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Städtisches Krankenhaus Kiel 24116 Kiel Adresse: Chemnitzstraße 33, 24116 Kiel Tel: (0431)-16970 |
Gesamtzufriedenheit |
| Eigene Bewertung abgeben |
Bewertungen16 Bewertungen
| sehr zufrieden | Klinischer Fachbereich: Onkologie |
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| SchuRo berichtet als Patient | 31.08.2010 |
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Pro:
Hilfsbereitschaft, immer ein offenes Ohr
Kontra:
Baulärm, lässt sich nicht vermeiden, aber nervt
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (keine)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (keine)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (keine)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (mittlerweile verbessert)![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Am heutigen Tage meiner Entlassung haben ich meinen Aufenthalt kurz Revue passieren lassen. Unter Einbeziehung
vieler von den Mitarbeitern nicht zu vertretenen Umstände,
ist bei mir der Eindruck entstanden, daß alle Mitarbeiter dieser
Station sehr, sehr erfolgreich bemüht waren, mir den Aufenthalt so angenehm wie möglich zu machen. Gelungen!
Vielen Dank dafür all jenen mit denen ich Kontakt hatte. Ausnahmslos! Es ist bei dem Patientenklientel sicherlich eine
schwere und zum Teil belastende Tätigkeit und natürlich für
den Patienten kein Spaziergang dort zu sein. MfG Ulf Sch.-R.
Lesen Sie mehr zu Krebs und Onkologie bei MedizInfo®
| menschlich | Klinischer Fachbereich: Innere |
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| alwin berichtet als Angehöriger eines Patienten | 25.06.2010 |
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Pro:
Trotz Arbeitsdruck menschlich
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Vater ist hier gestorben, in Ruhe und Würde und selbstbestimmt. Die Patientenverfügung wurde respektiert, keine sinnlose Lebensverlängerung mit Apparaten und Schläuchen, nur Sauerstoff, Flüssigkeit und Medikamente zur Linderung des Leidens. Ich hatte in den 4 Tagen zwei sehr intensive Gespräche über Sterben und den Umgang damit mit einem Pfleger und einer Schwester. Ich habe sehr viel über dieses Tabu gelernt. Das Gespräch mit der Arztin am Tag vor seinem Tod war sachlich umfassend und menschlich sehr einfühlsam.
| Armselig | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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| tar960 berichtet als Angehöriger eines Patienten | 07.02.2010 |
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Pro:
War sonst zufrieden
Kontra:
Wenn sie sterben kümmert niemanden
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Annahme unfreundlich)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Menschen scheue Kontakt von Personal)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (Wir haben keine bekommen kein Kommentar)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Wenig fürsorge für Patientin)![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Tochter ist morgens umgefallen Kopf verletzung, stoss am waschbecken,beim hinfallen kopf auf dem Fussboden gestoßen zu hause,sie hatte das gefühl als ob sie sich übergeben muss
am 07.02.2010 in der Klinik aufnahme von eine unfreundliche Dame,1Std gewartet nichts tut sich, Tochter schlecht geworden nach meinen melden bekam Tochter teller zum übergeben (falls) durfte sich im zimmer Nr.3 hinlegen.dann warten ,warten,warten (von 7:10 bis 8:50)kein arzt zusehen!!!!!!!ich melde mich nochmal bei einem Herr frage ob hier kein arzt da ist als antwort bekomme ich zu hören wir haben kein arzt um diese zeit,die Dame um mich zu beruhigen sagt, ich habe gesagt es dauert ein bishen zuckt schultern hoch so mehr kann ich nichts tun,ich darauf zu ihr warum sagt mann nicht und lässt mann uns fast 2 Std warten,bin so wütend,Tochter zu anderen Krankenhaus mit genommen SOFORT aufgenommen bei der UNI, mehr brauche ich nicht dazu schreiben denke ich, sowas in unsere Kieler Kliniken.
m.f.g
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| shpetim | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
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| shpeti berichtet als Angehöriger eines Patienten | 17.01.2010 |
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Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (NUR Negativ)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Erfahrungsbericht:
die Klinik ist ein der schlimsten kliniken dort kommst du gesund und gehst Krank Raus einfach eine Katastrofe
| Sehr unfreundlich und unkompetent | Klinischer Fachbereich: Kinderchirurgie |
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| littlefood2008 berichtet nicht als Patient, sondern als sonstig Betroffener | 05.12.2009 |
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Pro:
ärzte zum teil nett und nicht nett
Kontra:
station 6/3 nie wieder! um eltern werden sich nicht gekümmert.
