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Brandenburgklinik GmbH

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Brandenburgallee 1
16348 Bernau
Brandenburg

58 von 96 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
recht gute Erfahrung
Qualität der Beratung
recht gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
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131 Bewertungen

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nicht empfehlenswert

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Gesundheitsgefährdung
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

- Mangel an deutschsprachigen Ärzten was oft zu Verständigungsschwierigkeiten führt
- kaum therapeutische Massnahmen
- es ist schwer möglich jemanden zu finden, der sich zuständig für ein Arzt-Angehörigen-Gespräch fühlt
- wenig Beratung und Hilfestellung bei "austherapierten" Patienten
- fahrlässiger Umgang mit der Gesundheit der Patienten in bestimmten Häusern der Klinik

Erfahrung in der Brandenburgklinik Haus Brandenburg

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Personal kompetent, Essen gut bis sehr gut, Reha Programm anstrengend aber nützlich
Kontra:
Bett, Toilette, Fahrstuhl, PC, Fernehprogramm
Krankheitsbild:
TEP. Rechte Hüfte
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Brandenburg Klinik Haus Brandenburg.
====================================
Insgesamt gesehen ist die Reha im Hause Brandenburg positiv zu sehen.

Lobend zu erwähnen ist das Online-Esssensangebot.
Zeitsparend und gut durchorganisiert. Die Öffnungszeiten der Kantine und die freundlichkeit des Personals.

Im allgemeinen und im speziellen das Fachpersonal ist freundlich und kompetend.

Kontraproduktiv d.h. gegen die Reha ist M.e. das Bett.
Ich kenne niemand der mit dem Bett zufrieden war.
1. Bett ist nur 80 cm breit.
2. Bett ca. 180 cm lang hat am Ende ein Holz- Fußende.
Das bedeutet: man rutscht herunter. das Fußende drückt gegen das Bein. das Bein drückt gegen die Hüfte. Für Leute die nicht auf dem Rücken schlafen können, völlig ungeeignet.
Am Morgen ist man da so zerschlagen, das keine Lust zur weiteren Reha Behandlung besteht.

Auf ca. 100 Patienten kommt 1 PC mit veraltetem Betriebssystem der natürlich dauernd belegt ist.

Das Fernsehprogramm ist nicht auf dem neuesten Stand.

Die Fahrstühle sind zu langsam. es fehlen Sitzgelegenheiten vor den Fahrstühlen.

Ganz merkwürdig: Obwohl das ein Neubau nach der Wende ist, sind alle Toiletten zu niedrig eingebaut.
(90° Sitzhöhe.)
Es werden zusätzlich dann erhöhte Toilettenstühle
angeboten. Ganz unangenehm. Da hat niemand daran gedacht.

Gute Genesung

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Natur pur, alle nett u. freundlich
Kontra:
Brandenburg Haus etwas altbacken
Krankheitsbild:
HWS OP 4/5, 5/6
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo!
Ich bin 36 J. / w. u. war wegen meines operierten, versteiften Massenvorfalls an der HWS 4/5 u. Bandscheibenvorfalls an 5/6,
im Mai 2015, für 4 Wochen im Haus Brandenburg.
Ich nahm den Abholdienst u. kam entspannt an. Die Anlage ist der Hammer. Entspannung pur. Teich, Wald, viel zum spazieren gehen u. wer gut zu Fuß ist, hat den Liebnitzsee auch in der Nähe. Wer mit Auto kommt hat Wandlitz u. Bernau in der Nähe.
Ärztliche Untersuchung war sehr ausgiebig. Man könnte jederzeit Fragen stellen die natürlich auch beantwortet wurden.
Personal war immer freundlich.
Physioabteilung prima. Auch immer nett, kompetent u. auch hier konnte ich jederzeit Fragen stellen.
Der Behandlungsplan war etwas kompliziert zu lesen, da eine Führung durch das Gebäude gefehlt hat. Dauerte aber nicht lange, bis ich wusste wohin man musste. Die Zimmer sind ok. Die Matratze hart, was ich persönlich sehr gut fand. Das Gebäude ist etwas verbraucht u. auch der Flur leider etwas Krankenhaus-Flair. Ist mir aber auch nicht so wichtig gewesen. Es ist ja kein Hotel, was einen klar sein muss.
Ich habe sehr gute, nette u. lustige Kontakte knüpfen können, die einen die Zeit dort sehr angenehm gemacht haben.
Ich würde jeden diese Klinik empfehlen.

Sauber und gepflegte Anlage

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Hilfsbereite Angestellte
Kontra:
Therapieprogramm meist nur Hüfte, Knie
Krankheitsbild:
Pseudarthrose Femur Trümmer Fraktur
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im Haus Brandenburg, Baujahr ca 1990 aber sauber, untergebracht und es gefiel mir sehr gut. Mein Zimmer hatte ein großes Duschbad und ein Bett, Fernseher, Schreibtisch und Balkon mit Ausblick zum Teich. Im Haus befanden sich 2 Fahrstühle für Gehbehinderte und auch ein Treppenzugang. Die Verpflegung erfolgte in einem großen Speisesaal. Es gab zwei Kaffeeautomaten im Aufenthaltsbereich und Wasserspender. Die Therapeutischen Anwendungen waren im Untergeschoss sowie ein kleines Kaffee. Die Außenanlagen waren sauber und weitläufig, viel Natur. Ich bin gehbehindert auf Grund eines Unfalls und mein Ziel war es, ohne Gehhilfen wieder das laufen zu erlernen in dieser Reha Klinik. Ich hatte meist 6 Anwendungen am Tag (Hockergymnastik,Physiotherapie usw) in der Zeit von 7 30 Uhr- 16 00 Uhr. Mir gegenüber waren die Therapeuten, Angestellten und Servicemitarbeiter stets freundlich und zu den anderen Patienten auch, fleißig und hilfsbereit. Auch wenn ich mein Ziel nicht erreicht habe, kann ich diese Reha Klinik empfehlen.
Wasserkocher und ein kleines Radio sollte man sich mitnehmen.

Nie wieder diese ungemütliche Klinik

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
gute Therapeuten
Kontra:
nur auf Profit ausgerichtete Klinik,
Krankheitsbild:
Knieprothese
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Zu Beginn meiner Reha wurde diese gleich um zwei Tage gekürzt, was nach meiner Beschwerde als bedauerlicher Irrtum geändert wurde. Leider war ich aber gar keine Ausnahme bei Kassenpatienten, wer sich nicht wehrte fuhr früher nach Hause.
Dringende Empfehlungen der operierenden Klinik wurden nicht berücksichtigt und erst auf Nachfrage in den Behandlungsplan aufgenommen. So mußte man ständig um Behandlungen betteln. Die Therapeuten sind gut, können aber eben nur verordnetes ausführen. So mußte ich die Klinik mit sehr geringem Heilungserfolg verlassen. Kassenpatienten werden benachteiligt.
Das Mittagessen ist mäßig, kein Mann wir davon satt, Nachschlag gibt es nicht!

Selten so gut erholt!

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 14   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Angestellte
Kontra:
Krankheitsbild:
Tinnitus, Rücken , burn out
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war fünf Wochen mit Fahrrad dort. Klinik ist mitten im Wald wunderschön gelegen. Wenn man gern wandert oder Rad fährt.
Ich habe es sehr genossen! Ärzte und Therapeuten waren super!.
Auf Beschwerdenoder Klagen wurde sofort reagiert und wo möglich Abhilfe geschaffen.

nicht noch einmal

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (wenig Beratung, erst auf Nachfrage)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden (die Therapeuten leisten gute Arbeit)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (die Rezption und Patientenfürsprecherin sind ein Lichtblick, genau wie das Küchenpersonal)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Freundlichkeit des Personals, gute therapeutische Anwendungen
Kontra:
Mittagessen, Krnakenschwestern, Ärzte
Krankheitsbild:
künstliche Hüfte
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im Jan/Feb. 2013 nach einer Operation mit künstlicher Hüfte in der Rehaklinik.

Pro:
- gutes höhenverstellbares Bett
- therapeutische Anwendungen sind gut
- Therapeuten sind auf Nachfrage meist sehr auskunftsfreudig
- Mittag-und Abendesen ist sehr gutund das Küchenpersonal ist unermüdlich hilfsbereit



Contra:
- Therapeuten führen keine Dehnungsübungen durch, was nach Muskelaufbauübungen eigentlich unerläßlich ist. Das hat mich nach der Reha 2 Monate Dehnübungen extra gekostet.
- es dauerte 2 Tage (von Dienstag Mittag bis Donnerstag Mittag bis mein Zimmer endlich auf die Bedürfnisse eingerichtet war, die ein Patient mit künstlicher Hüfte braucht. Das hat nichts mit Luxus zu tun, wenn die Toilette nicht richtig erhöht ist, sondern damit, das wenn sie zu niedrig ist, die Hüfte auskugeln kann. Erst als ich mich beid er Patientenfürsprecherin beschwert hatte wurde alles gerichtet.
- es gibt einige Ärzte dort, die ihren Beruf noch einmal überdenken sollten
-innerhalb der KLinik bekommt man so gut wie nichts gekauft und die nächste Möglichkeit ist weit entfernt. Zu meiner zeit war sogar die Cafeteria zu, so das ich mir nicht mal einen Kaffe holen konnte.
- die Aufzüge gehen ständig kaputt und sind oft hoffnungslos überlastet
- weniger bedeutend aber es passt ins Schema: es sind viele Fernsehkanäle nicht programmiert

Dessen Brot ich Es, dessen Lied ich sing !

