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Evangelisch-lutherische Diakonissenanstalt  

24939 Flensburg

Schleswig-Holstein

Adresse: Knuthstraße 1, 24939 Flensburg

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Fachbereich

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Gesamtzufriedenheitrecht gute Erfahrung
Qualität der Beratungrecht gute Beratung
medizinische Behandlunggute Behandlung
Verwaltung und Abläuferecht gute Organisation
Anzahl der Bewertungen29

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Bewertungen 29 Bewertungen

Großes Lob für diese Station Klinischer Fachbereich:  Kardiologie
 Paula22 berichtet als Angehöriger eines Patienten  28.02.2012

Pro:

man fühlt sich "gut" aufgehoben

Kontra:

gibt nichts

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Dies ist eine Station die großes Lob verdient ! Immer hilfsbereites Personal, nimmt Anteil, hört zu, kompetent.
Zu jeder Zeit erhielt ich Auskünfte.
Über den gesamten Zeitraum ca. 3 Wochen kam jeden Nachmittag der Assistenzarzt vorbei und nahm sich des Patienten an, da wurde auch dreimal erklärt !!! Einfach Super, bleiben Sie so Herr Doktor, so fühlt sich der Kranke gut aufgehoben.
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Runde Sache Klinischer Fachbereich:  Frauen
nn911 berichtet als Patient  24.11.2011

Pro:

 

Kontra:

morgens um sechs nen Kaffee aufzutreiben ist ne echte Aufgabe, es gibt keinen Automaten

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Im ganzen ein Super Team.
Ich habe mich von meiner Ankunft über den OP bis zur Entlassung sehr gut Betreut gefühlt.
Im OP haben sich alle, die ich bereits von den Vorbesprechungen kannte nochmal vorgestellt und Ihre Funktion erklärt.
Auf Station C3 hatte ich für alle Anliegen einen Ansprechpartner und eine Top Betreuung. Jeden Tag ist ein Arzt rumgekommen, hatte aber selten mehr als 5 Minuten Zeit.
Es haben nicht alle Termine in meine Aufenthaltszeit gepasst, also hat die Sozial-Betreuerin mich Zuhause Angerufen und telefonisch Beraten.
Die Station hat mal nen Eimer Farbe nötig, man ist aber dabei Zimmer für Zimmer zu Sanieren.
Das Essen war absolut OK, man Bestellt das Essen bei einer Mitarbeiterin und kann recht individuell zusammenstellen was man haben will. Immerhin wird das ganze in einer Großküche hergestellt, wenn ich das berücksichtige gibt es nichts am Essen Auszusetzen, ganz im gegenteil.
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Reibungsloser Ablauf Klinischer Fachbereich:  Unfallchirurgie
 Bobesch berichtet als Patient  06.11.2011

Pro:

Freundlich und kompetent

Kontra:

schlechte Parkplatzsituation

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Ich komme gerade aus der Notaufnahme ,in der ich gerade ca. nur eine Stunde Verbracht habe von der freundlichen Aufnahme übers Röntgen und kompetente Versorgung durch den Notfallmediziener mit der Diagnose Fußmittelknochenbruch. Ich kann die Notaufnahme der Klinik ohne Einschränkung weiterempfehlen!
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Bedürfnisgerechte Behandlung in Notfallambulanz Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
 jan#231 berichtet als Patient  03.11.2011

Pro:

offene Kommunikation

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Mein Besuch in der Zentralen Notaufnahme dauerte nur ca. 30 min. von Tür rein zu Tür raus.
Hatte am Samstag was ins Auge bekommen, Sonntag früh immer noch Schmerzen, also mal nachsehen lassen.
Sehr offene Kommunikation, dass der nächste Augenarzt organisatorisch bedingt in Eckernförde oder Kile zu finden wäre und dass man mir nur einen Chirurgen anbieten könnte. Besser als nix. Auge gut gespült, ein Blick ins Auge, kurzer Funktionstest, nichts Offensichtliches an Verletzungen, Salbe mitgegeben und mir die Entscheidung überlasen, was weiter zu tun ist und ob ich dem Ganzen eine Heilungschance übe rNacht geben möchte bevor ich ggf. den Facharzt frage.
Das war in einer unaufgeregten Art genau, was meinen Bedürfnissen entspricht, der bestmögliche Blick plus vernünftige Kriterien für die eigene Entscheidung.
Und dabei eben offen in der Kommunikation, wie weit die medizinische Beurteilung hier reichen kann. Das fühlte sich gut an. Letztendlich haben Spülung und Salbe auch erfolg gezeigt.....was will ich mehr, wenig Aufwand, viel 'Ertrag' in Form von Schmerzfreiheit, Heilung und innerer Ruhe :-)
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Ichwurde am Kopf Operiert Klinischer Fachbereich:  Neurochirurgie
 will11 berichtet als Patient  09.07.2011

