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Brandenburgklinik GmbH

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Brandenburgallee 1
16348 Bernau
Brandenburg

43 von 68 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
recht gute Erfahrung
Qualität der Beratung
recht gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
recht gute Organisation
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103 Bewertungen

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Danksagung

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Die Therapien
Kontra:
Lautstärke im Haus
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im Januar-Februar 2014 für insgesamt sechs Wochen im Haus Barmin. Nach etwas längerer Eingewöhnungszeit ( ca 2 Wochen) wurde die Zeit dann für mich doch noch sehr intensiv und hat mir noch sehr viel gebracht.
Mein beh. Arzt und gleichzeitig auch mein Therapeut ging auf alles was mir am Herzen lag sofort ein und hat sich um mich ganz persönlich gekümmert.
Die gesamten Therapien (Einzel-Gruppen, Sport, Ergo) haben mir sehr viel geholfen und die Therapeuten waren alle insgesamt sehr nett und hilfsbereit.
Ganz besonders möchte ich bemerken, dass die Schwestern der Station P1 und des Notfallzimmers wahre Engel sind. Sie haben immer für alles und jeden ein offenes Ohr
Mein Zimmer war direkt im Haus Barmin. Es war zweckmäßig und sauber. Leider lag es direkt neben dem Raum, in dem die Reinemache-Frauen ihre Wägen aufbewahren,deshalb war es morgens a 5 Uhr schon sehr laut.
Das Essen war für meine Ansprüche ok.
Abschließend möchte ich aber auch noch erläutern, dass man meiner Meihnung nach, über alles meckern kann. Ist man aber neutral, so denke ich, sollte man zufrieden sein, dass man solch eine Reha überhaupt bekommt. Etliche Patienten machen sich die Zeit in der Reha selber schwer, weil sie nur überlegen, was passt mir hier nicht, was pass mir dort nicht.
Es gibt immer irgendetwas, was einem nicht so gefällt, aber in einer Einrichtung mit ca 140 Patienten kann bestimmt nicht für alle immer alles 100 % in Ordnung sein.
Auf diesem Wege möchte ich mich nochmals ganz recht herzlich bei meinen Therapeuten bedanken. Ich hatte eine sehr aufregende, schöne und trotzdem schwierige Zeit bei ihnen.

Danke Haus Brandenburg

Klinischer Fachbereich: Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
-Kompetentes Personal-
Kontra:
-Ein wenig Langeweile-
Krankheitsbild:
Feuerkopfnekrose (Hüftgelenkersatz)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vom 24.02.2014-15.03.2014 war ich zur Reha in der Brandenburgklinik, sprich im Haus Brandenburg.
Ich möchte mich bei dem gesammten Klinikpersonal bedanken, besonders hervorheben möchte ich von den Ärzten Herrn Dr.Haendel,der immer ein offenes Ohr hatte und auch auf seinem Gebiet sehr kompetent ist aber meinen Dank auch an die anderen Ärzte der Orthopädie.Auch an das Team der Physiotherapeuten und an das Serviceteam im Speisesaal,die es weiss Gott nicht immer einfach hatten mit einigen Rehagästen, die wohl dachten alle und jeder ist nur für Ihn persönlich zuständig aber solche Menschen gibt es immer wieder.Was das Essen betrifft,weiss ich nicht warum sich so viele beschweren,ich für meinen Teil war zufrieden,es war abwechslungsreich und geschmeckt hat es meistens auch,vielleicht könnte die Portion ein wenig grösser sein.Jedenfalls ist eine Rehaklinik kein ***** Sterne-Hotel und das sollten einige Rehagäste bedenken.
Was mich ein wenig gestört hat war,dass sich die ausländischen Rehagäste im Empfangsraum aufgeführt haben als wären sie nicht in einer Klinik sondern auf einem Marktplatz so laut waren sie.Eventuell wäre es anderen Gästen gegenüber hilfreich,wenn man in Zukunft diese Personen vorab schon zur Ordnung ruft,entweder durch die Mitarbeiter an der Rezeption oder durch das Schwesternzimmer,jedenfalls waren sehr viele Gäste genervt.
Über was man noch nachdenken sollte, ist das Freizeitangebot wenn das Wetter mal nicht mitspielt. Ein Vorschlag wäre z.B.ein Billardtisch oder andere Spiele die den Räumlichkeiten gerecht werden können.
Unterm Strich möchte ich sagen,dass mir der Aufenthalt gefallen hat und was noch viel wichtiger ist auch sehr geholfen hat.

Danke nochmals an das Personal im Haus Brandenburg und macht weiter so.

Viele Grüße
R.Beutner

jeder ist für sich und seinen Klinikerfolg selbst verantwortlich

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (wenn man will, sieht man die Möglichkeiten für sich - wenn nicht, hat man selbst die Verantwortung!)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungunzufrieden (meine Ärztin hatte null Plan von nix)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
tolle Landschaft, umfangreiches Therapieangebot
Kontra:
launisches Pflegepersonal
Krankheitsbild:
rezid. Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wenn man wirklich seine Situation verbessern will, dann ist diese Klinik richtig. Wenn man nur immer die Schuld woanders sucht, findet hier, wie überall, ein Haar in der Suppe!

In Ordnung, aber selber Denken ist zu empfehlen

Klinischer Fachbereich: Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Therapeuten, Zimmer mit Balkon
Kontra:
Mittagessen, Ärzte mit schlechten Sprachkenntnissen
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte ein Zimmer im alten Gebäude. Etwas alt, aber sehr groß. Besonders der Balkon war super.
Die Therapeuten sind alles durchgehend super. Auf Änderungswünsche in Bezug auf die Anwendungen wurde eingegangen.
Die Umgebung ist schön, nur keine Freizeitaktivitäten!!!!!!
Das Frühstück und das Abendessen sind in Ordung. Das Mittagessen eher schlecht - Fertig Essen von der Firma Apetito :-(
Die Ärzte leicht überlastet und schlechte Deutschkenntnisse. Leider war bei mir Oberarzt Wechsel - einer sagt so er andere so!!!

Leider kommt die Putzkolonne ab 4:30 Uhr. An Schlaf ist danach nicht mehr zu denken. Nicht förderlich für die Genesung.

REHA nach schwerem Schlaganfall

Klinischer Fachbereich: Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keine Transparenz gegenüber Angehörigen)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (fachlich inkorrekt)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keine Struktur und Kommunikation mit Angehörigen)
Pro:
-
Kontra:
Personal, Hygiene und Pflege, Therapie
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach einem schweren Schlaganfall meines Vaters wurde er in die REHA nach Wandlitz verlegt. Der Ersteindruck war vorerst zufriedenstellend. Er wurde in ein Einzelzimmer ins Haus Havelland gebracht und die Aufnahme war freundlich.
Als er jedoch kurze Zeit später eine Station höher (im gleichen Haus) verlegt wurde änderte sich alles.
Das Pflegepersonal war kaum der deutschen Sprache mächtig und niemand wollte zuständig sein. Hatte man fragen hieß es eine andere Pflegekraft sei zuständig oder man solle sich an die Ärztin (die übrigens Ärztin für Inneres ist...auf einer Neurologiestation) wenden, die allerdings auch wieder auf die Pflegekräfte zurückwies.
An Pflege und Hygiene mangelte es. Mein Vater wurde nur 2 mal am Tag gewindelt und selten rasiert sodass wir als Angehörige das oft übernehmen mussten (man wartete sonst sehr lange auf eine Pflegekraft, die nur auf deutliche nachfrage windelte oder man unverschämte Antworten des sichtlich abgearbeiteten Personals bekam). Es wurde teilweise mit den gleichen Handschuhen, mit denen gewaschen wurde an Türklinken u.ä. gegangen.
Die Physio bestand darin ihn hängend in den Rollstuhl zu setzen ohne jegliche Stützung oder Beobachtung sowie einer vorläufigen Bewegungstherapie im Bett. Es wurde kein individueller Therapieplan erstellt.
Alles in allem mangelte es an jeder Ecke und es kam uns vor als sei Wandlitz(gerade bei schwerbetroffenen Patienten) nur eine Zwischenstation vor dem Pflegeheim, sodass wir uns entschlossen ihn nach Grünheide verlegen zu lassen. Im Vergleich ist es ein himmelweiter Unterschied und die beste Entscheidung, die wir machen konnten da er dort als Schlaganfallpatient unglaublich gute Fortschritte macht und das erfüllt wird, was in Wandlitz nicht stattfand.

Sehr empfehlenswerte Klinik.

