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Krankenhaus Friederikenstift, Diakoniewerk Friederikenstift  

30169 Hannover

Niedersachsen

Adresse: Humboldtstr. 5, 30169 Hannover

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Fachbereich

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Gesamtzufriedenheitrecht gute Erfahrung
Qualität der Beratungrecht gute Beratung
medizinische Behandlungrecht gute Behandlung
Verwaltung und Abläuferecht gute Organisation
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ZWEIMAL ERFOLGREICHE SCHULTER OP Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
 ERFOLGREICH berichtet als Patient  18.05.2012

Pro:

erste Klasse Schmerztherapie

Kontra:

./.

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Ich bin 2010 und 2012 im Friederikenstift an den Schultern - erst links dann rechts - operiert worden. Beide Operationen sind sehr gut gelaufen. Insbesonders gut hat mir die Schmerztherapie - über einen direkten Katheder in die Schulter - gefallen. Die Betreuung des Teams diesbezüglich war 1A mit "Sternchen".
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Kreißsaal top - Wöchnerinstation flop Klinischer Fachbereich:  Entbindung
 Marcla berichtet als Patient  12.04.2012

Pro:

Hebammen des Kreißsaales

Kontra:

fehlende Beratung & Anleitung im Wochenbett

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

ja
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Entbindung ambulant möglich:

ja
 

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich hatte im März mein Baby geboren. Sowohl die Hebammen als auch die Ärztin, die ich im Kreißsaal kennenlernen durfte, waren wunderbar! Durchaus kompetent, einfühlsam und geduldig. Es wurde eine absolute Wohlfühlatmosphäre geschaffen!

Enttäuscht war ich jedoch von der Wochenbettstation. Es fand keine ausführliche Beratung und Anleitung zum Thema Stillen statt. Ich wusste nicht, wie ich mein Baby anlegen sollte, wie oft es trinken sollte etc. Als ich klingelte, wurde es mir lediglich angelegt und damit schien die Sache für die Schwestern erledigt. Auch achtete man nicht darauf, wie viel mein Baby an Gewicht verliert. Als bei der U2 Untersuchung festgestellt wurde, dass es mehr als 10% an Gewicht verloren hatte, wurde mir gesagt, dass ich unbedingt zufüttern und abpumpen müsse. Mit dieser knappen Information wurden wir dann nach Hause entlassen, sodass ich nicht wusste, was ich jetzt machen soll. Das eine Gewichtsabnahme in den ersten Tagen nach der Geburt jedoch vollkommen normal sei und das sich das Gewicht dann durch den Milcheinschuss wieder reguliert, wurde mir nicht mitgeteilt.
Zudem hat sich lediglich eine der Schwestern bei mir vorgestellt. Ich wusste nicht, wer für mich und mein Baby zuständig war und man hat kaum eine der Schwestern gesehen.
Ich hatte außerdem eine hochgradie Anämie, doch auf die Idee regelmäßig Blutdruck zu messen, ist keiner gekommen.
Die Zimmer waren ok und durchaus sauber, Pflegematerialen wurden jedoch nicht aufgefüllt.
Alles in allem kann ich den Kreißsaal in den höchsten Tönen loben und würde jederzeit wieder mein Kind dort gebären wollen. Für das nächste mal weiß ich allerdings, dass ich ambulant nach Hause gehen werde und mich in die Hände meiner Nachsorgehebamme begeben werde. Denn von ihr erhalte ich wenigstens die nötigen Informationen!!
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Klein aber fein! Klinischer Fachbereich:  Unfallchirurgie
 Pauli66 berichtet als Patient  29.02.2012

Pro:

Sehr gutes Ärzteteam, tolles Pflegepersonal!

Kontra:

Kein Kiosk

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich kann als Patient nur Gutes berichten. Ich habe im Februar 2012 auf der Station 2 Septische Chirugie in der Marienstr. gelegen. Ich wohne 240 km entfernt, aber diese lange Fahrt hat sich gelohnt! Mein Dank gilt Allen Mitarbeitern , Schwestern, Reinigungspersonal und vor allem Dr. Bissping und Dr. Grimmas und dem OP Team.
Kompetente Behandlung, konsequentes Handeln haben meine Wundheilungsstörung in den Griff bekommen. Die Hygiene ist wirklich gut. Essen war gut. Ich kann das Haus nur empfehlen und würde mich dort wieder behandeln lassen.

J.Willering 48529 Nordhorn
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Überwiegend gut Klinischer Fachbereich:  Neurochirurgie
 MAB_01 berichtet als Angehöriger eines Patienten  14.02.2012

Pro:

gute Neurochirurgen

Kontra:

überlastete Pflege

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden (für sehr zufrieden fehlt da noch etwas) recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden (durch die Belegärzte) recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden (OP erfolgreich, Nachsorge erst nach Aufforderung) recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden (wussten teilweise nicht was sie tun) keine gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Meine Frau wurde dort von den Neurochirurgen operiert (Belegärzte). Ihr Zustand ist nach einem schweren Verkehrsunfall 2005 mit hilflos gut beschrieben. Sie kann weder reden noch sonst etwas – bekommt aber sehr viel mit. Die Ärzte waren sehr fürsorglich und behandelten sie nicht als lebende Tote. Gut war, dass ich im Zimmer meiner Frau schlafen konnte und so die Pflege allein machen konnte. Das Pflegepersonal war auch sehr freundlich – aber wie so oft überfordert. So wurden Dinge um die mich gern drücke, wie z.B. Spritzen verabreichen, einfach vergessen – trotz mehrfacher Erinnerung. Gut war jedoch, dass immer wenn ich gerufen habe jemand da war, um mit Hand an zu legen – man hat es auch vermieden mir Vorschriften im Bezug auf die Pflege meiner Frau zu machen. Dies ist bei Menschen in unserer Situation wichtig, denn nur als zu oft geraten wir an ‚Fachleute‘ die über ein fundiertes Allgemeinwissen verfügen aber leider vergessen, dass wir pflegenden Angehörigen im Bezug auf unsere Betroffenen die Spezialisten sind. Gerne nehmen wir einen Rat an, lassen uns aber ungern dazwischen fummeln. Alles im allen waren wir mit dem kurzen Aufenthalt dort zufrieden. Die Organisation im Haus im Bezug auf die Aufnahme ist auch Verbesserungswürdig, wobei sehr gut empfand ich, dass ein paar nette ältere Damen uns gleich am Eingang abgefangen haben und den Weg zeigten – sonst wär ich da echt verloren gewesen. Als nicht sehr schön empfand ich, dass die Aufnahmegespräche der anderen Patienten auf dem Flur der Station stattfanden. Ich könnte jetzt von so mancher Krankengeschichte berichten – von der ich eigentlich gar nichts wissen will. Unser Zimmer hätte etwas größer sein können und das man von schwerbehinderten Patienten Parkgebühren verlangt finde ich einfach nur frech.
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Kann ich empfehlen! Klinischer Fachbereich:  Neurologie
 Calippo berichtet als Patient  07.02.2012

Pro:

Nettes Personal und Ärzte, auch der Professor

Kontra:

Essen könnte besser sein

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden (Man wurde jederzeit über alles informiert.) recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden (Aufnahme und Entlassung gingen schnell.) beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war von Mittwoch bis Freitag in der Klinik für eine Lumbalpunktion auf der Station 4Ost. Ich hatte ein 2-Bett-Zimmer, welches sehr sauber war. Die Aufnahme erfolgt im EG in einer gesonderten Abteilung. Da wurde man mit Kopfhörern für den Fernseher und mit Infos ausgestattet. Dann in die Station. Die Schwesternschülerin hat dann alles erklärt und noch ein Formular abgefragt.
Alle waren sehr sehr nett! Die Schwesternschülerinnen haben sich mit Vornamen und Handschlag vorgestellt.
Das Essen konnte ich mir täglich aussuchen, auch die Menge. Die Qualität des Essens war halt normal für eine große Kantinenküche.
Die diversen Untersuchungen wurden alle erklärt und Fragen wurden jederzeit von der Assistenzärztin beantwortet.

Ich hatte niemals das Gefühl ein Störenfried zu sein. Jeder war sehr nett und um einen bemüht.
Neben mir lag eine sehr alte Dame, die ein Pflegefall war. Es wurde sich Tag und Nacht sehr um sie gekümmert! Ich glaube die hatte es dort besser als im Pflegeheim.

Fazit: Würde jederzeit wieder in den Friederikenstift gehen, obwohl ich wirklich Angst vor Krankenhäusern habe!
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Weihnachten im Friederikenstift Klinischer Fachbereich:  Neurochirurgie
 grisu-0815 berichtet als Patient  28.12.2011

Pro:

Habe mich sehr wohl gefühlt

Kontra:

wüste ich nicht

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Erfahrungsbericht:

Ich war über Weihnachten wegen einer Rücken-OP, LWS, in der Klinik. Fachärztlich wurde ich von den Neurochirugen der Praxis an der Esplanade betreut. Beratung zur OP in der Praxis, zur Anästhäsie in der Klinik. Alle vom Pflegepersonal bis zum Arzt sehr nett, kompetent und ein tolles Team. Kurze Aufwachzeit nach der OP, Abends um 10 Uhr durfte ich wieder Essen, es gab für mich noch Schnittchen, Wow.

Aufmerksamkeiten des Krankenhauses am Heiligabend mit Andacht und Weihnachtslieder singen auf dem Flur vor einem geschmückten Weihnachtsbaum. Hat einen wirklich wieder aufgebaut. Bin seit gestern wieder zuhause. Ich kann die Neurochirurgie nur empfehlen. Essen war Top, könnte zwar wärmer sein, aber vom Geschmack her gut. Zimmer und Bad in Ordnung, Neu und sauber.
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Station 1 Nord Klinischer Fachbereich:  Unfallchirurgie
 Bikermaus1 berichtet als Patient  03.12.2011

Pro:

Nette Betreuung durch die Schwestern

Kontra:

Verbesserungsfähige Information durch Ärzte

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2010/2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich wurde 2010/2011 insgesamt drei Mal am Innenknöchel operiert. Metalleinsatz in 2010, fünf Tage auf der Station 1 Nord. Die Behandlung war gut, ich fühlte mich sehr gut aufgehoben. Dank verschiedener Aufenthaltsbereiche im Haus hatte ich Abwechslung und die Caféteria ist sehr gemütlich.
2011 ambulante Metallentfernung. Die Betreung war super! Nach der Narkose war ich fit wie noch nie nach einer OP. Der Ablauf bzw. die Vorbereitung auf diese OP war gut, Wartezeiten waren angemessen.
Zwei Wochen nach dieser ambulanten OP erneut OP wegen Wunddehiszenz. "Unfreiwillig" vier Tage wieder auf Station 1 Nord. Die Betreuung war super, sehr nettes Personal von der Putzfrau bis zur Schwester. Die haben sich sehr bemüht, insbesondere nach meiner Zimmerverlegung in ein Zimmer, wo es auch einigermaßen passt und ich mich wohl gefühlt habe. Leider habe ich sehr viele Ärzte in den paar Tagen zu Gesicht bekommen, so dass ich teils hinter den Informationen herlaufen musste. Irgendwie schien sich keiner für die Beratung verantwortlich zu fühlen. Das war nervig. Zudem ist es nicht so einfach, auf der Station überhaupt einen Arzt zu greifen, wenn man noch offene Fragen hat. Das Essen ist für Krankenhausverhältnisse in Ordnung. Meine Erfahrungen waren insgesamt positiv und ich würde jederzeit wieder dort in Behandlung gehen.
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absolut zufrieden Klinischer Fachbereich:  Frauen
 lyudmyla berichtet als Patient  01.10.2011

