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Städtisches Krankenhaus Kiel

24116 Kiel

Adresse: Chemnitzstraße 33, 24116 Kiel

Tel: (0431)-16970

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Gesamtzufriedenheitweniger gute Erfahrung
Qualität der Beratungweniger gute Beratung
medizinische Behandlungweniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufekeine gute Organisation
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Bücherliste: Onkologie

sehr zufrieden Klinischer Fachbereich:  Onkologie
SchuRo berichtet als Patient  31.08.2010

Pro:

Hilfsbereitschaft, immer ein offenes Ohr

Kontra:

Baulärm, lässt sich nicht vermeiden, aber nervt

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden (keine) beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (keine) beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (keine) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden (mittlerweile verbessert) recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Am heutigen Tage meiner Entlassung haben ich meinen Aufenthalt kurz Revue passieren lassen. Unter Einbeziehung
vieler von den Mitarbeitern nicht zu vertretenen Umstände,
ist bei mir der Eindruck entstanden, daß alle Mitarbeiter dieser
Station sehr, sehr erfolgreich bemüht waren, mir den Aufenthalt so angenehm wie möglich zu machen. Gelungen!
Vielen Dank dafür all jenen mit denen ich Kontakt hatte. Ausnahmslos! Es ist bei dem Patientenklientel sicherlich eine
schwere und zum Teil belastende Tätigkeit und natürlich für
den Patienten kein Spaziergang dort zu sein. MfG Ulf Sch.-R.
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Bücherliste: Innere

menschlich Klinischer Fachbereich:  Innere
alwin berichtet als Angehöriger eines Patienten  25.06.2010

Pro:

Trotz Arbeitsdruck menschlich

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Mein Vater ist hier gestorben, in Ruhe und Würde und selbstbestimmt. Die Patientenverfügung wurde respektiert, keine sinnlose Lebensverlängerung mit Apparaten und Schläuchen, nur Sauerstoff, Flüssigkeit und Medikamente zur Linderung des Leidens. Ich hatte in den 4 Tagen zwei sehr intensive Gespräche über Sterben und den Umgang damit mit einem Pfleger und einer Schwester. Ich habe sehr viel über dieses Tabu gelernt. Das Gespräch mit der Arztin am Tag vor seinem Tod war sachlich umfassend und menschlich sehr einfühlsam.
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Bücherliste: Chirurgie

Armselig Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
tar960 berichtet als Angehöriger eines Patienten  07.02.2010

Pro:

War sonst zufrieden

Kontra:

Wenn sie sterben kümmert niemanden

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (Annahme unfreundlich) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (Menschen scheue Kontakt von Personal) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (Wir haben keine bekommen kein Kommentar) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (Wenig fürsorge für Patientin) sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Tochter ist morgens umgefallen Kopf verletzung, stoss am waschbecken,beim hinfallen kopf auf dem Fussboden gestoßen zu hause,sie hatte das gefühl als ob sie sich übergeben muss
am 07.02.2010 in der Klinik aufnahme von eine unfreundliche Dame,1Std gewartet nichts tut sich, Tochter schlecht geworden nach meinen melden bekam Tochter teller zum übergeben (falls) durfte sich im zimmer Nr.3 hinlegen.dann warten ,warten,warten (von 7:10 bis 8:50)kein arzt zusehen!!!!!!!ich melde mich nochmal bei einem Herr frage ob hier kein arzt da ist als antwort bekomme ich zu hören wir haben kein arzt um diese zeit,die Dame um mich zu beruhigen sagt, ich habe gesagt es dauert ein bishen zuckt schultern hoch so mehr kann ich nichts tun,ich darauf zu ihr warum sagt mann nicht und lässt mann uns fast 2 Std warten,bin so wütend,Tochter zu anderen Krankenhaus mit genommen SOFORT aufgenommen bei der UNI, mehr brauche ich nicht dazu schreiben denke ich, sowas in unsere Kieler Kliniken.
m.f.g
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Bücherliste: Unfallchirurgie

shpetim Klinischer Fachbereich:  Unfallchirurgie
shpeti berichtet als Angehöriger eines Patienten  17.01.2010

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (NUR Negativ) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Erfahrungsbericht:

die Klinik ist ein der schlimsten kliniken dort kommst du gesund und gehst Krank Raus einfach eine Katastrofe
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Bücherliste: Kinderchirurgie

Sehr unfreundlich und unkompetent Klinischer Fachbereich:  Kinderchirurgie
littlefood2008 berichtet nicht als Patient, sondern als sonstig Betroffener  05.12.2009

Pro:

ärzte zum teil nett und nicht nett

Kontra:

station 6/3 nie wieder! um eltern werden sich nicht gekümmert.

