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90491 Nürnberg Bayern Adresse: Mommsenstraße 16-28, 90491 Nürnberg |
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| Eigene Bewertung abgeben |
Bewertungen 15 Bewertungen
| C3 ist Spitzenklasse | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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02.04.2012 |
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Pro:
gute professionelle Behandlung
Kontra:
nichts negatives
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
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ja
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war auf Station C3 wegen Schilddrüsen-OP. Ich kann nur positives berichten. Die Krankenschwestern, Pfleger, Ärztinnen und Ärzte und alle weiteren dienstbaren Geister waren total nett, kompetent, zuverlässig und aussagefreudig für alle Anliegen und Fragen. Ich bin gern wieder nach hause aber sollte ich wieder einmal ein Problem haben ist das Theresien-KH für mich erste Wahl. Das Essen, die Sauberkeit alles i.O.
Vielen Dank, dass sich so gut betreut worden bin.
| Empfehlenswertes Krankenhaus | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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14.01.2012 |
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Pro:
Arzt, GeburtsHB, Wochenstation, Essen
Kontra:
NachsorgeHB, recht veraltetes KH, keine Kinderklinik im Haus, es wird Druck gemacht, dass man stillen soll, Stilltipps waren gut, helfen aber nur am Anfang, nicht für die Zeit nach dem KH
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden (Ich rate zur NachsorgeHB Anna-Sofia und rate von Olga ab!)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Arzt und GeburtsHB haben super beraten! Wöchnerinnen hatten alle eine andere Meinung, auf sich selbst und sein Bauchgefühl hören. Diese etwas jüngere Hebamme, schlank und schwarze lange Haare- sehr verloren in ihrem Job - kriegt nicht einmal einen)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (Meine Wehen und die Mumu-Öffnung mussten leider künstlich eingeleitet werden, doch alle hatten sehr viel Geduld und Verständnis mit mir. Nacheinander wurden professionell alle Schritte in so einer Situation befolgt. Fühlte mich total sicher! Danke!)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (Die Geburt war hart und anstrengend, aber alles wurde sorgefältig und zeitlich und sinnvoll eingeplant, dass es das beste für mich und mein baby ist.)![]()
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ja
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
nein
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Im August 11 habe ich im St. TheresienKH in Nürnberg mein erstes Kind zur Welt gebracht. Um mich für ein KH zu entscheiden, habe ich sehr viele Bewertungen im Internet gelesen und dabei ist mir aufgefallen, dass das Theresienkrankenhaus das einzige ist, bei dem es keine wirklich negativen Bewertungen gab. Ein zusätzlicher Pluspunkt war, dass es von der WHO als babyfreundliches KH ausgezeichnet ist und zudem Akupunktur anbietet, für die ich mich interessiert habe. Es bietet außer der Akupunktur, sehr viele Kurse an, da ich das alles für recht unnötig halte, ging ich nicht hin. Beim Infoabend hatte ich ein gutes Gefühl. Der Arzt schien nett und sehr erfahren, die Hebammen ebenfalls und so habe ich mich für das KH entschieden und mich wo anders erst gar nicht umgehört. Wenn ich mich danach gerichtet hätte, welches KH am praktischsten zu erreichen wäre, hätte ich mich für das Südklinikum entschieden, dass sehr nah von mir ist, aber ich habe sehr viele negative Sachen darüber gelesen also kam es für mich nicht mehr in Frage!
Zum Theresienkrankenhaus; ich ging zu all meinen Akupunkturterminen und im Nachhinein kann ich sagen; ja, es hilft. Bei einer Sitzung bekam ich sogar mal Vorwehen. Da ich keinen Belegarzt hatte, war Dr. Kütt so nett, sich bereit zu erklären mich zu übernehmen. Sehr kompetenter Arzt, Anna-Sofia, sehr kompetente Hebamme. Wochenstation war gut, mit einigen Kritikpunkten. Eine Wöchnerin war recht grob, alle anderen aber super. Das Abendessen war furchtbar, Mittagessen und Früchstück aber ausgezeichnet! Die Schwester total lieb. Das Badezimmer doch sehr veraltet, wie der Rest des Krankenhauses, aber wer nicht auf modernen Schnickschnack, sondern kompetentes Personal aus ist, ist hier richtig. Allerdings hat genervt dass jede Schwester was anderes gesagt hat. Hört lieber auf euer Gefühl! MINUS:Die NachsorgeHB Olga ist nervig,quatscht nur rum,wiederholt sich,lobt sich,macht alles vor,aber erklärt nichts und über Rückbildungsgym.wurde ich nicht aufgeklärt!