Pro:

ganze Betreuung

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Erfahrungsbericht:

Absolut zufrieden mit dem Team , von dem ich am 30.09.2011
um 13.00 ambulant operiert wurde. Die Krankenschwester waren auch sehr gut. Danke!
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Schultereckgelenkssprengung Tossy 3-Rockford III Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
 hepkede berichtet als Patient  20.09.2011

Pro:

jetzt eine BG anbau ....2010

Kontra:

Man sollte es so machen wenn man was bespricht

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden (schade leider nicht zufriedenstellend) keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden (wohl ,gut wenn man den auch so macht) keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden (LANGWIERIG 4 OP´s) keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden (LANGWIERIG) keine gute Organisation

Weiterempfehlen:

keine Angabe

Jahr der Behandlung:

2006

Erfahrungsbericht:

Tossy III bzw. Rockford III-IV Beschädigten

2006/2007 OP mit Reha , LKW Unfall,

ich möchte nur meinen Eindruck vom verlauf einbringen ,

LKW Unfall 2006 ,altes KKH Dusche im Fluhr ,5 Man Zimmer .
nach einem Aufenthalt von 4 Wochen im MHH Hannover 2 Bettzimmer zum Friederikenstift zur 1 OP ( 10 Tage )einer laut Vorgespräch mit dem Operateur eine feste harken platte), haben sich wehrend der OP anders entschieden eine Zuggurtung einzubauen, was mich verdutzte , habe dann gemerkt das ich einen hukkel in der Schulter hatte , und bei einen ausrutsche habe ich die Zuggurtung wieder ausgerissen und hatte gleich eine Not 2 OP( 2 Wochen ) mit einer Harkenplatte vom Chef Arzt (3 Bettzimmer) die nach 3 Monaten wieder raus genommen werden musste , ambulant OP 3.
OP 4 . Reinigung der Wunde ( Knochensplitter und verwachsungen wurden beseitigt ) 11 Tage Aufenthalt 2 Bettzimmer BG Zimmer .
Laut Arzt könne ich soweit wieder alles außer = Schlag und Schießsportarten machen, als ich 2 Wochen später morgens aufwachte war meine Schulter wieder so wie vor der OP kaputt,
Reha Hachmühlen Bad Münder .
Reha 1 ,Reha 2 , KG weiterhin Verschlechterung
Beweglichkeit kraft Ausdauer , (Bewegung ) Schmerzhaft , Stechend ,
ich Arbeite seit 2008 wieder als Kraftfahrer was sich jetzt als Fehler raus gestellt hat weil der Arbeitgeber keine Rücksicht darauf nimmt .
Meine letzte Reha war für mich nicht gut ( schmerzhaft , Mehr Medika. was ich eigentlich vermeiden wollte .

Habe dazu noch Brustschmerzen und Rücken schmerzen Muskelschmerzen im Rücken , von 1bis 10 7-8 auf der Skala .
vielleicht sollte ich noch eine Schmerz -Therapie machen , ich hatte Tramal, IBU, Telidin, Katadolon ,Targin, Musaril, Lyrica und noch so ein Paar andere ......


so jetzt kann man sehen was es ausmacht ....
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Positiver Gesamteindruck! Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
 berni47 berichtet als Patient  06.09.2011

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Sehr gute Fachkompetenz, Personal sehr hilfsbereit und freundlich.

Unterbringung in hellen, freundlichen Zimmern, Essen mäßig.
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Positiver Aufenthalt auf gyn.Abteilung Klinischer Fachbereich:  Frauen
 moo86 berichtet als Patient  31.07.2011

Pro:

Nette Ärzte,schnelle u.kompetente Hilfe,gutes Personal

Kontra:

-

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war für 3 Tage auf der gynäkologischen Abteilung des Krankenhauses.
Es wurde sich sehr gut um mich gekümmert,alle wichtigen Untersuchungen unternommen.
In der Zeit meines Aufenthaltes fühlte ich mich sehr kompetent beraten und behandelt.Man hat mich als einen Menschen und nicht als irgendeine Nummer wahrgenommen.
Die Schwestern waren immer freundlich,auch wenn es stressige Situationen gab.
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Leistenbruch rechts: Patient 1ter Klasse……… Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
 Ukoepp berichtet als Patient  14.06.2011

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden (Parkgebühr zu teuer für Patienten) recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (Konnte nicht besser sein) beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (Sehr zufrieden, toller Doc) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden (war bei mir kein großer Aufwand) beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Nach einer Internetrecherche, gab mir ein Oberarzt per E-Mail schon vorab detaillierte Informationen, worauf ich mich dann sofort mit der Visceral- und Gefäßchirurgie in Verbindung setzte, um ein Vorgesprächstermin zu bekommen. Dieses Vorgespräch wurde von Prof. Dr. med. Keferstein durchgeführt, der Professor erklärte mir bis ins Detail, was bei einer Leisten-OP gemacht wird. Da ich bei diesem Gespräch sofort Vertrauen zu Ihm gefunden hatte, machten wir auch gleich einen OP-Termin und Vortagestermin für die nötige Blutabnahme und für ein weiteres OP-Gespräch aus.
Dieses Gespräch wurde vom Oberarzt Dr. med. Kallenberger durchgeführt. Auch hier faste ich sofort Vertrauen. Das hatte nicht nur was mit seiner persönlichen Ausstrahlung zu tun, sondern auch mit seiner offen Art, wie er darauf hinwies, welche Risiken bei solch einer Operation bestehen könnten. Nach einem weiteren Aufklärungsgespräch beim Anästhesisten und mit dem OP-Termin für den nächsten Tag 7 Uhr, verließ ich beruhigt das Friederikenstift mit dem Gedanken, dass ich das richtige Krankenhaus ausgesucht hatte.
Pünktlich um 7 Uhr wurde ich in der ambulanten Abteilung empfangen und für die folgende OP von mehreren Schwestern vorbereitet. Dr. med. Kallenberger, der die OP durchführen sollte, sprach mich auf dem OP-Tisch kurz vorm einnicken noch mit folgenden Worten an: „Guten Morgen Herr K., wir Beide werden das Ding schon schaukeln“ und weg war ich.
Als ich im Aufwachraum aufwachte, ging es mir schon sehr gut. Keinerlei Schmerzen ect.. Nach einer Nachuntersuchung, konnte ich gegen 14:00 Uhr die Ambulanz verlassen.
Jetzt sind mittlerweile 6 Tage vergangen und ich fühle mich immer noch wohl in meiner Haut.
Bis dato hatte ich noch keine Schmerzen oder andere Komplikationen und die mitbekommenden Schmerztabletten konnte ich daher auch ignorieren. Das heißt für mich, dass in dieser Abteilung alles richtig gemacht und sauber gearbeitet wurde. Darum möchte ich mich auf diesem Wege bei allen Teammitgliedern recht herzlich bedanken, weil ich auch das Gefühl hatte, dort ein Patient 1ter Klasse zu sein.
Der Dank fängt an bei Frau Kielhorn (Sekretariat), geht über Herrn Prof. Dr. med. Keferstein, Dr. med. Kallenberger, bis zum gesamten Team der Ambulanz. Danke.
Bitte machen Sie weiter so.
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Neurologie / MRT /LWS Klinischer Fachbereich:  Neurologie
 KleineTweety berichtet als Patient  03.05.2011

Pro:

Freundlichkeit,Zeitnehmung,Essen

Kontra:

Kann ich nichts sagen

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2010/11

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich wurde sehr gut behandelt. Die Einstellung der Medikamente dauerte zwar ziemlich lange, aber somit sind die Herrschaften sicher gegangen das es mir wirklich gut geht. Ich kann das Frederickenstift nur weiter empfehlen. Behandelt wurde ich von Herrn Dr. Perl der seine Gemeinschaftspraxis gegenüber in der Calenberger Esplanade hat (Arge ist im gleichen Haus)
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Hysterektomie / LASH Klinischer Fachbereich:  Frauen
 hamelnerin59 berichtet als Patient  14.02.2011

Pro:

Medizinische & pflegerische Betreuung

Kontra:

4-Bett-Zimmer nicht optimal trotz Dusche/WC

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Fachabteilung Gynäkologie / Station 5 Ost
Minimal-invasive suprazervikale Hysterektomie Februar 2011

Bin nach 5 Tagen stationärem Aufenthalt nach Hysterektomie mit der Schlüssellochtechnik Bestens medizinisch versorgt worden und konnte schmerzfrei sowie komplikationslos entlassen werden. Was das Pflegepersonal dort leistet, immer freundlich, hilfsbereit und sehr menschlich, ist aus meiner Patientensicht einfach hervorragend. Ich habe mich dort sehr wohl und gut aufgehoben gefühlt und kann das Friederikenstift nur weiterempfehlen. Herzlichen Dank nochmals für Alles!
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Spitzen Personal und Ärzte Klinischer Fachbereich:  Frauen
 feldhase berichtet als Patient  11.10.2010

Pro:

Freundlich,Nett und lustig

Kontra:

kein

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden (genau so möchte man umsorgt wedern) beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (War gut,so das man es verstehen konnte) beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (Klasse) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden (Auch dieses Personal Sehr Nett und Lustig) beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Das Ambulante Team war sehr freundlich und Nett!Fühlte mich gut umsorgt!Würde jederzeit mich dort Operieren lassen wenn es sein muss!
Krankenschwestern sind klasse und machen jeden spass mit!Viel gelacht nach OP,und die Pflege war klasse!Kaffee und Tee,Wasser und Säfte waren vorhanden!
Darüber habe ich mich gefreut!

Die Ärzte waren alle Nett und haben alles erklärt und auch so das man es versteht!

Da ich dieses Krankenhaus gut kenne,würde ich mich jederzeit wieder dort hin in Behandlung geben!Da ich weiss,das es Sauber,klasse Personal und eine Cafeteria hat!

Für mich ist dieses Krankenhaus,das beste in Hannover!
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Hervoragende Betreuung Klinischer Fachbereich:  Orthopädie
 lehmi berichtet als Patient  23.09.2010

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich hatte vor 19 Jahren einen Arbeitsunfall an meinem linken Knie und litt nun beträchtlich an den Unfallfolgen. Die Entscheidung in dieses Haus Humboldstr.5 zu gehen bereue ich keines falls. Hervoragende Betreuung durch sehr nettes Pflegepersonal und Kompetente Ärzte um Prof.Lill
Super Haus, DANKE an alle Mitarbeiter der Humboldstr.5
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So wie man es sich wünscht Klinischer Fachbereich:  Neurochirurgie
 Bandscheibe56 berichtet als Patient  08.09.2010

Pro:

Alles

Kontra:

Nichts

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich bin heute aus der Klinik entlassen worden, und kann nur gutes berichten.
Als Patient der Neurochirurgischen Praxis in der Calenberger Esplanade bekam ich eine Einweisung ins Friederikenstift. Anmeldung, Ablauf der Aufnahme und Bereitstellung des Zimmers liefen problemlos und schnell ab.
Das Pflegepersonal war nett und hilfsbereit und immer gut drauf. Zimmer war sehr gut ( privat zugezahlt für 2 Bett Zimmer) mit Nasszelle und Toilette im separaten Raum im Zimmer. Das Essen war reichlich und man konnte bei Frühstück und Abendbrot extra ansagen wenn man mehr brauchte als üblich. Auch über die dort vorhandenen Stationsärzte und meinen Chirurgen, der sogar Sonntags kam, gibt es nur gutes zu berichten.
Also für mich war es eine gute Erfahrung im Friederikenstift behandelt worden zu sein, und ich kann somit diese Klinik vorbehaltlos empfehlen.
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Meine persönliche Erfahrung - Geburt meiner Tochter im Friederikenstift Klinischer Fachbereich:  Entbindung
DaniuRaija berichtet als Patient  07.09.2010

