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Psychosomatische Fachklinik St.-Franziska-Stift

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Franziska-Puricelli-Straße 3
55543 Bad Kreuznach
Rheinland-Pfalz

95 von 149 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
recht gute Erfahrung
Qualität der Beratung
recht gute Beratung
Medizinische Behandlung
weniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
recht gute Organisation
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267 Bewertungen

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Empfehlenswert

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Zumindest der alte Teil müsste dringend renoviert werden)
Pro:
Therapeuten, Küche,
Kontra:
Stiefkind Bäderabteilung
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Abgesehen von der etwas veralteten Ausstattung ist man in dieser Klinik gut aufgehoben, wenn man nicht auf Wunder hofft. Ich hatte zu jeder Zeit bei schlechten Phasen Ansprechpartner, da war keiner genervt, ich fühlte mich immer ernst genommen. Meine hervorragende Therapeutin ging leider nach 3 Wochen in Urlaub, das war für mich ein Knick im weiteren Verlauf. Auch die Gruppen sind nach anfänglichen Startschwierigkeiten für mich persönlich eine Bereicherung gewesen. Das Erlernte zuhause umzusetzen ist glaube ich für jeden die Herausforderung, und manches wird wohl auch auf der Strecke bleiben. Das liegt aber an den Lebensumständen, nicht am Versagen der Klinik.
Für mich perönlich war es eine anstrengende, aber hilfreiche Zeit, die in mir einiges bewegt hat. Ich kann die Klinik denjenigen empfehlen, die nicht gegen alles von Anfang an eine Abwehrhaltung haben, das gab es nämlich auch, die notorischen Nörgler.

Bedingt zu empfehlen

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Küche und Personal
Kontra:
Verwaltungsabläufe und Gruppenzwang
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Das Haus ist sehr schön in Bad Kreuznach gelegen. Zimmer, Service sowie das leibliche Wohl wird bestens gesorgt. Verwaltungsabläufe sind naja, für denen einen oder anderen umständlich, aber zu händeln. Negativ zu bewerten wäre der aufkommende Gruppenzwang, den man sich unterwerfen muss bzw. zu welchem einem geraten wird, auch mir "schwierigen" Charakteren.

Im Fransizka Stift Bad Kreuznach ist man gut aufgehoben

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Angst Panik
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

War im Juli für 5 Wochen da super Therapeuten ,super Küche freundliches Personal.
Das Haus ist einfach super. Wer hier nicht zufrieden ist na ich weiß nicht was es da zu meckern gibt,sollen mal in andere Häuser gehen dann fühlensie sich hier wie im Paradies.


Im

PTBS

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Küche
Kontra:
Stationsärztin
Krankheitsbild:
PTBS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 2014 5 Wochen dort. Um den langweiligen Wochenenden zu entgehen ,bin ich trotz keiner Erlaubnis freitags nach hause gefahren. Hat auch niemanden gekümmert. Man musste nur Montagsmorgens wieder pünktlich dort sein.Wichtig ,immer den Mund halten und nichts über die Abwesenheit sagen.Wenn jemand fragt ,man war im Zimmer ,fertig.
Was viele nicht wissen ,jedoch sehr wichtig ist.
Ist man arbeitsunfähig in die Klinik gegangen muss man im Entlassungsbericht auch wieder arbeitsunfähig entlassen werden. Es gibt gesetzliche Statuten über einen Entlassungsbericht die auch von den Klinikverantwortlichen eingehalten werden müssen.Ich hatte Aushänge in allen Etagen ausgelegt ,die aber verschwinden.
Ansonsten vor der Entlassung mit der Stationsärztin darauf ansprechen ansonsten mit Chefin der Klinik sprechen und
reklamieren.

3 Kommentare

x0815z am 08.08.2015

Was passiert eigentlich mit denjenigen die als "Arbeitsfähig" gekommen sind, und am Ende als "Arbeitsunfähig" nachhause gehen?

Ich denke es ist nachvollziehbar, das diese Situation sehr unangenehm ist, wenn man parralel auf Stellensuche ist. An der Rentenversicherung sich vorbeimogeln geht sehr schwer (Sie sitzt am Knöchel fest, wie beim Straftäter die Eisenkugel).

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me.

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Therapeuten, Küche, Servicepersonal
Kontra:
Krankheitsbild:
Essstörung, Depressionen und Angstzuständen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war sieben Wochen wegen Essstörung, Angstzuständen und Depressionen in der Klinik und fühlte mich sehr gut betreut und wurde auch von den Patienten auf meiner Station 1 sehr herzlich aufgenommen und begrüßt. Ich hatte ein schönes Einzelzimmer und wurde von dem gesamten Therapeutenteam auf der Station sehr gut unterstützt und durch meine Therapiezeit begleitet.
Ich würde jederzeit wieder in diese Klinik gehen.
Auch die für mich in Frage kommenden Therapien machten mir sehr viel Spaß und ich konnte viel in dieser Zeit für mich lernen.
Jetzt heißt es nur im Alltag weiterzukämpfen und versuchen das Erlernte auch umzusetzen, was sicher nicht leicht sein wird.

Sehr gute Klinik

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nur die besten Erfahrungen gemacht mit den Therapeuten und all den anderen fleißigen Mitarbeitern der Klinik.
Ich wurde respektvoll behandelt, man hat immer versucht, auf Wünsche und Anregungen Einzelner einzugehen.
Die Therapien sind von hoher Qualität, bedingt durch sehr freundliche und motivierte Therapeuten und Ärzte.
Ich gehe sehr gestärkt und, endlich, mit einem anderen Blickwinkel auf mein Leben in die wahre Welt hinaus.
Nun ist es an mir, all die wertvollen Dinge, die ich hier kennenlernen durfte, umzusetzen!
Vielen Dank

5 Wochen Reha ändern kein Leben

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
positive Atmosphäre
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Soziale Phobie, Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vom 26.5. – 30.6.2015 im St. Franziska-Stift. Hier mein subjektiver Bericht:
Ich bekam ohne Probleme ein schönes Einzelzimmer (statt eines Doppelzimmers) und bezeichnete die Klinik bald als Pension. Aus therapeutischen Gründen haben die Zimmer keinen Fernseher, was ich nicht als Nachteil empfand.
Man wurde einer „Station“ = Gruppe von ca. 20 – 30 Leuten zugeordnet und herzlich begrüßt.
Die Station wurde von einer umgänglichen Stationsschwester geleitet, die man bei Fragen unter der Woche meistens antreffen konnte; jeden Morgen traf sich die Station zum Besprechen der Aktualitäten.
Erwünscht, aber keine Pflicht war, dass man eine Aufgabe in der Gruppe übernimmt (z.B. Stationssprecher, Kasse, Kaffee und Begrüßungsgeschenke besorgen, Zimmerschilder basteln, Sportgeräte verwalten).
Die Mitglieder der Station konnte man im sog. Wohnzimmer oder zu Gruppenaktivitäten treffen, was mich aber etwas Überwindung kostete. Pflicht war die sog. Stationsaktivität (grillen, Schwimmbad, spazieren, Kaffee und Kuchen, basteln) und der Stationssport (Basketball, Beachvolleyball, Badminton, Boccia), was ich gut fand
Am Wochenende war nur nachts Anwesenheitspflicht, aber keine Therapien, warum? Langweilig wurde es mir nicht.
Bei Bedarf gab es Einzelgespräche beim Stationsarzt und bei der Sozialberatung: war für mich ausreichend; besser fand ich die Gruppentherapie: Basisgruppe (aktuelle Probleme) und Depressionsgruppe.
Des Weiteren gab es die nicht so gut ausgerüstete Ergotherapie (Speckstein, Ton bearbeiten, Malen), die Bäderabteilung: Fango, Massage, Vollbad und Entspannung: gut: PMR, Meditation in der Kapelle; weniger gut fand ich Feldenkrais.
Sportmöglichkeiten: rel. kleines Schwimmbecken; Rückenfitness/Gymnastik: sehr gut; Geräteraum: ist nicht mein Fall, man musste die Geräte immer einstellen: umständlich.
Aber ich machte sowieso regelmäßig meine Läufe und da sieht man wie schön Bad Kreuznach ist.
Zu erwähnen sei noch die rührige Putzfrau und das sehr gute Essen: 3 Gerichte zur Auswahl, keine Mengenbeschränkung und freie Beilagenwahl. Vielseitige vegetarische Gerichte!
Fazit: die 5 Wochen gingen schnell rum, aber da ich gleich wieder arbeitete, fiel aber gleich wieder in den alten Trott. Ich hätte problemlos 2 Wochen verlängern können, doch wozu?
Der zuständige Stationsarzt wollte, dass ich meine Wechselschicht gegen einen Tagschichtplatz eintausche, doch ich sehe die Schicht nicht als Problem.

