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94469 Deggendorf Bayern Adresse: Perlasberger Str. 41, 94469 Deggendorf |
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| Eigene Bewertung abgeben |
Bewertungen 49 Bewertungen
| Fortsetzung | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
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15.05.2012 |
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Pro:
-
Kontra:
-
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
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nein
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Fortsetzung: Wir wollten uns diesbezüglich nicht an die Öffentlichkeit wenden, aber eine nochmalige Vorstellung zwei Tage später beim CHA der Chirurgie stimmte unsere Meinung anders. Diesem war es wichtig, was das Problem am Montagabend war, zu erfahren.Er fand das Auftreten der Ärztin durchaus für richtig u.vertrat ihre Meinung. Er meinte, dass mein Mann Schimpfworte zu besagter Ärztin gesagt haben soll, was aber in keinster Hinsicht stimmt. Während unser Kind im Wagen schlief, untersuchte er unseren Sohn in einer sehr temperamentvollen Art und Weise, so dass er munter wurde und sich sehr erschreckt hat. Er fing an zu schreien und konnte sich nicht wieder beruhigen. Danach warf er uns mehr oder weniger den Unters.-Schein für`s Röntgen vor die Füße (wir mussten ihn von unten aufheben) und ging.Auch beim Röntgen schrie unser Kind fast bis zum Erbrechen. Sogar ein Mitarbeiter der Abteilung fragte, warum man diesem Kind nichts zur Beruhigung gibt. Bei der nochmaligen Vorstellung beim CHA war dieser sichtlich besserer Laune.
Er meinte, wir sollten doch diese ganze Angelegenheit vergessen. Aber gerade das wider-spricht uns. Denn wir wollten NUR Hilfe für unser Kind. Aber durch diese ganzen Umstände wurde die für uns eher schon schreckliche Situation noch verschlimmert.
Unser Fazit: Was hilft einem als „Kunde“ ein noch so gutes Beschwerdemanagement, wenn
man am Ende dadurch nur Nachteile erfährt. Wir hoffen, eine derartige Notfallversorgung nicht mehr zu brauchen, und wenn doch, dann wird mit Sicherheit nicht das Klinikum
Deggendorf unsere Anlaufstelle sein, auch wenn dies der nächste Weg wäre“.
| Ärztliche Versorgung in der Notaufnahme/Ambulanz | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
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15.05.2012 |
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Pro:
-
Kontra:
-
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
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nein
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Nach einem Spielplatzunfall am 07.05.12 so gegen 17 Uhr war ich gezwungen, mit meinem Sohn (23 Monate) die Notaufnahme Klinikums aufzusuchen. Als der Name meines Sohnes aufgerufen wurde, wurden wir ohne ein „Grüß Gott“ von der diensthabenden Ärztin bestimmend mit den Worten empfangen „nur eine Person“. Es wurde also dem Vater der Zutritt verboten. Nebenbei gesagt, ist dieser Unfall bei meiner Mutter passiert, so dass nur sie allein den Hergang schildern konnte. Dieser wurde aber ebenfalls der Zutritt verboten.
Als mein Ehemann das wahnsinnige Schreien unseres Sohnes u.sein jammernder Hilferuf
nach seinem Papa nicht mehr hören konnte, ging er ins Untersuchungszimmer. Daraufhin sagte die Ärztin, dass sie – wenn mein Mann das Zimmer nicht augenblicklich verlässt – unseren Sohn nicht untersucht. Mein Mann sagte zu dieser Ärztin „Ich laß mir doch von ihnen nicht verbieten, zu meinem Sohn zu gehen“. Es sei auch zu bemerken, dass unser Sohn
diese Auseinandersetzung spürte u.dadurch noch mehr geschrien hat. Von seiten derÄrztin
war keinerlei Einfühlungsvermögen gegenüber unserem Kind u.schon gar nicht gegenüber
den aufgebrachten Eltern zu spüren, was in soeiner Situation wohl angebracht wäre. Das Pflegepersonal dagegen war sehr nett und versuchte noch eher, dieser Situation gerecht zu werden und unser schreiendes Kind zu beruhigen.
Da wir eine Beschwerdekarte ausgefüllt haben, erhielten wir am nächsten Tag vom Beschwerdebeauftragten einen Anruf, der uns mitteilte, dass mit dieser Ärztin ein Gespräch geführt wird. Zweiter Teil folgt.
| Ärzte super, Schwestern ein Alptraum | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
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15.03.2012 |
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Pro:
>Dank den super Ärzten bin ich heute noch am Leben
Kontra:
Manche Schwestern ein schlimmerer Alptraum als mein schwerer Unfall
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
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keine Angabe
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich wurde nach einem schweren Verkehrsunfall im Dezember 2011 ins KH Deggendorf eingeliefert, einen bestimmten Arzt habe ich zu verdanken das ich heute noch lebe. Jedoch eine Schwester auf der Unfallintensivstation habe ich zu verdanken das ich heute noch schlecht träume, am liebsten möchte ich Schmerzensgeld von der verlangen, ich möchte mich über diese Person nicht weiter öffentlich äußern. dann auf der Station waren die hälfte der Schwestern auch ein Alptraum, sehr unfreundlich, nervlich war ich total kaputt, sie ärgerten sich wenn ich auf die Toilette musste oder mit wegen anderen sachen helfen musste, ich konnte mir zu diesem zeitpunkt nichts selber machen, war ein richtiger pflegefall. zum schluss musste mein mann eine woche bei mir bleiben weil ich es sonst nicht mehr ausgehalten hätte. ich danke allen ärzten, die mich wieder so hergerichtet haben. jedoch die meisten schwestern dort draußen haben ihren beruf verfehlt, vorallem eine auf der intensivstation, die man lieber auf keine patienten mehr loslassen soll.. Mfg S.S
| Palliativstation, menschliche Zuwendung, ruhige Atmosphäre | Klinischer Fachbereich: Onkologie |
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27.01.2012 |
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Pro:
freundliches Personal, wohltuende Atmosphäre
Kontra:
Parkplatzsituation
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden (unbefriedigende Parkplatzsituation)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
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ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Leider mussten wir letztes Jahr die schmerzhafte Erfahrung machen, ein geliebtes Elternteil zu verlieren.
Unsere Mutter wurde in ihrem letzten Lebensabschnitt auf die Palliativstation verlegt. Unser anfänglich unsicheres und banges Gefühl wurde uns genommen, als wir das Personal der Station kennenlernen durften.
Unsere Mutter und auch wir Angehörige wurden vom ersten Tag an herzlich, zuvorkommend und mit Repekt vom Personal aufgenommen. Egal ob Schwestern/ Pflegern oder Stationsärztin, jeder hatte ein freundliches, aufmunterndes Wort.
Die Ärztin nahm sich auch viel Zeit für Fragen und man konnte Vertrauen aufbauen.
Unsere Mutter wurde in wohltuender Ruhe und sehr herzlich gepflegt und auch wir Angehörigen wurden oft gefragt ob wir was brauchen oder Wünsche haben oder es wurde sich einfach nur nach unserem Befinden erkundigt.
Als unsere Mutter verstorben war, durften wir sehr lange Abschied nehmen und eine besondere Atmosphäre, die uns mit Sicherheit immer in Erinnerung bleiben wird, wurde geschaffen. Es wurden vom Pflegepersonal Blumenblätter aufs Bett unserer Mutter gestreut und leise Entspannungsmusik war im Hintergrund zu hören. Wir hatten auch bis zuletzt das Gefühl, nicht alleingelassen zu werden in unserer schweren Zeit.
Es ist sehr toll, daß es in Ihrem Haus eine solche Einrichtung gibt!
Nochmals Danke an das tolle Team!
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| nicht empfehlenswert | Klinischer Fachbereich: Innere |
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| Patient1961 berichtet als Angehöriger eines Patienten | 22.01.2012 |
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Pro:
Gewinne für die Geschäftsführung
Kontra:
nie wieder !!
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
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nein
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Unsere Tochter wurde mehrmals wegen Darmverschluß eingeliefert (Wucherungen wegen Blinddarm-OP). Jedesmal dieselbe Prozedur - Alkohol ? Drogen ? Erst nach Stunden Maßnahmen und Schmerzmittel. Zum Abendessen gabs dann schwer verdaulichen Salat oder Geräuchertes !!!! Saustall !!
Nachdem nie richtig geholfen wurde sind wir in ein Krankenhaus nach München - wie im Himmel !! Hier wurde man menschlich behandelt und geholfen ! Es wird nur noch auf die Wirtschaftlichkeit geachtet und nicht auf die Menschlichkeit !
| Lebensgefahr nicht erkannt | Klinischer Fachbereich: Frauen |
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14.12.2011 |
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Pro:
Notaufnahme, Gyn.Ambulanz Personal
Kontra:
ST.53, Chefarzt
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (Stationsärzte waren bemüht)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (Lebensgefahr wurde nicht erkannt)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (Notaufnahme gut)![]()
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nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
FFREITAG - meine FÄ überweist mich ins KH DEG mit v.a. ELSS(Eileiterschwangerschaft), sagt, dass ich im KH bessser aufgehoben bin.
Notaufnahme DEG - schickte mich auf ST.53 GYN, wo ich von den Gynschwestern vor dem Stützpunkt ignoriert wurde, bis mich Statoinsärztin bemerkte und später auch untersuchte: Ultraschall und Blutabnahme, danach holte sie den Chefarzt dazu.
Chefarzt untersuchte mich und meinte solange ich keine Schmerzen habe, wird er nichts machen!! Ärztin schickte mich wieder nach Hause; bei starken Schmerzen soll ich kommen.
FREITAG MITTAG- Anruf von StÄ - Blutwerte steigen, ich soll am MONTAG zum Chefarzt in die Gyn.Ambulanz kommen.
MONTAG- weiterhin keine Schmerzen, Gyn.ambulanz -Blutabnahme, Chefarzt ist nicht da!! Ich bestand auf erneut. Ultraschall, wurde dann wieder auf St.53 geschickt.
ST.53- wurde wieder von der Gyn.Schwestern ignoriert.
Chefarzt ging an mir vorbei, Stationärztin bemerkte mich, machte Ultraschall, nebenbei bemerkte sie, dass Chefarzt in der Ambulanz besseres US- Gerät hat.......
10.00- Empfehlung von StÄ - ich muss nicht mehr kommen; soll zu meiner FÄ in die Praxis gehen, bei Schmerzen darf ich ins KH kommen.
12.00- Anruf von StÄ, Blutwerte steigen. Empfehlung von Ihr- ich soll mir wieder die Blutwerte am Donnerstag kontrollieren lassen,bei FÄ oder in der DEG Gyn.Ambulanz.......
13.00- gehe in die Arbeit, keine Schmerzen..
19.00- habe trotzdem schlechtes Gefühl, rufe die diensthabende Gyn Ärztin im KH Bogen an.. erzähle Ihr meine Geschichte, keine Schmerzen..
