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Reha-Klinik 24576 Bad Bramstedt Schleswig-Holstein Adresse: Oskar-Alexander-Straße 26, 24576 Bad Bramstedt |
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| Eigene Bewertung abgeben |
Bewertungen 76 Bewertungen
| Nie mehr wieder!!!! | Klinischer Fachbereich: Rheuma |
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20.05.2012 |
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Pro:
die Therapeuten
Kontra:
alles andere
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (siehe oben)![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
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nein
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Es war einfach nur schrecklich, der Baulärm, die ellenlangen Wege, die Beratung durch den Arzt. Das Essen war ganz gut, nur der Saal war seeeeehr laut, schlimmer als im Bahnhof. Gut, dass es den kleinen Nebenraum gibt, in dem man aber nur Platz bekam, wenn man sich früh genug vor die Tür stellte.
Das beste waren noch die Therapeuten, wirklich alle sehr, sehr nett und bemüht, mussten mit langen Arbeitstagen zurechtkommen und waren trotzdem immer freundlich und hilfsbereit.
| Ein neues Hüftgelenk | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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19.05.2012 |
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Pro:
Super Personal in allen Bereichen
Kontra:
leider war die Renovierung erst am Anfang
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (immer wieder Bad Bramstedt)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (viel Zeit für Fragen und Beratung)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (mir gehts gut!!!!!!!)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (immer freundlich und zuvorkommend)![]()
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ja
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Anfang April erhielt ich mein neues, passendes Hüftgelenk, ein dickes Dankeschön meinem Operateur, Dr. Beil, der es perfekt plaziert hat. Durch die hervorragende Schmerztherapie hatte ich während meinem 10tagigen Krankenhausaufenthalt und der anschließenden Reha keinerlei Schmerzen!!!Das gilt aber auch für meine jetzige Zeit!! Mein Dank gilt insbesondere Dr. Beil und dem gutgelaunten Team der Station A3. Die Zimmer im Krankenhaus, besonders das Badezimmer entspricht nicht einem modernen Standard, aber es wird ja bereits gebaut.
Während der Reha wurde ich in Haus H untergebracht, in einem
moderneren Zimmer ( aber auch hier wird gebaut ). Fast sämtliche Anwendungen fanden im Haus D statt und so hatte ich jeden Tag mehrmals eine große Strecke an meinen Gehhilfen zu laufen. Viele Patienten haben sich fahren lassen und gemeckert, aber auch diese Wege muss man als Training sehen und als weitere Mobilisierung. Die Physiotherapeuten, ganz voran Herr Lüdtke, sprühten nur so von guter Laune und waren unwahrscheinlich hilfsbereit. Leider war die Einzelphysiotherapie mit einer halben Stunde in der Woche etwas wenig!!!!!!
Jeder sollte die Wochen für sich positiv nutzen und die vielen Seminarangebote, die schöne Gegend und natürlich auch die Strandkörbe sich zu eigen machen. Ich kann fast nur positives berichten und denke, dass immer noch die Qualität der Ärzte, Schwestern und Therapeuten entscheident für eine perfekte Genesung sind!!!!!!!!!!!!!
Übrigens auch ein dickes Lob der Bedienung im Speisesaal!!!!!
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| NIE WIEDER | Klinischer Fachbereich: Rheuma |
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15.05.2012 |
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Pro:
1 (!) sehr netter und menschlicher Pfleger
Kontra:
angehende Ärzte mit Gott-Komplex, lange Wege, unflexible bis gar keine Behandlungspläne, Abfertigung nach Schema F, Null Interesse am Patienten, unfreundlich, desolat
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
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nein
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Auch ich bin dieses Jahr mit großen Erwartungen nach Bad Bramstedt gegangen. Leider kann ich meine Vorredner nur bestätigen. Die Klinik ist desolat (Offene Decken, keine funktionierenden Lüftungen in den Badezimmern, selten eine Putzfrau zu Gesicht bekommen). Irre lange Weg für Rheumakranke. Völlig unflexibel in der Terminierung, mein Mann arbeitet in Schicht, wir mussten also alles organisieren von Haushaltshilfe etc, d.h. mein Zeitrahmen war etwas eng. Aber das interessiert ja keinen. Der "Arzt" der meine Anamnese aufgenommen hat sah aus, als ob er selber noch zur Schule gehen würde. Mein Schmerztagebuch hat keine Sau interessiert. Vielmehr waren die damit beschäftigt meinen Urin tagelang zu untersuchen. Dann wird jeder Patient versucht in SChema F zu drücken. Erste Amtshandlung war eine Umstellung meiner Medikamente. Ich wurde also auf mehr andere Medis gesetzt als mit dem ich gekommen bin. Erfolgreich? Nein! Ich hatte mit mehr Medis auch mehr Schmerzen denn die wirkten bei mir nicht. Das interessierte dort aber niemanden. Die Untersuchungen die gemacht wurden waren völlig überflüssig, die Untersuchungen die ich erwartet hätte, nicht vorhanden. Keine Anwendungen, nix. Nachdem ich 5 Tage lang verlauten ließ, dass ich mehr Schmerzen habe als zuvor und dass das Medikament nicht wirkt wurde mir angeraten einen Psychiater aufzusuchen!!! Den OA oder so habe ich übrigens kein einziges Mal zu Gesicht bekommen. Nur Assistenzärzte mit Gott-Komplex!!! Die Trulla hat wortwörtlich zu mir gesagt: Also entweder sind sie sehr gut eingestellt oder aber ich sollte mal einen Psychiater aufsuchen!" Und alle Medikamente (MTX, Cortsion, Pleon etc) absetzen!!!! Hallo??? Ich habe seit 3 Jahren Rheuma, ich nehme seit drei Jahren MTX und Cortison???? Unglaublich was man sich dort alles bieten lassen muss. Mein vorläufiger Arztbericht gab allerdings was völlig anderes wieder!!! Eins ist für mich sonnenklar: Bad Bramstedt sieht mich nie wieder!!!!!!!!!!!!
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| Wie erwartet | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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| Alfredxxl berichtet als Patient | 04.04.2012 |
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Pro:
Betreuung gut
Kontra:
Planung und Technik, gibt es die überhaupt?
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden (Erwartungen erfüllt, mehr gibt es eben nicht)![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden (Allgemeinwissen was jeder nachlesen kann)![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden (zu viel Wellness, zu wenig Physiotherapeuten)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (bis auf defekte Dinge und lange Wege)![]()
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ja
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war nach der Erneuerung meines Kniegelenkes dort weil der Transport von Tür zu Tür erfolgte.
Die Behandlungen waren wie erwartet ganz OK für eine Erholungszeit, allerdings wird zu viel Wellnes und viel zu wenig Physio gegeben. Einmal die Woche eine Physiotherapeutin was jedesmal ein großer Schritt war aber eben zu selten.
Das Essen war sehr gut von der Qualität und fast immer lecker, man muss das mit anderen Einrichtungen vergleichen. Das Bedienpersonal war erste Klasse.
Alle Therapeuten und Schwestern sind sehr bemüht.
Die Zimmer sind sehr gut und sauber, allerdings sollten die Reinigungsdamen nicht einfach klopfen, aufschließen und hereinstürmen (ich habe keine Zeit, es ist jemand krank), man könnte leicht vom Pott geschubst werden.
Schelte:
Die Verbindng zur Technik klappt nicht oder es gibt sie nicht. In meinem Zimmer war es die ganzen 3 Wochen sehr laut wegen der Heizungsssrohre. Angeblich waren sie dabei aber........
Eine Dame hatte Flackerlicht im Bad fast eine Woche, eine andere Dame eine Woche keinen Fernseher.
Es gibt Anweisungen zur Mittagsruhe welche alle einzuhalten hätten aber dann fährt der Gärtner mit dem Rasenmäher mit Begeisterung vor den Fenstern herum zu dieser Ruhezeit.
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| Caos | Klinischer Fachbereich: Neurologie |
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02.04.2012 |
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Pro:
????
Kontra:
Die linke Hand weiß sicht was die Rechte Hand macht!!!!
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden (Bis auf die Physiotherapie die war sehr gut!!!)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
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nein
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war im Haus B, dort war man von den Umbaumaßnahmen im Feb.2012 noch nicht so sehr betroffen.Das wird sich dieses Jahr aber ändern, denn dann wollen sie dort renovieren. Das ist nicht lustig wenn man dann dort ein Zimmer hat.Ich weiß das die Arbeiten zum Teil auch bis morgens 4.30 Uhr durchgeführt wurden, dann zwar leise Tätigkeiten aber es nerv trotz allem. Also mit entspannen ist da nichts.
Das Essen ist gut die zimmer sind altbacken aber sauber.
Ich hatte in der Zeit einige Anwendungen in der 1Woche war noch die Eingewöhnung.
Leider bekam ich dann eine Allergie am ganzen Körper, ich bekam das Bewegungbad gestrichen und die Aussage das in Bad Bramsteht eine Apoteheke ist zwecks der Medikamente.
Durch die Allergie, die viele Mitpatienten hatte konnte ich also kein Bewegungsbad, Sauna, Moorbad und Wirrpool mehr bekommen. Fast am Ende der Reha erzählte man mir das im Bad mehr Chlor verwendet wurde, weil die ausländischen Patientinnen mit kompetter Bekleidung baden gehen würden.
Da die Ärztin meine Medi´s nicht ändern durfte, was das 1. ist was dort gemacht wird, mußte ich meine von zu Hause nehmen. Das wäre so üblich, ich fragte bei meinem Hausarzt und der Krankenkasse nach, beide sagte das wäre nicht üblich.
Dann sollte es in der zweiten Woche los gehen aber die Schwestern hatten vergessen die vom OA verordneten Anwendungen in den PC einzugeben und als ich den Laufzettel am Samstagabend bekommen hatte war es zu spät noch etwas zu machen also habe ich mich in der zweiten Woche gelangweilt. Alle reklamationen und sprechen mit der Ärtin halfen nichts. Ich bin auf Grund meiner Krankheit in Rente aber ich sollte dann Vorträge bekommen für Erwerbsminderungsrente( kicher) Schwerbehindert bin ich auch und auch so einen Vortrag sollte ich mir anhören ( 2x kicher).In der 3 Woche bekam ich dann entlich mehr aber das hat dann nichts mehr gebracht und ich wollte dann auch keine Verlängerung.Alles im allen kann ich nicht sagen das es gut war, denn ich hatte mehr beschwerden nach der Reha.
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| Unmenschliches Umgehen mit Patienten | Klinischer Fachbereich: Innere |
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21.03.2012 |
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Pro:
Kontra:
Patienten werden nicht als Menschen behandelt, sondern als Zahler.
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
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nein
Jahr der Behandlung:
2012
Erfahrungsbericht:
Ich wurde zunächst ambulant behandelt wg. Verdacht auf Vaskulitis/Morbus Wegener. Nach einem MRT des Kopfes hieß es, ich müsste dringend stationär behandelt werden wegen schwerer zerebraler Auffälligkeiten. Der Stationsarzt sagte dann im ersten Gespräch, die Kopfauffälligkeiten seien alt und könnten vernachlässigt werden. Wieso hat vordem kein Experte auf die Aufnahmen draufgesehen? Ich hatte 2 Wochen Todesangst!
Weitere Unterlagen aus der ambulanten Behandlung hatte der Stationsarzt nicht vorliegen. Ergebnisse einer vorab entnommenen Gewebeprobe gab es auch nicht. Gemeinsam mit dem Chefarzt schlug man mir dann vor, mich einmal auf den Kopf zu stellen, weil man bei mir "nicht genau wisse": mein Krankheitsbild, bisherige Diagnosen etc. haben keinen interessiert, sie passten dort nicht ins Bild.
Erst eine Konzilliarärztin sagte mir, ich hätte keine Vaskulitis. In Bad Bramstedt wollte man jedoch weiter untersuchen, ohne mir eine Begründung zu geben (z.B. Blutbild, Gewebe o.ä.) Die offene und vertrauensvolle Kommunikation mit dem Patienten ist dort nicht erwünscht, Nachfragen ebenfalls nicht.
Bis heute habe ich keinen Bericht aus der Klinik erhalten, dafür etliche Rechnungen. Meine 2 Hausärzte haben mir nach Sichtung der Korrespondenz empfohlen, die Klinik auf schwere Körperverletzung zu verklagen.
Ich habe im Klinikum etliche Patienten getroffen, die sich ähnlich schlecht behandelt fühlten.
| Erfahrungsbericht: | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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05.03.2012 |
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Pro:
Therapeuten
Kontra:
lange Wege (1.53 KM von den Nordingw. nachgemessen)
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
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ja
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich bin in der Rehaklinik von 11.01.12 bis 08.02.12 gut organisiert und sehr freundlich aufgenommen worden.
Das 1. Zimmer war in Ordnung, zweckmäßig, Bad war sauber,
das Bett und Matratze okay, leider direkt neben dem Ärztezimmer, so daß ich morgens vor 6:00 Uhr von den Raumpflegerinnen geweckt wurde. Nach einer Woche mußte ich umziehen, da die Renovierungsarbeiten (Decke und Boden kompl. Erneuerung) so laut waren, dass ich keine Ruhe mehr bekommen habe. Leider sind diese Arbeiten auch mitten in der Nacht (mal um 23:00 Uhr bis 1:00 Uhr und auch mal um 2:00 Uhr bis 5:00Uhr) fortgesetzt worden um scheinbar Geld zu sparen. Allerdings auf kosten der Patienten. Die aufnehmende Ärztin, Fr. Dr. Horvath war sehr nett, hat mit mir die Therapien besprochen, ich habe alles bekommen, was ich mir vorgestellt hatte. Die Therapeuten waren sehr gut, motiviert und fachlich sehr kompetent. Da eine Klinik mit den Ärzten und Therapeuten steht und fällt, möchte ich mich besonders bei Frau Baron und Hr. Hörig für die Geduld mit mir bedanken. Wenn einem hier etwas nicht gefällt, muß man ganz einfach dafür sorgen, dass etwas geändert wird, für mich war es optimal organisiert. Änderungen wurden immer zu meiner Zufriedenheit vorgenommen.
Das Essen war für mich als Vegetarier optimal, man darf nicht alles mit zu Hause vergleichen. Hey, hier hatte ich immer nette Gesellschaft dazu!
Meine Beschwerden haben sich in den 4 Wochen gebessert, sind leider noch nicht verschwunden, aber mit meinem Problem muß man Monate bis Jahre aushalten, bis es geheilt ist. Doch heute habe ich zum ersten mal nach 10 Monaten es wieder geschafft, meine gewohnte Strecke von 7KM zu laufen! Noch nie waren Schmerzen so schön...An dieser Stelle auch ein Dank an die Ergotherapeuten Hr. Malzer und Fr. Samodak, die Tipps halte ich auch zu Hause ein, danke.
Alles in Allem: ich würde vielleicht nicht gleich sofort (wegen den Baumaßnahmen :OD), aber bestimmt in 1-2 Jahren gerne wieder in diese Klinik gehen.
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| Nicht einmal zur Nachsorge!! | Klinischer Fachbereich: Rheuma |
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14.02.2012 |
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Pro:
Konnte ich nichts finden
Kontra:
Totales Desinteresse seitens des verantwortlichen OA, man wird nicht ernst genommen und mit falschen Informationen abgespeist
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Terminplanung chaotisch und unflexibel)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Es fand keine ernst zu nehmende Beratung statt)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (Totales Desinteresse und Arroganz von Seiten des Arztes, kein Guten Tag, kein Vorstellen. Verordnung wird einfach geändert. Null Absprache, welche Therapien einem gut tun könnten)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Terminplanung sehr unflexibel)![]()
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nein
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Nachdem ich Anfang des Jahres in einer anderen Klinik eine sehr erfolgreiche Reha absolviert hatte, wurde mir von dort eine intensive Nachsorge (3x/Woche, je mind. 3 versch. Anwendungen) verordnet.
Diese wollte ich in BB machen:
Zuerst gibt es eine Ärztl. Untersuchung, da die Nachsorge ärztlich begleitet wird.
