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Kreiskrankenhaus Lörrach der Kliniken des Landkreises Lörrach GmbH
79539 Lörrach Baden-Württemberg Adresse: Spitalstrasse 25, 79539 Lörrach |
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| Eigene Bewertung abgeben |
Bewertungen 23 Bewertungen
| Notfall und keine Hilfe | Klinischer Fachbereich: Hals-Nasen-Ohren |
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20.04.2012 |
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Pro:
Ffreundliche Krankenschwester
Kontra:
Arzt ohne Berufsehtos
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (keine Hilfe in Not erhalten)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (siehe oben)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (siehe oben)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (siehe oben)![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2012
Erfahrungsbericht:
Fischgräte hängt quer im Hals bei Asthmatikerin. Laut erstmaliger tel. Anfrage und Schilderung der Beschwerden wie Athemprobleme, Würgezeiz und Schluckbeschwerden, in welches der beiden Krankenhäuser wir gehen sollen: Hier im Elisabethenkrankenhaus Lörrach können Sie nochmals in 5 Minuten anrufen. Es besteht ein massiver Wüergereiz und die Panik macht das Atmen schwieriger. Keine Nachfrage beim Anrufer, wie schwer die Beschwerden sind, ob ein Notarzt kommen soll! 5 Minuten, erneuter Anruf da hört der Patient live über Lautsprecher, wie der HNO-Belegarzt 6 Minuten verärgert die Krankenschwester massregelt, warum er überhaupt angerufen wurde und er in die Klinik kommen soll. Fazit: Er kommt nicht! Dann die Empfehlung: Je nach dem, wie das Versicherungsverhältnis sei, sollen wir nach Freiburg (70km) oder nach Basel fahren. Welch ein Hohn und eine Ignoranz in einer akuten Notsituation als Hilfesuchender so behandelt zu werden! Herzlichen Dank! Mein Partner hat dann mit verschiedensten Gerätschaften die Gräte nach 5 Minuten entfernt! Ich überlege mir weitere Schritte einzuleiten!
| Hygienische Katastrophe | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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02.04.2012 |
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Pro:
Kontra:
Hygienen, Ängste der Patienten
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Außer in der Notaufnahme)![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Mann wurde wegen eines Abszesses Nofallmäßig eingewiesen von einem niedergelassenen Cirugen. In der Notaufnahme waren sie alle noch nett und sind auf seine Spritzenphobie eingegangen. Am nächsten Morgen sollten wir wieder kommen zum Oberarzt, nüchtern natürlich (mein Mann ist Diabetiker), da ging es auch noch schnell und wieder in die Notaufnahme. Der Arzt dort war sehr nett. Mittags war dann aufklärungsgespräch durch die Anästhesistin. Auf die Frage wie lange wir noch warten müssen, sagt sie 1-1,5h dann wäre er im OP. Erstmal auf Station. Nachdem ich die Unterlagen abgegeben habe dauert es noch 1h bis er ein Bett bekam, aber auch nur weil ich gemeckert habe, er ist schließlich Diabetiker und hat seit 13h nichts gegessen und getrunken. Wir kommen ins Zimmer und es stinkt nach Urin bis zum Himmel. Nachdem ich mich im Zimmer umschaute entdeckte ih beim Bettnachbarn eine riesen Pfütze unter dem Bett. Die Urinflasche war undicht! Ich habe die Schwester darauf hingewiesen, sie kam dann promt it einem trockenen Wischmopp und wischte es weg. Desinfektion?? Fehlanzeige. Um 14 uhr kam dann der Staionsarzt´und sagte uns es würde nicht vor 16 Uhr in den OP gehen, weil es eine verzögerung gab. Kann ja mal passieren. Um 17 Uhr fragte ich bei den Schwestern nach ob die möglichkeit bestünde mal im OP nachzufragen wie lange es noch dauern würde und bekam die Antwort: "Mehr als arbeiten können die auch nicht!" Ich teilte ihr dann mit das meinem Mann langsam übel vor Hunger wär (er war immernoch nüchtern). Da müsste man dann nochmal den Zucker messen. Ich wieß sie nochmal auf die Spritzenphobie hin, das wär ihr egal! Um 19.30 Uhr wurde er dann endlich in den OP gebracht. Um 21.00 Uhr wieder auf Station. aufwachraum scheint es ja nicht zu geben.In 3h wurde dann 1x der Blutdruck und 1x die Sättigung gemessen. Er sagte von anfang an er bekäme schlecht Luft. Darauf wurde garnicht eingegangen. Als mein Mann gegen 23 Uhr soweit wieder fit und wach war hat er Unterschrieben und ist gegen Ärztliche rat gegangen.