Klinischer Fachbereich: Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Bypassoperation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im Februar 2014 3 Wochen Patient in dieser Klinik. Nach einer Bypass Operation erfolgte hier die obligatorische Anschluss Reha.
Schon bei der Anreise wurde ich positiv vom angeboten Fahrdienst überrascht. Einige Tage vor dem Termin bekommt man einen Anruf, wann die Anreise erfolgt. Sehr nette Fahrer, die das Gepäck bis aufs Zimmer bringen. Das gleiche gilt für die Abreise.
Die Zimmer (alle mit Balkon und Bad)) sind etwas klein, aber zweckmäßig.
Die Aufnahmeuntersuchung durch den behandelnden Oberarzt erfolgt in einer vertrauensvoller Atmosphäre, in der man über die geplanten Therapien ausführlich informiert wird und auch eigene Wünsche einbringen kann.
Insgesamt habe ich während meines Klinikaufenthaltes von den Schwestern bis zum Chefarzt nur hoch motivierte und kompetente Mitarbeiter erlebt.
Ein Erlebnis am Rande - als ein Patient etwas länger auf seinen behandelnden Arzt warten musste, war sich der zufällig anwesende Chefarzt nicht zu schade die Behandlung selbst durchzuführen.
Noch eine Bemerkung zu dem wöchentlich aufgestellten Therapieplan. Die hier angebotenen Therapien und darauf wird immer wieder hingewiesen, sind kein Dogma. Jeder Patient muss selbst entscheiden, ob er daran teilnimmt.
Über das Essen möchte ich nur sagen, dass es reichhaltig und abwechslungsreich ist, aber das muss jeder für sich selbst entscheiden.
Natürlich gibt es auch den einen oder anderen Kritikpunkt so z.B. die immer wieder negativ erwähnten Raucher, aber dieses Problem liegt nur mittelbar im Einflussbereich der Klinik.
Abschließend kann ich nur sagen, das diese Klinik aus meiner Sicht medizinisch und organisatorisch absolut empfehlenswert ist!

Kardiologie TOP

Klinischer Fachbereich: Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
tolle Lage
Kontra:
wenig Freizeitmöglichkeiten
Krankheitsbild:
Herzinfarkt/Herzkatheder
Erfahrungsbericht:

Bin als Patient der Kardio-REHA 4 Wochen lang sehr gut behandelt worden.
Die Erfahrungsberichte der Klinikbewertung muß man differenziert betrachten.
Die Klinik liegt in einer wunderschönen landschaftlichen Region. Wenn das Wetter mitspielt - braucht man keine weiteren Freizeitangebote.
Essen ist O.K.

mäßiger Erfolg

Klinischer Fachbereich: Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Konzept u Haus überholungsbedürftig)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Arzt hatte wenig Zeit / Sozialdienst war super)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (wenig individuell / Patienten spielen Geld ein....)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden (Papiere alle schnell u gut bearbeitet)
Pro:
Therapeuten SUPER !!!!
Kontra:
der Rest ist sehr mäßig
Krankheitsbild:
BandscheibenOP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

War unlängst 4 Wochen zur AHB nach Bandscheiben OP. Zu wenig Einzeltherapie,viele Gruppenanwendungen, zu viele Seminare. Auf Änderungswünsche wird nicht eingegangen. Hatte auch wegen einiger hygienischer Mängel (Geschirr nicht sauber, kein Klopapier, Desinfektionszeug alle) vorsprechen müssen. Aussengelände für orthop.Patienten in zu schlechtem Zustand. Mich hat die Nähe zum Wohnort überzeugt, ansonsten kann ich von dieser Einrichtung abraten.
Trotz aller Mühe und Engagement der Therapeuten blieb bei mir ein deutlicher Erfolg leider aus....
Für die Ärzte würde ich noch einen extra Deutschkurs vorschlagen.

Schlechte psychosomatische Versorgung

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Entspannungs-/Sport- und Wellnessanwendungen/Kantine
Kontra:
Schlechte psychosomatische Versorgung
Krankheitsbild:
Posttraumatische Belastungsstörung/starke Persönlichkeitsstörungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war für 7 Wochen rund um Weihnachten und das neue Jahr mit der Diagnose Posttraumatische Belastungsstörung und starke Persönlichkeitsstörungen in der Psychosomatik.

Positiv war das Aufmerksamkeits-/soziale Kompetenztraining, die Entspannungs-/Sport- und Wellnessanwendungen. Die Kantine hat mich als Nahrungsmittelallergiker positiv überrascht. Dort bekam ich alles was ich wollte und wurde gut beraten.
Das Miteinander mit einigen Patienten hat mir geholfen über schwere Stunden zu kommen.
Ich konnte verschiedene Anwendungen abwählen oder neue dazu nehmen.

Es wurde die falsche Diagnose, Dysthymie, gestellt.
Es gab nur 1x die Woche Einzeltherapie für 45 Minuten und 2x die Woche Gruppentherapie über 1 Stunde.
Ich hatte 2 Bezugstherapeutinnen, die sich 5x abwechselten.
In der Gruppentherapie fühlte ich mich unwohl, weil es dort Mitpatienten gab, die nicht mitarbeiteten und Interna an andere Patienten rausgaben (Habe ich erst erfahren als ich meine letzte Stunde hinter mir hatte). Meiner Einzeltherapeutin habe ich mitgeteilt, dass ich mich in der Gruppe nicht wohl fühle, aber sie hat mich nicht rausgenommen.

Die Mitarbeiterin der Ergotherapie hat mich allein gelassen und sich den Anderen zugewendet (Hinterher habe ich erfahren, dass sie den Beruf noch nicht lange ausübt und wenig Erfahrung hat). Deshalb habe ich die Ergotherapie abgewählt.

An den Feiertagen wurden wir alleine gelassen. Es gab keine Weihnachts-/Silvesterfeier. Die offene Gruppe fand nicht statt. Als ich am 1. Weihnachtsfeiertag zur Schwester bin und sagte, das es mir nicht gut geht, hat sie mich auf die Tage nach Weihnachten vertröstet. Die Sporthalle wurde nur auf Druck der Mitpatienten von 16-20 Uhr geöffnet.
Das Freizeitangebot war für die Winterzeit sehr eingeschränkt.

Die Visite war wie ein "Tribunal". Sie fand nicht im Patientenzimmer statt. Es haben mir 4 Personen gegenüber gesessen. Die Situation war einschüchternd.

Das Gespräch mit dem Oberarzt war nutzlos. Ich hätte einfach Pech gehabt mit den wechselnden Bezugstherapeuten und der Gruppentherapie. Die offene Gruppe wäre angeboten worden(Nur zu einem anderen Zeitpunkt als auf dem Therapieplan angeben) .

Am Schlimmsten empfand ich den Baulärm und Dreck. Teilweise (Massage/Wärmepackung)war es untragbar.

1 Kommentar

moquerie am 10.03.2014

Hallo,
also es ist doch normal das die therapeuten sich auch um andere Patienten kümmern müssen. Gerade in einer Gruppe.
und ich weiß das die Ergotherapeutin Ihren Job schon seit 5 jahren ausübt. Also unerfahren ist sie gewiss nicht.

Am dritten Tag fluchtartig verlassen

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (soweit ist es nicht gekommen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
unfreundliche Ergotherapeutin, unfreundlicher Oberarzt
Krankheitsbild:
Tinnitus
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe 3 Wochen Reha bekommen.
Tinnitus und Hyperakusis.
Beginn 17.12.2013.
In der ersten Woche sollte nichts passieren,
"wir müssen die Patienten erst kennenlernen".
In der zweiten Woche auch nicht, ist ja Weihnachten.
In der dritten Woche , wären auch nur 3 Tage für Anwendungen oder Gespräche übriggeblieben geblieben (Silvester, Neujahr), aber da hat die Ärztin,
die für mich zuständig war, Urlaub.
Am Wochenende gibt es auch keine Anwendungen.
Also ich hätte in 3 Wochen, fünf Behandlungstage.
Meine Ärztin meinte dann, sie würde drei Wochen Verlängerung beantragen!
In der ersten Nacht, bin ich um 22.25 Uhr telefonisch geweckt worden.
Ich habe das Anwesenheitsprotokoll nicht unterschrieben. Man muss es unterschreiben, bevor man ins Bett geht.
Die Schwester hat von mir erwartet, dass ich ins Schwesternzimmer komme, um zu unterschreiben, dass ich anwesend bin!

Zum Schluss noch, das Essen kommt von apetito.
Also tiefgefroren und aufgewärmt.

1 Kommentar

lineker am 17.03.2014

Hallo,
was das Essen angeht,kann man es bekanntlich nicht jeden Recht machen.Ich muss sagen es war abwechslungsreich und auch schmackhaft.Eine Rehaklinik ist kein *****Sternehotel!

in Deutschlands medizinischen Einrichtungen gesund werden...WIE das denn?