Sie sagt gleich ,dass bei mir Lebensgefahr besteht und ich soll sofort auf ihre Station kommen...
DIESTAG 8.00 , GYN-Station Bogen, keine Schmerzen--Ärzte in Bogen machen trotzdem NOT_Bauchspiegelung....
OP_Bericht:
Mein Eileiter war 10-fach so dick wie normal, noch ein paar Stunder und er wäre explodiert in meinem Bauch.. Mein Eileiter wurde gerettet und ich bin dankbar, dass solche Ärzte wie in kleinem KH Bogen gibts!!!
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| Neurochirurgie Dr. Moszko | Klinischer Fachbereich: Neurochirurgie |
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| Grise berichtet als Patient | 27.10.2011 |
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Pro:
Operrationsverlauf, führsorge
Kontra:
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
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ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine persönlichen Erfahrungen mit den Ärzten Dr. Rath, Dr. Moszko und Dr. Klein waren sehr positiv. Die Hilfsbereitschaft und Aufmerksamkeit von Dr. Moszko und Dr. Klein schätze ich sehr. Bin sehr zufrieden mit der Arbeit die sie verrichtet haben und würde jeder zeit wieder zu Ihnen gehen um mir fachmännischen rat zu holen. Wollte mich daher noch mal rechtherzlichst bei den 3 tollen Ärzten bedanken und Ihnen noch viel Glück in der Zukunft wünschen.
| Betreuung als Vorbild! | Klinischer Fachbereich: Innere |
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01.09.2011 |
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Pro:
Medizinische und menschliche Kompetenz
Kontra:
Leider keine Herzchirurgie (Bypass, Herzklappe)
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Offene Kommunkation; konstruktive Motivation)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Alle Infos wurden pro-aktiv gegeben.)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (Sehr gute präoperative Vorbereitung für das DHM)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (Alle Unterlagen wurden blitzschnell weiter geleitet)![]()
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ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Dem Team der Inneren danke ich sehr für die Beratung, kompetente Diagnose und Unterstützung bei der Weiterleitung an das DH München.
Ein ganz besonderer Dank gilt Herrn OA Dr. Skenderaj, für seine engagierte, offene Information und konstruktive Motivation, sowie Frau Dr. Müllerova. Die Behandlung in der Inneren habe ich jederzeit als vorbildhaft erlebt!
| Das besondere Krankenhaus | Klinischer Fachbereich: Neurochirurgie |
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16.08.2011 |
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Pro:
Dr. Moszko
Kontra:
wie in allen KHs, die komplizierte Fernsehtechnik
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (nur zu empfehlen)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (besonders Dr. Moszko)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
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ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Das Team um Prof. Dr. Rath, insbesondere Oberarzt Dr. Moszko, kümmert sich enorm um seine Patienten, er ist Tag und Nacht im KH. Sie wägen ab, ob eine solch schwere OP zu umgehen wäre, also nicht gleich mit Kanonen auf Spatzen schießen. Er erklärt vor der OP alles genauestens und gibt dem Patienten Sicherheit auch bei sehr schweren OPs wie der meinen. Die 10-stündige OP ist sehr gut verlaufen, es wurde mir hervorragend geholfen. Ich hatte keine Nach-OP-Probleme wie Infektionen oder sonstiges und konnte nach einer Woche das KH bereits wieder verlassen. Das Pflegepersonal ist bestens geschult und sehr aufmerksam. Das Krankenhaus selbst hat durch seine jeweiligen einzelnen Stützpunkte einen individuellen Charakter. Man fühlt sich wichtig genommen als Patient weil die Station nicht so groß ist. Die Tee- und Wasserstation, an der man sich selbst bedienen kann, ist sehr angenehm. Auffallend auch die Nachtschwestern, die sich trotz enormem Arbeitsaufwand sehr um ihre Patienten kümmern. Ich kann mich immer nur herzlich bedanken für die gute Pflege und Betreuung von allen Seiten.
Kommentare
Kommentar von heike50am 16.08.2011
Ein tolles Krankenhaus.
Ich glaube,die guten Bewertungen sind berechtigt.
Bei einem negativen Bericht ist diese Klinik sogar für ein Gespräch und für eine Aufklärung bereit.
Das macht längst nicht jede Klinik. BRAVO !!!
| Liebevolle Betreuung in schweren Zeiten | Klinischer Fachbereich: Onkologie |
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| Krebs2010 berichtet als Angehöriger eines Patienten | 19.07.2011 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
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ja
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Bei meinem Vater wurde Lungenkrebs festgestellt.
Wir kamen zur ambulanten Chemotherapie ans Klinikum Deggendorf in die Onkologische Ambulanz. Die Behandlungsräume sind schön eingerichtet.
Wir wurden immer sehr freundlich und liebevoll betreut.
Die Schwestern sind sehr hilfsbereit, kompetent und versuchten stets, den Aufenthalt für meinen Vater so angenehm wie möglich zu gestalten. Bei Problemen zu Hause konnten wir jederzeit anrufen. Ein offenes Ohr, tröstende und aufmunternde Worte haben mir und meiner Familie in dieser Zeit sehr geholfen.
Herzlichen Dank an Fr. Dr. Woska und ihren lieben Schwestern für die fürsorgliche Betreuung in schweren Zeiten.
F.G.
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| Gut gemacht | Klinischer Fachbereich: Urologie |
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27.06.2011 |
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Pro:
nettes Pflegepersonal, guter Service, Ärzte haben gute Arbeit geleistet
Kontra:
manche Ärzte ohne Sozialkompetenz
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
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ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Unser Sohn kam nach einem Unfall ins Klinikum Deggendorf. Nach einer Woche Intesiv kam er auf die Station 31.
Die Schwestern waren engagiert, kompetent und freundlich - die Seelen der Station.
Die meisten Ärzte waren so weit wir Eltern das beurteilen können, fachlich gut, freundlich und zu Auskünften bereit. Es gab jedoch auch Ärzte, denen fehlte es komplett an Sozialkompetenz - die haben nicht mal gegrüßt! Da wäre ein ernstes Wort von Seiten der Klinikleitung notwendig!
Alles in allem sind wir den Ärzten dankbar, dass sie unseren Sohn wieder so gut hinbekommen haben und seine Organe retten konnten.
Den Schwestern einen Dank, dass sie uns den Aufenthalt durch ihre nette Art so angenehm gestaltet haben.
Toll fand ich den Service, dass es auf der Station stets kostenfreie Getränke gab. Das Essen konnte täglich aus unterschiedlichen Angeboten ausgewählt werden. Das vor allem das Abendessen oft eher bescheiden geschmeckt hat, kann jetzt aber auch Geschmackssache sein.
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| Kinderstation - wenn's sein muss wieder! :-) | Klinischer Fachbereich: Kindermedizin |
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14.06.2011 |
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Pro:
Tolle Betreuung
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
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ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Unsere Tochter (20 Monate) war Anfang Juni zum zweiten Mal wegen obstruktiver Bronchitis auf der Kinderstation. Wie bereits im Oktober 2010 wurden wir sehr gut betreut, sowohl Chefarzt Dr. Mandl als auch die Ober- und Stationsärzte klärten uns gut verständlich und umfassend auf, unsere Tochter wurde ernst genommen und stand stets im Mittelpunkt. Keine Untersuchung wurde "über ihren Kopf hinweg" durchgeführt. Die Schwestern waren sehr bemüht, ich konnte wann immer ich ihre Hilfe brauchte klingeln, sofort kam jemand. Besonders die Lernschwestern waren sehr engagiert - danke Verena!
Für unsere Tochter war der Aufenthalt wohl eher ein Abenteuerurlaub, nicht zuletzt, weil alle bemüht waren, Angst gar nicht erst aufkommen zu lassen.
Für Kinder, die nicht mehr im Bett bleiben müssen, bietet das Kinderzimmer und der Spielplatz vor der Tür eine schöne Abwechslung im Klinikalltag. Was mich allerdings tierisch genervt hat war, dass rücksichtslose Raucher ihre Kippen neben dem Spielplatz auf den Boden werfen. Im Patientengarten gibt es einen Raucherbereich, das muss echt nicht sein, dass neben genesenden Kindern so ein Dreck gemacht wird!
Das Kinderessen fand unsere Tochter super. Auch mir hat das Klinikessen geschmeckt, für ein Krankenhaus wirklich in Ordnung!
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| intensivstation | Klinischer Fachbereich: Urologie |
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27.05.2011 |
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Pro:
sehr empathisches und kompetentes Personal
Kontra:
fällt mir nichts ein
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
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ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
nach eine unfall lag unser sohn mit inneren verletzungen - daher urologie als thema- auf der intensiv station12. haben schon viele kliniken erlebt und erlitten und können uns ein bild machen. daher dickes lob an das team von station 12. ärzte und schwestern waren sehr bemüht, machten stets einen kompetenten eindruck und waren vor allem sehr menschlich. unsere vielen fragen wurden immer umghend beantwortet.
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| Vorbehaltslos zu empfehlen | Klinischer Fachbereich: Urologie |
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22.01.2011 |
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Pro:
Alles Super
Kontra:
Nichts gefunden
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die Urologische Abteilung im Klinikum Deggendorf war und ist für mich das beste was mir passieren konnte nach der Diagnose Blasentumor. Das Personal ist vom feinsten angefangen vom Chefarzt bis zum Azubi. Die Aufklärung lies keine Wünsche offen. Auch die Betreuung nach der OP war super. Die Unterbringung in 2 Bettzimmern mit Nasszelle entspricht dem heutigen Standart. Das Essen war sehr gut und reichlich. Was ich sehr gut fand war das eine Einrichtung gab die regelmäßig Besorgungen für Patienten erledigte die selbst dazu nicht in der Lage sind.
