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Asklepios Fachklinikum Göttingen
37081 Göttingen Niedersachsen Adresse: Rosdorfer Weg 70, 37081 Göttingen |
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| Eigene Bewertung abgeben |
Bewertungen 12 Bewertungen
| Auf Persönlichkeiten wird hier eingegangen! | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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11.05.2012 |
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Pro:
Nette Athmosphäre, sehr gute Behandlung
Kontra:
Das Essen könnte würziger sein
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Insgesamt kann ich die Klinik nur weiterempfehlen. Nach 8 Wochen Aufenthalt sind meine Depressionen um ein vielfaches gemildert. Die Ärzte und Mitarbeiter waren sehr herzlich und nett, der Umgang fast freundschaftlich. Die Stimmung wurde mir quasi an der Nasenspitze angesehen.
| Qulifizierte und Gute Klinik, mit sehr guter Station 4. 1. | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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19.04.2012 |
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Pro:
Gute Ärztliche und Thrapeutische behandlung, gute Pfleger/rinnen, saniertes ansprechendes Klinikgebäude, und Allgemein Gute Verantwortliche Klinik
Kontra:
gibt es nichts
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (siehe Punkt pro)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (s. Erfahrungsbericht)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (s. Erfahrungsbericht)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (s. Erfahrungsbericht)![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
Juli und August 2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war im Juli August 2011 auf der Station 4. 1. die DBT Station für Borderline, ich war dort für 6 Wochen und habe somit einen guten Einblick bekommen. Die Klinik macht einen guten Eindruck mann ist schon an der Pforte bemüht zu helfen. Die Therapie auf der Station 4. 1. ist sehr gut strukturiert, es finden genug Gespräche mit Ärzten, Therapeuten und der Pflege statt. Die Ärzte und Therapeuten sind freundlich und haben immer ein offenes Ohr, mann merkt sie sind qulifiziert und arbeiten gut. Die Pfleger und Pflegerinnen sind sehr nett und hören einem gerne bei Problemen zu. Mann würd wie ein normaler Mensch behandelt, das ist richtig klasse. Insgesamt sehr fähiges Personal auf der Station 4.1.Die Verwaltung der Klinik und der Station ist gut und läuft reibungslos ohne Probleme ab. Die Räumlichkeiten der Station sind sauber und auch saniert und in einem ordentlichen zustand. Es gibt zwei Bett Zimmer mit teilweisem eigenem Bad. Ansonsten ist aber in jedem Zimmer ein zumindest ein Waschbecken was ich sehr gut finde. Die Regeln in bezug auf Besuch und Ausgang sind sehr gut und fördern die eigene verantwortung. Das essen würd morgens und mittags im Esscasino eingenommen was ich sehr gut finde, das essen an sich ist pasabel wenn mann bedenkt das es für 300 bis 400 Patienten gekocht würd. Ich kann die Klinik und auch die Station 4. 1. nur weiter empfehlen eine sehr gute DBT Therapie Station für Menschen die an Borderline erkrannkt sind!!!
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| Finger weg von diesem Saftladen | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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19.10.2011 |
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Pro:
Zimmer, Parkplatzangebot, Behindertengerecht
Kontra:
Therapie, Pflegepersonal, Verpflegung, Medikamente
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Mehr als ungenügend)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (Welche Behandlung?)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
In dieser Klinik findet keine Behandlung sondern Massenabfertigung nach Schema F statt! Wer sich in dieser Klinik behandeln lassen möchte, sollte am Besten am Eingang sein Hirn abgeben um nicht total einen Schaden zu bekommen. Ich ließ mich hier mit meinen Panikattacken auf einer DBT Station behandeln und verließ aufgrund der äußerst schlechten Umstände nach 10 Tagen wieder die Klinik auf eigenen Wunsch! Therapiegespräche finden grundsätzlich nur einmal in der Woche für ca. 30 min statt. Die Therapeuten gehen nicht auf die Bedürfnisse der Patienten ein sondern handeln strikt nach Ihren eigenen Vorstellungen nach Belieben! Eine Abstimmung der Therapie auf den Patienten gibt es hier nicht - hier wird man einfach irgendwo reingeschoben wo es gerade passt! Ich empfand die Behandlung insgesamt mehr als ungenügend und nicht leistungsgerecht. Die Zimmer sind in Ordnung, wenn man denn eines erwischt wo eine eigene Toilette und Dusche vorhanden ist - ansonsten muss man sich eine einzige Dusche und Toilette mit 20 Leuten teilen! Die Morgen und Mittag Verpflegung wird in einem externen Casino angeboten - Abendessen gibt es hier nicht, so dass man sich selbst verpflegen muss! Die Qualität und Quantität ließ zu wünschen übrig und ich habe bei der Bundeswehr schon weitaus besser gegessen! Für einen Tagessatz der KK von über 300 Euro nicht nachvollziehbar. Therapiegespräche finden in winzigen Zimmern statt - an Platzangst und Berührungsängsten sollte man hier besser nicht leiden! Zudem scheint das personal sehr überarbeitet zu sein. Mehrfach wurden meine Tabletten verwechselt so dass mir über Tage andauernd schlecht und übel war. Letzten Endes habe ich mich geweigert die Tabletten dort einzunehmen und meine von zu Hause genommen: Danach war es besser! Wer wirklich gesund werden und eine vernünftige Behandlung möchte sollte sich doch besser an die Uni Kliniken halten oder eine andere Klink aussuchen. Denn heir wird man erst richtig Krank!
