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Universitätsklinikum Rostock

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Schillingallee 35
18057 Rostock
Mecklenburg-Vorpommern

27 von 79 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
keine gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
weniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
keine gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
keine gute Ausstattung
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93 Bewertungen

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Klinik ist der falsche Begriff

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (der Schock sitzt tief !)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (ich habe große Zweifel, das man nur das bekommt, was nötig ist)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (unfreundliches Personal und menschenunwürdiges Verhalten !!!)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Katastrophe !!!)
Pro:
grauenhaft
Kontra:
grauenhaft
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Ich bin schockiert, wie schnell diese Klinik aus einem geistig gesunden Menschen, eine hilflose Person machen kann ... meine Mutti ist nach 5 Tagen abgehauen aus der Klinik, weil am Ende ein Psychologe vor ihr stand !!! Ich bin am überlegen, ob ich rechtlich gegen diese Klinik vorgehe. Mehr sage ich nicht und allen Menschen, die vorhaben sich dort stationär behandeln zu lassen, sollten lieber schauen, dass sie eine andere Klinik wählen! Das Pflegepersonal, die Schwestern , der Umgang mit älteren Patienten grenzt echt an Körperverletzung ! Es ist unglaublich und nicht nachvollziehbar, was in dieser Klinik abgeht .... ich sage nur, das ich meine Mutti nicht wiedererkannte, als ich sie das erste Mal besuchte und es wurde von Tag zu Tag schlimmer .... sie war 1 Nacht zu Hause und sie war wieder ein klar denkender und fitter Mensch ! Komisch oder? Und schön reden hilft hier mal überhaupt gar nicht , denn es sind Fakten ! MENSCHENWÜRDE ist hier ein Fremdwort !!!!

Ärzte sehr kompetent - alles Andere lässt zu wünschen übrig

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Obwohl die OP gelungen ist..)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Freundliche Professoren und Ärzte, die etwas von ihrem Fach verstehen
Kontra:
Unmotivierte Schwestern und furchtbares Essen
Krankheitsbild:
Sichelfuß
Erfahrungsbericht:

Ich hatte links einen Sichelfuß, mit starken Schmerzen. Der Arzt erkannte sofort mit einem Blick, was gemacht werden musste. Die beiden Ärzte sind sehr freundlich und kompetent auf ihrem Gebiet. Sie erklären dem Patienten ihre Arbeit genau. Bei ihnen ist man in guten Händen. Ein herzliches Dankeschön auf diesem Wege an beide Herren.
Die Schwestern auf der Station D schienen bis auf einige wenige Ausnahmen unmotiviert, waren unfreundlich und kümmerten sich eher lustlos um die Patienten. Bei normalen Anfragen, egal welcher Art (Getränke oder selbst Tabletten), reagierten sie genervt. In den ersten Tagen durfte ich nicht aufstehen und trotzdem forderten sie mich rotzfrech auf, mir Sachen selber zu holen.
Die neue Technik im Zimmer ließ zu wünschen übrig.
Und die Unterbringung in einem 4 Personen Zimmer ist bei derart starken Schmerzen aus meiner Sicht auch nicht optimal, und trägt nicht zur Genesung bei. Unter anderem hält man sich gegenseitig vom Schlafen ab. Da sollte man sich eine andere Lösung einfallen lassen und lieber auf 2 Personen Zimmer zurückgreifen.
Und zu guter Letzt: Probiert der Koch, der das Essen zubereitet, es eigentlich auch mal selbst? Das Schnitzel war matschig, die Kartoffeln teilweise fast roh. Im Grunde war alles, was man dort als Essen vorgesetzt bekam ungenießbar. Da sollte sich dringend was ändern.

Nie wieder Uniklinik Rostock

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Nie wieder)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Hole 2. Diagnose von anderen Arzt)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Voruntersuchung zur Operation die nicht stattgefunden hat war ok)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Unorganisiert)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Wissbegierige Studenten
Kontra:
Einfach unorganisiert, Inkompetenz, Patient ist eine Ware, man wird gerne mit anderen Namen angesprochen
Krankheitsbild:
Bandscheibenvorfall LWS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Einfach nur Katastrophe!!!!!

Ich wurde vom Hausarzt in diese Einrichtung wegen eines schweren Bandscheibenvorfalls überwiesen.
Die MRT Bilder sagten angeblich voraus, dass ich umgehend operiert werden müsste. Selbst ich als Laie habe auf den Bildern gesehen das da was nicht stimmt. Sämtliche Untersuchungen zur Operation wurden mit meinen Einverständnis inklusive Studenten durchgeführt. Danach sollte ich auf einen "Anruf" warten, damit ich stationär aufgenommen werde. Da keiner sich meldete musste ich etliche Male hinterher telefonieren. Na einigen hin und her hab endlich einen Termin nicht für die Aufnahme sondern für ein Gespräch bekommen. Dort wurde mir vermittelt das meine Erkrankung durch meine falsche Ernährung verursacht wurde und ich abnehmen muss (mit 15kg Übergewicht) . In meinem Beruf muss ich tagtäglich schwere Lasten tragen und betreibe trotzdem intensiv Sport. Nun lieg ich hier in meinem Bett und kann nach wie vor nicht richtig auf Toilette gehen, weil grade der Nerv dicht macht. Mein Mann hat gesagt, das wir im Notfall 112 rufen werden. Sowas wie dort habe ich noch nie erlebt, eine Schande für die Universitätsklinik in Rostock. Mein Mann und ich und alle die wir kennen werden diese Klinik nie wieder betreten.

tiefe Verneigung und echte Dankbarkeit

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Einbringung für ihren Beruf
Kontra:
Krankheitsbild:
Busfahrers Herzinfarkt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

In tiefer Erfurcht und Dankbarkeit verneige ich mich vor den Schwestern und Ärzten der Stationen Wacheinheit, 7 +8. Als Notfall eingeliefert konnte ich eine Woche sehen mit wieviel Engelsgeduld, Kraftaufwand und Liebe zum Beruf (woher hat sich mir nicht immer erschlossen) sich hier alles um den Patienten dreht.
Meinen absoluten Repekt an alle Gehaltsklassen

Nicht empfehlenswerter Klinikkomplex

Urologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
HYGIENE, Freundlichkeit
Krankheitsbild:
Nierensteine
Erfahrungsbericht:

80jähriger Vater wurde mit akutem Nierenbluten bei Nierensteinen eingeliefert. Insgesamt wurde wenig Wert auf Hygiene gelegt, Vater war anschließend MRSA-Keim-Träger. Wenig eingehen auf Nachfragen vonseiten der Ärzteschaft. Unzureichende medizinische Versorgung. Vater erhielt erst nach mehrfachem Nachfragen die erforderliche Therapie. Ohne mündige Angehörige ist man aufgeschmissen als älterer Patient.

