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lille_ro berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2025/2026
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Aufenthalt kann das Leben positiv verändern
Kontra:
Baustellenlärm
Krankheitsbild:
KPTBS, Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich möchte mich mit dieser Rezension bei dem gesamten Team der Klinik bedanken.Mein Aufenthalt war für mich eine sehr prägende und wichtige Zeit, in der sich in meinem Leben unglaublich viel verändert hat. Deshalb fällt es mir gar nicht so leicht, all das in Worte zu fassen
Was mir besonders positiv aufgefallen ist, ist die Vielfalt der Therapieangebote und die interdisziplinäre Zusammenarbeit.Es wurde nicht einfach nach einem festen Schema behandelt, sondern sehr individuell auf persönliche Bedürfnisse, die jeweilige Situation und krankheitsspezifische Besonderheiten eingegangen. Auch die diagnostischen Verfahren wurden, soweit es möglich war, zeitnah durchgeführt.Besonders wichtig war für mich dabei, dass ich mich ernst genommen gefühlt habe – nicht als „Nummer“, sondern als Mensch.
Die Kommunikation fand meistens auf Augenhöhe und mit viel Transparenz statt. Man wurde in den eigenen Therapieplan einbezogen und die eigene Meinung wurde tatsächlich berücksichtigt. Auch bei der Außenorientierung und der schrittweisen Rückführung in die neue bzw. alte Umgebung wurde man unterstützt. Das hilft, wieder Perspektiven für das Leben außerhalb zu entwickeln.
Jeder einzelne Mitarbeiter hat auf seine Art seinen Teil dazu beigetragen. Gerade die Empathie und das Engagement des Personals habe ich sehr geschätzt.
Besonders hervorheben möchte ich Herrn Hupfer, den Stationsleiter. Er ist unglaublich engagiert und kümmert sich um die unterschiedlichsten Anliegen. Selbst wenn es stressig ist, hat er ein offenes Ohr und begegnet den Patienten auf Augenhöhe.
Was ich ebenfalls sehr positiv erlebt habe: Das Personal hat immer wieder versucht, Dinge möglich zu machen, die über das klassische Therapieprogramm hinausgingen. Dazu gehörten beispielsweise Kochangebote, Freizeitgestaltung oder begleitete Expositionen . Gerade diese Angebote haben für mich einen großen Unterschied gemacht, weil sie den Klinikalltag lebensnaher gestaltet haben.
Ich kam zunächst in die Tagesklinik 2, mit dem Ziel, das Gelernte zu festigen und wieder mehr in den Alltag zurückzufinden.
Im Verlauf wurde jedoch deutlich, dass meine psychische Belastung größer war, als zunächst angenommen. Aufgrund einer schweren Krise erfolgte die Verlegung auf die Kriseninterventionsstation A3.
Die Kriseninterventionsstation A3 war ein wichtiger Schritt zur Stabilisierung. Der Schwerpunkt liegt dort darauf, Menschen in akuten Krisen aufzufangen und Sicherheit zu geben. Durch Gespräche, Ergotherapie und Ruhe, konnte ich wieder mehr Stabilität gewinnen.
Anschließend wechselte ich auf die psychosomatische Station A4.1.
Die festen Strukturen, Einzelgespräche, Gruppentherapien, Ergotherapie, Bewegungsangebote und Belastungserprobungen haben mir sehr geholfen, mich weiterzuentwickeln und wieder mehr Verantwortung im Alltag zu übernehmen.
Besonders positiv hervorheben möchte ich die vielen engagierten Mitarbeitenden, die mich auf meinem Weg begleitet und unterstützt haben. Trotz des spürbaren Personalmangels hatte ich häufig das Gefühl, dass sich viele Mitarbeitende sehr bemühen, für die Patientinnen und Patienten da zu sein.
Ein Punkt mit Verbesserungspotenzial ist für mich die Kommunikation. Gerade bei psychischen Erkrankungen ist es wichtig, Entscheidungen und Veränderungen verständlich zu erklären.
Manche Situationen waren für mich schwer nachzuvollziehen.
Wenn ich nachgefragt habe, bekam ich jedoch Unterstützung und Antworten.
Das Essen war im Vergleich zu anderen Kliniken, die ich kennenlernen durfte, wirklich gut. Bei Bedarf gab es Ernährungsberatung.
Ich bin nicht gesund aus der Klinik gegangen, aber deutlich stabiler als zu Beginn.
Mein Fazit:
Das BKH bietet viele Möglichkeiten, intensiv an sich zu arbeiten. Therapie ist nicht immer einfach und kann sehr herausfordernd sein, aber mit der richtigen Unterstützung können wichtige Schritte erreicht werden.
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Leni2310 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2026
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden (Finde die Station toll eingerichtet)
Pro:
Viele Therapien intensive Betreuung
Kontra:
Nix
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Sehr Gute Betreuung durch die Ärzte
Und der Psychologin und der Sozialpädagogin und den Oberarzt auf der Station A7 Vielen Dank das man mich versucht hat zu helfen
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Binjam berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2026
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Rundum freundliches und kompetentes Team
Kontra:
Manchmal etwas längere Anlauf Zeit
Krankheitsbild:
schizoaffektive Störung + Sucht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich bewerte hier meine Erfahrung mit der Station A6 von zwei Aufenthalten in sehr kurzen Abständen:
Ich war sehr zufrieden mit den Ganzen Fachkräften dort, und die Pflege top das ganze nochmals.
Sobald ich eine feste psychologische Betreuung hatte hat sich auch das ein oder andere Kernthema raus kristallisiert und es wurde dann auch mehr Fokus darauf gelegt. Es war eine gesunde Mischung aus Psychoedukation und Ursachen Forschung während dem ersten Aufenthalts und stabilisieren sowie abermals Ursachen Forschung bei dem zweiten Aufenthalt, mit ersten Ansätzen für die fortlaufende Therapie bei einem eventuellen erneuten Aufenthalt im Rahmen einer Intervall Therapie oder einer ambulanten auswärtigen Therapie. Die Form einer Intervall Therapie ist mir noch relativ neu und ich habe es erst dort kennen gelernt und finde es sehr gut, da man dann auch mal Pause haben kann wenn der „Klinik-Koller“ einsetzt.
Das Pflegepersonal hat meiner Meinung nach ein noch größeres Lob verdient, da sie angesichts teilweiser hoher Nachfrage immer einen freundlichen Umgang pflegten, und es sogar mit Humor nahmen wenn mal jemand etwas unwirsch zu ihnen war (persönliche Beobachtung). Sie waren stets bemüht die Anliegen der Patienten zu erfüllen oder bei der entsprechenden Stelle Kompromisse für sie zu erreichen.
Auch wie Rücksichtsvoll das Team war hinsichtlich von neuen Medikamenten oder Erhöhung oder Verringerung von bestehenden Medikamenten fand ich sehr gut, da ich es in klinischen Aufenthalten in anderen Kliniken selten erlebte das die Aussagen der Patienten berücksichtigt wurden.
