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Städtisches Krankenhaus Lüneburg
21339 Lüneburg Niedersachsen Adresse: Bögelstraße 1, 21339 Lüneburg |
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| Eigene Bewertung abgeben |
Bewertungen 56 Bewertungen
| Immer wieder | Klinischer Fachbereich: Kardiologie |
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| Michael21365 berichtet als Patient | 10.05.2012 |
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Pro:
kompetente Arzte
Kontra:
4 Bett Zimmer auf der Kardiologie sollten Vermieden werden
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Gute Aufnahme, freundliches und qualifiziertes Personal
Beratung und Behandlung sollten immer so sein
| Schlecht bis gar nicht versorgter Leistenbruch | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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16.03.2012 |
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Pro:
-
Kontra:
schlechte medizinische Versorgung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich bin am 21.12.2009 wegen eines Leistenbruch auf der rechten Seite endoskopisch (Technik mit Netzeinlage) operiert worden. Laut Klinikum war der Eingriff komlikationsfrei möglich, doch jetzt muss ich erneut an der rechten Seite wegen eines Leistenbruchs, den ich nach Aussage einer Chirurgin wohl schon eine ganze Weile habe, operiert werden.
Abgesehen von starken postoperativen Schmerzen, fiel mir schon nach der OP auf, dass die Vorwölbung in der Leistengegend, die sich infolge des Bruches ergeben hatte, nicht wirklich verschwunden war.
Um sicher zu gehen, dass diese weiter bestehende Vorwölbung nichts ernsthaftes zu bedeuten hatte, habe ich mich sowohl im Krankenhaus, als auch später nochmal beim Hausarzt untersuchen lassen, ob diese Vorwölbung auf einen nicht versorgten Leistenbruch hinweisen würde, erhielt aber beide Male die Aussage, das nichts festgestellt werden konnte.
Im Nachhinein zweifle ich diese Aussagen an, denn es bleibt für mich festzustellen, dass ich nach der OP, abgesehen vom optischen Eindruck eines weiterhin bestehenden Leistenbruches, zu keinem Zeitpunkt wirklich komplett beschwerdefrei war. Im Verlaufe der letzten beiden Wochen haben sich diverse Beschwerden verstärkt, worauf ich einen Termin bei o.g. Chirurgin vereinbarte, die dann auch kaum 10 Sekunden brauchte, um einen Bruch in der rechten Leistengegend zu diagnostizieren.
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| AM BESTEN VIER WOCHEN ODER LÄNGER | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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05.03.2012 |
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Pro:
SCHWESTERN
Kontra:
ÄRZTE und KLINIK
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (schmutzig, Kaffeteria zum lachen)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (EIN MÄRCHEN ist besser)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (SCHLECHT)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (CHAOS)![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
So eine Klinik habe ich noch nie gesehen.Einen festen Stationsarzt,gibt es nicht.Bei jeden Anruf war ein anderer Arzt zuständig und jeder sagte über meine Mutters Zustand etwas anderes. Auch entlassen werden sollte sie schon drei Tage lang,so wurde es uns und auch meine Mutter gesagt.Das war echt was für die Nerven einer Krebskranken.Sie wollte nur noch nach Hause.Erst als ich den mir noch unbekannten von mehreren Ärzten mit einer DIENSTAUFSICHTSBESCHWERDE drohte, konnte sie am gleichen Tag nach Hause. Übrigens,Zimmer ohne Dusche, Waschbecken durch eine halbe Wand getrennt im Zimmer,seperat eine Toilette für vier Patienten. KLASSE.
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| Kompetentes Fachpersonal | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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22.12.2011 |
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Pro:
freundliches Stationspersonal
Kontra:
ohne
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ersichtliche Kompetenz bei der Hüft-OP vor und nach dem Eingriff. Freundliche Versorgung durch das pflegende
Personal ( C 2 ), so daß die anschließende Reha-Maß-
nahme bereits nach 9 Tagen stattfinden konnte.
Das Einzelzimmer und die Verpflegung entsprach meinen
Vorstellungen.
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| Sehr gut | Klinischer Fachbereich: Neurologie |
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| Reb. berichtet als Patient | 05.12.2011 |
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Pro:
Schwestern, Pfleger
Kontra:
gab es nicht
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
2 Wochen auf der Neurologie (C3), mit Schmerzen eingeliefert, ohne Schmerzen entlassen. So soll es sein. Mitarbeiter sehr freundlich, Essen gut, Zimmer leider nur 1 WC für 4 Leute, müsste mal renoviert werden. Besonderen Dank an Schwester Bärbel und Pfleger Timo und Frau Dr. Grundmann!
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| Einfach auf dem Flur liegen gelassen | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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20.11.2011 |
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Pro:
Nachtschwester Jana
Kontra:
der Rest
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Umgefallen und liegen gelassen worden auf der B3
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| HNO-Abteilung super | Klinischer Fachbereich: Hals-Nasen-Ohren |
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20.11.2011 |
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Pro:
Schwestern und Arzt
Kontra:
kelleratmosphäre
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Plegepersonal/Arzt)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
08/2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Hatte im August eine Mandelop war alles super auf Station nur der Narkosearzt ist nicht auf meinen empfindlichen Magen eingegangen.Und Station könnte mal umgestaltet werden.Personal super freundlich und hilfsbereit,aber ajch neugierig.
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| Meine Entbindung | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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14.11.2011 |
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Pro:
Nette Schwestern, gutes Essen
Kontra:
wenig einfühlsame Hebamme
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
keine Angabe
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war im Oktober 2011 zur Entbindung im Städtischen Klinikum. Die Geburt war schwierig, die PDA wurde nicht richtig gelegt, so dass sie nur eine Stunde wirkte, dann leider gar nicht mehr. Die Herztöne fielen bei den Wehen immer wieder ab, die Ärzte und die Hebamme waren währenddessen wenig einfühlsam obwohl unsere Angst ums Baby sehr groß war. Letztendlich wurde eine ganze Stunde gewartet bis dann endlich der Kaiserschnitt gemacht wurde.
Gott sei dank ging alles gut...
Die vier Tage auf der Wochenstation waren in Ordnung. Man kommt nur nie zur Ruhe, weil ständig Schwestern reingestürmt kommen weil sie irgendwas wollen, auch nachts ständig. Das Essen ist super ! Und die Schwestern und Ärzte waren bis auf eine auch sehr nett und hilfsbereit. Die Stillberatung ist so la la, jede Schwester hat einen anderen guten Ratschlag.
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| Oberarmfraktur. | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
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| nix2011 berichtet als Patient | 06.11.2011 |
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Pro:
Das Ergebnis kann sich sehen lassen.
Kontra:
Mehr auf Sauberkeit auf Station achten.
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden (zu meckern findet man immer was.)![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden (man muß einfach frech fragen, die Antworten kommen dann schon.)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Das zählt am Ende.)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (Bei der 2. OP war mir der Ablauf klar und logisch.)![]()
Weiterempfehlen:
keine Angabe
Jahr der Behandlung:
10/11
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Habe 2010 eine Humeruskopffraktur gehabt.
Wurde nach 5 Tagen operiert. Was wohl etwas
lange gedauert hat. OP war aber erfolgreich.
War dann 5 Tage auf der D2. Der Fernseher war
vollgestaubt. Das WC war an einer Stelle verschmutzt.
Vom 1 Tag bis zur Entlassung. Die Reinigungskräfte
waren aber jeden Tag da. Was haben die eigentlich geputzt ?
Der Nachtisch war nicht ganz sauber. Fremde Haare in der
Schublade.
8 Wochen Tages-Reha im Salü anschließend gehabt. War sehr gut und kann empfohlen werden.
Letzte Woche ambulant Platte und Schraube entfernt. Keine Schmerzen und volle Bewegungsfähigkeit des Armes.
Das Ergebnis kann sich sehen lassen.
Der Narkosearzt hat allerdings ziemlich rumgezickt wg. Blutdruck und Probleme beim Legen des Tubus. Probleme beim Legen des Tubus waren allerdings schon bei der ersten OP bekannt.
Die EDV zickt wohl auch öfters rum. Dies kann man aber keinem Arzt oder Mitarbeiter zum Vorwurf machen.
OP-Vorbereitung und OP selbst waren eigentlich gut organisiert.
| im Notfall schnell und gut versorgt | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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01.11.2011 |
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Pro:
sehr nette und fürsorgliche Schwestern
Kontra:
nichts
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich habe im 10/11 einen Notkaiserschnitt bekommen.Als ich im Kreißsaal ankam ging es mir sehr schlecht, ich hatte Kreislaufprobleme und alle 2 min. Wehen.Ich wurde sofort versorgt (Infusionen,CTG,BGA).Man sagte mir das die Herztöne und die Sauerstoffversorgung von meinen Kind schlecht sind und ein Kaiserschnitt unter Vollnarkose gemacht werden müsste.Das Personal war sehr schnell,nett und mir wurde alles erklärtIch bin sehr schnell wieder von der Narkose aufgewacht und habe meine Tochter (die in der zwischenzeit bei meinem Mann war) auf den Arm bekommen. Auf der Wochenstation habe ich mich sehr gut versorgt gefühlt,man bekommt bei allem erdenklichem Hilfestellung, wenn gewünscht Stillen etc. und die Schwestern waren immer nett und sehr fürsorglich.
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| Nie wieder die Wochenbettstation | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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19.08.2011 |
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Pro:
NIX
Kontra:
Alles
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
ja
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Habe leider schlechte Erfahrung mit der Wochenbettstation machen müssen. Die Ärzte und Hebammen waren ok. Hatte eine schwierige Geburt mit Komplikationen, und musste noch fast eine Woche auf der Station bleiben. Den Schwestern habe ich zu verdanken, dass ich nicht stillen konnte. Sie setzen einen total unter druck. Das hatte mir zwar vorher schon die Hebi gesagt, aber dass es so schlimm wird hätte ich nicht gedacht. Iwann habe ich gesagt, das ich es nicht mehr schaffe, da ich 4 Tage lang keinen Schlaf richtig bekam. Da legten sie mir gleich Coolpacks zum Abstillen hin. Habe es für mich alleine weiter versucht. Aber hat leider nicht mehr geklappt. Die SChwestern waren zickig, lustlos und inkompetent. Wäre mein Mann nicht gewesen, hätte mein Kind nichtmal regelmäßig eine neue Windel bekommen können, da ich nicht aufstehen konnte. Ich werde diese Station nie wieder betreten. Ich musste betteln, dass sie mir mein Kind einmal 3 stunden abnehmen, damit ich etwas schlaf bekam. aber nach dem Bericht, dass in dem KH schon 5 Babys fallen gelassen wurden, bin ich ganz froh, dass ich mein Baby bei mir behalten habe. Nie wieder!!!! Und das Essen war unter aller Sau! Das ist nur ein Kurzbericht. Einzelheiten würden den Rahmen sprengen! Sowas habe ich noch nie erlebt! :(
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| Schlechtes Krankenhaus | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
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29.07.2011 |
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Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Dieses Krankenhaus und die Ärzte sind echt das letzte.
