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51545 Waldbröl Nordrhein-Westfalen Adresse: Dr. Goldenbogen-Straße, 51545 Waldbröl |
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Bewertungen 19 Bewertungen
| Die letzte Klinik, wenns geht, nie mehr | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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06.11.2011 |
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Pro:
nichts
Kontra:
alles, Ausnahme, Pflegepersonal
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (ärztliche Qualifikation mangelhaft/Honorarärzte ohne Zeitlimit)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Haben offensicjtlich Maulkörbe um)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (unqualifiziert)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (total bürokratisch, liegt wohl an Finklenbur und co.)![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Vor 3 Jahren mit Gallenkoliken eingeliefert, 3 Tage dort gelegen, Magenspiegelung und Blutuntersuchungen. Dann das Ergebnis: Sie habe Steine, aber die können wir erst nach erneuter Kollik entnhmen. 3 Jahre quälende Schmerzen, etliche Arztbesuche. Nun ins Bethesda nach Freudenbergn und nach einer Woche operiert, mit Erfolg. 15 große Gallensteine wurden entfernt. Warum mußte ich mich so quälen? Nie wieder Waldbröl. Aber im Notfall hat man leider keine Wahl. Aber dann liebr ein Taxi und die Klinik seiner Wahl.... hier unbedingt Freudenberg
| Kathederuntersuchung | Klinischer Fachbereich: Kardiologie |
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05.11.2011 |
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Pro:
kompetenter Chefarzt
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Altes Gebäude
Hervoragendes Personal
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| Empfehlenswert | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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17.03.2011 |
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Pro:
gesamter Aufenthalt
Kontra:
veraltete Krankenhausbetten
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
ja
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Sehr nettes und hilfsbereites Personal. Die komplette Entbindungsstation ist sehr zu empfehlen. Ich wurde gut von den Ärzten beraten, die Hebammen haben viel geholfen und die Krankenschwestern der Station waren immer für Fragen und Hilfe offen.
Kann ich nur empfehlen.
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| H-D Weiss | Klinischer Fachbereich: Gastrologie |
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29.01.2011 |
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Pro:
Das Personal ist sehr gut.
Kontra:
Sauberkeit
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Das Pflegepersonal ist sehr freundlich und sehr gut.
Die Ärzte sind sehr gut und kompetent.
Das Essen ist reichlich und gut.
Aber das Gebäude ist kalt, verbraucht und schmuddelig.
Mit ersten Modernisierungsarbeiten hat man begonnen.
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| Blinddarm-OP mit schwerwiegenden Folgen | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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05.01.2011 |
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Pro:
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Kontra:
siehe Erfahrungsbericht!
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (extrem unzufrieden - Baustelle, hygienisch nicht einwandfrei)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (u. a. Sprachbarrieren bei einigen Ärzten)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (Steigerung: sehr sehr unzufrieden-z. B. Hygiene mangelhaft)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Verständigungsschwierigkeiten zu einigen Ärzten)![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine 15-jährige Tochter wurde nach unzureichender Kontrolle am 17.12.2010 am Blinddarm operiert.
Es fanden keine genauen Kontrollen per CT statt, sondern nur per Sonographie.
Nach einem zusätzlichen Darmverschluß durch die Blinddarm-OP wurde sie nach 5 Tagen zu früh entlassen.
Es fand auch keine ausreichende Abschlußuntersuchung statt.
Am 23.12.2010 mußte sie in einem anderen Krankenhaus mit großen Schmerzen im Unterbauchbereich nochmal notoperiert werden.
Sicherlich können mal Komplikationen nach einer solchen OP auftreten , doch nachdem ich mich umgehört habe, ist dies in letzter Zeit im Kreiskrankenhaus Waldbröl kein Einzelfall gewesen!
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| sehr kompetente Abt. Schmerztherapie | Klinischer Fachbereich: Schmerztherapie |
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15.12.2010 |
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Pro:
hohe Kompetenz
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Aufklärungsgespräche und Therapievorschläge wurden nicht nur effektiv, sondern auch verständlich und sensibel dargelegt bzw. durchgeführt.
Termine wurden pünktlich eingehalten mit sehr kurzen Wartezeiten, was auch den Begleitpersonen zu Gute kommt.
Sehr freundliches und zuvorkommendes Mitarbeiterteam.
