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Raul069ffm berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Schlechtes verhalten der betreuer ärzte und sozialamt
Kontra:
Krankheitsbild:
Schizophren pschose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die schlechtesten Menschen die ich je getroffen habe sehr viele Betreuer und zum Teil die Ärzte könnten absolut nicht meine Lage und Krankheit verstehen haben mich sehr respektlos behandeln und sehr verachtend der Herr Benz war deutlich der beste und coolste und den einzigen den ich in dieser Klinik leiden könnte absoluter Horror Zeit das ich sowas mitten in einer Psychose erleben müsste verstehe ich nicht vor allem haben diese Leute sich richtig stark in Gefahr gebracht war öfters kurz davor die Station in die Luft zu jagen und ich bin einer der liebsten Menschen in 25 Jahren nicht einmal so schlechte und ungläubige Leute getroffen
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Sa.2 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2024
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Super Pflegepersonal
Kontra:
Ferndiagnosen werden gern gestellt
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die Anlage der Klinik ist gepflegt und sehr weitläufig, daher findet jeder ein ruhiges Plätzchen auch mal für sich. Die Therapieangebote sind sehr vielfältig und man wird zu nichts gezwungen.
Das Pflegepersonal auf der Station ist sehr nett und kompetent.
Leider ich musste aufgrund der Absetzung meiner Medikamente von heute auf morgen - ohne fundierte Grundlagen und Erläuterungen seitens meiner Therapeutin und des Arztes - die Behandlung dort vorzeitig abbrechen. Ich kam mir entmündigt vor und mein Vertrauens- und Sicherheitsempfinden war dadurch stark erschüttert.
Auf meinen stets hohen Blutdruck wurde ärztlicherseits schleppend reagiert.
Normalerweise ist es, so kenne ich dies jedenfalls aus anderen, renommierten Psychiatrien, dass die Gabe der Medikamente morgens durch die Pflege kontrolliert wird.
Es ist Pflicht, bei Bedarf die Medikamente auszuschleichen und hiernach auf eine alternative, verträglichere Medikation umzusteigen.
Würde dies bei Ihnen nicht durchgeführt? Weshalb haben Sie das nicht der Krankenkasse gemeldet? Zur Überwachung und ggf. Anpassung der Medikation ist das Klinikperson verpflichtet!
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Peter0310@ berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2016-2022
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Die meisten Pfleger sind mittlerweile echt nett geworden und vertrauenswürdiger als die Ärzte
Kontra:
Viel Schein wenig sein
Krankheitsbild:
multiple Posttraumatische Belastungsstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war Patient in der Klinik Hohe Mark auf der Traumastation und ich kann nur jeder Frau und Mann abraten.
Weder auf der Akutstation noch auf der Traumastation selbst kann man auf fachlich kompetent ausgebildetes Personal sicher sein . Längst überholtes Fachwissen trifft hier auf sich selbst überhötes Ego der Ärzteschaft. Haarsträubende Spekulationen einzelner , sich als Korifaen ihres Faches bezeichnender Götter in Weiß, werden als unwiederlehbare Diagnose dargestellt, Ratschläge von ausgebildeten Traumatologen heißen dann : glauben sie an den lieben Gott, dann wird alles wieder gut ! Sowas braucht man in echten Krisen, da braucht es keinen Arzt mehr! Am schlimmsten aber ist das einzelne Ärzte auch noch finanziellen Profit mit den Patienten machen wollen und alles in allem null Einsicht herrscht ! Die Belegschaft hat Angst um ihren Job und sagt nichts und die Patienten die sich äußern werden als Querulanten und anderes tituliert und aufgefordert das Objekt zu verlassen ! Ob Suizid gefährdete Menschen oder Menschen mit psychotischen Schub , alle müssen gehen wenn sie nicht hundertprozentig spuren ! Deshalb empfehle ich persönlich eine andere Klinik suchen ! Vielleicht ist es in anderen Bereichen anders aber da wo ich war ist es so gewesen !
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Barb121 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2022
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (leider)
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
tolles Aussengelände
Kontra:
mangelde Therapieangebote, Pflegepersonal und Therapeuten Urlaub
Krankheitsbild:
PTBS DEPRESSIONEN TRAUMA
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Hatte wohl zu lange gezögert wieder in die Klinik zu gehen,hatte einige priv. Gründe. Da ich aber schon 2x dort war mit gutem Resultaten bin ich dieses Jahr wieder auf die Stat.Feldberg 4. Die Abläufe waren mir vertraut. Was neu war waren die Beschränkungen wegen Corona, aber zu akzeptieren. Atmosphärisch war ich sehr überrascht, ich empfand die Stimmung bedrückend und wurde als neuer Patient nicht begrüssst von den anderen Mitpatienten, aber na ja, es gibt Schlimmeres.
war selber ziemlich durch den Wind und sowieso nicht so belastbar. Schwestern und Pfleger waren wie immer nett, doch meine ehemalige Bezugsschwester arbeitete nicht mehr dort, was mich schon schockte weil sie an den Erfolgen der letzten Aufenthalten einen sehr grossen Anteil hatte. Meine diesjährige Therapeutin war mir nicht vertraut, und beim Erstgespräch konnte ich mich ihr auch nicht ausreichend anvertrauen, zumal ich auch unter schweren Depressionen litt. Und bei dem 2. Gespräch wurden fast alle Gruppentherapien von ihr gestrichen, aber keine Alternativen aufgezeigt. meine Disso Zustände wurden kritisiert, aber keine entsprechende Hilfe gegeben und schon nach 3 Wochen sprach sie meinen Entlassungstermin!!!!Aber genau da fing es mir an besser zu gehen!!!!Da kam von ihr die Begründung,dass sie in Urlaub fahren würde und ich ja Probleme hätte mich auf neue Therapeuten einzulassen, könnte ich ja auch gehen. Ich war so geschockt und sofort auf Rückzug, meine Trigger standen aufgereit neben mir und riefen mir zu HAU AB!!! Ich gab auf und ging dann auch an dem Entlassungstag!!! MIT DER GROSSEN GEWISSHEIT NIE MEHR IN DIESE KLINIK ZU GEHEN!!! Und mit den gleicen Symptomen wie vorher und einen riesengrossen VERTAUENSVERLUST und ENTTÄUSCHUNG !!!
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Patient*in berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2021
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Lage, Essen
Kontra:
Kulturelles Feingefühl
Krankheitsbild:
Depression und Trauma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Zunächst einmal muss ich klarstellen, dass sich das Folgende nur auf meine Erfahrungen auf der Station bezieht, auf der ich zugelassen war, F3.
Ich würde sagen, dass meine Erfahrung in der Klinik Hohe Mark insgesamt eher unglücklich war. Die Lage ist top und das Essen war ganz gut, allerdings würde ich sie nicht für PoC oder jüngere Menschen mit einer offeneren Einstellung empfehlen. Die Gemeinschaft, die die Klinik anzieht, sind meist ältere, konservative Menschen, mit denen ich mich nicht sehr wohl gefühlt habe. Selbst innerhalb des Pflegeteams fehlte es massiv an kulturellem Feingefühl. In meinen Jahren in Deutschland hatte ich nie das Gefühl, dass meine rassische Identität so sehr unter die Lupe genommen wurde, wie es dort der Fall war, und bei mehreren Gelegenheiten hatte ich Mitpatienten*innen, die rassistische Ansichten äußerten (nicht unbedingt an mich gerichtet). Ich glaube, dass jeder unabhängig von seinen Ansichten eine psychologische Betreuung verdient, aber es war einfach nicht der richtige Ort für mich.
In Bezug auf die Therapie habe ich in 5 Wochen nicht viel Fortschritt gemacht. Ich kann definitiv sagen, dass einige Therapeutinnen besser sind als andere, da ich zwischen den Therapeutinnen gewechselt habe, weil meine ursprüngliche eine plötzliche 4-wöchige Urlaubspause nahm. Ich fühlte jedoch immer noch einen Mangel an Aufmerksamkeit für meinen speziellen Fall und was er erfordert. Weder meine medikamentöse Behandlung noch psychosomatische Beschwerden wurden besprochen oder nachverfolgt, und es fühlte sich hauptsächlich so an, als würde ich ein "Standardpaket" bekommen, das für meinen Fall nicht geeignet ist. Es ist auch wichtig zu sagen, dass die Gesprächstherapie nur einmal pro Woche für eine 50-minütige Sitzung stattfindet, denn ich habe bemerkt, dass viele Leute davon überrascht sind, wenn sie ankommen.
Alles in allem würde ich die Klinik älteren Menschen empfehlen, da sie nach meiner Beobachtung am zufriedensten waren und profitiert haben.
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Sofiaxxx berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2020
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Wenig Therapien, sehr unhygienisch, niedrige Standards, ungesundes Essen
Krankheitsbild:
Psychose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich wurde mit einer Psychose auf die Akutstation Taunus 1 eingewiesen.
Zitat meiner Schwester, als sie mich in der Klinik besuchte: "Hier kann man doch nicht gesund werden. Hier wird man noch depressiver!"
Mangelnde Hygiene: Überall schmutzig, auch die Möbel und Sofas in den Aufenthaltsräumen. Wird nicht gereinigt nachdem da Patienten drauf sassen, die sich regelmäßig in die Hose machen. Auf den Zimmern wird morgens kurz oberflächlich durchgewischt, mehr nicht.
Unkomfortabel: Man teilt sich mit zwei weiteren Patienten das Zimmer. Betten sind sehr unbequem. Kein Wunder, dass man da nicht einschlafen kann und Schlaftabletten braucht. Beim Duschen entstand jedes Mal eine Überschwemmung, weil der Abfluss verstopft war. WLAN hat nicht funktioniert.