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden (betreuung der eltern konnte man vergessen) keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden (ich bekam nach 4 tagen erst warum mein kind da bleiben musste) keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden (mit den lungen wurde besser aber noch nicht abgeheilt) recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (Kein Kommentar) sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Hallo.
Mein sohn war im märz 2009 auf der station 6/3 behandelt worden wegen seinen lungen. man hatte mich als mutter nicht ernst genommen und man hat mir auch nicht geantwortet was mit mein kind wirklich los ist, ich bekam die frage nicht mal beantwortet wieso mein kind eigendlich da bleiben musste.
4 tage später nachdem eine nette ärztin kam bekam ich dann endlich mal den grund zu erfahren warum mein kind da bleiben musste.
ich durfte auch nur eine nacht bei meinen kind bleiben , nächsten tag sollte ein anderes kind in das zimmer von meinen sohn gelegt werden, was dann auch passierte.
die schwestern wollten mich unbedingt nach hause schicken dieses lies ich jedoch nicht zu, ich drohte ihnen mein kind in die uni klinik verlegen zu lassen wenn ich nicht bei mein kind bleiben kann. dann fanden wir die regelung das ich im eltern zimmer im erdgeschoss schlafen kann, das wenn was ist ich innerhalb 2 minuten oben sein kann.
manche ärzte gingen, manche ärzte nicht.
am meisten habe ich mich über die unfreundlichen krankenschwestern aufgeregt, der arzt ortnete frische lust an, ich wollte mit mein kind ne halbe stunde raus gehen die schwestern wollten es nicht, ich sagte den nur das der arzt es gesagt hat, die schwestern sagten daraufhin die ärzte haben hier nix zu sagen.
auf diese station würde ich keinen weiter empfehlen.
empfehlenswert ist die station 6/2 die schwestern da sind sehr sehr nett denn mein erst geborener lag 2004 dort.
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Bücherliste: Onkologie

Oberarzt ohne Menschlichkeit Klinischer Fachbereich:  Onkologie
Lecram berichtet als Patient  28.09.2009

Pro:

Helle und Moderne Station

Kontra:

Mittagessen geht garnicht, dann lieber Hungern

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden (Irgendwie hat man doch das Gefühl zu stören.) keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (Welche Beratung ??????????) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden (Soweit man das Beurteilen Kann.) recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden (Zu wenig Personal) keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war Patient auf der Station 3/3 ( gehört eigentlich der Uni ) , Pflegepersonal , gehört dem Städtischem Krankenhaus eigentlich sehr nett und Bemüht, bis auf 2 Pflegerin , die arge Probleme mit der Freundlichkeit haben. Aber zum Glück gibt es den Pfleger Bernd , wenn was ist frag Bernd , der hat immer Gute Laune und Hilft wo er kann. Zimmer sind OK, nur mit der Desinfektion der Zimmer haut es nicht hin , also Vorsicht. Noch ein Wort zum Essen, Morgens Hui wenn man dann nach 2 Tagen endlich das Bestellte bekommt , Mittag , Sorry Schmeißt den Koch endlich raus und Abends ist das Brot schon Altbacken bis Hart , und es kann Passieren das das Essen dir schon um 16.45 Uhr reingestellt wird .Da man ja 2 Tage vorher sein Essen bestellen muß , man weiß ja was man 2 Tage später an Hunger hat , kanns Passieren das du um 20.00 uhr schon wieder Hunger hast . Ärzte sind soweit in Ordnung bis auf Oberarzt , ziemlich Arrogante Erscheinung redet als wenn er mit einem auf dem Tennisplatz stehen würde ( das ist eine Krebsstation ) Erzählt dir , das du Unheilbar an Krebs Erkrankt bist mit einem Lächeln und geht ohne jeden weiteren Kommentar , das war Hart.Betten muß man Leider entweder selber machen oder eben ein Paar Tage warten .Was ich Persönlich sehr Ärgerlich finde , das niemand einem Richtig ernst nimmt , wennman vor einer Untersuchung Angst hat , sei es MRT oder Lungenspiegelung oder sonstiges , da kommt dann oft nur Sprüche , Ja Ja ist nicht so schlimm , sowas ist nicht sehr Hilfreich . Länger Schlafen ist leider auch nicht drin , da man Helle Gardinen hat, Ohne verdunklungsmöglichkeit und Fenster auf der Sonnenseite ,also wach um 6.00 und Frühstück gegen 8.00 Uhr.Nochmal zu den den Ärzten, glaube schon das Sie Ahnung haben , aber alles nur Ärzte für Innere Medizin , kein einziger Facharzt für Niere , Lunge , Magen ectr, vorhanden , und da wir ja alle wissen das Krebs nicht gleich Krebs ist halte ich das für nicht sehr Optimal.

