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Niedersächsisches Landeskrankenhaus Lüneburg  

21339 Lüneburg

Niedersachsen

Adresse: Am Wienebütteler Weg 1, 21339 Lüneburg

Homepage der Klinik

Gesamtzufriedenheitkeine gute Erfahrung
Qualität der Beratungkeine gute Beratung
medizinische Behandlungschlechte Behandlung
Verwaltung und Abläufekeine gute Organisation
Anzahl der Bewertungen4

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Bewertungen 4 Bewertungen

Eine positive Überraschung! Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
apfelbaum berichtet als Patient  05.12.2009

Pro:

menschliche und sehr individuelle Behandlung, schöne Umgebung

Kontra:

baulich nicht sehr ansprechend, dünne Personaldecke

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich befinde mich seit einigen Wochen in Behandlung in der allgemeinpsychiatrischen Station 1 A, und ich kann überwiegend Gutes berichten. Keines meiner Vorurteile gegenüber dem Bereich "Psychiatrie" wurde bestätigt (ist mein erster Aufenthalt in einem psychiatrischen Krankenhaus).

Die Behandlung verläuft enorm individuell, auf jeden Patienten wird persönlich eingegangen, jeder Angestellte, mit dem ich zu tun hatte (Oberarzt, Stationsärzte, Pflegepersonal, Psychologin) ist freundlich, engagiert und vermittelt mir das Gefühl, erst genommen zu werden. Meine Autonomie wurde nie angetastet (beispielsweise mein Wunsch, keine Psychopharmaka einnehmen zu wollen).

In den Visite-Gesprächen nehmen sich die Ärzte sehr viel Zeit, man kann ganz in Ruhe alles klären und wird niemals von oben herab, sondern in Augenhöhe behandelt. Die Atmosphäre ist auf der menschlichen Ebene sehr wohlwollend und entspannt, und Regeln werden im Sinne des Patienten und in Absprache mit diesem sehr flexibel gehandhabt.

Nie habe ich Unfreundlichkeiten, Abgestumpftheit oder ähnliches erlebt.

Die Umgebung (Klinikgelände ist eine riesige Parkanlage) ist auch wunderschön, man ist im Nu im Wald, aber auch die Innenstadt ist zu Fuß erreichbar.

Negativ zu nennen wäre die dünne Personaldecke - durch Krankheit und Urlaub fällt eine Menge an Therapien aus, wodurch die Zeit doch sehr lang werden kann. Auch sind die Räumlichkeiten baulich nicht besonders ansprechend - man hat allerdings mit Farbe, Pflanzen und Bildern etc. das Beste daraus gemacht.
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Tagesklinik Uelzener Straße Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
 MaMuh berichtet als Patient  25.10.2009

Pro:

Rein gar nichts

Kontra:

alles

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich kann mich Angie nur anschließen! Diese Tagesklinik ist die Hölle, die Behandler dort - außer der Körpertherapeut - machen die Leute kränker als ohnehin schon. Leider bin ich vier ganze Woche geblieben bevor ich mich traute abzubrechen, der Schaden war dann aber so groß dass ich wochenlang lethargisch im Bett lag. Die Leute haben eine Traumatisierung bei mir nicht erkannt und die Wunde weiter aufgerissen. Wie doof muss man denn als Arzt oder Therapeut sein.
Was Angie schreibt, stimmt. Patienten kümmern sich um Patienten, Ärzte sitzen 2 Stockwerke höher und wollen Ruhe. Einzelgespräche sind eine Seltenheit,, der Ton dort ist mehr als barsch. Auch ich musste Suizidversuche von Mitpatienten miterleben.
Der Laden gehört geschlossen!
Das Therapieprogramm ist mehr als mager, die Pausen sind stundenlang. Priorität liegt auf Malen und Töpfern, jeden Tag und immer wieder (klar, da braucht wieder niemand von den therapeuten an die Arbeit und kann sich weiter ausruhen).

Man kommt als Patient mit Hoffnung in die Klinik!
Ein Mitpatient konnte 9 Wochen nicht schlafen, ihm wurde gesagt "Es sei der normale Verarbeitungsprozess, Schlafmittel wären kontraproduktiv, bekäme er nicht." Der Mann kam von weiter her, saß jeden Tag hinterm Steuer zur Klinik und zurück. Mir ging s ähnlich, habe auch fast einen Morgen nen Unfall gehabt. Bemerkung der Therapeutin "Kommen se doch mit m Fahrrad, Schlafmittel verschreiben wir nicht." Ich war wegen totaler Antriebslosigkeit und Depressionen da und fahre dann 15 km eine Strecke Rad?
Und gefährlich ist das dann nicht, wenn man unter die Räder kommt?

Man erntet in den Gruppengesprächen böse Blicke der Therapeuten. Helfende Bemerkungen zu Problemen finden nicht statt. Suizidandrohungen werden auf die leichter Schulter genommen und kommentiert mit "Das muss jeder selbst wissen."

Unprofessionell diese Klinik! Furchtbar!

Kommentare

Kommentar von Angie65  am 04.01.2010
Danke, MaMuh, dass sich endlich noch jemand traut zu sagen was da los ist. Viele sagen es, aber niemand traut sich, es aufzuschreiben. Ich habe noch heute mit den Folgen dieses tagesklinischen Aufenthalts zu kämpfen! Selbst der Entlassungsbericht ist teilweise erstunken und erlogen.