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| Supernettes gesamtes Team! | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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| xyz02 berichtet als Patient | 24.11.2010 |
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Pro:
Super nettes Team (Ärzte, Hebammen, Schwestern etc.), Essen, gute Betreuung, Menschlichkeit
Kontra:
dass das KH Waldbröl zum KH Gummersbach gehört
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Unter der Betreuung des gesamten Teams konnte man sich nur wohlfühlen. Bei meiner Entbindung habe ich mich einfach nur gut aufgehoben gefühlt und würde jederzeit wieder nach Waldbröl gehen!!! Das ganze Team, ob Ärzte, Hebammen oder Kinderkrankenschwestern geben das Beste und kümmern sich wunderbar um die Patienten. Wir waren sehr, sehr zufrieden mit der Betreuung und Versorgung.Wir können uns eine Entbindung woanders überhaupt nicht vorstellen. Auch die fehlende Kinderklinik haben wir nicht vermisst.
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| Wartezeiten Unfallchirurgie! | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
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| Lucy07 berichtet als Angehöriger eines Patienten | 26.10.2010 |
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Pro:
Sehr nette Ärzte
Kontra:
Wartezeiten viiiiel zu lang
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Oma hat sich durch einen Sturz die Schulter gebrochen.Dadurch mußten wir mehrmals zur Unfallchirurgie zur Nachkontrolle.Zwei mal warteten wir 4Stunden und einmal waren es 3 Stunden.Meine Oma ist wohlgemerkt schon 84Jahre und für sie war es eine Zumutung so lange dort zu warten.Sie zitterte am ganzen Körper und ich dachte schon sie fällt mir um.
Also lange Wartezeiten sind ja Verständlich und auch ok.....aber 4 Stunden....das geht ja gar nicht!!!
| Keine Leistung erbracht | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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11.09.2010 |
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Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich wurde vor einigen Monaten an der Leiste operiert und sollte mich des Morgens im Krankenhaus einfinden.
Da es nicht anders ging, mußte ich für eine Nacht auf Station bleiben und bekam auch ein Bett, in einem Zimmer mit zwei Herren um die 70.
Der erste Eindruck: Uringeruch, Patienten die auf Ihr Zimmer warten, die eine seit 2 Uhr in der Nacht mit massiven Schmerzen. Der Flur hatte es in sich.
Im Zimmer jetzt selbst, der gleiche Eindruck. Bei dem Herrn am Fenster tropfte Blut aus dem Beutel auf den Boden, dem andern lief der Urin Beutel aus oder über. Super, in einer Stunde werde ich operiert und hier herrschen Zustände wie im Krieg.
Ich beschwer mich nicht, deute nur drauf hin und sage, dass ich mich unwohl fühle. Schwester will nach Hause, hat die Schnauze voll von meckernden Patienten. Ich beruhige Sie und warte einfach nur auf die OP.
Normaler Weise bekommt man dann ja seine Beruhigungsspritze oder Tablette, ich nicht. (Werde mich mal schlau machen, ob das Krankenhaus die oder das abgerechnet hat)
Dr. hat mir versichert, dass er nach neuestem Verfahren operiert und es nicht notwendig wäre, ein Netz einzulegen, "ich wäre ja noch jung und so ein Netz immer ein Fremdkörper".
Alles soweit in Ordnung, nur nach nem halben Jahr hab ich die gleichen Schmerzen in der gleichen Gegend und damit meine ich nicht meine Wohnort.
Falls jemand denkt, dass hier ist ne Geschichte...... Nein!!! Das ist wirklich geschehen und ich untertreibe hier eher ein wenig
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| Juni 2010 | Klinischer Fachbereich: Kardiologie |
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| änny berichtet als Patient | 05.09.2010 |
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Pro:
Super nettes Personal
Kontra:
Ärztin sprach schlechtes deutsch
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden (Ärzte mit mehr Menschlichkeit)![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich bekam eine Herzkathter Untersuchung.Das Vorgespräch war mit einer Ärztin die die deutsche sprache nicht besonders beherchte was ich sehr negativ empfand.Das Personal auf der Station so wie im Op war sehr nett und hilfsbereit.Die Ärzte könnten sich etwas einfühlsamer geben.Da ich raucher bin was natürlich nicht prositiv ist wurde mir ganz schön der Kopf gewaschen was auch ok ist.Dabei sollte man aber nicht vergessen das ich als Patient mit fast 50 jahren mein leben selbst entscheiden kann und nicht wie ein Schulkind behandelt werden sollte.Da ich ein Stent bekommen habe hatte ich erwartet das man mir mehr Information darüber gibt wie die weitere Behandlung aus sieht.Im ganzen war ich aber mit der Op zu frieden.Die Zimmer sind eine Katastophe was die Waschzelle betrifft so was sollte es heute nicht mehr geben.Dusch auf dem Flur für was wies ich viele Patieneten.
