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Katholische Krankenhaus Hagen (KKH) gem. GmbH
58095 Hagen Nordrhein-Westfalen Adresse: Bergstraße 56, 58095 Hagen |
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| Eigene Bewertung abgeben |
Bewertungen 13 Bewertungen
| Vorbildliche Behandlung | Klinischer Fachbereich: Hals-Nasen-Ohren |
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03.01.2012 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
vorbildliche Behandlung bei einer konsiliarärzlichen Untersuchung
| optimale Behandlung | Klinischer Fachbereich: Augen |
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03.01.2012 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Zu einer konsularischen Behandlung wurde ich im September 2011 an die HNO Klinik der Katholischen Krankenhaus GmbH Hagen überwiesen.
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| Ein sichtlich schlecht gelaunter Arzt. | Klinischer Fachbereich: Hals-Nasen-Ohren |
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17.06.2011 |
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Pro:
schnelle Behandlung
Kontra:
schlecht gelaunter Arzt
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Aufgrund von heftigen Ohrenschmerzen mußte ich an einem Samstag um 6:00 Uhr in die Ambulanz der HNO.
Die Dame an der Pforte und auch die Ambulanz Schwester waren sehr nett.
Nach einer Wartezeit von ca. 15 Min. kam ein sichtlich schlecht gelaunter Arzt und bat mich ins Behandlungszimmer.
Er fragte nach meinen Beschwerden und begann mich zu untersuchen.Ich sagte ihm das ich nicht wirklich gut hören könne.
Ich glaube er nahm dies nicht wirklich war und jede Frage die er stellte war so leise gestellt , daß ich immer nachfragen mußte.
Klar ist es nicht schön um so eine Uhrzeit geweckt zu werden , aber er hat nun mal Bereitschaft gehabt , und meine Schmerzen habe ich mir auch nicht um solch eine Uhrzeit gewünscht.
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| Untersuchung wegen Paukenerguß | Klinischer Fachbereich: Hals-Nasen-Ohren |
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31.05.2011 |
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Pro:
Hörtest ist gut gelaufen
Kontra:
Keine der Ärzte oder Ärztinen haben Zeit um Fragen zu beantworten. Du bist Patient und hast keine Ahnung und bist von uns Abhängig Gefühlt wird einem Vermittelt. Die Frauen an der Anmeldung und im Sekretariat sind speziell ausgebildet und die Patienten anzuschnauzen. Unfreundlicher geht es nicht.
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden (Die Hörtest waren sehr umfangreich aber keiner hat mit uns die Ergebnisse besprochen.)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Die Patienten kriegen immer das Gefühl man ist unerwünscht.)![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Unser HNO-Arzt hatte unseren 6 Jahre alten Sohn zum Hörtest und zur Abklärung ob Pauckenröhrchen wegen Paukenerguß eingesetzt werden sollen uns in das Krankenhaus im Januar 2011 überwiesen. Der Horror fing mit dem Anruf zwecks Terminvereinbarung an. Die Anmeldung schnautzte uns an, dass erst ab Juni wieder Termine frei wären. Auf unsere Anmerkung das der Termin sehr spät ist, kriegten wir mitgeteilt, wenn wir mit zwei Terminen einverstanden wären, würden wir im Mai halt zwei Termine bekommen. Wir damit einverstanden. Als wir dann zum ersten Termin der um 11 Uhr vereinbart war da waren, kamen wir erst um 13 Uhr dran. Auf unsere Frage wie die Untersuchungsergebnisse sind, kriegten wir keine Antwort, sondern sollten den zweiten Termin abwarten. Als wir dann beim zweiten Termin waren hatte die Oberärztin nur 5 Minuten da, kam in die Besprechung mit den Worten "ich muss zur Operation". Sagte unser Sohn muss operiert werden und ging mit den Worten "ich muss zu einer Operation". Alle unsere Fragen durften wir dann mit der freundlichen Assistentzärztin klären. Gefühlt würden wir sagen, unser HNO Arzt hat mehr Ahnung ohne der Assistenzärztin was zu wollen. Unser Sohn sollte aber von einem speziallisten und zwar von Prof.Dr. Armin Laubert untersucht werden. Wahrscheinlich hat Herr Prof. Dr. Armin Laubert nicht einmal die Untersuchungsergebnisse zu Gesicht bekommen. Wir reden hier von einem 6 Jahre alten Kind das unter Vollnarkose operiert werden soll, da muss anders laufen. Eine sehr qualifizierte und gefühlssame Aufklärung muss erfolgen und alternative Behandlungsmethoden aufgezeigt werden.