Pro:

zuvorkommende Team - Hebammen und Krankenschwestern

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

ja
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Entbindung ambulant möglich:

ja
 

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Am 15.08.2010 habe ich meine Tochter im Friederikenstift entbunden - eine Erfahrung, die ich nicht missen möchte!!!!
Das gesamte Hebammenteam, sehr nett, kompetent, zuvorkommend - ein ganz liebes Danke an dieser Stelle, dass das Team zu diesem wunderschönen und unvergesslichen Ereignis beigetragen hat!!!!!!! Die gesamte Atmosphäre auf der Geburtsstation kuschelig, gemütlich ... fast heimisch. Ich habe mich dort in den 8 Stunden sehr wohl gefühlt, soweit man das während der Wehen behaupten kann und war ein klein wenig traurig, als ich diesen Bereich dann verlassen musste, um auf der Station untergebracht zu werden. Auf dieser Station wurden wir jedoch auch sehr nett empfangen. Ein Zweibettzimmer mit einer netten Bettnachbarin (ich hatte das Gefühl, dass das Krankenhauspersonal sich über das Zusammenpassen der Patienten wirklich Gedanken macht), sehr nette Schwestern, die sofort mit Rat und Tat zur Seite standen, sich sogar nachts ermutigend auf die Bettkante hockten, wenn man mal sentimemtal wurde und einen Rat brauchte... durch und durch angenehm! Die Zimmer selbst, sehr gemütlich, das Essen ... durchschnittlich, wie es in Krankenhäusern so ist, eine nette Physiotherapeutin, die sich gleich um uns hinsichtlich der Wochenbettgymnastik kümmert, sehr gute Besuchszeiten (selbst für schwer berufstätige Papis).

Einzige Nachteil: Eine sehr (!!!) unangenehme Kinderärztin (meines Erachtens von der Bult, da das Friederikenstift nicht über "eigene" Kinderärzte verfügt, die am Tag des Verlassens die U2 durchführte.
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Nur GUTES!!! Klinischer Fachbereich:  Unfallchirurgie
maraike berichtet als Angehöriger eines Patienten  20.08.2010

Pro:

fast alles

Kontra:

fast nichts

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (gute Aufklärung) beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Im Februar 2008 erhielt meine Tochter zum ersten mal eine Kreubandplastik. Bereits im Vorgespräch wurden wir genau über die OP aufgeklärt. Alle Fragen wurden beantwortet und alternativen besprochen. Die Aufnahme auf der Station war sehr freundlich. Das einzige Manko war, das meine Tochter (damals 14 Jahre) mit zwei Damen jenseits der 75 auf einem Zimmer lag.
Die OP am Folgetag verlief bestens und die Schwestern kümmerten sich sehr rührend um meine Tochter. Auch die anschließenden Tage nach der OP waren einwandfrei. Am Folgetag der OP begann die Krankengymnastik zur besten Zufriedenheit. Nach 10 Tagen Aufenthalt konnte meine Tochter ohne Gehhilfen nach Hause.

Leider hat auch mein Sohn sich das Kreuzband und den Meniskus im Mai 2008 gerissen. Für uns war gleich klar welches Krankenhaus für uns in Frage kommt. Auch hier können wir nur das Beste berichten. Gleiche freundliche Aufnahme und Betreuung durch Pflegepersonal und Ärzte.

Da alle "guten Dinge" drei sind mußten wir im November 2009 zur dritten Kreuzband-OP in den Friedrikenstift. Leider hatte meine Tochter beim Fußball sich erneut das Kreuzband und den Meniskus gerissen. Diese OP wurde als Live-OP während eines Kongress durchgeführt. Auch dieses mal können wir froh sein, hier gewesen zu sein. Die Betreuung war wieder einwandfrei.
Leider ist die Beschilderung zu den einzelnen Stationen etwas verwirrend und nicht für jeden leicht zu finden.

Sollte noch einmal der Fall eintreten, dass wir Pech haben, steht für uns schon heute fest in welche Klinik wir gehen.
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Schulterchirugie ist ganz okay Klinischer Fachbereich:  Orthopädie
GermaineM berichtet als Patient  29.07.2010

Pro:

im Neubau sehr gepflegte und gute Dreibettzimmer

Kontra:

bis auf die Krankgymnastin nichts

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (wurde vom Professor selbst vorher gut beraten) beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich wurde vor etwa einem Jahr in der Schulterchirugie operiert. Hatte ne Schleimbeutelentzündung am rechten Oberarmgelenk. OP ist gut gelaufen. Bin mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Kann über das Krankenhaus und die Behandlung nichts negatives sagen.

Das einzige, was ich nicht so gut fand, war, daß die Krankgymnastin meinte, daß ich meinen Arm ja schon wieder ganz gut bewegen könnte und ich garkeine Gymnastik bräuchte. Das war wohl etwas daneben. Aber es ist so, wie es überhall im mediziischen Bereich ist, Du mußt einfach selbst Fragen stellen und mitdenken. Eine Krankengymnastik war selbstverständlich angesagt.
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als patient bist du denen komplett egal Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
 mamiblue berichtet als Patient  13.07.2010

Pro:

erübrigt sich total nach dieser erfahrung

Kontra:

gibt es reichlich. personal total unqualifiziert

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

wurde 2008 an der schilddrüse operiert, 1. op ging daneben. kurze zeit nachdem ich von der aufwachstation in mein zimmer(GYN) gebracht wurde, merkte ich , dass mein hals immer mehr anschwoll,kriegte kaum noch luft. die herbeigerufene schwester riss mich im bett hoch und meinte ich solte nicht hysterisch werden und erstmal runterkommen. sie versuchte mir wasser einzuflössen obwohl ich schon blut spuckte.mein sohn forderte sofort den bereitschaftsarzt an, der wurde dann allmählich herbeigerufen. kurzes abtasten des halses und dann ging alles holter die polter, ab in den op. notop. ich wachte auf der intensiv an atemschläuche usw. auf der arzt , der die erste op in den sand gesetzt hatte, hielt es nicht für nötig mich aufzuklären was passiert war. ich habe dann nach langem bohren und immer wieder hartnäckigem fragen erfahren, dass man mich im allerletzten moment noch wieder zum leben gekriegt hat. alles halb so schlimm. am tag als ich von der intensiv entlassen wurde, wurde ich mit einem krankentransport zur calenberger esplande zum hno gebracht, der sollte gucken, ob ich evtl. ne stimmbandlähmung hatte. o.b. am selben mittag kam der prof. und fragte mich, ob ich nach hause gehen möchte.( gehen , leichter gesagt als getan) ich sagte, dass ich mich dazu wirklich nicht in der lage fühlte, kriegte darauf zur antwort, ich solle doch mal ein wenig im park spazierengehen und es mir überlegen. es ging natürlich gar nicht. ich wurde nicht richtig aufgeklärt und auch die medikamenteneinstellung liess sehr zu wünschen übrig. im laufe meines aufenthaltes kriegte ich immer mehr mit, dass irgendwas total schiefgelaufen sein musste. aber keiner der herren in weiss hielt es für nötig mal mit mir über diese sache zu reden. ich hatte das gefühl, dass man mich nur so schnell wie möglich loswerden wollte, damit der patient ja nichts vom geschehen mitkriegt. wäre dr. ingo m. und dr. kallenberg nicht so schnell gewesen, könnte ich heute die radieschen von unten betrachten. man empfahl mir nur noch , eine traumatherapie zu machen, wenn ich wieder zuhause bin. ich gehe auch heute noch nach über 2 jahren zu der therapie. von der op hab ich mich immer noch nicht richtig erholt. und vertrauen zu ärzten ist bei mir gleich null. nur meinem hausarzt vertraue ich noch. diese erfahrung gönn

Kommentare

Kommentar von feldhase  am 11.10.2010
Das tut mir leid,das Du so eine erfahrung gemacht hast!
Ich wurde 1998 an der Schilddrüse Operiert und bei mir war hinterher alles in odrnung!Ärzte nett und tolle Krankenschwestern gehabt!Noch ca.5 Tagen durfte ich nach hause,da ich morgnes früh den Arzt im Fahrstuhl traf und er fragte mich wie es mir ginge und ich habe ihm gesagt,so gut das ich nach hause könnte,Darüber hat er und seine Kolegen nachgedacht und ich durfte den nächsten Tag heim!
Ich kann mich über nichts beschweren,ausser das Raucher draussen in der Kälte und im Regen stehen müssen,kleiner Pavilion wäre gut!
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Gefahr für Patienten Klinischer Fachbereich:  Neurologie
heide81 berichtet als Angehöriger eines Patienten  04.07.2010

Pro:

 

Kontra:

Patientengefährdende Versorgung

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Besuch eines Angehörigen im Friederikenstift Hannover.
Die Beschilderung und Wegweisung im Krankenhaus ist selbst für einen jungen, aufnahmefähigen Besucher im höchsten Masse verwirrend und undurchschaubar.
Die medizinische und pflegerische Versorgung war in diesem Fall ( Besuch an einem WE) eine Katastrophe, mann kann auch sagen, sie war patientengefährdend also fahrlässig!
Eine schwerst kranke Tumorpatientin mit ausgeprägter Lungenentzündung wird durchgeschwitzt über längere Zeit, neben das offene Fenster in den Sessel, gesetzt.
Die vertrockneten verschimmelten Blumen der Nachbarpat. stehen auf dem Nachtisch nebenan.
Auf dem Mittagstablett steht eine Medikationsdose mir einem fremden Namen.Auf Nachfrage sagt die Schwester, die kämen so aus der Küche .Der Inhalt sei aber korrekt. Der hilfsbedürftige Pat. kann das nicht nachvollziehen.
Der neu gelegte Infusionszugang wurde nur mit einem Pflaster versorgt , welches überhaupt nicht klebte. Nur auf Bitten und Nachfrage wurde der dringend benötigte Zugang noch mal mit einem Verband durch das Pflegepersonal gesichert.
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Wirklich in guten Händen Klinischer Fachbereich:  Neurochirurgie
Biene501 berichtet als Patient  18.04.2010

Pro:

Die ärztliche Behandlung

Kontra:

nichts

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (einfach super! Ich bin sehr dankbar) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden (unkompliziert) beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war fast zwei Wochen in der Neurochirurgie.
Ich habe eine SCS Elektrode bekommen.
Das Pflegepersonal war sehr nett und hat sich sehr um die Patienten bemüht. Ich konnte nach den OPs schnell wieder aufstehen, aber eine Mitpatientin mußte das Bett hüten. Sie haben sich rührend um sie gekümmert und sie auch dort gewaschen wo sie es selbst hätte machen können. Das hab ich ein anderen KH schon anders erlebt. Da hätte man ihr die Schüssel nur hingestellt.

Auch am Essen konnte man nicht wirklich meckern. Klar gibt es immer mal etwas was einem nicht so schmeckt, aber man hatte nicht das Gefühl absolute Schonkost zu bekommen.
Selbst zwei Brötchen morgens stellten kein Problem dar.

Die Ärzte waren top und ich kann nur allerbestes berichten! Selbst am Sonntag war eine Visite. Mein Arzt aus der gegenüberliegenden Praxis hat sich die ganze Zeit um mich gekümmert und sich auch die Zeit genommen mir alle Fragen zu beantworten. Auch das Problem der Wartezeit auf den Anästhesisten hatte ich nicht.

