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Alexianer-Krankenhaus

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Oberdießemer Straße 136
47805 Krefeld
Nordrhein-Westfalen

14 von 25 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
weniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
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Trauma von der Trauma Klinik

Klinischer Fachbereich: Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ich frage mich wo diese Leute ihre Ausbildung gemacht haben.Sicherlich nicht in Deutschland)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Welche Beratung)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Weibliches Pflegepersonal überwiegent unfreundlich)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Warte scho 2 Monate auf den Abschlußbericht)
Pro:
Garten ist schön
Kontra:
Keine Hilfe im Notfall
Krankheitsbild:
Trauma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 3 Wochen in der Trauma Reha Krefeld es war für mich ein Alptraum,wenn ein Trauma hochkommt man bekommt keine Hilfe Pfleger total überfordert,weibliches Pflegepersonal teilweise sehr unfreundlich,kein Mitgefühl für den Pazient Arzt muß man drauf bestehn das er geholt wird keine Gespräche stattdessen Beruhigungsmittel.Einzelgespräche 2mal die Woche 20 Minuten Entspannungsübung wird im Seminarraum auf Stühlen abgehalten,auf Trauma wird von seiten der Mitbewohner keinerlei Rücksicht genommen,für mich war es der Horror!!!Mußte nach 3 Wochen abbrechen weil ich nicht mehr konnte,habe jetzt eine schwere Deppression,sollte in eine andere Klinik,geht nicht weil ich zuviel Angst habe das sowas nochmal passiert werde jetzt vor Ort von einen Psychologen weiterbehandelt um das alles zu verarbeiten.Mir geht es weitaus schlechter wie vor der trauma Reha,du hast keinem zum Reden,und weißt mit der Flut von Gefühlen die da hochkommt garnicht umzugehn,wo ich dachte das gerade dort erfahrene Pfleger und Ärzte sind um einen zu helfen,dem ist leider nicht so.Traumas kommen hoch die bearbeitet werden mußen deswegen war ich da.Aber keine Hilfe erhalten,bin froh das ich noch heil da raus gekommen bin es hätte auch weitaus schlimmer für mich aus gehen können.Essen ist nicht gut Zimmereinrichtung aus den 80 jahren,grüne alte Schränke,nicht zum wohlfüllen.Auf der Akut statzion auch keinerlei Hilfe bekommen es zählte nur das ich den Entlassungszettel unterschreibe,alles andere war egal,und zum Abschluß noch eine dumme Bemerkung der weiblichen Pflegerin,furchtbar,bin froh das ich dort weg bin,nie mehr!!!

DANKESCHÖN

Klinischer Fachbereich: Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Hoch Kompetent
Kontra:
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

- Kurzfristige Aufnahme, nur einoige Tgae nach telefonischer Anfrage durch eigenständige Rückmeldung der Klinik
- kompetentes Pflegepersonal auf der Station A4
- jederzeit Gesprächsbereit
- super gute Stationsärzte, sowie eine super gute Psychologin

Ich war 6 Wochen dort stationär aufgenommen und war in der ersten Woche zunächst recht skeptisch, konnte mich aber dan voll auf die Behandlungsart einlassen und bin als "neuer" und "gestärkter" Mensch mit vielen Arbeitsansätzen für mich selber nach Hause gegangen.

Vielen Dank an das gesamte Team!

Kompetente Behandlung

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Therpeutenteam, Seelsorgerin
Kontra:
Chefarztvisite
Krankheitsbild:
komplexe PTBS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 9 Wochen auf der Akutstation im Zentrum für Psychotraumatologie in Krefeld (Station A17)und bin mit der Behandlung sehr zufrieden.
Aufgenommen wurde ich innerhalb 1 Woche nach Vorstellung in der Notfallsprechstunde.
Das Pflegeteam war IMMER für mich da, wenn ich ein Krisengespräch brauchte.
Einmal die Woche war Bezugspflege und 2 Mal die Woche 50 min. Einzelgespräch mit der Therapeutin.
Bei Bedarf war aber auch jeder Zeit noch einmal ein kurzer Kontakt möglich.
Allerdings sollten sowohl das Pflegepersonal und die Psychologen nochmal im Umgang mit dissoziativen Zuständen geschult werden. Da war der ein oder Andere doch sehr mit überfordert.
Zitat: "Da passiert nichts!"
Die Chefarztvisite einmal pro Woche war immer ein Erlebnis.
Ich hatte nicht den Eindruck, dass der Chefarzt in den Behandlungsverlauf integiert war und somit auch keine kompetente und hilfreiche Stütze war.
Man war hinterher eher verwirrt, was denn nun eigentlich der Sinn dieser 2 Minuten Konversation war.
Trotzdem war der Aufenthalt für mich sehr aufschlussreich und hat mich stabilisiert.
Die Seelsorgerin versteht ihr Handwerk übrigens super. Kann ich jedem nur wärmstens empfehlen :)

Engel auf Erden

Klinischer Fachbereich: Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Hier wird zugehört
Kontra:
ich hab kein Kontra
Krankheitsbild:
PTBS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im Juli 2014 begann ich meine Rhea in der Traumatologie. Von da an hat sich mein Leben grundlegend geändert! Vorher alles grau in grau und nun stetig am Vorankommen mit Sonne im Herzen und voller Hoffnung auf das Leben danach. Hier konnte ich so viel über mich und meine Krankheit lernen, das ich diese als stetigen Wegbegleiter akzeptieren konnte! Tolle Psychologen und eine Sozialarbeiterin die heilig gesprochen werden sollte! Also 1000Dank an alle Mitarbeiter der Traumatologie im Alex <3

Reha 2013

Klinischer Fachbereich: Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Sozialarbeit
Krankheitsbild:
Multiple Sklerose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe 2013 eine ambulante Reha im Alexianer bekommen und war größtenteils sehr zufrieden, so zufrieden, dass ich auf jeden Fall wieder dorthin möchte. Es fielen so gut wie keine Termine aus, es gab kaum Leerlauf, keine Langeweile...wie ich es aus stationären Aufenthalten kannte, die Pausen reichten aus. Eine gute Zusammenarbeit der verschiedenen Fachleute fiel auf. Ergotherapie war super, eine sehr gute Mischung aus Anforderung und Entspannung. Die physiotherapeutischen Anwendungen waren gut, allerdings hätte ich mir bei einigen (zum Glück wenigen) Therapeuten mehr Engagement gewünscht, manche wirkten sehr gelangweilt. Tägliche Massagen und Wärmebehandlungen...echt ein reiner Luxus!!! Der behandelnde Arzt der Rehastation hatte für mich keine besondere Bedeutung. Die sozialarbeiterische Betreuung war definitiv zu minimal für mich, interessant vielleicht für Patienten, die keine Erfahrung haben, wäre nett, wenn man da etwas mehr Kompetenz geboten bekommen würde, schlecht wenn man als Patient mehr weiss als der Sozialarbeiter. Absolut klasse war die Ernährungstherapie, kurz aber prägnant! Der Weg vom Parkplatz zu den Räumlichkeiten der Reha ist zu lang für jemanden, dessen Gehstrecke oft keine 500 Meter lang sein darf. Hatte noch keinen Rollator, bei der nächsten Reha werd ich ihn benutzen MÜSSEN! Vita Bar: prima, tolle betreuung!

