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Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, St. Elisabeth / St. Petrus / St. Johannes  

53113 Bonn

Nordrhein-Westfalen

Adresse: Bonner Talweg 4-6, 53113 Bonn

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Fachbereich

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Gesamtzufriedenheitweniger gute Erfahrung
Qualität der Beratungrecht gute Beratung
medizinische Behandlungrecht gute Behandlung
Verwaltung und Abläuferecht gute Organisation
Anzahl der Bewertungen37

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Bewertungen 37 Bewertungen

ambulante Gyn OP Klinischer Fachbereich:  Frauen
 Shiva25 berichtet als Patient  12.05.2012

Pro:

sehr gute Atmosphäre

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Bei wurde ambulant eine HSK/Abrasio durchgeführt. Am Vorbereitungstag lief alles gut organisiert im St. Elisabeth Krankenhaus ab. Die OP fand am darauffolgenden Tag im AOZ (ambulanten Zentrum) im St. Johannes Krankenhaus statt.
Ich war mit der ganzen Behandlung sehr zufrieden!! Sehr gute Organisation, sehr gute Versorgung. Ich fühlte mich angenommen und sehr gut betreut von Allen!!
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Kompetent und freundlich Klinischer Fachbereich:  Frauen
 Hoe1968 berichtet als Patient  11.05.2012

Pro:

Gute Ärzte, nettes Personal, gut organisierte Abläufe

Kontra:

von meiner Seite kann ich hier nichts aufführen

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Habe Gebärmutter und Zysten entfernt bekommen. Kann nur Positives berichten. Gute Ärzte, sehr nettes Personal und alles gut organisiert. Hatte das Glück 6 Tage alleine in einem Zweibettzimmer liegen zu können. Es gibt auch 3-Bettzimmer. Dort ist es sicher nicht so prickelnd.

Habe mich wie Privatpatient gefühlt und meine Krankenhausphobie hatte ich zum ersten Mal im Griff.
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TOP Klinischer Fachbereich:  Orthopädie
 Socke48 berichtet als Patient  29.03.2012

Pro:

Kompetenz, Fachwissen, Betreuung

Kontra:

Die Zimmer sind sehr in die Jahre gekommen

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Bin ende Februar an der linken Hüfte operiert worden TEP. Ich war wirklich überrascht wie gut alles gelaufen ist, gestern bin ich aus der REHA nach drei Wochen zurück ins normale Leben gekehrt und kann ohne Hilfsmittel laufen. Die Schmerztherapie phantastisch! Ich war schon 2003 operiert und habe andere Erfahrungen leider machen müssen. Ich kann nur POSITIVES berichten und danke allen auf der Station 3 b, die mich betreut haben und rund um die Uhr für mich da waren. Super! Jetzt habe ich keine Angst mehr vor dem Krankenhaus - Danke allen Ärzten, Pflegepersonal und auch der Saubermacherfrau.....Wünsche allen alles Gute und weiterhin viel Erfolg - dankbare Patientin
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Nie wieder!!!!!! Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
ester berichtet als Angehöriger eines Patienten  19.03.2012

Pro:

Die Aufnahme war sehr freundlich

Kontra:

Zimmer + Stationspersonal sehr schlecht

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Krankenhauszimmer mit 3 Betten standardmäßig belegt. Diese stehen so dicht zusammen, daß ein Stuhl nur mit Mühe neben das Bett paßt. Private Unterhaltungen sind nur im Stehen neben dem Bett möglich. Beim Öffnen der Schranktür um seine Utensilien zu verstauen muß der in dem Bett an dem Schrank liegt, auf seinen Arm aufpassen. Die Tür schlägt an das Bett an. Die Situation ist unzumutbar!! Das Personal ist nicht zu empfehlen. Nach der OP sollte gekühlt werden, trotzdem brachte man stundenlang kein Kühlaku. Das Bett war zu klein, man konnte nur mit angezogenen Beinen darin liegen, Selbst auf Nachfrage wurde zwar eine Bettverlängerung angeboten, aber nicht gemacht. Der Tropf lief nicht mehr, wurde aber vom Personal stundenlang nicht bemerkt.
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Fehlendes Mitgefühl- Stress ist keine Entschuldigung Klinischer Fachbereich:  Gefäßchirurgie
 gis berichtet als Angehöriger eines Patienten  18.02.2012

Pro:

schneller Termin aufgrund Diagnose

Kontra:

