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Vivantes Wenckebach-Klinikum

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Wenckebachstraße 23
12099 Berlin
Berlin

16 von 58 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
keine gute Erfahrung
Qualität der Beratung
keine gute Beratung
Medizinische Behandlung
keine gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
keine gute Organisation
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73 Bewertungen

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Die beste "Geriatrische Rehabilitation" die man bekommen kann

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alles
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Z.n. Hirnblutung li. und re. frontal
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein 72jähriger Ehemann wurde zur geriatrischen Komplexbehandlung nach Hirnblutungen nach 10 tägiger Behandlung im Akutkrankenhaus ins Wenckebach Klinikum verlegt und zwar auf die Station 10.1.
Ich kann bisher nur Positives berichten. Die Station ist hell und freundlich, das Personal ist professionell, dabei freundlich und entgegenkommend. Das therapeutische Team ist in der Lage, den Patienten so zu motivieren, dass er jede Therapie angenehm und spannend findet und sehr gut mitarbeitet. So konnten in kurzer Zeit große Erfolge erzielt werden.
Die ärztliche Betreuung ist gründlich und gewissenhaft.
Ich finde, wir haben mit der geriatrischen Komplexbehandlung= geriatrische Rehabilitation in diesem Haus das große Los gezogen.

Sehr gute Versorgung

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
OP, Narkose, Pflege
Kontra:
Krankheitsbild:
Handgelenkbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Erfahrungen mit der Klinik waren sehr gut. Kompetente Versorgung eines Handgelenkbruchs in der Rettungsstelle. Wartezeit ok.
Drei Tage später OP mit guter örtlicher Narkose. Wurde bereits 2 Tage nach OP entlassen, weiterbehandelnder Arzt war sehr zufrieden mit der OP. Entlasmanagement war sehr gut: Habe Schmerzmittel mitbekommen und weitere Hinweise für ambulante Versorgung sowohl von operierendem als auch vom Stationsarzt. Habe gerade in diesem Bereich in der Familie schon ziemlich chaotische Entlassungen erlebt, wo man erst einmal auf die Suche nach einem Arzt gehen musste und natürlich auch die Schmerzmittel vergessen wurden.
Sowohl Ärzte als auch Pfleger waren sehr nett.
Essen ok, Klinik sehr schön ruhig.

Diese Klinik schadet dem Ruf der Ärzeschaft

Psychiatrie
  |  berichtet als Arzt oder Einweiser   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (gefährliche UNkenntnis)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (diese Ärzte können nicht beraten)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (lebensgefärlich)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
leider nichts
Kontra:
Behandlung der "patienten"
Krankheitsbild:
alle standardmäßig diagnostizierten psychiatrischen Krankheitsbilder
Erfahrungsbericht:

Die Ärzte dieser Klinik sind bekannt dafür,daß sie sehr oft beim Giftnotruf anrufen, weil sie die Medikamente, die sie verteilen wie Bonbons in Ihrer Wirkung nicht verstehen und dann von teilweise lebensbedrohlichen Zuständen überrascht werden, schlimmer als die Zauberlehrlinge, denn sie wollen nichts lernen, denken der Patient ist schuld, wenn er bei QT Zeit Verlängerung durch Neuroleptika gefährliche Tachykardien bekommt.
Einige der hier gemeldeten Selbstmorde sind unserer Ansicht nach kritisch zu hinterfragen, insofern als es sich nicht um Ereignisse auf dem Boden von falsch dosierten Medikamenten handelt.

kein Arzt, der seinen Auftrag ernst nimmt sollte in diese Klinik überweisen.

Hat man die Wenckebach-Leute beim Giftnotruf am telefon, muß man zu der Schlußfolgerung kommen "Psychiater sind keine Ärzte".

Diese Klinik schadet dem Ruf der Ärzteschaft und macht ihrem berühmten Namensgeber alle UNehre

Totale Überforderung des Pflegepersonals

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Die Aussagen beziehen sich nur auf das Pflegepersonal.)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Der Entlassungstermin war vor dem Entlassungstag nicht zu erfahren, so dass eine Vorbereitung nicht möglich war.)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sehr nette Schwestern und Pfleger
Kontra:
Es ist zu wenig Zeit, angemessenen Pflegeleistungen zu erbringen bei hoher Vergesslichkeit der von den Ärzten verodneten Maßnahmen.
Krankheitsbild:
Demenz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das Pfelgepersonal ist sehr nett, aber aufgrund des Pflegenotstandes ist das Personal hoffnungslos überfordert. Ich rate dringend ab, einen hochaltrigen Patienten in die Obhut dieses Krankenhauses zu geben!

Unter aller Kanone.

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Toilette und Bad auf dem Flur, 3 Bett-Zimmer zu eng)
Pro:
Kompetente und freundliche Physiotherapeutin
Kontra:
Keine Transparenz, ungenügende Informationen, z. T. unfreundliches Personal
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach 4 Tagen AVK wurde mein Onkel
(100% Schwerbeschädigt "B") in dieses Haus verlegt.
Im "Wenckebach" hat er ca. 2 Wochen auf Station 7, der Geriatrie gelegen. Er hatte das mittlere Bett in einem 3-Bett Zimmer. Zwar gab es ein Waschbecken im Raum aber mit einem Rollator nicht zugänglich, da dort der Rollator seines Zimmergenossen stand. Ich weiß ich nicht, ob ihm Hilfe angeboten wurde bei einer Dusche oder einem Bad. Direkt vor seinem Bett haben die Dielen sehr laut geknarrt und gequietscht, was ein sehr unangenehmes, störendes Geräusch, auch für die anderen Patienten im Zimmer verursacht hat. Man mochte sich am kaum bewegen. Am Mittwoch war ich dort um ihn zu besuchen, da wurde mir mitgeteilt, dass er am nächsten Tag, Donnerstag entlassen werden soll, was ich durch meine mehrmals ausgesprochenen Bedenken dann doch noch abwenden konnte.
(Ich war in der Zwischenzeit in seiner Whg, und habe dort leider chaotische Zustände erkennen müssen. Ausserden hat seine Sehkraft seit dem Schlaganfall sehr gelitten. (nur noch 25%))
Do. früh wurde mir telefonisch mitgeteilt, das nun ein weiterführender REHA- Platz gefunden sei und er dort ab 26. Juni (in 4 Wochen) sein wird. Donnerstagnachmittag als ich ihn besuchen war, sagte man mir , das er morgen (Fr.) in eine Tagesklinik kommt. Auf Nachfrage hieß es dann "Nein er kommt erst nach hause und wird dann Mo. früh abgeholt und abends wieder nach hause gebracht. 2-3 mal die Woche. Nehmen sie Kontakt auf mit der Schwester der Tagesklinik". Im Wenckebach sagte ich der Schwester, dass ich wg. eines Termins erst gegen 13 Uhr mit dem Hausschlüssel meines Onkels dort sein kann und sie sagte, ok, er wird erst nach dem Essen ab 13:00 Uhr entlassen. Als ich dort kurz vor 13:00 Uhr eintraf, saß er bereits auf der Treppe. Er sagte er warte wohl 2 Std. Mittagessen gab es nicht.
Beim Telefonat mit der Schwester der Tagesklinik, stellte sich heraus, das sie davon ausgegangen war, dass er von Station 7 im Wenckebach abgeholt wird und danach wieder zurückgebracht wird.
Nun ist er zuhause, kann seine Medikamentenverordnung kaum lesen, hoffentlich Brot schneiden und den Gasherd richtig bedienen.
Ich bezweifle, das er die erforderlichen Arbeiten des täglichen Lebens und die zwingend notwendigen Arztbesuche, selbständig erledigen kann, zumal er sehr unsicher geht. Ich kann zunächst nur hoffen, das über´s Wochenende alles gut geht.

Beschwerde

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Pflegeresistent
Kontra:
0
Krankheitsbild:
Demenz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unmõgliche Pflegezustãnde! Werde dies der Presse und dem Amtsgericht Tempelhof weiterleiten. Ich bin entsãtzt....komme selber aus dem Pflegebereich, aber sowas habe ich noch nicht erlebt. Es geht um meinen Vater, und dagegen werde ich vorgehen. Wir sind alles nur Menschen und es passieren Dinge die nicht vorhersehbar sind, aber es sollte dokumentiert werden, und nicht dargestellt werden als wenn man nix damit zutun hat. GEHT GAR NICHT!

1 Kommentar

Vivantes am 15.05.2015

Vielen Dank für Ihr Feedback!

