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53545 Linz Rheinland-Pfalz Adresse: Magdalena-Daemen-Straße 20, 53545 Linz |
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| Eigene Bewertung abgeben |
Bewertungen 14 Bewertungen
| Nicht alle Empfehlungen treffen zu | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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13.03.2012 |
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Pro:
nichts
Kontra:
Umgehensweise des Arztes mit mir
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Konnte man die OP mit einem 5 Monate alten CT durchführen?)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (s.oben)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (tagelange "Kampf" um den Entlassungsbericht)![]()
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nein
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Entgegen alle geschilderten Erfahrungen muss ich das Gegenteil betonen.Nach einer OPam Oberarm wegen Sehnenriss sagte man mir nach der OP, daß leider das Ziel nicht erreicht werden konnte.Auf meine Frage 3 Std nach dem Aufwachen, ob man das nicht vorher sehen konnte, wurde ich vom oprateur angeschrien wie rekruten vor 100 Jahren auf einem prußischem kasernenhof.Man hatte der Op im Febr. 2012 ein CT vom September 2011 zugrunde gelegt 2 Tage später gegen 7:00 Uhr piepte das Gerät mit dem Schmertropf, es musste gewechselt werden.Drei mal betätigte ich den Notrufknopf ohne dass sich jemand rührte.So nahm ich die Anlge unter den Arm uund suchr auf dem Flur vergeblich nach Hilfe.So fuhr ich mit dem Lift hinunter und bat eine im Eingang tätige ReinigungskraFT UM Hilfe,erst in diesem Augenblick bekam ich med.Personal zu Gesicht.Später stellte sich heraus, daß der Stecker für den Notruf am Telefonapparat daneben lag, also nicht angeschlossen war
| SUPER | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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| EnRi berichtet als Patient | 18.08.2011 |
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Pro:
Kontra:
gibt nix zu meckern
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich kann mich nur beim gesamten Klinikpersonal bedanken. Man hat mir wieder ein einigermaßen beschwerdefreies Laufen wieder hergestellt.
Das Personal arbeitet dort Hand-in-Hand.
DANKE
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| Finger OP | Klinischer Fachbereich: Handchirurgie |
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| zdl93 berichtet als Patient | 21.07.2011 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Vorgenommen wurde eine Tenodese eines Fingers, der wiederholt aus dem Gelenk sprang. Da ich in den letzten Jahren häufig stationär behandelt werden musste, kann ich die Beratung, die Fachkompetenz insbesondere von Dr. Altmann aber auch im Allgemeinen, Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft des gesamten Personals als absolut überdurchschnittlich bezeichnen.
Auch die Organisation z.B Ablauf der Entlassung, die ich woanders schon häufig als stundenlanges Warten auf die Aushändigung des Arztbriefs und der AU erlebt habe, ist hervorzuheben.
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| Uneingeschränkt empfehlenswert!!! | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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28.06.2011 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
operative Versorgung eines massiven Knoprpelschadens (4.Grades!) im Bereich des rechten Kniegelenkes; vollständige Wiederherstellung des Knorpels (durch Transplantation zuvor entnommerner, körpereignerer Knorpelzellen; OP ist komplikationslos verlaufen, ebenso der Heilungsprozess; hervorragende medizinische Betreuung durch das Team von Prof. Altmann, auch postoperativ; Prof. Altmann ist als TOP-Mediziner auf diesem Gebiet uneingeschränkt zu empfehlen!!!
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| Über den Tellerrand schauen geht anscheinend nicht ... | Klinischer Fachbereich: Innere |
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25.02.2011 |
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Pro:
Schöne Lage
Kontra:
Medizinisch eine Katastrophe
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Bitte meidet dieses Krankenhaus !!!)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Welche Beratung ???)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (Schrecklich, siehe Bericht)![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (Die Rechnung für die 3 Tage kam am nächsten Werktag.)![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2007
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich wurde 2007 als Notfall in diesem "Krankenhaus" eingeliefert aufgrund von Herzrasen, hohem Blutdruck, Gefühl keine Luft mehr zu bekommen, nach der Einnahme eines (eigtl. beruhigend wirkendem) Medikamentes.
