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86154 Augsburg Bayern Adresse: Kapellenstraße 30, 86154 Augsburg |
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| Eigene Bewertung abgeben |
Bewertungen 26 Bewertungen
| Sehr gute Behandlung und Organisation | Klinischer Fachbereich: Frauen |
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| Chris_22 berichtet als Patient | 22.04.2012 |
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Pro:
Sehr gute medizinische Behandlung
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
19.04.2012 - Tagesaufenthalt wegen ambulantem chrirugischen Eingriff mit kurzer Vollnarkose. Telefonischer Erstkontakt: sehr freundlich, zuversichtlich, gut beraten. Gute und kompetente Betreuung und Behandlung von der Anmeldung bis zur Entlassung. OP-Assistenzärztin, Anästhesistin und ihr Team medizinisch und menschlich kompetent. Fühlte mich serh gut beraten, behandelt und aufgehoben. Keine Wartezeiten, keine Komplikationen und schnelle Erholung. Vielen herzlichen Dank.
| eine klare Empfehlung | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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16.04.2012 |
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Pro:
Kindgerecht und kompetent
Kontra:
nichts, rundum zufrieden
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Sohn wurde März 2012 in der Kinderchirurgie des Josefinums in Augsburg operiert.
Ein kleiner ambulanter Eingriff. Er hatte eine Phimose und ihm wurde die Vorhaut Teilentfernt.
Ich bin sehr zufrieden. Praktisch keine Wartezeiten, weder bei der Voruntersucheun noch bei der Nachuntersuchung. Wir sollten um 9 Uhr da sein und mein Sohn wurde bereits um 9:20 Uhr operiert. (ein Segen, den das Warten auf so einen Eingriff ist das schlimmste).
Ich als Mutter durfte bis in den OP Raum (übrigens die kleine Doktorwerkstatt) bis mein Sohn geschlafen hat. Ich war auch dabei als er wieder aufwachte.
Das Personal war sehr nett und hilfsbereit, und vor allem: alles war Kindgerecht. Nicht nur mir wurde alles erklärt, auch meinem Sohn (5) und das in Kindgerechten Worten. Ich hatte auch nicht den Eindruck das es hektisch war. Jeder hatte Zeit mit uns ein paar freundliche Worte zu wechseln, und auch der Arzt hat sich viel Zeit für uns genommen.
Die Räumlichkeiten waren hell und freundlich. (Das Josefinum wird aktuell umgebaut, das trifft aber nicht die Kinderchirurgie)
Unser Fazit:
Empfehlenswert, da Kindgerecht und kompetent! Wir haben uns sehr gut aufgehoben und beraten gefühlt!
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| Katastrophe für Angehörige | Klinischer Fachbereich: Kind/Jugend-Psych. |
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31.01.2012 |
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Pro:
Nichts!
Kontra:
Operation gelungen, Patient tot
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Räumlichkeiten stinken für Aussenstehende bestialisch. Für Kinder die einen kurzen Aussetzer im Leben haben, nicht zu empfehlen.
Kinder werden nach ca. 30 min Gespräch sehr schnell als gefährdet eingestuft. wenn man nicht aufpasst, bekommt man das Kind auch nicht wieder heraus. Wenn Sie nach Entlassung ein Abschlußbericht für die weitere ambulante Behandung benötigt wird, muss man plötzlich warten. Da ist das Kind anscheinend nicht mehr gefährdet.
Kommunikation mit Josefinum ist absolut katastrophal. Ärzte sind nie zu sprechen rufen auch nicht zurück. Sind scheibar zu beschäftigt. Kann aber fast nicht sein, wenn man das Schneckentempo sieht, wie die durch die Gänge schleichen.
Auf Emails wird nicht geantwortet. Emails werden anscheinend gar nicht angesehen. Ich habe nach 4 Tagen noch keine Rückmeldung bekommen das Mail gelesen wurde.
Für Eltern deren Kinder eine externe Weiterbehandlung benötigen überhaupt nicht zu empfehlen.
Über die fachliche Kompetenz kann ich leider keine Erfahrungen weitergeben, da mein Kind nur eine Nacht(Gott sei Dank) im Josefinum verbracht hat.
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| Immer wieder gern! | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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12.10.2011 |
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Pro:
Kontra:
Krankenhausessen
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Habe im August 2010 meinen Sohn im Josefinum entbunden! Habe mir bereits in der 23 SSW meine Hebamme dort ausgesucht und war mehr als zufrieden mit ihr. Hatte im vorfeld mehrere VU bei ihr!
Ich war und bin sehr zufrieden, dem wunsch nach einer PDA wurde sofort nachgegangen und ich wartete keine 20 min. Meine Hebamme war sehr einfühlsam und hat mir sehr die Angstb genommen! Im Kreissaal waren 2 Hebamme, eine Kinderärztin 1 Ärztin und mein Partner, mich hat dies nicht gestört, eine Ärztin war nötig da mein Sohn schwierigkeiten hatte rauszukommen. er hatte die Nabelschnur 3 mal um den Hals und die KiÄ hat sich sofort um ihn gekümmert, nachdem absaugen des fruchtwassers habe ich ihn sofort auf die nackte brust bekommen, genauso wie es mir gewünscht habe.Man hat nichts gegen meine Willen getan! Genauso dufte mein Partner die Nabelschnur durchtrennen!
Über die Station kann ich ebenfalls nur gutes berichten. Da ich anfangs probleme beim stillen hatte, hat man mir sofort eine Stillberaterin geschickt. Man konnte über nacht sein Baby ins Kinderzimmer bringen oder bei sich lassen. Man durfte wickeln, waschen usw alles selber machen, man konnte aber auch um Hilfe fragen!