Pro:
Sehr engagiertes und freundliches Personal
Kontra:
1-2 mal war es leider so, dass der Informationsfluss zwischen den verschiedenen Bereichen etwas stockte
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Retra berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2026
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
ALLE Mitarbeiter
Kontra:
Krankheitsbild:
Schwere Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich kann nur Gutes von der Station A5 berichten. War insgesamt 14 Wochen stationär mit einer schweren Depression. ALLE Mitarbeiter sind sehr engagiert zum Wohle der Patienten, sie sind empathisch und haben jederzeit ein offenes Ohr oder/und ein gutes Wort. Die wöchentlichen "Schulungen" über Depressionen, Entstehung, Selbsthilfe, .... sind sehr lehrreich und keine Frage bleibt unbeantwortet. Es gibt zahlreiche Therapie-Angebote; diese werden zu den Patienten passend ausgewählt. Ergotherapie (sehr großes Angebot mit tollen Mitarbeitern), Musiktherapie (sehr empfehlenswert!), Qigong, Yoga, Wirbelsäulengymnastik, Theatertherapie, Emotionsgruppe, Körperwahrnehmung, Selbstsicherheitstraining, Achtsamkeit, Selbstmitgefühl, Waldbaden, Ballsport, Krafttraining, KG, Physio, und es ist noch nicht alles genannt.
Für mich war mein Aufenthalt eine Zeit des Lernens über den Umgang mit meiner Depression, meine Ressourcen einzuteilen und ich konnte zur Ruhe kommen, auch mit zusätzlicher Medikamenten-Umstellung.
Ich kann jedem nur empfehlen, sich bei entsprechender Notwendigkeit hier anzumelden.
Sehr geehrte Reta! Vielen Dank für diese tolle Bewertung!
Wir freuen uns, dass wir Ihnen helfen konnten, sich auf den Weg zu machen, Ihre Ressourcen einteilen zu lernen. Danke Ihnen für Ihr Lob und alles Gute für den weiteren Weg!
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MarioZerschranzer berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2026
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Zuvorkommendes Pflege/Personal
Kontra:
Krankheitsbild:
Entgiftung
Erfahrungsbericht:
Ein freundliches und zuvorkommendes Pflege-, Ergo- und Therapeutenteam.
Es wird individuell auf jeden eingegangen.
Das Essen ist spitze.
Es hat mir hier sehr gut gefallen und ich kann die Einrichtung auf jeden Fall weiterempfehlen.
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Harald67 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2025/26
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Immer Ansprechpartner vor Ort gewesen)
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Man bekam bei jedem vom Pflegepersonal Unterstützung auch wenn er oder die nicht im Therapieplan als Ansprechpartner aufgeführt war. Genauso wie bei allen Therapeuten..
Kontra:
Nichts auszusetzen
Krankheitsbild:
Psychische Ängste
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war auf der A6 sehr freundliche und Kompetente Ärzte sowie hervorragendes Pflegepersonal. Standen einem immer mit Rat und Motivation zur Seite. Haben sich jeglichen Problemen mit angenommen um ein Lösung finden. Herzlichen Dank dafür.
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Bärbelein berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 25
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Angststörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Also ich war 10 Wochen auf der A6 und ich kann nur gutes sagen!Das ganze Pflegepersonal war freundlich und hatte immer ein offenes Ohr für die Probleme der Patienten.Das einzigste was etwas genervt hat war der morgendliche Spaziergang ????
Sehr geehrte Bärbelein,
Danke für Ihre so freundliche Bewertung! Spaziergänge sind nicht Jedermanns Sache :-) Allerdings tut Bewegung in der Natur nachweislich gut.:-)
Liebe Grüße und alles Gute für Sie!
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Katzenfreund97 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2026
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Mitmenschen und Personal
Kontra:
Reinigungskräfte
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war Patient auf der Station A6 im Bezirkskrankenhaus Bayreuth für ganze 3 Monate. Das war mein zweiter Aufenhalt und wiermal war dieser lebensverändernd. Umgeben von geschultem durch die Bank sehr freundlichem Personal das stehts ein offenes Ohr hat und Ärzten und Psycholog/innen die wirklich mit Herz und Seele helfen wollen, war ich hier rundum versorgt. Auch die Mitpatienten waren alle super freundlich und zuvorkommend, ich habe neue Freunde gefunden während meines Aufenthaltes. Ich fühle mich auch gut vorbereitet auf die Zeit nach dem BKH. An dieser Stelle möchte ich mich herzlich bedanken für all die Hilfe die ich bekommen habe??
Hallo Katzenfreund97!
Lieben Dank für die gute Bewertung unserer Klinik!
Lebensverändernd - das ist ein großes Wort! Uns freut, dass wir Sie auf diesem Weg begleiten durften und einen guten Start geben konnten, für die Zeit nach dem Klinikaufenthalt. Alles Gute für Sie und herzliche Grüße aus der Öffentlichkeitsarbeit.
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Christ6 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Danke an Ärztinnen und Arzt)
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Danke an Therapeutinnen und Therapeuten)
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden (Danke an Schwestern und Pfleger)
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (Danke an die freundlichen Angestellten)
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden (Danke an die einfühlsame Psychologin)
Pro:
großartige Zuwendung sämtlicher Mitarbeiter
Kontra:
dünne Matratzen
Krankheitsbild:
Suchtkrankheit, Depressive Störung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war auf S1 zum kontrollierten Entzug von Tilidin und auf A3 zur Einschleichung von Antidepressivum. Ich konnte Ergo- und Sporttherapie nutzen mit Muskelentspannung,Akkupunktur,Kraft-training,Traumreisen,kognitives Training,Rückenschule,Yoga,Qigong,gut sortierte Büchereien,gemeinsame Spiele,Spaziergänge,Gottesdienst,Meditation
Danke für Ihre positive Bewertung, wir freuen uns, dass wir Ihnen helfen konnten. Alles Gute für den weiteren Weg!
Viele Grüße aus der Öffentlichkeitsarbeit.
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Marco82... berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 25
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Das Personal war nett
Kontra:
Wo es um entlassen geht waren sie unhöfflich
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich bin ein wenig enttäuscht
Ich würde eingeliefert mit Depressionen und Suizidgedanken obwohl ich ein gutes Gespräch mit dem Psychologen hatte würde ich auf eine Station gepackt die alles Andre wie auf mein Krankheitsbild zuständig ist ich selber habe mich auf diesen Wege entlassen nicht zu vergessen man packt keinen mit Depressionen auf eine Suchtstation wenn er nicht süchtig ist.
wir bedauern, dass Sie nicht zufrieden mit Ihrem Aufenthalt bei uns waren. Auf welcher Station waren Sie denn letztendlich? Vielleicht könnten wir in einem persönlichen Gespräch Ihre Kritikpunkte klären, melden Sie sich bitte bei uns.