außer den geschilderten Sachen: Lästern über Kollegen

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Vorab: uns wurde das Petrus-Krankenhaus von der überweisenden Arztpraxis empfohlen. Aufgrund der Diagnose bekam mein Vater auch schnell einen Termin. Doch dann begann der Horror. Der behandelnde Arzt konnte keine Vene finden, um das Kontrastmittel für ein CT zu spritzen. Er schimpfte auf die überweisenden Ärzte. Diese würden es sich ja leicht machen etc. Er wurde immer nervöser, so dass schließlich ein Kollege zwei Zugänge legte. Im CT-Raum wurde dann 20 Min. probiert, das Kontrastmittel zu spritzen, was misslang. Also zurück zum Arzt. Hier wurde jetzt 1,5 Stunden versucht eine neue Vene zu finden. Nach dem 12 Versuch habe ich aufgehört zu zählen. Ein angeblich altes Hausmittel (warmes Wasser auf den Unterarm) sollte helfen. Ich fragte nach, ob es keine anderen Wege gibt, um Kontrastmittel zuzuführen. Angeblich sei das nur noch über die Halsschlagader möglich, was der Arzt aber nicht probieren wollte. Nachdem ich angekündigt hatte, die Behandlung abbrechen zu wollen, wurde schnell wieder ein Zugang gelegt. Also zurück ins CT. Auch dieses Mal funktionierte die Zuführung des Kontrastmittels nicht. So wurde ein CT ohne dieses Mittel gemacht. Zurück zum Arzt, schimpfte dieser mal wieder auf die Unfähigkeit seiner Kollegen. Mein Vater und ich waren mittlerweile so verunsichert, dass uns klar war, hier lassen wir ihn nicht operieren, auch wenn die Klinik angeblich einen guten Ruf hat. Nach über 4 Stunden verließen wir die Klinik und wussten nicht viel Neues. Weiteres Ergebnis: die Unterarme meines Vaters sind grün und blau wegen der vielen Fehlversuche (stelle gerne Fotos zur Verfügung). Nun kann kein Arzt etwas für die schlechten Venen meines Vaters. Aber mittlerweile habe ich gehört, dass es auch andere Möglichkeiten gibt. Das haben uns weder der behandelnde Arzt noch die anderen Beteiligten mitgeteilt. Diese Gleichgültigkeit und fehlende Empathie scheint mir daher ein Problem der Klinik zu sein, und nicht nur des behandelnden Arztes.
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Ich hab mich sehr wohl gefühlt Klinischer Fachbereich:  Gastrologie
 A1b2c3d4... berichtet als Patient  26.01.2012

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich lag auf Station 3a und war sehr zufrieden.
Von der Aufnahme über das Vorzimmer bis zur Staion waren alle freundlich, nett und sehr um mein Wohl bemüht. die hygienischen Zustände waren sehr gut.
Ich habe Mich auf Station und bei den Ärzten sehr gut aufgehoben gefühlt.
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Ein zufriedener Patient Klinischer Fachbereich:  Innere
 Dieter1943 berichtet als Patient  20.01.2012

Pro:

Kompetentes und engagiertes Fachpersonal

Kontra:

Schlechte hygienische Verhältnisse in Krankenzimmern

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden (kompetentes Fachpersonal) beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden (aufgrund Belastung des Personals verbesserungsbedürftig) recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (ich bin begeistert) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden (zügig und ohne Fehler bei mir) beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2012

Erfahrungsbericht:

Ich wurde als Notfall mit starker Darmblutung und Blutverlust eingeliefert. Die anschließenden Untersuchungen erfolgten prompt in guter Koordination mit den erforderlichen Medikamentationen und Betreuung. Das Untersuchungsteam war erstklassig und kompetent und ich hatte zu keiner Zeit Angst; trotz meiner üblen Situation. Informationen mußte ich allerdings teilweise selbst nachfragen, da das Personal sehr stark eingespannt war. Essen war für mich nachrangig - aber gutes Krankenhausessen. Auffallend schlecht waren die hygienischen Verhältnisse in meinen 3-Bett-Zimmern (4x das Zimmer bei 1-wöchigem Aufenthalt gewechselt). Es wurde zu selten und nicht gründlich genug gereinigt. Die Reinigung dauerte je ca.10 Minuten mit einer Kraft. Da müßte eine durchgehende Änderung der Arbeitsweise und auch Kontrolle erfolgen. Die Zimmer waren stets voll belegt; dazu kam der Besuch der Patienten. Die Räumlichkeit mit 3 Betten war zufriedenstellend; trotz Altbau. Knackpunkt bleibt die Reinigung. Das kann man ändern.
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Hervorragende medizinische und stationäre Betreuung Klinischer Fachbereich:  Orthopädie
 MikeE berichtet als Patient  06.11.2011

Pro:

Medizinische und stationäre Betreuung

Kontra:

leichte Defizite in der Sauberkeit und dem baulichen Zustand (einiger) Zimmer

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (Es hängt viel davon ab, was man selbst wissen will) beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Ich hatte mich Mitte Oktober einer Hüftgelenkersatz (TEP) Operation unterzogen.
Die medizinische und stationäre Betreuung waren hervorragend und in jedem Fall weiterempfehlenswert.
Die technische Ausstattung des Krankenhauses erschien mir sehr fortschrittlich.
Der bauliche Zustand der Zimmer hätte besser sein können. Die Sauberkeit im Sanitärbereich habe ich sofort am erste Tag reklamiert, sie wurde dann besser.
Das Essen war für eine Krankenhausküche sehr gut und eigentlich schon zu viel.
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Umgang mit Alten Menschen Klinischer Fachbereich:  Geriatrie
Schummi berichtet als Angehöriger eines Patienten  03.08.2011

Pro:

Petruskrankenhaus Personal

Kontra:

Elisabethkrankenhaus Geriatrie Personal

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

keine Angabe

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Mein Angehöriger lag anfang des Jahres in der Geriatrie. Die Familie war entäuscht wie teilweise mit den Alten Menschen umgegangen wurde.Die Schwestern sind zwar sehr unter Stress,aber so kann man nicht mit alten Kranken Menschen umgehen.Mein Angehöriger hatte ANGST!!!zB. die Nachtschwester zu rufen weil er auf die Toilette mußte.Und eine Nachtschwester meinte sogar in der Nacht vor der Entlassung Gottseidank gehen sie morgen nachhause,hallo das geht gar nicht!!!Ich denke wenn man in einem Pflegeberuf arbeitet und besonders in der Geriatrie MUß mann wissen womit man es zu tun hat.
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Freiwillig nie wieder Klinischer Fachbereich:  Orthopädie
aldi10 berichtet als Patient  01.08.2011

