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21682 Stade Niedersachsen Adresse: Bremervörder Straße 111, 21682 Stade |
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| Eigene Bewertung abgeben |
Bewertungen 105 Bewertungen
| claudicatio intermittens? - OP nur h i e r ! | Klinischer Fachbereich: Gefäßchirurgie |
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08.05.2012 |
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Pro:
Behandlungstermine super schnell vergeben!
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
1. Stentimplantation rechts (A. iliaca communis)
2. Femoralisgabeldesobliteration links mit Dacron-Patchplastik (A. femoralis superficialis)
Ohne Komplikationen, kaum Schmerzen, sehr gute Wundheilung, klasse Narbe! Stentimplantation und OP rundum erfolgreich!
Sehr gute medizinische Betreuung! Hervorragende Pflege in der Station 3b. Sehr freundliches Personal, obwohl Osterfeiertage anlagen und die Personaldecke reduziert war.
Die Verplegung ist sehr gut!
| Ohne Worte! | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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03.05.2012 |
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Pro:
nicht viel
Kontra:
der Rest
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich habe schon in meiner eigenen Vergangenheit keine guten Erfahrungen mit dem EKS gehabt und möchte es auch niemandem wünschen, dort zu landen.
Meine Mutter wurde im September mit heftigen Bauchschmerzen eingeliefert. Voher war sie in diversen anderen Krankenhäusern, die ihr nicht helfen konnten und ihr einreden wollten, sie würde sich die Schmerzen nur einbilden. Dazu kam auch noch, dass sie innerhalb von 2 Monaten 20 kg abgenommen hatte.
Im EKS wurde dann festgestelt, dass sie Krebs im Endstadium mit 2 Tumoren und einen Darmverschluss hatte. Bei der 1. OP wurden ihr die Tumore entfernt (Ovar und Duodenal) nebst Bauchfell und Teilentfernung des Darms. Weiterhin wurde dann festgestellt, dass bei der OP die Bauchspeicheldrüse beschädigt wurde, was eine entsprechende Entzündung nach sich zog. Am Tag nach der 1. OP wurde dann eine Bauchspülung durchgeführt, von da an lag sie im künstlichen Koma. Fast jeden Tag wurde wieder eine Bauchspülung gemacht. Am Tag, als meine Mutter verstarb bekam ich den Anruf, dass meine Mutter den Tag nicht überleben würde und die Ärzte meine Mutter so lange am Leben erhalten, bis ich im Krankenhaus eintreffen würde. Als ich dort ankam, wurde ich mit meinem Mann in das Zimmer gebraucht, wo meine Mutter lag. Die Ärzte hatten es aber nicht für nötig gehalten, uns zu sagen, dass sie schon verstorben sei und haben uns einfach vor vollendete Tatsachen gestellt. (So geht man nicht mit Angehörigen um!)
Im Nachhinein wurde mir dann gesagt, dass es schon am Vorabend anfing, schlechter zu werden, ca. 30 Minuten, nachdem ich sie besucht hatte. Und ich bekam erst 12 Stunden später den Anruf!
Die Ärzte (es waren viele...) hatten verschiedene Meinungen und schienen auch nicht wirklich untereinander zu kommunizieren. Das Pflegepersonal und die Anästesistin waren sehr zuvorkommend und mitfühlend, das ist das einzig Positive, was ich anmerken kann (eigentlich traurig).
So ein Erlebnis wünsche ich nichtmal meinem ärgsten Feind!
Also überlegen Sie sich, ob Sie das Krankenhaus überhaupt betreten!
Kommentare
Kommentar von swatkattenam 20.05.2012
Ich werde mich da auch nie wieder blicken lassen, es sei denn, wenn ich das KH verklage, die haben mich nämlich verpfuscht (einfach sterilisiert), wahrscheinlich 'aus Versehen' beim Einsetzen des Becken-Stentes.
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| Unproblematische Schilddrüsen-OP | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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16.04.2012 |
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Pro:
Gute Erklärungen von den Ärzten, frühe Visite (8:00Uhr)
Kontra:
nichts
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war vom 2.-5.April 2012 im Elbeklinikum Stade zwecks Schilddrüsen-Teilentfernung. Die Voruntersuchung wurde durch den Chefarzt Prof. Dr. S. vorgenommen und er hat mir jede Frage ausführlich erklärt. Der OP-Termin war dann innerhalb 4 Wochen. Die Anamnese erfolgte durch Oberarzt Dr. Sch. , der etwas rustikal erkärte und auch etwas unter Zeitdruck stand. Es blieben jedoch auch hier keine Fragen offen. Die OP und -Vorbereitung lief unspektakulär und professionell ab. Ich brauchte auch erst am Morgen des OP-Tages erscheinen. Nach der etwa 1 1/2-stündigen OP war ich bereits im Aufwachraum recht munter und hatte keinerlei Schmerzen. Nach ausreichend Zeit wurde ich in mein 2-Bettzimmer gebracht, wo ich auf Anfrage dann auch etwas zu trinken bekam. In Begleitung bis zur Tür ging es schon selbst auf die Toilette. Nach einer unproblematischen Nacht konnte ich am nächsten Morgen bereits aufstehen und mich frei bewegen, soweit es der noch angeschlossene Tropf und der "Redon" zuliess. Ich bekam abwechselungsreiches Essen und Obst und wurde von den Schwestern und Ärzten vorbildlich umsorgt. Am 2. Tag wurde der Redon gezogen und ich konnte duschen gehen. Am nächsten Morgen war dann Entlassung, der Arztbrief wurde mir bereits bei der Morgenvisite überreicht, so dass ich bereits um 9:00 Uhr wieder zu Hause war.
Ich kann die Station 3A weiterempfehlen.
Kommentare
Kommentar von swatkattenam 22.04.2012
Na, da haste ja nochmal Glück gehabt. Mich haben die da verhunzt, es sollte eigentlich nur eine Thrombose in der linken Leistengegend entfernt werden. Ergebnis: Ich bekam eine Lungenembolie, mußte reanimiert werden, noch dazu wurde der Samenleiter dabei durchtrennt. Mit Kindern wird das also nix mehr. Der eingesetzte Stent enzündet sich: Lebensgefahr, was aber nicht erkannt wurde. Erst in der Rotenburger Klinik wurde das ganze Ausmaß klar: Bauchraumvereiterung, lebensgefährliche Not-OP, einen Monat Klinikaufenthalt. Nie wieder nach Stade...
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| Eine Oerärztin die v. ihren Vorgängern sehr viel zu lernen hat | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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09.04.2012 |
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Pro:
nichts
Kontra:
unfreundliches Personal u. Ärzte
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (war schon einmal besser)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (sehr schlecht)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Eine Psychiatrie die größtenteils verwahrt und nicht behandelt.
Ich kann jedem nur abraten sich dort behandeln zu lassen. Ich bin mir nicht sicher ob alle dort tätigen Ärzte dort Psychiater sind. Eines haben sie gemeinsam, sie sind hochnäsig .
Wenn man zur Sensibilität neigt ein sehr schlechtes Pflaster.
Kleine Vier Bett Zimmer ohne persönlichen Freiraum.
Kommentare
Kommentar von fkoletteam 18.05.2012
Stade ist ein Akutkrankenhaus. Das gilt auch für die Psychiatrie.
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| Reibungsloser Behandlungsablauf | Klinischer Fachbereich: Urologie |
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22.03.2012 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Diagnose: Harnblasentumor pT2a/G2
Vorgesehene Operation: Entfernung der Harnblase, der Prostata, der Samenbeutel sowie Lymphknoten. Gleichzeitig sollte eine Neo.Blase aus eigenem Dünndarm erstellt werden.
Nach einer guten vorherigen Beratubg durch den LTD. Oberarzt Herrn Dr. Nekarda wurde ich am 29.02.2012, auf Empfehlung und eigenen Wunsch, stationär in der Elbeklinik Stade (Urologie) aufgenommen.
Am 01.03.2012 kam ich nach sehr gut verlaufener mehrstündiger Operation für 4 Tage auf die Intensivstation.
Von dort wurde ich am 05.03.2012 auf die Urologische Station 6B verlegt. Auf der Station wurde ich von kompetenten Schwestern und Helferinnen sehr gut betreut.
Besonders gut fand ich, daß sich der LTD. Oberarzt Herr Dr. Nekarda immer wieder nach meinem Wohlbefinden erkundigte und mir alle gestellten Fragen (Es waren nicht wenige) ruhig und für einen Laien nachvollziehbar beantwortete.
Nach guter Genesung wurde ich schon nach 17 Tagen Krankenhausaufenthalt entlassen.
Ich kann nur jeden der sich im Urologischen Bereich operieren lassen muss, diese Elbeklinik Stade empfehlen!
Zum Schluss möchte ich mich bei allen Ärzten, aber insbesondere bei Herrn Dr. Nekarda und bei allen Schwestern der Urologischen Abteilung 6B ganz herzlich bedanken.
J.B.
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| Eine Klinik auf dem richtigem Weg | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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10.03.2012 |
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Pro:
Betreuung und Ärzte
Kontra:
Ein wenig mehr Kreativität bei den Mahlzeiten
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich war im März 2012 zur Gallen OP in der Klinik. Die medizinische Betreuung und Beratung kann nicht besser sein.
Die Gebäude, Zimmer und Aussenanlagen sind von sehr schön bis zweckmäßig.
Das Personal macht einen weniger gestressten Eindruck als noch bei meinen letzten Aufenthalten im Elbeklinikum.
Sowohl die Medizinische als auch die Betreuungsseite haben sich sehr vorteilhaft entwickelt.
Alles sehr positiv.
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| Freiwillig nie wieder KH Stade! | Klinischer Fachbereich: Innere |
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05.03.2012 |
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Pro:
Empfang im Eingangsbereich war sehr freundlich
Kontra:
Durch den Haupteingang müssen, wenn es einem so schlecht geht
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Hoffentlich nicht wieder Stade...
Am WE musste ich wg. starker Schmerzen in Folge eines Magen-Darm-Infektes morgens um 7.15Uhr ins KH Stade- nach Anruf beim notärztl. Dienst!Dort überlegte die Schwester bei der Aufnahme doch tatsächlich, ob sie mich nicht lieber um 8.oo zum HA schickt!!!(Ich wurde im Rollstuhl gebracht, da ich nicht mehr i.d. Lage war, zu gehen )nach unserem Protest und dem Hinweis auf den Anruf vorher, nahm man mich dann doch auf.Aussage der Schwester "Ich muss mal sehen, welchen Arzt ich denn jetzt wecken darf"sagte mir dann alles.Angst vorm Arzt??? Wurde dann aber erstmal von ihr mit Tropf etc. versorgt- bis der Arzt dann - nach Rauch stinkend- endlich kam, verging nämlich eine ganze Zeit.Dieser war ungepflegt, unfreundlich und redete so schnell, so dass wir am Ende immer noch nicht wussten,was Sache war und nochmals nachfragen mussten.Der Arzt empfahl mir eine stationäre Aufnahme.Danach kam ich auf die Station 2b-Innere!!!Hier wurde mir ein Isolierzimmer zugewiesen.Schrecklich ist untertrieben.Ich weiß sicherlich, dass KH kein Hotelaufenthalt ist und Isozimmer nicht die schönsten...aber dort sah es aus, als ob 50 Jahre nichts gemacht wurde.Nachdem ich dann am Tropf hing, wurde ich ohne weitere Hinweise alleine gelassen.-keine Hinweise auf weiteren Verlauf o.Ä.! Schwestern wirkten genervt und von oben herab.- Die Spätschicht war, trotz Krankmeldung einer Kollegin, hingegen supernett!!! Der Hammer war aber die "Raumpflegerin": kaum 2std. im Zimmer, kam eine Raumpflegerin ins Zimmer und begann , immer mit einem ängstlichen Blick auf mich gerichtet, zu wischen...immer schön um alle Gegenstände herum- das Ganze war samt Bad in 3 Min. erledigt...Isolierzimmer? Keime? Stühle, Fensterbank etc,? Ansonsten kamen alle mit Kittel,Mundschutz und Handschuhe ins Zimmer.Auch mein Mann bekam diese Anweisungen...Nur einige müssen das wohl nicht einhalten:Ein Krankenpflegehelfer tauschte die Infusion gänzlich ohne Alles-auch ohne Handschuhe!!!Mich wundert nicht mehr, wie Keime in andere Stationen wie z.B. Frühchenstation kommen!!!Aufgrund dieser Erfahrungen habe ich mich dann am Abend wieder selber entlassen und gerne dafür unterschrieben!!!Dort wäre ich nicht gesund geworden!!!Und das alles wg. Kostenreduzierungen???
Kommentare
Kommentar von swatkattenam 08.04.2012
Ich gehe auch nie wieder nach Stade, nur noch nach Rotenburg, wo es geradzu, im Gegensatz zu Stade, luxuriös zugeht. Und die jungen und hübschen Schwestern erstmal, alle lieb und nett, ein wahrer Jungbrunnen. In Stade haben die mir bleibende Schäden beschert, es wurden wichtige Nervenstränge durchtrennt, also gepfuscht. Ich überlege noch, ob ich Klage einreiche, ein Unterschrift habe ich dort nicht geleistet, da ich im Koma lag (da fing der Pfusch schon an, es sollte nur ein Blutpfropfen im Bein entfernt werden, stattdessen bekam ich eine Lungenembolie mit beidseitiger Lungenentzündung und war zeitweise sogar klinisch tot). Auch danach habe ich keine Unterschrift geleistet, ich kann mich jedenfalls nicht daran erinnnern.
| Top die Abteilung A3 | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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31.01.2012 |
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Pro:
Freundliches Personal
Kontra:
kein Kontra
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich wurde einen Tag vor Heilig Abend wegen einem Darmverschluss operiert. Es gab anschließend keine Komplikationen. Ich wurde gut und freundlich betreut, Schwestern und Pfleger waren sehr freundlich und kompetent.
Ich kann der Chirugie A3 ohne Bedenken ein großes Lob aussprechen. Essen war top, Zimmer wurde gut sauber gehalten und die Dienstleistungen, vor allem vom Servicepersonal, stimmten auch. Es ist schon eine Klasse Abteilung mit guten Ärzten. Es bedankt sich nochmals R. Flohr.
Kommentare
Kommentar von swatkattenam 22.04.2012
Die Ärzte... bei mir haben sie gepfuscht. Ich bin für's Leben gezeichnet. Das Personal aber lieb und nett.
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| Ausgezeichnete Behandlung | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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22.01.2012 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ausgezeichnete Betreuung durch Anästhesie, Chirurgen und Personal auf der 3B
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| fachlich und menschlich kompetent-kurze Verweildauer | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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12.01.2012 |
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Pro:
fachlich kompetent
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Während meines 7- tägigen Aufenthaltes mit einer Operation am Darmbereich fühlte ich mich rundherum sehr gut fachlich versorgt und menschlich betreut. Ich kam sehr schnell "wieder auf die Beine". Ich hatte stets den Eindruck, dass auf der Grundlage einer genauen, kleinschrittigen und verantwortungsvollen medizinischen Überwachung der Patient nicht übermäßig lange im Krankenhaus verweilen muss.
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| ALLES TOP | Klinischer Fachbereich: Hals-Nasen-Ohren |
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| Thekla40 berichtet als Patient | 09.01.2012 |
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Pro:
die Beratung der Ärzte
Kontra:
-
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Wegen einer OP am Ohr verbrachte ich im Oktober 2011 5 Tage im Klinikum Stade. Von Anfang an wurde ich freundlich und kompetent von dem gesamten Ärzte-Team, dem Personal der HNO-Ambulanz und den Schwestern auf der Station betreut. Auf Fragen und Wünsche reagierte man sofort, lange Wartezeiten gab es selbst in der Ambulanz für mich nicht. Es standen stets Getränke bereit. Es war alles sauber und gepflegt. Da das Krankenhaus leicht zu finden ist und gute Parkmöglichkeiten bietet, lohnt auch der weiteste Weg. Ich kann nur sagen, dank der geleisteten Arbeit dort geht es mir wieder gut.
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| Totale Katastrophe Neurologie 4 B | Klinischer Fachbereich: Neurologie |
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28.12.2011 |
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Pro:
Chaos pur !!!
Kontra:
Chaos pur !!!
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Dreckig, speckig !!!)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Inkompetenz !!!)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (Ärtte dort sind totale Nieten !!!)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Chaos und seit Jahren Baustelle)![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ärzte dort auf Neurologie 4 B haben keine Fachkompetenz, selbst der Oberarzt B. ist der blanke Horror. Schwestern steht die UNFREUNDLICHKEIT und MENSCHENVERACHTUNG sowie die FAULHEIT auf der Stirn geschrieben.
Kein WC und Dusche auf dem Zimmer. Zimmer und Station dreckig und speckig. Essen auch auf unterem Niveau. Keine ausgewogene Ernährung. Essenbestellungen benötigen Wochen, bis sie in der Küche ankommen. Selbstverpflegung ist in Stade angesagt.
Kommentare
Kommentar von swatkattenam 05.01.2012
Recht haste, ich lag auf der 3A, oder war es A3? jedenfals haben die mich da bei der OP verhunzt, Einzelheiten erspare ich mir jetzt (es steht bereits ein Bericht 'Lebensgefahr ignoriert' eingestellt von meinem Sohn, hier). Das Personal auf dieser Station war immer lieb und nett, muß ich sagen. Nur die ärztliche Kompetenz ließ zu wünscen übrig. In Rotenburg/Wümme wärste besser aufgehoben, das reinste Urlaubs-Krankenhaus, habe mich dort sehr wohl gefühlt im Gegensatz zu Stade (nie wieder hierher...)
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| NIE WIEDER!!! | Klinischer Fachbereich: Kindermedizin |
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16.12.2011 |
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Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Tochter hat knapp 2 Wochen in diesem Krankenhaus verbracht. Leider nicht zum ersten mal . Von Anfang bis Ende ihre Aufenhalt -pures Chaos!! Tausend Ärzte aber eine unerfahrene als der andere.Oberarzt spielt Gott ,solange kein Chefarzt da ist.Kommunikation zwischen Krankenschwestern und Ärzten gleich Null.
Ein Paar Facten:
Tagelanges Beobachtung-auch bei starksten Schmerzen!
