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74821 Mosbach Baden-Württemberg Adresse: Knopfweg 1, 74821 Mosbach |
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| Eigene Bewertung abgeben |
Bewertungen 12 Bewertungen
| nie wieder Krankenhaus Mosbach | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
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29.02.2012 |
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Pro:
Notaufnahme und Stationsärztin sehr gut
Kontra:
Station:Personal unhöflich,taktlos und inkompetent
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2012
Erfahrungsbericht:
Nie wieder dieses Krankenhaus.
Personal: unhöflich,taktlos,inkompetent, kein mitfühlendes Wort, man hat das Gefühl lästig zu sein,Nachts: sehr laut egal ob die Nachtschwester redet oder Geschirr wird eingeräumt,man hat das Gefühl auf einen Jahrmarkt zu sein.
Ein Stationsarzt nicht Ärztin ist so arrogant das man am besten nichts fragt und wenn, dann wird er nie einen Fehler zugeben,obwohl der Patient recht hatte.Ich und auch alle anderen Patienten hatten das Gefühl,menchlichkeit ist hier nicht vorhanden.
| Meniskus OP | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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25.07.2011 |
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Pro:
Gute Beratung und OP
Kontra:
Heilungsprozess etwas langwierig
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Die med. Beratung war sehr gut und ach die OP lief hervorragend.
Essen und Betreuung ohne Beanstandung
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| Meine schönste Endbindung per 3 Kaiserschnitt | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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15.09.2010 |
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Pro:
Ärzte, Anästesisten und Säuglingsschwestern
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Alles war für mich perfekt.)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Ich wurde vom Chefarzt bei einem Vorgespräch beraten.)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (Meine Anliegen wurden stets angehört.)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
ja
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich habe am 28.05.2010 mein drittes Kind (nach zwei Jungs, endlich ein Mädchen) per Kaiserschnitt auf die Welt gebracht.
Dies war mein 3 Kaiserschnitt. Bei meinen letzten 2 1997 und 2001 hatte es leider mit der PDA nicht geklappt.
Ich wurde am 27.05.2010 stationär aufgenommen, CTG wurde gemacht, danach hatte ich ein Gespräch mit dem Anestesisten, (übrigens sehr nett), der mir eine Spinalanestesie empfahl.
Am 28. wurde ich dann um kurz von 8.00 Uhr (nachdem es mit der Spinalanestie geklappt hatte), in den OP geschoben.
Mein Mann war natürlich auch dabei.
Dann ging alles ganz schnell, innerhalb weniger Minuten war unsere Carina da. ( Um 8.17 Uhr)
Und ich hatte nichts gemerkt, nur ein kurzes Ruckeln, als sie die Kleine rausholten.
Danach wurde ich genäht und in den Aufwachraum gebracht.
Gegen 9.30 durfte ich schon auf mein Zimmer und bekam Mittags gleich was zu essen.
Ich fand den Aufenthalt wie auch die 2 Geburten zuvor wieder sehr schön.
Auf diesen Weg möchte ich mich nochmals bei OA Dr. Völckel, Frau Dr. Murek, Hebamme Frau Reichart , Dr. Gernot und natürlich bei meinen lieben Säuglingsschwestern bedanken.
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| Die Frau am Telefon | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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| andkos berichtet als Patient | 31.05.2010 |
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Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
die Ärtze und die Hebame sind soweit OK und sehr nett , aber die Frau die dort das Telefon abnimmt ist der Hammer :frech und arrogant und macht dadurch das Gesammtbild kapput. Sprüche wie: "mir ist es Wurst" ua.sind dort keine Seltenheit.Auf mich wirkt die Frau abschreckend.Bedauerlich.
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| Kann nur ein Loblied singen :)) | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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| Luxusgirl berichtet als Patient | 20.10.2009 |
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Pro:
Nur gutes zuberichten!!
Kontra:
Für uns gab es nichts negatives!!
