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26721 Emden Niedersachsen Adresse: Bolardusstraße 20, 26721 Emden |
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| Eigene Bewertung abgeben |
Bewertungen 40 Bewertungen
| alles ok | Klinischer Fachbereich: Frauen |
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13.05.2012 |
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Pro:
gute und freundliche versorgung
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war zufrieden auf der Frauenheilkunde
| Überraschend gute Betreuung | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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01.05.2012 |
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Pro:
freundliches, motiviertes, qualiziertes Personal, schöne Zimmer
Kontra:
gab es nicht
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
ja
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war zunächst sehr kritisch dem Emder Krankenhaus gegenüber und wollte daher eigentlich in Leer entbinden. Da meine Kleine es sehr eilig hatte, war dann an eine Fahrt nach Leer gar nicht mehr zu denken und ich bin doch nach Emden gegangen. Über die Betreuung während und noch der Entbindung kann ich nur absolut positiv berichten. Die Hebammen und Schwestern waren alle ausnahmslos sehr freundlich, qualifiziert und engagiert. Als das Stillen nicht gleich klappte habe ich z.B. immer wieder die Schwestern gerufen und mir wurde stehts geduldig geholfen. Die Zimmer sind toll renoviert und dank eines Familienzimmers hatte unsere Tochter auch etwas von Ihrem Papa. Da dieser Landwirt ist, steht er sehr früh auf. Hier unterstützte man uns mit einem "Extra-Frühstück zu früher Stunde. Sollte ich nochmal ein Kind bekommen würde ich in jedem Fall wieder nach Emden gehen.
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| Super Betreuung! | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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25.10.2011 |
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Pro:
Alles!
Kontra:
Gibts gar nichts!
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Im September 2011 hat meine Tochter im Klinikum Emden das Licht der Welt erblickt. Die Betreuung war von Anfang an toll, ich habe mich sofort "sicher" gefühlt. Alle Schwestern und Hebammen auf der Neugeborenen-Station haben sich immer sofort gekümmert, hatten immer ein offenes Ohr für Probleme! Nur zu empfehlen!
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| Nett, kompetent und empfehlenswert | Klinischer Fachbereich: Neurologie |
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09.09.2011 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war vom 31.08.2011 bis zum o8.09.2011 Patient auf der Schlaganfallstation und kann nur Gutes berichten. Die Ärzte sind nett und kompetent, haben mir immer alles ausführlich erklärt, was gerade ablief. Die Schwestern und Pfleger sowohl auf der Überwachungsstation und auf der Neurologie - Station waren stets freundlich, zuvorkommend, hilfsbereit und sehr bemüht trotz der schweren Arbeit. Zuerst auf 2 Bettzimmer, dann 4 Bettzimmer. Die Zimmer waren sauber und angenehm, das Bad ok. Das Essen sehr gut und ausreichend und auch Speisewünsche wurden erfüllt. Ich fühlte mich immer gut aufgehoben und bestens versorgt. Ich habe keinerlei Beschwerden und bin rundum zufrieden. Dankeschön für alles!
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| Emder Kranken Nur Negatives | Klinischer Fachbereich: Neurologie |
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18.08.2011 |
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Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Unfreundliches Personal,entlassung von heut auf morgen,mit Kather,ungewaschen,Ärzliche beratung gleich null 15.00-15.30 kein Arzt da wie jeden Tag,hier flühlt sich keiner zuständi,nur Negatives auf St B23.Kg unfreundlich und frech
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| Operation am Spinalkanal, topp | Klinischer Fachbereich: Neurologie |
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03.07.2011 |
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Pro:
von meiner Seite eine war alles ok
Kontra:
?
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (Anträge zur Reha etwas schleppend)![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
ich war vom 22.06. bis zum30.06.11 Patient dort (Spinalkanal- Op)und kann nur Gutes berichten. Station B23 war prima, das Personal nett und freundlich und hilfsbereit.Erst auf 2 Bettzimmer, dann 3 Bettzimmer. Die Zimmer waren sauber, das Bad groß. Das Essen war sehr gut und auch reichlich und auch Wünsche wurden erfüllt. Ich habe keinerlei Beschwerden und war rundum zufrieden.
Kommentare
Kommentar von ikabam 03.07.2011
dann seien Sie froh das Sie es so gut getroffen haben,mein Mann leider nicht und es war nicht das erste Mal
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| Erfahrungsbericht | Klinischer Fachbereich: Neurologie |
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19.06.2011 |
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Pro:
Cafeteria und Eingangsbereich
Kontra:
einiges
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (man reagiert zu spät wenn man Hilfe braucht)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Diagnose wurde bis zuletzt verschwiegen)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (urikult zu spät angelegt)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (...)![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich musste meinen Mann am 30.6.11 Spätabends ins KKH bringen.Nach der Untersuchung wurde ein Harnwegsinfekt
festgestellt .Nach drei Tagen wurde ein Urikult angelegt was eindeutig zu spät erfolgte.
Auf meine Frage ob mein Mann eine Sepsis hätte,wurde diese verneint,auch als mein Mann auf die Intensivstation verlegt wurde
dies wurde mir auch nicht mitgeteilt .Mein Mann bekam dann einen Dauerkatheter, man hatte wohl keine Zeit meinem Mann eine
Unterhose anzuziehen (mein Mann ist Halbseitig gelähmt aber bei Verstand)er bekam die ganzen 16 Tage wo er im KKH lag
einfach Pampers unter.
Ich finde so etwas für einen erwachsenen Menschen beschämend.Bei der Körperpflege war das Personal auch überfordert so das mein Mann
zur Besuchszeit immer noch unrasiert und ohne Zähne im Bett lag.
Über die Entlassung meines Mannes von heute auf morgen (hatte noch Tropf und Katheter)wurde ich auch nicht informiert,habe es durch Zufall erfahren.
Mein Mann wurde schließlich noch nicht genesen ohne Zähne und unrasiert nach Hause entlassen.
Kommentare
Kommentar von *Nurse*am 06.09.2011
Bevor hier in diesem Portal voreilig geurteilt wird, sollte man sich im Klaren sein, ob das alles so richtig ist, was hier gepostet wird (oder ob man nicht einfach mal fragen sollte, was im KH-Aufenthalt gewesen ist... z.B. Akteneinsicht)
Ich bin der Meinung, dass sich dadurch einige Probleme lösen würden, wenn man sich schlicht und einfach informiert!
Bezüglich des Dauerkatheters kann ich nur sagen: Wenn ein Mensch eine Urosepsis hat, ist eine Blasenverweilkatheter für eine geraume Zeit angebracht, um z.B. regelmäßige Urinkontrollen durchzuführen bzw. um ein Auge auf die Urinausscheidung zu haben.
Pampers gibt es übrigens nicht im KH, wir sprechen von Inkontinenzschutz. Und da sind wir beim Thema "Würde". Wenn ein Mensch für eine gewisse Zeit nicht ganz Herr seiner Sinne ist, damit meine ich, dass dieser Mensch nicht immer orientiert ist, ist ein Inkontinenzschutz zwangsläufig notwendig. Ich selber würde mich in der Situation sehr unwürdig fühlen, wenn ich in meinem eigenen Exkrementen ohne Schutz liegen würde...
Zum Thea Rasur: Wenn Sie dass so gestört hat: Warum haben Sie Ihren Mann nicht auch mal selber rasiert? Dies fördert doch auch die zwischenmenschliche Beziehung zwischen 2 Eheleuten ;-)
Und was genau spricht gegen eine kurzfristige Entlassung? Was ist das Problem?? Dass der Patient bis zum Entlassungstag eine Infusion bekam, ist doch gang und gebe (Auch ambulant werden Infusionen gegeben ;-) )
Kurzgefasst: Liebe Angehörige: Bitte fragen Sie doch während des stationären Aufenthaltes nach! Niemand wird Ihnen eine Aussage verweigern, solange eine Aussage machbar ist!
Und abschließend: Ihrem Mann wurde geholfen! Die Diagnose wurde erkannt, das Problem (also die Sepsis) wurde behandelt und eine Entlassung stand nicht mehr im Weg!
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| Ich bin entsetzt.. | Klinischer Fachbereich: Neurologie |
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18.06.2011 |
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Pro:
cafeteria und eingangsbereich
Kontra:
einiges
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (zu wenig Schwestern..)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Ärzte müssen sich anstrengen..)![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden (nicht gesund entlassen..sehr traurig..)![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (wenn man Privatpatient wäre...stände hier KLASSE)![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Schwestern mit Essenswagen..ungebührliches benehmen.
Bei Essensausgabe...falsches Essen für einen Diabetiker.
