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Reha-Klinik 15366 Dahlwitz Hoppegarten Brandenburg Adresse: Rennbahnallee 107, 15366 Dahlwitz Hoppegarten |
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Bewertungen 47 Bewertungen
| Überrascht | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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07.02.2013 |
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Pro:
Pflegepersonal
Kontra:
Ergotherapie
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden (alles besser als Vorerfahrungen .)![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden (hilfreich + informativ)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (1 x Visite durch CA ,ansonsten kompetent vom Stat.Arzt behandelt + beraten .)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (kaum genutzt .)![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2012
Krankheitsbild:
Oxfordprothese
Erfahrungsbericht:
Durch miese Erfahrung einer Medianklinik , bin ich sehr skeptisch in die Hoppegarten AHB gegangen . voll überrascht ,über die freundliche Aufnahme an der Rezeption + des med.Personals .E+C . der Arzt erschien kompetent + hilfsbereit . (was in rheas eher selten ist).
das Cervicepers. freundlich .die Krankengymnastik ,die meint durch den begriff Physiotherapeut , sei die Qualität gestiegen , muß ich mit bedauern verneinen .teilweise unzufrieden .wenn ich nicht selber so energisch geübt hätte ,hätte die kg nicht viel gebracht . da multiborbid ,ist ein umfassendes Rheaprogramm kaum möglich .Primär ging es um mein li.Knie ,habe leider auch li.Hüftgel. ein Lws-schaden + das re.Bein mit Polineurophatie belegt .Fibromyalgie + leichtes Rheuma .
die benötigten Hilfsmittel wurden mir kostenlos zur Verfügung gestellt . auch eine 2. Bettdecke war möglich , da immer das Fenster offen .(Heizung aus)
als Vegetaria war es nicht so einfach mit der Nahrung ,aber es gab jeden tag zu den Mahlzeiten Salate ,die ich in anderen Kliniken vermisste. auch das Käseangebot war ausreichend .
die Zimmer wurden jeden 2.tag leicht gereinigt . das machte ich lieber selber ,zwecks Übung .
Freizeitprogramm war bewundernswert , da über weihnachten + neu-jahr ich die Klinik nicht verlassen habe .
eine Teeküche vermisste ich auf den stationsetagen . das wär noch spitzen mäßig + es würden mehr leute die kaffeautomaten nutzen (fragte nach).
allgemein kann ich die Klinik empfehlen .bin zufrieden .
| Note 1 für Klinik Hoppegarten | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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26.01.2013 |
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Pro:
alles positiv
Kontra:
alles positiv
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (perfekt!)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Krankheitsbild:
Bandscheibenvorfall,Arthrose
Erfahrungsbericht:
Als Kölnerin weit,weit weg von zu Hause in der tollen Reha Klinik Hoppegarten:-) Ärzte,Personal,Essen,Service,Zimmer,Sauberkeit,Therapeuten,Therapien, Note 1! Viele ältere Menschen, aber keine Verständigungsprobleme,Freizeitmöglichkeiten weniger aber durch Kontakte mit anderen Gleichgesinnten eh egal. Störend abends für Raucher die Wildschweine ums Haus,sollte sicherheitshalber abgegrenzt werden und die Damen der Cafeteria (Meinung vieler Patienten) ausgewechselt da sehr unfreundlich.(Der Kunde sollte König sein!)Trotzdem bleibt die Note 1!!! Therapien und Behandlungen gut aufeinander abgestimmt,mir gehts jetzt bestens!!!! Immer wieder Hoppegarten!!!
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| Willst du das Beste, dann Hoppegarten. | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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16.10.2012 |
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Pro:
Mitarbeiter, Essen
Kontra:
so weit von zu Hause.
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Meine sechste Reha und die Beste.)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Die Wissen immer noch was.)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (Geben für Ihre Pat. das beste)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (Alles klappt, nichts ist dem Zufall überlassen.)![]()
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ja
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Krankheitsbild:
Unfall Knie
Erfahrungsbericht:
Also ich hatte schon etwas Sorge, bei den Bewertungen stellten sich mir die Nackenhaare hoch. Ich bin ein Nörgler beim Essen und dann das. Ich war 4 Wochen Gast in der schönen Klinik. Das Essen war super toll, die Auswahl und die Abwechslung waren Klasse. Zur Behandlung, so wie hier hat sich noch keiner um mein Knie gekümmert. Die leckeren Therapeutinnen muß ich besonders hervorheben. Da waren echt welche zum mitnehmen. Die verschiedenen Behandlungen haben richtig Spass gemacht. Obwohl ich jeden Tag 10 bis 12 Termine hatte, dazu noch 3 freiwillige für die Freizeit. Ich bin echt mit einem lachenden und einem weinenden Auge abgereist. Aber da fahre ich zu 100% wieder hin. Ich kann fast wieder normal gehen und Treppen steigen.
Klar liegt die Klinik etwas abseits, wenn man Fluglärm nicht gewöhnt ist, der nervt total, aber zum wieder auf die Beine zukommen ist diese Klinik nur zu Empfehlen. Danke für alles und macht weiter so.
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| Mieses Éssen!!!! | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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11.06.2012 |
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Pro:
ärztl. u. therapeutische Behandlungen
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
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keine Angabe
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Mann hatte im April 2012 einen Arbeitsunfall u. ist seit Ende April in o.a. Einrichtung.
Die mediz. Versorung ist voll zufriedenstellend, d.h. Ärzte u. Therapeuten sind engagiert u. es gibt nix zu meckeren.
Leider ist dies im essenstechnischen Bereich, d.h. Frühstück, Mittagessen u. auch das Abendbrot lassen wirklich zu wünschen übrig... ich als Ehefrau u. dort auch mehrmals übernachtet u. "mitgespeist" kann das wirklich bestätigen! Das Frühstücks- u.
Abendbrotbuffet lassen echt zu wünschen übrig. Und wir zwei sind nun wirklich nicht "mäklig"... Aber wenn einem jeden Tag ds Gleiche "aufgetischt" wird - wirds einem doch echt zu langweilig.. Da kann das lieblos hergerichtete Salatbuffet - welches auch jeden Tag das Gleich ist - auch nichts mehr rausreissen.... Dem Mittagessen fehlts an jeglichem Geschmack, auch werden wohl keine Gewürze beim Kochen der Speisen benutzt - geschweige denn frische Kräuter wie z.B. einfache Petersilie (denn das Auge ißt ja schließlich mit) haben wir noch nie gesehen u. geschmeckt! Vielleicht sollte sich die Reha-Klinik überlegen, den Essenslieferanten zu wechseln?
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| Medizinisch *top*, Service(im Speisesaal tätige Firma) *flop* | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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| lilalotte berichtet als Patient | 22.03.2012 |
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Pro:
Medizinisch therapeutische Betreuung
Kontra:
Servicepersonal (das für das Wohl der Patienten neben den Ärzten und Therapeuten zuständig ist)
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden (die Servicekräfte vermiesen einem den Aufenthalt)![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (Beschwerden werden angehört, aber nicht zufriedenstellend gelößt)![]()
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nein
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die medizinische und therapeutische Behandlung ist hier super. Die Therapeuten gehen auf ihr Leiden ein und auch die Ärzte nehmen sich viel Zeit für den Patienten. Die Zimmer sind in Ordnung und werden regelmäßig gereinigt. Auch bekommt man zusätzlich Kissen oder Decken bei Bedarf. Ebenso kann man kostenfrei therapeutische Hilfsmittel leihen, um auch nach den Behandlungen etwas zu tun.
Allerdings ärgert man sich schon gleich zum Frühstück. Man darf im eigenen mitgebrachten Thermobecher keinen Kaffee mit ins Freie nehmen. Ich bin Raucher und möchte gern zu meiner Zigartette einen Kaffee trinken, hier wird es einem verwehrt. Und auch bei der Klinikleitung stößt man auf taube Ohren zwecks des Kaffees.
Außerhalb des Speisesaals gibt es nur im Erdgeschoss einen Wasserspender. Weitere Getränke sind hier nur entweder am Automaten gegen Geld oder ab 14Uhr in der Cafeteria zu erhalten.
Was hier auch auf den einzelnen Etagen fehlt ist Obst oder auch mal ein Joghurt. Entweder man lässt es sich vom Besuch mitbringen oder man kann zu den Essenszeiten nur Äpfel essen.
Das Buffet morgens und abends sieht vom ersten bis zum letzten Tag immer gleich aus, kaum mal was neues. Und wenn man den Beitrag *Gesunde Ernährung* gehört hat, weiss man garnicht was man von dem ungesunden Zeug essen soll.
Das Salatbuffet sieht lieblos aus und lädt auch nicht wirklich zum essen ein. Und die Salate haben alle einen sauren Geschmack und es sind immer überall Perlzwiebeln drin.
Mittags sollte man eine Suppe essen, damit man überhaupt was warmes hat, das eigentliche Menü ist hier immer kalt.
Leider interessiert es die Servicekräfte garnicht wenn man es reklamiert. Man kann froh sein wenn man keine blöde Antwort bekommt.
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| Hoppegarten ? nein Danke - nie wieder | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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22.03.2012 |
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Pro:
fällt mir gerade nix ein
Kontra:
Bei Anwesenheit von 24 Stunden werden 36 Stunden Abgerechnet
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Hoppegarten ist nur ein Gewinnorientiertes Unternemen Patienten sind nur Vorgangsnummern)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Hoppegarten ist nur ein Gewinnorientiertes Unternemen Patienten sind nur Vorgangsnummern)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (Hoppegarten ist nur ein Gewinnorientiertes Unternemen Patienten sind nur Vorgangsnummern)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Hoppegarten ist nur ein Gewinnorientiertes Unternemen Patienten sind nur Vorgangsnummern)![]()
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nein
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Es wurde eine Entzündung im Blutbild festgestellt und von der Stationsärztin sowie dem Oberarzt eine weitere Behandlung abgelehnt mit der Begründung ich als Patient sei nicht Reha-fähig.
Also zurück ins Krankenhaus die Entzündung wurde erfolgreich Behandelt. Nun sollte Hoppegarten die weitere Antibiose sowie die Reha fortsetzen.
Hoppegarten lehnte aus Kostengründen meine Weiterbehandlung ab.
Nun muss ich eine neue Reha Beantragen 2-3 Monate wartezeit bis zu einem Beschluß im Eilverfaheren.
Vielen Dank Hoppegarten die wegen Geld Patienten fallen lassen und auch keine Herausforderung im Heilverfahren des einzelnen Patienten sehen.
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| viel Ruhe | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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14.03.2012 |
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Pro:
nettes Personal
Kontra:
Fernseh-Abzocke
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
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ja
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
ich war vom 17.2.12-9.3.12 nach einer Hüft-OP zur Reha dort u.möchte mich bei "meiner "Frau Schmid (Therap.) bedanken.Alles in Allem kann ich mich nicht beschweren u. würde jederzeit wiederkommen.
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| Alles Schick außer Mary Lu | Klinischer Fachbereich: Neurochirurgie |
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| Roli57 berichtet als Patient | 21.01.2012 |
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Pro:
nettes Personal
Kontra:
missverstandende Kunstlehrerin
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
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ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich bin über Silvester 3 Wochen lang Patienten gewesen und kann eigentlich nur gutes berichten. Ich habe noch nie eine Einrichtung erlebt, in der das gesamte Personal nett, freundlich und hilfsbereit war. Auf diesem Wege möchte ich mich nochmals bei allen Angestellten bedanken, dass sie mir meinen Aufenthalt so angenehm gestaltet haben.
In diesen 3 Wochen lernte ich viel, um mit meinem Bandscheibenvorfall umzugehen. Auch die Wassergymnastik machte mir viel spaß.
Die Silvesterfeier war sehr diletantisch organisiert, dass selbst unsere älteren Mitbewohner die Flucht ergriffen. Zuständig dafür war Mary Lu, die ebenfalls auch einen Aquarellkurs anbot. Jeder weiß das Silvester auch eine emotionale Angelegenheit ist und durch einen Rehaaufenthalt noch verstärkt auf die Gefühle schlägt. Bis heute kann ich nicht verstehen was sich Mary Lu mit der Musikdarbietung gedacht hat. Es war Silvester und keine Kellerparty. Auch ihren Aquarellkurs kann man vergessen, da sie einem das Bild selber malt sobald sie mit den eigenen Künsten nicht einverstanden ist und man selber kaum die Chance hat es auf eigene Weise zu versuchen. Am schlimmsten aber war, das sie einem jungen Mann ins Gesicht sagte, dem nach 2 Stunden sitzen alles weh tat :" Das interessiert mich jetzt mal nicht aber wir malen das Bild zu Ende!" So jemanden darf man nicht auf Patienten loslassen.