Das Gespräch begann mit "was für eine Verordnung haben Sie?" Ja danke, gleichfalls einen schönen guten Tag. Mal gut, ich wußte bereits vorher den Namen des Arztes, denn vorgestellt hat er sich nicht.
Er nahm dann meine Diagnose auf, fragte was gerade die Hauptbeschwerden seien und hatte keinerlei Interesse an Berichten der Therapeuten aus der Rehaklinik, die ich extra mitgenommen hatte, geschweige denn, dass er irgendwas untersucht hätte.
Desweiteren belehrte er mich dann, dass 3x/Woche "falsch" sei und ich könne einmal, evtl. auch mal maximal 2x/Woche kommen. Dann hat er mir zwei Therapien aufgeschrieben und das war es dann. Auf mein Nachhaken, die Klinik habe doch aber 3x/Woche und drei verschiedene Therapien verordnet, damit man so am effektivsten und besten den Rehaerfolg weiter ausbauen kann, meinte er nur "das sei Quatsch und falsch". Und hat es auf der Verordnung mal direkt gestrichen und mich dann zur Anmeldung für die Therapien geschickt. Ärztl. Begleitung bedeutet dort übrigens: noch einmal zum Arzt nach dem letzten Termin.
Gänzlich frustriert habe ich dann nochmal in "meiner" Rehaklinik sowie der RV angerufen und die Situation geschildert, und habe von beiden erfahren, dass mir die 3x/Woche zustehen, wenn sie verordnet sind und es auch wichtig sei, dass sie stattfinden. Und man häufig mit "geht nur 1x/Woche" abgespeist würde, wenn die Klinik die Kapazitäten nicht hat, aber trotzdem die Nachsorge machen will, da sie ja Geld bringt. Mir wurde ein Wechsel der Einrichtung empfohlen und das habe ich gemacht. Und in der neuen Einrichtung kam sofort: natürlich machen wir das 3x/Woche!!
Fazit: Nichtmal für eine Nachsorge kann man diese Klinik empfehlen!
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| wenn nochmal so eine OP,dann nur hier!! | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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05.02.2012 |
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Pro:
alles,da gibt es rein garnichts zu meckern..
Kontra:
zZt.eine Biesenbaustelle,aber der klinikbetrieb bleibt davon unberührt
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (insgesamt eine erfolgreiche Behandlung)![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden (leider war der Grund der zweiten OP über lange Zeit ein Geheimnis)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (mit Abstrichen bei der Haustechnik,defekte Telefone wurden nicht repariert oder ersetzt,aber weiter kassiert!!)![]()
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ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich weißse darauf hin,das diese Beurteilung nur den reinen Klinischen Bereich betrifft,die folgende Reha findet extra Beachtung.
Am 24.11.2011 kam meine Frau aus der Westküstenklinik in Brunsbüttel(nach zwölf erfolglosen Tagen)in die Klinik nach Bad Bramstedt.
Dort fand sie Aufnahme in der Station G3!!Auch,wenn das Haus zZt. mehr einer bewohnten Baustelle als einem Krankenhaus ähnelt,ist das dortige Personal hoch motiviert,stets freundlich,immer ein Lächeln,ob für Patient oder Besucher,und das zieht sich durch,von der Menue-Assistentin über die Pflegekräfte bin hin zu den Ärzten..Schlicht beeindruckend!!
Helle,ausreichend große Zimmer,eine Diabestes-taugliche Diät,die ihresgleichen sucht..So stabile BZ-Werte hat meine Frau nicht einmal daheim.
Leider mußte meine Frau zweimal operiert werden,nach einer
Wirbelversteifung hatte sich wohl ein Teil verschoben..
Insgesamt kann ich nur gutes über dieses Haus berichten!!
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| Der "GUTE Ruf" ist aufgebraucht in B.B. | Klinischer Fachbereich: Rheuma |
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16.01.2012 |
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Pro:
Muß man suchen???
Kontra:
Es gibt besseres
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Macht um BB einen Bogen)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (Ohne Worte)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Beschwert euch beim Kostenträger)![]()
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nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
4 Wochen BB haben mich veranlasst eine Bewertung über diese desulate Einrichtung abzugeben!
1. Stationsarzt Hr.St..., läuft durch das Klinikum wie Professor "Hastig"! Nur seine Meinung als Internist gilt!Was der Patient ihm mitzuteilen hat ist völlig unwichtig auch warum,wieso,weshalb man dort ist.....egal!Ich war dort zur Reha nach einer Bandscheiben OP und wg meiner Bechterewerkrankung.Wurde jedoch auf "zu Hohen Blutdruck" runter diagnostiziert...hallo??? Die Anwendungen waren zum Teil effektiv einige unnötig und die,die wichtig gewesen wären gab es nur tröpfchenweise(1Massage,1Moorbewegung i.d. Wo.)Auch nach dem ich versucht habe bei einer 2Min.-Visite Hr."Dr."St... zu Überzeugen mir ein wenig mehr zu Verordnen,gab es nur ein weiteres "Seminar" obendrauf!
2.Die"Fresshalle" - Zu laut-zu unpersönlich-Bahnhofs Ambiente - das "warme"Mittagessen gab es NUR lau!Das Frühstücks- u.Abendbuffet glänzte durch Einfallslosigkeit und nicht zu übertreffender Monotonie.Wer isst schon jeden Tag das gleiche?
Dem Koch muß als dringende Fachlektüre das "Hartz4 Kochbuch" besorgt werden.
Das Servicepersonal sowie die Therapeuten gaben sich alle Mühe und gaben Ihr Bestes in diesem Terminplanchaos. Hut ab !
3. Terminchaos - in den 4 Wo.hat die Verwaltung es fertig gebracht mir sage und schreibe 21 Neue Terminpläne zukommen zu lasssen mit irgendwelchen Änderungen. Z.B. andere Therapeut,ander Zeiten oder von mir angesagte Änderungen. Na Ja, ohne Worte!
Fazit: nach dem ich nun zum 8 mal in BB verweilen durfte, NIE NIE wieder dort hin. BB war mal TOP Heute ist es nur noch Flop.Ich bedaure alle die dort hin "müssen"!! Und denkt daran einen mündigen Patienten kann und will man dort nicht haben.
"Habt eine GUTE ZEIT"!
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| Super | Klinischer Fachbereich: Innere |
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14.01.2012 |
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Pro:
Wissen über Wegner bescheid
Kontra:
manche organisation
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
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ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Erst hatte ich einen ziemlichen Schreck bekommen, als man mich nach Bad rmastedt verlegen wollte. Dort sollte man sich mit meiner Krankheits (Wegner) besonders gut auskennen. Und das war dann auch tatsächlich so. Ich wurde auf der Station 1a behandelt und es war wirklich 1a. Die Stationsärztinnen waren sehr nett und auch der Oberarzt hat sich viel Zeit genommen, mir die Therapie zu erklären (einen Art Chemo). Vorher wussten die Ärzte einfach nicht bescheid, hier schon. Man hat wirklich alles getan, um mir den Schreck der Diagnose zu mindern. Und mit den Informationsangeboten fühlte ich mich dann auch wirklich besser. Erst musste ich in ein Intensivzimmer, dort hat man mich sehr genau beobachtet, in der ersten Zeit.
Auch sonst hat alles gut, geklappt. Manche Untersuchungen liefen auswärts, in Kiel. Aber auch das wurde gut organisiert. Wartezeiten gab es aber schon.
Ich werde sicher wieder in diese Klinik gehen und bin sehr dankbar, dass es so eine spezialisierte Einrichtung gibt.
| Meine Reha Orthopädie 4 Wochen | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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| Mary410 berichtet als Patient | 08.01.2012 |
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Pro:
Therapeuten
Kontra:
lange Wege
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
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ja
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich bin in der Rehaklinik gut organisiert aufgenommen worden.
Das 1. Zimmer war in Ordnung, zweckmäßig, Bad war renoviert,
das Bett und Matratze nach meinem Geschmack. Nach einer Woche mußte das ganze Haus umziehen, wegen Renovierungsarbeiten, für mich aber kein Problem.Die aufnehmende Ärztin, Fr. Dr. Horvath war sehr nett, hat mit mir die Therapien besprochen, ich habe alles bekommen, was ich mir vorgestellt hatte. Die Therapeuten waren sehr gut, lustig, motiviert, besonders Hr. Hörig und Fr. Fäßling. Wenn einem hier etwas nicht gefällt,muß man ganz einfach dafür sorgen, dass etwas geändert wird, man ist ja schließlich erwachsen und kann nicht erwarten, dass für einige hundert Patienten immer alles optimal organisiert werden kann. Änderungen wurden aber immer zu meiner Zufriedenheit vorgenommen.
Über Weihnachten gab es Urlaub, das Essen konnte man gut essen, es war recht laut im Speisesaal, halt Kantinenmäßig.
Es gab immer ein frisches Salatbuffet zum Mittag, alleine davon hätte man satt werden können. Meine Beschwerden haben sich in den 4 Wochen gebessert, sind leider noch nicht verschwunden, aber mit meinem Problem muß man Monate bis Jahre aushalten, bis es geheilt ist. Was mir aufgefallen ist, dass es immer die Männer sind, die meckern, besonders übers Essen.....als ob sie zu Hause mehrere Käse- und Wurstsorten im Kühlschrank hätten und es jeden Tag ein warmes Essen zu Hause gäbe....aber das nur am Rande.
Alles in Allem: ich würde sofort wieder in diese Klinik gehen.
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| Bei Vaskulitis ungeschlagen | Klinischer Fachbereich: Rheuma |
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03.01.2012 |
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Pro:
Fachkompetenz
Kontra:
nicht viel
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
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ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Also als langjährige Patientin in BB kann ich die Einträge unten nur zum kleinen Teil nachvollziehen: Ich bin schon 12 mal auf der 1a gewesen, der Wechsel der Ärzte stört mich auch ein wenig, ist aber wohl normal in Krankenhäusern. Die Oberärzte finde ich alle ausgezeichnet, auch der aktuell zuständige hat sich sehr um mich gekümmert und ist hoch kompetent.
Leider merkt man der Pflege und auch den Stationsärzten manchmal den Stress etwas an.
Insgesamt kann ich nur sagen, dass wenn man Vaskulitis hat, es nach wie vor keine bessere Klinik gibt. Ich bin BB sehr dankbar!
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| einfach enttäuschend | Klinischer Fachbereich: Rheuma |
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26.12.2011 |
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Pro:
Kontra:
Ärzte Stat.2A,mediz. Betreuung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
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nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich bin mit großen Erwartungen nach Bad Bramstedt gekommen und diese haben sich leider nicht erfüllt. Ich lag auf der Station 2A und das einzige was positiv war sind die Pflegekräfte.
Die beiden Ärzte waren mehr als unfreundlich und nicht wirklich am Krankheitsbild des Patienten interessiert. Ich fühlte mich in Bad Bramstedt überhaupt nicht richtig ernst genommen. Meine Medikamente wurden ohne Absprache reduziert und nun geht es mir richtig schlecht und ich muß erneut in eine Rheumaklinik.Alle bereits durchgeführten Untersuchungen wurden wiederholt denn Röntgenstrahlen spielen ja keine Rolle.
Mittlerweile warte ich seit zwei Monaten auf den Entlassungsbericht welcher noch nicht eingetroffen ist.
In dem vorläufigen Bericht standen Untersuchungen welche überhaupt nicht durchgeführt worden sind. Wenn Bad Bramstedt sich als Kompetzzentrum bezeichnet dann kann ich nur sagen schade, denn davon sind Sie momentan weit entfernt.. Ich habe schon Erfahrungen mit anderen Rheumakliniken und diese haben mir wesentlich besser gefallen.
Kommentare
Kommentar von Avalon2706am 10.02.2012
wo bitte sind denn diese???
Ich möchte auch nie wieder nach BB!!!
Eine Antwort würde mich sehr freuen!!
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| niewieder Bad Bramstedt | Klinischer Fachbereich: Rheuma |
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12.11.2011 |
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Pro:
Essen
Kontra:
Ärzte, Abläufe,
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
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nein
Jahr der Behandlung:
2011
Erfahrungsbericht:
Im Vorfeld hatte ich einiges über Bad Bramstedt gelesen und konnte mir dann mein eigenes Bild machen. Lange kalte Flure, unfreundliche, arrogante Ärzte udn eine regelrechte Massenabfertigung sind mein Eindruck. Die Rheumaklinik in Bad Bramstedt erweckt den Eindruck als wären Sie das Kompetenzzentrum schlecht hin und so wird man vorallem von den Ärzten behandelt. Fragen sind nicht wirklich erwünscht und nein sagen schon garnicht. Alle Untersuchungen werden von vorne gemacht ( Standard)und werden von allen Patienten durchlaufen. Ein etwas undurchsichtiges Krankheitsbild passt nicht in das allgemeine Schema und wird als Lapallie abgetan. Ich bin mehr als enttäuscht von dem Umgang der Ärzte mit dem Patient und fühle mich nicht verstanden. Habe schon Erfahrung mit anderen Rheumakliniken und ich muss sagen das ich dort wesentlich besser betreut worden bin.
Kommentare
Kommentar von Avalon2706am 08.12.2011
Ich bin gerade gestern dort entlassen worden und kann dem nur zustimmen. Ich war auf Station G1A hauptsächlich für eine Immungloboline. Die Stationsärztin und auch der Oberarzt haben sich wirklich nur darum gekümmert, habe andauernd meine Bluthochdruck angesprochen und es hat keinen interessiert(und das bei einer Gefäßerkrankung). Der Arztbericht ist in vielen Punkten nicht richtig, demnach bin ich deutlich gebessert entlassen worden, stimmt aber nicht, alles ist so geblieben, nur die Immungloboline habe ich erhalten. Da das eine "Fremdblutübertragung" ist, habe ich ein entsprechendes Merkblatt bekommen (wie bei einer OP). Das hat aber kein Arzt mit mir besprochen und auch keiner mit meiner Einwilligung zurückgefordert. Ich war das erste Mal im Frühjahr 2010 dort, alles war super. Ich hatte vor meinem jetzigen Auffenthalt dort kurz in diese Bewertungen reingeschaut und konnte es wirklich nicht glauben, leider ist es aber so! Damals war die überaus engagierte Oberärztin Fr. Dr. Ho... dort. Sie hat leider diesen Herbst das Haus verlassen.Das war deutlich zu spüren! Auch ich bin sehr enttäuscht und werde mir eine andere Klinik suchen.
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| Nie wieder Bad Bramstedt | Klinischer Fachbereich: Rheuma |
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06.11.2011 |
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Pro:
nette Therapeuten und Servicepersonal
Kontra:
hab mich als Patient allein gelassen gefühlt
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Hab die Reha ohne Erfolg verlassen)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (gab es nicht)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (sehr kurze Visite, keine Zeit)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
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nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Leben in Bewegung!!!!!d.h. sehr weite Wege, der Aufzug für das gesamte Haus war 10 Tage außer Betrieb!! Zimmer funktional,
Therapiepläne werden zentral gemacht, das wirkt sich auf alle Bereiche aus, Physiotherapeuten wechseln während der Reha ohne Grund, die ärztliche Beratung ließ zu wünschen übrig,
für aktives Rheuma kein kaltes Moor, keine Kältekammer, Wärmetherapie- für den Rücken z.B. war nicht mal Fango sondern ein Granulat ohne alles,
Ergotherapie nur auf ausdrückliches Verlangen ohne vorherige Untersuchung eines Therapeuten,
Hallengymnastik-hier werden die Patienten nicht nach Fitnesgrad eingeteilt, das hieß 3 Wochen fast ausschließlich im sitzen üben,
wenigstens das Essen konnte man genießen, wenn auch der Lärmpegel im Speiseraum unwahrscheinlich hoch ist, der Speiseraum wirkt wie eine Mensa oder Warteraum - genug davon!
2 Kommentare
Kommentar von Marlyam 10.11.2011
Hallo, schade das auch du so unzufrieden bist. Ich denke in der Klinik hat sich in der er Rheumatologie in den letzten Jahren nichts zum Guten gebessert.