Ungesundes Essen, das erst recht zu Gewichtszunahme der Patienten führt.
Pflegepersonal größtenteils unfreundlich und demotiviert: Pfleger sitzen lustlos herum, Beine auf dem Schreibtisch mit verschränkten Armen, sind mit privaten Aktivitäten beschäftigt und die Patienten werden nur als Störenfriede gesehen, sodass man als Patient Angst vor deren Reaktionen hat, wenn man eine Bitte hat.
Medikamentenausgabe: obwohl von den Psychiatern eine Bedarfsmedikation für jeden Patienten festgelegt ist, meinen die Pfleger, dass sie das letzte Wort hinsichtlich der Medikamentenausgabe hätten. Man muss z.B. um Beruhigungsmittel bitteln und betteln, obwohl es einem so schlecht geht.
Therapie: Fokus liegt auf der medikamentösen Behandlung. Man hat kaum Psycho-Therapien.
Chefarztvisite: wurde jede Woche abgesagt.
Aufklärung über die Medikamente: schlecht. Die Nebenwirkungen werden heruntergespielt oder gar nicht erst erwähnt. Ergebnis: mir wurden viel zu starke Medikamente verschrieben, die erhebliche Nebenwirkungen (u.a. Depressionen, Suizidgedanken,...) hatten. In einer anderen Klinik, wurden diese Medikamente sofort abgesetzt. Sowas verschreiben die gar nicht erst, sagten sie mir.
Fazit: ich würde nie mehr wieder in diese Klinik gehen. Mittlerweile weiss ich, dass es andere gute Kliniken gibt - z.B. die Privatklinik Dr. Amelung.
Ich kann, LEIDER, nur bestätigen das die Klinik sehr schlecht ist und es da zu sehr verwirrenden Dingen kommt und man als Mensch nicht wahr genommen wir. Den Schrecken was ich dort erlebt habe versuche ich heute noch zu verarbeiten und es ist schon viele Jahre her.
Es ist schon schlimm wie man heute noch Menschen so Behandelt!
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Katinka732 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 18
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Leider nur 08/15
Ich war 2018 in der Psychiatrischen Abteilung die mir wo garnicht geholfen hat.Nur 1-2 Programmpunkte am tag ist echt zu wenig.Es wurde mir eine Borderlinediagnose angedichtet.Ich konnte kaum laufen wegen meiner dauerhaft hohen Anspannung die ich auch mit Skills nicht in den Griff bekam.Die Ärztin bestand darauf daß ich nach Frankfurt fahre um mich meiner Reizüberflutung zu stellen,und das in meinem miserabelen körperlichen Zustand!
Zum Glück bin ich jetzt meinem psychischen Leiden auf die schliche gekommen.Ich habe einen Tumor an der Hirnanhangsdrüse,der vieles Hormoneles beeinträchtigt.Daher kam auch meine Daueranspannung,bis zur Muskelsteifigkeit,fehlender Antrieb,Depression.Ich erwähnte auch daß ich 35kg zugenommen habe,und das wo ich immer schlank war.Wurde abgetan so schlimm ist das nicht.
Alles in allem war das die falsche Klinik wahl weil all meine Probleme eine rein körperliche Ursache hatte.
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DanaBerkei berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2019
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Chefarzt
Kontra:
Essen, Quantität der Therapie
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Privatpatienten empfehle ich die psychiatrische Station in keinem Fall. Der Komfort ist gering, das Essen wirklich schlecht. Therapie findet kaum statt und man ist sonst teilweise schlecht ausgebildeten Pflegern unterstellt. Ich habe schockierend unprofessionelle Situationen erlebt. Bei wem der Tarif es abdeckt, UNBEDINGT in eine private Klinik gehen aufgrund der extremen Unterschiede in der Qualität der Pflege und der Quantität in der Therapie.
Der private Tagessatz in der Hohe Mark Klinik ist nicht gering. Dafür erwarte ich Leistung.
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Loki2 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2019
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Schubladendenken seitens Ärzten und Pflege. Unglaublich.)
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Ich wurde nicht behandelt und fast alle wichtigen Therapien fielen aus)
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden (Räumlichkeiten sind sehr schön, liebevoll gestaltet und sauber)
Pro:
Pfleger, Ausstattung, Essen
Kontra:
Diagnostik, Therapeuten
Krankheitsbild:
BPS, rezidivierende Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Haus Feldberg, Station 6.
Ich kam mit großen Erwartungen in diese Klinik, da diese einen sehr guten Ruf hat. Ich bin jedoch schon recht bald bitter enttäuscht worden.
Zwar ist das Ambiente wunderschön, das Essen ist frisch, lecker und abwechslungsreich und ca. 80% der Pfleger sind wirklich super, sehr qualifiziert.
Allerdings kann das nicht mehr die zwischenmenschliche Behandlung aufwerten, die mir vor allem von meiner Therapeutin Frau K.-F. und dem Oberarzt, Herr Dr. P. zuteil wurde.
Ohne sich wirklich mit mir als Person auseinandergesetzt zu haben, wurde wild mit Diagnosen herumgeschmissen. Ich leide an einer BPS, mir wurde aufgrund "leichter Kränkbarkeit" (resultierend aus Mobbing und einem entwertenden Umfeld als Kind) eine narzisstische Persönlichkeitsstörung diagnostiziert. Offensichtlich ist dieser Psychologe nicht in der Lage Persönlichkeitsanteile von einer Persönlichkeitsstörung zu unterscheiden.
Jede meiner Anregungen und Kritik im Umgang mit mir wurde mir im Mund herumgedreht oder so auf meine Borderline Erkrankung geschoben, dass Arzt und Therapeutin ja keine Kritik an sich heranlassen mussten.
Dabei lassen es sich die Ärzte nicht nehmen um einen "abzuwatschen" zu mehreren wie bei einem Tribunal mit versteinerten und vorwurfsvollen Mienen vor einem zu sitzen. Während meiner ganzen Zeit dort fiel kein einziges konstruktives Wort, keine Motivation, nichts Positives. Nichtmal ein Lächeln bringt der Herr Oberarzt zustande wenn man zu ihm in die Visite kommt.
Meine distanzierte Therapeutin absolut NICHTS getan um irgendwie meine Sympathie und mein Vertrauen zu gewinnen.
Der Gebrauch meines Bedarfsmedikaments wurde mir zum Vorwurf gemacht.
Dann wird mir gesagt, sollte ich Schneidedruck oder Ähnliches haben, soll ich sofort zur Pflege kommen. Im Entlassbrief stand dann, dass ich die Pflege zu viel in Anspruch genommen hätte und quasi unselbstständig wäre.
Nicht jeder Borderliner braucht harte Strenge. Ich bin eine von denen bei denen es mehr mit Empathie und Einfühlungsvermögen funktioniert und nicht mit dem Zerschlagen meiner Autonomie.
Ich konnte 3 mal nicht zum Essen erscheinen. Im Bericht stand ich könne mich nicht an Regeln halten und erschien angeblich nie zu Therapien. Unfassbar diese Mentalität dort.
Wochenplan sehr unübersichtlich gestaltet. Muss man sich selbst zusammenstückeln aus Zetteln, Plänen und Aushängen. Fürchterlich.
Was ich auch echt heftig finde ist, dass diese Klinik großen Wert darauf legt, dass Patienten emotional voneinander separiert sind. Es ist strengstens verboten, sich untereinander auszutauschen, dabei habe ich gerade das bei früheren Klinikaufenthalten als sehr heilsam erlebt.
Diese emotionale Separierung führte u.a. dazu, dass man nach über einer Woche kaum die Namen der anderen Patienten kannte und überhaupt keinen Bezug zu ihnen aufbauen konnte, dabei wird andererseits in den Regeln gesagt, man solle Beziehungen innerhalb der Patientengruppe pflegen. Und das ist widersprüchlich. Wie soll man Beziehungen pflegen, wenn man sich nicht auch über schwere Themen unterhalten darf? Es wird dann verlangt, dass man sofort zu den Pflegern geht (aber bloß nicht zu oft, da sonst im Arztbrief steht, dass man zu bedürftig sei), obwohl ein bisschen Trost von jemandem der Ähnliches erlebt hat oft viel wohltuender ist. Denn fast immer, wenn ich zur Pflege ging, wurde ich mit "Machen Sie Skills" abgewimmelt.
Als es einen Konflikt zwischen mir und meiner Zimmernachbarin gab, hat die diensthabende Pflegerin sehr unadäquat reagiert, hat nicht interveniert und ist auch nicht neutral geblieben, sondern hat sich sofort auf die Seite der anderen Patienten geschlagen.
Daraufhin wurde es von meiner Therapeutin so hingestellt, als sei alles meine Schuld gewesen.
Dann wurde eine Diskussion mit mir geführt, dass ich Aufmerksamkeit suchen würde, weil ich mit Wasserfarbe gemalt hatte und etwas rote Farbe auf dem Tisch zurückblieb, die ich zuerst nicht mehr abbekam. Das war verstörend für mich. Weil ich insgesamt als vollkommen verhaltensgestört dargestellt wurde und das war einfach nur verletzend. Es wurde auch ständig behauptet, ich wäre so hochangespannt, obwohl ich in den betreffenden Situationen einfach nur depressiv und tieftraurig war. Ich wurde so heftig in diese Borderlineecke gedrängt, dass ich das Gefühl hatte, nur als Krankheit und nicht als Mensch mit Persönlichkeit wahrgenommen zu werden.
