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MEDIAN Klinik Hoppegarten

Talkback
Foto - MEDIAN Klinik Hoppegarten

Rennbahnallee 107
15366 Dahlwitz Hoppegarten
Brandenburg

20 von 29 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
recht gute Erfahrung
Qualität der Beratung
recht gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
recht gute Organisation
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60 Bewertungen

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ein bitterer Nachgeschmack

Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 14
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
die Physiotherapeuten und Ärzte
Kontra:
versteckte Kosten
Krankheitsbild:
Knöchel Bruch und Kreuzbandriss
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich hatte einen Sportunfall mit dem ich mir den Knöchel gebrochen habe meine Kniescheibe rausgesprungen und mein Kreuzband gerissen ist. im Großen und Ganzen war ich sehr zufrieden mit der Klinik und bei dem Angebot was mir gemacht wurde. was man aber auch nur bei mehreren erfragen erhält. was ich schade finde ist dass man oft die Methoden bei von älteren Patienten auch an den jüngeren anwendet. dabei haben sie noch viel mehr Ausdauer und Kondition und brauchen auch viel an Angeboten. des Weiteren finde ich es sehr schade dass Tage an denen angereist oder abgereist wird einfach nicht genutzt werden genauso wenn Feiertage dazwischen liegen zählen die als normale ich sag mal Arbeitstage obwohl man in der Klinge selber nichts machen kann und dazu kommt ja auch dass man diese Tage als zu zahlen bezahlen muss und für mich als junger Mensch sehr schwierig ist für 4 Wochen als 10 Euro so viel Geld aufzubringen. ich habe von 28 Tagen also nur 18 nutzen können das finde ich schon fast dreist. ich durfte aber eine ganz tolle Behandlung bei Frau Henning Michael erfahren. sie hat mich die ganze Zeit begleitet mir wertvolle Tipps gegeben und Mut gemacht. aber an sich sind alle Physiotherapeuten in der Klinik 1a und auch die Schwestern von Station 8 sowie die Ärztin waren ganz toll. aber leider finde ich die versteckten Kosten in der ganzen Klinik sehr schade das gibt den positiven Eindruck einen bitteren Nachgeschmack. sei es fand für eine Plastikflasche zu bezahlen damit man Wasser kriegt den Fernseher zu bezahlenoder nicht mal auf Nachmittag noch einen Kaffee zu bekommen. da geht es einem Ja im Krankenhaus viel besser. ich weiß nicht ob die Klinik so etwas nötig hat.

1 Kommentar

MEDIAN Klink Hoppegarten am 17.12.2014

Zunächst freut es uns sehr, dass Sie insbesondere unsere Mitarbeiter der physikalischen Therapie loben. Bezüglich der Anzahl der verordneten Therapien sind die Ärzte stets bestrebt, diese individuell für jeden Patienten unter Berücksichtigung des jeweiligen Gesundheitszustandes zu verordnen. Wir bedauern daher sehr, dass Sie die Anzahl der verordneten Therapien als zu wenig empfunden haben, können aufgrund der Anonymität jedoch zu Ihren Aussagen keine Stellung beziehen. Selbstverständlich können Sie sich jedoch gern jederzeit mit uns persönlich in Verbindung setzen, damit Ihr Fall individuell geprüft werden kann. Wir wünschen Ihnen alles Gute für die bevorstehende Weihnachtszeit und ein gesundes Neues Jahr 2015.

Danksagung

Klinischer Fachbereich: Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Physiotherapie
Kontra:
Schwachpunkt scheint der Stationsschwesternbereich zu sein
Krankheitsbild:
Oberschenkelhalsfraktur
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im Monat September befand ich mich zur Rehakur.
Meinen Dank möchte ich Frau Reinhardt (Ärztin) für die umfassende Behandlung aussprechen.
Weiterhin gebührt meine Achtung dem Physiotherapeuten, Herrn Tietz,der mich mit unterschiedlichsten Therapien, leider viel zu kurz,
behandelte. Er hat es verstanden den gesamten Men-
schen zu betrachten.
Hervorzuheben ist ebenfalls der Bereich Ergothera-
pie. Die Therapeutinnen Frau Miesterfeldt und Frau
Dumke verfügen über ein umfangreiches Fachwissen und verstehen es auf den einzelnen Patienten ein-
zugehen.Sie ermöglichen auch bei Bedarf zusätzliche
Termine, dafür nochmals Danke !
Ein wesentlicher Service ist der Gastronomiebe-
reich.Hier ist das tägliche Mittagessen klasse.
Beim Servicepersonal ist die Frau Behrendt Spitze.
Es war immer eine große Freude sie zu sehen mit
ihrem herzlichen kompetenten Verhalten. Nochmals
vielen lieben Dank !

1 Kommentar

MEDIAN Klink Hoppegarten am 13.10.2014

Vielen herzlichen Dank für Ihre sehr freundlichen Worte. Gern geben wir das Lob an unsere Mitarbeiter und den Servicebereich weiter. Wir würden uns zudem freuen, wenn Sie uns mit "Daumen hoch" bewerten würden und hoffen, dass die Bewertung "Daumen nach unten" ein Versehen war :-).

Gute Klinik auch ohne Sanitätshaus-Automatismus

Klinischer Fachbereich: Orthopädie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
Ruhige, grüne Lage, freundliches Personal
Kontra:
intern/externes Sanitätshaus mangelhafter Standard
Krankheitsbild:
Schlittenprothese
Erfahrungsbericht:

Ich habe meinen Mann aus Berlin hingefahren und habe ihn mehrfach besucht. Es ist nicht weit, man sollte nur die Zeit nicht in den Berufsverkehr legen. Diesen Fehler habe ich einmal gemacht.
Nachdem er ein Implantat oder Teilprothese ins Knie bekommen hatte, waren wir froh, dass es mit der Reha so schnell klappt.
Als Besucher habe ich das Haus als angenehm empfunden. Das Personal ist unaufgeregt freundlich. Ich hatte ein gutes Gefühl, meinen Mann, von dem ich seit vielen Jahren nicht getrennt war, auch dort zu lassen.
Seine Kommentar: Essen schmeckt.
Durch seine Gonarthrose haben wir schon einiges hinter uns, Spritzen, Bandagen, Orthesen, Artroskopien, Einlagen etc. pp. und nun die richtige OP.
Ich habe selbst mit einem der Ärzte sprechen können und dennoch wurden meinem Mann Einlagen mit Verkürzungsausgleich im Haus versorgt, die qualitativ von unserem langjährigen Orthopädieschumacher als "Massenware" bzw. als "Mist" betitelt wurden. Er fertigt mit seinen Leuten in der Werkstatt.
Hintergrund: Automatisch hatte mein Mann den Termin bei dem Sanitätshaus Seeger, was gleich unten im Haus ist. Trotz Nachfrage.. das Rezept war schon bei Seeger ohne dass mein Mann es hatte, sollte vor Ort versorgt werden.
Die Krankenkasse hat mir nun gesagt, dass Seeger nachbessern können muss, aber die geben eben nur Massenware raus und ich muss bei meinem Schuhmachermeister nun einmal bezahlen, da mein Mann nur zwei Paare von der Kasse bekommt.
Sowas muss man doch besser regeln können, gerade wenn es um den Ruf der eigenen Ärzte und damit der Klinik geht. Wie können die mit besagtem Qualität, auch bei der Bandage, zufrieden sein?

4 Kommentare

MEDIAN Klink Hoppegarten am 01.10.2014

Wir danken für Ihre Hinweise und möchten den Sachverhalt gern individuell prüfen und aufklären. Bitte setzen Sie sich dahingehend mit unserem Qualitätsmanagement (03342/353-205) telefonisch in Verbindung. Vorab bitten wir jedoch um Berücksichtigung, dass es insbesondere im Interesse unserer Patienten liegt, dass die Rehabilitanden bereits während der Rehabilitationsmaßnahme mit Hilfsmitteln der Orthopädietechnik und ggf. Orthopädieschuhtechnik versorgt werden. Genau zu diesem Zweck wurden die Kooperationen mit zugelassenen Fachfirmen geschlossen. Selbstverständlich steht es unabhängig hiervon jedem Patienten frei, die Hilfsmittel nach der Rehabilitation von frei zu wählenden und von den Kostenträgern zugelassenen Firmen anfertigen zu lassen. Dafür müssen sie ihren niedergelassenen Hausarzt bzw. Facharzt aufsuchen und sich die entsprechende Verordnung ausstellen lassen. Dieser Wunsch sollte dann rechtzeitig und deutlich in der Klinik geäußert werden.

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AB 22.00UHR EINGESCHLOSSEN

Klinischer Fachbereich: Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
KÜCHENPERSONAL, THERAPEUTEN SEHR NETT
Kontra:
AB 22.00UHR EINGESCHOSSEN,TERRASSE AB 22.30 VERSCHLOSSEN
Krankheitsbild:
WIRBESÄULE
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

DER AUFENTHALT IN DER KLINIK WAR SOWEIT IN ORDUNG AUSSER DIE ZIMMER ZUORDNUNG SOLLTE MAN ANDERS GESTALLTEN.VIELE PATIENTEN KOMMEN MIT GEHSTÜTZEN ODER ROLLATOR DORT HIN UND BEKOMMEN DENN AUF DIE ETAGEN DAS ETZTE ZIMMER AUF DEN FUR UND DIE OHNE GEHHILFEN EINS IM FORDEREN BEREICH.TEIWEISE HAT MAN DORT MEHR BERATUNGEN ANSTATT ANWENDUNG.RAUCHER SIND DORT GERADE NICHT WILLKOMMEN.HATTE DAS BEI DER BEGRÜSSUNG DORT BEANSTANDET DA BEKAMM ICH DENN ZUR ANTWORT,WENN ICH WIEDER ZUHAUSE BIN KANN ICH DANN MACHEN WAS ICH WILL,SONE ANTWORT GEHT GARNICHT.DER PARK SPRICH WEGE IST DORT SEHR SCHLECHT ANGELEGT.DENN GIBST DORT EIN SCHÖN TEIG MIT BÄNKE WO ABER ORDNUNG SPRICH UNKRAUT UND SO SEHR SCHECHT IST.DEWEITERIN FINDE ICH ES ABSELUT NICHT IN ORDNUNG DAS AB 22.00UHR DIE KLINIK ABGESHLOSSEN WÜRD UND MAN ALS RAUCHER ODER AUCH ALS NICHTRAUCHER NICHT MEHR VOR DIE TÜR GEHEN DARF.DIE TERRASSEN WERDEN 22.30 UHR VERSCHOSSEN.SOMIT HAT MAN NUR NOCH DIE MÖGLICH DORT NACH DIESER ZEIT AUS DEM FENSTER ZU SCHAUN.OBWOHL ES AUCH SEHR VIELE PATIENTEN GIBT DIE GERNE MAL EIN PAAR MINUTEN AUF DER TERRASSE SITZEN WÜRDEN.FÜR JUNGE LEUTE IST DAS FREIZEITANGEBOT SEHR SCHLECHT DORT.

