• Medizinfo Logo
  • gesuendernet.de Logo

Kreiskrankenhaus Lörrach der Kliniken des Landkreises Lörrach GmbH

Talkback
Image

Spitalstrasse 25
79539 Lörrach
Baden-Württemberg

19 von 52 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
keine gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
weniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
recht gute Ausstattung
Eigene Bewertung abgeben

68 Bewertungen

Sortierung
Filter

Unverständnis

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016/2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (mit den Zuständen auf der Station Hochrhein)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Man bekam nie einen Arzt zu sehen)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden (Mit der Station Schwarzwald)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (viel zu viel Leerlauf)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (mit der Station Schwarzwald und der Intensivstation)
Pro:
die Notaufnahme war vorbildlich,genauso die Intensivstation und die Station Schwarzwald
Kontra:
die Pflege und ärztliche Leistung der Station Hochrhein war sehr schlecht
Krankheitsbild:
Gallensteine-Sepsis-Entfernung der Nekrose am Steissbein-Nierenversagen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter(90 Jahre) wurde als Notfall aufgenommen.
2 Gallensteine wurden entfernt.
Sie hat sich wieder erholt.
Dann Verlegung auf Station Hochrhein.
Trotz Risikofaktoren bekam Sie 2 Dekubitus.
Am Steissbein,3 Grad und an der Ferse,1.Grad.
Erst dann bekam Sie eine Wechseldruckmatratze.
Umlagern war ein Fremdwort,
Vor Weihnachten 2016 sollte sie plötzlich entlassen werden.
Zuerst ohne Krankenbett und sonstige Hilfsmittel.
Dann stimmten wir als Angehörige dem Versuch der häuslichen Pflege zu.
Ohne Wechseldruckmatratze,weil die AOK den Antrag erst nach 9 Tagen bewilligte
Nach 3 Wochen wies der Hausarzt meine Mutter wieder ins KKH Lörrach ein.
Auf der Station Schwarzwald wurde Sie sehr gut behandelt.Sie hatte ab der ersten Stunde eine Wechseldruckmatratze und wurde sehr gut umgelagert.
Leider war Se durch verschiedene Vorerkrankungen so geschwächt,daß sie nach kurzer Zeit verstarb.
Und ganz sicher hat der Dekubitus,der mittlerweile Grad4 war auch seinen Teil dazu beigetragen.
Ich behaupte den Hauptteil.

Notaufnahme Lörrach enttäuschend

Unfallchirurgie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine Beratung)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Nicht erfahren)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Chaotisch)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Weiß ich nicht, den Wartebereich fand ich schlimm und laut)
Pro:
Kontra:
Zu lange Wartezeit, keinerlei Zuwendung
Krankheitsbild:
Verstauchter Fuß
Erfahrungsbericht:

Ich habe mich Samstag in der Notaufnahme angemeldet, da ich einen verstauchten Fuß hatte,der stark angeschwollen war und ich kaum auftreten konnte (Bruch oder Bänderriss??) OPAuf Wartezeit war ich natürlich vorbereitet. Aber selbst nach 4 Stunden konnte man mir nicht sagen, wann mal jemand drauf gucken kann. Eine Frau mit Schnittwunde saß sogar noch länger. Ich sehe ja ein, saß Andere eher Hilfe benötigen, jedoch hatte ich erwartet,dass es so etwas wie eine kurze Begutachtung gibt sowie die Info, wann man mit einer Behandlung rechnen kann. Die Atmosphäre war insgesamt erschreckend. Da lagen Leute vor dem Wartebereich sehr lange in Betten ohne Zuwendung herum, eine Frau kollabierte gar. Ich habe mich dann schließlich abholen lassen und bin nach Hause. Gut,dass ich nichts Lebensbedrohliches hatte. Morgen gehe ich zum Unfallchirurgen meines Vertrauens in die Praxis.

1 Kommentar

KlinikenLKLörrach am 30.01.2017

Sehr geehrte Dame oder Herr,

Ihren Erfahrungsbericht über unsere Klinik haben wir mit Interesse gelesen.

Es tut uns leid, dass Sie sich während Ihres Aufenthaltes in der Notaufnahme unzureichend versorgt gefühlt hatten und unzufrieden waren.

Wir versichern Ihnen, dass wir Ihre Rückmeldung sehr ernst nehmen und jederzeit offen für jegliche Kritik sowie Anregungen sind. Wir würden die Hintergründe die zu Ihrer Rückmeldung geführt haben sehr gerne aufklären. Auf Grund der Anonymität dieses Forums haben wir leider keine Möglichkeit, mit Ihnen in Kontakt zu treten um die Sachlage mit Ihrer Unterstützung zu klären.

Wir bieten Ihnen an, sich persönlich mit uns in Verbindung zu setzen. Gerne können Sie dafür die Möglichkeit per E-Mail nutzen (rueckmeldung@klinloe.de) oder Sie kontaktieren uns unter der Telefonnummer 07621 / 416 – 8804.

Über eine Kontaktaufnahme Ihrerseits würden wir uns freuen.

Mit freundlichen Grüßen
Ihre Kliniken des Landkreises Lörrach GmbH

katastrophal

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Zimmerausstattung auf der Privatstation
Kontra:
fehlende Information, falsche Diagnose
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Ich bin mit dieser Klinik nicht zufrieden. Nach 11 Stunden auf einer harten Pritsche im kalten Notfallzimmer wurde ich endlich auf ein Zimmer verlegt (nach Beschwerde). Information gleich null, weder zur Medikation noch zu festgestellten Krankheitsbildern. Nach Bitte um Abschlussgespräch wurde ich entlassen. Im Gespräch wurden die festgestellten Diagnosen wieder nicht erwähnt. Ich musste das Fachchinesisch zuhause googeln. Eine Diagnose war falsch: es wurde Schilddrüsenüberfunktion mit -unterfunktion verwechselt, was ich auch beim Googeln merkte (Facharzt bestätigte die falsche Diagnose). Der Klinikaufenthalt war also von vorne bis hinten eine Katastrophe. Ich hoffe, dass ich da nie wieder hin muss.

1 Kommentar

KlinikenLKLörrach am 12.01.2017

Sehr geehrte Dame oder Herr,

Ihren Erfahrungsbericht über unsere Klinik haben wir mit Interesse gelesen.

Wir bedauern, dass unsere Klinik Sie mit den medizinischen Leistungen nicht in vollem Umfang zufrieden stellen konnte und Sie sich während des Krankenhausaufenthaltes unzureichend betreut gefühlt hatten.

Wir versichern Ihnen, dass wir Ihre Rückmeldung sehr ernst nehmen und jederzeit offen für jegliche Kritik sowie Anregungen sind. Wir würden die Hintergründe die zu Ihrer Rückmeldung geführt haben sehr gerne aufklären. Auf Grund der Anonymität dieses Forums haben wir leider keine Möglichkeit, mit Ihnen in Kontakt zu treten um die Sachlage mit Ihrer Unterstützung zu klären.

Wir bieten Ihnen an, sich persönlich mit uns in Verbindung zu setzen. Gerne können Sie dafür die Möglichkeit per E-Mail nutzen (rueckmeldung@klinloe.de) oder Sie kontaktieren uns direkt unter der Telefonnummer 07621 / 416 – 8804.

Über eine Kontaktaufnahme Ihrerseits würden wir uns freuen.

Mit freundlichen Grüßen
Ihre Kliniken des Landkreises Lörrach GmbH

Gute Erfahrung

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
sehr engagiertes Personal
Kontra:
lange Wartezeit auf freie Betten
Krankheitsbild:
ausgeprägte Sigmadervertikulose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin mit starken Bauchschmerzen stationär am 09.01.2017 in der Klinik eingetroffen. Die Station heisst Maienbühl. Sofort wurde ich dort in Empfang genommen. Es gab eine Wartezeit wegen der Belegung der Betten, aber man sieht auch was auf der Station so los ist. Es wurde von seiten des Personales welches wirklich unglaublich freundlich ist, immer wieder signalisiert wir tun was wir können. Dann ging alles wirklich reibungslos. Blutabnahme,Aufnahmegespräch, Untersuchung durch den Stadionsarzt, Angriff der weiteren Maßnahmen.

