.Mein Vater war sehr brutal und ohne Gefühle,hatten als Kleinkinder immer Angst gehabt geschlagen zu werden wenn er von der Arbeit kam denke das ich das aggressive mitbekommen habe,leider.Bin jetzt zu Hause und bin keinen Schritt weiter nach 4 Wochen Reha.???????????? Hatte gedacht ich wäre in einer psychischen Fachklinik und mir würde geholfen werden,aber leider???????????? Ich Wünsche all denen Patienten im Franziska Stift viel,viel Erfolg und das sie ein besseres Therapie Ergebniss erzielen als ich.Und noch was,ich habe mein Therapieplan eingehalten und mich aktiv beteiligt,das ist Vorraussetzung für eine Erfolgreiche Behandlung.Trotz vieler Propleme ein Dankeschön an die Klinik,die Therapeuten und viele nette Mitpatienten die ich kennen gelernt zu haben D?a?n?k?e?. P.S. Und immer schön aktiv mitmachen.????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????

1 Kommentar

Jürschen am 26.07.2014

Noch was an die Küche,alles frisch und für jeden was dabei ob Vollkost,Diät oder Lactosefrei,Super das Frühstück,Mittagessen und Abendessen,5 Sterne von mir.

Nicht mit Kindern zu empfehlen

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Essen Und Therapieangebote
Kontra:
KINDERBETREUNG ,Zimmereinrichtung
Krankheitsbild:
Bordeliner
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 5 Wochen im Juni 2014 stationär und muss sagen das es mir sehr geholfen hat ,natürlich ist auch Eigenverantwortung sowie Mitarbeit gefragt,die Therapeuten sowie Ärzte sind sehr freundlich und kompetent .Nicht emfehlenswert ist Mutter/Vater mit Kind ...fuer Kinder gibt es keine aktiven Angebote und die Betreuung laest zu wuenschen uebrig ueber den Tag .

Gute Klinik

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Therapeutin / Sporttherapeut
Kontra:
Am Wochenende kein Personal im Eingangsbereich
Krankheitsbild:
Depression, Autoimmunkrankheit
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin ohne große Erwartungen in die Klinik gegangen und habe dort sehr gute Erfahrungen gemacht.
Ich hatte eine sehr gute und kompetente Psychotherapeutin. Die Einzel- und Gruppentherapie waren sehr interessant und hilfreich für mich.
Meine Ärztin war sehr aufmerksam und mußte der Schulmedizin auf die Sprünge helfen.
Die Entspannungsangebote waren gut und sehr hilfreich.
Die Ergotherapie hat mir großen Spaß gemacht,auch am Wochenende. Das Personal war sehr freundlich und hilfsbereit.
Meinen besonderen Dank geht an " Mr. Cool" von der Sportabteilung. Soviel Spaß am Sport hatte ich noch nie.
In der Krankengymnastik wirkt er " Wunder ".
Die Behandlung hat mir sehr geholfen.

Das Essen in der Klinik ist sehr gut und abwechslungsreich. Bsonders ist das Salatbuffet zu empfehlen.
Die Klinik ist umgeben von altem Baumbestand, das Salinental und die Innenstadt sind gut zu erreichen.
Mir hat der Aufenhalt sehr geholfen. Ich kann die Klinik weiter empfehlen.

Krank rein und auf Wunderheilung wieder Gesund raus. Finger weg.

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Essen
Kontra:
Schlechte Organisation, ein Arzt der keinen Interesse hat und eine Therapeutin die überfordert ist
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Der Aufenthalt in dieser Klinik hat mir, bezüglich meiner depressiven Erkrankung nichts gebracht.
Hier hatte ich den Eindruck,dass die Patienten die Krank hierher kamen, auf Druck der Rentenversicherung zu 99% Gesund entlassen werden müssen.
Bereits nach 2 Wochen wurde von einem Team von Pflegern, einem Arzt und einem Therapeut gesagt,
dass man nach 5 Wochen Gesund entlassen wird, es sei denn mann verlängere.
Ich kann diese Klinik auf keinen Fall weiter empfehlen.

Gib dir und der Klinik eine Chance! Ihr habt es verdient!

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Behandlungs-Team, Tagesstruktur, Behandlungsangebote wie Gruppe, KBT, Gestaltung, zusätzliche Gestaltungs- und Sportangebote, Personal, Essen,Zimmer überwiegend groß genug und schön eingerichtet, bes. auf Station 9,Neubau, Kirche, Seelenverwöhnabende
Kontra:
Verwaltungsabläufe etwas umständlich,
Krankheitsbild:
rez. Depression, PTBS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin zum zweiten mal nach fünf Jahren im Franziskastift gewesen, im Jahr 2009 10 Wochen auf Station 4 und in diesem Jahr 7 Wochen auf Station 9. Beide Aufenthalte haben mir sehr gut getan und mich wieder zu mir selbst finden lassen. Auf beiden Stationen arbeiten hervorragende Teams und unterstützen das Gesundwerden. Ich bin sehr dankbar, dass ich diese Klinik 2009 kennengelernt habe und dass die RV mich auch dieses Mal dorthin geschickt hat. Das waren zwei sehr gute Entscheidungen, die mein Leben nur positiv beeinflusst haben. Mir tut es wirklich leid, wenn es Menschen gibt, die negatives sagen, ich kann nur sagen, es ist wichtig, sich dem Behandlungsprozess zu öffnen und sich darauf einzulassen, natürlich kann das schmerzhaft und anstrengend sein, aber der Weg lohnt sich!

