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Diakoniekrankenhaus Mannheim

Talkback
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Speyerer Straße 91-93
68163 Mannheim
Baden-Württemberg

18 von 34 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
recht gute Erfahrung
Qualität der Beratung
recht gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
recht gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
recht gute Ausstattung
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59 Bewertungen

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Diako Top

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kompetentes, freundliches Personal
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

3 Klinikaufenthalte in 8 Monaten, jedesmal kompeten und freundlich behandelt worden

Note Gut bis Sehr Gut

Kleines Wunder

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Team)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Das Team und moderne Räume
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Top Entbindungsteam alle sehr sehr freundlich ; ) Echt zu empfehlen !!!
Auch auf der Station alle sehr freundlich

Menschenunwürdige Versorgung

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (schlechteste Versorgung die ich je erlebt habe)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
es gibt nichts positives
Kontra:
Unter aller Würde
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Oma war Patientin auf der Geriatrie im fünften Stock. Diese Station ist der letzte Heuler. Personal unkompetent, überhaupt kein Einfühlungsvermögen für die armen alten Menschen, schroffe Tonhaltung. Meine Oma wurde tagelang nicht gewaschen und hat vor sich hingestunken, Fingernägel waren mit Dreck übersät. Und ob sie was isst oder nicht hat auch keinen interessiert. Ihr wurde das Essen vor die Nase gestellt nach dem Motto: friss oder stirb. Als es meiner Oma an einem Samstagabend sehr schlecht ging und ich nach einem Arzt verlangte bekam ich zur Antwort: es ist im ganzen Haus nur eine Internistin das kann Stunden dauern bis diese kommt. Als ich zwei Stunden später das Zimmer meiner Oma verlies war weit und breit immer noch keine Ärztin zu sehen. Das ist der absolute Hammer. Zwei Tage zuvor als ich bei meiner Oma war wurde ich aus dem Zimmer geschickt da die Pfleger die sogenannte Abendtoilette durchführten. Als ich auf dem Gang wartete gingen in zwei anderen Zimmern die Klingeln an. Keiner der Pfleger interessierte das. Erst nach circa 20 min. als die beiden aus dem Zimmer meiner Oma herauskamen, bequemte sich einer der Pfleger doch mal auf die Klingel zu gehen. So etwas ist fahrlässig und geht gar nicht. Wäre da wirklich ein Notfall wäre dieser Patient mit Sicherheit gestorben. Solche Zustände habe ich noch nie vorher erlebt und ich weiss von was ich rede, habe viele Jahre im Pflegeheim gearbeitet. Solche Zustände gab es dort nicht und das darf es auch nicht geben und in einem Krankenhaus schon gar nicht. Abgesehen davon dass die alten Leute stundenlang in Ihrer Scheisse liegen müssen. Oje was ein Armutszeugnis.Am besten vorher abkratzen.

1 Kommentar

Tochter14 am 03.06.2016

Guten Morgen Sternenhimmel66,

ich selbst wohne in Celle bei Hannover und habe im
vergangenen Jahr meinen Vater auf der Geriatrie in
Ludwigshafen besucht.
Ähnliche Zustände wie bei Ihnen.
Ich verstehe einfach nicht, warum Menschen überhaupt
so wenig Respekt entgegen gebracht wird.
Einfach nur erbärmlich und absolut nicht annähernd
zu diskutieren.
Im letzten Stück des Lebens nur respektlos behandelt
zu werden, ist menschenunwürdig.
Auch in Mannheim-Neckarau in der Reha Abteilung
schlechte, mangelnde Einfühlung in die Psyche
älterer Menschen.
Auch diese haben Gefühle, sie sind nicht nur alt.

Alles Gute noch weiterhin von mir.

Versorgung minus

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 12/2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (ausser op er sehr gut)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
den op Arzt
Kontra:
Essen wundversorgung und einiges mehr
Krankheitsbild:
Knie op
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meiner Meinung nach ist es eines der Schlechtesten K.H. dass ich in den letzten 30 Jahren operiert wurde. Am tag der Aufnahme musste ich 1:45 Std warten um mich dann im Lager für den op vorbereiten. Das essen auf Stadion co ist Eine Zumutung die Brötchen heute am Sonntag sind sicher vom Freitag die Wurst und Käse Zumutung kaffee ungenießbar. Am Wochenende Teeküche ausser Betrieb ist kein Aufsicht da,da könnte man ja Angehörige einen Tee oder Kaffee rauslassen.dann doch besser Patienten nicht versorgen was auch zutrifft nicht auf alle aber ist patzigkeit unfreundliche Pflege kräfte. WS ich nicht verstehen kann wie ein Chirurgie K.H. keinen Rollstuhl haben soll wo das Bein hochgelagert wird. Für mich nicht nachvollziehbar.in der Notaufnahme musste ich 6 mal rufen und wurde dann angefaucht habe es ja gehört Das einzige positive ist Der op Arzt Dr. Schütz bestnote. Der Rest für mich Mangelhaft grüße Stadion C O

Fistelbildung bin trotz allen ohne künstl. Darmausgang aus der ganzen Sache rausgekommen

Thoraxchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013-2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Wie eine große Familie, eine Hand greift in die Andere
Kontra:
Krankheitsbild:
Darmtumor tief im Enddarm
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das Darm Zentrum ist nur zu empfehlen. Hatte viele Aufenthalte, da ich einen schwierigen Verlauf hatte.
Habe mich immer gut informiert und betreut gefühlt.

