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04103 Leipzig Sachsen Adresse: Philipp-Rosenthal-Straße 27, 04103 Leipzig |
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| Eigene Bewertung abgeben |
Bewertungen 65 Bewertungen
| Zu lange Wartezeiten,trotz Terminvergabe | Klinischer Fachbereich: Frauen |
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10.05.2012 |
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Pro:
Ärztin
Kontra:
Schwestern,Wartezeit,Unfreundlichkeit
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (nur durch Aufklärungsbogen erfolgt)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
keine Angabe
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich musste heute zur Feindiagnostik in die Uniklinik. Es war meine erste Feindiagnostik dort.Was uns ja sehr überrascht und etwas zornig gemacht hat,ist das wir trotz Termin erstmal eine Wartemarke ziehen mussten und halt warten mussten. Nachdem wir endlich angemeldet waren,gingen wir in die Abteilung Geburtsmedizin und mussten über 2 geschlagene Stunden warten bis wir endlich dran kamen (trotz Termin!!!). Doch bevor wir an der Reihe waren,wurde ersteinmal das Neugeborene Baby einer Kollegin oder Schwester eine halbe Stunde lang begutachtet. Man hätte dies ja auch in der Pause oder nach der Arbeitszeit erledigen können. So haben sich weitere Termine nach uns um mind.1 1/2 Stunden weiter nach hinten verschoben.
Mein Fazit daraus: Die Uni mag sehr kompetente Ärzte haben,aber im Patientenmanagment sollte sich einiges tun,also werd ich in jede andere Klinik gehen,aber nicht wieder dort hin.
| engagiertes Personal und individuelle Betreuung | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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24.04.2012 |
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Pro:
kurze Wege, engagiertes Personal, individuelle Betreuung
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
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ja
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mit der Wahl der Klinik war ich sehr zufrieden. Die Ärzte, Hebammen und Schwestern sind sehr kompetent und fürsorglich und gingen sehr individuell auf mich und meine Sorgen (erstes Kind) ein.
Obwohl an diesem Freitag den 13. einige Entbindungen gleichzeitig stattfanden, war die Betreuung sehr individuell und persönlich. Besonders hervorzuheben ist die Nähe der einzelnen Abteilungen, wodurch die Wege sehr kurz und die Abstimmung sehr gut ist.
Auf der Neugeborenenstation erhielten wir ein Familienzimmer, so dass der Vater die ganze Zeit bei mir und unserer Tochter sein konnte.
Während des dreitägigen Klinikaufenthaltes hatten wir, ungeachtet des Wochenendes, zu jeder Tag und Nachtzeit in den Hebammen und Schwestern der Station, geduldige und kompetente Ansprechpartnerinnen, die uns auf den ersten Schritten mit unserer Kleinen sehr engagiert und liebevoll begleiteten.
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| Vergebliches Warten | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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12.04.2012 |
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Pro:
Cateringpersonal
Kontra:
medizinische Behandlung, Organisation
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Es gab keine.)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (Es fand keine statt.)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (ineffektive Organisation)![]()
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nein
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die stationäre Aufnahme erfolgte für ein MRT. Bei der Vistite wurde täglich angekündigt, dass das MRT angemeldet würde und auf den Oberarzt verwiesen. Nach 8 Tagen konnte von einem der vielen Assistenzärzte mitgeteilt werden, dass am kommenden Tag die Untersuchung erfolgt. Sie werden es schon vermuten, das MRT fand ohne Erklärung nicht statt. Nach weiteren 8 Wartetagen in denen nichts, also gar nichts, passierte wurde das Warten auf den MRT Termin von mir aufgegeben.
Es ist mir unbegreiflich, wie bei Abrechnung nach Fallpauschalen eine derartige Verzögerung möglich ist.
Täglich kamen neue Assistenzärzte die meine Krankenakte nicht kannten. Der angekündigte OA ist in den 2 Wochen nicht erschienen. Eine OA Visite gibt es offensichlich nicht.
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| Ganz großes Kino | Klinischer Fachbereich: Kardiologie |
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10.04.2012 |
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Pro:
Das Essen war gut!
Kontra:
Ich musste mich schon beim Text kurz fassen!
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich hatte mich wegen Brust-, bzw. Herzschmerzen an der Notaufnahme angemeldet. Dort ging es dann nach einer Stunde Warten los. Habe dann in der Notaufnahme liegend, zwischen einem Krankenschwester-Bienenschwarm, einem Herrn Arzt und einer Frau Ärztin, den schmerzlichen Grund für mein Erscheinen geschildert. Von dort aus ging es dann, nach einstündiger Untersuchung zum Herzultraschall, eine Etage höher. Einem Herrn Arzt schilderte ich dort wieder den Grund für mein Erscheinen. Nach seiner schallenden Untersuchung vermutete Er bei mir eine Herzmuskelentzündung. Genaueres sollte das MRT am nächsten Tag feststellen! Am Abend auf dem Zimmer wurde ich von einem Herrn Voigt aufgenommen. Ihm schilderte ich nochmals den Grund für mein Erscheinen. Zudem bekam ich an diesem Abend starken Durchfall und hohes Fieber, was von einer Schwester mit 39 Grad bestätigt wurde. Am nächsten Tag wurde ich gleich ohne Frühstück zum MRT geschickt, wo ich nach einer Stunde Warten auch sofort dran kam. Zurück auf dem Zimmer, erfuhr ich am Nachmittag von einer Frau Ärztin mit russischem Akzent, dass mein Herz laut MRT in Ordnung ist. Ich hatte an diesem Tag wieder starken Durchfall. Diesmal ohne Fieber, aber mit Magenkrämpfen. Dieser Durchfall wurde mit Abgabe einer Stuhlprobe und unzähligen Blutentnahmen, von ständig wechselnden Schwestern auf dieser Station, liebevoll und fachgerecht behandelt. Man stellte bei mir einen Rotvirus fest und ich bekam völlig isoliert ein Einzelzimmer für eine Nacht. Am nächsten Morgen kam eine junge Schwester der Nachbarstation in mein Zimmer und prüfte meinen Blutdruck. Sie stellte dann während der Blutdruckmessung und einem Gespräch mit mir fest, dass ich gar nicht der Patient war den Sie prüfen sollte und Sie mein Zimmer eigentlich nicht ohne Schutz hätte betreten dürfen. Naja, ich wurde mit einem Rotavirus im Körper, einem kurzen Entlassungsgespräch von einem vierten Herr Arzt, der den Grund des noch bestehenden Brustschmerz auf den Virus schob, entlassen.
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| Negativ | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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29.03.2012 |
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Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Siehe den text von... ich_hier..wurde alles genaustens wiedergegeben
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| schon ok, wenn man nicht zu viel erwartet | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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| ich_hier berichtet als Patient | 27.02.2012 |
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Pro:
Kontra:
Essen
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
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nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
war nun Ende 2011 schon zum zweiten mal da mit anderthalb Jahren Pause und war echt erschrocken wie stark an allen Ecken der Sparzwang durchscheint. Einzelne Therapieformen wurden ganz gestrichen, andere stark gekürzt. Das Programm mit 5 fehlenden Blöcken im Gegensatz zum ersten Mal damit eher dünn. Nachgespräche wurden von erst 3 auf 1, auf inzwischen gar nicht gekürzt. Das Personal und die Therapeuten insgesammt zwar recht kompetent, aber sichtlich überlastet (wobei kurz nach meinem Aufenthalt aus genau den Gründen 2 "Alt-"Therapeuten kündigten und durch "Frischfleisch" ersetzt wurden). Andere Patienten, die ebenfalls mehrmals dort waren berichteten ähnliche Eindrücke.
Großes Problem der Klinik: Patienten mit Essproblemen werden zwar aufgenommen, aber nicht entsprechend behandelt. Nur rudimentär angepasstes Programm. Eher Finger weg!
Vor zwei Jahren hät ich die Psychosomatik jedem empfohlen, heute nur noch wenn sich par tout nix bessres findet.
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| Vielen Dank für die schnelle Hilfe | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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| leipzig2011 berichtet als Patient | 09.02.2012 |
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Pro:
absolut TOP - Betreuung
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Wurde im vergangenen Jahr wegen Tumor im Magen operiert und nach einem Jahr kann ich wirklich sagen, sehr gut und erfolgreich.
Vor allem die regelmäßige individuelle Betreuung durch einen Facharzt während des gesamten Krankenhausaufenthaltes habe ich als sehr angenehm empfunden, ebenso die Fürsorge der Schwestern.
Es wurde stets alles vorher ausführlich besprochen und erläutert, die Familie stets aktiv von Anfang an einbezogen und notwendige Voruruntersuchungen wurden zeitnah realisiert.
Kann das Chirurgische Klinikum wirklich sehr empfehlen.
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| Betreuung durch Fachärzte sollten nicht stets wechseln | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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09.02.2012 |
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Pro:
hohe fachliche Kompetenz, aber leider wechseln die Fachärzte regelmäßig
Kontra:
notwendige Untersuchungen werden ausgelagert und man erhält nicht einmal mehr eine entsprechende Überweisung dafür
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011/ 2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
In der amulanten Betreuung wechseln leider sehr häufig die Fachärzte, daher hat man es als Patient in der Regel bei jedem Termin mit einem anderen Arzt zu tun, welcher dann stets erst die Krankheitsgeschichte neu erfragt.
Hinzu kommt, daß bei ambulanten Patienten MRT- und CT - Untersuchungen seit Januar 2012 nicht mehr im Klinikum durchgeführt werden, nicht einmal dafür notwendige Überweisungen werden mehr ausgestellt, obwohl die Untersuchungen im Klinikum stets von hoher Qualität waren und sicher auch ausreichend technische Geräte innerhalb des Klinikums vorhanden sind.
Dadurch fühlt man sich als Patient nicht geborgen und wohlaufgehoben, auch sind diese neue Regelungen für den Patienten sehr zeitaufwendig, mit zusätzlichen Fahrkosten verbunden und zugleich nervig.
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| unmöglicher Patientenservice | Klinischer Fachbereich: Strahlentherapie |
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08.02.2012 |
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Pro:
keins
Kontra:
der Abschleppdienst ist dort zu Hause
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (keine Dienstleistung an der Gesundheit)![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (Ärzte sind ständig wo anders)![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden (andere Zentren bieten gleiches)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (keine Ablauforganisation)![]()
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keine Angabe
Jahr der Behandlung:
2012
Erfahrungsbericht:
Für eine Strahlentherapie kann ich diese Klinik niemanden raten.
1. Wird ihr Auto, selbst das von Fahrdiensten, innerhalb kürzester Zeit abgeschleppt. Dazu reicht schon die Zeitspanne um einen Patienten zur Anmeldung zu bringen.
2. Ist während der Therapie keine kontinuität in der Bestellzeit zu erwarten. Auf Wünsche wird nicht eingegangen.
3. Behandeln die Schwestern die Patienten herablassend und genervt.
Alles in allem zeigt sich das Angestellte keine Ahnung von Dienstleistung haben.
Fahren Sie lieber in das Bestrahlungszentrum Gohlis Park. Kurze Wege, gute Parkmöglichkeit und zeitnahe Behandlung.
| Bariatrische Chirurgie für Patienten | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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10.12.2011 |
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Pro:
Bariatrische Chirurgie
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Sehr rundes Paket)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Optimale Beratung)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (OP war leichter als gedacht)![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (Verwaltungspersonal teilw. unfreundlich)![]()
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ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Nach 1 Jahr Adipositasbehandlung in der IFB Ambulanz wurde mein Kostenübernahmeantrag für einen Magenbypass bewilligt. Nochmals Danke an das Team für die Antragsstellung.
Die ganze OP Vorbereitung war sehr intensiv, aber ich denke notwendig. Trotz der ganzen Nervosität am Aufnahmetag fanden die Schwestern und das Ärzteteam von Prof. Shang immer die passenden Worte. Ich fühlte mich von Anfang an in guten Händen. Nach der Op musste ich auf Intensivstation, aber auch hier sehr nettes Personal. Von daan ging es mir mit riesigen Schritten wieder besser. Es war dann wirklich kein Problem am 4. Tag nach OP wieder in mein geliebtes Heim zurückzukehren. Lieber Prof. Shang vielen Dank für die tolle Operation. Mit ihrer Hilfe habe ich nun schon über 30 kg abgenommen. Glückwunsch auch nochmal zu ihrem Team!!!!
Aus verschiedenen Internetforen weiss ich, dass nicht selbstverständlich ist so toll behandelt zu werden.
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| Tolles Team! | Klinischer Fachbereich: Neurochirurgie |
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25.11.2011 |
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Pro:
nettes Personal, Essen gut, Zimmer i.O.
Kontra:
Nichts
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war für 4 Tage zur Implantatation eines Schmerzstimulators auf der Neurochirurgie. Ich wurde sehr freundlich aufgenommen. Alle Fragen wurden beantwortet und noch bestehende Ängste wurden einem liebevoll aus dem Kopf genommen. Das gesamte Team zeigt sich hilfsbereit und es ist immer Zeit für ein paar Worte übrig gewesen. Und, Dr. Winkler ist ein "Super" Arzt und dabei "Mensch" geblieben. Ich muss in 2 Wochen noch einmal für paar Tage hin und ich habe keine Angst.
Danke für die nette Betreuung!!!!
| Operation gelungen Nachbehandlung skandalös | Klinischer Fachbereich: Frauen |
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10.11.2011 |
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Pro:
Hervorragender Operateur
Kontra:
so ziemlich alles
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Drei Ärzte vier Meinungen)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Im September 2011 mußte sich meine Mutter einer Krebsoperation in der Uni Leipzig unterziehen. Die OP dauerte ca. 16 Stunden. Im Vorgespräch hieß es dass der Aufenthalt je nach OP-Dauer und Heilung ca. 4-6 Wochen dauert. Nach 16 Tagen wurde meine Mutter bereits entlassen, laut Bericht in einem relativ guten Allgemeinzustand. Am Tag der Entlassung war eine examinierte Krankenschwester in der Wohnung meiner Mutter anwesend, als diese per Krankenwagen zuhause ankam. Die Krankenschwester war fassungslos in welch einem erbärmlichen Zustand meine Mutter war. Der Rücken bzw. das Becken war an den Wundrändern überall entzündet, der Verband durchtränkt mit Blut und Wundflüssigkeit. Die Krankenschwester ließ sofort einen Krankenwagen kommen und meine Mutter in ein Krankenhaus einweisen. Auch hier war man sprachlos ob der Entlassung aus der Uni-Klinik Leipzig in einem derartigen Zustand. Wäre ich nicht so hartnäckig gewesen, wäre meine Mutter bereits nach 13 Tagen mit einem Taxi, Fahrtzeit ca. 6 Stunden, nach Hause verbracht worden. Sitzend hätte sie kaum die Fahrt überstanden. Selbst einige vom Personal der Uni-Klinik Leipzig sagten mir, dass meine Mutter noch längst nicht entlassen hätte dürfen.
