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Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, St. Elisabeth / St. Petrus / St. Johannes
53113 Bonn Nordrhein-Westfalen Adresse: Bonner Talweg 4-6, 53113 Bonn |
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Bewertungen 56 Bewertungen
| Schlechter geht es nicht | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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09.05.2013 |
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Pro:
nichts
Kontra:
alles
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
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nein
Jahr der Behandlung:
2012
Krankheitsbild:
Autounfall
Erfahrungsbericht:
Ich bin letzten Sommer nach einem Autounfall vom Krankenwagen dort hingegebracht worden. Habe meinen Fuß nicht mehr gespürt und bewegen können, somit laufen unmöglich -> ich wurde ohne Krücken nachhause geschickt.
Mit Gehirnerschütterung zu hüpfen ist sehr vorteilhaft... nicht!
Auf meine Angabe von starken Ohrenschmerzen einseitig (Aufprallseite) bekam ich die Antwort: "Da kann ich Ihnen auch nicht helfen" - wortwörtlich in Anwesenheit einer Freundin.
Nie wieder Petruskrankenhaus!
| Zustände wie im Schlachthof | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
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06.05.2013 |
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Pro:
Die Schwester in der Röntgenabteilung
Kontra:
Der gesamte Ambulanz-Bereich!
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Es gab keine Beratung)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (Es gab keine Behandlung)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Per RTW rein, raus gekrochen ohne Hilfe)![]()
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nein
Jahr der Behandlung:
2013
Privatpatient:
nein
Krankheitsbild:
Kreuzbandriss
Erfahrungsbericht:
In den letzten 3 Jahren hatte ich bereits 2 mal erfolglos stundenlang vor der Ambulanz des Petrus-Krankenhauses gewartet (einmal 8 Stunden, obwohl mein Arzt dort extra telefonisch vereinbart hatte ich müsse vorgezogen werden). Jedesmal Fehldiagnose und völlige Inkompetenz. Diesmal knickte mir mein Bein weg (verm. Kreuzbandriss, Aufstehen unmöglich) und ich wurde per Rettungswagen ins Petrus gebracht. In der Ambulanz wurde das Bein zwar geröntgt, aber eine extrem unhöfliche Ärztin (war sie überhaupt eine?) meinte die Heilung dauert bis zu 7 Wochen und ich solle mich bei meinem Hausarzt melden, im Petrus könnte man mich nicht weiterbehandeln. Immerhin bekam ich auf Nachfrage noch leihweise einen Rollstuhl gestellt, sonst hätte ich mich vor dem Krankenhaus auf den Boden legen müssen bis ich abgeholt wurde (so konnte ich die Stunde im Kalten immerhin sitzen). Auf dem Unfallbericht fand ich dann Behandlungen vor, die nie stattgefunden hatten -so hat sie mir angeblich eine Spritze verabreicht, was jedoch nie passiert ist. Ich überlege mir ernsthaft rechtliche Schritte wegen unterlassener Hilfeleistung.
| Patient nicht ernst genommen | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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| Hipser berichtet als Patient | 23.04.2013 |
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Pro:
Schneller OP Termin
Kontra:
Nicht zugehört, falsche Medikamente
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden (Abfertigung)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Urlaub mußte geplant werden)![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden (Patienten nicht ernst genommen)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (keine ausreichende Absprache zwischen Arzt/ Station)![]()
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nein
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Krankheitsbild:
Hüfte
Erfahrungsbericht:
Als Patient wurde ich durch den Orthopäden nicht ernst genommen. Wie auch, wenn während des Patientengesprächs der Uraub (Bozen) geplant werden mußte. Die beschriebenen Schmerzen wurden negiert, mit 43 ist man zum Körper schließlich nicht mehr orientiert.Schneller OP Termin, aber langes warten am OP Tag auf das vorgemerkte Bett. Eine halbe Stunde vor der OP erst Bett/ Zimmer bekommen. Mit viel Streß also in den Saal. OP sebst lief gut, die Schmerzen danach waren allerdings auch mit Hilfe der Pain Nurse nicht einzudämmen- den Anästhesisten habe ich allerdings nicht mehr gesehen. Die im Vorgespräch mitgegebenen Medikamente für zu Hause waren leider verkehrt. (Interessiert hat's aber keinen) Die Schmerzen sind nur zum Teil weg, weil anfangs nicht zugehört wurde. Jetzt muß nochmal operiert weden. Aber sicherlich nicht im Petrus Krankenhaus!!
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| Voll daneben | Klinischer Fachbereich: Kardiologie |
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11.04.2013 |
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Pro:
Meine Mutter hat überlebt
Kontra:
alles
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2013
Privatpatient:
nein
Krankheitsbild:
Perikardpunktion
Erfahrungsbericht:
Meine Mutter, 88 Jahre, ist nach einem Routineeingriff (Perikardpunktion) auf der Intensivstation aufgewacht, Nadel verrutscht,kann passieren, nett das man aufgeklärt wurde, aber eine Entschuldingung vom Operateur oder in diesem Fall Oberärztin kam nicht, im Entlassbrief stand OP erfolgreich verlaufen, sowas geht nicht, Ärzte machen Fehler,alles menschlich,doch man muss auch dazu stehen. Meine Mutter wollte sicher keine Klage anstreben. Für uns als Angeh. gabs zus. zum ganzen Stress ein Schmankerl: Während des Eingriffs sind alle Sachen meiner Mutter von Stat. gestohlen worden. Natürlich waren wir selber schuld, da das Gepäck unbeaufsichtigt war,während wir vor der Intensivstat. auf Nachricht über den Gesundheitszust.von unserer Mutter gewartet hatten. Nichts für schwache Seniorenherzen.
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| Organisation miserabel - Norovirus???? | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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30.03.2013 |
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Pro:
Operation
Kontra:
Organisation
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden (Arzt: sehr zufrieden, sonstiges mediz. Personal weniger zufrieden)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2013
Privatpatient:
ja
Krankheitsbild:
Hüfte
Erfahrungsbericht:
Die Operation ist sehr gut verlaufen.
Die physiotherapeutische, stationäre Nachsorge ist sehr unbefriedigend. Die Patienten werden in schwierigen Situationen sich selbst überlassen - es wird schlecht informiert. Ob die Betreuung auf Grund der Feiertage (Ostern) oder wg. des Verdachts auf das Auftreten des Norovirus so schlecht ist, können wir nicht beurteilen.
Fest steht jedoch, dass in wenigen Tagen der Transport zur REHA ansteht und der Patient nur wenig Möglichkeit hatte sich darauf körperlich vorzubereiten, da wg. des Verdachts auf den Norovirus die Zimmer nicht verlassen werden durften.
Seltsam nur, dass im besagten Zimmer der Virus (unserer Kenntnis nach) nicht bestätigt wurde, dennoch das Zimmer geräumt werden musste und desinfiziert werden soll.
Warum auch immer - da beide Patienten wieder zusammen gelegt wurden. Leideer in einem Zimmer, welchen den Kriterien eines Privatpatienten-Zimmers nicht entspricht (Nur WC und Waschbecken, Duschmöglichkeit separat wohl auch mit noch weiteren PatientenInnen zu teilen).
Wir sind sehr gespannt auf die Abrechnujgen: Physiotherapie und KH-Zimmer!!!
Unser Eindruck ist, dass es in diesem KH keine gute Organisation gibt und die medizinischen Teams nicht gut miteinander kooperieren und die MitarbeiterInnen frustriert ihre Arbeit tun. Wirklich freundlich wirken sie nicht.
Empfehlen können wir nur die Leistungen des Operateurs, da die OP wirklich gut verlaufwn ist. Schade!
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| Inkompetent, untransparent, nur auf Drängen hin wurde geholfen! | Klinischer Fachbereich: Innere |
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| aneke30 berichtet als Angehöriger eines Patienten | 26.03.2013 |
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Pro:
Kontra:
Die Dringlichkeit der Situation wurde nicht erkannt!