Man wird gefragt ob man mit zu den Untersuchungen will und auch dort wurde einem alles genau erklärt!
Die Nachsorge war super!
Ich werde bei einem 2 Kind wieder das Josefinum wählen!
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| Josefinum kann ich empfehlen | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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09.10.2011 |
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Pro:
Gute Beratung, Versorgung
Kontra:
Das Essen wie in jedem Krankenhaus kaum gewürzt.
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war eigentlich mit Josefinum zufrieden. Ich lag in 3 Stock und zu dem Zeitpunkt war die Station nicht voll belegt.Also war ich paar Tage alleine in Zimmer.Leider hat das Patientenzimmer kein Fernseher,aber ich hatte ein Buch dabei. Das Zimmer hat Dusche, Toilette (auf der Toilette waren genügend Hygiene-einlagen für Wochenflüss da). Das Personal war immer freundlich und hat alle meine Fragen beantwortet.
Das Essen war ok.(normales KrankenhausKost wie auch in jedem Krankenhaus). Auf die Station gab normale Krankenschwester, wie auch Kinderkrankenschwester. An manchen Tagen (ich war 1 Woche da) war viel los und es war verständlich das die Schwestern vergassen mein Kind zu wickeln jede 4 stunden(ich hatte noch kein schlüssel für die Versorgungszimmer am Anfang), aber dafür hat man ja eine Klingel da. Jede meine Bitte war sofort dann erledigt. Auch Schmerzmittel und Eisbinde könnte ich jede Zeit haben.
Die Ärzte und Hebammen waren alle nett.Als ich einen Kollaps erlitten hatte in Zimmer nach der Entbindung, waren sofort Hebamme,Arzt und Schwester da. Die Kinderärzte haben mein Kind gründlich untersucht und alles verständlich erklärt.Ich dürfte bei jede Untersuchung dabei sein.
Die Väter sind überall willkommen, wie bei der Entbindung,sowei auch danach bei Kindbetreung(wickeln, füttern).
In Allgemeinen kann ich nichts schlechtes über Josefinum berichten. Das Personal hat sich Mühe gegeben. (Keine Krankenschwester kann eure Gedanken lesen,dafür musst ihr euch melden falls etwas nicht stimmt)
Das einzig negatives war der Anästhesiearzt.Ich hatte in der Nacht Wehen bekommen und der ohne genau meine Berichte anzuschauen wollte mir keine PDA legen. Zum Glück hat er sich später entschuldigt und ich habe doch noch später meine Narkose bekommen.
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| NIE WIEDER | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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02.09.2011 |
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Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
nein
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Jahr der Behandlung:
2003
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Frau wurde von einem Zimmer ins andere geschoben. Trotz Vorstellen war es eine andere Hebamme die sehr unfreundlich die Geburt begleitet hat.
Schönster Satz der Hebamme war.. Stellen Sie sich nicht so an, sie sind nicht die erste Frau die ein Kind auf die Welt bekommt und das Kind ist auch nicht das erste was auf die Welt kommt. (Meine Frau war sehr schwach und hatte keine Kraft mehr.)
Das Kind durfte nicht mit in das Zimmer!!
Personal sehr unfreundlich.
Man wird dort nur abgefertigt, nähere Auskunft bekommt man nur durch nachbohren.
Meine Frau hatte Wochenbettfieber bekommen und wir hatten der Schwester bei 39° schon geläutet , nach 15 minuten kam jemand da hatte meine Frau schon über 40° Fieber. Sie bekam ein Zäpfchen und die Schwester war auch schon wieder weg und wurde nicht mehr gesehen.
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| Nur Zweite Garde | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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16.02.2011 |
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Pro:
Essen war o.K
Kontra:
Es wird zu spät auf den Ernstfall reagiert
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich fand die Möglichkeit, mir meine Hebamme selbst auswählen zu können, toll. Leider schickte diese, obwohl sie anwesend war und ich bereits im 5-Minuten Rythmus Wehen hatte, der Muttermund aber leider noch nicht geöffnet war, nur eine junge Anfängerhebamme, die gerade zustätzlich Dienst hatte. Weiterhin kam eine junge Ärztin, die beim Anblick meiner Venen nach Hilfe rief, da sie selbst nicht in der Lage war, mir eine Nadel zu legen. Eine Stunde lag ich, bis endlich geklärt war (immer noch von der medizinisch 2. Garde), dass meine Tochter ein sog. Sterngucker war. Als dann die Oberärztin da war, wurde wegen der Herzfrequenz meiner Kleinen ein Notkaiserschnitt durchgeführt. Danach hatte ich nicht nur über drei Tage ein grauenvolles Brennen an der linken Seite, sondern auch einen riesigen Bluterguss im Bauch. Der Oberärztin assistierten zwei junge Ärzte und ich werde bis heute den Verdacht nicht los, dass sie einen von den beiden an mir rumschnippeln ließ. Wegen des Blutergusses mußte ich nochmal operiert werden und habe bis heute Beeinträchti-
gungen. Trotz dieses Alptraums war ich fest entschlossen, mein Kind zu stillen. Als ich in der 4. Nacht die Nachtschwester bat, ein bißchen mein weinendes Kind zu betreuen, herrschte diese mich an, dass meine Stillerei Unsinn sei, und man endlich die Flasche geben solle, weil ein Kind mindestens 100 ml /Mahlzeit brauch. Meine Kleine hatte zu der Zeit 2.400 g, und damit auch einen entsprechend kleinen Magen, der bei einer solchen Mahlzeit geplatzt wäre. Essen war o.K.