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| Schwangerschaftskomplikationen unerwünscht | Klinischer Fachbereich: Frauen |
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11.10.2011 |
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Pro:
zwei Schwestern sind noch immer in guter Erinnerung
Kontra:
einfach alles
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (obwohl der Prof. alles super erklärte, war die restliche Behandlung miserabel)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (unsterile Untersuchung in der Schwangerschaft)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2007
Erfahrungsbericht:
Mein Aufenthalt in der Uniklinik empfand ich als Grausam. Ich kam mir vor wie Vieh was auf den Schlachter wartet. Als ich in die Uni eingeliefert wurde war ich schwanger, durch eine Komplikation musste ich längere Zeit liegen. Die strenge Bettruhe machte mir weniger zu schaffen als die Behandlung. Ich wurde u.a. nach 3Wochen Bettruhe rausgezerrt über den Gang geschliffen und unsteril untersucht, kurz darauf setzten die Wehen ein und mein Kind wurde Stillgeboren. Ich sollte in einen Raum abgeschoben werden, nicht einmal in den Kreissaal sollte ich gebracht werden (hätte ich nicht darauf bestanden). Auf ein Schreiben, welches ich ein paar Monate später verfasste, wurde nie reagiert.
Die Uniklinik mag eine gute Fachklinik sein, aber mit einer Schwangerschaftskomplikation kann dort kaum jemand umgehen.
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| soweit zufriedenstellend | Klinischer Fachbereich: Neurologie |
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14.09.2011 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war für 2,5 Wochen in der Uni-Klinik Station G3.2
Die schwestern waren größtenteils nett, aber hatten wenig Zeit und daher auch kaum ein Auge auf die persönlichen Bedürfnisse (besonders, wenn man sich dies als Patient nicht so eingestehen will).
Wie an einer Uni wahrscheinlich üblich, gibt es viele Ärzte i.W., aber zur Oberarztvisite sind dann alle anwesend und man kann sein Befinden direkt mitteilen und bekommt vom Chefarzt eine Antwort.
Alles in Allem war es ein angenehmer Aufenthalt, auch wenn halt wenig Zeit für persönliches bleibt.
Die Ärzte schienen/waren kompetent und die Diagnosemöglichkeiten waren vielfältig.
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| angenehmer Aufenthalt | Klinischer Fachbereich: Frauen |
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13.08.2011 |
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Pro:
nettes Personal, absolute Ruhe am Wochenende, Auswahl zum Frühstück und Abendbrot
Kontra:
ausgelagerte Station neben Baustelle, Zimmer ohne Dusche
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2005, 2006, 2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Es ist mein dritter Aufenthalt gewesen, der wie die anderen war. Das Personal sehr nett und ich ging zufrieden heim.
Erschreckend ist die vorübergehende ausgelagerte Station der Gyn "Haus am Park" - Weg zum/vom OP im Bademantel durch Transport mit Auto.
Bis die Visite aus dem Haupthaus kam, dauerte fast 6 h. Aber ab 2016 soll dann ein neues Gebäude bereitstehen. Wie schön war die alte Frauenklinik, die aus Kostengründen geschlossen wurde. Das Personal macht aber das beste aus der Situation-Kompliment. Besuch durfte ich auch um 21.30 Uhr empfangen. Es herrschte ein netter Ton untereinander.
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| Erfahrungen, die nicht in den Dienstleistungs- und Gesundheitsbereich gehören | Klinischer Fachbereich: Urologie |
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| tomcat2011 berichtet nicht als Patient, sondern als sonstig Betroffener | 21.07.2011 |
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Pro:
Zimmer in Aussenstelle sauber
Kontra:
kein Bad im Zimmer,keine Ablagemöglichkeiten in der Toilette, Essen nicht genügend für manche Patienten
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (man wird zwar höflich auf die längere Wartezeit hingewiesen, ist aber kontraproduktiv. Will man sich informieren, wie lange es dauert wird sehr gereizt reagiert.)![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Erfahrungsbericht:
Anmeldung ist sehr langatmig. Wartezeiten von mehreren Stunden bis man in der Fachabteilung ist, die den Patienten behandelt, sind inakzeptabel. Der org. Ablauf wäre m. E. vom Management der Klinik einmal zu überdenken, auch hinsichtlich der Ansprechpartner für den Patienten bei der tägl. Visite.
Zwar handelt es sich hier um eine Lehranstalt mit Klinikbetrieb so daß unterschiedliche Anprechpartner akzeptabel wären, jedoch nicht die Aussagen über den Behandlungsverlauf gegenüber den Patienten.
Schwestern und Pfleger sind allerdings sehr zuvorkommend und versuchen ihr Bestens. Erhalten auch sie keine richtigen Informationen können diese auch nicht an den Patienten weitergegeben werden und am Ende ensteht dann ein völliges Informations-Chaos.
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| sehr gute Behandlung | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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21.07.2011 |
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Pro:
Adipositas-Ambulanz
Kontra:
so manch andere Ambulanz und Station
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (wurde über Alles genaustens aufgeklärt)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
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ja
Jahr der Behandlung:
2009-2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Seit Dez. 2009 werde ich in der Adipositas-Ambulanz der Uni behandelt. Obwohl ich sehr lange brauchte, ehe ich mich entschließen konnte, mich operieren zu lassen, hat man sehr viel Geduld mit mir gehabt und ist die Schritte so mit mir mitgegangen, wie ich sie gehen konnte. Mitte Nov. 2010 habe ich mich für eine Schlauchmagen-OP entschieden. Im Februar waren dann alle für den OP-Antrag notwendigen Papiere da. Anfang Juni wurde ich dann operiert. Ich staunte, wie freundlich ich nach der OP auf der ITS behandelt wurde.Für Alles, wo ich mitmachte, bedankte man sich. Anfangs dachte ich, dass es schwierig sei, auf der Station dann am Tag nach der OP schon rum zu laufen. Aber ich sollte ja keinen Marathon schaffen. Durch die streng erscheinenden aber hilfreichen Festlegungen des Operateurs Prof. Shang, wie es nach der OP zu laufen hat, konnte ich schon am 4. Tag nach OP entlassen werden. Ich war voll fähig, größere Strecken zu laufen.
Mit allen Problemen, die damit zu tun haben könnten, kann ich mich an die Ambulanz wenden. Ich werde ernst genommen.
So danke ich dem Herrn Dietrich, Prof. Blüher und Prof. Shang.
Ich habe es in der Uni schon selbst erlebt, dass es nicht so funktioniert, z.B. als ich mit einem Schädel-Hirn-Trauma auf Stat. B 3.2 lag. Es kommt wirklich auf die behandelnden Ärzte, die Station und das Pflegepersonal an. Hier habe ich es positiv erlebt und bin ja weiterhin in Behandlung. Ich bin froh, mit dem Problem in die Uni gegangen zu sein.
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| Erste mal da. ENTLICH GEHOLFEN 2 mal da SCHUBLADENDENKEN, keine Hilfe??? SO nach Hause wie auch gekommen!!! | Klinischer Fachbereich: Neurochirurgie |
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09.07.2011 |
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Pro:
VEREINZELLTE Schwestern sehr Nett...
Kontra:
Aber Ziemlich Überbelastet seien Es Ärzte oder auch Schwestern, Visite 5 min, Fragestellungen kaum möglich ( REIN / WIE GEHTS / RAUS )
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Sehr lange Wartezeiten bei Untersuchungen)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Kaum bis Gar keine Zeit nehmen für den Patienten)![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden (Nicht auf meine Erzählungen eingegangen... Entlassungsbefund, enthält Dinge die null der Wahrheit Entsprechen...)![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (Es kommt ewig keiner, dann Arzt weg... Siehe Bericht)![]()
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keine Angabe
Jahr der Behandlung:
2010/2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
2010 OP an der Wirbelsäule...
2010 erneut als Notfallpatientin rein, keine Hilfe bekommen...
Die Krönung kam jetzt 2011
War wieder Stationär drin... Erster Tag nach der Einweisung meinte der Arzt zur Visite tatsächlich zu mir... ( erst dass er ne Physiotherapie veranlassen wird ) beim RAUSGEHEN meinte er noch, ach nö dass bekommen Sie JA auch alleine hin... Also bekam ich keine Physiotherapie... Ebenso wenig bekam ich Schmerzmittel, ich habe fast jede Nacht Wach gelegen... Es sei denn ich habe nach Schmerzmittel gefragt.
Am Entlassungstag fragte mich ein Arzt, wie es mir geht, ich Antwortete darauf hin, dass es mir nach wie vor noch so besch... geht wie am Einweisungstag. Und er meinte, wollen Sie also nicht nachhause.
Am Entlassungstag meinten man noch mich zum Neurologen zum Konsil zu Schicken. Sollte 9 Uhr dran kommen... Es kam aber ewig keiner der mich hinbringt, denn ich wusste nicht wo dieser ist... Um 11:00 kam dann entlich mal einer ABER zu Spät, denn der Neurologe war nicht mehr da.
Sollte Montag noch mal hin. Sagte dies auch auf Station, aber die meinten NEIN machen wir nicht, Sie bekommen jetzt die Papiere, und wir rufen Ihr Taxi.
So nun bin ich wieder so Nach Hause wie ich auch kam. Dass geht mal gar nicht.
Einige Schwestern waren sehr aufmerksam... Manchmal zu aufmerksam, was mich anging.
Aber nur ein Einzel fall!
Leider, denn wenn man doch mal hilfe brauch, und klingeln will. Kommt ewig keiner, ich frage mich was ist, wenn mal so richtig was ist, dauert dass auch 10 min bis mal jemand kommt... Möchte es mir gar nicht ausmalen.
| Fachlich top - Organisation flop! | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
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| EGleipzig berichtet als Angehöriger eines Patienten | 26.04.2011 |
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Pro:
Fachkompetenz
Kontra:
Organisation und Umgang mit Patienten
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Personal der Unfallchirurgischen Ambulanz unverschämt und unorganisiert.)![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Stationsschwestern und -pfleger sind ununterbrochen überlastet und kommen mit ihrer Arbeit nicht hinterher; Personal in den Ambulanzen ist noch schlimmer: dort ist man unmotiviert, unfreundlich und gegenüber den Patienten unverschämt unhöflich. So wie in der Unfallchirurgischen Ambulanz, die Mo-Fr Sprechzeiten hat von 8 bis 11 und man aber locker mit mindestens 3 Stunden Wartezeit rechnen muss, auch wenn man um 8 da ist, halb 9 einen Termin hat und vor einem grademal 10 andere Patienten dran sind... Jedoch arbeiten die da nach einen selbst für das Personal undurchschaubaren System, wonach jeder drankommt, nur nicht nach logischen Gesichtspunkten. So waren wir heute 8:30Uhr bestellt zur Wiedervorstellung nach einen schweren Verkehrsunfall und Krankenhausaufenthalt etc etc mit Brief und allem; vor uns ungelogen 10 andere Leute und drangekommen sind wir nicht. Jeder andere, der nach uns kam wurde aufgerufen; die Leute, die schon seit um 8 warteten taten das auch nach 11 Uhr noch, in schlechter Luft und überfülltem Wartezimmer, das weniger Sitzmöglichkeiten hatte als wartende Patienten. Über 50 Patienten harrten da heute den Stunden die da kamen und verschwendeten wertvolle Lebenszeit! Auf meine höfliche! Anfrage an der Anmeldung hin, wie lange man denn noch erwarten könnte dort rumzusitzen, wurden beide Schwestern frech und meinten, ich müsste ja nicht bei meinem Mann sein; er hätte doch den Termin! Ich wäre doch selber Schuld, wenn ich hochschwanger in einem Wartezimmer rumsitze. Ach so!? Ja, wer fährt denn meinen Mann bitte schön zu den Arztterminen, die er wahrnehmen muss, nachdem er in einem Verkehrsunfall das Schienenbein, den Fuß, mehrere Rippen, das Schlüsselbein, das Nasenbein und das Felsenbein gebrochen hat!!!!???? Er nimmt mehrere Medikamente zur Schmerzlinderung etc. Soll er da selbst Auto fahren? Soll er bitte schön seine Unterlagen im Mund durch die Gegend tragen? Denn ohne Krücken geht gar nichts! Und diese Frauen (in der Schicht um Schwester Steffi Queiser - die Unverschämteste von den dreien) blaffen einen noch an, was man sich rausnimmt, sich zu beschweren! Und wir waren nicht die Einzigen.
2 Kommentare
Kommentar von heike50am 09.07.2011
Eine Freundin von mir,hatte starke Schmerzen und bat mich mit ihr zu einer Klinik zu fahren(Überweisung vom Gynäkologen). Angekommen,warteten wir über 2 Std. Sie fragte die Sekretärin:"Wann komme ich denn dran,ich habe so Schmerzen. "Ach,so stark können Ihre Schmerzen ja nicht sein,wenn sie nicht warten können." Wutentbrannt ließ sich meine Freundin ihre Papiere geben und verließ die Klinik mit mir. Die Sekretärin guckte erstaunt..
In der nächsten Klinik wurde sie schnell und sofort untersucht und am nä.Tag operiert.(Gebärmuttermyome,Zyste entfernt und Eiter im Bauch(lateinische Namen). Mußte aber dringend operativ behandelt werden.
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| Behindert, Krank und Hilfesuchend – sehr Schlecht in der Universitätsklinik Leipzig | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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04.04.2011 |
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Pro:
Klinik ist gut für Gesunde nicht Behinderte
Kontra:
Behinderte haben schlechte Karten in der Neugebauten Klinik
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Nur nicht Fragen und keine ansprüche stellen)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Hilfesuchende werden abgewimmelt)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (zu lange warten auf Behandlung)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (bedürfen dringend Überprüfung)![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Erfahrungsbericht:
Der Umgang mit Behinderten ist sehr schlecht.
Die Einrichtung für Rollstuhlfahrer ist sehr schlecht.
Obwohl die Klinik ein Neubau ist, wurde nur unzureichend an Rollstuhlfahrer gedacht. Die Sächsische Bauordnung und die DIN wurden teilweise missachtet. So wurden Treppen und andere Hindernisse errichtet obwohl diese bei einem Neubau überhaupt nicht notwendig waren/sind. Fahrstühle sind zu klein, entsprechen auch nicht der DIN den Anforderungen für Rollstuhlfahrer/Elektrorollstuhl. Personal erklärt sich bei Hilfeanfragen für nicht Zuständig. Die Vorgesetzten decken, verharmlosen, bestreiten Vorfälle im Zusammenhang mit Behinderung und Hilfeanfragen. Die Notaufnahme ist nicht akzeptable. So liegen Patienten Stunden im Flur der Notaufnahme und müssen erleben, das andere PATIENTEN/Verletzte AN IHNEN VORBEIGESCHOBEN WERDEN und müssen sich das stöhnen, Schreien, Hilferufen ertragen Eiskalte Luft gelangt bei jedem Tür öffnen aus der Halle in der die Notarztwagen/Rettungsfahrzeuge einfahren um die Verletzten zu entladen. Patienten die in dem Flur liegen sind dagegen ungeschützt. Ich lag in dem Flur der Notaufnahme halb nackt mehrere Stunden mit starken Schmerzen und wurde immer wieder vertröstet, dass es bald weiter gehe. Ich war total durchgefroren, das war im Januar 2011.