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| Entbindung | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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| lasse berichtet als Patient | 08.12.2011 |
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Pro:
babyfreundliches Krankenhaus
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
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ja
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich habe im Juli 2010 dort meinen Sohn entbunden.
Der Kreissaal macht einen guten Eindruck und zum Zeitpunkt der Geburt waren wir die Einzigen dort. Ich muss ehrlich zugeben, dass ich mich auf die Geburt nicht so detailliert vorbereitet habe - ich bin einfach davon ausgegangen, dass man schon richtig betreut wird.
Da ich 6 Tage über dem Termin war, wurde beschlossen am 8. Tag einzuleiten. Ich musste die Nacht davor hin und dort übernachten-fand ich überflüssig.
Die Geburt war alles in allem okay, aber es gibt auch Kritikpunkte:
Die Hebamme hat mich nicht wirklich bei der Wehenverarbeitung unterstützt - da hatte ich mehr erwartet.
Es wurden keine unterschiedlichen Geburtspositionen ausprobiert. Ich lag auf einer, für den Arzt praktischen, Liege. Das Unterteil konnte man wegklappen, sodass die Saugglocke und Dammschnitt für den Arzt gut zu machen waren. Ich weiß natürlich nicht, ob es in einer anderen Geburtsposition besser gewesen wäre. Fand es im nachhinein aber sehr schade, dass nix anderes versucht wurde.
Positiv zu sagen ist, dass es wirklich ein babyfreundliches Krankenhaus ist. Das Kind kommt gleich nach der Geburt auf die Brust und wird nur kurz gewogen und gemessen. Dann kommt man auf Station und kann das Kind solange behalten wie man will. Später wird es dann angezogen (der Papa wurde da gleich eingespannt). Es gibt ein Babybett, dass an das Mamabett angeschlossen ist - sehr schön.
Die Schwestern waren alles in allem nett, aber leider gab es manchmal unterschiedliche Aussagen z.B. zum Stillen. Am besten man guckt sich eine aus und stellt ihr alle Fragen.
Die Zimmer sind mit 2, manchmal mit 3 Frauen belegt, was doch sehr viel ist, besonders wenn noch Besuch kommt. Ich würde in Zukunft eine ambulante Geburt anstreben, da man sich zuhause einfach am besten erholen kann.
Das Essen fand ich nicht besonders.
Ich denke, dass die Betreuung dort alles in allem gut ist, aber in einigen Sachen muss man selbst eine genaue Vorstellung haben, dann läuft es vielleicht besser.
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| Aufenthalt nach OP | Klinischer Fachbereich: Frauen |
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04.12.2011 |
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Pro:
Nachtschwester war sehr nett
Kontra:
Schwestern besser schulen
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden (Der Patient wird nicht ernst genommen.)![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (Essen ist schwer erträglich)![]()
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nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Mir wurden in der Brust Kalkablagerung und eine Wucherung in entfernt. Dr. Kütt erklärte mir, dass das KH zertifiziert wäre. Leider finde ich nichts dergleichen in den Medien. So alles gut. Auf der Station wurde ich von den Schwestern teilweise gleichgültig behandelt. Die Dusche wurde nicht gewischt. Es war nicht sauber. Desinfektion der Hände ist bei den Schwestern noch nicht angekommen.
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| Schlechte Pflege | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
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12.11.2011 |
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Pro:
OP okay
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
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nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Vater war von 24.10 - 9.11.2011 im Theresienkrankenhaus. Er hatte sich den Oberschenkelhals gebrochen. Mein Vater ist dement. Mit dem ablauf der Op war ich, soweit ich es beurteilen zufrieden. Allerdings war die Pflege meines Vaters auf der Station C4 schlecht. Mein Vater wurde mit Druckgeschwüren wieder nach Hause entlassen. Seine Zähne waren derart verdreckt, dass meine Mutter diese eine Stunde mit einer Handbürste abschrubben musste. Sein Mund war vollkommen ungepflegt. Ferner wurde mein Vater aufgrund seiner Demenz häufig unfreundlich behandelt. Auf die Beschwerde seines Hausarztes wurde diesem mittgeteilt, dass mein Vater sehr aggressiv war und nach dem Pflegepersonal geschlagen hat. Dies kann sehr wohl zutreffend sein, allerdings frage ich mich bis heute, warum die Angehörigen darüber nicht informiert wurden. Ich frage mich auch, warum mein Vater (auf mein Bitten hin) keine Dekubitusmatratze erhalten hat. Ich frage mich auch, warum mir eine Stationsärztin, bei der ich mich beschwert habe, mir nichts von seinen Agrgressionen erzählt hat. Ich frage mich auch, warum eine Schwester von mir angesprochen nicht einmal wusste, dass mein Vater wund gelegen war.