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014/15   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
das Arbeitende Personal / Küche Physioterapeuten sind super
Kontra:
Die Ärzte sind sich selber nicht grün untereinander
Krankheitsbild:
Schmerzpatient
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Erfahrungsbericht

Diagnosen: Tinnitus seit 2000 durch Knalltrauma Chronifiziertes Schmerzsyndrom im 3 Stadium
Schlafstörungen / Schlafapnoe/ Depressionen.
Wirbel Impressionsbruch Durchblutungsstörungen Beide Arme Finger bis Schulter, Rechtes Bein Hüfte bis zum Fuß Taubheitsgefühle
Arthrosen Wirbelsäule( HWS;BWS,LWS), Schultern Ellenbogen,Kniegelenken Diverse O.P´s. Nach Unfall/ Delamination Beide Schultern Biezepssehne2003 / 2013
Kreissägen Verletzung Rechte Hand Daumen 1986, Hernien OP 2009 ( Zwerchfell Reflux), Grauer Star durch Medikamente O.P. 2014 beide Augen
Diverse durchgemachte Infektionen Borreliose, Yarsenia, Toxoplasmose Heliobackta Hinterwandinfarkt Zeitpunkt Unbekannt, Bluthochdruck, Chromhydrose
Adipositas, AU Seit Februar 2014
Medikamente: Palexia , Meteosucczionat 47,5mg, Candesartan, Trimipramin Neuraxpharma Vitamin D Vigantoletten
Jeder Arzt der mich sieht Fragt nach ob ich Sportler sei.
Keiner Fragte ob ich vielleicht Viel und Schwer Arbeite ( Muskulös/ Kräftiger Körperbau).
Medizinische Diagnosen und Verschleißerscheinungen werden Ignoriert
Ist ja alles nur Psycho!
Kur auf Anordnung der Krankenkasse, nimmt das Ergebnis voraus.
Nach einer 5 min Untersuchung im Orthopädischen Konzile wurde ich, zwar mit Einschränkungen,
wieder als Arbeitstauglich eingestuft. Aber ohne meine anderen Diagnosen mit in Betracht zu ziehen.
Nach einem Wiederspruch über den Sozialen Dienst hat die Ärztin jedes Weitere Gespräch abgelehnt. Mein Wiederspruch vor Ort wurde notiert und als Bemerkung in meine Krankenakte vermerkt.
Mein Fazit zu dieser Maßnahme, genauso wie bei meiner letzten Kur; Hier zählt nur das Geld! Der Patient ist zu vernachlässigen.
Das Ganze wird dann als „Ergebnis-Orientiert“ bezeichnet.
Im Kurbericht vermerkt :Arbeitsunfähig angetreten. Arbeitsunfähig entlasse. Es konnte keine Besserung Erzielt werden. Aber trotzdem wieder gesund und arbeitsfähig. Wenn es nicht so traurig währe, könnte man direkt drüber lachen.

1 Kommentar

hansa61 am 09.05.2015

Ich soll das alles noch vor mir haben. Der Ärger mit den Behörden wegen dieser Zwangsverordnung zur Reha liegt schon hinter mir. Die Psychosomatische Reha wurde schon zu Beginn der Arbeitsunfähigkeit von der Krankenkasse wegen Gefährdung der Berufsfähigkeit zwangsverordnet.
Dieses natürlich auf Anraten des MDK und ohne die noch offen Diagnosen der laufenden Untersuchungen abzuwarten. Also wird in Deutschland so eine kostengünstigere Reha schon vor der vielleicht teuren eindeutigen Diagnose oder erfolgter Behandlung zwangsverordnet.
Natürlich nach Meinung der KK wegen der unbedingten Mithilfepflicht und nach der Aussteuerung aus der KK bei der ARGE, bin noch nicht mal arbeitslos, wegen der Mithilfepflicht und zur Sicherung der weiteren finanziellen Ersatzbezüge.
Nach telefonischer Rücksprache bei der Reha-Klinik mit Bitte um ein Vorgespräch wurde ich dort nur mit der Bemerkung abgespeist:
"wir erteilen keine Vorgespräche", und
"die Reha wird Ihre Symptome nicht diagnostizieren oder beseitigen, die Reha dient der Einarbeitung für die bevorstehende Wiederaufnahme der Tätigkeit".
Soviel ist hier ein deutscher Bürger in der "Firma Deutschland" wert.

Resümee nach 4-wöchigem Aufenthalt in der Brandenburg-Klinik, Haus Brandenburg…

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Mitarbeiter/Therapeuten
Kontra:
Unterbringung und Küche
Krankheitsbild:
Herzinfarkt
Erfahrungsbericht:

…und weil Nörgeln immer leichter ist, zuerst die Kritik:

Die Unterbringung ist etwas befremdlich: ein winziges Zimmer, das zudem dringend eine Renovierung bräuchte. In der Dusche lief das Wasser erst nach Stunden ab.

Die Essenabfertigung ist funktional, die Atmosphäre im riesigen Speisesaal ungemütlich. Man wird nach Nummern „platziert“. Ist bestimmt sehr rationell, aber unsozial. Das Essen besteht überwiegend aus Fertigessen einer Großküche. Das Angebot an frischen Sachen ist gering und einfallslos. Vegane Ernährung ist dort ein Fremdwort. (Danke an den örtlichen Bioladen für die Unterstützung!) :-)

Sehr unangenehm, weil ruhestörend, sind die allnächtlichen Fêten im Raucher-Pavillon vor dem Gebäude, wenigstens für die Patienten, deren Zimmer nach vorne liegen.

Ein Freizeitangebot gibt es nicht, Eigeninitiative ist gefragt. ;-)

Viel zu gering ist auch die psychologische Betreuung. Hier wird am falschen Ende gespart.

….aber jetzt die Lorbeeren: (Fast) alle Mitarbeiter/Therapeuten zeichnen sich durch eine außerordentliche Freundlichkeit und Unterstützungsbereitschaft aus, wodurch oben benannte Widrigkeiten vollkommen in den Hintergrund treten. Trotz der Größe der Klinik und der vielen Patienten, die hier durchgeschleust werden, gelingt es den Mitarbeitern, einen persönlichen Kontakt zu uns Patienten herzustellen. Dies ist, so finde ich, in Anbetracht der stark strukturierten Arbeitsabläufe und der Patientenmenge schon eine besonders hervorzuhebende Kompetenz des Teams. Und nicht zuletzt durch diese Unterstützung wurde die Reha für mich ein Erfolg und war das Beste, was mir unter diesen misslichen Umständen passieren konnte. Einen herzlichen Dank an Alle, die dazu beigetragen haben.

S. T.

Aufenthalt länger her möchte Klinik trotzdem empfehlen

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2001,2005,   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Gute Klinik
Kontra:
Abzocker Telefon hotline ganz schlimm
Krankheitsbild:
Multiple Sklerose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich muß hier mal auch eine Bewertung abgeben Nachdem ich gerade aus einer Katastrophen Klinik zurück bin ist mir aufgefallen das man nur bewertet wenn man unzufrieden war zumindest ich.Und nun möchte ich auch mal loswerden das es auch gut sein kann.
Ich war in 2001,2005 und 2007 in der Brandenburg Klinik es ist länger her aber ich berichte wie es zu der Zeit war.Ich würde gerne wieder dorthin fahren beantrage es auch immer nur leider arbeitet mein Kostenträger nicht mehr mit der Klinik zusammen.
Ich war im Haus Brandenburg untergebracht und war zufrieden mit den Zimmern und der Sauberkeit was toll war die haben den Müll getrennt.Ärzte waren jetzt nicht so der Kracher aber die Therapeuten haben alles rausgerissen auch die Therapien waren gut geplant.Essen war wie überall ok man konnte es überleben.Zu Hause findet man es immer besser.Das große Gelände ist sehr schön und gut gelegen.Der Empfang war auch immer nett.Auch die Schwestern waren trotz Streß nett.Was ganz schlimm war waren die Telefone die man anmelden konnte man konnte nur über teuere Servicehotline angerufen werden ganz schlimm für Leute die auf Anrufe angewiesen sind.So geht man nicht mit Kranken um auch nicht mit Kassenpatienten.Hoffe es ist nicht mehr so.Kann die Klinik empfehlen würde selber gerne wieder kommen