2 Kommentare

x0815z am 07.08.2015

Meinst Du zufällig die Station 9?

Wenn es so sein sollte, teile ich deine Meinung nahezu vollständig (es hat mir dort auch gut gefallen (Zeitraum: 9.6.2015 bis 14.7.2015), obwohl es bei mir leider bislang nicht zur Umsetzung der Inhalte gekommen ist (sehr schade) und vermutlich bei den Ausgangsbedingungen auch dabei bleiben wird).

Nur bei dem Punkt mit der Ergotherapie denke ich, das jede/r von uns seine/ihre eigene Vorgeschichte hat,und eine entsprechend verschiedene Ausgangssituation mitbringt.

Noch was persönliches dazu: Dein Kommentar ist sehr objektiv, bis auf diesen einen Punkt, den sowieso jede/r verschieden sehen wird (also für deinen Kommentar unrelevant ist).

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ist zuempfehlen

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
personal hat immer ein offenes ohr
Kontra:
finde kein kontra
Krankheitsbild:
burnout
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hoffe das ich nie wieder in diese lage komme mit dieser erkrankung, falls doch würde ich diese klinik wählen

Immer wieder

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
KBT, Seelsorge
Kontra:
Bäderabteilung
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 5 Wochen in der Klinik und muss sagen, es hat mir sehr gut getan. Von dem klinikpersonal wurde ich freundlich empfangen und ich fühlte mich gleich sehr wohl. Die Therapien haben mir gut geholfen, obwohl meine therapeutin sehr jung war, aber doch kompetent. Besonders die KBT war hervorragend und auch die Seelsorge muss man positiv bewerten.. Die Bäderabteilung ist ein bisschen zu kurz gekommen und auch das keine Fernseher auf den Zimmern sind empfinde ich als Nachteil. Aber ich habe gestärkt nach den 5 Wochen die Klinik verlassen und würde auch immer wieder dort hinfahren.

1 Kommentar

Penumbra12 am 15.06.2015

Danke für den Kommentar.
Auch ich werde mit demgleichen Krankheitsbild demnächst dort 5 Wochen verbringen bzw. möchte ich eigentlich nur 3 Wochen aus persönlichen Gründen. Ist so etwas machbar? Müßte man wohl mit den ärzten besprechen denke ich. Hattest Du ein Einzelzimmer? Ist es dort möglich, auch ein Einzelzimmer zu belegen? Wie sieht es mit Sportangeboten aus?
DAnk schon mal im Voraus.
P.-

Riesen Lob

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kompetenz der Therapeuten und Pflegekräfte der Station
Kontra:
Krankheitsbild:
ptbs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich ging mit ptbs in das St franziska Stift und war sehr skeptisch. Ob mit gruppengesprache etwas bringen würden, negative Bewertungen im Internet etc.
Ich hätte mir das Ergebnis nicht erhoffen können. Die zeit war sehr anstrengend aber die Fortschritte sind riesig. Meine Therapeutin war trotz ihren junges Alters ekzellent und hat sich sehr viel Zeit genommen. Die Gespräche waren lang wenn nötig und "Krisengespräche" zwischendurch wurden immer möglich gemacht. Die Gruppentherapien waren sehr gut geleitet und haben mir viel gebracht. Einziger negativer Punkt war die Kompetenz einiger Mitarbeiter im mpz doch jede Kritik wird angenommen und die Probleme werden angegangen.
Finde es sehr schade, dass die Bewertungen schlecht ausfallen.
Ich denke sehr gerne an diese auch wenn harte Zeit zurück.
Ich übe schnell negative Kritik aus doch hier kann ich nur ein Riesen Lob aussprechen.

1 Kommentar

alienor am 29.05.2015

Die zeit ging rasend vorbei obwohl ich 8 Wochen dort war.
Mein Umfeld und mein Psychologe waren vom Ergebnis der Behandlung begeistert. Nun sind es 2 Monate her ich beende meine ambulante Therapie und mir geht es blendend und wenn es einmal nicht so ist weiß ich wie ich es ändern kann.

nicht empfehlenswert

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 15   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Angst, Neuraathenie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich würde keinem empfehlen der wirkliche Probleme hat in den Franziska Stift zu gehen. die ärztliche Betreuung ist eine Katastrophe sehr schlechte Behandlung und überforderte Ärzte und Hilfskräfte. die Struktur dieser Klinik basiert auf Gruppen Einzelgespräche sind nur einmal die Woche 20 Minuten möglich.
wenn man psychosomatische Probleme hat während dem Aufenthalt ist es fast unmöglich einen Therapeuten zu sprechen beziehungsweise auch Hilfe zu bekommen die Therapeuten fühlen sich genervt und man kann sie kaum ansprechen...
ich bin mit Ängsten in diese Klinik gekommen und es wurde eigentlich schlimmer... Einfühlungsvermögen wird in dieser Klinik nicht hoch geschrieben das finde ich aber persönlich sehr wichtig bei erkrankten Menschen wie uns...ein Termin jagt den anderen es wird angedroht dass Termine Pflicht sind Stress kann nicht abgebaut werden sehr schade

2 Kommentare

alienor am 30.05.2015

Das sehe ich ganz anders. Therapeuten waren immer zu sprechen. Durch die vielen teamsitzungen können auch andere Therapeuten als der bezugstherapeut einspringen. Die vielen Termine sind sinnvoll. Mann soll sich dort nicht auszuruhen sondern soll lernen mit sich selbst umzugehen. Außerhalb hat man auch termine. Den Terminplan und den inputt fand ich volkommen angemessen. Genervt war niemand obwohl ich es durch meine viele fragen und riesem redebedarf niemand hätte verübeln können ?

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Bewertung St Franziska Stift

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Therapeuten und Essen
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Diese Klinik war sehr gut, dort wurde man verstanden und mir wurde dort sehr geholfen.Die Therapeuten hatten immer ein offenes "Ohr" und man wurde dort sehr gut behandelt.
Man sollte sich auch auf eine Therapie einlassen, und nicht nur das schlechte suchen.Selbst die jungen Therapeuten haben bestimmt noch dazu zu zulernen, aber mein Gefühl war das es mir sehr gut getan hat mich über meine Probleme mit den jüngeren Therapeuten zu unterhalten.Mir persönlich
hat das Gespräch gut getan und ich kann mich über die Therapeuten in keinster Weise negativ auslassen.
Das Essen in der Klinik war sehr gut, Die fünf Wochen haben mir gut getan.
Man sollte seine Fehler erst bei sich selber suchen, und dann bei den anderen!

Sehr nettes Team, der Job ist harte Arbeit,ich könnte so etwas nicht!

LG
aus Eschweiler

1 Kommentar

Penumbra12 am 01.06.2015

Hallo,
auch werde ich bald für 5 Wochen sein. Ist das richtig, daß ein T. den anderen jagt? Ich hoffe doch, daß solche Dinge vorab zu besprechen möglich sind?
Danke im Voraus.

Vorzeitiger Abbruch 3. Teil

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte Therapeuten mit Berufs- und Lebenserfahrung erwartet und mir auch gewünscht. Es scheint so, dass die Klinik gerne von Berufsanfängern gewählt wird, die in dieser Zeit wohl die Ausbildung zum Psychotherapeuten durchlaufen und sich danach vielleicht umzuorientieren. Dort sind mehrere sehr junge Therapeutinnen, die offenbar gerade erst mit der Uni fertig sind.
Sicher, jeder muss in seinem Job irgendwann einmal anfangen.
Es war für viele Patienten dort nur schwer vorstellbar, ihre Probleme mit jemand zu besprechen, der noch so jung ist.
Als ich Sie als Therapeutin beim Erstgespräch kennenlernte, war mir auf der Stelle klar, dass es einfach unmöglich war, dass sie über die entsprechende Erfahrung verfügte.
Hinzu kam die erwähnte kurze Zeit beim Bezugstherapeuten. Niemand muss 4 Wochen stationär gehen, um einen Anspruch auf 10 min Therapeutengespräch pro Woche zu nutzen.
In der Klinik sind sehr viele Patienten vorzeitig abgereist, auch, weil sie sagten, dass es ihnen nichts bringt.
Das Essen war hervorragend. Küchenpersonal, Reinemachefrauen etc. waren alle immer freundlich und hilfsbereit.

Die zuständige Ärztin konnte man nur mit Termin aufsuchen. Die Termine wurden im 10-Minuten-Takt vergeben.

Vor allem die geringe therapeutische Betreuung war für mich ein erheblicher Minuspunkt, den das Umfeld und das übrige Programm leider nicht wettmachen konnten.