Klinischer Fachbereich: Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 11/2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (selbst entlassen, sicherheitshalber)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
was denn?
Kontra:
lest selbst
Krankheitsbild:
Hemiparese, Schädelhirntrauma III. Grades, Multiallergiker, , ,
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

"Eigentlich" nur eine bedingt negative Bewertung.
Therapeuten, genauer die Logopädin erschien nicht binnen 1 Stunde Wartezeit, die Physiotherapeutin knallte mir die Zimmertür gegen mein Knie mit Innenbandmeniskusriss.
Die meiner Krankenkasse mehrfach versicherte und dringend notwendige Laktosefreie Ernährung erfolgte mit einer im Haus zusammengesetzten, nicht deklarierten, oder bestätigt beschrifteten,in einer neutralen Plastkdose gereichten Mischung, die bei einem Patienten mit nachgewiesener Laktoseintolleranz heftigste Diharöen verursachte und bei der mich die Schwester der Station anfangs dazu aufforderte die Verunreinigung selbst zu beseitigen. Wo ein Nussallergiker Wurst mit Pistazienkernen vorgesetzt bekam und ähnliche Vorfälle.
Also als Allergiker darf man diese Einrichtung des Gesunheitswesen nicht ungestraft, oder nur mit reichlich eigener Aufmerksamkeit aufsuchen.
Das nächste waren Kontaktversuche zu Ober,- oder Chefarzt, die nit (R)ausreden abgelehnt wurden.
Eine Reha in der mehrere ausländische Mitarbeiter mit schlechten Deuschkenntnissen beschäftigt sind, bei der ich mich frage wo die eine Arbeitsgenehmigung herhaben, aber in Deutschland geht wohl alles. Wo der Rücktransport eines Rollstuhlfahrers, der bereits von der Krankenkasse genehmigtn war, privat organisiert werden mußte.
Nun sind nicht viele Menschen mit so vielen Allergien belastet, aber von einer medizinischen Einrichtung "darf nman nichts mehr erwarten in Deutschland."

Die AHB war erfolgreich

Klinischer Fachbereich: Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (leider teilw.zu eng gesteckte Termine)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
sehr nettes medizinsches Personal
Kontra:
die sauberkeit
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im Okt./Nov 2013 und habe mich sehr gut aufgehoben gefunden. Die Ärzte waren alle sehr nett.Ganz besonders möchte ich mich bei meiner Einzeltherapeuten Frau Schneck bedanken!! Auch die Wassergymnastik war für mich sehr gut und empfehlenswert ein Dankeschön an Herrn Kascha. Leider ließ die Sauberkait sehr zu wünschen ürbig.

Straffer Therapieplan - wenig Freizeitangebote

Klinischer Fachbereich: Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013,   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Wirbelsäule
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

War im September/Oktober 3 Wochen hier. Ich habe mich wohl gefühlt und hatte einen straffen Therapieplan. Medizinisches Personal, Therapeuten und Servicepersonal waren immer behilflich. Leider war die Freizeitgestaltung etwas schwierig. In der Klinik selbst wurde wenig angeboten und das Areal liegt mitten im Wald. Man kann aber mit dem Bus nach Bernau und Wandlitz fahren. Die Klinik liegt in einem großen Waldgebiet, in dem man herrlich spazieren gehen kann.
Für mich waren die Anwendungen gut und haben mir Linderung meiner Beschwerden gebracht. Ich hätte mir jedoch mehr Verordnungen für Massagen gewünscht.

Fast alles gut

Klinischer Fachbereich: Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (w-lan ;()
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Med. versorgung und therapien
Kontra:
internetzugang
Krankheitsbild:
kardio
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Sehr gute Betreuung durch Ärzte und Therapeuten.
Auf meine "Sonderwünsche" bezüglich der einzelnen Reha-Therapien wurde positiv eingegangen.
Mein Zimmer (Dachgeschoss) war für meine Größe (192cm) nicht optimal aber aushaltbar... Umzug wäre sicherlich möglich gewesen. Angebotene TV programme ... insgesammt 13 empfangbare aus dem privaten und öffentl.-rechtl. Bereich.
3 Mahlzeiten am Tag immer ausreichend und wohlschmeckend.
Für mich GROßES MINUS der sehr eingeschränkte und immo teure (2 euro/stunde) W-Lan Bereich. Das macht auch ein freier pc -platz nicht wett.

ohne schmerz rein mit schmerz raus

Klinischer Fachbereich: Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (unter aller Kanone)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Bandscheibe
Erfahrungsbericht:

Anscheinend ist es in dieser Einrichtung nicht gewollt auf den Einzelnen einzugehen. Mir konnte der der Chefartzt schon bei der ersten Begegnung sagen das ich Arbeitsfähig entlassen werde das war etwa nach 3 Tagen aufenthalt ein Wunderheiler und ich Blödmann sitz 8 Monate zu Hause und renn von Doktor zu Doktor. Fazit : ich bin jetzt angeblich arbeitfähig und mir gehts beschissener als zuvor

Mein Bericht

Klinischer Fachbereich: Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Therapiemöglichkeiten
Kontra:
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach meinem Schlaganfall war ich für 6 Wochen in der Brandenburgklinik--um genau zu sein in der Parkklinik.Nachdem mich der Klinikfahrdienst sicher hingefahren hat wurden meine Sachen auf das Einzelzimmer gebracht und ich begann mit den Anmeldegängen.Ich habe mich gleich wohl gefühlt,von den Schwestern bis zum Servicepersonal alle super freundlich.Das Zimmer war ausreichend ausgestattet,ist ja auch eine Reha und kein Luxusurlaub.Zu den Rehamaßnahmen kann ich mich nur positiv äußern,die Art der Behandlungen wurden auf meine Belange in Absprache mit mir von den Therapeuten abgestimmt.Nochmals vielen Dank an Fr.Semper,Fr.Bartels,Fr.Stechert,Fr.Dheri,Fr.Tillner und alle anderen,natürlich auch die Servicekräfte.Die Fortschritte sind bei mir sicht-und spürbar,ein Verdienst der Therapeuten.Die Versorgung ist ebenfalls gut,habe keinen gesehen der verhungert ist.Zu den Freizeitaktivitäten kann ich nicht soviel sagen,der Frühling ist ja erst kurz vor meinem Aufenthaltsende eingekehrt.Mit dem Bus ist man schnell in Bernau,in der Bahnhofspassage kann man shoppen oder einfach mal was anderes sehen.Die Busverbindung ist Wochentags super,am WE bissl eingeschränkter. Die kleinen Läden in Kliniknähe sind ziemlich teuer.
Mein Fazit : ABSOLUT SUPER vom Therapiefaktor...und das ist ja das entscheidene,finde ich jedenfalls

NICHT ZU EMPFEHLEN

Klinischer Fachbereich: Orthopädie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Falsche Angaben!)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Es wird nicht auf den Patienten eingegangen.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Umgebung
Kontra:
Ärzte / Schwestern
Krankheitsbild:
Knieprothese
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter ist gerade in dieser Klinik und auf ihre Lage wird überhaupt nicht eingegangen.Sie geht zu sehr sehr vielen Seminaren aber die Bewegungsschulung die sie eigentlich benötigen würde sind an einer Hand abzuzählen.Eine Patientin ist sogar gestern frühzeitig abgereist da sie von den Ärzten nicht auf ihre Grippe behandelt wurde!! Sie fühlte sich nicht wohl und hatte hohes Fieber und von dieser Klinik wird nichts unternommen!!!Das ist eine Frechheit!Die Ärzte 8meist ausländische)aben wie ich finde nicht die Ahnung was sie mit ihrem Patienen machen sollen.Die gleiche Reha hatte meiner Mutter vor 3 Jahren in einer anderen Klinik und da war alles ganz anders.Es wurde speziell alles auf sie zugeschnitten und auch viel mehr sportlich gemacht.Das Essen zum Mittag schmeckt nicht.Wie auch wenn es Tiefgekühlt aus mehreren Kilometern Entfernung angefahren wird.Obwohl eine Küche auf dem Gelände vorhanden ist,diese auch vor Jahren genutzt wurde.Mein Eindruck von dieser Klinik alles billig halten ohne großen Aufwand was zu lasten des Patienen geht.Diese Klinik ist NICHT zu EMPFEHLEN.