Nie wieder Diako-Krankenhaus

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Freundlichkeit des Pflegepersonals, Kompetenz, Hilfsbereitschaft ebnso der Ärzte, das gute Miteinander, zahlreiche Nationalitäten, die wunderbar miteinander auskommen
Kontra:
Schwestern und Pfleger total überfordert, fast keine Pausen möglich, da zu wenig Persona dringend Abhile zu schaffenl
Krankheitsbild:
Nierenbeckenentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe mich mit fast 41 Grad Fieber selbst eingewiesen und mußte 3 Stunden im Vorraum der Notaufnahme warten, bis ich endlich aufgerufen wurde. Hätten sich nicht Patienten um mich bemüht, ich weiß nicht, was dann passiert wäre. Die Untersuchungsräume in der Notaufnahme waren total überfüllt. Sehr schnell kam ich dann wegen Nierenbeckenentzündung auf die Urologie B2. Das Personal und die Ärzte waren sehr gut ausgebildet, liebevoll, kompetent und äußerst fleißig, aber natürlich viel zu wenig Schwestern und Pfleger, an 2 Tagen für 40 Patienten 1-2 Helfer ( es war der Pflegedirektorin seit langem bekannt ). Am 14.9. legte mir eine neue Schwester eine Antibiotikaflasche an, die sofort äußerst schmerzhaft beim Einlaufen war und brannte. Ich schrie vor Schmerzen: das tut so entsetzlich weh und brennt ), worauf die Schwester die Infusion wortlos etwas zurückdrehte und sogleich, ohne sich um meine Schmerzen zu kümmern, das Zimmer verließ und nicht wieder kam. Ich hatte solch große Schmerzen, beobachtete mein Handgelenk, welches zusehends anschwollen und die Infusion war para gelaufen. Eine herbeigerufene Schwester entfernte sie sogleich. Ich zeigte meinen Arm der Schwester und ging anschließend in die Notaufnahme um dies dokumentieren zu lassen. Im Doko-Bogen war vermerkt, dass sie nicht am Bett gestanden hätte, als die Infusion para lief- nein sie war gar nicht im Zimmer gewesen, sondern überließ mich meinen Schmerzen. Sie hat sich nicht um mich gekümmert, sondern auch noch die Unwahrheit in den Doku-Bogen geschrieben. Beschwerden beim Verwaltungschef und der Pflegedirektion daraufhin wurden zwar registriert, aber es erfolgte keine Reaktion, nicht einmal eine Entschuldigung.Anderentags fand ich in der Cafeteria einen Arztbrief, den eine Ärztin dort hat liegen gelassen. Was sind das für Zustände ?

Zufriedenheit

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 1   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Vollenst zufrieden
Kontra:
Krankheitsbild:
Epelepsie
Erfahrungsbericht:

Ich fühlte mich gut aufgehoben war ständig in Behandlung und kann mich über nichts beschweren. Die Schwester waren auch sehr zuvorkommen Die Behandlung war zu 100% zufriedenstellend

Rundum tolles Team

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Beleghebammen sind Spitze!
Kontra:
Wehen tun weh
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann hier nur meine positiven Erfahrungen mit dem Diako Mannheim (Kreißsaal und Entbindungsstation) widergeben. Das eine Geburt eine Herausforderung wird, war mir schon vorher bewusst und ich hatte rießige Angst. Nachts hatte ich das Gefühl das es "los geht" war mir jedoch da es das 1. Kind war nicht sicher. Also rief ich im Kreißsaal an und eine nette Hebamme half mir herauszufinden ob es ein Geburtsbeginn war. Da ich mich zu Hause nicht mehr wohl fühlte, fuhr ich mit meinem Mann los. Als wir im Kreißsaal angekommen waren, wurden wir zunächst untersucht und hatten einen Ultraschall von einer ebenso netten Assistenzärztin. Der Muttermund war noch nicht sehr weit offen und somit lag ein langer Weg vor uns, bei dem ich mich in jeder Sekunde sehr gut und sicher aufgehoben gefühlt hatte. Wir lernten mehrere Hebammen kennen und bei keiner hatte ich das Gefühl, nicht erwünscht oder nervend zu sein. Jede bemühte sich sehr einfühlsam und nahm sich viel Zeit uns zu unterstützen. Die Geburt an sich verlief in meinen Augen normal und wir waren sehr glücklich. Auch auf der Wochenstation haben wir nichts negatives erlebt. Die Stillberaterin die einmal täglich zusätzlich vorbei kam hat uns die letzten Tipps gegeben und den Aufenthalt positiv abgerundet.

Alles in Allem war es eine besondere aufregende Zeit, die wir nie vergessen werden und immer in schöner Erinnerung behalten werden.
Bis zum nächsten Mal.

Kein Verständnis für irgendwas

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Es fand keine statt, es wurden keine Erleichterungen zur Geburt angeboten. Zb baden, usw.)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Falsch gelegte PDA führte zur Vollnarkose)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden (Aufnahme ging schnell)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Nach den Umbaumaßnahmen sehr schön geworden)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sowas unsensibles habe ich noch nie erlebt. Leider wurde aus einer normalen Geburt ein Notkaiserschnitt. Meiner Meinung nach hätte man das vermeiden können. Jedoch bekam ich leider keine Unterstützung in irgendwas. PDA wurde falsch gelegt und somit fand der Kaiserschnitt unter Vollnarkose statt. Zum Glück war mein Partner dabei, sonst wäre die Kleine allein gewesen.
Später auf der Station wurde ich beim Stillen mehr oder weniger unterstützt, leider hat eine Hebamme von dort sehr rabiate Methoden, so dass ich schon dachte, man versuche mein Kind an meiner Brust ersticken. Die Kleine hat sich gewehrt und geheult und die Hebamme hat sie immer weiter in die Brust gedrückt.
Nachdem ich bei ihr nicht mehr um Hilfe gefragt habe, hat das Stillen auch ohne "Gewalt" funktioniert.
Falls ein nächstemal sein sollte, werde ich nicht mehr in die Diakonie gehen.

Ta ta ta Taa - Ich war wieder da!

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden (bei mir alles just in Time)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (1ALage Balkon)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich musste mal wieder ins Krankenhaus und habe mich, wie in der Vergangheit (seit 1992 insg. 5 mal)wieder für das Diakonissenkrankenhaus/Diakonie Mannheim entschieden.
Die Fachärzte die mich betreuten, versorgten und von meinem Wehwechen erlösten, taten dies mit gewohnter Professionalität.
Die Pflegekräfte sind sehr bemüht allen Anforderungen gerecht zu werden, und geraten leider durch den steigenden Bedarf und die uns bekannten politischen Sparmaßnahmen (Personalreduktion) an ihre eigene menschliche Grenze. Sind aber immer noch bereit bei eigenen körperlichen Einschränkungen den eigenen Arzt aufzusuchen um uns zu pflegen.
Bzgl. der Putzkolonne sieht s nach ner Fremdfirma aus und ist sicherlich mit einer nachhaltigen Schulung und Beseitigung der Kommunikationsbarriere Sprache verbesserbar.

