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68163 Mannheim Baden-Württemberg Adresse: Speyerer Straße 91-93, 68163 Mannheim |
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| Eigene Bewertung abgeben |
Bewertungen 39 Bewertungen
| Kreißsaal top - Wochenbettstation flop! | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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07.04.2013 |
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Pro:
Kreißsaal, Hebammen, Ärzte
Kontra:
Krankenschwestern haben keine Ahnung vom Stillen
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Ärztliche Beratung sehr gut! Beratung im Wochenbett seitens der Schwestern schlecht!)![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
keine Angabe
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Entbindung ambulant möglich:
ja
Jahr der Behandlung:
2013
Privatpatient:
ja
Krankheitsbild:
Entbindung
Erfahrungsbericht:
Im Januar 2013 habe ich im Diakoniekrankenhaus entbunden. Ich hatte jederzeit das Gefühl, dass die Hebammen erfahren sind und wissen was sie tun. Ich fühlte mich wohl und sehr gut aufgehoben. Die Entbindung war super, die diensthabende Hebamme sehr professionell und fürsorglich. An diese Geburt werde ich mich noch lange positiv erinnern und kann den Kreißsaal nur weiterempfehlen!
Auf der Wochenstation angekommen war es das krasse Gegenteil. Die Krankenschwestern tranken lieber im Schwesternzimmer ihren Kaffee als den Müttern beim Stillen zu helfen. Die Ratschläge diesbzgl. sind auch uralt. Es wird angeraten nicht länger als 15 Min. zu stillen und nur alle paar Stunden. Desweiteren bekommt man Fertigmilch und Glucoselösung nur so hinterher geworfen als dass sich jemand zu einem setzt und in die Kunst des Stillens einweiht. Aber eine Flasche zu geben geht nun mal schneller als einer Mutter beim Anlegen des Kindes zu helfen. Das war nicht nur meine Beobachtung! Man wird immer freundlich animiert sich auszuruhen und eine Stillpause einzulegen. Wer sich mit dem Thema Stillen auskennt weiß, dass das der Anfang vom Ende ist. Fairerweise muss betont werden, dass es eine Schwester (auf dem Namensschild stand Hebamme) gab, die kompetent und hilfsbereit war. Aber eine ist nun mal zu wenig.
Leider fällt auch auf, dass es keine "ganzheitliche Wochenbettpflege" gibt, wie angepriesen. Mehr als das Tasten des Uterus hat diesbzgl. nicht stattgefunden. Rückbildungstechnisch wurde auch nichts gemacht, geschweige den Tipps.
Zu Guter letzt gab mir eine Krankenschwester bei Entlassung noch Vigantoletten 1000 l. E. mit der Anweisung täglich dem Kind eine Tablette zu geben mit. Zum Glück klärte mich meine Nachsorgehebamme daheim auf, dass ich meinem Kind nur eine halbe Tablette geben darf...
Auf der Station liegt Einiges im Argen!!!
Besuchszeiten sind streng, fand ich aber nicht schlimm. Das Essen war für ein Krankenhaus in Ordnung, positiv war, dass Frühstück und Abendessen als Büffet gereicht werden und die Essenszeiten grosszügig sind.
| Familiäre Atmosphäre - Hohe Kompetenz | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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15.01.2013 |
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Pro:
Tolle Betreuung
Kontra:
Nichts
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
ja
Jahr der Behandlung:
2013
Privatpatient:
nein
Krankheitsbild:
Geburt
Erfahrungsbericht:
Auch zur Geburt unseres zweiten Kindes habe ich mich wieder für das Diakoniekrankenhaus entschieden. Die erste Entbindung war sehr entspannt und das Personal, egal ob Ärzte, Hebammen oder Schwestern einfach nur super nett, hilfreich, kompetent und auch lustig.
Und was soll ich sagen, ich habe ja gewusst, dass ich sehr gut aufgehoben bin, aber dass ich am Ende eine so entspannte und selbstbestimmte Geburt erleben durfte, hab ich dann doch nicht gedacht. Die Hebammen waren zur Unterstützung immer da und ließen mich als Entbindende selbst entscheiden, wann es richtig ist was zu tun. Das brachte mir noch mehr Sicherheit als bei der ersten Entbindung.
Auf der Entbindungsstation werden persönliche Wünsche angenommen und wenn möglich umgesetzt.Man ermöglichte uns durch gute Organisation ein Familenzimmer.So konnte mein Mann Tag und Nacht bei uns bleiben.Fragen und Ängste wurden ernst genommen und verständlich erläutert.Hilfestellung beim Einstieg in diese neue Lebensphase nicht nur für Mutter und Kind sondern auch für den Rest der Familie.Die Zimmer sind sehr sauber und freundlich gestaltet.
Super fand ich das Angebot des Frühstücksbuffets was den Mamis Möglichkeiten gab Erfahrungen und Erlebnisse auszutauschen.Man kommt in Kontakt, was evtl. auch nach dem Aufenthalt im KH bestehen bleibt.
Ich kann jedem nur empfehlen, hier zu entbinden, wenn keine Bedenken bestehen und das Kind keine Auffälligkeiten bereits vor der Geburt zeigt. Leider hat dieses KKH keine Kinderstation, was dem ein oder anderen zwingt woanders zu entbinden.
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| Krankenhaus mit Herz und Können | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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06.12.2012 |
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Pro:
Kompetenz, Freundlichkeit, Hilfsbereitschaft
Kontra:
keins
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
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ja
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Krankheitsbild:
Divertikulitis
Erfahrungsbericht:
Mit unklaren Beschwerden kam ich ins DKH. Schon die Dame in der Aufnahme war so hilfsbereit, empathisch und äußerst bemüht, mich möglichst an die richtige Stelle im Haus zu verweisen. So kam ich, wie sie richtig vermutete, in die Notfallaufnahme und dann weiter zur Chirurgie. Die Untersuchungen fanden schnell und kompetent statt, die Entscheidungen waren klar und Menschlichkeit und Mitgefühl wurden großgeschrieben. Auf Station war ich überrascht von dem sympathischen Auftreten der Pflegekräfte, immer da, immer offen für ein nettes Wort, auch wenn die Luft gebrannt hat. Die Ärzte ohne Arroganz und sehr Vertrauen erweckend, und die Situation in der Vorbereitung zur OP war einfach nur einmalig lieb. Ein Streicheln, Trösten, kurzum zutiefst menschliches Verhalten bei allen Beteiligten. Und auch das Essen war in Ordnung, wenn man die Kategorie Krankenhausverpflegung mit in Betracht zieht. Ich habe meine Entscheidung getroffen: Falls ich, was hoffentlich nicht der Fall sein wird, wieder in ein Krankenhaus muss, dann nur in das Diakonische KH Mannheim. Soviel menschliche Qualitäten auf einem Fleck habe ich noch nicht erlebt. Vielen herzlichen Dank für die gute medizinische Versorgung, vielen herzlichen Dank an das Pflegepersonal der Chirurgie - Sie sind ganz wunderbar! Ich werde mich nicht an Schmerzen oder Angst erinnern, ich erinnere mich nur noch an ganz viele engagierte, positive, hilfsbereite Menschen.
