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Klinikum am Bruderwald (vormals Klinikum Bamberg)  

96049 Bamberg

Bayern

Adresse: Buger Straße 80, 96049 Bamberg

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Fachbereich

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Gesamtzufriedenheitweniger gute Erfahrung
Qualität der Beratungweniger gute Beratung
medizinische Behandlungrecht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufeweniger gute Organisation
Anzahl der Bewertungen47

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Bewertungen 47 Bewertungen

zwar nicht "gerne wieder" aber ich lass mich dort wieder behandeln Klinischer Fachbereich:  Gefäßchirurgie
 sissy59 berichtet als Patient  12.04.2012

Pro:

sehr nettes und freundliches Pflegepersonal

Kontra:

fällt mir nichts ein

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

War wegen PAVK im KH. Naja den Rest habe ich ja zu meinem Kommentar bei niro hinterlassen.
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Geburt genau nach meinen Wünschen! Klinischer Fachbereich:  Entbindung
 Sternenbotin berichtet als Patient  07.04.2012

Pro:

Globuli statt Schmerzmittel (wenn gewünscht)

Kontra:

Möglicher Schichtwechsel während der Geburt

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

ja
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Entbindung ambulant möglich:

ja
 

Jahr der Behandlung:

2011

Erfahrungsbericht:

Den sehr freundlich gestalteten Kreißsaalbereich und die dort arbeitenden Hebammen und Ärzte konnte ich vor der Geburt, während meines stationären Aufenthalts schonmal kennenlernen. Und hatte deshalb also "Heimvorteil". Die Geburt hat genau nach meinen Wünschen stattgefunden (die ich vorher auf einen Zettel notiert hatte). Die zuständige Hebamme hat sich einfühlsam während der Entbindung um mich gekümmert und stehts Rücksprache mit mir gehalten und mir die nächsten Schritte genau erklärt. Ich habe mich sehr gut betreut und aufgehoben gefühlt! Selbstverständlich durfte mein Mann bei der Geburt unserer kleinen Maus dabei sein! Ich hatte das Glück keinen Schichtwechsel während der Geburt unseres Babys erleben zu müssen! Auch vom Aufenthalt auf Station kann ich nur positives berichten. Die Schwestern und Hebammen, bzw. das ganze Team sind sehr nett und darum bemüht, dass man sich wohl fühlt. Jeder Schichtwechsel wird in jedem Zimmer angekündigt und die einzelnen "neuen" Schwestern von der vorherigen Schicht vorgestellt, was ich super fand! Soweit ich weiß wäre auch eine ambulante Geburt möglich, wenn es keine Komplikationen gibt. Ich kann eine Entbindung und den Aufenthalt danach auf Station im Klinikum am Bruderwald nur empfehlen!
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Sehr gute Erfahrungen gemacht! Klinischer Fachbereich:  Kindermedizin
dieschoeneunddasbiest berichtet als Angehöriger eines Patienten  06.04.2012

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Unser Sohn wurde mit einem Herzfehler geboren, der operativ behoben werden konnte, aber lebenslang kontrolliert werden muss. Aufgrund unserer sehr positiven Erfahrung in den Tagen nach der Geburt, war es uns ein großes Anliegen, dass auch die erforderlichen Kontrolluntersuchungen in der Kinderambulanz durchgeführt werden. Die Ärzte wie auch die Krankenschwestern sind stets freundlich, zuvorkommend und hilfsbereit. Die medizinische wie pflegerische Betreuung ist auf einem sehr hohen Niveau. Gerade für uns mit einem Neugeborenen stellen lange Wartezeiten vor einem Termin einen stressigen Faktor dar; wir mussten - Gott sei Dank - nie länger als 5 Minuten warten. Auch in Zukunft werden wir hier Patient sein!
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So eine Frechheit hab ich noch in keinem krankenhaus erlebt Klinischer Fachbereich:  Frauen
 Möni berichtet nicht als Patient, sondern als sonstig Betroffener  10.03.2012

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2012

Erfahrungsbericht:

War eigentlich immer begeistert aber nach so einer Frechheit werde ich dieses Krankenhaus nie wieder empfehlen bin im fahrdienst tätig und werde meiner Kundschaft von diesen Krankenhaus ab raten. Wenn man an der Information von einer Frau betreut wird wird die lieber ihr essen isst als den Leute zu helfen und dann was soll ich da machen und dann lieber weiter essen Frechheit. Empfehle jeden wo anders hin zu gehen wenn man am Empfang Schon so behandelt wird wer weis

Kommentare

Kommentar von Sternenbotin  am 07.04.2012
So emnpfangen zu werden ist natürlich unschön! Zumal die Empfangsdame den ersten Eindruck vermittelt. Deshalb aber gleich das ganze Kliníkum verurteilen??? Ich kann nur positives vom Klinikum am Bruderwald berichten! Bei meinem stationären Aufenthalt dort habe ich nur sehr nettes und gutes Fachpersonal kennengelernt! MfG
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Perfektes Team Klinischer Fachbereich:  Entbindung
 Marilke berichtet als Patient  14.02.2012

Pro:

Super Team, perfekte Leistungen

Kontra:

nicht vorhanden

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (Rechtzeitige Entscheidung für Notkaiserschnitt und perfekte Durchführung inkl. Narkose) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

ja
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

nein
 

Entbindung ambulant möglich:

nein
 

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Wir fanden im Klinikum Bamberg ein sehr freundliches, kompetentes und hilfsbereites Fachpersonal vor, dass uns das Gefühl gab sehr gut aufgehoben und willkommen zu sein. Nicht nur das Kreißsaalteam, sondern auch die Schwestern auf der Wochenstation haben uns mehr als gut betreut, beraten und aufgenommen.
Sollten wir nochmal ein Baby bekommen würden wir jederzeit wieder das Team aus Bamberg wählen mit dem "Rundum-Sorglos-Paket".
Herzlichen Dank nochmals für Alles.
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Rundum zufrieden Klinischer Fachbereich:  Entbindung
 giuliamaria berichtet als Patient  02.11.2011

Pro:

Erstklassiges Gyn-Team

Kontra:

Anästhesie lief leider etwas unglücklich

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

ja
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Entbindung ambulant möglich:

das weiss ich nicht
 

Jahr der Behandlung:

8/2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Schwangerschaftsvergiftung erkannt, kompetent und einfühlsam beraten, absolut richtig reagiert, bestens betreut - von der Hebamme über die Stationsschwester und Assistenzärztinnen bis zum Oberarzt und von der Einweisung bis zur Entlassung.
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Besser als erwartet... Klinischer Fachbereich:  Neurologie
 arbaro21 berichtet als Patient  03.09.2011

Pro:

Personal

Kontra:

Sauberkeit

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Im Mai musste ich nach einem Schlaganfall mit dem RTW in die Notaufnahme gebracht werden.
Die ewigen Wartezeiten dort waren mir bekannt und haben sich nicht gebessert. Die Krönung war eine sehr einfühlsame Ärztin, die mir nach einer von vielen Untersuchungen mitteilte, dass ich wahrscheinliche einen Tumor hätte und danach den Raum verließ... - DANKE für die Menschlichkeit!

Danach kam ich auf Station 11F und möchte diese Station und das Personal ganz besonders loben. Sehr hilfsbereit und äußerst freundlich!!

Ach ja - es ergab sich bei dem Tumor, dass er raus muss. Zum Glück war ich in den Händen von Dr. Wedekind, der sehr viel Ruhe ausstrahlt.

6 Wo später trat ich zu dieser OP an und sie verlief nur minimal schlechter als erhofft. 2 Tage Intensiv mit sehr lieben Schwestern und dann in die Station 9F! Auch diese Station unternahm alle Anstrenungen, den Aufenthalt angenehm zu gestalten! DANKE dafür!!!

Ansonsten ist der Essenscomputer sowas von lächerlich, dass immer wieder falsche Dinge auf dem Tablett liegen...
Es schmeckt aber besser, als noch vor vielen Jahren!

Die Putzkolonne schafft es, 1 zimmer in 2 Min zu wischen - den Dreck am Boden aber liegen zu lassen... (1 kl Stückchen Salat, dass wir nicht aufheben konnten blieb 3 Tage!!)
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Nie wieder! Klinischer Fachbereich:  Innere
 Silvano-Bruno berichtet als Patient  14.08.2011

Pro:

Siehe Erfahrungsbericht

Kontra:

Siehe Erfahrungsbericht

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Medizinische Notfallversorgung: in Ordnung. Weitere ärztliche Betreuung: mies, zu wenige Informationen, keine Aufklärung über Sinn und Zweck von Medikamenten. Küche: miserabel. Pflegepersonal: unpersönlich, schnippisch. Nebensächlichkeiten wie parken, Getränke (außer Wasser): kommerziell und zu teuer.
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Stationäre Behandlung Klinischer Fachbereich:  Neurologie
 walter59 berichtet als Patient  28.07.2011

Pro:

gute Behandlung

Kontra:

gibt kein Kontra

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war am Sonntag den 24.07.11 mit starkten Kreuzschmerzen in der Notaufnahme.Obwohl ich nur Kassenpatient bin hatte ich das Gefühl ich bin in guten Händen. Ich bekam sofort Schmerzmittel verabreicht und wurde mit Rollstuhl zum CT gefahren. Der behandelnde Notarzt hat mich dann vorsorglich stationär eingewiesen.Während meines Krankenausaufenthaltes wurde ich bestens betreut. Man darf halt nicht vergessen, das man sich im Krankenhaus befindet und nicht im Hotel Hilton
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NIE WIEDER!!!!! Klinischer Fachbereich:  Innere
XYZ87 berichtet als Patient  04.06.2011

Pro:

Konnte ich nichts erkennen

Kontra:

Schmutzig, Unfreundlich, einfach schlecht!