Meiner Meinung liegt das zu einem großen Teil auch am Stationsarzt Dr. Se......,keine Zeit, keine Lust oder wie was auch immer der Grund ist.
Ich würde dort auch nicht noch mal hinwollen! Zumindest nicht auf die Stadion dieses Arztes.
Alles Gute und es gibt auch bessere Rheakliniken.
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Kommentar von Avalon2706am 08.12.2011
wo gibt es denn noch gute Rheuma-Rehakliniken?
Ich mußte einen Rentenantrag stellen und gehe davon aus, dass ich vorher noch in eine Reha muß. Nach Bad Bramstedt möchte ich auf keinen Fall, denn die Reha war auch in 2010 schon sehr schlecht (da war aber die Klinik Station G1A noch sehr gut und ich habe mich gefragt, wie es diesen krassen Unterschied in ein und demselben Haus geben kann). Kann mir jemand eine gute Rehaklinik nennen?
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| Behandlung | Klinischer Fachbereich: Rheuma |
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03.11.2011 |
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Pro:
sehr nette Schwestern und Pfleger
Kontra:
wurde leider nicht ernst genommen
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
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keine Angabe
Jahr der Behandlung:
2011
Erfahrungsbericht:
Hallo, ich bin für 8 Tage im Haus G2A als Patientin gewesen.
Meine Erfahrungen dort sind nicht sehr gut. Die Schwestern und auch vorallem der Pfleger dort sind wirklich nett und freundlich, von den Ärzten dort bin ich jedoch sehr enttäuscht. Zuhören ist nicht gerade die Stärke der Ärzte dort. Ich war wegen sehr starker Schmerzen in den Gelenken, sowie starke Probleme mit dem rechten Arm und der Schulter (mitunter kann ich meine Hand kaum noch bewegen) und ich wurde sehr schnell mit der Diagnose Fibromyalgie stehen gelassen. Da im Blut keine Entzündungswerte festzustellen waren, ließ man sich auch nicht mehr davon abbrigen. Ich weiß aber von anderen Patienten, dass es noch viel mehr Möglichkeiten gibt, um zu testen ob es evtl. doch Rheuma ist. Da ich gut 2 Wochen vorher in einer Schmerzklinik war und man mich dort auf Morfium eingestellt hat und einen Entzug von "normalen Schmerzm." gemacht habe, war ich dann auch nicht gewillt das Morfium gegen Parazetamol auszutauschen, da ich schon fast alle Medikamente durchhabe und weiß, das das bei mir garnicht wirkt und ich wie gesagt auch gerade einen Entzug hinter mir hatte. Für eigene Entscheidungen sind die Ärzte dort aber so überhaupt nicht zu haben. Es ist sehr schade, dass einfach nicht zugehört wird und man ganz schnell abgestempelt wird. Ich mache seit Jahren Rheumasport aber auch hier wurde ich so hingestellt, als wenn ich nichts mache und nur darauf warte das die Ärzte etwas dagegen tun. Ich habe im Grunde aber garkeine Zeit, um mich selbst zu bedauern. Ich habe 3 kleine Kinder und ein sehr großes Haus mit riesigem Grundstück, da kann ich mich nicht einmal hinlegen und "Krank spielen".
Naja das Ende vom Lied ist - ich habe trotz des Morfiums noch immer sehr starke Schmerzen und bin in allem sehr eingeschränkt und geholfen hat mir bisher niemand.
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| Fachlich sehr gute Behandlung | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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28.09.2011 |
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Pro:
Gute Ärzte
Kontra:
Weite Wege
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
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ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein linkes Kniegelenk musste erneuert werden .
Herr Dr. Schütz übernahm den OP , vom Fach her ein sehr guter
Orthopäde . Die Aufnahme und der gesammte Verlauf waren sehr gut . Die Schwestern waren sehr freundlich und das Essen gut . Ich habe mich auf der Station wohl gefühlt . Die Zweibettzimmer waren sehr sauber und machten einen guten Eindruck . Ich möchte mich für die gute Pflege beim Personal der Klinik hiermit recht herzlich bedanken .
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| Ich habe die Nase gestrichen voll!! | Klinischer Fachbereich: Rheuma |
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13.09.2011 |
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Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Erfahrungsbericht:
Ich bin langjährige Patientientin eines Systemischen Lupus Erythematodes mit Multiorganbeteiligung.
Meine letzte stationäre Erfahrung in Bad Bramstedt war absolut desolat!
Ich musste nach 2-wöchigem Aufenthalt notfallmässig in das Herz-Zentrum nach Bad Segeberg verlegt werden. Da sich dieser Aufenthalt dort ebenso über 2 Wochen hinzog, gab es mit der Rückverlegung Probleme.
"Mein Bett" wurde anderweitig vergeben, die betreuende Ärztin war anschliessend im Urlaub, die Stationsärztin war krank. Die diensthabende Ärztin zum Zeitpunkt der Rückverlegung machte also alle Untersuchungen ERNEUT, mit den Worten, dass ich nach dieser langen Verlegung nun wieder wie eine Neuaufnahme behandelt werde. (So ein Schwachsinn!!) - Der arme Patient, ganz abgesehen von den Kosten!! -
Ein heilloses Durcheinander, keiner wusste mehr bescheid, dementsprechend mangelhafte Entlassbriefe - von einer notärztlichen Verlegung wurde überhaupt nichts erwähnt - (!!)
Mein Leben in dieser Zeit hatte zumindest in deren Schriftwechsel, einschließlich EDV, überhaupt nicht stattgefunden...!! Ich bin total enttäuscht!!
Alte Entwürfe, bzw. "Deckblätter" der Arztbriefe werden bei jedem Aufenthalt nur mit der Copy & Paste-Taste vervielfältigt, anstatt bei einer derart wandelbaren Erkrankung, jedesmal neu und vor allem aktualisiert in die EDV einzugeben. Stattdessen stehen die akuten und aktuellen Ereignisse nicht in der "Schlagzeile", so wie es sich eigentlich gehört, sondern auf der letzten Seite in der Beurteilung.....
Eine Todsünde!!
Ich habe mich aus der dortigen Ambulanz schon zurückgezogen und ich überlege, ob ich in Zukunft, bei anstehenden stationären Aufenthalten nicht einen weiteren Anfahrtsweg in Kauf nehme, weil ich die Nase betreffend dieser Klinik gestrichen voll habe!!
2 Kommentare
Kommentar von Bobescham 06.10.2011
Hallo , ich habe ähnliches Erlebt ( siehe Beitrag vorher). Ich habe auf alle Fälle die Klinik gewechselt , auch wenn es sehr schwer war vergleichbares in der Rheumaforschung und Behandlung zu finden ! Alleine schon einen Niedergelassenen internistischen Rheumatologen in Schleswig-Holstein zu finden und auch noch einen Termin zu bekommen ist ein Glücksspiel ! MfG F.B.
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Kommentar von Avalon2706am 08.12.2011
ich habe gerade diese Woche auch ähnliches erlebt,vor allem auch das mit dem Entlassungsbrief! siehe Kommentar zu Snyke22
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| EMPFEHLUNG | Klinischer Fachbereich: Gefäßchirurgie |
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13.08.2011 |
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Gesamtzufriedenheit:
zufrieden (sehr zufrieden)![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden (war in ordnung)![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden (bestes getan)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (bestes getan)![]()
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ja
Jahr der Behandlung:
2007
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Sehr schönes Krankenhaus Toller Kur ort wunderschön gepflegt
Ärzte und Schwestern sehr höflich denken an die Patzienten.
| Perfekte Betreuung | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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27.06.2011 |
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Pro:
Ablauf der Hals-Wirbel-OP war vorbildlich
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war Patient in der Abteilung Hals-Wirbel-Chirurgie bei Prof. Dr. Ernsberger im März 2011. Die Vorbeireitungsgespräche, Untersuchungen und die OP-Besprechung waren allumfassend. Die Betreuung sowohl durch Ärzte wie auch Krankenschwestern waren vorbildlich. Ich fühlte mich sehr gut aufgehoben und haben mich dementsprechend schnell erholt und mit anschließender Reha im Hause fühlte ich mich innerhalb kürzester Frist wieder fit.
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| Beschwerde an die RV über Dr. ... | Klinischer Fachbereich: Rheuma |
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24.05.2011 |
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Pro:
Gute Unterbringung u. Verpflegung sowie kompetente Therapheuten
Kontra:
es sollte etwas gegen die ewig schreienden Krähen unternommen werden
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (man muß sich Beratungen beim Rehaberater erkämpfen)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (Arzt geht nich auf Patienten ein, wenig zeit)![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Guten Tag,ich wollte meine Beschwerde an die RV über Dr. ... reinstellen,leider zu lang. Ich leide an Fibromyalgie u. einer Wirbelsäulenerkrankung.Ich kann nur berichten, dass es mir in BB nicht gut ergangen ist.Meine Reha begann am Gründonnerstag 2011.Die ersten 4 T keine Anwendg.nur Bettenbelegung.Der Arzt hat sich schon beim Aufnahmegespräch keine zeit genommen,mitgebrachten Befunden wurden kaum Aufmerksamkeit geschenkt u. mir gleich zurück gegeben. Kein Verständnis vom Arzt wegen der Erkrankung.Bei der Therapieplanung keine Ratschläge was gut für meine Erkrankung ist, sonder ich sollte wählen ob diese oder jene. Di nach O.-Mo suchte ich den Azt auf weil mir am Sa der Muskel im Linken Unterarm schwand,welches auch ersichtlich war,u. ich sehr starke Rückenschmerzen hatte. Auf Nachfrage ob dies untersucht werden könne bekam ich zur Antwort ich sei hier zur Reha u. nicht zur Diagnostik.Als mir die Tränen liefen,Frage vom Arzt,warum ich weinen würde und was ich von ihm erwarte. Fragte noch mal nach einer Untersuchung u. dann hieß es nur ich solle die Anwendg. abwarten.Das Gespräch verlief im stehen und erweckte den Eindruck nur schnell,schnell.
Bin darauf hin zur Beschwerdesprechstd. u. habe mein Anliegen vorgebracht.
Meine erste u. einzige Visite verlief nicht anders obwohl es mir nach den ersten 4 Tagen Anwendg. so schlecht ging, dass ich Sa den ganzen Tag auf dem Zimmer verbracht habe.Es hieß dann ich solle mal etwas gegen an gehen.
Das Abschlußgespr. verlief so,dass der Arzt mir sagte,dass er es anmaßend findet das ich mich beschwert habe. Ich erwiederte das es auch an der Art lege wie er mit Patienten,die schon einen sehr langen Leidensweg hinter sich haben umgeht u. das es ihm an einem gewissen Feingefühl mangelt. Darauf Dr....,wenn ich hier 6-8 Aufnahmen am Tag habe kann man nicht auf jeden Patienten eingehen.
Da stellt sich doch die Frage,ob dieser Dr. an richtiger Stelle ist.
Die Therapeuten waren kompetent.Essen u. Zimmer gut.Für mich nie wieder BB
5 Kommentare
Kommentar von anni67am 24.05.2011
es sollten sich mehr unzufriedene Patienten wagen etwas dagegen zu unternehmen.
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Kommentar von Marlyam 30.05.2011
Hallo Anni67, ich könnte Dir jetzt den Namen Deines Arztes nennen. Ich denke, dass auch ich Ihn kennengelernt habe. Dein Bericht hört sich ganz so an.
Auch ich bin der Meinung das man seine Erfahrungen mitteilen sollte. Also warst Du dort sicher bei Dr. See..... in der Rheumatologie.
Eine Frage noch. Hast Du die Rhea selbst beantragt oder hat die Krankenkasse Dich zur Reha geschickt?
Alles Gute
Kommentar von sunnylady1am 05.06.2011
hallo,
also ich kann das auch nur bestätigen! einmal und nie wieder bb.. bei mir war es so dase ich akut wurde in der zeit und man mich gefragt hatte, was sie nun tun würden, was ich denn erwarten würden,sie wären ein rehazentrum und keine akutklinik. mit meinen problemen wurde ich von ärztlicher seite alleine gelassen. therapien fanden wenn für mich durchführbar nur selten statt und auf meine wünsche in der therapiewahl sagte ein arzt das hier zwischen wunsch und wirklichkeit welten liegen!!!! und so war es auch. ich war schon mehrfach in rehas aber so etwas habe ich noch nie erlebt! wenn es meine erst gewesen wäre würde ich jede weitere ablehnen.
Kommentar von Wakoam 03.11.2011
Es tut mir leid, aber einen "sichtbaren Muskelschwund am linken Unterarm" innerhalb eines Tages kann ich auch nicht ernst nehmen.
Kommentar von Avalon2706am 08.12.2011
Hallo,
meine Erfahrung in der Reha-Klinik waren schon 2010 die gleichen. Aber was für eine unkompetente Antwort, sie wären keine Akutklinik. Bei meinem Auffenthalt wurden die Akutfälle so lange in die Klinik (also nicht Reha) verlegt, bis sie einigermaßen stabil waren. Das habe ich gerade letzte Woche auch bei meinem wiederholten Aufenthalt auf Station G1A erlebt. Leider habe ich dieses Mal auch in der Klinik selbst keine guten Erfahrungen gemacht und Bad Bramstedt (trotz Forschungsabteilung) auf meiner Liste gestrichen(siehe auch mein Kommentar zu Snyke22).
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| Aus meiner Sicht sehr empfehlenswert!! | Klinischer Fachbereich: Rheuma |
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11.05.2011 |
|---|
Pro:
Bundesliga am Wochenende auf SKY :-)
Kontra:
12 Gegentore für meine Kölner in den drei Wochen Reha :-(
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
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ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Guten Tag an die, die mal nach Bad Bramstedt fahren und dort die gleichen guten Eindrücke sammeln möchten wie ich. Ich war vom 05.04.2011 bis 26.04.2011 wegen meinem "Morbus Bechterew" im Klinikum Bad Bramstedt zur Reha und ich war mit allen die es mit mir zu tun hatten (Ärzte, Therapeuten, Schwestern, eigentlich alle in dem Haus), sehr zufrieden. Das Haus ist sehr groß und alles weitläufig, aber Bewegung tut ja bekanntlich gut! Auch ein paar Renovierungsarbeiten während meines Aufenthaltes waren für mich nicht störend. Wer nicht gut zu Fuß war, wurde mit einem "Elektro-Taxi" für vier Personen von bestimmten Haltestellen zu seiner Anwendung gefahren. Rollstuhlfahrer wurden nach Plan von hilfsbereiten Helfern aus dem Haus zu ihren Anwendungen geschoben. Die Einzelzimmer in meinem Haus I wie Ida waren total ausreichend eingerichtet, der Fernseher war vielleicht etwas klein, aber alles war sauber und es wurde täglich geputzt! Das Essen war auch Klasse, in drei Wochen habe ich Mittags nur einmal das gleiche Gericht wieder gesehen, es war sehr abwechslungsreich und für mich lecker (die meisten meiner Tischnachbarn waren auch der Meinung). Ich selbst bin 43 Jahre und ich habe viele Leute in meinem Alter, jüngere und natürlich ältere Leute kennengelernt, mit denen man auch mal bis 22:30 Uhr vor die Tür ging :-) Es ist eine sehr ruhige Gegend, in der man viel wandern kann und sich richtig vom Alltag erholen kann. Ein Cafe im Klinikum (mit SKY für Fußballinteressierte), ein Cafe direkt vor dem Klinikum, eine kleine Ladenzeile (3 Geschäfte) mit Kiosk und ein Tanzkeller im gegenüberliegenden Hotel lassen es auch mal zu, die Seele baumeln zu lassen. Ich bin der Meinung, eine Reha ist kein Urlaub (manche Motzkoffer hatte ich auch in meiner Zeit), mir wurden gute Anwendungen über den Tag hin verordnet und dazwischen gab es genug Zeit, die Anwendungsorte zu wechseln. Leider reicht der Platz nicht mehr, kurz..... alles war gut und ich würde genau dort wieder hin fahren! Euer Jürgen aus Ostwestfalen
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| Sehr zu empfehlende Reha Einrichtung! | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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| Steffi.M. berichtet als Patient | 22.04.2011 |
|---|
Pro:
Sehr kompetente Therapeuten
Kontra:
Nichts
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war vom 23.03.2011bis zum 20.04.2011 in der Reha. Von mir bekommt das gesamte Klinikum eine glatte 1. Ich habe mein Knie wieder Funktionsfähig trainieren können und mit Hilfe der Therapeuten super ausbauen können. Auch meine Gesamtverfassung wurde wieder aufgebaut,da ich nach acht Operationen in den letzten drei Jahren doch ziemlich motivationslos war.Jetzt ist alles perfekt. Das Zimmer und das Essen sind nur zu empfehlen,da gibt es wirklich nichts zu meckern. Schwestern und Therapeuten waren immer nett,freundlich und hilfsbereit,-also ebenfalls eine glatte 1.