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| unglaublich | Klinischer Fachbereich: Neurologie |
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27.11.2012 |
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Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
keine Angabe
Jahr der Behandlung:
2012
Erfahrungsbericht:
war heute unter der dusche auf einmal druck im kopf und linker arm taub dachte in dem moment dachte ich das wars ich geh drauf
taubheit hat dann wieder nachgelassen bin dann ins diakonissenkrankenhaus speyer
(ich lebe in speyer) in die notaufnahme dort sagte man mir dann nach 5 stunden ja ist kein schlaganfall gehn se doch mal zu nem neurologen hab ich gemacht der hat mich nach ner stunde wieder ins diakonissen geschickt um ein ct ja ct nicht mrt machen zu lassen gut wieder zurück im diakonissen in dem ich zuvor 5 stunden saß sagte man mir dann ct mrt what ever geht heute nicht mehr das habe ich mir dann noch im vincentius krankenhaus speyer sagen lassen
(wo man mir auch erklärte das ein ct mrt zu aufwendig sei)
jetzt 8 stunden später und immer noch mit der angst das ich vieleicht gleicht tod umkippe frage ich ist es mit der menschheit echt so arg mitlerweile das man die aufwendigkeit eines cts schwerer wiegen lässt als die angst eines menschen das er vieleicht stirbt das kann ich einfach nicht glauben mein name ist michalzik, florian speyer kurt-schuhmacherstr.35 67346 speyer ich würde mich über eine antwort sehr freun danke
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| Super Unterstützung für Stillende | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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| 123Mutti berichtet als Patient | 15.11.2012 |
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Pro:
Für jeden Typ die passende Schwester
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
ja
Krankheitsbild:
Kaiserschnitt (sectio)
Erfahrungsbericht:
Im Kreissaal war eine angenehm lockere Stimmung. Als ich kurz vor knapp dann doch mit der Angst zu kämpfen hatte, wurde ich fürsorglich beruhigt. So fühlte ich mich sehr gut aufgehoben. Sowohl die Ärzte, als auch die Schwestern/Hebamme waren sehr nett.
Auf der Station wäre ich ohne die super Betreung durch die Schwestern beim Stillen verzweifelt. Aber die Unterstützung (jede Schwester auf ihre Art. Die eine ruhiger, die andere bestimmender) war einfach klasse! Binnen kurzer Zeit habe ich verschiedene Tipps bekommen und konnte so das für mich passende umsetzen. Wenn es trotzdem nicht klappte, war immer eine Schwester zur Stelle. Nie war eine genervt. Auch als der Milcheinschuss kam, wurde ich nicht allein gelassen. Ich hatte nicht einmal nach einer Schwester geklingelt, aber als ich mir einen Tee holte, fiel einer Schwester mein "Zustand" auf und kurz darauf kam eine andere zu mir ins Zimmer um mich zu betreuen! Ich war und bin noch immer im positiven Sinne baff erstaunt. Daumen hoch für diese Fürsorge!!!
Ich durfte mein Kind 24Std bei mir haben. Bei Bedarf hätte ich sie auch über Nacht abgeben dürfen. Aber ich wurde zu nichts gedrängt. Das war seeeehr schön :))
Übrigens wurden die Kassenpatienten genauso behandelt wie die Privaten, da das Personal offenbar gar nicht wusste, wer wie versichert war. Den Eindruck hatte nicht nur ich.
Die Reinigungskraft hatte mein ganzes Mitgefühl. Sie bemühte sich um Rücksichtnahme obwohl es offensichtlich war, dass sie starken Zeitdruck hatte.
Das Essen war ok und wurde Zeitlich locker gehandhabt. Das war auch angebracht, denn der Nachwuchs bestimmt ja den Tagesablauf der Mammis :)
Extrem war das Einhalten der Besuchszeiten. Die wurden auf die Minute genau durchgesetzt. In Anbetracht der Stationsgröße war das letztlich aber nachvollziehbar und in Ordnung.
Die Zimmergröße ist für den Besucherandrang natürlich immer zu klein, aber es gibt ausweichmöglichkeiten (Cafeteria, Garten..).
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| Mangelnde Betreuung von dementen Kranken | Klinischer Fachbereich: Innere |
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| angehoerig berichtet als Angehöriger eines Patienten | 13.10.2012 |
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Pro:
die eine oder andere Schwester
Kontra:
Schlechte Betreuung, fehlerhafter und schlechter Informationsfluss,
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Wenn man sich nicht selbst helfen kann, ist man hier verloren)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Es war praktisch nicht moeglich, mit Aerzten zu sprechen- nie anwesend)![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden (Der Bruch an sich wurde gut betreut, ansonsten fehlte es aber an Unterstuetzung)![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (schlechter Informationsfluss)![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Krankheitsbild:
Sturz, Demenz
Erfahrungsbericht:
Meine Mutter ist dement und kam ins Diakoniekrankenhaus wegen eines Sturzes mit Bruch.
Das Personal war groesstenteils sehr schlecht auf Demente eingestellt (z.T. wurde Essen nur hingestellt, obwohl sie nicht alleine essen konnte). Am Ende des Aufenthaltes hat man ihr die Infusion abgestellt, aber nicht darauf geachtet, ihr genuegend zu trinken zu geben. In Folge hatte sie einen extrem hochkonzentrierten blutigen Urin.
Der Informationsfluss war sehr schlecht. Wir haben ueber mehrere Tage versucht, einen Arzt zu sprechen, wurden immer wieder vertroestet und aufgefordert, spaeter vorbeizukommen oder anzurufen. Der Abschlussbericht bei Entlassung enthielt Fehler, z.B. eine sehr unklare Formulierung, die einen Schlaganfall vermuten liess, den es gar nicht gegeben hatte.
Mein Eindruck war, dass man hier verloren ist, wenn man sich nicht selbst helfen kann.
| Positive Erfahrung ! | Klinischer Fachbereich: Frauen |
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28.02.2012 |
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Pro:
gutes Personal
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich habe sehr gute Erfahrung mit der Klinik gemacht. Ich hatte eine Op und war 6 Tage stationär als Patientin in der Gynälokie. Da es kein Hotelaufenthalt ist, gibt es kaum was auszusetzen. Ich ernähre mich vegan, da ich Laktoseintoleranz habe und aus ethischen Gründen kein Fleisch und keine Eier esse, das war eine echte Herausforderung für die Klinikküche.
Die Schwestern haben sich sehr viel Mühe gegeben und sind extra nochmal in die Küche und haben mir neues Essen gebracht.
Die Schwestern und Ärzte waren sehr nett und haben sich Zeit genommen. Ich hatte das Gefühl, in guten Händen zu sein.
Die Sauberkeit ist wohl ein Zeitproblem in Kliniken heutzutage. Es wurde aber jeden Tag geputzt, allerdings nicht so, wie man es von zu hause her kennt! Es gibt helle Zimmer und die Sanitäranlagen sind gepflegt. Auch das Reinigungspersonal war sehr freundlich! Jeder der ins Zimmer kam, hat sich regelmässig mehrmals die Hände desiviziert, das ist mir positiv aufgefallen! Alle Wünsche wurden ernst genommen.
Ich kann diese Klinik sehr empfehlen!