Wenn man sich diese Hupfdohle mal weg denkt, ist es eine wirklich schöne Einrichtung. Ich kann jedem nur empfehlen, sie zu besuchen. Auch Kontaktschließungen fallen einem nicht schwer.
| Auf dem Weg zur Genesung | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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17.01.2012 |
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Pro:
sehr kompetentes Therapeuten-Team
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
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ja
Jahr der Behandlung:
2011
Erfahrungsbericht:
Vom 19.12.11 bis zum 09.01.12 war ich Patient in Hoppegarten. Mein Reha-Aufenthalt war für mich sehr erfolgreich. Zu verdanken habe ich das wohl zu allererst dem Team der Physiotherapeuten. Besonders Frau Tolzien, die mich über die drei Wochen als Einzeltherapeutin betreut hat, gilt mein besonderer Dank.
Aber auch die anderen Dinge des Alltags spielten eine nicht unerhebliche Rolle. So waren die Patientenzimmer geräumig, hell und freundlich. Die Verpflegung war schmackhaft und vielseitig.
Ärzte, Schwestern und das gesamte Servicepersonal waren freundlich und bei Bedarf immer für mich da.
Auch bei den Veranstaltungen, die durch die Klinik organisiert wurden, fand ich für mich entsprechende Angebote (und ich bin noch keine 70).
Aber das Wichtigste für mich im gesamten Zeitraum war meine fortschreitende Genesung. Und dafür gilt mein Dank allen, die in der Reha-Klinik beschäftigt sind.
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| Ein Teilnehmer der "Reisegruppe" sagt DANKE | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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| MartinaBoden berichtet als Patient | 23.12.2011 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (super Therapeuten)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
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ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Vom 16.11.-7.12.11 war ich Patientin in der Rehaklinik. Ich war
begeistert, die Reha war für mich ein voller Erfolg. Mein ganz
besonderer Dank gilt meiner Einzeltherapeutin Frau Kirschner
(der Engel)!!! Auch bei Frau Miesterfeld habe ich mich sehr gut
behandelt gefühlt. Herr Marohn, der die "Reisegruppe" stets
erheiterte. Das Team der Station 4 war für mich immer da, ob
Ärztin oder Schwestern, vorbildlich!!! Insgesamt das komplette
Personal der Klinik war freundlich, kompetent und lustig.
Das Zimmer war groß und hell, die Küche war gut, abwechslungs-
reich und es wurde auf spezielle Wünsche eingegangen!!!
Ich wünsche dem Team der Rehaklinik ein frohes Weihnachtsfest und alles gute für das Jahr 2012!!!
Ich komme wieder!!!
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| Nicht Empfehlenswert!!! | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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26.10.2011 |
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Pro:
Therapeuten
Kontra:
Patienten sind Nummern
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
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nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Physiotherapeuten leisten einen super Jop. Einzeltherapeut geht auf den Patienten ein.
Servicekräfte am Empfang sehr unfreundlich (teilweise richtig pampig).
Bei den Ärzten hat man als Patient das Gefühl, das man nur eine Nummer ist, die abgearbeitet werden muss. Man sollte sich vor der Visite in der Patientenakte erkundigen was der Patient hat. Mir wurde ein OP angedichtet, die ich nicht hatte......andere bekammen Tabletten, die sie nicht benötigten.....und wehe man wird wirklich krank......pech gehabt......
Raucher werden diskreminiert. Ich hab volles Verständnis, das im Haus nicht geraucht wird, es gibt auch Pavillions (noch) für Raucher - aber Stühle gehören nicht dazu - Kindergarten große Gruppe.
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| Sozial eingeschrängt Fachlich gut | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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| GrafHeinrich berichtet als Patient | 19.06.2011 |
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Pro:
gute Physiotherapeuten
Kontra:
Einschränkungen der persönlichen Freiheit
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden (physiotherapheutisch waren die durchgeführten Behandlungen gut)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (im Empfang sind die jungen Damen etwas frech und unfreundlich)![]()
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keine Angabe
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Bin mit der Behandlung in diesem Hause zufrieden. Dabei besonderer Dank den Physiotherapeuten . Das überwiegend junge, aber erfahrene Team von Physiotherapeuten ist kompetent, engagiert und auch humorvoll . In meinem Falle war vor allem die Einzel Krankengymnastik ( Fr. Schmidt ) eine helfende Anwendung da hier auf meine Individuelle Behinderung ( Knietep rechts ) eingegangen wurde und recht ansehnliche Therapieerfolge erkennbar waren nochmals Danke. Im allgemeinen waren aber einige Anwendungen am Patienten vorbei therapiert wie z.b. Schröpfen ist zwar sehr angenehm aber was hat das mit meinem Knietep zu tun? Weiterhin ist man bei der Auswahl seiner Anwendungen auf das Wohlwollen seines Stationsarztes angewiesen. Z.B.bei Wasser im Unterschenkel wollte ich eine Lymphdrenage was ja Sinn machen würde, wurde vom Stationsarzt einfach abgelehnt, erst bei der Chefarztvisite wurde sie genehmigt, hat dann bei der Umsetzung aber 1 1/2 Wochen gedauert. Das " umfangreiche und abwechslunsgreiche" kulturelle Abendprogramm ist ausschließlich für Patienten ab 70 aufwärts besonders das" nette Gesicht von Marie Lu " ist hier
zu erwähnen, da sieht meine Bulldoge noch freundlicher aus. Wer aber Einschlafstörungen hat kann sich dort therapieren lassen.Auch das ein Fernsehgerät mit fast 20 Jahren
auf dem Buckel und " Minibildröhre " für 3 - 4 Wochen 25 € Kosten ist eine Zumutung, selbst Harzvierer bekommen den umsonst.Mit dem Essen war ich ebenfalls nicht zufrieden. Das Angebot des Abendbrotbuffets war eindeutig, was Auswahl an Fleisch- und Wurstwaren steht sehr Eintönig fast jeden Tag das gleiche Angebot aus der Verpackung. Beim Frühstück war es ähnlich. Lediglich das Mittagessen war recht ordentlich " gute Auswahl , guter Geschmack und ausreichende Menge "Jetzt noch etwas ganz besonderes : es Betrifft die persönliche Freiheit jedes Einzelnen. Sicherlich hat jedes Haus eine Hausordnung sogar Hotels und sie sollte möglichst auch eingehalten werden . Aber wir sind nicht im Offene Vollzug in Hackenfelde, wo wie hier um 22.30 Uhr allle Türen welche an die frische Luft führen incl. Terassen Aufenthaltsräume etc. Verammelt werden, die dürfen ja wenigstens noch in der Zelle rauchen.
Also ich würde sagen das ist Freiheitsberaubung.
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| Keine Namen nennen? | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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| Britta2011 berichtet als Patient | 04.06.2011 |
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Pro:
Sehr kompetente und freundliche Therapeuten
Kontra:
Badekappenpflicht
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Auch sehr gute soziale Beratung- der Antrag auf einen orthopädischen Bürostuhl wurde schon genehmigt-danke!)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (wenig Zeit zwischen Wassergymnastik und anschließender Therapie zum Fönen...)![]()
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ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Keine Namen nennen? Lob hört doch jeder gern! Ich möchte mich ganz herzlich für die kompetente und freundliche Betreuung bei meiner Physiotherapeutin Frau Münchow bedanken, die mir viele sportliche Tipps für die Bewältigung meiner Rückenschmerzen gegeben hat, aber auch für die Gestaltung meiner Freizeit in Hoppegarten. Da meine OP schon 7 Jahre zurückliegt und ich eher zur Kräftigung meiner Muskulatur in die Klinik gekommen bin, konnte ich die Gegend mit dem Rad erkunden (lässt sich im Fahrradständer auf dem Klinikgelände anschließen- Ausleihen ist auch möglich). Müggelsee als Wochenendausflug ist zu empfehlen. Ohne Gehhilfen ist auch der Weg zur S- Bahn (2km) zu schaffen, wenn gerade kein Bus fährt, also ist man auch recht schnell in Berlin (35min). Frau Münchow konnte mich sehr gut motivieren, den inneren Schweinehund namens Faulheit zu überwinden, aber auch Frau Schindele von der Schmerzbewältigungstherapie hat mir sehr geholfen. Arztvisite war einmal in der Woche, aber man konnte sich bei Problemen jederzeit einen Termin holen und fand immer ein verständnisvolles offenes Ohr. Das Therapieangebot war sehr vielseitig und umfangreich, so dass am Tage keine Langeweile aufkam. Bei schönem Wetter konnte man in den Pausen die Liegen und Bänke im Park nutzen. Am Abend wurden 2-3mal pro Woche schöne kulturelle Veranstaltungen geboten, gemeinsame Ausflüge in die Umgebung leider nicht. Die Cafeteria hatte nur bis 20 Uhr geöffnet und das leckere Kugeleis gab es nur bei Pflanzenkölle (10min Fußweg). Das Essen hat immer geschmeckt, man konnte zwischen 3 Gerichten wählen, die Größe bestimmen und auch das Buffet morgens und abends war reichhaltig. Das Obstangebot war nicht so wie auf den Werbefotos der Klinik, aber es gab täglich Vitamine. Die Zimmer waren sauber und boten viel Stauraum, TV- Kosten mit 25 Euro pro Aufenthalt waren ok, auf das Telefon habe ich verzichtet- mein Handy war günstiger. Mir hat es hier sehr gut gefallen- ruhig und erholsam.
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| Rundum gelungene Reha | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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| Travelonkel berichtet als Patient | 03.05.2011 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden (Die Ärzte können sich etwas öfter sehen lassen)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
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ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Bin mit der Behandlung und Betreuung in diesem Hause außerordentlich zufrieden. Nach einer Tibiakopffraktur und OP Anfang Januar sollte ich eigentlich Ende Februar schon in die Reha kommen, was sich aufgrund einer anderen, schweren Operation um weitere sechs Wochen verschob. Völlig entkräftet kam ich dann Anfang April in Hoppegarten an und wurde innerhalb von vier Wochen rundum wieder aufgeppepelt. Dabei ist besonderer Dank der Umsicht der Ärzte und insbesondere der Physiotherapeuten geschuldet. Allerdings gilt auch hier, wie überall: wer als Patient selbst nicht mitdenkt, Initiative zeigt und sich nach Kräften bemüht, der darf nicht auf die "Wunderheilung" hoffen. Wer sich aber für seine eigene Gesundheit engagiert und motiviert ist, der kommt in den Genuss der wohlwollenden und vor allem auch flexiblen Unterstützung des Rehateams. Das Spektrum der Anwendungen ist erstklassig, das überwiegend junge, aber erfahrene team von Physiotherapeuten ist kompetent, engagiert und auch humorvoll - ein nicht zu unterschätzender Faktor im Gesundungsprozess. Toll auch das umfangreiche und abwechslunsgreiche kulturelle Abendprogramm.
Mit dem Essen war ich ebenfalls sehr zufrieden, v.a. das Mittagessen bot täglich eine gute und sehr schmackhafte Auswahl. Das Angebot des Abendbrotbuffets bietet eindeutig zuviel Auswahl an Fleisch- und Wurstwaren und steht damit in Kontrast zu den Empfehlungen des Diätvortrages, in dessen Genuss man im Pflichtprogramm kommt. Ob damit das Abnehmen für die Patienten erleichtert wird? Aber vielleicht es auch eine Art Sichern des Fortbestandes der Orthopädie, gehen doch viele der hier behandelten Gelenk OPs eindeutig und offensichtich auf Übergewicht zurück.
Das Betriebsklima scheint sehr gut zu sei, zu spüren an der durchgehenden Freundlichkeit und Liebenswürdigkeit sämtlicher Mitarbeiter/innen.