ambulante neurologische Rehabilitation nicht empfehlenswert

Klinischer Fachbereich: Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
freundliches Personal in der Pflege
Kontra:
Rehaarzt zeigt kein Interesse am Patienten
Krankheitsbild:
Pineozytom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Habe dort eine Ambulante Rehabilitation. Habe diese nach 8 Tagen beendet. Niemand hat sich mit meinem Krankenbild beschäftigt. Habe mich dort gelangweilt. 7 Tage nach Entlassung wurde ich woanders Notoperiert da ein Keim in der Wunde zu einem Abzess wurde. Narbenkontrille wurde vom Arzt nicht gemacht. Auch als dort Flüssigkeit heraus lief.

Ganz O.K. mit einigen Abstrichen

Klinischer Fachbereich: Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (Hinsichtlich weiterer Reha wurden falsche Angaben gemacht. Angeblich durfte man mit PEG nicht nach Meerbusch, das hat mich 2 Wochen wertvolle Zeit gekostet!)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
die Ärzte, die Logopädin, die meisten PflegerInnen
Kontra:
die Physiotherapie und einzelnes Personal
Krankheitsbild:
Hirnblutung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach einer schweren Hirnblutung landete ich auf der Frührehastation 16 b. Die ersten Wochen habe ich nicht richtig mitbekommen und dann ging es mir recht schnell besser. Allerdings hatte ich den Eindruck, dass die Physiotherapeuten nicht so viel Energie in mich gesteckt haben. Ich saß die vollen 6 Wochen im Rolli und konnte nicht einmal stehen. Dann kam ich nach Meerbusch und konnte innerhalb einer Woche wieder laufen--das wunderte die Physios in Meeerbusch schon sehr, warum das in Krefeld nicht geklappt hat. Die PflegerInnen waren, bis auf 2 Ausnahmen, sehr herzlich und nett. Die eine "Ausnahme" hat mich allerdings eine Stunde im Bad "vergessen" und mir immer wieder "Nettigkeiten" zugezischt. Naja, armes Würstchen halt, soll ja vorkommen. Aber der Rest war echt O.K., die Ärzte waren auch sehr nett.

Nicht zu empfehlen

Klinischer Fachbereich: Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Alcohol Entzug
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Entzug auf der Station 6 nicht zu empfehlen die zimmer stinken, essraum ist gleichzeitig auch Raucherraum die Küche müffelt und die Pfleger sind überfordert. Keine schliessfacher für die Wertsachen mehrfach schon Bestohlen worden.

Tolle Station

Klinischer Fachbereich: Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: März 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Personal super trotz stress
Kontra:
Aufnahmemodalitäten zu öffentlich
Krankheitsbild:
verdacht auf Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

musste für eine Woche auf die Station M6.
Das gesamte Personal von der Putzfrau bis zum Chefarzt waren sehr nett.
Es wurde immer alles schnell erledigt und die Krankenpleger/in und Ärzte waren sehr freundlich und menschlich was nicht mehr in allen Krankenhäusern der Fall ist.
Das einzige negative war die Aufnahme.Im öffentlichen Aufenthaltsraum mit anderen Patienten,
kannte man dann die Krankheiten anderer Patienten was nicht gerade von Privatsphäre spricht.

Trauma-Therapie

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
chaotische Therapieplanung
Krankheitsbild:
Trauma-Therapie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

3 Wochen war ich in der Trauma-Klinik
für mich war es eine verlorene Zeit.
Am Anfang lief es gut, dann hieß es
nicht Therapierbar wegen Komplikationen. Ja warum bin ich denn da?Das ist doch eine Akut-Station!Termine sind doppelt das man kaum weiß wo man am besten hingeht und manche Tage hat man nichts. Keine richtige Planung.Schade
Es wird viel mit Ölen und Düften gearbeitet.
Als ich wegen eines Homöopathischen Mittel nachfragte, bekam ich die Antwort mit so etwas wird nicht gearbeitet wäre kein Nutzen nachweisbar.Aber bei Ölen ist es nachweisbar.!!Medikamente sind genug da, kein Problem etwas zu bekommen.
Die Zimmer sind ok. 9 Zimmer davon 4 Einzelzimmer. Waschmaschine, Trockner etc.gibt es auch.

Trauma - Therapie

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (schlechter gehts kaum noch)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (zu viel Info ohne richtige Aufklärung)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (überfordert)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (planlos)
Pro:
freundlich
Kontra:
Keine Organisation, Keine Strategie,absolut überforderte Mitarbeiter
Krankheitsbild:
Posttraumatische Belastungsstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Behandlung fand in der Zweigstelle Michaelshoven statt. Behandlung wurde vorzeitig abgebrochen was für mich natürlich nicht von Vorteil ist was meine gesundheitliche Situation betrifft. Die meiste Zeit konnte man sich irgendwelche Vorträge vom Krankheitsbild anhören, irgendwelche Formulare für Forschungszwecke ausfüllen oder man saß im sogenannten Aufenthaltsraum dumm herum. Man wird mit Informationen bombardiert ohne eine richtige Aufklärung zu erhalten. In Einzel Gesprächen merkt man dann schnell das die sehr jungen Therapeuten überfordert sind. Die Einrichtung hat in meinen Augen nur einen Zweck. Geld ein nehmen. Hilfe erhält man keine und die Vorträge sagen das was ich bereits schon weiß. Absolut sinnlos Einrichtung in der nicht einmal die Organisation vorhanden ist und man entschuldigt dies mit der Begründung das die Zweigstelle des Alexianer - Klinik wohl neu ist. Aber auf Kosten der Patienten ???

Bitte Flyer überarbeiten!