Nicht alles Gold was glänzt

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Therapeutin Fr. Sambalat
Kontra:
Essen (sollte eigentlich Leib und Seele zusammenhalten)
Krankheitsbild:
Herzinfarkt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ein unstrukturiertes, unorganisiertes Haus das seine besten Tage schon gesehen hat. Die Therapeuten machen Ihren Job, bis auf ein paar Ausnahmen, gut bis sehr gut. Das Mittagessen ist eine einzige Zumutung das man das einem erwachsenen Menschen überhaupt vorsetzten kann ist eine Frechheit. Beim Frühstück und Abendessen gab es immer die gleichen 6 Sorten Wurst und 3 Sorten Käseaufschnitt sowohl auf der Seite reduzierte Kost als auch bei der Normalkost. Der Bierschinken, der geräucherte Schinken und die 3 Käsesorten waren hüben wie drüben identisch.
Für alles muß man bezahlen, Parkplatz € 10,30/Woche, Telefon €0,40/Einheit und Internet (nur im Foyer ereichbar) € 3,00/Std. Trinkfasche € 2,00 und für den Minisafe auf dem Zimmer wurde auch verlangt. Am Fernseher im Zimmer sind nur ausgesuchte Kanäle (ca. 10) wählbar. Mit Therapieplänen wird man jeden Tag aufs neue beglückt, d.h. in 5 Tagen 5 neue Pläne an denen sich nicht wirklich etwas geändert hat.
Als Herzpatient wird man in Ernährungsseminaren dazu angehalten so wenig als möglich Kochsalz/Tag zu verbrauchen man sollte eher auf Alternativen wie Kräuter, Chili etc. zurück greifen aber diese Altrnativen werden (aus Kostengründen - Ausage der Seminarleiterin)gar nicht angeboten. Das Gemüse sollte immer noch knackig sein da sind noch das max. an Vitaminen enthalten. Beim Mittagessen ist das Gemüse nur noch an der Form und der Farbe erkennbar. Das Fleisch ist bis zur Unkenntlichkeit ausgekocht und man muß es und der mehligen Sosse suchen. An 5 aufeinander folgenden Tagen gab es als Sättigungsbeilage Kartoffeln, wäre ja nicht schlimm aber immer Pellkartoffeln? Die Nudeln sind immer so weich gekocht das man sie leicht mit der Zunge zerdrücken kann außerdem sind es Volleinudeln nicht gut für Herzpatienten.
Das Haus ist aus meiner Sicht "als nicht empfehlenswert" ein zustufen, ich kann das Beurteilen denn ich war schon in 2 anderen REHA-Zentren (Bad Steben + Bayrisch Gmein)
Ein etwas verstimmter Patient.

ich würde auf jeden Fall wieder dort hingehen

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Organisation der Abläufe, Fachpersonal, Patientenbetreuer
Kontra:
Krankheitsbild:
Herzmuskelentzündung- Herzklappeninsuffizienz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kam im Juli 2014 in die Notaufnahme und wurde dann stationär aufgenommen, sogenannte Patientenbetreuer bringen einen von Untersuchung zu Untersuchung, beschaffen auch einen Rolli, wenn man nicht laufen kann oder soll...so dass man dort nicht rumirren muß... innerhalb von kurzer Zeit war ich durchgecheckt und alles wurde mit mir ausgewertet und besprochen, obwohl man sah, dass es Stress gab in der Notaufnahme. Da ich zuletzt vor 25 Jahren und nur zur Entbindung in einem Krankenhaus als Patient war, hatte ich null Ahnung, wie es zugeht.
Die Klinik ist sehr gut ausgestattet. Das Personal ist fachkundig, wenn man zur Essenszeit eine Untersuchung hat, wird es aufgehoben und auch warm gestellt.
Sowohl in der Notaufnahme als auch dann stationär konnte ich mich nicht beschweren, man sollte nicht vergessen, dass man nicht der einzige Patient ist und dass wir alle unterschiedliche Menschen sind, mit verschiedenen Charakteren und Emotionen, Patienten und Ärzte. Ich kann nur sagen, dass sich alle sehr viel Mühe geben, ich mich gut aufgehoben fühlte und jederzeit wieder dort hingehen würde.
Im Oktober 2014 hatte ich dort an einem Tag mehrere Nachuntersuchungen, wo ich bis auf die Abteilung, wo das MRT gemacht wird, nichts Negatives sagen. Im MRT Bereich hätte ich mir mehr Sensibilität gewünscht, weil ich Angst hatte und die Aufklärung zu Kontrastmittel und eventuelles Beruhigungsmittel dem Herrn dort aus der Nase ziehen musste, dann war er zu blöd, meine Ader zu finden für die Infusion des Kontrastmittels, und da war er wirklich der erste bei mir, der das verbockt hat... der sollte eine Nachschulung in Patientenansprache bekommen und keine Infusionen legen dürfen...
Aber eine Person macht nicht die ganze Klinik aus, ich bleibe dabei, dass ich jederzeit dort wieder hinfahren würde.

Früh-Reha

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Hirnblutung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater befand sich dort in der Früh-Reha nach einer Hirnblutung.

So habe ich persönlich die Zeit meines Vaters dort empfunden:

- mangelnde Transparenz für die Angehörigen, die ganze Zeit kein richtig klärendes Gespräch, was da eigentlich mit meinem Vater gemacht wird

- eine behandelnde Assistenzärztin und Pfleger, die schlecht zu verstehen waren, weil sie nicht gut deutsch sprachen

- zu lange Wartepausen zwischen den Therapien

- Patienten, die die Decke anstarren, wenn sie bettlägerig sind

- Kleidungstücke, die spurlos verschwanden oder einfach falsch zugeordnet waren

- für Angehörige, die weiter weg wohnen, sehr schlecht mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen

Mein Vater wurde zuletzt wegen akutem Nierenversagen durch eine schwere Lungenentzündung ins naheliegende Intensivkrankenhaus verlegt (da hatte er bereits 3 Tage Atemschwierigkeiten ohne dass uns eine richtige Diagnose mitgeteilt wurde)

Alles in allem für mich sehr enttäuschend, schade!

Gut aufgehoben

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (gute Atmosphäre in der Klinik)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Patient ist keine Nummer)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Man nimmt sich Zeit für den Patienten)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (gute Organisation)
Pro:
engagiertes, einsatzfreudiges Klinikpersonal, gutes Management
Kontra:
Krankheitsbild:
Diabetes / KHK / leichter Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Aufenthalt bezifferte sich auf 4 Wochen. Die Klinikmitarbeiter(innen) vom Reinigungspersonal bis zum Chefarzt waren alle sehr nett und aufgeschlossen. Ich habe mich als Patient wohl gefühlt und ich habe den Endruck gehabt, dass alle, die am Gesundungsprozess beteiligt waren, sich große Mühe mit den Patienten geben.
Diese Klinik kann ich empfehlen und hoffe das noch viele Patienten ähnliche Erfahrung machen dürfen.
Weiter so! wallauer21

Wie in der DDR

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Posttrauma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hier feiert die DDR ihre fröhliche Urständ.
Großer Teil der MA sind fehl am Platz.
Organisation und Ausstattung wie zu DDR Zeiten.
Essen ist Einseitig und Ungesund , viel Fertigprodukte.
Sauberkeit und Hygene alles Andere als gut.Bettwäschemehr als zwei Wochen z. Bsp. , ein Wischlappen für alle Tische im Eßsaal.
Es wird gespart!!!!!!!!!!!!!

Haus Barnim zur Zeit lieber nicht!!!

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Nur auf Klinik bezogen)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden (Vorträge; Anwendungsqualität)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Einhaltung Therapiepläne / Belegung schlecht)
Pro:
Freundlichkeit der Mitarbeiter/ Therapeuthen
Kontra:
Belastung durch Baudreck/-Lärm/ ausgefallene Anwendungen
Krankheitsbild:
Erschöpfung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im Haus Barnim der Brandenburgklinik, werden die Behandlungen im Bereich Psychosomatik durchgeführt. Im Haupthaus gibt es kleine & dunkle Zimmer, ebenso größere mit Balkon!! Im Außenbereich könnt Ihr auch Zimmer in freistehenden Gebäuden erhalten...lohnt sich!!Ich wurde behandelt in der Zeit vom 12.08. -16.09.14; aufgrund der vorhandenen Großbaustelle war es oft unzumutbar, sowohl für die Patienten als auch für die Therapeuthen und Angestellten. Lärm, Dreck, Staub, geschlossene Sporthalle / Fitness ( Rondell) etc. waren die Folge. Mehrfach sind Therapien ausgefallen, da entweder die Räume nicht genutzt werden konnten oder die Therapeuthen im Urlaub bzw. krank waren ( auch bedingt durch die wochenlang andauernde Baustelle)! Eine Genesung war so nicht möglich, die Klinik hätte zu dieser Zeit für Patienten nicht geöffnet werden dürfen!!

