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Universitätsklinikum Regensburg
93053 Regensburg Bayern Adresse: Franz-Josef-Strauss-Allee 11, 93053 Regensburg |
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| Eigene Bewertung abgeben |
Bewertungen 41 Bewertungen
| Hier fühlt man sich richtig aufgehoben | Klinischer Fachbereich: Neurochirurgie |
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07.05.2012 |
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Pro:
Sehr gutes Personal sehr nett
Kontra:
etwas grössere portionen (Essen)
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (weiter so)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (weiter so)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (weiter so)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (weiter so)![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Sehr gute Klinik Ärzte,Schwestern/Pfleger bishin zum/zur Raumpfleger/in alle sehr nett.
Essen sehr gut,abwechslungsreich kann man selber zusammenstellen
Rundumservice hervorragend,eigenen TV/Internet/Radio
2 Bettzimmer ist ok (als Kassenpatient)obwohl ich mir machmal gar nicht als einer vorgekommen bin
Medizienische Versorgung sehr gut
Von A-Z hervorragend "meine Meinung"
| Rundrum Zufrieden | Klinischer Fachbereich: Thoraxchirurgie |
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21.04.2012 |
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Pro:
sehr freundliche und kompetente Ärzte-Plegepersonal
Kontra:
Privatzimmer schwer zu bekommen-schwach
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden (Keine 1 Bettzimmer)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
war wehrend meimes Aufenthalts im Klinikum voll zufrieden,das einzige was ich bemängle ist das man als Privatpatient um ein Einbettzimmer kämpfen mußte.War auf Station 46 und da hat man nur eineinziges 1 Bettzimmer das finde ich für ein so großes Haus schon schwach. Ansonsten kann ich nur gutes berichten,schnelle Diagnosen,den eine sofortige Therapie angeboten wurde.
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| Großes Lob | Klinischer Fachbereich: Neurochirurgie |
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| sama87 berichtet als Patient | 12.03.2012 |
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Pro:
Große fachliche Kompetenz
Kontra:
relativ teure Fernseh- und Telefongebühren
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Seid einigen Jahren bin ich immer wieder mal Patientin in der Uniklinik und sehr zufrieden. Sehr gute ärztliche Versorgung. Ich kann die Klinik nur weiterempfehlen.
Danke an die Ärzte und an das Pflegepersonal der Station 58/59.
| Personal-Hölle | Klinischer Fachbereich: Mund/Kiefer-Chirurgie |
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06.03.2012 |
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Pro:
Fachkompetente Behandlung
Kontra:
unhöfliches/unfreundliches/inkompetentes Personal, Extrem hohe Telefon-/Fernsehkosten, lange Wartezeiten, keine Terminsicherheit
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden (Alles vor der OP gut, danach miserabel)![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden (WENN man den mal einen Arzt findet, der auch Ahnung vom eigenen Fall hat...)![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden (Nachsorge lässt sehr zu Wünschen übrig)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (gesamtes Verwaltungs und Pflegepersonal unfreundlich, überfordert und ahnungslos)![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Im Anschluss an eine längere Spangenbehandlung sollten mein Unter- und Oberkiefer vorverlagert werden.
Die Beratung erfolgte an sich kompetent und relativ ausführlich, allerdings sah ich jedes mal einen anderen Arzt und nur sehr selten den eigentlichen Operateur.
Trotzdem waren die Wartezeiten trotz Termin wirklich unzumutbar. Bei einem um 14Uhr angesetzten Termin sollte man als (arbeitender!!!) Patient nicht bis 17uhr sitzen gelassen werden.
Der Pfusch begann allerdings am Aufnahmetag: Zunächst sollte mir von einem Medizinstudenten im 3. Semester Blut abgenommen werden, der weder wusste, wie er meine Vene finden sollte, noch, dass er den Arm vorher abbinden sollte. Ich nahm mir schließlich selbst Blut ab.
VOR der OP war das Personal zuvorkommend und fürsorglich. DANACH wurde ich kaum noch beachtet. Auf die Bettklingel wurde erst beim 2.-3. mal reagiert. Die Pflegerinnen weigerten sich meine Tampons zu wechseln, obwohl ich dank Katheter und Drainagen 3 Tage nicht aufstehen konnte, sodass meine Mutter mich dahingehend versorgen musste.
Die Ernährung per Magensonde war eine QUAL, denn man ließ den kompletten Beutel durchlaufen, obwohl ich satt war.
Weil ich mich schließlich gegen Mineralwasser (Bauchschmerzen!) und Sondenkost wehrte, weigerte sich die Nachtschwester einmal, mir zu trinken zu geben mit der eiskalten Begründung, ich solle doch Tagsüber trinken und was ich mir einbilde sie nachts herum zu scheuchen. Schließlich schaffte ich es mich durch eine vehemente Beschwerde beim behandelnden Arzt von der Sonde zu befreien (die gar nicht so lange nötig gewesen war, sondern nur den Alltag des Personals erleichterte, wie ich herausfand).
Jetzt, ein Jahr später, werden meine Termine zur Plattenentnahme-OP herumgeschoben, wie es dem Personal passt. Wenn ich zurückrufe ist niemand am Telefon.
An der Behandlung habe ich nichts auszusetzen, aber das Personal ist unter aller Kanone. Werde mir in meiner neuen Heimatstadt einen anderen Chirurgen suchen.
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| Überheblich und abweisend | Klinischer Fachbereich: Augen |
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| roroka berichtet als Angehöriger eines Patienten | 18.02.2012 |
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Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (unsensibel gegenüber älteren Patienten)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (keine Beratung erhalten)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (inkompetent, empfohlene Behandlung des Grünen Stars in 3 Monaten)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Zu Beginn der Untersuchung in der Ambulanz wurde der ca. 80 jährige Patient von der unersuchenden Ärztin angeherrscht, warum er hierher komme und nicht zu einem niedergelassenen Augenarzt gehe. Den Hnweis auf die Untätigkeit des bisherigen Augenarztes und auf freie Arztwahl konterte sie mit dem Vorwurf, jetzt müssten sie alle Untersuchungen machen. Nach dem Abschluß der Untersuchung wurden wir vom Oberarzt mit dem Satz entlassen: "Die Netzhaut tut`s halt nicht mehr so wie sie soll". Erst auf Nachfrage des begleitenden Angehörigen erfuhren wir, dass eine Makula-Degeneration und ein erhöhter Augeninnendruck vorliegt. Es wurde uns empfohlen in ca. einem Vierteljahr einen Augenarzt aufzusuchen.