Fazit: Katastrophale Pflege, keine Information der Angehörigen
| Mitgefühl und Individuelle Betreuung | Klinischer Fachbereich: Frauen |
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| HneB berichtet als Patient | 02.11.2011 |
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Pro:
Belegarzt, Schwestern, eigentlich alles
Kontra:
Essen
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
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ja
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
War als Patientin eines Belegarztes (Brustzentrum) schon vier mal dort. Nach meinen Erfahrungen in einer Uni-Klinik, wo man wie auf dem Fließband behandelt wurde, ist dieses Krankenhaus eine Oase der individuellen Betreuung. Das Belegarzt-System hat den Vorteil, dass man immer vom selben Arzt betreut wird, der seine Patientin kennt und weiß, wie sie "tickt". Auch die Anästhesie- Abteilung war sehr freundlich und ging auf meine Narkoseängste ein. Die Schwestern sind total nett und mitfühlend, und sogar in der Aufnahme kannte man mich schon nach dem zweiten Mal mit Namen. Auf der Station gab es eine fast 80jährige Nonne, die mir in meinem Kummer sehr geholfen hat, und die immer für mich da war (ich bin weder besonders gläubig noch katholisch).
Das "Brustzentrum der niedergelassenen Ärzte" kann ich nur wärmstens empfehlen. Leider fehlt eine auf die speziellen Bedürfnisse von Brustkrebs- Patientinnen spezialisierte physikalische Abteilung.
Nur das Essen ist furchtbar. Glücklicherweise war ich mobil und konnte mir etwas außerhalb besorgen.
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| Sehr zufrieden über Schilddrüsen-OP | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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| Sabrina15 berichtet als Patient | 14.07.2011 |
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Pro:
Sehr herzliche, angenehme Atmosphäre
Kontra:
Nichts
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mir wurde aufgrund kalter Knoten die Schilddrüse teilweise entfernt. Die Aufnahme durch die Verwaltung und auf der Station erfolgte zügig und freundlich. Während meines gesamten 4-tägigen Aufenthalts habe ich mich immer gut betreut und respektvoll behandelt gefühlt. Das Essen war abwechslungsreich und gut, die Zimmer sauber und das Personal sehr freundlich und zuvorkommend, jederzeit offen für Fragen oder Anliegen. Auch die Vorgespräche durch die Anästhesistin und den Chirurgen ließen keine Fragen offen und ich fühlte mich ausreichend beraten und aufgeklärt. Obwohl dies meine 1. OP war, wurde mir die Angst dadurch genommen. Die Naht war schon 1 Woche nach der OP kaum zu sehen und verheilt sehr gut. Ich kann die Klinik sehr empfehlen und würde mich hier jederzeit wieder operieren lassen.
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| Horrortrip | Klinischer Fachbereich: Urologie |
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| Centurio berichtet als Patient | 26.03.2011 |
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Pro:
Pflegepersonal
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Auf Grund eines Nierenstaus verursacht durch einen Nierenstein wurde mir sehr schnell geraten eine Harnleiterscheine legen zu lassen. Bereits am Nachmittag des gleichen Tages lag ich schon im OP und wurde zwei Tage später Beschwerdefrei entlassen. Die folgenden 4 Wochen bis zur geplanten Entfernung der Schiene waren begleitet von fast ständigen Schmerzen und immer wieder leichten Blutungen. An irgendwelche Aktivitäten war in dieser Zeit nicht zu denken. Nach dem Entfernen der Schiene wurde mir dann von einem freundliche Urologen mitgeteilt, das man den Nierenstein beim Legen der Schiene wieder in die Niere geschoben hätte und er müsse nun in einer weiteren OP zertrümmert werden. Dies hätte dann den dritten Eingriff in einem Monat bedeutet und ich sollte versorgt mit zwei Kathetern doch übers Wochenende bleiben, um am darauffolgenden Montag die erneute OP über mich ergehen zu lassen. Darauf hin habe ich den weiteren Aufenthalt wegen einer Panikattacke abgebrochen und wurde mit den blutigen Katheterbeuteln mit der Anweisung nach Hause geschickt, am Montag früh um 6Uhr wieder zu erscheinen. Die Katheter habe ich mir dann zu Hause selbst entfernt. Die Steinzertrümmerung wird sicher nicht in dieser Klinik stattfinden! Gelegen habe ich 2 Tage lang in einem 3-Bettzimmer in einem vierten Bett ohne eigenes Licht und Telefon sowie ohne eigenen Schrank.