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Kommentar von littlefood2008 am 05.12.2009
ja das hatte meine oma auch, die ärzte wussten nicht mal was ihr wirklich fehlt. sie hatte kaum gegessen selbst das wurde nicht kontrolliert das sie nicht mehr alleine essen konnte.
dann hat meine oma sich mit son komischen darmvirus infiziert.
als sie ins krankenhaus gegangen ist konnte sie noch laufen, als wir sie vor weihnachten 2007 aus den krankenhaus holten war sie pflegestufe 3. die ärzte dort sehr arrogant und haben keine ahnung von der psyche der patienten.
der arzt sagte zu uns sie würde weihnachten e nicht überleben er irrte sich, diese station hat sie so kaputt gemacht das wir sie am 13.1.2008 verloren haben. diese schwestern sollte man ebenfalls das handwerk legen denn so verdreckt wie das bett meiner oma oder ihrer bett nachbarin war mit stuhlgang oder reingepischt sowas kann echt nicht angehen.
nach meiner ansicht müsste dort das gesundheitsamt echt durch gehen ehrlich damit die nicht nochmehr patienten kaputt machen können!
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Bücherliste: Innere

Kompetentes und freundlicher Pflegepersonal Klinischer Fachbereich:  Innere
karlo berichtet als Patient  04.09.2009

Pro:

Ärzte und Pflegedienst sehr kompetent und freundlich

Kontra:

Lange Wartezeiten auf Untersuchungen - Abläufe nicht optimiert

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Pflegepersonal und Ärzte sehr kompetent, bemüht und freundlich mit Ausnahme eines Chefarztes, der mich als Patient zugunsten einer Besprechung mehr als eine Stunde im Behandlungsraum warten ließ. Das hätte er mit einem Privatpatienten sicher nicht so gemacht. Andererseits zeigt er sich als hervorragender Diagnostiker und die Wartezeit hat sich dann doch noch ausgezahlt. Man fühlte sich aber nur als Fall und nicht als Mensch wahrgenommen.
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Bücherliste: Entbindung

sehr gute Betreuung nach Entbindung Klinischer Fachbereich:  Entbindung
schlumpi berichtet als Patient  05.06.2009

Pro:

gesamte Station 1A

Kontra:

Duschabfluss verstopft

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

ja
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Entbindung ambulant möglich:

das weiss ich nicht
 

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich habe einen Teil der Wochenbettzeit im städt. KH in der Station 1A verbracht. Die Zeit dort konnte ich wirklich sehr genießen. Das Pflegepersonal war unglaublich nett und liebevoll und sehr bemüht. Es hatte schon fast hotelartigen Charakter. Selbst nachts wurde man sehr freundlich und hilfsbereit unterstützt, so dass man vergessen konnte, eigentlich als Patient hier zu sein.
Das Pflegepersonal wirkte außerdem sehr kompetent und engagiert.
Die Besuche durch die behandelnden Ärzte und Hebammen waren immer informativ und sehr aufschlussreich. Hab mich sehr gut informiert gefühlt.
Das Essen als Buffet fand ich sehr gut und lecker.
Nur schade, dass die Ärztin bei der U2-Untersuchung meines Kindes so genervt wirkte - sie machte das Gesamtpaket etwas unrund.

