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Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, St. Elisabeth / St. Petrus / St. Johannes

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Bonner Talweg 4-6
53113 Bonn
Nordrhein-Westfalen

32 von 55 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
recht gute Erfahrung
Qualität der Beratung
recht gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
recht gute Organisation
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78 Bewertungen

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Medizinisch und pflegerisch empfehlenswert

Klinischer Fachbereich: Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: April2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (betrifft den medizinischen Bereich)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (ausführlich und verständlich)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (sehr gut)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (problemlos)
Pro:
Fachliche Versorgung
Kontra:
Hygiene im Zimmer
Krankheitsbild:
Knie Totalendoprothese
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im April 2014 wurde bei mir( Kassenpatientin) eine Knie TEP ( künstliches Kniegelenk) vorgenommen.
Die ärztliche sowie die pflegerische Versorgung waren jederzeit sehr gut und zu empfehlen.
Die Unterbringung im Zimmer war durch den äußerst knapp bemessenen Sanitärbereich sowie den kleinen Schrankteil, sehr schmal und hoch, unzureichend,vor allem wenn man noch auf den Rollstuhl angewiesen war.
Das Essen war ausreichend,Frühstück und Mittagsessen okay; aber vor allem am Abend wenig schmackhaft und nicht abwechselungsreich was das Brot und den Aufschnitt etc. betraf.
Erschreckend und nicht nachvollziehbar aber war für mich die mangelnde Hygiene im Zimmer und vor allem im Sanitärbereich. Die 2-3 Minuten am Tag reichen nicht aus um ein Krankenzimmer zu reinigen.
Da ich mit der medizinischen Versorgung aber sehr zufreiden war werde ich mein 2. Knie ebenfalls im Petrus Krankenhaus operieren lassen.

nicht zu empfehlen

Klinischer Fachbereich: Schmerztherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Vorgespräch in der Schmerzambulanz sowie Pflegepersonal
Kontra:
Aufenthalt
Krankheitsbild:
chronische Schmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ambulantes Vorgespräch sehr gut. Stationäres Aufnahmeprocedere trotz Nummernzettelchen durcheinander. Stationäre Aufnahmegespräche (andere Ärztin) und -untersuchungen kurz, falsche Einschätzungen, keine Berücksichtigung der vorher geforderten Unterlagen und Patientenschilderungen, oberflächliche, vorschnelle falsche Beurteilung des Patienten, schnell geschriebener, oberflächlicher und größtenteils falscher Entlassungsbericht, mit Daten eines anderen Patienten, falschen und mehrfach genannten Diagnosen, durcheinander, bis heute wurde kein korrigierter Bericht versandt. Entlassung unter einem Vorwand erst einen Tag später als vom Patienten gewünscht, vermutlich, um das Bett am Wochenende wg. Abrechnung noch belegt zu halten? Krankenschwestern und -pfleger sowie MitarbeiterInnen am Empfang prima. Verpflegung und Cafeteria gut. Unter den Betten lagen tagelang dieselben Krümel u. ä. von den Vorpatienten. Zimmer (karg, alt, "abgewohnt") zur viel befahrenen Straßenseite: immer sehr laut.

Nicht bereut!

Klinischer Fachbereich: Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Freundlichkeit
Kontra:
keins
Krankheitsbild:
Leistenhernie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wurde an einer Leistenhernie operiert. Die OP-Vorbereitung klappte zügig. Das Zimmer und war voll zufriedenstellend. Das Personal war umsichtig und sehr freundlich. Mit dem Operationsergebnis bin ich zufrieden.

GM OP

Klinischer Fachbereich: Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Super Team auf Station 2C
Kontra:
Es gibt nichts zu meckern alles Note 1 ????
Krankheitsbild:
Gebärmutter
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vom 5.05-9.05.2014 hier im Krankenhaus zur Gebärmutter OP ich kann nur sehr gutes Erzählen ein Super Ärtzte- Team mit Schwestern auf Station 2C Mann wird behandelt wie ein Privat Patient alle bemühen such um dich ????

Super Krankenhaus

Klinischer Fachbereich: Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Personal, was auch zuhören konnte Station 3b
Kontra:
Gibt es nicht
Krankheitsbild:
Knie Tep
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war sehr gut aufgehoben. Das Personal freundlich und sehr nett. Essen war ausgezeichnet. Man brauchte nur etwas zu sagen und dann wurde man direkt bedient. Bei Rückenschmerzen direkt vom Therapeut direkt Fango bekommen. Es klappte alles. Jeder Patient hatte einen Flachbildschirm am Bett. Die Ärzte waren auch sehr nett und erklärten alles ganz gut. Vielen Dank nochmals an die Station
3 B. Einfach spitze.

Verständnisvolle Betreuung in schwieriger Situation

Klinischer Fachbereich: Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 21013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Chefarzt. OP-Ergebnis. Narkose.
Kontra:
Alte Räumlichkeiten
Krankheitsbild:
Eileiterschwangerschaft
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich wurde wegen einer Eileiterschwangerschaft operiert. Schon die ambulante Behandlung war sehr freundlich und kompetent. Ich habe schnell und unkompliziert ein schönes Zimmer bekommen. Alle waren sehr bemüht, Ärzte und Schwestern. In dieser schrecklichen Situation waren alle verständnisvoll und aufmerksam.
Gute Betreung im Aufwachraum und nach der OP auf Station. Ich konnte mir auch quasi aussuchen wann ich nach Hause wollte. Perfektes OP Ergebnis. Alles intakt, konnte auch schnell wieder arbeiten gehen. Großen Dank an den Chefarzt und sein Team.