Und wenn schon in Hoppegarten, dann unbedingt ein Pferderennen auf der berühmten Galopprennbahn besuchen, macht einen Heidenspaß und ist fast gegenüber :-)
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| Grundeinstellung | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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08.04.2011 |
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Pro:
Engagement aller Beteiligten
Kontra:
zugeringe Verbindungen bzw. Einkausmöglichkeiten
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
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ja
Jahr der Behandlung:
2007/2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Wer in eine REHA-Klinik geht und glaubt, dass im Verbund von 5-Sterne-Hotel und "Handauflegen" alles wieder gut wird, ist auch hier falsch. Mit einer richtigen Einstellung, alles zu tun, dass nach 3 bzw. 4 Wochen eine Grundlage für ein erfolgreiches Weiterleben zu schaffen, der findet vieles vor.
Nach der linken Hüfte 2007 und der rechten Hüfte 2011 besteht die einzige ernsthafte Kritik darin, dass keine ausreichenden Laufwege in der Natur zur Verfügung stehen.
Ansonsten ist und bleibt es wie im Leben: "So wie man in den Wald hinein ruft, so fallen die Bäume um (kleine Abwandlung)
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| Guter Geamteindruck, gutes Ergebnis | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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17.02.2011 |
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Pro:
sehr gut organisiert
Kontra:
Leerlauf
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
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ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Der erste Eindruck ist gut: modern, freundlich und hilfsbereit.-Dieser Eindruck blieb auch erhalten, unfreundliche Mitarbeiter habe ich während meines Aufenthaltes vom 26.01.-16.02.2011 nach Hüft-OP nicht erlebt.
Das Essen fand ich sehr gut. Der Service im Speisesaal war sehr schnell und aufmerksam.
Der Kontakt zu den Ärzten war spärlich, aber jederzeit möglich. Schlechte Erfahrungen habe ich nicht gemacht. Die Physiotherapeuten waren sehr tüchtig und haben viel erreicht, allerdings war (und ist auch nach der Reha) Eigeninitiative des Patienten gefordert. Möglichkeiten hierfür standen zur Verfügung.
Aus in meiner Person liegenden Gründen (Beinvenenthrombose) konnte ich nicht an der Wassergymnastik teilnehmen, wodurch für mich zum Teil großer Leerlauf entstanden ist.
Das Freizeitangebot der Klinik ist engagiert, trotzdem bleibt doch viel Zeit zu überbrücken, was mir nicht immer leicht gefallen ist. Die vorhandene Cafeteria öffnet von 14-20 Uhr. Danach ist die Klinik wie ausgestorben. Der Ort selbst bietet in fußläufiger Entfernung nichts, die Busverbindungen am Wochenende sind sehr spärlich (Taxi !). Die S-Bahn ist ca. 2 km entefrnt, eine Distanz, die mit Gehhilfen am Anfang der Reha unüberwindlich ist. Zum Schluss habe ich diesen Weg geschafft.
Insgesamt kann ich die Klinik empfehlen.
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| Drei erfolgreiche und wohltuende Wochen | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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| Katermoritz berichtet als Patient | 12.01.2011 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war im November 3 Wochen nach meiner Hüft OP hier.
In dieser Zeit wurde ich bestens betreut,medizinisch versorgt und immer gut beraten.Die Freundlichkeit und Fürsorge des
gesamten Personals,ob Ärzte,Schwestern ,Therapeuten oder
Servicekräfte war immer zu spüren.
Die Sauberkeit in den Räumen war vorbildlich , das Essen
sehr abwechlungsreich und reichhaltig.
Meine Frau,die ein Wochenende mit hier verbringen durfte,war auch sehr begeistert ,wie nett sie aufgenommen
und versorgt wurde.
Ganz besonders danke ich der Physiotherapeutin Frau Möller!
Ich kann diese Rehaklinik nur jedem bestens empfehlen !!!
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| Danke allen Mitarbeitern | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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02.01.2011 |
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Pro:
Therapeuten
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010/2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Seit 16.12.10 bin ich Patientin in der Reha Klinik und am 6.1.11.werde ich dieses Haus verlassen. Ich fühle mich hier wohl und denke das für mich und meine Gesundheit viel getan wird. Ich habe gelernt mit meinem neuen Gelenk umzugehen und wie ich mich in der Zukunft verhalten muss. Wenn ich einen Arzt bzw eine Schwester brauchte war man für mich da!!
Mein Dank auch an die Therapeutinnen Fr. Felix und Frau Jaeger sie haben mir immer Mut gemacht und ich habe bei ihnen viel gelernt. Übrigens bin ich immer satt geworden und Langeweile hatte ich auch nie.Mein Zimmer ist ok egal ob der Mülleimer groß oder klein ist. Die Feiertage wurden für uns sehr liebevoll gestaltet!! Weihnachten hat man schon die Familie vermißt aber allein gefühlt habe ich mich nicht.
Warum schimpfen so viele über das Essen?? Zuhause hat man solch ein Angebot auch nicht jeden Tag.
Reha Klinik heißt nicht Luxusurlaub!!!
Ich würde immer wieder zur Gesundung in diese Reha Einrichtung gehen!!
Kommentare
Kommentar von paulastanteam 03.01.2011
Meine Mama war in ihrem Haus.Auch wenn Ihr so manches bestimmt nicht immer leicht gefallen ist, aber durch die gute Motivation der Therapeuten und Ärzte hat sie ihre 3 Wochen mit prima Ergebnissen fast abgeschlossen. Zu den Feiertagen hat sie mir sehr gefehlt, aber sie hat immer gesagt das sie bei Ihnen gut aufgehoben ist. Danke auch von einer Tochter, dass sie meiner Mama so sehr geholfen haben, ihr Leben hat nun wieder eine ganz andere Qualität. Danke Danke Danke aber auch von ihrem Mann der sich nun auf eine tolle Zeit mit seiner Frau freut.
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| Therapien gut, Rest so lala | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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31.10.2010 |
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Pro:
Einzel- und Physiotherapeuten
Kontra:
Ärzte, Essen, soziale Kompetenz
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden (Therapien waren schließlich das Wichtigste)![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (viele allgemeine Vorträge)![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden (Stat.ärztin in 21 Tagen 3x gesehen)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (mit ein bischen Eigeninitiative)![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war im Okt. 2010 für 3 Wochen in Hoppegarten. Mein erster Eindruck war recht gut. Leider musste ich diesen Eindruck nach einiger Zeit revidieren.
Das Essen war zwar ausreichend, aber nicht sonderlich abwechslungsreich, an Obst gab es sowas wie, Äpfel, harte Birnen oder Pfirsiche aus der Dose. Auch "Kunstsossen" und Kartoffelpüree aus der Tüte müssen in einer Reha-Klinik mit eigener Küche wohl nicht sein, ebenso wenig wie grüner, schmieriger Putenbraten, oder Würmchen im Brot. Übrigens kann ich keine Selters mehr sehen, gab nämlich außerhalb der Mahlzeiten nischt anderes!Jeder muss sparen, doch die Patienten sollte man dies nicht merken lassen.
Mein Therapieplan war voll, doch gut zu schaffen. Allerdings musste ich einige Anwendungen "selbst anschieben", da ich den Eindruck hatte, meine Stationsärztin war mit neurologischer Begleitsymptomatik nach Bs-Op völlig überfordert. Die Chefarztvisite war sehr kurz und Fragen waren nicht wirklich erwünscht. Eine Eins plus für meine Einzeltherapeutin Frau Westphal, sehr fachkompetent und immer ein offenes Ohr. Die Zimmer waren für eine Reha, wo ca. 90% der Patienten Probleme mit Laufen, Bücken etc. haben, etwas spartanisch ausgestattet. Ich hätte mich z.B. über einen langen Schuhlöffel, eine Greifhilfe und einen höheren (vor allem größeren) Mülleimer gewünscht. Apropos Mülleimer, diese hätte man doch wirklich täglich lehren können! Auch die Handtuchhalter waren etwas wenig bei so vielen Wasseranwendungen.
Freizeitangebote gab es zwar, waren aber eher bzw. eigentlich ausschließlich für Patienten ab 70 aufwärts zugeschnitten. Hätte mich nicht weiter gestört, wenn ich nicht den Eindruch gehabt hätte, jüngeres Publikum (bin 47) ist nicht wirklich erwünscht (habe eine Veranstaltung besucht).
Eins noch, die Cafeteria möglichst weiträumig umgehen. Absolute Abzocke, unfreundliches Personal und ungenießbaren Kaffee.
Noch was positives, das gesamte Physiotherapie-Team war Spitze, inklusive Zivis.
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Kommentar von JulzZam 14.02.2011
Leider finde ich es mal wieder sehr schade so etwas Lesen zu müssen. Ich befinde mich grade in dieser Klinik seid 1 Woche. Leider kann ich das,was Sie hier schreiben nicht vertreten. Wenn man in einer Reha-Klinik geht muss man doch Wissen das man in kein HOTEL fährt. Man ist lediglich hier um gesund zu werden. Um auf das Essen zu kommen, dass Essen ist reichlich und wohlhaftig für jeden was dabei, da frag Ich mich ob man selbst 7 verschiedene Sorten Wurst bei sich zuhause hat? Auf jeden Tisch stehen 2 Flaschen Wasser und wenn man kein Wasser Trinken möchte gibt es noch eine große Auswahl an Teesorten. Außerhalb der Speisezeiten gibt es im Foyer ein Trinkspender (Mineralw/Stillesw. und da auch wieder die Frage, es ist für keine Klinik ein muss, dies anzubieten das ist lediglich von der Klinik frei entscheidbar und wenn man lieber Brause möchte muss man das halt käuflich erwerben. Und genau deshalb ist es doch für solche Leute zum Vorteil sich mal den Vortrag vom Klinikpersonal anzuhören zum Thema Essen,Freizeitangebote,Zimmer usw.,da wäre auch den einen oder anderen aufgefallen das die Handtücher wöchentlich gewechselt werden, genauso wie die Bettwäsche, aber wenn man dringend neue benötigt auch sich melden kann und das stößt für mich wieder an unverständnis für diesen Beitrag (man hat für 1 Woche 4 Handtücher in verschiedenen größen). Die Zimmer sind alle sauber und vollkommen ausreichend eingerichtet ( dazu auch ein Flat-Fernsehen gehört).
Leider kann ich diesen Beitrag überhaupt nicht nachvollziehen. Und genau das finde ich schade.
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| Geldmaschine REHA | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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| zwergnase berichtet als Patient | 12.08.2010 |
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Pro:
Physiotherapeutisches Team TOP
Kontra:
Ärztlicher Dienst FLOP
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden (Service am Patienten steht nicht im Mittelpunkt)![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden (nicht umfassend)![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden (man ist nur eine Nummer)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Erfahrungsbericht:
Ich war 3 Wochen in dieser Klinik und werde diese bestimmt nicht weiter empfehlen. Sehr Positiv kann ich nur die Physio - Abteilung erwähnen, sie haben Ihre Arbeit als einen Dienst am Menschen gesehen und waren in allen Belangen sehr engagiert.
Die Sauberkeit in den Räumen ließ sehr zu wünschen übrig. Als ich mein Zimmer bezog, lagen noch Fingernägel bzw. diverse Obstreste vom Vorgänger auf der Auslegware. Diese begleiteten mich auch den Rest der 3 Wochen. Durch die vielen Anwendungen (Wasser , Kraftsport, u.sw.) wäre es angebracht die Handtücher automatisch aller 3 Tage zu wechseln und nicht 1 mal die Woche.
Die Verpflegung war schmackhaft und abwechlungsreich, schade das man zum Frühstück ab 08:00 Uhr keine Vollkornbrötchen mehr bekam. Achja, die Servicekräfte sollten Ihre "Aufräumarbeiten" bitte auf die Zeit nach den Mahlzeiten verlegen. Der Geräuschpegel ist ziemlich hoch, besonders wenn man die letzten 30 min zum Essen nutzt.
Fazit: In einer Reha sind für mich der Arzt und der Physiologische Dienst die wichtigsten Bereiche, ersterer hat in meinen Augen versagt. Wenn der Chefarzt bzw. der Oberarzt sich bei einer Visite nicht mal die Mühe macht, vorab in die Unterlagen der Patienten zu schauen, um zu wissen ob eine "Hüfte", "Oberschenkel" oder "Rücken" vor ihm steht, dann haben diese Ärzte nichts in solch einer Einrichtung zu suchen. Ich hatte immer das Gefühl , hier bist Du nur eine Nummer und kein Patient mit entsprechenden Bedürfnissen.