Bei meiner Ankunft wurde ich direkt bis zur Verwaltung begleitet. So mußte ich nicht erst suchen. Das fand ich sehr gut. Da ich mich dort überhaupt nicht auskannte.
Bei Entlassung habe ich sogar Rezepte für die Medis mitbekommen. Das ist wirklich ein Super Service!

Ich kann es nur empfehlen. Sicher ist Einrichtung nicht gerade neu, aber die Zimmer waren trotzdem hell und sauber. Die Toiletten und Duschen waren auf Grund des Bauzustandes nicht so gut, aber trotzdem benutzbar. Die Station wird nun saniert und in einem halben Jahr ist dort alles topmodern.
Ich wurde in einem Dreibettzimmer untergebracht, aber es war trotzdem nicht schlecht. Der Platz war ausreichend.
Ich bin übrigens Kassenpatient und hatte auch keine Zusatzversicherung.
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Betreuung, Essen, OP Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
Tarzi berichtet als Patient  28.03.2010

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Essen schlecht, Betreuung schlecht, Bett nicht automatich höhenverstellbar. Operation wurde am Fuss nicht so durchgeführt wie ausdrücklich von dem Operateur angeraten und im Vorgespräch besprochen. OP war erfolglos.

2 Kommentare

Kommentar von chefsteward  am 21.10.2010
was bist du denn für einer...? hast du zuhause auch ein elektonisches höhenverstellbares bett? man, man, man...

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Kommentar von Calisto  am 11.11.2011
Nein, hab ich nicht, aber...Zuhause würde ich mich auch nicht operieren lassen...
Was bist du denn für einer, o nein, o nein!

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für Bandscheiben-OP eine gute Wahl... Klinischer Fachbereich:  Neurochirurgie
 Rogerus berichtet als Patient  14.03.2010

Pro:

Pflege, Zimmer, OP-Ergebnis

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Die Neurochirurgie im Friederikenstift ist eine Belegarztabteilung, die von den Ärzten der Neurochirurgischen Praxis aus der Calenberger Esplanade, bei denen ich vorher auch in Behandlung war, belegt wird.

Bei mir handelte es sich um keinen Notfall, sondern um einen 4 Wochen vorher feststehenden OP-Termin, nachdem die konservative Behandlung meines nunmehr dritten Bandscheibenvorfalls keinen Erfolg brachte.

Die Aufnahmeprozedur war unproblematisch.

Die Begrüßung auf der Station durch eine Schwester war sehr freundlich.
Das Zimmer (Einbettzimmer, war wohl kein Zweibettzimmer mehr frei) war freundlich und modern eingerichtet.

Die OP-Aufklärung beim Neurochirurgen fand bereits vorher in der Praxis statt. Besuch der Anästhesistin dann auf dem Zimmer.

Nach der OP dann Betreuung durch die sehr rührige Nachtschwester. So brachte sie mir um 22.00 Uhr, als ich dann etwas essen durfte, Schnittchen ans Bett und kontrollierte später stündlich, ob das Wasserlassen geklappt hat.
Fand ich sehr gut. Da kenne ich aus einem Regionskrankenhaus eine ganz andere Nachsorge.

Während der gesamten Woche, die ich dort verbrachte, konnte ich feststellen, dass sich die Schwestern sehr intensiv um SÄMTLICHE Patienten kümmerten und trotz der Hektik, die dieser Job mit sich bringt, für jeden ein Lächeln übrig hatten. Hut ab!

Die Betreuung durch den Stationsarzt (Assistenzarzt) war ok. Den operierenden Arzt sah ich leider erst 4 Tage nach der OP. Das hätte ich mir früher gewünscht.

Alles in allem aber würde ich für eine Bandscheiben-OP wieder das Friederikenstift wählen.
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Quad Elektrode Klinischer Fachbereich:  Neurologie
 trixi09 berichtet als Patient  15.01.2010

Pro:

sehr nettes Pflegepersonal

Kontra:

unfreundliche Ärzte

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Bei mir wurde eine Quad Elektrode implantiert, wegen extremer Nervenschmerzen im re. Ellenbogen. Leider ist wohl alles nicht so gelaufen wie es sollte. Ich hatte dann zwei Thermine in der Praxes wo ich meine Probleme schilderte. Zum einen bringt die Stimmulation keinen effekt, dann sitzt der Empfänger nicht richtig im Oberbauch, er scheint sich an den Rippen zu verhaken, das äußert sich mit ständigen Schmerzen im Oberbauch wenn ich länger sitze. Im Moment bekomme ich nur blöde Sprüche als Antwort, das beste war: "Am besten solle ich arbeiten gehen und nicht dran denken" ha ha....

Hat einer von Ihnen ähnliches erlebt??
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Menschlich und fachlich bestens aufgehoben Klinischer Fachbereich:  Entbindung
Prof. berichtet als Angehöriger eines Patienten  11.01.2010

Pro:

Alles

Kontra:

-

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2001

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Unser Sohn Aaron kam 2001 im Friederikenstift zur Welt. Da er ein Frühchen war (27. SSW), lagen bei uns die Nerven ziemlich blank. Die medizinische und menschliche Betreuung war aber exzellent. Wir haben uns trotz der furchtbaren Zeit sehr gut aufgehoben gefühlt. Ich finde, dass die hier abgegebenen Kommentare sehr einseitig sind. Was eine Klinik und die Mitarbeiter leisten können, erlebt man erst, wenn eine wirklich kritische Situation auftritt. Meine Frau und ich können der Gynäkologie und Geburtshilfe wirklich nur ein ganz dickes Lob ausstellen. Vielen, vielen Dank! Ohne Ihr Team hätte es unser Sohn bestimmt nicht geschafft! Aaron geht heute in die zweite Klasse einer Grundschule und lernt gerade Klavier. Die Welt wäre um einiges Trauriger, wenn es ihn nicht gäbe.
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Gefährliche Notaufnahme Klinischer Fachbereich:  Gastrologie
 dirkvulkanier berichtet als Patient  05.01.2010

Pro:

 

Kontra:

Ignoranz gegenüber Patienten

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (man hat mir nicht geholfen) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (es fand keine Beratung statt) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (es fand keine Behandlung statt) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (6 Stunden für nichts!) sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Schlechte Notfallbehandlung!Ich kam mit starken Bauchschmerzen dort hin.Es wurde lediglich ein Blutbild erstellt und ein Bischen auf meinem Bauch herumgedrückt und nicht etwa, wie es bei diesen Symptomen erforderlich ist, ein Ultraschall gemacht.Für diese Frechheit musste ich 6 Stunden unter starken Schmerzen dort herumsitzen.Es wurde mir nicht geholfen! Nicht einmal ein Schmerzmittel bekam ich vor Ort!Der Arzt. zu dem ich danach gegangen bin bestätigte mir, dass diese Geschichte auch tötlich hätte enden können.Diese Leute dort sind gefährlich! Seien Sie vorsichtig.
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Spitzenmäßige Klinik Klinischer Fachbereich:  Unfallchirurgie
Enno16 berichtet als Patient  30.05.2009

Pro:

kompetenter, freundlicher Assistenzarzt

Kontra:

nix

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich bin beim Fussballspielen mit dem Knie weggeknickt, danach wurde es dick und ich konnte nicht mehr gut aufträten. Mein Trainer sagte, ich soll sofort ins Krankenhaus und hat gesagt, am besten ins Friderikenstift.

Als ich dort angekommen bin, war es sehr voll. Eine Schwester hat gleich gesagt, das es dauern kann weil gerade ein Verkehrsunfall eingeliefert wurde und vor mir sind noch 8 andere Notfälle. Ich bin dann nach 2 Stunden aufgerufen worden. Der Arzt, der mich untersucht hat, war sehr nett und freundlich. Er hat nach der Untersuchung gesagt, das wahrscheinlich das Kreuzband kaputt ist, aber wir müssen trotzdem röntgen, um zu sehen, ob nichts am Knochen kaputt ist. Ausserdem sollte der Erguss rausgezogen werden. Das hat nicht wehgetan und ich habe gleich gemerkt, das die Schmerzen nachgelassen haben. Er hat dann das Bein gewickelt und mir noch gesagt, das ich zu meinem Chirurgen muss, weil ich ein Kernspint brauche.

Als ich dann das Kernspint hatte, bin ich noch mal ins Friderikenstift gegangen. Da war zum Glück wieder der nette Arzt da. Er hat mir dann gleich einen OP-Termin gegeben.

Ich kann nur jedem raten ins Friderikenstift zu gehen.
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Sehr zufrieden! Klinischer Fachbereich:  Frauen
Rizzel berichtet als Patient  15.05.2009

Pro:

Pflege / Schwestern / Ärzte

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich hab eine sehr gute Erfahrung gemacht. Wurde hier ambulant operiert (Gyn-OP). Und die Betreuung und die Ärzte waren alle sehr nett und hilfsbereit. Am Voruntersuchungstag wurde auch gleich gesagt es man sollte den Vormittag dafür einplanen. Am OP-Tag wurd ich früh einbestellt und konnte ohne Probleme die Klinik Mittags verlassen. Narkose war super keine Nebenwirkungen oder so!
Ich war voll zufrieden.

Lieben Dank an das Personal der Ambulante OP!
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Nicht besonders toll! Klinischer Fachbereich:  Neurologie
 KEBO berichtet als Patient  14.04.2009

Pro:

Nur die Pflege

Kontra:

Ärzte

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (Vollkommen daneben) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden (Was gemacht wurde, war OK) recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden (Keine Probleme) recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

War mit einem Bandscheibenvorfall in Behandlung und sollte dort operiert werden. Der zuständige Arzt war maßlos arrogant und inkompetent. Mir wurde glatt erzählt es gäbe keinen BSV. Nachdem ich heulend zusammenbrach, brachte ein untergeordneter Assistenzarzt die Courage auf ein MRT erstellen zu lassen. Natürlich gab es den BSV. Ich habe mich aber dort nicht operieren lassen, weil mir auffiel, dass es auf der Station extrem viele Fälle von Infektionen nach operativen Eingriffen gab. Bin sozusagen geflüchtet. Das war 2004. Vier Jahre später musste ich gezwungener Weise wieder auf diese Station, weil ich wegen chr. Schmerzen eine Medikamentenpumpe implantiert bekommen sollte. Der gleiche arrogante Typ von vor vier Jahren erzählte mir allen Ernstes, ich solle doch mal erst den BSV operieren lassen, den es seiner Meinung nach nicht gab und der inzwischen in der MHH operiert worden war.

2 Kommentare

Kommentar von Rogerus  am 14.03.2010
Mmh.
Nachdem ich diese Bewertung und mehr oder weniger zufällig Ihre weiteren Kommentare hier und auch zur MHH gelesen habe, kann ich allen weiteren Lesern nur raten: Mit Vorsicht genießen!

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Kommentar von Rogerus  am 14.03.2010
Mmh.
Nachdem ich diese Bewertung und mehr oder weniger zufällig Ihre weiteren Kommentare hier und auch zur MHH gelesen habe, kann ich allen weiteren Lesern nur raten: Mit Vorsicht genießen!

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Spezifische oder allgemeine Koordinierungsprobleme? Klinischer Fachbereich:  Innere
friederike20090414 berichtet als Patient  14.04.2009

Pro:

 

Kontra:

Therapie-Koordinierung

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (Verhältnis Innere Medizin : Neurochirurgie) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden (Betr. Innere Meditin) recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (Betr. Koordinierung Innere u. Neurochirurgie) sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Innere Medizin und Neurochirurgie

Aufenthaltsdauer auf der Station Innere Medizin/2 Ost vom 18.03. bis 02.04.2009 bis 2009

Als ich am 18.03.2009 gegen 23 Uhr in der Notaufnahme ankam, hatte ich seit der Jahreswende mit einer akuten Bronchitis und seit ca. drei Wochen mit einem Bandscheibenvorfall zu tun.