Die reinste Dreistigkeit und Unverschämtheit ist allerdings der vorläufige Arztbrief in dem man mich quasi als jemanden hinstellte, den es überfordere sich an Regeln und Therapiezeiten zu halten.
Ganz ehrlich, liebe Mit-Bordis und Menschen mit anderen Persönlichkeitsstörung: Haltet euch von dieser Klinik lieber fern.
Ferner wurden Skills, die ich selbst für mich gefunden hatte als schlecht entwertet und nicht respektiert. Man war auch nicht bereit zu akzeptieren, dass viele der Skills, die ich bereits ausprobiert hatte, nicht zu mir passen/keine Wirkung haben.
Die Sporttherapeutin ist die uneinfühlsamste Person, die mir in diesem Bereich je begegnet ist. Es wird keine Rücksicht auf den Einzelnen genommen (-bei mir besteht eine Phobie, die mit Ballsport in Verbindung steht)
Wenn man nicht so ist wie die Masse hat man Pech gehabt und darf so lange einsam und verlassen in der Umkleide herumsitzen.
Ich wurde wegen meiner Phobie quasi ausgeschlossen von der Sporttherapie, weil sie nicht bereit war, wenigstens in der ersten Stunde etwas ohne Bälle zu machen, damit ich Vertrauen und Sicherheit aufbauen kann. Einmal war es in der Umkleide so schlimm, dass ich kurz vorm Dissoziieren war. Als ich das später meinem Bezugspfleger erzählte, sagte er nur "Oh." Geändert hat sich aber nichts.
Als der Oberarzt mir ein neues Medikament aufdrängen wollte und ich nicht zustimmend reagierte, reagierte er daraufhin sehr beleidigt und genervt, dass ich es ja nichtmal ausprobieren wolle.
Dass ich einen Hintergrund mit sehr vielen negativ Erfahrungen mit Medikamenten hatte und ich froh war ein AD gefunden zu haben, das ich vertrage wurde dabei nicht berücksichtigt.
Ohnehin wurden mir ständig Schuldgefühle gemacht, auch als es vor lauter Einsamkeit bei mir zu einem Vorfall mit SV kam, den ich sehr bereut habe. Einfühlungsvermögen sucht man hier vergeblich. Je schlechter es einem geht, desto strenger und unnachgiebiger scheint der Umgang mit dem Patienten zu werden.
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Abgelegen, dunkel, unübersichtlich, für Angstpatienten nicht geeignet
diese Klinik kennen wir auch empfohlenerweise durch eine Beratungsstelle. wir haben uns diese dann zuvor unangemeldet angeschaut. Für Traumatisierte ist es dort der blanke Horror.Unübersichtlich,veraltet und auch noch abgeschieden. Wir stellten fest, dass man sich als PatientIn mit mehrfachen Traumata eher erneut traumatisiert fühlt. Beengt und Charakter eines forensischen Klinikums!
Zudem wurde mitgeteilt, dass auch Medikamentenbasierte Therapie bei Traumapatienten eingesetzt wird.Dabei ist es belegt, dass Psychopharmaka bei PTBS nicht(!) hilft.
Wer zuviel weiss wird psychiatrisiert und dadurch traumatisiert. Dass PsychKG erlaubt Behandlung gegen den Willen.Betreuungsmaschinerie und Aussteierung wenn Mensch zu teuer ist. Loyale Mitstreiter gibt es kaum da auch Deutschland nicht aus seiner Vergangenheit zu lernen scheint. Man deportiert heute nicht mehr ins KZ sondern in die moderneren perfide gesteierten "Sozialsysteme." Hier gibt es Gutachtenzwänge, richterliche Verfügungen von überlasteten Richtern.
Natürlich kann ein Machtmissbrauchender Mensch alles ins Gegenteil verkehren.Und Sadisten gibt es auch noch.
Es gibt Städte in Deutschland wo die Polizei machtlos ist und zugleich wo Polizisten grenzüberschreitend und machtmissbräuchlich agieren. Doch das darf kein System haben. Verantwortlich sind immer die Ministerien.
Eine unabhängige mutige Presse ist stets förderlich.
Deshalb empfehle ich wachsam zu sein.
"Wer bewacht die Wächter"(?)
Negativ!
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
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Erdelmeier69 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Die Umgebung
Kontra:
Mittelalterliche Behandlungsmethoden
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Als Angehöriger eines Patienten kann ich nur abraten. Meinem Bruder ging es nach der Therapie dort viel viel schlechter als vorher. Angehörige wurden nicht eingebunden. Statt Therapeutisch wirksamen Gesprächen gab es nur Tabletten, noch dazu die falschen. Ärzte und Pfleger sind unmöglich und alles andere als heilsam.
Wurde dort, auf Akut,wegen schwerer Depression aufgenommen. Nur kam ich nie auf eine Depressionsstation sondern blieb 7 Wochen auf Akut und wurde mit Tabletten abgefüttert!
Therapie??? Ergo, Sport, Arbeitstherapie... Klingt ja toll aber nur Worthülsen!Die meiste Zeit war nichts!In einer Reha habe ich tatsächlich verstanden warum Ergotherapie helfen kann! Das ist aber auch ein Tolles Team!
Tip! Uniklinik Frankfurt die haben auch ein tolles Team!Heute bin ich meisten komplett Depressions frei!Keine Antidepressiva mehr! Das war aber nicht der verdienst der Klinik der Hohen Mark!
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Littlecat_ berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Park
Kontra:
Umgang Pfleger mit Patient
Krankheitsbild:
Depression
Erfahrungsbericht:
Akutstation habe als Verwahrsanstalt empfunden, einige Pfleger haben null Emphatie. Morgens um 06.30 wird man als Akutpatient geweckt und soll um 7 Uhr morgens sporteln gehen, erst danach Frühstück. Bezugspflege dürfig. Pfleger zu 90% hinter den Glaskästen, kommen kaum raus, auch abends nicht, wo es ruhiger ist und man sich mit den Patienten auch mal unterhalten könnte.
Leider kann man sich nicht aussuchen, wann die Krankheit mal wieder schlimmer wird, aber da ging es mir schlechter als zuvor.
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Juergen125 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2010
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Essen, Umgebung!
Kontra:
Der Rest!
Krankheitsbild:
Schwere Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
War sehr schlecht dort aufgehoben! Behandlung meiner schweren Depression bestand vor allem aus Medikamente und Frühsport! Ergotherapie war ein Witz! Ich habe später in der Reha einen wirklichen Ergotherapeuten kennenlernen dürfen und war beeindruckt!
Insgesamt eine Quälerei und hat nicht Geholfen!
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Marianne37 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2014
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Pro:
Schoene Umgebung, fast alle Mitpatienten, einige Gruppentherapien
Kontra:
Alles andere
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ausser der schönen Umgebung und einigen positiven Erfahrungen mit Therapieangeboten (z.B. Ergotherapie, Entspannung etc.) gibt es aus meiner Sicht nichts Positives über diese Klinik zu berichten. Ich wurde als Patient nicht auf Augenhöhe behandelt, Medikamente wollte man (nicht nur mir) in höherer Dosierung als der empfohlenen Anfangsdosis regelrecht aufzwingen, es wurden mir nicht vorhandene Problematiken angedichtet, die angeblich nach Lehrbuch bei Patienten mit entsprechenden Kindheitserfahrungen ueblich seien und die auch vor Mitpatienten! thematisiert wurden, was auch viele Patienten schockierend und unerhört fanden. Den Befundbericht erhaelt der Patient nur, wenn die Behandler gnädigerweise zustimmen, da muss man einen Antrag stellen und ich weiss von einem anderen Fall, dass der nicht "genehmigt" wurde. Das erinnert mich ans finstere Mittelalter, gruselig finde ich das. Es wurden mir Vorhaltungen gemacht, weil ich es unerhoerterweise wagte, den Beipackzettel der mir verordneten Medikamente zu lesen und das auf Vorhalt auch "zugegeben" habe. Und wenn man Pech wird man wiederholt vor eine Art Tribunal gestellt, weil man gegen "Regeln" verstossen hat, die einem zuvor nicht mitgeteilt wurden und die mir so aus anderen Kliniken nicht bekannt waren. Die Patienten wurden mehrfach aufgefordert, andere beim Pflegepersonal zu denunzieren, wenn sie sich irgendwie "gestoert" fuehlen, derartiges habe ich bisher noch in keiner Klinik erlebt. Nie wieder Hohe Mark.