Ein großes Dankeschön an Station 2A

Klinischer Fachbereich: Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
sehr engagiertes und hilfsbereites Personal
Kontra:
sehr umfangreiche Besuche zulässig
Krankheitsbild:
Linkes Hüftgelenk
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am Aufnahmetag nahm sich der Stationsarzt viel Zeit, um die bevorstehende Operation anschaulich zu erklären. Auch die herzliche Aufnahme durch das Pflegepersonal der Station 2A ließen erste Ängste schwinden.
Die Ausstattung des Zimmers überraschte positiv: an jedem der 3 Betten ein Flachbildschirm mit der Möglchkeit, TV, Radio und Internet zu empfangen. Einziger Hinweis vielleicht: der Zugang zum Telefon von außen könnte zeitlich auf eine bestimmte Zeit begrenzt werden.
Das Essen war sehr schmackhaft und abwechslungsreich.
Besonders hervorheben möchte ich das ohne Ausnahme engagierte Personal, auf der Station und in der Physiotherapie. Herzlichen Dank an Sie Alle!
Leider konnte ich den Arzt, der mich operierte, nicht kennenlernen. obwohl "der Weg zm Gelenk etwas weiter war", bin ich, nun auch nach erfolgreicher Reha und wieder zuhause, sehr zufrieden mit dem Ergebnis.
Negativ empfand ich, dass gleichzeitig zu viele Besucher das Zimmer betreten durften, sogar während meiner Therapie.

Versorgung mit Herz und Kompetenz

Klinischer Fachbereich: Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Am Aufnahmetag wirkte alles ein wenig unkoordiniert, klappte aber alles. Eine Art Laufzettel wäre eine gute Unterstützung)
Pro:
Rundum gut versorgt
Kontra:
Betten nur mechanisch verstellbar
Krankheitsbild:
Verletzung re. Sprunggelenk
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe im Petrus KH auf der Stat. 3a im 3-Bettzimmer gelegen. Das
Zimmer hatte ein eigenes Bad mit einer erhöhten Toilette und barrierefreien Dusche, alles passend für einen bewegungseingeschränkten Orthopädiepatienten. Zimmer und Bad waren sehr sauber. An jedem Bett gab es einen beweglichen Flachbildschirm, über den man TV, Internet, Radio und Telefon nutzen konnte. Das ganze ganz simpel und mit Kopfhörer zu nutzen. Leider war das Bett nicht elektrisch, sondern nur von Hand zu verstellen, was schlecht funktioniert, wenn man bewegungseingeschränkt ist. Nachdem ich aus der Narkose erwacht war, kam der Operateur zu mir und erklärte sehr genau, was er vorgefunden und gemacht hatte... und das nach einem sicherlich sehr langem Arbeitstag. Das Pflegepersonal war ebenfalls immer ansprechbar, sehr freundlich und hat wirklich jede Frage in Ruhe beantwortet. Für mich war es wirklich erstaunlich, dass alles doch so ruhig und souverän erledigt wurde, trotzdem es nicht gerade üppig Pflegepersonal gibt. Es wurde immer nachgefragt, ob wir Hilfe benötigen. Klingt selbstverständlich, ist es aber nicht.
Auch das Essen war wirklich schmackhaft und ausreichend. Es war für mich das erste Mal, das meine Angehörigen mich nicht extra verpflegen mussten;-)
Ich habe schon einige Krankenhausaufenthalte hinter mir, aber im Petrus und auf dieser Station habe ich mich das erste Mal richtig gut versorgt gefühlt. Ein herzliches Dankeschön dafür!

Hier entbinde ich gern

Klinischer Fachbereich: Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011, 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Familiäre Atmosphäre, Stillberatung!
Kontra:
Geteilte Bäder, Essen ist Glückssache
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich habe dort 2011 mein erstes Kind zur Welt gebracht. Hebamme hat mich sehr gut angeleitet, ich neigte zwischendurch etwas zu hyperventilieren.

Alles problemlos, Einzelzimmer wurde auch organisiert. Bad war mit Nachbarzimmer zusammen. Ist ekelig wenn das andere Zimmer seinen Besuch auf die patiententoilette schickt und der sich nicht die Hände wäscht *würg* Essen war so lala, Schwestern toll. Chefarzt kurz mal Hallo gesagt und sonst wurde ich mit meinem Baby in Ruhe gelassen :-)

2013 kam unser zweites Kind nach Einleitung (oligohydramnion) zur Welt. Sanfte Einleitung mit Tabletten, wieder tolle Hebamme erwischt die mir in den letzten Zügen nochmal Mut machte und ohne Probleme war das Kind geboren. Ich hatte ein riesiges Einzelzimmer mit eigenem Bad. Habe super Unterstützung beim Stillen bekommen. Manko: Abschlussuntersuchung auf dem Stuhl. Kannte ich vom letzten mal nicht und mein Baby schrie sich die Seele aus dem Leib weil ich so lange warten musste. Geht gar nicht!

2014 wird auch (hoffentlich) unser drittes Kind dort geboren.

Immer wieder

Klinischer Fachbereich: Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Freundlichkeit, medizinische Versorgung
Kontra:
renovierungsbedürftiges Zimmer
Krankheitsbild:
Hüft TEP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mir wurde am 18.12.2013 ein neues Hüftgelenk eingesetzt.
Schon bei der Vorbesprechung habe ich mich gut aufgeklärt gefühlt.
Dieser Eindruck hat sich nach der OP auf der Station 4D fortgesetzt. Eine gute medizinische Versorgung und sehr nettes und immer hilfsbereites Pflegepersonal. Das Frühstück- und Mittagessen war prima...das Abendessen lässt, für mein Empfinden ein wenig Abwechslung vermissen.
Das Zimmer war groß, leider ist diese Station wohl die älteste im Haus. Daher befand sich die Dusche auf dem Flur, was wirklich nicht mehr zeitgerecht ist.

Ich würde das St. Petrus Krankenhaus aber trotzdem jederzeit wieder wählen und auch immer weiterempfehlen.

