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Krankenhäuser St. Elisabeth und St. Nikolaus  

88212 Ravensburg

Baden-Württemberg

Adresse: Elisabethenstraße 15, 88212 Ravensburg

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Gesamtzufriedenheitweniger gute Erfahrung
Qualität der Beratungrecht gute Beratung
medizinische Behandlungrecht gute Behandlung
Verwaltung und Abläuferecht gute Organisation
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Tage wie diese... Klinischer Fachbereich:  Entbindung
Märzbaby2012 berichtet als Angehöriger eines Patienten  18.04.2012

Pro:

Fähiges Personal und flexible Lösungen bei Problemen

Kontra:

3 Bettzimmer

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden (weniger zufrieden, aber dennoch nicht unzufrieden) keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden (man muss vielleicht manches auch lieber nicht wissen) keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden (es wurde immer versucht einem alles zu erklären) recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden (keine Erfahrung) recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

keine Angabe

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

ja
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Entbindung ambulant möglich:

das weiss ich nicht
 

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Eine Geburt, bei der schief gegangen ist, was eben schief gehen konnte. Vom ausgefallenen Monitor über die vergeblichen Versuche Zustandswerte des Kindes zu erlangen bis zur verspäteten Blutabnahme nach der Geburt direkt beim Kind, da die Placenta wohl versehentlich weggeschmissen wurde. Und die PDA erst... Am Ende Not-OP und Kaiserschnitt. Man hatte wohl die Situation (zu enges Becken und falsche Lage des Kindes - hieß es am Ende) falsch eingeschätzt. Manchmal läuft eben nichts wie geplant. Letztendlich ist aber alles gut gegangen... Alle beteiligten Ärzte waren sehr bemüht... und das waren nicht wenige. Die Hebammen und Krankenschwestern erwähne ich an dieser Stelle lobend. Alle waren wirklich sehr nett und behilflich. Aber die nächste Geburt bitte unter anderen Umständen...
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Ärzte sehr bemüht, aber unterbesetzt, Haltung einer Krankenschwester unzumutbar Klinischer Fachbereich:  Kindermedizin
Astrid09 berichtet nicht als Patient, sondern als sonstig Betroffener  17.02.2012

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (betrifft nur die Schwestern) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war mit meinem damals 6 Wochen alten Sohn 3 Tage stationär in der Kinderklinik, weil das Kind nachts angefangen hatte, Blut zu spucken. Ein kurzer Anruf dort und eine Ärztin kam uns schon auf dem Flur entgegen, obwohl es mitten in der Nacht war. Generell waren alle Ärzte dort sehr einfühlsam, umsichtig und gründlich. Nicht so die Schwestern. Ich habe zu dem Zeitpunkt eigentlich voll gestillt, doch vor lauter Schreck war die Milch auf einmal weg, es kam kein Tropfen mehr. (Gibts wohl öfter, wie ich später erfahren habe). Also kurzerhand auf Säuglingsnahrung umgestellt. Schon am ersten Tag im Krankenhaus hat mich eine Schwester, als ich um Milch für das Kind bat, gefragt: "Was ist denn jetzt mit ihrer Milch? Haben sie sich nicht endlich beruhigt?" Als ob ich den Hahn nach Belieben auf- und zudrehen könnte.

Am selben Abend dann die Diskussion mit einer anderen Schwester über die Menge der zugeteilten Milch. Sie hatte in einer Liste nachgeschaut, und dem Alter des Kindes die entsprechende ml-Anzahl in ein Fläschchen gefüllt - keinen Tropfen mehr. Ich bat sie, mir etwas mehr zu geben. Da ich durchs Abpumpen wußte, mein Kind trinkt mehr, hab ich nachgebohrt bis sie schließlich 20 ml nachgefüllt hat. Das Argument, dass doch jedes Kind anders sei, ließ sie nicht gelten. Am zweiten Tag das gleiche Spiel, die Schwester weigerte sich, mir genug Milch für das Kind zu geben. Mit der Begründung, dem Kind würde nur schlecht davon. Als ich nach dem Füttern mit dem weinenden, weil hungrigen, Kind im Bett lag und ihn zum Schlafen bringen wollte, kam die Schwester nochmals ins Zimmer und meinte "Kein Wunder, dass er so weint, wenn Sie ihn die ganze Zeit ins Gesicht fassen."

Ich war so perplex, ich hab kein Wort rausgebracht. Als ich Schwester raus ist, hab ich zu heulen angefangen, vor lauter Wut und Frust. Das Ganze ist zwar nun schon fast 3 Jahre her, regt mich aber immer noch auf, wenn ich dran denke.
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Hebammen teilweise unfreundlich Klinischer Fachbereich:  Entbindung
Astrid09 berichtet als Patient  17.02.2012

Pro:

Ärzte sehr freundlich und kompetent

Kontra:

Hebammen teilweise gelangweilt bis ruppig

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden (Es wurde viel über meinen Kopf hinweg entschieden) keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