Nach meinem eigenen und wie ich dachte auch positiven Aufenthalt 2013 möchte ich gerne noch einige" Altlasten" bei einem erneuten Aufenthalt abarbeiten. Nun verlangt man von mir ein Vorgespräch mit einer Oberärztin, da ich wohl als "schwierige Patientin " galt und seltsamerweise immer noch gelte. Sie bezog sich da auf den letzten Abschlussbericht, den ich mir nun angesehen habe. Neben viel Falschem wird mein "agitiertes und dominantes Verhalten" kritisiert und ausdrücklich als negatives Beispiel des ersten Tages vermerkt, dass ich den roten Notknopf drückte( aus Versehen und ich habe mich entschuldigt dafür).....danach dann wurde der für mich schlimmste Moment besonders festgehalten: ich saß in der Runde meiner viel jüngeren Mitpatienten und wurde so richtig fertig gemacht......natürlich war ich gekränkt und weinte , aber überspielte dann diese "patientenvorführung" ....das nennt der Bericht dann Unterwürfigkeit. Also ich bin ziemlich verärgert und es ist mir ein erneuter Aufenthalt schon mal im Vorfeld richtig vergällt worden: keine Kritik erwünscht und mit wurden regeln, die es anscheinend dort gibt, vorher nicht erklärt , sondern ich wurde vorgeführt wie ein dummes kleines Kind! ich überlege mir nun sehr gut, ob ich noch einmal in diese Klinik gehen möchte, wie gesagt: mir ging es damals mit Burn-out sehr schlecht, ich war vorher noch nie in so einer Klinik und hätte da inzwischen einiges zusagen, auch die Hausarbeit, die ein Teil der Therapie ist, durfte ich mehr oder minder alleine machen, weil meine Mitarbeiter entweder krank waren oder keine Lust hatten. Wie gesagt,alles junge Leute.
station saalburg ist nicht für die sicherheit seiner patientinnen in der lage
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
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eveliene berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2006
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (eine aufarbeitung einer straftat gab es nicht,was nicht mit einem christlichen aspekt zusammen passt)
Qualität der Beratung:
unzufrieden (strafrechtlich,keine weitere folgen für unterlassene hilfeleistung)
Mediz. Behandlung:
zufrieden (bis auf ausgebliebene erstversorgung nach angriff,diagnostisch einwandfrei)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (nicht in der lage verantwortung zu übernehmen,was eine klinik durch einen beauftragten tuen muss)
Pro:
christlicher aspekt der klinikväter von frühr
Kontra:
unprofessionelles verhalten der pfleger auf saalburg,keine sicherheitsmechanismen bei amoklauf.ich bin selbst ärztin in kriegs und krisengebieten.
Krankheitsbild:
posttraumatische belastungstörung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
ich war insgesammt 3 mal stationär in dieser klinik.2 aufenthalte waren therapeutisch gut aufgebaut,den christlichen aspekt fand ich sehr hilfreich.allerdings waren diese aufenthalte auf der station feldberg.den 3 aufenthalt hatte ich dann auf der angeblich traumaorientierten saalburgstation,und diese behandlung war nicht nur unprofessionell sondern am ende strafbar.man muss wissen,dass diese station ende der neunziger jahre eng mit hoch angesehenen wissenschaftlern zusammengearbeitet hatte,diese aber im streit,sich aber in keiner guten christlicher manier zerstritten hatte.und da trennte sich die spreu vom weizen.ich erlebte hochagressive täterpersönlichkeiten als mitpatientinnen,die ehr soziale probleme in einzelgesprächen hätten behandeln müssen.da sahen die allzu schnell überforderten therapeuten weg,vom pflegepersonal ganz zu schweigen,die teilweise keine fundierte ausbildung zum stoppen von flashbacks und anderem verhalten hatte.es wurde dann nach einem arzt gerufen,und wenn keiner zu stelle war,schrien patientinnen auch einmal 10 miuten lauthals herum,was andere schwer kranke patientinnen erschrak.diese überforderung wurde gesehen,wurde aber nicht ernst genommen.ich verbrachte meinen aufenthalt mit einer sehr kranken frau,die eine solche eifersucht aufstaute,dass sie wenn ich in der gruppenvisite nach meinen befunden fragte,sich die ohren zuhielt und schnaubte bis sie anfing sich zu verkrampfen.auch auf einen solchen konflikt wurde nicht eingegangen.ich bedauere nicht ,wenn eine klinik schwer kranke menschen aufnimmt,aber in den vorgesprächen wird jedem arzt klar,was für eine individuelle versorgung ein jeder patient braucht,und es fahrlässig,eine ganze station mit über geordnetem krankheitsbild und affektiv gefährlichen verhalten anzusammeln,wovon,das weiss ich im nachhinein nicht wenige therapie machen um vor strafverfolgung zu entkommen.für mich war dies fatal ,da ich von meiner zimmernachbarin tätlich verletzt wurde,und erst die polizei dieser situation herr wurde.
Den positiven Bewertungen einiger Patienten kann ich mich nach eigener Erfahrung nicht anschließen. Ich erlebte in der Klinik eine ziemlich schwierige zeit. Mein Hinweis das mein antidepressivum nach 5 jahren keine Wirkung mehr zeige wurde ignoriert. Ich erhielt kein neues mittel im Austausch und auch keinen Stabilisator wie Lithium ( trotz mehrfacher Depressionen). Die behandelnde Therapeutin stellte eine falsche Diagnose ( die inzwischen eindeutig in der folge-Klinik wiederlegt wurde mit Gutachten . Die falsche Diagnose wurde vom leitenden Professor sang- und klanglos übernommen und als richtig hingestellt. Das pflegeteam war zwar ok, Ärger und Unstimmigkeiten im team waren jedoch für die Patienten deutlich zu merken. Es gab keine leitende Schwester und das wirkte sich auch auf das Team aus.
Ich bin danach in einer anderen Klinik in Nordrhein- Westfalen sehr gut behandelt worden, die Diagnose wurde wie gesagt wiederlegt, ich bekam ein neues antidepressivum plus Lithium und sehr gute Therapie von einer erfahrenen Therapeutin und einem sehr guten und menschlichen Professor.
Von der Klinik hohemark kann ich eindeutig nur abraten, wer privat ( Zusatz-)versichert ist sollte sich auf jeden fall nach einer anderen Klinik umsehen.
Hallo, die Klinik heißt ev. Stiftung Tannenhof in Remscheid. Namen von Personen dürfen hier ja nicht genannt werden, ich war aber auf der privatstation. Echt tolles Team dort.
Alle Kommentare anzeigen
Kommentare ausblenden
Hohe Mark nein danke!
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
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omma berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2012
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
die ärzte und pfleger
Kontra:
das ganze drum-herum
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
das klinikangebot habe ich nach reiflichem überlegen nicht angenommen,da ich die klinik für mich als völlig falsch ansah, tatsächlich benötige ich eine ambulante verhaltenstherapie und keinen mehrwöchigen stationären aufenthalt. mir wurden eigene medis( nicht für die seele) gleich abgenommen und ich bekam stattdessen generika,die ich aber nicht vertrage--so abends einen betablocker,der mich die halbe nacht frieren ließ. essen empfand ich wenig schmackhaft und auch für eine reizdarmpatientin nicht bekömmlich--das system mit der bezugsschwester gefiel mir überhaupt nicht .zweibettzimmer war auch nicht toll und als ich erfuhr,dass man in die therapien wohl erst nach einer ganzen weile reinkommt und dann quasi nur rumsitzt,reichte es mir und ich fuhr heim...befreit von den zwängen dort,die zu meinem krankheitsbild überhaupt nicht passten...auch das protestantisch-calvinistische christentum,das ich als sehr nüchtern empfinde,gefiel mir als praktizierende katholikin gar nicht,zumal ich nur alle 4 wochen !! die gelegenheit zu einem wort-gottesdienst habe...ich fühlte mich irgendwie total allein gelassen und die beiden damen am esstisch redeten auch so gut wie nicht mit mir,allerdings verlangten sie sofort mithilfe beim tischdienst--ohne mich,in jeder beziehung--nie wieder Hohe Mark!
Das die Medikamente eingesammelt werden stimmt. Ich musste am Anfang auch alles abgeben, außer Notfallmedikamente für Asthma und Neurodermitis.
NAch einiger Zeit wurden mir aber viele Medis wieder gegebn ... Auch Medikamente die ich wegen Unverträglichkeiten nicht nehemn darf sondern nur mein eigenes Produkt nehmen darf wurden nciht ausgetauscht sonderen genau das Medikament gegben.
Macnhmal hilft vielleicht auch reden? Bzw einfach vorab eine Medikamentenliste vom Hausarzt geben lassen und dort vermerken was nciht ausgetauscht werden darf.
Und in Bezug darauf hilft manchmal auch isch mal mit gesundheitspolitischen Vorgaben auseinander zu setzen
Rollstuhlfahrer aufgepasst!!!
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
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netinho berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2012
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden (welche? habe doch MS)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
Einige Therapeutinen, Schwestern, Mitpatienten, teilweise das Essen, 2 Vögel, Wäsche waschen und trocknen
Kontra:
vieles, passt nicht alles hier rein
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Gute Klinik, Arzthelfer und Krankenpfleger (W/M) sind sehr nett.
Leider ist dieser Ort nicht für Rollstuhlfahrer zu empfehlen! Kaum Rampen, und wenn öffnen die Türen sich nicht von selbst. Toll, toll, habe mich die Rampe hoch gequält um dann die Tür nicht öffnen zu können! Ein Hoch auf die Architekten! Einige Gebäude nicht befahrbar. Treppen verhindern den Zugang! Super!
Im Haus Taunus, sowie in anderen Häusern, kann man kein Geld wechseln für das waschen in der Waschmaschine (2 Euro), trocknen (2) Euro muss man eine Straße, mit Steigung, und dies nicht gerade wenig, sich hoch quälen bis man Wechseln kann (10 und 20 Euro Scheine). Nun hat man Wechselgeld, nur 2 Euro Stücke. Nebenan einen Schokoriegel am Automaten ziehen, so habe ich nun Wechselgeld für mein Telefonat, Telefonzelle liegt am Anfang der Steigung der Straße. Toll!!! Jetzt das Gebäude verlassen, überall nur Treppen. Ohne Treppengeländer käme ich gar nicht rein. So kann ich mich mit meiner gesunden Hand hochziehen. Ich leide unter MS usw. Linkes Bein macht kaum noch etwas, 80 %, der Arm noch 50 %. Nun raus fahren, immer wieder abbremsen mit dem Rechten Fuß wegen dem Gefälle! Erfahrungen wie es ist aus dem Rollstuhl zu fliegen und auf der Wiese zu landen, lieben bleiben zu müssen, 15 min., habe ich gemacht! So, vorsichtig runter gerollt zur Telefonzelle und telefoniert, danach zum Eingang von Haus Taunus gerollt und im EG eine Flasche Cola gekauft. Steht man vor der Tür Taunus 1 muss man um die Station zu betreten erst ein mal die Tür aufkriegen, den wie so oft haben diese keine Automatische Türöffnung. Man kann zwar klingeln, doch dies Öffnet nur die Tür wenn diese verschlossen ist.