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| Krankenhauskeim - fast tödlich! | Klinischer Fachbereich: Kardiologie |
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30.03.2011 |
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Pro:
Pflegepersonal sehr persönlich u. aufmerksam.
Kontra:
Keine spezielle Behandlung des totgeschwiegenen Keimes!
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (wegen verschweigens der stattgefundenen Infektion.)![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (OP gelungen - Narbe sehr schön.)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2006
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Herz-OP im Winter 2006; Operation gelungen - jedoch nach
4 Tagen extrem Wasser in der Lunge; unter Narkose Schlauch eingeführt und - tagelang in komaähnlichem Zustand in der Aufwachstation?/Intenivstation. Anschließend schwarzer Durchfall unter Krämpfen. Man hat mir gesagt, dass das von den Eisentabletten käme! Nach insgesamt 12 Tagen hat man mich durch meinen Mann mit dem Auto abholen lassen und zur REHA nach Bad Nachheim geschickt. Dort kam ich mit 39,9° Fieber an.
Die diensthabende Ärztin (abends) hat mich sofort isoliert und mir CLONT verodrnet, da sie Verdacht auf einen Krankenhauskeim hatte. Das hat sich dann nach einigen Tagen bewahrheitet! Ich war infiziert mit Clostridien und in Leipzig hat sich 4 tage lang kein Arzt oder das Pflegepersonal mit dem Problem befasst, obwohl ich ncihts mehr bei mir behalten konnte und kaum mehr von der Toilette (unter Qualen!) herunter kam. In meinem Entlassungsbericht der REHA steht: "Die Patientin kam in einem bedauernswerten Zustand hier an". Da sich niemand in Leipzig des Problems angenommen hatte, ist dieser Vorfall wohl auch nie in der Statistik erfasst worden.......
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| größtes Lob | Klinischer Fachbereich: Kindermedizin |
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06.03.2011 |
|---|
Pro:
medizinisch und pflegerische Kompetenz
Kontra:
hoherArbeitsdruck und Personalmangel
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Hallo,mein Kind liegt auf der Neonat-ITS des Klinikums.
Ich bin sehr zufrieden und angetan vom Team der ITS. Die Ärzte machen einen sehr kompetenten Eindruck und nehmen sich auch unter Zeit/Arbeitsdruck Zeit das Krankheitsbild und die nötigen Maßnahmen zu erklären. Ich habe den Eindruck sie sind ehrlich und direkt.
Das Pflegeperonal ist ebenso kompetent und erfahren. Auch sie nehmen sich die Zeit für das Gespräch. Sie sind sehr einfühlsam.
Ich schreibe dies als Mitarbeiter des medizinischen Betriebs und denke,dass ich das sehr gut beurteilen kann.
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| sehr positive Klinik | Klinischer Fachbereich: Innere |
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16.02.2011 |
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Pro:
sehr guter Kontakt zu den Ärzten und Schwestern, großes Interesse am Patienten
Kontra:
es gibt nichts zu Bemängeln
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
sehr gute Kommunikation mit Schwestern und Ärzten, sehr freundlich und offen gegenüber Patienten und Angehörigen,
gute Versorgung mit Speisen und Getränken im Gebäude, man hat den Eindruck das sich die Ärzte und Assistenzärzte usw. für den Patienten interessieren und ihm helfen wollen...d.h. großes Interesse am Patienten....vorallem werden die Angehörigen nicht außen vor gelassen !!!
(bezieht sich speziell auf Erfahrungen mit der Lebersprechstunde inkl. dazugehörige Behandlungen)
| Dank für ärztliche Hilfe | Klinischer Fachbereich: Kardiologie |
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12.02.2011 |
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Pro:
viele liebenswerte Medizin-Studenten-Studentinnen
Kontra:
robuster Umgang einiger Schwestern mit Patienten
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
ich wurde Ende Januar mit Verdacht auf Herzinfarkt oder Lungenembolie als Notfall in die Uni-Klinik Leipzig eingewiesen,die Versorgung durch Ärzte und Schwestern war lobenswert,viele Untersuchungen und Behandlungen ergaben dann die Diagnose:Lungenembolie und Thrombose,vielen,vielen Dank an alle,die mir in dieser kritischen Zeit so hilfreich zur Seite standen. Ebenso bedanke ich mich beim Küchenpersonal,das mir einen Sonderwunsch erfüllte und bei der Putzfee,die flink,wie ein Wiesel ihre Arbeit gut verrichtete. Ein Aufruf an alle Patienten:auf die Ärzte zugehen,dann bekommt man auch Antwort auf unsere Fragen.
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| Danke Oberarzt Dr. Kassahuhn und seine Assiärzte | Klinischer Fachbereich: Thoraxchirurgie |
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05.02.2011 |
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Pro:
Einwirken auf den Patienten
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden (schwestern taten mir ein wenig leid)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Erfahrungsbericht:
Ich kann nur Danke sagen, Danke an OA Dr. Kassahuhn und seine Assiärzte. Danke an die gesamten Schwestern.
Danke der Schmerzschwester und Danke der singenden Putzfrau.
Ich hatte dieses sogenannte Glück mich geborgen und aufgehoben gefühlt zu wissen.
Danke für die angebotene Hilfe, Danke für die erfolgreiche OP.
Schade dass die Nachsorge nicht in dieser Klinik erfolgen kann.
lieben Dank für alles was ich im November mit Eurer Hilfe durgestanden hab.
Weiter so.
frdl. Sibille JOhn - DKP-
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| Massenabfertigung und gestresste Mitarbeiter | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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| Bernd333 berichtet als Patient | 23.01.2011 |
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Pro:
die Zimmer sind ok, die Subunternehmen sind zumindest nett
Kontra:
Elfenbeinturmmentalität
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden (rein die Op betreffend)![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Die medizinische Leistung mag gut sein. Das davor und danach passt überhaupt nicht. An 5 Tagen, sechs verschiedene Ärzte, mit 7 anderen Aussagen erlebt. Eine Schwester sehen sie so gut wie gar nicht. Essen, Putzen, Puls und Temperatur messen machen jeweils Subunternehmen bzw. der Zivi. Kommunikation immer nur auf Nachfrage und siehe oben teils widersprüchlich. Einen Arzt sehen sie, wenn überhaupt, nur kurz. Man merkt auch, dass er eigentlich schon wieder im OP stehen müsste, weil vermutlich das Geld nur dort verdient wird.
Alle machen einen gestressten Eindruck. Der Alltag ist geprägt von einem strikt kaufmännische denken. Der ganze Klinikstil ist auf wirtschaftliche Effizienz getrimmt.
Mir wurde berichtet, dass im Elisabethkrankenhaus in Leipzig die Schwestern alle halbe Stunde mal nach dem Patienten schauen, ihm mal das Kopfkissen richten und nach dem Befinden fragen. Das erleben sie hier garantiert nicht.
Ok letzten Endes ist es mir wichtiger das die medizinische Leistung passt, niemand muss mir über den Kopf streicheln und mich eine halbe Stunde bedauern. Medizinisch scheint es zu passen, den Rest muss man halt abhaken!
Ich würde der Klinik, zumindest bei Standard Op´s, die Aushändigung von Info Blättern empfehlen. Etwa in der Art, ihr Blinddarm muss raus, in 95 % alle Fälle verhält sich das so, manchmal passiert das und dieses und jenes ist nach einer Op normal. Der Patient kann alles in Ruhe nochmal nachlesen wenn es sein muss auch mehrmals.
Denn liebe Klinik ihr vergesst manchmal, das bei euch in aller Regel medizinische Laien liegen!
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| Nie wieder Uniklinik!!! | Klinischer Fachbereich: Mund/Kiefer-Chirurgie |
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14.01.2011 |
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Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Vor fast 2 Jahren habe ich mir Nachts das Kiefergelenk beidseitig ausgekugelt, und blöderweise sind wir in die Notaufnahme der Uniklinik gefahren. Als ich dann endlich im Behandlungszimmer war, fragte mich der Arzt doch tatsächlich ob er das Gelenk gleich wieder einrenken soll, und ich frühs zum Röntgen wiederkommen will, oder ob ich hier bleiben will und mit der Maulsperre warten möchte bis die Röntgenabteilung aufmacht (mit beidseitig ausgekugeltem Kiefer kann man weder Sprechen noch Schlucken, ich musst aller paar Minuten die Sabber seitwärts auskippen, von den Schmerzen mal abgesehen!) Ich habe mich für sofortiges Einrenken entschieden, wobei schon krass ist das den Patienten entscheiden zu lassen, wenn man bedenkt das die Bänder total ausgeleihert wären wenn man stundenlang damit zubringt. Habe dann eine Umschnallschiene bekommen, Schmerztabletten und sollte dann ein paar Stunden später wiederkommen. Als ich dann zum Röntgen da war, bekam ich zu hören (wie sooft) "wer hat denn das gemacht"??? (die Schiene war viel zu fest und nicht richtig angelegt) Röntgen ergab keine Schäden. Musste wöchentlich zum Nachgucken hin, erwähnte sehr oft das ich Schmerzen hab und mit der Mundöffnung nicht wirklich vorwärts kam, nach langem hin und her sagte man mir ich hätte eine Diskusverlagerung, heisst der Diskus wäre beim Auskugeln verrutscht und käme nicht mehr in seine normale Position (MRT wurde übrigens nicht gemacht!) Also begann man mit der Verdrängungstherapie, was ziemlich Schmerzvoll war. Zudem wurde ich auf eine "Kiefersprechstunde" verwiesen, nachdem mir die "Ärzte" leider nicht mehr helfen konnten, die Kosten zahle aber die Kasse nicht. Irgendwann holte ich mir von einem Spezialisten eine 2. Meinung ein, 1. die Diskusverlagerung wurde auf reinen Verdacht ermittelt, da kein MRT gemacht wurde, 2. die Kieferklemme ist auf eine durchs Auskugeln zu schliessende Muskelverkürzung zurückzuführen.
Kommentare
Kommentar von WaKeam 14.01.2011
Und der Oberkracher war ja,ich hatte noch 2 Milchzähne (was ich nicht wusste) der eine normale Zahn kam hinter dem Milchzahn auf der Innenseite durch, war sichtlich zu erkennen, jeder Arzt der reinschaute, konnte sich nciht erklären was das denn für ein Zahn dahinten sei, selbst der Oberarzt meinte sowas habe er noch nicht gesehen, aber ein Eckzahn sei es auf keinen Fall. Selbst auf dem Röntgenbild übersahen sie es, obwohl es deutlich zu sehen war.
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| Fehldiagnose! Verstauchung statt Fußbruch | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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14.12.2010 |
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Pro:
-
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Es handelt sich bei mir um eine Behandlung in der Notaufnahme.
Da wenig Patienten im Wartebereich waren, bin ich nach einer halben Stunde bereits behandelt worden. Allerdings wie!
Ich war mit dem linken Fuß umgeknickt, dieser war extrem angeschwollen und blau und ich hatte starke Schmerzen. Es handelte sich um den Bereich 5. Mittelfußknochen. Man sah es auf Anhieb. Ich erklärte was passiert war und wo es weh tat. Der Arzt interessierte sich aber nicht dafür sondern begutachtete mein Sprunggelenk, da war aber gar nichts, ich dachte mir nichts weiter, als er mich dann zum Röntgen schickte. Danach kam eine Schwester und versorgte den Fuß mit Salbe und einem Verband. Niemand teilte mir mit was nun los war, dass musste ich dann erst erfragen. Es wäre eine Verstauchung, ich solle Schmerztabletten nehmen, für die sie mir ein Rezept mitgaben und den Fuß hochlegen und kühlen. Fertig. Das tat ich dann alles. Die Schwellung und Schmerzen hielten an, eher dumpf, da ich ja die Schmerztabletten nahm. Nach einer Woche setzte ich die Schmerztabletten ab, die Schmerzen waren sehr stark, irgenwie kam mir das alles komisch vor. Am 8. Tag tat meine linke Körperhälfte komplett weh. Ich suchte 2 Tage später einen Chirurgen auf, der feststellte, dass der Fuß durchgebrochen war!!!! Damit hab ich über eine Woche gelebt, bin damit rumgelaufen etc.
Diese Fehldiagnose hätte nicht sein müssen. Eine Frechheit!!!
Habe mich mit der Krankenkasse und Anwalt in Verbindung gesetzt. Das muss man sich nicht bieten lassen.
2 Kommentare
Kommentar von manuemanueam 14.12.2010
PS: Im Nachhinein stellte sich heraus, dass in der Notaufnahme tatsächlich nur das Sprunggelenk geröngt wurde und nicht der Mittelfuß!!
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Kommentar von Fitnesstigeram 16.12.2010
da ging es dir ja fast wie mir....siehe meine Berichte... Krankenkasse ist auch schon eingeschaltet....
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| Nachtrag zu meinem Bericht vom 17.09.2010 | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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22.11.2010 |
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Pro:
leider nichts
Kontra:
überlastete Belegschaft, Massenabfertigung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Nach mehreren Monaten erfolgloser Reha und Schmerzen hat sich in einer anderen Klinik herausgestellt, dass die OP der Trizepssehne in der Uni Leipzig misslungen ist. Die Trizepssehne wies immer noch einen Riss auf. Es hat sich also das, was ich schon immer dachte, bestätigt. Die Ärzte der Uni haben auf Nachfragen immer beteuert, alles wäre in Ordnung und ich müsse mich mit dem Zustand abfinden. Hätte ich das getan, wäre ich heute nicht mehr fähig, Sport zu treiben !!!
Ich habe mich nun einer zweiten OP unterziehen müssen, in der das durch eine Plastik gerichtet werden musste, was in der Uni Leipzig versäumt worden ist. In der Klinik Vogtareuth in Oberbayern habe ich nun erfahren dürfen, was Service und Kundenorientierung ist... Dinge von denen die Uni meiner Meinung nach sehr sehr weit entfernt ist.
Vielen Dank nochmal an die super Ärzte und die tollen Schwestern in der Klinik in Vogtareuth und an Herrn Dr. Ritsch aus Rosenheim, der die OP durchgeführt hat....
Ich werde i.B.a. die katastrophale Behandlung weitere Schrittte unternehmen, mindetens aber die Landesärzte- kammer unterrichten, das Maß ist jetzt endgültig voll!!!
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| Beste Behandlung | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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08.10.2010 |
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Pro:
siehe Bericht
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Habe vor kurzem Magenbypass - OP bekommen. Sehr gute Vorbereitung und Aufklärung, aktive Teilnahme am "Kampf" mit der Krankenkasse, perfekte, nette Betreuung durch Schwestern- und Pflegepersonal, beste Kapazitäten bei der OP selbst, hervorragende Nachbetreuung. Natürlich ist die Uniklinik ein riesiger Betrieb, gewisse Wartezeiten fallen schonmal an, aber alles im aushaltbaren Bereich!
Alle Beteiligten um Prof. E. Shang, OA Dr. Dietrich, Prof. Blüher, Herrn L. Diedrich und Kollegen auf diesem Wege ein großes Dankeschön!