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (Die lassen dich im Wartezimmer verrecken!) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (Welche Beratung?) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (ernsthafte Behandlung-nicht Vorhanden) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (Chaos, ein System existiert nicht) sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Der absolute Wahnsinn, Ich wurde gestern aufgrund von Übelkeit und Schwindel mit verlust des Bewusstseins mit dem RTW in die Notaufnahme eingeliefert. Begrüßt wurde ich vom Leitentem Stadionsarzt mit den Worten "da haben sie sich eine gute Zeit zum kommen ausgesucht, wir haben 2,5 - 3 Stunden Wartezeit". Ohne weitere Worte wurde ich mit dem Rollstuhl mitten auf dem Gang abgestellt, wo ich erst mal ca. 30min stand, bis jemand bemerkte das es vielleicht besser wäre mich auf eine Liege in ein behandlungszimmer zu bringen. Dort wurde mir dann schnell Blut genommen und das wars, dann lag ich ca. 1.5 h ohne aufsicht o.Ä dort herum, und wartete. Als endlich wieder jemand ins zimmer kam, dachte ich es würde endlich weiter gehen, aber dem war nicht so, man sagte mir ich solle aufstehen,mich in den Rolli setzen, in welchem ich dann wieder auf dem Gang abgestellt wurde um Platz im Zimmer zu machen. Das es mir schlecht ging schien niemanden zu Interessieren, erst als ich mich selbstständig auf wackligen beinen zu einer Schwester begab und um eine Liege bat, durfte ich mich wieder hinlegen, Auf dem Gang, in einem Bett das für Leute meiner Größe nicht ausglegt war. Wieder verging eine halbe Stunde, bis endlich etwas passierte, man verfrachtete mich ins Zimmer, machte ein EKG und verschwand. Nach einiger zeit kam dann Ärztin Nr. eins, welche in meinen Augen Blödsinnige Fragen stellte, ein wenig hier und da drückte, mich dabei recht abwertend behandelte und verschwand. Kurze Zeit später kam Ärztin Nr.zwei, welche extrem unfreundlich und unkompetent war, sie schien von Ärtzin Nr.1 nichts gewusst zu haben,da sie dieselben Fragen stellte. Die Diagnose der Ärztin: Zuviel Alkohol, zu wenig Essen und Trinken gepaart mit zu viel Körperlicher Arbeit- Interesant, ich kam gerade von der Arbeit, verneinte mehrfach den genuss von Alkohol, und im Blut konnte man auch keinen feststellen!!! Nach knapp 6 Stunden ging ich auf eigene Verantwortung, ohne wirklich Untersucht worden zu seien,kein Ultraschall, nichts, und das obwohl ich Herzkrank bin. Eine absolute schweinerei!!!!
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Kompetente Auskunft Klinischer Fachbereich:  Entbindung
 Kö2011 berichtet als Patient  10.05.2011

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

ja
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Entbindung ambulant möglich:

das weiss ich nicht
 

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Im April 2011 war ich zur Entbindung im Klinikum am Bruderwald und kann nur Positivstes berichten: Die Hebammen und die Ärzte des Kreißsaals sind einfühlsam, kompetent und hilfsbereit. Die Atmosphäre sehr angnehm. Da sich im Vorfeld Komplikationen ergaben, wurde ich intensiv von Ärzten beraten. Besonders hervoheben möchte ich die Hilfestellung und Beratung von Prof. Heesen (Chefarzt der Anästhesie), der wertvolle Hilfestellung und kompetenteste Aussagen zu einer möglichen Sektio oder PDA gab. Hier konnten Ängste und Sorgen genommen werden.
Die Betreuung in der Wochensation ist sehr zu loben: Alle Hebammen, Krankenschwestern und Schülerinnen waren stets zuvorkommend und hilfsbereit.
Insgesamt ist eine Entbindung im Klinikum am Bruderwald nur zu empfehlen.
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Belegarzt sehr gut, der Rest schlecht Klinischer Fachbereich:  Neurochirurgie
beautygirl berichtet als Patient  04.04.2011

Pro:

Neurochirurgen Dr. Sonnleithner/ Dr. Engelhard

Kontra:

Sauberkeit, Essen,Parkplätze

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (durch Belegarzt) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Zuerst mal die gute Nachricht.Meine Behandlung durch den Belegarzt Neurochirurgen Dr. Sonnleithner war super, auch seine tägliche Betreuung vorort. Bei ihm fand man sich auch sehr gut aufgehoben und verstanden. Alles andere war sehr negativ. Die Schwestern haben sich bei mir stehts bemüht, aber meine Zimmerkolleginnen waren normale Klinikumpatienten bei denen war die Behandlung auch nicht so nett.Überhaupt die Nachtschwester war sehr unfreudlich. Das Essen war nicht besonders gut und auch sehr wenig( bin kein großer Esser). Die Sauberkeit lässt sehr zu wünschen übrig.Gerade in einer klinik wo viele Vieren und Bakterien sind!!! Hatte eine mit Abführmittel im Zimmer die die Toilette stark beanspruchte . Die putzfrau hielt es aber nicht für nötig mal diese zu putzen. Auch der Zimmerboden war immer sehr dreckig.Wenn man an der Wirbelsäule operiert wurde ist man nicht sehr gelenkig und wendig zum selber putzen. Die Ärtze des Klinikum konnten zu mir als Belegpatienten nicht mal"Grüß Gott"sagen, als wäre man Luft. Gott sei Dank konnte ich nach 6 Tagen die klinik verlassen. Freiwillig würde ich nicht in diese Klinik gehen. Nochmals ein Lob an meinen Arzt ohne die gute Behandlung von ihm wäre ich schon vor der op gegangen. Zu erst dreckige Bettwäsche , dann keine Auskunft wo man hin muß, wie bestellt und nicht abgeholt. Auch die Parkplätze sind sehr teuer für die Besucher.Die Ausstattung der Zimmer war auch noch nicht sehr modern. Kein Fernseher oder gegen Aufpreis zu haben.Schade das man keinen Bewertungsbogen bekommt.
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Bandscheiben OP von Dr. Wedekind Klinischer Fachbereich:  Neurochirurgie
 Holger14173 berichtet als Patient  28.02.2011

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden (Sehr nettes und Hilfsbereites Pflegepersonal auf Station 9F) beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich würde jedem dem eine Bandscheiben Operation bevor steht sich von Dr. Wedekind Operieren zu lassen!
Ich wurde an einem Mittwoch Operiert und durfte am darauf folgenden Montag mit 100% besserung wieder nach hause!
Jederzeit wieder wenn es nötig wäre!

Kommentare

Kommentar von Holger14173  am 22.01.2012
Jetzt im Januar ist es leider schon wieder so weit! Werde am 24. zum 2.mal Operiert und natürlich wieder von Dr. Wedekind
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Unfreundliche Ärzte in Notaufnahme, Unkompetente AIP`s Klinischer Fachbereich:  Kindermedizin
1.kl.s.1 berichtet als Angehöriger eines Patienten  01.02.2011

Pro:

sehr nette Schwestern auf der Kinderstation 4c

Kontra:

Notaufnahme Kinder eine einzige Katastrophe

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Unser Kind kam mit hohem Fieber und Hals- und Kopfschmerzen abends in der Kindernotaufnahme an. Anstatt sich um das Kind zu kümmern wurde den Eltern ständig Vorhaltungen gemacht warum wir denn erst jetzt kommen. Selbst auf den mehrmaligen Hinweis, sich doch vllt. erst mal um das Kind zu kümmern, wurde nur mit den Eltern diskutiert. Dass Mutter und Kind nervlich am Ende waren bei 41 Grad Fieber störte die Ärztin nicht im geringsten. Selbst die Krankenschwestern schüttelten nur ihren Kopf über diese "Ärztin".
Als dann auf Station von unserem 4-jährigen Kind am nächsten Tag Blut abgenommen wurde, versuchte der AIP 15 Minuten lange eine Vene zu treffen und einen Zugang zu legen (leider vergeblich). Auch der Stationsarzt der dann dazu gerufen wurde benötigte nocheinmal 10 Minuten um bei unserer Tochter ein paar Tropfen Blut zu bekommen (der Zugang für die Infusion wurde dann nicht mehr gelegt !!??).
Selbst der Chefarzt herrschte unsere Tochter an, sie solle sich doch nicht so anstellen, sie sei doch schon ein Kindergartenkind. Ob sich ein 4-jähriges Kind freuen soll, wenn 4 Ärzte ins Zimmer kommen un d sie nicht weiß was passiert frage ich mich schon.
Auch das Essen war ein einzige Katastrophe. Das Fleisch würde ich nicht mal meinem Hund vorwerfen (nur Fettbrocken), die Knödel würden auch als Tennisbäll herhalten.
Auch die Preise in der Cafeteria sind eine einzige Abzocke ( ein (!!!) Wiener Würstchen 2,50€, eine Tasse AutomatenCappuc. 2,20€, ein Ei 080€ usw.).
Als Fazit: in diese Klinik (abgesehen von den Schestwern auf Station, die wirklich alle sehr nett waren) nur noch im absoluten Notfall mit dem Kopf unter dem Arm.
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Bitte keinen Schlaganfall bekommen Klinischer Fachbereich:  Neurologie
 Angie61 berichtet als Angehöriger eines Patienten  09.01.2011

Pro:

Man muß sehr viel Wissen besitzen

Kontra:

Nicht alles gefallen lassen

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (unfreundlich) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (bekamen keine Beratung) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (ständig andere Ärzte die noch lernten) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (völliges Chaos) sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Mein Vater kam mit Schlaganfall ins Klinikum rechtzeitig, da konnte er noch seinen rechten Arm bewegen auch sein Bein. Notaufnahme unfreundliche Ärtzin bekamen keine Auskunft. Mein Vater kam auf Station, die Nachtschwester musste ich aufmerksam machen das mein Vater Blutverdünnung brauchte, sie dachte er kam mit Rückenschmerzen....
von da ab ging es Berg ab, zu kleines Bett, mein Vater ist ein grosser Mann, uns wurde nur Müll erzählt, kam nicht auf Intensiv nicht 24 Std. am Monitor was wichtig für einen Schlaganfall gewesen wäre. 2. Nacht wurde der Zustand viel schlechter. 3. Tag mein Vater konnte nicht mehr reden halbseitig gelähmt, bekam Pilz, die Nieren versagten, ständig Fieber, einfach menschenunwürdige Behandlung. Wir waren ständig abwechselnd bei unseren Vater, 3 1/2 Wochen Hölle im Klinikum. Ständig andere Ärzte jeder sagte was anderes zu uns. Ohne unser Wissen über Schlaganfall, wäre mein Vater nicht mehr am Leben. Ich könnte noch mehr schreiben, ich schreibe nur eines STROKE UNIT so nennt sich die Abteilung da oben. Ich glaube die wissen nicht was das ist, eine Schande diesen Namen zu benutzen. Wir haben Klage eingerreicht, egal auch wenn wir nicht gewinnen, es geht um Gerechtigkeit und Würde eines Menschen. Mein Vater ist ein wunderbarer Mensch, daß bin ich ihm schuldig, auch wenn er nichts mehr davon hat. (Leider). Es ist so viel schief gelaufen da reichen die Zeilen nicht mehr. Würde es ein normaler Bürger machen, würde er angeklagt werden wegen unterlassener Hilfeleistung.
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dr.pistorius,schilddrüsen-op Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
 a.gore berichtet als Patient  12.12.2010