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden (betreuung der eltern konnte man vergessen)![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (ich bekam nach 4 tagen erst warum mein kind da bleiben musste)![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden (mit den lungen wurde besser aber noch nicht abgeheilt)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Kein Kommentar)![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Hallo.
Mein sohn war im märz 2009 auf der station 6/3 behandelt worden wegen seinen lungen. man hatte mich als mutter nicht ernst genommen und man hat mir auch nicht geantwortet was mit mein kind wirklich los ist, ich bekam die frage nicht mal beantwortet wieso mein kind eigendlich da bleiben musste.
4 tage später nachdem eine nette ärztin kam bekam ich dann endlich mal den grund zu erfahren warum mein kind da bleiben musste.
ich durfte auch nur eine nacht bei meinen kind bleiben , nächsten tag sollte ein anderes kind in das zimmer von meinen sohn gelegt werden, was dann auch passierte.
die schwestern wollten mich unbedingt nach hause schicken dieses lies ich jedoch nicht zu, ich drohte ihnen mein kind in die uni klinik verlegen zu lassen wenn ich nicht bei mein kind bleiben kann. dann fanden wir die regelung das ich im eltern zimmer im erdgeschoss schlafen kann, das wenn was ist ich innerhalb 2 minuten oben sein kann.
manche ärzte gingen, manche ärzte nicht.
am meisten habe ich mich über die unfreundlichen krankenschwestern aufgeregt, der arzt ortnete frische lust an, ich wollte mit mein kind ne halbe stunde raus gehen die schwestern wollten es nicht, ich sagte den nur das der arzt es gesagt hat, die schwestern sagten daraufhin die ärzte haben hier nix zu sagen.
auf diese station würde ich keinen weiter empfehlen.
empfehlenswert ist die station 6/2 die schwestern da sind sehr sehr nett denn mein erst geborener lag 2004 dort.
| Oberarzt ohne Menschlichkeit | Klinischer Fachbereich: Onkologie |
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| Lecram berichtet als Patient | 28.09.2009 |
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Pro:
Helle und Moderne Station
Kontra:
Mittagessen geht garnicht, dann lieber Hungern
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden (Irgendwie hat man doch das Gefühl zu stören.)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Welche Beratung ??????????)![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden (Soweit man das Beurteilen Kann.)![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (Zu wenig Personal)![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war Patient auf der Station 3/3 ( gehört eigentlich der Uni ) , Pflegepersonal , gehört dem Städtischem Krankenhaus eigentlich sehr nett und Bemüht, bis auf 2 Pflegerin , die arge Probleme mit der Freundlichkeit haben. Aber zum Glück gibt es den Pfleger Bernd , wenn was ist frag Bernd , der hat immer Gute Laune und Hilft wo er kann. Zimmer sind OK, nur mit der Desinfektion der Zimmer haut es nicht hin , also Vorsicht. Noch ein Wort zum Essen, Morgens Hui wenn man dann nach 2 Tagen endlich das Bestellte bekommt , Mittag , Sorry Schmeißt den Koch endlich raus und Abends ist das Brot schon Altbacken bis Hart , und es kann Passieren das das Essen dir schon um 16.45 Uhr reingestellt wird .Da man ja 2 Tage vorher sein Essen bestellen muß , man weiß ja was man 2 Tage später an Hunger hat , kanns Passieren das du um 20.00 uhr schon wieder Hunger hast . Ärzte sind soweit in Ordnung bis auf Oberarzt , ziemlich Arrogante Erscheinung redet als wenn er mit einem auf dem Tennisplatz stehen würde ( das ist eine Krebsstation ) Erzählt dir , das du Unheilbar an Krebs Erkrankt bist mit einem Lächeln und geht ohne jeden weiteren Kommentar , das war Hart.Betten muß man Leider entweder selber machen oder eben ein Paar Tage warten .Was ich Persönlich sehr Ärgerlich finde , das niemand einem Richtig ernst nimmt , wennman vor einer Untersuchung Angst hat , sei es MRT oder Lungenspiegelung oder sonstiges , da kommt dann oft nur Sprüche , Ja Ja ist nicht so schlimm , sowas ist nicht sehr Hilfreich . Länger Schlafen ist leider auch nicht drin , da man Helle Gardinen hat, Ohne verdunklungsmöglichkeit und Fenster auf der Sonnenseite ,also wach um 6.00 und Frühstück gegen 8.00 Uhr.Nochmal zu den den Ärzten, glaube schon das Sie Ahnung haben , aber alles nur Ärzte für Innere Medizin , kein einziger Facharzt für Niere , Lunge , Magen ectr, vorhanden , und da wir ja alle wissen das Krebs nicht gleich Krebs ist halte ich das für nicht sehr Optimal.