Unorganisation hoch 3. Nie wieder

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Einige Nette Schwestern und Studenten
Kontra:
Besch****** Zimmertoilette, kaum bis keine Organisation, 0 Verständnis für Patienten
Krankheitsbild:
Morbus Crohn
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin ein 25 jähriger,seit meinem 17.Lebensjahr leidender Morbus Crohn Patient.
Ich wurde auf Verlangen von meiner Hausärztin/ Gastroentologin in die Gastroentologie der Uniklinik stationär eingewiesen für geplante 3 Tage. Ich soll MRT Becken+ sellink, Darmspiegelung und Magenspiegelung machen um gucken zu können wie schwer und woher mein Schub kommt. Wir sollten bereits 8:30 anreisen. Uns wurde gesagt wir sollen zur Station kommen, als wir ankamen wurden wir weg zur Anmeldung geschickt. 1. Punkt für Unorganisation und 0 vernünftige Absprache mit dem Patienten. Ich sollte bereits zu Hause mit Endofalk abführen, zuvor wurde nicht geguckt wie stark die Entzündung ist, gefragt welche Allergien bestehen und ignoriert das ich allergisch auf Moviprep reagiere. In diesem Mittel befinden sich sogar 5 g mehr Macrogol, das was ich nicht vertrage. Natürlich wirkte es heftiger als es sollte und verschlechterte mein Gesundheitszustand massiv. Ich bekam vor dem MRT erneut Mittel was stark abführend wirkt. Obwohl ich sagte ich hatte nach nur 1 Tasse bereits 15 min. Durchfall und starke Magenschnerze wurde gemeckert das ich nur die Hälfte schaffte. Zuvor wurde bemeckert, dass ich erst 10:30 zur Station vom Fahrdienst gebracht wurde, obwohl 11 Uhr der Termin war und 10:00 Uhr erst Blut genommen wurde ( 1 1/2 Std. Däumchen drehen) und das Labor erst in 1 1/2 Std. hätten das Blutergebnis gehabt. Da ich auch für deren "Organisation" etwas dafür kann. Ich leide seit langem an einer Fissur am After, die seit 2013 endlich einmal zuheilte. 2 Jahre ging sie nicht auf, trotz Spiegelung in 2013. Dort erfolgte diese Ambulant und mit Picoprep. Bei der gestrigen Abführung riss diese sofort auf. Und obwohl ich sagte, das diese bereits auf riss und ich hier im Krankenhaus bereits am Morgen ein Kreislaufkollaps bekam soll ich nun ein 3. Mal abführen. 2 X an einem Tag! Wenn man auf die Blutige Fissur hinweist und die bereits Magen- und Darmschmerzen durch das permanente Abführen erfolgen nur Ausreden, das dies Harmlos sei. Gegen Gute Gegenargumente erfolgen nur die selbigen Aussagen. Ich soll abführen, obwohl in meinem Zimmer nur 1 Klo für insgesamt 4 Patienten zur Verfügung steht. Und wenn es halt besetzt ist, soll ich einfach ans andere Ende des Flurs laufen, wo eine Gemeinschaftstoilette für die Station 6 zur Verfügung steht, wo man auch noch irgendetwas abführen könnte nach 2 mal und seit 30 Std. Keine Nahrung.
Nie wieder stationär.

1 Kommentar

Darknight am 20.04.2016

Zusatz Information:
Erst hieß es Ich soll ein 3. Mal abführen, dann später gesagt bekommen nein brauchen Sie nicht.
Ich wurde als Angstpatient 7 Uhr zur Koloskopie geholt, dort 2 Std. im Aufwachraum liegen gelassen, da es doch noch nicht los geht und dann nochmal 1 Std.in einem anderen Raum liegen gelassen. 3 Std. In dem Nebenraum der Koloskopie mit Panik liegen gelassen. Dann sagen die mir, das der Darm angeblich nicht sauber genug war, obwohl ich 2 mal abführte und nun 2 Tage nicht's aß. Da sollte ich prompt mit gleich 3 Liter noch mal abführen und gleich aus 3 Tagen Krankenhaus sollten 4 gemacht werden. Und mit einem Satz, das es wieder keine Garantie gibt das diesmal der Darm sauber sei.
In meinem Augen dann nur noch Geldschneiderei und zu extreme Zusatzgefährung der Gesundheit und des Darms+ Crohn..

Verantwortungsvoller Umgang mit älteren Patienten

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (ausgefüllte Patientenformulare scheinen direkt in den Mülleimer zu wandern)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (viel zu volle, ungemütliche Zimmer, Baulärm)
Pro:
Kontra:
Entlassung eines hilfebedürftigen Menschens ohne Benachrichtigung der Angehörigen
Krankheitsbild:
Oberschenkelhalsbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater, Jahrgang 1935, wurde nach einem Oberschenkelhalsbruch operativ im UK Rostock versorgt. Nach der OP war es meinem Vater nicht möglich, ohne fremde Hilfe aufzustehen oder sich zu versorgen. Bei einem Besuch in der Klinik (11 Tage nach der OP) wurde mir dann mitgeteilt, dass mein Vater entlassen worden sei.
Ich bin daraufhin zu meinem Vater nach Hause gefahren, wo ich ihn auf dem Boden liegend aufgefunden habe. Er war dehydriert und konnte sich selbstständig nicht aufrichten. Hilfe rufen war ihm nicht möglich.
Auf Rückfrage bei der Station wurde mir dann mitgeteilt, dass die Angehörigen benachrichtigt worden seien. Da ich jedoch als Angehöriger hinterlegt war, ist mir bis heute nicht klar, welcher Angehörige informiert worden ist.
In dieser Klinik weiß die linke Hand nicht, was die rechte tut (die fachliche Kompetenz möchte ich nicht in Frage stellen). Auch wenn es sicherlich viele Patienten gibt, die einen positiven Eindruck von der Klinik haben mögen, ich schließe mich den Kommentaren in diesem Forum an: Lieber im Wald mit Stöckern notdürftig selbst versorgen, als in diesem Klinikum (bei dem die Patienten derzeit mit tagesfüllendem Baulärm bei der Genesung unterstützt werden) aufgenommen zu werden.

Hygiene Chaos

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Sehr eng im Krankenzimmer)
Pro:
Essen war wirklich gut
Kontra:
Das hinhalten der Patienten
Krankheitsbild:
Tumor
Erfahrungsbericht:

Trotz Termin zum OP Vorgespräch musste ich 6 Stunden warten bis der Arzt endlich Zeit hatte! Am Tag der Einbettung nochmals 4 Stunden gewartet. Mann hat das Gefühl das die Mitarbeiter und Ärzte gelangweilt rumlaufen! Im OP-Vorbereitungs Raum,wurde dann auch noch mal kurz die defekten Deckenleuchten ausgetauscht, obwohl ich dort auf meine OP gewartet habe!!? Von Hygiene ganz zu schweigen. Keine Hände desinfizieren!! Weder von den Schwestern noch vom Reinigungs PersonAl. Da wird der FußBoden gewischt,draußen ausgedrückt,wieder gewischt und jedesmal mußte die Klinke bedient werden. Die Schwester danach kam rein zur Blut Abnahme aber ohne Hände Desinfektion. Aufenthalts Räume für Besucher Fehlanzeige. Viel zu wenig Stühle !!!Bei der Entlassung noch mal 4 Stunden auf die Papiere gewartet. Keine Empfehlung, nächstes mal Wehre ich mich wenn ich da hin soll. März 2016

Unverständnis

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2000-2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
AV Durafistel
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vorgeschichte: Angeborene AV Dura Fistel ,anfangs Patientin der Kinderchirurgie Rostock, später Überweisung nach Hamburg Eppendorf, Einsetzen eines Shunts und Teilembolisation, weitere Teilembolisationen folgten. Dann wurde aufgehört. Es fing die Suche nach einenm neuen Neuroradiologen an. Mit Freude vernahmen wir, dass auch die Uni Rostock jetzt Embolisationen durch führt. Wir sind mit aktuellen Bildern vorstellig geworden. Aber leider LEHNTE man uns ab, da das Krankheitsbild doch sehr komplex war. Was ich auch verstand.
Wir haben uns mit der Charite in Verbindung gesetzt und die Embolisationen sind dort fort- gesetzt worden. Später dann in Frankfurt Oder, wegen Umzug des Arztes. In Rostock dann leider immer wieder stationär (spucken und Kopfschmerzen) nach den Embolisationen durch den langen Rückweg. Irgenwann bekamen wir von der Uni Rostock wieder eine Anfrage warum wir die Embolisationen nicht hier machen lassen. Ich wiess den Arzt und Professor darauf hin, dass man uns damals ABGELEHNT hatte und wir jetzt unseren Arzt (in Frankfurt Oder) des Vertrauens gefunden hätten. Und ab da fingen die Probleme an.
Wertes Team der Neurochirurgie: es tut mir Leid ,dass ich es auf diesem Wege tun muss, aber leider lassen Sie uns ja IMMER keine andere Wahl ein klärendes Gespräch zu führen. Wie kann es sein, dass Sie meiner Tochter nach einem zwischenzeitigen MRT (und das MRT haben wir schon in Doberan machen lassen) um aktuelle Bilder von ihrem Kopf nach Frankfurt/Oder zu schicken, Sie sich weigern Ihr Ventil wieder auf dem Ausgangswert einzustellen. Nur Sie haben diesen speziellen Koffer mit dem Gerät. Und, wie können Sie Ihr sagen (sie liegt im Moment auf Ihrer Station), dass sie das nächste Mal in diesem AKUTEN Zustand bitte schön doch nach Frankfurt/Oder fahren soll und ihr Zustand war mehr als schlecht. Sie haben einen Hippokratischen Eid ( Genfer Gelöbnis)abgelegt.
Es kann doch nicht nur immer um Geld gehen!

