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AMEOS Ambulante Psychiatrische Pflege Bremen - Pro Care  

28325 Bremen

Adresse: Rockwinkeler Landstraße 110, 28325 Bremen

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Gesamtzufriedenheitrecht gute Erfahrung
Qualität der Beratungrecht gute Beratung
medizinische Behandlungrecht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufeweniger gute Organisation
Anzahl der Bewertungen36

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positive sowohl als auch negative Erfahrungen Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
 Sabine1979 berichtet als Patient  20.02.2012

Pro:

z.T. sehr gut ausgebildete Kräfte

Kontra:

z.T. Fachkräfte, die sich wie Feldwebel aufführen

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

keine Angabe

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war im Rahmen einer Intervallbehandlung in diesem Sommer zum 3. Mal auf der Traumastation. Von den ersten zwei Aufenthalten konnte ich sehr profitieren und hatte anschließend immer mehr Energie, viele neue Freundschaften geschlossen und es ging mir besser.

Ich hatte beim 3. Mal all mein Vertrauen in die Klinik gesteckt und dieses wurde dort sehr stark missbraucht. Ich habe immer wieder gesagt, wie schlecht es mir geht und das mich das Therapieprogramm überfordert und im Einzelgespräch nach einer Modifizierung gefragt, was leider nicht möglich war mit der Begründung, dass das Konzept nunmal so sei. Stattdessen wurde ich immer weiter getriggert, ich solle mehr Leistung erbringen, wozu ich zu dem Zeitpunkt gar nicht mehr in der Lage war. Das wurde jedoch leider übersehen.

Als ich es nicht mehr aushielt, habe ich mich selbst vorzeitig entlassen und es noch irgendwie geschafft, die Fassade einigermaßen aufrecht zu erhalten. Zu Hause bin ich dann zusammengebrochen und seither habe ich täglich Suizidgedanken, die ich schon seit Jahren nicht mehr hatte und weiß nicht, wie ich diese zwei Wochen in der Klinik verarbeiten soll. Meine ambulante Therapeutin war total schockiert und versucht mir seit einem Dreivierteljahr erfolglos zu sagen, dass ich nichts falsch gemacht habe.

Doch ich kann mir es nie verzeihen, dass ich voller Vertrauen ein drittes Mal dort hingegangen bin und mein Restvertrauen dort so massiv zerstört wurde. Das kann ohnehin niemand mehr gutmachen. Mit dieser Schuld, dass ich aus freien Stücken nochmal dorthin gegangen bin, muss ich nun weiterleben.

Wer robust ist, kann durchaus von dem Programm profitieren. Wer sich jedoch alles zu Herzen nimmt und sich in einer Krise befindet, der sollte es sich gut überlegen.

Alles in allem arbeiten dort Menschen (mit ein paar Ausnahmen), die sehr gut ausgebildet sind und auch stets bemüht sind. Seit einem großen Personalwechsel hat die Klinik meiner Meinung nach jedoch ihren guten Geist verloren.

Kommentare

Kommentar von Matze974  am 25.02.2012
Hallo Sabine,

ich kann mir nur schwer vorstellen das wir in der selben Klinik waren.Ich war 2011 von September bis November dort und konnte sehr viel für mich mitnehmen.Ich bin selbst komplex traumatisiert und habe dissoziationen,dort lernte ich einen einigermaßen vernünftigen Umgang mit der Erkrankung.Ich weiß aber auch das wir als betroffene auch ein gewisses Potential mitbringen müssen,damit uns geholfen werden kann und was Kritik bei uns auslösen kann,kenne ich von mir selbst nur zu gut.Wünsche dir alles Gute

Mathias
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Lebensretter Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 nisa berichtet als Patient  16.01.2012

Pro:

Alles

Kontra:

wirklich gar nichts

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2000

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war im Jahr 2000 sechs Wochen stationär in dieser Klinik. Angstzustände, Kindesentzug und vom Partner mißhandelt. Ich hatte mit meinem Leben abgeschlossen. Auf der Akutstation wurde ich super aufgenommen, hatte jeden Tag Einzelgespräche, auf meine persönlichen Belange wurde großartige Rücksicht genommen. Mir wurde ein Weg zurück ins Leben gezeigt. Ohne Medikamente, was von den Mitarbeitern sehr hoch geschätzt wurde. Nach sechs Wochen wurde ich mit einem großartigem Feedback von Seiten der Klinik entlassen. Auf diesem Wege möchte ich mich mehr als herzlich bei Dr Burgard bedanken, der mir wirklich und wahrhaftig das Leben gerettet hat.
Ich habe die Klinik an einen Freund empfohlen, der tatsächlich hier von seiner Alkoholsucht befreit wurde.
Danke an die Heines Klinik!!!
Sollte ich noch einmal Hilfe brauchen, werde ich alles dafür tun, dort wieder hinzugehen.
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Sehr nettes Pflege Personal Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
 Manfred2 berichtet als Patient  07.12.2011

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden (die Station B4) beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Ich bin da sehr gut aufgenommen worden die Ärzte Pflege Personal st sehr nett und das ganze Umfeld ist dort sehr Angenehm !Ich war dieses Jahr 2011 dort und kannte diese Klinik garnicht sie ist von meinen Psychiater empfohlen worden und ich bin sehr beeindruckt wie sehr dort das pflege Personal sich alle mühe gibt zu helfen (wenn man sich helfen lassen will)Die station B4 ist sehr Kompetent .Ich werde nochmal wieder kommen um meine Traumatische Kindheit dort zu bearbeiten zu können.
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Bin sehr zufrieden mit dieser Klinik. Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
 Memorandum berichtet als Patient  29.11.2011

Pro:

Außenanlage, Therapieangebote und Freizeitangebote

Kontra:

event. das Essen und die Doppelzimmer (je nach Geschmack)

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war von April 2010 bis Juni 2010 Patientin auf der B2 und bin/war sehr zufrieden!
Die Therapeuten sind sehr nett und kompetent, nehmen sich Zeit für ihre Patienten und unterstützen einen gut.
Das Pflegepersonal ist immer erreichbar und unterstützt einen ebenfalls bei allen Problemen.
Das Therapieangebot wird auf die Patienten zugeschnitten und umfasst ein breites Angebot (Einzel - u. Gruppentherapie, Ergotherapie, Qi Gong, Muskelentspannung nach Jacobson, Imaginationsübungen usw.).
Das Freizeitprogramm ist gut gestaltet, viele Sportmöglichkeiten sind vorhanden und die City/Einkaufsmöglichkeiten sind gut zu erreichen.
Der Außenbereich (parkähnlich gestaltet) ist sehr schön und auch die Stationen sind nett gestaltet (Aufenthaltsraum mit Fernseher z.B.).
Das Essen fand ich zwar nicht immer super, aber sowas ist eben auch geschmackssache, im Großen und Ganzen wirklich okay.
Es gibt nur Doppelzimmer, aber sowas ist in den meisten Kliniken ja normal, man muss nur etwas Glück mit der Belegung haben und im Notfall lässt sich auch da zusammen mit dem Personal eine Lösung finden.

Mir ging es nach dem Aufenthalt wesentlich besser, ich habe sehr viel gelernt und konnte auch vieles in meinem Alltag integrieren. Alles in allem empfehle ich diese Klinik auf jeden Fall weiter!

Kommentare

Kommentar von Manfred2  am 07.12.2011
Auch ich kann die Ameos Klinik Dr. Heines sehr empfehlen ,die Ärzte sind dort sehr nett und die Zimmer und die ganze umgebung sind sehr schön,und sauber sehr gepflegt.Ich war im Juli /August 2011 auf der Station B4.Ich werde aber in kürze aber nochmal dorthinn gehn da ich meine Traumatische Kindheit dort bearbeiten werde.
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APP zur weiteren Stabilisierung Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
 Mausli8767 berichtet als Patient  21.09.2011

Pro:

gut ausgebildete intensive Betreuung

Kontra:

schwierig bei Krankenkasse zu beantragen

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich hatte nach meinem Klinikaufenthalt APP und war durchaus sehr zufrieden damit!
Sehr nett und kompetent und rund um die Uhr erreichbar! Bis 17 Uhr immer der zuständige Betreuer und danach gibt es eine Notfall-Nr.
Es wird auf die jeweiligen Probleme intensiv eingegangen und daran gearbeitet.
Die Genehmigung bei der Krankenkasse war etwas schwierig. Weiß aber leider nicht, ob das bei jeder Krankenkasse so kompliziert läuft!?
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Letztlich geht es dann doch ums Geld... Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
 100december23 berichtet als Patient  22.08.2011

Pro:

Parkanlage. Schwimmbad, Mitpatienten

Kontra:

Essen, Pflegepersonal, behandelnde Ärzte

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2010

Erfahrungsbericht:

Ich war im Sommer 2010 für fast 2 Monate in der Klinik Dr. Heines. Ohne nun einen Roman verfassen zu wollen, möchte ich kurz ein paar Eindrücke schildern.

Man ist dort gefühlte 90% der Zeit auf sich allein gestellt. Es gibt zwar täglich sogenannte "Therapieangebote", deren Nutzen stark angezweifelt werden darf, jedoch wirken die zuständigen Therapeuten und Ärzte hierbei nur vordergründig interessiert und engagiert. Wer nicht völlig naiv ist, dem fällt schnell auf, dass diese Menschen den Job eben doch nur machen, um am Ende des Monats ihr Gehalt zu bekommen. Das (in Phrasen verpackte) Mitgefühl oder vermeintliches Verständnis wird routiniert abgerufen.