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keine Angabe

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

ja
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Entbindung ambulant möglich:

das weiss ich nicht
 

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Insgesamt war ich 4 mal im EK, zu Vorsorgeterminen und schließlich zur Entbindung. Insgesamt bin ich dabei von 5 verschiedenen Hebammen betreut worden, von denen nur 2 freundlich waren. Eine hat mir zum beispielsweise die Schallkopf vom CTG verkehrt herum angelegt, so dass der Dorn, der eigentlich zum Schließen des Gurtes dient, in meinen Bauch gedrückt hat. Mein Einwand hin, dass das schon weh tue und so nicht richtig sei wurde nicht weiter beachtet.
Bei der Entbindung schließlich (Einleitung) lag ich bis zum Schichtwechsel der Hebammen fast 7 Stunden auf einer Liege am CTG, unterbrochen von einer Stunde Mittagspause. Obwohl ich noch keine Wehen hatte, hatte die diensthabende Hebamme mir nicht erlaubt aufzustehen. Erst die Hebamme in der Nachtschicht, bei ich schließlich auch entbunden habe, war sehr nett und hat mich wirklich unterstützt. Wenn ich beim nächsten Mal die Hebamme wählen könnte, würde ich vermutlich wieder dort entbinden, aber so nicht.
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Nicht mein Fall! Klinischer Fachbereich:  Entbindung
Anima-Lou berichtet als Patient  28.01.2012

Pro:

Kinderklinik nebenan, optisch schön

Kontra:

Unfreundliche Hebamme kennengelernt, habe mich nicht wohl gefühlt

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

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keine Angabe

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Im Rahmen meiner Schwangerschaft war ich insgesamt 4 Mal im Elisabethen-Krankenhaus. Jedes Mal, wenn ich dort war, gaben mir die Hebammen das Gefühl "Warum sind SIE denn hier???". Als könnte ich beurteilen, ob mein Zustand ok ist oder nicht. Deshalb komme ich ja schließlich, um es checken zu lassen!

Bei der Kreisssaal-Führung fiel mir auf, wie die begleitende Ärztin der Hebamme ständig in die Rede flüsterte. Es wirkte irgendwie unkoordiniert, weil die Ärztin die Hebamme damit verunsicherte, aber die Hebamme machte an sich einen guten und sympathischen Eindruck.

Die letzten zwei Male war ich im Elisabethen-KH, weil ich einmal dachte, mein Baby bewegt sich nicht mehr und das andere Mal hatte ich Senkwehen und wusste sie nicht zu deuten. Beide Male wurde ich sehr unfreundlich von der gleichen Hebamme begrüßt und von oben herab behandelt. Erst als ich die Hebamme dann mal angefahren habe, ob sie eigentlich denke, ich sei aus Langeweile hier, wurde sie netter.

Außerdem hatte ich nicht das Gefühl, dass meine Intimsphäre beachtet wird. Ich lag unten ohne auf der Liege und die Hebamme hat meinen Muttermund abgetastet, dann das CGT angeschlossen. Kurze Zeit später wackelte einfach eine andere Schwangere in den Raum, während ich dort lag. Was, wenn die Dame kurz zuvor einfach reingeplatzt wäre, als ich unten ohne da lag?

Wenigstens die Ärztinnen, die mich behandelt haben, waren immer sehr nett und haben auch vieles erklärt. Aber bei der Vorstellung, unter der Hebamme entbinden zu müssen, die mich so unfreundlich behandelt hat, schauderts mich. Klar, man kann immer Pech haben, aber bei der Klinik Wangen, die auch zu den Oberschwabenkliniken gehört, waren die Hebammen, die ich bisher kennengelernt habe, immer sowas von nett, dass ich mich spontan wohl gefühlt habe. Deshalb: Entbindung in Ravensburg ist für mich kein Thema mehr.
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Jederzeit wieder!!! Klinischer Fachbereich:  Kardiologie
 Danimaus berichtet nicht als Patient, sondern als sonstig Betroffener  05.11.2011

Pro:

Tolle Ärzte und Pflegepersonal

Kontra:

Hygiene auf der Kardio Station

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich hatte vor 2 Jahren einen Herzstillstand und lag im Koma.Ich war 2 Wochen auf der Intensiv und dann noch 1 Woche auf der normalen Kardiologischen.Kann ja nur aus der Zeit berichten,als ich wieder da war.Ich kann mich absolut nicht beschweren.Sie haben um mich gekämpft und wirklich alles getan um mich wieder ins Leben zu holen(wurde mehrfach reanimiert)und acuh am Leben zu erhalten.Die SChwestern und Ärzte waren supernett.Ich bekam einen Defi implantiert,auch das lief alles reibungslos.Meine Angehörigen wurden bestens betreut.
Ich habe jetzt wieder eine große OP vor mir auf der Gyn und ich gehe nur ins EK Ravebsburg.
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Ich hoffe nie wieder Klinischer Fachbereich:  Kindermedizin
 sand84 berichtet als Angehöriger eines Patienten  19.07.2011

Pro:

nette Schwestern

Kontra:

Hygiene

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war 2010 hier mit meiner Tochter, die erst einige WOchen alt war. Wir wurden super behandelt, sie wurde gleich untersucht. Das Personal war durchgehend sehr nett und hat immer wieer nach uns geschaut.
Das Zimmer war etwas problematisch. Gegenüber dem BEtt war der Eingang zum Baby - Bad. Hier konnte man wickeln, baden etc. JEdoch fehlte hier die XXL Tür. ALs WAnd zum Nachbar .- Bar gabs nur eine rießige Scheibe. Dh man konnte sich da beobachten. WEnn die im Nachbarzimmer ihre Badtür offen hatten, konnten sie mich im Bett mit meiner TOchter beobachten, was der Besuch dort auch immer gemacht hat. Schrecklich!!!
Und vorallem waren die hygienischen Zustände schrecklich.Es gab eine Toilette für den ganzen FLur. Man konnte an der Toilette sehr deutlich erkennen, dass einige Frauen mit Wochenfluss es nicht so genau genommen haben mit der REinheit., Das Klo hatte Spitzer in allen erdenklichen Farben, und die wurden nie weg gemacht in den 3 Tagen. Das Bad bestand aus einer sehr dreckigen uralten Badewanne (so was altes hat nicht mal meine Oma) und der Duschvorhang war sehr ekelhaft. Also ich hätte hier nicht mal für 1000 Euro geduscht. Ich finde es schrecklich dass Mütter hier zb nach der Entbindung duschen sollten. Es entspricht nicht einem Klinikstandart.
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Notfallbehandlung Klinischer Fachbereich:  Unfallchirurgie
brinadeluxe berichtet als Patient  16.06.2011

