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Vivantes Wenckebach-Klinikum

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Wenckebachstraße 23
12099 Berlin
Berlin

13 von 48 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
keine gute Erfahrung
Qualität der Beratung
keine gute Beratung
Medizinische Behandlung
keine gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
keine gute Organisation
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63 Bewertungen

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Zum Glück lebe ich noch

Klinischer Fachbereich: Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Pro:
schönes EZ. kostenlose Tageszeitung sowie Telefon.
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Herzinfarkt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Was hat mir gut gefallen: schönes Einzelzimmer, kostenlose Tageszeitung sowie Telefon.

Negativ: Die Rettungsstelle hat bei mir am 23.07.14 nicht erkannt,dass es sich bei meinen Symptomen (starke Brustschmerzen ausstrahlend in den rechten Arm) um einen Herzinfarkt handelte!
Wurde wieder entlassen mit 3mg Voltarensalbe.

Am 26.07.14 erneuter Auf such der Rettungstelle mit riesigen Brust und Arm Schmerzen. Man wollte mich auch dieses mal abweisen, wenn nicht auf meinen massiven Druck hin endlich Rettungsmaßnahmen erfolgten. Ich würde mit der der Feuerwehr ins AVK gebracht und sofort auf den OP- Tisch Erzinfarkt. Arbeitsablauf in der Rettungsstelle mehr als mangelhaft. Würde nie mehr ins Wenckebach-Klinikum fahren.

Sehr zufrieden

Klinischer Fachbereich: Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Nette Betreuung, gute Organisation,
Kontra:
Essen
Krankheitsbild:
Entfernung Schilddrüse
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Guten Tag,

Ich wurde am 30. Mai 2014 im Wenckebach-Krankenhaus operiert (kompl. Entfernung der Schilddrüse). Der Operateur war Dr. Dette und ich kann nur sagen, dass alles - von der Anmeldung bis zur eigentlichen Op, einschließlich der Voruntersuchungen - sehr gut organisiert war. Auch hatte ich nur mit sehr freundlichem Krankenhauspersonal zu tun.
Die Op ist auch sehr gut verlaufen, das Ergebnis ist sehr gut und auch die Narbe ist ein kleines "Kunstwerk".
Ich würde dieses Krankenhaus (Station 2 b) uneingeschränkt weiterempfehlen und möchte mich auf diesem Wege nochmals für die rundum gute Betreuung bedanken. Einen großen Dank auch an Herrn Dr. Dette für seine tolle Arbeit ;-)

Geriatrie - aufopfernde Tätigkeit mit Hindernissen

Klinischer Fachbereich: Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Logopäde, Therapeuten
Kontra:
überlastetes Pflegepersonal, arrogante Stations- und leitende Ärzte
Krankheitsbild:
Mobilisierung nach langer Bettlägerigkeit
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Großmutter (97 Jahre) wurde zur Mobilisierung ins Wenckebach-Krankenhaus verlegt.

Die anfängliche Versorgung war in keiner Weise zufriedenstellend. (Bsp. Vom Logopäden wurde passierte Kost verordnet, verabreicht wurde Vollkost in fester Form, Gebiss wurde nicht gereinigt, Tabletten wurden nicht zu den angebenden Zeiten gegeben,…..)
Funktionierte erst nach ständiger Intervention von besuchenden Familienmitgliedern und vom Logopäden!
Das dort tätige Pflegepersonal ist freundlich und zuvorkommend. Aber leider total überlastet!

Die Ärztin der Station war kompetent, aber leider die Arroganz in Person!

Da meine Großmutter schwerhörig ist, wollte ich an der Visite teilnehmen. Es wurde mir versagt.
Der Chefarzt hat sich nicht einmal vorgestellt, mich aber des Zimmers verwiesen, obwohl ich gerade das Gebiss meiner Großmutter säuberte! Die Visite dauerte gerade mal 3 Minuten.

Als der Chefarzt und die Stationsärztin das Zimmer öffneten, fragte ich, ob ich jetzt dazu kommen könnte. Er teilte mir mit, dass die Visite beendet ist. Falls ich Fragen habe, kann ich mir einen Termin im Sekretariat holen.

Ich rief, nachdem ich von der Stationsärztin die Rufnummer erhalten hatte, sofort im Sekretariat des Chefarztes an. Dort erhielt ich folgende Information, dass der Chefarzt keine Termine frei hätte und ab nächste Woche nicht im Hause sei! (Das war die Woche an dem Vivantes Mitarbeiter streikten für mehr Geld! ) Außerdem sollte ich mich an den Dienstweg halten!

Ich finde, es traurig, dass engagierte Verwandte, die sich um Ihre kranken Familienangehörigen kümmern, durch die kleinkarierte Hackordnung in diesem Krankenhaus ausgebremst und als lästiges Anhängsel betrachtet werden.

1 Kommentar

eboe am 14.05.2014

Das kann ich leider nur bestätigen. Meine Mutter ist zwar erst 87, aber durch einen Schlaganfall leicht gelähmt. Das Essen wird hin gestellt und wenn ihr niemand hilft, kann sie sich weder eine Stulle schmieren noch sonst etwas fertig machen.

Tolles Team

Klinischer Fachbereich: Geriatrie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kompetent und herzlich
Kontra:
Krankheitsbild:
Schlaganfall mit nachfolgenden Krampfanfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Auf diesem Weg möchte ich mich beim gesamten Team der Station 6 und 7 für ihre Arbeit bedanken.
Durch meine Tätigkeit in Altenpflege habe ich viel in Krankenhäuser zu tun, das
" Wenckebach " aber sticht durch seine fachliche Kompetenz, Pflege und Betreuung besonders hervor!
Es ist nicht nur ein Klinikum zum gesund werden sondern auch wenn der Weg hier endet eine Einrichtung die ihres gleichen sucht !
Danke dafür und Daumen hoch für ein starkes Team

Rudi

Sehr empfehlenswert

Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Hüftgelenkprothese
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Aufmerksames, freundliches Pflegepersonal, professionell, belastbar, fühlte mich rundum gut versorgt. Chirurgen überzeugen durch Können und Ruhe auch in schwierigen Situationen. Die Anzahl der Pfleger/Krankenschwester pro Station könnte noch erhöht werden, da ich mir vorstellen kann, dass es bei Vollbelegung zu Stress und stressbedingter Unruhe kommen kann.
Die Zimmer sind gut ausgestattet: hell, freundlich mit Bildschirmen für TV, Internet, etc. Duschen sehr ansprechenddesigned. Das Essen ist durchaus zufriedenstellend, Getränke so viel man will, braucht zu jeder Zeit. Betten könnten etwas bequemer sein, da Matratzen sehr weich, zu weich! Alles gut organisiert.
Vielleicht wird etwas sehr zeitig entlassen, aber der Sozialmedizinische Dienst ist sehr empfehlenswert, arbeitet hoch motiviert, nimmt sich Zeit und kümmert sich um alles. Physiotherapeuten aerbeiten gewissenhaft und engagiert.

Sehr schlechte Geriatrie

Klinischer Fachbereich: Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (nicht zu empfehlen)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Sozialarbeiterin
Kontra:
Geriatrie im ganzen. schlimm wenn keine Angehörigen da sind
Krankheitsbild:
Oberschenkelhalsbruch und Oberarmbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach 10 Tagen Klinik, weiter zur Geriatrie. Wieder mit 2 so stark Dementen Personen auf dem Zimmer. Eine schrie ganz oft. Wir haben die Schwester,den Arzt und die Sozialarbeiterin angesprochen, das wir ein anderes Zimmer wollen, es ging nicht. Obwohl es auch Zimmer gab mit geistig fitten Patientinnen. Sie war dort 15 Tage. Zahnpflege fand in dieser Zeit überhaupt nicht statt. Die Klingel mussten wir wieder in Reichweite hängen, obwohl wir sofort bescheid sagten, das sie die Klingel nicht selber findet. in der 1. Woche war eine sehr nette Therapeutin, die feststellte, das die Unterseite des Gebisses nicht da war. wir suchten auf der vorigen Station. Personal unfreundlich. Wenn Gebiss nicht in der neuen Station, dann auch nicht hier. Sie wurde nicht regelmäßig angezogen, obwohl wir drum baten, damit wir einmal am Tag mit ihr das Zimmer verlassen konnten. Sie lag sogar, da sie einmal etwas verkleckert hatte nur im leichten Bademantel der offen war so das man oberhalb alles sehen konnte im Bett. Wir mussten dann eine Schwester holen. Sie hat bei 50 Kilo in dieser Zeit 4 Kilo abgenommen. dann sollte sie weiter nach Moabit verlegt werden, was kurzfristig wieder abgelehnt wurde von der Klinik (nicht Therapierbar) obwohl die Krankenkasse es genehmigt hatte. do hatten wir 4 Tage Zeit (mit Wochenende) um uns zu kümmern wo sie anschließend hin soll. Zum Glück hatten wir uns schon vorher informiert. komisch das sie jetzt 2 Wochen später ihren Arm gut bewegen kann, und regelmäßig mit der Therapeutin mit dem Rollator übt. P.S. Wir waren jeden Tag im Krankenhaus und hatten so einen guten Einblick. Es war auch nicht sauber in den Räumen. Oft lagen Dinge noch auf dem Fußboden z.b. kleine Zellstoffteile oder Plastikreste von Medikamente. Medikamente standen immer auf dem Nachttisch so das Patientinnen auch mehrere Tabletten zur gleichen Zeit hätten nehmen können in kleinen Bechern ohne Deckel.