Eine Reha die nachhaltig sehr positiv auswirkt

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (sehr gut und schnell man muss nur seine Wünscher äussern ... dann wird denen auch entsprochen soweit es möglich ist)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (in meinen Augen optimal ... ich habe sehr gute und nachhaltige Hilfe erfahren dürfen)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (super gut ... beispiel : ein anruf und aus einem Doppelzimmer wurde ein Einzelzimmer .)
Pro:
das Haus , Mitarbeiter , Therapien , Küche
Kontra:
Mitpatienten denen nichts gut genug war ...die sich aber auch auf keine Hilfe einlassen wollten
Krankheitsbild:
Depressionen mit schweren Episoden
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe mir einige Monate Zeit gelassen,um nachhaltig eine Beurteilung zuschreiben.

Ich war ab 3. September2013 9 Wochen in der Klinik .

Depressionen mit schweren Episoden mein Krankheitsbild .
Ich bin allen Mitarbeitern des Sankt Franziska-Stft sehr dankbar für ihre Mühen und wirklich kompetente Hilfe.
Ich habe in der Zeit im Stift gelernt wie ich besser (viel besser) mit meiner Krankheit leben/umgehen kann.
Mein Leben hat sich um einiges verbessert und ich denke genau das ist Sinn der Sache .
Klar ist nicht alles perfekt,aber das was wirklich zählt, wofür man in diese Reha geht .. das kann ich für mich als sehr gut bezeichnen .
Ich kann mich weder über den medizinischen Dienst noch über irgend ein(e) Therapeutin negativ äusser. Mir wurde immer schnell und sehr gut geholfen.
Voraussetzung ist natürlich, dass man sich auf die Hilfe die man dort bekommt auch einlässt.
Vom Morgenkreis angefangen bis zur einem hervoragend ausgearbeiteten Therapieplan .Jeder Therapieplan wird individuell auf die einzelenen Personen abgestimmt .
Ich hatte immer ein Mitspracherecht was meinen Therapieplan anging . Was begründet nicht passte wurde gestrichen und durch andere Therapien ersetzt .
Mund aufmachen und für sich selbst einstehen :-)
Ich könnte hier noch vieles positive schreiben ...
Das würde dann doch den Rahmen sprengen .
Ich möchte mich noch ganz herzlich bei Professor Rüddel , Frau Dr. Puth-Herbster, Frau Bauer (gute Seele von Staion 4 ) dem Medizinischen Dienst ,
der gesamten Verwaltung ( die übrigens wirklich alle sehr nett und zuvorkommend sind :-) und natürlich die Küche ( da bleibt kein Wunsch offen ) bedanken .
Ohne euch alle wäre ich nicht da wo ich heute bin ..
DANKE
Keiner kann mir meine Drepressionen nehmen , aber im St. Franziska Stift habe ich gelernt wie ich nachhaltig besser damit leben und umgehen kann .

l.g.PetraN

Das St.-Franziska-Stift ist empfehlenswert und hilfreich!!!

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Das Interesse zu helfen ist echt und wird engagiert umgesetzt !
Kontra:
Krankheitsbild:
Depressionen und Aggressionszustände
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Bewertung meines 9-wöchigen Aufenthaltes (1.Quartal 2014) im St.-Franziska-Stift kann ich mit einem herzlichen Dankeschön an das Therapeutenteam, die Küche und alle anderen Mitwirkenden beginnen!

Die dort geschaffene Atmosphäre und Harmonie hat mir sehr gut ermöglicht mich zu öffnen und an mir zu arbeiten.
Auch in "Notfallsituationen" wurde zügig reagiert und sich um einen gekümmert.
Die gezielte Art und Weise der Therapien und wie man auf mich als Patient und mein Krankheitsbild eingegangen ist empfand ich als sehr hilfreich.

Obwohl ich nicht das Bedürfniss habe wieder in eine Klinik zu müssen würde ich jederzeit wieder nach Bad Kreuznach gehen und mir dort helfen lassen!

Vorraussetzung ist ganz klar das man sich helfen lassen will, Vertrauen aufbaut und sich öffnet.
Wer eine helfende Hand gereicht bekommt sollte zugreifen! . . .und im St.-Franziska-Stift bekommt man viele helfende Hände gereicht!!!

Eigeninitiative des Patienten ist - wie im realen Leben auch - eine Grundzutat mit der man noch wesentlich mehr aus der Reha für sich rausholen kann.

Mein Fazit: Kompetente, engagierte, freundliche und motivierte Menschen leisten dort gute Arbeit!

Ich wünsche jedem der nach Bad Kreuznach darf viel Erfolg und Offenheit und dem Team vom St.-Franziska-Stift weiterhin viel Freude und Motivation!

MfG J.R. zuletzt E04

Sehr gute Psychosomatische Rehaklinik

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden (schlechte Organisation der Bezugstherapeuten)
Pro:
Ein sehr gutes und Kompetentes Fachteam einschlißlich des Küchenteams
Kontra:
schlechte Organisation der Bezugstherapeuten
Krankheitsbild:
Adipositas und Psychiche Störung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Diese Klinik hat ein sergutes Fachpersonal welches auch ausgezeichnet zusammenarbeitet. Ein Nachteil muss aber genanntwerden: Die Organisation der Bezugstherapeuten hat in meiner Zeit etwas zuwünschen übrig gelassen. Aufgrund von Urlaub etc. haben die Bezugstherapeuten sehr oft gewechselt, was der Vertrauensbildung zum Bezugstherapeuten etwas gestört hat.
Aber das soll dem sehr gutem Bild dieser Rehaeinrichtung nicht trüben. Mann fühlt sich sehr schnell in dieser Rehaeinrichtung sehr wohl und geborgen.
Danke an das ganze Team und ich verlasse diese Reha mit Tränen der Trauer aber auch sehr Zufrieden!!

DANKE

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013-2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
KBT Gruppentherapie
Kontra:
Krankheitsbild:
Panik Depression - Trauma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nein ich habe sie nicht gelesen die Erfahrensberichte die hier geschrieben worden sind.