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| HNO-Stirnhöhlen OP | Klinischer Fachbereich: Hals-Nasen-Ohren |
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31.01.2010 |
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Pro:
Fachliche Kompetenz der Mediziner
Kontra:
Schlechte Verpflegung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden (Wenig Zeit für die induviduelle Beratung)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Mit dem Patienten wird im Klartext geredet)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (Gründliche diagnostische Maßnahmen)![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (Zu lange Wartezeiten in der Pat.-Aufnahme)![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Sehr gute fachliche Kompetenz der Mediziner. Pflegepersonal und Physiotherapie sind ausgezeichnet. Aufgrund des massiven Patientenaufkommens ist jedoch mit kleinen Wartezeiten zu rechnen. Die Verpflegung der Küche lässt jedoch zu wünschen übrig. Schlechte Parkmöglichkeiten für Besucher-PKW's.
Alle Mitarbeiter sind sehr freundlich und Hilfsbereit.
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| Provinzielles Kleinkrankenhaus | Klinischer Fachbereich: Hals-Nasen-Ohren |
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| JuliusK berichtet als Patient | 10.11.2009 |
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Pro:
Freundliches Pflegepersonal
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Im April dieses Jahres erfolgte die 1.Untersuchung und die Diagnose: Operation. Als Termin für die OP bekam ich Anfang Juni genannt. 2 Tage vor der OP erhielt ich einen Brief, mit der Bitte, mich mit dem Krankenh. in Verbindung zu setzen. OP wurde verschoben auf Mitte Juni. Dann wieder 2 Tage vor dem OP ein Brief. Die gleiche Prozedur. OP wurde verschoben auf September. Nachdem ich bereits stationär aufgenommen worden bin, wurde die OP nochmals um 1 Tag verschoben! Die OP selbst war nicht erfolgreich.
Ich möchte auf keinen Fall die Kompetenz des Chefarztes bzw. der Oberärzte anzweifeln/ankreiden, wohl aber die Arroganz, mit denen man Patienten begegnet. Im Leitbild des Krankenhauses wird von "kümmern" gesprochen, dass sieht im praktischen Klinikalltag anders aus.
Das Pflegepersonal ist sehr freundlich und "kümmert" sich wirklich um die Patienten. Ein ganz dickes Lob!
Das es auch anders geht, habe ich inzwischen in einem anderen Krankenhaus erfahren.
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| schlechte ärztliche Behandlung | Klinischer Fachbereich: Geriatrie |
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| Agi berichtet als Angehöriger eines Patienten | 11.05.2009 |
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Pro:
gutes Pflegepersonal
Kontra:
katastrophale ärztliche Behandlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Nach einem Herzstillstand wurde mein Vater in das Marienhospital eingewiesen. Auf der Intensivstation infizierte er sich mit MRSA, ansonsten war die Behandlung dort wohl angemessen. Die Probleme fingen an als er auf die Geriatrie verlegt wurde. Die Stationsärztin ließ ihn über drei Wochen über die Nase ernähren, ohne einen PEG zu legen. Mein Vater (der sich nicht äußern konnte) hatte aber offensichtlich Schmerzen durch den Schlauch in der Nase und fühlte sich nicht wohl. Von der Stationsärztin bekamen wir aber nur zur Antwort, dass er da jetzt durch müsse und man ihm nicht helfen können. Auch sonst ließ sie keinen Zweifel daran, dass mein Vater ein hoffnungsloser Fall sei, bei dem man ohnehin nichts mehr erwarten könne.
Als wir ihm dann eine private ärztliche Behandlung finanziert haben, bekam er innerhalb von einem halben Tag einen PEG gelegt und wir wurden sehr gut darüber aufgeklärt was es für Möglichkeiten einer Anschlussbehandlung gibt.
Über Herrn Dr. Schmidt (der Arzt, der meinen Vater privat behandelt hat) können wir uns nicht beklagen, aber die Ärztin für Kassenpatienten auf der Geriatrie ist äußerst inkompetent und hat keinerlei Empfinden den Angehörigen gegenüber. Man kann sich nur wundern, dass so jemand so verantwortungsvoll mit Menschen arbeitet.
