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Bezirkskrankenhaus Bayreuth

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Nordring 2
95445 Bayreuth
Bayern

16 von 55 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
keine gute Erfahrung
Qualität der Beratung
keine gute Beratung
Medizinische Behandlung
keine gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
keine gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
gute Ausstattung
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68 Bewertungen

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BKH Bayreuth ist sehr Empfehlenswert

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
sehr nettes Personal
Kontra:
Mittagessen
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meiner Meinung nach ist die Klinik gut, man kann hervorragend mit den PED reden, das Personal ist sehr freundlich und total aufgeschlossen.
Wenn man nach etwas fragt oder ein Problem hat bekommt man gleich eine Antwort oder die benötigte Hilfe.
Das Klinikum achtet sehr auf Regeln und hält alles ein was vereinbart ist.
Ich empfehle einen Aufenthalt dort sehr, mir hat es sehr geholfen.

Unserem Kind wurde geholfen!!!

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Angst
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir sind absolut zufrieden mit dieser Klinik. Vom Chefarzt, beh. Arzt, sowie das restliche Team sehr kompetent, einfühlsam und einfach nur nett. Unserem Kind hat die Behandlung dort sehr geholfen.

Keine Empfehlung.

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Oberärztin schwierig im Kontakt.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Pflegepersonal bemüht.
Kontra:
Wenig Zeit für Patienten und Angehörige.
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Sohn war zur Behandlung wg. geistiger Behinderung. Ich kann über die Klinik nicht viel positives Berichten. Das Pflegepersonal war bemüht, jedoch oft angespannt, insgesamt knapp besetzt. Die Oberärztin äußerst unangenehm im Kontakt sowie abwertend, wirkte durchgehend überfordert. Bereitschaft sich für Patienten oder Angehörige die Zeit zu nehmen und über Probleme zu reden eine Fehlanzeige.
Ich empfehle dieser Klinik nicht.

Beste Klinik

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alles andere
Kontra:
Ein Betreuer
Krankheitsbild:
Bulimia nervosa, Borderline, PTBS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das war die Beste Psychiatrie in der ich war. Ich war dort 13 mal. Die Ärztin Frau S. Ist so eine liebe nimmt sich immer zeit für einen und nimmt Probleme ernst. Der OA ist auch sehr lieb. Die Betreuer sind alle Top bis auf 1 Ausnahme. Das Essen ist für klinik essen sehr gut, Die Zimmer sind nicht so schön aber okay. Man hat viel Freizeit was gut ist. Man darf jeden Tag Besuch haben und Donnerstag und am Wochenende darf man mit Besuch 5 Stunden in die Stadt. Wenn man ein Problem hat wird einem zugehört und es wird eine Lösung gesucht (auch wenn es um 2 Uhr nachts ist :D) Mit SVV können alle gut umgehen. Als Esssgestörte wird man auch wenn man einen höheren Bmi als eine der magersüchtigen hat, Ernst genommen und gleich behandelt man bekommt einen Ernährunsplan hat die Möglichkeit trink Nahrung zu sich zu nehmen wenn man nicht essen kann und erst wenn alles nichts bringt wird eine Magensonde gelegt. Hier bekommt man zwar auch Tabletten aber Gespräche stehen im vordergrund. Man darf sogar alleine auf das klinik Gelände für 30 min. So oft wie man will am tag. Also ist wirklich eine sehr gute klinik.

Einmal und nie wieder!

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Patienten
Kontra:
Menschenunwürdig
Krankheitsbild:
Alkoholproblem
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Einmal und nie wieder!Absolut unfreundliches Personal und die Oberärztin ist einfach nur der Horror! Man wird nicht wie ein Mensch behandelt der evtl schwere Probleme hat sondern wie ein Schwerverbrecher! Ich war zum Glück nur einen Tag dort aber diese Ärztin hat mir das Fürchten gelehrt! Die Visite geht zu wie am Fließband das Personal ist nur genervt von seinen Patienten man bekommt nur unfreundlich Antworten und eine Unterschrift für seinen Entlassungsbrief auf die wartet man den halben Tag! Einzig Positives ist das untereinander der Mitpatienten! Man wird freundlich aufgenommen u bekommt alles gezeigt wie Essensraum Raucherraum usw! In meinen Augen hat die Ärztin ihren Beruf verfehlt und das Personal sollte vielleicht mal Urlaub machen! Niemand ist dort zum Spaß drin oder weil es einem soviel Freude bereitet!

2 Kommentare

thorsten-x am 29.07.2015

Das Personal im BKH ist offensichtlich nicht für den Umgang mit psychisch angeschlagenen Menschen ausgebildet.

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meine Meinung

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
hilfsbereite betreuer
Kontra:
sofortige Entlassung wegen überfüllung
Krankheitsbild:
suicide, Depression
Erfahrungsbericht:

Die Betreuer dieser Klinik sind sehr hilfsbereit. Sie lassen sich was einfallen, wenn patienten unterstützung in bestimmten Dingen braucht. Die psychalogen sind dort ganz in Ordnung. Mein Aufenthalt dort war ganz gut.

Das einzige was ich etwas doof fand, ist das rausschmeissen nur wegen überfüllung. Da komm ich mir vor als würde ich keine hilfe mehr brauchen.

M.K.

Mein Aufendhalt im bkh bayreuth

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Ich war mit meiner Behandlung zufrieden.
Kontra:
Psychologen sollten mehr zeit für den patienten haben .
Krankheitsbild:
boardelinesymtrom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vom 19.03.15 bis 01.04.15 in der Jugendpsychatrie in Bayreuth ju1.In der ju1 war ich mit den Psychologen und Betreuern sehr zufrieden.Das Zimmer war gut, Das Essen sehr gut.Auf meine Krankheit Ist Gut eingegangen wurden.Ich kann es nur weiterempfehlen.

S2 - Menschenunwürdige Zustände unter der Leitung einer inkompetenten Oberärztin

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (katastrophale Zustände)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (findet in minimalster Form statt zu einem Zeitpunkt wo alle Patienten noch gar nicht "aufnahmefähig" sind)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (das allernötigste wird erledigt)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (falsche Aussagen der Oberärztin während der Visite)
Pro:
nette Pfleger
Kontra:
Hygiene, Kompetenz der Oberärztin, Therapieangebot
Krankheitsbild:
Alkoholkrankheit
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Menschenunwürdige Zustände, sanitäre Einrichtungen abartig riechend, nettes Pflegepersonal jedoch eine wirklich bestenfalls als pervers zu bezeichnende Oberärztin welche die nervliche Belastung der Patienten ausnutzt und ihre Aussagen innerhalb kürzester Zeit revidiert. Nach nur wenigen Tagen auf der Station S2 benötigt man mindestens 2-4 Wochen um das erlebte zu verarbeiten.
Ich bin dort wegen meiner Alkoholkrankheit behandelt worden wobei von Behandlung wahrlich nicht die Rede sein kann. Die Patienten sind sich dort selbst überlassen, es gibt keinerlei Möglichkeit sich zu beschäftigen, das angebotene Therapieprogramm findet meist gar nicht statt und bspw "Gartengang" (was im Endeffekt im Kreis laufen bedeutet) findet zeitlich nach Ermessen des Pflegepersonals statt.
Selbst wenn man sich zum lesen aufs Zimmer zurückziehen möchte um zur Ruhe zu kommen, funktioniert das leider aufgrund des Lärms nicht.
Man kommt definitiv kranker raus aus dieser Horrorstation als man reinkommt.

Warum wird dort nix besser?

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
zu wenig Personal
Krankheitsbild:
Depressionen, Persönlichkeitsstörungen.......
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unter Einbeziehung meiner eigenen Problematik folgendes:
Aufenthalt auf der A3 Dez.14 10-23, die Aufnahme war wie oft üblich, das Erstgepräch mit der Stationsärztin und der Oberärztin, waren sehr gut.
Leider ist es so im BKH, das Personal auf Minimum läuft. Der Bezirk Oberfranken hat keine Muse an dem Schwund wirklich etwas ändern zu wollen.
Das Pflegeteam auf der A3 dürfte m.E. ruhig noch etwas mehr Professionalität im Umgang mit der Klientel dazulernen.
Nach kommunikativ Patient - Ärzte/Pflege völlig aus dem Ruder gelaufenen Tagen, habe ich mich kurzfristig verdrückt.
Ein Telefonat der OA mit mir verlief so, das ich wieder zurückkommen wollte, doch leider war die Pflege darüber nicht informiert, so das ich meinem Bauchgefühl nachgab und es "abblies"!

Warum nur ist es hier NICHT möglich, das Pflege/Psychologen../Ärzte nie den gleichen Kenntnisstand haben?

Alles in allem man kann es sich überlegen, aber .....!

Die Leute tun was Sie können, der Träger muss in die Spur kommen........