eine andere Welt

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
ruhige erholsame Gegend
Kontra:
zu laut im Speisesaal
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war von Ende Januar bis Ende Februar in der Klinik und habe im Haus Barnim gewohnt. Es war eine sehr schöne Zeit die leider bei mir erst nach zwei Wochen begonnen hat,denn so lange brauchte ich um anzukommen . Mit meinem Zimmer war ich ganz zufrieden nur das dort bis 21Uhr irgendsoein Lüfter an war,wodurch ich mich etwas gestört fühlte .Nach 3Wochen wechselte ich dann doch noch das Zimmer ,was ohne Probleme ging und ich mich geärgert habe es nicht schon eher gemacht zu haben . Die Patientenbeauftragte ist wirklich sehr bemüht es jedem Recht zu machen . Das ist sicher nicht immer einfach bei 200 Patienten . Vielen Dank für soviel Einsatz. Das Essen war auch ganz ok und wie ich finde sehr gesund. Da hat man auch mal gesehen wieviel Männer auch mal Salat essen können. Das Servicepersonal ist auch super,super freundlich . Man merkt ihnen an, das sie die Arbeit gern machen-hoff ich doch . Man bekommt einen Essenplatz zugewiesen wo man den ganzen Aufenthalt sitzen muß. Auch da gibt es keine Probleme den Tisch zu wechseln , nur rechtzeitig Bescheid geben ist angesagt. Der Speiseraum ist zu manchen Zeiten sehr laut ,was für einige Patienten wohl nicht so angenehm ist . Sollte es für manch Einen nicht auszuhalten sein ,dann gibt es einen kleinen abgetrennten Raum wo man sein Essen zu sich nehmen kann. Auch da gilt wieder rechtzeitig beim Küchenpersonal melden . Alles in allem hab ich mich in der Klinik recht wohl und geborgen gefühlt . Die Therapien waren sehr vielseitig - bei mir jedenfalls- von einigen Mitpatienten hab ich auch gegenteiliges gehört. Es kommt sicher immer auf das Krankheitsbild und den jeweiligen Arzt oder Therapeuten an. Sehr zu empfehlen ist die Bewegungserfahrung. Ich habe viele liebe ,nette Leute kennen gelernt ,nur leider vergessen Adressen oder Telefonnr. auszutauschen . Es ging zum Ende alles so schnell -auf einmal waren fast alle schon weg. Ich bedanke mich für 5 Wochen andere Welt ,ja so war es .

Gut, aber mental anstrengend

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Zimmer und Umgebung, Personal sehr freundlich
Kontra:
Freizeitgeräte teilweise defekt
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es war eine schöne, aber anstrengende Zeit im Haus Barnim!
Ich habe viele Menschen kennengelernt!
Die Eindrücke werde ich nie vergessen; in den 5 Wochen habe ich viel geweint und gelacht wie nie zuvor!
Ich habe mich tiefer erfahren und bin vor Mitgefühl so manches Mal an meine emotionalen Grenzen gestoßen!
Es bleibt die Erinnerung an Schicksale der Mitpatienten!
Ich konnte Vielen Ratschläge geben und auch so einiges an Lebenserfahrungen meiner Mitpatienten aufnehmen!
Nach 5 Wochen war ich aber auch froh nicht mehr über tieftraurige Dinge zu erfahren, weil die eigene Verletzlichkeit immer größer wird!
Trotzdem war es ein Gewinn für mich, habe ich doch liebe Menschen getroffen, mit denen ich noch in Verbindung bin!
Das Essen ist gut, aber nach 5 Wochen auch genug!
Das Personal ist hervoragend und der Klinikleiter bietet gute Seminarvorträge. (nicht versäumen!!)
Die Therapien sind nicht für alle sinnvoll; leider reicht die Zeit nicht aus, alle zu testen!
Ich kann den Klinikaufenthalt empfehlen!

Verlängerung

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungunzufrieden (sozialarbeiter behaubten nach Verlängerung wird man Arbeitsfähig entlassen. FALSCH)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Essen
Kontra:
Schwestern
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Auf Grund meines schlechten Gesundheitszustandes wurde mir eine Verlängerung von zwei Wochen angeboten die ich auch angenommen habe.
Leider wurde uns Pat. in der Sozialtherapeutischen Gruppe gesagt das wer eine Verlängerung annimt automatisch als arbeitsfähig entlassen wird. Das ist falsch, sprecht auf alle Fälle mit eurerm Therapeuten da rüber.
Mir persöhnlich hat die Verlängerung sehr gut getan.
Wenn ihr mit irgendwas nicht zu frieden seit, redet drüber und sorgt für euch was euch nicht gut tut müßt ihr nicht aushalten.

Alles gut

Klinischer Fachbereich: Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Zielgenaue Anwendungen
Kontra:
Langeweile am Wochenende
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Zu empfehlen. Zielgenauer Therapieplan . Nettes, kompetentes Personal.

die arztl. betreuung ist verbesserungsbeduerftig

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
zweckmässige einzelzimmer, gutes essen, schoene ruhige umgebung
Kontra:
teilweise aerzte/therapeuten mit mangelnder kompetenz, ueberlastete schwestern,
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kam in die Klinik mit der Hoffnung, dass man sich hier meiner vielen gesundheitlichen Problemen annimmt. Die 1. Woche bestand aus diversen einfuehrungsveranstaltungen.
Mein therapieplan war nicht auf meine beduerfnisse eingestellt. Erst in der 3. Woche, nachdem ich mehrmals um eine Änderung bat, klappte es dann.
Insgesamt finde ich die meisten Anwendungen nicht sehr effektiv.
Es ist sicher auch eine glueckssache an welchen Arzt bzw. Therapeuten man kommt. Da gibt es wirklich grosse Unterschiede.
Die Zimmer sind zweckmässig. Die Reinigung ist 3x Woche, allerdings nur oberflächlich.
Das Essen ist o.k.
Ich finde es schade, dass die Sauna wie auch das Schwimmbad nur in sehr eingeschränkt nutzbar ist.
Die Schwestern sind nett, aber leider völlig überlastet.

Kein Angst...

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Fast alles...siehe oben
Kontra:
der Stasi-Förster...geht gar nicht !!!!!
Krankheitsbild:
Depressionen u.a.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im oktober /november 2012 in der reha psychosomatik und möchte allen, die diese zeit noch vor sich haben einfach mal ein wenig beruhigen. klar ist man aufgeregt und ängstlich weil man nicht weiss, was einen erwartet, man kennt nix und niemanden aber nur ein tip von mir. wer sich einfach in das geschehen einlässt, sich gerade zu angfang einfach ein wenig mit dem strom fliessen lässt und mit positiven gedanken an die sache rangeht, es bvielleicht sogar als eine art "abenteuer" ansieht, der wird sich dort sehr wohl und geborgen fühlen. die arzte und die meisten schwester ;-) und auch die mädels, die eure zimmer putzen, alle sind darauf bedacht, es euch so angenehm wie möglich zu machen. ihr werdet fast alles bekommen was ihr braucht . man fühlt sich angenommen und umsorgt...ich habs " brutkasten" genannt. also, lasst eure ämgst zu hause und vertraut einfach auf das, was auf euch zukommt. vergesst eine flüssige handseife nicht, das halte ich für wichtig und wer auf richtigen kaffee steht, der sollte sich seinen ebenfalls mitnehmen ;-). ansonsten werdet ihr schnell leute kennenlernen und tolle gespräche führen. das schöne ist, hier trifft man gleichgesinnte und kann sich ganz "normal" austauschen 8und man fühlt sich verstanden, ganz wichtig. nur eines solltet ihr euch bitte unbedingt sparen. die tour mit dem STASI-Förster !!! das ist einfdach abartig! also, förster auslassen ansonsten jeden tag geniessen und auch die traurigen momente dort einfach zulassen. das ist wichtig für eure genesung. viele mitpatienten dort sind stammgäste beim "schulz"... sie haben viel spass und geselligkeit und alkohol...naja, muss jeder wissen. ich habe in den ersten wochen sowas für mich abgelehnt weil ich meine zeit dort sinnvoll nutzen wollte . spass kann ich draussen haben oder zwischendurch aber dort bin ich , um für mich etwas zu tun und nicht um ich ständig ablenken zu lassen, nur, damit "es" nicht wehtut und ich nicht nachdenken muss. jeder entscheidet über seinen klinikerfolg selbst. ich wünsche euch dort einen maximal guten aufenthalt. Eure Sonne

Sehr positive Eindrücke

Klinischer Fachbereich: Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
auf das Krankheitsbild abgestimmte Terapie
Kontra:
weiß nicht
Krankheitsbild:
Bandscheibenvorfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Klinik hat meine Erwartungen an eine erfolgreiche Reha erfüllt und...übertroffen. Als Patient hatte ich das Gefühl, es wird dort in allen Teams, angefangen bei den Ärzten über die Terapeuten bis hin zu den Küchen-Servicemitarbeitern eine Firmenphilosopie getragen und umgesetzt. Die Klinik und Außenanlagen sind top gepflegt - so kann es einem nur gut und damit besser gehen. Ich kann diese Klinik nur wärmstens empfehlen.

Hilfe, holt mich hier raus!!!