Ich war froh und dankbar, dass ich so schnell von der DRV die Genehmigung für eine Reha Massnahme im Franziskus Stift in Bad Kreuznach erhalten habe.

Mein Aufenthalt auf Station 6 war von November 2013 bis in den Januar 2014 hinein.
Herzlich begrüsst wurde ich von Frau K. der guten Seele auf Station 6 die in den ganzen 7 Wochen immer ein offenes Ohr für meine Sorgen und Ängste hatte.
Auf meinen Wunsch hin habe ich ein Einzelzimmer erhalten - das wurde im Vorfeld bereits von der Verwaltung geklärt.
In dem Zimmer habe ich mich wohl gefühlt und es wurde für eine lange Zeit mein zu Hause.

Meine beste Erfahrung die ich machen durfte war mit Herrn B. die KBT. Von Anfang an hat mich das fasziniert und durch KBT bin ich auf ein Kindheitstrauma gestossen, was mich heftig aus der Bahn geworfen hat.Mit Hilfe meiner Mitpatienten und der Gruppentherapie konnte ich mir das Traum anschauen. Bearbeiten tue ich das HEUTE weiterhin mit KBT - ganz großen DANK an meine lieben Mitpatienten in der Gruppe und an meine Therapeutin Frau Dr.N. und an Frau Dr. K. und Frau Dr. K.!!!

Das Essen war super klasse und dafür ein ganz großes DANKE an die Küche und das gesamte Personal.
DANKE an " meine liebe Putzfee " die mich so oft gerettet hat, wenn ich mal wieder nicht wusste wann die Bettwäsche gewechselt wurde.

Die Morgenrunde hier oft belächelt, empfand ich als sehr angenehm weil sie mir ein Gefühl des zusammen gehörens gab - das war meine STATION und da waren meine Mitpatienten - die mich gehalten und mitgetragen haben, wenn es mir schlecht ging.

Es sind Freundschaften entstanden die über die Teilnahme der Reha Massnahme hinaus bestehen, weil wir sovieles miteinander erlebt haben und die Zeiten mit stricken in unserem Wohnzimmer werden mir IMMER in Erinnerung bleiben.
Vergessen möchte ich auch die Seelsorge nicht Frau M. lieben DANK und natürlich Herrn H. auch Ihnen lieben DANK!!!

TRAUMA-Tschüss !

rundum zufrieden

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

War 5 Wochen in der Klinik auf Station 9. Der erste Eindruck: Das Zimmer wunderschön und sehr ansprechend, habe mich richtig wohl gefühlt. Die Gruppentherapien haben mir sehr gut getan, die Therapeuten waren gut, sind auf die Probleme eingegangen, zusammen wurden Lösungen gesucht und gefunden.
Das Essen vorzüglich, abwechslungsreich und die Servicekräfte sehr freundlich.
Diese Klinik kann ich nur empfehlen.

1 Kommentar

NochamLeben am 09.02.2014

Hallo,
Freut mich zu hören, dass die Klinik weiterhin so super super ist, wie ich sie im Sommer 2012 erlebt habe. War dort damals für 5 Wochen wegen meiner Depression.
Das war eine tolle Erfahrung die ich dort machen durfte. Ich hatte das Gefühl, dass alle dort mir wirklich zuhörten und mir auch helfen wollten. Auch war das Verhältnis zu meinen Mitpatienten sehr familiär.
Ich hatte damals als Bezugstherapeutin die Frau Pika. 1a. Die beste Therapeutin die ich je hatte.
Mich würde daher einfach nur mal so interessieren, ob Frau Pika immer noch im Stift tätig ist???

Wie ein Sechser im Lotto

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013/14   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Soziale Ängste/Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach anfänglichen Zweifel, wurde mir spätestens in der zweiten Reha-Woche klar, was für ein Konzept die Klinik verfolgt. Wer an sozialen Ängsten, Panikattacken und Depression leidet, ist hier sehr gut aufgehoben. (Station 9) Allerdings muss Mann und Frau auch selber aktiv werden, viel ausprobieren und üben.
Das Essen kann man vergleichen mit einem guten Hotel. Wer nur ansatzweise etwas negatives berichtet, bekommt bei sich zu Hause nichts vernünftiges zu Essen.

Sehr empfehlenswerte Klinik

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
kompetentes Team
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression
Erfahrungsbericht:

Leider holt einem der Alltag wieder ein und es fehlt für vieles die Zeit. Aber eines sollte gesagt sein: Zeit hatten in dieser Klinik alle für die Patienten. Ich war dort Ende 2013 für fünf Wochen und habe mit dem kompletten Team ausschl. sehr gute Erfahrungen gemacht. Die Klinik ist rundum sehr empfehlenswert. Lasst euch nicht von negativen Kritiken zu sehr beeinflussen. Schreibt mir eine PN, wenn Ihr mehr wissen wollt.

Verhaltens Therapie

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Angst und Schuldgefühle
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war von Anfang Oktober bis Mitte November im Franziska Stift und das war das beste was ich machen konnte. Alles negative was man darüber lesen kann,stimmt nicht. Ich war auf Station E und das war einfach spitze,man wurde so herzlich aufgenommen von den anderen Patienten und auch die Stationsleitung sowie die Therapeuten einfach super.Danke nochmal an das gesammte Team!!!!!!!!!!!!!!!!!!