2 Kommentare

MEDIAN Klink Hoppegarten am 25.09.2014

Vielen Dank für Ihre Anmerkungen. Wir bitten um Verständnis, dass es sich bei unserer Klinik um eine orthopädische Gesundheitseinrichtung handelt und das Rauchen daher im Haus nicht gestattet ist. Ferner bedingt unsere Indikation, dass zahlreiche Patienten mit Gehhilfen zu uns kommen. Unser zentraler Reservierungsservice ist stets bestrebt, die Zimmerbelegung so zu planen, dass die Patienten mit Gehhilfen in den vorderen Zimmern berücksichtigt werden. Leider ist dies in Einzelfällen aufgrund der Vielzahl von An- und Abreisen nicht immer realisierbar. Auf Wunsch ist jedoch selbstverständlich ein Umzug möglich.
Hinsichtlich unserer Schließzeit von 22.00 Uhr dient diese Maßnahme einzig und allein der Sicherheit unserer Patienten. Gern wird jedoch Patienten, die zu nächtlicher Zeit das Haus verlassen wollen, durch die Nachtschwester die Tür geöffnet.

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Insgesamt gut aber beinahe an Detail gescheitert

Klinischer Fachbereich: Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Ruhig, Therapie
Kontra:
etwas ungutes Gefühl wegen Sanitätshaus"wahl"
Krankheitsbild:
Knie Endo
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Zu einer Knie-Reha war ich im Mai in HG. Von Berlin einen Ausflug weit weg, habe ich mich über die Landruhe gefreut.
Grundsätzlich war es gut. Ich hatte schon eine OP vier Jahre zuvor, kenne also Schlimmeres.

Verpflegung hat mir gepasst, Zimmer waren auch ok.
Gut, vieleicht ist die Athmosphäre etwas piefig, aber es ist ja kein Jugendhotel.
Die Therapeuten haben mir wirklich angenehm und versiert "Beine gemacht". Die Ärzte mit denen ich zu tun hatte, waren korrekt und wirkten bei der Sache.

Allerdings lag es wohl an mir, dass ich ein Erlebnis der besonderen Art hatte. Bei meiner letzten Kniegeschichte hatte ich mit dem Sanitätshaus Seeger einen Rechtskonflikt.. besser, meine Kasse hat ihn wegen mir bestritten und gewonnen. Als mir dann die Terminplanung vorgelegt wurde, habe ich große Augen bekommen.. Termin beim Orthopädietechniker Seeger hilft!!! Auf meinen Einwand hin, hat man mir gesagt, das sei so "zentral" geregelt und ich muss den Termin wahrnehmen. Nun kenne ich mich da mittlerweile aus.. man kann mich nicht zwingen, habe ich gesagt und die Mitarbeiterin hat mir den Tip gegeben, dass noch ein anderes Sanitätshaus dort ist. Dann bin ich zu dem anderen. Mehr wollte keiner sagen. Der Therapeut sagte, es ist eine Entscheidung 'von oben', die Einlagen von OTB (das andere Sanihaus) waren immer gut. Dann habe ich den OTB Mitarbeiter gefragt und er sagte, dass er nicht weiss, warum die Patienten zu Seeger geschickt werden, auch wenn dort Wartezeiten sind.

Schräge Sache.. aber wie gesagt, ich bin da vorbelastet. Für andere kann das egal sein, denn insgesamt war die Zeit gut und ich kann gut laufen. Danke dafür!

3 Kommentare

MEDIAN Klink Hoppegarten am 04.09.2014

Wir freuen uns, dass Ihnen die medizinisch/therapeutische Betreuung in unserer Klinik gut getan hat. Bezüglich der Wahl des Dienstleisters in der Gesundheits- und Hilfsmittelbranche steht es selbstverständlich jedem Patienten frei, sich entweder für die in unserem Hause befindliche Firma Seeger oder aber für die sich ebenfalls in unserer Klinik tätige Firma OTB zu entscheiden. Insofern hier ein anderer Eindruck entstanden ist, bedauern wir dies sehr.

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Sehr zu empfehlen

Klinischer Fachbereich: Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Physiotherapeuten (alle ohne Ausnahme)
Kontra:
Zimmerreinigung
Krankheitsbild:
Bandscheiben OP LWS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vom 02.07.2014 bis 23.07.2014 nach einer Bandscheiben OP in Hoppegarten.Mein Ziel war es Schmerzfreiheit und Arbeitsfähigkeit wieder zu erlangen.Dank sehr kompetenter Physiotherapeuten war ich nach 1 1/2 Wochen 100% schmerzfrei.Vielen Dank dafür. Arbeitsfähigkeit wird auch wieder erreicht-dauert aber noch ein wenig.

Zum Essen kann man nur sagen: TOP AUSWAHL SEHR GUTER GESCHMACK UND SEHR FREUNDLICHE BEDIENUNG

Negativ fand ich nur die Reinigung der Zimmer. Der Reinigungsdienst (ich kann nur von St. 5 Sprechen)
Sehr sehr oberflächlich und im Bad fast liederlich

Alles in allem ist die Median Klinik Sehr zu empfehlen für Patienten die auch mitmachen und gesund werden wollen. Von seiten der Klinik wird alles dafür getan um wieder fit zu werden und am Arbeitsleben wieder teil nehmen zu können.

Ich bedanke mich dafür ganz herlich.

Heiko Lehmann

1 Kommentar

MEDIAN Klink Hoppegarten am 25.08.2014

Wir bedanken uns herzlich für die netten Worte. Es freut uns sehr, wenn Patienten die Arbeit unserer Mitarbeiter zu schätzen wissen und darüber hinaus auch das Essen lobend erwähnen.
Selbstverstänlich sind wir jedoch auch offen für Anregungen und haben uns bezüglich Ihrer Hinweise mit der Reinigungsfirma in Verbindung gesetzt. Zukünftig werden die Patienten die Möglichkeit haben, Reinigungsmängel direkt an den Vorarbeiter der Reingung zu melden, um dauerhaft eine hohe Qualität zu gewährleisten.

Hervorragende Rehabetreuung

Klinischer Fachbereich: Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
fachkompetente und freundliche Betreuung
Kontra:
keine
Krankheitsbild:
Reha nach Hüft-OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vom 25.04.14 bis 16.05.14 war ich Patient in der
Reha-Klinik Hoppegarten.
Meine persönliche Zielstellung, die Erlangung
einer guten Beweglichkeit nach der Hüft-OP, wurde voll erfüllt.
Dazu haben das Team der Station 08 und die
Physiotherapeuten aktiv und in hoher Qualität
beigetragen.
Besonders möchte ich mich für die freundliche
und fachkompetente Betreuung bei der
- Stationsärztin Frau Reinhardt,
- Stationsschwester Doris und
- Physiotherapeutin Frau Schwarz
bedanken.
Vielen Dank auch für die brauchbaren Hinweise
für die Zeit nach der Reha.
Die Verpflegung wurde vielseitig und in guter
Qualität angeboten. Da gibt es nichts zu
bemängeln.
Die Reha-Klinik Hoppegarten besitzt einen hohen
Standard hinsichtlich der Genesung und Betreuung
ihrer Patienten.
Ich würde diese Klinik wieder wählen.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Patient Rainer Jonas

erstklassige Therapeuten

Klinischer Fachbereich: Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Dank erstklassiger Therapeuten)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (mit der notigen Durchsetzungskraft)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (von Geräten mit Gewichtsbegrenzung 120 kg abgesehen)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (freundlich, reibungslos und gut organisiert)
Pro:
erstklassige Therapeuten
Kontra:
Offnungszeiten Schwimmbad / Gewichtsbegrenzung Geräte 120 kg
Krankheitsbild:
Adipositas / HWS und LWS Syndrom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war für 4 Wochen zu Gast in der Median Klinik Hoppegarten. Von der Patientenaufnahme angefangrn fühlt man sich gut aufgehoben. Es erwartet den Patienten ein sehr junges Team an Ärzten und Physiotherapeuten. Alle Mitarbeiter sind sehr kompetent, stets freundlich und gut gelaunt. Mein besonderer Dank gilt Frau Lehmann, Frau Hinz sowie Frau Scholz und Herr Deter, die dem Patienten mit viel Freude an der Arbeit ein lächeln entlocken und ausgezeichnete Arbeit leisten. Auch das Servicepersonal ist immer nett und freundlich. Das Fruhstücks- und Abendbuffet ist ausreichend, unterscheidet sich jedoch selten. Speziell zum Abendbuffet ist leider das angebotene Brot trocken und hart. Wer nicht pünktlich zur Öffnung des Speisesaals dort ist, erwischt leider kein Brötchen mehr, welche vom Frühstück übrig geblieben sind, sondern muss sich mit dem Brot begnügen. Salate werden wechselnd zur Selbstbedienung angeboten. Mittags besteht die Wahl aus drei verschiedenen Gerichten, sowie Suppe und Salat. Das angebotene Fleisch war leider mehrmals von sehr schlechter Qualität und ungenießbar.
Die Anzahl und Art der angebotenen Therapien war wirklich gut und brachten bei mir den erhofften Erfolg. Für adipöse Patienten verfügt die Klinik über speziell ausgestattete Zimmer und separate Tische im Speisesaal. Sowohl die Betten, als auch die Stühle im Zimmer und Speisesaal sind breiter und stabiler.
Als großen Negativpunkt dieser Klinik sehe ich die Öffnungszeiten des Schwimmbades, welches auch nur nach arztlicher Verordnung und unter Aufsicht genutzt werden darf. Das Bad ist immer Mo-Fr 07.00-07.30 und bis auf Donnerstags auch noch eine Stunde am frühen Nachmittag geöffnet. Samstag/Sonntag knapp 2 Stunden am Vormittag.
Auch die Gerate im Trainingsraum sind nur nach arztl.Verordnung und nur bis 120 kg nutzbar. Änderungen sind von der Klinikleitung nicht gewollt. Das Bad wird anderweitig vermietet.
Tv kostet 25€ für 3 Wochen
WLan gibt es leider in Berlin noch nicht

1 Kommentar

MEDIAN Klink Hoppegarten am 19.05.2014

Es freut uns, dass Sie den Aufenthalt in unserer Klinik überwiegend positiv bewertet haben und bei Ihnen insbesondere die kompetente und freundliche Art unserer Mitarbeiter einen positiven Eindruck hinterlassen hat.

