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Schön Klinik Bad Bramstedt

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Birkenweg 10
24576 Bad Bramstedt
Schleswig-Holstein

89 von 136 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
recht gute Erfahrung
Qualität der Beratung
recht gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
recht gute Organisation
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197 Bewertungen

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Alles in allem, wohl die beste Borderline Klinik Deutschlands.

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Sauna, Schwimmbad, das Essen ist als Buffet für 300-600 Patienten entsprechend ausgezeichnet.)
Pro:
Kompetente und modern Orientierte Therapeuten, die Hand in Hand mit Ärzten und Psychologen zusammen arbeiten
Kontra:
ungeeignet für Behandlung von Anorexie
Krankheitsbild:
Borderline/Depression
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Also ich muss sagen, dass die Klinik ein unglaublich umfangreiches Angebot an Therapien vertritt und ich kann nur für meinen Teil sprechen.

Ich leide seit einigen Jahren an schweren Psychischen Problemen die mich beinahe in den Suizid getrieben haben, aber man kann mir erzählen was man will, aber Suizid ist nicht leicht, weder Physisch noch Psychisch und immer mit sehr viel leid verbunden.
Ich habe aufgrund dessen einige Nächte in geschlossenen beziehungsweise Jugendpsychiatrien verbracht. Ich war auch schon immer Sozial ängstlich was mich immer dazu bewegt hat Kliniken und Psychiatrien möglichst schnell wieder zu verlassen, geholfen hat es mir deshalb nie.

Meine Therapeutin war aber bis zum heutigen Tag davon überzeugt, dass ich meine Lage ohne stationären Aufenthalt nicht verbessern könnte.
Ich glaube am Ende hat mich eher die Verzweiflung dorthin getrieben.

Ich muss sagen, dass mich dieser Klinik Aufenthalt verändert hat. Ich habe viel über psychische Erkrankungen und Verhaltensmuster gelernt, ich habe mich zum ersten mal verstanden und verstanden gefühlt, von Therapeuten wie Mitpatienten.
Sicher ist diese Klinik nicht perfekt, gerade für Leute mit bisher unbehandelten Essstörungen nicht die beste Anlaufstelle, aber darauf haben sich andere Schön Kliniken spezialisiert. Allerdings für seelische Leiden wie Borderline und Depressionen oder zur Fortführung einer stationären Therapie, mit Sicherheit einer der besten Anlauf plätze in Deutschland.

Die Umgebung ist auch deutlich angenehmer als in Staatlichen Psychiatrischen Einrichtungen, nicht nur durch die Architektur und den ganzen Komfort, nein eigentlich weil dort Menschen sind, die sich helfen lassen wollen.

Sicher gibt es dinge zu verbessern, aber nichts und niemand ist perfekt und wer Hilfe will, der bekommt sie dort und trotz gewisser Konflikte mit der Klinik Politik, habe ich mir eine hohe Meinung von den Ärzten und Therapeuten dort gebildet.

Beste Entscheidung meines Lebens

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Das Therapeuten -und Ärzeteam war stets da, wenn man Hilfe benötigte. Man fühlte sich ernstgenommen und wie ein Mensch.)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Das Team war stets gut abgesprochen. Beobachtugen und Diagnosen wurden stets kommuniziert und in die Therapien eingebaut.)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Mit meinem Zimmer war ich sehr zufrieden. Lediglich Flecken auf dem Boden haben mich gestört.)
Pro:
Nettes Therapeuten- und Ärzteteam, hohe fachliche Kompetenz
Kontra:
Krankheitsbild:
Emotional-Instabile Ps, Narzisstische Ps, u.s.w.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

In die Schön-Klinik zu gehen war eine der besten Entscheidungen die ich je in meinem Leben getroffen habe. Für mich gibt es nichts negatives zu berichten.

Das erste Mal in meinem Leben habe ich mich mit meinen Beschwerden ernstgenommen gefühlt. Wenn es ein Satz am besten beschreibt "Ich habe mich gefühlt wie ein Mensch und nicht wie ein Patient".
Es wurde auf alles was man gesagt hat eingegangen.

Wenn es mir schlecht ging konnte ich immer auf die Therapeuten zugehen und mir Hilfe holen. Meine anfängliche Angst, dass ich nerve, wenn ich mir zu oft Hilfe hole wurde mir schnell genommen indem mir gezeigt wurde, dass es eine Stärke ist sich so vor anderen zu offenbaren.

Es ist unglaublich, was die Therapeuten in den 3 Monaten die ich dort war aus mir rausgeholt haben. Am Ende konnte ich sogar vor anderen Menschen weinen, körperliche Nähe zulassen... Es war unglaublich.
Wenn man in der Therapie Fortschritte gemacht hat wurde es einem immer mitgeteilt, was einen wirklich sehr aufgebaut hat, wenn es einem gerade nicht so gut ging. Wenn man sich unangemessen verhielt, dann wurde auch dies stets kommuniziert und anschließend gemeinsam nach Handlungsalternativen gesucht. Entscheidend war dabei besonders die validierende Vorgehensweise.

Auch die ärztliche Betreuung war sehr gut. Ich hatte während meines Aufenthalts mit starken Durchschlafstörungen zu kämpfen, also gingen wir gemeinsam auf die Suche nach einem geeigneten und möglichst schonenden Präparat. Es hat lange gedauert etwas zu finden, doch wir haben nicht aufgegeben und am Ende etwas gefunden, was meinen Schlaf verbessert hat. Ich finde es sehr lobenswert, dass nicht gleich mit den Klassikern wie Tavor um sich geworfen wurde. Das spricht für eine sehr hohe ärztliche Kompetenz und großes Verantwortungsbewusstsein.

Abschließend lässt sich sagen, dass ich mich dort "zu Hause" und gut aufgehoben gefühlt habe. Es wird selbstverständlich noch ein sehr langer Weg sein, doch ich werde in jeder schlechten Phase an diese Zeit zurückdenken. Ich kann tatsächlich sagen, dass ich mich zumindest besser verstehe und auch viel gelernt habe.
Jetzt muss ich nur noch lernen es umzusetzen.

Ich bin unendlich dankbar.

Ist nur noch als Privatklinik wirtschaftlich tragbar, Schein trügt.

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Essen, Freizeit Möglichkeiten, tolle Bewegungstherapheuten.
Kontra:
Ärztliche Versorgung(auf der Station nicht Vorhanden), Überarbeites Personal, Wenig Empahie, unmenschlicher Umgang mit Patienten, Man ist sich selbst überlassen und mit allem alleine. Teuer (vieles kostet Extra),
Krankheitsbild:
ADHS/Trauma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war Feb-Apr 2015 auf der ADHS Stadion. Es ist früher mal die vorzeige Station/Klinik für ADS im Erwachsenen Alter gewesen.

Gesamteindruck

Insgesamt wird in der Klinik das DBT Therapieerfahrenen angewendet. (Wo mit sich obendrein auch am meisten Geld sparen lässt)

Ich hatte während meines Gesamten Aufenthalts den Eindruck das massiv am Personal (Ärzte, Pflegegkräfte) gespart wird.

Währen der Privat Bereich in den letzten Jahren Massiv ausgebaut und Investiert worden ist, tragen die eingesessenen Stationen die kosten und werden Personel "leergeluscht". Worunter meinee Behandlungsqualität massiv leidete.
Meine mir Zugewiesene Ärztin, war für mich nicht verfügbar. Und nur die halbe Woche auf der Station. Während der Zeit ich meistens Gruppen Therapien hatte. Eine Ärztliche Behandlung fand deshalb während meines Affenhaltes nicht statt.

Man bekommt zu beginn eine Patientennummer zugewiesen und wird für den gesamten Klinikaufenthalt damit Verwaltet wie Tiere in einem Landwirtschaftlichem Großbetrieb oder wie Insassen in einem Gefängnis! Ansonsten war ich (wie in einem Gefängnis auch) die ganze Zeit auf mich alleine gestellt. Gehört zum Therapiekonzept um einen Weich zu klopfen und sich dort alles Gefallen zu lassen. Dazu gehört wohl auch das niemand einem Erklärt was mit einem Gemacht wird und welcher Sinn(Ziel) sich dahinter verbirgt. Es wird erwartet das man sich in der Patientengruppe zurecht findet und sich dort seinen Platz behaupten kann, ansonsten ist man dort schnell verloren. Die Meiste zeit sind dort keine Therapeuten anwesend.

Meine Psychotherapeutin war nett und am Anfang noch Freundlich, dann aber überfordert. Während meines Aufenthaltes dort eine neue Nebenstation aufgebaut. Anstatt das die Klinik dafür auch neues Personal einstellt, wurde 50% der Ärzte und Pflegepersonals von meiner Station abgezogen und nicht ersetzt. Und es viel sehr viel Therapie deswegen aus.
Ich habe mich zu keinem Zeitpunkt dort vertrauensvoll aufgehoben gefühlt.