Pro:

allse top

Kontra:

dr.von kastel, kann nicht mit patienten reden

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden (alle auf station 8c,herzlich ,freunlich und immer nett) beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (alle haben sich bemüht,das es einem gut geht) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden (schneller termin,freuntliches personal) beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

ich war vom 7.12-11.12.10 im klinikum bamberg ,wegen einer schilddrüse-op,dr.pistorius,hat gute arbeit geleistet,und sich gut gekümmert,die op ist sehr gut verlaufen und ich hatte nach der op keine schmerzen,nur einen leichten druck beim schlucken,konnte auch gleich wieder sprechen..frau fakner(anmeldung,dr.pistorius) hat sich sehr bemüht mir meine bedenken zu minimieren,hat es auch geschafft,das ich der op,ohne angst entgegentrat.das personal ,auf station 8c,(antje,jacob,jessy,alle schwestern,fr.stubner,fr.janson......,die damen von der esssensausgabe,ja sogar das reinigungspersonal),waren alle top,1+,weiter so.das essen war,etwas geschmacksneutral,aber noch angenehm.das einzige was ich bemengeln muß ,ist der oberarzt,dr.von kastel, ich hatte versucht ein zweites aufklährungsgespräch zu bekommen,da ich etwas angst hatte meine stimme zu verlieren,außerdem war ich kurz vor der op erkältet,aber deswegen mit ihm zu sprechen war unmöglich,als ich ins zimmer kahm,fing er schon das schreien an,warum ich seine zeit veschwende,er hat bald eine sitzung,ob ich nicht intelligent genug währe ,die bevorige aufklährung verstanden zu haben,kann sein das dr von kastel ein guter artz ist ,aber in leute die angst haben, kann er sich nicht einfügen,also bitte,lasst ihn nie mehr auf die menschheit ,zur aufklährung,los.ansonst war alles ok.frau aischa gore.bbg.12.12.10
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Nie wieder Klinikum! Klinischer Fachbereich:  Kindermedizin
 Drachen76 berichtet als Angehöriger eines Patienten  28.11.2010

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Unfreundliche Ärzte / Arrogant und überheblich! Reagieren nur wenn man ermahnend wird bzw unterbricht in noch arroganterer weise.
Untersuchungen werden nur gemacht wenn man darum bettelt. Z.b.: Ultraschalluntersuchung bei Tagelang anhaltendem erbrechen und schmerzen. Großes Blutbild gibt es anscheinend überhaupt nicht und die ergebnisse der Stuhlproben bekommt man anscheinend erst nach ein paar Jahren???
Und so etwas wie "Schonkost" bei einem Kind das seit Tagen bricht heißt: Hackbällchen / Hähnchen / Brokkoligemüse / Wurstsalat ect. Mjam lecker ;)... Vorallem wenn es das Kind essen muß um nach hause zu dürfen. Oder 9 Tasse Tee, trotz schmerzen... Egal, was muß, daß muß!
Und um dem ganzen noch die Krone aufzusetzen nimmt man ein 2-Bett Zimmer in dem das eine Kind Windpocken hat und noch einen stabilen Magen und ein zweites Kind das einen ganz üblen Darmvirus hat und noch keine Windpocken!!!
Zum Glück gibt es im Landkreis noch mehr Krankenhäuser die ich im nächsten Notfall aufsuchen werde...


Ich hatte das Klinikum das letzte mal 2006 von innen gesehen als ich meinen toten Vater verabschiedet hab, der 2 std bevor ich dort sein konnte starb. Er war knapp 2m groß und man hatte ihm kurz nachdem tot die Bettverlängerung entfernt. Dieses Bild der in der Luft hängenden Füße meines toten Vaters spiegeln die Art und Weise wie man mit kranken im Klinikum umgeht wieder! (Nur als anmerkung / Könnte noch sehr weit ausholen)

Also mir langt es von dieser Klinik...

Kommentare

Kommentar von ceylon  am 19.12.2010
Hallo,

ich bin diejenige, die den Kommentar vor Ihnen geschrieben hat. Ich meine so langsam ich bin in einem verkehrten Film, das gleicht sich so ziemlich zu 100 %. Bei meiner Tochter war ein Kind mit Röteln im Zimmer. Ich werde in diese Klinik auch keinen Fuss mehr setzen!!
Hoffentlich lesen das hier auch mal die Verantwortlichen bzw. diejenigen die etwas zu sagen haben.
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lange Verzögerung und Nichtstun, stattdessen abwarten und Tee trinken. Klinischer Fachbereich:  Kindermedizin
 ceylon berichtet als Angehöriger eines Patienten  12.11.2010

Pro:

Notaufnahme, die den Ernst der Lage erkannt hat

Kontra:

alles was nach der Notaufnahme kam und viel zu teure Parkplatzgebühren

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (insgesamt 3 mal anamneseabfrage, genau 2mal zuviel) sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Die Arbeitsmoral lässt ziemlich zu wünschen übrig. Abends in die Notaufnahme, an dieser Stelle ein großes Lob an diese, die ein ständig erbrechendes Kind mit großen Bauchschmerzen keine 2 Minuten haben warten lassen. Untersuchung, Kind froh dass es schnell geht. Die uns dann in die Kinderklinik geschickt haben, die müssen dies und jenes machen, und auf sofortigen weg dorthin!
Hier war warten angesagt, 1,5 Stunden trotz mehrmaligem Nachfragen, die Ärztin hat sich im Nebenzimmer mit einer Mutter glänzend unterhalten, das kind überhöhte temperatur aber ziemlich fit auf den füßen. temperatur unklar, mutter hat ein paar tips bekommen und ist dann mit dem kind wieder nach hause gegangen.
unser kind schon ziemlich verzweifelt, konnte nicht mehr liegen und sitzen vor schmerzen, die tränen sind gekullert. irgendwann kam diese ärztin dann mit der aussage, sie könne ja nicht mehr als arbeiten. situationen abwägen allerdings auch nicht.
natürlich braucht auch jede untersuchung zeit, bis ein tropf angehängt wurde, hat es nochmal ca. eine stunde gedauert, kind mittlerweile völlig dehydriert, da noch mehrmals übergeben, weswegen man ja in die klinik ist um das zu vermeiden.
5 tage auf kinderstation, falsches essen bekommen und von den pflegekräften nur zu hören bekommen, warum isst du denn nichts? mit bauchschmerzen und übelkeit kämpfend hätte ich auch keine lust auf wurst/käsebrote, hackfleischbällchen etc.
am 3. tag wurde der tropf abgestellt, am 5. tag habe ich das kind nach hause geholt, trinken kann es zuhause auch, und die gewohnte umgebung ist auch vorhanden. und siehe da, kaum zu hause, das kind redet wie ein wasserfall, ist klar noch schlapp.
untersuchungen sind nur auf unser drängen hin gemacht worden, von blut- und urinuntersuchung mal abgesehen. also ein sehr mangelhaft an die ärzteschaft der kinderklinik. diese werde ich das nächste mal nicht mehr wählen, sollte nochmal ein stationärer aufenthalt nötig sein, was ich nicht hoffe!!!

Kommentare

Kommentar von heike50  am 12.11.2010
Diese "Art von Leistung" hätte auch ihr Hausarzt geschafft.
Wozu stationär? Gut,das die Kleine Sie gehabt hat. Alles Gute!
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Anästhesie und Chirurgie Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
 E-R berichtet als Angehöriger eines Patienten  25.09.2010

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Mein Mann wurde nach einer Schenkelhalsfraktur mit einer TEP versorgt. Da er ein Hochrisikopatient ( Pflegestufe 3) ist , war dies eine schwierige Operation. Die Anästhesie wurde von Herrn Prof. Dr. M. Heesen übernommen, die Operation führte Herr Prof. Dr.W. Strecker durch. Während der Operation traten schwerwiegende Komplikationen auf, die durch die hohe fachliche Kompetenz behoben werden konnten. In der Nacht mußte notfallmäßig ein Zweiteingriff erfolgen. Beide Chefärzte kamen von zuhause, um die Operation zu leiten. Ich fühlte meinen Mann immer gut betreut.
Besonders hervorheben möchte ich die gute fachliche und menschliche Betreuung auf der Intensivstation I unter der Leitung von Prof.Dr.M.Heesen. Diese Abteilung sticht positiv hervor, durch ihre ausgezeichnete fachliche Qualität und gute Organisation. Die Betreuung liegt in den Händen der Stationsärzte, die ständig anwesend, ansprechbar und über alles informiert sind. Auch ist es in meinen Augen positiv, dass die Möglichkeit bestand meinen Mann immer zu besuchen. Das Pflegeteam war kompetent und freundlich.
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nie wieder freiwillig Klinischer Fachbereich:  Gefäßchirurgie
niro berichtet als Angehöriger eines Patienten  20.08.2010

Pro:

die Aussicht

Kontra:

der Rest

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (OP wird 3 mal wiederholt????) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden (ist zu vernachlässigen) keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

unmenschlichkeit, wirklich schlechte Reinigung der Zimmer, nur keine Fragen stellen, ach ja und falls ein Fehler auffällt bloß nichts sagen um Vertuschung ist man schon bemüht.

2 Kommentare

Kommentar von sissy59  am 12.04.2012
Ich war Ende 2009 für einige Wochen in der Gefäßchirugie. Keine Ahnung wo niro war. Aber ich war in der Station 10 und kann mich nicht beklagen. Die Schwestern und Pfleger waren sehr nett und zuvorkommend. Eine alte Dame neben mir wurde sehr liebevoll und menschlich versorgt. Auch die Ärzte waren sehr kompetent und um mich bemüht. Ich habe vollstes Vertrauen und bleibe auch weiterhin in Behandlung dort.
Von der Physiotherapeutin habe ich auch sehr wertvolle Tipps zur Narbenbehandlung erhalten.
Also auf die Station lass ich nichts kommen.