In der Gruppentherapie (Basis Gruppe) konnten die Patienten eigene Themen einbringen. Persönlich fühlte ich mich von den Themen nicht angesprochen.

Ich hatte das Gefühl das ich in dieser Klinik nicht verstanden wurde in dieser Klinik. Ich trat den Aufenthalt mit schweren Depressionen und sehr Aggressivität in dieser Klinik an. Hatte gedacht ich wäre in einer psychischen Fachklinik und mir würde geholfen werden, aber leider. Ich wünsche all denen Patienten im Franziska Stift viel, viel Erfolg und das sie ein besseres Therapie Ergebnis erzielen als ich. Und noch was, ich habe mein Therapieplan eingehalten und mich aktiv beteiligt, das ist Voraussetzung für eine Erfolgreiche Behandlung. Ich kann die Klinik leider nicht folgenden Gründen weiterempfehlen: die Klinik ist m. M. völlig überbelegt, das Personal teilweise unfreundlich bzw. wegen Überlastung genervt u. neigt dazu, die Patienten mit denen sie nicht gut klarkommen, bzw. keine Erfolge verbuchen werden, mögl. schnell wieder loszuwerden.

Vorzeitiger Abbruch 2. Teil

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Stationskrankenschwester ist den Patienten nicht gewachsen. Nach außen, wirkt sie sehr kompetent, hat aber als Mensch den Beruf verfehlt. Sie geht nicht auf den Patienten zu, sondern bringt Unruhe unter den Patienten. Ein angenehmes Gespräch konnte ich nie durchführen.
An Wochenenden durfte man morgens um 6 Uhr das Haus verlassen, musste aber Fr und Sa um 23.30 h und So um 22.30 h zum Übernachten da sein. Angeblich hatte dies vor allem einen "therapeutischen Hintergrund". In Wahrheit ist es aber doch offenbar so, dass mit dem Kostenträger nur pro Übernachtung abgerechnet werden darf! Dafür sind die Leute dann zum Teil am WE täglich stundenlang hin und her gefahren, um bei ihrer Familie sein zu können. Es hat sich vom Klinikpersonal niemanden gekümmert, wenn Menschen, die womöglich auch Medikamente nehmen, dann ewig auf der Autobahn waren, so lange die Abrechnung stimmt! Angst gemacht werden sollte dann mit der Ankündigung, dass es nachts Anwesenheitskontrollen geben würde. In Wahrheit ist nur noch eine Notbesetzung im MPZ da, ansonsten ist das Haus nachts bis auf die Patienten verwaist. Viele sind ganze Wochenenden weg geblieben, sobald sie gemerkt hatten, wie es läuft. Kann mir auch kaum vorstellen, dass sich da jemand wagt, nachts an die Türen zu klopfen, die Leute zu wecken und zu schauen, ob sie da sind. Absurd.
Von Freitag bis Montagmorgen wurde dort nichts angeboten, so dass es nur nachvollziehbar war, dass die Leute dann gerne heim wollten, anstatt dort die Zeit abzusitzen.

Vorzeitiger Abbruch der Behandlung

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Dass ich die Klinik vorzeitig verlassen habe hat einfach etwas mit dem Umgangsformen ihres Hauses gegenüber dem Patienten zu tun. Ich bin es leider nicht gewohnt, als Vollidiot oder nicht Reha-fähig beurteilt zu werden. Auch bin ich nicht bereit, mich wie ein kleiner Junge behandelt zu werden. Klärende Gespräche waren auch nicht an der Tagesordnung.

Nun komme ich zu den vielen negativen Punkten. Für eine Klink mit Reha-Angebot für adipöse Menschen, war es ein ziemlich schwaches Bild, das der Fitnessraum und die Geräte nur bis zu einem Höchstgewicht von 120 kg genutzt werden konnten. Viele lagen mit ihrem Gewicht natürlich darüber. Man soll mehr Sport machen und wird so daran gehindert.

Keiner der Therapeuten oder andere Mitarbeiter konnte mich näher kennenlernten. Es gab auch einen großen Konflikt auf der Station. Aber das wurde immer nur kurz angesprochen und verdrängt. In einem Klärungsgespräch wegen der Situation auf der Station wurde ich deutlich gefragt „Wollen Sie mich verarschen?“ und dies nach mehreren Gesprächen, wo ich klar zu erkennen gab, dass der Klinikaufenthalt mir nicht weiterhilft und ich den Klinikaufenthalt abbrechen wolle. Mir ging es zusehend immer schlechter dort. Zuletzt erklärte ich dem Stationsteam und med. Stützpunkt, dass ich wieder Depressionen bekam. Leider wurde darauf nicht eingegangen. Die Wortwahl einiger hielt ich leider nicht immer für die Situation angemessen, sondern in Einzelfällen für grob verfehlt. So wurde ich von einer Klinikmitarbeiterin angesprochen „Fahren Sie nicht so viel Aufzug, benutzen Sie die Treppe, dass ist gesünder“. Als ich die Mitarbeiterin ansprach, dass ich 100 GdB Gehbehindert bin, kam keine Entschuldigung. Nach Feststellung einer Körperunterzuckerung zog ich mir eine Flasche Cola, wonach ich eine Bemerkung einer anderen Mitarbeiterin bekam „Trinken Sie nicht so viel Cola, dass macht dick“

Die ärztliche Behandlung war in meinem Fall ein Kapitel, auf das ich lieber verzichtet hätte, im normalen Leben würde so eine Ärztin innerhalb kurzer Zeit keine Patienten mehr haben.

Sie als Psychologen waren nett, aber teilweise eindeutig ohne Erfahrung. Man wurde in eine Schublade eingeordnet und das war es dann auch. Trotz allem habe ich mich, dank meiner Mitpatienten, leider nicht von meiner Station, sehr wohl gefühlt und ich bin sicher, dass der

Durchgehend Positiv!

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Ausgesuchte Freundlichkeit aller Mitarbeiter
Kontra:
Krankheitsbild:
Adipositas und Persönlichkeitsstörungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 7 Wochen von März bis April 2015 Patient auf Station 3 im St.-franziska-stift und kann nur Positives berichten. Äussere Bedingungen wie Einrichtung, Freundlichkeit der Mitarbeiter, Essen, Sportaktivitäten- und Angebote waren optimal.

Voraussetzung für eine gute Heilbehandlung ist natürlich die Bereitschaft an sich selbst zu Arbeiten. Diesbezüglich habe ich von Therapeuten, Ärtzen, Sozialberatern, Seelsorgern und nicht zuletzt Krankenschwestern von Station und MPZ unglaublich viel Hilfe, Rat und Tat zu allen Zeiten erhalten.

Auch die Kontakte zu meinen Mitpatienten (die Xe und die Q's) haben unglaublich viel zu einem 'Besser-fühlen' und 'wieder-positiver-Lebenseinstellung-gewinnen' beigetragen.

Ich kann für mich nur sagen: Ich werde die Zeit im St.-Franziska-Stift für immer in bester Erinnerung behalten und bin dankbar für die Hilfen und Alles Positive, was ich dort erfahren habe.

Klinik mit fachlichem Wissen und menschlicher Komponente

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Therapien alle sehr gut
Kontra:
Bäderabteilung
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Herzlichen Dank an das Team der Station 9!,
Neben den fachlichen Themen wurde ich auch menschlich sehr gut aufgenommen und kann diese Klinik weiterempfehlen.

DANKE für absolut kompetentes und einfühlsames "Auf den Weg bringen"

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
besonders kompetente Therapeuten, Konzept!! Essen, Zimmer,Landschaft...!!
Kontra:
Bäderabteilung, heiße Rolle, vergiss es
Krankheitsbild:
Depression, Angststörung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

5 Wochen auf Station 9 wegen Depression und Angststörung: Nur allerbeste Erfahrungen. Organisation und allgemeine Betreung, Essen und Zimmer bestens (beim Essen wird auf sämtliche Allergien oder Besonderheiten eingegangen)
Leitende Schwester auf der Station sehr hilfsbereit. in der "Morgenrunde" wird täglich der Ablauf besprochen. Ärztin und Psychotherapeutin (Frau Breithaupt) auf der Station absolut kompetent, einfühlsam. Beste Betreuung und Unterstützung!! Hauptsächlich wird auf verschiedene Therapieformen in der Gruppe gesetzt (Gesprächsth., konzentrative Bewegungsth., Entspannungsth., Gestaltungstherapie), was mich zuerst skeptisch gemacht, dann aber überaus überzeugt hat. Diese Sitzungen sind auch verpflichtend. Offene Angebote wie Sport (Nordic walking, Wassergymnastik, Ballspiele, Morgengymnastik, Bauch-Rückentraining, kleines Fitnessstudio...), Gesundheitsberatung, Sozialberatung ua runden das Programm ab. Ein für die eigene Erkrankung sinnvoller Therapieplan wird mit der Stationsschwester zu Anfang zusammengestellt. Wichtig: Es wird Eigeninitiative erwartet: Sowohl beim Einbringen in die Gruppe als auch beim Eintragen in die Sprechstundenlisten. Wer nicht selbst tätig werden möchte und bereit ist zur Mitarbeit, wird von dem Aufenthalt nicht viel haben.
Etwas unangenehm fanden viele die "Kennenlernrunde". Sicher sinnvoll die erste Runde, bei der alle Therapeuten und Ärzte gemeinsam einem im Sprechzimmer erwarten, um ein kurzes erstes Kennenlernen zu ermöglichen. Aber man redet nicht gerne vor einer Truppe bis dahin noch fremder Leute über seine Probleme.
Persönlich schade fand ich auch das "Stiefkind" Bäderabteilung. Die Anwendungen sind selten und kurz, daher wenig effektiv. Entweder sollte man diese Abteilung ausbauen oder ganz lassen.
Insgesamt eine überaus positiv zu wertende Sache war der Aufenthalt in dieser Klinik. Ich bin sehr gestärkt und stabil nach Hause gekommen. Wunderschön auch die Umgebung zum Wandern, das Städtchen mit Thermalbad u Salinen.