Die Flure und Zimmer sind völlig verdreckt (Station C2)
Die Putzfrau wischt halbherzig den Raum mit klaren Wasser halb durch, das war es dann auch schon.
Das Essen war absolut schlecht und wenn man nicht krank genug war, dann aber bestimmt durch diese Art von Menüs.
Sie Ärzte glänzen durch fachliche Inkompetenz, Fehldiagnosen und Überheblichkeit.
Ich hatte einen Trümmerbruch der linken Ferse und Sprunggelenk.
Ich bin auch auf den rechten Fuß gefallen und klagte fast 3 Wochen über starke Schmerzen und der Fuß schwoll stark an. Erst nach diesen 3 Wochen wurde ein MRT gemacht und festgestellt, dass mein rechter Fuß auch gebrochen war
Aber natürlich traf niemanden in dieser Klinik die Schuld.
Ich kann nur jeden Raten,sofern dies möglich ist, in die umliegenden Krankenhäuser zu Fahren. (Salzhausen, Scharnebeck etc.)
| Nur noch amubulante Entbindung | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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17.06.2011 |
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Pro:
Tolle Hebammen
Kontra:
Unfreundliches, zickiges Pflegepersonal
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden (Wöchnerinnenstation)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (es wird mit der Angst, Unsicherheit der Schwangeren gespielt)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (s.o)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Es muss auch am Sonntag entlassen werden)![]()
Weiterempfehlen:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich habe im März 2011 im Kreissaal entbunden. Da meine Tochter vier Tage über dem Termin war, wurde gleich mit einem Kaiserschnitt "gedroht", da das Kind viel zu groß und zu dick sei (3700 g, 51 cm). Anm.: Die Kaiserschnittrate liegt in Lüneburg bei 40%!!! An diesem 5 - tägigen Aufenthalt verdient die Klinik richtig Geld. Insbesondere bei privat versicherten Patientinnen.
Die Geburt wurde eingeleitet, die Hebamme war super, der zuständige OA war "flüchtig"
Nach 24 Std. wollte ich die Klinik verlassen. Dies bemerkte ich bereits direkt nach der Geburt an, anschließend erntete ich nur dumme Sprüche seitens des Pflegepersonals. "Wie wollen Sie dies alleine schaffen?" "Das sei unüblich!" "Die Entlassung auf einen Sonntag könne nicht erfolgen, schließlich habe ich in der Nacht einmal geklingelt" (normale Atemumstellung nach der Geburt). Eine Gyn- Nachuntersuchung fand nicht statt, da ich vier Stunden auf die Ärztin warten musste, die im Schwesternzimmer eine Stunde frühstückte. Die "verweigerte" Untersuchung wurde mir in dem Mutterpass quitiert. Auch die Erstuntersuchung meines Kindes wurde schriftlich ignoriert.
Eine Entbindung kommt für mich nur noch ambulant in Frage.
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| Inkompetent und einfach abgeschoben trotz Einblutung nach Koronarangiographie | Klinischer Fachbereich: Kardiologie |
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| Sweetheart88 berichtet als Angehöriger eines Patienten | 07.06.2011 |
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Pro:
Der Oberarzt war nett aber nicht Informativ genug
Kontra:
die Schwestern zickig und Inkompetent
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein mann kam am 02.06.privat eingeliefert mit einem Herzinfarkt ins Krankenhaus wir mussten trotzdem warten und kamen nicht als Notfall dran ,doch eine Schnapsleiche welche mit dem krankenwagen kam wurde vor Ihm dran genommen es kann ja nicht sein das man auf der Aufnahme station mit einem Menschen mit einem Infarkt so lange´warten muss bzw noch theater und Druck ausüben muss nur damit dieser dran genommen wird ,und als wir den dran waren wurde der Herzinfarkt nach dem ich 2x innerhalb von 20min ständig bescheid sagte wie schlecht es meinen Mann ginge und man mir den auch noch sagte ja die haben ja noch andere Patienten zu versorgen ( Risiko zu laufen das mein Mann stirbt bzw beinah gestorben wäre wenn es schlimmer gewesen wäre ) .Desweiteren wurde zwei mal diagnostiziert das es ein Infarkt war und dann bei der Koronarangiographie hiess es dann plötzlich es war doch nichts und nun läuft mein Mann nach dieser geschichte aber mit einen dunkel lila Erguss in der Leistengegend rum und muss nach gescheckt werden ob sich da nicht noch einen Thrombose entwickelt hat .Und mein Mann machte auch drauf aufmerksam und es hiess nein das ist nicht so schlimm nun werde ich ihn in der Heidberg Klinik in HH untersuchen lassen den so kanns ja nicht gehen ....
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| Unzuverlässigkeit bei Rückrufbitte | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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24.05.2011 |
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Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Hallo Ich wollte mich zum Geburtsvorbereitungskurs anmelden. Da ich nie einem am Telefon antraf habe ich um Rückruf gebeten!
Dies ist jetzt schon über 4 Wochen her und niemand hat zurückgerufen! Ich finde dies ist sehr traurig da das nicht das erste mal ist.
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| Notfall bestens versorgt | Klinischer Fachbereich: Thoraxchirurgie |
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04.05.2011 |
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Pro:
tolles Pflegepersonal, klasse Ärzte
Kontra:
wenig Abwechslung ( Internetcafe wäre nett)
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (erster Krankenhausaufenthalt mit positivem Eindruck)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (kaum Fachchinesisch, Erklärung mit Zeichnung unterstützt)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (alles recht flott)![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Freitagnacht Gallenkolik. Vom Nachbarn in Klinik gebracht, dort sofort versorgt und stationär aufgenommen. Am nächsten Tag gegen 9.00 Uhr operiert. Vorher sehr intensive und vor allem nette Aufklärung, kein Fachchinesisch. Pflegepersonal war durchgehend nett und aufmerksam. Häufige Nachfrage und Nachschau wie es mir ginge, ob ich noch was bräuchte. Musste einmal klingeln wegen Schmerzen. Schwester war sofort da und ermahnte mich lieber einmal mehr und fürher zu klingeln, als zu lange zu warten.
Das gesamte Pflegepersonal hatte immer freundliche Worte übrig und war sehr lieb und hilfsbereit. Auch die Ärzte waren sehr nett, machten Scherze und kamen sehr menschlich rüber.
Alles in allem bin ich sehr begeistert über meinen ersten stationären Aufenthalt und habe nun keine Angst mehr vor einem Krankenhausaufenthalt.
Kommentare
Kommentar von Klinikeram 21.05.2011
Hallo Hermine2011,
ein Hinweis zum Kommentar Internetcafe!
Es gibt jetzt im Klinikum Lüneburg die Möglichkeit Internet am Bett gegen eine Gebühr zu erhalten. (Das Pflegepersonal bzw. die Kasse im Klinikum berät Sie hierzu gern)
LG
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| Unmögliche Wartezeiten in Ambulanz | Klinischer Fachbereich: Kindermedizin |
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29.04.2011 |
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Pro:
sehr nette Empfangsschwester
Kontra:
s.o.
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Kamen mit 8 Monate altem Säugling .Fieber seit 24 Stunden bei
39.6 und Durchfall. Nach Gabe eines Fieberzäpfchens durch dei Schwester an der Anmeldung,vergingen über 2 Stunden, bis sich eine der Ärztinnen bequemte das Kind anzusehen und das erst, nachdem ich im
Vorzimmer des Chefarztes Prof. Dr. Sonntag ,auf diesen Missstand hingewiesen habe.
Kommentare
Kommentar von T-Vogueam 29.04.2011
Hallo,
mittlerweile müssten die Menschen in unserem Land wissen, dass man hier und da warten muss. Die Erstmaßnahme mit Fieberzäpfchen und nach 2 Stunden Wartezeit eine körperliche Untersuchung durch die behandelten Ärzte ist ausreichend.
Massiver Personalabbau durch die gesetzlichen Rahmenbedingungen, welche das Bundesgesundheitsministerium zu verursachen hat, müssten mittlerweile bekannt sein. Beschweren Sie sich dort. Nur das Ministerium kann was ändern.
Liebe Grüße,
T-Vogue
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| Nur gute Erfahrung zu berichten | Klinischer Fachbereich: Kardiologie |
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| Thori60 berichtet als Angehöriger eines Patienten | 05.02.2011 |
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Pro:
Erfahrene und kompetentes Team
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Im Frühjahr diesen Jahres 2010 war mein Vater mehrere Wochen stätionär im Lüneburger Klinikum. Zuerst einige Wochen auf der Inneren Abteilung, danach mehrere Tage bis Wochen auf der Kardiologie. So genau kann ich mich an den Wechsel der Abteilungen nicht erinnern.
Er wurde während der ganzen Zeit ausgezeichnet betreut, obwohl sein Fall schon fast aussichtslos erschien. Wir hatten schon alle Abschied genommen. Er ist medizinisch und medikamentös sehr gut behandelt worden, so dass er sich nach diesem Aufenthalt wieder extrem gut entwickelt hat. Wir hatten schon die Hoffnung aufgegeben. Jetzt, ungefähr 8 Monate später, er ist seitdem zu Hause, sieht es immer noch den Umständen entsprechend gut aus. Er kann sogar Rad fahren und geht jeden Tag stundenlang spazieren.
Wir können nur Gutes über die in Anspruch genommenen Abteilungen berichten. Möglicherweise war er auch noch in der Radiologie-Klinik vorstellig geworden. Alles verlief einwandfrei bis sehr zufriedenstellend. Mehr konnte er und wir auch nicht erwarten. Hoffentlich hält er noch bis zum nächsten Sommer durch, da sein Allgemeinzustand nach diversen vorherigen Ops. nicht sehr gut war und auch heute noch nicht ist. Obwohl er es nicht so zu gibt. Ohne Medikamente geht es leider gar nicht.
Das Essen hat nicht so viel in Anspruch genommen. Er war dazu kaum in der Lage, wegen der Krankheit.
Die behandelnden Ärzte nahmen sich sehr viel Zeit für meine Mutter und mich um uns über den Stand der Behandlung zu unterrichten. Mehr ging nicht, auch zeitlich nicht. Es gab ja noch viele andere Patienten zu betreuen.