Klinischer Fachbereich: Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
mittelschwerer Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

...wenn es nicht so traurig wäre, wäre es zum totlachen...
von der Uniklinik entlassen mit den Worten "...wir zweifeln nicht mehr daran, dass er wieder auf die Beine kommt...", nach fünf Monaten Aufenthalt in der Frühreha Station 16b im Alexianer als nicht mehr therapierbar, bettlegerisch, mit einer festsitzenden Trachealkanüle, PEG, Inkontinenz, ohne Rollstuhl und einer Pflegestufe II (!!!) aufgegeben (oder soll man besser sagen: endlich freigegeben???)
Sowohl der gesamte Ablauf der Reha, als auch die Erstellung des Gutachtens und die Einstufung des Betroffenen von einem scheinbar völlig dilettantischen Med. Dienst in die Pflegestufe II, ist derart lächerlich, dass mir bei dem Gedanken daran die gute Schule und mein Anstand durch die Lappen rutschen könnte.

Von Beginn an verschlimmerte sich der Zustand des Betroffenen zusehenst. 10 Tage erbricht der Patient, nach Tag drei kann uns der Vertreter des Vertreters keine Erklärung abgeben. Nach einer Woche Aufenthalt tritt die derzeitige Stationsärztin ihren ersten Arbeitstag an und entschuldigt ihr permanentes Unwissen damit, dass sie gerade erst die Station übernommen hat. Nach 1o Tagen ist man in der Lage, eine PEG zu setzen (Inhalt des Grundsemesters Medizin), die von Beginn an hätte gemacht werden können, denn die Nahrungsaufnahme über den Nasenschlauch scheint eine schmerzliche und unangenehme Angelegenheit zu sein, sobald sich auch die Narkosemittel abbauen.
Weitere Unverschämtheiten seitens der Stationsärztin häuften sich, und das Gefühl, dass die Disharmonie zwischen Ärztin und Angehörige sich zum Ungunsten des Patienten auswirken könnten, bestätigten sich ebenfalls im Großteil auch durch das Auftreten des Pflegepersonals. (Achtung: nur mit Wenigen konnte man kooperieren)
Auskünfte wurden genervt und unzureichend überbracht, bei den Therapien wurde uns im wahrsten Sinnes des Wortes die Tür vor der Nase verschlossen. An dieser Stelle ein Tipp an den Herrn Professor: Sollte man da nicht besser den Flyer überarbeiten?
So manche/r hat in diesem Bereich leider den Beruf verfehlt!

Oberarzt behauptet Suizid von Patienten

Klinischer Fachbereich: Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Verletzung der Menschenwürde)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Mit meiner Therapeutin)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Mit meiner Therapeutin.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Durch Oberarzt)
Pro:
Meine Therapeutin
Kontra:
Oberarzt behauptet falsche Tatsachen.
Krankheitsbild:
Suizid
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das Alexianer Krankenhaus Krefeld, dort wo ich meine Therapie mache, muss ich ganz ehrlich sagen es ist: OKAY!

Aber: Der Oberarzt der Klinik, ist ein Lügner ! Er behauptet tatsächlich das ich Suizid gefährdet währe ( was absoluter Schwachsinn ist) und wies mich mit einer unkooperativen Art d in eine Jugendpsychiatrie ein . Es stellte sich raus das es eine Falschmeldung ist ( LÜGE) .

Dieser Oberarzt ist überhaupt nicht in der Lage mit Patienten zu Kooperieren!

Behauptung: Durch einen Streit, ist man Suizid gefährdet.

Meine Therapeutin die dort Arbeitet, kann beweisen das es nicht stimmt, und WOLLTE nicht in meinen Akten schauen, ich wies hin darauf hin das es nicht wahr ist!

Es stellte sich raus das der Oberarzt gesagt hat, das ich Suizid am diesen Tag erwähnt hätte. Es gibt genügend Zeuge, die dies Beweisen können das es nicht so ist ( Schule, Eltern, Freunde, Sozialpädagogen)

Dieser Oberarzt hat in meinen Augen Rufmord begangen, ich werde mich an die Zeitung wenden

Tagesklinik

Klinischer Fachbereich: Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
vereinzelt wohlwollende Therapeuten
Kontra:
wenig Programm, fehlendes Eingehen auf individuelle Probleme, inakzeptabel viel freie Zeit, die sinnlos verstreicht
Krankheitsbild:
Depression, Angststörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich befinde mich seit nunmehr 4 Wochen in der Tagesklinik des Alexianer Krankenhauses in Krefeld.
Gleich zu Beginn wurde mir ohne jegliches Mitspracherecht eine Einzeltherapeutin zugewiesen, die mich mehr herablassend und ignorant als in irgendeiner Weise verständnisvoll behandelte, ein Therapeutenwechsel wurde trotz mehrmaliger Nachfrage grundsätzlich abgeschmettert, so dass ich hieraus keineswegs profitieren kann.
Die drei Gruppen sind angenehm klein gehalten, jedoch ist das tatsächlich stattfindende Programm doch recht mager, zwischen den Therapien sind stundenlange Leerläufe, die von den Patienten durch das beinahe mechanisch werdende Lösen von Kreuzworträtseln und wiederkehrendem Minutenschlaf überbrückt werden.
Auch die eigentlichen Therapien sind teilweise zweifelhaft, so besteht die Ergotherapie daraus, völlig leitlos Landschaften aus Kunstbüchern abzumalen, während die offensichtlich wenig erfahrene Ergotherapeutin sich die Nägel lackiert, die zunächst professionell klingende Soziotherapie besteht aus einem hauswirtschaftlichen Teil, in dem binnen weniger Minuten Kaffeemaschine und Essenswagen gereinigt werden und einem spielerischen Teil, in dem simpelste Rätsel auf Grundschulniveau gelöst werden.
Dies ließe sich auf beinahe jede Therapie übertragen, lediglich die Gruppenpsychotherapie ist sinnvoller gestaltet, man kann dort einiges über sich selbst lernen.
Das Essen ist erwartungsgemäß schlecht, was hinzunehmen wäre, würde das Therapeutenteam den Patienten nicht untersagen, sich anderweitig Essen zu besorgen, während sie selbst sich jede Mittagspause mit Pizza versüßen.
Nach spätestens drei Wochen wird man dann auf die baldige Entlassung vorbereitet, ohne das Gefühl zu haben, in irgendeiner Weise an seiner persönlichen Situation gearbeitet haben zu können.
Alles in allem lässt sich bis auf einige wenige Therapeuten, die einen durchaus herzlichen und persönlichen Umgang mit ihren Patienten pflegen, wenig Positives berichten.