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| Nur positiv | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
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19.01.2011 |
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Pro:
kompetent und freundlich
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (auf Augenhöhe mit dem Patienten)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Erfahrungsbericht:
Mir wurde am 17.11.2010 von Prof. Dr. Schandelmaier ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt. Vom ersten Beratungsgespräch bis zur Entlassung lief alles zu meiner vollsten Zufriedenheit. Die Beratung war für mich als Laien verständlich; auf individuelle Wüsche bzgl. Anästhesie wurde ohne Probleme eingegangen, das Gespräch mit dem Anästhesisten war ebenfalls sehr angenehm. Am späten Vormittag operiert konnte ich schon abends das operierte Bein belasten. Auch die Betreuung auf der Station war überaus angenehm und natürlich professionell. Die kompetente Behandlung und Versorgung und die freundliche Art aller hat mir gezeigt, wie groß der Dienst am Patienten geschrieben wird. Herr Dr. Schandelmaier und seinem OP-Team, die Anästhesisten, all die freundlichen Schwestern und alle, die ich nicht aufzählen konnte, haben wesentlich zu einem erfolgreichen Verlauf beigetragen. Ihnen allen ganz herzlichen Dank! Alle haben meine Hochachtung. Ich persönlich kann die Unfallchirurgische Klinik in Deggendorf nur weiterempfehlen.
| Perfektes neues Kniegelenk speziell in Frauengroesse | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
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09.01.2011 |
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Pro:
Schmerzfreie, perfekte Behandlung, mir geht's nach vier Wochen wieder sehr gut
Kontra:
Nichts
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Alles superfreundlich, gute Zusammenarbeut)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Ausfuehrliche gute Aufklaerung)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (Schnelle Op, gute Schmerzbehandlung)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Anfang Dezember erhielt ich im Klinikum Deggendorf ein neues Kniegelenk. Ich bin mit dem Verlauf der Behandlung in hoechstem Masse zufrieden. Die Vorbereitung war sehr gut, meine Fragen wurden ausführlich beantwortet, die Zusammenhaenge gut erklaert. So konnte ich angstfrei in die Op gehen. Der Eingriff dauerte nur 50 Minuten, die Narkose war sehr gut, ich bin ohne Schmerzen und Beschwerden aufgewacht. Zu meinem großen Erstaunen konnte ich bereits am ersten Tag aufstehen und schon einige Schritte gehen und alleine das Bad aufsuchen. Die Betreuung durch die Schwestern und die Krankengymnastik war hervorragend, freundlich und kompetent. nach fuenf Tagen konnte ich nach Hause und kann jetzt nach vier Wochen bereits wieder Auto fahren. Ich danke allen Aerzten uns Schwestern fuer die sehr gute Behandlung und Betreuung. Sogar der Chefarzt Prof. Schandelmaier kam täglich zur Kontrolle. Jederzeit gerne wieder, sollte es nötig sein. Die Klinik ist vorbehaltlos zu empfehlen.
| Informationswege OP Bereich zur Station sehr mangelhaft | Klinischer Fachbereich: Neurologie |
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25.12.2010 |
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Pro:
schnelle kompetente Hilfe
Kontra:
Schlechte Infoweitergabe an Angehörige
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden (Warum gibt es keinen Aschenbecher vor dem Klinikeingag?)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (gute Aufklärung und Optionen aufgezeigt)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (fast schmerzfrei nach 9 Wochen heftigem Dauerschmerz)![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (Für Angehörige viel zu lange Wartezeiten auf Info)![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich wurde am 21.12.2010 an der LWS (3 Bandscheibe) offen operiert. Zunächst möchte ich Herrn Prof. Dr. Rath und seinem Team herzlichst danken, mich wieder soweit schmerzfrei hergestellt zu haben. Trotzdem möchte ich hier nochmals betonen, das meine Familie über 7 Stunden nicht wusste, was mit mir passiert ist. Trotz vorheriger Vereinbarungen und Zusicherung konnte meine Frau nicht zu mir in den Aufwachraum, sie wurde über nichts informiert und hatte Panik, da sie beinahe 7 Stunden warten musste, um mich wieder zu sehen. Ein in meinen Augen nicht akzeptabler Zustand und eine höchst unsensible Art, wie mit meiner Frau auf der Station umgegangen wurde. Trotzdem will ich hier auch erwähnen, das die Station 43 über hervorragende Schwestern und Pfleger verfügt, denen hier mein ganzer Dank gilt! Ich habe miich sehr geborgen gefühlt und rundum sehr sehr gut versorgt. Lediglich der Informationsfluss zwischen OP Bereich/Arzt und den Oberschwestern und die vorherigen Absprachen sollten für die Verantwortlichen auf den Stationen VERBINDLICH sein. Mein Frau war/ist immer noch sehr geschockt, 7 Stunden nicht an mich herangekommen zu sein. Bitte nehmen sie Sich dieses Msistandes an und helfen sie den Angehörigen künftig noch besser, die Ausnahmesituation besser zu bewältigen und nicht "im Regen Stehen zu lassen". Der letzte Satz hier beschliesst mit einem LOB: Ich bin sehr froh, an einen derart kompetenten Arzt (Prof. Dr. Rath und Herrn Dr. Moszek geraten zu sein, die wirklich meine Weihnachtshelden geworden sind! IHR SEID EINSAME SPITZE! Weihnachten zu Hause zu feiern, war mein allergrößter Herzenswunsch. Den haben Sie alle, ausnahmslos, erfüllt. Ich kann sagen,trotz offener OP am 3 Tag nach Hause entlassen worden zu sein ist ein Himmelsgeschenk gewesen und nicht zuletzt Ihr alleiniger Verdienst. Ein herzliches Vergelt´s Gott! dafür! Diese Klinik ist für mich das beste weit und breit! Danke! Danke
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| Nach der OP berufsunfähig | Klinischer Fachbereich: Neurologie |
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07.11.2010 |
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Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2005
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
1. Nach einem Verkehrsunfall hatte ich einen Bruch des fünften Brustwirbels. Vor der OP hatte ich keine neurologischen Ausfälle, nach der OP habe ich eine inkomplette, sensible Querschnittsymptomatik. Man kann deswegen die OP nicht als gelungen betrachten.
2. Die OP bestand u.a. daraus, dass mein Rückrad vom 3-7 Wirbel versteift wurde. Jeder Neurochirurg, der mich seitdem gesehen hat, meinte, dass man das heute aber nicht mehr so machen würde. Eine Versteifung über drei Wirbel würde reichen.
3. Das Klinikum Deggendorf hat mir eine zu hohe Rechnung über eine Versteifung über 7!!! Wirbel geschickt. Nach Beanstandung wurde dies dann ohne weiteren Kommentar korrigiert.
4. Der Grund für die durchgeführte Versteifung über fünf Wirbel, könnte demnach darin zu suchen sein, dass es dafür mehr Geld gibt, als für eine Versteifung über nur drei Wirbel. Ich habe allerdings seitdem täglich stechende Schmerzen.
5. Auf meine Frage - nach dem Erwachen aus der Narkose - was denn die Lähmungserscheinungen zu bedeuten haben, erklärte mir der Assistenzarzt: Meine Nerven wären vorübergehend durch den OP-Stress beleidigt. Das würde sich wieder geben. Bis heute bin ich berufsunfähig.
Auf meine Frage bei der Risikoaufklärung vor der OP, ob denn das Personal in dieser Art der OP Erfahrung habe, meinte die Ärztin, man mache so etwas jeden Tag. Nach fünf oder sechs Tagen hat man mich entlassen. Nach Schmerzmitteln mußte ich mehrfach beim entlassenden Arzt nachfragen.
Kommentare
Kommentar von wolf59am 13.11.2010
Fazit: Vor der OP keine neurologischen Ausfälle. Danach eine inkomplete, sensible Querschnittsymptomatik. Das heißt u.a.: Verschiedene Lähmungserscheinung wie Beinhebeschwäche, Schwäche der Rumpfmuskulatur. Die Folge ist eine deutlich wahrnembare Einschränkung der Mobilität und daraus resultiernd eine dauerhafte Berufsunfähigkeit mit den entsprechenden finanziellen Folgen. Seit der OP täglich/stündlich stechende Schmerzen auf Höhe der Bruchstelle. Die erwähnte Rechnungsstellung einer Versteifung über sieben Wirbel kann man entweder als versuchten Betrug werten oder als Versehen. Dazu muß man aber schon unglaublich naiv oder gutmütig sein.
Also - gehts noch schlimmer? Erst ist die OP mißlungen mit lebenslangen erhbelichen körperlichen und finanziellen Folgen. Dann wird noch eine fehlerhafte, deutlich überhöhte Rechnung gestellt. Einfach unglaublich. Ich muß schon gar nicht mehr erwähnen, dass eine Schadensersatzforderung an das Klinikum Deggendorf gescheitert ist. Juristisch war die OP lege artis (nach den Regeln der ärztlichen "Kunst"). Verschiedene Gutachten - erstellt nach Lesen des vom Krankenhaus erstellten OP-Berichts - sollen das beweisen. Bewiesen sind meine Beschwerden und das "eine Krähe der anderen kein Auge aushackt" (altes Sprichwort).
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| Koloskopie ohne Sedierung | Klinischer Fachbereich: Gastrologie |
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18.08.2010 |
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Pro:
professionelles Arbeiten, nettes Personal
Kontra:
unpersönliches Aufklärungsgespräch
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden (Ärztin bei Aufklärung war unfreundlich und ich kam mir wie ein Idiot vor. Der Oberarzt , der eine Woche später die Untersuchung machte, war das Gegenteil.)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Hatte diesen August eine ambulante Koloskopie. Bis auf das Aufklärungsgespräch eine Woche vorher, kann ich nur Positives berichten.
Anmeldung und verwaltungstechnische Abläufe gingen ohne Wartezeiten und problemlos über die Bühne.
Wurde freundlich aufgenommen und ernst genommen. Es gab keine Wartezeiten vor der Untersuchung. Der Arzt (Dr.Eicher) war klasse, einfühlsam und nett. Keine Schmerzen, obwohl keine Medis und auch darauf wurde Rücksicht genommen. Alles in allem fühlte ich mich sehr gut aufgehoben. Hatte voher wirklich große Angst, die völlig unbegründet war.
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| 5 Sterne Aufenthalt im Panorama Krankenhaus | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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15.08.2010 |
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Pro:
Alles
Kontra:
Nichts
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich habe im Juni 2010 unseren Soohn in Deggendorf zur Welt gebracht;per Kaiserschnitt.
Die komplette Betreuung war kompetent, liebvoll und der Situation angepasst.
Ich wurde sehr nett aufgenommen durch das komplette Pflegepersonal, die Hebammen und die Oberärztin Fr. Dr. Nordgauer; die mit ihrem Charme wirklich nur grinsende Gesichter zaubern kann :)
Das Essen, nunja; es ist halt ein Krankenhaus - kenne aber auch schlechteres. Es kommt jeden Tag eine nette Dame auf´s Zimmer und bestellt das Mittagessen (ich glaube es gab 3 zur Auswahl).
Ansonsten gab es zum Frühstück, sowie zum Abendbrot ein großes Buffet, was super (!!!!!!!!!!) war. Riesen Auswahl, zum Abendbrot sogar mit großer Salattheke - also wirklich prima!!
24h Rooming in ist möglich und gern gesehen, aber wenn man mal eine Nacht für sich haben möchte, ist das auch ohne Probleme möglich.
Medizinisch gesehen ist auch alles in Bestform; bei Problemen und Fragen (bei mir ging´s hauptsächlich um´s stillen) war sofort und kompetent ein Arzt, bzw. eine Schwester zu gegen, welche alle kompetent und einfühlsam für mich da waren.
Als Sahnehäubchen gibt es da noch diese wunderschöne Aussicht über Deggendorf, der Donau bis hin zu den Alpen ... unglaublich ... :)
Wenn wir noch ein Kind bekommen würden, würde für mich kein anderes Klinikum zur Entbindung in Frage kommen.