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
ja
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Habe vor kurzem im KH Mosbach mein Kind zur Welt gebracht.
Es hat alles von Anfang an gestimmt. Schon der Empfang an der Pforte morgen 5 Uhr!! bis zur Servicekraft!! Freundlichkeit, Sauberkeit, Unkompliziertheit, nötige Ruhe, freie Entscheidung einfach alles.....
Nach dem Leserbrief in der RNZ 09/09 hatte auch ich mir meine Gedanken gemacht... aber dies hat meinen KH-Aufenthalt total anderst sehen lassen....
Der Kreißsaal ein wirkliches Schmuckstück das auch manch Geburtsschmerz milder stimmen lässt .... Die Zimmer total schön geräumig sauber ...
Das Pflegepersonal, Hebammen, Ärzte alles sehr lobenswert!!
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| Entbindungsstation - wie im Urlaub im Hotel! | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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| immerwiedergerne berichtet als Patient | 04.10.2009 |
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Pro:
Freundlichkeit, Fachkompetenz, Hilfsbereitschaft
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
ja
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich habe bereits zum zweiten Mal in dieser Klinik entbinden und würde es immer wieder tun. Es war (von dem Entbindungsschmerzen abgesehen) mit einem Hotelaufenthalt zu vergleichen. ALLE Schwestern waren super aufmerksam, hilfsbereit und für alle Fragen offen. Die stationäre Aufnahmen verlief ohne Probleme und sehr unkompliziert, die Zimmer sind sehr schön ausgestattet mit eigener Nasszelle. Das Frühstück kann im Sommer sogar auf dem Balkon eingenommen werden! Schaden, dass die Familienplanung abgesschlossen ist, hier würde ich jederzeit wieder herkommen!!
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| Hervorragende Behandlung Allgemeinchirurgie | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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| Conny64 berichtet als Patient | 03.10.2009 |
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Pro:
Hohe Fachkompetenz, Sicherheit der Angestellten
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Großes Lob für den gesamten Ablauf)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Gute Aufklärung über Krankheitsbild)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (Super Diagnostik und Schmerzbehandlung)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich kam nachts ca. 01:30 Uhr als Notfall mit sehr starken Schmerzen in die Zentrale Patientenaufnahme. Die Diagnostik und Schmerzbehandlung erfolgte sofort bis hin zur stationären Aufnahme in der Klinik für Allgemein- und Visceralchirurgie. Die Sicherheit, Freundlichkeit, Kompetenz und Ruhe der behandelnden Ärzte und Pflegekräfte war wohltuend.
Bei der stationären Aufnahme ging es mir so schlecht, dass mir das Ambiente völlig egal war, aber am nächsten Tag war ich sehr überrascht über die ausgezeichnete Ausstattung der Klinik (alles neu, helle, saubere zund freundliche Räume).
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| Gyn-Abteilung / Entbindung NEIN DANKE | Klinischer Fachbereich: Frauen |
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| fluffich berichtet als Patient | 10.01.2009 |
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Pro:
Hebammen und Schwestern
Kontra:
Ärzte auf Gyn!
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Hätte ich nie irgendwas gefragt, hätte ich überhaupt keine Antwort bekommen)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (Habe wirklich nichts gegen ausländische Ärzte/-innen, aber die Behandlungsmethoden waren wie in Sibirien)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (siehe meine Erfahrung)![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich ging Ende November 08 bezgl. vorzeitigen Wehen ins Mosbacher Krankenhaus. Ich hatte davor mit meinem Mann bereits eine Kreißsaal-Besichtigung mit gemacht (Anmerkung dazu: der Film "Geburt-Frontal" - gedreht in den 80er Jahren, kann sich JEDER sparen - sowas will man nicht sehen...).
Wir waren bis daher eigentlich überzeugt, in Mosbach Entbinden zu wollen (ET Anfang Februar 09).
An besagten Abend wurde ich stationär aufgenommen. Bevor ich auf das Zimmer verlegt wurde, wurde ich noch von einer Gyn-Ärztin untersucht.