1 Kommentar

brahai am 20.01.2014

Was stimmt nicht, an den vielen negativ-Bewertungen? Ich soll auch in diese Klinik und habe echt das grosse Grauen bekommen.
Zum einen ist von 2-Bett-Zimmern die Rede. Stimmt das? Wenn ja, ist es ............. unerträglich. So etwas geht, für mich, überhaupt nicht.
Man ist in Stationen unterteilt? Da gibt es dann eine Morgenrunde, Stationssport, Stationssprecher oder stimmt das nicht? Sorry, aber das schreckt mich total ab. Ich bin zwar depressiv, aber nicht im Kindergarten.
Und die Station wird halb 11 abgeschlossen? Wozu? Ich habe nicht vor Nachts durch den Wald zu laufen, aber schon der Gedanke an Einschluss bereitet mir unbehagen. Ich entscheide immer noch selbst, wann ich auf mein !! Zimmer (und nicht Gemeinschaftszimmer) gehe.
Irgendwo habe ich auch gelsen, dass man la s Leidensgenosse zur Ankunft begrüsst wird. Ich glaube da wäre ich dann schon weg. Ich denke, ich kann das nach und nach selber.
Was stimmt nicht?

Viel Kraft und viel Gutes aus Klinik mitnehmen können.

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
ärztliche Betreuung
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Auch ich habe hier manch' kritische Information über die Klinik gelesen.
Ich kann aber für alle, die wirklich etwas in ihrem Leben verbessern wollen, das St. Franziska Stift sehr empfehlen!
Das "Programm" ist vielseitig, und man hat ideale Möglichkeiten, z.B. ein gutes Bewegungsprogramm zusammenzustellen.
Besonders hervorheben möchte ich auch die wirklich gute Kunsttherapie, die viel mehr war als "Kunst" zu produzieren.
Für mich das Highlight war der Stationsarzt, dem ich zugeteilt wurde. Der hat mit mir über Wochen ein Intensivprogramm gegen Traumata gemacht - und das hat mir nachhaltig wirklich was gebracht.
Ich kann die Klinik wirklich sehr empfehlen - wenn ihr wirklich weiterkommen wollt habt ihr super Möglichkeiten, euch hier viel Hilfe zu holen.

Willkommen bei den ersten Schritten in ein neues Leben

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Therapiekonzept, Therapeuten, Ärzte, Schwestern
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vom 15.10. bis 10.12.2013 im Franziska - Stift zur Reha. Habe im Vorfeld leider die Bewertungen gelesen und war total geschockt. Wollte partout nicht in diese Klinik.
Aber die Klinik war das Beste, was mir passieren konnte. Das gesamte Personal war stets ansprechbar, freundlich und um eine Lösung im Sinne der Patienten bemüht. Vor allem meine Bezugstherapeutin war super. Durch die Einzelgespräche mit ihr habe ich viel gelernt und konnte viel mit Heim nehmen. Auf Nachfrage bekam man auch ein 2. Einzelgespräch pro Woche beim Bezugstherapeuten. Ich war auf Station 4 und habe mich über jeden Tag gefreut, an dem ich hier war.
Das Haus ist in einem guten Zustand. Die Zimmer und Bäder haben einen Hotelcharakter. Von hellhörigen Wänden, uralten Möbeln, Hartz4 - Zimmern, kaltem Wasser unter der Dusche oder anderen beschriebenen Dingen habe weder ich noch befragte Mitpatienten etwas bemerkt.
Und ich finde, gerade das Gesamtkonzept im Franziska - Stift macht den Heilungsprozess erst aus. Auch wenn man als Patient den Sinn der Morgenrunde, der Gemeinschaftsaktivität oder des Stationssportes nicht versteht, sollte man sich nicht bockig hinsetzen und sagen, diese Klinik ist Mist und hat mir alles nichts gebracht. Die Anwendungen sind nur ein Teil des Heilungsprozesses, natürlich muss man auch selber den Hintern hochkriegen, aktiv mitmachen und vor allem es auch wollen. Sonst bringt selbst die beste Therapie nichts. Ich glaube, das die schlechten Bewerter nur ihre Zeit "abgesessen" haben und sich dann wundern, dass der ganze Aufenthalt nichts gebracht hat.
Ich kann diese Klinik nur weiterempfehlen. Nutzt diese einmalige Chance und holt das Beste für Euch raus.

2 Kommentare

brahai am 19.01.2014

Ich lese gerade Ihre Bewertung, da auch ich in diese Klinik soll und bin entsetzt!
Morgenrunde? Das klingt für mich schon grauenhaft. Und über was ich ganz gründlich stolpere ist die Aussage, dass man den Hintern hoch bekommen muss und wollen muss.
Gerade aber das ist Depressiven oft gar nicht möglich. Hier kommt es nicht auf das wollen, sondern können an. Und alleine das Wort Stationssport löst schon Panik aus.
Ich bin ehrlich sehr, sehr verunsichert. Und die Bewertungen sind entweder grauenhaft oder super gut..........................

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Top-Klinik

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (mit Ausnahme MPZ)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Therapeuten- und Ärzteteam, Essen
Kontra:
MPZ
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Diese Einrichtung kann ich nur empfehlen. Ich war von Juli bis September 2013 Patient und der Aufenthalt hat mir sehr geholfen. Das Personal auf der E ist super freundlich, kompetent und man kann alle, trotz dem Stress den sie haben, jederzeit ansprechen.

Einziger Minuspunkt ist das MPZ. Schwester Rabiatta ist "gewöhnungsbedürftig" und sollte ihren Job besser an den Nagel hängen. Für eine Krisenbewältigung ist das Personal der MPZ m.E. nicht genügend ausgebildet.

Man wird nicht auf Teufel komm raus als voll leistungsfähig entlassen. Schon mal daran gedacht dass die Ärzte mit ihrer Einschätzung Recht haben könnten? Ich selbst wurde als nur beschränkt leistungsfähig entlassen und werde eine Teil-EU-Rente beziehen.

Zukünftige Patienten, lasst euch nicht von so Aussagen wie "hat mir überhaupt nichts gebracht" verunsichern. Ich selbst habe solche Kandidaten erlebt. Den ganzen Tag maulen, lustlos an den Therapiestunden teilnehmen und alles besser wissen wollen als die Therapeuten. Geht euren Aufenthalt positiv an, macht mit und nehmt euch die Ratschläge der Therapeuten zu herzen.