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| zu wenig personal, freche kommentare von schwestern | Klinischer Fachbereich: Kindermedizin |
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07.02.2011 |
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Pro:
schnelle abwicklung
Kontra:
keine zeit für die sorgen der patienten, schwestern unfreundlich
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (keine beratung. es wird einfach gehandelt ohne zu informieren)![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden (inhalieren kann meine sohn zuhause auch)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (relativ schnelle abwicklung)![]()
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
schrecklich.
mein sohn (2j) hatte einen pseudokruppanfall also bin ich mit ihm mit notarzt ins josefinum gefahren.
dort wurde er nicht untersucht sondern es wurde einfach nach anweisung von notarzt gehandelt.
dann kamen wir auf die sation 1 dort bekamen wir ein zimmer das wirklich mehr als altmodisch ausgestattet war. bei der anmeldung gab ich an dass ich natürlich übernacht dort bleibe aber am vormittag nicht da sein kann weil ich einen nichtverschiebbaren termin habe. das sei kein problem.
als ich dann gehen wollte durfte ich nicht weil niemand da war der für mein kind hätte sorgen können. ich hätte meinen sohn da echt allein im zimmer lassen sollen. die schwester sagte dann sitzt er eben allein im zimmer und ab und zu schaut jemand nach ihm.....unmöglich
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| große Unzufriedenheit bei mir | Klinischer Fachbereich: Kindermedizin |
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| Unzufriedener berichtet als Angehöriger eines Patienten | 04.01.2011 |
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Pro:
frische Semmeln und Kuchen
Kontra:
Lagerkoller, Darstellung der Lage und Handeln passt nicht zussammen
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (Aufnahme und Entlassung schnell und unbürokratisch)![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die baulichen Gegebenheiten entsprechen denen von anno dazumal (Gemeinschaftsbad und -WC auf dem Gang - besonders toll, wenn auf der Station mehrere Patienten mit infektiösen Erkrankungen liegen), Essen gibt es, was es gibt (zugegeben, Frühstück reichlich und Abendessen im Vergleich zu anderen Kliniken liebevoller angerichtet, Kuchen am Mittag sehr gut) - Getränke muss man sich als begleitender Elternteil selbst mitbringen. Essen gibt es bereits sehr früh (etwa um 6:30, 11 und 17 Uhr). Die Zimmerausstattung ist mehr als karg. Nach wenigen Tagen ereilte mich der Lagerkoller - zumal man mit infektiösem Kind das Zimmer nicht verlassen sollte.
Die medizinische Versorgung und Betreuung durch Ärzte und Pflegepersonal war in unserem speziellen Fall sehr fraglich und für mich persönlich in keinster Weise zufriedenstellend - auch wenn Ärzte und Schwestern sehr freundlich sind. Der Informationsfluss über weiteres Vorgehen, Auswirkung von Therapie oder Prognosen ist mehr als spärlich. Die kommunizierte Einschätzung der Lage stimmt nach meinem Gefühl nicht unbedingt mit dem weiteren Vorgehen überein
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| Nicht zu empfehlen | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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12.12.2010 |
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Pro:
Persöhnliche Hebamme und Operateur
Kontra:
Das Personal
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
ja
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich habe im jahr 2009 mein Baby dort entbunden und muss sagen, das die Schwester, vor allem die Jungeren mich sehr gemmobt haben. Ich leide bis heute noch und würde niemanden empfehlen dort zu Entbinden auch wenn die persöhnich ausgesuchte Hebamme und der Operateur sehr in Ordnung waren !!!!
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| super Aufenthalt haha | Klinischer Fachbereich: Kindermedizin |
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06.10.2010 |
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Pro:
4 schwestern und 2 ärztinen waren sehr nett
Kontra:
kann nichts mehr dazu sagen außer sauladen station 1
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden (teils zufrieden, aber wiederum auch nicht)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
nie wieder in dieses krankenhaus, die ststion 1 für kinder ist das letzte, totaler altbau mit undichten fenstern,lärm ohne ende, die kinderbetten wie im gefängnis aus metall. die schwestern sind total unfreundlich, überfordert, reden mit einem als wäre man das letzte, derweil sind wir diejenigen die ihr gehalt bezahlen. es wird nachts nicht auf ruhe geachtet sonder im gang geschrien,gläser werden geschmissen und noch so einiges. tagsüber soll man ein schild hinhängen wenn säuglinge schlafen, trotzdem werden die türen aufgerissen, die putzfrauen kommen rein und fangen das putzen an wischen aber um die möbel rum, selbst von diesen wird man angemault und das schlimmste ist das man auf kleinkinder assistenzärzte los lässt, die keine ahnung haben.hygiene ist gleich null,es gibt eine gemeinschafts dusche und 2 toiletten. es wird einfach null rücksicht genommen und es erklärt auch keiner wirklich etwas.ich wurde selber ja nicht behandelt, sonder mein 7 monate alter junge, aber so wie ich in diesen 7 tagen auf dieser station 1 behandelt wurde so wurde ich noch nie in anderen krankenhäuser behandelt einfach nur das letzte, hoff ich muss dort nie wieder hin
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| Geht Garnicht ... | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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14.07.2010 |
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Pro:
Keines , in meinen Augen ..
Kontra:
Wie in erfahrungsbericht geschrieben ..
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
nein
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
das weiss ich nicht
Entbindung ambulant möglich:
nein
Jahr der Behandlung:
2009
Erfahrungsbericht:
Hallo ihr lieben ,
Ich habe dort mein kind entbunden und ich muss sagen ich kam mir vor wie im schlacht und viehhof ..
- Ich wollte keine PDA und trotzdem haben sie mich dauernt damit genervt eine zu machen ..
- Zimmer total überfüllt , man findet keine ruhe
- Kinder werden in einen "Sonderraum" über nacht gestellt, da wo man einen Chip hat um ihn zu betreten .. Wo bleibt denn da die mutterliebe ?!