Wegen der auch chronisch vorhandenen Bronchitis hatte ich zuvor bereits zweimal meine Hausärztin und zweimal die Pneumologie der Medizinischen Hochschule Hannover konsultiert, wegen des Bandscheibenvorfalls am 09.03. 2009 einen Orthopäden aufgesucht und auf dessen Empfehlung eine Gemeinschaftspraxis für Radiologie am 16.03 und die Neurochirurgie im Ärztehaus Esplanade 1 am 18.03.2009.

In meinem Gepäck befanden neben Untersuchungsbefunden zur Bronchitis von Ärzten der MHH seit dem Jahre 2002 und älteren Aufnahmen und Berichten zum Bandsscheibenvorfall auch eine neue Röntgenaufnahme der Wirbelsäule vom 09.03.2009 und eine CT-Aufnahme der Wirbelsäule vom 16.03.2009, die ich auf Empfehlung des Notaufnahmepersonals auf der Station für innere Medizin 2 abgab.

Das Krankenhaus suchte ich auf, weil
• die Neurochirurgie im Ärztehaus die für den 18.03. beabsichtigte medikamentöse Behandlung des sehr schmerzhaften Bandscheibenvorfalls wegen der akuten Bronchitis nicht durchführen konnte, mir nach allen bisher eingenommenen und wirkungslos gebliebenen Schmerzmitteln zwei weitere Medikamente mit der Empfehlung verschrieben wurden, mich im Ärztehaus zwecks einer stationären Behandlung in der Neurochirurgie des Friederikenstiftes zu melden, falls die Schmerzen auch mit diesen Medikamenten nicht nachlassen würden
• sich in den Abendstunden des 18.03.2009 trotz der – jedoch erst vor einigen Stunden eingenommenen Arzneien – die Schmerzen nicht verringerten und ein wiederum auftretender auf der Terrasse ausgestandener längerer Hustenanfall zusätzlich akute Atemnot und einen zusätzlichen schmerzlichen Algemeinzustand verursachten.

Während der Notaufnahme wies ich auf die geschilderten Tatsachen, zeitlichen Abläufe und Zusammenhänge hin, auch den Stationsarzt – ihn wohl am nächsten Tage. während eines ersten Kontaktes.

Bis ich nach einer Experimentierphase ein tatsächlich schmerzstillendes verträgliches Medikament erhielt, vergingen einige Tage, deren Nächte ich hauptsächlich im Sitzen auf einem der Sessel mit höherer Lehne verbrachte, die in Zimmer 2 standen. Etwa in der dritten/vierten Nacht schob dann einer der Krankenpfleger einen Liegesessel herein, als ich trotz der verabreichten Medikamente vor Schmerzen nicht schlafen konnte. Das verbesserte meine Situation erheblich, denn auf diesem Sessel gelang mir bei einer individuellen Schräglage und Anwinkelung des linken Beines – wie zu Hause über bereits mehrere Nächte hindurch erprobt – eine bemerkenswerte Schmerzlinderung.

Als es bereits gelungen war, mithilfe einer spezifischeren Diagnose und darauf fußenden Medikamenten den unkontrollierbaren Hustenreiz und permanenten starken Auswurf zurückzudrängen, wurde mir m. W. am 26.03 vom Stationsarzt mitgeteilt, dass entsprechend meinen Berichten und Begehren die Neurochirurgie nun um eine Konsultation gebeten worden sei, ich folglich jetzt mit einem Besuch rechnen könne.


Sofern ich mich recht erinnere, hatte der Stationsarzt inzwischen zweimal gefragt, ob jemand aus der Neurochirurgie schon bei mir gewesen sei, bevor er mir am Morgen des 01.04. erklärte, dass die Behandlung in der Inneren Medizin als abgeschlossen angesehen werden könne und bevor ich die diensthabende Stationsärztin am 01.04. gegen 14 Uhr darüber informierte, dass ich das Krankenhaus nunmehr verlassen werde, wenn auch heute keiner der angekündigten Ärzte aus der Neurochirurgie erscheine. Sie bestätigte mir ihren telefonischen Gesprächskontakt mit der Neurochirurgie, als ich sie zwischen 14:30 und 15 Uhr wegen des immer noch unterbliebenen Arztbesuches erneut aufsuchte.

Gegen 15 Uhr erschien dann ein Vertreter der Neurochirurgen entschiedenen Schrittes, stellte sich namentlich kurz vor und bat mich im Gestus eines Allmächtigen kurz vorzutragen, was ich denn hätte. Mehrmals unterbrach er mich dabei durch recht schroffe Einreden, denn er war offensichtlich aufgrund der von der Inneren Medizinern vor Tagen übermittelten Berichte nicht nur informiert, sondern erweckte laut und heftig sprechend auch den Eindruck, alles besser zu wissen - auch außermedizinische Details des Sachzusammenhangs. Einmal habe ich während des Gesprächsverlaufs in vergleichbarer Tonart dem Besucher widersprochen, mich danach jedoch zurückhaltend in die Rolle eines Beobachters begeben, da mir deutlich wurde, dass es sich hier um keinen Ausrutscher meines Gesprächspartners handele, und ich deshalb wohl auch mit dessen Entschuldigung dafür nicht zu rechnen habe.

Als dieser Krankenhausspuk vorüber war und mein Zimmernachbar und ich uns wieder anschauten und unsere Sprache gefunden hatten, meinte er nur lakonisch “ . . . und das könnte ja Ihr Sohn gewesen sein.“

Mich erinnerten Gestus und Kommunikationsverhalten des Besuchers spontan an meinen Geschichtslehrer in einem nationalsozialistischen Internat, der im jugendlichen Alter selbst auf einer Kadettenanstalt getrimmt worden war und an den durch Film, Funk, Fernsehen und Literatur immer noch gegenwärtigen Jargon der Stasi und Gestapo. Als mir einige Zeit nach dem Besuch mitgeteilt wurde, das für mich nunmehr nach der Entlassung ein Vorstellungstermin in der Neurochirurgie des Ärztehauses für den 07.04. organisiert worden sei, erkundete ich den genauen Namen meines Besuchers, stellte am Tage nach Verlassen des Krankenhauses zunächst sicher, dass ich an dem genannten Termin nicht von ihm behandelt werde und fand dann zu einem früheren Termin an einem anderen Ort einen Therapietermin..

Alles in Allem
1.
Nachdem ich mich in der Notaufnahme als Privatversicherter für die normale Pflegestufe angemeldet und um ein Zweibettzimmer auf eigene Rechnung gebeten hatte, wurde ich mehrmals gefragt, ob ich denn keine Chefarztbehandlung wünsche und darauf hingewiesen, dass mir ein Zweibettzimmer anderenfalls nicht für die ganze Dauer des Aufenthalts zugesichert werden könne.

(Parallel zu meinem Aufenthalt im Friederikenstift befand sich zufällig einer meiner privat versicherten Freunde mit gleichartigen Problemen in einem anderen Krankenhaus in Hannover. Er teilte mir am Telefon mit, dass bereits am Tage seiner Aufnahme Ärzte aus insgesamt drei Abteilungen an seinem Bett zwecks einer abgestimmten Behandlungsplanung er schienen seien.)

2.
Dass der Besuch aus der Neurochirurgie erst nach fast einwöchiger Verzögerung und nach mehrfacher Anmahnung meinerseits erfolgte, ist allein schon deshalb völlig unverständlich, weil – wie ich bei einem Erkundungsgang am Abend des 1. April feststellte – die Entfernung zwischen den Abteilungen der Inneren Medizin und der Neurochirurgie kaum 100 Schritte beträgt.

Ob dieser Vorgang von allgemeiner Bedeutung für die Dienstleistungsorganisation dieser beiden Abteilungen des Friederikenstifts, für dieses Krankenhaus überhaupt oder gar für Krankenhäuser allgemein typisch ist oder es sich andererseits nur um einen phänomenalen Betriebsvorfall handelt, vermag ich nicht abschließend zu beurteilen. Als im Zusammenhang mit dem weiter oben genannten Termin vom 07.04. nach von mir auf der Station der Inneren Medizin abgegebenen neuesten Aufnahmen des Rückgrats gesucht wurde, stellte sich immerhin heraus, dass diese ohne mein Wissen am Tage nach meiner Einlieferung zurückgegeben und von meiner Frau wieder nach Hause mitgenommen worden waren, weil sie als nicht erforderlich bewertet wurden.

3.
Dass mir der Krankenhausaufenthalt neben der effektiven innermedizinischen Therapie auch zum Erlebnis der Konturen eines dort im Leitungsbereich vorhandenen sozialen Archetyps verhalf, hat mich zwar zeitweise von gesundheitlichen Problemen abgelenkt, dürfte mir aber noch lange als „Zusatznutzen“ in Erinnerung bleiben.

friederike20090414
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Götter in weiß Klinischer Fachbereich:  Neurologie
garfield2 berichtet als Angehöriger eines Patienten  14.02.2009

Pro:

engagiertes Pflegepersonal

Kontra:

Überheblichkeit und mangelndes Fachwissen

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Mein Mann wurde von den Neurologen der Calenberger Esplanade mit einem Bandscheibenvorfall im Brustwirbel-
bereich ins Friederikenstift eingewiesen, da er eine Reihe
von unklaren Sympthomen hatte, die dort abgeklärt werden
sollten. Er hatte starke Schmerzen in den Beinen, mit
Kribbeln und Brennen, die durch den Bandscheibenvorfall
nicht zu erklären waren.
Schon am ersten Tag bei der Aufnahmeuntersuchung durch
den diensthabenden Arzt erklärte dieser wörtlich:
"Für Sie können wir hier nichts tun". Eine Untersuchung
hatte noch gar nicht stattgefunden, aber die Diagnose war
schon klar.
Bei der Visite schilderte mein Mann seine Beschwerden im
Beisein des leitenden Arztes und der gesamten begleitenden
Schar, veranlaßt wurde aber nichts.
Am Folgetag erfuhr mein Mann durch den leitenden Arzt,
daß er sich alles nur einbildet und ein Gespräch beim
Psychater wohl angeratgen sei.
Als ich dies hörte, habe ich meinen Mann nach 3 Tagen, als
ich zu Besuch in die Klinik kam, sofort mit nach Hause genommen.
Die Ärzte der Neurologie sind teilweise engagiert und
freundlich, aber teilweise von ihrer Wichtigkeit und Unfehlbarkeit total überzeugt und lassen dies den Patienten
auch spüren.
Die Pflegekräft dagegen sind freundlich und hilfsbereit.

Wir haben dann die MHH aufgesucht, wo schon die aufnehmende Ärztin sofort auf den ersten Blick erkannte,
daß mein Mann schwer krank ist und sofort behandelt werden
muß. Es folgten wochenlange diagnostische Maßnahmen
mit dem Resultat, daß er unter Polymiositis leidet, eine seltene
Erkrankung, die ein Neurologe aber zumindest in Betracht
zu ziehen hätte, wozu im Friederikenstift offenbar niemand Lust hatte.
Ergebnis: Totalausfall wegen Inkompezenz.

3 Kommentare

Kommentar von KEBO  am 21.04.2009
Bitte, bitte, liebe Patienten. Lasst endlich die Finger von den Neurochirurgen der Calenberger Esplanade. Diese Herren haben Belegbetten in der Neurochirurgie des Friederikenstiftes und sind in ihrer Arroganz maßlos. Der Umgang mit ihnen anvertrauten Patienten ist inkompetent und verantwortungslos. Ich habe es mehrmals erlebt.