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (teils zufrieden)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Landschaft, Umgebung, vielseitige Therapiemöglichkeiten, Kaffee Schulz
Kontra:
mangelndes Hygienemanagement, dunkle, teils verwohnte Zimmer in den Häusern, Schimmel in derDusche, Verschleierung von wichtigen Informationen
Krankheitsbild:
Depressionen, somatische Schmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich habe noch 2 Wochen hier, die ich hoffentlich ohne Noroviren überstehen werde. Diese sind hier bereits am Freitag, 09.11.2012 aufgetreten und in meinem Haus "am Wald" gibt es bereits 3 Fälle und keiner hat am Wochenende gewarnt, oder Hygienemaßnahmen zum Schutz der noch gesunden Patienten eingeleitet. War ja Wochenende, da machen Vieren auch frei. Erst auf Verlangen am heutigen Vormittag(Montag) wurde eine Flasche Desinfektionsmittel in unserem Hausflur aufgestellt und am Schwesternzimmer konnte man sich ein Infoblatt holen. In öffentlichen Toiletten der Klinik gibt es dies bis jetzt noch nicht, eine Schande! Eine weitere Schande sind die Wasserautomaten, welche schon seit Mittwoch wegen eines Defekts außer Betrieb sind und dafür Wasser aus Tetrapacks und Flaschen angeboten wird. Heute haben wir erfahren, dass wir das Leitungswasser nicht zum Essen und Trinken nutzen sollen, da irgend welche Werte kritisch sind. Warum sagt man das erst 6 Tage später? Will man hier was aussitzen, um nicht mit Absagen seitens der Neuanreisenden oder des Trägers zu rechnen? Auch die Infos für die Anreise sind mangelhaft. Unbedingt ist eine Taschenlampe nötig, für die, welche in den "Politbürohäusern" im Wald einquartiert werden. Dafür können Sie den Bademantel zu Hause lassen, es sei denn ein 7 minütiger Marsch im Bademantel zur Schwimmhalle ist bei diesem Wetter normal für Sie. Also besser im Haupthaus wohnen, ob wohl es im Wald schon schön ist, aber über die Hälfte der Anwendungen und die Malzeiten finden im Haupthaus statt.
Meine Duschwanne hat Schimmel, der laut Klinik keiner sein soll... das glaube ich nun nicht mehr.
Das Personal ist überwiegend freundlich und Hilfsbereit und das Essen für eine Klinik ok und vielseitig. Es gibt viele Vorträge die sich nur durch die Ausführenden unterscheiden und vermutlich als Lückenfüller dienen. Auch sind die Termin scheinbar willkürlich aneinander gereiht, ohne sich Mühe zu machen, das es passt. ZB. nach einer Massage Wassergymnastik.
Ich bin eh schon gesundheitlich angeschlagen, und dann das alles noch aushalten?. Am liebsten möchte ich die Reha abbrechen. Noch einmal hier zur Reha, unter diesem Management, nein danke.

2 Kommentare

Wasserlilie am 13.11.2012

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LG

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Diese Klinik kann ich nur empfehlen

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
einfach alles
Kontra:
mir fällt nix ein
Krankheitsbild:
Burn-out / Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war für fünf Wochen in der Klinik im Haus Barnim.
Juni/Juli 2012.
Ich war sehr zufrieden. Das Essen war lecker. Frühstück und Abendbrot in Buffetform, das Mittagessen war über ein Computerterminal aus drei Angeboten bis zum Vorabend wählbar. Das Essen wird in jedem Haus frisch zubereitet. Mütter mit Begleitkindern saßen separat, was für die Kinder gut war und auch für andere Patienten.
Der Zeitplan der Anwendungen war zeitlich straff, aber immer machbar und sinnvoll. Änderungswünsche wurden von den Ärzten umgesetzt. Ich kam wegen Burn-out/Depression in die Klinik.
Die Zimmer waren sauber und das Bad war schimmelfrei, was noch nicht mal in Hotels selbstverständlich ist. Auch die Therapieräume waren sauber. Die Ärzte und Therapeuten waren Klasse.
Die Umgebung ist super. Es gab tolle Angebote für die Freizeit wie spazieren gehen mit dem Förster, Film- und Spieleabende sowie Bastelgruppen . Ich habe sehr nette Menschen kennen gelernt mit denen ich noch heute in Kontakt bin.

1 Kommentar

Sonne-Lacht am 14.01.2013

...also wenn du hier von der FÖRSTER tour schreibst, dann stellen sich mir noch immer die nackenhaare auf. dieser stasi-heinz kommt aus dem schwärmen der alten zeiten gar nicht heraus, es schien ihm damals dort sehr gut gegangen zu sein. es ist hoffentlich nur eine frage der zeit, dass dem mal der richtige zuhörer in die truppe gerät, dann hagelts aber was. ich wünsche es ihm........ geht gar nicht und sollte verboten werden. genügend menschehn hatten unter der stasi die schlimmsten zeiten ihres lebens und der typ der erzählt dort in den schillernsten farben !!! pfui !!!!!

Alles in Allem sehr gut

Klinischer Fachbereich: Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden (Arztbrief soll bis zu 3 Wochen dauern)
Pro:
Kompetenz der Mitarbeiter
Kontra:
Internetangebot
Krankheitsbild:
Herzinfarkt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr kompetente und auch nette Behandlung vor allem durch die Sporttherapeuten.
Zimmer gut, täglich gereinigt, Essen gut, therapeutische Geräte in gutem Zustand, sehr großzügige Anlage.

Einziger Kritikpunkt: ein Internet-Platz ist zu wenig für all die vielen Patienten. W-Lan wäre toll.

Ich würde diese Klinik wieder auswählen.

19.09.2012 Jörg B.

Reha nach Bypass-OP

Klinischer Fachbereich: Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
umfassende und umsichtige Rundumversorgung
Kontra:
Krankheitsbild:
Reha nach Bypass-OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Erfahrungsbericht BrandenburgKlinik Wandlitz

Nach einer unumgänglichen Bypass-OP im MediClin Herzzentrum Coswig/Anhalt wurde mir zur unmittelbar anschließenden Reha-Kur die Brandenburg-Klinik Wandlitz empfohlen. Wie sich herausstellte, keine schlechte Empfehlung. Es gab weder an der Organisation noch an der medizinischen Beratung und Behandlung, noch an der pflegerischen Betreuung, noch an der leiblichen Versorgung etwas auszusetzen.

Die äußerst wichtigen Hinweise für eine richtige Ernährung sollten spätestens am 3. Tag nach der Ankunft in der Klinik erfolgen.

Es war eine umfassende und umsichtige Rundumversorgung, die ich für den Bedarfsfall nur wärmstens weiterempfehlen kann. Auch auf diesem Wege möchte ich allen an meiner Wiederbelebung Beteiligten meinen aufrichtigen Dank entgegenbringen.

Wichtig für den Genesungsprozess war der nahtlose Anschluss der Kur an den Aufenthalt im Herzzentrum. Die Vermittlung und Überführung zwischen beiden medizinischen Einrichtungen erfolgte reibungslos.

Mit Unverständnis habe ich in beiden Einrichtungen das Verhalten der Krankenkassen zur Kenntnis nehmen müssen. Gerade dem Sensenmann von der Schippe gesprungen, sitzen frisch Operierte unübersehbar auf dem jeweiligen Klinikgelände mit glimmenden Zigaretten unter der Nase. Wer das soziale Engagement der Gemeinschaft dermaßen grob missachtet, dem sollten die Kassen nach 2 vergeblichen Abmahnungen die Kostenübernahmen verweigern. Das wirkt erzieherisch und spart viel Geld, welches dem verantwortungsvoll arbeitenden medizinischen und therapeutischen Personal zukommen könnte.

Mit einem Lied geht alles Besser

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (manchmal zu enge Termine)
Pro:
weitläufiges Gelände mit Ruhemöglichkeiten
Kontra:
Mittagessen
Krankheitsbild:
Bourn-Out
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Es kommen Patienten mit unterschiedlicher Motivation dort hin. Einige sollten dahin, einige mußten und einige wollten dort hin. Ich selbst zähle mich unter den Letzteren. Hatte im Vorfeld einige Kliniken im Vorfeld abgescheckt und diese Klinik erschien mir nach meinen Vorstellungen am besten. Also ich wollte dorthin, hatte auch das Glück im HW 5 untergebracht zu sein. Arzt, Schwestern vor Ort, nur 3 Zimmer belegt. Konnte alle 2 Wochen nach Hause fahren und hatte dadurch kein Waschprobleme mit den zu wenig vorhandenen WM und Trocknern. Hatte genügend Ruhe um Kraft für Seele und Körper zu tanken. Das aufgewärmte Mittagessen hat mir gar nicht gefallen, ansonsten alles ok. Wenn es uns mal nicht gut war kam das Liedchen "Ich bin ein Psychosomat" zur rechten Zeit.