Menschenunwürdig...Mann(bei Verstand) lag mit Pampers..offen zur Schau.Diagnose(Sepsis) nicht erkannt, was mir als einfache Frau sofort klar war. Mittagessen für Patienten vergessen...ungewaschen und schmuddelig entlassen.
Übrigens...für einen gelähmten Menschen..dient der Galgen als Sicherheit..ein Arzt kann es nicht nach empfinden.
2 Kommentare
Kommentar von zyconieam 19.06.2011
nicht nur falsches Essen, die Schwester hätte dem Patienten auch fast noch ein falsches Medikament gespritzt, wenn es ihr nicht auf dem letzten Blick aufgefallen wäre......
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Kommentar von *Nurse*am 06.09.2011
Welches Medikament war es? Wissen Sie es?
Schwestern mit Essenswagen---ungebührendes Benehmen??? Was genau meinen Sie damit?? Fakt ist: Die Mahlzeiten kommen 3 mal täglich via Essenswagen auf die Station, die Essenstabletts werden von der Küche zusammengestellt. Das Pflegepersonal VERTEILT es! Es wird auch immer noch ein Blick auf die Mahlzeit geworfen, um Verwechsunglen etc. auszuschließen.
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| traurig aber wahr | Klinischer Fachbereich: Neurologie |
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15.06.2011 |
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Pro:
cafeteria und eingangsbereich
Kontra:
einiges
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden (patient bleibt sich teilweise selbst überlassen, es wird nicht reagiert)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (falsche aussagen bei der diagnose)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (alles viel zu spät untersucht worden)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
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nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
eindeutig zu wenig personal, daher ist das personal überfordert(was man allerdings NICHT an den patienten auslassen darf, man dort aber tut), falsche aussagen der ärzte bei nachfrage der diagnose, keine benachrichtigung bei verlegung auf intensivstation.(wir wußten überhaupt nciht was los war und warum)patient wird nicht ernst genommen und sich teilweise selbst überlassen und das als pflegefall.
patient wird entlassen obewohl noch nicht genesen.
patient wird ungewaschen und ohne zähne im mund nach hause geschickt,(man hätte keine zeit sich um ihn zu kümmern, hieß es).
sowas geht gar nicht!!!!!!!!!!!!!!!!!!
3 Kommentare
Kommentar von heike50am 18.06.2011
Hallo zyconie,
ich versteh,Ihre Wut.
Aber,glauben Sie mir-Ärzte/innen Krankenpersonal-die werden auch alle mal, älter.
Ich habe in einer anderen Klinik mal erlebt, wie ein pensionierter Arzt(so ca.8o J.alt), auch ziemlich nachlässig ,behandelt wurde.Gleichgültiger...
Als Arzt. Da habe ich nicht ,schlecht gestaunt.
Da rollt ja eine "Welle" ,auf uns zu. Toll.
alle Kommentare anzeigen »
Kommentar von zyconieam 19.06.2011
das Problem ist heutzutage, das die ärzte und auch schwestern/pfleger einfach unterbezahlt sind.ich weiß das dieser beruf ein sehr harter beruf ist der auch an die substanz geht, es gibt aber leider heutzutage in jeder berufsbranche mittlerweile einen enormen leistungsdruck. egal wie schwer die arbeit ist, man hat sich für diese art des berufes entschieden und ich darf meinen frust einfach nicht an den patienten auslassen, man muss sich in der hinsicht schon noch unter kontrolle haben, ebenso darf man als arzt/pfleger NICHT unfreundlich werden.
ich finde es einfach unerhört, wenn man als angehöriger eine falsche auskunft was das krankheitsbild des patienten angeht bekommt und erst bei der entlassung etwas ganz anderes erfährt.ich bin einfach enttäuscht über die umstände die dort herrschen, denn es ist in unserer familie bei weitem kein einzelfall das etwas schief gelaufen ist.komischerweise ist jedesmal dort ein durcheinander und der eine weiß nicht was der andere tut.es werden immer wieder falsche diagnosen gestellt.ebenso ärgert es mich maßlos das wir den arzt drauf hingewissen haben, das der patient in seiner verwirrtheit versucht aus dem bett zu klettern und wir darum bitten das die etwas unternehmen damit nichts passiert und am nächsten tag erfähren wir, das der patient doch aus dem bett gefallen ist und er sich dadurch noch eine rippenprellung eingehandelt hat, DAS hätte verhindert werden können, aber es wurde nicht darauf reagiert, so hat der patient noch mehr schaden erlitten was nicht hätte sein müssen, was soll man dazu noch sagen????
Kommentar von *Nurse*am 06.09.2011
Hallo Heike 50, Hallo zyconie!
Es geht nicht um die Unterbezahlung! Da haben Sie wohl einiges nicht verstanden. Es geht darum, dass zum Beispiel nachts 2 Krankenschwestern für knapp 50 Patienten verantwortlich sind, dass der Arbeitsaufwand sehr hoch ist, dass immer mehr Zeit für Dokumentationen benötigt werden, und diese Zeit am Patientenbett fehlt. Auch geht es darum, dass das Personal - also Pflegepersonal und Ärzte - nicht den Spaß an ihrer Arbeit verloren hat! Dass man ab und an vielleicht auch mal einen schlechten Tag hat, ist doch menschlich, oder nicht? Sicher, Professionalität zeichnet sich dadurch aus, dass man dies nicht zeigt, in der Hinsicht gebe ich Ihnen Recht. Was ich einfach schade finde, dass Sie das komplette Personal über einen Kamm scheren!
Vielleicht können Sie verstehen, wenn das Pflegepersonal auch manchmal etwas ungehalten reagiert. Aber ich stelle mir dann die Frage: Warum ist das so? Könnte es nicht auch mal an der Tonart mancher Angehöriger liegen??? Auch als Angehöriger sollte man freundlich sein! In jedem anderen Bereich ist dies ebenso. Bin ich zum Beispiel als Kunde in einem Supermarkt zu einer Verkäuferin ungehalten, kann ich mit einem Echo rechnen ;-)
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| Neurologie | Klinischer Fachbereich: Neurologie |
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27.04.2011 |
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Pro:
Kompetentes Personal
Kontra:
zu wenig Personal
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Im November 2010 wurde ich in die Neurologie dieses Krankenhauses eingeliefert. Die Ärzte diagnostizierten sofort das Guillain-Barre-Syndrom und verabreichten mir sogleich Immun-Globuline. Da mein Immunsystem aufgrund anderer
Medikamente heruntergefahren war, gestaltete sich die
Behandlung sehr schwierig. Zwei Monate lag ich auf der
Neurologie, bevor ich zur Reha konnte.
Die Ärzte sind kompetent und haben mir immer erklärt, was
gerade ablief. Mein besonderer Dank gilt hier Prof. Büttner und Dr. Langer stellvertretend für ihre Kollegen.
Die Schwestern und Pfleger sowohl der Intensiv-, der
Überwachungs- und der Neurologie-Station waren stets
freundlich, zuvorkommend und hilfsbereit.
Ich fühlte mich immer gut aufgehoben und bestens versorgt.
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| Klasse Team im ambulanten OP Zentrum | Klinischer Fachbereich: Gefäßchirurgie |
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| weka74 berichtet als Patient | 02.04.2011 |
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Pro:
sehr nettes Personal
Kontra:
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich mußte im Jahr 2010 gleich zweimal im ambulanten OP Zentrum eine Varizen OP durchführen lassen. Demnächst steht wieder eine an ...und ich muß hier mal ein dickes Lob loswerden, erstmal an Frau Dr. Wienert und dann auch an das gesamte Team des ambulanten OP Zentrums. Alle waren sehr freundlich und ich als Patientin habe mich sehr gut versorgt und aufgehoben gefühlt. Weiter so ....
| ohne kopf unter'm arm erstmal keine behandlung | Klinischer Fachbereich: Neurologie |
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09.03.2011 |
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Pro:
der nette pfleger auf der neurologie
Kontra:
behandlung /umgangston/essen/medikation
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
ich wurde im sommer 2010 wegen einem mehrfachen bandscheibenvorfall in dieser klinik behandelt.
leider habe ich mit diesem krankenhaus eher negative erfahrungen gemacht.
das fing schon bei meiner einlieferung an, man hat mir schlicht die schmerzen nicht geglaubt, obwohl mich mein hausarzt per krankenwagen in diese klinik hat bringen lassen.
ich stand (weil ich weder liegen noch sitzen konnte) über eine stunde in der notaufnahme herum und habe geweint. irgendwann habe ich dann eine schwester gefragt, wann ich einen arzt sehen kann, und die hat mich für eine angehörige gehalten. nach einer weiteren halben stunde dann endlich die untersuchung: weil ich keine typischen symptome für einen bandscheibenvorfall aufwies, und zudem zugegeben habe, dass ich schon patientin in einer psychiatrie war, ist der fall für die ärzte dort klar gewesen: simulantin. als solche wurde dann auch mit mir umgegangen.