Pro:

Kurze Wartezeit

Kontra:

Kein Verständnis

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden (Nachdem ich erst mal Druck machen musste) recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden (Aber nur weil ich mich dann durchgesetzt) recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden (Nachdem ich meine Fachkenntnisse deutlich gesagt hab) recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Die Klinik ist soweit in Ordnung, nur dass es mit der Schweigepflicht und dem persönlichen Patientengesprächen erst klappt, als ich dann sauer wurde. Zuerst wurde mir die Diagnose und die weitere Behandlung am Empfang mitgeteilt, wo jeder hören konnte, was ich habe und jeder sehen konnte wie schockiert mich das hat. Anstatt auf mich einzugehen, kam dann der Spruch "...entweder Sie machen jetzt kein Theater oder sie gehen.."
Weil ich so extreme Schmerzen hatte, hab ich nach einem Schmerzmittel verlangt. Es hieß, dafür sei es jetzt zu spät. Das Problem ist auch, ich habe viele Medikamentenallergien und dadurch mussten sich die Ärzte halt was überlegen. Erst als ich vor Schmerzen schrie, hat man mir was geben. Auch dann lief das gut.
Als ich dann meine Unterlagen für mich haben wollte, hieß es, sie dürften nicht an mich herausgegeben werden. Die darf nur ein Arzt bekommen. Als ich dann, weil ich mich im medizinischen Bereich auskenne, gesagt habe, wie das Recht ist, wurden die Kleinlaut und haben dies dann herausgeben.
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OK Klinischer Fachbereich:  Kindermedizin
 Teilchen berichtet als Angehöriger eines Patienten  08.06.2011

Pro:

die meisten Schwestern sind sehr nett

Kontra:

Schwester gibt falsche Auskunft, d.h. ca 2 h umsonst gewartet

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Im Allgemeinem war es ganz in Ordnung.
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Super, klasse und kompetente Betreuung!!!! Klinischer Fachbereich:  Hals-Nasen-Ohren
 bodensee1 berichtet als Angehöriger eines Patienten  17.05.2011

Pro:

Keine Wartezeit, schnelle Reaktion.

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Super, nach OP von TA und TE in einer anderen Klinik in Weingarten (nicht zu empfehlen) nach Nachblutung morgens um 4.00 Uhr sofortige OP, danach Kinderklinik St. Nikolaus.
Tolle Betreuung, sehr nette Ärzte und Schwestern, absolut kompetent.
Das erste Mal nach 1 Woche konnte ich mich beruhigt auf den Heimweg machen, ohne 24 Stunden in der Klinik zu sitzen.
Klasse Klinik, nur zu empfehlen.
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Schwester Sandra TERRORISIERT Patienten Klinischer Fachbereich:  Innere
 Findus01 berichtet als Patient  10.05.2011

Pro:

Der Rest der Belegschaft ist ganz ok

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Erfahrungsbericht:

Schwester Sandra nervt auf übelste Art und Weise. Wenn Sie
Schicht hat ist es die reinste Hölle. Das ist nicht nur meine Meinung sonderen auch die der anderen Patienten auf der Station.
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Ärzte meist gut - Hygiene untragbar! Klinischer Fachbereich:  Kardiologie
 JL80 berichtet als Patient  23.02.2011

Pro:

med. Betreuung in der Kardiologie

Kontra:

HYGIENE

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Oberärzte der Kardio sind sehr kompetent, leider jedoch in Ihren Möglichkeiten durch den DESOLUTEN Zustand des EK sehr stark beschnitten. Intensiv ist neu und sehr sauber, aber das "alte" EK (Neubau erst 2017 fertig) ist untragbar. Überall Blutspritzer und Schmierer, Staub, undef. Flecken, komischer Geruch. Aber die Toiletten und Duschen sind nicht zu benutzen!!!
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bitte nie wieder ... Klinischer Fachbereich:  Unfallchirurgie
 Murnau berichtet als Patient  07.08.2010

Pro:

ich bin nicht gestorben

Kontra:

Hygiene, Abzocke, zu wenig Pflegepersonal

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2006

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

2006 machte ich nach einem Unfall Bekannschaft mit dem Elisabethenkrankenhaus.

Aufgrund offener Frakuren wurde ich in die septische Abteilung verlegt. Dieses verfügte nur über ein Etagen-WC / Dusche. Dies ist in meinen Augen absolut indiskutabel da man sich mit Betreten des Raumes seine weiteren Infektionen gleich aussuchen kann.

Fachlicher Art kann aufgrund mangelnder Kompetenz keine objektive Meinung gebildet werden. Subjektiv betrachtet lässt es Spiel für Verbesserungen.
Vor allem sollte man die Grenzen seiner Möglichkeiten kennen (nicht persönlich, sondern auch technisch) und den Patienten in geeignetere Häuser überweisen um den Heilungsprozess voranzutreiben.