Behandlung alter kranker Menschen

Klinischer Fachbereich: Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Behandlung war nur im Petruskrankenhaus hervorragend)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Petruskrankenhaus
Kontra:
Elisabethkrankenhaus
Krankheitsbild:
Behandlung nach OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Schwiegermutter hatte nach einem Sturz einen komplizierten Armbruch, der im Petruskrankenhaus hervorragend behandelt wurde. Nach einer Woche wurde sie zu Rehamaßnahmen in die Geriatrie des Elisabethkrankenhauses verlegt.Dort wäre mehr Personal und man könnte sich besser um sie kümmern. Von wegen,- das Essen war nicht mundgerecht geschnitten - die Klingel hing entweder in unerreichbarer Höhe oder war in der Wandhalterung am Fußende des Bettes - die schmutzige Wäsche musste man sich in verschiedenen Ecken zusammensuchenm - sie wurde inerhalb von 9 Tagen mehrmals in ein anderes Zimmer verlegt - ihre fast offene Ferse wurde erst behandelt nachdem mein Mann die Schwestern darauf aufmerksam machte. Außerdem frage ich mich ob man ihr den Trainingsanzug ohne Pampers angezogen hat, denn mit Pampers kann eine Hose nicht so verschmutzen.Beschwert man sich bei den Schwestern bekommt man patzige Antworten und Ausreden zu hören. Ich kann nur sagen - Petruskrankenhaus immer wieder - Elisabethkrankenkaus nie wieder!!!

Bandscheibenvorfall

Klinischer Fachbereich: Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Hilfsbereites Personal, sehr freundlich
Kontra:
Krankheitsbild:
Bandscheibenvorfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Operation durch Dr. Pavlidis war erfolgreich, das Personal auf Station 2A sehr nett und hilfsbereit. Ich habe mich durchweg wohl gefühlt.

Nie wieder!!!

Klinischer Fachbereich: Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Kostenloses tv
Kontra:
Alles, sehr enttäuschend
Krankheitsbild:
Bauchspiegelung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Trotz starker Unterbauch Schmerzen, nach der gestrigen Bauchspiegelung, wurde ich heute rausgeworfen!!

Die Schwestern auf der Station sind sehr ruppig und schroff...

Besser nicht

Klinischer Fachbereich: Orthopädie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
Chirurgische Leistung
Kontra:
Schmutz, ruppiges Verhalten, mangelnde Kommunikation
Krankheitsbild:
Meniskusschaden
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Leistungen der orthopädischen Chirugie stehen ausser Zweifel, das OP-Team war nett und kompetent. Alles andere drumherum ist eine unsägliche Operationsmaschinerie, die vergisst, dass dort Menschen in einer - für sie - Ausnahmesituation sind und sich mit Befürchtungen und Ängsten plagen.
Keine vernünftige Kommunikation über die Abläufe erschwert die Planung für die Betroffenen.
Und zu guterletzt: Das Elisabeth-Krankenhaus ist alt und abgenutzt, aber das rechtfertigt nicht die augenfälligen Hygienemängel. Es ist schlicht schmutzig und ungepflegt.
Und Lernschwestern am ersten Tag auf aufgeregte Patienten in der OP-Vorbereitung loszulassen, halte ich für unverantwortlich.

Sehr gute ärztliche und pflegerische Betreuung

Klinischer Fachbereich: Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Ärzte, Schwestern und Pfleger
Kontra:
Krankheitsbild:
Knieprothese
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Bei mir musste eine Schlittenprothese im linken Knie eingesetzt werden. Die Operation ist problemlos verlaufen. Und die anschließende Betreuung war wunderbar. So freundliche und fürsorgliche Schwestern und Pfleger habe ich noch nie erlebt. An dieser Stelle nochmals VIELEN Dank!

Schultereckgelenkverletzungen

Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
sehr freundlisches Peronal und kompetent
Kontra:
Lange Wartezeit am OP Tag um 7.00 Uhr da und erst um11.00Uhr OP
Krankheitsbild:
Schultereckgelenkverletzungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann nur positives Berichten von der Ambulanz über OP und Stationärer Aufnahme alle habeb sich super um einen gekümmert,und der ablauf war sehr gut

1 Kommentar

muelldorf03 am 21.09.2013

Ich Lag im St.Petrus

Behandlung

Klinischer Fachbereich: Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
sehr positiv
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war am 03.09. in der Notfallpraxis der Orthopädie und bin sehr begeistert.
Ich hatte fünf Tage starke Rückenschmerzen (Nerv eingeklemmt) In der Notfallambulanz der Orthopädie wurde mir geholfen, ein Arzt hat mich eingerenkt und mir 4 Spritzen gegeben und nach kurzer Zeit habe ich bemerkt, dass die Beschwerden nachgelassen habe und war sehr dankbar, dass man mir nach kurzer Zeit (eine halbe Stunde Wartezeit) geholfen hat.

Monatelange starke Schmerzen nach Hämorrhoiden-OP

Klinischer Fachbereich: Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Pflegepersonal gut
Kontra:
Patienteninformation und OP-Qualität
Krankheitsbild:
Hämorrhoiden
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde in dem Krankenhaus 2 mal wegen meinen Hämorrhoiden operiert. Die Versorgung durch das Pflegepersonal war liebevoll und aufmerksam. Aber die Qualität der Operation war schlecht. Und vor allem wollten die Ärzte nicht zugeben, dass etwas nicht in Ordnung ist. Die Nachuntersuchungen wurden sehr grob durchgeführt. Es wurde immer gesagt, dass alles in Ordnung ist, obwohl ich höllische Schmerzen gehabt habe. Noch nach einem halben Jahr habe ich schmerzen gehabt. Erst eine erneute OP in einem anderen Krankenhaus hat mir Linderung der Schmerzen gebracht und dort wurden Hämorrhoiden des 3- und 4 Grades ausoperiert. was hat man im Elisabeth - Krankenhaus gemacht, ist für mich bis heute ein Rätsel.

unklare diagnose, dennoch geholfen

Klinischer Fachbereich: Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 13   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
anti-panik-verhalten
Kontra:
der arzt sollte sich etwas mehr zeit nehmen
Krankheitsbild:
notfall
Erfahrungsbericht:

ich habe in den letzten 3 jahren ca 9 verschiedene kliniken stationär
kennengelernt und bin dabei 4 mal operiert worden.
das elisabeth-krankenhaus ist das beste was service betrifft,
freundlichkeit des personals und hilfsbereitschaft.
information durch die ärzte ausgezeichnet.
die sauberkeit sollte leicht verbessert werden.
das essen ist lecker und appetitlich, die zimmer sind ok.