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Bettinimandarini berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Gute Teamarbeit, gute Übergabe untereinander
Kontra:
2-3 pfleger/innen "sitzen ihre Zeit nur ab "
Krankheitsbild:
Depression, Trauma,
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
STATION A5
Auf dieser Station ist die Oberärztin der Engel der Station, sie weiss über alles bescheid, und sorgt für schnelle Lösungen.
Das Therapieangebot ist gut, besonders die Musiktherapie und die Ergo ist super, auch hier machen die zuständigen Therapeuten viel aus, sie sind mit Herz bei der Sache.
Bin jetzt schon das 5. Mal auf dieser Station, und muss sagen, jeder Aufenthalt hat gut getan.
Die meisten pfleger/innen sind total bemüht und lieb, leider gibt es 2-3 Personen aus dem Personal, die etwas ruppig sind und nicht so sehr die Gespräche zum Patienten suchen.
Ja, also im ganzen ist die STATION A5 eine gute Station um Hilfe zu bekommen!
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Maja752 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ein sehr gutes Pflegeteam sorgt für einen angenehmen Aufenthalt. Die ärztliche Versorgung ist immer gewährleistet. Und auch die Psychotherapie hat immer ein offenes Ohr für einen.
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NehaK berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2024+2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Pflegekräfte, behandelnde Ärzte und Oberärzte, Psychiater, Sauberkeit.
Kontra:
Mehr als nur eine Einzeltherapiestunde pro Woche.
Krankheitsbild:
Depressionen und generalisierte Angststörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Generell zum Krankenhaus fand ich das Personal sehr aufgeschlossen und freundlich. Wartezeiten für die stationäre Aufnahme auch nicht lange.
Meine persönliche Erfahrung nach 2 Aufenthalte auf der Station A5 war sehr sehr positiv. Man fühlt sich dort gut aufgehoben, sowie die Pflegekräfte als auch die Psychiater und Ärzte sind einfach genial. Alle sehr freundlich und man kann wirklich jederzeit auf die zukommen. Fachkenntnisse sind auch super, man wird definitv wie ein Mensch behandelt, und nicht nur noch ein Fall, oder Symptome. Therapieangebot fand ich auch super, es gibt da eine sehr große Auswahl. Die Einzeltherapiestunden sowie die Gruppentherapie haben mir auch sehr viel gebracht.
Ich kann die Station A5 (Depressionsstation) wirklich nur weiterempfehlen, ich hätte da noch keine einzige schlechte Erfahrung! Bin sehr sehr zufrieden mit der Behandlung dort.
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TheKaliYuga berichtet als sonstig Betroffener |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Man wäre im Schweinestall besser aufgehoben, als in einer Psychiatrie!)
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Es gab keine Beratung!)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Katastrophe!)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (Mobiliar war mit Bierschiss eingesaut!)
Pro:
Kontra:
Dort war alles voller Kacke!
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:
Aufenthalt von August 2024 bis Anfang 2025 (geschlossene Unterbringung mit Beschluss). Es war die Katastrophe!
Die Aufnahmestation ist die schlimmste aller Stationen! Ich wurde mit 4 anderen (ständig wechselnden) Patienten ins Zimmer getan. Ein Patient hat seinen Bierschiss richtig heftig mitten im Zimmer abgelassen! Es hat dort dann heftig nach Durchfall gestunken! Fenster können nicht geöffnet werden, und die Lüftung ist so laut, sodass man einen Hörsturz bekommt!
Stühle waren voller Kacke. Patienten entkleiden sich, und halten sich dann nackt im Flur auf. Eine Patientin ging ab wie beim Exorzismus!
Dann auf der weiterführenden Station wurde ich ebenso mit mehreren Patienten ins selbe Zimmer gesperrt! Tagtäglich wurde alles vollgeschissen!
Patienten werden so vernachlässigt, bis ihnen die Kackwürstchen unten von den Hosenbeinen herausrutschen.
Im Flur wurden ständig braune Schleifspuren hinterlassen. Türgriffe, Lichtschalter und Wasserhähne waren voller Stuhlgang geschmiert.
Vorhänge, und die Bettwäsche der am Flur stehenden Betten waren heftig braun eingesaut. Es schien so, als hätten sich die Patienten ihren Popo daran abgeputzt.
Die Stühle waren oft nass, da inkontinente Leute sich mit durchnässter Windel draufgesetzt haben.
Klos sind unbenutzbar gewesen, da die Klobrillen richtig fett mit Scheiße eingesaut waren.
Psychisch Kranke werden dressiert und mit Medikamenten kaputt gemacht. Danach laufen die rum wie Zombies, so als hätte man ihnen ins Hirn geschissen.
Alltag in deutschen Kliniken! Ist überall so, nicht nur im BKH. Im Rehauer Bezirksklinikum werden die Patienten zu sechst ins Zimmer gedrängt.
Für so was zahlt die Krankenkasse dann monatlich 15.000 €! Dafür hätte man sich auch ein Luxushotel in Las Vegas nehmen können!
Auf Kosten psychisch Kranker werden Steuerzahler ausgebeutet, wie Nutztiere.
Die Gesetzgebung ermöglicht es immer noch, Leute so zu halten, unter katastrophalen Zuständen:
wir bedauern, dass Sie mit dem Aufenthalt bei uns nicht zufrieden waren.
Um die Kritik zu besprechen, melden Sie sich bitte persönlich bei uns.
Viele Grüße aus der Öffentlichkeitsarbeit
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Frühlingsblume2025 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Das gesamte team
Kontra:
Fällt mir jetzt nicht ein
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war auf der A6 zur Behandlung.
Ich muss sagen, dass ich sehr zufrieden war. Die Pflege, Ärzte, und Therapeuten waren stets bemüht.
Ich habe mich sehr gut aufgehoben gefühlt. Meine Verfassung wurde in Laufe der Zeit zunehmend besser.
Ich bin sehr dankbar und bedanke mich hiermit an das ganze Team.
Hallo Frühlinigsblume2025! Wie schön, zu lesen, dass es Ihnen immer besser geht. Danke für die nette Bewertung!
Herzliche Grüße aus der Öffentlichkeitsarbeit
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SteffiH78 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Therapieangebote, Pflegepersonal
Kontra:
Sauberkeit - Qualität abhängig von jeweiliger Putzkraft; Personalmangel teilweise spürbar
Krankheitsbild:
Depression mit psychosomatischen Schmerzen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich war von Dezember 24 bis Anfang Februar 25 stationär auf der A6. Das Pflegepersonal war top. Sehr emphatisch und dabei gleichzeitig professionell. Es gab zwar mal eine Situation in der ich mich sehr alleine gelassen gefühlt habe, aber auch das ließ sich gemeinsam lösen.