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| Verschleppung von Terminen | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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11.01.2012 |
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Pro:
-
Kontra:
ohnmächtig und wütend zugleich
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Vernetzung/ommunikation zwischen Hausarzt/Klinik/ext. Radiologe mangelhaft)![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011/12
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Anfang Okt.: Auffälligkeiten an der Leber via Ultraschall. Befund nicht genau spezifizierbar
Mitte Okt.: Überweisung zu Radiologen, CT-Untersuchung. Tumormarker und zusätzliche Blutuntersuchung
Ende Okt: Befund nicht eindeutig, nochmalige Bilduntersuchung
Anfang Nov: MRT Vollkörperscan, es scheinen Metastasen zu sein, Tumorherd nicht erkennbar
Mitte Nov: Professor erkennt sechs Metastasen, eine davon 3x5cm. Information für OP-Termin Anfang Dez. bekanntgegeben
Ende Nov.: OP-Termin wird wegen dringender anderer OPs verschoben auf Mitte Dez. Am Tag vor der OP in der Klinik nochmalige Blutuntersuchungen sowie PET
Werde nach dem Scan nach Hause geschickt mit der Info: OP findet jetzt am 23.12. oder 26.12. statt. Jetzt neun Metastasten erkennbar
Am 26.12. ein Bett in der Chirugie bezogen, wiederholte Blutuntersuchung
Am Morgen des 29.12. werde ich in die Radiologie gefahren. Ohne persönliche Beratung hat man Tags zuvor bestimmt:
"SIRT sei jetzt die Therapie der Wahl"
Hier Gespräch mit zwei Assistenzärzten: Reden über technische Fragen, Nebenwirkungen, usw.
Zwei Stunden später weiteres Gespräch mit Radiologen, der sich ebenfalls hauptsächlich auf das Thema Nebenwirkungen konzentriert (scheint ein Sicherheitsfimmel der Ärzte zu sein)
Am Abend werde ich entlassen, mit der Info: Ich werde in der ersten Januarwoche telefonisch über den Behandlungstermin in der Radiologie benachrichtigt.
Die erste Woche ist rum: Der Krebs macht keinen Urlaub und auch keine Weihnachtsferien!
Ich ruf an, ob mittlerweile ein Termin feststeht. Vom Sekretariat werde ich vertröstet auf nächste Woche - die Belegmannschaft sei noch nicht vollzählig.
Man halte sich mal die riesige Zeitspanne vor Augen: Diagnose Anfang Okober - Behandlung (vlt.?) Ende Januar!
Es mag sein, dass manche Ärzte am Limit sind - aber sie haben den Beruf freiwillig(!) gewählt. Bei der laxen Einstellung fühlt man sich hoffnungslos ohnmächtig und allein gelassen.
Ich lebe gerne!!!
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| Tolles Team der 48 | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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| S.N. berichtet als Angehöriger eines Patienten | 21.12.2011 |
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Pro:
alles, vom FJler bis zur Stationsleitung
Kontra:
nichts
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Station 48
ein tolles und kompetentes team, was sich zu 100% um den Patienten kümmert. Haben den Krankenhausaufenthalt erträglich gemacht. Falls man mal ins Krankenhaus muss, dann dort hin!
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| Nasenkorrektur | Klinischer Fachbereich: Hals-Nasen-Ohren |
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| Sandy93 berichtet als Patient | 17.12.2011 |
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Pro:
Gute Beratung
Kontra:
Krankenschwestern waren manchmal unfreundlich
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Im Jahr 2009 nahm ich an dem Internationalen Operationskurs, „Plastische Gesichtschirurgie“, in Betreuung von Herrn Prof. Dr. Gassner teil. An mir wurde eine Nasenkorrektur mit sehr gutem Erfolg vorgenommen. Die Zeit, die ich in der Uni Klinik verbrachte, war sehr angenehm für mich. Ein ganz besonderes Lob möchte ich an dieser Stelle nochmals an Herrn Gassner aussprechen, der seinen Patienten in der Besprechung stets ein Gehör im Sinne von Bedenken und Ängsten schenkte. Er nahm sich Zeit dafür, wodurch nie der Eindruck von Eile & Hektik im Gegensatz zu manch anderen Ärzten enstand, die einfach schnell mit einer Untersuchung/Besprechung fertig werden wollten! Ich fühlte mich wirklich gut aufgehoben!
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| Immer wieder Uniklinik Regensburg | Klinischer Fachbereich: Kardiologie |
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03.12.2011 |
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Pro:
Sehr gute Ärztliche versorgung.
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich bin als Notfallpatient eingeliefert worden und bin rundherum zufrieden mit der Ärztlichen versorgung. Das Plegedienstpersonal war sehr zuvorkommend und kompedent.
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| Für mich beste Klink | Klinischer Fachbereich: Hals-Nasen-Ohren |
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04.11.2011 |
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Pro:
alles
Kontra:
nichts
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2005
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
In den Jahren 2005,2006,2007 und 2008 mußte ich in der Uniklinik Regensburg wegen Tumorerkrankung im Rachenbereich operiert werden. Die Ärzte waren kompetent und haben mich hervorragend betreut, ebenso das Pflegepersonal der HNO Station- Seit 2008 bin ich regelmäßig zu Nachuntersuchungen in Regensburg und der Krankheitsverlauf ist sehr zufriedenstellend. Ich persönlich kann die Uniklinik nur empfehlen denn ich habe volles Vertrauen in Ärzte und Pflegepersonal
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| Klasseklinik | Klinischer Fachbereich: Neurologie |
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21.10.2011 |
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Pro:
Alles
Kontra:
Nichts
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich wurde im Jahr 2010 wegen Morbus Parkinson am Kopf operiert. In der Zeit wo ich in der Klinik war, würde ich sagen, daß es keine bessere Behandlung und Betreuung gebven kann.
Sowohl die OP, wie auch die Behandlung danach war absolut
Klasse. Auch bei anderen Krankheitsbildern wie z.B. Tumorbehandlung habe ich in Gesprächen mit anderen Patienten
und Angehörigen nur absolut positive Aussagen bekommen.
Auch für die Zimmer, Reinlichkeit und speziell die Ernährung kann
man nur mit Note 1 + bewerten. Besser geht es nicht. Auch die Behandlung und Betreuung durch die Mitarbeiter, sprich Ärzte und Schwestern, können nicht besser sein.
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| Tolle Ärzte, tolles Team | Klinischer Fachbereich: Plastische Chirurgie |
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| evelin5211 berichtet als Patient | 18.10.2011 |
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Pro:
siehe Überschrift
Kontra:
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mit dem Ergebnis meiner OP am 5. Oktober 2011, Abt. Plastische Chirurgie, wurde ich außerordentlich positiv überrascht und war mehr als zufrieden. Mein besonderer Dank geht an den behandelnden Oberarzt und sein Team, auch für hervorragende Aufklärung im persönlichen Gespräch vor und nach der OP.
| Super-Klinik | Klinischer Fachbereich: Handchirurgie |
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05.08.2011 |
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Pro:
Absolut empfehlendswert!!!
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Es war,abgesehen von meiner Krankheit ein hervorragender Aufenthalt.Man kann das Ärzteteam,allen voran H.Dr.Schächinger und seinem gesamten Team nur ein großes Kompliment ausdrücken.Ebenfalls ein großes Dankeschön an die Station 55(54) für die hervorragende Betreuung.