Kommentare
Kommentar von heike50am 15.05.2011
O je- dies hat ja schon unten darisa (10.11.2009) erlebt- so ein Horror-Trip. Sie war sogar in anderen Umständen(22.Schwangerschaftswoche.)
O je- ....
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| Sehr zufrieden | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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| Arnika berichtet als Patient | 04.10.2010 |
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Pro:
besonders freundliche Atmosphere
Kontra:
nichts
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich hatte eine Operation an der Schilddrüse, und war sehr zufrieden mit dem Krankenhaus. Sowohl die Ärzte als auch die Schwestern waren kompetent, freundlich und jederzeit für Fragen zu erreichen. Insgesamt herrscht ein sehr herzlicher Umgangston, und man hat das Gefühl, ernst genommen zu werden. Das Essen war lecker und abwechslungsreich, und die Zimmer sauber und freundlich eingerichtet. Auch die Aufnahmeformalitäten liefen schnell und geordnet ab, und der Mitarbeiter in der Verwaltung war sehr nett.
Die Naht am Hals ist wirklich minimal ausgefallen, und heilt ohne Probleme ab. Ich kann jedem nur empfehlen, dieses Krankenhaus auszuwählen.
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| Super Zufrieden | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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| augentrosti berichtet als Patient | 27.03.2010 |
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Pro:
Alles
Kontra:
nix
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mir wurde im März 2010 die Gallenblase in diesem Hause entfernt. Ich war sehr sehr zufrieden und würde diese Klinik jedem empfehlen. Die Schwestern, die Ärzte, die Behandlungen, das Essen und die Sauberkeit sprechen für das St. Theresien-krankenhaus. ich habe in keinster Weise irgendwelche negativen Erfahrungen gemacht.
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| Mangelhafte Aufklärung | Klinischer Fachbereich: Schmerztherapie |
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| Gladius berichtet als Patient | 29.12.2009 |
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Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Betrifft die Anästhäsieabteilung! Im Narkosevorgespräch wurde ich von der Narkoseärztin trotz der Hinweise auf chronische Schmerzen im Lendenwirbelbereich regelrecht zu einer Rückenmarksnarkose gedrängt. Diese sei ja sowieso viel besser und ich währe dann schmerzfrei, wohingegen bei der Vollnarkose so viele Nebenwirkungen auftreten könnten und ich erstmal Schmerzen hätte....
Von den auch bei Rückenmarksnarkosen möglichen Komplikaktionen wie tagelange massive Kopfschmerzen keine Rede. Mich jedenfalls sieht dieses Krankenhaus nicht wieder, da ich die geplante OP mit Sicherheit nicht dort werde ausführen lassen.
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| Double J Katheter bei Nierenstau in der Schwangerschaft | Klinischer Fachbereich: Urologie |
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| darisa berichtet als Patient | 10.11.2009 |
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Pro:
ich bin nicht gestorben, habe überlebt
Kontra:
keine Aufklärung, nicht angemessene Behandlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (keine Aufklärung über Risiken usw.)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (da ging alles schnell und wie am Schnürchen)![]()
Jahr der Behandlung:
2006
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
In der 22. SSW hatte ich ständig Schmerzen in der rechten Seite. Als diese unerträglich wurden und der gynokolgische Befund nichts ergab ging ich in die urologische Praxis, die an des Theresienkrankenhaus angeschlossen ist.
Man machte einen "Notfall" draus, riet mit sofort auf der Stelle zu Double J Stents und eine Std später lag ich auf dem OP Tisch. Die Anästhesistin bekam es nicht auf die Reihe eine Spinale zu legen, mein Kreislauf kollabierte und ich bekam ohne Vorwarnung eine Vollnarkose - das 1. Mal in meinem Leben!
Als ich aufwachte ging es mir richtig schlecht, ich frohr und weinte und niemand kümmerte sich um mich. Als dann jemand kam, wurde mir gesagt, ich solle mich nicht so aufführen.
Ich hatte Schmerzen beim Wasserlassen und diese wurden von Std zu Std schlimmer. Ich lag als 4. Bett in einem 3 Bett Zimmer und hatte keinen Notfallknopf, keine Telefon, keinen Nachttisch und keine Leselampe!!!
Am nächsten Tag ging ich nach Hause. Die Beschwerden nahmen täglich zu. Das Blut im Urin wurde mehr. Die Schmerzen wurden mehr. Ich habe in den folgenden 3 Wochen 3 Mal die Praxis aufgesucht aufgrund der Beschwerden - man sagte mir, das sei normal, wenn das Kind kommt, würde man die Schienen entfernen. Als ich nach den 3 Wochen kaum mehr laufen konnte, ließ ich mir die Schienen von einem anderen Urologen entfernen, nachdem dieser feststellte, dass der Nierenstau noch sehr deutlich vorhanden sei. Der Eingriff war absolut umsonst.