Ich habe viel gelernt während meines Aufenthaltes und führe das auch weiter fort.
Aus meiner Sicht und Erfahrung kann ich die Station A6 nur empfehlen.
Liebe SteffiH78, Danke für die nette Bewertung! Es freut uns, dass es Ihnen besser geht und Sie das Erlernte nach wie vor anwenden. Alles Gute für Sie!
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Rpfeynman berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Team
Kontra:
Gebäude
Krankheitsbild:
Sucht, Schizophrenie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Das Motto der Station S1 ist "Der sichere Hafen" und das ist sie auch. Jeder muss seine eigenen Erfahrungen sammeln, für mich ist das Team rund durch die Bank freundlich und kompetent. Das Pflegepersonal hat immer ein offenes Ohr und man wird durch mehrere befindlichkeitsrunden animiert sich mit seiner Gefühlsleben auseinander zu setzen. Bei Kriesen wird schnell reagiert.
Die Ärztin ist super, immer freundlich und megakompetent, genauso wie die Psychologin. Auch die Sozialarbeiterin hat immer eine offene Tür bei Problemen.
Ich kann jedem in einer Kriese den Weg empfehlen, mir wurde geholfen
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CBS1969 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Küche, Cafeteria, und snackautomaten top
Kontra:
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Gesamtes Fachpersonal von der A6 und A2 waren in ihren Fachgebieten sehr gut geschult. Dadurch habe ich meine Therapie erfolgreich abgeschlossen. Ich habe mich mit meinen Problemen sehr gute aufgefangen gefühlt. Meine Bedürfnisse wurden mit Freundlichkeit und zuvorkommend beachtet. Dafür bin ich von Herzen dankbar.
Hallo CBS1969,
wie schön zu hören, dass Sie Ihre Therapie erfolgreich abschließen konnten. Danke für die nette Bewertung, schön, zu hören, dass wir Sie auffangen konnten. Alles Gute für den weiteren Weg! Herzliche Grüße aus der Öffentlichkeitsarbeit
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RobinHeldinStrumpfhose berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 24
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Station A3+A6)
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Psychotherapeuten top)
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Das Team der Station A6 und ihre Menschen
Kontra:
Leider die vielen Baustellen.
Krankheitsbild:
Depressionen, PDBS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Den Mut zu besitzen sich um sich selbst zu kümmern und Hilfe anzunehmen ist der wichtigste Schritt.
Ärzte, Plege und Therapeuten arbeiten wirklich mit Herzblut und das spürt man auch. Wer es zulässt ,dem wird auch geholfen. Besonders dankbar bin ich für das Team der A6.
Aber auch für die vielen tollen Menschen, die ich kennenlernen dürfte.
Geteiltes leid ,ist halbes Leid.
Klar ist man nicht mit jedem grün oder mit allem zufrieden aber der Fokus liegt bei dir selbst ! Also zieh durch und alles gute.
Lieber RobinHeldinStrumpfhose! Vielen Dank für die tolle Bewertung! Ja, es stimmt, der wichtigste Schritt ist der Mut, Hilfe anzunehmen. Schön, dass Sie diesen Schritt gegangen sind und sich bei uns gut aufgehoben gefühlt haben.
Die Baustellen gerade auf dem Gelände können wirklich eine Belastung sein. Aber wir sind froh, dass sich etwas tut und in unsere Patienten und unsere Mitarbeiter investiert wird. Mit neuen Gebäuden verbessert sich auch die Situation auf Station. Durch die Baustellen müssen wir gerade einfach durch :-)
Ihnen alles Gute! Und herzliche Grüße aus der Öffentlichkeitsarbeit
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Emilia00007 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2023
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
keines
Kontra:
steht alles dort
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Leider kann ich nicht viel positives berichten. und ich war auf 3 Stationen in Laufe meines Aufenhaltes. Welche möchte ich aufgrund Nachvollziehbarkeit nicht mitteilen. Das einzige was dort funktioniert ist überdosierte Medikamentierung, Ruhigstellung, sehr gut ist die Klinik darin den Patienten Betreuer "an die Seite zu stellen" !!!
Angehörige die mit dem behandelnden Ärzten sprechen wollen werden trotz Termin nicht drangenommen und mussten nach stundenlangen Warten unverrichteter Dinge wieder gehen.
Beschäftigungstherapie und Essen war gut.
Alles zusammen hat es mich persönlich nicht genutzt, leider im Gegenteil nur geschadet.
Abschliessend möchte ich noch anmerken das ich auch in anderen Kliniken war und gute Erfahrungen gemacht habe.
Sehr geehrte Emilia 00007,
es tut uns leid, dass Sie mit der Behandlung bei uns nicht zufrieden waren. Was ich mich frage: Laut Ihrer Bewertung waren Sie 2023 bei uns - was veranlasst Sie zwei Jahre später zu dieser Bewertung?
Um auf Ihre Kritik eingehen zu können, müssten wir etwas mehr wissen - aber das Internet ist nicht die richtige Plattform, dies zu disktuieren. Melden Sie sich bitte persönlich bei uns. Dann können wir über alles noch einmal sprechen. Wir sind sehr an Kritk interessiert, schließlich wollen wir unsere Abläufe intern auch immer verbessern.
Ihnen alles Gute auf Ihrem Weg!
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mitDenLebenDurch26 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden (Altes Gebäude)
Pro:
Pflege, Therapeuten, Ärzte, Sozialdienst
Kontra:
Altes Gebäude
Krankheitsbild:
Alkoholabhängigkeit
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich habe durchweg positive Erfahrungen mit der Station S1 im Bezirkskrankenhaus Bayreuth gemacht. Das gesamte Team – von den Ärzten über das Pflegepersonal bis hin zu den Therapeuten – arbeitet hochprofessionell und einfühlsam. Besonders beeindruckend ist die individuelle Betreuung, die auf die Bedürfnisse der Patienten abgestimmt wird.
Die Atmosphäre auf der Station ist freundlich und unterstützend, sodass man sich gut aufgehoben fühlt. Die Therapeuten nehmen sich Zeit und begegnen den Patienten mit Respekt und Verständnis. Auch die medizinische Versorgung ist hervorragend, und die Abläufe sind gut organisiert.
Ein weiterer Pluspunkt ist das therapeutische Angebot, das sowohl Einzel- als auch Gruppentherapien umfasst. Diese helfen nicht nur bei der Bewältigung akuter Probleme, sondern auch bei der langfristigen Stabilisierung.
Insgesamt eine sehr empfehlenswerte Einrichtung, in der man sich sicher und gut versorgt fühlt. Vielen Dank an das gesamte Team für die großartige Arbeit!
Sehr geehrter mitdenLebenDurch26, lieben Dank für diese wertschätzende Bewertung!