Therapie: zusammengewürfelte Patienten mit unterschiedlichem Krankheitsbild! Sitzgymnastik= wie soll ich da bei mit machen wenn ich nur eine Hand und ein Bein bewegen kann? Komme mir blöd vor! Zurück auf dem Zimmer. Ende Gelände
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Sandra333 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Schöne Lage im grünen
Kontra:
Personal
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Vor einigen Tagen sollte ich in der Klinik Hohe Mark, Haus Altkönig, aufgenommen werden. Es sollte mein zweiter Aufenthalt dort werden.
Durch ein Mißverständniss/fehlende Kommunikation bei der Terminvergabe, traf ich zu spät im Haus Altkönig ein.Herr P. ein sehr...weiblicher & launenhafter Mitarbeiter der Station knallte mir mit den Worten "Sie werden heute nicht mehr aufgenommen,Pech! " Die Tür vor der Nase zu.
Er ließ sich auch zu keinem vernünftigen Gespräch mehr herab und ich stand nach fast zweistündiger Zug&Busfahrt mit meinen Koffern vor verschlossener Tür.
Von christlicher Nächstenliebe oder auch nur normaler Höflichkeit keine Spur!
dieses verhalten war nicht nur fragwürdig sondern sittenwidrig.eine klinik ist gesetzlich verpflichtet dem aufnahmeversprechen nach zukommen.ab dem tag der resevierung,und der beginnt in den frühen morgenstunden,und endet um 24 uhr.jemand am einweisungstag wegen verspäteter anreise nicht aufzunehmen war schlichtweg vertragsbrüchig,und ist mit einer abmahnung entschädigug für hotelübernachtung ,taxifahrt oder bahnfahrt und aufwandentschädigung geltent zu machen.ich weiss aus eigener beruflicher erfahrung,dass verspätete patienten unannehmlichkeiten im ablauf auf station mit sich bringen,aber es sind immer noch kranke menschen die da anreisen und die verdiehnen auch dann verständniss.ausserdem hat die klinik hohe mark wie alle anderen kliniken für diesen fall übernachtungszimmer für notbedarf.
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Harena berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2023
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kreative Therapien
Kontra:
Medikamentenzwang, christliche und etwas übergriffige Athmosphäre
Krankheitsbild:
KPTBS
Erfahrungsbericht:
Ich war auf der Station Trauma und Sucht untergebracht, da bei mir die Verdachtsdiagnose KPTBS und die Abstinenz von Alkohol (mit sporadischem Suchtdruck) bestand. Ich erhoffte mir Diagnostik und Behandlung.
Nachdem ich Anfang des Jahres bereits in der Akutpsychosomatik einer anderen Klinik relativ gute Erfahrungen mit Gruppentherapie gemacht hatte, war ich positiv eingestellt.
Leider fremdelte ich sowohl mit Patient*innen, Pfleger*innen und Therapeut*innen. Schwierig für mich war u.a. die doch sehr christliche Atmosphäre. Das Beten vorm Essen war nur ein Aspekt, zusätzlich hingen sehr viele christliche Sprüche an den Wänden und sehr viele Pfleger waren christlich und taten das auch kund. Da Glauben in meinem Leben gar keine Rolle spielt, hat mich das etwas irritiert. Hinzu kam, dass sich die Zimmer nicht abschließen ließen und schon zu Beginn ein Pfleger ohne anklopfen meine Zimmertür nachts öffnete. Letztlich habe ich die Behandlung dort abgebrochen, da meine Angstreaktionen als psychosenahe Zustände gedeutet wurden und eine Weiterbehandlung an eine Medikamenteneinnahme gebunden wurde. Da ich vorher nie Medikamente genommen habe und die empfohlenen sonst gegen Psychosen eingesetzt werden, kam mir das seltsam vor und ich brach die Behandlung ab, auch weil sich bei mir in dem 2-wöchigen Aufenthalt weder ein Vertrauens- noch ein Sicherheitsgefühl eingestellt hatte.
Positiv waren die kreativen Therapiekonzepte der Körpertherapie, Sport- und Theatertherapie. Und auch die Achtsamkeitsmedikationen und die Gruppensitzungen zu Mechanismen der Sucht waren nicht schlecht. Leider wurde das jedoch durch oben genanntes überwölkt.
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GrüneKatze berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2021
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Gute Luft und Wasser
Kontra:
Abgelegen, miese W-LAN Qualität, teilweise sonderbare Pfleger und Ärzte
Krankheitsbild:
Vielseitig
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Hier geht es um die Akutpsychiatrie Taunus 1/2 die eine viel kürzere Wartezeit hat als die Psychiatrie im Nebengebäude. Die Klinik ist sehr abgelegen, so dass man selbst zum nächsten Supermarkt 3 lange U- Bahn Stationen braucht. Im Sommer ist die Höhenlage der Klinik mit Natur drumherum vielleicht ganz nett, aber im Herbst/Winter empfand ich das als starke Isolation von der Außenwelt. Man braucht als Mensch auch mal eine Drogerie oder ein Getränk aus einem Supermarkt, vor allem als Stadtmensch.
Auf Dauer nur Klinikmenschen im Umkreis von 2 Km um sich herum zu haben, fördert dieses Gefühl einer Sonderwelt. Wenn man schnell Depri-Stimmung bekommt wie ich ist das nicht unbedingt gut. Hohemark ist ebend ein abgelegener Teil von Oberursel. Ebenfalls hatte mein Handy Anbieter Schwierigkeiten in dieser Provinz. Ich habe das Klinik WLAN nutzen wollen. Das musste im Vorraus anbezahlt werden, denn die Kosten sind 2€ pro Stunde in dieser Klinik. Dann konnte aber nur in bestimmten Ecken eine Verbindung für wenige Minuten hergestellt werden.
Mein vorbezahltes Geld habe ich bis zur Entlassung nicht wiederbekommen, Begründung: Rein theoretisch hätte ich es nutzen können. Unglaublich, denn das Verbindungsproblem war all meinen Mitpatienten und dem Personal bekannt gewesen.
Eine andere Besonderheit dieser Klinik ist seine christliche Lehre. Der Pflegeleiter der Taunus 2 soll ein älterer sogenannter wiedergeborener Christ sein, so dass die Leitlinien und Atmosphäre dort entsprechend speziell ist. Wundert euch nicht wenn eure Bekleidung oder Schuhe für ihn deshalb als unangebracht beurteilt wird. Und wir reden hier von Belanglosigkeiten wie Farben, Stoffe oder Aufdrucken die ihm dabei Missfallen. Manche erzählten mir dass er den Patienten auch ansonsten zu nahe tritt,da fühlt sich wohl nicht jeder wohl dabei. Ich war aber nicht in seiner Station, und bei uns in der Taunus 1 soll es auch wieder eine andere Arbeitsphilosophie geben, aber ich habe nur kleine Unterschiede bemerkt.
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Michi1111 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Für christliche Patienten
Kontra:
Therapien haben Wartezeiten von über 3 Wochen nach Aufnahme
Krankheitsbild:
Burnout, Schlafstörungen, Panikattacken
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Trotz christlichem Hintergrund werden sogar Unterschiede beim Essen und Trinken gemacht (privat oder gesetzl. vers.). Die Einzel-Therapeuten sind gut, auf die allgemeinen Theraphieplätze wie Ergo oder Körperwahrnehmung (welche eigentlich spätestens ab dem 2 Tag Therapiegrundlage sind) stehen für Normalpatienten nach der 5 Woche noch nicht zur Verfügung (Organisatorisch fehltgerechnet oder Überbelegung) und Privatpatienten warten sogar 3 Wochen! Es gibt viele Sportmöglichkeiten (zumindest aus Erfahrung eines Privatpatienten), also eher als Kuraufenthalt gut geeignet. Vor jedem Essen wird gebetet, für mich kein Problem - aber etwas anstrengend!
Insg. für stark christliche Patienten sicher sehr angenehm. Ansonsten (ausser Einzel) schlechte bis miserable Gesamtversorgung. Tolle Umgebung zum Wandern. Mittelmässiges Essen, Sonderleistungen für das Essen bei Privatpatienten. Keine Vertretung bei Urlaub der Therapeuten. Gegenüber anderer Kliniken schneidet diese schlecht ab!
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MJT berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2011
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
Seelsorge und Gespräche
Kontra:
Essen (teilweise ungenießbar)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Hallo!
Von Dezember 2010 bis März 2011 war ich in der Klinik Hohe Mark auf der Station Feldberg 2. Heute denke ich mit Grauen daran zurück. Es lag nicht am Personal oder an den Ärzten, sondern vielmehr daran, daß ich ein Mensch bin, der einen Ort braucht, an den er sich zurückziehen kann und in die Stille gehen kann um sich zu sammeln und um danach wieder aktiv am Leben teilnehmen zu können. Auch Jesus hat das getan. Dieses Ruhedefizit und der damit verbundene Streß hatte als Folge, daß ich mit einer akuten Psychose aus der Klinik entlassen wurde und ich im nachhinein schlimmer beisammen war als vor meiner Anreise. Während meines Aufenthalts wurde mein Medikament, daß ich seit über 10 Jahren nehme innerhalb einer Woche abgesetzt und ich bekam drei neue Medikamente. Meiner Meinung nach, löste dieses Absetzen einen schlimmen Entzug aus, den auch die drei neuen Medikamente nicht kompensieren konnten. Außerdem hatten diese schlimme Nebenwirkungen. Mir blieb der Speichel weg. Ich hatte Herzrasen und auch keine Erektion mehr, und die Samenproduktion stellte sich ein. Von der Therapie konnte ich manches mitnehmen, wie auch die wertvollen Gespräche mit dem Klinikseelsorger, jedoch waren nicht alle Ansätze hilfreich für mich. Als ich hochpsychotisch zuhause ankam, traute ich mich 6 Wochen lang nicht aus dem Haus. Auf Anraten meines Psychiaters, setzte ich daraufhin die drei Medikamente wieder ab und nahm mein altes wieder. Daraufhin ging es mir Schritt für Schritt besser. Ich setzte mich täglich aufs Fahrrad und fuhr durch die Natur und betete, auch das war hilfreich. Als ich wieder zur Arbeit ging, setzte Schritt für Schritt die Genesung wieder ein.