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| gute orthopädie, saubere arbeit | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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23.03.2011 |
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Pro:
personal topi
Kontra:
essen, sauberkeit
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden (auf das medezinische kommt es an)![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
hallo, hatte eine versteifung im lws bereich durchführen lassen. mein arzt mit eigener praxis operiert dort. das ärzteteam dort soll wohl ganz gut sein. habe bei meinen 2 wöchigen aufenthalt nichts negatives gehört. das ganze druherum gefiel mir gar nicht so gut. das lag wohl zum teil auch an meinen nervigen zimmernachbar( schnarch).
die reha machte ich dann auch woanders, da ich vor 5 jahren dort schon in den genuß kam. das geht deutlich besser.
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| OP Halswirbelsäule | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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16.02.2011 |
|---|
Pro:
Sehr gute Ärzte,
Kontra:
Zwangsdiät für Diabetiker (ich hasse Süßstoff)
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (Essenswünsche werden nicht berücksichtigt)![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich wurde 2010 an der Halswirbelsäule operiert. Es hatten sich Verknöcherungen gebildet, die entfernt wurden. Um die Beweglichkeit zu erhalten, wurde der Bereich C5 bis C7 durch Implantate ausgeglichen.
Zustand vor OP: ständig Schmerzen in der Schulter und im gesamten Arm.
Zustand nach OP: Zeitfaktor 99 % schmerzfrei. Der Rest altersbedingt.
Seitdem ist 1Jahr vergangen. Ich bin immer noch zufrieden und dankbar.
Alle Ärzte, Schwestern, Pfleger und weiteres Personal auf der STATION, dazu zähle ich ausdrücklich die Schwestern im Aufwachraum, ist kompetent, hat mich stets nett behandelt, versorgt und beraten.
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| Bei Vaskulitis nur zu empfehlen | Klinischer Fachbereich: Innere |
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| Teddy05 berichtet als Patient | 14.11.2010 |
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Pro:
super kompetente Ärzte
Kontra:
organisation
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Bei mir wurde eine Vaskulitis diagnostiziert. Bin vorher in verschiedenen Unikliniken behandelt worden, wo man aber nach meinem Eindruck keine Ahnung hiervon hatte. In Bad Bramstedt (Station GI) kannten sich dann wirklich alle bestens damit aus. Man konnte entlich meine Fragen beantworten und die Therapie wurde komplett umgstellt. Der Oberarzt und die Stationsärtze waren super-kompetent und nett, der Chef (Prof. Gross) kam auch bei mit als Kassenpatient einmal pro Woche zur Visite. Ausserdem gab es Seminare speziell über Vaskulitis. Jetzt geht es mit viel besser. Kann ich bei Vaskulitis nur empfehlen!
Ach so Essen und so: das Gebäude ist nicht mehr ganfrisch, wird aber schon gebaut. Essen recht ordentlich
Kommentare
Kommentar von Avalon2706am 08.12.2011
im Jahr 2010 habe ich genau die gleichen positiven Erfahrungen gemacht. War jetzt gerade letzte Woche wieder auf Station G1 und habe festgestellt, dass nach dem Fortgehen der sehr engagierten Oberärztin Frau Dr. Holle nichts Positives mehr geblieben ist, leider! (siehe mein Kommentrar zu Snyke22)
| Eigeninitiative ist erforderlich | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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10.10.2010 |
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Pro:
die Ärztin war engagiert und nahm sich Zeit
Kontra:
die Menschlickeit muss sich der Wirtschaftlichkeit unterordnen!
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Erfahrungen bei 3wöchiger Reha waren sehr unterschiedlich.
Zunächst einmal musste man selbst sehr viel Initiative entwickeln, um zu seinem Recht zu kommen. Schwerpunktmäßig wurden Gruppentherapien (mit nicht immer motivierten, häufig wechselnden Therapeuten!) oder Übungen zum Selbsttraining verordnet. Die langen Wege zu den Therapien wurden dank E-Mobil erleichtert.
Trotz E-Mobil verzichtete ich auf das Essen im großen Speisesaal und blieb im Haus H, was leider zur Folge hatte, dass Frühstück und Abendessen jede Abwechslung vermissen ließen, das Mittagessen wurde kurz vor 12 hingestellt - unabhängig davon, ob man von den Anwendungen bereits zurück war oder nicht. Das Essen war oft kalt ..... (Die Mikrowellenbenutzung war mit zwei Gehstützen plus Essenteller kaum möglich, eine Küchenhilfe gab es meistens nicht...)
SCHLIMM: die Abzockerei beim Klinik-Telefon (man sollte darauf verzichten und auf sein Handy zurückgreifen!) und die fehlenden Handtücher!
Insgesamt hatte ich das Gefühl, dass der Rotstift regiert und zu stark beim Personal spart ......
Kommentare
Kommentar von naffiam 06.12.2010
hallo,genauso wie Du es beschrieben hast ,ist es hier auch !!Ich würde es nie wieder hier machen ,Die Anwendungen kann ich auch in meiner Physiopraxis machen lassen,dafür muß ich hier nicht den ganzen tag rumhängen ,ach ja und einen arzt bekommt man hier auch nicht zu sehen .Das beste am Essen ist hier der Kakao und der Salat ,sonst gewöhnungsbedürftig.
Beim nächsten mal auf jedenfall woanders,dort wo ich meinen Rücken wirklich Erholung bieten kann.Naja ..bin halt kein Privatpatient!!
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| Reha vom 02.09. bis 30.09.10 | Klinischer Fachbereich: Rheuma |
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03.10.2010 |
|---|
Pro:
Ärzte, Schwestern, Therapeuten, Schulungen, Bastel- und Malwerkstätten in Haus J
Kontra:
Patientenzimmer, z. T. das Küchenpersonal, Einteilung der Therapien
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden (Die Reha hat mich aus meinem Tief geholt ...)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (wunderbar, haben mir sehr geholfen)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (Drs. Struve, Höder und Fox - sehr hilfreich und auf ihrem Gebiet sehr kompetent)![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (Anwendungen könnten effizienter eingeteilt werden)![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war vom 02.09. bis 30.09.2010 Patient in der rheumatologischen Abteilung mit der Diagnose FMS und Arthrose.
Während des Aufenthalts habe habe ich sehr viele Mitpatienten mit der gleichen Diagnose kennengelernt.
Vieles hat mir gut getan. Leider war die Kommunikation der Mitarbeiter in den einzelnen Häusern nicht gut. Da wusste die eine Hand nicht was die andere tat.
Bei den Behandlungen hatte ich das Gefühl - es wurde gewürfelt. Allein die Wasseranwendungen wurden nicht direkt hintereinander eingeteilt. Es waren immer ca. 1-1 1/2 Std. dazwischen. Schöner wäre, wenn Aquatraining und Whirlpool nach Möglichkeit direkt hintereinander gelegt würden. Ferner hat mir auch nicht gefallen, dass die Damenumkleide und der Verbindungsgang zu den Bädern von den Therapiefluren direkt einsehbar waren. Ich kam mir vor, wie auf dem Präsentierteller. Hier wären Milchglasfenster angebracht.
Dass ich mich nicht richtig abduschen konnte (ohne Duschmittel), fand ich auch nicht besonders prickelnd. Dieser Bereich war sehr zugig. Eine Erkältung war vorprogammiert.
Bei deneinzelnen Anwendungen und Seminaren wurde nicht darauf geachtet, dass man ja zwischendurch auch mal Mittagessen wollte. Daraus wurde auch mal eine Hetzerei. Auch die Info-Veranstaltungen waren nicht immer in dem Haus, der auf meinem Plan stand. So musste ich von Haus F schnellstens in Haus B laufen, um rechtzeitig daran teilzunehmen.
Was mir - und auch anderen - nicht gefiel, waren die "Kantine". Z. B. das Frühstück war bis 9.30 Uhr. Um 8.40 Uhr fing das Küchenpersonal schon an die Essenswagen, Kaffeekannen u.s.w. abzuräumen. Das empfand ich (auch Mitpatienten) als sehr störend.
Die Schulungen für FMS war für mich sehr hilfreich. Ebenso die Entspannungstechniken, die ich in diesem Haus gelernt habe.
Gefallen haben mir auch die Ärzte, Schwestern und Therapeuten.
Patientenzimmer waren zu spartanisch eingerichtet. Hier fehlen Bilder an den Wänden.
Das Sozialgespräch wurde gestrichen, obwohl es mir sehr wichtig war.
Kommentare
Kommentar von monpie71am 23.12.2010
Hallo!
Ich habe alles noch vor mir ,ich hoffe das es mir genauso geht am Tage der entlassung .
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| Rheuma - Reha in Bad Bramstedt = gut | Klinischer Fachbereich: Rheuma |
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05.08.2010 |
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Pro:
Sehr gute und motivierende Therapeuten
Kontra:
Lange Wege
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich befand mich in der Zeit vom 22.06.2010 bis zum 13.07.2010 zur Rehabilitationsbehandlung im Haus I. Das Zimmer war gut und modern eingerichtet. Das Aufnahmegespräch war kurz und knapp. Die Therapiemöglichkeiten und Vorträge waren sehr gut und umfangreich. Ein großes Lob an die Therapeuten!! Das Essen war sehr gut. Freizeitangebot war auch vorhanden. Leider waren die Schwestern im Haus H nicht so sehr motiviert bzw. z.T. auch unfreundlich. Man hatte das Gefühl immer zu stören, wenn man eine Frage oder körperliche Beschwerden hatte. Die Wege von den einzelnen Häusern zu den therapeutischen Maßnahmen waren sehr lang. Man muß gut zu Fuß sein.
Insgesamt kann ich diese Klinik wirklich sehr empfehlen. Ich würde jederzeit wieder kommen. Mein Reha-Erfolg war gut.
Es gab erstaunlicherweise ein gutes Abschlußgespräch.
Bad Bramstedt: Ich komme wieder!!
3 Kommentare
Kommentar von Marlyam 28.08.2010
Behandlung bei Dr. St. oder Dr. Se???
Wäre nett wenn ich eine Antwort bekäme.
alle Kommentare anzeigen »
Kommentar von bina63am 27.09.2010
Sorry, ich war im Urlaub.
Es war Dr. St..
Kommentar von Marlyam 27.10.2010
Danke für die Antwort. Ich hatte leider nicht so viel Glück mit meinen Arzt Dr. Se, in der Rhea.
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| Super Klinik | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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04.08.2010 |
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Pro:
nettes Personal,schöne 2 Bett-Zimmer
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war vom 15.7-26.7.in der Klinik auf der Station A1 und war sewhr gut aufgehoben.Ärzte und Schwestern waren sehr nett,das Essen war sehr gut.Viel Obst und frisches Gemüse.Ich wurde am rechten Knie operriert und würde es immer wieder in der Klinik machen.Ich verstehe auch nicht das andrere solch schlechte Erfahrungen machen. Mein Dank gild auch Dr.Werndt und dem Team Danke für die Mühe
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| Nie wieder !!!!! | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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| Enttäuschung2010 berichtet als Patient | 27.04.2010 |
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Pro:
Guter Rufe der Klnik
Kontra:
Latexallergie - Na und !!!
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich wurde am 01.04.2010 am Knie operiert. Am 13.04.2010 wurde ich dann ohne Vorankündigung aus dem Krankenhaus raus geschmissen. Hier sind ihre Papiere und jetzt geh. Selbst wenn man in Hamburg wohnt brauch man doch ´ne Stunde um nach BB zukommen.
Es sollte ein neues Kniegelenk werden, wurde aber nur eine Arthroskopie. Das Knie wurde aber so aufgeschnitten wie für ein neues Gelenk. Soll heißen, kleine OP große Narbe.
Auf meine Latexallergie wurde keine Rücksicht genommen.
Reinigungspersonal war "überfordert" unter dem Bett zu wischen.
Motorschiene....man darf nicht klingeln damit die Schwestern einem behilflich sind, also "hievt" man sie selber ins Bett.
Das Essen war okay.....nur den Nachmittagskaffee direkt nach dem Mittagessen ohne ein Stück trockenen Kuchen.....mmmmmmh grenzwertig.
Räumliche Ausstattung der Station A2, geht garnicht. Man bekommt Platzangst in der Toilette.
Die Kommunikation innerhalb des Betriebes scheint auch nicht zu funktionieren. Angeblich sollte ich schon am Tag vor der Entlassung gewußt haben das ich entlassen werde. Woher???
Fazit: never ever !!!!1
Im Großem und Ganzen würde ich keinem empfehlen sich dort operieren zu lassen.
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| Leben in Bewegung (absolut zutreffend) | Klinischer Fachbereich: Neurologie |
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| BD berichtet als Patient | 12.04.2010 |
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Pro:
Physiotherapie Hr.Köhler DANKE !!!!!
Kontra:
Klinikleitung hätte sich melden müssen nach Diebstahl.
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war vom 25.02.10-25.03.10 zur Reha nach Bandscheiben op C5-C7.
1. schnelle Eingangsuntersuchung durch die Ärztin
welche man dann nur noch zur Visite 1x die Woche, oder
auf Verlangen zu sehen bekam.
2. weite Wege ( habe Haus J gewohnt) zu den Therapien u.s.w
3. schöne Zimmer, ausser die Reinigung der Zimmer unter-
durchschnittlich.
4. Personal nett aber überfordert
5. Therapieplanung war okay wenn man überlegt für wieviele
Patienten dies ist.
6. Wünsche wurden berücksichtigt (habe Massagen bekommen
7. Essen war gut, außer frisches Obst und Gemüse Mangel-
ware
8. Physiotherapie Hr.Köhler super habe viel gelernt was ich
ändern kann.
9. Sozialberatung fand sehr spät statt aber Fr.Kay super
kompetent
aber es gab auch schlechte Erfahrungen so wie den Diebstahl bei mir im Zimmer. Hatte alles verschlossen, aber trotzdem wurde Geld geklaut. Von Seiten der Klinik kam aber keinerlei Reaktion. Die Polizei kam zum aufnehmen, aber meinte in 3-4 Wochen bekomme ich Bescheid das es zu den Akten gelegt wurde.
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| Positive Erfahrungen | Klinischer Fachbereich: Rheuma |
|---|
| shlomostein berichtet als Patient | 13.03.2010 |
|---|
Pro:
familiäre Atmosphäre trotz der Größe des Klinikums
Kontra:
Schwimmbad zZ im Umbau
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Auch außerhalb der Visiten/Sprechstunden)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (Wartezeiten lassen sich bei der Größe des Klinikums nicht immer vermeiden)![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich bin in der vergangenen Woche Patient der Klinik gewesen und kann mich ausschließlich positiv zum Betrieb, der medizinischen Versorgung und dem "Drumherum" äußern. Die Unterbringung war hervorragend, insbesondere die Vielfalt und Schmackhaftigkeit des Mahlzeitenangebotes verdient besondere Erwähnung. Pfleger und Ärzteschaft waren sehr um mich bemüht, Therapiewünsche meinerseits fanden stets offene Ohren.