Pro:

nichts

Kontra:

alles

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

War heute mit unerträglichen Rückenschmerzen in der Ambulanz des Petrus Krankenhauses, weil mein Orthopäde (Urlaub) sagte, dies sei seine Vertretung.
Zunächst wurde ich schroff darauf hin gewiesen, daß ich zum Orthopäden zu gehen habe (was ich natürlich bei 4 Orthopäden erfolglos versucht hatte).
Dann wurde sich aufgeregt, daß mein Orthopäde, die Ambulanz als Vertretung genannt haben sollte, dies wurde auch in meinem Beisein durch ein Telefonat geprüft, als ob ich lügen würde.
Dann wurde sich wieder aufgeregt.
Nach einer sehr oberflächlichen Untersuchung fragte man mich dann, ob ich geröntgt werden wollte. Auf meine Gegenfrage, ob man dadurch die Ursachen meiner Schmerzen raus finden könnte, antwortete man mir: Nein, wir wollen nur nicht daß sie sich hinterher beschweren, wir hätten nichts gemacht.
Ich wurde dann genauso schlau wie vorher und genauso schmerzgeplagt wie vorher mit den Worten entlassen: Wir sind keine Rückenexperten und wieder wurde über den Orthopäden geschimpft..
Daher: Nie, nie nie wieder Ambulanz Petrus Krankenhaus
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Vorhof zur Hölle Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
 Andypol berichtet als Patient  10.06.2011

Pro:

Hmmmm, zwei nette Schwestern von 6

Kontra:

Ablauf, Sauberkeit, Kompetenz, Lautstärke

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Mit Verdacht auf Blinddarmentzündung wurde ich "vorstationär" in St. Elisbeth untergebracht. Ich lag zwei Stunden in einem Zimmer, ohne dass man mir sagte, was denn nun überhaupt mit mir geschehen soll. Das Bad war schmutzig und wurde an diesem Tag, trotz Einwandes, nicht mehr gesäubert. Auf mehrfaches Nachfragen erfuhr ich dann, dass ich stationär verbleiben müsse. Als die Schmerzen kamen, wurde der Tropf falsch eingestellt, wodurch die Schmerzen länger als nötig ( 50 Minuten ) anhielten. Abends wurde es in der Seitenstr. des Krankenhauses sehr laut, da eine Burschenschaft offenbar Karneval nachfeierte. Als bis 23:00 h immer noch keine Ruhe eingetreten war ( es war Mittwoch ), schlug ich der Schwester vor, die Polizei zu informieren. Die Schwester verließ das Zimmer mit dem Satz, dass sie das nicht täte und ich wohl die Nacht dadurch müsse. Ich rief dann selbst die Polizei. Anschließend wechselte die Burschenschaft die Taktik und schrie nun nur noch alle 10 Minuten laut aus dem Fenster. Ein zweiter Versuch bei der Polizei beendete das Treiben gegen 00:30 h !!!
Ich war mit den Nerven völlig runter. Am nächsten Tag wurde ich schroff von der Tagesschwester angegangen, dass man bereits von mir gehört habe. Auch der Chefarzt ( vielleicht, denn er stellte sich nicht vor ) schien mir den Anrufe bei der Polizei übel genommen zu haben.
Ich sollte dann nach dem Mittagessen ( 12:00 h ) entlassen werden. Gegen 14:00 h erkundigte ich mich und man teilte mir mit, dass man gar nicht wisse, dass ich entlassen würde, obwohl der Chefarzt mir dieses mitgeteilt hatte. Gegen 15:45 h durfte ich den Ort meines Entsetzens wieder verlassen.
Insgesamt unfreundliche Ärzte ( insbesondere auch der Stationsarzt ), inkompetente Schwestern, ein schrecklicher Ablauf sowie Unhygiene führen mich zu diesem krassen Urteil.
Nie wieder das Elisbeth!

Kommentare

Kommentar von Rob  am 10.06.2011
Sie sind nicht grade sehr tolerant.....
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Unsauberkeit und Schimmel im St. Elisabeth!!! Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
 filax berichtet als Patient  28.05.2011

Pro:

Freundliche und nette Schwestern

Kontra:

Schlechte Organisation

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (siehe Bewertung) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich sollte im St.Elisabeth am li. Knie operiert werden.
Im Krankenzimmer war es total unsauber. Im Bad waren sehr große Schimmelspuren und Staub vorhanden. Auf meine Beschwerde bei der Schwester bekam ich die Antwort: Heute kann nichts mehr gemacht werden!!
Anderen Morgen kam die betreffende Reinigungsfirma in Form der Putzfrau wie eine Furie ins Zimmer gestürmt und beschimpfte mich auf übelste Weise (unterste Schublade).
Der Operationstermin (10 Uhr) verschob sich bis gegen 13 Uhr ohne Informationen wieso und weshalb.
Aufgrund dieser Vorkommnisse war ich nervlich total fertig und hatte außerdem Angst vor bakteriellen Ansteckungen (MRSA).
Ich habe deshalb nach Rücksprache mit dem Arzt das Krankenhaus verlassen.
Ich kann nur jedem empfehlen einen großen Bogen um dieses Krankenhaus zu machen.
Möchte noch erwähnen, daß die betreffenden Schwestern trotz Überlastungen sehr nett und hilfsbereit waren.
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Horror Klinischer Fachbereich:  Entbindung
 Peanut74 berichtet als Patient  17.04.2011