1 Kommentar

x0815z am 07.08.2015

Ja, so schön war es auch bei mir auf dieser Station!

Nur leider hängt der spätere (Miß)erfolg auch von den Lebensbedingungen zu Hause ab, die man nur bedingt ändern kann (traurig, wenn ich an das Engagement der dortigen Mitarbeiter denke).

Positive Bewertung

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Therapeuten, Pflegepersonal, Küche, Reinigungskräfte,)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Behandlung der Ärzte und Therapeuten sehr gut
Kontra:
Gerüche im Erdgeschoss (Foyer) oft unangenehm
Krankheitsbild:
Depressionen, Angststörung, Panikatacken
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Klinik ist für Patienten gut, die was an sich verändern möchten, um aus Ihrer Depressionen raus zu kommen. Das bedeutet natürlich ... Arbeit an sich selbst. Mit diesem Hintergrund kann ich die Klinik sehr empfehlen. War selber auf Station 3 die mir sehr gut gefallen hat.

Gute Therapie - außer in der Aufnahmekonferenz

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Psychotherapie, Seelsorge
Kontra:
Aufnahmekonferenz, Autoritäre Strukturen
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich bin weitgehend sehr zufrieden. Wirklich gut war die psychotherapeutische Arbeit, und dies sollte ja in einer psychosomatischen Klinik das Entscheidende sein: Einfühlsame Therapeuten, die gut zusammengearbeitet haben und individuell auf mich eingegangen sind. Gute Gruppentherapie - da gibt's nichts zu meckern: Gruppentherapie, Bewegungstherapie, Gestaltungstherapie. Ich hatte auch Glück, dass ich gleich mit meiner Psychotherapeutin zurecht kam - andere hatten da weniger Glück, die mussten erst noch mit der Therapeutin "warm werden".
Eine problematische Situation, auf die ich hiermit neue Patientin hinweisen möchte, ist die Aufnahmekonferenz an einem der ersten Tage: Da kann es einem passieren, dass man einem ganzen Stab von Therapeuten gegenüber sitzt und von diesen bzw. von dem Oberarzt, den man noch nie gesehen hat, befragt wird. Diese Situation erleben die meisten als sehr unangenehm; aber wenn man darauf vorbereitet ist und weiß, dass es nur 10 Minuten sind, dann geht es. Diese blöde Situation passt auch überhaupt nicht zu der sonst so guten psychotherapeutischen Arbeit. Also: Nicht erschrecken!
Man hat eine Menge Möglichkeiten, sich sportlich zu betätigen. Und abends und am Wochenende kann man in einem der Gestaltungsräume, der leider klein, dunkel und schmuddelig ist, kreativ tätig sein.
Von der Bäderabteilung sollte man nicht zu viel erwarten ...
Das Essen, die Zimmer, die Sauberkeit, die Lage, die Landschaft - darüber haben die anderen Bewerter ja schon berichtet: richtig gut.
Was nerven kann (mich z.B.), war der autoritäre Führungsstil; das widerspricht dem Ziel, dass man in dieser Klinik lernen soll, die Verantwortung für sich übernehmen: Das Pflichtprogramm der jeweiligen Station wird extrem ernst genommen und man muss sich von der Therapeutin jedes mal befreien lassen, wenn es einem nicht gut geht. Das ist schon nervig ....
Ganz, ganz toll: Seelsorgerische Angebote. Gerade auf für Menschen mit "Kirchenallergie"!

In guten Händen

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Therapeuten der Station 3, Essen
Kontra:
Unterbesetzung der Bäderabteilung
Krankheitsbild:
Depressionen, Adipositas
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe mich hier 7 Wochen sehr wohlgefühlt und für mich große Schritte erreicht. Die Therapeuten haben mich wunderbar unterstützt. Ich bin als gefestigter Mensch aus der Klinik gegangen. Meinen besondern Dank gelten Herrn Dr. Gröger, Frau Centner, Frau Asasiund Frau Moldovan.

Hilfe zur Selbsthilfe

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kinderbetreuung, KBT, Bezugstherapeutin, Essen
Kontra:
Terminausfälle
Krankheitsbild:
Erschöpfung, Depressive Episode, Adipositas
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war als Mutter mit Kind im August/September in der Klinik. Ich möchte an erster Stelle sagen, dass man Kind sehr gut betreut wurde, so dass ich mich nach 2 Eingewöhnungstagen gut auf den Therapieplan einlassen konnte. Das war seinerzeit meine größte Sorge gewesen. Ja, es sind ein paar weniger schöne Dinge in der Zeit passiert. Viele haben sich hier ja lang und breit drüber ausgelassen. Aber wenn man in einer psychosomatischen Klinik ist, dann muss man einfach damit rechnen, dass es hier labile Menschen gibt. Wir wurden sehr gut aufgefangen und wir konnten unsere Sorgen äußern. Ich war auf Station 6 und hatte Glück mit meiner Gruppe und einer sehr guten, JUNGEN Therapeutin (Danke Fr. B.), die genau wußte, wie sie mich anzupacken hatte. Ich habe jede Sprechstunde wahrgenommen und versucht an allen Dingen teilzunehmen, die angeboten wurden. Einziges Manko war hier, dass manche Dinge abends statt fanden, wo man mit Kind nicht hin konnte. Aber das war zu verschmerzen - ich habe in der Zeit Tagebuch geschrieben und den Tag verarbeitet. Ja, auch ich habe mich manchmal gefragt, wie es denn nun alles gehen soll... aber so nach und nach sickerte es durch. Wir konnten uns in der Gruppe ausprobieren. Lernten so viele Leute kennen, also auch so viele verschiedene Charaktere, mit denen man umgehen musste. Man hatte Sparingspartner - wenn man wollte. Man musste nur den Mut aufbringen, sich zu trauen und Dinge auszuprobieren. Einige ließen sich nicht darauf ein - aber das halt halt jeder selbst in der Hand. Ich bin auch nicht mit einem Werkzeugkoffer mit allen Lösungen nach Hause gefahren und bin gerade auch wieder auf der Suche nach dem WIE. Aber ich weiß, dass es sich toll anfühlt, sich wahrzunehmen (KBT - danke Hr. B.) und seine Gefühle wieder wahrzunehmen, auch körperlich. Und ich weiß auch wieder, was mir gut tut - außer Schokolade und Chips. Es ist ein ewiges Auf und Ab. Und das wird auch nicht aufhören. Aber ich entwickle jetzt meine eigenen Antworten auf das WIE! Danke

2 Kommentare

Penumbra12 am 07.04.2015

Dein Kind war vermutlich als Begleitperson mit? Oder auch als zu behandelete Person? Meine Frage nur, da ich vermutlich auch dort im Sommer sein werde, aber mein Kind bereits im Viktoria Stift untergebracht sein wird zur selben Zeit.
Danke!