Danke!

Klinischer Fachbereich: Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 13   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Station 2A
Kontra:
?
Krankheitsbild:
Coxarthrose
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war hier im Petrus vom 24.7.-1.8. auf Station 2 A.
Es ging un eine Hüft-OP mit Endoprothese.
Operateur: Dr. Haas.
Mein Aufenthalt mit OP, Behandlung, Pflege verlief äußerst gut.
Wie man sehen kann, konnte ich in kurzer Zeit schon zur Reha weitergehen.
Mir fiel auf, dass das Stationsteam sehr freundlich, kompetent, hilfreich, ungestresst war.
Op und Betreuung Dr. Hass natürlich kompetent.
Fühlte mich gut aufgehben,
dickes Danke insgesamt!

Implantation eines künstlichen Hüftgelenks

Klinischer Fachbereich: Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (reibungslose Abläufe, freundliche Behandlung)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (ausführlich und ohne Zeitstress)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Super OP-Ergebnis)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (reibungslos, zuvorkommend)
Pro:
Orthop. Chefarzt - Operateur
Kontra:
--
Krankheitsbild:
Hüftgelenksarthrose
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Hüft-OP im April 2013.
Zur vollsten Zufriedenheit behandelt.
OP erstklassig,
Ablauf der stationären Behandlung zur vollsten Zufriedenheit.
Heute nach fast 10 Wochen wunderbares Ergebnis.

Optimale Hüft OP

Klinischer Fachbereich: Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Ablauf einwandfrei organisiert.
Kontra:
Krankheitsbild:
Cox Athrose rechte Hüfte
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Erhielt neue Hüfte rechts. OP super gelaufen, besser geht es wohl nicht. Ich hatte nur nach dem Aufwachen Schmerzen, bis ich richtig eingestellt war. Dr. Haas hat super operiert, Dr. Lübbe hat mich super informiert. Das Krankenhaus ist sehr sauber, das Personal freundlich und hilfsbereit. Die renovierten Zimmer sind auch im Bereich sanitär für Hüftpatienten optimal. Essen ist durchschnitt, das ist aber für mich zweitrangig. Nach einer ersten OP 1999, linke Hüfte, war es für mich klar, wieder ins Petrus zu gehen. Der Erfolg bestätigt diese Entscheidung und ich kann dieses KH für Hüft OP`s nur empfehlen.

Schlechter geht es nicht

Klinischer Fachbereich: Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
Autounfall
Erfahrungsbericht:

Ich bin letzten Sommer nach einem Autounfall vom Krankenwagen dort hingegebracht worden. Habe meinen Fuß nicht mehr gespürt und bewegen können, somit laufen unmöglich -> ich wurde ohne Krücken nachhause geschickt.
Mit Gehirnerschütterung zu hüpfen ist sehr vorteilhaft... nicht!
Auf meine Angabe von starken Ohrenschmerzen einseitig (Aufprallseite) bekam ich die Antwort: "Da kann ich Ihnen auch nicht helfen" - wortwörtlich in Anwesenheit einer Freundin.

Nie wieder Petruskrankenhaus!

Zustände wie im Schlachthof

Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Es gab keine Beratung)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Es gab keine Behandlung)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Per RTW rein, raus gekrochen ohne Hilfe)
Pro:
Die Schwester in der Röntgenabteilung
Kontra:
Der gesamte Ambulanz-Bereich!
Krankheitsbild:
Kreuzbandriss
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

In den letzten 3 Jahren hatte ich bereits 2 mal erfolglos stundenlang vor der Ambulanz des Petrus-Krankenhauses gewartet (einmal 8 Stunden, obwohl mein Arzt dort extra telefonisch vereinbart hatte ich müsse vorgezogen werden). Jedesmal Fehldiagnose und völlige Inkompetenz. Diesmal knickte mir mein Bein weg (verm. Kreuzbandriss, Aufstehen unmöglich) und ich wurde per Rettungswagen ins Petrus gebracht. In der Ambulanz wurde das Bein zwar geröntgt, aber eine extrem unhöfliche Ärztin (war sie überhaupt eine?) meinte die Heilung dauert bis zu 7 Wochen und ich solle mich bei meinem Hausarzt melden, im Petrus könnte man mich nicht weiterbehandeln. Immerhin bekam ich auf Nachfrage noch leihweise einen Rollstuhl gestellt, sonst hätte ich mich vor dem Krankenhaus auf den Boden legen müssen bis ich abgeholt wurde (so konnte ich die Stunde im Kalten immerhin sitzen). Auf dem Unfallbericht fand ich dann Behandlungen vor, die nie stattgefunden hatten -so hat sie mir angeblich eine Spritze verabreicht, was jedoch nie passiert ist. Ich überlege mir ernsthaft rechtliche Schritte wegen unterlassener Hilfeleistung.

Patient nicht ernst genommen

Klinischer Fachbereich: Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Abfertigung)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Urlaub mußte geplant werden)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Patienten nicht ernst genommen)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden (keine ausreichende Absprache zwischen Arzt/ Station)
Pro:
Schneller OP Termin
Kontra:
Nicht zugehört, falsche Medikamente
Krankheitsbild:
Hüfte
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Als Patient wurde ich durch den Orthopäden nicht ernst genommen. Wie auch, wenn während des Patientengesprächs der Uraub (Bozen) geplant werden mußte. Die beschriebenen Schmerzen wurden negiert, mit 43 ist man zum Körper schließlich nicht mehr orientiert.Schneller OP Termin, aber langes warten am OP Tag auf das vorgemerkte Bett. Eine halbe Stunde vor der OP erst Bett/ Zimmer bekommen. Mit viel Streß also in den Saal. OP sebst lief gut, die Schmerzen danach waren allerdings auch mit Hilfe der Pain Nurse nicht einzudämmen- den Anästhesisten habe ich allerdings nicht mehr gesehen. Die im Vorgespräch mitgegebenen Medikamente für zu Hause waren leider verkehrt. (Interessiert hat's aber keinen) Die Schmerzen sind nur zum Teil weg, weil anfangs nicht zugehört wurde. Jetzt muß nochmal operiert weden. Aber sicherlich nicht im Petrus Krankenhaus!!