Besser eine psychosomatische Klinik mit gutem Ruf suchen

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Siehe Überschrift)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Es ist den behandelnden Personen nicht gelungen, das medizinische Vorgehen ausreichend zu kommunizieren.)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Man könnte den Eindruck bekommen, nicht der Patient, sondern die Bettenbelegung stehe im Vordergrund
Krankheitsbild:
Schulangst, Schulverweigerung, Depressionen, Waschzwang
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die bisherigen Negativberichte wurden bei einem freiwilligen Aufenthalt unserer Tochter auf Station Jugend 2 weitgehend bestätigt. Der 12-wöchige Klinikaufenthalt unserer Tochter hat nur bewirkt, daß sich der psychische Zustand unserer Tochter drastisch verschlechtert hat. Oberarzt und Psychotherpeutin sind anderer Meinung. Aus rechtlichen Gründen kann ich keine weiteren Details schildern.

2 Kommentare

Matschi am 22.01.2015

Ich hatte meine Tochter in einer Spezialklinik für Essstörungen angemeldet was der Oberarzt und die Therapeuten zu verhindern wussten.
Erstmal hatten sie keinen Arztbrief ausgestellt den ich für die Anmeldung dringend brauchte und dann haben sie auch noch eine Gefährdungsmeldung (nur Lügen) ans Jugendamt geschrieben. Mir wurde daraufhin das Aufenthaltsbestimmungsrecht und die Gesundheitsfürsorge entzogen. Das Jugendamt hat sich gar nicht dafür interresiert ob das stimmt was in der Gefährdungsmeldung stand, meine Tochter wurde in eine Wohngruppe untergebracht und die Krankheit hat sie immer noch voll im Griff.
Ich kann nur jeden abraten sich dort behandeln zu lassen, meine Tochter hat jetzt noch Panik wenn sie nur daran erinnert wird.

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Kann man sich sparen

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
nette verständnisvolle Oberärztin - leider Einzelfall
Kontra:
Interessiert fast niemanden was man den ganzen Tag so treibt
Krankheitsbild:
Suizidgefährdung - Essstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 2007 insgesamt 16 Wochen wegen Suizidgefährdung und Essstörung in Behandlung. Das einzig Gute war die Psychotherapeutin, alles andere kann man vergessen. Gruppen sind regelmäßig ausgefallen, Ausgangszeiten waren war geregelt, hat aber niemanden interessiert wenn man ganz was anderes getrieben hat. Es gab ein oder zwei sehr engagierte Schwestern, der Rest hat einen mit Floskeln abgespeist. Habe dort viele Patienten erlebt, incl. mir, denen es im Laufe der "Behandlung" immer schlechter ging. Bei der Entlasung war ich dann endgültig in die Magersucht abgerutscht.

Zweiter Aufenthalt 2014: 1 Woche geschlossene Abteilung wegen Suizidgefährdung....sehr nette und engagierte Pflegekräfte, engagierte Stationsärztin, unfähige Oberärztin, kurz darauf ca 2 Monate offene Akustation, also das kann man sich echt schenken, die Pflege interessiert es gleich null wie es einem geht, Therapie und Gruppen finden so gut wie nicht statt, ob man an Therapien teilnimmt oder nicht bleibt einem selbst überlassen nach dem Motto wenn nicht dann halt nicht....man ist dort eigentlich nur aufgeräumt, kann sich den ganzen Tag ins Bett legen und nichts tun.....sehr förderlich für Depressionen und Antriebslosigkeit....ob man in Ausgang geht, oder einfach mal kurz heimläuft um seine Tabletten zu holen um sich umzubringen checkt eh keiner, interessiert auch keinen. Den Aufenthalt kann man sich echt sparen, Frage mich wie das funktioniert das die Klinik bei Depressionen immer führend bei den besten Kliniken Deutschlands aufgeführt wird, wie muss es dann erst woanders sein?
Es gibt dort schon auch Pflegekräfte und Psychotherapeuten die sich echt bemühen, aber die sind mit der Lupe zu suchen bzw. schlicht weg überfordert.........

Menschunwürdige Behandlung und unsaubere Unterbringung auf S2

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (gabe es gar keine)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
gibt auch sehr nette Pflegekräfte
Kontra:
Zustände wie vor 30 Jahren
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Personal verhält sich gerade in diesem sehr schwierigem Fachbereich völlig unprofessionel. Es wurden mir gegenüber Aussagen getroffen und Abwertung meiner Behandlung die keiner Pflegekraft zustehen. Menschliche Bedürfnisse wie Trinken und Toilettenbedürfnis wurde von der diensthabenden Nachtschwester auch durch mein stundenlangenes Rufen ewig ignoriert.Nach Aussage der Mitpat. Äusserte diese sie würde sich von so Einer nicht das Fussballspiel versauen lassen. Ich hätte es nicht besser verdient nach dem, was ich getan habe. Ich muss dazu erklären war nicht freiwillig auf S 2 und wurde ohne Grund Zwangsfixiert. Also auf totale Hilfe angewiesen. Schwester hätte mich nach dem Wasserlassen , was daneben ging, weil dies Superfachkraft die Schüssel nicht richtig anlegte .mich in meinen nassen Strassensachen liegen lassen. Nach mehrmaliger Bitte, wurde der Durchzug gewechselt, mit der Bemerkung:" ist doch gar nichts nass!" Sie verlies sofort das Zimmer wechselte meine Kleidung nicht . wieder rief ich ewig! Ich will diese Geschehnisse in dieser Nacht nicht weiter ausführen. Jeder Pat. hat das gleiche Recht ordentlich , nach vorgegebendem Standart behandelt zu werden. Egal ob gut oder böse,ob arm oder reich, keine gute, professionelle Pflegekraft hat das Recht, über das was draussen passiert ist zu Urteilen geschweige denn ihr Plege danach zu richten. Die Ärzte waren genauso unqualifiziet 5 Tage wurde ich ohne jegliche Behandlung festgehalten es wurde mit mir nichts beprochen meine Anliegen wurden nicht angehört. Fürsorgplicht,Respekt und menschwürdige Behandlung hat jeder Pat. verdient. Gerade psychisch kranke Pat. brauchen diese. Es gibt genügend Kliniken wo man so behandelt wird. Behandelt wie ein Mensch und nicht wie ich es erlebt habe in dieser Nacht.

6 Kommentare

thorsten-x am 17.08.2014

Man müsste zu den geschilderten Menschenrechtsverletzungen in dieser Klinik auch mal den "Spiegel" dransetzen (wie beim Klinikum Bayreuth), insbesondere dass zur Pflege und Betreuung schwer psychisch kranker Menschen Personal eingesetzt wird, das keine fachpsychiatrische Zusatzausbildung besitzt. Oft ließen sich durch einfühlsame Gespräche Fixierungen vrmeiden, (die bei Patienten ein Trauma auslösen). Stattdessen werden die Fixierten isoliert und von Außenkontakten abgeschlossen).

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schlecht behandelt

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 12   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (schlecht)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (schlecht)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (schlecht)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (schlecht)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
nicht wichtig
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war ca.6 Monate in der geschlosse Abteilung der sucht S2 und ich muß ehrlich sagen das ich nur verarscht wurde und erpresst. Ich habe versucht auch mit einen Rechtsanwalt meine Freiheit wider zu bekommen,aber ohne Erfolg. Auch bei einer so genannten Vereinbarung wurde ich verarscht. Ach das versprechen von den Ärzten wurde nicht ein gehalten. Und was ich noch sehr traurig finde das ein einschreiben nicht ausgehändigt wurde. Ich halte von Bkh Bayreuth nicht viel und hoffe das sich endlich mal was ändert. Den die würde des Menschen ist unantastbar. Das gilt im Bkh Bayreuth nicht

2 Kommentare

thorsten-x am 20.07.2014

Bitte Sie um Kontaktaufnahme zwecks Erfahrungsaustausch.

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Einfach nur Knast

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013/2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
ergo
Kontra:
einfach alles
Krankheitsbild:
anorexia nervosa
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hoff wirklich die lesen das mal und nehmen sich das zu Herzen. Sorry, aber das ist der pure horror! Ich kam da mit unter 40kg an und wurde einfach nur hochgemästet - von therapie konnte man da echt nicht sprechen. Erst als meine Mutter sich beschwert hat, dass ich nie Therapie habe und mit Klinikwechsel gedroht hat hatte ich mind. 1 Gespräch in der woche, die Therapeutin war nett aber geholfen hat sie auch nicht. Die größte Schweinerei war dass sie mir einfach eine Sonde gelegt haben ohne meine Eltern informiert zu haben(sie haben sie auch so über nix informiert)! Zudem haben sie uns allr gegeneinander ausgespielt. Die haben mich total isoliert und von zimmer zu zimmer geschoben. Die Betreuer sind einfach nur FÜRN ARSCH. Ständig am rauchen, fressen, handy suchten und kaffee saufen. Und mega verständnislos, besser man redet mit der wand. Die meisten benehmen sich sowieso als hätten sie ständig ihre Tage. Man bekommt sogat Strafen für Umarmungen und wenn man jemanden trösten wollte. Und Therapieangebote konnte man das was die anbieten echt nicht nennen! Das einzig gute war wirklich ergo und Körperwahrnehmung und die leute (patienten!!) die ich kennengelernt hab. könnt über den Knast noch so viel schreiben aber es reicht, dass ich schreib Für mich waren es horrormonate und icb will da nie mehr hin. NIE MEHR
P.S.: Der Oberarzt ist mit am schrecklichsten, meint er hätte von allem ne Ahnung und totaler Spezialist.