Es tut uns aufrichtig leid, dass Ihr Aufenthalt im Wenckebach-Klinikum Anlass zur Beschwerde gegeben hat. Wir würden Sie bitten, Ihre offizielle Beschwerde über unser Lob&Kritik Formular direkt an uns zu senden. Hier gibt es eine Auswahlmöglichkeit "Beschwerde".

http://www.vivantes.de/patienten-besucher/lob-kritik/

Ihr Feedback gibt uns die Möglichkeit, unseren Service für die Patienten stetig zu verbessern.

Wir wünschen Ihnen alles Gute.

Mit freundlichen Grüßen,
Ihre Vivantes Online Redaktion (pg)

Stirb Langsam: Horror-Urlaub auf der Station 2.

Unfallchirurgie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2015
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Das Pflegeperson ist weder in der Lage meine Bedürfnisse zu befriedigen noch mir Fragen kompetend beantworten.)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden (Viele arrogante Ärzte.)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Medikamente wurden auf wiederholte Aufforderung nicht ausgeteilt.)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Das Personal beschäftigt sich zu sehr mit überflüssigen Dingen, als mit der Besorgung meiner Tabletten.)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Bilder aus der Hölle. Im Privatzimmer denkt man, man stirbt, wenn man aus seinen Träumen erwacht.)
Pro:
Die Station ist Sauber.
Kontra:
Ich hab weder Kuchen noch Sanft bekommen.
Krankheitsbild:
Lymphknoten-Metastasen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ein guter Tag zum Sterben - Der perfekte Titel für meinen Aufenthalt.

Modernes, voll klimatisiertes Komfortzimmer - eine gepflegte weitläufige Außenanlage machen das Hotel zu einem freundlichen und gelassenen Urlaubsort.
Trotz halbherzigen Service wird eine Sonnenterrasse und Snackbar geboten. Tee und Kaffee stehen den Gästen des Krankenhaus kostenlos zur Verfügung, sowie Handtücher und Waschlappen. Die geschmackvoll eingerichtete Zimmern heißt die Patienten herzlich willkommen. Zu den weiteren Annehmlichkeiten gehören Fernsehen und Internet.

All inclusive: Frühstück, Mittag- und Abendessen

Mangelhafte Überwachung nach OP

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
keine
Kontra:
Lebensgefährlich!
Krankheitsbild:
Oberschnekelhalsbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

2014 - schwerste Hinrnschädigung aufgrund mangelhafter und äußerst fahrlässiger Überwachnung nach einer Hüft-OP; OP gelungen, aber Hirn tot!!!
Im Wenckebach-KRHS wird zwar bis in Nachmittag hinein operiert, obwohl die Aufwachstation bereits um 15 Uhr einfach geschlossen wird, unabhängig vom Aufwachgrad der dort befindlichen Patienten. Grund; Personal wird woanders gebraucht! Ob wach oder nicht, alle kommen nach 15 Uhr auf normale Stationen, wo keine Gerätüberwachung mehr stattfindet. Unglaublich!
Hätten wir von dieser lebensgefährlichen fahlässigen Vorgehensweise der mangelhaften Überwachung am OP-Tag vorher gewusst, wäre unsere Mutter niemals in diesem KRHS operiert worden, denn sie hat aufgrund eines akuten Kreislaufkollapses schwerste Hirnschäden erlittet, weil ihr lebensgefährlicher Zustand viel zu spät vom Personal bemerkt wurde.
Offenbar zählt heutzutage der Profit eines Krankenhauses mehr als ein Menschenleben - erbärmlich!
Seid also wachsam, in welches Krankenhausbett ihr euch reinlegt!

Großartige Arbeit der TK1 im DBT Programm!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014/2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (in meinem Fall, bei anderen durchaus gründlich)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden (leider sehr lange Wartezeiten)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
kompetente Co Therapeutin Fr. N., individueller Umgang mit Patienten, effektives Vorgehen
Kontra:
Essen, medizinische Versorgung
Krankheitsbild:
Borderline Persönlichkeitsstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das DBT Programm in der Tagesklinik 1 ist nur zu empfehlen. Wer betreit ist, an sich zu arbeiten kann dort in 3 Monaten intensivem DBT Programm seine Borderline Störung in den Griff kriegen und gestärkt den Weg zurück ins Leben nehmen.
Die derart negativen Bewertungen des Programms hier kann ich nicht verstehen und vermute, dass diese von frustrierten Abbrechern verfasst wurden.

Lähmungen und Hirnschaden durch die Wenckebachpsychiatrie

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ein skandalöser brutaler Medizinbetrieb, der geschlossen werden sollte.)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Statt Gesprächen gibt es nur Medikamente)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Kosten- und Zeitdruck gehen vor Gesundheit und Leben der Patienten.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Sexualisierte Bemerkungen des Stationsleiters Herr P. sowie fehlendes Duschzeug und Handtücher prägten den Alltag)
Pro:
Kontra:
Aufsuchen der Klinik potentiell lebensgefährlich
Krankheitsbild:
Psychose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin durch die Wenckebachpsychiatrie mehrfach
schwerst geschädigt worden. Das kommt dadurch, daß
ich in Tempelhof wohne und die "Pflichtversorgung"
wie das heißt, dem Wenckebachkrankenhaus zukommt.
Der Notruf arbeitet aktiv mit diesem skandalösen
Medizinbetrieb zusammen.
Beim ersten Aufenthalt November 2013 erlitt ich unter angeblicher Risperdalmedikation auf der offenen Station 17 von Oberarzt Dr. R. 5-stündige
Herzrhythmusstörungen mit lebensbedrohlichen Zuständen und Dyskinesien Die Schwestern lachten.Ich schaffte es morgens abzuhauen.
Nun war ich vom 21.5.2014 bis 21.7.2014 zwei Monate
auf der geschlossenen Station 16. Ohne mich darüber in Kenntnis zu setzen oder eine richterliche
Genehmigung einzuholen, betäubte man mich mit starken
Schlafmitteln und injizierte eines der gefährlichsten Neuroleptika, 150 mg Ciatyl Acuphase.Später gab es noch zwei abenteuerliche Dosen 10 mg Haldoperidol hinterher. Die TäterInnen
Dr. L und die Assistenzärztin Frau M. konstruierten
später im Arztbericht eine nicht vorhandene Selbst-und Fremdgefährdung. Zudem richtete man
rasch eine Zwangsbetreuung ein,um Langzeitmedika-
tion und damit Profite besser erzwingen zu können. Dann zwang man mir eine Xeplionspritze
auf. Zu Hause nahm ich wieder Seroquel. Alles war okay, doch seit 11.1.2015 haben sich bei mir
Schmatzbewegungen und Lähmungen im ganzen Körper
und Erstickungsanfällen, genannt tardive Dystonie
entwickelt. Dies ist eine häufige "Nebenwirkung"
von Ciatyl, die Zerstörung von Menschenleben nehmen
die "Ärzte" dort in Kauf, um unter Kosten- und Zeitdruck schnelle "Erfolge" zu erzielen und
um sich die Arbeit zu erleichtern. Ich wollte ein
Auslandstudium beginnen, Denken geht kaum noch,
alles ist im Kopf tot und Augenblinzeln und stereotype Bewegungen quälen mich. Studium und
Sport geht nicht mehr. Ich werde die TäterInnen
auf Schadensersatz verklagen und Strafanzeige wegen
Körperverletzung stellen. Ich warne vor einer "Behandlung" dort, wer noch was vom Leben haben will.

1 Kommentar

Vivantes am 27.01.2015

Sehr geehrte(r) Frau (Herr) "darkrevenger"!

Es tut uns aufrichtig leid, dass Sie Ihren Aufenthalt und Ihre Behandlung im Vivantes Wenckebach-Klinikum so negativ wahrnehmen mussten.

Ihren Hinweis haben wir an unser zentrales Qualitätsmanagement weitergeleitet. Dort wird eine umgehende Bearbeitung Ihrer Informationen veranlasst.

Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, uns auf die Kritikpunkte hinzuweisen.

Dies gibt uns die Chance, unseren Service stetig zu verbessern und auf die Wünsche der Patienten besser einzugehen.

Viele Grüße
Ihre Vivantes Online-Redaktion

Zum Glück lebe ich noch

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Pro:
schönes EZ. kostenlose Tageszeitung sowie Telefon.
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Herzinfarkt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Was hat mir gut gefallen: schönes Einzelzimmer, kostenlose Tageszeitung sowie Telefon.