Wir haben die S1 seit einiger Zeit neu aufgestellt und freuen uns sehr, dass Sie unser Bemühen so wahrnehmen, wie es von uns gedacht ist. Ihnen wünschen wir alles Gute für den weiteren Weg!
Ach ja, wir haben einen neuen Artikel über die S1 auf unserer Homepage - hier wird etwas erklärt, worum es uns auf dieser Station geht: https://www.gebo-med.de/news/detailansicht/tradition-trifft-hightech
Herzliche Grüße und nochmal alles Gute!
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Camilla232 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2024
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Beratung kann man das nicht nennnen)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Danach schlimmer als vorher)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Unfreundliches Personal
Krankheitsbild:
Depressive Episode
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Unsere Tochter war auf Station KJ1 (Beschützte Station) und es geht ihr seither schlimmer als je zuvor. Seit sie wieder Zuhause ist hat sie ständig Alpträume oder wacht schweißgebadet auf, hat ständig Angst, wieder da hin zu müssen.
Als sie aufgenommen wurde wurde uns gesagt, sie solle nur übers Wochenende bleiben, wir könnten sie Montag wieder abholen. Ihr Handy musste sie gleich zu Beginn abgeben. Wir dürfen nur 1x täglich für 5 Minuten in einer vorgeschriebenen Zeit mit ihr telefonieren. Hier fiel uns schon die unfreundliche Art der Mitarbeiter auf. Am Montag hieß es dann, sie müsse noch bis Freitag bleiben, was unsere Tochter total fertig machte, da wir am Dienstag einen wichtigen Termin hatten, auf den sie sich sehr freute. Wir stimmten auch nur deshalb der Aufnahme zu, dass sie bis Dienstag wieder Zuhause wäre. Sie fing an zu weinen und weigerte sich, wieder mit auf Station zu kommen und wollte mit uns nach Hause gehen, dann kamen zwei Pfleger und rissen sie regelrecht von uns weg und zerrten sie zurück auf Station. Der Anblick war schrecklich. Nach einem Telefonat von 5 Minuten pro Tag, bei dem eine total aufgelöste, heulende Tochter an Hörer war, durften dann auch nicht mehr telefonieren oder sie besuchen. Am Freitag wurden wir wieder auf nächsten Montag vertröstet, woraufhin wir uns für unsere Tochter einsetzten und sie versuchten mit allen Mitteln aus dieser Hölle zu kriegen. Am Samstag konnten wir sie dann gegen ärztlichen Rat abholen.
Unsere Tochter erzählte uns nach und nach von den katastrophalen Zuständen auf Station, die Kinder werden 24 Stunden am Tag videoüberwacht, dürfen teils nur in Begleitung der Pflege duschen/auf Toilette. Die Pflege sei größtenteils unsensibel. Sie wurde auch in einen kleinen Raum ohne Möbel gesperrt, in dem sie selbst wenn sie auf Toilette musste bis zu 45 Minuten warten musste, bis jemand kam und mit ihr ins Bad ging. So mit Minderjährigen umzugehen geht gar nicht!!! Zudem hatte sie kein einziges Therapiegespräch. Wie soll es den Kindern besser gehen, wenn sie keine Therapie bekommen?!
Es waren die schlimmsten Tage für die ganze Familie zu wissen, unser Kind ist an einem so schrecklichen Ort.
Sehr geehrte Camilla232, zunächst: Vielen Dank für Ihre kritischen Anmerkungen. Uns ist sehr an einer Diskussion mit unseren Patienten und ihren Angehörigen gelegen, denn nur durch einen offenen und kritischen Austausch ist es uns möglich, besser zu werden. Erlauben Sie uns, einige Ihrer Kritikpunkte aufzugreifen. Es tut uns leid, dass es Ihnen und vor allem Ihrer Tochter nicht gut geht und dass der Aufenthalt bei uns offenbar nicht die Wirkung gezeigt hat, die er sollte. Zu Ihren Vorwürfen: Bei der KJ1 handelt es sich um eine beschützende Station. Hier sind Jungen und Mädchen untergebracht, die selbst oder fremdgefährdend sind und sich in einer hochakuten Krise befinden. Zur Sicherheit unserer Patienten ist es notwendig Maßnahmen zu ergreifen, zu denen unter anderem das Kriseninterventionszimmer gehört. Hier handelt es sich um einen reizarmen Raum, in dem ein Patient bleiben kann, wenn sich seine Situation zuspitzt. Weiterhin sind aus Gründen der Sicherheit unserer Patienten die Patientenzimmer mit Videokameras ausgestattet. Es besteht die Möglichkeit, die Kameras abzudecken. Ob das im Fall Ihrer Tochter passiert ist, ist für uns nicht rekonstruierbar.Begleitete Bad-Gänge sind auf beschützenden Stationen üblich. Auch das dient dem Selbstschutz der teils hochsuizidalen Patienten. Alle Maßnahmen werden jeden Tag neu mit dem zuständigen Arzt und den Therapeuten besprochen.
Wie lange ein Aufenthalt auf der beschützenden Station tatsächlich dauert, lässt sich bei Ankunft der Patienten meist gar nicht abschätzen. Handys sind auf der beschützenden Station nicht erlaubt. Aber natürlich gibt es die Möglichkeit, dass Patienten mit ihren Angehörigen telefonieren. Auch das im Rahmen, aber länger als fünf Minuten. Niemandem wird der Telefonhörer entrissen, es wird lediglich darauf geachtet, dass
jeder unserer Patienten die Möglichkeit hat, zu telefonieren und nicht einer stundenlang über einen längeren Zeitraum ein Telefon blockiert. Therapien finden – außer am Wochenende – natürlich statt. Es kann nicht sein, dass Ihre Tochter kein einziges Therapiegespräch hatte. Zudem sind in der Kinder- und Jugendpsychiatrie auch unsere Pflegekräfte entsprechend ausgebildet und haben nicht nur pflegerisches, sondern auch therapeutisches Wissen. Im Rahmen der bei uns üblichen Bezugspflege sind also auch die Gespräche mit den Pflegekräften therapeutische Gespräche. Die Behandlung findet immer in einem multiprofessionellem Team statt.
Es tut uns sehr leid, dass es Ihrer Tochter nach wie vor nicht gut geht.
Wenn Sie mögen, lassen Sie uns gerne persönlich sprechen – das Internet ist nicht die richtige Plattform, um solche Diskussionen zu führen. Melden Sie
sich bitte bei uns, wenn Sie für ein Gespräch bereit sind.
Ihnen und Ihrer Tochter wünschen wir alles Gute auf dem weiteren Weg.
Würd am liebsten Null Sterne geben.
Pfleger die einen bei ner Panikattacke auslachen und Ärzte die entweder kaum deutsch sprechen oder Sätze wie „wir ham noch andere Patienten, denken Sie wirklich, wir würden uns um Sie kümmern“ (nach einer Panikattacke) sind Standard???????? Man wird mit Tavor zugeschüttet und ruhiggestellt, mehr können die nicht. Für kein Geld der Welt würde ich nochmal da rein gehen (war bereits mehrfach stationär, jedes Mal das selbe). Wenn ihr die Wahl habt, sucht euch eine andere Klinik!!