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| Lebensgefährlich | Klinischer Fachbereich: Geriatrie |
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| WF6 berichtet als Angehöriger eines Patienten | 22.04.2009 |
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Pro:
Schwestern/Pfleger nett und hilfsbereit
Kontra:
Alles andere
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2003
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Nach einer Hüftoperation in einem anderen katholischen Krankenhaus in der Stadt, wurde meine Mutter hierhin in die Geriatrie überwiesen. Obwohl der behandelnden Arzt mehrmals ausdrücklich darauf hingewiesen wurde - sowohl von Angehörigen als auch von ihrem Hausarzt - daß sie an einer exotischen Form von Rheumatismus litt, an der sie mehrere Jahre vorher beinahe gestorben wäre, wurden die lebensnotwendigen Medikamente abgesetzt und und kein Rheumatologe beratend hinzugezogen. Resultat: Mutter leider verstorben
Kommentare
Kommentar von heike50am 30.09.2010
Als Privatpatientin-so behandelt- äh-nicht behandelt !!!
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| Ausgezeichnete Behandlung! | Klinischer Fachbereich: Hals-Nasen-Ohren |
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18.04.2009 |
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Pro:
Sehr gute medizinische Betreuung, gute Hygiene, freundliches Personal
Kontra:
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2005
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Krankenhausaufenthalt liegt nun zwar schon einige Zeit zurück, dennoch möchte ich meine Eindrücke hier wiedergeben.
Aufgrund eines großen Abszesses am Hals wurde ich in das Marien-Hospital überwiesen. Ich war sofort sehr beeindruckt von der intensiven Behandlung meines Falls. Möglicherweise lag es auch daran, dass zu diesem Zeitpunkt noch niemand wusste, welche Krankheit ich hatte, jedoch hat man sich dort wirklich sehr gut um mich gekümmert, obwohl es mir, trotz des Ballons an meinem Hals sehr gut ging und ich nicht den Anschein machte, jeden Moment zu kollabieren. Die Ärzte waren sehr bemüht, ich wurde ständig, teilweise mehrmals täglich untersucht, und hatte regelmäßig Massen von Medizinern um mich herum, die mich begutachteten. Das Pflegepersonal war ebenfalls sehr freundlich und hilfsbereit, an dem Essen war nichts auszusetzen und die Hygiene war hervorragend. Es wurden wirklich jeden Tag die Zimmer gewischt, die Betten neu bezogen. Ich kann wirklich nichts Negatives über das Marien-Hospital berichten.
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| Horror Wartezeit | Klinischer Fachbereich: Hals-Nasen-Ohren |
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| id berichtet als Patient | 10.11.2008 |
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Pro:
netter HNO-Arzt
Kontra:
äußere Gegebenheiten
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden (nur Untersuchung, aber sehr oberflächlich)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Töchter (2 und 4 Jahre alt) sollten Paukenröhrchen bekommen. Da ich nicht so lange auf einen Termin warten wollte, sind wir ohne Termin hin gefahren (kein eigener Parkplatz; Strafzettel vorprogrammiert) und waren 4 1/2 Stunden da. Der Wartebereich ist total überfüllt, es gibt nicht annähernd genug Stühle. Für Kinder gibt es GAR NICHTS!
Wir haben dann eine Stunde auf der Kinderstation gewartet. Aber dann war auch alles 3 Mal ausgespielt. Erste Untersuchung: Schwingung des Trommelfells. Wieder Warten.
Zweite Untersuchung: Ohren und Nase. Dritte Untersuchung:
Ohren. Routinemäßig vom Chefarzt. Dazwischen immer eine halbe Stunde warten im Stehen. Der Arzt hat alles ausführlich erklärt und war sehr nett zu den Kindern. Es sollte aber auch die Polypen entfernt werden. Das macht man immer zusammen, da sie meistens die Belüftungswege zusetzen. Sie haben sich die Polypen aber nicht angesehen.
Das hieß für uns eine Nacht da bleiben. Damit mußte ich erst Mal klar kommen und mich weiter informieren. Als ich das sagte, waren sie nicht mehr so freundlich und haben mich rausgeschoben. Wenn ich mir das überlegen würde, könnte ich wieder kommen und müßte alle Untersuchungen neu machen lassen. Mache ich da aber bestimmt nicht mehr.
Meine Anklage geht eher an das Gesundheitssystem! Wenn doch so viel Bedarf da ist, müßten mehr Ärzte und mehr Räumlichkeiten zur Verfügung gestellt werden!