Als Patient kommt man sich oft veralbert vor, wenn einem die freundliche Ärztin das Einmaleins des Lebens beibringen möchte. Man lässt sich dort wegen psychischen Problemen behandeln und nicht, um die im Kindergarten gelernten Dinge nochmal aufzufrischen. Schon an Tag 1 ist das Thema "Medikamente" allgegenwärtig. Wer noch keine nimmt, der wird solange "informiert" bis er selbst an die überwältigende Wirkung glaubt. Patienten die mehrfach täglich ihre Pillen einwerfen sind offenbar nicht ganz so nervig, wie diejenigen, die sich mehr als nur 5 Minuten Redezeit bei Gruppentherapiesitzungen wünschen.

Ohne den Kontakt zu Mitpatienten wäre man dort verloren, denn vom Pflegepersonal ist keine echte Hilfe zu erwarten. Eine Pille mehr, dann klappt das schon wieder. Ich habe selbst mitbekommen, wie niederträchtig dort über Patienten hergezogen wird, wenn diese nicht anwesend sind bzw. wenn das Personal glaubt, man höre nichts. Lasst euch nicht blenden!
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Ich fühlte mich gut aufgehoben Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 Krümel46 berichtet als Patient  20.08.2011

Pro:

Gesprächs- und Therapieangebote, Aussengelände

Kontra:

das Essen, ansonsten nichts

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

03.2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Hallo,
mir hat der Klinikaufenthalt gut getan. Ich hatte jeden Tag die Möglichkeit mit dem Pflegeteam Gespräche zu führen. Das 2Bettzimmer war für mich zuerst gewöhnungsbedürftig, aber ich hatte eine sehr sympathische Zimmerkollegin. Wir stehen immer noch in Kontakt. Ich habe viele unterschiedliche Menschen getroffen, sie waren alle nett aber manche auch anstrengend.
Ich bin nach 5Wochen entlassen worden, mir ging es schon viel besser als am Anfang.
Was mir am meisten fehlt, sind die Gespräche mit Frau W. Das Essen war mittelprächtig.
Ich hatte keine Probleme mit Frau Oetken, zu mir war sie freundlich und aufmerksam.
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Mir hats geholfen Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
 emmi11 berichtet als Patient  04.03.2011

Pro:

Klinikgelände, Gesprächsangebote, Therapieangebote...

Kontra:

Mehrbettzimmer, für mich wars ok, aber weil ich eine liebe Zimmergenossin hatte

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war letztes jahr in der Ameos- Klinik und muss sagen, dass es eine sehr ereignisreiche zeit war. Für mich hat alles gestimmt und ich habe neue Ideen an die hand bekommen mit meiner Krankheit zu leben...

und mir hats ehrlich gesagt davor gegraut in eine klinik zu gehen. Aber durch die einfühlsame Hilfe und gespräche mit den Mitpatienten merkt man schnell, dass man die Zeit nutzen kann.

Es gibt dort Angebote (an einigen Angeboten "muss" man teilnehmen, anderes dagegen ist freiwillig) wie: Qui Gong; Sport, Schwimmen, Körperwahrnehmung, Gruppen- und Einzelgespräche, Bezugspflegegespräche, nach Bedarf Massagen, Kunsttherapie, Atemtherapie, Progressive Muskelentspannung, Eutonie, ein Angehörigengespräche, wenn man möchte, Vorträge rund ums Thema psychische Erkrankungen...

Kommentare

Kommentar von Bibi2011  am 10.03.2011
Emmi meld dich bitte mal bei mir...hab dir ne Private Nachricht geschickt

Lg
Bibi
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Wellness-Urlaub fern ab der Familie .... und was ist mit uns Angehörigen??? Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
 wilmafeuerstein berichtet als Angehöriger eines Patienten  22.02.2011

Pro:

"jede Menge Freizeit" ;-)

Kontra:

Ausfälle wg. Krankheit- Ersatz gibt es nicht, keine Einzelgespräche, keine Zusammenarbeit mit den Angehörigen

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden (keine Ahnung) keine gute Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich bin der Meinung durch diese Klinik sollte mal ein Tornado in Punkto "ganzheitliche Betreuung" gehen!!!

Mein Mann befindet sich seit dem 3. Februar 2011 auf Station A3 in der Klinik und bekommt nicht die für ihn notwendige Behandlung.

Das Erste was ich dort zu Gesicht bekam war ein 3-Bett Zimmer- in der heutigen Zeit eine Zumutung.

Therapie gab es bis zum heutigen Zeitpunkt nicht wirklich für ihn.
Eine Gruppentherapie ist für ihn nicht geeignet, weil er in der Realität zu Hause schon kaum redet. Da wird er dort erst recht nicht die Zähne auseinander bekommen.

Einzeltherapie gibt es anscheinend nicht - traurig aber wahr!
Man ist doch dort als Patient, weil man wegen irgend etwas im Leben nicht mehr zurecht kommt. Aber dem Übel an die Purzel wird nicht gegangen.

Ich bin der Meinung es handelt sich dort um ein Haus in dem es nur um Provit geht und der Mensch als solches überhaupt nicht ernst genommen wird bzw. auf ein zukünftiges Leben in seiner realen Welt vorbereitet wird.

Ansonsten fällt dort alles wg. Krankheit der Therapeuten, Ersatz gibt es nicht. Das, was er gerne machen würde ist entweder aufgrund anderer "Pflichtbeschäftigungen" nicht möglich oder wird gar nicht erst angeboten.

Ich als Partnerin frage mich wie es werden wird, wenn er wieder nach Hause kommt - ich stelle mich schon jetzt auf die gleiche Situation wie vorher ein.

Den Patienten wird in meinen Augen vermittelt .... tun sie wozu sie Lust haben, was ihnen gut tut, fahren sie ihre Egoschiene ohne Rücksicht auf Verluste (Familie).

Ist doch kein Wunder das die "Kranken" es als eine Art Wellnessurlaub fernab der Familie sehen und sich keine Besserung einstellt im Denken und Handeln.

Die Leidtragenen sind wieder wir nur wir als Familie! :-(

Man sollte doch meinen, wenn man sich in einer solchen Klinik befindet das der Patient hart an sich arbeitet um wieder in ein angenhmes Leben starten zu können.

Ich als Ehefrau und selbstbetroffene mit Depressionen bekomme wahre Wutanfälle!

5 Kommentare

Kommentar von Tobmü  am 27.02.2011
Ich möchte nicht unhöflich erscheinen, doch möchte ich erwähnen, dass Sie bei Ihrer Kritik, hätten Ihren Mann und sich auch selbst heilen können.

Ich denke das nur jemand der die entsprechenden Qualifikationen hat in der von Ihnen vorgemachten Art Kritik üben sollte. Ich kenne die Klinik auch und bin mit der behutsamen Herangehensweise sehr einverstanden!

"3-Bett Zimmer- in der heutigen Zeit eine Zumutung."
Dann fragen Sie mal Ihre Krankenkasse!
....
"Da wird er dort erst recht nicht die Zähne auseinander bekommen.!" - Reden Sie auch so mit Ihrem Mann? - denken Sie mal drüber nach!

"...Einzeltherapie gibt es anscheinend nicht ..." Einzeltherapie braucht Ihr Mann also- und das können Sie wirklich beurteilen? Grandios! WIRKLICH!

"... ein Haus in dem es nur um Provit geht ...der Mensch als ... nicht ernst genommen ..."

Anmaßend, beleidigend und entspricht nicht der Realität! das hab ich grundsätzlich anders erlebt!

Gut, Sie haben eine menge Schlechtes über die Klinik geschrieben und ich kann Ihnen sagen, das ich als Ehemann einer Person auf in Haus A und ehemals Betroffener, Ihre Ängste sowie Ihre Anmaßungen eher gefährlich als hilfreich finde. Bedenken Sie das auch Sie krank sind!!!

"...Ich als Ehefrau und selbstbetroffene mit Depressionen bekomme wahre Wutanfälle!"

Sehen Sie lieber positiv in die Zukunft und konfrontieren Sie sich und Ihr Umfeld bitte nicht ständig nur mit den negativen Dingen!

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Kommentar von engelchen77  am 02.03.2011
Hallo wimafeuerstein,
dem kann ich nur zustimmen. es gibt auf der station allgemein Psychiatrie keine Gesprächsstherapien,nur Ärzte im Anerkennungsjahr und Gespräche mit dem Pflegepersonal.Vor allem Der Verwaltungsablauf in der Klinik ist katastrophal!!Die rechte Hand weiß nicht was die linke tut. Ich bin dort auf der falschen station gelandet und vorher wochenlang vertröstet und abgewimmelt worden.Trotz Suizidalität bin ich dort weggeschickt worden und mir wurde gesagt,innerhalb der nächsten 10 tage würde ich angerufen werden.Hallo??Gehts noch? Sowas habe ich noch nie erlebt.Ich würde die Station Sparstation auf Aldi Niveau nennen.
Kommentar von emmi11  am 04.03.2011
So hier muss ich nun auch mal meinen senf dazugeben....