Pro:

zu empfehlende Klinik für solche OP`s

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

ich wurde am 26.06.2011 mit Verdacht auf Schlaganfall in der Notaufnahme DIAKO eingeliefert im CT wurde sofort ein Tumor festgestellt, der am 29..06.2011 Operiert wurde. Dank des Top Teams der Neurochirugie kann ich von zu Hause eine Bewertung abgeben.Die Zimmer waren alles 2 Bett Zimmer die Stationsschwestern waren um jeden Ihrer Patienten sehr bemüht, trotz enger Zeiträume. Die Verpflegung kam vom Menue Services Nord , das Frühstück war ok,das Mittagessen bis auf wenige Ausnahmen auch
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Kreißsaal top - Station flop Klinischer Fachbereich:  Entbindung
 Lila1975 berichtet als Patient  12.06.2011

Pro:

Viele nette Ärzte, Schwestern und Hebammen

Kontra:

Einige sehr genervte Schwestern

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden (Insgesamt ist es schade, dass es derart unfreundliches und desinteressierte Personal gibt!) recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden (Die Stillberatung hat nicht gut geklappt - OP-Beratung war aber super) recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (Ich hab eine tolle Narbe - sieht man jetzt, 8 Wochen nach der OP kaum noch. Ist alles sehr gut verheilt!) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden (Okay) recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

keine Angabe

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

ja
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Entbindung ambulant möglich:

das weiss ich nicht
 

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich kam zur Einleitung in die Diako. Als meine Tochter sich auch nach 6 (jeweils 3 Tage) Versuchen immer noch nicht auf den Weg machen wollte, entschied man sich für einen Kaiserschnitt. Ich hatte große Angst vor dem KS, aber das gesamte OP-Team war so toll und man hat mir die Angst wirklich nehmen können. Es war so eine ruhige, angenehme Atmosphäre im OP-Saal, dass ich hinterher gar nicht wußte, wovor ich soviel Angst hatte. Während der Einleitungsphase wurde ich von verschiedenen Hebammen und Ärzten betreut und ich muß sagen, dass ich mich auch dort sehr gut aufgehoben gefühlt habe. Alida hat dann letztendlich meine kleine Tochter und mich nach dem KS betreut - dafür nochmal Danke, Du bist eine tolle Hebamme. :-)
Auf der Station habe ich mich nach dem KS allerdings sehr unwohl gefühlt :-( einige Schwestern sind super nett und freundlich und bei anderen hat man wirklich das Gefühl, dass man ihnen einfach nur lästig ist. Da hätte ich mir eine bessere Betreuung gewünscht. Schade! So bin ich 3 Tage nach dem KS nach Hause und habe mich dann dort von der Geburt erholt.

Es gibt bestimmt Frauen, die sich nach einem KS sofort um ihre Babies kümmern können oder ihren Mann als Unterstützung dabei haben. Ich konnte mich nicht kümmern, weil die Schmerzen zu groß waren und hatte auch keinen Mann an meiner Seite. Mein Baby 24 Stunden nach dem Kaiserschnitt aus dem Liegen heraus von meinem Bauch in sein Bettchen zu heben war zumindest mir unmöglich - die Schwester, nach der ich geklingelt hatte empfand es offensichtlich als Frechheit, dass ich überhaupt geklingelt hatte und noch dazu die Bitte hatte, meine Tochter zu wickeln, während ich auf die Toilette gehen wollte, denn die verließ das Zimmer unverrichteter Dinge mit dem Komentar : Andere Frauen können das auch allein! Danke dafür Schwester K.
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Odysse eines gesetzlich Versicherten im Krankenhaus Klinischer Fachbereich:  Neurochirurgie
Coline70 berichtet als Patient  05.04.2011

Pro:

Dem Schwesternpersonal ist ein großes Lob auszusprechen.

Kontra:

Die Ober- und Stationsärzte glänzten zum größten Teil durch Abwesenheit.