Voll daneben

Klinischer Fachbereich: Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Meine Mutter hat überlebt
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
Perikardpunktion
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter, 88 Jahre, ist nach einem Routineeingriff (Perikardpunktion) auf der Intensivstation aufgewacht, Nadel verrutscht,kann passieren, nett das man aufgeklärt wurde, aber eine Entschuldingung vom Operateur oder in diesem Fall Oberärztin kam nicht, im Entlassbrief stand OP erfolgreich verlaufen, sowas geht nicht, Ärzte machen Fehler,alles menschlich,doch man muss auch dazu stehen. Meine Mutter wollte sicher keine Klage anstreben. Für uns als Angeh. gabs zus. zum ganzen Stress ein Schmankerl: Während des Eingriffs sind alle Sachen meiner Mutter von Stat. gestohlen worden. Natürlich waren wir selber schuld, da das Gepäck unbeaufsichtigt war,während wir vor der Intensivstat. auf Nachricht über den Gesundheitszust.von unserer Mutter gewartet hatten. Nichts für schwache Seniorenherzen.

Organisation miserabel - Norovirus????

Klinischer Fachbereich: Orthopädie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Arzt: sehr zufrieden, sonstiges mediz. Personal weniger zufrieden)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Operation
Kontra:
Organisation
Krankheitsbild:
Hüfte
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Die Operation ist sehr gut verlaufen.

Die physiotherapeutische, stationäre Nachsorge ist sehr unbefriedigend. Die Patienten werden in schwierigen Situationen sich selbst überlassen - es wird schlecht informiert. Ob die Betreuung auf Grund der Feiertage (Ostern) oder wg. des Verdachts auf das Auftreten des Norovirus so schlecht ist, können wir nicht beurteilen.

Fest steht jedoch, dass in wenigen Tagen der Transport zur REHA ansteht und der Patient nur wenig Möglichkeit hatte sich darauf körperlich vorzubereiten, da wg. des Verdachts auf den Norovirus die Zimmer nicht verlassen werden durften.

Seltsam nur, dass im besagten Zimmer der Virus (unserer Kenntnis nach) nicht bestätigt wurde, dennoch das Zimmer geräumt werden musste und desinfiziert werden soll.

Warum auch immer - da beide Patienten wieder zusammen gelegt wurden. Leideer in einem Zimmer, welchen den Kriterien eines Privatpatienten-Zimmers nicht entspricht (Nur WC und Waschbecken, Duschmöglichkeit separat wohl auch mit noch weiteren PatientenInnen zu teilen).

Wir sind sehr gespannt auf die Abrechnujgen: Physiotherapie und KH-Zimmer!!!

Unser Eindruck ist, dass es in diesem KH keine gute Organisation gibt und die medizinischen Teams nicht gut miteinander kooperieren und die MitarbeiterInnen frustriert ihre Arbeit tun. Wirklich freundlich wirken sie nicht.

Empfehlen können wir nur die Leistungen des Operateurs, da die OP wirklich gut verlaufwn ist. Schade!

Inkompetent, untransparent, nur auf Drängen hin wurde geholfen!

Klinischer Fachbereich: Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Die Dringlichkeit der Situation wurde nicht erkannt!
Krankheitsbild:
Grippe
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Mein Freund (29 Jahre alt) hatte das ganze Wochenende über zwischen 39 und 40 Fieber. Er ist normalerweise ein Mensch, der nie krank wird und demnach hier in Bonn in den 8 Jahren auch noch nie einen Arzt aufgesucht hat. Am Montagmorgen sagte er zu mir "bitte fahr mich ins Krankenhaus". Nach einigen Telefonaten, in denen mir Krankenhäuser sagten, dass dies ein Fall für den Hausarzt sei, der jetzt um sieben Uhr morgens schon geöffnet hätte (NEIN; in Bonn wohl nicht, ich habe in der Schnelle keinen gefunden!!) bin ich mit meinem schon sehr schwachen Freund zum Elisabeth KH gefahren. "Erstaufnahme Innere". Zuerst, nach einigem Warten, nahm eine total übermüdete Ärztin (sie war gerade am Ende ihrer turbulenten 24h-Schicht- WARUM gibt es sowas überhaupt bei Ärzten??das ist UNVERANTWORTLICH) seine Daten auf. Zwischendurch telefonierte sie privat auf Handy, mein Freund sackte immer mehr in sich zusammen. Nach einigem Warten kam dann um 8 der Schichtwechsel. Ein junger Assistenzarzt, der uns auch erst einmal wieder abwimmeln wollte ..."FALL FÜR DEN HAUSARZT".Ich habe selbst dort gesessen und gewartet...niemand hörte sich mal seine Lungen an, obwohl er hustete...inzwischen legte er sich auf die Liege in dem Behandlungszimmer. Diskussionen bei den Beteiligten à la "wo ist denn sein Sauerstoff auf dieser Auswertung?? er atmet doch schwer, warum messt ihr nicht auch den Sauerstoff??" (oder so ähnlich...jedenfalls hörte es sich für mich nicht kompetent an). Mein Freund verzog sein Gesicht, auf der Liege liegend. Ich ging zu ihm hin während alle diskutierten. Und er bebte am ganzen Körper. Ich sagte laut " er verliert gerade sein Bewusstsein". Die Reaktion: "oh...dem geht´s ja doch recht schlecht". Und endlich schlossen sie mal Kochsalzlösung und Monitor an. Nachdem mein Freund erwähnte, dass er Privatpatient sei, suchten sie dann auch ein Bett, obwohl sie es vorher nicht zusagen wollten. Allerdings geht die Story weiter. Alles langsam. Keine Diagnosen. Ich bin wirklich entsetzt. Auf ganzer Linie.