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Kommentar von feldhase  am 17.04.2010
hallo,
ich habe nur gutes zum thema zu sagen.Da erst mein Mann in diesem KH war,auch was die Neurochirugen angeht.Ich habe in diesem KH schon zweimal gelegen und kann mit beiden Abteilungen nur gutes sagen.Zum einen die Frauenstation war sehr super,die Krankenschwestern waren alle nett und freundlich und auch die Ärzte super!Die Neurochirugen in der Calenberger Esplanade 1 sind prima bis auf einen,der ist Arrogant und denkt verkehrt!Bin mit allen anderem zu frieden in der Praxis!Schwestern top und können sogar schwarzen humor ab.Die Ärzte sind,bis auf einen,alle in ordnung und helfen einen!Ich habe da nur gute erfahrung gemacht!Ausserdem sollte jeder seine meinung selber machen ,wie Ärzte und auch ein Krankenhaus ist!Denn jeder Mensch ist anders!Ich habe 2 ärzte in hannover kennengelernt von denen ich nichts halte,weil sie der meinung sind,das man nichts hat oder nur faulkrank spielt oder man mit mir nicht genug Geld verdient!Man sollte zwar als Patient die möglichkeit haben sich über solche Ärzte zu beschweren und damit solche Ärzte überprüft werden können!Damit anderen sowas erspart bleibt.
feldhse
Kommentar von feldhase  am 17.04.2010
hallo,
ich habe nur gutes zum thema zu sagen.Da erst mein Mann in diesem KH war,auch was die Neurochirugen angeht.Ich habe in diesem KH schon zweimal gelegen und kann mit beiden Abteilungen nur gutes sagen.Zum einen die Frauenstation war sehr super,die Krankenschwestern waren alle nett und freundlich und auch die Ärzte super!Die Neurochirugen in der Calenberger Esplanade 1 sind prima bis auf einen,der ist Arrogant und denkt verkehrt!Bin mit allen anderem zu frieden in der Praxis!Schwestern top und können sogar schwarzen humor ab.Die Ärzte sind,bis auf einen,alle in ordnung und helfen einen!Ich habe da nur gute erfahrung gemacht!Ausserdem sollte jeder seine meinung selber machen ,wie Ärzte und auch ein Krankenhaus ist!Denn jeder Mensch ist anders!Ich habe 2 ärzte in hannover kennengelernt von denen ich nichts halte,weil sie der meinung sind,das man nichts hat oder nur faulkrank spielt oder man mit mir nicht genug Geld verdient!Man sollte zwar als Patient die möglichkeit haben sich über solche Ärzte zu beschweren und damit solche Ärzte überprüft werden können!Damit anderen sowas erspart bleibt.
feldhse

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Kompetenz? Behandlung? Bitte in einem anderen Krankenhaus suchen Klinischer Fachbereich:  Unfallchirurgie
LastExit berichtet als Patient  03.11.2008

Pro:

Flachbildfernseher?

Kontra:

Alles!

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (nicht vorhanden) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (nicht vorhanden) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Nachdem ich mit dem RTW eingeliefert wurde, durfte ich mich gemütlich vor den Flachbildfernseher sitzen und warten. Allerdings ohne Kühlkissen, denn die hatten sie nicht...
Als ich dann nach 3 1/2 Stunden reingerufen wurde, kurz angeschaut wurde, ging es zum röntgen. Wow ging sogar richtig flott.
diesmal musste ich nur 15minuten in boxershort auf dem flur in einem rollstuhl sitzen. Dann wurde ich geröngt. Ging sogar echt gut über die Bühne. Danach wurde ich immernoch in Boxershort auf einen sehr zugigen Flur gestellt. Als eine der Pflegerinnen vorbeikam, fragte ich sie ob ich nicht evtl. meine hose oder eine decke bekommen könnte, weil mir unheimlich kalt ist. Antwort: Ich habe keine Zeit...
Bitte was?
Als ich dann nach 2 1/2 STUNDEN!!!! auf diesem eiskalten Flur OHNE, dass sich irgendjemand um mich gekümmert hat in das behandlungszimmer geschoben hat, meinte die ärztin, man könne auf den röntgenbildern nichts erkennen. Kommen sie morgen wieder...
Da muss ein MRT gemacht werden. Das können wir hier NICHT machen!
Da ist mir dann doch die Hutschnur geplatzt.
Man wartet ganze 6 Stunden!!! und es passiert nichts?
Mein Knie ist auf die doppelte Größe angeschwollen, ich kann weder auftreten noch bewegen und meine Zehen nicht bewegen...
Sollte dann einen Voltarenverband bekommen, von einer schwester. Nach einer weiteren halben Stunde bin ich dann gegangen. Habe mich höflich für die beschissene Behandlung bedankt und bin aus diesem Schlachthaus in ein Krankenhaus gefahren und innerhalb von 2 Stunden war ich durch ein MRT durch mit der Diagnose, Aussenbänder-, und Miniskussriss und habe einen OP-Termin bekommen.
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Eine schlechte Erfahrung! Klinischer Fachbereich:  Unfallchirurgie
Patient5346 berichtet als Patient  16.09.2008

Pro:

Nichts

Kontra:

Die ganze Behandlung

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Nach einem Sturz wurde ich per Krankenwagen bei der Unfallchirugie abgeliefert. Anschließend lag ich ca. 2 Stunden unbehandelt im Flur! Ich bekam Nichts gegen die Schmerzen, meine Verbände bluteten durch und meine Angst wurde größer. Während der anschließenden Behandlung säuberte die Schwester zunächst meine Wunden. Hier hätte ich mir doch sehr eine Betäubung gewünscht. Bei der letzten Wunde meinte sie schließlich "das erledige ich später" und ist auf Nimmerwiedersehen verschwunden. Endlich kam der Arzt und nähte meine Wunden. Trotz der Betäubung hatte ich noch große Schmerzen. Er meinte nur dazu, das könne gar nicht sein. Möglicherweise waren es ja die Glassplitter in meiner Hand die mir weh taten während er die Wunde darüber zunähte????
Jetzt nach fast 2 Monaten ist einer dieser Splitter von selbst raus gewachsen (größer als 1 cm) und was noch auf mich zukommt ist eine weitere Operation, um weitere Fremdkörper zu entfernen und die Narbe zu korrigieren.
Mein Fazit: Nie wieder dort hin!

Kommentare

Kommentar von Memmingen  am 12.10.2008
habe mit Entsetzen diese Schilderung gelesen..wieso legt man solchen Ärzten nicht das Handwerk..das ist doch Körperverletzung im juristsichen Sinne! Um so was kümmert sich kein Mensch.....
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Toller Arzt und tolles Stationsteam Klinischer Fachbereich:  Frauen
marylili berichtet als Patient  23.08.2008

Pro:

Hervorragendes Verhältnis Arzt/Patient + Pfleger/Patient.

Kontra:

keines

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Sehr gute medizinische Betreuung und Versorgung.
Sehr gutes OP-Ergebnis ohne negative Begleiterscheinungen von Narkose und frei von Schmerzen.
Saubere und freundliche Unterbringung.
Essen ist leider die einzige negative Erfahrung.
Ansonsten würde ich mich immer wieder in diesem Krankenhaus
(Station 5) behandeln lassen.
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Ein tolles Betreuungsteam Klinischer Fachbereich:  Neurochirurgie
hope berichtet als Patient  12.08.2008

Pro:

freundliches, engagiertes Schwesternteam. Klasse!

Kontra:

Unzumutbare Wartezeite auf den Narkosearzt, nach der Aufnahme

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Etwas beengte Dreibettzimmer, Dusche /WC für jeweils 2 Zimmer. Auswahlmöglichkeit des Essens am Tag vorher ist ok, Geschmacklich hervorragend.
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Vorbildliches Krankenhaus Klinischer Fachbereich:  Neurochirurgie
OlliS berichtet als Patient  18.07.2008

Pro:

Sehr freundlcihe Ärzte, Pflegepersonal, gute OP Vorbereitung

Kontra:

Dreibettzimmer ohne Dusche und WC, sehr eng

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (Durch Stationsarzt und Belegarzt sehr gute Beratung) beste Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Am 01.07.08 wurde ich im Friederikenstift Hannover auf Station 3 West (Neurochirurgie) aufgenommen. Herzlich empfangen und direkt ins Zimmer geleitet, bekam ich zeitnah
alle Aufklärungen durch die Ärzte für die OP. Das Zimmer, in den ersten drei Tagen Einzelzimmer war sehr modern und freundlich eingerichtet. Das Essen war sehr gut und die Pflegerinnen und Pfleger sehr zuvor kommend.
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.... auch im schlimmsten Notfall: anderes Krankenhaus aufsuchen!!! Klinischer Fachbereich:  Unfallchirurgie
Gabbianella berichtet als Patient  29.06.2008

Pro:

hmm... automatenkaffee war in Ordnung...

Kontra:

UNFÄHIG.... Bruch und Erguss übersehen... hallo????

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

.... absolut unfähig... war diese Woche wegen einem Unfall in dieser Notaufnahme... war die Treppe heruntergefallen... nach lendig langer Wartezeit... (bei der auch nicht mal gefragt wurde, ob man sitzen kann oder so)... kam ich dann endlich zum arzt (naja Assistenzarzt).... dieser hat dann kurz aufs Knie und den Knöchel geguckt und meinte gleich, er sehe so nichts, man müsse erstmal röntgen.... (ps. mein knie war mindestens doppelt so dick angeschwollen, wie das andere)... okay... die dame beim röntgen war wohl die einzig einigermaßen gutgelaunte und freundliche dame an diesem tage in diesem gebäude...
ja und nach dem röntgen hieß es wieder einmal warten... im sogenannten "wartebereich"... dieser umfasste ganze 5 stühle (bei in meinem falle ca. 15 personen) naja aber zumindest einen flachbildfernsehe...
ja dann wurde ich nun doch noch (nach drei einhalb stunden) reingerufen und für was... der arzt sagte zu mir: nichts gebrochen, voltaren verband und zu hause lediglich hochlegen und morgen zum hausarzt wegen attest....
im entlassungsbrief stand dann kein bruch, kein bänderriss, KEIN ERGUSS!!!!??!?!?!?...
ja und was war... nach besuch meines hausarztes und eines richtigen Krankenhauses!!! -->> Bruch der Kniescheibe und Trauma im Knie...
also... zusammenfassend... IM SCHLIMMSTEN NOTFALL-- EIN ANDERES KRANKENHAUS AUFSUCHEN!!!!!!!!!!!!

2 Kommentare

Kommentar von Helfer_in_allen_lagen  am 31.10.2008
Beim lesen könnte ich in die Luft gehen ..... bin selbst Krankenpflege Azubi im Friederikenstift und finde es unerhört was ich lese !!!! Als Patient hat man gut reden , mir tuts hier weh mir tuts da weh ... mag auch stimmen , will ich garnicht leugnen ....Aber STOP .....WICHTIG .... als Patient sieht man nur die eine Seite die andere ist , Pflegepersonal und Ärzte vorallem in der Notaufnahme routieren meist und müssen trotz extremen stresses freundlich und nett sein . Aber wir sind auch nur Menschen => Heisst wir machen auch mal fehler !!!! Zu dem Knie und der aussage des Arztes .... du besser wisser hättest wohl sofort sagen können es ist was gerissen oder es ist nichts gerissen !!!! Natürlich hat der Assistenzarzt ( der übrigens weniger schlecht ist als ein Prof. beispielsweise)gesehen das dein Knie geschwollen ist nur leider kann auch er nicht in dein Knie hinein schauen ...... so ich glaub das reicht erstmal und du überlegst vllt. nochmal was für einen misst du teilweise geschrieben hast .... und das hat nichts damit zu tun das ich da arbeite , denn so gewisse sachen gehen mir auch gegen den strich aber nichts deto trotz ist es so wie oben beschrieben !!!!!!!!!!!