1 Kommentar

Igel51 am 17.03.2016

Es geht nur ums liebe Geld!!!

Sehr gute Betreuung!

Mund/Kiefer-Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ein großes Lob an das Team rundum den Oberarzt Dr.Ö.( MKG ). Mein Sohn hatte eine ambulante Zahn op,dank der kindgerechten Aufklärung, wurde ihm die Angst genommen. Auch als Mutter fühlte ich mich dort sehr gut aufgeklärt und aufgehoben. Einen besonderen Dank gilt Schwester M. (Aufnahme amb.Op) während des Eingriffs hat sie mich immer wieder über den Stand informiert, so dass ich mein Kind in guten Händen wusste. Vielen Dank! !!!!
Liebe Grüße von Bastian und der Mama ????

Schlimmer geht nimmer

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (90 % alles dort war nur ein Horror)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Was für eine Beratung ? Qualität kennt man dort nicht nur Quantität)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Tabletten, Therapien mit druckausübung , das hat mit Medizin. Behandlung nichts zu tun!!!!)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Einige wenige Personen von Pflegepersonal und wenige Ärzte sehr eingeschränkt 2 -3 ca.
Kontra:
Essen , abartig, stinkt ungenießbar, aufgewärmt und ungesund, Druck und Peitsche
Krankheitsbild:
Seelische Erkrankung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nicht empfehlenswert , keine Trennung von Diagnosen , keine einzelsettings bzgl. Eigener Diagnose , dadurch Therapien , die mir gar nichts gebracht haben, Druck , keine Menschlichkeit sowie Warmherzigkeit, Unverständnis und wer am Boden liegt, der wird noch getreten, hatte in solchen Momenten sehr starke suizidale Gedanken, die dadurch sich so verstärkten, dass ich mir vor der Tür den goldenen
Schuss gegeben hätte, wenn ich drogen in dem Moment gehabt hätte.
Demütigungen, kein Datenschutz , aber bestimmt 3 Visiten in der Woche (Zeitverschwendung) dann sollte man lieber diese Zeit mit den Patienten arbeiten. Geht es einen schlecht, dann ist man selber schuld " was können sie tun, dass es ihnen wieder besser geht"
Letztendlich fühlte ich mich wie im Theater , wo jeder eine Rolle spielte, aber auf Kosten der Patienten . Dieser bleibt bei diesem hierachiegehabe auf der Strecke . Es wird sich nicht auf Augenhöhe begegnet, egal ob kranker oder gesunder Mensch . Wie in einer Fabrik "Fertigstellung und abholbereit am.....!!!!
Ich stellte mir nur die Frage, ob ich in einer klinik bin oder in einer Anstalt, wo die Menschen fertig gemacht werden. Mit einer klinik hatten meine Aufenthalte nichts zu tun. Kontraproduktiv heißt die Devise der Behandlung . Tabletten, ansonsten will man sich nicht helfen lassen. Unverständlich, egal in allen Therapien nur Druck und Peitsche . Das habe ich jeden Tag gespürt !
So, wurde ich noch nie in einer klinik behandelt,wie in der psychatrie in rostock gehlsheim. Da fehlen mir heute noch die passenden Worte, denn es gibt dafür keine in der deutschen Sprache .
Ich war mehrere male dort, bis ich fast verreckt wäre, weil ich nicht ernst genommen wurde. Nur mit Hilfe vieler Menschen durfte ich eine klinik kennen lernen, die mich von Menschlichkeit und Warmherzigkeit der Ärzte und Therapeuten überwältigt hat. Ich dachte, es gibt so etwas nicht in Deutschland.
Kann jedem nur den Tipp geben , weg von gehlsdorf und bundesweit suchen. Es gibt nichts schlechteres als gehlsdorf/phsychiatrie.
Es lohnt sich wirklich, weg zu gehen, um andere Erfahrungen machen zu können. So habe ich meine streicheleinheiten für meine kaputte Seele gefunden.

1 Kommentar

elbe3 am 09.07.2016

Kontra: das Essen zumindest Frühstück Abendbrot ist gut !!!
Was das Mittag angeht es Entspricht den Klinikanforderungen!!!
Bitte beachtet mal, das die Preise für das Essen von den Krankenkassen massiv
Gedrückt werden.
das heißt man kann aus wenig ,nicht mehr machen !!!
Wenn ihr euch über das Essen Beschwert gibt nicht das Krankenhaus die volle Schuld ,
sondern eure Krankenkasse .
Ps. ihr seit im Krankenhaus und nicht im ein 5 Sterne Hotel, was dass Essen angeht!!!!

Der Patient ist für den Arzt da und nicht der Arzt für den Patienten

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012,2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Unfreundlichkeit
Krankheitsbild:
KHK
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unfreundliches Personal. Ärzte treten sehr überheblich auf. Man kommt sich vor wie ein notwendiges Übel.
Hier ist der Patient für die Ärzte da und nicht die Ärzte für den Patienten.

Urologie nie wieder

Urologie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (keine Angabe, da Angehöriger nicht aufgenommen wurde)
Pro:
Kontra:
keine Termin einhaltung
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

OP Termine werden immer wieder verschoben, weil Pat vergessen wurde etc, einmal kann man es ja verstehen, meinet wegen auch ein zweites mal ( mit zugedrücktem Auge), aber beim dritten mal ist es einfach nur eine frechheit
Um die Betroffene Person handelt es sich um einen an Demenz erkrankten, der dadurch sehr verunsichert wird. Auf Nachfrage bekommt man nur unprofessionelle Antworten.

Schade das der ehemalige gute Ruf der Uniklinik sich so drastisch geändert hat und der Mensch nicht mehr an erster Stelle kommt.

Kinder sind in dieser Klinik unwichtig. Auf die Krankenkasse und die Abrechnung wird Wert gelegt.

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Sehr unzufrieden. Es gab keine Beratung.)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Sehr unzufrieden. Eine Behandlung wurde vom Arzt verweigert.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden (Verwaltung und Schwestern waren sehr nett.)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Facharzt scheint sein Ego nicht unter Kontrolle zu haben und arbeitet unprofessionell!
Krankheitsbild:
Unbekannt!? Mein Kind wurde nichtmal untersucht.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Leider muss ich hier eine negative Erfahrung berichten. Ich habe mir große Sorgen um meinen kleinen Sohn gemacht der Symptome einer gehirnhautentzündung aufwies. Hilfesuchend habe ich mich an die kinderklinik Gewand und wurde beleidigt und abgefertigt. Mein Kind wurde nur nach mehrmaligen auffordern und bitten überhaupt angesehen. (Nicht fachmännisch untersucht!) Nach 5 minütigen abwinken des Problems sprachlos das Arztzimmer verlassen und noch Ratloser als vorher nach hause gefahren. Das Gespräch mit dem Facharzt ging völlig unter die Gürtellinie. Ich wurde beleidigt und für dumm verkauft.
Nie wieder werde ich einen Fuß in diese Klinik setzen.

RESPEKT

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Kein Therapieerfolg
Krankheitsbild:
Emotionale Störungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nicht zu empfehlen,wie da mit den Kindern umgegangen wird,da kann man nicht gesund werden.
Pflegepersonal verhält sich nicht gerade respektvoll gegenüber Kindern und deren Angehörigen.
Probleme werden nicht ernst genommen.
Fazit, nie wieder

Falsche Diagnose vs. versuchskaninchen

Mund/Kiefer-Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015/2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Kinderarzt wartet heute noch auf Befund!)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Inkompetenz
Krankheitsbild:
Sagittalnahtsynostose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Absolut nicht empfehlenswert.
10 Minuten Abfertigung und falsche Diagnose bei einem Säugling. Wir waren rechtzeitig da um eine offene OP zu vermeiden, uns wurde aber gesagt wir haben 12 Monate Zeit und es sei eine Milde Form von der Synostose die unser Baby hat.
Nach einholen einer zweiten Meinung in Berlin wurde uns klar GEMAacht das die Uni Klinik in Rostock sogar eine falsche Angabe der verknöcherten naht gemacht hat sowie eine falsche Kopfform angegeben wurde was wir als Eltern selbst herausgefunden haben indem wir einfach nur googleten!
Es wäre so früh wie wir da waren noch möglich gewesen die Operation endoskipisch machen zu lassen. Da wir aber zunächst den Ärzten in der schillingallee vertraut haben, haben wir natürlich zunächst geglaubt was uns erzählt wurde.