Für Angehörige ist die Klinik eine Zumutung. Fehlende Rückzugsmöglichkeiten (Cafeteria oä.) unverschämte Parkgebühren und "Abzocke" beim Kaffee trüben jeden Klinikbesuch.

Zusammenfassend lässt sich sagen daß man den Sparzwang allgegenwärtig merkt. Sei es beim Verbandsmaterial, bei den unterbesetzten Pflegekräften, die mangelnde Hygiene etc.
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Hörsturz Klinischer Fachbereich:  Hals-Nasen-Ohren
 RalfSeifert berichtet als Patient  26.02.2010

Pro:

Infusionsbehandlung

Kontra:

Hyg. Vehältnisse, nur eine Dusche und WC für zig Patienten

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Erfahrungsbericht:

Vielen Dank an die Schwestern der Station 3c, meinen Respekt, ich habe mich sehr wohl gefühlt und war mit meinem Hörsturz in richtigen Händen, herzlichen Dank an Herrn Dr. Panis, kann ich absolut nur empfehlen, ich war vor einem Jahr schon einmal auf dieser Station, auch mit Hörsturz :(
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:-)) Klinischer Fachbereich:  Entbindung
Braunis berichtet als Patient  06.01.2010

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

ja
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Entbindung ambulant möglich:

ja
 

Jahr der Behandlung:

2007

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Zimmer und Essen-> super
Schwestern --> super
Würde jederzeit wieder hier entbinden!
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Nicht mehr wieder zu erkennen Klinischer Fachbereich:  Handchirurgie
Hand berichtet als Patient  17.08.2009

Pro:

Ärzte

Kontra:

Hygiene Sanitärbereich und Verpflegung

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (Die medizinische Leistung ist hervorragend) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (Nochmals herzlichen Dank dafür) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Zuerst mal ein ganz dickes lob an Prof. Krimmer und das gesamte Team. War bereits zum 2.mal Patient bei Ihm und ich war wieder begeistert was hier geleistet wurde. Das kompl. Personal vom Chef bis zu dem Pflegepersonal, einfach toll. Allerdings gibt es einen Wermutstropfen den ich nicht verschweigen möchte. Die hygienischen Bedingungen sind katastrophal. Die Fugen in den Duschen sind verschimmelt, die Toilettensitze sind mit dicken braunen Schmutzrändern versehen. Vor allem in den Besuchertoiletten. Das früher so tolle Essen ist nicht mehr genießbar. Es kommt nicht nur kalt an, sondern es ist meist auch nicht definierbar was es darstellen soll. Am Frühstücksei klebte ganz offensichtlich Dreck. Wenn man Wurst und Käse wählt, bekommt man täglich eine Port. Leberwurst und eine Käseecke! Das Besteck ist verschmiert, Tassen und Gläser fehlen oft Ecken. Bei einem Besuch in der Cafeteria bekam ich zu meinem Käsekuchen eine Gabel mit roten Anhaftungen. Bei meiner Bitte diese um zu tauschen wurde ich noch komisch angemault. Schade, denn auch das Ambiente trägt sehr zur schnellst möglichen Heilung bei. Wird hier gespart im Hinblick auf die Fertigstellung der neuen Klinik im Jahre 2006?
Wie sehen die Zimmer und die Verpflegung dann in 1-2 Jahren erst aus?
Das stärkste war aber meine Entdeckung bei einem Abendlichen Spaziergang auf den Gängen. Hier kann JEDER ungehindert bis in die Säuglingsstation vordringen und sich hier ungehindert bewegen.
Meine Frage: Wie lassen sich diese Zustände mit der Zertifizierung vereinbaren?
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frechheit geburt und station!!! Klinischer Fachbereich:  Frauen
 semi89 berichtet als Angehöriger eines Patienten  21.06.2009

Pro:

kinderkrankenschwester

Kontra:

Hebammen und schwestern

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (wenn man nicht patient ist ist man bei denen der letzte dreck) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (reden ziemlich unverschämt mit einem) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Hallo an alle,
ich möchte hier mal meinen frust rausschreiben. undzwar hat meine freundin vor kurzem entbunden,... sie lag 12 stunden in den wehen und das baby rutschte nicht weiter vor, keiner konnte feststellen dass ihr baby falschrum lag und es musste dann mit notkaiserschnitt geholt werden. die hebammen waren sehr unfreundlich zu mir, ich hab sie ins krankenhaus gefahren weil ihr freund kein auto besitzt.
in diesem krankenhaus haben die meisten hebammen und schwestern entweder keinen bock zu arbeiten oder sind zu jungen leuten (wir sind beide 19 jahre alt) sehr unferschämt.
so das war dass erste was mich stört.
das zweite ist, ich war sie besuchen, ich habe selber eine kleine tochter mit 6 monaten. ich stille voll und fragte eine kinderkrankenschwester auf der station ob ich stillen darf in irgendweinem zimmer, sie sagte ja und ich saß im stillzimmer und stillte meine kleine. als wir fertig waren legte ich handtücher von mir auf den wickeltisch und dann kam eine stationsschwester rein und meckerte mich an wieso ich einfach so ohne sie zu fragen in diesem stillzimmer stillte und wickelte, dass sei nur für babys aus der station,... ich hab mich so gedemütigt gefühlt. das ich jemand anderst schon gefragt hatte wollte sie garnicht wissen. dann ging ich wieder zu meiner freundin ins zimmer. dort waren noch 2 andere (die zimmer also vollgestopft, hab andere zimmer gesehen die leer waren) in ihrem zimmer lag eine nette und eine ausländerin die sich wohl über mich, als ich beim stillen war beschwert hatte. da es der schwester eh schon gereicht hatte warf sie mich kurzerhand raus, ich durfte nichtmehr zu meiner freundin.
dazu muss ich sagen das diese andere frau irgendweine krankheit haben soll, mit fieber, und sie beschwerte sich über mich und meiner tochter weil meine kleine laut war (dabei hat sie nur laut gelacht was jeder der ein etwas älteres baby hat verstehen kann) und anstatt der frau ein extra zimmer zu geben warfen sie mich raus. meine freundin sollte auch nicht in dem zimmer sein weil sie irgendwie ansteckend war deswegen sollte sie viel auf und abgehen auf dem gang. was für eine frechheit, dieses krankenhaus empfehle ich keinem der wert auf einen guten umgang unter menschen befürwortet!