Kurze Zusammenfassung:
- Untersuchungsmethode schmerzhaft (total unsensibel)
- ungesprächig - musste ständig nachfragen was sie gerade macht
- genervt und gelangweilten Eindruck
- Aussage der Ärztin, nachdem eine Schwester ins Behandlungszimmer kam, um mitzuteilen, dass nach mir noch eine Patientin kommt: Zitat:..."na toll" !
Diagnose der Ärztin:
2 Myome - die zwei Tage später vom Oberarzt nicht mehr festgestellt wurden...., Nierenstau - welcher ebenfalls wie von Zauberhand verschwunden war....
Fazit nach dieser Untersuchung:
Fühlte mich bereits wie nach einer Entbindung - dank der einfühlsamen Untersuchungsmethoden.
Da ich bereits am darauffolgenden Tag keine Beschwerden mehr hatte, wollte ich wieder nach Hause. Ging nicht, da - man kann es kaum glauben, die Ärztin Probleme mit der Kasse bekommen hätte, da sie mich bei der stationären Aufnahme irgendwie einstufte (vielleicht als Notfall), dass wenn ich heim gegangen wäre, die Ärztin Probleme mit der Abrechnung bekommen hätte.... Ich viel aus allen Wolken.
Nachdem ich dies einer Hebamme im Kreißsaal erzählt hatte (musste dort jeden Tag zum CTG), riet sie mir, doch lieber in Buchen zu entbinden - da wären die Ärzte netter und einfühlsamer. Sie würde hier ständig Beschwerden wegen den Ärzten in Mosbach hören.
Nun war ich Platt. Wieso ändert man dann nichts? Kann so etwas wirklich war sein?
Ich für meinen Teil habe beschlossen NICHT in Mosbach zu entbinden (besonders nicht wenn man die Erfahrungsberichte von Bekannten und Freunden anhört wie .... gebrochene Rippen nach Entbindung, so starke Blutungen, dass Ausgeschabt werden musste, Steißbeinbruch, etc.).....!
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| Bitte keine Dicken in die Gyn | Klinischer Fachbereich: Frauen |
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| Dicke berichtet als Patient | 11.08.2008 |
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Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
1996
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Erinnere mich nur mit Schrecken an eine Begegnung mit der aeztlichen Leitung der Gyn im Mosbacher Krankenhaus.
Das geht ein paar Jahre zurueck, mir, damals doch etwas uebergewichtig wurde eine noetige OP (Entfernung einer orangengrossen Zyste) verweigert weil man (O-Ton) "sich nicht durch meine Fettmassen durchwuehlen wollte". Auch andere Aerzte aeusserten sich negativ ueber uebergewichtige Patienten auf dem OP-Tisch und wie unerstaetisch das waere. Dies wurde einer Bettnachbarin erzaehlt die auch nicht glauben konnte was sie da hoerte.
Mein Problem hatte sich dann doch von alleine geloest, die Zyste hat sich entleert und ich kam um einer OP herum obwohl es laut Aussage der Aerzte einer der Zysten gewesen sein soll die NICHT von alleine weggehn. So viel zu diesem Thema.
Ich habe mir damals geschworen nur noch als Besucher das Mosbacher Krankenhaus zu betreten. Solche arroganten und menschenveraechtlichen Auesserungen braucht niemand! Besagter Arzt arbeitet immer doch dort und man moege hoffen das er sich mittlerweile ein paar Manieren zugelegt hat. Das waere wuenschenswert.
Nie wieder!