Die Aufnahme erfolgte Mittwochs.
2 1/2 Tage Diagnose (Röntgen / Ultraschall / Blut usw. usw.) und die Symptome haben sich immer weiter verschlimmert.
Keiner (!) der behandelnden Ärzte konnte eine geeignete Diagnose stellen. Organisch schien alles in Ordnung zu sein.
Freitag Nachmittag wurde ich trotz (!!!) der immer schlimmer werdenden Symptome entlassen. Der Arztbrief wurde mir von einer Krankenschwester übergeben. Befund: kein Befund. Nur auf Drängen hat sich eine Ärztin die "eigentlich schon Feierabend hatte" noch einmal zu einem Gespräch herabgelassen und mich mit den Worten verabschiedet:" Da können wir nichts machen, Sie sind gesund. Gehen Sie mal an die frische Luft".
Genau, 170 Ruhepuls, Blutdruck kurz vor der Ohnmacht und kurz vorm ersticken.
Am darauf folgenden Sonntag wurde ich von meinem Hausarzt in eine psychatrische Klinik eingewiesen mit der nachfolgenden Diagnose "Angst- und Panikattacke, Agoraphobie". Diese Klinik habe ich dann nach 3 Monaten wieder verlassen mit anschließender teilstationärer und ambulanter Behandlung, welche bis heute andauert.
Die Symptome ware ausschließlich auf psychische Probleme zurückzuführen, hätten aber durchaus (so die Aussage des behandelnden Arztes in der nachfolge Klinik) zu massiven körperlichen Folgeschäden führen können.
Die Unfähigkeit der "behandelnden" Ärzte, dieser , für mich, extrem schlimmen Situation, ist mir bis heute unerklärlich und ich bin immer noch zu tiefst geschockt über das ignorante Verhalten des dort anwesenden Doktorenpersonals.
Auf eine Entschuldigung warte ich bis heute.
| Wenn ich müßte - käme ich wieder! | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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08.02.2011 |
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Pro:
Rundumbetreuung
Kontra:
Ich müßte lange suchen
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Erfahrungsbericht:
Gute bis hervorragende Betreuung und Beratung von Ärzten, Krankenpersonal und Therapeuten. Besonders erwähnenswert ist die Information und Beratung - bis zur Vereinbarung - von Reha-Leistungen. Zimmer (Doppel-) und Verpflegung vorzüglich.
Selbst die Auszubildenden sind immer freundlich und hilfsbereit gewesen.
Flexible Besuchszeiten würde ich ab mittags einräumen.
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| Mehr als zufrieden | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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16.11.2010 |
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Pro:
Hier ist der Patient Mensch und kein Geldmaschiene
Kontra:
NIchts gefunden
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Erfahrungsbericht:
Ich war ende Juni zu einer Knie OP in Linz. Es war alles mehr als Vorbildlich. Das Personal zu jederzeit hilfsbereit und zuvorkommend. Es wurde alles in absoluter Seelenruhe ganz genau erklärt. Ruckzuck war ich wieder Fit. Es ist zwar ein Anfahrtsweg von knapp 40 Minuten von unserem Wohnort, aber das ist es in jédenfall Wert.
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| Dank an Pneumologie | Klinischer Fachbereich: Lungenheilkunde |
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25.03.2010 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Pneumologie/Überwachungsstation)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Pneumologie/Überwachungsstation)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (Pneumologie/Überwachungsstation)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (Pneumologie/Überwachungsstation)![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
In Ergänzung zu meinen Ausführungen vom 19.03.2010 möchte ich nochmals betonen, dass die absolute Unzufriedenheit auf die Abteilung Intensiv/Weaning bezogen ist. Mein Vater ist noch rechtzeitig auf die Überwachungsstation verlegt worden, wo er von DEM Spezialisten für Lungenheilkunde des St. Franziskus Hospitals und seinem Team hervorragend behandelt wurde. Da mein Vater an einer Lungenkrankheit litt, war es für uns alle unverständlich, warum die Kollegen der Intensivmedizin/Weaningzentrum nicht denjenigen zu Rate gezogen haben, der sein Fach versteht. Chefarzt Dr. Tasci und Chefarzt Dr. Adam und deren Teams (Ärzte und Pflegepersonal) gilt unser Dank.