Irgendwie scheinen viele Leute von einer pscyhiatrischen Klinik zu erwarten, dass man hingeht und die einen "wieder gesund machen"... es ist aber IMMER die eigene Arbeit an sich selbst, die einen wieder gesund werden lässt. Dazu gehört auch, dass man Dinge in Anspruch nimmt (für sich ausprobiert!), mit denen man Schwierigkeiten hat. Z.B. Die Teilnahme an Gruppengesprächen. Eben alles mitmacht, was die anbieten.
Ich selbst war letztes Jahr in der Ameos Klinik, Bremen. Und kann nur sagen, dass einem dort sehr viel Therapieangebot geboten wird und man alles ausprobieren kann. Und die Klinik ist immer noch keine Akutklinik, d.h. natürlich werden Suizidale Patienten an ein anderes Krankenhaus verwiesen.
Ich selbst war keine Akutpatientin (d.h. mit suizidalen Absichten, beschissen ging es mir trotzdem) und hatte nur eine wartezeit von 2 Wochen. Und das ist für eine Nicht-Akutklinik schon sehr gut. Es gab zu jeder Tageszeit Gesprächsangebot vom Personal.

Ich würd sagen, jeder mensch ist anders, jeder hat andere Bedürfnisse. Psychische Erkrankung ist nich gleich psychische Erkrankung. Jede Erkrankung erfordert eine andere Therapiemethode... man muss ausprobieren, ob die klinik passt. für mich hat sie allemal gepasst :-)
Kommentar von Sassenach1  am 08.04.2011
Im A Haus ist ja auch nur Krisenintervention, da wird nie groß Tamtam gemacht, er soll sich auf sich selber konzentrieren etc es geht ja darum denjenigen wieder zu stabilisieren und ihn ggf auf nachfolgende Therapie vorzubereiten. Wenn sie das alles wollen was Sie oben bemängeln dann sehen sie beide zu das er im B Haus landet, Dort haben sie alles. Aber solange Ihr man nicht Stabil ist, wird es nichts werden mit dem B Haus ausserdem haben die eine Wartezeit.

Zu einer Vorschreiberin, die Klinik ist KEINE Akutklinik, wenn die Leute dort vor der Tür stehen und kein Bett frei ist, müssen sie wieder weg geschickt werden.
Kommentar von ghost1  am 29.04.2011
Ich kann mich der Meinung nur anschließen. Meine Frau ist seit 4 Wochen in der Klinik und es tut sich so gut wie garnichts. 1 mal in der woche ein Gespräch mit der Assistänzärtztin oder mit dem bezugspfleger, ansonnsten wird sie mit medikamenten zugedrönt, die ganz tolle nebenwirkungen haben wie zb: schmerzende geschwollene Füße, schmerzen in der brust dazu milch produktion in den brüsten, sehr starke Gewichtszunahme in 4 wochen 15 kilo, wobei gerade die enorme Gewichtszunahme ihr große seelische probleme bereiten, die sie nicht zusätzlich auch noch brauch.Ich habe dann mit Fr.Dr.K telefoniert und ihr das Problem geschildert(meine frau hat im eingangsgespräch extra darauf hingewiesen das sie bitte medikamente bekommt die nicht zu einer gewichtszunahme führen, worauf überhaupt nicht eingegangen wurde aussage Fr.Dr.K damit brauchen sie sich jetzt nicht beschäftigen.) Null zusammen Arbeit mit den Angehörigen (wenn man Fragen hat etwas wissen möchte wird man abgewiesen mit der begründung Fr.Dr hat ja schweigepflicht.) Außer einem Patienten Angehörigen eingangsgespräch und einem Patienten Angehörigen ausgansgespräch keine zusammen arbeit mit den Angehörigen und keine info. (echt traurig) Meine Frau ist auf der A5.

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Super Klinik Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
 Sassenach1 berichtet als Patient  08.02.2011

Pro:

 

Kontra:

Zitat: Frau Oetken! Und wer mit ihr jemals telefoniert hat, kennt den Horror!

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (Frau Oetken !!! Ohne Worte) sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2008/2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Also ich war 3x da und würde jederzeit wieder hingehen, im Sommer 08 war ich 2x in Folge auf der A5, ein spitzenmäßiges Pflegeteam, Ärzte etc, es geht jeder auf einen ein und nimmt sich auch mal Zeit.
Die A5, war sehr hell und sauber, die Zimmer meist 2 Bettzimmer hatten alle ein eig Bad inkl Wanne.

Im Winter 09 habe ich dort meine DBT ( Therapie für Borderliner) gemacht auf der B2 (anderes Haus, selbes Grundstück ;-) ) auch dort habe ich mich sehr aufgehoben gefühlt und verstanden, man geht auf einen ein und wird super betreut, auch wenn es einem mal schlecht geht, sind die vom Pflegeteam mal mit einem draußen spazieren gegangen.

Das B-Haus, war schon renoviert, hier nur 2 Bettzimmer, mit eigenem Bad inkl Dusche, Badewanne gab es eine auf Station für alle.

Während allen Besuchen, gab es ein Umfangreiches Programm, von Rückenschule, Wirbelsäulengym. Stationssport, Schwimmen, Volleyball etc.

Das tolle war, man hatte so eine Art Bufett,wo man aussuchen konnte, an Essen war auch immer genug da, das man auch jederzeit nen Nachschlag bekommen konnte.
Morgens divers. Brötchensorten, Brot, Toast,
Abends divers. Brotsorten, Tomaten, Gurken, etc
Mittagessen war zwar s.o. genug da, aber schmeckte meistens nicht so wirklich - Krankenhaus eben-

Auf der A5 und B2 gab es eine Küchenzeile, wo man auch mal einen Kuchen backen kann oder mal selber kochen

Das Gelände ist sehr groß und echt schön, Park ähnlich,
Kann die Klinik jedem empfehlen.

Was nicht so toll war die Frau am Tel. wenn man anruft, die ist sehr sehr unfreundlich.
Zitat: Frau Oetken! Und wer mit ihr jemals telefoniert hat, kennt den Horror!
Besser hätte ich es nicht ausdrücken können, da geht es einem schon extrem schlecht und wird dann noch angemault von Frau O.

Ganz lieben Gruß
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Unmenschlich!!! Klinischer Fachbereich:  Suchttherapie
 Terris berichtet als Angehöriger eines Patienten  25.01.2011

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (wir können auch nicht mehr tun als jeder Hausarzt.) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (wurde gar nicht erst vorgenommen) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2011

Erfahrungsbericht:

Ausgesprochen unfreundliches und ablehnendes, herablassendes Verhalten des Arztes. Mangelndes Einfühlungsvermögen und unterlassene Hilfestellung in Notsituation. Der Hilfesuchende wird eiskalt abserviert "wenn wir ihn jetzt aufnehmen würden, würde das eh nichts bringen" und "wir können auch nicht mehr tun als jeder normale Hausarzt". Der Hilfesuchende wird in seiner Not zurückgewiesen und in Richtung Bahnhof geschickt. Der einzige Kommentar beim Verlassen der Klinik "tragen sie sich in die Warteliste ein". Wenn die nicht mehr tun können als jede Hausarztpraxis, wozu gibt es diese Einrichtung der Notaufnahme dann und wofür bezahlt man die? Wer würde sich nach so einer Erfahrung mit den behandelnden Ärzten und Psychologen (Vertrauenspersonen!) noch in deren Hände begeben, um sich helfen zu lassen? Bestimmt niemand, der nicht noch eine Ausweichmöglichkeit hat. Es tut mir leid um Diejenigen, die keine Alternative haben.

2 Kommentare

Kommentar von Tobmü  am 28.02.2011
Krankenhaus Ost ;-)

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Kommentar von skyline71383  am 10.03.2011
Das ZKH Ost ist das aller Letzte. Bevor man sich entscheidet sich freiwillig dorthin zu begeben, würd ich eine Reise in die umliegenden Bundesländer, und wenn's bis ins tiefste Bayern oder Baden-Württemberg ist, empfehlen.