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| Katastrophale Woche auf Entbindungsstation | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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| NichtNocheinmal berichtet als Angehöriger eines Patienten | 20.05.2010 |
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Pro:
Schwestern machen einen guten Job.
Kontra:
Ärzte, Informationsfluß
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Nette Schwestern als einziges plus)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Beratung hat praktisch nicht stattgefunden)![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden (Ein Arzt konnte das Ultraschallgerät nicht bedienen)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Unrealistische Wartezeiten für Patienten)![]()
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
das weiss ich nicht
Entbindung ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Jahr der Behandlung:
2010
Erfahrungsbericht:
Meine Frau und ich sind an einem Sonntagabend in die Notaufnahme gefahren, weil sie (schwanger in der 4./5. Woche)
Schmerzen im Unterleib hatte.
Dass zu dieser Zeit in der Gynäkologie nur ein Assistenzarzt zu gegen war ist ja vielleicht noch verständlich. Daß dieser jedoch kaum mit uns reden wollte, stellte nur den negativen Anfang einer für meine Frau quälende Woche dar.
Auf Raten des Assistenzarztes stationär aufgenommen worden (angebl. für 1 Übernachtung) und Blutabnahme zur Hormonwertuntersuchung (Sonntagabend).
Die Werte hierzu sollten dann am nächsten Tag um 17.00 vorliegen.
Der komplette Montag verging OHNE daß IRGENDjemand uns ein Ergebnis brachte. Man muß dazu sagen daß es "unsere" erste Schwangerschaft war und vor allem meine Frau wartend und aufgeregt (nicht vor Freude) den ganzen Tag im Zimmer verbringen mußte.
Wie gesagt, kein Ergebnis.
Dienstag 9.00 Visite. Ergebnis da, wurde in kurzen abgehackten Sätzen dargestellt. "Wert hat xx, muß man abwarten ob sie schwanger sind". Visite Ende.
Mittwoch Blut abgenommen, sonst wieder nichts. Schon gar kein Ergebnis oder mal eine Spur von ein paar aufbauenden Worten. Meine Frau aufgelöst, weinend und völlig am Ende.
Donnerstag Visite 9.00: "Wahrscheinlich sind sie gar nicht schwanger". Meine Frau, die sich danach in Eigeninitiative ins Internetcafe der Klinik begibt um wenigstens ein paar Informationen zu finden ob das alles normal ist, bekommt unterwegs dorthin Schmerzen, Blutung. Kind weg.
"Dann machen wir morgen früh Termin zur Ausschabung"
- das ist das letzte was es zu hören gab.
Alles in allem muß ich die Schwestern ausklammern: Diese sind bemüht, freundlich und hilfsbereit. Danke an dieser Stelle.
Ansonsten war die Entscheidung, uns auf den Aufenthalt dort einzulassen, einer der größten Fehler meines Lebens.
Besser wäre gewesen, Montag direkt zum eigenen, vertrauten Frauenarzt zu gehen. Ich kann werdenden Eltern in ähnlichen Situationen nicht raten dort hinzugehen.
Um wirkliche Informationen muß man betteln, den Ärzten, wenn man sie denn mal zu Gesicht bekommt und sie auch verständliches Deutsch sprechen, alles aus der Nase ziehen.
Ein besorgter Ehemann
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| Medizinisch sehr gut. Sauberkeit und Orga schlecht | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
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10.05.2010 |
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Pro:
Ärzte und Pflegepersonal
Kontra:
Sauberkeit und Verwaltung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Hervorzuheben ist das ärztliche und pflegerische Personal. Diese Menschen in einem organisatorisch und gepflegten Klinikkomplex tätig, es wäre toll. Daher mein ausdrückliches Lob an den Chefarzt Dr. Pflitsch und dessen Kolleginnen und Kollegen auf der Intensivstation, ebenso ein großes Lob an die dort tätigen Schwestern und Pfleger.
