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Klinik Hohe Mark

Talkback
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Friedländerstraße 2
61440 Oberursel
Hessen

56 von 85 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
recht gute Erfahrung
Qualität der Beratung
recht gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
recht gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
recht gute Ausstattung
Eigene Bewertung abgeben

86 Bewertungen

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Psychosomatik: topp, Psychiatrie: flopp

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Man wird als Mensch wahrgenommen
Kontra:
Akutstation
Krankheitsbild:
Depression, ptbs, borderline
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 2017 auf der einer psychosomatischen Station (Feldberg) und später noch auf einer Akutstationen.

In Feldberg war es eigentlich toll. Schön fand ich, dass Pflege und Ärzte und Therapeuten so gut zusammen arbeiten und sich auf Augenhöhe begegnen, denn das kommt auch beim Patienten an. Die Bezugspflegerin war super! Gruppenvisiten fand ich schwierig. Das Essen war okay, aber ziemlich einseitig nach ein paar Wochen. Die Zimmer sind hell, alles sit sauber und freundlich. Die Umgebung ist ein Traum

Akutstation/ PsyChiatrie : abgesehen von 2 engagierten Mitarbeitern war es einfach nur ätzend. Man war abgestellt. Würde von oben herab behandelt. Die Pflege redete über einen als wäre man taub oder blöd. Gespräche gab es keine. Es gab viele überfordernde Situationen mit psychotischen Patienten und eigentlich war zu wenig Platz um dem gerecht zu werden. Ich als eher unauffällige Patientin ging dort komplett unter. Es hätte auch keiner gemerkt, wenn ich einfach gegangen wäre.

Einfach Super

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Therapeuten, Ärztinnen, Pflegepersonal
Kontra:
Kein Wlan!
Krankheitsbild:
Sucht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Erste Entgiftung in dieser Klinik und ich kann nur sagen: qualifiziertes Personal, tolle Therapeuten, super Ärzte/innen.
Man wird individuell behandelt.
Meine Entgiftung war erfolgreich, nachdem die letzte scheiterte.(in einer anderen Klinin).
Ich hoffe von Herzen, dass ich nie mehr als Patient kommen muss, aber wenn, dann nur hier her.
Das Gelände ist fantastisch und der Wald ebenso.

Trauma ohne Traumatherapie

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2004
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Wald, ÖPNV-Anbindung, Bezugsschwester
Kontra:
siehe Text
Krankheitsbild:
komplexe PTBS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Auf der Homepage ist zu lesen, daß die Klinik vor einigen Wochen das 25jähre Bestehen einer speziellen Traumastation feierte, die 1994 eingerichtet wurde. Als Patientin erhielt ich weder 1995 noch 2004 eine traumaspezifische Therapie - und so erging es nicht wenigen Mitpatientinnen. Trotz Notwendigkeit erhielten wir auf einer Allgemeinstation für viel Krankenkassengeld eine nutzlose Allgemeintherapie. Wie kann das sein?

Essstörung

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2006 +2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Mehr Einzelzimmer wäre gut, da depri einen lieber allein lässt)
Pro:
Jede Schwester, jeder Arzt mehr geht nicht, kompetent,freundlich,perfekt
Kontra:
Krankheitsbild:
Essstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann mir keine bessere Klinik vorstellen, sie hat mir geholfen, meine essstörung zu überwinden.

Abgelegen, dunkel, unübersichtlich, für Angstpatienten nicht geeignet

Psychiatrie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Aufklärendes Erstkontaktgespräch
Kontra:
Gesamtes Klinikgelände, muffige beengende Atmosphäre
Krankheitsbild:
Traumatherapie Interessierte
Erfahrungsbericht:

diese Klinik kennen wir auch empfohlenerweise durch eine Beratungsstelle. wir haben uns diese dann zuvor unangemeldet angeschaut. Für Traumatisierte ist es dort der blanke Horror.Unübersichtlich,veraltet und auch noch abgeschieden. Wir stellten fest, dass man sich als PatientIn mit mehrfachen Traumata eher erneut traumatisiert fühlt. Beengt und Charakter eines forensischen Klinikums!

Zudem wurde mitgeteilt, dass auch Medikamentenbasierte Therapie bei Traumapatienten eingesetzt wird.Dabei ist es belegt, dass Psychopharmaka bei PTBS nicht(!) hilft.

Ich hatte den Eindruck vom Mensch zum Patient zu werden

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
ich persönlich hatte eine gute Psychologin, sehr gute Musiktherapie und Maltherapie
Kontra:
Manche Schwestern und Therapeuten wirkten unmotiviert und emphatielos
Krankheitsbild:
Depression, Burnout
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Von der Ausstattung war die Klinik sehr modern.
Allerdings waren alle Sofas und Sessel mit Kunststoff bezogen, was eher steril wirkte.
Unser "Aufenthaltsraum" war auf dem Flur, so dass wir immer gut beobachtet werden konnten. Man durfte sich nicht auf das Sofa legen, weil das keinen repräsentativen Eindruck machte.
Es war nicht erlaubt mit den Mitpatienten über die Erfahrungen mit den Therapeuten und Bezugsschwestern zu reden.
Ich hatte das Gefühl in erster Linie als Patient und nicht als Mensch behandelt zu werden.

Die Musiktherapie hat mir sehr geholfen und mich davor bewahrt vorzeitig zu gehen und statt dessen meine Interessen zu vertreten.
Meine Therapeutin war sehr nett und kompetent.
Da hatte ich das Gefühl als Mensch gesehen zu werden.
Ein Psycho_Witz: Woran erkennt man in der Psychiatrie den Unterschied zwischen Patienten und Personal?
Natürlich am weißen Kittel.

Danke!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sehr gute Therapien
Kontra:
Kein Bewegungsbad, Schwimmbad
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr freundliche Mitarbeiter, die immer ein offenes Ohr hatten. :-)

Sehr gute Gruppenangebote z.B. Angstgruppe, Achtsamkeitsgruppe, Training Sozialkompetenz, .....

Sehr gute Bewegungsangebote: Wandern, Ausgleichsgymnastik, Tanz, Maltherapie

Vorträge waren super.

Chorangebot


Die Klinik bekommt von mir eine glatte 1

1 Kommentar

Scara am 04.01.2019

Hallo, welche Sportangebote gibt es sonst noch alles? :)

Wie war das mit der Kontaktsperre? Muss man dort immer sein Handy abgeben oder kann man auch die Sim Karte abgeben um zum Beispiel heruntergeladene Musik zu hören? Da ich nur einen Streaming anbieter habe und keine eigene Musik für einen MP3 Player, habe ich mein Handy bereits darauf vorbereitet und alle spiele etc. gelöscht für die Aufnahme am Mittwoch. Ich hoffe nur die lassen dort mit sich reden, wir haben schliesslich 2019 und nicht 2000... ???? Ich möchte ja gar keinen Kontakt nach draussen! Nur meine Musik weiter hören und Hörspiele :(

Ich freue mich schon sehr! Daher hoffe ich, dass ich zumindest nicht ganz „zur Ruhe“ kommen muss also ohne Musik etc.... :/

Immer wieder diese Klinik

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (alle Fragen waren erlaubt)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (helle freundliche Zimmer)
Pro:
alle Mitarbeiter: wertschätzend, echt und sehr engagiert
Kontra:
Krankheitsbild:
PTBS, Trauer
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das Motto der Klinik: fachlich kompetent und christlich engagiert, hat sich für mich zur vollsten Zufriedenheit bestätigt.
Ich bin dankbar für jeden Tag, von neun Wochen, die ich auf Feldberg 6 sein durfte.
Ich habe von dem Gesamtpaket der Psychotherapie, der Spezialtherapie, der Seelsorge und der Betreuung durch das Pflegeteam so viel mitnehmen dürfen und sage auf diesem Wege nochmal DANKE!

Sehr gute Klinik

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Durchdachtes Gesamtkonzept
Kontra:
Krankheitsbild:
Burn out
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es gibt von meiner Seite aus nur positives von dieser Klinik zu berichten. Insgesamt sieben Wochen war ich um Haus Herzberg Station 1. Ob gläubig oder nicht es wird einem auf jeden Fall sehr gut geholfen. Alle Therapeutinnen und Therapeuten die mich behandelt haben waren sehr kompetent. Alles was dort geschieht ist freiwillig und ich wurde zu keiner Zeit zu irgendetwas gezwungen. Als gläubiger Christ konnte ich durch Seelsorge, Gottesdienste, Andachten etc. meinen Glauben weiter leben.

Wellness und Heilung für Psyche, Seele und Körper

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Therapien, Mitarbeiter, Sport , Unterkunft, Mahlzeiten und Umgebung
Kontra:
Krankheitsbild:
Ängste
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Atmosphäre in der Klinik tut richtig gut. Die Mitarbeiter sind sehr professionell und bringen den Patienten sehr viel Empathie entgegen. Die unterschiedlichen Therapien helfen wirklich weiter. Wellness und Heilung für Psyche und Seele, und auch für den Körper.

Ganzheitliche Therapie mit Blick für den Einzelnen

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Schöne , saubere Zimmer. Freundliche Mitarbeiter
Kontra:
Bei der Anmeldung lange Wartezeiten
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr freundliche und herzliche Atmosphäre, sauber , kompetent, wissen was zu tun ist, ebenso einfühlsame Therapeuten. Gutes Angebot an FreizeitGestaltung .

War dort für 8 Wochen und wäre gerne geblieben. Inzwischen drei weitere Bekannten die Klinik empfohlen, die ebenfalls begeistert zurück kamen bzw noch da sind.

1 Kommentar

Sandra923 am 04.05.2019

Wir weisen daraufhin alle Klinikbewertungen aller Kliniken grundsätzlich quer zu lesen. Erfahrungsgemäß hübschen Klinikmitarbeiter und oder gefällige Patientin Bewertungen auf durch eigene Beiträge.

Ungerechte scheiße

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Hilfe für Hilfe suchende
Kontra:
ZWANGS Hilfe WEN man sagt helft nicht
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Bin nun den 4 Tag da obwohl es hieß 24 Std...dan hieß es 6 wochen dan 2 wochen dan 1 Woche
Zuletzt..sollte ich einfach ein paar Tage warten ....
War schon mal da ungerechtfertigt
Weil ich zu viele Fragen gestellt hab ...wollte wissen warum es falsche Gesetze gibt
(Aktive sterbe Hilfe ist verboten)
Und Menschen werden gegen ihren Willen mit 100 noch an die Maschine gehängt um sie weiter
Zu beleben unter grausamen Umständen....das wollten sie nicht und verdrehten es so das ich angeblich sagte das ich aus dem Fenster springen wollte ...???? Upgefuckt ...und laut Gesetz strafbar ...üble nachrrede ist das ...der Grund warum ich jetzt hier bin is genau so lächerlich wie beim ersten mal .....

Muss sagen...hier brauchen viele Hilfe...und man sieht es das ihnen auch geholfen wird ...
Doch wirkliche Hilfe ist das nicht wen man den ganzen Tag nix macht ..und die Ärzte nur genervt sind von (z.b mir) der ständig kommt und irgendwas fragt ...
Habt ihr ein paar Blätter...Habt ihr dies habt ihr das ...
Sie sind froh das sie viel verdienen und mehr nicht ...
Mit 4-5 k im Monat...interessiert einen das Leben anderer nicht ...

Müsste viele Sachen machen draußen doch werde hier gegen meinen Willen weiterhin festgehalten ...
Bin weder psychisch am arsch
Noch brauch ich Hilfe...
Das Ding ist ..zeigst du Menschen die Wahrheit...oder stellt man Zu viele Fragen...wird man weggesperrt ...Sie verdrehen alles ...Lügen offensichtlich
Und wechseln sehr raffiniert das Thema oder unterbrechen einen ...

Sie wissen ich bin hier fehl am Platz...und bin bald hier weg ...
Doch upgefuckt bleibt es ...
Das hier gegen das Gesetz und gegen das menschenrecht gehandelt wird ...

Es war alles vorher gut ...

1 Kommentar

Sandra923 am 04.05.2019

Wer zuviel weiss wird psychiatrisiert und dadurch traumatisiert. Dass PsychKG erlaubt Behandlung gegen den Willen.Betreuungsmaschinerie und Aussteierung wenn Mensch zu teuer ist. Loyale Mitstreiter gibt es kaum da auch Deutschland nicht aus seiner Vergangenheit zu lernen scheint. Man deportiert heute nicht mehr ins KZ sondern in die moderneren perfide gesteierten "Sozialsysteme." Hier gibt es Gutachtenzwänge, richterliche Verfügungen von überlasteten Richtern.
Natürlich kann ein Machtmissbrauchender Mensch alles ins Gegenteil verkehren.Und Sadisten gibt es auch noch.

Es gibt Städte in Deutschland wo die Polizei machtlos ist und zugleich wo Polizisten grenzüberschreitend und machtmissbräuchlich agieren. Doch das darf kein System haben. Verantwortlich sind immer die Ministerien.

Eine unabhängige mutige Presse ist stets förderlich.
Deshalb empfehle ich wachsam zu sein.

"Wer bewacht die Wächter"(?)

Negativ!

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Die Umgebung
Kontra:
Mittelalterliche Behandlungsmethoden
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Als Angehöriger eines Patienten kann ich nur abraten. Meinem Bruder ging es nach der Therapie dort viel viel schlechter als vorher. Angehörige wurden nicht eingebunden. Statt Therapeutisch wirksamen Gesprächen gab es nur Tabletten, noch dazu die falschen. Ärzte und Pfleger sind unmöglich und alles andere als heilsam.

1 Kommentar

Juergen125 am 04.01.2019

Wurde dort, auf Akut,wegen schwerer Depression aufgenommen. Nur kam ich nie auf eine Depressionsstation sondern blieb 7 Wochen auf Akut und wurde mit Tabletten abgefüttert!
Therapie??? Ergo, Sport, Arbeitstherapie... Klingt ja toll aber nur Worthülsen!Die meiste Zeit war nichts!In einer Reha habe ich tatsächlich verstanden warum Ergotherapie helfen kann! Das ist aber auch ein Tolles Team!
Tip! Uniklinik Frankfurt die haben auch ein tolles Team!Heute bin ich meisten komplett Depressions frei!Keine Antidepressiva mehr! Das war aber nicht der verdienst der Klinik der Hohen Mark!

Hohe Mark Oberursel - keine Empfehlung

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Teilweise grottenschlechte Ärzte (überheblich, nicht emphatisch und nicht achtsam))
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden (Im Vorfeld habe ich wegen der guten Beratung mehr erwartet.)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Keine wirksame Hilfe aber viel Arroganz erfahren!)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden (Alles lief gut!)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Zimmer sind modern, hell und freundlich.)
Pro:
Pflegepersonal und Zimmer
Kontra:
Ärzte und Therapie
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Extrem unzufrieden!
Nach vier (statt sechs) Wochen schwer enttäuscht und traumatisiert abgereist.
Das Essen war grottenschlecht (einfallslos, oft angebrannt und/oder eingetrocknet und meistens kaum geniessbar).
Fast jede Sonderernährung (Diabetes, Darmerkrankung und/oder Allergien) hat die Küche völlig überfordert.
Auf meine eigene Ernährungsberatung habe ich drei Wochen und einen Tag warten müssen.
Das Zimmer war schön und gut.
Die Pflegekräfte sind ausgezeichnet.
Die Ärzte sind teilweise grottenschlecht (von gut bis peinlich). Hier nennt sich jeder Arzt einen Therapeuten, auch wenn er/sie von Psychologie und Therapie kaum Ahnung zu haben scheint (es wirkt anmassend bis im Einzelfall hochstablerisch).
Der Unterschied zwischen Privat- und Kassenpatienten ist gering, aber vorhanden.
Die Patientengemeinschaft ist Teil der Therapie, wenngleich sie mitunter nicht funktioniert.
Die Seelsorge und das christliche Angebot sind hervorragend. Die Seelsorger sind super!
Alles in allem: keine/eingeschränkte Empfehlung.

Ich würde jederzeit wiederkommen zur Station Feldberg 4

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (wenn... ich würde jederzeit wiederkommen)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Es war jederzeit Jemand da wenn man Hilfe oder Gespräche brauchte)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (siehe Text)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Wenn man fragt, wird möglich gemacht was möglich ist)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Die Station Feldberg 4 war grad 1 Woche umgezogen in den Neubau. Leider waren nicht alle Zimmer Einzelzimmer.)
Pro:
Das Team von Feldberg 4 + die Seelsorge + die Mal-Terapie
Kontra:
Die meisten Zimmer sind Doppelzimmer. Entweder man hat Riesenglück oder muss fürs Einzelzimmer zahlen
Krankheitsbild:
Borderline PTBS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vor einem Jahr war ich in der Klinik Hohe Mark und mir hat mein Aufendhalt sehr sehr gut getan.

Vorher war es undenkbar, aber jetzt kann ich von mir behaubten "Ich mag mich sogar ein ganz kleines bisschen!"

Ich hatte neben der Einzelgesprächsterapie noch Entspannungs-, Gestaltungs-, Mal- und Körperwahnemungs-Therapie. Zudem durfte ich auf Nachfrage auch eine Belastungserprobung in der Arbeitstherapie machen.

Es gab so viele kleine und grosse Aha-Erlebnisse... Ich habe einfach jedes Angebot genutzt und konnte selbst aus der Erfahrung bei der Entspannungsgruppe, die für mich alles andere als Enspannung war (das liegt aber an mir),für mich sehr viel mit nach Hause nehmen.

Man muss nicht christlich sein um sich in der Hohe Mark wohl zu fühlen, sie bieten einem hier aber die Möglichkeit Sonntags den Gottesdienst oder jeden Tag die Morgen- und/oder Abend-Andacht zu besuchen, sowie Gespräche mit der Seelsorge zu führen oder im Chor zu singen.

Mir persönlich tat das Singen und die seelsorgerischen Gespräche aber wirklich gut.


Ich wünsche allen die dort aus "Gründen" hindürfen alles alles Gute!

Keine Kritik

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Therapeutin/Therapien/ Seelsorge/Gottesdienst
Kontra:
Essen
Krankheitsbild:
PTBS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war von 27 Januar bis kurz vor Ostern in der Klinik und ich bin sehr zufrieden . die Therapien haben mir sehr geholfen und die Therapeutin auf der Traumastation hatte immer ein offenes Ohr für ich und auch die Bezugschwester. Die Zimmer waren immer ein Rückzugsort .und ja Seelsorge und die christlichen Veranstaltungen haben mir sehr berührt und auch geholfen.

Verwahrung

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Park
Kontra:
Umgang Pfleger mit Patient
Krankheitsbild:
Depression
Erfahrungsbericht:

Akutstation habe als Verwahrsanstalt empfunden, einige Pfleger haben null Emphatie. Morgens um 06.30 wird man als Akutpatient geweckt und soll um 7 Uhr morgens sporteln gehen, erst danach Frühstück. Bezugspflege dürfig. Pfleger zu 90% hinter den Glaskästen, kommen kaum raus, auch abends nicht, wo es ruhiger ist und man sich mit den Patienten auch mal unterhalten könnte.
Leider kann man sich nicht aussuchen, wann die Krankheit mal wieder schlimmer wird, aber da ging es mir schlechter als zuvor.

Es gibt weitaus bessere Kliniken

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Für christliche Patienten
Kontra:
Therapien haben Wartezeiten von über 3 Wochen nach Aufnahme
Krankheitsbild:
Burnout, Schlafstörungen, Panikattacken
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Trotz christlichem Hintergrund werden sogar Unterschiede beim Essen und Trinken gemacht (privat oder gesetzl. vers.). Die Einzel-Therapeuten sind gut, auf die allgemeinen Theraphieplätze wie Ergo oder Körperwahrnehmung (welche eigentlich spätestens ab dem 2 Tag Therapiegrundlage sind) stehen für Normalpatienten nach der 5 Woche noch nicht zur Verfügung (Organisatorisch fehltgerechnet oder Überbelegung) und Privatpatienten warten sogar 3 Wochen! Es gibt viele Sportmöglichkeiten (zumindest aus Erfahrung eines Privatpatienten), also eher als Kuraufenthalt gut geeignet. Vor jedem Essen wird gebetet, für mich kein Problem - aber etwas anstrengend!

Insg. für stark christliche Patienten sicher sehr angenehm. Ansonsten (ausser Einzel) schlechte bis miserable Gesamtversorgung. Tolle Umgebung zum Wandern. Mittelmässiges Essen, Sonderleistungen für das Essen bei Privatpatienten. Keine Vertretung bei Urlaub der Therapeuten. Gegenüber anderer Kliniken schneidet diese schlecht ab!

Absolut empfehlenswert

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Lage, Therapieangebot
Kontra:
Krankheitsbild:
Burnout, schwere depressive Episode
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Nach 8 wöchigem Aufenthalt auf Station Herzberg 2 kann ich die Klinik Hohe Mark nur wärmstens weiter empfehlen. Zwar habe ich gute 4 Wochen auf den Platz warten müssen, dies kann aber auch am Einzelzimmer-Status liegen, da diese nicht in größerer Zahl vorhanden sind. Ich habe mich am ersten Tag wirklich "angekommen" gefühlt, nicht zuletzt durch die sehr wertschätzende und achtsame Aufnahme der Mitpatienten und des Pflegepersonals. Der Wochenplan der Station war für mich anfangs schwer verständlich und ich musste ihn mir nochmal explizit von einer Schwester erklären lassen. Die Arbeit mit den Psychologen, und dem Pflegepersonal war sehr intensiv und hat mir persönlich sehr weiter geholfen. Dennoch ist es ratsam, sich rechtzeitig um eine ambulante Folgetherapie zu kümmern, da 7-8 Wochen stationär natürlich nicht wirklich reichen. Das Therapieangebot ist reichhaltig und wird durch die Psychologen auf die jeweiligen Patienten "zugeschnitten". Auf alle Therapien sollte man sich, wenn man sich wirklich helfen lassen will, auf jeden Fall einlassen; und wenn einem etwas nicht zusagt, kann und soll man dies auch zur Sprache bringen ! Die Gruppentherapien sind, wie alle anderen auch, zeitlich begrenzt. Mein Tip: Man sollte sich rechtzeitig zu Wort melden, da man mitunter das Pech haben kann, nicht mehr dran zu kommen. Die Menschen hier wollen einem wirklich helfen, man darf aber keine Wunder erwarten nach dem Motto:" Ich schwinge meinen Zauberstab und du bist geheilt". Jeder ist letztendlich für sich selbst verantwortlich, das Beste daraus zu machen ! Mir persönlich haben die vielen intensiven Gespräche mit den Mitpatienten zusätzlich sehr geholfen und haben durchaus auch einen starken therapeutischen Effekt ! Da ich viel Sport treibe, ist die Lage der Klinik geradezu ideal. Man kann wirklich Kilometer weit laufen, walken, Spazieren gehen oder was auch immer, um abzuschalten oder nachzudenken oder, oder oder...
Jederzeit würde ich wieder herkommen, sollte es nötig sein.

Unprofessionelle Therapeuten

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Essen, Atmosphäre, Umgebung
Kontra:
Therapeuten
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Diese Klinik ist spezialisiert auf die Behandlung von Patienten mit religiösen Hintergründen. Als nicht Christ ist man ein Exot. Meine Therapeutin war unprofessionell und viel zu unerfahren. Nett waren sie alle. Essen war gut aber was nützt das?

1 Kommentar

Hannah7 am 23.03.2018

Auf welcher Station warst Du denn?

100% Weiterempfehlung

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Keine Probleme)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (2 Bett -Zimmer sind grosszügig gestaltet)
Pro:
Zusammenarbeit zwischen Therapeuten und Pflegepersonal
Kontra:
Das Essen manchmal
Krankheitsbild:
Dissoziative Persönlicheitsstörung / Trauma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Station Feldberg 3

Die Zusammenarbeit zwischen Therapeuten/ Ärzte und dem Pflegepersonal ist einmalig.Ganzeinheiliches Konzept, dass sagt schon alles.
Wenn es einem nicht gut ging oder ein Problem hatte,ist immer jemand vor Ort, der sich einem annimmt.
Auch die Seelsorgegespräche haben mich in allen Punkten weitergebraucht.
Ich habe gelernt mit meiner Erkrankung umzugehen, dass trotz alledem nicht einfach ist.
Ich kann die Klinik ohne schlechtem Gewissen wämsten Weiterempfehlen!!

Ein dickes Lob an das ganze Team!! Hervorheben möchte ich Frau Dr.Falk, Frau Bastian sowie Frau Penski,die mir persönlich am Nähesten standen.Ein grosses Dankschön geht an das ganze Team.Ich vermisse Euch immer noch.

Liebe Grüsse.....

2 Kommentare

Susi6632 am 15.01.2018

Gibt es eigentlich noch die Schwester mit den vielen Locken, ich glaube Melanie heißt sie.

  • Alle Kommentare anzeigen

Tolle, hilfreiche Zeit sehr gute Klinik

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Der Park und die Umgebung)
Pro:
Zusammenarbeit zwischen Therapeuten und Pflege
Kontra:
Manchmal das Essen
Krankheitsbild:
Essstörung, PTBS, Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Eine gute und hilfreiche Zeit für mich, wieder ein Stück auf meinem Weg der Heilung es ist ein Weg das wurde mir klar. Durch die Liebevolle und Wertschätzende arbeit aller Therapeuten,der Pflege sowie der Gruppentherapien steht den Patienten ein hilfreiches Konzept zur Verfügung.
Der christliche Glaube der gelebt wird in der Klinik ist zu spüren, auch die Angebote wie z.B Gottesdienste,
Bibelgespräche,Seelsorge...finde ich sehr hilfreich da es für mich persönlich dazugehört.
Danke an alle Mitarbeiter von H1 für die Geduld, die hilfreichen Gespräche macht weiter so Gottes Segen für alle.

Super Klinik - beste Wahl

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (es war die beste Wahl)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Therapeuten und Pflegepersonal sehr professionell)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Trotz "keine Zuzahlung" hatte ich ein Einzelzimmer)
Pro:
Professionelles Personal, Effektive und abwechslungsreiche Therapien, Vielseitige Angebote, faszinierende Landschaft
Kontra:
Krankheitsbild:
Essstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war Mitte 2017 für 8 Wochen in der Klinik Hohe Mark, hatte einen sehr langen Anfahrtsweg aber dieser hat sich gelohnt! Mit abwechslungsreichem Therapieangebot, vielen hilfreichen Gesprächen und super ablenkenden und fördernden christlichen Angeboten habe ich sehr schnell einen Weg der Besserung für mich und meine Essstörung gefunden. Das Essen und den Essplan habe ich sehr schnell akzeptiert, den Pflegern vertraut und mich auf eine Gewichtszunahme eingelassen. Durch Disziplin und gute Grspräche habe ich schnell mein Fehldenken erkannt und mich auf die Therapien eingelassen.
Alles in einem war es eine wunderschöne Zeit und ich bin Gott so unfassbar dankbar in diese Klinik gegangen zu sein und diese wunderbaren Menschen kennen gelernt zu haben!

Nicht für Alle gut - gläserner Patient

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Einige Mitarbeiter sind prima, engagiert u. gläubig.
Kontra:
keine optimale Behandlung für Patienten mit Persönlichkeitsstörung
Krankheitsbild:
Persönlichkeitsstörung, Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wenn man sich für die Klinik entscheidet sollte man wissen, dass dort wo man sich gerade aufgehalten hat:
Ob im Einzel- oder Gruppentherapiegespräch, Tanztraining, Gruppenbewegungstraining, Kunsttherapie oder Sporttraining Einträge bzw. Einschätzungen über Euch als Person gemacht werden.
Auch die Pflege tätigt Eintragungen über Euch im PC-System. Deshalb sitzen die Pflegekräfte auch häufig am PC um nachzulesen was es Neues über Euch gibt. Ihr seid somit "gläsern" - wem dass nichts ausmacht, kann ja dorthin gehen.