Super war die Freundlichkeit der Therapeuthen, die z.T. durch übermennschlichen Einsatz versucht haben ( 1 Massagekraft für 140 Patienten / 1 Krankengymnastin für 140 Patienten..)den Laden am Laufen zu halten. Großen Dank dafür!!

Die Einteilung und Belegung des Therapieplanes scheint z.T. ein Glücksspiel zu sein! Achtet darauf, dass alle Therapieen vorgestellt werden und Ihr auch wirklich die erhaltet, die vereinbart waren, im Schnitt hatte ich 21/2 Therapien am Tag, absolut zu wenig!!!

Sind die Bauarbeiten einmal alle abgeschlossen...ist die Brandenburgklinik ein schöner Platz zum erholen, jedoch ist das Freizeitangebot stark eingeschränkt, bringt Euch also unbedingt ein Fahruntersatz ( Fahrrad / Motorrad/ Auto...) mit, es lohnt sich!!! Die Preise in den anliegenden Cafe´s bzw. Restaurant´s sind gut und alle auch hier sehr freundlich!! Ich habe eine tolle Männertruppe kennengelernt, dass ist und war mein Lichtblick, ansonsten hat mir diese Reha hier gesundheitlich kaum geholfen, durch die Baustelle eher verschlechtert!!

Brandenburg-Klinik - einfach gut !

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (fehlen 0,5 Pkt auf "sehr zufrieden")
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Seminare haben viele Hintergründe geliefert und lernten Verstehen)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (Abstimmung der Therapien zeitl. teils sehr eng)
Pro:
ärztliche und physiotherapeutische Betreuung, Therapie, Umgebung
Kontra:
ein wenig die Ausstattung der Zimmer (kleiner TV, Verdunklung)
Krankheitsbild:
Reha nach Herz-Infarkt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Klinik ist wunderschön im Mischwald gelegen und fordert zu langen Spaziergängen geradezu heraus (Aug/Sept). Die Zimmer waren sehr einfach ausgestattet, was nicht so sehr ins Gewicht fällt, da dieses vorwiegend ja nur zur Nachtruhe genutzt wurde. Ein umfangreiches und sinnvolles Therapieprogramm, sowie wöchentliche Arzt-Visiten waren an der Tagesordnung. So kam wenig lange Weile bzw. Heimweg auf. Die Therapie war meiner Ansicht nach genau auf meine Ansprüche und Leistungsfähigkeit zugeschnitten, wurde auch in Details meinen Wünschen angepasst. Die Therapeuten Frau Bierwulf und Frau Koch haben mich sehr gefordert, was anstrengend, aber effektiv und letztlich angenehm erfolgreich war :-) . Nicht vergessen: Es ist kein Erholungsurlaub sondern eine aktive, kurative Maßnahme. Die Verpflegung wurde abwechslungsreich gestaltet. Morgen und am Abend mit Buffet, wo jeder etwas Gutes fand, Mittags 3 Essen zur Wahl. Insgesamt fühlte ich mich gut aufgehoben und betreut - vielen Dank und beste Empfehlungen für das Haus Brandenburg.

Zulasten der Patienten hat das Sparen überall Priorität um einen hohen Profit zu sichern

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 09/2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (siehe Erfahrungsbericht)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (anfangs mehrmalige Therapieplanänderungen ohne Info des Patienten; das wenige Personal ist für eine ordentliche Patientenberatung nicht motiviert)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (insgesamt zu wenig Behandlungen, an machen Tagen nur zwei Behandlungen, Samstag keine Behandlung lt. Therapieplan, bei Gymnastik im Wasser zu kaltes Wasser, trotz Reklamation keine Veränderung (wärmeres Wasser erhöht die Kosten und reduziert den Profit)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (siehe Erfahrungsbericht)
Pro:
sehenswerte Parkanlage, jedoch zu wenig Sitzbänke
Kontra:
siehe Erfahrungsbericht
Krankheitsbild:
Hüftgelenkprothese
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Der Bericht betrifft das Haus Brandenburg. Bei der Anreise am Freitag war das Zimmer für einen Patienten mit Hüftgelenkprothese nicht vorbereitet. Keine Erhöhung der Toilette, kein Kissen zur Erhöhung der Sitzgelegenheit, kein Kissen für Knieabstand. Toilettenerhöhung ohne Toilettendeckel am nächsten Tag gebracht. Nach Aussage der Schwester gibt es keine Toilettendeckel. Der Deckel war einfach abgebrochen (Beweisfoto vorhanden). Mehrere Reklamationen, dann nach 11 Tagen Erhöhung mit Deckel montiert. Tapeten im Zimmer sind sehr schmutzig. Fernsehprogramme unvollständig, Fernbedienung stark verschmutzt. Reklamation, dann nach 17 Tagen saubere Fernbedienung erhalten. Kein Radio. Kein Kühlschrank im Zimmer oder auf dem Flur. Balkongeländer vermutlich seit über 20 Jahren keine Farberneuerung und mit Moos besetzt (Beweisfoto vorhanden). Zur Benutzung des Wasserspenders auf dem Flur muss der Patient eine spezielle Flasche für 2 € kaufen. Der Einkaufspreis vermutlich 0,3 €. Die Safebenutzung im Schrank beträgt für 3 Wochen
5 €. So ein Safe kostet ca. 25 €, d.h. nach 5 Benutzungen ist dieser bezahlt. Auch hieraus ergibt sich jährlich ein beachtlicher Profit durch das Abzocken der Patienten! Die Bettwäsche wird in 3 Wochen nur einmal gewechselt. Vom Personal werden keine Betten gemacht. Der Patient mit kürzlich erhaltener Hüftprothese muss selbst versuchen die Betten einigermaßen zurechtzurücken. Hierzu gibt es keinen Hinweis zur Vermeidung eventueller gesundheitlicher Schäden. Bad- und Zimmerreinigung erfolgen mit einem Lappen, ohne diesen einmal auszuspülen.
Die verordneten Therapiebehandlungen waren zufriedenstellend und die Therapeuten gaben sich Mühe. Nicht immer ist der Therapieplan mit anderen Terminen kompatibel ( z. Bsp. Vortrag des Oberarztes zeitnah mit Ergometertraining).

Das Essen kommt tiefgefroren von Firma Apetito und wird in der Mikrowelle erhitzt.
Im Speisesaal lagen unter einem Tisch 3 Wochen Speisereste. Schade, dass es keine Mäuse gibt, sie hätten die Speisereste vielleicht beseitigt!

Am Abreisetag muss das Zimmer bis 8 Uhr verlassen sein. Für diese Verfahrensweise ist ein Kommentar überflüssig. Vermutlich geht es darum, dass die Zimmerbenutzung für 2 Patienten an diesem Tag gegenüber der jeweiligen Krankenkasse abgerechnet werden kann.

Die Einschätzung sollte zur Verbesserung anregen.

3 Kommentare

mxmiller am 29.09.2014

Was wollt Ihr eigentlich? Seid froh, wenn Ihr eine Maßnahme bekommt. Wenn man Wellness oder Urlaub braucht,dann bucht man ein entsprechendes Hotel. Dieses ist eine REHA-Klinik, wo Luxus nicht oder nur bedingt im Programm enthalten ist. Wer soll das auch alles zahlen??

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würde wieder kommen wenn...........