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Kommentar von MoMaam 11.12.2012
Wer nichts wird , wird rhea-Arzt .
Auch sind Patienten übungsobjekte für Taugenichtse .
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| Nicht noch einmal | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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| olga4 berichtet als Patient | 24.07.2010 |
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Pro:
Therapeuten waren sehr bemüht
Kontra:
Ärtze und Schwestern
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war 4 Wochen als BG Patient zur Reha. Da die BG sehr gut bezahlt, hatte ich einen Terminkalender pro Tag von 12 und mehr Behandlungen, mir wurde alles aufgedonnert was die BG trägt! Nachdem ich kaum noch aufstehen konnte, wurde ich mit Pillen zugedröhnt!
Wenn mir 1 Behandlung weggenommen wurde, da ich nicht mehr konnte, bekam ich diese noch oberdrauf am nächsten Tag! Die ärztliche Behandlung war unzureichend, es schien es habe kein Arzt Zeit, aber es gab jede Menge Pillen! Beim Chefarzt ging die Welt erst los vor Hochnäsigkeit, am besten dem ging man aus dem Weg und nicht fragen, bekommt einen besser. Die Schwestern waren dauerhaft gestresst, ich möchte nur wissen wovon. Ich habe viele Kliniken erlebt, aber noch nie so eine, noch dazu am Ende der Welt. Kulturelle Betreuung gleich Null.
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| positiv überrascht... | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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22.07.2010 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Vom 25.05.- 25.06.2010 befand ich mich nach einem Wirbelsäulenbruch in der Reha in der Median-Klinik in Hoppegarten. Nachdem ich hier die Klinikbewertungen gelesen hatte, war mir ehrlich gesagt ein wenig bang...aber zu unrecht, wie sich zum Glück herausstellte.
Auf Station 3 bei Dr. Dix und den dort arbeitenden Schwestern hatte ich zu keinem Zeitpunkt das Gefühl, nur eine "Nummer" zu sein. Trotz Stress und viel Arbeit nahmen sie sich Zeit für Fragen und Sorgen. Es wird hier viel über zu viel Medikamentengabe gemosert, das kann ich nicht sagen! Wenn ich Schmerzen habe und Medikamente brauche, dann erhalte ich sie nach Prüfung- passt die Dosierung nicht, wird nach einer für mich guten Lösung gesucht.
Die Therapeuten arbeiten, wie schon von anderen Patienten beschrieben, sehr professionell. Vielen herzlichen Dank auch noch einmal an meine Einzeltherapeutin Frau Felix, sie haben mir sehr geholfen!
Das Essen fand ich ebenfalls gut, 3 Gerichte zur Auswahl, Extrawünsche wurden erfüllt, die Salatbar immer gut gefüllt und lecker, das Personal sehr fix.
Das Zimmer war hell, sonnig mit grünem Ausblick, die Reinigung erfolgte zu meiner Zufriedenheit. Alles da, was man braucht.
Einzig im Cafe' die Preise könnten ein wenig günstiger sein, aber das soll meinen Gesammteindruck nicht schmälern.
Es ist wie überall, mit einem freundlichem Wort, sowie "bitte" und "danke", kommt man oft weiter.
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| Die fachärztliche Betreuung ist gleich Null | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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19.07.2010 |
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Pro:
Therapeuten Team top Note Sehr Gut
Kontra:
Ärzte Team flopp Note Ungenügend
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Physiotherapeuten und Krankengymnasten sehr gut)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (keinerlei fachärztliche Beratung, nur Vorlesung)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (wenig bis keine fachärztliche Kompetenz)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (freundliches Personal an der Rezeption)![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Erfahrungsbericht:
Die Reha Klinik ist auf Grund mangelhafter fachärztlicher Kompetenz (Stationsarzt Dr. med. Döring als FA für Orthopädie) leider nicht weiter zu empfehlen. Die Chefarztetage wirkt getresst und arrogant. Deshalb entsteht auch keinerlei Vertrauensverhältnis zwischen den behandelnden Ärzten und dem Patienten.
Absolute Abzocke beim Telefon und Fersehen.
Die Verpflegung ist ausreichend aber leider nicht sehr vielseitig. Mangelhaft ist auch die Personalstärke des Servicepersonals zu den Essenszeiten. Dadurch entstehen oftmals sehr lange Wartezeiten für die gehbehinderten Patienten am Büffett.
Sehr gut ist im Gegensatz zum o. g. Ärzte Team das Therapeuten Team hervor zuheben. Fachlich sehr kompetent, sehr flexibel und einfühlsam. Auch die eingesetzten Zivildienstleistenden leisten eine hervorragende Arbeit.
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Kommentar von pat007am 26.12.2010
Die Kostenträger abzuzocken scheint ein neues Hobby zu sein: Alles möglichst "gratis" zu bekommen und selbst nichts zu leisten, kommt leider immer wieder vor :( Die Therapeuten waren top und die Ärzte genauso: der Chefarzt war bei der Visite nett und freundlich und die fachliche Kompetenz des Stationsarztes anzuzweifeln finde ich ein wenig "großmäulig": wie kann 2009Patient die fachliche Kompetenz beurteilen und wo nimmt er seine eigene medizinische Kompetenz dafür her? Klingt eher etwas peinlich! Ich konnte mich jedenfalls nicht beklagen: war aber auch selbst bemüht um ein gutes Reha-Ergebnis und fand die notwendige Unterstützung.
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| Alkoholverbot | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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08.07.2010 |
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Pro:
Therapeuten und Krankenschwestern
Kontra:
ungehindertes Alkoholtrinken erlaubt
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Erfahrungsbericht:
Die Klinik an sich macht einen guten Eindruck und das Personal ist ausgesprochen nett und hilfsbereit. Mein Verlobter war 3 Wochen nach einer Knie OP in der Klinik Patient (stationär). Einzig zu bemängeln ist, das in dieser Reha Klinik ungehindert Alkohol getrunken werden darf. Sei es in der dort ansässigen Cafeteria oder es wird "welcher besorgt". Es handelt sich doch nicht um einen Erholungsurlaub. Ausserdem bekommen die Patienten Medikamente. Man muß kein Arzt sein, um zu wissen, das Alkohol und Medikamente nicht zusammenpassen. Manchen haben sich lt. Aussage meines Verlobten regelmäßig "vollaufen" lassen. Ist das Sinn und Zweck einer Reha? Diese Patenienten würde ich aus der Klinik rausschmeissen. Zumal ja eigentlich ein Alkoholverbot herrscht, jedoch vom Personal stillschweigend hingenommen wird.
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| Eine Klinik für Patienten, deren Gesundheit im Vordergrund steht | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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| Toni12 berichtet als Patient | 02.06.2010 |
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Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war vor 2 Jahren nach einem schweren Unfall in der Klinik. Wie viele bereits bestätigt haben, waren die Therapeuten höchst bemüht (vor allem hat die mich behandelnde Physiotherapeutin viel gemacht, um den Gesamtkonzept meiner Therapie zu gestalten). Die Ärzte hatten erwartungsgemäß nicht so viel Zeit für mich gehabt, wirkten aber keinesfalls unfreundlich oder arrogant. Ihre Vorträge waren auf jeden Fall sehr informativ. Obwohl die Küche nicht hervorragend war, reagierte die Leiterin sofort auf meine besonderen Bedürfnisse. Was mich einzig wirklich ärgerte war die Einstellung vieler Mitpatienten, die entweder passiv Änderungen erwartet habe oder aber nur zum Feiern dort zu sein schienen (bei Vorträgen kicherten sie, abends tranken sie bis in die späte Nacht). Ich habe selber die Zeit und Möglichzeiten intensiv ausgenutzt und mich aktiv für die Wiederherstelllung meiner Gesundheit gearbeitet – und dies würde mit ähnlich starkem Engagement der KlinikmitarbeiterInnen belohnt.
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| Viel Unzufriedenheit! | Klinischer Fachbereich: Neurologie |
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| Lena-Schatz berichtet als Patient | 12.03.2010 |
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Pro:
gute Therapeuten
Kontra:
Mittagstisch und Kellnerinnen
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein letzter Text wurde gekürzt, also noch einmal. Ich war im 10/09 teilstationäre Patientin und wir mussten unseren Mittagstisch erst einmal vom dreckigen Geschirr befreien, wenn wir essen wollten. Erst kamen die stationären - dann die teilstationären Patienten zum Essen. Wenn wir Glück hatten, gabs noch Reste von Suppe und Salate.
Die Umziehkabinen haben keinen Spiegel mit Steckdose, Haare fönen nach Wasseranwendungen - Fehlanzeige. Die Umziehkabinen waren nachmittags dreckig und morgens, wenn wir kamen, immer noch.
Die Visiten dauerten zwischen 3-5 min, wie andere Pat. schon beschrieben haben. So wirklich hat sich niemand interessiert für uns, wir bringen eben nur Geld und das möglichst viel. Selbst die BfA interessiert sich nicht für diesen Zustand, seit Nov. habe ich keine Antwort auf meine schriftl. Beschwerde. Die Therapeuten sind allesamt super gut. Die Zivis sind freundlich und hilfsbereit, keine Beanstandung. Parkplätze - miserabel- nach 8.00 Uhr keine Chance, trotz bezahlter Parkkarte. Umgebung für hüft- und knieoperierte Pat. schlecht, keine Verkehrsanbindung (1x am Tag?) , keine Einkaufsmöglichkeit. Die Klinik ist insgesamt nicht zu empfehlen, es gibt mit Sicherheit Bessere in der Umgebung.
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| Therapeuten TOP - Ärzte meist FLOP | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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| Karsten29 berichtet als Patient | 13.02.2010 |
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Pro:
Therapeuten, Empfangspersonal, Patientenzimmer
Kontra:
Ärzte, Fernseh und Internet Gebühren, Massenabfertigung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich (29) war im Januar 2010 Patient in der Klinik Hoppegarten wegen einer Hüftoperation ( Mc Minn ). Das Gebäude erscheint sehr großzügig und ich wurde auch sehr nett an der Anmeldung empfangen.
Die Zivieldienstleistenden sind sehr bemüht und haben mein Gepäck und mich aufs Zimmer gebracht und mir die Abläufe erklärt. Als ich ausgepackt hatte und mich im Haus etwas umgesehen hatte ging es auch schon zum Aufnahmegespräch.
Dort wurde kurz und bündig die Reha besprochen und ich wurde 3 min untersucht. Mir wurde sofort Schmerzmittel verordnet obwohl ich noch nicht mal die erste Anwendung hatte. Generell waren die Schwester sehr kurz angebunden Station 3 und wenn es dann probleme gab war das erste was sie einem anboten stärkeres Schmerzmittel. Chefarzt Visite erfolgte nur einmal ( 5. min ) wo es dann auch gleich eine Woche Rehaverlängerung gab. Alle weiteren Visiten erfolgten von der Stationsschwester und dauerten nicht länger als 5 Min. Die Therapeuten sind super nett, gut ausgebildet und bemüht und hatten auch oft ein offenes Ohr gehabt für Probleme. Frau Bergemann und Frau Dix seien besonders lobenswert von mir erwähnt. Sie sind auch mal abgewichen von dem Standartprogramm was manchmal den anschein einer Massenabfertigung hinterließ. Die Trainingsmöglichkeiten sind gut nur zeitlich sehr begrentzt. Die 25€ Fernsehrgebühr erscheint mir völlig überteuert für diese winzigen Kisten. Der Kiosk war oft meine letzte Rettung :-) Fazit. Im großen und ganzen war es ein angenehmer Aufenthalt.
3 Kommentare
Kommentar von Sarfertam 10.03.2010
Carol 46.vom 01.02-22.02.10. Ich war mit allem sehr zufrieden.Hatte auch eine Hüft-TEP (Kurzschaft) bekommen.Die Reha ist ja auch kein Erholungsheim. Es spielt auch die eigene Einstellung zum ganzen eine große Rolle.Das bekommen Sie aber auch in den vielen Seminaren gesagt. Also nicht immer nur mäckern sondern selber ranklotzen, das es besser wird.Euer Carol
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Kommentar von Luis12 am 07.06.2010
Was soll das denn jetzt? Soll man sich etwa schaemen, wenn man hier seine Eindruecke von Hoppegarten schildert? Ja, es gibt bessere Kliniken mit besserer aerztlicher Versorgung und Top-Reha und Top-Physio-Therapeuten: Luebben zum Beispiel.