Nachteilig allein war der derzeitige Umbau, der eine Nutzung des Schwimmbades am Wochenende nicht ermöglichte. Dieser Umstand soll jedoch nur vorübergehend und auf einen rel. kurzen Zeitraum beschränkt bleiben.
Kommentare
Kommentar von Marlyam 13.03.2010
Hallenbad der Rheumaklinik Bad Bramstedt am Wochenende oder abends zur freien Verfüg benutzbar????????????
War von Mai 09 - Juni 09 für 3 Wochen zur Rhea. Badbenutzung am Wochenende oder auch mal abends für 1 Std. oder ähnlich gab es überhaupt nicht!!!!
Freies Schwimmen gab es in der Woche ab und an mal eine halbe bis eine Std. morgens während der Anwendungen, wo man meistens keine Zeit hatte. Sollte sich in Bad Bramstedt tatsächlich was zum Positiven geändert haben??????
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| Susanne Ritter | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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| Su5 berichtet als Patient | 02.03.2010 |
|---|
Pro:
Kompetente Ärzte
Kontra:
Zimmerausstattung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Endlich die richtige Diagnose und gute Behandlung
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| Bandscheiben OP minimal inversiv LW 4/5 | Klinischer Fachbereich: Neurochirurgie |
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|
|
02.03.2010 |
|---|
Pro:
wie oben beschrieben
Kontra:
da fällt mir nichts ein
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Erfahrungsbericht:
Was sollte gemacht werden?
Bandscheiben OP minimal inversiv LW 4/5
schnelle Terminvergabe, freundliche und unbürokratische Aufnahme, nettes Personal in der Verwaltung.
Zimmer gut, Essen abwechslungsreich, Ärzte und Pflegepersonal sehr kompetent und immer ansprechbar.
OP verlief ohne Komplikationen und die Vorbereitung und Erklärung war sehr geduldig und einfühlsam.
Nachsorge sehr gut...insgesamt eine 2+++ mit 3 Sternchen, weil ein Krankenhausaufenthalt nie wirklich schön sein kann..;-)
| Zielverfehlung: Hand in Hand zum Wohle des Patienten | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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| sh185 berichtet als Angehöriger eines Patienten | 28.02.2010 |
|---|
Pro:
Handwerk der Ärzte
Kontra:
medizinische Nachbehandlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden (Kampf um Physiotherapie)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Mein Partner befand sich im Februar 2010 auf der A2 für eine Knieprothesen OP. Die OP selber ist gut gelaufen. Aber danach gingen die Unstimmigkeiten los. Der Arzt sagt, treten sie auf fordern sie das Bein bzw. Knie. Die Physio sagt, treten sie auf, als ob ein Knäcke darunter liegt, welches nicht zerbrechen soll. Arzt sagt, kühlen sie das Knie. Schwester sagt, das ist nicht gut. Arzt sagt, die Schwellung ist normal. Schwester sagt, ist zu dick. Als Patient ist man hier sehr verunsichert. Mitte der Woche sollte Lymphdrainage statt finden, um die Schwellung zu vermindern. Die ist bis zum Wochenanfang, trotz mehrerer Nachfragen, nicht gelaufen. Es wurde dann auch noch lapidar abgetan, mit der Aussage, die haben immer den Zettel voll, auch wenn sie drauf stehen, heißt das nach lange nicht, daß sie dran kommen. Die Kniebewegungsmaschine wurde eher sporalisch von den Schwestern ins Bett gelegt. Damit er wieder auf die Beine kommt, machte er es denn selber. Soll allerdings nicht mehr wie 10 kg heben. Die Maschine selber ist schwerer. Der Hausmeisterdienst sollte kommen, damit sich die Gardine ganz zu ziehen läßt. Ich schätze der nächste Patient wartet darauf immer noch. Die anschl. Reha sollte von der Klinik in seinem 130 km entfernten Heimatort organisiert werden. Dies wurde sehr langsam bearbeitet. Dabei wirbt die Klinikleitung mit hohen Qualitätsansprüchen. Der Kunde steht bei uns stets im Mittelpunkt. Ja, ja. Die Zertifizierung nach DIN ISO besagt in diesem Fall nicht viel. 14 Tage Aufenthalt sind lang, Urlaubsscheine gibt es nicht. Zur Motivation des Patienten sollte man auch Highlights zulassen, und sei es, daß er einen Tag legal Zuhause verbringen darf. Das zweite Knie wird er wohl nicht in Bad Bramstedt machen lassen.
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| Reha in Bad Bramstedt enttäuschend | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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| Huberham berichtet als Patient | 11.01.2010 |
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Pro:
Anschluss an die AKN, Nähe zu Hamburg
Kontra:
sehr weitläufige Anlage, Massenbetrieb auf Sparkurs
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Erfahrungsbericht:
Das Klinikum ist ein Massenbetrieb mit 700 Patienten in diversen Häusern. Die Wege sind lang, die Verbindungsgänge kalt und zugig.
Das Aufnahmegespräch dauerte drei Minuten, danach sah ich drei Wochen lang nie wieder einen Arzt. Und das Abschlussgespräch? Ein wildfremder Mann steckte den Kopf zur Tür rein, fragte "alles okay?" und wünschte mir auf mein Nicken eine gute Heimfahrt.
Einziger Lichtblick sind die Schwester, die sich wirklich Mühe geben.
Das Essen beginnt recht früh (wenn noch Behandlungen sind), wer dann nicht da ist, darf mit dem Übriggebliebenen vorlieb nehmen, nachgelegt wird nicht. Die Therapien muss man mit Vehemenz einfordern und immer wieder darum betteln, sonst ist der Trainingsplan so dünn, dass man kaum Fortschritte bei der Mobilität sieht. Schlimm ist die Bürokratie, die rechte Hand weiß oft nicht, was die linke macht. Ebenso ärgerlich sind die beiden langsamen Touch-Screen-Rechner, an denen das gewünschte Essen eingegeben werden muss. Haus B ist noch nicht renoviert und in einem sehr abgenutzten Zustand, aber ruhiger als die anderen Häuser.
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| Zufrieden, aber... | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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| DiBa1986 berichtet als Patient | 07.12.2009 |
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Pro:
Essen, Umgebung
Kontra:
Teils lange Wege zu den Anwendungen, kühle Gänge
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war vom 12.11. - 03.12.09 zur Reha im Klinikum Bad Bramstedt. So an sich hat es mir ganz gut gefallen, was die Klinik selbst und die Umgebung angeht.
Gewöhnungsbedürftig war das Bett, ich habe nicht eine einzige Nacht durchschlafen können, weil ich extreme Rückenschmerzen von der harten Matratze bekam. Wahrscheinlich ist diese Klinik nur auf ältere Leute spezialisiert, denn auf meinem Therapieplan stand überwiegend nur Physiotherapie und Krafttraining. Enttäuscht war ich bei der Abschlussuntersuchung. Die Ärztin kam zur Visite, sah auf dem Plan, dass ich am übernächsten Tag schon nach Hause fahren würde und meinte, ich solle diese Visite als Abschlussuntersuchung ansehen. Mir wurde nicht gesagt, dass ich als arbeitsfähig entlassen werde und ich mich dann umgehend beim Arbeitsamt melden müsse. Das alles habe ich erst in dem Entlassungsbericht gelesen.
Zudem kam, dass man mich in ein Seminar zur Rauchentwöhnung bei Herrn Dr. Fox gesteckt hatte. Hallo!? Ich bin nicht dort gewesen, um mir irgendwelche Laster abzugewöhnen..ich war wegen meinem Knie da. Das haben mehrere Patienten ebenfalls beanstandet. Leider habe ich für dieses Seminar keine andere Anwendung bekommen. Sehr loben muss ich meine Physiotherapeutin, die wirklich alles hinterfragt hat und demnach auch die Therapie gestaltet hat. So war das bei Training und Schulung nicht...dort hat man seine Übungszettel bekommen und musste sie "abarbeiten". Es hat nicht wirklich jemand nach geschaut, ob man es auch richtig macht.
Das Angebot zur Freizeitgestaltung war auch nicht gerade toll. Man konnte z.B. eine Fahrt zum Wildpark Eekholt machen oder auch im Creativ-Zentrum basteln. Allerdings sind die Preise für das Material und die Kursstunden sehr hoch...da liegt man für einen einfachen Teelichthalter schon mal bei guten 15 € !!!
Ich hatte das Glück, Bekannte im Ort zu haben, wo man dann ab und zu mal hinkonnte.
Letztendlich hat diese Reha mir etwas gebracht und ich habe mich auch ganz wohl gefühlt. Das Essen war super, da gibt es nichts zu beanstanden.
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| Kurbericht | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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31.10.2009 |
|---|
Pro:
Gute Therapiepläne
Kontra:
allgemein zuwenig Personal
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Bin völlig unvoreingenommen dorthin gefahren. War meine erste REHA und hoffentlich nicht letzte.
Das Gelände ist recht groß und die Wege von einer Therapie zur anderen oftmals zu lang. Schade das man das Schwimmbad nach 16.00 Uhr nicht individuell nutzen kann. Für Sauna und Fitnessstudio kamen ExtraKosten auf einen zu - Schade - . Leider auch das sonstige Freizeitangebot nicht so berauschend. Dank an Marion vom Kreativzentrum, aber leider war mehr nicht drin.
In den 4 Wochen die ich dort war, gab es leider kaum frisches Obst, und das im Sommer. Äpfel sind halt nicht jedermans Sache. Auch frisches Gemüse zum morgen und abend war leider Mangelware - selber kaufen in der Stadt war angesagt.
Die Essensqualität war gut, 3 Essen täglich zur Auswahl.
Medizinisch gesehen wurde mir dort geholfen, aber leider musste ich um vieles kämpfen. Nachdem ich dann mit Hilfe meiner super Physiotherapeutin einen guten Therapieplan hatte, kam auch keine Langeweile mehr auf. Leider keine Massagen verordnet bekommen.
Das Moorbad war einfach genial ( leider durch einen Brand 2,5 Wochen gesperrt gewesen.).
Hatte Glück, in einem sanierten Zimmer gewohnt zu haben.
Fazit für mich war nach den 4 Wochen - es geht mir wesentlich besser als vorher. DANKE
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| Super Diagnostik | Klinischer Fachbereich: Rheuma |
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| horst28 berichtet als Patient | 31.10.2009 |
|---|
Pro:
endlich die richtige Diagnose
Kontra:
nicht ernstes
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Auf GII fühlte ich mich erstmals in meinem leider langen Krankheitsverlauf ernstgenommen. Sehr gute Ärzte (Oberarzt spitze) und Pflege.
Dort wurde die richtige Diagnose einer seltenen Fieberkrankheit gestellt . Seit dem erhalte ich ein Medikament und es geht mir viel besser. Ohne Bad Bramstedt wäre ich immer noch krank.
Abläufe könnte besser organisiert sein, musste oft warten.
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| Zufrieden | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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|
22.10.2009 |
|---|
Pro:
Nette Ärzte, Schwestern und Therapeuten
Kontra:
REHA Bereich etwas in die Tage gekommen
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich war vom 14.01. bis 17.02.2009 im Klinikum Bad Bramstedt. Habe dort eine Hüft TEP links bekommen. Von der Aufnahme bis zur Entlassung aus der Heilanschlussbehandlung lief alles zufriedenstellend.
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| Verordnete Behandlungen werden nicht ausgeführt | Klinischer Fachbereich: Rheuma |
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| gogoal52 berichtet als Patient | 21.10.2009 |
|---|
Pro:
Freundliche Therapeuten, schöne Umgebung, gutes Essen
Kontra:
Verordnete Therapien nicht erhalten, ungeeignete Sitzmöbel
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war für drei Wochen zur Reha in Bad Bramstedt, Unterbringung im Haus am Wald. Im Zimmer gibt es keine vernünftige Sitzgelegenheit zum Fernsehen oder Lesen. Man muss auf dem Bett liegen oder sitzen, denn auf den 2 harten Stühlen hält man es als Rheuma- oder Orthop.-Patient keine halbe Stunde aus. Die Matratze im Bett ist hart wie eine Pritsche, die versprochene Auflage ist bis zum Ende des Aufenthalts nicht gebracht worden, ich habe mir mit Hilfe einer Reinigungskraft selbst eine Auflage besorgt, die "vergessen" irgendwo im Flur herumlag. Die Zimmer werden nur spärlich und nicht täglich gereinigt (nur die Mülleimer werden täglich geleert), die Betten werden nicht gemacht und es wurde in den drei Wochen keine Bettwäsche gewechselt! Auch die Duschkabine wurde gerne bei der Reinigung übersehen.
Die umfangreichen Fragebogen, die man zu Hause vorher ausfüllen muss, wurden bei der Aufnahmeuntersuchung nur gelocht und abgeheftet. Keine Besprechung z. B. der Ziele, die man bei der Reha erreichen möchte. Auf meinen Hinweis auf die aktuellen Beschwerden die Reaktion, dass man hier schließlich nicht jedes Gelenk einzeln behandeln könne.
Drei der verordneten Behandlungen habe ich bis zum Ende der Reha trotz mehrfacher Nachfrage überhaupt nicht bekommen. Reaktion des Arztes: Mehr als verordnen kann ich ja auch nicht, da hat es wohl einen Terminstau gegeben.
Auch die zum Schluss ausgeteilten Fragebogen wurden bei der Abschlussuntersuchung wieder nur gelocht und abgeheftet, keine Besprechung.
Die sehr langen Gänge (für Patienten, die nicht gut zu Fuß sind, schlecht zu bewältigen) sind schon im Herbst z.T. lausig kalt. Sehr unangenehm, wenn man erhitzt z. B. vom Turnen oder aus dem warmen Bad / Moor kommt.
Die im Prospekt angeführten Freizeitangebote wie "Kino" und "Spieleabende" gibt es überhaupt nicht. Das Theater bietet nur unregelmäßig Aufführungen an.
Positiv zu bewerten ist die Koordination der Anwendungen (nicht zu knappe Zeit dazwischen), die Anwendungen selber, die überwiegend freundlichen Therapeuten, der kostenlose Fernseher im Zimmer, das gute Essen und die schöne Umgebung der Klinik zum Spazierengehen. Sehr positiv auch die Schulungen und Entspannungsübungen bei Dr. Fox !
Kommentare
Kommentar von Marlyam 20.11.2009
Bitte teilen Sie ihre Erfahrungen auch Ihrer Krankenkasse bzw. Ihrem Kostenträger mit.
Auch ich war im Frühjahr dort im Haus am Wald. Habe auch so meine Erfahrungen dort gemacht.
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| Sehr schlechtes Qualitätsmanagment | Klinischer Fachbereich: Rheuma |
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09.10.2009 |
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Pro:
gutes Essen (Buffet)
Kontra:
Unzufriedenes Personal , schlechte Organisation
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Hier mein Brief an die Klinikleitung .
Betreff: Statinärer Klinikaufenthalt vom 04.10.2009-07.10.2009
Sehr geehrte Geschäftsleitung,
Ich war bis gestern den 07.10.2009 Patient bei ihnen,
auf der Station G1B .Ich bin am Sontag den 04.10.2009 zu ihnen zur Aufnahme gekommen ,zwecks
zusätzlicher Diagnostik und Medikamenteneinstellung bei Rheumatischer Vorerkrankung. Am Aufnahmetag hatte ich akute Beschwerden. Ich war um ca. 9.25 Uhr auf der Station . Die Station G1B war zu diesem Zeitpunkt nur von einer Schwester besetzt , da aber mehrere Patienten an diesem Tag durch die Schwester aufgenommen wurden, mußte ich ca.
1 Std. warten , da die Schwester auch noch zwischendurch Patienten versorgen mußte. Die Kompetente Schwester hat ein Aufnahmeprotokoll erstellt und den Stationablauf erklärt , was aber immer wieder durch Patientenversorgung unterbrochen wurde. Es wurde ein Essensplan aufgestellt mit dem Hinweis auf Frühstück auf der Station .Danach konnte ich auf mein Zimmer und habe auf die Aufnahmeuntersuchung durch die Ärztin gewartet .