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2013
Privatpatient:
ja
Krankheitsbild:
Grippe
Erfahrungsbericht:
Mein Freund (29 Jahre alt) hatte das ganze Wochenende über zwischen 39 und 40 Fieber. Er ist normalerweise ein Mensch, der nie krank wird und demnach hier in Bonn in den 8 Jahren auch noch nie einen Arzt aufgesucht hat. Am Montagmorgen sagte er zu mir "bitte fahr mich ins Krankenhaus". Nach einigen Telefonaten, in denen mir Krankenhäuser sagten, dass dies ein Fall für den Hausarzt sei, der jetzt um sieben Uhr morgens schon geöffnet hätte (NEIN; in Bonn wohl nicht, ich habe in der Schnelle keinen gefunden!!) bin ich mit meinem schon sehr schwachen Freund zum Elisabeth KH gefahren. "Erstaufnahme Innere". Zuerst, nach einigem Warten, nahm eine total übermüdete Ärztin (sie war gerade am Ende ihrer turbulenten 24h-Schicht- WARUM gibt es sowas überhaupt bei Ärzten??das ist UNVERANTWORTLICH) seine Daten auf. Zwischendurch telefonierte sie privat auf Handy, mein Freund sackte immer mehr in sich zusammen. Nach einigem Warten kam dann um 8 der Schichtwechsel. Ein junger Assistenzarzt, der uns auch erst einmal wieder abwimmeln wollte ..."FALL FÜR DEN HAUSARZT".Ich habe selbst dort gesessen und gewartet...niemand hörte sich mal seine Lungen an, obwohl er hustete...inzwischen legte er sich auf die Liege in dem Behandlungszimmer. Diskussionen bei den Beteiligten à la "wo ist denn sein Sauerstoff auf dieser Auswertung?? er atmet doch schwer, warum messt ihr nicht auch den Sauerstoff??" (oder so ähnlich...jedenfalls hörte es sich für mich nicht kompetent an). Mein Freund verzog sein Gesicht, auf der Liege liegend. Ich ging zu ihm hin während alle diskutierten. Und er bebte am ganzen Körper. Ich sagte laut " er verliert gerade sein Bewusstsein". Die Reaktion: "oh...dem geht´s ja doch recht schlecht". Und endlich schlossen sie mal Kochsalzlösung und Monitor an. Nachdem mein Freund erwähnte, dass er Privatpatient sei, suchten sie dann auch ein Bett, obwohl sie es vorher nicht zusagen wollten. Allerdings geht die Story weiter. Alles langsam. Keine Diagnosen. Ich bin wirklich entsetzt. Auf ganzer Linie.
| Anna | Klinischer Fachbereich: Frauen |
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19.03.2013 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2013
Privatpatient:
nein
Krankheitsbild:
Dysplasie
Erfahrungsbericht:
Im letzten Jahr Konisation im AOZ Johanneshospital. Super Betreuung. Sehr freundlich und kompetente Versorgung, sowohl pflegerisch als auch von den Ärzten.
In diesem Jahr stationär im Elisabeth Krankenhaus Hysterektomie. Fühlte mich wieder in allen belangen gut betreut.Räumlichkeiten bedürfen dringend mal einer Renovierung.
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| Hier bitte Nicht! | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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15.02.2013 |
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Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (überaus unzufrieden)![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2013
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich kann von diesem Krankenhaus nur abraten.
Was mir dort widerfahren ist, ist an arroganz und unkompetenz der Verwaltung und Koordination
nicht zu überbieten.
Ich sollte an einem Sehnenriss operiert werden und mich um 7.00 Uhr dort einfinden.
Nach über 5 1/2 Stunden habe ich diese Stätte wieder verlassen.
Passiert ist in diesen Stunden bis auf einmal Röntgen (Bilder hatte ich schon vorher mitgebracht und er Oberarzt hat nach einer Diagnose 3 Tage zuvor gemeint, dass sogar ein MRT nicht nötig sei) Blut abnehmen
(was eigentlich am Tage der Voruntersuchung schon hätte stattfinden sollen) und Knie rasieren.
In der meiner ganzen Verweildauer hat sich kein Arzt blicken lassen.
Es hieß dann schließlich gegen 11.20 Uhr, das ich so um 12.00 dran kommen würde, da ich (laut OP-Koordinator) als NOTFALL gelistet sei.
Nachdem ich um 12.30 Uhr weder eine Beruhigungspille bekam, noch OP - Hemdchen anhatte, geschweige denn sich ein Arzt hat blicken lassen, entschloss ich mich diese Stätte diletantischer Organisation wieder zu verlassen.
Angemerkt sei noch, dass selbst die Stationsschwestern großes Verständnis für mich aufbrachten und sagten das ich mich bitte beschweren solle, da ihre Stimmen dort sowieso nicht gehört werden.
Eine meinte, dass sich morgens íhr Hirn abgebe und sich selber nicht hier einweisen lassen würde.
Das deutet für mich darauf hin, dass ich wohl kein Einzelfall bin.
Was nichts gegen die Kunst der Ärzte selber heissen soll.
Es geht hier nur um die Verwaltung, die offensichtlich nicht in der Lage ist ein Krankenhaus zu koordinieren.
Desweiteren habe ich von Bekannten gehört, das eine alleinstehende Frau Nachts um 2 Uhr entlassen wurde.
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| überforderte Gottheit in Weiß | Klinischer Fachbereich: Innere |
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13.01.2013 |
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Pro:
freundliches und umsichtiges Pflegepersonal
Kontra:
Organisation, Freundlichkeit u. Information im Arztbereich
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden (Gut das es noch Schwestern gibt)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (ärztl. Aufklärung findet wenn uberhaupt zwischen Tür u. Angel statt)![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden (Untersuchung ohne Schmerzen u. Komplikation)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (vorher viel geregelt, nachher stimmt nichts)![]()
Weiterempfehlen:
keine Angabe
Jahr der Behandlung:
2012
Krankheitsbild:
Spiegelung der Bauchspeicheldrüse
Erfahrungsbericht:
Meine Erfahrung - Fabrik! Rein, raus, rauf, runter, hoch. Als Patient bist du an manchen nur unterwegs und an anderen Tagen fur die Äzte nicht vorhanden. Der grosse Faktor Zeit steht immer im Vordergrund. Schreie aus anderen Zimmer ( viele orange Schilder an den Zimmertüren wegen Infektion). Ob da was nicht mit der Hygiene stimmt? Ich war einbestellt zur Untersuchung am selben Tag. Fand ich gut, aber schon die Vorbereitungsphase im Sekretariart war schon hektisch u. Unbefriedigend. Eine handvoll Papier und dann erst mal die Treppe runter, dann wieder Treppe rauf auf eineStation die nicht wussten das ich komme. Dann wurde versucht erstmal ein Bett zu finden, wurde auch gefunden und schnell zur Verfügung gestellt. Das erste nette und persönliche Wort durch eine freundliche Schwester. Noch im Gespräch über den Ablauf auf Station und zur anstehenden Untersuchung kam eine Ärztin rein u. Ohne sich vorzustellen (ohne Kittel, ich vermute das es eine Ärztin war) und nahm meine Papiere mit sich. Somit konnte selbst die nette u. durchaus routienierte Schwester nur noch Schadensbegrenzung betreiben u. Das für mich erfolgreich.
Die Tür geht auf und sofort soll ich zur Untersuchung gebracht werden. Bis dahin hat mich selbst kein Stationsarzt gesehen. Ausser Blutdruck, Fieber messen und Puls ist noch nichts geschehen. Vor dem Aufzug auf dem Flur werde ich im Bett liegend hektisch gebremst, von der blonden Ärztin?(ohne Kittel?) mit sehr forschem Ton in Kenntnis gesetzt das sie Blut abnehmen muss und eine Infusionsnadel legen muss. Auf dem Flur!!! Das klappte nicht so wie es sollte. Nach etlichen Versuchen dann Erfolg. Ich sah aus wie ein gespicktes Reh und mein bisher sauberes Bett sah aus wie nach einem Unfall.