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Kommentar von sissy59  am 12.04.2012
Ich war Ende 2009 für einige Wochen in der Gefäßchirugie. Keine Ahnung wo niro war. Aber ich war in der Station 10 und kann mich nicht beklagen. Die Schwestern und Pfleger waren sehr nett und zuvorkommend. Eine alte Dame neben mir wurde sehr liebevoll und menschlich versorgt. Auch die Ärzte waren sehr kompetent und um mich bemüht. Ich habe vollstes Vertrauen und bleibe auch weiterhin in Behandlung dort.
Von der Physiotherapeutin habe ich auch sehr wertvolle Tipps zur Narbenbehandlung erhalten.
Also auf die Station lass ich nichts kommen.

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klinik weiterzuempfehlen Klinischer Fachbereich:  Frauen
bessie berichtet als Patient  17.07.2010

Pro:

kann nichts negatives sagen

Kontra:

sehr gute beratung

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

sehr gutes klinikum
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Martin Obelt Klinischer Fachbereich:  Neurochirurgie
MObelt berichtet als Patient  10.02.2010

Pro:

Die große Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft der Stationskräfte 9F

Kontra:

nichts

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Als "Bandscheiben" Patient der Belegärtze Dr. Wedekind und Dr. Mirzai auf der Stadtion 9F2 möchte ich dem gesammten Team der Stadtion, sowie der radiologische Abteilung und dem OP-Team um Hr. Dr. Mirzai sehr großes Lob und Dank aussprechen. Es wurde alles Erdenkliche getan, um die Genesungszeit nach der OP so erträglich wie nur möglich zu gestalten. Alle Kräfte waren stehts sehr freundlich.
Das Essen war reichlich und anhand der Auswahl konnte immer etwas Schmackhaftes gefunden werden.

Wenn wieder eine Bandscheiben-OP erforderlich wäre, würde ich ohne zu zögern wieder in der Klinik und von den Ärzten Dr. Wedekind und Dr. Mirzai operieren lassen
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Bitte in anderen Kliniken mehr von diesem Anästhesisten Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
 R.W.K berichtet als Patient  29.10.2009

Pro:

Anästesie, auch der Chirurg lieferte gute Arbeit ab, seine Manieren lassen allerdings zu wünschen übrig...!

Kontra:

Miserable Verpflegung, die in einem Gefängnis zu einem Aufstand führen würde. Hier wir das Zeug sogar an 1.Kl.-Patienten zwangsverfüttert (Beispiel: Abendessen bestehend aus 4 dünnen Scheiben Wurst - 2 davon versalzen -, 3 Scheiben Brot, 1 (ganzes) Stückchen Butter.

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (schlechte Verpflegung, Personal hat kaum Zeit für Patienten, jeden 2.Tag stellt sich eine andere Schwester als zuständig vor) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden (vor der Op. sehr gut, nach der Op. miserabel (Chirurg)) recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (sehr zufrieden aufgrund der Leistung vom Anästhesisten) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden (Beschwerdemanagement sehr freundlich aber ohne Einfluss) keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

10/09

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Der Prof. ist ein hervorragender Anästhesist, der mir - nachdem in anderen Kliniken postoperatives "Durchdrehen" verursacht wurde - endlich wieder die Angst genommen hat, daß es nach der Op. zu peinlichen Szenen kommt.

Das gesamte Team - einschl. Vorzimmer - hinterliess einen erstklassigen Eindruck!

Kommentare

Kommentar von DrDiddi  am 31.12.2010
Was zu Hölle ist den bitte ein 1.-Kl-Patient?
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Geschenktes Leben Klinischer Fachbereich:  Thoraxchirurgie
 Hein-Bode berichtet als Angehöriger eines Patienten  08.10.2009

Pro:

Die ärztliche Kunst der Professoren Pistorius und Stecker ist hervorragend

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2007

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

2007 wurde mein Mann bei Herrn Dr. Mirzai wegen einer evtl. Bandscheibenoperation vorstellig. Da sich die Voruntersuchungen bei ambulanten Ärzten als ziemlich zeitaufwändig erwiesen, hat er ihn kurzerhand ins Klinikum zur weiteren Abklärung eingewiesen, was sich als lebensrettend herausgestellt hat. Bei diversen Untersuchungen stellte sich nämlich heraus, dass mein Mann einen riesen Lebertumor hatte, einen riesigen Tumor am linken Schulterblatt und einen Tumor an besagter Lendenwirbelsäule.
Die Leber-OP führte Herr Prof. Pistorius durch und mein Mann und ich waren über den OP-Verlauf und die nachgehende Behandlung und Versorgung äußerst zufrieden und wir können Herrn Prof. Pistorius nur wärmstens weiterempfehlen.
Nach 3 Wochen mussten dann die weiteren Tumore an der Schulter und an der Wirbelsäule entfernt werden, was sich an der Wirbelsäule als sehr sensibel herauskristallisierte. An einer Querschnittslähmung ist mein Mann milimeterweise vorbeigeschrammt.
Diese OPs führte Herr Prof. Strecker durch und auch hier waren wir mit den OP-Verläufen und der ärztlichen Versorgung
äußerst zufrieden.
Beide Chefärzte haben sich rührend um meinen Mann gekümmert, waren täglich 2 mal am Krankenbett und die Beratung vor vorbildlich. Es sind bis heute zwei geschenkte Jahre für meinen Mann und mich.
Da mein Mann auf Privatstation lag, können wir nur die höchsten Loblieder auch auf das Pflegepersonal singen. Die Schwestern waren alle durch die Bank sehr hilfsbereit, einfühlsam und menschlich.

Anfang dieses Jahres musste mein Mann erneut ins Klinikum, da er eine lebensbedrohliche Sepsis an den Beinen hatte.
Der komplette linke Unterschenkel war total offen und man hatte Angst, dass das Bein amputiert werden müßte.
Aber auch hier haben wir es der ärztlichen Kunst von Herrn Prof. Pistorius zu verdanken, dass das Bein gerettet werden konnte.

Nun liegt mein Mann seit Anfang Oktober wieder im Klinikum,
eine Gehirnmetastase.
So wie es aussieht, wird wohl Herr Dr. Mirzai operieren, wann es möglich ist.

Ich möchte zum Ausdruck bringen, dass wir noch nie im Klinikum schlechte Erfahrungen gemacht haben, weder in ärztlicher noch in pflegerischer Hinsicht und unser Klinikum in Bamberg wärmstens empfehlen können.

Das absolute Vertrauen in unsere Chefärzte und auch nun in Herrn Dr. Mirzai ist seitens meines Mannes und mir 100 % gegeben.

Betonen möchte ich noch, dass auch die ärztliche Versorgung in der Strahlenabteilung bei Herrn Prof. Thiel mit seinem Oberarzt Dr. Würdinger, bei Herrn Prof. Heesen während der zahlreichen Anästhesien hervorragend einzustufen ist.
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Mein zweiter Geburtstag Klinischer Fachbereich:  Neurochirurgie
 HWS-OP2008 berichtet als Patient  08.09.2009

Pro:

die ineinander übergreifende ärztliche und pflegerische Fachkompetenz

Kontra:

./.

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Im September 2008 durfte ich im Klinikum am Bruderwald in Bamberg meinen zweiten Geburtstag feiern. Dies verdanke ich vor allem einer medizinischen Fachrichtung, die eigentlich unverdientermaßen wenig im Rampenlicht der öffentlichen Beachung steht: der Klinik für Anästhesiologie und operativen Intensivmedizin (sieht man auch daran, dass diese Fachdisziplin auch hier nicht im Auswahlschema zu finden ist.)
Zum Hintergrund: im postoperativen Verlauf meines damaligen Eingriffes (diverse Bandscheibenvorfälle in der Halswirbelsäule), wurde es notwendig, dass das Ärztinnen- und Ärzteteam dieser Fachabteilung unter Führung von Prof. Dr. Michael Heesen alles medizinische Können aufbieten
mußte, mir zu ermöglichen bei nun bester, wiederhergestellter Gesundheit diese Beurteilung voller Respekt und Dankbarkeit zu verfassen.
Nicht zu vergessen die beispielhafte, fachkundige Pflege des Teams der operativen Intensivstation, die ich fünf Tage in Anspruch nehmen mußte/durfte.
Diese einfühlsame Betreuung setzte sich dann auf der neurochirurgischen Station fort, so dass ich heute ohne gesundheitliche Einschränkung das optimal gelungene, operative Ergebnis von Dr. Mirzai und seinem Team genießen kann.
Mit den besten Empfehlungen für und an das Klinikum am Bruderwald in Bamberg.

Kommentare

Kommentar von Hein-Bode  am 08.10.2009
wir können Ihnen nur beipflichten. Auch mein Mann ist über die übergreifende Fachkompetenz am Klinikum äußerst zufrieden. Seit vorgestern liegt er auf der Neurologie und so wie es aussieht, wird er an einer Hirnmetastase operiert werden müssen. Wir plädieren für Herrn Dr. Mirzai und haben sehr großes Vertrauen in seine ärztliche Kunst.
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Fehldiagnose mit schlimmen Folgen Klinischer Fachbereich:  Gastrologie
 anniewa09 berichtet als Patient  05.09.2009