„Die Erfahrung besteht darin, daß man erfährt, was man nicht zu erfahren wünscht.“
Kuno Fischer

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3 x Gut Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
 PdV berichtet als Patient  15.01.2011

Pro:

Rundumbetreuung

Kontra:

Essen war zuweilen "sparsam"

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Habe nur gute Erfahrungen bei meinen insgesamt 3 Aufenthalten gemacht. Nach meiner Beobachtung wurde Punktgenau auf die Patienten eingegangen. Wichtig ist natürlich die Bereitschaft, die angebotenen Hilfen anzunehmen.
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Positive Klinik Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
 Licht88 berichtet als Patient  06.12.2010

Pro:

fühlte mich gut aufgehoben

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

09/10

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war auf der Station 3A mit einer schweren Depression.Ich war froh das ich dort aufgenommen wurde.
Fühlte mich "sicher",erst mal raus aus der Realität.Ich kann sagen das mir die Klinik gut geholfen hat,Phsychologen,Betreuer,Mitpatienten haben mir mit vielen Gesprächen geholfen.
Bloß wenn man wieder entlassen wird,ist es wichtig die Probleme"anzupacken,"bei mir waren es private,habe viel in meinem Leben geändert,und ich weiß das noch ein Weg vor mir liegt.
Danke an das Team der Station 3A!
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Gut für akut - sonst eher nicht Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
Life4now berichtet als Patient  23.11.2010

Pro:

Patienten-Zusammengehörigkeit

Kontra:

Verwaltung

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden (akut okay, dann schnell suchen...) keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (nach 17 Tagen schenkte man meinen Aussagen Aufmerksamkeit, daher) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden (5 Tage warten auf neue Medis) keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (gerade hier, wo Ältere sind manchmal katastrophal) sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

...möchte mich dem vorangegangenen Posting anschließen:
Therapien fallen laufend aus, sogar der seltene Ersatz manchmal! Mitarbeiter scheinen total überfordert und überlastet, alles ist sofort zu viel und der Patient ist zur Last geworden! Zumindest in der A1!
Bin hier wohl fälschlicherweise (Fehleinschätzung der Aufnahme-Telefonistin!) gelandet und werde das dumpfe Gefühl nicht los, die Verwaltung kann mich nicht überstellen!!! Das führt wohl zu Ratlosigkeit bei den Psychologen, die mit mir total überfordert sind.
Orga eine einzige Katastrophe! Ärzte, sogar Psychologen reden oft von oben herab. Manchmal frage ich mich, wer hier eigentlich krank ist.
Als reine "Ruhestätte", für Erholung und Abstand durchaus angenehm, aber wer etwas für sich und gegen die Krankheit tun will, sollte dringend woanders suchen!
Da oft Patienten davon reden, dass Sie eigentlich in der falschen Abt gelandet seien, wird wohl das System Schuld daran tragen. Aber das Einstufungssystem hat hier einen Namen: Frau Oetken! Und wer mit ihr jemals telefoniert hat, kennt den Horror! Auf meine Frage wie die Einstufung für mich geschah, war (mal wieder) keine Erklärung auffindbar!
Ach und: die häufigste Form des Umgangs mit dem Patient ist die Suggestiv-Frage!
Gruß an alle Nutzer dieser primitiven Gesprächstaktik!
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Nie wieder Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
 Ninni84 berichtet als Patient  22.11.2010

Pro:

Patientezusammenhalt

Kontra:

Mangelndes Aktivitäten Programm(fällt ständig aus,Urlaub,Krankheit,Wartungsarbeiten)

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Hallo,

ich war auch auf der A2 und ich muß dagen,dass ich es nicht ganz verstanden habe.Ich habe/hatte Depressionen und bin vor gut 5 Wochen zum Hausarzt gegangen,weil es einfach nicht mehr ging.Er hat mich dann erstmal krank geschrieben und gesagt ich muß mich auf jedenfall um irgendwas kümmern(ambulante Therapie ect.)Nach ca.1 Woche bekam ich Tabletten,weil ich auch unter Schlaflosigkeit litt.Das wurde dann auch besser mit der Zeit.Ich hatte mich zwischenzeitlich um einen Platz in der Dr.Heines Klinik bemüht.Nach 2 Wochen rief die Klink dann an mit dieser "sehr netten" Dame am Telefon,dass man gleich erstmal verschreckt wird.Ich hatte dann Angst dort überhaupt noch hin zu gehen und habe mir eingeredet das die Pleger und Ärzte netter sind.Ich habe dann ein 3 Bett Zimmer bekommen,was normalerweise nicht schlimm ist,aber die achten dort überhaupt nicht dadrauf wer mit wem in einem Zimmer ist und so war ich mit einer Trauma Patientin und einer Borderline Patientin in einem Zimmer.Die eine wurde dann auch mit Medikamenten ruihig gestellt und wenn man das mitbekommt ist es schon hart.Ich sollte mein Medikament dort weiterhin nehmen.Ich hatte das Gefühl es wird einem auch viel in den "Mund" gelgt das man "krank" ist.Denn plötzlich hieß es bei mir ich hätte schwerste Depressionen,obwohl ich Gefühl nicht hatte.Ich wollte dann gerne am Wochenende was mit meinem Mann unternehmen die Psychotherapeutin hatte das auch bejaht.Dann war Freitag sie war nicht da und dann durfte ich gar nicht mehr raus.Ich habe dann die Ärztin nochmal gefragt und sie meinte Nein.Danach hatte ich den Pfleger nochmal gefragt und er wurde schon sehr sauer und meinte das er mit mir nicht Diskutieren wird und ich könne ja gehen wenn ich damit nicht einverstanden wäre.Das habe ich dann auch getan.So muß man Patienten gegenüber nicht sein und ich habe normal gefragt.Danach sollte ich dann nochmal kurz mit der Ärztin sprechen (wegen Brief an weiter Beh.Arzt) und sie hat gesagt eigentlich wäre das die falsche Station für mich gewesen,denn dort kommen Akut Patienten hin,die erst mit Medikamente stabil gemacht werden und das war ich ja schon.Ich hätte mir so oder so was Amublant suchen müßen,aber dass hätten sie von Anfang an sagen können

3 Kommentare

Kommentar von Ninni84  am 22.11.2010
Ich möchte noch was ergänzen:
Dadurch das ich im Vorfeld schon Medikamente bekommen hatte war ich schon stabil als ich dort ankam,aber das fragen die dort nicht.Dann gibt es dort abends schimmeliges Brot zum Abendbrot.Wir haben das dann bei der Stationsrunde angesprochen und da hieß es es müßte ein bisschen mehr eigen Initiative ergriffen werden und abends halt selber geschaut werden ob das Brot schimmelig ist.Das find ich unmöglich,schließlich ist das ein Krankenhaus.Dann hatte der Stationssprecher das angesprochen,dass ständig Aktivitäten ausfallen,da haben die Pfleger gesagt es würde am Stellenabbau liegen.Ich finde die Pfleger dort sehr unfreundlich und nicht sonderlich kompetent.Ich suche mir jetzt ambulant was,dass hilft mir hoffentlich mehr.

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Kommentar von Ninni84  am 24.11.2010
Ich möchte noch was ergänzen:
Dadurch das ich im Vorfeld schon Medikamente bekommen hatte war ich schon stabil als ich dort ankam,aber das fragen die dort nicht.Dann gibt es dort abends schimmeliges Brot zum Abendbrot.Wir haben das dann bei der Stationsrunde angesprochen und da hieß es es müßte ein bisschen mehr eigen Initiative ergriffen werden und abends halt selber geschaut werden ob das Brot schimmelig ist.Das find ich unmöglich,schließlich ist das ein Krankenhaus.Dann hatte der Stationssprecher das angesprochen,dass ständig Aktivitäten ausfallen,da haben die Pfleger gesagt es würde am Stellenabbau liegen.Ich finde die Pfleger dort sehr unfreundlich und nicht sonderlich kompetent.Ich suche mir jetzt ambulant was,dass hilft mir hoffentlich mehr.
Kommentar von wilmafeuerstein  am 22.02.2011
War es die Station A3 als Akutstation????

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Angst-und Panikstörung mit Agoraphobie Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
 CryBabyMel berichtet als Patient  15.11.2010

Pro:

Schwimmbad,Sporthalle,Parkanlage,....

Kontra:

Kraftraum ist in Ordnung zu bringen!

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Hallo!
Ich war für 6 Wochen auf der Station A2. Besser gehts nicht! =)
Ich leide unter einer Angst-und Panikstörung mit Agoraphobie.
Für mich war es anfangs seeeehr schwer diesen Schritt überhaupt zu gehen.Allein schon wegen meiner Angst mein Haus zu verlassen! NAch 3 Anläufen bin ich dann endlich diesen Schritt gegangen und würde um nichts in der Welt diesen Entschluss rückgängig machen wollen!!!
Ich hatte zwar in der Zeit mit starkem "Heimweh" zu kämpfen...aber auch da wurde ich super toll von dem Pflegepersonal,meiner Therapeutin und auch meinen Mitpatienten unterstützt!
Ich habe innerhalb kürzester Zeit viele Dinge gelernt,wie ich mit meiner Erkrankung umzugehen habe und warum ich überhaupt unter diesem Mist leide....
Das Therapienagebot ist sehr gut dort (auch wenn in meiner Zeit manches ausfiel wg Urlaub^^).Aber so konnte man auch mal die Zeit für sich nutzen....
Im Haus selber hat man ein absolut "freies Sein". Wir haben viel zusammen gemacht,wie z.B. zusammen gekocht/gebacken etc...
Am allermeisten hat mir das MITEINANDER mit den Patienten geholfen! Es haben sich tolle Freundschaften entwickelt & wir stehen mit einigen auch jetzt noch in gutem Kontakt!
Freue mich seehr Donnerstag auf das Ehemaligen-Treffen!! =)
Was ich mitgenommen habe?
"Vermeiden vermeiden!!!"
Mein Rückzug,den ich mir zuvor LEIDER angewöhnt hatte,war mein Leid....ich bin nun wieder seid ca 3 Wochen zu Hause...und mache wieder DInge,wie einkaufen..raus gehen...und das macht mich super stolz! Für gesunde Menschen mag dies als nichts besonderes klingen..aber für mich bedeutet es die Welt!! =)
Ich bin noch nciht wieder "die Alte" aber ich habe einen Ansatz und diesen werde ich umsetzen und ambulant weiter machen!
♥DANKE,liebes AMEOS TEAM & MITPATIENTEN für diese wundervolle Zeit!!!!!♥
(Frau Marach-JAche ist die tollste NAchtschwester der Welt!! *zwinker*...siehat mir soooooooo viel geholfen!!)