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| UNI-KLINIK AM ENDE DER AUSNAHMEKAPAZITÄT | Klinischer Fachbereich: Hals-Nasen-Ohren |
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21.07.2011 |
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Pro:
ES GIBT NICHTS POSITIVES ZU BERICHTEN
Kontra:
WIE OBEN
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
-Histologie- Bericht für meine Ärzte dauerte mehr als 3 Wochen
-Logistik völlig untauglich
-Klinik lebt vom Namen "UNI", das ist irreführend
-Aufnahmekapazität am Ende der Fahnenstange
-Überhebliche Professoren/Ärzte (MIT AUSNAHMEN)
-Stations-Personal überfordert. Schlechtes Bertiebsklima.
-Mangelnde Ärztliche Aufklärung aus Zeitnot
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| Krankenhaus oder Durchschleuse? | Klinischer Fachbereich: Kardiologie |
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| Ossi64 berichtet als Angehöriger eines Patienten | 07.04.2011 |
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Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Während 8 Tagen auf 4 verschiedenen Stationen .organisatorisches Chaos, keiner wusste über irgendetwas Bescheid(sei es aus medizinischer Sicht als auch organisatorische Fragen)
Kommentare
Kommentar von sdtam 21.10.2011
Es gibt Leute, die können nichts anderes als über jede
Kleinigkeit meckern. Sie sollten vielleicht mal für einige Tage in einem Krankenhaus arbeiten. Ohne Bezahlung natürlich, da der Verdienst des Pflegepersonals nicht gerade riesig ist.
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| Nur Positives zu berichten | Klinischer Fachbereich: Innere |
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| Antlady berichtet als Patient | 27.03.2011 |
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Pro:
Fast alles
Kontra:
Personalmangel
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (es wird auf Patientenwünsche eingegangen - man muss sie nur sagen!)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (es werden häufig alternative Methoden vorgeschlagen, die wirken)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich bin seit 1993 regelmäßig Patientin in der Uni-Klinik, sowohl auf der Inneren als auch in der Chirurgie, und kann nur Positives berichten. Obwohl ich kein Privat-Patient bin, haben sich die Ärzte immer um genaue Aufklärung bemüht (also auf deutsch, kein Latein), waren für Fragen da und sind auf meine Wünsche eingegangen (z.B. Magenspiegelung ohne Betäubung, zentraler Venenkatheter).
Das gleiche gilt für das Pflege-Personal. Sie alle waren sehr hilfsbereit, kümmerten sich liebevoll um schwerkranke Fälle, und hatten trotz Zeitmangels immer ein nettes Wort für die Kranken.
Das Essen ist überraschend gut, und man kann in der Teeküche jederzeit Salz und Pfeffer zum Nachwürzen holen. Überhaupt ist die Teeküche äußerst praktisch. Toller Service!
Die Sauberkeit ist sehr gut, es wird täglich geputzt, und das Reinigungspersonal ist ebenfalls sehr freundlich: zum Beispiel wird man im Gang gegrüßt, selbst wenn man nicht auf die Station gehört.
Es wird immer über die langen Wartezeiten beim Ultraschall geklagt, aber ob wir Patienten jetzt vorm Ultraschall warten oder uns im Zimmer zu Tode langweilen, ist doch egal; beim Ultraschall kann man wenigstens noch ein wenig die anderen anglotzen :))
Der einzige Kritikpunkt, den ich wirklich habe, ist die chronische Unterbesetzung sowohl beim Pflegepersonal als auch bei den Ärzten. Es dauert z.B. extrem lang, einen ambulanten Termin in der Inneren zu bekommen, weil einfach zu wenig Ärzte da sind. Für ein KH alles andere als ein idealer Zustand, denn ohne Ärzte kein KH. Aber das liegt an der Politik, nicht am Klinikum.
| Dermatologie ein Erlebnis für Patienten | Klinischer Fachbereich: Haut/Geschl-Heilkunde |
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25.03.2011 |
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Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (sehr unzufrieden)![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Terminvereinbarung leider nach mehrmaligen Anrufen am 1.Tag nicht möglich. Warteschleife, Warteschleife. Terminvereinbarung 2.Tag nach einigen Studen der Versuche, wurde mir versprochen einen Rückruf der Damen der Terminvereinbarung zu erhalten. Habe hierbei 3 verschiedene Telefonnummern hinterlassen. Nach 3 Wochen der Geduldigkeit meinerseits, habe ich es nochmals mit Nachdruck versucht, einen Termin für in 3 Wochen zu erhalten. Geglückt. Nach einer einstündigen Fahrt, - die man ja gerne in Kauf nimmt-, wenn der Arztbesuch dann funktioniert. Anmeldung ein Kaos, Nummer ziehen, warten, Fragebogen ausfüllen, warten. Danach Anmeldung bei "sehr freundlichen" Damen an der Leitstelle. Leider hat man mir einen Termin für Privatpatienten gegeben, obwohl ich nur ein ganz normaler Patient bin. Also Termin gestrichen, ganz normal warten, warten, warten. Ziel erreicht Arzt. Ich wurde an Herrn Prof. Dr. Landthaler überwiesen durch meinen Hausarzt, bin dann bei der sehr netten Assistenzärztin Julia ... gelandet. Diese nahm sich Zeit und verschrieb mir eine Salbe und einen Allergietest, hierzu bitte in das nächste Zimmer hinten rechts. Besetzt. Also warten, warten, warten. Allergietest wurde dann nicht durchgeführt, da man für diesen 3 mal in der Woche vorstellig sein muß. Somit habe ich die Uniklinik fast genauso wie ein Besuch beim Hausarzt, mit einem Rezept für eine Salbe verlassen.
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| Sehr demütigend!!! | Klinischer Fachbereich: Augen |
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14.02.2011 |
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Pro:
nicht wirklich
Kontra:
kein Benehmen
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden (Wenigstens haben die Medikamente geholfen)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Welche Beratung??)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (Sehr grober Umgang)![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (Als Privatpatient sicher besser...)![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Habe leider nichts erfreuliches zu sagen. Ich kam mit Überweisung vom Hausarzt, deswegen hat man mir auf die Akte LANGE WARTEZEIT Zettel draufgeklebt. Damen am Empfang sehr unfreundlich. Von 8 bis13 Uhr gewartet. Verdacht auf konjunktivitis epidemica hat der Doktor laut vor allen Patienten verkundet und ich solle doch bitte auf die Hygiene achten (arbeite auch in der Plege) Herpes am/im Auge, Dermatologie Diagnose. Augenarzt war schon zu Mittag nachgespräch nicht möglich. Mit Augensalbe und Antiviretika nach hause geschickt. Alles sehr unpersönlich, unfreundlich und demütigend. Um 14:30 alles vorbei und ich war mehr verunsichert als vorher.