zu meiner beruhigung - und zum glück - wurde dann nach einem röntgen des becken auch ein kernspin gemacht.
ich bin auf ein zimmer gekommen und sollte über nacht zur beobachtung bleiben. morgens kam dann der arzt ziemlich kleinlaut in mein zimmer, diagnose: mehrfache bandscheibenvorfälle. es folgte eine absolut unsinnige medikation mit morphium, tramadol, ibuprofen und paracetamol, letzeres über die vene. alles auf einmal.
besonders das morphium habe ich überhaupt nicht vertragen, ich bekam schlimme stimmungsschwankungen und heulanfälle. hat aber keinen interessiert. dann habe ich wegen meiner angst vorm PRT noch tavor bekommen, oh mann.
das essen war echt schlimm und das pflegepersonal größtenteils überfordert. einzig ein pfleger hat sich dann meiner angenommen (danke dafür) und mit mir ein gespräch geführt. nie wieder. ähnliches lässt sich übrigens auch über das UEK in aurich sagen, die haben mich nämlich mit meinen rückenschmerzen ohne untersuchung wieder nach hause geschickt. das gleiche schema: psychiatrie = simulantin. zum spucken.
Kommentare
Kommentar von Ariane-1944am 18.06.2011
Liebe Frau Koch26!
Ihren beklemmenden Bericht kann ich nur so kommentieren: "Wehe, wenn du abgestempelt bist!"
Ich bin sicher, Sie haben aus Ihrer Aufrichtigkeit bezüglich Ihrer Krankheit soviel gelernt, dass Sie sich eher die Zunge abbeißen werden als sich nochmals derart zu offenbaren - oder Neudeutsch: zu outen!
Gut zu wissen!
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| Ambulante Vorsorgeuntersuchung | Klinischer Fachbereich: Innere |
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09.02.2011 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2011
Erfahrungsbericht:
Vom kompletten Ablauf mit Aufklärungsgespräch, Labor, eigentlicher Untersuchung, Gespräch etc. sehr gut.
Termine wurden präzise eingehalten, alle Mitarbeiter der Station routiniert und gelassen, OA souverän und kompetent.
Als Patient habe ich mich sehr gut aufgehoben gefühlt!
| Trotz Tel.nr. keine Nachricht über den Tod meines Vaters | Klinischer Fachbereich: Kardiologie |
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14.01.2011 |
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Pro:
Kontra:
mein Vater musste alleine sterben
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden (kann ich nichts sagen, war ja nicht dabei)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Es geht um meinen Vater, der leider am 01.04.2010 verstorben ist. Ich bin sehr erschüttert darüber, dass man mir als Tochter ( wohlgemerkt stehe ich mit Telefonnummer im Computer der Klinik, falls etwas mit meinem Vater sein sollte, da er öfters eingeliefert wurde und es ja vorher auch schon geklappt hatte ) sage und schreibe ZWEI Stunden nachdem mein Vater eingeschlafen ist, erst benachrichtigt worden bin. Bis heute hat mich kein Arzt angerufen und sich wenigstens entschuldigt, dass ich mich nicht verabschieden konnte... Traurig, traurig.... Vielen Dank Emder Krankenhaus !
Kommentare
Kommentar von heike50am 11.02.2011
Hallo immer noch trauernde,
ich merke, das Sie auch jetzt noch nicht die Trauer überwunden haben.
Es ist sehr schlimm,wenn man sich von einem lieben Menschen nicht verabschieden konnte-zu spät oder gar nicht benachrichtigt wird.
Manchmal fragt man sich,was arbeiten dort nur für Leute in Kliniken??
Ich habe damals,meine Schwester nur noch tot auf der Intensivstation liegend gesehen.Wir bekamen keinerlei Auskunft, da sie verheiratet gewesen ist. Die Nachtschwester
guckte erbost,das wir erschienen-der tolle Ehemann(sprach in der Ehe schon v.Scheidung) war natürlich schon weg.
Ich wette,der hat die Einwilligung zur Organentnahme gegeben. Uns gab man die Schweigepflicht-Chefarzt- sollten den Ehemann fragen,obwohl die wußten,das er die Schweigepflicht auch gab.Wir litten über 2 Jahre, besonders die betagte Mutter der Verstorbenen.
Dies geschah in einem anderen Krankenhaus.
Ich kann Ihre Trauer sehr gut verstehen. Kliniken müßten mehr überprüft und gefragt werden ,wenn Angehörige unzufrieden gewesen sind. Und Konsequenzen müßte es haben,wie in jeden anderen Berufszweig auch der Fall ist,wenn Unzufriedenheit auftritt.Das passiert.so gut.wie nie !!
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| sehr zufrieden | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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28.09.2010 |
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Pro:
behandlung
Kontra:
cafeteria
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden (gute ärzte gutes pflegepersonal/ rest leider minus)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (kompetent und gut)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (sehr gut)![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (ohne kommentar)![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
habe eine menge berichte gelesen, muss sagen einiges richtig, einiges falsch, aber die Behandlung durch die Ärzte sowie durch das Pflegepersonal sind nicht schlecht, die Kompetenzen müssten richtig abgesteckt werden, aber bei der größe der klinik ist dies großzügig zu übersehen, denn eines ist den Ärzten und dem personal zu zu sprechen, sie kümmern sich und dies sehr gut.
das einzig negative in dieser Klinik dürfte die Cafeteria oder wie man das Ding nennt sein ,
auch sonst sollte sich die verwaltung einmal ein bisschen mehr um ihre patienten kümmern und nicht nur um die gehälter.
an dieser stelle noch einen dank an dr. deppen
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| Peter Bruns | Klinischer Fachbereich: Neurologie |
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11.08.2010 |
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Pro:
Super Team
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (100%)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (100%)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (100%)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (100%)![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ein großes Lob an die B23 den Ärzten,Schwestern und Pflegern .
Super Team unter der Leitung von Chefarzt Prof. Dr. Thomas
Büttner
Ein besoderen Dank an Oberarzt Dr. Sebastian Langer und
Dr. Uwe Ziebold
Und ein besonderen Dank an Jürgen Badur
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| Gynäkologische Abteilung durchweg positiv! | Klinischer Fachbereich: Frauen |
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| AJ berichtet als Patient | 07.08.2010 |
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Pro:
Nettes Pflegepersonal/Ärzte
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
wegen eines gynäkologischen Eingriffes durfte ich das Emder Krankenhaus kennenlernen.
Ich habe mich dort recht gut aufgehoben gefühlt.
Beim Vorgespräch mit dem Chefarzt wurden keine Fragen offen gelassen und ich bin vertrauensvoll in die OP gegangen.
Auch die Schwestern waren super lieb.
Lediglich die Hektik während der OP Vorbereitung war nicht ganz so toll, hatte das Gefühl das hier Massenbetrieb herscht...
Im OP selber wars dann wieder ok, jeder Handgriff wurde erklärt und es gab immer wieder beruhigende Worte und Gesten. Aber die Aufwachstation war nicht ganz so toll, Hektik pur. War froh wieder aufs Zimmer zu dürfen und meine Ruhe zu haben.
Essen war ok, lediglich das Brot war schon etwas trocken
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| Geburt meines Sohnes im Juni 2010 | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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| Lausi06 berichtet als Patient | 25.07.2010 |
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Pro:
Freundlichkeit des Personals
Kontra:
./.
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
ja
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich habe Ende Juni mein 2.Kind zur Welt gebracht und lag fast 24 std in den Wehen.In der Zeit habe ich einige Hebammen kennen gelernt und fand alle super nett.Am Ende hatte ich leider einen Kaiserschnitt und auch dort fühlte ich mich gut aufgehoben.Alle die,die im OP mitwirkten,waren sehr nett.
Zum Schluß noch die A34,die Wöchnerinnenstation,auch dort gefiel es mir sehr gut.Zudem die Station auch gerade umgebaut wird und auch optisch nun sehr viel hergibt.
Mein Faszit,sollte ich noch ein 3.Kind bekommen,würde ich ganz bestimmt wieder im Klinikum entbinden!
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| Kinderstation mit Herz | Klinischer Fachbereich: Kindermedizin |
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| hase2 berichtet als Angehöriger eines Patienten | 31.05.2010 |
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Pro:
Ärzte und Schwestern
Kontra:
nichts
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Unser Sohn lag 3 Wochen als Frühchen auf der Kinderstation, wir können nur positives Berichten. Die Ärzte sowie die Schwestern waren sehr engagiert und herzlich. Jederzeit kamen die Ärzte zu uns und erklärten uns, für alle verständlich, den Gesundheitszustand unseres Sohnes.Da wir noch ein Kind haben konnte ich nicht den ganzen Tag über für meinen Sohn da sein, die Schwestern haben sich in meiner Abwesenheit aber herzlichst um den Kleinen gekümmert.