1 Kommentar

Birtha am 03.01.2014

Ein arroganter selbstgefäflliger Oberarzt. Macht einen bequemen Job. Gut bezahlt, aber nur nicht anstrengen!
Nie wieder würde ich dahin gehen.

Neurolog Fruehreha Phase B

Klinischer Fachbereich: Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden (Therapieplanung erfolgt immer erst am Morgen, nicht am Vortag, man weiß nie, was kommt...)
Pro:
Aerzte, Pflege, Therapeuten
Kontra:
Krankheitsbild:
Hirnorganisches Psychosyndrom
Erfahrungsbericht:

Neurolog. Fruehreha, Station a16b.
Sehr persönliche, individuelle, fachkompetente, geduldige u liebevolle Versorgung von Seiten der Aerzte, des Pflegepersonals und der Therapeuten. Gute Unterbringung, TV, sehr schöne Anlage mit Park für Spaziergänge auch im Rolli. Vielfältiges Therapieangebot direkt auf Station sowie im Haus. Einzige Organisationskritik: man erfaehrt erst am Morgen bzw Vormittag, welche Therapien am gleichen Tage geplant sind. Dh man weiß nie vorher was kommt und kann Besuch schlecht planen etc. Andererseits ist die Station sehr offen, es gibt keine festen Besuchszeiten, Besuch kann immer rein. Ein Therapieplan zumindest einen Tag im Voraus waere angenehmer. Sehr nettes Pflegepersonal ! Ärzte immer verfügbar ! Angehörigenteilnahme an Teambesprechung einmal pro Woche möglich. Insgesamt sehr gewinnbringend ! Schade, dass keine Reha Phase C Zulassung vorliegt. Empfehlenswert !

PapaMarthaH

Klinischer Fachbereich: Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (freundlich,hell, sauber)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Denken hilft eben doch!)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (kompetent, sachlich, aktuell, überm Tellerrand)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Gute Struktur)
Pro:
allumfänglich/ganzheitlich
Kontra:
Nichts
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war in 2011 zur Krisenbewältigung, nach Trennungswunsch meiner Frau, hier für ca. 3 Wochen in Behandlung. Die eigene Entscheidung führte mich ans Ziel und mein doch kluger und brauchbarer Kopf. Auch ohne IPB, mit Hilfe meiner tatsächlichen Freunde, meiner Tochter Martha, meines wirklich tollen Arbeitgebers und unter Aussortierung von Fehlannahmen und falscher Freunde und Selbstfindung durch eigene Analyse (harte Arbeit für einen jetzt 41-jährigen) , Dank der Ergotherapeutin, Dank des umsichtigen Pflegeteams, besonderen Dank der Oberärztin (GSK) - "da ging mir ,an mir, ein Licht auf "- geht's für mich gut weiter. Ich hoffe das meine Frau auch einen guten Weg findet. Wer wirklich will und kann, findet hier Hilfe.
Danke an alle die geholfen habe. Klasse Krankenhaus!

TOP Tagesklinik!

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
gute Ärzte und Therapeuten, gutes Programm
Kontra:
-
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin jetzt seit einem guten Monat Patient in der Tagesklinik des Alexianer Krankenhauses. Ich fühle mich dort sehr gut aufgehoben, die Ärzte und Therapeuten sind wirklich sehr nett! und auch kompetent! Mit jeder Sorge und jedem Problem, sei es Körperlich oder Psychisch, findet man immer einen guten Ansprechpartner.

Es gibt dort eine Unterteilung in 3 Gruppen, was es angenehmer macht, da die einzelnen Gruppen klein gehalten sind.
Man bekommt in jeder Gruppe einen Wochenplan, auf dem das gesamte Angebot, vom Frühstück bis hin zur Therapie etc alles aufgelistet ist.

Die Tagesklinik ist hell und freundlich, es gibt einen Aussenbereich Terrasse und "Garten" und man kommt sich dort nicht vor wie in einem Krankenhaus.

Sehr hilfreich für mich sind die Gruppen- und Einzelgespräche, man erfährt dort eine ganze Menge über sich, kann sich in der Gruppe gut austauschen, sich Tipps geben und ggf Themen die belastet haben, auch gut im Einzelgespräch aufgreifen.

Die Klinik bietet ein recht großes Angebot an Möglichkeiten. Ergotherapie, Soziotherapie, Sport/Aussentraining, Psychotherapie, kochen, backen, Entspannung, Aufklärung über Medikamente, eine Stationsrunde am Freitag ist auch sehr gut, dort werden Tätigkeiten zugewiesen für die man sich freiwillig melden kann, ebenso werden Patenschaften vergeben, um den Neuankömmlingen den Einstieg zu erleichtern.

Sehr schön auch der Patiententreff am Freitag, dort kommen auch Ehemalige Patienten zu Besuch, bei Kaffee und kuchen.

Ich kann die Klinik nur jedem ans Herz legen!

1 Kommentar

Angel2012 am 22.09.2012

ERGÄNZUNG:

Ich bin jetzt seit gut 3 Monaten aus der Klinik entlassen. Meine Erfahrung während der Therapie haben sich nicht verändert, ich konnte gut mitmachen, habe mich sehr gut aufgehoben gefühlt und konnte sogar recht stabil entlassen werden. Mein Leben hat sich sehr geändert. Diesen Schritt würde ich jeder Zeit wieder gehen ;)

Leider muss ich sagen, dass man sich nach seiner Therapie ziemlich hinhalten lassen muss, was den Abschlussbericht (ausführlich) anbelangt. Man bekommt immer wieder neue Ausreden zu hören und das finde ich einfach nicht in Ordnung. So sehr verstanden wie man sich während der Therapie fühlt so missverstanden kommt man sich nach Entlassung vor!
Nicht jeder wird stabil entlassen und nicht jeder hat die Kraft sich mit sowas auseinander zu setzen! Ich habe mittlerweile Beschwerde eingereicht!

Man könnte es natürlich als Durchsetzungs Therapie sehen^^ wie lange hält man aus und ab wann gibt man auf?! Aber das sollte nicht Sinn der Sache sein!