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| Personal | Klinischer Fachbereich: Innere |
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07.11.2011 |
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Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Unfreundliches Personal
| Diako ist TOP, alles andere ein FLOP! | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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| Hal berichtet als Angehöriger eines Patienten | 15.08.2011 |
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Pro:
Cafeteria/Personal
Kontra:
Einige Hebamme auf der Entbindungsstation
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Fachpflegepersonal der Entbindungsstation)![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Eigentlich eine Top Adresse wenn es um Krankheit etc. geht. Vorallem der Pat. Begleitdienst, den ich am eigenen Leib erfahren habe ist super und immer sehr freundlich u. hilfsbereit. Ein junger Mann der Krankenpflegehelfer dort im Dienst ist hat mich während der Fahrt sehr gut Beraten. Fazit: TOP
Bloss muss ich leider sagen das auf der Entbindungsstation einige Schwestern inkompetent sind und auch nach Sympathie die Mütter Pflegen! Doofe Kommentare inbegriffen!!!! Auch das sie sich nicht ganz Zeit für einen Nehmen ist leider auch da. Es müsste mehr Personal eingestellt werden, aber die Schüler auf der Station waren sehr freundlich und hilfsbereit!
Im ganzen bekommt das Haus eine Gesamtnote von 2,3.
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| Mitgefühl | Klinischer Fachbereich: Innere |
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15.06.2011 |
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Pro:
freundliches Krankenhaus ohne Platzangst
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meiner Mutter wurde 2009 die Brust amputiert, ich kann nur sagen das Personal war sehr nett, man bekam immer genaue Auskunft - und man musste nicht - wie es mir jetzt im THK jeden Tag passiert - sich erneut vorstellen, sei es telefonisch oder persönlich. Es geht wirklich nett und mitfühlend zu - trotz Personalmangel!!!!!
| sehr zufrieden | Klinischer Fachbereich: Innere |
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24.05.2011 |
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Pro:
Ärzte, Schwestern
Kontra:
Essen
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich kann, ausser dem Essen, nichts negatives berichten. Alle Ärzte, Krankenschwestern und Pfleger super nett und freundlich. Sehr gute, schnelle Behandlung - für mich sehr empfehlenswertes Krankenhaus.
| Hebamme ohne Mitgefühl | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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12.05.2011 |
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Pro:
kompetente Ärzte
Kontra:
unmodernes Pflegepersonal
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (ständig neue Meinungen vom Personal)![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden (kompetente Oberärzte,wenig angagiertes Pflegepersonal)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
keine Angabe
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
ja
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich kann nur alle Frauen vor der einen Hebamme warnen.
Noch nie wurde ich so unfreundlich von einem Menschen behandelt, mein Mann und ich waren kurz davor uns einen Krankenwagen zu rufen um uns in ein anderes Krankenhaus bringen zu lassen.
Wir haben uns alleingelassen gefühlt ,von Mitgefühl und Freude am Beruf ist bei dieser Dame nichts zu spüren.
Die Dame trug keine Arbeitskleidung auch nach einer Stunde nicht,hatte lange schmutzige Fingernägel was uns sehr wunderte.
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| Peniskrebs | Klinischer Fachbereich: Urologie |
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| WilhelmK berichtet als Patient | 05.05.2011 |
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Pro:
sehr gute Ärzte und bestes Pflegepersonal
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich erkrankte an Peniskrebs und bei mir mußte im Februar 2011 der Penis äußerlich durch eine OP entfernt werden.
Ich kann nur positives über Ärzte und Pflegepersonal sagen und ich würde mich sofort wieder dorthin wenden und mich dort behandeln lassen.
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| Reform hin - Reform her | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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14.02.2011 |
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Pro:
Kompetente Ärzte und sehr bemühtes Pflegepersonal
Kontra:
Hygiene
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (bis dato - hoffe auch nach OP)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
keine Angabe
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Aufgrund einer Dickdarfmentzündung war ich für 1 Woche stationär hier untergebracht. Die OP erfolgt nach Abklingen der Entzündung in den nächsten Wochen. Kompetente Ärzte, die jederzeit für Rückfragen zur Verfügung standen. Pflegepersonal, welche sich rührend um die Patienten gekümmert haben. Unterkunft freundlich und Verpflegung bestens. Allerdings lässt die Hygiene enorm zu Wünschen übrig! Der Putzfrau konnten Sie nach der täglichen Badreinigung hinterherwischen. Der Zimmerboden wurde nur alle 2 Tage gereinigt, am Wochenende überhaupt nicht. Und die Schränke, Fensterbank, Tische, etc. hatten schon lange keinen Staubwischer mehr gesehen! Die Infusionsständer sind an den Rollen dermaßen verdreckt, dass das Fortbewegen des Ständers dadurch beeinträchtigt ist. Die Pfleger mußten teilweise die Reinigungen übernehmen, da die Putzfrau mal wieder nicht auffindbar war. Pflegepersonal, dass die Aufgaben der Reinigungskräfte übernehmen muß - hallo?!?
In der heutigen Zeit, wo die Sepsis (Blutvergiftung) in den Krankenhäusern immer mehr zum Problem wird, sollte man doch annehmen, dass auf Hygiene besondern geachtet wird. Leider ist gerade das Gegenteil der Fall. Reform hin Reform her, die Hygiene sollte - wie die Kompetenz der Ärzte - oberste Priorität haben! Meine geplante OP werde ich diesbezüglich nochmals überdenken.
Weiterhin war noch auffällig, dass unseren türkischen Landsleuten die Hausordnung eines Krankenhauses völlig fremd ist. In einer Abteilung wie die Chirurgie, mit teilweis schwerstkranken Menschen, die sich erholen müssen, ein no go. Nach Bitten der Patienten an den Besuch um etwas Ruhe mußte man sich lautstarke Beleidigungen gefallen lassen. Das Personal und die Verwaltung scheinen hier aus Angst dem Treiben ohnmächtig zuzusehen. Ob deutsch oder türkisch - wer sich nicht an die Hausordnung hält, sollte meiner Meinung nach Hausverbot bekommen.
Schade um das Krankenhaus - das hat es nicht verdient!
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| Schlüsselloch-OP einzigartig | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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| mw4711 berichtet als Patient | 21.05.2010 |
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Pro:
OP (+ Team) + Pflegepersonal
Kontra:
Stationsärzte (man getraute sich nicht, Fragen zu stellen)
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Sowohl der operative Eingriff von Chirurgie (Prof. Dr. Böttcher) als auch der endoskopische Eingriff des Internisten (Priv.Doz. Dr. Schilling) war ein voller Erfolg meiner Magentumorentfernung (OP erfolgte in Zusammenarbeit).
Besonders hervorheben möchte ich das Pflegepersonal der Station C1 B (Frank und Julia!). Besser kann man nicht aufgehoben sein. Auch das Essen ist für ein Krankenhaus sehr gut (wie im Hotel darf man sich seine Wunschkost unter verschiedenen Gerichten auswählen).
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| Sehr gut! | Klinischer Fachbereich: Urologie |
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| Kati67 berichtet als Patient | 10.05.2010 |
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Pro:
sehr freundliche Atmosphäre
Kontra:
Essen nicht so lecker
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Wurde wegen Nierenbeckenentzündung behandelt.
Sehr freundliches Personal (Ärzte und Schwestern gleichermaßen).
Fühlte mich und meine Beschwerden ernst genommen und gut behandelt.
Habe auch Erfahrungen mit der Urologie der Uniklinik in Heidelberg gemacht (vor allem negative), im Diakoniekrankenhaus war alles sehr gut!