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| Unfall-Ambulanz/-Chirurgie in SCHOPFHEIM | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
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12.02.2012 |
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Pro:
kurzer Weg, das wars aber auch!
Kontra:
sh. Bericht
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (unzureichende Erklärung)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (Behandlungsmethode fragwürdig)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (lange Wartezeiten trotz Termin)![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Erfahrung bezieht sich auf das Kreiskrankenhaus SCHOPFHEIM, das zu den Kliniken des Landkreises gehört.
Bevor man gefragt wird, was weh tut oder was passiert ist, wird erstmal nach der Versichertenkarte und den persönlichen Daten verlangt. Geht nicht eigentlich der Patient vor?
Die Freundlichkeit nach 22 Uhr abends lässt leider sehr zu wünschen übrig. Vermutlich lag das aber auch nicht allein an der Tageszeit, denn einige Monate vorher war ich nachmittags da mit einem 14jährigen Kind, da war das unfreundliche Verhalten leider genauso.
Röntgenbild und Behandlungsmöglichkeiten wurden nicht oder nur unzureichend erklärt. Die vorgeschlagene Behandlung scheint nach jetziger Sicht (Arztwechsel, sh. unten) zusätzlich nicht auf dem neuesten Stand zu sein.
Weitere Einzelheiten zu meiner Behandlung sprengen hier leider den Rahmen.
Gespräche mit Bekannten haben gezeigt, daß es anderen offensichtlich auch so oder ähnlich erging... die Themen Unfreundlichkeit und mangelnde Fachkompetenz (z.B. Brüche gar nicht erkannt) dominieren dann die Diskussionen.
Alles in allem habe ich mich entscheiden, in der Unfall-Chirurgie im KKH Lörrach eine zusätzliche Meinung einzuholen. Wäre ich nur gleich dahin!
Darüber kann ich bisher nur Gutes berichten, Bewertung dort folgt, wenn die Behandlung, die im Moment noch läuft, abgeschlossen ist.
MEIN Fazit ist, daß ich definitiv, egal ob für mich oder eines meiner Kinder, zukünftig den weiteren Weg nach Lörrach in Kauf nehmen werde und das KKH Schopfheim freiwillig nicht mehr in Anspruch nehmen werde!
| Nabelbruch OP | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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31.12.2011 |
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Pro:
Nähe zum Wohnort
Kontra:
schlechte Aufklärung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (zuwenig aufgeklärt)![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich musst mich an einem Nabelbruch operieren lassen, ich wurde auf 7.00 Uhr in die Klinik bestellt. Im Zimmer forderte mich die Schwester auf, dass ich mich gleich umziehen soll. Dann lag ich 5 Stunden lang alleine im Zimmer. Ohne Klingeln hat sich niemand bei mir blicken lassen, es gab keine Infos wann ich dran käme.
Versprochen wurde, dass ich um 10.00 Uhr operiert werden. Um 13.00 wurde ich in den OP geschoben. Kann sich dort niemand vorstellen, wie es einem geht der auf eine OP wartet? Die Schwester war unfreundlich. Wenigstens konnte ich am Abend gleich heim (Flucht)
Niemand hat mich aufgeklärt, warum meine Schultern am nächsten Tag schmerzen werden (CO2) und dass es 6-8 Wochen dauern kann bis mein Blähbauch wieder verschwindet.
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| einfach zufrieden . . . | Klinischer Fachbereich: Neurologie |
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| Alek4711 berichtet als Patient | 14.12.2011 |
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Pro:
Empathie, Kompetenz
Kontra:
NO
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war im Februar 2011 Patientin auf Station Rosenfels. Ich habe mich dort trotz meiner für mich sehr schwierigen gesundheitlichen Situation sehr gut aufgehoben gefühlt. Die Ärzte und vor allem die Krankenschwestern begleiteten mich mit soviel Empathie, wie ich es nie erwartet hätte. Auch in der Notaufnahme war die Behandlung auch schon Tip Top, sowohl medizinisch als auch "menschlich".