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Sehr guter Aufenthalt mit wenigen Einschränkungen

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Essen, Therapeuten
Kontra:
Fitnessraum
Krankheitsbild:
Depression, Adipositas
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe den Jahreswechsel 2014/2015 5 Wochen in der Klinik verbracht. Mein Gesamturteil ist durchaus positiv.
Der Empfang war sehr freundlich und das Zimmer war okay. Wobei zu sagen ist, das nach und nach alle Zimmer gerade neu ausgestattet werden und ich leider noch ein altes erwischt hatte, was aber auch durchaus noch okay war. An dieser Stelle sind die Reinigungskräfte lobend zu erwähnen. Sie waren immer zu einem kurzen netten Pläuschchen aufgelegt und waren dabei aber auch sehr diskret und haben auch Zeiten vereinbart in denen sie zum saubermachen wieder kommen wollten. Die Sauberkeit der Zimmer war tadellos.
Über die Therapeuten kann ich auch nur lobende Worte finden. Meine Bezugstherapeutin und ich haben wie in einem "Team" an meinen Problemen gearbeiten, und ich kann die vorangegangenen Beurteilungen nicht verstehen, da ich immer mind. 45 Minuten Einzeltherapiestunde jede Woche hatte. Vielleicht liegt es auch ein bisschen an der Eigeninitiative, denn bei eigener Mitarbeit passiert einfach mehr. Ich bin total zufrieden auch mit meinen Ergebnissen und Erfolgen die ich in der Zeit erreichen konnte. Ich glaube einfach rummosern und ein Haar in der Suppe finden, das ist immer möglich, das habe ich auch einfach dort vor Ort erlebt. Aber das Wichtigste ist glaube ich, was man selber aus so einer Zeit macht, und das haben viele noch nicht verstanden.
Zu erwähnen wäre auch noch das Weihnachten und auch Silvester wirklich liebevoll gestaltet wurde und das ist denke ich nicht selbstverständlich. Wir hatten jede Menge Spass in unserer Gruppe.

Nun komme ich zu den wenigen negativen Punkten. Für eine Klink mit Reha-Angebot für adipöse Menschen, war es ein ziemlich schwaches Bild, das der Fitnessraum und die Geräte nur bis zu einem Höchstgewicht von 120 kg genutzt werden konnten. Viele lagen natürlich darüber. Man soll mehr Sport machen und wird so daran gehindert. Dafür haben wir uns fast jeden Abend im Schwimmbecken oder in der Sporthalle bei Badminton ausgetobt.

Die Zeit in der Klinik hat mir unheimlich geholfen und mich auf mein Leben zuhause gut vorbereitet. Ich konnte mein Leben wieder selber in die Hand nehmen und fühle mich so wohl wie lange nicht mehr. Viele Dinge, die ich in der Klinik `gelernt`habe, habe ich eins zu eins in meinen Alltag übernommen.

Falsche Fachklinik

Psychosomatik
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Frau ist zur Zeit in der Franziska Stift Klinik. Sie ist mit der Anstalt nicht zufrieden. Auf Ihre bedürfnisse wird nicht eingegangen. Einwände werde abgeschmettert. Sie fühlt sich dort überhapt nich wohl.

Danke

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 20014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (habe ich nicht benötigt)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Hat einbisschen gedauert mit meiner Bewertung)
Pro:
Ein gutes System,die Mischung machts
Kontra:
weiß ich nicht
Krankheitsbild:
Depressionen/Boosing
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo,liebe Leute,ich war von 16.09-21.10.2014 in dieser Klink.Für mich war es eine super tolle Erfahrung.6-Wochen die mir geholfen mein Leben neu zu strukurieren.Ich konnte in der Zeit sehr viel mitnehmen, was für mich und mein weiteres Leben wichtig ist.Jeder der an sich und seiner Situation arbeiten möchte ist hier gut aufgehoben.Wichtig ist das man mit macht und versucht seine Probleme zu erkennen und damit arbeiten zu wollen.Diese Leute die nur am nörgel sind haben nicht verstanden um was es eigentlich geht.Es ist halt einfacher über die Klink zu schimpfen und überall das schlechte zu suchen,als sich mit seinen Problemen auseinander zu setzen.Ich möchte euch allen, die in der nächsten Zeit,dort in Kur sind sagen:Ich bin,weil ich an mir gearbeitet habe und die komplette Manschaft der Klink mir wege gezeigt hat wie es im Leben besser läuft, mitlerweile Selbständig und stärker wie je zuvor und Lebe nach dem Motto:Wenn ich etwas sowieso nicht ändern kann,ist es mir einfach total egal.Ganz lieben dank an euch alle ihr macht einen guten Job.Grüße von der sonnigen Untermosel

3 Kommentare

anninauer am 13.01.2015

Ich glaube hier schreiben viele nicht die Wahrheit, weil Sie sich es nicht trauen.

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Einmal und nie wieder

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 14   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Esssen
Kontra:
Sonst alles andere
Krankheitsbild:
Angst und Panik. Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo, ich war vom 25.11.14 bis 23.12.14 in dieser Klinik. Einmal und nie wieder. Wer diese Klinik positiv bewertet kann ich nicht verstehen. War am 2.Tag 14 Tage lang wegen einer schweren Grippe krank. Es hat aber wirklich keinen intressiert. Erst nach den 2 Wochen als ich ein rauschen auf der Lunge hatt,bemühte sich die Ärztin mir was zu geben. Ausser im Bett zu ruhen und ab und zu in die Basisgruppe zu gehen , ging nichts. Dann kam die Zwischenbilanz. Und da wurde mir erklärt das ich 8Stunden Arbeiten kann... HALLO.... ich konnte und durfte nichts mit machen. Und keiner der Therapeuten oder sonst was konnte mich näher kennenlernten. Es gab auch einen großen Konflikt auf der Station. Aber den intressierte keinem. Mir ging es immer schlechter dort. Zuletzt so schlecht das ich mir den ganzen linken unterarm mit einer schere aufgeritzt habe. Auch da ging keiner genau drauf ein. Kam ein Verband drüber.ich könnte noch viel mehr hier schreiben. Aber das regt mich zu sehr auf. Eine dicke beschwerte werde ich an die Rentenversicherung senden. Und nicht nur ich. Ich und andere würden nie mehr dort hin gehen. Ich bin mehr krank als vorher. Dank der Klinik

2 Kommentare

anninauer am 13.01.2015

Hallo,ich habe es schon öfter gehört das die Klinik nicht sehr gut bewertet wird. Und das zu 90% Patienten als arbeitsfähig entlassen wurden.Eine Bekannte hat mir auch erzählt das nicht jeder in der Klinik eine Verlängerung bekommt.Sie war auch letzes Jahr da. Es sind auch viele Sportunfälle dort passiert. Patienten sind auf sich alleine gestellt. Ich hatte mich eigentlich auch dazu entschlossen eine Reha dort zu machen,aber nachdem ich einige Bewertungen hier und in einigen anderen Portalen gelesen habe. Lasse ich es lieber sein.Und was Sie hier geschrieben haben wird mit Sicherheit stimmen. Wer setzt bitte sowas öffentlich hier rein. Und ich bin der Meinung das es keinem verboten werden kann das zu tun. Und es geht keiner in eine Reha um sich nicht helfen zu lassen oder nicht selber an sich zu Arbeiten. Die Aussage dazu in der ersten Bewertung finde ich nicht ok.Eine Klinik muss auch mit einer negativen Bewertung klar kimmen.

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Empfehlenswert

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
gutes Personal
Kontra:
Bäderabteilung
Krankheitsbild:
Erschöpfung, Ängste
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vom ersten Tag an fühlte ich mich in der Klinik gut betreut. Ob Stationsschwester, Arzt, terapeutin oder die Frau in der Patientenaufnahme, alle kamen mir freundlich und hilfsbereit entgegen.
Das Zimmer hat mir gut gefallen.
Das Essen war für Normalköstler sicherlich gut, leider gab es wenig Alternativen für meine vegane Ernährung.
Leider gibt es in der Klinik lediglich ein Bewegungsbad, d.h. kleines Becken, warmes Wasser, Wassertiefe max. 140 cm. Also nicht geeignet, um "sportlich" zu schwimmen. Leider hat auch die Sauna nur Alibifunktion. Es gibt neben der Sauna keine Möglichkeit zum Abkühlen, wie z.B. Frischluft gehen, Kneipgüsse, Tauchbecken.
Nun hatte ich keine perfektes Rundumpaket wie in einem Wellnesshotel erwartet.
Die 6-wöchige Terapie hat mir gut getan und geholfen, mit meinen Problemen zu hause besser umzugehen. Das war mein vorrangiges Zeil.
Somit kann ich die Klinik, trotz der kleinen Unzulänglichkeit, durchaus weiter empfehlen.

Nicht unbedingt zu empfehlen

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Freundliches Personal, gutes Essen, Sportangebot
Kontra:
Ärzte, Sozialberatung
Krankheitsbild:
Tinnitus, Mobbing
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die St. Franziska Klinik liegt sehr ruhig in Bad Kreuznach im Nahetal, die Zimmer sind ok, das Essen sehr gut, wenn man davon absieht, dass es - trotz vorhandener Ernährungsberatung - am Abend nur Salat, Wurst etc. und kein Gemüse ! gibt.