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| Sehr empfehlenswert!!! | Klinischer Fachbereich: Neurologie |
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11.03.2010 |
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Pro:
Freundliche und kompetente Behandlung
Kontra:
Nur ein Kaffeeautomat im EG
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (Wünsche des Pat. wurden respektiert.)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Als langjährige, chonisch Kranke habe ich schon viele Klinikaufenthalte hinter mir. War nun im Februar 2010 erstmals im Diakoniekrankenhaus (für 4 Tage) auf der neurologischen Station. Habe noch in keinem Krankenhaus so eine freundliche, zuvorkommende und menschliche Behandlung erfahren. Die Krankenschwestern- und Pfleger dieser Station waren sehr freundlich und hilfsbereit. Brauchte keine Bitte, etwa nach einer Kopfschmerztablette, zweimal wiederholen!
Das Essen fand ich auch gut, das Zimmer war sauber und mit eigener Nasszelle, sehr angenehm. Sogar die Putzfrau war gut gelaunt! Ich kann diese Station nur empfehlen.
Kommentare
Kommentar von togo.am 13.12.2010
Hallo leute,
mein Vater war 2 Wochen als Privat Patient bei Neurologie Diakonie Mannheim.Wir kommen aus Griechenland. Der Chefarzt hatte überhaupt nichts um meinen Vater gekümmert. Irgendwie waren wir unerwünscht. Diese negative Erfahrung hattenen auch andere Patienten leider gehabt. Es gab eine Afrikanerin, die wir zufällig kenngelernt hatten. sie meinte sogar, dass sie von Chefarzt wegen ihre Hautfarbe beleidigt worden ist. Ich wundre mich wirklich , dass solche Ärzte mit solchen Ideologie auch Chefarzt werden. Deshalb wirklich meine Empfehlung finger weg von dieser Klinik.
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| Jederzeit wieder | Klinischer Fachbereich: Innere |
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| gallenop berichtet als Patient | 21.01.2010 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich hatte am 18.1.10 meine Gallen OP. Am 20.1.10 konnte ich bereits das Krankenhaus wieder verlassen. Es ging mir blendend. Die OP verlief komplikationslos, danach keinerlei Schmerzen, prima Wundverheilung. Hervorragende Versorgung, nettes sehr hilfsbereites Personal, sehr gutes Essen.
| chaotische Zustände in der Organsation | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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17.06.2009 |
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Pro:
kompetente Ärzte
Kontra:
schlechte Organistaion. Termine werden nicht eingehalten, oder sind falsch angegeben.
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Erfahrungsbericht:
Kommentar von Tomix am 17.06.2009
Dilemma in der Organisation: Bekam einen Termin zu vorstationären Untersuchung am 3.06.09 um 13,30 Uhr. Pünktlich dort angekommen wußte keiner so recht Bescheid. Die zuständige Oberschwester hatte keine Zeit und schickte mich zur Notaufnahme. Da waren ca. 15 Pat. die auf eine Versorgung warteten. Sollte mich hinten anstellen und warten. Protestierte nach ca. 1 Stunde und habe mir einen neuen Termin besorgt. Der war dann am nächten Tag, also am 4.06. um 12,30 Uhr. Wieder pünktlich angekommen, funktionierte diesmal alles. Die Stationsschwester zeigte mir dann auf dem Monitor ihres PC, daß meine Untersuchung auch Heute, also am 4.06. stattfinden sollte. Ich verwies auf meinen Beleg von Sekretariat, daß der Termin dennoch am 3.06. anberaumt war. Nach allen abgeschlossenen Voruntersuchungen erhielt ich einen OP-Termin am 08.06. um 8,30 Uhr. Im Sekretariat hatte man mir vorher zugesichert, daß ich mich bis zum konkreten OP-Termin zu Hause aufhalten könne. Ich bekäme rechtzeitig einen Anruf wann ich kommen sollte. Nichts davon traf zu. Ich wartete mehr oder weniger geduldig in meinem Einzelzimmer das ich mir gegen Zuzahlung geordert hatte. Um 10,30 Uhr kam ein Arzt vorbei und teilte mit, daß es wohl erst am Nachmittag zur früher geplanten OP kommen würde. Ich wartete weiter, bis dann um 13,50 Uhr zwei Schwestern ins Zimmer stürzten und micht abholten. Im Vorzimmer zur Hölle (OP) ging es zu wie auf einem Bahnhof. Ein Gewimmel und Gerenne und die totale Unruhe. Ich lag bereits fixiert auf dem OP-Tisch und glaubte, daß es nun soweit wäre. Leider hatte ich falsch gedacht. Ich mußte wieder runter vom OP-Tisch, weil ein "Notfall" dazwischen kam. Ich muße weitere drei Stunden warten bis es dann tatsächlich losging mit der OP. Um ca. 21,15 Uhr erblickte ich meine Frau und meinen Sohn in meinem Krankenzimmer. Der Horror hatte ein Ende. Zwischenzeitlich war ich fast 30 Stunden ohne Nahrung und Wasser. Eine Tortur die ich so, bisher nirgendwo erlebt habe. Wäre wegen eines bereits geplanten und bezahlten Urlaubs die OP aufschiebbar gewesen, hätte ich fluchtartig die Klinik verlassen. Mit dem Aus gang der OP, war ich allerdings zufrieden. Der Chirurg war nett , freundlich und verständisvoll.
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| Alles Super | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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05.06.2009 |
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Pro:
Man darf eigen Musik mitbringen und es gibt ein Frühstücks Buffet
Kontra:
????
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
ja
Jahr der Behandlung:
2007
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Personal ist sehr freundlich. Alle bereiche sind sehr sauber. Liebevolle betreuung. Essen ist gut zum Frühstück gibt es ein Buffet.
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| Kein 2 Klasse Patient | Klinischer Fachbereich: Urologie |
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| Eppel berichtet als Patient | 11.05.2009 |
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Pro:
Unheimlich nettes Personal
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Wurde am 13.04.2009 Stationär in der Urologie aufgenommen und auch am nächsten Tag mit Erfolg Operiert. Im gegsatz zu anderen berichten kann ich nicht bestätigen,dass unfreundlichen Personal dort arbeitet. Das gegenteil war der fall Schwestern sowie alle Ärzte die in der Urologie Arbeiten haben mich und meine Familie wie erste Klasse Patienten behandelt.
Heute am 11.05.2009 musste ich, nochmals unangemeldet vorstellig werden und habe die Besprechung des Ärteteam gestört. Welch ein freundlicher Empfang,von Störung war keine Rede. Danke an Oberarzt Dr.Kurz , Dr Erkin, Dr Abdalla; usw. Bitte immer daran Denken so wie man in den Wald schreit so kommt es auch wieder zurück. Ich kann nichts negatives über die Station berichten.