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Kommentar von KEBO  am 14.04.2009
@Helfer-in-allen-lagen: Kann mir gut vorstellen, dass man nicht gerne negatives über das Haus liest in dem man tätig ist - bin selbst KS. Aber was hier über die Notaufnahme geschrieben steht, stimmt absolut! Ich habe es genauso erlebt. Inkompetente Mediziner, unfreundliche Pflegekräfte. Erst als ich anmerkte, selbst aus dem Job zu kommen, wurde man freundlich und das es wohl kaum sein.

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Bitte reichlich Zeit und geduld (auch als Notfallpatient) mkitbringen Klinischer Fachbereich:  Frauen
 Killer berichtet als Angehöriger eines Patienten  07.06.2008

Pro:

Tee, Instandkaffee, und Wasser für Patienten umsonst, Angehörige werden weitestgehend mit einbezogen bei der Aufklärung

Kontra:

seeeehhhhhhhrrrr laaaaaaangeeee Wartezeiten (auf Ärzte und auf Schwestern)

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (kommunikation zwischen den Personalen spez. zw. Ärtzten und Schwester ungenügend) sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Nachdem meine Frau und ich schon über eine Stunde bei der stat. Aufnahme warten mußten (für 8:00 bestellt um kurz nach 9:00 drangekommen, weil nur eine Sachbearbeitererin da) konnten wir endlich hoch auf die Station wo wir (wie konnte es auch anders sein) wieder ne gute halbe Stunde warten mußten bis eine Lernschwester die vorabeiten (Papierkrieg(wofür waren wir bei der stat. Aufnahme??)) erledigt hat und meine Frau auf Zimmer gebracht hat. Nachdem auch die diensthabende Stationsärztin zwischendurch zur Blutabnahme vorbei kam und gesagt hat Sie kommt "gleich" (was auch immer das bei denen heißt) wieder, konnten wir erstmal das hab und gut verstauen. Irgendwann (in meiner Abwesenheit( man hat ja auch noch was anderes zu tun als auf "Halbgötter in Weiß" zu warten)) wurde die Aufnahmeuntersuchung gemacht. Zwischendurch allerdings konnte ich mit meiner Frau auf anfrage bei einer der Stationsschwestern mal an die frische Luft gehen, da die Luft (obwohl das Fenster auf kipp(was das maximum ist)) stand. Als wir nach ca. 7,5 minuten wieder oben waren wurde uns berichtet das meine Frau nicht soviel umehergehen soll da Sie ja einen Muttermundverschluß bekommen soll. Im weiteren verlauf des Aufenthalts wurde man immer wieder mit anderen Entlassungsterminen konfrontiert. Und als ich (malwieder) aus dem Zimmer geschickt worden bin, weil eine der beiden Zimmernachbarinnen meiner Frau auf den Schieber(Bettpfanne) mußte (es gibt dort keine Trennvorhänge falls jemand ein erhöhtes Schammgefühl hat) bemerkte ich das die Putzfrau nicht nur selbst streng roch sondern auch das Wischwasser (Erbrochenes riecht noch harmlos!!!). Als meine Frau nach 5 tagen und vier Kilo ( das Essen sah nicht immer besonders genießbar und frisch aus) sich auf eigenes risiko entlassen hat mußten wir noch fast acht Stunden auf die Entlassungsuntersuchung warten! Auch Notfallpatentinnen die von der Notaufnahme auf Station geschickt worden sind mußten drei Stunden und länger warten. Alles in allen sage ich das Qualtiätsmaagment in der Klinik hat komplett versagt!!
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Die (mit) schlimmsten 5 Tage meines Lebens Klinischer Fachbereich:  Frauen
Buffy21 berichtet als Patient  06.06.2008

Pro:

Tee und so weiter auf der Station umsonst

Kontra:

Ist alles bereits gesagt

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (Zu lange Wartezeiten) sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

In diesem Krankenhaus wurde bei mir vor kurzem ein Muttermundverschluss durchgeführt und ich bin leider alles andere als zufrieden.
Vor der Operation wurde ich mehr schlecht als recht über den Ablauf aufgeklärt, sodass ich nach den vorbereitenden Gesprächen immer noch keine Ahnung hatte was da eigentlich mit mir passiert. Jeder Arzt, den ich befragte erzählte mir etwas anderes zu den Themen wann ich wieder aufstehen und nach Hause gehen könnte. Erst war die Rede von 2 bis 3 Tagen, dann waren es plötzlich 4 und das ging immer so weiter obwohl alles gut gelaufen ist und es keine Komplikationen gab. Ich hatte bereits zu diesem Zeitpunkt das Gefühl, dass es wohl nur darum ging so lange wie möglich noch ein Bett belegt zu haben. Dazu kam dann auch noch, dass ich morgens von der Schwester irgendwelche Medikamente bekam und mir keiner sagen konnte weswegen ich die eigentlich einnehmen sollte. Bei der Visite wurde mir dann mitgeteilt, dass man Keime bei mir gefunden hätte die behandelt werden müssten. Was für Keime das aber waren und woher man die bekommt konnte mir der Arzt nicht sagen. Ich wurde damit vertröstet, dass mir die Oberärztin später alles erklären würde. Die Oberärztin habe ich aber nicht ein einziges mal gesehen. Ich habe mich dann am 5. Tag selber entlassen und später von meinem Frauenarzt erfahren, dass es die angeblich gefundenen Keime gar nicht gibt. Nebenbei kommt aber auch noch dazu, dass das Essen so grottenschlecht war, dass ich in den 5 Tagen 4 Kilo abgenommen habe, und das manche Schwestern so dermaßen unfreundlich und pampig waren, dass man sich gar nicht mehr getraut hat sie anzusprechen. Ich sprach abends mal eine Schwester an und wurde mit dem Satz angepammt: "Ich habe keine Zeit!"
Kurz: Wenn ich nochmal die Wahl habe gehe ich auf gar keinen Fall jemals wieder in dieses Krankenhaus. Und ich kann es auch keinem anderem entfehlen.
Ach ja und für alle die es noch interessiert: Die Putzfrau auf dieser Station putzt die Toiletten, Tische, Nachtschränke und so weiter alle mit ein und demselben Lappen. Hygiene ist also auch etwas was in dem Laden eindeutig fehlt...
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Notfallaufnahme eiskalt, unbehandelt abgewiesen! Als Kassenpatient keine Chance! Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
 Sonja18 berichtet als Patient  22.05.2008

Pro:

Nichts!

Kontra:

Eiskalt, wer noch stehen kann, wird abgewiesen. Privatpatienten werden sofort dran genommen.

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Neulich war ich dort in der Notfallaufnahme.

Die Wartezeit (im Stehen) war schon enorm lang, niemand kümmerte sich um die Notfälle.

Wenn man dort noch stehen kann, gilt man wohl nicht als Notfall!

Dann kam ich zu einer eiskalten Schwester und einem fahrigen Arzt, der mir Märchen erzählte (Lügen) und ich wurde einfach allein gelassen, Schwester und Arzt gingen weg.

Später teilte mir die Schwester dann, auf mein Anfragen mit, daß ich fertig sei!

Der Arzt hatte sich noch nicht mal meine kranke Stelle angesehen, der Gesamtzustand wurde auch nicht berücksichtigt, da ich auch noch Herzbeschwerden wegen der Angst und der Ungewissheit hatte, dazu noch schwere Entzündungen an beiden Augen!

Ich bekam übrigens noch mit, wie der gleiche Arzt sich bei einem Ehepaar, das offensichtlich privat versichert war und zum Professor wollte, sich vor Freundlichkeit überschlug und die beiden zum Professor geleitete.

Soviel zum angeblichen Zeitmangel des Arztes!

Kassenpatienten werden dort offensichtlich wie der letzte Dreck behandelt!
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Sehr gute Behandlung! Klinischer Fachbereich:  Innere
 Sonja18 berichtet als Patient  10.05.2008

Pro:

Optimale Behandlung, ausreichend lange Verweildauer.

Kontra:

Personalmangel, überlastete Ärzte

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

1 Woche war ich dort und wurde sehr gründlich untersucht.

Sehr bemühte Ärzte und freundliches Pflegepersonal.

Das Essen war auch sehr gut.
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Wirbelsäulen oder Bandscheibenschäden Klinischer Fachbereich:  Neurochirurgie
 ballerstaller berichtet als Patient  13.01.2008

Pro:

Frederikenstift

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (Von Dr. Amtenbrink und Dr. Winkelmüller) beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2007

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Nach einer Kernspintomografie wurde bei mir ein Bandscheibenvorfall L5 und eine Bandscheibenvorwölbung diagnostiziert L4 mit Nervenschmerzen im linken Bein mit Taubheitsgefühl bis in den Fuß. Ich konnte kaum noch laufen.
Mein Orthopäde Dr. Amtenbrink hat mich daraufhin zu der Neurochirurgischen Praxis im Calenberger Esplanade überwiesen. Dr. Winkelmüller hat mich dann zu einer Operation in das Krankenhaus Frederikenstift überwiesen.
Dort war ich in der Neurochirurgie in einem 3 Bettzimmer untergebracht. Die meisten Patienten waren von der Arztpraxis Calenberger Esplanade eingewiesen worden, mit wirklich zum Teil seht komplizierten Wirbelsäulenerkrankungen. Dagegen war mein ach so schlimmer Bandscheibenvorfall der reinste Pippikram.
Von keinem Patienten hatte ich etwas Negatives gehört im Bezug auf die Ärzte vom Calenberger Esplanade. Die meisten frisch operiert oder eine Nachoperation an der Halswirbelsäule fällig war. Auch sonst waren die Schwestern und Ärzte sehr nett und hilfsbereit. Ich hoffe, dass ich mit meinem Beitrag einigen Leidensgenossen helfen konnte.
Ach übrigens, die OP-Ärzte sind auch die selben von dem Calenberger Esplanade. Mein Arzt war noch nach Feierabend zu einem längeren Gespräch bei mir im Krankenhaus.
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TOP KLINIK IN HANNOVER !!!!!! Klinischer Fachbereich:  Gefäßchirurgie
 Hanno01 berichtet als Patient  15.12.2007

Pro:

Super nett und Kompetent

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2007

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Erfahrungsbericht:
Kürzlich war ich zu einer Varizen OP , im Friederikenstift. Da ich mißtrauisch gegenüber ambulanten Operationen bin, ließ ich mich stationär zur Varizen ( Krampfader OP ) aufnehmen. Ich wurde informiert das ich das Krankenhaus , bei problemlosen Verlauf der OP nach ca. 3 - 4 Tagen verlassen kann.
Dem war auch so, nach 4 Tagen war ich wieder zuhause. Mit einigen Blutergüssen ( ganz normal nach der OP ) aber schmerzfrei.
Das gesammte Personal Ärzte, Schwestern etc. waren vom ersten bis zum letzten Tag super nett und freundlich. Ich möchte mich auf diesem Wege noch einmal herzlich bei Herrn Prof. Keferstein und seinem kompetenten Team für die hervorragende Versorgung und Behandlung bedanken
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Unvorsichtig, teilweise brutal. Klinischer Fachbereich:  Neurochirurgie
Sascha berichtet als Angehöriger eines Patienten  12.09.2007

Pro:

leider nichts

Kontra:

unvorsichtig behandelt

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (total die Hölle) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (zu wenig Information, schlechte Absprache zwischen den Shwestern und Ärzten) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (zu viel verschiedene Medikamente die nicht geholfen haben.) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (lange warte Zeiten 5,5 Std Notaufnahme ohne Arzt) sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2007

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Es ist die reinste Hölle. Nach 5,5 Std in der Notaufnahme kam meine Freundin endlich auf ein Zimmer. Der Arzt in der Notaufnahme der Sie aufgenommen hat klopfte ihr mit der Pfaust (Sie hat eine Art Bandscheibenvorfall nur schlimmer) den Rücken ab. Ohne zu Fragen wo sie Schmerzen hat usw. Auf Station am nächsten Tag wurde ihr in hohen Mengen Schmerzmittel verabreicht, was zwar Ihren Kopf benebelte aber die Schmerzen nicht weggehen ließ. Sie lag 2 Tage im Bett und bekam nicht eine Trombosespritze. Ich als Freund bin 2 Tage hinter dem Arzt hergelaufen damit sie eine Spritze bekommt. AM 2ten Tag wurde sie dann mit Ihrem Bett in einem Affenzahn zum CT gefahren. Der Typ der Sie geschoben hatte eckte zich mal an. (Sie hatte Schmerzen bei jeder bewegung). Auf meine bitte das er doch vorsichtig sein soll kam nur: Wir sind auch nur Menschen und machen Fehler.