Meine Damen und Herren unsere persönliche Erfahrung ist nicht die einzige.

Ein Verwandter sollte operiert werden würde 4 Tage ins Koma gelegt, hat einen Luftröhrenschnitt bekommen und diverse krankenhauskeime. Die geplante OP wurde nicht mehr gemacht stattdessen hat er nun eine nicht gut genähte Narbe am Hals und es hat sich rausgestellt dass die OP überflüssig wäre, was allerdings nicht der Grund der Uni Klinik war nicht zu operieren sondern man gab ihm einen neuen Termin.

Uns Alle wird diese Klinik NIE WIEDER sehen.

Unser Appell an alle: nehmen Sie lieber einen weiteren Weg in Kauf!!

Falsche Diagnose

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Kinderklinik)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden (Orthopädie)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden (Orthopädie)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (sehr altertümlich und hygienisch grenzwertig)
Pro:
orthopädische Weiterbehandlung
Kontra:
Krankheitsbild:
Hüftschnupfen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war an einem Sonntag im September mit meinem 1,5 jährigen Sohn in der Notaufnahme der Kinderklinik da er seit drei Tagen ein hinkenedes Gangbild zeigte und deutlich schmerzgeplagt war bei einigen Bewegungen.
Dort vorstellig geworden- Schwestern sehr nett..
Ärztin mäßg freundlich...kurze Anamnese geschildert..Dann sollte mein Sohn kurz laufen und dann die Stellung der Verdachtsdiagnose Hüftschnupfen, ohne jegliche Bewegung der Beine ärztlicherseits, mit anschliessender Überweisung in die Chirurgie zum Ultraschall.
Nach einstündiger Wartezeit dann die Info, dass dieses Krankheitsbild von einem Orthopäden begutachtet werden soll. Also dann in die Doberaner Str ..dort Ultraschall..keine Sicherung der Diagnose. Arzt sehr nett und hat angeraten mich am Monatg in der kinderorthopädischen Sprechstunde vorzustellen.
Dort wurde ich freundlich von einem sehr kompetenten*alten* Dr. ( Name leider vergessen) behandelt, inklusive vernünftiger Untersuchung des Kindes und dieser konnte eine Blockade im Beckebn feststellen und lösen...Vielen Dank dafür...also orthopädische Abteilung grosses Lob..Kinderklinik leider nicht...

Leider nicht zu empfehlen.

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Bandscheibenvorfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

überlastete Mitarbeiter (z.B. Servicepersonal)

keine ausreichende Kommunikation zwischen Ärzten und Patienten

absolut minderwertige Verpflegung

Abläufe katastrophal

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011-2015
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Termine werden zeitlich weit nach hinten verlagert)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden (Fachliche Kompetenz ist gut)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Verwaltung ist sehr nett (Sekretärin) Abläufe lassen sehr zu wünschen übrig)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Unfall
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Die netten Damen bei Terminvergabe geben sich Allergrößte Mühe die Patienten zu beruhigen wenn es mal nicht pünktlich wird, was mal vorkommen darf aber 2-3 Stunden ist doch zu viel des guten, das ist bereits das 6 mal passiert, schade!
Viele Patienten sind während ihrer Arbeitszeit Vorort, man sollte dann doch Urlaub einreichen, damit der Arbeitgeber keinen Stress macht.

Vielleicht sollte einer der Ärzte die Vorstellungstermine wahrnehmen und die anderen Arzt die Notfälle und nicht einer alles zugleich, würde doch Sinn machen.
Werde mir einen anderen D-Arzt suchen der eine bessere Planung vorweisen kann. Die fachliche Kompetenz darf natürlich nicht außer acht gelassen werden.

Mehr oder weniger auf sich selbst gestellt

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
einige Schwestern sind wirklich sehr nett und aufmerksam
Kontra:
Keine Absprachen/Informationen
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

War mit meinem 6 Wochen alten Sohn den größten Teil des Aufenthaltes auf der Kinder-ITS. Er hatte einen seltenen krankenhausresistenten Keim. Die Ärzte waren sehr nett, was nicht heißt, dass sie kompetent waren, zumindest auf sozialer Ebene. Informationen wurden uns, wenn überhaupt, nur nach mehrmaligen Nachfragen erteilt. Ein netter Student plauderte aus dem Nähkästchen was mein Sohn eigentlich hat und wie gefährlich der Keim eigentlich ist. Die Schwestern lassen sich schwer einordnen. Die einen machen Ihren Job mit Liebe und Hingabe, die anderen sind sehr kratzbürstig. Ja, ein 6 Wochen alter Säugling schläft nachts noch nicht durch, dass heißt man legt sich tagsüber mal mit hin zum Schlafen. Das fanden einige Schwestern nicht so toll. Man wurde, ich würde sagen, absichtlich geweckt. Die netten Schwestern schauten vorher durch's Bullauge, wenn man schlief gingen sie wieder oder sie waren sehr leise. Die anderen platzten rein und machten fast das Kind noch wach. Abwertende Blicke inklusive. Einmal wollte ich den Arzt aufsuchen, da die Infusion mehrere Tage auf den Fußboden tropfte, ich wurde allerdings von der Schwester abgehalten. Der Arzt hat keine Zeit. Es kam später auch niemand zu mir. Das mit der tropfenden Infusion war auch witzig. Meinte mehrfach zu verschiedenen Schwestern, dass am Kopfende des Bettes eine Pfütze auf dem Fußboden ist. Ich wurde immer nur abgewimmelt, 'dass sei gestern schon gewesen'. Nach abtasten der Infusionsschläuche habe ICH eine undichte Stelle gefunden. Nach 4 Tagen! Wie viel von dem Antibiotikum hat mein Sohn jetzt erhalten? Kein Arzt kam von sich aus, nichts. Nach Nachfrage wurde es mit einem 'da kann man jetzt eh nichts mehr machen' totgeschwiegen. Der Entlassungsbrief ergab übrigens, dass der Keim bei Aufnahme schon durch eine Dauertherapie weg war. Man hätte sich die harte Keule mit dem Reserveantibiotikum also sparen können. Aber auch das hab ich nur erfahren, weil ich den Brief öffnete und den Arzt selbstständig aufsuchte.

gut aufgehoben

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (zu verbessern gibt es immer was, insbesondere kann es nicht sein, daß über 2 wochen die telefone eingeschränkt und fernsehanlage komplett defekt war - "Sch... firma siemens)
Pro:
fachliche kompetenz
Kontra:
eigentlich kleinkram bei der unterbringung- mittagessen ist ne katastrophe, bin zwar kein vegetarier, aber allein das kann man essen
Krankheitsbild:
Herzrhythmusstörungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich kann eigentlich fast nur positives berichten. wichtig ist in einer klinik die med. versorgung, alles andere ist für mich weniger wichtig. also - bin mit blaulicht eingefahren, aufenthalt in der notaufnahme allerdings ca. 2 std. , m.e. viel zu lange. wurde eingeliefert wegen richtig böser rhythmusstörungen, hatte beim lieben in der notaufnahme echt probleme, u.a. auch unjontrolliertes gliederzucken - mein zustand interessierte das personal recht wenig. alles änderte sich nach überstellung in die kard. wacheinheit - rundumbetreuung , auch durch kompetente ärzte. kommunikation mit meinem hausarzt (kardiologe+internist) war bestens. nach stabilisierung und überstellung in die kardiologie mehrfach täglich konsultation mit doch recht kompetenten ärzten, hatte zumindest den eindruck. das pflegepersonal war sehr freundlich , wenn dann mal ´ne schülerin da war, die ein problem nicht lösen konnte hat die sofort eine/n fachpfleger/in geholt.
habe auch erfahrungen mit anderen kliniken (Ribnitz, Stralsund), also - rostock ist echt viel besser.