Dann in der Abteilung angekommen wurde erst die Papiere überprüft und es fehlte ein Formular mit der Aufklärung für die Untersuchung. Ich war das nicht schuld, musste aber wieder ohne Untersuchung zurück auf Station gebracht werden. Mittlerweile war es mittags, ich war immer noch nüchtern. Auch die Schwestern konnten mir nur mitteilen, das die Ärztin kommen würde. Aber die liess sich Zeit. Sie kam nur kurz rein u. teilte mir mit das sich bemüht aber nur 2 Hände hätte. Naja........,
Kurz u. Gut - nie den Arzt fragen - Belästigung! Antwort kann man sich sparen.
| Hüfte fräsen | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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28.12.2012 |
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Pro:
Sehr nette OP Vorbereitung
Kontra:
schlechte Information von Ärzten
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden (alle sehr hektisch)![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (von Ärzten keine klare Info)![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden (viel Schmerzen)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (die waren echt nett)![]()
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keine Angabe
Jahr der Behandlung:
2011 November
Privatpatient:
nein
Krankheitsbild:
Hüfte
Erfahrungsbericht:
Ich war im Petruskrankenhaus.
Die Voruntersuchungen sind super gut gelaufen. Freundliche Aufnahme. Auf der Sation waren viele junge Damen die noch lernen mußten. Wenige erfahrende Schwestern.
Kurze OP Vorbereitungen. Die Vorbereitungen für die OP waren nette Menschen. Nach der OP, im Aufwachraum waren heiße Diskussionen. In diesen Aufwachraum war das OP Team für eine kleine Pause. Es waren Themen von: wer mit wem ein Verhältniss hat. Wer krank ist, wer krank macht, was für tolle Filme...wer wann in Urlaub geht und wohin.
Fand ich nicht sehr interresant, gerade dann nicht wenn man vor Schmerzen wach wird. Es dauerte eine Weile bis ich mit dem Schmerzmittel richtig eingestellt war. Die Dame, die dafür zuständig war, wurde langsam ungeduldig. Es war wohl kein guter Tag, und das merkte man.
Oben auf der Station war ich im Zimmer an diesen Tag bis zum Nachmittag alleine. Wurde von einem Arzt nach meinem Schmerzpegel befragt. Der Arzt konnte mir aber keine Auskunft über meiner OP geben. Schmerzpegel war sehr wichtig-Information war schlecht. Junge Schwestern waren nett aber schlecht organisiert. Tupfer, Hüllen, Papier blieb gerne liegen. Am nächsten Tag sollte ich schon das Krankenhaus verlassen. Ich war nicht in der Lage einen einzigen Schritt zu machen, hatte Schmerzen ohne Ende und keine Kraft. Eine andere Ärztin kam, gab mir gottseidank mehr Schmerzmittel und erlaubte mir einen Tag länger zu bleiben. Darüber war die Gruppenleitung echt sauer, das merkte man. Aber ich war wirklich nicht in der Lage einen Schritt zu machen. Am dritten Tag konnte ich das Krankenhaus verlassen und habe vom Physiotherapeut in den 10 Minuten mehr Information erhalten als in den 3 Tagen von den Ärzten. Traurig. Nachtschwester war super nett.
Ergebniss: Das fräsen hat nur ein Jahr mehr Schmerzen gebracht. Ich gehörte zu den wenigen Menschen die echt pech hatten und sich eine massive Verschlechterung eingetreten ist.
2013 eine neue Hüfte muß gemacht werden. Es vergeht kein Tag ohne Schmerzen.
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| Sehr gute Behandlung in Dysplasie-Sprechstunde | Klinischer Fachbereich: Frauen |
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| simi2309 berichtet als Patient | 26.11.2012 |
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Pro:
fachlich super, menschlich auch
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Krankheitsbild:
Gebärmutterhalsdysplasien
Erfahrungsbericht:
Die Dysplasie- Sprechstunde ist fachlich und persönlich sehr gut.
Ich habe mich sehr gut aufgehoben gefühlt. Man wird dort von Anfang bis Ende sehr gut begleitet. Die Ärztin dort ist einfach toll,
sie nimmt sich Zeit und informiert einen sehr gut. Ich war begeistert und habe eine sehr hohe Meinung von ihr. Sie ist genau und man kann sich in sicheren Händen fühlen.
Der neue Behandlungsraum ist modern und zeitgemäß. Die Geräte sind modern.
Die Dame an der Anmeldung ist auch sehr hilfsbereit und freundlich.
Ich würde diese Sprechstunde jedem weiter empfehlen, der ein solches Problem hat. Dafür würde ich einige Kilometer in Kauf nehmen.
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| Spitzen OP | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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14.11.2012 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Dank Dr. Lübbe)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
ja
Krankheitsbild:
Hüft -TEP
Erfahrungsbericht:
Bin am 12.9.2012 an der rechten Hüfte operiert worden.
Nach sieben Tagen konnte ich ohne größere Probleme
in die Reha entlassen werden.
Alles super gelaufen. Okay mit der Anästhesie war ich nicht ganz so zufrieden. Aber die Hüft OP selber durchgeführt von Dr. Haas super. Kein Drainageschlauch, keine Probleme mit der Narbe nur ein paar Schmerzen nach dem aufwachen. Auf der Station 4b perfekter Service alle super freundlich und hilfsbereit. Insbesondere der Stationsarzt Dr. Lübbe immer super hilfsbereit, beantwortet sehr kompetent alle Fragen. Nimmt einem die Angst!!
Also wie gut es wirklich war weiß ich erst in 20 Jahren.
Aber wenn die linke Seite gemacht werden muss werde ich wieder dort hin gehen.
Bernd
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| Einfach nur zu 100 Prozent empfehlenswert | Klinischer Fachbereich: Gefäßchirurgie |
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08.11.2012 |
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Pro:
kompetente Menschlichkeit in allen Bereichen
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
ja
Krankheitsbild:
Beinarterienverschluss
Erfahrungsbericht:
Angefangen bei der Pforte, über die grünen Damen, die Sekretariate, die Patientenannahme, die Voruntersuchungen bis zum Eingriff und der anschließenden Betreuung auf der Station 4 B hat das komplette KKH-Team ein Top-Leistung hingelegt. Ich habe - nach einem Kindheitserlebnis (Schädelbruch mit 4 Jahren bei Autounfall) - eine Aversion gegen Krankenhäuser und konnte mich im Petrus trotzdem entspannt wohlfühlen. Vielen Dank an alle Beteiligten, die ihre Aufgaben mit so viel Kompetenz, Energie und Menschlichkeit wahrnehmen.
| Ich fühlte mich gut aufgehoben | Klinischer Fachbereich: Innere |
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17.10.2012 |
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Pro:
Nettes Personal, sehr gewissenhafte Diagnostik
Kontra:
Ich wurde zur Essensbestellung in 14 Tagen vergessen, erst am Vorletzten Tag kam jemand um meine Wünsche entgegen zu nehmen
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Krankheitsbild:
bakterielle Virusinfektion mit Verdacht auf Autoimmunerkrankung
Erfahrungsbericht:
Ich fand allels in allem eine gute Betreuung .
| Empfehlung Abtl. 1 und 3, Gastro | Klinischer Fachbereich: Innere |
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30.07.2012 |
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Pro:
herzlich und kompetent
Kontra:
kein Kontra
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Krankheitsbild:
Pankreaspseudozyste
Erfahrungsbericht:
Lag auf der Inneren Abtl. 3a (und auch auf der 1). Bin top-zufrieden. Ärzte kümmerten sich intensiv, Pfegepersonal war zuvorkommend. Kann es nur empfehlen. Der Chefarzt Prof. D. war super, immer ein offenes Ohr und bereit zu erklären.
| nach Gutsherrenart & unprofessionell | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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20.07.2012 |
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Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Wir durften hier in St. Elisabeth die Geburt unseres 3. Kindes erleben. Das Gute vorweg: Die Hebammen und Ärzte im Kreissaal/OP sind freundlich&bemüht und vermitteln dem Patienten/Angehörigen gekonnt das Leitbild der Klinik.
