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Brandenburgklinik GmbH

Talkback
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Brandenburgallee 1
16348 Bernau
Brandenburg

63 von 113 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
recht gute Erfahrung
Qualität der Beratung
recht gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
Eigene Bewertung abgeben

148 Bewertungen

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Investorenklinik

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2101
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (erst mal abwarten, wie es sich entwickelt)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (erst mal abwarten, wie es sich entwickelt)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (erst mal abwarten, wie es sich entwickelt)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (erst mal abwarten, wie es sich entwickelt)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (erster Eindruck ungemütlich)
Pro:
Typische Investoren-Klinik
Kontra:
Ungemütliches Zimmer
Krankheitsbild:
Erschöpfung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Typische Investoren-Klinik.
Der erste Eindruck = negativ
Kleines Dachzimmer, hier ist keine Erholung möglich. Mal schauen, wie es weitergeht

Trotz leichter Mängel ein erholsamer Aufenthalt

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Freundliche, engagierte Mitarbeiter
Kontra:
Gebührenpflichtige Nutzung WLAN, Zimmersafe, Telefon
Krankheitsbild:
Herzklappen OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich befand mich im März 2016 zur AHB in der Klinik.Meine Eindrücke waren durchaus positiv, hinsichtlich der Kompetenz aller Mitarbeiter, vom Chefarzt bis zu den Therapeuten, von den Schwestern bis zu den Servicemitarbeitern. Durchweg sehr freundliches immer engagiertes Personal. Etwas chaotisch war der Umgang mit den Therapieplänen, die konnten sich durchaus am Tag mehrfach ändern. Das Essen kann als schmackhaft und ausreichend bezeichnet werden, wobei der Spruch: "Allen Leuten recht getan, ist eine Kunst die niemand kann." - seine Bewahrheitung findet. Die Größe des Zimmers, Doppelzimmer als Alleinnutzer mit ca. 35 m² war nicht kritikwürdig, allerdings lässt die Ausstattung zu wünschen übrig. Analoge TV-Anlage mit einem Röhrengerät, 55er Bild ist nicht mehr zeitgemäß. Kritik ist aber angebracht zur Sauberkeit der Duschkabine, diese machte in Gegensatz zur allgemeinen keinen vertrauenswürdigen Eindruck. Das Freizeitangebot (Osterwochenende) entsprach nicht unbedingt meinen Vorstellungen, hier könnte mehr geboten werden. WLAN kostenpflichtig in der angebotenen Höhe und ein einzelner kostenloser PC-Platz im Foyer (der meist durch Kartenspieler besetzt war, wenn nicht gar komplett defekt) wäre der nächste veränderungswürdige Kritikpunkt, wobei man auf Kur nicht unbedingt das Internet benötigt.
Alles in Allem würde ich aber die Klinik positiv bewerten und auch weiterempfehlen

1 Kommentar

Uwchen63 am 07.04.2016

Wie kann man den mit vielen Dingen nicht einverstanden sein, vieles bemängeln und trotzdem diese Klinik weiter empfehlen.Also dies versteht man nicht wirklich.

Mobilität

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (sehr schmutzig und unhygienisch)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (man bekommt keine professionellen Antworten)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (schnell,schnell,schnell Massenabfertigung)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (scheinen alle sehr überfordert zu sein)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Zimmer sehr einfach)
Pro:
hier gibt es kein Pro
Kontra:
sehr unfreundliches Personal
Krankheitsbild:
3 OP"s nach Darmverschluß mit 3 monatigen Krankenhausaufenthalt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Seit 23.März 2016 ist meine Schwiegermutter zur Reha in diese Klinik (Station 4Na) eingewiesen worden.Wir würden diese Klinik auf keinen Fall weiter empfehlen,denn das Personal der Schwestern glänzt mit äußerster Unfreundlichkeit und Inkompetenz.Auch Gespräche mit den Ärzten sind jedesmal sehr kühl und ohne jeglichen Verständnis.Da ich und meine Frau selbst schon zur Reha in anderen Kliniken waren und sehr gut vergleichen können,ist dies mit Abstand die schlechteste Klinik die wir erlebt haben.Die Zimmer sind ohne jeglichen Komfort,das Essen ist auch nicht gerade das beste,an WlAN in den Zimmern gar nicht daran zu denken sondern nur im Foyer und dies für 2 € pro Stunde.Dazu kommen noch die Parkplatzgebühren auf dem Gelände -die 1.Stunde ist frei und danach muß man 10 € berappen,also die reinste Abzocke.Wenn man dann noch den Fußweg und die Besuchszeit berechnet kommt man um diese 10 € nicht herum.Das ganze dann 3 mal pro Woche mal 4 Wochen und so ist man schon 120 € los,also dies grenz schon an Frechheit.Meine Schwiegermutter ist seit einigen Tagen in ein anderes Zimmer verlegt worden ohne jegliche Heizung,da diese Defekt war.Ich hatte dann beim letzten Besuch am Sonnabend das Thermostat selbst repariert,da der Hausmeister erst am Montag kommen sollte.Hätte ich mein Fensterputzzeug dabei,so hätte ich auch noch die Milchglasfenster geputzt,denn man konnte kaum durchsehen.An der Decke klebten vom Vorgänger Reste von einem Joghurt,einfach widerlich.Jedenfalls kann man diese Klinik keine Patienten zumuten.Die sollen sich mal ein Beispiel an der Rehaklinik in Klink (Waren Müritz) und Bad Freienwalde nehmen. Also gerade die Klinik in Klink ist Spitzenklasse und mit einem 5 Sterne Hotel vergleichbar,mega super.

Nicht empfehlenswert!!!

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Bemühte Therapeuten
Kontra:
Miserables Mittagessen
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im Haus Potsdam 1 ! Die schon abgewohnte und sehr alte Einrichtung lässt zu wünschen übrig! Genau so wie die Sauberkeit! Die Therapeuten sind echt in Ordnung und geben sich sehr viel Mühe! Am schlimmsten war das Mittagessen. Ich habe 5 Wochen nur Salat zum Mittag gegessen.Fand es dann eine Frechheit, als ich mich beschwerte, wurde ich zur Ernährungsberatung geschickt.Der Fernseher war so klein das man sich direkt davor setzen musste um was zu sehen.Freizeitangebote gibt es keine, man konnte nur spazieren gehen, was aufgrund des schlechten Wetters auch nicht oft möglich war. Schön wäre auch freies Wlan gewesen!!!!! Eine Frechheit sind auch die Preise wenn man sich das Telefon freischalten lassen möchte (kostet schon ein kleines Vermögen). Die Krönung war dann beim Abschlußgespräch eine Ärztin die nicht wirklich der deutschen Sprache mächtig war und mir nicht erklären konnte was ich machen muß wenn ich Reha-Sport im Anschluß der Reha machen möchte (Sie wußte nicht mal was Reha-Sport ist)!!!!
ICH WÜRDE DIESE KLINIK NICHT WEITER EMPFEHLEN; !

Würde ich nicht empfehlen...............

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Therapeuten
Kontra:
Reinigung
Krankheitsbild:
Schlittenprothese
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Aufenthalt Jan / Febr. 2016
War für 3. Wochen wegen Knie OP im Haus Brandenburg.
Freundliche Aufnahme, der Herr vom Fahrdienst brachte mein Gepäck aufs Zimmer. Die Aufnahme-Untersuchung am nächsten Tag war kurz und knapp.
Mein Zimmer war recht klein das Bad dafür aber sehr geräumig. Die Reinigung des Zimmers erfolgte mehr oder weniger gar nicht. Die Nassreinigung erfolgte an 2 Tagen in der Woche die Schränke und Ablagen wurden gar nicht gesäubert. Es wurde an den anderen Tagen nur kurz trocken durchgemobbt und das wars. Im gesamten Zimmer war der Streusplitt vom Aussenbereich zu finden.
Essen und auch die Auswahl war gut ist ja kein Hotel. W-lan im Zimmer wird nicht angeboten in der Lobby kostet die Stunde 2 Euro -- Abzocke --

Die Anwendungen finden im Untergeschoß statt. Das Wasser und die Halle im Schwimmbad ist so kalt das ich die Anwendung dort nicht mehr mit machte.
Viele Patienten hatte sich eine Erkältung dort geholt.
Therapeuten besonders Fr. D. waren spitze.

Organisationschaos

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
nette bemühte Mitarbeiter
Kontra:
vor allem organisatorisches Chaos
Krankheitsbild:
Reha nach Herzklappen OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

- trotz telefonischer Absprache Einladung erst am Tag der Anreise
- Mitarbeiter (auch der Arzt) ständig überfordert
- scheinbar keine Investitionen seit der Eröffnung in den ´90

Gerne wieder!

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Reha hat wesentlichen Anteil am positiven Heilungsprozess
Kontra:
Mittagessen
Krankheitsbild:
Neue Herzklappe
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir waren mit unserem Sohn wegen einer Herz-OP in der Brandenburgklinik. Nach anfänglicher Skepsis wurden wir durch das Personal angenehm überrascht. Alle Schwestern und Kursleiter / -innen durchweg auffällig nett, hilfsbereit und fast immer kompetent. Die Kurse könnten gerne etwas länger sein, aber für die Kids ist es wahrscheinlich ausreichend. Einziger Kritikpunkt ist das sehr schlechte Mittagessen. Frühstück und Abendeseen O.K. Einige Seminare / Kurse sind ausgefallen.