Kommentar von pat007am 26.12.2010
Für Pat.Luis12: da ist ja wieder die "sich-ungefragt-zu-wort-Melderin" mit ihren unqualifizierten und dreisten Kommentaren: keine Ahnung und nichts dahinter! Da fragt man sich, was so eine Person den ganzen Tag zu tun hat? Treibt "Langeweile" und "Nichtsnutz" einen Menschen dazu, im Internet laufend Gift und Galle zu versprühen? KONSTRUKTIVE KRITIK ist das entscheidende Kriterium: zugegeben mit der unabdingbaren Voraussetzung einer Minimalintelligenz... Wahrscheinlich kommen jetzt wieder ein paar hilflose Kommentare: viel Spaß beim Zeitvertreib Pat.Luis12 ;)
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| Therapeuten super- Ärzte miserabel | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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09.02.2010 |
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Pro:
Therapeuten, Essen
Kontra:
Ärzte
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Bis auf die Behandlung durch die Ärzte war ich mit allem zufrieden. Der Chefarzt war kurz angebunden und wirkte bei der einzigen Visite (5 Minuten) entnervt. Die Stationsärztin war eine Katastrophe, wenn man sie zu Gesicht bekam. 1 Visite in 4 Wochen. Hatte man Schmerzen oder ein Anliegen wurde man auf später vertröstet. Dann war sie allerdings nicht mehr im Haus. Ansrechpartner war dann die Einzeltherapeutin, die sich um meine Anliegen kümmerte. Das Ergebnis der Röntgenuntersuchung wurde mir nicht mitgeteilt, ich sah erst im Abschlußbericht, daß ein neuer Befund vorhanden war, der jetzt vom HA behandelt werden muß.
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| durchwachsen | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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25.10.2009 |
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Pro:
Gebäude, Therapeuten, Trainingsmöglichkeiten
Kontra:
medizinsches Personal, Telefon-, Fernseh- und Internetgebühren
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (Therapeuten gut, Ärzte schlecht)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Nach Hüftgelenksersatz war ich drei Wochen stationär in der Klinik und anschließend 6 Wochen zur intensiven Rehanachbehandlung. Zunächst die positiven Aspekte: Modernes und großzügiges Gebäude, Supertherapeuten und ein Lob an die Rezeptions- und Rehaplanungskräfte, die die vermeintliche Schlamperei des medizinischen Personals teilweise ausbügelten und da sind wir schon beim negativen: Meiner Meinung nach Fließbandabfertigung, Inkompetenz und Schlamperei beim medizinischen Personal. Vom Aufnahmegespräch (auf das ich 8 Stunden auf dem Zimmer gewartet habe) bis zur Abschlussuntersuchung (für die ich 1 h durchs Haus geirrt bin, weil die Stationsärztin eher Feierabend gemacht hatte und keinen Kollegen beauftragt hatte, um einen Arzt zu finden) mies. Standardfragen, Standarbehandlung ("Bei uns kommen alle Patienten mit Stützstrümpfen und Krücken und gehen auch so wieder") - Fließbandabfertigung. Obwohl der operierende Orthopäde nach modernsten Methoden (minimale invasible Therapie) arbeitete, wurde das Standardrehaprogramm angefahren (Zehengymnastik, kein Quatsch), mit Hilfe der Therapeuten gelang es mir dann aber den Rehaplan zu beschleunigen. Vielleicht doch etwas positives, individuelle Trainingsmöglichkeiten sind reichlich vorhanden. Man kann praktisch Tag und Nacht trainieren und muss sich nicht ausschießlich an die minimalistischen Therapiepläne der Ärzte halten. Eins noch, während ich im Krankenhaus Privatpatient war, war ich hier Rentenkassenpatient.
Kommentare
Kommentar von pat007am 30.11.2009
Das man 8 Stunden auf eine Aufnahmeuntersuchung wartet, ist mehr als unwahrscheinlich: wie soll das mit den Arbeitszeiten der Klinikmitarbeiter zusammenpassen? Um wieviel Uhr war denn die angebliche Ankunft und wann die Untersuchung? Ankunft um 10Uhr und Untersuchung um 18Uhr?schreiben Sie doch einfach Uhrzeiten, sonst kann man diese Behauptung gar nicht glauben! Und daß auf dem Therapieplan "Zehengymnastik" gestanden haben könnte, ist genauso unglaublich. Schön, daß wenigstens die Arbeit der Therapeuten Anerkennung finden konnte. Dem kann man sich jedenfalls anschließen!
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| Hoppegarten? Nie wieder! | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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| Luis12 berichtet als Patient | 16.09.2009 |
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Pro:
Gebäude
Kontra:
Medizinische Versorgung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Trotzdem mein Knie nach einer Gelenksoperation mit neuem Kniegelenk total dick war, verweigerte mir die Stationsärztin Lymphdrainage. Das würden nur bestimmte Patienten kriegen, befand sie. Merkwürdigerweise haben die Notwendigkeit von Lymphdrainage bei meinem Knie die beiden darauf von mir besuchten Reha-Kliniken von sich aus erkannt und durchgeführt. Meine Schilderungen, daß ich wegen starker Schmerzen viele Übungen der Physiotherapie, Ergometer z.B., gar nicht wahrnehmen konnte und mir deshalb große Sorgen machte, wurden vom Chefarzt zerstreut. Alles ganz normal, befand er. Nichts war daran normal! Daß die erste Operation schlampig durchgeführt worden war und offensichtlich größere Zementbrocken im Knie "vergessen" wurden, hätte auch eine Reha-Klinik feststellen können oder sich dazu fachkundige Hilfe holen. So startete ich in eine mehrmonatige Odyssee mit wahnsinmnigen Schmerzen, zeitweilig war ich Patient der Schmerzambulanz der Charité, konnte nur mit Krücken laufen und war sehr verzweifelt. Die zweite Reha machte ich, weil ich Angst hatte, daß mein Knie steif wird, der Mega-Gau. Dann begegnete ich einem Arzt, der tatsächlich sich die Mühe machte, herauszufinden, woher die Schmerzen kamen. In der sehr guten Klinik (Charité) habe ich mich dann erneut operieren lassen, ging zum dritten Mal in die Reha und diesmal war normaler Heilungsverlauf. Rehaklinik Hoppegarten? Nie wieder!
6 Kommentare
Kommentar von pat007am 09.11.2009
Natürlich gibt es immer Leute, die an Allem `rumnörgeln und eigentlich keine Ahnung haben: wenn ein Gelenk "total dick" ist, dann deutet das auf einen Erguß in der Gelenkkapsel hin. Wenn die Unterschenkel "total dick" sind, dann deutet das auf eine Flüssigkeitsansammlung im Gewebe hin. Nur bei Letzterer erfolgt eine Lymphdrainage und auch nur dann, wenn gleichzeitig Kompressionsstrümpfe getragen werden, um eine "Nachfließen" der Gewebeflüssigkeit zu vermeiden.
dickes Kniegelenk: keine Lymphdrainage
dicke Unterschenkel: Lymphdrainage UND Kompressionsstrümpfe
Also vorher "schlaumachen" bevor man als "Schlaumeier" kompletten Unsinn schreibt!
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Kommentar von Luis12 am 16.11.2009
Danke für Ihre freundlichen Worte! Sind Sie immer so höflich? Also: nach Hoppegarten war ich im selben Jahr noch zweimal in Rehakliniken und dort wurde mit allergrößter Selbstverständlichkeit das dick angeschwollene Bein erfolgreich mit Lymphdrainage behandelt. Das Knie war so dick und schmerzempfindlich, daß gar kein Stützstrumpf getragen werden konnte. Physiotherapeuten können nur dann erfolgreich arbeiten, wenn die Schwellung aus dem Knie raus ist.Ich hoffe, damit Ihre so überaus höflich vorgetragenen Bemerkungen beantwortet zu haben.
Kommentar von pat007am 30.11.2009
Eine Bemerkung zu beantworten, ist schon ziemlich merkwürdig: eigentlich beantwortet man Fragen, die ich allerdings an Luis12 gar nicht gestellt hatte... Die Ausführungen zeugen allerdings von mangelndem medizinischen Sachverstand und zeigen, daß es sich eben doch nur um "rumgenörgel" handelt: ein Verlust ist die wiederholte Beteuerung, Hoppegarten "nie wieder" zu besuchen für die Mitarbeiter/-innen der Klinik ganz sicher nicht! Das Bemühen anderer Menschen kann ein Egozentriker natürlich nicht erkennen: die Menschen um sie herum bemühen sich eben immer zu wenig... Glücklicherweisr gibt es auch dankbare Menschen mit realistischer und/oder maßvoller Anspruchshaltung
Kommentar von Luis12 am 30.11.2009
Sie sind ja ein ganz toller Hecht! Und wie Sie mit Beschreibungen um sich werfen, da bin ich ja schwer beeindruckt! Schön, daß es Sie gibt!
Kommentar von Luis12 am 30.11.2009
Gehe ich fehl in der Annahme, daß Sie Mitarbeiter der Klinik sind?
Kommentar von Luis12 am 01.12.2009
Frau Pat.: Leider lässt es meine Zeit nicht zu, mich weiter mit Ihnen auszutauschen, obwohl mir Ihre Mitteilungen immer besonders beachtenswert und hilfreich erscheinen. Zum Glück gibt es ja noch andere Patienten, denen Sie mit Ihrer höflichen Art beachtliche und medizinisch fundierte Hilfestellungen geben können. Also: weiterhin viel Erfolg und dankbare Leser auf dieser Seite!
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17.07.2009 |
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Pro:
Hier war ich als Patient Mittelpunkt
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
War von Mai-Juli 2009 zur stationären und ambulanten Reha (Irena) nach Totalhüft - Op Patient. Ich kann nach fast 12 Wochen die Klinik nur empfehlen, hatte immer das Gefühl alle bemühen sich um mich!
Ärzte und Pflegepersonal hatten für mich ausreichend Zeit, hörten auch zu bei Problemen. Die überwiegend jungen Therapeuten haben mit ihrer frischen Art und individuellem Herangehen großen Anteil an meiner Genesung. Das Essen war für ein relativ großes Haus sehr gut. Insgesamt ein Topaufenthalt, den ich jederzeit weiterempfehle. Negativ war nur die fremdbewirtschaftete Cafeteria, entsprach nicht den heutigen Anforderungen, erinnerte mehr an Bahnhofskiosk.
5 Kommentare
Kommentar von Luis12 am 05.10.2009
12 Wochen Aufenthalt? Das wundert mich aber. Als ich da war, wurden alle Patienten pauschal mit drei Wochen Maximum abgefertigt. Sogar Patienten, deren Kasse schon vorab eine Verlängerung genehmigt hatte, wurden in meiner Zeit nicht berücksichtigt! In zwei anderen Reha-Kliniken gab es in medizinisch gerechtfertigten Fällen selbstverständlich auch Verlängerung. Nebenbei: das Essen war wirklich keine Offenbarung, das Personal im Speisesaal nicht sehr daran interessiert, Patienten mit Gehhilfen beim Frühstück oder Abendessen beim Büffet zu helfen. Da kann ich die Reha-Klinik Lübben als leuchtendes Beispiel empfehlen: sehr gutes Essen, sehr freundliche und hilfbereite Bedienung für Gehbehinderte. Selbstverständlich gab es hier auch Verlängerung, wenn nötig! Also, geht doch!
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Kommentar von pat007am 09.11.2009
zu Luis12: wer lesen kann, ist auch in diesem Forum klar im Vorteil! Dietmar09 hat von seinem Aufenthalt inklusive IRENA berichtet und kommt dabei auf die angegebene Aufenthaltszeit. Jetzt sollte Luis12 erst mal recherchieren, was das IRENA-Programm beinhaltet und wie lange selbiges dauert! Viel Spaß beim "googeln" Luis12, vielleicht lernt man ja dabei, sich erstmal zu informieren, bevor man sich öffentlich blamiert!!!