Das Personal hat sich ständig um mich gekümmert und auch die Ärzte waren ansprechbar, da ich doch in großer Sorge war. Am Morgen darauf hatte ich sofort einen Koloskopietermin.

Ich würde diese Station sofort weiterempfehlen.

Auch das Aufnahme und Entlassungsprozedere war völlig reibungslos ohne großen Zeitaufwand oder sonstiges.(Ich wurde vom Hausarzt eingwiesen der hier den Termin vereinbart hatte)

Katastrophe

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Personal
Krankheitsbild:
Notfall, Lungenentzündungen und Herzflimmern
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Einfach nur schlecht! Unfreundliches, demotiviertes Personal (alle sehr jung und unfreundlich). Es fehlt an jeglicher Wertschätzung dem Patienten gegenüber
Warum gibt es keine Behörde die auf dieses Krankenhaus aufmerksam wird???!!!!!

3 Kommentare

sonnenstrahl01 am 24.11.2016

Ich wünsche mir Erfahrungsaustausch mit Leuten die
auch im Krankenhaus oder mit einem Arzt
leider relativ schlechte Erfahrungen
gemacht haben.

Nebenbei interessiere ich mich, unter anderem
auch, für: Patientenrechte, und unter anderem
auch, für die rechtliche Auswertung von
ärztlichen Behandlungsfehlern.


Ich bin telefonisch unter: 0170 / 59 70 854,
erreichbar.


Auf Wunsch kann ich Sie nach Vereinbarung
auch zurückrufen.


Mit freundlichen Grüßen.



sonnenstrahl

  • Alle Kommentare anzeigen

Gute Betreuung

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (Entlassung eines Patienten von Station dauert zu lange. Ist bestimmt optimierbar)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Personal sehr freundlich und gute Betreuung
Kontra:
Entlassungsprozedere sehr langwierig und organisatorisch nicht effizient
Krankheitsbild:
Hoher Blutdruck und Schlaganfall
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Gute medizinische Versorgung,
gute Betreuung,freundliches Personal, guter Patienten Service und gutes Essen

Enttäuschend und frustrierend

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Essensservice
Kontra:
Kein Informationsfluss, fehlende Ansprechpartner
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich habe mehrmals bei Schwestern und Ärzten gefragt wie es mit der Behandlung weitergeht und habe keine konkreten Infos erhalten. Ich habe stundenlang im Zimmer gewartet und ausser der netten Dame die für das Essen zuständig war hat sich keiner gekümmert. Informationsfluss ist nicht vorhanden. Ansprechpartner die den Überblick hatten, waren nicht vorhanden. Ich kann dieses Krankenhaus aus meiner Erfahrung nicht weiterempfehlen.

1 Kommentar

KlinikenLKLörrach am 07.11.2016

Sehr geehrte Dame oder Herr,

Ihren Erfahrungsbericht über unsere Klinik haben wir mit Interesse gelesen.

Wir bedauern, dass unsere Klinik Sie mit unseren Leistungen nicht in vollem Umfang zufrieden stellen konnte und Sie sich während Ihres Krankenhausaufenthaltes unzureichend betreut gefühlt hatten.

Wir versichern Ihnen, dass wir Ihre Rückmeldung sehr ernst nehmen und jederzeit offen für jegliche Kritik sowie Anregungen sind. Wir würden die Hintergründe die zu Ihrer Rückmeldung geführt haben sehr gerne aufklären. Auf Grund der Anonymität dieses Forums haben wir leider keine Möglichkeit, mit Ihnen in Kontakt zu treten um die Sachlage mit Ihrer Unterstützung zu klären.

Wir bieten Ihnen an, sich persönlich mit uns in Verbindung zu setzen. Gerne können Sie dafür die Möglichkeit per E-Mail nutzen (rueckmeldung@klinloe.de) oder Sie kontaktieren uns direkt unter der Telefonnummer 07621 / 416 – 8804.

Über eine Kontaktaufnahme Ihrerseits würden wir uns freuen.

Mit freundlichen Grüßen
Ihre Kliniken des Landkreises Lörrach GmbH

Für alte Leute ungeeignet

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Pflege und Betreuung ungenügend
Krankheitsbild:
Verdacht auf Herzinfarkt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Schwiegermutter ist 93 Jahre alt und wurde notfallmässig mit Verdacht auf einen `kleinen´
Herzinfarkt nach Schopfheim ins Krankenhaus überwiesen.Als ich Sie am dritten Tag besuchte, wunderte sie sich drüber das sie nicht gewaschen wurde und auch die Zahnprothese wurde nicht gereinigt. Sie sagte: "Gestern hatte ich Gott sei Dank Besuch vom Altenheim, diese Altenpflegerin hat mich aus dem Bett geholt und gewaschen".
Ansonsten lag sie den ganzen Tag in einem winzigen Dreibettzimmer, wurde nicht in den Rollstuhl gesetzt, und auch im Bett wurde sie schlecht gelagert.(Sie hatte vor einem Jahr einen Schlaganfall) Ansonsten war der Ton wohl sehr einschüchternd, da auch eine Andere der alten Frauen im Zimmer sich nicht getraute zu fragen, ob man ihr den Griesbrei noch einmal aufwärmen könnte. Auf Nachfrage was denn da los sei, drückte uns der Arzt ein Beschwerdezettel in die Hand zum Einwerfen im Krankenhausinternen Briefkasten.
Zu keinem Zeitpunkt wurde versucht ihre derzeitige Lebensqualität zu erhalten.
Beim Transfer vom Bett auf den Toilettenstuhl wurde ihr das Bein derart verdreht, daß sie bei der Entlassung starke Schmerzen und ein großes Hämatom hatte.
Im Moment wird abgeklärt ob das Wadenbein gebrochen ist!! Meine Schwiegermutter ist froh wieder im Heim zu sein, sie will nie wieder nach Schopfheim ins Krankenhaus.

1 Kommentar

KlinikenLKLörrach am 25.10.2016

Sehr geehrte Dame,

Ihren Erfahrungsbericht über unsere Klinik haben wir mit Interesse gelesen.

Wir bedauern, dass unsere Klinik Sie und Ihre Schwiegermutter mit unseren Leistungen nicht in vollem Umfang zufrieden stellen konnte und Ihre Schwiegermutter sich während Ihres Krankenhausaufenthaltes unzureichend betreut gefühlt hatte.

Wir versichern Ihnen, dass wir Ihre Rückmeldung sehr ernst nehmen und jederzeit offen für jegliche Kritik sowie Anregungen sind. Wir würden die Hintergründe die zu Ihrer Rückmeldung geführt haben sehr gerne aufklären. Auf Grund der Anonymität dieses Forums haben wir leider keine Möglichkeit, mit Ihnen in Kontakt zu treten um die Sachlage mit Ihrer Unterstützung zu klären.

Wir bieten Ihnen an, sich persönlich mit uns in Verbindung zu setzen. Gerne können Sie dafür die Möglichkeit per E-Mail nutzen (rueckmeldung@klinloe.de) oder Sie kontaktieren uns direkt unter der Telefonnummer 07621 / 416 – 8804.

Über eine Kontaktaufnahme Ihrerseits würden wir uns freuen.

Mit freundlichen Grüßen
Ihre Kliniken des Landkreises Lörrach GmbH

Kompetente und freundliche Versorgung

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Es ist eine Klinik und kein Hotel. Man ist dort um sich helfen zu lassen)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
nettes, freundliches, ehrliches Personal. Tolles Zimmer
Kontra:
z.T. lange Wartezeiten( die sich aufgrund des Arbeitsaufkommens ergeben)
Krankheitsbild:
Perforierte Appendizitis
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich bin als Notfall mit starken Oberbauchschmerzen abends eingewiesen worden, sofort wurden mir in der Notaufnahme Schmerzmittel gegeben sowie Blut abgenommen. Die Schwestern haben uns sofort darauf hingewiesen, dass wir mit langer Wartezeit zu rechnen haben, was sich dann leider auch bewahrheitet hat.Es ging zu wie im Taubenschlag, Ärzte und Pflege sind nur von A nach B gerannt. Trotzdem wurde sich dann bei der Untersuchung sehr viel Zeit gelassen, so dass auch Fragen gestellt werden konnten. Meine OP wurde für den nächsten Tag geplant und man suchte mir ein freies Bett.

Auf Rötteln wurde ich dann nett empfangen und man kümmerte sich sehr gut um mich.