Gegen die Klinik Zeit habe ich nichts negatives zu sagen...aber gegen die Zeit danach, wenn man auf die Idee kommt dem Stationsarzt oder der Oberärztin mal auf die Füße zu treten, da sollte man einiges an Nerven mitbringen und sich nicht abwimmeln lassen

Koloproktologie - Station M7 - SUPER

Klinischer Fachbereich: Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
von der Putzfrau bis zum Stationsarzt freundlich,nett, menschlich, kompettent
Kontra:
fällt mir nichts wesentliches ein
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bereits die Vorbereitung in der koloproktologischen Ambulanz war entspannt und nett. Ich wurde gut aufgeklärt. Die Anästesie war so lustig, dass ich mit einem Lächeln eingeschlafen bin. Die Schwestern und Pfleger auf der Station M7 waren sehr nett und hilfsbereit. Ich wurde in der 1. Nacht nach der OP problemlos auf ein anderes Zimmer gebracht, da meine Bettnachbarin sehr unruhig war. Die Ärzte/in haben gut aufgeklärt, Fragen wurden verständlich beantwortet. Selbstverständlich ist mir aufgefallen, dass sich alle nach einem persönlichen Kontakt die Hände im Zimmer desinfiziert haben. Die Zimmer sind hell und sauber, Bäder großzügig und sauber. Auch das Essen war in Ordnung. Ich fühlte mich gut aufgehoben.

Trauma Reha

Klinischer Fachbereich: Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Sozialarbeiterin, Therapeuten.
Kontra:
siehe Bericht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Sozialarbeiterin der Klinik ist einfach nur großartig, ein wunderbarer Mensch und in ihrer Position das Beste an der Traumatologie.
Die Therapeuten arbeiten hier mit EMDR was wirklich gut ist und auch sonst sind sie sehr gut und helfen wo sie können.
Das Pflegepersonal ist sehr gemischt, aber bis auf eine Ausnahme menschlich und fachlich kompetent.
Negativ fällt auf, dass mit Medikamenten um sich geworfen wird wie mit Bonbons an Karneval.

Was für mich überhaupt nicht nachvollziehbar ist: es scheint ein Auffangbecken für instabile Suchtpatienten und Gewalttäter zu sein (eine Patientin brüstete sich voller Stolz mit ihrem Aufenthalt im Jugenknast), die gegenüber den anderen Patienten sehr aggressiv waren - was in aller Welt haben solche Menschen in einer Psychotraumatologie verloren!?
Trotz mehrfacher Hilfesuche bei Pflege und Therapeuten wurde nichts getan.
Natürlich haben Menschen mit solchen Problemen Hilfe verdient, allerdings bitte erst wenn sie stabil und keine Gefahr für sich und andere sind.
Dr.Behring geht es augenscheinlich nur um Medikamentenstudien und Geld.
Den eigentlichen Sinn seiner Klinik scheint er aus den Augen verloren zu haben.

Alles in Allem wiegt die Unterbringung von Junkies, Alkis und Schlägern für mich so schwer, dass ich diese Klinik nicht weiter empfehle.

1 Kommentar

kirschlolie am 12.08.2012

Hallo, ich war 2006 da und wie es aussicht hat sich nichts positives verändert. Wird so weiter geleitet wie es damals schon war.

Trauma Station hilft super, sehr gutes Personal

Klinischer Fachbereich: Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
die liebevolle fachgerechte Betreuung
Kontra:
???
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin seit mehreren Jahren traumatisiert, habe auch schon mehrere Therapeuten kennen gelernt, aber richtig geholfen hat mir die Zeit auf der Station 17A. Auch die Pastorin Frau Schnelle versteht Ihr Handwerk vorzüglich. Sie alle gaben mir den Mut immer wieder aufzustehen. Doch leider gibt es auch ein Leben nach der Klinik, das trotz guter Vorbereitung immer wieder neue und schwere Anforderungen an den einzelnen Menschen stellt. Aber trozdem DANKE und Hut ab vor dem gesamten Personal der Traumastation

IPB- Programm

Klinischer Fachbereich: Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Ich wurde immer ernst genommen
Kontra:
Ergotherapeutin zu jung/ unerfahren
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe 3Mal das IPB im Alex gebraucht da es mir seelisch echt schlecht ging. Auch meine Tochter hatte dort erst Klinikaufenthalt wg. Drogensucht und anschließend das IPB. Beide können wir nur hauptsächlich positives berichten. Sie haben sofort ihr bestes getan um uns aufzunehmen und nicht um uns dann einfach in die Ecke zu stellen. Es waren jederzeit Ansprechpartner für uns da persönlich oder telefonisch. Das einzige was ich als Manko empfand war das ich nicht bei jeder Ergotherapeutin das Gefühl hatte das sie "reif" genug für Patienten ist. Das ist aber auch denke ich mal Persönlichkeits bedingt. Genauso wie bei den Psychotherapeutinen...passt eben nicht jeder Deckel auf einen Topf:) Aber vom Grunde her finde ich das einem dort geholfen wird. Voraussetzung ist natürlich der eigene Wille...wenn man dem eh total negativ gegenüber steht kann man schwer positives finden! Liebe Grüße an das ganze IPB Team...insbesondere Frau Fröhlich die ihrem Namen alle Ehre macht! :)

Alexianer Krefeld neurologische Reha, TOP!

Klinischer Fachbereich: Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
freundliche Atmosphäre, top Behandlung
Kontra:
nichts
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe 2011 nach einer Bandscheiben-OP eine ambulante neurologische Reha im Alexianer-Krankenhaus für 4 Wochen besucht und kann nur sagen: EMPFEHLENSWERT!! Sowohl die Therapeuten als auch das übrige Personal tragen alles menschenmögliche dazu bei, dass man sich schnell besser fühlt. Die Krankengymnastik war effektiv und voll auf meine Belange abgestellt. Es wurde aber auch genügend Rücksicht auf meine jeweilige Tagesform genommen, so dass ich mir nie überfordert, sondern nur gefordert vorkam. Ich hoffe, dass ich solch eine Maßnahme nicht mehr benötige, falls es aber dennoch der Fall sein sollte, würde ich jederzeit dort wieder hingehen.

Zustände wie in den 60iger jahren

Klinischer Fachbereich: Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
alles
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Inkompetentes Personal welches nur freie Tage und Urlaub im Kopf hat und dies ausführlich während der Arbeitszeit diskutiert. Arroganz und willkür gegenüber dem Patienten. Sanitäre Anlagen und Zimmer in einem indiskutablen Zustand. Krönung: Raucherraum ist Essensraum. Habe so eine Absteige noch nicht erlebt. Klientel vorwiegend Russen und Polen. Lärm die ganze Nacht, es besteht keine Nachtruhe. Besser ins Fliedner Ratingen oder St. Vincenz in Dinslaken.