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Kommentar von littlefood2008 am 05.12.2009
da muss ich schlumpi recht geben. ärzte und schwestern sowie auch die hebammen sind eins a. sehr nett und freundlich kümmern sich wirklich um einen sehr gut. ich selber habe dort drei kinder zur welt gebracht, meine erste geburt verlief nicht normal wie es hätte sein sollen, ich bekam in der schwangerschaft eine zusammengefallene lunge. die chirurgen und gynäkologen haben das so gut gemacht das bei der geburt meines kindes nix daneben gegangen ist. die zusammen arbeit ist sehr gut gewesen. aber auf die churgie würde ich mich nie wieder rein legen.
bei mein dritten kind ging etwas daneben, die ärztin wusste nicht was sie tun sollte, mein sohn steckte fest ich bekam ihn durchs pressen nicht auf die welt. die herztöne des kindes war schon unter 29 gerutscht. die hebamme hatte schnell den oberarzt informiert der kam dann auch schnell angelaufen mit zwei kinderärzte. er legte sich auf mein bauch um mein kind nach unten zu drücken. 5 minuten später der kleine stefan ist geboren und wussten warum es nicht weiter ging, er hatte sich die nabelschnurr 2 mal um den hals gewickelt und hatte einen knoten noch in der nabelschnurr da hatte ich kaum noch länge gehabt. aber durch das super team ist mein kind gesund und munter. ich kann die ärzte dort nur weiter empfehlen und den sagen Danke!!!
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Bücherliste: Innere

Liebevolle Betreuung Klinischer Fachbereich:  Innere
Wencke65 berichtet als Patient  25.03.2009

Pro:

Aufklärung und die liebevolle Betreuung

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Ich habe mich auf der Station 3C mehr als gut augehoben gefühlt.Die Schwestern und Ärzte waren sehr nett und freundlich.Ich bin immer informiert worden und habe mich niemals im Unklaren befunden.
Das immer war einwandfrei, auch dort habe ich mich sehr wohl gefühlt.Danke!
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Bücherliste: Unfallchirurgie

Abweisung eines Kindes mit multiplen Ambrüchen Klinischer Fachbereich:  Unfallchirurgie
Manu1966 berichtet als Angehöriger eines Patienten  01.01.2009

Pro:

 

Kontra:

Unfreundliches Personal

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Meine Tochter wurde mit einem Rettungswagen, nach einem Sportunfall, mit 2 komplett gebrochen Unterarmen (Elle und Speiche) zum Städtischen Krankenhaus gebracht.
Dort wurden wir mit der Begründung, dass das Krankenhaus nicht zuständig ist abgewiesen und ohne jegliche Behandlung (Schmerzmittel) zur Uni-Klinik weitergeschickt.
Dieser Zwischenstopp dauerte ca. eine 3/4 Stunde, in der mein Kind stark unter den Schmerzen litt.
Nach meinen Rückfragen in der Uni Klink wäre die Behandlung im Städtischen Krankenhaus möglich gewesen. Der behandelnde Arzt hätte lediglich einen Bericht schreiben müssen. Wenn das wirklich so ist, sollte sich dieser Arzt, der uns da abgewiesen hat, mal fragen ob er den richtigen Beruf gewählt hat und den Menschen helfen möchte.
Uns hat die Belegschaft in der Uni-Klinik (besonders die Ärzte) dann gut geholfen und wir können nur jedem raten gleich dorthin zu fahren. Dort werden auch weinende Kinder mit Armbrüchen aufgenommen und behandelt.
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Bücherliste: Innere

medizinisch top ,aber Pflege nicht Klinischer Fachbereich:  Innere
Tebaldi berichtet als Patient  01.11.2008

Pro:

Ärzte

Kontra:

Pflegepersonal

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden (trotz allem habe ich mich dort gut aufgehoben gefühlt) recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich musste innerhalb der letzten 2 Monate insgesamt 19 Tage (einmal 7 und nochmal 12 Tage) im Kieler Krankenhaus verbringen.
Eine Nacht habe ich auf der Intensivstation verbracht. Die Versorgung dort hätte nicht optimaler sein können. Dort bekommt man wirklich was für sein Geld.
Etwas anders lief es dann auf den Stationen. Die Schwestern und Pfleger waren zwar offensichtlich total überlastet aber doch zum Großteil (naja ehr zu 70 %) freundlich. Aufgefallen ist mir auch, dass dort kaum älteres Personal beschäftigt wird.
Die (meist noch jung wirkenden) Ärzte wussten aber was sie taten (denke ich jedenfalls) und der Oberarzt war wohl auch immer informiert. Wenn nicht gerade Oberarzt-Visite war, waren die Ärzte relativ entspannt und haben sich auch Zeit für Fragen etc. genommen.
Die medizinische Versorgung war gut. Schmerzmittel gab‘s genug (sehr wichtig ;). Ich musste nie lange auf Sonographie, CT oder Röntgen warten. Allerdings war der Sono-Arzt ehr unfreundlich.
Von den 12 Tagen musste ich 6 Tage strenge Bettruhe halten. Während der gesamten Zeit wurden die Bettlaken etc. nur einmal gewechselt. Wegen der Bettruhe war ich die ganze Zeit auf das Pflegepersonal angewiesen. Manchmal hat es zwar etwas länger gedauert aber ich habe doch immer alles bekommen, auch wenn die Schwestern irgendwann leicht genervt wirkten und ich manchmal mehrmals fragen musste, weil sie es vergessen hatten.
An 3 Tagen habe ich falsche oder falsch dosierte Medikamente bekommen.
Nicht so prikelnd war allerdings, dass mir 2mal nachts Mitbewohner ins Zimmer geschoben wurden (einmal 3 Uhr nachts (!) und dann ein paar Tage später gegen 23 Uhr nochmal jemand).