Da ich bisher nicht sehr pflegeintesiv war werde ich mich in Mannheim wieder für das Diakonissenkrankenhaus entscheiden.
Und sollte sich dies ändern probiere ich es mal im Raum HD.




PS.: Tratsch und Klatsch scheint etwas menschliches zu sein und gibt s nicht nur im Krankenhaus.

Grauenvoll

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Oberarzt arrogant, Assistenzärzte mit extrem mangelhaften Deutschkenntnissen (wahrscheinlich gering bezahlt), Fokussierung auf den eigenen Fachbereich ohne jeglichen Blick über den Tellerrand, Organisation miserabel, Aufenthaltsraum nicht vorhanden, Personal äußert sich frei vor Patienten über andere Patienten, Anamnese findet am Bett vor anderen Patienten und deren Angehörigen statt (Datenschutz? Nie etwas davon gehört, wie es scheint.) - meine diffusen Beschwerden ließen sich großenteils - wie sich später herausstellte - auf eine autoimmune Schilddrüsenerkrankung zurückführen.
Und: Ganz offensichtlich wird Privatpatienten der Hof gemacht.

Zusammengefasst zufrieden, Verbesserungspotential bei Pflegekräften

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Fachlichkeit der Ärzte, gutes Zeitmanagement
Kontra:
Pflegepersonal teilweise überlastet
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine ambulante OP mit Vollnarkose verlief gut, ich wurde beim Vorgespräch gut aufgeklärt (ein paar Fakten wurden, vielleicht bewusst um mich nicht unnötig zu verunsichern, nicht erwähnt), aber die wichtigsten Informationen habe ich bekommen. Am OP-Tag selbst hatte ich nach der Ankunft eine phänomenal kurze Wartezeit von ca. 10 Minuten bis ich im Bett lag, und ca 1 Stunde bis ich im OP war.

Die Operation selbst wurde von einigen Ärzten im Rahmen der Nachbehandlung für die gute Durchführung gelobt, nicht jedoch dass ich im Anschluss an die OP nicht für 1-2 Tage stationär aufgenommen wurde, da der Befund größer als gedacht war -das stellte sich erst während dem Eingriff heraus. Ich habe es überlebt, aber offenbar war man hier nicht flexibel genug, um aus dem ambulanten Eingriff einen stationären Aufenthalt zu machen (oder einfach anderer Meinung, ich als Laie kann das nicht abschließend beurteilen).

Die Ärztebelegschaft ist durch die Bank empathisch und freundlich, trotz engem Terminplan, ich fühlte mich fachlich gut aufgehoben.
Das Pflegepersonal ist offenbar an der Grenze des leistbaren, das macht sich bemerkbar durch Kurzangebundenheit, Einsilbigkeit, und einem nicht sonderlich einfühlsamen Umgang mit den Patienten. Wobei mir ein starkes Gefälle aufgefallen ist, von immerhin bemüht, bis hin zu Pflegepersonal, das nicht pflegt- sondern nur Personal ist, und besser Türsteher geworden wäre.

Sicherlich ist es bei vielen täglichen Eingriffen für sie Routine, aber im Umgang mit teilweise verunsicherten, ängstlichen Patienten, denen die Abläufe nicht geläufig ist, erwarte ich mehr Verständnis und Einfühlungsvermögen.
Im Durchschnitt war ich jedoch zufrieden, und würde vermutlich wieder in das Krankenhaus gehen, vor allem wenn Sie ihr Pflegepersonal hinsichtlich Freundlichkeit und offenen, empathischen Umgang sensibilisieren würden.

Geburt wie am Fließband

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 14   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kreißsäle
Kontra:
Geburtshelferinnen & Hebammen
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Geburtshelferinnen gefühlskalt!
Keine Motivation, keine aufbauende Wörter durch Mitarbeiter! Man fühlte sich wie am Fließband/Abfertigung!!
Durch unsachgemäßes Vorgehen von Geburtshelfer-Azubi Dammriss erlitten! Wäre vermeidbar gewesen.
Hatte bei Entbindung sehr viel Blut verloren und sollte gleich danach auf das WC anstatt das ich mich erst mal nach Entbindung erhole, worauf mein Kreislauf kolabierte und ich das Bewusstsein verlor. Als man mich auf dem Bett in mein Zimmer fuhr, stoßten sie mich mit dem Bett unterwegs noch an allen Ecken und Kanten an.
Endlich im Zimmer angekommen ging es dann mit der einen oder anderen unfreundlichen Hebammen weiter.
Alles in einem war das Krankenhaus ein totaler Fehlgriff bzw. eine große Fehlentscheidung und das mit meinem ersten baby!!!!!! Und auf keinen Fall werde ich jemals wieder einen Fuß in dieses Krankenhaus setzen geschweigedenn weiterempfehlen!!!
Ich bin unglaublich enttäuscht !!!!!!!

Super medizinische Betreuung

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
medizinische Betreuung und Pflege
Kontra:
Krankheitsbild:
Makrohämaturie ohne Schmerzen
Erfahrungsbericht:

Vom Narkosevorgespräch bis hin zur Operation absolut strukturiertes und professionelles Vorgehen. Sehr freundliche Schwestern. Sehr gute medizinische Betreuung und Aufklärung durch Hr. Priv.-Doz. Dr. Tschada und Team.

ambulantes operrieren

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 15   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Knie Op
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde am Mittwoch ambulant am Knie von Dr. VOGT operriert es war alles optimal und ich kann es nur empfehlen die Diagnose Betreuung Narkose alles volle Punktzahl keinerlei Probleme heute ist der 3. Tag nach Op. Ich wurde Morgens operriert und Nachmittags konnte ich schon ohne jegliche Probleme nach Hause ...vielen Dank dem Team...

Genervtes Personal

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Facharzt und Hygiene stimmen
Kontra:
unfreundliches Personal
Krankheitsbild:
OP an den Nebenhölen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin auf Empfehlung in diese Klinik gegangen, wurde aber leider herb enttäuscht. Die Op an sich war sehr gut, der operierende Arzt sehr einfühlsam.
Leider kannich das über die Krankenschwestern nicht sagen. Man liegt dort, hat Schmerzen und das Gefühl, ein weitere Störfaktor der Damen zu sein. Das Personal ist unfreundlich und gereizt. Ich war unglaublich froh, als ich das Krankenhaus endlich verlassen durfte.