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| Man hilft so gut man kann, aber was kann man? | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
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24.01.2011 |
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Pro:
Nettes Personal
Kontra:
zu oberflächliche Diagnosen
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Beratung fand nicht wirklich statt)![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden (zu oberflächlich)![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (Gibt wohl Probleme mit dem Computer)![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich hatte einen Unfall. Ich wurde sorgfältig geröngt. Ergebnis: Hand gebrochen. Nicht festgestellt wurde ein Bänderriß im gleichen Handgelenk an komplizierter Stelle, die Diagnose beim Unfallchirurgen zwei Wochen später kam zu spät für eine OP. Ob sie denn möglich gewesen wäre, ist mir nicht bekannt, auf diese Frage erntete ich Schweigen beim niedergelassenen Unfallchirurgen - das Verhältnis von niedergelassenen Ärzten und dem Krankenhaus scheint nach dem Krähenprinzip zu funktionieren und der Patient ist stets der Dumme.
Das Personal nahm den notwendigen Gipsverband mit Humor, das wirkte ein wenig schräg. Der Gipsverband wurde zuerst zu fest angelegt, auf meine Reklamation hin mit einer Zange gelockert und war dann zu locker, so daß sich die Heilung um eine Woche hinauszögerte. Dies wurde auch nicht am darauffolgenden Tag bemerkt, als ich zur Gipskontrolle da war.
Daß ich auch noch zum Kieferchirurgen gehen müßte, wurde nicht erwähnt. Am Kiefer sei nichts gebrochen, eine deutlich blutende Wunde mit kleinen Zahnsplittern (wie sich später herausstellte) in der Lippe wurde so schnell zu einem Abzeß.
Der behandelnde Arzt meinte am Tag des Unfalls, ich müßte in 7 bis 10 zum Unfallchirurgen. Am nächsten Tag war es dann bei einer Ärztin der Hausarzt. Mein Hausarzt schickte mich dann auf den richtigen Weg zum Unfallchirurgen.
| Prof. Schafmayer ( Stat. F 1 ) | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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11.12.2010 |
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Pro:
A L L E S
Kontra:
N I C H T S
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Darm-OP: Ausführliche und entspannte Beratung durch Prof. Schafmayer. Zuvor Prof. Kucharzik. Indikation für OP gegeben.
**
Anmeldung im November 2010 - Einzug am 29.11.: Schnell und unkompliziert. Vorbereitung zur OP, OP und Aufwachen auf der Intensivstation B 2. Die nächsten drei Tage hervorragende und kompetene sowie menschliche Betreuung. Zurück auf der Heimatstation F 1: Fürsorgliche Pflege, immer ein offenes Ohr - das gilt auch für alle (!!) Ärzte. Insgesamt: Nur alle Daumen hoch - das gilt auch für die Klinik für Anaesthesie um Prof. Fraenkel, die über den Dauerrückenkatheder erheblich zur Schmerzlinderug beitrug. Tägliche Besuche am Krankenbett rundeten das Bild ab.
Also: Hoffentlich nie wieder, aber wenn: Krankenhaus Lüneburg, Stat. F1 und Prof. Schafmayer mit seinem Team
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| OP / Chriurgie | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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| Tietgen berichtet als Patient | 09.11.2010 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (besser geht es nicht)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (besser geht es nicht)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (besser geht es nicht)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (besser geht es nicht)![]()
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Anmeldung und Voruntersuchung schnell und zügig ( Alle SUPER nett )
Behandlung v. einen Leistenbruch ! Aufnahme am 8.Nov.2011 dieser wurde nach Termin behandelt ! So das ich am 8.11.11 PÜNKLICH um 7:35 den OP bereich erblicken konnte. Am Nachmittag war ich wieder auf der Station D2 ( Alle Mitarbeiter der Station D2 sind sehr NETT ) Das Krankenhaus ist SAUBER und das Essen ist sehr gut !
Der bereich "Nachsorge" Unfall-Chirurgie hat auch ein GROSSES LOB verdient.
In diesen Zusammenhang bedanke ich mich an das gesamte Personal des Städtisches Krankenhauses Lüneburg.
Mfg.Tietgen
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| Sehr zu empfehlen!!! | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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18.10.2010 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
ja
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich habe schon sehr viel Schlechtes über den Kreisssaal in LG gehört und kann nur sagen, dass ich nichts Schlechtes erlebt habe!
Ich war um 22 Uhr da und unser Kleiner kam um 2:30 auf die Welt. Hebamme und Ärztin waren trotz der Uhrzeit super drauf und super nett!
Auf der Wochenstation wird bei allem erdenklichem Hilfestellung gegeben, wenn gewünscht /Stillen etc.,
Zimmer sind etwas klein, aber man ist ja auch nicht im Hotel.
Fazit: Immer wieder gerne!!!
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| Denn sie wissen nicht, was sie tun... | Klinischer Fachbereich: Innere |
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23.09.2010 |
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Pro:
Das Krankenhaus hatte Fenster
Kontra:
Der Patient könnte an Überpflegung sterben.
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Pleiten, Pech und Pannen)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden ("Fragen sie einen Arzt." (Wenn sie eines dieser scheuen Lebewesen zu Gesicht bekommen).)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (Mach´s dir selbst. Aber zumindest der Arzt schien o.k. zu sein.)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Drunter und drüber. Ein Wunder, dass niemand ernsthaft verletzt wurde.)![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Lebensgefährte wurde am Darm operiert, die Op ging schief (hat aber erst einmal keiner gemerkt), er hatte starke Schmerzen, bekam aber erst auf Nachfrage seiner Mutter Schmerzmittel.
Sein Bettlaken war voller Blut, und er hatte verdammt viel Blut verloren, es wurde aber nicht gewechselt.
Er wurde dann ein zweites Mal operiert. Nach der Op bekam er Fieber. Das wusste aber außer mir niemand, denn keiner hatte seine Temperatur gemessen.
Auf Anfrage bei einer Schwester hieß es: "Wir können ja mal messen, wenn sie das möchten!" Sprach´s und ward nie wieder gesehen.
Nach zwei Tagen wurde dann seine Temperatur gemessen. Und oh Wunder! Der Mann hat ja Fieber! Sogleich bekam er ein Antibiotikum verabreicht.
Dass er nach der Op ein Abführmittel hätte bekommen müssen- richtig, wusste auch keiner.
Ich könnte ewig so weiter schreiben, aber dann wird da ein ganzer Roman draus.
Kurzfassung:
Angehörige wurde ignoriert, nicht informiert und bei besorgten Fragen barsch abgewimmelt.
Medikamente wurden uhrzeitlich variabel eingesetzt. (Das machen wir gleich noch...)
Welche Schwester wann was gemacht hat, wusste auch keiner so wirklich. Entweder war keine da oder sie haben sich im Zimmer gestapelt.
Dreimaliges Umquartieren des angeschlagenen Patienten in andere Zimmer.
Die Schwestern in der Spätschicht waren grundsätzlich nachlässig und unfreundlich.
Zimmer= Schuhschachtel.
Ich kann nur jedem empfehlen, einen riesigen Bogen um das Krankenhaus zu machen und Routineops zuhause auf dem Küchentisch durchzuführen. Dusseliger kann man sich nicht anstellen!
| Ich fühlte mich in jeder Beziehung gut behandelt! | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
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20.09.2010 |
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Pro:
Dr. Cramer & sein Ärzteteam sowie Station D2
Kontra:
Fußboden -viel gewischt aber wenig gesäubert-
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Erfahrungsbericht:
Die vorangegangenen Bewertungen über den Fachbereich Chirugie kann ich in keiner Hinsicht nachvollziehen.
Nach einem Unfall kam ich abends in die Klinik. Sehr sorgfältig wurde meine Wirbelsäule von allen Seiten geröntgt, um sicher zu sein, dass ich NUR 9 Brüche (Dorn- & Querfortsätze plus Rippen sowie Prellungen) hatte. Dies wurde mir auch schnell mitgeteilt, damit ich nicht lange in Ungewissheit bleiben musste. Ich war natürlich froh, dass meine Wirbelsäule keinen dauerhaften Schaden genommen hatte. Alles sollte wieder heilen ohne Gips etc. nur Schmerzhaft sollten die nächsten Wochen werden …. wohl war!
Für die ausgeklügelte Schmerztherapie war ich dann auch sehr dankbar.
Den Schwestern und Pflegern der Station D2 möchte ich auch ein großes Lob aussprechen, die mir die ersten sehr unbeweglichen Tage, sofort und freundlich beistanden.
Auf der Station D2 kann man Frühstück und Abendessen in einem eigenen Speiseraum mit Büfett einnehmen. Dies empfand ich als angenehm, da es schon ein wenig Normalität wieder vermittelt. Das Essen ist lecker.
Die Grünen Damen kamen jeden Vormittag vorbei, um die eine oder andere Erledigung zu tätigen oder auf ein Schwätzchen.
| Wenn möglich vermeiden... | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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| Paul72 berichtet als Patient | 04.08.2010 |
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Pro:
nichts
Kontra:
vieles
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (keine Beratung erhalten- erst vom Hausarzt)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (Bänderriß nicht erkannt, Gleichgültigkeit dem Patienten gegenüber)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (ohne Plan und aneinander vorbei)![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich war leider schon mehrfach Patient in der chrirurgischen Notaufnahme....lange Wartezeiten...unstrukturierte Arbeitsabläufe bedeutet man ist beim Röntgen und wird aufgerufen zur Behandlung und genervte Mitarbeiter zu jeder Zeit.
Geht man nach 3 Std auf WC und wird während dessen aufgerufen wird die Mappe hinten angestellt...(Aussage einer Mitarbeiterin) um anschließend vergessen zu werden.
Die Ärzte haben 2 mal eine falsche Diagnose gestellt z.B. Bänderiß nicht erkannt und gehen in keiner Weise auf die Patienten ein.
Ich fahre im Notfall inzwischen lieber nach Hamburg.....
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| Sie sind halt KFZ-Mechaniker | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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| jason1 berichtet als Patient | 15.07.2010 |
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Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Götter in Weiss gibt es wirklich(sinnbildich).....
Am Tage der stationären Aufnahme gab es noch keine Mängel da das Pflegepersonal stets bemüht war aber die Herren in Weiss sollten lernen gerade vor einer bevorstehenden OP ein wenig mehr feingefühl und Klärungsbedarf an den Tag zu legen.
Viele köche verderben den Brei so heisst es,genau das habe ich auch von Gott in weiss vernommen,da die OP abgesagt wurde.
Nach 8 wochen mit immer wieder erneuten Aufenthalt und entlassungen im St.Krankenhaus stand nun endlich die OP bevor . Eine Physiche einstetellung efolgte,da,mit meinem krankheitsbild nicht zu spaßen ist (Magenkrebs).
Aber erneut weiß die linke von der rechten Hand nicht was sie tut....
nach versuchter und erneuter Klärung seitens meiner Person wurde ich wieder vertröstet und nach Hause geschickt...