Wenn man auch die Seelsorge-Abteilung aufsucht, weiß der einzelne Seelsorger bereits die Krankengeschichte aus dem PC. Das ist auch der Grund dafür warum man erst einige Tage warten soll, bevor man einen Seelsorgetermin bekommt. In wie weit das Seelsorgeteam Eintragungen zu dem Gesprächsverlauf im PC macht, ist mir unbekannt.

Wenn man als Christ in diese Klinik geht, wundert man sich schon warum der Therapeut kein einziges Mal offiziell Gott mit einbezieht oder anbietet für die Schwierigkeiten zu Beten.

Mir wurden dort seelische Schmerzen zugefügt von einer unsensiblen, genervten Diplom-Psycholgin.

1 Kommentar

Waldspaziergang am 20.05.2018

Das mit den Aufzeichnungen ist in jeder Klinik (und bei jedem ambulanten Therapeuten) so, dazu sind sie rechtlich verpflichtet. Das hat auch mit den Anforderungen der Krankenkasse zu tun - die Klinik muss im Zweifelsfall nachweisen können, dass tatsächlich Therapie stattgefunden hat. Wobei sie es in der Hohen Mark vermutlich primär nutzen, um als Team gemeinsam an einem Strang ziehen zu können, wodurch sie im Idealfall viel besser auf den Patienten eingehen können als wenn jeder sein eigenes Ding macht.

Letzte Hilfe

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
sehr proffesionell
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Schwere Depressionen, Angststörung, Posttraumale Belastungsstörung, Borderleinsyndrom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Klinik Hohe Mark hat mir mein Leben gerettet. Ich war Psychisch schwerst erkrankt, von anderen Fachkliniken aufgegeben und selber ohne Hoffnung auf Besserung. Die Klinik Hohe Mark verhalf mir zu einem neuen und selbständigen Leben. Ich bin unendlich dankbar, ein normales Leben wieder führen zu können. Durch die unendliche, liebevolle Geduld und viel Verständnis habe ich wieder zu einem normalen Leben zurück gefunden.
Gottes Segen für alle Mitarbeiter der Klinik.

Gruß und Dank

CB

Das Leben bekommt einen neuen Sinn

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
große Geduld
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression / Posttraumatische Belastungsstörung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Diese Psychotherapie war genau das, was ich gebraucht habe. Ich fühlte mich verstanden und erst genommen. Auch meine traumatischen Erfahrungen in meiner Kindheit, konnte ich in einem ganz andere Licht sehen. Auch, dass es Auswirkungen auf mein jetziges Leben hat. Ich habe viel gelernt und lerne immer noch. Es ist gut zu wissen, dass es Menschen gibt, die mit meinem Weinen und Klagen umgehen konnten. Das ich sie nicht überfordere und sie mir dennoch mit viel einfühlsamer Liebe begegnen konnten.
Ich bin auch noch heute, 1 1/2 Jahre nach meinem Aufenthalt in der Klink, sehr, sehr dankbar.
Für mich hat mein Leben wieder einen Sinn bekommen. Gott sei Dank!

Paßt schon

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Top Personal
Kontra:
Spaziergang am Morgen
Krankheitsbild:
Alkoholabhängigkeit
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war bis 27.07.17 dort im Haus Altkönig Patient.
Habe die Entgiftung leider nach 4Tagen abgebrochen.
War noch nicht so weit um abstinent zu leben.
Habe lieber den Platz frei gemacht als mich weiter in der Entgiftung zu quälen.Personal dort ist vom feinsten. Es nützt ja nichts wenn man als Patient
doch lieber Alkohol konsumieren will.Irgendwann
kapier ich es auch bestimmt. Die Zeit war noch nicht reif für mich. Gruß M.A.

Ist wie ne Tür: durch musste

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (das sind keine geeigneten Kategorien nach einem existenziell bedeutsamen Therapieprozess)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (ich bin gesundet durch viel und konzeptionell abgesicherte Hilfestellungen)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (tippitoppi)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (das passt jetzt: sehr zufrieden)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
über längere Zeit ausgebildetes Konzept, davon profitiert jeder Patient in der Gegenwart; Großgruppenvisite sehr originelles und lohnendes Instrument
Kontra:
Mit-Patienten, wenn sämtliche Reize noch überfordern
Krankheitsbild:
depression - mit Angst vor Retraumatisierung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Nach fast 1/2 Jahr Abstand eine "Verwöhnkur" für die Mitarbeiter_innen von Herzberg II (Psychosamatik)
Heilsam und anstrengend zugleich war mein Gesundungsprozess, viele Hände und Köpfe unterstützten mein "Neuwerden", ohne den klinischen Sicherheitsrahmen hätte ich meine Geschichte niemals so klar und am Ende befreiend angeschaut.
3 Wochen sogen. Kontaktsperre: Selbstkonfrontation ersten Ranges. Nach behutsamem Spüren und therapeutisch begleitetem Entwickeln: Kontakt zur Welt und ihren Menschen üben.
Sogen. Bezugsschwestern: Da ich auch beruflich verschiedene Kliniken und Konzepte kenne, ist das erwähnennswert, weil es eine wichtige Hilfe-Säule im Kinik-Alltag darstellt, die mir neu war.
Als gottgläubiger Mensch konnte ich die persönliche Ressource "Glaube an Gott" in verschiedenen Formen später auch selber ausdrücken, zunächst habe ich mich einfach einige Wochen in den Strom göttlicher und menschengemachter Segens- und Hoffnungsworte gestellt, sehr segensreich - das Mass bestimmte ich jeden Tag selbst. Sorge um die Seele bitte ziemlich wörtlich nehmen. Ein Heilungsfaktor für mich waren auch die Mit-Patient_innen, als das depressive Loch denn kleiner wurde, der Minderwert abnahm, war die dann mögliche Öffnung zu den vielen, bunten Vögeln streckenweise ein lustiger Genuss, manchmal auch existenziell bewegend.
Mit Hannah Arendt ein letzter Dankesgruss an die Profis vor Ort und die nächste Patientengeneration: "Es ist eine Lust zu leben, auch wenn die Weltlage beschissen ist."

1 Kommentar

HoheMark am 26.06.2017

Guten Tag wernerhh,

Danke für Ihren Erfahrungsbericht. Wir freuen uns sehr darüber, dass Sie sich auf die Therapie einlassen und davon profitieren konnten. Gerade die Zeit der therapeutisch abgestimmten "Kontaktsperre" ist eine besondere Herausforderung. Schön, dass Sie die darin steckenden Chancen positiv genutzt haben.

Ihnen wünschen wir weiterhin alles Gute und Gottes Segen.

Ihre Klinik Hohe Mark

Engagiert, WÜRDEVOLL und Richtungsweisend!

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Die Zusammenarbeit, das Engagement des Teams, der Würdevoll Umgang
Kontra:
Krankheitsbild:
ADS, Depression, APS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Der Aufenthalt in der Klink Hohe Mark war für mich mehr als Gut und Entscheidend.

Die Einrichtung, die Kompetenz und Menschlichkeit und vor allem das engagierte Team habe mich nicht nur beeindruckt, sondern waren mir eine ungeahnte Hilfe in meinem Genesungsprozess.

Hier ist keiner eine Nummer, sondern jeder ein Individuum dem mit Würde, Achtung, absoluter Ehrlichkeit und Liebe begegnet wird.

Danke an das Team von H1!

Ich bin gut versorgt worden um für mich selber Sorge zu tragen

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016/2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (mehr Einzel- u. Gruppenpsychotherapie)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (z.T. fehlte Rückzugsmöglichkeit für sich alleine)
Pro:
Klinikaufenthalt insgesamt
Kontra:
nur 1 einzelgespräch wöchentlich, idR
Krankheitsbild:
PTBS, Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es war mein zweiter Aufenthalt im Hause Feldberg. Ich konnte nach beiden Aufenthalten deutliche Fortschritte bei mir erkennen. Einzelgespräche und Gruppenangebote waren sehr hilfreich für mich. Besonders erwähnt ist die Musiktherapie für mich der Hit. Auch das Pflegeteam stand mir sehr hilfreich zur Seite.
Doppelzimmer lassen einem z.T. wenig Rückzugsmöglichkeit, haben mir jedoch auch tolle persönliche und hilfreichen Austausch ermöglicht, das geht auch über die Zimmergrenzen hinaus.
Mir persönlich tat die Zeit dort sehr gut und ich bin sehr dankbar, so viel Unterstützung bekommen zu haben. Der spürbare christliche Geist dort hat mich auch durch vieles hindurchgetragen.
Ich finde es gut, dass die Gruppe alters- und Geschlechtergemischt ist.
Die Kontaktsperre finde ich nicht immer toll, aber insgesamt sehr hilfreich, sich mal mehr auf sich zu besinnen...
Das Essen empfand ich von super bis naja, war alles dabei.
Ich hatte das Gefühl, dass sich alle sehr viel Mühe geben und das meistens auch echt erfolgreich.
Aufgrund orthopädischer und innerorganischer Probleme, denen meines erachtens nicht ausreichend nachgegangen wurde, war ich teilweise auch in der Wahrnehmung der Termine und meiner Entwicklung eingeschränkt. Die orthopädische Baustelle kommt hier erst nach manueller Behandlung langsam zur Ruhe und Stabilität.

mehr als fragwürdig

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2004   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (welche Beratung?)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Umgebung
Kontra:
alles andere
Krankheitsbild:
komplexe PTBS
Erfahrungsbericht:

"Sie sind früh von anderen Menschen traumatisiert worden, aber das wird hier kein Thema sein."
Der behandelnde Arzt sprach gerne mit dem Rücken zu mir und diktierte Verträge. Der Therapiebericht wurde mir verweigert, ich könne ihn ja gerichtlich einklagen. Ein christliches Menschenbild war für mich nicht erkennbar - und ich habe diese Erfahrung bis heute nicht verarbeitet.

Jeglicher weitere Kommentar überflüssig.

Keine tolle Klinik - Leider!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Essen, Umgebung!
Kontra:
Der Rest!
Krankheitsbild:
Schwere Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

War sehr schlecht dort aufgehoben! Behandlung meiner schweren Depression bestand vor allem aus Medikamente und Frühsport! Ergotherapie war ein Witz! Ich habe später in der Reha einen wirklichen Ergotherapeuten kennenlernen dürfen und war beeindruckt!
Insgesamt eine Quälerei und hat nicht Geholfen!

Für mich Zeitverschwendung auf dem Weg der Genesung

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2007   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (außer Herr Vogel, ein sehr guter Arzt)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Der Park war sehr schön angelegt)
Pro:
Kaffeeautomat feldberg
Kontra:
Siehe Bericht
Krankheitsbild:
Anorexia nervosa Zwangsstörungen PTBS Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wüsste garnicht wo genau ich anfangen sollte wenn ich über meinen Klinikaufenthalt berichte.

Wenn ich anfange reden wir von unqualifiziertem Personal in Haus Herzberg, die mit wirklich untergewichtigen Patienten nichts anfangen können. Meine Kanüle wurde mit schmutzigen Fingernägeln durch irgendeine x beliebige Schwester die zuvor den Garten umgegraben hatte gelegt.

Der christliche Gottesdienst wurde mir als stark untergewichtige Patientin trotzt Begleitung meiner Mitpatienten verwehrt.

Als die Überforderung dann gänzlich durch das Personal erfasst worden war, überstellte man mich dem Haus Taunus. Vorher wurde ich natürlich mit Seroquel sediert.

In Haus Taunus angekommen schüttete sich ein Pfleger welcher natürlich auch nur ein Mensch ist, seiner schwerst depressiven untergewichtigen Patientin sein Herz aus. Schließlich war ich die normalste unter allen Krankheitsbildern. ( Akutpsychatrie)

So erzählte er mir das er sich so manches mal selbst am Medikamentenschrank bedient und das er bald den Dienst an den Nagel hängen würde.

Bei allem Mitgefühl, das war nicht wirklich das was ich zur Genesung brauchte, den geholfen hatte ich bis dato allen Menschen zu genüge, nur nicht mir selbst.

Sicher kann das im Einzelfall anders sein und jeder muss seinen Weg für sich selbst finden.

Nach meiner Entlassung ging es mir schlechter denje, - ohne Schuldzuweisung, für mich war es nicht die richtige Behandlungsmethodik.

2 Kommentare

Asfoura am 05.04.2017

Waren Sie schon mal in anderen Kliniken? Und ich finde Ihre Bewertung mehr als nur übertrieben!
Es gelten einfach bestimmte Regeln, die gerade Essgestörten Patienten nicht klar aufleuchtend sind!
Entweder muss dies an der eigenen Einstellung liegen, denn das kann wohl kaum sein, dass kein Fünkchen gut war!? Das gibt mir schon etwas zu bedenken ?!

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Die Sonnenseite vom Taunus

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Klinikambiente, Versorgung, Therapieprgramm
Kontra:
Qualität der Behandlung, Nachsorge
Krankheitsbild:
Schizophrenie
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Die Klinik hat ein wunderschönes Gelände und bietet viel Raum für Entspannung und Besinnung. Menschen mit einer christlichen Orientierung finden hier viel Wärme und mitmenschliche Geborgenheit sowie genug Raum für Genesung und Rehabilitation.

In der Therapie schwerer schizophrener Psychosen ist die Behandlung schwierig. Ich bin etwas over- shooted worden und nach dreimonatigem Aufenthalt herausgekommen, teilstabil entlassen worden.

Vom Arbeitsmarkt war ich jedoch Lichtjahre entfernt. Rehabilitieren musste ich mich letzten Endes leider doch irgendwie selbst.

Besser ist die Behandlung für Menschen mit Behandlungsbedürftigen Depressionen, Angststörungem und auch Traumata.
Das Therapieprogramm ist sehr abwechslungsreich, wenn man denn daran teilnehmen kann.
Auch die Arbeitstherapie kann ich stark empfehlen.

Leider unzureichende Nachsorge und absolut begrenzte Aufnahmekapazitäten.

Danke Haus Altkönig ihr seit die wahren Helden

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Lebensretter)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Alles super und man versteht sich super
Kontra:
Eintopf ;-)
Krankheitsbild:
Depression Alkoholkonsum
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin mehr als dankbar das es diese Klinik gibt besonders das Haus altkönig und der Stationsleitung die mich auf genommen hat ! Den für 7 andere Krankenhäuser war ich kein akuter Notfall rotz Krankenwagen , ich konnte nicht mal mehr laufen so fertig war ich!
Ich verdanke dem Haus altkönig und deren Ärzten und Pflegern mein Leben ! Ich danke euch von ganzem Herzen !!!

sehr hilfreich

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
fachliche Kompetenz und menschliche Zuwendung
Kontra:
Krankheitsbild:
komplexe PTBS, dissoziative Störung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Fachlich hochspezialisiertes Personal (Ärzte, Psychotherapetin, Kunst- und Bewegungstherapeutinnen und Pflegepersonal) in Verbindung mit menschlicher Zuneigung und Anerkennung christlicher Werte waren für meinen 2. Aufenthalt in der traumaspezifischen Station Herzberg 3 von großer Bedeutung.Auch daß ich über Weihnachten und den Jahreswechsel dort blieb, war gut für mich. Trotz schwerer Symptomatik und Schwierigkeiten Hilfe anzunehmen, konnte ich erfahren, verstanden und akzeptiert zu werden. So war es mir möglich gemeinsam im Team (in meinem Tempo) an mir und den Symptomen zu arbeiten und Impulse für zu Hause mitzunehmen.Mit Tagen, an denen es kaum Therapien gab,hatte ich meine Probleme. Aber auch das kann Therapie sein. ;)
Ich bin den Mitarbeitern der Station sehr dankbar.

Sehr zu empfehlende Klinik

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Leider keine öffentliche Cafeteria)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Essstörung / Depression / Persönklichkeitsstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann diese Klinik nur wärmstens weiterempfehlen, nach 9 Wochen Aufenthalt!
Durfte sehr vom ganzen Setting profitieren, Lebensmut und Ressourcen erwerben. Im Vergleich zu anderen Kliniken finde ich hier die Basis des christlichen Glaubens aller Mitarbeiter stark zu spüren!! Freundlichkeit und Fürsorge von seitens der Therapeuten sowie vom Pflegepersonal war deutlich zu spüren und immer da!
Die enge Zusammenarbeit mit Therapeut und Bezugsspflege, mit jeweils einer Stunde wöchentlichen Gespräch kann ich nur loben! Nicht zu vergessen alle anderen Gespräche mit der Pflege, wann immer kann ich auch nur loben. Ich hatte nie das Gefühl zu stören, selbst in stressigen Zeiten auf Station. Ich wurde stets ernst genommen und konnte teilweise von meiner Bezugspflege mehr erarbeiten und vorwärts kommen wie von gewissen Therapeuten! ( was jetzt nicht abwertend bzgl. auf den Therapeuten klingen soll)
Was ich auch sehr zu schätzen gelernt habe, ist der Umgang und der engen Gemeinschaft der Mitpatienten auf Station! Hierzu ist es wirklich von Vorteil, dass Mahlzeiten, Gruppentherapien usw. überwiegend nur Stationsgebunden sind. Dadurch entsteht eine vertraute Atmosphäre unter den 17 Patienten!
Ich kann hier kaum negatives erwähnen! Es gibt immer mal etwas, was nicht perfekt läuft! Es zählen die kleinen vielen Dinge die mit viel Liebe gemacht wurden, und dadurch großes bewirkt haben!
In diesem Sinne, mit kleinen Schritten zufrieden zu sein und seinem Ziel der Genesung entgegen gehen!

1 Kommentar

mimi97 am 23.03.2017

Hallo! Ich werde auch bald in die hohe Mark - Psychosomatik gehen.

Wie streng ist die Konatktsperre? Ich habe 2 kleine Kinder und kann mir gar nicht vorstellen, 3 Wochen keinen Kontakt zu haben... :-(

Wie ist es für nicht christliche Leute in der Klinik? Es scheint ja alles sehr christlich geführt zu sein...?


Ich habe außerdem eher Probleme mich zu öffnen und profitiere sehr von den nonverbalen Angeboten. Nun las ich, dass Musik- und Tanztherapie gar nicht auf jeder Station angeboten werden. Stimmt das, und wenn ja, auf welcher Station darf man daran teilnehmen?

Danke für Eure Antwort!!!

Kombination von Psychotherapeut und Pflegebezugsperson einzigartig

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016/17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (bis sehr zufrieden)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (bis sehr zufrieden)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Integration des Hallenbades wäre gut)
Pro:
Arbeit des gesamten Pflegeteams, Unterbringung, Verpflegung
Kontra:
Kontingent an Einzelgesprächen mit Psychotherapeut zu gering (bedingt durch Kasse)
Krankheitsbild:
Burn-out, starke Depression, starke Ängste, starke Erschöpfung, Trauer
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Als Patient ist man auf einer Station mit >20 anderen Mitpatienten untergebracht, was teilweise anstrengend, aber auch inspirierend oder motivierend sein kann. Es kommt ein Zugehörigkeitsgefühl und eine Art Gruppendynamik auf.
Die ersten 3 Wochen herrscht eine Kontaktsperre, was bei der heutigen Flut an Informationen (TV, Handy, Medien allg.) in einer psychotherapeutischen Klinik wirklich Sinn macht. D.h. kein TV, kein Radio, kein Handy, und Besuch auch erst nach dieser Zeit. Man kann wirklich mal zur Ruhe und zu sich kommen. 2mal wöchentlich wird abends eine ausgewählte DVD angeschaut, sowie um 19 Uhr kurz die Nachrichten, das wars.
Hervorzuheben ist, dass man neben dem Therapeuten, mit dem man leider nur ein Gespräch (1 Stunde) pro Woche hat, mehr scheint die Krankenkasse nicht zu bezahlen, dazu noch eine Pflegebezugsperson hat, was wirklich gut ist. So bekommt man das Gefühl, dass sich wirklich einer einem annimmt und ein persönliches Vertrauensverhältnis aufkommen kann. Diese Kombination von Therapeut und Pflegebezugsperson ist einzigartig unter Kliniken.
Aus dem einen Therapeutengespräch pro Woche ergibt sich, dass man weiterführende komplexere Themen in einer anschließenden ambulanten Gesprächstherapie klären muss. Dafür ist der Rahmen in der Klinik zu begrenzt. Es wird sich Mühe gegeben, mit allgemeinbrauchbaren Themen wie "Achtsamkeit", "Radikale Akzeptanz" oder "Abgrenzung" Hilfestellung zu leisten. Des Weiteren Themen wie "Gefühle" oder "Sinne".
Ein besonderes Angebot sind wöchentliche Vorträge, die man besuchen kann, ein großes Team an Seelsorgern, mit denen man sonstige weltliche Themen ansprechen kann, auch z.B. Trauer, und das christliche Rahmenangebot an Andachten, Messen und Liederabenden, dass hilfreich sein kann.
Das Bewegungsangebot in der Therapie ist abwechslungsreich, und die Natur bzw. der Taunus mit seinen riesigen Wäldern außenrum lädt zum Laufen und Wandern ein.
Das Pflegeteam ist insg. kompetent, wirkt entspannt und immer aufmerksam.

Einfach nur genial! Aufenthalt vom 25.7. bis 13.11 2016

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013-2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ich hatte ein hochmotiviertes Therapeutenteam)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Wunderschönes altes Haus mit einer fantastischen Eingangshalle. Station Friedländer 2, unter dem Dach, war zwar einfach, aber man fühlt sich wie in einer Großfamilie oder wie eine große Wohngemeinschaft. Ich liebe diese Ausstrahlung des Hauses.)
Pro:
Hoch motiviertes und fachlich kompitentes Therapeutenteam
Kontra:
dazu fällt mir nichts ein!!!!!
Krankheitsbild:
Multipler Hochtrauma Patien
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war schon mehrmals in dieser Klinik und immer auf der gleichen Station Friedländer 2. Das denkmal geschützte Haus hat eine ganz besonder und faszinierende Ausstrahlung. Ich liebe dieses Haus. Ich war bereits zum 4. mal in dieser klinik. ´13 12 Wochen, ´14 10 Wochen, ´15 8 Wochen und ´16 16 Wochen. Meine Aufenthaltsdauer ist nicht der regelfall. Ich bin Hochtrauma Patient und daher läuft bei mir alles etwas anders ab.

Das Therapeuten Team das mich begleitet hat, war einfach nur genial. Ich hatte die Oberärtztin als Therapeuten, einen hochquallifizierten Bezugspfleger und der Leiter der Körpertherapie, den ich in der Einzelkörperwahrnehmung hatte war spitze.
Alle Therapeuten haben sich sehr um mich bemühtund unterstützt. Voraussetzung ist natürlich , dass auch von Seiten des Patienten eine Mitarbeit eingefordert wird.

Der diesjährige Aufenthalt war sehr sehr intensiv, anstrengend und seelisch schmerzhaft. Aber nur so kann man seine Krankheit bearbeiten und weiterkommen.Alle haben sich sehr um mich bemüht.
Ich kann diese Klinik nur wärmsten weiter- empfehlen und mut machen dort hinzugehen.
Das angebot der Seelsorge und der Gottesdienste sowie die Morgenandavht und am Samtag die Musikandacht haben mir sehr gut getan. Dieses Angebot ist kein muss, sondern nur eine freiwillige Sache.

Ich kann, darf, sollte, miuss nächstes Jahr 2017 auch noch mal in die klinik gehen. Was ich dabei sehr schade findeist, dass die Station in einen neubau umzieht und somit das besonder dieser Station dann nicht mehr existent ist. Klar sind dann die Zimmer größer und jedes Zimmer hat eine Naszelle dabei und die ganze Station wird moderner, aber den den besonderen flair des Hauses kann man nicht mit umziehen und die gemütlich keit der Station. Die Menschen die dort arbeiten und die Patienten machen die Station aus und nicht unbedingt die Räumlichkeiten, daher hoffe ich, dass man sich im Neubau auch sehr wohlfühlt.

Ich bin begeistert von dieser Klinik

1 Kommentar

brabs am 29.04.2018

Hallo Gerhard, ich glaube wir saßen zusammen an einem Tisch...genauer gegenüber.
Du hast mir die Zeit angenehmer gemacht....mit deiner sachlichen und ruhigen Art. Ich denke schon... das du der Richtige bist...oder?
Ich glaube, ich muß auch noch einmal nach Oberursel.Bei mir lief es sicher einfacher bzw abgeschwächter, denn ich habe nur Depressionen und körperliche Sachen, aber ich kann auch nur positives sagen. Ich wöllte auch in keine andere Klinik, obwohl ich keine Vergleiche habe. Mit dem besonderen Flair im Friedländer....jaah da gebe ich dir Recht, obwohl mir eine Nasszelle im Zimmer auch wichtig ist, aber es war etwas besonderes....schon wenn man die Treppen herunter ging, kamen mir stets Märchenfilme in den Kopf. Es war ein wenig wie im Schloss wohnen. Vielleicht konnte man dadurch auch so gut abschalten und nicht an Arbeit und Familie denken. Es war einfach eine andere Welt....
....eine Welt wo es sich um mich drehte.

Liebe Grüße von Barbara

Ich bin hier erstmals richtig zur Ruhe gekommen

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Die Bezugspflege
Kontra:
Mittagsruhe sollte auch für den Kirchsaal gelten
Krankheitsbild:
Depression und Burnout
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im Sommer 2016 auf Herzberg 2 und war total begeistert. Die Mitpatienten und das Pflegeteam haben mich sehr herzlich aufgenommen und so konnte ich mich sehr schnell einleben.
In der Einzeltherapie konnte sehr schnell mein Hauptproblem erarbeitet werden und es ging mir stetig besser. Die Gruppentherapie habe ich auch meist sehr positiv erlebt und konnte mich selbst dadurch besseren reflektieren. Das Einzige was mich hier manchmal gestört hat, war das manche Patienten in der Gruppenvisite sehr viel Zeit für sich beansprucht haben und so andere immer wieder zu kurz gekommen sind. Hier wäre etwas mehr zeitliche Struktur von den Therapeuten wünschenswert.
Besonders gut haben mir die Gespräche mit meiner Bezugsschwester gefallen. Bei ihr habe ich mich immer am besten aufgehoben gefühlt,vielen dank dafür!!

Das Einzige was ich bemängeln muss,ist der abrupte Übergang zurück im den Alltag. Ich hatte zu der Zeit noch keinen ambulanten Therapieplatz, sodass es mir nach kurzer Zeit zu Hause wieder schlechter ging. Ich kann jedem nur empfehlen sich schon vorher um eine Anschlussbehandlung zu kümmern.

Ich möchte die Zeit dort nicht missen und bin sehr dankbar für die Hilfe. Zudem konnte ich neue Freunde finden.
Wenn es nötig wäre würde ich sofort wieder in die Hohe Mark.

1 Kommentar

Susi663 am 05.12.2016

Weißt du, ob es noch den netten Lockenkopf gibt? Ich glaube, Melanie ist ihr Name.

Nett

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

wirklich nett hier

Entgiftung

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 16   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Personal
Kontra:
Zimmerkamerad. am letzten Tag aber erst.
Krankheitsbild:
Kokainsucht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das Personal im Haus Altkönig ist sehr freundlich und Professionell. Habe mich sehr wohl gefühlt die letzten 3 Wochen.Vielen Dank besonders an Fr. HERBRICH,Fr.Fischer und Hr. Lipovaca für die tollen Gespräche. Hoffe die Merci Schokolade schmeckt. Und an Frau Sommerer geht 1000 Dank das es so spontan geklappt hat.