Kommentare

Kommentar von bodensee1  am 17.05.2011
hallo,
wer lesen und schreiben kann, ist klar im Vorteil!
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Handchirurgie ist sehr zu empfehlen Klinischer Fachbereich:  Handchirurgie
 Stina berichtet als Angehöriger eines Patienten  16.04.2009

Pro:

gründliche Vorbereitung

Kontra:

nichts Wesentliches

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden (etwas mehr Infos bezüglich der Nachbehandlung (z.B. Narbenbehandlung) wären nicht schlecht gewesen. Man ist allgemein etwas wortkarg.) recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (die Zufriedenheit meiner Tochter spricht Bände) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden (großes Lob) beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2008/09

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

In der Praxis von Prof. Krimmer sind wir nach einer langen Odyssee gelandet. Dort wurden wir sehr kompetent beraten und behandelt. Es wurde nicht "drauflos" operiert sondern lange vorbereitet (obwohl es uns damals zu lange erschien ist es hinterher schon ein positiver Aspekt). Risiken und die Chancen wurden ehrlich dargestellt. Allerdings mussten wir schon auch darum kämpfen, dass unsere damals 11-jährigeTochter mit ihren Schmerzen zu jedem Zeitpunkt richtig ernst genommen wurde. Aber man hat uns nicht (wie an anderen Stellen zuvor) aufgegeben.Zu Recht, wie sich bei der OP herausstellte.
Die stationäre OP meiner Tochter erfolgte im Krankenhaus St. Elisabeth und die Unterbringung im Kinderkrankenhaus St. Nikolaus. Obwohl sehr veraltet ist es doch recht gemütlich eingerichtet. Das Pflegepersonal ist sehr nett. Negativ allerdings: der Transport eines frischoperierten Kindes in einem uralten Gefährt auf sehr kurviger Strecke und in rasanter Fahrt vom EK ins Kinderkrankenhaus ist schon fast eine Zumutung (hier wars nur der Arm, wie gehts da bauchoperierten Kindern?)
Auch die ambulante OP in der Praxis 7 Monate später verlief trotz widriger Umstände (Erkrankung eines Arztes-unser OPtermin sollte abgesagt werden, man hat uns aber irgendwie nicht erreicht-, Schneechaos auf den Straßen, Notfälle) sehr gut. Man hat meine Tochter noch eingeschoben und die Betreuung war trotz allem hervorragend.
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Jeder weiß es besser Klinischer Fachbereich:  Kindermedizin
 Ellen1286 berichtet als Angehöriger eines Patienten  06.11.2008

Pro:

nette Schwestern

Kontra:

Diagnosen der Ärzte, Krankenhaus und Krankenzimmer total veraltet

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Meine Schwester (11Jahre) wurde mit Bauchschmerzen (Verdacht auf innere Verletzungen-sie wurde am Abend davor in den Bauch getreten) ins Krankenhaus eingeliefert. Dort angekommen ging es ihr schon sichtlich schlecht. Obwohl sie Privatpatient ist und als !Notfall! eingeliefert wurde mußte sie 2Std. auf einen Arzt warten der aber für eine Ultraschalluntersuchung keine Zeit hatte.
Diagnose von Arzt Nr.1: Keine inneren Verletzungen sondern eine Blasenentzündung aufgrund schlechter Urinwerte.
1Std. später war sie kaum noch ansprechbar.
Dann endlich wurde eine Ultraschalluntersuchung gemacht.
Diagnose von Oberarzt Nr.2: Blinddarmentzündung - Blinddarm ist schon geplatzt!!
Sie wurde mit einem Krankenwagen in das gegenüberliegende St.Elisabeth Krankenhaus gefahren wo eine OP stattfinden sollte.
Dort die Diagnose von Chefarzt Nr.3: Blinddarm ist in Ordnung - ist nicht geplatzt und auch keine Entzündung!
Also wieder zurück in das Kinderkrankenhaus.
Mittlerweile war es Abend und sie garnicht mehr ansprechbar, ab und zu ist sie aufgewacht, hat aber nur wirres Zeug geredet.
Dann endlich die Erlösung...
Diagnose von Oberarzt Nr. 4: Unbekannte Entzündung im Körper.
Sie bekam Antibiotika und siehe da... eine halbe Std. später ging es ihr wieder den Umständen entsprechend gut.
Was und wo die Entzündung war wissen wir bis heute nicht.