Wider erwarten doch zufrieden

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (was die Ärzte betrifft)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Die Psychologen und die Physiotherapeuten leisten sehr gute Arbeit
Kontra:
Die Ärzte sind zwar fachlich okay, aber wortkarg bis unfreundlich und nicht sehr empathisch
Krankheitsbild:
Muskelschmerzpatient
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im Herbst 2015 für fünf Wochen zur Reha, weil das die Rentenversicherung verlangt hat. Meine Motivation war nicht sehr groß, als ich dort eintraf. Aber das Haus Barnim machte von Anfang an einen guten Eindruck auf mich. Die Schwester, die uns herumführte, erkannte sofort, dass ich schlecht zu Fuß war und ich bekam anstatt in der ersten Etage ein großes, geräumiges Zimmer im Erdgeschoss.
Alle Mitarbeiter im Haus Barnim waren freundlich und kompetent. Die Psychologen und die Physiotherapeuten leisteten Herausragendes und waren mir eine große Hilfe. Ganz im Gegensatz zur ärztlichen Betreuung, fachlich zwar okay, aber beim Einfühlungsvermögen und der Freundlichkeit ist noch viel Luft nach oben.
Das Essen war trotz Reduktions- und Diabetikerkost schmackhaft und abwechslungsreich. Die beiden Diätassistentinnen haben ihren Job mit viel Passion und großer Überzeugung ausgeübt.
Auch die Reinigungskräfte in den Zimmern gaben sich große Mühe und waren sehr hilfsbereit, was zusätzliche Kissen, Decken etc. betraf.
Nach sieben Jahren als Schmerzpatient habe ich zum ersten Mal dort erfahren, warum ich Schmerzen habe, was die Ursache dafür ist und wie ich in Zukunft die Schmerzen etwas lindern kann. Ganz weg gehen sie wohl nicht mehr. Aber das ist viel mehr, als ich draußen in drei Rehas und von ca. 30 verschiedenen Ärzten erfahren habe. Mir hat die Reha im Haus Barnim echt geholfen, allen Mitwirkenden ein herzliches Dankeschön.

Haus Potsdam

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Die waldreiche Umgebung)
Pro:
Meine Therapeuten
Kontra:
Mangelnde Hygiene im Speisesaal
Krankheitsbild:
Neurologie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im Haus Potsdam untergebracht. Mein volles Lob gilt meinen Therapeuten.
Jedoch habe ich hygienische Mängel im Speisesaal festgestellt.
Zum ersten bringen die Damen nach der Bestellung jeden Teller einzeln an den Tisch, die Damen tragen keine Handschuhe, ich hatte also immer auf dem Tellerrand den Daumenabdruck der Dame. Einmal habe ich beobachtet, dass die Dame mit meinem Teller auf halbem Wege zu mir stehengblieben ist,und sich mit einer anderen Patientien über meinen Teller hinweg unterhalten hat. Dies ging so eine halbe Minute. Das hat mir dann doch den Appetit verschlagen, ich habe nichts mehr gegessen.
Zum anderen sind die auf den Tischen stehenden Thermoskannen eine absolute Keim-und Bakterienschleuder. Jeder fässt die Kanne an, weiss ich, was er vorher angefasst hat ? Auf meine Beschwerde hin wurde mir geraten, den Griff einfach vorher abzuwischen. Mein Tischnachbar hat sich immer wieder die Nase geputzt, und dann anschliessend die Kanne angefasst.Das ist einfach eklig ! Da ich dann die Kanne nicht mehr anfassen wollte, habe ich mir den Frühstückskaffee verkniffen.
Sehr gewundert hat mich auch, dass zum Abendessen rohes Mett angeboten wurde. Ausgerechnet in einer Klinik, wo die Menschen ohnehin ein geschächstes Immunsystem haben.

1 Kommentar

kkn am 02.01.2016

Ist diese Bewertung ernst gemeint?
Ich kann es nicht glauben...

Bewertung meiner MS REHA

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Super Ärzte und Tehrapeuten
Kontra:
fehlendes WLAN auf den Zimmern
Krankheitsbild:
MS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war von September bis November Patient im genannten Fachbereich.
Da ich bereits in mehreren Kliniken zur REHA war möchte ich sagen diese Klinik ist einfach super.
Alle Mitarbeiter der Klinik sind intensiv bemüht das die REHA zu einem guten Erfolg führt.
Beginnend bei der Patientenaufnahme bis zur Abreise ist alles auf den Patienten ausgerichtet.
Die Ärzte, die Physiotherapeuten, die Schwestern das Küchenpersonal sowie die Reinigungskräfte verhalten sich gegenüber den Patienten rücksichtsvoll und zuvorkommend. Änderungswünsche der Patienten bei den Therapien werden weitestgehend berücksichtigt.
Das Essen ist schmackhaft und gut.
Ich kann diese Klinik mit ruhigem Gewissen weiterempfehlen.

Lage gut - das ist schon alles

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (hatte eine dunkle "Kellerwohnung")
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Physiotherapie war gut)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Wer ruhe sucht und gern wandert ist gut aufgehoben.
Kontra:
wer gesund werden will, fährt besser woanders hin
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Service-Personal und Therapeuten waren nett, freundlich und engagiert. Sie machten aus den vorhandenen Möglichkeiten des Beste.
Psychologin und Ärztin handelten nach dem Muster: "Wenn sie einmal hier sind, dann muss es psychologisch sein, sehen sie das endlich ein".
Ich hatte mehr Therapien und Untersuchungen erwartet zu meinem Krankheitsbild. Gerade weil in meinem Wohngebiet Ärztemangel herrscht und viele Untersuchungen mit langen Wegen und noch längeren Wartezeiten verbunden sind. Die Klinik hätte fast alle Möglichkeiten gehabt.
Aber ich habe in meiner Heimat nun Ärzte gefunden, die sich der ausgefallenen Problematik annehmen und es als interessante Herausforderung sehen.
Das Abschlussgespräch mit der Einschätzung entspricht nicht den mir zugesandten Abschlussbericht für die Rentenkasse.

Nicht erreicht, was möglich wäre (Teil 3)

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 01.2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Personal (in meinem Fall)
Kontra:
Die Klinik driftet so dahin, es fehlt Engagement
Krankheitsbild:
Burnout
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

...vom Wandlitzsee. Es gibt einen Park und viel Wald drumherum, der zu langen Spaziergängen einlädt. Es gibt einen Bus nach Wandlitz und Bernau. Auto-Parkplätze sind recht teuer. Ich habe mich vom Partner hinbringen lassen und bin vor Ort mit eigenem Fahrrad unterwegs gewesen. Es gibt (nur) im Sommer einen Fahrradverleih. Freizeitangebote gab es extrem wenig. Der Kursaal stand ungenutzt herum.
In den Ferien fielen durch urlaubende Therapeuten etliche Therapien ersatzlos aus. Die "Therapiedichte" fand ich insgesamt sehr gering (nur wenige Aktivitäten pro Tag, am WE fast gar nichts). Man spürt immer wieder den Kostendruck.
Nach ICD gibt es Burnout als Krankheit ja gar nicht. Diese Einrichtung betrachtet und behandelt Burnout als eine Kombination folgender Erkrankungen: psychosomatisch bedingte Rückenschmerzen, wegen ungenügender Ruhepausen über längere Zeit verstellte Hormonspiegel (Cortisol, Melatonin, Serotonin), fehlender Selbstwahrnehmung/-fürsorge, Hang zu Perfektionismus und depressive Phase.
Als Patient, der in persönlicher Not in eine Reha-Einrichtung kam, habe ich Engagement der Therapeuten erwartet und von vielen auch bekommen. Wie in jedem Unternehmen traf ich hier allerdings auch Mitarbeiter, die Schwierigkeiten hatten, sich dem Patienten zuzuwenden und sehr mechanisch ihre Tätigkeit ausgeführt haben, die auf Fragen zur Behandlung kurz angebunden waren, bei der letzten Stunde nicht mal auf Wiedersehen sagten, obwohl das Therapieende in der jedes Mal erstellten Teilnehmerliste markiert ist.
Mir fehlte mir eine Spezialisierung auf beruflich bedingten Burnout z.B. durch entsprechende themenbezogene Gruppengespräche. Die Einzelgespräche waren für meine Symptomatik zu wenig, ließen sich nicht auch nicht auf Nachfrage steigern. Insgesamt war die Reha zwar erholsam, aber angesichts der geringen Therapiedichte weit unter dem, was man in 5 Wochen hätte erreichen können. Es ging mir am Ende nur geringfügig besser. Länger wollte ich aber auch nicht mehr bleiben.