Ich bin einfach der Meinung, dass man selber als Patient viel dazu beitragen kann adäquat behandelt zu werden.
Um dem Beitrag von vorher zu widersprechen: Wenn ich einen Unfall hätte und nicht in der Klinik in Lörrach wäre, würde ich die gelben Engel bitten mich dahin zu bringen. Denn ich vertaue auf die Kompetenzen der Ärzte egal in welchem Fachgebiet.
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| Schreckliches Personal | Klinischer Fachbereich: Innere |
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| Romi08 berichtet als Patient | 16.09.2011 |
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Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war vor kurzem für einige Tage Patient im Kreiskrankenhaus Lörrach auf der Station Maienbühl. Leider muss ich mitteilen dass es ein schlechtes Krankenhaus bzw. eine schlechte Station ist. Besonders die Krankenschwester/pfleger waren sehr sehr unfreundlich, immer gestresst (was sie leider an den Patienten ausliessen) und nahmen sich keine Zeit. Von der Nachtwache wurde ich angeschnauzt obwohl ich nur höflich eine kleine Frage stellte. Die Hygiene lässt ebenfalls zu Wünschen übrig. Ich bekam zweimal abends mein Antibiotika nicht- es wurde einfach vergessen. Erst nach mehrmaligen bitten meinerseits bekam ich meine vom Arzt verschriebene Tablette. An einem Abend bekam ich dann zwar eine Tablette aber jedoch eine Falsche. Es wird schlampig gearbeitet und es kann sogar gefährlich sein! Mit Medikamenten muss ordentlich gearbeitet werden!
Jedoch die Stationsärzin war sehr freundlich und bleibt mir in guter Erinnerung.
Etwas Positives zum Schluss: Ich war zuerst 1 Tag in der Überwachungsstation und da war eine top Betreuung, alles super!
| Eine Zumutung | Klinischer Fachbereich: Innere |
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15.09.2011 |
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Pro:
Einige nette Krankenpflegerinnen
Kontra:
Patientenrechte werden arrogant ignoriert
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein betagter Vater wurde nach einem notfallmässigen Arztbesuch im Urlaub im benachbarten Ausland, in das Krankenhaus Lörrach überwiesen. Mittels eines Faxes wurde der Arzt, der ihn zuvor schon behandelte, informiert. Es dauerte sage und schreibe 12 (zwölf!) Tage, bis mein Vater die benötigte NOTFALLMÄSSIGE Behandlung bekam. Die letzten drei Tage davon verbrachte er wartend in der Klinik.
Schon vor einem Jahr wurde ihm "by the way" praktisch beim vorübergehen eine Krebsdiagnose hingeworfen. "Sie haben Krebs" ..und weg war der Arzt.
Eine absolute Zumutung.
Es gäbe noch einiges zu Berichten, was diesen Rahmen hier jedoch sprengen würde.
Von nicht funktionierenden Telefongeräten und den verweigerten Massnahmen dies zu ändern..
Von mangelnder - zum teil völlig unterlassener (!) hygienischer Pflege nach Eingriffen..
Von absolut unzureichenden medizinischen Aufklärungen und arrogant verweigerten Auskünften.
Seit mein Vater eine Untersuchung ablehnte, weil man ihm zuvor sagte, dass man nichts mehr machen könne, sind die Ärzte schnippisch und offensichtlich beleidigt.
Unglaublich wie da die Rechte des Patienten in Frage gestellt werden. Das schreit zum Himmel, wenn man wegen einer eigenen Entscheidung Repressalien zu befürchten hat.
| Pflegeteam TOPP | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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13.12.2010 |
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Pro:
sehr freundlich und kompetent
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (die Verwaltung ist sehr freundlich und hilfsbereit)![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich habe auf der Station Rötteln im KKH Lörrach mehrere Wochen zugebracht und in dieser Zeit so ziemlich alle Diagnostischen Bereiche kennen gelernt. Das Pflegepersonal diser Station war sehr freundlich, immer hilfsbereit und sehr kompetent. Dies hat den Aufenthalt zwar nicht verkürzt aber enorm erleichtert.
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| Sprichwort: Wie man in den Wald hineinruft.... | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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09.12.2010 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Vater war in den letzten Wochen Patient auf Station Hochrhein und zwischendurch auch auf der Intensivstation.
