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95111 Rehau Bayern Adresse: Fohrenreuther Straße 48, 95111 Rehau |
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Bewertungen 13 Bewertungen
| Mein Fazit nach 6 Wochen | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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21.03.2012 |
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Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war 6 Wochen in der Klinik Rehau auf Station 3A und war sehr zufrieden. Bin sehr liebevoll aufgenommen und behandelt wurden. Ingesamt hat man mir sehr geholfen und bin wieder stabil entlassen wurden. Mein Dank auch noch mal auf diesen Weg an die Stationsärztin, Stationsleiter, sowie auch an alle diensthabenden Schwestern.
| Modernes Gefangenenlager | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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30.10.2011 |
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Pro:
nichts, gar nichts
Kontra:
alles Erdenkliche
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (man kann hier nicht von Qualität sprechen)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich würde niemandem raten, diese Einrichtung auch nur von außen anzuschauen. Rehau ist die Nummer eins im Bezug auf geballtes Nichtwissen, Nichtkönnen und absoluter Ahnungslosigkeit im Bezug auf Umgang mit Patienten. Hilfe oder Unterstützung erhält man dort in keiner Form. Es stehen Einschüchterung, Angst, Drohungen und das Verhängen von Kontaktsperren im Vordergrund. Mit Schmerzen darf man dort gar nicht hingehen, da man sonst Gefahr läuft, auf der Station für Krisenintervention(in der Umgangssprache auch "Krise" genannt, geschlossener Bereich)zu landen. Unterstützung durch Psychologen erhält man dort in keinster Weise, da diese meistens im Urlaub sind oder frei haben und es keine Vertretung gibt. Ärztlicherseits kann ich dazu nur sagen, dass die betreffenden Personen zwar einmal ein Studium abgschlossen haben, jedoch ein Zweitstudium im Bezug auf Menschenwürde, Menschenrechte und soziale Kontakte benötigt hätten. Wird man unbequem für die dort arbeitenden Herrschaften, wird einem Fixierung und "die Krise" angedroht und man wird schnell einmal an den Haaren von einem hochagressiven Pfleger durchs Zimmer gezerrt (entspricht den Tatsachenn). Ich kann nur jedem, der Hilfe sucht raten, einen großen Bogen um Rehau zu machen und andere Möglichkeiten einer Therapie in Betracht zu ziehen (z.B. Wöllershof).
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| Inkompetenz auf höchstem Niveau | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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| tr91 berichtet als Patient | 02.05.2011 |
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Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Beratung?! Fand kaum statt, allein die Psychologin konnte mich in irgend einer Form beraten..)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
- das Personal auf meiner Station war, bis auf eine einzige Pflegerin, extrem unfreundlich, gab zynische Antworten, sinnlose Anweisungen und behandelte die Patienten, als ob sie etwas schlechteres als das Personal selbst bzw. als ob sie vollkommen dumm/minderbemittelt wären
- der behandelnde Arzt auf meiner Station war äußerst selbstgefällig - trotz seiner totalen Inkompetenz, die mir bereits im ersten Gespräch mit ihm aufgefallen ist (z.b. keinerlei Wissen über bestimmte Rauschmittel, obwohl die Sation darauf spezialisiert ist).
- sowohl der Arzt, als auch die Pfleger/-innen ließen mich kaum einen Satz zu Ende reden, man kommt sich vor, als ob einem kein bisschen zugehört wird.. Sie unterbrachen mich sogar ständig, mitten im Satz!
- die Art und Weise, in der der Arzt mit mir meinte reden zu können, war geprägt von absoluter Selbstüberschätzung (ich selbst hatte über die meisten Themen bedeutend mehr Ahnung), Zynismus und einem Mangel an Anstand, den man bei einem Dr. eigentlich nicht erwartet
- bis auf ein paar Haare im Essen, war dieses jedoch - meiner meinung nach - relativ gut!