Kommentare
Kommentar von may23am 29.11.2011
Das war bei uns 2006 genauso - ich finde es eine absolute Frechheit, wie man dort mit Patienten umgeht!!!
Gelernt haben sie ja anscheinend nichts.
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| Radiojodtherapie, Superbehandlung auch als Kassenpatient! | Klinischer Fachbereich: Nuklearmedizin |
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20.01.2011 |
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Pro:
angenehmer kurzer Aufenthalt, in meinem Fall ohne irgendwelche Nebenwirkungen! Nach 4 Tagen wieder voll einsatzbereit!
Kontra:
?????????????????
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (angenehme Station mit sehr nettem Personal)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Super erledigt durch Oberarzt Dr. Lighvani)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (sehr gut durch Arzt-, und Pflegeteam)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (Aufnahme und Entlassung schnell und problemlos)![]()
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war wegen einer Radiojodbehandlung auf der Station 13, Nuklearmedizin der Uniklinik Rgbg. (heißer Knoten in der Schilddrüse)!
Ich stand vor der Wahl Operation oder Radiojodtherapie! Nach einigem hin und her entschied ich mich für die "operationsfreie" Methode!
Die Vorbereitungen wurden bereits im Radiologischen Zentrum Oberpfalz Nord in Weiden durchgeführt!
Am Montag den 17.01. sollte ich zur Behandlung in Rgbg eintreffen. Nach einer kurzen Untersuchung auf der Station ging es zum Stationsarzt.
Hier gab es eine weitere Untersuchung und sehr ausführliche Besprechung mit dem Oberarzt Hr Lighvani.
Am Nachmittag gab es dann die "Radiojodkapsel" durch den Oberarzt persönlich; auch hier gab es noch weitere Infos.
In den nächsten 48h darf dann das Zimmer nicht verlassen werden. ( zum Zeitvertreib kann auch ein Notebook mitgebracht werden; Internetanschluss möglich, oder UMTS-Stick mitbringen, funktioniert problemlos)!
Auf der Station ist sehr nettes Pflegepersonal anwesend!!
Die Verpflegung während meines Aufenthaltes war ebenfalls sehr schmackhaft.
Getränke waren ausreichend vorhanden (Wasser, Tee, Kaffee und am Abend war sogar ein Bierchen möglich).
Am Mittwoch nachmittag war dann klar, dass die von der Schilddrüse aufgenommene Jodmenge ausreichend ist, und die Entlassung am Donnerstag 20.01. stattfindet.
Dr. Lighvani kam dann noch einmal am Mittwoch abend und Donnerstag kurz vor der Entlassung zu einem netten Gespräch vorbei.
Erfolgsaussichten sollen bei mir sehr gut sein; evt. sogar ohne Einnahme von Schilddrüsenhormonen!
Entlassung Donnerstag 10:00; wieder voll einsatzbereit!!!!
Patientenfreundlich finde ich auch das erst seit ca. einer Woche installierte kombinierte Fernseh-, Telefongerät an jedem Patientenbett!
Für eine tägliche Pauschale von 3,90Euro sind alle Inlandstelefongespräche ins deutsche Festnetz und Fernsehprogramme (einschließlich Sky, Bundesliga usw.) beinhaltet! Auch ankommende Anrufe sind kostenlos; keine kostenpflichtigen 018... Rufnummern!
| Schlechtes teures Hotel | Klinischer Fachbereich: Lungenheilkunde |
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14.01.2011 |
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Pro:
gute Matratze
Kontra:
alles
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Freitag Nacht in die Notaufnahme, wegen Erstickungsanfall .
10m vom Aufnahmeschalter entfernt auf einer Bank abgesetzt, darf eine Weile dem Betrieb zusehen. Wäre ich umgekippt, keiner hätts bemerkt.
> 5 Stunden lang mit Inhalationen und Kodein traktiert bis Ruhe war. Der einzig ordentliche Teil meines Aufenthalts.
Um vier in ein Bett nahe der Notaufnahme gepackt, galt als i.w. geheilt. Leider nicht, morgens Drehschwindel und speiübel. Mühe, ins Bewusstsein der Ärztin durchzudringen, dass es mir eben schlechter geht als vor der Behandlung. Speichelprobe durch Wassergurgeln genommen für virologische Untersuchung.
Samstag: im Bett mit Drehschwindel und Übelkeit, ohne Behandlung (nur kleines Blabla mit Jungärztin) und Info, dass "die Virologie bis Montag Pause hat". Hätte mich da selbst entlassen sollen, aber mir war ja so speiübel, konnte keinen Meter gehen! Sonntag: erste Reaktion, kriege MCP-Tropfen gg. die Übelkeit. Hilft nach 1,5 Std. bisschen. Nicht waschen + nicht essen wg. Schwindel + Übelkeit. Blitzbesuch des Ärztetrosses. Befinden? Unverändert! Sie haben sicher einen Virus. Hab ich nicht. Herrgott, einen Virus merkt man doch, wenn er so akut ist, dass man in der Notaufnahme landet. Montag: wie gehabt, trotz Flehen ab 7h MCP erst nach dem Frühstück, so dass mir noch zu schlecht zum essen ist. Stuhlgang? Wovon, wenn man 3 T. nichts isst? Keine medizinischen Aktionen, aber am 4. Tag Aufnahmebogen ausfüllen.
Dienstag: Ärztetross sagt, ich sei geheilt, soll daheim Silomat nehmen. Das Bett würde benötigt. Noch schnell am 5. Tag meine Lungenfunktion messen + abrechnen. Keine Bemerkung zum Virus. Nachfrage. Hab keinen. Aha!
War inzwischen beim normalen HNO-Arzt: hab ein Knötchen auf den Stimmbändern. Freitag war Kehlkopfkrampf durch Husten(VCD)
Fazit: 4 T. Klinikbett ohne medizinische Leistung > Kosten ohne jeden Sinn
Hygiene: Staubwedeln über off. Glas, Tischchenabwischen mit Bodenlappen, Putzzeit 2 min., 2-Bett-Zimmer mit alter, kranker Frau trotz Virusverdacht.
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| Sehr zufrieden mit dem Aufenthalt | Klinischer Fachbereich: Thoraxchirurgie |
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12.01.2011 |
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Pro:
Tolles Personol und gute Ärzte
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war vom 26.11.2010 - 09.12.2010 als Patientin der Klinik.
Am 02.12.2010 wurde bei mir eine Bypass-Operation am Herzen durchgeführt. Am 09.12.2010 konnte ich die Klinik verlassen. Während dieser 14 Tage habe ich sowohl das überaus freundliche Pflege-Personal, als auch die kompetenten Ärzte schätzen gelernt. Obwohl die Pflegekräfte einen sicherlich sehr stressigen Job erledigen waren sie immer nett und freundlich. Sie hatten zur rechten Zeit ein aufmunterndes Wort, einen kleinen Gag, usw. parat.
