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St. Elisabeth-Hospital Iserlohn
58638 Iserlohn Nordrhein-Westfalen Adresse: Hochstraße 39, 58638 Iserlohn |
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| Eigene Bewertung abgeben |
Bewertungen 23 Bewertungen
| Danke schön !!! | Klinischer Fachbereich: Gastrologie |
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20.04.2012 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Hallo
bin im Dez.2010 im elisabeth Hospital am Magen operiert worden.Möchte mich bei allen Schwestern von der st.2 und der intensivstadion für ihre Hilfe und Pflege bedanken.Tolle teams!!!Waren immer für mich da und sehr herzlich.Mein Dank gilt vor allen Dr.Höfle,Dr.Renk ,Dr.Kloft,Dr.Said und vielen anderen Arzten die immer für mich da waren.
| "Warnung" vor dem St. Elisabeth-Hospital Iserlohn | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
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10.04.2012 |
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Pro:
Schöne Aussicht aus dem Fenster auf Iserlohn
Kontra:
Umgang mit dem Patienten
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Sohn wurde Ostersonntag nach einem Unfall auf der Station 3 stationär aufgenommen. Es sollte, lt. dem Pflegepersonal, am Ostermontag ein CT erstellt werden. Am Ostermontag hat man dann festgestellt, dass Feiertag ist und ein CT nicht angefertigt werden kann. Am Dienstag gegen 09:30 Uhr wurde dann endlich ein CT erstellt. Ein Ergebnis kann man meinem Sohn angeblich auch an diesem Tag (Stand 14:00 Uhr) nicht mitteilen, da sich kein Arzt im Haus befinden soll, der eine Diagnose stellen kann. Die alternative Behandlungsmöglichkeit des Krankenhauses lautet: Ab mit dem Patienten an den Tropf, wir geben ihm wieder einmal ein Schmerzmittel. Mein Sohn befindet sich z.Z. seit ca. 40 Stunden in einem deutschen Krankenhaus, ohne Diagnose. Da kann ich nur sagen:"Armes Deutschland"!
| Ein gelungener Aufenthalt | Klinischer Fachbereich: Gefäßchirurgie |
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14.03.2012 |
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Pro:
Das ganze drumherum hat gepasst
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich war Patient in diesem Hospital und war überrascht von dieser Station. Die Behandlung war außergewöhnlich gut. Die Ärzte freundlich und fachlich hervorragend. Das Personal kann nur weiterempfehlend sein. Ich empfand meinen Aufenthalt als harmonisch und gut. Weiter so
| Vorbildliche Klinik | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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02.12.2011 |
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Pro:
MRSA - Gefahr eher gering, fachlich top
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (bitte am Ball bleiben)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (auch für Kassenpatienten ist Zeit da)![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden (bis auf einen Assistentsarzt alle okay)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (alle Vorgänge transparent)![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Seit die neue Chefärztin im Hause ist geht es steil bergauf mit der medizinischen Qualität und der Fürsorge. Diese im Freundes- und Bekanntenkreis (mit mehreren Ärzten) zusammengetragene Bewertung ist fundiert.
Die medizinische Ausrüstung ist modern, die Qualifikation und Freundlichkeit des Personals im OP und auf den Stationen ist sehr positiv zu bewerten. Laut vorliegenden Informationen wird überdurchschnittlich ausgebildet un qualifiziert. Zertifizierung ist auf aktuellem Stand.
Lesen Sie mehr zu den Themen Operationen und Eingriffe bei MedizInfo®
| Weniger Iserlohn | Klinischer Fachbereich: Innere |
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05.10.2011 |
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Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
keine Angabe
Jahr der Behandlung:
2011
Erfahrungsbericht:
Ich muss sagen als wir stationär in diesem Krankenhaus waren, ist uns aufgefallen dass die Pflegekräfte sehr wenig Zeit hatten sich nicht um die Patienten kümmern konnten, zumindest nicht so wie es eigendlich der Fall sein sollte.
Also hat mein Vater ein paar Tage wirklich nur gelegen und nichts wurde gemacht, bis auf etwas Krankengymnastik.
Es sind viel zu viele Patienten und zu wenig Pflegepersonal.
Wir sind beim nächsten Aufenthalt mal nach Menden in das Vincenz Krankenhaus gegangen, welches ja zu der Hospitalvereinigung gehört, und wir waren rund um zufrieden. Alle Fachrichtungen die es in Iserlohn gibt gibt es auch im Vincenz Krankenhaus, bis auf die Urologie.