- die Räumlichkeiten waren recht sauber und für meine Ansprüche vollkommen ausreichend
- mir wurde in meiner Zeit in dieser Klinik durch die Patienten weitaus mehr an Wissen und Hilfe vermittelt, als durchs Personal, welches eigentlich nur eine vorzeigbare Leistung erbrachte, nämlich meine Selbstdiagnose mit Verwunderung über meine Selbsteinschätzung zu bestätigen
- unsinnige Regelungen, wie z.b. der Beschluss, mir - ohne mir, selbst auf mehrmalige Nachfrage, einen Grund nennen zu können - Besuchsverbot zu erteilen, führten letzten Endes dazu, dass ich die Klinik gegen den ärztlichen Rat verlassen habe
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| Ich bin sehr zufrieden gewesen ! | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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04.03.2011 |
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Pro:
Viel Herzlichkeit und positives Personal kennengelernt.
Kontra:
Bäder und Duschen nicht in jedem Zimmer
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Kann ich wirklich weiterempfehlen !)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Gute fachliche Gespräche gehabt.)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (Ich fühlte mich sehr geborgen und gut medikamentös eingestellt.)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (reibungslose Abläufe)![]()
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ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Durch Zufall bin ich bei Medizininfo vorbeigezappt und möchte gerne meine positiven Erfahrungen mit der Klinik hier einmal kund tun:
Ich war im Januar-Februar 2011 auf der Psychosomatischen Station A2 wegen einer schweren Depression und Panikattacken.
Nach anfänglichen großen Ängsten vor einer stationären Behandlung wurde ich sehr fürsorglich auf der Station von einer Schwester und einem Arzt aufgenommen. Ich fühlte mich verstanden und gleich gut aufgehoben. Das Pflegepersonal und die Ärzte hatten auch später immer ein offenes Ohr für mich. Schnell waren meine Anfangsängste verflogen und die Medikamente halfen mir auch gut. Auf Nebenwirkungen wurde schnell reagiert. Mein Blutdruck wurde auch gleich gut eingestellt. Ich hatte eine junge und freundliche Psychologin, die mir gute praktische Hilfestellungen gab. Es fanden mehrere Gruppentherapien statt, die vom Stationsarzt und der Psychologin geleitet wurden. Wir Patienten waren alle davon wirklich begeistert. Ich lernte besser mit meiner Depression und Schicksal hier umzugehen. Ein Paargespräch mit dem einfühlsamen Stationsarzt zeigte uns neue Wege auf, die wieder neuen Schwung un unser Eheleben brachte. Von der Depression befreit konnte ich nach meiner Entlassung wieder befreiter und bewußter leben. Ich bin allen sehr dankbar dafür.
Natürlich ist das Essen nicht immer so toll gewesen, aber auch mir zu Hause geht mal was daneben. Ich konnte aber stets aus drei Gerichten auswählen.
Es wird immer auch Nörgler geben, die an Allem was rumzumeckern haben. Zu meiner Zeit waren die meisten Patienten auf dieser Station jedoch sehr zufrieden und wurden mit Herz und mit Humor behandelt. Die Stimmung unter den Patienten war prima und hilfsbereit. Meine Wäsche konnte ich auch dort zu vernünftigen Preisen waschen und trocknen. Die Betten im Zweibettzimmer sind modern. Für Abwechslung war unter der Woche auch gesorgt. Eine Cafeteria gab es auch auf dem Gelände.
Ich kann diese Klinik wirklich mit bestem Gewissen weiterempfehlen ! Habt wie ich den Mut dazu und laßt Euch helfen.
Kommentare
Kommentar von Gismochenam 21.06.2011
Nun meine Frau war auch schön öffters in der Klinik das letztemal fast 9 wochen und ich muss sagen es hat ihr immer sehr gut getan
Die Pflegekräfte waren auch meiner Meinung nach sehr hilfsbereit gut es kann natürlich auch sein das es vieleicht bei dem ein oder anderen nicht immer so rüberkamm aber da muss man auch verstehen wie es ein altes Sprichwort schon sagt "Wie man in den Wald hinein schreit so kommt es auch wieder zurück"
Selbst die Ärzte haben mir bis jetzt eine gute Kompetenz vermittelt!
Das einzige Mango ist aus Sicht meiner Frau das schlechte Essen der Koch dort muss absolut keine Ahnung von seinem Fach haben auch sämtliche Beschwerden der Patienten hatten ihn nicht vom gegeteil überzeugt :)OK es ist kein Hotel aber auch die Patienten haben Geschmacksnerven die man nicht immer überwinden kann
Daran sollte die Klinikleitung mal ansetzen!!