Mein persönliches Fazit: Wer Ruhe braucht und sich zurückziehen will, ist mit der Klinik Hohe Mark nicht gut beraten. Es ist einfach zuviel los. Die Medikamente waren zuviel und zu hoch dosiert und wirkten eher schädlich. Jedoch waren die Ärzte und Pflegekräfte engagiert und hilfreich.
Aber richtig helfen kann nur eine Beziehung mit dem "Oberarzt" Jesus Christus.
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Edwin59 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2022
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Die Mitpatienten und Mitarbeiter auf Herzberg 2
Kontra:
Ärtztin auf Herzberg 2
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Der Aufenthalt in der Klinik soweit in Ordnung.
Eine Ärztin hat mich als trockenen Alkoholiker benannt, und hat mich zu den anonymen Alkoholiger geschickt bei denen ich mich fehl am Platz fühlte. Die Ärztin sagte mir, falls ich nicht zu den AA gehe, müßte ich die Klinik verlassen. Ich kam mir vor wie im Gefängnis. Ich trinke bis Heute keinen Alkohol, kann aber bei besonderen Amlässen mal ein Bier trinken. Bin ich ein trckener Alkoholiker???? . Eigentlich wollte ich in der Klinik gesund werden. Ich fühlte mich wie ein Verbrecher.
Zum Glück war ich hinterher in einer Tagesklinik und wurde dort als Mensch behandelt. Bin sehr verletzt und würde darum nie wieder in die Hohe Mark kommen.
Könnten Sie erläutern, wie der Ablauf von der Anmeldung bis zur Klinikaufnahme bei Ihnen verlief. Ihre Bewertung legt den Verdacht nahe, dass
bei Ihnen nicht nach Diagnose sondern indizienbasierend behandelt wurde.
Ich würde mich an Ihrer Stelle nicht von dieser Klinik verwirren lassen.
Warum? Ich war selbst in dieser Klinik um meine Depression zu behandeln und machte, leider!, dieselbe Erfahrung wie Sie. Ich verlor jedes Vertrauen! Auch ich sollte zu einem AA treffen gehen. In den Untersuchungen wurden keine Drogen oder Alkohol bei mir gefunden! Ihre Depression hat einen Grund und diesen sollten Sie bearbeiten aber bitte ENTSCHEIDEN Sie selbst!!! Übrigens auf "Gutefrage.net" gibt es viele Tipps und Sie können wenn Sie das wollen Fragen stellen. Auf Youtube gibt es auch etwas. Eine Klinik die es sich so einfach macht wie die Klinik Hohe Mark und die einen zu einen Treffen der AA schickt ist doch Wirr! Diese Klinik soll doch behandeln und nicht eine Laien Gruppe! Sitzen sechs!
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Sanaschia berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2020/2021
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
das Gelände, größtenteils das Personal
Kontra:
das Essen
Krankheitsbild:
Abhängigkeit
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Insgesamt:
Bei der „Anmeldung“ aka Pförtnerhaus wäre ein wenig mehr Freundlichkeit sicherlich hilfreich. Ist natürlich verständlich, dass man sich in dieser Position auch durchsetzen können muss, jedoch ist man dennoch auch eine Art „Aushängeschild“ und die erste Person die Außenstehende wahrnehmen.
Ansonsten können wir, was den stationären Bereich betrifft, nur den Zustand der Station Taunus 3 bewerten. (3 x Aufenthalt Mai2020, Februar 2021 und Juni 2021)
- das Essen könnte besser sein, zumal so langsam bekannt sein sollte das zum „gesund werden“ auch Ernährung dazu gehört und diese nicht nur zum satt werden gedacht ist, sondern auch zu einem guten Lebensgefühl dazu gehört
- WLAN kostet Geld und Handyempfang schlecht, Kommunikation mit der Außenwelt, insbesondere in Pandemie-Zeiten sollte man nicht unterschätzen, auch der Kontakt zu anderen Menschen kann dazu beitragen, dass man wieder gesund wird.
- Zimmerausstattung ist okay, die Betten/Matratzen könnten mal erneuert werden, auch guter Schlaf ohne Rückenschmerzen trägt sicherlich zur Genesung bei
+ die Bereitschaft einen Patienten auch zu Beginn der Corona-Pandemie aufzunehmen, als viele Kliniken sich geweigert haben Entgiftungen durchzuführen, möchte ich an der Stelle hoch anrechnen
+ Das Klinikgelände ist schön gemacht
+ Pfleger insgesamt freundlich, aufgeschlossen, interessiert (da haben wir in anderen Kliniken schon andere Dinge erlebt)
+ Angebote sind für eine Entgiftungsstation gut, selbst zu Coronazeiten hat man versucht einiges anzubieten (auch da haben wir in Kliniken Anderes erlebt)
+ Sozialdienst hat sich engagiert und interessiert , sehr gut
+ Namentlich darf hier Niemand genannt werden, daher wird es umschrieben:
Hier gab es den ersten Arzt in über 20 Jahren Suchthilfesystem, dem mein Freund ausschlaggebende Ereignisse seines Lebens anvertraut hat. Dieser Arzt soll sich seine echte wertschätzende Art erhalten und das Interesse mit dem er seinen Patienten begegnet!!!
Jede noch so gut aus- und weitergebildete Fachkraft mit jahrelanger Berufserfahrung könnte sich hier eine Scheibe Empathie und Haltung abschneiden, denn all das Fachwissen ist nichts wert, wenn man mit seinen Patienten keine Ebene findet.
Dinge die wir natürlich nicht beurteilen können, dennoch nicht unerwähnt lassen wollen: Als Arbeitgeber sollte man solch Personal versuchen zu fördern. Fazit: wenn es nicht anders geht dann am ehesten Klinik Hohemark.
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Eis-Sternchen berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2020
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Kompetenz
Kontra:
Ungleiche Behandlung
Krankheitsbild:
Psyche
Erfahrungsbericht:
Wann wird endlich das:Privat- nicht Privat aufhören???
Gerade in der Psychiatrie.
Menschen, die sich sowieso minderwertig fühlen, geht's dabei nicht besser, wenn "Private " scheinbar "besseres" Essen oder ein Einzelzimmer bekommen.
Gerade in der Psychiatrie sollte und müsste mehr Individualität herrschen.
Und nein: ich bin nicht neidisch, doch hab ich selbst miterlebt wie "Nicht-Private" noch weiter am Boden zerstört sind.
Schafft diesen Mist endlich ab!
Ansonsten würde ich die Klinik jederzeit weiterempfehlen.
Vielleicht sollte man wissen dass eine Corona Karantäne nun einmal immer ein Einzelzimmer bedeutet.
Das Essen kommt immer aus der einen Küche und dort gibt es gar keinen Extra Essensplan für Privatversicherte. Wer soetwas hierhin schreibt hat unfassbar unrecht.
Schöne Grüße
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Meggie67 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2019
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Plleger und Therapeuten super
Kontra:
Ein Lob an die Ärztin der P30!!!!!
Krankheitsbild:
Psychiatrische Angststörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die Klinik war ein guter Anlaufpunkt. Das Personal war sehr gut und sehr bemüht was man von meiner Ärztin auf Station P30 nicht sagen kann LEIDER
Man wurde sehr schnell abgestempelt und man fühlte sich unverstanden bzw. als nicht willens was an sich zu ändern. Trotz bemühen und Erklärungen!! Trotz wiederholten Beschwerden bei der Ärztin würde gesagt alles körperliche wäre in Ordnung, mittlerweile liegt ein kardiologischer Befund von einer Herzerkrankungvor vor !!! ( Das zum Thema Ärztin)
Hallo, mich würde interessieren ob ihre herzerkrankung für die Ängste zuständig ist und diese behandelt worden ist und sie auch die Ängste los sind?!
Bei mir ist ähnliches. Es sind immer wieder kardiologische Probleme da, aber bisher keine wirkliche Diagnose. Es wird aber auch nicht mehr nachgesehen, weil ich bereits abgestempelt bin. Aber es ist spürbar, dass da nicht nur Ängste sind, sondern auch ein Auslöser.
Würde mich freuen, eine kurze Rückmeldung zu kriegen, weil ihr Fall meinem ähnelt.
Die Sonnenseite vom Taunus
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
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Hilike25 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2013
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Klinikambiente, Versorgung, Therapieprgramm
Kontra:
Qualität der Behandlung, Nachsorge
Krankheitsbild:
Schizophrenie
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Die Klinik hat ein wunderschönes Gelände und bietet viel Raum für Entspannung und Besinnung. Menschen mit einer christlichen Orientierung finden hier viel Wärme und mitmenschliche Geborgenheit sowie genug Raum für Genesung und Rehabilitation.