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| OP gut, Betreuung bestens; | Klinischer Fachbereich: Gefäßchirurgie |
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| eilois58 berichtet als Patient | 29.06.2010 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Operation am Dickdarm Chefarzt H. Dr. Behrend, Anästesie H. Dr. Schröck, betreut auf Station 32 von freundlichem, bemühtem und kompetentem Pflegepersonal....... alles bestens!
| ich hätte besser zum Tierarzt gehen sollen | Klinischer Fachbereich: Innere |
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| Jusika berichtet als Patient | 01.06.2010 |
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Pro:
absolut nichts
Kontra:
wollt ihr leben, geht woanders hin
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (überheblich, unfreundlich, geldgierig)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (total daneben)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (Fehldiagnosen an der Tagesordnung)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (beim Abkassieren sehr schnell)![]()
Jahr der Behandlung:
seit 1985 immer wieder kurz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Müsste ich detaillierte Angaben machen, könnte ich ein Buch über dieses Krankenhaus, dessen Ärzte, Pflegepersonal und anderes Invetar schreiben.
Eine kurze Zusammenfassung meiner Odyssee:
Jahrelange intensive Schmerzen im linken Unterbauch seit Anfang der 80er Jahre, steigende Leukozytenwerte, erhöhte Blutsenkung und wieder massiv erhöhte Fieberschübe, einhergehend mit Brechdurchfall und Gewichtsabnahme.
Ärztediagnose:
zuerst Blinddarmentzündung (weiß doch jedes Kind, sitzt rechts unterhalb den Rippen) operative Eingriffe habe ich verweigert
Folge war eine Fisselbildung, die wieder nicht richtig diagnostiziert wurde
Schmerzen wurden unerträglich, Fieber bis 42 Grad, Ultraschall negativ, Darmuntersuchungen negativ, CT negativ, MRT negativ, Leukozyten bereits bei ca. 30000
Diagnose: ohne Befund
Immer wieder stationäre Einweisung vom Hausarzt (Internist)
Unerträgliche Schmerzen nun im gesamten Bauchbereich
Diagnose: Gallensteine (operativ entfernt)
Keine Besserung
Wiederholte Untersuchungen, Diagnose: o.B.
Leukozyten nun schon bei ca. 80000, Gewichtsabnahme, wog noch 42 kg bei 165 cm Körpergröße
Erneutes CT, Diagnose: Leukemie, Begründung: ich hätte doch mal im Kernkraftwerk gearbeitet
Durch einen Gott gelenkten Zufall wurde ich dann mit 38 kg, Leukotyten bei ca. 170000 in eine Universitätsklinik gebracht, wo eine 13-stündige Notfall-Operation mit 8 Ärzten durchgeführt wurde und mir eine Überlebenschance von 5% gegeben wurde.
Ich lebe und habe meine Kinder noch richtig gut erziehen können.
Leider hat mir diese 15-jährige Fehldiagnostik meine Gesundheit, meinen beruflichen Werdegang und auch meine Ehe beraubt.
Heute bin Rentnerin, in einem Alter, in dem man keineswegs an ein Rentnerleben denkt.
Aber ich lebe, dank hervorrangender Ärzte, die mir einen zweiten Geburtstag schenkten. Diese, mit Leib, Seele, Herz und Verstand arbeitenden Ärzte gibt es noch, man muss sie nur finden.
Aber ich muss immer wieder dieses Krankenhaus zur kurzfristigen Stabilisierung, bis ich meine weite Reise in die Uniklinik antreten kann aufsuchen.
Meine Diagnose: Keine Besserung in Sicht
| Empfehlenswert | Klinischer Fachbereich: Frauen |
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| sunshiney berichtet als Patient | 14.04.2010 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
ich kann das klinikum deggendorf nur empfehlen, ärzte nehmen sich zeit für aufklärung, nettes personal, gute behandlung.
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| Dankbar | Klinischer Fachbereich: Urologie |
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| hennes berichtet als Patient | 03.12.2009 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2001
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Hallo
Bin 2001 in ihrem Hause Operiert worden und sehr zufrieden mit allem gewesen es gab keinerlei mängel die ich mir nach so einer langen Zeit einfallen lassen könnte. Da ich in den Jahren bis 2008 immer wieder ca. 3-4mal im jahr erkrankt war zog es mich wieder nach Deggendorf wo ich mich nocheinmal einer gründlichen untersuchung unterzog.( Auch das klappte Hervorragend ) Es kam dabei heraus das laut krankenunterlagen die in ihrem Hause nachprüfbar waren etwas versäumt wurde, in meiner Wohngegend. Ich bin dem Klinikum und im besonderen Dr. Stark sehr dankbar denn nun bin ich absolut Beschwerdefrei.
Ich wünsche ihnen allen weiterhin viel Erfolg und einen Schönen Gruß aus Halle /Westf.
MFG.
Hans-Werner Ortmann
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| Nicht empfehlenswert!!! | Klinischer Fachbereich: Neurochirurgie |
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| EwigerPatient berichtet als Patient | 26.11.2009 |
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Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Erfahrungsbericht:
Als ich im OP ankam, mussten erst alle Geräte hergebracht werden.
Die Art der OP wurde noch während ich auf dem Operationstisch geändert und ich hatte keine Ahnung was mir bevorstehen würde.
Es wurde KEINE LOKALANÄSTHESIE durchgeführt, die einstündige OP war die reinste Tortur!!
| Könnte besser sein! | Klinischer Fachbereich: Innere |
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| Heinrich21 berichtet als Angehöriger eines Patienten | 19.11.2009 |
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Pro:
Nettes Personal
Kontra:
Zu wenig Personal
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2006
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Zimmer = einwandfrei und sauber
Betreuung = könnte besser sein, aber sehr freundlich, viel zu wenig Personal auf die Belegzahlen
Ärzte = mein Angehöriger fühlte sich nicht sehr gut und kompetent betreut
Parkhaus = zu weit weg und zu teuer
Schwestern = sehr freundlich aber wie bereits erwähnt zu wenig Personal.
| Positiv in allen Belangen | Klinischer Fachbereich: Gastrologie |
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| hs2009 berichtet als Patient | 08.11.2009 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich kann nur positives über meine gesamte Behandlungszeit im Klinikum Deggendorf berichten.
Sowohl die anfänglich sinnvollen kleinen Behandlungen als auch die im weiteren Krankheitsverlauf notwendigen chirurgische Behandlung verlief entsprechend dem in den Vorgesprächen genannten Verlauf.
Insbesondere möchte ich den verantwortlichen Ärzten für die umfassende Beratung und objektive Risikobewertung danken.
Auch das Stationspersonal hat seinen Beitrag geleistet den einwöchigen stationären Aufenthalt so angenehm wie möglich zu gestalten. Ein stets freundlicher Umgangston und professionelle Betreuung haben meine Stationszeit kurzweilig erscheinen lassen.
Vielen Dank an das gesamte Personal der Station 31 und meinen Ärzten Dr. Caselitz und Prof. Dr. Behrend und jene, die ich dank der Narkose nicht persönlich kennengelernt habe.
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| Meiden Sie Station 32 | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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| Huber67 berichtet als Angehöriger eines Patienten | 27.10.2009 |
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Pro:
Kontra:
Hygiene in den Zimmertoiletten bei Mehrbettzimmern
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Station 32 bitte meiden.
Es ist kein Stationsarzt vorhanden. STundenlanges Warten ist erforderlich, wenn man eine Aussage haben will. Zimmer: z.B. 4-Bett-Zimmer: Eine Patientin mit Magern/Darm-Geschichte musste 4-5 mal auf die einzige Zimmer-Toilette. Manchmal war der Boden so voll, dass die anderen Patienten nicht wußten, wohin sie treten sollten. Ebenso die Toiletten-Schüssel. Erst als eine Patientin (evtl. Privat??) abends dieses Zimmer und vor allem diese Toilette begutachtet hatte und absolut nicht bleiben wollte, kam nochmals ein Putzteam und hat saubergemacht. Die Bitten der älteren Patienten, die diesen Zustand schon reklamiert hatten, wurden nicht berücksichtigt. Ältere Patienten, die bereits "wund"gelegen sind, konnte nicht einmal zur Erleichterung und besonderen Lagerung eine entsprechendes Kissen besorgt werden.
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| Nur zu empfehlen! | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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| Mama_09_2009 berichtet als Patient | 10.10.2009 |
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Pro:
Personal
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Insgesamt war ich drei Wochen auf der Entbindungsstation des Klinikums Deggendorf, zunächst mit Blutungen, dann zur Entbindung unserer Tochter. Während der gesamten Zeit habe ich mich sehr gut aufgehoben gefühlt, die Schwestern und Ärzte haben sich stets Zeit für mich genommen, sind auf meine Fragen und Sorgen eingegangen und haben sich rührend um mich gekümmert. Medizinisch bin ich aus meiner Sicht bestens versorgt worden. Das Essen war für ein Krankenhaus recht gut, die Zimmer der Station sehr schön mit einem traumhaften Blick über Deggendorf und das Umland.
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| Geburt mit Wohlfühlcharakter | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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| kinnay berichtet als Patient | 25.09.2009 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
nein
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Liebes Team des klinischen Fachbereiches Entbindung,
wir wollten auf Diesem Wege unseren tiefen Dank zum Ausdruck bringen, für die freundliche und kompetente Betreuung vor, während und nach der Geburt unseres Sohnes Yannik am o5.o9.2009.
Angefangen mit der freundlichen Aufnahme und Erstuntersuchung durch Ihre Hebamme Frau Barbara Gschwendtner (bei welcher wir auch innerhalb der Nachsorge in den Besten nur vorstellbaren Händen sind, bedingt durch Ihre Freundlichkeit & Ruhe vor allem aber Engagement & Kompetenz !!!).
Bedingt durch den dann anstehenden Schichtwechsel übergab uns Frau Gschwendtner an Ihre Kollegin Frau Erika Burmeister, welche bedingt durch Ihre langjährige Erfahrung zu jederzeit die für uns angemessenen und richtigen Schritte einleitete. Wohltuend hierbei war die ebenfalls sehr ruhige und beinahe "mütterliche" Vorgehensweise. Zusammen mit der diensthabenden Ärztin Fr.Dr.Bösl bildete Sie ein hervoragendes Team.
Ebenfalls erwähnen möchten wir das Narkoseteam, welches die PDA einleitete und dabei sehr behutsam mit mir als Erstgebärenden umging.
Vor allem aber möchten wir uns bei der hinzugerufenen Oberärtzin, Frau Dr.Nordgauer, bedanken, welche uns solange die Chance auf eine Geburt ohne Hilfsmittel gab bis, sich verändernde Herztöne, den Einsatz der Saugglocke bedingten.
Besonders zu würdigen ist die Schilderung der oben genannten Abläufe unter dem Aspekt, dass in dieser Nacht (unseres Wissens nach) insgesamt 5 kurz hintereinanderfolgende Geburten anstanden, das gesamte Team jedoch uns nichts von Ihrem Stress spüren lies.
Ganz im Gegenteil, alle handelnden Personen hatten stets das Wohlergehen des Babys und der Mutter als oberste Priorität.