Im krassen Gegensatz dazu steht die Verwaltungsseite, hier das Sekreteriat des Chefarztes sowie beauftragte Plegekraft/Mitarbeiter auf der Station.
..Tag 2 nach der Geburt konnte meine Frau dann um 16:00h in unser gewünschtes Familienzimmer.
Das Familienzimmer nicht "gebucht" werden können versteht sich von selbst, auch hier war es bis zum Nachmittag des 2. Tages nicht klar wann es klappt.
Abends um 21 Uhr konnte ich dann endlich dazu kommen.
Schon am nächsten Morgen um 08:00h wurde ich ohne Grußformel von der Stationsschwester aufgefordert mich im Sekretariat zu melden, nach dem Frühstück um 09:00h stand dann eine Bürokraft in unserem Zimmer und forderte eine Unterschrift zur Anmeldung für das Familienzimmer.
Als ich dann das Sekreteriat/Chefarzt mit meinen 2 anderen Kindern um 09:15h aufsuchte wurde ich als frischgebackener Vater mit Vorwürfen überhäuft und mit mir wurde in beleidigender Weise geredet.
"Andere Familienkinder haben in Familienzimmer nicht zu suchen/zu übernachten."
"Ich hätte mich auch noch Abends anmelden müssen-an der Info- Das Sekreteriat wäre im übrigen auch um 21h noch unter Anrufweiterschaltung zu erreichen"
"Meiner Frau wäre das alles gesagt worden-da hätte ich wohl ein Kommunikationsproblem mit meiner Frau".
..weiterhin wurde die sofortigen Barzahlung einer ärtzlichen Zusatzleistung nach der Entbindung eingefordert- untermauert mit der Vermutung, das nach event. Übernahme der Kosten durch die Krankenkasse wir es dann ja auch in bar zurück fordern würden..??
Eine Zahlung am Nachmittag des gleichen Tages bzw. während der Dauer des Aufenhalts meiner Frau wurde nur
zugestanden weil ich die sofortige Zahlung verweigerte.
Schlimm: mehrmals wurde telefonisch von Verwaltungsseite trotz der Umstände immer wieder meine Frau mit "Ihr Mann hat nicht" "Ihr Mann wollte" einbezogen.
Aus der Baubranche kommend würde ich die Erfahrung in diesem KKH mit über "den Projektstatus nicht hinausgekommen" bezeichnen.
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| im großen und ganzen...ok | Klinischer Fachbereich: Schmerztherapie |
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04.07.2012 |
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Pro:
nettes, kompetentes Pflegepersonal
Kontra:
Ärzte nehmen m.E. nach Schmerzpatienten nicht wirklich ernst, obwohl es hierfür ein multimodales Programm gibt
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden (die Zimmer waren sauber, das Essen war ok)![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (Ärzte total unter Zeitdruck)![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden (da durch einen Belegarzt erfolgt)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich wurde als Schmerzpatient zu einem operativen Eigriff am Rücken auf die orthopädische Station eingewiesen. Die Aufnahme durch die Krankenschwester war kompetent und freundlich. Sehr unter Zeitdruck war hingegen das eigentliche Gespräch mit der Schmerztherapeutin "...Herz, Lunge i.O....keine Diabetis...dann sind sie ansonsten kerngesund..." das war die Anamnese!!! Hallo!?!
Die Betreuung nach dem operativen Eingriff durch einen anderen Schmerztherapeuten war hingegen o.k.
Eine Betreuung durch die Ärzte der orthopädischen Staion fand hingegen nicht statt.
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| Nie wieder dieses Krankhaus !!! | Klinischer Fachbereich: Innere |
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07.06.2012 |
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Pro:
Schwestern
Kontra:
Assistensärzte !!!, Diagnose, altes Krankenhaus,
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mit Verdacht auf Salmonellen habe ich mich selbst eingeliefert (22h). Die Assistensärztin war enorm unfreundlich, kurz angebunden, wirkte desinterssiert und stach mehrfach neben die Vene (Dr. P.). Ich wurde über Nacht in ein Einzelzimmer gebracht. Die Assistensarzt am kommenden Tag hörte sich die Krankheitsgeschichte an, nahm Blut ab. Ohne die Ergebnisse zu kennen wurde mir kurz darauf ein neuer Tropf angehängt mit einer Durchflussgeschwindig die 25h gebraucht hätte, ergo ein zusätzlicher Tag -pro forma?!?! Eine Stuhlprobe zu nehmen wurde vergessen. Kurz vor der eigenen Entlassung gaben wir mir ein Röhrchen. Der Darm war bis dahin komplett entleert und somit konnte keine Probe abgegeben werden.
Bezeichnet fand ich einen Satz vom Assistensarzt (Dr. F.): "...mir ist es egal ob sie nach hause gehen oder nicht..."
Die Schwestern waren immer freundlich und nett
Während der Aufnahme (Wartezeit) wurde eine andere Patientin mit sehr starken Kopfschmerzen ohne Behandlung nach hause geschickt!
| positive Hüft OP rechts | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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25.05.2012 |
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Pro:
alles super gelaufen !
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Sehr gute Betreung in allen Bereichen !)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Hüft OP rechts ! alles sehr Gut Verlaufen . Ich konnte nach 11 Tagen und ohne irgend welschen Bescherden zu Rea Entlassen werden !
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| ambulante Gyn OP | Klinischer Fachbereich: Frauen |
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12.05.2012 |
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Pro:
sehr gute Atmosphäre
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Bei wurde ambulant eine HSK/Abrasio durchgeführt. Am Vorbereitungstag lief alles gut organisiert im St. Elisabeth Krankenhaus ab. Die OP fand am darauffolgenden Tag im AOZ (ambulanten Zentrum) im St. Johannes Krankenhaus statt.
Ich war mit der ganzen Behandlung sehr zufrieden!! Sehr gute Organisation, sehr gute Versorgung. Ich fühlte mich angenommen und sehr gut betreut von Allen!!
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| Kompetent und freundlich | Klinischer Fachbereich: Frauen |
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|
11.05.2012 |
|---|
Pro:
Gute Ärzte, nettes Personal, gut organisierte Abläufe
Kontra:
von meiner Seite kann ich hier nichts aufführen
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Habe Gebärmutter und Zysten entfernt bekommen. Kann nur Positives berichten. Gute Ärzte, sehr nettes Personal und alles gut organisiert. Hatte das Glück 6 Tage alleine in einem Zweibettzimmer liegen zu können. Es gibt auch 3-Bettzimmer. Dort ist es sicher nicht so prickelnd.
Habe mich wie Privatpatient gefühlt und meine Krankenhausphobie hatte ich zum ersten Mal im Griff.
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| TOP | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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29.03.2012 |
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Pro:
Kompetenz, Fachwissen, Betreuung
Kontra:
Die Zimmer sind sehr in die Jahre gekommen
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Bin ende Februar an der linken Hüfte operiert worden TEP. Ich war wirklich überrascht wie gut alles gelaufen ist, gestern bin ich aus der REHA nach drei Wochen zurück ins normale Leben gekehrt und kann ohne Hilfsmittel laufen. Die Schmerztherapie phantastisch! Ich war schon 2003 operiert und habe andere Erfahrungen leider machen müssen. Ich kann nur POSITIVES berichten und danke allen auf der Station 3 b, die mich betreut haben und rund um die Uhr für mich da waren. Super! Jetzt habe ich keine Angst mehr vor dem Krankenhaus - Danke allen Ärzten, Pflegepersonal und auch der Saubermacherfrau.....Wünsche allen alles Gute und weiterhin viel Erfolg - dankbare Patientin
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| Nie wieder!!!!!! | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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| ester berichtet als Angehöriger eines Patienten | 19.03.2012 |
|---|
Pro:
Die Aufnahme war sehr freundlich
Kontra:
Zimmer + Stationspersonal sehr schlecht
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Krankenhauszimmer mit 3 Betten standardmäßig belegt. Diese stehen so dicht zusammen, daß ein Stuhl nur mit Mühe neben das Bett paßt. Private Unterhaltungen sind nur im Stehen neben dem Bett möglich. Beim Öffnen der Schranktür um seine Utensilien zu verstauen muß der in dem Bett an dem Schrank liegt, auf seinen Arm aufpassen. Die Tür schlägt an das Bett an. Die Situation ist unzumutbar!! Das Personal ist nicht zu empfehlen. Nach der OP sollte gekühlt werden, trotzdem brachte man stundenlang kein Kühlaku. Das Bett war zu klein, man konnte nur mit angezogenen Beinen darin liegen, Selbst auf Nachfrage wurde zwar eine Bettverlängerung angeboten, aber nicht gemacht. Der Tropf lief nicht mehr, wurde aber vom Personal stundenlang nicht bemerkt.