Mehr Schein als Sein

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Es wird viel überm pc geregelt)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Essen, Räumlichkeiten, Umgebung
Kontra:
Teamleiterin, behandlungspläne, zu wenig einzelsitzungen
Krankheitsbild:
Verdacht auf bps (nicht bestätigt)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Positiv waren die Zimmer, auch in den Doppelzimmern fühlt man Sich wohl und hat durch die Trennwand einigermaßen Privatsphäre.
das Essen ist super im Speisesaal herrscht freie Platzwahl
Auf "meiner" Station (bps und soziale Phobien (wegen den ICH so gar nicht da war) wurden die krankheitsbilder ständig vorgeschoben, an etlichen Sachen konnte man nicht teilnehmen, Spiele oder Sport wurden so entschuldigt und Reaktionen damit erklärt. es war ständig wie ein hindernisslauf um keine Rationen zu verursachen. Für mich der normale Alltag auch mal was zu äußern für die Therapeuten "therapieschädigend"
Die Teamleiterin hat mir realtiv früh nicht nur zu verstehen gegeben sondern auch gesagt was sie von uns Patienten hält.
Sie glaubt nämlich das über 90% auch nach dem Aufenthalt in der Klinik im Leben nicht zurecht kommt und auf kurz oder lang wieder in eine Klinik muss.
95% der Patienten waren wegen ihres Krankheitsbild arbeitsunfähig.
Der therapieplan füllt sich sehr schleppend und wenn man so wie in meinem Fall mitten im Leben, selbstbewusst ist und weiß was man möchte (in punkto Genesung ) sind die Therapeuten absolut überfragt.
kritik darf kaum bis gar nicht geäußert werden. Es wird nicht individuell auf den Patienten eingegangen. Die Krankheitsbilder müssen gravierend sein, damit die Therapeuten Patient für Patient die selbe Leier abspielen können.
Sobald man Gegenfragen stellt und tiefgründiger rangeht ist es aus.
Teamleiterin bietet dann gerne die Stirn und versucht Reaktionen zu verursachen um zu zeigen "siehste doch nicht so stark" (laut Aussage meiner Therapeutin)
Fazit: wenn man wirklich nicht mehr ein noch aus weiß in die Klinik das richtige. Man kann sich mit anderen austauschen und Erfahrungen sammeln.
Ich habe jedoch keinen kennengelernt dem es wirklich geholfen hat.
In der Klinik fühlt man sich wohl, alle verstehen ein, man hat Verständnis für Ängste, soziale Phobien und Wutausbrüche aber das gibt es im alltäglichen Leben, außerhalb der Klinik nicht!

1 Kommentar

Bella68 am 25.12.2015

Im Grunde genommen stellt sich die Teamleiterin wie ich meine selbst ein Armutszeugnis aus, nämlich, daß sie nicht imstande ist die Patienten dauerhaft fit fürs (Berufs-)leben zu machen. Es wäre sehr einseitig zu behaupten es läge nur an den Patienten, die nicht können und/oder wollen. Oder geht es darum, daß die Patienten wieder in die Klinik kommen sollen?

Absolut weiterzuempfehlen

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Therapeuten, Station, Kunsttherapie
Kontra:
Muskeltraining
Krankheitsbild:
Depression, Agoraphobie m. Panik, somatoforme Störung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Hallo!

Ich war von Juni bis August diesen Jahres in der Klinik.
Es war mein erster Aufenthalt und ich war tierisch nervös was mich erwarten würde, Vorallem so weit weg von zuhause zu sein.

Aber nach kürzester Zeit war ich von Ärzten, Therapeuten und mitpatienten umgeben, die nicht urteilten sondern halfen.

Ich hab mich seit langem wieder wohler in meiner Haut, aufgehoben gefühlt.

Die Zimmer und Station waren sehr gut, das Essen toll!
Lediglich beim Muskeltraining hab ich mich ab und an nicht ernst genommen gefühlt, bzw ignoriert wenn es um Beschwerden ging.

Mein größter Dank geht aber an Frau M. Auf Station & Frau N. Beim biofeedback.
Ich bin mit vielen Erkenntnissen und viel mehr Mut gegangen, weil Menschen an mich geglaubt haben!

Danach war sicher vieles schlimmer, aber das habe ich als Therapie Erfolg verbucht. Die Arbeit hört mit der Klinik ja nicht auf sondern fängt erst an!

Wie dem auch sei, ich würde immer gerne wieder zurück gehen, was absurd klingt aber ich habe mich wohl gefühlt und würde die Klinik 100% weiterempfehlen

Wärmstens zu empfehlen, wer an sich arbeiten und etwas verändern möchte :)

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: ca 01-05   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (PS zum Text, ein wenig zusammen gequetscht mangels Platz :))
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Während meines Aufenthalts wurde ebenso dran gearbeitet was es Zuhause an unterstützung braucht, andere Umgebung (Umzug), Unterstützung bei Ämtern /Artzbesuchen mittels einer Hilfeeinrichtung (mir fällt gerade die genaue Bezeichnung nimmer ein))
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Das leider erforderliche Vorgespräch finde ich wegen der Entfernung sehr nervenaufreibend. Zwar konnte man dies auch ein Tag vor der Anreise machen, musste dann aber in einem Hotel in der Nähe (auch von Krankenkasse bezahlt) übernachten :()
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Mein persönlicher Geschmack ist es nicht, würde mir mehr warme Farben wünschen, aber eine schönere Atmosphäre als in einem Krankenhaus hat es alle mal. Der kostenfreie Wasserautomat mit stillen/heissen und Sprudelwasser hat mir besonders gefallen :))
Pro:
Das Klima auf der Station und unter den (Ko-)Therapeuten der Station
Kontra:
die "damalige" Einführung des Raucher Pavillions =)
Krankheitsbild:
PTBS,Persönlichkeitsstörung,Ängste, Dissoziation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo Allerseits:)
Mir hat dieses Verhaltensth. Konzept schlicht und ergreifend mein Leben wieder gegeben.Hatte mehrere Intervalle,1.auf der Station 16(heissen nun aber wohl anderst)u. die folgenden auf der Station 9.Auf der Station 16 war ich ein wenig fehlplatziert,vllt nicht vom Krankheitsbild, sondern eher vom Alter der Mitpatienten.Nach meiner Entlassung ging es mir erst einmal schlechter als zuvor,mein Gefühl sagte mir aber das dies zumindests der richtige Ansatz u. besser als alles bisher erlebte war.
-Medikamante wurden reduziert,statt erhöht
-Kahm mir zum 1.mal als Mensch vor und nicht als Diagnose oder gar Nr.
Das allein reichte mir damals um mich ein 2.Mal anzumelden und bis heute bin ich froh darüber.Hatte das Glück und kahm diesmal auf eine andere Station.Die mehr als positive sogar oft fröhliche Atmosphäre unter den Therapeuten,war sowas von ansteckend und aufbauend(zum. für mich):}Die Medikamente wurden weiter reduziert und dadurch nahm ich wohl das 1.Mal seid langem wieder mehr war u. gewann Kraft den Kampf aufzunehmen.Gleichzeitig immer wieder das miteinander mit meinem Therapeuten,es wurde alles angenommen was meine Wünsche betraf,erfüllt hat sich aber nicht alles ;)trotzdem wurde ich nie vor vollendete Tatsachen gestellt,sondern es wurde gemeinsam nach einem Pro/Kontra gesucht und auch ausreichend begründet warum das gerade nicht geht etc.Und das nicht nur mit meiner Bezugs-Therapeutin sondern auch mit jedem anderen "Personal".Ebenso möchte ich ein großes Lob an die Medizinische Zentrale(MZ)sagen,obwohl ich eine der "bösen" SVVler war,habe ich das nie zu spüren bekommen,im Gegenteil,es wurde als "normal" hingenommen.Eine der netten Damen half mir sogar diese Verletzungen erstmals als solche zu sehen,nämlich als Verletzungen meines eigenen Körpers.Das ist sicher nur meine persönliche Geschichte und die Umstände,für mich aber:BB immer wieder!Seit 6 Jahren nun führe ich wieder ein normales Leben u. kann garnicht sagen wie Dankbar ich bin.Danke BB :}