Katastrophale Verhälntisse in der Geriatrie

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Demenzkranker multimorbider 85-jähriger Patient
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein 85-jähriger demenzkranker Vater wurde im Mai 2013 nach einem Sturz in die Geriatrie eingeliefert. Es war ein katastrophaler Krankenhausaufenthalt. Es fehlte an Pflegepersonal, an Empathie Patienten und Angehörigen gegenüber. Mein Vater ist auf der Station mehrfach gestürzt, was aber weder Pflegepersonal noch Ärzte beeindruckt hat. Als ich mit dem verantwortlichen Oberarzt sprach, sagte dieser: Es spielt doch keine Rolle, ob Ihr Vater in seinem Zustand heute oder morgen stirbt.

Nie mehr Diakonissenkrankenhaus!

Abgestumpfte Notaufnahme?

Gastrologie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Magen oder Darmbluten?
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Eine Einweisung ins Krankenhaus an sich schon unangenehm genug, mit einer älteren Dame mit Gehbehinderung und durch innere Blutung verursachten HB von 8 aber ganz besonders schlimm.
Um Ihr den Krankenwagen nicht zu zumuten, brachten wir sie selbst ins Krankenhaus.
An der Pforte wollten wir uns dann einen Rollstuhl leihen, dort gab es aber keinen. Wir würden dann in die Notaufnahme geschickt, wo es ebenfalls keinen Rollstuhl gab. Wir läuteten nach einer Schwester die dann auch kam und recht harsch fragte wer den geläutet hat. (Wir standen genau vor der Tür).
Auf Anfrage ob wir einen Rollstuhl haben können, wurde uns gesagt: "Ich habe hier einen Notfall, ich habe keinen Rollstuhl. Gehen sie an die Pforte." Wir erwiderten, dass wir gerade von dort kommen und hierher geschickt worden sein und ebenfalls einen schlimmen Fall im Auto haben. Daraufhin wurde uns die Tür vor der Nase zugemacht.
Ich habe dann versucht über einen Transportpfleger und eine andere Schwester einen Rollstuhl zu bekommen, aber auch da nur Schulterzucken. Wir waren übrigens von unserer Hausärztin angekündigt und standen nicht so einfach auf der Matte.
Für besorgte Angehörige ist so etwas ein Horrorscenario, vielleicht sollte man versuchen die Not und Angst der Menschen in so einer Situation zu verstehen. Besonders in einen Haus das den Namen Diakonie trägt. Ich weiß das der Stress in der Notaufnahme groß und die Personalsituation schlecht ist, aber so darf das einfach nicht ablaufen. Wir sind dann in ein anderes Krankenhaus gefahren wo wir zwar auch lange warten mussten, aber man sich sofort um meine Mutter gekümmert hat und es auch kein Mangel an einem Rollstuhl gab.
Ich bewerte hier nur die Notaufnahme, nicht die Stationen. Dort kann alles bestens sein, und als ich vor Jahren dort Patient war, war das auch so.

hier werden sie geholfen.!

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
fachkompetenz gemischt mit herz, toll
Kontra:
zu wenig pflegepersonal, schlechter info. austausch von personal untereinander
Krankheitsbild:
nervenentzündung durch parkinson
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich war von sept.2012 - nov.2012
und leider vom 16.11.2013 - 05.12.2013
mit nerven entzündung ( durch morbus parkinson seit 25 jahren)
auf station 6 gelegen.
das total unterbesetzte und unter dauerstress stehende pflegepersnal, ist fachlich top geschult.
das pflegepersonl, ist mit herz und geühl immer für den patienten da. toll.

die ärztliche versorgung sowie der menschlche umgang mit dem patienten ist sehr gut.
genau wie die fachkompetenz.
obwohl ich als normaler kassenpatient da waqr,
kümmerte sich chefarzt und oberarzt meist persöhnlich um mich.
besser kanns als privat patient auch nicht sein.

nur eine kleinigkeit könnte man einfach leicht
verbessern.
die komunikation zwischen fachärzten und deren assistenzärzten und austausch von daten mit pflegepersonal.
patienten akteliegt täglich bei visite, untersuchungen, medikamenten ausgabe und fieber, puls und druck messung oben auf blauem rollwagen,
nur reinschreiben, gross leserlich und voller selbstbewustsein,
das macht kaum einer!
vielleicht liegt es auch daran,das fast niemand
in PATIENTEN DATEN BLATT einen blick rein wirft.
gruss und danke
axel

p.sd. weiter so.

Jeder Zeit wieder

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Nette und kompetente Beratung über das richtige Verhalten nach der OP (Ernährung))
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ausführliche und verständliche Erklärungen der einzelnen Behandlungsschritte)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Reibungslose Abläufe)
Pro:
Fachliche Kompetenz, Menschlichkeit
Kontra:
typisches Krankenhausessen
Krankheitsbild:
Gallenblasenentfernung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Station: B3a
Dauer des stationären Aufenthaltes 4 Tage

Ich fühlte mich sehr gut aufgehoben. Die Schwestern und Ärzte sind sehr nett und nehmen ihre Patienten und deren Belange ernst. Der Patient ist nicht nur eine Nummer.
Ich wurde morgens entlassen, da mein Mann mich allerdings erst nachmittags abholen konnte durfte ich noch bis 15 Uhr auf meinem Zimmer auf ihn warten.

Kreißsaal top - Wochenbettstation flop!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungunzufrieden (Ärztliche Beratung sehr gut! Beratung im Wochenbett seitens der Schwestern schlecht!)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kreißsaal, Hebammen, Ärzte
Kontra:
Krankenschwestern haben keine Ahnung vom Stillen
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
ja
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
ja
Erfahrungsbericht:

Im Januar 2013 habe ich im Diakoniekrankenhaus entbunden. Ich hatte jederzeit das Gefühl, dass die Hebammen erfahren sind und wissen was sie tun. Ich fühlte mich wohl und sehr gut aufgehoben. Die Entbindung war super, die diensthabende Hebamme sehr professionell und fürsorglich. An diese Geburt werde ich mich noch lange positiv erinnern und kann den Kreißsaal nur weiterempfehlen!