1 Kommentar

evaaa16 am 06.07.2014

Einfach nur die Wahrheit. Aber das körperliche steht ja im Vordergrund des geistige ist ja nicht so wichtig. Einfach keine Ahnung die Leute da und des bittere ist ja einfach dass sogar jeder ambulante Therapeut desselbe sagt. Die brauchen einfach nur Geld.

schlimm, schlimmer, Bayreuth

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Mitpatienten
Kontra:
fast alles
Krankheitsbild:
Depressionen, atypische Magersucht, ssv
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich kam nach 3 Wochen Wartezeit nach Bayreuth. Zu dieser Zeit hatte ich noch Normalgewicht als ich nach 7 Wochen gegen ärztlichen Rat entlassen wurde, hatte ich Untergewicht. Man hatte ständig das Gefühl sie wollen einen einfach in irgendein betreutes wohnen abschieben. Die Betreuer waren sehr unfreundlich und fast immer nur rauchen. Das Essen war normal nicht besonders gut. Ohne meine Mitapatientinnen hätte ich es dort nicht so lange ausgehalten. Außerdem sind dort alle sehr unehrlich und es wird viel gelogen. Elterngespräche fanden fast nie statt, eine Besserung, was eigentlich der Sinn an einem klinikaufenthalt ist hat nicht statt gefunden. Das einzige positive war die Ergotherapie, dort kam man sich nie unnötig vor. Eher im Gegenteil dort fühlte man sich wenigstens ein wenig verstanden. Ich empfehle niemanden nach Bayreuth zu gehen, seit ich daheim bin geht es mir viel besser. Auch die Therapie hat nichts genutzt, manchmal fanden pro Woche gar keine oder nur wenige Gespräche statt.

Zur Entgiftung gut geeignet!

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Mitpatienten, einige nette Schwestern, großer Garten zum grillen usw.
Kontra:
ständige Nörgler und Besserwisser, viele Kontrollen
Krankheitsbild:
Medikamentensucht, S1
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war zweimal zur Entgiftung im BKH Bayreuth auf der Station S 1 und es wird jetzt echt mal Zeit, dass ich was dazu sage...

Hier sind fast nur negative Bewertungen zu finden und ich habe leider auch viele Mitpatienten erlebt, die sich abwertend gegen alles geäußert haben, aber LEUTE:

Wenn ihr 50 mal im Jahr zur Entgiftung geht und dann schon zu Beginn drüber redet, dass ihr draußen weiter Alkohol trinkt...dann seid ihr dort sowieso falsch!

Meiner Meinung nach sollte man dorthin wenn man es ernst meint! Ich habe dort 6 Wochen Medikamenten-Entgiftung gemacht, auch für mich war es oft die Hölle.
Aber das Personal hat nunmal seine Vorschriften und es hat ja auch alles einen Grund. Das ist kein Urlaub und auch kein Sanatorium!

Wir Suchtis sind sicherlich psychisch krank, aber es gibt fast überall Ärzte oder Schwestern, die damit nicht umgehen können...genauso gibt es aber in Bayreuth aber auch Personal, das mir sehr geholfen hat!

Ich habe es nie bereut, dass ich dort entgiftet habe und ich bin sehr dankbar für alles.
Ich habe es auch nie als schlechte Behandlung empfunden, es gibt nunmal Regeln wie überall auf der Welt...natürlich sind Kontrollen usw. nervig, aber das ist doch schnell vorbei!

Ich habe diese ständigen Nörgler so satt, die rumposaunen, dass sie draußen erstmal wieder ein Bier trinken und das auch noch toll finden!

LEUTE, denkt mal drüber nach warum ihr auf dieser Station landet!!

3 Kommentare

AkteX am 21.07.2014

Taja ich weiß ja nicht wie oft du da warst aber wenn bei dir der erst Beschluss kommt wirst du deine Meinung anderen. Komm noch ein paar mal her und dir wird das lachen noch vergehen

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10 Tage Schmerztherapie

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Freundlichkeit
Kontra:
Visite war meisetens nicht im Zeitplan
Krankheitsbild:
Kanal-Spinalstenose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Stationärer Aufenthalt vom 17.3.2014 -26.3.2014
Stadion 1 Neurologie

ich war dort zur Schmerztherapie.
Diese 10 Tage haben mir sehr viel gebracht.
Ich habe jetzt endlich eine genaue Diagnose.
An dieser Stelle möchte ich mich an die freundlichen Schwestern und Ärzte bedanken, besonders Chefarzt Professor Dr. Dipl.-Psych. Mattias Keidel, der immer Zeit für mich hatte.
Mit den Anwendungen war ich sehr zufrieden,waren sehr auf die Krankheiten
bezogen.
Ich hatte ein Zwei- Bettzimmer, war etwas klein, aber durchaus sauber. Essen und Trinken waren OK, es gab verschiedene Teesorten, für jeden etwas dabei.
Ein großer Aufenthaltsraum mit Fernseher.
Ich kann die Stadion 1 nur jedem weiter empfehlen.

keine Hilfe wenn hilfe benötigt wird

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013/2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
viele Verbote, wenig Therapien, unfreundliches Personal und die Patienten haben wenig mitspracherecht
Krankheitsbild:
Magersucht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

diese Klinik ist eher Kinder und Jugend Haftanstalt

1 Kommentar

Matschi am 22.01.2015

die merken nicht einmal wenn sich jemand selbst verletzt da muss man sie als Angehöriger noch darauf aufmerksam machen, die Jugendlichen dürfen sich gegenseitig nicht einmal trösten, was bitte ist das für eine Klinik

Abfall hoch zehn. Sondermüll!!!

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (unterirdisch)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Tabletten machen dich bloed)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
nix
Kontra:
nix
Krankheitsbild:
s2
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nie da eingehen!!!! Mann kommt freiwillig rein aber sehr schwer wieder raus. Diese Station gehört sich verboten. Das musste mal an die Öffentlichkeit das diese Station mit Ärzten und arzthelfer endlich geschlossen wird!!! Bist du endlich raus braucht man erstmal eine Woche um sich zu erholen. Mann kommt kranker raus als wie man rein ist.

2 Kommentare

thorsten-x am 02.04.2014

Man sollte mal überprüfen lassen, ob das Pflegepersonal, das im BKH eingesetzt wird, überhaupt eine entsprechende Qualifikation für die Pflege und Betreuung psychisch Erkrankter besitzt (Zusatzausbildung Fachbereich Psychiatrie).

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BKH BT Neurologie

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2006/2010/   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (ausf. Erklärungen)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Hätte schneller abgewickelt werden können, aber bis man den ein- oder anderen Termin bekommt, ... naja, verständlich.)
Pro:
Ärzte, Personal, Behandlung. Zwischenmenschliches kam nicht zu kurz.
Kontra:
Kaffee!
Krankheitsbild:
MS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

3. stationärer Aufenthalt im BKH BT Station N1, Neurologie.
(MS, 12/2006, 11/2010 & 12/2013)
Geräumige 3-Bett-Zimmer, nicht nebeneinander gequetschte Betten. Radio am Bett vorhanden, Standardgerät, wird um 20.08 Uhr abgeschaltet (WTF??). Kein W-Lan.
Ein eigenes Radio mitzubringen ist sehr zu empfehlen! Aufenhaltsraum 1 Fernseher (mit Spulenfiepen), Kaffee (sry, falls man die Plörre so nennen kann), versch. Teesorten, Wasser, div. Zeitschriften/Fachblätter.
Räume & Nassräume waren durchweg sauber, lediglich die Duschvorhänge waren etwas "gammlig" (Unten rum etwas verfärbt durch Nässe, verm. Patienten geschuldet da man den Vorhang nach dem Duschen i.d.R. zum trocknen offen lässt.)
Essen war vom Geschmack und der Menge her soweit in Ordnung, Massenküche eben -man kanns nicht jedem recht machen. (Schweinefleisch schmeckte aber zum kotzen!)

Behandlung, alles meines Erachtens nach Fachgerecht abgeloffen, medizinische Geräte für Tests/Diagnosen etc. für meine Krankheit reichlich vorhanden, Schritte und Untersuchungen wurden auch von der durchführenden Person erklärt. Verabreichte Medikamente und der Grund der Verabreichung wurde ebenfalls für mich nachvollziehbar erklärt.

Die Ärzte unterhielten sich mit einem und machten keineswegs den Eindruck als ob sie es nur hören weil sie es müssen.
Chefarzt (Prof.) hörte aufmerksam zu und ging auf die Thematik ein. Spektrum gefächert, nicht rein Neurologisch betrachtet. Machte einen sehr guten Eindruck.
Pflegepersonal bzw. Schwestern, durch die Bank weg freundlich, hörten auch bei geäusserter Kritik zu und Scherze machten sie auch mit, ohne dabei die Pflichten aus den Augen zu verlieren.