Dank dieser Vorgehensweise im Kreissaal konnten wir ein zwar ziemlich geschafftes, vor allem aber gesundes Baby um 18 Minuten vor Mitternacht in unseren Armen halten.
Natürlich möchten wir uns bei der gesamten Belegschaft der Wochenbett-Station für die Hilfe bei den ersten Gehversuchen (bei der Mutter im wahrsten Sinne des Wortes) mit dem Neugeborenen bedanken. Alle Schwestern und diensthabende Hebammen hatten stets ein offenes Ohr für Probleme und Problemchen.
Sollten wir das große Glück einer zweiten Schwangerschaft haben, so stellt sich für uns nicht ansatzweise die Frage, wo dieses Kind zur Welt gebracht werden soll.
Birgit & Harald Neidenbach
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| Ein Albtraum ... eine lange Geschichte | Klinischer Fachbereich: Innere |
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11.09.2009 |
|---|
Pro:
Annehmbares Essen
Kontra:
Fehlende Menschlichkeit - hier gibts nur "Fallpauschalen"
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Im März 2009 wurde meine Mutter wegen Wasseransammlungen im Körper ins KH eingewiesen. In der Patientenaufnahme wurde gesagt, dass eine sofortige Einschleusung in die Dialyse notwendig sei. Wir wurden von diversen Ärzten 5 Stunden lang massiv bearbeitet. Meine Mutter lehnte strikt ab. In diesen 5 Stunden lag meine Mutter in Unterwäsche auf der Untersuchungsliege. Nach mehrmaligen Nachfragen gab es dann endlich mal ein Handtuch!!! zum zudecken.
Eine Woche lang wurden Medikamenten zum Entwässern gegeben. Obwohl sie Vorhofflimmern hatte, wurden die Herzmedikamente abgesetzt. Begründung hierfür war: Da meine Mutter die Dialyse ablehnte, könnten keine Medikamente mehr gegeben werden, die die Niere schädigen. Dafür wurde an Antibiotika nicht gespart, als eine Lungenentzündung dazu kam. Der Oberarzt war zu diesem Zeitpunkt leider in Urlaub und die Assistenzärzte waren ein Albtraum. Unfreundlich und unfähig. Halbgötter in weiß ohne Doktortitel. Irgendwann wurde meine Mutter weichgekocht mit den Argumenten, dass sie ohne Dialyse keine Chance mehr hat und sie stimmte zu.
Die Dialyse lief anfangs gut, meiner Mutter ging es besser. Nach insgesamt 3 Wochen wurde sie entlassen. Sie fuhr 3 x die Woche ambulant zur Dialyse ins Krankenhaus.
Nach einer knappen Woche bekam sie nachts sehr schlecht Luft und hatte Schmerzen im Brustkorb. Der Notarzt tippte auf Herzinfarkt und wies sie wieder ins Krankenhaus ein. Kein Herzinfarkt – wieder Lungenentzündung. Und wieder jede Menge Antibiotika, aber ihr ging es nach 1 Woche besser. Dann kamen Magenblutungen. Da sie Marcumarpatient war, ist dies nicht ohne. Also 1 Woche Intensivstation, Blutübertragungen etc. Auch dies überstand sie gut. Kurz bevor sie entlassen werden sollte, klingelte eines Nachts um 4 Uhr morgens mein Telefon. Der Arzt sagte mir, dass meine Mutter einen Herzstillstand erlitten hätte. Sie sei reanimiert worden und liege nun auf der Intensivstation im künstlichen Koma. Das Kammerflimmern, das den Herzstillstand ausgelöst hatte, wäre wahrscheinlich durch eine Elektrolytmangel entstanden, da die Kaliumwerte sehr niedrig waren. Dialysepatient und hoher Blutverlust. Dies wäre vermeidbar gewesen. Am nächsten Tag wurde uns gesagt, dass man nicht weiß, wie lange sie ohne Sauerstoff war und man erst nach dem Aufwachen aus dem künstlichen Koma abwarten muss, welche Gehirnschäden entstanden sind. Nach endlosen Tagen stellte sich heraus, dass keinerlei Schäden da waren, nicht mal das Kurzzeitgedächtnis hatte darunter gelitten.
Die folgenden Wochen kürze ich etwas ab. Warten auf Herzkatheteruntersuchung (wegen vorhergehender Magenblutungen nicht möglich), weil dabei blutverdünnende Medikamente verabreicht werden müssen. Gefäßverletzung bei Untersuchung. Nachher wurde uns die Möglichkeit der Implantation eines Defi erläutert. Meine Mama stimmte zu, schließlich ist es ein Stück Lebensqualität nicht immer in Angst „vorm nächsten Mal“ leben zu müssen. Zweimal hat man nicht das Glück, dies ohne Schäden zu überleben. Eine Woche Warten auf OP-Termin. Einen Tag vor der geplanten OP rief mich meine Mutter an und sagte mir, dass ihr OP-Termin abgesagt wurde, weil die Ärzte nochmal mit den Angehörigen sprechen möchten. Eine Assistenzärztin fragte mich, ob es denn sinnvoll wäre, den Defi wirklich zu implantieren, da meine Mutter ja schon 80 Jahre alt sei. Ich war sprachlos. Die Möglichkeit wurde uns ja von den Ärzten dargereicht.
Zusammenfassend: 80 Jahre alt. Geistig fit und voller Pläne. Dialyse ja (Originalzitat eines Arztes: Sie kann noch schöne Jahre damit haben) – Defi nein (warum eigentlich?) Naja, ich konnte es durchsetzen, dass die OP an nächsten Tag wie geplant statt fand.
Als meine Mutter aus dem OP kam, war sie guter Dinge und erzählte, dass sie den Eingriff ohne Narkose über sich ergehen lassen hat. Plötzlich kippte sie nach vorne, die Augen geöffnet aber sie reagierte nicht mehr. Eine herbeigeholte Ärztin meinte, dass sie wohl von der Narkose müde sei!!!!! Ja klar, erstens hatte sie keine und wenn doch, dann schläft sie mit offenen Augen. Ein Arzt nach dem anderen lief herbei. Als der Kreislauf zusammen brach, hetzten sie mit ihr wieder mal auf die Intensivstation. Nach langem Warten erfuhren wir, dass bei dem Eingriff eine Verletzung am Herz entstanden und 1 Liter Blut im Herz war. Es wurde eine Drainage gelegt, damit das Blut abfließen kann. Wieder Blutübertragungen.
Nach 8 Wochen wurde meine Mutter entlassen, schwach aber immer noch voller Optimismus und Pläne.
Am nächsten Tag fuhr sie zur ambulanten Dialyse und bekam dabei einen Krampfanfall. Sie musste wieder im Krankenhaus bleiben. An diesem Tag resignierte meine Mutter. Es kam volles Programm. EEG und CT vom Kopf. Tabletten gegen Krampfanfälle und ein Medikament zur Beruhigung (aus der Wirkstoffgruppe von Valium). Innerhalb einer Woche wurde aus meiner Mutter ein halber Pflegefall. Sie fiel ein paar Mal aus dem Bett, wurde dafür geschimpft (obwohl sie aufgrund der Medikamente nichts dafür konnte) und mit Gittern in ihr Bett gesperrt. Eine Woche lang mussten wir den Ärzten hinterher laufen, bis wir die Untersuchungsergebnisse erfuhren. Knappe Antwort: „Da ist nichts dabei rausgekommen.“ Toll, aber sie wurde mit Medikamenten ruhig gestellt, damit man keine Arbeit bei der Dialyse mit ihr hatte. Originalzitat: „Wir müssen die Medikamente geben, weil die Schwestern bei der Dialyse schon Angst haben wenn sie Ihre Mutter zur Dialyse anschließen müssen. Das kann man ihnen nicht zumuten.„ Meiner Mutter konnte man es schon zumuten, dass sie vollgepumpt war und nicht mehr wusste, ob Tag oder Nacht ist. Nur damit 3 x die Woche für 10 Minuten nichts bei der Dialyse passiert. Es war bei mehreren Gesprächen nicht möglich, eine vernünftige Lösung zu finden. Meine Mutter war zu dem Zeitpunkt nicht mehr in der Lage sich zu wehren, sie war ja zugedröhnt. Dies war wohl auch der Grund, warum an 5 aufeinander folgenden Tagen !!! kein Arzt zu ihr ins Zimmer kam. Wir holten sie nach 2 Wochen nach Hause.
Wir sahen uns gezwungen, meine Mutter dort aus der Dialyse zu nehmen.
Sie fuhr nach langen Überlegungen zur Dialyse nach Landau. Dort zeigte man uns Möglichkeiten auf, von denen wir keine Ahnung hatten (Bauchfelldialyse etc.). Wir entschieden, erst mal die verschiedenen Maschinen zu versuchen, die sehr schonend sind. Obwohl sie keine Medikamente gegen Krampfanfälle und zur Beruhigung mehr nahm, kam es nie mehr zu einem Zwischenfall. Es ging ihr immer gut dabei und sie war wieder voller Lebensfreude.
Auch wenn in einem Klinikalltag ein Einzelschicksal vielleicht nicht mehr wichtig ist, so sollte nicht vergessen werden, dass es sich um Menschen handelt, die krank und verunsichert sind und die Angehörigen sich Sorgen machen. Es werden nur noch Fallpauschalen behandelt. Armes Deutschland und arme Kranke.
Objektive Beurteilung:
Stationen (Schwestern und Pfleger):
Station 26: Mangelhaft – ein Albtraum (2 positive Ausnahmen gab es)
Station 21: Zufriedenstellend
Station 22? (Intensivstation): Gut
Ärzte:
Assistenzärzte (die in diesem Fall behandelt haben): 80 % Mangelhaft - unfreundlich, unfähig und arrogant
Oberärzte (die in diesem Fall behandelt haben): Zufriedenstellend bis Gut
Positive Ausnahme: OA der Intensivstation Dr. Glanzer – es wäre wünschenswert, dass es mehr solcher Ärzte gäbe
Man kann nicht nur Negatives schreiben. Es gab auch Assistenzärzte und einzelne Schwestern und Pfleger, die sehr bemüht und freundlich zu meiner Mutter waren.
Mein Tipp für Angehörige:
Scheuen Sie sich nicht nachzufragen. Auch wenn das Personal das nicht gerne sieht. Es geht um Sie und um Ihre Angehörigen. SIE SIND DER KUNDE und alle Angestellten, egal ob Ärzte oder Schwestern/Pfleger sind nichts anderes als Dienstleister am Patienten – keine Halbgötter!
Holen Sie immer eine zweite Meinung ein.
Informieren Sie sich über die Krankheiten und Medikamente. Im Internet gibt es seriöse Quellen.
Nehmen Sie es in Kauf, auch mal einen Arzt oder eine Klinik aufzusuchen, die nicht am nächsten liegen.