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Phoenix42 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2020
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Räumlichkeiten im Neubau modern und stilvoll
Kontra:
Teilweise ist man nur der Spielball zwischen den Mitarbeitern. Auf die Probleme und Ängste der Patienten wird auf machen Srationen überhaupt nicht eingegangen
Krankheitsbild:
Depression, Angststöhrung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war bei meinen Aufenthalten dort schon auf mehreren Stationen (A6, A5) und haben Erfahrungen gemacht die unterschiedlicher nicht sein könnten. Auf der A5 sind alle von der Pflege, den Ärzten und Psychologen ausnahmslos nett und zuvorkommend freundlich.
Im Gegensatz zur A6, hier werden von Seiten der Mitarbeiter wissentlich Absprachen ignoriert, Patienten öffentlich schikaniert und bloß gestellt.
Hallo Phoenix42, Danke für Ihre Rezension. Es tut uns sehr leid, wenn Sie nicht nur positive Erfahrungen bei uns gemacht haben. Es ist schwer für uns, auf so allgemein gehaltene Hinweise zu reagieren. Bitte kontaktieren Sie uns (Telefonnummern finden Sie auf der Homepage www.gebo-med.de) oder unsere Patientenfürsprecherin, damit Sie uns Ihren Fall konkret schildern können (hier gehört das nicht diskutiert). Dann können wir uns mit der Kritik entsprechend auseinander setzen und so auch von Ihrer Kritik lernen.
Wir freuen uns auf Ihren Anruf. Alles Gute für Sie!
Herzliche Grüße aus der Öffentlichkeitsarbeit
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Barbis berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 24
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Nicht zu empfehlen für Menschen mit Intelligenzminderung
Krankheitsbild:
Depression Angstzustände
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Wir hatten hatten Einweisung auf Station H psychiatrische Abteilung für Menschen mit Intelligenzminderung.
Überwiegend Schwerstbehinderte
In der geschlossenen Abteilung
Für eine leichte Intelligenzminderung alles andere als erfolgversprechend
Ganzes Ambiente sehr bedrückend
Einzelzimmer wie im Knast
Klein eng freudlos bestückt mit 1 Bett Tisch u Stuhl
Wer bis dato keine psychischen Probleme hat der bekommt sie auf dieser Station
Gerade für Menschen mit Behinderung sollte viel mehr Aufwand getrieben werden.
Stattdessen entsteht der Eindruck von abgeschobenen eingesperrten benachteiligten Menschen
auf der H-Station behandeln wir Menschen mit einer Behinderung die zudem noch eine psychiatrische Erkrankung haben. Sie haben Recht: unsere Station ist wirklich freudlos, wie Sie schreiben. Aus diesem Grund wird auch gerade gebaut. Die H-Station entsteht völlig neu. Vor ein paar Wochen fand der Spatenstich statt, es geht also voran. Nach mehreren Jahren intensiver Planung und Vorbereitung durch den Bezirk Oberfranken erfolgt für knapp 15 Millionen Euro der Ersatzneubau. Dadurch werden zukünftig 20 vollstationäre sowie acht tagesklinische Plätze für geistig behinderte Patientinnen und Patienten, die unter einer psychischen Erkrankung leiden, zur Verfügung stehen. Ein deutliches Plus zu den jetzigen 16 vollstationären und fünf offenen tagesklinischen Plätzen.
Der geschlossene und offene Stationsbereich wird um separate Tagesklinik- und Ambulanzräume für diese spezielle Patientengruppe ergänzt. Außerdem gibt es einen eigenen Therapiebereich und einen Garten, der den besonderen Anforderungen dieser Patienten gerecht wird. Wir sind also auf dem Weg.
Ihnen und Ihrem Angehörigen alles Gute für den weiteren Weg!
Wenn Sie mögen, können wir Ihre Kritik gerne auch noch persönlich besprechen.
Viele Grüße aus der Öffentlichkeitsarbeit
Wurde nach frustraner Arztsuche in der Institutsambulanz psychiatrische und psychologisch behandelt und habe dort nur positive Erfahrungen gesammelt. Bin selbst Mitarbeiter im Gesundheitswesen und war mit Terminvergabe, Organisation und Wartezeiten immer absolut zufrieden. Behandlung menschlich und auf Augenhöhe, wurde in alle Behandlungsschritte einbezogen. Kenne dies durchaus auch anders! Bin jetzt nach Burn out mit folgender schwerer Depression wieder in der Spur und habe trotzdem die Sicherheit eines Ansprechpartner, sollte die Depression zurückkehren. Vielen Dank an alle Mitarbeiter der PIA.
Liebe Milarine, herzlichen Dank für die positive Bewertung! Und wie schön, dass Sie "wieder in der Spur" :-) sind, wie Sie so schön schreiben...
Wir wünschen Ihnen alles Gute für den weiteren Weg. Und wenn etwas ist - Sie wissen ja, wo Sie uns finden. Herzliche Grüße aus der Öffentlichkeitsarbeit!
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Bewertung1234 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 23
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Psyche
Erfahrungsbericht:
Nie wieder hierher!
Die Ärztin (mit ausländischen Akzent - russisch oder so) war soetwas von boshaft und unzugänglich.
Hier bist Du nur eine Nummer.
Wirst mit Medikamenten zugedröhnt, auch wenn Du sagst, dass sich Dein Gesundheitszustand mit den Tabletten täglich verschlechtert. Es ist egal! Nach langem Aufenthalt durfte meine Mutter endlich raus!
Sie hat sich aufgrund der Medikamentenunverträglichkeit einen anderen Psychater gesucht und endlich wurde ihr geholfen.
Deshalb eine Bitte:
Helfen Sie Ihren Patienten und lassen Sie nicht zu, dass sie wie lebende Leichen behandelt werden. Warum soll man dazu gezwungen werden Tabletten einzunehmen, wenn damit alles schlimmer wird?
Vielleicht wäre ja manchmal etwas weniger mehr!?!
Liebe(r) 1234, es tut uns leid, dass Sie mit der Behandlung bei uns nicht zufrieden waren. Bitte melden Sie sich direkt bei uns, damit wir über Ihre Kritik noch einmal sprechen können. Unsere Kontaktdaten finden Sie auf der Homepage www.gebo-med.de
Herzliche Grüße und alles Gute für Sie!