Kommentare
Kommentar von heike50am 11.02.2011
Das finde ich toll. Das Kinder so gut betreut werden.
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| Trümmerbruch bestens Versorg! | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
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| Sandra.M. berichtet als Patient | 02.04.2010 |
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Pro:
alles bestens!
Kontra:
habe nichts zu mäkeln!
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (So beraten,das auch nicht studierte alles verstehen!)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (Großes Lob an Dr.Baxmann und sein Team!)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich kam in der nacht vom 31.12.09/01.01.10 nach einem schlimmen sturz auf die rechte hand ins KKH.Wie sich jeder vllt. denken kann herrschte in dieser Nacht hochbetrieb in der Notaufnahme!Doch trotz allem, hielten sich die wartezeiten in grenzen..Ich wurde zügig untersucht.. zügig geröntgt..und zügig behandelt..das gesamte personal-- Ärzte,Krankenschwestern,Röntgenpersonal..waren super freundlich und sehr kompetent.Die stationäre aufnahme war auch schnell erledigt,freundlichst empfangen,sehr gute,fürsorgliche betreuung von ALLEN Pflegekräften.
Die betreuung vor-während-nach-der operation 1+!
Auch die Krankenzimmer und Sanitären einrichtungen waren anstandslos in ordung,die reinigungskräfte waren auch sehr nett....
Najaaaa über das Essen lässt sich sicher streiten, es ist nicht das beste.. aber ich befinde mich auch in dem moment nicht in einem gourmet-tempel:-)
Dank nochmal an Dr. Baxmann und das team der station B52
| Schlendrian auf gesamter Station | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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28.12.2009 |
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Pro:
Station verhältnismäßig Modern und Hygienisch
Kontra:
Personalstrukturen nich transparent, keine eindeutigen Bezugspersonen . ein wirres Durcheinander
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Es fehlt an Kompetenter Führung)![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden (Ärztlich beratung, wenn sich jemand zuständig fühlt OK)![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden (Behandlung durch den Arzt OK, Pflegepersonal ein Flopp)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (naja, Bürokratie wie Überall)![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Außen Hui, Innen Pfui, so in etwa könnte man die Strukturen, zumindestens im Chiriugischem Bereich benennen. Ein großer Teil des Pflegepersonals ist in keinster Weise aufmerksam, eine ärztliche Einschätzung ist erst nach energischem Nachdruck zu bekommen, vorrausgesetzt man erfährt überhaupt welcher Arzt zuständig ist. Die Königsdisziplin wo ich hohe Kompetenzen bescheinige ist das verschieben von Verantwortung und das Erfinden von Ausreden. Das Personal der Klinikküche sollte sich am abend einmal im Eingangsbereich aufhalten um zu sehen wieviel Essen dort von Angehörigen mitgebracht wird, spätestens dann sollte ihnen klar werden das ihr Essen keinem schmeckt. Fazit: mit wirklich ernsthaften Erkrankungen möchte ich dort nicht Behandelt werden, leider hat man in Notfällen keine Alternative. Mir geht es auch weniger um freundlichkeit sondern um Kompetenz. Lieber einen Grießgrämigen Experten als einen Naturclown in Weiß.
Dieser Erfahrungsbericht bezieht sich nur auf die Station B53.
Ich hoffe sehr das die anderen Fakultäten anders geführt und betrieben werden.
3 Kommentare
Kommentar von heike670am 13.10.2010
Hallo Zusammen,
leider hat sich der Zustand spez.auf dieser Abt nicht geändert.Viele Patienten sind nicht in der Lage sich zu melden oder zu wiedersprechen u. werden zu vielen Sachen genötigt.Bsp frühzeitiges rauszerren aus den Betten nach der OP, so wie ich selbst erleben musste.Keine Rücksicht auf Kreislauf oder Befinden.Die Rechte Hand weiß nicht was die linke tut und ärztl. Entscheidungen werden immer wieder revidiert (also op oder nicht op..usw.) menschenunwürdige Massenabfertigung, sehr auf Zahlen und Kosteneinsparung getrimmt.Personal sehr frech u. argumentieren mit Personalmangel und erfinden Ausreden...
Schade, aber wahrscheinlich haben die kranken Menschen hier keine andere Wahl...
alle Kommentare anzeigen »
Kommentar von Shaldonam 02.12.2010
Also Du musst Dich schon entscheiden: Entweder Du willst Dich über mangelnde Aufmerksamkeit des Personals (Personalmangel) beklagen ODER darüber, dass sich das Personal die Mühe gemacht hat, einen offenbar unmotivierten Patienten durch personalintensive Frühmobilisation vor Thrombosen, Lungenentzündungen, Kontrakturen und Wundheilungsstörungen zu bewahren, wie es weltweit gängiger Standard ist.
Kommentar von heike50am 10.01.2011
Patienten werden hier schlecht gemacht.Fies...
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| Schwerstkranken muss man nicht mehr helfen ... | Klinischer Fachbereich: Innere |
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12.12.2009 |
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Pro:
Kontra:
Pflegepersonal
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (eine Beratung findet überhaupt nicht statt)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (Einzelheiten siehe Bericht)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Im April ließ man meine Mutter mit einem Augeninfarkt 7 Stunden warten, die Neurologin verweigerte ihr ein Bett. Erstklassige Hilfe wurde meiner Mutter danach im Pius-Hospital / Oldenburg zuteil.
Nach einem späteren Krankenhausaufenthalt im Borromäus-Hospital Leer im Monat Juni (auch hier war die Behandlung erstklassig) musste ich meine Mutter nach einem Schwächeanfall am Abend des 12. Juli notgedrungen ins HSK einweisen lassen. Man führte Mutter Sauerstoff zur Beatmung zu und klärte mich schonungslos über den kurzfristig zu erwartenden Tod meiner Mutter auf. Bei Nachfragen ob des Gesundheitszustandes meiner Mutter erhielt ich stets freche Antworten der Schwestern. Ärzte bekam ich nicht zu Gesicht.
Am 14. Juli verbrachte ich den ganzen Vormittag am Krankenbett. Ärzte und Pflegepersonal bekam ich nicht zu Gesicht, bzw. sie ignorierten mich.
Um 15:00 Uhr erhielt ich einen Anruf vom HSK. Meine Mutter war verstorben; als Todeszeitpunkt wurde mir die Zeit zwischen 13:30 Uhr und 14:20 Uhr genannt. Spätere Rückfragen wegen der Todesursache wurden vom Pflegepersonal barsch zurückgewiesen.
Lediglich aus Gründen der Trauer um meine Mutter habe ich darauf verzichtet, weitere Schritte gegen das HSK einzuleiten.
Kommentare
Kommentar von heike50am 28.12.2009
Man spürt hier schon. daß Patienten oder Angehörige oft für
dümmlich gehalten werden.So werden die Negativ-Berichte abgewiesen-nach d.Motto : Sie haben ja keine Ahnung!!Eine
Angehörige verklagte mal ein anderes Krankenhaus(nicht dieses). Sie verlor den Prozess- es hieß- sie war sowieso
eine Risikopatient - wäre eh gestorben.Aber in eine Spezial-
klinik kam sie nicht -wo sie doch nichts mehr für die Patientin tun konnten. (Angehörige wies darauf hin-wurde ignoriert. Als die Patientin starb- war Niemand schuld...
Das darf nicht sein- das es heißt_ ja Personalmangel- oder
war eine Risikopatientin. Die Patientensicherheit muß
oberstes Gebot sein und das Selbsbestimmungsrecht muß
gewahrt bleiben. Patient entscheidet- ob sie weiterhin medizin.Hilfe möchte -egal in welchem schlimmen Zustand der
Patient ist..Nur so kann man erreichen-das alle insgesamt
mit dem Ergebnis zufrieden sind( Arzt/Patient/ Angehörige.