Immer wieder gerne super Fachklinik

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Super kompetentes Personal
Kontra:
Krankheitsbild:
Patella Op
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das Personal ist super nett , man wird von allen Seiten her gut aufgeklärt und beraten . Die Ärzte sind alle sehr engagiert und bemüht . Das einzige was nicht so toll ist das einige Zimmer sehr eng sind . Ansonsten würde ich mich immer wieder dort operieren und behandeln lassen

Kinderintensivstation top!

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
- Ärzte, Schwestern, Helferlein! - Station ist räumlich gut konzipiert - stationäre Aufnahme ohne Wartezeit, es ging nach kurzem Papierkram sofort durch auf die Station!
Kontra:
- Abläufe im Transportwesen und Organisation von Konsilen außerhalb der Kinderklinik
Krankheitsbild:
Medikamenteneinstellung bei Blutschwamm
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin nun den 4. Tag stationär mit meinem Sohn (12 Wochen alt) auf der Kinderintensivstation.
Die Station gefällt mir von den Räumlichkeiten her sehr gut, Ärzte und Pflegepersonal sind immer nett, hilfsbereit und haben immer ein offenes Ohr. Auch die vielen Helferlein der Station waren immer nett und liebevoll im Umgang mit meinem Sohn.
Ich bin mit meinem Sohn in einem Zimmer untergebracht, worüber ich sehr dankbar bin. Für die Nacht gibt es ein Klappbett für mich, welches am Tage platzsparend in die Ecke gestellt werden kann.
Vielleicht wäre es möglich, in der Sitzecke der Station eine kleine Couch unter zu bringen, die Tage werden doch recht lang auf einem Stuhl sitzend. :-)
Einziger Kritikpunkt geht an die Logistik des Transportes in die HNO-Klinik und meine dortigen Erfahrungen.
Der Transport kam 45 min zu spät, so dass ich derweil mit meinem angezogen Kind auf dem Arm darauf wartete, dass wir abgeholt werden. Der Hintransport erfolgte liegend in einem Baby-Rückhaltesystem, vollkommen in Ordnung. In der HNO-Klinik angekommen hieß es, es würde eine Weile dauern und wir sollen im Wartezimmer Platz nehmen. Dort saß ich nun mit Jacke, Rucksack und warm angezogenem Baby auf dem Arm auf einem Holzstuhl. Auf meine Frage, ob wir nicht irgendwo eine Liege bekommen könnten, um meinen Zwerg und mich aus zuziehen und ihm etwas zu trinken aus dem Rucksack holen zu können, wurde ich von einer Schwester angezickt, dass alle Liegen besetzt seien. Eine Ärztin sah aber, dass ein 12 Wochen altes Baby doch noch recht unhandlich ist und ließ uns nun doch gleich in den Untersuchungsraum. Dort konnten wir uns ausziehen und ich konnte meinem Sohn etwas Tee zur Beruhigung anbieten.
Die Untersuchung an sich war super, es wurde alles gut erklärt und ging dann doch schnell.
Der Rücktransport in die Kinderklinik erfolgte sitzend, mit meinem 12 Wochen alten Baby auf dem Schoß!!! Das finde ich mehr als fragwürdig...

Also: im ganzen sehr zufrieden, Abläufe uberdenken und überarbeiten!

Meine Erfahrung auf Station

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014, 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
unterbesetztes, unkoordiniertes Personal
Krankheitsbild:
perityphlitischen Abszess, akute Appendizitis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Aufgrund starker Schmerzen im rechten Unterbauch kam ich in die Uniklinik Rostock, Abt. für allg. Thorax-, Gefäß- und Transplantationschirurgie.

Man stellte man einen perityphlitischen Abszess sowie eine akute Appendizitis fest. Dieser Abszess wurde mir mittels Drenage versucht abzusaugen, insgesamt 17 Tage lang. Da der Schlauch zu klein war, verstopfte er mehrfach, so daß er 3mal gewechselt wurde. Das Antibiotikum wurde einfach abgesetzt weil ich das nicht vertragen habe. Rund um das Loch indem die Drenage gelegt wurde, habe ich einen etwa Faustgroßen Ausschlag bekommen, ebenso im Brustkorb-und Schulterbereich, sodass ich kein Antibiotikum mehr bekam. Nach 17 Tagen wurde ich entlassen ohne Medikation und schon 5 Tage später war ich wieder da, weil die Schmerzen wieder begannen. Ich wurde dann operiert, der Rest vom Blinddarm wurde entfernt und der Abszess ebenso. Auch diesmal wurde das Antibiotikum nach 2 oder 3 Tagen abgesetzt und ich nach 9 weiteren Tagen entlassen. Diesmal war ich fast 2 Wochen zu Hause bis die Schmerzen wieder begannen. Aufgrund meiner schlechten Erfahrungen auf dieser Station habe ich mich entschlossen, die Klinik zu wechseln, wo ich dann endlich hervorragend behandelt wurde.

Das Personal auf dieser Station ist überfordert und unterbesetzt. Als der Radiologe beim Wechseln der Drenage anordnete, diese täglich 10mal zu spülen und ich das auf Station so mitteilte, entschieden die Ärzte auf Station, dies nur 3-4 mal zu tun weil das zu arbeitsintensiv wäre.

Ebenso funktioniert die Kommunikation zwischen Ärzten und Schwestern nicht sehr gut. Bei der Visite hat der Arzt mir nach ein paar Tagen Vollkost bewilligt und ich mußte 3 Tage nachhaken bis das endlich bei der Cateringfirma durchgestellt wurde. Bis dahin bekam ich nur Teilkost die nicht essbar war.

Auch das Putzen der Zimmer lässt zu wünschen übrig. Noch bevor die Nachtruhe beendet ist, kommt die Putzkolonne (Fremdfirma) morgens um 5.30 Uhr und wischt einmal bei voller Beleuchtung mit dem Mob durch, ohne vorher durchzufegen. Das ganze geschieht in 2 Minuten. Dann wundert es nicht, wenn man sich irgendwelche Keime einfängt. Die Fliesen im Bad wurden überhaupt nicht geputzt während meiner Anwesenheit.

Manchmal kam ich mir vor wie ein Versuchskaninchen. Ich wurde gefragt, ob ich vor Studenten meine Krankengeschichte erzähle. Beim ersten Mal verneinte ich aber dann wurde ich solange bedrängt bis ich zusagte, um Ruhe zu haben.

nie wieder...

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Ärztin nicht kompetent
Krankheitsbild:
Fieber
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann kaum gutes Berichten...
Ich bin in die Notaufnahme der Kinderklinik weil meine 7 Woche alte Tochter hohes Fieber hatte was nicht runter gehen wollte...in der Notaufnahme wurden wir auch noch sehr freundlich behandelt aber als wir auf Station kamen ging es los...dort wurde meine Tochter noch mal untersucht,Blut abgenommen und an den Tropf gelegt...als ich dann die Ärztin frage ob man ihr bitte was gegen das Fieber noch geben könnte meinte sie das man noch warten könne da es noch nicht alt zu hoch wäre (dort war die Temperatur schon 39,5)
Ich war als Mutter in setzt und da ich nun mal auch Krankenschwester bin weiß ich das man dort schon längst was hätte geben müssen...deswegen hab ich auf Nachdruck noch mal drum geben und endlich bekam sie was...am nächsten morgen kam einfach keine viste ins Zimmer...ich musste selbst nachfragen was mit den blutwerte ist und ob sie jetzt vllt die Ursache gefunden haben...sie meinten es wäre alles gut damit und auf einmal meinte die Stationärztin die meine Tochter überhaupt noch nicht gesehen hat...ich solle doch meine Tochter besser Pflegen das sie so verunreinigt wäre...Hallo wie kommt die Frau auf so was...einfach unverschämt...vorallem die Ärztin die mich aufgenommen hat sagte noch haut guter Zustand/gut gepflegt.. Also würde ich den ganzen Aufenthalt so behandelt als ob ich schlecht für meine Tochter wäre...sie wollten mich auch erst nicht dort schlafen lassen obwohl ich mehr wach gesagt hab ich Stille.. Als wir entlassen wurden,wurde mir der Entlassungsbrief wortlos gegeben und die Tür vor meiner Nase geschlossen..
Und zum Schluss stand im Brief...hautzustand verunreinigt... Ich bin von der Uni entsetzt...Hoffe brauche da nie wieder hin...