Im moment ist meine Frau wieder Stationär dort wegen schwerer Depression und weil wir uns auseinander gelebt haben und sie im moment nicht mit ihren Gefühlen zu mir zurecht kommt.
Nun bin ich halt im moment nicht so sicher ob die anfängliche angeordnete Kontaktsperre die jetzt nochmals verlängert wurde wirklich so gut ist da ich von dem Arzt und der Phsychologin bei der Einlieferung keine konkrete antwort erhalten habe wie ich mich den verhalten soll. Ich probiere zwar dies alles positiv zu sehen
aber das ich selbst wärend dieser zeit weder arzt noch Phsychologen nicht kontaktieren soll geht mir net ein ob dies normal ist oder nicht. hilft mir also im moment nur abzuwarten. Aus deinem Beitrag konnte ich ja lesen das das die Kontaktsperre und die paargespräche für dich recht gut war also hoffe ich auch darauf.
dies soll jetzt nichts negatives über die Klinik sein hat mich nur eben bedrückt
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| Einmal & ich hoffe, nie wieder. | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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22.08.2010 |
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Pro:
Herr Meister, wenige Pfleger auf A2
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden ((wenige Lichtblicke, paar Pfleger, Herr Meister, Mitpatienten))![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
2006 hatte ich schonmal eine Therapie in Bayreuth. Wunderbare Klinik! Keine Kontras
2008 war ich dann das erste mal in Rehau, allerdings in der Tagesklinik. Die damalige Psychologin war super, der Leiter Herr Wruck sehr lieb und ueberhaupt war es eine gute Zeit.
2010 - ende Februar wurde es schlimmer. Ich ging mit meiner Diagnose Borderline hin, bekam dann Bipolare Stoerung als Zusatzdiagnose dazu.
Essen: Schrecklich. Der Koch hats, obwohl wir 2 mal drueber sprachen, schlichtweg nicht drauf. Haare, Steine und dergleichen gehoeren einfach nicht in einen Eintopf.
Wir hatten auf der ganzen Station eine Psychologin. Diese war allerdings hoch Schwanger, ergo hatten wir dann gar keinen mehr. Gut das Sie weg war, denn eine, die nur nach ihren Buechern geht, braucht man einfach nicht. Nach einer mehr oder minder bewegenden Lebensgeschichte sagte sie nur: "Da haben Sie aber ganz schoen viel Pech gehabt".. ACHWAS? Na fuer sone Aussage brauch ich ja nicht in eine Klinik. Wenn man Glueck hatte, bekam man Termine beim Psychologen von der Tagesklinik (wirklich mein einziger Lichtblick in dieser Klinik).Der Stationsarzt war zwar nett, allerdings ueberfordert. Teilweise hat er 4 Stationen auf einmal betreut. Der Oberarzt ist ein durchtrainiertes, arrogantes etwas, der nur auf das Gewicht der Patieten achtete. Da ich kein Mensch bin, der trotz Krankheit, seinen Mund haelt, hatte ich dementsprechend viele Differenzen mit den Aerzten, wobei es eigentlich NUR der Oberarzt war.
Kommentare vom Oberarzt: (u. a)
Ein uebergewichtiger Patient kam in die Visite (fand unregelmaessig statt):
Oberarzt: "Warum sind sie denn heute zu zweit hier?"
(Ich hoffe, ihr versteht worauf er hinaus will, diese Sticheleien gingen sogar vor Patienten an den Stationsarzt...)
Wer einfach nur durch Medikamente Therapiert werden will und einige nette Menschen kennen lernen will, die einen Therapieren... passts.!
Teilweise 4 Betten in einem 2-3 Bett Zimmer!!!
Nie wieder.
Kommentare
Kommentar von mikki7am 24.08.2010
Ging mir ähnlich! Mir begegnete der Oberarzt, als er gerade aus dem Urlaub wieder seine "Arbeit" aufnahm, zum ersten Mal, ohne mich jemals gesehen, geschweige denn gesprochen zu haben, mit seiner arroganten, vorgefertigten Meinung, und prophezeite zum Abschluss noch, dass ich spätestens ein halbes Jahr nach meiner (Gott sei Dank) freiwillig abgebrochenen "Therapie" wieder in dieser Einrichtung auflaufen würde...was natürlich nicht der Fall war...