Patient u.Angehörige müssen Rechte haben.mit entscheiden dürfen.
| Fehldiagnose | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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22.09.2009 |
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Pro:
Nie wieder
Kontra:
Nie wieder
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
hallo
meine tochter hatte auf dem schulhof einen unfall. jemad ist mit 100 kg auf meine tochter ihr sprunggelenk gefallen. meine tochter hat gechriehe vor schmerzen sie ist 11 jahre alt. als wir im krankenhaus ankamen wollte man noch nicht mal röntgen. erst als ich als mutter sagte jetzt reicht es machte man röntgenbilder..... ! als der arzt nichts feststellen konnte ....! bekam meine tochter einen salbenveband..... die schmerzen wurden immer schlimmer und schließlich fuhren wir nach oldenburg und siehe da man stellte eine fraktur des mittelfußknochens dar ......!!!!!! jetzt trägt sie seit 8 wochen einen gibs. danke emder krankenhaus
Kommentare
Kommentar von heike50am 18.06.2011
Ich stelle mir gerade vor, wenn Sie, als Mutter, gleichgültig reagiert hätten "Ach-stell dich nicht so an-nimm die Salbe. "
Meine "Hochachtung, das Sie- sehr gut reagiert haben.
Sie haben einen "Orden", verdient-für Ihre Achtsamkeit !!!
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| NIEMALS WIEDER EMDER KRANKENHAUS!!! | Klinischer Fachbereich: Innere |
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| Meee berichtet als Patient | 09.09.2009 |
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Pro:
Pfleger Ingo
Kontra:
Der ganze Rest
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Selbst wenn ich kurz vorm Sterben wäre, würde ich alles tun um NICHT wieder in dieses Krankenhaus eingeliefert zu werden! Ich bin 2008 mit einer eingefallenen Lunge (Pneumothorax) ins Krankenhaus gekommen. Dies war, wie sich später noch herausstelle, der größte Fehler meines Lebens! Ich wurde in 20 Tagen 12 Mal geröngt und einmal durch das CT gefahren. OHNE Bleischutz jeglicher Art! (Wusste nicht dass man soetwas braucht, erfuhr es erst im Nachhinein). Als erstes wurde nur eine Thoraxdrainage gelegt, als die gezogen wurde und meine Lunge erneut einfiel wurde operiert. Nach 20 Tagen Drängeln und Bitten meinerseits wurde ich endlich entlassen...
um 2 Wochen später mit erneuten Schmerzen zum Lungenfacharzt zu gehen. Diagnose: 1 1/2 Liter Eiter in der Lunge! Es wurde durch das Ziehen der Drainage mein Gewebe beschädigt, welches dann eiterte. Bin sofort nach Oldenburg ins Pius Hospital (sehr zu empfelen). Dort warteten dann 2 weitere OP's und 20 weitere Tage im Krankenhaus auf mich. Vielen Dank also an das Emder Krankenhaus!!!!
Über die Schwestern/Pfleger muss ich auch noch ein paar Worte verlieren:
-20 Min. Wartezeit wenn man den Knopf gedrückt hat
-Bettpfanne mit Sekreten anderer Patienten wurde gebracht
-unfreundlich, in keinster Weise einfühlsam, teilweise frech
-falsche Medikamente (In meiner Akte war vermerkt auf was ich schlecht reagiere - die wurde anscheinend nicht gelesen)
und und und ....
| Sehr nette Station | Klinischer Fachbereich: Innere |
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| crazyWaldfee berichtet als Patient | 07.09.2009 |
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Pro:
Sehr nette Ärzte wie Dr. Drohn und vor allem Dr. Kourai
Kontra:
teilweise sehr freche Schwestern
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Hallo,
nach 10 Tagen auf der Inneren wollte ich auch mal meine Erfahrungen schildern.
Ich kann diese Station nur empfehlen, würde jederzeit (wenn ich müsste) wieder ohne Angst hingehen.
Dr. Kourai ist ein super Arzt, der sich wirklich sehr um seine Patienten kümmert.
Die Schwestern / Pfleger sind manchmal etwas launisch gewesen, aber es war auszuhalten ;)
Also: ich finde diese station wirklich in ordnung.
liebe grüße
| Ich war gut aufgehoben | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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|
03.09.2009 |
|---|
Pro:
Kontra:
Während der Untersuchung fehlte eine Pflegekraft
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden (es fehlte eine Pflegekraft zur Unterstützung, das hat mein Man gemacht.)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich bin am abend des 15.August eingeliefert worden, es war ein Samstag und ich bin gut aufgehoben gewesen, ich habe mich rundum umsorgt gefühlt.
Die Ärzte und Schwestern waren super nett und freundlich.
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| Erwartungen nicht erfüllt | Klinischer Fachbereich: Neurologie |
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15.05.2009 |
|---|
Pro:
Gute Gespräche mit dem Oberarzt
Kontra:
Oft schlechtgelauntes Plegepersonal
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die Ärzte der Station waren bemüht nur fehlte mir an einigen Stellen schnelles und vorrausschauenderes Handeln. Mit dem Pflegepersonal waren wir unzufrieden. Es dauerte 30 Minuten und länger, wenn man um Hilfe beim Toilettengang gebeten hatte. Es wurde nicht darauf geachtet das die verordneten Medikamente genommen wurden (trotz hinweis, daß sie es nicht alleine kann). Zum Teil keine Reaktion auf Klingelruf. Ich mußte einer Mitpatientin die Spuckschale abnehmen und durch direktes Ansprechen des Personals dafür sorgen, daß die arme Frau nach mehr als 20 Minuten warten, endlich umgezogen wurde. Ganz allgemein war es keine schöne Erfahrung, da ich mir nie sicher war ob meine Verwandte wirklich gut versorgt wird.
Sogar der Physiotherapheut hat gegen die Anweisung der Ärzte eigenständig entschieden das eine Bewegungstherapie wohl sinnlos wäre.
Ich persönlich würde mich nicht in diesem Krankenhaus behandeln lassen.
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| Krankenhaus Emden auweia | Klinischer Fachbereich: Innere |
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| mick1949 berichtet als Angehöriger eines Patienten | 06.03.2009 |
|---|
Pro:
???
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
5 Wochen diagnostische Verfahren, Keine Therapie, nur Schmerzmittel. Personal teilweise frech und unqualifiiert.
2 Kommentare
Kommentar von Dr.Saraham 21.03.2009
welche station war das denn?
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Kommentar von heike50am 18.06.2011
Interessiert Keinen. Welche Station.
Der Inhalt dieses Berichtes, zählt. Nicht die Station.
Wir arbeiten dort ja nicht ,also muß man auch nicht präzise die Station, kennen.
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| nicht nochmal | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
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19.02.2009 |
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Pro:
gute op
Kontra:
teilweise schlechte pflege / beratung / essen etc
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Unterschenkelfraktur nach Sturz (Glatteisbedingt)
sehr gute OP (soweit man es als Laie beurteilen kann)
nach der OP Station B42 (Unfallchirugie überbelegt)
sehr nette schwestern - gute pflege
am 2. tag nach der OP Verlegung B 52
Schwestern / Pfleger teils schlecht und unwissend / uninterressiert teils sehr gut / hilfsbereit
Ärztin - nett aber verdammt müde - so ist es wohl die assistenzärzte machen die stationsarbeit und op's der leitende oberarzt operiert nur und der herr cefarzt verkauft neue gelenke mit hilfe von hochglanzbroschüren
viele widersprüchliche aussagen von ärzten / schwestern etc
auf eigenen wunsch vorzeitig raus - eine meiner besten entscheidungen
zimmer - ok
essen - schlecht
| Klinikum Emden-Neurologie Die Beste wo gibt | Klinischer Fachbereich: Neurologie |
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| Dr.Sarah berichtet als Patient | 07.02.2009 |
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Pro:
Das ganze Personal ist super nett und freudich!
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich lag dort 2008 mit Meningistis.Habe auch zwei Mal eine Lumbalpunktion bekommen.Ich hatte ein sehr guten Arzt.Sehr nett und hat alles sehr gut gemacht.Sprich die Untersuchungen.Auch die Schwestern waren echt super nett zu mir und ich empfele das Krankenhaus auf jeden fall weiter
2 Kommentare
Kommentar von disceeperam 20.09.2009
als dr.???? privat versichert kein wunder
alle Kommentare anzeigen »
Kommentar von Bodenpersonalam 09.01.2012
Das Pflegepersonal behandelt alle Patienten gleich, es hat keinen Vorteil von der Art und Weise wie ein Patient versichert ist. Auch der Stand des Patienten ist völlig unerheblich. Ein Obdachloser wird genauso zuvorkommend behandelt wie jeder andere Mensch auch.