Die Aufnahmeuntersuchung wurde sehr gründlich Durchgeführt , trotz einiger telefonischer dienstlicher Unterbrechungen der Ärztin. Es wurde sehr auf meine Herzsymtomatik geachtet. Am Abend hieß es auf einmal ich soll die Nacht auf eine andere Station und an ein Überwachungsgerät angeschlossen werden .In der Nacht hatte ich keinerlei Herzsymtomatik nur am Morgen leichte Herzschmerzen mit Ausstrahlung (keine sichtbaren Meßergebnisse).Bis 8.30 kein Frühstück ,erst auf Anfrage bekomme ich ein Ersatzfrühstück .Dann plötzlich und aus heiterem Himmel stehen zwei Rettungssanitäter mit einer Barre am Bett und wollen mich liegend nach Bad Segeberg zum KHK bringen , "ich denke ich bin in einem schlechten Film "! Ich rege mich häftigst auf und lehne das massiv ab , worauf eiligst ein Arzt gerufen wird den ich vorher noch nie gesehen habe und der sich auch nicht Vorstellt und mich aufdringlich dazu drängt dieses doch machen zu lassen ( man gut ich bin geistig noch voll da ). Um es auch noch mal richtig zu stellen, ich habe mich nicht gegen die Untersuchung gewehrt ,sondern wie es abgelaufen ist , keinerlei Vorinformation ,das darf nicht sein .Nach etwas Verzögerung und Mitnahme des nötigsten an Persönlichen Dingen , da ich davon ausging das ich am selben oder spätestens nächsten Tag wieder zurück bin wurde ich nach Bad Segeberg als Notfall ins Herzzentrum gebracht .Bei der dortigen Aufnahme ,es wurde nur ein Konsilschein mitgegeben (keinerlei Patientenunterlagen)wollte die Schwester mich schon im Leistenberreich rasieren und für einen Herzkatheter (KHK) vorbereiten , was ich aber wieder wehement ablehnte.
da ich noch mit keinem Arzt gesprochen hatte. Nach mehreren Arztgeprächen einigten wir uns auf ein Stressecho , was jedoch ohne Befund verlief , es wurde wieder ein KHK erwägt was ich jedoch wieder ablehnte , mit dem Hinweis das ich dieses bei meinem Kardiologen zu Hause veranlassen werde ( ich war immer noch ärgerlich über den Ablauf ).Am Dienstag frühen Nachmittag benachrichtigt die Klinik Bad Segeberg , die Klinik Bad Bramstedt das ich zurück komme .
Gegen ca. 17.15 Uhr bin ich wieder auf der Station G1B , keiner von den Schwestern wußte das ich zurück komme . Also auch nur ein Notabendbrot.Abends erneut eine Aufnahmeuntersuchung durch einen Arzt ( fragte mich was das sollte, naja doppelt hält besser .....???) war wieder sehr gründlich . Ich habe mir bei dem Arzt ersteinmal richtig Luft gemacht ,mit dem Hinweis auf die meines Erachtens katastrophalen Organisationszustände hinzuweisen. Er entschuldigte sich daraufhin obwohl ihm keinerlei Schuld zuzuweisen war.Ich habe noch einige negative Punkte mehr zu Berichten , aber ich merke selbst beim schreiben das ich mich immer wieder neu Aufrege , was mir nicht bekommt.
Zwei Punkte muß ich aber noch los werden . Hinweise von Mitarbeitern die ich namentlich nicht nennen werde, irritierten mich doch sehr . Da hieß es , das ein starker Personalmangel herschte , hoher Krankenstand wegen Überlastung, gewesener Streik , unterdurchschnittlicher Bezahlung , Streichung von Weihnachtsgeld, Mehrarbeit ohne Lohnausgleich .
Dieses alles ruft eine allgemeine Unzufriedenheit der Mitarbeiter auf den Plan , was zu einem Qualitätsverlust in ihrem Unternehmen führt , zu Lasten der Patienten und ihrem Gesundheitszustand .Ich selber hatte den Eindruck das einzelne Abteilungen in ihrem Unternehmen nicht Miteinander , sondern Gegeneinander arbeiten . Als letztes möchte ich noch erwähnen die schlechte Terminierung der Ernährungsberatung , ca. 1 Std. gewartet ohne Sitzmöglichkeit , um den Hinweis zu bekommen ich habe jetzt Feierabend , kommen sie ein anderes mal wieder ??? Und zum Abschluß noch die plötzliche Mitteilung ich muß das Zimmer wechseln , auf Nachfrage bei der Schwester hieß es, laut Anordnung des Oberarztes ???
Das Maß war voll !!! Ich meldete mich bei der Schwester ordnungsgemäß ab mit dem Hinweis das meine Frau mich abholt. Es erschien noch ein Arzt dem ich dieses auch noch mitteilte und dem Hinweiß mir meine Krankenunterlagen nach Hause zu schicken.
Mit freundlichen Grüßen
F.B.
P.S. Schade das es so gelaufen ist , ich kenne sehr viele andere Norddeutsche Krankenhäuser , aber sowas habe ich noch nicht erlebt , wie gesagt , ich bin froh das ich noch geistig voll auf der Höhe bin und mich auch äußern kann .
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| Klinik sehr gut | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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| Truckerbodo berichtet als Patient | 05.10.2009 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich wahr sehr zufrieden mit Arzt und Personal.Zimmer gut .Essen gut
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| Klinikum Bad Bramstedt-NIE WIEDER :-((( | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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30.09.2009 |
|---|
Pro:
Physiotherapeutin
Kontra:
Ärzte, Verwaltung, Therapieplanung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Entlassung: Reha Ende 9/2009.
Es wurde auf meine Hauptproblematik keinerlei Rücksicht genommen. Angaben zu Schmerzen wurden weitgehend ignoriert. Nach Röntgenuntersuchung lag Ergebnis erst 5 Tage später vor.
Ständig wechselne Ärzte bei der Visite.
Bin mit mehr Schmerzen aus der Reha gekommen, als vorher. Es wurden weder Massagen, Kälte/Wärmeanwendungen, KG, Elektrotherapien noch Einzelbäder trotz mehrmaliger Nachfrage verordnet.
Hatte dort hauptsächlich Gruppentherapien oder eigenständiges Üben von gezeigten Abläufen und viele Schulungen (die mir schon bekannt waren).
Essen und Zimmer waren OK.
sehr weitläufiges Klinikum; einfacher Weg zum Speisesaal ca. 1 km (das dann mehrmals am Tag) sowie Wege ins Haus C, D, E, F zu den Therapien=Gesamtstrecke täglich mehrere Km. (das ist nicht übertrieben)
80% meiner Mitpatienten waren ebenfalls unzufrieden.
Einziger Lichtblick dort war meine Physiotherapeutin.
Ihr alleine gebe ich 5 Sterne.
Bad Bramstedt-Orthopädische Reha-nie wieder :-(((
Kommentare
Kommentar von Manuela1268am 31.10.2009
Hallo,
schade das du so unzufrieden bist. Du schreibst, keine KG, Wärmebehandlunge...Als ich dort war, hatte jeder Solebäder, Moorpackungen und Moorbäder. Wenn du Physio hattest, war doch die kG abgedeckt. Massagen gebe ich dir recht, gab es leider überhaupt nicht.
Verstehe nur nicht, dass deine Wünsche so gar nicht beachtet wurden. Ich hatte damit dann keine Probleme mehr.
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| Nicht zu schwarz malen | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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| TomCat berichtet als Patient | 26.09.2009 |
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Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Bitte bei allen Berichten unterscheiden zwischen dem Klinikbereich und dem REHA-Bereich. In dem Letzteren habe ich mit der Organisation gute Erfahrungen gemacht. Bei jeder Änderung wurde sofort ein neuer Plan erstellt und dem Patienten ins Fach gelegt. Ausfälle gab es nicht. Alle Therapeuten in den einzelnen Bereichen (Physio usw.) sind freundlich und entgegenkommend.
Fehler im Behandlungsplan sind nach Rücksprache mit dem behandelnden Arzt umgehend korrigiert worden. Also - bitte nicht zuschwarz malen....
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| Zimmer gut, Personal gnadenlos überfordert | Klinischer Fachbereich: Rheuma |
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| pliki80 berichtet als Patient | 27.08.2009 |
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Pro:
gutes Essen, schöne Zimmer
Kontra:
Viele Fehlabsprachen zwischen dem Personal
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
5
Erfahrungsbericht:
Die Klinik würde ich nicht mehr weiter empfehlen. Chronischer Personalmangel, Arbeit mit Leiharbeitern, ständiger Zeitmangel der Ärzte sowie der Schwestern, chaotische Organisation, falsche Tabletten in der Tablettenbox (z.B. eine Mitpatientin bekam eine Tablette gegen Morbus Chron, hat aber kein Morbus Chron), falsche Dosen (mg-Anzahl der Tabletten) kamen auch ziemlich häufig vor.
Ich selbst erhielt vor einer Darmspiegelung erst einen Tag vorher von der Dame, die das Mittagessen ausgibt, nicht von einer Schwester wie man es erwartet, die Nachricht von eben dieser. Eigentlich soll man drei Tage vor der Darmspiegelung (Coloskopie) Bescheid bekommen, da die Ernährung schon dann umgestellt werden muss. Einen Tag vorher darf man gar nichts mehr essen. Dumm daran war nur, dass ich Diabetes I habe und mich bereits mit dem Langzeitinsulin sowie mit dem Essensinsulin fürs Mittagessen gespritzt hatte. Folge dessen war ich nur noch am unterzuckern, bekam ständig Glukoseinfusionen, hing die ganze Nacht am Tropf, hatte eine Hypo nach der anderen und dabei die Scheißerei von dem für die Colo verabreichten Abführmittel. Der Termin für die Colo hätte meines Erachtens verschoben werden müssen, aber statt dessen wurde mein von der Nacht völlig geschwächter Körper am nächsten Tag auch noch mit der Narkose belastet. Meines Erachtens zu viel Risiko für einen Termin.
Aber die Terminabsprachen, egal welcher Art scheinen ein Problem zu sein. Eine mangelnde Kommunikation zwischen Ärzten, Schwestern und Leiharbeitern, ständige Personalwechsel und die Unterbesetzung gehen hier eindeutig auf Kosten des Patienten. Ärzte hielten es nicht unbedingt für nötig, einen über die Abhandlung, die Erkrankung, weitere Vorgehensweisen, oder künftige Medikamentenvergabe zu informieren. So bekam ich eines Abends eine mir unbekannte Tablette in die Box; habe die Schwester auf Grund des Russisch Roulettes bei der Tablettenausgabe gefragt, was das für eine Tablette sei, die Antwort war eine Magentablette. Fragte am nächsten Tag bei der Visite die Ärzte noch mal, dort war die Antwort: "Eine starke Schmerztablette". Schade, hatte mir mehr von der Klinik versprochen. Essen und Ausstattung der Zimmer waren jedoch gut. Beim Essen gab es immer ein reichhaltiges Salatbuffet, jeden Tag die Auswahl zwischen drei verschiedenen Speisen, Nachtisch und Suppe. Abends gabs auch mal Obstbuffet. Die Zimmer sind modern, höchste Belegung für ein Zimmer waren 2 Betten und man hatte einen Fernseher.
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| Zwiespältige Erfahrungen | Klinischer Fachbereich: Neurologie |
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| penner berichtet als Patient | 04.08.2009 |
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Pro:
Kompetentes Ärzteteam auf Station A 3
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (bedingt durch den Verlauf der Reha)![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (Station A 3: top Station C 1: Mangelware)![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden (Station A 3: top Station C 1: stark verbesserungsfähig)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (lief reibungslos)![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Im Juni 2009 wurde ich im Haus A Station A3 an der Bandscheibe operiert. Sowohl die OP als auch der Aufenthalt im Krankenhaus waren top, da gab es nichts zu bemängeln. Sehr kompetentes Ärzteteam, auch auf der Station stand fast immer mindestens ein Arzt für Fragen zur Verfügung.
Auch das Pflegeteam war freundlich und hilfsbereit (einen Stationsdrachen gibt es wohl in jedem Krankenhaus), lediglich das Essen ist verbesserungsfähig.
Mit einer entsprechenden Erwartungshaltung ging im Juli 2009 für 3 Wochen in die Reha als AHB.
Hier folgte allerdings sehr schnell eine große Ernüchterung:
Unerklärlich ist mir während meines gesamten Aufenthaltes geblieben, weshalb ich im Haus C auf der Station C 1 in der neurologischen Reha untergebracht wurde. Ich war und bin der Meinung dass ich nach einer Bandscheiben OP in die orthopädische Reha gehöre, einen Orthopäden habe ich allerdings während meines Aufenthaltes nicht zu Gesicht bekommen.
Der Therapieplan für die 1. Woche war derart dürftig, dass man ihn nur als einen schlechten Witz bezeichnen kann. Auf Rück- bzw. Nachfragen erhielt ich als Antwort solche Plattituden wie
„ Es ist Urlaubszeit“ oder „ Da können wie nichts machen“. Derartige Antworten deuten darauf hin, dass hier ein schlechtes Personalmanagement vorliegt und die Klinik offenbar über keine ausreichenden Personalreserven bei urlaubs- und krankheitsbedingten Personalausfällen verfügt. Aus Patientensicht ist es weder nachvollziehbar noch akzeptabel wenn vom Arzt verordnete Anwendungen von der Therapiezentrale wegen -angeblicher oder tatsächlicher – nicht vorhandener personeller Kapazitäten nicht umgesetzt und damit unterlaufen werden.
Die Therapiepläne für die 2. und 3. Woche waren deutlich besser als der Plan der 1. Woche, sie enthielten wesentlich mehr Anwendungen. Es kam aber auch hier häufig zu Änderungen dieser Pläne sowohl hinsichtlich der vorgesehenen Therapie als auch hinsichtlich der Behandlungszeiten.
Hierbei wurde auch ein offensichtlich vorhandenes Kommunikations- als Koordinationdefizit deutlich: Wenn Planänderungen der Therapiezentrale nicht die jeweilige Station und von dort den betroffenen Patienten erreichen und dies mit der Folge wie in meinem Fall, dass dem betroffenen Patienten dadurch Anwendungen verloren gehen, ist dies völlig inakzeptabel.
Die Therapeuten/innen waren in ihrer überwiegenden Mehrzahl nett, freundlich und auch kompetent: Die meisten von ihnen gaben sich bei der Behandlung wirklich Mühe, eine wenige dagegen wirkten etwas gestresst.
Das Wort Service ist in dieser Klinik entweder ein Fremdwort oder wird sehr klein geschrieben:
Betten wurden nicht gemacht, Handtücher außer einem kleinen Duschvorleger gab es keine.
Ein weiteres Manko war die Erreichbarkeit eines Arztes außerhalb der vorgegebenen Visiten: Dies war fast reine Glücksache. Insgesamt herrschte auf dieser Station ein Klima wie im Geiste der Krankenhäuser der 60iger und 70iger Jahre. Moderne Umgangsformen sehen anders aus.
Insgesamt bin ich daher von dieser Reha sehr enttäuscht, zumal ich aus eigener Erfahrung in anderen Kliniken weiss, dass es auch anders geht. Ich kann daher diese Reha nicht als erfolgreich bewerten.
Mein Fazit lautet daher:
Krankenhaus: Wenn nötig, immer wieder . Reha: Nein, danke !
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| Diagnostik gleich null. | Klinischer Fachbereich: Rheuma |
|---|
|
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09.07.2009 |
|---|
Pro:
Therpeuten sehr kompetent und auch sehr freundlich
Kontra:
Von Sozialberatung mehr versprochen
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (Sozialberatung)![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden (Bandscheibenprobleme u. Rheumatologe)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mit dem Schwerpunkt Bandscheibenproblemen wurde ich leider in der Rheumatologie untergebracht und habe auch keinen Orthopäden zu Gesicht bekommen! Der Abschlußbericht wurde wohl zu 75 % nach Aktenlage geschrieben, da so gut wie keine Untersuchungen gemacht wurden. Am Anfang der dritten Woche Abschlußgespräch! (keine Untersuchung, auch nicht noch mal gewogen worden). Es wurde einfach das Gewicht der Eingangsuntersuchung als Abschlußgewicht angegeben. War echt enttäuscht! Therapeuten gut und Anwendungen ok.. Auch mit dem Zimmer, Essen usw. war ich sehr zufrieden. Unbedingt Handtücher mitbringen. Auch im Bad null vorhanden.