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| Behandelt man SO Patienten??? | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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24.03.2008 |
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Pro:
nicht beim KKH Mosbach
Kontra:
Unfähigkeit des Personals
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2006
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Hier geht es ebenfalls um die Fall, der in der ersten Bewertung zwar schon ausführlich erklärt worden ist, jedoch möchte ich dem noch Weiteres hinzufügen:
Die Patientin war meine Großmutter, die ich natürlich während des Krankenhausaufenthalts oft besuchte. Auch mir ist das Personal zu oft negativ aufgefallen, beispielsweise, als meine Großmutter Durchfall hatte. Bei einem meiner Besuche war ein WC-Besuch notwendig aber nach dem vierten Klingeln war noch immer keine Schwester zur Hilfe gekommen. Als ich dann persönlich zum Schwesternzimmer ging und dort eine Schwester antraf, die grade mit 'Papierkram' beschäftigt war, wurde ich mit den genervten Worten "Ja, ich komme gleich!!" abgespeist. Bis sie dann endlich im Zimmer eintraf hatte ich schon versucht, meiner Oma behilflich zu sein - ich wollte dies eigentlich vermeiden, aus Angst, eine falsche Bewegung zu machen und so die OP-Wunde zu beeinträchtigen-, doch es war schon zu spät...
Auch ich wurde bei mehreren 'Besuchen' vom Personal einfach weggeschickt - ohne Begründung!!
Außerdem ist es mir ebenfalls unbegreiflich, dass es den Schwestern nicht möglich ist, sich so um eine Patientin zu kümmern, dass diese genug Nahrung und Flüssigkeit bekommt! Man hatte das Gefühl, sie bekommt nur etwas , wenn Besuch da war - da konnte sie vor allem von Getränken nicht genug bekommen!
Meine Fragen:
Ist der Beruf Krankenschwester nicht ein sozialer Beruf, in dem man sich mit den Patienten beschäftigt und sich um sie kümmert, damit es ihnen möglichst schnell besser geht oder ihnen den Aufenthalt wenigstens so angenehm wie möglich gestaltet?
Wer würde sich bei einer solchen Behandlung nicht vernachlässigt oder lästig fühlen? (Ist ja eher unförderlich bezüglich des Heilungsprozesses)
Sind diese Schwestern wirklich KOMPETENT genug, um sich um Patienten kümmern zu dürfen?
Zu einem anderen Fall:
Mein Vater wurde etwa 2004 wegen akuten starken Schmerzen in der Seite ins Krankenhaus Mosbach eingeliefert - gegen 7 Uhr abends. Als ich ihn am nächsten Tag (Mittag) besuchte, war es den Pflegekräften bislang lediglich gelungen, ihn mit Schmerzmitteln zu versorgen, die jedoch schon nicht mehr wirkten. Zwar war ein CT angeordnet worden, worauf wir aber noch warten mussten. Mit dem Argument, das Gerät stehe in einer Privatpraxis innerhalb des Krankenhauses und die Terminpatienten hätten Vorrang!!! Auf mein wiederholtes Drängen hin wurde er dann erst etwa 2 Stunden später zum CT abgeholt Es wurden daraufhin Nierensteine festgestellt. Jeder, der darunter schon leiden musste, kann sich die Qual der Schmerzen (über solch eine Dauer!!!!) sicherlich vorstellen.
Meine Fragen:
Wieso werden NOTFÄLLE nicht bevorzugt behandelt? Terminpatienten können doch auch eine halbe Stunde länger warten, wenn nötig!
Wieso wurden einfach nur Schmerzmittel verabreicht, ohne jeglichen Befund?
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| Ebenfalls Blinddarm und 5 OPs deswegen!! | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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| stone35 berichtet als Patient | 26.10.2007 |
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Pro:
Für Mosbach sicher nicht!
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich wurde am 06.09.2007 wegen des Verdachts auf Blinddarmentzündung (akut) ins Krankenhaus Mosbach gebracht. Dort wollte man mich laut Aussage des Arztes ( Dr. E.) vorerst nur mal zur Beobachtung behalten. Am nächsten Morgen wurde beschlossen, mich nun doch zu operieren. Die OP verlief offenbar planmäßig, so daß ich nach dem Entfernnen der Drainage am 10.09. wieder nach Hause entlassen wurde. Bei der Entlassung wurde mir weder Schmerzstillende Mittel noch geeignetes Verbandsmaterial mitgegeben, um wenigstens die Zeit bis zur Vorstellung beim Hausarzt zu überbrücken!