Die ärztliche Behandlung war in meinem Fall ein Kapitel, auf das ich lieber verzichtet hätte, im normalen Leben würde so eine Ärztin innerhalb kurzer Zeit keine Patienten mehr haben.

Die sogenannte "Wellnessabteilung" hat wahrscheinlich nur Alibifunktion. Eine sinnvolle Behandlung kann man hier nicht unbedingt erwarten.

Ebenso hat die Sozialberatung eine reine Alibifunktion, zu erwarten hat man hier nicht viel.

Die Psychologen waren nett, aber teilweise eindeutig zu jung und ohne Erfahrung. Man wurde in eine Schublade eingeordnet und das war es dann auch. Trotz allem habe ich mich, dank meiner Mitpatienten auf meiner Station, sehr wohl gefühlt und ich bin sicher, dass der Behandlungserfolg rein auf die Mitwirkung der Mitpatienten zurückzuführen ist.

Gut aufgehoben

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

positive Erfahrung personal einfuehlsam Essen super lecker man fühlt sich gut aufgehoben

Nicht zu empfehlen

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Für mich gab es in dieser Klinik wenig Gutes
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war in dieser Klinik im November und Dezember 2013 für eine medizinische Reha. Diese war nötig für meine Umschulung. Leider wurde in der Klinik alles abgelehnt, meine Ärztin wusste nicht, wie sie eine Umschulung begründen soll und auch von der Sozialarbeiterin gab es keinerlei Unterstützung. Fand ich etwas unprofessionell.

Ich habe am Ende dann doch meine Umschulung bekommen aus gesundheitlichen Gründen aber diese Klinik kann ich nicht empfehlen.

Der Aufenthalt hat mir persönlich also garnichts gebracht.

Ich kann diese Klinik nur empfehlen

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
alle sehr freundlich und gesprächsbereit
Kontra:
Ausnahmen gibt es immer
Krankheitsbild:
Erschöpfung, Schmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

7 Wochen war ich in der Klinik, wegen Erschöpfungssyndrom und Schmerzen. Ich habe mich dort sehr gut aufgehoben gefühlt, alle sind sehr freundlich und kompetent (Ausnahmen gibt es immer). Das Essen ist super und die Zimmer im Neubau sehr schön. Es ist alles unter einem Dach und man kann viele Treppen laufen. Das Sportangebot ist sehr gut und vielfältig. Mir ging es mit meinen Schmerzen schon lange nicht mehr so gut, wie während der Reha. Ich habe mich erholt und konnte mich gut auskurieren. Vielleicht sind die Therapeuten etwas jung teilweise, dafür aber sehr engagiert und nett. Jeder dort versucht zu helfen, fast alles ist in einem Gespräch regelbar, vieles machbar.
Die Umgebung ist wunderschön und die Klinik liegt zentral, man kann viel unternehmen.

Und dass man in einer Psychosomatischen Reha nur ein 20minütiges Therapeutengespräch wöchentlich hat, ist mittlerweile in jeder Klinik Standard.
Dafür gibt es viele Gruppen und weitere Angebote.

Also ich kann diese Klinik nur empfehlen.

Gute Hilfe

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 5/2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (man hat sich für meine Probleme eingesetzt!)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Küche,Beratung, Therapeuten, Lage des Hauses
Kontra:
Zimmer, 92 Stufen, Station4 letztes Zimmer meisst nur kaltes Wasser
Krankheitsbild:
Depressionen, Ängste
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war dort gut aufgehoben für 5 Wochen.
Alle waren freundlich zu einem ob Arzt oder Therapeut.Gutes Sportangebot wenn man will.
Zeit für ins Schwimmbad und für in die Sporthalle hatte man reichlich Zeit wenn man nur wollte. Damit will ich anmerken das man selber was tun muss,kommt keiner und holt einen bei der Hand, oder selten und führt einen rum.Auch die Wanderungen die Freitags abends angeboten wurden durch Herr Wascheck waren immer schön.Die Therapeuten und auch die Ärzte und Schwestern hatten immer ein Ohr für einen.Habe durch die weite Entfernung des Zimmers und viel Sport pro Woche über 1kg abgenommen.
Durch den Aufenthalt in der Klinik bin ich wieder selbstsicher geworden.

Desolate Zustände

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (es wurde auf den kranken Körper gar nicht eingegangen)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Modernisierung notwendig)
Pro:
Essen ist ausgezeichnet
Kontra:
Es wird nichts für den kranken Körper getan
Krankheitsbild:
Schmerzpatient
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

5 Wochen: Unzufriedene, teils cholerische Ärzte, überforderte Psychologen, Ausfälle wegen Kündigungen, Krankheiten und Urläuben, MPZ oft zu wegen Urlaub u Krankheit, zum wöchentlichen Stationssport wird man gezwungen dabei zu sein, obwohl man als Schmerzpatient es nicht kann (statt auf meinen Vorschlag alle Schmerzpatienten der Klinik in eine schonende Wassergymnastik zu stecken einzugehen, wird man vom entsprechenden x-ten Vertretungsarzt nur frech zurechtgewiesen), Feldenkrais fiel aus wegen Urlaub, Ergotherapie wurde gekürzt usw. Eine reine Steuergelderverschwendung.
Da ich es noch nicht mit der Psyche hatte, wurde ich dort aber sehr traurig. Andere Patienten fassten mit ihrer Vorerkrankung Depression die ganzen Vorfälle an den Wochenenden (Puls-Aufschneiden, Pädophiler an einem Wochenende, ...) nicht ganz so gut auf.
Mir persönlich fiel noch auf, dass es sehr viel Verletzte gab, die ich ansprach. Es stellte sich heraus, dass sich alle beim Stationssport verletzt hatten. Bei untrainierten Erwachsenen sollte mal ein anderes Konzept her. Ich selber musste zwar teilnehmen am Sport, stand aber nur oder sass, da ich diese Sportarten nicht mitmachen kann.
Die Klinik ist im ganzen lieblos aufgezogen. Man könnte es besser im Aussen- und Innenbereich gestalten.
Die blutjungen Therapeutinen sollten einen älteren Kollegen dabei haben und nicht alleine mit den Patienten sein in den Basisgruppen.
Einzelne psychologische Gespräche konnten nur als Notfallsprechstunde durchgeführt werden: 10 Minuten pro Woche exakt! Ebenfalls die ärztliche Betreuung immer nur als 5 Minuten Notfallsprechstunde.
Der Stationspfleger ist den Patienten nicht gewachsen. Fortbildung ist angesagt. In der Firma werden Führungskräfte ja auch ausgebildet, damit sie wissen wie man mit den unterschiedlichen Menschen umgeht.
Die Einführung von einem Computersystem wäre sehr ratsam. Neue o verschobende Termine o sogar weitere Zusatztermine könnten dem Patienten direkt in den Wochenplan geschrieben werden

2 Kommentare

CherryIntheAir am 20.09.2014

Hallo Kranker2014,

auch bei uns gab es ständig Ausfälle wegen Krankheit und Urlaub. Vertretungspläne sind dort wohl noch nicht bekannt.

Feldenkrais fand über Wochen nur 1 Mal statt 2 Mal pro Woche statt, da eine Dame in Urlaub war.

Ergotherapie am Samstag Morgen wurde gestrichen.

Der Trainingsraum war mehrfach zu den angegebenen Öffnungszeiten geschlossen.

Die Dame, die mit den Angstpatienten Expositionen machen sollte - es gibt wohl tatsächlich in der ganzen Klinik nur eine Person dafür! - war wochenlang in Urlaub. Eine Vertretung gab es nicht. Ein Angstpatient war 5 Wochen da und hatte 4 Wochen keine angeleitete Exposition.

Angekündigte Vorträge fielen ständig aus. Ich wollte zwei Mal zu einem bestimmten Thema und es fiel beide Male aus.

Den Suizidversuch einer Externen, die mit einer Leiter in ein Zimmer im Erdgeschoss eindrang bekamen wir auch mit, ebenso den Pädophilen. Vor zwei Wochen hat sich nun jemand erhängt.

Am Wochenende durfte man morgens um 6 Uhr das Haus verlassen, musste aber Fr und Sa um 23.30 h und So um 22.30 h zum Übernachten da sein. Angeblich hatte dies vor allem einen "therapeutischen Hintergrund". In Wahrheit ist es aber doch offenbar so, dass mit dem Kostenträger nur pro Übernachtung abgerechnet werden darf! Dafür sind die Leute dann zum Teil am WE täglich stundenlang hin und her gefahren, um bei ihrer Familie sein zu können. Hat dort keinen gekümmert, wenn Menschen, die womöglich auch Medikamente nehmen, dann ewig auf der Autobahn waren, so lange die Abrechnung stimmt! Angst gemacht werden sollte dann mit der Ankündigung, dass es nachts Anwesenheitskontrollen geben würde. In Wahrheit ist nur noch eine Notbesetzung im MPZ da, ansonsten ist das Haus nachts bis auf die Patienten verwaist. Viele sind ganze Wochenenden weg geblieben, sobald sie gemerkt hatten, wie es läuft. Kann mir auch kaum vorstellen, dass sich da jemand wagt, nachts an die Türen zu klopfen, die Leute zu wecken und zu schauen, ob sie da sind. Absurd.
Von Freitag bis Montag Morgen wurde dort nichts angeboten, so dass es nur nachvollziehbar war, dass die Leute dann gerne heim wollten, anstatt dort die Zeit abzusitzen.