Also wenn wir nochmal ins Krankenhaus gehen müssen, ist das Vincenz Krankenhaus in Menden oder das Balver Marien-Hospital unser erster Anlaufpunkt.
Denn von der Pflege im Marien- Hospital in Balve spricht man auch nur Gutes und die Zimmer sind schön modern und man fühlt sich nicht wie im Krankenhaus.
Also wenn Sie die Wahl haben, probieren Sie mal die anderen zwei Häuser der Vereinigung aus. Es lohnt sich wirklich und wieso immer beim einen bleiben?!
| Gute, kompetente Ärzte und Schwestern | Klinischer Fachbereich: Innere |
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26.09.2011 |
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Pro:
Gute kompetente Ärzte und Schwestern
Kontra:
Essen könnte besser sein
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Im März wurde mir hier die Gallenblase entfernt. Gute Vorbereitung und Betreuung. Keine Schmerzen nach der OP, war in 4 Tagen wieder zuhause.
| Niemals wieder | Klinischer Fachbereich: Innere |
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21.09.2011 |
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Pro:
Intensivstation gute Betreuung
Kontra:
alles andere furchtbar
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (es gab keine Beratung)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (schlechte Behandlung)![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Mann kam als Notfall in diese Klinik. Die Aufnahme und die Intensivstation waren ok. Nach der verlegung auf die Innere fing das Dilemma an. Keine Aufklärung seitens der Ärzte über das weitere Vorgehen. Mein Mann wurde schlicht weg auf der Station verwaltet. Bei Nachfragen meinerseits bekamen wir von der Ärztin freche Antwoten und sie sagte uns was alles nicht geht. Da es ihm immer schlechter ging habe ich ihn aus der Klinik herausgeholt und in ein anderes Kh gebracht.Dort war man entsetzt in welchem Zustand er war. Niemals wieder in dieses Haus!!!
| Service Organisation | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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28.06.2011 |
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Pro:
Kontra:
unorganisiert
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (kein System)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (mürrische Mitarbeiter)![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
ungenügende Organisation extrem lange Wartezeiten bei der Aufnahme von Schwerkranken in meinem Fall 4 1/2 Stunden von der Anmeldung bis zum Aufruf für die Eingangauntersuchung
Lesen Sie mehr zum Thema Orthopädie bei MedizInfo®
| finger weg wen sie noch k´leben möchten | Klinischer Fachbereich: Urologie |
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04.05.2011 |
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Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
schwstern total unfreundlich mein vater lag eine woche dort ohne eine beratung vom arzt keine visiete am tag nach anfragen keine zeit war die ausrede ein menschen leben kann doch nicht so unwichtig sein ich würde es keinen weiter enfeheln finger weg von diesem krankenhaus
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| Schlimmer geht immer | Klinischer Fachbereich: Innere |
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19.03.2011 |
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Pro:
Kontra:
Sehr sehr Viel
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Also Ich habe vom 20.12.10 -02.02.11 in diesem Krankenhaus gelegen auf der Station 2A
Im großen und ganzen kann man die Lage wie folgt beschreiben
Es sind eindeutig die Schwestern überlastet
Einige Sind Freundlich ,Einige sind unfreundlich je nachdem wie der Tag für die Schwestern gelaufen ist
Nur wenn man mindestens 10 x nachfragt passiert auch etwas
Es gibt Gute Ärzte (Sehr wenige ) und gibt die "Götter in Weiß"
Die Zimmer sind Teilweise aus den 80 Jahren
Thema Reinigung :
Mit normalen Wasser kann man nicht wirklich viel erreichen
Desinfektion ist Mangelware
Thema Essen:
Also Bundeswehr Essen ist schon Gewöhnungssache
Aber das Essen in diesem Krankenhaus ist Ehrlich gesagt eine Zumutung
Mal ist es Kalt ,Mal ist es wirklich ungenießbar
In der ganzen Zeit habe ich genau 5 Mal ein Essen gehabt was geschmeckt hat
Wichtigste Zutat war die Salz und Pfeffer Päckchen in meinem Nachtisch
Thema Cafeteria :
Ich finde es schon ziemlich Heftig wenn ich für 2 0,50 Pet Fanta circa 4,30€ bezahlen muss wenn ich 1 L an einem Kiosk oder Tankstelle 2 € gezahle
Ich kann jetzt verstehen warum dieses Krankenhaus so einen Miesen Ruf hat und ich bezweifle das die den sogenannten Bewertungsbogen ernst genommen haben
Wenn ich nochmal ins Krankenhaus muss werde ich wenn es möglich ist einen Bogen um dieses Krankenhaus Machen .
| Blasenkrebs-OP | Klinischer Fachbereich: Urologie |
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20.10.2010 |
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Pro:
Superärzte
Kontra:
Raumpflege
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich habe drei Aufenthalte hinter mir.