Entzug im Wenckebach und dann ab in die Hartmut Spittlerklinik

Klinischer Fachbereich: Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
keine
Kontra:
keine
Krankheitsbild:
F43.2, ; F32.9 ; F10.1; F10.2; F34.1; I45.6 ; M54.16; G25.81; F31.9; F42.0
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nachdem ich bei meinem letzten Rückfall durch Alkohol und Depressionen Schmerzmittel sowie Antidepressiver unkontrolliert zu mir genommen habe bin ich zur Überwachung auf die Intensivstation gekommen. Ich hatte die Wahl gehabt nach 24 Stunden nach Hause zu gehen, aber ich habe den Entschluss gefasst es muss sich jetzt und hier was ändern. Dazu muss ich auf die Station 14 B und muss mir Hilfe suchen. Zu diesem Zeitpunkt war ich noch sehr entzügig und in einer äußerst schlechten psychischen Verfassung die aber auf Station keine Beachtung gefunden hat. Obwohl zwei Entwöhnungstherapien bei mir nicht geholfen haben, war ich jetzt fest entschlossen einen dritten Versuch zu starten. Gleich zum Anfang hat man mich der Lüge bezichtigt, ich will überhaupt nicht Therapieren nur entgiften und wieder gehen.Ich habe der Oberärztin, der Ärztin sowie dem Sozialarbeiter gesagt, ich möchte keine stationäre Langzeittherapie ich möchte eine ambulante Tagesklinik welche sich auch mit meiner psychischen Erkrankung auseinandersetzt. Die Käseglockentherapie hatte ich bereits hinter mir und danach in der wirklichen Realität kam es nach kurzer Zeit zum Rückfall, weil ich zu lange aus meinem Alltag rausgerissen war. Ich wollte Therapie und den Alltag bewältigen um die Anbindung zur Familie und zu meiner Umgebung nicht wochenlang zu verlieren. Dieses wurde von Allen ignoriert. Man hat mich wie ein Kleinkind oder wie entmündigt behandelt. Nein das schaffen sie sowieso nicht, da hilft nur eine stationäre Entwöhnungstherapie und wie soll es anders sein in der Hartmut Spittler Klinik (auch Vivantes). Vetternwirtschaft??? Bekommen die Ärzte Honorare oder Provisionen wenn sie in diese Klinik weitervermitteln oder ist der Druck von Oben so groß, dass sie keine andere Chance haben als so viel wie möglich in die Hartmut Spittler Klinik zu schicken. Andere Therapieformen wurden mir überhaupt nicht angeboten.Die Hartmut Spittler Klinik ist nicht auf psychische Therapie wie Depressionen, Angst und Zwangserkrankungen spezialisiert, sie wird nur am Rande mitbehandelt.Man hat mich 2007 sogar als arbeitsfähig deklariert, wahrscheinlich um die Erfolgsquote hoch zu setzen.
Die Krönung war, dass man ohne mit mir zu sprechen schon meine Entlassung (nach 7 Tagen) festgelegt hat und meiner psychische Verfassung keine Bedeutung beigemessen hat.

Entgiftungswunsch= Langwieriges Prozedere

Klinischer Fachbereich: Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
leider nicht
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
F43.2, ; F32.9 ; F10.1; F10.2; F34.1; I45.6 ; M54.16; G25.81; F31.9; F42.0
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Seit 2010 wohne ich jetzt in Berlin Mariendorf und wenn ich rückfällig werde muss ich (laut Verordnung)in das Wenckebach Klinikum. Dieser Schritt wird mir in letzter Zeit von der Station 14B immer wieder vorgehalten, weil ich das Prozedere nicht einhalte. Leider beschäftigen sich Ärzte und Personal nicht mit den einzelnen Trinktypen, für sie sind alle gleich =Alkoholiker=. Ich werde regelmäßig von den Ärzten und einigen Personalmitgliedern herabgewürdigt und gekränkt, weil ich nicht allein den Weg zu Klinik bewältige sondern immer in Begleitung meines Lebenspartners über die Notaufnahme. Ich würde nicht freiwillig erscheinen und würde absichtlich immer diesen Weg wählen um mich zum schnellen Entzug einzuschleichen und anderen die Chance nehmen, welche sich an das Prozedere halten. Wie ich von anderen Patienten weiß braucht man 1-3 Wochen bevor man telefonisch aufgenommen wird. Aber immer wieder sehe ich auch Patienten die auch über die Notaufnahme gekommen sind. Auch ist mir bekannt, dass Patienten absichtlich telefonisch zurückgehalten werden, weil, wenn sie mit „Patient X“ zusammentreffen es Spannungen, Unannehmlichkeiten oder Ärger geben könnte. Ich sehe darin ein gezieltes Auswahlverfahren nach klinikeigenen Kriterien. Es werden auch Empfehlungen gegeben: „ Trinken sie weiter und rufen sie morgen wieder an“ oder „ Ändern sie ihr Trinkverhalten, dann sind sie auch in der Lage früh um 7:00 Uhr mit uns zu telefonieren“ oder „ nein sie brauchen jetzt nicht mehr kommen sie sollten um 9.30 Uhr hier zur Aufnahme sein“, da war es 11.00 Uhr oder „ Passen sie auf das Blutdruckgerät auf, das können sie eh nicht bezahlen“.
Darf man so mit kranken Menschen umgehen? Ärzte und Personal sind Dienstleister und wir sind ihre Kunden. Ich habe das Gefühl ein Mensch 2.Klasse zu sein. Egal welche weiteren Diagnosen wie z.B. Depressionen Ängste Zwangsgedanken u.s.w. man hat, man ist dort nur ein Alkoholiker.

unhyhienisch und unmenschlich

Klinischer Fachbereich: Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
Körperpflege, Hygiene, Umgang mit Angehörigen
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Zu den Zuständen auf der Station 6, die eigentlich eine Reha sein soll, kann ich nur sagen, dass meine gesamte Familie entsetzt ist über die Abläufe der Station und dem Umgang mit den Patienten. Meine Mutter (82 Jahre alt), wurde nach längerem Krankenhausaufenthalt zur Reha auf diese Station geschickt, damit ihr Gesundheitszustand wieder einigermaßen hergestellt wird. Ganz davon abgesehen, dass es keine Duscheinheiten auf den (3 - Bett) Zimmern gibt, gibt es die anscheinend auch garnicht oder nur wenig auf den Fluren. Meine Mutter wurde in 3 Wochen nicht 1 Mal !!! geduscht, wir wollten sie schon nachhause holen und das dort machen. Als die Haare dann nach 2 Wochen total fettig waren und mein Vater fragte, ob sie wenigstens die Haare waschen könnten, bekam er zur Antwort, sowas (duschen) machen wir hier nicht!! Und Haare waschen, wenn der Patient das nicht möchte natürlich auch nicht. Angeblich hatte meine Mutter abgelehnt. Aber die Krönung kam dann zum Schluss, als wir in das Zimmer meiner Mutter kamen, sie war wie immer im Nachthemd, am Nachmittag!! - soviel zur Mobilisation !!! - also zogen wir sie an und gingen mit ihr, nach Absprache mit einer Schwester, ins KHS - Cafe. Als wir zurück kamen erfuhren wir von einer anderen Schwester, sie hätte gar nicht raus gedurft, es bestehe MRSA - VERDACHT !!! Nur zur Info: dieser Keim ist absolut ansteckend für jedermann, und für ältere Menschen kann er aufgrund von Lungenentzündung und anderen Erkrankungen dann tödlich enden !! An der Tür war zwar ein Schild, "Stop-bitte beim Personal melden", aber als wir kamen stand die Tür sperrangelweit offen, so dass dieser Hinweis nicht zu sehen war. Als mein Mann und ich dann total geschockt waren, mit der Angst sowohl meine Mutter, als auch wir hätten jetzt angesteckt sein können, lachte uns die dunkelhaarige diensthabende Schwester sogar noch aus,wenn dann sei Ansteckung sowieso schon erfolgt, Ergebnis kommt in 4 Tagen, solange können Sie sowieso nichts machen.Wir sind geschockt !!