Unverschämtheit!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Finger weg von Chefarztbehandlungen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Hauptsache die Finanzen stimmen...)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Der o. a. Bericht dürfte ausreichen. Ebenso der Bericht vom 20.08.14
Krankheitsbild:
Burn-out, Depressionen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich nehme hier gerne noch einmal Bezug auf meine negative Bewertung vom 20.08.2014, da ich es als sinnvoll erachte, dem Einen oder Anderen eventuell doch noch die Augen zu öffnen. Nachdem ich nunmehr bereits seit April 2013 erkrankt und in der Folge dazu seit August 2013 zu 100% arbeitsunfähig bin, so wurde ich nach der Entlassung aus dieser "Klinik" Anfang Oktober 2013 nicht nur noch kränker, nein, es begann sogar eine juristische Auseinandersetzung bzgl. der Abrechnungspolitik zwischen diesem Wirtschaftsunternehmen und mir! Privatärztliche Leistungen werden gerne beliebig und doppelt abgerechnet - und wenn man dieser Zahlungsaufforderung trotz Übervorteilung nicht Folge leistet, dann werden die persönlichen rechtsverdrehenden Klinik-Advokaten eingeschaltet, um alles "SCHÖN" zu reden... Eine Impertinenz gegenüber Privatpatienten sondergleichen! Die Chefarztbehandlung war seinerzeit - ganz abgesehen anderen Dingen - die reinste Farce! Unfassbar, dass sich scheinbar bis heute niemand dafür schämt! Dass ich mich erst wieder zu Hause mit meinem sechswöchigen Aufenthalt auseinandersetzen konnte, ist im Nachhinein vermutlich auch so gewünscht. Die Manipulation findet nämlich innerhalb der Klinikwände statt - um die Statistik nicht zu ruinieren und den Schein zu wahren. Weitaus schwerere Depressionen zzgl. massiver Blutdruckentgleisungen nebst körperlicher Zusammenbrüche bis hin zu PRIND / TIA - Diagnosen waren die Folge einschließlich mehrerer Krankenhausaufenthalte. Letztendlich ist dann im September 2014 nach weiteren (privaten sowie versicherungstechnischen) medizinischen Gutachten eine 100%-ige Berufsunfähigkeit festgestellt worden, ohne jedwede Aussicht auf Besserung für die Zukunft; somit irreversibel. Neben fortwährender ambulanter psychiatrischer sowie psychotherapeutischer Behandlungen kam es auch hier kürzlich zu einem Einschnitt, der mit dem Wort "Austherapiert" einherging. Ich kann aus meinem Blickwinkel jeden ausdrücklich davor warnen, sich in Abhängigkeit anderer (Ärzte, Psychologen, Psychiater) zu begeben. Ich rate jedem, wirklich jedem von einem derartigen Klinikaufenthalt ab und möchte analog hierzu abschließend die Frage stellen: Wenn doch alles so toll, prima und positiv innerhalb der Vor-Ort-Therapie verläuft und quasi jeder nach seiner Entlassung aus diesem Hause wieder "happy" ist, warum lese ich bei vielen, dass diese nunmehr zum zweiten oder gar x-ten Mal einen (desolaten) Aufenthalt hinter sich haben?! Hmm...

2 Kommentare

Jakob73 am 21.11.2015

Ich finde es gut, dass du hier schreibst und andere vor einem Klinikaufenthalt warnst.

Meine Beobachtungen decken sich weitestgehend mit deinen und denen der anderen kritischen Bewertungen, die hier aber in der verdächtigen (!) Lobhudelei völlig untergehen...

Gerade die letzte Frage - "Wie kann es sein, dass die Therapie so überaus erfolgversprechend ist und gleichzeitig ein nicht geringer Anteil der Patienten zum x-ten mal in der Klinik ist?"
- hat mich auch beschäftigt.

Mir wurde am Ende meiner Therapie auch nahegelegt mich nach einer gewissen "Karenzzeit" nochmal für einen Aufenthalt anzumelden.
Nach den Erfahrungen habe ich das natürlich nicht getan.
Nicht zuletzt weil in meinem Abschlussbericht Diagnosen auftauchten, die mit keinem Wort mit mir besprochen worden waren und die folgenschwere negative Konsequenzen für mich hatten.

Nein, Danke.

Hört auf FP80 und überlegt es euch ganz genau, ob ihr das wirklich wollt.

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Immer wieder gerne

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (zu lange Wartezeit von Anmeldung bis zur Aufnahme)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Super Team der A0 / Speisesaal/ Herr Sch.
Kontra:
ewig lange Wartezeit
Krankheitsbild:
PS, Borderline, Essstörung & mittelschwere Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war jetzt gerade das 2. mal da. Beim ersten und jetzt für jeweils 8 Wochen. Ich kann die Klinik nur wärmsten jeden an Herz legen. Bis auf die Wartezeit von Anmeldung bis zur Aufnahme ( 2 Jahre!!!!!!) war wie immer fast alles TOP!!!!! Das MZ- Personal könnte etwas freundlicher, einfühlsamer und kompetenter ( bei der Wundversorgung) sein.

Ein großes Danke geht an das gesamte Team der A0. Vor allem an Herr V. ....super Therapeut, der seinen Beruf liebt und auch lebt. Und der liebe Herr Sch. .....Bewegungstherapie macht nur so Spaß. DANKE!!!!

Und auch das Servicepersonal im Speisesaal ist super lieb und hilfsbereit. Ganz zu schweigen vom Essen. War super TOP!!!!!

Bis zum nächsten Mal!!!!

Schön Klinik - der Weg um wirklich ans Ende zu kommen!

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
gutes Essen
Kontra:
keine eigene Meinung erwünscht
Krankheitsbild:
Boderline
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich würde die Klinik in keinem Fall ein zweites Mal besuchen. Man wird dort unter Druck gesetzt, wenn man nicht so handelt, wie Therapeuten es wünschen. Es wird wenig Verständnis entgegengebracht und man bekommt Dinge zu hören, die den Verlauf der Therapie weitgehend schädigen. Eigene Meinungen sind unerwünscht und werden gern als "Sie sind in ihrem Muster" abgetan.
Sie Therapeuten haben die Macht über einen, was wir sagen oder tun, ist nebensächlich.

Jeder der hier eine Therapie anfangen will, soll sich diese Worte durchlesen. Die Klinik hat nur so einen guten Ruf, weil sie negative Kritik nicht nach außen tragen - mein Feedbackbogen wurde mehrfach durchgesprochen und korrigiert, bis er angenommen wurde. Eigene Meinung zählt hier nicht!

1 Kommentar

drfox am 24.09.2015

Hi sara_23,

darf ich fragen, auf welcher Station gewesen bist ? Ich bisher viermal in der Schön Klinik Bad Bramstedt. 2004 und 2005 (damals Station 9, heute C1)fühlte ich mich in der Klinik auch noch recht wohl, 2009 (Damals Station 15, heute A4) habe ich die Therapie abgebrochen, weil ich Probleme mit vielen Mitpatienten hatte. Mir wurde der Wunsch nach einem Abbruch der Therapie gesagt: "Das ist Ihr typisches Problemverhalten", das sagte der Leitende Psychologe Dr. Aalderink zu mir.

2012 habe ich mich aber nochmals in Bad Bramstedt für eine Therapie angemeldet, da die ersten beiden Male echt super waren. Leider jedoch nicht der dritte Aufenthalt. Nun, mein Vorgespräch hatte ich leider bei Dr. Aalderink, der mir ganz offen sagte, dass er nicht glaube, dass für mich ein Aufenthalt sinnvoll wäre, da ich ja 2009, also beim letzten Aufenthalt das Probelmverhalten der Flucht bei schwierigen Situationen gezeigt habe. Psychologie nach Schema F. Mir ist dieser Typ echt unsympatisch.


2013 habe ich mich erneut in der Schön Klinik stationäre beworben, dieses mal allerdings um ein traumatisches Erlebnis zu verarbeiten und hatte gehofft nicht Dr. Aalderink im Vorgespräch zu haben. Hatte ich auch nicht. Leider kam ich wieder auf die Station A4 ehemals 15, auf der ich schon 2009 gwesen bin. Lief aber besser als erwartet ;-) Ich habe die (24.02 -17.04. 2014) 7,5 Wochen durchgezogen.

Dennoch gebe ich dir recht, dass in Bad Bramstedt sehr massiv Druck ausgeübt wird, wenn man nicht an den Therapien teilnimmt etc.

Eine Klinik die mit Herz, Bauch und Verstand da ist....

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Weiter so)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr schnelle Hilfe möglich)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (evtl. Angst etwas falsch zu machen)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr nettes Personal immer hilfsbereit)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (sehr freundlich, sauber, und originell, Fernseher hätte für einen Kassenpatienten, ein klitzeklein grösser ausfallen können)
Pro:
Ganzheitlich, offen, fachlich überaus kompetent, und immer ansprechbar
Kontra:
Krankheitsbild:
ADHS/Borderline
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann die Schoen Klinik in Bad Bramstedt
nur empfehlen, weil sie ganzheitlich arbeitet.
Auch wenn man mit einer Diagnose dort hin
kommt, wird gearbeitet, nach den Ursachen
gesucht, und mit den anderen Ärzten und Stationen auch kommuniziert, wenn man sich unschlüssig ist.
Es ist jederzeit möglich mit Ärzten und Therapeuten zu reden, ohne das Gefühl zu haben,
lästig zu sein, man bekommt Respekt in seiner Persönlichkeit und kann sich dort sehr gut aufgehoben fühlen, vom Personal, von den Patientenzimmer, von der einzigartig guten Verpflegung etc...
Ich spreche diesbezüglich aus Erfahrung und kann nur sagen, super Klinik, mit professionellen Ärzten, Therapeuten und Klinikpersonal.

LG

Angehörige sind unerwünscht .

Suchttherapie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Nette Einrichtungen
Kontra:
Verhalten gegenüber Angehörigen
Krankheitsbild:
Internet-Spielsucht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Mann befand sich vom 1.07 bis 25.08 in der Therapie für Internet und Spielsucht sowie in der Gruppe Persönlichkeitsstörung .

Ich habe als getrennt lebende Ehefrau mit zwei Kindern diese Zeit als die reinste Katastrophe empfunden.

Die Pflichtgruppen Aktivitäten werden in die Besuchszeiten am Wochenende gelegt (Besuchszeit Sa 14 -18 und So von 10 -18 Uhr )
So das Besuche nur eingeschränkt möglich sind .Nimmt der Patient an dieser Gruppe nicht Teil riskiert er seinen Therapieplatz.