Zwischentherapien waren dieses Mal (2013) jedoch Mangelware. (Entspannung, Training und derartiges)

Sehr gerne wieder! 2015™

super Klinik

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2007   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
alles gut
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
unklare Synkopen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war dort zur Abklärung ständig wiederkehrender Ohnmachtsanfälle.
Besser hätte die Behandlung nicht sein können!
Die Ärzte und das Pflegepersonal waren ausnahmslos sehr nett, einfühlsam, kompetent und hilfsbereit. Man nahm sich viel Zeit für mich, die Untersuchungen waren gründlich und mir wurde jeder Schritt genauestens erklärt. Die Ärzte dort haben keine Scheuklappen auf und schauen auch auf andere medizinische Bereiche, die nicht die Neurologie betreffen. So wurden auch mein Herz- Kreislauf- System und Gleichgewichtssinn untersucht. Hierbei wurde auch die Ursache gefunden.
Die Atmosphäre war sehr angenehm. Beiläufige Kommentare meinerseits wurden sofort registriert und entsprechend umgesetzt. So erwähnte ich z.B. einmal beiläufig, dass mir die Essensportionen etwas zu spärlich waren und prompt hatte ich ab der nächsten Mahlzeit mehr auf dem Tablett. Das Essen war sehr gut, nicht der übliche Krankenhaus-Fraß und es war überall sauber.
Ich kann die Klinik nur empfehlen.

nie mehr

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
menschenunwürdig
Krankheitsbild:
sucht
Erfahrungsbericht:

ich bin mir vorgekommen wie ein mensch dritter klasse.....ich weiß das ich ein alkoholproblem habe,aber was ich in diesen krankenhaus in den tagen erlebt habe war furchbar.....am schluß muste ich dafür kämpfen das ich entlassen wurde,ich glaube ein falsches wort und ich hätte bleiben müssen...es gibt da einen neuen chefarzt für die abteilung sucht,ich glaube ich habe noch nie so einen unsympatischen und respektlosen menschen wie diesen kennengelernt...

1 Kommentar

AnnaThurner am 16.09.2013

Die Entwürdigung in der Psychiatrie ist schlimm.

Bei mir würde eine stationäre Suchttherapie nichts nützen bzw. sie wäre kontraproduktiv, denn ich müsste mir die Erinnerung an den Psychiatrieaufenthalt wegsaufen.

nicht noch einmal freiwillig

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
essen war okay
Kontra:
Ablauf in der Abteilung A3 chaotisch
Krankheitsbild:
Angst und Panikstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo, ich war 2013 für 2 Monate auf der A3 wegen Angst und Panikstörung! Ich habe mich selbst eingewiesen, weil ich nicht mehr weiter wusste. Das Erstgespräch verlief freundlich und meiner Meinung nach auch kompetent. Die Stationsregeln habe ich nicht von einer Schwester erklärt bekommen sondern von den anderen Patienten. Tabletten gab es früh, mittag abend nachts. Nachfragen auf die Medikamte blieben aus. Teilweise wusste ich nicht was ich einnahm. Die Visiten fanden unkontrolliert statt. Teilweise Wartezeiten von bis zu 4 Stunden. In der ersten Woche keine Therapie, danach auch nur spärlich, wie Ergo, Sport Walking Malen, wenn nicht wieder was ausgefallen ist. Die Schwestern in allgemeinen machen Ihre Arbeit mehr aber auch nicht. Kopfschmerztabletten bekommt man nur wenn es in der Linie steht :-(. Essen war in allgemeinen gut also man konnte es essen. Therapie bekamm ich nur einmal die Woche was viel zu wenig war. Streitgespräche mit den Ärzten waren zumindest bei mir an der Tagesordung. Möchte man eine Tablette nicht nehmen steht in der Akte nur "verweigert" die Hintergründe waren schlichweg egal. Die Zimmer selbst naja....... Bäder fand ich total runtergekommen. Duschvorhänge eine Zumutung! Die Patienten selbst sind nach ein paar Tagen richtig gute Freunde, was den Schwestern nicht passt. Leider hat man auch Pech und ist mit jemanden im Zimmer der echt sehr krank ist, auf Nachfrage einer Verlegung bekommt man ein nein und wird angemauelt das das hier kein Hotel wäre.
Im großen und ganzen bin ich nicht zufrieden, und würde es auch keinen Empfehlen. Die A4 hingegen soll super sein hat mir eine gute Bekannte erzählt. Auch die Maltherapie war toll weil Frau.............super nett ist.
Leider empfehle ich dieses Krankenhaus nicht weiter, weil ich der Meinung bin das man hier nur mit Tabletten ruhiggestellt wird. Persönliche anliegen werden ignoriert.
Also lieber gesund bleiben. Wir schaffen das!

Wie im Mittelalter

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ein hirnloser Zombie hat mehr Kompetenz)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Beratung? Nicht vorhanden!)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Behandlung? Nicht vorhanden!)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Unfreundlich)
Pro:
NICHTS
Kontra:
ALLES
Krankheitsbild:
Depressionen
Erfahrungsbericht:

Personal und Einrichtung wie im Mittelalter.

Medizinische und Psychiatrische Fachkompetenz
ist nicht vorhanden.

Einfach nur grauenhaft.

Bin nach zwei Wochen wieder gegangen und dann zum Glück in einer Klinik gelandet, in der man mir wirklich helfen wollte und geholfen hat.

Station A4

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Tolles Personal
Kontra:
3-Bettzimmer
Krankheitsbild:
Angsterkrankungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Langjährige Angsterkrankung mit extremen Panikattacken. Ein normales Leben nicht mehr möglich. Von den "normalen" Ärzten wurde ich heftig medikamentiert, u.a. Lorazepam. Seeeeehr wirkungsvoll, aber auch sehr gefährlich da ich als trockener Alkoholiker (mit Alkohol ließ sich die Angst bestens bekämpfen) ein erhöhtes Suchtpotenzial habe. Nach einer schier endlosen Ärzteodyssee hat mich ein ->Landarzt endlich an die richtige Adresse geschickt: zu einer stationären Behandlung in eine Spezialklinik. Ich habe mich, da ortsnah, fürs BKH Bth entschieden.
Voraussichtliche Behandlungsdauer 10-12 Wochen
Die Aufnahme (Stationspersonal) und die Einweisung in den Stationsalltag (eine Patientin) war völlig in Ordnung, man gab mir deutlich zu verstehen, dass ich 1. willkommen war und 2. nie alleine gelassen werden würde. War für mich extrem wichtig.
Die ersten 2 Wochen war ich zum Nichtstuen verdammt (Krankheitsfälle und Urlaube des Personals). Im Nachhinein betrachtet waren diese 2 Wochen für mich ein Teil der Therapie.
Dann gings aber richtig los: der für mich erstellte Behandlungsplan hat mich recht beschäftigt, ließ jedoch auch Zeit für individuelle Tätigkeiten.
Ganz wichtig: man muß aktiv mitarbeiten, Teile der Behandlung liegen in eigener Verantwortung. Für mich im Speziellen bedeutete es, täglich immer ausgedehntere Exkursionen zu unternehmen. Da ich aber Spazierengehen hasse wir die Pest und auch Probleme mit der Hüfte habe, durfte ich die Ausflüge mit meinem Fahrrad machen. Einfach großartig!
Nach fünf Wochen bekam ich einen Extremschnarcher aufs Zimmer. Da an Schlaf nicht mehr zu denken war und es keine andere Lösung gab, habe ich die Klinik mit Einverständiss des Therapeuten vorzeitig verlassen. Und zwar in einem Zustand, von dem ich nicht zu träumen gewagt habe!
Ohne die A4 mit ihrem Personal wäre ich verloren gewesen!
Vielen herzlich Dank dafür!!!
Ansonsten:
Hygiene: einwandfrei (es wurde täglich geputzt)
Essen: akzeptabel (gemeckert haben immer nur die, die daheim garantiert wesentlich schlechter und weniger gegessen haben!!!)
Therapien: reichlich und zielführend

Kaputter raus als rein

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Einige, wenige gute Betreuer; Ergotherapie
Kontra:
Umgang mit Patienten; Verhalten der Betreuer und Ärzte
Krankheitsbild:
Depressionen, Selbstverletzendes Verhalten
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin nach ca. 3 Monaten Wartezeit auf eigenen Wunsch nach Bayreuth gekommen. (Jugend II)

Mir wurde zu Anfang kaum etwas erklärt, weder die Station, noch alle Regeln. Mir wurde nur die Hausordnung in die Hand gedrückt.
Zum Glück hatte ich aber eine sehr nette Zimmermitbewohnerin, die mir alles erklärt hat.