Es kann doch nicht sein, dass ein Kind, Privatversichet mit Verdacht auf innere Verletzungen 2Std. auf einen Arzt warten muß der dann nicht mal einen Ultraschall macht!!!
Wir bekamen 3!!! falsche Diagnosen von Ober-/Chefärzten!!
Hätte sie wirklich eine innere Verletzung gehabt wäre sie womöglich im Krankenhaus, vor unseren Augen verblutet weil sich keiner gekümmert hat.
Die Zimmer dort sind in katastrophalen Zuständen (alt mit Blutspritzer und dreck an den Wänden). An der Balkontüre hängt ein großes Schild mit: Nicht betreten, Einsturtzgefahr!!
Obwohl privatversichert kein Einzelzimmer- 3 Kinder + Elternteil in einem kleinen Zimmer. Ein Kind war an ein Gerät angeschlossen das alle 5min ein schrilles piepen von sich gab. dementsprechend erhohlsam war für alle Zimmergenoßen die Nacht.
Das einzigste positive waren die Schwestern, die wirklich kindgerecht und einfühlsam handelten!!

3 Kommentare

Kommentar von BauerBolle  am 03.02.2011
Hallo Ellen1286,
es ist zwar schon eine Weile her, seitdem du deine Klinikbewertung abgegeben hast, aber ich kann heute abend nicht einschlafen wenn ich nicht was dazu schreibe!!!!
Ich finde es schrecklich wie es euch ergangen ist, und ich hoffe das es deiner Schwester wieder gut geht!!!

Aber es kann doch nicht sein dass du ständig betonst deine Schwester wäre Privatpatientin gewesen, sollte denn mein Kind in einem Notfall sterben nur weil es Kassenpatient ist nur weil es Leute wie dich gibt?!?!
Deine ständige Betonung das deine Schwester doch Privatpatientin ist, geht einfach nur echt auf den Keks und unter die Gürtellinie!!!!!!!!!!!!!

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Kommentar von bodensee1  am 17.05.2011
Hallo, dem kann ich nur zustimmen. Leider ist es in unserer Zweiklassengesellschaft mittlerweile üblich, dass sich die Privatpatienten privilegiert fühlen und leider oftmals nicht in der Lage sind, dieses Problem zu überlegen. Nein, leider wird oft genau dies noch naiverweiser propagiert.
Schade!!! Ein gewisses Niveau wäre auch von Privatpatienten wünschenswert. Schließlich sind auch Sozialhilfeempfänger "privat" !!!!!
Kommentar von Coco28  am 24.07.2011
Sollen andere Leute schlechter behandelt werden, nur weil sie Kassenversichert sind? Privatpatient hin oder her. Gute oder eben auch schlechte Betreuung kann jedem passieren. Sei froh das sich überhaupt jemand gekümmert hat ....

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Während der Geburt im Stich gelassen Klinischer Fachbereich:  Entbindung
 Ellen1286 berichtet als Patient  30.07.2008

Pro:

Die Schwestern auf der Station waren sehr nett

Kontra:

Alles was im Kreissaal abging

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (Damit ist der Kreissaal gemeint) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (Damit ist die Hebamme gemeint) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden (Damit ist sind die Abläufe auf der Station gemeint) recht gute Organisation

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

ja
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Entbindung ambulant möglich:

das weiss ich nicht
 

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Am Abend kam ich mit einer geplatzten Fruchtblase (in der 35.SSW) im Keissaal an. Nach der Begrüßung die durch die Hebamme mit einem kurzen "Hallo" (ihren Namen nannte sie mir nicht) statt fand wurde ein CTG geschrieben. Wehen hatte ich noch keine. Also wurde mein Mann nach Hause geschickt und ich wurde auf die Station gebracht um ein wenig zu schlafen mit der begründung, dass morgen ein anstrengender Tag wird. Kaum im Zimmer angekommen (dort lagen noch 2 andere Frauen die "laut" ihre wehen verschnauften) bekam ich heftige wehen. Für mich war gleich klar das ich es dort nicht aushalten konnte, also ging ich auf dem Flur auf und ab. Nach einer Std. bat ich die Schwester darum in den Kreissaal gebracht zu werden.
Dort angekommen wurde ich in ein halbdunkles Zimmer gelegt. Die Hebamme hat nach meiner ankunft weder gefragt wie es mir geht noch was anderes zu mir gesagt obwohl es offensichtlich war das ich starke wehen hatte. Sie meinte nur "wenn sie was brauchen dann klingeln sie halt". So krümmte ich mich in meinem einfachen Krankenhausbett vor schmerzen. Es war meine erste Geburt und ich hatte keine Ahnung wie man eine Wehe veratmete. Die ganze Zeit suchte ich die Klingel um die Hebamme zurück zu holen. Auch auf meine Rufe bekam ich keine Antwort. Nach 1,5Std. fand ich die Klingel die hinter meinem Bett angebracht war. Als die Hebamme kam fragte sie nur was denn los sei. Auf meine Antwort dass das Kind schon nach unten drückt meinte sie nur ob ich ein Schmerzmittel wolle. Sie spritzte mir irgendwas, was aber nicht half und ging wieder. Nach einer Weile kam sie wieder (ich lag schon schreiend im Bett) und schaute nach dem Muttermund. Sie sah mich entsetzt an und meinte "Oh! ihr Muttermund ist ja schon 8cm auf, ich glaube wir rufen jetzt ihren Mann an". Nach weiteren 30min. die ich jetzt aber auf der Gebärinsel (endlich) in einer anderen Position verbringen durfte (wieder alleine) bekam ich Presswehen. Die Hebamme gab mir aus einem anderen Zimmer (keine ahnung was sie da gemacht hat) anweisungen wie ich pressen sollte.
Während den letzten 15min der Geburt waren dann plötzlich alle da, mein Mann, die Hebamme und die Ärztin (die übrigens super lieb war). Allerdings wurde ich von der Hebamme noch geschipft weil ich mich am Bett festklammerte. Sie sagte:"Sie sind ja selber schuld wenn es so weh tut, jetzt halten sie sich endlich an ihren Beinen fest".
Als mein Sohn geboren war durfte mein Mann die Nabelschnur nicht durchschneiden und die Plazenta, die ich wirklich gerne gesehen hätte hat sie gleich in die Mülltonne geschmissen.
Direkt nach dem die Ärztin mich genäht hatte musste ich den Kreissaal für die nächste Frau räumen, die ihr Kind wahrscheinlich in meiner Blutlache zu Welt bringen musste da zum putzen keine Zeit war.
Ich habe mich noch nie so einsam und im stich gelassen gefühlt wie in dieser Nacht in diesem Massenabfertigungskreissaal. .....und ich bin nicht die einzigste der es so erging. Ich habe noch zwei Bekannte die ebenfallst dort entbunden haben und die haben genau das gleiche erlebt.
Auf der Station waren aber alle ganz nett und hilfsbereit.