Also auf ein neues in zwei Wochen,wenn ich noch lebe aber die Götter in Weiss werden es schon richten besonders die Chirugie
Werde wohl noch die 28 Tage für das Krankenhaustagegeld voll kriegen dank der guten Betreuung
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| Genauso wünscht man sich ein Krankenhaus! | Klinischer Fachbereich: Innere |
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15.07.2010 |
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Pro:
Essen, Ärzte, Schwestern, einfach alles
Kontra:
ich konnte keins finden
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2002
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Nach einer miesen Behandlung und einer Fehldiagnose in Boizenburg kam meine Mutter per Notarztwagen ins Städtische Krankenhaus Lüneburg. Dort rettete man ihr buchstäblich das Leben durch eine 4stündige Not-OP. Als meine Mutter wieder ansprechbar war, fühlte sie sich so wohl und geborgen, wie man sich das als Patient einfach nur wünschen mag. Ärzte und Schwesternpersonal sind spitze, nicht nur freundlich sondern wirklich super nett und liebenswert.
Ich weiß nicht mehr die genaue Jahreszahl, ich glaube es war 2002, als meine Mutter dort operiert wurde. Aber es ist uns allen immer noch in Erinnerung, wie wunderbar gut aufgehoben meine Mutter dort war.
| Happy Patient | Klinischer Fachbereich: Urologie |
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| clautzi berichtet als Patient | 22.03.2010 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden (Die Kommunikationsfreudigkeit der Ärzte ist höchst unterschiedlich.)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (Die erste schriftliche Zahlungsaufforderung der 10 Euro pro Tag Zuzahlung könnte freundlicher gestaltet werden.)![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich habe vor meiner Einweisung vor 2 Wochen einige recht negative Kommentare gelesen, die mich schon etwas beunruhigt haben.
Insofern möchte ich zukünftigen Patienten mit meinen sehr positiven Eindrücken Mut machen.
Von der Voruntersuchung über die Vorbereitung zur Operation (zur Operation selbst kann ich logischerweise nichts sagen, ausser, dass es mir jetzt gut geht) bis zur Pflege auf der Station kann ich nur Gutes berichten. Besser kann man den Job kaum machen, ich kann mich nur bei allen Beteiligten herzlichst bedanken..
Kommentare
Kommentar von HoDiJäam 14.09.2010
Ich bin OP-Patient am 29.07.2010 im KLINIKUM LÜNEBURG
Urologie gewesen. Meine Erfahrungen mit dem gesamten OP-Team
unter Leitung von Herrn Chefarzt Oliana sind in einer dankbaren Form der Erinnerung.
Das Team ist fachlich sehr kompetent und besitzt eine Patientenorientierte Zuwendung. Der Chefarzt besitzt eine Charismatische Ausstrahlung, die das toskanische Flair besitzt, um eine ausgeglichene,humoristische, romanistische
Atmosphäre zu gewähleisten. Ein Arzt ohne Alüren, ein Arzt mit Dienstleitung an der Basis.Intelektuell aber nicht "abgehohben".Distanziert aber ohne konventionellen Schranken.
Ich habe mit meinen 62 Jahren noch nier so einen Medizinmann
erlebt. Ich habe 6 Wochen benötigt, um die Wörter zu finden,
die eine gebührende Form besitzen, damit ich Herrn Dr.OLIANAS gerecht werden zu können.
Mir ist geholfen worden.Und er hat mir das Leben gerettet.
Denn als chronisch depressiver Patient hatte ich Gedanken, die mir mein praktiziertes Leben im katholischen Glauben, verbieten. Denn die Probleme , die ich mit Prostata und damit beigefügten Umständen(Inkontinenz, Impotenz) habe, sind noch nicht ganz weg aber auf dem Weg der Besserung.
Und-ob es sich blöd anhört- ich freue mich auf das 2.OP im
November und auf die Menschen der Station D3, mit Herrn
Heinrich Machel an der Spitze seines Teams( überhaupt Schwester Anna), die einfach Spitze sind.
Mein Dank gilt Frau Dr. Karoline Urban, sie hat mich mit
einer behutsamen Technick die Haut abgezogen , für das Implantat. Danke nochmals.Denn es ist phantastisch verheilt.
Liebe Männer des Prostatplanetens, wendet euch an diese Mediziner und Pflegekräften, hier wird euch geholfen.
Gott segne und behüte alle diese wunderbaren Menschen und sende Ihnen einen Schutzengel mit.
Herzlich -mit Grüßen aus HL nach LG
HD JÄNISCH
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| Gute Klinik | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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| Chris85 berichtet als Patient | 04.02.2010 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (ein wenig langer gedauert aber bei dem schneecaos ist das denke ich normal)![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Hatte am 29.01.2010 einen Leistenbrucht der ambulant Operiert wurde und konnte am 30.01.2010 mit leichten schmerzen wieder nach Hause und Heute ist der 4.02.2010
und mir gehts soweit ganz gut.Das Personal so wie die Ärzte und die krankenschwester waren super Nett und waren sehr Hilfsbereit und Freundlich.
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| Es gibt doch noch "Engel" in Weiss | Klinischer Fachbereich: Onkologie |
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| Rita600 berichtet als Angehöriger eines Patienten | 21.12.2009 |
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Pro:
Sehr fürsorgliches Personal
Kontra:
gibt es nicht
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Es hört sich vielleicht sehr merkwürdig an, aber für meinen Vater war der Aufenthalt auf der Onkologischen Station wirklich "traumhaft". Mit einer nicht heilbaren Krankheit in einem Krankenhaus liegen zu müssen ist für Patienten und Angehörige natürlich furchtbar, aber die Erlebnisse die wir dort gesammelt haben waren wirklich durchweg positiv. Alle Pfleger und Schwestern waren überaus freundlich und haben sich Zeit genommen für Gespräche. Eine "kleine Familie" auf dieser Station für unheilbare Krebskranke war für uns diese Zeit das Personal. Vielen Dank für alles.
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| gut aufgehoben | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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| Putzi berichtet als Patient | 09.12.2009 |
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Pro:
sehr fürsorgliche Schwestern
Kontra:
kleine Zimmer
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Es wurde sich für Fragen immer Zeit genommen!)![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die Schwestern sind schnell zur Stelle wenn man den "Rufknopf" drückt, freundlich,aufmunternd und sehr fürgsorglich!
Bei Fragen und Sorgen wird jederzeit ein Arzt gerufen der sich auch Zeit für ein 4-Augengespräch nimmt.
Ich fühlte mich sehr gut aufgehoben!
Ich finde nur das es mit 3 Betten in so kleinen Zimmern einfach zu eng ist. Vorallem morgens beim Waschen und was so dazu gehört und nachmittags wenn der Besuch kommt. Da kann man nur froh sein wenn man schon fit genug zum aufstehen und spazieren ist!
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| Hals Nasen Ohren Abteilung ist echt Klasse ! | Klinischer Fachbereich: Hals-Nasen-Ohren |
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| teddy13 berichtet als Patient | 14.11.2009 |
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Pro:
Super freundliches Personal.Sehr bemüht und aufmerksam !!
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Hatte fragen zu der Narkose und der Narkosehelfer hat mir dann freundlich und nicht genervt geantwortet und mir dadurch viel Angst genommen !)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (Nach der OP wurde sehr häufig nach einem geschaut.Puls und Blutdruck gemessen.Gefragt wie es einem geht etc.)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Also der Bereich HNO liegt in einem Teil des Krankenhaus der schon älter ist. Ich hatte ein 2 Bettzimmer ohne Fernseher was für mich aber kein Problem war. Die Dauer meines Aufenthaltes Betrug 5 Tage..In diesen 5 Tagen kümmerte sich das Personal immer sehr aufmerksam um einen. Wenn man mal den Knopf der am Bett ist gedrückt hat um Hilfe zu bekommen dann waren die in weniger als 1 Minute da. Meine Bettnachbarin ging es nicht ganz so gut nach der OP (auch wenn man davon ausging das es nichts schlimmes war sondern nur eine Reaktion auf das Mittel) kam sogar recht zügig der behandelte Arzt nochmal um nach ihr zu sehen.
Das Essen war warm und Abwechslungsreich...
Klar das es nie so sein wird wie als wenn man selber kocht aber es war gut....
Eine regelmäßige Kühlung für meinen Hals in Form von Tee/Kühlakkus nenne ich das Teil mal und Wassereis gab es immer.
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| Keine Zeit für das Leben oder Sterben eines Ungeborenen | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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| anna78 berichtet nicht als Patient, sondern als sonstig Betroffener | 18.10.2009 |
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Pro:
gar nichts
Kontra:
meine Freundin wurde zum Abbruch ihrer Schwangerschaft gezwungen
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
nein
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
ja
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mit Blasensprung vor der 20. Schwangerschaftswoche wurde meine Freundin ins Städtische Krankenhaus Lüneburg eingewiesen. Das ungeborene Kind zeigte normale Herztöne trotz wenig Fruchtwasser, es gab keine Anzeichen einer Infektion.
Meiner Freundin wurde gleich am ersten Tag der Aufklärungsbogen für einen Abbruch der Schwangerschaft, also eine Ausschabung neben das Bett gelegt. Sie entschied sich zu warten, denn sie wußte, dass 30% aller Ungeborenen bei vorzeitigem Blasensprung noch eine Chance haben, gesund und lebensfähig geboren zu werden. Ihre Entscheidung stieß auf großes Unverständnis beim medizinischen Personal. Meiner Meinung nach wurde sie mehrfach gedrängt, die Geburt einleiten zu lassen, was in meinen Augen gleichbedeutend mit dem Tod des Ungeborenen gewesen wäre.
Meine Freundin hielt mehrere Tage aus, dann brach sie unter dem Druck zusammen und willigte ein. Bis dahin gab es meiner Meinung nach kein Anzeichen für eine Gefährdung von Mutter oder Kind, keine Infektion, nur leider wenig Fruchtwasser und immer wieder Verlust von Fruchtwasser (welches sich ja ständig neu bildet).
Nach der Einleitung der Geburt wurden meine Freundin und ihr Mann allein gelassen, keine Hebamme kam, kein Arzt / keine Ärztin kümmerte sich um die Entbindung! Niemand stand den beiden zur Seite!
Als das Kind im Krankenzimmer ohne ärztliche Hilfe oder Hebamme geboren worden war (!!!!) und der Mann meiner Freundin auf der Station um Hilfe schrie, kam ein Arzt, nabelte das tote Kind ab und wollte es sofort mitnehmen. Meine Freundin bat darum, das Geschlecht zu erfahren und es halten zu dürfen. Ihre Bitte wurde dann erfüllt. Dann wurde ihr ein Sammelbegräbnis mehrere Monate später empfohlen, glücklicherweise hat meine Freundin sich aber entschlossen, ihr Kind im Familiengrab beisetzen zu lassen.