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| Schöne Geburt im Emder Krankenhaus | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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| Tomke2008 berichtet als Patient | 01.12.2008 |
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Pro:
Alles
Kontra:
Nichts
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich kam mit einem Blasensprung in das Emder Krankenhaus. Mein Mann und ich wurden von Anfang an sehr gut und kompetent betreut. Während der Geburt stand die ganze Zeit eine Habamme und eine Ärztin bereit. Die Habamme ( Janna Ruping) die mich während der Geburt begleitet hat, war eine wirklich sehr nette und freundliche Person. Sie hat einen stets ermutigt und hatte immer einen netten Spruch parat. War wirklich mehr als zufrieden mit ihr, und auch mit der Ärztin (Frau Teckenburg). Alles in allem kann ich nur gutes über den Kreissaal und die Wöchnerinstation berichten. Für eine weitere Geburt würde ich auf alle Fälle immer wieder in das Emder Krankenhaus gehen.
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| Mandel OP | Klinischer Fachbereich: Hals-Nasen-Ohren |
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| CoSie berichtet als Patient | 30.04.2008 |
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Pro:
Kompetent und sehr freundlich
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Letztes Jahr wurden mir die Mandeln entnommen, weil es ja scheinbar so mußte...
In erster Linie hätte ich den Termin lieber abgesagt, weil bei einer solchen OP kurz vorher im Auricher Krankenhaus nicht so gute Arbeit abgeliefert worden war
.
Ich habe es machen lassen und kann dem behandelnden Arzt nur zustimmen, es ist gut das sie mir entfernt worden sind. Mir geht es heute eindeutig besser.
Hätte ich weitere zwei Stück, würde ich mir auch diese entfernen lassen. Sehr gute Arbeit, sehr nettes, zuvorkommendes Stationspersonal, sehr kompetenter Arzt.
Vielen Dank!
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| Kann denn so etwas wahr sein? | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
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| zyconie berichtet als Angehöriger eines Patienten | 11.01.2008 |
|---|
Pro:
ich wüßte nichts
Kontra:
lange Wartezeit, kein Arzt zu sprechen, immer wieder andere Diagnosen
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
so, da ich nun dieses Forum auch mal gefunden, habe möchte ich sehr gerne etwas dazu schreiben...Es geht mehr um mein Vater, er ist gestürzt kam dann ins KKh.das ist ja auch okay, aber mittlerweile liegt er seid über 2 Wochen dort.einer sagte, es sei dieses, der andere sagt, es sei das, dann doch wieder nicht das sondern dieses. Es ist eine reine Kastastrophe, denn keiner kann sagen, was es nun ist, dann ist es ein Bänderriss, so dann soll eine Schiene dran, dann doch wieder nicht. ja was ist denn das?Es wurden CTG´sgemacht , paarmal geröngt.Eigentlich liegt er nur da und keiner macht wirklich was.Was ist denn das, wenn kein Arzt sagen kann was es nun ist, wenn man fragt bekommt man ständig eine andere Antwort, die Ärzte sind auch nie zu sprechen.Ich verstehe ja, das die Ärzte und Schwestern höchstwahrscheinlich sehr überlastet sind...und vielleicht auch unterbezahlt, aber das darf nicht zum negativen für den Patienten werden.Ich habe NUR schlechte Erfahrungen gemacht. Meine Etern waren schon öfters im KKH und JEDESMAL lief etwas schief...das kann es doch nicht sein.....so etwas macht mich wütend.Ich weiß das es auch nur Menschen sind, aber das jedesmal so ein Chaos da ist, DAS kann es ja wohl nicht sein.Was ist denn bloß im KKh los..?????ich persönlich würde niemals wieder ins KKH hier gehen. denn irgendwann reicht es mal.
| Gefässchirurgie | Klinischer Fachbereich: Gefäßchirurgie |
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| Heike21 berichtet als Patient | 12.12.2007 |
|---|
Pro:
Kompetenter u. freundlicher Arzt
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Sehr ausführlich, geht auf Patienten ein)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Seit kurzem arbeitet ein neuer Gefässchirurg im Krankenhaus, von dem ich bereits allerlei Gutes gehört hatte. Daraufhin habe ich mich vorgestellt und habe recht schnell einen OP Termin bekommen. Mein erster Eindruck bei der Untersuchung war sehr positiv, kompetenter Arzt und nettes Personal. Der Eingriff verlief sehr gut ohne Komplikationen.Vor und nach der OP nahm sich der Oberarzt viel Zeit für Fragen und Aufklärung. Auch das Pflegepersonal war super freundlich und das Essen in Ordnung.
| Ich war gut aufgehoben! | Klinischer Fachbereich: Neurologie |
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| Uli70 berichtet als Patient | 12.09.2007 |
|---|
Pro:
Freundliches und hilfsbereites Personal!
Kontra:
z.T. stark verrauchte Besucher-WC´s
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Sehr bemühte Ärzte, die sich viel Zeit, auch für Gespräche, mit dem Patienten genommen haben und auch gute Erläuterungen zu den Untersuchungen gegeben haben.
Mein besonderer Dank geht an Herrn Langer und an
Frau Dr. Letzel.
Kommentare
Kommentar von Dr.Saraham 07.02.2009
Herrn Dr.Langer und Frau Dr. Letzel sind echt sehr nette Ärzte aber auch Anderas Martin und Nina Rautenstrauch.Es gibt so viele gute Ärzte in der Neurologie.Also macht weiter so!:-)
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| Inkompetentz der Ärzte? | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
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22.06.2007 |
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Pro:
fäält mir nichts ein; doch: freundliche Beschwerdestelle
Kontra:
lange Wartezeiten, falsche Diagnostik
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (freundlich, aber schlecht;inkompetent)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2006
Erfahrungsbericht:
Mein Sohn wurde 2006 wegen eines Schulunfalls ins Krankenhaus Emden gebracht.
Nach sehr langer Wartezeit, über 2 Std. beschwerte ich mich in der Verwaltung. Der Verwaltungsleiter war nicht im Haus, so verwies man mich an den Pflegedienstleiter, der nach meiner Meinung dafür nicht der richtige Ansprechpartner war, aber er war sehr bemüht und sehr freundlich. Im Wartezimmer waren nur 2 Patienten vor uns, also keine Überlastung wegen NOTFÄLLE, auf die sich das Personal ja immer beruft. Naja, es kann ja sein, dass die Krankenwagen auf der anderen Seite wieder Schlange standen und wir konnten es im Wartezimmer nicht beurteilen :-) :-) :-)
Nach langer Wartezeit endlich beim Arzt angelangt, ordnete dieser eine Röntgenaufnahme der Rippen an.
Wir gingen zur Röntgenabteilung und warteten.
Die nun endlich erstellte Röntgenaufnahme legten wir dem Arzt nach erneuter Wartezeit vor.
Entweder Neuling oder oberflächlicher Arzt bemerkte nicht, dass die Röntgenaufnahme fasch und unbrauchbar war.
Glücklicherweises ordnete er dann eine Weiterbehandlung bei einem der niedergelassenen Chirugen an, da mein Sohn über Schmerzen beim Atmen und Bewegung klagte.
Herr Dr. Schnell teilte mir mit Bedauern mit, dass das mitgebrachte, im KKH Emden erstellte Röntgenbild völlig unbrauchbar sei, da diese Aufnahme eine Spezieleinstellung sei, um die Lunge- aber nicht die Hartteile, also die gewünschten Pippen darzustellen.
Ob hier eine Fraktur vorläge oder nicht, könne man aus dieser Aufnahme nicht entnehmen.
Mein Kind wurde also erneut geröntgt.
Fehler der Röntgenabteilung? Möglich
Aber wie kann ein Chirug im Krankenhaus mit Sichheit sagen, dass nichts gebrochen sei, wenn die Rippen nur angedeuted sind? Und der sehr erfahrene anerkannte Facharzt mit sehr gutem Ruf eine Fraktur an dieser Aufnahme nicht ausschliessen kann???
4 Kommentare
Kommentar von ottifantam 01.09.2007
Sie sollten sich durchaus vor Veröffentlichung einer solchen unqualifizierten und fehlerhaften Beurteilung in einem Forum dieser Art sach- und fachkundig machen.
alle Kommentare anzeigen »
Kommentar von ikabam 13.01.2008
Lieber Ottifant,was heißt hier man sollte sich Sachkundig machen,ich glaube die negativ Berichte sagen doch wohl alles.Wenn man nur schlechte Erfahrungen mit dem Emder KKH gemacht hat kann man das auch getrost hier bewerten.Ich würde auch lieber einen positiven Eintrag schreiben,aber leider habe ich in dieser Hinsicht keine positiven Erfahrungen gemacht.
Gerade jetzt mache ich wieder negative Erfahrungen,da ein naher Verwandter zZ. im KKH liegt.Der Bericht erfolgt nach der Entlassung.