Nach der Op gab es noch eine leichte Komplikation, so dass ich einige Tage länger bleiben durfte, die ich dann auch wirklich genießen konnte.
Sehr freundliches,kompetentes, aber auch überlastetes Pflegepersonal. Sehr nette Servicemitarbeiter. Tolle Annehmlichkeiten der Station und im Zimmer.
Zur neuen Viggoanlage musste ich oft sehr lange warten, da der Arzt in der Notaufnahme beschäftigt ist.
Wurde aber auch aus ärztlicher Seite gut betreut und informiert.

Auch die Reinigungskräfte haben einen tollen Dienst gemacht.Das kenn ich aus anderen Häusern auch anders.

Über das Essen kann ich mich nicht äußern, da ich Schonkost hatte und mir eh nicht nach Essen war. Das Abendessen war immer schön dekoriert.

Fazit: Nettes, hilfsbereites Personal in allen Bereichen, die einen tollen Job machen trotz deutlicher Arbeitsüberlastung.

sehr zufrieden

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
hoch professionell und freundlich
Kontra:
Krankheitsbild:
akuter Herzinfarkt
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Mitten in der Nacht wurde ich mit akutem Herzinfarkt notfallmäßig eingeliefert.
Sofort wurden alle erforderlichen Maßnahmen eingeleitet und durchgeführt. Nach zwei Tagen intensiver Beobachtung wurde ich auf Station "Rötteln" verlegt.
Ich war bei meinem Arzt und seinem Team fachlich und menschlich in besten Händen. Das Zimmer war schön und geräumig, der Service hätte nicht besser sein können.

Jederzeit wieder

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (Auf Termin bestellt, doch trotzdem Wartezeit von >1h, da kein Bett frei)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ärzte- und Pflegeleistung: zufrieden
Kontra:
Information vom Patienten tlw. nicht richtig protokolliert
Krankheitsbild:
Narbenhernie
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Rundum gut versorgt. Abläufe sind sicher noch zu verbessern. Wichtig ist, dass der geplante Eingriff professionell und gut verläuft und dies war bei mir der Fall. Wie in vielen Kliniken ist das Pflegepersonal selbst knapp bemessen, doch wenn Hilfe notwendig ist, ist dieses da.

Bukarest in den 70er Jahren ?

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden (Operation)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Dusche und WC im Zimmer
Kontra:
Behandlung, Kost, Hygiene, Menschenwürde
Krankheitsbild:
Gesichtschirurgie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unterbesetztes gestresstes und sehr schlecht ausgebildetes Personal dazu unfreundlich teilweise sogar asozial.

Ich musste vier Krankenschwestern erklären das die Infusion falsch gelegt ist beziehungsweise die Wirkstoffe nicht in die Blutbahn kommen. Nadel war falsch gesetzt habe erst nach zwei Tagen eine neue bekommen angeblich war kein Arzt verfügbar und mir wurde erklärt das es meine Schuld ist und ich die Hand nicht ruhig halte.

Die Kost war ein Fraß keine Vitamine keine Abwechslung ausschliesslich Fertigprodukte mindere Qualität ohne Nährwert für Kranke keinesfalls empfehlenswert.

Hygiene für ein Krankenhaus meiner Meinung nach unzureichend.

Wünsche nach Wasser Schmerzmittel und Kältebeutel nur nach ständigen Protest bekommen. Zum Glück habe ich schnell rausgefunden wo alles ist und mich selbst versorgt.

Zu meinen Zimmergenossen wurde einer für eine 24 Stunden Überwachung auf Station gebracht. Die Überwachung bestand darin genau einmal zu fragen ob alles ok ist. Kein dauerhafte elektronische Überwachung wie auf Intensivstation und Sichtkontrolle durch Pflegepersonal war entfallen total fahrlässig und bin gespannt wie das bei der Kasse abgerechnet wird.

Zweiter Patient mit geistiger Behinderung wurde eingeliefert dazu keine Diagnose. Arztgespräch gab es erst nach zwei Tagen solange wurde er auf Verdacht mit Schmerzmittel und Antibiotika behandelt. Auf Wünsche seinerseits wurde nicht eingegangen.

Aus diesen desolaten Zustände habe ich mich entschlossen selbst zu entlassen und extern ambulant weiterbehandeln zu lassen. Es ist eine Schande das für so ein Versagen keiner direkt verantwortlich gemacht werden kann und meine Krankenversicherung für diesen Mist die Zeche zahlen muss. Den Eigenanteil werde ich natürlich nicht bezahlen und mich vorerst bei meiner Krankenversicherung beschweren eventuell auch ein Anwalt beiseite ziehen. Die Operation welche geplant war ist reibungslos und professionell verlaufen. Vereinzelt natürlich auch kompetentes Personal.

1 Kommentar

juli94 am 11.05.2016

Ein Bericht der mir aus der Seele spricht!!
Ganz genau so hatte ich mich im September letzten Jahres auch gefühlt (ebenfalls Gesichtschirurgie). Jedoch lag ich auf der Station ohne Zusatzleistungen.
Ein 2 seitiger Beschwerde Brief musste unbedingt in einem persönlichen Gespräch durchgeackert werden. Jedoch bringt das für so ein miserables Krankenhaus eigentlich auch nichts mehr! Angefangen bei der Verwaltung und endend bei der Entlassung --> einfach miserabel und total gegen die menschlichen Sitten!! Fazit: Nie wieder KKH Lörrach!

Auf der Neurologie im Kreiskrankenhaus in den besten Händen

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Vor knapp drei Wochen wurde ich mit Verdacht auf Schlaganfall in der Notaufnahme des Kreiskrankenhauses eingeliefert. Die wichtigsten Untersuchungen und Maßnahmen wurden sofort eingeleitet. Wenig später befand ich mich schon auf der Stroke-Unit, eine Intensivstation spezialisiert für Schlaganfälle. Ich wurde hier sehr freundlich empfangen und aufgenommen, eine Schwester ist maximal für vier Patienten verantwortlich und hat entsprechend Zeit und Geduld. Betreut wurde ich vom Chefarzt und einer Ärztin, die nicht nur mit fachlicher Kompetenz überzeugten, sondern auch mit großem Zeitaufwand und Ruhe in meiner schwierigen Situation geholfen haben. Hierfür möchte ich mich sehr herzlich bedanken.

TIPP TOPP

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 1916   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
alles
Kontra:
nix
Krankheitsbild:
Herz,Blutdruck,Magen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Kassenpatient

Mein Vater(85) wurde eingeliefert.Er hatte viele Probleme. Stoma Inkontinenz.
Wurde eingeliefert mit Herz,-Bluddruck,-Leberproblemen.
Er lag ganz schlecht da wir haben mit allem gerechnet.
War auf Intensivstation,Rosenfels,Maienbühl
Lag ca 3 Wochen im Krankenhaus und kam diese Woche
wieder nach Hause. Fast so gesund wie vorher, noch kleine Problem die Zeit brauchen.
1. Intensivstation: Super freundliche und sehr kompetente Pfleger und Schwestern.
wahrscheinlich aus Osteuropa mit sehr guten Deutschkenntnissen
Auch die Ärzte konnten einem Laien die Sachlage so erklären das es verstanden wurde.
Station Maienbühl,Rosenfels
Genau das selbe wie Intensivstation.