Negativ: Die Rettungsstelle hat bei mir am 23.07.14 nicht erkannt,dass es sich bei meinen Symptomen (starke Brustschmerzen ausstrahlend in den rechten Arm) um einen Herzinfarkt handelte!
Wurde wieder entlassen mit 3mg Voltarensalbe.

Am 26.07.14 erneuter Auf such der Rettungstelle mit riesigen Brust und Arm Schmerzen. Man wollte mich auch dieses mal abweisen, wenn nicht auf meinen massiven Druck hin endlich Rettungsmaßnahmen erfolgten. Ich würde mit der der Feuerwehr ins AVK gebracht und sofort auf den OP- Tisch Erzinfarkt. Arbeitsablauf in der Rettungsstelle mehr als mangelhaft. Würde nie mehr ins Wenckebach-Klinikum fahren.

1 Kommentar

Carm07 am 28.09.2014

Die Beschwerde ist nicht gerechtfertigt, schließlich wurde alles gemacht, was einen Herzinfarkt ausschließt...EKG, Labor und die körperliche Untersuchung . Zudem es eine sehr erfahrende Fachärztin war, die IMMER gründlich arbeitet.
Leider kommt es auch mal vor, das die Symptome wie sie sie beschrieben haben nicht immer typisch sind oder einen Hinweis geben auf einen Infarkt. Und ob man vielleicht schon deswegen vorher beim Arzt war könnte man auch erwähnen. Wer trägt dann wohl die Schuld? Ich finde, Sie nicht und die Rettungsstelle auch nicht. Das kann keiner ahnen, das man 3 Tage später einen Herzinfarkt erleidet. Es gibt KEINEN GOTT in WEISS, der Hellsehen kann.
Also wenn schon geschimpft wird, dann bitte die richtige Darstellung. Denn geholfen wurde Ihnen allemal.

Sehr zufrieden

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Nette Betreuung, gute Organisation,
Kontra:
Essen
Krankheitsbild:
Entfernung Schilddrüse
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Guten Tag,

Ich wurde am 30. Mai 2014 im Wenckebach-Krankenhaus operiert (kompl. Entfernung der Schilddrüse). Der Operateur war Dr. Dette und ich kann nur sagen, dass alles - von der Anmeldung bis zur eigentlichen Op, einschließlich der Voruntersuchungen - sehr gut organisiert war. Auch hatte ich nur mit sehr freundlichem Krankenhauspersonal zu tun.
Die Op ist auch sehr gut verlaufen, das Ergebnis ist sehr gut und auch die Narbe ist ein kleines "Kunstwerk".
Ich würde dieses Krankenhaus (Station 2 b) uneingeschränkt weiterempfehlen und möchte mich auf diesem Wege nochmals für die rundum gute Betreuung bedanken. Einen großen Dank auch an Herrn Dr. Dette für seine tolle Arbeit ;-)

Geriatrie - aufopfernde Tätigkeit mit Hindernissen

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Logopäde, Therapeuten
Kontra:
überlastetes Pflegepersonal, arrogante Stations- und leitende Ärzte
Krankheitsbild:
Mobilisierung nach langer Bettlägerigkeit
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Großmutter (97 Jahre) wurde zur Mobilisierung ins Wenckebach-Krankenhaus verlegt.

Die anfängliche Versorgung war in keiner Weise zufriedenstellend. (Bsp. Vom Logopäden wurde passierte Kost verordnet, verabreicht wurde Vollkost in fester Form, Gebiss wurde nicht gereinigt, Tabletten wurden nicht zu den angebenden Zeiten gegeben,…..)
Funktionierte erst nach ständiger Intervention von besuchenden Familienmitgliedern und vom Logopäden!
Das dort tätige Pflegepersonal ist freundlich und zuvorkommend. Aber leider total überlastet!

Die Ärztin der Station war kompetent, aber leider die Arroganz in Person!

Da meine Großmutter schwerhörig ist, wollte ich an der Visite teilnehmen. Es wurde mir versagt.
Der Chefarzt hat sich nicht einmal vorgestellt, mich aber des Zimmers verwiesen, obwohl ich gerade das Gebiss meiner Großmutter säuberte! Die Visite dauerte gerade mal 3 Minuten.

Als der Chefarzt und die Stationsärztin das Zimmer öffneten, fragte ich, ob ich jetzt dazu kommen könnte. Er teilte mir mit, dass die Visite beendet ist. Falls ich Fragen habe, kann ich mir einen Termin im Sekretariat holen.

Ich rief, nachdem ich von der Stationsärztin die Rufnummer erhalten hatte, sofort im Sekretariat des Chefarztes an. Dort erhielt ich folgende Information, dass der Chefarzt keine Termine frei hätte und ab nächste Woche nicht im Hause sei! (Das war die Woche an dem Vivantes Mitarbeiter streikten für mehr Geld! ) Außerdem sollte ich mich an den Dienstweg halten!

Ich finde, es traurig, dass engagierte Verwandte, die sich um Ihre kranken Familienangehörigen kümmern, durch die kleinkarierte Hackordnung in diesem Krankenhaus ausgebremst und als lästiges Anhängsel betrachtet werden.

1 Kommentar

eboe am 14.05.2014

Das kann ich leider nur bestätigen. Meine Mutter ist zwar erst 87, aber durch einen Schlaganfall leicht gelähmt. Das Essen wird hin gestellt und wenn ihr niemand hilft, kann sie sich weder eine Stulle schmieren noch sonst etwas fertig machen.

Tolles Team

Geriatrie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kompetent und herzlich
Kontra:
Krankheitsbild:
Schlaganfall mit nachfolgenden Krampfanfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Auf diesem Weg möchte ich mich beim gesamten Team der Station 6 und 7 für ihre Arbeit bedanken.
Durch meine Tätigkeit in Altenpflege habe ich viel in Krankenhäuser zu tun, das
" Wenckebach " aber sticht durch seine fachliche Kompetenz, Pflege und Betreuung besonders hervor!
Es ist nicht nur ein Klinikum zum gesund werden sondern auch wenn der Weg hier endet eine Einrichtung die ihres gleichen sucht !
Danke dafür und Daumen hoch für ein starkes Team

Rudi

Sehr empfehlenswert

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Hüftgelenkprothese
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Aufmerksames, freundliches Pflegepersonal, professionell, belastbar, fühlte mich rundum gut versorgt. Chirurgen überzeugen durch Können und Ruhe auch in schwierigen Situationen. Die Anzahl der Pfleger/Krankenschwester pro Station könnte noch erhöht werden, da ich mir vorstellen kann, dass es bei Vollbelegung zu Stress und stressbedingter Unruhe kommen kann.
Die Zimmer sind gut ausgestattet: hell, freundlich mit Bildschirmen für TV, Internet, etc. Duschen sehr ansprechenddesigned. Das Essen ist durchaus zufriedenstellend, Getränke so viel man will, braucht zu jeder Zeit. Betten könnten etwas bequemer sein, da Matratzen sehr weich, zu weich! Alles gut organisiert.
Vielleicht wird etwas sehr zeitig entlassen, aber der Sozialmedizinische Dienst ist sehr empfehlenswert, arbeitet hoch motiviert, nimmt sich Zeit und kümmert sich um alles. Physiotherapeuten aerbeiten gewissenhaft und engagiert.

Sehr schlechte Geriatrie

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (nicht zu empfehlen)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Sozialarbeiterin
Kontra:
Geriatrie im ganzen. schlimm wenn keine Angehörigen da sind
Krankheitsbild:
Oberschenkelhalsbruch und Oberarmbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach 10 Tagen Klinik, weiter zur Geriatrie. Wieder mit 2 so stark Dementen Personen auf dem Zimmer. Eine schrie ganz oft. Wir haben die Schwester,den Arzt und die Sozialarbeiterin angesprochen, das wir ein anderes Zimmer wollen, es ging nicht. Obwohl es auch Zimmer gab mit geistig fitten Patientinnen. Sie war dort 15 Tage. Zahnpflege fand in dieser Zeit überhaupt nicht statt. Die Klingel mussten wir wieder in Reichweite hängen, obwohl wir sofort bescheid sagten, das sie die Klingel nicht selber findet. in der 1. Woche war eine sehr nette Therapeutin, die feststellte, das die Unterseite des Gebisses nicht da war. wir suchten auf der vorigen Station. Personal unfreundlich. Wenn Gebiss nicht in der neuen Station, dann auch nicht hier. Sie wurde nicht regelmäßig angezogen, obwohl wir drum baten, damit wir einmal am Tag mit ihr das Zimmer verlassen konnten. Sie lag sogar, da sie einmal etwas verkleckert hatte nur im leichten Bademantel der offen war so das man oberhalb alles sehen konnte im Bett. Wir mussten dann eine Schwester holen. Sie hat bei 50 Kilo in dieser Zeit 4 Kilo abgenommen. dann sollte sie weiter nach Moabit verlegt werden, was kurzfristig wieder abgelehnt wurde von der Klinik (nicht Therapierbar) obwohl die Krankenkasse es genehmigt hatte. do hatten wir 4 Tage Zeit (mit Wochenende) um uns zu kümmern wo sie anschließend hin soll. Zum Glück hatten wir uns schon vorher informiert. komisch das sie jetzt 2 Wochen später ihren Arm gut bewegen kann, und regelmäßig mit der Therapeutin mit dem Rollator übt. P.S. Wir waren jeden Tag im Krankenhaus und hatten so einen guten Einblick. Es war auch nicht sauber in den Räumen. Oft lagen Dinge noch auf dem Fußboden z.b. kleine Zellstoffteile oder Plastikreste von Medikamente. Medikamente standen immer auf dem Nachttisch so das Patientinnen auch mehrere Tabletten zur gleichen Zeit hätten nehmen können in kleinen Bechern ohne Deckel.