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| Kompetentes und freundlicher Pflegepersonal | Klinischer Fachbereich: Innere |
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| karlo berichtet als Patient | 04.09.2009 |
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Pro:
Ärzte und Pflegedienst sehr kompetent und freundlich
Kontra:
Lange Wartezeiten auf Untersuchungen - Abläufe nicht optimiert
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Pflegepersonal und Ärzte sehr kompetent, bemüht und freundlich mit Ausnahme eines Chefarztes, der mich als Patient zugunsten einer Besprechung mehr als eine Stunde im Behandlungsraum warten ließ. Das hätte er mit einem Privatpatienten sicher nicht so gemacht. Andererseits zeigt er sich als hervorragender Diagnostiker und die Wartezeit hat sich dann doch noch ausgezahlt. Man fühlte sich aber nur als Fall und nicht als Mensch wahrgenommen.
| sehr gute Betreuung nach Entbindung | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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| schlumpi berichtet als Patient | 05.06.2009 |
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Pro:
gesamte Station 1A
Kontra:
Duschabfluss verstopft
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich habe einen Teil der Wochenbettzeit im städt. KH in der Station 1A verbracht. Die Zeit dort konnte ich wirklich sehr genießen. Das Pflegepersonal war unglaublich nett und liebevoll und sehr bemüht. Es hatte schon fast hotelartigen Charakter. Selbst nachts wurde man sehr freundlich und hilfsbereit unterstützt, so dass man vergessen konnte, eigentlich als Patient hier zu sein.
Das Pflegepersonal wirkte außerdem sehr kompetent und engagiert.
Die Besuche durch die behandelnden Ärzte und Hebammen waren immer informativ und sehr aufschlussreich. Hab mich sehr gut informiert gefühlt.
Das Essen als Buffet fand ich sehr gut und lecker.
Nur schade, dass die Ärztin bei der U2-Untersuchung meines Kindes so genervt wirkte - sie machte das Gesamtpaket etwas unrund.
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Kommentar von littlefood2008 am 05.12.2009
da muss ich schlumpi recht geben. ärzte und schwestern sowie auch die hebammen sind eins a. sehr nett und freundlich kümmern sich wirklich um einen sehr gut. ich selber habe dort drei kinder zur welt gebracht, meine erste geburt verlief nicht normal wie es hätte sein sollen, ich bekam in der schwangerschaft eine zusammengefallene lunge. die chirurgen und gynäkologen haben das so gut gemacht das bei der geburt meines kindes nix daneben gegangen ist. die zusammen arbeit ist sehr gut gewesen. aber auf die churgie würde ich mich nie wieder rein legen.
bei mein dritten kind ging etwas daneben, die ärztin wusste nicht was sie tun sollte, mein sohn steckte fest ich bekam ihn durchs pressen nicht auf die welt. die herztöne des kindes war schon unter 29 gerutscht. die hebamme hatte schnell den oberarzt informiert der kam dann auch schnell angelaufen mit zwei kinderärzte. er legte sich auf mein bauch um mein kind nach unten zu drücken. 5 minuten später der kleine stefan ist geboren und wussten warum es nicht weiter ging, er hatte sich die nabelschnurr 2 mal um den hals gewickelt und hatte einen knoten noch in der nabelschnurr da hatte ich kaum noch länge gehabt. aber durch das super team ist mein kind gesund und munter. ich kann die ärzte dort nur weiter empfehlen und den sagen Danke!!!