- 50% der ärzte und Hebammen sind unausstehlich , wurde teilweiße gemobbt ..
Das waren nun die wichtigsten Sachen in meinen augen ..
ich kann nur jedem abraten dort sein kind zu bekommen ,
ich würde es ja liebend gern unserem bürgermeister erzählen , aber der intressiert sich anscheinend eh nich dafür .. leider ..
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| Einmal und NIE WIEDER! | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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| Patient11211 berichtet als Patient | 22.03.2010 |
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Pro:
Ärzte der A-Klinik sowie Anästhesisten sind 1a!
Kontra:
Schwestern uneinig, überfordert und mobben Patienten.
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
ja
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Eine Katastrophe, nie wieder! Man wird völlig sich selbst überlassen. Bei Schmerzen wird einem nicht geholfen, geschweige noch schmerzmitttel verabreicht! Die Zimmer sind im sehr veraltetem Zustand, auch die Matratzen der Betten. Nicht einmal Seifenspender auf dem WC..
Das Essen ist die hölle. Habe das Zimmer mit insgesamt 7 Frauen geteilt (jeweils 1-2 weitere auf einmal), jede einzelne fand das Essen schrecklich, sodass diese, wie auch ich, uns Essen von außerhalb, von unserem Besuch/Ehemännern bringen ließen. Auch auf spezielle Essensvorlieben wurde keine Rücksicht genommen. D.h. moslems bekamen Schweinefleisch, Stillende bekamen Kohl und milchreduzierendes, Allergieker bekamen das, gegen dass sie Allergien hatten und und und...
Vater wird bei der Geburt nicht gefragt ob er die Nabelschnur durchschneiden will. Machen die Damen und Herren eigenmächtig!
Besser man betritt dieses KH nur als Besucher..
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| Nur zu empfehlen | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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| AS_Soona berichtet als Patient | 07.03.2010 |
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Pro:
Freie Hebammenwahl, Belegärzte, super Versorgung
Kontra:
Teilweise schlechte Zimmerbelegung (2 Ausländermit schlechten Deutschkenntnissen+ 1 Deutsche)
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Dank meines Arztes und Hebamme)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
ja
Jahr der Behandlung:
01+03+05+08+09
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich habe letztes Jahr mein 4. Kind im Josefinum bekommen, und würde jederzeit wieder hingehen.
Leider hatte ich 2008 auch eine Ausschabung, aber da ich einen Belegarzt habe, blieben mir diese (anscheinend) traurigen Momente zur Voruntersuchung erspart, das wurde alles schon vorab in der Praxis meines Arztes gemacht.
Über faule Hebammen kann ich nichts sagen ich habe bei allen Kindern die gleiche(n) gehabt. Im Josefinum ist es üblich das zwei Hebammen zusammenarbeiten. Was heisst falls eine im Urlaub etc ist ist ihre Vertretung da die man ebenfalls vorher schon kennenlernen kann. Meine Hebamme hat sich immer Zeit genommen, ich konnte jederzeit anrufen und wurde immer gut beraten.
Was ich am Josefinum wirklich gut finde ist, das mein Arzt alles nötige machen kann. Ich muss nicht für operative Eingriffe oder Entbindungen zu einem mir fremden und evtl unsympatischen Arzt gehen.
Die Versorgung auf Station ist super. Klar ist es in gewisser Weise Routine, aber ich konnte mit allen Problemen und Fragen kommen auch als mein Kind wegen Unterzuckerung erstmal auf die Intesivstation musste. Naja das Essen kann evtl etwas gewöhnungsbedürftig sein, aber das ist Geschmackssache ;o)
Soweit ich denken kann sind aus unserer Familie alle Kinder (3Stk+ 1 Ausschabung) und Enkelkinder (10 Stk +2 Ausschabungen) im Josefinum geboren und ich denke die Urenkel werden folgen ;-)
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| Wo der Mensch noch etwas wert ist!! | Klinischer Fachbereich: Kindermedizin |
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| serina09 berichtet nicht als Patient, sondern als sonstig Betroffener | 28.02.2010 |
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Pro:
Zeit nehmen
Kontra:
./.
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (aus einene Erfahrung (14.04.2009))![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (aus einene Erfahrung (14.04.2009))![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Samstag 27.02.10 ca. 15:00 Uhr
Eine Schwester nimmt das Gespräch meine Tochter entgegen.
Aufmerksam hört sie meine Tochter zu, notiert sich ihre Telefon Nr. und sagt ihr: sobald ein Arzt frei ist, spricht sie mit ihm und er wird sie zurück rufen. Es dauerte keine 10 Minuten und der Rückuf vom Arzt kam.
Besonderes Lob für diese Schwester und den Arzt!!
Leider ist mir kein Name bekannt!
Da könnte sich die Kinderklinik (ZK) wirklich eine Scheibe davon abschneiden.