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

ja
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Entbindung ambulant möglich:

das weiss ich nicht
 

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Zur Vorbereitung auf meinen Kaiserschnitt wurde ich nackt stundenlang in der Schleuse sitzengelassen. Dem Anästhesisten fiel es nicht ein, seine Verspätung dem zuständigen Personal mitzuteilen.
Die Kaiserschnittnarbe ist riesig.
Die Station war voll und komplett unterbesetzt. Das Personal (Ärzte und Schwestern) hat sich keinmal vor dem Patientenkontakt in meinem Zimmer die Hände desinfiziert. Eine Ärztin hat zuerst ohne Handschuhe die Kaiserschnittnarbe meiner Bettnachbarin versorgt, dann meine. Vor Entsetzen blieben mir leider die Worte im Halse stecken. Stillberatung erfolgte nur widerwillig auf Nachfragen und dauerte etwa fünf Minuten.
Der Aufentalt in diesem Krankenhaus war für mich der absolute Horror. Ich bin auf eigenen Wunsch früher gegangen.

Kommentare

Kommentar von wüstenfuchs  am 25.10.2011
Hallo,
gerade lese ich diesen Artikel. Also das sie stundenlang da gelegen haben, kann ich mir bei einem Kaiserschnitt nicht vorstellen, allerdings kommen einem Minuten wie Stunden vor. Wieso hatten sie einen Kaiserschnitt, wenn man sie stundenlang liegen lassen kann? Das an 2 Patienten ohne Handschuhe gearbeitet wurde, ist wohl nicht ok :-(, aber haben sie der Ärztin nicht direkt Bescheid gesagt, auch ohne Worte?
Wie groß die Narbe ist, würde mich mal interresieren und wie groß war ihr Baby?
Heute ist das in den Kliniken geändert und man bekommt ein Bauchband um, damit man nicht ganz nackt liegt, wohl auch im Elisabeth.
Nun noch eine Frage, haben sie dem Personal und der Klinikleitung ihre Probleme mitgeteilt, oder dem behandelnden Stationarzt, nachdem sie wieder Worte hatten, oder was haben sie gesagt warum sie vorzeitig nach Hause gehn?
Denn ich persönlich finde es gut wenn man in Krankenhäusern sofort eine Bewertung abgibt, positiv oder negativ,- und im Elisabeth sind solche Beurteilungsbögen vorhanden, die sollten dann auch ausgefüllt werden und am besten mit Name, damit der Beschuldigte die Möglichkeit hat sich zu äussern.
Hatte schon sehr positive Erlebnisse damit.
Ich meine, leider ist es immer so, das kaum einer eine Klinikbewertung schreibt, wenn er zufrieden ist, sondern meißt ist es Unzufriedenheit, der einen in diese Foren treibt, aber die sollte man auch bitte vor Ort anbringen.
Am besten bei der Klinikleitung, denn die können am besten etwas gegen die ständige Unterbesetzung in Kranken und Altenheimen ändern.
Mir haben die Schwestern leid getan, die über die Station gehechtet sind und trotzdem mit ihrer Arbeit nie fertig wurden, weil sie wohl einfach chronisch unterbesetzt sind.
Allerdings wenn sie 2008 entbunden haben und nun 2011 den Kommentar schreiben, muß es wohl ein traumatisches Erlebnis gewesen sein??!!
Jedoch muß man auch bedenken, Wöchnerinnen sind in einem Ausnahmezustand und oftmals psychisch sehr auffällig und dieser Bericht kommt mir gerade so vor = stundenlang nackt in der Schleuse gesessen?
Nun gut, ich bin Wandler zwischen den Welten der Patienten und des meißt überlasteten Pflegepersonals.
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Daumen hoch für das Elisabethkrankenhaus Klinischer Fachbereich:  Frauen
 sachsenqueen berichtet als Patient  31.03.2011

Pro:

Personal und Pflege

Kontra:

Betten

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden (Personal sehr freundlich und besorgt) beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (Aufklärung auch für Laien sehr verständlich) beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (Immer darauf bedacht schmerzfrei zu sein) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden (Schnell und kompetent) beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Mir wurde am 28.03.2011 im Elisabethkrankenhaus die Gebärmutter entfernt. Vom ersten Tag an war alles sehr freundlich und fürsorglich. Mir ging es dann sogar so gut das ich nach 2 Tagen wieder nach Hause konnte. Es gibt nur ein Problem. Das sind die Betten. Diese sind so hart, das man morgens Rückenschmerzen hat. Aber alles in allen kann man das Krankenhaus sehr empfehlen.
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Top Leistung eines abgestimmten Teams Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
 Bkl berichtet als Patient  04.02.2011

Pro:

Hohe Professionalität

Kontra:

Lange Wartezeiten bei der Aufnahme / -check

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2011

Erfahrungsbericht:

Habe im Jan. 2011 eine Endoprothese für die re. Hüfte erhalten. Es war bisher alles optimal - von der umfassenden Patienten-Infoveranstaltung bis zum Abschlussgespräch.

Besonders hervorzuheben sind die sehr kompetenten und erfahrenen Ärzte, spez. Dr. Haas, der mich operiert hat. Ich habe mich stets super betreut gefühlt.