Weniger toll fand ich die Tatsache, dass in den Tagen vor meiner OP, wo Abwechslung gut getan hätte, der Fernseher ausfiel. Die Reparatur dauerte einige Tage. Das der Bodenbelag während des laufenden Stationsalltags abgetragen, der Boden geschliffen und ein neuer Belag verlegt wurde, eine anschließende Feinreinigung des Umfeldes aber ausblieb, deutet für mich eher auf Kosteneinsparung als auf Sauberkeit hin.
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| Patient ist nur ein "Fall" | Klinischer Fachbereich: Neurochirurgie |
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15.12.2010 |
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Pro:
Kontra:
Unpersönlichkeit
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Patient wird "im Regen stehengelassen")![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Schwester lag wegen eines Hirntumors auf der Neuochirurgie. Als Angehöriger ist man mit so einer Diagnose erst einmal hoffnungslos überfordert, fällt (zusammen mit dem Patient) in ein Loch. Weder Ärzte noch Pflegepersonen scheinen das zu bemerken oder wollen es nicht sehen. Man wird mit vielen Fragen einfach allein gelassen. Ich hatte leider auch den Eindruck, dass man als Angehöriger nur widerwillig Auskunft erhält. Schwestern teilen Medikamente aus, von denen sie die Wirkung nicht kennen. Und unter Krankenbeobachtung verstehe ich nicht, dass zweimal täglich für ca. 5 Minuten eine Schwester oder Pfleger anwesend sind. Wenn einem Veränderungen an seinem Angehörigen auffallen und man diese einem Arzt mitteilt kommt nur die lapidare Antwort, dass sie ja die Fachleute sind und das besser beurteilen können..
Ich bin selbst Krankenschwester mit langjähriger Berufserfahrung. (Pflegedienstleitung und Lehrkraft für Pflege) So dermaßen desinteressiertem Pflegepersonal bin ich (gottseidank) bislang noch nie begegnet! Ein Wort zur Hygiene: als meine Schwester in ihr Zimmer kam, fanden wir in ihrem Nachttisch noch eine Brille und diverse Brot-oder Kuchenkrümel ihres Vorgängers... daraus muss ich leider schließen, dass dieses Teil wohl nicht vorher gereinigt wurde.
Die Operation bei meiner Schwester verlief gut, also handwerklich verstehen die Ärzte ihr Geschäft, die Menschlichkeit bleibt aber leider auf der Strecke. Die Ärzte und das Pflegepersonal sollten ihr Verhalten mal etwas reflektieren und sich ein wenig in Patienten und Angehörige hineinversetzen.
| Sehr angenehmer Aufenthalt im Uniklinikum Regensburg | Klinischer Fachbereich: Hals-Nasen-Ohren |
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| Bianca83 berichtet als Patient | 21.11.2010 |
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Pro:
Ärzte und Pflegepersonal
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich kann diese Klinik wirklich jedem weiterempfehlen! Die Ärzte sowie das gesamte Pflegepersonal waren super nett und haben einem sofort die verschiedenen Ängste und Bedenken vor der Operation genommen. Die Zimmer sind sehr sauber, das Essen ist - für Krankenhausverhältnisse - gut und das Personal geht auf individuelle Bedürfnisse, Fragen und vor allem auch Ängste ein und behandelt einen nicht nur wie eine Nummer. Ich würde mich jederzeit wieder in diesem Klinikum behandeln lassen.
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| Umfassende Betreuung der Patienten | Klinischer Fachbereich: Innere |
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| wolfi23 berichtet als Angehöriger eines Patienten | 25.10.2010 |
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Pro:
gute Betreuung
Kontra:
schlechte Kommunikation in den Abteilungen
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die intensivmedizinische Betreuung umfasste alle denkbaren Risiken, die Ärzte waren stets zu ausfürlichen Informationsgesprächen bereit.
| Mitralklappen-OP | Klinischer Fachbereich: Thoraxchirurgie |
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14.09.2010 |
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Pro:
Ärzte, Pflegepersonal
Kontra:
Typisches Krankenhausessen
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (Die Verwaltung ist sehr zeitraubend)![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Am 10.8.2010 wurde bei mir eine Herzklappen-OP (Mitral) durchgeführt. Nach einer 4-tägigen Voruntersuchung (hätte bequem in 3 Tagen erl. werden können), entschied ich mich für Herrn Dr. Kobuch als Chirurg. Nach einer sehr ausführlichen Vorbesprechung hatte ich von ihm einen sehr guten Eindruck gewonnen.
Die OP selbst verlief erfolgreich, die Nachsorge war bestens. Das Pflegepersonal war ausgesprochen kompetent und freundlich. Nach 8 Tagen konnte ich schon entlassen werden.
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| Die schlechteste klinik, die ich je gesehen habe | Klinischer Fachbereich: Haut/Geschl-Heilkunde |
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| beamer berichtet als Angehöriger eines Patienten | 03.09.2010 |
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Pro:
nichts
Kontra:
Personal und Pflege
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
mann sollte m it Hauerkrankungen lieber ein paar Kilometer weiter fahren, da man in der Dermatologie an der Uniklinik unfähigen Personal ausgeliefert ist.
Allein die Aufnahmeprozetur kann sich über viele, viele Stunden hinziehen. Wenn man danach wenigsten etwas schlauer wäre könnte man nicht sagen. Dies ist aber nicht der Fall.
Man stelle sich vor, es wird dir eine Hautprobe rausgeschnitten die an eier Stelle genommen wird, an der keine Erkrankung ist.
Somit wird kein Ergebnis erziehlt außer das Tage ( Wochen) später das gleiche nochmal gemacht werden muss da beim ersten Versuch nichts festgestellt werden konnte. Deswegen wird man lieber nochmal aufgeschnitten in der Hoffnung diemal klappts. Erschwerend kommt hinzu, dass bei diesen Schwestern komplett auf sich allein gestellt ist. Falls man doch mal ne Frage hat sollte man das genau überlegen den das chronisch "überforderte " Personal beantwortet diese nur wiederwillig oder in einem Ton mit dem nichtmal Menschen anreden würde, die ich hasse.
KURZUM; WENN MAN DIE MÖGLICHKEIT HAT; EINE ANDERE KLINIK ZU "BESUCHEN"; SOLLTE MAN DIESE UNBEDINGT WAHRNEHEN!!!!!!!!!!!!!!!!!!