Nicht erreicht, was möglich wäre (Teil 2)

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 01.2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Personal (in meinem Fall)
Kontra:
Die Klinik driftet so dahin, es fehlt Engagement
Krankheitsbild:
Burnout
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

...und nicht therapeutisch gesteuert. Ich hätte mir gewünscht, dass es wenigstens an einem Tag der Woche einen Therapie-Cluster gibt, bei dem gezielt aufeinander aufbauende Therapien mit nur kurzen Pausen erfolgen.
Als Patient erhielt ich psychologische Einzelgespäche (1 x /Woche) und Gruppengespräche (1 x /Woche themenfrei und 1x /Woche themenbezogen). Die Einzelgespräche bei Psychologin Fr. Droste fand ich sehr hilfreich, denn sie konnte gut zuhören und erinnern und stellte an den kritischen Stellen gute Fragen. In den Gruppengesprächen mit 8-10 Teilnehmern sind viele sehr gehemmt, über ihre Empfindungen zu sprechen, und viele auch überfordert mit den Gefühlen anderer umzugehen. Gruppenlerneffekte können nicht eintreten, denn es kommen und gehen durch Aufnahmen / Entlassungen wöchentlich mehrere Teilnehmer, was auch die Bezugnahme auf frühere Gespräche behindert. Zum Thema Burnout gab es keine themenbezogene Gruppengespräche.
Die Entspannungstherapien PMR Jacobson, Konzentrative Bewegungstherapie (Fr. Schmidt) und Qi Gong (Hr. Lehmann) waren exzellent moderiert und für mich hilfreich. Bei der Therapie 'Neuronales Feedback' war die Therapeutin unfreundlich und desinteressiert. Es gab dazu in den 4 Wochen auch nur 4 Termine, erst in den letzten beiden bekam ich ein das Gerät, das meine Bauchatmung durch Töne hörbar macht. Das war für mich deutlich zu wenig neuronales Feedback.
Als Sporttherapien erhielt ich Gerätetraining Schwerpunkt Arme/Nacken/Schultern, Bewegungsbad, WS Gymnastik, Rückenschule, Sport allgemein. Durch freiwillige Teilnahme am Walking und durch tägliches Schwimmen konnte ich das noch selbst intensivieren.
Das Essen fand ich ausreichend abwechslungsreich, wohlschmeckend und sehr gesund. Die Portionen und die Art der Zutaten sind so konzipiert, dass man abnimmt. Gewichtsreduktion war bei mir nicht zwar erforderlich, aber sicher nicht schädlich und andere Patienten konnten das schon gut gebrauchen :-)
Die Klinik liegt 25 Gehminuten entfernt...

Nicht erreicht, was möglich wäre (Teil 1)

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 01.2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Etliche Therapeuten (in meinem Fall)
Kontra:
Die Klinik driftet so dahin, es fehlt Engagement
Krankheitsbild:
Burnout
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Häuser und Zimmer sind recht modern, mit eigenem Bad, Telefon (kostenpflichtig), Fernseher (kostenlos, ausgewählte Sender), kein WLAN und angenehmer ausreichender Beleuchtung. Nachbarn sind nur zu hören, wenn sie lautstark telefonieren. Einige Zimmer haben Fenster in den ruhigen hellen Innenhof, die meisten aber zum Park. Es gibt den Altbau mit zwei Etagen und den hinteren Neubau mit drei Etagen, der an den Übergängen nur über Treppenstufen oder per langsamen Aufzug erreichbar ist. Ein begründeter Zimmerwechsel ist möglich und wurde mir auch ermöglicht. Mein Bad war sehr sauber und in sehr gutem Zustand. Ich habe mir für den Zimmer-"tresor" einen Schlüssel geben lassen. Allerdings leistet er im Ernstfall sicherlich nicht lange Widerstand.
An-/Abreisen fanden dienstags statt. In der ersten Woche gab es nur Aufnahmegespräche, mediz. Untersuchungen und einen Vortrag. Am letzten Montag gibt es einen Abschiedsvortrag. D.h. wenn man bekommt in 5 Wochen effektiv nur 4 Wochen Therapie. Die aus Sicht der Ärzte erforderlichen und/oder abrechenbaren Therapien wurden bei den Aufnahmegesprächen von den Ärzten in ein Computersystem eingetragen. Das weiß man aber erst hinterher. Im medizinischen Aufnahmegespräch wurden die so ausgewählten Therapien mit mir nicht abgestimmt. An jedem Freitagmorgen wurde offenbar mit einer Software aus den festgelegten Therapien aller Patienten für jeden ein individueller einwöchiger Therapieplan erstellt und (leider erst) am Samstag ausgedruckt über den persönlichen Briefkasten verteilt. Bei Unstimmigkeiten musste ich als Patient mehrmals mühsam Korrekturen organisieren.
Es gibt von Psychologen geleitete Gruppen, die jede Woche zur selben Zeit zusammenkommen, alle anderen Therapien springen bei jedem jede Woche in den Tagen und Zeiten. Die Therapien lagen im Tagesplan mit manchmal mehrstündigen Abständen, dann wieder ohne zeitlichen Abstand, so dass ich früher gehen musste für die nächste. Die Verteilung wirkte für mich zufällig...

Für Patienten mit ungeklärten gesundheitlichen und psychischen Problemen eher gefährlich !!!!!

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 06.2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Unerfahrene Stationsschwestern!!!!)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (50 Euro PKW-Standgebühr kassieren,dafür keine gesicherte Parkmöglichkeit)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Kein Klinikstandard!!)
Pro:
Umgebung,überwiegend freundliches Servicepersonal,Verpflegung
Kontra:
Abläufe,Beratung,mangelhafte med.Versorgung,Organisation,Freizeitgestaltung
Krankheitsbild:
Schwindel,Herz.-Kreislaufprobleme,Schlafapnoe,Diabetes T.2
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Weitere Ausführungen zu meiner Bewertung vom 23.07.2015

Zu Stationsschwestern und Ärzten:
Schwestern im Umgang mit LZ-EKG und LZ-RR-Geräten sehr unerfahren. (kannten sich nach eigenen Angaben nicht wirklich mit dem Anlegen und der Funktion der Geräte aus!)
Ansonsten alle Schwestern sehr nett und freundlich.
Die Aufnahme.-und Entlassungsuntersuchung durch die P5 Stationsärztin verlief wie zu Kindergartenzeiten:
"Mund auf, ein.-ausatmen, Augen zu und Nase antippen", fertig.
Auf Angabe zu momentane gesundheitlichen Beschwerden
wurde nur mit einem Eintrag in die Unterlagen reagiert.
Für meine 4 Wochen wohl genug an Untersuchung?!
Zum Servicepersonal:
Verpflegung und Service für Anspruchslose super.
Servicepersonal ansonsten immer nett, freundlich und zuvorkommend.
Abschließendes:
Die Modalitäten der Reha -Verordnung von Seiten der Ämter und Behörden in diesem Fall sind schon entwürdigend.
Und die Anstalt kann als Solches nicht dafür......
Aber die Umstände und wirklich wahren Begebenheiten, welche sich dort ereigneten, sind wirklich hausgemacht, keine Einzelfälle und sehr änderungsbedürftig.
Man spürt täglich den vorrangigen kommerziellen Sinn und Zweck dieser Anstalt.
Masse statt Klasse!
Überleben auf Kosten und Gesundheit der Steuerzahler!
Nach der Entlassung war ich fertiger als vorher.
Eine Bewertung ähnlich Dieser geht auch direkt an den zuständigen Kostenträger(RV) und an die KK (TK).

1 Kommentar

hansa61 am 23.07.2015

3.und letzter Teil der Bewertung:

Sorry, die Reihenfolge der 3 wegen Platzmangel gestückelten Bewertungen verläuft in umgekehrter Reihenfolge.

Für Patienten mit ungeklärten gesundheitlichen und psychischen Problemen eher gefährlich !!!!!

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 06.2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Unerfahrene Stationsschwestern!!!!)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (50 Euro PKW-Standgebühr kassieren,dafür keine gesicherte Parkmöglichkeit)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Kein Klinikstandard!!)
Pro:
Umgebung,überwiegend freundliches Servicepersonal,Verpflegung
Kontra:
Abläufe,Beratung,mangelhafte med.Versorgung,Organisation,Freizeitgestaltung
Krankheitsbild:
Schwindel,Herz.-Kreislaufprobleme,Schlafapnoe,Diabetes T.2
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

hansa61 am 23.07.2015
Weitere Ausführungen zu meiner Bewertung vom 23.07.2015

Zu Organisation/Abläufe:
- Therapieplanungen oft unklar.
-Terminvergaben oft überschneidend und schlecht änderbar.
Entspannungstherapien:
Wie z.B. PMR, Biofeedback, finden überwiegend gleich morgens nach dem Frühstück statt, dagegen z.B. abends um 20.00 Uhr die Sportgruppe mit Powersportveranstaltung.
Therapien nicht nach Notwendigkeit verordnet, eher nach Zufallsprinzip.
Psychotherapie:
Grenzt als Gruppentherapie schon an Körperverletzung!
Dafür gibt es Einzeltherapien!
D.h. Patienten setzen sich in der Runde gegenseitig unter Druck, Therapeutin (P5) schaut untätig zu und schreitet nicht ein!
Betroffene Patientin sitzt wehrlos und weinend vor der Masse.
Habe mich darauf hin bei der Therapeutin beschwert und diese Veranstaltung für mich abgelehnt.
Ergometer-Sequenztraining (Sportgeräte):
Sind für den Tagesablauf sehr gut und halten fit.
Seminare mit Prof. Konzack aufklärungstechnisch sehr gut.
Anders dagegen Verhaltensratschläge für "nach der Reha," unangebracht.
Man hat den Verdacht, dass die Referenten nicht wirklich wissen wie der wahre Alltag draußen aussieht.
Zu Verwaltung:
Stellplatzgebühr für Privat-PKW auf dem Gelände der Klinik für 5 Wochen = ca. 50,00 Euro.
Dafür keine Platzgarantie auf den ausgewiesenen Stellflächen.
Habe deshalb öfter schriftliche Ermahnungen auf kostenpflichtiges Abschleppen bekommen.
Auf Anfrage wurden Stellplätze vorgeschlagen wo parken nicht erlaubt war oder sogar Verbotsschilder standen.(z.B. 21.00-07.00 Parkverbot).
Kommentar der Rezeption, der Patientenbeauftragten und der Klinikleitung dazu: Ich solle einfach versuchen....
Zum Wertschließfach im Zimmer:
Dieser sogenannte Safe kostet einmalig 5,00 Euro.
Die Bauweise dieses Safes gleicht 1:1 des einen Briefkastens. Sehr leicht ohne Schlüssel zu öffnen.
Kommentar der Rezeption und der Patientenbeauftragten dazu: Sie müssen den Safe nicht benutzen.....
Weiter im nächsten Bericht.