Der organisatorische und medizinische Ablauf war
hervorragend. Würde, wenn erforderlich, wieder die
Urologie in dieser Klinik aufsuchen.
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| Gut betreut | Klinischer Fachbereich: Urologie |
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04.10.2010 |
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Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2006
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Sohn wurde dort am Penis operiert . Als Mutter durfte ich Tag und NAcht bei ihm bleiben und durfte auch bis in den Aufwachraum bis er eingeschlafen war und auch nach der Op wieder zu ihm bis er wieder aufgewacht ist . Bisher durfte ich das in keiner anderen Klinik .Wir wurden dort gut betreut und kann die Urologie weiter empfehlen .
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| Ambulanz versorgt kleinen Splitter im Finger eher als stark blutende Kopfwunden! | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
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| JCM berichtet als Patient | 19.09.2010 |
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Pro:
Es gibt noch andere Krankenhäuser!
Kontra:
Schlechte versorgung, keine reaktion der Ärzte nach zwei stunden!
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Fahrt lieber wo anders hin wenn ihr nicht verbluten wollt!)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Hat keine stattgefunden)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (Hat keine stattgefunden)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (habe einen halben liter Blut verloren und niemand hat die verletzung versorgt.)![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Erfahrungsbericht:
Guten Tag,
Ich bin heute gegen 16.30 Uhr in die Notfallambulanz gekommen um eine stark blutende Kopfverletzung behandeln zu lassen.
Ich wurde gebeten im Wartebereich Platz zu nehmen.Wartete dort ca. 1 Std. als dann eine Person mit Splitter im Finger auftauchte. Mein Kopf blutete immernoch stark! Ca. 45 Minuten später kam dann eine Schwester und hat den Mann mit dem kleinen Splitter im Finger mit. Ich saß also nachwievor mit meiner stark blutenden Kopfwunde im Wartebereich. Nach 2 Stunden passierte immernoch nichts!! Somit beschloss Ich dieses Krankenhaus zu verlassen und in ein anderes zu fahren! was mir erhebliche Taxi Kosten bereitete, weil nach Hemer in den nächstgelegenen Ort fahren musste.
Dort wurde ich sofort behandelt. Weil man dort weis das Blutungen vor Splittern im Finger kommen.
| Medizinisch versagt. | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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24.07.2010 |
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Pro:
Ärzte sehr schlecht, inkompetentes Pack
Kontra:
Nette Schwestern, Pfleger
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2004
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Nachdem ich dem Bethanien entkommen war, wurde ich hier - viel zu spät - notoperiert. Schließlich haben die noch mit dem Bethanien gemeinsame Sache gemacht und soweit ich das erkennen kann, den Verlauf in den Akte falsch wiedergegeben. Schließlich bekam ich noch Überdosis des Medikaments erhalten und wurde beim zweiten Auftreten noch verarscht. Solche Kliniken sollte man abschaffen und die Ärzte sollten vielleicht mal lieber Hartz IV beantragen...
Fazit: Nettes Pflegepersonal auf der Intensiv
Ärzteschaft das Gegenteil.
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| Besser geht nicht!!!!! | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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| korni berichtet als Patient | 19.11.2009 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich hatte eine Schilddrüsen-OP. Die Vorsorgeuntersuchungen und -gespräche waren sehr gründlich und informativ. Die Operation wurde genauso durchgeführt, wie sie vorher besprochen wurde. Das Pflegepersonal war äusserst liebevoll und aufmerksam.
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| Nicht zu empfehlen | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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02.10.2009 |
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Pro:
Ärzte
Kontra:
Der Rest
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden (Chefarzt sehr nett,hebt leider restliche Mängel nicht auf)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ärzte waren in Ordnung
Station und Versorgung schlecht
Medikamente kamen nicht an,Personal total überfordert
Zimmer waren o.k aber die Betten eine Katastrophe
Koordination schlecht
Trotz Anmeldung 2 Tage vorher kein Zimmer frei
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| 2 Op´s wegen kleinen Fehlern ! | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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16.06.2009 |
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Pro:
Team der Station
Kontra:
Pflege und Behandelnder Arzt
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
An einem Mittwoch im Mai wurde ich in der Anmeldung vorstellig und sollte dann am nächsten Tag eingwiesen werden. Aus dem Tag wurde dann ein weiterer Tag.