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| Selbst nochmal Station 7 und 4.1 | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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| Kryt-2 berichtet als Patient | 19.04.2011 |
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Pro:
Viele 1 Bett Zimmer, noch Raucherraum
Kontra:
Eigentlich keine Behandlung, nur Umfeldwechsel + andere Patienten...
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein zweiter Aufenthalt auf der Staion 7 dauerte 5 Wochen, obwohl ich noch nicht soweit war, mußte ich gehen, da die Betten gebraucht wurden...
Was kann man als Unterlegener Patient in der Psychiatrie denn schon machen, man bedenke die haben imense Möglichkeiten, und wen glaubt der Richter im Zweifelsfall??? Ca. 10 % der Pateinten in der Psychiatrie sind dort nicht freiwillig.
Wieder keine Behandlung und Tabletten lehnte ich ab. 10 Minuten Gespräch pro Woche...
Dann Station 4.1
Obwohl es nur 2 Bettzimmer gab, bekam ich nach 3 Monaten als Ersatz für jemand der seine Therapie schmiss von heute auf morgen den sofortigen Therapietermin.
Restriktives Behandeln der Patienten als unterworfene unfreie(war aber eine offene Station). Keine Erklärungen dafür Widersprüche von Seiten des Personals(Pfleger wie Ärzte). Hier Raucherraum + TV mit Terrasse.
Keine intelligente kritische Auseinandersetzung möglich.
Wieder: Sie tun das oder Sie gehen! Ich ging nach 3 Tagen. Sie waren verdutzt, machen wohl nicht viele so schnell, obwohl, deswegen bekam ich ja den Platz so schnell.
Wieder gemerkt, das gesamte Personal ist mit der Privatisierung und den für sie wohl einschneidenden Veränderungen so unzufrieden, dass Dienst nach Vorschrifft den Tag regiert. Gerade das geht meines Erachtens mit psychisch instabilen Menschen gar nicht. Wenn amn hartnäckig genug ist bekommt man irgendwann ein Gespräch mit jemand zwischen Tür und Angel, aber Krankheiten halten sich nun mal selten an bestimmte Zeiten.
Wer kritisch und selbständig ist ist auf dieser Station fehl am Plaz, kritikunfähige ja-sager erwünscht.
Geht da bloß nicht hin, ich werde da nie wieder hin gehen... Ach auf den Artzbericht wartete ich nun echt lange, Januar 2010 angefordert, mit Widerspruch kam dieser Bericht nun April 2011.
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| Diagnostizieren(egal) - medikamentieren - > entlassen - abrechnen | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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| Kryt berichtet als Patient | 19.04.2011 |
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Pro:
Station 7 viel Freiraum - noch Raucherraum
Kontra:
Keine Gespräche 1 Woche=10 Minuten, Tabletten so viel man will
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Selbst Auf der Station 7(ist offen): - Ptbs(Persönlichkeitsstörung) mit Burnout Depression ...-
In 7 Wochen, insgesammt 70 Minuten Gespräch mit dem Psychiater. Nix ist mit Therapie. Falsche Diagnose nur Depression, Hauptsache eine damit die Kasse zahlt.
Arzt meinte nach 4 Wochen ich müßte nun Tabletten nehmen, er könne mich sonst nicht dabehalten, da Krankenkassen nach 6 Wochen nicht mehr willig zahlen, ich nahm dann Tabletten. Setzte diese selbst wegen den gravierenden Nebenwirkungen ab. Halbwegs körperlich erholt.
Es war bei jedem Patienten so, dass die 6 Wochen Grenze, also die "Casch Grenze" galt.