1 Kommentar

hansa61 am 23.07.2015

2.und mittlerer Teil der Bewertung:

Sorry, die Reihenfolge der 3 wegen Platzmangel gestückelten Bewertungen verläuft in umgekehrter Reihenfolge.

Für Patienten mit ungeklärten gesundheitlichen und psychischen Problemen eher gefährlich !!!!!

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 06.2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Unerfahrene Stationsschwestern!!!!)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (50 Euro PKW-Standgebühr kassieren,dafür keine gesicherte Parkmöglichkeit)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Kein Klinikstandard!!)
Pro:
Umgebung,überwiegend freundliches Servicepersonal,Verpflegung
Kontra:
Abläufe,Beratung,mangelhafte med.Versorgung,Organisation,Freizeitgestaltung
Krankheitsbild:
Schwindel,Herz.-Kreislaufprobleme,Schlafapnoe,Diabetes T.2
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vorwort:
Psychosomatische Reha als amtliche Zwangsverordnung zur Erfüllung der sogenannten "Mitwirkungspflicht" nach Aussteuerung der Krankenkasse, um weiterhin Ersatzleistungen beziehen zu dürfen!
Alle hier aufgeführten Angaben basieren auf eigenen Erfahrungen und Erlebnissen!
Behandlung zum Krankheitsbild:
- keine.
Therapieen zum Krankheitsbild:
- keine.
- aber dafür viele Ungeeignete.
- Teilnahme nicht zwingend.
Medizinische Versorgung zum Krankheitsbild:
- äußerst mangelhaft.
- für Schwindel nach 3 Tagen freiverkäufliche Tropfen aus Apotheke verabreicht bekommen.
- für Herz.-Kreislaufprobleme keine Überwachung oder Diagnostik.
- Rehasport ohne med. Kontrolle oder ärztl. Begleitung!
- bei Zunahme von gesundheitlichen Problemen wurden Patienten dazu genötigt sich auf eigene Kosten (per Taxi oder wie auch immer) zum nächsten Arzt oder in die nächste Klinik nach Bernau, Berlin oder Buch zu bewegen.
Mitpatienten erledigten dieses Problem für den Bedürftigen dann auf ihrer Weise mit ihrem eigenen Privat-PKW !
Dieses wurde zwar vom med. "Fachpersonal" wegen der Versicherungsfrage vorsichtshalber untersagt aber schweigend hingenommen.
Eine Patientin mit anfänglichen Verdacht auf Schlaganfall sollte sich später, nach kurzer oberflächlicher Untersuchung, selbstständig in eine der nächstumliegenden Kliniken zur weiteren Behandlung begeben!
Außerordentlich benötigte Medikamente musste man sich selbst aus einer Apotheke des Umlandes(Wandlitz, Bernau)besorgen.
Beratung:
- Sozialberatung von P5 = Falschauskunft!
Auf Anfrage bezüglich weiterer Verlauf der Ersatzleistung nach der Reha:
(ALG 1 wurde bis 01.2016 bewilligt )
= Antwort: Hartz 4!
Alle vorher bewilligten Zahlungen seien nach der Reha hinfällig und müssten somit neu beantragt werden. Also Abstufung von ALG 1 sofort in Hartz 4.
Die Wahrheit:
Nach der Reha wurde das ALG 1 wieder aufgenommen und um die Zeit der Reha verlängert!

Fazit: Wegen Platzmangel muss ich leider auf weitere Ausführungen verzichten.

2 Kommentare

hansa61 am 23.07.2015

Weitere Ausführungen zu meiner Bewertung vom 23.07.2015
Zu Organisation/Abläufe:

- Therapieplanungen oft unklar.
- Entspannungstherapien:
wie z.B. PMR, Biofeedback, finden überwiegend gleich morgens nach dem Frühstück statt,dagegen z.B. abends um 20.00 Uhr die Sportgruppe mit Powersportveranstaltung.
Therapien nicht nach Notwendigkeit verordnet,eher nach Zufallsprinzip.

- Psychotherapie:
- grenzt als Gruppentherapie schon an Körperverletzung!
D.h. Patienten setzen sich in der Runde gegenseitig unter Druck, Therapeutin (P5) schaut untätig zu und schreitet nicht ein!
Betroffene Patientin sitzt wehrlos und weinend vor der Masse.
Habe mich darauf hin bei der Therapeutin beschwert und diese Veranstaltung für mich abgelehnt.

- Ergometer-Sequenztraining (Sportgeräte) sind für den Tagesablauf sehr gut und halten fit.

- Seminare mit Prof. Konzack sehr gut (aufklärungstechnisch)
- anders dagegen Verhaltensratschläge für nach der Reha unangebracht.
(Man hat den Verdacht, dass die Referenten nicht wirklich wissen wie der wahre Alltag draußen aussieht)

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Einfach Super

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Fachgerechte Betreuung
Kontra:
dünne Personaldecke
Krankheitsbild:
Posttraumatische Belastungsstörung,spezifische Angststörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe mich fünf Wochen sehr gut behandelt und betreut gefühlt.
Das Zimmer in der ersten Etage mit Balkon war hell und groß, das Bad auf dem neuesten Stand.
Die Einrichtung des Zimmers war Zweckmäßig, nur der Fernseher war etwas klein.
Auch das Essen war relativ gut, geschmäcker sind halt verschieden.
Das Schwimmbad war neu und ich habe mich dort sehr gerne aufgehalten
Die Behandlung durch meine Ärztin, die auch gleichzeitig meine Therapeutin gewesen ist war sehr kompetent und Fachgerecht.
Ich wurde ernst genommen und habe mich sehr wohl gefühlt.
Auch die Physiotherapie und Diätberatung hat mir sehr geholfen.
Die Lage und Umgebung der Klinik Haus Barnim ist einmalig schön, mitten in einem Waldgebiet gelegen.
Jeden Sonntag gibt es durch den Förster geführte Waldspaziergänge.
Ich kann diese Klinik von ganzem Herzen empfehlen.

nicht empfehlenswert

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Gesundheitsgefährdung
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

- Mangel an deutschsprachigen Ärzten was oft zu Verständigungsschwierigkeiten führt
- kaum therapeutische Massnahmen
- es ist schwer möglich jemanden zu finden, der sich zuständig für ein Arzt-Angehörigen-Gespräch fühlt
- wenig Beratung und Hilfestellung bei "austherapierten" Patienten
- fahrlässiger Umgang mit der Gesundheit der Patienten in bestimmten Häusern der Klinik

1 Kommentar

heikeamy am 31.07.2015

O je und da soll ich zur Reha am 18.8. 2015 fahren . Da bekommt man ja schon Angst bei solcher Bewertung . Ich werder erst mal sehen wie das da ist . Wenn mir das da nicht gefällt werde ich miich bei der AOK beschweren und abreisen.
Vielen Dank

Erfahrung in der Brandenburgklinik Haus Brandenburg

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Personal kompetent, Essen gut bis sehr gut, Reha Programm anstrengend aber nützlich
Kontra:
Bett, Toilette, Fahrstuhl, PC, Fernehprogramm
Krankheitsbild:
TEP. Rechte Hüfte
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Brandenburg Klinik Haus Brandenburg.
====================================
Insgesamt gesehen ist die Reha im Hause Brandenburg positiv zu sehen.

Lobend zu erwähnen ist das Online-Esssensangebot.
Zeitsparend und gut durchorganisiert. Die Öffnungszeiten der Kantine und die freundlichkeit des Personals.

Im allgemeinen und im speziellen das Fachpersonal ist freundlich und kompetend.

Kontraproduktiv d.h. gegen die Reha ist M.e. das Bett.
Ich kenne niemand der mit dem Bett zufrieden war.
1. Bett ist nur 80 cm breit.
2. Bett ca. 180 cm lang hat am Ende ein Holz- Fußende.
Das bedeutet: man rutscht herunter. das Fußende drückt gegen das Bein. das Bein drückt gegen die Hüfte. Für Leute die nicht auf dem Rücken schlafen können, völlig ungeeignet.
Am Morgen ist man da so zerschlagen, das keine Lust zur weiteren Reha Behandlung besteht.

Auf ca. 100 Patienten kommt 1 PC mit veraltetem Betriebssystem der natürlich dauernd belegt ist.

Das Fernsehprogramm ist nicht auf dem neuesten Stand.

Die Fahrstühle sind zu langsam. es fehlen Sitzgelegenheiten vor den Fahrstühlen.

Ganz merkwürdig: Obwohl das ein Neubau nach der Wende ist, sind alle Toiletten zu niedrig eingebaut.
(90° Sitzhöhe.)
Es werden zusätzlich dann erhöhte Toilettenstühle
angeboten. Ganz unangenehm. Da hat niemand daran gedacht.