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| gebärmutterkrebs | Klinischer Fachbereich: Innere |
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11.02.2010 |
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Pro:
ausgezeichnetes klinikum
Kontra:
das viele essen nacheinander
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (egal ob ambulant oder stationär,man wird ausführlich beraten)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (erklärungen sind sehr zufriedenstellend)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (man geht sehr sanft bei den untersuchungen um)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (kurzes warten und schnelle abwicklung)![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
hallo zusammen,ich bin 44 jahre und es wurden bei mir die gebärmutter mit muttermund entfernt.ich war im dez.2009 ambulant in der klinik,weil mir ein stück vom muttermund ( endeckte krebszellen) entfernt wurde.da bin ich schon sehr gut behandelt worden,die ärzte und schwestern waren sehr nett und einfühlsam.selbst nach der kurzen op ging es mir prächtig.im februar 2010,nicht mal so lange her,musste ich wieder rein.leider waren noch krebszellen vorhanden und man diskutierte was besser wäre,nochmal eine kurze op oder eine gebärmutterentfernung,die wahl überließ man mir.ich entschied mich für eine entfernung,nach drei kinder die ich beboren hatte und die angst,dass es nochmal kommen könnte war mir zu gross und somit fand ich mich leichter damit ab.mein arzt hat leider keine eigene betten aber trotz allem waren die ärzte und schwestern wieder sehr nett,liebenswürdig und führsorglich auf mich eingegangen.am op tag waren mein mann und meine tochter den ganzen tag über bis über die besucherzeit hinaus bei mir.ich war kein privatpatient und lagen zu dritt in einem zimmer,unterschieliches alters wir haben uns pudelwohl gefühlt.es war egal ob tag oder nacht,es war immer jemand da,es gab auch viel zum lachen,wir schertzen gerne.das essen war reichhaltig und gut,ich befürchtete schon,dass ich zulegte,da ich das öffteres essen nicht gewohnt war aufgrund meiner arbeit aber das war überhaupt nicht der fall.ich persönlich kann die klinik nur empfehlen und werde immer wieder gerne dort als patient hinein gehen,sollte es mal wieder so weit sein,was wir aber nicht hoffen wollen.
ein ganz grosses lob an die schwestern,sowie auch an die ärzte.ein besseres abgestimmtes team konnte ich mir nicht vorstellen von der anmeldung bis zur abmeldung.
liebe grüsse fam. bader
| Gute Klinik, empfehlenswert | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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| Tia berichtet als Patient | 05.02.2010 |
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Pro:
Hebamme, Freundlichkeit, einige Schwestern
Kontra:
einige Schwestern
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Das ist eine sehr gute Klinik)![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (manchmal lange Wartezeiten)![]()
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Hallo! ^^
Ich habe im Mai 2009 im Josefinum mein erstes Kind entbunden. Ich war vorher schonmal im Josefinum, da ich Frühgeburtsgefährdet war. Auf dieser Station habe ich mich damals sehr wohl gefühlt, ganz ganz tolle Schwestern, die Ärzte waren okay (viel Wechsel, eine Ärtzin misste 0,9mm Zervix aus, die nächste 1,4mm und die dritte 2,1mm; letzteres war sehr unwahrscheinlich, da das Baby schon sehr tief lag), Essen war meist gut. Mit meiner Hebamme war ich rundum zufrieden und ich kann sie nur weiterempfehlen. Viele haben mir von ihr abgeraten, aber ich fand sie wirklich klasse!
Als ich dann im Mai dort entbunden habe, war ich nicht mehr ganz so zufrieden. Die Schwestern auf dieser Station waren nicht sehr freundlich, schon fast ungeduldig, wenn man was nicht gleich konnte. Eine Schwester dort, war furchtbar unverschämt und wollte mich durch eine Lüge (sie behauptete, die Ärztin hätte gesagt, dass ich noch nicht gehen darf, da mein Sohn 10% von seinem Körpergewicht verloren hat) einschüchtern. Ich bin total aufgelöst zu meiner Hebamme dann gegangen und habe ihr das erzählt. Diese hat dann mit der Ärztin gesprochen und diese hat dann gesagt, dass sie das niemals behauptet hatte. Ich durfte dann Dank meiner Hebamme nach Hause gehen.
Im Großen und Ganzen war ich aber zufrieden, würde aber jetzt anders handeln und nach der Geburt nach Hause gehen.
Aber ich würde dort immer wieder entbinden!
Ich hoffe das hilft euch weiter! ^^
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| Sehr zu empfehlen | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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| Nolf berichtet als Patient | 30.08.2009 |
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Pro:
Alle sehr freundlich.
Kontra:
keine
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
ja
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Hallo, ich bin im August 2009 Mutter geworden. Meine Entscheidung viel auf die Geburtsklinik Josefinum unter anderem weil meine Schwester vor 11 Jahren dort entbunden hat und weil meine Arbeitskollegin dort Ihre zwei Kinder (geboren im Jahr 2006 und 2009) zur Welt brachte und Sie mir das Josefinum sehr empfohlen hat. Mein Baby kam aufgrund von einer Beckenendlage per Kaiserschnitt auf die Welt. Meine Hebamme und mein Freund waren bei der Geburt dabei. Ich fühlte mich Dank der Anwesenheit von beiden sehr wohl im OP, obwohl ich sehr große Angst hatte vor dem Kaiserschnitt. Das gesamte OP Personal war sehr freundlich, ich fühlte mich gut aufgehoben und versorgt im OP. Mir wurde zweimal von der PDA schlecht, aber der Anästhesist hat seine Arbeit sehr gut gemacht. Was mich sehr gefreut hat war, dass die OP Schwestern mir meinen kleinen Engel im Handtuch eingewickelt auf die Brust gelegt haben, soweit es eben ging. Ich hatte nämlich Angst davor das dass nicht passieren wird. Meine Hebamme ging dann mit meinem Baby und meinem Freund in den Kreißsaal wo meine zwei Lieblinge sehr gut versorgt wurden. Nachdem ich dann im OP fertig war kam meine Hebamme und schob mich in den Kreißsaal. Dort wurde ich auch sehr gut versorgt. Anschließend wurde ich auf die Entbindungsstation gebracht, wo mein Baby und ich auch sehr gut versorgt wurden. Insgesamt war ich mit dem Tag an dem ich meinen Kaiserschnitt hatte 5 Tage im Josefinum. Wenn man bedenkt dass die Frauen früher mit einem Kaiserschnitt fast drei Wochen in einem Krankenhaus lagen, muss ich sagen, danke an die sehr verbesserte medizinische Behandlung von heute und ein sehr großes Lob an alle mit denen ich eine sehr gute Erfahrung im Josefinum machen durfte. Danke für die gute Erfahrung, ich bin sehr zufrieden, angefangen von der Anmeldung bis zur Abmeldung. Bei meinem nächsten Baby komme ich wieder zu Euch.