Bezüglich des Essens bitten wir um Verständnis, dass die Einschätzung desselben subjektiv ist. Wie Sie anderen Bewertungen auf Klinikbewertungen.de bitte entnehmen wollen, schätzten Patienten das Essen durchaus als schmackhaft und abwechslungsreich ein. Unabhängig davon, dass wir Ihre Meinung respektieren, weisen wir den Vorwurf, das Fleisch war von sehr schlechter Qualität und ungenießbar, strikt zurück. Unser Caterer ist RAL-gütezertifiziert, d. h. Lebensmittel werden streng kontrolliert.

Ferner bitten wir um Verständnis, dass wir für unsere Patienten eine Aufsichtspflicht haben und daher sowohl im Schwimmbad als auch im Geräteraum eine Aufsichtsperson anwesend sein muss. Dass die Durchführung von Therapien im Geräteraum und im Schwimmbad (welches nicht nur zum freien Schwimmen, sondern vorrangig ganztägig für Gruppentherapien genutzt wird) nur nach ärztlicher Verordnung erfolgen kann, ist im Interesse der Patienten und eine unabdingbare Voraussetzung, um die Sicherheit derselben zu gewährleisten. Wir hoffen, dass unsere Anmerkungen Ihr Verständnis finden und verbleiben mit freundlichen Grüßen.

wieder schnell laufen lernen

Klinischer Fachbereich: Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Physiotherapie
Kontra:
kein W-Lan und Kosten für TV
Krankheitsbild:
Reha nach Hüft - Op. ( TEP )
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war Patient vom 26.03.-16.04.2014 in der Median Klinik Hoppegarten Station 8.
Auf diesem Wege möchte ich mich ganz herzlich bei allen bedanken die mich in der Klinik hervorragend betreut haben. Angefangen vom Reinigungspersonal bis zu den Schwestern und Ärzten habe ich mich bei Ihnen sehr wohl gefühlt.

Das Essen ist reichlich, abwechselnd und ich kann es für mich als geniesbar bezeichnen ( ist aber Ansichtsache ).

Die Vorträge zu dem Themem sind verständlich vorgetragen worde.

Die Physiotherapeuten verdienen ein besonderes Lob. In allen Abteilungen sind diese freundlich, hilfsbereit und fachlich auf dem besten Stand. In der heutigen Zeit ist es nicht selbstverständlich das sich das Personal so gut um seine Patienten kümmert.

Die Möglichkeit mit der Diätassistentin bewusst zu kochen kann ich nur weiterempfehlen.

Da der Fernsehempfang telweise von Krankenkassen und Rentenversicherungsträger nicht übernommen wird entsteht ein Unkostenbetrag von 25 €.

Auf den Zimmern ( die gut ausgestattet sind ) kann das Internet per W-Lan nicht empfangen werden. In der heutigen Zeit ist das ein Manko, kann aber mit Surf-Sticks ausgeglichen werden und der Handy - Empfang ist o.k.

1 Kommentar

MEDIAN Klink Hoppegarten am 19.05.2014

Wir danken für die positiven Bewertungen und haben das Lob gern an unsere Mitarbeiter weiter gegeben.

Bezüglich der Kritik an der Internetverbindung hoffen wir, dass wir unseren Patienten baldmöglichst eine gut funktionierendes Internet zur Nutzung anbieten können.

Reha Frühjahr 2014-- Erfahrungen

Klinischer Fachbereich: Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Rüchfahrtzuzahlung entgegen Krankenkassenbedingungen)
Pro:
Bahandlung
Kontra:
FS- Gerätebezahlung, Rückfahrtzuzahlung nicht klärbar
Krankheitsbild:
Hüft OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war Ende März/ Mitte April 2014 zur Reha nach Hüft- OP in der Klinik.
Reha war voller Erfolg. Das gesamte Personal war sehr zuvorkommend,korrekt und um den Reha- Erfolg bemüht.
Der Therapieplan wurde eingehalten und ich habe Pausen durch viele eigene genehmigte Aktivitäten ausgefüllt. Alles hat mir sehr geholfen wieder schnell mobil zu werden.
Unterkunft ist gut. Essen ist sehr abwechslungsreich und voll ausreichend. Mitpatienten, denen z.B. 6 verschiedene angebotene Salate zu wenig sind kann ich nicht verstehen. Was essen diese Leute zu Hause?
Klinikumfeld (Ortslage) ist allerdings wenig abwechslungsreich. Aber so kann man sich auf das Wesentliche konzentrieren...
Negativ: Fernsehgerät sollte extra gebucht werden. Das halte ich für absolut kleinlich, hat doch (fast) jedes Dorfhotel FS- Gerät im Zimmer...
Betreiber, denkt mal drüber nach...
Rückfahrt sollte ich mit 20,00 Euro bezahlen, obwohl meine Krankenkasse nur 5 bis 10 Euro Zuzahlung verlangt. Problem war mit Reception nicht klärbar. Habe daher auf Rückfahrt verzichtet.
Alles in Allem: gerne wieder, evtl. schon im Herbst 2014...

Empfehlenswert

Klinischer Fachbereich: Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Wechsel einer Endoprothese am Kniegelnek
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kam nach einer Kniegelenkendoprothese Op am 29.10.2013 nach Hoppegarten.Ich kann nur positives Berichten,mein Heilungsverlauf war sehr gut.Mein Behandlungsplan war immer so ,dass ich etwas Pausen dazwischen hatte,überhaupt haben sich alle bemüht meine Gesundheit wieder herzustellen.Die Ärztin,die Schwestern,überhaupt das ganze Personal hervorragend.Ich kann Hoppegarten nur empfehlen.

1 Kommentar

MEDIAN Klink Hoppegarten am 07.01.2014

Vielen Dank für die lobenden Worte. Die Mitarbeiter unseres Hauses sind stets bestrebt, unseren Rehabilitanden eine bestmögliche Versorgung zukommen zu lassen, so dass es uns sehr freut, wenn diese Arbeit so geschätzt wird.

Unzumutbare Behandlungsmethoden

Klinischer Fachbereich: Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
gibt es definitiv nicht
Kontra:
nie wieder Hoppegarten
Krankheitsbild:
Versteifung Bandscheibe/Knie Tep
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Mann mussten die Bandscheiben versteift werden. Dazu hatte er vor 3 Jahren ein künstliches Kniegelenk bekommen. Nun ist diese Kombi relativ schwierig, aber was diese Klinik mit ihm veranstaltet hat, ist unglaublich. Anstatt diese besondere Krankheitskombi zu besprechen welche Thearapie sinnvoll für ihn ist, wurde er buchstäblich mit Medikamenten vollgestopft! In einer Kombi die nahezu lebensbedrohend war. Sämtliche Ärzte nach der Reha schlugen die Hände über den Kopf zusammen. Fazit, er muss erneut am Knie operiert werden (nach einer Reha)! Die Rückenbeschwerden sind schlimmer den je. Es war eine Tortour und eine absolute Überbeanspruchung. Bei jeder Maßnahme wurde er darauf verwiesen "nur soweit zu machen wie er kann" nun frage sich aber einer wie man mit ca. 25 Schmerztabeltten, darunter diverse Opiate überhaupt noch etwas spüren kann. Das Einzige ausser einer sinnvollen Betreuung und Therapie war, er hätte durchaus noch mehr Schmerzmittel ordnern können. Hier geht es nur um "Dienst nach Vorschrift" und nicht um den Patienten. Ausser man ist in der BG oder Privatpatient. Gebracht hat das alles ausser noch mehr Schmerzen rein garnichts. Er wird nie wieder richtig laufen oder gar sich bewegen können. Danke Hoppegarten, wir werden künftig auf Ihre "Dienste" und auf Ihre Hausapotheke verzichten. Geschehen ist das alles im Oktober 2013.

1 Kommentar

MEDIAN Klink Hoppegarten am 15.11.2013

Bedauerlicherweise sind die o. g. Ausführungen anonym und noch nicht einmal vom Patienten selbst vorgetragen. Ferner wurde diese Meinungsäußerung auch nicht direkt an die Klinik herangetragen, so dass eine fachärztliche Stellungnahme nur allgemein vorgenommen werden kann. Häufig treten nach einer Versteifung der Wirbelsäule besonders in der ersten Zeit Schmerzen auf, die mit Medikamenten – und bei sehr starken Schmerzen auch mit Opiaten - therapiert werden. Diese Therapien werden jedoch immer der individuellen Schmerzsituation und den Befunden angepasst. Der Vorwurf, der Patient sei „mit einer lebensgefährlichen Kombination an Medikamenten zugestopft worden“, wird daher strikt zurückgewiesen. Alle Mitarbeiter unserer Klinik sind stets um das gesundheitliche Befinden aller Patienten gleichermaßen bestrebt und gehen individuell auf ihre Bedürfnisse ein. Wir freuen uns, dass viele Patienten dieses Bestreben zu schätzen wissen und bedanken uns an dieser Stelle für die vielen positiven Bewertungen auf Klinikbewertungen.de.

Klinik mit Wohlfühlfaktor

Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kompetente und herzliche Betreuung
Kontra:
-
Krankheitsbild:
Sprunggelenkbruch
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war wegen eines dreifachen Sprunggelenkbruchs zu einer ambulanten Anschlussheilbehandlung in der Median-Klinik. Mein persönliches Ziel war es, die Klinik ohne Gehstützen zu verlassen. Mein täglicher Behandlungsplan wurde in Absprache mit Dr.Krause festgelegt. Eigene Wünsche wurde dabei immer berücksichtigt. Meine Behandlungen waren optimal, die Betreuung durch das Fachpersonal sehr kompetent, aber vor allen Dingen geht es in der Klinik sehr herzlich zu. Überall wird man freundlich empfangen und sehr gut betreut. Mein Dank gilt hier allen Mitarbeitern der Klinik, die hier täglich ihr Bestes geben. Besonderer Dank an Dr.Krause, Fr.Schirrmeister, Fr.Richter, Fr.Müller, Simone und der stets humorvolle Hr.Blätter: ich kann ohne Stützen wieder gehen!