Also kam ich erst Freiag ins Krhs.
Ich wurde immer abgeschoben und vertröstet.
Tags drauf wurde ich wg eines Abszesses im After operiert. Ich selber befand mich auf Station 2. Ein tolles Team , alle super nett und zuvorkommend.
Jedoch kann ich von dem behandelten Dr.H. nicht viel gutes berichten.
Seit nun 5 Wochen nach der Op quäle ich mich immernoch mit schmerzen. Weil ich ich im nachhinein falsch behandelt wurde. Man hat mir Sitzbäder verordnet und essen durfte ich auch alles - ein harter Stuhl sei wohl gewollt.
Das ist alles falsch, ich ließ dann in einem anderem Iserlohner City Krhs in der Endoskopie untersuchen, wollte ne zweite Meinung einholen und dann bekam ich das zu hören :
Eine OP im Darm bzw. Mastdarm gilt es : nur weicher stuhl,
sitzbäder ja , aber bei wunden innen sollte man auch von Innen spülen. Ganz klar , weil der Po eben eine unreine Stelle ist.
Wichtiger als das spülen war jedoch die Schonkost. - all diese Tipps habe ich nicht erhalten. Und jetzt geht es mir beschissen.
Mit diesen Tipps war ich dann wieder auf dem Weg ins Krhs. Wieder die gleiche Scheisse. "Kommen Sie morgen" - bin da -heisst es wieder "kommen Sie morgen" .
Halloooooooo - dachte ich mir - Was ist denn hier los !?
Ich habe schmerzen und kann kaum richtig auf toilette und konnte mich kaum bewegen.
Ich habe mich dann nach dortmund ins Klinikum einweisen lassen. Diese haben dann als ich berichtet habe nur die Köpfe geschüttelt. Und ein Unding verlautet über solche Methoden.
Ich hatte das gefühl wieder als Mensch gesehen zu werden und alle Ärtze sprachen DEUTSCH und nicht wie Dr.H FACHCHINESISCH ! .
Die Tipps welche ich erhalten habe wurden mir prompt bestätigt und wurden auch im Klinikum Dortmund angewandt.
Jetzt geht es mir viel besser und die zweite , aber eigentlich nicht notwendige op habe ich gut überstanden.
Ins Elisabeth gehe ich freiwillig nicht mehr hin ! ! !
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| Ärgerliches und Dankbarkeit | Klinischer Fachbereich: Innere |
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| HeikeOes berichtet als Angehöriger eines Patienten | 13.06.2009 |
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Pro:
nein
Kontra:
ganz vieles
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Auf der angeschlossenen Intensiv sehr zufrieden)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (nur auf der Inneren Station)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Anfang April wurde mein Vater auf die Urologie des Krankenhauses eingewiesen. Die Behandlung dort sowie Pflege, Gespräche mit uns Angehörigen verlief im normalen Rahmen.Die Diagnose stand fest und es sollte eine OP folgen.
Bei den Voruntersuchungen wurden Unregelmäßigkeiten beim Pulsmessen festgestellt. Es erfolgte eine Verlegung auf die Innere Station 3.A, die gleichzeitig Diabetiker Station ist.Dort wurden alle Untersuchungen vorgenommen und lt. des Arztes dort, waren alle ok bzw. ohne Befund. Leichte Herzrhythmus-störungen wurden festgestellt aber ansonsten wäre er ok. Den ganzen Ablauf zu schildern würde den Rahmen sprengen. Kurz und gut, er wurde operiert und wurde von der Inneren am 2. 5.09 als gesund jedoch als Pflegefall entlassen.
Auf Anfragen nach seinen dicken Elefantenfüssen und seiner Kurzatmitigkeit wurde uns gesagt. "Wir sind von der Inneren nicht mehr zuständig." Die Urologie sagte uns, es ist alles ok.