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| Zu viele Mißstände in zu vielen Bereichen | Klinischer Fachbereich: Innere |
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| connyfrei berichtet als Angehöriger eines Patienten | 15.02.2009 |
|---|
Pro:
Der Fahrsuhl der Kinik kam sehr schnell
Kontra:
unmotiviertes, inkompetentes und freches Personal
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Fehlverdachte und Fehldiagnosen)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (es fand keine kompetente Beratung statt)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (man hoffte auf die Selbstheilungskräfte)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (nach einer Woche lief immer noch nix)![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Weder im ärztlichen noch im pflegerischen Bereich genügend Personal. Daher waren die Angestellten sehr unmotiviert, unfreundlich und unzufrieden. Patien mit akuter atemnot klingelt sich eine halbe Stunde die Finger wund bis überhaupt mal eine Pflegekraft darauf reagiert, die dann eine weitere halbe Stunde braucht um etwas zu unternehmen. Patienten mit akuter Gastroenteritis bekommen 5 Tage lang Vollkost bevor der Wunsch des Patienten nach leichter Kost berücksichtigt wird. Diagnostik beginnt überhaupt erst nach dem 5. Aufnahmetag. Medikamentengabe beginnt auch erst am 5. Aufnahmetag. Am Wochenende schaut kein Arzt nach den Patienten egal wie schlecht es ihnen geht. Oberarztvisite läuft keine. Infusion läuft para, danach keine med. Versorgung. Nach Beschwerde geben die dort angestellten Ärzte selbst zu, sehr ungern dort zu arbeiten, da überall zu wenig Personal eingesetzt wird und aus diesem Grunde inzwischen kaotische und kritische Zustände herrschen. Nach angelaufener Diagnostik, 2 Fehldiagnosen gestellt. Es hat uns gereicht, wir konnten nicht mehr mit ansehen, wie viele Unterlassungsfehler, Fehler und Fehldiagnosen gestellt wurden. Jeder bekommt eine Chance aber hier war es höchste Eisenbahn den Patient in eine kompetente Klinik zu verlegen. Wer weiß wie es sonst ausgegangen wäre.
Wir haben den unmittelbaren Vergleich zum Krankenhaus in dem der Patient inzwischen untergebracht ist und können uns daher ein objektives Urteil erlauben. Sowohl ärztliches wie auch pflegerisches Personal, Unterbringung ja sogar das Essen. Es liegen Welten zwischen diesen beiden Krankenhäuser obwohl es nur ein paar Kilometer sind.
In guten Händen ist man im Diakonissen auf dieser Abteilung also nicht. Die Verwaltung sollte sich hierzu Gedanken machen ob sie es weiterhin riskiert durch Personaleinsparmaßnahmen die Gesundheit und Zufriedenheit der Patienten zu riskieren!
| Ich kann nur warnen!!! | Klinischer Fachbereich: Innere |
|---|
| connyfrei berichtet als Angehöriger eines Patienten | 09.02.2009 |
|---|
Pro:
leider gar nichts
Kontra:
Personalnotstand auf Kosten des Patienten
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (leider klappt gar nichts.)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (da erst am 5. Tag Beratung statt findet)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (Behandlungsbeginn eineutig zu spät)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (es läuft hinten und vorne nichts!)![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Erfahrungsbericht:
Weder im ärztlichen noch im pflegerischen Bereich genügend Personal. Patien mit akuter atemnot klingelt sich eine halbe Stunde die Finger wund bis überhaupt mal eine Pflegekraft darauf reagiert, die dann eine weitere halbe Stunde braucht um etwas zu unternehmen. Patienten mit akuter Gastroenteritis bekommen 5 Tage lang Vollkost bevor der Wunsch des Patienten nach leichter Kost berücksichtigt wird. Diagnostik beginnt überhaupt erst nach dem 5. Aufnahmetag. Medikamentengabe beginnt auch erst am 5. Aufnahmetag. Am Wochenende schaut kein Arzt nach den Patienten egal wie schlecht es ihnen geht. Infusion läuft para, danach keine med. Versorgung. Nach Beschwerde geben die dort angestellten Ärzte selbst zu, sehr ungern dort zu arbeiten, da überall zu wenig Personal eingesetzt wird und aus diesem Grunde inzwischen kaotische und kritische Zustände herrschen.
Dort soll man sich in guten Händen wissen???? Mit Sicherheit nicht! Die Verwaltung sollte sich hierzu Gedanken machen ob sie es weiterhin riskiert durch Personaleinsparmaßnahmen die Gesundheit und Zufriedenheit der Patienten zu riskieren!
| Sandra Weisenbach | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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| sandra2210 berichtet als Angehöriger eines Patienten | 29.06.2008 |
|---|
Pro:
Empfehle das Krankenhaus jedem
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Erfahrungsbericht:
Mein Opa war insgesamt 8 Wochen mit Intensivbehandlung
auf der Station C1. Wir waren wirklich sehr zufrieden.Kann das Krankenhaus nur weiter empfehlen
Kommentare
Kommentar von Tomixam 17.06.2009
Dilemma in der Organisation: Bekam einen Termin zu vorstationären Untersuchung am 3.06.09 um 13,30 Uhr. Pünktlich dort angekommen wußte keiner so recht Bescheid. Die zuständige Oberschwester hatte keine Zeit und schickte mich zu Notaufnahme. Da waren ca. 15 Pat. die auf eine Versorgung warteten. Sollte mich hinten anstellen und warten. Protestierte nach ca. 1 Stunde und habe mir einen neuen Termin besorgt. Der war dann am nächten Tag, also am 4.06. um 12,30 Uhr. Wieder pünktlich angekommen, funktionierte diesmal alles. Die Stationsschwester zeigte mir dann auf dem Monitor ihres PC, daß meine Untersuchung auch Heute, also am 4.06. stattfinden sollte. Ich verwies auf meine Beleg von Sekretariat, daß der Termin dennoch am 3.06. anberaumt war. Nach allen abgeschlossenen Voruntersuchungen erhielt ich einen OP-Termin am 08.06. um 8,30 Uhr. Im Sekretariat hatte man mir vorher zugesichert, daß ich mich bis zum konkreten OP-Termin zu Hause aufhalten könne. Ich bekäme rechtzeitig einen Anruf wann ich kommen sollte. Nichts davon traf zu. Ich wartete mehr oder weniger geduldig in meinem Einzelzimmer das ich mir gegen Zuzahlung geordert hatte. Um 10,30 Uhr kam ein Arzt vorbei und teilte mit, daß es wohl erst am Nachmittag zur früher geplanten OP kommen würde. Ich wartete weiter, bis dann um 13,50 Uhr zwei Schwestern ins Zimmer stürzten und micht abholten. Im Vorzimmer zur Hölle (OP) ging es zu wie auf einem Bahnhof. Ein gewimmel und gerenne und total Unruhe. Ich lag bereits fixiert auf dem OP-Tisch und glaubte, daß es nun soweit wäre. Leider hatte ich falsch gedacht. Ich mußte wieder runter vom OP-Tisch, weil ein "Notfall" dazwischen kam. Ich muße weitere drei Stunden warten bis es dann tatsächlich losging mit der OP. Um ca. 21,15 Uhr erblickte ich meine Frau und meinen Sohn in meinem Krankenzimmer. Der Horror hatt ein Ende. Zwischenzeitlich war ich fast 30 Stunden ohne Nahrung und Wasser. Eine Tortur die ich so, bisher nirgendwo erlebt habe. Wäre wegen eines geplanten Urlaubs die OP aufschiebbar gewesen, hätte ich fluchtartig die Klinik verlassen.
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| Nette und kompetente Behandlung | Klinischer Fachbereich: Neurologie |
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| HD28 berichtet als Patient | 04.06.2008 |
|---|
Pro:
erfahrene Ärzte, nettes Personal
Kontra:
nichts
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich bin im Mai 2008 stationär auf der neurolgischen Abteilung zu diversen Tests hinsichtlich einer möglichen MS gewesen. Hier wurden Nervenleittests sowie eine Lumbalpunktion gemacht. Mit meiner privaten Zusatzversicherung hatte ich ein Einzelzimmer und den Chefarzt Dr. Beierle zur Seite, der wirklich rührend ist und den Schwerpunkt MS in seiner Arbeit inne hat. Alle Ärzte waren sehr bemüht, haben Fragen beantwortet und ihre Arbeit sehr gut gemacht.