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| für eine Autowerkstatt klasse, aber es geht hier um Menschen !!! | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
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17.09.2010 |
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Pro:
überforderte Ärzte, laaaange Wartezeiten, man fühlt sich lediglich als eine "Nummer"
Kontra:
Schwestern bemühen sich redlich
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Oberärzte erklären nur das allernötigste...)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (siehe Bericht)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Wenn Sie, so wie ich als Notfallpatient mit dem Verdacht auf einen traumatischen Sehnenabriss:
-> 6 Stunden in der Notaufnahme warten, um dann endlich einen Gips zu bekommen
-> nüchtern zum OP-Termin erscheinen und ihnen dann nach 4 Stunden auf dem Gang sitzend, weil Zimmer alle belegt gesagt bekommen, dass nun doch keine OP nötig ist und Sie nach Hause gehen können
-> auf Basis von nicht aussagekräftigen MRT-Befunden für gesund erklärt werden wollen, obwohl es um eine zeitkritische Maßnahme ging, die nur kurze Zeit nach dem Unfall reparabel ist und daher Genauigkeit erforderlich ist
-> auf Basis von daraufhin selbst herbeigebrachten aussagekräftigen Befunden, die Sie durch einen Spezialisten einer anderen Klinik beurteilen lassen haben, dann knädigerweise doch operiert werden wollen, weil nun doch Notwendigkeit besteht
-> beim dann erneuten, zweiten OP-Termin (6 Uhr früh, nüchtern) dann abends vom OP-Plan genommen werden zu wollen, da was dazwischengekommen ist
-> nach der OP kein Entlassungsgespräch haben wollen, sondern der Assistenzarzt sie einfach so nach Hause schickt ohne etwas zum OP-Verlauf und dem was eigentlich gemacht worden ist, gesagt zu haben
-> jedesmal wenn das Behandlungszimmer auf geht ein anderer Arzt vor Ihnen sitzt und die Informationen über Sie und ihre Krankengeschichte ausschließlich aus dem Computer bezieht..oh, sie sind operiert worden, ach stimmt, doch nicht....
-> bei Fragen zum OP-Verlauf dann hören: "Ich habe nicht operiert, das weiß nur der Operateur", diesen aber nicht zu Gesicht bekommen
-> bei jeder Bestellung zur Nachkontrolle 2 Stunden warten wollen
-> von Lehrkräften ohne Anleitung Infusionszugänge VERSUCHT gelegt zu bekommen, was nicht klappt
-> den dringend am selben Tag benötigten MRT-Termin NICHT an der Klinik machen wollen, da dies nur für Patienten (???) geht und somit bei jedem Radiologen der Stadt betteln wollen, dazwischengeschoben zu werden...
dann sind Sie in der Uniklinik richtig.
2 Kommentare
Kommentar von heike50am 17.09.2010
6 Stunden warten-wer findet das normal??? Grausam !!!
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Kommentar von Fitnesstigeram 18.09.2010
...wenn die Leistung stimmt, dann warte ich auch gerne, aber das war hier leider nicht der Fall... einen Gips habe ich bekommen, der dann 3 Tage später dann doch wieder durch einen anderen Arzt der Uni abgemacht worden ist.... mit der Begründung, dass man das Ding nicht bräuchte, wenn die Sehne ab ist... (Zitat des Arztes: "...ab ist ab...")
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| Intensiv Schwangeren Beratung + Entbindung Teil 2 | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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14.09.2010 |
|---|
Pro:
schnelle und gute Behandlung, höfliche und gute Ärzte/ Pfleger
Kontra:
zu hohe Auslastung (wenig Zeit für den Einzelnen)
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (ausführliche Beantwortung von Fragen, Erklärung des med. Vorgehens)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (keine langen Wartezeiten)![]()
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
ja
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Noch kurz etwas zum Stillen bzw. Stillhilfe im Krankenhaus: Da ich absolut keine Ahnung hatte wie das Stillen funktioniert (es war mein erstes Kind), war ich sehr froh darüber dass es im Krankenhaus eine Stillschwester gab zu der ich jederzeit (auch wenn diese ebenfalls viel zu tun hatte) gehen konnte. Was ich mir jedoch gewünscht hätte, wäre ein bisschen mehr Zeit um bestimmte Dinge zu erklären (auch wenn es nur kurz gewesen wäre). Ein Beispiel: Meine Tochter wurde mir ein paar Stunden nach der Geburt (nachdem sie ihre U1 Untersuchung hatte) in einem Bettchen gebracht und die Schwester gab mir eine kleine Nuckelflasche mit Tee. Ich habe meiner Tochter dann den Tee gegeben. Ok, das ist nicht dramatisch, aber ich finde die Schwester hätte kurz etwas zur Saugverwirrung sagen können (das Kind hatte doch gerade erst die ersten Züge an der Brust gemacht) bzw. das es nicht unbedingt notwendig ist den Tee zu geben (wenn man stillt).
Die Zimmer sind sehr neu (sowie das ganze Klinikgebäude neu ist) und haben ein Bad mit Dusche + Toilette. Hygieneartikel für die Frau (Binden, Waschlappen, Seife etc.) und das Baby waren immer ausreichend vorhanden.
Zusammenfassend war ich aber sehr zufrieden mit der Wahl dieses Krankenhauses. Auch weil ich hier Ärzte gefunden habe, die trotz Beckenendlage nicht sofort einen Kaiserschnitt machen wollten, sondern mir ganz offen die Wahl liesen (ich hatte eine Spontangeburt mit einer Dauer von 8 Stunden). Ganz im Gegenteil: Als ich kurz vor der Geburt das Gefühl hatte ich kann nicht mehr, fragte ich nach der Möglichkeit eines Kaiserschnittes. Die Ärzte/ Schwestern wußten jedoch, dass es nicht mehr lange dauern würde bis meine Tochter herauspurzeln würde und sagten, das wir es ersteinmal ohne Kaiserschnitt weiter versuchen sollten (eine Schwester sagte mir später, dass sie erst einmal nicht auf meine Frage nach dem Kaiserschnitt genauer eingingen weil wohl ziemlich viele Frauen mittendrin danach fragen). Das dort schnell (bei Komplizierten Geburtsvorraussetzungen) zum Skalpell gegriffen wird, kann man nun wahrlich nicht behaupten.
Die erste Geburt war auch dank des Universitätsfrauenklinikums Leipzig eine schöne Erfahrung und ich würde jederzeit wieder dort entbinden - Merci!
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| Intensiv Schwangeren Beratung + Entbindung - Gerne wieder! Teil 1 | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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14.09.2010 |
|---|
Pro:
schnelle und gute Behandlung + höfliche Ärzte und Pfleger
Kontra:
hohe Patientenauslastung (wenig Zeit für den Einzelnen)
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
ja
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Von April bis Juni 2010 war ich Patientin in der Universitätsfrauenklinik. Ich wurde dort behandelt, weil ich im 8. Monat schwanger war mit einem Kind welches sich in der Beckenendlage befand. Aus diesem Grund (und wegen einer geringen Fruchtwassermenge) überwies mich meine Frauenärztin zur Intensiv Schwangeren Beratung an die UFK (Iniversitätsfrauenklinik).
Ich habe mit der UKF nur positive Erfahrungen gemacht. Bevor meine Tochter geboren wurde, musste ich jede Woche zur Untersuchung in das UKF. Ich musste dort nie lange warten, wurde gründlich Untersucht und konnte die Ärzte mit meinen Fragen löchern die alle gut beantwortet wurden.
Die Geburt: Mit Wehen ging ich an einem Samstagnachmittag in die Klinik und wurde auch gleich behandelt (CTG, Zimmer vorbereitet, Kreissaal). Die Schwestern und Hebammen waren alle sehr höflich und haben mich gut begleitet. Auch hatte ich das Glück, dass ich ebenfalls von Herrn Prof. Stepan Unterstützung erhielt. Ebenfalls ein höflicher und kompetenter Arzt.
Die 4 Tage auf der Wöchnerinnenstation vergingen schnell. Das Essen (Buffet zum Frühstück und Abendbrot, Mittagessen wird auf das Zimmer gebracht) war gut und ausreichend (auch Obst und Gemüse).
Zwei Punkte gibt es bei allem Positiven jedoch die verbesserungswürdig sind:
- durch die volle Auslastung der Wöchnerinnenstation musste ich für zwei Tage in ein Zimmer auf der Onkologiestation. Das war zwar auf der einen Seite gut, da es ein Einzelzimmer war und ich somit die ersten Stunden/ Tage mit meinem Kind ungestört verbringen konnte. Auf der anderen Seite war es ungünstig, dass die dort zuständigen Schwestern keine speziellen Kinderkrankenschwestern waren. Aber da die Schwestern dort nett waren (besonderen Dank noch einmal an Schwester Sina !), fiel das nicht weiter in das Gewicht.
- der zweite Kritikpunkt ist eben die Auslastung bzw. Überlastung auf der Wöchnerinnenstation. Dadurch war leider für jede Einzelne nur wenig Zeit vorhanden. Die Ärzte, Hebammen und Pfleger gaben trotzdem fühlbar ihr Bestes.
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| Unverschämtheit in der Notaufnahme | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
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| V18 berichtet als Patient | 26.08.2010 |
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Pro:
Kontra:
Alles, diesem Krankenhaus kann man nichts Positives abgewinnen
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Am 24. August kam ich in der Notaufnahme in Leipzig an. Ich war nur zu Besuch in Leipzig und am Abend zuvor ist mir ein großer Duschkopf genau auf den Kopf gefallen. Seit dem war mir Schwindlig, alles hat sich gedreht, ich hatte sehr starke Kopfschmerzen und mir war schlecht. Zwischendurch habe ich auch gezittert.
Im Wartebereich der Anmeldung waren sehr viele Leute. Wir rechneten schon mit einer längeren Wartezeit, doch irgendwie ging es da gar nicht weiter. Ungefähr alle halbe Stunde kam der nächste Patient dran. Nach ca. 2 Stunden haben wir gefragt wie lange es denn noch dauern würde, weil wir auch noch an dem Tag nach Hause fahren mussten und die Antwort der (dummen) Schwester war, "Dass könnte man nicht genau sagen, denn ich wäre ja nicht schwer verletzt" Jetzt frage ich mich, was an einer Kopfverletzung, auch wenn diese nicht offen ist (zum Glück) nicht schwer verletzt ist. Nach weiteren 2 1/2 Stunden in der Notaufnahme konnten wir nicht mehr warten und sind dann vorerst gegangen, aber nur weil mein Freund auf einer Station lag und abgeholt werden musste.
Seine behandelnde Ärztin sah dann gar nicht ein, dass man mich wieder weg geschickt hat und rief daraufhin in der Notaufnahme an. Ich sollte nochmal wieder kommen und wieder haben wir 2 Stunden vor der Anmeldung gewartet. Als wir dann endlich zum Arzt kamen und ihm den Unfall schilderten, untersuchte er mich nicht einmal vernünftig sondern sagte einfach, "Zwei Tage hier bleiben, ohne Essen und ohne Trinken, dann können wir die Tage nochmal ein CT machen und Röntgen" Da ich nicht einsah dort zu bleiben, weil meine ganze Familie von wo anders kommt, sagte ich zu ihm, dass ich dann unterschreiben und nach Hause gehen würde. Dann kam plötzlich von ihm "Ich wäre noch so jung und er würde doch lieber nicht das CT machen, wir sollen zum Röntgen fahren." Der Arzt gab mir eine Liege und ich bekam eine Infusion gegen die Übelkeit. Dann wurde ich zwei Stunden liegen gelassen und nach dem der Tropf ab war, war mir sofort wieder schlecht, also hatte er nichts gebracht. Der Arzt war meiner Meinung nach völlig inkompetent, denn am Ende sagte er, er lasse Patienten mit Kopfverletzungen oft mal 2 oder 3 Stunden liegen, danach ist es besser.
4 Kommentare
Kommentar von placeboam 03.09.2010
Dass man in einer ZNA 2 Stunden auf seine Behandlung warten muss ist durchaus vertretbar, zumal das Unfallereigniss über 24 h !!!! zurücklag und primär keine akute Ausnahmesituation darstellt.
Warum wird das Personal der ZNA als "dumm" dargestellt, es dürfte schwierig sein die Intelligenz einer Pflegekraft nach 2 Stunden im Wartezimmer adäquat zu beurteilen, dieses zu tun ist für mich dumm !Wer sich als schwer verletzt bezeichnet dürfte der Definition zufolge kaum noch in der Lage sein, einen Freund ohne weiteres von Station abzuholen!
V18- Sie begaben sich in ein KRANKENHAUS!-wollen aber nicht stationär aufgenommen werden mit Ihren "schweren Verletzungen"-schwierig nachvollziehbar.
Der Tropf müsste etwas bewirkt haben denn die Übelkeit kam ja erst nach entfernen des Tropfes wieder.
Eine sachliche Kritik und/oder Verbesserungvorschläge wären eher angebracht gewesen, das betiteln der Ärzte und Pflegekräfte als "dumm" und "inkompetent" ist meiner Meinung nach dass Zeichen einer mangelnden Intelligenz.
Gute Besserung!
alle Kommentare anzeigen »
Kommentar von Fitnesstigeram 17.09.2010
dann habe ich mal ein paar Vorschläge:
-> sicherstellen, dass der Patient seinen Operateur auch zu Gesicht bekommt bzw. wenigstens ein ordentliches Entlassungsgespräch hat
-> die linke Hand sollte wissen, was die rechte tut, das ist leider wegen der Vielzahl der Ärzte die eingebunden sind (nämlich der, der gerade da ist !!!) fast nicht machbar
-> Patienten nur dann aufnehmen, wenn auch Kapazität da ist, damit nicht auf dem Gang auf freie Zimmer gewartet werden muss
-> nur auf Basis von klaren Befunden Entscheidungen treffen und ggf. so lange forschen, bis die Befundung klar steht
-> einfach mal auch auf den Patienten und seine Einwände hören, denn die Patienten kennen ihren Körper sicherlich am besten
-> sicherstellen, dass der Patient sich nicht nur als eine Nummer fühlt, denn das ist ungelogen derzeit der Fall
-> ambulante Wartezeiten reduzieren (2 Stunden okay, aber nicht 6 wie bei mir, siehe mein Bericht)
-> das Klima unter den Kollegen verbessern (Haustarifvertrag und Altverträge vertragen sich nicht und das spürt man leider)
Kommentar von heike50am 17.09.2010
Fitnesstiger-Sie haben Recht. Nirgendwo-in keinem Unternehmen
muß man so lange Wartezeiten hinnehmen.Und ausgerechnet dort,wo man schnelle Hilfe benötigt-klappt es hinten und vorne nicht. Da stimmt doch die ganze Organisation nicht. Zu wenig Ärzte.zu wenig Personal(Einsparungen)aber viele,viele Patienten aufnehmen. Außer bei Notfällen-kann man (zu viele Patienten)zur "Sicherheit" auch in den umliegenden Kliniken einweisen lassen- oder mehr Personal einstellen-dann gäbe es dieses Warte-Chaos gar nicht..
Kommentar von Pathologieam 17.10.2010
Guten Tag Placebo.. oder sollte ich Sie besser mit Herr Dr. ansprechen ?