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| Nur zu empfehlen! | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
|---|
| malifan berichtet als Patient | 15.07.2009 |
|---|
Pro:
Menschlichkeit stand immer an erster Stelle
Kontra:
Vermeidbare Wartezeiten bei stationären Untersuchungen
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (bei Entbindungen ist das Vertrauen in die Hebamme vorrangig)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (man darf nie vergessen:auch Ärzte sind Menschen)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (das Personal ist sehr organisiert untereinander,jedoch durch Sparmaßnahmen teilweise zu wenig)![]()
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
ja
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Hallo Zusammen,ich bin mit 35J nmoch einmal Mutter geworden und möchte das Josefinum, das Ärzteteam so wie die Hebammen in den höchsten Tönen loben.Menschlichkeit steht in dieser Klinik neben bester Versorgung mit an erster Stelle.Die Sauberkeit und der Zusammenhalt zwischen dem Personal ist ebenfalls einfach nur sehr gut.Ich kann nichts negatives sagen,nur 2 Verbesserungsvorschläge machen: Der Kiosk im Hause ist sehr teuer und sollte für Patienten einen Rabatt anbieten-und auch wenn es sich um eine Klinik und nicht um ein Wellnesshotel handelt so sollte ein Menschenwürdiger Raucherbereich angeboten werden.Dies galt für einen Teil meiner Besucher,die ich nicht weit beim Gang durchs Haus begleiten konnte.Ich habe mich nicht gescheut Verbesserungsvorschläge an die Verwaltung zu senden, da ich häufiger in der Ss im Josefinum gelegen habe.Ich kann abschließend sagen:Weiter so!!!PS Die Schwesten sollten besser bezahlt werden denn jede hat von mir eine 1+ mit Sternchen.
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| auf Privatstation sehr zufrieden | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
|---|
| Topo berichtet als Patient | 11.02.2009 |
|---|
Pro:
freie Hebammenwahl
Kontra:
nicht auf der Privatstation liegen
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
ja
Jahr der Behandlung:
06+07
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
(1. SS noch kein Privat-Patient in einem 3er Zimmer) Ich war 2006 nach einer Fehlgeburt zur Ausschabung im Josefinum leider ist es wirklich so das man vor dem Untersuchungszimmer sitzt und den Herztönen der anderen Babys zuhört, das tut echt weh..(aber es hat mir auch Mut gemacht das es auch anders gehen kann). Die OP Schwestern waren sehr nett und auch die Ärztin, nur hat man schon das Gefühl das sowas bei denen der Alltag ist und jeder den selben Spruch sagt.
(2. SS immer noch Kasse) Dann war ich Ende 2006 leider mit Frühwehen wieder im Josefinum auf der Entbindungsstation für einen Tag mit Rundumüberwachung und mußte 10 Tage stationär bleiben (Lungenfunktionsspritze etc.), die Krankenschwestern waren schon sehr einfühlsam und lieb zu mir nur als ich dann auf der normalen Station war im 3er Zimmer nur mit Frauen die leider kein Deutsch verstanden (Schade den ich wollte mich doch auch unterhalten können) und übermäßig Besuch bekamen.
Da wusste ich für meine Entbindung bzw. die Privatstation danach werde ich Privat zahlen, den die will ich genießen und ich muss sagen es hat sich jeder Cent gelohnt, nur 2er Zimmer, sehr liebe Schwestern und immer sofort jemand für mich und das Baby zur Stelle so stelle ich mir eine Traumentbindung mit anschließender Betreuung und Versorgung vor. Alles erste Klasse!!!!!
Würde jederzeit wieder kommen aber nur auf die Privatstation!
Essen war in Ordnung und die Privatzimmer auch.
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| Dickes Lob an das Josefinium | Klinischer Fachbereich: Kinderchirurgie |
|---|
|
|
09.01.2009 |
|---|
Pro:
Alle sehr freundlich!!!
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Sohn Massimo hatte einen Hüpfschnupfen und wir waren zweimal hintereinander füer ein paar Tage in der Kinderchirurgie-Klinik. Das Pflegepersonal war immer sehr freundlich und sehr hilfsbereit und schauten immer nach uns. Die Ärzte waren sehr fürsorglich zu meinen Sohn und sorgten gut für Ihn. Ein ganz großes Lob muss ich an das Josefinium geben, das ich bei meinem Sohn bleiben durfte, denn normal darf man nur bis die Kinder 3Jahre alt sind als Begleitperson mit im Zimmer bleiben. Aber mein Sohn ist 5 Jahre alt und das Josefinium lies mich mit als Begleitperson mit in ein Zimmer ,denn ohne meine Kind könnte ich nicht sein. Danke für alles und ich war sehr zufrieden angefangen vom Anmelden bis zum Abmelden !!!! Gruss Stegmueller / Höldrich
| Betreuung bei Ausschabung | Klinischer Fachbereich: Frauen |
|---|
| Lichtblume berichtet als Patient | 29.12.2008 |
|---|
Pro:
medizinische Versorgung muss sein, Schwestern nett
Kontra:
Fehlendes Einfühlungsvermögen Arzt, Wartebereich unzumutbar
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (in Summe zu traumatisch für mich)![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (zumindest die Oberärztin und die Narkoseärztin waren beim 3. x ok)![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden (bei allergischem Schock auf Schmerzmittel, schnelle Reaktion)![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (Für solche Fälle sollte es eine andere Untersuchungsmöglichkeit geben.)![]()
Jahr der Behandlung:
04-07
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich war aufgrund von 3 Schwangerschaftsabgängen im Josefinum um dort die notwendingen Ausschabungen machen zu lassen.