Das Pflege-Team war jederzeit freundlich, hilfsbereit uns zuvorkommend. Hierfür noch mal Danke, so sind die 10 Tage im Petrus in guter Erinnerung
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Medizisch top - Hygiene flop Klinischer Fachbereich:  Unfallchirurgie
 gbender berichtet als Patient  01.02.2011

Pro:

Exzellente medizinische Versorgung

Kontra:

Hygiene

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Ich wurde mit einer Schenkelhalsfraktur vom Rettungsdienst in das Petrus-Krankenhaus eingeliefert. Der komplizierte Trümmerbruch wurde medizinisch hervorragend versorgt. Ärzte und Pflegepersonal waren freundlich und kompetent.
Leider war die Hygiene mangelhaft, es gab diverse Dreckecken, in denen während meines Aufenthaltes niemals geputzt wurde. Dank des schauderhaften Essens habe ich ein paar Kilo abgenommen.
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Menschliche Behandlung, medizinisch kompetent Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
 wolf823 berichtet als Angehöriger eines Patienten  26.09.2010

Pro:

Menschliche Zuwendung

Kontra:

-

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Dieses Krankenhaus kann ich vorbehaltslos weiter empfehlen. Mein Vater wurde hier eingeliefert, an der Galle operiert, aber leider hatte er eine so schwere Erkrankung, dass er nach ca. 3 Wochen verstarb. In der ganzen Zeit war das gesamte Team, Ärzte und Pfleger, von Chirurgie, Intensivstation, Geriatrie und Pflegeüberleitung in jeder Hinsicht vorbildlich zum Patienten und zu uns als Angehörigen. Wir wurden gut und kompetent beraten, und jederzeit menschlich und mitfühlend behandelt. Immer hat sich das Personal Zeit genommen für die Betreuung meines Vaters und für die Fragen und Sorgen der Angehörigen. Als es ganz ernst wurde, durften wir bei meinem Vater im Zimmer übernachten. Regelmäßig wurde nach ihm (und nach uns) geschaut. Mein Vater brauchte keine Schmerzen erleiden.
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petrus Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
max91 berichtet als Patient  04.09.2010

Pro:

medizinische betreuung

Kontra:

essen hygiene im bad

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Habe mir vor kurzen das vodere Kreuzband gerissen und nach langem hin und her für das petrus entschieden. medizinisch super. Aber die sauberkeit des bades war unter aller sau. Das essen war sehr schlecht. Mit den salzkartofeln hätte man fensterscheiben einwefen können denn sie waren steinhart. Ansonsten war alles super schwestern sowie Ärtze kompetent, nett und hilfsbereit.
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Keine Angst vorm Krankenhaus Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
Pv52 berichtet als Patient  11.04.2010

Pro:

Gut aufgehoben

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Hatte einen doppelten Leistenbruch und wurde bestens versorgt.
- freundliches Personal
- beste medizinische Betreuung
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Vorsicht Klinischer Fachbereich:  Kardiologie
Anonym00000 berichtet als Angehöriger eines Patienten  23.03.2010

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden (durch Ärztliche Kollegen zufrieden) recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Erfahrungsbericht:

Mein Angehöriger lag auf der Intensivstation wegen eines Herzinfarktes, die ärztlichen Kollegen machten durchweg einen kompetenten und fachlich guten Eindruck, was man von dem dortigen Pflegepersonal der Intensivstation nicht behaupten kann. Diese waren unfreundlich und zeigten sich fachlich schlecht ausgebildet. Was sich in einigen schwerwiegenden Pflegefehlern wiederspiegelte. (Dekubitus, falsche Medgabe etc) Dieses kann ich aufgrund meines abgeschlossenen Medizinstudiums behaupten. Desweiteren ist die Intensivstation in einem Baufälligen , veralteten (mind. 20Jahre) Zustand. Daher kann man nur hoffen das ein Angehöriger nicht mehr dort aufgenommen werden muss. Meinem Anghörigen geht es wieder besser.
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Fragwürdige Vorgehensweisen Klinischer Fachbereich:  Orthopädie
 doc27 berichtet als Angehöriger eines Patienten  22.03.2010

Pro:

Nettes Personal

Kontra:

Fragwürdige Methoden

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Im August 2009 wurde meine Oma mit einem Oberschenkelhalsbruch im St.Petrus Krankenhaus eingeliefert.

Der Oberschenkel wurde mit verschieden starken Schrauben stabilisiert. Die etwas dünneren Schrauben brachen nach 4 Wochen durch.
Diese brachen ohne Belastung!

Es wird zur Zeit von einem Fachanwalt geprüft, ob dies ein Ärztlicher Fehler war.
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Gutes Krankenhaus mit kompetenten Angestellten Klinischer Fachbereich:  Orthopädie
William01 berichtet als Patient  11.03.2010

Pro:

Kompetenz und Freundlichkeit der Krankenschwestern

Kontra:

nichts

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Ich musste für eine Routineoperation stationär aufgenommen werden. Das Pflegepersonal und die Ärzte waren fachlich kompetent. Das Pflegepersonal zudem sehr freundlich und menschlich, obwohl die Arbeitsbelastung groß war. Ich kann dieses Krankenhaus und in diesem Fall die Station 4b nur weiterempfehlen.
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Entlassen mit gefaehrlichem Entzuendungserreger Klinischer Fachbereich:  Innere
 Lizabel berichtet als Angehöriger eines Patienten  02.03.2010

Pro:

-

Kontra:

schlechte Versorgung, zweifelhafte medizinische Behandlung

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Meine Angehoerige wurde mit einer fortgeschrittenen Entzuendung ins Krankenhaus gebracht. Dort wurde sofort eine Antibiotikakur gestartet.
Das Benehmen der Pfleger/innen war unakzeptabel. Sie erwiesen sich als grob und voellig verstaendnislos gegenueber den Schmerzen, die die Patientin wegen einer anderen Erkrankung hat. Auch die Zimmernachbarin wurde grob behandelt und Schmerzensschreie ignoriert. Andere Hilfe, die man in einem Krankenhaus erwartet, wurde widerstrebend oder nicht gegeben. Beschweren bei der Stationsleitung war erfolglos.
Letztendlich wurde meine Angehoerige zu frueh aus dem Krankenhaus entlassen, was sich in einer Rueckkehr der Entzuendung nach einer Woche zu Hause zeigte. Die Untersuchung in einem anderen Krankenhaus erwies, dass es sich um denselben Erreger handelt. D.h. die Kur im Elisabeth Krankenhaus wurde zu kurz verabreicht, der Krankheitskeim konnte sich wieder vermehren und zu erneuter Erkrankung fuehren.
Tatsache ist, dass dieser Erreger antibiotikaresistent ist. Da dieser Begriff heutzutage auch dem Laien bekannt ist, finde ich es fahrlaessig, dass im Elisabeth Krankenhaus diese Moeglichkeit nicht untersucht wurde.
Solche Entzuendungen koennen sehr schnell lebensbedrohend werden.
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Absolut empfehlenswert! Klinischer Fachbereich:  Orthopädie
applet berichtet als Patient  13.05.2009

Pro:

kompetent und freundlich

Kontra:

zu ausgedehnte Besuchszeiten

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war eingeliefert worden mit einem gebrochenen Ellbogen.
Ziemlich schmerzhaft das Ganze !!!

Gottseidank war aber die wirklich feinfühlige und sehr vorsichtige Versorgung zuerst durch die Notärzte, und dann auch im Krankenhaus selbst, absolut klasse.
Ich habe 4 Tage im Krankenhaus verbracht und hatte durchweg nur mit ausgesprochen freundlichen, hilfsbereiten und mitdenkenden Schwestern und Ärzten zu tun.

Das Einzige, was mich gestört hat, war die nächtliche Unruhe durch Mitpatienten und zuviel Besuch tagsüber. Es war schwer hier Ruhe zu finden.

Aber sonst, absolut empfehlenswert !
Und mein Ellbogen erholt sich auch recht schnell, die haben den wirklich wieder gut hingekriegt!

Falls ich wieder mal was mit den Knochen habe, werde ich da auf jeden Fall bedenkenlos wieder hingehen!
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Kardiologie sehr zu empfehlen Klinischer Fachbereich:  Kardiologie
dublin2 berichtet als Patient  24.03.2009

Pro:

Personal sehr freundlich

Kontra:

Aufnahme unmöglich

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2007

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Extrem freundliches und rücksichtsvolles Personal, Chefarzt sehr kompetent und sehr hilfsbereit.
Unfreundliche und sehr lange Wartezeit bei Aufnahme.
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NICHT zu empfehlen!!! Klinischer Fachbereich:  Schmerztherapie
 f028 berichtet als Patient  19.03.2009

Pro:

Die Akupunktur in diesem Haus wird sehr ordentlich angewendet

Kontra:

Jede Menge

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war für 2,5 Wochen im St. Petrus Krankenhaus Bonn. Wer nette und kompetente Ärzte und Krankenschwestern hier erwartet ist in diesem Krankenhaus NICHT an richtiger Stelle. Als ich mich nachts in der Notaufnahme aufgrund heftiger Schmerzen meldete, wurde ich vom diensthabenden Arzt unfreundlich darauf hingewiesen, dass er Gefäßchirurg sei und mir nicht weiterhelfen kann. Erst nach längerem "Bohren" meiner Lebensgefährtin war man widerwillens bereit, mich aufzunehmen und mit Schmerzmitteln zu behandeln. Hilfe musste man hier förmlich erzwingen! Der Aufenthalt selber war ebenfalls von Katastrophen und Unfreundlichkeiten geprägt! Angefangen von einer verschlampten Laborprobe einer Nervenwasseruntersuchung (der Oberarzt versuchte das auch noch zu verheimlichen und bediente sich einer "Notlüge" => auf kritisches Hinterfragen hin kam dies jedoch ans Licht) bis hin zur ständigen Anzweiflung meiner Beschwerden und entsprechenden "ruppigen" Umgangston. Ich war froh, nach 2,5 Wochen hier rausgekommen zu sein.
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leider Unzufrieden Klinischer Fachbereich:  Handchirurgie
JennyH berichtet als Patient  06.03.2009

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Erfahrungsbericht:

Sehr geehrtes Petruskrankenhaus.

Hiermit möchte ich Ihnen gerne mitteilen, dass ich mit den Leistungen dieses Krankenhauses nicht allzu zufrieden bin, wie es eigentlich sein sollte.