Anna

Klinischer Fachbereich: Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Dysplasie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im letzten Jahr Konisation im AOZ Johanneshospital. Super Betreuung. Sehr freundlich und kompetente Versorgung, sowohl pflegerisch als auch von den Ärzten.
In diesem Jahr stationär im Elisabeth Krankenhaus Hysterektomie. Fühlte mich wieder in allen belangen gut betreut.Räumlichkeiten bedürfen dringend mal einer Renovierung.

Hier bitte Nicht!

Klinischer Fachbereich: Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (überaus unzufrieden)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich kann von diesem Krankenhaus nur abraten.
Was mir dort widerfahren ist, ist an arroganz und unkompetenz der Verwaltung und Koordination
nicht zu überbieten.
Ich sollte an einem Sehnenriss operiert werden und mich um 7.00 Uhr dort einfinden.
Nach über 5 1/2 Stunden habe ich diese Stätte wieder verlassen.
Passiert ist in diesen Stunden bis auf einmal Röntgen (Bilder hatte ich schon vorher mitgebracht und er Oberarzt hat nach einer Diagnose 3 Tage zuvor gemeint, dass sogar ein MRT nicht nötig sei) Blut abnehmen
(was eigentlich am Tage der Voruntersuchung schon hätte stattfinden sollen) und Knie rasieren.

In der meiner ganzen Verweildauer hat sich kein Arzt blicken lassen.
Es hieß dann schließlich gegen 11.20 Uhr, das ich so um 12.00 dran kommen würde, da ich (laut OP-Koordinator) als NOTFALL gelistet sei.
Nachdem ich um 12.30 Uhr weder eine Beruhigungspille bekam, noch OP - Hemdchen anhatte, geschweige denn sich ein Arzt hat blicken lassen, entschloss ich mich diese Stätte diletantischer Organisation wieder zu verlassen.
Angemerkt sei noch, dass selbst die Stationsschwestern großes Verständnis für mich aufbrachten und sagten das ich mich bitte beschweren solle, da ihre Stimmen dort sowieso nicht gehört werden.
Eine meinte, dass sich morgens íhr Hirn abgebe und sich selber nicht hier einweisen lassen würde.
Das deutet für mich darauf hin, dass ich wohl kein Einzelfall bin.
Was nichts gegen die Kunst der Ärzte selber heissen soll.

Es geht hier nur um die Verwaltung, die offensichtlich nicht in der Lage ist ein Krankenhaus zu koordinieren.
Desweiteren habe ich von Bekannten gehört, das eine alleinstehende Frau Nachts um 2 Uhr entlassen wurde.

überforderte Gottheit in Weiß

Klinischer Fachbereich: Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Gut das es noch Schwestern gibt)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungunzufrieden (ärztl. Aufklärung findet wenn uberhaupt zwischen Tür u. Angel statt)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Untersuchung ohne Schmerzen u. Komplikation)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden (vorher viel geregelt, nachher stimmt nichts)
Pro:
freundliches und umsichtiges Pflegepersonal
Kontra:
Organisation, Freundlichkeit u. Information im Arztbereich
Krankheitsbild:
Spiegelung der Bauchspeicheldrüse
Erfahrungsbericht:

Meine Erfahrung - Fabrik! Rein, raus, rauf, runter, hoch. Als Patient bist du an manchen nur unterwegs und an anderen Tagen fur die Äzte nicht vorhanden. Der grosse Faktor Zeit steht immer im Vordergrund. Schreie aus anderen Zimmer ( viele orange Schilder an den Zimmertüren wegen Infektion). Ob da was nicht mit der Hygiene stimmt? Ich war einbestellt zur Untersuchung am selben Tag. Fand ich gut, aber schon die Vorbereitungsphase im Sekretariart war schon hektisch u. Unbefriedigend. Eine handvoll Papier und dann erst mal die Treppe runter, dann wieder Treppe rauf auf eineStation die nicht wussten das ich komme. Dann wurde versucht erstmal ein Bett zu finden, wurde auch gefunden und schnell zur Verfügung gestellt. Das erste nette und persönliche Wort durch eine freundliche Schwester. Noch im Gespräch über den Ablauf auf Station und zur anstehenden Untersuchung kam eine Ärztin rein u. Ohne sich vorzustellen (ohne Kittel, ich vermute das es eine Ärztin war) und nahm meine Papiere mit sich. Somit konnte selbst die nette u. durchaus routienierte Schwester nur noch Schadensbegrenzung betreiben u. Das für mich erfolgreich.
Die Tür geht auf und sofort soll ich zur Untersuchung gebracht werden. Bis dahin hat mich selbst kein Stationsarzt gesehen. Ausser Blutdruck, Fieber messen und Puls ist noch nichts geschehen. Vor dem Aufzug auf dem Flur werde ich im Bett liegend hektisch gebremst, von der blonden Ärztin?(ohne Kittel?) mit sehr forschem Ton in Kenntnis gesetzt das sie Blut abnehmen muss und eine Infusionsnadel legen muss. Auf dem Flur!!! Das klappte nicht so wie es sollte. Nach etlichen Versuchen dann Erfolg. Ich sah aus wie ein gespicktes Reh und mein bisher sauberes Bett sah aus wie nach einem Unfall.
Dann in der Abteilung angekommen wurde erst die Papiere überprüft und es fehlte ein Formular mit der Aufklärung für die Untersuchung. Ich war das nicht schuld, musste aber wieder ohne Untersuchung zurück auf Station gebracht werden. Mittlerweile war es mittags, ich war immer noch nüchtern. Auch die Schwestern konnten mir nur mitteilen, das die Ärztin kommen würde. Aber die liess sich Zeit. Sie kam nur kurz rein u. teilte mir mit das sich bemüht aber nur 2 Hände hätte. Naja........,
Kurz u. Gut - nie den Arzt fragen - Belästigung! Antwort kann man sich sparen.