Ein gleich gr0ßes Lob für den Chefarzt der Unfallchirurgie, Dr. Hans und das Schwesternteam. Menschlich und medizinisch habe ich mich immer bestens aufgehoben gefühlt.
Leider hat das Klinikgebäude erhebliche Mängel, angefangen bei der Sauberkeit, der Zimmerbeschaffenheit und der Bettenqualität. Einzelzimmer ohne Dusche mit einer Toilette, in die man mit einem Rollstuhl nicht hineinkommt? Waschbecken im Flur des Zimmers mit Vorhang? Preis für ein Einzelzimmer daher absolut überzogen. Als schwer Gehbehinderter in den Anfangstagen muß eine Schwester gerufen werden, um den Kopfteil des Bettes zu verstellen, da die Mechanik des Bettes durch den Patienten nicht bedient werden kann, wenn er im Bett liegt. Dies ist alles kein Kosten, sondern ein organisatorisches Problem. Die erwirtschafteten Gewinne (lt. letzter Bilanz 300.000€) sollten umgehend in den Unterbringungsbereich der Patienten investiert werden. Auch im Reinigungsbereich sollte ein Umdenken erfolgen. Gebäudereinigungs-Billiganbieter, die das Personal verpflichten, in einer bestimmten Minutenzeit ein komplettes Krankenzimmer zu reinigen, können nicht für Sauberkeit garantieren; in einer Klinik aus hygienschen Gründen unabdingbar. Wenn durch mangelnde Raumpflege und Gebäudepflege aus Kostengründen später erhöhte Reparatur- oder Instandhaltungskosten enststehen, sind die angenommenen Einsparungen dahin und Mehraufwendungen unausweichlich.
Häuser dieser Art in einem Schwerpunktversorgungsbereich sollten zum Wohl und Nutzen der Patienten und des Pflegepersonals für eine hochwertige Ausstattung sorgen: Mechanisch oder elektrisch zu betreibende Betten auch durch einen bettlägrigen Patienten, einwandfreie medizinische Hilfsmittel ohne Verletzungs- und Unfallgefahr (Motorschine mit Elektro und Gehäusemangel, Rollstuhl mit unbereiften Vorder-Lenkrädern, also auf Plastikfelge fahren usw.)
2 Kommentare
Kommentar von KScham 26.05.2010
Ergänzend möchte ich sagen, die Bedienung vom Fernseher, Telefonapperat und die Bedienung des Schwesternrufes werden nur selten gereinigt. Man bedenke: Ein bettlägriger Patient benutzt z. B. die Urinflasche. Händewaschen? wie denn? Also stelle man sich den Bakterienbefall darauf vor. Gründliche Reinigung bei Patientenwechsel sehr zweifelhaft. Wen wundert es da, dass unerklärliche Infektionen im Krankenhaus vorkommen. Eine Menge Beispiele mehr könnten aufgezeigt werden
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Kommentar von Jenimedam 05.01.2011
Als meine Tochter dort frisch am Blinddarm operiert lag, kam ein schwer erkälteter Pfleger mit Schal ins Zimmer, der bevor er ihr etwas im Glas zu trinken gab, erst nochmal kräftig in seine Hand genießt hat. Dazu ist mehr nichts mehr eingefallen!
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| Sechs Tage umsonst!!!! | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
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14.01.2010 |
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Pro:
Motivierter Assistenzarzt
Kontra:
Chefarzt
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Sechs Tage im Krankenhaus, hochdosierte Schmerztherapie iv und oral, CT wurde empfohlen aber vom Chefarzt abgelehnt angebl. zuviel Strahlung...wer´s glaubt! Ich habe mich am sechsten Tag selbst entlassen und habe mir einen guten Physiotherapeuten gesucht. Nicht nur Schmerzmedikamente hätten es gerrichtet! Ich habe nun meinen CT-Termin aber nicht in Waldbröl!!!