Dr. Se leider kleine Zeit oder keine?.
Sozialberatung erst nach Abschlußgespäch! Terminplanung nicht gut! Für Visite sind regelmäßig Anwendungen ausgefallen, weil sie leider nie im Behandlungsplan angegeben war.
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| Frische Verpflegung???!???!???!??? | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
|---|
| Otiline berichtet als Patient | 28.06.2009 |
|---|
Pro:
Therapie
Kontra:
Verpflegung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden (einen OBERDRACHEN auf jeder Stadtion gibt es wohl überall!)![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die Verpflegung ließ zu wünschen übrig. Keinerlei frische Gemüsesorten. Man muste sich beeilen um wenigstens z.B. die 5 scheiben frische Salatgurke von der Dekoration zu bekommen.
Nach drei Wochen sauer eingelegtem Gemüse ist man für die nächsten Jahre kuriert.
Tipp: in Bad Bramstedt frisches Gemüse kaufen.
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| Fühle mich allein gelassen | Klinischer Fachbereich: Innere |
|---|
| biene01 berichtet als Patient | 22.06.2009 |
|---|
Pro:
Freundlichkeit -hab ich so noch nie erlebt!-
Kontra:
Zeitmangel bei den Ärzten, mangelnde Gesprächsbereitschaft
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Krankenhaus "Innere" Haus G II Stock: Sehr freundliche Ärzte, Schwestern und Pfleger. Essen ist gut, Zimmer etwas renovierungsbedürftig. Leider entsteht der Eindruck, dass die Ärzte unter Zeitdruck arbeiten. Der Abschlussbericht wurde nicht mit mir besprochen. Damit wird man allein gelassen. Nachdem 2 geplante Untersuchungen meinerseits für nicht erforderlich gehalten wurden, wurde ich einem weiteren Facharzt , zu dem ich eigentlichnoch sollte, nicht mehr vorgestellt. Die anfangs seitens des Arztes vorgesehene Reha wurde nicht mehr angesprochen, hatte sich also -vermutlich wegen der abgelehnten Untersuchungen- erledigt. Wurde mit Schmerzen entlassen, ohne dass die Ursache diesbezüglich geklärt war.
Fühle mich allein gelassen, zumal sich der Hausarzt auch nicht einsetzt.
Eine Patientin
| Alles Bestens | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
|---|
| Ingmo berichtet als Patient | 19.06.2009 |
|---|
Pro:
Alles gut :-)
Kontra:
Zimmer im Haus B müssrn dringend renoviert werden
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (Frau Dr. Richter und Frau Dr. LangrocK sehr nett und kompetent)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Obwohl ich nicht her wollte (nach Schenkelhalsbruch) war ich angenehm überrascht: Tolle Therapeuten (Frau Behling) und nette und gut verständliche Ärzte (Frau Dr. Richter) Die Zimmer in Haus B sind zwar veraltet, aber für 3 Wochen völlig OK - Essen gut und reichtlich - draußen schön zum spazierengehen - viele Bänke und lauter nette Leute. Ich habe keine schlechten Erfahrungen in Bad Bramstedt gemacht und würde gerne jederzeit wieder her kommen.
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| reha anfang 2009 | Klinischer Fachbereich: Rheuma |
|---|
| brit17 berichtet als Patient | 15.03.2009 |
|---|
Pro:
gute lage der klinik
Kontra:
im winter kalte gänge
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
insgesammt hat die klinik einen sehr guten eindruck bei mir hinterlassen. die schwestern und die ärzte waren sehr nett. es wurde auf die persöhnlichen wünsche rücksicht genommen. das essen war auch gut [immer 3 gerichte zur auswahl]. ausserdem gab es immer ein salatbüffet. untergebracht ist man in gemütlichen einzelzimmern. nett ist auch der chattelservice zwei mal die woche nach bad bramstedt und zurück. ich kann die klinik nur empfehlen.
Kommentare
Kommentar von Marlyam 17.07.2009
War im Mai/Juni 2009 zur Rhea!
Für mich war der Chattelservice der Klinik leider nicht nutzbar, weil ich Nachmittags bis ca. 16.oo Uhr noch sehr oft Anwendungen hatte.
Vielleicht könnte die Klinikleitung die Abfahrtzeiten auf später legen!!!
16.00 Uhr wäre noch eine gute Abfahrtzeit und bei der Rückfahrt um 17.00 Uhr ist jeder noch pünklich zum Abendessen wieder zurück.
Das würde für viele den Vorteil haben nicht in der sehr!!!!!!!!!!! überteuerten Ladenpassage der Klinik einkaufen zu müssen.
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| Reha Jan 2009 | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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12.02.2009 |
|---|
Pro:
die Schwestern waren sehr nett und hilfsbereit
Kontra:
kaum Freizeitmöglichkeiten innerhalb des Klinikums, außer kaputte Billiardtische und Tischtennistische
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war 4 Wochen im Januar zur Reha hier und fand es super. Die Anwendungen, das Zimmer und das Essen waren sehr gut. Die Ärztin leider nicht viel Zeit für mich (Visite unter 2 min), war wohl sehr im Stress ?
Heute, so im nachhinein betrachtet, kann ich sagen, dass der Aufenthalt hier mir sehr geholfen hat.
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| Die Klinik leistet eine gute Arbeit | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
|---|
| helmut44 berichtet als Patient | 26.01.2009 |
|---|
Pro:
engagierte Stationsärztin und Physiotherapeuten
Kontra:
sehr weitläufig,
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die Klinik leistet eine gute Arbeit (ich war dort nach einer Hüft-OP 4 Wochen zur REHA). Insbesondere das Team der PhysiotherapeutInnen ist sehr munter und ideenreich. Ganz prima ist die Verpflegung. Auch wenn manches Zimmer gerne renoviert werden könnte, dass war mir nicht das wichtigste. Wer nicht gut zu Fuß ist, der sollte seinen (elektrischen) Rollstuhl mitbringen - die Wege sind lang, die Klinik ist groß (bis zu 700 Patienten). Es ist längst nicht nur eine Rheumaklinik, sondern deckt viele Fachbereiche ab. Ab 01.01.2009 lautet der Name jetzt Klinikum Bad Bramstedt.
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| Vom29.12.08-19.01.09 in der Reha | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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|
21.01.2009 |
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Pro:
leckeres Essen,kleine aber gemütliche Zimmer,gute Therapien
Kontra:
--
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
09
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Hallo ich war vom 29.12.08-19.01.09 in der REha in Bad Bramstedz gewesen,und kann nur gutes berichten.Die Ärzte und Schwestern waren senett und auch die Therapeuten haten immer ein offenes Ohr für die Patienten.Die Therapien habe mir sehr geholfen.Ich wurde an der Bandsxcheibe operriert und hate dort meine Heilbehandlung.In der Rückenschule habe ich sehr viel gelernt,wie man sich im Alttag beser und Rückengerechter bewegen sollte.Da ich im Haus am Park wohnte hatte ich immer weite Wege zu laufen,aber das gehört zur Therapie dazu.DAs Essenund ich hatte auch sehr neten Tischkontakt.Vielen Dank auch nochmal an Dr.Fox,die Entspannungsübungen sind sehr hilfreich
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| Nur Zwei-Sterne für Rheumaklinik Bad Bramstedt | Klinischer Fachbereich: Rheuma |
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| yasmine39 berichtet als Patient | 12.11.2008 |
|---|
Pro:
Therapien und Therapeuten gut
Kontra:
Schwestern und Gesamteindruck schlecht
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich habe dieses Jahr eine REHA wegen meiner Gelenke dort gemacht.
Das Zimmer war ganz o.k., die Schwestern waren sehr unfreundlich bis mal auf eine oder zwei.
Der Esssaal war wie eine Großkantine, sehr unpersönlich, der Bezug der Stühle war überwiegend kaputt und sehr befleckt - eine Zumutung, da verging einem doch manchmal der Appetit. Die Stuhlbezüge müssten dringend erneuert werden. Außerdem hatte man zu Stoßzeiten wenig Möglichkeit, sich einen geeigneten Platz auszusuchen, weil die meisten Plätze für die Gehbehinderten reserviert waren, eigentlich viel zu viele.
Die Therapien waren gut und die Therapeuten waren immer sehr nett, der Nachteil, man musste erst einmal kilometerweit laufen, um zur Therapie zu kommen - alles viel zu weitläufig.
Von meinen drei Wochen, war ich die letzten 1 1/2 Wochen krank - es ging mir sehr schlecht -. Die Schwestern hatte mich in dieser Hinsicht überhaupt nicht für voll genommen, eigentlich traurig. Und es war seitens der Ärzte schwiegig, festzustellen, was ich nun letztendlich hatte. Darauf musste ich erst selbst kommen.
Für mich war diese REHA von meinen anderen drei, die ich in meinem Leben hatte, die schlimmste.
Ich kann diese Klinik nicht weiterempfehlen, so leid es mir tut.
2 Kommentare
Kommentar von WUTam 18.12.2008
HALLO YASMINE HABE EINE FRAGE BIN NOCH IN BEHANDLUNG DIE GLEICHEN ERFAHRUNGEN GEMACHT WIE DU : DARF ICH DEN NAMEN DES BEHANDELNDEN RHEUMATOLOGEN WISSEN? DER OBERARZT IST NICHT MEHR DA. DR STRRUVE HAT MICH LETZTES JAHR EINFÜHLSAM BEHANDELT: IST ES EINER VON DEN 3? BITE UM ANTWORT. VIELEN DANK IM VORRAUS . KLAUS PS DER OBERARTZT WAR DR: HEINRICH
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Kommentar von Marlyam 17.07.2009
Einen Oberarzt gibt es jetzt wohl gar nicht mehr in der Rheumatologie!
So bekommt man gar keine Chance auf eine zweite Meinung. Von Dr. Struve habe ich aber auch nur Gutes gehört in der Zeit wo ich dort war.
Leider hatte ich nicht das Glück von Dr. Struve behandelt zu werden.
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| Gute REHA - Einrichtung | Klinischer Fachbereich: Rheuma |
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|
09.10.2008 |
|---|
Pro:
Essen, Zimmer, Anwendungen
Kontra:
Lange Wege, teilweise unfreundliche, überarbeitete Schwestern und Ärzte
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (siehe Bericht)![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (Wenig Zeit und wahrscheinlich falsche Diagnose)![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden (Gute Anwendungen)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (Im großen und ganzen gut)![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich bin heute nach 3 Wochen Reha entlassen worden. Die Zimmer sind schön, das Bett ist gewöhnungsbedürftig. Das Essen ist super gewesen. Kann sich wirklich keiner beschweren, und wer es doch tut, der weiß das nicht zu schätzen. Die Therapien sind auch sehr gut gewesen (Moorbad!!!, Sole - Bad, Nordic Walking, Krafttraining - MTT, Entspannungstraining usw.) und vor allem abwechslungsreich und vielseitig. Auch die Zeiten sind bis auf wenige Male 5 Minuten warten sehr gut eingehalten worden. Wenn man eine Therapie nicht so vertragen hat oder die man nicht so gut fand, konnte man ohne Probleme diese aus dem Plan rausnehmen und dafür andere Anwendungen bekommen. Auch die Seminare und Lehrgänge, sei es Krankheitbedingt (vielen Dank an Dr. Fox!) oder soziale Beratung (vielen Dank an Frau Troppenhagen!) sind sehr gut gewesen. Hat mir persönlich sehr viel für das weitere Leben gebracht. Negativ sind die langen Wege zu den einzelnen Anwendungen und die teilweise zeitliche Überschneidung der einzelnen Termine. Wie soll man ca. 800 m in unter 5 Minuten schaffen? Die Schwestern waren oft überfordert, dadurch auch etwas unfreundlich und hatten kaum Zeit. Genauso der behandelnde Arzt. Aber bei so vielen Patienten ist das wohl auch kein Wunder. Alles in allem war es ein schöner Aufenthalt, der mir viel gebracht hat, sei es Fitness, Erholung und Umschulung.
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| Bei unklarer Erkrankung nicht zu empfehlen! | Klinischer Fachbereich: Rheuma |
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|
29.09.2008 |
|---|
Pro:
Nette Klinik, schön gelegen, Zimmer OK, Essen ist gut.
Kontra:
Sehr schlechter Kontakt zwischen Arzt und Patient!!!
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden (Klinik selber ist soweit OK nur die Ärzte haben keine Zeit, sind gestresst und somit kommt der Patient zu kurz.)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (hat keine Beratung stattgefunden, wurde zur psychosomatischen Klinik verwiesen weil ich nicht in das Raster paste.)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (unzureichende Eingangsuntersuchung und dadurch Fehldiagnosen und fischen im Trüben.)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (ging reibungslos)![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich war im Sommer 2008 für zwei Wochen in der Rheumaklinik in Bad Bramstedt im Klinikum II.
Da bei mir noch unklar war was mir eigentlich fehlt wurde ich von Kopf bis Fuß untersucht. Dies geschah aber nicht gründlich und so wie mir scheint auch nicht Fachgerecht. Die Eingangsuntersuchung dauerte gerade mal 10 min. und im weiteren verlauf wurde ich von einem Arzt der Station nicht mehr angefasst. Ein Gespräch oder Fragen stellen während der Visite war nicht möglich, man wurde für Blöd verkauft und jegliche Fragen wurden geblockt oder einfach nicht beantwortet. Es wurden durch andere Stationen Lunge, Herz, Blut, Urin, Muskeln und die Nerfen untersucht und zudem wurde bei der Visite gesagt, "der Herr ist ja Privat versichert und da können wir doch das Große Program machen". Zu guter letzt wurde ich noch in die Psychosomatische geschickt, weil man ja durch die mangelhafte Eingangsuntersuchung sonst nichts gefunden hat. Dort stellte sich heraus, dass vom Kopf her alles OK sei. Diese Diagnose wurde aber von den Ärzten der Klinik II als Blödsinn betitelt und man wolle nochmal mit dem Psychologen sprechen damit er seine diagnose ÄNDERT. Das hat das Fass zum überlaufen gebracht und ich bat um die sofortige Entlassung. Ich wurde dort von den Ärzten nur als zahlende Nummer und nicht als Mensch gesehen der sich dort Hilfe erhofft.
Habe mich danach an andere Fachärzte gewand und diese haben eine eindeutige Diagnose gestellt und können mir seither Qualifiziert und sehr gut helfen .
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| Katja28 Essen und Behandlung | Klinischer Fachbereich: Rheuma |
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20.09.2008 |
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Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden (Physiotherapie bei frau Ditrich war am besten hatte auch zeit für mich und hat mir auch geholfen)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Hallo ich war 2008 in Bad Bramstedt. Die Ärzte und Therapeuten teilweise überlastet. Herr dr. Struwe hat sich Zeit genommen und fragen beantwortet. Physiotherapie bei Frau Ditrich war super. Lieben Gruß an sie. Essen wird mit der Zeit langweilig und einseitig. Die Tassen sind für Leute die es mit den Fingern zu tun haben echt anstrengend.
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| Nie wieder Station 2 | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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| Diddl berichtet als Patient | 19.09.2008 |
|---|
Pro:
Kompetente Physiotherapeutin auf der 2
Kontra:
Schlecht gelaunte Schwestern
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Überglücklich als ich entlassen wurde)![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Erfahrungsbericht:
Kann mir nicht vorstellen mich noch einmal dort operieren zu lassen, obwohl die Op. gut verlaufen ist. Allerdings läßt die stationäre Versorgung sehr zu wünschen übrig. Größtenteils mürrische und inkompetente Schwestern. Die Zimmer sind viel zu klein für 2 Personen und die angrenzenden Badezimmer in einem jämmerlichen, auf keinen Fall behinderten gerechten Zustand, was erforderlich wäre nach einer Hüftoperation. Das die Operation gut verläuft ist sehr wichtig, allerdings die Betreuung auf der Station danach genauso.