Ausgeliefert und im Stich gelassen

Klinischer Fachbereich: Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Gute Arztarbeit
Kontra:
Eine Pflege gab es nicht
Krankheitsbild:
Knietotalendoprothese
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war in der Zeit vom 07.11.-17.11.2013,wegen einer Totalendoprothesen-Op im Wenckebach-Krankenhaus.Nachdem ich schon soviel schlechtes gehört hatte,dachte ich aber ,als examinierte Krankenschwester könnte ich mich schon wehren.Alles vom feinsten renoviert unter Beachtung des Denkmalschutzes.am Op-Tag bin ich überhaupt nicht vorbereitet worden. So bekam ich die Prämedikation viel zuspät und bekam die gesamten Vorbereitungen im Anästhesievorbereitungsraum voll mit.Dort bekam ich noch eine Blockade,daß sehr schmerzhaft war.
Nach der Operation habe ich meiste Zeit geschlafen.
In der Nacht ging das mit den Schmerzen los.Auf mein klingel kam aber Niemand.Nach Stunden endlich kam Jemand und ich bekam eine Spritze.Da war ich schon am Verzweifel und mußte weinen.Meiner Bettnachbarin ging es genauso.
Am ersten Tag nach der Operation,bekam ich eine Schüssel Wasser hingestellt und dann mußte ich zwei Stunden sitzen bis Jemand die Schüssel wegräumte.Da war fast Mittag.Auf meine Frage ,ob mir jemand beim aufstehen helfen könnte,bekam ich stets freche und pampige Antworten.Mein Bett wurde in den zehn Tagen nicht einmal gemacht. Das mußte ich selber machen.Da ich hohen Blutdruck habe,fragte ich ,ob mir nicht mal der Blutdruck gemessen werden könnte.Da wurde ich ganz übel zurechtgewiesen.Was mir überhaupt einfiele.Während der ganzen zehn Tage ging es mir,abgesehen von Schmerzen,die ich dauernd hatte,sehr schlecht.Ich hatte massive Kreislaufproleme,mir war dauern übel ,so daß ich auch so gut wie garnicht essen konnte.Auch die Tabletten waren oft falsch einsortiert im Dispenser.Zwei Zimmer weiter lag ein Patient mit Clostridien.Aber die Tür stand offen und von Isolierung keine Spur .Die Putzfrau ging so rein wie sie wieder raus kam und dann zu uns ins Zimmer.Inzwischen weiß ich aber,daß es üblich ist nur höchsten zwei examinierte Pflegekräfte auf der Station zu haben,die Alles kontrollieren sollen.Der Rest sind Servicekräfte aus anderen Branchen,wie Hotelerie oder Gastronomie.

Perfekte Betreuung von Anfang bis Ende

Klinischer Fachbereich: Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Bewertung kann nur für Station 2 B gelten)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Jeder Arzt hat sich richtig Zeit für mich und meine Fragen genommen)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Vor, während und nach der OP stimmte einfach alles)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Super-Timing, kompetente Ärzte, freundliches Personal
Kontra:
wenn überhaupt, nur das Essen, aber ich war ja nur kurz dort
Krankheitsbild:
Schilddrüsen-OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nachdem ich sooo viel Schlechtes über das Wenckebach gelesen hatte, war mir schon ein wenig mulmig, dass ich mir kurz vor Weihnachten 2013 dort einen Knoten aus der Schilddrüse entfernen lassen sollte. Heute bin ich überglücklich, dass ich mich genau dort habe operieren lassen. Erstes Plus ist die perfekte Terminierung. Von der ersten sog. "Schilddrüsen-Sprechstunde" an bis zum Entlassungstag - nirgendwo musste ich lange warten. Die Sekretärin des Chefarztes, aber auch der Chef- und der Oberarzt beantworten ausführlich alle Fragen, so dass ich mich von Anfang an dort super aufgehoben fühlte. Sehr angenehm empfand ich auch, dass das Anästhesie-Gespräch und die Blutuntersuchungen eine Woche vorm OP-Termin stattfanden und ich dadurch wirklich erst am OP-Tag stationär aufgenommen wurde. Ärzte, Pfleger/Innen, ja, selbst das Reinigungspersonal auf Station 2 B - alle waren ausgesprochen freundlich und hilfsbereit. Den (glücklicherweise 'negativen') Befund des Knotens habe ich schon am nächsten Tag bekommen, so dass ich tatsächlich bereits nach 48 Stunden das Krankenhaus wieder verlassen konnte. Ich habe mich von Anfang bis Ende einfach perfekt betreut gefühlt. Ich kann vielleicht nicht das Wenckebach-Krankenhaus, aber auf jeden Fall die Chirurgie mit allen Mitarbeitern aus voller Überzeugung empfehlen.

Zum Beerben gut , zum Gesunden schlecht...

Klinischer Fachbereich: Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keine)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Zwischen Tür und Angel, auf dem Weg zum Feierabend)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Auf die persönliche Ruhe abgestimmt...)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Vielleicht wurden ja wirklich Patientenakten vertauscht...)
Pro:
Rein gar nichts
Kontra:
Personal, welches ich kennengelernt habe, ist unfähig...
Krankheitsbild:
Entzündung im Bein
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter, 93 Jahre alt, wurde vom Krankenhaus Neukölln dorthin überführt. Ich wäre als Betreuer vor vollendete Tatsachen gestellt worden, wenn ich nicht zufällig angerufen hätte.
Sie hatte eine Endzündung im Bein, aber wie sie immer wieder sagte, keine Schmerzen. Da meine Muter unter Demenz leidet, stand sie nach Aussagen der Nachtschwester öfter auf dem Flur und suchte die Toilette. Anscheinend war dieser Sachverhalt ausschlaggebend für die Verabreichung von Schmerzmitteln mit beteubender Wirkung in Größenordnungen, die meine Mutter beim Erzählen einschlafen ließen. Zumal redete sie, als wäre sie volltrunken.
Sie trug ausschließlich das stationseigene Nachthemd, ob wohl private Wäsche hinterlegt wurde. Mit ihr wurden angeblich Übungen gemacht, die sie auf den Alltag nach dem Aufenthalt im Krankenhaus vorbereiten sollten. Dafür ist die Geriatrie ja auch da!
Nur kann ich mir nicht vorstellen, dass mit meiner Mutter Bewegungsübungen im hinten offenen Nachthemd und dann auch noch unter dem Einfluss des Schmerzmittels, absolviert wurden.
Meine M;utter hatte über den Tropf Antibioteka erhalten. Eines Nachts hatte sie sich diesen aus dem Arm gerissen und blutete ziemlich stark. Als wir sie besuchten, hat meine Frau meine Mutter erstmal im Gesicht gereinigt, da dies durch das Pflegepersonal nur im Groben erledigt wurde. Die Überbleibsel des Blutes waren noch zwei Tage nach dem Vorfall an der Türklinke zur Toilette zu sehen.
Der vorläufige Arztbrief wurde mit falschem Geburtsdatum ausgefüllt und als Adressat stand die Adresse einer Kinderärztin auf diesem Brief. Vielleicht wurde ja auch die Patientin vertauscht?
Zwei Briefe habe ich geschrieben und um Aufklärung gebeten. Erhalten habe ich einen 0815 Standardbrief, dass alles richtig abgelaufen wäre. An meine Eingaben hat man sich erinnert, als die Kosten von 230 Euro für den Aufenthalt im Krankenhaus fällig wurden.
Ich rate jedem davon ab, sich dort einliefern zu lassen, sofern er noch die Möglichkeit des Einspruchs hat, es könnte seine letze Fahrt sein.

Zufriedener Patient

Klinischer Fachbereich: Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Schweres Hämatom in der Wade
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Kompetentes freundliches Personal.Stets ansprechbar und hilfsbereit

Ohne Worte.