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2006

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Ich habe leider sehr schlechte Erfahrungen im Klinikum gemacht. Gott sei Dank(!) wohne ich nicht mehr in Bamberg, bin also nicht auf die Versorgung dieses Krankenhauses angewiesen!
Nach monatelangen, unklaren Magen-Darm-Beschwerden (blutige Durchfälle, Übelkeit, Erbrechen) bin ich im Sommer 2006 mit einer heftigen Kolik nachts in die Klinik eingeliefert worden. Durch eine Koloskopie stellte man einen heftigst entzündeten Darm bei mir fest. Mir war ständig übel, ich konnte kaum essen, hatte keinen Appetit, starke Bauchkrämpfe, usw. Das Abführen für die Koloskopie mit einigen Litern Salzlösung war die Hölle (mittlerweile weiß ich dass es auch anders geht!!), da ich eh alles erbrochen habe. Musste mir dann vom Pflegepersonal Drohungen anhören wie "sollen wir Ihnen eine Magensonde legen, wenn das hier nicht klappt?!". Vor der Koloskopie sagte die Schwester in meinem Beisein zum Arzt "die Kleine haben sie auch nicht sauber gekriegt!" Unmögliches, unbarmherziges Verhalten besonders des Pflegepersonals erlebte ich in den 3 Wochen, die ich dort verbrachte, immer wieder.
Als Privatpatient wurde ich vom Chefarzt der Mediz. Klinik II betreut, den ich jedoch kaum zu Gesicht bekam (wenn dann mit großartiger Vorankündigung und Betteln um einen Termin), und wenn dann im Tross mit zig anderen Ärzten, die einen Patienten schon einschüchtern können. Ständig wechselten die für mich zuständigen (Ober)Ärzte, jeden zweiten Tag tauchte jemand Neues (Fremdes) auf, sehr verwirrend; als ich das einmal anmerkte, sagte mir der anwesende Oberarzt, er sei eigentlich auch gar nicht für mich zuständig (vorrangig Onkologie). ? Ernst genommen fühlte man sich selten.
Die (Fehl!)Diagnose der Ärzte lautete Norovirus. Ich bekam Antibiotika, mit jedem Tag mehr Tabletten, und nichts schlug an. Zum Schluss lag meine Ration Tabletten bei unfähr 20 Stück am Tag(!), die ich nur mit Würgen runterbekam. Gegen die heftigen Bauchkrämpfe bekam ich Infusionen (Tramal), von denen mir so schlecht wurde, dass ich dann Infusionen gegen die Übelkeit bekam. Zwischendurch schlugen die Ärzte plötzlich Alarm, da sie mich für hochansteckend hielten, und ich wurde isoliert (und dementsprechend wie eine Aussätzige behandelt). Nachher stellte sich alles als völlige Fehldiagnose heraus! Nach zwei Wochen hatte ich gut 10kg an Gewicht verloren, was niemanden weiter zu beunruhigen schien. Die Ärzte waren ratlos, das Pflegepersonal zusehends genervt (bis auf wenige Ausnahmen!), ich extrem schwach und verzweifelt. Ich wurde nachher künstlich ernährt, da ich nichts essen und kaum trinken konnte.
Ein Telefongespräch mit einem befreundeten Arzt brachte Licht ins Dunkel; er empfahl dringend, mich mit Cortison zu behandeln (Verdacht auf eine chron. Darmkrankheit). Das wiederum äußerte ich vorsichtig gegenüber dem Chefarzt, der selber nicht auf den Gedanken gekommen zu sein schien. Er reagierte empfindlich beleidigt, wie ich denn seine Fähigkeiten in Frage stellen könne?! Ich würde gut versorgt, man tue sein Bestes. Damit war das Thema durch.
Gott sei Dank habe ich mich nach drei Wochen Dahinvegetieren auf eigenen Willen nach Hamburg in bessere und fähigere Hände verlegen lassen! Dort wurde ich sofort mit Cortison behandelt, und es schlug an. Es hat aber insgesamt sicher ein gutes Jahr gedauert, bis ich wieder voll und ganz bei Kräften war, mich normal ernähren konnte. Die richtige Diagnose lautete chronische Darmkrankheit. Für mich war diese Zeit im Klinikum Bamberg schlimm, hat eine Art Trauma hinterlassen, und schließlich auch eine Angsterkrankung.

Kommentare

Kommentar von heike50  am 25.09.2010
Mein Gott- da haben Sie ja was mitgemacht. Das Schlimme- diese Art "Hölle" brauchte gar nicht zu sein, wenn man weiterliest.
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Ich bin mit dem Resultat nach der OP sehr zufrieden Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
 marierose berichtet als Patient  16.07.2009

Pro:

Sehr gute Betreuung durch den Chefarzt Professor Dr. Strecker und auch durch den Stationsarzt

Kontra:

kein

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (Bei der Voruntersuchung wurde sich sehr viel Zeit genommen) beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden (Das nicht medizinische Personal fällt durch besondere Freundlichkeit auf) beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2007

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Nach 12 Krankenhausaufenthalten in unterschiedlichen Städten mit jeweiligen unterschiedlichen Operationen in den Jahren 2002 bis 2008 kann ich nur sagen, dass die verordneten Personaleinsparungen, egal in welcher Klinik ich mich befand, zum Teil zu menschenunwürdigen Zuständen geführt haben. Dieser Zustand ist in ganz Deutschland anzutreffen und auch für das Pflegepersonal oft unerträglich. Aus diesem Grund werde ich in meiner Beurteilung das völlig überlastete, aber doch bemühte, im allgemeinen freundliches und humorvolles Pflegepersonal in der Bamberger Sozialstiftung nicht angreifen.
Für mich ist in der Beurteilung wichtig in welchem Zustand ich in die Klinik gekommen bin und mit welchem Resultat ich die Bamberger Klinik verlassen habe:
Meine deformierten Beine hatten eine Arthrose im Knie zur Folge, ständige Schmerzen und letztendlich das Tragen einer Gehschiene waren notwendig. Nur eine Endoprothese sollte Abhilfe schaffen. Ich hatte eine Odyssee von Arztpraxen und sogenannten Fachärzten und Krankenhäusern hinter mir bis ich mehr durch Zufall an die Bamberger Klinik verwiesen wurde um mich einer Umstellungsosteotomie zu unterziehen.
Ich kann nach dieser Operation wieder mit einer guten Qualität leben, ohne Gehschiene, ohne ständige Medikamente ( ich war 2 Jahre lang Schmerzpatient) und ohne Kunstgelenk wieder walken, Fahrrad fahren, leichten Sport betreiben, wandern usw. Ich habe eine gute Behandlung erfahren und würde mich immer wieder im Klinikum operieren lassen, obwohl der Anfahrtsweg über 400 Kilometer weit ist.
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Leider, nicht stattgefundene OP, trotz Einweisung deshalb u. Einiges schief lief... Klinischer Fachbereich:  Neurologie
whitecastle68 berichtet als Angehöriger eines Patienten  04.07.2009

Pro:

freundlich, bemüht, in Untersuchungen gründlich u. auf Einen eingehend...

Kontra:

Fehldiagnose u. doch nicht OP, aber auch, keine anderen Maßnahmen, außer Schmerzmittelinfusionen, jedoch überwiegend- u. zu viel Muskelrelaxanzien u. doch kein Cortison...

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden (noch am ehesten, als in anderen, hier bewerteten Krankenhäuser wg. der Sache, aber leider "leere Versprechungen" u. doch nicht ausgeführte OP. Problem, nicht gelöst u. immer noch, vorhanden...) keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden (Aufklärung war ausführlich u. verständlich genug, aber leider nicht ausreichende Behandlung u. nicht das, das eigentlich, gesagt wurde) keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden (Cortison fehlte u. es waren zu viel Muskelrelaxanzien, also auch, zu wenig, tatsächliche Schmerzmittel) keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (war keine neurochirurgische Station, sondern Neurologie u. falsche Station...) sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Noch am ehesten, als in anderen, hier bewerteten Kliniken, - das meinen Bekannten anbelangt, -unter whiteghostcastle68. Bemühten sich, noch am Meisten. Diese machten die nötigen Untersuchungen u. probierten Medikamente aus, aber gaben Falsche Diagnose u. falsches Medikament an. War kein Cortison, sondern Muskelrelaxanz. Aber, man hätte es sich erwünscht, daß Cortison ausprobiert worden, wäre. Der Neurochirurg wurde zügig hinzugerufen, aber leider fand die OP, wofür mein Bekannter eigentlich eingeliefert wurde, nicht statt. Auch, wenn es dem Bekannten erklärt u. begründet wurde. Hielt man wg. Nicht- Vorhandener- Neurologischer- Ausfälle, nicht für notwendig. Leider, waren es "leere Versprechungen", aber mein Bekannter wurde auch dort, nicht mit Krankengymnastik oder sonstigen Maßnahhmen mobilisiert. Aber zumindest, freundliches Personal, die Ärzte dort leider, etwas verbal- agressive Redensart hatten. Der Dienstarzt zum Schluß gab wenigstens, eine vernünftige Empfehlung, die auch, zum nach Hause kommen, klappte. War aber, kostspielig. Man hatte leider Mühe, bis man die ignorierten u. auch nicht berücksichtigten Befunde wieder, herausbekam. Als wir die Klinikdirektion einschalteten, diese sich, sehr schnell darum bemühte, erhielt man diese reibungslos u. ohne Probleme. Wenigstens, empfahl das Klinikum, also diese Station, weitere Utersuchungen, das diese Sache anbelangt, wofür mein Bekannter eingeliefert wurde. Aber, Schmerztabletten sollte man, nicht irgendwo, auf den Schrank stellen u. dann, im Entlaßbericht äußern, "daß man Schmerzmittel verweigert hätte", sondern, da hin, wo mein Bekannter diese, auch erreichen kann, wenn er schon, nicht sitzen u. nicht stehen, kaum laufen kann u. es für ihn, unmöglich war, die Schmerztabletten vom Schrank zu holen. Zumindest, wurde dort, mein Bekannter am ehesten ernst genommen u. auf ihn eingegangen, bis auf den Oberarzt, dieser Einen, nicht auseden ließ. Die Zimmer waren schön, hell u. groß genug. Jedenfalls, war mein Bekannter froh, wie er wieder, nach Hause konnte...
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2 tolle Entbindungen - vielen Dank! Klinischer Fachbereich:  Entbindung
 nils2000 berichtet als Patient  06.06.2009

Pro:

das gesamte - immer freundliche - Personal, Zimmer mit genialer Aussicht

Kontra:

nichts gefunden :-)

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

ja
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Entbindung ambulant möglich:

ja
 

Jahr der Behandlung:

2009

Erfahrungsbericht:

Ich habe 2007 und 2009 im Klinkum entbunden und war in allen Bereichen äußerst zufrieden: die Betreuung im Kreißsaal wie auch auf der Wochenbettstation war (entgegen vielen Gerüchten) jedes Mal erstklassig ! Ich habe mich sehr gut aufgehoben gefühlt und kann die Entbindung dort jedem empfehlen, der die Sicherheit eines Krankenhauses mit angeschlossener Kinderklinik sucht!
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6 schöne geburten Klinischer Fachbereich:  Entbindung
 shadylove berichtet als Patient  15.05.2009

Pro:

hebammen,oa frau dr.löffler-röder

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

ja
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Entbindung ambulant möglich:

ja
 

Jahr der Behandlung:

2006

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

ich muß sagen als mama von 6 jungs war ich sehr sehr zufrieden hier entbinden zu dürfen.meinen besonderen dank gilt vor allem frau dr.löffler-röder die mich sehr gut behandelt hat und vor allem darf man die lieben hebammen nicht vergessen die einen sehr verantwortungsvollen job abliefern,es gab nur einige probleme mit einer anderen Ärztin die mich aufgrund meiner leibesfülle nicht sehr gern behandeln bzw. untersuchen wollte.
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krankenhausaufenthalt im märz Klinischer Fachbereich:  Neurologie
 shadylove berichtet als Patient  14.05.2009

Pro:

lernschwestern waren sehr nett

Kontra:

kommentare des herrn "professors",helfer in weiß

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

musste im märz aufgrund schwindelanfälle ins klinikum,dort verlegte man mich auf die neurologische station.die betreuung des pflegepersonals war soweit gut,leiter waren die kommentare des herrn professor zwecks meiner figur(übergewichtig)etwas daneben.da es leider mit dem krankheitsbildes weshalb ich dort in behandlung war nicht viel damit zu tun.leider.also dickere patienten müßen sich "warm"anziehen.zimmer und essen war gut.vor allem war das anwesende pflegepersonal und assistenzärzte nett.