Ich bin der Meinung, dass er im Kreiskrankenhaus Lörrach von den Ärzten, dem Pflegedienst, den Therapeuten und dem Sozialdienst sehr kompetent und liebevoll betreut und versorgt wurde.
Auch für unser vielen Fragen fanden wir immer ein offenes Ohr.
Inzwischen ist unser Papa wieder zuhause. Darüber sind wir alle sehr glücklich - und sehr dankbar.
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| Entlassung richtet sich nach Fallpauschale | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
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07.08.2010 |
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Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Freund brach sich bei einem Unfall das linke und das rechte Bein mehrfach, erhielt nach einer komlizierten aber bestens durchgeführten OP in Basel(!) "strenge Bettruhe" verordnet. Noch am selben Tag, an dem ihn ein Pfleger zurecfht wies, er dürfe keines der Beine aus dem Bett hängen lassen, erschien die Ärztin und teilte mit, er werde morgen entlassen. Mein Patient fragte, ob er denn im Rollstuhl heim solle, worauf ihm gesagt wurde, das bezahle niemand - er solle mit den Krücken heim und sich dann zurecht finden. Wie man mit zwei gebrochenen Beinen sich auf Krücken fortbewegt, konnte ihm allerdings auch niemand sagen. Aufgrund seines massiven Protestes händigte man ihm dann eine Visitenkarte eines Sanitätshauses aus und empfahl ihm, sich duch einen Rollstuhl zu mieten - das müsse er aber selbst bezahlen....
Kommentare
Kommentar von heike50am 09.12.2010
Überall, wo der Patient hinkommt-fast alle Untersuchungen müssen selbst bezahlt werden.(Augenarzt/Zahnarzt/Orthopäde/
Gynäkologie. Ist das nicht grausam?? Und die Krankenkassenbeiträge steigen und dann werden wir noch verängstigt,das immer mehr Ärzte fehlen. Wieso kommen dann immer mehr ausländische Ärzte n.Deutschland(sicher,wegen d.tollen Honorar,die stets erhöht werden. Man gönnt es Ihnen !!!
| Mit äußerster Vorsicht zu betreten | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
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| Herzinfarkt berichtet als Angehöriger eines Patienten | 03.08.2010 |
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Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Sollten Sie jemals als Unfallopfer in dieser Klinik wach werden, sollten Ihre ersten Gedanken einer Verlegung in ein richtiges Krankenhaus gelten!
Neben unfreundlichem Pflegepersonal - vielleicht ist auch eine sehr freundliche Schwester in Ausbildung darunter-, einer üblen ärztlichen Betreuung (eine ca. 30-Jährige Ärztin schaltet und waltet in Gutsherrenmanier ohne sichtbare Aufsicht) die sich schon daran zeigt, dass bei völlig unklarer Diagnose innerhalb einer Woche nicht einmal ein Oberarzt zur Visite erscheint (!), kulminiert das Ganze in einer Russin, die das deutsche Sozialsystem dadurch vertritt, dass diese Person uns knapp erklärte, dass keine Reha-Maßnahme vom Arzt befürwortet wird, weil die Kassen kein Geld haben. Allerdings blieb die Frage, welcher Arzt überhaupt die Diagnose hätte stellen können, unbeantwortet. Wahrscheinlich wird der Patient jetzt mittels Feuerwehreinsatz in seine im 2.Stock gelegene Wohnung gebracht, wo ihn das DRK ohne Feuerwehr auch nach dem Unfall nicht hatte holen können.
Der Zustand ist erschreckend, der Patient nahezu bewegungsunfähig, aber ein CT konnte trotz Anforderung des Neurologen in vier Tagen nicht gefertigt werden. Das Gerät war schlicht defekt...
| Immer wieder | Klinischer Fachbereich: Kardiologie |
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31.07.2010 |
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Pro:
Rosenfelsstation
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich wurde am 4.3.10 mit Herzinfarkt mit Kammerflimmern eingeliefert. Nach eiiner Woche Intensivstation wurde ich auf die Rosenfelsstation gelegt. Ich war im vollen Umfang mit der Behandlung zufrieden. Vielen Dank an die kompetenten Ärzte und Pflegepersonal. Ihnen verdanke ich das ich heute noch lebe.
Die Zimmer waren hervorragend ausgerüstet mit eigenen Fernsehbildschirm am Bett schönes geräumiges Bad und grosszügig aufgeteilt. Das Essen war in der Regel gut.