Klinischer Fachbereich: Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Eine Schwester
Kontra:
Alles andere.
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es war einfach nur furchtbar. Mehr will ich nicht sagen. Meine Mutter dort jeden Tag zurückzulassen, war schlimm. Eine Beschwerde haben wir auch eingereicht. Man war zwar sehr bemüht, die Scherben im Nachhinein aufzusammeln, aber ich werde niemals vergessen, wie meine Mutter dort behandelt wurde. Wir waren froh, dass wir, als sie dann in die Intensiv verlegt werden musste, dort wenigstens hochgradig qualifizierte und bemühte Menschen vorzufinden, die sich vielmals für die Erlebnisse in der Geriatrie entschuldigt haben.

Diese Internetseite hatten wir vorher gelesen, aber leider nicht ernst genommen. Wir dachten, die Berichte hier seien alle sehr subjektiv und vielleicht machen wir bessere Erfahrungen. Es war leider die schlimmste, die meine Mutter seit Ihrer Krankenhausodyssee machen musste.

1 Kommentar

sg07238 am 11.11.2013

Lieber Angehöriger, sie haben mein vollstes Mitgefühl. Ich und meine beiden Schwestern erleben gerade was sie vage angedeutet haben. Meine Mutter 84 Jahre liegt nach einem Schlaganfall seit Mittwoch den 06.11.13 auf Station 7 zur Reha. Außer das sie sich einen Magen-Darm Infekt ( und mit ihr 2/3 der Station incl. meiner Schwester und Nichte) eingefangen hat, ist nichts passiert. Hoffe, wir können meine Mutter verlegen lassen, denn von dieser Station wird sie sicher nicht wieder in ihr gewohntes selbständiges Leben entlassen.

Sehr gute Betreuung

Klinischer Fachbereich: Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Sehr gutes Team
Kontra:
Krankheitsbild:
Gallenblase
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Eine sehr gute Chirugie mit einem sehr guten Team.
Der Chefarzt ist immer ansprechbar und die Mitarbeiter auf der Stadion 2 b sind immer sehr zur stelle wenn man Hilfe braucht. Ich war vo 6.9.-9.9.13 auf der Stadion und kann sie nur Empfehlen.

Inkompetenz

Klinischer Fachbereich: Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2008   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
Paranoide Schizophrenie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Maria K.
Meine Zeit im Wenckebach-Krankenhaus war ein reines Marthyrium. 2008 wollte ich in deren offenen Psychiatrie unter ärztlicher Aufsicht mein Psychose-Medikament aufgrund der Nebenwirkungen absetzen lassen. Nach dem Ausschleichen ging es mir sofort immer schlechter. Ich konnte 4 Wochen lang keie Nacht mehr schlafen und hatte starke Panik-Attacken. Ich berichtete davon den Ärzten und dem Pflegepersonal, doch meine Hilferufe wurden völlig ignoriert. Nach 7 Wochen war bei mir paranoide Schizophrenie ausgebrochen. Ich wurde daraufhin in die geschlossene Abteilung eingewiesen. Ich wurde suizidal, wurde aber trotzdem in den Ausgang entlassen. Dieses Verhalten halte ich für grob fahrlässig und den Erfordernissen von Kranken nicht gerecht.

Ich wurde dort diskriminiert und ich meine, die Ärzte dort verstoßen gegen ihr Berufsethos. Auf Patienten wird nicht eingegangen, sie werden ignoriert und Bedarfsmedikation wurde verweigert, man wird gezwungen, am vollständigen anstrengenden Therapieprogrammen teilzunehmen. Die Angehörigen wurden ebenfalls ignoriert und ihnen wurde die Auskunft verweigert. Nach einem Jahr wurde beschlossen mich nach Westdeutschland für die Dauer von mindestens zwei Jahren zu verlegen. Erst auf Intervention meiner Angehörigen beim zuständigen Richter wurde dieses nach Bedarf reduziert und nach einem halben Jahr trat eine derartige Besserung ein, dass ich nach Berlin in ein Übergangswohnheim zurückkehren konnte wo ich jetzt relativ stabil bin.


Ich kann nur jedem davon abraten, dieses Krankenhaus aufzusuchen. Ich jedenfalls will das Wenckebach-Krankenhaus nie mehr betreten, denn dort wird mit psychisch kranken Menschen sehr schlecht umgegangen, was zu grenzwertigen Situationen führte. Ich habe mich deshalb auch an die Psychiatrie-Bescherdestelle in Berlin gewandt.

Zwiespältig

Klinischer Fachbereich: Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Ehrlichkeit der Ärzte
Kontra:
keine Kommunikation mit dem Personal
Krankheitsbild:
Verdacht auf Herzinfarkt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Mann wurde wegen Verdacht auf Herzinfarkt ins Wenckebach eingeliefert. Aufnahme, Untersuchungen und Beratung waren in Ordnung. Da die Ergebnisse nicht eindeutig waren, schlug die Ärztin eine Herzkathederuntersuchung vor; meinte aber "Überlegen Sie sich das gut". Nach Recherchen im Freundeskreis/Internet/Kollegen etc. war uns klar, daß sie nicht die Untersuchung an sich meinte, sondern die Klinik.
Sie wurde dann wohl noch etwas unter Druck gesetzt, da sie dann später doch zu dieser Untersuchung riet. Unsere Ablehnung war dann aber kein Problem.
Wie haben die Untersuchung dann im Neuköllner machen lassen, und waren sehr zufrieden (Hier auch bereits geschildert).
Wir sind sehr dankbar für den dezenten Hinweis und sind froh, daß wir uns für eine andere Klinik entschieden haben. Das Wenckebach hat wahrscheinlich zu wenig Erfahrung mit dieser Art Untersuchung.
Die Beobachtung war auch gut, allerdings waren außerhalb der ärztlichen Sprechstunde keinerlei Informationen zu erhalten. Die Mitarbeiter sind wohl zu konsequentem Schweigen verdonnert; das habe ich sooooo in anderen Kliniken noch nicht erlebt.
Und das Essen natürlich auch eine Katastrophe, aber das ist ja nicht so wichtig.
Fazit: Nicht unbedingt noch Mal, aber auch nicht soo schlimm, daß man sich mit Händen und Füßen wehren sollte!

Ich hätte es meiner Mutter gern erspart!

Klinischer Fachbereich: Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (gut, wer Angehörige hat...)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (viele Ärztinnen, aber nur eine gut. s. Pro)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (hat sie ihre Tabletten genommen oder nicht?)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ein Bett allein bringt nichts ohne Personal...)
Pro:
Nachtärztin bei der Gehirnblutung und dem Tod
Kontra:
vieles
Krankheitsbild:
Schwäche
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter, 87, leider auch dort verstorben (Gehirnblutung), wurde nach Schwächeanfall (Sturz) und Entzündung am Bein über die Notaufnahme vom Neuköllner, hier eingewiesen. Sie sollte wieder zu Kräften kommen und hier "aufgepäppelt" werden.
1. Nach betätigen des Notknopfes kam das Personal nach zwei Stunden. Sie sass diese zwei Stunden am Bettrand nach dem Frühstück. Das Bein sollte aber hoch gelagert sein (Stationsarzt). Die diensthabende Ärztin (Wochenende) meinte nur: nach 2 h ist doch jemand gekommen und dass nicht alle nur für sie da wären.
2. es war nicht heraus zu bekommen, ob meine Mutter ihre Medikamente genommen hatte. Sie sagte nein, die Schwester sagte, sie habe sie auf den Tisch gestellt. Nun lag meine Mutter aber im Bett und konnte nicht allein aufstehen, um zum Tisch zu gehen. Keiner der drei Pfleger/Schwestern wusste wer den Tisch abgeräumt hatte, und ob die Tabletten dabei waren.
3. immer wieder wurde, von den Ärzten und Schwestern, darauf hingewiesen, dass Wochenende sei und somit keine ausreichende Pflege und Zuwendung möglich ist. Ich sage nur, dann darf man nicht rufen: wir haben noch ein Bett frei! das laste ich den Ärzten an. Es ist schließlich die Geriatrie und die ist nun mal Pflege intensiv. Da muss eine Ärztin schon mal mit der Verwaltung reden, dass sie das so nicht verantworten kann. Erfordert natürlich Rückrat - meiner gebrechlichen Mutter über den Mund zu fahren und zu sagen: nach 2 Stunden kam doch jemand, ist doch das letzte.
4. Meine Mutter kam in ein anderes Zimmer. Notrufknopf wurde nicht eingesteckt, das Dreieck, das sie zur Lagenveränderung benötigt war nicht in Reichweite.
5. Meine Mutter hatte ein MRSA-Keim in/an sich. Woher??? Wir, die Familie, musste sich mit Schutzkleidung versehen. Die Schwestern, Ärzte, gingen mal so, rein und raus (beobachtet von meinem Bruder und mir). Eine Ärztin darauf angesprochen, sagte nur, ich habe nichts angefasst. Nun war aber auch Mundschutz Pflicht!
Fazit: Diese Station ist das Letzte!!!