Mich hat an ihrem Beitrag ihre „überhebliche“ Auseinandersetzung mit dem eigentlichen Kommentar von V18 erschreckt. Anstatt den Inhalt des Kommentars von V18 zu reflektieren und eigene soziale und emotionale Intelligenz zu zeigen, begaben sie sich auf das gleiche infantile(dumme) Niveau.
V18 hielt sich notgedrungen laut Bericht komplette 6,5 Stunden in ihrer Notaufnahme auf. 2 Stunden bis sie die Schwester ansprach, danach weitere 2,5 Stunden bis sie ihren Freund abholen musste und anschließend weitere 2 Stunden auf einer Liege. Vielleicht ist ihnen das Wort Verständnis und Einfühlungsvermögen nicht ganz abhanden gekommen, so dass sie sich eventuell in die Ausnahmesituation von V 18 hineinversetzen könnten. Seit über 24 Stunden Übelkeit und was Kopfschmerzen aus einem Menschen machen können, wissen wahrscheinlich die meisten Menschen, die sie bereits erleben durften. Die Einschätzung „schwer verletzt“ laut ärztlicher Richtlinien kann sich unter Umständen erheblich von dem subjektiven Empfinden des Patienten unterscheiden. Jedoch ist eine Röntgenaufnahme nach Kopfverletzung ratsam.
Ich wollte gerade anfangen, Verbesserungsvorschläge aufzulisten… dann sah ich jedoch den Beitrag von Fitnesstiger.
Klasse. Ich stimme dem voll und ganz zu.
Wenn ich als Leipziger im Notarztwagen sofort zum Notarzt sage: In die Uni bekommt ihr mich nur noch mit den Füßen zuerst, hat man seine eigenen unschönen Erfahrungen machen müssen.
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| Schwestern die keine Ahnung haben & Bei Rückenschmerzen den Fernseher ausmachen? | Klinischer Fachbereich: Kindermedizin |
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| Milla214 berichtet als Patient | 28.07.2010 |
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Pro:
Die Putzfraun & Küchenfraun waren nett
Kontra:
der Rest war alles schlecht. Man wurde nie informiert. Nie wieder gehe ich hier her.
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich bin total unzufrieden. Die Schwestern haben doch überhauptkeine Ahnung was sie machen!
z.B. ich bekomme frühs immer eine L-Thyroxin Tablette.. (habe Schilddrüsenunterfunktion) aber da kam die eine Schwester gab 3 Tabletten. Ich hab die 5 mal vorher gefragt was das für Tabletten sind & die hat mir keine Antwort gegeben! Das wurde dann erst am Ende meiner Mutter erzählt. Finde ich aber Unsinn, weil ICH bin ja Patient, ICH nehm die Tabletten & mit gut 16 Jahren finde ich habe ich das Recht zu erfahren was ich für Tabletten nehme!
Oder anderes Beispiel aber das war eine Ärztin..
Ich hatte Lähmungserscheinungen im Rücken & konnte mich nicht mehr Bewegen (nach einer Punktion)
Ich hatte so extreme Schmerzen & das einzige was mich die Ärztin fragt ist ob ich Kopfschmerzen hätte. Ich habe gesagt nur ganz leicht & das mein Rücken mir mehr Probleme macht.
So am Ende ist dann rausgekommen das ich den Fernseher ausmachen sollte wegen meinen Kopfschmerzen!!! Dann ist die Ärztin gegangen! Wo ist da der Sinn? Mir hat niemand geholfen, ich sollte halt nur den Fernseher ausmachen!
Sehr enttäuschent!
2 Kommentare
Kommentar von heike50am 28.07.2010
Hallo.
Ich nehme auch L-Thyrocin Tbl. Wahrscheinlich müssen Sie die Tabletten immer einnehmen, bis sich die Schilddrüse wieder normalisiert hat. Fragen Sie besser Ihren Hausarzt, er beantwortet sicher ihre Fragen und hat mehr Zeit für Sie.
Fernsehen können Sie auch zuhause und selbst entscheiden,ob
es gut für Sie ist (fernsehen) oder nicht.Ersparen Sie Ihrer Krankenkasse die Kosten, wenn keine Leistungen erbracht werden. Alles Gute !
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Kommentar von Nidam 10.05.2011
Bei einer Punktion kann es passieren, dass Liquor austritt (Gehirnwasser)...Dies geht mit starken Kopfschmerzen, Rückenschmerzen und Schwindel einher...Wahrscheinlich, wollte die Ärztin deshalb wissen ob Sie Kopfschmerzen haben..Bei diesen Symptomen hilft nur Ruhe und Licht aus (auch Fernsehr)...Warum sie gegen die Rückenschmerzen nichts bekommen haben, kann ich nicht beurteilen.
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| schlimme zeit | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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| Lisa22 berichtet als Patient | 24.07.2010 |
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Pro:
Kontra:
überfordertes personal
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
09
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
10 wochen in der uniklinik leipzig wurden zu den schlimmsten meines lebens, die betreuung durch das medininische personal empfand ich meistens als mangelhaft, auf der normal station ist man oft nur eine"nummer", der weder eine würdevolle behandlung noch menschliche fürsorge zusteht, oft macht es den eindruck das die schwesten und ärzte überfordert sind oder einfach nur unterbesetzt, die kommunikation zischen physiotherapeuten, schwestern, pflegern und ärzten ist kaum vorhanden, essen nicht sonderlich gut, zimmer waren annehmbar
3 Kommentare
Kommentar von heike50am 28.07.2010
Wir haben zu wenig Personal.Diese Ausrede hört man oft aus vielen Krankenhäusern. Haben Sie schon mal gesehen, daß sich eine Krankenschwester überarbeitet hat ? Oder ein Arzt? Wenn er Überstunden absolvieren muß- dafür können Sie nichts.Die Krankenkasse bezahlt Ihren Aufenthalt in der Klinik.Gerne und zum Vergnügen sind Sie sicher nicht in einem Krankenhaus !!!
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Kommentar von sc2312am 14.03.2011
@ heike50, bei meinem 6 wöchigen aufenthalt im Klinikum Esslingen, sowie dem direkt darauffolgendem 8 wöchigem Aufenthalt meiner Tochter hab ich oft genug erlebt wie die Ärzte z.T. sowas von ausgelaugt sind.In den 6 Wochen meines Aufenthaltes hab ich genug Leute kommen und gehen sehen, wegen Lapalien, die ein Ortsansässiger Hausarzt durchführen hätte können, oder wie viele Leute kamen, "... ich warte jetzt schon 45 min, warum passiert hier nix..."?, Der Wartebereich war voll(!!!). Ich bin Ärzten über den Weg gelaufen, die hab ich 8 Uhr zum Dienstbeginn gesehen und dann immer wieder im laufe des Tages und der Nacht und am nächsten tag waren sie Mittags 14 Uhr immernoch da.... Auch Schwestern haben genug zu tun. die fangen mit ihrer runde an und am 3. Zimmer angekommen klingelt das 1. schon wieder, 2 Min. später klingelt das zweite.... es war eine seltenheit das mal wenig zu tun war und man sich mit den schwestern oder ärzten kurz unterhalten konnte.
Kommentar von heike50am 09.07.2011
Hallo sc2312,
ich möchte nicht den Eindruck erwecken, daß ich Ärzte oder Personal hasse.
Ich weiß auch, das in einer Klinik sehr viel zu tun ist.
Ich verstehe nicht,wieso Ärzte, Personal bei erheblichen Stress, das die sich nicht zusammensetzen und "Probleme"
zu wenig Ärzte, Personalmangel- da versuchen,eine "Lösung" zu finden. Damals bei "Ulla lalla Schmidt gingen Ärzte und Pflegepersonal auf die Straße und demonstrierten- ging es da ,um die Honorarerhöhung der Ärzte??
Ein Patient/in hat ein Recht auf Patientenzufriedenheit und Patientensicherheit. Dieses Recht darf nicht durch "Einsparungen",verloren gehen.
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| Mir wurde im Notfall zeitlich angemessen geholfen | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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13.06.2010 |
|---|
Pro:
OP erfolgte relativ schnell
Kontra:
Behandlung in der Notfallambulanz
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich habe mich selbst in die Notfallambulanz begeben, weil ich merkte, dass ich eine akute Appendizitis (Blinddarmentzündung) hatte. Ich habe dort auch gleich gesagt, dass ich eine akute Appendizitis habe, mir wurde aber erst nicht geglaubt, weil ich ja kein Arzt bin. So wurde erstmal versucht, mir Blut abzunehmen. Dazu schickten sie einen PJler. Eigentlich ist es bei mir einfach, Blut abzunehmen, aber der PJler bekam es nach zwei Versuchen nicht hin. Er holte sich Hilfe von anderen PJlern. Dann standen drei PJler um mich herum und versuchten gemeinsam, mir Blut abzunehmen, was dann auch gelang. Dann wurde ich erst mal in die Gynäkologie geschickt. Dorthin musste ich trotz akuter starker Schmerzen und Übelkeit allein hinlaufen. Es sei niemand da, der mich begleiten könne, wurde mir gesagt. Die Gynäkologin war dann die erste, die mir meine eigene Diagnose akute Appendizitis bestätigte. Sie musste mich aber auch allein zurück zur Notfallambulanz schicken, weil niemand zum Begleiten da war. Zurück in der Notfallambulanz musste ich mich sofort hinlegen und durfte nicht mehr aufstehen. Es wurde dann auch relativ schnell ein Bett für mich besorgt und noch in der selben Nacht wurde ich notoperiert. Die OP und die Nachbehandlung auf Station verliefen gut. Ich kann mich nicht beklagen. Ich wurde auf Station sowohl von Ärzten als auch Schwestern gut behandelt.
3 Kommentare
Kommentar von nobody777am 02.08.2010
Liebe KW, wenn Patienten mit ihren selbstgestellten Diagnosen immer richtig liegen würden, dann bräuchten wir keine Ärzte! Als Frau können Unterbauchschmerzen auch gynäkologische Ursachen haben.....oder anders herum: lieber doch die 2. Verdachtsdiagnose durch einen harmlosen Ultraschall beim Gyn ausschliessen, als wenn der Chirurg sein Skalpell ansetzt und....upps...es dann doch nix war!
Die wissen schon was sie tun....auch wenn´s mal gut wär den Sinn der dahinter steckt, zu erklären.
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Kommentar von heike50am 17.09.2010
Ohne "Angehörige",die einen begleiten-geht heute kaum noch was. Personalmangel-heißt es dann...
Kommentar von Mary45am 28.02.2011
Hallo nobody, wenn man vorher schon mehrmals eine Blinddarmreizung hatte, weiß man, wie sich das anfühlt. Laufen damit tut schrecklich weh. Außerdem gibt es auf dem Bauch Punkte, die auch ein PJ kennen müsste, die man drücken kann und dann die Reaktion merkt. Mit ein wenig mehr Interesse für den Pat. hätte man KW den Gang zur Gyn. ersparen können. Einen durchgebrochenen Blinddarm will keiner, daran kann man sterben! Das kann eine Frage von Zeit sein.
Mary45
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| viel zulange .... | Klinischer Fachbereich: Kind/Jugend-Psych. |
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12.03.2010 |
|---|
Pro:
Freizeitangebote, Therapien...
Kontra:
Therapeutin musste man bestimmte Wörter erst beibringen, häufiger Therapeutenwechsel, schwestern haben öfters Stimmungswechsel
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Also ich kam am 21.7.09 in die Uni auf die Tagesklinik. Was ich als ganz gut empfunden habe. Klare Struckturen, viel Therapien und Die therapeuten und schwesern hatten immer zeit für einen auch wenn es nur mal um eine runde tischtennis ging.
Nach ein paar wochen kam ich auf die Jugend 1 akkut. und mir gefiel es ganz gut dort alle hatten ein offenes Ohr für einen.
Großes Manko bei mir war das ich in 6 moanten insgesamt 4 therapeutenwechsel hatte.
Das essen schmeckte nach der langen zeit auch nicht mehr.
Die zimmer waren jugendmäßßig richtig gut eingerichtet, in meiner zeit wo da dagewesen war waren sogar mal die maler dagewesen, und haben die wände bunt gemacht dadurch entstand eine bessere Atmosphäre
also rund um eigentlich ganz gut
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| Nie wieder Uni Klinik Leipzig | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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| katastophe berichtet als Angehöriger eines Patienten | 01.03.2010 |
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Pro:
Kontra:
keine ausreichenden Infos an den Patienten
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (einzige Katastrophe diese Station)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (keine Beratung)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (Schwestern u. Ärzte arbeiten nicht miteinander)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Unterlagen sind nach 2 Woch. noch nicht da)![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Vater war 6Wochen in dieser Klinik nach Entfernung von 2/3 seiner Leber, wegen Metastasen. Nach erfolgreicher OP und einer Not-OP wurde er in die Reha abgeschoben, obwohl er überhaupt nicht körperlich dazu in der Lage war. Er klagte immer noch über Schmerzen beim Essen und der Gesamtzustand war einfach desolat. Während des gesamten Aufenthaltes wurden meinen Vater vom medizinischen Personal nur 2x die Trombosestrümpfe gewechselt. Jedes Mal wenn wir zu Besuch waren, haben wir die komplette Hygiene selbst durchgeführt (gewaschen und Strümpfe gewechselt) Die Schläuche die er am Körper hatte, waren nie richtig dicht, so dass dass Bett immer eingesaut wurde. Man brauchte volle 3 Stunden nachdem klingeln und zweimaligen persönlichen ansprechen im Schwesternzimmer, bis mein Vater das Bett gereinigt bekam.Ein anderes Mal war der Tropf schon seit Mittag leer und man fand es nicht für nötig danach zu schauen und den Mann davon zu befreien, damit er vielleicht mal auf Toilette gehen könnte. Es war eine einzige Katastrophe. Das nächste Mal kamen 2 Anfänger um zu üben, wie setzt man eine Nadel. Das Bett sah danach aus, als hätte man ein Schwein geschlachtet (voller Blut). Auch hier war es nicht nötig frisches Bettzeug zu überziehen. Nach der OP sollte mein Vater Diaetessen bekommen. Das hatte man wahrscheinlich völlig übersehen. Da kamm Rotkraut mit Roulade, Eisbeinhaxe mit Sauerkraut und richtige fette Rippchen.
Mein Vater wurde in die Reha abgeschoben obwohl er den gesamten Bauchraum voll Wasser hatte.
Er bekam dann noch Fieber und Durchfall in der Reha und hatte höllische Schmerzen. Man hat Ihn dann von der Reha aus wiede in eine andere Klinik eingeliefert, wo man feststellte dass der gesamte Bauchraum vereitert ist. Im nachhinein war die 2. OP in Leipzig nur da den Pfusch zu beheben, der bei der 1. OP entstanden ist, was man nicht in den Griff bekommen hat. Man bekam als Angehörige keinen Arzt zu Gesicht und am Telefon war alles nicht so schlimm.
2 Kommentare
Kommentar von heike50am 28.07.2010
Grauenhafter Bericht-dafür zahlt die Krankenkasse auch noch,
das Ihr Vater so hilflos abgeschoben wird.