Vielmehr ist das Leben draussen, mag es oft noch so gemein und hart sein, die bessere Therapie, als diese Einrichtung, in der die Ärzte erst mal sensibilisiert werden müssten, bevor man sie auf empfindsame, verletzliche Menschen loslässt! Immer wieder Lob für das einfühlsame Pflegepersonal, dieses ist wahrscheinlich psychologisch intelligenter als die überforderten, desinteressierten Ärzte, die den Patienten Probleme einreden wollen, die gar nicht da sind, ja sogar, die Patienten "umdrehen" wollen.
Nichts desto Trotz: Dieses Krankenhaus ist keine "klassische Klapsmühle". Es wird durchaus moderne Psychologie praktiziert, allerdings nur an Patienten, die weniger schwierig sind, weniger komplexe Probleme haben, möchte sagen, "Hausfrauenalltagsproblemchen" wird sich gerne angenommen, denn die sind einfach zu lösen und fordern kein grossartiges Hineindenken.
Ich habe, drei Jahre, nachdem ich in dieser Einrichtung zwei Wochen meine Zeit vergeudet habe, immer noch Probleme und Schwierigkeiten, ecke oft in der Gesellschaft an, aber ich kriege mein Leben auf die Reihe, gehe arbeiten, fahre Auto, habe Freunde, gehe aus, nehme am Leben teil...
Und will nie wieder etwas mit dieser Bezirksklinik zu tun haben!
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| In vielen Bereichen mangelhaft | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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| Digeridoo berichtet als Patient | 02.06.2010 |
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Pro:
Essen, Pflegepersonal
Kontra:
Hygiene, Fachpersonal, interne Abläufe, Dokumentation
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Die Hygiene des Krankenhauses lässt zu wünschen übrig. Das Fachpersonal ist, wahrscheinlich durch erhebliche Unterbesetzung, deutlich überlastet und hat viel zu wenig Zeit für Patienten. Dennoch wurde ich zu einem längeren Aufenthalt gedrängt, teilweise durch sachlich bzw. fachlich falsche Aussagen! Die Medikation wurde mangelhaft protokolliert und war im Nachhinein nicht mehr vollständig nachvollziehbar. Auch wurde ich nicht über die genaue Wirkung und mögliche Nebenwirkungen aufgeklärt. Das Pflegepersonal war jedoch nett und das Essen annehmbar bis gut.
2 Kommentare
Kommentar von geru1976am 05.07.2010
wer nicht wirklich freiwillig kommt, hat immer was zu meckern. wurde geholfen oder nicht??? welche station waren wir denn?
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Kommentar von mikki7am 24.08.2010
@geru1976: Warum schreiben Sie den Verfasser dieses Kommentars in der dritten Person an?
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| Mangelnde Hygiene! | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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| michi65 berichtet als Patient | 07.12.2009 |
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Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
schmutzige Klinik!!
Kommentare
Kommentar von mikki7am 13.05.2010
Die Klinik ist zwar etwas schmuddelig,aber nicht unhygienisch, es wird regelmässig saubergemacht! Toll finde ich eher nicht, dass Patienten kaum voneinander unterschieden werden, will heissen, sensible, intelligente Menschen, die sowieso Probleme mit ihrer Umwelt haben, werden mit wirklich schwer persönlichkeitsgestörten Menschen konfrontiert, was für beide Parteien nicht gut sein kann!
Man wird in dieser Klinik von den Ärzten wirklich behandelt
als wäre man "gestört", mir kam es vor, als wolle man mir eine "Persönlichkeitsstörung!" regelrecht einreden.
Die wenig einfühlsamen "Ärzte" in dieser Klinik sollten sich überlegen, wie sie mit Menschen reden und umgehen!
Es ist respektlos, Menschen zu beurteilen, von denen man nichts weiss!!!
Loben will ich aber wieder das menschliche und herzliche Pflegepersonal.
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| Diese Klinik kann ich nur immer wieder weiterempfehlen ! | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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22.09.2008 |
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Pro:
Herzlichkeit , Geduld und persönliche Fürsorge !
Kontra:
Das Essen könnte abwechslungsreicher sein.
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (kann ich nur weiterempfehlen)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (gute Sachkompetenz und Verständlichkeit)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (nach langer ambulanter Behandlungszeit endlich Erfolg)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Hallo, ich war 2008 ebenfalls auf der KI und A2 und habe sehr gute Erfahrungen mit dem Pflege- und Ärzteteam gemacht.