Auf der Wochenstation angekommen war es das krasse Gegenteil. Die Krankenschwestern tranken lieber im Schwesternzimmer ihren Kaffee als den Müttern beim Stillen zu helfen. Die Ratschläge diesbzgl. sind auch uralt. Es wird angeraten nicht länger als 15 Min. zu stillen und nur alle paar Stunden. Desweiteren bekommt man Fertigmilch und Glucoselösung nur so hinterher geworfen als dass sich jemand zu einem setzt und in die Kunst des Stillens einweiht. Aber eine Flasche zu geben geht nun mal schneller als einer Mutter beim Anlegen des Kindes zu helfen. Das war nicht nur meine Beobachtung! Man wird immer freundlich animiert sich auszuruhen und eine Stillpause einzulegen. Wer sich mit dem Thema Stillen auskennt weiß, dass das der Anfang vom Ende ist. Fairerweise muss betont werden, dass es eine Schwester (auf dem Namensschild stand Hebamme) gab, die kompetent und hilfsbereit war. Aber eine ist nun mal zu wenig.

Leider fällt auch auf, dass es keine "ganzheitliche Wochenbettpflege" gibt, wie angepriesen. Mehr als das Tasten des Uterus hat diesbzgl. nicht stattgefunden. Rückbildungstechnisch wurde auch nichts gemacht, geschweige den Tipps.

Zu Guter letzt gab mir eine Krankenschwester bei Entlassung noch Vigantoletten 1000 l. E. mit der Anweisung täglich dem Kind eine Tablette zu geben mit. Zum Glück klärte mich meine Nachsorgehebamme daheim auf, dass ich meinem Kind nur eine halbe Tablette geben darf...

Auf der Station liegt Einiges im Argen!!!

Besuchszeiten sind streng, fand ich aber nicht schlimm. Das Essen war für ein Krankenhaus in Ordnung, positiv war, dass Frühstück und Abendessen als Büffet gereicht werden und die Essenszeiten grosszügig sind.

Familiäre Atmosphäre - Hohe Kompetenz

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Tolle Betreuung
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
ja
Erfahrungsbericht:

Auch zur Geburt unseres zweiten Kindes habe ich mich wieder für das Diakoniekrankenhaus entschieden. Die erste Entbindung war sehr entspannt und das Personal, egal ob Ärzte, Hebammen oder Schwestern einfach nur super nett, hilfreich, kompetent und auch lustig.

Und was soll ich sagen, ich habe ja gewusst, dass ich sehr gut aufgehoben bin, aber dass ich am Ende eine so entspannte und selbstbestimmte Geburt erleben durfte, hab ich dann doch nicht gedacht. Die Hebammen waren zur Unterstützung immer da und ließen mich als Entbindende selbst entscheiden, wann es richtig ist was zu tun. Das brachte mir noch mehr Sicherheit als bei der ersten Entbindung.

Auf der Entbindungsstation werden persönliche Wünsche angenommen und wenn möglich umgesetzt.Man ermöglichte uns durch gute Organisation ein Familenzimmer.So konnte mein Mann Tag und Nacht bei uns bleiben.Fragen und Ängste wurden ernst genommen und verständlich erläutert.Hilfestellung beim Einstieg in diese neue Lebensphase nicht nur für Mutter und Kind sondern auch für den Rest der Familie.Die Zimmer sind sehr sauber und freundlich gestaltet.

Super fand ich das Angebot des Frühstücksbuffets was den Mamis Möglichkeiten gab Erfahrungen und Erlebnisse auszutauschen.Man kommt in Kontakt, was evtl. auch nach dem Aufenthalt im KH bestehen bleibt.

Ich kann jedem nur empfehlen, hier zu entbinden, wenn keine Bedenken bestehen und das Kind keine Auffälligkeiten bereits vor der Geburt zeigt. Leider hat dieses KKH keine Kinderstation, was dem ein oder anderen zwingt woanders zu entbinden.

Krankenhaus mit Herz und Können

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kompetenz, Freundlichkeit, Hilfsbereitschaft
Kontra:
keins
Krankheitsbild:
Divertikulitis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mit unklaren Beschwerden kam ich ins DKH. Schon die Dame in der Aufnahme war so hilfsbereit, empathisch und äußerst bemüht, mich möglichst an die richtige Stelle im Haus zu verweisen. So kam ich, wie sie richtig vermutete, in die Notfallaufnahme und dann weiter zur Chirurgie. Die Untersuchungen fanden schnell und kompetent statt, die Entscheidungen waren klar und Menschlichkeit und Mitgefühl wurden großgeschrieben. Auf Station war ich überrascht von dem sympathischen Auftreten der Pflegekräfte, immer da, immer offen für ein nettes Wort, auch wenn die Luft gebrannt hat. Die Ärzte ohne Arroganz und sehr Vertrauen erweckend, und die Situation in der Vorbereitung zur OP war einfach nur einmalig lieb. Ein Streicheln, Trösten, kurzum zutiefst menschliches Verhalten bei allen Beteiligten. Und auch das Essen war in Ordnung, wenn man die Kategorie Krankenhausverpflegung mit in Betracht zieht. Ich habe meine Entscheidung getroffen: Falls ich, was hoffentlich nicht der Fall sein wird, wieder in ein Krankenhaus muss, dann nur in das Diakonische KH Mannheim. Soviel menschliche Qualitäten auf einem Fleck habe ich noch nicht erlebt. Vielen herzlichen Dank für die gute medizinische Versorgung, vielen herzlichen Dank an das Pflegepersonal der Chirurgie - Sie sind ganz wunderbar! Ich werde mich nicht an Schmerzen oder Angst erinnern, ich erinnere mich nur noch an ganz viele engagierte, positive, hilfsbereite Menschen.