Kommentar von Shaldonam 02.12.2010
Die Krankenwageneinfahrt liegt in Emden tatsächlich am anderen Ende der Notaufnahme. Mal sehen, was für eine Bewertung Sie schreiben, wenn Sie in dieser Krankenwageneinfahrt mit einem Schlaganfall oder einem Herzinfarkt eingeliefert werden und das Notaufnahmepersonal erstmal die Rippenprellungen und sonstigen Bagatellfälle aus dem Wartezimmer abarbeitet, anstatt Ihnen das Leben zu retten.
Kommentar von heike50am 11.02.2011
Natürlich müssen "Notfälle" Vorrang haben.
Aber.Jeder.der ein Krankenhaus betritt und Hilfe benötigt, darf keine langen Wartezeiten haben.
Da stimmt die Organisation einfach nicht.
In einer Bäckerei,beim Metzger,im Büro-sind Wartezeiten weniger tragisch, aber in einer Klinik müssen lange Wartezeiten "tabu" sein.
Dies müßte geändert werden !!
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| Oberflächlichkeit; zu junges Personal | Klinischer Fachbereich: Kindermedizin |
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22.06.2007 |
|---|
Pro:
freundliches Personal, geduldig
Kontra:
zu wenig Erfahrung, oberflächlich
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Verwaltung UND Empfang das Chaos total)![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Erfahrungsbericht:
Anfang 2007 riet der Tierarzt zur dringenden Vorstellung meines Sohnes im KKH Emden. Meine Katze wurde untersucht, bei dieser Gelegenheit zeigte mein Sohn seine rot entzündete Hautstelle am Arm vor. Die Tierärztin meinte, es könnte eine Zecke sein, da schon ein entzündeter Hof um den Einstich sei. Sie riet zur dringenden Vorstellung im KKH noch heute, da in ihrer Praxis Zeckenstiche bei Tieren mit tragischen Verlauf vorgekommen seien.
Die sehr junge Ärztin im KKH fragte mich (!) um was es sich bei diesem schwarzen Punkt in der entzündeten Stelle handele. Ich antwortete, daß dies der Grund sei, warum mein Sohn hier ist. Wir möchten dieses Objekt entfernen lassen und wissen, um was es sich handelt.
In der Kinderklinik des KKH Emden wurde ein "unbekanntes Objekt" entfernt. Man konnte nicht mehr feststellen,um was es sich handelte, da die Schwester den Tupfer mit dem Objekt während ihres Gesprächs hin und her wedelte. Dabei fiel es irgendwo auf die Erde.
Ich bin selbst examinierte Krankenschwester und habe wenig Verständnis für die peinliche Entschuldigung der sehr jungen Ärztin, die Zecke sei doch nicht so schlimm und sie sei doch jetzt entfernt.
Etwas empört nach so viel Ungeschick, fragte ich sie, ob sie wirklich Ärztin sei. Wir haben keine Angst vor der Zecke als solche (wenn es überhaupt eine war) sondern vor den Folgeerscheinungen und Komplikationen. Das weiß doch jeder Bürger, oder?
Die Krankenschwester entschuldigte sich telefonisch beim Tierarzt, wie ich später erfuhr.
Ich würde den Fall hier nicht posten, wenn nicht JEDER Kontakt mit diesem Krankenhaus mit Ärger, Peinlichkeiten und nervlichen Geduldsproben begleitet gewesen wäre.
Das Personal ist jung, unerfahren und vermutlich nach finanziellen Gesichtspunkten selektiert worden.
Die Organisation und Qualität dieser Klinik lässt man sich an den Kritiken der verschiedenen Leser erahnen.
5 Kommentare
Kommentar von kontenongsam 01.10.2008
das muss ja traumatisch gewesen sein! aber einiges ist mir doch unklar geblieben. wie sieht denn so ein dramatischer verlauf eines zeckenbisses bei tieren aus? schaum vorm maul? zuckungen? räude? und ist das sicher eine zecke gewesen, so anfang des jahres und leicht mit einem tupfer entfernbar? oder wars vielleicht doch nur dreck oder ein entzündetes Haar?
und wie ist das mit dem finanziellen aspekt gemeint, frauen und männer mit schnauzbart arbeiten zum halben preis? und wenn wirklich jeder besuch in diesem Krankenhaus so furchtbar ist muss man sich doch mal überlegen, obs nicht an einem selber liegt, oder? bin verwirrt!
alle Kommentare anzeigen »
Kommentar von heike50am 28.12.2009
Sie machen sich ja ganz schön lustig über diese Person- die
den Bericht geschrieben hat!! Man eilt nicht aus Spaß ins Krankenhaus.Arzt und Pflegepersonal wissen nicht, daß dieser Beruf ein " Dienstleistungs- Beruf" ist. Der auch gut bezahlt wird- und wenn das Krankenpersonal überbelastet ist- daran ist nicht der Patient schuld. Personalmangel oder
Überarbeitung. Geben sie die Patienten doch ab- in eine andere Klinik. Krankenhaus ist kein Kur-Aufenthalt- wer begibt sich da schon gerne hin- wenn es nicht unbedingt sein muß.
Kommentar von Shaldonam 02.12.2010
Wegen einem Zeckenbiss ins Krankenhaus??? Ich glaubs nicht!!! Manchmal wünsche ich mir das amerikanische System: Eintritt in die Notaufnahme 50 Dollar, wenn es wirklich ein Notfall war, gibt es das Geld zurück.
Kommentar von heike50am 10.01.2011
Ja-das könnte Ihnen so passen.Der Patient soll alles nur noch aus eigener Tasche bezahlen! Ist ja teilweise schon so.Überall
müssen wir Patienten zuzahlen..Aber, in Amerika werden Ärzte bei Behandlungsfehler schneller bestraft und müssen sich bei Fehlern mehr rechtfertigen.Da gewinnt der Patient oft den Prozess.
In Germany-nicht. Denken Sie daran!!
Kommentar von heike50am 10.01.2011
Zeckenbiss-Hirnhautentzündung-Borriolose.
Genaue Untersuchung-mehr nicht.Ist das zuviel verlangt???
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| Pflege gut, Ärzte na ja... | Klinischer Fachbereich: Gastrologie |
|---|
| Hanni berichtet als Patient | 15.11.2006 |
|---|
Pro:
Sehr nettes Pflegepersonal
Kontra:
Fürchterliches Essen
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2006
Erfahrungsbericht:
Ich habe eine Woche auf der Gastroenterologie (Station B43) gelegen. Mit dem Pflegebereich war ich sehr zufrieden. Alle Schwestern, Pfleger und Helfer sind ausgesprochen bemüht und sehr lieb. Die Stationsärztin (sehr jung) schien ein wenig überfordert und unkoordiniert. Der Chefarzt etwas zu übereifrig. Nett sind die Ärzte im Funktionsbereich (Endoskopie, Sono), die scheinen auch kompetent zu sein.
Schlimm fand ich die Patientenaufnahme, wo man mich fast 2 Stunden lang einfach liegen gelassen hat (obwohl ich telefonisch vom Hausarzt angekündigt war).
Ganz übel ist auch das Essen (in meinem Fall Schonkost). Alles schwimmt in fettigen Tütensoßen, zu wenig Gemüse, Salat welk und mit einer fiesen Sahnesoße übergossen. Keine frischen Desserts, immer nur Yoghurt oder Pudding aus dem Becher.
Ärzte kriegt man nur selten zu Gesicht, max. einmal am Tag bei der Visite (am Tag der Aufnahme hab ich außer in der ZPA keinen Arzt mehr auf Station zu Gesicht bekommen).
Wenn Ärzte kommen, lassen sie einen über Ergebnisse von Untersuchungen eher im Dunkeln.
3 Kommentare
Kommentar von costacalmaam 22.06.2007
Kann ich nachempfinden. Lag nach kurzem operativen Eingriff wenige Stunden auf Station.
Schwestern und Ärzte sehr freundlich, aber zu jung.
Essen bakam ich als Tagespatiientin nicht, aber als Emder Bürgerin habe ich öfter davon gehört, dass das Essen dort eine Zumutung ist. Die hohen Pflegesätze, Zuzahlung.... da erwartet man doch wenigstens Essen das man schlucken kann, ohne dass anschließßend ein Würgereiz oder Ekel ensteht.
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Kommentar von costacalmaam 22.06.2007
Die lange Wartezeit in der Patientenaufnahme hat in ALLEN meiner (inkl. des Sohnes) 4 Fällen auch mit Patientenaufnahmetermin NIE unter einer Stunde gedauert, mitunter sogar über 2 Stunden.
Das Personal brachte jedes mal NOTFÄLLE als Entschuldigung vor, obwohl man durch die Glastüre sehen konnte, dass Ärzte und Schwestern gemütlich hin und her liefen und sich im Sekretäriat unterhielten.