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich sollte eigentlich nur zum MRT ins Krankenhaus. Nach einer Diagnose mittels CT wurde ich gleich zur OP eingeteilt.
Leider sieht man bei CT-Bildern bei Bandscheibenvorfällen
überhaupt nichts. Nachdem ich das Wochenende dort auch noch verbringen durfte, wurde ich Montags operiert. Jedoch ohne Erfolg. Eine Verbesserung meiner Erkrankung war nicht vorhanden.
Die Reaktion des operierenden (von sich selbst so überzeugten) Arztes, der sich voller Stolz nach drei Tagen auch mal blicken ließ: Tja, da können wir nichts machen, jetzt helfen nur noch konservative Heilmethoden. Operativ ist da nichts mehr zu machen.
Es vergingen zwei weitere Tage ohne großes ärztliches Interesse. Dann kam man auf die Idee eine Rückenmarkspunktion durchzuführen. Leider auch negativ.
Nach Tagen mit Schmerztabletten wurde ich nach Hause geschickt mit dem Hinweis: Kaufen Sie sich Paracetamol gegen die Schmerzen. Die gibt schon für 2,50 Euro in der Apotheke.
Ein
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Patient wird nicht ganzheitlich wahrgenommen Klinischer Fachbereich:  Neurochirurgie
 aufjeden41 berichtet als Patient  05.03.2011

Pro:

ZNA Sr.sehr bemüht und freundlich

Kontra:

Leitbild muß überholt werden,einfach nur traurig

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden (mussten sich begoogeln lt.Arzt) keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden (Die Mitarbeiter sind aber sehr freundlich) keine gute Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

4 Bettzi.ohne Wahrung der Intimsphäre,lt.Sr.Sie sind hier in einem Krankenhaus.Trotz starker Regelblutung keine Intimpflege durch Sr.,nur nach bitten des Ehemannes.Die Kompetenz des Arztes lässt sich von einem Laien sicher nicht beurteilen,aber ein unprofessionelles Verhalten gegenüber einem Schmerzgeplagten Patienten schon.Die Ironie des Arztes ist kaum zu toppen,so viel zum Leitbild der Klinik.
Doch es gibt für alles eine Beschwerdestelle.
Patient am 07.01.2011
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DANKE! Klinischer Fachbereich:  Innere
lb12 berichtet als Patient  25.11.2010

Pro:

Alles

Kontra:

nichts!

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Selten habe ich ein so ambitioniertes, immer freundliches, gutlaufendes Klinikteam gesehen, wie in dieser Abteilung in dieser Klinik. Anders, als bei anderen(und leider kann ich das beurteilen) wird hier jeder Patient individuell betrachtet, immer ernst genommen(!) und fürsorglich umsorgt. Gutgelauntes Klinikpersonal, das stets ein Lächeln im Gesicht hat, erleichtert den Aufenthalt und trägt sehr zur Genesung bei.
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Gute Betreuung auf Station D3 Klinischer Fachbereich:  Frauen
Ute50 berichtet als Patient  05.11.2010

Pro:

kompetente und gründliche Behandlung

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich habe mich Ende Oktober 2010 einer Unterleibsoperation (Entfernung HW-Myom und Gebärmutter) unterziehen müssen.
Ich muss ein ganz großes Lob für die gesamte Behandlung aussprechen. Die ärztliche Betreuung war bereits beim Vorgespräch sehr gut und auch nach der Operation war die Betreuung super. Der OP-Verlauf wurde gut erklärt und die Nachsorgebehandlung sehr ernst genommen. Es wurde auch eine sehr gründliche Abschlussuntersuchung gemacht, um einen evtl. Verdacht auf Nachblutungen definitiv auszuschließen.
Auch die pflegerische Versorgung auf der Station D 3 war perfekt. Eine angenehme Atmosphäre herrschte auf der gesamten Station, die Schwestern waren freundlich und jederzeit absolut hilfsbereit.
Das Essen war okay, so viel Appetit hat man nach einer OP ohnehin nicht.
Ich habe mich während der gesamten Behandlungszeit sehr gut aufgehoben gefühlt.
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Katastrophen Krankenhaus Klinischer Fachbereich:  Innere
 Heinz61 berichtet als Patient  21.01.2010

Pro:

 

Kontra:

Sehr schlecht

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Mit verdacht auf Herzinfarkt eingeliefert . Aufnahme ok .
Dann auf der 2a auf dem Flur zwischengelagert . Der Flur sieht aus wie ein Handgranaten- Wurfstand und ist sehr laut. Gegen Mittag
des nächsten Tages nach drängen auf ein Zimmer gelegt mit
einem sehr sehr unruhigen Patienten . Absolut kein Schlaf oder Ruhe möglich . Personal gibt sich Mühe ist aber total unterbesetzt und dadurch überfordert . Körperhygene für den
Patienten gleich null . Sechs Stunden nach Stent Operation vom Noro Virus erwischt .Zustand sehr schlecht .usw usw
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Geburt und Fußversorgung in einem Klinischer Fachbereich:  Entbindung
flensa berichtet als Angehöriger eines Patienten  11.01.2010

Pro:

Hand in Hand arbeiten der Abteilungen lief super.