In der Therapie schwerer schizophrener Psychosen ist die Behandlung schwierig. Ich bin etwas over- shooted worden und nach dreimonatigem Aufenthalt herausgekommen, teilstabil entlassen worden.
Vom Arbeitsmarkt war ich jedoch Lichtjahre entfernt. Rehabilitieren musste ich mich letzten Endes leider doch irgendwie selbst.
Besser ist die Behandlung für Menschen mit Behandlungsbedürftigen Depressionen, Angststörungem und auch Traumata.
Das Therapieprogramm ist sehr abwechslungsreich, wenn man denn daran teilnehmen kann.
Auch die Arbeitstherapie kann ich stark empfehlen.
Leider unzureichende Nachsorge und absolut begrenzte Aufnahmekapazitäten.
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Marmorfee berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2014
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
wunderschöne Lage in der Natur, mit öff. Verkehrsmitteln gut erreichbar +, vielfältiges Therapieangebot, ergänzendes christliches Angebot
Kontra:
fehlende Transparenz, leichtes Angstklima
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:
Zum ersten Mal in eine Psycho-Klinik, da fühlt man sich schon etwas verrückt. Diese Selbsteinschätzung legte sich aber bald, als ich die anderen "Verrückten" sah, alles Menschen wie Du und ich mit dem Unterschied, dass sie ihre Probleme sahen und bekämpften.
Die Musiktherapie spielte Saiten meiner Seele an, die ich nicht kannte. Die Bewegungstherapie war alles andere als Rumgehopse, sondern echte Reflektion mit Verhaltensmustern Die ehrlichen Gespräche mit der "Bezugspflegekraft" möchte ich nicht missen, die waren meist praktischer als die "offiziellen" therapeutischen Gespräche, die eher formalisiert abliefen. Und dass ich mich in einer Gesprächsgruppe (TFG) so öffnen könnte und Hilfe erfahren habe, hätte ich nicht gedacht.
Daran, dass jemand in meinem Zimmer schlief, die ich mir nicht ausgesucht habe, musste ich mich erst gewöhnen. Nach wlechen Kriterien Einzel- oder Doppelzimmer vergeben werden, habe ich nicht erfahren.
Der schöne Eindruck der Klinik wurde jedoch durch eine Sache stark getrübt: Durch die guten auch stationsübergreifenden Kontakte wurde bekannt, dass ein netter Patient nach 2 Wochen gehen musste, weil er eine Mitpatientin nach ihrer persönlichen Geschichte gefragt hatte. Es gibt also wohl irgendwelche Regeln, die man einhalten muss, ohne sie zu kennen. Da die Entscheidung der Entlassung auch nicht "öffentlich" kommuniziert wurde, entstand teilweise ein gewisses Angstklima, dass man auch etwa "falsch" machen könnte mit Konsequenzen. Erläutert wurde das nur für Alkoholkonsum und sexuelle Beziehungen zu Mitpatienten (beides verboten).
Na ja, anscheinend habe ich alles richtig gemacht und konnte wie vorgesehen deutlich gestärkt nach Hause fahren.
Übrigens: Das (christliche) Angebot der Seelsorge - außerhalb des Therapiekonzeptes - hat mir gut getan. Wo hat man denn sonst schon die Gelegenheit, mal die Seele freizureden?!
wir waren übrigens nicht in der Psychiatrie, sondern in der Psychsomatischen Abteilung "Herzberg". Danke für Dein Mitgefühl, ich bin ja der ungerechter Weise rausgeschmissene Patient. Ich hätte mich gerne noch von Dir und den anderen verabschiedet, aber das ging ja in der Eile nicht mehr. Ich knackse heute noch an dieser Erniedrigung, die die therapeutische Qualität in Frage stellt. Aber wenn man eben die Therapeutin erwischt, die einen offensichtlich nicht leiden kann, wird es schwer!
Alles Gute, bleib gesund!!
Von hervorragend über mittelmäßig bis schlecht
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
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sigria berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2011
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden (Verbesserungen sind in jeder Hinsicht notwendig)
Qualität der Beratung:
zufrieden (1. Aufenthalt super, 2. Aufenthalt sehr durchwachsen)
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden (1. Aufenthalt hervorragend. 2. Aufenthalt sehr mäßig)
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (Geduld nötig und man muss immer wieder nachfragen!)
Pro:
Christlich, Spitzenpersonal
Kontra:
Zu starkes Gefälle im Bereich "Pflegende"
Krankheitsbild:
DIS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die Klinik liegt sehr idyllisch direkt im Wald. In der Nähe gibt es Einkaufsmöglichkeiten und die U-Bahn nach Frankfurt. Die Klinik ist christlich geprägt. Es finden morgendliche Andachten statt sowie Sonntags Gottesdienst. Eine eigene Abteilung bietet hochprofessionelle Seelsorge an und steht jedem Patienten offen. Ein "Raum der Stille" bietet einen Ort für die eigene innere Einkehr. Ich war zweimal für je 10 - 11 Wochen Patientin. Die Pflegenden unterscheiden sich enorm in ihrer fachlichen Kompetenz und in ihrem Engagement. Ein paar sehr gut ausgebildeten und egagierten Mitarbeitern gelingt es (bisher) die Behandlungsqualität auf hohem Niveau zu halten. Das habe ich auf Station "Feldberg 2" sowie auf der Station "Saalburg" ganz ähnlich erlebt. Die Ärztinnen auf "Fe 2" waren darüber hinaus sehr viel versierter und zugewandter als die Ärzte auf "Saalburg". Als DIS - Patientin hat mir dennoch der Aufenthalt auf "Saalburg" dank der Bezugspfelgekräfte viel gebracht. Leider stehen viele Co - Therapien, die im Konzept der Station groß angepriesen werden, nur wenigen "Auserwählten" Patientinnen der Saalburg zur Verfügung, da die Kapazitäten sehr schnell ausgeschöpft sind. Viele Therapien fallen aus. Während meines Aufenthaltes musste ich viermal den Therapeuten wechseln, was ein stringentes und wirklich effektives Arbeiten gar nicht möglich machte. Zudem ist selbst auf einer Traumastation, die auch mit EMDR arbeitet, strikt einmal die Woche 50 min. lang eine Einzelsitzung Standard. Einige Mitpatientinnen hatten oft nicht die Gelegenheit die Bilder und Eindrücke aus den EMDR - Sitzungen mehr während des Klinikaufenthaltes zu besprechen. Sehr störend war der Alkohol- und Drogenkonsum einiger Mitpatientinnen, der vom Personal weder bemerkt noch geahndet wurde. Alles in Allem kann ich die Klinik für schwere Krisen sehr empfehlen, für effektives therapeutisches Arbeiten an komplexer PTBS stimmt der Rahmen leider nicht und das Personal müsste stringenter über Zusatzqualifikationen verfügen. Männliche Traumatherapeuten brauche ich nicht ein weiteres Mal.
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PennyPopperpink berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2008/2009
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden (Auch wenn ich keine tollen Erfahrungen machen konnte, denke ich doch dass es nicht an der Klinik lag, es hat eben einfach nicht gepasst! Leider!)
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
die Umgebung, der Wald, gut für christliche Menschen
Kontra:
nicht unbedingt etwas für Ungläubige
Krankheitsbild:
Borderline
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Nun ist mein Aufenthalt länger her. Mit Grausen erinnere ich mich an die Zeit, der Aufenthalt hat mir persönlich leider nichts gebracht. Die unterschiedlichen Therapien fand ich dennoch ganz toll, Maltherapie, Rückenschule, Wandern, Frühsport (hab ich nach wenigen Malen aufgegeben-da Winter und draußen in der Frühe Sport bäh), rudern, Entspannung.
GSK Training hatte ich zuletzt bekommen, gerade 2 Mal war ich dort. Schrecklich, da ich große Störungen meiner sozialen Kompetenzen habe.
Ich war in der Buche, keine Ahnung ob 1 oder 2, ich war oben. Und es waren nur ältere dort, die ganz andere Probleme hatten. Und somit fühle ich mich extrem unverstanden und unwohl.
In der Klinikzeit hatte ich einen Rückfall, was die Selbstverletzung betrifft. Dort wurde ich gerügt und sollte es nochmal vorkommen käme ich in die geschlossene oder werde rausgeworfen. Statt sich einer meiner angenommen hätte, so wie es meine jetzige Therapeutin tut! Heute weiß ich dass auch das selbstverletzende Verhalten für etwas ganz wichtig ist!
Durch das extrem kirchliche dort, kam ich mir manchmal vor wie der Teufel. Als würde man mich anprangern weil ich bin wie ich bin. Im Endeffekt kam ich schlecht vor, böse. Denn ich hab dort ja nur schlechtes getan! Wurde mir so suggeriert. Ich glaube heute würde ich dort nicht mehr hingehen, heute bin ich überall tätowiert, glaube da hätte ich dort bei den Schwestern kein Stein im Brett :D
Meine Therapeutin dort war eine sehr nette Person. Aber für mich zu jung, unerfahren. Es hatte wohl leider nicht gepasst mit uns.
Das Zimmer war klasse. Ich hatte eines am Ende des Ganges, soweit ich mich erinnere war es nur etwas hellhörig und ich konnte die Nachbarn schnarchen hören. :D Da ich sowieso starke Ein-und Durchschlafschwierigkeiten habe.
Bad und Toilette mussten sich alle teilen, was ich nicht negativ in Erinnerung habe.
Was das Essen angeht konnte ich nie meckern. Ich war damals auch die Einzige, der das Essen immer schmeckte. Allerdings bin ich generell jemand, der mit wenig zufrieden ist.