Ich habs überstanden und bin froh wieder zu Hause zu sein.
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Bücherliste: Unfallchirurgie

Wie auf dem Abstellgleis Klinischer Fachbereich:  Unfallchirurgie
semi berichtet als Angehöriger eines Patienten  21.10.2008

Pro:

Notfallambulanz

Kontra:

der ganze Rest

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Erfahrungsbericht:

Meine Mutter wurde nach einem Unfall unglaublich schlecht behandelt!!!
Man kümmerte sich nicht um Verbandwechsel, Toilettengänge, Schmerzen usw.
Alle Schwestern und Pfleger schienen gehetzt zu sein und winkten ab.
Das Essen war ungenießbar...

Der Gipfel allerdings war, dass sie mit der Braunüle im Arm entlassen wurde!!!!!!!!!!!!!

NIE WIEDER STÄDT.KRANKENHAUS KIEL

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Kommentar von littlefood2008 am 05.12.2009
da muss ich semi recht geben.
ich selber wurde dort behandelt durch nen spontanpneumothorax (zusammengefallene lunge). ärzte soweit in ordnung fand ich jedenfalls, die schwestern in der notfallambulanz auch vieleicht weil ich auch in den zeit punkt im siebten monat schwanger war.
sie haben mir eine thoraxdrainage legen müssen damit die lunge sich wieder empfalten kann das war ende september 2004
und kam auf die chirurgie 5C nie wieder diese station kann ich nur sagen.
ich lag vorher auf der wach station, da waren die pfleger sehr hilfsbereit und nett.
nach ca.drei tagen kam ich auf die normale station 5C und die schwestern dort ne das ging ja mal garnicht so unfreundlich gestresst und ahnung von der psyche der patienten hatten sie auch nicht.
dann anfang oktober bekam ich eine alte dame ins zimmer, bei ihr haben sie extra gewartet bis sie halb aus der narkose war bis sie ihr den blasenkaktheter geschoben haben. ich habe mich so drüber aufgeregt weil es der dame weh getan hatte.
leider war das zu doll wo ich mich aufgeregt hatte das ich wehen bekam eine std später das die hebamme kommen musste. das war auch son ding, ich klingelte und sagte durch mein nachtisch ich brauche schnell ne hebamme was kam die schwester ich sagte ihr ich brauche eine hebamme meine wehen haben eingesetzt. die schwester holte mir keine hebamme sondern eine chirurgin was sollte ich damit habe ich die auch gefragt, sie taste den bauch ab und sagte ich werde umgehend die hebamme benachrichtigen.
die hebamme kam auch und sie hatte mich auch gleich mit runter genommen , wir mussten die geburt zurück halten weil die lungen des kindes nicht ausgereift war. aber es wäre fast zu spät gewesen und nur weil die krankenschwester zu doof war um die hebamme gleich zu informieren.
ich sage da nur legt euch blos nie auf diese station 5C die kann man knicken!
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Bücherliste: Frauen

Generell gut Klinischer Fachbereich:  Frauen
evine berichtet als Patient  13.10.2008

Pro:

freundlich, flexibel und kompetent

Kontra:

lange Wartezeiten

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden (lange Wartezeiten beim ambulanten Vorgespräch) keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich hatte einen guten Gesamteindruck.
Ärzte und Pflegeteam waren sorgfältig, kompetent und nett.
Das Zimmer war nicht luxuriös aber sauber und zweckmässig.
Die Untersuchungen und Beratung im Vorfeld der Laparoskopie, die gemacht wurde, waren sehr ausführlich und sorgfältig.
Da ich nur am OP-Tag bleiben musste, kann ich das Essen nicht beurteilen, aber mein Wunsch nach frischem Kaffee wurde auch um 19:00 h noch erfüllt
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Bücherliste: Innere

Krankenpflege...Pflege ist nicht mehr der richtige Ausdruck Klinischer Fachbereich:  Innere
CHBE berichtet als Patient  24.02.2008

Pro:

Medizinische Kompetenz

Kontra:

ich als wurde nicht zufriedenstellend versorgt und bin froh, dass ich einigermaßen fit war und mich somit um vieles selbst kümmern konnte!