Kommentare
Kommentar von JuergenSternam 21.09.2009
Als Klinikum Deggendorf bedauern wir, dass Sie mit der Behandlung nicht vollkommen zufrieden waren. Wir gehen Ihren Schilderungen nach und würden den Behandlungsverlauf gerne mit Ihnen persönlich und vor allem mit Ihrer Mutter besprechen. Es wäre schön, wenn Sie sich dazu an mich wenden würden:
Jürgen Stern
Klinikum Deggendorf
0991/380-1116
juergen.stern@klinikum-deggendorf.de
| Absolut Empfehlenswert | Klinischer Fachbereich: Neurologie |
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09.08.2009 |
|---|
Pro:
Ärzte, Pflege, Therapien
Kontra:
Parkplätze
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Mutter wurde im November 2008 nach einer schweren Gehirnblutung von dem Klinikum Passau nach Deggendorf gebracht. Die Ärzte in Passau haben sie eigentlich schon aufgegeben, sie war eigentlich schon mehr Tod als Lebendig als sie eingeliefert wurde.
Sie wurde danach in einer Not OP von den Ärzten erfolgreich Operiert und hat sich danach wieder schnell erholt. Wir bekamen auf Anfrage auch immer von den Ärzten eine kompetente Auskunft. Das Klinikum ist wirklich von der Besetzung her TOP. Auch über die Zimmer und die Pflege sowie Therapien konnte man nichts Negatives sagen. Das einzig Negative war das es einfach für die Angehörigen zu wenig Parkplätze gibt
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| Wochenbettstation auf Hotelniveau | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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05.05.2009 |
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Pro:
sehr nettes Personal, angenehmes Klima
Kontra:
nix
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
ja
Jahr der Behandlung:
2007
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich habe meine 3 Kinder im Deggendorfer Klinikum entbunden. Das war 1999, 2002 und 2007. Der Aufenthalt war bei den ersten beiden Kindern schon "angenehm". Der Entbindungs- und Wochenbettbereich wurde ja vor ca. 3Jahren saniert und seitdem fühlt man sich wie im Hotel!
Die Ärzte, Hebammen und Schwestern sind alle sehr nett und zuvorkommend, habe mich richtig gut aufgehoben gefühlt!
Im Nachhinein ärgere ich mich, weil ich schon am 3. Tag nach der Entbindung heim bin, denn so gut wie auf der Wochenbettstation hat man es zuhause nicht mehr! Vor allem das Frühstücks- und Abendbuffet ist einmalig! welches Krankenhaus bietet das schon an?!
Auch zu erwähnen wäre, das es ausschließlich 2 Bett Zimmer gibt, die nach Möglichkeit mit nur einer Mami belegt wird.
Zur Geburt bekommt man einige Geschenke, die man sehr gut für das Baby brauchen kann.
Falls wir doch nochmal irgendwann evtl Nachwuchs bekommen sollten, dann würden wir auf alle Fälle ins Deggendorfer Klinikum gehen!
Sehr zu empfehlen!!!
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| Dankeschön Klinikum Deggendorf | Klinischer Fachbereich: Lungenheilkunde |
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| M.04.09 berichtet als Angehöriger eines Patienten | 22.04.2009 |
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Pro:
Freundlichkeit
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (Aus unserer Sicht wurde alles Notwendige getan)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die zuständigen Ärztinen und Ärzte, sowie die Schwestern in
der Station 36 haben für meine Mama Frau Simmet alles getan
und hervorragende Arbeit geleistet. Wir waren angenehm überrascht, über die freundlichen und ausführlichen Auskünfte
der Ärztinen per Telefon. Da ich 160 km entfernt von Deggendorf wohne, Ängste um meine Mama hatte, rief ich
häufig an und wurde immer freundlich beruhigt wofür ich sehr
dankbar war.
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| Lieber gleich in die Fachklinik | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
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| maalts berichtet als Patient | 16.04.2009 |
|---|
Pro:
nichts
Kontra:
alles
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Nach einem Skiunfall mit V.a. Meniskusverletzung wurde bei mir übereilt eine Arthroskopie durchgeführt. (im nachhinein zeigte sich, daß ein MR vorab sinnvoller gewesen wäre). Befund der Arthroskopie: Riß des vorderen Kreuzbandes mit Notwendigkeit einer Plastik. Meniskusverletzung, welche versorgt wurde. Zu meinem Glück wandte ich mich daraufhin an eine Orthopädische Fachklinik. Dort wurde ein MR veranlaßt, dieses konnte die o.g. Diagnose nicht bestätigen, lediglich ein Anriß des Kreuzbandes war hier zu sehen. Zur endgültigen Klärung wurde in der Orthopädischen Fachklinik erneut eine Arthroskopie durchgeführt. Hier zeigte sich ebenfalls, daß der in Deggendorf erhobene Befund nicht korrekt war. Auch die Meniskusläsion war nicht gut versorgt, der Meniskus imponierte nach wie vor total "zerfetzt"; hier mußte nachgebessert werden. Fazit: Sollte ich nochmals in eine ähnliche Situation geraten, würde ich mich lieber gleich an eine Fachklinik wenden.
Kommentare
Kommentar von JuergenSternam 20.04.2009
Als Klinikum Deggendorf bedauern wir, dass Sie mit Ihrer Behandlung nicht zufrieden waren. Wir würden Ihren Behandlungsverlauf gerne mit Ihnen persönlich besprechen. Bitte wenden Sie sich dazu an mich:
Jürgen Stern
Klinikum Deggendorf
0991/380-1116
juergen.stern@klinikum-deggendorf.de
| Top Entbindungsstation | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
|---|
| Prinz100 berichtet als Patient | 25.02.2009 |
|---|
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Entbindung ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Sehr geehrter Herr Chefarzt Dr. Ronaldo Stuth,
am 23.10.2008 um 13:43 durfte unsere Tochter Franziska Weinzierl im Deggendorfer Krankenhaus zur Welt kommen. Wir wurden schon bei unserer Ankunft früh Morgens um 3:00 Uhr von der Diensthabenden Hebamme und Ärztin (die Namen sind uns leider nicht mehr bekannt) sehr fürsorglich und kompetent aufgenommen.
Die weitere Betreuung übernahm dann Ihre Mitarbeiterin Frau Barbara Gschwendtner. Frau Gschwendtner betreute uns mit einer Fachkompetenz, Gewissenhaftigkeit und Ruhe die man nur sehr selten erlebt. Noch dazu in einer solch sensiblen Situation. Sie leitete die Durchführung der Geburt in einer Souveränität, dass wir die gesamten 13 Stunden nie den Eindruck hatten, dass etwas schief laufen könnte. Auch die beiden mitwirkenden Ärztinnen Frau Dr. Dppelmayer-Günthner und die Oberärztin Frau Dr. Nordgauer hatten uns mit Ihrer Fachkompetenz und Freundlichkeit alle Sorgen abgenommen und uns immer das Gefühl der Sicherheit gegeben.
In den Tagen danach auf der Station wurden wir von einen super Schwesternteam betreut. Bitte richten Sie auch hier Ihren Kolleginnen besten Dank aus. Ach wenn die Hilfestellungen beim Stillen sehr oft gebraucht wurden, verloren die netten Damen nie die Geduld. Das Stillen funktioniert jetzt auch.
Sie können als Chefarzt sehr stolz und froh sein solche Mitarbeiter in Ihrem Kreis zu haben.
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| Vollste Zufriedenheit | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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| PatientinDEG berichtet als Patient | 14.02.2009 |
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Pro:
Alles
Kontra:
Nichts
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Einlieferung morgens um 04:00 Uhr mit dem Krankenwagen wegen sehr starker Bauchschmerzen. Freundlicher Empfang und beruhigende Worte vom gesamten Personal der Notaufnahme. Sofortiger Beginn mit verschiedensten Untersuchungen zur Diagnosefindung. Freundliches, verständnisvolles Pflegepersonal und Ärzte bei allen Untersuchungen (Röntgen, Ultraschall, Gastroskopie, Urologie, Gynäkologie). Ständiges Bemühen des Personals die Schmerzen erträglicher zu machen durch Ausreizung der Gabe von Medikamenten. Freundlichkeit und Verständliche Informationen für die wartenden Angehörigen. Sofortige OP-Indikation wegen Flüssigkeit im Bauchraum (Verdacht auf geplatze Zyste) durch Gynäkologie. Freundlicher Empfang durch das OP-Personal. Während OP Diagnose Darmverschluss und sofortiger, reibungsloser Wechsel des OP-Teams (Chirurgie). Hervorragende Aufklärung der wartenden Angehörigen schon während der Operation. Professionelles, einfühlsames Ärzte- und Pflegeteam auf der Station.
Während des gesamten Aufenthaltes das Gefühl "in guten Händen zu sein"!
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| Wehen im 5-min-Takt! Wen interessiets?! | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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| steffe berichtet als Patient | 09.02.2009 |
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Pro:
Station/Schwestern
Kontra:
Ärzte/Interesse am Patienten
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Bin an einem Samstag morgen um 9:00 h mit Wehen im 5-Minuten Takt ins Klinikum gegangen. Dort wurde ich dann kurz untersucht was sehr schmerzhaft war und an den Wehenschreiber angehängt. Dies über den Tag hinweg immer wieder und wieder. Auf meine heftigen Schmerzen wurde nicht wirklich reagiert. Mir wurden die üblichen Mittel angeboten wie leichte Schmerzmittel, Einlauf, Paracetamol-Tropf, Badewanne usw.
Letztendlich wurde ich 24 Stunden in den Wehen liegen gelassen ohne dass es jemanden sonderlich interessiert hätte und gebracht hat auch alles nichts!
Am nächsten morgen gegen 9 kam die diensthabende Hebame und meinte ich solle jetz noch frühstücken und dann gehen wir in den Kreissaal da es so nicht weitergeht!
Im Kreissaal bekam ich dann noch ein Schmerzmittel bis die Narkoseärztin kam und mir den PDK legte und spritze...Dies alles war dann der angenehme Teil...
PDA lies nachm 3 mal sehr schnell nach und ich bekam auch keine mehr. Im Gegenteil, die Ärztin meinte sie schaun mir jetzt noch 1 std zu was sich tut. Der Muttermund ist auf 8 cm aufgegangen das Baby jedoch aus dem Geburtskanal. Ich dachte das ich explodiere. Als ich dann nach dem Kaiserschnitt verlangte ( nach 7 Std Kreissaal ) und die Hebame sauer wurde kam dann endlich mal ein richtiger Arzt und stellte fest das das Baby mit überstrecktem Kopf im Becken lag wobei ihn das nicht davon abhielt mich weiter zu quälen.
Nach ewigem Warten bekam ich dann mal die stärkere PDA und wurde per Kaiserschnitt entbunden.
Mir wurde auch nicht gesagt dass ein Knoten in der Nabelschnur war! Das wurde meiner Mutter und meinem Partner gesagt, mir jedoch verheimlicht!
Am nächsten Tag wurde ich dann gleich nochmal operiert weil ein Gefäß geplatzt is und ich in einer riesen Blutlake aufwachte. Durfte die ganze Nacht mit einem Sandsack auf der frisch operierten Wunde schlafen!