Ein wieder im Leben stehender Ex-Patient

Super Klinik

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Fast alles !
Kontra:
Stationsaktivität :P
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war von september 2013 ab 6 Wochen auf der Station E und ich kann diese Klinik nur empfehlen. Stationsschwester war Frau Sch. eine super nette Frau aus Rumänien in deren Augen man Mensch bleibt und nicht nur Patient ist auch das PMR bei ihr ist echt Super. Auch die beiden Stationsärzte Dr. A. und Dr. K. beides junge Ärzte aber wissen was Sache ist. Auch einen Therapeuten wechsel erlebte ich in dieser Klinik da Fr M. schwanger war übernahm Frau B. die Station aber beides super therapeutinen. Die 6 Wochen waren einfach nur super und haben meiner Krankheit sehr geholfen !!!musste leider wegen eines Familiären krankheitsfall abbrechen sonst wären es definitiv 9 wochen geworden =) Danke ans Franziska Stift an das super freundliche personal. viele grüße aus ludwigshafen

Nie wieder

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (alles Schema F)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Essen
Kontra:
Therapie
Krankheitsbild:
Trauma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hier geht alles nach Schema F, wer hier Hilfe nach 16 Uhr benötigt muss ins Mediziniche Zentrum das aller letzte. Hier wird man nur mit Medikamenten ruhig gestellt!!! Hilfe fehlanzeige.

Therapieangebote werden nicht Patientenbezogen erstellt, hier gilt wo noch Platz ist kommt man hin egal ob es hilft oder nicht.

Ich war wegen einem Trauma in der Klinik und bekam Therapie zu Burn-Out weil zur Zeit kein Platz in der Traumagruppe frei war. Das ganze ging 5 Wochen so. Klinik wollte das ich die Reha um 4 Wochen verlängere konnte mir aber keinen Platz in einer Traumagruppe für diese Verlängerung zusichern.
Wurde nach 5 Wochen krank entlassen, mit dem Ergebniss, das es mir schlechter ging wie vor dem Klinikaufenthalt. Nach 2 Wochen hatte ich einen Suizid - Versuch. Dann wurde ich von meinem Arzt in die Schön Klinik nach Prien am Chimsee eingewiesen. War das beste was mir passieren konnte.

Rate jedem nur der wirklich probleme hat diese Klinik zu meiden und auf jeden Fall bei einer Zuweisung dieser Klinik einen Wiederspruch zu machen.

zu empfehlen

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (hier kann man wenn man es zulässt den ersten Schritt in ein neues Leben gehen)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (das Personal ist bemüht einen immer gut aufzufangen)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden (es wäre toll wenn man wirklich im Vorfeld den Bericht besprechen könnte wie im Vorfeld gesagt)
Pro:
Stationsschwester, Therapeuten, Feldenkreis
Kontra:
In Vorfeld hieß es den Bericht bekommt man vor Entlassung und kann den mit Chef besprechen, das war nicht der Fall
Krankheitsbild:
Depression, Trauma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vom 27.08.- 22.10. auf Station 4 und mein besonderer Dank gilt der Stationsmutti und auch der Feldenkreis Therapeutin, aber auch dem restlichen Therapeuten Team. Ich habe viel über mich und mein Verhalten gelernt und fand mich gut aufgehoben. Auch kann ich Aussagen wie "man hat nur 30 Minuten Zeit im Einzelgespräch" oder "keine Gespräche ausser halb Plan möglichen" nicht bestätigen!
Das Personal ist trotz zeitlichen Druck stets bemüht einen aufzufangen.

Einzig die Tatsache, dass ich nach grade mal 8 Wochen Reha wieder arbeitsfähig sein soll hat mich etwas verwirrt. Auch das im Bericht steht ich habe dem zugestimmt obwohl ich mehrfach verzweifelt geäußert habe das ich das nicht tue. ... kann ich nicht nachvollziehen.

Für mich war die Reha ein Anfang und Ansporn weiter an mir zu arbeiten

keine wirkliche Unterstützung erfahren

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Küche, Sportbereich, Natur
Kontra:
Massenveranstaltungen, überlastetes Personal
Krankheitsbild:
physischer u. psychischer Erschöpfungszustand
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich war bis Ende Oktober fünf Wochen in dieser Klinik, kann diese jedoch aus folgenden Gründen nicht empfehlen: die Klinik ist m. M. völlig überbelegt, das Personal teilweise unfreundlich bzw. wegen Überlastung genervt u. neigt dazu, die Patienten mit denen sie nicht gut klarkommen, bzw. keine Erfolge verbuchen werden, mögl. schnell wieder loszuwerden. Persönliche Gespräche außerhalb der Therapiezeiten sind nicht erwünscht. Durch den vorherrschenden Druck hacken die Patienten gegenseitig aufeinander rum anstatt sich zu unterstützen (Raucherpavillion fungiert als Lästerbude). Wer Lust auf Kindergartenspiele wie Morgenrunde, Stationsaktivitäten, Namensschilder basteln, Begrüßung u. Verabschiedung neuer Leidensgenossen, usw hat ist dort richtig! ohweih, wer nicht mitziehen will.. Die Stationsleiterinnen nehmen sich m M. nach zuviel raus u. sind bei jeder Besprechung zusammen mit dem therapeutischen Personal anwesend bzw. nehmen erheblichen Einfluss.