Ich wünsche mir das dem Personal in diesem Krankenhaus die nötige Achtung und Wertschätzung entgegengebracht wird.
Pfeifen gibts in jeder Berufsgruppe.
In diesem Krankenhaus hab ich keine getroffen

Schulterproblem ?- Nicht verzagen, sondern die Unfallchirurgie des KKLs fragen

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr professionelle Behandlung meines Schulterproblems
Kontra:
Aerzte und Pflegepersonal muessen oft uebermenschliches leisten
Krankheitsbild:
Schulterluxation mit knoecherner Babkart-Laesion, traumatische Supraspinatussehnenruptur mit Grad I
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ein aeusserst ungluecklicher Sturz mit dem Velo verschaffte mir frueh morgens am 10.1.16 das Vergnuegen einer Einlieferung in die Unfallchirurgie, wo bereits extrem reger Betrieb herrschte. Vermutlich hatten die Teams wieder einmal mehr rund um die Uhr zu tun. Man hat mich sehr nett und verstaendnisvoll empfangen. Die Teams waren sehr bemueht, uns Patienten baldmoeglichst zu untersuchen, zu roentgen, Schmerzen zu lindern, erste Einschaetzungen abzugeben. Meine linke Schulter hatte u.a.vorne eine Luxation mit knoecherner Bankart-Laesion erfahren. Ich wurde super professionell vom Chefarztteam auf eine 1.OP (minimal-invasiv) vorbereitet, es bedurfte allerdings dann noch einer 2. OP nach Latarjet, um die Schulter besser zu stabilisieren. Sowohl die Aerzteteams als auch die Anaesthesisten, Pfleger und Schwestern auf der Station Schwarzwald versorgten mich sehr fuersorglich und hatten trotz des hohen Arbeitsaufkommens immer ein Laecheln auf den Lippen. Meine anderen Zimmernachbarn und ich hatten es richtig gut und trotz manchem Schmerz und manch kurzer Nacht, gab es immer etwas zu diskutieren und zu lachen. Was wir alle besonders schaetzten, waren die regelmaessigen Visiten des einen oder anderen
Operateurs(Arztvisite morgens um 7 Uhr). Meistens guckten die Aerzte sogar noch abends nach uns. Wir Patienten waren uns alle einig: und endete ein OP Tag noch so spaet, es wurde immer noch kurz nach uns Patienten geschaut. Das Machte Mut und gab uns Schwung. Wir hatten das Glueck, auf ein SUPER TEAM zu treffen. Great people, great jobs! DANKE Ihnen allen!!!!

Schulteroperation

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
absolute Kompetenz
Kontra:
Krankheitsbild:
HWS und Schulterop.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin Rentner (66) und wurde am 13.02.15 an der HWS operiert (optimale Behandlung und Nachsorge und Erfolg) und am 02.09. an der linken Schulter nach einem Tuberculum Majus Abriss im Jahre 1994.
Speziell bei dieser Operation, durchgeführt von Herrn Dr. Bauer, war ich zuerst sehr skeptisch, da ich zuvor über die ganzen Jahre versucht habe, einen ehrlichen, mir verständlichen Arzt und Weg zu finden, diese Op. durchzuführen.
Diesen kompetenten Arzt habe ich in Dr.Bauer gefunden.
Nach der ersten Untersuchung bei Dr. Bauer war ich, trotz des von Ihm erwähnten langen Heilungsprozess und nicht garantierten Erfolg der Op überzeugt.
Nun heute am 03.11. kann ich mich nur sehr bei Professor Pfeiffer (Wirbelsäulenoperation) und dem von Ihm empfohlenen Dr.Bauer recht herzlich bedanken für Ihre sehr ehrliche Aufklärung und letztendlich fachliche Kompetenz bedanken.
R.Meier

Asoziale Behandlung von Patienten in der Notaufnahme.

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Der ganze Rest des Krankenhauses
Kontra:
Notfallaufnahme
Krankheitsbild:
Verdacht auf Infarkt,Lungenödem,Infekt.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ein Desaster in der Notfallaufnahme.Einlieferung in der Nacht von Samstag auf Sonntag,bei Atemnot und Herzproblematik.Das im Rettungswagen gespritze Lasix verursachte massiven Harndrang,aber in der Notaufnahme verweigerte man mir die Möglichkeit,ein WC,einen Topf oder Toilettenstuhl zu nutzen.Ich solls halt laufen lassen.Im Übrigen würde man eh einen Katheter legen.Als ich sah,das mein Problem keinen interessierte,sprang ich auf,um eine Toilette zu suchen,wurde aber festgehalten,was mich sehr wütend machte.Schliesslich war ich nicht zur Haft eingeliefert.Ich war auch im Weiteren nicht gewillt,es in die Hose laufen zu lassen und warnte alle,mich nicht mehr am Gehen zu hindern.Die Situation eskalierte ins Masslose,im Kampf um trockene Hosen.Man drohte mir mit Polizei,aber sah schliesslich ein,mir doch einen Toilettenstuhl zu bringen.So war ich gezwungen bei offener Tür,gegenüber lag ein Mann,den Stuhl in Anwesenheit von insgesamt 4 Zuschauern zu nutzen.Es war erbärmlich entwürdigend.Das anschliessende Katheterlegen klappte anschliessend nicht.Die Schwester sagte: Sieht alles komisch aus und stocherte bis es blutete rum,um dann eine fixere Kollegin beizuholen,der es dann glückte.Auch bei dieser Aktion wollten sie die Tür zum Flur offen lassen.Gegenüber lag immer noch ein Mann auf der Liege.Mit dem Personal hatte ich mehr Probleme als mit dem Herz.Von Patientenrechten und dem Schutz der Intimsphäre haben die noch nie etwas gehört.Die Aufnahmestation ist auch sonst ein Desaster. Personell unterbesetzt ist die Patientenversorgung mehr als mies,der Ton rüde,kein Handtuch bis Sonntag Abend zu kriegen. Körperhygiene Null. Obwohl später die Station Wiesental und der Herzkatheter bei DR. B ein Traum war. Nie wieder Lörrach.Sollte in Zukunft mein Herz wieder Zicken machen,so werde ich aus lauter Angst vor diesem Laden lieber Richtung Krotzigen mit dem Auto fahren,mit dem Handy in der Hand,so weit es eben geht.Aber nicht mehr mit dem Rettungswagen nach Lörrach.

1 Kommentar

katadolon60 am 27.10.2015

Nachtrag. Im Grunde hat das KH an allen Ecken Probleme.Um 6 wird der Patient geweckt,das Frühstück kommt erst zwischen 10:30 und 11 Uhr.Da hat sich der Magen nach der üppigen Frühmedikation schon fast selbst verdaut.Dafür kommt dann gleich das Mittagssen.Das man drei Tage in einem Zimmer liegt,kein TV,kein Radio,das Fenster zugeklebt,nur der Blick auf die Uhr,ist der reine Psycho,es wird nur noch dadurch getoppt,das ungefragt ein Mann ins Zimmer gelegt wird. Im Flügelhemdchen,hinten offen, mit Katheter und x Schläuchen bleibt da für eine Frau beim Gang ins Bad Null Intimsphäre.Ein Paravent wird auch nicht gestellt.
Dieses Thema sorgt endlos für Diskusionen....welchen Sinn macht es,darauf zu bestehen,das Pat.um 7 Uhr den Schlüpfer ausziehen sollen,der Herzkatheter aber erst um 14 Uhr stattfindet.Die ständige Überschreitung der Intimsphäre,die sinnlose Bevormundung,der oft rüde Ton, nötigt dem Patient einen Kampf um Autonomie und Würde auf,den er in seiner Situation nicht braucht.Selbst bei der Frage nach einem Tee,rotzt einen die Schw.mit hochroter Birne an: Sie kriegen nix mehr,ihre Flüssigkeit wird bilanziert. Um erst später zu merken,das man kaum die Hälfte des Erlaubten gehabt hat.Der nichtkomatöse Patient ist bei der Arbeitsverdichtung des Personals nur noch das Problem.Seine leidigen Lebensäusserungen, sporadischer Durst, wenn er sich einmal täglich selbst waschen, oder die Zähne putzen will, lässt ihn zum Schrecken des Systems werden.
Da dieser Bunker bis in die letzte Ritze überbelegt ist, verstehe ich nicht,warum man dort noch Herzpatienten hinkarren muss. Von Nachts gg. 2/3 bis Sonntag früh um 11 lag ich in der Notaufnahme auf dem Plastikschragen, auf einem Blatt Papier,weil die nicht wussten,wohin mit einem.Leider ruinieren die Randumstände die wirklich guten Leistung der Ärzte und der (die gibts auch !)superengagierten Pflegekräfte.

Unfähige Politiker zwingen Krankenhäuser in den Konkurs und Krankenkassenvorstände nach Entenhausen.