Untersuchungen(auch Urin oder Blut) nur auf Anfrage oder Drück.
Falsche Medikament bekommen! dadurch Zustand verschlimert.
Schwestern (nicht Alle) desinteressiert und frech!
6 Stunden auf Kurzbericht und Entlassung gewartet.
Diagnose aus den Finger gesaugt.
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| PROFIT : JA !!! - MENSCHENWÜRDE : NEIN !!! | Klinischer Fachbereich: Innere |
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| Elbeflitzer berichtet als Angehöriger eines Patienten | 06.12.2011 |
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Pro:
Eingangsbereich
Kontra:
Umgang mit den Patienten
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (existiert nicht)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (keine Aufklärung)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
In dieser Abteilung wird nicht behandelt, sondern gestapelt wie in einer Paket-Packstation; ich hörte, wie 3 med. Angestellte im Büro (Tür offen) Betten verteilten und sagten :
"den schieben wir noch da rein und den schieben wir noch dazu" - auch wenn es 2-Bett-Zimmer sind, wird noch ein dritter Patient "reingeschoben" ohne Schrank und Nachttisch, mit dem Rücken zum Fernseher und genau unter das Fenster, so daß dieses nicht geöffnet werden kann und die Patienten fast ersticken.
Überhebliches Personal und Ärzte, die wohl den Eid vergessen haben. Die Visite findet in einer Minute mit einer Ärztin statt und dem Patienten wird überhaupt keine Auskunft über seine Krankheit und über die Behandlung gegeben.
Kurz gesagt : DIE SOG. BEHANDLUNG IN DIESEM KRANKENHAUS UND IN FAST ALLEN ASKLEPIOS-KLINIKEN IST "MENSCHENUNWÜRDIG" !!!!!!!
Wir werden uns nicht mehr in diese Klinik einweisen lassen, haben diesen menschenunwürdigen Umgang mit den Patienten innerhalb von 5 Jahren 5x erlebt.
| Gute ärztliche Behandlung und Freundlichkeit | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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10.11.2011 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Vom 19. - 26. Oktober 2011 lag ich als Patientin wegen eines chirurgischen Eingriffs (Hemikolektomie, rechts) auf Station 3 a
der Elbe-Kliniken in Stade.
Neben der guten ärztlichen Behandlung/Betreuung mit umfassender und verständlicher Aufklärung, hat mich besonders die Freundlichkeit des Personals trotz enger Personaldecke beeindruckt.
Gerne empfehle ich die Klinik weiter.
Herzlichen Dank
Angelica Kück, Gnarrenburg
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| Komplette Fehldiagnose !!! | Klinischer Fachbereich: Neurologie |
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05.11.2011 |
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Pro:
Kontra:
Inkompetente Ärzte, sehr eingebildet
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Komplette Fehldiagnose)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Lügen gegenüber Angehörige)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (Aufgrund Fehldiagnose keine bzw. falsche Behandlung bekommen)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Entlassungsbericht laut Konkurrenzkrankenhaus eine Lachnummer)![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Laut Diagnose hätte meine Tante eine tödliche Krankheit. Man sagte uns, sie habe nur noch 6 Monate zu Leben. Meine Tante wusste von all dem gar nichts, ein Arzt behauptet aber, er hätte mit ihr darüber gesprochen. Meine Tante wurde in einem schlechteren Zustand entlassen als sie aufgenommen wurde! Als wir uns nach dem Entlassungsbericht erkundigten hieß es, daß hat Zeit. Wir fuhren postwendend zur Konkurrenz. Diese forderten den Brief aus Stade an und schüttelten nur den Kopf. Dem Himmel sei Dank, daß meine Tante von der Stader Diagnose nichts wusste, sie hatte eine gut behandelbare Erkrankung. Hätte man diese Krankheit allerdings nicht therapiert wäre sie daran gestorben! Ich bin froh, daß wir zur Konkurrenz gefahren sind denn wenn wir dem Stader Krankenhaus vertraut hätten, wäre meine Tante umsonnst gestorben!!!
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| Pfusch | Klinischer Fachbereich: Plastische Chirurgie |
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03.10.2011 |
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Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
1998
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich habe mir vor ca. 10 Jahren meine Brust aus gesundheitlichen Gründen verkleinern lassen und habe seit dem Probleme und teilweise auch Schmerzen in beiden Brüsten.
Desweiteren ist auch kein Gefühl mehr in den Brustwarzen vorhanden.
| Kurzurlaub auf Station 3a | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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15.09.2011 |
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Pro:
Sehr nettes Personal und Ärtze
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich habe eine Narbenhermie gehabt (Bauchdeckenbruch),bin
am montadmorgen operiet worden und am mittwoch entlassen.
Der Hausartz hat gesagt und ich bin auch der Meinung das die
das ganz toll gemacht haben.Nochmals vielen Dank an das OP
Team und ganz tolle versorgung auf Station3a
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| Absolut Perfekt von A -Z | Klinischer Fachbereich: Hals-Nasen-Ohren |
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09.09.2011 |
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Pro:
jederzeit wieder
Kontra:
gibt es nicht
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich habe das gesundheitliche Problem Otosklerose in den Ohren.
http://de.wikipedia.org/wiki/Otosklerose
Nach gelungener OP, kleines Implantat im Ohr, kann ich
heute wieder sehr gut hören, nächstes Jahr anderes Ohr.
OP sehr gut gelungen , Nebenwirkung keine.
Ein Stück Lebensfreude wurde mir zurück gegeben.
Klinikaufenthalt 4 Tage ,alle die mir begegnet sind waren
sehr nett und hilfsbereit, der Aufenthalt war für mich kein Horror
wie manche hier beschreiben.
Der Chefarzt und sein Team sind echt empfehlenswert
Ob in der Ambulanz der HNO oder auf Station alles bestens.
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| Abteilung 5B ist super | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
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11.08.2011 |
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Pro:
Alles
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Alles Super.Unwahrscheinlich nettes und kompetentes Personal. Die Ärzte beraten und betreuten mich sehr gut.
Vielen Dank Abteilung 5B
| Kein verständniss | Klinischer Fachbereich: Lungenheilkunde |
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| Immenbecker93 berichtet als Patient | 07.07.2011 |
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Pro:
einige nette schwestern!
Kontra:
pampige antworten und nicht konflikt fähig!
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (viel trinken keine medikamente vorgeschlagen)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (kurz abgehorcht da is nichts! sie haben nichts)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Hallo,
Ich bin um 2:30Uhr in buxtehude mit einem taxi ins elbe klinikum gefahren weil ich starken husten mit dadurch verbunden kopf und hals schmerzen hatte. als ich ankam war wie schon gedacht alles leer als eine schwester die übrigens super nett war meine daten aufgenommen hatte, den arzt geweckt hatte und 20min später kam ich dran. der arzt war mega unfreundlich was mir angeblich einfiele um halb drei morgens wegen husten aufzutauchen! Als ich solangsam die geduld verlor und dem arzt gesgat habe er möge mir bitte helfen mit seinen fähigkeiten und das er nicht für das schlafen in der klinik bezahlt wäre, war er sehr störrisch nund unfreundlich. ich habe ein schreiben mit bekommen das ich übrigens danach weggeworfen habe wo drin stand das ich angeblich kein termin bei meinem hausarzt bekommen habe und das er sich umsolche witz angelegenheiten kümmern möge. als ich am nächsten tag bei meinem hausarzt war sagte der mir das ich eine grippe mit bronchities habe und das der behandelnde arzt das erkennen hätte müssen! er schrieb mir zwei nicht verschreibungspflichtige medikmente auf die sehr gut geholfen haben!
Ich habe dafür kein verständniss das ich so unfreundlich vom arzt behandelt wurde und als "Lügner" dagestellt werde! Ich wollte mich erst beschweren habs dann nicht gemacht weil ich in einen monat dort meine ausbildung zum gesundheitskrankenpfleger mache!
Fazit einige ärzte dort sind super unfreundlich und inkompetent wärend einige schwestern und pflegern sehr nett sind!! ich würde mir wünschen das einige ärzte mehr auf patienten und ihren "nöte/bedürfnissen" nach hilfe eingehen!
2 Kommentare
Kommentar von Kibiniam 31.01.2012
Und ich finde es unglaublich, aus welchen Gründen so manche Mitmenschen eine Notaufnahme aufsuchen...
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Kommentar von Kibiniam 31.01.2012
Und ich finde es unglaublich, aus welchen Gründen so manche Mitmenschen eine Notaufnahme aufsuchen...
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| Wirbelsäulen Not-OP, alles vom feinsten. | Klinischer Fachbereich: Neurochirurgie |
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25.06.2011 |
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Pro:
Reibungsloser Behandlungsablauf
Kontra:
nein
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden (Pflege- u. ärztliches Personal: Muss wieder mehr werden)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (Physiotherapie zu wenig)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich möchte mich hiermit noch einmal bei allen beteiligten Ärzten, Pflegern und Krankenschwestern bedanken die mich auf dem Weg von der Notaufnahme bis hin zur Entlassung betreut haben.
Da mein Mann selbst Krankenpfleger ist, wissen wir unter welcher Belastung der gesamte Ablauf stattfinden muss. Ich fühlte mich zu jeder Zeit sehr gut betreut. Vielen Dank an alle.
Ich nenne hier bewusst keine Namen, da ich weis das alle von Ihnen ihr bestes leisten.
Liebe Grüße Marlies W.
| Fehldiagnosen in der Horrorklinik | Klinischer Fachbereich: Neurologie |
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31.05.2011 |
|---|
Pro:
NICHTS
Kontra:
EINIGES
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich berichte heute über meinen "überflüssigen" aufenthalt im Elbe Klinikum Stade. Zu meiner Vorgeschichte: Ich betreibe Kraftsport und habe plötzlich mehrere male einen stechenden Schmerz verspürt, der von meinem Nacken bis in die linke Kopfhäfte zog. Es fing bereits in der Notaufnahme an, eine pampige und inkompetente "Schwester" sagte: Ach das geht von allein wieder weg, wir können Ihnen da wahrscheinlich nicht weiterhelfen. Es ist doch wirklich der Hammer! Wozu gehe ich bitte in die Notaufnahme. Nach 3-4 Stunden warten kam ich endlich an die Reihe. Man sagte mir es müsse neurologisch abgeklärt werden müsse. Ich bekam sämtliche geräte angeschlossen, wurde 2 mal in eine röhre geschoben und was mich am meisten störte: Mir wurde zu viel Nervenwasser gezogen, was höllisch schmerzte und nicht nötig getan hätte, durch das fehlende Trinken bekam ich höllische Kopfschmerzen. Man wies mich nicht darauf hin, dass ich danach viel trinken und liegen müsste. Sogar meine Selter musste ich vom Flur holen, obwohl ich die Schwester nett gebeten habe mir eine zu besorgen. Ihre pampige Antwort war: Wieso? Sie haben doch 2 gesunde Beine! Nach 3 Tagen in dieser Horrorklinik kam ich dann endlich wieder nach Hause. Diagnose: Nichts hat sich geändert alles war UMSONST. Denn wie sich eine Woche später rausstellte, nachdem ich mir auf eigene Faust einen Termin beim Orthopäden geholt habe, war es nichts NEUROLOGISCHES, sondern durch einen kleinen Handgriff vom Orthopäden behoben.
Mein Fazit: Die Neurologie im Elbe Klinikum Stade ist nicht zu empfehlen, so viel inkompetenz und unfreundlichkeit auf einem haufen ist mir wirklich bisher noch nie untergekommen! Ich empfehle jedem in ein anderes Krankenhaus zu gehen!
4 Kommentare
Kommentar von swatkattenam 04.06.2011
Wieder ein Bereich, den ich hier sicher nicht frequentieren werde, wie auch die Gefäßchirurgie, die mir bleibende Schäden bescherte. Überhaupt hat Stade einen denkbar schlechten Ruf. Etliche inkompetente Ärzte sowie pampiges Personal (nicht überall, in der A3 z.B., sind sie lieb und nett) machen dieses KH zu einem wahren Horrorkabinett. Ich nehme lieber den relativ weiten Weg zum Diakonie-Krankenhaus Rotenburg/Wümme (beste Klinik, die ich kenne) in Kauf, als noch einmal nach Stade...
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Kommentar von Kibiniam 31.01.2012
Meine Güte, dann kommen Sie doch nicht wegen so einem Pillepalle in die Notaufnahme! Erst Maximalversorgung einfordern und sich dann darüber aufregen, wenn man sie bekommt. Vielleicht vorher mal den Verstand einschalten, auch wenn es in Nacken und Kopf gerade sticht und zieht?
Kommentar von Kibiniam 31.01.2012
Meine Güte, dann kommen Sie doch nicht wegen so einem Pillepalle in die Notaufnahme! Erst Maximalversorgung einfordern und sich dann darüber aufregen, wenn man sie bekommt. Vielleicht vorher mal den Verstand einschalten, auch wenn es in Nacken und Kopf gerade sticht und zieht?
Kommentar von fkoletteam 08.02.2012
"Es fing bereits in der Notaufnahme an"
Wieso geht man in eine Notaufnahme mit Nackenschmerzen? Hausarzt!
"Sogar meine Selter musste ich vom Flur holen"
Natürlich! Heutzutage versucht man "aktivierende Pflege" zu betreiben - d.h. Patienten machen das selber, was sie können. Ein Krankenhaus ist kein Hotel, und in Deutschland hat Pflegepersonal leider keine Zeit, einen auf Service zu machen. Ich finde es frech, dass junge Leute sich bedienen lassen, auch wenn man nett fragt.
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| Schildrüsen OP mit Entlassung am 2. Tag nach OP | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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11.05.2011 |
|---|
Pro:
Tolles Ärzte und Pflege Team auf der Station 3 A
Kontra:
nichts
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Den ersten Kontakt mit dem Chefarzt in der Sprechstunde: sehr gute Beratung, nach der Entscheidung zur Op bekam ich zeitnah einen OP Termin, die vorstationären Untersuchungen waren gut organisiert und die Ärzte sehr freundlich, und die Wartezeit wurden durch Schwestern und Arzt verständlich begründet. Am OP Tag wurde ich in ein Zweibettzimmer aufgenommen (gut ausgestattet mit Dusche und WC), und nach 3 Stunden ging es in den OP, das Narkoseteam war sehr nett, die Narkosemittel auch... Vom Aufwachraum habe ich nur wenig Erinnerungen, auf der Station 3A waren Top Schwestern, sehr freundlich trotz Überbelegung der Station. Der Oberarzt hat den Befund am OP Tag persönlich erläutert. Die Stationsärzte waren freundlich und kompetent und sind gut auf meine Bedürfnisse (Schnelle Entlassung) eingegangen, haben Risiken erläutert und auf die Möglichkeit bei Problemen jederzeit (auch nachts um drei) in die Klinik zurückzukehren hingewiesen. Ich bedanke mich herzlich beim Pflege- und Ärzteteam für eine sehr gute Behandlung!
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| leichter Schlaganfall landet in der HNO/Unfallchirugie | Klinischer Fachbereich: Hals-Nasen-Ohren |
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| Haydee berichtet als Angehöriger eines Patienten | 11.05.2011 |
|---|
Pro:
sehr freundliches, nettes Personal trotz immensen Zeitdrucks
Kontra:
aber leider total überfordert
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Mutter wurde am 05.05. über die Notaufnahme auf Verdacht eines Schlaganfalles eingeliefert (der Verdacht bestätigte sich, war aber "nur" ein leichter der sich auf das Sprachzentrum ausgewirkt hat) In der Notaufnahme wurde sie gefragt ob sie Rechts- oder Linkshänder wäre, sie ist Rechtshänder und trotzdem wurde ihr rechts eine Dauerkanüle angelegt. Es fiel mir auf das aus der Belüftung/Klimaanlage dicke Staubflocken hingen! Meine Mutter wurde, da wohl kein anderes Bett zur Verfügung stand in die HNO Abt. gebracht. Am Freitag hat man ihr auf meine Nachfrage die Dauerkanüle entfernt und am Abend traten in dieser Hand starke Schmerzen auf und die Hand entzündete sich und sah am Sbd. Mittag wie ein aufgeblasender Gummihandschuh aus. Sie bekam Kühlgel bis Dienstag, am Dienstagnachmittag hat sich ein Arzt die Sache (auch schon!!) angesehen, da hieß es: sie wird Mittwoch operiert und wurde auf die Unfallchirugie/Orthop.
verlegt, operiert wurde sie nicht. Der Arm wurde geschient um ruhiggestellt zu werden und soll nun beobachtet werden. Nähere Auskunft hat man mir nicht gegeben, alle wissen, aber keiner steht dazu, dass ein Infekt innerhalb der Klinik aufgetreten ist, aber keiner nimmt Stellung und tut etwas, ich verstehe nicht was man nach 5 Tagen noch beobachten will?
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| Entsetzen!!!! | Klinischer Fachbereich: Neurologie |
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10.05.2011 |
|---|
Pro:
Kontra:
Lärm
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Schwestern und Ärzte extrem unfreundlich und unhygienisch, es wird ein vollgestuhlter WC-Stuhl ohne Deckel und ohne Hanschuhe an unserem Kinderwagen vorbeigeschoben. Und mein Mann wartet immer noch auf sein Essen.... Mit 4 Mann in nem 3-Bett Zimmer, wenn das der Brandschutzbeauftragte wüsste....
2 Kommentare
Kommentar von Fangie62am 05.09.2011
Ich lag auch vor kurzem auf der Neurologie und kann Ihnen nicht zustimmen. Das Personal war sehr freundlich, wenn auch zum Teil völlig überlastet. Man macht ja nicht umsonst aus einem Dreibett- ein Vierbettzimmer. Der Chefarzt der Station war sehr nett, obwohl ich nur Kassenpatient war.
Einzig die veralteten Mehrbettzimmer ohne Dusche und WC sind nicht sehr angenehm. Mangelnde Hygiene in den Gemeinschaftsduschen und WC`s auf den Fluren sind jedoch anzumerken. Zu vertreten hat dieses jedoch die Klinikleitung und nicht das Stationspersonal.
Sofern nicht unbedingt notwendig würde ich auch lieber nach Buxtehude gehen. Obwohl es den gleichen Träger hat, wird hier der Hygiene doch insgemsamt eine deutlich höhere Aufmerksamkeit gewidmet.