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| Weaningzentrum eine Katastrophe | Klinischer Fachbereich: Lungenheilkunde |
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19.03.2010 |
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Pro:
Kontra:
Falsche Voraussetzungen für Weaningzentrum
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Bezieht sich auf Weaningszentrum/Intensiv)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Bezieht sich auf Weaningszentrum/Intensiv)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (Bezieht sich auf Weaningszentrum/Intensiv)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Angehörige waren lästig im Weaningszentrum/Intensiv)![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Der Aufenthalt unseres Vater in der Weaningabteilung/Intensiv hat gezeigt, dass die uns nachher bekannt gewordenen Statistiken - 50% der dort behandelten Patienten landen in einem Pflegeheim - der Realität entspricht. Das muss nicht sein! Auch wir wurden hier von Ärzten dieser Abteilung massiv bearbeitet, unseren Vater doch in ein Pflegeheim zu stecken - nämlich zu dem Kooperationspartner in Düngenheim mit Tracheostoma, Magensonde, Blasenfistelkatheder und so weiter, da es für ihn das Beste sei. Sein Zustand sei so desolat, dass man nichts weiteres tun könne. Gerettet hat ihn unsere Beharrlichkeit, das Team der Überwachungsstation mit hervorragenden Spezialisten,die Rehaüberleitung, die wussten was sie taten. Er ist jetzt in der Frühreha in Kloster Grafschaft, hat kein Tracheostoma mehr, kann essen, trinken, sitzen, mit Rollator laufen. Es ist ein Wunder, die Entwicklung täglich zu beobachten. Der Kampf hat sich gelohnt! Den Titel "Weaningzentrum" hat Linz nicht verdient, da allein die Grundvoraussetzungen, die im QM festgelegt sind, fehlen.
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| G.D. | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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12.10.2009 |
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Pro:
Aufklärungsgespräch
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (wirklich nichts ausgelassen)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
perfekt selten so eine gute Aufklärung erhalten wie in diesem KH wenn notwendig komme ich gerne wieder dort hin
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| Glücksfall Franziskus Krankenhaus | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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27.07.2009 |
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Pro:
ärztlichen Leistungen, Pflege, Verpflegung
Kontra:
in keinem Punkt
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (von der Aufnahme bis zur Entlassung)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (kompetent und zielgerichtet)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (käme ich sonst seit 13 Jahren?)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (hat immer tadellos funktioniert)![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Erfahrungsbericht:
Ich bin über viele (13) Jahre Patient in dieser Abteilung des Hauses. Den behandelnden Ärzten- allen voran dem Chefarzt Dr. Altmann-, den Anästhesisten sowie dem gesamten Pflegepersonal kann ich nur meine größte Dankbarkeit und Hochachtung entgegen bringen. Für mich ist dieses Krankenhaus ein Glücksfall gewesen und kann es in allen Belangen nur empfehlen.
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| Jung und alt auf einem Zimmer | Klinischer Fachbereich: Lungenheilkunde |
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01.03.2009 |
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Pro:
Essen
Kontra:
Hygiene
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2000
Erfahrungsbericht:
Freundin von mir war mit 24 Jahren in der KLinik wegen einer Lungenentzündung. Ihre Zimmerkollegin war eine 98 Jahre alte Ausländerin, die kein Deutsch sprach, permanent Selbstgespräche führte, die Klobrille vollsch*** und jede Nacht ins Bett machte.
Schätze mal, die hatten meine Freundin zu ihr aufs Zimmer gelegt, damit diese auf sie aufpasste, weil die Frau auch sehr verwirrt war, nachts im Schrank meiner Freundin kramte etc.
Meine Freundin, eingeschworene Nichtraucherin, durfte wegen der Lungenentzündung nicht an die frische Luft und hielt sich daher meist im vollgequalmten Raucherraum auf, da es im Zimmer ekling nach Urin stank (ich habs selbst gerochen, wenn ich sie besucht hatte).