5 Kommentare

Kommentar von Sassy  am 30.07.2008
Hallo Ellen1286,
Erstmal alles Gute zu deinem Baby! Da hast du echt einen Alptraum erlebt, das war eine Apltraumgeburt! Ich hab in Bad Oeynhausen am 26. April 2008 meinen Sohn bekommen,(kannst du auch unter Krankenhaus B.O nachlesen). Meine Geburt hab ich mir auch anders vorgestellt, bzw. die Betreuung im Kreißsaal, aber im Gegensatz zu dir hatte ich noch Glück! Beim 2. Kind werde ich nicht so blauäugig an die Sache rangehen und meine eigene Hebamme mitbringen.
Ich hatte ja noch eine nette Hebamme, deine war ja wohl eher ein Besen... Ich wünsche dir alles, alles Gute dass du die Zeit mir deinem Baby trotzdem genießen kannst und Unterstützung für die Verarbeitung bekommst, sowas kann einen echt fertig machen!
Falls du ein weiters Kind willst,rate ich dir, dann entweder nur in einem anderen Krankenhaus, oder mit EIGENER Hebamme, glaub mir, die ist ihr Geld wert! Ich weiß ja, dass das KH nicht am Personalmangel schuld ist, aber warum sollen wir werdenden Mütter das ausbaden?

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Kommentar von Sassy  am 13.08.2008
Halls Ellen1286,
Danke für dein Interesse!
Du hast recht, man nimmt sich viel vor, aber in den Wehen IST einem dann alles egal, dann ist man denen doch irgendwie ausgeliefert! Und dass man, wenn es zu früh losgeht mit der Geburt, lieber ein KH mit mieserem Ruf nimmt, weil da die med. Versorgung für Frühchen eben besser ist, ist auch völlig verständlich. Würde ich nicht anders machen!
Mein Baby ist ein Junge, mittlerweile geht es ihm gut, schon am nächsten Tag wurde er zu uns zurückverlegt. Die Lungen waren schon fertig, nur die Umstellung hat er eben nicht verkraftet, das mit der Saugglocke war wohl zuviel Stress für ihn.
Wir hatten ihn auch etwas später erwartet, aber er wollte schon 14 Tage vor dem Termin raus.
Das zweite Kind ist bei uns auch schon in Planung, wenn der Kleine 2 ist, soll(te) es (idealerweise) da sein! Hoffentlich kann ich dann meine Beleghebamme mitnehmen, diesmal hatte sie leider keine Vertretung, deshalb hat es auch nicht geklappt.
Wie geht es deinem Sohn? Mit 35 Wochen war er ja ein Frühchen bei der Geburt.

Lg Sassy
Kommentar von Sassy  am 29.08.2008
Hallo Ellen1286,
das läuft mit Sicherheit anders! Allein schon, weil es nicht mehr das erste Kind sein wird und man dementsprechend Ahnung hat!
Apropos Schätzungen des Arztes: Meiner sagte auch, mein Sohn wäre jetzt 49 cm groß, würde 3400 gr wiegen und der Kopf wäre 32 cm.
Heraus kamen 12(!)Tage später:
53 cm lang, 3770 gr und Kopf 36 cm.
Soviel zu den Schätzungen per Ultraschall! Kannste vergessen!
Naja, wir haben in Minden (20 km weg von B.O) ein Kinikum mit Kinderklinik, die auch sehr gut ist (auch darüber steht ein Bericht von mir ;)
Aber ob wir dahin gehen, wissen wir noch nicht, denn das Herzzentrum hier hat einen sehr guten Ruf. Außerdem gibt es einen Verbindungsgang unter der Straße entlang zum KH, es ist also fix zu erreichen!
Meine Hebamme hat nur im KH B.O. Beleggeburten, wir haben auch von Minden gehört, dass es da wie am Fließband abläuft, weil alle wegen der Neugeborenen- Intensivstation da hin gehen! (1700 Geburten/Jahr)
Bad Oeynhausen hat nur ca. 600, da ist das ein bisschen persönlicher.
Mal sehen, wie wir uns entscheiden, ein bisschen Zeit haben wir ja noch!
Ich wünsche weiterhin alles Gute für euch!
Kommentar von Sassy  am 21.03.2010
Hallo Ellen1286,
wollte dir mal Bescheid geben, dass ich mittlerweile mein zweites Kind habe. Falls du Interesse hast, kannst du meinen Bericht zur Geburt lesen.
Er steht beim "Johannes Wesling Klinikum" in Minden vom 12.02.2010.
Wäre nett, wenn du was dazu schreiben würdest