Als Angehörige wird man nicht informiert trotz Schweigepflicht Entbindung und Angaben des Patienten als Ansprechpartner.

Kontakt während der Behandlung ist nicht gerne gesehen da sich der Patient nicht richtig auf die Therapie einlassen kann und such zusehen mit der Häuslichen Situation beschäftigt.
Ich bin zwar keine Psychologin aber soweit ich weiß ist es wichtig Private Unterstützung in Psychisch schweren Situationen zu bekommen.
Aber diese Klinik sieht es anscheinend anders.

Zum Schluss stehen falsche persönliche Angaben im Bericht wo die Klinik sich weigert einen neuen Bericht zu erstellen.

Als Angehörige rate ich dringend von dieser Klinik ab !!

2 Kommentare

drfox am 07.09.2015

Hallo. Sagmal war dein Ex- Mann zufällig auf der Station A4 ? Ich hatte 2014 (24.02 - 17.04) dort meinen vierten Aufenthalt. Wir hatten dort auch einige Mitpatienten mit Spiel - und Computersucht.

  • Alle Kommentare anzeigen

In der Klinik wurde mein Gesundheitszustand nur noch schlimmmer

Psychosomatik
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Patienten für jeden Tag ein Pflichtprogramm ausarbeiten mit Bewegungs- und Entspannungstherapien
Krankheitsbild:
Borderline, Essstörung (Bulimie), ADHS
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Tochter wollte nur stabiler werden wegen ihrer Persönlichkeitsstörungen Borderline und Adhs und Essstörungen.

Sie wurde nach 3 Monaten in einem sehr schlechten Gesundheitszustand entlassen. Sie schneidet sich jetzt ständig die Arme auf, so schwer dass sie stationär versorgt werden musss. Sie hat dort keine Strukturen gelernt, was bei dieser Krankheit sehr wichtig ist. Einen geregelten Tagesablauf mit Aufstehen, Mahlzeiten einnehmen. Für den Stressabbau wichtig, Bewegungs- und Entspannungstherapien als Pflichtprogramm. Sie hatte viel zu viel Freizeit um rumzuhängen. Wir haben sie einmal besucht, da erschien uns im Vordergrund mehr, dass es ein 4* Hotel ist, als dass auf das Wesentliche nämlich die kranke Person eingegangen wird.

Unsere Tochter bat auch um Hilfe wegen Ihrer Essstörung,
darauf wurde nie eingegegangen. Resultat: Sie hat in der Klinik nochmal 10kg zugenommen d.h. wieder Teufelskreis Frust und Unzufriedenheit mit sich und ihrem Körper.

Ihre Klinik ist für diese Fälle absolut nicht zu empfehlen. Man sollte doch besser gesundheitlich stabiler entlassen werden, als man kommt.

Geht gar nicht

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Nette Station
Kontra:
Schlechtes Konzept und Therapie; der Rest
Krankheitsbild:
Bulimie
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Nachdem ich jetzt 2 Monate zu Hause bin, komme ich endlich dazu meine Erfahrungen zu teilen.
Ich war wegen Bulimie in der Klinik.
Und ich muss sagen meine Essstörung ist jetzt viel stärker als vorher.
Das Konzept finde ich sehr fraglich: Es war für mich sehr schwer mit lauter Magersüchtigen am Esstisch zu sitzen und meine Portion aufzuessen. Ich habe mich dadurch nur noch fetter gefühlt(was ein großer Teil meines Problems ist) und dachte ich hätte das Essen nicht verdient. Auch Normalgewichtige müssen dasselbe essen, was die Magersüchtigen bekommen, um zu zunehmen. Das ist meiner Meinung nach total falsch.
Es war ein Mädchen am Tisch, die während dem Essen erbrochen hat, was mich total zurückgeworfen hat. Und das Beste ist: Sie saß weiterhin am Tisch und hat sich total daneben benommen und es wurde nichts dagegen gemacht.
Meine Therapeutin hat mich außerdem über mein Gewicht und BMI angelogen, um mich zum Essen zubewegen. Sie sagte mir, dass mein BMI nur ganz knapp über 20 liege (ich also kurz vor dem Untergewicht sei) obwohl ich einen BMI von Mitte 20 habe und hatte.
Meine Therapeutin war sowieso schlecht. Ich hatte nicht einen "aha-Moment". Sie hat mich nicht verstanden, ist nicht auf mich eingegangen und hat mich angelogen. Vertrauen gleich null. Außerdem sollte sie mir ein Platz in einer Tagesklinik verschaffen; was sie bis meiner Abreise hinausgezögert hat, bis sie es gar nicht mehr gemacht hat.
Wie gesagt geht es mir mit dem Essen jetzt schlechter als zuvor.

Als Privatpatient sind die Zimmer sehr schön.

Die Sozialberatung ist ein Witz.

Der einzige Pluspunkt: Sehr nette Station und Mitpatienten.

Ich kann die Klinik nicht weiter empfehlen.
Es sind alles zwar sehr nett, aber das war es aber auch schon.

Lasst euch hier behandeln!

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alle Mitarbeiter
Kontra:
.....
Krankheitsbild:
PTBS, mittelschwere Depression
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich bin mehr als zufrieden. die therapie, auch die einzeltherapie...F2 Fr. Fl. ist over the top.
Man kann, auch wenn man die Messlatte ziemlich hoch hält, nichts finden. von der Reinigungskraft bis zum chef alle sehr freundlich (nicht aufgesetzt) Ich fahre diese woche heim....ich werde euch sehr vermissen

Sehr gutes Konzept, kompetente Therapeuten, liebenswerte Mitpatienten

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Therapeuten, Bogenschießen, Essen, Klima
Kontra:
wenig Einzelgespräche, Organisation
Krankheitsbild:
Depressionen, Borderline, narzisstische Persönlichkeitsstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Der Klinikaufenthalt in Bad Bramstedt war meine erste Klinikerfahrung im psychosomatischen Bereich. Mir hat die stationäre Behandlung sehr geholfen, auch wenn ich noch immer nicht gesund bin fühle ich mich sehr viel besser. Vor allem die therapeutische Behandlung muss ich sehr loben und das in der Klinik angewandte DBT Verfahren, welches sehr Problemorientiert ausgerichtet ist. Ich war 10 Wochen lang auf Station C4, einer reinen Frauenstation bis Alter Anfang 30, untergebracht. Das zu behandelnde Krankheitsbild dort wurde auf Persönlichkeitsstörungen (Verdacht Borderline) und Essstörungen ausgerichtet.
Auch das Essensangebot kann ich nur loben. Der Küchenchef kam während meines Aufenthalts zwei mal in die Visite und hat nach Feedback und Anregungen gefragt, welche prompt umgesetzt wurden.
Zu bemängeln habe ich als einziges das fehlende zweite Einzelgespräch als Kassenpatient.. da waren die 'Privatis' besser aufgestellt. Bei einem zweiten Aufenthalt würde ich das zweite Einzelgespräch aus eigenen Tasche bezahlen. Lohnt sich!
Insgesamt ein sehr gelungener Klinikaufenthalt. Am meisten hat mir der Gruppenzusammenhalt der Patienten halt gegeben!
Ich vermisse Euch!

Immer wieder

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alles
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Depression und Schmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vom 8.4. bis 2.6. in dieser Klinik. Es war mein inzwischen insgesamt 15 Krankenhausaufenthalt, und ich musste feststellen, dass diese Klinik mit Abstand die Beste ist, in der ich jemals war. Die Kompetenz aller Mitarbeiter, in jedem Bereich, ist unglaublich. Die Vernetzung der einzelnen Abteilungen läuft super, alle Mitarbeiter sind immer auf dem letzten Stand - was um 14:00 Uhr in der Ergotherapie passiert, ist um 16:00 Uhr schon beim Bezugstherapeuten in der Einzelsitzung angekommen. Ich fühlte mich dort sehr gut aufgehoben und konnte nach 8 Wochen sehr stabiler nach Hause gehen.
Auch in allen nicht medizinischen Bereichen ( Restaurant, Cafeteria, Freizeitangebote, Reinigungskräfte, Empfang) sind die Mitarbeiter stets freundlich und bemüht, alle Wünsche zu erfüllen..
Besonders hervorheben möchte ich auch noch den sehr hohen Standard der Verpflegung. Unglaublich, wie es möglich ist, aber es gab keinen Tag, an dem ich etwas am Essen auszusetzen hatte!

Für mich die beste Klinik

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (100 % ig)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (sehr umfangreich)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (reibungslos)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (sehr sauber, hell, freundlich, ansprechend, gschmackvoll gestaltet)
Pro:
alles, ausnahmslos
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Trauma, Angstzustände, Depression
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war erneut in Bad Bramstedt, aber nicht, weil die vorherige Therapie nicht ausreichend war, sondern weil sie sehr viel Nachdenken über mich und meine Situation in mir ausgelöst hat und nun wollte ich es wissen.
Ich bekam nun alle Antworten auf meine neuen, offenen Fragen und nun fühle mich gestärkt, mich erneut aufzustellen.
Es ist so: Eine gute Therapie wirkt zu Hause nach. Und das hat sie 100%ig getan.