1 Kommentar

MEDIAN Klink Hoppegarten am 07.01.2014

Dieses herzliche Lob freut uns sehr. Es freut uns zudem, dass sich Ihr Gesundheitszustand so gebessert hat. Gern geben wir Ihre lobenden Worte an unsere Mitarbeiter weiter.

Überrascht

Klinischer Fachbereich: Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (alles besser als Vorerfahrungen .)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (hilfreich + informativ)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (1 x Visite durch CA ,ansonsten kompetent vom Stat.Arzt behandelt + beraten .)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden (kaum genutzt .)
Pro:
Pflegepersonal
Kontra:
Ergotherapie
Krankheitsbild:
Oxfordprothese
Erfahrungsbericht:

Durch miese Erfahrung einer Medianklinik , bin ich sehr skeptisch in die Hoppegarten AHB gegangen . voll überrascht ,über die freundliche Aufnahme an der Rezeption + des med.Personals .E+C . der Arzt erschien kompetent + hilfsbereit . (was in rheas eher selten ist).
das Cervicepers. freundlich .die Krankengymnastik ,die meint durch den begriff Physiotherapeut , sei die Qualität gestiegen , muß ich mit bedauern verneinen .teilweise unzufrieden .wenn ich nicht selber so energisch geübt hätte ,hätte die kg nicht viel gebracht . da multiborbid ,ist ein umfassendes Rheaprogramm kaum möglich .Primär ging es um mein li.Knie ,habe leider auch li.Hüftgel. ein Lws-schaden + das re.Bein mit Polineurophatie belegt .Fibromyalgie + leichtes Rheuma .
die benötigten Hilfsmittel wurden mir kostenlos zur Verfügung gestellt . auch eine 2. Bettdecke war möglich , da immer das Fenster offen .(Heizung aus)
als Vegetaria war es nicht so einfach mit der Nahrung ,aber es gab jeden tag zu den Mahlzeiten Salate ,die ich in anderen Kliniken vermisste. auch das Käseangebot war ausreichend .
die Zimmer wurden jeden 2.tag leicht gereinigt . das machte ich lieber selber ,zwecks Übung .
Freizeitprogramm war bewundernswert , da über weihnachten + neu-jahr ich die Klinik nicht verlassen habe .
eine Teeküche vermisste ich auf den stationsetagen . das wär noch spitzen mäßig + es würden mehr leute die kaffeautomaten nutzen (fragte nach).
allgemein kann ich die Klinik empfehlen .bin zufrieden .

Note 1 für Klinik Hoppegarten

Klinischer Fachbereich: Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (perfekt!)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
alles positiv
Kontra:
alles positiv
Krankheitsbild:
Bandscheibenvorfall,Arthrose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Als Kölnerin weit,weit weg von zu Hause in der tollen Reha Klinik Hoppegarten:-) Ärzte,Personal,Essen,Service,Zimmer,Sauberkeit,Therapeuten,Therapien, Note 1! Viele ältere Menschen, aber keine Verständigungsprobleme,Freizeitmöglichkeiten weniger aber durch Kontakte mit anderen Gleichgesinnten eh egal. Störend abends für Raucher die Wildschweine ums Haus,sollte sicherheitshalber abgegrenzt werden und die Damen der Cafeteria (Meinung vieler Patienten) ausgewechselt da sehr unfreundlich.(Der Kunde sollte König sein!)Trotzdem bleibt die Note 1!!! Therapien und Behandlungen gut aufeinander abgestimmt,mir gehts jetzt bestens!!!! Immer wieder Hoppegarten!!!

Willst du das Beste, dann Hoppegarten.

Klinischer Fachbereich: Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Meine sechste Reha und die Beste.)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Die Wissen immer noch was.)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Geben für Ihre Pat. das beste)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Alles klappt, nichts ist dem Zufall überlassen.)
Pro:
Mitarbeiter, Essen
Kontra:
so weit von zu Hause.
Krankheitsbild:
Unfall Knie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Also ich hatte schon etwas Sorge, bei den Bewertungen stellten sich mir die Nackenhaare hoch. Ich bin ein Nörgler beim Essen und dann das. Ich war 4 Wochen Gast in der schönen Klinik. Das Essen war super toll, die Auswahl und die Abwechslung waren Klasse. Zur Behandlung, so wie hier hat sich noch keiner um mein Knie gekümmert. Die leckeren Therapeutinnen muß ich besonders hervorheben. Da waren echt welche zum mitnehmen. Die verschiedenen Behandlungen haben richtig Spass gemacht. Obwohl ich jeden Tag 10 bis 12 Termine hatte, dazu noch 3 freiwillige für die Freizeit. Ich bin echt mit einem lachenden und einem weinenden Auge abgereist. Aber da fahre ich zu 100% wieder hin. Ich kann fast wieder normal gehen und Treppen steigen.
Klar liegt die Klinik etwas abseits, wenn man Fluglärm nicht gewöhnt ist, der nervt total, aber zum wieder auf die Beine zukommen ist diese Klinik nur zu Empfehlen. Danke für alles und macht weiter so.

Mieses Éssen!!!!

Klinischer Fachbereich: Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
ärztl. u. therapeutische Behandlungen
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Mann hatte im April 2012 einen Arbeitsunfall u. ist seit Ende April in o.a. Einrichtung.
Die mediz. Versorung ist voll zufriedenstellend, d.h. Ärzte u. Therapeuten sind engagiert u. es gibt nix zu meckeren.
Leider ist dies im essenstechnischen Bereich, d.h. Frühstück, Mittagessen u. auch das Abendbrot lassen wirklich zu wünschen übrig... ich als Ehefrau u. dort auch mehrmals übernachtet u. "mitgespeist" kann das wirklich bestätigen! Das Frühstücks- u.
Abendbrotbuffet lassen echt zu wünschen übrig. Und wir zwei sind nun wirklich nicht "mäklig"... Aber wenn einem jeden Tag ds Gleiche "aufgetischt" wird - wirds einem doch echt zu langweilig.. Da kann das lieblos hergerichtete Salatbuffet - welches auch jeden Tag das Gleich ist - auch nichts mehr rausreissen.... Dem Mittagessen fehlts an jeglichem Geschmack, auch werden wohl keine Gewürze beim Kochen der Speisen benutzt - geschweige denn frische Kräuter wie z.B. einfache Petersilie (denn das Auge ißt ja schließlich mit) haben wir noch nie gesehen u. geschmeckt! Vielleicht sollte sich die Reha-Klinik überlegen, den Essenslieferanten zu wechseln?

1 Kommentar

jarno73 am 22.02.2014

ich hatte einen Motorradunfall und bin von der Kompetenz der Mitarbeiter/innen absolut überzeugt.Mir war klar von Anfang an das der Altersunterschied zu den Bewohnern extrem sein wird,was mir persönlich egal war,denn meine Genehsung hatte oberste Priorität.! Ich kam mit den Physiotherapeutinnin und /Therapeuten sehr gut zu recht und nahm jeden Thermin war.Der Kollektive Zusammenhalt unter den Kollegen ist top und die Vielfältigkeiten der einzelnen Behandlungen ist sehr gut.
Mittlerweile geht es mir so gut das ich auf den Fahrdienst des AMG komplett verzichte und ich auch keine Gehhilfen mehr benötige.Bilanz nach bisheriger Behandlung.:Unfall passierte im September 2013/Klinikaufenthalt -Hoppegarten vom
November 2013 -6.12.2013 stationär in ihrem Hause.
Ambulante Therapie im UKB-Marzahn weiterhin nötig.Erfolge bisher:
Kein Fahrdienst mehr nötig,keine Gehhilfen mehr nötig,persönliche Anreise zum UkB
per Crossbike.Laufe schon fast sehr gut ohne Stützen und trainiere bereits per RR.
Außerdem Freundschaften geschlossen .
Ich habe mich im Ganzen gesehen sehr gut aufgehoben gefühlt und arbeite hart an mir damit ich weiterhin Motorradfahren darf:).........Großen Dank an die Belegschaft!

Medizinisch *top*, Service(im Speisesaal tätige Firma) *flop*

Klinischer Fachbereich: Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (die Servicekräfte vermiesen einem den Aufenthalt)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Beschwerden werden angehört, aber nicht zufriedenstellend gelößt)
Pro:
Medizinisch therapeutische Betreuung
Kontra:
Servicepersonal (das für das Wohl der Patienten neben den Ärzten und Therapeuten zuständig ist)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die medizinische und therapeutische Behandlung ist hier super. Die Therapeuten gehen auf ihr Leiden ein und auch die Ärzte nehmen sich viel Zeit für den Patienten. Die Zimmer sind in Ordnung und werden regelmäßig gereinigt. Auch bekommt man zusätzlich Kissen oder Decken bei Bedarf. Ebenso kann man kostenfrei therapeutische Hilfsmittel leihen, um auch nach den Behandlungen etwas zu tun.

Allerdings ärgert man sich schon gleich zum Frühstück. Man darf im eigenen mitgebrachten Thermobecher keinen Kaffee mit ins Freie nehmen. Ich bin Raucher und möchte gern zu meiner Zigartette einen Kaffee trinken, hier wird es einem verwehrt. Und auch bei der Klinikleitung stößt man auf taube Ohren zwecks des Kaffees.
Außerhalb des Speisesaals gibt es nur im Erdgeschoss einen Wasserspender. Weitere Getränke sind hier nur entweder am Automaten gegen Geld oder ab 14Uhr in der Cafeteria zu erhalten.
Was hier auch auf den einzelnen Etagen fehlt ist Obst oder auch mal ein Joghurt. Entweder man lässt es sich vom Besuch mitbringen oder man kann zu den Essenszeiten nur Äpfel essen.
Das Buffet morgens und abends sieht vom ersten bis zum letzten Tag immer gleich aus, kaum mal was neues. Und wenn man den Beitrag *Gesunde Ernährung* gehört hat, weiss man garnicht was man von dem ungesunden Zeug essen soll.
Das Salatbuffet sieht lieblos aus und lädt auch nicht wirklich zum essen ein. Und die Salate haben alle einen sauren Geschmack und es sind immer überall Perlzwiebeln drin.
Mittags sollte man eine Suppe essen, damit man überhaupt was warmes hat, das eigentliche Menü ist hier immer kalt.
Leider interessiert es die Servicekräfte garnicht wenn man es reklamiert. Man kann froh sein wenn man keine blöde Antwort bekommt.