2 Kommentare

Kommentar von heike50  am 12.11.2010
Ja,weiter unten steht schon so ein negativer Bericht .Eine übergewichtige Patientin berichtet negativ über Zwei grinsende Lachmöwen(Ärzte).Mal ehrlich-die haben doch ihren Beruf verfehlt, wenn alle Patienten schlank sein müssen,um gut behandelt zu werden. Die sind doch...vor m Schrank gelaufen.

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Kommentar von DrDiddi  am 31.12.2010
Na ja, solange das Essen gut war...

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Schlechter als schlecht! Klinischer Fachbereich:  Neurochirurgie
UteK berichtet als Patient  20.03.2009

Pro:

Mein Belegarzt

Kontra:

Alles andere

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (und OP durch den Belegarzt) beste Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

03/2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Als erstes möchte ich betonen, dass die Behandlung meines Neurochirurgen Absolut Top war. Dieser ist dort Belegarzt und hat zum 2. mal an mir beste Arbeit geleistet.

Zudem blieb mir keine andere Wahl, da der Doc leider nur dort operiert, aber ich hab immer schön frühzeitig die Flucht ergriffen und bin heim. Was mir nicht immer gut tat, aber das nimmt man gerne in Kauf.

Zum Rest kann ich nur sagen unter aller Würde. Die Schwestern in meinen Augen rotz frech und faul, überlastet schreibe ich bewußt nicht, denn ein Flirt mit vorbei laufenden Ärzten war immer drin.

Aber Gnade dem Patienten der es wagte zu klingeln. Schon die Gesichtszüge ließen einen erstmal erstarren, danach folgte immer ein unangebrachter (meist frecher) Spruch. Von allein hat sich dort sowieso keine Schwester umgesehen, ausser die Nachtschwester, aber wenn man so halb schläft ist das völlig uninteressant.

Das Essen kam generell etwas erwärmt, meist sogar falsch. Andere wurden erst gar nicht gefragt was sie essen möchten. Betten machen geht dort anscheinend gar nicht, dafür knarren sie aber bestens. Oft wurden auch die normalen Untersuchungen wie Fieber und Blutdruckmessungen gar nicht duchgeführt.

Ich habe dort bereits viele Erfahrungen gemacht und ich muss sagen, wir müssen alle beten, das wir dort noch allein aus dem Bett kommen, denn sonst ist man wahrscheinlich verdammt schnell verdurstet und verhungert. Ich bin sicher das man am Verwesungsgeruch dann auch mal den Patienten entdecken würde.

Ich kann nur sagen wer die Möglichkeit hat, einen großen Bogen rum machen. Ich kann meine Enttäuschung schon gar nicht mehr ausdrücken, denn ich erfahre immer wieder, die schaffens tatsächlich immer noch eine Stufe schlechter zu werden. Man denkt doch oft es geht nimmer schlimmer, Ohhh doch dort schon.

Freiwillig empfehle ich diese Klinik niemanden.

2 Kommentare

Kommentar von whitecastle68  am 04.07.2009
Ja, da sieht man mal, daß es leider, immer wieder Menschen geben muß, die in den Krankenhäusern, leider schlechte Erfarungen machen- u. soetwas, wie du da beschriebst,-über sich, ergehen lassen müssen. So ähnlich, ging es meinem Bekannten auch. Ich schrieb ja, Erfahrungsberichte darüber, unter whitecastle68. Echt bitter u. traurig zugleich. Mein Bekannter hätte auch, in diese Neurochirurgie gesollt. Aber, es war Fehlanzeige. Man tat ihn irrtümlicherweise, in die Neurologie u. hielt es nicht für notwendig, ihn dort hin zu verlegen. Aber ja, es scheint wohl, Gang u. Gäbe dort, zu sein. Ich selbst, war auch schon, dort drin u. machte ähnliche Erfahrungen. Ist aber, sehr lange her. Drum schrieb ich hier, nichts über meine Erfahrungen, in solchen Krankenhäusern u. Klinikum Bbg. Da hilft nur Eins. Klinikdirektion einschalten u. diese kümmern sich,sofort darum. Dann, klappt es nämlich, plötzlich. Da kann man nur hoffen, daß du nicht mehr, da hin mußt. Mein Bekannter sagte schon, daß er dort, nicht mehr hingehen möchte....

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Kommentar von heike50  am 12.11.2010
In anderen Berufen,da muß man zum Chef kommen,bei einer Beschwerde v. Kunden. Fehler? Rausschmiss !! Unfreundlichkeit? Eine Abmahnung. Denn der Kunde ist KÖNIG.
Was ist der Patient(ist ja auch ein Kunde,der zahlt(seine Krankenkasse)-in Kliniken?? Was heißt denn kranker Mensch???
Wissen die das ???

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Menschliches Klinikum Klinischer Fachbereich:  Thoraxchirurgie
Stacy berichtet als Angehöriger eines Patienten  19.03.2009

Pro:

Einfühlsam und Menschlich

Kontra:

zu wenig Krankenschwestern

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Meine Mutter wurde mit Lungenentzündung ins Klinikum eingeliefert. Die dortigen Untersuchungen ergaben aber das meine Mutter Lungenkrebs im Endstadium hatte. Die Ärzte auf der Station 8 waren sehr Menschlich und sehr einfühlsam. Auch die Ärztin auf der Intensivstation war sehr Einfühlsam und Menschlich.Sie erfüllte meiner Mutter ihren letzten Willen wieder auf die Station 8 gehen zu dürfen.Meine Mutter hatte in der letzten Phase ein Zimmer für sich .Hiermit noch einmal ein herzliches Dankeschön an das Klinikum . Mit so einer Menschlichkeit gegenüber Sterbenskranken Menschen hätte ich nie gerechnet.
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Klinik Team schenkt mir das Leben Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
 Eisadler13 berichtet als Patient  18.03.2009

Pro:

Tolles Klinik TEAM.

Kontra:

Parkplatzgebühren am Klinikum

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden (Nobody is Perfect) beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (Vertrauenswürdig) beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (Ohne die Behandlung wäre ich nicht mehr) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden (Papiere erzeugen lange Wartezeiten) keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2006

Erfahrungsbericht:

Nobody is Perfect. Ich auch nicht!

Die Klinik am Bruderwald ist für mich eine tolle Einrichtung!

Das Personal stark beansprucht, aber trotzdem freundlich
und kompetent.
Das Ärzte-Team Chefarzt Dr Pistorius, Oberarzt von Castell,
einfach Klasse
Radiologie Prof Thiel, Dr Renner, Frau Dr. Kutz. Klasse
Alle Ärzte sind sehr vertrauenswürdig.
Ich fühlte mich sicher und gut aufgehoben.

Die Zimmer sind hell, schlicht , geräumig ( bei Normalbelegung)
und sauber.
Das Essen ist gut und abwechslungsreich!

Im Klinikum befinden sich ein Kiosk, Briefkasten ( tägl. Leerung
Telefone, und eine Große Cafeteria mit Restaurant.
Ein Geldinstitut befindet sich auch am Klinikum mit Geldautomat.

Kommentare

Kommentar von whitecastle68  am 04.07.2009
Ja, Hr. Dr. Renner ist der einzig, gute Arzt. Den hatte ich damals auch, bei einem Aufenthalt im Klinikum. Aber sonst, vergiss....., außer das Personal. Das ging immer, am ehesten.... Nur, bei meinem Bekannten lief es ncht so gut. Aber, das muß es ja auch geben, daß man auch mal, gute oder bessere Erfahrungen macht... Das würden sich, Mehrere wünschen...
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Nie nie wieder Klinischer Fachbereich:  Unfallchirurgie
Bambi1209 berichtet als Patient  10.03.2009

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Sollte man einen Unfall haben, was Gott verhüten möge, dann weit weg vom Klinikum Bamberg. Die Ärzte teilweise arrogant, die Nachsorge der Patienten schreit zum Himmel, noch nie habe ich mich so schlecht aufgehoben gefühlt wie in dieser Klinik. Nie nie wieder!
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OP und stationärer Aufenthalt in der Klinik am Bruderwald Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
Winnibu berichtet als Patient  07.03.2009

Pro:

Neurochirurgen Dr. Sonnleithner/ Dr. Engelhard

Kontra:

Bemerkung eines Gesundheitspflegers bei der Narkose

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

War vom 26.02. bis 04.03.2009 stationär in dieser Klinik (Cervicale Myelopathie bei hochgradiger Spinalkanalstenose in Höhe C 5/6 - HWS). Die OP selbst wurde von den Neurochirurgen Dr. Sonnleithner und Dr. Engelhardt (Neuronetz Bamberg) als Belegärzte vorgenommen. Diesen beiden Ärzten vorab nochmals mein herzlicher Dank!

Nach der OP wurde ich auf der Station 8 b vom dortigen Personal hervorragend betreut.

Aber auch den Mitarbeitern der im Zusammenhang mit der OP aufgesuchten Abteilungen (Radiologie, Anästhesie, Chirurgie) gilt mein herzlicher Dank. Dank auch dem Team der Küche für für das gute Essen.