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| Wer Diät machen will ist dort richtig | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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| Neusi berichtet als Patient | 03.06.2010 |
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Pro:
nette Schwestern und Pfleger
Kontra:
Essen
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden (bezieht sich auf das schlechte Essen)![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich bin Nachts in die Ambulanz und wurde da ziemlich schnell untersucht, genauso schnell hatte ich ein Formular zur Einwilligung zur OP in der Hand. War bei mir aber berechtigt wie ich jetzt nach der OP weiss. Dauerte ca. 1,5h da war ich schon im OP, es lief grad eine deswegen musste ich warten. Die Ärzte in der Ambulanz schienen mir wenig motiviert, ok wenn man die Arbeitszeiten bedenkt habe ich fast Verständnis. Die Nachtschwester war total gestresst aber super lieb. Ich blieb 3 Tage und die Schwestern waren alle super nett, Hilfsbereit und immer bemüht sofort zu helfen. Das Essen war ne Katastrohe, Nachtische waren sowas von süß das ich das Gefühl hatte wenn ich das aufesse bekomme ich nen Zuckerschock. Das Frühstück war auch ne Katastrophe zwei Brötchen oder pappiges Weißbrot und grad mal die Menge Belag die für ein Brot reicht. Ich habe noch nie so gehungert. Auswahlmöglichkeit gibt es keine. Mittagessen hatte ich nur ein "normales" wegen der OP hatte ich die anderen Tage Schonkost. Der Geschmack fehlt, die Salatsoße hat nicht das recht diesen Namen zu tragen, so schlecht habe ich noch nie gegessen. Also wenn ich ne Wahl habe gehe ich dort wegen des Hungerleidens schon nicht mehr hin. Sonst war alles OK.
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| Nur positives | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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| DorisM berichtet als Angehöriger eines Patienten | 05.01.2010 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Mutter 82 Jahre wurde in der Nacht von 24.12.09 - 25.12-09 (Weihnacht) mit gebrochener Hand eingeliefert.
In kurzer Zeit wurden die notwendigen Untersuchungen in
der Notfallaufnahme durchgeführt.
Am 25.12.09 erfolgte die Operation mit stationärer Nachbehandlung.
Jederzeit war das Pflegepersonal aufmerksam und auch
die Ärzte gesprächsbereit.
Auch bei der Abschlussuntersuchung in der ambulanten Chirurgie, gab es keinerlei Beanstandung.
Ich war sehr zufrieden.
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| Dagmar Dieterle | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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| daggi56 berichtet als Patient | 02.08.2009 |
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Pro:
Oberarzt für Darm-Op
Kontra:
Essen, Sauberkeit
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (hängt mit dem Oberartz zusammne)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (siehe oben)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (siehe oben)![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich kann in Sachen Darm-Op nur positives berichten. Hatte einen tollen Oberarzt und eine sehr nette Stationsärztin. Die Beratung war sehr gut und die medizinische Versorgung war auch Bestens. Pflegepersonal im Allgemeinen sehr nett und hilfsbereit, wenn es die Zeit zulässt. Was zu wünschen übrig lässt, ist die Bereitschaft, den Patienten über den Speisplan zu informieren ( zusätzliches Angebot), und das Essen dürfte auch besser sein. Ich habe leider keinen Speiseplan zu sehen bekommen. Ich fahre extra 180 km und mich in Lörrach operieren zu lassen. Liegt aber ausschließlich am Oberartz der Chirurgie. Er ist einfach Klasse auf seinem Gebiet.
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| ich kann nur loben | Klinischer Fachbereich: Innere |
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18.07.2009 |
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Pro:
Dr. Blum
Kontra:
weiss ich nichts
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
ich war nicht stationär...
ich kam als Notfall rein, ich kam sofort ran...