3 Kommentare
Kommentar von Avaam 14.01.2010
Ein Nachteil der Computertomographie ist die Strahlenexposition. Diese ist um bis zu 1000-mal höher als bei einer Thorax-Röntgenaufnahme[11][12] und ca. 50-mal höher als bei einer kompletten Mammografie. Das damit verbundene Risiko muss bei der Indikationsstellung berücksichtigt werden. Die hohe Aussagekraft der CT kann die Durchführung rechtfertigen. Ärzte unterschätzen[13] laut Heyer die Strahlenbelastung bei der Computertomographie: Diese machten im Jahr 2003 gut 6% aller Röntgenuntersuchungen aus, waren aber für mehr als 50% der medizinischen Röntgenstrahlung verantwortlich [14]. Jährlich werden in den USA mehr als 62 Mio. CT-Scans durchgeführt. Jede dritte dieser Untersuchungen ist nach Experteneinschätzungen nicht notwendig[15]. Eine Übersichtsarbeit im „New England Journal of Medicine“ warnt, dass die jetzt durchgeführten CTs in einigen Jahrzehnten für 1,5-2% aller Krebserkrankungen verantwortlich sein könnten. (3 sec. googeln, wikipediaeintrag)
alle Kommentare anzeigen »
Kommentar von neliferam 04.07.2010
Wie vo yamel2 geahnt kann netaürlich Physiotherapie im Akutstadium schmerzlindernd wirken und Sekundärschäden verhindern.
Soweit ich weiss hat aber das KKH Waldbröl seit 2007 die eigen Abteilung für Physiotherapie geschlossen.
Sparen?
Kommentar von Jenimedam 05.01.2011
Das mag sein, daß das Krebsrisiko dadurch steigen könnte, aber um die genaue Ursache und Position des Übels zu finden, ist dies die beste Methode.Wir habe auch Strahlung in der Luft und Badfliesen weisen auch eine Strahlung auf...und dann sind da noch die Hochspannungsmasten....und...und...und...
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| Supernettes Personal im Kreisssaal! | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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| emkl berichtet als Patient | 10.12.2009 |
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Pro:
Personal, Essen
Kontra:
dass das KH Waldbröl zum KH Gummersbach gehört
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Habe nun mein 2. Kind dort zur Welt gebracht und war wieder sehr zufrieden!
Wer keine rosa-duftkerzen-Kreisssäle braucht, der ist dort bestens aufgehoben. Auch die leider mittlerweile fehlende Kinderklinik haben wir nicht vermisst.
Hebammen, Ärzte, Schwestern, alle waren wieder sehr nett zu uns!
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| Notaufnahme 07.2009 | Klinischer Fachbereich: Kardiologie |
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| udoBA berichtet als Patient | 28.07.2009 |
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Pro:
fachl. sehr kompetente Mitarbeiter
Kontra:
Leider merkt man das zuwenig Geld für das Mobiliar in den Zimmern zur Verfügung steht.
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Erfahrungsbericht:
Die Zusammenarbeit von Notaufnahme,OP und Nachsorge einfach vorbildlich.Sehr freundliche und beruhigende Mitarbeiter vom Pfleger,Krankenschwester bishin zum Prof. .Habe mich sehr gut aufgehoben gefühlt.
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| Super Rundumbetreuung | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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| Maiki01012007 berichtet als Patient | 15.06.2009 |
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Pro:
nettes Personal, kompetent
Kontra:
nichts auszusetzen
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Es hat alles gestimmt.)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Jede meiner Fragen wurde auführlich und kompetent beantwortet.)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (Keine Probleme nach dem Eingriff.)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (Kein komplizierter Papierkram. Alle offenen Fragen zu Papieren wurden ausführlich erklärt.)![]()
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
ja
Jahr der Behandlung:
2007
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Das Personal war jederzeit sehr nett und zuvorkommend. Alle meine offenen Fragen rund um das Thema Geburt und Kinderpflege wurden mir optimal erklärt.
Das Team bei der Geburt hat mir sehr geholfen und auch die medizinische Versorgung war aus meiner Sicht super.
Nach der Geburt meines Kindes wurde ich nicht nur in mein Zimmer geschoben, sondern auch im Anschluss stand man mir mit Rat und Tat zur Seite.
Dem Team der Entbindungsstation kann man sich jederzeit anvertrauen und auch mein zweites Kind werde ich dort zur Welt bringen.
Das Kreiskrankenhaus in Waldbröl kann ich jedem Empfehlen.