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| Jederzeit wieder | Klinischer Fachbereich: Thoraxchirurgie |
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09.06.2010 |
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Pro:
Freundlichkeit der Ärzte
Kontra:
Fremdküchenessen
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (Super freundliche/s Ärzte und Pflegepersonal)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Man hat bei mir einen angeborenen Herzfehler mit 37 Jahren festgestellt. Einen sogenannten ASD II (Loch in der Herzscheidewand). Das sollte in der Uniklinik Regensburg verschlossen werden. Eine Woche vor der OP hatte ich ein Vorgespräch beim Operateur und den Chefarzt der Herzchirurgie. Der Professor Schmidt war sehr ehrlich zu mir und erkannte auch meine Angst die ich verständlicherweise hatte. Nachdem Gespräch war ich erleichtert und beruhigt. Am 16. März 07 sollte ich operiert werden. Ich wurde am 15. 3.07 aufgenommen. Die Voruntersuchung war sehr genau. Die Ärztin war direkt, korrekt und freundlich und in keiner Weise arrogant. Ich wurde erstmal auf St. 46 zwischengeparkt, weil auf der Herzstation noch kein Platz war. Hier kam auch eine Ärztin vorbei und beantwortete jede Frage. Am Tag der OP kam morgens die Schwester und meinte dass ich als erstes dran komme und ich solle mich vorbereiten. Um 7.20 Uhr wurde ich in den OP gefahren. Hier wurde ich sehr freundlich empfangen, verkabelt und schnell ins Reich der Träume versetzt. Nach gut 10 Stunden Tiefschlaf wachte ich auf der Intensivstation auf, umgeben von freundlichen Pflegern und Schwestern die alles für ihre Patienten zu tun versuchen und fast immer freundlich blieben.
Nach einer schlaflosen Nacht kam ich am nächsten Tag auf Station 60/61 der Herzchirurgie. Da Wochenende war kam nur der Dienstarzt der mehrmals gerufen wurde und mir was gegen die Übelkeit geben lies. Am Montag und die darauffolgenden 5 Tage kam pünktlich um sieben der Stationsarzt zur Visite. Er war sehr freundlich und hat jede Frage kompetent beantwortet. Er kam auch zwischendurch mal vorbei. Das Pflegepersonal war immer freundlich. Das Essen war teilweise nicht genießbar. Fremdküchenessen: Die Zimmer sind OK.
Da ich selbst in einem Klinikum tätig bin, weiß ich worauf es ankommt bei der Versorgung von Patienten. Ich muss sagen ich war positiv überrascht, denn in der Uniklinik war kein Arzt - vom Student bis zum Chefarzt - arrogant und hochgestochen, jedenfalls in der Herzchirurgie.
Nach 10 Tagen verließ ich als "Gesunder" die Klinik und ging zur Reha.
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| Schweigepflicht nicht wahrgenommen! | Klinischer Fachbereich: Onkologie |
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| Lilli07 berichtet als Angehöriger eines Patienten | 20.05.2010 |
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Pro:
Kontra:
Schweigepflicht wird nicht gewährt
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Wir waren 2008 mit unserer Tochter zur Bestrahlung.
In dieser Abteilung arbeitet Frau Monika? Riepl aus Bad Abbach, die für uns zuständig war.
Frau Riepl hatte ihrer besten Freundin, die zufällig! aus dem gleichen Ort ist wie wir, unsere Krankengeschichte erzählt(trotz Schweigepflicht!).
Ihre Freundin hatte nichts besseres zu tun, als über unseren Fall zu tratschen. Als ich die Freundin mal traf, sagte sie mir, das sie alles weiß, aber ja eigentlich nicht darüber reden darf.
Ich bat sie, dies dann auch bitte nicht zu tun.
Wir waren und sind noch immer sehr verletzt, da für Frau Riepl die Schweigepflicht wohl nicht gilt.
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| Niemals wieder !!! | Klinischer Fachbereich: Augen |
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13.05.2010 |
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Pro:
nichts
Kontra:
ewige Wartezeit trotz Termin - sehr unfreundliches, unkompetentes Ärzteteam
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (welche Beratung???)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (man sollte als Arzt schon lesen können !!!)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (sehr unfreundliches, überhebliches Personal)![]()
Jahr der Behandlung:
2006
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Wir hatten eine Untersuchungtermin unseres 4 Monate alten Sohnes. Der Termin war sehr früh angesetzt (was nicht schlimm) und wegen der langen Fahrtzeit waren wir schon eine Weile unterwegs. Trotz Termin mussten wir Stunden warten, bis wenigstens die ersten Unetrsuchungen gemacht wurden. Dann hieß es wieder ewig warten.
Da mein Sohn gestillt wurde und ich trotz nachfrage keine Möglichkeit hatte, dies in Ruhe zu tun, musste ich dass inmitten des Durchgangsverkehres des "Wartezimmers" ( ein Zwischengang, an dem alles vorbeilief ) erledigen.
Nach der dritten Nachfrage, wann wir den nun endlich drankommen, wurde mir frech und eiskalt mitgeteilt, dass die Ärzte nun erst mal für eine Stunde in die Mittagspause gehen würde (Wir sassen noch als einzige da und hatten früh schon einen Termin) !!!!!!
Erst als ich stinksauer und nicht gerade leise meinen Unmut kund tat, dass es so eine Sauerei nirgends gibt ( habe damals auch in einer Kinderklinik gearbeitet) und, dass ich nur noch fünf Minuten warte, denn dann gehen wir, egal ob nun jemand da war oder nicht, hat sich doch noch jemand gefunden, der seine Mittagspause unterbrochen hat ( kam mit schmutzigen Fingern und kauend in das Behandlungszimmer).
Das Ergebniss war, dass man uns Augentropfen empfahl, die er laut Bericht des überweisenden Arztes, nicht vertrug.
Echt klasse Betreuung !!! Sowas würde ich meinen Kindern nie wieder antun !!!!
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| Alptraum Chirurgie in der Uniklinik | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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| gaga2009 berichtet als Patient | 26.03.2010 |
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Pro:
nichts
Kontra:
unbeschreibliche Vorfälle mit dem Personal
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (einmal und nie wieder !!!)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (Leben nur noch unter Schmerzen möglich !!!)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (OP Termine 3X verschoben,keine Planung !!!)![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Verschobene Op-Termine,
Pflegepersonal behandelt Patienten teilweise menschenunwürdig,man wird nach schwerer Op nicht richtig versorgt,das heißt:nicht gewaschen,erbrochenes tagelang in den Haaren usw.,nach der benutzung der Bettpfanne wird man nicht sauber gemacht usw.....,
nach DREI Notops,die eigentlich nur im Anschluß an die erste mit Pfusch gemachte OP folgten,war ein Keim die Folge mit Isolation,monatelang ein offener Bauch mit einer VAGpumpe und als Krönung ein STOMA !!!
Keine Entschuldigung für den Pfusch,
aus der Patientenakte sind alle OP Berichte,Pflegeberichte verschwunden,warum wohl?????
Essen,na ja,manchmal konnte man es essen,vorausgesetzt,man wurde nicht vergessen und bekam KEIN Essen gebracht,
das putzen des Zimmers ließ zu wünschen übrig,falls es gemacht wurde,trotz der Isolation wegen dem Keim,
Fernseher und Telefon überteuert !!!!