Viele der Betreuer waren oft unfreundlich und man hat ihnen sehr stark angemerkt, dass sie überhaupt keine Lust auf ihre Arbeit hatten.
Zudem wurde man sehr oft wegen Kleinigkeiten angefaucht (oft auch, wenn ich Migräne hatte und deswegen nicht an Aktivitäten teilnehmen konnte) und allgemein wurde man oft einfach ignoriert, z.B. wenn man weinte.

Auf der Station gilt strengstes Verbot von Körperkontakt, also auch kein 'in den Arm nehmen', wenn jemand weint o.Ä.

Bei den Ärzten kam ich mir grundsätzlich missverstanden vor, egal wie oft ich versucht habe, etwas zu erklären. Ausserdem wurden meine Eltern und ich sogar noch von meiner behandelnden Therapeutin angelogen.

Das Essen war durchschnittlich, nicht gut, nicht schlecht.

Die Zimmer waren auch nicht gerade das gelbe vom Ei, kaputte und vollgeschmierte Möbel und Schimmel im Bad.

Nun zum einzigen Punkt, der mir wirklich geholfen hat:
Die Ergotherapie und der Ergotherapeut.
So einen verständnisvollen Menschen trifft man wohl nur einmal im Leben. Dieser Mann war wohl der Einzige in dieser gesamten Klinik, der wirklich verstanden hat, was man gerade durchmacht und wie man sich fühlt.
Schade, dass er in so einer Einrichtung arbeiten muss.

Zum Schluss wurde ich dann praktisch einfach 'rausgeworfen', was mir aber sehr recht war, denn ich habe es dort wirklich nur aufgrund meiner sehr netten Mitpatienten, denen ich wirklich sehr dankbar bin, ausgehalten.

Also im Endeffekt würde ich niemandem diese Klinik empfehlen, ich wünschte, ich hätte mir die Berichte, die ich vorher gelesen habe zu Herzen genommen und eine andere Klinik ausgewählt.

Keine wirkliche Hilfe erhalten

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Ergotherapie; wenige gute Therapeuten; sehr wenige Betreuer, die sich tatsächlich für einen interessieren
Kontra:
Umgang mit den Patienten; Essen; Zimmerunterbringung
Krankheitsbild:
Depressionen, Borderline, Selbstverletzung
Erfahrungsbericht:

Ich kam auf eigenen Wunsch ins Bezirkskrankenhaus Bayreuth, nachdem ich schon mehrmals versucht habe mich umzubringen. Allein schon in der Rezeption wurde ich angemault, weshalb ich denn so spät dort eingetroffen bin. Zur Information: Ich wurde von meiner Psychologin vormittags dort eingewiesen. Nachdem ich das wichtigste gepackt habe und dann 1 1/2 Stunden gefahren bin sollte man als suizidgefährdeter Jugendlicher wirklich nicht so behandelt werden.
Anschließend gab es ein Erstgespräch, das verlief ganz gut. Meine Therapeutin dort war eine sehr freundliche und vorallem kompetente Person. Ihr verdanke ich auch auf Dauer, dass ich dort nicht komplett durchgedreht bin.
Die Station Jugend II wurde mir von keinem Betreuer genauer erklärt, ich musste mich also alleine zurechtfinden. Im allgemeinen kann man über die meisten Betreuer sagen, dass sie den Beruf ohne Weiteres verfehlt haben. Eine meiner Mitpatientinnen wurde doch tatsächlich immer wieder sehr dumm angemacht, als sie wegen einer Migräne nicht aus dem Bett konnte. Bei Selbstverletzendem Verhalten haben sie auch nichts weiter gemacht, sondern haben es gezielt ignoriert. Zusätzlich wurde man wirklich sehr oft von Betreuern oder von Ärzten schikaniert, was einen dann erst Recht runterzog. Viele meiner Mitpatienten sollten ins Betreute Wohnen untergebracht werden, obwohl sie nichteinmal Probleme mit ihren Familien hatten. Man hatte oft das Gefühl, die Betreuer und Ärzte hätten einen Werbevertrag mit dem Betreuten Wohnen unterschrieben.

Die Zimmer waren erschütternd. Die Betten waren meistens halb kaputt, Bäder haben geschimmelt und Ungeziefer hat sich in einem Zimmer angesammelt. Das Essen war auch nicht wirklich Überzeugend.

Das Einzige, dass mir stets Positiv in Erinnerung bleibt, ist die Ergotherapie. Dort hatten wir einen sehr kompetenten Ergotherapeuten, der viel Wert auf Gespräche gelegt hat, im gegensatz zu dem anderen Klinikpersonal.

Ich wurde Entlassen, ohne dass eine Wirkung eingetroffen hätte.

4 Kommentare

thorsten-x am 10.06.2013

Dass diese Klinik inzwischen gar keinen Stern mehr bei den Bewertungen hat, sollte uns aus dem Grund zu denken geben, dass sie komplett aus unseren Steuern und Krankenversicherungsbeiträgen finanziert wird. Als Kranker hat man ein Anrecht auf eine freundliche, menschenwürdige Behandlung. Wahrscheinlich fehlt dem Personal teilweise die Fortbilung in Bezug auf den Umgang mit psychisch Erkrankten.
Übrigens gibts beim BKH eine Beschwerdestelle, bei der man sich melden kann, also unfreundliches Personal namentlich merken und dort melden......

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Nervenzusammenbruch

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
----
Kontra:
Unfreundlich,Menschenrechtsverletzend.....
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Hallo,

Meine Freundin hatte ein Nervenzusammenbruch wodurch sie tage lang nicht geschlafen und gegessen hat aber großen Antriebsdrag. Vor 4 Wochen hab ich sie da rein gebracht ohne mich davor zu erkundigen. Als wir rein sind wurden wir in die S3 geschickt, sie hat aber keine Drogen genommen!

In der ersten Nacht hat sie versucht zu flüchten weil das Zimmer nach Urin gestunken hat und ihre Zimmergenossin selbsgespräche geführt hat, worauf dieser Verein ein Unterbringungs-Beschluss ausgestellt hat. (Sind am 7. um 19uhr rein und das Amtsgericht schreiben wurde gleich am 8. Ausgestellt)

Am nächsten Tag wurde sie in die A3 in das isolationszimmer eingesperrt wo sie jetzt auf Tag genau 4 Wochen drin ist..... Obwohl sie schon eig. nach wenigen Tagen vollkommen beim gesunden verstand war.

Ich weis echt nimmer was ich machen soll... weder der Arzt noch sonst einer aus diesen Verein ist freundlich. Kriege keine Antworten von denen obwohl ich eine auskunftserlaubnis hab.

Falls einer von euch ein guten Rat hat wie ich sie da rausholen kann, wär ich sehr dankbar!!!

4 Kommentare

sonne1975 am 11.06.2013

Lieber Amilo Kann es sein das deine freundin auf der A2 liegt?
Der Beschluss vom Gericht gilt für 6 Wochen . Danach muss ein neues Gutachten erstellt werden . Das Gutachten erstellt die Oberärztin oft ohne das sie jemals mit den Pat. gesprochen hat!!!!

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Erschreckender Umgang

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Gespräche(?))
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (- keine persönliche Erfahrung)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
-
Kontra:
Umgangston, Einschüchterung/Drohungen
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Weiter als zur Aufnahme kam bzw. ging ich gar nicht.
Bei dem ersten Gespräch mit einer Psychologin wurde ein Fragebogen grob und eiskalt durchgefragt. Das war kein Gespräch, sondern ähnelte einem Verhör, in dem man scheins schnell richtige Antworten geben sollte.
Anfangs hatte ich noch ein positives Gefühl, welches aber, während des Wartens und im zweiten Gespräch mit einem Arzt und ohne meine Eltern, in den schlechtesten Eindruck umschlug.
Ich habe mich nicht verstanden gefühlt und man drohte sogar mit der Möglichkeit einer Zwangseinweisung. Geht man so mit einem psychisch labilen Menschen um?!
Da stand für mich fest, dass ich das Gebäude höchstens nochmal von außen sehen werde, aber mich dort sicher nicht behandeln lasse.
Dieser Umgang hat mich noch mehr aus der Bahn geworfen, als der Grund, wieso ich dorthin kam. Danach hatte ich große Probleme, meinen Eltern das letzte Gespräch zu erläutern, da sie einen positiven Eindruck hatten und sich nicht vorstellen konnten, dass das zweite Gespräch so schrecklich verlief. Wenn ich volljährig bin, werde ich die Klinik mit meiner Erfahrung konfrontieren und auf eine plausible Erklärung des 'Mund-Verbotes' mit anschließender Einschüchterung, bestehen.

3 Kommentare

sonne1975 am 28.05.2013

Lieber Xyz 13
Das bkh bayreuth zu meiden, war die beste entscheidung die du getroffen hast!