Zudem holte sie sich auf der Toilette einen Intimpilz. Aber mit dem Essen waren sowohl sie als auch andere Verwandte und Bekannte, die schon in Linz lagen, sehr zufrieden.
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| Katastrophale Zustände im Krankenhaus Linz | Klinischer Fachbereich: Innere |
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| Thomas_Reuter berichtet als Angehöriger eines Patienten | 20.01.2009 |
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Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Mutter, 71 Jahre alt war zur stationären Behandlung im Franziskus-Krankenhaus Linz,
dort herrschen erschreckende Zustände.
Sie wurde als Notfall mit dem Rettungswagen eingeliefert. Das Chaos begann bereits bei der Aufnahme. Sie wurde trotz Hinweis von meinem Vater mit einer anderen Patienten verwechselt. Bei der Mitpatienten sollte ein EKG geschrieben werden und bei meiner Mutter eine Röntgenaufnahme vom Thorax angefertigt werden. Dieser Fehler fiel der Mitarbeiterin aber erst auf als sie die andere Patienten holen wollte, diese aber zwischenzeitlich schon wieder auf der Station war.
Als meine Mutter dann auf ihrer Station angekommen war, ging das Chaos weiter. Ein ständiges hin und her. Die von der behandelnden Ärztin verordneten Anwendungen (Inhalation, Sammeln von Auswurf) wurden trotz mehrmaliger Erinnerung nicht durchgeführt. Leider hatte meine Mutter eingenässt, sie wurde einfach so, über 12 Stunden liegen lassen. die Reinigung wurde dann durch die Familie vorgenommen.
Ein nicht korrekt sitzender Venenzugang, wurde erst nach 2 Tagen neu gelegt, obwohl die Infusionen vorbei liefen. Auch austretendes Blut konnte keine Schwester zu einer Maßnahme bewegen.
Es wurde ein Entlassungstermin benannt. Mein Vater fuhr nach Linz packte die Sachen meiner Mutter ein, die Mutter selbst sollte mit dem Krankenwagen nach Hause gebracht werden. Als der Vater zu Hause ankam, erfolgte ein Anruf aus Linz, dass Mutter nun doch noch 3-4 Tage im Krankenhaus bleiben sollte. Also wieder zurück nach Linz, Koffer wieder auspacken. In der Nacht erlitt meine Mutter einen schweren Rückfall, trotz dieser Verschlechterung des Gesundheitszustandes wurde nun die Entlassung entgegen der Aussage vom Vortage durchgeführt. Erneute Fahrt nach Linz, Koffer packen, die Mutter wurde dann per Krankenwagen nach Hause gebracht, in einem sehr schlechten Zustand. Nach 2 Stunden musste der Notarzt wieder verständigt werden, der ebenfalls kein Verständnis aufbringen konnte, wie man die Patienten in einem solchen Zustand aus der stationären Behandlung entlassen konnte.
| Mustergültiges Krankenhaus | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
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| Sommer berichtet als Patient | 09.03.2008 |
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Pro:
kann es in jeder Hinsicht für diesen Bereich empfehlen
Kontra:
nichts
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Besser kann ein Krankenhaus eigentlich kaum sein)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (kompetente Ärzte und aussagekräftige Homepage)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (Altman hat internationalen und nationalen Ruf)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (kaum Wartezeiten bei der Anmeldung)![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Erfahrungsbericht:
Nach einem Sturz mit Rotatorenmanschettenruptur und Abriss von Infra-und Supraspinatussehne habe ich mich von Dr. Altmann operieren lassen und kann sowohl für Operation, Schmerztherapie, Unterbringung - Regelleistung 2-Bettzimmer - und Verpflegung dem Krankenhaus nur das beste Zeugnis ausstellen. Ruhige Lage mit schönem Blick auf das Rheintal, hilfsbereite Schwestern. Etwas lästig, aber kaum besser zu organisieren, sind die Ambulanz und OP-Vorbereitung, für die man Zeit mitbringen muss.



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