Kommunikation mangelhaft

Klinischer Fachbereich: Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ein Krankenhaussozialdienst scheint auch nicht zu existieren. Für den Aufenthalt notwendige Hygieneartikel muss man sich selbst über Angehörige u. Freunde organisieren.)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Beratung fand gar keine statt. Desinformation war die Regel.)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Anstehen für die Medikamente und dazwischen Warten auf die Mahlzeiten.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Der behandelnde Facharzt bekommt nicht automatisch einen Entlassungsbericht, sondern nur gegen Bestellung und Entrichtung von Unkosten z.B. für Kopien. (AGBs))
Pro:
da fällt mir gar nichts ein
Kontra:
auf der A1 teilweise physische und psychische Gewalt durch einige Angehörige des Pflegepersonals
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Klinik versteht es m.E. brillant, ihre Betten voll auszulasten. Ich war 12 Tage dort, davon 4,5 per PsychKG (von der Richterin auf 14 Tage anberaumt) auf A1 (Geschlossene). Am 5. Tag erfolgte die Verlegung auf die Offene (A4). Am 12. Tag habe ich mich wg. Unzufriedenheit selbst entlassen. Erst an diesem Tag wurde das Gericht informiert, dass die Unterbringungsvoraussetzungen nicht mehr vorlägen. Im Aufhebungsbescheid steht: "Nachdem auch während der Beobachtungsphase keine neuen Auffälligkeiten bekannt wurden, ist das Verfahren nunmehr einzustellen." Ich selbst bin von dieser Tatsache erst 23 Tage nach der Aufnahme vom Gericht unterrichtet worden. Ich hatte mir inzwischen einen Anwalt genommen, weil mich die Klinik noch nicht einmal davon unterrichtet hatte, dass das Gericht mir am 3. Tag nach der Aufnahme einen RA als Verfahrenspfleger beigeordnet hatte. Die Klinik wäre auch verplichtet gewesen, mich sofort zu beurlauben, wenn die Unterbringungsvoraussetzungen nicht mehr vorliegen. Das ist bereits am 4. Tag der Fall gewesen. Die Klinik hat mich also wider besseres Wissen sehr viel länger dort behalten, als medizinisch notwendig gewesen ist. Der sog. "Aufnahmeantrag-Vertrag" ist mir erst am Tag der Verlegung auf A4 vorgelegt worden, die Klinik-AGBs überhaupt nicht. Ich bin direkt nach der Einweisung brutal fixiert worden und bekam Valium gespritzt und danach auch weitere Gaben von Beruhigungsmitteln oral. Trotzdem soll ich fähig gewesen sein, sowohl das Personal als auch Mitpatienten tätlich angegriffen zu haben. Das wurde mir im ärztlichen Gutachten für die Richterin vorgeworfen, obwohl ich vor der Fixierung überhaupt noch nicht mit Patienten zusammengekommen war. Ich habe während meiner gesamten Unterbringungszeit weder das eine noch das andere gemacht, aber wer glaubt schon einer Psychiatriepatientin? Bemerkenswert dazu war auch der Kommentar eines Mitarbeiters der Patientenverwaltung als ich Rüchfragen bzgl. des Vertrages hatte. Wenn ich die ganze Zeit unauffällig war, dann hätte ich auch einen Vertrag lesen können. Oder nicht?

4 Kommentare

sawe am 11.04.2011

Es gibt garantiert einen Sozialdienst, muß man halt mal nachfragen als "mündiger " Patient. Im übrigen ist es doch wohl selbstverständlich Seife, Zahnpasta, Handtücher selbst! in ein Krankenhaus mitzubringen. Unendliches Anspruchsdenken.

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traumatisiert!

Klinischer Fachbereich: Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 1998   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

insgesamt fühlte ich mich dort aufgehoben.

was jedoch NICHT sein darf: als traumatisierte patientin einer therapeuthin zu begegnen, die sich während einer therapiestunde (ein patient: sex ist doch das schönste..!) sich dann zwischen die beine fasst...!

ich habe eine neutrale erwartungshaltung an pädagogen. und nicht noch eine weitere traumatisierung..!!!

Bewertung über die Psychotherapeutische abt.

Klinischer Fachbereich: Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Top Pflegeteam
Kontra:
teils schlechte Organisation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war von 12/2010-01/2011 als Patient in der Psychotherapeutischen Abteilung auf Depressionen behandelt worden. Aufgrund der Feiertagszeit und entsprechender Urlaubszeit vielen viele Therapeutische Behandlungen aus. Ein Lob an das Pflegeteam die vieles kompensierten und immer ansprechbar und nett waren. Die Sauberkeit war ok. Das Essen war nicht wirklich der hit. Da dies mein erster Aufenthalt in so einer Klinik war habe ich keine vergleichsmöglichkeiten. Mein Gesamturteil ist zufriedenstellend.

Selbstmord

Klinischer Fachbereich: Neurologie
  |  berichtet als Arzt oder Einweiser   |   Jahr der Behandlung: 2005
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Intrigen, Paranoia, Undankbarkeit
Erfahrungsbericht:

Als Arzt und Ex-Mitarbeiter kann ich jedem Kollegen davon abraten, eine Stelle in der neurologischen Abteilung anzunehmen. Erste Priorität ist natürlich, daß die Betten über 100% gefüllt sind, die zweite sind die Arztbriegfe. Zeit für den Pat. bzw, qualitativ hochwertige Arbeit in Diagnostik und Behandlung sind hier nicht gefragt. Man wird eher sanktioniert wenn man danach fragt oder so etwas anstrebt.
Weiterbildung? Welche Weiterbildung? Erst Briefe schreiben und wenn dann Zeit übrig bleibt kann man sehen -in der Freizeit des Assistenten selbstverständlich. Chefarzt ist paranoid, mißtrauisch und nur oberflächlich locker, freundlich und kollegial. Wehe man fällt in Ungnade, was sehr leicht und ohne Zutun passieren kann. Die nicht-existente Dankbarkeit für die geleistete Arbeit und unbezahlten Überstunden bekommt man spätestens dann zu spüren wenn man sein Zeugnis für die Facharztprüfung haben möchte.