Ab Donnerstag den 13.09. stellte sich bei mir hohes Fieber ein, welches ich nicht wirklich zuordnen konnte. Am darauf folgenden Montag wurde ich daher wieder in der chirurgischen Ambulanz des KrkHs Mosbach vorstellig. Dort wurde mir mitgeteilt, dass sich in der OP Wunde wohl ein Abszess gebildet habe, (".. das komme immer wieder vor..."), welcher dann in der zweiten Operation am 18.09. entfernt wurde. Die Drainage wurde mir bereits am darauffolgenden Mittwoch, 19.09 entfernt und am Donnerstag konnte ich dann wieder nach Hause. Zu Hause hatte ich allerdings fortwährend Schmerzen, was ich auf die OP ansich zurückführte. Am Sonntag nach der OP meinte meine Frau beim Verbandwechsel, dass die gesamte Wunde ziemlich rot wäre und sich heiss anfühle. Am Montag, den 24.09. stellte ich mich deshalb bei unserem Hausarzt vor, der mit einer Pinzette die Wundkruste des Drainagekanals öffnete, worauf ca. 1/2 Liter Eiter und Wundflüssigkeit mit ekelhaftem Geruch entwich. Daraufhin begab ich mich erneut ins Krankenhaus, dieses Mal jedoch in die SLK Klinik nach Möckmühl, wo mir nochmals die Wunde geöffnet werden musste, um weiteren Eiter etc. abfliessen zu lassen. Laut Aussage der Ärzte dort handelte es sich um eine Enzündung, die durch Viren bzw. Bakterien herbeigeführt worden war.
Insgesamt wurde ich noch 3 Mal in Möckmühl operiert. Die Gesamtdauer der stationären Behandlungen belief sich auf annähernd 1 Monat ( 29 Kalendertage).
Ich für meinen Teil werde sicherlich nicht mehr bei Bewusstsein ins Krankenhaus nach Mosbach gehen.
Insofern deckt sich meine Erfahrung mit denen des ersten Erfahrungsberichts. Darüber hinaus habe ich nach einigem "herumfragen" noch einige weitere Aussagen von Betroffenen erhalten, die ebnfalls in diese Richtung tendieren.
Immer wieder auftretende Infektionen, Entzündungen durch Bakterien etc. seine demnach keine Seltenheit.
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| Umgang mit Patienten(Kunden) und Angehörigen | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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20.08.2006 |
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Pro:
einige sehr wenige nette Schwestern
Kontra:
respeklose,unmenschliche Behandlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (mir fällt nichts positives ein)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (welche Beratung??!!)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (5OP`s in 8 Wochen ohne Erfolg)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Abläufe für Angehörige nicht nachvollziehbar)![]()
Jahr der Behandlung:
2006
Erfahrungsbericht:
Krankenhausaufenthalt meiner Mutter
Meine Mutter hielt sich 12Wochen auf der A4 auf.Sie wurde am 26.4.06 wegen eines geplatzten Blinddarmes operiert und dann in Folge noch 4mal in insgesamt 8Wochen.Nach 4 Wochen Aufenthalt stellte man fest, daß man ihr noch einen Krankenhauserreger(VRE) geschenkt hatte.=nachweislich übertragen durch mangelnde Händedesinfektion !Ab dem 25.5.06 lag sie isoliert in einem Einzelzimmer. Ihr Gesundheitszustand verschlechterte sich zusehendst.Immer wieder wurde operiert ohne Besserung.