Entäuschung pur

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Bis zum Abbruch)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Bis zum Abbruch)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden (Bis zum Abbruch)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Bis zum Abbruch)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Bis zum Abbruch)
Pro:
Das Miteinander
Kontra:
Mit Schlafgestörten auf dem Zimmer sein
Krankheitsbild:
Panik-Persönlichkeitsstörungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde nach langer Anlaufzeit(von mir mitbestimmt,da ich ab Oktober meist schwer Depressiv bin)am 29.9.16 dann endlich aufgenommen. In der ersten Nacht gab es bereits Probleme mit dem Zimmernachbarn,der sich quasi ununterbrochen hin und her wälzte. Bis ich schließlich zur Nachtschwester ging,die mir dann was geben wollte. Ich sagte aber dass sie dem in den Zimmer doch was geben sollte,da ich keine Schlafstörungen hätte. Dafür musste ich mich dann am nächsten Tag vor Bezugsschwester,Therapeutin und Oberarzt rechtfertigen. Man schlug mir wenn das noch mal wäre,dass ich dann Medikamente ein nehmen solle(ich nehme eigentlich keine). Das nächste war,dass die Ärztin es nicht geschafft hatte mir Blut abzunehmen,und nicht nur mir wie ich schnell raus fand. Als ich meine Bedenken bezügl.der Ärztin einer Schester sagte,hieß es anschliessend,ich würde die Ä.schlecht machen. Das nächste war dass ich mich mit einem Mitpatienten stritt, der laut Aussage anderer aber auch anfing. Und dann noch die 1.Begegnung mit dem Arbeitstherapeuten,der mir sagte ich solle mir ein Fahrrad fertig machen per Sondergenehmigung. Das tat ich dann ganz spontan,aber dann wurde die zeit knapp,als er dann sagte,ich müsse mir ein anderes fertig machen,da das 1.kein Licht hätte,und so gibt die Klinik das nicht raus.Ok,also machte ich noch unter Zeitdruck eins mit Licht fertig.Wollte mir dann schnell die Finger waschen,damit ich noch püktlich zum Malen kam,doch der Therapeut lief mir aufs Klo hinter,und meinte mich weiter Zutexten zu müssen.Ich bittete ihn dass ich nun sehr im Stress war,dass wir alles weitere später besprechen könnten.Diese Meldung von Ihm ging ein,und es kam zu völlig unerwarteten Abbruch seitens der Klinik(Therapeutin&Oberarzt).Ich war am Boden zerstört,stehe immer noch unter Schock!Ich war genau aus diesen 'Diagnosen' da.Jetzt sitz ich alleine zu hause bin depressiv,und habe keine Alternative! Aus christlicher Sicht finde ich absolut unmenschlich,ich fühl mich schlechter wie zuvor!

Sehr gute klinik

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: '16   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Es geht Therapeuten und Pflegern wirklich um den Menschen und dass er gesund wird
Kontra:
Man muss unter der Woche um 22:10 schon auf den Zimmern sein.. Kindergarten?
Krankheitsbild:
schwere Depression, Psychosomatische Schmerzen und Tinitus
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das war bis jetzt mein zweiter Klinikaufenthalt und vorallem im Vergleich zu der ersten Klinik, in der ich war (BKH Ansbach) kann ich nur positives Berichten.
Ich bin in die Hohe Mark rein gekommen und habe mich sofort aufgefangen gefühlt. Bevor ich gekommen bin habe ich 3 Nächte hintereinander durchgemacht und war total fertig. Die Pfleger haben mir sofort eine Wärmflasche angeboten und da Schmerzmittel bei mir nicht anschlagen habe ich wurde mir noch Minzöl gebracht. Ich konnte die Therapie langsam angehen und wurde nicht gleich mit allem überfordert. Von Pflegern und Therapeuten wurde mir immer wieder vermittelt, dass ich ein wertvoller Mensch bin und ich wurde in Seelischen, wie Organisatorischen Angelegenheiten gut unterstützt und beraten. Es gibt auch einen sehr fähigen Sozialdienst hier.
Außerdem wurde viel auf individuelle Bedürfnisse eingegangen, wie z.B. Zimmerwechsel, wenn man mit dem Zimmerpartner so gar nicht klar kam.
Verschiedene Sportangebote sind auch großer Teil der Therapie. Jeder kann in dem Maß, wie es ihm gut tut mitmachen und so zeigt das auch sehr große Wirkung.
Was ich noch gut finde ist, dass es zwar eine christliche Klinik ist, in der christliche Werte auch sehr wichtig sind, aber trotzdem wird keinem etwas aufgezwungen. Andachten, Gottesdienste, Seelsorge und ob man grundsätzlich auf dieses Thema angesprochen werden möchte ist einem frei gestellt...

Natürlich ist es nirgendwo perfekt und auch in der Hohen Mark gab es eine Pflegerin und einen Arzt mit denen ich überhaupt nicht zurecht gekommen bin, letztendlich war das aber auch gut, weil ich gelernt habe Schwierigkeiten direkt an zu sprechen.
Und diese seltsamen Bettgehzeiten sind schon sehr nervig.
Der letzte Kritikpunkt. Auf der Station sind immer mal wieder plötzlich irgendwelche sinnlosen Regeln aufgetaucht, von denen nie irgendjemand davor was gehört hat. z.B. Keinen Kaffee kochen vor 7 Uhr, nicht in der Piaza rumlümmeln, etc.. auch wenn sich letztendlich trotzdem keiner dran gehalten hat und die meisten Pfleger sowas absichtlich ignoriert haben...

nicht zu empfehlen

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
schönes Gelände
Kontra:
schlechtes Personal
Krankheitsbild:
Depression,PTBS, Schmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ganz schlechte Therapie,Spielchen mit Bauklötzen , keine Hilfe bei Schmerzen, es gab noch nicht mal eine Wärmflasche, arrogante Therapeuten, keinerlei Empathie

1 Kommentar

majaa am 01.07.2016

Hast du gegen die Schmerzen keine Schmerzmittel bekommen? Die habe ich immer bekommen. Aber um die Ursache der Schmerzen hat sich bei mir auch niemand gekümmert.

eigentlich positiv, ABER...

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Therapieabbruch durch Klinik)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (was hilfreich war wurde durch Therapieabbruch wieder zunichte gemacht)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (falsche Einschätzung)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (fehlende Unterlagen)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Anlage, Ausstattung, Therapieplan)
Pro:
anfangs gut aufgehoben gefühlt
Kontra:
vollkommen falsche Einschätzung
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe mich hier von Anfang an gut aufgehoben und ernst genommen gefühlt. Auch die seelsorgerischen Angebote sind sehr gut. Personal war sehr engagiert und hilfsbereit, bis auf wenige Ausnahmen. Essen und Ausstattung des Hauses super, zur Zeit leider noch zeitweise Baulärm. Überwiegend Zweibettzimmer, wenige Einzelzimmer.
Ein Einzelgespräch mit Therapeut und ein Gespräch mit Bezugspflege pro Woche, dazu mehrere Gruppentherapien.

Kurz vor der Entlassung wurde die Fortsetzung der Therapie abgelehnt. Die Gründe sind für mich und Außenstehende nicht nachvollziehbar (fehlende Stabilität?). Meiner Meinung nach vollkommen falsche Einschätzung meines Befindens. Ein Entlassungsgespräch fand nicht statt. Gesprächswünsche meinerseits wurden abgeblockt. Ich hatte nicht die Möglichkeit, mich zu verabschieden. Dieser abrupte „Abschluss“ hat leider nicht dazu beigetragen, dass es mir besser geht – im Gegenteil.
Ich war nicht die erste Patientin, die so kurzfristig gehen musste.

4 Kommentare

majaa am 01.07.2016

So, jetzt bin ich schon einige Wochen raus aus der Klinik. Und ich habe das Gefühl seitens der Klinik ist das Motto: Aus den Augen aus dem Sinn. So kam es mir ja auch schon am Tag meiner Entlassung vor. Keiner war mehr zu irgendeiner Konversation bereit, alles wurde abgeblockt. Ich fühle mich, als hätte ich sonstwas verbrochen, so dass ich vor die Tür gesetzt wurde. Aber mir ist kein Regelverstoß bekannt.

Da ich entlassen wurde mit den Worten: "Sie sind auf der Station überfordert", es kein ausführliches Gespräch gab, warum wieso weshalb es überhaupt zu der Überforderung kommen konnte (die ja meiner Meinung nach garnicht da war), was man hätte dagegen tun können, was das für zukünftige Therapien bedeutet usw....., bat ich also nach der Entlassung um ein Gespräch (eigentlich hätte mir ja eh ein reguläres Entlassgespräch noch bei Entlassung zugestanden...)

Wäre mir auch egal gewesen, ob telefonisch oder persönlich, ich würde durchaus nochmal die weite Strecke in Kauf nehmen, um meine Fragen beantwortet zu bekommen. Anscheinend interessiert es niemanden mehr, mit welchen Fragen, Zweifeln, Sorgen, Schuldgefühlen und Ängsten ich jetzt hier zu Hause sitze.
Das kann doch nicht Sinn und Zweck einer Therapie sein, dem Patienten auf solch eine Art und Weise noch mehr aufzubürden und ihn dann damit allein zu lassen. Danke liebes Team der Hohen Mark.

Mittlerweile beschleicht mich das Gefühl, nicht ich war diejeninge, die überfordert war, sondern mein Gegenüber!!!!!

....Aus den Augen aus dem Sinn..... SCHADE, ich hatte anfangs einen durchweg positiven Eindruck.

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nie wieder Hohe Mark dann besser nix

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keine Hilfe)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (nie statgefunden)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (nur Tabletten sonst nix)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (keine Ahnung)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (alles alt)
Pro:
Die Ärztin beim zweiten mal als er freiwillig ging echt super Dr. Merk
Kontra:
Alle anderen Ärzte
Krankheitsbild:
schwere Depression mit sozialer Fobie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bevor das Drama begann wollte er sich am Freitag vor seinem 1Suizid aufnehmen lassen es war kein platz frei!!!!
Also mein Partner begann seinen Ersten Suizid 2012 im Dezember am 6. er hat Tabletten bekommen ich habe ihn gefunden das ganze Programm mit Intensiv-Station er wurde nach ca. 6 Tagen in die Hohe Mark verlegt ich war die Böse und er durfte nach 4 Tagen das erste mal Raus weil man es auf den Alkohol geschoben hat so sollte er nach Bornheim in die Burgstraße was auch macht und nach kurzer Zeit war er wieder draußen anstatt in eine Reha für die Psyche kam er in eine Reha wegen Alkohol obwohl er da schon ein halbes Jahr trocken war aber seine Tab. nahm er mit Alkohol also Alki..
Dann 2014 hat er sich selbst eingewiesen b.z.w. über den Caritas Verband da war er noch angebunden wegen Alk. und war 3Monate in der Hohen Mark nur auf Taunus 2 AKUT? er fragte ob er in das Haus durfte für Psyche man sagte nein.TOLL. Das nächste mal ging es Ihm nach der Reha in der nix gemacht wurde was er wollte keine Entspannungsübung kein Joga weil der Therapeut zu Ihm sagte mehrfach das er noch nicht so weit war aber eine LANGZEIT Reha 14Wochen. Der nächste Suizid 2014 an einem Dienstag wieder Polizeieinsatz sogar mit Handy Ortung auch Intensiv volles Programm und am Samstag drauf wieder in die Hohe Mark und man glaubt es nicht nach nur 5Tagen hat er sich wieder Entlassen. Jetzt droht der nächste Suizid Seil hat er schon Tabletten auch und gestern hat er am Arm geritzt was soll ich tun Abholen wieder Hohe Mark und am Wochenende wieder draußen???? Das braucht kein Mensch oder??

Meine Rettung

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Schwere Depression
Erfahrungsbericht:

Für mich gibt es keine bessere Klinik wo einem geholfen wird. Alles was ich brauchte habe ich gefunden. Pfleger, Ärzte, Mitarbeiter. Bin Hin als Mensch ohne Sicht und Ziel. Gegangen als gestärkter Mensch mit Sicht und Ziel. Meine Therapeutin war absolut spitze und hat super mit mir gearbeitet. Brauchst Du Schutz und Hilfe? Glaub mir hier erfährst Du was Du brauchst. Alle sorgen vorher wie wird das sein umsonst. Glaube ansprechen und christlich orientiert war mir sehr wichtig. Was soll ich sagen, ich konnte und durfte es.

Danke Hohe Mark für alles. Kann endlich wieder Freude erleben.

Ohne Eigeninitiative läuft nichts

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Auch hier ist es wichtig, darauf zu achten was man bekommt.)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Bis auf den Baulärm, aber das ist ja nur temporär)
Pro:
Die Gruppentherapien waren super!
Kontra:
zuviel Baulärm! Und manchmal zu viel Leerlauf.
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Man kann in der Umgebung und auch im Park der Klinik wunderbar spazierengehen. Das hat zwar erst ein mal nichts mit der Qualität der Klinik zu tun, ist aber doch wichtig und es tut einem richtig gut.
Skeptisch war ich am Anfang wegen den Gruppentherapien, doch diese haben mich voll überzeugt. Auf die habe ich mich immer gefreut. Die Therapeuten die diese leiten sind absolut kompetent und haben immer ein offenes Ohr. Hervorheben möchte ich hier ganz besonders die Musiktherapie aber auch die Theatertherapie!
Leider, ein klein wenig zu kurz gekommen ist das Skillstraining. Hier hätte ich mir, gerade weil ich als Anfänger keine Ahnung hatte, eine etwas kompetentere Anleitung gewünscht. So im Nachhinein merke ich nämlich, doch ein gewissen Nachholbedarf. Auf keinen Fall sollte man sich zurücklehnen und abwarten was passiert, Eigeninitiative ist hier sehr wichtig!!!! Wenn man sich aber mal klar gemacht hat, was man braucht und will, dann bekommt man auch klare Hilfestellung, vorher irrt man etwas rum und weiß nicht so recht wo es lang geht.
Und das mit der Eigeninitiative finde ich auch sehr gut, aber man braucht schon ein bis zwei Wochen um sich zurecht zu finden. Wer sich die ganze Zeit verkriecht verliert. Mein Fazit, die Klinik hat mir gut getan. Und ich würde sie auch weiterempfehlen.

Voller Erfolg

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Jederzeit ist jemand da
Kontra:
Nix
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

8 Wochen habe ich auf der Psychosomatik verbracht, ich kann mich nur bedanken bei den Schwestern und den Therapeuten.Es waren für mich ein hoch und ab doch das Vertrauen gegenüber der Pflege und Ärzte war zu jederzeit da und gab mir den Halt diese Zeit durchzuhalten und Kraft auch wieder im Alltag Fuß zu fassen. Jeder einzelne muss selber entscheiden ob er diese Hilfe annimmt und an sich arbeiten will, wenn dies gegeben ist kann es nur vorangehen. Ich würde jedesmal wieder dieses Hilfe in Anspruch nehmen.

Absolut zu empfehlen, Prädikat "BESONDERS HILFREICH"

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Mit Abstand die beste Hilfe zur Selbsthilfe!)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Man wird in jeder Hinsicht ernst genommen!)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr kompetent und einfühlsam!)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Total unkompliziert)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (sehr einfach (Altbau), aber eine wunderschöne Eingangshalle:-))
Pro:
Ärzte, Therapeuten, Pfleger, Schwestern, Therapien, Unterkunft, Umgebung
Kontra:
NIX!
Krankheitsbild:
Depression (schwere Episode), zurückliegend Alkoholmissbrauch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach zwei stationären Aufenthalten sowie einem teilstationären in jeweils anderen Kliniken kann ich nun die Hohe Mark vorbehaltlos und wärmstens weiter empfehlen!
Noch NIE zuvor (!) wurde ich als Patientin derart kompetent, freundlich, einfühlsam, wertschätzend, geduldig und respektvoll behandelt wie an diesem Ort!
Ich fühlte mich stets sehr ernst genommen sowie verstanden, richtig eingeschätzt - als könnten die Mitarbeiter in mich hineinschauen. Insgesamt habe ich das ganze Team als sehr engagiert und bestens untereinander vernetzt erlebt. Den Leuten macht ihr Job Freude und sie strahlen ein echtes Interesse am Menschen aus. Die Betreuung war sehr engmaschig und man hatte jederzeit ein offenes Ohr für mich.
Man wird weder in eine Schublade gesteckt noch bevormundet, sondern im Gegenteil sehr ermutigt, sich selbst treu zu sein, eigene Entscheidungen zu treffen und Verantwortung für sein Leben zu übernehmen.
Und die Entscheidung für diese tolle Klinik war definitiv eine der besten meines Lebens!
Im August 2015 war ich (w., 48 Jahre) am absoluten Tiefpunkt, nix ging mehr (schwere Depression, völlige Erschöpfung, Alkoholmissbrauch). Innerhalb von 2 Wochen durfte ich anreisen.
Meine Kasse gewährte mir leider "nur" acht Wochen, meine Therapeutin hätte mich gerne zwei Wochen länger da behalten. Aber es ist okay, ich bin seit drei Tagen wieder daheim und fühle mich so gut wie zuletzt vor 20 Jahren. Werde alsbald wieder arbeiten gehen.
Sollte es je wieder einen Rückfall geben - ich würde sofort wieder in die Hohe Mark gehen!!!
Ich bin unendlich dankbar für die intensive Unterstützung, die mein Leben grundlegend positiv beeinflusst hat!
Darüberhinaus ist die Umgebung (Taunus) wunderschön und man kann sich Räder ausleihen - ich hatte sogar ein tolles Mountainbike:-)

zu empfehlen

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
ganzheitliches Menschenbild
Kontra:
Zimmer zur Großbaustelle
Krankheitsbild:
burn-out, Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Klinik ist sehr zu empfehlen.Man wird dort wie ein mündiger Mensch behandlet und nicht wie einer der eine `Macke`hat. Gute Information von seiten des Pflegepersonals, außer als ich eine Zimmerkollegin bekam, stand diese plötzlich im Zimmer. Die Therapien waren sehr hilfreich und gingen in die Tiefe.Schwerpunkt sind Mal-Gestalt und Theatertherapie, Gespräche(Einzel und in Gruppe),sowie Sport.Dieser wird auch psychologisch gemacht. Leider fiel durch die Sommerzeit vieles aus...Man hatte ein großes Mitspracherecht und konnte sich einiges zusätzlich aussuchen.Es wurde auch gut auf körperliche Beschwerden eingegangen.Die Pflegenden waren IMMER zur Krisenintervention ansprechbar!!Man muß sich seinen Therapieplan selber zusammenstellen, einiges ist aber vorgegeben.Termine für Einzelgespräche geben die Therapeuten vor,da muß man teils Gruppen therapien abkürzen, was schade ist!! Mitpat.und Pflegende helfen gerne.
Gut sind auch die geistlichen Angebote(tgl. Andachten,Bibelarbeiten,Glaubensgespräche,Gottesdienste), bes.die Musik durch Fr.Lenhart. Das ist alles FREIWILLIG.Aber da kommt die Seele zur Ruhe.Die Klinik ist in einem großen Park mit Bäumen,hinlegen auf Rasen möglich.
Zur Zeit ist dort Großbaustelle und Lärm von 7-17 Uhr und Sa -13.Uhr.Das ist sehr belastend und schallt teils durch das ganze Gelände!!!!!
Leider muß man auch mitarbeiten.Das soll zur Therapie gehören. Es gibt verschiedene Dienste wie Blumen, Ordnungs-Wäschedienst.( je 2 Pat.) Das ist gut. Aber UNZUMUTBAR ist der Küchendienst, je 3 Pat.(bes. für Pat. die 70% Schwerbehindertenausweis haben: Wagen schieben, Essenstabletts vollbeladen tragen sollen) Das ist soviel und kaum machbar!!Man versäumt Behandlungen, hat Konflikte untereinander und muß viel koordinieren.
Das Essen ist sehr gut für Klinik.Morg.u.abds. Buffet..könnte ein bißchen mehr Abwechslung sein. Aber mitt. aus 3 Menüs auswählen, auch alle Sonderformen und vegan, möglich. Immer Teebeutel vorhanden und Kühlschrank mit Wurst, Käse,Joghurts.

Sehr empfehlenswert

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden (Leider ein wenig durcheinander)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Essen super, Pflegepersonal und Psychologen sehr nett
Kontra:
Chefärztin der Station ist nicht mein Fall gewesen.
Krankheitsbild:
komplexe Posttraumatische Belastungsstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bin super zufrieden gewesen.
War auf Herzberg 3 ( traumastation).
Sehr angagiertes Pflegepersonal und super tolle Psychologin.
Sehr empfehlenswert.
Obwohl so viele sich beschweren, War das Essen für eine Klinik sehr lecker.

Hohe Mark - nur zu empfehlen

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (auch besonders die Sozialberatung)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Feldberg 3)
Pro:
Alles (Ärzte, Therapeuten, Schwestern/Pfleger, Seelsoger)
Kontra:
manchmal das Essen
Krankheitsbild:
Depression, Burn Out
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war Anfang 2015 in dieser Klinik. Sie war mir von verschiedenen Seiten empfohlen worden und so habe ich mich gegen die Empfehlung meiner Neurologin entschieden. Obwohl die Hohe Mark 300 km von mir entfernt ist und ich während meines Aufenthaltes keinerlei Besuch bekam, habe ich es trotzdem nicht bereut.

Die christliche Ausrichtung der Klinik war für mich ein entscheidendes Kriterium. Als Ort, an dem ein Mensch noch als Ganzes gesehen wird, mit Geist, Seele und Leib.
Die christlichen Angebote waren sehr unterschiedlich und alle freiwillig. Wenn ich wollte konnte ich, musste aber nicht. Die Termine konnte man am "weisen" Brett finden und dann einfach hingehen. Nur für die Seelsorge mussten Termine ausgemacht werden, was aber sehr unkompliziert ablief.

Ich war auf Station Feldberg 3 untergebracht und wurde sehr herzlich aufgenommen. Es hat sehr gut getan, zu merken, dass das Pflegepersonal und auch die Therapeuten für mich da waren. Ich hatte nie das Gefühl jemanden zur Last zu fallen und konnte, wann immer ich es brauchte mich an den Pflegestützpunkt um Hilfe wenden.

Meine Therapeuten waren echt und mir zugewand. Es herrschte eine sehr angenehme Atmosphäre und ich wurde angenommen. Es fiel mir schwer meine Gefühle und Bedürfnisse in Worte zu fassen und doch wurde ich immer verstanden.

Auch die Zusammenarbeit der Ärtze, Therapeuten und Pflegepersonal war für mich sehr positiv.
Ich hatte immer das Gefühl, dass alle zusammen arbeiteten um für mich und mit mir das beste Ergebnis zu erreichen.

Ich wurde gefordert doch nicht überfordert, unterstützt doch nicht gedrängt. Dabei hatten die regelmäßigen Gespräche mit Therapeuten, dem Arzt und dem Bezugspfleger/-schwester und meiner Seelsorgerin einen großen Anteil. Sie haben mir Stabilität gegeben und mir geholfen wieder Selbstvertrauen zu mir zu fassen um meinen Alltag wieder meistern zu können.

Diese Klinik kann ich mit bestem Gewissen weiterempfehlen.

schöne, heilsame Behandlung

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
wunderschöne Lage in der Natur, mit öff. Verkehrsmitteln gut erreichbar +, vielfältiges Therapieangebot, ergänzendes christliches Angebot
Kontra:
fehlende Transparenz, leichtes Angstklima
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Zum ersten Mal in eine Psycho-Klinik, da fühlt man sich schon etwas verrückt. Diese Selbsteinschätzung legte sich aber bald, als ich die anderen "Verrückten" sah, alles Menschen wie Du und ich mit dem Unterschied, dass sie ihre Probleme sahen und bekämpften.
Die Musiktherapie spielte Saiten meiner Seele an, die ich nicht kannte. Die Bewegungstherapie war alles andere als Rumgehopse, sondern echte Reflektion mit Verhaltensmustern Die ehrlichen Gespräche mit der "Bezugspflegekraft" möchte ich nicht missen, die waren meist praktischer als die "offiziellen" therapeutischen Gespräche, die eher formalisiert abliefen. Und dass ich mich in einer Gesprächsgruppe (TFG) so öffnen könnte und Hilfe erfahren habe, hätte ich nicht gedacht.
Daran, dass jemand in meinem Zimmer schlief, die ich mir nicht ausgesucht habe, musste ich mich erst gewöhnen. Nach wlechen Kriterien Einzel- oder Doppelzimmer vergeben werden, habe ich nicht erfahren.

Der schöne Eindruck der Klinik wurde jedoch durch eine Sache stark getrübt: Durch die guten auch stationsübergreifenden Kontakte wurde bekannt, dass ein netter Patient nach 2 Wochen gehen musste, weil er eine Mitpatientin nach ihrer persönlichen Geschichte gefragt hatte. Es gibt also wohl irgendwelche Regeln, die man einhalten muss, ohne sie zu kennen. Da die Entscheidung der Entlassung auch nicht "öffentlich" kommuniziert wurde, entstand teilweise ein gewisses Angstklima, dass man auch etwa "falsch" machen könnte mit Konsequenzen. Erläutert wurde das nur für Alkoholkonsum und sexuelle Beziehungen zu Mitpatienten (beides verboten).

Na ja, anscheinend habe ich alles richtig gemacht und konnte wie vorgesehen deutlich gestärkt nach Hause fahren.

Übrigens: Das (christliche) Angebot der Seelsorge - außerhalb des Therapiekonzeptes - hat mir gut getan. Wo hat man denn sonst schon die Gelegenheit, mal die Seele freizureden?!

1 Kommentar

awit am 25.04.2015

Hallo "Marmorfee",

wir waren übrigens nicht in der Psychiatrie, sondern in der Psychsomatischen Abteilung "Herzberg". Danke für Dein Mitgefühl, ich bin ja der ungerechter Weise rausgeschmissene Patient. Ich hätte mich gerne noch von Dir und den anderen verabschiedet, aber das ging ja in der Eile nicht mehr. Ich knackse heute noch an dieser Erniedrigung, die die therapeutische Qualität in Frage stellt. Aber wenn man eben die Therapeutin erwischt, die einen offensichtlich nicht leiden kann, wird es schwer!

Alles Gute, bleib gesund!!

TOP Klinik! hat mein Leben Grundlegen verändert, jetzt habe ich eine Echte Chance Glücklich zu werden!

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (beste Klinik! :-))
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr Qualifiziert durch ständige Fortbildung und sehr auf den Patienten bezogen!
Kontra:
-
Krankheitsbild:
Psychosomatik nach langjähriger Psycho folter der Eltern
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hoch Qualifiziert!
Sehr kompetent!
Das Team ist sehr gut ausgebildet und arbeitet sehr gut Bereichsübergreifend zusammen. Jeder wird individuell beachtet. Die einzelnen Therapien sind sehr gut für die Seele und die Psyche man wir sehr gut zu seinem Inneren Kern und seiner individuellen Persönlichkeit geführt.
Ich kann diese Klinik zu 100% empfehlen!!!

Vielen herzlichen Dank an die Klinik und an die Mitarbeiter!!!

Nicht empfehlenswert!

Psychosomatik
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Schöne Umgebung
Kontra:
Arrogantes, unqualifiziertes Personal
Krankheitsbild:
V. a. Konversionsstörung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich berichte hier als langjähriger Freund einer Patientin, der sie in der Klinik besucht hat und aufgrund dessen, was sie von ihren Erfahrungen in der Klinik berichtet hat.

Die Patientin kam an einem Freitag in der Klinik an. Schnell wurden ihr Neuroleptika gegeben (Risperidon), obwohl sie diese nicht verträgt und in ihrem Fall sogar kontraproduktiv sind.

Als sie am darauffolgenden Montag in der Klinik zusammenbrach und der Oberarzt der Station vorbeikam, wurde sie von ihm getreten und aufgefordert aufzustehen. Von ihm geholfen wurde ihr nicht. Dies taten Patienten (sic!) auf der Station.

In Gesprächen wurde überhaupt nicht auf sie eingegangen, sondern sie dort als in der Klinik fehl am Platz abgestempelt, obwohl die Klinik durchaus für sie zuständig wäre. (Ich vermute, weil sie sich gegen das Verhalten des Oberarztes gewehrt hat.)