Das Krankenhaus ist eine Zumutung!

Klinischer Fachbereich: Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
-
Kontra:
Unhöfliches Pflegepersonal
Krankheitsbild:
Demenz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das Krankenhaus ist eine Zumutung!
Das Pflegepersonal kümmert sich ein Dreck um ältere Menschen und wenn es sich auch noch um einen Menschen handelt, der alt, gebrechlich und Demenz hat, werden diese gar nicht erst beachtet. Beschimpfungen scheinen dort an der Tagesordnung zu sein und wenn es darum geht, regelmäßig einem alten Menschen die Windeln zu wechseln, scheint das Pflegepersonal plötzlich in Pause zu sein.
Ich bin mehr als enttäuscht und hoffe, das sich das Krankenhaus solche Kritiken schwer zu Herzen nimmt - wenn noch eines vorhanden ist.

Schade, dass älteren Menschen so etwas angeboten wird

Klinischer Fachbereich: Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Der Antrag zur anschließenden REHA wurde verschlampt, was eine Ablehnung der Reha zur Folge hatte)
Pro:
nichts
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
HWS-OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nie wieder, wenn irgend möglich. Zimmer sind sehr klein, ein Bett des Dreibettzimmers stand völlig falsch und blockierte die Badezimmertür, was offensichtlich niemanden störte. Ich selbst habe es in Ordnung gebracht.
Mene Mutter war zur Anschlussbehandlung nach HWS-OP dort, um für eine Reha fit gemacht zu werden.
Das hätte man sich sparen können, Einmal in der Woche ein warmes Kirschkernkissen, es gibt nur eines für die ganze Station!
Es wurde bei der Aufnahme abgefragt, was sie alles alleine kann und was nicht. Dass sie seit der OP ihren re Arm schlecht benutzen kann, war bekannt, es kümmert sich aber niemand darum, wie ihr Brot geschmiert werden soll. In zwei Wochen wurde sie nicht einmal geduscht, das habe ich selbst übernommen.
Das Pflegpersonal steht lieber bis zu viert auf der Terrasse und raucht gemeinsam.
Dann kam auch noch ein Rotavirus auf die Station, es wurde aber keine Toilette desinfiziert, keine Türklinke o. Ä.

Zum Glück überlebt

Klinischer Fachbereich: Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Überlebt !!!)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Schwestern
Kontra:
Behandelnde Ärtztin
Krankheitsbild:
AHB
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter war dort zur Anschluß Heilbehandlung. Da Sie kurzzeitig hohen Blutdruck hatte wurden Ihr Blutdrucksenkende Medikamente verodrnet. Diese wurden auch weiter gegeben als der Blutdruck auf 80/60 abgesunken war.
Ausserdem hat Sie ein medikament das auf keinen Fall bei akuter oder Chronischer Nieren Insufizienz gegeben werden darf und das bei einer Dialyse Patientin.

Unser Hausartzt hat nur mit dem Kopf geschüttelt.

1 Kommentar

Susilisa am 13.01.2014

Ich kann das aus eigener Erfahrung bestätigen.
Es muß einen auch nicht wundern,wenn auf der Station höchsten zwei examinierte Pflegefachkräfte sind und der ganze Rest aus Servicekräften besteht,wie aus der Hotelerie oder Gastronomie und was weiß ich wo sonst noch her.Diese Leute können eigentlich nichts weiter als Essenstablets raus und rein tragen oder Betten machen.Aber noch nicht mal das wird gemacht.Dafür ausfühlich Raucherpausen auf der Terrasse.Ich bin auch überzeugt,daß die Leute nicht in den Hygienerichtlinien unterrichtet wurden bzw.werden sie von den Verantwortlichen nicht durchgesetzt.Dazu kommt nocht,daß es keine festen Teams gibt.Sie werden jeden Tag neu zusammen gesetzt und zusätzlich routien über die Statione.So kann man auch Streiks verhindern und außerdem kennt sich keiner aus.

Klinikmitarbeiter sehr unfreundlich

Klinischer Fachbereich: Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Aussage nicht möglich)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
Krankheitsbild:
Ohnmachtsanfall alte Frau
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

man wird als Angehöriger wie ein Dummer behandelt. In allen Bereichen sehr unfreundliche Klinikmitarbeiter. Wir sind gewarnt worden, hatten aber keine Wahl, da der Krankenwagen den Patienten dort ablieferte. Zur medizinischen Versorgung kann ich keine Angaben machen.

Nur peinlich

Klinischer Fachbereich: Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Nix
Kontra:
Krankheitsbild:
Sturz zu Hause
Erfahrungsbericht:

Wie hier mit älterenMitmenschen umgegangen wird ,schreit zum Himmel.Nach dem Motto,Du bist alt und krank also nimm es hin,fürchterlich.Da werden die Patienten nachts um 3.00Uhr geweckt ,na muß einer von Ihnen aufs Klo also dann man los ,pieseln,auch alte und kranke Menschen haben ein Recht auf Nachtruhe,wo leben wir denn?
In diese Klinik niiiiiiie wieder!

Drogenfrei durch wbk

Klinischer Fachbereich: Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Unwissenheit)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ärzte nehmen Patienten nicht für voll)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Desintresse)
Pro:
Mitpatienten OK
Kontra:
Vernachlässigung der Patienten
Krankheitsbild:
Entgiftung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unsauberkeit der Station Ärzte kümmern sich nur um Medikamentenausgabe,und reduzierung der ersatzsuchtmittel.Keine Beachtung von zusätzlichen Körperlichen symtomen wie Gewichtsverlust,Fieber,Erkältung etc.Zeitliche Verteilung der täglichen Massnahmen sehr unausgeglichen,durchgehenden Beschäftigung fehlt.Mangelhafte Beratung überMassnahmen zur Folgetheraphie.Zimmer teils überbelegt,Essen geht so wiederholt sich . Kurz:niewieder WBK!!!!!!!!!

3 Kommentare

gabriela1 am 04.04.2013

meine meinung zu diesem krh ist kurz: es ist die hölle, wer da landet ist verloren!!!!!

  • Alle Kommentare anzeigen

Wird man hier gesund oder krank gepflegt???l

Klinischer Fachbereich: Geriatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
das Pflegepersonal war gut
Kontra:
die Weitergabe von relevanten Informationen war dürftig
Krankheitsbild:
überstandene Lungenentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde vom St.Joseph-Krhs. nach überstandener Lungenentzündung zur Reha ins Wenckebach-Krs. gebracht. Nach 2 Übernachtungen starker Durchfall, wie bei and.Patienten auch, wie ich später erfuhr. Obwohl Durchfall, bekam ich keine Schonkost. Auch nach mehrm.Nachfragen gab es in den 3 Wochen 1x Haferflocken u. mehrmals Brühe. Physiotherapie war ein Hohn. Ich wurde aus dem Bett gehoben und nach einigen Schritten für ca. 1 Std. in den Sessel gesetzt. In den 3 Wochen wurde ich nur einmal zur Therapie in den Physiobereich gebracht, wo ich dann meine Beine an dem Fußstrampler bewegen konnte. Das Zimmer und Bett war in Ordnung, das Essen na ja! Das Personal war menschlich in Ordnung, aber total überlastet, was zum Schaden der Patienten auszulegen ist. Kleines Beispiel:
Durch den Virus, den ich mir in der Klinik eingehandelt hatte, kam ich zu heftigen Durchfällen. Nachdem ich mich mehrmals bemerkbar bzw. geklingelt hatte, war es mir häufig passiert, dass ich in meiner eigenen Sch.... bis zu 1 1/2 Std. liegen mußte. Fazit daheraus war, dass die Haut meines Pos und mein Intimbereich bei der Entlassung so in Mitleidenschaft gezogen war, dass ich in der kommenden Nacht aufgrund sehr starker Schmerzen den Notarzt 2x kommen lassen mußte. Ich kann aufgrund der gemachten Erfahrungen diese Klinik nicht empfehlen. Hier wird man nicht gesund sondern krank gepflegt.