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Das BKH werde ich empfehlen; aber bitte nicht vergessen: die Ärzte sind keine Götter - schaffen nicht immer ein Wunder!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Vieles z.B. Betreuung, Verpflegung; fachlliche Hilfe
Kontra:
der Personamangel im BKH lässt sich merken
Krankheitsbild:
Angstzustände, Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Aufenthalt im BKH dauerte ca. 3 Monate(2012-2013); diagnose: burn-out. Zuerst kam ich auf die akute Station A3. Das stimmt, dass das ärztliche Umgehen dort ezwas hart ist. Aber nachdem ich einige Patienten kennelernte, besonders diejenigen, die vorher auf der A2 waren, kann ich es wirklich nachvollziehen -Manche lebten in ihrer eigenen Welt, oder erzählten merkwürdige Geschichten, die ein normaler Mensch sich kaum vorstellen kann; dies hatte sogar eine negative Auswirkung auf mein labiles Psycho(Angst, sowas selbst zu erleben). Deswegen kann ich die Ärzte dort verstehen, als Aufnahmestation müssen sie erst die Patienten richtig nach den Symptomen/Diagnose "durchfiltern" und an die richtigen Stationen weiterverteilen. Danach verbrachte ich eine längere Zeit auf der Station A1; war mit allem sehr zufrieden; der Aufenthalt+Behandlung haben mir sehr geholfen. Und das Klima auf der Station war super! Als Negatives kann ich nur sagen, dass Mangel am Personal, besonders zu Urlaubszeiten(Weihnachten und Sylvester) und während der Grippenepidemie war zu merken: einige Anwendungen fielen aus; die Gespräche mit den Ärzten mussten manchmal gekürzt werden; das Aufäumen der Zimmer war dann schnell und nicht so gut.Ich glaube,diese Situation ist schon vielen in der Arbeit bekannt. Trotzdem haben sie sich bemüht während dieser Zeit die Patienten optimal zu versorgen. Ich kann das BKH nur empfehlen.

3 Kommentare

locationlog am 12.05.2013

Hallo Sana10!
Wieso habe ich den Eindruck, dass Dein Beitrag ein Fake ist?

Fake-Anzeichen sind für mich:

a) Pseudoausgewogenheit: Es wird vermieden, eine klare Meinung zu vertreten, um krampfhaft den Anschein der Parteiname zu vermeiden

b) Es werden Minimißstände kritisiert

c) Die Grammatik ist fast korrekt. Schön Semikolon, schön Interpunktion

d) Jemand, der eigentlich kaum betroffen ist, meldet sich "kann die Leute verstehen, dass die richtig Verrückten von A2 erst mal richtig... (keine Ahnung, was da passiert. Klingt aber ein wenig nach Einer flog über das Kukusnest)..

e) Die Meinung hintertreibt die Glaubwürdigkeit der Kritiker auf etwas perfide Art und Weise (ist aber themenspezifisch und hängt davon ab, ob ich mit meinen Annahmen recht habe)

Achso... Es gibt noch ein Anzeichen... Meistens sind es 1x Meinungen. D.h. die Person dahinter wurde nur einmal mit einer Meinung betraut....

Also: Wenn schon, denn schon... Noch mal einen nachsetzen bitte...

Ciao
locationlog

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Dürftiges Entlass- Management.

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es geht um das Entlass- Mamagement. Meine Freundin äußerte bereits am Freitag das sie am Montag nach Hause möchte, hat das auch am Samstag und am Sonntag betont. Dann am Montag hatte sie noch eine Untersuchung (8:00 Uhr morgens) um 8:30 Uhr war diese beendet, dann lies der Arzt 3 Stunden auf sich warten bis er zum Entlassgespräch auf sich warten. Als er kam hat er nur kurz gesagt das der Entlassbrief noch nicht fertig sei. Dann 2 Stunden später kam eine Schwester und sagte der Brief sei fertig und nir noch unterschrieben werden müsse, dann mussten wir erneut 3 Stunden bis er unterschrieben war und wir um 16 Uhr endlich nach Hause konnten. Und während dieser langen Zeit musste sie sich noch anhören das das eben seine Zeit braucht, und sie jetzt keinen Aufstand machen soll.

1 Kommentar

thorsten-x am 22.11.2012

Weiss zufällig jemand die Anschrift des Rechtsanwalts, der im Fall "Gustl Mollath" Strafanzeige erstellt hat?

Möglicherweise liegen auch noch bei anderen Patienten unzureichende Gutachten für eine Unterbringung vor.

Wartezeit!!!!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Wurde nicht über Stationsablauf aufgeklärt)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Kam stationär Donnerstag Abend auf die A3, blieb das Wochenende bis Montag, dass am Wochenende weder Therapien oder Anwendungen waren, war mir klar. Ich teilte den Schwestern das Wochenende über immer wieder mit, dass ich Montags wieder nach Hause möchte, da ich absolut stabil war. Am Montag erfolgte dann meine CCT Untersuchung, und dann wartete ich von 10.30Uhr an auf meinen Arzt, mit dem ich meine Entlassung besprechen wollte. Die Schwestern sagten immer wieder, er wüsste Bescheid. Er kam natürlich nicht. Ich wartete dann bis 15Uhr auf meine Entlassung bis ich endlich meinen Brief, von der Oberärztin unterschrieben bekam. Ich war sehr enttäuscht und ehrlich gesagt ist es eine bodenslose Frechheit seine Patienten SO LANGE warten zu lassen.

1 Kommentar

Schnecke32 am 15.11.2012

Sei froh das sie dich einfach ohne Probleme wieder entlassen haben!!! ich war 8!!! Wochen in diesem Horrorhaus und man wollte mich als ich freiwillig dort raus wollte nicht entlassen...erst als mein Freund eine E-mail an den Chef des Krankenhauses geschrieben hat,ging es auf einmal recht schnell mit der Entlassung...Ich kann jedem nur raten dieses Haus zu meiden!!!!

oberärztin zerstörte mein leben

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
nicht
Kontra:
nimals rein gehen
Krankheitsbild:
psyso. schmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

habe schreckliche erfahrungen im bkh bayreuth gemacht. leider leide ich heute noch darunter . die Ärzte haben vom bkh bayreuth haben mich in den suizid getrieben. bin beim ausgang von einen parkdeck 14 m in die tiefe gesprungen. hatte schwerste veretzungen. bin anschließend wieder auf die A2 zwagzeingewiesen worden. die oberÄrztin von der A2 hat ein gutachten für den richter geschrieben. obwohl sie nie ein wort mit mir gesprochen hat. darauf hin hat der richter mich für ein jahr weggespert allein 16 wochen auf derA2 ohne ausgang. ich bekamm keine medz. versorgung. wärend meines aufendhaltes sin mir mehrere knochen falsch zusammengewachsen. Das personal schrie mich an ich bilde mir die schmerzen nur ein!! jetzt bin ich berufsunfähig und behindert. ich suche leidesgenossen die auch schlimme erfahrungen im bkh bayreuth gemacht haben

3 Kommentare

F117nighthawk am 27.10.2012

Leider interressiert weder die Richter noch die Oberärztin im BKH die Gesetze, diese werden als Vorschlag betrachtet und die Beschlüsse und Gutachten fallen nach eigen Gutdüngen zum Nachteil der Betroffenen aus.
Sieh auch mein Artikel aus Juni 2011 ( etwas weiter unten ) "Falsches Gutachten und Niemanden stört es "
Oder googelt mal " Hilfe in eine Betreuungverfahren " , das sagt alles zwischen Theorie ( Gesetze ) und Machtwüllkür in der Bayer Justiz !!!

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Opfer der A2

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
NIX
Kontra:
ALLES
Krankheitsbild:
angebliche Psychose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich muss dazu sagen das ich Mitte Juli entlassen wurde.Und das auch nur aufgrund einer E-mail die mein Freund an den Chefarzt persönlich geschickt hatte.Das Beste war ja das mir von jemandem gesagt worden ist das es nicht normal sei 8 Wochen lang auf der A2 zu verbringen.Da es sich ja nur um eine Aufnahmestation handelt.Sprich das alle Fälle erstmal dort landen und dann auf andere Stationen verteilt werden.Anders kann ich es mir nicht erklären das es so war das Patienten die gerade mal ein paar Stunden auf der A2 waren sofort auf die A3 kamen.Und mir wurde immer gesagt das auf der A3 gerade keine Betten frei wären.Die A3 war ein bisschen besser.Man hatte mehr Freiheiten.Zum Beispiel durfte man rausgehen ohne um Erlaubnis fragen zu müssen.Und man durfte sein Handy immer bei sich haben und telefonieren wann man wollte.Auf der A2 musste man sein Handy abgeben.Und musste immer darum "betteln" es zu bekommen.Und wenn die Pfleger gerade keine Lust dazu hatten es dir zu geben dann hattest du halt Pech.Mir haben sie dann Zeiten vorgeschrieben wann ich telefonieren darf.Das heisst 2 mal täglich eine Viertelstunde.Dort musst du alles tun was die Pleger von dir verlangen .Wenn die Besuchszeit fast schon zu Ende war wurde man " liebevoll" vom zuständigen Personal darauf aufmerksam gemacht.Ausserdem wurde man alle paar Tage zum EKG geschickt.Was das gebracht haben soll verstehe ich bis heute nicht.Weil man auch nie erfahren hat was dabei rausgekommen ist.Ob die Werte in Ordnung waren oder nicht.Mir wurde auch verboten mich im Zimmer von meinen Mitpatientinnen aufzuhalten.Dabei wollte ich doch nur mich mit Ihnen unterhalten.Und die Pfleger dachten auch das ich im Männerzimmer war,aber sie hatten die Türe verwechselt.Ich kann jedem nur davon abraten sich in die Hände dieser Verbrecher zu begeben.Ich bin krank reingegangen aber mir ging es noch schlechter als ich wieder entlassen worden bin.Wenn ich in dieser Zeit nicht meine Angehörigen gehabt hätte wäre ich dort drin grippiert.