Meiner Meinung nach völlig unqualifiziertes Personal bis hin zum Chefarzt, der sie letztlich auch wieder rausgeschmissen hat. Obwohl sie sich aufgrund ihrer Beschwerden kaum auf den Beinen halten konnte, wurde eine weitere Behandlung durch die Klinik ebenso abgelehnt wie eine Krankenfahrt nach Hause oder in eine andere Klinik. Diese musste sie letztlich alleine und auf eigenes Risiko, auf dem Weg zu verunfallen, mit U-Bahn und Bus durchführen. (Was wäre geschehen, wenn ihr auf dem Weg etwas passiert wäre?)

So schön diese zum Deutschen Gemeinschafts-Diakonieverband gehörende Klinik gelegen und eingerichtet ist - nach den Berichten meiner Freundin fühle ich mich an finsterste Zeiten erinnert. Jedem, der eine andere Klinik besuchen kann, kann ich nur empfehlen, die Hohemark zu meiden!!!

3 Kommentare

Löwentochter am 26.02.2015

Ich bin geschockt, von dem, was du schreibst.
Deine Bekannte könnte diesen Oberarzt ja anzeigen - wegen Körperverletzung! Das ist ja unglaublich.
Nach dem, was ich bisher so alles gelesen, gehört und selbst erlebt habe, ist es so, je kränker man ist oder umso komplexer das Krankheitsbild, umso schlechter wird man behandelt.
Ich hoffe, deine Bekannte hat jetzt eine gute Behandlung für sich gefunden!
Alles Gute und vielen Dank, dass du das hier geschrieben hast.

  • Alle Kommentare anzeigen

Das ueberstehen m. E. allenfalls Gesunde unbeschadet

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Schoene Umgebung, fast alle Mitpatienten, einige Gruppentherapien
Kontra:
Alles andere
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ausser der schönen Umgebung und einigen positiven Erfahrungen mit Therapieangeboten (z.B. Ergotherapie, Entspannung etc.) gibt es aus meiner Sicht nichts Positives über diese Klinik zu berichten. Ich wurde als Patient nicht auf Augenhöhe behandelt, Medikamente wollte man (nicht nur mir) in höherer Dosierung als der empfohlenen Anfangsdosis regelrecht aufzwingen, es wurden mir nicht vorhandene Problematiken angedichtet, die angeblich nach Lehrbuch bei Patienten mit entsprechenden Kindheitserfahrungen ueblich seien und die auch vor Mitpatienten! thematisiert wurden, was auch viele Patienten schockierend und unerhört fanden. Den Befundbericht erhaelt der Patient nur, wenn die Behandler gnädigerweise zustimmen, da muss man einen Antrag stellen und ich weiss von einem anderen Fall, dass der nicht "genehmigt" wurde. Das erinnert mich ans finstere Mittelalter, gruselig finde ich das. Es wurden mir Vorhaltungen gemacht, weil ich es unerhoerterweise wagte, den Beipackzettel der mir verordneten Medikamente zu lesen und das auf Vorhalt auch "zugegeben" habe. Und wenn man Pech wird man wiederholt vor eine Art Tribunal gestellt, weil man gegen "Regeln" verstossen hat, die einem zuvor nicht mitgeteilt wurden und die mir so aus anderen Kliniken nicht bekannt waren. Die Patienten wurden mehrfach aufgefordert, andere beim Pflegepersonal zu denunzieren, wenn sie sich irgendwie "gestoert" fuehlen, derartiges habe ich bisher noch in keiner Klinik erlebt. Nie wieder Hohe Mark.

1 Kommentar

Angsthasi8 am 01.08.2016

Nach meinem eigenen und wie ich dachte auch positiven Aufenthalt 2013 möchte ich gerne noch einige" Altlasten" bei einem erneuten Aufenthalt abarbeiten. Nun verlangt man von mir ein Vorgespräch mit einer Oberärztin, da ich wohl als "schwierige Patientin " galt und seltsamerweise immer noch gelte. Sie bezog sich da auf den letzten Abschlussbericht, den ich mir nun angesehen habe. Neben viel Falschem wird mein "agitiertes und dominantes Verhalten" kritisiert und ausdrücklich als negatives Beispiel des ersten Tages vermerkt, dass ich den roten Notknopf drückte( aus Versehen und ich habe mich entschuldigt dafür).....danach dann wurde der für mich schlimmste Moment besonders festgehalten: ich saß in der Runde meiner viel jüngeren Mitpatienten und wurde so richtig fertig gemacht......natürlich war ich gekränkt und weinte , aber überspielte dann diese "patientenvorführung" ....das nennt der Bericht dann Unterwürfigkeit. Also ich bin ziemlich verärgert und es ist mir ein erneuter Aufenthalt schon mal im Vorfeld richtig vergällt worden: keine Kritik erwünscht und mit wurden regeln, die es anscheinend dort gibt, vorher nicht erklärt , sondern ich wurde vorgeführt wie ein dummes kleines Kind! ich überlege mir nun sehr gut, ob ich noch einmal in diese Klinik gehen möchte, wie gesagt: mir ging es damals mit Burn-out sehr schlecht, ich war vorher noch nie in so einer Klinik und hätte da inzwischen einiges zusagen, auch die Hausarbeit, die ein Teil der Therapie ist, durfte ich mehr oder minder alleine machen, weil meine Mitarbeiter entweder krank waren oder keine Lust hatten. Wie gesagt,alles junge Leute.

Für mich nicht (mehr) hilfreich - nie wieder Hohe Mark!

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (trotz guter Bewegungs- und Kunsttherapie; Einzelgespräche wenig hilfreich)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (s.o.: Problematik wurde falsch eingeschätzt)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (freundliche Ärztinnen bei Aufnahmeuntersuchung und Medikation)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (hätte mir im Nachhinein Vorgespräch gewünscht)
Pro:
aufrichtig engagiertes Pflegepersonal; Umgebung (Park und Wälder)
Kontra:
Bezugstherapeutin und OA unaufrichtig/in eigene Sichtweise verbissen
Krankheitsbild:
rezidivierende Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vorab: 2012 habe ich hier die entscheidende Hilfe erfahren und bin dafür dankbar. Heute aber frage ich mich: hat meine damalige Problematik den Therapeuten besser ins Konzept gepasst oder lag es an der anderen Bezugstherapeutin?

Als freundlich und engagiert habe ich alle Mitarbeitenden zunächst auch diesmal erlebt. Jedoch vermisste ich speziell bei meiner Bezugstherapeutin und auch beim OA menschliches und professionelles Verständnis und Empathie für meine Situation. Ich wurde das ungute Gefühl nicht los, nicht richtig gesehen zu werden. Meiner mehrfachen Bitte an die Therapeutin, meine ambulante Therapeutin um Rücksprache zu bitten, kam diese nur sehr halbherzig nach, so dass es sich schließlich erübrigte.
Das Therapieangebot und die Gespräche gingen haarscharf, aber doch entscheidend an meinen eigentlichen Bedürfnissen vorbei und ich fand wenig Bereitschaft, mich wirklich anhören zu wollen (außer bei meinem Bezugspfleger!).

Was die Klinik sich auf ihre Fahnen schreibt ("Sie sind der Experte für Ihre Situation", siehe Therapiekonzept), fand diesmal in der Praxis nicht auch nur ansatzweise Berücksichtigung. Deshalb war keine fruchtbare Zusammenarbeit möglich; ich bin frühzeitig gegangen und bekam (aus Kränkung?) noch einen ausführlichen Entlassbrief, in dem nach meiner und der Einschätzung meiner ambulanten Therapeutin unzutreffende Formulierungen stehen, deren Begrifflichkeit die Therapeutin mir gegenüber vorher nie verwendet hat. Überraschung!

Zum Abschluss: als selbst im Glauben verwurzelter Mensch fand ich die geistlichen Angebote prima, habe jedoch einer nicht christlich sozialisierten Mitpatientin gut nachfühlen können, dass sie sich unter so vielen bewusst christlich lebenden Menschen auf Therapeuten- und Mitpatientenseite bedrängt fühlte; ich selbst war schockiert von den auf dem Zeitschriftentisch ausgelegten (von wem ist unklar) "Chick-Traktaten". Eine angstmachende Form der Missionierung, die in einer Klinik völlig unangebracht ist!

2 Kommentare

Luna2222 am 25.12.2014

HALLO ! Habe bis jetzt von dieser Klinik nur gutes gehört ..
Wollte dort hin . Steht der Glaube in dieser Klinik so im Mittelpunkt??

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Zeitvergeudung - Hilf dir selbst, sonst hilft dir keiner

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Anlage
Kontra:
Therapie hat nicht viel gebracht, Überforderung der Behandelnden
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Leider muss ich sagen, dass die Ärzte bzw. das behandelnde Team schnell überfordert ist. Hinzu kommt, ich hatte den Eindruck, Kritik ist gänzlich unerwünscht und wenn sie noch so freundlich als Verbesserungshinweis mitgeteilt wird. Sowohl die Ärzte/Therapeuten als auch die Schwestern waren mit meiner Krankheitsgeschichte, den Fragebögen offensichtlich völlig überlastet. Wenn man schon Fragebögenkataloge in die Hand gedrückt bekommt, sich die Mühe macht alles entsprechend strukturiert ausfüllt, sollte man doch erwarten können, dass dies auch gelesen wird und nicht überflogen.
Ich musste häufig feststellen, dass meine Informationen nur unvollständig und neu "gewürfelt", also in gänzlich unzusammenhängenden Situationen kombiniert angesprochen wurden. Da kommt man sich auf Dauer schon blöd vor, ständig zu berichtigen.
Weiterhin muss ich sagen, dass die Bereitschaft der Schwestern bei Gesprächsbedarf nicht wirklich gegeben ist. Ist andererseits aber auch verständlich, wenn sie mitteilen, sie würden mit der Dokumentierung der Tagesereignisse sonst nicht mehr nachkommen. So steht man aber als hilfsbedürftiger Patient da und muss selbst zu sehen, wie man klar kommt.
Also Hilfe sollte man nicht erwarten.

Was ich auch noch als äußerst störend empfunden habe, ist die Raucherei direkt vor dem Gebäude. Es gibt zwar extra angelegte Raucherhäuschen, diese werden trotz Hinweis aber nicht von allen genutzt. So hat man bei offenem Fenster einen Heidengestank im Zimmer, dass man es kaum aushält.

Meine Probleme bestehen nach wie vor. Ich hatte mir mehr erwartet. Naja, Ärzte sind eben auch Menschen. Nur diese scheinen entweder überlastet, unstrukturiert oder leider nicht kompetent genug zu sein.
Die Zeit dort hätte ich mir wirklich sparen können. Das macht die Anlage auch dort auch nicht wett.

gute Wirkung

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Engagement und Selbstbestimmung
Kontra:
sehr christlich geprägt
Krankheitsbild:
PTBS und Schizophrenie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Kleiner Klinikbericht Hohe Mark in Oberursel im Taunus in Hessen:
Die haben eine Frauen-Trauma-Station, auf die ich wegen Psychose nicht kam. Ich war auf der allgemeinen Psychiatrie mit Psychotherapie auf einer Station mit Schwerpunkt Trauma. Wir hatten Bezugspfleger und normale, engagierte Klinik-Therapien sowie Trauma-Gruppen-Therapie:
- Essen, Umgebung, Freizeitmöglichkeiten und Mitpatienten haben mir gutgetan
- Ärzte, Therapeuten und das Therapieangebot brachten mich weiter
- Das christlich geprägte Konzept des gefühlvollen, individuellen Umgangs mit allen und der Selbstbestimmung zog sich durch den Aufenthalt
Eine Mitpatientin brachte es auf den Punkt: „In anderen Psychiatrien wurde ich nur verwahrt – hier kann ich richtig an mir arbeiten!“
Nicht alle Stationen sind barrierefrei – müsstest du im Bedarfsfall nachfragen. Zudem ist es bergig dort und die Therapien liegen verstreut auf dem Gelände.

Nur zu empfehlen!

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Zusammenarbeit des gesamten Teams.
Kontra:
damals: keine Möglichkeit der zufriedenstellenden Zusammenstellung einer kohlehydratarmen Diät.. Heute gibt es wohl ein Buffett.
Krankheitsbild:
Depressionen, Burn-out,
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 2013 Patient in dieser Klinik. Sie war mir empfohlen worden und so habe ich die 500 km Weg in Kauf genommen und habe es keine Sekunde bereut.
Nachdem der Kontakt zur Verwaltung immer reibungslos war und mir Fragen auch am Telefon geduldig und kompetent erklärt und beantwortet wurden, bekam ich nach einer Wartezeit von 6 Wochen einen Termin.
Auf der Station Feldberg 5 wurde ich freundlich in Empfang genommen und in mein Zimmer begleitet. Gerade am Anfang wurde mir geduldig erklärt, was wichtig zu beachten ist und wo ich mich wann für welche Therapien anmelden solle.

Die Zusammenarbeit der Ärtze, Therpeuten und des Pflegepersonals ist phenomenal.
Alle waren immer bestens informiert. Das hat entscheidend dazu beigetragen, dass ich mich langsam wieder fangen konnte und es mir besser ging.

Ich wurde gefordert, Verantwortung für mich zu übernehmen, ohne mich selbst überfordern zu müssen.
Die regelmäßigen Gespräche mit Therapeuten, dem Arzt und der Bezugsschwester haben mir Stabilität gegeben.

Ich empfehle diese Klinik vorbehaltlos und werde in einiger Zeit wahrscheinlich noch einmal einen Aufenthalt in Erwägung ziehen, damit mich meine Vergangenheit endlich nicht mehr im Griff hat, sondern ich sie :)

Bleibt euch selbst treu!

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo:)

ich hatte geplant, ein paar Monate nach dem Klinik Aufenthalt für ein Jahr ins Ausland zu gehen.
Meine Therapeutin und später Therapeut (die ich eigentlich sehr sympathisch und nett fand) in der Klinik meinten ich sollte in eine Reha gehen.
Die letzten Gespräche die ich hatte drehten sich nur noch um das Thema Reha.
Ich hatte nie Zweifel an dem Auslandsaufenthalt und es war mein großer Traum.
Ich habe mich leider so sehr verunsichern lassen, dass ich
den Auslandsaufenthalt abgesagt habe. Das bereue ich jetzt sehr.
Leider hatte ich erst danach die Möglichkeit eine Reha anzuschauen.
Ich war schockiert über den Tagesablauf und über die Krankheitsbilder und Zustände der Leute die dort waren.
Ich bin so unglaublich wütend, dass ich mich von der Meinung von anderen beeinflussen lassen habe.
Ich weiß, dass sie mir damit nicht schaden wollten.
Sie haben mich einfach falsch eingeschätzt und kennen mich viel zu wenig.

Ich kann die Klinik aber ansonsten trotzdem empfehlen.
Es ging vielen Leuten nach dem Klinik Aufenthalt besser als vorher.
Das Personal ist sehr nett und die Therapien die angeboten werden sind auch gut.

Aber vergesst nicht:

Nicht alles was euch eure Therapeuten raten ist das richtige für euch!
Lasst euch niemals eure Träume kaputt machen-und lasst euch niemals einreden, dass ihr zu schwach für irgendetwas seit - von niemandem!
Nur ihr selbst wisst, was das richtige für euch ist!

1 Kommentar

Bella68 am 03.12.2014

Richtig, denn Menschen machen (schwere) Fehler, auch Studierte!

Die Hohe Mark war die wertvollste Zeit in m.einem Leben

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Alles lief reibungslos ab)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (kompetent)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Probleme wurden sehr ernst genommen)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Der Mensch steht im Vordergrund
Kontra:
Therapieausfälle bei Krankheit oder Urlaub
Krankheitsbild:
Co- Abhängigkeit, geringer Selbstwert
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe die Klinik Hohen Mark empfohlen bekommen. Nachdem es mir so schlecht ging, dass ich keine anderen Ausweg mehr sah, habe ich eine Therapie in der Klinik angestrebt. Als Notfall habe ich nach Antragseingang ca. 1 1/2 Wochen später einen Anruf erhalten, ob ich 2 Tage später kommen könnte. Das war für mich ideal.

Für mich war die Ausrichtung der Klinik sehr wichtig. Ein Ort, wo der Mensch noch als ganzes gesehen wird. Auch die christlichen Angebote fand ich genial. Wenn ich wollte konnte ich, musste aber nicht. Die Termine konnte man am schwarzen Brett finden und dann einfach hingehen. Auch die Seelsorge fand ich super. Mal alle Fragen loswerden.

Auf Station Feldberg 5 bin ich sofort herzlich aufgenommen worden. Störungen haben Vorrang, habbe ich dort zum ersten mal gehört. Das hat gut getan, zu merken, da sind Pfleger, Therapeuten u.a. für einen da. Ich hatte nie das Gefühl jemanden zur Last zu fallen. Ich bekam gleich am Anfang von meiner Zimmernachbarin den Rat, bei Problemen oder wirren Gedanken einfach am Pflegestützpunkt um Hilfe zu bitten. Ich solle für mich sorgen meinte sie. Das war für mich neu. Nachdem ich es ausprobiert hatte, war ich positiv überrascht, dass jemand sofort Zeit für mich hatte und mein Problem geordnet werden konnte. Ein Gespräch ist eben heilsam.
Auch die Therapeuten waren lebensnah und nicht abgehoben. Es herrschte eine sehr angenehme Atmosphäre während den Therapeutengesprächen.
Auch unter den Patienten war das Miteinander sehr angenehm. Ich lernte so viele nette und interessante Menschen kennen und auch sie hatten Probleme. Gespräche beim Essen, in der Piazza (Wohnzimmer) oder Spaß beim Spielen haben Lebensfreude aufkommen lassen.
Auch die Mitarbeit auf der Station ist sehr wertvoll. Dort kann man sein Verhalten auch in Arbeitsgruppen erkennen und für sich werten. Man hat sich auf jeden Fall nicht überarbeitet. Für mich war es eher zu wenig. Das Konzept der Therapie hat mich beeindruckt, da alles aufeinander abgestimmt ist

1 Kommentar

franny1 am 08.08.2014

Danke für diese Bewertung. Der kann ich mich 100% anschließen. Ich war im letzten Jaht auf FB5 und habe die Zeit dort als sehr wertvoll empfunden.
Das erste mal, dass ich seit Jahren durchatmen durfte/konnte.

Hilfreiche 8 Wochen

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Narzissmus & Sex- & Liebessüchtig
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war von Feb-Mrz 14 für 8 Wochen in der Klinik und kann eigentlich nur gutes über die Klinik sagen.

Die Beschwerden über das Essen kann ich nicht wirklich nachvollziehen. Ich selber genieße einen gehobenen Lebensstandart, dass in einer Klinik nicht alles meinem Alltag entspricht müsste eigentlich jedem einleuchten.
Aber die Auswahl zwischen 7 Verschieden Gerichten zu haben, ist meines erachtens schon mehr als zu würdigen.

Natürlich kann bei einer Großküch nicht alles wie in einem 4 Sterne Restaurant schmecken aber in der Regel fehlte nur ein bisschen Salz und das lässt sich ja mit einem einfachen Salzstreuer verändern.


Das Klinikpersonal ist meines erachtens wirklich sehr zuvorkommend. Natürlich gibt es auch immer mal jemanden dazwischen, mit dem man nicht so ganz so gut kann.
Sehr gut fand ich manchen Provokanten Satz, der mich dann aber doch regdnwie ins Nachdenken gebracht hat.
Man darf dabei nie vergessen, das das Personal nicht meine Freunde sind!!! Was sie sagen sollte als nie auf der Beziehungsebene gehört werden.

Zusammensfassend kann ich nur sagen, wenn ich gewusst hätte, wie gut mir die Zeit in der Hohe Mark tut, wäre ich schon vor 10 Jahren in die Klinik gegangen.

2 Kommentare

manüla am 09.08.2014

7 Verschiedene Gerichte -?- ist mir neu gibt es in der ganzen Klinik nicht oder warst du bei “waltraut“ essen... ? In der Klinik gibt es jedenfalls 3 Essen zur Auswahl und dieses Essen ist tatsächlich sehr schlecht, selbst für eine Klinik! Ich arbeite in einer Klinik dort ist es auch nicht toll aber besser allemal.

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Ein Besondere Ort, wo die Seele wieder heil wird

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Fachlich kompetente und trotzdem herzliche Mitarbeiter
Kontra:
Krankheitsbild:
Ängste (Prüfungsangst, Angst vor Gruppen zu sprechen)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Eine christliche Klinik, deren christliche Angebote wie Gottesdienste, Andachten und Seelsorge freiwillig sind.
Die Mitarbeiter in der Klinik/auf der Station Feldberg 5 sind ganz besondere Menschen, die mit einem fachlich kompetent und menschlich an den Problemen arbeiten.
Ich habe mich in der Klinik wie Zuhause gefühlt und bin jetzt wieder in der Lage meinen Alltag und Arbeit aufzunehmen.
Die Arbeit an meinen Problemen ist keine einfache gewesen, durch die vielen wohlwollenden und fordernden Mitarbeiter der Station, kann ich mich meinem Alltag stellen. Mir wurden viele unterschiedliche Hilfsmittel an die Hand gegeben, die mich unterstützen werden.
Ich habe selbst nicht geglaubt, wie gut diese Hilfsmittel und Veränderungen der Denkweise in meinem Alltag funktionieren und ich mir wohlwollenden gegenüber stehe. Und ich meine Angst als Teil von mir akzeptiere und sie nicht länger verdränge, sodass sie nach kurzer Zeit verschwindet.

Fachlich kompetent

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013/2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Manchmal zu wenig Zeit dafür)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Mehr Hilfe, wenn man sich noch nicht zurechtfindet oder Verordnungen vergißt)
Pro:
Rundum versorgt, für mich besonders wertvoll die täglichen Andachten und der Gottesdienst
Kontra:
Zu wenig Sport- bzw. Bewegungsangebote für Herzberg Patienten
Krankheitsbild:
PTBS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ein christliches Haus, das aber einem den Glauben keineswegs aufdrückt, sondern nur durch freiwillige Angebote wie Gottesdienst, Seelsorge, Andachten oder sonstige Konzerte anbietet.
Daher hat es auch eine besondere, gute Atmosphäre, nette Therapeuten und empathisches Pflegepersonal,läßt dem Patienten relativ viel Freiheiten (in all den Regeln) und vor allem seine Mündigkeit.

Ich finde gut, daß man die Sicherheit hat, daß immer eine Schwester oder ein Pfleger abrufbar ist, wenn es einem nicht gut geht.
Vor allem habe ich genossen, was sich in der Klinik unter den Patienten auch an Privatinitiative ergeben hat, nämlich für und miteinander zum täglichen Gebet freiwillig ( bei Bedürfnis) zusammenzukommen.Das hat mir ein Stück Heimat geschaffen.

Danke N.!!!

Aus den privaten Unternehmungen und Spaß haben miteinander halte ich mich hier eher zurück, da ich an meinen "Baustellen" arbeiten und weiterkommen möchte und dies Bedarf bei mir nun mal viel Zeit der Reflektion.

Liebe Grüße an alle Mitpatienten /Mitpatienten aus der Zeit von Weihnachten 2013 bis noch zu kommendem Februar 2014 :)
von K.

Traumafolgestörung, Komplexe PTBS, usw

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Ganzkörperspiegel im Zimmer wären gut)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
Pflegerinnen, Fachpersonal,
Kontra:
es fällt zu viel aus, jedoch überwiegt die Kompetenz,das man dann leichter drüber hinweg sieht
Krankheitsbild:
PTBS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Frauentraumastation: H3

Sehr kompetente Fachkräfte.

Habe in ganz Bayern nicht solche Leute gefunden,

leider!

Der Weg lohnt sich also.

Ich war dort in den besten Händen.

Nur Mut zur Klinik

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
Gutes fachkundiges Personal
Kontra:
Lange Wartezeit Bürokratie sehr, sehr langsam
Krankheitsbild:
Depprission
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo,

ich war 2013 als Patientin in der Klink Hohe Mark. Schwerpunkt: Depression

Ich finde die Klinik sehr gut, ich glaube nicht das ich es ohne die Klinik geschafft hätte. Die 3 Wochen Kontaktsperre gehen auch schnell vorbei. Die Schwestern als auch die Ärzte sind alle professionell und auch verständnisvoll. Man bekommt für viele Dinge einen anderen Blickwinkel. Die Natur rund um das Klinikgelände ist einfach wunderschön. Ich hatte sehr viele Bedenken überhaupt in eine Klinik zu gehen, aber manchmal ist man an einem Punkt, da führt kein Weg mehr daran vorbei. Traut euch und lebt nicht einfach nur so mittelmäßig weiter!
Die Mitpatienten waren auch toll, wir waren eine schöne Gruppe und das ist nicht selten so.

Ich wollte euch etwas Mut machen und noch einen kleinen Tipp an Mamas. Ich habe meinen Kindern vorher Briefe geschrieben, für die Kontaktsperre, in der ich ihnen versch. Dinge gesagt habe und sie gebeten habe auf Papa aufzupassen. Das hat viel geholfen über die 3 Wo. hinwegzukommen.

Gute Besserung!

für fast jeden abslout empfehlenswert

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden (Wartezeit von 9 Wochen war für mich sehr lang)
Pro:
vielfältiges ineinandergreifendes Therapieangebot
Kontra:
gewisse Einschränlungen (siehe Text)
Krankheitsbild:
Schicksalsschlag /Burn-Out
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hätte nie gedacht, dass das vielfältige therapeutische Angebot bei mir so gut "ankommt": Bewegungstherapie, Körperwahrnehmung, Entspannung, Malen mit Fingerfarben und Auswertung, Gestaltungstherapie (Specksteine, Pastellfarben, Holzarbeiten,Töpfern...), wöchentlich zwei 50-Minuten-Gespräche mit dem Therapeuten und der hervorragend ausgebildeten Bezugsschwester, Gruppengespräche (TFG), Wandern und Volleyball: Da die Therapeuten und Schwestern in ständigem Informationsaustausch stehen, führte dies zu einer ganzheitlichen vielfältigen Behandlung. So konzentrierte sich nicht alles auf die Therapeutengespräche, sondern die gesamte Lebenssituation wurde aufgearbeitet und verbessert, da nicht nur der Verstand, sondern durch Malen und "Tanz"therapie die Seele angesprochen wurde.

Überragend war die Freundlichkeit der Schwestern in der Station Herzberg 2,im Gegensatz zu Vereinzelnen war ich mit dem Essen fast immer sehr zufrieden; aus drei Menüs konnte man immer etwas Passendes finden. Das Abendessen war dagegen eher weniger abwechslungsreich.

Das christliche Angebot ergänzte die gelungene Therapie wohltuend.

Insgesamt bin ich nach 8 Wochen ganz erheblich gestärkt wieder gegangen. Wer bereit ist, gewisse Einschränkungen (Kontaktsperre, kein Fernsehen, 22 Uhr Pfflicht zum Aufsuchen des Zimmers, kein Einzelzimmer für jeden) in Kauf zu nehmen, ist in dieser Klinik nach mener Erfahrung bestens aufgehoben.

1 Kommentar

Smiergol am 27.11.2013

Hallo Awit. Dem möchte ich mich gerne anschließen. Eine Klinik die Ihresgleichen sucht. Sehr gute Klinik/Station Herzberg 2.

Nie wieder

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Therapie vorzeitig beendet
Krankheitsbild:
Persönlichkeitsstörung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war im Oktober bis November für 3 Wochen auf Station Herzberg 2. Dies war schon mein 2 Aufenthalt auf dieser Station. Erstens hat man als Privatpatient keinerlei Vorzüge ( sprich wenn man ein Einzelzimmer möchte dann heißt es ganz klar Ja gerne wenn Sie 40 Euro pro Tag drauf zahlen. Hallo Kassenpatienten bekommen aber ein Einzelzimmer ohne Berechnung????????????????.) Dem nicht genug so wurde meine Behandlung nach 3 Wochen abgebrochen weil ich in der Kontaktsperre 2 Briefe an meine Familie geschrieben habe. Ich habe zwei Kinder im Alter von 3 Jahren und 10 Jahren wo bleibt da die Barmherzigkeit?????????????. Mein Therapeut hatte überhaupt kein Verständnis obwohl ich mich mehrmals entschuldigt habe. Die Hygiene ist auch so eine Sache auf dieser Station so hat der Putzmann auf Station unsere 'Duschen mit der Klobürste geputzt Wie ekelhaft ist das denn???????????????? Wir haben es mit eigenen Augen gesehen. Abgesehen davon ist es überall schmutzig. Das Essen ist eine einzige Katastrophe. Diese Klinik nie mehr!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

3 Kommentare

awit am 20.11.2013

Nachdem Beschwerden über die seltsamen Praktiken des Putzmanns publik wurden, wurde diesem intensiv die richtge Benutzung von Lappen und Toilettenbürste beigebracht.