Als kleiner Wehrmutstropfen meinerseits wäre vielleicht die blöde Bemerkung eines jüngeren (bärtigen) Gesundheitspflegers kurz vor der Narkose zu nennen: Was, Sie sind bereits Rentner und das mit 57 Jahren! Da wird es aber Zeit, das auch ich in Rente gehe.

Dazu wäre von meiner Seite zu bemerken, dass ich Rente wegen voller Erwerbsminderung ab dem 01.02.2009 beziehe. Die Rente ist jedoch befristet.

Wenn ich jetzt nur einige meiner festgestellten Diagnosen nenne:
2 x Herzinfarkt mit Stentimplatation - chronische Herzschwäche mit Wasserablagerung in den Lungen
2 x OP der LWS - Cervicale u. lumbale Spinalkanalstenosen
Cervicocephales Syndrom - Zeichen eines myelomalazischen Herdes
Bandscheibenvorfälle L 3/4 u. L 4/5
Iliosacrale Funktionsstörungen
Aktivierte Arthrosen in den Hüft-, Knie-, Finger- und Zehengelenken - Hallux rigidus beiderseits
etc. etc.
so glaube ich, dass ich nach 40 Jahren Arbeit, diese Rente zu recht erhalte.

Aber das nur nebenbei; ich war mit meinem Aufenthalt in der Klinik am Bruderwald jedenfalls sehr zufrieden.
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menschenunwürdig Klinischer Fachbereich:  Innere
 justice berichtet als Angehöriger eines Patienten  28.01.2009

Pro:

das nette, neue Cafe

Kontra:

alles von Stock 1 bis 13

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (das Personal bloß nicht stören - Zimmerreinigung fällt in diesem Haus unter Science Fiction) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden (man wusste zumindest schonmal weswegen man drin ist) keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden (was nützt modernstes Gerät wenn kompetenz und Menschlichkeit fehlt) keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden (Fällt nicht weiter auf) keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Mein Vater war nun schon des öfteren in diesem Haus.Leider!! So viele Stationen hat er schon durch-keine einzige wäre zu empfehlen. Das Personal- ob es nun die Schwester oder die Reinigungskraft ist- durchweg unfreundlich. Ein besonders abstoßendes Exemplar von Arzt ist mir durch seinen Wutausbruch darüber weil ein Patient sein Blut auf den Boden erbrochen hat aufgefallen. Die Art wie einige Ärzte und Schwestern den Patienten und Angehörigen gegenübertreten ist nur was für hartgesottene. Diese Klinik ist für jeden zu empfehlen der nicht wirklich krank ist. Wenn ihr krank seit informiert euch . schöne Grüße

Kommentare

Kommentar von heike50  am 12.11.2010
Blut erbrochen? Ich finde-da müßte doch ein Arzt drüberstehn.Oder?? Also-ich würde es wegwischen und bedenken,das dieser Patient ziemlich krank ist und hilflos.
Mensch-soll er doch in die Karibik fliegen von seinem Honorar.
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Verspottung der Patienten vom Personal im Kranken haus am Bruderwald!!! Klinischer Fachbereich:  Unfallchirurgie
 Isabell29 berichtet als Patient  29.11.2008

Pro:

Krankenhaus ist sehr nett aufgemacht innen drinnen

Kontra:

schlimmes Personal

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Ich fand leider die radiologische Abteilung nicht,deswegen nahm ich Hauptkategorie Unfallchirurgie.
Ich war kürzlich wegen eines MRT (Kernspindtomographie)im Klinikum am Bruderwald.
Als ich von einer männl.Schwester aufgerufen worden war,bemerkte ich schon ,seine mir entgegen gebrachten abwertenden Blicke!
Ich muss dazu sagen,ich bin eine grosse,kräftige Frau,welche nicht hässlich ist,sich pflegt,nur eben leider nicht die perfekte Figur hat,was auch mit an einer Krankheit liegt,welche mein Gewicht noch mehr ansteigen ließ!
Jedenfalls hatte ich von Beginn an ein sehr komisches Gefühl im Bauch,da ich schnell spüre,wenn etwas nicht in Ordnung ist oder jemand etwas gegen mich hat.
Dieser Mensch war wie oben erwähnt von Anfang an abweisend zu mir und der Oberhammer wurde mir verpasst,als ich nur im Pullover gekleidet hinter einem Vorhang Platz nehmen sollte,damit man mir das Kontrastmittel verabreichen konnte und dieser Herr einen Kollegen zu mir hinter den Vorhang holtre,mit dem VORWAND,er müsse ihm doch zeigen(so seine Worte)wo das Kontrastmittel liegen würde!
Ein Kollege,welcher selber auch in der Radiologie arbeitet und demnach weiss,WO sich das Zeug befindet !!!
Nur das komische an der Sache ist,dieser Vorgang war sehr kurz,beide guckten mich auch belächelnt an und beim rausgehen,war diese männliche Schwester leider zu dumm,um richtig übe rmich sich lustig zu machen,denn er vergass,den Vorhang wieder RICHTIG zu schließen,also so,dass ich nicht sehen kann,wie er und sein Kollegen auf einmal auf meine Person bezogen,abwertende Mimiken und Lachanfälle bekamen.Als die zwei Herren dann hinter einer Tür verschwanden,wo der Kontrollraum fürs MRT ist,hörte ich diese sehr laut lachen und auch reden!
Ich fand diese Situation so unmöglich und vor allem unverschämt,das ich micha nzog ,klopfte und verlangte,das man mir die Kanüle aus dem Arm unverzüglich ziehen soll,da ich mir solch Frechheit als Patientin nicht bieten lassen muss!
Nur dank einer wirklich sehr netten und verständnisvollen Assistenzärztin,ließ ich mich dazu bringen,dieses MRT mache zu lassen!
Aber glaubt mir,ich habe mich im Leben noch NIE so gepeinigt und klein gefühlt,wie in diesem KRankenhaus.
Ich dachte eigentlich immer,dass man sich nicht zu genieren braucht beim Arzt oder wo man auch immer med.betreut wird,aber da irrte ich mich gewaltig!
Mein Leben lang wurde ich noch nie wegen ein paar Pfund zuviel auf den Hüften kritisiert.Seit einem Jahr kämpfe ich wegen meiner Krankheit darum,dass es endlich bergauf geht und dann macht mir ein Mensch mit seinen Mimiken,Kommentaren und dergleichen klar,was ich doch f+r ein abartiges ekliges Wesen sein muss in seinen Augen!
Und es gibt ne Menge Frauen,die das doppelte von mir sind,was ist denn dann mit denen? Werden die gleich von solchen stupiden Affen angekotzt???
Mir wurde angeboten,dass ich es dem Oberarzt mitteilen könnte,aber ich wollte nur noch aus diesem Saftladen raus.
Heute bereue ich meine Fehlentscheidung und sage Euch,das ich dieses Verhalten von solch minderbemittelten Hirni in keinster Weise tolerieren und akzeptieren werden und werde mich an diverse Stellen wenden!
Es ist eine Schande,das Patienten,die anders aussehen oder sind, so abwertend behandelt werden!
Was wäre denn,wenn ein Behindertes Kind käme?? Wird dann auch über dieses arme Geschöpf gespottet und werden dann auch Kollegen herbei geholt zur Belustigung????

Kommentare

Kommentar von heike50  am 12.11.2010
Ja-Sie hätten dies melden sollen.Beschwerde an den Geschäftsführer des Krankenhauses. Was waren das denn für Typen-zwei Bubis, die gerade ihr Abi geschafft haben und sich durch die schlechte Abi.Note hocharbeiten mußten-jahrelang??
Das sind die Schlimmsten...
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Lange Entbindung einer Risikoschwangeren mit Folgen Klinischer Fachbereich:  Entbindung
Maraeni berichtet als Patient  30.10.2008

Pro:

Positiv: Während der Geburt war der Kreißsaal voller Fachleute....

Kontra:

Negativ: Ich lag mit meinem entblöstem Unterkörper in Richtung offener Tür.....!

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (Siehe Text...) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (Gab es nicht wirklich...) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (Siehe Text...) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (...) sehr schlechte Organisation

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

ja
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Entbindung ambulant möglich:

das weiss ich nicht
 

Jahr der Behandlung:

1991

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Angaben meinerseits über den zu frühen Geburtstermin wurden ignoriert.. Das Kind nicht darauf vorbereitet, Folge: Atmungsprobleme nach der Geburt. Die Schwester schienen genervt und wenig verständnissvoll gegenüber einer 17-jährigen Gebärenden, die über 38 Stunden Wehen hatte. Ein Kaiserschnitt wurde nach 20 Stunden Wehen angeboten wie ein Stück Brot. Über Folgen der langen Wehenzeit wurde nicht aufgeklärt. Ich fühlte mich in allen Bereichen bevormundet. Verbrachte einen halben Tag mit zwei weiteren Frauen, die schon entbunden hatten in einem Zwei-Bett-Zimmer. (Richtig, eins zuviel...). Dann einen Tag mit Wehen auf dem Gang. War Saugglockengeburt, hatte Wehenschwäche (nicht wirklich überraschend.....) Der Arzt hatte einen polnischen Namen und war oft nicht zu verstehen, bzw. kommunizierte kaum. Machte Dammschnitt NACH Dammriß.... Schwester kommentierten meine Klagen mit "Haben sie sich nicht so!" Kind kam in Inkubator auf Frühchenstation... Ließen einfach jeden rein, mein Kind zu sehen. Wurde untersucht und verlegt, ohne mein Beisein oder Zustimmung, bzw. ohne mein Wissen. Musste mein Kind in der Klinik suchen...! Sauerstoffmangel bei der Geburt wurde verschwiegen (Kind hatte Folgen im grobmotorischen Bereich, brauchte KG und Psychomotorik über mehrere Jahre).