1 Kommentar

F117nighthawk am 19.10.2012

Ja, die A2 und die Oberärztin dort kann man vergessen!
Leider nur sprichwörtlich, denn real zerstört diese den Menschen ihr Leben. Wie in einem besonders grasen Fall aus dem Jahre 2008 ( AZ: XVII 40 / 08 ).
Damals erstellte die Oberärztin von der A2 ein med. Gutachten aufgrund einer angeblichen Ausmusterung bei der Bundeswehr und einem 2 Wöchigen Aufenthalt des Betroffenen. Nur war der Mann nicht ausgemustert, sondern hatte sich gem. Auskunft des Verteidigungsministeriums ( AZ : Fü San 12-39-20.10 ) vom 23.05.11 ) in den 1990 er für den fliegerischen Diesnt beworben und den Eignungstest bestanden, jedoch mangels Planstelle nicht eingestellt in den Gutachten der Oberärztin des BKH , Stadion A2 wurde dann eine Ausmusterung, wegen Hirnorganischer Störung ( ICD 10 : F 06.8 ) daraus . Trotz Berichtigung der Bundeswehr folgen die Behörden dem BKH - Gutachten, wie auch das LRA - Bayreuth welches auf die Idee kam , deswegen eine Erkrankung anzunehmen und eine MPU anzuorden.
Weil in den Bundewehrunterlagen stand , " am ..... erschien der Bewerber am Flugmedizinischen Institut der Luftwaffe und wie sich aus durch seinen Führerschein ....."
Dass aber dann folgte dass er den Eignungstest zum Jet- Piloten bestanden hatte, wurde großzügig vergessen, es wird viel mehr in der Begründung für die Anordnung der MPU auf das falsche Gutachten des BKH , trotz Berechtigung seitens der Bundeswehr vom LRA - Bayreuth zurückgegriffen.
Es ist schon kurios wie fahrlässig und Menschenverachtend dor ohne jegliche Kontrolle Menschen eingestuft , Begutachtet und das Leben der Betroffenen zerstört wird.
Der Hippokratische - Eid scheint hier schon lange verloren gegangen zu sein !

Opfer der A2

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
NIX
Kontra:
ALLES
Krankheitsbild:
angebliche Psychose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde dieses Jahr in diese Klinik überwiesen aufgrund meiner psychischen Probleme.Dort reinzugehen war der grösste Fehler meines Lebens.
Eigentlich habe ich gehofft das mir dort geholfen wird,aber genau das Gegenteil war der Fall.Unmenschliches Personal!!Man wird angeschrien und beleidigt.Wenn den Pflegern der Patient nicht symphatisch ist wird er wie der letzte Dreck behandelt.Das entspricht Mobbing allerhöchster Klasse.Man wird psychisch fertig gemacht.
Ganz besonders hervorzuheben sind die Therapien die sich die Ärzte für einen ausdenken.Viermal täglich Medikamente,und das acht Wochen lang.
Dabei kam heraus das ich vier Wochen lang mit den falschen Tabletten behandelt worden bin.
Unerwünschte Nebenwirkungen waren:
nervöse Unruhe,massiver Haarausfall,Gewichtszunahme,Verwirrtheit,Steifheit des Körpers,
Speichelfluss,Teilnahmslosigkeit,Nierenschmerzen,Leberschaden,Angstzustände,Antriebs-und Ruhelosigkeit.
Mir wurde meine einzige Freude die ich hatte veboten.Das Telefonieren mit meinem über alles geliebten Freund.Weil ich angeblich zuviel und zu lange gesprochen hätte.Ich habe aber niemanden damit gestört.Reine Schikane!!!
Die Pfleger haben sogar gelogen indem sie behauptet haben das ich nicht auf meinem Zimmer sei wenn jemand für mich anrief oder sie gingen einfach nicht ans telefon.
Die Zimmer waren kahl und trostlos.Das Essen war ok.
Ein Pfleger war besonders fies und gemein.Schade das man keine Namen nennen darf.Er hat sich immer über die Patienten lustig gemacht und sie als dämlich und dumm hingetellt,mich eingeschlossen.
Ich habe mich lange in meinem Bett "versteckt".Und habe alles abgelehnt.Dazu gehörten Essen,Ausgangsgruppe,die sogenannte "Abendrunde" wo jeder erzählen musste wie sein Tag war.Dann wurde ich sogar gezwungen dort hinzugehen obwohl es freiwillig war.Und dafür wurde ich vom Personal mit Missachtung,fiesen Bemerkungen und Tablettendosierungen die ohne ärztliche Anordnung täglich einfach nach Lust und Laune geändert wurden.
NIE WIEDER A2!!!!!!!

Macht unbescholtene Bürger zu Verbrechern.

Psychiatrie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2008   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Das eigen Wort und der eigen Wille zählt nicht
Krankheitsbild:
FID 10
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Im April 2008 war ein Mann Az: XVII 40 / 08 im BKH .
Nicht freiwillig, sondern vom LRA - Bayreuth und der Polizei Pegnitz gegen seinen Willen dorthin verfrachtet.
Die Oberärztin von Stadion A2 / A3 erstellte am 10.07.008 ein Gutachten , dass der Mann alle Behörden und Sozialrechtlichen Sachen nicht selbst erledigen kann . Es wurde ein Betreuer bestellt, begründet wurde dies mit einer Ausmusterung bei Bundeswehr . Da aber der Mann in den 1990 ern einem Eignungstest für den fliegerischen Diesnt bestanden hatte, jedoch im Zuge der Wiedervereinigung nicht eingestellt wurde war dies falsch, als Wehrpflichtiger wurde er schlichtweg vergessen. Deshab hob der DT - Bundestag das falsche Gutachten nach Stellungnahme der Bundeswehr auf , veröffentlicht in der BT - Drucksache 17 / 8797 .
Aber da er nun 3 Jahre unter Betreuung stand wurde er zu Verbrecher , denn die Polizie erließ 3 Strafbefehle ( Standgerichtsurteile ) welche diese seinen Betreuer und ihm nicht zugänglich machte, jetzt da die Betreuung aufgehoben ist sind diese plötzlich auf wundersamme Weise Rechtskräftig und seine Eltern in der BRD werden von der Polizei belagert.
Es ist schon kurios, wäre er nicht unter Betreuung gestanden hätten die Strafbefehle ihm zugestellt werden müssen, da aber die Betreuung meinte er könne sich um Behördenangelegenheiten nicht kümmern, sollte ja eigenlich der bestellte Betreuer , ein Berufsbetreuer und Rechtsanwalt darum kümmern, aber geschehen ist nichts, vielmehr wurden irgendwelche Strafbefehle gegen ihm Rechtskräftig, ohne dass er weiß was es ist und warum und werden vollstreckt sofern er die BRD , bzw. Bayern betritt.
Hier hat sich doch die angebliche "Hilfe" der Betreuung ins Gegenteil verkehrt. Und jetzt wo diese aufgehoben ist, ist sein Leben zerstört wegen der dubiosen Strafbefehle, so dass sein Führungzeugnis zerstört ist und er niemals mehr eine Stelle bekommt.
Wenn man hier gewisse Berichte od. auch anderswo so verfolgt kommt man zu den Schluss, dass die Politische Führung nach dem Motto handelt 5 % Schwund / Auschuß sind normal und bei 80 Millionen Einwohner sein 1 Mio Betreuungs- od. Psychiatrieopfer hinnehmbar. Das ist noch unter 5 % in Rahmen.

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rebell78 am 19.08.2012

Dieses Krankenhaus und diese Oberärztin sind eine Schande Für Bayern, Oberfranken und vorallem Bayreuth - in bester Tradition der dunkelsten Epoche Deutschlands. Vor über 60 Jahren, da hat man auch gewusst, was gut ist für einen - ob man es wollte oder nicht. Leider hat sich hier nicht viel geändert . . . ES ist dort entwürdigend und menschenverachtend . . .

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Klinik Rostock, aber Gutachter aus Bayreuth

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2006
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Lug und Betrug
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich bin ein Vater, der in seinem Leben zwei Kinder durch Ärztepfusch verlor.
Vor vielen Jahren war das meine Tochter, Opfer einer Fehlbehandlung in der Geburtzhilfe, siehe:
http://www.todinrostock.de/index14.htm

Prozess bis zum BGH und gewonnen...