Hier sollte die Klinikleitung mal ins Grübeln kommen und etwas an den Gegebenheiten ändern.
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Kommentar von Fangie62am 05.09.2011
Ich lag auch vor kurzem auf der Neurologie und kann Ihnen nicht zustimmen. Das Personal war sehr freundlich, wenn auch zum Teil völlig überlastet. Man macht ja nicht umsonst aus einem Dreibett- ein Vierbettzimmer. Der Chefarzt der Station war sehr nett, obwohl ich nur Kassenpatient war.
Einzig die veralteten Mehrbettzimmer ohne Dusche und WC sind nicht sehr angenehm. Mangelnde Hygiene in den Gemeinschaftsduschen und WC`s auf den Fluren sind jedoch anzumerken. Zu vertreten hat dieses jedoch die Klinikleitung und nicht das Stationspersonal.
Sofern nicht unbedingt notwendig würde ich auch lieber nach Buxtehude gehen. Obwohl es den gleichen Träger hat, wird hier der Hygiene doch insgemsamt eine deutlich höhere Aufmerksamkeit gewidmet.
Hier sollte die Klinikleitung mal ins Grübeln kommen und etwas an den Gegebenheiten ändern.
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| Fiese Unterstellung | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
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02.05.2011 |
|---|
Pro:
Top Schwestern
Kontra:
Unmögliches Verhalten vom Arzt
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden (Tipps für die Nachbehandlung)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (Gründlich&zügig gearbeitet)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (Arzt angerufen...kam sofort!)![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Erfahrungsbericht:
Moin...
neulich war ich in der klinik, weil ich mir echt fies in der unterarm geschnitten hatte.
der arzt...der extra für mich geweckt werden musste, hatte nix besseres zu tun als zu nörgeln, weil er ja aufstehen musste!
dann guckt er mich an und wirft mir vor, das ich mich mit absicht geschnitten hätte... (morgens um halb sechs- vor der arbeit...genau, hab ja sonst nix zu tun!:S)
das hat er denn während der behandlung noch so ca. 6 mal wiederholt! echt super...ich war kurz davor einfach wieder abzuhauen und woanders hinzufahren!!!
ich bin nur geblieben, weil die schwester super lieb und total bemüht war und ihr das verhalten vom doc wohl auch bisschen peinlich war.
naja...ende vom lied- ich wurde mit 8stichen genäht (was er auch echt gut gemacht hat)
also...meschlichkeit:6 , Fachkompetenz:1
| Super! | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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25.03.2011 |
|---|
Pro:
Kontra:
nichts...
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Super Betreuung auf der Station 3 A!
Schwestern alle super nett und sehr bemüht...
Schwester Haas ist die beste "Blutabnehmerin" aus dem ganzen Krankenhaus :-)
Das Essen war auch echt super!
Liebe Grüsse an das Team der 3 A!
Lüdia Offermann
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| Immer wieder W.Tomuschat | Klinischer Fachbereich: Hals-Nasen-Ohren |
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19.03.2011 |
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Pro:
Kontra:
Mehr Farbe in die Zimmer
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Hallo bin aus Platzmangel als Chirurgiepatient in die HNO Abteilung verlegt worden . Möchte mich noch mal bedanken für die freundliche Aufnahme und der vorzüglichen Behandlung von den Schwestern auf alle drei Schichten.Sollte ich aus gesundheitlichen noch mal das Krankenhaus besuchen immer wieder HNO Abteilung.Das Essen gesamt war sehr gut, Getränke Kaffee ,Tee und Wasser war immer da.
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| OP Narbenbruch | Klinischer Fachbereich: Gefäßchirurgie |
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| stefan1963 berichtet als Patient | 17.03.2011 |
|---|
Pro:
gute Organisation
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (nettes Personal Station 3A)![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (gute OP keine Probleme)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ordentliche Klinik mit höflichen Schwestern und guten Ärzten.
Bei mir wurde ein Narbenbruch Operiert.
Ich wurde über alle Abläufe gut Informiert.
Der angegebene Zeitplan wurde eingehalten.
Ich bin sehr zufrieden mit dieser Klinik
Kommentare
Kommentar von swatkattenam 02.05.2011
Gute Ärzte? Dann haben die gewechselt, bei mir waren nur Dilettanten am Werk. Bei der OP wurden Fehler gemacht, ich musste reanimiert werden, 1 Woche Intensivstation. Habe bleibende Schäden zurückbehalten. Stationspersonal aber top!
| G . Koch | Klinischer Fachbereich: Lungenheilkunde |
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09.03.2011 |
|---|
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war vom 21.02. - 07. 03. 2011 wieder Patient auf Station 3a .. Als ich eingeliefert wurde , war ich sehr weit unten und dachte , dass man mir kaum noch helfen könnte . Aber ihre Ärztinnen und Ärzte sagten , dass Sie es noch wieder hinbekommen . Hatte ich gleich wieder Hoffnung , dass ich wieder auf die Beine komme . Ich kann nur sagen : Sie haben Top -Ärztinnen und Ärzte . Alle sind sehr nett , freundlich und alle erklären , bevor irgend etwas gemacht wurde . Aber auch sonst , ob in der Notaufnahme , wo ich mitten in der Nacht ankam , hat man sich sofort um mich gekümmert . Ob die Ärzte oder die Schwestern , alle waren sehr nett . Und auf der Station 3a waren alle bemüht , einen das so angenehm wie möglich zu machen . Vielen Dank für alles auch von meiner Frau und unseren Töchtern. Vielen Dank , Herrn Professor Stinner und Seinem Team Ihr Patient Günter Koch
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| Erfahrung auf der HNO | Klinischer Fachbereich: Hals-Nasen-Ohren |
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21.02.2011 |
|---|
Pro:
Infos gut; Behandung schnell und sauber
Kontra:
Cafeteria-Bereich ist zu warm
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Jeder der eine Nasen-Op hinter sich hat, kann eine Geschichte erzählen. Irgendwie klingen sie aber alle ähnlich/gleich. Es ist zumindest nix angenehmes sich die Nasenscheidewand richten zu lassen. Allerdings, wenn die Betreuung und das Umfeld stimmen, fällt es einem leichter damit umzugehen. Im 2. OG des Elbe Klinikum Stade, habe ich solch eine Betreung erfahren. ALLE waren sehr aufklärungsbereit bei Fragen, die manchmal entstehen, hatten zu jederzeit ein offenes Ohr und ein Smile
;-) im Gesicht.
Ihr könnt stolz auf Euch sein, Team der HNO!!!
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| sehr gute Behandlung | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
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29.01.2011 |
|---|
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
-nettes Personal
-freundliche und kompetente Ärzte
-gutes Essen
-Zimmer einwandfrei
| Tolle KInderklinik | Klinischer Fachbereich: Kindermedizin |
|---|
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21.01.2011 |
|---|
Pro:
Kompetent, freundlich, sauber
Kontra:
Nix
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
War mit meiner Tochter von Sonntag bis Mittwoch in der Kinderabteilung und habe ausschließlich freundliches Personal erleben dürfen. Vom Professor bis zur Reinigungskraft nett, zuvorkommend, hilfsbereit und kompetent. Die Reinigungskraft war sehr gründlich und aufmerksam.
Das Mittagessen war reichhaltig, schmackhaft (wird noch in der eigenen Küche gekocht) und abwechslungsreich.
Die weißen Brötchen sind nicht so gut, aber die Roggen. Der Käse ist nicht jedermans Geschmack, aber was ist das schon. Man kann immer mit Wünschen an das Personal herantreten. Für die Kinder ist morgens eine Spieltherapeutin vor Ort, die Spiele, Puzzles, Malzeug o.ä. anbietet und auch Hörspiele. Wieder sehr nett. Es gibt ein Spielzimmer (sauber) und gut bestückt.
Wäre nicht ein unangenehmer Vorfall der Grund für den Aufenthalt, würde man gern wieder kommen. So aber lieber doch nicht.
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| Falsche Medizin!!! | Klinischer Fachbereich: Neurologie |
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07.01.2011 |
|---|
Pro:
Kontra:
Keine Zeit für Patienten, falsche Medikamente
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Letztes Jahr habe ich dieses Krankenhaus leider des öfteren besuchen müssen. Mein Vater - demenzkrank - wurde insgesamt 3x eingeliefert.
Er musste auf die Neurologie. - Leider - .Glücklicherweise war meine Mutter jeden Tag dort. Sie sorgte dafür, dass er losgebunden wurde!! - Denn er wurde sonst nicht nur nachts - sondern auch zagsüber angebunden an sein Bett! Schrecklich!
Meine Mutter kam so früh es ging, um sich um ihn zu kümmern - sie achtete darauf, dass er was trank, sie ging mit ihm "spazieren" - sie kontrollierte die vielen Medikamente! - Letzteres zum Glück! Denn immer wieder wurden meinem Vater neue oder einfach FALSCHE Tabletten gebracht! - Man muss dazu wissen, dass mein Vater seit Jahren an zu hohem Blutdruck litt und auch schon mal einen Infarkt vor bielen Jahren hatte. - Er war auf seine RICHTIGEN Tabletten also angewiesen. Und war von seinem Kardiologen super eingestellt worden. - Meine Mutter hinterfragte oft irgendwelche Umstellungen an Tabletten oder eben auch, wenn es plötzlich nur noch eine einzige gab... Leider waren die Zuteilungen der Tabletten oft einfach grundlegend falsch. - Und das im Krankenhaus!!!! Es wurde sich nicht die nötige Ruhe genommen, um die Einteilung der Tabletten richtig vornehmen zu können. Sicher haben die Angestellten dort viel zu tun. Niemand würde dies bestreiten. Dennoch ist es in meinen Augen ein No Go - dass wiederholt falsche Medizin verabreicht werden sollte. - Und wir wissen nur von der Zeit, in welcher wir zu Besuch waren! Was passiert ist, während mal kein Besuch von uns da war - bleibt vollkommen offen. - Und leider hatte mein Vater während seines letzten Aufenthaltes dort - nach dem Frühstück - einen Herzstillstand. - Eigentlich ging es ihm vorher so gut, dass von Entlassung gesprochen wurde. - Niemand wird uns je erklären - oder sagen können, was dort an dem Morgen falsch gelaufen ist.
Kommentare
Kommentar von fkoletteam 08.02.2012
"Denn er wurde sonst nicht nur nachts - sondern auch zagsüber angebunden an sein Bett! Schrecklich!"
Die dunkle Seite der Medizin/Pflege heutzutage. Fixieren oder Sturz mit lebensgefährlichen Folgen riskieren?
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| un kompetent oder zuviel Arbeit ? | Klinischer Fachbereich: Neurologie |
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| brenner20 berichtet als Angehöriger eines Patienten | 11.11.2010 |
|---|
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Ärztin sprach schlecht Deutsch)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
vor 6 Wochen wurde meine Mutter vom Hausarzt ins Elbe Klinikum Stade eingewiesen. Sie konnte nicht laufen, nicht fassen. In den Händen und Füßen starke Schmerzen
.
Nach eingehender Untersuchung wurde sie auf die Neurologie gelegt. Viele Untersuchungen, neue Medikamente. Nach 5 Tagen wurde noch eine Lumbalpunktion gemacht, sehr schmerzhaft.
Mit einem vorläufigem Entlassungsbrief wurde meine Mutter dann nach Hause geschickt.
Das Ergebnis der LP lag zu diesem Zeitpunkt noch nicht vor.
Nach einigen Tagen waren die Schmerzen schlimmer wie vorher. Der Hausarzt gab noch mehr Tabletten, auch Morphium. Er wusste nicht ,was meiner Mutter genau fehlte.
Das Ergebnis der Lumbalpunktion lag auch nach 4 Wochen noch nicht vor. Ich habe im Krankenhaus einige Male nachgefragt, und auch der Hausarzt.
Nun kam meine Mutter wieder ins Krankenhaus,in ein Anderes. Die ganzen Untersuchungen wurden wiederholt, auch die LP.
Es konnte Ihr endlich geholfen werden, es geht Ihr langsam besser.
Muß das sein, viel Geld wurde verschwendet, und Frau Dr.Pa. hat bis HEUTE kein Ergebnis.
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| Der Klinikbetreiber gibt den Takt vor | Klinischer Fachbereich: Innere |
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11.11.2010 |
|---|
Pro:
Einsatz des ärztl/pflegerischen Personals
Kontra:
ständige Überbelegung der Klinik
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Stat Auffenthalt 25.10.-08.11.2010 Stat. Neurologie&Innere. Befriedigende & umfassende ärztl/pflegerische Betreuung. Persnal arbeitet sehr oft an der Leistungsgrenze. Erekennbarer Zeitmangel durch Überbelegung der Stationen. Das Personal ist durch diese ständige Situation übermässig gefordert. Seitens der Klinikleitung wird dieser Zustand anscheind billigend in Kauf genommen. Gleicher Zustand übermäßige Belastung in den Ambulanzen. kurze und schnelle Abfertigung vergebene T werden weit überzogen. Um die Forderungen dem Haupteigner des Klinikums (Stadt Stade) zu genügen, werden diese Dauersituationen billigend in Kauf genommen. Es sind ja nur Patienten("Humankapital")
| ganz viel positives - kaum negatives | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
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04.11.2010 |
|---|
Pro:
viel aufmunternde worte von allen, die mir begegnet sind
Kontra:
leider ständig hoher geräuschpegel auf der station
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
nächtl. notaufnahme nach sturz: trotz hektik und vieler patienten: freundl. pflegekräfte und sehr netter arzt, der sich zeit genommen hat, mir alles zu erklären (erforderl. op etc.)
einfühlsame aufnahme auf station 5A
sehr freundliche und umsorgende miarbeiterinnen im aufwachbereich
gute hilfe bei der pflege und essenzubereitung
leider ist der abstand vom abendbrot bis zum frühstück zu groß
Kommentare
Kommentar von horneburgam 11.11.2010
das med/plegerische Personal arbeitet ständig an der Leistungsgrenze. Nur der Klinikbetreiber Stadt Stade nimmt diesen Dauerzustand blligend in Kauf. Patienten haben keine Lobby. Die Zahlen müssen stimmen.
| Krankenhaus mit unterschiedlichem Gesicht | Klinischer Fachbereich: Innere |
|---|
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|
31.10.2010 |
|---|
Pro:
kompaktes Haus/ unteschiedlichen Leistungen
Kontra:
das Leistungenivo in den Fachabtlg. ist zu unterschiedlich
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden (von Fachbereich zu Fachbereich unterschiedlich)![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (die Station ist hier entscheidend)![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Ehefrau(Patientin) hat in den letzten Jahren verschiedene Fachabtlg (stat) im ELBE-KLINIKUM/Std. kennen lernen müssen. Seid dem 25.10.2010 stat aufgenommen. Anfang Neurlogie Stat 4b gute med/pflegerisch Versorgung. Seid 30.10.2010 Verlegung Abtlg. 2b Zum Glück ist zZt. Frau Dr. Akba Statärztin. Gute ärtzl. Betreuung. Verständliche Aufklärung. Pflegerisch mangelhaft. Grund: Kurze unpersönliche Ansprache der Patientin. Verlegung in ein anderes Zimmer. Begründung wenn Sie Zuzahlen können sie bleiben.(Patientin ist seelisch angeschlagen) . Als Patienbebgleiter (Ehemann) konnte ich die Situation auffangen). Welch ein grosser Unterschied in der Leistung zur Abtlg 2c. Ein paar einfühlsame Worte/Verständniss für den Patienten/Menschen kann Kosten sparen und zum besseren Heilungsprozess führen. In einer Fachabtlg. Inneres von Stat zu Stat. diese Verhaltenweise ist für mich nicht erklärbar un dnicht hinehmbar. Ich werde weiter berichten.
2 Kommentare
Kommentar von xyz83am 29.01.2011
eine kleine korrektur: die ärztin heißt fr. dr.acar!
ich finde es sehr traurig, dass sie einen solchen aufenthalt erleben mussten. dennoch darf man nicht vergessen, dass die 2b eine infektionsstation ist und patienten verlegen oder umschieben in andere zimmer leider an der tagesordnung steht, um zimmer für patienten mit infektiösen erkrankungen zur verfügung zu stellen und somit andere patienten vor diesen zu "schützen". sicherlich belastend für patienten, für das personal aber ebenso, denn gerne wird es nicht gemacht und der unmut wird dann an diesen ausgelassen. zudem darf man nicht vergessen, dass die 2c eine station mit weniger belegungsbetten ist.
ich hoffe sie berichten weiter, denn nur so kann es besser werden!
danke
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Kommentar von Fangie62am 05.09.2011
Aus eigener Erfahrung muss ich dem zustimmen. Die Station 2B kann einem das Krankenhaus absolut vermiesen. Hie scheint das Personal selbst zum lächeln noch in den Keller zu gehen. Insgesamt unfreundlich und man fragt sich, wer ist für dieses schlechte Klima auf dieser Station verantwortlich. Man möchte nur noch schnell weider raus!
Die Hygiene fand ich auf verschiedenen Stationen eher unzureichend. Kein Vergleich zu Elbe-Klinikum Buxtehude. Hier wird Hygiene groß geschrieben. Gleicher Träger und doch liegen Welten dazwischen.
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| -S-U-P-E-R- | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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| muttivon5 berichtet als Patient | 17.10.2010 |
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Pro:
Alle sehr nett und zuvorkommend!
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
ja
Jahr der Behandlung:
1997-2001-2003-2004-2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich habe 1997,2001,2003,2004 und 2009 meine Kinder dort entbunden!Mir hat es super gut gefallen.Alle waren sehr nett und zuvorkommend!
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| Urologie Station 6B-vorbildlich | Klinischer Fachbereich: Urologie |
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27.09.2010 |
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Pro:
Pflege, Essen und Sauberkeit sind vorbildlich
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (In keinem anderen krankenhaus wurde ich derart gut gepflegt und behandelt.)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Umfassend und mit allen Risiken)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (Vorzügliche Behandlung und OP)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (Schnell und umfassend, dabei unaufdringlich)![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich wurde am 23.09. stationär aufgenommen, nachdem sich bei der vorangehenden ambulanten Untersuchung herausgestellt hatte, dass ich keinen Blasenstein, wohl aber eine extrem vergrößerte Prostata habe nebst dem Verdacht auf einen Tumor, der aber nur im Ultraschall gesehen wurde, weil man keine Blasenspiegelung wegen der extrem verengten Harnröhre durchführen konnte.