Zum Verständnis, das ehemal LKH Göttingen ist seit einigen Jahren Privatisiert, daher wohl der positive erste Bericht hier.
Meine Freundin war sehr oft auf dieser und anderen Stationen dort und sagt dasselbe, Personalabbau = Qualitätsabbau. Anfang des Monats sind wenige Patienten da, Ende des Monats sind alle Betten belegt(Arme Leute machen etwas Urlaub und sparen etwas Geld). Das Krankenhaus hat eine Aufnahmeverpflichtung und räumt einfach Betten, wenns knapp wird, verlegt Patienten aufgrund von Krankenhaus-Eigeninteressen, nicht aus medizinischen Interessen der Patienten. Kann sein man findet sich mal auf einer Geschlossenen wieder was verheerend sein kann.
Als Urlaubsort geeignet, für kranke gefährlich, man muss genau aufpasen was da läuft und notfalls gleich gehen können.
Sie machen das oder Sie gehen - Standardspruch!
Anforderung von Arztberichten dauert in der Regel ein halbes bis 3/4 Jahr. Immerhin, Illusionen habe ich nu keine mehr(über die Psychiatrie), und traue nur noch mir selbst, sauber. Patienten werden unter Druck gesetzt: Meine Freundin sollte ins Betreute Wohnen, und es sofort entscheiden. Ich erfuhr dann, das dieser Arzt an den Betreuten Wohndingern beteiligt ist und dort auch als Arzt seinen Dienst tut. Ja so läufts.. Ach so meine Freundin ist nicht ins betreute Wohnen gezogen und enteignet worden, ich fing sie auf, die Klinik ist sowas von negativ.
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| Falsch-Behandlung | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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05.02.2011 |
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Pro:
Kontra:
Fehlende Ein-Fühlung in meine Situation
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2005
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die Psychiaterin Dr. Kristine Augstein in der Ambulanz unter-ließ es von Ende 10/2005 bis Mitte 12/2005 trotz meines mehrfach geäußerten Wunsches, sich meine Befürchtungen schildern zu lassen, ich würde von einer marokkanischen Heirats-Schwindlerin erneut nur betrogen. Stattdessen redete sie mir angeblich psychotisch zu großes Miss-Trauen gegenüber derselben ein. Das führte dann dazu, dass ich entgegen meinem Wunsch zwecks Heirat nach Marokko flog. Dort bestätigte sich, dass die Heirats-Schwindlerin seit Ende 10/2005 mit einem Marokkaner verheiratet war. In der Folge erlitt ich erneute Schäden von über € 58.000 und habe heute eine post-traumatische Belastungs-Störung. Die Psychiaterin leugnet ihre Verantwortung. Gerichtliche Versuche zu Wieder-Gut-Machung sind an der Parteilichkeit deutscher und europäischer Gerichte gescheitert.
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| nie wieder tiefenbrunn | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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02.07.2010 |
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Pro:
schöne parkanlage
Kontra:
schlechte therapeuten/ärzte/pfleger
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
1999
Erfahrungsbericht:
ich war 1999 für 5 monate in tiefenbrunn - warum, ist egal. war schlimm da - habe seitdem einen verkrüppelten finger, weil die ärztin nicht gesehen hat, dass de finger nicht gestaucht, sondern mehrfach gebrochen war und die sehne abgerissen war. habe bis heute noch schmerzen - finger ist noch dran - und ich kann auch greifen. aber tut weh. ist beim ballspiel passiert.
das pflegepersonal war unter aller sau - habe danach - ein jahr später erst einmal einmal eine ambulante therapie gemacht, um das einigermassen zu verarbeiten. von trauma haben die keine ahnung - die sollen sich mal nicht so gross tun. die reviktimisieren einen ja noch. wenn ich all das erzählen würde, was mir in tiefenbrunn zugestossen ist, käme ich wieder in die psychiatrie oder würde gleich geköpft. und nichts anderes ist tiefenbrunn. voll die klapper - und der dümpelmann ... spielt sich auf und ist ohne jedes einfühlungsvermögen. nicht kritikfähig, arrogant ,macho. nie wieder so eine klinik! ich kenne noch eine andere patientin, die solch einen horror vor dieser klinik hat, dass sie nicht mal darüber sprechen will. und das war auch ne ganz liebe, die frau/man da fertig gemacht hat. aber das ist ja - in typissch anylytischer manier - kein aktuelles problem gewesen, stress mit den ärzten, pflegern, therapeuten, der zimmernachbarin, sondern liegt ja gaaaaaaanz weit zurück - wegen der mama und dem papa. die ziehen sich da keinen schuh an - das ist normal. du patient - du irre - ich therapeut - ich gut. ebenso das beschissene pflegepersonal. tja, so ist tiefenbrunn - keinem zu empfehlen.