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Kommentar von chicco3107am 30.11.2010
als ich den Bericht las dachte ich ich hätte ihn geschrieben mir ging es mit meinem Papa ähnlich.
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| Empfehlenswert | Klinischer Fachbereich: Frauen |
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10.02.2010 |
|---|
Pro:
Betreuung durch Ärzte und Schwestern
Kontra:
Transportwege
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (Station und Anästhesiezentrum müssten im Voraus besser organisieren, um Wartezeiten zu vermeiden)![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich bin schwanger und musste einen Polypen im Gebärmutterhals entfernen lassen. Die Aufnahme und die Betreuung durch die Schwestern verlief reibungslos und sehr gut. Wichtig war, dass die Schwestern sofort zur Stelle waren, wenn man sie rief (Station Z 01). Natürlich gibt es auch hier, wie überall, weniger freundliches Personal, aber da die meisten Schwestern und Pfleger sehr aufmerksam und hilfsbereit waren, ist dies nicht von großer Bedeutung.
Ich wurde sehr ausfürlich über Anästhesie und Verlauf der OP informiert. Einen Tag nach der OP erfolgte eine Ultraschall-Untersuchunng, so dass ich mich sicher fühlte.
Täglich fand eine Visite statt. Natürlich unterscheiden sich die Ärzte, aber es gab immer genug Zeit, alle Fragen loszuwerden.
Genauso zufrieden war ich mit der liebevollen Betreuung im Aufwachraum.
Ein großer Kritikpunkt sind die Transportwege. Ich lag im Haus 7 im Park und musste zur Anästhesiebesprechung mit einem Rollstuhl über vereiste und verschneite Parkwege geschoben werden. Da ich starke Schmerzen hatte, war es eine Tortur. Dort angekommen, teilte man uns mit, dass man mehrere Stunden warten müsste. Da man keine Liege hatte, sind wir wieder "gefahren", um später noch einmal durch die Kälte zu müssen. Die Organisation müsste besser koordiniert werden, so dass stationäre Patienten keine Wartezeiten haben. Für mich völlig unverständlich ist, dass es ein supermodernes Parkhaus gibt, aber keine innenliegenden Transportwege.
Insgesamt bin ich sehr zufrieden.
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| Massenabfertigung Standardiesierung | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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| Seidel berichtet als Patient | 11.01.2010 |
|---|
Pro:
einige Schwestern kämpfen noch
Kontra:
Klinikum wird zum Industrieunternehmen
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden (zumindest in der Ambulanz)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich bin Privatpatient und war für eine eigentlich einfache Knie - OP im Klinikum. Bereits bei der terminlichen Abstimmung zur OP wusste die eine seite nicht was die andere wollte.
nach der OP bis zur Entlassung habe ich keinen Arzt gesehen, bei der Entlassung wurde mein Knie nicht untersucht.
Aussage des Entlassungsarztes: sie können gehen, 100% Belastung. Danke der Schwester die mir eine Gehhilfe gab. Nach zwei Tagen rief ich im Klinikum an, habe Flüssigkeit im Knie, Arzt sagte dies sei normal, Knie hoch legen und kühlen.
Danke meinem Hausarzt der mich zur Fachärztin schickte: mittlerweile vier mal punktiert, und weitere Schmerzen.
Im Entlassungsbrief steht schmerzfrei und nach vorheriger physiotherapeitischer Anleitung entlassen. Alles Quatsch, nie einen Therapeuthen gesehen.Nach Aussage Klinikumsarzt wäre dies ein Standardbrief.
Essen mäßig bis schlecht. Freundlichkeit Stellenweise;
Kommentare
Kommentar von Fitnesstigeram 17.09.2010
symptomatisch und wohl kein Einzelfall, ds sollte zu denken geben
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| Personal überlastet u unfreundlich | Klinischer Fachbereich: Frauen |
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| sasi09 berichtet als Patient | 09.12.2009 |
|---|
Pro:
nichts
Kontra:
Schwestern, Umgangston, Abläufe
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich kam mit Verdacht wg drohender Fehlgeburt und Blutungen in den Fachbereich Frauen. Sollte stationär aufgenommen werden und mußte liegen! nach 3,5 Stunden im Warteraum durfte ich mich endlich mal auf eine Liege im Gang legen bis mal eine behandelnde Ärztin Zeit hatte. Die Schwestern waren unfreundlich, frech und völlig desinteressiert am Zustand der Patienten! Die Schwester teilte mir dann mit, dass sie ärztlich unterbesetzt sind...und da muss ich eben warten...sie weiß auch nicht wie lange!
Eine Schande! Niemals möchte ich DORT wieder hin.
Kommentare
Kommentar von heike50am 28.07.2010
Ja fahren Sie lieber weiter Wege zur nächsten Klinik. Danke für Ihre Information.
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| Notaufnahme eine Zumutung | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
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| Heike71 berichtet als Patient | 04.12.2009 |
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Pro:
Kontra:
desinteresse des Personals
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
16 Stunden in der Notaufnahme ohne Essen und Trinken und ohne sonstige ordentliche Versorgung. Man wurde in einen Raum geschoben und sich selbst überlassen, wenn mal jemand nachschaute wurde man vertröstet auf eine späteren Zeitpunkt. Eine kurze Untersuchung einer sehr unfreundlichen und genervten Ärztin und zwar nach Stunden. Ich wurde eingeliefert wegen einer akuten Trombose im linken Bein abends um 22:30 Uhr. Am nächsten Tag um 16:30 Uhr entlassen nach einer Untersuchungen, die erst um 14:30 Uhr begannen. Sonografie des Beines und des Herzens. Dafür brauchte diese Klinik sage und schreibe 15 Minuten, um ein Resulatat zu stande zubringen. Die restliche Zeit verbrachte ich in der Notfallambulanz auf einer seeehr gequemen Liege.Entlassen wurde ich mit Entlassungsbericht und dem Spruch der Ärztin " Wenn die Embolie kommt, dann kommt sie . Viel Glück" !!! Ganz Cool. Heparinspritze, Bein gewickelt und auf Wiedersehen. Damit kann sich die Uni Klinik Leipzig nicht schmücken und ich würde jedem raten in irgendein Vorstadtkrankenhaus zu fahren, denn da wird einem sicher besser geholfen.
5 Kommentare
Kommentar von blink182 am 25.03.2010
heparin,bein gewickelt und ein sono das klinikum hatt alles richtig gemacht,eine thrombose in den beinen ist kein notfall wen sie kommt dann kommt sie halt was soll man da machen,zaubern können die auch nicht. und in der not aufnahme gibt es nix zu essen und zu trinken ...warum auch ist ja kein hotel oder??? und dort müssen sies auch bezahlen,sie können von glück sprechen das sie in einer notaufnahme überhaupt so lange bleiben durften,wahrscheinlich nur weil kein früherer sono termin zu haben haben war.
alle Kommentare anzeigen »
Kommentar von heike50am 28.07.2010
Hat der Hausarzt Sie eingeliefert.wegen der Thrombose ? Ein Bekannter von mir hatte auch eine Thrombose und mußte dableiben(anderes Krankenhaus).Die haben das viel ernster genommen. Zum Krankenhaus sich hinbegeben-wer macht das schon gerne ???Wer ?? Krankenhaus ist immer furchtbar-am liebsten möchte man flüchten.....Jeder Mensch hasst Krankenhäuser.
Kommentar von nobody777am 02.08.2010
@ heike50
Bei einer Thrombose kommt es ganz darauf an, wieviel Tage diese schon "alt" ist und seit wann Beschwerden bestehen, daher gibt es beide Möglichkeiten.
Kommentar von heike50am 17.09.2010
Das mag sein. Aber 16 Std.warten-ist mit nichts zu entschuldigen. Der einzige Patient ist man zwar nicht, aber so etwas dürfte nicht sein..
Kommentar von Pathologieam 17.10.2010
Hallo blink182,
wenn sie nichts konstruktives mitzuteilen haben und andere nur beleidigen wollen, sollten sie allen anderen ihre Kommentare ersparen.
Meine Mutter hatte ebenfalls eine Bein - Trom. und wurde im Krankenhaus Schkeuditz ganz anders aufgenommen. Nämlich mit Respekt, Achtung und ärztlicher Gewissenhaftigkeit.
Sie hat ganz andere Erfahrungen gemacht, als Heike 71 sie machen musste.
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| Therapie mit Erfolg | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
|---|
| Cherine berichtet als Patient | 04.11.2009 |
|---|
Pro:
Kompetenz des Personals, Ausstattung der Station
Kontra:
-
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich kann die Klinik nur weiterempfehlen. Es stehen ein sehr kompetentes Ärzte, -Schwestern -und Therapeutenteam zur Verfügung. Das Konzept ist sehr gut und kann, mit der richtigen Mitarbeit, wirklich sehr viel bewirken. Die Klinik hat sehr schöne freundiche 1,-2 -und 3-Bettzimmer. Durch ein umfangreiches und abwechslungsreiches Therapieprogramm wird den Patienten sehr gut geholfen. Desweiteren stehen eine Terasse und ein großer Balkon zur Verfügung, ein großer Aufenthaltsraum mit Tischtennis und Tischfussball, sowie ein kleinerer Aufenthaltsraum auf Station, in dem auch gegessen wird. In beiden Räumen sind Fernsehen, Radio und CD- sowie DVD-Player vorhanden. Die Zimmer sind ebenfalls alle mit Fernsehen, einem seperaten Bad und modernen Möbeln ausgestattet. Im Großen und Ganzen kann man sagen, dass die Station Psychosomatik und Psychotherapie vom Komfort der Station, sowie auch von den Therapien her, sehr zu empfehlen ist!
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| Rheumatologie in leipzig | Klinischer Fachbereich: Innere |
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| franka berichtet als Patient | 03.11.2009 |
|---|
Pro:
freundliche, bemühte Schwestern
Kontra:
arrogante inkompetente Ärzte
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (wohin aber kann man sich als Rheumkranker in Leipzig wenden)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (es gab keine Beratung)![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden (die Physiotherapeuten sind engagiert, können die Behandlungsqualität aber nicht retten)![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (langes warten auf alles, Aufnahme, Untersuchung,Entlassungsbrief)![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die technische Ausstattung der Uniklinik ist sicher super, aber um das Wohl des Patienten geht es in diese Abteilung nicht.
Moderne Medikamente nur wenn man sich für Studie bereit erklärt, aber danach gibts auch bei gutem Therapierfolg die nicht mehr wirkenden Basistherapeutika. Die Zahlen für die Studie liegen ja vor ... .
Die Assistenzärzte sind dessinterssiert, können keine Auskunft geben, verweisen auf Oberärzte die nicht zu sprechen sind. Den Chefarzt kenne ich nur von Vorträgen, nicht in der Klinik beim Patient.
Mußte bereits wiederholt auf diese Station, auch nach dem Führungswechsel ist nichts besser geworden.
Kommentare
Kommentar von heike50am 28.07.2010
Sie brauchen doch nur zu wechseln-andere Klinik. Sie müssen sich das nicht gefallen lassen....
| suchen sie den schnellsten Weg in eine andere Klinik | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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07.08.2009 |
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Pro:
nichts
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (fehlende Einhaltung von Hygienevorschriften)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (keine, weil man lieber schweigt, da lügt man nicht)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (wenn man so handeln darf und alle wegschaun)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (faktisch haben die Ärzte hier das sagen, selbst bei Verwaltungsvorgängen)![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
wörtliche Aussagen:"...in einer anderen Klinik längst verstorben...""...sie werden doch nicht dem Hausarzt glauben, der hat nicht mein Fachwissen...""...ich kann alles medizinisch begründen...""...wenn ich nicht am Rädchen drehe und einstelle..." und noch mehr Aussagen, auch unter Zeugen, da staunt man schon, wie sicher Man(n)sich ist
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| Fehlende Informationen,die wichitg sind | Klinischer Fachbereich: Neurochirurgie |
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| Schwester1982 berichtet als Angehöriger eines Patienten | 03.07.2009 |
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Pro:
?
Kontra:
Zuviel,vorallem wenn man vom fach ist
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Auf gezielte Fragen wird man als aggressiv bezeichnet)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Bruder war nach einem Motorrad Unfall in der Ambulanz gut betreut und versorgt wurden.
Aufgrund von einer Pupillendifferenz 4Std .nach Aufnahme (entnehme ich erst im nachhinein aus dem E-Brief) entschied man sich für ein CT-Schädel.Vorher war dies nicht nötig,da er keinerlei Beschwerden,außer Kopfschmerzen hatte-was zum Unfall hergang passte.
Das Ct -Schädel zeigt eine fragliche blutung,die mit einem MRT gesichert werden sollte:Diagnose multiple intracranielle Blutungen-zur Überwachung auf die Intensivstation.
Telefonische auskunft am nächsten morgen,von einem Anästhesisten:
Keine Bltungen,ein befund der ggf. von Geburt an da sein könnte-nicht sorgnisserregend(Kolloidzyste).
Auf die Frage woher die Pupillendifferenz dann käme,wenn keine Bltung vorhanden sei?
"könnte auch von geburt an bestehen"
Verlegung auf die Normalstation.
Bei Entlassung entnehme ich dem Brief,die Diagnose von multiplen Blutungen,letzter Stand war,er hätte keine gehabt.
Auf die Bitte einen Sations arzt zu sprechen,verläasst die angesprochenen Ärztin nach 20minuten den Raum.
Auf erneute nachfrage werde ich mit den Worte begrüßt,sie sei hier nicht alleine da.
Auf direkte Fragen bezügliches des e Briefes erhalte ich patzige Antworten.
Plötzlich spricht sie von einer OP am Gehirn,deswegen solle sich mein Bruder in 6Wochen zum gespräch einfinden.
Daon war bisher nie die Rede,auf weiteres nachfragen,werde ich gebeten nicht so aggressiv zu werden.
Werde auf ein Gespräch mit dem OA hingewiesen-diesen dann gesprochen
Auch hier werden wichtige Dinge nicht erwähnt,dass mein Bruder kein ASS nehmen sollte,sich genau beobachten sollte,ob neurologische Probleme auftreten.
Bezüglich der Kolloidzyste würde man Bidlgebende Diagnostik betreiebn,in 6Monaten
Diese Infos erhält man alle erst wenn man nachfragt,weil man vom fach ist,den Oa spricht.
Im e-Brief schreibt man,ein Krankengymnast hätte ihn mobilisiert.Es gab NIE einen!
Mein Bruder ist 21 kann froh sein,dass er noch lebt.
Aber leider ist man nur eine Nummer.
| Empfehlenswert | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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| sus_79 berichtet als Patient | 28.06.2009 |
|---|
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Tochter erblickte im Dez. 2008 das Licht der Welt...
Die Hebammen , Schwestern und Ärtzte sind sehr nett und kompetent.
Das Essen in Bufettform zum Frühstück und Abendbrot finde ich total Klasse auch die Wahl des Mittagessens ist gut.
Die Intensivbetreuung der Kleinen ist echt super und die Stationen sind sehr nett gestaltet.
Alles in allem war ich sehr zufrieden und danke auch im Namen meiner Tochter.