LG Sassy
Kommentar von Sassy  am 27.05.2010
Hallo Ellen,
ich wünsch dir auch alles Gute jetzt zum Berufsstart. Wer weiß, was in ein paar Jahren ist, dann kann man ja immer noch überlegen, ob man noch ein Kind will;))
Ja, ich hatte wirklich Glück in der Nacht, in diesem KH kommen pro Jahr ca.1500 Kinder zur Welt, auch normale BEL- Geburten übrigens.
Ich hatte auch in dieser Schwangerschaft ein Präklampsie(hieß früher Schwangerschaftvergiftung), damit ist man hier mit angeschlossener Kinderklinik besser aufgehoben. Meine Kleine hat sie aber nicht gebraucht, trotz dass vor dem Termin eingeleitet wurde.
P.S. Wir hören natürlich wieder voneinander

LG Sassy ;)

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Freundliche und kompetente Behandlung Klinischer Fachbereich:  Handchirurgie
 alex74 berichtet als Patient  18.08.2007

Pro:

Kompetente und freundliche Behandlung

Kontra:

kann ich nichts sagen

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (offen, ehrlich, freundlich) beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (bisher gute Ergebnisse (Nachbehandlung dauert noch einige Wochen)) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden (kurze Abläufe) beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2007

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich kam über Mund zu Mund Propaganda (arbeite selbst in einer großen Klinik und kenne sämtliche Tücken) an die Adresse von Prof. Krimmer und Team. Meine Hand war bereits ausserhalb mehrmals voroperiert. Die bisherigen OPs waren techn. gut, leider kam es wiederholt zu Verklebungen und zusätzlich beim Arbeiten zu einer Zusatzverletzung an diesem Finger. Von der vorherigen Klinik kam dann die Aussage "dann musst du damit leben". Es ist meine linke Hand (ich bin Linkshänder) und die Einschränkungen sind im Arbeitsleben extrem störend. Daher entschloss ich mich die 300km Anfahrt in Kauf zu nehmen. Pr. Krimmer und sein komplettes Team sind sehr freundlich, die Beratung realistisch und offen ohne irgendwelche Wunder zu versprechen, die bürokratischen Abläufe übersichtlich und schnell, die Klinik ebenso. Ich habe keinen unfreundlichen Menschen getroffen (egal ob es Reinigungspersonal oder Ärzte waren). Meine eigene Klinik könnte sich da eine dicke Scheibe abschneiden!

Kommentare

Kommentar von Stina  am 16.04.2009
Als Mutter einer damals 11jährigen Tochter kann ich die positiven Erfahrungen nur bestätigen. Die Praxis von Prof.Krimmer ist hervorragend organisiert, die Beratung und Behandlung sind sehr kompetent und gewissenhaft vorbereitet.
Nach langer Odyssee sind wir hier in sehr guten Händen gelandet.
Eine OP wurde 2008 im Krankenhaus St.Elisabeth durchgeführt, die Unterbringung erfolgte stationär im Kinderkrankenhaus St.Nikolaus. Obwohl uralt, so ist es doch sehr gemütlich eingerichtet. Das Pflegepersonal ist sehr zuvorkommend. Das einzig Negative: Der Transport eines frisch operierten Kindes vom EK ins Kinderkrankenhaus in einem uralten Gefährt in rasanter kurvenreicher Fahrt ist schon fast eine Zumutung (hier wars nur der Arm, wie gehts da wohl bauchoperierten Kindern?)
Großes Lob auch für die ambulante OP in der Praxis 7 Monate später. Trotz mehrerer Widrigkeiten (Erkrankung eines Arztes, Schneechaos auf den Straßen, Notfälle) wurde die OP trotzdem noch möglich gemacht und die Betreuung war wirklich hervorragend. Und das alles, obwohl wir "nur" gesetzlich versichert sind.
Sehr zu empfehlen!!!!
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Behandlungsfehler Klinischer Fachbereich:  Neurochirurgie
Beatrix berichtet als Patient  10.04.2006

Pro:

Banscheiben-OP sehr gut gelaufen

Kontra:

2 jahre später bei Rezidiv Behandlungsfehler, Nerv verletzt, Bein taub

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2004

Erfahrungsbericht:

Allgemein bin ich mit dieser Klinik zufrieden.
Meine Bandscheiben-OP im Jahre 2002 ist sehr gut verlaufen.
Allerdings hat die Röntgenabteilung bei meinem Rezidiv 2004 einen entscheidenden Fehler gemacht, bei einer Nervenblockade wurde ein Nerv verletzt, bzw. zerstört, so daß ich mit einem lahmen tauben Bein die Klinik verlassen habe. Die Worte meiner Stationsärztin
waren damals: " Sie müssen mit diesem Bein leben, wir können nichts für Sie tun".
Ich bin fast 1 Jahr an Krücken gegangen. Mein Bein ist auch heute nicht sehr belastbar.
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