Die erste Stationäre Aufnahme.

Klinischer Fachbereich: Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Schwestern nett, Zimmer in Ordnung, Ruhig. Alles in Ordnung.)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Schwierig mal die Ärztin zu erwischen aber wenn sie mal da war alles super besprochen und erklärt)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Zwar keine genaue Diagnose aber nichts zu bemängeln an der Behandlung an sich)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Alles in Ordnung.)
Pro:
Nettes Personal, Essen gut, Alles genau erklärt.
Kontra:
Lange Wartezeiten um mit der Ärztin zu sprechen.
Krankheitsbild:
Unbekannt ( Mit verdacht auf Magen Darm Virus )
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde am 12.12.2012 in die Notaufnahmestelle gefahren. Symptome: Starkes Erbrechen, Schwindel, Magenschmerzen, Schwäche und Fieber. Die Aufnahme erfolgte ziemlich schnell und ich wurde auch rasch mit Infusionen ( Da ich durch das brechen und Fieber viel Flüssigkeit verloren habe ) und Schmerz/Fiebermitteln versorgt. Nach 10 Minuten war dann auch die Ärztin da. Bauch wurde untersucht und alles genau abgefragt und besprochen. Nach ein paar Minuten wurde dann auch noch eine Chirurgin dazugeholt um die Vermutung der Ärztin zu bestätigen. Verdacht: Magen-Darm-Infekt. Blut Untersuchungen bestätigten die Vermutung. Wurde stationär aufgenommen da ich recht geschwächt war und den ganzen Aufenthalt lang mit Infusionen und MCP Tropfen ( gegen die Übelkeit ) versorgt. Ich muss zugeben ich hatte mich gegen die Aufnahme geweigert da es meine erste stationäre Aufnahme war und mir Krankenhäuser noch nie ganze geheuer waren :( jedoch stimmte mich die nette Ärztin um und erklärte mir das der Aufenthalt nur für 1-2 Tage wäre bis sich mein Kreislauf wieder stabilisiert hat und die Entzündungswerte im Blut weg sind. Ich kam auf die Station 10.2 zu einer sehr netten älteren Dame mit der ich mich auch wunderbar verstand und die mir etwas bei meiner Krankenhaus '' Phobie '' half. :)
Die Schwestern waren alle freundlich und mann musste auch nicht lange warten wenn man mal geklingelt hat. Insgesamt wirkte das Zimmer ruhig, ordentlich und beruhigend sodass die erste Nacht den Umständen entsprechend gut verlief. Am nächsten Morgen wurde ich von der Ärztin geweckt die mir erklärte das sie zur Sicherheit gerne eine Magendarmspiegelung machen würde. Die Spiegelung hatte mir mein Hausarzt auch schon mehrmals empfohlen da ich öfters Probleme mit dem Magen hatte doch ängstlich wie ich bin hab ich jedes mal die Biege gemacht. :P
Die Ärztin auf der Station war ebenfalls sehr nett und beruhigend und erklärte mir genau was passiert und das ich keine Angst haben muss, also stimmte ich zu.

1 Kommentar

Illest am 30.01.2013

Wurde abgeschnitten da Nachricht zu lang.
Die Magenspiegelung verlief wunderbar. Arzt sehr nett und verständnisvoll. Auf meine Wünsche ( Keine Kurznarkose oder Beruhigungsspritze nur Betäubung im Rachen ) wurde eingegangen. Keine Schmerzen danach und die Angst war unbegründet. Am Abend wie versprochen entlassen ohne Beschwerden. Wunderbar.

Hospiz

Klinischer Fachbereich: Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Alles
Kontra:
Krankheitsbild:
Krebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es geht um das Hospiz im Wenckebach- Klinikum.
Ich war froh das meine Mama dort schnell einen Platz bekam.
Alle, aber auch wirklich "alle", sind total nett, einfühlsam, haben das Herz an der richtigen Stelle. Haben immer ein offenes Ohr, ob für Patient oder Angehörigen.
Das Essen hat meiner Mama geschmeckt und manchmal auch mir, wenn ich die Reste aß. Die Zimmer sind mehr als Komfortabel.
Nun ist meine Mama fortgegangen......
Auch da, herzlichen dank an das Team, für die liebevolle Umrahmung, das wir von meiner, unserer Mama Abschied nehmen konnten.
Danke, danke

Verstösse gegen die ärztliche Berufsordnung

Klinischer Fachbereich: Psychiatrie
  |  berichtet als Arzt oder Einweiser   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
leider nichts
Kontra:
Umgang mit den Patienten
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Unserer Ansicht nach wird in dieser Klinik systematisch gegen die ärztliche Berufsordnung verstoßen.
Patienten werden ohne Aufnahmeuntersuchung "eingewiesen", für eine leitliniengerechte Diagnose notwendige Laboruntersuchungen nicht durchgeführt, die lege artis durchzuführende neurologische Untersuchung unterlassen.
Arztbriefe, die diese Bezeichnung verdienen würden, werden selbst ein halbes Jahr nach Entlassung vergeblich angefordert.
Medikamente werden ohne Beachtung der in der Fachinformation verpflichtend zu beachtenden Vorsichtsmaßnahmen und Warnhinweise verabreicht

Die Staatsawaltschaft ermittelt gegen Ärzte der KLinik wegen Körperverletzung.

Absolut nicht zu empfehlen

Klinischer Fachbereich: Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
ALLES
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

In diese Klinik sollte man niemals gehen.Innerhalb eines 3/4 Jahres haben 4Menschen Suizid begangen.Alle 4 wurden von den Ärzten falsch eingeschätzt bzw Warnzeichen nicht beachtet.Ich selber war auf der Station 17 nach einem Suizidversuch und habe erst nach Androhung das ich zu Klinikleitung gehe,nach 1Woche ein psychologisches Gespräch bekommen.Auch die TK 1 ist nicht besser.In den Jahren nach den letzten Beiträgen von hier hat sich nichts geändert.Das DBT ist immer noch unter aller Kanone

Nie wieder Weckebach Station 7 Geriatrie

Klinischer Fachbereich: Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Gar nicht
Kontra:
Keine Station für Meschen die Hilfe benötigen
Krankheitsbild:
Arthrose in den Schultern
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter 84 Jahre schwerhörig und fast blind kam wegen akuter Schulterschmerzen auf die Station 7. Wir hatten vor 3 Jahren sehr gute Erfahrungen auf der Station 8!! Sie haben dort meine Mutter wieder richtig fit bekommen. Es fällt mir sehr schwer die Zustände auf Station 7 wiederzugeben, da ich meine Mutter die vor der Einlieferung bis auf ihre Schulterschmerzen sich zum Teil alleine versorgen konnte ( kleine Körperpflege, ankleiden und Toilettengang ) als Pflegefall zurück bekommen habe. Zur Zeit kann meine Mutter gar nichts mehr und braucht meine Betreuung rund um die Uhr. Aus Personalmangel wurde meine Mutter nur auf die Bettpfanne gesetzt oder bekam eine Windel um. Wenn sie auf die Toilette mußte dauerte es 30-40 Minuten bevor eine Schwester oder Pfleger kam. Es gab Tage da wurde meine Mutter nicht ein mal aus dem Bett geholt. Nach ca. 5 Tagen litt meine Mutter unter ständiger Übelkeit und hat sich auch mehrmals an verschiedenen Tagen übergeben. Sie hat dadurch teilweise das Mittagessen und komplett das Abendbrot verweigert. Da meine Mutter Diabetikerin ist, muß sie natürlich regelmäßig essen. Der Zucker der bis zur Einlieferung völlig in Ordnung war schwankte von zu hoch bis zur Unterzuckerung. Aber das alles schien niemanden zu interessieren. Da ich meine Mutter jeden Tag besucht habe entgingen mir natürlich diese Vorfälle nicht. Schmerztabletten die sie mittags bekommen sollte, lagen nachmittags um 15.00 immer noch da. Obwohl sie wahnsinnige Schmerzen in der Schulter hatte und den Arm nicht bewegen kann, sollte sie sich morgen alleine waschen. Zum Frühstück wurde ihr ein Brötchen hingelegt das sie aufgrund ihrer schlechten Sehkraft gar nicht richtig sehen konnte, geschweige das sie es alleine hätte aufschneiden und belegen können. Nach 1 Stunde kam die Schwester und fragte warum meine Mutter denn nicht gefrühstückt hätte. Die junge Stationsärztin halte ich für sehr inkompetent !!! Es mangelt ihr an Wissen und vielem mehr. Informationen erhält man nur auf Nachfrage. Nie wieder Wenckebach.