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| Von Fall zu Fall mit Vorsicht | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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17.06.2009 |
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Pro:
bestens ausgestattet
Kontra:
Personal
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (da ist noch vieles ungeklärt)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (die findet nur zur Absicherung der Ärzte statt)![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden (soweit man es beurteilen kann und soll)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (was da so alles vorkommt)![]()
Jahr der Behandlung:
2006/2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Was die technische Ausstattung der Uniklinik betrifft, aus meiner Sicht alles i.O. und ich glaube, manch eine kleine Klinik schaut da neidisch, aber die Klinik besteht ja auch aus den Personen, die sie leiten und die angeleitet werden und....chaotisch, desinteressiert, arrogant...CHAOTISCH steht für die Organisation, da werden die Angehörigen über einen akuten Notfall nicht benachrichtigt und dreist:"... wir dachten schon, da meldet sich keiner...", obwohl auf der Station angerufen wurde....und da sind die Kontaktdaten, welche gleich bei der Einweisung hinterlassen wurden, achja, wehe man kommt nach 9:00 Uhr(9:20), wegen Parkplatzmangels, da gibt es den nächsten Motzer, aber das Bett war dann erst um 11:10 Uhr frei....da werden die Angehörigen einfach mal vergessen oder man "arbeitet"am Patienten....DESSINTERESSIERT; wen interessiert schon, ob etwas zu trinken benötigt wird oder die Ruhe im Zimmer unerträglich wird, wenn man am Tresen einen kleinen Schwatz abhalten kann, wen interessiert dann der Angehörige, der am Tresen steht und wartet und wartet und...ARROGANZ steht für Aussagen, die geb ich lieber nicht mehr wieder, aber wieso erheben sich die Ärzte über die Ärzte anderer Kliniken? Wieso sollen diese eine Situaion nicht anders einschätzen, weil man den Mensch nicht mehr als medizinischen Fall, sondern als Mensch sieht? Auffällig ist das Engagement, der älteren "Fraktion", die sind durchaus interessiert, lassen sich auch mal auf etwas ein, sind wirklich bestrebt, für den Patienten und Angehörigen die Situation zu erleichtern, aber die junge "Fraktion", da ist es nur der Job und dies merkt der Patient auch der Angehörige, dies betrifft die Ärzte genauso wie die Schwestern, nicht alle, aber auffallend doch, dies durfte ich über einen Zeitraum von 5 Monaten beobachten, in denen man hätte Vertrauen und nicht Misstrauen und Argwohn aufbauen müssen, aus meiner Sicht spricht nichts für diese Klinik, auf Details darf ich zur Zeit nicht eingehen, aber ich denke, diese werden noch folgen und auch da spricht dann nichts mehr für dies Klinik.
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| absolut das letzte | Klinischer Fachbereich: Augen |
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| SarahMax berichtet nicht als Patient, sondern als sonstig Betroffener | 05.06.2009 |
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Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
09
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Bin trotz Schmerzen im Auge nicht behandelt worden!!!
Stadessen wurde ich an einen augenartzt verwiesen, warscheinlich muss man das Auge in der Hand bringen oder privatversichert sein.
4 Kommentare
Kommentar von heike50am 17.09.2010
Wenn man mich nicht behandeln will-bin ich froh-dort nicht behandelt worden zu sein. ..Nach dem Motto: Das fängt ja schon gut an-lieber nicht.Aber vielleicht hatte die Klinik zu viele Patienten-dann ist es besser -in eine andere Klinik zu überweisen..(Sicherheitsgründen).
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Kommentar von Jacklynam 17.10.2010
Hallo Sarah, diese Erfahrung machte ich ebenfalls. Die Klinik stand und steht noch immer im Internet als Notfallklinik an Wochenenden, Sonn-und Feiertagen für augenärztliche Notfälle. Damals selbst an den Weihnachtsfeiertagen in der Klinik angekommen, wurde ich vom der Dame am Einlass der Klinik an den zuständigen Kassenärztlichen Notdienst, als an den ambulanten Notdienst verwiesen. So musste ich an allen drei Feiertage zu drei verschiedenen augenärztlichen Notdiensten, wo ich von jedem eine andere Diagnose bekam und mein Auge innerhalb der drei Tage völlig zu schwoll. Die KVS sollte endlich die Klinik vom Notfallplan streichen, dass Patienten wie ich und du nicht erst die Klinik anlaufen, um am Ende abgewimmelt zu werden. Das Problem liegt bereits darin, dass es nicht sein kann, dass eine Augenklinik Notfallpatienten zurückweist und an den einzigen ambulanten Notdienst der Stadt verweist. Denn in der Klinik werden in erster Linie Augen – OP`s gemacht und die Betten für die frisch operierten Patienten benötig. Erst wenn der ambulante Augenarzt dich in die Klinik einweist, bekommst du Hilfe und wenn nötig, eine stationäre Aufnahme. Ich bin damals am zweiten Feiertag zurück nach Berlin und erfuhr dort endlich adäquate Hilfe. Schöne Feiertage, kann ich nur sagen.
Kommentar von michimülleram 16.05.2012
Ich bin leider auch sehr entäuscht worden. Bin mit sehr viel Hoffnung gekommen aber die Operation ist nicht gelungen. Da wäre ich so gesehen auch lieber nicht "dran" gekommen. Nun ist das Auge blind - eine Entschuldigung gab es nicht und seit kurzem wird sogar darüber nachgedacht, es ganz ganz zu entfernen! Habe auf eine Anzeige verzichtet - sehen werde ich dadurch auch nicht wieder aber zu Ruhe und Frieden habe ich nicht gefunden. Im Gegenteil, mein Job war auch weg, da ich durch den Pfusch so lange ausgefallen bin. Der Horror ist groß! Ich wurde sogar vom Personal später noch mal angerufen, man wollte mir Nahrungsergänzungsmittel verkaufen. Es sollte wohl gut gemeind sein !!!
Kommentar von michimülleram 16.05.2012
Ich bin leider auch sehr entäuscht worden. Bin mit sehr viel Hoffnung gekommen aber die Operation ist nicht gelungen. Da wäre ich so gesehen auch lieber nicht "dran" gekommen. Nun ist das Auge blind - eine Entschuldigung gab es nicht und seit kurzem wird sogar darüber nachgedacht, es ganz ganz zu entfernen! Habe auf eine Anzeige verzichtet - sehen werde ich dadurch auch nicht wieder aber zu Ruhe und Frieden habe ich nicht gefunden. Im Gegenteil, mein Job war auch weg, da ich durch den Pfusch so lange ausgefallen bin. Der Horror ist groß! Ich wurde sogar vom Personal später noch mal angerufen, man wollte mir Nahrungsergänzungsmittel verkaufen. Es sollte wohl gut gemeind sein !!!
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| Kampf um meinen Mann | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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| grit berichtet als Angehöriger eines Patienten | 20.03.2009 |
|---|
Pro:
Alles i:O
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
03-09
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich habe zwar meinen Mann in der Uniklinik verloren,aber bis zur letzten Minute und auch jetzt noch sind die Ärzte für mich da.Auch das komplette Team der Intensivstation KAI I war immer für uns da. Ich kann nur an alle meinen Dank ausprechen die sich in den letzten 5 1/2 Jahren um meinen Mann gekümmert haben als er immer wieder im Krankenhaus lag.
Man hat alles für meinen Mann getan, leider haben wir den Kampf verloren, was auch schlimm für die Ärzte ist,was ich spüren konnte es war für sie nicht nur ein Fall.
Vielen Dank
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| Erstklassige medizinische Versorgung | Klinischer Fachbereich: Neurochirurgie |
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09.03.2009 |
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Pro:
Ärzte, Pflegepersonal
Kontra:
Physiotherapeuten
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Nachdem ich lange Zeit von einer Klinik in eine andere geschickt wurden bin und nach diversen Kuraufenthalten kam ich letztendlich in das Universitätsklinikum.
Anfangs war ich zugegebener Maßen ziemlich voreingenommen. Ich hatte erwartet, dass mir hier wieder nicht geholfen werden kann und ich als Patientin nicht gehört werde. Jedoch wurde ich sehr positiv überrascht.
Nach fast einem Jahr Rückenschmerzen (Bandscheibenvorfall), diversen Klinikaufenthalten und der zunehmenden Bewegungsunfähigkeit war dieses Klinikum das erste, was eine Indikation für eine Operation gesehen hat (laufen war mir nur noch mit Stützen und unter starken Schmerzen möglich, das Gefühl in meinem Bein hatte ich fast vollständig verloren,...). Der operierende Arzt erklärte mir zuvor alles, ging auf meine Fragen ein und nahm sogar Sonderwünsche bezüglich der Schnittsetzung entgegen (er hat den Schnitt aufgrund meiner Tätowierungen anders gesetzt).
Am Freitag, den 13. Februar war es dann endlich soweit - die erlösende OP! Schon am nächsten Tag durfte ich aufstehen und war wie vom Donnerschlag gerührt... Ich stand gerade - von den fortgeschrittenen Haltungsschäden war nichts mehr zu sehen, ich war erstmals seit einem Jahr nahezu schmerzfrei und ich konnte ohne Hilfsmittel laufen!!! Ich fühlte mich wie neu geboren und hätte dem operierenden Arzt aus lauter Dankbarkeit die Füße küssen können.
Schon am 4. Tag nach der OP wurde ich beschwerdefrei entlassen.
Die medizinische Versorgung in dieser Klinik ist wirklich TOP. Die Schwestern sind sehr hilfsbereit und freundlich.
Ich fühlte mich richtig gut aufgehoben und auch für meine überbesorgten Angehörigen nahm man sich Zeit.
Über das Essen kann man sich zwar streiten, aber es war im Vergleich zu anderen Kliniken doch recht gut.
Das Einzige, woran ich Zweifel habe, ist die Kompetenz der Physiotherapeuten. Zumindest konnte mir die für mich zuständige Therapeutin keine meiner gestellten Fragen beantworten. Auch war sie nicht bereit, mir Empfehlungen bezüglich alltäglicher Bewegungsabläufe/Fragen zu geben (Wie steige ich am rückenschonendsten in mein Auto ein? Welche Matratze sollte man benutzen oder ist ein Wasserbett besser? Wie schaffe ich zu meiner Büroarbeit den sportlichen Ausgleich? Ab wann darf ich wieder reiten? Welche Sportart ist am empfehlenswertesten?) ... Desweiteren bin ich mir mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit sicher, dass sie sich meine Patientenakte nicht durchgelesen hat.
Fazit: Bei zukünftigen Rückenbeschwerden/Bandscheibenvorfällen würde ich mich sofort wieder an dieses Klinikum wenden.
| caotisch | Klinischer Fachbereich: Hals-Nasen-Ohren |
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| Mockauer berichtet als Patient | 29.01.2009 |
|---|
Pro:
Ärtzte TOP.
Kontra:
Plegepersonal ohne Plan
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Von Ärztlicher Seite überhaupt keine Beanstandungen.Meine Operation führte aber mein behandelder HNO-Arzt durch.Also keiner von der Uni-Klinik.
Leider ist die Station vollkommen caotisch organisiert.z.B. für 7 Uhr bestellt und gegen 11.15 Uhr endlich ein Bett und Schrank.14 Uhr war dann OP.In der ersten Nacht konnte ich vor Schmerzen nicht schlafen und bin die ganze Nacht den Gang rauf und runter.Keine Schmerzmittel ,kein freundliches Wort.Da müßte ich eben durch. Verbandsmarterial mußte ich mir selber holen.
Andere Patienten wurden 2x nach hause geschickt weil angeblich keine Betten frei sind.
4 Mann - Zimmer war überbelegt mit 6 Mann aber Fernsehanschluß nur für 4 Mann.Der 6.Mann hatte keine Alarm-Klingel ,hat aber die ganze Nacht Blut gespukt.
Bei der Essensplanung wurde übersehen das ich Diabetiker bin.u.s.w.
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| Wehe, der Patient hat psychische Probleme... | Klinischer Fachbereich: Innere |
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| artemis berichtet als Patient | 22.11.2008 |
|---|
Pro:
Kontra:
überfordert mit psychischen Problemen
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2003
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
In der Nacht von Donnerstag auf Freitag begab ich mich in die Notaufnahme, da ich beim Erbrechen Blut feststellte.
Dummerweise gab ich an, dass das Erbrechen selbstinduziert war (Bulimie) und hatte frische, ebenfalls selbst beigebrachte, jedoch in keiner Weise gefährlichen Schnittwunden.
Ab dem Moment trat der Grund, aus dem ich eigentlich da war, völlig in den Hintergrund, und ich verbrachte beinahe die gesamte Zeit in der Notaufnahme damit, sämtliche herbeizitierten Ärzte davon zu überzeugen, dass eine psychiatrische Unterbringung nicht nötig war. (Danke, nein, ich war einige Monate vorher in stationärer, zu diesem Zeitpunkt in ambulanter Behandlung, hatte Medikamente, war in einem halbwegs stabilen Zugang und zu keiner Zeit irgendeine Gefahr für mich oder andere und wollte doch nur wissen, was da blutet und es ggf. behandeln lassen.... und wenn ich vorhätte,mir etwas anzutun, würde ich mich sicherlich nicht so um ein paar Blutungen sorgen, dass ich damit ins Krankenhaus gehe, oder?... im Endlosschleife rezitiert) -mal ganz davon abgesehen, dass ich nach Erfahrungsberichten JEDE andere Psychiatrie der Uniklinik vorgezogen hätte, sollte eine nötig sein...
Ich wurde dann stationär auf der Inneren aufgenommen. Die Nacht und den Freitag über musste ich selbstverständlich nüchtern bleiben für eine Endoskopie, die erst am Freitagabend erfolgte- nach weiteren ausgedehnten Besuchen aus der psychiatrischen Abteilung.
Da mein Kreislauf sehr empfindlich auf den Mangel an Medikamenten und Flüssigkeit reagierte, bat ich über Stunden mehrfach um eine Infusion, die mir kurz vor der Endoskopie erst gewährt wurde. Diese fand erst am frühen Freitagabend statt. Anscheinend ergab sich dort nichts Behandlungswürdiges, jedoch musste ich noch bis Samstag früh im Krankenhaus bleiben.
Mir einen Befund mitzuteilen, hielt übrigens niemand für nötig, ich erfuhr erst aus dem mir für den Hausarzt verschlossen mitgegebenen Brief, dass es sich lediglich um kleinere Schleimhautrisse in der Speiseröhre handelte.
Am nächsten Tag war ich wieder auf Arbeit und brauchte weder damals noch in den Jahren seitdem eine psychiatrische Intervention...
Nur weil ein Patient psychische Probleme hat, lässt er doch nicht sein Gehirn zuhause -man sollte jemandem, der seit Jahren mit psychischen Erkrankungen lebt, schon zutrauen, dass er und seine behandelnden *Experten* besser beurteilen können, was nötig ist, als ein Arzt, der auf einem ganz anderen Fachgebiet tätig ist.
Eines ist klar - obwohl ich meine psychischen Probleme mittlerweile überwunden habe und solche Schwierigkeiten mit Ärzten wohl der Vergangenheit angehören, werde ich beim nächsten Notfall wohl eher durch die ganze Stadt fahren, als noch einmal einen Fuß in die Uniklinik zu setzen....