Kommentar von Luis12 am 16.11.2009
Sehr geehrter Herr Pat! Natürlich kenne ich das Irena-Programm aus eigenem Erleben als ambulante Therapie. Sie vergleichen Erbsen mit Linsen: eine stationäre Reha ist etwas anderes als eine ambulante Irena-Therapie. Nicht jeder kann durch halb Berlin fahren, um auch noch eine ambulante Irena-Reha in Hoppegarten zu absolvieren. Meine Erlebnisse in Hoppegarten haben mich dazu bewogen, das Irena-Programm in Berlin zu machen. Danke für Ihre freundliche Aufmerksamkeit.
Kommentar von pat007am 30.11.2009
Frau Luis! Wenn man schon Sprichwörter zitiert, dann bitte richtig: man vergleicht (nicht) Äpfel mit Birnen. Und wenn SIE sich die angegeben Zeitspanne nicht erklären können, dann lesen Sie den Kommentar einfach richtig!!! Die Zeit umfaßt den stationären und IRENA-Aufenthalt. Ist eigentlich nicht schwer zu verstehen: eigentlich...
Kommentar von Luis12 am 30.11.2009
Frau Pat.: wie gut, daß es Sie hier gibt! Was täten wir ohne Sie?
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| Eine Klinik,die ich jederzeit empfehlen würde! | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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| Jochens berichtet als Patient | 06.07.2009 |
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Pro:
Anwendungen,Therapien,ärztliche Versorgung
Kontra:
Zusatzkosten wie: Telefon,Fernseher, Cafe`!Mir fehlte die Kaffemahlzeit und auf Dauer wurde mir das Cafe` zu teuer!
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Therapeuten und Ärzte nehmen sich Zeit)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (Individulle Betreuung)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war im vergangenen Jahr zwei mal mit jeweils einem künstlichen Hüftgelenk in der Median Klinik. Laut einigen Berichten,müßte sich dort ja alles drastisch verschlechtert haben-was ich allerdings nicht glaube! Vielleicht sollten manche Leute daran denken,daß wir dort zwar zur ,,Erholung,, sind,aber keineswegs im Urlaub. Vielleicht gibt es bessere Kliniken,was den Luxus angeht, aber in erster Linie zählt doch die ärztliche Versorgung!Was das angeht,gibt es weitaus schlechtere Kliniken! Ja- nach zwei Wochen wird das Essen etwas eintönig, aber mein Zimmer war immer sauber-ich weiß ja nicht,wie andere hausen...? Das Haus ist abgelegen und das finde ich gut und wenn man etwas kontaktfreudig ist,findet man immer einen Patienten, der so nett ist, etwas mit dem Auto von Aldi,Rewe etc.mit zu bringen. Ich habe sogar neue Freunde gefunden,mit denen ich mich immer noch treffe ( ...und ich bin 32 J.)
Die Freizeitangebote waren umfangreich und wenn man sich die Mühe macht, mal genauer hin zu schauen, erkennt man auch, wieviel Arbeit dahinter steckt ( ...natürlich muß man auch offen für was Neues sein )!!! Die ärztliche Betreuung war für mich herausragend und besonders die Therapeuten haben sich viel Mühe gegeben und sind individuell auf mich eingegangen. Menschen wie Fr.Dr.Wetzel,Fr.Diel,Herr Marohn und Fr.Felix bleiben mir für immer in guter Erinnerung!
Vielen Dank sagt, Christina!
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| Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein Es gibt bessere Kliniken |
Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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27.03.2009 |
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Pro:
Therapeuten
Kontra:
Ärzte, Verpflegung, Freizeitangebote, Umgebung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
medizinische Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Also dem letzten Eintrag kann ich mich nicht anschließen.
Ja, die Therapeuten sind ok, aber das wars schon. Es werden keine Absprachen eingehalten, falsche berichte abgegeben und man wird mit Tabeltten zugebomt. Die Verpflegung ist auch nicht gerade die Beste! Das Freizeitangebot ist auch ein witz, wie die Öffnungszeiten der Cafeteria!
3 Kommentare
Kommentar von enrico_nauam 28.03.2009
wie oft willst du dich denn noch wiederholen??
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Kommentar von iniliniam 31.03.2009
wie mutiert man in so kurzer zeit (12.02.2009-27.03.2009)vom privatpat. zum kassenpat.)?
Kommentar von pat007am 09.11.2009
wie peinlich ist das denn: sich unter 2 verschiedenen Namen im Forum zu melden? der Genesungswunsch scheint allerdings bei "Beiden" etwas unterrepresentiert: volle Unzufriedenheit beim "Spaßfaktor" in einer REHA-Klinik?
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| ich kann die vorherigen beiträge nicht verstehen... | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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21.03.2009 |
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Pro:
nette therapeuthen, ausgewogenes behandlungsprogramm
Kontra:
fernseh bzw internetgebühren
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
ich bin immer noch dort zur behandlung, ich weiß nicht was sich vor allem die schreiber der letzten beiden beiträge unter einer reha kur vorstellen, ich verbinde das in 1.linie mit heilung, linderung etc meines leidens.....ich hatte letzte woche chefarztvisite und ich kann weiß gott nicht sagen das der CA arrogant rüber kam....ich habe bisher ein abwechslungsreiches programm absolviert das mir bisher auch echt was gebracht hat. das ein zimmer nur alle 2 tage gereinigt wird????also bitte wie leben denn manche, das man so ein patientenzimmer täglich reinigen müsste?????zumal man dort fast nur zum schlafen ist......das essen ist etwas eintönig, jedoch hat man immer ausreichend auswahl was man essen kann. negativ erscheinen mir die in meinen augen zu hohen internetgebühren und das man viel theorie vorgesetzt bekommt, ansonsten kann ich als jüngerer patient(33 jahre) auch nix daran finden das es fast nur älteres publikum gibt. was stört einen denn daran??ich denke es ist statistisch erwiesen das mit dem alter der bedarf an orthopädischen maßnahmen und dann auch kuren höher ist als mit 20-30 jahren...ansonsten empfehle ich mal die alte regel zu bedenken: allen menschen recht getan ist eine kunst die niemand kann
Kommentare
Kommentar von Luis12 am 05.10.2009
Die Telefongebühren in der Klinik sind sowohl für den Patienten als auch für den Anrufer viel zu hoch, die reine Abzocke!
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| Einmal und nie wieder... | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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18.03.2009 |
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Pro:
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Kontra:
Freizeitgestatung, TV Gebühren, Telefongebühren, Verpflegung, Beratung, usw
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich kann mich dem letzten Eintrag im vollen Umfang anschließen.
Hinzugügen möchte ich noch, dass die Zimmer nur alle zwei tage gereinigt werden.
Kommentare
Kommentar von meyer@medizinfo.comam 18.03.2009
Hinweis der Redaktion:
Die Bewertungen von rtulpe und berlinmax wurden höchstwahrscheinlich von derselben Person abgegeben.
Rasmus Meyer – Redaktionsmitarbeiter www.klinikbewertungen.de
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| Es gib bessere Kliniken ! ! ! ! | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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18.03.2009 |
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Pro:
versch. Therapeuten
Kontra:
Ärzte, Verpflegung, Telefon- und TV Kosten, Freizeitgestaltung, ect.
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Es gibt wirklich bessere Kliniken.
Die Klinik liegt am A... der Welt. Schlecht zu erreichen mit öffentlichen verkehrsmitteln. Ortszentrum zu kleinen Geschäften viel zu weit weg.
Ab 20:00 Uhr ist tote Hose. 95% nur Senioren ab 65 Jhre aufwärts.
Man wird mit Tabeltten vollgepumpt, ohne auf die genaue Ursache zu schauen. Der Chefarzt viel zu arrogant und unpersönlich. Man ist eine Akte mit Nummer - mehr nicht.
Die Verpflegung ist einsilbig und wenig abwechslungsreich.
3 Kommentare
Kommentar von meyer@medizinfo.comam 18.03.2009
Hinweis der Redaktion:
Die Bewertungen von rtulpe und berlinmax wurden höchstwahrscheinlich von derselben Person abgegeben.
Rasmus Meyer – Redaktionsmitarbeiter www.klinikbewertungen.de
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Kommentar von enrico_nauam 21.03.2009
komisch..erst ist berlinmax privatpatient, dann plötzlich nicht mehr. beim 1. beitrag war er zum gutachten in hoppegarten und empfand die klinik als nicht empfehlenswert, warum war er dann noch zur kur dort???fragen über fragen...
Kommentar von pat007am 09.11.2009
der gute Mensch war zur Gutachtenerstellung in der Klinik: also wahrscheinlich nicht freiwillig sondern auf "Wunsch" des Kostenträgers. Allerdings wird der Wunsch des Kostenträgers schon seine Berechtigung haben: wer bei einem REHA-Aufenthalt das Freizeitangebot bemängelt, hat offensichtlich zu wenig Therapieangebote wahrgenommen? Zuviel ältere Patienten? wir dürfen auf die Meinung von berlinmax in einigen Jahren gespannt sein ;)
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| Durchweg POSITIV !! | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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| Krillchen berichtet als Patient | 16.02.2009 |
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Pro:
junges, gut ausgebildetes Therapeutenteam
Kontra:
Telefonkosten
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich kann nur positives über die Reha in Hoppegarten berichten. Die Klinik ist in allen Punkten meinen Ansprüchen gerecht geworden. Sicher, wenn man danach sucht, gibt es immer was zu meckern, aber eine Reha-Einrichtung ist kein 5-Sterne-Hotel.
Im Vordergrund steht für mich die medizinische Betreuung. Ich selbst hatte eine Hüft-und Knie-OP und bin 22 Jahre alt. Das die Patienten dort überwiegend älter sein werden, war mir von vorne rein bewusst, schließlich gehts nicht auf Klassenfahrt sondern zur Reha.
Dem gesamten Therapeuten-Team kann ich nur ein großes Lob aussprechen. Alle Anwendungen, die ich bekommen habe, waren sehr intensiv, effektiv und genau auf meine Erkrankung zugeschnitten. Das vielleicht nicht jede Therapie zu 100% auf jeden passt, sollte klar sein, schließlich ist jeder Krankheitsverlauf anders und es liegt am Patienten selbst, das beste aus den Therapien herauszuholen und gezielt mitzuarbeiten. Dennoch haben in meinem Augen die Therapeuten dort einen gute fundierte Ausbildung und wissen genau, welche Übungen wirkungsvoll sind. Auch die Wassergymnastikkurse sind perfekt. Neben den vielen aktiven Therapieformen gab es auch eine handvoll passiver Therapien (Fango, Massage, Strom, Bäder etc.), die insgesamt einen sehr ausgewogenen Therapieplan füllen.
Das Personal war immer freundlich und sehr hilfsbereit, das Essen im Speisesaal immer frisch und auch wenn es am Buffet nach einem längeren Aufenthalt in der Klinik etwas eintönig wird, so kann man doch selbst die Initiative ergreifen und sich ab und an Essen bestellen oder von den Zuhause-Gebliebenen etwas mitbringen lassen.
Die Lage der Klinik ist für Entspannung vom Alltagsstress ideal. Für Besucher ist die Anreise zwar etwas beschwerlich, da die Klinik ohne Frage weit ab vom Schuss liegt, aber so hat man als Patient genügend Abstand, um sich aufs Gesundwerden zu konzentrieren. Wie von einigen bemängelt wurde, stimmt es, dass in der Umgebung nicht wirklich Zivilisation zu finden ist. Da ich aber dort zur Reha war um gesund zu werden und mich auf die Therapien zu konzentrieren, hatte ich auch nicht das Bedürfnis, Ausflüge in die Umgebung zu machen oder gar shoppen zu gehen.
Die Cafeteria schließt um 20 Uhr, das stimmt. Aber das heißt nicht, dass danach nichts mehr in der Klinik los ist. Wenn man aufgeschlossen und kommunikativ ist, lernt man dort sehr schnell viele Leute kennen, allein schon deshalb, weil alle gerade die gleiche schwere zeit durchmachen. Ich habe in den 4,5 Wochen in Hoppegarten viele tolle Menschen kennengelernt, von Langerweile weder am Tage noch in den Abendstunden kann ich nicht reden.