Bereits bei Aufnahme fielen mir die emsigen, stets freundlichen Pflegekräfte und die extreme Sauberkeit der Station und der Sanitären Bereiche auf, dazu kam die große Anzahl der Schwestern und Pfleger sowie eine stattliche Anzahl Ärzte, die für die Station 6B zuständig waren.
Alle waren hilfsbereit, fürsorglich und stets sofort zur Stelle, wenn ein Patient etwas wollte.
Am selben Tag wurde ich operiert, dazu bekam ich eine Spinalanästhesie und der Chefarzt Dr. Gehring führte selbst den Eingriff durch. Dabei war er sehr umsichtig, arbeitete sich vorsichtig vor und mußte dennoch weit mehr von der Prostata entfernen, bis er in die Blase kam, wo er dann ebenfalls sehr viel wegfräsen mußte.
Es stellte sich dabei heraus, dass der Tumor weit größer war und bereits den Harngang der Niere verschlossen hatte, den Chefarzt Gehring freilegte.
Der Laborbefund des eingeschickten Materials liegt zwar noch nicht vor, aber der Chefarzt erklärte mir genau, welche weiteren Möglichkeiten es gäbe, falls es sich um einen bösartigen Tumor handele.
Auf der Station 6B wurde ich rundum gepflegt und umsorgt, mir wurden auch Maßregeln für die Heilung erklärt und mitgegeben. Außerdem wurde ich auf eine bestimmte Medikation eingestellt.
Die Sauberkeit der Station, der Zimmer und der Sanitären Einrichtungen wird von einer Drittfirma durchgeführt, ich konnte sehen, wie intensiv und sorgfältig gereinigt wird.
Das Essen ist wahrhaft klasse. Es wird heiss aus der Küche geliefert und heiss serviert. Ich habe ich keinem Krankenhaus so gut gegessen, wie im Stader Krankenhaus.
Dieses Krankenhaus ist absolut zu empfehlen.
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| Nette Station 3 b | Klinischer Fachbereich: Gefäßchirurgie |
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| puwke berichtet als Patient | 24.09.2010 |
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Pro:
nette,freundliche Versorgung
Kontra:
bei Darm-Patienten ist ein 2-Bett-Zimmer,mit eigenem WC,wegen häufigerer Toil.-Gänge sehr viel sinnvoller!
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
"durfte" nach kleiner Darm-OP nur zwei mal auf Station 3 b
übernachten (16.-18.09.2010)! Mit netten Bettnachbarn und nachtaktiven Nachbarinnen im Nebenzimmer :-) !
Trotz des offensichtlichen Zeitdrucks menschliche,fast herzliche
Betreuung durch die netten Schwestern !
Frühstück + Abendbrot gut-Mittagessen (nur 1 !! ) mässig !
War mein 2.Aufenthalt-gerne mal wieder :-)) !
| Inkompetenz pur | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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| Tommy1234 berichtet als Patient | 24.09.2010 |
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Pro:
Kontra:
inkompetente Ärzte
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2006
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich wurde mit starken Unterleibschmerzen im rechtem Unterleib nachts um 1 Uhr in die Notaufnahme eingeliefert.
Das es sich wahrscheinlich um den Blinddarm handelt, war selbst für einen Laien ersichtlich. Doch wurde ich mit den Satz. "kommen sie morgen wieder" und 2 Iboprophen abgespeist. Nächsten Tag war ich dann zum Ultraschall. Dort standen 3 Mediziner vor dem Bildschirm und stammelten nur was von: "das könnte der Blinddarm sein" vor sich her. Die Oberärztin merke noch an "bei Kindern (ich war 21) kann sowas auch psychosomatisch sein". So wurde ich dann wieder mit Schmerzen entlassen. Darauf war ich dann beim Internisten Dr. Heueck. Der fuhr nur kurz mit dem Ultraschallgerät rüber und sagt "das ist der Blinddarm, das sieht selbst ein Blinder". Darauf hin wurde ich wieder ins Krankenhaus eingewiesen wo ich dann noch bis nachts um 23:00 unter großen Schmerzen auf meine OP warten durfe. Vor der OP wurde mir erzählt, dass der Eingriff durch kleine Schnitte und/oder den Bauchnabel erfolgen sollte. Aufgewacht bin ich mit einer fast 8cm Narbe auf der rechten Seite, die laut Angabe anderer Mediziner "wie im Mittelalter" genäht ist.
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| Bandscheiben-OP | Klinischer Fachbereich: Neurochirurgie |
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| MT85 berichtet als Patient | 07.09.2010 |
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Pro:
Freundliches, kompetentes Personal
Kontra:
nur der Fernseher zu klein ;-)
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Bandscheibenvorfall:
Gut verlaufende Operation, danach 5 Tage Krankenhausaufenthalt. Täglicher Besuch des operierenden Arztes sowie Stationsarzt. Per Knopfdruck war das Nachtpersonal schnell vor Ort und ist schnell auf meine Beschwerden eingegangen und konnte helfen. Merkliche hohe Fürsorge.
Insgesamt sehr nettes Personal. Essen von der Auswahl und der Qualität gut. Doppelzimmer normal.
| Ein Hoch auf das Elbe Klinikum Stade | Klinischer Fachbereich: Neurologie |
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| Charley berichtet als Patient | 01.09.2010 |
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Pro:
Klares Untersuchungsvorgehen der Neurologie
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Erfahrungsbericht:
Nach zwei kleinen Schlaganfällen stellte ich mich in der Notaufnahme im Elbe Klinikum vor. ich wurde problemlos aufgenommen und in die Neurologische Station von Dr. Igloffstein verbracht. Dort wurde noch in der Nacht gewissenhaft mit den Untersuchungen begonnen. Drei Tage später hatte man die Ursache. Stenose (Verengung) der Halsschlagader links (Interna) und deshalb Entstehung von Blutgerinseln, die kleine Schlaganfälle in der linken Gehirnhälfte verursachten. Mit großer Geduld und persönlichem Engagement machte CA Dr. Igloffstein mir die Norwendigkeit einer sofortigen OP klar. OP verlief bestens, operiert hatte Dr. Cebi und 14 Tage später wurde ich geheilt und ohne Angst vor weiteren Schlaganfällen entlassen. Vielen Dank Elbe Klinikum mit allen Schwestern u. Pflegern, vielen Dank Dr. Igloffstein, danke Dr. Cebi, danke Gefäßchirurgie. Habt Ihr alle prima gemacht....
FCA Braun
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| Noraufnahme: ein Katastrophe und Fehldiagnose | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
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30.08.2010 |
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Pro:
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Kontra:
Unfreundliches Personal, unfähige Ärztin, falsche Diagnose
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Erklärungen gab es nicht)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (Bruch wurde nicht erkannt, Kind mit Schmerzen unbehandelt weggeschickt)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (wenigstens mussten wir nicht lange warten)![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Tochter, 13 Jahre, wurde von der Schule nach einem Sportunfall direkt mit dem Krankenwagen in die Notaufnahme gebracht. Sie hatte starke Schmerzen, der Fuß war stark angeschwollen.
Nach einer Röntgenaufnahme erklärte uns die behandelnde Ärztin: "Sie können jetzt nach Hause gehen, da ist nichts gebrochen".... Meine Tochter konnte nicht auftreten und hat geweint, sie konnte sich den Schuh nicht einmal überziehen, weil der Fuß zu dick war.
Ärztin und Schwester interessierte dies nicht, es gab kein Schmerzmittel, keinen Verband, keine Gehhilfen - großzügigerweise durfte ich den Rollstuhl noch bis zum Ausgang mitnehmen, damit ich meine Tochter bis ins Taxi bekam.
Unser Unfallchirurg am Ort, bei dem wir nachmittags waren erkannte den Bruch dann sofort und meine Tochter mußte 6 Wochen einen Gips tragen. Wir wurden dort übrigens sehr, sehr freundlich behandelt.
Notaufnahme im Krankenhaus Stade: NIE WIEDER!
| Der Hausarzt als Büttel des Elbe-Klinikums | Klinischer Fachbereich: Neurologie |
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| Flopie berichtet als Angehöriger eines Patienten | 10.08.2010 |
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Pro:
Kontra:
Die entlassende Neurologin war zu keinem Gespräch bereit, hat auf die Pflichten des Hausarztes hingewiesen
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Es hat keine Beratung stattgefunden, Hausarzt soll da tätig werden.)![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden (Nachunters. muß UKE durchführen)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (Die Mitarbeiterinnen waren sehr zuvorkommend)![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Mein Mann war zur Diagnose in die Neurologie eingewiesen worden. Ich hatte gebeten, ihn zur Toilette zu begleiten, da er in letzter Zeit häufig ohnmächtig wurde. Mir wurde erklärt, er könne allein mit Rollator laufen und wenn er umkippe, könne man ihn auch nicht halten. Und außerdem würde man ihn irgendwann schon finden.
Ganz zuvorkommend war die Lernschwester Güntje, die sich liebevoll um meinen Mann gekümmert hat.
Ärztl. Aufklärung war gleich Null, sollte der Hausarzt leisten.
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| Abszess am großen Zeh beim Kleinkind | Klinischer Fachbereich: Kinderchirurgie |
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| Frischi berichtet als Angehöriger eines Patienten | 29.07.2010 |
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Pro:
OP-Team hat super Arbeit geleistet
Kontra:
das Drumherum um OP war schrecklich
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden (es wird zu wenig auf Kleinkinder eingegangen)![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (Aufklärung für Kleinkinder hat gefehlt)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (Wundheilung verlief super)![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (zu lange Wartezeiten)![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich musste mit meinem 3-jährigen Sohn in Elbe Klinikum Stade, weil er einen Abszess am großen Zeh hatte. Wir sind durch die Kinderärztin an das Elbe Klinikum verwiesen wurden. Bevor mein Sohn operiert wurde, mussten wir schon über eine Stunde in der Notfallaufnahme warten bevor man uns zum Röntgen schickte. Dort ging es ziemlich schnell. Nur leider durfte man als Elternteil nicht mit hinein. Finde ich bei einem Kleinkind schon merkwürdig. Auch wenn mein Sohn schon älter wirkt. Ich glaube, es wurde nie auf das Geburtstdatum geschaut. In keiner Abteilung!! Zum Glück ging das gut und er hat nicht geweint. Zurück zur Notfallaufnahme.
Dann schickte man uns auf die Kinderstation 2 D. Dort wurde er nach 4 Stunden endlich zur OP vorbereitet. Er bekam einen Beruhigungssaft, welcher aber die gegenteilige Wirkung hatte. Mein Sohn war total aufgekratzt. Vor dem OP wurde er mir mit den Worten "Nun sagen sie mal Tschüß" aus den Armen genommen. Er hatte noch nicht einmal die Bronüle im Arm. (Man sah später, dass er sich ziemlich gewährt haben musste, denn die Armbeuge war ziemlich zerstochen.) Kann man das nicht im Beisein der Eltern machen, dann hätte er nur noch narkotisiert werden müssen. Die OP selber verlief sehr gut. Die Wunde hat man super behandelt. Nach der OP kam er in den Aufwachraum. Da habe ich ihn schon draußen auf dem Flur schreien gehört. (Wie man einschläft, so wird man wach!) Da bin ich sofort dort hinein gestürmt. Natürlich wollte man mich sofort von dort entfernen (Privatspäre andere Patienten). Dann sollen die Auwachstationen für Kleinkinder einrichten! Ich habe mir meinen Sohn auf Station bringen lassen. Von da an, glaubte ich würde alles besser. Das Personal war toll, total kinderlieb. Nur leider kamen wir dann in Quarantäne, da mein Sohn sich mit MRSA im OP angesteckt hat. Zum Glück wurde der Keim nach längerer Behandlung mit Octenisept negativ nachgewiesen. So konnten wir endlich nach 5 Tagen nach Hause. Am darauffolgen Tag mussten wir zum Verbandswechsel. Da mussten wir wieder in der Notfallambulanz geschlagene 2,5 Stunden warten bis wir den Chirurgen gesehen haben. Unfähiges Arzthelferin-Personal dort unten, denn ein Kleinkind kann man nicht so lange warten lassen!! Bis jetzt hat mein Sohn ein Krankenhaus-Trauma.
3 Kommentare
Kommentar von heike50am 29.07.2010
Wenn alle Patienten/innnen vor der Einweisung im Krankenzimmer auf MRSA untersucht werden würden-wäre der Virus sicher nicht da. Aber es ist zu kostspielig und macht enorm Arbeit. Da werden lieber wieder die Honorare der Ärzte/innen erhöht. Die Mutter hat sowieso wenig zu sagen. Man kann nur das Kind schnappen-und sich woanders hin bemühen. Die einzige Art,sich zu wehren.
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Kommentar von xyz83am 29.01.2011
im endeffekt wäre es kostengünstiger für das deutsche gesundheitssystem würde man jeden neuen patienten auf mrsa screenen und zunächst isolieren, bis die ergebnisse da sind (ca. 24std), so wie es in den niederladen gehandhabt wird. dort ist der besagte keim in den krankenhäusern kein thema mehr, folgekosten und vor allem folgeerkrankungen sind weitesgehend ausgemerzt. daran sollte sich ein beispiel genommen werden!!!
Kommentar von xyz83am 29.01.2011
p.s. ein mehraufwand die drei benötigten abstriche zu machen ist es nicht wirklich. könnte während eines gespräches nebenbei gemacht werden! also keine zeitlichen einbußen....
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| king | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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| king2010 berichtet als Patient | 01.05.2010 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich wurde am Darm operiert. Nette Schwestern und Ärzte. Viel Zeit haben die Ärzte für mich gehabt. Sehr gute Aufklärung und Betreuung sowie Ergebnisse. Es gibt nichts zu bemängeln. Vielen Dank, Herrn Professor Stinner und seinem Team besonders Dr. Gnazali. Ich würde jederzeit wieder auf Station 3A gehen.
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| Sehr empfehlenswert | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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| wolga1705 berichtet als Patient | 25.04.2010 |
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Pro:
Sehr freundlich, trotz starker Belegung
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Möchte mich für die am 16.03 2010 durchgeführte und sehr gut gelunge Nabelbruch-OP bei dem gesamten Team der Station 3a an
diser Stelle bedanken!
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| Nie wieder | Klinischer Fachbereich: Gastrologie |
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11.04.2010 |
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Pro:
das ich noch lebe
Kontra:
Medizinisch Inkompetenter Verein
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
09
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
In Stade haben die Elbe Kliniken keinen sehr guten Ruf und war froh das ich mehrere Jahre nicht hin musste. Nun musste ich wegen einer Gallenblasenspiegelung in die Klinik. Was soll ich sagen, bis auf eine Krankenschwester war es eine reine Katastrophe. Der Arzt (Oberarzt) war nicht in Lage meine Vene für die Kurz Nakose zu finden und Prökelte in meinen Armen rum. 6 Anläufe hat diese Depp benötigt, was jede Arzthelferin bei einem Versuch hinbekommt. Nach dem 5ten Versuch habe ich gesagt dass es jetzt reicht und ich die Behandlung abbreche. Da meinte er, er hats jetzt. Nach meiner Spiegelung wurde ich rausgefahren und bekam bereits mit, wie die saumäßig unfreundliche Krankenschwester (die mich rausfuhr), so wie die meisten es dort sind, zu einer anderen sagte.. "Noch so einen heute, dann schönen dank!" Oh, Entschuldigung, das ich dem Vollpfosten nicht weiter zu Lehrzwecken zur Verfügung stand. Meine Arme sind grün und blau. Im Aufwachzimmer musste ich dann eine Stunde verbleiben, was soweit auch OK war. Ich hatte zwei Zugänge einmal in der linken Hand und einmal in der rechten Beuge. Bevor ich mich wieder anzog, fragte ich die Krankenschwester, ob Sie nicht vorher den Zugang entfernen möchte. Die meinte nur: "Nene, das geht schon." Ich habe sie extra darauf hingewiesen, dass das Bündchen von meinem Sweatshirt eng ist. Hat sie bis dahin nicht interessiert. Im Wartezimmer wollte sie dann die Zugänge entfernen und macht mich an, warum ich kein T-Shirt an hätte, weil es ja viel zu eng ist. Ach, hatte ich das nicht zuvor gesagt.
2 Kommentare
Kommentar von heike50am 29.07.2010
Ach Gott-so unverschämtes Personal läuft da herum ?? Nee danke.
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Kommentar von xyz83am 29.01.2011
ich finde es sehr schade, dass es so gelaufen ist. eine frage habe ich, war es so auf der station oder in der ambulanz??
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| Kompliment | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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| Bolle3x berichtet als Patient | 14.03.2010 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Im Feb./März war ich zu einer Darm-OP in den Elbe Kliniken Stade auf Station 3A.
Sehr positiv überrascht war ich von der natürlichen Freundlichkeit der Schwestern und der Ärzte. Trotzdem alle Zimmer voll belegt waren, galt immer der Grundsatz der Freundlichkeit. (Trotzdem einige Schwestern nach eigener Aussage 13 Tage nacheinander gearbeitet haben).
Für mich als Laie waren die Ärzte kompent und vertrauenswürdig.
Zimmer und Essen (obwohl ich es nicht richtig geniesen konnte) waren sehr gut.
Sicher gibt es wie überall Chancen zur Verbesserung.
Bei meiner Aufnahme im Klinikum wurde mir ein Zimmer und ein Bett zugeteilt. Nach meiner OP kam ich dann in ein anderes Zimmer. In diesem Moment fehlt einem dann etwas der Bezugspunkt. Meine Sachen kamen dann in Plastiktaschen später nach.
Im Nachgang für mich persönlich ist dies aber positiv zu sehen, da ich dadurch eher Vorteile hatte.
Der Bereich von Prof. Stinner ist für mich kompent . Ich würde jederzeit wieder auf Station 3A gehen.
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| Lebensgefahr ignoriert | Klinischer Fachbereich: Gefäßchirurgie |
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06.03.2010 |
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Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meinem Vater wurde Anfang Januar 2010 ein Stent im Beckenbereich eingesetzt. Irgendwie wurden hierbei innere Blutungen ausgelöst, was eine Verlegung auf die Intensivstation erforderlich machte. Dies wiederum ging in eine Lungenembolie über, weshalb man meinen Vater in ein künstliches Koma versetzte.