Die therapeutische Unterstützung dabei war genau auf mich, meine Stärken und Schwächen abgestimmt und ich hatte zu keiner Zeit das Gefühl, unverstanden zu sein.
Vielmehr bekam ich in kürzester Zeit praktikable Lösungswege aufgezeigt, die ich gerne mit auf meinen neuen Weg genommen habe. Hier meinen herzlichen Dank an Frau F.F.

Grundsätzlich kann ich nur wiederholen: Die Klinik hat ein sehr schönes Ambiente. Alle dort sind unwahrscheinlich zuvorkommend, hilfsbereit, nett und egal, welchen Wunsch man hat: Es gibt ein(e) Angebot /Lösung oder es findet sich eine Lösung.

Angefangen von den hervorragenden Therapeuten, über das freundliche und hilfsbereite Patientenmanagement aller Kategorien und der Rezeption, bis hin zu den Zimmerfeen, die immer da sind, wenn man einen Wunsch rund um das persönliche Wohl auf dem Herzen hat.

Wieder habe ich mir ein Fahrrad gemietet für 7 Wochen und es war eine sehr schöne Zeit im Frühjahr, die Landschaft zu erkunden.

Da ich mich in meiner Bewertung im einzelnen nicht wiederholen möchte, ***** Sterne von mir in jeder Hinsicht.

Traut euch etwas zu tun!!!

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alles bis auf die Verwaltung
Kontra:
Verwaltungsabläufe
Krankheitsbild:
Depressionen , Borderline
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Es war die beste Entscheidung die ich jemals getroffen habe! Durch die super durch organisierten Therapien habe ich wieder ein ganz neues Lebensgefühl bekommen und kann nur immer wieder DANKE dafür sagen. Selbstverständlich muss man auch mit wirken und etwas verändern wollen! Aber grundlegend bekommt man wirklich super gute Unterstützung in jeder Hinsicht. Man hat mich ernst genommen und dadurch habe ich nach jahrelanger erfolgloser Suche endlich eine Diagnose bekommen mit der ich mich auch wirklich identifizieren kann. Ich kam mit Depressionen und nach einigen Tests wurde heraus gefunden das ich das Borderline Syndrom habe. Dadurch und die super Tips mit denen man seinen Alltag wieder meistern kann wird das Leben wieder lebenswert!!!
Die Station F3 kann ich uneingeschränkt weiter empfehlen!

Gute Behandlung

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Gruppen, Einzeltherapie, Stationsgruppe
Kontra:
Krankheitsbild:
Soziale Phobie,generalisierte Angststörung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war für insgesamt 10 Wochen in der Schön Klinik Bad Bramstedt. Nach ein paar Anfangsschwierigkeiten ( Problemen mit Mitpatienten) begann die sehr wirkungsvolle Therapie.
Die Kombination aus Einzel- und Gruppentherapie ist sehr effektiv. Wenn man z.b. in der Gruppe Tipps erhält, kann man im Einzel besprechen , wie man diese am besten anwenden sollte. Mein Bezugstherapeut hat mit mir neue Strategien für den Umgang mit Angst eingeübt, die mir mein Leben deutlich erleichtert haben. Es gibt eine größere Auswahl an Stationsgruppen und IGs , sodass eigentlich für jeden die passende Gruppe dabei ist. Wer wie ich soziale Ängste hat, bekommt in der Interaktionsgruppe die Möglichkeit die Situationen vor denen man Angst hat, in Rollsenspielen einzuüben. In der IG Soziale Phobie lernt man, wie man sich diesen Sitationen stellen kann. Auch die Skills Gruppe, die Selbstwertgruppe und das Achtsamkeitstraining waren sehr hilfreich. Der einzige Nachteil ist , dass man immer nur an einer Stationsgruppe und einer IG teilnehmen kann.
Auch die medizinische Betreung war sehr gut.Die Ärtzte sind kompetent und haben mich medikamentös neu eingestellt , was ebenfalls zu einer Besserung meiner Beschwerden geführt hat. Wenn es zu zwischenzeitlichen Krisen kam, war immer ein Psychologe vor Ort, der Unterstüzung geleistet hat.

Das Essen schmeckt gut und ist sehr abwechslungsreich.

Nach 10 Wochen stationärer Behandlung bin ich zwar noch nicht gesund, aber mir geht es sehr viel besser.

1 Kommentar

Affectueux am 22.10.2015

Hi, kannst du mir sagen, wie die Zimmer dort sind?!
Ich soll auf die Station für Soziale Phobie kommen und bin sehr nervös :/

LG

Ich weiß wieder wer ich bin!

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (besser geht nicht)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Therapeuten, Therapiekonzept
Kontra:
Krankheitsbild:
schwere Depression und Burn out
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war Patient auf der F3. Ich möchte die hervorragende Arbeit des gesamten Therapeutenteams hervor heben. Ich habe mich vom ersten Tag sehr wohl gefühlt. Das hat auch viel mit dem Zusammenhalt der Patienten auf der Station zu tun. Die Therapiemöglichkeiten, die Zimmer, die Verpflegung, die Sportangebote, die med. Versorgung einfach alles hat gestimmt und zu einem besseren Gesundheitszustand geführt. Man bekommt Hilfe, allerdings muss man auch bereit dazu sein sie zuzulassen. Man wird sozusagen auf einen guten Weg gebracht. Man ist nicht vollkommen gesund, wenn man geht aber sehr gestärkt. Ich kann diese Klinik nur weiter empfehlen.

messbar, spürbar, besser- das Motto der Schön Kliniken

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
mündiger Umgang mit Patienten, gute Orga, professionelles Team
Kontra:
Krankheitsbild:
Burnout, Depression
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war insgesamt 7 Wochen in der Klinik. Der Aufenthalt war durchweg stimmig. Lage der Klinik, Unterbringung, Verpflegung waren top, von den äußeren Bedingungen gab es nichts zu beklagen.
Alle Mahlzeiten in Buffet Form, schmackhaft und abwechslungsreich. Die Mitarbeiter in der Küche und im Speisesal ließen keinen Wunsch offen.
Schwimmbad, Sauna, Sporthalle und alle anderen Räumlichkeiten waren auch hygienisch in einwandfreiem Zustand.
TV, Telefon & WLAN standen zur Verfügung. Die Damen an der Rezeption waren jederzeit freundlich und kompetent.

Auf die Grippe Situation wurde professionell reagiert.

Die Behandlung war sehr gut strukturiert und auf die einzelenen Erkrankungen zugeschnitten. Die IG Burnout umfasste 8 Einheiten, ansonsten Bewegungstherapie, Kunstterapie, Achtsamkeitsgruppe, Gruppentherapie und Einzelgespräche.
Manchmal war mir das Behandlungsprogramm zu dicht, so dass in der Winterzeit kaum Zeit für einen Spaziergang im Hellen und zur Reflexion der Inhalte blieb.
Therapiefreie Zeit und Wochenenden waren zur freien Verfügung.

Auch physikalische Therapie war schwer unterzubekommen.

Das Behandlungsteam schien sehr gut vernetzt, bei Ausfällen gab es Ersatz durch gut informierte Kollegen.

Ich würde die Klinik jederzeit weiter empfehlen.

Finger weg

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Ich muss einen Punkt auswählen, ansonsten wird dieser Bericht nicht vom System übernommen. Es wäre unfair, hierüber zu urteilen. Wenn ich aber von dem Aufnahmeverfahren auf die Therapie schließe...)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Ich musste einen Punkt auswählen, ansonsten wäre dieser Bericht nich vom System übernommen worden. Keine Angabe möglich.)
Pro:
Soll früher mal eine gute Klinik gewesen sein
Kontra:
Heute ist es wohl nicht mehr so toll
Krankheitsbild:
Soziale Phobie / Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bei mir ist die Aufnahme bereits im Anmeldeverfahren gescheitert. Der u.a. in die Patientenaufnahme involvierte leitende Psychologe hat eine ganz eigene, interessante Arbeitsauffassung. Ich sollte ein paar Unterlagen nachschicken, habe ich auch getan. Nachdem ich einige Zeit nichts gehört habe, schrieb ich eine Mail an den o.g. Mitarbeiter - keine Antwort. Zweite Mail - keine Antwort. Anruf - keiner nimmt ab. Zweiter Anruf - keiner nimmt ab. Anruf bei einem Kollegen mit der Bitte um Rückruf des Menschen - keine Reaktion von ihm. Nochmaliger Anruf im Patientenmanagement - bekomme mitgeteilt, dass bei meiner Akte irgendeine Wiedervorlage läuft und etwas schiefgelaufen sei, der Kollege werde sich diesbezüglich melden.

Hat er natürlich nicht gemacht. Hab' dann irgendwann eine Mail bekommen, dass ich die Unterlagen nochmal übersenden solle. Scheinbar waren sie verschollen. Mittlerweile war über ein halbes Jahr verstrichen seit meiner Anmeldung.

Ich habe mich dann dafür entschieden, keine Therapie in Bad Bramstedt zu machen. Einer Klinik, die Unterlagen verduselt und die Mitarbeiter beschäftigt, die gut in der Vogel-Strauß-Taktik sind, mag ich mich nicht anvertrauen.