Entzug im Wenckebach und dann ab in die Hartmut Spittlerklinik

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
keine
Kontra:
keine
Krankheitsbild:
F43.2, ; F32.9 ; F10.1; F10.2; F34.1; I45.6 ; M54.16; G25.81; F31.9; F42.0
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nachdem ich bei meinem letzten Rückfall durch Alkohol und Depressionen Schmerzmittel sowie Antidepressiver unkontrolliert zu mir genommen habe bin ich zur Überwachung auf die Intensivstation gekommen. Ich hatte die Wahl gehabt nach 24 Stunden nach Hause zu gehen, aber ich habe den Entschluss gefasst es muss sich jetzt und hier was ändern. Dazu muss ich auf die Station 14 B und muss mir Hilfe suchen. Zu diesem Zeitpunkt war ich noch sehr entzügig und in einer äußerst schlechten psychischen Verfassung die aber auf Station keine Beachtung gefunden hat. Obwohl zwei Entwöhnungstherapien bei mir nicht geholfen haben, war ich jetzt fest entschlossen einen dritten Versuch zu starten. Gleich zum Anfang hat man mich der Lüge bezichtigt, ich will überhaupt nicht Therapieren nur entgiften und wieder gehen.Ich habe der Oberärztin, der Ärztin sowie dem Sozialarbeiter gesagt, ich möchte keine stationäre Langzeittherapie ich möchte eine ambulante Tagesklinik welche sich auch mit meiner psychischen Erkrankung auseinandersetzt. Die Käseglockentherapie hatte ich bereits hinter mir und danach in der wirklichen Realität kam es nach kurzer Zeit zum Rückfall, weil ich zu lange aus meinem Alltag rausgerissen war. Ich wollte Therapie und den Alltag bewältigen um die Anbindung zur Familie und zu meiner Umgebung nicht wochenlang zu verlieren. Dieses wurde von Allen ignoriert. Man hat mich wie ein Kleinkind oder wie entmündigt behandelt. Nein das schaffen sie sowieso nicht, da hilft nur eine stationäre Entwöhnungstherapie und wie soll es anders sein in der Hartmut Spittler Klinik (auch Vivantes). Vetternwirtschaft??? Bekommen die Ärzte Honorare oder Provisionen wenn sie in diese Klinik weitervermitteln oder ist der Druck von Oben so groß, dass sie keine andere Chance haben als so viel wie möglich in die Hartmut Spittler Klinik zu schicken. Andere Therapieformen wurden mir überhaupt nicht angeboten.Die Hartmut Spittler Klinik ist nicht auf psychische Therapie wie Depressionen, Angst und Zwangserkrankungen spezialisiert, sie wird nur am Rande mitbehandelt.Man hat mich 2007 sogar als arbeitsfähig deklariert, wahrscheinlich um die Erfolgsquote hoch zu setzen.
Die Krönung war, dass man ohne mit mir zu sprechen schon meine Entlassung (nach 7 Tagen) festgelegt hat und meiner psychische Verfassung keine Bedeutung beigemessen hat.

Entgiftungswunsch= Langwieriges Prozedere

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
leider nicht
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
F43.2, ; F32.9 ; F10.1; F10.2; F34.1; I45.6 ; M54.16; G25.81; F31.9; F42.0
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Seit 2010 wohne ich jetzt in Berlin Mariendorf und wenn ich rückfällig werde muss ich (laut Verordnung)in das Wenckebach Klinikum. Dieser Schritt wird mir in letzter Zeit von der Station 14B immer wieder vorgehalten, weil ich das Prozedere nicht einhalte. Leider beschäftigen sich Ärzte und Personal nicht mit den einzelnen Trinktypen, für sie sind alle gleich =Alkoholiker=. Ich werde regelmäßig von den Ärzten und einigen Personalmitgliedern herabgewürdigt und gekränkt, weil ich nicht allein den Weg zu Klinik bewältige sondern immer in Begleitung meines Lebenspartners über die Notaufnahme. Ich würde nicht freiwillig erscheinen und würde absichtlich immer diesen Weg wählen um mich zum schnellen Entzug einzuschleichen und anderen die Chance nehmen, welche sich an das Prozedere halten. Wie ich von anderen Patienten weiß braucht man 1-3 Wochen bevor man telefonisch aufgenommen wird. Aber immer wieder sehe ich auch Patienten die auch über die Notaufnahme gekommen sind. Auch ist mir bekannt, dass Patienten absichtlich telefonisch zurückgehalten werden, weil, wenn sie mit „Patient X“ zusammentreffen es Spannungen, Unannehmlichkeiten oder Ärger geben könnte. Ich sehe darin ein gezieltes Auswahlverfahren nach klinikeigenen Kriterien. Es werden auch Empfehlungen gegeben: „ Trinken sie weiter und rufen sie morgen wieder an“ oder „ Ändern sie ihr Trinkverhalten, dann sind sie auch in der Lage früh um 7:00 Uhr mit uns zu telefonieren“ oder „ nein sie brauchen jetzt nicht mehr kommen sie sollten um 9.30 Uhr hier zur Aufnahme sein“, da war es 11.00 Uhr oder „ Passen sie auf das Blutdruckgerät auf, das können sie eh nicht bezahlen“.
Darf man so mit kranken Menschen umgehen? Ärzte und Personal sind Dienstleister und wir sind ihre Kunden. Ich habe das Gefühl ein Mensch 2.Klasse zu sein. Egal welche weiteren Diagnosen wie z.B. Depressionen Ängste Zwangsgedanken u.s.w. man hat, man ist dort nur ein Alkoholiker.

unhyhienisch und unmenschlich

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
Körperpflege, Hygiene, Umgang mit Angehörigen
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Zu den Zuständen auf der Station 6, die eigentlich eine Reha sein soll, kann ich nur sagen, dass meine gesamte Familie entsetzt ist über die Abläufe der Station und dem Umgang mit den Patienten. Meine Mutter (82 Jahre alt), wurde nach längerem Krankenhausaufenthalt zur Reha auf diese Station geschickt, damit ihr Gesundheitszustand wieder einigermaßen hergestellt wird. Ganz davon abgesehen, dass es keine Duscheinheiten auf den (3 - Bett) Zimmern gibt, gibt es die anscheinend auch garnicht oder nur wenig auf den Fluren. Meine Mutter wurde in 3 Wochen nicht 1 Mal !!! geduscht, wir wollten sie schon nachhause holen und das dort machen. Als die Haare dann nach 2 Wochen total fettig waren und mein Vater fragte, ob sie wenigstens die Haare waschen könnten, bekam er zur Antwort, sowas (duschen) machen wir hier nicht!! Und Haare waschen, wenn der Patient das nicht möchte natürlich auch nicht. Angeblich hatte meine Mutter abgelehnt. Aber die Krönung kam dann zum Schluss, als wir in das Zimmer meiner Mutter kamen, sie war wie immer im Nachthemd, am Nachmittag!! - soviel zur Mobilisation !!! - also zogen wir sie an und gingen mit ihr, nach Absprache mit einer Schwester, ins KHS - Cafe. Als wir zurück kamen erfuhren wir von einer anderen Schwester, sie hätte gar nicht raus gedurft, es bestehe MRSA - VERDACHT !!! Nur zur Info: dieser Keim ist absolut ansteckend für jedermann, und für ältere Menschen kann er aufgrund von Lungenentzündung und anderen Erkrankungen dann tödlich enden !! An der Tür war zwar ein Schild, "Stop-bitte beim Personal melden", aber als wir kamen stand die Tür sperrangelweit offen, so dass dieser Hinweis nicht zu sehen war. Als mein Mann und ich dann total geschockt waren, mit der Angst sowohl meine Mutter, als auch wir hätten jetzt angesteckt sein können, lachte uns die dunkelhaarige diensthabende Schwester sogar noch aus,wenn dann sei Ansteckung sowieso schon erfolgt, Ergebnis kommt in 4 Tagen, solange können Sie sowieso nichts machen.Wir sind geschockt !!