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Therapien & Rehateam Berolina
Kontra:
zu wenig Pflegepersonal & Leerlaufzeiten
Krankheitsbild:
Multiple Sklerose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vom 3.09. - 23.09.2014 als MS-Patient auf Rollstuhl angewiesen in dieser Klinik und mein Eindruck ist sehr zweigeteilt.
Die Anreise war ziemlich lang,denn es wurden mehrere Patienten mit einem Klinikeigenen Fahrdienst abgeholt,was erstmal nicht schlecht ist, jedoch für mich die die weiteste Anreise hatte zum ko....,denn ich musste überall mit hin & so wurden aus normaler Fahrzeit von 2 1/2 Stunden eben mal mehr als 4 Stunden.Beide Fahrer sehr nett & zuvorkommend.
Im Haus A von Haus Potsdam angekommen,wurde mir ein Zimmer zugewiesen welches ich leider als Abstellkammer deklarieren muss.Die Zimmertür hatte unter dem Schloss zwei Löcher die lediglich mit Papier zu gestopft waren,Zimmer selbst war trotz dem Uraltmobilar sauber.Bett war für mich nicht zu nutzen,stammte aus den 70iger Jahren Ostkrankenhaus,ohne elektronischer Verstellmöglichkeit,3-geteilte Ostmatratze,wo ich leider schon nur beim drauf setzen auf dem Stahlboden landete.Um aus der Rückenliegeposition hoch zu kommen,sollte ich mich laut Pfleger am Nachtschrank hoch ziehen,von dem dann nur beim zurück schieben ein Metallbügel abging.Für mich völlig unzumutbar.
Im Bad ging die Tortur weiter,denn es war sehr sehr eng, nicht mit Rollstuhl befahrbar & weil der breite Kloostuhl nicht als Duschhocker herhalten konnte sollte ich eben auf der Toilette duschen,denn der Schlauch ist lang genug.
Ging für mich garnicht und ich wäre sofort wieder abgereist wenn ich nicht am nächsten Tag in ein Zimmer mit Rolligerechten Bad sowie Pflegebett ins Haus B umziehen hätte können.
Pflegepersonal größtenteil sehr nett,jedoch viel zu wenig.Ärzte kaum gesehen,2 Visiten vom OA der sehr nett & einfühlsam ist.Therapeutenteam durch die Bank nett,zuvorkommend, sie tun was sie können.Therapien sind sehr gut,jedoch zuviel Leerzeiten.Gangtrainer & Hydrojet werden nicht angeboten,da nur ein Gangtrainer in einem anderen Haus existiert & der ist entweder kaputt oder nur belegt.Küchenpersonal freundlich,Essen ausgewogen & reichlich.

Nicht nach Haus Havelland!!

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Pfleger gut
Kontra:
man hatte nicht das Gefühl das was gemacht wurde!!
Krankheitsbild:
Wachkoma nach Herzinfarkt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Als Reha vollkommen ungeeignet!!
In 8 Wochen 3 mal Kontakt mit Ärzten (auf Nachfrage)Pfleger gut sonst kannst du vergessen.!
Hatte nicht das gefühl das überhaupt was gemacht wurde.! Haus Havelland nicht zu empfehlen!!

nie wieder

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
nettes Personal
Kontra:
ständig neue Therapiepläne, Anwesenheitsprotokoll???, planlose Vewaltungsabläufe
Krankheitsbild:
mittelgradige depressive Episode
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin jetzt die dritte Woche in dieser Einrichtung. Die Zimmer sind zweckmäßig eingerichtet und werden regelmäßig gereinigt. Leider sind die Zimmer sehr dunkel, sodass man auch am Tag Licht braucht. Seit dem Tag meiner Ankunft finden hier Bauarbeiten statt.
Während es anfangs Presslufthammer, Trennschleifer u.ä. waren, sind es seit dieser Woche Radlader, Bagger und LKW, welche zwischen 07:00 und 17:00 Uhr keine ruhige Minute zulassen.
Das Personal ist bis auf einige Schwestern sehr nett und hilfsbereit, aber aufgrund Personalmangel total übrfordert.
So ist momentan eine Physiotherapeutin für 140 Patienten da.
Die Anlage ist sehr weitläufig. Da viele Anwendungen außerhalb des Hauptgebäudes stattfinden, sollte man ein Fahrrad haben, oder gerne laufen.
Das Haus Barnim istbeine Baustelle, die Handwerker nehmen keine Rücksicht auf Patienten.
So kann es passieren, dass man über Farbeimer, oder durch Leitern klettern muss.

1 Kommentar

fuerte14 am 26.09.2014

Auch bei mir waren die Belastungen durch die Baustellen kaum auszuhalten. Als Patienten haben wir ja sehr unter den Ausfällen der Therapien gelitten, auch die Therapeuthen taten mir leid, die z.T. mit viel Engagement versucht hatten ( 1 Kraft für 140 Patienten) den Laden am Laufen zu halten...bewundernswert und traurig zugleich!!

Schöne Gegend.

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Natur und Therapie.)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Für die Kürze der Zeit: hochwertige Beratung.)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Schnelle Hilfe bei akuten Problemen.)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr freundliche Leute überall, wo Service geboten wird.)
Pro:
Entspannungstherapie-Angebot drinnen und draußen.
Kontra:
"Normale" Ausbeutung auf der Basis von hoher ARBEITSLOSIGKEIT in Brandenburg.
Krankheitsbild:
Tinnitus
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wer Erholung in der Natur sucht, ist hier gut aufgehoben. Wer nicht, sollte mit "Achtsamkeitstraining" beginnen und die Angebote der Wanderungen mit dem Oberförster nutzen; da kann man dazulernen und gleichzeitig Spaß haben. Die Klinik profitiert von der einzigartigen Lage und dem Bekanntheitsgrad der ehemaligen Politiker-Siedlung (Luxus war dort auch nicht zu finden, das ist heute ähnlich ...). Während meines Aufenthaltes erlebte ich, dass auch mal eine Therapeutin eben "weg" war - Vertragsende. Michels-Kliniken arbeitet mit befristeten und Zeitarbeitsverträgen, wie überall, denke ich - das lohnt sich richtig bei der Patientenzahl, die sich jährlich erhöht. Dass gespart wird auf den Knochen von Arbeitenden lohnt sich doppelt: die Kaputtgesparten fahren ja auch wieder zur Reha, irgendwann. Ansonsten: Danke an das Personal und die Therapeuten - für einen Patienten ist die ganze Zeit reine Erholung. Grüße von der Ostsee.

der falsche Zeitpunkt, aber trotzdem eine super Zeit

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013/2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungunzufrieden (zweites Themengebiet wurde trotz Bescheid nicht behandelt, obwohl die Klinik dafür ausgelegt war, Arzt sieht einen jungen Menschen und achtet nur auf das äußerliche, welches gesundheitsschädlich war!)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Personal, Zimmer, Sauberkeit, Umgebung
Kontra:
wenig Personal, inkompetenter Arzt, wenig Freizeitangebote
Krankheitsbild:
Depression, Angst, soz. Phobie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Eine Siedlung mit Geschichte!
Ich war im Dezember 13 bis Januar 14 für tolle 7 Wochen in der Brandenburgklinik.

Leider zu einem schlechten Zeitpunkt, da viele Mitarbeiter ua Therapeuten im Urlaub oder krank waren was die Behandlungen teilweise doch stark beeinflusst hat.

Alle Mitarbeiter waren super freundlich! Am Haus haben lediglich die Bauarbeiten gestört, aber bei dem richtigen Zimmer bzw. dem Seitenflügel hat man davon gar nichts mitbekommen.

Im Aufenthaltsbereich steht ein PC mit Internetzugang welcher kostenlos genutzt werden kann.

Therapieänderungen (mehr oder weniger) wurden umgesetzt zum wohle des Patienten, sodass ich für meine Bedürfnisse viel Freiraum hatte den ich für Spaziergänge auf dem Gelände oder an den Liepnitzsee genutzt habe.

Wäsche waschen + trocknen kosten jeweils 2€. Tabs kann man ebenfalls käuflich erwerben.

Das essen ist wie vermutlich in jeder Reha-Einrichtung gleich. Klar, nach Wochen kann man manches nicht mehr sehen, aber das berechtigt keinen sich zu beschweren. Essenauswahl für Mittaga erfolgte via Chip am PC. Es War immer etwas dabei...für jeden. Ansonsten steht morgens eine Diät-Beraterin bereit und klärt euch auf bzw. beantwortet eure Fragen.

Im großen und ganzen hat mir der Aufenthalt gesundheitlich wenig bis gar nichts gebracht, dennoch würde ich der Klinik eine zweite Chance geben.

Es war eine tolle Zeit mit tollen Leuten und vieeel ruhe :-).

Seit nicht zu wählerisch und genießt die Zeit für euch.

NEUPATIENT

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (zukünftiger Patient)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (zukünftiger Patient)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (zukünftiger Patient)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (zukünftiger Patient)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Psychosomatik / Bourn Out
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich werde in Kürze im Bereich Psychosomatik aufgenommen; habe etwas Vorbehalt gegen Klinik; wie sind die Zimmer&Speisesaal ( Lage, Ausstattung,Tipp,Qualität), wie Gebäudezustand; SChwimmbad, Behandlungsqualität; Mitarbeiter; Probleme mit Bauarbeiten?!? Sportzentrum? Freizeit in der nahen Umgebung? Bin männlich ,47 mit weiterer Anreise- Ihre/Eure Hilfe wäre sehr freundlich, im Katalog u. Internet steht nicht viel über die Inhalte/ Ausstattungen
Dank im voraus und schöne WM!!