Nach einem Monat in der häuslichen Umgebung mit Pflege, kam es beim meinem Vater zu extremer Atemnot. Der Hausarzt wies in erneut ins KH ein. Da wir aus der Station 3 so
verunsichert waren, da es zur Gabe von zu vielen Medikamten kam und auch einige anderen Ungereimtheiten gab, baten wir, meine Vater auf eine andere Station zu verlegen. Viel geändert hat sich da nicht. Er wurde mit seiner Atemnot als Simulant und wir als Angehörige als Zuspieler hingestellt. Zum Glück hat uns ein klärendes Gespräch geholfen.Persönlich möchte ich nie auf der Inneren Station des Elisabeth Hospitals landen, aber auch das möchte ich anmerken, dass ich auch dort Menschen gefunden habe, auch Ärzte, für die man nicht nur ein Angehöriger ist, sondern auch ein Mensch mit Sorgen und Nöten.Da für die Intensivstation keine Bewertung eingerichtet ist, werde ich diesen Mitarbeitern dort meinen Dank persönlich ausrichten. Herr Dr. S. ist in diesem Dank sehr eingeschlossen, da er uns unser Vertrauen in die Ärzte wieder geschenkt hat. Ich hoffe, dass diese Intensivstation die Annerkennung bekommt, die sie verdient hat. Herzlichen Dank für Alles.
Eine Tochter
Kommentare
Kommentar von heike50am 22.03.2011
Die Ärzte und Pfleger/ Schwestern waren sicherlich auf der INTENSIVSTATION sehr toll !!!
| Hier bin ich Mensch - hier komm ich hin | Klinischer Fachbereich: Innere |
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| mutter268 berichtet als Angehöriger eines Patienten | 25.02.2009 |
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Pro:
mediz. und menschliche Behandlung TOP
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Sohn ( 16 Jahre ) hat ingesamt 8 Wochen in verschiedenen Krankenhäusern verbracht. Als Mutter war ich immer dabei , Nachts nicht. Aber nicht weil ich das wollte sondern weil ich das mußte. Ich könnte ein Buch schreiben über diese Zeit, über schlafenden Taxifahrern ( von Iserlohn nach Münster ) , von völlig überforderten Krankenschwestern ( was nicht immer Ihre Schuld ist ) bis zu durchgedrehten u.s.w., zum Glück nicht alle, Patienten auf dem Zimmer meines Sohnes. Aber das alles kann man ertragen ( muss man leider auch ) wenn nur die Ärzte gut sind. Und da kann man richtig was erleben. Da gibt es die "Götter in Weiß" und welche die "MICH" fragen was Sie tun sollen. Und dann kamen wir zum zweiten mal nach Iserlohn. ( Waren schon beim ersten Mal recht zufrieden wurden dann aber nach Münster verlegt, LEIDER ). Und siehe da, endlich waren wir an der richtigen Adresse. Wenn ich ehrlich bin haben wir auch hier Dinge erlebt die in Krankenhäusern nicht passieren dürften, aber im vergleich zu anderen Kliniken harmlos. Aber das wichtigste ist ja auch die mediz. Behandlung und die ist einfach nur SUPER. Es war das erste mal das ich das Gefühl hatte, hier wird alles für mein Kind gemacht was möglich ist. Und auch das menschliche kam nie zu kurz. Ausdrücklich möchten wir uns bei dem Oberarzt Dr. Renk bedanken. Sie haben meinem Sohn ZUVERSICHT - HOFFNUNG und LEBENSFREUDE wiedergegeben ( nicht nur meinem Kind ). DANKE einfach nur DANKE.
Eine Mutter
| Schlächter kann ein Hospital nicht geführt werden. | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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18.02.2009 |
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Pro:
Kontra:
Ich würde empfehlen diese Hospital zu schließen.
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich bericht über die Station 4
In diesem Hospital läuft nichts wie man es es sich wünschen möchte. Auf der Toilette wird kein Toipapier automatisch nachgefüllt. Ich musste eine Schwester suchen die mir dann 2 Rollen Toipapier in die Hand drückte damit ich ihr diese Arbeit abnehmen sollte. Erst am vierten Tag des Aufenthaltes bekam meine Frau vegetarische Kost nach mehrmaliger Anmahnung. Ich hatte bei der Aufnahme darauf hingewiesen das meine Frau Vegetarierin ist. Das Pflegepersonal hat es einfach ignoriert. Die Sauberkeit lässt sehr zu wünschen übrig, sodass ich die Stationsschwester auf den Knies am Nachtschränkchen aufmerksam machen musste. Da meine Frau wegen eines Wibelbruchs strickte Bettruhe verordnet bekommen hatte, wurde ihr erst nachdem ich mich beschwert hatte, in ein elektrisches Bett verlegt. Das geschah am Vormittag. Am gleichen Tag des abends hatte noch keiner vom Pflegepersonal den elektrischen Piloten wieder am Galgen des Bettes angebracht. Meine Frau konnte sich nicht bemerkbar machen, wenn sie ein Problem gehabt hätte. Ich habe den Piloten am Abend selbt angebracht. In dieser Station bzw. Krankenhaus weiß die rechte Hand nicht was die linke Hand macht. Ich würde keinem Patienten empfehlen dieses Hospital als Patient aufzusuchen.