Als Privatpatient hat man - neben der Chefarztbehandlung - einen Anspruch auf ein 2-Bett-Zimmer, mehr nicht. Dass man unzufrieden ist, wenn ein anderer, dazu noch ein Kassenpatient, eines der wenigen Einzelzimmer bekommt, ligt nicht im Verantwortungsberich der Klinik.

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Nicht nochmal !!!

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Burn out,Ängste,Zwänge
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

nach einem längeren Abstand zu meinem Aufenthalt in Buche 2, bin ich der Meinung, objektiv eine Meinung abzugeben zu können.
Trotz meiner sehr schlimmen Problematik, musste ich 3Monate auf die Aufnahme in die Klinik warten. Ich habe mich sehr bewusst für die Klinik entschieden und bin so enttäuscht von dem, was ich dort erlebt habe.
Meine Reise in die Klinik war, bei meinem Ankommen mit völliger Erschöpfung verbunden.
Ein Einzelzimmer zu haben war sehr schön, und ich kann nicht verstehen dass dieses nicht mehr möglich ist, denn ich brauchte auch Zeit für mich selber.
Denn, die anderen Patienten, ansonsten um sich zu haben war schön, aber man darf nicht vergessen, das man es hier mit nicht so "einfachen" Leuten zu tun hat, und man vieles mitbekommt und verarbeiten muss.
Ein Schulessen für 2,5o€ ist hochwertiger. Teilweise undefinierbarer Mittagstisch.
Die Hygiene in Bad/Dusche wurde in die Verantwortung der Patienten gegeben (nicht das Putzen) und unangenehmes, wie Haare in der Dusche, oder „Bremsspuren und unreine Klobrillen, war „unser“ Problem. Für 12 Zimmer, 3Toiletten und eine Dusche.
Es gab 1 Therapeutengespräch in der Woche, wo wir als Patienten selber zusehen mussten, wie wir „den“ Termin mit anderen unter Dach und Fach bekamen.
Aber, ich muss auch leider sagen, dass nur eine Bezugsschwester meine Problematik erkannt und verstanden hat, und nur sie, habe ich auch als Unterstützung und „Anker“ empfunden.
Meine Ärztin war in meinen Augen inkompetent, denn sie hat meine Problematik nur in meinem Kindheitsbereich gesehen, obwohl ich immer wieder betont habe unter welchen schlimmen Auswirkungen und Problematik, ich auf meinem Arbeitsplatz gelitten habe.
Als in der letzten Woche ein „schwerwiegendes“ Problem in meiner Biographie offengelegt wurde, bin ich trotz sehr labilen Zustands entlassen worden.
Zu Hause angekommen, wusste ich nicht, wie es weiter gehen soll. Inzwischen bin ich berentet. Und so traurig, wie es ist ,ich finde es spricht für Qualität der Klinik

Buche 2

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
zu meiner zeit noch Einzelzimmer
Kontra:
Krankheitsbild:
Burnout-Syndrom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

"So nach ca. einem Jahr danach hab ich den nötigen Abstand gefunden diese Klinik fair zu bewerten.
Ob die Behandlung was bewirkt hat kann ich mit ja beantworten.
Was aber nicht unbedingt auf die Leistung der Ärzte sondern eher auf die recht menschliche Fürsorge und Gespräche einiger weniger Pfleger und Pflegerinnen und den Austausch von Erfahrungen der Patienten zurück zu führen ist.
Die Behandlung und Führung der Ärzte ist ein wenig eigen, und man sollte sich sehr gut überlegen ob diese Klink wirklich geeignet für einen ist.
Das Angebot zur Therapien ist ein wenig dürftig, wenn auch die Therapeuten eine sehr gute Arbeit unter diesen Voraussetzungen leisten.(besonders erwähnenswert ist hier die Tanztherapie) Mann kann leider die Therapien nicht selber wählen und das zuteilen ist nach meinem Gefühl ein Zwischending von Lotto, welche Abteilung und wer am lautesten protestiert.
Das Einschränken jeglicher Selbstbestimmung und behandeln der Patienten in einer Art Kindergarten oder Erziehungsheims für schwererziehbarer ist ein unmögliche und lang überholtes Verfahren und macht das Einleben ziemlich mühselig.
Also, wenn man gerne seine Eigenständigkeit und seinen Stolz an der Pforte abgeben möchte, keine andere Möglichkeit mehr sieht, mit seinem Leben draußen zu recht zu kommen, und gern sich den Ärzten, ausliefern möchte, ist man hier gut aufgehoben."

Eine empfehlenswerte Klinik

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (mit der Zeit wuchs die Zufriedenheit)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Therapien und Therapeuten
Kontra:
Gruppenzusammenstellung, Hausarbeiten und Essen
Krankheitsbild:
Burn-out
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war diesen Sommer Patientin in Herzberg 2 und der Aufenthalt hat mir nach einigen Anfangsschwierigkeiten sehr gut gefallen, mit einigen Schönheitsfehlern: so muss man sich als etwas ältere Patientin erst an die Gruppenzusammensetzung gewöhnen, die vielen jungen Leute, die ja ganz andere Probleme haben, als 50+. Schade, dass nur wenige in meinem Alter da waren, aber ich habe mich doch mit dem meisten gut verstanden. Leider konnte man sich nicht frei an die Tische im Speiseraum setzen, sondern wurde zugeteilt . Das machte mir vor allem am Anfang Probleme. Das geistliche Flair dieser Klinik hat mir besonders gefallen, leider vermisste ich dann doch kath. Gottesdienste .
Die Therapeuten und die Therapien waren alles in allem sehr gut, ebenso das freundliche und kompetente Pflegepersonal.
Durch die Sommerzeit fielen halt einige Therapien aus, aber das sah ich eher als mehr freie Zeit für mich an.
Weniger gut fand ich die oft anstrengenden täglichen Hausarbeiten für die Gruppe .

Essen war nicht immer gut, manchmal bekam man falsche Kost und ich hätte mir auch besseres , frischeres Brot gewünscht.

Alles in allem aber ein durchaus schöner und segensreicher Aufenthalt, es geht mir derzeit wieder besser.Wenn man sich auf alles positiv einlässt, hat man einen großen Schritt zur Gesundung gemacht.

3 Kommentare

Smiergol am 15.10.2013

Hello Mrs.Marshall.

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Diese Klinik sucht Ihresgleichen (Einmalig)

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Das gesamte Team war zu jedem Zeitpunkt über den Patienten informiert.)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Das gesamte Therapeuten-u. Pflegeteam
Kontra:
Vielleicht das Essen
Krankheitsbild:
Deppresion & emotional instabile Persönlichkeitsstörung
Erfahrungsbericht:

Ich war dieses Jahr unerwartet wieder in dieser Klinik und war wieder total begeistert. Die gute Arbeit im Therapeuten-u. Pflegeteam hat mir sehr viel Halt und Sicherheit gegeben. Als besonders gute Therapieform möchte ich an dieser Stelle die Einzeltanztherapie erwähnen und mich natürlich über diesen Weg bei der zuständigen Therapeutin, aber natürlich beim gesamten Therapeuten-u. Pflegeteam der Station Herzberg 2 bedanken. Diese Einrichtung ist einmalig und ich habe zu keinem Zeitpunkt, den Schritt vom Rheinland in den Taunus bereut.

Rundum stimmige und heilsame Situation

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe 2013 eine achtwöchige Therapie in dieser Klinik durchlaufen und war rundum zufrieden. Gute aufeinander abgestimmte Einzel- und Gruppentherapien mit gründlichem tiefenpsychologischem Ansatz, freundliche und aufmerksame Therapeuten und Pflegekräfte, eine wohltuende Umgebung sowohl auf der Station als auch auf dem Gelände,
ein unterstützendes Angebot an Andachten, Gottesdiensten und Seelsorge - all das hat mir sehr geholfen. Selbst die Unterbringung in einem Zweibett-Zimmer war für mich kein Problem, ganz im Gegenteil. Eine gute Entscheidung war es, das Fahrrad mitzunehmen, die Touren in der Umgebung waren ein guter Ausgleich. Sicher war der Zeitpunkt (Mai -Juli) optimal, den so konnte man sich viel draußen aufhalten.
Drei Wochen Kontaktsperre am Anfang und Null Fernsehen, bis auf Nachrichtensendungen, das war erst einmal ein große Umstellung, half aber herunterzufahren.
Was mir sicher geholfen hat, war einmal die Reduktion äußerer Reize, dann aber auch die intensive therapeutische Zuwendung und das gute Miteinander mit den anderen Patienten.

Ein Segen

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012/ 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Psychosomatik,Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Aufenthalt in der Klinik war ein Segen für mich.
Ich war insgesamt acht Wochen über Weihnachten und Silvester
auf Buche 1.
Die Kombination von medizinische und seelsorgerische Betreuung war für mich nachhaltig genau das richtige.
Das Personal war sehr aufmerksam und ich fühlte mich jederzeit gesehen.Es gab kein ausweichen und kein verstecken was nicht jedermanns Sache war.
Jeder der sich für diese Klinik entscheidet sollte sich fragen,will ich wirklich Gesund werden?
wenn nicht ,bis du dort nicht richtig.
Jesus stellte die gleiche Frage einen Kranken der 38 Jahre
wartete, daß ein Wunder geschieht.
Er sagte ihm steh auf und nimm deine Matte mit.
Wenn du Gesund werden willst und dein Leben aufräumst ,bist du genau richtig in dieser Klinik.Du bekommst jede Unterstützung
die du brauchst.
Die Umgebung ,das Klinikgelände ist Traumhaft und trägt viel zur Genesung dazu.
Ok ,was das Essen betrifft muss ich gestehen es lässt zu wünschen übrig.
Ich bin jetzt seit 5 Monaten wieder in meinen Lebensalltag eingebunden und kann nur sagen ,das ich immer noch sehr von meinen Aufenthalt profitiere.

Überwiegend gute und hilfreiche Erfahrungen gemacht

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Super Therapeuten,engagierte Pflegekräfte,schöner Park
Kontra:
zu wenige Plätze in Einzeltherapien wie Ergo-, Körper - und Musiktherapie
Krankheitsbild:
Trauma,DIS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

2013 war ich nun zum 3. Mal auf Station Saalburg und habe mich wieder gut aufgehoben gefühlt. Wenngleich nicht alle Therapieziele erreicht wurden, konnte ich doch Vieles für die weitere Arbeit mitnehmen. Besonders positiv ist zu sagen, dass Therapeuten, Co-Therapeuten und Bezugsschwestern gut zusammenarbeiten.
Auch der Kontakt mit der Sozialarbeiterin war sehr hilfreich.
Obwohl der Altbau einen gewissen Charme verbreitet, bin ich froh, wenn die Station umgezogen ist und vor allem die sanitären Anlagen eine Modernisierung erfahren.
Das Essen war gut und die Auswahl reichhaltig.
Leider gibt es für die Traumastation viel zu wenige Plätze in der Musik - und Körpertherapie! Da sind immer wieder Wartezeiten vorprogrammiert, oder man bekommt gar keinen Platz.
Vermisst habe ich auch die Wochenanfangs - und Wochenabschlussrunden mit der Therapeutin! 2010 waren das für mich ganz wichtige und strukturierende Kurzkontakte. Allerdings muss ich anmerken, wenn es nötig ist, bekommt man auch heute noch einen Kurzkontakt mit den Therapeuten.
Auf den einmaligen Kurzkontakt von 10 Minuten mit dem Chefarzt hätte ich verzichten können. Es ist wohl, gerade für Traumapatienten, doch etwas zu viel verlangt, einem wildfremden Menschen etwas über die eigene Befindlichkeit und die Therapiearbeit zu berichten.
Alles in Allem gesehen war es für mich wieder ein sehr hilfreicher und stabilisierender Aufenthalt!

station saalburg ist nicht für die sicherheit seiner patientinnen in der lage

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2006   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (eine aufarbeitung einer straftat gab es nicht,was nicht mit einem christlichen aspekt zusammen passt)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (strafrechtlich,keine weitere folgen für unterlassene hilfeleistung)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (bis auf ausgebliebene erstversorgung nach angriff,diagnostisch einwandfrei)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (nicht in der lage verantwortung zu übernehmen,was eine klinik durch einen beauftragten tuen muss)
Pro:
christlicher aspekt der klinikväter von frühr
Kontra:
unprofessionelles verhalten der pfleger auf saalburg,keine sicherheitsmechanismen bei amoklauf.ich bin selbst ärztin in kriegs und krisengebieten.
Krankheitsbild:
posttraumatische belastungstörung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

ich war insgesammt 3 mal stationär in dieser klinik.2 aufenthalte waren therapeutisch gut aufgebaut,den christlichen aspekt fand ich sehr hilfreich.allerdings waren diese aufenthalte auf der station feldberg.den 3 aufenthalt hatte ich dann auf der angeblich traumaorientierten saalburgstation,und diese behandlung war nicht nur unprofessionell sondern am ende strafbar.man muss wissen,dass diese station ende der neunziger jahre eng mit hoch angesehenen wissenschaftlern zusammengearbeitet hatte,diese aber im streit,sich aber in keiner guten christlicher manier zerstritten hatte.und da trennte sich die spreu vom weizen.ich erlebte hochagressive täterpersönlichkeiten als mitpatientinnen,die ehr soziale probleme in einzelgesprächen hätten behandeln müssen.da sahen die allzu schnell überforderten therapeuten weg,vom pflegepersonal ganz zu schweigen,die teilweise keine fundierte ausbildung zum stoppen von flashbacks und anderem verhalten hatte.es wurde dann nach einem arzt gerufen,und wenn keiner zu stelle war,schrien patientinnen auch einmal 10 miuten lauthals herum,was andere schwer kranke patientinnen erschrak.diese überforderung wurde gesehen,wurde aber nicht ernst genommen.ich verbrachte meinen aufenthalt mit einer sehr kranken frau,die eine solche eifersucht aufstaute,dass sie wenn ich in der gruppenvisite nach meinen befunden fragte,sich die ohren zuhielt und schnaubte bis sie anfing sich zu verkrampfen.auch auf einen solchen konflikt wurde nicht eingegangen.ich bedauere nicht ,wenn eine klinik schwer kranke menschen aufnimmt,aber in den vorgesprächen wird jedem arzt klar,was für eine individuelle versorgung ein jeder patient braucht,und es fahrlässig,eine ganze station mit über geordnetem krankheitsbild und affektiv gefährlichen verhalten anzusammeln,wovon,das weiss ich im nachhinein nicht wenige therapie machen um vor strafverfolgung zu entkommen.für mich war dies fatal ,da ich von meiner zimmernachbarin tätlich verletzt wurde,und erst die polizei dieser situation herr wurde.

Leidliches Pflegepersonal

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Therapeutin
Kontra:
Hygiene
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Ausfälle der Pysioterapie wurde gut kompensiert.
Über die Mahlzeiten kann man nicht meckern.
Die Psychotherapeuten geben sich mehr als nur mühe.
Über das Pflegepersonal kann man hinwegschauen.
Die Zimmer und die Hygiene werden bald (15/16.4) auf den neuersten Stand sein.
Die neuen Stationen sind zwar für die "Ideengeber"? gut gestaltet, aber leider "zum großenTeil" nicht zweckmäßig.
Ob man mit possitiven Gedanken entlassen wird, lieg an den Einzelnen selbst.
Die Christlichen Veranstaltungen sind freiwillig, leider versucht das Pflegepersonal dieses Gedankengut immer wieder in die Therapeutischen/Pädagogischen ?!? Gespräche ( 1/2 Stunde) enfliessen zu lassen.

wertvolle Zeit

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Vielfältiges Angebot
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression, rezid.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Viele Dinge waren vielleicht nicht optimal- aber wenn man sich vorher über eine Klink schlaumacht und nachfragt kann/konnte man sich darauf einstellen, so zB das es Doppelzimmer gibt.

ich hätte gerne auch an Gruppen von anderen Stationen teilgenommen, aber das ging nicht was ich nicht ganz nachvollziehen konnte

Ich wurde von einer sehr bemühten Psychologin betreut. Wie in anderen Kliniken in denen ich bereits war gab es auch hier viele junge Therapeutinnen. Ich habe selbst bereits als Krankenschwester in einer psychiatrischen Klinik gearbeitet und weiß wie gering die Psychologen bezahlt werden deswegen ein besonderes Danke an die für mich zuständige an dieser Stelle für ihre Mühe.

Ärzte waren ebenfalls fachl kompetent, wenn nötig haben sie auch Besuch bei Spezialisten organisiert.

Man ist nur ein Name in einer Akte ...

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Lage am Rand des Taunus, Nähe zu Frankfurt
Kontra:
zu wenige Therapien, zu viele Ausfälle, sehr schlechtes Essen, Personal ist kaum kritikfähig
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Station: Buche 2

Meine Bezugsschwester war wirklich super und die Mitpatienten auch - das war aber leider auch das einzig Positive an der Zeit. Nach 4 Wochen und einiger Kritik meinerseits, bei der man übrigens aufpassen muss, nicht noch eine Borderline-Störung diagnostiziert zu bekommen (!), hat man mich dann vorzeitig an die Luft gesetzt.

Massive Probleme hatte ich mit den vielen Ausfällen in der ganzen Zeit:
Die Maltherapie fiel insgesamt etwa 7 Wochen lang aus, Basistanz 2 Wochen, zudem hatte ich 3 Therapeuten in 4 Wochen, einen weiteren Wechsel hätte ich noch mit Beginn der 5. Woche gehabt und habe mich erdreistet zu sagen, dass ich damit leider gar nicht kann. (Für mich ist ein vertrauensvolles, effektives Arbeiten so leider unmöglich.)
Erschreckend fand ich auch die zahlreichen versteckten Ausfälle: Zweimal wöchentlich stattfindende Therapien wie "TFG" fanden höchstens einmal pro Woche statt, hinzu kommen lange Wartezeiten, um in diese Gruppen reinzukommen. Auf die sogenannte "Erlebnisgruppe" warteten Mitpatienten bis zu 4 Wochen nach Aufnahme (ich selbst 2, wurde jedoch mehrfach darauf hingewiesen, dass man mich eigentlich wieder hatte ausladen wollen, weil es ein Chaos bei der Platzvergabe gegeben hatte). Besonders pikant fand ich auch die Tatsache, dass die Station unzureichend besetzt war. Bei zwei Zusammenbrüchen von Mitpatienten (Nr. 1 an einem Donnerstag um 16 Uhr, Nr. 2 "wenigstens" sonntags gegen 12 Uhr) konnte niemand gefunden werden, der sich um die betreffenden Mitpatienten kümmern wollte. Im ersten Fall lieferte die Bewegungstherapeutin die Mitpatientin wieder in ihrem Zimmer ab und es verging sehr viel Zeit, bis jemand von der Nachbarstation nach ihr sah. Im zweiten Fall ging ich selbst zurück zur Station und wurde von der diensthabenden Schwester angeraunzt, dass sie da ja nix machen könne, sie wäre alleine auf Station und könnte die betreffende Patientin nicht abholen. Sie würde in den Knast kommen ...

Das Essen ist eine einzige Katastrophe! Mehrfach war es verschimmelt. Die Hygiene in den Duschen, Toiletten und Zimmern ist ebenfalls unter aller S***. Außerdem sollte jeder wissen, dass es sich um eine christliche Klinik handelt. Bibelinhalte sind Teil meiner Therapiegespräche gewesen - für mich ein absolutes No-Go.

2 Kommentare

147 am 11.04.2013

Zum Thema Hygiene... Also dasdie Duschen dreckig sind hatte ich auhc ... das lag aber nicht am putzen sondern an der mangelnden hygienischen Einstellugn andrer Patienten, sodass regelmäßig Haare in den Duschen lagen bzw sogar auf den Toiletten.
Und zumThema Essen: dass das Essen verschimmelt war kann ich mir DEFINITIV nicht vorstellen
UNd in Bezug auf die Wartezeiten muss ich dir leider Recht geben. Das ist etwas schlecht organisiert.
Allerdings fand ich den Klinikaufenthalt (12 Wochen) nicht so dramatishc und auch ich als Mensch der mit Religion nichts zu tun hat fand es nciht unbedingt übertrieben was an religiösem Angeboten dort ist. Und das ich in den THerapiestunden und Pflegegesprächen nur um biblisches ging kann ich so auch nicht unterschreiben. Ich habe auch Kritik gegenüber dem Personal gegeben und manchmal auch sehr unsachlich. Trotzdem wurde ich nciht anderst oder schlechter behandelt

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Hervorragend und professionell!!!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Kann ich nur weiterempfehlen!)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Intensive Gespräche mit dem Therapeut!)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Intensive Therapien!)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Unkompliziert & rasche Aufnahme!)
Pro:
Einfach (fast) alles
Kontra:
Manchmal das Essen
Krankheitsbild:
"Bordeline" & Depression
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Im Jahre 2012 war ich von März bis Mai als Patient in der Klinik Hohe Mark auf der Station Herzberg 2. Dre Wochen Kontaktsperre... Eine sehr intensive Zeit, so ganz ohne Ablenkung durch Mobiltelefon, TV-Geräte und Ähnliches. Die erste Woche denkt man nur was dieser ganze Scheiss denn nur soll. Aber dann erreicht man irgendwann den Punkt, wo man sich mit sich selbst auseinander setzen muss! Dies, mit Hilfe des Therapeutenteams (Kunsttherapie, Tanztherapie, usw). Alles in allem eine sehr intensive Erfahrung, die ich nicht missen möchte.
Auch das Pflegepersonal (Bezugspflege) hat sich rührend gekümmert und man hatte zu keinem Zeitpunkt das Gefühl zu störe.
Was die christliche Ausrichtung der Klinik angeht... Ja, es ist ein christliches Haus. Aber hier wird/wurde niemand "bekehrt" (nicht während meines Aufenthaltes).
Die Klinik selbst lieg,t in einem Park gebettet, am Fuße des Taunus. Für mich war es mein ganz persönlicher "Zauberberg". Diese Umgebung hatte sehr viel dazu beigetragen, dass ich, zumindest für einen Augenblick, zur Ruhe kam! Ich kam aus dem Rheinland in den Taunus, mein Psychiater meinte, dass diese Klinik ein absoluter Geheimtipp sei - ich kann das absolut bestätigen.
Was das Essen anging, so muss ich leider sagen, dass es nicht immer ganz so toll war. Wenn man allerdings bedenkt, für wie viele Patienten hier Essen zubereitet wird, und dass es sich hierbei nicht um ein Sternerestarant gehandelt hat, muss ich sagen, dass es ganz ok war.

1 Kommentar

Schauschi am 01.03.2013

Herzlichen Glückwunsch, dass es so super war! Ich glaube das gerne, obwohl ich ganz andere Erfahrungen gemacht habe. Ich fürchte, es liegt am Status "Privatpatient". :(

Alles ist Therapie

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Pflege/Bezugsarzt
Kontra:
zu wenige Therapien /Essen
Krankheitsbild:
Trauma
Erfahrungsbericht:

Ich war als halber Privatpatient nach 8 Wochen Wartezeit für 8 Wochen auf die Traumastation.
Einige hatten den Eindruck, dass Betten nur gefüllt werden (Aufnahme vor dem WE, viele Ausfälle durch Urlaub, Nicht- Traumatherapeuten als Bezugstherapeuten!).

Ich hatte nur wöchentlich ein Einzel beim guten Therapeut, 2 gute Gespräche mit der Bezugspflege, einmal Bewegungs"therapie" die in der Gruppe wenig therapeutisch war, 2 Maltherapien und 1 mal Ergo bei einer völlig unmotivierten "Therapeutin" und insgesamt ! 3 mal Einzelkörpertherapie, für die man schon kämpfen musste.

Ansonsten musste man für sich selbst sorgen, für körperliche Probleme wurde nicht genug geboten, keine Krankengymnastik, kein Schwimmen, nur Rudern oder Wandern, keine Hilfe bei SD-Problematik.
Das Schwimmbad in Homburg ist ohne Auto schon schwer zu erreichen, das Freibad ging aber.

Kritik (Essen, Planung) wurde abgetan mit "Alles ist Therapie".

Gut waren die Patientengespräche, die Andachten, die Seelsorge fand ich nicht hilfreich-überfordert? Natürlich auch der Wald!

Was hat es gebracht? Gute Infos zum Thema Trauma, theoretisches Wissen, Einblick was gute EMDR kann.
Aber die meisten Patienten kommen sehr oft wieder (bis zu 10 mal), was natürlich auch an der Effektivität zweifeln lässt.
Insgesamt fand ich dass andere Kliniken für deutlich weniger Geld mehr "Drumherum" geboten haben, mehr Körpertherapie, Fitnessraum, Schwimmbad etc, besseres Essen und Einzelzimmer.

Von hervorragend über mittelmäßig bis schlecht

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Verbesserungen sind in jeder Hinsicht notwendig)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (1. Aufenthalt super, 2. Aufenthalt sehr durchwachsen)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (1. Aufenthalt hervorragend. 2. Aufenthalt sehr mäßig)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Geduld nötig und man muss immer wieder nachfragen!)
Pro:
Christlich, Spitzenpersonal
Kontra:
Zu starkes Gefälle im Bereich "Pflegende"
Krankheitsbild:
DIS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Klinik liegt sehr idyllisch direkt im Wald. In der Nähe gibt es Einkaufsmöglichkeiten und die U-Bahn nach Frankfurt. Die Klinik ist christlich geprägt. Es finden morgendliche Andachten statt sowie Sonntags Gottesdienst. Eine eigene Abteilung bietet hochprofessionelle Seelsorge an und steht jedem Patienten offen. Ein "Raum der Stille" bietet einen Ort für die eigene innere Einkehr. Ich war zweimal für je 10 - 11 Wochen Patientin. Die Pflegenden unterscheiden sich enorm in ihrer fachlichen Kompetenz und in ihrem Engagement. Ein paar sehr gut ausgebildeten und egagierten Mitarbeitern gelingt es (bisher) die Behandlungsqualität auf hohem Niveau zu halten. Das habe ich auf Station "Feldberg 2" sowie auf der Station "Saalburg" ganz ähnlich erlebt. Die Ärztinnen auf "Fe 2" waren darüber hinaus sehr viel versierter und zugewandter als die Ärzte auf "Saalburg". Als DIS - Patientin hat mir dennoch der Aufenthalt auf "Saalburg" dank der Bezugspfelgekräfte viel gebracht. Leider stehen viele Co - Therapien, die im Konzept der Station groß angepriesen werden, nur wenigen "Auserwählten" Patientinnen der Saalburg zur Verfügung, da die Kapazitäten sehr schnell ausgeschöpft sind. Viele Therapien fallen aus. Während meines Aufenthaltes musste ich viermal den Therapeuten wechseln, was ein stringentes und wirklich effektives Arbeiten gar nicht möglich machte. Zudem ist selbst auf einer Traumastation, die auch mit EMDR arbeitet, strikt einmal die Woche 50 min. lang eine Einzelsitzung Standard. Einige Mitpatientinnen hatten oft nicht die Gelegenheit die Bilder und Eindrücke aus den EMDR - Sitzungen mehr während des Klinikaufenthaltes zu besprechen. Sehr störend war der Alkohol- und Drogenkonsum einiger Mitpatientinnen, der vom Personal weder bemerkt noch geahndet wurde. Alles in Allem kann ich die Klinik für schwere Krisen sehr empfehlen, für effektives therapeutisches Arbeiten an komplexer PTBS stimmt der Rahmen leider nicht und das Personal müsste stringenter über Zusatzqualifikationen verfügen. Männliche Traumatherapeuten brauche ich nicht ein weiteres Mal.