ich wurde super behandelt, der Dr. Blum ist ein sehr sympathischer und kompetenter Arzt... er checkte mich wirklich auf "Herz und Nieren"
ich fühlte mich wirklich gut aufgehoben in der Notaufnahme
| Gynäkologie | Klinischer Fachbereich: Frauen |
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| suki berichtet als Patient | 09.07.2009 |
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Pro:
nichts
Kontra:
alles
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
1999
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war 1999 im Kreiskrankenhaus Lörrach, damals gab es leider noch keine Plattform, wo ich meinen Frust abladen konnte. Nachdem ich an einem Samstag in die Notfallambulanz ging (mit zwei kleinen Kindern im Schlepptau), da ich solche Unterleibsschmerzen hatte so dass ich nicht mehr aufrecht laufen konnte. Wurde ich sehr zögerlich behandelt, nachdem der Arzt meinen Bauch abtastete, mir daraufhin die Tränen in die Augen schossen, meinte der Arzt, mir würde wohl wirklich etwas fehlen....Aber er schickte mich heim, am darauffolgenden Montag wiederholte sich das Spiel doch diesmal behielten sie mich im Krankenhaus. Diagnose wurde dann endlich gestellt. Aber einen viel ernst zunehmenden Verdacht, glaubten sie mir einfach nicht. Nachdem ich entlassen war, ging ich zu meiner Ärztin, die sehr entsetzt reagiert und meinte der Befund kann nicht ok. sein. Und so war es dann leider auch. Zur nachfolgenden OP ging ich dann allerdings ins Eli (dort war es super!!!). Hätte meine Frauenärztin nicht so reagiert, wäre ich heute vielleicht nicht mehr in der Lage diesen Beitrag zu schreiben, weil ich schlicht und ergreifend wohl nicht mehr leben würde. Ich habe mir geschworen, nie nie nie werde ich nochmals dieses Krankenhaus freiwillig als Patient betreten. Eine Horrorstory. Die Ärzte behandelten mich wie eine Cholerikerin... Schwestern, etc sehr unfreundlich und wenig motiviert.
Brauchte diese bis heute zum Glück nicht mehr
Kommentare
Kommentar von heike50am 09.12.2010
Dank an die Ärztin!! Solche Menschen brauchen wir.in dieser
hektischen,kühlen Welt!!
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| Sehr schlechtes krankenhaus | Klinischer Fachbereich: Hals-Nasen-Ohren |
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| Tolja23 berichtet als Patient | 24.03.2009 |
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Pro:
Kontra:
Alles von a bis z
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Unqualifiziertes personal)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (Schlecht)![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (Mann hat ausnahmsweise nicht warten müssen)![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Hallo,
Gerade bin ich aus dem krankenhaus lörrach nach hause gekommen.voller wut!!gegen ca. 24 uhr hat mich mein mann in die not ambulanz gefahren weil ich starke kopfschmerzen und in ohnmacht gefallen bin.die schwester hat mir eine ekg gemacht und blutdruck gemesssen ( 90 zu 50 )anschliessend hat sie mir die nadel angehängt damit ich me infusion bekomme.was übringens total weh tat.da frag ich mich ob sie überhaupt eine ausbildung hat?!?!wenn sie eine nadel nich richtig stecken kann, es ging nucht mehr lang da kamm auch schon der arzt.er war der meinung das man wegen soetwas kleines nicht ins krankenhaus müsse.darauf hin steckte er mir den schlauch der infusion an der nadel, die die schwester vorher schon parat gemacht hatte.während er den schlauch ansezte merkte ich einen höllichen krampf in meinem arm.es tat so weh das der arzt die ganze nadel rausnahm und mir ein plaster anlegte.dann ist er einfach gegangen ohne was zu sagen.paar min.später kam wiedet die schwester.sie sagte ich kann mich wieder anziehen und heim gehen.ich fragte sie was mit der infusion sei?sie sagte:ne machen wir nicht,sonst müsse sie wider nw nadel legen uns ausserdem hab ich ja nichts darauf hin ging sie!!und ich dachte!warum bin ich gwkomnen?wieso hab ich meine zeit verachwendet?warum soll ich 10€ gebühren zahlen ?für nichts!!und das beste auf den bericht für meinen arzt haben sie geschrieben:ich hätte infusion bekoMmen!!
Warum stellt man solche leute ein!die keine lust haben zu arbeiteb?warum?
Und jetz lieg ich im bett mit 39 fieber und mein blutdruck 90-50!
3 Kommentare
Kommentar von marco14486am 06.12.2009
Wenn es dem Patienten auch nicht im Krankenhaus gefällt und die Wut auch gross ist, sollte man doch einen einwandfreien Schreibstil verwenden.
alle Kommentare anzeigen »
Kommentar von Wakoam 21.09.2010
Hallo, Tolja,
so ein Notfall können sie ja nun wirklich nicht gewesen sein, wenn sie unmittelbar nach der Rückkehr so einen bitterbösen Kommentar abgeben können. Es heißt ja schließlich NOTaufnahme. Leider definiert jeder eine NOT anders, so dass es tatsächlich Leute gibt, die mit normalen Kopfschmerzen oder bereits seit Wochen bestehenden Beschwerden mal eben am Wochenende und mitten in der Nacht ins Krankenhaus fahren.