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (hätte ich keine Probleme mit der Verwaltung gehabt, wäre ich mit dem KKH Lö. sehr zufrieden)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Es fällt auf, daß nicht genügend in die Infrastruktur investiert wird.)
Pro:
Überwiegend sehr freundliches, hilfsbereites Fachpersonal.
Kontra:
kein oder nur wenig vorhandener Diebstahlschutz (Bei der Unfallaufnahme)
Krankheitsbild:
Arm u. Krezbein gebrochen, Hämathome an den Augenhöhlen und an der gesamten rechten Körperhälfte
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Medizinisch war ich sehr zufrieden.
Administrativ gab es einige Probleme, die erst nach unnötigen Diskussionen geklärt werden konnten.
Hierbei ist allerdings der Gesetzgeber gefragt. Fallpauschalen, die teilweise nicht einmal die Kosten für den nötigen Briefwechsel decken, zwingen die Krankenhäuser zu Maßnahmen, die der allgemeine Patient nicht nachvollziehen kann. Eine angemessene Information bei der Aufnahme des Patienten wohl angebracht.

Sehr zufrieden

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
war rundum sehr zufrieden, komme aus Füssen und habe mich "in der Fremde" sehr wohl gefühlt
Kontra:
Krankheitsbild:
Herzschrittmacher
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Anmeldung im KH bei Fr. W. sehr freundlich und schnell. Station Rötteln: Personal war immer freundlich, Einbettzimmer mit Nasszelle war sauber, habe mich sehr wohl gefühlt.
Essen war sehr lecker und ausgewogen.
Zur OP ist zusagen, Prof. Dr. Osterhuis der mich operierte war sehr freundlich, kommunikativ und er gab mir das Gefühl bei ihm in guten Händen zu sein.
Auch die Nachsorge der OP einfach optimal.
Ich kann für mich diesen Klinkbereich nur weiterempfehlen.

Medizinische Versorgung Hui, Verwaltung Pfui !

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014 u. 15   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (das Fachpersonal kann nicht soviel Gutes tun, um das Schlechte der Verwaltung auszugleichen)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden (ich hatte stets das Gefühl, fachlich gut informiert zu sein.)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden (Das med. Personal gab mir ein Gefühl der Sicherheit.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (jeder Samen fällt auf trockenen Boden)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Wenn man längere Zeit an die Decke schaut, kann man den Schmutz erkennen, der sich irgenwann einmal in med. Geräten wiederfindet)
Pro:
Med. Betreuung empfehlenswert und freundlich
Kontra:
Auf Konfrontrationskurs agierende Verwaltung
Krankheitsbild:
Bruch des Kreuzbeins, Bruch der Speiche r. und Prellungen am ganzen Körper.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am 16.04.2015 wurde ich nach einem Verkehrsunfall mit dem Rettungswagen in das KKH Lö. zur med. Untersuchung gebracht.
Von ca. 18.20 bis 23.18 war ich Patient in der Notaufnahme und wurde nicht auf Station verlegt.
Positiv: Die med. Versorgung war m.E. gut.
Negativ: Die Verwaltung forderte von mir 10 € für angebliche stationäre Aufnahme. Sie hat dies auch mit der TK abgerechnet. Mit welchem Recht?
Bei Einlieferung in das KKH Lö. übergaben die Rettungssanitäter "alle",mir gehörenden, Wertsachen an das Klinikpersonal. Nachdem ich um etwa 23.18 Uhr entlassen wurde, fehlten mir aus versch. Geldbörsen ca. 200 € und 250 CHF. Nach Feststellung des Diebstahls habe ich am 17.04.2015 bei der Polizei Weil a/Rh. Anzeige gegen das KKH Lö. gestellt. Am 21.04.2015 habe ich mich im KKH Lö. mündlich beschwert. Die Antwort: "Wir sind nicht verantwortlich für die Klamotten unserer Patienten."
Bis heute habe ich keine Informationen weder von der Polizei noch vom KKH Lö. über weitere Maßnahmen.

1 Kommentar

KlinikenLKLörrach am 18.05.2015

Sehr geehrte Dame oder Herr,

Ihren Erfahrungsbericht über unsere Klinik haben wir mit Interesse gelesen.

Wir bedauern, dass unsere Klinik Sie mit den Abläufen der Verwaltung nicht zufrieden stellen konnte.

Wir versichern Ihnen, dass wir Ihre Rückmeldung sehr ernst nehmen und jederzeit offen für jegliche Kritik sowie Anregungen sind. Wir würden die Hintergründe die zu Ihrer Rückmeldung geführt haben sehr gerne aufklären. Auf Grund der Anonymität dieses Forums haben wir leider keine Möglichkeit, mit Ihnen in Kontakt zu treten um die Sachlage mit Ihrer Unterstützung zu klären.

Wir bieten Ihnen an, sich persönlich mit uns in Verbindung zu setzen. Gerne können Sie dafür die Möglichkeit per E-Mail nutzen (klinloe-beschwerdemanagement@klinloe.de) oder Sie kontaktieren uns direkt über das interne Beschwerdemanagement unter der Telefonnummer 07621 / 416 – 8804).

Über eine Kontaktaufnahme Ihrerseits würden wir uns freuen.

Mit freundlichen Grüßen
Ihre Kliniken des Landkreises Lörrach GmbH

Technischer Ablauf 1-2, Verwaltung 5

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 11/2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
Ärzte, Schwestern und Therapeuten top
Kontra:
Verwaltung flop
Krankheitsbild:
Bruch 2-fach am Oberarm
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im Verlauf einer beruflichen Tour habe ich mir den Oberarm um etwa 13:30 zweimal gebrochen.
Um 18 Uhr lag ich fertig operiert im Krankenzimmer.
Die Aufnahme ging trotz Stoßbetrieb flott. Röntgen, Diagnose, Beratung, Abwicklung bis zur OP war angenehm zügig und stets in menschlich freundlicher Atmosphäre, was in Anbetracht der starken Schmerzen besser als Medikamente wirkte. Ich fühlte mich aufgehoben und ernst genommen.
Die Versorgung durch die Schwestern und Helfer am Abend und am Tag danach war stets auf Bedarf schnell und präzise, und dies blieb so bis zur Entlassung am 3ten Tag.
Unangenehm war lediglich die für einen 173cm kleinen Mann zu hoch montierte Toilettenschüssel, auf der mir bei einer längeren Sitzung die Oberschenkel einschliefen.
Der technische Teil bekommt eine 1-2, obwohl das KH eine alte morsche Kiste ist. Darüber täuschen auch die sicherlich in bester Absicht durchgeführten Renovationsmaßnahmen nicht hinweg.
A B E R seid vorsichtig die Verwaltungsarbeit betreffend. Alleine die Erfahrung aus einem 3-Bett Zimmer war abenteuerlich. Kein einziges Dokument von uns dreien war gänzlich richtig. Bei meinen beiden Nachbarn waren sogar falsche Diagnosen vermerkt, und entsprechend falsche OP-Vorbereitungen getroffen worden.
Der sichtlich genervte Oberarzt kam nach der Vorbereitungsvisite mit einem Filzstift wieder, und schrieb den beiden Patienten die OP-Anweisung auf das entsprechende Körperteil.
Die Schwester meinte auf Anfrage, dies käme hier regelmäßig vor. Die Ärzte würden weitgehend selbstständig ihren Job machen, und sie, die Schwestern, würden mit den Papieren hinter her laufen und dann eintragen, was gemacht worden sei.
Bei mir ging's gut!

Alles Super

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Fachliches Können
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Gallenblase
Erfahrungsbericht:

ich wurde mit akuter Gallenblasenentzündung in der Notaufnahme vorstellig.Sehr freundliche und gründliche Untersuchung Blutbild,Ultraschall usw. Danach stationäre Aufnahme,einen Tag später nach Einstellung der Gerinnungswerte die OP. Alles super verlaufen!!!!. Team um Dr.Hamel superqualifiziert und nett,Zimmer und Essen super und sauber,Pflegepersonal immer sehr bemüht,witzig und freundlich. Für mich war alles absolut 1. Wahl.Vielen Dank!!

Frech und dreistes Pflegepersonal

Handchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Pflege
Krankheitsbild:
Sudek OP links
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ärzte machen einen kompeten und freundlichen Eindruck, was man leider vom anderen Stationspersonal nicht behaupten kann. Bestes Zitat der Schwester: wenn wir uns durch die Bettnachbarin(94Jahre starke Bronchitis und Schnarcherin) gestört fühlen sollen wir uns doch in den Flur auf die Stühle setzen, wir seien schließlich im Krankenhaus. Fand ich nach meiner Operation am Vormittag sehr frech und arrogant. Klingeln nutzt nichts man muss sich auf Diskussion einstellen ob man eis bekommt oder nicht.
Kann es nicht empfehlen und will schnellstens hier raus.