Ich überlege noch immer, gegen die Klinik vorzugehen - aber man ist ja eh nur der "doofe Patient", der "einen an der Klatsche" hat. ABER: Diese Hölle gehört geschlossen! Definitiv!

MENSCHEN die ihr wirklich Hilfe braucht - geht lieber woanders hin!!! Das möchte ich euch ans Herz legen!
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Tagesklinik I - NO GO! Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
 Angie65 berichtet als Patient  03.03.2009

Pro:

????

Kontra:

ALLES

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (man wurde behandelt, als hätte man sein Gehirn vergessen!) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

... ich war vom 2.4.- 6.6.08 in der Tagesklinik Uelzener Strasse.

Diese Klinik ist für die Betreiber eine "Goldgrube", von "Therapeuten" möchte ich mit Ausnahme des Herrn W. (der die Körpertherapie machte) und Frau Möller, nicht sprechen.

Nach 10 Wochen "Gehirnwäsche", wo mir und anderen Patienten alles mögliche unterstellt wurde habe ich diese Klinik verlassen und bin im Anschluss als "Komplett-Wrack" weitere 10 Wochen stationär in einer anderen Klinik gewesen, um überhaupt wieder Mut zu fassen weiterzuleben! (Eine Mitpatientin hat während meines Aufenthalts 2 mal versucht sich das Leben zu nehmen, weil sie diese herabwürdigende Behandlung nicht mehr ertrug)

Nicht nur, dass ich mich von einer Ärztin anschreien lassen mußte, weil Mitpatienten mich zu meinem Geburtstag zuhause besucht hatten - es war allgemein (ausgenommen Frau Möller und Herr W.) allgemein eine höchst herabwürdigende Behandlung dort an der Tagesordnung! Man wurde lächerlich gemacht vor sich selbst. Hinterfragte man etwas, bekam man den "Aggressivitäts-Stempel" aufgedrückt!

Um Mitpatienten hatten sich die Mitpatienten zu kümmern, die alle selbst "auf dem Zahnfleisch krochen", während die "Therapeuten" oben in ihrem Raum hockten und bitte und immer nicht gestört werden wollten.

Allein schon der Entlassungsbericht ist einen bitteren Lacher wert, es stimmen weder die biografischen Daten noch sonstige Angaben, es wurde zB behauptet ich hätte jegliche Medikation verweigert, während mir jedoch alle 3 Tage n Riegel "Pillen" in die Hand gedrückt wurde (frage mich wie die Medikamente verbucht werden und wer das kontrolliert????)

Außerdem stehen im Entlassungsbericht, der entgegen meines Wunsches an die KK, meinen HA sowie auch teilweise zum Arbeitsamt ging absolut VERTRAULICHE Dinge, die ich in meiner Hilflosigkeit und Naivität meiner "Bezugstherapeutin" anvertraut hatte.

SCHÖN, dass die nun alle wissen, was mir passiert ist!

Legt man den Entlassungs-Bericht der TK neben den Bericht der stationären Klinik, dann geht einem ein Licht auf, wie unprofessionell in dieser Tagesklinik gearbeitet wird!

Leider ist die Ärztin eine sehr angesehene Ärztin, gegen die man als kleiner Patient mit "Klatsche" nicht ankommt, ansonsten würde ich diese Klinik gerne verklagen wegen "Seelenverletzung".

Meinen ärgsten Feind würde ich dort nicht hinschicken!

So, das musste mal raus und ich bin dankbar, dass die Ärzte und Therapeuten aus meinem nachfolgenden stationären Aufenthalt mir in harter Arbeit den Schwachsinn wieder ausreden konnten, den man mir in dieser TK eingebläut hatte!

Kommentare

Kommentar von Angie65  am 03.03.2009
Nachtrag:
"Goldgrube" -> ich wollte von meiner Krankenkasse eine Rechnungskopie für die Behandlung in dieser Tagesklinik, da ich zB statt 10 Einzel - nur 3 1/2 Stunden Einzelgespräche bekommen hatte und wissen wollte, was an "ausgefallenen" Stunden abgerechnet werden sollte.

Seit der Budgetierung erhält die Klinik nach Auskunft meiner Krankenkasse je Patient und Tag ca 400 Euro.
Bei 18 Plätzen = ca 7200,-Euro täglich (wenn das keine Goldgrube ist?)
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Eine einzige Katastrophe Klinischer Fachbereich:  Kind/Jugend-Psych.
 Abdullah berichtet als Angehöriger eines Patienten  26.01.2009

Pro:

NICHTS

Kontra:

Alles

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (Wir werden diese Klinik nie wieder betreten. Es gibt schliesslich noch andere KJP´s) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (Beratung?? Lächerlich) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (Ungenügend!!!) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Erfahrungsbericht:

Hallo,

diese Klinik ist eine einzige Katastrophe. Kinder werden mit Psychopharmaka, trotz Wissen um gefährliche Nebenwirkungen, behandelt. Trotz auftretender gravierender Nebenwirkungen wir alles heruntergespielt. Zusammenarbeit mit Pharmafirma??
TherapeutInnen und ÄrztInnen sind ständig krank und ausserdem mit dem "Fall" überfordert. Der "Fall" wird ständig hin und hergeschoben, auch Kompetenzen und Zuständigkeiten ungeklärt!
Kind wird kränker als vorher entlassen.
Die Zimmer sind z.T eine Zumutung.
Ich kann nur warnen!!!!
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