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| Fehlendes Mitgefühl- Stress ist keine Entschuldigung | Klinischer Fachbereich: Gefäßchirurgie |
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18.02.2012 |
|---|
Pro:
schneller Termin aufgrund Diagnose
Kontra:
außer den geschilderten Sachen: Lästern über Kollegen
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Vorab: uns wurde das Petrus-Krankenhaus von der überweisenden Arztpraxis empfohlen. Aufgrund der Diagnose bekam mein Vater auch schnell einen Termin. Doch dann begann der Horror. Der behandelnde Arzt konnte keine Vene finden, um das Kontrastmittel für ein CT zu spritzen. Er schimpfte auf die überweisenden Ärzte. Diese würden es sich ja leicht machen etc. Er wurde immer nervöser, so dass schließlich ein Kollege zwei Zugänge legte. Im CT-Raum wurde dann 20 Min. probiert, das Kontrastmittel zu spritzen, was misslang. Also zurück zum Arzt. Hier wurde jetzt 1,5 Stunden versucht eine neue Vene zu finden. Nach dem 12 Versuch habe ich aufgehört zu zählen. Ein angeblich altes Hausmittel (warmes Wasser auf den Unterarm) sollte helfen. Ich fragte nach, ob es keine anderen Wege gibt, um Kontrastmittel zuzuführen. Angeblich sei das nur noch über die Halsschlagader möglich, was der Arzt aber nicht probieren wollte. Nachdem ich angekündigt hatte, die Behandlung abbrechen zu wollen, wurde schnell wieder ein Zugang gelegt. Also zurück ins CT. Auch dieses Mal funktionierte die Zuführung des Kontrastmittels nicht. So wurde ein CT ohne dieses Mittel gemacht. Zurück zum Arzt, schimpfte dieser mal wieder auf die Unfähigkeit seiner Kollegen. Mein Vater und ich waren mittlerweile so verunsichert, dass uns klar war, hier lassen wir ihn nicht operieren, auch wenn die Klinik angeblich einen guten Ruf hat. Nach über 4 Stunden verließen wir die Klinik und wussten nicht viel Neues. Weiteres Ergebnis: die Unterarme meines Vaters sind grün und blau wegen der vielen Fehlversuche (stelle gerne Fotos zur Verfügung). Nun kann kein Arzt etwas für die schlechten Venen meines Vaters. Aber mittlerweile habe ich gehört, dass es auch andere Möglichkeiten gibt. Das haben uns weder der behandelnde Arzt noch die anderen Beteiligten mitgeteilt. Diese Gleichgültigkeit und fehlende Empathie scheint mir daher ein Problem der Klinik zu sein, und nicht nur des behandelnden Arztes.
| Ich hab mich sehr wohl gefühlt | Klinischer Fachbereich: Gastrologie |
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26.01.2012 |
|---|
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich lag auf Station 3a und war sehr zufrieden.
Von der Aufnahme über das Vorzimmer bis zur Staion waren alle freundlich, nett und sehr um mein Wohl bemüht. die hygienischen Zustände waren sehr gut.
Ich habe Mich auf Station und bei den Ärzten sehr gut aufgehoben gefühlt.
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| Ein zufriedener Patient | Klinischer Fachbereich: Innere |
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20.01.2012 |
|---|
Pro:
Kompetentes und engagiertes Fachpersonal
Kontra:
Schlechte hygienische Verhältnisse in Krankenzimmern
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (kompetentes Fachpersonal)![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden (aufgrund Belastung des Personals verbesserungsbedürftig)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (ich bin begeistert)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (zügig und ohne Fehler bei mir)![]()
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ja
Jahr der Behandlung:
2012
Erfahrungsbericht:
Ich wurde als Notfall mit starker Darmblutung und Blutverlust eingeliefert. Die anschließenden Untersuchungen erfolgten prompt in guter Koordination mit den erforderlichen Medikamentationen und Betreuung. Das Untersuchungsteam war erstklassig und kompetent und ich hatte zu keiner Zeit Angst; trotz meiner üblen Situation. Informationen mußte ich allerdings teilweise selbst nachfragen, da das Personal sehr stark eingespannt war. Essen war für mich nachrangig - aber gutes Krankenhausessen. Auffallend schlecht waren die hygienischen Verhältnisse in meinen 3-Bett-Zimmern (4x das Zimmer bei 1-wöchigem Aufenthalt gewechselt). Es wurde zu selten und nicht gründlich genug gereinigt. Die Reinigung dauerte je ca.10 Minuten mit einer Kraft. Da müßte eine durchgehende Änderung der Arbeitsweise und auch Kontrolle erfolgen. Die Zimmer waren stets voll belegt; dazu kam der Besuch der Patienten. Die Räumlichkeit mit 3 Betten war zufriedenstellend; trotz Altbau. Knackpunkt bleibt die Reinigung. Das kann man ändern.
| Hervorragende medizinische und stationäre Betreuung | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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06.11.2011 |
|---|
Pro:
Medizinische und stationäre Betreuung
Kontra:
leichte Defizite in der Sauberkeit und dem baulichen Zustand (einiger) Zimmer
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Es hängt viel davon ab, was man selbst wissen will)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich hatte mich Mitte Oktober einer Hüftgelenkersatz (TEP) Operation unterzogen.
Die medizinische und stationäre Betreuung waren hervorragend und in jedem Fall weiterempfehlenswert.
Die technische Ausstattung des Krankenhauses erschien mir sehr fortschrittlich.
Der bauliche Zustand der Zimmer hätte besser sein können. Die Sauberkeit im Sanitärbereich habe ich sofort am erste Tag reklamiert, sie wurde dann besser.
Das Essen war für eine Krankenhausküche sehr gut und eigentlich schon zu viel.
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| Umgang mit Alten Menschen | Klinischer Fachbereich: Geriatrie |
|---|
| Schummi berichtet als Angehöriger eines Patienten | 03.08.2011 |
|---|
Pro:
Petruskrankenhaus Personal
Kontra:
Elisabethkrankenhaus Geriatrie Personal
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
keine Angabe
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Angehöriger lag anfang des Jahres in der Geriatrie. Die Familie war entäuscht wie teilweise mit den Alten Menschen umgegangen wurde.Die Schwestern sind zwar sehr unter Stress,aber so kann man nicht mit alten Kranken Menschen umgehen.Mein Angehöriger hatte ANGST!!!zB. die Nachtschwester zu rufen weil er auf die Toilette mußte.Und eine Nachtschwester meinte sogar in der Nacht vor der Entlassung Gottseidank gehen sie morgen nachhause,hallo das geht gar nicht!!!Ich denke wenn man in einem Pflegeberuf arbeitet und besonders in der Geriatrie MUß mann wissen womit man es zu tun hat.
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| Freiwillig nie wieder | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
|---|
| aldi10 berichtet als Patient | 01.08.2011 |
|---|
Pro:
nichts
Kontra:
alles
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
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nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
War heute mit unerträglichen Rückenschmerzen in der Ambulanz des Petrus Krankenhauses, weil mein Orthopäde (Urlaub) sagte, dies sei seine Vertretung.
Zunächst wurde ich schroff darauf hin gewiesen, daß ich zum Orthopäden zu gehen habe (was ich natürlich bei 4 Orthopäden erfolglos versucht hatte).