Ausgeliefert und im Stich gelassen

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Gute Arztarbeit
Kontra:
Eine Pflege gab es nicht
Krankheitsbild:
Knietotalendoprothese
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war in der Zeit vom 07.11.-17.11.2013,wegen einer Totalendoprothesen-Op im Wenckebach-Krankenhaus.Nachdem ich schon soviel schlechtes gehört hatte,dachte ich aber ,als examinierte Krankenschwester könnte ich mich schon wehren.Alles vom feinsten renoviert unter Beachtung des Denkmalschutzes.am Op-Tag bin ich überhaupt nicht vorbereitet worden. So bekam ich die Prämedikation viel zuspät und bekam die gesamten Vorbereitungen im Anästhesievorbereitungsraum voll mit.Dort bekam ich noch eine Blockade,daß sehr schmerzhaft war.
Nach der Operation habe ich meiste Zeit geschlafen.
In der Nacht ging das mit den Schmerzen los.Auf mein klingel kam aber Niemand.Nach Stunden endlich kam Jemand und ich bekam eine Spritze.Da war ich schon am Verzweifel und mußte weinen.Meiner Bettnachbarin ging es genauso.
Am ersten Tag nach der Operation,bekam ich eine Schüssel Wasser hingestellt und dann mußte ich zwei Stunden sitzen bis Jemand die Schüssel wegräumte.Da war fast Mittag.Auf meine Frage ,ob mir jemand beim aufstehen helfen könnte,bekam ich stets freche und pampige Antworten.Mein Bett wurde in den zehn Tagen nicht einmal gemacht. Das mußte ich selber machen.Da ich hohen Blutdruck habe,fragte ich ,ob mir nicht mal der Blutdruck gemessen werden könnte.Da wurde ich ganz übel zurechtgewiesen.Was mir überhaupt einfiele.Während der ganzen zehn Tage ging es mir,abgesehen von Schmerzen,die ich dauernd hatte,sehr schlecht.Ich hatte massive Kreislaufproleme,mir war dauern übel ,so daß ich auch so gut wie garnicht essen konnte.Auch die Tabletten waren oft falsch einsortiert im Dispenser.Zwei Zimmer weiter lag ein Patient mit Clostridien.Aber die Tür stand offen und von Isolierung keine Spur .Die Putzfrau ging so rein wie sie wieder raus kam und dann zu uns ins Zimmer.Inzwischen weiß ich aber,daß es üblich ist nur höchsten zwei examinierte Pflegekräfte auf der Station zu haben,die Alles kontrollieren sollen.Der Rest sind Servicekräfte aus anderen Branchen,wie Hotelerie oder Gastronomie.

Perfekte Betreuung von Anfang bis Ende

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Bewertung kann nur für Station 2 B gelten)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Jeder Arzt hat sich richtig Zeit für mich und meine Fragen genommen)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Vor, während und nach der OP stimmte einfach alles)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Super-Timing, kompetente Ärzte, freundliches Personal
Kontra:
wenn überhaupt, nur das Essen, aber ich war ja nur kurz dort
Krankheitsbild:
Schilddrüsen-OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nachdem ich sooo viel Schlechtes über das Wenckebach gelesen hatte, war mir schon ein wenig mulmig, dass ich mir kurz vor Weihnachten 2013 dort einen Knoten aus der Schilddrüse entfernen lassen sollte. Heute bin ich überglücklich, dass ich mich genau dort habe operieren lassen. Erstes Plus ist die perfekte Terminierung. Von der ersten sog. "Schilddrüsen-Sprechstunde" an bis zum Entlassungstag - nirgendwo musste ich lange warten. Die Sekretärin des Chefarztes, aber auch der Chef- und der Oberarzt beantworten ausführlich alle Fragen, so dass ich mich von Anfang an dort super aufgehoben fühlte. Sehr angenehm empfand ich auch, dass das Anästhesie-Gespräch und die Blutuntersuchungen eine Woche vorm OP-Termin stattfanden und ich dadurch wirklich erst am OP-Tag stationär aufgenommen wurde. Ärzte, Pfleger/Innen, ja, selbst das Reinigungspersonal auf Station 2 B - alle waren ausgesprochen freundlich und hilfsbereit. Den (glücklicherweise 'negativen') Befund des Knotens habe ich schon am nächsten Tag bekommen, so dass ich tatsächlich bereits nach 48 Stunden das Krankenhaus wieder verlassen konnte. Ich habe mich von Anfang bis Ende einfach perfekt betreut gefühlt. Ich kann vielleicht nicht das Wenckebach-Krankenhaus, aber auf jeden Fall die Chirurgie mit allen Mitarbeitern aus voller Überzeugung empfehlen.

Zum Beerben gut , zum Gesunden schlecht...

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keine)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Zwischen Tür und Angel, auf dem Weg zum Feierabend)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Auf die persönliche Ruhe abgestimmt...)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Vielleicht wurden ja wirklich Patientenakten vertauscht...)
Pro:
Rein gar nichts
Kontra:
Personal, welches ich kennengelernt habe, ist unfähig...
Krankheitsbild:
Entzündung im Bein
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter, 93 Jahre alt, wurde vom Krankenhaus Neukölln dorthin überführt. Ich wäre als Betreuer vor vollendete Tatsachen gestellt worden, wenn ich nicht zufällig angerufen hätte.
Sie hatte eine Endzündung im Bein, aber wie sie immer wieder sagte, keine Schmerzen. Da meine Muter unter Demenz leidet, stand sie nach Aussagen der Nachtschwester öfter auf dem Flur und suchte die Toilette. Anscheinend war dieser Sachverhalt ausschlaggebend für die Verabreichung von Schmerzmitteln mit beteubender Wirkung in Größenordnungen, die meine Mutter beim Erzählen einschlafen ließen. Zumal redete sie, als wäre sie volltrunken.
Sie trug ausschließlich das stationseigene Nachthemd, ob wohl private Wäsche hinterlegt wurde. Mit ihr wurden angeblich Übungen gemacht, die sie auf den Alltag nach dem Aufenthalt im Krankenhaus vorbereiten sollten. Dafür ist die Geriatrie ja auch da!
Nur kann ich mir nicht vorstellen, dass mit meiner Mutter Bewegungsübungen im hinten offenen Nachthemd und dann auch noch unter dem Einfluss des Schmerzmittels, absolviert wurden.
Meine M;utter hatte über den Tropf Antibioteka erhalten. Eines Nachts hatte sie sich diesen aus dem Arm gerissen und blutete ziemlich stark. Als wir sie besuchten, hat meine Frau meine Mutter erstmal im Gesicht gereinigt, da dies durch das Pflegepersonal nur im Groben erledigt wurde. Die Überbleibsel des Blutes waren noch zwei Tage nach dem Vorfall an der Türklinke zur Toilette zu sehen.
Der vorläufige Arztbrief wurde mit falschem Geburtsdatum ausgefüllt und als Adressat stand die Adresse einer Kinderärztin auf diesem Brief. Vielleicht wurde ja auch die Patientin vertauscht?
Zwei Briefe habe ich geschrieben und um Aufklärung gebeten. Erhalten habe ich einen 0815 Standardbrief, dass alles richtig abgelaufen wäre. An meine Eingaben hat man sich erinnert, als die Kosten von 230 Euro für den Aufenthalt im Krankenhaus fällig wurden.
Ich rate jedem davon ab, sich dort einliefern zu lassen, sofern er noch die Möglichkeit des Einspruchs hat, es könnte seine letze Fahrt sein.

Zufriedener Patient

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Schweres Hämatom in der Wade
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Kompetentes freundliches Personal.Stets ansprechbar und hilfsbereit

Ohne Worte.