Die neurologische Abteilung ist sehr modern un hat sehr nettes Pflegepersonal, was meiner Meinung auch wichtig ist.
Im Großen und Ganzen kann ich das Diakonissenkrankenhaus für neurologische Behandlungen nur weiter empfehlen (in Heidelberg ist man dahingegen eher schlecht beraten!).
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| Ein positiver Mensch kann mehr bewirken als 10 negative | Klinischer Fachbereich: Innere |
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|
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09.05.2008 |
|---|
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war im Mai 2007 zur Weiterbehandlung nach einer Intoxikation im Diakoniekrankenhaus. Mit der medizinischen Versorgung war ich zufrieden, es gab jedoch unter den Ärzten und Schwestern/Mta's sehr große Unterschiede was die Freundlichkeit, Menschlichkeit und "Ernstnehmen" des Patienten anging.
Ich möchte mich weniger über die unangenehmen Erlebnisse auslassen, sondern meine Dankbarkeit einer MTA namens Christine gegenüber zum Ausdruck bringen, die, auch wenn es eine ausgelutschte Redensart sein mag, tatsächlich ein Sonnenschein war und es praktisch im Alleingang geschafft hat, mir Lebensmut zu vermitteln - einfach durch ihre "sonnige" Art.
Leider wurde ich recht plötzlich noch in eine andere Klinik verlegt und konnte mich so nicht verabschieden oder ihr danken, aber es hat mich nie losgelassen und darum möchte ich heute nochmal darüber schreiben.
| Anläßlich einer ambulanten Untersuchung | Klinischer Fachbereich: Innere |
|---|
| MM berichtet als Patient | 17.04.2008 |
|---|
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Aus gegebenem Anlaß habe ich mir die Klinik einmal etwas näher besehen. Auf mich machte diese Klinik einen ordentlichen Eindruck; das Haus ist sauber, und zwar ordentlich sauber, da gibt es Häuser, die anders aussehen. Soweit wir beurteilen konnten - meine Frau war gestern morgen zu einer ambulanten Koloskopie dort - waren auch die Ärztinnen und die Ärzte sowie das ärztliche Hilfspersonal, ebenso wie die Damen in der Verwaltung, freundlich und hilfsbereit. Im Nachhinein nochmals unseren herzlichen Dank dafür.
Daß sich eine Ärztin im Vorgespräch etwas schwer tat, den Patientenwunsch zu akzeptieren und zu respektieren, daß nämlich eine solche Untersuchung aus unserer Sicht lediglich zur Inspektion und augenscheinlichen Diagnosestellung angedacht war, und nicht auch gleich, nach schulmedizinischer Sichtweise bei Vorliegen von Verdachtsgründen eine Abtragung oder Biopsie vorgenommen werden sollte, ist wohl nicht dem Diakonie-Krankenhaus anzulasten, sondern eher der Ausbildung der Mediziner/innen an den Hochschulen generell. Aber das ist ein anderes Thema.
Wir belassen es dabei: Das Diakoniekrankenhaus ist u.E. uneingeschränkt zu empfehlen; jedenfalls hat meine Frau als Patientin, und ich als, wenn Sie so wollen, unvoreingenommener Besucher, einen sehr positiven Eindruck. Wir würden beide diese Klinik, auch für eine stationäre Behandlung für uns selbst vorziehen und sie auch anderen Patientinnen und Patienten empfehlen wollen.
Wenn es gestattet ist, noch ein Hinweis an den Webmaster dieser Seiten:
Vielleicht ist es eine Überlegung wert, ob man nicht generell die Einträge, die sich auf eine Behandlung vor einigen Jahren beziehen, löschen will. Die künftigen Patientinnen und Patienten sind sicherlich an zeitnah abgegebenen Informationen interessiert, und nicht an solchen, die zwischenzeitlich möglicherweise schon veraltet und überholt sind. Wir unterstellen einfach einmal, daß eine Anstalt wie das Diakoniekrankenhaus schon aus Eigeninteresse daran interessiert sein dürfte, im Rahmen der Möglichkeiten eine dauerhafte Qualitätsverbesserung zu erreichen und zu sichern. Insofern sind u.E. alte Einträge einer Entscheidung für oder wider das Haus nicht sonderlich förderlich.
Und weil wir beide von anonymisierten Eintragungen eigentlich nicht viel halten, unterzeichnen wir
mit freundlichen Grüßen
Milvia und Manfred Strohmeier-Coni
Ludwigshafen
| Immer wieder! | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
|---|
| Tina2 berichtet als Patient | 24.03.2008 |
|---|
Pro:
Alles
Kontra:
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
ja
Jahr der Behandlung:
2007
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Unser zweites Kind wurde im Diakoniekrankenhaus geboren.
Vor der Entbindung hatte ich mir die Entbindungsstation schon mal angeschaut, damals hatte mir eine Hebamme die einzelnen Zimmer gezeigt und schon die Unterlagen für die Geburt vorbereitet.
Die Entbindungsstation ist gemütlich und geschmackvoll eingerichtet, mit viel indirektem Licht und Bildern an den Wänden, was den Räumen die sonst üblich, sterile und beklemmende Atmosphäre einer Klinik nimmt.
Es gibt neben verschiedenen anderen Räumen einen Raum für das CTG und drei Kreißsäle, jeder mit eigenem WC.
Ich wurde zu einer Wassergeburt ermutigt, was mich positiv überrascht hat, weil man ja immer wieder hört, dass diese Geburtswannen zwar "alibimäßig" vorhanden sind, aber dann oft doch nicht genutzt werden können.
Die Betreuung durch die Hebamme und die Oberärztin war kompetent, ich fühlte mich während der Entbindung nicht ausgeliefert, sondern unterstützt und bestärkt. Mein Mann wurde mit einbezogen.
Nach der Entbindung war die Betreuung im Kreißsaal so zurückhaltend wie möglich, so dass wir unsere kleine Tochter ganz ungestört kennenlernen durften.
Gleich nach der U1 (Apgar-Test) konnte ich meine Tochter anlegen.
Auch unser Sohn durfte seine kleine Schwester noch im Kreißsaal besuchen.
Nachdem die größte Erschöpfung abgeklungen war, wurde mir ein Essen gebracht, dazu ein Piccolo mit zwei Sekthgläasern - eine sehr nette Geste.
Auf Wunsch bekam ich - natürlich gegen Aufpreis - ein Einzelzimmer. Die Zimmer sind recht geräumig und sauber.
Die Betreuung und Versorgung durch die Krankenschwestern und Hebammen war sehr gut, alle stellten sich persönlich vor.
Ich hatte ja schon Erfahrung durch meinen Sohn, hätte aber sonst Hilfe beim Versorgen und Stillen der Kleinen bekommen.
Die U2 wurde durch einen Kinderarzt, der ins Säuglingszimmer kam, durchgeführt. Dort konnte man auch sein Baby bei Bedarf abgeben. Ich habe das genutzt, um die Wochenbettgymnastik zu besuchen. Ein Physiotherapeut hat uns dort individuell beraten und erste Übungen zur
Rückbildung gemacht.
Ich hatte meine Tochter die ganze Zeit bei mir, es gibt aber auch die Möglichkeit, das Baby nachts abzugeben und sich zum Stillen bringen zu lassen.