Hüfte fräsen

Klinischer Fachbereich: Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011 November
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (alle sehr hektisch)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (von Ärzten keine klare Info)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (viel Schmerzen)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (die waren echt nett)
Pro:
Sehr nette OP Vorbereitung
Kontra:
schlechte Information von Ärzten
Krankheitsbild:
Hüfte
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im Petruskrankenhaus.
Die Voruntersuchungen sind super gut gelaufen. Freundliche Aufnahme. Auf der Sation waren viele junge Damen die noch lernen mußten. Wenige erfahrende Schwestern.
Kurze OP Vorbereitungen. Die Vorbereitungen für die OP waren nette Menschen. Nach der OP, im Aufwachraum waren heiße Diskussionen. In diesen Aufwachraum war das OP Team für eine kleine Pause. Es waren Themen von: wer mit wem ein Verhältniss hat. Wer krank ist, wer krank macht, was für tolle Filme...wer wann in Urlaub geht und wohin.
Fand ich nicht sehr interresant, gerade dann nicht wenn man vor Schmerzen wach wird. Es dauerte eine Weile bis ich mit dem Schmerzmittel richtig eingestellt war. Die Dame, die dafür zuständig war, wurde langsam ungeduldig. Es war wohl kein guter Tag, und das merkte man.
Oben auf der Station war ich im Zimmer an diesen Tag bis zum Nachmittag alleine. Wurde von einem Arzt nach meinem Schmerzpegel befragt. Der Arzt konnte mir aber keine Auskunft über meiner OP geben. Schmerzpegel war sehr wichtig-Information war schlecht. Junge Schwestern waren nett aber schlecht organisiert. Tupfer, Hüllen, Papier blieb gerne liegen. Am nächsten Tag sollte ich schon das Krankenhaus verlassen. Ich war nicht in der Lage einen einzigen Schritt zu machen, hatte Schmerzen ohne Ende und keine Kraft. Eine andere Ärztin kam, gab mir gottseidank mehr Schmerzmittel und erlaubte mir einen Tag länger zu bleiben. Darüber war die Gruppenleitung echt sauer, das merkte man. Aber ich war wirklich nicht in der Lage einen Schritt zu machen. Am dritten Tag konnte ich das Krankenhaus verlassen und habe vom Physiotherapeut in den 10 Minuten mehr Information erhalten als in den 3 Tagen von den Ärzten. Traurig. Nachtschwester war super nett.
Ergebniss: Das fräsen hat nur ein Jahr mehr Schmerzen gebracht. Ich gehörte zu den wenigen Menschen die echt pech hatten und sich eine massive Verschlechterung eingetreten ist.
2013 eine neue Hüfte muß gemacht werden. Es vergeht kein Tag ohne Schmerzen.

Sehr gute Behandlung in Dysplasie-Sprechstunde

Klinischer Fachbereich: Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
fachlich super, menschlich auch
Kontra:
Krankheitsbild:
Gebärmutterhalsdysplasien
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Dysplasie- Sprechstunde ist fachlich und persönlich sehr gut.
Ich habe mich sehr gut aufgehoben gefühlt. Man wird dort von Anfang bis Ende sehr gut begleitet. Die Ärztin dort ist einfach toll,
sie nimmt sich Zeit und informiert einen sehr gut. Ich war begeistert und habe eine sehr hohe Meinung von ihr. Sie ist genau und man kann sich in sicheren Händen fühlen.
Der neue Behandlungsraum ist modern und zeitgemäß. Die Geräte sind modern.
Die Dame an der Anmeldung ist auch sehr hilfsbereit und freundlich.
Ich würde diese Sprechstunde jedem weiter empfehlen, der ein solches Problem hat. Dafür würde ich einige Kilometer in Kauf nehmen.

Spitzen OP

Klinischer Fachbereich: Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Dank Dr. Lübbe)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Hüft -TEP
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Bin am 12.9.2012 an der rechten Hüfte operiert worden.
Nach sieben Tagen konnte ich ohne größere Probleme
in die Reha entlassen werden.
Alles super gelaufen. Okay mit der Anästhesie war ich nicht ganz so zufrieden. Aber die Hüft OP selber durchgeführt von Dr. Haas super. Kein Drainageschlauch, keine Probleme mit der Narbe nur ein paar Schmerzen nach dem aufwachen. Auf der Station 4b perfekter Service alle super freundlich und hilfsbereit. Insbesondere der Stationsarzt Dr. Lübbe immer super hilfsbereit, beantwortet sehr kompetent alle Fragen. Nimmt einem die Angst!!
Also wie gut es wirklich war weiß ich erst in 20 Jahren.
Aber wenn die linke Seite gemacht werden muss werde ich wieder dort hin gehen.

Bernd

Einfach nur zu 100 Prozent empfehlenswert

Klinischer Fachbereich: Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
kompetente Menschlichkeit in allen Bereichen
Kontra:
Krankheitsbild:
Beinarterienverschluss
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Angefangen bei der Pforte, über die grünen Damen, die Sekretariate, die Patientenannahme, die Voruntersuchungen bis zum Eingriff und der anschließenden Betreuung auf der Station 4 B hat das komplette KKH-Team ein Top-Leistung hingelegt. Ich habe - nach einem Kindheitserlebnis (Schädelbruch mit 4 Jahren bei Autounfall) - eine Aversion gegen Krankenhäuser und konnte mich im Petrus trotzdem entspannt wohlfühlen. Vielen Dank an alle Beteiligten, die ihre Aufgaben mit so viel Kompetenz, Energie und Menschlichkeit wahrnehmen.

Ich fühlte mich gut aufgehoben

Klinischer Fachbereich: Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Nettes Personal, sehr gewissenhafte Diagnostik
Kontra:
Ich wurde zur Essensbestellung in 14 Tagen vergessen, erst am Vorletzten Tag kam jemand um meine Wünsche entgegen zu nehmen
Krankheitsbild:
bakterielle Virusinfektion mit Verdacht auf Autoimmunerkrankung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich fand allels in allem eine gute Betreuung .