Ich bin mir vorgekommen wie ein Stück Vieh das geschlacht werden soll. Die Pflaster wurden nur so weggerissen dass alles wund war/ist. Im Auffwachraum hat sich auch keiner gekümmert nur darum dass sie genug Süßigkeiten in sich hineinstopften und disskutierten wo sie denn als nächstes hingehen!
Ich muss sagen auf diese Art und Weise würde ich nie wieder entbinden und schon gar nicht bei diesen Ärzten. Ich bin froh um die Hebame die sich wirklich gekümmert hat. Gegen die Wochenbettstation ist auch nichts zu sagen, dort war es wirkich perfekt!
Dank dieser Entbindung bin ich echt soweit dass ich kein zweites Kind mehr möchte
Kommentare
Kommentar von JuergenSternam 13.02.2009
Als Klinikum Deggendorf sind wir betroffen von dieser Schilderung und bedauern, dass Sie die Geburt so erlebt haben. Trotzdem sind wir dankbar, dass Sie sich gemeldet haben und werden die Abläufe in unserem Haus prüfen. Dazu wäre ein persönliches Gespräch über Ihre Erlebnisse sehr hilfreich. Dazu lade ich sehr herzlich ein. Sie erreichen mich unter juergen.stern@klinikum-deggendorf.de oder 0991/380-1116.
Jürgen Stern
Klinikum Deggendorf
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| ESWL Behandlung | Klinischer Fachbereich: Urologie |
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| Mary021 berichtet als Angehöriger eines Patienten | 06.02.2009 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2007, 2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Mann wurde im Jahr 2007 und 2008 in ESWL behandelt. Die Ärtzte waren sehr hilfreich und kompetent und die Pflegepersonal war auch immer da wenn nötig.
Alles hat sehr gut und problemlos gelaufen!
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| Auch im Alter gut betreut | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
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| RbHe berichtet als Angehöriger eines Patienten | 11.01.2009 |
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Pro:
gute Zusammenarbeit Arzt/ Pflege/ Patient
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Vor ca. eineinhalb Jahren bekam meine über 80-jährige Tante am Klinikum Deggendorf ein neues Kniegelenk. Von der Voruntersuchung bis hin zur Nachsorge wurde sie von einem professionellen und einfühlsamen Ärzte- und Pflegeteam betreut. Die einzelnen Schritte des Eingriffes wurden ihr und den betreuenden Angehörigen genau und in verständlichen Worten erklärt. Nachdem sie bereits nach fünf Wochen schon wieder die ersten Gartenarbeiten erledigen konnte, überlegt sie nun, sich auch das andere Knie operieren zu lassen.
Vielen Dank für die gute Versorgung und Betreuung! RbHe
| 8 Tage, was früher 4 Wochen waren.... | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
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| Maria81 berichtet als Angehöriger eines Patienten | 10.01.2009 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Hervorragende Terminvereinbarung und Termineinhaltung.
Gute Betreuung durch Ärzte, Schwestern und der Krankengymnasten.
Gute Organisation der Weiterbehandlung, in diesem Fall Reha.
Dem Heilungsverlauf angemessene rasche Entlassung.
Als Kassenpatient im Zweibettzimmer.
Auch die Nachsorge war einwandfrei.
| Ein zufriedener Patient | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
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09.01.2009 |
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Pro:
Freundlichkeit des Personals
Kontra:
Parkgebühren
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Vor ca. 6 Monaten bekam ich am Klinikum Deggendorf ein künstliches Kniegelenk eingesetzt. Nach einer ausführlichen und freundlichen OP- und Narkoseaufklärung wurde mir mein Bett zugewiesen. Am nächsten Tag war es dann soweit. Eine freundliche Pflegerin fuhr mich in den OP. Wo es dann auch "zügig zur Sache ging". Darüber war ich sehr froh weil ich schon ein wenig Angst hatte. Nach der OP wurde sofort meine Frau telefonisch über den Erfolgreichen Verlauf informiert. Die hatte natürlich auch keine ruhige Minute. Dank der Schmerzpumpe hatte ich so gut wie keine Schmerzen. 9 Tage verbrachte ich auf Station 41 wo ich mich von ärztlicher und pflegerischer Seite bestens versorgt fühlte. Obwohl ich kein Privatpatient bin, besuchte mich täglich (manchmal auch mehrmals) der Chefarzt.
Ab dem 2.Tag kam täglich die Krankengymnastik und ich machte schnelle Fortschritte. In der anschließenden Reha waren die Therapeuten sehr begeistert über die Beugekraft meines Beines. Seitdem bin ich schmerzfrei und kann die langen Spaziergänge und Fahrradtouren wieder genießen.
Vielen herzlichen Dank noch mal an alle!
Kommentare
Kommentar von deggendorfam 31.03.2009
Zu dieser Bewertung muss ich auch unbedingt meinen "Senf" dazu geben. Meine Knie-OP war zwar bereits im Jahr 2006. Nachdem ich jetz mit dem anderen Knie Probleme bekomme bin ich zufällig auf diese Internetseite gestossen.
Ich kann den Bericht nur voll und ganz bestätigen. Angefangen von der Voruntersuchung durch den Chefarzt, über die Operation selbst sowie die Betreuung durch das Pflegeparsonal auf Station 41 war ich mit dem Aufenthalt im Klinikum Deggendorf rundherum zufrieden. Bin ebenfalls "nur" Kassenpatient,auch bei mir erkundigte sich der Chefarzt Herr Prof. Schandelmaier sogar am Sonntag vormittag persönlich nach meinem Befinden.
Wo findet man sowas noch?
| Klinikum Deggendorf für mich super | Klinischer Fachbereich: Kardiologie |
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30.10.2008 |
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Pro:
Verständnis und Ernstgenommensein
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Drei Tage verbrachte ich in der Klinik zur Abklärung gesundheitlicher Probleme. Ich bin begeistert von dem reibungslosen Ablauf der Untersuchungen, den verständnisvollen und klärenden Gesprächen mit den Ärzten und der Freundlichkeit des Pflegepersonals.
Daher kann ich die anderslautenden Bewertungen einfach nicht verstehen. Vielleicht gilt auch hier das alte Wort: Wie man in den Wald hineinruft schallt es zurück?
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| Nur im absoluten Notfall hingehen! | Klinischer Fachbereich: Kindermedizin |
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| helpina berichtet als Angehöriger eines Patienten | 13.10.2008 |
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Pro:
Nichts!!!!
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Meine Tochter mit damals 5 Jahren! wurde eingeliefert mit Verdacht auf einen epileptischen Anfall. Leider war ich damals sehr unwissend auf diesem Gebiet und bin heute ERSCHRECKT was sich dort Chefärzte so leisten.
Die Aufnahme war sehr unpersönlich und kühl (23.00 Uhr). Das wichtigste für das Personal war das ich als erstes meine Zusatzversicherungskarte abliefern sollte (ich mußte in das EG gehen!). Ich wollte mein Kind nicht alleine lassen und fragte ob ich evtl. am nächsten Morgen die Karte abgeben könnte. Aber ich bekam nur zu hören: "Ihr Kind schläft doch, wir schauen schon"...
Ich kann jedem nur strengstens empfehlen die Finger von einer Chefarztbehandlung zu lassen. Dieser Mensch hat bei meiner Tochter nach einem einmaligen epileptischen Anfall!!! eine "Rolando-Epilepsie" diagnostiziert (innerhalb 2 Tagen ohne weitere EEG's!) und wollte sie für eine Studie für ein neues Medikament "benutzen". Das Gespräch über diese Studie dauerte 5 Minuten nachdem er uns 5!!! Stunden warten ließ! Dieses Medikament hätte sie zeitlebens nehmen sollen!
Da ich sehr skeptisch bin (Gott sei Dank!) habe ich nach ein paar Wochen bei einem ansässigen Kinderarzt ein weiteres EEG machen lassen das NICHTS von irgendeiner Epilepsie vermuten ließ! Und sie nimmt derzeit KEINE Medikamente!
Wie gesagt: Ich würde NUR im Notfall dorthin gehen!
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| Deggendorf wenn möglich vermeiden | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
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| Willi63 berichtet als Angehöriger eines Patienten | 26.08.2008 |
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Pro:
erste Hilfe war sehr gut
Kontra:
Nachtschwester, MRSA, Betreuung, man ist nur eine Nummer, Verletzungen "übersehen"
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2004
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ein naher Verwandter wurde nach einem schweren Motorrad-Unfall in das Klinikum Deggendorf eingeliefert. Nachdem er einige schwerewiegende Verletzungen hatte (Handgelenk zertrümmert, Wirbelsäule beschädigt, Oberschenkelhalsbruch, usw.) sind wir im nachhinein sehr froh, dass er im Krankenhaus so versorgt wurde, dass er den Unfall überlebt hat. Laut Aussage der Ärzte war die Chance bei ca. 50 Prozent.
Ich gehe davon aus, dass die Ärzte hier ihr Bestes gegeben haben (ich gehe aber auch davon aus, dass dies woanders geschieht).
Dies war positiv zu bewerten.
Es gab aber auch einiges negatives zu berichten, das meiner Meinung nach nicht vorkommen darf (ich möchte aber darauf hinweisen, dass dies bereits im Jahr 2004 war und sich seitdem hoffentlich einiges verbessert hat):
Als mein Verwandter auf der Intensiv-Station zu sich kam, war er zunächst froh, überlebt zu haben. Er war ca. zweieinhalb Wochen auf der Intensivstation. Die erste Woche war i.O., die Schwestern waren freundlich und auch die Verpflegung war den Umständen entsprechend i.O., aber in der zweiten Woche hatte er eine andere Nachtschwester, welche sich nicht um die Bedürfnisse der Patienten kümmerte. Sie hat meinen Verwandten täglich mit starken Mitteln vollgepumpt, nur damit er den Mund hält (lt. eigener Aussage wollte er etwas abgedeckt werden, weil ihm zu heiß war, er hat es erst selber versucht, sich abzudecken, da dies aber nicht so geklappt hat, hat er den Knopf gedrückt und den Wunsch der Schwester geäussert. Diese Schrie ihn daraufhin an, gab ihm ein starkes Mittel und als er wieder aufwachte, stellte er fest, dass er angegurtet war und sich keinen Millimeter mehr bewegen konnte).
Mein Verwandter hatte hier Lebensängste, er berichtete auch, dass die Schwester nicht etwa überlastet war, sondern immer im "Schwesternkammerl" war und sich dort amüsierte (ich verkneife mir hier Details zu schreiben, da der Bericht möglichst objektiv sein soll und so nur der Eindruck entstehen würde, dass ich auf eine Sensation aus sein würde). Eine Verwandte, die im medizinischen Bereich tätig ist, kennt dieses Mittel und hat mir erzählt, dass dieses eigentlich immer fest abgeriegelt ist und nur dokumentiert abgegeben werden darf. Auf Rückfrage bei unseren Anpsrechpartnern im Klinikum wurde eine Verabreichung eines solchen Mittels dementiert.