Dass hat er relativ schnell überstanden, weshalb er nach etwa 1 - wöchigem Aufenthalt auf der Normalstation zur Reha geschickt wurde.
Allerdings hat er bereits auf der Normalstation permanent über starke Schmerzen im Unterbauch geklagt, eine Ursache wurde nicht gefunden. In der Reha Klinik wurden diese Schmerzen jedoch immer stärker, weshalb er nicht an den Übungen dort teilnehmen konnte. Schliesslich hat man ihn deshalb wieder nach Stade zurück geschickt.
Nach eingehender Untersuchung kam man dort zu dem Schluß, dass es sich lediglich um etwas Wasser im Bauch handelt, was von alleine wieder verschwindet...
Also kam er wieder zurück zur Reha. Nach 2 Tagen dort wurden die Schmerzen so schlimm, dass er mit dem Notarztwagen ins Krankenhaus Rotenburg geschickt wurde ( Zitat des Arztes der Reha - Klinik: " Bringt ihn bloß nicht wieder nach Stade, die schicken ihn nur wieder zurück!" ).
Dort hat man SOFORT erkannt, dass der Stent in seinem Becken hochentzündet war, nur wenige Stunden später wurde erfolgreich eine mehrstündige, nicht ungefährliche Notoperation durchgeführt.
Das heisst, was man in Stade für Wasser hielt ( "Dass geht wieder weg, machen Sie sich keine Sorgen..." ), war tatsächlich Eiter - dies wiederum bedeutet, dass sich mein Vater gut 2 Wochen lang in akuter Lebensgefahr befand, denn wenn sich davon etwas gelöst hätte, wäre er tot umgefallen...
2 Kommentare
Kommentar von swatkattenam 29.04.2010
Ich bin der erwähnte Vater und im großen und ganzen kann ich die Ausführungen bestätigen. Eines noch zur Diagnose: es wurde nur ein Ultraschall des linken Unterbauches von einem ziemlich inkompetenten und unfreundlichen Arzt gemacht. Daß dabei der Eiterherd nicht erkannt wurde liegt wohl an der Methode. Hätten die mir Kontrastmittel via Zugang gegeben und dann unters CT gelegt (wie in Rotenburg/Wümme, dort haben die auch 24-Stunden-Dienst, es wird nicht bis zum nächsten Morgen gewartet...), wäre es sicher anders verlaufen. Nichts gegen Stade, in vielen Dingen mögen die gut sein, nicht aber in der Gefäßchirurgie. In dieser Abteilung scheinen nur dilettantische Ärzte ihren Dienst zu machen, bis auf das Pflegepersonal, welches sehr nett und kompetent war.
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Kommentar von swatkattenam 26.03.2011
Eines ist sicher, ich gehen nie wieder in die Stader Klinik, nur noch nach Rotenburg/Wümme, da ist der Standart sehr viel höher, ist ja auch ein Lehrkrankenhaus der Uni. Alleine die Intensiv kann sich sehen lassen, Stade ist dagegen sehr rückständig. Außerdem hat jedes Bett sowie auf der Intensiv, als auch auf der Station einen eigenen Fernseher (Kopfhörer dazu muß man selber mitbringen oder sie dort für 1 Euro kaufen). Wäre man nicht krank, würde es dort wie Urlaub sein... Alleine schon die sehr jungen und hübschen Schwestern, ein wahrer Jungbrunnen.
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| als notfall absolut mangelhafte aufnahme | Klinischer Fachbereich: Hals-Nasen-Ohren |
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26.02.2010 |
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Pro:
total liebe schwestern und pfleger
Kontra:
als notfallpatient mit massiver blutung vollkommen alleine gelassen
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (arzt konnte kaum einen zugang legen)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (total unfähiges verhalten bei der anmeldung)![]()
Jahr der Behandlung:
09
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
kam im januar 09 als notfall in die klinik.ich hatte nach einer mandel-op ,die in einer anderen klinik stattfand,massive nachblutungen.echt,ich hab geblutet(aus dem hals)wie ein schwein.stand also am anmeldetresen(mein nachbar hatte mich hergebracht und parkte noch kurz das auto),und blutete so vor mich hin.die dame an der anmeldung erstmal patientenbogen raus,frage nach krankenkasse usw..!!!!! ich alles erklrt,so gut es ging dann schickte sie mich alleine!!!!!!!! in den fahrstuhel und auf die hno-station.ich hatte von zu hause ein handtuch und taschentücher mitgebracht um mich nicht völlig vollzubluten..sah also insgesamt nicht so lecker aus.im fahrstuhl für noch ein päärchen mit,die mich völlig entsetzt anstarrten..naja..ich also oben auf station angekommen,alles noch mal erklärt,schickt mich die nachtschwester mit ner nierenschale ins wartezimmer,der arzt wäre noch zu hause..er kommt aber gleich.ich ins wartezimmer,alleine,schön am bluten..aber keiner kommt mal zum gucken!dann war der arzt da..leicht genervt...ok kann ich verstehen er hatte ja schon feierabend.dann eine völlig mangelhafte untersuchung,ziemlich ruppig,er hat mir den sauger heftig gegen die op wunde gestossen,da hatte ich erstmal sterne vor den augen.dann die diagnose.not-op! ich schon leicht bedröppelt(der blutverlust)und reiche dem arzt meinen anesthesie-notfall ausweis(es gab bei der mandel-op intubationsprobleme)sein kommentar:na toll,auch das noch! ich wurde ins op-hemd gesteckt und der arzt versuchte einen zugang zu legen.da ich sehr schlechte venen habe,dauerte das ewig(im otterndorfer krankenhaus wurde auf den zugang verzichtet und über maske narkotisiert)hier wurde ich immer wieder gestochen bis endlich eine handvene gfunden wurde AUA!!!dann in den op geschoben und nochmal befrgat nach allergien und so..und immer floss mir fleissig blut den rachen runter.im aufwachzimmer nach der op aber super nette schwestern!!total lieb!ich wurde dann mangels freies zimmer ins wartezimmer geschoben,das für diese nacht als patientenzimmer herhielt.war aber ok.die nächsten 5 tage war ich im 3 bett zimmer untergebracht.sehr nettes pflegepersonal!so,das ist meine geschichte.
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| Perfekt gelaufen | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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| stenz berichtet als Patient | 13.02.2010 |
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Pro:
Freundlichkeit Kopmpetenz
Kontra:
Essen ist nicht Zeitgemäß
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (schwestern sehr zuvorkommend auch Nachts!)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Beratung und OP durch Dr. Nöcke)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Station 3 A zur SD-OP Da kann ich nur Lob aussprechen. Top vom ZDL - bis zum Ltd. OA alles super gelaufen DANKE
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| wo der Patient Mensch ist und des Arzt kei Gott | Klinischer Fachbereich: Gefäßchirurgie |
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| rübke berichtet als Patient | 31.01.2010 |
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Pro:
s.o
Kontra:
s.o
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Als Patient ist man Mensch und die Ärzte sind keine Götter in weiß, sondern kompetent, hilfsbereit und gehen auf die Fragen der Patienten auch ein. Essen und Sauberkeit sind gut. Da auch die Schwestern angenehm nett und freundlich sind, herrscht dort im Krankenhaus ein angenehmes Betriebsklima. Das strahlt auch auf die Patienten aus. Am Zimmer hatte ich nichts auszusetzen. Positiv empfand ich, dass mam dort nicht länger bleibeb mußte als es die Gesundheit/krankheit verlangte.
Kommentare
Kommentar von swatkattenam 16.05.2011
Na, da haste ja nochmal Glück gehabt. Bei mir lief das ganz anders ab...
| Absoluter Albtraum | Klinischer Fachbereich: Frauen |
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| um berichtet als Patient | 09.01.2010 |
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Pro:
Hebamme Johanna
Kontra:
Gesamtes "Konzept" ist mangelhaft
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich habe mich in der 32.SSW wegen einer Blutung in die Klinik begeben. Bis dahin verlief meine Schwangerschaft problemlos. Meine Ärztin hatte zuvor lediglich bei den CTGs Wehen festgestellt, die ich jedoch bis heute nicht bemerke. Diese Wehen hatten auch keine Wirkung auf Gebärmutterhals u. Muttermund. Den 6-tägigen Albtraum in Stade gebe ich hier kurz wieder:
- äußerst rabiate Erstuntersuchung durch eine Hebamme
- Aussage, der Muttermund sei geöffnet (stellt sich später als falsch heraus)
- Einsatz einer wehenhemmenden Infusion (Tokolyse) mit üblen Nebenwirkungen (Atemnot, permanentes Herzrasen, Schweißausbrüche, Schlaflosigkeit, Nasenbluten), über die ich vorher nicht aufgeklärt worden bin
- mir werden Tabletten hingelegt u. auf Nachfrage kann der Pfleger mir auch nicht sagen, wofür diese sind
- die Nachtschwester kennt die Patrone der Tokolyse nicht, die sie wechseln soll
- allgemein wird nichts erklärt u. völlig unsouverän mit Fragen umgegangen, niemand erklärt ein Behandlungskonzept
- an 5 Tagen habe ich mit 5 Assistenzärztinnen zu tun, deren Aussagen sich widersprechen
- vitamin- u. ballaststoffarmes Essen, gefährlich für Schwangere (Räucherlachs u. Rohmilchkäse)
- Doppeluntersuchungen werden nur auf meinen Hinweis vermieden, dass diese schon gemacht worden seien. ich bekomme zur Antwort, dass dies nicht in meiner Akte vermerkt sei
- werde von einer Hebamme angesprochen, ich hätte ein Problem mit einer Trichterbildung (Verwechslung mit meiner Zimmernachbarin)
- verschied. Angaben über Eisenwerte, obwohl mir nur einmal Blut abgenommen wurde
- eine Assistenzärztin, die mich nie zuvor gesehen hat, will am 5. Tag die Dosis der Tokolyse auf Höchststufe erhöhen, versucht mich einzuschüchtern ("Vielleicht bluten Sie ja von innen") u. lügt mich an, der Oberarzt (nach dem ich verlange) sei nicht da. Mein Mann bringt mich am nächsten Tag nach Altona, wo ich von Anfang an hin verlegt werden wollte.
- In Altona wird äußerst professionell gearbeitet, gründliche Untersuchungen (bei mir gibt es keine Hinweise auf alte od. erneute Blutungen, der Muttermund ist geschlossen), respektvoller Umgang, umfassende Aufklärung, Einsatz von Medikamenten ohne schlimme Nebenwirkungen;hier wird alles versucht, unnötigen Stress u. Unsicherheiten zu vermeiden
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| sehr gute ärztliche und pflegerische Betreuung | Klinischer Fachbereich: Gefäßchirurgie |
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| KD2009 berichtet als Patient | 01.01.2010 |
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Pro:
schnelle & kompetente ärztliche Reaktionszeit
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich war Patient im medizinischen Bereich von Prof. Dr. Stinner. Die Betreuung auf Station 3 A war immer einwandfrei. Ebenfalls medizinische Betreuung nach der Entlassung sehr kompetent und zielgerichtet.
Ich war das erste Mal Patient im Elbe Klinikum Stade und würde dieses Krankenhaus im Bedarfsfalle wieder in Anspruch nehmen.
Kommentare
Kommentar von swatkattenam 16.05.2011
Ich defeniv nicht! Besonders die Gefäßchirugie meide ich in Zunkunft...
| Super OP, Zimmer frei?? | Klinischer Fachbereich: Gefäßchirurgie |
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22.12.2009 |
|---|
Pro:
gesamtes Umfeld der Op
Kontra:
Unterbringung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden (sehr zufrieden verpaßt wegen Unterbringung)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Mir wurde ein Stent in die Bauchaorta eingesetzt, um ein Aneurysma zu stabilisieren. Vorgespräch bei Dr Mückner und Dr Günter verlief so positiv das ich keine Bedenken gegen den Eingriff hatte.
Die OP verlief ohne Komplikationen, dem gesamten Op-Team sowie die Besatzung der Intensiv-Station meinen Dank, das war sicherlich eine Spitzenleistung.
Ein Wermutstropfen trübt das Gesamtbild; als Privatpatient mit Wahlleistung 2-Bett Zimmer wurde ich auf der Station 3A Zimmer 59 aufgenommen. Am Tag der OP wurden meine Privatsachen aus dem Zimmer entfernt, das Zimmer wurde neu vergeben. Nach einem 24 stündigen Aufenthalt auf der Intensivstation wurde nach mehreren Telefonaten zwischen der Intensiv-Station und der Station 3A ein neues Zimmer für mich gefunden. Ich wurde also nach einer gewissen Zeit abgeholt und auf das Zimmer 54 der Station 3A gebracht. Ein Pfleger begab sich dann auf die Suche nach meinen Privatsachen, am Nachmittag waren alle Sachen auf meinem neuen Zimmer. Ich konnte also zum 2.mal mich einrichten, Kleiderschrank einräumen, Toilettenartikel aufstellen. Als Frischoperierter begann ich gerade die Ruhe zu geniesse als der Pfleger hereinkam und mir sagte, das ich auf ein anderes Zimmer verlegt würde. Das ich darauf ziemlich sauer reagierte ist wohl verständlich. Also alles nochmal, Kleiderschrank leeren. Toilettenartikel einsammeln und Umzug in Zimmer 56. Seit meiner Aufnahme im Krankenhaus hatte ich in 3 Tagen 3 verschiedene Zimmer kennengelernt, das war aber nicht die Wahlleistung die ich erwartet hatte.
| Leisten-OP prima gelaufen - bin mit Stinner und 3B sehr zufrieden | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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17.12.2009 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Nach der Leistenbruch-Diagnose durch meinen Hausarzt ging ich zu Herrn Prof Dr Stinner, um mich weiter beraten zu lassen. Wir entschieden uns nach einem gutem Beratungsgespräch für eine OP. Diese wurde zuletzt durchgeführt und ich bin heute nach dreitägigem stationärem Aufenthalt nach Hause entlassen worden. Ich fühle mich so, wie es vorher besprochen war. Alles verlief gut :-) Es geht mir -den Umständen entsprechend- prima. Ich wurde von der gesamten Station 3B super betreut und konnte wunderbar genesen.
Fazit: Ich würde alles wieder genauso machen.
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| sehr gute med behandlung | Klinischer Fachbereich: Gefäßchirurgie |
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| marcus1 berichtet als Patient | 02.12.2009 |
|---|
Pro:
sehr gute behandlung
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
freudliches personal.gutes zimmer,angenehmes klima
| Intensivstation | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
|---|
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01.12.2009 |
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Pro:
Sehr gute Behandlung auch in kritischen Situationen
Kontra:
Etwas vernachlässigte Betreuung nach Verlegung auf die Urologie durch die Unfallchirogie
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Kompetente Behandlung und sehr gute persönliche Behandlung auf der Intensivstation.
| Fühlte mich als Schwangere fehl am Platze | Klinischer Fachbereich: Frauen |
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| Stinie berichtet als Patient | 17.11.2009 |
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Pro:
Betreuung und Beratung durch Ärzte
Kontra:
Kommunikationsschwierigkeiten
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich musste mich wegen Komplikationen in der Schwangerschaft behandeln lassen. Ausgebildete Schwester war nicht in der Lage ein Ctg zu schreiben, habe am 1. Tag nur auf Nachfrage das verordnete Medikament gegen Wehentätigkeit bekommen, eine Auszubildende steht ein paar Tage später mit anderen Medikamenten neben meinem Bett und meint die wären aus der Apotheke für mich gekommen und da mir nicht ganz klar war was ich mit zweien der Medikamente anfangen und wie ich sie dosieren soll schicke ich sie damit nochmal los (zum Glück, denn die Medikamente waren gar nicht für mich), Aussagen der Ärzte werden durch Schwestern mit dem Kommentar "Ich bin schon länger als Dr. ... hier" nicht berücksichtigt, nach 4 Tagen steht eine Schwester mit Antibiotikum neben meinem Bett und erzählt mir plötzlich ich hätte eine Blasenentzündung (den Verdacht hätte man mir zwischendurch durchaus mitteilen können), den Termin für die Op musste ich auch selbst erfragen, meine Besucher waren nach diesen Vorfällen immer etwas schockiert. Ich habe meinen Sohn, wegen weiterer Komplikationen, in einer anderen Klinik zur Welt gebracht und habe dort erlebt wie es eigentlich funktionieren sollte und bin sehr froh darüber.
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| Immer wieder! | Klinischer Fachbereich: Neurochirurgie |
|---|
| Sabine66 berichtet als Patient | 08.10.2009 |
|---|
Pro:
Alles perfekt!
Kontra:
Nichts!
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich wurde im Januar 09 von Herrn Dr. Frischmuth an der Bandscheibe operiert. Alles lief perfekt! Ich habe absolut keine Schmerzen mehr! Ein herzliches Dankeschön den Pfelgern, Therapeuten und ganz besonders Dr. Frischmuth!!!!
| Tolles Team! | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
|---|
|
|
05.10.2009 |
|---|
Pro:
Super Atmosphäre,tolles Pflegepersonal/Ärzte
Kontra:
nichts
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
09
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich wurde im Juli´09 auf Grund einer Fraktur des Sprunggelenks ins Elbe-Klinikum-Stade eingewiesen. Dort traf ich auf super freundliche Schwestern und Pfleger, die mir alles erklärten, und mich in ein schönes Zimmer brachten. Am gleichen Tag erfolgte meine OP. Nach der OP hatte ich starke Schmerzen, die mir aber durch Schmerzmittelgabe genommen wurden, ich brauchte fast nie klingeln, da sich das Pflegepersonal stets"freiwillig" bei mir meldete!!!!
Am darauf folgenden Tag wurde ich von den Ärzten aufgeklärt, was am Vortag während der OP passierte. An diesem Tag erhielt ich auch schon Physiotherapie. Morgens wurde mir, obwohl ich ja noch jung bin Hilfe beim Waschen angeboten, sehr zuvorkommend. Das Pflegepersonal war immer fröhlich,freundlich, und hilfsbereit! Das Essen war auch gut.
Ich habe hier einige Bewertungen anderer Patienten gelesen, die ich teilweise nicht nachvollziehen kann. Die Ärzte und das Pflegepersonal tun alles für die Patienten im Rahmen ihrer Möglichkeiten!