Gute Genesung

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Natur pur, alle nett u. freundlich
Kontra:
Brandenburg Haus etwas altbacken
Krankheitsbild:
HWS OP 4/5, 5/6
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo!
Ich bin 36 J. / w. u. war wegen meines operierten, versteiften Massenvorfalls an der HWS 4/5 u. Bandscheibenvorfalls an 5/6,
im Mai 2015, für 4 Wochen im Haus Brandenburg.
Ich nahm den Abholdienst u. kam entspannt an. Die Anlage ist der Hammer. Entspannung pur. Teich, Wald, viel zum spazieren gehen u. wer gut zu Fuß ist, hat den Liebnitzsee auch in der Nähe. Wer mit Auto kommt hat Wandlitz u. Bernau in der Nähe.
Ärztliche Untersuchung war sehr ausgiebig. Man könnte jederzeit Fragen stellen die natürlich auch beantwortet wurden.
Personal war immer freundlich.
Physioabteilung prima. Auch immer nett, kompetent u. auch hier konnte ich jederzeit Fragen stellen.
Der Behandlungsplan war etwas kompliziert zu lesen, da eine Führung durch das Gebäude gefehlt hat. Dauerte aber nicht lange, bis ich wusste wohin man musste. Die Zimmer sind ok. Die Matratze hart, was ich persönlich sehr gut fand. Das Gebäude ist etwas verbraucht u. auch der Flur leider etwas Krankenhaus-Flair. Ist mir aber auch nicht so wichtig gewesen. Es ist ja kein Hotel, was einen klar sein muss.
Ich habe sehr gute, nette u. lustige Kontakte knüpfen können, die einen die Zeit dort sehr angenehm gemacht haben.
Ich würde jeden diese Klinik empfehlen.

Sauber und gepflegte Anlage

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Hilfsbereite Angestellte
Kontra:
Therapieprogramm meist nur Hüfte, Knie
Krankheitsbild:
Pseudarthrose Femur Trümmer Fraktur
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im Haus Brandenburg, Baujahr ca 1990 aber sauber, untergebracht und es gefiel mir sehr gut. Mein Zimmer hatte ein großes Duschbad und ein Bett, Fernseher, Schreibtisch und Balkon mit Ausblick zum Teich. Im Haus befanden sich 2 Fahrstühle für Gehbehinderte und auch ein Treppenzugang. Die Verpflegung erfolgte in einem großen Speisesaal. Es gab zwei Kaffeeautomaten im Aufenthaltsbereich und Wasserspender. Die Therapeutischen Anwendungen waren im Untergeschoss sowie ein kleines Kaffee. Die Außenanlagen waren sauber und weitläufig, viel Natur. Ich bin gehbehindert auf Grund eines Unfalls und mein Ziel war es, ohne Gehhilfen wieder das laufen zu erlernen in dieser Reha Klinik. Ich hatte meist 6 Anwendungen am Tag (Hockergymnastik,Physiotherapie usw) in der Zeit von 7 30 Uhr- 16 00 Uhr. Mir gegenüber waren die Therapeuten, Angestellten und Servicemitarbeiter stets freundlich und zu den anderen Patienten auch, fleißig und hilfsbereit. Auch wenn ich mein Ziel nicht erreicht habe, kann ich diese Reha Klinik empfehlen.
Wasserkocher und ein kleines Radio sollte man sich mitnehmen.

Nie wieder diese ungemütliche Klinik

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
gute Therapeuten
Kontra:
nur auf Profit ausgerichtete Klinik,
Krankheitsbild:
Knieprothese
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Zu Beginn meiner Reha wurde diese gleich um zwei Tage gekürzt, was nach meiner Beschwerde als bedauerlicher Irrtum geändert wurde. Leider war ich aber gar keine Ausnahme bei Kassenpatienten, wer sich nicht wehrte fuhr früher nach Hause.
Dringende Empfehlungen der operierenden Klinik wurden nicht berücksichtigt und erst auf Nachfrage in den Behandlungsplan aufgenommen. So mußte man ständig um Behandlungen betteln. Die Therapeuten sind gut, können aber eben nur verordnetes ausführen. So mußte ich die Klinik mit sehr geringem Heilungserfolg verlassen. Kassenpatienten werden benachteiligt.
Das Mittagessen ist mäßig, kein Mann wir davon satt, Nachschlag gibt es nicht!

Selten so gut erholt!

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 14   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Angestellte
Kontra:
Krankheitsbild:
Tinnitus, Rücken , burn out
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war fünf Wochen mit Fahrrad dort. Klinik ist mitten im Wald wunderschön gelegen. Wenn man gern wandert oder Rad fährt.
Ich habe es sehr genossen! Ärzte und Therapeuten waren super!.
Auf Beschwerdenoder Klagen wurde sofort reagiert und wo möglich Abhilfe geschaffen.

nicht noch einmal

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (wenig Beratung, erst auf Nachfrage)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden (die Therapeuten leisten gute Arbeit)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (die Rezption und Patientenfürsprecherin sind ein Lichtblick, genau wie das Küchenpersonal)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Freundlichkeit des Personals, gute therapeutische Anwendungen
Kontra:
Mittagessen, Krnakenschwestern, Ärzte
Krankheitsbild:
künstliche Hüfte
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im Jan/Feb. 2013 nach einer Operation mit künstlicher Hüfte in der Rehaklinik.

Pro:
- gutes höhenverstellbares Bett
- therapeutische Anwendungen sind gut
- Therapeuten sind auf Nachfrage meist sehr auskunftsfreudig
- Mittag-und Abendesen ist sehr gutund das Küchenpersonal ist unermüdlich hilfsbereit



Contra:
- Therapeuten führen keine Dehnungsübungen durch, was nach Muskelaufbauübungen eigentlich unerläßlich ist. Das hat mich nach der Reha 2 Monate Dehnübungen extra gekostet.
- es dauerte 2 Tage (von Dienstag Mittag bis Donnerstag Mittag bis mein Zimmer endlich auf die Bedürfnisse eingerichtet war, die ein Patient mit künstlicher Hüfte braucht. Das hat nichts mit Luxus zu tun, wenn die Toilette nicht richtig erhöht ist, sondern damit, das wenn sie zu niedrig ist, die Hüfte auskugeln kann. Erst als ich mich beid er Patientenfürsprecherin beschwert hatte wurde alles gerichtet.
- es gibt einige Ärzte dort, die ihren Beruf noch einmal überdenken sollten
-innerhalb der KLinik bekommt man so gut wie nichts gekauft und die nächste Möglichkeit ist weit entfernt. Zu meiner zeit war sogar die Cafeteria zu, so das ich mir nicht mal einen Kaffe holen konnte.
- die Aufzüge gehen ständig kaputt und sind oft hoffnungslos überlastet
- weniger bedeutend aber es passt ins Schema: es sind viele Fernsehkanäle nicht programmiert

Dessen Brot ich Es, dessen Lied ich sing !

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014/15   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
das Arbeitende Personal / Küche Physioterapeuten sind super
Kontra:
Die Ärzte sind sich selber nicht grün untereinander
Krankheitsbild:
Schmerzpatient
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Erfahrungsbericht

Diagnosen: Tinnitus seit 2000 durch Knalltrauma Chronifiziertes Schmerzsyndrom im 3 Stadium
Schlafstörungen / Schlafapnoe/ Depressionen.
Wirbel Impressionsbruch Durchblutungsstörungen Beide Arme Finger bis Schulter, Rechtes Bein Hüfte bis zum Fuß Taubheitsgefühle
Arthrosen Wirbelsäule( HWS;BWS,LWS), Schultern Ellenbogen,Kniegelenken Diverse O.P´s. Nach Unfall/ Delamination Beide Schultern Biezepssehne2003 / 2013
Kreissägen Verletzung Rechte Hand Daumen 1986, Hernien OP 2009 ( Zwerchfell Reflux), Grauer Star durch Medikamente O.P. 2014 beide Augen
Diverse durchgemachte Infektionen Borreliose, Yarsenia, Toxoplasmose Heliobackta Hinterwandinfarkt Zeitpunkt Unbekannt, Bluthochdruck, Chromhydrose
Adipositas, AU Seit Februar 2014
Medikamente: Palexia , Meteosucczionat 47,5mg, Candesartan, Trimipramin Neuraxpharma Vitamin D Vigantoletten
Jeder Arzt der mich sieht Fragt nach ob ich Sportler sei.
Keiner Fragte ob ich vielleicht Viel und Schwer Arbeite ( Muskulös/ Kräftiger Körperbau).
Medizinische Diagnosen und Verschleißerscheinungen werden Ignoriert
Ist ja alles nur Psycho!
Kur auf Anordnung der Krankenkasse, nimmt das Ergebnis voraus.
Nach einer 5 min Untersuchung im Orthopädischen Konzile wurde ich, zwar mit Einschränkungen,
wieder als Arbeitstauglich eingestuft. Aber ohne meine anderen Diagnosen mit in Betracht zu ziehen.
Nach einem Wiederspruch über den Sozialen Dienst hat die Ärztin jedes Weitere Gespräch abgelehnt. Mein Wiederspruch vor Ort wurde notiert und als Bemerkung in meine Krankenakte vermerkt.
Mein Fazit zu dieser Maßnahme, genauso wie bei meiner letzten Kur; Hier zählt nur das Geld! Der Patient ist zu vernachlässigen.
Das Ganze wird dann als „Ergebnis-Orientiert“ bezeichnet.
Im Kurbericht vermerkt :Arbeitsunfähig angetreten. Arbeitsunfähig entlasse. Es konnte keine Besserung Erzielt werden. Aber trotzdem wieder gesund und arbeitsfähig. Wenn es nicht so traurig währe, könnte man direkt drüber lachen.