Wie gesagt: das war 2004 und seit dem hat sich viel getan, ich weiß nicht, ob diese Schwester immer noch dort tätig ist.
Ein weitere großer negativer Punkt tat sich nach einigen Wochen auf: MRSA
Es wurde festgestellt, dass mein Verwandter mit MRSA infiziert war. Ich bin zwar ein medizinischer Laie, ich habe mich aber informiert und es handelt sich hierbei um Baktieren, die immun gegen die meisten Antibiotikas sind.
In unserem Bekanntenkreis sind wir nun für dieses Thema hellhörig geworden und haben herausgefunden, dass dies in den meisten Krankenhäusern ein Thema ist, nur haben wir auch herausgefunden, dass das Deggendorfer Krankenhaus hiervon besonders betroffen ist. Als ich mich mit diesem Thema näher befasst habe, wurde mir klar, dass ich niemals freiwillig nach Deggendorf ins Krankenhaus gehe. Lieber nach Bogen oder Straubing.
Mittlerweile ist mein Verwandter leider verstorben (an Nachwirkungen des Unfalls / ich gebe dem Krankenhaus zwar nicht unmittelbar die Schuld, aber durch eine bessere Betreuung im nachhinein hätten andere nicht entdeckte Schäden auch rechtzeitig erkannt worden sein) und es gab noch einige Themen, die nicht gepasst haben, aber das Thema ist damit zu den Akten gelegt.
Mein Verwandter hat sich nachdem er wieder auf den Beinen war, bei der Krankenhausleitung über die genannten Punkte (und noch ein wenig mehr) beschwert, bekam aber nur die Antwort, dass er mächtig Ärger bekommen würde, falls er damit an die Öffentlichkeit gehen würde.
Ich möchte ausdrücklich schreiben, dass dies 2004 war und sich seit dem vielleicht einiges geändert haben kann. Ausserdem möchte ich das Krankenhaus Deggendorf nicht schlecht reden, ich habe nur meine persönlichen Erfahrungen bzw. die meines Verwandten hier aufgeschrieben.
| Nur positiv | Klinischer Fachbereich: Innere |
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| HL berichtet als Patient | 09.08.2008 |
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Pro:
Professionelle Arbeit
Kontra:
Nichts gefunden
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Nachdem ich zu Hause bewußtlos wurde, kam ich mit BRK ins Klinikum DEG (Samstagnachmittag), Station 12. Sowohl die behandelnden Ärzte als auch das Pflegepersonal waren außerordentlich nett und zuvorkommend. Trotz der vielen Arbeit an diesem Wochenende habe ich kein unfreundliches Wort gehört. Dies gilt auch für die Ambulanz und Kardiologie.
Meiner Meinung nach war ich in besten Händen.
| Einfach nur schrecklich | Klinischer Fachbereich: Kindermedizin |
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25.06.2008 |
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Pro:
Gibt leider nichts
Kontra:
Alles, wirklich alles
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2000
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Kam mit 2 1/2-jährigen Sohn zur Leisten-OP.
Unfreundlicher Empfang schon von der Krankenschwester.
Warteten nicht ab, bis der "Saft" für Kleinkinder wirkte.
Mein Sohn wurde mir schreiend aus den Armen zur OP gerissen.
Genauso wachte er dann natürlich auf, aufgrund dessen holten Sie mich in den Aufwachraum (wo ich erst, trotz meines Protestes nicht hin durfte).
Als ich kam wurde er nochmals mit einem "Mittel" beruhigt.
Zu guter letzt übergab sich mein Sohn noch auf der Zimmer und eine junge Krankenschwester, wollte erst das Bett nicht neu beziehen, da es ja vielleicht gleich nochmals passiert !!!
Kann nur sagen, einmal und nie wieder. Die Schwestern und Ärzte waren total unfreundlich und arrogant.
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| Innere? Nicht einmal mehr beim Äußersten! | Klinischer Fachbereich: Innere |
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20.04.2008 |
|---|
Pro:
TV aufm Zimmer
Kontra:
nicht professionell
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2006
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich habe mich einmal in einer Augustnacht 2006 nachts wegen sehr starker Schmerzen im Rückenbereich mittels Sani ins Klinikum Deggendorf bringen lassen. Der Notarzt hat Nierensteine vermutet. Ich war so gegen 5 Uhr früh in der Klinik und wurde mit Schmerzmitteln erst einmal "geparkt", da noch nichts Konkretes heraus war, erst einmal in der Inneren.
Dort hatte eine junge Ärztin das Sagen. Allerdings kam mir die recht unerfahren vor. Den Eindruck hatte auch meine Frau (Altenpflegerin) dann später.
Nachdem bei diversen Ultraschalluntersuchungen keine Steine gefunden wurden, sondern nur Blut im Urin, die auf Nierensteine hindeuteten und die Schmerzen auch dann erst einmal wieder weg waren, sollte gegen Nachmittag laut dem Oberarzt (zumindest einem Oberen aus der Urologie) eigentlich eine Röntgenaufnahme mit Kontrastmittel gemacht werden (Das hatte ich aus einem Gespräch mitgekriegt).
Deshalb war ich auch etwas verwundert, daß mich der zuständige Diagnosemensch wieder nur per Ultraschall abklopfte. Anweisung von der Stationsärztin hieß es auf meine Nachfrage. Natürlich wurde da wieder nichts gefunden und ich wurde auch wieder entlassen.
Meine Frau war schon skeptisch, aber wenn es der Arzt sagt, dann wird es schon passen.
Nachts um 3 ging es schon wieder los. Ich kannte die Schmerzen ja schon und bin diesmal, solange es erträglich war, selbst wieder in die Klinik gefahren (meine Frau hatte wiedermal Nachtdienst und konnte nicht). Da ich mich telefonisch vorher angekündigt hatte, war auch eine Bereitschaftsärztin der Urologie da. Die hat dann wieder untersucht, und diesmal auch auf dem Ultraschall mit „hoher Wahrscheinlichkeit“ den Stein entdeckt. Diesmal kam ich gleich auf die Urologie und wurde auch entsprechend behandelt, diesmal auch mit der Kontrastmittelgeschichte. Nach einer Woche waren die Steine draußen, zum Glück.
Die Stationsärztin der Inneren konnte sich den Fehler auch nicht erklären, sie bekam aber von meiner Frau noch einen ordentlichen Text zu hören (da war ich zwar nicht dabei aber ich kann mir vorstellen daß es nicht angenehm war).
Diese Bewertung geht alleine auf die Innere zurück, die Urologie hat gute Arbeit geleistet, auch die Pflegekräfte.
| Schlechte Erfahrung | Klinischer Fachbereich: Innere |
|---|
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16.04.2008 |
|---|
Pro:
Kontra:
unfreundliches KH mit unmöglicher Parksituation
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Am 18.02.2008 wurde ich von meinem Hausarzt in das Klinikum Deggendorf,speziell auf die Kardiologische Station,wegen Verdacht auf Herzinfarkt,eingewiesen.Seitens meines Hausarztes wurde ein Herzkatheder gefordert.Nach einer äußerst unpersönlichen Aufnahme wurde ich auf die Innere Station! gelegt.Es folgten jede Menge Untersuchungen wie versch. EKG,Sonographie und Ultraschall.Ein Herzkatheder -Fehlanzeige.Nach 4-tägigen Aufenthalt wurde ich wieder entlassen.Im Entlassungsbericht stand :Eine Indikation zur Durchführung einer Koronar-Angiographie wurde zu dem Zeitpunkt nicht! gesehen.Während meines Aufenthaltes hatte ich zu keinem Zeitpunkt das Gefühl,das irgendeiner vom Medizinischen Personal,Zeit für Patienten oder vielleicht gar Interesse zeigt für die Belange und Wünsche derer.Das Essen und besonders das warme? war eigentlich optisch und geschmacklich einfach eine Katastrophe.
Nach meiner Entlassung hat mich mein Hausarzt sofort in die Klinik "St.Elisabeth Straubing" eingewiesen.Dort wurde ich auf die Kardiologisch Abteilung gelegt und bekam einen Tag später den Katheder.Dabei wurde eine Stenose in der rechten Koronararterie festgestellt die dann erfolgreich dilatiert und gestentet wurde.Die Arterie war zu 95% verschlossen!!!!Deggendorf hat das nicht gesehen.Das einzige Problem was die zuständigen Ärzte dort hatten,war ein eventuelles Übergewicht der Patienten bzw.ob sie Rauchten.Bei den sowieso schon sehr spärlichen Kommunikationen zwischen ärztlichen Personal und mir,wurde dies immer in den Vordergrund gestellt,was ich als äußerst unpassend fand.Auf dem Weg zu meinem Zimmer kam ich am Ausgang zum Patientengarten vorbei.Dort war des öfteren zu beobachten,wie eine größere Gruppe von medizinischem Personal,fleißig rauchend Ihre Zeit verbrachte!!!!!!!!!!!!!!!!
Empfehlen würde ich das KH Deggendorf nicht.Das St.Elisabeth in Straubing war in allen Belangen das ganze Gegenteil und nur zu empfehlen.
3 Kommentare
Kommentar von Herzpatientam 20.01.2009
Die "unmögliche Parksituation"hat sich jetzt dahingehend geändert,das jetzt sogar für das Personal!!! keine kostenlosen Parkplätze mehr zur Verfügung stehen.Das Personal muß eine Gebühr zahlen und hat dann trotzdem keinen Anspruch auf einen freien Parkplatz.
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Kommentar von JuergenSternam 12.03.2009
Die Parksituation am Klinikum Deggendorf ist nicht optimal, trotzdem sollten zwei Punkte nicht vergessen werden. Zum einen sind die Parkgebühren im vergangenen Jahr deutlich gesenkt worden (Höchstpreis jetzt drei Euro), zum anderen laufen die Planungen für die Erweiterung des Parkplatzes bereits. Hier ist das Klinikum bereit, in die Entspannung der Situation zu investieren.
Für Rückfragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung (0991/380-1116).
Jürgen Stern
Klinikum Deggendorf
Kommentar von kasperle11am 13.07.2009
Ich war im Frühjahr 2009 im Klinikum, Innere Station.
Ich kann nur sagen: Personal unhöflich, desinteressiert.
In den 5 Tagen meines Aufenthaltes habe ich gerade 3 mal das richtige Essen bekommen. Damit meine ich die 3 Mahlzeiten täglich. Trotz Zusatzversicherung Toilette auf dem Gang und nur 2 Duschen für die Station. Wird ja umgebaut.Thrombosespritzen, das ich blaue Flecken hatte in der Größe eines Kindskopfes. Kommentar: Das kommt vom Heparin. Das Essen läßt zu wünschen übrig. Kein Fernseher auf dem Zimmer.
Ich hoffe, daß diese Mängel abgestellt werden. Wichtig wäre das Personal.
Notaufnahme Dr. Metzger war spitze.
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