Kommentar von heike50am 09.12.2010
Wako,
in welcher Welt leben Sie denn? Wer hat heute noch Zeit für angebliche Wehwehchen ins Krankenhaus zu eilen?? Wer??
Die Jugend von heute,kennt kaum Ärzte,die haben vor lauter Stress und Angst ,den Job zu verlieren,wegen Kranksein-keine
Zeit. Wie oft muß ich sie ermahnen-macht mal eine Vorsorge
oder geht mal zum Check-up z.Hausarzt. Nix.
Kinder schaffen die sich auch nicht an-zu teuer- passt nicht
müssen sparen/Geld verdienen.
Und ältere Menschen haben richtig Angst-in eine Klinik hinein zu gehen.Man muß sie reinschubsen."Nein,will nicht,da komm ich lebend nicht mehr raus.Nein!!"Oder sie sagen:Einmal-und nie wieder-es war schrecklich dort."Verstehe gar nicht,wieso das Krankenpersonal schreit,
wir haben viel zu tun. Und Personalmangel !! Wo kommen die Patienten alle her ?? Diese Patienten müssen wirklich sehr sehr krank sein-es bleibt ihnen nichts anderes übrig-sich dort hin zu begeben. Die Welt hat sich verändert!!Niemand hat mehr Zeit und die Kraft ,in eine Klinik zu gehen. Da muß schon fast der "Sensemann" dahinter stehen !
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| Das Kreiskrankenhaus Lörrach kann man nicht weiter empfehlen | Klinischer Fachbereich: Innere |
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| Kiwi62 berichtet als Angehöriger eines Patienten | 12.03.2009 |
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Pro:
Die Ärzte sind freundlich
Kontra:
Das Pflegepersonal dagegen weniger
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Mutter wurde im Februar 2009 eingeliefert wegen Wasser auf der Lunge. Das Wasser wurde ihr entfernt und man stellte bei ihr noch einen akuten Herzfehler fest.
Wegen ihrer massiven Herzprobleme musste sie für einige Tage auf die Intensivstation. Leider kann man von einigen Krankenschwestern auf der Intensivstation nicht behaupten sie wären freundlich zu ihren Patienten, im Gegenteil, klingelt man und bittet um Hilfe wird man höchstens noch zurechtgewiesen mit den Worten :
Wir Krankenschwestern lassen uns nicht schikanieren ansonsten werden wir ihnen zeigen wo es lang geht. Bei solch einer versteckten Drohung kann bestimmt kein Mensch auf einer Intensivstation genesen.
Das Essen im Kreiskrankenhaus ist leider auch nicht zu empfehlen. Das Mittagessen nicht genießbar, das Abendessen kalt, sogar das Brot scheint aus dem Kühlschrank zu kommen.
Hat man es noch nicht am Magen, werden sie spätestens wenn sie das Krankenhaus verlassen ein Magenproblem haben.
Kommentare
Kommentar von heike50am 09.12.2010
Ist es nicht ein "Dienstleistungsberuf?? Und Dienst-kommt von
Dienen. Mutter Teresa weiß, warum sie den Beruf gewählt hat.
Manche nicht....
| Deutlich überlastet, aber trotzdem freundlich | Klinischer Fachbereich: Innere |
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| hubba berichtet als Angehöriger eines Patienten | 26.12.2008 |
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Pro:
freundliches und hilfbereites Personal
Kontra:
lange Wartezeiten, auch auf die Diagnose, viel zu wenig Personal
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden (aufgrund Personalmangels)![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (aufgrund Personalmangels)![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden (aufgrund Personalmangels)![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (aufgrund Personalmangels)![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Zuerst möchte ich sagen, dass das Personal wirklich sehr freundlich und hilfsbereit ist. Mein Vater (81) wurde als Notfall eingeliefert. Die Krankenschwestern und der Arzt haben sich wirklich Mühe gegeben. Leider war viel zu wenig Personal vor Ort und somit waren alle überlastet. Demzufolge haben auch die Untersuchungsergebnisse so lange auf sich warten lassen, dass wir nach 5 Stunden, ohne zu wissen, was mein Vater genau hat, nach Hause gefahren sind. Am nächsten Morgen war mein Vater immer noch auf der Aufnahme-Station, da alle Betten belegt waren. Und an diesem Tag war auch wieder festzustellen, dass viel zu wenig Personal vor Ort war.