Dann wurde sich aufgeregt, daß mein Orthopäde, die Ambulanz als Vertretung genannt haben sollte, dies wurde auch in meinem Beisein durch ein Telefonat geprüft, als ob ich lügen würde.
Dann wurde sich wieder aufgeregt.
Nach einer sehr oberflächlichen Untersuchung fragte man mich dann, ob ich geröntgt werden wollte. Auf meine Gegenfrage, ob man dadurch die Ursachen meiner Schmerzen raus finden könnte, antwortete man mir: Nein, wir wollen nur nicht daß sie sich hinterher beschweren, wir hätten nichts gemacht.
Ich wurde dann genauso schlau wie vorher und genauso schmerzgeplagt wie vorher mit den Worten entlassen: Wir sind keine Rückenexperten und wieder wurde über den Orthopäden geschimpft..
Daher: Nie, nie nie wieder Ambulanz Petrus Krankenhaus
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| Vorhof zur Hölle | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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10.06.2011 |
|---|
Pro:
Hmmmm, zwei nette Schwestern von 6
Kontra:
Ablauf, Sauberkeit, Kompetenz, Lautstärke
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Mit Verdacht auf Blinddarmentzündung wurde ich "vorstationär" in St. Elisbeth untergebracht. Ich lag zwei Stunden in einem Zimmer, ohne dass man mir sagte, was denn nun überhaupt mit mir geschehen soll. Das Bad war schmutzig und wurde an diesem Tag, trotz Einwandes, nicht mehr gesäubert. Auf mehrfaches Nachfragen erfuhr ich dann, dass ich stationär verbleiben müsse. Als die Schmerzen kamen, wurde der Tropf falsch eingestellt, wodurch die Schmerzen länger als nötig ( 50 Minuten ) anhielten. Abends wurde es in der Seitenstr. des Krankenhauses sehr laut, da eine Burschenschaft offenbar Karneval nachfeierte. Als bis 23:00 h immer noch keine Ruhe eingetreten war ( es war Mittwoch ), schlug ich der Schwester vor, die Polizei zu informieren. Die Schwester verließ das Zimmer mit dem Satz, dass sie das nicht täte und ich wohl die Nacht dadurch müsse. Ich rief dann selbst die Polizei. Anschließend wechselte die Burschenschaft die Taktik und schrie nun nur noch alle 10 Minuten laut aus dem Fenster. Ein zweiter Versuch bei der Polizei beendete das Treiben gegen 00:30 h !!!
Ich war mit den Nerven völlig runter. Am nächsten Tag wurde ich schroff von der Tagesschwester angegangen, dass man bereits von mir gehört habe. Auch der Chefarzt ( vielleicht, denn er stellte sich nicht vor ) schien mir den Anrufe bei der Polizei übel genommen zu haben.
Ich sollte dann nach dem Mittagessen ( 12:00 h ) entlassen werden. Gegen 14:00 h erkundigte ich mich und man teilte mir mit, dass man gar nicht wisse, dass ich entlassen würde, obwohl der Chefarzt mir dieses mitgeteilt hatte. Gegen 15:45 h durfte ich den Ort meines Entsetzens wieder verlassen.
Insgesamt unfreundliche Ärzte ( insbesondere auch der Stationsarzt ), inkompetente Schwestern, ein schrecklicher Ablauf sowie Unhygiene führen mich zu diesem krassen Urteil.
Nie wieder das Elisbeth!
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| Unsauberkeit und Schimmel im St. Elisabeth!!! | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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28.05.2011 |
|---|
Pro:
Freundliche und nette Schwestern
Kontra:
Schlechte Organisation
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (siehe Bewertung)![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich sollte im St.Elisabeth am li. Knie operiert werden.
Im Krankenzimmer war es total unsauber. Im Bad waren sehr große Schimmelspuren und Staub vorhanden. Auf meine Beschwerde bei der Schwester bekam ich die Antwort: Heute kann nichts mehr gemacht werden!!
Anderen Morgen kam die betreffende Reinigungsfirma in Form der Putzfrau wie eine Furie ins Zimmer gestürmt und beschimpfte mich auf übelste Weise (unterste Schublade).
Der Operationstermin (10 Uhr) verschob sich bis gegen 13 Uhr ohne Informationen wieso und weshalb.
Aufgrund dieser Vorkommnisse war ich nervlich total fertig und hatte außerdem Angst vor bakteriellen Ansteckungen (MRSA).
Ich habe deshalb nach Rücksprache mit dem Arzt das Krankenhaus verlassen.
Ich kann nur jedem empfehlen einen großen Bogen um dieses Krankenhaus zu machen.
Möchte noch erwähnen, daß die betreffenden Schwestern trotz Überlastungen sehr nett und hilfsbereit waren.
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| Horror | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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17.04.2011 |
|---|
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Zur Vorbereitung auf meinen Kaiserschnitt wurde ich nackt stundenlang in der Schleuse sitzengelassen. Dem Anästhesisten fiel es nicht ein, seine Verspätung dem zuständigen Personal mitzuteilen.
Die Kaiserschnittnarbe ist riesig.
Die Station war voll und komplett unterbesetzt. Das Personal (Ärzte und Schwestern) hat sich keinmal vor dem Patientenkontakt in meinem Zimmer die Hände desinfiziert. Eine Ärztin hat zuerst ohne Handschuhe die Kaiserschnittnarbe meiner Bettnachbarin versorgt, dann meine. Vor Entsetzen blieben mir leider die Worte im Halse stecken. Stillberatung erfolgte nur widerwillig auf Nachfragen und dauerte etwa fünf Minuten.
Der Aufentalt in diesem Krankenhaus war für mich der absolute Horror. Ich bin auf eigenen Wunsch früher gegangen.
Kommentare
Kommentar von wüstenfuchsam 25.10.2011
Hallo,
gerade lese ich diesen Artikel. Also das sie stundenlang da gelegen haben, kann ich mir bei einem Kaiserschnitt nicht vorstellen, allerdings kommen einem Minuten wie Stunden vor. Wieso hatten sie einen Kaiserschnitt, wenn man sie stundenlang liegen lassen kann? Das an 2 Patienten ohne Handschuhe gearbeitet wurde, ist wohl nicht ok :-(, aber haben sie der Ärztin nicht direkt Bescheid gesagt, auch ohne Worte?
Wie groß die Narbe ist, würde mich mal interresieren und wie groß war ihr Baby?
Heute ist das in den Kliniken geändert und man bekommt ein Bauchband um, damit man nicht ganz nackt liegt, wohl auch im Elisabeth.
Nun noch eine Frage, haben sie dem Personal und der Klinikleitung ihre Probleme mitgeteilt, oder dem behandelnden Stationarzt, nachdem sie wieder Worte hatten, oder was haben sie gesagt warum sie vorzeitig nach Hause gehn?
Denn ich persönlich finde es gut wenn man in Krankenhäusern sofort eine Bewertung abgibt, positiv oder negativ,- und im Elisabeth sind solche Beurteilungsbögen vorhanden, die sollten dann auch ausgefüllt werden und am besten mit Name, damit der Beschuldigte die Möglichkeit hat sich zu äussern.
Hatte schon sehr positive Erlebnisse damit.
Ich meine, leider ist es immer so, das kaum einer eine Klinikbewertung schreibt, wenn er zufrieden ist, sondern meißt ist es Unzufriedenheit, der einen in diese Foren treibt, aber die sollte man auch bitte vor Ort anbringen.
Am besten bei der Klinikleitung, denn die können am besten etwas gegen die ständige Unterbesetzung in Kranken und Altenheimen ändern.
Mir haben die Schwestern leid getan, die über die Station gehechtet sind und trotzdem mit ihrer Arbeit nie fertig wurden, weil sie wohl einfach chronisch unterbesetzt sind.
Allerdings wenn sie 2008 entbunden haben und nun 2011 den Kommentar schreiben, muß es wohl ein traumatisches Erlebnis gewesen sein??!!