Kommentare
Kommentar von Drogistam 26.10.2011
Hmmm, warum schreibt man eine Bewertung für das Asklepios Fachklinikum Tiefenbrunn (bzw. zur "Behandlungszeit" NLKH Tiefenbrunn) auf der Seite des Asklepios Fachklinikums Göttingen (bzw. NLKH Göttingen)? Das sind und waren damals wie heute 2 verschiedene Kliniken. Wenn ich McDonalds in Hamburg doof finde, beschwere ich mich doch auch nicht auf der Seite vom McDonalds München...
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| Nur im Notfall!!! | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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| gunnster berichtet als Patient | 13.07.2009 |
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Pro:
Essen, Sportangebot
Kontra:
Patientenkontakt, Einrichtung, Personal
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Wenn man in dieses Krankenhaus kommt, wird einem viel Selbstbestimmung genommen. Selbst auf einer offenen Station.
Als Patient hat man das Gefühl einer Massenabfertigung. Anmerkungen bezügl. Qualität der Therapie, Einrichtungszustand, Organisatorischem werden mit Floskeln, schroff beantwortet oder ignoriert. Der Kontakt mit den Therapeuten ist äußerst spärlich.
Für mich als Privatpatient, der die wöchentlichen Kosten einer
offenen Station zu Gesicht bekam, war das Preis-Leistungsverhältnis nicht nachvollziehbar.
Es kann z.B. schon mal vorkommen, dass der Patient eine Stunde auf das Personal warten muss.
Dazu sind die Einrichtungen wenig einladend und teilweise auch nicht genügend gereinigt (sanitäre Einrichtungen in den Zimmern).
Positiv waren allerdings das Angebot von Sport und Bescäftigung, Essensangebot (auch für Vegetarier) und das Parkplatzangebot.
Trotzdem muss man sagen, dass diese Institution vor allem nach der Privatisierung ein Problem mit Personalmangel (anscheinend fehlt hier auch genügend Supervision) und Ethik gegenüber dem Patienten.
Jedem, der es sich aussuchen kann, würde ich empfehlen, eine andere Klinik zu wählen.
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| Ist das überall so | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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01.04.2009 |
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Pro:
Raucherraum mit TV großer Balkon
Kontra:
Mit sich alleingelassen
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Wenn man sich nicht selber Hilft ist man dort ziemlich Alleingelassen. Der Glaskasten war meistens geschlossen und wenn man Fragen oder ein Bedürfnis zum Reden hatte dann merkte man dem Personal schon an das es genervt war, am meisten hat man sich mit den Patienten untereinander ausgesprochen. In den Skillgruppen ist man auch nur so durchgelaufen und hatte nur das aufschnappen können was gerade zufällig Thema war. Dafür waren die 6 Wochen einfach zu kurz. Unbequem oder anspruchsvoll durfte man nicht sein sonst konnte man sich schnell auf einer anderen Station wiederfinden oder man wurde mitten in der Therapie entlassen.
Kommentare
Kommentar von Drogistam 26.10.2011
Das sehe ich ähnlich (siehe meine Bewertung). Für ein "psychiatrisches Fachkrankenhaus" müssen Gesprächs-/Beratungsangebote seitens des Personals "offensiver" erfolgen. Auf einigen Stationen gilt in der Tat: "Wer nicht selber fragt, hat Pech gehabt". Das ist zwar im "normal-life" vielleicht "normal", sollte aber wie gesagt in der "Psychiatrie" anders sein.
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| Lieber nicht | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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13.02.2009 |
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Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2003, 2005
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Krisenintervention: Das Personal ist schon nur bei Weinkrämpfen schnell dabei, mal ein wenig zu fixieren und einen dann ohne etwas zu trinken dort ein wenig "nachdenken" zu lassen.
Auch einen Unterbringungsbeschluss hat man schnell am Hals. Arrogantes pseudokumpelhaftes Personal daß oft schlecht gelaunt rauchend in seinem Kämmerlein sitzt so daß sich schüchternere Patienten nicht trauen, zb Bedarfsmedis einzufordern.
Sollte man vegetarisches Essen wünschen oder sonstige sonderspeisen benötigen hat man pech gehabt und muss sich mit den gegebenheiten abfinden oder mit dem Personal auseinandersetzen.