Es ist mir unbegreiflich, warum man eine Mutter überreden will, ihrem Ungeborenen vermeintlich jegliche Chance auf das Leben zu verweigern. Ich finde, dass ist Anstiftung zum späten Schwangerschaftsabbruch ohne medizinische Indikation.
Ich bin heute noch entsetzt, wie wenig Zeit man dem Leben und Sterben eines Ungeborenen auf der Gynäkologischen Station im Städtischen Krankenhaus gegeben hat.
Kommentare
Kommentar von meyer@medizinfo.comam 19.10.2009
Hinweis der Redaktion:
Die Bewertungen von anna78 und Susan72 wurden höchstwahrscheinlich von derselben Person abgegeben.
Rasmus Meyer – Redaktionsmitarbeiter www.klinikbewertungen.de
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| Medizinisch erfolgreich, pflegerisch eine Katastrophe | Klinischer Fachbereich: Kindermedizin |
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| Susan72 berichtet als Angehöriger eines Patienten | 17.10.2009 |
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Pro:
das Leben unseres Kindes wurde gerettet
Kontra:
viele Wochen unmenschliche Pflege eines Frühgeborenen
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2005
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich wußte ja, warum ich eigentlich nicht im Städtischen Krankenhaus entbinden wollte, doch ein Check-CTG ergab die Notwendigkeit für einen Notkaiserschnitt. Das wurde mir ziemlich lieblos erläutert, kein Verständnis für die Schocksituation, in der wir uns dadurch befunden haben (bei einer bis dahin perfekten Schwangerschaft). Später habe ich gefragt, warum sich nicht eine Person vom medizinischen Personal einmal an meine Bettkante hat setzen können, um mir die Entscheidung noch einmal menschlich nahezulegen. Mir wurde dann erklärt, dass sei aus hygienischen Gründen nicht möglich!!!!!
Mein Kind wurde dann sofort auf die Frühgeborenen-Station gebracht, ins künstliche Koma versetzt und intensivmedizinisch betreut. Das hat ihm sicherlich das Leben gerettet und dafür sind wir bis heute ohrn Frage dankbar.
Die Wochen danach waren für uns Eltern eine einzige Katastrophe und sicher für unser Kind auch nicht einfach! Die Pflege der kleinen zarten Frühgeborenen wurde von den meisten PflegerInnen sehr mechanisch vorgenommen, es gab eine Pflegerin, die noch nicht einmal mit dem Baby sprach, wenn sie es wickelte. Grundsätzlich wurde "wachgewickelt", d.h. es wurde keine Rücksicht auf den Schlaf- und Wachrhythmus der Babys genommen, sondern sie wurden geweckt, wenn eben Zeit zum Wickeln war .... und dabei brauchen doch gerade Frühgeborene so viel mehr Kraft und menschliche Wärme! Wir als Eltern waren schnell als "schwierig" bekannt, manchmal erhielten wir auf unsere Fragen dann gar keine Antwort oder ein "Sie fragen doch schon genug!". Nur eine Oberärztin kam auch manchmal von sich aus und erzählte uns etwas von unserem Kind.
Das Besuchsverbot von 08.00 bis 12.00 Uhr erschien uns völlig unverständlich, zumal das auf keiner anderen Frühgeborenenstation üblich war und ist. Der Chefarzt der Kinderklinik meinte dazu nur, wir könnten ja die Klinik wechseln, wohlwissend, dass wir das nicht konnten.
In anderen Frühgeborenenstationen piepen die Geräte schon lange nicht mehr am Inkubator, sondern nur noch im Schwestern- und Ärztezimmer. Wie soll ein Kind Ruhe finden, wenn es permanent laut piept (mein Kind schläft heute noch weiter, wenn aus Versehen der Rauchmelder angeht)????
Wir haben unser Kind entgegen der Empfehlung dann eine Woche früher nach hause gebracht, darüber bin ich heute noch froh.
Es gab kein "Shared Decision Making", es gab nur die störenden Eltern. Es gab für Mütter oder Väter keine Möglichkeit, auf der Station zu übernachten. Wie Eltern es schaffen, für Ihr Neugeborenes zu sorgen, wenn sie weiter weg wohnen, ich weiß es nicht.
Es gab keine Stillberatung für Frühgeborene, ich habe dann eine externe Beraterin in die Klinik geholt und selbst bezahlt.
Das alles ist 2005 gewesen, ich kann nur hoffen, dass der Prof. in den vergangenen Jahren doch noch einmal bereit war, die Situation für seine Patienten und deren Angehörige zu überdenken. Ich habe selten so wenig Einfühlungsvermögen erlebt.
Unser Kind ist gesund und wir hatten die Kraft, diesen ersten schweren Schritt mit ihm zu gehen. Es hätte einfacher sein können.
Kommentare
Kommentar von meyer@medizinfo.comam 19.10.2009
Hinweis der Redaktion:
Die Bewertungen von anna78 und Susan72 wurden höchstwahrscheinlich von derselben Person abgegeben.
Rasmus Meyer – Redaktionsmitarbeiter www.klinikbewertungen.de
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| schlechtes Essen + mangelnde Hygiene! | Klinischer Fachbereich: Urologie |
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15.10.2009 |
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Pro:
nur im OP: schnelle + sehr gute Behandlung
Kontra:
das Haus ist in keiner Weise empfehlenswert!
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (schlechte Versorgung + Essen + Abrechnung+ Hygiene)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (im OP und nur von OP-Ärzten)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (nur auf der Station + in ausgelagerten Nachbarstationen)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (schlechte Dokumentation + dadurch mangelnde Abrechnungen! Nicht möglich alles in Ordnung zu bringen!)![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Erfahrungsbericht:
das Essen ist das geld nicht wert,: kalt, geschmacklos, pampig
die Stationsversorgung ist sehr nachlässig und unbekümmert
die Dokumentation + Abrechnungen sind sehr mangelhaft!!
die Aufnahme bedarf unbedingt einer Schulung am Rechner und in der Aufnahmebehandlung!
Kommentare
Kommentar von Spitzmausam 15.10.2009
War jeweils Kurzzeitpatient über 2 Tage:
auf dem Zimmer durch Nacbarpatieneten BLUTVERSCHMIERTE WC-BRILLEN waren durch andere und mich weiter zu benutzen, obwohl ich das bei Stat.-Personal bemängelthabe!! War ekelhaft!!
Das Essen gab es nach der OP und angesagter Wartezeit nur nach mehrmaligen Mahnungen und mind. 1 Std Verspätung, ebenso notwendige Standardmedikamente. Man hatte auf den normalen Zeitablauf der Station zu warten, obwohl ich schon 20 Stunden ohne Essen gewesen war. Selbst der zur OP abgelegte Zahnersatz wurde mir nicht zum Essen ausgehändigt!!
Man wurde auch auf andere Stationen gelegt, die nicht zur Fachstation gehörten, auch dort war das Pflegepersonal nicht besser!
Das Wochenendessen war pampig, versalzen kalt + ungenießbar!! das Abendessen bestand jeweils aus einem älteren und schon schmierigen Frischwurstaufschnitt.
Nur das Frühstück war immer OK mit frischem Aufschnitt!
Aber auch beim Essen hing die volle Urinflasche jeweils neben dem Kopf seitlich am Bett. Antwort des Stationspflegers:Die Entfernung war nicht notwendig, da das nun mal im Krankenhaus so sei! Man habe sich daran zu gewöhnen!
Deshalb ist das Krankenhaus von mir in keiner Weise als stationäres Krankenhaus zu empfehlen, nur für AMBULANTE op´S GEEIGNET1! Für die Aufnahme nehmen Sie sich dann reichlich Zeit und von Zuhause und einen Stuhl mit, die Abrechnungen müssen Sie dann später auch unkorrekt gestellt akzeptieren, das kriegt man dort eben nicht anders hin!
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| Kein zweites Mal stationär | Klinischer Fachbereich: Urologie |
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| aw berichtet als Patient | 05.09.2009 |
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Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (zwischen Beratung und Realität existierte eine zu große Diskrepanz)![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden (Ziel wurde zwar erreicht, aber nicht so wie geplant)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich könnte es noch etwas länger fassen. Angesichts der Tatsache, daß ein ausführlicher Bericht bereits unter http://www.patientenfragen.net/urologische-sprechstunde/krankenhaus-abgewoehnen-t18425.html steht, fasse ich hier nur noch einmal zusammen.
Als Patient fühlte ich mich dort als reines Wirtschaftsobjekt, die Behandlung, insbesondere das, was unterlassen wurde, dürfte strafrechtlich relevant sein.
Ich ging wegen Makrohämaturie ins Krankenhaus zwecks Nierensteinentfernung, hatte zeitweilig kein akzeptables Bett, irrte Nachts in den Fluren herum. Ich wurde zu früh entlassen, da mein Bettplatz anderweitig benötigt wurde. Die Verweigerung der Wiederaufnahme am selben Tag ging haarscharf an einem Strafverfahren vorbei.
Ich verließ das Krankenhaus mit Schmerzen beim Wasser lassen (behandlungsbedingt), reaktivierten Symtomen einer chronischen Borreliose (spontane kurzzeitige Gelenkschmerzen an verschiedenen Gelenken) auf Grund von Schlaflosigkeit, akuten Rückenschmerzen (auf Grund der Betten), Sehnenentzündungen (als Folge der Medikamente) und brennenden Waden (siehe Rückenschmerzen). Am Folgetag stellte sich noch eine Blasenentzündung ein und ein paar Tage eine Reizung des Ischiasnerves).
Die erste OP ging schief, die 2. war erfolgreich.
Die Medikamentenversorgung war katastrophal, die Hygiene untragbar, die Matrazen überreif für den Sperrmüll, das Essen eine Woche lang indiskutabel, danach gut. Die Kommunikation mit den Mitarbeitern war schwierig bis unmöglich, die Kommunikation unter den Mitarbeitern lückenhaft. Die Telefonanlage beanstandenswert. Parkmöglichkeiten rund ums Krankenhaus sind zu teuer (Parkhaus 7 Euro pro Tag) oder zu weit weg.
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| Lebensretter | Klinischer Fachbereich: Kardiologie |
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| dieter59 berichtet als Angehöriger eines Patienten | 05.09.2009 |
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Pro:
sehr gute Diagnostik, sehr nette und kompetente Ärzte und Schwestern
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Sehr gute und schnelle Reaktion seitens des Pflegepersonals und der Ärzte bei akuter Lebensbedrohung. Das Essen war für so ein großes Klinikum völlig in Ordnung, ebenso das Zimmer... also wer hier noch etwas zu meckern hat, dem ist auch nicht mehr zu helfen. Freundliche "Grüne Damen", die einem alles besorgt haben in der Zeit wo man nicht aufstehen konnte... Die Telefonkosten sind sehr hoch, aber in welcher Klinik ist das nicht so...