unglaublich

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

war heute unter der dusche auf einmal druck im kopf und linker arm taub dachte in dem moment dachte ich das wars ich geh drauf
taubheit hat dann wieder nachgelassen bin dann ins diakonissenkrankenhaus speyer
(ich lebe in speyer) in die notaufnahme dort sagte man mir dann nach 5 stunden ja ist kein schlaganfall gehn se doch mal zu nem neurologen hab ich gemacht der hat mich nach ner stunde wieder ins diakonissen geschickt um ein ct ja ct nicht mrt machen zu lassen gut wieder zurück im diakonissen in dem ich zuvor 5 stunden saß sagte man mir dann ct mrt what ever geht heute nicht mehr das habe ich mir dann noch im vincentius krankenhaus speyer sagen lassen
(wo man mir auch erklärte das ein ct mrt zu aufwendig sei)
jetzt 8 stunden später und immer noch mit der angst das ich vieleicht gleicht tod umkippe frage ich ist es mit der menschheit echt so arg mitlerweile das man die aufwendigkeit eines cts schwerer wiegen lässt als die angst eines menschen das er vieleicht stirbt das kann ich einfach nicht glauben mein name ist michalzik, florian speyer kurt-schuhmacherstr.35 67346 speyer ich würde mich über eine antwort sehr freun danke

1 Kommentar

pfarrer am 15.03.2013

Offensichtlich eine Verwechslung: Diakoniekrankenhaus Speyer ist nicht Diakoniekrankenhaus Mannheim.

Super Unterstützung für Stillende

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Für jeden Typ die passende Schwester
Kontra:
Krankheitsbild:
Kaiserschnitt (sectio)
Privatpatient:
ja
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:

Im Kreissaal war eine angenehm lockere Stimmung. Als ich kurz vor knapp dann doch mit der Angst zu kämpfen hatte, wurde ich fürsorglich beruhigt. So fühlte ich mich sehr gut aufgehoben. Sowohl die Ärzte, als auch die Schwestern/Hebamme waren sehr nett.
Auf der Station wäre ich ohne die super Betreung durch die Schwestern beim Stillen verzweifelt. Aber die Unterstützung (jede Schwester auf ihre Art. Die eine ruhiger, die andere bestimmender) war einfach klasse! Binnen kurzer Zeit habe ich verschiedene Tipps bekommen und konnte so das für mich passende umsetzen. Wenn es trotzdem nicht klappte, war immer eine Schwester zur Stelle. Nie war eine genervt. Auch als der Milcheinschuss kam, wurde ich nicht allein gelassen. Ich hatte nicht einmal nach einer Schwester geklingelt, aber als ich mir einen Tee holte, fiel einer Schwester mein "Zustand" auf und kurz darauf kam eine andere zu mir ins Zimmer um mich zu betreuen! Ich war und bin noch immer im positiven Sinne baff erstaunt. Daumen hoch für diese Fürsorge!!!
Ich durfte mein Kind 24Std bei mir haben. Bei Bedarf hätte ich sie auch über Nacht abgeben dürfen. Aber ich wurde zu nichts gedrängt. Das war seeeehr schön :))
Übrigens wurden die Kassenpatienten genauso behandelt wie die Privaten, da das Personal offenbar gar nicht wusste, wer wie versichert war. Den Eindruck hatte nicht nur ich.
Die Reinigungskraft hatte mein ganzes Mitgefühl. Sie bemühte sich um Rücksichtnahme obwohl es offensichtlich war, dass sie starken Zeitdruck hatte.
Das Essen war ok und wurde Zeitlich locker gehandhabt. Das war auch angebracht, denn der Nachwuchs bestimmt ja den Tagesablauf der Mammis :)
Extrem war das Einhalten der Besuchszeiten. Die wurden auf die Minute genau durchgesetzt. In Anbetracht der Stationsgröße war das letztlich aber nachvollziehbar und in Ordnung.
Die Zimmergröße ist für den Besucherandrang natürlich immer zu klein, aber es gibt ausweichmöglichkeiten (Cafeteria, Garten..).

Mangelnde Betreuung von dementen Kranken

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Wenn man sich nicht selbst helfen kann, ist man hier verloren)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Es war praktisch nicht moeglich, mit Aerzten zu sprechen- nie anwesend)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Der Bruch an sich wurde gut betreut, ansonsten fehlte es aber an Unterstuetzung)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (schlechter Informationsfluss)
Pro:
die eine oder andere Schwester
Kontra:
Schlechte Betreuung, fehlerhafter und schlechter Informationsfluss,
Krankheitsbild:
Sturz, Demenz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter ist dement und kam ins Diakoniekrankenhaus wegen eines Sturzes mit Bruch.
Das Personal war groesstenteils sehr schlecht auf Demente eingestellt (z.T. wurde Essen nur hingestellt, obwohl sie nicht alleine essen konnte). Am Ende des Aufenthaltes hat man ihr die Infusion abgestellt, aber nicht darauf geachtet, ihr genuegend zu trinken zu geben. In Folge hatte sie einen extrem hochkonzentrierten blutigen Urin.
Der Informationsfluss war sehr schlecht. Wir haben ueber mehrere Tage versucht, einen Arzt zu sprechen, wurden immer wieder vertroestet und aufgefordert, spaeter vorbeizukommen oder anzurufen. Der Abschlussbericht bei Entlassung enthielt Fehler, z.B. eine sehr unklare Formulierung, die einen Schlaganfall vermuten liess, den es gar nicht gegeben hatte.
Mein Eindruck war, dass man hier verloren ist, wenn man sich nicht selbst helfen kann.

Positive Erfahrung !

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
gutes Personal
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe sehr gute Erfahrung mit der Klinik gemacht. Ich hatte eine Op und war 6 Tage stationär als Patientin in der Gynälokie. Da es kein Hotelaufenthalt ist, gibt es kaum was auszusetzen. Ich ernähre mich vegan, da ich Laktoseintoleranz habe und aus ethischen Gründen kein Fleisch und keine Eier esse, das war eine echte Herausforderung für die Klinikküche.
Die Schwestern haben sich sehr viel Mühe gegeben und sind extra nochmal in die Küche und haben mir neues Essen gebracht.
Die Schwestern und Ärzte waren sehr nett und haben sich Zeit genommen. Ich hatte das Gefühl, in guten Händen zu sein.
Die Sauberkeit ist wohl ein Zeitproblem in Kliniken heutzutage. Es wurde aber jeden Tag geputzt, allerdings nicht so, wie man es von zu hause her kennt! Es gibt helle Zimmer und die Sanitäranlagen sind gepflegt. Auch das Reinigungspersonal war sehr freundlich! Jeder der ins Zimmer kam, hat sich regelmässig mehrmals die Hände desiviziert, das ist mir positiv aufgefallen! Alle Wünsche wurden ernst genommen.
Ich kann diese Klinik sehr empfehlen!