Auf ihrem Zimmer zurück musste Sie auf die Toilette. Wir riefen eine Schwester. Sie kam und versuchte Sie auf Toilette zubegleiten. Meine Freundin und ich versuchten Ihr klar zumachen das es nicht geht und sie sich wieder hinsetzen muss. Sie stüzte sie weiterhin hoch worauf meine Freundin vor Schmerzen zusammen brach.
Wenn man wasmöchte muss man 3mal Nachfragen. Die Akte wird unvollständig geführt( Ein Arzt, ein Freund von mir hat sie sich angeguckt). Sie wissen nicht wieviel Spritzen sie schon bekommen hat usw.

Die Schwestern die sonst da rumlaufen gucken mießgelaunt und grüßen nichteinmal.

Ich muss aber auch sagen das es 1 oder 2 nette Schestern gibt.

5 Kommentare

Kommentar von ballerstaller  am 13.01.2008
So einen einseitigen Bericht kann nur jemand schreiben der absolut keine Ahnung hat. Komisch, dass nicht eine einzige positive Bewertung dabei ist. Das sollte allen zu denken geben. Deine arme Freundin ist ja echt gut mit Dir beraten.

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Kommentar von ballerstaller  am 14.01.2008
So,so Schestern gab es auch.
Kommentar von ballerstaller  am 14.01.2008
Ich kann nur hoffen, dass Dein toller Bericht bald gelöscht wird.
Kommentar von KEBO  am 14.04.2009
Leider habe ich im gleichen Haus an gleicher Stelle das Gleiche erlebt. Soviel zu Ihren Kommentaren Herr Ballerstaller!
Kommentar von chefsteward  am 21.10.2010
meine güte, du clown! schon mal was von der venenpumpe gehört? füße anziehen und kreisen lassen... warum gleich immer mit medikamenten ankommen... ich glaube kaum, dass deine (glückliche?) freundin an einer Lungenembolie gestorben wäre...

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Positiver Krankenhausaufenthalt Klinischer Fachbereich:  Frauen
Ulrike berichtet als Patient  09.08.2007

Pro:

Sehr gute Betreuung

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (gut verständlich erklärt, kein medizinkauderwelsch) beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2007

Erfahrungsbericht:

Die Aufnahme in der Klinik begann mit einer versehentlichen Fehlplanung. Ich sollte stationär aufgenommen werden und war für eine ambulante Op. eingetragen. Als ich mit meinem Köfferchen so da saß, wurde ich gleich von einem vorbeikommenden Arzt nett angesprochen und zur Klärung mit in ein Büro genommen. Hier schaute er persönlich im Computer nach und entschuldigte sich für das Versehen. Leider konnte ich für diesen Tag nicht mehr berücksichtigt werden (Op-Plan war voll), aber der Folgetag wurde sofort eingeplant.
Am nächsten Tag nach der Aufnahme wurde ich nett in der Station empfangen und nach den ersten Untersuchungen/Gesprächen mit den Schwestern in ein 3-Bett-Zimmer gebracht. Auch die Folgeuntersuchungen durch den Stationsarzt wurden ruhig durchgeführt, alle meine Fragen beantwortet und die weitere Vorgehensweise ausführlich erklärt.
Meine Ängste vor der Op. wurden beachtet und von Ärzten sowie Schwestern darauf eingegangen. Finde ich sehr wichtig. Ich habe mich sofort aufgehoben gefühlt.
Ich habe während meines gesamten Aufenthaltes immer nur freundliche Schwestern u. Ärzte erlebt. Die medizinische Betreuung war optimal, Dank einer "Schmerzskala" von 1-10 konnte ich meine Beschwerdenstärke daran orientieren und wurde optimal schmerzfrei gehalten.
Das Essen ist täglich zum Aussuchen aus verschiedenen Menüs, Frühstück/Abendessen kann auch verschieden gewählt werden.Es kommt täglich eine 'Menü'-Dame zum Abfragen. Und geschmeckt hat es auch.
Von der Diakonie kam eine Dame und bot sich zum Gespräch an, fragte nach Allgemeinwohl, total unaufdringlich und supernett. Eine Bettnachbarin mit einer unschönen Diagnose hatte sich zu einem längeren Gespräch verabredet und fühlte sich hinterher sehr gut, konnte nur empfehlen zumindest in diesem KH. so etwas anzunehmen.
Optimal: 1.Wecken so gegen 6.45 Uhr, Frühstück gegen 7.45 Uhr. TV kostenfrei, Tee/Kaffee/Wasser steht im Flur griffbereit.

Ich war zuvor schon 2x ambulant hier operiert worden, auch die Tagesaufenthalte waren von der med.+schwesterl. Betreuung her sehr angenehm (wenn man das für einen KH-Aufenthalt so sagen kann)
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Schrecklich! Klinischer Fachbereich:  Gastrologie
 Sonja18 berichtet als Patient  07.08.2007

Pro:

Notaufnahme ist gut

Kontra:

Behandlung in der Klinik ist schlecht.

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2007

Erfahrungsbericht:

Nach der Endoskopie wurde ich wie ein Stück Vieh auf den Gang gefahren.

Man hat mich dann offensichtlich vergessen.

Als ich mich schließlich nach 1,5 Stunden meldete, gab es nur einen Arztbrief vom Pfleger.

Da würde ja alles drinstehen, sagte er.

Der behandelnde Arzt besprach die Untersuchung anschließen überhaupt nicht mehr mit mir, kein beruhigendes Wort, nichts.

Alte, ungemütliche Räume dort, alles viel zu unpersönlich, man kommt sich vor wie eine Nummer!
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Gut aufgehoben als normaler Patient Klinischer Fachbereich:  Neurologie
Tally berichtet als Patient  31.07.2007

Pro:

Personal sehr freundlich u. höflich

Kontra:

der Keller ist in einem katastrophalen Zustand

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden (hätte mir mehr als eine Massage in 7 Tagen gewünscht) recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2007

Erfahrungsbericht:

hatte einen Bandscheibenvorfall u. eine Nervenwurzelentzündung. (Privat versichert) Bin als Notfall gekommen u. musste gleich bleiben ;-(. Sollte eine Nacht in einem Aufnahmezimmer schlafen, habe ich abgelehnt da 6-Bett-Zimmer (Frauen u. Männer gemischt). Habe dann eine Nacht auf anderer Station verbracht, war aber ok. Dann kam ich auf die richtige Station u. hatte das Glück ein Einzelzimmer zu bekommen. Das Personal war spitzenmäßig freundlich, höflich u. sehr nett. Essen ausreichend u. vielseitig (als Privatpatient kann man zusätzlich noch A-la-carte wählen. Hab nach 4 Tagen in ein 2-Bett-Zimmer gewechselt (mit Balkon). In beiden Zimmern hatte ich Dusche u. WC im Zimmer, die erste Nacht leider nicht. Da musste ich zum Duschen etc. auf den Flur, fand ich nicht schön.
Die Massagen, Fango, Röhre etc. sind im Keller (der ist allerdings sehr häßlich!!!!!
Die Massage war gut u. das Personal freundlich. Aus Krankheitsgründen des Personals hatte ich nur ab u. zu eine Anwendung
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Untersuchung bei Fehlgeburt Klinischer Fachbereich:  Frauen
 glu berichtet als Patient  22.06.2007

Pro:

Sehr einfühlsam, mein Mann durfte überall dabei sein und wurde immer mit einbezogen, sehr gute Betreuung!

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2007

Erfahrungsbericht:

Super nettes Team in der Ambulanz, sofort eine Krankenschwester zur Stelle, umgehender Untersuchungsbeginn in der Ambulanz, anschl. weitere Untersuchungen auf der Frauenstation. Nette Ärzte, gute Betreuung, Angehörige mit einbezogen, alles erklärt!
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Schlechte Bypass-Op Nachsorge Klinischer Fachbereich:  Innere
 Ralf berichtet als Patient  24.04.2007

Pro:

Sehr gute Intensivstation

Kontra:

keine Ahnung nach Bypass-OP

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (Wochenlanges unnötiges Leiden!) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden (Nur mit Intensivstation zufrieden) keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden (Nur mit Intensivstation zufrieden) keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2005

Erfahrungsbericht:

Ich wurde nach einer Herz-Bypass-Op von der MHH auf die Intensivstation verlegt. Dort wurde ich sehr gut versorgt und war mit Allem sehr zufrieden.
Danach kam ich auf die innere Aufnahmestation, die mich mehr als enttäuscht hat. 1. Wurde ich mit unerträglichen Schmerzen allein gelassen. Es gab keine wirkungsvolle Schmerztherapie. Schmerztherapeuten wurden offensichtlich nicht hinzugezogen.
2. Ich wurde falsch behandelt. Es gab keine Vorrichtung am Bett (Strickleiter oder ähnliches) um mich korrekt im Bett aufzurichten. Das Pflegepersonal und die Ärzte waren über die Nachsorge nach Bypass-Op nicht informiert. Die KG brachte mir eine falsche Methode bei, um aus dem Bett aufzustehen. dadurch kam es zu Wundheilungsstörungen, die nachoperiert werden mussten.
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Entbindung und Nachbetreuung bei Hochrisikoschwangerschaft Klinischer Fachbereich:  Entbindung
Wolf berichtet als Patient  29.03.2006

Pro:

Sehr gute pflegerische und medizinische Betreeung

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

ja
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Entbindung ambulant möglich:

ja
 

Jahr der Behandlung:

2005

Erfahrungsbericht:

Als Notfall mit Präeklampsie und HELLP-Syndrom wurde ich unverzüglich behandelt (Entbindung per Kaiserschnitt) und anschließend eine Woche stationär betreut. Sowohl das ärztliche als auch das pflegerische Team war jeweils sehr kompetent und zudem sehr freundlich. Gerade der liebevolle Umgang des Pflegepersonals mit den Babys hat mir sehr gut gefallen. Zudem wurde sehr viel über die Säuglingspflege erklärt, und es gab viele Hilfestellungen beim anfangs schwierigen Stillen.
Das ärztliche Team hat dieses nicht ganz einfach zu therapierende Krankheitsbild sehr kompetent behandelt und ist auch mit zwischenzeitlich auftretenden Schwierigkeiten sehr gut zurecht gekommen. Auch die Ärzte waren alle sehr freundliche und engagiert.
Fazit: fachlich wie auch menschlich sehr gute Betreuung
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