Ach so, Einzelzimmerzuschlag für Kassenpatienten liegt mittlerweile bei 20 € / Behandlungstag - das wird vorsichtigerweise auf der Webseite nicht erwähnt. Wenn man also gerne ein Einzelzimmer möchte und dieses nicht automatisch zugewiesen bekommt, wird es unter Umständen etwas teuer.

Warum eine psychosomatische Klinik Mehrbettzimmer anbieten muss, wird sich mir nie erschließen. Der Gesetzgeber hat noch nicht kapiert, dass eine psychosomatische Behandlung völlig andere Gegebenheiten erfordert als eine normale Krankenhausbehandlung und sieht deshalb keine Notwendigkeit einer Einzelzimmerunterbringung. Als Folge dessen hat sich die Zahl der Anmeldungen in Kliniken, die nur Einzelzimmer anbietet, immens erhöht - in der Schön Klinik Bad Staffelstein beträgt die Wartezeit mittlerweile stattliche 12 Monate :)

Superklinik, hat mir sehr geholfen

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alles
Kontra:
hätte mir mehr physikalische Therapien gewünscht
Krankheitsbild:
Burn out, schwere Depressionen, Adipodidas
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war von Oktober bis mitte Dezember 2014 auf der B0. Dort gibt es nur Einzelzimmer.
Alles super, kann die Klinik nur weiter empfehlen.

Ich fühle mich wieder (einigermaßen) wohl in meinem Körper

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Zimmer, Mitpatienten, Putzfee, Essen
Kontra:
Chefarztvisten
Krankheitsbild:
Magersucht (Anorexie), Borderline
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war von Ende Mai bis Anfang Juni auf der Station F3(Neubau, Privatstation). Es ist eine gemischte Station aus Essstörungs- und Depressions/ Burnoutpatienten. Das Alter meiner Mitpatienten lag zwischen 16 und Mitte 50. Alle waren sehr nett und offen zu einem, sodass man sich sofort wohl gefühlt hat.
Die Zimmer werden täglich von einer sehr netten Putzfee gesäubert und man bekommt frische Handtücher. Die Zimmer sind groß, hell und freundlich. Man hat einen kleinen eigenen Kühlschrank und einen Fernseher auf dem Zimmer. Außerdem steht ein Sofa, ein Schreibtisch mit gemütlichem Sessel und ein RIESEN Schrank zur Verfügung. Im integrierten Safe habe ich mein Notebook und Geldbeutel aufbewahrt.
Das Badezimmer ist inne liegend, hat aber eine gute Lüftung. Die Dusche ist schön groß und durch einen leichten Trick ist der Strahl auch ein bisschen härter, weil im dritten Stockwerk doch schon ein bisschen der Druck fehlt. Doch das Wasser war immer SOFORT warm.
Der Therapieplan sah zum Anfang doch etwas sehr voll aus, was man nach einem Gespräch mit seinem Bezugstherapeuten regeln konnte. Nach einer Woche hatte man schon einen ganz guten Überblick über den Plan und nach knapp zwei Wochen kannte man die Klinik auch schon recht gut. Ich habe sehr gute Freunde gefunden, die leider quer über Deutschland verteilt wohnen, aber dann hat man wenigstens einen Grund zum reisen.
Es gibt viele tolle Möglichkeiten seine Freizeit zu gestalten, wie zum Beispiel abendliches Basteln (Schutzengel, Stofftiere). Alles was bisschen sportliche Betätigung braucht durfte ich leider nicht machen, da sonst die Gefahr der Gewichtsabnahme zu groß wäre. Aber im sportlichen Bereich gibt es ein sehr vielfältiges Angebot.
Die Klinik hat mir geholfen meine Krankheit besser zu verstehen und mir Wege gezeigt sie zu bekämpfen. Nach den drei Monaten bin ich zwar nicht "gesund" nach Hause gefahren, aber gesünder.

Ich würde mich über Fragen freuen, auch gerne privat :)

Wie im Leben

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (danke F3!)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Es hat am Anfang nicht alles geklappt)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (War aber im Vorteil als Komfortpatient)
Pro:
super Therapeuten und Ärzteteam
Kontra:
Krankheitsbild:
Burnout/ Depression
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ein sehr gute Klinik. Die Therapeuten und Mediziner sind untereinander sehr gut vernetzt und immer auf dem aktuellem Stand. Die Station und die Mitpatienten helfen einander sehr, alle Zusammen sind wie ein Team. Nachts hat man die Möglichkeit in der Med. Zentrale Hilfe zu bekommen. Es gibt viele weitere Behandlungsmethoden wie Sport-, Kunsttherapie sowie singen, basteln, Tischtennis etc.in der Freizeit. Für jeden gibt es spezielle IG's, in meinem Fall die IG Burnout. Das essen war immer sehr gut, Obst und Getränke standen immer zu Verfügung.
Ich fühlte mich dort immer sicher und gut aufgehoben, obwohl es eine harte Zeit mit viel weinen und Ängsten verbunden war. Ich kann die Klinik auf alle Fälle weiterempfehlen.

Super Klinik

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr gute Therapien
Kontra:
Weihnachtszeit nicht zu Empfehlen
Krankheitsbild:
Angststörung & Deprission
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Station B4

Es war echt ne klasse Zeit immer wieder gern eine tolle Mädels WG dort.

Fr. Naujoks ist die beste Therapeutin.

mit Bester Empfehlung

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden (die ärtzliche Auswertung von Befunden)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
super Therapie/tolle Unterbringung
Kontra:
lange Wartezeit ohne Zusatzversicherung
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

ich war 15 Tage in der Klinik in Bad Bramstedt und als langjähriger Psychatriepatient kann ich sagen, dass dies bisher die beste Behandlung war, die ich erfahren habe.

Keine Medikamentenvorschriften oder Nötigungen welche zu nehmen oder umzustellen. Die Therapeutin war super toll. Vielen Dank.

Die Therapieansätze waren so wie ich mir das vorgestellt habe und auf meine Erkrankung gut abgestimmt.

Der Minuspunkt war nur, das ich keine Zusatzversicherung hatte und die Komfortleistungen selber zahlen musste, war es mir aber wert.

Ich empfehle diese Klinik weiter und hoffe, das das Niveau sich weiter so hält.

1 Kommentar

Flunky am 14.03.2015

Hallo Hilfe3,

schön, daß dir geholfen werden konnte! :)
Was hast du denn 15 Tage dort gemacht? Das ist ja recht kurz. War das so eine Art Kurzzeitstabilisierung?

LG

Funky

Zustand verschlechtert

Psychosomatik
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Angenehme Klinikanlage
Kontra:
Betroffene werden nicht integriert
Krankheitsbild:
ADS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unsere Erwartungen wurden nicht erfüllt. Nach der Therapie ist alles noch schlimmer geworden. Leider hat die Klinik nur die Patientenseite erfahren. Unterm Strich war der Klinikaufenthalt sinnlos.
Der Horror geht nun weiter.

Jederzeit gerne wieder

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Gesamtpaket perfekt
Kontra:
gibts nicht
Krankheitsbild:
Angststörung, Depression, Trauma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war von September bis November 2011 auf der Station 1. Ich war sehr zufrieden mit allem was dort angeboten wurde. Top Ärzte, Psychologen und sonstiges Personal. Ich war 8 Wochen da.

Die Freizeitgestaltung ist sehr vielfältig, gerade im Sportbereich.

Ich werde dieses Jahr wieder hin fahren und freue mich schon sehr darauf.

Ich kanns jeden mit gutem Gewissen empfehlen.

Zurück ins Leben

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Therapeuten, Therapie-Konzept, Räumlichkeiten
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Essstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im 2014 9 Wochen in der Schön Klinik Bad Bramstedt mit der Diagnose Anorexie, Bulimie, Tendenz Borderline und Depressionen.
Das Konzept der Klinik ist sehr durchdacht und die Therapeuten sehr kompetent, einfühlsam und gleichzeitig zielorientiert. Wenn man in die Schön Klinik geht mit einer Essstörung sollte die Stimme, die den Leidensdruck und die Krankheit erkannt hat und gesund werden will schon größer sein als die, die noch an der Krankheit festhält. Dann kann man wirklich etwas erreichen. Als Patient ist man dort sehr "frei", d.h. man wird nicht zum essen gezwungen, muss jedoch bei Nicht-Mitwirkung und ausbleibender Gewichtszunahme auf lange Sicht die Klinik verlassen. Wenn man wirklich will, kann man dort sehr viel erreichen.

Die Therapiepläne sind individuell, die Stationen bestehen aus ca. 24 Patienten. Ca. 6 Wochen nimmt man seine Mahlzeiten zusammen mit anderen ein. Für Probleme sind immer Therapeuten rund um die Uhr da, für medizinische Sachen die Ärzte. Räumlichkeiten und Essen waren Top für eine Klinik.

Anfangs ist es schwer seine Glaubenssätze langsam aufzugeben oder neu zu überdenken. Ich kam in die Klinik tiefst traurig und leer, nichts machte mehr Spaß und morgens aufzustehen war eher Qual als Wahl. Ich hasste Völlegefühle und feste Essenszeiten, und konnte mir ehrlich auch nach 4 Wochen Aufenthalt kein Leben ohne die Essstörung vorstellen. Aber ich hab den Ärzten, die viel Geduld bewiesen, Vertrauen geschenkt und gesagt, dass ich mich auf dieses "Experiment" einlasse. Schlimmer konnte es eigentlich nicht werden...