Personal

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unfreundliches Personal

Diako ist TOP, alles andere ein FLOP!

Entbindung
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungunzufrieden (Fachpflegepersonal der Entbindungsstation)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Cafeteria/Personal
Kontra:
Einige Hebamme auf der Entbindungsstation
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
ja
Erfahrungsbericht:

Eigentlich eine Top Adresse wenn es um Krankheit etc. geht. Vorallem der Pat. Begleitdienst, den ich am eigenen Leib erfahren habe ist super und immer sehr freundlich u. hilfsbereit. Ein junger Mann der Krankenpflegehelfer dort im Dienst ist hat mich während der Fahrt sehr gut Beraten. Fazit: TOP
Bloss muss ich leider sagen das auf der Entbindungsstation einige Schwestern inkompetent sind und auch nach Sympathie die Mütter Pflegen! Doofe Kommentare inbegriffen!!!! Auch das sie sich nicht ganz Zeit für einen Nehmen ist leider auch da. Es müsste mehr Personal eingestellt werden, aber die Schüler auf der Station waren sehr freundlich und hilfsbereit!

Im ganzen bekommt das Haus eine Gesamtnote von 2,3.

Mitgefühl

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2009   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
freundliches Krankenhaus ohne Platzangst
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meiner Mutter wurde 2009 die Brust amputiert, ich kann nur sagen das Personal war sehr nett, man bekam immer genaue Auskunft - und man musste nicht - wie es mir jetzt im THK jeden Tag passiert - sich erneut vorstellen, sei es telefonisch oder persönlich. Es geht wirklich nett und mitfühlend zu - trotz Personalmangel!!!!!

sehr zufrieden

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Ärzte, Schwestern
Kontra:
Essen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann, ausser dem Essen, nichts negatives berichten. Alle Ärzte, Krankenschwestern und Pfleger super nett und freundlich. Sehr gute, schnelle Behandlung - für mich sehr empfehlenswertes Krankenhaus.

Hebamme ohne Mitgefühl

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (ständig neue Meinungen vom Personal)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (kompetente Oberärzte,wenig angagiertes Pflegepersonal)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Pro:
kompetente Ärzte
Kontra:
unmodernes Pflegepersonal
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich kann nur alle Frauen vor der einen Hebamme warnen.
Noch nie wurde ich so unfreundlich von einem Menschen behandelt, mein Mann und ich waren kurz davor uns einen Krankenwagen zu rufen um uns in ein anderes Krankenhaus bringen zu lassen.
Wir haben uns alleingelassen gefühlt ,von Mitgefühl und Freude am Beruf ist bei dieser Dame nichts zu spüren.
Die Dame trug keine Arbeitskleidung auch nach einer Stunde nicht,hatte lange schmutzige Fingernägel was uns sehr wunderte.

Peniskrebs

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
sehr gute Ärzte und bestes Pflegepersonal
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich erkrankte an Peniskrebs und bei mir mußte im Februar 2011 der Penis äußerlich durch eine OP entfernt werden.
Ich kann nur positives über Ärzte und Pflegepersonal sagen und ich würde mich sofort wieder dorthin wenden und mich dort behandeln lassen.

Reform hin - Reform her

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (bis dato - hoffe auch nach OP)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kompetente Ärzte und sehr bemühtes Pflegepersonal
Kontra:
Hygiene
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Aufgrund einer Dickdarfmentzündung war ich für 1 Woche stationär hier untergebracht. Die OP erfolgt nach Abklingen der Entzündung in den nächsten Wochen. Kompetente Ärzte, die jederzeit für Rückfragen zur Verfügung standen. Pflegepersonal, welche sich rührend um die Patienten gekümmert haben. Unterkunft freundlich und Verpflegung bestens. Allerdings lässt die Hygiene enorm zu Wünschen übrig! Der Putzfrau konnten Sie nach der täglichen Badreinigung hinterherwischen. Der Zimmerboden wurde nur alle 2 Tage gereinigt, am Wochenende überhaupt nicht. Und die Schränke, Fensterbank, Tische, etc. hatten schon lange keinen Staubwischer mehr gesehen! Die Infusionsständer sind an den Rollen dermaßen verdreckt, dass das Fortbewegen des Ständers dadurch beeinträchtigt ist. Die Pfleger mußten teilweise die Reinigungen übernehmen, da die Putzfrau mal wieder nicht auffindbar war. Pflegepersonal, dass die Aufgaben der Reinigungskräfte übernehmen muß - hallo?!?
In der heutigen Zeit, wo die Sepsis (Blutvergiftung) in den Krankenhäusern immer mehr zum Problem wird, sollte man doch annehmen, dass auf Hygiene besondern geachtet wird. Leider ist gerade das Gegenteil der Fall. Reform hin Reform her, die Hygiene sollte - wie die Kompetenz der Ärzte - oberste Priorität haben! Meine geplante OP werde ich diesbezüglich nochmals überdenken.
Weiterhin war noch auffällig, dass unseren türkischen Landsleuten die Hausordnung eines Krankenhauses völlig fremd ist. In einer Abteilung wie die Chirurgie, mit teilweis schwerstkranken Menschen, die sich erholen müssen, ein no go. Nach Bitten der Patienten an den Besuch um etwas Ruhe mußte man sich lautstarke Beleidigungen gefallen lassen. Das Personal und die Verwaltung scheinen hier aus Angst dem Treiben ohnmächtig zuzusehen. Ob deutsch oder türkisch - wer sich nicht an die Hausordnung hält, sollte meiner Meinung nach Hausverbot bekommen.
Schade um das Krankenhaus - das hat es nicht verdient!

Schlüsselloch-OP einzigartig

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
OP (+ Team) + Pflegepersonal
Kontra:
Stationsärzte (man getraute sich nicht, Fragen zu stellen)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sowohl der operative Eingriff von Chirurgie (Prof. Dr. Böttcher) als auch der endoskopische Eingriff des Internisten (Priv.Doz. Dr. Schilling) war ein voller Erfolg meiner Magentumorentfernung (OP erfolgte in Zusammenarbeit).
Besonders hervorheben möchte ich das Pflegepersonal der Station C1 B (Frank und Julia!). Besser kann man nicht aufgehoben sein. Auch das Essen ist für ein Krankenhaus sehr gut (wie im Hotel darf man sich seine Wunschkost unter verschiedenen Gerichten auswählen).