Auf der Wöchnerinnenstation gab es einen sehr schön gestalteten Stillbereich, eine Spielecke für Geschwisterkinder und einen Essbereich.
Zum Frühstück und Abendessen gab es ein sehr reichhaltiges und leckeres Buffet, mittags gab es mehrere Menüs zur Auswahl, die man jeweils am Vortag bestellen musste. Essen konnte man auf seinem Zimmer oder im Essbereich.
Tee und Sprudel gab es unbegrenzt, die Schwestern boten mir am ersten Tag sogar an, mir eine Kanne zu bringen.
Besonders gefallen hat mir, dass die Wöchnerinnenstation ebenerdig liegt und alle Zimmer direkten Zugang zum Garten
haben. Dort stehen Gartenstühle und es gibt auch einige Kinderwägen auszuleihen. Ich habe es genossen, mich mit meiner neugeborenen Tochter und meinem Besuch im Schatten unter die Bäume zu setzen...
Auch die medizinische Beratung war sehr gut, bei kleineren Problemen, z.B. Nachwehen oder starkem Milcheinschuss, wurde mir prompt mit einem Schmerzmittel bzw. Quarkwickeln geholfen. Bei der Nachuntersuchung gab es eine kleine, harmlose Auffälligkeit und die Oberärztin nahm sich die Zeit, mir zu erklären, was sie gerade tut.
Alles in allem fühlt man sich in dieser Klinik umsorgt und merkt, dass den Leuten dort ihr Beruf Spaß macht.
Ich kann diese Klinik nur empfehlen!
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| Schade dass ich das Krankenhaus nicht früher kannte | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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12.12.2007 |
|---|
Pro:
Das ganze Personal war besonders nett
Kontra:
Fehlte nur noch, daß man bei der Endlassung noch ans Auto gebracht wird
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (ausführliche Beratung vom Chefarzt bis zur Chirugin)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mir wurde ein Adenom aus dem Dickdarm entfernt. Montags ins Krankenhaus und gleich OP und Freitags wieder nach Hause.
Wurde noch nie so gut in einem Krankenhaus behandelt wie da
Ärzte die sich richtig Zeit genommen hatten, man hat sich sofort Geborgen gefühlt, das wiederum auch einen guten verlauf auf die Heilung hatte.
Zimmer mit Dusche und Fernseher Telefon und bald Netzwerkanschluss.
Die Umbaumaßnahmen im Haus waren nicht störend
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| Vorsicht vor dieser Klinik | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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| patientin2000 berichtet als Patient | 15.04.2007 |
|---|
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (Ärzte haben keine Zeit, kompetentes Personal hat dieses Haus verlassen)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Die Verwaltungsangestellten dieser Klinik sind unmenschlich mit sadistischen Zügen)![]()
Jahr der Behandlung:
2000
Erfahrungsbericht:
Gehen Sie nicht in diese Klinik. Ich habe dort alptraumhafte Erfahrungen gemacht. Insbesondere die Vernachlässigung nach einer schweren Operation, das Verschwinden von Unterlagen und Ignorieren von Vorerkrankungen haben bei mir zu kritischen Situationen geführt. Ich wurde nicht ausreichend mit Schmerzmitteln versorgt, bekam nicht genug Flüssigkeit, meine zuvor angegebenen Unverträglichkeiten gegen bestimmte Medikamente wurden nicht berücksichtigt. Entsetzliche Schmerzen und furchtbaren Durst. Das Verwaltungspersonal hat sich mir gegenüber menschenverachtend benommen. Ärzte und vor allem Schwestern waren so überlastet, dass man de facto allein gelassen war.
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| Kompetenz und Menschlichkeit | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
|---|
| Hannes berichtet als Patient | 26.03.2007 |
|---|
Pro:
Im ärztlichen, wie pflegerischen Bereich hervorragend und sehr zu empfehlen
Kontra:
Den Damen in der Anmeldung zur Einweisung sollte man vielleicht mal die Bedeutung des Wortes "Dienstleistung" erklären
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Beratung hervorragend)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (Erstklassige med. Behandlung)![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (Im Anmelde/Einweisungsbereich sollte man noch was tun. Freundlichkeit beim ersten Kontakt mit dem Krankenhaus nimmt dem Patienten die Angst. Unzufriedenes und Unpersönliches Personal schürt nur Unsicherheit)![]()
Jahr der Behandlung:
2006
Erfahrungsbericht:
Ende November 2006 war ich zu einer Knie OP im Diakoniekrankenhaus und bin seit dieser Zeit ein echter "Fan" dieser Institution.
Der mich behandelte und operierende Arzt Dr.Bertram Vogt und der Anästhesist Dr. Walter Homenu glänzten nicht nur durch Fachkenntniss sondern auch durch Menschlichkeit, was Heute nicht mehr Alltäglich ist. Diese Genesungsfördernte Freundlichkeit setzte sich nahtlos bei den Schwestern auf Station fort.
Ich gratuliere der Klinikleitung zu so kompetenten Ärzten und zu einem tollen Pflegepersonal.
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| Diako Mannheim jederzeit wieder | Klinischer Fachbereich: Frauen |
|---|
|
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20.03.2007 |
|---|
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2006
Erfahrungsbericht:
Hallo, ich kann mich dem Eindruck von Nevim keinesfalls anschliessen überhaupt erscheint mir die Audrucksweise mehr als eingeschränkt. Ich war im Dezember 2006 in der Frauenklinik in Behandlung und kann keinen der Kritikpunkte verstehen, ein schöner Neubau, sehr zuvorkommendes Pflegepersonal und auch kompetente, menschliche Ärzte haben bei mir keine blauen Flecken hinterlassen.Arroganz ist mir nicht begegnet, ehrlich gesagt arbeite ich auch viel mit Kunden zusammen und kann mir vorstellen wie schwierig so mancher Patient sein muß . Anscheinend hatte das Diakoniekrankenhaus hier besonders viel Pech.
Mir geht es nach der Behandlung sehr gut auch das können meine Angehörigen und Freunde nur bestätigen.
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| sehr gutes Team | Klinischer Fachbereich: Neurochirurgie |
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| paule berichtet als Angehöriger eines Patienten | 19.03.2007 |
|---|
Pro:
gute Verkehrsverbindungen
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2006
Erfahrungsbericht:
sehr kompetentes und freundliches Personal - Pflege und Ärzte.
Da wird für den Patienten etwas getan.
Ist zwar ein älteres Haus doch die
hygienischen Verhältnisse sind sehr OK.
| Medizinische Betreuung gut! | Klinischer Fachbereich: Neurologie |
|---|
| Frieda berichtet als Angehöriger eines Patienten | 15.03.2007 |
|---|
Pro:
Kompetentes Personal
Kontra:
Renovierungsbedürftiges Haus
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Erfahrungsbericht:
Personal und Ärzte waren immer sehr hilfsbereit auch wenn sie im Stress waren ! Nachtschwestern sehr nett aber manchmal auch zu viel Stress, weil alleine für 2 Stationen zuständig.
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| Kompetentes Personal | Klinischer Fachbereich: Thoraxchirurgie |
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| Siglinde berichtet nicht als Patient, sondern als sonstig Betroffener | 12.03.2007 |
|---|
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Erfahrungsbericht:
Personal sehr nett, freundlich, professionell und kompetent. Geht auf alle persönlichen Probleme ein.