Vor sechs Jahren war das Opfer mein Sohn in der Psychiatrie in Rostock:

http://www.todinrostock.de

Ein Professor aus Bayreuth spielt da eine dubiose und unseelige Rolle.
Für zusätzliche Fragen stehe ich jederzeit zur Verfügung:
05233/1581

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F117nighthawk am 07.07.2012

Leider ist das ins den Staat so üblich und wird als Normalität betrachtet.
Siehe auch " open Petion "

I . Freiheit für Gustl Mollath "
II. "Endlich Ruhe für Helmut Moreth früher Schwürz 23 , 95473 Creußen , jetzt heimatlos".
Das wird einfach so gehandhabt und die politische Führung schert sich nicht darum, bei 80 Mio Einwohnern in der BRd wird eine Schwund von 5 als politisch akzeptabel betrachtet , Traurig aber leider Wahr.

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BKH Bayreuth Station A5, Depressionsstation

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Insgesamt sehr gut)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Fachlich kompetent)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Fachlich kompetent)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (So viel Bürokratie muss eben verwaltet werden)
Pro:
Gutes Gesamtkonzept
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Von März bis Juni 2012 habe ich auf der A5,Depressionsstation meine meiste Zeit verbracht, insgesamt auf den Tag 12 Wochen.Eine lange, erst schwere, dann sehr schnell vergehende Zeit. Ich hatte mich eigentlich nicht nach Bayreuth getraut, auf Grund dieser schlechten Bewertungen. Bin dann aber doch nach Bayreuth gegangen und ich kann sagen, wenn ich jemals wieder mit Depressionen zu tun habe, ich geh unbedingt wieder nach Bayreuth. Auch ich hatte eine schwere Zeit um " anzukommen". Es ist nicht so einfach, wenn man noch nie in der Psychatrie war.Ich denke, die Zeit hat sich für mich gelohnt,ich habe Einiges gelernt, gesehen, bemerkt und auch erfahren dürfen. Eigentlich habe ich noch nie in einem Krankenhaus so ein einfühlsames Personal ( Ärzte,Therap. u. Pflege.) erlebt. Dafür möchte ich mich hier auf dieser Seite bedanken. Auch hatte ich ein riesiges Glück mit den Mitpatienten, danke an alle die zu der dort waren. Kleine Ausnahmen wirds wohl immer geben, wir sind eben auch nur Menschen.
Gefallen hat mir am Ende das Gesamtkonzept, mit allen Therapien, Anwendungen, Gesprächen und und und. Auch ist mir aufgefallen, das Personal hat immer ein Auge auf die Patienten, es muss Niemand mit seinen Sorgen "allein" fertig werden, egal in welcher Hinsicht.
Ich möchte hier nicht den Eindruck erwecken, auf der A5 ist alles super, auf keinen Fall, aber man ist einfach fast immer bemüht den Patienten zu helfen und das klappt oft sehr gut. Zu meckern gibts wohl immer was, dem einen ist das Essen zu kalt, dem anderen zu warm, was solls?Liebes Personal auf der A5, danke schön und macht weiterso. Ich weiss, wenn ich Hilfe brauche, hole ich sie mir hier auf der A5. Danke !

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rebell78 am 04.07.2012

Lieber Leser, nicht alles da mag schlecht sein, auffällig ist :
Die A2 & A3 kommt immer schlecht weg, weil es so ist. Aber auch da gibt es positive Ausnahmen, doch z.B. am 8.6. bei einen 6 Augengespräch kam die Aussage : " Wir sind chronisch unterbesetzt und überbelegt, da können wir uns doch nicht um alle und alles kümmern. Desweiteren bin ich erst seit wenigen Tagen da und verlasse die Station in einigen Wochen wieder. " Was soll man über diese Aussage dieses Angestellten denken ? Von den weiteren Vorfällen, die ich als Angehöriger bezeugen kann gar nicht zu reden . . .

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Endstation A2

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Atmosphäre Münchner Hauptbahhof)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Tabletten zählen auch dazu ?)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (hat alles verschlimmert)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (der Amtschimmel läßt grüßen, praktische Abläufe ohne sture Bürokratie unerwünscht)
Pro:
fällt mir nix ein
Kontra:
von A bis Z
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Als Angehöriger kann ich mich nur den anderen schlechten Bewertungen anschließen. Anstatt Hilfe, nur Tabletten - ruhigstellen und wegsperren. Keine Hoffnung für meinen Angehörigen, keine für uns "Nichtmediziner" verständliche Diagnose und Behandlungsweise für meinen Angehörigen. Keine Ruhe und keine entspannte Atmosphäre auf der A2. Keinen Ausgang mit mir, da ich nur der Freund bin, Ihr Exmann hat SIE hineingebracht und ich hol SIE RAUS und baue Sie wieder auf mit dem was SIE wirklich braucht - Liebe, Geduld, Geborgenheit, Wahrhaftigkeit usw. - ohne diese bewusstseinszerstörenden , ärztlichverordneten Drogen.
Jedes mal, wenn ich komme lese ich eine Tafel : den Opfern der NS Zeit . . . und frage mich, was hat sich geändert ?
Richtig, umgebracht wird keiner mehr. Ansonsten altbewährt, RUHIGSTELLEN und WEGSPERREN . Nur keine Hoffnung machen, Endstation A2 - es gibt kein Leben danach - vielleicht dann, wenn die Kasse nicht mehr zahlt !!!
Ich bin KEIN ARZT, nur ein normaler Mensch, doch da kann man nur noch kränker werden.

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rebell78 am 26.06.2012

P.S.: Das Grundgesetz der BRD hat auf der A2 keine Gültigkeit, Rechtsfreier Raum. Nicht einmal die Stationsregeln gelten für Angestellte und Insassen, reine Willkür, Kontakt- Anruf- und Handyverbote - Isolation von der Aussenwelt, Angehörigen und Freunden. "Saudumme" Ansagen des Wachpersonals sind an der Tagesordnung, welche bei Nachfrage geleugnet oder als "Einbildung" des Patientens abgestempelt wird.
Es mögen vielleicht nur wenige Angestellte sein, die so sind, der schlechte Eindruck trifft alle.
Devise :
wegschauen, leugnen, ignorieren - keiner ist VERANTWORTLICH und keiner KANN und WILL was ändern.
Wir leben eben in der Bananen Republik Deutschland, korrupt, inkompetent, . . .
"Dem Bösen genügt es, wenn das Gute nichts tut und wegschaut."

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Alles war gut auf Sation A5

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Patienten Personal alle nett.)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Die Gespräche waren sehr gut und brachten mich zum Nachdenken)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Nicht mit Tabletten vollgestopft, das war mir wichtig.)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Wie woanders auch ging es mal drunter und drüber aber man war bemüht)
Pro:
Schwestern, Pfleger, Ärzte
Kontra:
Essen und Sauberkeit.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war wegen einer Depression auf Station A5. Bevor ich freiwillig in das BKH ging war ich zuerst froh das ich einen Platz bekam und mir endlich geholfen wurde. Zudem konnte ich mein Kind (8Monate) mitnehmen. Doch dann zwei Tage zuvor bin ich auf dieser Seite gelandet und war geschockt was ich da las. Ich machte mich um mir Sorgen und um mein Kind. Mein Mann meinte aber das ich es mir trotzdem mal anschauen sollte ich könnte ja am nächsten Tag wieder heim, war ja freiwillig dort. So machten wir es und ich muss sagen auf dieser Station ist es echt gut man kümmert sich sehr gut um die Patienten. Geht es einen schlecht (z.B. weinen) kommen die Schwestern/Pfleger und reden mit einem und versuchen einen zu helfen. Genauso kann ich über die Ärzte berichten, diese wollen herausfinden warum es einen schlecht geht und wie man einen Weg heraus findet. Dann kann man sich noch verschiedene Aktivitäten aussuchen die man ausprobieren will ( Ergo, Sport, Massage, Akkupunkur uvm.). Auch um mein Kind hat man sich sehr gut gekümmert, ich hab wirklich nicht schlecht gestaunt. Was stimmt ist das es auf anderen Stationen anders ist, das haben mir Patienten und Ärzte bestätigt. Ich kann Danke sagen und das es eine schöne Zeit war.
Mann sollte hingehen und sich ein eigenes Bild machen, jeder empfindet anders.Meine Kontras sind nur das Essen es ist nicht schlecht aber auch nicht wirklich gut, wir konnten aber auch kochen, bestellen oder auch mal Essen gehen. Man könnte auch besser wischen und oft waren Haare an der Bettwäsche, das war aber auch schon alles.

1 Kommentar

rebell78 am 16.07.2012

Lieber Leser,
wie überall auf dieser Seite zu beachten : A5, da ist es anscheinend gut. Doch wer auf die A2 kommt und Pech hat, daß er/sie dort, aus welchen Gründen auch immer länger da drin sein muß, dem Gnade Gott - die Bediensteten dort tun das nicht.

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