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (Besonders die Betreuung nach der Geburt von der Fußfehlstellung lief sehr gut) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden (Eine KS war sehr maulig, da wir ein paar Fragen zuviel gestellt hatten (ältere Dame)) beste Organisation

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

ja
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Entbindung ambulant möglich:

das weiss ich nicht
 

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Es war unsere erste Geburt und wir haben uns sehr intensiev mit der Klinikauswahl beschäftigt und kamen zu dem Entschluss in der Diako unser Kind zur Welt zu bringen. Nachdem wir 4 Anläufe brauchten, bis wir aufgenommen wurden (3 Fehlalarme) und meine Frau starke Wehen hatte, wurden wir in einen schönen Kreissaal gelegt. Meine Frau bekam eine Spritze zur Entspannung, da wir ja seit 3 Nächten nicht mehr geschlafen hatten wegen der "Fehlalarme" und ich wurde auch nochmal nach Hause geschickt um mich auszuruhen. Als der Anruf kam, dass ich in die Klinik kommen sollte, ging alles sehr schnell. Ich wurde direkt von der Hebamme empfangen und mit in den Kreissaal genommen und bekam direkt eine Einweisung was alles schon passierte und wie ich mich zu verhalten habe. Die betreuung war im Kreissaal spitze und auch nach der Geburt wurde direkt der Oberarzt wegen einer Fehlstellung der Füße gerufen und 4 Stunden danach hatte unser kleiner schon den ersten korrekturgips durch die orthopadische Apteilung bekommen - es ging dort Hand in Hand und wir fühlten gut aufgehoben. Wenn ein geschwisterchen kommen sollte, gehen wir wieder in die Diako.
Auf der Wochenstation lagen wir in einem Familienzimmer und es gab nur eine negative Sache. die KS am letzten Tag (eine ältere Dame) war sehr genervt von unseren Fragen was die Entlassung betrifft - die jüngeren KS waren hingegen sehr Hilfsbereit und stets freundlich.
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nach HWS OP Klinischer Fachbereich:  Neurochirurgie
Polly14 berichtet als Patient  19.08.2009

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Sehr freundliches Personal, Krankenschwester / pleger, Ärzte,
kompetente beratung der Ärzte.
Betreung nach Op hervoragen
Sehr Sauber, großes lob an die Putzfrauen
Nasszellen in den Zimmern bisschen zu klein geht aber noch
Verpflegung note 2
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Keine OP wegen nicht mitgebrachten Befunden und Berichtien vom Arzt Klinischer Fachbereich:  Handchirurgie
 meggis berichtet als Patient  12.08.2009

Pro:

sind nett

Kontra:

aber nicht fähig einem zu sagen was man an Berichten oderBefunden mitbringen soll

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden (geht so) keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (geht so aber man sollte schon sagen was man an unterlagen mitnehmen soll) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (man wird mit schmerzen wieder nachhause geschickt weil man keine berichte mit hat) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (nicht schlecht könnte aber besser sein) sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich bin sehr enttäuscht von der Klinik wenn man da schon einen Termin bekommt am Telefon sollten die gleich sagen das man die Berichte oder Befunde gleich mitnehmen soll .Ich wurde wieder nachhasue geschickt und muß jetzt bis Montag warten bis mein Arzt wieder da ist und ich dann erst Operiert werden kann ,und das heisst ich muß die ganze Zeit mit Schmerzen rumlaufen.
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liebevolle kinderstation!! Klinischer Fachbereich:  Kindermedizin
polarius berichtet als Angehöriger eines Patienten  27.06.2009