Auch bei uns gab es permant Verletzungen im Stationssport mit anschließenden Krankenhausbesuchen.

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Life goes on

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungunzufrieden (NEIN: war für mich nicht nötig)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Umgebung; Patenschafts-"Amt"; Sportangebote; Verpflegung
Kontra:
Mit-Unterbringung der Kinder
Krankheitsbild:
Borderline - depr. Phasen; Partnerschaftsthematik
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

5 Wochen bei ursprünglich 3 als bereits Berentete Ende 40erin waren effektiv genug.

Im Vergleich zu zurück liegenden psych. Reha's ist das Kontingent an Therapiebreite und -tiefe mMn knapper geworden.
So werde ich zuhause mit PME/Jacobson, was vom Entspannungszustand immerhin 3 Wochen nach-gewirkt hat, anders (nicht nur 15'!!) weitermachen - sobald ich dann in der Region ein bezahlbares Angebot mit eingehender Anleitung ausbaldovert habe - für eine ehem. Mitpatientin gleich mit.
Auch sind 20 - 30 Minuten Zeit mit/bei der "Bezugs"therapeutin wöchentlich die Regel, und das muss man akzeptieren können. Ebenso, dass hier so manch Eine/r jung und mit gewiss wenig Lebenserfahrung den Patienten gegenüber tritt und etwas vermitteln möchte/soll.
Somit ist dies meine letzte Reha gewesen, denn je älter ich werde, desto mehr fehlen mir in dem Bereich Autoritäten - Personen mit Charisma - ich brauche die, wenn schon die Eltern abhanden gekommen sind...

Eine Mitpatientin hat schlicht DEN Knüller erlebt, was den Entlassbericht und die sozial-/arbeitsmed. Beurteilung darin angeht.

Hiermit sei meine Ermutigung in den Raum gestellt, dass man gegen Beurteilungen/Arbeitsfähigkeitsperspektiven, die so nicht gemeinsam besprochen wurden, sehr wohl widersprechen kann!
Was für fatale Folgen ansonsten etwas derart haben kann, weiß sicher jeder Leser hier.
Nun: sie hat es hinbekommen -

Danke an meine Kasse, die bereit war, das Stift, das in deren Klinikliste gar nicht vorgesehen war, wegen der örtlichen Nähe zu bewilligen!

1 Kommentar

CherryIntheAir am 20.09.2014

Hallo Life goes on,

auch ich hatte Therapeuten mit Berufs- und Lebenserfahrung erwartet und mir auch gewünscht. Es scheint so, dass die Klinik gerne von Berufsanfängern gewählt wird, die in dieser Zeit wohl die Ausbildung zum Psychotherapeuten durchlaufen und sich danach vielleicht umzuorientieren. Dort sind mehrere sehr junge Therpeutinnen, die offenbar gerade erst mit der Uni fertig sind.
Sicher, jeder muss in seinem Job irgendwann einmal anfangen. Aber wenn ich einmal im Leben eine Reha mache und dort mit sehr viel Arbeitswille hingehe, möchte ich nicht diejenige sein, an der allererste Kontakte zum Berufsleben geübt werden.
Es war für viele Patienten dort nur schwer vorstellbar, ihre Probleme mit jemanden zu besprechen, der noch so jung ist.
Als ich die Therapeutin beim Erstgespräch sah, dachte ich wirklich, dies sei ein Scherz. Mir war auf der Stelle klar, dass es einfach unmöglich war, dass sie über die entsprechende Erfahrung verfügte.
Hinzu kam die erwähnte kurze Zeit beim Bezugstherapeuten. Niemand muss 5 Wochen stationär gehen, um einen Anspruch auf 20 - 30 min Therapeutengespräch pro Woche zu nutzen.
Bei uns sind sehr viele vorzeitig abgereist, auch, weil sie sagten, dass es ihnen nichts bringt.

Licht- und ebenso Schattenseiten...

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2006/2010
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Sporttherapeuten, Küche, Reinigung, Bezugstherapeutin 2. Aufenthalt
Kontra:
MPZ, oft zu knappe Terminierungen der Therapiepläne, aggressiven Patientenkonfrontationen wurde erst zu spät nachgegangen
Krankheitsbild:
Burn-out, dekompensierter Tinnitus, Rheuma/Schmerz
Erfahrungsbericht:

In all den Jahren hat sich offenbar in mancherlei Hinsicht nur wenig geändert... War insgesamt 2x in dieser Klinik (erstmals 2006 sowie 2010), beide Mal auf der Station mit der Stationsleitung mit dem "farbigen Namen", die hier mehrfach erwähnt wird. Ich hatte zu ihr immer einen guten Draht u. habe sie in gute4r Erinnerung. Leider musste ich 2010 feststellen, dass noch immer die gleiche Stationsärztin "das Sagen" hatte... "Leider" deshalb, weil eben diese Frau Dr. SCH nichts aufmunternderes anzumerken hatte als "Ach, Sie schon wieder hier? Na ja, jeder verdient einen zweiten Anlauf und es kann ja auch nur besser werden..." Ich war bedient... Was die Zimmer betrifft - nun ja... der Altbau ist sehr hellhörig, die Fenster im Mansardengeschoss recht zugig. Wenn das eigene Zimmer noch dazu in der "Einflugschneise" zwischen Kaffeeküche und Wohnzimmer liegt und sich noch dazu nur seltenst die Nachtwache bis in die Mansarde hoch quält (ab 22 Uhr geht kein Aufzug mehr), mangelt es dank ausschweifender Beschallung durch manche rücksichtslosen Mitpatienten auch an erholsamem Schlaf. Reinigungs- und Küchenmitarbeiter/Innen habe ich in uneingeschränkt bester Erinnerung!
Auch die Sporttherapeuten Herrn ST und Herrn B - beide Herren sind absolut kompetent!
Der Raucherpavillion - hierzu ist bereits alles gesagt...
Die MPZ ist seit jeher Kritikpunkt, dem habe ich nichts hinzu zu fügen...
Auch nicht der Unfallrate von 3 chirurgischen Patienten an einem Tag, da die Rückenschul-Therapeutin eine Gruppe von rund 40 Pers. zum Aufwärmen u.a. RÜCKWÄRTS durch die Sporthalle laufen ließ: Nasenbeinfraktur, Fingerfraktur u. Bänderzerrung nach Kollision dreier Patienten...
Zwischen Adipositas- u. Anorexiepatienten kam es öfter zu massiven verbalen Übergriffen - teils auch unter die Gürtellinie... Ebenso fielen von einer Station zwei mannliche Aggressionspatienten einige Male extrem auf. Einer der beiden wurde auch nach einem Vorfall der Klinik verwiesen...

Schön, um sich zu erholen!

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (zu wenig therapeutische Betreuung)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Arzttermine wurden im 10-Minuten-Takt vergeben, auch bei Erstterminen.)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden (Wenn MA in Urlaub sind, gibt es nur begrenzt Vertretungskräfte, vieles fällt aus.)
Pro:
Lage, Gebäude, Essen, Mitpatienten, Freundlichkeit
Kontra:
therapeutische und ärztliche Betreuung
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Bad Kreuznach ist landschaftlich wunderschön gelegen. Die Klinik ist sehr ansprechend. Auch die Zimmer im sog. Altbau sind angemessen. Geboten werden Sauberkeit und praktische Ausstattung.

Das Essen war hervorragend. Küchenpersonal, Reinemachefrauen etc. waren alle immer freundlich und hilfsbereit.

Auch die Fachkräfte waren im Grundsatz freundlich. Die Wortwahl einiger hielt ich leider nicht immer für der Situation angemessen, sondern in Einzelfällen für grob verfehlt.

Das Sportangebot spricht eher Menschen an, die sich bisher noch nicht, oder schon lange nicht mehr bewegt haben. Bereits aktive Menschen sollten sich außerhalb der offiziell angebotenen Kurse selbst sportlich betätigen, wozu es viele Möglichkeiten gibt.

Für Interessierte wurden Vorträge zu den Themen Ernährung, Gesundheit und Bewegung angeboten.
Feldenkrais und PMR wurden vorgestellt.
In der Ergotherapie konnten wir z.B. mit Ton oder Speckstein arbeiten.