Akute Entzündung der Gallenblase mit Gallensteine

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Alles in allem gut)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr gute und umfangreiche Beratung.)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Meinem empfinden nach absolut gut.)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Im normalen Rahmen.)
Pro:
Ambulanz kompetent, OP war in Ordnung
Kontra:
Sauberkeit und Verpflegung könnten verbessert werden
Krankheitsbild:
Gallen-OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Um 5:30 Uhr kam ich mit starken Schmerzen im Brustbereich in die Notaufnahme. Da ich wohl der einzige Patient in der Notaufnahme war, wurden alle möglichen Untersuchungen in relativ gutem zeitlichen Ablauf durchgeführt. Als Ergebnis wurden Gallensteine in der Gallenblase und dadurch eine Gallenkolik diagnostiziert. Da ich Gerinnungshemmer nehme, konnte eine sofortige Operation nicht vorgenommen werden. Oberarzt Dr. Buck überlegte mit mir den weiteren Behandlungsverlauf. Da ich meine Operation planen konnte, hatte ich die Möglichkeit alles über die anstehende Operation im Vorfeld abzuklären. War sehr positiv von meinem behandelnden Arzt überrascht. Wir einigten uns auf einen kurzfristigen Operationstag, an dem meine Blutwerte für eine Operation in Ordnung sind.
Am Operationstag war ich pünktlich zur verabredeten Zeit im Krankenhaus und wurde direkt auf die Operation vorbereitet. Die Operation war unmittelbar danach. Im Aufwachraum bin ich danach aufgewacht und wurde einige Zeit danach aufs Zimmer gebracht. Am Nachmittag erschien der Arzt der mich operiert hat und erklärte mir vollständig und für mich nachvollziehbar was und wie die Operation verlaufen ist.
Schwestern und Pfleger waren freundlich und geben ihr Bestes. Man merkt aber den Pflegenotstand, besonders nachts. Schwestern sind dann total überfordert.
Das Essen im Kreiskrankenhaus ist leider nicht zu empfehlen. Das Frühstück enthielt in der Regel zwei Brötchen oder pappiges Weißbrot. Der Belag reichte gerade mal für ein Brot. Das Mittagessen war auch nicht der Hit. Der Geschmack fehlt, die Salatsoße war undefinierbar. Die Nachtische waren so was von süß, sodass man sehr schnell darauf verzichtete. Das einzige was sich täglich änderte, war dessen Farbe. So schlecht habe ich selten gegessen. Es ist eine unfreiwillige Fastenkur.
Die Sauberkeit der Zimmer ließ zu Wünschen übrig. Mit dem feuchten Wischlappen kurz die Zimmermitte und dann war es auch schon. Hygienemängel sind dann die Folge.

Freiwillig nie wieder !

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Ambulanzpersonal war freundlich
Kontra:
Organisation und Umgang mit Patienten
Krankheitsbild:
Arbeitsunfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bis vor wenigen Tagen war ich noch nie Patient in dieser Klinik,habe aber bisher nur Negatives gehört.
Jetzt hatte ich also mal Gelegenheit mir selber ein Bild zu machen.
Und ich muß sagen,daß sich leider all das Negative bestätigt hat.
Ich war mit einem kleineren Arbeitsunfall in der Ambulanz.Wie das bei Arbeitsunfällen halt mal so ist,muß das immer dokumentiert werden,und das von einem Durchgangsarzt,den man halt dort findet.
Also mußte ich ja wohl oder übel dort hin...

Da ich selber in der Pflege tätig bin und auch schon selber fast 8 Jahre lang in einer anderen Notaufnahme gearbeitet habe,weiß ich sehr wohl was da so los sein kann und wie stressig so ein Tag bzw. eine Nacht dort sein kann.

Aber ich war entsetzt was ich während meiner mehrstündigen Wartezeit dort so alles beobachten konnte.
Da war z.B. eine Frau im Wartezimmer ,die seit morgens um 9 Uhr wartete und bis nachmittags um 17 Uhr noch keinen Arztkontakt hatte.
Dann war da eine ältere Dame mit gebrochenem Sprunggelenk,die selber zu Fuß ins Wartezimmer humpelte.Ein Unding,sowas darf einfach nicht passieren!
Eine Frau mit starken Bauchschmerezn wartete auch schon lange und krümmte sich vor Schmerzen auf ihrem Stuhl.
Ein Mann,war bereits seit über 7 Stunden da und wußte immer noch nicht wie und was und ist dann irgendwann wieder gegangen.
Oje...ich hab viel beobachtet und ich war entsetzt,wie tief eine Klinik sinken kann.
Das sind Dinge die niemals passieren dürfen,egal wie viel los ist.
So etwas darf es nicht geben.

Freiwillig werde ich dieses Haus als Patient nicht mehr betreten!
Und mir würde grauen davor,wenn ich jemals unfreiwillig als Notfall dort eingeliefert werden würde...ich bete darum,daß es nie soweit kommt!

Wartezeiten gibt es immer in einer Notaufnahme,das ist kein Thema.Aber das Patienten 7 Stunden oder länger ohne Arztkontakt warten...sorry aber sowas hat es bei uns niemals gegeben.Und sowas darf es auch nicht geben.
Da stellt sich mir auch eine ganz große Frage der Organisation!!!

1 Kommentar

Nussi1961 am 21.05.2015

Ich hatte identische Erlebnisse letzte Woche in der Notaufnahme gemacht. Die Schwächsten warten am längsten! Zustände die mit Worten kaum zu beschreiben sind. Einfach unmenschlich. Eine ältere Frau lag 7 Std. im Flur in einem Bett. Für die Diagnose eines Achillessehnenabrisses waren bei mir 5 Std. notwendig. Danach sollten wir noch 1 Std. auf ein Chefarztgespräch warten (bin Privatpatient). So habe ich einen Samstagnachmittag von 14.30 Uhr bis 20.00 Uhr verbracht. Allen anderen "Kunden" ging es gleich.

Überfordert

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (eigentlich nicht beurteilbar)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Oberschenkelhalsbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Total überfordert

Meine 76jährige Mutter wurde als Demenzkranke mit einem Oberschenkelhalsbruch eingeliefert. Das Personal war während des gesamten 10 tägigen Klinikaufenthalts mit dieser sicherlich nicht leichten Aufgabe total überfordert. Der Operationszeitpunkt wurde stündlich verschoben, sodass die Patientin mehr als 36 Std. "nüchtern" warten musste.

Keiner der Ärzte auf der Station war in der Lage, verbindliche Auskünfte zu erteilen. Von jedem Arzt wurden unterschiedliche Aussagen zur Aufenthaltsdauer in der Klinik geäußert. Das gleiche gilt für die Krankenpfleger die offensichtlich mit der schwierigen Situation eine demenzkranke Patientin versorgen zu müssen, schlicht und einfach überfordert waren.

Die Operation selbst ist laut Aussage der Ärzte gut verlaufen.

ALLEIN

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Nach 24 Stunden kompetentes Gespräch
Kontra:
Keiner sagt mir was mit mir los ist und wie es weitergeht.....
Krankheitsbild:
Frakturen im Becken und Wirbelsäule
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unfreundliches Personal, schlechte Kommunikation.
Lag nach 12 Stunden noch so im Bett, wie ich eingeliefert wurde. Wenn man klingelt kommt erst jemand nach über 40 Minuten. Vorheriger Anruf in der Zentrale.
Arztgespräch nach 24 Stunden.

Es war wohl zu wenig Personal da ( Krankheit und Urlaub).
wenn ich als Patient Hilfe benötige und keiner ist da, dann bin ich zu Hause besser versorgt.

Bin nach 24 Stunden nach Hause um mich zu erholen und mich pflegen zu lassen

Keine Diagnose gestellt trotz schwerer Entzündung

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ohne Diagnose kann man nur unzufrieden sein)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Man hat sich bemüht
Kontra:
Man war ahnungslos und überstellt nicht an anderes Klinikum mit mehr Ahnung
Krankheitsbild:
Gallenblasenentzündung plus Bauchfellentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe die Klinik mit Bauchschmerzen im Oberbauch aufgesucht und wurde 7 h lang immer wieder untersucht. Man stellte eine erhöhten Entzündungswert fest und versuchte mit Ultraschall, Röntgen, EKG und Abtasten die Ursache zu finden.