Was soll ich sagen?

Der Weg hat sich gelohnt. Mit vielen Tränen und innerlichen Kämpfen. Aber es ist wie ein kleiner Zauber: regelmäßige Mahlzeiten, kein Erb., und die unerträgliche Leere und Anfriebslosigkeit ist auch fort.

Es war definitiv die beste Entscheidung.

Jederzeit weiterzuempfehlen!

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Sehr gute medizinische & psychologische Betreung auf der Station
Kontra:
Zu wenig Ärzte & Psychologen im Wochenenddienst
Krankheitsbild:
Trauma,Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 11 Wochen auf der D1. Das Therpeuten- Team ist sehr einfühlsam und die Therapie ist individuell abgestimmt. Die Therapeutin war für mich genau die richtige. Man wird zu nichts gedrängt, z.B. Einnahme von Medikamenten. Die Atmosphäre ist vertauensvoll. Alles, was auf der Station besprochen wird, auch unter den Patienten, bleibt auch dort. Auch die Bewegungs-, Kunst- und Physiotherapeuten gehen individuell auf die Patienten ein. Man wird mit einem Grungerüst an Techniken zur Bewältigung der Probleme, die den Alltag beschweren entlassen, so, dass man zu Hause gut weiterarbeiten kann. Ich fahre jederzeit wieder dorthin, wenn es nötig ist.

Nur ein großes Fragezeichen

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Anorexia nervosa
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich war sehr zufrieden mit dem Vorgespräch. Rückfall Magersucht.
Man hatte mit zwei in Frage kommende Stationen genannt.
Telefongespräch mit Patientenman: C4 Borderline mit Eßstörung. Das habe ich so gar nicht verstanden.
Nun bin ich nicht angereist, und ich muss sagen, das mich das echt ärgert. Ich habe kein Borderline.
Kann mir da jemand diesen Vorgang erklären?

Eine wirklich ganz tolle Klinik

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Ärzte, Therapeuten, Rezeption, Restaurant, allle, die dort arbeiten. Alle, ausnahmslos
Kontra:
gibt es nicht
Krankheitsbild:
Depressionen, Trauma
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war nun 6 Wochen in der Schön Klinik Bad Bramstedt. Ich kann sie nur wärmstens empfehlen. Ein sehr schöner Klinikbau, mitten im Grünen gelegen, einem wunderschönen Park direkt an die Klinik angrenzend.

Man kann sich für einen akzeptablen Preis ein gutes Fahrrad mieten und die wunderschöne Auenlandschaft erkunden.

Ich bin begeistert von der Klinik und allem, was sie den Patienten während ihres langen Aufenthaltes bietet.

Die Therapeuten sind allesamt sehr sehr nett und fachlich wirklich sehr kompetent. Ich bedanke mich hier noch einmal ganz herzlich bei Frau H.B., die eine wirklich sehr einfühlsame Art auf ständig wechselnde Situationen meinerseits zeigte.
Das ganze Team ist einfach super nett, sei es Bewegungstherapie, künstlerisches Gestalten oder Kunsttherapie. Alle Angebote haben mir soviel Entspannung und Ablenkung geboten, die Therapeuten haben es einfach verstanden, wo jemand steht und abgeholt werden will oder einfach nachdenken und in Ruhe gelassen werden will.

Biofeedback Einzel.... einfach klasse. Hier habe ich erfahren, dass ich besser in Imaginationen entspannen kann. Ja, es stimmte tatsächlich.

Ich würde jedem diese Klinik sehr empfehlen. Das Stationssetting ist perfekt. Die Co-Therapeuten/innen sind auch so liebe Menschen und dann die lieben Seelen, die die Zimmer reinigen. So ein liebes Wort immer zur richtigen Zeit. Sie sind einfach gaaaanz liebe Freundinnen.

Wieder zurück im Leben - Danke!!!

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Psychotherapeuten, Co-Therapeuten & Verpflegung = TOP
Kontra:
zu wenig Kontinuität in der Sporttherapie
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war von Ende Juli bis Anfang September in der Schön Klinik Bad Bramstedt. Und ich kann nur sagen, das ist ein tolles Team - vor allem das der F3. :o) Ich habe mich von Anfang an dort aufgehoben gefühlt. Es war immer ein Ansprechpartner da, wenn man schlimme Tage hatte und die kommen in den ersten Wochen sehr häufig vor. Die Zimmer sind super ausgestattet, sind schon Zimmer, wie im 4-Sterne-Hotel. Kompliment auch an die Küche. Wir sind stets super verpflegt worden, auch die Sonderaktionen kamen toll an.

Eine kleine Anregung habe ich: Das Nordic Walking hatte ich in 6 Wochen nur 2mal, was ich sehr schade fand, genauso Fahrrad-Ergometer. Das sind Aktivitäten, die mir sehr gut getan haben, was ich auch immer wieder erwähnt habe, aber da änderte sich leider nichts, die waren wohl zu "ausgebucht". Außerdem die Durchführung des Nordic Walkings. Da wird man in eine Art "Loipe" hinter der Klinik geschickt und darf da seine Runden absolvieren, was ich sehr schade fand, da es wirklich tolle Waldwege gab, die man mit den Therapeuten hätte gehen können. Gut, ich habe es dann selbständig getan - Walkingstöcke kann man sich an der Rezeption leihen.

Im gesamten kann ich diese Klinik nur wärmstens weiterempfehlen.

1 Kommentar

feldtmaus am 17.07.2015

Moin Moin,
ich versuche gerade, die Genehmigung für den Aufenthalt in Bad Bramstedt bei der privaten Krankenversicherung Continentale durch zuboxen, das erst Mal ist jetzt abgelehnt worden, nun muß mein Neurologe ran, gibt es von Ihnen vielleicht einen Tip? Ich leide auch unter Burn out und Psychosomatik und war Ende 2010/2011 schon einmal dort. Aber die Bestimmungen scheinen viel schärfer geworden zu sein.
L. G. und alles Gute
Karin Feldtmann

DANKE!

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
angenehme Atmosphäre
Kontra:
nur Kleinigkeiten
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Die Klinik hat meine Erwartungen weit übertroffen. Meine Bezugstherapeutin hat mich
dort abgeholt, wo ich stand, und hat mir geholfen, ein gutes Stück voranzukommen.
Das Personal der Klinik ist sehr freundlich und hilfsbereit. Die Krisengespräche bei den diensthabenden Psychologen abends oder am Wochenende fand ich auch hilfreich.
Selbst die Gruppentherapiestunden haben mich angenehm überrascht. Die gegenseitige Unterstützung der Mitpatienten untereinander war auch wohltuend.

Absolut empfehlenswert

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontakt zu den Therapeuten und Patienten; Teamgeist auf der Station
Kontra:
Krankheitsbild:
soziale Angst und Depression
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war auf der Station F3 untergebracht (Einzelzimmer mit Komfortleistungen ohne Chefarzt) und auch aufgrund der Berichte hier etwas unsicher was mich erwartet. Nach meiner eigenen Erfahrung frage ich mich allerdings, ob die negativen Berichte tatsachlich dem Aufenthalt in dieser Klinik entsprechen. Jeder hat sicher ein ganz eigenes Krankheitsbild was auch die Ausprägung angeht und damit verbunden persönliche Erwartungen oder Ziele. Ich habe Patienten erlebt, die erstmalig in therapeutischer Behandlung waren und gar nicht wussten, woran sie eigentlich leiden und andere, die schön den vierten Aufenthalt in den unterschiedlichsten Kliniken hatten. Man trifft hier also Patienten mit den unterschiedlichsten Erfahrungen und Krankheitsausprägungen. Darauf stellt sich die Klinik wie ich finde hervorragend ein. Es gibt die unterschiedlichsten Gruppen, die Stationsgruppen, die zweimal wöchentlich stattfinden und sogenannte IG-Gruppen, auch zweimal wöchentlich, die auf spezielle Krankheitsbilder (Depression, Angst, soziale Angst und neuerdings auch eine spezielle Lehrergruppe)in gemischten Gruppen mit anderen Klinikstationen durchgeführt werden.
Dann darüber hinaus viele Angebote die weitestgehend freiwillig durchgeführt werden können (Nordic Walking, Kunsttherapie, Schwimmen, Ergometertraining, etc.).
Auf meiner Station herrschte sechs Wochene lang eine große Herzlichkeit, Selbstlosigkeit und ein Teamgeist, den ich nicht vergessen werde.
Anmerken muss ich, dass ich nur als Komfortpatient sprechen kann, der eine spezielle Unterbringung und ein größeres Speisenangebot genießt. Und dies hebt sich augenscheinlich von der Unterbringung und Verpflegung der "Kassenpatienten" ab. Das soll aber absolut nicht heißen, dass die Behandlung dort schlechter ist, das kann ich nicht bewerten.
Der Wohlfühlfaktor ist für mich kaum zu übertreffen (Zimmer, Lounge, Komfort-Restaurant), die Mitarbeiter sind alle freundlich und hilfsbereit und auch die Therapeuten sind alle sehr engagiert.
Ob man mit dem Aufenthalt einen Fortschritt gemacht hat, das muss wirklich jeder selbst erfahren und das ist auch nicht pauschal zu bewerten.
Abschließend möchte ich noch anmerken, dass die Klinik in einer wunderschöne Landschaft eingebettet ist. Ich hatte mein Fahrrad dabei und habe sehr schöne Touren erlebt. Aber es ist auch alles zu Fuß vor der Tür.
Die Stadt Bad Bramstedt, mit Rossmann, Sky, Aldi und netten Restaurants ist in 10-20 Minuten zu Fuß erreichbar.