nicht noch mal

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Pro:
sehr schönes Gelände,Freundlichkeit d. Personals
Kontra:
zu abgelegen, ärztl. Versorgung
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

nach 5 Wo. Reha in der Brandenburgklinik hier meine Bewertung. Zimmer und Essen (morgens u. abends Buffet u. mittags Auswahl aus 4 Gerichten u. Salatbuffet) waren absolut i.O., das Reinigungspersonal war sehr nett aber hat nicht ordentlich gearbeitet. Ansonsten war das Personal durch die Bank sehr hilfsbereit und freundlich.
Die Therapeuten, bei denen ich in Behandlung war, waren sehr kompetent u. konnten mir ein gutes Stück weiter helfen.
Nur b. d. ärztl. Versorgung hapert es gewaltig. Abgesehen davon, daß wg. jeder Kleinigkeit ein Arzt gerufen werden muß (die Schwestern dürfen nicht mal ne Salbe für ne Schwellung durch Mückenstich rausgeben!)schicken sie so ziemlich jeden auf eigene Kosten nach Bernau zum Spezialisten und man bekommt keine Überweisung.
U. Sparmaßnahmen an allen Ecken: noch nicht mal mehr ein Wassertretbecken!
Freizeitm. sieht es in der Umgebung der Klinik sehr mager aus. Außer einem sehr guten Kaffee und einer Gaststätte (von den Patienten Dr. Schulz genannt) auf d. Gelände stehen nur noch ein Minigolfplatz und das Schwimmbad zur Verf.. Allerdings sind die Öffnungsz. im Schwimmbad sehr kurz. Mo. - Mi. 18 - 21, Do. + Fr. 20 - 21 und Sa.+So. 14 - 18 Uhr. Abends von 20 - 21 Uhr kann man in der Sporth. noch Tischtennis o. Federball spielen wenn es nicht schon verordnet wurde.
Es gibt noch die Malschule in d. ein Billardtisch u. ein Kicker stehen-die Kugeln bzw. Bälle bekommt man an der Rezeption, die aber von Sa. mittag bis Mo. morgens geschlossen ist. Auch Spiele sind dort zu bekommen. Man muß es sich halt frühzeitig überlegen, ob man was spielen möchte am WE.
Ansonsten hat man nur die Möglichkeit, nach Bernau oder nach Berlin zu fahren (ca. 10 bzw. 40 km entfernt). Einige Supermärkte gibt es in ca. 3 km Entfernung.Keine Tanzmöglichkeit i.d.Nähe!
Die Anlage selbst ist sehr weitläufig und wunderschön - Ruhe pur,wer es mag.
Die 2 Waschmasch. u. die 2 Trockner für über 100 Pat. waren sehr häufig defekt.
Parkplatz kostet 10,30/Wo. ohne Haftung.

Rückenschmerzen als Zugabe

Klinischer Fachbereich: Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
medizinisches Personal muss Alles rausreissen
Kontra:
schlechte Organisation
Krankheitsbild:
Bypass OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Schade,dass meist nur Bewertungen der Brandenburgklinik aus dem psychsomatischen Bereich stammen. Ich war im August 2012 für 3 Wochen in der kardiologischen Abteilung. Bzgl. der behandelnden Ärztin kann ich mich nur positiv äussern, auch das Personal welches für die verschiedenen Anwendungen zuständig war, hat sich richtig Mühe gegeben. Leider waren die administrativen Abläufe chaotisch:
-Bei Krankheit eines Therapeuten fielen einfach mehrere Anwendungen aus,da kein Ersatz da war (Sparmassnahme?)
-Anwendungen,die vom Arzt verordnet wurden, wurden nicht von der zuständigen Stelle umgesetzt,erst nach mehrmaliger Reklamation.
-Als Patient muss man schon sehr selbstständig sein,um sein Recht durchzusetzen (für ältere Patienten oft schwierig). Sorry, nichts gegen ältere Patienten!
Aus meiner Sicht, war das größte Problem die Betten. In meinem Zimmer gab es nur eine ganz dünne Schaumstoffauflage als Matratze. Wenn man im Bett lag,merkte man jede Latte des Lattenrostes. Nach mehrmaliger Rekla bekam ich dann eine 2. Schaumstoffauflage oben drauf. Resultat: keine vernüftige Matratze,nur Schaumstoffstücke,sehr starke Schmerzen im Rücken- und Schulterbereich,was wiederum durch Massagen gut gemacht werden musste,die aber erst in der 3.Woche zur Anwendung kamen. Ist so etwas für eine Rehaklinik mit u.a. Schwerpunkt Orthopädie + Kardiologie zu verantworten? Zählt nur der Profit?
Dagegen sind die anderen Unannehmlichkeiten,wie: nur ein Computerplatz für alle, Freizeitangebot gleich "Null",vor allem für Patienten unterhalb des Rentenalters und schlechte Einweisung in die Örtlichkeiten der Klinik, nur eine Bagatelle.
Hoffentlich melden sich nun auch mal andere Patienten zur Abgabe einer Bewertung,damit es nicht zu einseitig wird.

Ein Wellnesshotel mit kleinen Abstrichen

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (wirkloich nichts zu meckern)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Das Personal ist wirklich mehr als freundlich!Respekt)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden (medizinische Patientenveräufe werden nur auf Anfrage beantwortet)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Auch da... nichts zu bemängeln.Wie bei Hotel Mama)
Pro:
Sehr gute Patienteneinfühlung
Kontra:
teilweise unpassende Anwendungsabläufe
Krankheitsbild:
Depressionen, Angstzust.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im Grossen ganzen ist dei Klinik nur zu Empfehlen.Sehr freundliches Personal,sehr ruhige und schöne Gegend.Ob nun alle Therapeuten nun fähig sind oder manche weniger liegt sicher im Auge des Patienten.Ich in meinem Fall kann nur sagen das die therapeutische Seite sehr gut bedient wird.Das Essen ist sehr gut und in etwa mit einem Hotelbuffet 3*** gleich zu setzen.Einziger Kritikpunkt ist das die ärtzliche Seite leider nicht so funtioniert wie sie solte.Untersuchungsergebnisse z.b. werden nicht automatisch mit geteilt sindern nur auf Nachfrage.Auch sind manche Anwendungen dermassen schlecht ab gestimmt das sich der Nutzen manchmal in Frage stellen lässt.Bestes Beispiel: um 14.00 ein Entspannungsbad ( zur Entspannung eben ) und im Anschluss eine Sportstunde.Erholung Ade.Aber wie gesagt alles in allem , wen man keine ausserordentlichen Ansprüche stellt kann ma sich sehr gut auf das Programm einlassen und es wird einem acuh auf alle möglichen Wegen geholfen.

schnell wieder raus hier

Klinischer Fachbereich: Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Schwiegervater wurde nach seinem schweren Schlaganfall im April in die Brandenburgklinik zwecks Reha eingeliefert. Von Anfang an war der Wurm drin, vielleicht ist es ja nur so auf der Neurologischen Abteilung aber was wir dort erlebt haben, sprengt einfach alles. Wir hatten von Anfang an das Gefühl, dass das nur eine Zwischenstation für meinen Schwiegervater auf den Weg in das Pflegeheim sein sollte, da sich um ihn von Anfang an nicht gekümmert wurde. Allein, wenn man die Station im Untergeschoss betritt, kommt einem ein stechender Geruch entgegen, als ob hier nie etwas gereinigt wird. Klar riechen die Räume in einem Krankehnhaus immer etwas mehr, durch die langen Liegenzeiten der Patienten und der schwierigen Hygenie aber in dem jetzigen Krankehaus, in dem mein Schwiegervater liegt, ist der Geruch bei weitem nicht so streng.
Nun aber zur eigentlichen Betreuung:
-keine regelmäßige Physiotherapie
-keine regelmäßige Logopädie
-kein regelmäßiges entblocken des Patienten
-meine Schwiegermutter musste sich zum Teil sogar selbst um das Wechseln der Windel kümmern.
Hinzu kam, dass mein Schwiegervater ein rotes, entzündetes Auge hatte. Hier sagte man uns, dies wäre ein harmlose Bindehautentzündung. Später stellte sich heraus, dass sich mein Schwiegervater mit MRAS angesteckt hatte (multiresistenter Krankenhauskeim). Eigentlich hätte er in Qurantäne kommen müssen aber man brauchte nur einen Mundschutz. Wäre das Auge noch eine Woche unbehandelt geblieben, hätte er vermutlich sein Augenlicht auf diesem Auge verloren.
Wie soll ein Patient so wieder auf die Beine kommen frage ich mich?
Wir haben zum Glück mit Hilfe des MDK der Krankenkassen und einem sehr netten Abteilungsleiter der KKH eine Verlegung meines Schweigervaters nach Grünheide erreicht. Ein himmelweiter Unterschied. Hier wurde sich gleich um ihn intensiv gekümmert.
-Er kann jetzt schon wieder 20 Minuten alleine stehen.
-Er kann schon für 30 Minuten am Tag entblockt werden
-Seine Auge ist wieder gesund.