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| Zimmer okay, Personal naja | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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30.08.2008 |
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Pro:
keine kahlen Aufenthaltsräume, TV incl., Zimmer okay
Kontra:
die Behandlung durch das Pflegepersonal
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden (Entweder sie machen das, oder Sie werden Entlassen?!?)![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die Stationen (4er Ebene, 5er Ebene und Station 6) und deren Räumlichkeiten:
Zimmer auf Stationen(5.1,5.2,4.1,4.2,6): fast durchweg 2-Bett-Zimmer, z.T. mit eigenem Duschbad; kein Telefon, kein TV auf den Zimmern. Ausstattung ausreichend
Patiententelefon auf dem Flur
Raucherzimmer und Nichtraucherzimmer beide mit TV ausgestattet
kleine Teeküche auf Station vorhanden
Ein Badezimmer je Geschlecht auf dem Bettenflur, und zwei WCs je Geschlecht
Nicht zufriedenstellend ist z.T. der Umgang des Personals mit Patienten.
Obschon das Pflegepersonal um die psychische Verfassung des jeweiligen Patienten weiß, wird seltenst nachgefragt wie es einem gerade geht. Wenn ein Patient sich den gesamten Tag im Bett befindet, weil es ihm so schlecht geht, kommt es ebenfalls höchst selten vor, dass jemand vom Personal nachschaut, wie es demjenigen geht. Wenn ein Patient sich schon einmal traut, sich zum Pflegepersonal hin zu begeben, um ein Gespräch zu suchen gibt es da leider auch noch sehr oft Sprüche jener Richtung "haben gerade keine Zeit, haben Übergabe, haben Pause etc."
Arztgespräche lassen zu großen Teilen leider auch sehr lange auf sich warten. Bsp. Freitag morgen angekommen, kurzes Gespräch mit dem AvD (Arzt vom Dienst) und dann erfolgt auf der jeweiligen Station erst am folgenden Mittwoch ein "Aufnahmegespräch". (Oder Verlegung am Montag und am Freitag erst das Gespräch mit dem Arzt)[in meinem Fall sogar nach meinem Entlassungstermin am Freitag morgen.]) Leider hat sich bei mir persönlich der Verdacht sehr erhärtet, dass Patienten, die wissen was Sie wollen, oder auch nicht wollen, oftmals als zu Anstrengend empfunden werden, und nicht selten bei nächstbester Gelegenheit verlegt, oder gleich entlassen werden.
Gesprächstherapien sind offenbar leider auch nur auf der 4er Ebene (Psychotherapie,DBT) Bestandteil der Behandlungen. Jeder Patient erhält einen Stundenplan mit einzelnen "Therapien", was mir persönlich eher als Beschäftigungstherapie denn als wirkliche Hilfe in der Krise vorkommt. Auch da ist es leider so, dass dieser Stundenplan in den seltesten Fällen zusammen mit dem Patienten erarbeitet wird. Oft genug wird der Stundenplan, nachdem der Patient ihn bekommen hat "besprochen" und auf Fragen, weshalb jene Therapie, wird einem die pauschale Antwort geliefert "das hat der Arzt so angeordet-Wenn Ihnen das nicht zusagt, müssen sie sich mit dem Arzt auseinandersetzen."
Meine ganz persönlichen Highlights sind aber Verlegungen auf Stationen, wo der Patient gar nicht hingehört (eigener Fall war die Verlegung als depressive auf eine Station für vorwiegend psychisch behinderte Personen - Klar war ich für diese Station zu selbständig!), oder Entlassungen, selbst wenn der Patient sich instabil oder gar selbstmordgefährdet erlebt. (In meinem Fall hat mir der Arzt meine Gefühle abgesprochen und mir ins Gesicht gesagt, er erlebe mich nicht so, was ihn zu einer Entlassung innert weniger Stunden verleiten ließ.)
Für mich lässt das nur Zwei überlegungen offen. Entweder können Ärzte und Pflegepersonal sich nicht adäquat und ausreichend um die einzelnen Patienten auf Station kümmern, weil Ihnen die nötige Zeit fehlt (Stark behandlungsbedürftiges Konzept Zeitmangement ), oder aber, was ich persönlich für deutlich wahrscheinlicher halte, will sich das Personal nicht mit Patienten belasten, die ihre Selbstbestimmung nicht an der Pforte abgegeben haben!
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| geht so | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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09.04.2008 |
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Pro:
viele Leute in jedem Alter
Kontra:
stark Kranke, Arbeitstherapie
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2002
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Man ist bemüht
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Kommentare