Vielen Dank auf diesem Weg an die Station 5b!
| Aufenthalt im Darmzentrum Prof. Dr. Stinner | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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|
|
27.09.2009 |
|---|
Pro:
Optimale Betreuung auf der 1 C und 3B!
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Nach Notfallaufnahme kompetente Behandlung durch Ärzte
und PflegerInnen.
Nach operativem Eingriff optimale Versorgung auf der Intensivstation.
Vielen Dank für die gute und einfühlsame Betreuung an das
Pflege- und Ärzteteam der Station 3B sowie an Prof. Dr. Stinner.
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| Fachkompetenz und Freundlichkeit | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
|---|
| FJ berichtet als Patient | 25.09.2009 |
|---|
Pro:
Fachkompetenz und Freundlichkeit
Kontra:
NIX
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Im Rahmen eines Routinechecks wurde bei mir Mitte Juni ein Tumor im Bauchraum festgestellt. Nach diversen CT- und MRT-Terminen wurde ich bei Prof. Dr. Stinner in der Elbeklinik Stade vorstellig. Hier hatte ich von Anfang an das Gefühl gut aufgehoben zu sein. Prof. Stinner hat den möglichen Eingriff patientenverständlich erklärt, gab mir von Anfang an das Vetrauen, dass "alles gut werden würde" und sicherte eine zügige OP zu, was für Tumorpatienten besonders wichtig ist. Dennoch holte ich mir eine Zweitmeinung in Hamburg Eppendorf ein, kam aber schnell zu dem Ergebnis, dass ich größeres Vertrauen zu den Aussagen von Prof. Stinner hatte. Nach diversen Voruntersuchungen wurde ich dann Anfang Juli von Prof. Stinner und seinem Team operiert. Die OP verlief gut und ich war nach 2 Tagen schon wieder auf den Beinen. Über das ganze Team der Station 3B kann ich nur Positives sagen; insb. über die Fachkompetenz, Menschlichkeit und Freundlichkeit. Trotz des Daueralarms hatten alle Schwestern immer Zeit für ein Lächeln oder ein aufmunterndes Wort. Am 6. Tag nach OP habe ich die Klinik dann wieder verlassen. Leider hat dann die Befundung des Tumors sehr lange gedauert, da die Festlegung über die Tumorart und ob der Tumor gut- oder bösartig war über eine Zweitanalyse des Krebsforschungszentrums in Heidelberg erfolgen mußte. Aber auch in dieser Zeit hat mich das Team um Prof. Stinner unterstützt. Es schloß sich dann 2 Monate später noch eine OP an der Schilddrüse an. Auch diese führte Herr Prof. Stinner selber durch. Diese verlief ebenfalls gut und die Narbe ist 3 Wochen später nur noch leicht zu sehen.
Danke für Alles!!
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| Ich war zur richtigen Zeit am richtigen Ort | Klinischer Fachbereich: Gastrologie |
|---|
| U434 berichtet als Patient | 22.09.2009 |
|---|
Pro:
Ein kompetentes und freundliches Team
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (selbst die Verpflegung war optimal)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Eigentlich sollte es ein schöner Tag in Hamburg und Lühesand, hoch oben auf einen der Zwillingsmaste der Elbekreuzung werden, stattdessen lande ich bei Prof. Dr. med. Stinner, auf dem OP-Tisch. Heute kann ich sagen, ich war zur richtigen Zeit am richtigen Ort.
Wer weiß, ob ich in einem anderen Krankenhaus so gut versorgt und betreut worden wäre!
Mir geht es wieder gut und von dem Eingriff ist fast nichts mehr zu sehen.
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| Bewertung zum Aufenthalt Dr. Stinner | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
|---|
|
|
15.09.2009 |
|---|
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die Behandlung,Betreuúng,Ärzte,Schwestern,Darmzentrum und das sonstige Umfeld was gut ausgestattet bzw. nett und hilfreich.
Man hat sich in der Kilink aufgehoben gefühlt.
Vielen Dank
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| ambulante OP | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
|---|
| kati.scheck berichtet als Patient | 14.09.2009 |
|---|
Pro:
Freundlichkeit
Kontra:
nichts
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich wurde im August 2009 von Dr. Blanke ambulant am Knie operiert und war super zufrieden mit der Organisation, mit der Freundlichkeit der Schwestern und natürlich auch mit der OP selbst.
Ich kann diese Klinik nur weiter empfehlen!!!!
Liebe Grüsse
Katrin Grützmacher
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| Darmzentrum Professor Stinner | Klinischer Fachbereich: Onkologie |
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| karla105 berichtet als Patient | 30.08.2009 |
|---|
Pro:
Behandlung und Versorgung optimal
Kontra:
nichts
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Meine Darmkrebsoperation durch Professor Stinner verlief sehr gut. Ich fühlte mich durch ihn und sein Team optimal behandelt,
versorgt und informiert. Herr Professor Stinner hat sich in beson-
derer Weise um mich gekümmert, was ausgesprochen wichtig
für mich war.
Vielen, vielen Dank, Herrn Professor Stinner und seinem Team!
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| Hier fühlt man sich in guten Händen | Klinischer Fachbereich: Gefäßchirurgie |
|---|
|
|
25.08.2009 |
|---|
Pro:
Ärzte und Krankenschwestern kompetent und immer gut gelaunt
Kontra:
zu lange Wartezeiten bei einzelnen Untersuchungen
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (hier sind Sie in guten Händen)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Krankenhausaufenthalt ist genauso abgelaufen, wie man es vorhergesagt hatte.
Behandlung, OP und Pflege waren toll.... ich sage DANKE
Am Essen könnte man noch Verbesserungen vornehmen.
| Divertikulitis Dickdarm | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
|---|
| Sitha09 berichtet als Patient | 23.08.2009 |
|---|
Pro:
Behadnlung, Beratung, Pflege durch die Krankenschwestern
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Divertikulitis Dickdarm,
ich wurde am 07.08.2009 durch meinen Hausarzt in die Klinik eingewiesen. Von Anfang an war ich durch die Betreuung der Ärzte und Krankenschwestern in sehr guten Händen.
Am Anfang war ich etwas enttäuscht, weil ich voraussichtlich erst in einer Woche operiert werden sollte. Nach Gesprächen und für mich absolut verständlichen Erklärungen durch die Ärzte konnte ich diese Entscheidung jedoch sehr gut verstehen.
Bei den Gesprächen am Vortag der Operation mit den Ärzten bin ich ausführlich beraten worden, es war für die Entscheidungsfindung über die richtige Narkose für mich sehr entscheidend.
Im Nachhinein kann ich sagen, dass es mir noch nie nach einer Operation, zwar unter Schmerzmitteln, so gut gegangen ist.
Wenn ich bedenke, dass ich bereits fast 2 Wochen zuhause recht krank war, bin ich erstaunt über die schnelle Genesung.
Ich möchte mich auf diesem Wege bei den Ärzten und auch bei den sehr lieben Krankenschwestern bedanken.
Am Tag vor meiner Entlassung hatte ich noch eine Ernährungsberatung, sehr hilfreich, denn dadurch kann ich für mich die geeignete Nahrung viel besser einschätzen.
Mein Zimmer war gut, abgesehen von der Dusche, die sehr klein und ohne Ablagefläche für die Kulturtasche war. Das ist für einen frisch operierten schon ein Härtefall, wenn diese Sachen auf dem Fußboden stehen.
Das Essen war, soweit ich überhaupt etwas essen durfte, gut.
Alles in allem kann ich Ihre Klinik nur ganz besonders empfehlen und möchte noch einmal danke sagen.
Kommentare
Kommentar von Marcel1am 19.12.2009
Hallo Sitha 09 , schön das es Ihnen so gut dort gefallen hat.
Ich soll auch im neuem Jahr an Divertikel operiert werden und gehe auch nach Stade.
Meine Frage ist jetzt die wird das in Schlüsselloch operiert , kommz man danach für einige Tage auf die Intensiv ,wie sieht es damit aus das der Ehepartner zu mir auf die Aufwachstation darf?
Habe erst im Januar 2010 mein Aufklärungsgespräch , deshalb danke für Ihre Antworten.
LG Marcel1
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| NIE WIEDER | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
|---|
|
|
15.07.2009 |
|---|
Pro:
schöne neue Zimmer mit Bad
Kontra:
Patient ist nur eine NR. bei Ärzten und Schwestern
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Mein Bericht fehlt immer noch)![]()
Jahr der Behandlung:
06/09
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich wurde nach einem schweren Verkehrsunfall erst nach Buxtehude eingeliefert. Dort lief alles super. Musste aber nach Stade verlegt werden, da ich neurologische Ausfälle hatte.
Nun da angekommen, wurde ich von einer Neurologin untersucht und es wurde sich auch gekümmert in der Notaufnahme. Alle Untersuchungen von Buxtehude musste ich nochmal über mich ergehen lassen (CT usw.) warum? Dann wurde noch ein Neurochirurg hinzugezogen, der mich nur nieder machte. Er glaubte mir nicht, ich hätte keine Taubheit in Bein und Hand, hallo gehts noch. Meine Familie sah ich erst gegen 23.00 Uhr, der Unfall passierte um 15.00 Uhr. Sie bekamen keine Nachricht wie es mir ging nichts. So um 0.00 kam ich endlich auf mein Zimmer und am nächsten Tag passierte nix, nur nach Aufforderung meinerseits wurde endlich mal meine Brandwunde versorgt. Nächsten Tag wurde ich vom Oberarzt der Neurologie untersucht, und wieder diese Zuweisung: ich hätte keine Taubheit, ich würde mir das nur einbilden. Ich hatte die Schnauze so voll. Dann nachmittags MRT von LWS (hatte in Febr. 09 eine Bandscheibenprothese OP in HH) und ich hatte Schmerzen dort. Nach dem MRT musste ich 1 Stunde warten, bis ich wieder abgeholt worden bin. Ich hatte mich entschlossen, den nächsten Morgen mit dem Stationsarzt zu reden, dass ich nach Hause möchte. Gemacht und ich durfte gehen. Aber leider sagte dieser den Schwestern nicht Bescheid und ich wartete und wartete, und der tolle!!! Arzt hat seinen Dienst beendet. Nun sass ich da, bis ich die Schwester aufforderte einen anderen Arzt zu fragen, und siehe da ich durfte gehen ohne Entlassungsbericht. Der fehlt noch bis heute bei meinem HA. Welche Sauerei.
Ich muss noch hinzufügen: Mein Mann wurde in 2008 an der Schulter operiert und leider kann er diesen Arm kaum noch heben bzw. kann er arbeiten damit. Er ist immer noch zuhause.
ALSO STADE NIE WIEDER
| Operation Dickdarmgeschwür | Klinischer Fachbereich: Thoraxchirurgie |
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| dieter29 berichtet als Patient | 15.06.2009 |
|---|
Pro:
Geht aus dem Erfahrungsbericht hervor
Kontra:
Gutes Essen - nur der Kaffee schmeckte nicht
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Als Schulnote vergebe ich eine 1,5)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich wurde am 26. Mai 2009 von meinem Hausarzt, der Praxis Dr. Schwindt in Stade, wegen starker Schmerzen im Unterbauch, einhergehend mit Fiber und teilweise exorbitant gestiegenen, hohen Blutwerten in das Elbe-Klinikum Stade zu weitergehenden Untersuchungen überwiesen. Hier wurde das übliche Programm mit Blutabnahme, EKG und Ultraschall durchgeführt. Erst eine CT ergab einen Tumor im Bereich des Dickdarms.
Sofort wurde eine Operation des Ärzteteams unter der Leitung des Chefarztes Prof. Dr. Stinner vorgenommen. Der im Darm befindliche faustgroße Tumor (Geschwür) wurde dabei weiträumig entfernt. Die folgende, eingehende pathologische Untersuchung ergab keine bösartigen Auffälligkeiten. Dieses für mich gesundheitlich positive Ergebnis wurde mir eine Woche nach der Operation im Beisein meiner Ehefrau durch Prof. Dr. Stinner mitgeteilt. Ich konnte das Elbe-Klinikum nach Beurteilung des Chefarztes als völlig geheilt und ohne eine erforderliche Nachsorge am 5. Juni 2009 verlassen.
Ich möchte mich beim Direktor des Elbe-Klinikums Stade, Herrn Prof. Dr. Stinner, seinem Ärzteteam, den Schwestern, Pflegern, und sonstigem Personal der Abteilung 3b, sowie der Verwaltung einschließlich Küche, für die medizinische und persönliche Betreuung, während meines zehntägigen Aufenthalts bedanken. Mein Dank gilt auch Frau Dr. Simon, aus der Praxis Schwindt, für ihr schnelles und umsichtiges Handeln.
Dieter Albrecht, Stade
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| Uwe Müller | Klinischer Fachbereich: Thoraxchirurgie |
|---|
| uwem8289 berichtet als Patient | 08.06.2009 |
|---|
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war von der Klinik sehr zufrieden, die Ärzte waren
sehr nett,und die OP ist gut verlaufen.
Die Schwestern waren sehr zuvorkommend,und sehr
Hilfsbereit.
Das Essen war gut.
Bloß bei meiner Tablettenverordnung hat es 10 Tage
gedauert,bis alle tabletten vorhanden waren.
Das war schade da ich darauf angewiesen bin.
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| Gibts noch bessere ? | Klinischer Fachbereich: Urologie |
|---|
| jr21 berichtet als Patient | 01.06.2009 |
|---|
Pro:
Sauberkeit, Neue 2-Bett Zimmer
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Bin über Notaufnahme in die Urologie gekommen und hatte dort eine OP. Aufenthalt 5 Tage. Team dort war recht nett, offensichtlich wegen Sparmassnahmen reichlich überfordert. Aufgrund einiger genervter Patienten,die meinen eine Klinik ist ein 5 Sterne Hotel, hat sich der Stress natürlich schon noch mehr bemerkbar gemacht. Die Zimmer sind super.Technik auch,soweit ich das sehen konnte. Das Essen ist ok (zahlreiche Menüs zur Auswahl). Bin eigentlich sehr zufrieden gewesen.
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| Dreckige Arbeit beim Blinddarm | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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| NordicBo berichtet als Patient | 21.05.2009 |
|---|
Pro:
gutes Essen,nette Krankenschwestern (wobei ich einige pers. kenne...)
Kontra:
schlechte Arbeit,unhumane Wartezeit,Unfreundlichkeit in der Notaufnahme
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (einfach schlecht)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2002
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich bin wegen schwerer Magenschmerzen in die Notfallaufnahme des Krankenhauses gefahren.
Dort angekommen musste ich geschlagene 2 Stunden im Warteraum,in dem nur noch ein weiterer Patient saß, warten,bis ich in ein Behandlungsraum gebracht wurde,wo ich nochmal eine Stunde warten durfte.
Als dann endlich der Arzt kam und mich untersucht hat,stellte sich heraus,dass der Blinddarm kurz vorm Ausbruch ist..
Daraufhin wurde ich in ein Zimmer verlegt um auf die Op zu warten (geschätzte Dauer:1 Stunde).
Kurz vor der Op meinte der Chirug noch,dass es keine Narbenbildung geben würde..
Die Op verlief recht gut und mir ging es die kommende Woche schon recht gut.Zwar hat sich eine ziemlich große Narbe gebildet,aber ich durfte nach Hause gehen.
2 Wochen später musste ich wegen erneuten Bauchschmerzen zum Notarzt (Klinik Dr. Hancken).
Dort hat man festgestellt,dass sich die Wunde stark entzündet hat...
Daraufhin musste ich 2 Wochen im Krankenhaus liegen..
Also kann man sagen,dass der Chirug nicht sauber gearbeitet hat..
Meine Narbe wird mich immer dran erinnern..
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| OP Verlauf sehr gut , danach nur Überlastung | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
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|
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28.04.2009 |
|---|
Pro:
Sehr gute Fachärtzliche Kompetenz
Kontra:
Betreuung nach der OP überlastet,Reinigung dürftig
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden (bis auf den stationären Aufenthalt nach der OP)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Excellente Beratung und Op Verlauf mein Hüft - Operation.
Jedoch die Zeit danach , Stations Personal sehr überlastet,
therapeutische Anwendungen auf minimum gehalten
( Vergleich zu Endo Kilink Hamburg und anderen )
| DARM OP in der Klinik, nie wieder!!! | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
|---|
|
|
22.04.2009 |
|---|
Pro:
absolut nichts
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Darm Op in dieser Klinik ist eine absolute Zumuntung für den Patienten. Aroganter Arzt, egal welche Gehhaltsgruppe. Vom Chef bis zum Stationsarzt, in meinen Augen einfach alle völlig unfähig. OP wurde nach allen regeln der Kunst VERPFUSCHT!!!! Kommentar der Ärtze: "Nehmen sie doch einfach Schmerzmittel." Ausserdem arrogante Äusserungen des Arztes, weil er keine Kritik vertragen kann. Das Pflegepersonal war hart an der Grenze des menschlich zumutbarem.
Kommentare
Kommentar von Nadiam 24.01.2010
Wirklich komisch, dass du ALLE Ärzte, ohne jegliche Ausnahme, als arrogant empfindest. Eventuell bis auch du einfach ein ätzender Patient.
Außerdem, wie willst du als Laie, eine richtige Therapie beurteilen? Ein Therapieerfolg hängt auch maßgeblich von deiner Compliance ab. Also hör auf die Bildzeitung zu lesen und kauf dir lieber ein gutes Buch.
So long.
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| Eine einzige Frechheit | Klinischer Fachbereich: Hals-Nasen-Ohren |
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| nasenbaer berichtet als Patient | 31.03.2009 |
|---|
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war wegen einer Nasenfraktur im Elbeklinikum Stade. Mir ist klar, dass es schlimmere Verletzungen bzw. Notfälle gibt, daher erwarte ich absolut keine überschnelle Behandlung oder den besten Arzt des Hauses, was mir allerdings geboten wurde, empfinde ich als Frechheit.