Herzinfarkt, Gallenblase, Lunge wurden als Ursache ausgeschlossen. Mitten in der Nacht wurde ich mit einem leichten Breitbandantibiotikum (4 Tabs) und einer Paracetamol entlassen. Ich solle in der folgeneden Woche noch einmal einen Ultraschall beim Hausarzt machen lassen.

Die Wirkung der Paracetamol war gleich null und ich habe mich 10 h später in der Uniklinik Freiburg vorgestellt.

Dort wurde eine lokale Bauchfellentzündung plus eine entzündete Gallenblase festgestellt. In einer 5 stündigen Notoperation wurde die Gallenblase offen entfernt.

Unglaublich, dass bei einem so eindeutigen Befund man in Lörrach nichts Akutes fand. Das Risiko eines Durchbruchs oder einer Ausweitung der Bauchfellentzündung war sehr groß.

Ich werde künftig einen großen Bogen um die Klinik machen. Ich will noch länger leben.

Notfallbehandlung von Astmapatienen

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (man fühlt sich schlecht behandelt)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (man geht nicht auf den Patienten ein)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Inkompetent Der Patient wusste mehr als der Artzt)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (zu lange Wartezeiten)
Pro:
Es war jemand der freundlich unds bgrüßte
Kontra:
Es war niemend da, der kompetent war für Astma-
Krankheitsbild:
Asttma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin mit meiner Tochter in die Notaufnahme wegen akuter Luftproblemen. Sie hat schon von Kind auf Atsma und kennt sich sehr gut mit den Behandlungsmethoden uas. (Astmaschulungen im Elisabethen Krankenhaus.
Als sie der dienstahbenen Schwester ihre Luftprobleme schilderte und da ssie nicht weiter weiß, da alle Hilfsmittel zuhause (Notfallspay usw. ) nicht angespochen hatten, wurde sie von der Schwester gefragt warum sie in die Notaufnahme gekommen war.

So behandelt man keine Patienten, die auf Hilfe angewiesen sind. Wir wurden dann zum ärtzlichen Notfalldienst geschickt. Die diensthabende Ärtztin war ebenfalls mit der Problematik von Astma überfordert.

Ich möchte dringend empfehlen,das Personal in der Notaufnahme und auch im Notfalldienst entsprechend zu schulen, so daß es die Probleme eines Astmapatienten erkennt und entsprechend reagieren kann. Meine Tochter hatte bereits einen Status Astmatikus (Atemstillstand mit herzstillstand)
und wurde nur dank der guten Schulung des Notartztes gerettet.
Es wä#re schade wenn in der Notaufnahme des Kreiuskrankenhauses ein Astmapatient stirbt, weil das Personal nicht bescheid weiß.

Notfallambulanz super den Rest kann man vergessen

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
Notfallamulanz super
Kontra:
Pflegepersonal
Krankheitsbild:
akute Entzündung der Gallenblase mit Gallensteine, Entzündung übertragen auf Leber
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Freitag Mittag wurde mir meine Gallenblase raus operiert. Bis dahin alles super gute Beratung der Ärzte und nette Schwestern. Dann kam ich auf die Hochreinstation und durch die Narkose war mir total übel und Kreislauf total im Keller. Keiner kümmerte sich drum bis mein Freund bettelte mir etwas zu geben das es mir besser geht. Ging dann erst mal 1 Stunde bis sie mit etwas Flüssigkeit kamen und mir anhingen. Was absolut nichts brachte. Nochmal Schwester geholt sie solle mir doch was zu Essen geben oder etwas Zuckerhaltiges damit der Kreislauf wieder in Schwung kommt. Nichts keine Reaktion nach drängen meines Freundes bekamm ich 2 Zwieback. Natürlich musste ich auch auf Toilette das wiederum ne halbe Stunde ging bis überhaupt jemand kam und dann wurde man nur angepampt. Irgendwann traute ich mich nicht mal mehr die Schwester zu rufen und bittete meinen Freund um die Bettpfanne. Er half mir den ersten Tag auf der Station wohl gemerkt er ist kein Arzt weder noch Pflegepersonal. Desweiteren ist mir aufgefallen das Kinder auch nicht sehr beliebt dort sind da Eltern angeschnauzt werden wenn Kinder etwas lauter sind. Es ist ein Krankenhaus klar aber es ist immer wieder traurig zu sehen wie die zukünftigen Rentenzahler behandelt werden da wundert es mich nicht das keiner mehr Kinder in die Welt setzt. Ich weiß sie sind maßlos unterbesetzt und total im Stress aber dafür kann ich als Patient nichts. Essen naja Krankenhausessen halt. Dreckig auf jeden Fall. Fazit ich war das letzte mal dort nie wieder. Ach Informationen muss man sich auch aus jeder Nase ziehen

Es kommt auf den Arzt an!!!

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Operationsaufklärungsgespräch war sehr gut. Der Arzt nahm sich hierfür Zeit.)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Oberarzt der Viszeralchirurgie
Kontra:
siehe Erfahrungsbericht
Krankheitsbild:
Chronische Sigmadivertikulitis und Bauchwandhernie
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Meine Erfahrungen sind teilweise positiv aber auch negatives gibt es zu berücksichtigen.

Sehr wichtig ist es auf einen engagierten Arzt zu treffen. Diese gibt es durchaus auch noch!!! Da ich meine Operation planen konnte, hatte ich die Möglichkeit dies im Vorfeld abzuklären. War sehr positiv von meinem behandelnden Arzt überrascht.

Leider gibt es auch die andere "Sorte".

Am Abend Probleme zu bekommen ist nicht sehr gut. Ich musste 2 Stunden auf einen Arzt von der Notfallaufnahme warten. So etwas dürfte es nicht geben. Dieser Arzt war nicht gerade motiviert zu arbeiten.

Das Pflegepersonal gibt sich sehr viel Mühe dem Patienten hilfreich zur Seite zu stehen.

Wirklich ein Krankenhaus??

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Ein paar Ärzte und OP Team
Kontra:
Pflegepersonal
Krankheitsbild:
Blinddarm
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nie wieder!!
Als Notfallpatient, 13 Stunden unter Schmerzen auf die OP gewartet.

Inkompetentes und unfreundliches Pflegepersonal auf der Station. Die Krankenschwestern haben keinerlei Erfahrung oder Interesse an Patienten, wo sich kaum bewegen können und im Notfall wird nicht geholfen!

Aber immerhin kann dieses " Krankenhaus" eine Hand voll Ärzte nachweisen, wo sich noch etwas Gedanken um den Patienten machen.

Fazit : Schnelle Abfertigung, keine Nachuntersuchung.

Dieses Krankenhaus sollte man nur betreten, wenn man mit dem Leben abgeschlossen hat!!

Nicht Mal als Abstellgleiß in Warteposition zwischen Akutkrankenhaus und REHA geeignet

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Pizzaria und Eiscafe gegenüber
Kontra:
Personal
Krankheitsbild:
Glioblastom
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Hilfloser Patient wurde sich selbst überlassen.
Bei 38°C draußen, und im Zimmer wurde nicht mal ein Fenster geöffnet.
Bettflasche war jeden Abend noch voll am Bett gehangen.
Bis auf zwei Schwestern war das gesamte Personal unmotiviert.
Klammern am Kopf waren am 15. Tag nach OP immer noch nicht entfernt.
Cafeteria nicht Rollstuhlgängig und zu früh geschlossen (wenn Besuch kommen kann).
Keine Möglichkeit im Hochsommer mit Rollstuhl und Besuch draußen. im Schatten zu sitzen.