Das Emder Krankenhaus hat keinen Non-Stop Notfalldurchlauf wie in anderen Großstätten. Ich halte diese Ausrede auch nicht für sehr glaubhaft.
Der Patient hat zu kuschen, wennn er Hilfe möchte.
Da muss das Krankenhaus wohl noch einiges lernen.
Kommentar von heike50am 10.01.2011
Es werden kaum noch Babys geboren.
Die Jugend,nach Abi/Studium oder Lehre trauen sich kaum Krankenscheine zu nehmen(gehen fast nie zum Arzt)Angst,das sie
den Job verlieren.
Ältere Dame sagte mir:"Krankenhaus? Nee-da komm ich lebend
nicht mehr raus!! Angst.
Haben die wiklich soviel Stress??Oder zu wenig Personal??
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Lesen Sie mehr zum Thema Magen-Darm-Erkrankungen bei MedizInfo®
| Gewebe Wasser in den Beinen konnten nicht Behandelt werden | Klinischer Fachbereich: Neurochirurgie |
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13.05.2006 |
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Pro:
Essen,Zimmer,Pflege alles super
Kontra:
Leider keine Gemeinschaftsräume für aufendhalte bei Regen und in der Nacht bei Schlaf störungen
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden (Die Schwestern und Pfleger tun ihr Bestes trotz Unterbezahlung.Immer Freundlich und Nett.)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (In meinem Fall hätte der Doc doch sagen müssen, das eine Aufnahme nicht nötig ist.)![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2006
Erfahrungsbericht:
Mußte leider zum KH wegen meiner Beine(Wasser).
Der Doc meinte,weil er kein Zimmer und kein Bett mehr frei hätte,könnte ich wider nach Hause.War ich froh.Nicht aus zu Denken wie langeich ich dort bleiben sollen.Denn eine Kompressions Terapie konnen sie m KH nich leisten,weil keine Maschienen vor handen sind.Hätte nur Wasser Tabletten Geschluckt?
Jetzt bekomme ich die nächsten vier Wochen vom Pflegedienst meine Beine Gewickelt.Mein Hausdoc meinte das könnte auch über eine sehr lange Zeit oder sogar Monate gehen.
Hätte ich bei einer Aufnahme wie es der der Doc vor hatte auch so lange dort Liegen müssen?Kein Wunder wen die Kosten EXPLODIEREN.
| für die OP vorbereitet | Klinischer Fachbereich: Gefäßchirurgie |
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| momo59 berichtet als Patient | 12.05.2006 |
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Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Untersuchungen werde über Tage verteilt)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (die Ärzt untereinander sollten sich schon einig sein)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2006
Erfahrungsbericht:
Ich war im April für eine Ypsilon-Prothesen OP vier Tage stationär im Krankenhaus,wurde auch schon für die am nächsten Tag statt findende OP verbereitet (Abführen)Gott sei Dank wurde ich noch nicht rasiert,dann sagte mir die behandelnde Ärztin"! aus Kapazitätsgründen müßte sie mich entlassen.Ich sollte zwei Tage später wieder kommen,dann sollte ich nocheinmal abführen und würde den nächsten Tag operiert.Ich war gerade einen Tag zu Hause,da rief mich eine Assistenzärtin an;"und sagte mir;die vorgesehene OP würde um ein Woche verschoben,da der Arzt krank wäre.
Das wurde mir dann zu bunt,ich verlangte dann meine Röntgenbilder,die bekam ich auch,nur waren es Bilder einer ganz anderen Patientin,meine konnte nicht gefunden werden.Die richtigen Bilder bekam ich (nach mehreren telefonaten)zwei Tage später.
Da hatte ich doch kein Vertrauen mehr in dieses Krankenhaus (vor 10 Jahren hatte ich schon einmal gravierende Probleme,Ärzte Fehler)beweisbar.
Ich dachte,es hätte sich mit der Zeit gebessert.
Ich bin dann in ein anderes Krankenhaus gegangen,wo ich sehr zufrieden war,meine OP wurde auch nicht so groß ausgeführt wie es in Emden gemacht werden sollt. Dafür bin ich dem Emder Krankenhaus dankbar,das sie mich nicht operieren konnte.So blieb mir doch einiges erspart.
Ich möchte das Emder Krankenhaus nicht schlecht machen,im algemeinen ist es ja gut,nur wenn man sich mit solchen OP's nicht auskennt (noch keine Erfahrung hat)sollt man sich als Arzt doch überlegen,diesen Patienten in eine Fachklinik zu überweisen.
Das Personal ,die Ärzte,die Unterkunft(Zimmer)Verpflegung,alles war zu meiner vollsten Zufriedenheit.
5 Kommentare
Kommentar von costacalmaam 22.06.2007
Wie???? Der Arzt war krank? Und da gab es keine Vertretung? Stellt euch mal vor: Ihr wurdet gerade operiert, Komplikation; schnell ein Arzt; sorry: zu wenig Ärzte; machts nix; Patient tot- gibt´s ja noch genug davon.
Thema Arzt krank im Krankenhaus Emden, hab ich auch dolle Ehrfahrung gemacht.
Mindestens 4 Patientinnen wurden alle zur gleichen Zeit zu 8.00 Uhr morgens bestellt. Eine der Patientinnen ist selbst Nachtschwester im Krankenhaus Emden und kam gerade direkt aus der Nachtwache. Wir waren alle empört, dass wir noch bis 11.30 warten mussten, weil so viele Ärzte krank seien (gem. Info der sehr jungen afrikanischen Ärztin). Ich verliess stinkesauer den Warteraum und bat die anderen Patientinnen, dem Personal auszurichten, dass ich in der Cafeteria bin, falls man mich heute irgendwann vermissen solle.
Klar, auch Ärzte werden krank. Im Krankenhaus Emden scheinbar mehr als sonstwo. Und da frage ich mich, wenn Patientenaufnahmen verschoben werden müssen, Patienten in der Gynäkologischen Ambulanz den ganzen Vormittag verbringen (wegen ständiger Krankheit der Ärzte- oder doch anderer Grund? )und die Kritiken des Hauses nicht die besten sind, warum man sich dort überhaupt hin begibt!!!
Leute: handelt wie Momo! geht in eine andere Klinik
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Kommentar von costacalmaam 22.06.2007
Angst vor der OP; mangelndes Vertrauen in Kompetenz der Ärzte....
Momo59 habe vergessen zu schreiben, dass die Ausschaubung zwar dort gemacht wurde, aber die angeordnete Endoskopie um nachzusehen, ob man die ganz große OP danach vaginal anstatt mit Bauchschnitt erledigen könnte, hat man wohl im OP vergessen. Mein Frauenarzt vermerkte auf der Überweisung , dass diese beiden Dinge ausgeführt werden sollten und ich erwähnte es auch in der Voruntersuchung.
Nach dem Eingriff sagte mir die Ärztin im Krankenhaus, dass man vaginal nur probiert habe, ob der Uterus etwas beweglich sei. Eine Endoskopie hat man nicht gemacht.
Anordnung des Arztes wurde vergessen oder ignoriert.
Ich werde handeln wie du, anderes Krankenhaus für die ganz große OP.
Mensch gut, dass ich diese Seite von "Klinikbewertungen " aufgesucht habe.
Ich hatte mich heftig beim Verwaltungsleiter über die zahlreichen Pannen (Kinderklinik, chir. Ambulanz, Zentrale und Verwaltung) heftig beschwert.
Er meinte, dass er die Pannen, die ich erlebt habe sehr bedauere, aber ich solle die medizinische Kompetenz nicht wegen administrativer Pannen anzweifeln. Ich war fast von dieser Aussage überzeugt. Nun da ich deinen Bericht gelesen habe, vertraue ich meine Geundheit doch nicht dieser Klinik an.
Das sehr junge Personal muss ja auch lernen und herangezogen werden. Aber wenn sie an mir üben sollen und noch dazu die Ärzte dort oft krank sind???
Nein danke.
Kommentar von mausi01am 03.10.2007
Es ist ja interessant,welche Erfahrungen costacalma so gemacht hat.Ein echter Profi wie es scheint.Immer das Negative suchen und finden ist einfach.
Kommentar von zyconieam 11.01.2008
ja, sorry man kann hier auch nichts positives finden.:-( Costacalma hat Recht und das hat nichts mit Profi sein zu tun sondern mit den Erfahrungen die man hier gemacht hat,es gibt bestimmt einige die Gutes berichten könne , aber die Mehrzahl wohl leider nicht :-(
Kommentar von heike50am 18.06.2011
Komisch- in anderen Berufszweigen, werden "Fehler" genaustens, untersucht. Und,wenn der Kunde nicht zufrieden ist-da wird ,gefragt-wieso nicht??
Trotz Personalmangel et cetera...
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