Tabletten und noch mehr Tabletten

Klinischer Fachbereich: Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Schwestern sollten verzweifelte Patienten trösten, und nich anschreien.)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Aus Unwissenheit wurde eine falsche "Kann"Diagnose gestellt.)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Die Ärtzte sind unfähig und unverschämt.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Gar nichts
Kontra:
Behandlung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte im Januar 2010 das zweifelhafte Vergnügen im Alexiander stationär behandelt zu werden. An die meiste Zeit kann mich glücklicherweise nicht mehr erinnern, folgten die Ärtzte der Devise der 6 Krankenhäuser, in denen ich mich in den 2 Monaten davor befand, Tabletten, darunter Halperidol. Ich habe gefleht keine Tabletten mehr nehmen zu müssen weil ich vor Bauchweh nicht mehr schlafen konnte. Da hieß es, ich würde noch mehr Schlafmittel verabreicht bekommen. Dann weigerte ich mich die tägliche Ration einzunehmen,darauf hieß es, ich bekäme einen weiteren Tropf.
Als ich vor lauter Hilflosigkeit mal wieder aus dem Bett fiel, wurde ich angeschrien.
Hätte ich meine Zimmernachbarin, eine ganz liebe Dame, über 80, die nur einen Wunsch hatte, zu ihrem Geburtstag zwei Wochen später wieder daheim zu sein. Sämtliche Untersuchungen waren bereits abgeschlossen, ihr ging es gut, die Reaktion war ein entnervtes Schulterzucken.
Hätte ich meinen Mann nicht gehabt, wäre mir wohl gelungen, was mir in einer der Kliniken zuvor schon fast gelungen wäre, ich wäre gestorben. Und mit 42 Jahren ist das einfach zu früh.
Und dies soll eines der besten Krankenhäuser in Krefeld sein?

Dort hat mein Leben wieder begonnen!!!

Klinischer Fachbereich: Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Konsequent aber Gerecht
Kontra:
Na das Essen aber das ist ja auch ein Krankenhaus
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo, ich kam da mit Alkoholproblemen an und habe mich selbst eingewiesen. Obwohl ich keinen Termin hatte und das Haus eigentlich"Ausgebucht"war hat man mich aufgenommen.
Ich habe schon einige Versuche unternommen vom Alkohol los zu kommen aber erst im ALEX hat es geklappt. Einiges war zum Kopfschütteln anderes sehr gut. Die Therapeuten waren gut bis sehr gut und ich habe viele Therapeuten/Psychologen im laufe meiner Sauflebenslaufs kennen gelernt.Ich war 7 Monate dort und es war eine gute Entscheidung. Danke ans Team , übrigens, ich bin der mit dem LKW :)

Tagesklinik ist zu empfehlen

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Einzelgespräche und verständnissvolle Einzeltherapeutin
Kontra:
manchmal fühlt man sich bevormundet
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war von Anfang Juli 2009 bis Ende August 2009 in der Tagesklinik.
Es gibt 3 Gruppen. Jede Gruppe hat zwischen 5 und 9 Mitpatienten (Frau/Mann gemischt).
Die Einzelgepräche finden in der Regel 2 x wöchentlich für je 45 - 60 Minuten statt und gehen natürlich teilweise unter die Haut. Es gibt nach Absprache mit dem Therapeuten/der Therapeutin auch die Möglichkeit ein Partnergespräch / Familiengespräch zu führen.
Die Gruppengespräche fanden bei mir 2 x wtl. statt. Natürlich ist es gewöhnungbedürftig vor mind. 4 fremden Mitpatienten sein Herz auszuschütten und einen "Seelen-Striptease" zu machen aber es kann auch hilfreich sein, da man sich hinterher "auf dem Schwarzmarkt in der Raucherecke" privat austauschen kann.
An Therapie gibt es Ergo (Malen, Filzen, Laubsägen,...), Sport, Kochen, Backen, Entspannung und vieles mehr.

Alles in Allem ist die Klinik sehr zu empfehlen.

Ich habe in den 8 Wochen viel über mich selbst und auch über die Verhaltensweisen Anderer erfahren.

Tagesklinik Top

Klinischer Fachbereich: Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Gute Busverbindung, Tolle Ärtze
Kontra:
schlecht ausschilderrung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war von mitte November 2008 bis ende Dezember 2008 in der Tagesklinik des Alexianer Krankenhauses, und muss sagen das ich sehr zufrieden bin.

Ich habe bereits schon eine andere Tagesklinik hinter mir und ich muss sagen die hatte mir damals nix gebracht gehabt.

Was ich gut fande das waren die Aufteilungen in 3 Gruppen, vorteil man war eine kleine gruppe von ca 5-6 Leuten wo man sich schnell eingelebt hat.
Was auch noch gut war das Programm, tag für tag ein anderes mit sehr interessanten angeboten wie Sport, Kreativ angeboten und Endspannung.
Freitags war Patientenrunde wo auch die Ärtze und so dabei waren, da wurden dan Patienten verabschiedet und Planungen gemacht.
Was auch schön war, das ehemalie Patienten die möglichkeit hatten Freitags nachmittags vorbei zu kommen zum Kaffee trinken und zu Kuchen, es war immer schön die alten mit Patienten wieder zu sehen.

Was Gepräche anging haben die Terapeuten sich wirklich zeit genommen und konnten auch gut auf einen eingingen.

Was mir nicht so gefallen hat , war das die Stationärtztin nicht grade die freundlichste war, und ich war froh wen ich sie nicht gesehen habe und ich war nicht alleine damit.

Aber ich muss sagen einmal und immer wieder .
Kann die Tagesklinik nur jedem ans Herz legen.

Sehr gute Klinik!Nur zu empfehlen!!

Klinischer Fachbereich: Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Personal, Ärzte und Therapien
Kontra:
nichts
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Lasst euch nicht von schlechten Bewertungen abschrecken, da ich denke, dass die meisten Leute die unzufrieden waren sich hier auslassen wollen und die zufrieden waren nicht daran denken eine positive Bewertung abzugeben.
Ich kann nur gutes Berichten.
Dieses Krankenhaus ist in der Neurologie Gold hingegen zu manch anderen Krankenhäusern. Das Pflegepersonal steht nicht unter Druck und ist sehr nett:-). Sie nehmen sich Zeit für die Patienten und behandeln diese nicht als irgendeine Nummer.
Meine Mutter hat nach sehr schweren Hinrblutungen schnell viele Fotschritte dort machen können und ich bin dankbar , dass sie dort gelandet ist.
Auf Grund ihrer Krankheit habe ich mehrere Neurologien kennen gelernt und bin mit dieser sehr zufrieden.

wenig hilfreich

Klinischer Fachbereich: Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Erfahrungsbericht:

Schlechte Suchtberatung,keine Unterschiede ob Alkoholkrank oder Medikamentenabhängigkeit,es kann ja nicht möglich sein das man als medikamentenabhängiker patient nur die Sucht Alkoholiker vor Augen geführt bekommt,das Tag für Tag,Zimmer Mieserabel Straßenseite der Bus Fährt durchs Zimmer,Essen ? Pflegepersonal gut.