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| Eine Chefärztin, die mit ihrem Team ihr Handwerk versteht | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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| Lossi4 berichtet als Patient | 31.12.2008 |
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Pro:
Nach Hüft TEP schmerzfrei, ohne Komplikationen
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Gerne wieder)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Man erfährt alles, was man wissen muss)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (Super OP, danach wieder schmerzfrei)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (Sehr schnell und nett)![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Von Mark, 45 J.:
Nach Hüft TEP am 15.12.2008 (nach fünf Jahren Qualen) endlich wieder schmerzfrei. Neben der Chefärztin ein super Team, das etwas von diesem Beruf versteht. Ich war von der Voruntersuchung bis zur Entlassung super mit diesem Krankenhaus zufrieden.
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| Das war mein letzter Aufenthalt | Klinischer Fachbereich: Innere |
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| anke46 berichtet als Patient | 01.09.2008 |
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Pro:
Entscheid für Herzklappen-OP
Kontra:
Schlechte Nachsorge
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Schwestern sind überfordert)![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden (mir wurden teilweise Medikamente überdosiert)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich hatte mich im August 2008 wegen einer Synkope selbst eingewiesen und verbrachte eine Woche auf der Station 4 in einem freundlichen, sauberen und modernen Zweibettzimmer, wo ich von dem gesamten Personal sehr freundlich behandelt wurde. Durch die Überweisung des Stationsarztes bekam ich dann in Dortmund eine neue Herzklappe und wurde zur Nachsorge wieder zurück ins Elisabeth-Hospital gebracht. Diese eine Woche war extrem fürchterlich! Man steckte mich in ein Vierbettzimmer, das schomal schönere Zeiten erlebt hatte. Zwei alte schwerhörige Damen unterhielten sich lautstark über Furzen und Rülpsen und taten es auch die meiste Zeit, während die andere Patientin den halben Tag am Telefon verbrachte. Als frischoperierte Patientin war mir eigentlich mehr nach Ruhe und nach einer Beschwerde, bei der ich als hysterisch abgetan wurde, kam ich dann in ein Zweibettzimmer auf der Station 2a. Die wechselnden Mitpatientinnen haben mir dann nichts mehr ausgemacht - auch die Tatsache, daß die Bettpfanne regelmäßig von meiner letzten Bettnachbarin im Waschbecken ausgewaschen wurde, war mir egal. Ich bin dann im Flur auf die Toilette gegangen und habe mich dort gewaschen. Als ich einer Schwester sagte, sie möchte doch bitte mit der Frau reden, sagte sie nur: das wäre nicht ihre Angelegenheit. Auf dem Klo in unserem Zimmer bin ich nicht mehr gewesen!
| In der Pflege erhebliche Defizite. | Klinischer Fachbereich: Innere |
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09.03.2008 |
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Pro:
2-Bett Zimmer mit eigenem WC, TV gratis,
Kontra:
mangelhafte Pflege, kaltes + falsche Essen,
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden (Aufgrund der Plege leider unzufrieden)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Aufklärung und Information mangelhaft, trozt Nachfragen)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (Wenn endlich was geschah, war es gut)![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (Viele Fehler vom Pflegepersonal + Speiseversogung)![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Bin als Notfall dort gelandet. Notaufnahme und medizinische Behandlung in Ordnung.
Leider ist die Krankenpflege und die Stationsleitung mangelhaft, zudem auch vielfach unfreundlich.
Schlecht organisiert, Kommunikation mangelhaft.
Beispiele: Verbot von Nahrungsaufnahme wegen Untersuchungen. Trotzdem bekam ich alle Mahlzeiten des Tages serviert.
Medikament war einen Tag nicht Verfügbar. Ich bekam die Infusion mit dem Namen meines Zimmerkollegen. Auf Nachfrage nur ausweichende Antwort. Cortison wurde hochdosiert intravenös gegeben. Bei 75 mg wurde abgebrochen, weil vergessen wurde auf Tabletten umzustellen. Muste zweimal nachfragen, bevor es am übernächsten Tag weiterging. Mein Mitpatient sammelte fünf Tage seine Tabletten im Nachtschrank, seine Frau beschwerte sich. Dann wurde einmal kontrolliert, danach sammelte er wieder im Nachschrank.



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