Liebe Politik, bitte hört auf zu rationalisieren und tut endlich was gegen diese unhaltbare Situation. Das Personal bemüht sich wirklich, haben aber keine Chance, wenn die Politik Ihnen die richtige Arbeit verunmöglicht.
Zum Glück bin ich privat versichert.
Als Schlusswort:
An das Personal des Kreiskrankenhaus Lörrach: DANKE!!!
An die Politiker: Hoffentlich werdet Ihr nie krank. Tut endlich was!!!!!!
Kommentare
Kommentar von heike50am 09.12.2010
Personalmangel herrscht in allen Berufen. Jeder bemüht sich -
zum "Kunden" gut zu sein. Weil.da fragt der Chef:"Was war hier los,warum ist die/der Kunde unzufrieden?? " Genaue Erklärung muß abgegeben werden. Und Fehler müssen korrigiert werden-ob wenig Personal oder nicht. Warum ist dies in Kliniken nicht der Fall?? Da heißt es-war Risikopatient usw. Personalmangel?? Das ist ein Fehler-also
muß dieser Fehler korrigiert werden- Denn ,irgendwo-sind Patienten ja auch Kunden...
| der hilflose b.g. patient | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
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| brüche3 berichtet als Patient | 02.11.2008 |
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Pro:
Kontra:
unmögliche zustände für erkrankte menschen
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Erfahrungsbericht:
nach berufsunfall einlieferung kreiskrankenhaus nachts. notauf nahme überlastet. geringe untersuchungen der angegebenden schmerzen, eine röntgen aufnahme, moderne diagnose geräte wurden nicht eingesetzt. diagnose beckenprellung. weitere untersuchungen werden nächsten morgen unternommen.wurde nicht gemacht.die nächsten 4 tage visite nur as. arzt . entlassung .da keine besserung eintrat wurde 7 wochen von einen anderen bg arzt eine mrt mit diagnose beckenbruch festgestellt und noch viele schädenmehr.,,,,,,,,,,,,,,,,
Kommentare
Kommentar von heike50am 09.12.2010
Mein Gott,da wurde ja mein Hund in der Tierklinik besser,schneller und präziser behandelt !! Mensch !!!
| nicht besonders nett | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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09.10.2008 |
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Pro:
Kontra:
Ärzte und Pflegepersonal
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
05/06/07/08
Erfahrungsbericht:
Ich musste hin und wieder in das Lörracher Kreiskrankenhaus weil ich mir selbst tiefe Verletzungen zufüge. Ich wurde schlecht behandelt das Personal hat oft sehr genervt getan wenn ich kam. Und ohne mich zu kennen und mit mir zu reden haben sie auf das Zettelchen das der Hausarzt bekommt geschrieben Borderlinestörung. Ich habe Angst vor den Ärzten in der Ambulanz.
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| Schlefnde Äezte nach Wirbelsäulenbruch | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
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09.08.2008 |
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Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Beim Sturz von einem Kirschbaum wurde mein Vater ( 80 Jahre ) in das Krankenhaus eingeliefert, die Diagnose war ein Wirbelbruch.
Die behandlungsmöglichkeiten beschränkten sich auf ein Stützkorsett mit der meinung, die Schmerzen müßte mann halt die nächsten paar Monate ertragen. Nach eine zweiten einlieferung wegen unerträglichen Schmerzen das gleiche und wurde wieder heimgeschickt. Es gab keine Hinweis auf alternative Behandlungsmöglichkeiten ( perkutane Vertebroplastie ) oder auf Spezialkliniken. Nun ist er in einer solchen Klinik und die Ärzte meinten nur warum er so spät kommt, den es könnte schon lange operiert sein und schmerzfrei sein Leben geniessen.
Vielen Dank das ihr Lörracher so gepennt habt und weiterhin so.
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Kommentar von heike50am 09.12.2010
In Deutschland muß man keine Schmerzen ertragen. Schmerzausschaltung ist das Recht eines jeden Patienten!!



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