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Eine Schwester
Kontra:
Alles andere.
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es war einfach nur furchtbar. Mehr will ich nicht sagen. Meine Mutter dort jeden Tag zurückzulassen, war schlimm. Eine Beschwerde haben wir auch eingereicht. Man war zwar sehr bemüht, die Scherben im Nachhinein aufzusammeln, aber ich werde niemals vergessen, wie meine Mutter dort behandelt wurde. Wir waren froh, dass wir, als sie dann in die Intensiv verlegt werden musste, dort wenigstens hochgradig qualifizierte und bemühte Menschen vorzufinden, die sich vielmals für die Erlebnisse in der Geriatrie entschuldigt haben.

Diese Internetseite hatten wir vorher gelesen, aber leider nicht ernst genommen. Wir dachten, die Berichte hier seien alle sehr subjektiv und vielleicht machen wir bessere Erfahrungen. Es war leider die schlimmste, die meine Mutter seit Ihrer Krankenhausodyssee machen musste.

1 Kommentar

sg07238 am 11.11.2013

Lieber Angehöriger, sie haben mein vollstes Mitgefühl. Ich und meine beiden Schwestern erleben gerade was sie vage angedeutet haben. Meine Mutter 84 Jahre liegt nach einem Schlaganfall seit Mittwoch den 06.11.13 auf Station 7 zur Reha. Außer das sie sich einen Magen-Darm Infekt ( und mit ihr 2/3 der Station incl. meiner Schwester und Nichte) eingefangen hat, ist nichts passiert. Hoffe, wir können meine Mutter verlegen lassen, denn von dieser Station wird sie sicher nicht wieder in ihr gewohntes selbständiges Leben entlassen.

Sehr gute Betreuung

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Sehr gutes Team
Kontra:
Krankheitsbild:
Gallenblase
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Eine sehr gute Chirugie mit einem sehr guten Team.
Der Chefarzt ist immer ansprechbar und die Mitarbeiter auf der Stadion 2 b sind immer sehr zur stelle wenn man Hilfe braucht. Ich war vo 6.9.-9.9.13 auf der Stadion und kann sie nur Empfehlen.

Inkompetenz

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2008   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
Paranoide Schizophrenie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Maria K.
Meine Zeit im Wenckebach-Krankenhaus war ein reines Marthyrium. 2008 wollte ich in deren offenen Psychiatrie unter ärztlicher Aufsicht mein Psychose-Medikament aufgrund der Nebenwirkungen absetzen lassen. Nach dem Ausschleichen ging es mir sofort immer schlechter. Ich konnte 4 Wochen lang keie Nacht mehr schlafen und hatte starke Panik-Attacken. Ich berichtete davon den Ärzten und dem Pflegepersonal, doch meine Hilferufe wurden völlig ignoriert. Nach 7 Wochen war bei mir paranoide Schizophrenie ausgebrochen. Ich wurde daraufhin in die geschlossene Abteilung eingewiesen. Ich wurde suizidal, wurde aber trotzdem in den Ausgang entlassen. Dieses Verhalten halte ich für grob fahrlässig und den Erfordernissen von Kranken nicht gerecht.

Ich wurde dort diskriminiert und ich meine, die Ärzte dort verstoßen gegen ihr Berufsethos. Auf Patienten wird nicht eingegangen, sie werden ignoriert und Bedarfsmedikation wurde verweigert, man wird gezwungen, am vollständigen anstrengenden Therapieprogrammen teilzunehmen. Die Angehörigen wurden ebenfalls ignoriert und ihnen wurde die Auskunft verweigert. Nach einem Jahr wurde beschlossen mich nach Westdeutschland für die Dauer von mindestens zwei Jahren zu verlegen. Erst auf Intervention meiner Angehörigen beim zuständigen Richter wurde dieses nach Bedarf reduziert und nach einem halben Jahr trat eine derartige Besserung ein, dass ich nach Berlin in ein Übergangswohnheim zurückkehren konnte wo ich jetzt relativ stabil bin.


Ich kann nur jedem davon abraten, dieses Krankenhaus aufzusuchen. Ich jedenfalls will das Wenckebach-Krankenhaus nie mehr betreten, denn dort wird mit psychisch kranken Menschen sehr schlecht umgegangen, was zu grenzwertigen Situationen führte. Ich habe mich deshalb auch an die Psychiatrie-Bescherdestelle in Berlin gewandt.

Zwiespältig

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Ehrlichkeit der Ärzte
Kontra:
keine Kommunikation mit dem Personal
Krankheitsbild:
Verdacht auf Herzinfarkt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Mann wurde wegen Verdacht auf Herzinfarkt ins Wenckebach eingeliefert. Aufnahme, Untersuchungen und Beratung waren in Ordnung. Da die Ergebnisse nicht eindeutig waren, schlug die Ärztin eine Herzkathederuntersuchung vor; meinte aber "Überlegen Sie sich das gut". Nach Recherchen im Freundeskreis/Internet/Kollegen etc. war uns klar, daß sie nicht die Untersuchung an sich meinte, sondern die Klinik.
Sie wurde dann wohl noch etwas unter Druck gesetzt, da sie dann später doch zu dieser Untersuchung riet. Unsere Ablehnung war dann aber kein Problem.
Wie haben die Untersuchung dann im Neuköllner machen lassen, und waren sehr zufrieden (Hier auch bereits geschildert).
Wir sind sehr dankbar für den dezenten Hinweis und sind froh, daß wir uns für eine andere Klinik entschieden haben. Das Wenckebach hat wahrscheinlich zu wenig Erfahrung mit dieser Art Untersuchung.
Die Beobachtung war auch gut, allerdings waren außerhalb der ärztlichen Sprechstunde keinerlei Informationen zu erhalten. Die Mitarbeiter sind wohl zu konsequentem Schweigen verdonnert; das habe ich sooooo in anderen Kliniken noch nicht erlebt.
Und das Essen natürlich auch eine Katastrophe, aber das ist ja nicht so wichtig.
Fazit: Nicht unbedingt noch Mal, aber auch nicht soo schlimm, daß man sich mit Händen und Füßen wehren sollte!

Ich hätte es meiner Mutter gern erspart!

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (gut, wer Angehörige hat...)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (viele Ärztinnen, aber nur eine gut. s. Pro)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (hat sie ihre Tabletten genommen oder nicht?)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ein Bett allein bringt nichts ohne Personal...)
Pro:
Nachtärztin bei der Gehirnblutung und dem Tod
Kontra:
vieles
Krankheitsbild:
Schwäche
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter, 87, leider auch dort verstorben (Gehirnblutung), wurde nach Schwächeanfall (Sturz) und Entzündung am Bein über die Notaufnahme vom Neuköllner, hier eingewiesen. Sie sollte wieder zu Kräften kommen und hier "aufgepäppelt" werden.
1. Nach betätigen des Notknopfes kam das Personal nach zwei Stunden. Sie sass diese zwei Stunden am Bettrand nach dem Frühstück. Das Bein sollte aber hoch gelagert sein (Stationsarzt). Die diensthabende Ärztin (Wochenende) meinte nur: nach 2 h ist doch jemand gekommen und dass nicht alle nur für sie da wären.
2. es war nicht heraus zu bekommen, ob meine Mutter ihre Medikamente genommen hatte. Sie sagte nein, die Schwester sagte, sie habe sie auf den Tisch gestellt. Nun lag meine Mutter aber im Bett und konnte nicht allein aufstehen, um zum Tisch zu gehen. Keiner der drei Pfleger/Schwestern wusste wer den Tisch abgeräumt hatte, und ob die Tabletten dabei waren.
3. immer wieder wurde, von den Ärzten und Schwestern, darauf hingewiesen, dass Wochenende sei und somit keine ausreichende Pflege und Zuwendung möglich ist. Ich sage nur, dann darf man nicht rufen: wir haben noch ein Bett frei! das laste ich den Ärzten an. Es ist schließlich die Geriatrie und die ist nun mal Pflege intensiv. Da muss eine Ärztin schon mal mit der Verwaltung reden, dass sie das so nicht verantworten kann. Erfordert natürlich Rückrat - meiner gebrechlichen Mutter über den Mund zu fahren und zu sagen: nach 2 Stunden kam doch jemand, ist doch das letzte.
4. Meine Mutter kam in ein anderes Zimmer. Notrufknopf wurde nicht eingesteckt, das Dreieck, das sie zur Lagenveränderung benötigt war nicht in Reichweite.
5. Meine Mutter hatte ein MRSA-Keim in/an sich. Woher??? Wir, die Familie, musste sich mit Schutzkleidung versehen. Die Schwestern, Ärzte, gingen mal so, rein und raus (beobachtet von meinem Bruder und mir). Eine Ärztin darauf angesprochen, sagte nur, ich habe nichts angefasst. Nun war aber auch Mundschutz Pflicht!
Fazit: Diese Station ist das Letzte!!!