Re-Traumatisierung auf "falscher" Station

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2000   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
PTBS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kam wegen einer PTBS in die Hohe Mark, nachdem man mir einen Platz auf der Traumastation zugesagt hatte. Leider wurde ich auf Station Buche verfrachtet, wo mir schon das Treppenhaus zu eng war. Im Nebenzimmer ein Mann, der in Unterwäsche im Flur herumlief, was bei mir ein Flashback auslöste. Mehrmals am Tag durchlitt ich Flashbacks und bin dann zusammengebrochen und auf die geschlossene Station verbracht. Später wieder auf eine andere Station gekommen. Bekam 20 min Therapiegespräch pro Woche (!!!!!!) auf der psychosomatischen Station.
Mein Wunsch auf Verlegung auf die Traumastation wurde abgelehnt mit Kommentar, dass ich kein Fall für die Traumastation sei.

Ich erlebt durch die Hohe Mark und auch die oft sehr unfreundlichen Mitarbeiter, die teilweise ihre persönlichen Konflikte auf dem Rücken der Pat. austrugen, eine Re-Traumatisierung.

Erst zuhause, nach vielen ambulaten Therapiestunden mit einer ausgezeichneten Trauma-Therapeutin ging es mir besser.

Ich habe aber gehört, dass die Station Saalburg spitzenmäßig sei - wenn man denn das Glück hat, dorthin zu gelangen.

Ich wurde leider in eine Gruppe mit Essgestörten gesteckt, obwohl ich nicht im Ansatz Probleme dieser Art habe. Es war halt sonst nirgends Platz.
Essen und Organisation sind leider eine Katastrophe. Einmal wurde das Abendessen (Wurst, Butter, Käse) im Essenswagen gewärmt! War ungenießbar.

Die hygienischen Verhältnisse fand ich damals bedenklich.

Meine Eindrücke und Erfahrungen

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2008/2009
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Auch wenn ich keine tollen Erfahrungen machen konnte, denke ich doch dass es nicht an der Klinik lag, es hat eben einfach nicht gepasst! Leider!)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
die Umgebung, der Wald, gut für christliche Menschen
Kontra:
nicht unbedingt etwas für Ungläubige
Krankheitsbild:
Borderline
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nun ist mein Aufenthalt länger her. Mit Grausen erinnere ich mich an die Zeit, der Aufenthalt hat mir persönlich leider nichts gebracht. Die unterschiedlichen Therapien fand ich dennoch ganz toll, Maltherapie, Rückenschule, Wandern, Frühsport (hab ich nach wenigen Malen aufgegeben-da Winter und draußen in der Frühe Sport bäh), rudern, Entspannung.

GSK Training hatte ich zuletzt bekommen, gerade 2 Mal war ich dort. Schrecklich, da ich große Störungen meiner sozialen Kompetenzen habe.

Ich war in der Buche, keine Ahnung ob 1 oder 2, ich war oben. Und es waren nur ältere dort, die ganz andere Probleme hatten. Und somit fühle ich mich extrem unverstanden und unwohl.

In der Klinikzeit hatte ich einen Rückfall, was die Selbstverletzung betrifft. Dort wurde ich gerügt und sollte es nochmal vorkommen käme ich in die geschlossene oder werde rausgeworfen. Statt sich einer meiner angenommen hätte, so wie es meine jetzige Therapeutin tut! Heute weiß ich dass auch das selbstverletzende Verhalten für etwas ganz wichtig ist!
Durch das extrem kirchliche dort, kam ich mir manchmal vor wie der Teufel. Als würde man mich anprangern weil ich bin wie ich bin. Im Endeffekt kam ich schlecht vor, böse. Denn ich hab dort ja nur schlechtes getan! Wurde mir so suggeriert. Ich glaube heute würde ich dort nicht mehr hingehen, heute bin ich überall tätowiert, glaube da hätte ich dort bei den Schwestern kein Stein im Brett :D

Meine Therapeutin dort war eine sehr nette Person. Aber für mich zu jung, unerfahren. Es hatte wohl leider nicht gepasst mit uns.

Das Zimmer war klasse. Ich hatte eines am Ende des Ganges, soweit ich mich erinnere war es nur etwas hellhörig und ich konnte die Nachbarn schnarchen hören. :D Da ich sowieso starke Ein-und Durchschlafschwierigkeiten habe.

Bad und Toilette mussten sich alle teilen, was ich nicht negativ in Erinnerung habe.

Was das Essen angeht konnte ich nie meckern. Ich war damals auch die Einzige, der das Essen immer schmeckte. Allerdings bin ich generell jemand, der mit wenig zufrieden ist.

Jederzeit wieder wenn es nötig wäre

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Tolles Personal !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Kontra:
schlechtes Essen
Krankheitsbild:
Depressionen etc.
Erfahrungsbericht:

Ich war von September bis Oktober in der Klinik Hohe Mark auf Station Herzberg2 und kann fast nur positives sagen. Als erstes möchte ich sagen, daß die Schwestern immer ein offenes Ohr haben - egal zu welcher Tages oder Nachtzeit Sie wirken nie genervt und man hat immer das Gefühl, daß man verstanden wird. Auch die Therapeuten sind alle sehr sehr nett und man fühlt sich gut aufgehoben und verstanden. Was noch sehr schön ist das ist die tolle und sehr gepflegte Parkanlage.

Ein sicherer Ort für psychisch belastete Menschen

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (sicher nicht perfekt, aber sehr gut!)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
menschlich nahbare und engagierte Mitarbeiter
Kontra:
kein Krankenhaus zu brauchen, wäre natürlich besser...
Krankheitsbild:
Rezidiv. schwere Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es muss schon einiges passieren, damit man freiwillig in eine Psychiatrie geht. So ist es mir ergangen und aufgrund der Empfehlung meines örtlichen Psychaters habe ich die Entfernung von 180 km nach Oberursel in Kauf genommen. - Zunächst bringt das eine Wartezeit mit sich.

Dann ging alles schnell und ich kam in einem wunderschönen Altbau an. - Zunächst sah ich das Problem: Zwei-Bett-Zimmer.

Im Nachhinein fand ich das richtig gut, was aber sicher auch an meinen Zimmerkollegen lag. Ich war 10 Wochen da und hatte in dieser Zeit zwei sehrverträgliche Bettnachbarn.

In den nächsten Jahren werden nacheinander alle Abteilungen in einen Neubau umziehen, der sicher behindertengerecht sein wird und viele andere Vorteile bringt. - Ich bin froh, den Altbau auch noch von innen erlebt zu haben!

Das Umfeld der Klinik ist ideal. Die Wanderwege sind (wenn man es einmal verstanden hat) sehr gut gekennzeichnet und perfekt in Schuss. Man kann viel Zeit in der Natur verbringen. Man findet viele Angebote auf dem Gelände. Z.B. wollte ich gern öfter auf ein Fitness-Rudergerät, was problemlos einzurichten war. - Ein Schwimmbad fehlt leider, aber man kann in Bad Homburg schwimmen gehen.

Ich fand das Essen sehr gut. - Die Salate beim Abendessen kamen mir manchmal wie ein Gedenkragout der vergangenen Tage vor, aber dann habe ich halt die Salate abbestellt und stattdessen Obst gebucht.

Ich bin mit Sicherheit nicht gesund geworden. - Was für sich genommen eine Enttäuschung ist. Aber ich habe angefangen, meine Krankheit zu verstehen und mit ihr zu leben. Ich habe angefangen einen heilsamen Weg zu gehen. - Auch wenn ich vielleicht nie wieder so gesund sein werde, wie ich einmal war.

Ich kenne durch meine frühere Arbeit viele Krankenhäuser. Nur in wenigen möchte ich selbst gerne Patient sein. Die Klinik Hohe Mark habe ich so positiv erlebt, dass ich gerne noch einmal Patient wäre.

Auch bei mir ging mal was schief und ich musste auf einen Platz in bestimmten Therapien warten. - Aber es hat sich gelohnt!

Hochqualifizierte Behandlung in wunderbarem Umfeld

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Alles
Kontra:
Nichts gravierendes
Krankheitsbild:
Belastungsdepression/Burnout
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war von 03 bis 05/12 auf Buche 2. Nach anfänglicher amb. Behandlung entschied ich mich für eine Stationäre und ganz bewusst für Hohe Mark,aufgrund des christliche Profils.
Aufgrund des guten Rufes der Klinik war mir klar, dass ich eine längere Wartezeit eingehen muss. Der Anmelde- und Aufnahmeprozess war perfekt. Zwischeninfo über vorr. Aufnahemtermin erhalten. Am Tag der Aufnahme kam ich nach einer ca. 15-minütigen Verwaltungaufnahme auf Buche 2 an. Ich wurde von meiner Bezugsschwester empfangen und zusammen mit einem Patienten-"Buddy" über den Tagesablauf umfassend informiert. Am Aufnahmetag erhielt ich noch das therap. und med. Aufnahmegespräch.
Psycholog. Therapeutin war sehr qualifiziert.
Oberarzt sehr fundiert und erfahren
Bezugsperson war äußerst engagiert.
Alle therapeutischen Mitarbeiter hoch qualifiziert, fachlich (Fachpfleger, Psychotherapie HP) und menschlich.
Herausragend war für mich die Tanztherapie, die entgegen meinen Erwartungen ein großes Puzzleteil in der Gesamttherapie war.
Die seelsorg. Komplementärangebote, alle freiwillig !!!!, machen den großen Unterschied zu anderen Kliniken aus (und ich kenne beruflich sehr viele Kliniken).
Kontaktsperre war für mich ein "Segen", da ich mich endlich nur mit mir auseinandersetzte ohne Ablenkung von außen (anfangs stand ich der Sperre sehr kritisch gegenüber), auch wenn es schwer war.
Die Tischgemeinschaften waren sehr gut zusammengestellt und das Essen war recht gut. Man kann aber nicht davon ausgehen, dass es wie Zuhause schmeckt.
Ich war noch im Altbau untergebracht, der Jugenherbergsatmosphäre ausstrahlt, aber sehr gemütlich ist (Einzelzimmer als Kassenpatient!!)
Die wunderbare Parkanlage und das Umland des beginnenden Taunus, unterstützen den "Runterkomm-Prozess".
Ich bin nun am Ende meines Wiedereingliederungsplans und merke gute Fortschritte bei der Umsetzung der in der Klink gelernten Hilfestellungen. Was am Ende zählt, ist die Ergebnisqualität und mit der bin ich sehr zufrieden.

Alles ist "Therapie"

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (siehe Kurzbericht)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (siehe Kurzbericht)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (siehe Kurzbericht)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (siehe Kurzbericht)
Pro:
örtliche Lage, gärtnerische Anlage, sonst nichts!
Kontra:
Eine einzige Katastrophe
Krankheitsbild:
Psychosomatische Probmematik
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Schon im Vorfeld der Aufnahme gab es entgegen der Zusagen eine Wartezeit von 13 Wochen, obwohl 2-3 Wochen als Privatpatient in Aussicht gestellt wurden. Für mich als selbständiger eine Katastrophe, weil keine Planungssicherheit gegeben war.

Das warme Essen war in der Woche, die ich da war, eine einzige Zumutung bis ungeniesbar.

Die Organisation zur Aufnahme (Untersuchungen, Ausfüllen von Fragebögen, und zum Teil die Anmeldung für einzelne Therapieen) eine Zeitverschwendung und ein Chaos.

Auf die Frage, weshalb das so ist, erhielt ich stereotyp die Antwort: "Das ist Teil der Therapie."

Das galt auch für das teilweise ungeniesbare Essen.

Als ich verweigerte dieses zu essen und mich mit meinem Therapeuten, der die schlechte Qualität mir gegenüber offen zugab, darauf geeinigt hatte, dass ich mich mittags selbst versorge, wurde mir dies am Tag darauf von Ihm untersagt, mit dem Hinweis: "Das Essen sei Teil der Therapie."

Ich wurde vor die Alternative gestellt, das Essen zu essen oder zu gehen. Ich bin gegangen.

Ein Therapeut der seinem Patienten etwas zugesteht, um es dann auf Druck von oben wieder zurück zunehmen, ist für mich als Patient keine zuverlässige Vertrauensperson.

Eine Klinik die mit solchen Druckmitteln arbeitet und die persönlichen Selbstbestimmungsrechte, wie die Entscheidung was ich esse oder nicht esse, versucht auszuhebeln ist für mich keine Anstalt, deren Mitarbeiter ich bereit bin, mich und meine Seele auszuliefern.

Ferner wurde weder die Qualittäskontrolle der Klinik, noch der Koch, noch der Patientenobmann zu dem Gespräch mit mir dazu geholt. Das zeigt mir, dass die Klinik kein Interesse daran hat, Mißstände die offensichtlich sind, zu ändern.

Dieses Beispiele mögen genügen. Sie könnten durch weitere Negativbeispiele ergänzt werden.

Ich werde meine seelische Erkrankung weiterhin ambulant behandeln lassen.

2 Kommentare

eveliene am 16.04.2013

es tut mir ausserordentlich leid für dieses erlebte.ich hätte es mir nie vorstellen können,dass eine solch renomierte klinik,durch inkompetentes personal derart abfällt,und erst meine eigenen erfahrungen haben mir wirklich die augen geöffnet,was dort in all den jahren passiert ist.die gründerväter dieser klinik,in der einmal der neffe des russischen zaren behandelt wurde würden sich im grabe umdrehen.ich bin selbst ärztin,und ich weiss zu gut was eine solcher verkorkste therapie anrichten kann,deshalb ist mein mitgefühl aufrichtig.

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Gotterleben und -vertrauen heilt

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Das Beste, was einem (ev.) Patienten passieren kann)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Personal, Atmosphäre, Park und Umgebung
Kontra:
wenig flexible Verpflegung, Wechsel/Ausfälle angesichts Urlaubszeit
Krankheitsbild:
extreme Verhaltenstörungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im Juli/August 2012 auf Feldberg 1 und fand mich nach vier Wochen von meinen schlimmsten psychischen Beschwerden geheilt, so daß ich nur fünf Wochen in der KHM weilte.
Wie ich es mir vorgenommen hatte, konnte mich meine Frau als innerlich gewandelten Menschen in Empfang nehmen.
Inzwischen habe ich zwei Wochen stufenweise Eingewöhnung ins Arbeitsleben hinter mir und fühle mich wieder fast voll belastbar für einen abwechslungsreichen Büro- und Außendienstalltag.
Der religiös geprägte Alltag und viele Gespräche mit nettem Personal sowie MitpatientenInnen gaben mir wertvolle Einsichten und innere Kraft, der wunderbare Park bot herrliche Plätze zu Naturerleben und Meditation. Insbesondere anhaltende, teilweise akute Verdauungsprobleme machten mich demutsvoll.
Es "passte" fast alles an diesem Ort.
Natürlich ist nicht überall und alles für jeden ideal.
Doch ich kann die KHM nur jedem Therapiewilligen mit psychischen Störungen empfehlen. Als Atheist fühlt man sich hier vielleicht etwas fehl am Platze.

Nie wieder!!!!

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Falsche Diagnose, falsche Ratschläge, falsche Medikation
Krankheitsbild:
Schwere depressive Phase
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Den positiven Bewertungen einiger Patienten kann ich mich nach eigener Erfahrung nicht anschließen. Ich erlebte in der Klinik eine ziemlich schwierige zeit. Mein Hinweis das mein antidepressivum nach 5 jahren keine Wirkung mehr zeige wurde ignoriert. Ich erhielt kein neues mittel im Austausch und auch keinen Stabilisator wie Lithium ( trotz mehrfacher Depressionen). Die behandelnde Therapeutin stellte eine falsche Diagnose ( die inzwischen eindeutig in der folge-Klinik wiederlegt wurde mit Gutachten . Die falsche Diagnose wurde vom leitenden Professor sang- und klanglos übernommen und als richtig hingestellt. Das pflegeteam war zwar ok, Ärger und Unstimmigkeiten im team waren jedoch für die Patienten deutlich zu merken. Es gab keine leitende Schwester und das wirkte sich auch auf das Team aus.
Ich bin danach in einer anderen Klinik in Nordrhein- Westfalen sehr gut behandelt worden, die Diagnose wurde wie gesagt wiederlegt, ich bekam ein neues antidepressivum plus Lithium und sehr gute Therapie von einer erfahrenen Therapeutin und einem sehr guten und menschlichen Professor.
Von der Klinik hohemark kann ich eindeutig nur abraten, wer privat ( Zusatz-)versichert ist sollte sich auf jeden fall nach einer anderen Klinik umsehen.

2 Kommentare

Utopia am 17.11.2012

Hallo,

Sie sprachen von einer Klinik in Nordrhein Westphalen.
Welche Klinik war das und wie hieß die Therapeutin.

Vielen Dank

Liebe Grüße

Utopia

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empfehlenswert

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (bis auf einzelne Dinge ist es alles in allem völlig in Ordnung)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (besonderst mit der Oberärztin auf Station Feldberg 2)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Therapien, Therapeuten, Atmosphäre
Kontra:
Koordination, interne Absprachen
Krankheitsbild:
BPS, PTBS, Bipolar-II-Störung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 12 Wochen als Patient in der Klinik auf Station Feldberg 2, zeitweise haperte es an der internen Kommunikation zwischen Pflege und Arzt dies kann aber leicht behoben werden wenn man als Patient noch etwas mitdenken kann. Sehr schön fand ich die Atmosphäre in der Physiotherapie sowie bei der Seelsorge.
Die medizinische-therapeutische Behandlung war sehr gut und vorallem kompetent. Am Anfang der Therapie wurde eine umfassende Aufstellung über die einzelnen Krankheitsbilder, deren Ursache und Behandlungsmöglichkeit sowie Merkmale erklärt.
Ausbaufähig sind allerdings die Essenszeiten sowie das Essen im allgemeinen und die Internetnutzung für die Patienten. Zudem könnte es mehr Rückzugsorte für die Patienten geben
wobei die Klinik alles in allem nur zu empfehlen ist und ich dort jederzeit wieder hin gehen würde

Im Wesentlichen hervorragend

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Würde bei Bedarf jederzeit wieder hingehen!)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Rundum sehr kompetent und herzlich.)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden ((betraf bei mir nur Diagnostik/ kleinen Infekt))
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Personal in der Aufnahme konnte Kontaktsperre nicht näher erklären.)
Pro:
Therapeuten, Pflegepersonal, Therapieformen und deren Vernetzung
Kontra:
Essen ausbaufähig; Tischgebetspraxis überdenkenswert
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wer kompetente und engagierte Ther. sucht und ein breit gefächertes Ther.angebot, dessen einzelne Komponenten gut zusammenwirken, der ist in der HM richtig.

Das parkähnliche Gelände und der Wald sind kraftspendende Cother.

Wer Komfort und neuesten Standard sucht, hat Chancen, da ein Neubau für die Psychotherapie errichtet wird. Mir hat es auch im Altbau (Buche 2) sehr gefallen. Vom Pflegeteam geschaffene positive Atmosphäre wog schwerer als knappe sanitäre Einrichtungen, zudem es altbaubedingt auch viele Einzelzi. gab.

Von Ther. und Personal habe ich mich individuell passend sehr "gesehen" gefühlt. Ich kam mit schweren suizidalen Gedanken und ging mit neuer Hoffnung.

Die Mahlzeiten im großen Speisesaal waren gesund und frisch; die Auswahlmöglichkeiten ordentlich (nur nichts für gehobene Ansprüche); die Zusammenstellung war gelegentlich gewöhnungsbedürftig oder ab und an fehlerhaft, aber es fand eine Patientenbefragung statt.

Hervorheben möchte ich auch die Qualität und Tiefe des bewegungstherapeutischen Spektrums.

Die oft angegriffene Kontaktsperre empfand ich für mich als sehr hilfreich; ebenso auch für viele Mitpatienten (trotz der damit verbundenen "Schmerzen") - es hilft, bei sich selber anzukommen und sich wirklich mit sich selbst auseinanderzusetzen. Die Einbeziehung von Angehörigen erfolgt nach Bedürfnis des Patienten; so sollte es auch sein!

Zur christlichen Ausprägung: als überzeugte, mittlerweile evangelisch-landeskirchliche Christin, die im Lebensverlauf unter vielen Formen ungesund gelebten Glaubens gelitten hat, kann ich nur sagen: Hut ab; hier fühle ich mich wohl. Wer will, kann geistlichen Rat und Angebote finden. Gezwungen wird niemand. Dennoch empfand auch ich die Tischgebete als "verzwungen" bzw. wenig natürlich (mitarbeiterabhängig). Glaube und Psychotherapie werden im Sinne therap. Komp. sauber getrennt, aber bei Bedarf des Pat. gibt es auch komp. Seelsorge und teilweise Ther., die auch auf dem Gebiet gelebter Religiosität kompetent sind.

Alles in allem in Ordnung

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2004
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Freundliche Station, nette Zimmer, tolles Gelände
Kontra:
Kontaktsperre, Beten
Erfahrungsbericht:

Mein Klinikaufenthalt liegt schon einige Jahre zurück. War damals 19J. alt & auf einer Station für Essstörungen. Die Kontaktsperre führte dazu, dass es mir zunehmend schlechter ging. Das abschotten zur Familie ist in meinen Augen nicht wirklich förderlich. Gerade in schwierigen Situationen wie ein Klinikaufenthalt, der sehr anstrengend ist, ist es wichtig auch die Familie hinter sich zu haben. Wegen meines geringen Gewichts durfte ich an keinen Therapien teilnehmen und das Zimmer nicht verlassen. Durch falsche Absprachen zwischen dem Personal kam es dazu, dass ich ein Mal überdosiert wurde und es mit körperlich sehr schlecht ging. Sehr gezwungen fühlte ich mich am Beten teilzunehmen zu MÜSSEN. Ich hatte den Eindruck, dass man dort versucht, die Menschen zu bekehren. Ich gehöre keiner Religion an und habe auch keinen glauben. Ich bin Realist und bleibe das auch. Das Essen war sehr schlecht. Aber vielleicht konnte ich das durch meine Störung nicht richtig beurteilen. Im Anschluss nach dem Essen durfte man 30 Min. den Aufenthaltsraum nicht verlassen damit man sich direkt danach nicht erbrechen konnte. Nach den Mahlzeiten wurde ein „Tagebuch“ geführt. Das jedoch nicht weiter beachtet. Für mich daher völlig unsinnig gewesen. Der Zusammenhalt unter den Patienten war klasse. Das Verhältnis schon fast familiär. 1x die Woche wurde ein Filmabend veranstaltet. Es gab Gesellschaftsspiele und Bücher. Alles in allem würde ich sagen, dass mit der Aufenthalt schon etwas gebracht hat. Ich verlies die Klinik nach einiger Zeit mit „Normalgewicht“. Das wahrscheinlich auch durch die hoch kalorische Zusatznahrung. Mein Gewicht blieb aber bis heute stabil. Ich esse und akzeptiere die Kilos. Die Zimmer waren großzügig, freundlich, mit Dusche & WC. Die Therapien waren in Ordnung. Das Gelände war auch sehr nett. Meine zuständige Psychologin war etwas seltsam, alt und wirkte verbittert. Sie tat mir irgendwie leid. Der Bezugspfleger war ok. Ich würde wieder in diese Klinik gehen und werde es noch mal angehen. Zur Behandlung meiner Depressionen. Man kann es nicht jedem recht machen. Wer sich informiert, weiß, dass die Klinik christlich ist und es Kontaktsperren gibt. Entweder man akzeptiert es oder sucht sich eben eine andere.

Ärztliche Willkür

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Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Pflegepersonal, Reinigungspersonal
Kontra:
Sozialdienst, Patientenfavorisierung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

2012 nahm ich drei Entgiftungen in der Klinik in Anspruch. Im März brach ich ab, da ich glaubte, mittels Arbeit schneller wieder ins "geordnete" Leben zurück zukommen.
Funktionierte nicht. Also ein weiterer Versuch im Juni. Schon bei der Aufnahme durch die Stationsärztin war eine "dezente" Kritik meines Verhaltens im März nicht zu überhören. Diesmal aber wollte ich - mittels Sozialdienst - eine anschließende Langzeittherapie in Frankfurt in die Wege leiten. Und führte auch die notwendigen Vorgaben dafür fristgerecht aus. Da durch die Neuaufnahmen erhebliche Unruhen im Gruppengeschehen entstanden, mir plötzlich, trotz freier Zimmer, ein starker Schnarcher (nach eigener Auskunft des betreffenden/ich schnarche nicht) mit ins Zimmer verlegt werden sollte, beschloß ich nach abgeschlossener Entgiftung in 10 Tagen, nicht erst am 26.06.12, sondern schon am 22.06.12 gehen zu wollen. Die Unterlagen für die Langzeit waren komplett und mussten nur noch beim Sozialdienst abgegeben werden. Die Kritik der Stationsärztin während der Visite konnte ich schon nicht nachvollziehen. Zudem sie wohl wußte, was sich in der Woche alles auf Station ereignet hatte. Ich wollte nur noch die Unterlagen abgeben und bekam vom Sozialdienst dafür einen Termin. Als ich dort ankam, eröffnete mir der Sozialarbeiter, er könne auf Grund meines Wunsches gehen zu wollen, meinen Antrag nicht weiterbearbeiten. Es würden sicher noch einige Fragen zu dem Sozialbericht aufkommen. Auf meine Frage, ob wir dafür nicht einfach am 25. oder 26.06. einen Termin vereinbaren könnten, verneinter er dieses und verwies mich an die Suchtberatungsstelle in Bad Homburg.
Ein Mitpatient, der am selben Tag ging, bekam einen Termin zur Nachbearbeitung!
Da ich ihn schon direkt nach der Visite ansprach, fand ich es unglaublich, durch das ganze Klinikgelände laufen zu müssen, nur um diese Absage zu erhalten.
Offensichtlicher kann ein "Denkzettel" gar nicht sein!
Nie wieder Hohemark! Und die Burgstr. kann mir gestohlen bleiben!!

Hohe Mark nein danke!

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
die ärzte und pfleger
Kontra:
das ganze drum-herum
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

das klinikangebot habe ich nach reiflichem überlegen nicht angenommen,da ich die klinik für mich als völlig falsch ansah, tatsächlich benötige ich eine ambulante verhaltenstherapie und keinen mehrwöchigen stationären aufenthalt. mir wurden eigene medis( nicht für die seele) gleich abgenommen und ich bekam stattdessen generika,die ich aber nicht vertrage--so abends einen betablocker,der mich die halbe nacht frieren ließ. essen empfand ich wenig schmackhaft und auch für eine reizdarmpatientin nicht bekömmlich--das system mit der bezugsschwester gefiel mir überhaupt nicht .zweibettzimmer war auch nicht toll und als ich erfuhr,dass man in die therapien wohl erst nach einer ganzen weile reinkommt und dann quasi nur rumsitzt,reichte es mir und ich fuhr heim...befreit von den zwängen dort,die zu meinem krankheitsbild überhaupt nicht passten...auch das protestantisch-calvinistische christentum,das ich als sehr nüchtern empfinde,gefiel mir als praktizierende katholikin gar nicht,zumal ich nur alle 4 wochen !! die gelegenheit zu einem wort-gottesdienst habe...ich fühlte mich irgendwie total allein gelassen und die beiden damen am esstisch redeten auch so gut wie nicht mit mir,allerdings verlangten sie sofort mithilfe beim tischdienst--ohne mich,in jeder beziehung--nie wieder Hohe Mark!