Kommentare
Kommentar von Jacklynam 17.10.2010
Hallo artemis, wenn die Ärzte der Uni bei organischen Problemen und Krankheiten genauso hilfreich und schnell wären, wie im Erteilen psychiatrischer Hilfestellungen, würden viele Patienten hier nicht ihre unschönen Berichte ins Netzt stellen müssen.
| nicht sehr Hilfsbereit | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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| MH berichtet als Patient | 29.10.2008 |
|---|
Pro:
schöner moderner Neubau
Kontra:
Parkplatzmangel, keine Rollstühle am Eingang
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mit starken Schmerzen in der Ferse mußte ich die Ambulanz der Orthopädie aufsuchen, da ich gehbehindert bin, konnte ich mit den Schmerzen nur noch sehr sehr schlecht laufen. Auf der Suche nach einem Parkplatz, in der Nähe des Eingangs bin ich fast verzweifelt. Vor dem Haupteingang herrschte das totale Verkehrschaos, auch völlig gesunde Menschen mußten ja unbedingt bis ganz vor die Tür fahren...
Der Versuch, am Hintereingang erwies sich als noch chaotischer.
Am Eingang der Notfallaufnahme stehen weder Parkplätze für die Notfälle in unmittelbarer Nähe zur Verfügung, ganz zu Schweigen von Behindertenparkplätzen, noch für die Krankentransporte.
An der Anmelldung zur Notfallaufnahme fragte ich nach dem Weg zur orthopädischen Ambulanz, und trotz Angabe von starken Schmerzen wurde mir keinRollstuhl angeboten.
Nach einem (subjektiv empfunden)sehr langen Weg zur Ambulanz fragte ich an Anmeldung der orthopädischen Ambulanz, ob ich auch ohne Termin drann genommen werden könnte, da ich sehr starke schmerzen habe. Daraufhin sagte man mir nur, ich solle in Zimmer .. nachfragen. Auf die Idee, das die schwester fragen geht, weil ich nicht laufen konnte, kam sie überhaupt nicht, auch ein Rollstuhl wurde mir hier nicht angeboten.
Wenn man auf Hilfe der schwestern angewiesen ist, wird man hier von vielen (nicht von allen) ziemlich alleine gelassen.
Die Ausschilderung im Klinikgelände ist sehr schlecht.
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| super | Klinischer Fachbereich: Neurochirurgie |
|---|
| ElseK. berichtet als Angehöriger eines Patienten | 16.09.2008 |
|---|
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (danke Dr. Goldammer, Sie haben meine Angst genommen)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
08
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ostern 08 wurde meine Mama vom OA Dr. Goldammer operiert.
Das Klima in Ihrem Krankenhaus ist überwätigend, ich konnte meine Mama immer besuchen, all meine Fragen wurden beantwortet und was das Wichtigste ist
Mama wurde sehr liebevoll umsorgt !
Danke
Kommentare
Kommentar von matze-leam 08.04.2010
Kann ich nur bestätigen....bin selber Patient von Dr. Goldammer und Prof. Dr. Meixensberger bin immer auf neusten stand informiert worden....ausführliche gespräche
super danke Dr. Goldammer und Prof.Dr.Meixensberger
| VORSICHT vor der NEUROCHIRURGIE | Klinischer Fachbereich: Neurochirurgie |
|---|
| lotusblume berichtet als Patient | 09.07.2008 |
|---|
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
ich habe so meine negativerfahrung gesammelt. Bei mir wurde ein "tumor" oder auch nicht, mit einer größe von 6 cm gefunden.Ich wurde von dem behandelten Arzt sehr unfreundlich behandelt.Mir wurde von meinen vielen Fragen nicht eine beantwortet. Es wurden von 36 MRT bilder nur 2 bilder angeschaut. Und zu guter letzt wurde ich auch noch beleidigt. Ich habe "ein paar kilo" zu viel auf den rippen und er hat mir wortwörtlich an den kopf geschmissen ich sei zu fett ich soll abnehmen ich hätte nur fettablagerungen im rückenmark!. frechheit wie es im buche steht. bei größe 160 cm 83 kg!!!! mit dem unterschied das ich mir 2 weitere meinungen (uni greifswald und uni Marburg) eingeholt habe und beide haben die fetteinlagerungen ausgeschlossen. es sieht eher aus wie ein cavernom. untersuchungen laufen derzeit noch, stelle ich die fachliche kompetenz in frage!!!Nie wieder uni leipzig neurochirurgie!!!!
und was es noch zu sagen gibt ---- ich sollte eigentlich zu einem prof. kommen aber der behandelt nur privatpatienten für kassenpatienten hat er keine zeit. so wurde es mir von den schwestern gesagt wort wörtlich!!!!!!
Kommentare
Kommentar von heike50am 17.09.2010
Zu fett für s Ballett- in der Tierwelt gibt es auch unterschiedliche Wesen(Giraffe/Elefant). Adipositas ist sicher nicht gesund, aber "es so mitzuteilen" ist schon unverschämt.
| Rollstuhl | Klinischer Fachbereich: Innere |
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| Purzel berichtet als Patient | 02.05.2008 |
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Pro:
Essen
Kontra:
Technische Austattung nicht für schwerkranke und Behinderte Menschen geeignet
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich wurde auf der Stadion 1/3 wegen Verdacht auf Herzinfarkt eingewiesen und kann sagen, dass diese Stadion nicht auf Rollstuhlfahrer eingestellt ist.Außerdem lies bei mir die Aufklärung über die Herzkatheteruntersuchung zu wünschen übrig, es mangelte meiner Meinung nach sehr an Fachkompetenz. Nach 24 Std. verlangtem Nüchtern sein, wurde schließlich dann doch festgestellt, dass die Untersuchung nicht durch geführt werden kann.
Da ich im Rollstuhl sitze bin ich auf Hilfe beim Transfer von Bett zu Rollsthl und umgekehrt angewiesen, dieses war augrund von evt. Zeitaufwand, Personalmangel oder auch aufgrund von nichtvorhandener Fachkompetenz ( Pflegepersonal),nur 2 mal am Tag möglich?????
| Neues Kniegelenk | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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|
|
29.04.2008 |
|---|
Pro:
nichts negatives
Kontra:
kann nur positv berichten
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Sehr gute Behandlung,freundliches Pflegepersonal,nur zu empfehlen.Die Zimmer sehr sauber,das Essen war sehr gut,abwechselungsreich.
Ein Dankeschön in dieser Form an den Chefarzt der Klinik Dr.U.Socha,welcher sehr für mich da war.
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| Bloß weg hier! | Klinischer Fachbereich: Thoraxchirurgie |
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| Solfatara berichtet als Klinikmitarbeiter | 11.03.2008 |
|---|
Pro:
Qualifizierte Ärzte
Kontra:
Genervte,zum Teil überlastete,unfreundliche Schwestern
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Erfahrungsbericht:
Die Abteilung der Thorax-und Visceralchirurgie des Uniklinikums Leipzig hat auf mich einen denkbar schlechten Eindruck gemacht.
Da ich dort ein Praktikum absolvierte konnte ich mir auch ein Bild davon machen,wie es hinter den Kulissen abläuft. Besonders auffällig waren dauer genervte Schwestern, ständig verschobene OP`s und somit tagelang nüchtern gehaltene Patienten,Schwestern die vergessen allerhand Schläuche und Nadeln zu ziehen,Patienten die von einer zur anderen Station gereicht werden,weil sie zu anstrengend und pflegebedürftig sind,großenteils sehr grober Umgang mit schwer kranken Patienten,unhöflichkeit gegenüber Angehörigen,zum Teil sehr schlechte Absprachen zwischen Ärzten und Schwestern,Essensbestellungen bei denen ständig etwas schief lief,Patienten die auf dem Gang lagen und von jederman angeglotzt werden konnten,weil alle Zimmer belegt war,und Schwestern denen es an jeglichen menschlichen Zügen fehlte.
Kurz:hier will ich nie wieder hin.
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| Kinder-OP in der Urologie | Klinischer Fachbereich: Urologie |
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| mark2003 berichtet als Angehöriger eines Patienten | 05.03.2008 |
|---|
Pro:
die hilfreichen Stationsschwestern
Kontra:
katastrophales OP-Management und Informationspolitik
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Am 9. Januar sollte meine Tochter (6 Jahre) in der Urologie operiert werden. Wir waren für 7:00 Uhr zur Aufnahme eingeladen, natürlich nüchtern. Ihre Operation war als dritte vorgesehen, ohne festen Zeitpunkt, wir gingen jedoch von etwa 9 Uhr aus. Die Zeit verging... Gegen 10: Uhr fragte meine Frau nach, es hieß wohl gegen mittag, es sei noch eine komplexe OP die gerade laufe. Leider wurde es um 12 und nichts passierte, auch eine aktive Info seitens Ärzte oder Schwester erfolgte nicht. Auf unsere Nachfrage wurde nachmittag genannt. Das Ganze natürlich ohne das unsere Tochter etwas essen durfte. Eine Tasse Tee war das Maximale. Schließlich wurde Sie dann gegen 14:30 Uhr abgeholt. Wir warteten dann auf eine Nachricht, doch nichts passierte. Ist ja auch nciht üblich, daß Eltern wissen wollen, wie die OP gelaufen ist. Gegen 18:00 Uhr bekamen wir dann die Information, daß unsere Tochter im Aufwachraum abholbereit sei. Auch hier konnte niemand Auskunft zur OP geben. Meine Frau wollte bei ihr im Krankenhaus bleiben, auch nichts ungewöhnliches. Als Privatpatient haben wir dann nicht erwartet, daß Sie auf einem Reisebett schlafen muss ... Ein Arzt, der am Abend nochmal kam, konnte - mangels Rücksprache mit dem operierenden Arzt - auch keine Infos zur OP und dessen Ergebnis abgeben. Diese erhielten wir dann erst am nächsten Morgen im Rahmen der Visite. Alles in allem ein katastrophaler Aufenthalt. Das einzig Positive waren noch die Stationsschwestern, die sich wirklich gekümmert haben.
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| Op Termineinhaltung | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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08.02.2008 |
|---|
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich sollte am 13.12.2007 ein künstliche Hüfte bekommen.
Am 12.12.2007 rief ich an, ob ich am 13.12 kommen könnte.
Es sei alles geplant, sagte man mir.Also rückte ich am 13.12 an.
Mit drei anderen Patienten verbrachte ich den Tag, mit Aufnahmeuntersuchungen unterbrochen, im Aufentshaltsraum der Station.Um 16.30 Uhr kam die Stationsschwester und teilte mir mit, dass kein Bett frei sei und ich wieder nach Hause gehen sollte und am nächsten Tag um 8.00 Uhr nüchter wieder kommen sollte. Den 14.12 verbrachte ich bis 11.00 Uhr wiederum im Aufentshaltsraum, danach fand sich ein Bett welches in die Abstellkammer geschoben wurde. Dort verbrachte ich im OP-Hemdchen, ohne Fernsehn oder Radio,ohne etwas zu lesen,ohne etwas zu trinken mutterseelenallein den Tag zwischen Bettwäsche und Müll.
Um 16.30 Uhr kam der Oberarzt und teilte mir mit , dass ich wieder nach Hause gehen könnte und am Montag früh wieder kommen dürfte, natürlich wieder nüchtern. Ich hatte somit 19 Stunden nichts zu trinken bekommen und war nervlich ein Frack. Aber am 17.12 hatte ich dann endlich sofort ein Bett, natürlich wieder in der Abstellkammer, aber um 10.00 Uhr kam ich dann endlich zur OP dran.
Übrigends entschuldigt hat sich bis heute noch niemand bei mir
Kommentare
Kommentar von heike50am 28.07.2010
Mein Hund wurde mal in der Tierklinik operiert. Der wurde aber viel viel besser behandelt.
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| Zur OP zurück nach Leipzig | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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03.11.2007 |
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Pro:
Kompetenz mit Modernität
Kontra:
Management
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2003
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Den Sommer 2003 habe ich im neuerbauten operativen Zentrum (Umzug miterlebt), bzw. kurz vorher noch im "Hochhaus" als Patient nach PNTx erlebt. Der Neubau war für mich das Non-plus-ultra: alles neu, top motiviertes med. Personal, funktionell und modern eingerichtete Zimmer, Essen okay (am Besten schmeckt´s immer zu Hause), relativ kurze Wege, gute Dienstleistungen - halt so, wie man sich einen KH-Aufenthalt (so er denn sein muss) vorstellt. Bin seit dem zwar nicht wieder da gewesen (lebe seit 1990 in Bayern), aber nehme mal stark an, dass sich der Neubau bewehrt und Schwachstellen ausgemerzt wurden. Ich kann zumindest die Chirurgie empfehlen.
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| Geburt meines Sohnes | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
|---|
| turbo berichtet als Patient | 14.09.2007 |
|---|
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Jahr der Behandlung:
2002
Erfahrungsbericht:
Ich brachte im Dezember 2002 meinen Sohn zur Welt.
Die Ärzte, Hebammen,...waren sehr nett. Die Zimmer sind in Ordnung. Also ich fühlte mich hier sehr gut aufgehoben.
Mit frdl. Grüssen!
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| Prostata-Operation nach der EERPE-Methode | Klinischer Fachbereich: Urologie |
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29.11.2006 |
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Pro:
Kompetente ärztliche und pflegende Leistungen
Kontra:
Solide Zimmerausstattung- aber ohne Toilette und Dusche
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2003
Erfahrungsbericht:
Meine Prostata-Operation erfolgte im Mai 2003.
Vom ersten Telefonat zur Beratung bis zur Entlassung aus der Klinik nach 10 Tagen zieht sich der rote Faden:
kompetente ärztliche Behandlung und sorgende pflegende Betreuung.
Meine Prostatakarzinom-Op war etwa die 150. Op nach der neuen minimal invasiven EERPE-Methode (endoskopisch extraperitoneale radikale Prostatektomie) nach Dr. J. Stolzenburg. Ohne Komplikationen verlief die Op und die Nachbetreuung, gute Wundheilung, keine Inkontinenz. Da ich Alleinstehend bin, sind die Einschränkungen im dualen Kontakt wie sie bei Eheleuten üblich sind, nicht gravierend.
Mein nachträglicher Dank an dieser Stelle allen Ärzten, Betreuern und dem Pflegepersonal.
Die einfache Zweibettzimmerausstattung (Altgebäude: nur 1 Waschbecken im Zimmer, Etagendusche und -Toilette) mindert nicht den äußerst positiven Gesamteindruck der ärztlichen und pflegenden Leistungen.
Essen gutbürgerlich und den Patientenbedürfnissen gut angepasst.
Sehr hilfreich auch die Unterstützung und Empfehlungen des sozialen Dienstes der Klinik zur nachfolgenden Rehamaßnahme sowie der Abteilung Sozialmedizin zur zweijährigen Nachbetreuung über Fragebogen zuhause.
Nun sind 3 Jahre seit der Operation vergangen und es mir gut. Jederzeit würde ich mich wieder an Dr. Stolzenburg und sein Team in der UNI-Klinik wenden.
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