Jedoch muß man auch bedenken, Wöchnerinnen sind in einem Ausnahmezustand und oftmals psychisch sehr auffällig und dieser Bericht kommt mir gerade so vor = stundenlang nackt in der Schleuse gesessen?
Nun gut, ich bin Wandler zwischen den Welten der Patienten und des meißt überlasteten Pflegepersonals.
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| Daumen hoch für das Elisabethkrankenhaus | Klinischer Fachbereich: Frauen |
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31.03.2011 |
|---|
Pro:
Personal und Pflege
Kontra:
Betten
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Personal sehr freundlich und besorgt)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Aufklärung auch für Laien sehr verständlich)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (Immer darauf bedacht schmerzfrei zu sein)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (Schnell und kompetent)![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mir wurde am 28.03.2011 im Elisabethkrankenhaus die Gebärmutter entfernt. Vom ersten Tag an war alles sehr freundlich und fürsorglich. Mir ging es dann sogar so gut das ich nach 2 Tagen wieder nach Hause konnte. Es gibt nur ein Problem. Das sind die Betten. Diese sind so hart, das man morgens Rückenschmerzen hat. Aber alles in allen kann man das Krankenhaus sehr empfehlen.
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| Top Leistung eines abgestimmten Teams | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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04.02.2011 |
|---|
Pro:
Hohe Professionalität
Kontra:
Lange Wartezeiten bei der Aufnahme / -check
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2011
Erfahrungsbericht:
Habe im Jan. 2011 eine Endoprothese für die re. Hüfte erhalten. Es war bisher alles optimal - von der umfassenden Patienten-Infoveranstaltung bis zum Abschlussgespräch.
Besonders hervorzuheben sind die sehr kompetenten und erfahrenen Ärzte, spez. Dr. Haas, der mich operiert hat. Ich habe mich stets super betreut gefühlt.
Das Pflege-Team war jederzeit freundlich, hilfsbereit uns zuvorkommend. Hierfür noch mal Danke, so sind die 10 Tage im Petrus in guter Erinnerung
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| Medizisch top - Hygiene flop | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
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01.02.2011 |
|---|
Pro:
Exzellente medizinische Versorgung
Kontra:
Hygiene
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich wurde mit einer Schenkelhalsfraktur vom Rettungsdienst in das Petrus-Krankenhaus eingeliefert. Der komplizierte Trümmerbruch wurde medizinisch hervorragend versorgt. Ärzte und Pflegepersonal waren freundlich und kompetent.
Leider war die Hygiene mangelhaft, es gab diverse Dreckecken, in denen während meines Aufenthaltes niemals geputzt wurde. Dank des schauderhaften Essens habe ich ein paar Kilo abgenommen.
| Menschliche Behandlung, medizinisch kompetent | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
|---|
|
|
26.09.2010 |
|---|
Pro:
Menschliche Zuwendung
Kontra:
-
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Dieses Krankenhaus kann ich vorbehaltslos weiter empfehlen. Mein Vater wurde hier eingeliefert, an der Galle operiert, aber leider hatte er eine so schwere Erkrankung, dass er nach ca. 3 Wochen verstarb. In der ganzen Zeit war das gesamte Team, Ärzte und Pfleger, von Chirurgie, Intensivstation, Geriatrie und Pflegeüberleitung in jeder Hinsicht vorbildlich zum Patienten und zu uns als Angehörigen. Wir wurden gut und kompetent beraten, und jederzeit menschlich und mitfühlend behandelt. Immer hat sich das Personal Zeit genommen für die Betreuung meines Vaters und für die Fragen und Sorgen der Angehörigen. Als es ganz ernst wurde, durften wir bei meinem Vater im Zimmer übernachten. Regelmäßig wurde nach ihm (und nach uns) geschaut. Mein Vater brauchte keine Schmerzen erleiden.
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| petrus | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
|---|
| max91 berichtet als Patient | 04.09.2010 |
|---|
Pro:
medizinische betreuung
Kontra:
essen hygiene im bad
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Habe mir vor kurzen das vodere Kreuzband gerissen und nach langem hin und her für das petrus entschieden. medizinisch super. Aber die sauberkeit des bades war unter aller sau. Das essen war sehr schlecht. Mit den salzkartofeln hätte man fensterscheiben einwefen können denn sie waren steinhart. Ansonsten war alles super schwestern sowie Ärtze kompetent, nett und hilfsbereit.
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| Keine Angst vorm Krankenhaus | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
|---|
| Pv52 berichtet als Patient | 11.04.2010 |
|---|
Pro:
Gut aufgehoben
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Hatte einen doppelten Leistenbruch und wurde bestens versorgt.
- freundliches Personal
- beste medizinische Betreuung
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| Vorsicht | Klinischer Fachbereich: Kardiologie |
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| Anonym00000 berichtet als Angehöriger eines Patienten | 23.03.2010 |
|---|
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden (durch Ärztliche Kollegen zufrieden)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Erfahrungsbericht:
Mein Angehöriger lag auf der Intensivstation wegen eines Herzinfarktes, die ärztlichen Kollegen machten durchweg einen kompetenten und fachlich guten Eindruck, was man von dem dortigen Pflegepersonal der Intensivstation nicht behaupten kann. Diese waren unfreundlich und zeigten sich fachlich schlecht ausgebildet. Was sich in einigen schwerwiegenden Pflegefehlern wiederspiegelte. (Dekubitus, falsche Medgabe etc) Dieses kann ich aufgrund meines abgeschlossenen Medizinstudiums behaupten. Desweiteren ist die Intensivstation in einem Baufälligen , veralteten (mind. 20Jahre) Zustand. Daher kann man nur hoffen das ein Angehöriger nicht mehr dort aufgenommen werden muss. Meinem Anghörigen geht es wieder besser.
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| Fragwürdige Vorgehensweisen | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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22.03.2010 |
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Pro:
Nettes Personal
Kontra:
Fragwürdige Methoden
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Im August 2009 wurde meine Oma mit einem Oberschenkelhalsbruch im St.Petrus Krankenhaus eingeliefert.
Der Oberschenkel wurde mit verschieden starken Schrauben stabilisiert. Die etwas dünneren Schrauben brachen nach 4 Wochen durch.
Diese brachen ohne Belastung!
Es wird zur Zeit von einem Fachanwalt geprüft, ob dies ein Ärztlicher Fehler war.
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| Gutes Krankenhaus mit kompetenten Angestellten | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
|---|
| William01 berichtet als Patient | 11.03.2010 |
|---|
Pro:
Kompetenz und Freundlichkeit der Krankenschwestern
Kontra:
nichts
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich musste für eine Routineoperation stationär aufgenommen werden. Das Pflegepersonal und die Ärzte waren fachlich kompetent. Das Pflegepersonal zudem sehr freundlich und menschlich, obwohl die Arbeitsbelastung groß war. Ich kann dieses Krankenhaus und in diesem Fall die Station 4b nur weiterempfehlen.
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| Entlassen mit gefaehrlichem Entzuendungserreger | Klinischer Fachbereich: Innere |
|---|
|
|
02.03.2010 |
|---|
Pro:
-
Kontra:
schlechte Versorgung, zweifelhafte medizinische Behandlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Meine Angehoerige wurde mit einer fortgeschrittenen Entzuendung ins Krankenhaus gebracht. Dort wurde sofort eine Antibiotikakur gestartet.
Das Benehmen der Pfleger/innen war unakzeptabel. Sie erwiesen sich als grob und voellig verstaendnislos gegenueber den Schmerzen, die die Patientin wegen einer anderen Erkrankung hat. Auch die Zimmernachbarin wurde grob behandelt und Schmerzensschreie ignoriert. Andere Hilfe, die man in einem Krankenhaus erwartet, wurde widerstrebend oder nicht gegeben. Beschweren bei der Stationsleitung war erfolglos.
Letztendlich wurde meine Angehoerige zu frueh aus dem Krankenhaus entlassen, was sich in einer Rueckkehr der Entzuendung nach einer Woche zu Hause zeigte. Die Untersuchung in einem anderen Krankenhaus erwies, dass es sich um denselben Erreger handelt. D.h. die Kur im Elisabeth Krankenhaus wurde zu kurz verabreicht, der Krankheitskeim konnte sich wieder vermehren und zu erneuter Erkrankung fuehren.