Gute Erfahrung mit der Brandenburgklinik

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Sehr gute ärztliche Versorgung
Kontra:
Keine Möglichkeit die Zimmer zu verdunkeln
Krankheitsbild:
Zustand nach Infarkt mit anschl. Koma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Aufenthalt vom 28.04.14 – 24.05.2014 Kardiologie
Kurze Angabe zur Person : männlich, 60 Jahre, Kostenträger Deutsche Rentenversicherung Bund, Aufenthalt hier in der Kardiologie nach Herzinfarkt.
Anreise und erste Eindrücke. Anreise mit dem PKW, den Stellplatz gibt es hier gegen Entgelt. Es wird wochenweise abgerechnet.
An der Rezeption wurde ich, trotz regen An und Abreisverkehrs von zwei sehr freundlichen Mitarbeiterinnen begrüsst.Am ersten Tag hatte ich gleich meine Einstellungsuntersuchung. Meine zuständige Ärztin hat mich freundlich empfangen, mich untersucht und dann über das kardiologische Angebot informiert. Es wurden auch gleich die Termine für die ersten Untersuchungen vergeben. Des Weiteren haben wir uns über Ziele und Wünsche meinerseits unterhalten.
Ein Echokardiogramm, EKG und LangzeitEKG wurde ebenfalls veranlasst. Über die Untersuchungsergebnisse wurde ich ausführlich informiert.
Von den Stationsschwestern habe ich Informationen über der Räumlichkeiten und den Ablauf der Untersuchungen etc. erhalten. Alles sehr ausführlich und gut verständlich.
Da ich schon mehrere Rehamaßnahmen erhalten habe, kann ich bei den Anwendungen und den einzelnen Therapien gut vergleichen.
Wenn mal will und dies meine ich auch so, wenn man will bekommt man hier die Gelegenheit seinen Körper und den Geist wieder aufzufrischen. Ich habe von 7:30 h bis teilweise 16:00 h auf mich persönlich zugeschnittene Anwendungen erhalten. Die Anforderungen die ich an meinen Körper gestellt habe, konnte ich hier erfüllen. An Anwendung habe ich jeden Tag gehabt Ergometer-training und Muskelaufbautraining. ferner noch Sport in einer Kleingruppe gehabt, Wander und Nordicwalking hier auf dem Gelände und Wassergymnastik. Alles wurde noch abgerundet mit Massagen und Wärmepackungen. Ferner hatte ich die Möglichkeit mich mit einem Psychologen auszutauschen. Fazit : Ein gute Reha, die mich weitergebracht hat.
b.

Gute Klinik, mit wenig Kritik

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
super Ärzte, Schwester und Therapeuten
Kontra:
wenig Freizeitmöglichkeiten
Krankheitsbild:
Herzinfarkt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Anreise durch den Fahrdienst war schon einmal positiv. Die Koffer und die Patienten wurden durch den Fahrdienst auf das Zimmer gebracht. Die Aufnahme durch den behandelnden Arzt wurde durch ein persönliches Gespräch abgerundet. Die Klinik liegt in einer wunderschönen Lage. Nur am Wochenende müsste man sich von seiten der Klinikleitung etwas für die Patienten einfallen lassen.Viele möglichkeiten etwas zu unternehmen, wenn man nicht mit dem PKW vor Ort ist, gibt es nicht.Ansonsten ist alles andere O.K.

RUHE pur + Tolle Therapeuten + Viele gute Therapien/Kurse/Veranstaltungen + Total nette Atmosphäre

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr gut trotz Bauarbeiten)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Kompetent und nett)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Psychosomatik sehr gut: körperliche Ärzte MANGELHAFT: Mir unwichtig)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Total nett und kompetent)
Pro:
RUHE pur + Tolle Therapeuten + Viele gute Therapien/Kurse/Veranstaltungen + Total nette Atmosphäre + Exzellentes Essen
Kontra:
Einsiedelei + praktisch kein WLAN / Internet sehr schlecht + Schlechte körperliche Ärzte + Bauarbeiten
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war extrem positiv überrascht: Am besten fand ich die sehr nette Atmosphäre.

Einzig die körperlichen Ärzte haben nicht nur mich, sondern auch im Gespräch mit Mitpatienten viele überhaupt NICHT überzeugt: Wer körperliche Beschwerden hat sollte SCHNELL, STÄNDIG wiederholt und ENERGISCH auf Behandlung drängen - und selbst dann ist es wohl eher ein Notbehelf.

Essen für alle mit halbwegs normalem Geschmack EXZELLENT, wunderbare Buffets, viele leichte und schwerere Salate, viele Brotsorten, einzig der warme Anteil des Hauptgericht mittags (Apetito) war mittelmäßig, dazu aber wie erwähnt viele Salate etc. etc. etc.. Diätassistentin auch vor Ort.

Bauarbeiten waren trotz Bemühungen des Personals störend.

1 Kommentar

fuerte14 am 21.06.2014

Ich werde in Kürze im Bereich Psychosomatik aufgenommen, habe Vorbehalte bei Klinik; wie sind Zimmer; Speisesaal; Probleme Bauarbeiten-welche; Qualität Anwendungen? Umgebung? Bin männlich u. 47 Jahre alt, Bewegung und Sport auch wichtig!

In die Jahre gekommen

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Gute Behandlungen,freundliche kompetente Therapeuten und gute Organisation
Kontra:
Kein bezahlbares wlan. TV,fehlende Freizeitmöglichkeiten, Wucherpreise in den Lokalitäten und dem einzigen Tante Emma laden
Krankheitsbild:
Hüftgelenk prothese
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war vom 8.042014-29.04.2014 zur Reha nach einer Hüftgelenk Op. Als erstes das Haus liegt sehr idyllisch .Einerseits ein Vorteil andererseits von den Freizeitmöglichkeiten und Einkaufsgelegenheiten ein Nachteil! Denn alles was nicht zur Kur gehört ist unverschämmt teuer ! Das trifft auch auf Sachen wie Festnetztelefonie und wlan zu Wlan 1ne Stunde= 2€ ! Das Haus aus den 90gern ist in die Jahre gekommen ,die Einzelzimmer sind sagen wir mal zweckmässig eingerichtet und verfügen über Bad Tv auf dem man analog die Grundversorgung tv hat wahrscheinlich auch noch DDR1&2! Die Verpflegung ist gut organisiert das Küchenpersonal sehr hilfsbereit und freundlich ! Das Essen selber war für meine Bedürfnisse gut und ausreichend! Der Behandlungsbereich befindet sich im Untergeschoss und ist gut ausgestattet aber wahrscheinlich für die Anzahl der Patienten etwas klein! Die Anwendungen sind indivieduell auf den Fitness und Heilungszustand abgestimmt . Ich muss sagen mir hat es geholfen! Die Abfolge der Anwendungen ist manchmal sehr eng! Die therapeuthen sind sehr kompetent und immer sehr einfühlsam und nett ! Das iist besonders hervorzuheben da dort alle ein enormes Arbeitspensum haben! Also mein Fazit: Es gibt bestimmt besser ausgestattete Kliniken aber wenn man nicht einen Fünfsterne Service gewonnt ist und sich aufsgesunden konzentriert ist es Ok ! Nichts destotrotz sollte mal wieder iwas in den Bestand investiert werden! Die Klinik gehört der Familie Michels bekannt durch die appart hotels! Trotzdem die Behandlungen haben was gebracht und das ist für mich die Hauptsache!

Danksagung

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Die Therapien
Kontra:
Lautstärke im Haus
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im Januar-Februar 2014 für insgesamt sechs Wochen im Haus Barmin. Nach etwas längerer Eingewöhnungszeit ( ca 2 Wochen) wurde die Zeit dann für mich doch noch sehr intensiv und hat mir noch sehr viel gebracht.
Mein beh. Arzt und gleichzeitig auch mein Therapeut ging auf alles was mir am Herzen lag sofort ein und hat sich um mich ganz persönlich gekümmert.
Die gesamten Therapien (Einzel-Gruppen, Sport, Ergo) haben mir sehr viel geholfen und die Therapeuten waren alle insgesamt sehr nett und hilfsbereit.
Ganz besonders möchte ich bemerken, dass die Schwestern der Station P1 und des Notfallzimmers wahre Engel sind. Sie haben immer für alles und jeden ein offenes Ohr
Mein Zimmer war direkt im Haus Barmin. Es war zweckmäßig und sauber. Leider lag es direkt neben dem Raum, in dem die Reinemache-Frauen ihre Wägen aufbewahren,deshalb war es morgens a 5 Uhr schon sehr laut.
Das Essen war für meine Ansprüche ok.
Abschließend möchte ich aber auch noch erläutern, dass man meiner Meihnung nach, über alles meckern kann. Ist man aber neutral, so denke ich, sollte man zufrieden sein, dass man solch eine Reha überhaupt bekommt. Etliche Patienten machen sich die Zeit in der Reha selber schwer, weil sie nur überlegen, was passt mir hier nicht, was pass mir dort nicht.
Es gibt immer irgendetwas, was einem nicht so gefällt, aber in einer Einrichtung mit ca 140 Patienten kann bestimmt nicht für alle immer alles 100 % in Ordnung sein.
Auf diesem Wege möchte ich mich nochmals ganz recht herzlich bei meinen Therapeuten bedanken. Ich hatte eine sehr aufregende, schöne und trotzdem schwierige Zeit bei ihnen.