Leide heute noch an den Spätfolgen der Behandlung
und lebe mit Schmerzen,wenn man das leben nennen kann !
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| Cerclagenentfernung gelungen, Wundverschluss nicht. | Klinischer Fachbereich: Thoraxchirurgie |
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15.02.2010 |
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Pro:
Betreuung des Pflegepersonales
Kontra:
Behandlung von Ärzten
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
09
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Leider ist erst jetzt Möglich die damalige OP vollständig zu bewerten.
Der Grund meines Aufenthaltes war eine Cerclagenentfernung, welche mir 08 wegen einer Bypass OP eingesetzt wurden.
Diese hatten sich verlagert bzw sorgten aufgrund von Wirbelsäulenproblemen und Fehlstellungen für erhebliche Beschwerden. Desweiteren wies ich auf Einlagerungen unter der Haut im Bereich des Manubrium Sterni hin, die sich nach einer dortigen Entzündung gebildet hatten. Diese hätten bei der OP auch mit entfernt werden sollen, wurden aber letztendlich nicht mitbehandelt.
Die entstandene Narbe entzündete sich Monate später noch und es mussten Fäden entfernt werden, die sich eigentlich auflösen sollten. Auch im Bereich des Manubrium sterni kommt es bis heute zu Beschwerden da die Ablagerungen damals nicht behandelt wurden.
Noch dazu war im Arztbrief eine endogene Depression beschrieben, welche in keinem Zusammenhang mit den aktuellen Diagnosen stand. Diese wurde von dem Bypass Arztbrief übernommen und wurde schon damals von Kardiologen "erfunden" und niemals Fachpsychatrisch erstellt.
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| Zur richtigen Zeit am richtigen Ort | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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06.02.2010 |
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Pro:
die hohe fachliche Kompetenz wird sehr menschlich rüber gebracht
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Nach der Diagnose in der HSK Wiesbaden( Pseudomyxoma peritonei) und der Empfehlung die anstehende OP( Entfernung des Myxoms,Peritonektomie ,Hyperthermie und intraperitonale Chemo) im Uniklinikum Regensburg machen zu lassen, kam der Kontakt zum auf diese Operationen spezialisierten Prof.Dr. Piso sehr schnell und unkompliziert durch sein Sekretariat zustande. Es wurde mir in den Vorgesprächen verständlich und genau die Vorgehensweise während der OP, der zu erwartende Genesungsverlauf, die Heilungschancen, die Risiken der OP und auch die Rückfallquoten erklärt. Die Voruntersuchungen liefen koordiniert und im engen Zeitraster ab. Die Betreuung durch Ärzte und Pflegepersonal auf der Intensivstation und der Station 56 während meines 4-wöchigem Aufenthalts war bestens.Ich fühlte mich in der Klinik so gut aufgeboben, dass ich auch jetzt nach 2 Jahren gerne für die Kontrolluntersuchungen die 400 km Anfahrt in Kauf nehme. Auch für Fragen, die nach meinem Aufenthalt in der Klinik erst aufkamen, fand ich stets ein offenes Ohr. Sehr positiv fand ich (auch bei den Nachuntersuchungen) dass der Informationsfluß zwischen der einzelnen Abteilungen sehr gut läuft und man sich somit nie verloren vorkommt. Hier hatte ich von Anfang an das für einen Patienten so wichtige Gefühl am richtigem Ort zu sein. Das Essen ist mal so, mal so. Dies ist in Großküchen und unter Einhaltung evtl. Schonkosten aber m.E. auch sehr schwer. Die Zimmer waren hell und freundlich.Alles in allem kann ich nur sagen: Danke !
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| Voll zufrieden | Klinischer Fachbereich: Onkologie |
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11.12.2009 |
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Pro:
Personal und Aerzte
Kontra:
Telefon und Fernsehgebuehren
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Passt alles)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Fuer med. Leien verstaendlich)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (In meinem Fall sehr gut)![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (Telefonleitungen immer belegt (Klinikabteilungen))![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die Voruntersuchungen wurden sehr penibel durchgefuerht. Ein Termin fuer die Stationaere Behandlung wurde zwar einmal verschoben, war aber doch recht kurzfristig moeglich. Medizinische Beratung sehr gut und vestaendlich. Das Personal und die Aerzte waren alle supernett, hilfsbereit und immer zur Stelle wenn man sie brauchte. Man wird hier vor allem als Mensch und nicht als eine Medizinische Akte behaldelt. Fahre gerne alle 6 Wochen 100km nach Regensburg zur Beobachtung. Das Essen ist mal so mal so, kommt wahrscheinlich auf den Koch an. Gebe Schulnote drei.
Das einzig negative sind die langen Wartezeiten beim Ultraschall und die ewig bestetzen Telefonanschluesse der Abteilungen Klinikums.
Kommentare
Kommentar von Franzlam 18.01.2010
ich kann das Lob von "Haar2009" vollinhaltlich bestätigen.
Zur Behandlung befand ich mich in der Abteilung Hämatologie und Onkologie (stationär und anschließend 3 Jahre ambulant in der Tagesklinik.
Kleinere Kritikpunkte (s.o.) werden gerne in Kauf genommen.
Die medizinische und pflegerische Betreuung war hervorragend.
Franz
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| Mehrmaliger Krankenhausaufenthalt nach schwerem Motorradunfall | Klinischer Fachbereich: Mund/Kiefer-Chirurgie |
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06.09.2009 |
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Pro:
Große fachliche Kompetenz / Super-nettes Pflegepersonal
Kontra:
Fernseh- und Telefongebühren relativ teuer
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2005
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Nach einem sehr schweren Motorradunfall bin ich mit dem, am Krankenhaus stationierten, Rettungshubschrauber ins Klinikum eingeliefert worden. Die Ärzte mussten lange um mein Leben kämpfen und haben dabei (lt. weiterbehandelnder Ärzte !) fantastische Arbeit geleistet. Als "kleines" Bespiel wurden die schweren Gesichtsverletzungen mit kosmetischen Nähten versorgt, so dass die Narben kaum noch zu sehen sind. Auch die multiplen anderen Verletzungen wurden mit großem Fachwissen behandelt. Dies wurde von meiner Mutter, die selber OP-Schwester war, und meiner Gattin, die auch einen medizinischen Beruf hat, mit "Adleraugen" beobachtet.
Die weiteren rekonstruktiven Operationen (die letzte im Mär 09), sowie jede Beratung dazu, wurden mit sehr großem Wissen und fachlicher Kompetenz durchgeführt.
Auch die Betreuung, sei es auf der Intensivstation, wie auch auf der MKG-Station, wurde von sehr freundlichem und fachlich hoch qualifiziertem Pflegepersonal geleistet.
Ich bin von dieser medizinischen Einrichtung so überzeugt, dass ich für jede stationäre Behandlung eine Anfahrt von 500km in Kauf nehme, obwohl es an meinem Heimatort mehrere große Krankenhäuser, sowie mehrere Universitätskliniken gibt.