1 Kommentar

hansa61 am 09.05.2015

Ich soll das alles noch vor mir haben. Der Ärger mit den Behörden wegen dieser Zwangsverordnung zur Reha liegt schon hinter mir. Die Psychosomatische Reha wurde schon zu Beginn der Arbeitsunfähigkeit von der Krankenkasse wegen Gefährdung der Berufsfähigkeit zwangsverordnet.
Dieses natürlich auf Anraten des MDK und ohne die noch offen Diagnosen der laufenden Untersuchungen abzuwarten. Also wird in Deutschland so eine kostengünstigere Reha schon vor der vielleicht teuren eindeutigen Diagnose oder erfolgter Behandlung zwangsverordnet.
Natürlich nach Meinung der KK wegen der unbedingten Mithilfepflicht und nach der Aussteuerung aus der KK bei der ARGE, bin noch nicht mal arbeitslos, wegen der Mithilfepflicht und zur Sicherung der weiteren finanziellen Ersatzbezüge.
Nach telefonischer Rücksprache bei der Reha-Klinik mit Bitte um ein Vorgespräch wurde ich dort nur mit der Bemerkung abgespeist:
"wir erteilen keine Vorgespräche", und
"die Reha wird Ihre Symptome nicht diagnostizieren oder beseitigen, die Reha dient der Einarbeitung für die bevorstehende Wiederaufnahme der Tätigkeit".
Soviel ist hier ein deutscher Bürger in der "Firma Deutschland" wert.

Resümee nach 4-wöchigem Aufenthalt in der Brandenburg-Klinik, Haus Brandenburg…

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Mitarbeiter/Therapeuten
Kontra:
Unterbringung und Küche
Krankheitsbild:
Herzinfarkt
Erfahrungsbericht:

…und weil Nörgeln immer leichter ist, zuerst die Kritik:

Die Unterbringung ist etwas befremdlich: ein winziges Zimmer, das zudem dringend eine Renovierung bräuchte. In der Dusche lief das Wasser erst nach Stunden ab.

Die Essenabfertigung ist funktional, die Atmosphäre im riesigen Speisesaal ungemütlich. Man wird nach Nummern „platziert“. Ist bestimmt sehr rationell, aber unsozial. Das Essen besteht überwiegend aus Fertigessen einer Großküche. Das Angebot an frischen Sachen ist gering und einfallslos. Vegane Ernährung ist dort ein Fremdwort. (Danke an den örtlichen Bioladen für die Unterstützung!) :-)

Sehr unangenehm, weil ruhestörend, sind die allnächtlichen Fêten im Raucher-Pavillon vor dem Gebäude, wenigstens für die Patienten, deren Zimmer nach vorne liegen.

Ein Freizeitangebot gibt es nicht, Eigeninitiative ist gefragt. ;-)

Viel zu gering ist auch die psychologische Betreuung. Hier wird am falschen Ende gespart.

….aber jetzt die Lorbeeren: (Fast) alle Mitarbeiter/Therapeuten zeichnen sich durch eine außerordentliche Freundlichkeit und Unterstützungsbereitschaft aus, wodurch oben benannte Widrigkeiten vollkommen in den Hintergrund treten. Trotz der Größe der Klinik und der vielen Patienten, die hier durchgeschleust werden, gelingt es den Mitarbeitern, einen persönlichen Kontakt zu uns Patienten herzustellen. Dies ist, so finde ich, in Anbetracht der stark strukturierten Arbeitsabläufe und der Patientenmenge schon eine besonders hervorzuhebende Kompetenz des Teams. Und nicht zuletzt durch diese Unterstützung wurde die Reha für mich ein Erfolg und war das Beste, was mir unter diesen misslichen Umständen passieren konnte. Einen herzlichen Dank an Alle, die dazu beigetragen haben.

S. T.

Aufenthalt länger her möchte Klinik trotzdem empfehlen

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2001,2005,   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Gute Klinik
Kontra:
Abzocker Telefon hotline ganz schlimm
Krankheitsbild:
Multiple Sklerose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich muß hier mal auch eine Bewertung abgeben Nachdem ich gerade aus einer Katastrophen Klinik zurück bin ist mir aufgefallen das man nur bewertet wenn man unzufrieden war zumindest ich.Und nun möchte ich auch mal loswerden das es auch gut sein kann.
Ich war in 2001,2005 und 2007 in der Brandenburg Klinik es ist länger her aber ich berichte wie es zu der Zeit war.Ich würde gerne wieder dorthin fahren beantrage es auch immer nur leider arbeitet mein Kostenträger nicht mehr mit der Klinik zusammen.
Ich war im Haus Brandenburg untergebracht und war zufrieden mit den Zimmern und der Sauberkeit was toll war die haben den Müll getrennt.Ärzte waren jetzt nicht so der Kracher aber die Therapeuten haben alles rausgerissen auch die Therapien waren gut geplant.Essen war wie überall ok man konnte es überleben.Zu Hause findet man es immer besser.Das große Gelände ist sehr schön und gut gelegen.Der Empfang war auch immer nett.Auch die Schwestern waren trotz Streß nett.Was ganz schlimm war waren die Telefone die man anmelden konnte man konnte nur über teuere Servicehotline angerufen werden ganz schlimm für Leute die auf Anrufe angewiesen sind.So geht man nicht mit Kranken um auch nicht mit Kassenpatienten.Hoffe es ist nicht mehr so.Kann die Klinik empfehlen würde selber gerne wieder kommen

Nicht alles Gold was glänzt

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Therapeutin Fr. Sambalat
Kontra:
Essen (sollte eigentlich Leib und Seele zusammenhalten)
Krankheitsbild:
Herzinfarkt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ein unstrukturiertes, unorganisiertes Haus das seine besten Tage schon gesehen hat. Die Therapeuten machen Ihren Job, bis auf ein paar Ausnahmen, gut bis sehr gut. Das Mittagessen ist eine einzige Zumutung das man das einem erwachsenen Menschen überhaupt vorsetzten kann ist eine Frechheit. Beim Frühstück und Abendessen gab es immer die gleichen 6 Sorten Wurst und 3 Sorten Käseaufschnitt sowohl auf der Seite reduzierte Kost als auch bei der Normalkost. Der Bierschinken, der geräucherte Schinken und die 3 Käsesorten waren hüben wie drüben identisch.
Für alles muß man bezahlen, Parkplatz € 10,30/Woche, Telefon €0,40/Einheit und Internet (nur im Foyer ereichbar) € 3,00/Std. Trinkfasche € 2,00 und für den Minisafe auf dem Zimmer wurde auch verlangt. Am Fernseher im Zimmer sind nur ausgesuchte Kanäle (ca. 10) wählbar. Mit Therapieplänen wird man jeden Tag aufs neue beglückt, d.h. in 5 Tagen 5 neue Pläne an denen sich nicht wirklich etwas geändert hat.
Als Herzpatient wird man in Ernährungsseminaren dazu angehalten so wenig als möglich Kochsalz/Tag zu verbrauchen man sollte eher auf Alternativen wie Kräuter, Chili etc. zurück greifen aber diese Altrnativen werden (aus Kostengründen - Ausage der Seminarleiterin)gar nicht angeboten. Das Gemüse sollte immer noch knackig sein da sind noch das max. an Vitaminen enthalten. Beim Mittagessen ist das Gemüse nur noch an der Form und der Farbe erkennbar. Das Fleisch ist bis zur Unkenntlichkeit ausgekocht und man muß es und der mehligen Sosse suchen. An 5 aufeinander folgenden Tagen gab es als Sättigungsbeilage Kartoffeln, wäre ja nicht schlimm aber immer Pellkartoffeln? Die Nudeln sind immer so weich gekocht das man sie leicht mit der Zunge zerdrücken kann außerdem sind es Volleinudeln nicht gut für Herzpatienten.
Das Haus ist aus meiner Sicht "als nicht empfehlenswert" ein zustufen, ich kann das Beurteilen denn ich war schon in 2 anderen REHA-Zentren (Bad Steben + Bayrisch Gmein)
Ein etwas verstimmter Patient.

ich würde auf jeden Fall wieder dort hingehen

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Organisation der Abläufe, Fachpersonal, Patientenbetreuer
Kontra:
Krankheitsbild:
Herzmuskelentzündung- Herzklappeninsuffizienz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kam im Juli 2014 in die Notaufnahme und wurde dann stationär aufgenommen, sogenannte Patientenbetreuer bringen einen von Untersuchung zu Untersuchung, beschaffen auch einen Rolli, wenn man nicht laufen kann oder soll...so dass man dort nicht rumirren muß... innerhalb von kurzer Zeit war ich durchgecheckt und alles wurde mit mir ausgewertet und besprochen, obwohl man sah, dass es Stress gab in der Notaufnahme. Da ich zuletzt vor 25 Jahren und nur zur Entbindung in einem Krankenhaus als Patient war, hatte ich null Ahnung, wie es zugeht.
Die Klinik ist sehr gut ausgestattet. Das Personal ist fachkundig, wenn man zur Essenszeit eine Untersuchung hat, wird es aufgehoben und auch warm gestellt.
Sowohl in der Notaufnahme als auch dann stationär konnte ich mich nicht beschweren, man sollte nicht vergessen, dass man nicht der einzige Patient ist und dass wir alle unterschiedliche Menschen sind, mit verschiedenen Charakteren und Emotionen, Patienten und Ärzte. Ich kann nur sagen, dass sich alle sehr viel Mühe geben, ich mich gut aufgehoben fühlte und jederzeit wieder dort hingehen würde.
Im Oktober 2014 hatte ich dort an einem Tag mehrere Nachuntersuchungen, wo ich bis auf die Abteilung, wo das MRT gemacht wird, nichts Negatives sagen. Im MRT Bereich hätte ich mir mehr Sensibilität gewünscht, weil ich Angst hatte und die Aufklärung zu Kontrastmittel und eventuelles Beruhigungsmittel dem Herrn dort aus der Nase ziehen musste, dann war er zu blöd, meine Ader zu finden für die Infusion des Kontrastmittels, und da war er wirklich der erste bei mir, der das verbockt hat... der sollte eine Nachschulung in Patientenansprache bekommen und keine Infusionen legen dürfen...
Aber eine Person macht nicht die ganze Klinik aus, ich bleibe dabei, dass ich jederzeit dort wieder hinfahren würde.