Das Personal ist sehr freundlich und hilfsbereit. Die Ärzte und die Psychologin haben immer ein offenes Ohr für mich gehabt und begleiten einen durch schwere Zeiten. Mit der medikamentösen Einstellung bin ich sehr zufrieden. Bis heute bin ich wieder stabil und nehme am Leben wieder begeistert teil. Selbst mit meinen Angehörigen und meinem Partner wurden einige Gespräche geführt. Seither klappt es mit meiner Ehe wieder zu 100%. Diese Klinik kann ich nur immer wieder weiterempfehlen !
Kommentare
Kommentar von mikki7am 22.09.2008
Hallo, buecherfee,
ich freue mich für Sie, dass es Ihnen wieder gut geht.Vielleicht hat sich ja in der Zwischenzeit etwas geändert. Die Titulierung "Alkoholiker" verbitte ich mir jedoch, da jemand, der nach einer schweren Zeit mit vielen negativen Ereignissen mehr Alkohol getrunken hat,als ihm gut tut, noch lange nicht gleichzusetzen ist mit einem alkoholkranken Menschen. Genau das meine ich mit vorgefertigten Meinungen. Sie kennen auch nicht die Ursachen,warum jemand in diese Problematik rutscht. Ich trinke übrigens auch kaum mehr Alkohol und auch ich habe mich inzwischen erholt.
Liebe Grüsse
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| Ärzte sind unpersönlich und unsensibel | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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18.08.2008 |
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Pro:
Menschliches und herzliches Pflegepersonal
Kontra:
Alles andere, auch das Essen
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden (Gerne werden Medikamente gegeben)![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich habe mich 2007 aufgrund von Alkoholproblemen in Verbindung mit einer starken Depression freiwillig in "Behandlung" in diese Einrichtung begeben und wurde sehr enttäuscht, vor allem was die Ärzte angeht.Diese hatten vorgefertigte Meinungen,waren meist ignorant und unsensibel und gingen auch kaum auf meine Person ein.Auch waren die Gespräche viel zu kurz bemessen.
Nach meiner Aufnahme verbrachte ich zunächst zwei Tage auf der Kriseninterventionsstation,was mich persönlich noch mehr belastete,weil ich oft damit beschäftigt war, Mitpatienten zu trösten, denen es besonders schlecht ging.
Danach kam ich auf die liberale A2, wo ich eigentlich tun und lassen konnte,was ich wollte.Das geschah deshalb, weil ich bei meiner Ankunft mit dem eigenen Pkw 0 Promille hatte. Suchtstation blieb mir also erspart.
Auch die Zeit für die Beschäftigungstherapie ist zu knapp.
Man hat gerade mal eine Stunde in der Woche für seine Sache Zeit.
Ein Gespräch, das ich aufgrund persönlicher versicherungstechnischer Angelegenheiten mit einer Sozialarbeiterin führen wollte, gipfelte darin, das diese mich fragte, ob ich denn schon mal über eine Betreuung nachgedacht hätte. Das Gespräch war hiermit beendet!
Nach zwei Wochen brach ich die "Therapie" auf eigene Verantwortung ab, wobei ein Arzt mich beurteilte, der gerade vom Urlaub zurück war, also mich weder einmal gesehen,geschweige denn gesprochen hatte.Zum Abschied wurde mir noch prophezeit, dass ich spätestens in einem halben Jahr wieder als Patient hier sein werde (was natürlich nicht eintraf).
Alles in allem kann ich sagen, dass mir einzig die Gespräche mit anderen Patienten und dem sehr menschlichen Pflegepersonal geholfen haben.
2 Kommentare
Kommentar von Sakura84am 30.08.2008
Hallo liebe/r mikki7.
Ich kann dich verstehen bei mir war es haargenau so.
Am schlimmsten waren die Ärzte auf meiner Station ... nie wieder sag ich. Eigentlich sind die Ärzte in diesem KH im falschen Beruf tätig.
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Kommentar von buecherfeeam 22.09.2008
Diese Erfahrung habe ich nicht machen können, bin auch kein Alkoholiker ! Für Depressionen und Angsterkrankungen ist diese Station nur weiterzuempfehlen. Freundliche Pflege und Ärzte und die meisten Patienten waren ebenfalls sehr zufrieden mit der Behandlung !