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| In mehreren Krankenhäusern bereits gewesen und finde das Uniklinikum Regensburg am Besten | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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| Kitty_30 berichtet als Patient | 14.07.2009 |
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Pro:
Menschlichkeit meiner bisher behandelden Ärzte
Kontra:
Ständige Terminverschiebung! Echt nervig.
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (Einziges Manko sind die Terminverschiebungen)![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Auf der Chirurgischen Station 56 sind alle sehr freundlich. Die Erfahrung die ich mit den Ärzten gemacht habe waren sehr positiv. Das Frühstück ist super, das Mittagessen naja und beim Abendessen gehtso. Also zusammenfassend - das Essen könnte besser sein. Den ganzen Ablauf des Uniklinikums finde ich super geplant. Wenn man zu Untersuchungen muß weiß die betreffende Stelle schon längst das du kommst. Der einzige was mich wirklich sehr genervt hat war das keine Termin meiner OPs bisher eingehalten wurde. Die erste OP wurde 2 mal verschoben und die zweite OP 5 mal weil immer Notfälle dazwischen gekommen sind. Laut meines Chirurgen haben die Ärzte aber da sehr wenig Einfluss da dies die Verwaltung plant und die den Patienten gar nicht kenne.
Das ist aber das einzige was ich nicht gut finde ansonsten ist das Uniklinikum super.
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| OP zwecks Cerclagenentfernung nach Bypass OP | Klinischer Fachbereich: Thoraxchirurgie |
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23.01.2009 |
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Pro:
Allgemeiner Ablauf
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die Vorgespräche liefen wie Gewohnt zwar Informativ aber recht nutzlos. Im Gegensatz dazu die Voruntersuchungen.
Die OP an sich velief sehr Gut, auch die durchführenden Ärzte und Pflegekräft waren sehr freundlich, hilfsbereit und nahmen sich bestehende Probleme zu Herzen. Nur ein paar Ärzte haben anscheinend im Studium gefehlt als Umgang mit Menschen an der Reihe war. Schade das dies oft ein negatives Bild auf Kliniken wirft.
Das Essen war gut die Zimmer einwandfrei sauber und ausgestattet.
Im Gegensatz zu meinem letzten Aufenthalt gab es diesmal keine nennenswerten Probleme.
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| Bypassoperation | Klinischer Fachbereich: Kardiologie |
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14.10.2008 |
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Pro:
Pflegekräfte meist sehr Freundlich und Hilfsbereit.
Kontra:
Nach der OP war 6 Tage lang kein Arzt bereit ein Gespräch zu führen.
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Eingewiesen wg. eine Bypassoperation, entlassen mit angeblichen psychologischen Problemen und Ganzkörperexanthemen.
Die Vorgespräche verliefen sehr gut und Informativ, jedoch war nach der OP ein CT notwendig. eine bereits bekannte Kontrastmittelunverträglichkeit wurde nicht beachtet. Daraufhin bekam ich am ganzen Körper Exanteme und die Haut löste sich von Kopf, Bauch, Rücken und Händen ab.
Nach der OP wurde ich nach der Intensivstation für 6 Tage auf eine Überwachungsstation verlegt.
In diesen 6 Tagen sah ich so gut wie nie einen Arzt. Gespräche entfielen daher.
Noch dazu war leider mein Patientenruf falsch angeschlossen, was sich am 5. Tag herausstellte.
Ohne mein Wissen wurde mir ein Antidepressivum verabreicht, das stark sedierend wirkte. Im nachfolgenden Arztbrief war von einer depressiven Antriebslosigkeit und Schwäche die Rede, die allerdings von den allergischen Reaktionen und dem Antidepressivum herrührten.
Im Verlauf der Reha wurde ich mehrmals Fachpsychatrisch vorgestellt, dabei wurden keinerlei Depressionen festgestellt.
Desweiteren schrieb man nur unter intensiver physiotherapeutischer Btereuung gelang die Mobilisation, ein Physiotherapeut betreute mich in dieser Zeit 2 mal.
Nach telefonischer Anfage zu dem damals verwendeten Kontrastmittel 2 Monate nach meinem Aufenthalt konnte mir dieses nicht genannt werden.
Erst nach persönlichem Erscheinen und zeitaufwendigen Recherchen wurde mir das Mittel genannt, das ich allergisch reagiert hätte wurde Anfangs bestritten.
Die Betreuung von den Pflegekräften hingegen war im Grossen und Ganzen sehr gut auch mit der Verwaltung gab es während dem Aufenthalt und auch danach absolut nichts zu bemängeln, nur alles bei dem man mit Ärzten zu tun hat bewerte ich als negativ.
Fazit: Würde ich mir in meinem Job derartige Fehler erlauben und Unfreundlich sein wie die Ärzte , mein Chef würde mich feuern, lebendig begraben und anseuchen...
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| Super aufgehoben | Klinischer Fachbereich: Neurologie |
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02.09.2008 |
|---|
Pro:
die Behandlung allgemein
Kontra:
die Fernseh und Telefonkosten
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war 14 Tage wegen eines Lipoms im Klinikum welches entfernt wurde. 14 Tage voller Zufriedenheit.
Egal welche Frage man hatte (zur Behandlung, zur OP etc) , egal was man wollte es kam sofort Hilfe.
Die Schwestern allesamt sehr freundlich.
Das Essen , erst ein bisschen zu wenig aber kein Problem man kann ja doppelte Portion bestellen. Ansonsten war es sehr gut. Lediglich Fernsehen und Telefon ist etwas teuer aber es geht.
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| Hüftgelenk Oberflächenersatz | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
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| Hüfte11 berichtet als Patient | 08.04.2008 |
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Pro:
Qualität der medizinischen Behandlung
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Zu allererst weil m.E. am wichtigsten: Die Qualität der medizinischen Behandlung war absolut perfekt (angefangen von der Beratung über die Operation bis hin zur Physiotherapie). Die Zimmer sind ausreichend groß und sauber. AUch das Essen ist für ein KKH absolut in Ordnung. Insgesamt Note 1!
| Hohe Komplikationsrate | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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| Müller888 berichtet als Patient | 29.01.2008 |
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Pro:
Kontra:
überheblich
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2006
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Unfreundliches Personal,
unverschämte Leitung,
das Essen ist teilweise nicht zu ertragen,
Komplikationen und Infektionen wohin ich gesehen habe. (Soweit ich hin und wieder mein Zimmer verlassen und mich mit anderen Patienten unterhalten konnte.
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| Eine Klinik zum Wohlfülen | Klinischer Fachbereich: Neurochirurgie |
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| Hof. berichtet als Patient | 27.11.2007 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich kann die Klinik nur weiterempfelen. Die Medizinische
betreung war sehr gut. Man wird nicht als Nummer sondern als Mensch behandelt. :-))



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