Therapeutisch wurde einmal wöchentlich ein kurzes Gespräch mit der Bezugstherapeutin angeboten. Dies empfand ich als deutlich zu wenig, weshalb ich ingesamt nicht zufrieden bin.

Die zuständige Ärztin war die ersten 4 Wochen in Urlaub und wurde vertreten. In der 4. Woche konnte ich sie aufsuchen. Die Termine wurden im 10-Minuten-Takt vergeben.

Vor allem die geringe therapeutische Betreuung war für mich ein erheblicher Minuspunkt, den das Umfeld und das übrige Programm leider nicht wettmachen konnten.

In der Gruppentherapie (Basis Gruppe) konnten die Patienten eigene Themen einbringen. Persönlich fühlte ich mich von den Themen, mit Ausnahme meines eigenen, wenig angesprochen.

Ingesamt halte ich die Klinik für sehr gut geeignet, wenn man sich erholen möchte, das Essen und den "Room-Service" genießen möchte, die Gesellschaft der anderen Patienten auf der Station sucht und Freizeitaktivitäten plant.

Nach meiner persönlichen Einschätzung ist die Klinik nicht gut geeignet, wenn man intensiv therapeutisch an sich arbeiten möchte.

Nette 5 Wochen

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Die Gruppentherapien waren sehr gut, sowie das Therapuetenteam.
Kontra:
Kinderbetreuung
Krankheitsbild:
Depression, Zwänge
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo, ich war 5 Wochen im Franziska Stift. Ich habe dort mit dem Personal unterschiedliche Erfahrungen erlebt.Die Staionsschwester, das Küchenpersonal, die Hauswirtschaft, die Psychologen, Ärzte, Physiotherapeuten sowie das Verwaltungspersonal waren alle sehr nett und zuvorkommend. Sehr schlechte Erfahrungen habe ich mit der Pflegedienstleitung gemacht, eine sehr dominante unfreundliche Frau. Sowie Schwester Rabiata, die gibt es tatsächlich.
Ich war mit meinen 2 Kindern dort, mein Zimmer war sehr klein. Wir hatten ein Zustellbett im Zimmer und ich konnte nicht an mein Fenster gelangen.
5 Wochen sind sehr lange, also haben meine Kinder dann in einem Bett geschlafen. Ein großes Problem war die Kinderbetreuung, es wurde 5 Wochen nur gebastelt. Keine Ausflüge, Spaziergänge etc.Die Kinder waren ab und zu draußen in einem eingezäunten Bereich,sah aus wie ein Hühnerstall. Doof war auch, das man die Kinder erst um 16.30 Uhr abholen darf. Abends sind sie dann nicht ausgepowert,da sie oft nur drinnen waren,obwohl gutes Wetter war.
Mein Fazit generell, ich habe viel gelernt in der Theorie nur das hat nichts mit dem Alltag zu tun!

sehr gute Erfahrung

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 07.2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Ärzteteam der Station 7
Kontra:
schwimmbad könnte etwas größer sein
Krankheitsbild:
Psychosomatik
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Klinik ist sehr schön und ruhig gelegen. Von dort aus ist man zu Fuß in ca. 15 minuten mitten in der City. Viele Freizeitmöglichkeiten sind vorhanden.Zur Klinik selber kann ich nur sagen, super. Ich war 5 Wochen dort, war mit den Therapeuten und Ärzten sehr zufrieden.Viele Grüße an das ganze Team der Station 7. Zum Essen kann ich nur sagen, es fehlt an nichts, super.

Niemals mehr !!

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Essen
Kontra:
Peronal ,Klinik
Krankheitsbild:
PTBS u.a.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich befand mich wegen PTBS ,Angstzustände ,Panikattacken 4 Wochen in der Klinik.
Geholfen hat es mir nicht .Im Gegenteil mein Zustand verschlechterte sich.Es kam mir vor als ob ich im Kindergarten bin.Abends Einschluss um 22:30 Uhr .Bin arbeitunfähig (2 jahre nach einem Arbeitsunfall)eingewiesen worden. Nach nicht einmal 2 Wochen sprach man davon ,das man mich arbeitsfähig entlassen werden wollte ,wonach ich auf die Barrikaden gegangen bin.Nach meinem Protest auch gegenüber der Anstaltsleiterin und meinem Hinweis über die Richtlinien der Arbeitsunfähigkeit im Entlassungsberichten wurde dann beigegeben. Ich hätte das alles plötzlich falsch verstanden.Im Abschlussgespräch mit der Stadionsärtztin wurde dann plötzlich festgelegt ,das ich meinen Entlassungbericht festgehalten wird ,das ich meinen Beruf nicht mehr ausführen kann und für den allgemeinen Arbeitsmarkt eine tägliche Arbeitsleistung von ca. 3 Stunden bestehen würde.Ich habe mir dies von der Ärtztin schriftlich geben lassen.
Im Entlassungsbericht stand dann etwas ganz anderes. Kriminelle Machenschaften ,die ich mir so nicht gefallen lassen werde. Ich habe daraufhin versucht die Verantwortlichen in der Klinik aufzusuchen und darüber anzusprechen. Diese gingen mir plötzlich fluchtartig aus dem Weg oder kamen mit der Aussage keine Zeit zu haben. Ich bin im VDK bin werde ich dagegen eine Klage beim Sozialgericht erheben.
Ebenfalls negartiv zu beurteilen ist ,das man an den Wochenenden nicht nach hause zur familie fahren kann. Ich bin in diesen 4 Wochen eigenmächtig nach hause gefahren.Freitagsmittags nach Dienstschluss nach Hause gefahren und Montagsmorgens um 7 uhr wieder erschienen.Es sind einige Patienten am Wochenende nach Hause gefahren.
Man schüchtert die Leute ein ,von wegen Kontrollen werden durchgeführt ,habe nie erlebt das kontrolliert wurde. Am Wochenende ist sowieso niemand im Hause außer MPZ. Das Essen war hervorragend ansonsten ist das ganze eine regelmäßige Massenabfertigung.Richtig geholfen bekommt man in diesem Hause nicht. Alles nach dem Motto ,krank rein ,gesund im Interesse des Kostenträgers raus. Ich kann das Haus nicht empfehlen. Gruss an den Jürgen (Schalker)sowie Pascal Station 4 ,die die Therapie vorzeitig abgebrochen haben.

1 Kommentar

Jürschen am 07.08.2014

Hallo,hier ist der Meennzzeerr (Schalker Jürgen ) Dein Bericht ist Super,habe auch Bericht geschrieben unter Jürschen,hoffe hast ihn gelesen.Wünsche dir noch alles,alles Gute und bleib so wie du bist.Gruss FC Schalke 04

Unflexible Klinik mit Licht und Schatten

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
Küche,Putzfrau und drei Therapeutinnen
Kontra:
Zimmer im Altbau nicht mehr zeitgemäß
Krankheitsbild:
Tinnitus
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Dies war mein dritter Aufenthalt in eine Reha-Einrichtung. Das Haus ist sehr schön gelegen, jedoch entsprechen die Zimmer im Altbau nicht mehr den heutigen Standards. Heute noch Zweibettzimmer in einer psychosomatischen Klinik anzubieten ist aus meiner Sicht als großer Mangel zu bewerten. Das Ende der Geschichte, bevor am Dienstag die Neuen kommen,wird schnell umgezogen.
Über das Essen, sowie alle Servicekräfte gibt es keine zwei Meinungen-top.
Großes Manko: kein Balkon, keine Liegestühle, kein TV auf dem Zimmer, Schwimmbad sowie Sporthalle viel zu klein für die Vielzahl der Patienten!!!
Bei den Therapeuten gibt es es gravierende Unterschiede. Angefangen von wirklich sehr kompetent bis hin zu stets bemüht.
Herausragend wirklich ist die Feldenkreistherapie - diese Frau lebt ihren Beruf.
Ich sag mal so, das Haus ist mittlerer Durchschnitt mit Ausreisern nach unten und oben.
Sehr bedenklich ist, dass sich in 5 Wochen nicht einmal die Hausspitze dem normalen Patienten vorgestellt hat.
Eines muss ich noch loswerden. Während meines Aufenthaltes fand die Fußball-WM statt. Dass man erwachsenen Menschen am Finaltag, 13. Juli 2014, keinen Ausgang dafür gewährte, entschließt sich meiner Denkweise. Wäre es zu gravierenden Verfehlungen gekommen, hätte man durchaus den Einzelfall prüfen können, bevor man in vorauseilenden Gehorsam gegenüber wem auch immer, allen den Ausgang verwehrt - das war eine echt schwache Kür!!!

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