Früh-Reha

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Hirnblutung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater befand sich dort in der Früh-Reha nach einer Hirnblutung.

So habe ich persönlich die Zeit meines Vaters dort empfunden:

- mangelnde Transparenz für die Angehörigen, die ganze Zeit kein richtig klärendes Gespräch, was da eigentlich mit meinem Vater gemacht wird

- eine behandelnde Assistenzärztin und Pfleger, die schlecht zu verstehen waren, weil sie nicht gut deutsch sprachen

- zu lange Wartepausen zwischen den Therapien

- Patienten, die die Decke anstarren, wenn sie bettlägerig sind

- Kleidungstücke, die spurlos verschwanden oder einfach falsch zugeordnet waren

- für Angehörige, die weiter weg wohnen, sehr schlecht mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen

Mein Vater wurde zuletzt wegen akutem Nierenversagen durch eine schwere Lungenentzündung ins naheliegende Intensivkrankenhaus verlegt (da hatte er bereits 3 Tage Atemschwierigkeiten ohne dass uns eine richtige Diagnose mitgeteilt wurde)

Alles in allem für mich sehr enttäuschend, schade!

Gut aufgehoben

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (gute Atmosphäre in der Klinik)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Patient ist keine Nummer)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Man nimmt sich Zeit für den Patienten)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (gute Organisation)
Pro:
engagiertes, einsatzfreudiges Klinikpersonal, gutes Management
Kontra:
Krankheitsbild:
Diabetes / KHK / leichter Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Aufenthalt bezifferte sich auf 4 Wochen. Die Klinikmitarbeiter(innen) vom Reinigungspersonal bis zum Chefarzt waren alle sehr nett und aufgeschlossen. Ich habe mich als Patient wohl gefühlt und ich habe den Endruck gehabt, dass alle, die am Gesundungsprozess beteiligt waren, sich große Mühe mit den Patienten geben.
Diese Klinik kann ich empfehlen und hoffe das noch viele Patienten ähnliche Erfahrung machen dürfen.
Weiter so! wallauer21

Wie in der DDR

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Posttrauma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hier feiert die DDR ihre fröhliche Urständ.
Großer Teil der MA sind fehl am Platz.
Organisation und Ausstattung wie zu DDR Zeiten.
Essen ist Einseitig und Ungesund , viel Fertigprodukte.
Sauberkeit und Hygene alles Andere als gut.Bettwäschemehr als zwei Wochen z. Bsp. , ein Wischlappen für alle Tische im Eßsaal.
Es wird gespart!!!!!!!!!!!!!

1 Kommentar

ChristophL am 03.10.2015

Die (Poli-)Kliniken in der DDR waren zum Großteil sehr gut organisiert und ausgerüstet. Auch aus den zur Verfügung stehenden Mitteln wusste man das Beste zu machen. Ihr Vergleich hinkt stark und ich würde Sie darum bitten in Zukunft davon abzusehen so unqualifizierte Vergleiche zu treffen.

Haus Barnim zur Zeit lieber nicht!!!

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Nur auf Klinik bezogen)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden (Vorträge; Anwendungsqualität)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Einhaltung Therapiepläne / Belegung schlecht)
Pro:
Freundlichkeit der Mitarbeiter/ Therapeuthen
Kontra:
Belastung durch Baudreck/-Lärm/ ausgefallene Anwendungen
Krankheitsbild:
Erschöpfung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im Haus Barnim der Brandenburgklinik, werden die Behandlungen im Bereich Psychosomatik durchgeführt. Im Haupthaus gibt es kleine & dunkle Zimmer, ebenso größere mit Balkon!! Im Außenbereich könnt Ihr auch Zimmer in freistehenden Gebäuden erhalten...lohnt sich!!Ich wurde behandelt in der Zeit vom 12.08. -16.09.14; aufgrund der vorhandenen Großbaustelle war es oft unzumutbar, sowohl für die Patienten als auch für die Therapeuthen und Angestellten. Lärm, Dreck, Staub, geschlossene Sporthalle / Fitness ( Rondell) etc. waren die Folge. Mehrfach sind Therapien ausgefallen, da entweder die Räume nicht genutzt werden konnten oder die Therapeuthen im Urlaub bzw. krank waren ( auch bedingt durch die wochenlang andauernde Baustelle)! Eine Genesung war so nicht möglich, die Klinik hätte zu dieser Zeit für Patienten nicht geöffnet werden dürfen!!

Super war die Freundlichkeit der Therapeuthen, die z.T. durch übermennschlichen Einsatz versucht haben ( 1 Massagekraft für 140 Patienten / 1 Krankengymnastin für 140 Patienten..)den Laden am Laufen zu halten. Großen Dank dafür!!

Die Einteilung und Belegung des Therapieplanes scheint z.T. ein Glücksspiel zu sein! Achtet darauf, dass alle Therapieen vorgestellt werden und Ihr auch wirklich die erhaltet, die vereinbart waren, im Schnitt hatte ich 21/2 Therapien am Tag, absolut zu wenig!!!

Sind die Bauarbeiten einmal alle abgeschlossen...ist die Brandenburgklinik ein schöner Platz zum erholen, jedoch ist das Freizeitangebot stark eingeschränkt, bringt Euch also unbedingt ein Fahruntersatz ( Fahrrad / Motorrad/ Auto...) mit, es lohnt sich!!! Die Preise in den anliegenden Cafe´s bzw. Restaurant´s sind gut und alle auch hier sehr freundlich!! Ich habe eine tolle Männertruppe kennengelernt, dass ist und war mein Lichtblick, ansonsten hat mir diese Reha hier gesundheitlich kaum geholfen, durch die Baustelle eher verschlechtert!!

Brandenburg-Klinik - einfach gut !

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (fehlen 0,5 Pkt auf "sehr zufrieden")
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Seminare haben viele Hintergründe geliefert und lernten Verstehen)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (Abstimmung der Therapien zeitl. teils sehr eng)
Pro:
ärztliche und physiotherapeutische Betreuung, Therapie, Umgebung
Kontra:
ein wenig die Ausstattung der Zimmer (kleiner TV, Verdunklung)
Krankheitsbild:
Reha nach Herz-Infarkt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Klinik ist wunderschön im Mischwald gelegen und fordert zu langen Spaziergängen geradezu heraus (Aug/Sept). Die Zimmer waren sehr einfach ausgestattet, was nicht so sehr ins Gewicht fällt, da dieses vorwiegend ja nur zur Nachtruhe genutzt wurde. Ein umfangreiches und sinnvolles Therapieprogramm, sowie wöchentliche Arzt-Visiten waren an der Tagesordnung. So kam wenig lange Weile bzw. Heimweg auf. Die Therapie war meiner Ansicht nach genau auf meine Ansprüche und Leistungsfähigkeit zugeschnitten, wurde auch in Details meinen Wünschen angepasst. Die Therapeuten Frau Bierwulf und Frau Koch haben mich sehr gefordert, was anstrengend, aber effektiv und letztlich angenehm erfolgreich war :-) . Nicht vergessen: Es ist kein Erholungsurlaub sondern eine aktive, kurative Maßnahme. Die Verpflegung wurde abwechslungsreich gestaltet. Morgen und am Abend mit Buffet, wo jeder etwas Gutes fand, Mittags 3 Essen zur Wahl. Insgesamt fühlte ich mich gut aufgehoben und betreut - vielen Dank und beste Empfehlungen für das Haus Brandenburg.