Tatsache ist, dass dieser Erreger antibiotikaresistent ist. Da dieser Begriff heutzutage auch dem Laien bekannt ist, finde ich es fahrlaessig, dass im Elisabeth Krankenhaus diese Moeglichkeit nicht untersucht wurde.
Solche Entzuendungen koennen sehr schnell lebensbedrohend werden.
| Absolut empfehlenswert! | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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| applet berichtet als Patient | 13.05.2009 |
|---|
Pro:
kompetent und freundlich
Kontra:
zu ausgedehnte Besuchszeiten
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war eingeliefert worden mit einem gebrochenen Ellbogen.
Ziemlich schmerzhaft das Ganze !!!
Gottseidank war aber die wirklich feinfühlige und sehr vorsichtige Versorgung zuerst durch die Notärzte, und dann auch im Krankenhaus selbst, absolut klasse.
Ich habe 4 Tage im Krankenhaus verbracht und hatte durchweg nur mit ausgesprochen freundlichen, hilfsbereiten und mitdenkenden Schwestern und Ärzten zu tun.
Das Einzige, was mich gestört hat, war die nächtliche Unruhe durch Mitpatienten und zuviel Besuch tagsüber. Es war schwer hier Ruhe zu finden.
Aber sonst, absolut empfehlenswert !
Und mein Ellbogen erholt sich auch recht schnell, die haben den wirklich wieder gut hingekriegt!
Falls ich wieder mal was mit den Knochen habe, werde ich da auf jeden Fall bedenkenlos wieder hingehen!
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| Kardiologie sehr zu empfehlen | Klinischer Fachbereich: Kardiologie |
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| dublin2 berichtet als Patient | 24.03.2009 |
|---|
Pro:
Personal sehr freundlich
Kontra:
Aufnahme unmöglich
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Extrem freundliches und rücksichtsvolles Personal, Chefarzt sehr kompetent und sehr hilfsbereit.
Unfreundliche und sehr lange Wartezeit bei Aufnahme.
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| NICHT zu empfehlen!!! | Klinischer Fachbereich: Schmerztherapie |
|---|
|
|
19.03.2009 |
|---|
Pro:
Die Akupunktur in diesem Haus wird sehr ordentlich angewendet
Kontra:
Jede Menge
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war für 2,5 Wochen im St. Petrus Krankenhaus Bonn. Wer nette und kompetente Ärzte und Krankenschwestern hier erwartet ist in diesem Krankenhaus NICHT an richtiger Stelle. Als ich mich nachts in der Notaufnahme aufgrund heftiger Schmerzen meldete, wurde ich vom diensthabenden Arzt unfreundlich darauf hingewiesen, dass er Gefäßchirurg sei und mir nicht weiterhelfen kann. Erst nach längerem "Bohren" meiner Lebensgefährtin war man widerwillens bereit, mich aufzunehmen und mit Schmerzmitteln zu behandeln. Hilfe musste man hier förmlich erzwingen! Der Aufenthalt selber war ebenfalls von Katastrophen und Unfreundlichkeiten geprägt! Angefangen von einer verschlampten Laborprobe einer Nervenwasseruntersuchung (der Oberarzt versuchte das auch noch zu verheimlichen und bediente sich einer "Notlüge" => auf kritisches Hinterfragen hin kam dies jedoch ans Licht) bis hin zur ständigen Anzweiflung meiner Beschwerden und entsprechenden "ruppigen" Umgangston. Ich war froh, nach 2,5 Wochen hier rausgekommen zu sein.
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| leider Unzufrieden | Klinischer Fachbereich: Handchirurgie |
|---|
| JennyH berichtet als Patient | 06.03.2009 |
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Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Erfahrungsbericht:
Sehr geehrtes Petruskrankenhaus.
Hiermit möchte ich Ihnen gerne mitteilen, dass ich mit den Leistungen dieses Krankenhauses nicht allzu zufrieden bin, wie es eigentlich sein sollte.
Ich kam zu Ihnen aufgrund einer Verletzung am Finger.
Zunächst musste ich über eine Stunde in Ihrem Wartezimmer verbringen, was meines Erachtens nicht aktzeptabel ist, da ich eine frische und sehr schmerzhafte Verletzung hatte, um die man sich früher kümmern sollte.
Anschließend wurde ich in den Untersuchungsraum hineingebeten, wo man feststellte, das mein Finger zur Seite geknickt wurde, durch den zuvor entstandenen Sportunfall in meiner Schule und somit mein Gelenk verletzt war.
Danach bekam ich einen Verband der meinen Finger schonen sollte.
Eine Woche später kam ich zur Nachuntersuchung erneut zu Ihnen wo mir unglaublicherweise gesagt wurde, dass mein Finger nicht nur verletzt sondern gebrochen sei.
Dies sagte mir ein Artzt, der sich aber genau das gleiche Röntgenbild ansah, wie ein anderer die Woche zuvor.
Ich bekam eine Schiene und ging nach Hause.
Heute war ich wieder bei Ihnen zu einer weiteren Nachuntersuchung.
Hier erfuhr ich dann, das die Schiene die ich die Woche zuvor bekam, falsch herum angebracht war und ich möchte nicht wissen welche Schäden daraus hätten entstehen können.
Ich hoffe, das ich nächste Woche nicht noch so etwas erlebe und ich muss Ihnen leider mitteilen, das ich sehr enttäuscht von diesem Krankenhaus bin.
Ich bitte Sie hiermit sich dieses Schreiben zu Herzen zu nehmen und hoffe, das sich solche Vorkommnisse nicht wiederholen werden.
Mit freundlichen Grüßen
Jennifer Holtfort
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| Arbeitsunfall 2007 | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
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|
|
04.03.2009 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2007-2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich bin mit der Klinik sehr zufrieden,da ich im Februar 2007 einen Arbeitsunfall (Oberschenkelhalsbruch) hatte.Sie haben mich für das ganze Jahr bis März 2008 sehr gut behandelt.Ich kann dieses Krankenhaus sehr stark empfehlen
| Als Privatpazient ist man wie Kassenpazient | Klinischer Fachbereich: Diabetes |
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|
07.12.2008 |
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Pro:
Essen gut
Kontra:
Personal sehr unfreundlich
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (Entsprechend hoch war auch die Liquidation)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Rechnung sehr genau kontrollieren)![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
1 Bettzimmer war Mehrbettzimmer nicht nur bei mir auch bei meinem Ehepartner, Reinigung mangelhaft besonders Badezimmer, Pflegepersonal sehr unfreundlich wenig hilfsbereit, vorsicht bei der Privatpazientenabrechnung!!!
Kommentare
Kommentar von mikki7am 07.12.2008
Ist es wirklich so schlimm?
Wir sind Kassenpatienten und haben derartige Erfahrungen nie gemacht.
Im übrigen finde ich es nicht gut,wie Sie eine Abspaltung zwischen Privat- und Kassenpatienten schaffen.Wir alle sind Menschen,die medizinischer Hilfe bedürfen.
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| Station 4 B | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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|
09.07.2008 |
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Pro:
Kompetenz der Angestellten
Kontra:
Räumlichkeiten
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Mein Mann wurde als Notfall am Sonntag Nachmittag aufgenommen. Montags operiert. Die Ärzte waren jederzeit persönlich und telefonisch für mich zu sprechen. Das Pflegepersonal fachlich kompetent und ebenfalls jederzeit, trotz hoher Arbeitsbelastung, ansprechbar. Die Betreuung durch Herrn Dr. Haas ebenfalls sehr gut.
Die Räumlichkeiten und sanitären Einrichtungen veraltet.
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| Klasse beste Klinik in Bonn für Chirurgie | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
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23.06.2008 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Super Klinik, Klasse war der Service alle immer freundlichen und zuvorkommend. OP war Super nur zu empfehlen.
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