Mein Frauenarzt hat dort leider keine eigenen Betten, was zur Folge hatte, dass mich bei allen 3 Aufenthalten mich direkt vorher noch ein Arzt untersuchen wollte/musste.
Das kann ich ja noch nachvollziehen, dass sie sicher gehen müssen, dass das Kleine ganz sicher nicht mehr lebt.
Allerdings würde hier eine Ultraschall-Untersuchung und ggf. Muttermund-Untersuchung ausreichen.
Bei den ersten beiden Aufenthalten im Josefinum wurde ich zu der Untersuchung geschickt.
Was mich hier zusätzlich emotianl belastet hat, war der Wartebereich vor den Untersuchungszimmern.
Tja, durch die offenen Türen konnte man die Herztöne von den Kindern hören, die bald kommen würden.
Tolles Gefühl, wenn Frau weiß, dass ihr Kind nicht mehr lebt, sie dieses verloren hat! *heul
Wenn Frau eh schon in den Seilen hängt, weil man das Kind verloren hat (bzw. bei mir waren keine Herztöne vorhanden) ist das dann schon nochmal ziemlich heftig für die Psyche der Frau, wenn man zuhört wie der Herzen anderer Kinder gleichmäßig pochen...
Dazu kamen Bemerkungen während der Untersuchung, wie "ja, das Ei-bläschen ist tatsächlich ganz zamdätscht (=zusammengedrückt)
Zu den in meinen Augen überflüssigen Untersuchungen mit diesen ach so tollen Riesenlöffeln, war es in Summe absolut grauenhaft.
Beim 3. Abgang, hatte ich auf Chefarzt-Behandlung bestanden, auch bei der Voruntersuchung. Mein Frauenarzt hatte telefonisch versucht, dies auch zu veranlassen, aufgrund der ganzen Problematik vorher.
Als ich "eincheckte" und mir gesagt wurde, ich solle mich zur Untersuchung begeben, fragte ich wer den diese nun durchführen würde.
Mir wurde mitgeteilt, eine Oberärztin werde die Untersuchung durchführen.
Was meinerseits für einen heftigen Gefühlsausbruch sorgte und ich die Untersuchung verweigerte. (zuerst)
Nach einem sehr beruhigenden Gespräch im Zimmer mit der besagten Oberärztin, geleitete diese mich ohne Wartezeiten (Herztöne anderer Kinder musste ich nicht wieder anhören) gleich direkt ins Untersuchungszimmer und die Untersuchung war insoweit dann auch ok.
Ich frage mich, ob es den organisatorisch nicht möglich wäre, ein anderes Zimmer zu finden, dass Patientinnen wie ich, nicht noch mehr emotional belastet werden, als sie (zumindest ich) es eh schon sind.
Ich teilte dies dem Chefarzt bei der anschließenden Visite am nachmittag jeweils mit, das dieser Wartebereich für eine solche Untersuchung/Ausschabung nicht geeignet sei.
Ich weiß nicht, ob sich an der Situation seit 2007 etwas geändert hat.
Ein menschen- bzw. Frauenwürdiger Umgang wäre hier sehr wünschenswert.
Sicher muss jeder Arzt einmal anfangen zu arbeiten und zu lernen. Doch sollten so grundlegende Dinge wie der Umgang mit emotional eh schon angeschlagenen Frauen eine wichtige Basis sein, um mit Patientinnen auf solchen Stationen würdevoll umzugehen. Einfühlungsvermögen von Arzt, Schwestern und auch ein Mitdenken der Klinikleitung sind ein Muss, dass ich mich dort gut aufgehoben fühlen würde.
Nun bin ich zum 4 x schwanger und alles verläuft gut.
Für mich ist nur eins ganz klar, im Josefinum werde ich nicht entbinden.
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| Besser gehts wohl kaum | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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| Anita0406 berichtet als Patient | 24.01.2008 |
|---|
Pro:
freie Hebammenwahl, perfekte Umsorgung
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
ja
Jahr der Behandlung:
04 +06
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mich hat sehr überzeugt, dass man sich die Hebamme selbst aussuchen kann und einem diese auch die gesamte Entbindung zur Verfügung steht. Ich habe bereits zweimal in dieser Klinik entbunden und habe mich von Ärzten, Schwestern, Hebammen (und zwar allen die ich kennenlernen durfte) sehr gut aufgehoben gefühlt. Das schöne ist, dass man die Hebammen vorher kennenlernen kann und sich im Endeffekt entscheidet, welche einem sympathisch ist, bei wem man entbindet etc.
Auch während mein erstes Kind auf der Intensivstation liegen musste nach der Entbindung, war IMMER ein Ansprechpartner greifbar, egal ob es um MICH ging, die ich gesundheitlich auch sehr angeschlagen war oder um mein KIND. Es war immerzu eine kompentente liebevolle Betreuung. Ich würde immer wieder dort hin gehen, auch wenn das wohl nicht wieder vorkommen wird;-) - zumindest zur Entbindung.