Es sind Könner!

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (neuer Kliniktrakt - also alles bestens)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Lumbalskoliose mit konsekultiver Spinalkanalstenose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Entscheidung -für- eine OP habe ich getroffen!
Ausschlaggebend dafür waren die Schmerzen und das Vorgespräch mit Frau Dr. Degenhard:
-eine für mich verständliche Beschreibung der OP,
-kein Runterspielen von möglichen Komplikationen,
-keine Angst machen,
-dass ich etwa ein halbes Jahr nach der OP Schmerzen haben werde!!!

Jetzt, nach 10 Wochen u. Reha, sind die nach-OP-Schmerzen gut erträglich u. werden stetig geringer. Die vor-OP-Schmerzen waren sofort nicht mehr da.
Die Schwestern umsichtig, gut organisiert u. freundlich.
Alles bestens!

Nicht können oder Nicht wollen?

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Furunkulose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Von vielen Furunkeln geplagt, suchte ich Hilfe in der Uni-Klinik. Die langen Wartezeiten nimmt man in Kauf, in der Hoffnung auf Hilfe. Arroganz, ein unhöflicher Ton und die Frage, warum ich wohl da sei bei diesem Pillepalle", ließen mich meine gute Erziehung fast vergessen. Die Schilderung, dass ich seit einem Jahr davon geplagt bin und mir bereits drei Hautärzte nicht helfen konnten, ließ nur ein selbstgefälliges Lächeln aufkommen. Kommentarlos wurde mir später ein Rezept reingereicht. Die verordneten Medikamente
HABEN NICHT GEHOLFEN.

Mich erlöste eine Hautärztin aus dem GDZ in Lütten-Klein von meinem Qualen.

Suizid

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
bipolare Störung
Erfahrungsbericht:

Meine Tochter befand sich seit 9 Jahren wiederholt freiwillig und auch per Zwangseinweisung in Gehlsdorf in Behandlung mit diagnostizierter Schizophrenie. In dieser Zeit wurde mehrmals durch alle Familienmitglieder und Freunde auf Suizidgedanken meiner Tochter hingewiesen. In diesem Jahr wurde nun die Diagnose in bipolare Störung geändert, also manische Depressionen. Daraufhin bekam sie Quetiapin 300 verordnet. Soweit ich mich informiert habe, ist dieses Medikament für die Behandlung von Depressionen geeignet , jedoch nicht bei bipolarer Störung. Letzte Woche nun hat sich meine Tochter mit 78 Tabletten Quetiapin 300 das Leben zu nehmen versucht und liegt seitdem im Koma und wird künstlich beatmet. Meine Fragen an die behandelnden Ärzte sind: 
1. Warum wurde erst nach 8 Jahren eine Fehldiagnose eingestanden?
2. Warum wurde nicht auf die durch uns hingewiesenen Suizidgedanken eingegangen?
3. Warum wurden meiner Tochter auf einmal derart viele Tabletten verschrieben, dass sie damit Selbstmord begehen könnte? Wäre es nicht sinnvoller, suizidgefährdeten Patienten eine wöchentlich überschaubare Dosis an Psychopharmaka auszuhändigen?
4.Ist es so schwer, Menschen mit diagnostizierter bipolarer Störung Linderung ihres Leidens zu verschaffen?
5. Warum soll meine Tochter sterben?

Antworten bitte auf harleysack@gmx.de

 

Warum?

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2005-2015
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (mehrmals auf die Suizidgefahr hingewiesen. Keinerlei Reaktion.)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Bipolare Störung/ Manische Depressionen
Erfahrungsbericht:

Seit ca. 9-10 Jahren ist meine große Schwester nun in Behandlung in der Klinik Gehlsdorf. 8 Jahre lang mit der Diagnose Shizophrenie. Dieses Jahr erfuhren wir das dies (ganze 8 Jahre lang) eine Fehldiagnose war. Neue Diagnose: Bipolare Störung. Sie ist also manisch depressiv. Als Medikament verschrieb man ihr nun Quetiapien. Am vorigen Donnerstag Nachmittag befand sich meine Mutter in ihrer Wohnung und nahm eine leere Packung dieser Tabletten mit. Es wurde in dem Beipackzettel erklärt, dass dieses Medikament gegen die Depressionen ankämpfen soll. Was ist mit der Manie? Und nun zu dem Grund weshalb ich diese Bewertung überhaupt abliefere. Als Nebenwirkung: Suizidgefahr.
Noch am selben Tag versuchte meine Schwester sich das Leben zu nehmen. Mit ca. 60 dieser Tabletten. Nun liegt sie im Koma, wird künstlich beatmet und meine Familie (Mutter, Vater und 3 ihrer Geschwister) bangen um ihr Leben.
Warum?

vor allem auf der pit 2 sehr gute Betreuung, aber auch auf Station b war die Betreuung gut.

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
sehr gute Einbeziehung meiner Frau
Kontra:
Mittagessen, teilweise die Sauberkeit
Krankheitsbild:
Rektumca
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war mit der Pflege und der Freundlichkeit der Schwestern und Ärzte zufrieden. Man hat sich sehr bemüht und meiner Frau die Möglichkeit eingeräumt, mir optimale Pflege zu gewährleisten. Die Sauberkeit könnte verbessert werden. Das Mittagessen trägt nicht zur Genesung bei.

Ein guter Rückzugsort in schweren Zeiten

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (es könnte viel besser sein)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (zu starrer Blick auf oberflächliche Symptome)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (zuviele vermeidbare Fehler)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (Belastung der Ärze zu hoch, Kostendruck scheint enorm)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (schönes Ambiente, alles sauber und ordentlich)
Pro:
hauptsächlich gute Menschen, die sich bemühen
Kontra:
langfristig wenig effektive Konzepte, zuviel leichtfertiger Einsatz von Psychopharmaka
Krankheitsbild:
Posstraumatische Belastungsstörung mit Folgeerkrankungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo Leser
Auffällig finde ich die Diskrepanz zwischen den Verriss- Bewertungen und den überschwänglichen 5 Sterne Bew..
Den dabei herausgekommenen Durchschnitt von 2,7 Sternen finde ich passend.

Erstmal bin ich davon überzeug, dass das Personal der Klinik sich bemüht einen guten Job zu machen. Im Regelfall wird man freundlich behandelt.

Wegen Platzmangel zusammengefasst:

- Räumlichkeiten funktional und sauber
- Frühstück und Abendessen io
- Fleischgerichte fasrig, sehnig mit komischem Beigeschmack (Stresshormone)
- Bewegungstherapie tolle Sache
- Ergotherapie gut aber Räumlichkeiten vermitteln wenig Atmosphäre
- wenige aber dafür sehr destruktiv negative Mitarbeiter
- Interessante und gut moderierte Gruppengespräche
- Musiktherapie gut für die Gruppenmoral, aber zu wenig

Die Klinik in Gehlsdorf kann ein guter Rückzugsort sein in düsteren Zeiten, wenn die Verzweiflung groß ist. Es wird einem viel abgenommen, man hat Gesellschaft, kann sich austauschen und fühlt sich aufgehoben.
Eine depressive Episode z.B. kann man dort hervorragend aussitzen.
Eine langfristige und dauerhafte Verbesserung ist jedoch illusorisch. Dafür ist viel mehr nötig und die menschliche Psyche ist nun mal ein verflucht komplexes Ding. Nötig wäre eine weniger oberflächlich- symptomfokussierte Perspektive unter Berücksichtigung der interpersonellen Bedürfnis- und Beziehungssysteme der Patienten und den daraus resultierten hirnorganischen Veränderungen.
Die Klinik ist optimiert darauf die Leute wieder kurzfristig in die Produktivität zu schicken. Für mehr müsste man auch die Ursachen betrachten, dies ist nicht gewollt.