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| Die Klinik sollte über ihre Dienstleistung nachdenken! | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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18.08.2008 |
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Pro:
Freiraum
Kontra:
schlechte Duschen, Ärzte haben keine Zeit für ihre Patienten
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Meine praktische Erfahrungen beschränken sich auf den Zeitraum Juli bis August 2007 auf der Station A2. Ich hatte allen Freiraum und konnte meinen Weg gehen, aber die Ärzte interessieren sich nicht für jede einzelne Person. Die Zimmer sind schlecht eingerichtet und das Essen ist wirklich schlecht. Auf der Station gibt es zwei Duschen für alle Patienten die Schimmel angesetzt haben!!! Warnung vor dem einen Arzt, der nur eine Vertretung ausübt. Absolut unsensibel und schlecht ausgebildet.
2 Kommentare
Kommentar von geru1976am 18.08.2008
meine erfahrung mit dem Arzt: fachlich sehr erfahren und ein guter arzt für die psychiatrie!
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Kommentar von mikki7am 20.12.2008
Mit diesem Arzt durfte ich ebenfalls eine Erfahrung machen und empfand ihn auch als unsensibel und an den Patienten etwas desinteressiert!
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| Rehau kann helfen sich wieder zu finden | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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13.06.2008 |
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Pro:
Rehau hat die Psychiatrie in 2008 verortet
Kontra:
Fachdienstangebote werden oft als Therapien mißverstanden und die Klienten dazu genötigt.
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
aufnahme auf KI war überraschung- menschlich zugewandt -
auf A 1 war es eher anstrengend wegen der klientenmischung
kurz nach der aufnahme
A 4 stimmig und wohltuend
klinikseelsorge durch Herrn Essler vorbildlich
vernisage sehr gut - reden und vorstellen sollte nur wer das auch kann
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| Lieber nicht!! | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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| Cookie21 berichtet als Patient | 13.01.2008 |
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Pro:
wöchentlich Kino
Kontra:
alles andere
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
War allein 2007 bereits 3 Mal (!) in dieser Kliniik, was schon allein für sich spricht, wegen schweren Depressionen und Borderline. Mir wurde außer mit hoch dosierten Medikamenten nicht geholfen, gerade auf der A2 kann man eigentlich tun und lassen was man will, es gibt keine Alkohol- und Drogenkontrollen. Patientengespräche dauern max. 5 Minuten. Habe mich dort so tief geschnitten dass es eigentlich hätte genäht werden müssen. Reaktion des Pflegepersonals war gleich null. Verband-fertig. Essen ist mies, meistens zu kalt. Duschen schimmeln, Zimmer sind sehr eng. Ärzte spielen ihre Macht gern aus. Nicht zu empfehlen!!
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| Viele gehen lieber in andere Kliniken... | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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| lenaj berichtet als Patient | 26.10.2006 |
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Pro:
Sind für atypische Neuroleptika aufgeschlossen
Kontra:
zu schnell Zwangsmaßnahmen
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
1997
Erfahrungsbericht:
Kann nur von dem Jahr 1997 sprechen. Keine ausreichende Betreuung bei Fixierung - von wegen alle 15 min Kontrollgang. Deeskalationsmaßnahmen Fehlanzeige, sofortige Zwangsmaßnahmen. Weiß von mehreren Fällen, dass Patienten "vorsorglich" oder "als Bestrafung" fixiert wurden. Fühlte mich nicht ernst genommen. Bat drei Wochen um Besuch eines Klinikseelsorgers. Schrie wegen eines bestimmten Wahns stundenlang, keiner fragte nach und kümmerte sich um mich. Musste bei Nebenwirkungen um Akineton betteln. Pfleger wollten oft ihre Ruhe haben. Ausgang an frische Luft war auf geschlossener Station manchmal wegen Personalmangel nicht möglich. Keine Aufklärung über Medis - Meinung "Psychotriker peilen sowieso nichts".
Hoffentlich ist es heute besser...
Essen & Verpflegung war sonst ganz gut. Bad und Dusche jederzeit möglich. Sind offen wir neue Medikamente, geben aber anfangs meist Haldol & Co.
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