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| Man fühlt sich hier gut aufgehoben um umsorgt | Klinischer Fachbereich: Frauen |
|---|
| kamapfi berichtet als Patient | 03.08.2007 |
|---|
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Erfahrungsbericht:
Leider musste ich mich im Januar einer Brustkrebsoperation unterziehen. Mein langjähriger Gynäkologe Dr. Schalm hat mich operiert. Ich fühlte mich bestens aufgehoben. Die Narkoseärzte und Dr. Schalm haben sich immer sehr viel Zeit für Aufklärungsgespräche und Visiten genommen. Das Pflegepersonal war sehr freundlich (oft lustig) und hat immer geholfen, wo es nötig war. Für mich war es sehr wichtig, in einer nicht so großen Klinik behandelt zu werden. Das persönliche an diesem Krankenhaus schätze ich sehr.
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| Vorsicht bei der Hebammenwahl! | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
|---|
| Lea01 berichtet als Patient | 31.07.2007 |
|---|
Pro:
Personal, technische Ausstattung
Kontra:
Meine persönliche Hebamme
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (in einer geburtshilflichen Klinik darf man von einer Hebamme etwas erwarten)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
ja
Jahr der Behandlung:
2006
Erfahrungsbericht:
Ich war ganz begeistert von der Idee, die Hebamme wählen zu können. Leider war meine Wahl ein Griff ins Klo. Diese Person war in meinen Augen einfach nur total faul, und nur darauf bedacht mit möglichst wenig Aufwand leicht durch die leider sehr lange Nacht zu kommen. Sie gab mir keine Tipps und hat sich auch sonst in keinster Weise bemüht mir die Wehen zu erleichtern. Von einer gynäkologischen Klinik dürfte frau meiner Meinung nach mehr erwarten.
Die Schwestern und Ärzte kann ich nur loben. Was vielleicht auch daran liegt, dass ich mich als Nicht-Privatpatient auf die Privatstation habe bringen lassen. Den Zuschlag von 35,?? Euro pro Tag habe ich gerne gezahlt. Die Schwestern haben Zeit und man hat nur 2-Bettzimmer.
Das Essen ist in Ordnung, es gibt zwar kein Fühstücksbuffet, aber das konnte ich verschmerzen.
2 Kommentare
Kommentar von Trisham 04.01.2008
Hallo Lea01, dass Problem mit der unfreundlichen, stinkfaulen Hebamme hatte ich auch. Ich habe ambulant entbunden im Klinikum Coburg(Oberfranken) (siehe Bewertung)aber der erste Teil deines Berichts hätte glatt meine Entbindung sein können!
Ärgerlich war für mich vor allem die mangelnde Aufklärung über Methoden der Schmerzlinderung, dazu wurde gar nichts gesagt. Natürlich liest man in der SW alles darüber, was einem in die Finger kommt, aber die können doch nicht erwarten, dass man dann alles parat hat?!
Ich hätte mir ein "Wir haben bei Ihnen jetzt die Situation und da würden X, Y, oder Z helfen. Was möchten Sie denn gerne probieren?" gewünscht. - Fehlanzeige.
Hilfsmittel wie Bälle oder anderes waren nicht frei zugänglich auf unsere Fragen ernteten wir (ernsthaft!)nur ein unverständliches: "Einen Ball? Wozu brauchen Sie denn einen Ball?" - "Ich will nebenbei für die Fußball-WM der Damen trainieren!" *lol*. Leider ist man in dem Moment nicht so schlagfertig...
Auch meinem Wunsch nach einer Wassergeburt oder einer alternativen Gebärposition wurde nicht entsprochen, unter fadenscheinigen Begründungen. Am Ende habe ich herausgefunden, dass wir das alles nur der Faulheit von Frau... zu verdanken hatten. Außerdem hat diese Frau ständig versucht, unter fadenscheinigen Gründen meinen Mann wegzuschicken, von ihrer Unfreundlichkeit und Muffligkeit uns gegegenüber ganz zu schweigen.
Wir waren wohl gemerkt die ganze Nacht alleine, die hatte also nur uns zu betreuen und noch eine weitere Kollegin vorne im Büro...
Liebe Lea01, ich hoffe, du hast deine Geburt trotz der negativen Erfahrungen im Josefinum gut verarbeiten können und genießt die Zeit mit deinem Baby!
Notfalls schreibt einen Beschwerdebrief ans Krankenhaus, an die Patientenvertretung oder sonst was!
Wenn ich sowas lese, werde ich sowas von wütend! Normalerweise konkurrieren doch die Entbindungskliniken untereinander, das heißt, die müssten doch auf Kritik reagieren...
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Kommentar von inamickam 04.02.2009
hallo lea kannst du mich anmailen unter milkaluflee@aol.com. hätte eine frage an dich
lieben dank
ina
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| Beleghebammen erleichtern eine schwierige Zeit | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
|---|
| Mutter04 berichtet als Patient | 26.06.2007 |
|---|
Pro:
Beleghebammen, modernste Ausstattung, fortschrittliche Methoden
Kontra:
mechanische Betten, einige Schwestern
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
ja
Jahr der Behandlung:
2007
Erfahrungsbericht:
Im Josefinum gibt es Beleghebammen. Da ich der Meinung bin, das die Entbindung ein sehr persönliches und intimes Ereignis ist, waren wir begeister, dass wir uns unsere Hebamme aussuchen konnten, diese schon sehr früh kennengelernt haben und sie uns auch schon vor der Entbindung wichtige Tipps gegeben hat. Auch wenn es von Außen nicht so aussieht, dass Josefinum ist hoch modern ausgstattet. Die Entbindungszimmer sind alle sehr freundlich und modern. Gegen Ende der Entbindung ist ein Kinderarzt und eine Kinderkrankenschwester anwesend für die U1. Daher bleibt das Kind immer in der Nähe der Eltern. Auch die Betreuung auf Staton ist okay. Auch wenn es ein paar Schwestern gibt, die schon sehr abgehärtet sind...
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