Also...traut Euch zu diesem Schritt...es hat mir & vielen anderen auch geholfen...nur MUT! =)
LG Mel

Kommentare

Kommentar von quatschmitsauce  am 16.11.2010
mel, du gurke! :P
ich freu mich auch auf übermorgen! ich vermiss die klinik so! die leute sind so toll und es hat mir viel geholfen! außerdem will ich zu "der einen person" <3
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Akutpsychiatrie und Traumastation - 2005 bis 2010 Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
 Morgaine66 berichtet als Patient  22.10.2010

Pro:

Ein umfassendes und hilfreiches Therapiekonzept

Kontra:

Immer häufiger Personalmangel

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden (Wer Bremen Ost gesehen hat, liebt Heines) beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden (Tel. Aufnahme der Akutstationen furchtbar, Traumastation super, elendig lange Wartezeiten für B1 (mind. 1 Jahr)) recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Auch ich war bei meinem ersten Aufenthalt auf der A2 im Jahr 2005 nicht begeistert, dass mir nur Medikamente aufgenötigt und wenig Gesprächstherapie angeboten wurden.

Heute verstehe ich, warum das so war und halte es für gut und richtig.

Ich bin Traumapatientin, die zum damaligen Zeitpunkt allerdings erst einmal stabilisiert werden musste.

Auf der A2 wurde mir die Möglichkeit erklärt, nach erfolgreicher Stabilisierung auf die Traumastation zu wechseln.

Nach 2,5 Wochen brach ich jedoch auf der Akutstation ab, da ich mich mit der Stationsärztin überworfen hatte. (Diese Fluchtimpulse gehören jedoch zu meinem Krankheitsbild und hatten weniger mit dem Personal zu tun.)

Dann kam ich im 2006 für 3 Monate auf die Traumastation B1, was sehr, sehr hilfreich war. Ich bekam dort viel Unterstützung und Hilfe. Natürlich gab es auch Schwierigkeiten und zweimal wäre ich fast auch wieder abgehauen, weil ich mich nicht richtig behandelt fühlte.

Über Weihnachten 2006 war ich zur Krisenintervention auf der Akutstation A5, wo aufgrund der Feiertage so gut wie keine Therapieangebote stattfanden. Da ich das vorher wusste, war es kein Problem, außerdem wurden vom Pflegepersonal täglich Gespräche angeboten.

2007 und 2009 war ich dann jeweils für 9 Wochen auf der Traumastation, was mich wieder ein großes Stück weiter brachte.

Auch bei einer Akutkrise im Sommer 2010 auf der A5 wurde ich sehr gut behandelt.

Kurzum: Auf den Akutstationenen wird man auf Medikamente eingestellt und bekommt erste Hilfe/Wegweiser für den weiteren therapeutischen Weg. Mehr nicht, aber dafür sind sie auch nicht da. Ich kann nur jedem raten, sich auf die Medikamente einzulassen, schließlich nimmt man bei anderen Erkrankungen ja auch Medikamente, die Ärzte denken sich schon was dabei...

Die B1 kann ich unbedingt weiterempfehlen, vielleicht bei manchem auch über die Zwischenstation der Borderliner.

Und: wer freundlich und sachlich um Hilfe bittet, erhält sie auch.
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Diese Klinik hat mir neue Wege aufgezeigt Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 Pittiplatsch83 berichtet als Patient  21.09.2010

Pro:

Super Therapiekonzept

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (mir wurde zum 1. Mal das Richtige diagnosiziert) beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden (davon habe ich nichts negatives mitbekommen) beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2006

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich kam im Frühjahr 2006 wegen schwerer Depressionen auf die verhaltenstherapeutische Station A4. Wartezeit betrug 4 Wochen. Ich hätte auch in das städtische Klinikum gehen können, aber dort kam mir alles vor wie eine riesige Massenabfertigung.
Die a4 war super. Der Patient wurde immer gut aufgeklärt und es wurde zusammengearbeitet und nicht über den Kopf hinweg entschieden. Das Verhaltenstehrapeutische Konzept dieser Klinim eröffnete mir nach 8 Jahren tiefenpsychologisches Herumgepfusche und Manipulation das 1. Mal neue Wege und ich kann sagen, dass ich seit 4 Jahren Beschwerdenfrei bin. Da bei mir im Rahmen des Aufenthaltes auch eine komorbide Störung mitdiangnostizier (was die tiefenspychologischen Quacksalber all die Jahre vorher nicht geschafft haben, Danke nochmal!) wurde ich nach meinem Aufenthalt ohne lange Wartezeit sofort an die inhäusige Institutsambulanz überwiesen.
Die Klinik selber ist in einem netten Park, im vornehmen Viertel Oberneuland. Die Natur ist nicht weit, man kann sich Fahrraäder ausleihen und kommt mit den Öffis auch gut in die stadt. Meine Station war in einem nicht so schönen Neubau untergebracht, aber innen drinne war alles sauber. Zimmer waren 2 Bett. Das Essen auch nicht zu schlecht. Man ist halt nicht im Ritz, sondern immer noch im Krankenhaus. Die Pfleger hatten immer ein offenes Ohr, die Therapiekonzepte waren für mich überzeugend, das Sportangebot ausreichend (wie gesagt, dies ist ein Krankenhaus!) Unter den patienten bildete sich auch so etwas wie ein Zusammenhalt. Wenn man mitarbeiten wollte und sich nicht gegen alle Vorschläge der Therapeuten gewehrt hat, dann wurde allen in meiner Zeit durchaus geholfen, wenn man (noch) nicht dazu bereit dazu ist, dann ist es kein Wunder, dass man alles doof findet. Wie dies auf den Akutstationen oder dem Drogenentzug aussieht kann ich aber nicht sagen. Die A4 ist aber super! Ich würde da immer wieder hingehen und habe jetzt einen Ort falls es mir wieder schlecht geht
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heinesklinik nein danke !!!!! Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
 muk30 berichtet als Patient  11.09.2010

Pro:

sportmöglichkeiten

Kontra:

unqualizierte ärzte/therapeuten

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war dort wegen burnout und cannabis sucht.
die wartezeit zur aufnahme beträgt 14tage. ich hab keine guten erfahrung mit der klinik. der empfang sehr unfreundlich.
ich kam in ein 3 bett zimmer, der bettnachbar hat stark und laut geschnarcht so das ich 30h nicht schlafen konnte und ich die nacht auf dem flur verbrachte.es gab keine möglichkeit woanders zu schlafen.die ärztin sagte: ich habe die ganze nacht gearbeitet und will nicht diskutieren dann muss ich halt gehen.ich beschwerte mich über die ärztin bein oberarzt und chef der klinik für die aussage.ich bekam ein anderes zimmer, doch weil ich mir nichts gefallen lies vermittelten die schwester mir ein "nicht willkommen". Allgemein fand ich die atmosfäire sehr betrückend. unfreundliche schwestern die nie lächeln, arzte die keinen guten tag über die lippen bringen. ich sollte täglich akkupunktur bekommen wegen dem entzug, doch am we bekommt man die nicht, weil nur 3 schwestern dies können und am we die nicht da sind. nach 4 tagen bin ich gegangen, weil ich weder gespräch sonst noch etwas bekam.ich saß da nur rum ohne therapie und das für eine akkutklinik, ein armutszeugniss.was mich da sehr störte ist das schnippler, stark psychosen zusammen mit depressiven menschen auf einer station sind.es giebt so viel negatives das ich in meinem freundes und bekanntenkreis geraten habe dann lieber ins krankenhaus ost zu gehen.mein eindruck, geldmaschiene.es geht hier nur ums geld. ich bin jetzt eine woche zu hause und mir geht es gut, die heinesklinik war so schlimm für mich.
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Superhilfreiche Zeit in der Ameos Klinik Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
Emma2003 berichtet als Patient  07.08.2010

Pro:

das Gemeinschaftsgefühl war super und hilfreich für die Therapie

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (Bezugspflegeperson genauso kompetent wie Ärzte) beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Essen war nicht so gut, Saucen zu wässrig
Zimmer waren in Ordung
Gemeinschaft der Patienten untereinander war super
die Therapieangebote waren super, sehr hilfreich und auch nachher gut umzusetzen
Küchendienst war okay, festigt das Gemeinschaftsgefühl - wie eine große WG
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Das beste was mir passieren konnte Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 ThommiHsv berichtet als Patient  23.07.2010

Pro:

Die Therapieangebote

Kontra:

Der Kraftraum ist eine Katastrophe

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war auf der Station A2.
Ich glaube es konnte nicht besser für mich kommen........meine Diagnose war(und ist)eine Panikstörung nach Schlaganfall. Ich fühlte mich in der Klinik irre wohl und habe für meine Zukunft viele Werkzeuge mitbekommen die mir helfen werden. Die Ärzte....die Therapeuten und die Pfleger(innen)auf der Station waren immer hilfsbereit und sehr gute Gesprächspartner. Und was sehr viel geholfen hat waren die Gespräche mit den Mitpatienten. Es war eine super schölne zeit. Im moment geht es mir gut(oh sorry......der gefühlsstern.....zwinker.....also ich bin zufrieden und glücklich).Alles in allem das beste was mir passieren konnte.....Danke dafür....insbesonders an Frau Dr. Hackenberg.......an Frau Marach-Jache....und dem gesamten Team....und den Mitpatienten