Kommentare

Kommentar von heike50  am 12.11.2010
Meine erwachsenen Töchter wollen keine Kinder-die machen so n Scheiß nicht mit,schon zuviel Negatives über Geburten zu hören bekommen. Sie gehen ein Leben lang nur für ihren Beruf arbeiten-wie die Männer. Die Männer können ja auch keine Kinder kriegen. Ich habe gesagt-macht das-ist wohl schöner
und mehr Anerkennung erhält "Frau" dann auch.
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Wo sind wir gelandet Klinischer Fachbereich:  Neurologie
pk2111 berichtet als Angehöriger eines Patienten  07.06.2008

Pro:

kompetente Mitarbeiter

Kontra:

Absolute Unterbesetzung

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (menschenunwürdig) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden (Stundenlanges warten auf den Arzt) keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden (im Detail von mir nicht beurteilbar) recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden (Das funktioniert) recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Die Stationen waren personell unterbesetzt. Meinen Vater der nicht laufen konnte mußten wir selbst auf die Toilette bringen und waschen
In den Folgetagen wurde bei Ihm auch nur dann die Windel gewechselt wenn wir mehrfach mahnten.
Personell war die Station 11E unterbesetzt. Die einzelnen Mitarbeiter waren jedoch freundlich.
Nachts wurde mein Vater mit Schlaftablette ruhig gestellt, damit er nicht auf die Toilette mußte. Absolut unbefriedigend. Ganz nebenbei lag er noch zwei Tage auf dem Gang und wurde dort auch gewickelt.

Kommentare

Kommentar von heike50  am 12.11.2010
In anderen Berufszweigen herrscht auch Personalmangel-aber,wir, behandeln unsere Kunden anders-ganz anders. Und es sind gesunde Kunden,keine Gebrechlichen,die Hilfe unbedingt benötigen.
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Holzklasse für Kassenpatienten Klinischer Fachbereich:  Neurologie
 Kasia berichtet als Angehöriger eines Patienten  23.04.2008

Pro:

Die Schwestern bemühten sich, aber sie waren eindeutig überlastet

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Mein Mann kam kurzfristig auf Station zur Abklärung - Aufenthalt 5 Tage - als Kassenpatient - 3 Bettzimmer, u.a. ein sterbenskranker Mann, keine Nachtruhe möglich, Bad übern Flur - richtig "Holzklasse"
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Pfusch Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
 BBRose berichtet als Patient  24.06.2007

Pro:

nette Mitarbeiter

Kontra:

das Können in manchen sachen

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden (muss damit leben -.-) keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden (gab davon nicht viel) keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (is wohl nen Witz ...mit nem schiefen Arm) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden (ich durfte den schweren eingegipsten Arm selbst halten -.-) keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

1992

Erfahrungsbericht:

Ich bin nun 20 Jahre jung und meine Erfahrung beruht auf der Vergangenheit wo ich noch nichts von dieser Seite wusste und 5-6 Jahre alt war. Ich hatte mir den Arm gebrochen durch eines sturzes mit meinem Fahrrad.

Soweit ich mich erinnern kann waren die Mitarbeiter recht freundlich ... das essen ist nicht so toll ... aber das ist in vielen Kliniken so.

Das was ich zu bemängeln habe ist das Können des Arztes der mir damals den Arm eingegipst hat... denn er hat es FALSCH gemacht. Leider Gottes weiß ich den Namen nicht mehr und auch meine Mutter nicht -.- ... aber ein Arzt ist für sein Krankenhaus so zu sagen das Vorzeigewerk.

Was ich davon behalten habe ist ein krummer Ellenbogen was man durchaus erkennen kann wenn ich ihn ausstrecke so wie das der Arm seither von der Hand wie auch vom Arm bis hin zum Ellenbogen dicker ist womit ich bei Schmuck und bemerkungen ziehmlich Probleme habe.

Natürlich bot man an mir den Arm nochmal zu brechen Oo .. mit 5-6 Jahren ... aber welche Mutter lässt das denn dann noch mal zu ? extra brechen ? .... *kopfschüttel* .. jedenfalls vielen dank Bbg!

Kommentare

Kommentar von DrDiddi  am 31.12.2010
wo noch nix von diese Seite wusste, die dunkle Seite der Macht hab keine Angst Luke, ich bin dein Vater.
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Augenarzt Dr. med. Ober - ein absoluter Spezialist Klinischer Fachbereich:  Augen
Thomas berichtet als Patient  22.05.2007

Pro:

sehr gute Beratung, Betreuung und Operation

Kontra:

gibt es nicht

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2007

Erfahrungsbericht:

Ich möchte mich auf diesem Weg für die sehr gute ärztliche
Behandlung bei dem Team von Dr. med. Ober bedanken.
Innerhalb von 2 Wochen wurden bei mir beide Augen (grauer
Star) ambulant operiert. Ich wählte mir diese Klinik auf Em-
pfehlung meiner Augenärztin aus und habe es nicht bereut.
Angefangen vom Empfang, den Voruntersuchungen bis hin
zu den Operationen hatte ich ständig ein gutes Gefühl, von
gut ausgebildeten Schwestern und Ärzten betreut zu werden.
Jede medizinische Handlung wurde mir vorher erläutert, so
daß mir natürlich auch meine Angst genommen wurde.
Die Operationen, sowie die Zeit danach verliefen absolut
komplikationslos. Meine Sehleistung geht in Richtung 100% !
Diese Augenklinik ist absolut weiter zu empfehlen.
Hochachtung für Dr. med. Ober, er ist ein absoluter Spezialist !
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Pfelge unter aller Sau Klinischer Fachbereich:  Unfallchirurgie
mediman berichtet als Patient  14.04.2007

Pro:

da gibt es nichts

Kontra:

Zu wenig Personal

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (Nie wieder Klinikum Bamberg) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (Keine Zeit - Keine Beratung) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden (Nur mit externer Hilfe ausreichend) keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (Der Computer ist an allem schuld) sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2007

Erfahrungsbericht:

Wenn der Bettnachbar nicht hilft, hat man verloren, die Patienten sind auf sich allein gestellt, 2 Schwestern für 40 Patienten, wenn man ein Problem hat, daß man nicht selber lösen kann, kann man keine Hilfe erwarten. Wenn man das Pflegepersonal um Hilfe bittet fallen Worte wie: "Das ist mir Wurst" etc.
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Diabetiker bekommt normales Essen und das wird nicht bemerkt Klinischer Fachbereich:  Lungenheilkunde
 luckies berichtet als Angehöriger eines Patienten  29.11.2006

Pro:

gibt es nichts

Kontra:

Personal und Ärzte zum Teil unfähig menschlich zu sein

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2006

Erfahrungsbericht:

Mein Vater, liegt seit dem 21.11.06 wegen einer Lungenentzüngung und Wasser in der Lunge im Krankenhaus, er ist Diabetiker und hat keine Beine mehr.
Im Klinikum wurde ihm 7 mal normales Essen gegeben obwohl meine Mutter alle Arztberichte dem Personal gegeben hat und es angegeben hat. Mein Vater wurde nur auf 1200 kallorien eingestuft was 12 BE entspricht aber Diätessen bekam er nicht!!! Was die Folge hatte das er 505 Zucker bekam!!! Auf das Ansprechen darauf bekam meine Mutter die Frage gestellt:" Merkt das ihr Mann denn nicht dass, das normales Essen ist?" Meine Mutter sagte:" Wenn sie die Arztberichte gelesen hätten,dann würden sie wissen, dass er einen Hirnschlag hatte und das nicht mehr merkt!!!" Das mit dem Messen und Spritzen ist auch so ein Ding, mehrmals mußte meine Mutter das Personal darauf aufmerksam machen das mein Vater erst gepritzt werden muss befor er essen kann!!! Ein Rutschbrett besitzt die Station 10 E auch nicht was für Gehbehinderte Menschen ein Problem ist!!! Es ist bei meinem Vater ein gezerre damit sie ihn ins Bett bekommen, einige Schwestern wissen gar nicht wie sie anpacken sollen!!Meinem Vater ging es auch auf der Station wo ihm sein Bein amputiert wurde nicht gerade besser. Meine Mutter wurde sogar von einer Ärztin angeschriehen!!!!Mein Vater und auch alle anderen würden nicht freiwillig ins Klinikum Bamberg gehen, dazu ist die Behandlung der Personen, nicht das medizinische, zu besch.....!!!
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Kinderklinik naja Klinischer Fachbereich:  Kindermedizin
 luckies berichtet als Angehöriger eines Patienten  29.11.2006

Pro:

Pflegepersonal bemüht sich

Kontra:

Arzt verspricht immer wieder anderen Entlassungstermin

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2006

Erfahrungsbericht:

Meine Tochter lag nach einer Blinddarmop. die in Schesslitz durchgeführt wurde nach Bamberg verlegt. Sie hatte einen Keim im Blut. Woher der kam weiß ich bis heute noch nicht.Ihr wurde in der Zeit vom 17.11.06 bis 29.11.06 16 Infusionsnadeln gelegt. Das Pflegepersonal ist im großen und ganzen ok. Nach 10 Tagen Behandlung wurde dann erst festgestellt dass sie auch noch einen Pils hat. Dennoch finde ich es nicht richtig das meiner Tochter erst versprochen wurde sie darf am freitag, den 24.11. heim, dann am montag den 27.11. und dann durfte sie nachdem ich heute nach Hause gefahren bin und die werte noch nicht ganz ok sind eine halbe Stunde nachdem ich losgefahren bin doch nach Hause.
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Verschlechterung durch Sparzwang Klinischer Fachbereich:  Innere
moni berichtet als Angehöriger eines Patienten  10.04.2006

Pro:

Die meisten Ärzte und das Pflegepersonal ist bemüht

Kontra:

Der Zeitdruck ist zunehmend spürbar

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2001-05

Erfahrungsbericht:

Ein Familienmitglied wurde über 4 Jahre immer wieder in der Klinik behandelt. Allgemein waren besonders die Ärzte und das Pflegepersonal sehr bemüht um den Patienten. Im Lauf der Zeit machte sich jedoch der Zeitdruck, unter dem das Personal steht, bemerkbar. Ein persönlicher Zuspruch war kaum mehr möglich. Beim Auftreten starker Schmerzen wurde einer Angehörigen des Patienten gesagt, sie solle dem Partienten "nicht immer einreden, daß er Schmerzen habe". Als daraufhin um einen Arztbesuch gebeten wurde, der weitere Schmerzmittel verordnen sollte, wurde darauf verwiesen, daß ein Arzt erst in zwei Stunden greifbar sei.
Angemerkt werden muß jedoch, daß im allgemeinen das Pflegepersonal sehr bemüht war.
Die Klinik ist modern, Ein- und Zweibettzimmer ganz gut ausgestattet, Dreibettzimmer sind sehr eng und teilweise ohne Dusche.

Kommentare

Kommentar von luckies  am 29.11.2006
Leider sind nicht mehr alle Zimmer in ordnung denn in einem hing die Steckdose lose und zu fast allen Fenstern zieht es herrein!!!
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