2 Kommentare
Kommentar von heike50am 30.09.2010
Gerade Sie, als Mutter,haben wahrscheinlich mehr Stress mit den kleinen Kindern,als Ärzte und Personal.. Aber -wir Nicht-
Mediziner haben ja keine Lebensaufgaben zu bewältigen-nur die
Ärzteschaft. Niemand kann sich lange Wartezeiten erlauben-Alle haben keine Zeit mehr- so sieht es doch aus.
Begreifen die nicht...
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Kommentar von HNO11am 31.05.2011
An Heike50: Ich kann Ihnen nur mitteilen, dass Sie mit Ihrem Kind (wenn Sie den ein haben und niemanden aus dem Krankenhaus kennen und sonstige Bevorzugung wie z.B. Privatpatient sind) dort hingehen und angefangen mit Terminvergabe, Wartezeiten, Untersuchungen und Beratungsgespräch. Dann werden Sie der Patitientin Recht geben. Wir mussten leider die gleiche Erfahrung machen im Jahr 2011.
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| Fehlentscheidung | Klinischer Fachbereich: Onkologie |
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13.10.2008 |
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Pro:
nichts
Kontra:
Fehlentscheidung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Vater leidet seit 9 Jahren an einem Non Hodgkin Lymphom. Er wurde beim ersten mal und bei dem ersten Rezidiv in der Uniklinik in Essen behandelt - hier waren wir mit der medizinischen Versorgung sehr zufrieden. Im November 2007 hatte mein Vater einen Darmverschluss, der aufgrund von Lymphomen entstand. Nach der Operation wurde er für die Weiterbehandlung der Lymphome in das Marienhospital gebracht und bis Februar 2008 behandelt. Nach der 4 Chemo wurde die Therapie abgebrochen, obwohl ein Zyklus von 6 - 8 Chemos normalerweise bei dieser Behandlung vorgesehen ist. Es war eindeutig, dass er nicht lange rezidivfrei bleiben würde. Im September 2008 wurde bei einer Nachsorgeuntersuchung festgestellt, dass er im Darm erneut Lymphome hat. Meine Mutter sagte dem Arzt daraufhin, dass mein Vater auch schon seit einiger Zeit Schmerzen im Unterleib hat. Daraufhin sagte der Arzt, dass wir ihm Novalgintropfen geben sollten. In 3 Wochen könnte er dann auch zur Darmspiegelung kommen. Da meiner Mutter das zu spät erschien, bekamen wir dann doch schon nach 2 Wochen einen Termin zur Spiegelung. Er wurde montags eingeliefert und bekam entsprechend Abführmittel. Dienstags haben Sie dann eine Darmspiegelung versucht, aber es hieß, dass der Darm noch zu voll wäre. Einen Tag später die gleiche Prozedur mit dem gleichen Ergebnis. Am Donnerstag hat er dann zwar auch noch ein bisschen abgeführt, aber immer noch nicht genug um etwas sehen zu können. Mittlerweile hatte mein Vater sich mehrmals erbrochen und es ging ihm überhaupt nicht gut, zumal er eh schon einige Kilos abgenommen hatte innerhalb kürzester Zeit. Als ich hörte, dass er sich erbrochen hatte, bin ich sofort zum Arzt und habe ihm die Geschichte von November 2007 erzählt, dass es mir schiene, als hätte mein Vater erneut einen Darmverschluss. Er wurde daraufhin untersucht und es wurden andere Abführmedikament verabreicht. Am Freitag konnte er dann tatsächlich mehr abführen und es wurde eine Darmspiegelung unter starken Schmerzen durchgeführt. Das Ergebnis lautete, dass man keine Tumore sehen könne und auch kein Verschluss vorläge. Trotzdem ging es meinem Vater Freitags und Samstag so schlecht, dass ich wirklich dachte, er würde das Wochenende nicht überleben. Er hatte keine Kraft mehr und er war total schwach um überhaupt zu sprechen. Sonntags wurde dann wohl doch der Arzt ein bisschen panisch und hat das Krankenhaus in Hagen konsultiert, welches die Operation durchführen würde. Er wurde dann in das andere Krankenhaus gefahren. Dort dachte man, dass er ein Pflegefall wäre (!). Außerdem hat man einen absolut niedrgen Blutdruck festgestellt. (Anscheinend wurde der vorher überhaupt nicht gemessen). Sonntag nachmittags hieß es dann: DARMVERSCHLUSS (meine Prognose von Donnerstag!) und er müsste notoperiert werden, weil der Darm sonst durchbrechen würde. Die ersten Vergiftungserscheinungen waren dort bereits bei meinem Vater erkennbar. Außerdem dehydrierte er, da er seit Tagen keine Flüssigkeiten bei sich behalten konnte bzw. die Flüssigkeiten aufgrund des Darmverschlusses nicht im Körper verarbeitet wurden. Heute ist Montag und mein Vater liegt nach einer erfolgreichen Operation auf der Intensivstation. Da der Kreislauf aber vorher so stark eingesackt war, lassen Sie ihn jetzt noch im künstlichen Koma. Diese Operation hätte man an einem Sonntag nicht durchziehen müssen - es war bereits donnerstags klar, dass ein Darmverschluss vorlag. Hätte der Arzt Sonntag vormittag nicht reagiert, wäre mein Vater an einem Darmverschluss gestorben. Krebs ist schon schlimm genug; da kann man auf solche Fehldiagnosen nun wirklich verzichten!