Zunächst habe ich mich bei der Anmeldung gemeldet, die mich zur Notfallabteilung in den Keller schickte, dort angekommen von einer äußerst unfreundlichen Schwester einen Fragebogen bekommen, den ich ausgefüllt habe. Danach Platz genommen und 60min gewartet. Wie gesagt, gibt Schlimmeres, daher habe ich mich zu diesem Zeitpunkt noch nicht über die Wartezeit aufgeregt. Nach ca. 90 min auf dem gleichen Stuhl in besagter Notfallabteilung gingen mir die Taschentücher aus, schließlich war meine Nase am bluten, also lief ich wieder zum Anmeldetresen der Station und bat die mittlerweile andere Schwester mir zu sagen, wo eine Toilette ist. Diese meinte dann "Oh, hier sind sie nicht richtig mit Ihrer Nase, bitte gehen Sie zur HNO". Na toll dachte ich, aber Menschen machen Fehler, vielleicht war die Schwester von vorher ja ne Azubine, die es nicht besser wusste, also ab zur HNO. Dort angekommen musste ich den gleichen Fragebogen aus der Notfallabteilung erneut ausfüllen, naja, Technik im Sinne von Vernetzung ist teuer und Geld haben die Krankenhäuser nicht, also egal. Nach dem Ausfüllen sollte ich mich auf einer Liste eintragen, die offensichtlich vom jeweils zuständigen Arzt abgezeichnet wurde, damit jeder weiß, ob noch ein Patient offen ist etc. Auf dieser Liste war ich der einzige Patient, dann wurde ich in ein völlig leeres Wartezimmer geführt, in dem ich geschlagene 120min saß, nach insgesamt 3h 30min im Elbeklinikum Stade habe ich das erste mal einen Arzt gesehen, hurra! Dieser tastete kurz meine Nase ab und meinte "klarer Fall -> Röntgen". Also ab zur Röntgenabteilung, wo es im Wartebereich leer war, es war nur eine weitere Person da, trotzdem habe ich dort weitere 60min gewartet.
Anschließend wieder zurück in die HNO, an die meine Bilder übermittelt werden sollten, dort hieß es erst einmal "Herr Doktor XX wurde zu einem Notfall gerufen, wollen Sie vielleicht später noch einmal wieder kommen". Hmpf, meine Nase war offensichtlich völlig schief und ich musste immerhin noch alle paar Minuten Blut abtupfen, aber sicherlich bin ich nur zum Spaß im Krankenhaus und kann noch eine Woche warten. Na gut, das Ende vom Lied waren weitere 90min Wartezeit, bis der Arzt wieder da war. Zum Mitschreiben: Ich war zu diesem Zeitpunkt 6h im Elbeklinikum Stade und das wegen einer Nasenfraktur!
Schließlich rief der Arzt auf seinem PC Röntgenbilder auf und begann das Bild einer Nase zu begutachten und mir etwas über meine Verletzung zu erklären, u.a. "Da reicht wohl kein Spray und fixieren...", nun kommt ein weiterer Hammer:
Ich sah im gleichen Ordner das Röntgenbild eines Beines auf dem Monitor und sagte scherzhaft: "Mit dem Bein hatte ich zum Glück noch nie etwas".
Darauf der Arzt: "Doch, da muss mal was gewesen sein, ist Ihr Bein".
Ich: "Nein, sicher das es meine Bilder sind?"
Dr.:"Sagen Sie mal bitte Ihr Geburtsdatum"
Ich:"XX.XX.XXXX"
Dr.:"Oh, dann sind das gar nicht Ihre Bilder"
Der Typ hat das Röntgenbild eines Namensvetters begutachten und dabei etwas über meine Nase erzählt! Er hat nicht einmal das Geburtsdatum geprüft, um sicher zu sein, die richtigen Bilder zu haben! Was wäre gewesen, wenn ich blind wäre? Oder wenn der Monitor, wie eigentlich aus Gründen des Datenschutzes üblich, so gestanden hätte, dass ich nichts gesehen hätte? Bei einer ernsten Erkrankung? - Ich möchte es nicht wissen!
Nach kurzer Zeit hatte er meine Bilder, die Nase wurde fixiert und nach 7h durfte ich endlich das Elbeklinikum Stade verlassen!
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| Sehr gute Behandlung | Klinischer Fachbereich: Thoraxchirurgie |
|---|
|
|
20.03.2009 |
|---|
Pro:
Nette Schwestern und freundliche Ärzte
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Nach meinem 2 wöchigem Aufenthalt kann ich nur sagen, dass sowohl die Schwestern, als auch die Ärzte sehr nett und hilfsbereit sind. Ich wurde von Dr. Schmidt sehr umfassend über meine bevorstehende OP aufgrund eines Hämatopneumothorax informiert. Für den laut schnarchenden Zimmernachbarn kann da Krankenhaus Stade nicht. Abschließend kann ich sagen, dass ich mich trotz Aufenthalt im Krankenhaus sehr wohl gefühlt habe.
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| Keine Vorteile als Privatpatient | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
|---|
|
|
10.03.2009 |
|---|
Pro:
Chirurg
Kontra:
Service und Freundlichkeit auf der Station
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich wurde von Dr. Borchert an der Schulter operiert und es scheint so, dass die OP gut verlaufen ist. Der Heilungsprozess schreitet gut voran. Am Operateur gibt es also nicht auszusetzen.
Schlimm die Verhältnisse auf der Station. Am Tag der OP musste ich um 7 Uhr dort sein und wurde mit 3 anderen Patienten in einen Nebenraum "verfrachtet", weil keine Betten frei waren. Etwa eine Stunde vor der Operation schob man mein Bett in ein Zimmer, in dem bereits 3 Patienten lagen, obwohl ich Privatpartient war. Nach der OP kam ich dann - zunächst allein - in ein 2-Bett-Zimmer. Nachmittags gesellte sich ein Patient zu mir, der als Kassenpatient eigentlich woanders hingehört hätte. Aber der Herr war nett, auch wenn ich durch sein unglaubliches Geschnarche nachts kaum ein Auge zumachen konnte.
Die Schwestern waren, bis auf ganz wenige Ausnahmen, unfreundlich, weil sie wohl überfordert waren. Wir trauten uns kaum, im Bedarfsfall Schwestern zu rufen, weil deren Körpersprache eine gewisse Gleichgültigkeit signalisierte. Einzig ein auf der Station arbeitender Pfleger war ungewöhnlich aufmerksam, freundlich und gesprächsbereit. Bei den Visiten wusste er als einziger über alles Bescheid und informierte auch die Ärzte. So muss es sein.
An den Mahlzeiten gab es nichts auszusetzen. Nicht nachzuvollziehen, warum man vor der Einweisung bereits seinen Essensplan ausfüllen musste, kam doch täglich noch jemand, um die Mahlzeiten für den nächsten Tag festzulegen.
Nicht nachzuvollziehen ist, dass ich bereits am 2. Tag nach der OP zum Anästestisten gerufen wurde, obwohl ich noch sehr unbeweglich war und Schmerzen hatte. Ich war noch nicht in der Lage, mich anzuziehen und musste ein Gerät mit mir herumschleppen, in dem sich eine Schmerzmittelinfusion befand. Wäre es zuviel verlangt, dass der Anästesist zu mir auf die Station kommt?
Die Nachtschwester kam teilweise erst gegen 23.30 Uhr erstmals zu uns auf's Zimmer, also mehr als 3 Stunden nach ihrem Dienstantritt.
Der Operateur kam in einer Woche zweimal zur Visite, was ich als ungewöhnlich selten empfand. Bei meinem Zimmernachbarn erschien der Operateur binnen einer Woche nicht ein einziges Mal. Dabei hatte der Herr ein neues Kniegelenk erhalten.
Insgesamt merkte man auf der Station eine gewissene Unzufriedenheit und Überlastung. Leider stimmt offenbar auch die Kommunikation zwischen Ärzten und Schwestern nicht. Es gibt Beispiel, die ich hier nicht nennen möchte. Ich wurde als Privatpatient nicht anders behandelt als als Kassenpatient. Einziger Vorteil: Zweibettzimmer. Aber in den Genuss kam ja auch mein Zimmernachbar als Kassenpatient.
Vor etwa 6 Jahren lag ich wegen einer Knieoperation in der Parkklinik Manhagen. Behandlung, Service und Freundlichkeit dort sind mit dem Stader Krankenhaus nicht zu vergleichen.
8 Kommentare
Kommentar von Abdullaham 10.03.2009
Ach Du meine Güte nur weil Sie ein Privatpatient sind, meinen Sie behandelt zu werden wie ein König???
was soll denn der Ihr Satz "Nachmittags gesellte sich ein Patient zu mir, der als Kassenpatient eigentlich woanders hingehört hätte." Eine bodenlose Unverschämtheit. Wo hätte der denn Ihrer Meinung nach hingehört??? In die Besenkammer?? Heutzutage sind Zweibettzimmer in den meisten Klinken auch für Kassenpatienten Standart. Ich würde mich ob so einer Aussage schämen. Wir sind auch privatversichert aber solche Sätze würde ich nicht einmal denken!!!!!
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Kommentar von Sassyam 10.03.2009
@Abdullah
Besser hätte ich es auch nicht sagen können!
Kommentar von inge1am 14.03.2009
ich binauch privatpatient und kann bei diesem beitrag nur den kopf schütteln. wo sollen denn kassenpatienten liegen falls nur ein 2 bett Zimmer frei ist? auf den flur nur weil er nicht zusätzlich bezahlt? ich habe es selbst mitbekommen wie unangenehmn manche privatpatienten sind.manche verlangen dasder arzt jeden tag kommt und zu jeder zeit zur stelle ist..doch das dass krankenhaus noch sehr viele andere patienten hat und der arzt auch mal freizeit hat istnicht möglich.
Kommentar von Reinam 16.04.2009
Es ist ja prima, das es Privatpatienten gibt, die das Solair der Ärzte anheben. Aber das ich das so hervortun muß, das ist ein Hammer.Mit Danilo möchte ich keinen Tag auf dem gleichen Zimmer verbringen, noch nicht mal wenn ich jeden Tag 20 Euro extra bekommen würde. Lieber 8 Jahre nichts zu Weihnachten. Man, ist Danilo ein Stinkstiefel. Gott sei Dank sind nicht alle Privatpatienten so, wie das Beispiel mohamed zeigt.
Kommentar von Reinam 16.04.2009
Entschuldigung. Sollte Abdullah, nicht Mohammed heißen.
Kommentar von Daniloam 14.07.2009
Da haben die Leser mich aber teilweise völlig falsch verstanden. Aber ich muss eingestehen, mich unangemessen artikuliert zu haben. Ich hätte nich sagen dürfen, dass der Herr nicht in ein Zweibettzimmer "hingehört" hätte. So war das nicht gemeint. Ich wollte sagen, dass mein Zimmernachbar Glück hatte, als Kassenpatient (das ich keine Diskriminierung)bestimmte Vorteile zu genießen.
Wäre ich ein Stinkstiefel, wie hier teilweise behauptet wird, hätte ich mich in der Woche des Aufenthaltes mit meinem Zimmernachbar nicht so hervorragend verstanden.
Ich wollte mit meiner Anmerkung (das sollte keine Kritik sein!), nur feststellen, dass Privatpatienten - im Gegensatz von vor vielleicht 10 Jahren - nur noch unwesentliche Vorteile genießen. Ich möchte ausdrücklich klarstellen, dass ich gegen eine 2-Klassen-Gesellschaft im Gesundheitswesen bin. Im vorliegenden Fall gab es diese 2-Klassen-Gesellschaft auch nicht. Dies ist aber sicherlich die Ausnahme.
Ich bitte darum, meinen Beitrag sachlich zu behandeln und dort emotional nichts hineinzuinterpretieren, was man zwischen den Zeilen vielleicht herauslesen könnte.
Kommentar von Nadiam 24.01.2010
Das ist ja echt der Gipfel! Merkst du gar nichts mehr? Du bist Privatpatient und zahlst als Wahlleistung für ein 2-Bett-Zimmer. Wo ist das Problem, wenn du unzufrieden bist, leg n paar Euros drauf und die bekommst dein Einzelzimmer, da schnarcht auch keiner.
Manchen Leuten ist wirklich nicht zu helfen.
Ich tippe mal:
Privatpatient;(Grundschul-)LehrerIN, Doppelname...sagt alles.
Zum Kotzen, armes Krankenhauspersonal.
Kommentar von fkoletteam 08.02.2012
"Schlimm die Verhältnisse auf der Station. Am Tag der OP musste ich um 7 Uhr dort sein und wurde mit 3 anderen Patienten in einen Nebenraum "verfrachtet", weil keine Betten frei waren."
Leider eine Folge der Fallpauschalen.
"Nachmittags gesellte sich ein Patient zu mir, der als Kassenpatient eigentlich woanders hingehört hätte."
Kassenpatienten dürfen auch in Zweibettzimmer - Wenn in einem Zweibettzimmerein Platz frei ist, wird dieser sicherlich nicht als viertes in ein Dreibettzimmer geschoben.
"Nicht nachzuvollziehen, warum man vor der Einweisung bereits seinen Essensplan ausfüllen musste"
Damit die Patienten nicht gleich am ersten Tag rummotzen. Passiert leider bei vielen, wenn man NICHT vorher fragt.
"Die Nachtschwester kam teilweise erst gegen 23.30 Uhr erstmals zu uns auf's Zimmer, also mehr als 3 Stunden nach ihrem Dienstantritt."
Bei 32-38 Patienten kein Wunder, schließlich muss die Nachtschwester die ganzen Patienten mal gesehen haben. Dazu kommen etliche Klingeln, Toilettengänge, Medikamente, Bedarfsmedikationen und so weiter.
"Ich wurde als Privatpatient nicht anders behandelt als als Kassenpatient."
Genau das ist es. Man hat die Möglichkeit, als Privatpatient, folgende Leistungen in Anspruch zu nehmen:
1-Bett-Zimmer
2-Bett-Zimmer
Chefarzt.
Und DIESE Leistungen bekommt man.
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| Danke | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
|---|
| Ilse00 berichtet als Patient | 16.02.2009 |
|---|
Pro:
Freundlichkeit 1+
Kontra:
nix
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
ich wurde wegen einer Appendizitis in einem anderen Krankenhaus laparoskopisch operiert. Ich hatte ständige Schmerzen nach der OP, aber niemand hat das ernst genommen. 3 Tage nach der Entlassung konnte ich die Schmerzen nicht mehr aushalten und ich bin in die Notaufnahme des Elbeklinikums Stade gebracht worden. Dort waren alle super nett. die Diagnostik ging sehr schnell und die Menschen dort waren überall ausnahmslos sehr sehr nett. Ich fühlte mich von anfang an sehr wohl und gut aufgehoben.
Ich musste schließlich ein 2. Mal operiert werden, weil sich unter anderem ein Douglasabszess gebildet hatte, der in dem anderen krankenhaus nicht erkannt wurde. Ich bin sehr zufrieden mit der Behandlung. das gesamte Personal war unglaublich herzlich
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| Verpfuschte Nasen OP | Klinischer Fachbereich: Hals-Nasen-Ohren |
|---|
| Stdade berichtet als Patient | 21.01.2009 |
|---|
Pro:
Essen war gut
Kontra:
Unfreundliche Schwestern auf Station!
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (Sehr unzufrieden sollte man hier mal einfügen!)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich bin zum vierten Mal in diesem Jahr in dieser Klinik. Nach drei Notfällen nun leider aus eigenen Stücken.
Die Nasenscheidewand soll gerichtet werden. Nach vielen Untersuchungen vollmundige Versprechungen, das bekommen wir gut hin.
Dann die Op. Alles soweit gut. Nach 7 Tagen Entlassung.
Tägliche Nasenpflege durch die Ärztin. Die Schickt mich mit blutender Nase und Unwohlsein 2 Tage nach der Entlassung in die HNO Ambulanz. Da wird festgestellt, dass der hintere Teil der Nasenwand verrutscht sei?!
Ich bekomme eine Tamponade. Ich blute wie sau.
Dann folgt 3 Wochen tägliche Nasenpflege auf Station. Nach zwei Wochen kommt endlich die OP Ärztin und auf meine Nachfrage, wieso es immer noch blutet und nicht verheilt bekomme ich die Antwort, dass sie die hintere Nasenscheidewand gar nicht operiert hätte und diese jetzt in die frisch verkleinerte Nasenmuschel sticht???
Ich bin baff.
Nach über 4 Wochen habe ich die Nase wortwörtlich voll und gehe nicht mehr zur Nasenpflege. Nun blutet es auch nicht mehr so doll.
Heute sind 5 Monate vergangen und ich bekomme schlechter Luft als vorher? Bei jedem Nasenpuzen blutet es?
Nur scheisse diese Klinik. Egal welche Station!
NIEWIEDER!
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| Eingeklemmter Dünndarm nicht erkannt! | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
|---|
| Stdade berichtet als Patient | 21.01.2009 |
|---|
Pro:
Nette Notärztin
Kontra:
NICHTS
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Die Nachtschwester war nett.)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Als ich unsagbar starke Bauchschmerzen bekomme ruft mein Mann den Notarzt. Der kann den Bauch nicht abtasten, es tut zu doll weh. Verabreichung starker Schmerzmittel. Beim Abtasten stellt er dann eine dicke Beule im linken Oberbauch fest.
Übergabe in der Notaufnahme. Der Arzt sieht mich an und sagt zur Notärztin: So schlimm ist es ja nicht. Dann sie: Nach zweimaliger Gabe von Fentanyl konnte ich den Bauch abtasten, Beule oben links VERDACHHT AUF DARMVERSCHLUSS.
Der Artz untersucht mich und sagt. Ist ja nicht so schlimm. Heute Abend mache ich nichts mehr. Morgen vielleicht ne Magenspiegelung, wird wohl ein Magengeschwür sein.
Am nächsten Morgen, Magenspiegelung ohne Ergebnis. Ultraschall ohne Ergebnis. Der Arzt hat noch nicht mal einen 3x3cm großen Gallenstein gefunden. Ich wiege 80 Kg. Da sagt er, ich hätte eine Fettleber.
Ich werde ohne weitere Diagnose und Beschwerden entlassen.
Eine Woche späte wieder die gleichen starken Schmerzen. Ich fahre nach HH. Dort wird feststellt, dass mein Dünndarm durch Narben einer vorherigen OP EINGEKLEMMT ist. Ich werde operiert und bin seitdem Beschwerdefrei!
Eine Fettleber wurde bei der OP nicht festgestellt.