Das Krankenhaus ist eine Zumutung!

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
-
Kontra:
Unhöfliches Pflegepersonal
Krankheitsbild:
Demenz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das Krankenhaus ist eine Zumutung!
Das Pflegepersonal kümmert sich ein Dreck um ältere Menschen und wenn es sich auch noch um einen Menschen handelt, der alt, gebrechlich und Demenz hat, werden diese gar nicht erst beachtet. Beschimpfungen scheinen dort an der Tagesordnung zu sein und wenn es darum geht, regelmäßig einem alten Menschen die Windeln zu wechseln, scheint das Pflegepersonal plötzlich in Pause zu sein.
Ich bin mehr als enttäuscht und hoffe, das sich das Krankenhaus solche Kritiken schwer zu Herzen nimmt - wenn noch eines vorhanden ist.

Schade, dass älteren Menschen so etwas angeboten wird

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Der Antrag zur anschließenden REHA wurde verschlampt, was eine Ablehnung der Reha zur Folge hatte)
Pro:
nichts
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
HWS-OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nie wieder, wenn irgend möglich. Zimmer sind sehr klein, ein Bett des Dreibettzimmers stand völlig falsch und blockierte die Badezimmertür, was offensichtlich niemanden störte. Ich selbst habe es in Ordnung gebracht.
Mene Mutter war zur Anschlussbehandlung nach HWS-OP dort, um für eine Reha fit gemacht zu werden.
Das hätte man sich sparen können, Einmal in der Woche ein warmes Kirschkernkissen, es gibt nur eines für die ganze Station!
Es wurde bei der Aufnahme abgefragt, was sie alles alleine kann und was nicht. Dass sie seit der OP ihren re Arm schlecht benutzen kann, war bekannt, es kümmert sich aber niemand darum, wie ihr Brot geschmiert werden soll. In zwei Wochen wurde sie nicht einmal geduscht, das habe ich selbst übernommen.
Das Pflegpersonal steht lieber bis zu viert auf der Terrasse und raucht gemeinsam.
Dann kam auch noch ein Rotavirus auf die Station, es wurde aber keine Toilette desinfiziert, keine Türklinke o. Ä.

Zum Glück überlebt

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Überlebt !!!)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Schwestern
Kontra:
Behandelnde Ärtztin
Krankheitsbild:
AHB
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter war dort zur Anschluß Heilbehandlung. Da Sie kurzzeitig hohen Blutdruck hatte wurden Ihr Blutdrucksenkende Medikamente verodrnet. Diese wurden auch weiter gegeben als der Blutdruck auf 80/60 abgesunken war.
Ausserdem hat Sie ein medikament das auf keinen Fall bei akuter oder Chronischer Nieren Insufizienz gegeben werden darf und das bei einer Dialyse Patientin.

Unser Hausartzt hat nur mit dem Kopf geschüttelt.

1 Kommentar

Susilisa am 13.01.2014

Ich kann das aus eigener Erfahrung bestätigen.
Es muß einen auch nicht wundern,wenn auf der Station höchsten zwei examinierte Pflegefachkräfte sind und der ganze Rest aus Servicekräften besteht,wie aus der Hotelerie oder Gastronomie und was weiß ich wo sonst noch her.Diese Leute können eigentlich nichts weiter als Essenstablets raus und rein tragen oder Betten machen.Aber noch nicht mal das wird gemacht.Dafür ausfühlich Raucherpausen auf der Terrasse.Ich bin auch überzeugt,daß die Leute nicht in den Hygienerichtlinien unterrichtet wurden bzw.werden sie von den Verantwortlichen nicht durchgesetzt.Dazu kommt nocht,daß es keine festen Teams gibt.Sie werden jeden Tag neu zusammen gesetzt und zusätzlich routien über die Statione.So kann man auch Streiks verhindern und außerdem kennt sich keiner aus.

Klinikmitarbeiter sehr unfreundlich

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Aussage nicht möglich)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
Krankheitsbild:
Ohnmachtsanfall alte Frau
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

man wird als Angehöriger wie ein Dummer behandelt. In allen Bereichen sehr unfreundliche Klinikmitarbeiter. Wir sind gewarnt worden, hatten aber keine Wahl, da der Krankenwagen den Patienten dort ablieferte. Zur medizinischen Versorgung kann ich keine Angaben machen.

Nur peinlich

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Nix
Kontra:
Krankheitsbild:
Sturz zu Hause
Erfahrungsbericht:

Wie hier mit älterenMitmenschen umgegangen wird ,schreit zum Himmel.Nach dem Motto,Du bist alt und krank also nimm es hin,fürchterlich.Da werden die Patienten nachts um 3.00Uhr geweckt ,na muß einer von Ihnen aufs Klo also dann man los ,pieseln,auch alte und kranke Menschen haben ein Recht auf Nachtruhe,wo leben wir denn?
In diese Klinik niiiiiiie wieder!

Drogenfrei durch wbk

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Unwissenheit)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ärzte nehmen Patienten nicht für voll)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Desintresse)
Pro:
Mitpatienten OK
Kontra:
Vernachlässigung der Patienten
Krankheitsbild:
Entgiftung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unsauberkeit der Station Ärzte kümmern sich nur um Medikamentenausgabe,und reduzierung der ersatzsuchtmittel.Keine Beachtung von zusätzlichen Körperlichen symtomen wie Gewichtsverlust,Fieber,Erkältung etc.Zeitliche Verteilung der täglichen Massnahmen sehr unausgeglichen,durchgehenden Beschäftigung fehlt.Mangelhafte Beratung überMassnahmen zur Folgetheraphie.Zimmer teils überbelegt,Essen geht so wiederholt sich . Kurz:niewieder WBK!!!!!!!!!

3 Kommentare

gabriela1 am 04.04.2013

meine meinung zu diesem krh ist kurz: es ist die hölle, wer da landet ist verloren!!!!!

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Wird man hier gesund oder krank gepflegt???l

Geriatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
das Pflegepersonal war gut
Kontra:
die Weitergabe von relevanten Informationen war dürftig
Krankheitsbild:
überstandene Lungenentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde vom St.Joseph-Krhs. nach überstandener Lungenentzündung zur Reha ins Wenckebach-Krs. gebracht. Nach 2 Übernachtungen starker Durchfall, wie bei and.Patienten auch, wie ich später erfuhr. Obwohl Durchfall, bekam ich keine Schonkost. Auch nach mehrm.Nachfragen gab es in den 3 Wochen 1x Haferflocken u. mehrmals Brühe. Physiotherapie war ein Hohn. Ich wurde aus dem Bett gehoben und nach einigen Schritten für ca. 1 Std. in den Sessel gesetzt. In den 3 Wochen wurde ich nur einmal zur Therapie in den Physiobereich gebracht, wo ich dann meine Beine an dem Fußstrampler bewegen konnte. Das Zimmer und Bett war in Ordnung, das Essen na ja! Das Personal war menschlich in Ordnung, aber total überlastet, was zum Schaden der Patienten auszulegen ist. Kleines Beispiel:
Durch den Virus, den ich mir in der Klinik eingehandelt hatte, kam ich zu heftigen Durchfällen. Nachdem ich mich mehrmals bemerkbar bzw. geklingelt hatte, war es mir häufig passiert, dass ich in meiner eigenen Sch.... bis zu 1 1/2 Std. liegen mußte. Fazit daheraus war, dass die Haut meines Pos und mein Intimbereich bei der Entlassung so in Mitleidenschaft gezogen war, dass ich in der kommenden Nacht aufgrund sehr starker Schmerzen den Notarzt 2x kommen lassen mußte. Ich kann aufgrund der gemachten Erfahrungen diese Klinik nicht empfehlen. Hier wird man nicht gesund sondern krank gepflegt.

Die erste Stationäre Aufnahme.