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| Kein einheitliches Stillkonzept | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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27.08.2009 |
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Pro:
Hebammen, Kreißsaal
Kontra:
Wochenstation
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich war im Sommer 2009 zur Entbindung im Städtischen Klinikum Lüneburg. Zuerst bei der Anmeldung hatte ich einen guten Eindruck vom Personal und den Kreißsälen. Zur Entbindung dort angekommen, hatte ich erstmal 20 Stunden lang Wehen, die irgendwann nichts mehr brachten und man legte mir eine PDA. Erster Schreck: sie wirkte nur auf einer Seite! Als es dann "Kaiserschnitt" hieß, war ich natürlich geschockt, wie das gehen soll mit ner halbseitigen PDA. Man dröhnte mich dann so mit Betäubungsmittel zu, dass ich nach der OP Brustabwärts nichts mehr spürte. War mir in dem Moment aber auch egal. Die Hebamme war wirklich sehr nett und sympatisch. Auf der Wochenstation fühlte ich mich hingegen nicht so gut aufgehoben. Die Zimmer waren fast "ausgebucht" und am Tag der Entbindung wurde ich nochmals in ein anderes Zimmer verlegt. Ich war eine ganze Woche dort und sah dauernd neue Gesichter. Eine Frau, die sich schon sehr lange dort aufhielt (Frühchen im Kinderkrankenhaus), erzählte, selbst sie sehe immernoch Schwestern, die sie noch nicht kennt. Ich jedenfalls konnte mir keinen Namen merken, wenn wieder eine ins Zimmer kam und sagte: Guten Tag, ich heiße XY und bin heute Nachmittag für Sie da. So viele Krankenschwestern wie es dort gibt, so unterschiedlich ist die Stillberatung. Und das finde ich am miesesten! Jede sagt was anderes, jede hat noch nen anderen Tip parat und man muss sich das beste daraus zusammenbasteln. Ein einheitliches Konzept in Sachen Stillen gibt es dort nicht. Das hat mir jedenfalls die Sache ziemlich vermiest und es klappt heute nicht so richtig mit dem Stillen. Manche Schwestern wollten scheinbar unbedingten Erfolg und griffen sich den armen Neugeborenen und drückten und quetschten ihn an die Brust, dass es zum Schreien war. Natürlich wehrt man sich vor allem als Erstgebärende erstmal nicht, weil man denkt, die wissen schon, was sie tun. Naja, ob ich dort wieder entbinden werde, ist jedenfalls fraglich...
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| Zufrieden mit der Entbindungsstation | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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| Anneke berichtet als Patient | 09.07.2009 |
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Pro:
nette Ärzte und Schwestern
Kontra:
Zimmer könnten etwas größer sein
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
ja
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war im Februar zur Entbindung auf der Station. Die Hebamme und die Ärztin waren sehr kompetent. Die Entbindung dauerte nur 30 min. Das lag sicher nicht nur an mir, sondern auch an dem Personal.
Die Woche auf der Station war wie im Hotel. Wir wurden dort gut versorgt.
Ich hatte leichte Depressionen. Auch hiermit wurde mir gut weitergeholfen und viel Rücksicht drauf genommen.
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| datenweitergabe | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
|---|
|
|
28.06.2009 |
|---|
Pro:
Nicht
Kontra:
Datenweitergabe, gesund reinkommen krank raus, Notfälle müßen Stundenlang warten!
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Datenweitergabe)![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (Keine auskunft vom Arzt die Krankenschwester gab uns die Blutwerte mit und sagte gehen sie zum Frauenarzt)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (Fürn Arsch)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Fürn Arsch)![]()
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
nein
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
das weiss ich nicht
Entbindung ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Jahr der Behandlung:
2009
Erfahrungsbericht:
Das was in diesem krankenhaus Läuft ist ja wohl unter aller kanone!
Wildfremde leute bekommen auskunft über die geburt oder Abruch Unseres Kindes ind der Günekologie!
Es ist schon komisch das der Herr Treptow Mike bekannte im KH Lüneburg hat und dort auskunft über ihn Fremde Personen erhällt!
Von wegen Datenschutz das ich nicht Lache!
da können wir selber unsere Daten verkaufen und machen Geld dabei!
Diese Ärzte werden wir zu Rechenschaft ziehen,
und dafür sorgen das diese personen nie wieder Praktizieren dürfen!!!
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| meist freundlich aber stets unorganisiert | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
|---|
| Gudi berichtet als Angehöriger eines Patienten | 11.06.2009 |
|---|
Pro:
Ärzte und Pfleger scheinbar wirklich bemüht (überwiegend)
Kontra:
Kennen die sich da untereinander eigentlich?
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden (mir fällt bei den Bewertungen auf, dass bei den Privatpatienten grössere Zustimmung vorherrscht.)![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Da scheint wirklich der Wurm zu stecken.)![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
meine Schwiegermutter war innerhalb des letzten Jahres zweimal wegen unterschiedlicher Erkrankungen Patientin des Klinikums. Einmal Urologie einmal Chirurgie.
Beide Male zeigte sich das gleiche Problem. Die Pflegekräfte und die Ärzte waren zwar überwiegend freundlich und engagiert, aber unzählige Male - auch wenn es um wichtige Fragen ging zeigte sich, dass dort Organisatorisch irgendetwas nicht stimmt. Drei Ärzte sagen einem 4 unterschiedliche Dinge - ähnlich siehts beim Pflegepersonal aus. Das führte immer wieder zu extremer Verunsicherung bei uns Verwandten und vor allem bei meiner Schwiegermutter. Man hat das Gefühl immer schön aufpassen zu müssen was da nun eigentlich die Marschroute ist.
Wenn ich diesem Krankenhaus einen Leitspruch auf die Fahne schreiben sollte wäre es: Hier weiss die linke Hand nicht was die rechte tut.
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| sehr zufrieden | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
|---|
|
|
27.05.2009 |
|---|
Pro:
Ärzte bemühen sich immer
Kontra:
das nicht in jeden Zimmer ein TV ist
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (mit den Entlassungsbriefen dauert etwas lange morgens)![]()
Jahr der Behandlung:
seit 2007
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich bin seit Dezember 2007 im Klinikum Lüneburg in behandlung. Bin super zufrieden mit dem gesamten Personal sehr zufrieden. Gerade die Ärzte bemühen sich immer sehr. Auch wenn jetzt schon gesagt wurde das ich wahrscheinlich immer einen kleinen restschmerz behalten werde, versuchen Sie immer noch alles um die Schmerzen weg zubekommen. Auch das Pflegepersonal sind immer bemüht trotz streß, das man sich auch im Krankenhaus wenigstens etwas wohl fühlt. OPtage sind bei mir immer recht reibungslos mit wenig Wartezeit abgelaufen. Würde mich auch mit anderen Sachen immer wieder im Krankenhaus Lüneburg behandeln lassen.
| Sehr zu empfehlen! | Klinischer Fachbereich: Strahlentherapie |
|---|
| linda34 berichtet als Angehöriger eines Patienten | 19.04.2009 |
|---|
Pro:
Kompetenz, Freundlichkeit
Kontra:
keine schönen Aufenthaltsräume
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich kann überhaupt keine negative Kritik abgeben. Schon die Begrüssung auf der Station war sehr freundlich und mann fühlte sich gleich schon gut aufgehoben. Nicht nur ich, sondern auch meine Mutter und meine Angehörigen waren sehr beeindruckt über die fachliche Kompetenz, die Freundlichkeit, und die Zeit die sich genommen wurde um Gespräche zu führen, trotz des Stresses der auf der Station herrscht. Davon bekommt man als Patient im Zimmer nix mit. Alle Pfleger, Schwestern und Ärzte waren 1A; und wenn diese im Zimmer waren, merkte man keinem etwas von diesem Stress an! Ich kann nur ein grosses Lob aussprechen, was dort täglich geleistet wird!!!
| Sehr guter, professioneller und dem Patienten zugewandter Einsatz | Klinischer Fachbereich: Urologie |
|---|
| osmerus berichtet als Patient | 27.02.2009 |
|---|
Pro:
Beratung, Medizin und Pflege sehr gut
Kontra:
Organisation (vorab) verbesserungsfähig
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Der Fachbereich Urologie, inkl. Anästhesie, arbeitet hoch qualifiziert. Sehr gute Beratung, professionelles Arbeiten, sehr gute Betreuung durch den OP-Verlauf von Beratung bis Begleitung danach und Schluss-Information haben mich beeindruckt.
Die Verwaltungsabläufe, Hin- und Herschicken im Gebäude sind, wie in einem anderen Erfahrungsbericht geschildert, deutlich verbesserungsfähig.
(Jetzt muss ich erstmal wieder entspannen: www.infonet-umwelt.de/servlet/is/45347 )
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| Organisationsmängel mindern positiven Gesamteindruck | Klinischer Fachbereich: Urologie |
|---|
| werkra berichtet als Patient | 29.01.2009 |
|---|
Pro:
gute medizinische und pflegerische Betreuung
Kontra:
Organisation verbesserungsbedürftig
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Urologische Ambulanz: erst nach dem zweiten Anlauf von Seiten meines Urologen wird mir ein Termin zur Untersuchung mitgeteilt, das erste (nachweislich durch den Urologen abgesetzte Fax) sei nicht angekommen! Ab dann termingerechte, schnelle, gründliche Untersuchungen und ausreichende Informationen.
Am Tag der Operation sollte ich mich um 09.00 Uhr auf der urologischen Station melden. Aber anstatt die persönlichen Sachen im Zimmer auspacken zu können, wurden die Tasche mit den persönlichen Sachen weggeräumt und alle Anziehsachen in einen großen Sack!! verstaut. Anschließend Operationsvorbereitung und Operation.
Nach der Operation dann "Einzug" in ein Zimmer - frischoperiert aber ohne ausgepackte persönliche Sachen, ohne Chance an diese zu kommen. Und die Anziehsachen noch immer im Sack!
Typische Krankenhauszimmer, wohltuend (für mich) ohne Fernseher. Ausreichendes, wenn auch etwas fades Essen.
Pflegepersonal nett, freundlich, kompetent und hilfsbereit.
Gute ärztliche Betreuung, etwas dürftige Informationen zum weiteren Verlauf der Behandlung an die Patienten.
Der insgesamt positive Eindruck der medizinischen und pflegerischen Betreuung wird durch die Panne des Umgangs und der Verfügbarkeit der persönlichen Sachen in Vor- und Nachfeld der Operation gemindert.
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| Pflegekräfte sind überfordert | Klinischer Fachbereich: Lungenheilkunde |
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| Enkel berichtet als Angehöriger eines Patienten | 18.10.2008 |
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Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich selber bin Pflegekraft, und war nun sehr erschrocken als mein Großvater ins klinikum eingewiesen wurde.