1 Kommentar

sg07238 am 11.11.2013

Liebe Angehörige, ich und mit mir meine beiden Schwestern erleben gerade das Gleiche, dass sie erfahren mussten. Meine Mutter ebenfalls 84 kam nach einem Schlaganfall am 06.11.13 zur Reha auf Station 7. Ausser einem schweren Magen-Darm Infekt und mit ihr 2/3 der Station incl. meiner Schwester und Nichte ist nichts geschehen. Abgesehen von den Mitteln zur Beruhigung/ Ruhigstellung. Ich befürchte, falls wir meine Mutter nicht zeitnah verlegt bekommen, ist ihr bisheriges völlig selbständiges Wohnen nicht mehr möglich.

Katastophe Tagesklinik 1

Klinischer Fachbereich: Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
null
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

also ich kann mich meinem vorredner nur anschließen. ich würde nie wieder in dieser klinik zur behandlung gehen und kann es auch niemand empfehlen. das ganze system dort ist total veraltert, fehlendes einfühlungsvermögen und unsensibilität der ärzte und mitarbeiter. arrogantes gehabe und machtdemonsration gegenüber den patienten. die patienten sind sich dort oft selbst überlassen und man hat viel zeit zum rauchen. man hat dass gefühl das man nicht wirklich mit seiner krankheit ernstgenommen wird und alles läuft nur nach einem schema ab, das abgearbeitet werden muß. diese klinik sollte geschlossen werden oder durch komplett neues ärzte und pflegepersonal ersetzt werden. zum glück bin ich da jetzt raus! tut euch das bitte nicht an!

Patient TOT

Klinischer Fachbereich: Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
gute lage
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
Lungenempolie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater war erst 2 Wochen im Kaiserin Auguste kh gewesen wo es im wieder besser ging ( er hatte starke schwäche sowie Diabetes und zu große Herzklappe gehabt und alle Werte der inneren Organe waren nicht ok) danach sollte er ins Wenckebach kh zur Reha kommen . das war aber alles andere als eine Reha sie haben ihn nicht einmal rausgegleitet oder Sport gemacht was in einer Reha üblich ist , sie haben ihn nur im Bett gelassen und sich nicht weiter um ihn gekümmert und somit ging es ihm von tag zu tag immmer Schlechter ... bis ich eines tages ihn besuchen wollte und mir die Ärztin sagte das er verstorben war. Ich verstehe bis heute nicht wie kann es sein das wenn er in ein anderes kh kommt ihn plötzlich wieder schlechter geht ? oder ist das Wenckebach kh einfach ein schlechtes kh? wo man nichtmal was Fachgerechtes von Ärzten zu hören bekommt !

Ich rate keinem dieses KH !

Behandlungsfehler

Klinischer Fachbereich: Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin in diese Tagesklinik, da ich am DBT Programm teilnehmen wollte. Da ich dieses Therapiekonzept schon vor Jahren in einer anderen Klinik und ambulant gemacht habe und auch zuhause in Krisensituationen davon profitierte, kannte ich mich inhaltlich bereits recht gut aus. Es wurde zwar immer wieder betont, dass das Programm an der Tagesklinik noch recht jung und neu wäre, ich muss aber sagen, dass sich die eklatanten Verfehlungen in keinster Weise dadurch rechtfertigen ließen. Ich war nicht der einizige Patient, der das so beurteilte. Im Gegenteil. Mir ist von zwei weiteren bekannt, die diese Therapie dort abgebrochen haben. Der Zustand einer anderen Patientin hat sich besorgniserregend verschlechtert. Wir (die Patientenschaft) haben sogar versucht in offenen Gesprächen, die Mängel und Behandlungsfehler (muss man leider so deutlich sagen) zu thematisieren und Verbesserungen anzustreben, aber ich kann nur sagen, dass sich in der Zeit in der ich dort war, noch nicht mal ansatzweise Bemühungen zu Lösungen vollzogen wurden.
Um die Fehler auf einen Punkt zu bringen:
- starke Hierarchisierung
- das Nichtannehmen von Kritik und Verbesserungsvorschlägen
- wenig bis garkeine! Empathie und Sensibilität seitens des Ärzte- und Pflegepersonals (leider überwiegend)
- teilweise sogar schlechter Kenntnisstand der Ärzte und des Pflegepersonals, was mitunter zu grenzwertigen, d.h. gefährlichen Situationen führte
- das DBT Programm findet wenig statt und ist vollkommen unausgereift und von schlechter Qualität
- die zusätzlichen Therapien sind wenig kreativ sondern die Dinge werden streng vorgeschrieben
- die Patienten sind die meiste Zeit sich selbst überlassen
- um medizinische Versorgung außerhalb des Psychatrischen muss regelrecht gebettelt werden

Ich bin ein Mensch, der sehr bereitwillig Lösungen anstrebt und sehr konfliktfähig ist, trotz meiner Erkrankung. Ebenso versuche ich immer positives zu finden, um keine Schwarzmalerei zu betreiben. Aber ich kann an diesem Konzept und der Durchführung leider nichts gutes finden. Ich kann jedem nur dringend abraten!

TOP Team in der Chirurgie

Klinischer Fachbereich: Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Alle Risiken + OP werden genau besprochen)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Vor- und Nachsorge Top!!)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Termine werden so vergeben, das kaum Wartezeiten entstehen!)
Pro:
freundlich, hilfsbereit, nie genervt
Kontra:
Krankheitsbild:
Schilddrüsen-OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im September 2012 wegen einer Schilddrüsen-op auf der Station 2b im Wenkebachklinikum. Ich fühlte mich von Anfang an sehr gut aufgehoben. Schon beim Vorgespräch hatte ich ein sehr gutes Gefühl und keine Angst vor der OP. Egal ob in der Verwaltung oder auf der Station - ich kann nichts negatives berichten. Es ist selten, dass man als Kassenpatient so toll betreut wird. Auch die Nachsorge ist super organisiert und lässt keinen negativen Nachgeschmack. Ich kann dieses Klinikum (wir allem die Chirurgie) nur weiter empfehlen!! Danke noch mal an das gesamte Team!!

inkompetente Abfertigung bei vordergründiger Freundlichkeit

Klinischer Fachbereich: Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
trotz Unterbesetzung sehr bemühtes Pflegepersonal
Kontra:
fachlich überforderte und wenig engagierte Ärzte
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine 83jährige Mutter wurde zur Weiterbehandlung aus einer Hamburger Klinik hierher verlegt. Wegen des fürsorglichen und -trotz personeller Unterbesetzung (Sparmaßnahmen des Privatträgers?)- freundlichen Pflegepersonals war ich zunächst angenehm überrascht.
Später erfuhr ich, dass meine Mutter trotz ihrer damaligen Inkontinenz regelmäßig, täglich nur mit einer Waschschüssel am Bett gewaschen wurde. Begründung auf meine Nachfrage: Personalmangel!
Auch befanden sich im Krankenzimmer weder WC noch Dusche, meine gehbehinderte Mutter musste die Toilette auf dem Gang aufsuchen.
Die freundliche, permanent lächelnde (vielleicht Lächeln mit dem Hintergrund von Abwehr?), sehr junge Stationsärztin (Ass.Ärztin) schien zwar bemüht, jedoch fachlich überfordert.
Nur weil die Zeit von 3 Wochen für die KH-Pauschale der Krankenkasse abgelaufen war, veranlasste sich die Entlassung meiner Mutter trotz noch starker Verwirrheit sowie trotz eines diagnostiziertem, aber ihrerseits angeblich nicht lokalisierbarem Entzündungsherd (welcher sich in der nächsten Klinik als Blasen-Entzündung entpuppte).
Meinem Wunsch einer nahtlosen Überweisung zur Weiterbehandlung in eine andere Klinik kam sie nicht nach. Selbiges könne ich doch nach ein paar Tagen zuhause selbst veranlassen; was ich sodann auch in die Wege leitete.
Der Chefarzt habe sich bei seinem wöchentlichen Visiten nur schweigsam "abnickend" verhalten.