Den größten Frust verursacht die ungleiche Unterbringung im Neubau mit guten Zimmern u. die im Altbau, dort schäbig u. abgewohnt. Begibt man sich vom Neubau in den Altbau ist es wie eine Zeitreise durch unsere Gesellschaft, von ganz oben bis Hartz 4. Die Kollegen dort unten haben längst keine Motivation mehr wieder Arbeit aufzunehmen u. wollen m. M. nur abhängen. (gesund werdn wer hier eh net mehr:..) das löst für motivierte Patienten mit einem gewissen Anspruch an das Umfeld noch mehr Ängste u. Frustrationen aus. Die Klinikleitung sollte mal drüber nachdenken, warum immer mehr unzufriedene Patienten das Haus mit leeren Händen wieder verlassen. Da darf man seinen Unmut auch zu Recht kundtun.

obendrein:
die medizinische Betreuung im sog. MPZ ein Witz!
sorry, aber da hilft auch die gute Kost u. ein nachsichtiger Klinikleiter nicht mehr viel.

Tolle Klinik, alles stimmt hier. !

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Verpflegung, nettes Personal,gute Einweisung in den Klinikablauf,einfach alles !!
Kontra:
Gibt es nichts zu meckern
Krankheitsbild:
Somatische Schmerzen / Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vom 25.06 -30.07.2013 in dieser Rehaklinik und kann entgegen aller negativen Berichten die hier verfasst wurden, diese Klinik nur weiterempfehlen.Ich war der Station 7 zugeteilt
als Schmerzpatient und fühlte mich dort sehr gut aufgehoben,obwohl ich in einem Einzelzimmer im 1.OG untergebracht war. Ich war schon in 3 Rehakliniken doch in dieser Klinik stimmte einfach alles.Vom sehr guten Essen mit einer Hotelähnlichen Aufbietung über das nette und zuvorkommende Personal bis zur Sauberkeit und Einrichtung der Zimmer stimmte einfach alles. Die Lage war auch sehr gut und ruhig .In wenigen Gehminuten ist man in der schönen Kurstadt Bad Kreuznach mit ihrer guten Infrastruktur. Jederzeit würde ich mich wieder für einen Aufenthalt in dieser Klinik entscheiden.
Gruß an alle die mit mir dort waren,es war eine schöne Zeit !!

1 Kommentar

HarveyHKL am 21.10.2013

Hallo Jürgen, danke für die Infos. --- kannst du mir sagen, ob die Zimmer der Stationen 7 und 9 im Neubau liegen? Dort sollen die ruhigsten Zimmer sein, stimmt das? Welche Erkrankungsbilder haben die Patienten von 7 und 9 ? Welche Stationen sind denn überhaupt im Neubau untergebracht? Und welche können mehr oder weniger empfohlen werden? Ich frage nach für eine Bekannte, die an einer bipolaren (hypomanen) Störung / Depression/ burnout leidet. --- Ich würde mich über eine AW von dir sehr freuen ---- Alle Fragen gehen natürlich auch an andere Patienten, die in jüngerer Zeit in Bad Kreuznach waren. Danke im Voraus an alle, H.K.

Diese Kur war das beste, was mir passieren konnte

Klinischer Fachbereich: Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
alles super
Kontra:
nichts zu beabstanden
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Von Ende Juli bis Anfang September (mit 2 Wochen Verlängerung)
war auch ich als Patientin im St. Franziska Stift. Das ganze
Personal hat sic h sehr viel Mühe gegeben um uns den Aufent-
halt so angenehm wie möglich zu gestalten.
Ich war auf Station 7 in einem schönen Einzelzimmer unterer-
gebracht, welches Dank der "Putzfee" stets sauber war. Der
Stationsschwester Frau A. und der Psychologin Frau D. hier
nochmal ein großes Dankeschön, ich habe mich stets gut auf-
gefunden und verstanden gefühlt. Auch Herr M. hat sich
sehr für mich eingesetzt, sogar noch über die Kur hinaus.
Die Küche in diesem Haus hatte Hotelstandard, alles frisch und
sehr wohlscheckend - Hut ab!
Leute laßt euch die Kur nicht vermiesen, von solchen, die
immer und überall was zu meckern haben.
Bad Kreuznach ist ein tolles Städchen - mit vielen leckeren
Eisdielen, einem großem Brauwerk und auch wer gerne
wandert,kommt hier voll auf seine Kosten.
Wenn man hier die Gruppen alle besucht, das Sportangebot
nutzt, seine Ernährung etwas umstellt und in der Ergotherapie
seine Fähigkeiten umsetzt (die in jedem von uns stecken!)
kann man sehr viel mit nach Hause nehmen. Man muß
natürlich selbst mitarbeiten, die Therapeuten sind keine
Alleinunterhalter!
Hier hat alles gestimmt - ich würde jederzeit wieder in diese
Klinik fahren.
Zum Schluß noch viele liebe Grüße an meine Mitstreiter - die
auch alle sehr zufrieden waren -
Jutta, Micha, Karl-Heinz (die Karte war super!), Erna, Alex
und Matthias.Es war eine schöne Zeit mit euch.
Danke für alles und für die Zukunft toi, toi, toi.

1 Kommentar

HarveyHKL am 21.10.2013

Hallo Chautu, danke für die Infos. --- kannst du mir sagen, ob die Zimmer der Stationen 7 und 9 im Neubau liegen? Dort sollen die ruhigsten Zimmer sein, stimmt das? Welche Erkrankungsbilder haben die Patienten von 7 und 9 ? Welche Stationen ( mit welchen Krankheitsbildern) sind denn überhaupt im Neubau untergebracht? Und welche können mehr oder weniger empfohlen werden? …. Ich frage nach für eine Bekannte, die an einer bipolaren (hypomanen) Störung / Depression/ burnout leidet. --- Ich würde mich über eine baldige AW von dir sehr freuen ---- Alle Fragen gehen natürlich auch an andere Patienten, die in jüngerer Zeit in Bad Kreuznach waren. Danke im Voraus an alle und alles Gute für jeden einzelnen von euch, H.K.

weiter zu empfehlen!!!!!