2 Kommentare

Sashkin18 am 04.12.2013

Das alles kann ich sehr gut verstehen.
Meine Schwester liegt gerade da und es hat sich nichts geändert...schade dass ich das hier nicht davor gelesen habe,bevor sie von der Charite dahin verlegt wurde

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Klinik hat guten Charakter

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
freundlichkeit, hilfsbereit und kompetent
Kontra:
Die Raucher nutzen den Raucherpavillion nicht, das nervte, überall die Kippen. Und keiner sagt etwas dazu, Schade.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann über die Klinik viel positives berichten. Die Schwestern waren stets freundlich un bemüht. Als ich mal krank war, haben sie mich auch sehr gut versorgt, sowie auch die Ärtzin, die zeitnah zur stelle war. Die Reinigungskräfte waren richtige Feen, immer freundlich und fleißig. Die Damen an der Rezeption sehr hilfsbereit und bemüht. Die ServicemitarbeiterInnen ( Küche, Versorgung) hatten immer ien offenes Ohr und waren stets bemüht. Das team der Physio/ Kranken und Sporttherapeuten waren immer bemüht, trotz zeitweiser personellen Engpässe.
Jeder der ein Reha macht braucht seine Zeit, sich an alles zu gewöhnen. Bitte nicht gleich aufgeben oder gar abbrechen.

ich bin zufrieden

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
alle sind sehr bemüht
Kontra:
es ist zu wenig los
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo, ich bin vor 3 Wochen mit meinen KIndern angereist und hatte ganz schön Manschetten. Wir sind freundlich empfangen worden, meine Kinder werden verwöhnt und sind betreut. Mir wurde viele Angebote gemacht, ich durfte viel ausprobieren und habe jetzt die Angebote, die gut für mich sind, gefunden. Alle geben sich richtig Mühe und ich fühle mich wohl versorgt, passt mir was nicht, dann muß ich es nur sagen. Natürlich kann man hier alles nur anreißen, die Hauptarbeit kommt dann zu Hause auf mich zu, aber das hier ist ein Anfang und ich hoffe, dass ich die Kurve kriege. Am wichtigsten ist es zu sagen, wenn einem etwas nicht passt. Das Essen ist o.k. ist nun mal kein Hotel.

2 Kommentare

kurze-Hosen-Manne am 11.07.2012

Schau mal hier nach, wurde auch schon intensiv beantwort.
Ich hatte einen Aldiotalkstick bei und funktioniert soweit einwandfrei. Aber einfach nachlesen gibt noch weiter Sticks die beschrieben werden.
Gruss kurze-Hosen-Manne

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Oberflächliches Therapiekonzept

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Ruhe, Wald- und Seenähe
Kontra:
ungeeignet bei komplexeren psychischen Problemen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Homepage der Klinik las sich vielversprechend, ebenso einige Klinikbewertungen. Leider war der 6 wöchige Aufenthalt für mich eher nutzlos.

- Das Konzept der Klinik ist um Anonymität bemüht. Dies ist vor allem in den angeleiteten Gruppen spürbar; es herrscht Verschlossenheit, und es wird keine Therapieatmosphäre erschaffen in der Vertrauen möglich ist.
- Tieferliegende Probleme werden bewußt auf die Einzeltherapiestunden verschoben; der einzige Ort wo Therapie stattfindet. Diese gibt´s einmal wöchentlich (oder zweimal wöchentl. 30 Min.)
- Die Themengruppe (Angstbewältigungsgruppe in meinem Fall) ist in erster Linie Seminar mit Anleitung zum Austausch über die eigene Problematik. Leider kann man diese nicht wechseln und schauen, ob man in einer anderen Gruppe mehr für sich mitnehmen kann. Bei mir war es jedenfalls nicht möglich.
- In den Gesundheitsseminaren erfährt man nicht neues oder brauchbares.
- In der ersten Woche finden nur Einweisungen statt, keine therapeutischen Anwendungen. Bei 4 wöchigen Rehamaßnahmen ein großer Verlust und vertane Zeit.
- Zum Essen sollte man wissen, daß es von einem größeren Unternehmen fertig geliefert wird (ähnl. "Essen auf Rädern"), was häufig spürbar ist.

Positiv hervorzuheben ist:

- die Sozialtherapeuten sind engagiert und sehr bemüht
- es gibt ausschließlich Einzelzimmer
- man wird einbezogen in die Wahl der Anwendungen, kann verschiedenes ausprobieren und auch wechseln wenn man mit einer Therapiemethode nicht zurecht kommt (das gilt NICHT für die psychotherapeutischen Bereiche, bzw. wohl nur in Ausnahmen)
- Ärzte und Therapeuten waren i.d.R. freundlich und bemüht

Edit: Wer mal ein paar Wochen raus aus dem Alltag möchte und Ruhe, Abstand, Zeit für sich, sowie ein paar Anstöße braucht findet hier was er sucht.
Für jene, die schon Therapieerfahrung haben oder solche intensiver benötigen ist die Klinik weniger empfehlenswert.

3 Kommentare

Smartie1984 am 18.06.2012

Hi. Bei mir wurden Erinnerungen wach als ich Deine Bewertung gelesen habe. Also, ich habe leider im vergangenen Jahr identische Erfahrungen machen müssen und somit von dieser Reha rein gar nicht profitiert.

Diese Indikationsgruppen (Angst, Trauma, Depression etc.) sind ein Witz. Die Psychologin hält nur einen Vortrag über die Erkrankung und die Symptomatik. Es werden innovative Therapiekonzepte vorgestellt, deren Wirksamkeit empirisch nachgewiesen wurde, die aber leider leider in der Klinik nicht angeboten werden, obwohl auf der Website angepriesen und - oh Wunder - von den meisten Menschen auch ambulant nicht in Anspruch genommen werden können, da nicht im Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenkassen vorhanden.

Die Informationen, die man im Rahmen dieser Indikationsgruppen erhält, findet man in Fachliteratur oder im Internet, wenn man nicht ohnehin schon über ausreichende Kenntnisse über die Erkrankung, an der man meist schon Jahre leidet, verfügt. Was einen wirklich interessiert, erfährt man nicht und um auf Fragen einzugehen, bleibt keine Zeit. Für mich war das totale Zeitverschwendung. Absitzen, Unterschrift abholen und bloß weg!

Und diese zwei Mal wöchentlich stattfindende Psychotherapiegruppe, die vom Bezugstherapeuten geleitet wird...Damit konnte ich auch rein gar nichts anfangen. Eine gewisse Struktur (Einleitung, "Therapieteil", Abschlussrunde) war erkennbar und die Therapeutin glänzte durch Fachwissen und Empathie, aber das geht alles unter, wenn sich mit den besprochenen Themen nur max. 1-2 Patienten identifizieren können. Der Rest hat stumm auf den Stühlen gesessen und war mit dem eigenen Film im Kopf genug beschäftigt. Mit dem ist man dort grundsätzlich sowieso allein. Man wird großartig angetriggert (schlecht beleuchtete Waldwege im Winter tun ihr übriges...), aber für eine richtige Stabilisierung bleibt bei 60 Min. Einzeltherapie pro Woche keine Zeit. Das könne man eben nicht leisten...Man darf sich aber ein Therapiemanual durchlesen und sich was rausschreiben...Wow!

Krisenintenvention, was ist das? Auch bei körperlichen Problemen ist man aufgeschmissen. Die Schwestern können einem nicht mal eine Schmerztablette geben, wenn man darum bittet. Um mit einem Arzt sprechen zu können, muss man darauf warten bis der wieder Sprechstunde hat und sich vorab einen Termin sichern. Bis dahin kann man bei Kopfschmerzen besser selbst nach Bernau fahren und sich in der Apotheke bedienen.

Ich habe mich mal eine Nacht lang übergeben. Habe um ein Medikament gegen Übelkeit gebeten, um das Erbrechen zu stoppen, da ich ohnhin schon an der Grenze zum Untergewicht bin und Probleme habe, mein Gewicht zu halten. Ich soll mir doch einen Tee machen, hieß es dann. Vermutlich habe ich die Schwestern beim nächtlichen Kaffeeklatsch gestört. Hach, ich könnte über diese 4 Wochen in der Brandenburg Klinik einen Roman schreiben.

Zum Glück habe ich jetzt einen Platz in einem auf meine Erkrankung spezialisierten Krankenhaus gefunden, in dem keine Schmalspurtherapie durchgeführt wird, um jemanden einfach nur schnell wieder "arbeitsfähig" zu bekommen. Und das Schöne: Kein nerviges Antragsverfahren und Warten auf den Bewilligungsbescheid mehr. Einfach per Einweisung durch den Arzt und Kostenübernahme durch die Krankenkasse. Eine Reha werde ich nach der Erfahrung in der Brandenburg Klinik in diesem Leben nicht mehr machen. Mein Bedarf ist gedeckt.