Wenn man versucht, das Beste aud dieser Zeit zu machen, gelingt einem das auch. Die Median Klinik in Hoppegarten bietet alle Möglichkeiten, eine gute Reha zu absolvieren. Was der Patient daraus macht, lieht in seiner Hand.
3 Kommentare
Kommentar von Luis12 am 05.10.2009
Wassergymnastik? Gutes Stichwort! Es gab hier für Orthopädie-Patienten keine Sitzmöglichkeiten, in das Bewegungsbad konnte man nicht, weil abgeschlossen war und das Personal mit oft fast zehnminütiger Verspätung aufkreuzte. Wer schon mal mit frischoperiertem Knie lange stehen musste, wird meine Begeisterung darüber verstehen.
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Kommentar von pat007am 30.11.2009
3 Wochen lang abgeschlossenes Bewegungsbad? Wer bitte soll DAS denn glauben, Frau Luis? Und warum muß man eigentlich unglaublich lange 10 Minuten STEHEN: sitzen wäre doch eine viel angenehmere Option, oder? Ach so: sitzen ist diese Sache, bei der man üblicherweise mit dem Gesäß auf einer Sitzfläche sitzt. Keine Ursache ;)
Kommentar von Luis12 am 30.11.2009
Ach Frau Pat.! Wie schön, daß Sie hier Ihre Kommentare zu Kommentaren geben! Ich freue mich jedesmal, von Ihnen zu hören.
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| NICHT EMPFEHLENSWERT !!!! VORSICHT !!!! | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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12.02.2009 |
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Pro:
größe des Zimmers
Kontra:
Ärzte, Bedienung, Freundlichkeit, TV-Gebühren, ab 20 Uhr tote Hose
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (es gibt viel bessere Kliniken)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden ("Pillen für alle...")![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (meist nur schnell - schnell...)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (zu kompliziert)![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich war zum Gutachten ect. hier. Auf meine Wünbsche wurde gar nicht weiter eingegangen. Die Freundlichkeit läßt zu wünschen übrig. Die Bedienung im Speisesaal ist auch nicht gerade ausreichend und von freundlichkeit kann man nur schweigen. Behandlungen so ollala.
Ab 20 Uhr schließt die Caffeteria. Ab dann ist hier tote Hose. Ring um ist nichts weiter als Straße und etwas Wald/Busch.
Alle Behandlungen im "Keller". Viel zu viele Zivildienstleistende.
Ferner ein sehr "älteres" Publikum".
Es gibt wiklich bessere Kur/Rehaeinrichtungen!
Für Privatpatienten überhaupt nicht empfehlenswert!
2 Kommentare
Kommentar von pat007am 09.11.2009
Wie wären denn die "Wünbsche" von berlinmax in einer REHA-Einrichtung: 1-2x pro Woche Disco, ein kleines Spielcasino und... ach ja, da wäre ja noch sowas Unwichtiges wie Rehabilitation, Genesung und medizinische Versorgung! Solche Leute ziehen das Geld aus dem Gesundheitssystem in das wir alle hineinzahlen. Aber berlinmax ist ja was Besseres: er ist schließlich Privatpatient!
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Kommentar von Luis12 am 30.11.2009
Frau Pat.: wie schön wäre es, wenn die Reha-Klinik Hoppegarten Ihnen eine ständige Beschäftigung vermitteln könnte. Es ist doch schade, daß so ein Talent wie das Ihre hier auf diesen Seiten verkümmert. Sie wären durch Ihr Fachwissen bestimmt ein guter Klinik-Erklärer.
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| Däumichen | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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| Däumi berichtet als Angehöriger eines Patienten | 14.01.2009 |
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Pro:
Verpflegung / Reha-Ablauf
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2003/04
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich muss einmal meine Meinung zu den Leuten sagen die so unzufrieden sind.Ich glaube manche denken ein Arzt oder Schwester kann zaubern. Für eine positive Reha ist jeder Patient selber verantwortlich. Das Personal kann nur Unterstützung leisten. Ich kann nur sagen ,dass meine Eltern sehr zufrieden mit dieser Einrichtung waren .
Mein Vater war zweimal wegen Hüftgelenk dort und läuft jetzt super. Meine Mutter wurde jetzt das zweite Hüftgelenk gemacht und sie gehen beide gemeinsam auf Wunsch in diese Einrichtung.
Sie freuen sich schon auf den 20.01.09, den sie wissen, sie sind wieder gut betreut und verpflegt. Außerdem wissen sie, der Erfolg hängt von ihnen selber ab. ( meine Mutter ist 72, nur mal so nebenbei )
Kommentare
Kommentar von berlinmaxam 12.02.2009
...dann würde ich mal empfehlen, selber eine REHA in der Klinik zu machen...
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| zu hoher Anspruch oder nur gut beobachtet | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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| Gudrun11 berichtet als Patient | 29.12.2008 |
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Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Erfahrungsbericht:
Ich war bis zum 29.12.08 in der Klinik nach einer Hüft-OP. Da ich bereits mehrere Kliniken kennengelernt habe, bin ich von dieser enttäuscht. Es ist richtig, das Eigeninitiative gefragt ist. Ein Lob an die Schwestern und an das Personal am Empfang. Das der Fernseher Geld kostet, na gut, es müssen ja auch Gebühren entrichtet werden. Das mit dem Telefon ist einfach Abzocke.
Die Therapieräume waren teilweise zu kalt, hier beachtet man zu dieser Jahreszeit nicht, dass ein Aufheizen mehr Energie beanspruchen würde, als eine vernünftige Raumtemperatur mit der sogenannten "Stosslüftung". Die Therapien waren nicht auf die Person abgestimmt, es wird alles über einen Kamm geschert und ich denke,hier müste der Arzt mal Zwischenbilanz ziehen und eine neue Verordnung veranlassen. Aber na gut, dass kann man ja notfalls selbst ansprechen. Das Essen zu den Abendzeiten war knapp bemessen, ist einerseits auch richtig, ich bin nicht für das Wegwerfen. Aber die Abwechslung. Immer die gleiche Wurst, der gleiche Salat. Entsetzt bin ich über die Veranstaltungsdame gewesen, deren laxer Ton sehr zu wünschen übrig läßt. Das mag ja ihre Art sein, kommt aber ganz schlecht an. Bitte etwas mehr Disziplin und Anstand. So kann man zu Hause reden und mit den Angehörigen umgehen. Der Abschlußbericht des Arztes war teilweise fehlerhaft und so etwas darf nicht sein. Im Allgemeinen stelle ich fest, dass in Gesprächen einige unzufrieden waren und es Spontanabreisen gab. Ich würde nicht noch mal unbedingt nach Hoppegarten fahren wollen. Und wenn jemand behauptet, wieso schlechte Kritiken, dann hat er einfach keine offenen Augen und Ohren gehabt. Kritik kann hilfreich sein, daher an Hoppegarten die Bitte, das Konzept der Führung in einigen Punkten zu überdenken, dann klappt es auch mehr mit der Zufriedenheit.
Kommentare
Kommentar von Luis12 am 05.10.2009
Das mit den zu kalten Räumen kann ich bestätigen! Nach jeder Therapiestunde wurden alle Fenster aufgerissen, obwohl es nicht nach Schweiß gerochen hat. Merkwürdigerweise waren auch viel zu wenig Gymnastikliegen da. Frisch am Knie operierte sollten sich auf Matten am Fußboden legen. Das war mir wegen Schmerzen nicht möglich.
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| Hilfe zur Selbsthilfe | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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| Schr. berichtet als Patient | 08.12.2008 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Es ist mir rätselhaft, wie die schlechten Beurteilungen zustande gekommen sind. Ich habe während meiner gesamten Behandlungszeit niemanden kennengelernt, der ernsthafte Mängel zu kritisieren hatte.
Diese Klinik ist allen Patienten zu empfehlen, die bereit sind, selbst zur Rehabilitation aktiv beizutragen. Das Konzept ist darauf angelegt, nach dem Aufenthalt weiter selbständig an der eigenen Gesundheit zu arbeiten.
Die Behandlungen sind sehr intensiv und auf den einzelnen Patienten zugeschnitten. Das Personal ist durchweg kompetent und freundlich. Auch die Rahmenbedingungen stimmen.
3 Kommentare
Kommentar von Luis12 am 20.11.2009
Das klingt ja wie aus dem Klinikprospekt. Toll, daß Sie so gute Erfahrungen hatten. Ich habe andere und kenne Patienten, die bemüht waren um Mitarbeit und denen der Aufenthalt in Hoppegarten leider nicht so zusagte wie Ihnen.
alle Kommentare anzeigen »
Kommentar von pat007am 30.11.2009
...und Ihre Kommentare, Frau Luis, klingen kein bißchen nach konstruktiver Kritik sondern nach allen möglichen Problemen, die Sie mit sich herumtragen!!! Für manche Menschen ist es offensichtlich eine schockierende Erfahrung, daß sich die Welt nicht um einen selbst dreht...
Was ist schlimm daran, die Arbeit und das Bemühen anderer Menschen anzuerkennen???
Kommentar von Luis12 am 30.11.2009
Ich anerkenne wirklich Ihr Bemühen, hier Ihr fundiertes Fachwissen zum Wohle der Allgemeinheit einzubringen. Soilche Patienten sind wirklich besonders wichtig.
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| Danke an das Team von Station 6! | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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20.11.2008 |
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Pro:
Zimmer / Speisen / Service/ Anwendungen
Kontra:
Telefon und TV - Gebühren
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Oktober 2008 war ich für 3 Wochen in dieser Reha. Meine Erwartungen sind nach mehreren Krankenhauserlebnissen nicht mehr hoch. Sicher, hat jeder individuelle Probleme und jeder möchte eine schnelle Lösung seines Problemes, wie Schmerzfreiheit, Beweglichkeit und Belastbarkeit. Manche erwarten auch eine Hotelbetreuung. Anders kann ich mir die unzufriedenen Bewertungen nicht erklären. Ja, auch während meines Aufenthaltes hatte ich mal ein "nettes" Gespräch mit einer Schwester und mal mit einer Mitarbeiterin vom Reinigungspersonal. Aber deswegen alle Angestellten über einen Kamm scheren?? Die Reha - Klinik hat meine Vorstellungen bei weitem positiv übertroffen! Über Wünsche und Bedürfnisse sollte man reden! Nette Ärzte, Schwestern und Therapeuten haben mich unterstützt und mir so ein Stück Lebensqualität zurückgegeben. Hier fühlte ich mich aufgehoben und verstanden. Sollte es widererwartend doch noch einmal notwendig werden, hier wird man mich dann wieder sehen! Ein gutes Buch zur Entspannung, ersetzt den Fernseher, der pro Woche 10,- € kostet. Außerdem gibt's auch Freizeitveranstaltungen, mit denen man (die nicht vorhandene) Langeweile vertreiben kann - wenn man möchte!
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| große Erwartungen und trotzdem Zufrieden | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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17.11.2008 |
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Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Also ich war vom 5.8.-26.8. in der Klinik.
So schlimm fand ich es dort gar nicht.Die Therapeuten geben alles für die Patienten und man sollte nicht vergessen,das auch ein Therapeut mal einen schlechten Tag haben kann.Meine haben sich die größte Mühe gegeben.Hiermit auch nochmal ein großes Danke an Alle.Man konnte mir zwar nicht wirklich helfen,ich habe einen Nervenschaden im Ellenbogen,aber meine Feinmotorik hat sich verbessert und ich habe auch noch vieles dazu gelernt,was meine Krankheit nicht betrifft.
Wir haben Abends meist immer Billard gespielt,damit man nicht nur an die Krankheit denkt.
Aber mal im ernst,das Essen war zwar reichlich,aber nicht unbedingt der Brüller.Es war aber okay,man war ja nciht in einem Hotel.Ichhätte das Abendbrot vieleicht ein bisschen anders gestaltet,vom Angbot her.Wer nicht vor 18 Uhr kam(bis 19Uhr gab es Abendbrot),der mußte zusehen,was er isst,denn da war eigentlich immer auf´s minimalste reduziert,da wurde alles nur noch auf eine Platte geschoben und nachgelegt wurde nix mehr.Man wollte wohl keine Reste abräumen.