Pro:

kompetenz aller ärzte und schwestern

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

ich und mein mann lagen abwechselnd mit unserer tochter mehr als eine woche auf der e4.unsere tochter hatte eine schwere lungenentzündung mit lungendrainage.wir haben uns jederzeit sehr gut aufgehoben gefühlt!!die schwestern(besonders die jungen z.b. schwester anne ) waren immer ,egal zu welcher tages und nachtzeit sehr freundlich und hilfsbereit!!es wurde auf die bedürfnisse meiner tochter eingegangen und auch wir eltern wurden liebevoll und kompetent umsorgt.auch sehr zu loben sind die überwiegen jungen,kompetenten ärzte(lob an dr brükkemann).die e4 ist eine station auf der kinder (auch wenn sie schwer krank sind) in netter atmosphäre schnell wieder gesund werden!!
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Wilder Junge Klinischer Fachbereich:  Kindermedizin
 rasmus berichtet als Angehöriger eines Patienten  27.04.2009

Pro:

Schnell und kompetent

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2006-...

Erfahrungsbericht:

Nachdem wir mit der Entbindung nicht 100% zufrieden waren (siehe Bericht), haben wir mittlerweile sehr gute Erfahrungen mit dem Krankenhaus machen dürfen. Unser Sohn ist ziemlich lebendig und hat schon einige Unfälle hinter sich gebracht. Wir sind bisher zu jeder Tag- und Nachtzeit schnell, kompetent und angemessen freundlich behandelt worden. Dafür möchten wir uns auf diesem Wege beim Personal bedanken.
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Sehr gute Betreuung bei Entbindung und danach Klinischer Fachbereich:  Entbindung
MichaelS berichtet als Angehöriger eines Patienten  28.06.2008

Pro:

ruhige Betreuung auch in schwierigen Phasen

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

ja
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Entbindung ambulant möglich:

das weiss ich nicht
 

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Am 17.6.2008 wurde unser Sohn in der Diako in Flensburg geboren. Erst sah es nach einer "normalen" Geburt aus, aber dann wurde es noch ein Not-Kaiserschnitt, da die Herztöne unseren Kleinen sanken. In dieser Phase füllten wir uns immer sicher und bestens betreut. Es war kein Problem, dass ich (Vater) bei der Geburt mit in den OP konnte. Die gesamte Betreuung im Kreißsaal war spitze.

Anschließend kam meine Frau auf die E5 und auch dort wurden wir immer sehr gut betreut. Man hat uns immer mit Rat und Tat zur Seite gestanden und uns alles in Ruhe erklärt.

Sollte es für unseren Sohn noch ein Geschwisterchen geben, werden wir wieder in der Diako entbinden. Wenn man mich fragt, ob man in der Diako entbinden kann und gut aufgehoben ist: Ja!
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Auch heute gibt es das noch! Klinischer Fachbereich:  Unfallchirurgie
FieteSchaum berichtet als Angehöriger eines Patienten  16.04.2008

Pro:

Dr. Thorsten Lange

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Patient wurde mit einem Oberschenkelhalsbruch in die Unfallchirurgie eingeliefert und lag anschließend auf der Privatstation C5/D5. Zimmer und Betreuung waren sehr gut.
Auch die Station war freundlich eingerichtet und farblich warm gestaltet. Der Getränke-Service für Besucher wurde gern angenommen. Ärztliche Versorgung super.
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Freundiche Bestzeit am frühen Samstagabend Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
 jan#231 berichtet als Angehöriger eines Patienten  02.03.2008

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden (sehr schnell, sehr aufmerksam, sehr motiviert) beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden (Freundlich und schnell) beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Fazit nach dem Nähen einer Schnittwunde an der Hand (meiner Lebensgefährtin):
Schön, wie schnell man sich gekümmert hat, wie ernst wir uns genommen fühlten, wie menschlich der Umgang war. Wir hatten den Eindruck, es mit einer sehr motivierten Crew zu tun zu haben, die ihre Arbeit mag.

Nach nicht einmal einer halben Stunde waren wir schon wieder auf dem Heimweg....
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Terminplan einhalten!!! Klinischer Fachbereich:  Entbindung
Thuttie33 berichtet als Patient  16.01.2008

Pro:

Nette Hebammen, schöne Kreissäle

Kontra:

Alee stehen unter Zeitdruck

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (alles super vernäht und ohne schmerzen) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

nein
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Entbindung ambulant möglich:

ja
 

Jahr der Behandlung:

2007

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Mein Mann und ich, sind in die Klinik gefahren und alle haben sich sofort um mich gekümert. Ich hatte starke Wehen und wurde gefragt, ob ich Medikament wolle, habe dies aber abgelehnt. Danach durften wir uns einen Kreissaal aussuchen. Eigentlich wollte ich eine Wssergeburt, die mir aber ausgeredet wurde.(schade) Dann wurde ich an den CTG angeschlossen und wieder alleine gelassen. Nach ca. 45 min. platzten Ärzte mit Hebammen durch die Tür und sagten mir, dass sie gleich noch einen Keiserschnitt machen müssten. Daraufhin hat mir eine Hebamme die Fruchtblase geöffnet und es ging dann alles ganz schnell. Mir kam es so vor, als hätten sie keine Zeit mehr auf das Kind zu warten. Als der kleine dann da war, wurde ich noch vernäht und der kleine untersucht, dann gingen alle wieder nach draussen. Wir haben uns dann entschieden, wieder nach Hause zu fahren.
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Geburt! Klinischer Fachbereich:  Entbindung
kim berichtet als Patient  16.11.2007

Pro:

tolles Frühstück!

Kontra:

Schlechte Betreung

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

nein
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Entbindung ambulant möglich:

ja
 

Jahr der Behandlung:

2007

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war mit den Ärtzen sowas von unzufrieden niemand ist auf uns eingegangen! Die herztöne meiner tochter gingen runter! Es wurde ein Notkaiserschnitt gemacht! Es wurde mir bis zur OP immer gesagt das ich mein kind mit auf die station bekomme dann hiess es sie kommt auf einen andere sation!
Betreung auf der Station war sehr schlecht! immer neue leute nie den selben arzt!
Es war einfach schrecklich da!
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Freundlich und Kompetent Klinischer Fachbereich:  Neurochirurgie
rowi berichtet als Patient  16.11.2007

Pro:

Medizinisch kompetent und in der Pflege freundlich und zuvorkommend

Kontra:

der Grund warum man dorthin muss ist meist nicht erfreulich

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2007

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Nach einem Unfall mit schwerem SHT wurde ich in der Diako behandelt und mehrfach operiert (u.a. Hemicraniektomie). Medizinisch war alles sehr gut, wie mir von Freunden aus dem Fachbereich (nicht in der Diako tätig) mitgeteilt wurde haben die Operateure wohl wirklich sehr gute Arbeit geleistet, ich persönlich verstehe da nicht so viel von :)
Die Aufenthalte waren sehr angenehm (Station D4), Ärzte und Krankenschwestern waren sehr freundlich und zuvorkommend, ich wüsste nicht was man da noch verbessern könnte.
Das Essen kommt zentral aus Harrislee, täglich kommt jemand und fragt was man möchte und ob alles in Ordnung ist. Die Qualität war sehr gut, da hab ich während der ReHas deutlich schlechteres erlebt. Alle Zimmer sind mit Fernsehern ausgestattet die etwas nervig über das Telefon gesteuert werden.
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Diako? Am liebsten gar nicht hin! Klinischer Fachbereich:  Kind/Jugend-Psych.
 DennisFlensburg berichtet als Patient  16.09.2007

Pro:

Keine positiven Sachen

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2007

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Unfreundliche Ärzte und Krankenschwestern.. Sehr hochnäsig. Bei meinem letzten aufenthalt vor 2 Jahren bekam ich zufälligerweise einiges mit von den "Putz"-Frauen und Krankenschwestern. Ich bin stark übergewichtig noch (25kg übergewicht) Es wurde so negativ hinter meinem Rücken gesprochen das kann man sich gar nicht vorstellen. Es kamen Wrte wie "Die fette Sau" oder "Hast du so ein Nilpferd schon mal gesehen" Ich war froh, wie ich wieder zu Hause war. Das war so schlimm in der E4 !!!

Im Großen-und Ganzen schlechte Versorgung.
Vor 2 Wochen musste ich am Sonntag in die Notaufnahme wegen meinen höllischen Magenschmerzen. Keiner hat mir geholfen. Nur Tabletten bekommen und dann durfte ich auch wieder abhauen. Die Krönung dabei ist, dass ich 3 Stunden gewartet habe bis der Arzt endlich mal kam (7:30uhr - 10:30uhr) Die Besprechung am Sonntag war wohl viel wichtiger.. Ein 8 jähriger Junge war auch kurz nach mir gekommen. Er hat geweint vor Schmerzen und keiner hat was getan... Musste über 2 Stunden warten mindestens danach konnte ich endlich raus aus diesem schlechten Krankenhaus!
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Trotz Krankheit angenehmer Klinikaufenthalt Klinischer Fachbereich:  Orthopädie
Bürger berichtet als Patient  09.07.2007

Pro:

Hervorragende medizinische Versorgung

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2006

Erfahrungsbericht:

Ärztliche Behandlung, Operation und Nachversorgung sowie REHA (Dr. Stahl, Herr Lubarski) hervorragend.
Zimmer, Essen, Betreuung und Pflege durch Krankenschwestern und Pfleger ausgezeichnet
Vermerk: Die Operation selbst fand noch im Franziskuskrankenhaus statt
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Schnell und gut Klinischer Fachbereich:  Entbindung
 rasmus berichtet als Angehöriger eines Patienten  08.09.2006

Pro:

Sicherheit durch vorhandenes Personal und Material.