Empfehlung Abtl. 1 und 3, Gastro

Klinischer Fachbereich: Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
herzlich und kompetent
Kontra:
kein Kontra
Krankheitsbild:
Pankreaspseudozyste
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Lag auf der Inneren Abtl. 3a (und auch auf der 1). Bin top-zufrieden. Ärzte kümmerten sich intensiv, Pfegepersonal war zuvorkommend. Kann es nur empfehlen. Der Chefarzt Prof. D. war super, immer ein offenes Ohr und bereit zu erklären.

nach Gutsherrenart & unprofessionell

Klinischer Fachbereich: Entbindung
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:

Wir durften hier in St. Elisabeth die Geburt unseres 3. Kindes erleben. Das Gute vorweg: Die Hebammen und Ärzte im Kreissaal/OP sind freundlich&bemüht und vermitteln dem Patienten/Angehörigen gekonnt das Leitbild der Klinik.
Im krassen Gegensatz dazu steht die Verwaltungsseite, hier das Sekreteriat des Chefarztes sowie beauftragte Plegekraft/Mitarbeiter auf der Station.
..Tag 2 nach der Geburt konnte meine Frau dann um 16:00h in unser gewünschtes Familienzimmer.
Das Familienzimmer nicht "gebucht" werden können versteht sich von selbst, auch hier war es bis zum Nachmittag des 2. Tages nicht klar wann es klappt.
Abends um 21 Uhr konnte ich dann endlich dazu kommen.
Schon am nächsten Morgen um 08:00h wurde ich ohne Grußformel von der Stationsschwester aufgefordert mich im Sekretariat zu melden, nach dem Frühstück um 09:00h stand dann eine Bürokraft in unserem Zimmer und forderte eine Unterschrift zur Anmeldung für das Familienzimmer.
Als ich dann das Sekreteriat/Chefarzt mit meinen 2 anderen Kindern um 09:15h aufsuchte wurde ich als frischgebackener Vater mit Vorwürfen überhäuft und mit mir wurde in beleidigender Weise geredet.
"Andere Familienkinder haben in Familienzimmer nicht zu suchen/zu übernachten."
"Ich hätte mich auch noch Abends anmelden müssen-an der Info- Das Sekreteriat wäre im übrigen auch um 21h noch unter Anrufweiterschaltung zu erreichen"
"Meiner Frau wäre das alles gesagt worden-da hätte ich wohl ein Kommunikationsproblem mit meiner Frau".
..weiterhin wurde die sofortigen Barzahlung einer ärtzlichen Zusatzleistung nach der Entbindung eingefordert- untermauert mit der Vermutung, das nach event. Übernahme der Kosten durch die Krankenkasse wir es dann ja auch in bar zurück fordern würden..??
Eine Zahlung am Nachmittag des gleichen Tages bzw. während der Dauer des Aufenhalts meiner Frau wurde nur
zugestanden weil ich die sofortige Zahlung verweigerte.
Schlimm: mehrmals wurde telefonisch von Verwaltungsseite trotz der Umstände immer wieder meine Frau mit "Ihr Mann hat nicht" "Ihr Mann wollte" einbezogen.
Aus der Baubranche kommend würde ich die Erfahrung in diesem KKH mit über "den Projektstatus nicht hinausgekommen" bezeichnen.

im großen und ganzen...ok

Klinischer Fachbereich: Schmerztherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (die Zimmer waren sauber, das Essen war ok)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (Ärzte total unter Zeitdruck)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (da durch einen Belegarzt erfolgt)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
nettes, kompetentes Pflegepersonal
Kontra:
Ärzte nehmen m.E. nach Schmerzpatienten nicht wirklich ernst, obwohl es hierfür ein multimodales Programm gibt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde als Schmerzpatient zu einem operativen Eigriff am Rücken auf die orthopädische Station eingewiesen. Die Aufnahme durch die Krankenschwester war kompetent und freundlich. Sehr unter Zeitdruck war hingegen das eigentliche Gespräch mit der Schmerztherapeutin "...Herz, Lunge i.O....keine Diabetis...dann sind sie ansonsten kerngesund..." das war die Anamnese!!! Hallo!?!
Die Betreuung nach dem operativen Eingriff durch einen anderen Schmerztherapeuten war hingegen o.k.
Eine Betreuung durch die Ärzte der orthopädischen Staion fand hingegen nicht statt.

Nie wieder dieses Krankhaus !!!

Klinischer Fachbereich: Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Schwestern
Kontra:
Assistensärzte !!!, Diagnose, altes Krankenhaus,
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mit Verdacht auf Salmonellen habe ich mich selbst eingeliefert (22h). Die Assistensärztin war enorm unfreundlich, kurz angebunden, wirkte desinterssiert und stach mehrfach neben die Vene (Dr. P.). Ich wurde über Nacht in ein Einzelzimmer gebracht. Die Assistensarzt am kommenden Tag hörte sich die Krankheitsgeschichte an, nahm Blut ab. Ohne die Ergebnisse zu kennen wurde mir kurz darauf ein neuer Tropf angehängt mit einer Durchflussgeschwindig die 25h gebraucht hätte, ergo ein zusätzlicher Tag -pro forma?!?! Eine Stuhlprobe zu nehmen wurde vergessen. Kurz vor der eigenen Entlassung gaben wir mir ein Röhrchen. Der Darm war bis dahin komplett entleert und somit konnte keine Probe abgegeben werden.

Bezeichnet fand ich einen Satz vom Assistensarzt (Dr. F.): "...mir ist es egal ob sie nach hause gehen oder nicht..."

Die Schwestern waren immer freundlich und nett

Während der Aufnahme (Wartezeit) wurde eine andere Patientin mit sehr starken Kopfschmerzen ohne Behandlung nach hause geschickt!

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