So was nennt sich DARMZENRUM???
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| Schreckliche Ausschabung! | Klinischer Fachbereich: Frauen |
|---|
| Stdade berichtet als Patient | 21.01.2009 |
|---|
Pro:
OP Schwester war nett.
Kontra:
Sehr unfreundliche Schwestern auf Station!
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Man wird von A nach B und C geschickt!)![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
4 Monate nach der letzten Fehlgeburt war ich bei meiner Frauenärztin, die feststellte, dass auch die neue Schwangerschaft nicht gut verlief und meldete mich um 10:00 Uhr zur Ausschabung in dieser Klinik an. Ich solle SOFORT vorbeikommen hieß es.
Gesagt getan.
In der Klinik angekommen, erstmal Rennerei. Zur Aufnahme, dann zur Notambulanz von da auf die 3C geschickt.
Ich komm da also an und muss schon wieder ewig warten. Warum die Eile am Telefon?
Ultraschall wurde gemacht, Dianose Mised Abort bestätigt. Dann wieder warten. Dann zum Narkosearzt. Wieder warten.
Nach ca. 2,5 Stunden dann aufs Zimmer.
Ich bekam die OP Sachen ohne Kommentar hingelegt.
Als ich langsam Durst bekam fragte ich um 17:00 Uhr wann ich endlich zur Ausschabung/Kürettage komme? Keine Ahnung hieß es.
Um 18:00 Uhr wurde ich endlich abgeholt. Die Schwester kündigt mich im OP so an:
Die KÜRETTAGE ist da :o(
Das kann doch wohl nicht wahr sein oder?
Ich bin so in Trauer um mein totes Baby in meinem Bauch, dass ich alles über mich ergehen lasse.
Wieder auf Station möchte ich um 19:00 Uhr was trinken. Ich darf immer noch nicht. Um 21:00 Uhr bekomme ich endlich Tee und 1! Scheibe Brot mit Wurst. Als ich um eine zweite Scheibe bitte, bekomme ich die schnippische Antwort, dass ich schließlich nicht angemeldet gewesen wäre und das alles wäre was von den ANDEREN Patienten noch da wäre.
Als auch die Ärztin um 22:00 noch nicht da ist, entlasse ich mich selber und fahre erstmal zu MC Donal´s was essen!
3 Kommentare
Kommentar von Tine62am 21.01.2009
Schlimm, ehrlich
ab ob eine Ausschabung eine Stunde früher oder später vorgenommen wird (wenn keine Blutungen vorliegen) spielt keine Rolle.
sie sind als Notfall eingeschoben worden.
Was soll dann das Gemeckere ??? Es hätte durchaus noch am nächsten Tag gemacht werden können. Sie sind am gleichen Tag behandelt worden !
Und dann kann man auch mal von einer Scheibe Brot satt werden !
Am nächsten Tag hätten Sie auch ihr ganz normales Frühstück bekommen.
Aber sie haben sich ja im Fast Food Tempel trotz Narkose ! gut gesättigt.
Glück für die Allgemeinheit, dass sie nicht hier wieder als Notfall eingeliefert wurden, denn diese Üppigstmahlzeit hätte wirklich schlimme Folgen haben können
Ich würde mich für so ein Verhalten wie Ihres schämen ....
Armes Deutschland
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Kommentar von Stdadeam 21.01.2009
Als wenn eine AS nicht schon schlimm genug wäre!
Ich war angemeldet! Um 10:00 Uhr! Der Termin kam von der Klinik, mir wäre es auch Recht gewesen am nächsten Tag zu kommen!
Im übrigen hatte ich seit dem Vorabend nichts gegessen. Also ich hatte echt Hunger!
Aber ich glaube fast, dass Sie wohl eine der unfreundlichen Schwestern sind, was?
Kommentar von Tine62am 24.01.2009
Nein, ich bin keine der Schwestern...., definitv nicht
Ich bin selbst Patientin und habe über meine Erfahrungen hier auch schon des öfteren geschrieben, allerdings nicht über dieses Krankenhaus.
Aber wenn sie Tine62 als Suchbegriff eingeben, werden sie sehen, dass ich leider aufgrund meiner div. Erkrankungen Patientin im Krankenhaus bin.
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Lesen Sie mehr zum Thema Gynäkologie bei MedizInfo®
| Mit Fehlgeburt über 3 Stunden gewartet!!! | Klinischer Fachbereich: Frauen |
|---|
| Stdade berichtet als Angehöriger eines Patienten | 21.01.2009 |
|---|
Pro:
NICHTS
Kontra:
Gesamter Ablauf miserabel!
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war in der 7. Schwangerschaftswoche als ich mit Blutungen und Krämpfen die Klinik betrat. Ich wurde erst zur Kassenärztlichen Vertretung oder so ähnlich geschickt, da es Freitag nach 12 Uhr war. Dort über eine Stunde gewartet. Dann nach unten zur Aufnahme geschickt. Die haben mich auf die Gynäkologie geschickt. Dort wieder eine Stunde gewartet. Dann sagt die Ärztin auf dem Flur zur Schwester sie solle erstmal einen Schwangerschaftstest machen?!
Hat sie gemacht, der war natürlich positiv. Dann wieder gewartet.
Als ich dann endlich dran kam zeigte der Ultraschall, dass das Baby bereits mit der Blutung abgegangen ist.
Ich war geschockt. Sollte zur Ausschabung da bleiben. Aber nach über 3!!!!! Stunden Wartezeit wollte ich nur noch nach Hause.
Am Abend hatte ich dann den Abgang :o(
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| Kompetentes Personal | Klinischer Fachbereich: Urologie |
|---|
| Jörg07 berichtet als Patient | 16.01.2009 |
|---|
Pro:
Abteilung funktioniert zum Nutzen der Patienten
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war vom 13.1.-16.1. stationär auf der 6B Urologische Klinik des Elbe klinikums Stade untergebracht. meine Erfahrungen waren sehr positiv. Freundlichkeit und Fachkompetenz der Ärzte und Schwestern waren immer da und haben den Aufenthalt erleichtert. ich kann diese Abteilung nur weiterempfehlen !!
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| Elbe Klinikum Stade: immer wieder gerne | Klinischer Fachbereich: Thoraxchirurgie |
|---|
|
|
01.01.2009 |
|---|
Pro:
Hilfsbereites und freundliches Personal
Kontra:
Die Parkplatzsuche ist für Patienten und Besucher noch immer unbefriedigend.
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Das Klinikum hat sich nach dem Umbau positiv verändert.)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Sachliche und freundliche Beratung durch Prof. Dr. Stinner)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (Beidseitige Leistenbruchoperation ohne jegliche Probleme überstanden)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (Kurze Wege, eindeutige Formulare, kaum Wartezeiten)![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
1. Das Klinikum Stade hat sich nach dem Umbau positiv verändert.
2. Entscheidet man sich nach einer eingehenden Beratung zur Behandlung, sollte man den behandelnden Ärzten in Stade vertrauen.
3. Ich bewundere das Pflegepersonal, dass den immer kritischer werdenden Patienten stets freundlich gegenüber tritt.
4. Positiv auch: die Vielzahl der Fachbereiche an einem Standort.
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| Sehr zufrieden mit OP und Behandlung | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
|---|
| RM berichtet als Patient | 21.12.2008 |
|---|
Pro:
Station 3B spitze
Kontra:
zu wenig Zeit der Ärzte für den Patienten
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Danke an Station 3B)![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden (Wie erwähnt, Ärzte haben zu wenig Zeit)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Nach anfänglichen Unverständnis in der Sprechstunde bei Prof.Dr. Stinner, bin ich mit meiner Leisten-OP und vor allem der sehr guten Behandlung auf Station 3B sehr zufrieden. Unser Gesundheitssystem sollte bei dem teilweise zu wenigen Personal mal über Unterstützung nachdenken. Wenn der Stress nicht so groß ist, werden "Fehler weniger" und auch Patienten nicht so genervt. Allerdings sollte jeder über das Sprichwort:"Wie man in den Wald ruft, so schallt es heraus", nachdenken. Die Ärzte sollten sich allerdings vor und nach der OP ein wenig mehr Zeit für den Patienten aufwenden.
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| Nach vielen Jahren immer noch nicht gebessert | Klinischer Fachbereich: Urologie |
|---|
| hexe79 berichtet als Angehöriger eines Patienten | 10.10.2008 |
|---|
Pro:
Nette Schwestern und Pfleger
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die Schwestern und Pfleger können nicht den arroganten Chef- und Oberartzt wett machen. Sehen nur das Geld und der Patient ist nur eine Nummer.
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| Im Darmzentrum gut aufgehoben. | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
|---|
| Guenter1 berichtet als Patient | 29.09.2008 |
|---|
Pro:
Nette Ärzte und Schwester, gute Behandlung.
Kontra:
Sauberkeit im Bad trotz täglicher Reinigung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war das erste Mal in meinen Leben im Krankenhaus und habe sehr positive Erfahrungen gemacht. Sowohl medizinisch als auch menschlich. Schwestern und Ärzte standen stehts zu meiner Verfügung und haben mir Ängste genommen und alle Fragen beantwortet. Ein gut organisiertes Team bewältigt täglich sehr viel Arbeit. Nur 2 Bettzimmer wären gut, kann vlt ja noch verändert werden. Weiter so!!!
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| Wir fühlten uns angenommen. | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
|---|
| Aira berichtet als Angehöriger eines Patienten | 10.09.2008 |
|---|
Pro:
Vorbereitung und Behandlung okay.
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Besonders die Pflegemaßnahmen auf 3B)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Medizinisch verständliche Begleitung)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (Saubere Narbe zeigt liebevolle Behandlung.)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (Fragestellungen oft doppelt.)![]()
Jahr der Behandlung:
200ß
Erfahrungsbericht:
Mit der Diagnose Krebs fuhren wir entsprechend belastet nach Stade.
Das erste Gespräch mit Prof.Dr.Stinner hat uns sehr geholfen und viele Ängste in sehr menschlicher Art und Weise genommen. Neben dem Gefühl der fachlichen ärztl. Kompetenz war eine äußerst spürbare Anteilnahme sehr hilfreich.
Nach der OP und Entlassung meiner Frau fühlen wir uns sicher und sind für alle Hilfen Dankbar.
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| Ist der Ruf erst ruiniert | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
|---|
|
|
10.09.2008 |
|---|
Pro:
in der Mehrzahl nettes Pflegepersonal
Kontra:
Lärm, Krach, kaum Ruhezeiten
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Station 5b:
Viele Köche verderben den Brei, sagt schon ein altes Spruchweistum. Hier auch wieder: 3 Ärzte gehen von aus, das einer von Ihnen schon die richrige Ansage macht. War 7 Tage da, in den außer radiologischen Untersuchungen nix weiter passiert ist. Die größte Sauerei: im vorläufigen Entlassungsbrief schreiben die doch tatsächlich das se Physiotherapie begonnen haben --> aber nicht bei mir!
Wahrscheinlich sollen hier paar extra €uronen bei der Krankenkasse bei rumkommen.
Was am meisten nervt ist der kontinuierliche Lärmpegel im Hause als auch im Umfeld. Keine Tür hat ne Klinke, falls doch wird diese mit der Faust betätigt. Für manchern Patienten schön, aber für mich nervig das es keine festen Besucherzeiten gibt. Bei meinem Zimmerkollegen war ab 14.00 bis tlw. 21.00 ständig Besuch, an ne mütze voll Schlaf ist da nich zu denken.
| Darmzentrum mit guten Gefühl verlassen. | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
|---|
| Ashari berichtet als Patient | 10.09.2008 |
|---|
Pro:
Qualifizierte Vorbereitung u.Begleitung
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Gute Pflege auf der Station 3B)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Prof.Dr.Stinner hat bestens beraten)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (Ausgezeichnet)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Nach bereits 9 Tagen habe ich die Klinik nach erfolgter OP eines Rektumcarcinom`s verlassen. Äußerst gute Vorbereitung und besonders fröhliche Begleitung auf der Station 3 B. Ich empfand ganz besonders die spürbare menschliche Zuneigung als sehr hilfreich und wohltuend. Ich fühlte mich in sicheren Händen im gesamten Darmzentrum. Auch unsere "Internistische" Schwiegertochter war von der Arbeit des Krankenhauses begeistert.
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| Patienten stören hier eher | Klinischer Fachbereich: Neurologie |
|---|
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|
28.05.2008 |
|---|
Pro:
Freundlicher und kompetenter Chefarzt
Kontra:
Fehlende Achtung und Freundlichkeit der Pflege gegenüber Patienten
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Freundlich kommunikativer und medizinisch kompetenter Chefarzt.
Pflegekräfte unglaublich unfreundlich und missachtend im Umgang mit Patienten.
Das Essen ist genauso lieblos und qualitätsfrei wie die Pflege
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| Eigentlich unzumutbar | Klinischer Fachbereich: Innere |
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| HotShow29664 berichtet als Angehöriger eines Patienten | 05.05.2008 |
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Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die notwendigen Untersuchungen wurden erst auf drängen mehrerer Angehöriger und sogar des Hausarztes durchgeführt. Eine kleinigkeit verbesserte den Zustand erheblich, länger nicht behandelt hätte dies Lebensbedrohlich sein können.
| Wenn schon, dann auf 3 c | Klinischer Fachbereich: Frauen |
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29.01.2008 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich wurde im Herbst 2007 zweimal operiert und habe auf der Station 3c gelegen. Ich kann hier nur gutes berichten. Ärzte und Schwestern waren super freundlich und auch die Kompetenz ließ nicht zu wünschen übrig. Es gibt 2-Bett-Zimmer mit eigenem Bad und wer über das Essen meckert, der sollte mal gucken, was er zuhause isst. Wenn ich umbedingt noch mal wieder ins Krankenhaus muss, dann möglichst auf diese Station.
Kommentare
Kommentar von Stdadeam 22.01.2009
Also ich war in einem Dreibettzimmer untergebracht. Das Bad ist nur ein Waschbecken. Dusche und WC sind auf dem Flur.
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| Nicht das beste | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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04.01.2008 |
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Pro:
Nicht das gelbe vom Ei
Kontra:
Schwestern
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Nach OP- Darmverschluss. Nach der Einlieferung wurde sofort reagiert,innerhalb einer 1/2 Stunde war das OP Personal zur Stelle. Untersuchung. Nach einer Stunde OP. Lief alles Top. Der Nachteil, den ich erfahren habe, man kann mit Schmerzen nicht umgehen. Bei sehr starken Schmerzen gibt es schlecht wirkende Mittel. Das mehrmals am Tage. Die Ärzte sollten in der Schmerztherapie geschult werden. Ansonsten sind die Ärzte gut. Ich würde natürlich Reinkenheide vorziehen. Schwestern mittelmäßig. Manche glauben, mehr Erfahrung wie ein Arzt zu haben. Das hat mir sehr gestunken. Zimmer klein. Essen ok. Dienstleistungsangebot mittelmäßig. Es gibt bessere Krankenhäuser.
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| unhygienisches " Schlachthaus " mit unfreundlichem Personal | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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16.12.2007 |
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Pro:
ein paar nette Schwestern
Kontra:
arrogante unwillige Ärtzte und auch Schwestern
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
meine Mutter hat sich dort nach der OP wundgelegen, und mein Sohn hatte nach einer Leisten OP eine schlimme Entzündung
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| Schade Stade | Klinischer Fachbereich: Kinderchirurgie |
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27.10.2007 |
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Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
07
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Technische Tücke ich bin mit dre medezinischen Leistung sehr unzufrieden.
Kommentare
Kommentar von renateam 23.12.2007
sie haben aus Versehen sehr zufrieden bei medizinischer Leistung angegeben , obwohl sie im Kommentar schreiben , das sie mit den Ärzten unzufrieden sind, vielleicht sollten sie das korrigieren
| Schade Stade | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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27.10.2007 |
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Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
07
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Leider mußte ich zum zweiten Mal die Erfahrung machen,daß entweder kein Wert auf gute Diagnostik gelegt wird ,oder aber die fachliche Kompetenz fehlt.Anders ist es nicht zu erklären ,dass bei meiner Mutter,und meiner Tochter erst andere Kliniken die Ursache fanden.Mein Eindruck ist ,daß weder das Pflegepersonal noch die Ärzte den Patienten zuhören,bzw.ihre Arbeit hinterfragen.Wir sprechen hier übrigens von klassischen Frakturen,also keine exotischen Krankheitsbildern.Da nützt auch die neue Caffeteria nicht viel,wenn die Gemüter kochen.
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| arrogante inkompetente Ärtzte | Klinischer Fachbereich: Gefäßchirurgie |
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| jens berichtet als Patient | 25.09.2007 |
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Pro:
einige sehr nette Schwestern
Kontra:
arrogante unwillige Ärtzte und auch Schwestern
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
nach einer Leistenbruch OP entzündete sich meine Narbe .
Die Versorgung der nässenden und eitrigen Wunde war sehr schlampig und wurde durch die Inkompetenz der Ärtzte und einiger Schwestern unnötig lange . Erst durch das kompetente Einschreiten der Urologie ( Die Entzündung wanderte in den Hoden ) konnte der Schaden behoben werden
| Erfreuliche Atmosphäre, kompetente Behandlung | Klinischer Fachbereich: Frauen |
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| Higgy berichtet als Patient | 02.07.2007 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2005
Erfahrungsbericht:
Sehr nettes Personal, Schwestern und Ärzte.
Ruhig und mit viel Zeit für die Patienten.
Übrigens , das Krankenhaus heißt jetzt Elbe Kliniken
Stade und Buxtehude.
Kommentare
Kommentar von bannam 22.08.2011
von welchem Krankenhaus reden Sie denn? bestimmt nicht vom Stader KKH...
lesen sie mal was andere auch schreiben... soviele patienten können sich nicht irren, das Stader krankenhaus ist durch ihre monopolstellung in Stade ohne konkurrenz und so benehmen und behandeln diese auch ihre patienten.
da hilft auch keine sanierung, die das krankenhaus sowieso bitter nötig hat, sonst wäre es wahrscheinlich durch behörden, mangels hygiene geschlossn worden...
ich kann nur raten, wer kann sollte einen grossen bogen und das krankenhaus machen und nach buxtehude oder gar nach hamburg gehen, wem seine gesundheit lieb ist...
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