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| Herzkatheder- in Waldbröl immer wieder | Klinischer Fachbereich: Kardiologie |
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17.08.2008 |
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Pro:
gute Unterbringung und med. Versorgung
Kontra:
nichts
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (hier hat man Zeit)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (besser geht es nicht)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
8 Jahre nach meiner Bypass-Operation wurde eine Herzkatheder-Untersuchung notwendig. Dazu mußte ich 3 Tage im Kreiskrankenhaus Waldbröl verbringen.
Die Aufnahme und Untersuchungen wurden gleich am ersten Tag vormittags zügig und ohne Wartezeiten durchgeführt.
Am nächsten Tag bekam ich während der Herzkatheder-Untersuchung einen Stent. Während dieses Vorgangs wurden mir von der Oberärztin alle Eingriffe erläutert.
Die Untersuchung war absolut schmerzfrei und die Oberärztin wirkte sehr beruhigend und kompetent auf mich. Als ich dachte jetzt geht es los, war schon alles fertig.
Den nächsten Tag mit Druckverband habe ich dank der freundlichen Schwestern, dem Pfleger und der Stationsärztin richtig genossen.
Dieses Krankenhaus kann ich für eine solche Behandlung nur weiterempfehlen.
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| Mehrmalige Erfahrung in der Notaufnahme. | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
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27.09.2007 |
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Pro:
Die Lage.
Kontra:
Hygiene-Meckern intern des Hauses über andere Abteilungen.
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Managementproblem-wenn die das so wollen?)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Viel erzählt,wenig gemacht)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (Man sagt Ultraschall machen,getan wird nichts.)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (man kann da umfallen,keiner merkt es.)![]()
Jahr der Behandlung:
2006
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Betrifft NOTAUFNAHME!! Stichwortartige Bewertung!
Wartezeiten-Personal sieht nicht wenn es jemanden sehr schlecht geht (War kürz vor dem zusammenbrechen und hatte höllische Schmerzen!!) --Kaum jemanden in der Annahme!!
Warteraum restlos überfüllt. (Raum wird nicht beobachtet!)
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Hygiene (Notaufnahme)---Sehr schlecht!!
Blutverschmierte Auflagen auf Rollliege!!
Im Ultraschallraum lagen die Kontaktgelflasche auf der Erde und würde von den Ärzten mit dem Fuß unter dem Gerätetisch gekickt. (Abhilfe durch Management notwendig!!)
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Abstellräume (Notaufnahme)-Man liegt dort zu lange ohne das einen Arzt kommt.) (Ich glaube die haben 6 Stück davon)
Unsauber!!
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Assitstenzärzte (sind noch am lernen). Scheinen überfdordert!!
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War in ein andere Abteilung des Hauses und fragte ob ich meine Medizinische Daten in der Notaufnahme hinterlegen soll,damit die im Notfall alles direkt griffbereit haben.
Antwort der Hauseigene Abteilung"Da verschwindet sowieso alles"Lassen Sie die mal hier".
Das wirkte nicht beruhigend.
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Aufenthaltsraum vor dem Radiologie: Unsauber!!
Sitze durchgesessen,hatte gefühl die haben Innenleben.
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Feststellung: Keine Koordination mit andere Abteilungen intern.
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Man wird zwar auf möglichen Behandlungsmethoden bei einer
Krankheit die man hat hingewiesen, gemacht werden diese jedoch nicht. (So verläßt man das Krankenhaus wieder und geht zum nächsten.)
Kommentare
Kommentar von saltomortaleam 12.09.2010
Unsauber ist wohl der richtige Ausdruck. In der Chirugie riecht es nach Urin, die Böden sind unrein. Alles veraltet und das Personal völlig überlastet, weil total unterbesetzt..... so meine persönliche Erfahrung. Weiter an den falschen Ecken sparen, damit es irgendwann RICHTIG kracht
| Hiv ,Patient zweiter klasse? | Klinischer Fachbereich: Kardiologie |
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31.12.2006 |
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Pro:
Gute Herzklinik
Kontra:
wenn man nicht positiv ist
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2006
Erfahrungsbericht:
Sehr unhöffliches Personal,nicht gut ausgebildet und nicht auf dem neusen stand.als hiv patient kann ich nur unikliniken wie die in köln empfehlen.schade eigentlich,das man als hiv positiver eine schlechtere behandlung als herzpatient bekommt.
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2 Kommentare
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