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (Die medizinische Fachkompetenz war sehr gut, Zeit/Kapazitäten der Mitabeiter zu gering.) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden (Beratung war inhaltlich gut, nur zu wenig Zeit, um noch Fragen zu beantworten.) recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (siehe Zusammenfassung) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (sehr unstrukturiert) sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Mir wurde ein Herzschrittmacher gelegt (erst ein externer. Die Betreuung in der Ambulanz war super!). Ich lag mit diesem knapp 24 Stunden auf der Intensivstation und wurde dort sehr gut betreut (die waren personell ganz gut besetzt). Nach der eigentlichen OP wurde ich auf die Normalstation verlegt. Ich bin froh, dass ich recht fit war: Getränkeversorgung (Leergut- und Müllentsorgung=Pflasterreste, Medikamentenbecher etc.) habe ich selbst übernommen. Das mein Tropf (Antibiotika) nicht lief, stieß beim Pflegepersonal nicht auf große Begeisterung (ich hatte fast ein schlechtes Gewissen). Hilfe beim Waschen wurde mir nicht angeboten. Das Bett in zwei Tagen nicht einmal gemacht. Das war nicht lecker! Die Medikamenteneinnahme wurde nicht überwacht (man hätte gut sammeln können...) Terminverschiebungen für Untersuchungen wurden mir nicht mitgeteilt. Erst auf Nachfrage (Termin sollte zwischen 10.00 und 14.00 Uhr stattfinden, um 15.30 Uhr habe ich mal nachgefragt), wurde mir die Info gegeben. Es ist grundsätzlich nicht schlimm, dass der Termin ausgefallen ist. Ich hätte nur gerne eine Info erhalten. Ich möchte als Patient ernst genommen werden! Ich bin erschrocken, wie sich der Pflegenotstand bemerkbar macht. Ich bin mir sicher, dass das Pflegepersonal auch nicht glücklich darüber ist, da sie sich, bzw. ihren Aufgaben nicht mehr gerecht werden können. Das konnte man zumindest von der Stimmung ableiten. Ich weiß nicht, wer diese Abläufe festgelegt hat. Sollte sich das Krankenhaus dafür einen Berater ins Hause geholt haben würde ich diesem wünschen, dass er dort mal krank liegt...(die Prozesse sind nicht stabil!)
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Bücherliste: Innere

Geht es da noch um Menschen? Klinischer Fachbereich:  Innere
inamarie berichtet als Angehöriger eines Patienten  27.12.2007

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2007

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Leider sehr viele junge Ärzte, die anscheinend keine Lust haben alte Menschen zu behandeln, wie kann es sonst sein, dass einmal nicht bemerkt wird, dass eine Patientin einen Herzinfarkt erlitten hat (2005) und diesmal, dass ein Schlaganfall vorliegen kann oder tritt eine Demenz innerhalb von 10 Stunden ein?Es wurde nicht groß versucht ein MRT zu machen, weil der Wille der verwirrten Patientin wurde ja klar geäußert, sie wollte ja nicht, wozu sich mehr Mühe geben, sie ist ja alt.Wo führt unsere Medizin uns noch hin. Zählen nur noch Fallpauschalen, OPS und ICD? Dann laßt doch die Alten ganz in Ruhe und sonst behandelt sie bitte wie vollwärtige Menschen!!!!!
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Bücherliste: Chirurgie

Pneumothorax Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
littlefood2008 berichtet nicht als Patient, sondern als sonstig Betroffener  20.06.2007

Pro:

Die Ärzte waren nett

Kontra:

Das pflegepersonal weiß nicht was die eine hand noch die andere tut

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (Das pflegepersonal sehr frech und unkompetent) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (Beratung habe ich nie erhalten) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden (Die behandlung war ganz ok) recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden (Trotz befreiung bekamm ich ne rechnung) keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2004

Erfahrungsbericht:

chirurgie stadtion : pflegepersonal frech unkompetens und grob. nicht weiter empfehlenswert.
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