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147 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2012
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden (bis auf einzelne Dinge ist es alles in allem völlig in Ordnung)
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (besonderst mit der Oberärztin auf Station Feldberg 2)
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
Therapien, Therapeuten, Atmosphäre
Kontra:
Koordination, interne Absprachen
Krankheitsbild:
BPS, PTBS, Bipolar-II-Störung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war 12 Wochen als Patient in der Klinik auf Station Feldberg 2, zeitweise haperte es an der internen Kommunikation zwischen Pflege und Arzt dies kann aber leicht behoben werden wenn man als Patient noch etwas mitdenken kann. Sehr schön fand ich die Atmosphäre in der Physiotherapie sowie bei der Seelsorge.
Die medizinische-therapeutische Behandlung war sehr gut und vorallem kompetent. Am Anfang der Therapie wurde eine umfassende Aufstellung über die einzelnen Krankheitsbilder, deren Ursache und Behandlungsmöglichkeit sowie Merkmale erklärt.
Ausbaufähig sind allerdings die Essenszeiten sowie das Essen im allgemeinen und die Internetnutzung für die Patienten. Zudem könnte es mehr Rückzugsorte für die Patienten geben
wobei die Klinik alles in allem nur zu empfehlen ist und ich dort jederzeit wieder hin gehen würde
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Polly123 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2010
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden (Christlicher Aspekt macht die Klinik einzigartig)
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden (der Prof. ist eine wirkliche Kapazität bzgl. Medis)
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
Morgenandachten
Kontra:
schlechtes Essen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Psychische Probleme gehen bei Christen oft mit der Schuldfrage und dem Warum einher. Daher bedarf es einer seelsorgerischen Betreuung, die in einer "normalen, staatlichen" Klinik nicht gegeben ist.
Die Seelsorge und das richtige Medikament gaben den Ausschlag für die Genesung.
Klink ist im Wald gelegen, man kann spazieren und auch Sport treiben, gerade Mannschaftssport wie Volleyball ist bestens für das Selbstbewußtsein.
Aus meiner Sicht zu wenig Arztgespräche/Psychotherapie. DAfür als Ergänzung gabs Musiktherapie und Seelsorgerische Gespräche.
Ich würde da immer wieder hingehen, falls ich mal wieder ne schwere Depression habe.
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mamate berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 1997
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (übernommene Fehldiagnose)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Bei einer eitrigen Angina vom Chirurgen Antibiotika)
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (Funktionert wie ein Uhrwerk)
Pro:
Wanderungen, Wald und obig beschriebener Arzt
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
1997? Wieder hat das Jugendamt mich wo einweisen wollen und ich habe von der supertollen Hohen Mark gehört--wenn ich schon in der Psychiatrie sitze, kann ich nicht wieder in die andere Horrorklinik.. Die Maltherapie, das Singen, Beten, Wandern ist ja ganz nett. Aber dass man Mann mich wochentlang nicht anrufen konnte weil es da "Kontaksperre " gibt von weder ich noch er wusste. Ich habe mir die Augen aus dem kopf geheutl weil seine Anrufe nicht durchgestellt wurden. Die ach so frommen Schwestern haben GELOGEN er habe nicht angerufen. Nach 2 wochen heulenhaute ich jede Nacht mit einem Arzt ab, nicht was ihr denkt---Frankfurt ist nicht , der war Chirurg und hatte ein Kind mit Blinddarmdurchbruch zu operieren---das Kind bekam er wohl schon fast tot unter Messer. Da war ich dann nacht schwimmen und essen gehen und tanzen. Das hätte meine Ehe ruinieren können diese Kontiaktsperre liebe Oberfromme! (ich bin sehr psychiatrieerfahren und komme auch nachts aus Psychiatrien raus .-))
Das Essen war mit Allegenen versetzt, weil NEUROdermitis für die eine Nervenkrankheit ist und Allergien Einbildung. Tja, und wegen dem Telefonsperre hat mein Mann finanziell was falsch gemacht, ich bin der profi für die grossen Sachen sparen (und beim Kleinkram achte ich zu wenig.--will ja auch mal was gescheites)--wo bleibt da der Schadensersatz.
Auch diese Klinik nervte mich mit Psychose und kam nicht auf Asperger
Nach vier Wochen Frankfurter Nachtleben,schade dass die Museen zuhaben, auch mit zahlreichen Wanderung im Botanischen Garten ging dem Chirurgen besser und mir auch...In der Entspannungstherapie konnte ich dann schlafen und mit Mittagsruhe wars auch kein Problem mehr...
Entscheidet selber ob ihr die Klinik wollt. Sie ist nicht so schrecklich wie andere psychiatrein
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jemand berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2005
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
nettes Personal
Kontra:
Essen
Erfahrungsbericht:
Die Klinik Hohe Mark ist eine christliche Klinik. Es hat sehr freundliches Persoal. Das Essen lässt etwas zu wünschen übrig (wir haben ab und zu mal schimmliges Brot serviert bekommen) aber ansonsten war es o.k. Ich war dort wegen einer Borderlinestörung und fühlte mich nicht gut beraten. Für Patienten mit anderen Problemen mag die Klinim gut sein aber mir hat es dort nichts gebracht.
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BerndD2 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
kompetente Ansprechpartner
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich möchte von meinen Erfahrungen berichten, die ich, während meines 11-wöchigen Aufenthaltes in der psychiatrischen Klinik Hohe Mark, im Haus Feldberg, Station 3 gemacht habe. Vor diesem Aufenthalt hatte ich noch nie mit einer stationären Aufnahme in einer psychischen Einrichtung zu tun und meine Sorgen darüber waren anfangs groß. Doch schon nach kurzer Zeit waren meine Sorgen verflogen, und heute bin ich dankbar, dass ich dort sein durfte. Ich habe mich gut aufgehoben gefühlt und viele wertvolle Erkenntnisse mitgenommen, die mir helfen werden, die Herausforderungen des Lebens zu meistern.
Hohe Mark ist eine christliche Klinik, die sich durch ihre wunderschöne Parkanlage auszeichnet. Diese grüne Oase hatte einen großen Einfluss auf mein Wohlbefinden und einen positiven Effekt auf meine Genesung.
Ein großes Dankeschön geht an das gesamte Personal – die Ärzte, Therapeuten Pflegekräfte, das Reinigungspersonal und natürlich auch an meine Mitpatienten. Alle haben zu einem angenehmen Aufenthalt beigetragen. Die Pflegekräfte hatten immer, wenn es ihre Zeit erlaubte, ebenfalls ein offenes Ohr und waren da, wenn man außerhalb der Therapien jemanden brauchte. Ihr Engagement hat mir sehr geholfen, mich in dieser Zeit sicher und unterstützt zu fühlen.
Das Essen in der Klinik ist ebenfalls positiv zu erwähnen. Für eine Klinik fand ich die Verpflegung wirklich gut und abwechslungsreich. Es gab nichts, was ich wirklich bemängeln möchte.
Insgesamt kann ich die Klinik Hohe Mark nur wärmstens empfehlen. Ich habe viel über mich selbst gelernt, wertvolle Unterstützung erfahren und fühle mich gestärkt, um meinen Weg weiterzugehen.
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Strbi berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 25
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Die Individualität auf jeden Patienten zugeschnitten
Kontra:
Die wochenendreglung bei längeren Entfernung zum Wohnort
Krankheitsbild:
PTBS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich durfte 10 Wochen und 5 Tage dort eine Träumer Therapie machen und bin unendlich dankbar für die Zeit ich war auf der Station Feldberg 3 und habe viel erleben dürfen nette Mietpartienten tolles Pflege Personal und vor allen ein gutes Angebot an Therapien und Freizeit Aktivitäten weiter kann ich nur sagen, dass ich viel mitnehme und viel Verständnis erfahren habe. Ganz besonders möchte ich die Arbeit der Therapeuten und Ärzte hervorheben. Die Frau F. Für ihre sensibler Durchführung der Therapie. Für die Zeit die sie immer mal wieder überzogen hat, damit ich meine Fragen beantwortet bekomme.
Für eine Frau Dr.E.b die in der Visite viel Erfahrung und wertschätzung weitergegeben hat. Für eine Frau b. Die einen mit ihren Sprüchen manchmal verunsichert hat. Aber immer ein Herz gezeigt hat und immer Fachwissen weitergegeben hat. Durch ihre Art. Viel positiv in mir bewirkt. Vielen Dank dafür. Und vor allem an meine bezugspflege den Herrn k. Der für seine Bezugspatienten immer ein offenes Ohr und Zeit gefunden hat. Der humorvoll und aktiv an meiner Genesung beigetragen hat und natürlich letztendlich fürs gesamte Team die ausnahmslos sich für die Patienten einsetzen einen Gärtner, der ein Auge zudrückt eine bewegungstherapeutin, die auch mal einen Schuss beim bogenschießen mehr zulässt für eine super seelsorge, die unabhängig von der Therapie möglich ist, letztendlich einfach. Danke für alles und ich hoffe, dass viele Patienten diese Erfahrung machen dürfen, wie ich sie gemacht habe. Vielen Dank für alles
1 Kommentar
Normalerweise ist es, so kenne ich dies jedenfalls aus anderen, renommierten Psychiatrien, dass die Gabe der Medikamente morgens durch die Pflege kontrolliert wird.
Es ist Pflicht, bei Bedarf die Medikamente auszuschleichen und hiernach auf eine alternative, verträglichere Medikation umzusteigen.
Würde dies bei Ihnen nicht durchgeführt? Weshalb haben Sie das nicht der Krankenkasse gemeldet? Zur Überwachung und ggf. Anpassung der Medikation ist das Klinikperson verpflichtet!