Die Zimmer waren eigentlich sehr gut.Wie gesagt,man war ja nicht in einem Hotel.
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| Wollte wieder laufen | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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| Bastei berichtet als Patient | 07.10.2008 |
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Pro:
Einzeltraining absolut super
Kontra:
Artz kann nur Pillen geben.DerRest Tonne
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
War vom2.5 bis 6.6.2008 stationär zur Behandlung meiner Oberschenkelamputation in Hoppegarten. Im Rollstuhl gekommen
im Rollstuhl gegangen.O.K. ein paar Schritte und das Treppensteigen hat mir eine Therapeutin gezeigt. Was sehr hilfreich war. Der Kraftraum und Trainer sind auch o.K.. Gute Betreung. Den Rest kann mann vergessen. Keine Unterstützung
vom Arzt.(Meine Protese passt nicht) selber kümmern.Die Unterkunft war o.K.bis auf das überteuerte 0180 Telefonnetz.
Das Essen ist soweit in Ordnung. Mann wird nicht dick.Freizeitangebot.Eine Alte Frau bringt Leuten das Tanzen,singen und kochen bei. Um noch mal Klartext schreiben ,der Kram wurde mir von einem totel übervorderten Sozialarbeiter in der Park Klinik Weißensee empfohlen.
3 Kommentare
Kommentar von iniliniam 20.10.2008
hoppegarten ist kein zauberladen,man muss auch selber an sich arbeiten.diese alte frau(die bezeichnung empfinde ich als sehr frech)hatte selbst eine bandscheiben-op.hinter sich,und ohne ihre arbeit wäre es in hoppegarten um einiges langweiliger.
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Kommentar von Luis12 am 05.10.2009
Ich kann nur jedem Patienten empfehlen, dem ein Reha-Klinik-Besuch bevorsteht, sich vorher selbst ein Bild von der Klinik zu machern und sich nicht auf die Sozialarbeiter der Klinik zu verlassen. Das hatte ich getan, mir wurde von der angeblich ausgezeichneten Leistung der Reha-Klinik Hoppegarten berichtet. Um so enttäuschter war ich, als sich das bei näherem Erleben in keinster Weise bestätigte! Ich habe nach Kräften versucht, an meiner Heilung mitzuarbeiten. Mit einem entzündeten dickem Knie, wo mir die selbstverständliche Lymphdrainage verweigert wurde, war - wie ich heute weiß - ein vernünftiges Training durch Physiotherapie wegen zu starker Schmerzen und der Unbeweglichkeit des dick angeschwollenen Gelenks nicht möglich.
Kommentar von pat007am 09.11.2009
am 2.5. nach Oberschenkelamputation kommen und am 6.6. ohne Hilfsmittel "Walzer tanzen": was bitte sind das denn für unrealistische Vorstellungen? Die Prothesenversorgung wird im Übrigen durch die operierende Klinik eingeleitet und von Orthopädietechnikern ausgeführt, die mit der REHA-Klinik nichts zu tun haben. Man muß sich dann in der Tat selbst mit den Prothesenbauern auseinandersetzen, wenn Anpassungen notwendig sind.
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| Klinik nicht zu empfehlen | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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| Tenia berichtet als Patient | 03.10.2008 |
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Pro:
Das Essen und die Bedienung
Kontra:
Es wurde nicht auf die Belange des Patienten eingegangen
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
War im September 2008 zur Reha,nach einer Knieoperation,in der Klinik Hoppegarten.Mit der medizinische Betreuung war ich unzufrieden.Die Schwestern ,bis auf wenige Ausnahmen,waren unfreundlich und man mußte sie suchen um nötige Hilfe zu erhalten.Viele therapeutische Tätigkeiten wurden durch Zivildienstleistende bzw.Auszubildende ausgeführt.Während meines 21 tägigen Aufenthaltes hatte ich nur 3 X Einzelgymnastik mit einem ausgebildeten Therapeuten.
3 Kommentare
Kommentar von Luis12 am 05.10.2009
Das kann ich alles voll bestätigen! Deshalb würde ich auch nie wieder diese Klinik besuchen!
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Kommentar von pat007am 30.11.2009
Glück für Hoppegarten und Pech für andere potentielle Kliniken!!!
Kommentar von Luis12 am 30.11.2009
Verehrte Frau Pat.; ich hatte eine gute Zeit, vorzügliche Physiotherapie und sehr gute Ärzte in den zwei Reha-Kliniken, die ich nach Hoppegarten besucht habe. Auch die Patienten waren sehr nett. Schade, daß wir uns da nicht getroffen haben, damit ich Ihnen meine Dankbarkeit für Ihre stets besonders klugen und aufmerksamen Kommentare ausdrücken konnte. Deshalb nur auf diesem Wege: machen Sie weiter so!
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| Reinfall | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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| Gundy berichtet nicht als Patient, sondern als sonstig Betroffener | 15.09.2008 |
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Pro:
Gut eingerichtet
Kontra:
Schlechte Behandlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Flop)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Sind nicht auf Wünsche eingegangen)![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden (Hat nichts gebracht)![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Vater wurde an der Hüfte operiert und war 3 Wochen zur Reha in Dahlwitz-Hoppegarten. Die Betreuung war unter aller Kanone und eine Schwester war dermassen unfreundlich und nicht hilfsbereit. Man sollte ihm die Kompressionsstrümpfe Morgens anziehen und am Abend wieder ausziehen. Nicht einmal das hat man gemacht, so daß er tagelang diese Strümpfe anbehalten musste.
Die Reha hat für meinen Vater gar nichts gebracht, dass hätte man sich schenken können.
Außerdem wurde eine Schlussdiagnose festgestellt, die sich als Flop herausgestellt hat.
Ehrlich gesagt ist diese Rehaeinrichtung nicht weiter zu empfehlen.
6 Kommentare
Kommentar von Luis12 am 05.10.2009
Stimmt alles! Aber schon in den ersten Tagen wurde man einem medizinischen Shop in der Klinik "zugetrieben", um sich Kompressionsstrümpfe für teures Geld aufschwatzen zu lassen. Mein frisch operiertes Knie (neues Kniegelenk) war so dick angeschwollen, daß es mir auch nach sechs Monaten nicht möglich war, diese famosen Strümpfe zu tragen. Auch hier: reine Abzocke!
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Kommentar von pat007am 09.11.2009
was ist denn ein "Flop" für `ne Diagnose? Hab ich noch nicht gehört ;)
Luis12: Hilfsmittelversorgung als reine Abzocke? bei der bejammerten Lymphschwellung der Beine eine medizinisch notwendige Versorgung. Aber das kann man ja nicht wissen, wenn man sich nicht vorher entsprechend informiert!
Kommentar von Luis12 am 16.11.2009
Herr Pat: Sie unterstellen, nur Sie hätten Ahnung. Das ist zwar für Sie bestimmt wertvoll, aber nicht immer wahr. Über mein geschwollenes Knie passte einfach kein Stützstrumpf.
Kommentar von pat007am 30.11.2009
Frau Luis: schlimm genug, daß sich hier offenbar Leute zu Wort melden, die keine Ahnung haben und DAS auch noch Allen zeigen wollen? DIE Wahrheit gibt es übrigens nicht: philosophisch betrachtet gibt es viele individuelle Wahrheiten. Unser beider Wahrheiten scheinen ganz und gar nicht übereinzustimmen: ich akzeptiere das ;)
Kommentar von Luis12 am 30.11.2009
Frau Pat.: da haben Sie wieder vollkommen recht! Ich bin beeindruckt von Ihren gütigen und klugen Worten. Konfuzius hätte es nicht besser sagen können.
Kommentar von sylvi61am 09.02.2012
Ich war 3 Wochen dort und muß sagen die Therapien waren sehr gut.Im Gegenteil zu den Zimmern .Eine Katastrophe.Es war Laut die WC Spülung fing an zu Pfeifen es gab keine neuen Handtücher oder Bettwäsche wie es im Prospekt beschrieben war.Um alles musste ich mich alleine kümmern.Das Bett ein Metallbett ist für Patienten die es mit der Bandscheibe haben und ich hatte Knie.Nun habe ich auch Rücken eine Erholung von der OP und den Therapien war in diesem Bett nicht möglich.So hart unnormal.Das Buffet ....immer das gleiche .Wenn es mal was anderes gab war es sehr schnell weg ,kein Wunder.Alles im allen ,ich würde Wandlitz empfehlen da ist es besser.
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| Immer wieder Hoppegarten | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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|
09.07.2008 |
|---|
Pro:
einzelzimmer,verpflegung
Kontra:
Umgebung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich hatte 2007 eine bs-op. Und habe die empfehlung für eine reha von meinem Arzt bekommen.Ich hatte erst zwei optionen für rehaorte; Hoppegarten und Bad doberan.Nachdem ich erhlich gesagt einiges über Hoppegarten gehört habe, war ich erstmal garnicht begeistert. Doch leider waren in Bad doberan schon alle Plätze belegt.Also musste ich nach Hoppegarten.
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| schlechte REHA Leistungen | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
|---|
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|
25.09.2007 |
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Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Art, Anzahl der Anwendungen)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (trotz Nachfrage keine anderen Anwendungen)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (fehlende Behandlungsmöglichkeiten)![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Erfahrungsbericht:
von Mai bis Juni war ich als Patient zur Reha in besagter Klinik. Nach meiner Hüft - OP sollte hier meine Beweglichkeit, sowie meine Schmerzen behandelt werden. Leider wurde mit mir keine Absprache der Behandlungen getroffen. Alle Therapien wurden lediglich vom Stationsarzt festgelegt, welche meiner Meinung nach uneffektiv waren. So wurden keine Massagen, Lymphdrainagen, Wärmebehandlungen usw. durchgeführt, obwohl meinerseits danach gefragt wurde. Die verhärteten, verkürzten und verklebten Muskeln wurden nicht behandelt. So waren nur 2 x die Woche Elektrotherapie und 2 - 3 x pro Woche Hockergymnastik, sowie Ergometer zur Anwendung gekommen. Begleiterkrankungen, wie Gelenkschmerzen in den Knie wurden mittels Valarontropfen (Beruhigungstropfen) behandelt. Die zur Verfügung stehenden Möglichkeiten der Behandlung und somit Verbesserung meines Gesundheitszustandes wurde in keinster weise ausgeschöpft. Im Endergebnis wurde ich nach 3 Wochen mit Schmerzen, sowie Beeinträchtigung meiner Beweglichkeit entlassen. Auch eine im Anschluss folgende mehrmalige Physiotherapie konnte bis heute nichts daran ändern. Somit werde ich wohl den Rest meines Lebens auf meine Unterarmstützen angewiesen bleiben.
6 Kommentare
Kommentar von Luis12 am 05.10.2009
Der Bericht spricht für sich selbst! Sollte man so eine Klinik je wieder besuchen?
Ich nicht!!!
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Kommentar von pat007am 09.11.2009
Luis12: gut für die Klinik und wahrscheinlich auch für alle Mitpatienten!
Kommentar von Luis12 am 16.11.2009
Herr Pat: da sind wir ja erfreulicherweise einer Meinung. Zum Glück kenne ich bessere Reha-Kliniken.
Kommentar von kolebriam 07.02.2010
ich bin schockiert,was da alles negatives geschrieben wird.
ich stehe kurz vor der reha.das es menschen gibt, die nur
herrumnörgeln, weil ich aus dem krankenhaus.mir wurde die
klinik eigendlich empfohlen. ich habe eine hüftop total,
ferner einen oberschenkelbruch während der op. was meint ihr,wie lange ich in der reha bleiben muß?? danke
ich bin 56 jahre und habe noch viel pauer. darf man dort
rauchen????
kolibri
Kommentar von Luis12 am 01.03.2010
Lassen Sie sich bloss keine ambulante Reha andrehen! Da werden Sie vom Fahrdienst taeglich bis zu zwei Stunden durch die Gegend geschaukelt auf der Hin- und Rueckfahrt. Empfehlen kann ich die Reha-Klinik in Luebben, ausgezeichnete Physiotherapie, tolles Schwimmbad.Gutes Essen, schoenere Zimmer. Ich hatte auch Verlaengerung bekommen.
Kommentar von Breneam 13.03.2012
Valoron sind keine Beruhigungstropfen, sondern gegen Schmerzen
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