Danke Haus Brandenburg

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
-Kompetentes Personal-
Kontra:
-Ein wenig Langeweile-
Krankheitsbild:
Feuerkopfnekrose (Hüftgelenkersatz)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vom 24.02.2014-15.03.2014 war ich zur Reha in der Brandenburgklinik, sprich im Haus Brandenburg.
Ich möchte mich bei dem gesammten Klinikpersonal bedanken, besonders hervorheben möchte ich von den Ärzten Herrn Dr.Haendel,der immer ein offenes Ohr hatte und auch auf seinem Gebiet sehr kompetent ist aber meinen Dank auch an die anderen Ärzte der Orthopädie.Auch an das Team der Physiotherapeuten und an das Serviceteam im Speisesaal,die es weiss Gott nicht immer einfach hatten mit einigen Rehagästen, die wohl dachten alle und jeder ist nur für Ihn persönlich zuständig aber solche Menschen gibt es immer wieder.Was das Essen betrifft,weiss ich nicht warum sich so viele beschweren,ich für meinen Teil war zufrieden,es war abwechslungsreich und geschmeckt hat es meistens auch,vielleicht könnte die Portion ein wenig grösser sein.Jedenfalls ist eine Rehaklinik kein ***** Sterne-Hotel und das sollten einige Rehagäste bedenken.
Was mich ein wenig gestört hat war,dass sich die ausländischen Rehagäste im Empfangsraum aufgeführt haben als wären sie nicht in einer Klinik sondern auf einem Marktplatz so laut waren sie.Eventuell wäre es anderen Gästen gegenüber hilfreich,wenn man in Zukunft diese Personen vorab schon zur Ordnung ruft,entweder durch die Mitarbeiter an der Rezeption oder durch das Schwesternzimmer,jedenfalls waren sehr viele Gäste genervt.
Über was man noch nachdenken sollte, ist das Freizeitangebot wenn das Wetter mal nicht mitspielt. Ein Vorschlag wäre z.B.ein Billardtisch oder andere Spiele die den Räumlichkeiten gerecht werden können.
Unterm Strich möchte ich sagen,dass mir der Aufenthalt gefallen hat und was noch viel wichtiger ist auch sehr geholfen hat.

Danke nochmals an das Personal im Haus Brandenburg und macht weiter so.

Viele Grüße
R.Beutner

jeder ist für sich und seinen Klinikerfolg selbst verantwortlich

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (wenn man will, sieht man die Möglichkeiten für sich - wenn nicht, hat man selbst die Verantwortung!)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungunzufrieden (meine Ärztin hatte null Plan von nix)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
tolle Landschaft, umfangreiches Therapieangebot
Kontra:
launisches Pflegepersonal
Krankheitsbild:
rezid. Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wenn man wirklich seine Situation verbessern will, dann ist diese Klinik richtig. Wenn man nur immer die Schuld woanders sucht, findet hier, wie überall, ein Haar in der Suppe!

In Ordnung, aber selber Denken ist zu empfehlen

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Therapeuten, Zimmer mit Balkon
Kontra:
Mittagessen, Ärzte mit schlechten Sprachkenntnissen
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte ein Zimmer im alten Gebäude. Etwas alt, aber sehr groß. Besonders der Balkon war super.
Die Therapeuten sind alles durchgehend super. Auf Änderungswünsche in Bezug auf die Anwendungen wurde eingegangen.
Die Umgebung ist schön, nur keine Freizeitaktivitäten!!!!!!
Das Frühstück und das Abendessen sind in Ordung. Das Mittagessen eher schlecht - Fertig Essen von der Firma Apetito :-(
Die Ärzte leicht überlastet und schlechte Deutschkenntnisse. Leider war bei mir Oberarzt Wechsel - einer sagt so er andere so!!!

Leider kommt die Putzkolonne ab 4:30 Uhr. An Schlaf ist danach nicht mehr zu denken. Nicht förderlich für die Genesung.

REHA nach schwerem Schlaganfall

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keine Transparenz gegenüber Angehörigen)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (fachlich inkorrekt)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keine Struktur und Kommunikation mit Angehörigen)
Pro:
-
Kontra:
Personal, Hygiene und Pflege, Therapie
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach einem schweren Schlaganfall meines Vaters wurde er in die REHA nach Wandlitz verlegt. Der Ersteindruck war vorerst zufriedenstellend. Er wurde in ein Einzelzimmer ins Haus Havelland gebracht und die Aufnahme war freundlich.
Als er jedoch kurze Zeit später eine Station höher (im gleichen Haus) verlegt wurde änderte sich alles.
Das Pflegepersonal war kaum der deutschen Sprache mächtig und niemand wollte zuständig sein. Hatte man fragen hieß es eine andere Pflegekraft sei zuständig oder man solle sich an die Ärztin (die übrigens Ärztin für Inneres ist...auf einer Neurologiestation) wenden, die allerdings auch wieder auf die Pflegekräfte zurückwies.
An Pflege und Hygiene mangelte es. Mein Vater wurde nur 2 mal am Tag gewindelt und selten rasiert sodass wir als Angehörige das oft übernehmen mussten (man wartete sonst sehr lange auf eine Pflegekraft, die nur auf deutliche nachfrage windelte oder man unverschämte Antworten des sichtlich abgearbeiteten Personals bekam). Es wurde teilweise mit den gleichen Handschuhen, mit denen gewaschen wurde an Türklinken u.ä. gegangen.
Die Physio bestand darin ihn hängend in den Rollstuhl zu setzen ohne jegliche Stützung oder Beobachtung sowie einer vorläufigen Bewegungstherapie im Bett. Es wurde kein individueller Therapieplan erstellt.
Alles in allem mangelte es an jeder Ecke und es kam uns vor als sei Wandlitz(gerade bei schwerbetroffenen Patienten) nur eine Zwischenstation vor dem Pflegeheim, sodass wir uns entschlossen ihn nach Grünheide verlegen zu lassen. Im Vergleich ist es ein himmelweiter Unterschied und die beste Entscheidung, die wir machen konnten da er dort als Schlaganfallpatient unglaublich gute Fortschritte macht und das erfüllt wird, was in Wandlitz nicht stattfand.

Sehr empfehlenswerte Klinik.

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Bypassoperation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im Februar 2014 3 Wochen Patient in dieser Klinik. Nach einer Bypass Operation erfolgte hier die obligatorische Anschluss Reha.
Schon bei der Anreise wurde ich positiv vom angeboten Fahrdienst überrascht. Einige Tage vor dem Termin bekommt man einen Anruf, wann die Anreise erfolgt. Sehr nette Fahrer, die das Gepäck bis aufs Zimmer bringen. Das gleiche gilt für die Abreise.
Die Zimmer (alle mit Balkon und Bad)) sind etwas klein, aber zweckmäßig.
Die Aufnahmeuntersuchung durch den behandelnden Oberarzt erfolgt in einer vertrauensvoller Atmosphäre, in der man über die geplanten Therapien ausführlich informiert wird und auch eigene Wünsche einbringen kann.
Insgesamt habe ich während meines Klinikaufenthaltes von den Schwestern bis zum Chefarzt nur hoch motivierte und kompetente Mitarbeiter erlebt.
Ein Erlebnis am Rande - als ein Patient etwas länger auf seinen behandelnden Arzt warten musste, war sich der zufällig anwesende Chefarzt nicht zu schade die Behandlung selbst durchzuführen.
Noch eine Bemerkung zu dem wöchentlich aufgestellten Therapieplan. Die hier angebotenen Therapien und darauf wird immer wieder hingewiesen, sind kein Dogma. Jeder Patient muss selbst entscheiden, ob er daran teilnimmt.
Über das Essen möchte ich nur sagen, dass es reichhaltig und abwechslungsreich ist, aber das muss jeder für sich selbst entscheiden.
Natürlich gibt es auch den einen oder anderen Kritikpunkt so z.B. die immer wieder negativ erwähnten Raucher, aber dieses Problem liegt nur mittelbar im Einflussbereich der Klinik.
Abschließend kann ich nur sagen, das diese Klinik aus meiner Sicht medizinisch und organisatorisch absolut empfehlenswert ist!