Ich kam zu Ihnen aufgrund einer Verletzung am Finger.
Zunächst musste ich über eine Stunde in Ihrem Wartezimmer verbringen, was meines Erachtens nicht aktzeptabel ist, da ich eine frische und sehr schmerzhafte Verletzung hatte, um die man sich früher kümmern sollte.
Anschließend wurde ich in den Untersuchungsraum hineingebeten, wo man feststellte, das mein Finger zur Seite geknickt wurde, durch den zuvor entstandenen Sportunfall in meiner Schule und somit mein Gelenk verletzt war.
Danach bekam ich einen Verband der meinen Finger schonen sollte.
Eine Woche später kam ich zur Nachuntersuchung erneut zu Ihnen wo mir unglaublicherweise gesagt wurde, dass mein Finger nicht nur verletzt sondern gebrochen sei.
Dies sagte mir ein Artzt, der sich aber genau das gleiche Röntgenbild ansah, wie ein anderer die Woche zuvor.
Ich bekam eine Schiene und ging nach Hause.
Heute war ich wieder bei Ihnen zu einer weiteren Nachuntersuchung.
Hier erfuhr ich dann, das die Schiene die ich die Woche zuvor bekam, falsch herum angebracht war und ich möchte nicht wissen welche Schäden daraus hätten entstehen können.
Ich hoffe, das ich nächste Woche nicht noch so etwas erlebe und ich muss Ihnen leider mitteilen, das ich sehr enttäuscht von diesem Krankenhaus bin.


Ich bitte Sie hiermit sich dieses Schreiben zu Herzen zu nehmen und hoffe, das sich solche Vorkommnisse nicht wiederholen werden.

Mit freundlichen Grüßen
Jennifer Holtfort
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Arbeitsunfall 2007 Klinischer Fachbereich:  Unfallchirurgie
 Manuela43 berichtet als Patient  04.03.2009

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2007-2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich bin mit der Klinik sehr zufrieden,da ich im Februar 2007 einen Arbeitsunfall (Oberschenkelhalsbruch) hatte.Sie haben mich für das ganze Jahr bis März 2008 sehr gut behandelt.Ich kann dieses Krankenhaus sehr stark empfehlen
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Als Privatpazient ist man wie Kassenpazient Klinischer Fachbereich:  Diabetes
 dido00 berichtet als Patient  07.12.2008

Pro:

Essen gut

Kontra:

Personal sehr unfreundlich

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (Entsprechend hoch war auch die Liquidation) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (Rechnung sehr genau kontrollieren) sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

1 Bettzimmer war Mehrbettzimmer nicht nur bei mir auch bei meinem Ehepartner, Reinigung mangelhaft besonders Badezimmer, Pflegepersonal sehr unfreundlich wenig hilfsbereit, vorsicht bei der Privatpazientenabrechnung!!!

Kommentare

Kommentar von mikki7  am 07.12.2008
Ist es wirklich so schlimm?
Wir sind Kassenpatienten und haben derartige Erfahrungen nie gemacht.
Im übrigen finde ich es nicht gut,wie Sie eine Abspaltung zwischen Privat- und Kassenpatienten schaffen.Wir alle sind Menschen,die medizinischer Hilfe bedürfen.
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Station 4 B Klinischer Fachbereich:  Orthopädie
 ninni berichtet als Angehöriger eines Patienten  09.07.2008

Pro:

Kompetenz der Angestellten

Kontra:

Räumlichkeiten

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Mein Mann wurde als Notfall am Sonntag Nachmittag aufgenommen. Montags operiert. Die Ärzte waren jederzeit persönlich und telefonisch für mich zu sprechen. Das Pflegepersonal fachlich kompetent und ebenfalls jederzeit, trotz hoher Arbeitsbelastung, ansprechbar. Die Betreuung durch Herrn Dr. Haas ebenfalls sehr gut.
Die Räumlichkeiten und sanitären Einrichtungen veraltet.
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Klasse beste Klinik in Bonn für Chirurgie Klinischer Fachbereich:  Unfallchirurgie
 Floh berichtet als Patient  23.06.2008

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Super Klinik, Klasse war der Service alle immer freundlichen und zuvorkommend. OP war Super nur zu empfehlen.
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Schmerzbehandlung nicht wie erwünscht Klinischer Fachbereich:  Schmerztherapie
 Schmerzen berichtet als Angehöriger eines Patienten  12.02.2008

Pro:

 

Kontra:

Medikamenten-Verordnung

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Nach einer Rücken-OP, sowie beidseitiger Hüfte-OP wurde mein Ehemann an das St. Petrus Krankenhaus in die Schmerz-Ambulanz überwiesen. Mein Mann hatte sich hier Hilfe im Umgang mit den ständigen Schmerzen versprochen.
Die verordneten Medikamente führten zu einem totalen physischen Abbau der Körperfunktionen. Dies bezügliche Informationen wurden als nicht Medikamenten-Abhängigkeit bezeichnet. Nach Vorstellung des Patienten beim Internisten wurde eine sofortige Einweisung ins Krankenhaus (Intensiv-Station) veranlasst. Der anfängliche Verdacht auf Lungenembolie wurde gottlob nicht bestätigt. Allerdings die Leber- und Blutwerte waren katastrophal. Nach Umstellung der Medikation waren die Leber-Parameter rückläufig.
Nach 14tägigem Krankenhaus-Aufenthalt und massiver Reduzierung der Medikamente ist mein Ehemann auf dem Weg der Besserung.
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kann ich nur entfehlen Klinischer Fachbereich:  Entbindung
 sonja70 berichtet als Patient  06.02.2008

Pro:

freundlich

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

nein
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Entbindung ambulant möglich:

ja
 

Jahr der Behandlung:

97

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

sehr freundlich.die hebamen sehr nett
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sehr zufreiden Klinischer Fachbereich:  Orthopädie
 sonja70 berichtet als Patient  06.02.2008

Pro:

sehr net

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

95

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

ich wurde 1995 am knie operiet ärzte waren sehr nett.so wie die schwestern auch.
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Chirugie - klasse ! Klinischer Fachbereich:  Frauen
 Irene1 berichtet als Patient  14.01.2008

Pro:

Operation

Kontra:

Schmerzmittelbehandlung

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden (bis auf Nebenwirkung von Schmerzmitteln, wenn es das war) beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ambulante Betreuung und Begleitung vor und nach der Operation und Einhalten von Absprachen. Es wurden allgemeine medizinische Vorgehensweisen meinen Wünschen angepasst und das hätte sicher keine grössere Klinik getan ,die sich eher unter Zwängen der Forschung und Konkurrenz befunden hätte. Meine Schmerzen nach der Operation haben sie nicht immer in den Griff bekommen und irgendwie auch Probleme mit dem Blutdruck ausgelöst. Hatte ich vorher und die ganze erste Woche nicht.
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Hochkompetente Gefäßchirurgen Klinischer Fachbereich:  Gefäßchirurgie
 Samson berichtet als Patient  01.01.2008

Pro:

Fachkompetente und nette Ärzteschaft

Kontra:

Schlechtes stresslabiles Personal

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2007

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Hochkompetente Gefäßchirurgen, doch leider sehr unfreundliches und stresslabiles OP Personal und schlecht ausgebildeter Anästhesist (wurde wärend der OP fach wach).
Krankenhausoberer kümmert sich zu allem Überfluss nicht ausreichend um Beschwerden. Daher leider nicht empfehlenswert.
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Krankenhaus oder Komödie? Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 zona berichtet als Angehöriger eines Patienten  28.10.2007

Pro:

Krankenschwestern,Krankenpfleger

Kontra:

Die Ärzte handelten meiner Meinung nach grob fahrlässig

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2007

Erfahrungsbericht:

Hallo,
also ich weiss wirklich nicht wo ich anfangen soll, weil sich dieses Krankenhaus Frechheiten über Frechheiten erlaubt hat.
Fangen wir mal damit an das meine Mutter einen Krankenwagen anruft (weil sie aus versehen Badezusatz zu sich genommen hat), der auch kommt, aber OHNE Arzt nur mit Sanitätern.
Als wir dann im Krankenwagen sind springt der erst mal nicht an weil die Autobatterie leer ist, "okay kann passieren".
Als wir dann nach 10 Minuten endlich losfahren können merkt der Fahrer so mir nichts dir nichts das der Tank leer ist und fährt nochmal kurz zur Tankstelle.
Nach 30 Minuten kommen wir dann im Krankenhaus an,wohl bemerkt ohne Blaulicht!

Meine Mutter wird dann in der Ambulanten Abteilung unterssucht, Befund: keiner...(Alle Checks waren ok, was uns aber nicht mitgeteilt wurde war das die Bluttests nicht ausgewertet worden waren)
Die Ärztin die in der Ambulanten ist ruft in der Giftzentrale an und schreit mitten im Gespräch meine Mutter an weil sie verwirrt fragt was den nun sei..
Dann werden wir höfflich darauf hingewiesen das Krankenhaus zu verlassen..Und nebenbei wird noch erwähnt das sie sich vllt in der Nacht seltsam verhalten könnte,was aber nichts weiteres bedeuten soll..
Das seltsame Verhalten sind dann stundenlange Zitteranfälle und das sie nicht ansprechbar ist, als es sich am morgen nicht bessert rufen wir nochmals den Notarzt der dann mit einer 5 Mann starken Besatzung kommt und sie abholt, sie muss auf die Intensivstation und ist bewusstlos...So nebenbei erfahren wir dann noch das die Bluttests vom vorherigen Abend Natriummangel im Blut erwiesen haben...
Meine Mutter lag 36 Stunden auf der Intensivstation und schlief und reagierte auf niemanden und auch auf keine Schmerzreize,weitere 10 Stunden im wachen Zustand,aber nahm nichts wahr..
Am ende ,zum glück, fing sie an zu sprechen, zwar leciht irritiert aber es war schonmal wieder ein Schritt der Besserung,
was mir aber komisch vorkam war das das sie Hand- und Fussfesseln tragen musste..Als ich dann am ende des Tages gefragt wurde ob meiner Mutter ein spzielles Medikament mitbringen kann,meinte ich "Ja klar" als ich dann Zuhause in der Medikamentenkiste nachsah,fand ich es nicht, war trotzdessen neugierig und forschte im Internet , für was das Zeug gut ist, das Ergebniss : Gegen Epelepsie(wo drunter meine Mutter nicht leidet)
Fazit: Ich Weiss nicht wer Inkompetenter ist, die Ärzte,die Sanitäter oder der Oberarzt der uns verheimlicht was sie vermuten,was den Schock bei ihr ausgelöst hat....

armes armes st. elisabeth

Kommentare

Kommentar von sonja70  am 06.02.2008
also ich kann nur ein grosses lob aussprechen.ich war schon 3 mal da.meine kinder wurden da geboren die behandlung war wirklich sehr gut. wurde da auch am knie operiert personal so wie die ärzte war sehr zufrieden. muss jetzt wieder rein und weiss bin da in guten händen.ich kann dieses krankenhaus nur entfehlen.
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