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| Liebevolle Betreuung | Klinischer Fachbereich: Innere |
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| Wencke65 berichtet als Patient | 25.03.2009 |
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Pro:
Aufklärung und die liebevolle Betreuung
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich habe mich auf der Station 3C mehr als gut augehoben gefühlt.Die Schwestern und Ärzte waren sehr nett und freundlich.Ich bin immer informiert worden und habe mich niemals im Unklaren befunden.
Das immer war einwandfrei, auch dort habe ich mich sehr wohl gefühlt.Danke!
| Abweisung eines Kindes mit multiplen Ambrüchen | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
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| Manu1966 berichtet als Angehöriger eines Patienten | 01.01.2009 |
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Pro:
Kontra:
Unfreundliches Personal
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Tochter wurde mit einem Rettungswagen, nach einem Sportunfall, mit 2 komplett gebrochen Unterarmen (Elle und Speiche) zum Städtischen Krankenhaus gebracht.
Dort wurden wir mit der Begründung, dass das Krankenhaus nicht zuständig ist abgewiesen und ohne jegliche Behandlung (Schmerzmittel) zur Uni-Klinik weitergeschickt.
Dieser Zwischenstopp dauerte ca. eine 3/4 Stunde, in der mein Kind stark unter den Schmerzen litt.
Nach meinen Rückfragen in der Uni Klink wäre die Behandlung im Städtischen Krankenhaus möglich gewesen. Der behandelnde Arzt hätte lediglich einen Bericht schreiben müssen. Wenn das wirklich so ist, sollte sich dieser Arzt, der uns da abgewiesen hat, mal fragen ob er den richtigen Beruf gewählt hat und den Menschen helfen möchte.
Uns hat die Belegschaft in der Uni-Klinik (besonders die Ärzte) dann gut geholfen und wir können nur jedem raten gleich dorthin zu fahren. Dort werden auch weinende Kinder mit Armbrüchen aufgenommen und behandelt.
| medizinisch top ,aber Pflege nicht | Klinischer Fachbereich: Innere |
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| Tebaldi berichtet als Patient | 01.11.2008 |
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Pro:
Ärzte
Kontra:
Pflegepersonal
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden (trotz allem habe ich mich dort gut aufgehoben gefühlt)![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich musste innerhalb der letzten 2 Monate insgesamt 19 Tage (einmal 7 und nochmal 12 Tage) im Kieler Krankenhaus verbringen.
Eine Nacht habe ich auf der Intensivstation verbracht. Die Versorgung dort hätte nicht optimaler sein können. Dort bekommt man wirklich was für sein Geld.
Etwas anders lief es dann auf den Stationen. Die Schwestern und Pfleger waren zwar offensichtlich total überlastet aber doch zum Großteil (naja ehr zu 70 %) freundlich. Aufgefallen ist mir auch, dass dort kaum älteres Personal beschäftigt wird.
Die (meist noch jung wirkenden) Ärzte wussten aber was sie taten (denke ich jedenfalls) und der Oberarzt war wohl auch immer informiert. Wenn nicht gerade Oberarzt-Visite war, waren die Ärzte relativ entspannt und haben sich auch Zeit für Fragen etc. genommen.
Die medizinische Versorgung war gut. Schmerzmittel gab‘s genug (sehr wichtig ;). Ich musste nie lange auf Sonographie, CT oder Röntgen warten. Allerdings war der Sono-Arzt ehr unfreundlich.
Von den 12 Tagen musste ich 6 Tage strenge Bettruhe halten. Während der gesamten Zeit wurden die Bettlaken etc. nur einmal gewechselt. Wegen der Bettruhe war ich die ganze Zeit auf das Pflegepersonal angewiesen. Manchmal hat es zwar etwas länger gedauert aber ich habe doch immer alles bekommen, auch wenn die Schwestern irgendwann leicht genervt wirkten und ich manchmal mehrmals fragen musste, weil sie es vergessen hatten.