Kommentare

Kommentar von Kati1988  am 19.03.2012
Ich war auch auf der A2:)Das war die beste Zeit in meinem Leben.War zwar nicht lange dort,da sie mich nach Bremen Ost geschickt haben.
Frau H.war die Beste von allen.Sie hat mir versucht zu helfen,aber sie konnte es nicht.Lag aber nicht an ihr.
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Wunderbare Klinik Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
perhaps berichtet als Patient  21.04.2010

Pro:

Personal stets zugewandt und sehr engagiert

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war 8 Wochen als Patient auf der Akut-Station wegen einer schweren Depression. Ich kann nur positiv über diese Klinik berichten. Besser kann man nicht aufgehoben sein. Es ist immer ein Ansprechpartner da, es wird aufgeklärt, wie man zu der Erkrankung kam, man wird liebevoll begleitet. Ich bin sehr froh, diese Erfahrungen gemacht zu haben.
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Gute Klinik!! Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
PalmiPlanti berichtet als Patient  15.01.2010

Pro:

Viel Unterstützung und Hilfe

Kontra:

Leider nur 2 Bett Zimmer

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Hallöle.
Ich weiß gar nicht was Ihr habt. Ich hatte 2008 meinen absoluten "Höhepunkt" meiner Depression....hat seit der Kindheit gebrodelt... und ich kam nicht mehr alleine raus.
Ich hatte nur noch ein großes "TILT" Zeichen auf meiner Stirn.
Es ging gar nichts mehr.
Ich wurde sehr schnell auf der Akutstation (3) aufgenommen,worüber ich sehr froh war, sonst wäre noch Schlimmeres passiert.
Zugegeben die "nette" Frau bei der Anmeldung hatte mir am Telefon erstmal einen zusätzlichen Schock verpasst (wirklich ätzend!).
Klar, der erste Tag war schlimm aber schon am zweiten Tag fühlte ich mich verstanden und gut aufgehoben.
Ich war 2 Monate dort und ich erinnere mich immer gerne zurück. Viel Hilfe, nette Leute, sehr gute Gespräche...und das Schwimmbad...herrlich.. :-)
Wichtig ist aber auf jeden Fall auch Beteiligung...man will ja was ändern, also muss man auch was dafür tun.

Ich habe immer noch Depression (haha) aber die Klinik hat mir den ersten Schritt gezeigt....(Tagesklinik, demnächst med.-berufl. Reha)....
Ich kann die Klinik nur Empfehlen!

PS.:Das Essen ist wirklich lecker und die "Raumkosmetikerinnen" sind immer fürn Plausch da ;-)
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gute klinik Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 mareike010 berichtet als Patient  14.01.2010

Pro:

schnelle aufnahme

Kontra:

2 bettzimmer

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

sehr kurze wartezeit.2 bett zimmer,auf der a2 alles neu gemacht.essen lecker,liebe verstandnissvolle therapeuten.
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Meine Eindrücke von der Ameos Klinik Bremen Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 happyzauber227 berichtet als Patient  30.11.2009

Pro:

kurze Wartezeit für Aufnahme, Kunsttherapie

Kontra:

manche Therapeutengespräche / Gruppengespräche

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden (durch den Klinikaufenthalt habe ich eine "andere Welt" kennen gelernt) beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden (fühlte mich öfter hilflos und allein gelassen) keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden (Nebenwirkungen der Medikamente wurden verschwiegen) keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden (manche Dinge dauert zu lange bis sie bewilligt wurden (Massagen)) recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2008/2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Die Aufnahme in der Klinik war sehr angenehm, die Stationssprecher haben einem alles wichtige gezeigt und erklärt (wo was zu finden ist und wie das mit dem "Ordnungsdienst" ist). Es waren alle (Mitpatienten und Therapeuten sehr nett. Was mir persönlich sehr viel geholfen hat, war der Kontakt mit den Mitpatienten, da sie sich in meine Lage hineinversetzen konnten, die Kunsttherapie und das Bewegungsangebot (Sport). Das Essen war sehr gut und überwiegen gab es 2-Mann-Zimmer und ein oder zwei 3-Mann-Zimmer. Manchmal hatte ich das Gefühl, dass mir das Einzelgespräch mit dem Therapeuten nicht so viel geholfen hat. Wie gesagt am meinsten haben die Gespräche mit den Mitpatienten geholfen. Die Lage ist sehr schön, da in er Nähe Aldi ist und auch gleich die Straßenbahn und die Bushaltestellt, achja und der Weserpark ist auch nicht weit weg (wenn man ein Auto mit hat). Und ab dem 2. Wochenende konnte man für eine Nacht nach Hause fahren. Was ich bemerkenswert finde ist, die kurze Wartezeit um in die Klinik zu kommen.
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B1 wer keine Ressourcen hat kann gehen....... Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
 XEila berichtet als Patient  03.10.2009

Pro:

gepflegtes Gebäude und Gelände

Kontra:

alles andere

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (welche Beratung?) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden (es kommt immer darauf an was man unter mediz. Behandlung versteht) keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich bin mit einem Akuttrauma in die Klinik gegangen.
Habe bis einen Monat vor der Aufnahme noch mehr oder weniger meine Arbeit verrichtet, die mir auf Grund meines Traumas immer schwerer gefallen war und ich mich ständig überfordert fühlte und aus nichts mehr Kraft ziehen konnte. Und immer mehr angst davor hatte zur Arbeit zu gehen. Mein Ziel war es hinterher wieder vollständig arbeitsfähig zu sein.
Erste Gruppentherapie war die Ressourcengruppe. Die Mitpatienten schleuderten nur so mit ihren Ressourcen um sich, das ich mich fragen musste, warum sind die hier? Vor der Traumatisierung hatte ich viele Ressourcen, nur leider halfen die mir bei meinen Problemen nicht mehr weiter. Die Ressourcen waren dann auch 1.Thema in der „normalen Gruppentherapie“. Das hat mich alles etwas überfordert. Leider bin ich da auch nicht wirklich mit meiner Therapeutin in der Einzeltherapie weitergekommen, ich denke, sie hat mich auch nicht verstanden oder verstehen wollen. Nach nicht ganz 3 Wochen, die ich auch brauchte um wirklich dort anzukommen und für mich die ersten Fortschritte gemacht habe, hat man mir empfohlen auf die Borderlinestation zu wechseln, was für mich aber nicht in frage gekommen wäre, ich wollte auf der Traumastation bleiben, weil ich ja nun langsam das Gefühl hatte es tut sich was. Ich wurde dann in die Enge getrieben, entweder Borderline (was auch überhaupt nicht auf mich zu traf) oder gehen. Also entschied ich mich sofort zu gehen, da ich keine Tag oder Nacht länger irgendwo bleiben wollte, wo man so dermaßen unter Druck gesetzt wird. Zumal es in mir ein neues Trauma ausgelöst hat und Teile des vorhandenen Traumas wieder hoch geholt hat. Obwohl, sie das ja dort eigentlich vermeiden wollen. Da sie sich aber ja auch den Menschen nicht anhören, was ihn belastet bzw. was er erlebt hat, werden solche Fehler dort wohl immer wieder passieren. Vielleicht sind sie auch einfach überfordert einem Menschen zu helfen, der ein volles Arbeitsleben anstrebt.
Für mich war es wichtig dort etwas zu finden, was mir auch im normalen Alltag weiterhilft und nicht nur während des Auffenthalts in der Klinik.

Kommentare

Kommentar von Genni  am 11.01.2010
Hallo,

ich war auch auf der Traumastation und kann zu Ihrem Bericht nur eins hinzufügen:

a) Ich kenne Patienten/-innen, die nach ihrem Aufenthalt wie vorher auch arbeiten gingen.
b) Ich weiß jedoch auch, dass für viele viel Vorarbeit notwendig ist, um mit dem Therapie-Programm auf der dortigen Traumastation klar- und weiter zukommen. Dies wird auch immer wieder betont. Daher wahrscheinlich auch der Vorschlag, auf die Borderline-Station zu gehen. Dort ist der Druck nicht ganz so hoch, auch wird dort viel vermittelt, was auf der Traumastation schon teilweise vorausgesetzt wird. Und viele sind ja auch zuerst auf Akutstationen, in ambulanter Therapie oder in anderen Kliniken gewesen. Eine gewisse Stabilität muss vorhanden sein, ansonsten ist es echt schwer. Dem gebe ich Recht. Für mich persönlich war es jedoch die richtige Wahl in der richtigen Zeit.

Auf jeden Fall wünsche ich Ihnen viel Glück auf dem weiteren Weg!!
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Erfahrungsbericht B1 Dr. Heines Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
Schamane berichtet als Patient  24.08.2009

Pro:

professionelles Team

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Erfahrungsbericht:

Ich war insgesamt zufrieden mit der Behandlung und dem Team auf der Traumastation. Gute Psychologen. Sehr gut betreut. Allerdings ist das Chi Gong miserabel, und die, die für die Pflegeleitung zustädnig ist, halte ich für inkompetent und rigide. Das wird durch die anderen Angebote und durch die anderen im Team wieder (sehr) gut aufgefangen. Da wäre eine Verbesserung möglich.