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Hk1982 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 23
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Pflege
Krankheitsbild:
Psyche
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war auf der Station A7 dort gibt es eine Schwester, groß, schlank blond und ca um die 50jahre die hast Menschen die Diabetiker sind, lässt dieses auch immer raushängen, mobbt die Patienten aufs übelste ich habe mich sogar beim Stationsarzt über diese Pflegekraft beschwert worauf nur kam: die ist seit über 20 Jahren hier und macht einen super Job! In meinen Augen ist diese Pflegekraft total falsch in solch einer Klinik! Die aktuelle Oberärztin ist auch so ein Thema entweder sie mag einen oder eben nicht, trifft aber kaum Entscheidungen man merkt das die Psychologin dort die Entscheidungen trifft! Schon traurig was dort läuft, im Sinne des Patienten!
Medikamente verschlechtern den Gesundheitszustand enorm
Krankheitsbild:
Burnout
Erfahrungsbericht:
In der 1. Woche ging es mir soweit noch ganz gut. Ab der 2. Woche sollte ich das Medikament Mirtazapin nehmen, das ich nicht vertragen habe. Nach der Einnahme hatte ich Herzrasen. Es wurde jeden Tag schlimmer, ich hatte das Gefühl, dass mein Körper dieses Medikament überhaupt nicht verträgt. Die Oberärztin hat zu mir gesagt, ich hätte ja unterschrieben, dass ich mit der Medikamenteneinnahme einverstanden wäre, daher müsste ich das Medikament weiter einnehmen. Nach der Einnahme des Medikaments abends war das Herzrasen so schlimm, dass ich zunehmend Panik bekam und das Medikament auf keinen Fall mehr einnehmen wollte. Ich war in einem sehr schlechten Zustand nach der Medikamenteneinnahme. Schlafen konnte ich nachts nicht mehr, im Gegensatz zu den Nächten vor der Medikamenteneinnahme. Dadurch wurde ich jeden Tag müder und unausgeschlafener. Das Mirtazapin hatte für mich sehr viele Nebenwirkungen und keinerlei positive Wirkung. Ich hatte einen noch nie dagewesenen hohen Blutzuckerspiegel und sollte dagegen Metformin einnehmen, zunächst geringer dosiert, dann mit höherer Dosierung. Sobald ich die höhere Dosierung eingenommen habe, hatte ich Bauchkrämpfe. Da man nicht akzeptiert hat, dass ich das Mirtazapin nicht einnehmen will, blieb mir nur, auf eigenen Wunsch entlassen zu werden. Nach der Entlassung habe ich das Metformin weggelassen und seitdem keine Bauchkrämpfe mehr gehabt. Das Mirtazapin habe ich nach der Entlassung nicht mehr eingenommen. Daraufhin war mein Blutzucker wieder normal, ich hatte seitdem nie mehr Herzrasen, ich konnte nachts wieder normal ein- und durchschlafen und hatte nicht mehr die Nebenwirkung des Händezitterns, wie wenn man an Parkinson erkrankt ist. Mir und anderen Patienten ging es mit jeder Woche des Aufenthalts schlechter, vermutlich wegen der schlimmen Wirkung der schädlichen Medikamente. Einen Aufenthalt im BKH BT kann ich niemandem empfehlen. Schlimm ist, dass die Patienten ständig beobachtet werden und das Verhalten notiert wird.
Sehr geehrter Patientabc77, Sie beziehen sich mit Ihrer kürzlich verfassten Bewertung auf eine Behandlung, die sieben Jahre zurückliegt. Dürfen wir erfahren, was Sie zum jetzigen Zeitpunkt nach so langer Zeit zum Verfassen der Bewertung veranlasst hat? Wir freuen uns über eine Kontaktaufnahme [email protected]
Der Klinikaufenthalt hat für mich dazu geführt, dass ich in einem sehr schlechten Gesundheitszustand war, so schlimm wie ich es in meinem ganzen Leben noch nie erleben musste. In der 1. Woche habe ich mich sogar etwas erholt, da war ich noch ohne Medikamenteneinnahme in der Klinik. Ab der 2. Woche sollte ich das für mich extrem schädlich wirkende Medikament Mirtazapin einnehmen, das sehr schlimme Nebenwirkungen hatte. Ich habe mit den Händen so gezittert, dass ich dadurch total gehandicapt war. Ich hatte jedes Mal nach der Einnahme abends Herzrasen, dies wurde jeden Abend schlimmer. Als die Ärztin von mir auf die Unverträglichkeit dieses Medikaments hingewiesen wurde, hat sie das nicht interessiert. Besonders schlimm war es, dass das Medikament keinerlei positive Wirkungen, aber sehr schlimme Nebenwirkungen hatte. Ich bin der Meinung, dass dieses sehr schädlich wirkende Medikament Mirtazapin nicht eingesetzt werden dürfte und vom Markt genommen werden müsste. Warum soll ein Patient ein Medikament einnehmen, das er überhaupt nicht verträgt und das keinerlei positive Wirkung entfaltet? Diese Medikation schadet dem Patienten aufs Äußerste, die einzig positive Wirkung ist die Umsatzsteigerung bei der Pharmaindustrie. Ich war der Meinung, durch dieses schädliche Medikament regelrecht vergiftet zu werden. Ich möchte durch meine Bewertung jeden Patienten im BKH, in der Tagesklinik und in ambulanter Therapie auf die Gefährlichkeit des Mirtazapin hinweisen und ihn ermuntern, aktiv Widerstand dagegen zu leisten, solche enorm schädlichen Pharmazieprodukte verschrieben zu bekommen oder gar einzunehmen. Ich hoffe mit meiner Bewertung möglichst viele Patienten von der Einnahme solcher Pharmazieprodukte abzuhalten.
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CP89 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2023
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Personal, Essen
Kontra:
Therapieangebot könnte besser sein
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die Station A1, auf der ich war, machte auf mich von Beginn an einen guten guten Eindruck. Das Personal (Schwestern sowie Ärzte) ist äußerst freundlich, kompetent und einfühlsam. Wenn Probleme auftreten, werden diese professionell besprochen und im besten Falle gelöst. Das Therapieprogramm könnte umfangreicher sein. An den meisten Nachmittagen hat man Leerlauf (bis auf Montag), hier gilt es also, sich selbst zu beschäftigen. Man wird hier nicht bevormundet, sondern kann hier problemlos mitentscheiden, wenn es zum Beispiel um den Therapieplan, oder verschiedene Behandlungen geht. Zwang ist hier nichts. Ein Punkt, der mir wirklich im Gedächtnis bleiben wird, ist das phänomenale (kein Sarkasmus) Essen. Geschmäcker sind bekanntlich verschieden und ich muss auch sagen, dass mir nicht jedes Essen zugesagt hat, der Großteil davon allerdings schon. Speziell deftigere Sachen wie Schweinebraten oder Rouladen sind wirklich lecker. Da wünscht man sich dann manchmal eine zweite Portion. Im großen und ganzen finde ich die Station A1 im Depressionszentrum wirklich empfehlenswert und ich würde - sollte es noch mal soweit sein - jederzeit wieder hier her kommen.