An 3 Tagen habe ich falsche oder falsch dosierte Medikamente bekommen.
Nicht so prikelnd war allerdings, dass mir 2mal nachts Mitbewohner ins Zimmer geschoben wurden (einmal 3 Uhr nachts (!) und dann ein paar Tage später gegen 23 Uhr nochmal jemand).
Ich habs überstanden und bin froh wieder zu Hause zu sein.
| Wie auf dem Abstellgleis | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
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| semi berichtet als Angehöriger eines Patienten | 21.10.2008 |
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Pro:
Notfallambulanz
Kontra:
der ganze Rest
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Erfahrungsbericht:
Meine Mutter wurde nach einem Unfall unglaublich schlecht behandelt!!!
Man kümmerte sich nicht um Verbandwechsel, Toilettengänge, Schmerzen usw.
Alle Schwestern und Pfleger schienen gehetzt zu sein und winkten ab.
Das Essen war ungenießbar...
Der Gipfel allerdings war, dass sie mit der Braunüle im Arm entlassen wurde!!!!!!!!!!!!!
NIE WIEDER STÄDT.KRANKENHAUS KIEL
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Kommentar von littlefood2008 am 05.12.2009
da muss ich semi recht geben.
ich selber wurde dort behandelt durch nen spontanpneumothorax (zusammengefallene lunge). ärzte soweit in ordnung fand ich jedenfalls, die schwestern in der notfallambulanz auch vieleicht weil ich auch in den zeit punkt im siebten monat schwanger war.
sie haben mir eine thoraxdrainage legen müssen damit die lunge sich wieder empfalten kann das war ende september 2004
und kam auf die chirurgie 5C nie wieder diese station kann ich nur sagen.
ich lag vorher auf der wach station, da waren die pfleger sehr hilfsbereit und nett.
nach ca.drei tagen kam ich auf die normale station 5C und die schwestern dort ne das ging ja mal garnicht so unfreundlich gestresst und ahnung von der psyche der patienten hatten sie auch nicht.
dann anfang oktober bekam ich eine alte dame ins zimmer, bei ihr haben sie extra gewartet bis sie halb aus der narkose war bis sie ihr den blasenkaktheter geschoben haben. ich habe mich so drüber aufgeregt weil es der dame weh getan hatte.
leider war das zu doll wo ich mich aufgeregt hatte das ich wehen bekam eine std später das die hebamme kommen musste. das war auch son ding, ich klingelte und sagte durch mein nachtisch ich brauche schnell ne hebamme was kam die schwester ich sagte ihr ich brauche eine hebamme meine wehen haben eingesetzt. die schwester holte mir keine hebamme sondern eine chirurgin was sollte ich damit habe ich die auch gefragt, sie taste den bauch ab und sagte ich werde umgehend die hebamme benachrichtigen.
die hebamme kam auch und sie hatte mich auch gleich mit runter genommen , wir mussten die geburt zurück halten weil die lungen des kindes nicht ausgereift war. aber es wäre fast zu spät gewesen und nur weil die krankenschwester zu doof war um die hebamme gleich zu informieren.
ich sage da nur legt euch blos nie auf diese station 5C die kann man knicken!
| Generell gut | Klinischer Fachbereich: Frauen |
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| evine berichtet als Patient | 13.10.2008 |
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Pro:
freundlich, flexibel und kompetent
Kontra:
lange Wartezeiten
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (lange Wartezeiten beim ambulanten Vorgespräch)![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich hatte einen guten Gesamteindruck.
Ärzte und Pflegeteam waren sorgfältig, kompetent und nett.
Das Zimmer war nicht luxuriös aber sauber und zweckmässig.
Die Untersuchungen und Beratung im Vorfeld der Laparoskopie, die gemacht wurde, waren sehr ausführlich und sorgfältig.
Da ich nur am OP-Tag bleiben musste, kann ich das Essen nicht beurteilen, aber mein Wunsch nach frischem Kaffee wurde auch um 19:00 h noch erfüllt
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| Krankenpflege...Pflege ist nicht mehr der richtige Ausdruck | Klinischer Fachbereich: Innere |
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| CHBE berichtet als Patient | 24.02.2008 |
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Pro:
Medizinische Kompetenz
Kontra:
ich als wurde nicht zufriedenstellend versorgt und bin froh, dass ich einigermaßen fit war und mich somit um vieles selbst kümmern konnte!