2 Kommentare

Paul468 am 11.06.2012

Ich kann ich dem nur vollauf anschließen... schade nur ,dass diese Reha-Klinik so miserabeles Essen an ihre Patienten ausgibt... Wie sollen denn diese schnell genesen?

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Hoppegarten ? nein Danke - nie wieder

Klinischer Fachbereich: Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Hoppegarten ist nur ein Gewinnorientiertes Unternemen Patienten sind nur Vorgangsnummern)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Hoppegarten ist nur ein Gewinnorientiertes Unternemen Patienten sind nur Vorgangsnummern)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Hoppegarten ist nur ein Gewinnorientiertes Unternemen Patienten sind nur Vorgangsnummern)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Hoppegarten ist nur ein Gewinnorientiertes Unternemen Patienten sind nur Vorgangsnummern)
Pro:
fällt mir gerade nix ein
Kontra:
Bei Anwesenheit von 24 Stunden werden 36 Stunden Abgerechnet
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es wurde eine Entzündung im Blutbild festgestellt und von der Stationsärztin sowie dem Oberarzt eine weitere Behandlung abgelehnt mit der Begründung ich als Patient sei nicht Reha-fähig.
Also zurück ins Krankenhaus die Entzündung wurde erfolgreich Behandelt. Nun sollte Hoppegarten die weitere Antibiose sowie die Reha fortsetzen.
Hoppegarten lehnte aus Kostengründen meine Weiterbehandlung ab.
Nun muss ich eine neue Reha Beantragen 2-3 Monate wartezeit bis zu einem Beschluß im Eilverfaheren.
Vielen Dank Hoppegarten die wegen Geld Patienten fallen lassen und auch keine Herausforderung im Heilverfahren des einzelnen Patienten sehen.

viel Ruhe

Klinischer Fachbereich: Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
nettes Personal
Kontra:
Fernseh-Abzocke
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich war vom 17.2.12-9.3.12 nach einer Hüft-OP zur Reha dort u.möchte mich bei "meiner "Frau Schmid (Therap.) bedanken.Alles in Allem kann ich mich nicht beschweren u. würde jederzeit wiederkommen.

1 Kommentar

todddyhaase am 26.11.2013

Nicht gerade sehr aussagekräftig, diese Bewertung. Was ist denn zum Beispiel mit "Fernsehabzocke" genau gemeint?

Alles Schick außer Mary Lu

Klinischer Fachbereich: Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
nettes Personal
Kontra:
missverstandende Kunstlehrerin
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin über Silvester 3 Wochen lang Patienten gewesen und kann eigentlich nur gutes berichten. Ich habe noch nie eine Einrichtung erlebt, in der das gesamte Personal nett, freundlich und hilfsbereit war. Auf diesem Wege möchte ich mich nochmals bei allen Angestellten bedanken, dass sie mir meinen Aufenthalt so angenehm gestaltet haben.
In diesen 3 Wochen lernte ich viel, um mit meinem Bandscheibenvorfall umzugehen. Auch die Wassergymnastik machte mir viel spaß.
Die Silvesterfeier war sehr diletantisch organisiert, dass selbst unsere älteren Mitbewohner die Flucht ergriffen. Zuständig dafür war Mary Lu, die ebenfalls auch einen Aquarellkurs anbot. Jeder weiß das Silvester auch eine emotionale Angelegenheit ist und durch einen Rehaaufenthalt noch verstärkt auf die Gefühle schlägt. Bis heute kann ich nicht verstehen was sich Mary Lu mit der Musikdarbietung gedacht hat. Es war Silvester und keine Kellerparty. Auch ihren Aquarellkurs kann man vergessen, da sie einem das Bild selber malt sobald sie mit den eigenen Künsten nicht einverstanden ist und man selber kaum die Chance hat es auf eigene Weise zu versuchen. Am schlimmsten aber war, das sie einem jungen Mann ins Gesicht sagte, dem nach 2 Stunden sitzen alles weh tat :" Das interessiert mich jetzt mal nicht aber wir malen das Bild zu Ende!" So jemanden darf man nicht auf Patienten loslassen.
Wenn man sich diese Hupfdohle mal weg denkt, ist es eine wirklich schöne Einrichtung. Ich kann jedem nur empfehlen, sie zu besuchen. Auch Kontaktschließungen fallen einem nicht schwer.

Auf dem Weg zur Genesung

Klinischer Fachbereich: Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
sehr kompetentes Therapeuten-Team
Kontra:
Erfahrungsbericht:

Vom 19.12.11 bis zum 09.01.12 war ich Patient in Hoppegarten. Mein Reha-Aufenthalt war für mich sehr erfolgreich. Zu verdanken habe ich das wohl zu allererst dem Team der Physiotherapeuten. Besonders Frau Tolzien, die mich über die drei Wochen als Einzeltherapeutin betreut hat, gilt mein besonderer Dank.
Aber auch die anderen Dinge des Alltags spielten eine nicht unerhebliche Rolle. So waren die Patientenzimmer geräumig, hell und freundlich. Die Verpflegung war schmackhaft und vielseitig.
Ärzte, Schwestern und das gesamte Servicepersonal waren freundlich und bei Bedarf immer für mich da.
Auch bei den Veranstaltungen, die durch die Klinik organisiert wurden, fand ich für mich entsprechende Angebote (und ich bin noch keine 70).
Aber das Wichtigste für mich im gesamten Zeitraum war meine fortschreitende Genesung. Und dafür gilt mein Dank allen, die in der Reha-Klinik beschäftigt sind.

Ein Teilnehmer der "Reisegruppe" sagt DANKE

Klinischer Fachbereich: Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (super Therapeuten)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vom 16.11.-7.12.11 war ich Patientin in der Rehaklinik. Ich war
begeistert, die Reha war für mich ein voller Erfolg. Mein ganz
besonderer Dank gilt meiner Einzeltherapeutin Frau Kirschner
(der Engel)!!! Auch bei Frau Miesterfeld habe ich mich sehr gut
behandelt gefühlt. Herr Marohn, der die "Reisegruppe" stets
erheiterte. Das Team der Station 4 war für mich immer da, ob
Ärztin oder Schwestern, vorbildlich!!! Insgesamt das komplette
Personal der Klinik war freundlich, kompetent und lustig.
Das Zimmer war groß und hell, die Küche war gut, abwechslungs-
reich und es wurde auf spezielle Wünsche eingegangen!!!
Ich wünsche dem Team der Rehaklinik ein frohes Weihnachtsfest und alles gute für das Jahr 2012!!!
Ich komme wieder!!!

Nicht Empfehlenswert!!!

Klinischer Fachbereich: Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Therapeuten
Kontra:
Patienten sind Nummern
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Physiotherapeuten leisten einen super Jop. Einzeltherapeut geht auf den Patienten ein.
Servicekräfte am Empfang sehr unfreundlich (teilweise richtig pampig).
Bei den Ärzten hat man als Patient das Gefühl, das man nur eine Nummer ist, die abgearbeitet werden muss. Man sollte sich vor der Visite in der Patientenakte erkundigen was der Patient hat. Mir wurde ein OP angedichtet, die ich nicht hatte......andere bekammen Tabletten, die sie nicht benötigten.....und wehe man wird wirklich krank......pech gehabt......
Raucher werden diskreminiert. Ich hab volles Verständnis, das im Haus nicht geraucht wird, es gibt auch Pavillions (noch) für Raucher - aber Stühle gehören nicht dazu - Kindergarten große Gruppe.

Sozial eingeschrängt Fachlich gut

Klinischer Fachbereich: Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (physiotherapheutisch waren die durchgeführten Behandlungen gut)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden (im Empfang sind die jungen Damen etwas frech und unfreundlich)
Pro:
gute Physiotherapeuten
Kontra:
Einschränkungen der persönlichen Freiheit
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bin mit der Behandlung in diesem Hause zufrieden. Dabei besonderer Dank den Physiotherapeuten . Das überwiegend junge, aber erfahrene Team von Physiotherapeuten ist kompetent, engagiert und auch humorvoll . In meinem Falle war vor allem die Einzel Krankengymnastik ( Fr. Schmidt ) eine helfende Anwendung da hier auf meine Individuelle Behinderung ( Knietep rechts ) eingegangen wurde und recht ansehnliche Therapieerfolge erkennbar waren nochmals Danke. Im allgemeinen waren aber einige Anwendungen am Patienten vorbei therapiert wie z.b. Schröpfen ist zwar sehr angenehm aber was hat das mit meinem Knietep zu tun? Weiterhin ist man bei der Auswahl seiner Anwendungen auf das Wohlwollen seines Stationsarztes angewiesen. Z.B.bei Wasser im Unterschenkel wollte ich eine Lymphdrenage was ja Sinn machen würde, wurde vom Stationsarzt einfach abgelehnt, erst bei der Chefarztvisite wurde sie genehmigt, hat dann bei der Umsetzung aber 1 1/2 Wochen gedauert. Das " umfangreiche und abwechslunsgreiche" kulturelle Abendprogramm ist ausschließlich für Patienten ab 70 aufwärts besonders das" nette Gesicht von Marie Lu " ist hier
zu erwähnen, da sieht meine Bulldoge noch freundlicher aus. Wer aber Einschlafstörungen hat kann sich dort therapieren lassen.Auch das ein Fernsehgerät mit fast 20 Jahren
auf dem Buckel und " Minibildröhre " für 3 - 4 Wochen 25 € Kosten ist eine Zumutung, selbst Harzvierer bekommen den umsonst.Mit dem Essen war ich ebenfalls nicht zufrieden. Das Angebot des Abendbrotbuffets war eindeutig, was Auswahl an Fleisch- und Wurstwaren steht sehr Eintönig fast jeden Tag das gleiche Angebot aus der Verpackung. Beim Frühstück war es ähnlich. Lediglich das Mittagessen war recht ordentlich " gute Auswahl , guter Geschmack und ausreichende Menge "Jetzt noch etwas ganz besonderes : es Betrifft die persönliche Freiheit jedes Einzelnen. Sicherlich hat jedes Haus eine Hausordnung sogar Hotels und sie sollte möglichst auch eingehalten werden . Aber wir sind nicht im Offene Vollzug in Hackenfelde, wo wie hier um 22.30 Uhr allle Türen welche an die frische Luft führen incl. Terassen Aufenthaltsräume etc. Verammelt werden, die dürfen ja wenigstens noch in der Zelle rauchen.
Also ich würde sagen das ist Freiheitsberaubung.