Super Zufrieden

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Unfallchirurgie
Kontra:
3er Zimmer
Krankheitsbild:
Sprunggelenk & Kniescheibe
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde im April nach einem schweren Verkehrsunfall mit dem Hubschrauber ins KH Lörrach gebracht.
Ich wurde sofort Operiert.
Auch meine Familie wurde gleich über mein befinden Informiert.
Das Team der Unfallchirurgie hat eine Super Arbeit geleistet. Ihnen habe ich es zu verdanken das ich nach 4 Monaten endlich den Kinderwagen meiner Tochter schieben kann.
Danke an das ganze Team der Unfallchirurgie :)

Das Zimmer und das essen waren OK

Vorsicht: Kreiskrankenhaus Lörrach

Thoraxchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Essen und Zimmer auf Privatstation ok
Kontra:
so gut wie alles
Krankheitsbild:
falsche Diagnose, keine ausreichende Pflege
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Patientin (87) kam Mitte Juli gg. 19h00 als Notfall in die Klinik, geschwollener Bauch und Bauchkrämpfe. Hausarzt diagostizierte seit 4 Tagen auf Darmgrippe. 7h in der Ambulanz! Diagnose Darmkrebs. Unbedingt, Irrtum ausgeschlossen.WIR BATEN UM MÖGLICHST SCHONENDE OP und möglichst kein Stoma, Qualität vor Lebensdauer. Man entnahm den gesamten Dickdarm. Dünndarmstoma. Leider nur 1 Tag auf Intensiv, dann Verlegung auf Station Hochrhein. 3 Tage schlaflos, schreiende Zimmergenossinen. Lehrschwestern und Praktikantinnen (!) hoffnungslos überfordert, zogen inkompetent an meiner Mutter herum. Der Katheter wurde durch Unvorsichtigkeit 2mal herausgerissen, insgesamt also 3x eingeführt.Infusionen liefen nicht durch, Tabletten wurden nicht verabreicht, Stoma nicht geleert, falsches Essen, Dauereinsatz, um die notwendigsten Dinge zu überwachen. Pflegepersonal keine Zeit, unterbesetzt (wörtlich:was hat denn Ihre Mutter? ich habe gar keine Zeit die Akte Ihrer Mutter zu lesen, ich habe über 20 Patienten und bin alleine) Bett mit beweglichem Fussteil und Fernbedienung war nach 1 Woche erst zu haben. Mobilisierung, Physio, Massnahmen zum Abschwellen der Hand, alles auf Drängen und Betteln. Beschwerden bei der Verwaltung brachten nichts. Nach 1 Wo Verlegung in ein EZ auf Privatstation, das wir selbst bezahlen, damit unsere Mutter endlich einmal Ruhe hatte. Nach 1 Woche(!)Ergebnis: KEIN KREBS.Auf Station Rötteln begann meine Mutter endlich, sich zu erholen und machte gute Fortschritte. Leider wurde meine Mutter nach 1 Wo dort (insgesamt 2 Wo. nach OP, Alter 87!) trotz stark erhöhter Entzündungswerte und Bedenken meinerseits in die Reha abgeschoben. IN DER AKTE WERDEN WIR ALS SCHWIERIGE TÖCHTER GEFÜHRT. 6 Tage später erneut notfallmässig mit 40-fach erhöhtem CRP wieder direkt auf Privatstation zurücküberwiesen. Am nächsten Tag schnell CT, Entzündungsherde im Bauch, Drainage und Spülungen, Harnleiter gerissen. Jetzt: wohl längerer Aufenthalt.Leider klappt die Pflege auf Privat auch nicht mehr . Urinkatheter zusätzlich, da Harnleiter kaputt.Steckt da irgendein System dahinter? soll man hier Vertrauen haben?

WENN MAN STERBEN WILL MUSS MAN INS AKRANKENHAUS

Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Krebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

unfreundliches Personal, Lange Wartezeit auf Ärzte(4 Stunden), keine Medizinische Beratung, keine Erklärung zu Verordnung von Medikamenten, Keine Hilfestellung z.B. bei Toilettengänge durch das Pflegepersonal. Angehörige müssen selbst Körperhygiene durchführen (musste extra Urlaub nehmen), keine Unterstützung in der Sterbephase

1 Kommentar

jackychau am 04.02.2017

Nach fast 5 Jahre vergangen sind hat sich in diesem Krankenhaus nichts verändert, das Personal ist nach wie vor unfreundlich, wenn es m´nicht unbedingt nötig ist werde ich dieses Haus meiden.

Was ist wichtiger - Personal oder Technik

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Freundliche Schwestern
Kontra:
Mangel an Information und Kommunikation
Krankheitsbild:
Bluthochdruck, Verdacht auf Angina Pectoris
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Aufgrund von Brustschmerzen und extrem hohem Blutdruck habe ich mich nachts bei der Notaufnahme gemeldet. Verschiedene Massnahmen wurden sofort eingeleitet (EKG, Röntgen, Schmerzmittel intravenös...) und ich wurde in einem Beobachtungsraum über Nacht dabehalten. Am kommenden Morgen wurden weiter Bluttests (Herzinfarktmarker etc.) vorgenommen, die jedoch keine akute Herzproblematik erkennen liessen. Dennoch wurde ich auf die Bettenstation verlegt und weitere Tests veranlasst (Belastungs-EKG, Langzeit-EKG...). Die Ergebnisse und die Schlussfolgerungen wurden mir nur unzulänglich erläutert. Den Spanischen Stationsarzt konnte ich nur schlecht verstehen. Alles lief nach 2 Tagen darauf hinaus, dass ein Herzkatheter durchgeführt werden sollte. Dazu kam es dann am 3. Tag nicht mehr, da ich von morgens bis in den späten Nachmittag nüchtern wartete und nichts passierte aufgrund von Notfällen. Ich verliess daraufhin die Klinik. Eingehandelt habe ich mir eine Infektion (Fieber). Auch fühle ich mich körperlich schwach. Dennoch ziehe ich ambulante Versorgung vor, um dieser Gesundheitsmaschinerie zu entgehen. Fallpauschalen, massive Abwanderung von Personal in die nahe Schweiz haben diese Klinik vollkommen verwandelt. Ich meide sie zukünftig.

Verbesserungen erwünscht......

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
freundliches Personal
Kontra:
Hygiene
Krankheitsbild:
Wasser in der Lunge
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Zuerst mal die guten Seiten, das Personal ist freundlich und kompetent. Nur das es zu wenig Personal gibt ist leider traurig, sie mühen sich ab und der Patient bleibt sich oft selbst überlassen.
Zur Sauberkeit, fragwürdig, Tische, Nachttische verdreckt, Fussboden mit Essensresten, sowas muss nicht sein.
Fernseher, manchmal funktionierts auch.
Hygiene? Ein Arzt der von Patient zu Patient eilt ohne sich die Hände zu waschen? MRSA verteilen? Behandlungswagen auf der Station verteilt, von jedem anfassbar? Patienten mit voller Hose? Patientenmobilisierung? 5 Schritte zum Tisch und zurück, aber doch 3x am Tag.
Erreichbarkeit der Aerzte bei Nachfragen? Glücksache!!
Alles in allem, besser nicht in diese klinik müssen.

Keine Versorung nach vier Stunden

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine Beratung)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine Behandlung)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Sehr freundliche Pflegekräfte
Kontra:
Keine ärztliche Versorgung nach vier Stunden
Krankheitsbild:
Schnittverletzung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

An einem Samstagmorgen gegen 9:00Uhr schnitt ich mich mit einem Messer in den Finger. Der Schnitt war ca. 0,4 cm tief und 3cm lang. Nach ca. 2h hörte der Finger nicht auf zu Bluten, so dass ich mich in die Notaufnahme begab. Nach vier Stunden Wartezeit und den Wissen, dass nur bis sechs Stunden nach Ereignis eine Wunde genäht werden kann, lies ich mir von den freundlichen Pflegekräften ein paar Steristrips geben und versorgte die Wunde selbst.
Das Wartezimmer incl. der Patientenzimmer war leer. Lediglich ein internistischer Patient war noch in der Aufnahme. Leider war jedoch kein Chirurg verfügbar.
Nach Vorstellung im Unispital Basel wurde mir gesagt, dass der Finger am besten genäht worden wäre.

Horrorkrankenhaus!!

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (habe ja keine bekommen!)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Empfangsdame an der Information
Kontra:
unhygienisch, unfreundlich
Krankheitsbild:
Ekzem
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin sehr unzufrieden mit der Klinik weil als erstes ist das Personal (Krankenschwestern) sehr unfreundlich, Wartzeiten ohne ende trotz vereinbartem Termin!
Hygienisch ist es dort auch nicht! (Blut auf der Tischdecke!!)

4 Kommentare

Kibini am 08.05.2013

Liebe Ela, ich frage mich, was man mit einem Ekzem in der Unfallchirurgie zu suchen hat?

  • Alle Kommentare anzeigen

Weitere Bewertungen anzeigen...