Was mich störte, war auch, daß Ameos als Unternehmen an allen Ecken und Enden spart und die Kunst und der Sportbereich darunter leidet. Trotzdem auch hier im ganzen ein gutes Angebot. Der Sportlehrer, hmm, einige finden ihn toll, ich hatte auch so meine Schwierigkeiten mit ihm.
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Man wird nur alleine gelassen Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
 schnuffpuff19 berichtet als Patient  11.06.2009

Pro:

Man kann gehen wann man will

Kontra:

Tabletten sind die einzige Hilfe die man hier bekommt

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (Welche Beratung?) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (Nur Tabletten sollen helfen) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (Ständiger wechsel beim Bezugspersonal, keine Absprachen) sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich bin jetzt seit 3 Wochen auf der Akutstation und mehr als nur enttäuscht. Meine Pfelger und Ärzte wechseln ständig, der eine geht in den Urlaub, der andere in Rente usw.
Ich bin hier hergekommen um Unterstützung zu erhalten wie ich mir selber aus meinen Depressionen helfen kann, ausser das mal einmal am Tag jemand fragt wies mir gehts wars das auch schon. Seit ich hier bin versuchen die Ärzte mir Antidepressiva aufzuzwingen die ich nicht nehmen will. Ich möchte alleine da raus kommen, ich möchte wissen warum ich diese Probleme habe und diese verarbeiten und sie nicht mit Tabletten unterdrücken. Hier sind alle nur der Meinung das Tabletten helfen. Ich habe mehrfach nach Gesprächen mit Psychologen gefragt, da diese auf dieser Station normalerweise gar nicht statt finden. Die Antwort die ich bekam war, wenn ich endlich anfange Tabletten zu nehmen kriege ich auch eine Psychologen bereit gestellt für 2 mal die Woche". Man wird hier einfach nur komplett alleine gelassen, im Gespräch mit vielen anderen Patienten dieser Station die ebenfalls aufgrund von Depressionen hier sind, kam das gleiche heraus. Man wird hier nur alleine gelassen und einem wird nicht geholfen.
Ich werde mich davon aber nicht unterkriegen lassen, ich nutze die Zeit nun um mir selbst zu helfen, auch wenn ich immer noch von der nicht vorhandenen Hilfe hier enttäuscht bin. Aber ich werde den Aufenthalt nutzen um mit der Ruhe und dem Abstand den ich hier habe, an mir selbst zu arbeiten.
Mehr sollte man wohl nicht erwarten wenn man hierher kommt. Positiv anzumerken ist wohl das umfangreiche Sportprogramm, man hat viele Möglichkeiten sich zu beschäftigen und Sport zu treiben.

5 Kommentare

Kommentar von Imchen73  am 17.08.2009
Hallo schnuffpuff19!

Ich habe soeben Dein Kommentar gelesen, bin echt erschrocken. Laut der launischen Dame aus der Aufnahme
soll ich in 10 Tagen dorthin. Nun bekomme ich doch so meine
Zweifel, denn was Du da schreibst, klingt ja wirklich nicht zusagend. Ich weiss, dass ich aus diesem Loch ohne Hilfe nicht rauskomme, darum hätte ich gerne von Dir ehrlich gewußt, ob ich diesen Schritt wagen soll. Die Dame (Frau O.)vom Aufnahmebüro war als ich sie am Do angerufen hatte, übertrieben nett und freundlich, echt zu nett.... heute dagegen(dazu muss ich sagen, ich sollte heute wieder anrufen), meinte ich, da spricht eine fiese Person mit mir, die sich echt die
Frechheit rausgenommen hat, mir diverse Vorwürfe zu machen, z.B. warum ich mich nicht eher in eine Klinik begeben habe usw....wo ich jetzt auch nicht näher drauf eingehen möchte. Morgen habe ich einen Termin bei meiner Ärztin, die immer sehr verständnisvoll und geduldsam mit mir ist. Soetwas findet man ja selten heute. Ich hoffe, dass sie da noch etwas für mich tun kann. Ich wäre Dir sehr dankbar, wenn Du mir antwortest. Lieben Dank und alles, alles Gute für Dich.

Imke

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Kommentar von Sven74  am 22.08.2009
Hallo Imke,
Ich hoffe das Du diesen Kommentar noch liest bevor Du in die Klinik gehst.
Ich war im Frühjahr 2003 inder Klinik zunächst auf der Station 2,ich war dort wegen Depression und Angststörungen,
danach wurde ich auf die Station 4 verlegt, und ich möchte dir die Angst nehmen sich darauf einzulassen, denn ich kann nur sagen ,es war die beste Zeit die ich jemals während meiner Krankheit erlebt habe, ich denke Heute noch oft daran.
Wie gesagt ,Du musst dich halt darauf einlassen und alle Therapiemöglichkeiten nutzen, wir hatten damals auch ein paar auf der Station die sich alleine helfen wollten, aber das klappt nicht.
Ich wünsche mir das es Dir dort genauso hilft wie mir.
Alles Gute für Dich.
Kommentar von Imchen73  am 23.08.2009
Hallo Sven!

Lieben Dank, dass du Dich hier gemeldet hast. Das ist echt ein Hoffnungsschimmer. Am Montag geht es los. Donnerstag habe ich den Anruf von Frau O. erhalten. Klar, ich leide unter wahnsinningen Angstzuständen, was mich da erwarten wird. Aber Du hast das etwas aufgehoben. Schön, dass Du geschrieben hast. Ich bin bereit, Antidepressiva zu nehmen, du glaubst gar nicht, was mein Neurologe schon alles ausprobiert hat. Darum weiss ich, dass ich auf jeden Fall zusätzliche Hilfe, begleitend zur Psychotherapie, ich meine in Tablettenform brauche.
Ich wäre Dir echt dankbar, wenn Du Dich noch einmal meldest.
Am besten am Sonntag, weil es ja Montag in aller hergottsfrühe losgeht.

Wichtige Frage: Wie geht es Dir heute?

Nochmals vielen Dank,

liebe Grüße,

Imke

PS: wie läuft der Alltag dort ab? Sind die Psychologen in Ordnung?

PSS: mein Krankheitsbild ähnelt Deinem....
Kommentar von Sven74  am 29.08.2009
Hallo Imke

Vielleicht meldest Du Dich noch mal.
Alles Gute für Dich

Sven
Kommentar von cora7  am 09.09.2009
Hallo Immchen 73!
Hoffe du konntest die positiven Erfahrungen die ich gemacht, habe auch kennenlernen.
Habe leider erst heute wieder in die Seite reingesehen.Wie geht es dir? Bist du schon entlassen?Werde jetzt öfter nachschauen, dann können wir uns ja austauschen.
Also meinen Weg habe ich gefunden und meine Depressionen habe ich gut in Griff. Die Klinik war das Beste was mir je Passiert ist.
Hoffe dir geht es auch gut.
Liebe Grüße Cora7

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Ich habe geglaubt ich bin im falschen Film Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
marschal berichtet als Patient  13.05.2009

Pro:

gibt es so gut wie gar nichts

Kontra:

alles

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2007

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war 2007 für drei Wochen in dieser Klinik und das waren auch drei Wochen zuviel.
Die Therapeutin die für zuständig war ist gleich am Tag meiner Aufnahme in den Urlaub gegangen.
Es gibt dort leider nur zwei-Bett Zimmer und wenn man nicht schlafen kann weil der Bettnachbar unruhig schläft muß man in einem Raum schlafen der am Tage für alle zugänglich ist ich konnte deswegen auch nicht richtig ankommen das war furchtbar.
Ich fühlte mich alleine gelassen mit meinen Problemen. Auch in Krisensituationen ist man dort auf sich selbst gestellt,das war schrecklich denn ich bin in der Klinik gegangen um Unterstützung zu bekommen aber das war ein großer Irrtum. Auslöser das ich letztendlich gegangen: bin eine Patientin ging es dort sehr schlecht so das ein Krankenwagen kommen mußte von da an ging es mir sehr schlecht ich wollte einfach nur nach Hause denn selbst in dieser Situation wurde ich abgespeist mit Aromatropfen dabei brauchte ich dringend ein Gespräch. Wie ich mich dann entschlossen habe zu gehen gab es erstmal ein Gespräch mit der leitenden Psychologen die mir klar gemacht hat das ich von heute auf morgen nicht gehen könnte ich könnte zar gehen wann ich wollte aber eben jetzt nicht und wenn ich das doch tun würde würde ich dann in absehbarer Zeit nicht mehr auf dieser Station aufgeommen und das nennt sich Psychlogin.Für mich war es das allerletzte und bin natürlich sofort gegangen ich konnte es einfach nicht mehr ertragen.