1 Kommentar

todddyhaase am 26.11.2013

Na das nenne ich doch mal einen gleichermaßen humorvoll geschriebenen wie ausgesprochen informativen Kommentar. Vielen Dank dafür, hat mir bei meiner Urteilsfindung wirklich weitergeholfen.

Keine Namen nennen?

Klinischer Fachbereich: Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Auch sehr gute soziale Beratung- der Antrag auf einen orthopädischen Bürostuhl wurde schon genehmigt-danke!)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (wenig Zeit zwischen Wassergymnastik und anschließender Therapie zum Fönen...)
Pro:
Sehr kompetente und freundliche Therapeuten
Kontra:
Badekappenpflicht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Keine Namen nennen? Lob hört doch jeder gern! Ich möchte mich ganz herzlich für die kompetente und freundliche Betreuung bei meiner Physiotherapeutin Frau Münchow bedanken, die mir viele sportliche Tipps für die Bewältigung meiner Rückenschmerzen gegeben hat, aber auch für die Gestaltung meiner Freizeit in Hoppegarten. Da meine OP schon 7 Jahre zurückliegt und ich eher zur Kräftigung meiner Muskulatur in die Klinik gekommen bin, konnte ich die Gegend mit dem Rad erkunden (lässt sich im Fahrradständer auf dem Klinikgelände anschließen- Ausleihen ist auch möglich). Müggelsee als Wochenendausflug ist zu empfehlen. Ohne Gehhilfen ist auch der Weg zur S- Bahn (2km) zu schaffen, wenn gerade kein Bus fährt, also ist man auch recht schnell in Berlin (35min). Frau Münchow konnte mich sehr gut motivieren, den inneren Schweinehund namens Faulheit zu überwinden, aber auch Frau Schindele von der Schmerzbewältigungstherapie hat mir sehr geholfen. Arztvisite war einmal in der Woche, aber man konnte sich bei Problemen jederzeit einen Termin holen und fand immer ein verständnisvolles offenes Ohr. Das Therapieangebot war sehr vielseitig und umfangreich, so dass am Tage keine Langeweile aufkam. Bei schönem Wetter konnte man in den Pausen die Liegen und Bänke im Park nutzen. Am Abend wurden 2-3mal pro Woche schöne kulturelle Veranstaltungen geboten, gemeinsame Ausflüge in die Umgebung leider nicht. Die Cafeteria hatte nur bis 20 Uhr geöffnet und das leckere Kugeleis gab es nur bei Pflanzenkölle (10min Fußweg). Das Essen hat immer geschmeckt, man konnte zwischen 3 Gerichten wählen, die Größe bestimmen und auch das Buffet morgens und abends war reichhaltig. Das Obstangebot war nicht so wie auf den Werbefotos der Klinik, aber es gab täglich Vitamine. Die Zimmer waren sauber und boten viel Stauraum, TV- Kosten mit 25 Euro pro Aufenthalt waren ok, auf das Telefon habe ich verzichtet- mein Handy war günstiger. Mir hat es hier sehr gut gefallen- ruhig und erholsam.

Rundum gelungene Reha

Klinischer Fachbereich: Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden (Die Ärzte können sich etwas öfter sehen lassen)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bin mit der Behandlung und Betreuung in diesem Hause außerordentlich zufrieden. Nach einer Tibiakopffraktur und OP Anfang Januar sollte ich eigentlich Ende Februar schon in die Reha kommen, was sich aufgrund einer anderen, schweren Operation um weitere sechs Wochen verschob. Völlig entkräftet kam ich dann Anfang April in Hoppegarten an und wurde innerhalb von vier Wochen rundum wieder aufgeppepelt. Dabei ist besonderer Dank der Umsicht der Ärzte und insbesondere der Physiotherapeuten geschuldet. Allerdings gilt auch hier, wie überall: wer als Patient selbst nicht mitdenkt, Initiative zeigt und sich nach Kräften bemüht, der darf nicht auf die "Wunderheilung" hoffen. Wer sich aber für seine eigene Gesundheit engagiert und motiviert ist, der kommt in den Genuss der wohlwollenden und vor allem auch flexiblen Unterstützung des Rehateams. Das Spektrum der Anwendungen ist erstklassig, das überwiegend junge, aber erfahrene team von Physiotherapeuten ist kompetent, engagiert und auch humorvoll - ein nicht zu unterschätzender Faktor im Gesundungsprozess. Toll auch das umfangreiche und abwechslunsgreiche kulturelle Abendprogramm.
Mit dem Essen war ich ebenfalls sehr zufrieden, v.a. das Mittagessen bot täglich eine gute und sehr schmackhafte Auswahl. Das Angebot des Abendbrotbuffets bietet eindeutig zuviel Auswahl an Fleisch- und Wurstwaren und steht damit in Kontrast zu den Empfehlungen des Diätvortrages, in dessen Genuss man im Pflichtprogramm kommt. Ob damit das Abnehmen für die Patienten erleichtert wird? Aber vielleicht es auch eine Art Sichern des Fortbestandes der Orthopädie, gehen doch viele der hier behandelten Gelenk OPs eindeutig und offensichtich auf Übergewicht zurück.
Das Betriebsklima scheint sehr gut zu sei, zu spüren an der durchgehenden Freundlichkeit und Liebenswürdigkeit sämtlicher Mitarbeiter/innen.
Und wenn schon in Hoppegarten, dann unbedingt ein Pferderennen auf der berühmten Galopprennbahn besuchen, macht einen Heidenspaß und ist fast gegenüber :-)

1 Kommentar

todddyhaase am 26.11.2013

Für mein Hüftproblem ist, bei einem BMI von 21, sicher nicht das Gewicht, sondern ein schwerer Motorradunfall vor 5 Jahren ursächlich. Pauschal jedem Orthopädiepatienten Gewichtsprobleme zu unterstellen, finde ich genau sowenig nett, wie der Klinik vorzuwerfen, es wäre Programm, die Patienten "fett zu mästen", um sie als Kunden für Morgen zu sichern. Ein abwechslungsreicher Speiseplan gibt ja gerade jedem die Möglichkeit, selbst zu entscheiden, wie er sich ernähren möchte. Gesunde Ernährung und Lebensstil muss immer noch aus eigener Überzeugung heraus erfolgen. Zwingen kann und soll man da Niemanden, wie ich finde.

Grundeinstellung

Klinischer Fachbereich: Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2007/2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Engagement aller Beteiligten
Kontra:
zugeringe Verbindungen bzw. Einkausmöglichkeiten
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wer in eine REHA-Klinik geht und glaubt, dass im Verbund von 5-Sterne-Hotel und "Handauflegen" alles wieder gut wird, ist auch hier falsch. Mit einer richtigen Einstellung, alles zu tun, dass nach 3 bzw. 4 Wochen eine Grundlage für ein erfolgreiches Weiterleben zu schaffen, der findet vieles vor.
Nach der linken Hüfte 2007 und der rechten Hüfte 2011 besteht die einzige ernsthafte Kritik darin, dass keine ausreichenden Laufwege in der Natur zur Verfügung stehen.
Ansonsten ist und bleibt es wie im Leben: "So wie man in den Wald hinein ruft, so fallen die Bäume um (kleine Abwandlung)

1 Kommentar

todddyhaase am 26.11.2013

?

Guter Geamteindruck, gutes Ergebnis

Klinischer Fachbereich: Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
sehr gut organisiert
Kontra:
Leerlauf
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Der erste Eindruck ist gut: modern, freundlich und hilfsbereit.-Dieser Eindruck blieb auch erhalten, unfreundliche Mitarbeiter habe ich während meines Aufenthaltes vom 26.01.-16.02.2011 nach Hüft-OP nicht erlebt.
Das Essen fand ich sehr gut. Der Service im Speisesaal war sehr schnell und aufmerksam.
Der Kontakt zu den Ärzten war spärlich, aber jederzeit möglich. Schlechte Erfahrungen habe ich nicht gemacht. Die Physiotherapeuten waren sehr tüchtig und haben viel erreicht, allerdings war (und ist auch nach der Reha) Eigeninitiative des Patienten gefordert. Möglichkeiten hierfür standen zur Verfügung.
Aus in meiner Person liegenden Gründen (Beinvenenthrombose) konnte ich nicht an der Wassergymnastik teilnehmen, wodurch für mich zum Teil großer Leerlauf entstanden ist.
Das Freizeitangebot der Klinik ist engagiert, trotzdem bleibt doch viel Zeit zu überbrücken, was mir nicht immer leicht gefallen ist. Die vorhandene Cafeteria öffnet von 14-20 Uhr. Danach ist die Klinik wie ausgestorben. Der Ort selbst bietet in fußläufiger Entfernung nichts, die Busverbindungen am Wochenende sind sehr spärlich (Taxi !). Die S-Bahn ist ca. 2 km entefrnt, eine Distanz, die mit Gehhilfen am Anfang der Reha unüberwindlich ist. Zum Schluss habe ich diesen Weg geschafft.
Insgesamt kann ich die Klinik empfehlen.

Drei erfolgreiche und wohltuende Wochen

Klinischer Fachbereich: Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im November 3 Wochen nach meiner Hüft OP hier.
In dieser Zeit wurde ich bestens betreut,medizinisch versorgt und immer gut beraten.Die Freundlichkeit und Fürsorge des
gesamten Personals,ob Ärzte,Schwestern ,Therapeuten oder
Servicekräfte war immer zu spüren.
Die Sauberkeit in den Räumen war vorbildlich , das Essen
sehr abwechlungsreich und reichhaltig.
Meine Frau,die ein Wochenende mit hier verbringen durfte,war auch sehr begeistert ,wie nett sie aufgenommen
und versorgt wurde.
Ganz besonders danke ich der Physiotherapeutin Frau Möller!
Ich kann diese Rehaklinik nur jedem bestens empfehlen !!!