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| Unter aller Sau | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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| NurEinPseudonym berichtet als Patient | 07.03.2007 |
|---|
Pro:
Gute Lage
Kontra:
Mieser Service, ewige Wartezeiten, unfreundliche Schwestern
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Erfahrungsbericht:
Für netto 10 Minuten Behandlung (Patientengespräch plus CT) war ich gut 4 Stunden in der Klinik. Bis auf ein paar Ausnahmen unfreundliches Personal, insbesondere in der Notaufnahme - Schwestern und Zivis und wasweißichwernoch haben fröhlich miteinander getratscht und rumgealbert, das kommt aber irgendwie uncool, wenn man zwei Stunden auf den ersten halbwegs menschlichen Kontakt warten muss. Da wäre ich noch lieber bei Dr. House gelandet.
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| Finger weg vom Diakonie Krankenhaus | Klinischer Fachbereich: Frauen |
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10.01.2007 |
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Pro:
absolut nichts positives zu berichten
Kontra:
schlechte Stimmung, arrogante unfreundiche Ass. Ärztinnen, inkompetentes Team, schlechte Krankenschwestern, keine kundenorientierung,
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Erfahrungsbericht:
Ich war nun 5 Tage Patient in der Gynokologie. Ich kann jedem nur von diesem Krankenhaus abraten. Unfreundlichkeit und inkompetenz gehört hier zur Tagesordnung. Allen der morgentliche Besuch des Chefarztes incl. 10 Assistenzärzte ist einfach nur lächerlich. Ich hatte mit Ass. Ärzten zu tun, die noch nicht einmal in der Lage waren eine Nadel zu legen. Aus diesem Grunde musste ich noch zusätzlich mit einem angeschwollenen Arm kämpfen. Das allerschlimmste jedoch ist die Tatsache, das die verdammten Ärzte eins nicht begriffen haben: Man ist immernoch ein Kunde und meine Krankenkasse bezahlt für meinen Aufenthalt. Was würde wohl passieren, wenn man sich in einer anderen Branche arrogant und unfreundlich gegenüber Kunden verhält? Ich denke, die meisten von uns würden sofort Ihren Job verlieren. Leider aber nicht in Krankenhäusern. Zum Schluß möchte ich noch den Informationsfluß kritisieren. Eine absolute Katastrophe.
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| Michael Hecker | Klinischer Fachbereich: Gefäßchirurgie |
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| Hecker1 berichtet als Patient | 02.01.2007 |
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Pro:
nein
Kontra:
nein
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (sehr Freundlich)![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden (immer erlich)![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden (hatte volles vertrauen.)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (alles sehr schnell geregelt.)![]()
Jahr der Behandlung:
2006
Erfahrungsbericht:
Diese Klinik würde ich jedem empfehlen der mit den Gefäßen zu tun hat die sind einfach super und das Personal ist super freundlich das habe ich noch nie so erlebt und ich war schon in vielen Krankenhäuser. Das Essen ist auch gut mann kann es sich aussuchen. Die Zimmer waren auch in ordnung,die werden ja alle neu gemacht. Die Ärzte sind alle gut die mich behandelt haben und sehr freundlich.
| Das Letzte vom Letzten | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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| JK berichtet nicht als Patient, sondern als sonstig Betroffener | 17.05.2006 |
|---|
Pro:
Kann man einfach vergessen
Kontra:
Das Letzte vom Letzten
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2006
Erfahrungsbericht:
Ich kam zu Besuch einer älteren Bekannten ins Heinrich-Lanz-Krankenhaus
und was man da erlebt darüber kann man Bücher schreiben. An den Wänden klebt Schei.., auf dem Fußboden klebt man fest vor Dreck, ( obwohl angeblich frisch gereinigt ). Das Personal ist unfreundlich besonders zu den Patienten, und noch mehr die Nachtschwester. Das Essen kommt über 1 Std vor dem Verteilen auf die Station. Ich kann durch diese erfahrungen sagen, nie ins Heinrich-Lanz-Krankenhaus.
Das ist das Letzte vom Letzten!!!
3 Kommentare
Kommentar von pfarreram 03.08.2007
Nicht nachvollziehbar.
Ich bin Seelsorger am Diakoniekrankenhaus. Nicht vom Haus bezahlt, sondern im Auftrag der Kirche. Darum auch mit Distanz. Bei vielem was es anzumerken gibt, diese Bewertung ist für mich nicht nachvollziehbar:
Seit 1999 gibt es kein Heinrich-Lanz-Krankenhaus mehr. Es fusionierte mit dem Diakonissenkrankenhaus zum Diakoniekrankenhaus. Im Gebäude des ehemaligen HLK gibt es 2006 keine Orthopädie. Wo war der Kritiker?
Zur hygienischen Situation: die Reinigung ist in Verantwortung einer Reinigungsfirma. Die Angestellten sind täglich in den Patientenräumen tätig. allerdings ist nicht zu erwarten, dass sie nach Dienstschluss kommen, wenn etwa ein Patient ein Getränk umgestoßen hat. Da kann der Boden wohl für einige Stunden klebrig sein, da die Schwestern wohl die Flüssigkeit entfernen, nicht aber die Zeit für eine gründliche Bodenreinigung haben. Ich arbeite an mehreren Krankenhäusern: im Diako ist es nicht schmutziger als in diesen.
Der logistische Aufwand der Essensverteilung für 500 Patienten ist enorm. Es ist nicht möglich, wie daheim die Speisen aus der Küche direkt auf den Tisch zu servieren. Jedes einzelne Tablett muss nach bestellung gerichtet und in den zutreffenden Stationswagen eingeordnet werden. sodann wird dieser schnellstmöglich an seinen Bestimmungsort gebracht. Klar, dass die eine Station früher, die andere später beliefert wird. Doch mit modernen Essenswagen, die eine Induktionsheizung besitzen, wird das Mögliche getan, dass die Speisen schonend vorgehalten und warm serviert werden.
Zum Umgangston der Schwestern ist zu überlegen, dass die Anspannung manchmal hoch ist. Und wie heißt es: Wie man in den Wald hineinruft ... Wenn ich jetzt den Ton der Beurteilung lese, reime ich mir manches zusammen.
Mein Eindruck: Das Diakoniekrankenhaus - ein Krankenhaus, in dem die Angestellten kompetente und um die Patienten und Verwandten bemühte Mitarbeiter sind.
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Kommentar von DragoDarkam 15.04.2013
Leider muss ich sagen, dass Krankenhaus oder Klinik erinnert mich irgendwie an Ignoranz. Die Höflichkeit läßt zu wünschen übrig. Sorry als Krankenschwester darf man seinen Frust den anderen oder Patienten nicht spüren lassen. Dann hat man sein Beruf verfehlt. In anderen Kliniken geht es doch auch. Noch was hier muss man von oben bis unten aufräumen. Fachkompetenz gleich Null. Sorry aber als christliches Krankenhaus hatte ich mehr Wärme erwartet.
Kommentar von DragoDarkam 15.04.2013
Leider muss ich sagen, dass Krankenhaus oder Klinik erinnert mich irgendwie an Ignoranz. Die Höflichkeit läßt zu wünschen übrig. Sorry als Krankenschwester darf man seinen Frust den anderen oder Patienten nicht spüren lassen. Dann hat man sein Beruf verfehlt. In anderen Kliniken geht es doch auch. Noch was hier muss man von oben bis unten aufräumen. Fachkompetenz gleich Null. Sorry aber als christliches Krankenhaus hatte ich mehr Wärme erwartet.
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