Kontra:

Keine persönlicher Betreuung

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

ja
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Entbindung ambulant möglich:

ja
 

Jahr der Behandlung:

2006

Erfahrungsbericht:

Wir mussten uns vorher mit der Entscheidung ob wir in einer Klinik oder in einem Geburtshaus entbinden wollten auseinander setzen. Ich (Vater) wollte lieber in eine Klinik, weil wir dann Kinderarzt, OP und Reanimationsraum nebenan haben. Die U2 kann dann gleichzeitig gemacht werden. Das ist auch alles richtig und war für mich beruhigend, leider mussten wir erfahren, dass der persönliche Kontakt nicht vorhanden war. Die Hebammen waren alle sehr nett und freundlich. Wir haben nur fünf verschiedene getroffen (von keiner weiß ich den Namen). Ebenso war es mit den Kinderärzten. Kein persönlicher Kontakt und Informationen gibt es lediglich bei ausdrücklicher Nachfrage. Es ist etwas schade, denn die Klinik ist gerade ganz toll umgebaut worden und wirkt warm und freundlich. Ich hatte leider oft das Gefühl, dass wir das Personal irritieren würden.
Wir werden bei einem zweiten Kind nochmals entscheiden müssen, ob wir die gefühlte Sicherheit der Klinik dem persönlichen Kontakt eines Geburtshauses vorziehen.
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OP-Planung Klinischer Fachbereich:  Frauen
Sabine31 berichtet als Patient  10.07.2006

Pro:

Einigermaßen bemühtes Personal war gelegentl.anzutreffen

Kontra:

Hektik, Planlosigkeit, Überbelegungen

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2006

Erfahrungsbericht:

Es handelte sich um eine geplante!! Op, bei meinem Eintreffen stand aber kein Zimmer zur Verfügung, also durfte ich mit der Notlösung Aufwachraum vorlieb nehmen.
Die Prämedikation wurde mir ca. 3 Std.später verabreicht und nach weiteren 4 Stunden wachte ich wieder auf, um dann auf Nachfragen!! zu erfahren, dass mir keiner sagen könne, ob ich an diesem Tag
überhaupt noch operiert werden würde.
Nach längerem Nerven meinerseits wurde mir dann freundlicherweise mitgeteilt, dass ich wieder nach Hause gehen könne und man mich dann anruft, ob und wann es am morgigen Tag klappt.
Oh Wunder-hat es dann auch.
Ich habe die gleiche OP vor 10 Jahren in einer anderen Klinik in einem anderen Bundesland schon einmal gehabt und habe daher den direkten Vergleich.
Dort gab es vorab ein Gespräch mit dem Operateur, sowie den Anästhesisten. Ebenso nach der OP mit dem Operateur. Während des Aufenthaltes hatte man direkte Ansprechpartner und zur Entlassung hin, bekam ich einen Brief und auch Hinweise bzgl.meiner Mitarbeit mit.
All dies gibt es in der Diako nicht. Dort weiß die rechte Hand nicht, was die linke tut.
Fazit: In puncto Qualitätsmangement hat die Diako noch einiges zu lernen und ich wage zu behaupten, dass sie dies auch schon längst hätten tun müssen, hätten sie hier in der Stadt keine Monopolstellung.
Grundsätzlich rate ich jedem davon ab, sich in der Diako einer gynäkologischen Untersuchung/Behandlung zu unterziehen.
Die Behandlung durch das Personal empfand ich fast menschenverachtend.
Einzelne "Wunderexemplare" bestätigen diese "Regel"durch Ausnahmeerscheinung.
Die Ärzte und Schwestern sind sicherlich bemüht, Ihren Job gut zu verrichten, was bei einem Leistungsdruck, durch zu erbringende Zahlen, ihnen aber unmöglich gemacht wird. Hier sind die oder der Geschäftsführer gefragt!!!
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Falsche Spritze Klinischer Fachbereich:  Entbindung
SME01 berichtet als Angehöriger eines Patienten  02.05.2006