Danke allen Mitarbeitern

Klinischer Fachbereich: Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010/2011
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Therapeuten
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Seit 16.12.10 bin ich Patientin in der Reha Klinik und am 6.1.11.werde ich dieses Haus verlassen. Ich fühle mich hier wohl und denke das für mich und meine Gesundheit viel getan wird. Ich habe gelernt mit meinem neuen Gelenk umzugehen und wie ich mich in der Zukunft verhalten muss. Wenn ich einen Arzt bzw eine Schwester brauchte war man für mich da!!
Mein Dank auch an die Therapeutinnen Fr. Felix und Frau Jaeger sie haben mir immer Mut gemacht und ich habe bei ihnen viel gelernt. Übrigens bin ich immer satt geworden und Langeweile hatte ich auch nie.Mein Zimmer ist ok egal ob der Mülleimer groß oder klein ist. Die Feiertage wurden für uns sehr liebevoll gestaltet!! Weihnachten hat man schon die Familie vermißt aber allein gefühlt habe ich mich nicht.
Warum schimpfen so viele über das Essen?? Zuhause hat man solch ein Angebot auch nicht jeden Tag.
Reha Klinik heißt nicht Luxusurlaub!!!
Ich würde immer wieder zur Gesundung in diese Reha Einrichtung gehen!!

1 Kommentar

paulastante am 03.01.2011

Meine Mama war in ihrem Haus.Auch wenn Ihr so manches bestimmt nicht immer leicht gefallen ist, aber durch die gute Motivation der Therapeuten und Ärzte hat sie ihre 3 Wochen mit prima Ergebnissen fast abgeschlossen. Zu den Feiertagen hat sie mir sehr gefehlt, aber sie hat immer gesagt das sie bei Ihnen gut aufgehoben ist. Danke auch von einer Tochter, dass sie meiner Mama so sehr geholfen haben, ihr Leben hat nun wieder eine ganz andere Qualität. Danke Danke Danke aber auch von ihrem Mann der sich nun auf eine tolle Zeit mit seiner Frau freut.

Therapien gut, Rest so lala

Klinischer Fachbereich: Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Therapien waren schließlich das Wichtigste)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (viele allgemeine Vorträge)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (Stat.ärztin in 21 Tagen 3x gesehen)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden (mit ein bischen Eigeninitiative)
Pro:
Einzel- und Physiotherapeuten
Kontra:
Ärzte, Essen, soziale Kompetenz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im Okt. 2010 für 3 Wochen in Hoppegarten. Mein erster Eindruck war recht gut. Leider musste ich diesen Eindruck nach einiger Zeit revidieren.
Das Essen war zwar ausreichend, aber nicht sonderlich abwechslungsreich, an Obst gab es sowas wie, Äpfel, harte Birnen oder Pfirsiche aus der Dose. Auch "Kunstsossen" und Kartoffelpüree aus der Tüte müssen in einer Reha-Klinik mit eigener Küche wohl nicht sein, ebenso wenig wie grüner, schmieriger Putenbraten, oder Würmchen im Brot. Übrigens kann ich keine Selters mehr sehen, gab nämlich außerhalb der Mahlzeiten nischt anderes!Jeder muss sparen, doch die Patienten sollte man dies nicht merken lassen.
Mein Therapieplan war voll, doch gut zu schaffen. Allerdings musste ich einige Anwendungen "selbst anschieben", da ich den Eindruck hatte, meine Stationsärztin war mit neurologischer Begleitsymptomatik nach Bs-Op völlig überfordert. Die Chefarztvisite war sehr kurz und Fragen waren nicht wirklich erwünscht. Eine Eins plus für meine Einzeltherapeutin Frau Westphal, sehr fachkompetent und immer ein offenes Ohr. Die Zimmer waren für eine Reha, wo ca. 90% der Patienten Probleme mit Laufen, Bücken etc. haben, etwas spartanisch ausgestattet. Ich hätte mich z.B. über einen langen Schuhlöffel, eine Greifhilfe und einen höheren (vor allem größeren) Mülleimer gewünscht. Apropos Mülleimer, diese hätte man doch wirklich täglich lehren können! Auch die Handtuchhalter waren etwas wenig bei so vielen Wasseranwendungen.
Freizeitangebote gab es zwar, waren aber eher bzw. eigentlich ausschließlich für Patienten ab 70 aufwärts zugeschnitten. Hätte mich nicht weiter gestört, wenn ich nicht den Eindruch gehabt hätte, jüngeres Publikum (bin 47) ist nicht wirklich erwünscht (habe eine Veranstaltung besucht).
Eins noch, die Cafeteria möglichst weiträumig umgehen. Absolute Abzocke, unfreundliches Personal und ungenießbaren Kaffee.
Noch was positives, das gesamte Physiotherapie-Team war Spitze, inklusive Zivis.

1 Kommentar

JulzZ am 14.02.2011

Leider finde ich es mal wieder sehr schade so etwas Lesen zu müssen. Ich befinde mich grade in dieser Klinik seid 1 Woche. Leider kann ich das,was Sie hier schreiben nicht vertreten. Wenn man in einer Reha-Klinik geht muss man doch Wissen das man in kein HOTEL fährt. Man ist lediglich hier um gesund zu werden. Um auf das Essen zu kommen, dass Essen ist reichlich und wohlhaftig für jeden was dabei, da frag Ich mich ob man selbst 7 verschiedene Sorten Wurst bei sich zuhause hat? Auf jeden Tisch stehen 2 Flaschen Wasser und wenn man kein Wasser Trinken möchte gibt es noch eine große Auswahl an Teesorten. Außerhalb der Speisezeiten gibt es im Foyer ein Trinkspender (Mineralw/Stillesw. und da auch wieder die Frage, es ist für keine Klinik ein muss, dies anzubieten das ist lediglich von der Klinik frei entscheidbar und wenn man lieber Brause möchte muss man das halt käuflich erwerben. Und genau deshalb ist es doch für solche Leute zum Vorteil sich mal den Vortrag vom Klinikpersonal anzuhören zum Thema Essen,Freizeitangebote,Zimmer usw.,da wäre auch den einen oder anderen aufgefallen das die Handtücher wöchentlich gewechselt werden, genauso wie die Bettwäsche, aber wenn man dringend neue benötigt auch sich melden kann und das stößt für mich wieder an unverständnis für diesen Beitrag (man hat für 1 Woche 4 Handtücher in verschiedenen größen). Die Zimmer sind alle sauber und vollkommen ausreichend eingerichtet ( dazu auch ein Flat-Fernsehen gehört).

Leider kann ich diesen Beitrag überhaupt nicht nachvollziehen. Und genau das finde ich schade.

Geldmaschine REHA

Klinischer Fachbereich: Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Service am Patienten steht nicht im Mittelpunkt)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (nicht umfassend)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (man ist nur eine Nummer)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Physiotherapeutisches Team TOP
Kontra:
Ärztlicher Dienst FLOP
Erfahrungsbericht:

Ich war 3 Wochen in dieser Klinik und werde diese bestimmt nicht weiter empfehlen. Sehr Positiv kann ich nur die Physio - Abteilung erwähnen, sie haben Ihre Arbeit als einen Dienst am Menschen gesehen und waren in allen Belangen sehr engagiert.
Die Sauberkeit in den Räumen ließ sehr zu wünschen übrig. Als ich mein Zimmer bezog, lagen noch Fingernägel bzw. diverse Obstreste vom Vorgänger auf der Auslegware. Diese begleiteten mich auch den Rest der 3 Wochen. Durch die vielen Anwendungen (Wasser , Kraftsport, u.sw.) wäre es angebracht die Handtücher automatisch aller 3 Tage zu wechseln und nicht 1 mal die Woche.
Die Verpflegung war schmackhaft und abwechlungsreich, schade das man zum Frühstück ab 08:00 Uhr keine Vollkornbrötchen mehr bekam. Achja, die Servicekräfte sollten Ihre "Aufräumarbeiten" bitte auf die Zeit nach den Mahlzeiten verlegen. Der Geräuschpegel ist ziemlich hoch, besonders wenn man die letzten 30 min zum Essen nutzt.

Fazit: In einer Reha sind für mich der Arzt und der Physiologische Dienst die wichtigsten Bereiche, ersterer hat in meinen Augen versagt. Wenn der Chefarzt bzw. der Oberarzt sich bei einer Visite nicht mal die Mühe macht, vorab in die Unterlagen der Patienten zu schauen, um zu wissen ob eine "Hüfte", "Oberschenkel" oder "Rücken" vor ihm steht, dann haben diese Ärzte nichts in solch einer Einrichtung zu suchen. Ich hatte immer das Gefühl , hier bist Du nur eine Nummer und kein Patient mit entsprechenden Bedürfnissen.

1 Kommentar

MoMa am 11.12.2012

Wer nichts wird , wird rhea-Arzt .
Auch sind Patienten übungsobjekte für Taugenichtse .

Nicht noch einmal

Klinischer Fachbereich: Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Therapeuten waren sehr bemüht
Kontra:
Ärtze und Schwestern
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 4 Wochen als BG Patient zur Reha. Da die BG sehr gut bezahlt, hatte ich einen Terminkalender pro Tag von 12 und mehr Behandlungen, mir wurde alles aufgedonnert was die BG trägt! Nachdem ich kaum noch aufstehen konnte, wurde ich mit Pillen zugedröhnt!
Wenn mir 1 Behandlung weggenommen wurde, da ich nicht mehr konnte, bekam ich diese noch oberdrauf am nächsten Tag! Die ärztliche Behandlung war unzureichend, es schien es habe kein Arzt Zeit, aber es gab jede Menge Pillen! Beim Chefarzt ging die Welt erst los vor Hochnäsigkeit, am besten dem ging man aus dem Weg und nicht fragen, bekommt einen besser. Die Schwestern waren dauerhaft gestresst, ich möchte nur wissen wovon. Ich habe viele Kliniken erlebt, aber noch nie so eine, noch dazu am Ende der Welt. Kulturelle Betreuung gleich Null.

positiv überrascht...