Zulasten der Patienten hat das Sparen überall Priorität um einen hohen Profit zu sichern

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 09/2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (siehe Erfahrungsbericht)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (anfangs mehrmalige Therapieplanänderungen ohne Info des Patienten; das wenige Personal ist für eine ordentliche Patientenberatung nicht motiviert)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (insgesamt zu wenig Behandlungen, an machen Tagen nur zwei Behandlungen, Samstag keine Behandlung lt. Therapieplan, bei Gymnastik im Wasser zu kaltes Wasser, trotz Reklamation keine Veränderung (wärmeres Wasser erhöht die Kosten und reduziert den Profit)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (siehe Erfahrungsbericht)
Pro:
sehenswerte Parkanlage, jedoch zu wenig Sitzbänke
Kontra:
siehe Erfahrungsbericht
Krankheitsbild:
Hüftgelenkprothese
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Der Bericht betrifft das Haus Brandenburg. Bei der Anreise am Freitag war das Zimmer für einen Patienten mit Hüftgelenkprothese nicht vorbereitet. Keine Erhöhung der Toilette, kein Kissen zur Erhöhung der Sitzgelegenheit, kein Kissen für Knieabstand. Toilettenerhöhung ohne Toilettendeckel am nächsten Tag gebracht. Nach Aussage der Schwester gibt es keine Toilettendeckel. Der Deckel war einfach abgebrochen (Beweisfoto vorhanden). Mehrere Reklamationen, dann nach 11 Tagen Erhöhung mit Deckel montiert. Tapeten im Zimmer sind sehr schmutzig. Fernsehprogramme unvollständig, Fernbedienung stark verschmutzt. Reklamation, dann nach 17 Tagen saubere Fernbedienung erhalten. Kein Radio. Kein Kühlschrank im Zimmer oder auf dem Flur. Balkongeländer vermutlich seit über 20 Jahren keine Farberneuerung und mit Moos besetzt (Beweisfoto vorhanden). Zur Benutzung des Wasserspenders auf dem Flur muss der Patient eine spezielle Flasche für 2 € kaufen. Der Einkaufspreis vermutlich 0,3 €. Die Safebenutzung im Schrank beträgt für 3 Wochen
5 €. So ein Safe kostet ca. 25 €, d.h. nach 5 Benutzungen ist dieser bezahlt. Auch hieraus ergibt sich jährlich ein beachtlicher Profit durch das Abzocken der Patienten! Die Bettwäsche wird in 3 Wochen nur einmal gewechselt. Vom Personal werden keine Betten gemacht. Der Patient mit kürzlich erhaltener Hüftprothese muss selbst versuchen die Betten einigermaßen zurechtzurücken. Hierzu gibt es keinen Hinweis zur Vermeidung eventueller gesundheitlicher Schäden. Bad- und Zimmerreinigung erfolgen mit einem Lappen, ohne diesen einmal auszuspülen.
Die verordneten Therapiebehandlungen waren zufriedenstellend und die Therapeuten gaben sich Mühe. Nicht immer ist der Therapieplan mit anderen Terminen kompatibel ( z. Bsp. Vortrag des Oberarztes zeitnah mit Ergometertraining).

Das Essen kommt tiefgefroren von Firma Apetito und wird in der Mikrowelle erhitzt.
Im Speisesaal lagen unter einem Tisch 3 Wochen Speisereste. Schade, dass es keine Mäuse gibt, sie hätten die Speisereste vielleicht beseitigt!

Am Abreisetag muss das Zimmer bis 8 Uhr verlassen sein. Für diese Verfahrensweise ist ein Kommentar überflüssig. Vermutlich geht es darum, dass die Zimmerbenutzung für 2 Patienten an diesem Tag gegenüber der jeweiligen Krankenkasse abgerechnet werden kann.

Die Einschätzung sollte zur Verbesserung anregen.

3 Kommentare

mxmiller am 29.09.2014

Was wollt Ihr eigentlich? Seid froh, wenn Ihr eine Maßnahme bekommt. Wenn man Wellness oder Urlaub braucht,dann bucht man ein entsprechendes Hotel. Dieses ist eine REHA-Klinik, wo Luxus nicht oder nur bedingt im Programm enthalten ist. Wer soll das auch alles zahlen??

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würde wieder kommen wenn...........

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Therapien & Rehateam Berolina
Kontra:
zu wenig Pflegepersonal & Leerlaufzeiten
Krankheitsbild:
Multiple Sklerose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vom 3.09. - 23.09.2014 als MS-Patient auf Rollstuhl angewiesen in dieser Klinik und mein Eindruck ist sehr zweigeteilt.
Die Anreise war ziemlich lang,denn es wurden mehrere Patienten mit einem Klinikeigenen Fahrdienst abgeholt,was erstmal nicht schlecht ist, jedoch für mich die die weiteste Anreise hatte zum ko....,denn ich musste überall mit hin & so wurden aus normaler Fahrzeit von 2 1/2 Stunden eben mal mehr als 4 Stunden.Beide Fahrer sehr nett & zuvorkommend.
Im Haus A von Haus Potsdam angekommen,wurde mir ein Zimmer zugewiesen welches ich leider als Abstellkammer deklarieren muss.Die Zimmertür hatte unter dem Schloss zwei Löcher die lediglich mit Papier zu gestopft waren,Zimmer selbst war trotz dem Uraltmobilar sauber.Bett war für mich nicht zu nutzen,stammte aus den 70iger Jahren Ostkrankenhaus,ohne elektronischer Verstellmöglichkeit,3-geteilte Ostmatratze,wo ich leider schon nur beim drauf setzen auf dem Stahlboden landete.Um aus der Rückenliegeposition hoch zu kommen,sollte ich mich laut Pfleger am Nachtschrank hoch ziehen,von dem dann nur beim zurück schieben ein Metallbügel abging.Für mich völlig unzumutbar.
Im Bad ging die Tortur weiter,denn es war sehr sehr eng, nicht mit Rollstuhl befahrbar & weil der breite Kloostuhl nicht als Duschhocker herhalten konnte sollte ich eben auf der Toilette duschen,denn der Schlauch ist lang genug.
Ging für mich garnicht und ich wäre sofort wieder abgereist wenn ich nicht am nächsten Tag in ein Zimmer mit Rolligerechten Bad sowie Pflegebett ins Haus B umziehen hätte können.
Pflegepersonal größtenteil sehr nett,jedoch viel zu wenig.Ärzte kaum gesehen,2 Visiten vom OA der sehr nett & einfühlsam ist.Therapeutenteam durch die Bank nett,zuvorkommend, sie tun was sie können.Therapien sind sehr gut,jedoch zuviel Leerzeiten.Gangtrainer & Hydrojet werden nicht angeboten,da nur ein Gangtrainer in einem anderen Haus existiert & der ist entweder kaputt oder nur belegt.Küchenpersonal freundlich,Essen ausgewogen & reichlich.

Nicht nach Haus Havelland!!

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Pfleger gut
Kontra:
man hatte nicht das Gefühl das was gemacht wurde!!
Krankheitsbild:
Wachkoma nach Herzinfarkt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Als Reha vollkommen ungeeignet!!
In 8 Wochen 3 mal Kontakt mit Ärzten (auf Nachfrage)Pfleger gut sonst kannst du vergessen.!
Hatte nicht das gefühl das überhaupt was gemacht wurde.! Haus Havelland nicht zu empfehlen!!

nie wieder

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
nettes Personal
Kontra:
ständig neue Therapiepläne, Anwesenheitsprotokoll???, planlose Vewaltungsabläufe
Krankheitsbild:
mittelgradige depressive Episode
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin jetzt die dritte Woche in dieser Einrichtung. Die Zimmer sind zweckmäßig eingerichtet und werden regelmäßig gereinigt. Leider sind die Zimmer sehr dunkel, sodass man auch am Tag Licht braucht. Seit dem Tag meiner Ankunft finden hier Bauarbeiten statt.
Während es anfangs Presslufthammer, Trennschleifer u.ä. waren, sind es seit dieser Woche Radlader, Bagger und LKW, welche zwischen 07:00 und 17:00 Uhr keine ruhige Minute zulassen.
Das Personal ist bis auf einige Schwestern sehr nett und hilfsbereit, aber aufgrund Personalmangel total übrfordert.
So ist momentan eine Physiotherapeutin für 140 Patienten da.
Die Anlage ist sehr weitläufig. Da viele Anwendungen außerhalb des Hauptgebäudes stattfinden, sollte man ein Fahrrad haben, oder gerne laufen.
Das Haus Barnim istbeine Baustelle, die Handwerker nehmen keine Rücksicht auf Patienten.
So kann es passieren, dass man über Farbeimer, oder durch Leitern klettern muss.

1 Kommentar

fuerte14 am 26.09.2014

Auch bei mir waren die Belastungen durch die Baustellen kaum auszuhalten. Als Patienten haben wir ja sehr unter den Ausfällen der Therapien gelitten, auch die Therapeuthen taten mir leid, die z.T. mit viel Engagement versucht hatten ( 1 Kraft für 140 Patienten) den Laden am Laufen zu halten...bewundernswert und traurig zugleich!!

Schöne Gegend.

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Natur und Therapie.)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Für die Kürze der Zeit: hochwertige Beratung.)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Schnelle Hilfe bei akuten Problemen.)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr freundliche Leute überall, wo Service geboten wird.)
Pro:
Entspannungstherapie-Angebot drinnen und draußen.
Kontra:
"Normale" Ausbeutung auf der Basis von hoher ARBEITSLOSIGKEIT in Brandenburg.
Krankheitsbild:
Tinnitus
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wer Erholung in der Natur sucht, ist hier gut aufgehoben. Wer nicht, sollte mit "Achtsamkeitstraining" beginnen und die Angebote der Wanderungen mit dem Oberförster nutzen; da kann man dazulernen und gleichzeitig Spaß haben. Die Klinik profitiert von der einzigartigen Lage und dem Bekanntheitsgrad der ehemaligen Politiker-Siedlung (Luxus war dort auch nicht zu finden, das ist heute ähnlich ...). Während meines Aufenthaltes erlebte ich, dass auch mal eine Therapeutin eben "weg" war - Vertragsende. Michels-Kliniken arbeitet mit befristeten und Zeitarbeitsverträgen, wie überall, denke ich - das lohnt sich richtig bei der Patientenzahl, die sich jährlich erhöht. Dass gespart wird auf den Knochen von Arbeitenden lohnt sich doppelt: die Kaputtgesparten fahren ja auch wieder zur Reha, irgendwann. Ansonsten: Danke an das Personal und die Therapeuten - für einen Patienten ist die ganze Zeit reine Erholung. Grüße von der Ostsee.

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