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
alles
Kontra:
Kleinigkeiten
Krankheitsbild:
Depression, Adipositas
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vom 30.07. bis 03.09.13 auf der Station 7.
Am Anfang fühlte ich mich etwas überfordert, was allerdings nicht an dem freundlichen und hilfsbereiten Personal lag. Ich hatte heimweh. Die Mitpatienten haben mich sehr nett aufgenommen und unterstützt. Über das gesamte Personal kann ich nur positives berichten. Man konnte Fragen stellen, die freundlich und kompetent beantwortet wurden. Sie haben mich unterstützt und motiviert! Alle waren sehr hilfsbereit, sei es auf der Station, im MPZ, die Therapeuten, beim Kochen, Sport etc...!!!
Es gab Kleinigkeiten, die man bemängeln könnte, wenn man ein Dippelschisser ist. Natürlich sollte man nicht in eine Rehaklinik gehen und erwarten, dass man sich hinsetzten kann und die Therapeuten legen einem eine heilende Hand auf. Jeder ist für sich selbstverantwortlich und sollte/muss an sich arbeiten! Es ist nicht immer leicht, das gebe ich zu, aber wenn man etwas an sich verändern möchte, ist man hier an der richtigen Adresse.
Ich bin froh, dass ich die fünf Wochen hier verbringen durfte und dabei tolle Menschen kennen gelernt habe.
Danke an alle (Personal und Mitpatienten), die mich betreut und unterstützt haben. Diese Klinik kann ich persönlich nur empfehlen!!!

Angenehm

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2008   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
emotional instabile Persönlichkeitsstörung, Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war da 2008 in Rehe und war sehr zufrieden. In der Maltherapie kam eine Menge von meinem Unbewusstsein(?) zum Vorschein. Ich fand es sehr angenehm dort. Da ich mich nicht mehr erinnere wie es mit dem Essen war, muss es sehr gut gewesen sein. Ich war in einem Doppelzimmer aber es war groß genug. Ich fühlte mich nicht unter Druck gesetzt.

Brainwash Klinik!

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Essen
Kontra:
Stationsschwester, Therapeutin, Sozialarbeiterin, Therapieprogramm
Krankheitsbild:
Depression, Angst, Trauma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war Anfang Juli auf Station 4 in dieser Klinik und es war furchtbar...Sorry, aber diese Frau geht gar nicht! Sie ist Krankenschwester und keine Therapeutin und hat KEIN Recht einen als blöd, naiv usw zu bezeichnen. Meine Erkrankung wurde dort nicht behandelt! 1x wöchentlich 20 min (maximales!!!) Therapeutengespräch ohne, dass man sein Problem ansprechen darf, geht gar nicht. Zusammen mit anderen Therapeuten wurde in der Zwischenbilanz beschlossen, dass ich einen Schlussstrich unter meine Vergangenheit ziehen soll. Applaus! Das kann mir jeder auf der Strasse sagen. Auch Versprechungen vom Chefarzt wurden nicht eingehalten oder durchgeführt. GANZ schlimm ist der Raucherpavillon, der die größte Lästerzone in ganz Bad Kreuznach ist. Dort wird nur über Mitpatienten gehetzt. Man gönnt anderen den Spass nicht. Es gibt (logischerweise) Gruppenbildung, die aber zum Kleinkrieg ausartet! Das Ganze und auch die fehlende Hilfe durch die Bezugstherapeutin war für mich der Grund mich nach ca 4 Wochen entlassen zu lassen. Mir geht es nach dem Aufenthalt deutlich schlechter! Meine berufliche Zukunft ist weiterhin offen, da die Sozialarbeiterin ganz intelligente Vorschläge machte, die einfach nicht umsetzbar ist. Liegt wohl daran, dass man in 2 min sich kein Bild von einer Person machen kann. Auf was man übrigens achten soll, ist der Abschlussbericht! Nicht mal die BILD Zeitung lügt so, wie diese Klinik! An was ich alles teilgenommen habe. Spektakulär! Davon habe ich noch nie was gehört! Aber schön mit der Rentenversicherung abrechnen. Das habe ich auch von anderen Patienten gehört. Deshalb habe ich auch genau geguckt! Die medizinische Betreuung war richtig schlecht! Mit Bagatellen wusste keiner umzugehen. Wer sehr instabil ist und bereit für eine Gehirnwäsche ist, der ist dort richtig (wobei ich Station 7 ausschließe)!

2 Kommentare

Tobo118 am 21.09.2013

Ja, auch ich kam im Juli 2012 mit der Stationsschwester auf der 4 nicht klar. Konnte damals nicht verstehen, warum diese Frau so ungehobelt mit Assisten des eigenen Klinikpersonals und mit Mitpatieneten umgehen durfte. Aber, solche Leute gibt es im richtigen Leben auch. Die haben sich vor Jahren oder Jahrzehnten in diversen Jobs eingenistet, erbringen inzwischen keine hochwertige Leitung mehr, sind aber gut vernetzt und unkündbar und machen Generationen von Mitmenschen das Leben schwer. Die Kunst bestünde nun darin, trotz dieses Missstandes sich zu behaupten, ein Vorhaben, wofür die 5 Wochen nicht ausreichen können und ein Vorhaben, welches wohl nicht im Sinne des Kostenträgers der Reha stehen dürfte. Auch bei mir hatte der Sozialdienst keine Zeit über eine Perpektive zu sprechen. Das wenige, was dort besprochen wurde, tauchte im ansonsten ausführlichen Entlassungsbericht nicht auf. Die sitzen in dieser Klinik dermaßen auf dem hohen Ross, weil sie wissen, dass es gegenüber dem Kostenträger ausreicht irgendwelchen Blödsinn mit den Patienten zu veranstalten, wenn nur am Ende der Satz "über 6 Stunden täglich arbeits- und leistungsfähig" im Gutachten steht. Und dieser Satz steht, koste was es wolle! Meine Meinung!