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Schwestern nett, Zimmer in Ordnung, Ruhig. Alles in Ordnung.)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Schwierig mal die Ärztin zu erwischen aber wenn sie mal da war alles super besprochen und erklärt)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Zwar keine genaue Diagnose aber nichts zu bemängeln an der Behandlung an sich)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Alles in Ordnung.)
Pro:
Nettes Personal, Essen gut, Alles genau erklärt.
Kontra:
Lange Wartezeiten um mit der Ärztin zu sprechen.
Krankheitsbild:
Unbekannt ( Mit verdacht auf Magen Darm Virus )
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde am 12.12.2012 in die Notaufnahmestelle gefahren. Symptome: Starkes Erbrechen, Schwindel, Magenschmerzen, Schwäche und Fieber. Die Aufnahme erfolgte ziemlich schnell und ich wurde auch rasch mit Infusionen ( Da ich durch das brechen und Fieber viel Flüssigkeit verloren habe ) und Schmerz/Fiebermitteln versorgt. Nach 10 Minuten war dann auch die Ärztin da. Bauch wurde untersucht und alles genau abgefragt und besprochen. Nach ein paar Minuten wurde dann auch noch eine Chirurgin dazugeholt um die Vermutung der Ärztin zu bestätigen. Verdacht: Magen-Darm-Infekt. Blut Untersuchungen bestätigten die Vermutung. Wurde stationär aufgenommen da ich recht geschwächt war und den ganzen Aufenthalt lang mit Infusionen und MCP Tropfen ( gegen die Übelkeit ) versorgt. Ich muss zugeben ich hatte mich gegen die Aufnahme geweigert da es meine erste stationäre Aufnahme war und mir Krankenhäuser noch nie ganze geheuer waren :( jedoch stimmte mich die nette Ärztin um und erklärte mir das der Aufenthalt nur für 1-2 Tage wäre bis sich mein Kreislauf wieder stabilisiert hat und die Entzündungswerte im Blut weg sind. Ich kam auf die Station 10.2 zu einer sehr netten älteren Dame mit der ich mich auch wunderbar verstand und die mir etwas bei meiner Krankenhaus '' Phobie '' half. :)
Die Schwestern waren alle freundlich und mann musste auch nicht lange warten wenn man mal geklingelt hat. Insgesamt wirkte das Zimmer ruhig, ordentlich und beruhigend sodass die erste Nacht den Umständen entsprechend gut verlief. Am nächsten Morgen wurde ich von der Ärztin geweckt die mir erklärte das sie zur Sicherheit gerne eine Magendarmspiegelung machen würde. Die Spiegelung hatte mir mein Hausarzt auch schon mehrmals empfohlen da ich öfters Probleme mit dem Magen hatte doch ängstlich wie ich bin hab ich jedes mal die Biege gemacht. :P
Die Ärztin auf der Station war ebenfalls sehr nett und beruhigend und erklärte mir genau was passiert und das ich keine Angst haben muss, also stimmte ich zu.

1 Kommentar

Illest am 30.01.2013

Wurde abgeschnitten da Nachricht zu lang.
Die Magenspiegelung verlief wunderbar. Arzt sehr nett und verständnisvoll. Auf meine Wünsche ( Keine Kurznarkose oder Beruhigungsspritze nur Betäubung im Rachen ) wurde eingegangen. Keine Schmerzen danach und die Angst war unbegründet. Am Abend wie versprochen entlassen ohne Beschwerden. Wunderbar.

Hospiz

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Alles
Kontra:
Krankheitsbild:
Krebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es geht um das Hospiz im Wenckebach- Klinikum.
Ich war froh das meine Mama dort schnell einen Platz bekam.
Alle, aber auch wirklich "alle", sind total nett, einfühlsam, haben das Herz an der richtigen Stelle. Haben immer ein offenes Ohr, ob für Patient oder Angehörigen.
Das Essen hat meiner Mama geschmeckt und manchmal auch mir, wenn ich die Reste aß. Die Zimmer sind mehr als Komfortabel.
Nun ist meine Mama fortgegangen......
Auch da, herzlichen dank an das Team, für die liebevolle Umrahmung, das wir von meiner, unserer Mama Abschied nehmen konnten.
Danke, danke

Verstösse gegen die ärztliche Berufsordnung

Psychiatrie
  |  berichtet als Arzt oder Einweiser   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
leider nichts
Kontra:
Umgang mit den Patienten
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Unserer Ansicht nach wird in dieser Klinik systematisch gegen die ärztliche Berufsordnung verstoßen.
Patienten werden ohne Aufnahmeuntersuchung "eingewiesen", für eine leitliniengerechte Diagnose notwendige Laboruntersuchungen nicht durchgeführt, die lege artis durchzuführende neurologische Untersuchung unterlassen.
Arztbriefe, die diese Bezeichnung verdienen würden, werden selbst ein halbes Jahr nach Entlassung vergeblich angefordert.
Medikamente werden ohne Beachtung der in der Fachinformation verpflichtend zu beachtenden Vorsichtsmaßnahmen und Warnhinweise verabreicht

Die Staatsawaltschaft ermittelt gegen Ärzte der KLinik wegen Körperverletzung.

Absolut nicht zu empfehlen

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
ALLES
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

In diese Klinik sollte man niemals gehen.Innerhalb eines 3/4 Jahres haben 4Menschen Suizid begangen.Alle 4 wurden von den Ärzten falsch eingeschätzt bzw Warnzeichen nicht beachtet.Ich selber war auf der Station 17 nach einem Suizidversuch und habe erst nach Androhung das ich zu Klinikleitung gehe,nach 1Woche ein psychologisches Gespräch bekommen.Auch die TK 1 ist nicht besser.In den Jahren nach den letzten Beiträgen von hier hat sich nichts geändert.Das DBT ist immer noch unter aller Kanone

Nie wieder Weckebach Station 7 Geriatrie

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Gar nicht
Kontra:
Keine Station für Meschen die Hilfe benötigen
Krankheitsbild:
Arthrose in den Schultern
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter 84 Jahre schwerhörig und fast blind kam wegen akuter Schulterschmerzen auf die Station 7. Wir hatten vor 3 Jahren sehr gute Erfahrungen auf der Station 8!! Sie haben dort meine Mutter wieder richtig fit bekommen. Es fällt mir sehr schwer die Zustände auf Station 7 wiederzugeben, da ich meine Mutter die vor der Einlieferung bis auf ihre Schulterschmerzen sich zum Teil alleine versorgen konnte ( kleine Körperpflege, ankleiden und Toilettengang ) als Pflegefall zurück bekommen habe. Zur Zeit kann meine Mutter gar nichts mehr und braucht meine Betreuung rund um die Uhr. Aus Personalmangel wurde meine Mutter nur auf die Bettpfanne gesetzt oder bekam eine Windel um. Wenn sie auf die Toilette mußte dauerte es 30-40 Minuten bevor eine Schwester oder Pfleger kam. Es gab Tage da wurde meine Mutter nicht ein mal aus dem Bett geholt. Nach ca. 5 Tagen litt meine Mutter unter ständiger Übelkeit und hat sich auch mehrmals an verschiedenen Tagen übergeben. Sie hat dadurch teilweise das Mittagessen und komplett das Abendbrot verweigert. Da meine Mutter Diabetikerin ist, muß sie natürlich regelmäßig essen. Der Zucker der bis zur Einlieferung völlig in Ordnung war schwankte von zu hoch bis zur Unterzuckerung. Aber das alles schien niemanden zu interessieren. Da ich meine Mutter jeden Tag besucht habe entgingen mir natürlich diese Vorfälle nicht. Schmerztabletten die sie mittags bekommen sollte, lagen nachmittags um 15.00 immer noch da. Obwohl sie wahnsinnige Schmerzen in der Schulter hatte und den Arm nicht bewegen kann, sollte sie sich morgen alleine waschen. Zum Frühstück wurde ihr ein Brötchen hingelegt das sie aufgrund ihrer schlechten Sehkraft gar nicht richtig sehen konnte, geschweige das sie es alleine hätte aufschneiden und belegen können. Nach 1 Stunde kam die Schwester und fragte warum meine Mutter denn nicht gefrühstückt hätte. Die junge Stationsärztin halte ich für sehr inkompetent !!! Es mangelt ihr an Wissen und vielem mehr. Informationen erhält man nur auf Nachfrage. Nie wieder Wenckebach.

1 Kommentar

sg07238 am 11.11.2013

Liebe Angehörige, ich und mit mir meine beiden Schwestern erleben gerade das Gleiche, dass sie erfahren mussten. Meine Mutter ebenfalls 84 kam nach einem Schlaganfall am 06.11.13 zur Reha auf Station 7. Ausser einem schweren Magen-Darm Infekt und mit ihr 2/3 der Station incl. meiner Schwester und Nichte ist nichts geschehen. Abgesehen von den Mitteln zur Beruhigung/ Ruhigstellung. Ich befürchte, falls wir meine Mutter nicht zeitnah verlegt bekommen, ist ihr bisheriges völlig selbständiges Wohnen nicht mehr möglich.

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