Er hat den Ärzten Geld in die Kasse gespült, sonst nichts!
Vorsicht bei so einer "ÜBerrupelungstaktik"!!! Immer eine 2. Meinung einholen vor solchen Eingriffen.
Ich habe den Rest der Schwangerschaft auf alternative Mittel zurückgegriffen, die Beschwerden wurden innerhalb von Stunden drastisch weniger.
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| Eine Klinik zu wohlfühlen | Klinischer Fachbereich: Onkologie |
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| Nici_1 berichtet als Patient | 28.03.2009 |
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Pro:
sehr gute Ärzte und Pflegepersonal
Kontra:
mehr Zeit für die Patienten zu haben wäre gut, wobei dieses Problem in vielen Kliniken vorhand ist.
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden (ich hätte mir mehr Aufklärung gewünscht)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
1993
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
In dieser Klinik kann man sich wohlfühlen. Ich habe sie damals
als sehr angenehm, hell, sauber und freundlich empfunen.
Für junge Leute, sollte es mehr Beschäftigunsmöglichkeiten geben. Ansonsten, war ich sehr zufrieden dort.
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| Super krankenhaus | Klinischer Fachbereich: Neurochirurgie |
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| Umberto berichtet als Patient | 10.11.2008 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war im Oktober 2008 als Patient von Dr.Pechstein im St. Theresien Krankenhaus . Ich kann nur sehr positiv über die Pflege berichten,Zimmer waren sehr sauber ,das Essen war für ein Krankenhaus sehr gut. Man fühlt sich dort als Patient sehr gut aufgehoben. Auch die Aufnahme und Entlassung aus dem Krankenhaus war sehr nett und Freundlich. In dem Krankenhaus fühlt man sich als Patient und nicht als Nummer. Also kann es nur Empfohlen werden.
| Fühl mich sehr gut aufgehoben | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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19.11.2007 |
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Pro:
Fühlte mich gut aufgehoben
Kontra:
Das Gebärstuhl war unbequem
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
ja
Jahr der Behandlung:
2007
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Kreisssaal:
Nette Atmosphäre dank warme Farben an den Wänden. Für den werdenden Vater, Großmutter, ... extra ein gemütliche Sitzecke und zusätzlich für den Durst ein Wasserspender. Es sind insgesamt drei Kreisssäle vorhanden.
An die Geburt erinnere ich mich mit Schaudern daran. Vor allem wegen der Schmerzen und nicht wegen der schlechten Behandlung des Arztes (Dr. Kütt) und der Hebamme (Ines Geigl). Die waren hervorragend. Auch wenn ich die am liebsten während der Geburt auf dem Mond geschossen hätte. Die Wehen sei Dank.
Fazit: Außer diesen ungemütlichen Gebärstuhl fühlte ich mich gut aufgehoben. Beim nächsten Kind bin ich wieder dabei. Wahrscheinlich werde ich ein Kaiserschnitt wählen. Noch einmal so einen Riesenbaby (59 cm, 4180 g schwer und KU 38 cm) vaginal rauszupressen, ich weiß es nicht.
Wochenstadion:
Da ich Privatpatient bin (Dank Krankenzusatzversicherung bei der Signal Idnuna) hatte ich ein Zimmer nur für mich alleine. In der Regel ist es so, das man das Zimmer mit zwei weiteren Mamas teilt. Ich habe von anfang vorgenommen meinen Sohn zu stillen. Nach anfänglicher Probleme beim Stillen klappte es dann wie am Schnürchen. Ich darf gerne dazu erwähnen, dass das Theresienkrankenhaus sich als einzige Klinik in Nürnberg auf dem Weg zur Auszeichnung „Babyfreundliches Krankenhaus“ von WHO und UNICEF befindet. Wem das Stillen oberstes Prioität hat ist dort gut aufgehoben.
Die Schwestern waren total nett. Okay außer einer, sie war zu sehr mit dem flirten mit einem Arzt beschäftigt. Essen schmeckte seltsamerweise sehr gut. Wir durften nach 6 endlosen Tagen (normalerweise nach drei Tagen aber da mein Sohn Gelbsucht hatte wurde er mit einer Phototherapie behandelt. Deswegen hat die Entlassung halt leider verzörgert) aus dem Krankenhaus entlassen werden.
Fazit: Das Wochenstadion war super.
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