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Note sehr gut

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Station 7 Stationsärztin Stationsleiterin
Kontra:
Krankheitsbild:
Reaktive Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo ich war vom 30.07 bis zum 03.09 in der Klinik auf Station 7.

Ich kann nur sagen das ich gr0ßes Glück hatte in diese Klinik zu kommen denn ich fühlte mich vom ersten Augenblick an gut aufgehoben. Das gesamte Personal war zu jederzeit freundlich und hilfsbereit .
Das Haus war sauber und das Essen sehr gut.
Ich war auf Station 5 untergebracht gehörte aber zu Station 7 wo wir eine schöne Gemeinschaft waren .Ich wurde dort von der Stationsleiterin Frau A. sowie Stationärztin Frau D. betreut die ihren Job perfect machten . Frau A.und Frau D. waren jederzeit für einen da hörte zu und kömmerte sich um alles .
Für meine Sporttherapeuten Frau St. und Herr St. gilt das gleiche .
Für alle würde ich die gesamt Note sehr gut geben.
Mir wurde in diesen 5 Wochen sehr gut geholfen und kann die Klinik nur weiterempfehlen.

2 Kommentare

Krokodila am 10.09.2013

Bis 30.09.2013 kannst Du da nicht gewesen sein, da wir erst 10.09.2013 haben aber vielleicht hast Du dich vertippt.

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geholfen

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
sehr gut
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
dep.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

da ich es ein wenig vergleichen kann
fühlte ich mich dort sehr gut aufgehoben
therap.sind absolut spitze
bäderabteilung sport ärzte alles super

Nicht empfehlenswert

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Launisches Personal)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
Küchenpersonal , Essen
Kontra:
manche Therapeuten, Klinikleitung
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das was ich hier Schreibe ist meine Meinung und es sollte jeder sich sein eigenes Bild über diese Reha Klinikum machen.

Ich war von April bis Juni 2013 im St. Franziska – Stift wegen starker Depressionen und Angstatacken. Bei der Ankunft war das personal in der Rezeption sehr FREUNDLICH und man bekam eine menge Infomaterial und dann ging es auf der Station und da wurde man noch von Fr. A…. mündlich zugemüllt es ist einfach zuviel und dadurch wird man noch unsicherer.

Ich kam auf Station 7 wo ich Herzlich von den anderen Mitpatienten aufgenommen wurde.
Am nächsten tag ging es in das MPZ Blutabnahme und da kam der Alptraum auf zwei Beinen Schwester Rapiata die hat ein Gefühl für die Patienten wie eine Wildgewordene W…
meiner Meinung ist diese Frau fehl am platz.

Die organisatorischen Abläufe waren sehr chaotisch. Viele Termine haben sich überschnitten und man ist zwangsläufig bei der anderen Anwendung zu spät gekommen und wurde man blöd von den Therapeuten angemacht oder nicht mehr Reingelassen. Es waren drei Therapeuten echt in Ordnung die sind richtig auf mein Problem eingegangen. Bei den anderen ist man sich vorgekommen dass sie gestört hat. Besonders war es bei dem Sporttherapeut Hr. S….. der hat die Frauen immer blöde runtergeputzt.

Das was ich in der Bäderabteilung erlebt habe war der Hammer wir wollten morgens KNEIPEN und da kam der Spruch es fällt aus wir haben kein KALTES Wasser nur Warmes.

In der Rehabratung wurde mir von Hr. M… gesagt da ich nicht mehr auf meinem Beruf Arbeiten kann ich soll doch in das Kino gehen und Karten abreisen. Das ist eine FRECHHEIT Hr. M… ich hoffe das SIE niemals in so eine Situation kommen.

So dann noch das MPZ es ist das Beste wenn man was hat gleich in das Krankenhaus geht.
Ein Patient musste zweimal ins Krankenhaus wo er dann auf der Intensivstation landete er hatte wirklich GLÜCK das er nicht drauf gegangen ist.
Die Zimmer auf Station 7 sind nicht das wahre das ging vom Schwarzschimmel in der Dusche, ekelhafte Wasseramaturen schade das man hier keine Bilder reinstellen kann.
An Die Klinikleitung kehrt mal vor eurer Haustür da habt IHR genug zu tun und macht die Patienten die KRANK sind nicht noch fertig. Der platz ist nicht groß genug um alles zu Schreiben. U.Hasselhoff

Empfehlenswert

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Top)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Essen,Personal,Lage,pers. Freiheit
Kontra:
Einschlußzeiten,Waschmarken zu teuer
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Klinik ist in vollem Umfang zu empfehlen!
Essen ist perfekt. Personal ist freundlich und die Lage der Klinik ideal. Jeder muß natürlich versuchen das Beste aus seinem Aufenthalt zu machen(und ihn nicht als Urlaub sehen)!!!!

Die einzige Kritik sind die strengen Einschlußzeiten. Damit kann man allerdings leben!!

nie mehr

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Pro:
essn reinungspersonal
Kontra:
med. dienst unfreundlichkeit einiger angestellten
Krankheitsbild:
burn out rückenprobleme
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

meine Partnerin ist momentan in dieser "KLINIK" kommt ihr vor wie Gefängnis halb 11 Uhr einschluss halb 12uhr kannst du sie nicht mehr anrufen Telefon abgeschaltet ab 10 Uhr aufzug abgeschaltet medizinischer dienst kannst vergessen pschologin na ja Termine viel zu eng gesetzt bsp 11.50 badabteilung essen gibt's aber nur bis 12.30 wann biite willst du da essen? bei der momentanen Hitze Ballspiele in der halle kreislaufprobleme sin da doch vor geplant das wenige positive ist das essen die Mitpatienten die Landschaft

1 Kommentar

Nini80 am 08.08.2013

Genau so ist es.

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