2 Kommentare

Kommentar von cora7  am 10.06.2009
Hallo marschal!
Ich kann gar nicht glauben, dass du in der gleichen Klinik warst wie ich.
Ich war von Januar bis März in der Heines-Klinik auch auf der psychosomatischen Station, Station 4 und das war das Beste was mir passieren konnte. Fühlte mich total gut aufgehoben, bekam Hilfe ,wann immer ich sie brauchte, jeder hatte irgendwie immer Zeit für mich und meine Mitpatienten. Alle Therapien und Angebote waren gut und richtig für mich.Habe im Kampf gegen meine schweren Depressionen, Ängste und Panik viel Hilfe erfahren. Das war eine gute Zeit für mich und jetzt geht es mir sehr viel besser, klar muss ich immer wieder viel an mir arbeiten, aber die Ansätze habe ich in der Klinik bekommen.
Natürlich sind die 2 bzw.3 Bettzimmer nicht so toll, aber wir haben das Beste draus gemacht.
Habe viele tolle Leute kennengelernt, mit denen ich immer noch Kontakt habe.
Hoffe für dich, dass du wo anders bessere Hilfe für dich bekommen hast. Liebe Grüße

Das einzige was ich echt zu bemängeln ,habe ist das Essen.

Da wir aber Bäcker usw. auch auf der Station hatten, gab es mal Kuchen und Pizza, echt prima.

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Kommentar von Imchen73  am 17.08.2009
Hallo marschal!

Deine E-mail auf dieser Seite ist die erste, die mich echt positiv angesprochen hat. Die anderen waren ja überhaupt nicht begeistert. Darum bin ich echt froh, dass Du Dein Kommentar hier verfasst hast.

Also: ich werde in 10 Tagen (lt. Frau Oetjen) aufgenommen.
Diese Frau ist meiner Meinung nach nicht gerade mit Freundlichkeit bestückt. Am Freitag war sie übertrieben freundlich; heute dagegen, wo ich sie zwecks Terminabsprache
anrufen sollte, war sie alles andere als nett.Ja, und das hat mich halt so richtig zum grübeln gebracht, ob ich da richtig aufgehoben bin. Ich leide seit über 2 Jahren an schweren Depressionen, es ist ein ständiges auf und ab, die Kliniken in Ostfriesland lassen zu wünschen übrig, darum der Schritt nach Bremen. Frau Oetgen machte mir den Vorwurf, dass ich mich hab nicht eher einliefern lassen. Und wenn man schon so angeschlagen ist, finde ich das nicht okay. Ferner hat sie mich nach den Medikamenten gefragt, die ich einnehme. Weil darunter auch Schmerzmittel sind, die aufgrund einer chronischen Erkrankung nehmen muss, machte sie mich darauf auch an. Das fand ich auch unmöglich.Sie meinte, es handelt sich hier nicht um eine Entzugsklinik und ich will auch gar keinen Entzug machen, weil ich diese Medikamente nehmen muss. Also, ich wäre Dir sehr dankbar, wenn Du mir zurückschreiben würdest und mir ehrlich sagst, wie es dort so ist und ob man dort wirklich Chanchen hat, aus diesem tiefen Loch rauszukommen und um wieder ein normales Leben zu führen.

Sei ganz lieb gegrüßt,

Imke


PS: bitte antworte mir........grrrr!

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Ein gute Entscheidung Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
 Nik0707 berichtet als Patient  16.02.2009

Pro:

Therapeutische Begleitung

Kontra:

Verwaltungsprozedere

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war anfang 2008 in der Traumaklinik und ich war sehr zufrieden. Ich profitierte sehr von den Stabilisierungsmaßnahmen der Station. Ich hatte eine gute Therapeutin und auch das Pflegepersonal hatte immmer ein offenes ohr für mich. Im großen und ganzen eine gute Entscheidung.
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Super Klinik Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
Hexe86 berichtet als Patient  28.05.2008

Pro:

Ärzte, und Pflegepersonal

Kontra:

Angebot für Schwangere

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich bin zur Zeit Patientin auf der Akutstation... Mir gefällt es dort super... Ein bissl langweilig, da ich schwanger bin und nicht so an den Angeboten teil nehmen kann... Aber die Gespräche und alles andere ist super ich bin froh in diese Klinik gegangen zu sein.
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einfach nur gut Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
cathy berichtet als Patient  21.04.2008

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

also ich kann nur sagen das die ärzte und therapeuten wirklich gut auf einen eingehen und sich um einen kümern.Sobald sie merken das etwas nicht stimmt gehen sie auf dich zu.die zimmer sind auch klasse mit eigenem badezimmer und badewanne.das angebot an aktivitäten ist unschlagbar.von schwimmen über volleyball,kunsttherapie und ner laufbahn usw...also ich wollte dort garnicht mehr weg...ach ja...und das esse ist nicht zu vergleichen mit krankenhausessen...sehr sehr lecker

Kommentare

Kommentar von Chrissi86  am 13.05.2008
Hi Cathy,
das klingt ja richtig super. Auf welcher Station warst du denn und weswegen warst du dort?

Viele Grüße
Chrissi
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Sehr zu empfehlen Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
 Modesty berichtet als Patient  05.12.2007

Pro:

Personenbezogene Arbeit, man kommt sich nicht vor wie einer von vielen

Kontra:

Nur ein Haus ist renoviert worden

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2005

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war im Jahr 2005, für insgesamt 2 Monate auf der Akutstation der Ameos Klinik Dr. Heines, und muss sagen, das ich sehr gute Erfahrungen gemacht habe. Die Therapie war sehr Personenbezogen, und sowohl Therapeuten/Ärzte als auch das Pflegepersonal hat sich immer etwas Zeit für einem genommen wenn ma irgendwo "der Schuh drückt". Die Zeit dort hat mir sehr geholfen mich zu stabilisieren.

Anschließend war ich für 3 Monate (12) Wochen auf der Borderlinestation und kann für dort nur das wiederholen, was ich schon oben gesagt habe. Allerdings ist die Ergotherapeutin sehr gewöhnungsbedürftig.
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Endlich wieder frei sein Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
tinka berichtet als Patient  09.09.2007

Pro:

Die menschlichkeit

Kontra:

die sauberkeit in den bädern

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2006

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war 12 Wochen auf der Traumastation. Ich habe mich dort sehr wohl gefühlt.Ich hatte einen sehr guten Therapeuten der mir immer wieder mud machte, wenn es mir schlecht ging. Die Therapie angebote sind dort sehr gut.Das Pflegepersonal ist freundlich ,wenn man mal ein Problem hat kann mann zum Personal gehen, denn einer hat immer Zeit für einen ,wenn man Reden möchte.Es war eine sehr schöne Zeit dort. Das ich wieder fast ein normales Leben führen kann,daführ möchte ich allen danken die mir geholfen haben Danke
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Die beste Entscheidung meines Lebens - Ameos Bremen Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
Fatma berichtet als Patient  12.08.2007

Pro:

die Therapie ist wirklich auf einen zugeschnitten.

Kontra:

sicher war ich auch mal genervt, aber ich erinnere mich nicht mehr

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2007

Erfahrungsbericht:

Ich war auf der Traumastation. Die Leiterin ist eine geniale Traumatherapeutin, die immer den Überblick hat und immer aufbaut und motiviert. Und so hat sie ein Team zusammengestellt, welches einfach super ist! Nach dem Motto "ausgehalten haben Sie lange genug" wird sich um einen gekümmert, du erfährst, dass du es wert bist gesehen zu werden, dass du es wert bist Dir Gutes zu tun. Die machen das wirklich aus Überzeugung. Du gewöhnst Dich an Eigenverantwortung, daran Hilfe zu erbitten, denn Du bist es wert! Du lernst Achtsamkeit und die sind so achtsam, dass es mich immer wieder in Erstaunen versetzt hat - irgendwann beginnt man selbst genauer hinzusehen und achtsam zu sein. Ich bin so dankbar für die zeit. Es wird ein Gewicht geschaffen, welches Dich das negative aushalten lässt, immer wieder wird der Blick darauf gerichtet wieviel Kraft und Stärke in dir steckt und nicht wieviel Minus Du schon in Deinem Leben angehäuft hast, das weißt du eh schon selbst.
Ich war oft glücklich da. Und ich bin auch gerne wieder gegangen. Oft habe ich Sie alle vor meinen Augen. Die Eindrücke sind geblieben. DANKE AN SIE ALLE!!! VIELEN DANK DASS SIE SO SIND WIE SIE SIND! Besonders an die super tolle Therapeutin mit den bunten Taschentüchern - Sie sind unglaublich - ich sehe immer noch Ihr Grinsn vor mir, wenn ich mal wieder kurz vorm Hochgehen war :-)), weil Sie mal wieder so dermassen ins Schwarze getroffen haben! Ich bin wirklich wirklich dankbar!
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Man kann/sollte lernen Hilfe zu Holen! Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
 engel berichtet als Patient  24.03.2007

Pro:

Sehr viel Stabilisierungsarbeit

Kontra:

Wenn man pech hat und zur Dr./THerapeutin kommt, ist es nur retraumatisierend.

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden (Abhängig von der Therapeutin ansonsten gut!) recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2006

Erfahrungsbericht:

Das Klinikkonzept beruht auf Eigenkompetenz mit Problemen um zu gehen, d.h.selbst heraus finden was brauche ich was kann mir helfen damit es mir besser geht. Unterstützung durch Aromatherapie und Bachblüten.
Es sind alles nur 2-Bettzimmer. Essraum ist gleichzeitig Aufenthaltraum. Wenig Rückzugmöglichkeiten.
Schwimmbad kann Abends in der Freizeit zusätzlich genutzwerden.
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