Pro:

Gute Betreutung, trotz Kraukenhaus gute Atmosphere

Kontra:

Unachtsamkeit der Hebamme

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden (Bis auf den beschriebenen Vorfall) recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

ja
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Entbindung ambulant möglich:

das weiss ich nicht
 

Jahr der Behandlung:

2004

Erfahrungsbericht:

Meine Frau und ich haben uns bei der Geburt unserer 1. Tochter für die "Diako" entschieden und waren mit der Betreuung zu frieden. Also war klar, dass unsere 2. Tochter auch in der "Diako" zur Welt kommen sollte.
Erst lief alles wie gehabt, doch dann wurden die Wehen schwächen und die Ärztin sagte zur Hebamme, dass sie ihr eine Spritze mit einem Wehenverstärker klar macht. Die Ärztin verabreichte das Medikament, kurz darauf flüsterte die Hebamme ihr etwas ins Ohr. Die Ärztin regiert mit einem "Bis du Wahnsinnig" und dann musste meine Frau unsere Tochter raus drücken. Und es kamen noch zwei Hebammen, die eine mit einer Saugglogge, ins Entbindungszimmer. So geschah es, dass unsere 2. Tochter dann ein Paar Minuten füher zur Welt kam. Die Saugglogge wurde nicht gebraucht. Es wurde sofort eine untersuchung der Nabelschnur vorgenommen. Es war nichts von dem Medikament is zu unserer Tochter gelangt.
Die Hebamme hat sich bei uns entschuldigt und es wurde uns ein Gespräch mit allen Betroffenen und Vorgesetzen angeboten.
Ich war zwar im ersten Augenblick verärget, dass so etwas passiert. Es kann sich aber keiner vor 100% Fehler schützen und ich kann nicht bewerten ob es schon öfter passiert ist. Aber als der Fehler entdeckt wurde, wurde keine Sekunde gezögert, die Hebamme hat es sofort gesagt und die Ärztin hat sehr schnel, sehr professionel gehandelt.
Falls es eine Anhäufung von solchen Fällen gibt sollte wohl über eine eindeutige Markierung der Medikamente nachgedacht werden, so dass die Wahrscheinlichkeit einer Verwechslung, auch in angespannten Situationen veringert wird.
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stent-chirurgie Klinischer Fachbereich:  Gefäßchirurgie
Christoph berichtet als Patient  05.04.2006

Pro:

stent Op sicher und zuverlässig

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2002

Erfahrungsbericht:

Sicher und zuverlässig werden hier vom Chefarzt stent Ops durchgeführt.
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Kinderfreundlichkeit Klinischer Fachbereich:  Kindermedizin
 Harry26 berichtet als Angehöriger eines Patienten  29.03.2006

Pro:

Es gibt ärzte und Pflegepersonal, die sich bemühen, es angenehm zu gestalten

Kontra:

Stress, weil überfüllt, und keine Verständnis dafür, dass es Kinder sind

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden (das Gefühl, als würde man stören) keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden (wenn sie Zeit hatten) recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2006

Erfahrungsbericht:

Wir bekamen gleich zu wissen, dass es im Grunde zu voll wäre uns aufzunehmen, aber man würde etwas "regeln" und wenn dieses dann bedeuten würde, dass wir auf dem Flur schlafen müssten. Wir wurden dann im Untersuchungsraum untegebracht, welches bedeutete, dass das Pflegepersonal öfter (auch nachts) hereinstürmte um Pflaster, Sptizten u.ä. zu holen.
Es war aber besonders eine Ärztin und einige von dem Pflegepersonal, die es durch Kompetenz und Freundlichkeit weniger unbehaglich machten.
Als mein Sohn zwischendurch wieder ein bisschen "fit", waren dort nicht viele Möglichkeiten gegeben einem 4,5 Jährigen zu beschäftigen, bzw. wir wurden öfter angemacht, wenn wir dann auf dem Flur auf und ab gingen. Dabei haben wir schon darauf geachtet, dass wir nicht im Weg gingen oder laut waren.
Ich hatte vergessen mir für meinen Arbeitgeber eine Bestätigung für den Aufenthalt geben zu lassen, als ich sie denn 2 Tage später holen wollte, war es nicht möglich auf der Station (wo ich aber hingeschickt wurde) eine zu bekommen, die Akte wäre ja schon weg.In unserem Computezeitalter kann das wundern.
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