1 Kommentar

147 am 11.04.2013

Das die Medikamente eingesammelt werden stimmt. Ich musste am Anfang auch alles abgeben, außer Notfallmedikamente für Asthma und Neurodermitis.
NAch einiger Zeit wurden mir aber viele Medis wieder gegebn ... Auch Medikamente die ich wegen Unverträglichkeiten nicht nehemn darf sondern nur mein eigenes Produkt nehmen darf wurden nciht ausgetauscht sonderen genau das Medikament gegben.

Macnhmal hilft vielleicht auch reden? Bzw einfach vorab eine Medikamentenliste vom Hausarzt geben lassen und dort vermerken was nciht ausgetauscht werden darf.
Und in Bezug darauf hilft manchmal auch isch mal mit gesundheitspolitischen Vorgaben auseinander zu setzen

Beziehung wurde zerstört

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Psychosomatik
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Es gab keine mit Hinweis auf Schweigepflicht)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
keine Einbeziehung der direkten Angehörigen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Lebensgefährte war von Mitte Jan bis Mitte März 2012, also 8 wochen in der Klinik. Er leidet schon länger an Depression und war schon 2 x in anderen kliniken. Er fühlte sich hier sehr wohl und fand auch die Therapie sehr gut. Nach ca. 4 wochen bemerkte ich allerdings eine Veränderung dahin, dass er sich immer mehr von mir distanzierte. Ich habe aber gedacht, weil er meinte, die Therapie sei oft sehr schwer für ihn, er bräuchte die nötige Ruhe. Gespräche mit den Angehörigen gab es nicht, wenn ich was wissen wollte wurde auf die Schweigepflicht verwiesen.

Als er dann nach hause gekommen ist, war er völlig verändert, zog sich zurück, weigerte sich, mit mir zu sprechen. Dann hat er sich nach ein paar Tagen von mir getrennt, will seine geschiedene Frau und Kinder (wohnen nur ein paar km von ihm entfernt) wieder zurückholen. Offensichtlich bestand die "Therapie" darin, ihm ein schlechtes Gewissen zu machen und ihm vorzuwerfen, er kümmere sich nicht um seine Kinder. Das hat ihn so getroffen, dass er sich nun diese "Lösung " ausgedacht hat. Ich bin jetzt wohl überflüssig, das 5. Rad am Wagen, wenn Frau und Kinder wieder da sind, also wurde ich entsorgt. Ich bin fassungslos, welche Gehirnwäsche dort vorgenommen wird. Wir waren vor der "Therapie" absolut glücklich, es war NIE die Rede von Trennung, ganz im Gegenteil, wir wollten heiraten. Ich bin nur noch geschockt und frustriert. WAS SOLL DAS? eine gute, harmonische Beziehungwird zerstört, das kann es doch wohl nicht sein, oder?

4 Kommentare

Rob am 08.04.2012

nicht schön sowas...geb ich Dir Recht...
aber dann hat er Dich nir rihtig geliebt...siehs mal so..
das Leben geht weiter....Kopf hoch

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sehr empfehlenswert

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (sehr gutes Gesamtangebot)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden (meist sehr zufrieden - nur wenige Ausnahmen)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Kompetenz)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (komplikationslos, freundlich und hilfsbereit)
Pro:
das gesamte Klima, sehr gute Betreuung
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wer geht schon gerne in eine psychiatrische Klinik? In die Klinik Hohe Mark würde ich sofort wieder gehen! 9 Wochen lang war ich dort Patient in der stationären Psychotherapie. Die war sehr intensiv - und das war gut so! Es fällt mir wirklich schwer, ein "Haar in der Suppe" zu finden. Apropos Suppe: Essen war super: Super Auswahl, und (fand ich) immer lecker.
Die verschiedensten Therapien habe ich als sehr hilfreich empfunden. Selbst der Frühsport machte Spaß! Sicher sind auch genug Tränen geflossen, aber keine davon war umsonst - ganz im Gegenteil: Ich fand es echt hilfreich und habe nicht nur die Tränenflüssigkeit, sondern auch Lasten dort lassen können. Das Personal habe ich in den meisten Fällen als sehr kompetent erlebt.
Besonders die Freizeit- und Kulturangebote und fachlichen Gesprächsforen möchte ich lobend erwähnen, ebenso wie das Angebot der Seelsorge.
Die Zimmer waren selbst im Altbau ein Genuss: nicht so modern wie im Neubau, aber dafür gemütlich.
Zusammenfassend kann ich nur sagen: Ich kann diese Klinik sehr empfehlen und - ich würde wieder dort hin gehen, wenn es wieder nötig wäre.

Sehr gute Trauma Klinik

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Ich bin sehr zufrieden
Kontra:
kleine Ecken , sehr religiös , trotz Atheist erträglich
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo,
ich ging mit gemischten Gefühlen wegen der christlichen Belange in die Klinik , für einen Atheist ist es aber erträglich.
Die Traumatherapie ist einmalig , ich hatte viele Kliniken angeschrieben und die mit sexuellem Mißbrauch Reklame machten und wurde als Mann abgelehlt , kein Konzept. Die Klinik Hohe Mark kann ich nur loben , das Konzept ist einmalig , ich wurde in Stabilität unterrichtet , ich wußte , was ich wollte , ich habe sehr gut gelernt und weiß heute mit sehr gutem Handwerkzeug mich gegen Depressionen , traurige Gedanken , negative Emution zu wehren .
Alles in Allem ist die Klinik sehr zu empfehlen.
Ich werde im nächsten Winter bereit sein , mich mit meinen Problemen auseinander setzen zu können , ich habe 1 Jahr Zeit zu lernen . Wie das geht , wissen diejenigen , die das auch mit gemacht haben und zufrieden damit sind.

Ich danke den Ärzten , Therapeuten , dem Pflegepersonal und meinem Bezugpfleger sehr für die Hilfe.

2 Kommentare

Hummelline am 19.11.2012

Hallo Seemann,
habe gerade deine Zeilen gelesen und die eine oder andere Frage dazu.
Wie lange warst du in der Klinik und war es in der Tat so toll und hilfreich für dich gewesen? Ich möchte auch gerne dort hin, habe ebenfalls ein Trauma zu verarbeiten, traue mich aber aufgrund der schlechten Bewertungen nicht wirklich. Warst du auch in einem Einzelzimmer und wenn ja, wie sind diese eingerichtet? Auch eine Info zum Doppelzimmer würde mir schon reichen.
Wie ist das Essen allgemein dort und was mich besonders interessiert ist das "Christliche". Wie um alles in der Welt äußert sich das? Ich bin evangelisch aber deshalb nicht unchristlich, aber wie äußert sich ein solches Verhalten und ... muss man alles mitmachen? Verträgt man dort auch Kritik??
Bitte schreibe mir mal, ich hoffe du liest meine Zeilen. Sind zwar viele Fragen aber ich würde mich dennoch freuen von dir zu hören.
Wünsche dir alles Liebe und grüße dich ganz herzlich
Hummelline

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Rollstuhlfahrer aufgepasst!!!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (welche? habe doch MS)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Einige Therapeutinen, Schwestern, Mitpatienten, teilweise das Essen, 2 Vögel, Wäsche waschen und trocknen
Kontra:
vieles, passt nicht alles hier rein
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Gute Klinik, Arzthelfer und Krankenpfleger (W/M) sind sehr nett.
Leider ist dieser Ort nicht für Rollstuhlfahrer zu empfehlen! Kaum Rampen, und wenn öffnen die Türen sich nicht von selbst. Toll, toll, habe mich die Rampe hoch gequält um dann die Tür nicht öffnen zu können! Ein Hoch auf die Architekten! Einige Gebäude nicht befahrbar. Treppen verhindern den Zugang! Super!
Im Haus Taunus, sowie in anderen Häusern, kann man kein Geld wechseln für das waschen in der Waschmaschine (2 Euro), trocknen (2) Euro muss man eine Straße, mit Steigung, und dies nicht gerade wenig, sich hoch quälen bis man Wechseln kann (10 und 20 Euro Scheine). Nun hat man Wechselgeld, nur 2 Euro Stücke. Nebenan einen Schokoriegel am Automaten ziehen, so habe ich nun Wechselgeld für mein Telefonat, Telefonzelle liegt am Anfang der Steigung der Straße. Toll!!! Jetzt das Gebäude verlassen, überall nur Treppen. Ohne Treppengeländer käme ich gar nicht rein. So kann ich mich mit meiner gesunden Hand hochziehen. Ich leide unter MS usw. Linkes Bein macht kaum noch etwas, 80 %, der Arm noch 50 %. Nun raus fahren, immer wieder abbremsen mit dem Rechten Fuß wegen dem Gefälle! Erfahrungen wie es ist aus dem Rollstuhl zu fliegen und auf der Wiese zu landen, lieben bleiben zu müssen, 15 min., habe ich gemacht! So, vorsichtig runter gerollt zur Telefonzelle und telefoniert, danach zum Eingang von Haus Taunus gerollt und im EG eine Flasche Cola gekauft. Steht man vor der Tür Taunus 1 muss man um die Station zu betreten erst ein mal die Tür aufkriegen, den wie so oft haben diese keine Automatische Türöffnung. Man kann zwar klingeln, doch dies Öffnet nur die Tür wenn diese verschlossen ist.
Therapie: zusammengewürfelte Patienten mit unterschiedlichem Krankheitsbild! Sitzgymnastik= wie soll ich da bei mit machen wenn ich nur eine Hand und ein Bein bewegen kann? Komme mir blöd vor! Zurück auf dem Zimmer. Ende Gelände

2 Kommentare

Seemann am 14.03.2012

Die Klinik Hohe Mark besteht aus reichlich alten Häusern die für Rollstuhlfaher nicht geeignet sind trotz Lift wie in Haus Feldberg.

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Gemeinsames Lachen, Essen, Backen ( Nussecken), Kochen

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009/10   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (gleichwertig mit dem MarkusKrankenhaus Ffm)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (von Frau P. gut betreut)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Verständnis für die Wartezeit)
Pro:
Die Gemeinschaft
Kontra:
das Mittagessen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Patient 2009/10 auf Buche ll
erster stationärer Aufenthalt
Patientengemeinschaft war familär
zusammen gebastelt, gemalt, z.B. Nikolaus,
Weihnachtsstern aus Tapete
Therapien sehr intensiv, heilend und notwendig
ein Dank an des Ärzte -, Pflege - und Therapeutenteam
ohne dieses Einfühlungsvermögen wäre ich teilweise nicht
weiter gekommen
Ein Dankeschön an die Mitpatienten der Buche II

Der Himmel auf Erden

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Das beste was mir passieren konnte)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Das beste was mir passieren konnte)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Das beste was mir passieren konnte)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Das beste was mir passieren konnte)
Pro:
Alles
Kontra:
Nichts
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wer in dieser Klinik Patient ist und nicht spürt, das dieser Ort ein Himmel auf Erden ist der von vielen Engeln getragen wird, der ist noch nicht richtig krank.

Vom Pförtner über die Damen die die Zimmer reinigen bis zum Chefarzt zieht sich ein roter Faden durch die Klinik.
In den ganzen Fachbereichen vom Sport bis zu den therapeutischen Gesprächen findet man eine sehr hohe fachliche Kompetenz.
Ich war Patient vom 6.10.11-7.12.11 im Haus Buche 2 und auch dort war dieser rote Faden zu sehen und zu spüren. Jede der Stationsschwestern war mit 100 prozentigen Einsatz bei der Sache und für jeden 24 Std.da. In dieser Klinik geht es nicht nach dem was einer darstellt oder glaubt zu sein, in dieser Klinik geht es um den Mensch und seine Sorgen und Nöte. Das Essen war sehr gut und alle Mitarbeiter die im Speisesaal beschäftigt sind gaben sich sehr große Mühe.
Zu vergessen ist auch nicht die Seelsorge auch hier eine sehr hohe fachliche Kompetenz. Es liegt an jedem selber sich in dieser Klinik dem Personal vertrauensvoll in deren Händen zu begeben! Ich habe es getan und bin glücklich über das was ich gemeinsam mit diesen Menschen erreicht habe. Von totaler Hoffnungslosigkeit, habe ich es gemeinsam mit den Menschen, den ich mich anvertraut habe geschafft neuen Lebensmut zu realisieren.
Ich bereue keine Sekunde auch wenn es ein harter Weg war, aber wie geschrieben es liegt an jedem selber.

Möge Gott diese Klinik und alle Mitarbeiter Kraft geben und
segnen.

Berlin 8.12 2011

Dieter K.

Psychiatrie+Seelsorge: nur Hand in Hand zum Erfolg

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Christlicher Aspekt macht die Klinik einzigartig)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (der Prof. ist eine wirkliche Kapazität bzgl. Medis)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Morgenandachten
Kontra:
schlechtes Essen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Psychische Probleme gehen bei Christen oft mit der Schuldfrage und dem Warum einher. Daher bedarf es einer seelsorgerischen Betreuung, die in einer "normalen, staatlichen" Klinik nicht gegeben ist.
Die Seelsorge und das richtige Medikament gaben den Ausschlag für die Genesung.
Klink ist im Wald gelegen, man kann spazieren und auch Sport treiben, gerade Mannschaftssport wie Volleyball ist bestens für das Selbstbewußtsein.
Aus meiner Sicht zu wenig Arztgespräche/Psychotherapie. DAfür als Ergänzung gabs Musiktherapie und Seelsorgerische Gespräche.
Ich würde da immer wieder hingehen, falls ich mal wieder ne schwere Depression habe.

Helfen kann nur Jesus Christus

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Seelsorge und Gespräche
Kontra:
Essen (teilweise ungenießbar)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo!

Von Dezember 2010 bis März 2011 war ich in der Klinik Hohe Mark auf der Station Feldberg 2. Heute denke ich mit Grauen daran zurück. Es lag nicht am Personal oder an den Ärzten, sondern vielmehr daran, daß ich ein Mensch bin, der einen Ort braucht, an den er sich zurückziehen kann und in die Stille gehen kann um sich zu sammeln und um danach wieder aktiv am Leben teilnehmen zu können. Auch Jesus hat das getan. Dieses Ruhedefizit und der damit verbundene Streß hatte als Folge, daß ich mit einer akuten Psychose aus der Klinik entlassen wurde und ich im nachhinein schlimmer beisammen war als vor meiner Anreise. Während meines Aufenthalts wurde mein Medikament, daß ich seit über 10 Jahren nehme innerhalb einer Woche abgesetzt und ich bekam drei neue Medikamente. Meiner Meinung nach, löste dieses Absetzen einen schlimmen Entzug aus, den auch die drei neuen Medikamente nicht kompensieren konnten. Außerdem hatten diese schlimme Nebenwirkungen. Mir blieb der Speichel weg. Ich hatte Herzrasen und auch keine Erektion mehr, und die Samenproduktion stellte sich ein. Von der Therapie konnte ich manches mitnehmen, wie auch die wertvollen Gespräche mit dem Klinikseelsorger, jedoch waren nicht alle Ansätze hilfreich für mich. Als ich hochpsychotisch zuhause ankam, traute ich mich 6 Wochen lang nicht aus dem Haus. Auf Anraten meines Psychiaters, setzte ich daraufhin die drei Medikamente wieder ab und nahm mein altes wieder. Daraufhin ging es mir Schritt für Schritt besser. Ich setzte mich täglich aufs Fahrrad und fuhr durch die Natur und betete, auch das war hilfreich. Als ich wieder zur Arbeit ging, setzte Schritt für Schritt die Genesung wieder ein.
Mein persönliches Fazit: Wer Ruhe braucht und sich zurückziehen will, ist mit der Klinik Hohe Mark nicht gut beraten. Es ist einfach zuviel los. Die Medikamente waren zuviel und zu hoch dosiert und wirkten eher schädlich. Jedoch waren die Ärzte und Pflegekräfte engagiert und hilfreich.
Aber richtig helfen kann nur eine Beziehung mit dem "Oberarzt" Jesus Christus.

Erfolg auf dem Weg

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Ich habe nur gute Erfahrungen gemacht
Kontra:
Es war keine leichte Zeit
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin sehr zufrieden mit der Art der ERFOLGREICHEN Therapie. Die Kombination aus Psychotherapie und Seelsorge ist einzigartig und etwas besseres konnte mir nicht passieren. Der gesamte Aufenthalt dort hat mir gut getan, die Versorgung und die Unterbringung war o.k. und die ersten drei Wochen (Kontaktsperre) waren in dem Augenblick zwar schwer, für meine Angehörigen und auch für mich, doch im Nachhinein waren sie notwendig und alternativlos.
Sämtliche Therapien waren aufeinander abgestimmt, die Musiktherapie hat mir am besten gefallen, und insgesamt war meine Zeit in der Klink erfolgreich. Ich selbst sehe das zwar erst daran, dass meine Mitmeinschen (zuallerest meine Ehefrau) Fortschritte sehen, doch ich freue mich, dass ich dort war.

GOTT sei Dank woanders in Klinik gewesen!

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Psychosomatik
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (bezieht sich auf Reaktionen der Verwaltung im Vorfeld und Aufnahmegespräch)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (bezieht sich auf Reaktionen der Verwaltung im Vorfeld und Aufnahmegespräch)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (bezieht sich auf Reaktionen der Verwaltung im Vorfeld und Aufnahmegespräch)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (bezieht sich auf Reaktionen der Verwaltung im Vorfeld und Aufnahmegespräch)
Pro:
sehr schöne Parkanlage, Umgebung
Kontra:
Nicht-Reaktion auf Nachfragen+Aufnahmegespräch
Erfahrungsbericht:

Ich möchte vorab erwähnen, dass ich denKlinikaufenthalt nicht wahrgenommen,sondern mich bewusst dagegen entschieden habe.VomHören-Sagen und vom Internetauftritt der Klinik war ich begeistert und überzeugt, weswegen ich auch dort eineAufnahme beantragte.Nach einer Email an das Patientenmanagement bekam ich direkt am nächstenTag einen Anruf und umgehend Infomaterial zugesandt.Damals war ich positiv von derKlinik überrascht, da dies einen sehr engagierten Eindruck machte.Dann aber wartete ich 10Wochen auf eine weitere Reaktion.Ich schaute mir zwischendurch dieKlinik an,bekam allerdings nur einen Lageplan vom Klinikgelände ausgehändigt, konnte kein Zimmer oder Behandlungsraum anschauen.Obwohl ich frühzeitigst alle benötigten Unterlagen einschickte und mehrfach per Email nachfragte,wann denn einVorgespräch stattfinden könne,erhielt ich meistens keine Antwort.Nach insgesamt 12Wochen Warten -in denen ich auch meinem Arbeitgeber keine Infos geben konnte,wie lange sich das noch hinziehen wird- sollte endlich das erwartete Vorgespräch stattfinden.Von diesem war ich so geschockt, dass ich einige Tage nicht darüber reden konnte.Ich habe mich dann gegen die Klinik entschieden.Ich wurde in einer Tour getriggert.Der mir noch recht unbekannte Arzt fragte sehr persönliche Dinge.Kontakt-und Besuchssperre fühlten sich für mich wie "eingesperrt werden" an,auf die Frage, was passiert,wenn man doch mal mit dem privaten PKW einkaufen fahren würde,bekam ich von ihm die Antwort,dass ich dann mit Disziplinarstrafen zu rechnen habe,auch sagte er mir,dass er mich nicht mich nicht mit Samthandschuhen anfassen würde und dass es schon mal heftig her gehen könnte.Für mich als Traumapatientin war das alles sehr beängstigend.Außerdem hätte ich mein Nageletui abgeben müssen,ohne dass differenziert danach geschaut wurde,ob ich jem. bin,der in Gefahr steht,sich selbst zu verletzen.Auch ein Twist zw.Arzt und Oberarzt wurde erkennbar!Es festigte sich die Entscheidung,dass diese Klinik nicht zu mir passt.

2 Kommentare

Mosaik am 21.10.2011

Fortsetzung:
Fast ein Jahr nach diesem eher retraumatisierenden Vorgespräch bekam ich eine Privatrechnung von diesem Arzt.
100,53 Euro.
Ich habe die Rechnung bei den Kassen eingereicht und sie wurde noch erstattet. Ich werde es ihm also brav überweisen.
Ich bin ja, als ich der Klinik Hohe Mark abgesagt hatte, in eine andere Klinik gegangen. Dort war ich kurzfristig und spontan auch vorher zu einem Vorgespräch gewesen, das weder 12 Wochen auf sich warten lies, noch retraumatisierend sondern sehr menschlich, ermutigend, verständnisvoll und positiv war. Die Chefärztin dort hat sich ganz spontan Zeit genommen und nie eine Rechnung für dieses VorGespräch gestellt.

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Lügen über Telefonanrufe

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 1997
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (übernommene Fehldiagnose)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungunzufrieden (Bei einer eitrigen Angina vom Chirurgen Antibiotika)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Funktionert wie ein Uhrwerk)
Pro:
Wanderungen, Wald und obig beschriebener Arzt
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

1997? Wieder hat das Jugendamt mich wo einweisen wollen und ich habe von der supertollen Hohen Mark gehört--wenn ich schon in der Psychiatrie sitze, kann ich nicht wieder in die andere Horrorklinik.. Die Maltherapie, das Singen, Beten, Wandern ist ja ganz nett. Aber dass man Mann mich wochentlang nicht anrufen konnte weil es da "Kontaksperre " gibt von weder ich noch er wusste. Ich habe mir die Augen aus dem kopf geheutl weil seine Anrufe nicht durchgestellt wurden. Die ach so frommen Schwestern haben GELOGEN er habe nicht angerufen. Nach 2 wochen heulenhaute ich jede Nacht mit einem Arzt ab, nicht was ihr denkt---Frankfurt ist nicht , der war Chirurg und hatte ein Kind mit Blinddarmdurchbruch zu operieren---das Kind bekam er wohl schon fast tot unter Messer. Da war ich dann nacht schwimmen und essen gehen und tanzen. Das hätte meine Ehe ruinieren können diese Kontiaktsperre liebe Oberfromme! (ich bin sehr psychiatrieerfahren und komme auch nachts aus Psychiatrien raus .-))
Das Essen war mit Allegenen versetzt, weil NEUROdermitis für die eine Nervenkrankheit ist und Allergien Einbildung. Tja, und wegen dem Telefonsperre hat mein Mann finanziell was falsch gemacht, ich bin der profi für die grossen Sachen sparen (und beim Kleinkram achte ich zu wenig.--will ja auch mal was gescheites)--wo bleibt da der Schadensersatz.
Auch diese Klinik nervte mich mit Psychose und kam nicht auf Asperger
Nach vier Wochen Frankfurter Nachtleben,schade dass die Museen zuhaben, auch mit zahlreichen Wanderung im Botanischen Garten ging dem Chirurgen besser und mir auch...In der Entspannungstherapie konnte ich dann schlafen und mit Mittagsruhe wars auch kein Problem mehr...
Entscheidet selber ob ihr die Klinik wollt. Sie ist nicht so schrecklich wie andere psychiatrein

1 Kommentar

mamate am 08.03.2011

Der CHIRURG war ein Mitpatient, der mir bei der schlimmen Mandelentzündung geholfen hat

Wohl gute Klinik, die bei mir viel Schaden angerichtet hat, was nicht an der Pflege sondern der med. Versorgenden lag

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Das Pflegepersonal auf Station Saalburg war wirklich gut. Gibt es nichts zu Kritisieren. Das Essen war wohl ok, außer man hat Lebensmittelunverträglichkeiten, dann bekommt man teilweise ungenießbares aufgetischt.)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungunzufrieden (Wenn man nach einem Klinikaufenthalt schlechter dran ist als vorher, wenn man danach in eine Entzugsklinik muss, wenn man nun seid 3 1/2 Monaten auf den Bericht wartet vom zuständigen Arzt/Therapeuten in der Klinik, kann man nicht anders als unzufrieden sein. in meinen Augen)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungunzufrieden (Therapeut und Oberarzt haben Medikamente überdosiert und danach musste ich in eine Entzugsklinik um die in der Klinik hochdosierten Medikamente zwingend zu Entziehen)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Gibt es keine Beanstandungen)
Pro:
Umgebung wunderschön. Pflege auf Station Saalburg super. Besonders Herr Jäger ist ein super Mensch und eine helfende Hand auf Station
Kontra:
Man merkt den Disput zwischen Hr. H. und OA Hr. P, Überdosierung und in absoluter Krisensituation wurde ich rausgeworfen und musste in eine Entzugsklinik gehen (wegen den Medikamenten, die ich in der Hohen Mark bekommen habe und die viel zu Hoch dosiert wurden)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im Herbst auf der Station Saalburg. Die Klinik ist schön gelegen und die Station vermittelt einem ein großes Gefühl an Sicherheit.

Die Pflege ist sehr bemüht und leistet viel. Besonders erwähnen möchte ich Herr Jäger, der wirklich Mensch geblieben ist und jeden Menschen mit viel Respekt begegnet und hilft, wo es ihm möglich ist.

Das Essen soll wohl ok sein. Ich pers. kann es schwer beurteilen, da ich Lebensmittelunverträglichkeiten habe und somit Sonderkost bekam, die oft nicht essbar war. Was keine selektive Wahrnehmung ist, denn viele haben mein Essen probiert und es schnell wieder ausgespuckt. Aber selbst zahllose Beschwerden haben nichts gebracht.

Die Therapien sind ok. Sie sind immer so gut, wie man selbst mit macht und etwas für sich erreichen will.

Wenn man Glück hat oder eben eine entsprechende Indikation hat, bekommt man ein Einzelzimnmer, was sehr erholsam sein kann. Aber selbst die, die Doppelzimmer hatten, haben dort wunderbare Menschen kennengelernt.
Man muss eben offen an die Sache rangehen und allem und jedem eine Chance geben.

Ich ware nun 2 mal in der Hohen Mark. Und werde nicht mehr dort hingehen. Denn beide Aufenthalte waren nicht förderlich für mich. Ich hatte wohl immer Pech mit den Ärzten. Hatte wohl def. die falschen. Von Frau Dr. Falk, die auch auf der Station Saalburg ist, habe ich nur positives gehört. Sie soll wohl wirklich gut sein.

Wenn ich also bei Ihr gewesen wäre, und die anderen positiven Erfahrungen, würde ich wohl wieder hingehen. Weil dort arbeiten wirklich fähige Leute. Aber so, def. nicht.

Ich hatte danach wirklich schlechte Werte. Leber war katastrophal. Ich war Medikamenten abhängig. Ich habe gedacht ich werde sterben. Ich musste 5 Wochen durch einen harten Entzug gehen. Ich hatte wegen der zuvielen Medikamente eine retrograde Amnesie. Bin jetzt total Dekompensiert und Depressiv und darf viele Medikamente nicht anfassen. und schleiche nach 4 Monaten immer noch ein Teil der Medikamente aus

Gerne wieder :-)

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Hervorragendes Therapiekonzept, christl. Klinik
Kontra:
Essen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Auf der Privatstation sehr angenehmes Ambiente. Es entwickelt sich ein Zusammengehörigkeitsgefühl. Die Pfleger sind immer ansprechbar. Am Anfang ging es mir sehr schlecht, ich konnte nichts mehr. Medikamente und Therapien insbes. Musik, SST, Volleyball und Wandern halfen dann. Ebenso waren die Seelsorgergespräche sehr hilfreich. Auch abends Singen, Spielen, Gitarre, Beten, Diskutieren. Nach 3 Monaten war ich wieder fit. (Kam aus einer anderen Klinik bei Köln, die mir 4 Monate nicht helfen konnten)

Aufgefangen

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Beeindruckendes Zusammenspiel der verschiedenen Therapien
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mir hat imponiert, dass Ärzte, Therapeuten und Pflegeteam dort Hand in Hand arbeiten. Man wird als Mensch wichtig und ernst genommen und es kommt klar rüber, dass alle Mitarbeiter sich der Aufgabe verschrieben haben, den Patienten zu helfen. Es ist eine christliche Klinik, was sich in der Atmosphäre und der Einstellung der Mitarbeiter widerspiegelt. Dabei wird den Patienten in keinster Weise etwas religiöses aufgedrängt.
Ich habe (zum Glück) keine andere Psychiatrie-Erfahrung zum Vergleichen, kann nur sagen, obwohl ich sehr skeptisch war, ich bin von der Klinik begeistert!
Ich hätte nie gedacht, dass Gestaltungstherapie und Musiktherapie so hilfreich sein können und dass dort tatsächlich heilende Therapie stattfindet und nicht nur Beschäftigung. Viele der Therapeuten und Ärzte haben eine tolle Begabung, sich in den Patienten einzufühlen und Zusammenhänge im tiefsten Inneren zu erkennen.
Die Klinik liegt in einen sehr schönen Parkgelände, auch außerhalb gibt es gleich ab Eingang Waldwege zum Spazieren.
Ich fühlte mich dort als Mensch respektiert und wurde dort in einer schweren Depression ausgelöst durch schwerste Trauer aufgefangen und umsorgt.