Da er direkt vom Hausarzt eingewiesen wurde,gab es für Ihn keine gelegenheit sich bei uns zu melden, er wurde im Krankenhaus auch sofort operiert, ich habe immer geglaubt das Angehörige informiert werden, aber dieses scheint ja nicht so zu sein, nicht einmal auf den wunsch des Patienten hin wurden wir informiert.
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| Top Chefarzt | Klinischer Fachbereich: Kindermedizin |
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| Alisa berichtet als Angehöriger eines Patienten | 02.09.2008 |
|---|
Pro:
Prof. Sonntag
Kontra:
Nichts wesentliches
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Der Chefarzt hatte immer ein offenes Ohr)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (problemlos)![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Unsere Tochter war dort 2007 und 2008 in stationärer Behandlung bei Prof. Sonntag und ich muss sagen das war wirklich sehr gut.
Prof. Sonntag kam täglich mind. 1x zur Visite , hatte immer ein offenes Ohr und ist wirklich sehr nett und kompetent.
Das Pflegepersonal ist, bis auf wenige Aussnahmen, leider häufig unmotiviert und unfreundlich.
Die Station ist sauber und gepflegt, das Essen reichlich und essbar, aber das finde ich auch zweitrangig.
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| nicht wenn wir es vermeiden können | Klinischer Fachbereich: Kindermedizin |
|---|
| Minchen berichtet als Angehöriger eines Patienten | 02.09.2008 |
|---|
Pro:
Ärztinnen nett zu den Eltern.
Kontra:
alles andere.
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Fehldiagnose, keine tips, keine wirklich Aufklärung. Verunsicherung durch diesen Mangel.)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Offenbar hapert es an der Koordination zwischen den Pflegern, wir wurden angeschnauzt als wir uns bei Schwester A auf eine Zusage von Schwester B berufen haben. Dort ist dringend mal eine Qualitätssicherung nötig.)![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
wir waren notfallmässig mit meinem 1-jährigen Kind in der Kinderklinik Lüneburg. Die (Assistenz-)Ärztinnen mit denen wir es zu tun hatten waren relativ nett. Das ist auch schon alles was ich an positivem über unseren kurzen Aufenthalt sagen kann.
Was schlecht war:
1. Auf mein völlig verängstigtes Kind wurde überhaupt nicht eingegangen. Pädagogisch eine glatte 6 war, dass mit 5 Personen an dem Kind herumgefummelt wurde nur um einen Zugang zu legen (das wurde mir auch übrigens nicht mitgeteilt sondern einfach gemacht) das Legen funktionierte nicht gleich sondern brauchte mehrere Anläufe. Mir wurde darauf mitgeteilt, das mein Kind wohl dehydriert sei, und das Legen des Zuganges deshalb erschwert sei. Dabei hatte das Kleine in den 12 Stunden vor unserem Aufenthalt mindestens 2 Liter Flüssigkeit zu sich genommen und hatte keineswegs Durchfall oder Erbrechen.
D
Das alles war schon sehr seltsam. Wir bekamen dann nach langem Hin und her eine glatte Fehldiagnose die uns zudem sehr beunruhigt hat. Die Leitsymptome, die ich den Ärzten und Schwestern geschildert hatte wurden garnicht beachtet und fast gänzlich ignoriert. Mehrere Massnahmen (Urinbeutel kleben, Zugang freispülen, Zugang sachgerecht legen und Schläuche - zur sicherheit des Kindes - befestigen) gingen wieder und wieder daneben ohne ein Wort der Erklärung oder Entschuldigung. Mein schreiendes Kind wurde keinen Moment lang zu beruhigen versucht, es wurde sich keine Zeit genommen und wir mussten allem und jedem hinterherrennen.
Zum Glück haben wir soviel Mut besessen (trotz der extremen Verunsicherung durch das durchweg unfreundliche Pflegepersonal) uns schnellstens selbst zu entlassen.
So haben wir dann in den nächsten Tagen durch mehrere Arztbesuche bestätigt bekommen, dass unser Kind eine ganz andere Erkrankung hatte als uns im Klinikum gesagt wurde und wir konnten dann entsprechend handeln.
Zusammenfassend muss ich leider sagen, dass ich und auch unser KInd durch diese erste Klinikerfahrung völlig schockiert und verunsichert waren und sind. Die Folgen der Behandlung merke ich dem Kind immer noch an: es lässt sich kaum auf den Rücken legen, weil es befürchtet dass dann etwas schlimmes passiert und kann nicht ertragen wenn mehr als eine Person es zu gleicher Zeit berührt.
Noch eine Anmerkung: es war keineswegs überfüllt auf der Station als wir dort waren.
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| Diese Abteilung lieber nicht wieder | Klinischer Fachbereich: Frauen |
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|
01.07.2008 |
|---|
Pro:
Ausgesprochen freundliches Pflegepersonal
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (wegen mangelnder Koordination)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (wegen der Argumentation)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (bleiben wohl noch weiterhin eine logistische Herausforderung)![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Vorab möchte ich dem Pflegepersonal der Gyn. ein Lob aussprechen. Die Schwestern haben immer ein offenes Ohr für die Patientinnen und geben sich alle erdenkliche Mühe den leider notwendigen Aufenthalt im Krankenhaus doch erträglich zu machen.
Wenn man längere Zeit im Klinikum verbringen muss fällt auf, dass sich der Speiseplan doch ständig wiederholt, machte auf mich den Eindruck, dass es immer 14 Tage sind und dann beginnt alles wieder von vorne.
Zum eigentlichen Bericht:
Nachdem ich dienstags einen Anruf bekam - abends - ich solle mich bitte am Sonntag einfinden, da ich am folgenden Montag meinen Op-Termin hätte, begann das ganze Durcheinander. Auf meine Frage, wann denn die Voruntersuchungen sein sollten, bekam ich zu hören: " die machen wir auch noch irgendwie in den nächsten Tagen". Daraufhin lehnte ich den Termin zunächst einmal ab und bat um Verschiebung.
Am nächsten Vormittag - Mittwoch - bekam ich erneut einen Anruf aus dem Klinikum, jetzt war ein Arzt am Telefon welcher mir erklärte, dass ich unbedingt den Termin wahrnehmen müsse und die Voruntersuchungen wären für Donnerstag und Freitag angesetzt. Ich möge mich also am Donnerstag um 8:00 Uhr auf der Station einfinden, man wüßte dort Bescheid.
Da ich ja ein pflichtbewußter Patient bin, habe ich mich also am Donnerstag auf der Station zur festgelegten Zeit eingefunden.
Hier durfte ich in verwunderte Gesichter schauen, denn niemand wußte von meiner "Einberufung". Auch in der gyn. Ambulanz war man erstaunt über mein Erscheinen, vor allem wohl , weil man meine Akte nicht auffinden konnte. Zwischenzeitlich kam sogar die Meinung auf bei den Mitarbeitrinnen dort, dass ich vielleicht gar keine hätte - nachdem ich vorher bereits beinahe 8 Wochen im Klinkikum behandelt worden war?
Das Aufnahmegespräch entpuppte sich dann als Op-Belehrung, ohne dass vorher auch nur eine Untersuchung statt gefunden hätte, daher unterschrieb ich diese Belehrung auch nicht.
Nachmittags sollten die Untersuchungen und Gespräche mit den Ärzten statt finden, die die OP durchführen sollten. Diese Untersuchungen und Gespräche wollte ich abwarten, allerdings fand keine der angekündigten Sache am Donnerstag statt.
Nachdem ich den ganzen Donnerstag bis ca. 18:00 Uhr im Zimmer gesessen hatte und auf irgendeine Untersuchung oder Gespräch gewartet habe, mein Mann dann schon eine Beschwerde angebracht hatte, ließ sich gegen 19:30 Uhr ein Assistenzarzt sehen. Von diesem habe ich dann erfahren, dass ich der "Ersatzmann" für eine ausgefallene OP am Montag bin, dass ich Verständnis haben müsse, wegen dem Ärzte- und Pflegenotstand und dass man ja sähe was los sei, wenn man meinen Bauch erst einmal offen hätte. Und ich solle doch nun endlich unterschreiben - die OP-Belehrung. Was ich wieder nicht tat, weil mir diese Argumentation doch etwas skuriel erschien.
Mir wurde weiterhin erklärt von diesem Arzt, dass nun alle Untersuchungen und Gespräche am Freitag durchgeführt werden sollten, wenn es denn nur zwei gewesen wären, hätte ich das auch geglaubt. Allerdings wären es einige mehr gewesen.
Nach dieser ganzen Selbtgefälligkeit der Ärzte, wie sie mir hier präsentiert wurde, habe ich mich zu einem Klinikwechsel entschlossen, welcher mir im Übrigen sehr gut bekommen ist.
Kommentare
Kommentar von Biene13am 28.07.2009
Es war dort so furchtbar und chaotisch,das ich kurz vor der 3 mal verschobenen OP regelrecht geflüchtet bin. So ein pampiges und desinteressierts Pflegepersonal habe ich noch nie erlebt und ich wurde schon mehr als 10 mal in Berlin in unterschiedlichen Krankenhäuser behandelt. Ich selbst bin auch Krankenschwester und denke ich kann mir ein Urteil erlauben.
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| War sehr positiv überrascht ! | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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| Angelina berichtet als Patient | 28.03.2008 |
|---|
Pro:
Medizinische und pflegerische Versorgung
Kontra:
ABENDBROT!
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Hab mich gut aufgehoben gefühlt!)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (bin selbst Altenpflegerin, denke ich kann das doch etwas beurteilen)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (Es wurde gerettet, was ein anderes KH verpfuscht hatte!)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (Für solch ein großes Haus okay!)![]()
Jahr der Behandlung:
1986-2007
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
War nun schon zwischen 1986 und 2007 desöfteren im Klinikum zu verschiedenen OPs und auch 2 meiner 3 Kinder habe ich dort zur Welt gebracht - und allen Unkenrufen zum Trotz, ich war jedes Mal absolut zufrieden.
Wieviel negatives hatte ich schon gehört ... wahrscheinlich tut sich die Menscheit damit leichter...? Wobei berechtigte Kritik hier nicht gemeint ist! Aber ich wurde von vielen Leuten ungläubig gefragt: DA willst du hingehen? Um Gottes Willen ...
Also von mir gibt es ein riesengroßes Lob an medizinische und pflegerische Versorgung - trotz all des Stresses waren immer alle Ärzte und auch Schwestern für Fragen da und nahmen sich die nötige Zeit.
... hm - das Abendbrot war meistens naja ...
und entgegen einer obigen Anmerkung wurde sehr auf die Ernährung bei Diabetes geachtet - so dass Insulingabe sogar überflüssig wurde!