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| Versagen der Ärtze | Klinischer Fachbereich: Rheuma |
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| ohneWorte berichtet als Patient | 10.09.2008 |
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Pro:
Nichts
Kontra:
Zu viel
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Erfahrungsbericht:
Inkompetenz, menschenunwürdiges Verhalten sowie schlechtes Benehmen (von den Ärzten) den Patienten gegenüber, falsche Diagnosen der Ärzte, Versuche die Patienten zu entmündigen sowie zu manipulieren...
In Erwägung ziehen sich an die Presse zu wenden um den Machenschaften der dortigen Ärzte (in der Klinik) auf den Grund zu gehen !
3 Kommentare
Kommentar von Sylvie1967am 27.09.2008
Kann ich nur bestätigen. Ich war 2007 in bad Brahmstedt und da wurde meine akte vertauscht und ich wurde falsch behandelt. hab auch schon mal an die Presse gedacht. Die wissen schon wie sie sich verdeitigen. ich war zweimal zur kur da und habe zwei verschiedene Berichte. Was habe ich eigentlich? Die Ärzte überfordert,die Patienten total unzufrieden. Ich geh da nie wieder hin.
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Kommentar von WUTam 18.12.2008
KANN DEM NUR ZUSTIMMEN . MÖCHTE GERNE SO ETWAS WIE EINE GEMEINSCHAFT GRÜNDEN UM ANDEREN DAS ALLES ZU ERSPAREN ,WENN JEMAND INTERESSE HAT BITTE HIER MELDEN GEBE EUCH WENN ICH DARFMEINE E MAIL ADRESSE AN, DANKE IM VORRAUS ,KLAUS
ALLEN EIN FROHES FEST UND HOFFENTLICH SCHMERZFREIE TAGE
Kommentar von motte111am 25.01.2009
Tja, willkommen im Club! Ich war da auch zur Kur -leider-. Das Geld hätte ich besser sparen sollen!!!!! Essen öde, freche Sprüche.... Räume schmutzig, Personal überfordert und ungehalten. Eingangsuntersuchung zu kurz ("Die Unterlagen kann ich mir unmöglich alle ansehen"). Na dann.........weshalb fuhr ich überhaupt hin? .......kaum Anwendungen....4 Massagen in drei Wochen.....Prädikat: Nicht empfehlenswert......
motte111
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| Immer wieder Bad Bramstedt | Klinischer Fachbereich: Neurologie |
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| Meike berichtet als Patient | 19.08.2008 |
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Pro:
Die Freundlichkeit ALLER Therapeuten
Kontra:
Die etwas weiten Wege
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Leider lief die Aufnahme nicht so ganz nach meinem Wunsch-"woher sollen wir denn wissen wie es ihnen geht!?"(Hallo, wozu gibt es die vom Krankenhaus vorgeschickten Arztberichte??)- also, sofort bei der Aufnahme Mund auf und Hilfebedarf äußern, sonst bekommt man auch keine!!!.
ETWAS gewöhnungsbedürftig sind die weiten Wege im Haus (max. 750 Meter vom einen bis zum anderen Ende).
Die Schwestern sind chronisch unterbesetzt und daher manchmal etwas unwirsch (aber kein Wunder wenn man für über 200 Patienten zuständig ist (Betrifft "Haus am Birkenweg"). Das Essen war trotz Umbaumaßnahmen in
der Zeit meiner Reha sehr gut und abwechslungsreich ( z.B. tolles stets wechselndes Salatbuffet, reichlich Obst für alle,...).
Die Zimmer sind klasse!. Fernsehen for free, Telefon (Achtung teuer), großes Bad, nette Aussichten.
Mit der ärztlichen Betreuung durch die Neurologen bin ich sehr!!! zufrieden gewesen, sie waren stets für mich da.
Die Anwendungen waren gut auf meine persönlichen Bedürfnisse abgestimmt und taten nachhaltig gut.
Alles in Allem war und bin ich sehr zufrieden mit meinem Aufenthalt in der Rehaklinik und würde jederzeit wiederkommen!
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| Reha nach einem Bandscheibenvorfall | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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| Karsten_Odderade berichtet als Patient | 05.07.2008 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Empfang super, Zimmer super, Essen, Anwendung alles super junges Behandlungsteam in Ordnung nix schlechtes
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| NIE WIEDER Bad Bramstedt !!! | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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| taiga berichtet als Patient | 29.05.2008 |
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Pro:
Freundlichkeit der Empfangsmitarbeiter
Kontra:
so gut wie keine ärztliche Betreuung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Positiv: Die Zimmer sind ok (Ausnahme: das Bett war sehr hart, ich bekam aber auf Nachfrage wg. Rückenschmerzen eine Auflage); die Leute im Empfang sind besonders nett.
Negativ:
Massenabfertigung!
überlastete und viel zu wenig Schwestern, die oft unwirsch reagierten.
Z.T. sehr junge Therapeuten (mit wenig Erfahrung).
Hatte auch eine sehr junge Ärztin, die völlig unerfahren war. Fehldiagnosen! Viele Beschwerden wurden einfach ignoriert. Insgesamt sehr wenig ärztliche Betreuung!
Als ich wieder nach Hause kam, waren mein Arzt und meine Krankengymnastin entsetzt.
Das Essen war nicht wirklich gut. Häufig wurde nichts nachgelegt, so daß man vieles (besonders Obst) nicht mehr bekam, wenn man später zum Essen kam.
Die Wege sind sehr weit; besonders wenn man Gehprobleme hat.
Die Seminare (besonders Seminar "Ernährung") sind nicht empfehlenswert!
Ansonsten ist alles sehr teuer: Telefon, Internetnutzung, keine WLAN-Möglichkeit mit dem Laptop (hallo??? wir leben im 21. Jahrhundert!!!)... usw usw
Nur gut, daß ich es in anderen Rehabilitations-Einrichtungen schon anders erlebt habe, sonst würde ich wohl nie wieder zur Reha fahren.
Wie heißt es so schön auf einem Bild, was in der Klinik hängt?
"Wir bemühen uns, alles für unsere Kunden zu tun. Wenn wir es nicht tun, tun es andere."
Mein Fazit: Für MICH tun es in Zukunft ANDERE! Nie wieder Bad Bramstedt!!!
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| Kompetente Betreuung | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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19.02.2008 |
|---|
Pro:
Sehr gute, kompetente ärztliche Behandlung, gut abgestimmter Operationsablauf
Kontra:
Stress beim Pflegepersonal, nicht optimale Schmerztherapie nach Operation
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2006
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich wurde im Jahr 2006 2x in Bad Bramstedt operiert (Krankenhausaufenthalte von jeweils 10 Tagen). Insbesondere die ärztliche Betreuung war sehr gut. Die Schwestern waren teilweise gestresst und manchmal etwas unfreundlich. Lediglich die Schmerztherapie nach der OP war nicht optimal. Trotzdem fühlte ich micht sehr gut in diesem Krankenhaus aufgehoben. Insgesamt würde ich mich jederzeit dort wieder operieren lassen.
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| Gute Rehaklinik bei Rheuma ( RA ) | Klinischer Fachbereich: Rheuma |
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| Lommerich1949 berichtet als Patient | 07.02.2008 |
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Pro:
Gutes Gesamtklima
Kontra:
nicht erwähnungswert
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2004
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Zimmer: o.k., gut eingerichtet, sauber,
Essen: sehr gute Wahlmöglichkeiten,gute Qualität,
schmackhaft, Frischobst hat nicht für alle gereicht.
Therapie: teilweise zu viele Anwendungen kurz hintereinander,
sehr große Wegstrecken zu den einzelnen Behandlungen sind zu bewältigen, schlecht bei Gehbehinderung. Ansonsten zufriedenstellend, sehr gute Informationen zum Umgang mit der Krankheit.
Mitarbeiter: freundlich und hilfsbereit, Schwestern und Therapeuten manchmal überlastet, Patient hat leider sehr wenig Kontakt zum Arzt.
Insgesamt ist die Klinik für Rehapatienten (Rheuma) zu empfehlen.
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| Hoffentlich nie wieder! | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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| Biker0807 berichtet als Patient | 01.02.2008 |
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Pro:
Zimmer ok
Kontra:
Alles andere nicht zu empfehlen
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (welche Beratung?)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
3wöchige Reha nach Krankenhausaufenthalt wegen Unfall:
Bis auf wenige Ausnahmen unfreundliches Personal (vor allem die Schwestern); aufgrund von Personalmangel wurden wichtige Anwendungen nicht ausgeführt; Personal selbst äußerte sich negativ über die Arbeitsbedingungen dort, nervig!
Sehr weite Wege zu den einzelnen Anwendungen, dank (sehr freundlichem) Fahrdienst aber gut zu bewältigen.
Ärztliche Betreuung verdient diese Bezeichnung nicht.
Zimmer ok, Verpflegung grauenhaft
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| Hilfe Ergotherapie | Klinischer Fachbereich: Rheuma |
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| Amy2807 berichtet nicht als Patient, sondern als sonstig Betroffener | 31.01.2008 |
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Pro:
Als Patient wohlfühleffekt super
Kontra:
Als Mitarbeiter schrecklich
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden (insgesamt ne schöne Klinik)![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden (oft zu kurz und immer dass gleiche)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (Gute Ärzte)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (zu weite Wege)![]()
Jahr der Behandlung:
2003
Erfahrungsbericht:
Das gesamtbild der Klinik nach außen hin ist sehr zufriedenstellend. Auch die Zimmer und die Therapieangebote sind super.
Jedoch als ehemaliger Mitarbeiter in der Ergotherapie muß man feststellen der Schein trügt. Hier herrscht nur Zickenalarm und der Mobbingeffekt. FURCHTBAR. Dies wirkt sich dann auch auf Patienten aus, da man hier einfach Patienten bekommt, mit denen man als Neueinsteiger nut wenig Erfahrung hat. Arme Patienten. Lerneffekt gleich null!!!!! Das kann nicht gut sein!!!!
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| Nach Bad Bramstedt immer wieder gerne | Klinischer Fachbereich: Rheuma |
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| igssonn berichtet als Patient | 23.01.2008 |
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Pro:
Die Lage der Klinik und die Ruhe
Kontra:
freundliches, aber leider zuwenig Personal
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2006
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Eine Klinik, in der man sich vom ersten Moment an wohlfühlen konnte.
Die Einzelzimmer mit TV und Safe waren top.
Die Verpflegung war gut bis sehr gut, und man hatte die Möglichkkeit unter drei Menues zu wählen.
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| Endlich schmerzfrei | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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| Herbert100 berichtet als Patient | 01.01.2008 |
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Pro:
siehe Erfahrungsbericht
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (sehr ausführliche Beratung, gute Qualität)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Schulterprothese rechts eingesetzt bekommen.
Optimale Beratung, sehr guter Ablauf der Behandlung.
Sehr empfehlenswerte Behandlung auf der Station 3.
Vorbildlicher OP Ablauf.
Super Nachbehandlung mit anschließender Reha.
Objektive Beurteilung möglich da ich selbst 20 Jahre in einem norddeutschen Klinikum tätig war.
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| Nie wieder diese Klinik | Klinischer Fachbereich: Innere |
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22.11.2007 |
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Pro:
Kontra:
Sehr schlechte medizinische Behandlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2005
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Es gab wegen Personalmangel keine Einzeltherapie sondern nur Gruppentherapie. Die Wege zwischen den Therapieräumen waren sehr lang und die einzelnen Anwendungen schlecht geplant. z.B. 15:30-16:00 Gymnastik und von 16:00-16:30 Wassergymnastik im 1km. entferntem Schwimmbad. Außerdem waren die Betten sehr schlecht, so das ich noch mehr Schmerzen hatte. Auch von den Ärzten gab es keine Bemühungen und obwohl ich mit sehr hohem Blutdruck ankam wurde er kein einziges Mal kontrolliert.
| Unkompetente Ärzte | Klinischer Fachbereich: Rheuma |
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19.10.2007 |
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Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ausnahne auf sich alleine gestellt. Lange Wege. Schwestern und Ärzte abweisend. Fehldiagnosen! In der ersten Woche keine Anwendungen, Massenanwendungen "fünf Finger Badewanne" Keine Ansprechspartner zur Klärung der Krankheiten. 1 Untersuchung keine 15 Min. gedauert. Parkanlage und Essen super. Zimmer werden selten gereinigt Handtücher müßen mitgebracht werden.
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| Bad Bramstedt ist für Lupus eine gute Klinik! | Klinischer Fachbereich: Nephrologie |
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11.10.2007 |
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Pro:
Nach 3 Jahren im sitzten schlafen kam die Erlösung!
Kontra:
Leider war die REHA damit weg!
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2001
Erfahrungsbericht:
Bei Lupus = SLE & ITP = Immun-Thrombozytopenie
ausgelöst durch Lupus.
wurde Rituximab (MabThera®)gegeben im Nov. 2006
Prof Gross kennt sich mit Lupus aus.
Sein Ton ist nicht der Beste doch er weiß was ER sagt.
REHA wurde nach 7 Tage abgebrochen
weil viel zu viel Eiweiss im Urin war.
Sie war 3 Jahre im Dauerschub
und konnte nur noch im sitzen schlafen.
Prof Gross war empört das man solch einen Lupuskranken
in eine REHA schickt.
Sie wurde sofort zur Behandlung in die Uni Kiel untersucht.
Stationschwestern und Doc waren okay, nur ewiger wechsel bei den Stations Doc sollte vermieden werden.
Essenhalle war von den Stationen sehr weit entfernt
für Lupuskranke am morgen ein weiter Weg, weil die
Morgensteife dann zu bewältigen ist.
Für Angehörige leider keine günstige Unterbringung
die sich bezahlen lies.
2 Kommentare
Kommentar von gisi-pbam 11.10.2007
Meine Hompage und Forum:
www.lupus-rheuma.de
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Kommentar von fS-SCHULZam 26.03.2012
Auch ich kann nur gutes über den Klinik Aufenthalt im Feb.- April 2006 (wegen SEL) und weitern Kontrollen und Untersuchungen berichten.Nach versch.Behandlungen in anderen Kliniken und einem Herzstillstand wurde In BB die richtige Diagnose gestellt und konnte weitgehend gelindert werden.Ich habe mich immer Kompetent und Fachlich gut beraten gefühlt von Herrn Prof. Dr.Gross und seinem Team. Auch die Zusammenarbeit mit anderen Kliniken Zb.dem Herzzentrum B.Segeberg klappte gut.Ich werde in den nächsten Tagen wieder in die Klink müssen und werde berichten ob sich in dieser Abtl. etwas geändert hat.
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| Rheuma erfolgreich therapieren | Klinischer Fachbereich: Rheuma |
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| odw13 berichtet als Patient | 20.05.2007 |
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Pro:
Sehr schöne moderne 2-Bett-Zimmer, gutes Essen,gutes Therapiekonzept
Kontra:
f. Gehbehinderte sind die Wege etwas lang, Rollstühle können alte Menschen alleine nicht so gut fahren.
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2005-2006
Erfahrungsbericht:
Einzige Fachlinik mit Bettenstation in Deutschland, die spezielle
Kollagenosen, wie Vaskulitis, Sjörgen Syndrom, Churg-Strauss-
Synd. Syst.Lupus seit langen Jahren kompetent behandeln kann. Meine Stat. Aufenthalte betrugen >10 Monate mit Pausen, ich war immer vom Therapiekonzept und den Mitarbeitern positiv beeindruckt. Es finden tägliche Patienten-Seminare statt, die sehr gut informieren, damit man als Chroniker gut mit der Erkrankung umgehen kann. Eine ganz neue Reha-Abteilung,
Fitness Abt. und Bäderabt. bieten umfassende Möglichkeiten
f.viele Rheumaerkrankungen.
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