Als ich einmal im Einzelgespräch darum bat von meinen traumatischen Erinnerungen erzählen zu dürfen, wurde mir gesagt dies wäre nicht der richtige Ort dafür und es ist unerwünscht. (ich wurde als Kind misshandelt)
Was dieser Satz für jemanden wie mich bedeutet könnt Ihr euch da drin wohl leider nicht vorstellen.
Trotzdem alles Gute
Und vielen Dank für die Hilfe.

So, wie es in den Wald hineinruft...

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sehr nettes Personal
Kontra:
Keine Trennwände im Zimmer, Aufnahme zwischen Tür & Angel
Krankheitsbild:
Gallen-OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde Ende April zur OP eingewiesen, nachdem der Termin einmal verlegt wurde. Schon nervig, aber man bemühte sich, schnell einen endgültigen Termin zu finden.
Ich befand mich (leider) in einem Vier-Bett-Zimmer auf der Station B der Chirurgie. Was mir allerdings gleich sauer aufgestoßen ist - die Aufnahme wurde zwischen Tür und Angel auf dem Flur gemacht. Nicht gerade angenehm, aber aufgrund von Platzmangel offenbar nicht anderweitig lösbar. Auch, die Tatsache, dass ich knapp 24h vor der OP dort sein musste; ohne großartige Voruntersuchungen über mich ergehen lassen zu müssen; ist organisatorisch anders lösbar.
Das Personal war super nett! Natürlich gab es hier und da jemanden, der etwas patzig und übellaunig daher kam. Für mich allerdings verständlich, wenn ich daran denke, wie manch ein Patient mit dem Personal umgegangen ist. Tauschen möchte ich bei bestem Willen nicht!
Da die Station voll und somit viel zu tun war, kam niemand "einfach so" und hat geschaut. Aber dazu gibt es ja auch den Notknopf; oder man bringt seine persönliche Pflege mit... Ich frage mich, was hier manche Patienten vom Personal erwarten.

Die OP verlief problemlos und auch im AWR war die für mein Wohl zuständige Schwester sehr nett und bemüht, die Schmerzen unmittelbar nach der OP möglichst auszuradieren.
Das Essen war annehmbar und auf die Bedürfnisse der Behandlung angepasst. Hauptsache man ist satt, ein 4-Sterne-Menü darf man nicht erwarten.
Am Entlassungstag ging alles recht fix, was auch in Ordnung war.

Ein Verbesserungsvorschlag für die Vier-Bett-Zimmer: Trennwände oder ähnliches wären klasse und gerade für Besuch hilfreich. Der musste nämlich immer raus aus dem Raum, sobald jemand "behandelt" wurde.

Alles in allem ein Aufenthalt, der sich "gelohnt" hat. Sofern man dem Personal gegenüber höflich auftritt, hat man nichts schlimmes zu befürchten.

Behandlung/ Pflege

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Verdacht auf Lungenembolie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am 05.05.2015 kam ich mit Verdacht auf Lungenembolie in die Notaufnahme der Uniklinik.Dort verbrachte ich dann den Tag bis 19:15 Uhr. Der Verdacht bestätigte sich zum Glück nicht. Ich bedanke mich bei den Ärzten, Schwestern und Pflegepersonal für die gute Behandlung und Beteuung. Wer dort schon gelegen hat, müsste mit bekommen haben was dort los ist. Einr Sonderbehandlung kann man nicht erwarten.
Einen besonderen Dank an die junge Ärztin dessen Namen ich leider vergessen habe.

Motto: "Wenn der Patient nicht fragt, bringen oder sagen wir nix- wir sind ja kein Hotel" und Respektlosigkeit gegenüber Patienten

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
überhaupt nix (
Kontra:
isb. Pflegepersonal
Krankheitsbild:
Schiefe Nasenscheidewand
Erfahrungsbericht:

Dringender Rat: Wenn ihr irgendwelche Probleme mit Hals- Nase- Ohren habt, guckt, ob ihr woanders unterkommt. Die Ärzte sind zwar sehr nett, aber das "Pflegepersonal" ist unfreundlich, unhöflich und übellaunig. Ich wurde zur Behandlung einer schiefen Nasenscheidewand aufgenommen. Am OP- Tag war mir wegen der Narkose übel und ich habe erbrochen. Man hat weder Blutdruck noch Fieber gemessen. Als dann mal Fieber gemessen (am 2. Tag nach der OP) wurde, kam die Schwester rein, hat ein Fieberthermometer auf den Nachttisch gelegt und gesagt "Messen Sie mal" und is rausgegangen.Apropos Messen: in meiner Patientenakte tauchte eine Pulskurve auf, obwohl nur ein mal gemessen wurde. Es wird kaum mit dem Patienten kommuniziert: ich wurde nie über den Tagesablauf informiert, es wurde selten gesagt was, warum und womit gemacht wird. Am zweiten Tag wurde dann Blutdruck gemessen, der Wert wurde angesagt, aber nicht bewertet. Man wurde vorm Entlassungstag nicht darüber informiert, ob man denn wirklich am nächsten Tag gehen kann oder nicht. Mir wurden die Entlassungspapiere rein gebracht (ohne Augenkontakt und es wurde aber nichts dazu gesagt), nicht mal: "gute Besserung" oder irgendetwas in die Richtung. Keine Beratung über alltägliches Verhalten nach der OP (z.B. nicht ausschnauben oder so). Am ersten Tag war ich auch noch etwas neben der Spur (Kopfschmerzen, Müdigkeit)und es ist keiner zwischendurch mal gekommen und hat geguckt, wie es einem geht. Zur Toilette wurde ich nich mal am ersten Tag begleitet. . Hab auch oft um Kühlakku gebeten, darauf ne Schwester (leicht vorwurfsvoll): "Warum wollen Sie denn so häufig kühlen?"Am 3. Tag kam irgendwann gegen5 jemand rein und hat mir ohne irgendetwas zu sagen oder zu erklären etwas angetüddelt- da krieg ich als Penicillinallergiker Angst. Man wird auch ziemlich allein gelassen: Nase selber pflegen, es kommt keiner rein und fragt, wie es geht usw.Ich könnte noch viel mehr schreiben. Ich frage mich, ob eine derartige "Pflege" zumutbar ist.

In Ordnung

Kinderchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Nettes Personal, liebevoll kindliche Gestaltung
Kontra:
Lärm
Krankheitsbild:
Gehirnerschütterung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich liege mit meiner Tochter auf der Kinderstation.
Das Gebäude ist ja neu gemacht, aber offensichtlich wurde das uralte Inventar wieder hier unter gebracht. Finde ich etwas schade. Die Stühle im Zimmer sind total dreckig. Flecken die offensichtlich schon jahrelang da drauf sind.
Ansonsten ist es aber sauber.
Die Schwestern die wir bisher kennen gelernt haben sind sehr nett. Uns wurde alles angeboten, Wäsche, Creme, Windeln und diverse breie.
Auch als ich nach einer Zahnbürste für mich fragte habe ich die sofort bekommen.
Finde ich super!! Kenne das auch anders.
Zu meiner kleinen Tochter war die Schwester auch ganz lieb, sie ist eigentlich fremden gegenüber zurückhaltend aber die Schwester konnte ihr ein Lächeln auf die Lippen zaubern.
Was ich allerdings unmöglich finde ist, dass man hier alles hört. Es wird auf dem Flur laut erzählt, die Küche ist gegenüber von unserem Zimmer, dort wird laut mit Geschirr geklappert.
Wenn oben etwas runter fällt hört man das hier unten extrem laut.
Auch wenn die Leute aus dem Nebenzimmer auf die Toilette gehen, die man sich Teilt, ist das wirklich sehr sehr laut.
Da hätte man doch in vernünftige Schalldämmung investieren müssen. Gerade auf einer Kinderstation,denn nicht alle Kinder haben einen festen Schlaf.
Alles in allem bin ich aber wirklich zufrieden.