2 Kommentare

Witzky am 25.10.2014

Hallo, ist das auf allen Komfortstationen so. Ich gehe nächste Woche dorthin. Danke für Info

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Alles wird Gut!

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (sehr schöne Klinik und ruhige Umgebung)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (sehr führsorglich und professionell)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kompetente Therapeuten und gute Organisation
Kontra:
fällt mir nichts ein
Krankheitsbild:
Burnout, generalisierende Angststörung, Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vom 26.08.-16.10.2014 in dieser Klinik auf der Station C3 und bin super zufrieden.
Die Therapeuten sind sehr kompetent und haben mir bei der Bewältigung meiner Probleme sehr geholfen.
Das Zimmer sind sehr einfach eingerichtet, aber vollkommen ausreichend.
Von den Mitpatienten wurde ich herzlich aufgenommen und schon am ersten Tag wurde mir durch einen Paten die Klinik gezeigt. Das Essen war immer gut. In den 8 Wochen gab es nichts doppelt und für jeden ist was dabei. Ich kann nur jedem diese Klinik empfehlen.
Jeder, der sich für diese Klinik entscheiden sollte, muß auch bereit dazu sein, sich auf die Therapie einzulassen.

1 Kommentar

sandykuddel am 21.10.2014

Hallo.
ich komme mitte november auf diese station...und würde gerne wissen.....wie es dort ist...gab es auch doppel oder 3bett zimmer....
gerne würde ich ein wenig per PN schreiben
lg

Einheitsbehandlung ohne Platz für individuelle Probleme

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Umgebung, Zimmer, Essen, Gemeinschaft, Sauberkeit
Kontra:
keine individuelle Behandlung, personell unterbesetzt
Krankheitsbild:
Depression, Ängste
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Im Jahr 2012 war ich für ca. 8 Wochen in dieser Klinik in Behandlung.

Positiv hervorzuheben sind auf jeden Fall die allgemeinen Rahmenbedingungen (Zimmer, Sauberkeit, Essen, Umgebung etc...)

Auch das Klinikpersonal war größtenteils wirklich zuvorkommend und hilfsbereit.

Bezüglich der Behandlung - die ja eigentlich das Wesen eines Klinikaufenthaltes ausmacht - kann ich allerdings nicht viel Gutes berichten.

Auch hier ist alles straff durchorganisiert, d.h. es gibt bestimmte, modulartig aufgebaute Gruppentherapieangebote, denen man dann in der ersten Woche zugeordnet wird.
Eine schöne Idee, aber eine Behandlung, die auf die individuellen Probleme des Patienten eingeht, wird dadurch nicht erreicht.
Ich z.B. hatte das Gefühl in einigen Gruppen ganz falsch aufgehoben gewesen zu sein und habe die ganze Therapie als eine "wirtschaftlich optimierte Einheitsbehandlung" erlebt.

Ich will nicht sagen, dass die Therapeuten und Ärzte einem nicht helfen wollen - im Gegenteil!-, aber ich hatte den Eindruck, als würden auch sie dieses Problem erkennen, diesem aber machtlos gegenüber stehen (wirtschaftliche Interessen gehen vor?).

Bestätigen kann ich auch die hier schon geschilderte Urlaubs- und Krankheitsproblematik seitens der Behandler.
Es ist sehr schwer so etwas wie Vertrauen aufzubauen, wenn der/die Therapeutin ständig wechselt.
Vielleicht wären 1-2 Therapeuten/Ärzte mehr pro Station ganz gut.
Aber das ist wahrscheinlich zu teuer.


Naja, für mich ist bei der ganzen Geschichte nicht viel herausgekommen, außer vielen zusätzlichen (!) Problemen.

Einige schrieben hier, sie seien kranker wieder nach Hause gekommen.

Dem muss ich leider zustimmen.

Unverschämtheit!

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Katastrophe)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Der Eine weiß nicht, was der Andere macht)
Pro:
Der Zusammenhalt untereinander
Kontra:
Ein reines Wirtschaftsunternehmen mit maximaler Impertinenz
Krankheitsbild:
Burn out / Depressionen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Nicht nur, dass medizinische Widersprüche an der Tagesordnung sind - nein: Man wird für "dumm" sprichwörtlich "verkauft" - Hauptsache, die private Krankenversicherung bezahlt brav! Und: Nicht nur, dass sich die "Schön-Klinik" - Behandlungsmethoden im Nachhinein als eine reine Farce entpuppt haben. Nein! Auch die "Politik", mich als privat Krankenversicherter zur Aufrechterhaltung der finanziellen Übervorteilung auszunutzen, ist eine maßlose Enttäuschung! Meine Depressionen haben sich nach meiner Heimkehr vervielfacht, weitere Symptome sind hinzugekommen. Hilfe kann man mir aktuell gar nicht mehr bieten, nachdem ich seither keinem einzigen Mediziner mehr trauen kann! Mitte Januar kam ich dann mit V. a. Schlaganfall ins Krankenhaus, ohne "richtigen" Befund. Jedoch mit fünf möglichen verschiedenen Diagnosen! Prima! Damit noch nicht genug: Nein, es erreicht mich Ihre impertinente "Chefarzt"-Rechnung in arglistiger Höhe (zu der Behandlung man mir ja ausdrücklich geraten hatte - nun ist mir bewusst, aus welchem Grund...)! Und das für m. E. drei (!!!) Gespräche mit einem "mild lächelnden" Dr. O., der einem nicht einmal die Hand gibt. Besten Dank! Abgesehen von den sich mehrmals wegen Urlaub und Krankheit wechselnden "persönlichen" Therapeuten, so dass eine vernünftige Beziehung nie richtig zustande kommen konnte; abgesehen von den vielen widersprüchlichen medizinischen "Denkweisen / Tipps" , die einen nur noch mehr verwirrt haben. Sie sollten sich schämen! Hochachtungsvoll Florian van der Pütten

Katastrophal

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Angst/Panikstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde krank eingeliefert und kam kranker nach Hause!!!!
Wegen Angst/Panikstörung, burnout und Depressionen
wurde ich am 10.6 eingeliefert.
Mein größter Fehler ? Meine Ehrlichkeit.
Im Aufnahmegespräch gab ich an, 2,5 Monate vorher
zu viel Alkohol getrunken zu haben. Ich musste
einen Abstinentvertrag unterschreiben, den ich
selbstverständlich eingehalten habe, mehrere Alkoholkontrollen haben das bestätigt.
Nach 4 Tagen wurde mir mitgeteilt, dass man mich jetzt mit dem Thema Alkohol in Ruhe lässt.
Bis dahin fühlte ich mich sehr gut aufgehoben.

Dann nach zwei Wochen der Schock. Bei einer Zimmervisite wurde mir vom "Chefpsychologen Herr F.
mitgeteilt, dass ich in einer Entzugsklinik besser aufgehoben wäre,aber als Gnadenbrot, so wörtlich,
die 4 Wochen noch zu Ende machen kann. Herr F. hatte bereits vor mir eine Patientin entlassen, weil sie sich nicht das Rauchen abgewöhnen wollte.Er riet mir eine Entzugsklinik in Berlin, da kenne er den Leiter !!!!!!!!

Dieser Mann, der, so wie ich von diversen Mitpatienten hörte, nichts als Angst und Schrecken verbreitet gehört nicht als Psychologe auf so eine Station noch sonst irgendwo hin, was Psychologie betrifft.
Das Verhalten kann man nur als grob fahrlässig bezeichnen.

Gebt bloß keinen Alkoholkonsum an, diese Klinik will belogen werden.

Es wird mit einem Qualitätsmanagementsystem geprahlt, dss sein Papier nicht wert ist.

Vor der Klinik wird gekifft und getrunken, in den Gebüschen liegen Schnaps und Bierflaschen, das scheint keinen zu interessieren.

Also an Alle: Vorsicht!!

3 Kommentare

-Lilie- am 03.07.2014

Hattest du den Alkohol im Zimmer?
Haben Sie den dann bei der Durchsuchung gefunden?

Es ist und bleibt ein Krankenhaus und kostet viel Geld.

Ich habe bei der Krankenhauseinweisung sogar drauf stehen: Mißbrauch von Alkohol

Ich rühre seit 4 Monaten nichts mehr an!!!

Wenn ich einen Vertrag unterschreiben müßte, wäre das für mich OK- denn die vielen Medikamente die ich wg der Psyche
nehme, vertragen sich mit Alkohol GAR NICHT !

Ich will nicht klugscheißern, ich hatte noch nicht mal mein Vorgespräch. Aber kein Alkohol in der Klinik finde ich ABSOLUT OK.

Schade, das dir der Aufenthalt dort nichts gebracht hat.
Alles Liebe!

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