Eine Klinik der Spitzenklasse

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (und sehr dankbar)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (plus hohes Maß an Menschlichkeit)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (hoch qualifiziert)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Fachlich und menschlich top
Kontra:
entfällt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Klinik ist in vielerlei Hinsicht sehr empfehlenswert: zunächst profitiert der Patient von der für die Seele perfekten Umgebung des Taunus und dem weitläufigen sehr gepflegten Parkgelände in dem sich erste Spaziergänge in geschütztem Rahmen anbieten. Die Ärzte, Therapeuten und das Krankenpflegepersonal zeichnen sich in hohem Maße durch ihr Fachwissen aus, welches Hand in Hand mit sehr viel Einfühlungsermögen und Erfahrung, aber auch besonders mit dem christlich geprägten Menschenbild einhergeht, und so zu einer sehr gesundheitsfördernden Atmosphäre führt. Ich bin sehr dankbar für die heilenden Erfahrungen, die ich hier machen durfte und die mir mein schweres Krankheitsbild erträglicher machten. Ich hoffe sehr, dass noch viele Menschen hier von der hochprofessionellen und dabei stets menschlichen Behandlung profitieren können. Die Arbeit der Seelsorge ist in besonderem Maße zu schätzen; Zweifel und Fragen haben hier stets Raum und sie treffen nicht selten auf Antworten, die die Kraft des Glaubens neu erleben lassen und dafür bin ich sehr froh. Spirituell und psychisch gestärkt, medizinisch bestens versorgt , hervorragend therapiert und in die gut geplante Nachsorge entlassen fühle ich mich und kann also die Klinik sehr weiter empfehlen.

Trotz Mängel ein voller Erfolg

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
meine äußerst fähige Psychologin
Kontra:
sehr alte sanitäre Anlagen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Rund um das Gelände sind viele schöne Wanderwege.
Bis zur nächsten Einkaufsmöglichkeit (Edeka) sind es 20min, bis in die Stadt ca 40min Fußweg.
Alles ist gut mit der U-Bahn zu erreichen. Schnell kommt man nach Bad Homburg und Frankfurt.

Pförtner, die Damen in der Verwaltung- alle sehr herzlich.
Auf der Station wurde ich erst einmal mit Info-Zetteln überhäuft.
Enttäuscht war ich, als ich erfuhr, dass nur 1 Einzeltherapie-Gespräch pro Wo. angesetzt ist. Meine engagierte Psychologin sagte allerdings, dass die meiste Therapie außerhalb der Gespräche laufen würde, womit sie nicht wenig Recht hatte!
In dem riesigen Speisesaal, kann man die kantinenartige Atmosphäre gut aushalten, wenn man nette Mitpat. am Tisch hat.
Man kann zwar das Essen umbestellen, soll dies aber nicht so oft tun, d.h. morgens & abends gibt es das gleiche Brot:(
Es mangelt nie an frischem Obst! Ich fand das Mittagessen fast immer lecker.

Bei den Therapien musste man sich selber anmelden. Die Station wird von einem Mitpat. gezeigt.

Es gibt 1-2x die Wo. Gruppen- und 1x Oberarztvisite.
Außerhalb der Visiten ist das Pflegepersonal immer Ansprechpartner, ich wurde nicht 1x abgewimmelt.

Zu Dusche und WC kommt man nur über den Flur. Die sanitären Anlagen sind alt.

Für jeweils 2€ kann man sich Münzen für Waschm./Trockner holen.

Was ich sehr schade fand, war, dass es auf dem ganzen Gelände kein Pat.café gibt. Sonntags wird zwar im Speisesaal ein Café eingerichtet, aber außerhalb dessen, kann man sich -auch mit Besuch- nirgendwo schön hinsetzen & eine Kaffee trinken.
Allerdings gibt es auf dem sehr gepflegten Gelände viele Bänke & Wiesen zum Verweilen.
Auch gibt es keinen Kiosk, nur Automaten. Wasser muss man sich kaufen, auf den Stationen gibt es nur Tee und "Kraneberger".
Die Klinik ist sehr christlich.

Klar, die Klinik hat einige Mängel, aber ich möchte meinen Aufenthalt dort nicht missen! Das gesamte Personal hat die Therapie herzl.&professionell gestaltet.
Zukünftigen Pat. wünsche ich ebenso viel Erfolg!!!
Ein "dickes Danke" geht an meine Psychologin Fr.M.

Unfreundliche Mitarbeiter

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Schöne Lage im grünen
Kontra:
Personal
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vor einigen Tagen sollte ich in der Klinik Hohe Mark, Haus Altkönig, aufgenommen werden. Es sollte mein zweiter Aufenthalt dort werden.
Durch ein Mißverständniss/fehlende Kommunikation bei der Terminvergabe, traf ich zu spät im Haus Altkönig ein.Herr P. ein sehr...weiblicher & launenhafter Mitarbeiter der Station knallte mir mit den Worten "Sie werden heute nicht mehr aufgenommen,Pech! " Die Tür vor der Nase zu.
Er ließ sich auch zu keinem vernünftigen Gespräch mehr herab und ich stand nach fast zweistündiger Zug&Busfahrt mit meinen Koffern vor verschlossener Tür.
Von christlicher Nächstenliebe oder auch nur normaler Höflichkeit keine Spur!

1 Kommentar

eveliene am 16.04.2013

dieses verhalten war nicht nur fragwürdig sondern sittenwidrig.eine klinik ist gesetzlich verpflichtet dem aufnahmeversprechen nach zukommen.ab dem tag der resevierung,und der beginnt in den frühen morgenstunden,und endet um 24 uhr.jemand am einweisungstag wegen verspäteter anreise nicht aufzunehmen war schlichtweg vertragsbrüchig,und ist mit einer abmahnung entschädigug für hotelübernachtung ,taxifahrt oder bahnfahrt und aufwandentschädigung geltent zu machen.ich weiss aus eigener beruflicher erfahrung,dass verspätete patienten unannehmlichkeiten im ablauf auf station mit sich bringen,aber es sind immer noch kranke menschen die da anreisen und die verdiehnen auch dann verständniss.ausserdem hat die klinik hohe mark wie alle anderen kliniken für diesen fall übernachtungszimmer für notbedarf.

Super-Klinik!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Fachlich kompetente Klinik - sehr menschlich...!!
Kontra:
Klinik-Essen!! Einige Stationen sind sehr renovierungsbedürftig!!!
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte das große Glück (dank der Empfehlung meines Hausarztes!) im Januar 2009 für 6 Wochen in der Klinik H.M. "zu landen"....! Der Aufenthalt dort war eine Rettung für mich.... und ich habe sehr davon profitiert. Alle Angebote dort - besonders die seelsorgerlichen, waren ein Geschenk für mich! Ich wurde dort gestärkt, fand Kraft - körperlich und geistig - und konnte zuhause wieder ganz gut "Fuß fassen"...!! Ich war dankbar, in einer solch christlichen Klinik zu landen...!! Muss allerdings zugeben, dass meine Ankunft dort zunächst nicht so toll war. Kam auf eine Station - die dem heutigen Standard leider überhaupt nicht entspricht. Dusche, Toiletten auf dem Gang.... - also so etwas geht ja heute garnicht mehr.....!! Mir ging es allerdings psych. so schlecht, dass dies nicht im Vordergrund stand!! Außerdem wirkte der Speisesaal auf mich auch sehr konservativ.... und das typische Klinik-Essen.... na ja.....!! War aber alles nicht so wichtig für mich.... - ich wollte einfach nur gesund werden...!! Anfangs kam ich mir natürlich schon etwas "Fehl am Platz" vor..., denn die meisten Patienten kamen aus sehr sehr christl. Familien... (für mich zu eng... zu streng.... usw.). Das war für mich zunächst etwas abschreckend ..!! Habe aber zieml. schnell gemerkt, dass das auch nicht alles so echt war u. diese so furchtbar streng erzogenen Menschen oft auch nicht sooooo glücklich in dieser Rolle waren....! Alles in allem, waren das alles ganz tolle Erfahrungen für mich.... und ich kann diese Klinik nur weiter empfehlen!!

Ich habe keinen Tag bereut!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte das ganz große Glück, von Mai bis Juni sieben Wochen in dieser Klinik sein zu dürfen. Die Ärzte, Therapeuten und Pflegedienstmitarbeiter, und natürlich auch die Gärtner und Handwerker, Reinigungsleute usw. waren außerodentlich freundlich, einfühlsam, hilfsbereit, motivierend aber auch 100% ehrlich und überzeugend, wo es einer Korrektur bedurfte. Alles in Allem ein spitzen Team. Ich war auf Station Buche 2 untergebracht. Dort bezog ich zu meiner großen Freude ein Einzelzimmer, zwar sehr klein - aber immerhin. Die Atmosphäre auf der Station (ist eigentlich mehr eine WG) war sehr entspannt und familier. Das Miteinander unter den Patienten und mit dem Pflegeteam auf Station war super. Neben den wohltuenden und aufbauenden Therapien war für mich die geistliche Komponente in Form von Morgenandachten mit Lobpreiszeit, Seelsorgeangeboten, Gebetstreffen mit Patienten, Super ausgestalteten Gottesdienste sowie das gemeinsame Gebet und der gemeinsame Lobpreis auf Station eine ganz wichtige und hilfreiche Sache. Mit dem hier schon oft erwähntem Essen konnte ich mich jeden Tag arangieren. Meistens war es sogar sehr gut.
Zusammenfassend kann ich sagen: Jeder, der sich helfen lassen will und in den Therapien ehrlich und kontruktiv mitarbeitet und sich auf die Sache voll und ganz einlässt (auch wenn man mit Tempo´s unbedingt ausgestattet sein sollte), der ist in dieser Klinik genau richtig. Wer darüber hinaus noch eine "Chefarztbehandlung" von seinem göttlichen Schöpfer wünscht, wird wahrscheinlich keinen besseren Ort finden, wo sich Geist, Seele und Leib wieder versöhnen.

Insel im Strudel der Zeit

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
therapeutischer Ansatz, Seelsorge
Kontra:
Essen (recht einfallslos und eintönig)
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war ab Ende 2009 10 Wochen auf Station Buche1. Die Klinik war für mich ein guter Ort, um aus dem Abstand heraus mein Leben zu betrachten, zu sortieren und neu auszurichten. Dabei fand ich sowohl im therapeutischen Team, der Pflege und in der Patientengemeinschaft eine wohlwollende, fast liebevolle Begleitung und Unterstützung. Ein besonderes Highlight war für mich die Arbeit der Seelsorge, sowohl die morgendlichen Andachten, die Musik (wir haben auch auf Station viel gemeinsam gesungen) und die Seelsorgegespräche haben mir viel Kraft und Zuversicht geschenkt.
Ich kann die Klinik uneingeschränkt weiterempfehlen.

Neuer Lebensmut durch aufrichtige Zuwendung

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2005
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Das Team und die Seelsorger
Kontra:
das Essen :-(
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 2005 Patientin der Station Buche 2. Seither habe ich vieles in meinem Leben geändert, wozu ich vorher nicht in der Lage gewesen wäre. Vieles ist mir erst im Nachhinein klar geworden. Es wirkt auch jetzt noch nach und ich bin dem Team sehr dankbar. Für mich war die Möglichkeit der Gesprächsseelsorge ein besonderes Geschenk. Die Empathie und die menschliche Wärme haben mein Schutzschild unnötig werden lassen.
Ein Nachteil ist das Essen der Kantine, aber vielleicht gibt es inzwischen einen neuen Koch ;-)

Ein Geschenk für´s Leben

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Mehrere Therapeuten mit genialen Fähigkeiten
Kontra:
Regelwerk etwas steif und formell überzogen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Bin im Alter von 52 Jahren 9 Wochen aufgrund einer Depression auf Station Herzberg 2 in Behandlung gewesen. Habe nie in meinem Leben mehr über mich und menschliches Verhalten gelernt. War allerdings auch vom ersten Tag an offen und habe aktiv mitgearbeitet.
Zimmer war nett, das Essen kein Burner, aber OK. Die meisten Ärzte und Therapeuten gut bis sehr gut, manche genial, einige wenige hatten mit sich selbst Probleme. Zuwendung vom Personal war meist liebevoll. Lange Zeit bestand ein super Therapie Klima auch durch die Mitpatienten! Christlicher Einfluss war spürbar, jedoch nie aufdringlich, alles auf freiwilliger Basis. Habe aber auch einige krittelnde Patienten erlebt. Die waren nur unwillig oder halbherzig dabei. Das war Mist.
Mein FAZIT: Wer möglichst gesund werden will, mit macht, Interessiert und persönlich Entwicklungsbereit ist, ist hier am richtigen Platz und bekommt eine große Chance für sein Leben!
Wer den Schritt in die Behandlung nur widerwillig und halbherzig tut, zu macht und lieber Fehler der Klinik und der Anderen sucht, anstatt persönlich weiter zu kommen, der sollte besser zu Hause bleiben.
Dabei hatte ich allerdings den Eindruck, dass die Behandlungsbedingungen auf Herzberg 2 (mit u.a. recht häufigem Kontakt zu Dr. Grabe) schon besonders gut waren und möchte dies aus eigener Unkenntnis, nicht automatisch auf alle Stationen übertragen.
Ich möchte alle die (wie ich vorher natürlich auch) eher ängstlich und unsicher sind ermutigen: Nehmt Euch ein Herz und lasst Euch auf Therapie und die Klinik ein!

1 Kommentar

schatten am 28.05.2010

Wenn ich als Privatpatient in der Klinik bin, herrchen andere Verhältnisse. Auch die Therapien laufen anders ab, es gibt kaum Ausfälle, der Staubzucker im Röhrchen steht stets bereit. Als Kassenpatient gibt man seine Rechte bereits beim Eintritt, an der Pforte ab. Darüber sollte in der so hoch gelobten "christlichen Klinik" mal nachgedacht werden. Auch wir Kassenpatienten habe ein verletzte Seele, die der Heilung bedarf. Das Schubladendenken sollte längst out sein, auch in einer christlichen Klinik.

Übertrieben kirchlich............ hat mich genervt!

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Therapien zu eng gelegt,bin Patient kein Fleissbandarbeiter!!)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (nicht gut...)
Pro:
Der Prof. ist ein Spezialist....!!
Kontra:
Kirchliches Geschwätz..... es gibt keinen GOTT!!
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

War im Sommer 2009 in der Klinik Hohe Mark wegen meiner seit 11! Jahren anhaltenden Panikattacken und schweren Depressionen....!
Der Prof. ist überaus zu empfehlen! Die Therapien sind meiners Erachtens zu eng angsetzt und der Patient muß sich permanent darum kümmern, daß er keine Therapie verpasst, ich konnte manchmal nicht aufs WC, so gnadenlos war der Zeitablauf (für mich als Patient viel zu eng!) Und was mir als Ateist richtig auf den Zeiger ging war das beten vor JEDER Mahlzeit..... (unfassfassbar!!) Diese Klinik hat mir nicht geholfen und ist NUR für gläubige Kirchengänger, da ich auch mehrfach angemahnt wurde an GOTT glauben zu müssen, da ich sonst nicht genesen werde.....! Wenns den GOTT gäbe, wir Patienten wären nicht psych. erkrankt..... ODER??

10 Kommentare

p13 am 30.01.2010

PS:Für alle die das interessiert:Das Essen ist nicht gut,aber das ist Nebensache.Alle müssen Tischdienst machen.....HALLO??? Was soll den der Mist?? Sorry,ich will hier nicht den Privatpatienten raushängen lassen,aber ich bin keine Service-Kraft die den Tisch deckt und alle Tische abwischen muss!!? Meine Krankenkasse zahlt viel viel Geld dafür, dass ich in einer psych.Klinik bin!!Die Zimmer sind ok. Das Personal ist teilweise sehr arrogant und unfreundlich,die Sache bzgl. Bezugspfleger/Schwester ist einfach nur vertane Zeit,da es mir als Patient nichts gebracht hat... Und wie gesagt:Die Klinik ist nur was für "gläubige" Patienten, ansonsten nervt die permanente kirchliche Ansprache richtig ätzend...!
NIE WIEDER HOHE MARK! Nicht empfehlenswert.....!

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Hohe Mark - hohe Erwartungen fehl am Platze...

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Seelsorgeangebot
Kontra:
Essen, Therapieangebote, Therapeutenverhalten
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach knapp 10 Wochen Wartezeit erfolgte meine Aufnahme in der Klinik Hohe Mark (andere Pat. warteten ca. 1-2 Wochen....). Positiv war ein Einzelzimmer (und das als Kassenpatient!) Das Essen war eine einzige Katastrophe und für Pat., die zusätzlich unter einer Essstörung leiden ein weiterer Schritt in diese Krankheit hinein (versalzene Suppen, fett-triefende Speisen, Zusatzstoffe ohne Ende, kaum Gemüse - wenn ja, dann total verkocht, Frühstück und Abendessen 8 Wochen lang das selbe). Die Therapien fielen auf Grund von Krankheit ständig aus - Ersatz wurde nicht angeboten. So saß man teilweise tagelang ohne Therapieangebote auf seinem Zimmer.... EIN Einzelgespräch mit Psychologen in der Woche - und dann auch nur 40 Min! Dafür noch eine Bezugsschwester - aber viele Köche verderben den Brei. Positiv war das Seelsorgeangebot!

Meine Rettung !

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2008/2009
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Gesamtkonzept
Kontra:
Essen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich habe mir die Klinik selbst via Internet ausgesucht und es ist das Beste, was ich habe machen können ! Ich bin in der Therapie dort ein großes Stück weitergekommen, ich habe viel geweint, viel getrauert und war kurz davor, aufzugeben. Das Personal war mir eine sehr große Hilfe, ohne die fachliche und kompetente Unterstützung hätte ich diesen Schritt nicht geschafft. Ich habe mich bis auf einen einzigen Moment sehr gut aufgehoben gefühlt und konnte all meine Grenzen fallen lassen.
Die Zimmer auf Herzberg sind sehr schön, so dass auch eine gemütliche Atmosphäre aufgekommen ist.
Das Essen, hm, es könnte etwas besser sein, aber vielleicht hängt es auch damit zusammen, dass ich drei Monate da war.
Die Therapieangebote, wie z. B. Musik- oder Gestaltungstherapie waren für mich sehr ansprechend und hilfreich - alles in allem: ich bin sehr zufrieden, fühlte mich gut aufgehoben und mein ganzes Leben hat sich dadurch sehr zum positiven verändert, ich werde immer dankbar sein !

Fachlich kompetent, christlich engagiert

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Ausbildung des Pflegepersonals
Kontra:
Organisation der Küche
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Traumastation Haus Saalburg zeichnet sich durch ganz überwiegend sehr kompetente MitarbeiterInnen, die auch mit dem Herzen dabei sind, und ein auf komplex traumatisierte Frauen zugeschnittenes Therapiekonzept aus. Das Ganze ist eingebettet in eine wunderschöne Umgebung.
Die Zweibettzimmer mögen nicht auf dem neuesten Stand sein und die Küche manchmal etwas chaotisch organisiert, aber diese Punkte sind meiner Meinung nach zweitrangig.
Es handelt sich um eine christliche Klinik, was für viele Mitarbeiter und den Klinikablauf auch große Bedeutung hat.

Fachlich kompetent und menschlich engagiert

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

An alle Frauen mit PTBS:

Hier erhalten Sie professionelle Hilfe. Den Wahlspruch der Klinik habe ich auch umgesetzt erlebt: Fachlich kompetent und menschlich engagiert.

Gearbeitet wird nach Konzepten von Reddemann mit zum Beispiel Imagination, Arbeit auf der inneren Bühne, sowie ggf. EMDR, nach Auswahl auch DBT. Ressourcen-Arbeit findet statt mit kreativem Arbeiten zum Beispiel in der Gestalttherapie, Spiritualität gehört zum Klinik-Konzept.

Das gesamte Team zeichnet sich aus durch Warmherzigkeit und Nächstenliebe, Beziehungsarbeit wird intensiv angeboten und umgesetzt.

Die Umgebung ist wunderschön, die Klinik liegt mitten in der Natur im Hochtaunus.

Ich danke Gott für die Klinik Hohe Mark

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (kann ich nur empfehlen)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (sehr kompetent)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Der Aufenthalt war für mich auf jeden Fall heilsam
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Als besonders positiv empfand ich das geistliche Angebot dieser christlichen Klinik: Gottesdienste, Seelsorge, Andachten, Lobpreismusik .
Außerdem den Bereich der Physiotherapie, die Mitarbeiter waren sehr einfühlsam und verständnisvoll.
Die Musiktherapie und Maltherapie waren für mich auch ganz neue, sehr hilfreiche Formen, die für mich doch recht heilsam waren.

Es war ein sehr anwechslungsreicher Speiseplan und die Speisen waren meistens nach meinem Geschmack.

Vom Konzept her mit der Gruppentherapie war ich über die Wirkungsweise höchst erstaunt.

In der ersten Woche war ich Gott sei Dank in einem Einzelzimmer im Neubau untergebracht, was mir sehr gut gefallen hat und mir zum ANkommen dort eine große Hilfe war.

Danach musste ich umziehen in den Altbau, in dem die Dusche und Toilette nur auf dem Flur sind und natürlich auch die Möbelierung schon älter war. Doch das war für mich auch nicht negativ zu bewerten. Ich habe mich dort im Zweibettzimmer genauso wohl gefühlt.

Die Ärzte, Therapeuten und das Pflegeteam waren sehr kompetent, freundlich und einfühlsam, aber dennoch sehr bestimmt und fordernd.

1 Kommentar

Wilma am 01.05.2009

Liebe Traumapatienten,
bitte unterstützt die Petition von Norbert Denef vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte!

Anspruch und Wirklichkeit trennen Welten!

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (kann nicht beurteilt werden, überspringen dieses Punktes aber leider nicht möglich)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Vielversprechender Internetauftritt
Kontra:
Chaotische Organisation, unzuverlässig
Erfahrungsbericht:

Das auf dem Internetportal der KHM beschriebene Konzept hatte mich zunächst voll und ganz überzeugt. Die dortigen Ausführungen klangen sehr 'menschlich', strukturiert und ausgesprochen kompetent.

In der Realität vermittelte sich leider ein ganz und gar anderes Bild. Ein Vorgespräch und eine Klinikbesichtigung im Vorfeld waren mir wichtig. Allein bis das Vorgespräch zustande kam, musste ich immer wieder nachfassen und insgesamt über 4 Wochen warten. Offenbar gibt es intern erhebliche Kommuniktionsschwierigkeiten. Eine Besichtigung der Station wurde mir verwehrt, ebenso ein Therapieplan, dafür aber ein Lageplan des Klinikgeländes in die Hand gedrückt.

Das persönliche Vorgespräch war nach meinem Empfinden nicht von menschlicher Wärme und Offenheit geprägt. Von einer Klinik, die sich den Slogan "menschlich engagiert, fachlich Kompetent" auf die Fahne schreibt, hätte ich etwas anderes erwartet.

Das größte Ärgernis war jedoch, dass es intern immer wieder zu erheblichen Problemen in der Organisation/Kommunikation kam. Der zugesagte Aufnahmetermin verzögerte sich gleich mehrmals um mehrere Wochen. Schließlich erhielt ich die lang erwartete Einbestellung, die am nächsten Tag prompt widerufen wurde - weil die für mich vorgesehene Therapeutin in Urlaub ging!

Nein, dieses Vorgehen ist weder "fachlich kompetent", noch "menschlich engagiert". Nach diesen Erfahrungen habe ich der Klinik Hohemark den Rücken gekehrt.

5 Kommentare

mädi am 21.01.2010

Ich war 2008 für 10 Wo. in der Hohen Mark, nachdem ich 3 Monate warten musste. Kam auf eine falsche Station, Therapeutin die mit mir überfordert war, Therapien hielten sich in Grenzen, viele Therapien fielen aus, niemand konnte einen auffangen wenn Erlebnisse hervor kamen (ich war Traumapatientin). Selbst eine Beschwerde beim Chefarzt, mit der Bitte mich auf die Traumastation zu verlegen, brachte nichts. Der Seelsorger redete mit der Therapeutin über unsere Gespräche. Mir ging es von Tag zu Tag schlechter, dann zog ich mit Absprache meines Therapeuten zuhause die Reißleine und verließ die Klinik vorzeitig. Die Krönung war der Endbericht, welcher aus alten Berichten, falschen Wahrnehmungen und Lügen bestand, was ich schwarz auf weiß beweisen kann. Ich frage mich noch heute, wo ist diese Klinik kompetent und christlich. Ich durfte dies jedenfalls nicht erleben und bin seit diesem Klinikaufenthalt noch traumatisierter als zuvor. Von den sogenannten Christen, die nur das "Heil" für einen möchten, bin ich reichlich bedient.
Nie wieder Klinik Hohe Mark! mädi

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Entlassung mit Suizidgedanken!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychosomatik
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 1995
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mit einer Depression kam ich in die Klinik. Dort kamen die Suizidgedanken und es ging mir lang sehr schlecht. Dazu kam, daß ich während der Therapie überfordert wurde!

gute und vertrauensvolle Angehörigenarbeit

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2008/2009
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden (kann nicht beurteilt werden)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (kann nicht beurteilt werden)
Pro:
Angehörige sind nicht alleingelassen
Kontra:
keine Erfahrungswerte
Erfahrungsbericht:

Ich schreibe hier als Betroffene eines Sohnes, der selber (leider) nicht in der Klinik Hohe Mark betreut wurde, weil die Klinik zwar in unserem Einzugsbereich, aber nicht in unserem Zuständigkeitsbereich liegt.
Jedenfalls ist es mir möglich, an den 2-wöchentlich stattfindenden Angehörigengesprächen der Klinik in Frankfurt teilnehmen zu können.
Alles, was ich mir von dem ursprünglichen Klinikaufenthalt unseres Sohnes in einer Klinik in Rheinland-Pfalz erhofft hatte, finde ich nun hier. Während im Akutzustand (wo man wirklich Hilfe und Rat gebraucht hätte) so gut wie keinerlei Angehörigenarbeit stattfand, ist nun hier eine Situation, in der man auf verständnisvolle Ohren stößt, so manchen konkreten Rat bekommt und sich nicht allein gelassen fühlt.
Ich möchte den bei jedem Gespräch anwesenden zwei Damen aus der Klinik (eine Krankenschwester und eine Ärztin) danken für ihre Offenheit und ihre guten Ratschläge. Auf diese Weise kommt man in den tastenden Versuchen, mit der Situation klarzukommen, ein wenig weiter.

Solalla

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2005
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
nettes Personal
Kontra:
Essen
Erfahrungsbericht:

Die Klinik Hohe Mark ist eine christliche Klinik. Es hat sehr freundliches Persoal. Das Essen lässt etwas zu wünschen übrig (wir haben ab und zu mal schimmliges Brot serviert bekommen) aber ansonsten war es o.k. Ich war dort wegen einer Borderlinestörung und fühlte mich nicht gut beraten. Für Patienten mit anderen Problemen mag die Klinim gut sein aber mir hat es dort nichts gebracht.