Psy. Tagesklinik 2

Klinischer Fachbereich: Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011/12   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Hat mir auf meinem Weg zu mir, sehr geholfen!)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Sehr gute Ärzte & Therapeuten, gutes Konzept
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Liebe Leser,

Ich bin mit starken Depressionen und damit vermindertem Selbstwertgefühl in die TK 2 gekommen.
Hatte mich vom 1. Tag an Willkommen und wohl gefühlt.
Die Einzel- und Gruppengespräche sowie die Therapien, wie Ergo-, Musik- und Bewegungstherapie haben mir sehr geholfen mein Selbstwertgefühl zu stärken und mit mir wieder mehr und mehr in Einklang zu kommen.
Aber auch das gemeinsame Kochen machte unglaublich viel Spaß und weckte in mir eine bisher nicht entdeckte Leidenschaft dazu.
Erst dort erfuhr ich, warum ich die Depressionen hatte und was mir los war.
Ich wurde zwar nicht "Gesund" entlassen, aber durch den Aufenthalt in der TK 2 wurde mir der Weg dazu gebahnt.
Werde jetzt ambulant durch meine Psychotherapeutin betreut und kann durch die Erkenntisse und Erfahrung aus der TK wesentlich besser mit mir arbeiten, um in naher Zukunft gesund zu werden.

Wünsche allen Interessenten viel Glück und vor allem Gesundheit!

Beste Grüße von M.H.

Tagesklinik 1 für DBT nicht geeignet

Klinischer Fachbereich: Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
nette Mitpatienten
Kontra:
es wird Druck ausgeübt damit man schnell funktioniert
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wer dort das DBT Programm machen will, sollte sich ein Buch kaufen und es zu Hause durch gehen. Davon hat man wesentlich mehr als von der Behandlung dort.
Es ist viel Zeit zum rum sitzen und Karten spielen. Die Patienten therapieren sich eher gegenseitig. Von dem erwarteten wichtigen Teil im DBT Programm habe ich grade mal 2,5 Stunden in der Woche.
Ich weiß nicht aus welchen Vorläufern diese Regeln dort entstanden sind.
Unfassbar bin ich darüber wie so etwas genehmigt werden konnte.
Wer krank wird muss sich trotzdem hinschleppen und darf alle anderen anstecken. Wer sich doch wagt entschuldigt drei Tage zu Hause zu bleiben, dem wird Therapieschädigendes Verhalten vorgeworfen, kassiert die gelbe Karte und ja keine guten Besserungs-Wünsche erwarten....
Therapeutische Maßnahmen?
Das einzige was die Therapeuten dort auf die Reihe bekommen ist es ihre Position charmlos auszunutzen. Sie wissen um die Sprachlosigkeit der Leute und schieben sie von einer Ecke in die nächste. Auf Bedürfnisse wird nur spuralisch eingegangen, meist bleibt keine Zeit. Somit wird vieles verschoben und meistens auch nicht mehr angesprochen.
Durch Maßregelungen, ob krank oder nicht ohne Rücksicht oder Vertrauensaufbau soll man gleich funktionieren. Druck wird ausgeübt der das gegenteilige erreicht was es eigentlich erreichen soll.
Nun geh ich aus der Klinik noch geschädigter als ich vorher schon war.
Dabei hatte ich soviel Hoffnung darin.
WIE KANN MAN HILFESUCHENDEN MENSCHEN NUR SO RESPEKTLOS UND ABGESTUMPFT GEGENÜBER TRETEN?

Nie wieder. Schlechte Behandlung, Menschenfeindlich, schlechtes Essen, Geiz ist geil

Klinischer Fachbereich: Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (gehen sie da nicht hin)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Google ist ein bessere Ratgeber)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (überforderte Assistenzärzte)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (jämmerlich)
Pro:
ich lebe noch
Kontra:
alles aber wirklich alles !!!
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde mit einer spastischen Bronchitis ins Krankenhaus eingeliefert & blieb 7 Tage. Ich lag auf der Station 10.2. in einem 4er Zimmer, in dem ich nicht einmal duschen war, da es so dreckig war. An dem Fensterrahmen klebte noch Blut und das gesamte Krankenhaus ist unglaublich dreckig. Ein Assistenzarzt probiert eine ganze Station zu betreuen und wird von seinen Oberärzten im Stich gelassen, die sich einmal die Woche die Ehre geben aber nur um die Betten wieder frei zu bekommen. Von 7 Tagen bekam ich 5 Tage nicht die eigentlich angedachte Medikation, mein Bettnachbar hatte das gleiche Problem, die Schwestern sind völlig unterbesetzt genau wie das Reinigungspersonal, mit Ausnahme von einer Nacht, wurden Patienten Nachts in die Aufenthaltsräume verlegt, da es einfach kein Platz mehr gab. Das Essen ist mehr als schlecht. Wenn man nicht immer nachfragt, probiert sich die Behandlung erklären zu lassen oder immer wieder nachfragt, ist man in diesem Krankenhaus verloren. Mir haben die älteren Menschen leid getan, die nun nicht wie ich immer wieder die Schwestern oder den Arzt zur Rede gestellt haben. Allerdings ist es das System der Vivantes Klinik welcher für den desolaten Zustand verantwortlich ist. Schwestern kommen teilweise von Leihfirmen, da sie billiger sind, das gilt für viele Teile im Wenckebach Krankenhaus. Die Reinigungskräfte haben ihre qm Zahlen die schaffen müssen, egal was wann wie und überhaupt, Hauptsache sie erfüllen ihre Quote. Das Ganze habe ich schon ein Jahr zuvor erlebt als meine Frau im Krankenhaus lag und es hat sich nichts geändert.

Keine Zeit für seelisch Erkrankte!

Klinischer Fachbereich: Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Pflegepersonal, Sozialarbeiter,Ergotherapeuten
Kontra:
Oberärzte
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Arrogante männliche Oberärzte mit wenig Einfühlungsvermögen, Visiten sind eine Farce, Leid haben mir die noch kränkeren Mitpatienten getan, die sich nicht zur Wehr setzen konnten, um sich beispielsweise zumindest alle 2 Wochen ein therapeutisches Einzelgespräch einzufordern.
Absoluter Chaosladen, Pseudostrukturen, Mangelverwaltung.
Nie wieder!!!!!!

Hier wird man "krank" gepflegt

Klinischer Fachbereich: Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Von Reha kann bestimmt dort nicht die Rede sein
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine 79 jährige Mutter wurde mit einer Oberarmfraktur vom Neuköllner ins Wenckebach Kkh. verlegt, mit dem Hinweis es würde sich dort um eine Reha-Abteilung handeln und sie würde dort wieder "fit gemacht" werden. Die Aufnahme in die Geriatie verlief dann schon mal sehr merkwürdig, als erstes wurde von meiner Mutter ein Abstrich vom Nasen- und Rachenraum entnommen mit der beiläufigen Bemerkung in der Abt. würde ein Darmvirus kursieren und man will mit diesem Test vorbeugen, das meine Mutter den Virus nicht ins Krankenhaus mitgebracht hat, obwohl nach Recherchen meinerseits der Virus schon seit Mai 2011 dort sein Unwesen treibt. Des weiteren wurden wir sofort darauf hingewiesen das die Abt. z.Z. unterbesetzt wäre. Die hygienischen Verhältnisse lassen dort auch zu wünschen übrig, am Wochenende wurden keine sanitären Anlagen gereinigt, was auch durch beschmierte und nasse Toiletten sichtbar wurde. Meine Mutter war durch ihren Unfall darauf angewiesen, dass man ihr aus dem Bett und auf die Toilette hilft, was oft mit den Worten "gleich" dann aber erst nach geraumer Zeit "gleich" erledigt wurde , die längste Wartezeit betrug eine Stunde. Ich beobachtete dies auch bei einer im Rollstuhl befindlichen anderen Patientin, die mindestens 30 Minuten warten musste um zur Toilette gebracht zu werden. Auch die medizinische Versorgung lies zu wünschen übrig. Die sehr auffälligen Wunden meiner Mutter an der Hand wurden von den Schwestern nicht bemerkt, erst durch mein Nachfragen wurden dann plötzlich eine Ärztin gerufen und die Wunde mit Kühlgel versorgt, eine andere Wunde am Po wollten die Schwestern "im Auge behalten" das blieb auch dabei. Dass die Armschiene kaputt war bzw. nicht richtig am Körper fixiert werden konnte, wurde nicht behoben, Krankengymnastik geschweige denn Reha-Übungen zum "fit machen" fanden nicht statt. Kurz und gut haben wir unsere Mutter mit Unterstützung des Hausarztes gestern auf eigenen Wunsch aus dem Krankenhaus geholt.

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