Klinischer Fachbereich: Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vom 25.05.- 25.06.2010 befand ich mich nach einem Wirbelsäulenbruch in der Reha in der Median-Klinik in Hoppegarten. Nachdem ich hier die Klinikbewertungen gelesen hatte, war mir ehrlich gesagt ein wenig bang...aber zu unrecht, wie sich zum Glück herausstellte.
Auf Station 3 bei Dr. Dix und den dort arbeitenden Schwestern hatte ich zu keinem Zeitpunkt das Gefühl, nur eine "Nummer" zu sein. Trotz Stress und viel Arbeit nahmen sie sich Zeit für Fragen und Sorgen. Es wird hier viel über zu viel Medikamentengabe gemosert, das kann ich nicht sagen! Wenn ich Schmerzen habe und Medikamente brauche, dann erhalte ich sie nach Prüfung- passt die Dosierung nicht, wird nach einer für mich guten Lösung gesucht.
Die Therapeuten arbeiten, wie schon von anderen Patienten beschrieben, sehr professionell. Vielen herzlichen Dank auch noch einmal an meine Einzeltherapeutin Frau Felix, sie haben mir sehr geholfen!
Das Essen fand ich ebenfalls gut, 3 Gerichte zur Auswahl, Extrawünsche wurden erfüllt, die Salatbar immer gut gefüllt und lecker, das Personal sehr fix.
Das Zimmer war hell, sonnig mit grünem Ausblick, die Reinigung erfolgte zu meiner Zufriedenheit. Alles da, was man braucht.
Einzig im Cafe' die Preise könnten ein wenig günstiger sein, aber das soll meinen Gesammteindruck nicht schmälern.
Es ist wie überall, mit einem freundlichem Wort, sowie "bitte" und "danke", kommt man oft weiter.

Die fachärztliche Betreuung ist gleich Null

Klinischer Fachbereich: Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Physiotherapeuten und Krankengymnasten sehr gut)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keinerlei fachärztliche Beratung, nur Vorlesung)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (wenig bis keine fachärztliche Kompetenz)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden (freundliches Personal an der Rezeption)
Pro:
Therapeuten Team top Note Sehr Gut
Kontra:
Ärzte Team flopp Note Ungenügend
Erfahrungsbericht:

Die Reha Klinik ist auf Grund mangelhafter fachärztlicher Kompetenz (Stationsarzt Dr. med. Döring als FA für Orthopädie) leider nicht weiter zu empfehlen. Die Chefarztetage wirkt getresst und arrogant. Deshalb entsteht auch keinerlei Vertrauensverhältnis zwischen den behandelnden Ärzten und dem Patienten.
Absolute Abzocke beim Telefon und Fersehen.
Die Verpflegung ist ausreichend aber leider nicht sehr vielseitig. Mangelhaft ist auch die Personalstärke des Servicepersonals zu den Essenszeiten. Dadurch entstehen oftmals sehr lange Wartezeiten für die gehbehinderten Patienten am Büffett.
Sehr gut ist im Gegensatz zum o. g. Ärzte Team das Therapeuten Team hervor zuheben. Fachlich sehr kompetent, sehr flexibel und einfühlsam. Auch die eingesetzten Zivildienstleistenden leisten eine hervorragende Arbeit.

1 Kommentar

pat007 am 26.12.2010

Die Kostenträger abzuzocken scheint ein neues Hobby zu sein: Alles möglichst "gratis" zu bekommen und selbst nichts zu leisten, kommt leider immer wieder vor :( Die Therapeuten waren top und die Ärzte genauso: der Chefarzt war bei der Visite nett und freundlich und die fachliche Kompetenz des Stationsarztes anzuzweifeln finde ich ein wenig "großmäulig": wie kann 2009Patient die fachliche Kompetenz beurteilen und wo nimmt er seine eigene medizinische Kompetenz dafür her? Klingt eher etwas peinlich! Ich konnte mich jedenfalls nicht beklagen: war aber auch selbst bemüht um ein gutes Reha-Ergebnis und fand die notwendige Unterstützung.

Alkoholverbot

Klinischer Fachbereich: Orthopädie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Therapeuten und Krankenschwestern
Kontra:
ungehindertes Alkoholtrinken erlaubt
Erfahrungsbericht:

Die Klinik an sich macht einen guten Eindruck und das Personal ist ausgesprochen nett und hilfsbereit. Mein Verlobter war 3 Wochen nach einer Knie OP in der Klinik Patient (stationär). Einzig zu bemängeln ist, das in dieser Reha Klinik ungehindert Alkohol getrunken werden darf. Sei es in der dort ansässigen Cafeteria oder es wird "welcher besorgt". Es handelt sich doch nicht um einen Erholungsurlaub. Ausserdem bekommen die Patienten Medikamente. Man muß kein Arzt sein, um zu wissen, das Alkohol und Medikamente nicht zusammenpassen. Manchen haben sich lt. Aussage meines Verlobten regelmäßig "vollaufen" lassen. Ist das Sinn und Zweck einer Reha? Diese Patenienten würde ich aus der Klinik rausschmeissen. Zumal ja eigentlich ein Alkoholverbot herrscht, jedoch vom Personal stillschweigend hingenommen wird.

Eine Klinik für Patienten, deren Gesundheit im Vordergrund steht

Klinischer Fachbereich: Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vor 2 Jahren nach einem schweren Unfall in der Klinik. Wie viele bereits bestätigt haben, waren die Therapeuten höchst bemüht (vor allem hat die mich behandelnde Physiotherapeutin viel gemacht, um den Gesamtkonzept meiner Therapie zu gestalten). Die Ärzte hatten erwartungsgemäß nicht so viel Zeit für mich gehabt, wirkten aber keinesfalls unfreundlich oder arrogant. Ihre Vorträge waren auf jeden Fall sehr informativ. Obwohl die Küche nicht hervorragend war, reagierte die Leiterin sofort auf meine besonderen Bedürfnisse. Was mich einzig wirklich ärgerte war die Einstellung vieler Mitpatienten, die entweder passiv Änderungen erwartet habe oder aber nur zum Feiern dort zu sein schienen (bei Vorträgen kicherten sie, abends tranken sie bis in die späte Nacht). Ich habe selber die Zeit und Möglichzeiten intensiv ausgenutzt und mich aktiv für die Wiederherstelllung meiner Gesundheit gearbeitet – und dies würde mit ähnlich starkem Engagement der KlinikmitarbeiterInnen belohnt.

Viel Unzufriedenheit!

Klinischer Fachbereich: Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
gute Therapeuten
Kontra:
Mittagstisch und Kellnerinnen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein letzter Text wurde gekürzt, also noch einmal. Ich war im 10/09 teilstationäre Patientin und wir mussten unseren Mittagstisch erst einmal vom dreckigen Geschirr befreien, wenn wir essen wollten. Erst kamen die stationären - dann die teilstationären Patienten zum Essen. Wenn wir Glück hatten, gabs noch Reste von Suppe und Salate.
Die Umziehkabinen haben keinen Spiegel mit Steckdose, Haare fönen nach Wasseranwendungen - Fehlanzeige. Die Umziehkabinen waren nachmittags dreckig und morgens, wenn wir kamen, immer noch.
Die Visiten dauerten zwischen 3-5 min, wie andere Pat. schon beschrieben haben. So wirklich hat sich niemand interessiert für uns, wir bringen eben nur Geld und das möglichst viel. Selbst die BfA interessiert sich nicht für diesen Zustand, seit Nov. habe ich keine Antwort auf meine schriftl. Beschwerde. Die Therapeuten sind allesamt super gut. Die Zivis sind freundlich und hilfsbereit, keine Beanstandung. Parkplätze - miserabel- nach 8.00 Uhr keine Chance, trotz bezahlter Parkkarte. Umgebung für hüft- und knieoperierte Pat. schlecht, keine Verkehrsanbindung (1x am Tag?) , keine Einkaufsmöglichkeit. Die Klinik ist insgesamt nicht zu empfehlen, es gibt mit Sicherheit Bessere in der Umgebung.

Therapeuten TOP - Ärzte meist FLOP

Klinischer Fachbereich: Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Therapeuten, Empfangspersonal, Patientenzimmer
Kontra:
Ärzte, Fernseh und Internet Gebühren, Massenabfertigung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich (29) war im Januar 2010 Patient in der Klinik Hoppegarten wegen einer Hüftoperation ( Mc Minn ). Das Gebäude erscheint sehr großzügig und ich wurde auch sehr nett an der Anmeldung empfangen.
Die Zivieldienstleistenden sind sehr bemüht und haben mein Gepäck und mich aufs Zimmer gebracht und mir die Abläufe erklärt. Als ich ausgepackt hatte und mich im Haus etwas umgesehen hatte ging es auch schon zum Aufnahmegespräch.
Dort wurde kurz und bündig die Reha besprochen und ich wurde 3 min untersucht. Mir wurde sofort Schmerzmittel verordnet obwohl ich noch nicht mal die erste Anwendung hatte. Generell waren die Schwester sehr kurz angebunden Station 3 und wenn es dann probleme gab war das erste was sie einem anboten stärkeres Schmerzmittel. Chefarzt Visite erfolgte nur einmal ( 5. min ) wo es dann auch gleich eine Woche Rehaverlängerung gab. Alle weiteren Visiten erfolgten von der Stationsschwester und dauerten nicht länger als 5 Min. Die Therapeuten sind super nett, gut ausgebildet und bemüht und hatten auch oft ein offenes Ohr gehabt für Probleme. Frau Bergemann und Frau Dix seien besonders lobenswert von mir erwähnt. Sie sind auch mal abgewichen von dem Standartprogramm was manchmal den anschein einer Massenabfertigung hinterließ. Die Trainingsmöglichkeiten sind gut nur zeitlich sehr begrentzt. Die 25€ Fernsehrgebühr erscheint mir völlig überteuert für diese winzigen Kisten. Der Kiosk war oft meine letzte Rettung :-) Fazit. Im großen und ganzen war es ein angenehmer Aufenthalt.

3 Kommentare

Sarfert am 10.03.2010

Carol 46.vom 01.02-22.02.10. Ich war mit allem sehr zufrieden.Hatte auch eine Hüft-TEP (Kurzschaft) bekommen.Die Reha ist ja auch kein Erholungsheim. Es spielt auch die eigene Einstellung zum ganzen eine große Rolle.Das bekommen Sie aber auch in den vielen Seminaren gesagt. Also nicht immer nur mäckern sondern selber ranklotzen, das es besser wird.Euer Carol

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