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Die medizinische Fachkompetenz war sehr gut, Zeit/Kapazitäten der Mitabeiter zu gering.)![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden (Beratung war inhaltlich gut, nur zu wenig Zeit, um noch Fragen zu beantworten.)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (siehe Zusammenfassung)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (sehr unstrukturiert)![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mir wurde ein Herzschrittmacher gelegt (erst ein externer. Die Betreuung in der Ambulanz war super!). Ich lag mit diesem knapp 24 Stunden auf der Intensivstation und wurde dort sehr gut betreut (die waren personell ganz gut besetzt). Nach der eigentlichen OP wurde ich auf die Normalstation verlegt. Ich bin froh, dass ich recht fit war: Getränkeversorgung (Leergut- und Müllentsorgung=Pflasterreste, Medikamentenbecher etc.) habe ich selbst übernommen. Das mein Tropf (Antibiotika) nicht lief, stieß beim Pflegepersonal nicht auf große Begeisterung (ich hatte fast ein schlechtes Gewissen). Hilfe beim Waschen wurde mir nicht angeboten. Das Bett in zwei Tagen nicht einmal gemacht. Das war nicht lecker! Die Medikamenteneinnahme wurde nicht überwacht (man hätte gut sammeln können...) Terminverschiebungen für Untersuchungen wurden mir nicht mitgeteilt. Erst auf Nachfrage (Termin sollte zwischen 10.00 und 14.00 Uhr stattfinden, um 15.30 Uhr habe ich mal nachgefragt), wurde mir die Info gegeben. Es ist grundsätzlich nicht schlimm, dass der Termin ausgefallen ist. Ich hätte nur gerne eine Info erhalten. Ich möchte als Patient ernst genommen werden! Ich bin erschrocken, wie sich der Pflegenotstand bemerkbar macht. Ich bin mir sicher, dass das Pflegepersonal auch nicht glücklich darüber ist, da sie sich, bzw. ihren Aufgaben nicht mehr gerecht werden können. Das konnte man zumindest von der Stimmung ableiten. Ich weiß nicht, wer diese Abläufe festgelegt hat. Sollte sich das Krankenhaus dafür einen Berater ins Hause geholt haben würde ich diesem wünschen, dass er dort mal krank liegt...(die Prozesse sind nicht stabil!)
| Geht es da noch um Menschen? | Klinischer Fachbereich: Innere |
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| inamarie berichtet als Angehöriger eines Patienten | 27.12.2007 |
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Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Leider sehr viele junge Ärzte, die anscheinend keine Lust haben alte Menschen zu behandeln, wie kann es sonst sein, dass einmal nicht bemerkt wird, dass eine Patientin einen Herzinfarkt erlitten hat (2005) und diesmal, dass ein Schlaganfall vorliegen kann oder tritt eine Demenz innerhalb von 10 Stunden ein?Es wurde nicht groß versucht ein MRT zu machen, weil der Wille der verwirrten Patientin wurde ja klar geäußert, sie wollte ja nicht, wozu sich mehr Mühe geben, sie ist ja alt.Wo führt unsere Medizin uns noch hin. Zählen nur noch Fallpauschalen, OPS und ICD? Dann laßt doch die Alten ganz in Ruhe und sonst behandelt sie bitte wie vollwärtige Menschen!!!!!
| Pneumothorax | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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| littlefood2008 berichtet nicht als Patient, sondern als sonstig Betroffener | 20.06.2007 |
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Pro:
Die Ärzte waren nett
Kontra:
Das pflegepersonal weiß nicht was die eine hand noch die andere tut
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Das pflegepersonal sehr frech und unkompetent)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Beratung habe ich nie erhalten)![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden (Die behandlung war ganz ok)![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (Trotz befreiung bekamm ich ne rechnung)![]()
Jahr der Behandlung:
2004
Erfahrungsbericht:
chirurgie stadtion : pflegepersonal frech unkompetens und grob. nicht weiter empfehlenswert.
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