Sehr geehrte(r) CP89, vielen Dank für die gute Bewertung! Wir freuen uns vor allem, dass wir Ihnen bei uns offensichtlich helfen konnten. Das Lob an die Küche geben wir gerne weiter! Alles Gute für Ihren weiteren Weg! Das Team aus der Öffentlichkeitsarbeit
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CarinaKaya berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2022
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Professionalität
Kontra:
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war 9 Wochen auf der S1 untergebracht und kann nur Gutes berichten.
Das Ärzteteam, Pflegepersonal, Therapeuten und nicht zuletzt das Essen waren ausnahmslos im höchstem Maße zufriedenstellend für mich .
Wenn ich dort nicht die Hilfe bekommen hätte, weiß ich nicht was aus mir geworden wäre.
Ich bin allen unendlich dankbar.
Vielen Dank der Ärzteschaft und Dank auch an das Pflegepersonal der S1.
Ich möchte hiermit die S1 samt med.Personal wohlwollend weiterempfehlen.
Liebe CarinaKaya, herzlichen Dank für Ihren positiven Bericht. Am allermeisten freut uns aber, dass es Ihnen offensichtlich wieder besser geht. Wir wünschen Ihnen alles Gute für den weiteren Weg!
Herzliche Grüße, Team der Öffentlichkeitsarbeit
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Hilflos78 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2022
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (Soz. päd bemüht)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Für kurze Hilfe okay und mag auch hilfreich sein
Kontra:
Wage es ja nicht einen eigenen Willen und evtl gewisse Vorkenntnisse zu haben
Krankheitsbild:
Depression, Persönlichkeitsstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Lauft weg so schnell ihr könnt und so lange ihr es dürft.
Zumindest wenn ihr längere Zeit auf den Akutstationen feststeckt und nicht weiterverlegt auf die Therapiestationen werdet.
Katastrophe, Pflege (mit wenigen Ausnahmen), völlig planlos, außer Bedarf geben und wenn das nicht wirkt, Probleme einfach wegignorieren geht nicht viel.
Völlig hilf- und planlos und einfach uninteressiert teilweise. Füße auf die Ablage, Handy in die Hand, wenn ein Patient kommt, und da bin ich nicht die einzige der das passiert oder auffällt! , zack Tür zu oder schnell flüchten.
Wenn man selbst gerade nicht versteht was mit einem passiert und schon eine Lösung weiß, ist man hier aufgeschmissen. Je mehr man sich beschwert über gewisse Zustände oder nachfragt bzw hinterfragt und nicht alles schluckt wird man als zu schwierig abgeschrieben und ignoriert.
Gerüchte und Beleidigungen verbreiten sich per Flüsterpost, am anderen Ende kommt immer etwas anderes an als das was man ursprünglich gesagt oder getan hat und so zieht jede unangenehme Kleinigkeit Kreise und menschliche Konsequenzen nach sich. Und bei keinem Kontakt zur Pflege, einem Therapiegespräch pro Woche und Medikamentenresistenz gegen sämtliche Psychopharmaka, geht halt auch nichts vorwärts.
Wenn man entlassen werden will, wird mit Beschluss und geschlossener gedroht und so sitzt man hier sinnlos fest und alles wird eher schlimmer als besser.
Und für sowas zahlt die Krankenkasse einen Haufen Geld.
Ich bin seit 2005 wegen einem „Ärztefehler“ 2 mal Schmerzpatient.
Niemand der „doch so professionellen“ Psychologen hat sich je meinen Krankheitsverlauf und Ordner angesehen. ………… und die Frechheit war : ein Psycho Doc. ( Oberarzt) hat mir unterstellt ich würde seit 12 Jahren meinen Anästhesist Dr. Honikel „ bezirzen“ das ich Schmerzmittel erhalte ! Ohne das dieser Arzt je meinen Krankenordner gelesen hat.
Was bilden sich diese Ärzte nur ein???…… wer sie sind.
Das was auf der Internetseite steht ist Menschen -Verdummung!
Es gäbe für private Kunden kein Einzelzimmer uvvvvmmmm.
Die Dummheit der Pfleger hat mehrmals meine Technikgeräte zerstört = es folgt Anzeige !!!
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Hilke48 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2022
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Psyche
Erfahrungsbericht:
Auf der Akutstation werden aus 3-Bettzimmern einfach 4- Bett Zimmer gemacht. Abstand zu anderem Bett unter einem Meter (und das zur Corona Zeit), keine Privatsphäre und Ruhe so möglich.
wir bedauern wirklich sehr, dass Sie mit Ihrem Klinikaufenthalt nicht zufrieden waren und möchten gerne mit Ihnen persönlich darüber sprechen. Unsere Kontaktdaten finden Sie auf unserer Homepage www.gebo-med.de.
Team Öffentlichkeitsarbeit
Bezirkskrankenhaus Bayreuth
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Jehu berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2020
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression, ADHS, Angst
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Nach Möglichkeit nie wieder!!! Insgesamt erlebte ich die Klinik eher als traumatisierend. Es war mein dritter Aufenthalt und das zog sich durch alle Mal durch. Ich hasse es bevormundend und drückend behandelt zu werden. Es gibt auch Personal welches sehr bemüht ist, es gibt aber auch welche die auf unterirdische Weise mit Patienten umgehen. Insgesamt habe ich auf der Station kein stimmiges oder gar funktionelles Konzept erlebt. Teilweise sehr herablassend und fast schon entwürdigend. Ich denke, dass vor allem in Sachen Psyche sehr viel Fingerspitzen- und Mitgefühl an der Tagesordnung sein sollte. Ich für meinen Teil habe mich unglaublich falsch behandelt gefühlt. Was aus meiner Sicht nicht einmal böse Absicht war, Deutschland ist in diesem Bereich einfach noch nicht da angekommen Patienten ernst zu nehmen und ihnen möglichst Wohlfühlumfeld zu bieten.
wir bedauern sehr, dass Sie mit Ihrer Behandlung bei uns nicht zufrieden waren. Wir stimmen Ihnen zu, dass im psychiatrischen Bereich viel Fingerspitzen- und Mitgefühl gefragt sind, weswegen wir der Sache gerne auf den Grund gehen möchten. Bitte setzen Sie sich hierfür mit uns persönlich in Kontakt, damit wir den genauen Sachverhalt klären können. Unsere Kontaktdaten finden Sie auf unserer Homepage www.gebo-med.de.
Team Öffentlichkeitsarbeit
Bezirkskrankenhaus Bayreuth
1 Kommentar
Sehr geehrte Reta! Vielen Dank für diese tolle Bewertung!
Wir freuen uns, dass wir Ihnen helfen konnten, sich auf den Weg zu machen, Ihre Ressourcen einteilen zu lernen. Danke Ihnen für Ihr Lob und alles Gute für den weiteren Weg!
Liebe Grüße aus der Öffentlichkeitsarbeit