Besuch wurde von den Pflegekräften weggeschickt, ohne für den Stationsarzt ersichtlichen Grund. Getränke standen über 1Tag, Essen wurde zwar mundgerecht bereitet, aber keine Hilfestellung gegeben. Man sah oft über 3 Stunden niemand im Zimmer meiner Mutter, obwohl sie sich nicht mehr durch "klingeln" bemerkbar machen konnte. Sie aß und trank oft nicht mehr, aus Angst wieder Durchfall zu bekommen und damit wieder die Schwestern zu "belästigen".Die brachten diese Belästigungen durch Worte und Tonfall gut zum Ausdruck, bis meine Mutter sich nicht mehr traute zu klingeln.
Hygiene ließ auch stark zu wünschen übrig, ein Inlett wurde über mehrere Tage hinweg immer wieder überzogen, obwohl mit Blut und Erbrochenem verschmutzt.
über Pfingsten standen je3 Müll- und Wäschesäcke erst im Zimmer und dann nach 3 Tagen in der Naßzelle meiner Mutter ( Keime und Erreger sollen nicht aus dem Zimmer, dürfen sich aber im Zimmer vermehren.
unerträgliche Hitze im Zimmer, Fenster konnte man nicht öffnen wegen der Sonne und die Türen durfte man nicht öffnen wegen den Keimen.Frischluft mußte man sich vorstellen.
Wenn man vom Pflegepersonal etwas wissen wollte, wußte keiner Bescheid, war sonst nicht auf Station oder zuckte nur mit den Schultern. Auch genaue Aufklärung durch Arzt erfolgte nur auf unsér Verlangen hin , unzureichend oder garnicht
Man bekam von den Pflegekräften oft freche Antworten, als ob uns dies nichts angehen würde.
Ein Gespräch mit dem Verwaltungsleiter und andere Beteiligte verlief unbefriedigend, da Fehler nicht eingeräumt wurden und daher ja auch nichts verbessert werden kann.
Am 10.Juli bekamen wir die Information, daß bei meiner Mutter der Tod nicht mehr fern sei, wir fuhren sofort hin(ca 17:40Uhr), wir blieben bis nach Mitternacht. Da meiner Mutter um ca 19:00Uhr Vollblut infundiert wurde, schien es ihr wieder besser zu gehen und nach Rücksprache mit der Nachtwache ( die meinte, das der Tod noch nicht so bald eintreten würde) , fuhren wir nach Hause, mit der Bitte, mich sofort , zu jeder Zeit bei einer Verschlechterung anzurufen. Die Handynummer hinterließ ich mit diesem Hinweis bereits dem Spätdienst.
Am nächsten Morgen versuchte ich mehrmals zwischen 7:45Uhr und 8:30Uhr auf Station anzurufen, es meldete sich niemand. Um 8:50Uhr bekam ich den Anruf vom Krankenhaus und man teilte mir den Tod meiner Mutter mit.
Später rief ich nochmals auf Station an und sagte, daß wir in Kürze kämen. das Einzige was diese einfühlsame Sr mir mitzuteilen hatte, war:"da müssen sie sich aber beeilen, bei der Hitze kann man sie nicht so lange im Zimmer lassen".
Im Krankenhaus kam die Stationsleitung zu uns ins Zimmer, teilte mit, daß es meiner Mutter gegen 6:30 Uhr schlechter ging und daß dann , als um 7:45Uhr die Pflegekraft wieder ins Zimmer kam, meine Mutter bereits tot im Bett lag.
Fragen:
Warum wurden wir um 6:30Uhr nicht verständigt?
Was passierte zwischen 6:30 und 7:45Uhr?
Dies alles wurde dem Verwaltungsleiter , PDL, Gesundheitsamt, Kreis- und Landrat, AOK mitgeteilt.
Doch alles was seitens des Krankenhauses kam , waren dünne Entschuldigungen und die Unterstellungen, daß wir lügen und maßlos übertreiben würden( es gibt genug andere Zeugen).
Diese 12 Wochen waren die Hölle für meine Mutter , die resignierte, sowie auch für uns, weil wir nie wußten, was uns an diesem Tag wieder erwartete.
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