Sehr gut!

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
sehr freundliche Atmosphäre
Kontra:
Essen nicht so lecker
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wurde wegen Nierenbeckenentzündung behandelt.
Sehr freundliches Personal (Ärzte und Schwestern gleichermaßen).
Fühlte mich und meine Beschwerden ernst genommen und gut behandelt.
Habe auch Erfahrungen mit der Urologie der Uniklinik in Heidelberg gemacht (vor allem negative), im Diakoniekrankenhaus war alles sehr gut!

Sehr empfehlenswert!!!

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Wünsche des Pat. wurden respektiert.)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Freundliche und kompetente Behandlung
Kontra:
Nur ein Kaffeeautomat im EG
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Als langjährige, chonisch Kranke habe ich schon viele Klinikaufenthalte hinter mir. War nun im Februar 2010 erstmals im Diakoniekrankenhaus (für 4 Tage) auf der neurologischen Station. Habe noch in keinem Krankenhaus so eine freundliche, zuvorkommende und menschliche Behandlung erfahren. Die Krankenschwestern- und Pfleger dieser Station waren sehr freundlich und hilfsbereit. Brauchte keine Bitte, etwa nach einer Kopfschmerztablette, zweimal wiederholen!
Das Essen fand ich auch gut, das Zimmer war sauber und mit eigener Nasszelle, sehr angenehm. Sogar die Putzfrau war gut gelaunt! Ich kann diese Station nur empfehlen.

1 Kommentar

togo. am 13.12.2010

Hallo leute,
mein Vater war 2 Wochen als Privat Patient bei Neurologie Diakonie Mannheim.Wir kommen aus Griechenland. Der Chefarzt hatte überhaupt nichts um meinen Vater gekümmert. Irgendwie waren wir unerwünscht. Diese negative Erfahrung hattenen auch andere Patienten leider gehabt. Es gab eine Afrikanerin, die wir zufällig kenngelernt hatten. sie meinte sogar, dass sie von Chefarzt wegen ihre Hautfarbe beleidigt worden ist. Ich wundre mich wirklich , dass solche Ärzte mit solchen Ideologie auch Chefarzt werden. Deshalb wirklich meine Empfehlung finger weg von dieser Klinik.

Jederzeit wieder

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte am 18.1.10 meine Gallen OP. Am 20.1.10 konnte ich bereits das Krankenhaus wieder verlassen. Es ging mir blendend. Die OP verlief komplikationslos, danach keinerlei Schmerzen, prima Wundverheilung. Hervorragende Versorgung, nettes sehr hilfsbereites Personal, sehr gutes Essen.

chaotische Zustände in der Organsation

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
kompetente Ärzte
Kontra:
schlechte Organistaion. Termine werden nicht eingehalten, oder sind falsch angegeben.
Erfahrungsbericht:

Kommentar von Tomix am 17.06.2009
Dilemma in der Organisation: Bekam einen Termin zu vorstationären Untersuchung am 3.06.09 um 13,30 Uhr. Pünktlich dort angekommen wußte keiner so recht Bescheid. Die zuständige Oberschwester hatte keine Zeit und schickte mich zur Notaufnahme. Da waren ca. 15 Pat. die auf eine Versorgung warteten. Sollte mich hinten anstellen und warten. Protestierte nach ca. 1 Stunde und habe mir einen neuen Termin besorgt. Der war dann am nächten Tag, also am 4.06. um 12,30 Uhr. Wieder pünktlich angekommen, funktionierte diesmal alles. Die Stationsschwester zeigte mir dann auf dem Monitor ihres PC, daß meine Untersuchung auch Heute, also am 4.06. stattfinden sollte. Ich verwies auf meinen Beleg von Sekretariat, daß der Termin dennoch am 3.06. anberaumt war. Nach allen abgeschlossenen Voruntersuchungen erhielt ich einen OP-Termin am 08.06. um 8,30 Uhr. Im Sekretariat hatte man mir vorher zugesichert, daß ich mich bis zum konkreten OP-Termin zu Hause aufhalten könne. Ich bekäme rechtzeitig einen Anruf wann ich kommen sollte. Nichts davon traf zu. Ich wartete mehr oder weniger geduldig in meinem Einzelzimmer das ich mir gegen Zuzahlung geordert hatte. Um 10,30 Uhr kam ein Arzt vorbei und teilte mit, daß es wohl erst am Nachmittag zur früher geplanten OP kommen würde. Ich wartete weiter, bis dann um 13,50 Uhr zwei Schwestern ins Zimmer stürzten und micht abholten. Im Vorzimmer zur Hölle (OP) ging es zu wie auf einem Bahnhof. Ein Gewimmel und Gerenne und die totale Unruhe. Ich lag bereits fixiert auf dem OP-Tisch und glaubte, daß es nun soweit wäre. Leider hatte ich falsch gedacht. Ich mußte wieder runter vom OP-Tisch, weil ein "Notfall" dazwischen kam. Ich muße weitere drei Stunden warten bis es dann tatsächlich losging mit der OP. Um ca. 21,15 Uhr erblickte ich meine Frau und meinen Sohn in meinem Krankenzimmer. Der Horror hatte ein Ende. Zwischenzeitlich war ich fast 30 Stunden ohne Nahrung und Wasser. Eine Tortur die ich so, bisher nirgendwo erlebt habe. Wäre wegen eines bereits geplanten und bezahlten Urlaubs die OP aufschiebbar gewesen, hätte ich fluchtartig die Klinik verlassen. Mit dem Aus gang der OP, war ich allerdings zufrieden. Der Chirurg war nett , freundlich und verständisvoll.

Alles Super

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2007
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Man darf eigen Musik mitbringen und es gibt ein Frühstücks Buffet
Kontra:
????
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
ja
Erfahrungsbericht:

Personal ist sehr freundlich. Alle bereiche sind sehr sauber. Liebevolle betreuung. Essen ist gut zum Frühstück gibt es ein Buffet.

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