Gruss. Smartie1984

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Grundsätzliches

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Viel Ruhe
Kontra:
Viel Ruhe
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Zunächst einmal vorab und insbesondere zu den negativen postings hier: Einen Reha-Aufenthalt sollte man nicht mit einem 5-Sterne-Urlaub verwechseln.
Hier gibt es noch einige Tipps, die bislang nicht oder nur unzulänglich erwähnt wurden:
1. Zimmer: Hier sollte (und kann) man wählerisch sein. Die Zimmer Richtung Norden sind recht dunkel, also andere Richtung wählen. Kein Zimmer im EG, da hat man nie die richtige Ruhe, da "alle" da im Flur entlanglaufen. Teilweise stehen in den Zimmern Krankenhaus-Betten. Bitte darauf achten. Mit etwas Freundlichkeit und rechtzeitigem Erscheinen bekommt man ein Zimmer mit einem "normalen" Bett, das in etwa einem 2*-Hotelzimmer entspricht - incl. 30er Röhren-TV
2. Handy-Empfang Internet
Wer wert auf eine stabile Verbindung legt, sollte Folgendes beachten: Ein Zimmer Richtung Süden wählen und dann, wie schon eingangs erwähnt, nicht EG.
Stabiles 3G Netz bei E-Plus und Vodafone.
3. Parken
Der Parkplatz auf dem Gelände kostet 10 Euro die Woche, das klingt nicht viel, aber bei sechs Wochen sind das auch 60 Euro.
Wer hier sparen will, parkt auf der parallel zur Bundesstraße verlaufenden Park-Straße. Das ist kostenlos, hat aber den Nachteil, dass dort immer wieder Diebstähle stattfinden. Also: Das Auto gut sichern und dem potenziellen Dieb gleich zeigen, das "hier nichts zu holen ist" (z.B. Handschuhfach öffnen)
Fußweg zur Klinik mit Gepäck ca. 10 Minuten.
4. Anwendungen
Wer hier über die Anwendungen meckert, ist selber Schuld.
Es gibt viele tolle Sachen, man muss bei der Erstvisite beim Stationsarzt schonmal den Mund aufmachen.
5. Essen
Die Essenssituation entspricht ebenfalls einem 2*-Hotel, für so eine "Massenküche" ist es qualitativ sehr gut. 3 Wahlessen zu Mittag (wird an den Tisch gebracht), Frühstück und Abendessen in Buffet-Form, etwas eingeschränkte Wurst-Auswahl, ansonsten ok - auch sonntags früh warme Brötchen.
6. Draußen
Wer sich im Sommer viel und gern draußen aufhalten möchte, der sollte ein gutes Anti-Mücken-Mittel mitnehmen

3 Kommentare

Smartie1984 am 06.06.2012

Also, ich hatte eines dieser normalen Betten, aber das kam mir sehr schmal und klein vor...Dabei bin ich nur 1,62 cm gross...Hmmm...

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eine Klinik mit sturen 0815 Strukturen

Klinischer Fachbereich: Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
freundliches Personal
Kontra:
Bevormundung im Speisesaal
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

-das Personal war nett und hilfsbereit.

-die osteuropäische Stationsärztin wußte nichts von Contergan und unseren Schäden und deren Folgen, sie wußte noch nicht einmal, wie man das schreibt!!! ich war entsetzt! ich war dort mit meiner Behinderung eine Außerirdische. ich fühlte mich damit nicht wohl.

-das Programm an Anwendungen war 0815, wer individuelle Behandlungen will, muss extrem dafür kämpfen!
-viele sinnlose Vorträge muss man sich reinziehen, verschwendete Zeit!

-der kommunikative Aspekt wird vom Personal nicht wichtig genommen, man wird zum Essen an seinem Platz verwiesen, wo man drei Wochenlang sitzen soll. (O-Ton: hier sitzen sie jetzt für immer!!), man traut sich kaum, den Platz zu wechseln! egal, ob man nette Leute kennen gelernt hat. ich saß mit 70 -90 järigen Herren zusammen - kein Gesprächsthema möglich! das alles nur, damit das Essen reibungslos funktioniert! der Mensch kommt zu kurz! es war für mich unerträglich! denn zum Reden kommt man nur zum Essen, zwischen den Anwendungen bleibt wenig Zeit.
- wenn man reduzierte Kost hatte - freiwillig oder nicht - wurde man sehr allein gelassen damit. schon beim Erstgespräch verlangte ich danach, aber erst nach dreimaligem Vorsprechen bei der Stationsärztin bekam ich nach zwei Wochen endlich die Ernährungsberatung! wer nicht hartnäckig ist, bekommt nichts!

-das Zimmer spartanisch zwischen Krankenhaus und Jugendherberge! die Matratze war nur 77 cm breit!! ich traute mich kaum, um zu drehen. normalbreite: 90cm!!
- Privatsphäre wird klein geschrieben! nur weil ich ab und zu Hilfe brauchte, platzten die Pflegerinnen in mein Zimmer, ohne Warten, ob ich HEREIN sage.

- ich wollte viele Anwendungen, darum musste ich sehr betteln, der Arzt sagte, "jeden Tag Massage, das gibt es hier nicht" - in der dritten Woche endlich doch!

- ältere Menschen sind hier absolut ausgeliefert! besonders, wenn meine Stationsärztin so unfähig ist, einen detailierten Personen bezogenen Plan zu erstellen!
Resümee: nicht zu empfehlen!

Suche hausbewohnerrinn

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Erfahrungsbericht:

Wer war alles zwischen 07.02.2012 - 20.03.2012 Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
Anfrage von cafeschulzegast12 Anfrage vom 20.03.2012

Aufenthaltsbeginn:
"07.02.2012"

Aufenthaltsende:
"20.03.2012"

"Hallo suche patienten welche vom og. Datum einen Aufenthalt in Brandenburgklink Bernau hatten insbesondere eine junge Dame welche nicht im Haus Barnim sondern in den einzelhäusern wohnhaft war.
geboren april 1981.

kenne leider nur den Vornamen sie war auch öfter im Cafe abends.
kennt sie jemand zufällig ?"

1 Kommentar

cafeschulzegast12 am 11.04.2012

Echt niemand ne Ahnung ?

Einfach nur toll!

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden (musste ich zum Glück kaum in Anspruch nehmen)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Betreuung, Unterbringung, perfekter Therapieplan, Mitpatienten
Kontra:
eine einzelne, überforderte Ärztin
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach den teilweise niederschmetternden Beurteilungen anderer Patienten bin ich mit sehr gemischten Gefühlen in die Brandenburgklinik gefahren. Dort musste ich allerdings feststellen, dass sehr viele Patienten aus offensichtlich sehr problematischem sozialen Umfeld kamen, die grundsätzlich alles nur negativ sahen - egal, wie sehr sich das Klinikpersonal um sie bemühte. Wenn man nicht will, dass einem geholfen wird, kann einem auch nicht geholfen werden!
Die Unterbringung in kleinen gemütlichen Zimmerchen im Haus Barnim fand ich sehr viel besser als in den Häusern im Bussardweg, Habichtweg oder Eichelhäherweg. Man war zentral untergebracht und konnte im Bedarfsfall die Schwestern schnell erreichen.
Die immer wieder angemeckerten Kosten fand ich völlig normal. 1,50 EUR für eine Wasserflasche, die man beliebig oft kostenlos befüllen kann, sind absolut in Ordnung. Wem selbst dieser Betrag zu hoch war, konnte sich jederzeit aus dem Speisesaal ein Tetrapack Wasser mitnehmen, das kostenlos war.
Die Telefongebühren spielen im Handyzeitalter eher keine Rolle, da externe Anrufe eben über Handy erfolgten; interne Anrufe vom Festanschluss sind sowieso kostenlos.
Ich hatte meinen Laptop mit einem Surfstick ausgestattet und hatte keine Probleme mit dem Internet.
Mein Therapieplan war vollständig auf meine Problematik abgestimmt; die Anwendungen taten ausgesprochen gut und wurden sehr professionell durchgeführt. Die therapeutischen Einzel- und Gruppengespräche waren sehr hilfreich - besonders aber half mir auch die "Lachtherapie" mit anderen Patienten.
Essen war super!!!
Alles in allem hat mich der Aufenthalt bestens auf den Alltag vorbereitet und ich tauche voller Elan wieder ins Leben ein!
Zum Thema Parkplatzgebühren sei noch zu erwähnen, dass man als Dauerparker oder Wochenendbesucher Sonderkonditionen bekommt, und falls man gebracht wird, bekommt der Fahrer am An- und Abreisetag ein Parkticket für kostenloses Parken.

Ich empfehle die Brandenburgklinik unbedingt weiter!!!

3 Kommentare

Smartie1984 am 15.03.2012

Kommentar von Smartie1984 am 15.03.2012
Ich denke, dass die Bezeichnung "problematisches soziales Umfeld" es nicht trifft. Es gibt Menschen, die einfach eine intensivere psychologische Betreuung benötigen als jene, die in Reha-Kliniken geboten werden kann. Die Kompetenz des Therapeuten und die (subjektive) Qualität eines Einzelgeprächs kann nun mal nicht die geringe Frequenz ausgleichen. Kritisiert wird in der Regel nicht das Personal der Klinik, sondern dass durch falsche Informationen auf der Website schlicht falsche Erwartungen geweckt werden, die dann natürlich zwangsläufig enttäuscht werden.

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