Herzchirurgie

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
Schwestern, Essen, alles drum herum
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das war unter aller Würde. Mein Opa ist dort in der Herzchirurgie gewesen und was dort abging das ging gar nicht.Er war ständig gefesselt, obwohl er keinerlei Anregung gemacht hat irgendwas zu machen, der Notfallknopf lag 1 Meter weiter weg, sodass er ihn nicht drücken konnte um seine Bedürfnisse los zu werden, so haben Sie ihn einfach Pampers angelegt. Er war vorher ein fitter Mann und ich habe ein Schreck bekommen wie ich ihn vorgefunden habe dort.Nun ist er in eine Reha, wo, durch sein Zustand natürlich, auch noch die Geriatrie hinzu kam. Er ist zwei Tage dort und ist wieder der alte. Ohne Windeln und alles und vor allem Glücklich.

das einzige was Pro war war die OP und alles was danach kam war kontra.

1 Kommentar

MatzeKr am 30.04.2015

Das was Sie berichten, scheint wirklich erschreckend. Natürlich ist dies ein schreckliches Bild, seinen Angehörigen, den man eigentlich ganz anders kennt. Aber, was hier vergessen wurde, welche OP durchgeführt wurde. Bitte nutzen Sie das Internet und suchen den Begriff "Durchgangssyndrom". Ich möchte das Verhalten nicht schön reden, aber bitte fragen sie sich selbst, was es bringt, wenn man eine Bypass-OP oder Klappen-OP durchführt, der Patient aber danach aufgrund des Delir stürzt (Hirnblutung, erneute OP, Langzeitbeatmung) oder aus dem Fenster springt? Das scheint hart zu klingen, aber keine Seltenheit. Waren Sie als Angehöriger 24h im Krankenhaus? Wie gesagt, es ist sicher ein schreckliches Bild, aber absolut keine Seltenheit, auch wenn Sie als angehöriger der Meinung sind, der Patient sei ganz "normal". Oft ist dies im Beisein der Angehörigen auch so, doch dies ist auch sehr unterschiedlich.

Das ALLERLETZTE

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (für Masochisten bestens geeignet)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Beratung, was ist das?)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (wenn das eine "medizinische" Behandlung war)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (geht gar nicht)
Pro:
GAR NICHTS
Kontra:
siehe Text
Krankheitsbild:
Allergischer Ausschlag
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das Personal dieser Klinik ist sowas von überheblich und unfähig, man kann es nicht glauben, daß so etwas in diesem Land möglich ist.
Der Aufnahmebogen wurde 7 mal von Schwesternschülerinnen aufgenommen, meiner Zimmergenossin, frisch operierter Hautkrebs, ging es ebenso. Auf meine Frage diesbezüglich, wurde ich von einer Schwester angeblafft, daß die Azubi's das ja lernen müßten. Daraufhin erwiederte ich, daß ich Patientin wäre und kein Unterichts-, bzw Anschauungsobjekt. Diesen "Spaß" hat man dann auch bei der Visite, bei der man dann von ca 10 Leuten, angeführt von Professor Gern E. Gross, begafft wird. Man sollte nun aber nicht glauben, daß bei dieser geballten "Kompetenz" irgend eine Aussage zum Krankheitsbild bzw. -zustand gemacht wird, das hat dieser "Gott in weiss" ganz sicher nicht nötig, mit dem Patientenpöbel zu kommunizieren. Außerdem wären noch die "super vorbildlichen" hygienischen Zustände zu erwähnen. Eine ältere Patientin, sie war wohl wegen eines Schlaganfalles geistig nicht mehr so ganz auf der Höhe, wurde nach 4 Tagen gewaschen, kurz vor der Visite, mit der Bemerkung der Schwester, sonst würde noch Jemand sagen, hier würde sie nicht gewaschen. Diese Wäsche dauerte 1 "lange" Minute. Erwähnt werden muß auch, daß durch die Unfähigkeit der Personals eine Doppelmedikamention erfolgte, dieses wurde erst klar, als ich nach den mir verabreichten Medikamenten fragte und ich habe mehrmals erwähnt, daß ich meine Medikamente dabei habe und nehme.

Geht gar nicht!!

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Unfreundlich, Beschwerden werden nicht für voll genommen!!!
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war dort um mich nach einer ambulanten OP vorzustellen, da der Zeh erneut angeschwollen ist, ich ihn nicht mehr bewegen konnte und die Haut an den Fäden riss. Nach und während Schilderung dieser Probleme wurde ich mehrmals von einem Arzt ausgelacht. Ein absolutes Fehlverhalten! Jeder Arzt sollte seine Patienten wahr nehmen. Dieser Arzt ist eindeutig fehl in seinem Beruf.

GEHEILT und GLÜCKLICH!

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Ärzte und Schwestern
Kontra:
Altbau mit einigen Macken
Krankheitsbild:
Herzrasen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach treffender Diagnose vom Kardiologen und einer Wartezeit von knapp einem Jahr stand der Termin in der Uniklinik.
Zum Hauptzweck des Aufenthalts und zur Bewertung der medizinischen Leistung: 100% erfolgreich und somit super zufrieden. Intensives Vorgespräch ohne Zeitdruck und mit Beantwortung aller Fragen. Die Station: aus baulicher Sicht doch schon recht in die Jahre gekommen, hier ist schon einiges zu modernisieren. Die Menschen: bin sehr zufrieden, Empathie ist hier kein Fremdwort und wie man in den Wald reinruft...es war auch kein Problem, eine zweite Flasche Wasser zu erhalten.
Leider stand bei der Entlassungsmedikation noch ein Betablocker drauf, der dort laut Vorgespräch definitiv nicht hingehörte, daher gibt's einen Punkt Abzug. Dennoch: das übliche Meckern auf hohem Niveau, dass man vielerorts antrifft, gehört hier nicht hin. Man sollte schon mit einer gewissen Gelassenheit und das Ziel vor Augen so eine Sache angehen.
Mein Fazit: Ich würde diese Klinik wieder wählen und bedanke mich herzlich bei allen beteiligten Ärzten und Schwestern und...Putzfrau, Köchin usw...!

Sehr unzufrieden- hoffentlich niemals wieder...!

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Empfehle ihnen einen vortbildungskurs in der charité berlin)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Empfehle ihnen einen vortbildungskurs in der charité berlin)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Unsagbare schmerzen, schlechtes schmerzmanagement)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden (Sehr schnelle rechnungsstellung...!)
Pro:
Sehr schnelle rechnungsstellung...!
Kontra:
Hoffentlich nie wieder urologie uniklinik rostock
Krankheitsbild:
Nierensteine
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich bin mit sehr starken nierenschmerzen angekommen und wurde ambulant aufgenommen! Dort wurde mir von der ärztin erklärt, das ich nach einem kurzen ambulanten eingriff ohne vollnarkose, wo der stein entfernt wird und eine harnleiterschiene eingesetzt wird, wieder nach hause kann und alles gute ist! Den namen der ärzten erwäne ich nicht! Nach unsagbaren schmerzen während der operation, die 50 min. bei vollem bewusstsein andauerte und erfolglos war, wurde ich stationär in der urologie aufgenommen! Meine frage und anrecht auf ein zweibettzimmer wurde mit der begründung "gib´s hier nicht" abgelehnt. Nicht schlimm- haupsache gesund, dachte ich mir! Aber der umgang des stationspersonals mit mir ist leider unbeschreiblich, keine anteilnahme,keine entschuldigung der missglückten operation, kein detalliertes vorgespräch zur op. und den nachwirkungen, "schnippisches" und flüchtendes stationspersonal und wenn mal ein arzt anwesend war, wurden meine fragen ungerne und abweisend beantwortet! Bei der letzten visite wollte der arzt immer nur weg! Liebes krankenhauspersonal, ich geh jetzt nicht weiter ins detail meines "martyriums" in der uniklinik rostock, aber im zimmer kann doch mal ein bild an der wand hängen & zu den patienten könntet ihr doch auch ein bisschen menschlicher sein! Jedenfalls war ich zur harnleiterschienen entfernung in der urologie - charitié/ berlin mitte und habe dort erlebt, wie es richtig gemacht wird...! Schickt doch mal euer personal dort hin, evtl. sammelt ihr dort erfahrungen wie es auch anders/ besser geht! Vielleicht hatte ich aber auch nur pech in der urologie/ universitätsklinik rostock! Ich hoffe, das ich niemals wieder in die uniklik rostock muß...!

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