Kardiologie TOP

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
tolle Lage
Kontra:
wenig Freizeitmöglichkeiten
Krankheitsbild:
Herzinfarkt/Herzkatheder
Erfahrungsbericht:

Bin als Patient der Kardio-REHA 4 Wochen lang sehr gut behandelt worden.
Die Erfahrungsberichte der Klinikbewertung muß man differenziert betrachten.
Die Klinik liegt in einer wunderschönen landschaftlichen Region. Wenn das Wetter mitspielt - braucht man keine weiteren Freizeitangebote.
Essen ist O.K.

mäßiger Erfolg

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Konzept u Haus überholungsbedürftig)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Arzt hatte wenig Zeit / Sozialdienst war super)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (wenig individuell / Patienten spielen Geld ein....)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden (Papiere alle schnell u gut bearbeitet)
Pro:
Therapeuten SUPER !!!!
Kontra:
der Rest ist sehr mäßig
Krankheitsbild:
BandscheibenOP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

War unlängst 4 Wochen zur AHB nach Bandscheiben OP. Zu wenig Einzeltherapie,viele Gruppenanwendungen, zu viele Seminare. Auf Änderungswünsche wird nicht eingegangen. Hatte auch wegen einiger hygienischer Mängel (Geschirr nicht sauber, kein Klopapier, Desinfektionszeug alle) vorsprechen müssen. Aussengelände für orthop.Patienten in zu schlechtem Zustand. Mich hat die Nähe zum Wohnort überzeugt, ansonsten kann ich von dieser Einrichtung abraten.
Trotz aller Mühe und Engagement der Therapeuten blieb bei mir ein deutlicher Erfolg leider aus....
Für die Ärzte würde ich noch einen extra Deutschkurs vorschlagen.

Schlechte psychosomatische Versorgung

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Entspannungs-/Sport- und Wellnessanwendungen/Kantine
Kontra:
Schlechte psychosomatische Versorgung
Krankheitsbild:
Posttraumatische Belastungsstörung/starke Persönlichkeitsstörungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war für 7 Wochen rund um Weihnachten und das neue Jahr mit der Diagnose Posttraumatische Belastungsstörung und starke Persönlichkeitsstörungen in der Psychosomatik.

Positiv war das Aufmerksamkeits-/soziale Kompetenztraining, die Entspannungs-/Sport- und Wellnessanwendungen. Die Kantine hat mich als Nahrungsmittelallergiker positiv überrascht. Dort bekam ich alles was ich wollte und wurde gut beraten.
Das Miteinander mit einigen Patienten hat mir geholfen über schwere Stunden zu kommen.
Ich konnte verschiedene Anwendungen abwählen oder neue dazu nehmen.

Es wurde die falsche Diagnose, Dysthymie, gestellt.
Es gab nur 1x die Woche Einzeltherapie für 45 Minuten und 2x die Woche Gruppentherapie über 1 Stunde.
Ich hatte 2 Bezugstherapeutinnen, die sich 5x abwechselten.
In der Gruppentherapie fühlte ich mich unwohl, weil es dort Mitpatienten gab, die nicht mitarbeiteten und Interna an andere Patienten rausgaben (Habe ich erst erfahren als ich meine letzte Stunde hinter mir hatte). Meiner Einzeltherapeutin habe ich mitgeteilt, dass ich mich in der Gruppe nicht wohl fühle, aber sie hat mich nicht rausgenommen.

Die Mitarbeiterin der Ergotherapie hat mich allein gelassen und sich den Anderen zugewendet (Hinterher habe ich erfahren, dass sie den Beruf noch nicht lange ausübt und wenig Erfahrung hat). Deshalb habe ich die Ergotherapie abgewählt.

An den Feiertagen wurden wir alleine gelassen. Es gab keine Weihnachts-/Silvesterfeier. Die offene Gruppe fand nicht statt. Als ich am 1. Weihnachtsfeiertag zur Schwester bin und sagte, das es mir nicht gut geht, hat sie mich auf die Tage nach Weihnachten vertröstet. Die Sporthalle wurde nur auf Druck der Mitpatienten von 16-20 Uhr geöffnet.
Das Freizeitangebot war für die Winterzeit sehr eingeschränkt.

Die Visite war wie ein "Tribunal". Sie fand nicht im Patientenzimmer statt. Es haben mir 4 Personen gegenüber gesessen. Die Situation war einschüchternd.

Das Gespräch mit dem Oberarzt war nutzlos. Ich hätte einfach Pech gehabt mit den wechselnden Bezugstherapeuten und der Gruppentherapie. Die offene Gruppe wäre angeboten worden(Nur zu einem anderen Zeitpunkt als auf dem Therapieplan angeben) .

Am Schlimmsten empfand ich den Baulärm und Dreck. Teilweise (Massage/Wärmepackung)war es untragbar.

3 Kommentare

moquerie am 10.03.2014

Hallo,
also es ist doch normal das die therapeuten sich auch um andere Patienten kümmern müssen. Gerade in einer Gruppe.
und ich weiß das die Ergotherapeutin Ihren Job schon seit 5 jahren ausübt. Also unerfahren ist sie gewiss nicht.

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Am dritten Tag fluchtartig verlassen

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (soweit ist es nicht gekommen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
unfreundliche Ergotherapeutin, unfreundlicher Oberarzt
Krankheitsbild:
Tinnitus
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe 3 Wochen Reha bekommen.
Tinnitus und Hyperakusis.
Beginn 17.12.2013.
In der ersten Woche sollte nichts passieren,
"wir müssen die Patienten erst kennenlernen".
In der zweiten Woche auch nicht, ist ja Weihnachten.
In der dritten Woche , wären auch nur 3 Tage für Anwendungen oder Gespräche übriggeblieben geblieben (Silvester, Neujahr), aber da hat die Ärztin,
die für mich zuständig war, Urlaub.
Am Wochenende gibt es auch keine Anwendungen.
Also ich hätte in 3 Wochen, fünf Behandlungstage.
Meine Ärztin meinte dann, sie würde drei Wochen Verlängerung beantragen!
In der ersten Nacht, bin ich um 22.25 Uhr telefonisch geweckt worden.
Ich habe das Anwesenheitsprotokoll nicht unterschrieben. Man muss es unterschreiben, bevor man ins Bett geht.
Die Schwester hat von mir erwartet, dass ich ins Schwesternzimmer komme, um zu unterschreiben, dass ich anwesend bin!

Zum Schluss noch, das Essen kommt von apetito.
Also tiefgefroren und aufgewärmt.

2 Kommentare

lineker am 17.03.2014

Hallo,
was das Essen angeht,kann man es bekanntlich nicht jeden Recht machen.Ich muss sagen es war abwechslungsreich und auch schmackhaft.Eine Rehaklinik ist kein *****Sternehotel!

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in Deutschlands medizinischen Einrichtungen gesund werden...WIE das denn?

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 11/2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (selbst entlassen, sicherheitshalber)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
was denn?
Kontra:
lest selbst
Krankheitsbild:
Hemiparese, Schädelhirntrauma III. Grades, Multiallergiker, , ,
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

"Eigentlich" nur eine bedingt negative Bewertung.
Therapeuten, genauer die Logopädin erschien nicht binnen 1 Stunde Wartezeit, die Physiotherapeutin knallte mir die Zimmertür gegen mein Knie mit Innenbandmeniskusriss.
Die meiner Krankenkasse mehrfach versicherte und dringend notwendige Laktosefreie Ernährung erfolgte mit einer im Haus zusammengesetzten, nicht deklarierten, oder bestätigt beschrifteten,in einer neutralen Plastkdose gereichten Mischung, die bei einem Patienten mit nachgewiesener Laktoseintolleranz heftigste Diharöen verursachte und bei der mich die Schwester der Station anfangs dazu aufforderte die Verunreinigung selbst zu beseitigen. Wo ein Nussallergiker Wurst mit Pistazienkernen vorgesetzt bekam und ähnliche Vorfälle.
Also als Allergiker darf man diese Einrichtung des Gesunheitswesen nicht ungestraft, oder nur mit reichlich eigener Aufmerksamkeit aufsuchen.
Das nächste waren Kontaktversuche zu Ober,- oder Chefarzt, die nit (R)ausreden abgelehnt wurden.
Eine Reha in der mehrere ausländische Mitarbeiter mit schlechten Deuschkenntnissen beschäftigt sind, bei der ich mich frage wo die eine Arbeitsgenehmigung herhaben, aber in Deutschland geht wohl alles. Wo der Rücktransport eines Rollstuhlfahrers, der bereits von der Krankenkasse genehmigtn war, privat organisiert werden mußte.
Nun sind nicht viele Menschen mit so vielen Allergien belastet, aber von einer medizinischen Einrichtung "darf nman nichts mehr erwarten in Deutschland."

Die AHB war erfolgreich

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (leider teilw.zu eng gesteckte Termine)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
sehr nettes medizinsches Personal
Kontra:
die sauberkeit
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im Okt./Nov 2013 und habe mich sehr gut aufgehoben gefunden. Die Ärzte waren alle sehr nett.Ganz besonders möchte ich mich bei meiner Einzeltherapeuten Frau Schneck bedanken!! Auch die Wassergymnastik war für mich sehr gut und empfehlenswert ein Dankeschön an Herrn Kascha. Leider ließ die Sauberkait sehr zu wünschen ürbig.

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