Kommentare
Kommentar von heike50am 30.09.2010
Sie waren ja besser, als die Ärzte !! Aber-die hörten nicht zu. Und,wenn was passiert wäre- heißt es-Risikopatient-wäre eh gestorben. Erzählte mir eine Frau.die Mutter ist in einem anderen Krankenhaus(nicht dieses) durch "Unachtsamkeit "eigentlich verstorben. Sie ging vor Gericht_
Prozess verloren.
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| Unfassbare Zustände im St. Josef Hospital in Hagen | Klinischer Fachbereich: Innere |
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| Fech berichtet als Angehöriger eines Patienten | 23.02.2008 |
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Pro:
absolut nichts !
Kontra:
alles vom ersten betreten der klinik
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (soetwas glaubt einen keiner!)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (wir haben bis heute keine äusserung was es ist)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (keine logik erkennbar (einlauf?))![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (etwas unkoordinierteres hab ich noch nie erlebt)![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
hatten mehrere behandlungen in der schwesterklinik St. Josephhospital. Einmal wegen wegen eines eiternden auges, wo der tränensack hervorgegsprungen ist und einmal wegen verdacht auf blinddarm. bei dem auge hat der arzt mich auf dem klinikflur (!) behandelt und erst nach mehreren ansätzen von mir im behandlungzimmer untersucht ( mit den worten: hmh... jetzt muss ich das behandlungszimmer sauber machen, da sie ein bakterienherd sind) bei dem verdacht auf blinddarm haben sie meine freundin über nacht da behalten und morgens sollten die untersuchungen sein (um 17.00 uhr war es dann soweit) bis dahin sagte niemand auch nur den kleinsten ansatz was es sein könte. blinddarm wurde jedoch ausgeschlossen. wir verliessen auf eigenen wunsch di klinik und sollten am nächsten tag um 9.30 uhr zur blutentnahme wieder da sein ( der statio-arzt wollte dies selber machen! )
am nächsten tag warteten wir 1,5 std aber keiner rief uns auf. daraufhin gingen wir zur station wo wir den statio-arzt vom vortag trafen. dieser sagte jedoch nur sehr abweisend: ich bin hier auf station und habe keine zeit.
- als meine freundin den tag zuvor auf die untersuchungen wartete, ging eine schwester vorbei und sagte was wollen sie denn wieder hier ?
-meine freundin meldete sich beim ultraschall, sie sagte :Wilk schönen guten tag. die schwester darauf : ja und ?
- meine freundin hatte bauchkrämpfe, 3std später kam eine schwester mit einem Einlauf ! <-- bedarf keiner worte
| Nur unterer Durchschnitt | Klinischer Fachbereich: Hals-Nasen-Ohren |
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07.08.2007 |
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Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2006
Erfahrungsbericht:
Ich war mit Tinnitus Beschwerden 1 Woche in der Klinik. Die med.Untersuchungen waren sehr umfangreich aber leider nicht erfolgreich. Daher subjektiv weniger zufrieden. Zusätzlich war das Zimmer mehr als kärglich eingerichtet und entspricht wohl kaum dem heutigen Standard. Das Essen war langweilig und nicht sehr schmackhaft. Dienstleistungsangebot - Was ist das?? Das Personal hat durch seine Freundlichkeit zwar einiges wieder wett germacht, insgesamt aber leider nur unterer Durchschnitt.
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