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| Nie wieder ins Klinikum zur Entbindung | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
|---|
| Neff berichtet als Patient | 03.02.2008 |
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Pro:
Kinderkrankenschwestern sehr nett
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
nein
Jahr der Behandlung:
2007
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich hatte im Mai 07 einen Kaiserschnitt, bei der OP-Vorbereitung gab mir die Hebamme ein Medikament zur Beruhigung, meinte aber dies sei etwas für den Magen....
Ich konnte die Geburt meiner kleinen süßen Maus gar nicht realisieren weil ich total zugedröhnt war....(kann mich auch an fast nichts mehr errinnern) Aber der die größte Enttäuschung kam noch.... Als ich das erste Mal beim Kinderarzt war-überwieß er meine Kleine sofort zu Kinderkadiologen... Sie hat ein Herzfehler der im KH schon hätte erkannt werden müssen... Die Schwestern auf der Entbindungsstation waren zum größten Teil aber nett...
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| Glück im Unglück | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
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| Biker0807 berichtet als Patient | 01.02.2008 |
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Pro:
Medizinische und pflegerische Betreuung 1a!
Kontra:
Intensivstation: lärmendes Personal ohne Rücksicht auf die Patienten
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Einlieferung nach Motorradunfall; Ärzte und OP top, Pflegepersonal ebenfalls top (fachlich und persönlich), Chefarzt 1a, kümmert sich wirklich; für mich im wahrsten Sinne des Wortes "Glück im Unglück".
Einbettzimmer nebst Verpflegung sehr gut; sozialer Dienst ebenfalls sehr gut und immer bemüht zu helfen.
| alles was stört, sind die Patienten.... | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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30.10.2007 |
|---|
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Leider kann ich nicht viel Gutes berichten: Die Ärzte haben grundsächlich keine Zeit für Erklärungen, schon gar nicht gegenüber Angehörigen, aber auch nicht für die Patienten. Die Visite ist eine Angelegenheit von Sekunden. Und jeder der Ärzte hat eine eigene Meinung (wir operieren - nein, wir operieren nicht). Und dann werden diese Differenzen auch noch vor dem Patienten ausgetragen. Klar hat jeder eine eigene Meinung, aber diese Diskussion sollten die Ärzte bitteschön im Vorfeld klären.
Und ich bin der Meinung, daß eine nötige Operation grundlos herausgezögert wurde - das ging sogar soweit, daß der Patient bereits op-fertig war, und dann wurde die OP abgeblasen (wir wollen es nochmal beobachten...).
Es wird nicht auf die aktuelle gesundheitliche Sitation eingegangen (z.B. Ernährung bei Diabetes).
Wenn man nicht selbst nachhakt, wird man plötzlich entlassen, und weiß nicht, wie es dann weitergeht.
Wird ein Patient verlegt, steht man als Angehöriger da, und weiß nicht, wo er gelandet ist, da das Pflegepersonal weder Zeit noch Lust hat, nachzuforschen.
Tja, und das Pflegepersonal war bis auf wenige Ausnahmen überfordert und unfreundlich. Jede Abweichung von der Routine (könnte ich evtl. eine Waschschüssel bekommen?) brachte die Damen und Herren völlig aus dem Konzept.
In einem Prospekt zu einem Jubiläum wurde zwar in den höchsten Tönen für die umfassendem Dienstleistungen geworben, aber das scheint reines Wunschdenken zu sein, denn alle diese Angebote waren gar nicht im Angebot.
Absolute Ausnahme: die Intensivstation!!!!
Hier wurde man auch als Angehöriger aufgefangen und vor allem der Patient bestens betreut!!!
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| Überzeugende Professionalität | Klinischer Fachbereich: Urologie |
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| mozartella berichtet als Patient | 12.08.2007 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Erfahrungsbericht:
Die Einweisung erfolgte zu einer radikalen Prostataresektion wegen eines Karzinoms.
Ein Termin zur Voruntersuchung war innerhalb von 2 Wochen zu erhalten. Die Wartezeit auf die OP war mit 6 Wochen recht lang.
Die OP verlief ohne Komplikationen. Ich fühlte mich auch danach durch Ärzte und Pfleger sehr professionell und angenehm betreut.
Dem urologische Ärzteteam stehen sicherlich mehr als 6 Sterne zu.
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| Ich finde das Lüneburger Klinikum super | Klinischer Fachbereich: Gefäßchirurgie |
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| Flampa berichtet als Patient | 16.06.2007 |
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Pro:
Der Kontakt der Ärtze und Schwestern zum Patienten
Kontra:
Zu stoßzeiten ein paar Schwestern zu wenig
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (weil meine Erwartungen voll erfüllt wurden)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (weil man sich Zeit für mich genommen hat)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (weil ich mit einbezogen wurde wie ich behandelt wurde)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (könnte mit dem Papierkram noch ein bißchen besser laufen)![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Erfahrungsbericht:
Die Beratung vor der Operation war 5 Tage vor der OP und war sehr ausführlich, die behandelnden Chirurgen und Anästhesisten haben alle fragen ohne Zeitdruck sehr ausführlich beantwortet ( ich sollte an der Schilddrüse operiert werden und habe 4 Stunden im Krankenhaus verbracht, wovon gerade mal 1/2 stunde reine Wartezeit war, der rest der zeit waren aufklärungsgespräche und einmal kurz blut abnehmen mit anschliessendem abtasten des Halses
(zeitaufwand: max. 15 Minuten).
Am Tag der Operation musste ich morgens ins Krankenhaus, hatte noch genug Zeit meine Sachen wegzuräumen und habe dann in aller Ruhe Beruhigungsmittel bekommen.
ca. 2 Stunden vor der OP kam der Anästhesist noch mal zu mir aufs Zimmer und hat mich gefragt ob alles in Ordnung ist, ob ich aufgeregt bin, was er mit mir macht sobald es in den Vorbereitungsraum geht und über allgemeine Dinge haben wir uns auch noch unterhalten, damit ich ruhig werde, weil ich sehr aufgeregt war.
Die Krankenschwestern der Station 3.2 kamen auch vor der OP öfter zu mir ins Zimmer und haben sich nach meinem Wohlbefinden erkundigt.
Als es dann los ging haben mich 2 Schwestern mit meinem Bett in den Vorbereitungsraum gebracht, wo mir auch alles ganz ausführlich erklärt wurde, was dort mit mir gemacht wird.
Ich habe das Narkoseverfahren gewählt, wo einem erstmal über eine Atemmaske das Narkosemittel verabreicht wird, und man später während der OP nur mit einem schlauch beatmet wird, und das Narkosemittel weiter über die Maske bekommt, weil ich Angst vor Spritzen habe. und dann war ich weg und wurde operiert.
Als ich nach der OP wieder aufgewacht bin, hatte ich zwar höllische Schmerzen, aber sowas kommt ja immer auf die jeweilige Schmerzgrenze einer person an, und ich bin nun mal Schmerzempfindlich.
Sobald ich nach der OP im Aufwachraum den ertsen Ton von mir gegeben hatte, kam auch schon gleich ein Arzt und hat mir über den Tropf ein ziemlich starkes schmerzmittel gegeben.
Ich bin dann wieder eingeschlafen und ca. 2 Stunden später mit erträglichen Schmerzen auf meinem Zimmer in der Station wieder wach geworden.
Auch dort war die Betreuung sehr gut, alle 15 bis 30 Minuten kam eine Schwester und hat sich erkundigt wie es mir geht, ob ich Schmerzen habe, mein Kühlverband am Hals wurde auch bei jedem Schwesternbesuch erneuert, wenn ich geklingelt habe, max. 1 Minute später war eine Schwester da, der Narkosearzt kam auch am Abend des Operationstages zu mir aufs Zimmer und hat sich nach meinem Befinden erkundigt und mir den Operationsablauf geschildert, mit der positiven Botschaft dass es keine Komplikationen gab, und mir angeboten, dass ich mir die Videoaufnahme der OP (die Standardmässig im Lüneburger Klinikum gemacht wird) mit ihm hätte anschauen können, ich wollte nur nicht.
Die morgendliche Visite (4 Ärzte und 1 Schwester von der Station) haben sich auch für Fragen Zeit genommen und sehr genau beantwortet.
Das essen im Klinikum gab es für die Patienten die gut zu Fuß waren in einem Speiseraum, wo nur dei eine Staion gespeist hat, die anderen Patienten, die nicht so gut zu Fuß waren wurden entweder auf Wunsch von einer Schwester in den Speiseraum gebracht oder haben ihr Essen aufs Zimmer bekommen.
Die Speisen zum Frühstück und Abendbrot konnte man sich selbst aussuchen, weil es wie ein Buffet eingedeckt war, zwei große nebeneinander stehende Tische, wo alles aufgedeckt war und sich jeder das nehmen konnte was er mochte. Es gab dort Normale Butter und dann noch Halbfettmargarine, verschiede Marmeladen, Wurst, Käse, Nutella, verschiedene Brot und Brötchen Sorten, Obst und Gemüse in verschiedenen Variationen, mal als Beilage, mal als Dekoration der Wurst und Käseplatten, mal als Salat, verschiedene Sorten Joghurt gab es auch immer zum Frühstück und zum Abendbrot, zum Mittag essen konnte man sich am Vortag schon immer das essen für den nächsten Tag aussuchen, die zuständige Schwester hat die angebote für den nächsten Tag verkündet und dann konnte sich jeder etwas aussuchen, aus meiner Sicht waren die Portionen riesig, also da hungert keiner.
Morgens während man beim Frühstück ist kommt eine Reinigungskraft und säubert das Zimmer, jeden Tag, morgens nach der Visite kommt das `Bettgeschwader´ das sind 2 Schwestern, die die Betten herrichten, die Kissen schütteln, die Decken vernünftig hinlegen, das Bett auf wunsch so einstellen wie man am Abend liegen möchte.
Im klinikum hat auch jede Station einen Aufenthaltsraum, in denen nicht geraucht wird und ein Fernseher sowie verschiedene Zeitschriften und gesellschaftsspiele.
Die Raucher müssen im Klinikum nach draussen gehen. Ich persönlich bin mit dem Klinikum sehr zufrieden und würde mich dort jederzeit wieder behandeln oder operieren lassen
| Muß verbessert werden | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
|---|
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27.02.2007 |
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Pro:
Nettes Pflegepersonal
Kontra:
sollten auch Operationsfehler zugeben
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2005
Erfahrungsbericht:
Abendbrot könnte frischer serviert werden. Negativ ist auch das keine Fernseher auf die Zimmer sich befinden wo man länger als 5 Tage liegt. Die Pfleger sind sehr nett.
Kommentare
Kommentar von Flampaam 16.06.2007
Hallo.
Hat sich alles geändert, wurde dort auch schon mal im Jahr 2001 operiert. Sie können ja mal meinen Bericht lesen. Dort gibt es jetzt auch ne Hebebühne vom Bett auf den OP Tisch.
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