Nicht in die Neurologie Alexianer !!!!!

Klinischer Fachbereich: Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2003
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
Inkompetenz, mangelnde Freundlichkeit
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde vom Maria Hilf ins Alexianer aufgrund von neurologischen Beschwerden überwiesen und kann nur sagen, wenn Sie die Möglichkeit haben dieses Krankenhaus zu umgehen tun Sie es !!!!!!!! Ich nochmal in dieses Krankenhaus... nur über meine Leiche !!!!
Die Ärzte absolut inkompetent und unfreundlich, das Pflegepersonal eine Katastrophe. Ich wäre aufgrund meines Aufenthaltes im Alexianer fast gestorben und sowas vergisst man nicht. Meine neurologischen Beschwerden sind nicht ernst genommen worden, sogar bis zu dem Zeitpunkt an dem ich fast komplett gelähmt war, nicht mehr schlucken/essen geschweige denn laufen konnte bin ich als Simulantin abgetan worden und mir wurde ein Aufenthalt in der Psychatrie nahegelegt. Nur durch familiäre Beziehungen (ein Onkel ist Neurochirurg und dieser hat sich mit dem Professor der Klinik in Verbindung gesetzt) wurden die Tests gemacht die dann endlich ans Licht brachten was mir denn fehlt. Ich hatte das Guillain-Barré-Syndrom und wenn ich noch 2 Tage länger als Simulantin behandelt worden wäre, dann wäre ich jetzt wohl nicht mehr in der Lage diese Zeilen zu schreiben...

Zusammenfassend kann ich nur sagen, ich bin in diesem Krankenhaus wie der letzte Dreck behandelt worden und möchte jedem abraten mit neurologischen Problemen in dieses Krankenhaus zu gehen !!!!!!

1 Kommentar

Nachtigall159 am 20.09.2009

Die Neurologie scheint sich in 6 Jahren sehr geändert zu haben. Ich bin sehr zufrieden , natürlich kann es auch Ausnahmen geben,habe jeoch auch von anderen Betroffenen in der Zeit nur gutes gehört.

Wir hatten eine intakte Beziehung! Jetzt ist es aus!

Klinischer Fachbereich: Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Therapeuten sind Unfreundlich)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine Beratung für Angehörige!!)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Völlig an Therapeutischen Regeln vorbei Therapiert!)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Total Hochnässig.)
Pro:
Der Psychisch Kranke wird aus einem Loch geholt.
Kontra:
Die Restliche Familie wird in dieses Loch gestopft!
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo
Meine Ehe war bis zum 13.05.09 in Ordnung keiner war fehlerfrei von uns beiden.
Ich habe wenn ich zur Arbeit ging auch nach 21 Jahren immer einen Kuss bekommen.
(Mit dem Argument wenn etwas passiert Unfall oder sonstiges dann hat man sich noch einen Kuss gegeben) Mein Partner trennt sich von mir. Nach 21 Jahren!
Ich stehe mit meinem Kind jetzt alleine da.
Partner hat sich bei 12 Wochen Reha in einen psychisch Kranken verliebt.
Dieser hat wohl jede Menge Geld.(aussage einer Freundin)

Ich hatte ein Aufklärungsgespräch mit der Therapeutin.
Es war keins denn normalerweise hätte ich erst ein Einzelgespräch mit einem eigenen Therapeuten haben müssen. Es war ein Anschuldigungsgespräch von vor 16 Jahren.
(War noch zu jung um mich mit19 sofort für ein Kind zu entscheiden)
In dessen Folge die Therapeutin meinem Partner gegenüber innerhalb von 45 min ein Profil über mich erstellte.
Dies meinem Partner zukommen ließ. (Ich wäre ein ich Mensch)

Ich spürte aber schon nach der 3ten Woche dass etwas nicht stimmte. Dies erwähnte ich bei diesem Gespräch, worauf diese Therapeutin mir sagte "machen sie sich keine Sorgen wenn wir merken, das eine Beziehung zwischen Patienten entsteht werden wir einschreiten"
In der 3 ten. Woche habe ich dies gemerkt. In der 9ten Woche hat sie es zugegeben.
Vor unserem Kind 16 Jahre (er konnte mich nicht mehr Leiden sehen) und fragte dann mit Nachdruck!
NONSENS LEBE JETZT ALLEINE MIT MEINEM SOHN IN DER EIGENTUMSWOHNUNG!!!!!!!!!
Hier wird therapiert um den Patienten gesund zu kriegen.
Den einen hohlen sie aus einem Loch, den anderen der immer an der Seite seines Partners stand, stopfen sie in dieses LOCH.
Nachdem ich bei diesem Gespräch, meine Sorge über einen wachsenden Scherbenhaufen in der Heimat sprach bekam ich als Antwort:
DER PATIENT STEHT IM VORDERGRUND.
Unser Kind und ich wir könnten uns ja auch therapeutische Hilfe nehmen.
Was wir jetzt auch tuen. Und brauchen.
DIESE KLINIK HAT durch Erhöhten Tablettenkonsum und diese Rosa Rote Wattewelt.
UNSERE FAMILIE ZERSTÖRT.

1 Kommentar

lilly90 am 24.10.2012

das tut mir leid mir ist so ähnliches passiert
ich war zwei jahre mit meinem freund zusammen während seinem klink aufenthalt wurde ihm der kopf gewaschen er kam mit einer physchisch kranken und gestörten zusammen obwohl es hiess beziehungen unter patient würden sobald man es mitbekomme unterbunden und seien verboten ich habe ihm nur ein mal in der klinik besucht danach wurde es mir von der klink verboten und ich weiss nicht warum

tolles angebot an hilfen

Klinischer Fachbereich: Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2004
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
das einzel und gruppengespräche geführt werden
Kontra:
ein grosses angebot an medikamenten
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich war im sommer`04 selber patient und muss sagen das man in der tagesklinik des alexianer krankenhauses in krefeld sehr gut auf mich eingegangen ist. leider habe ich noch einiges was ich verarbeiten muss so das ich nochmal die klinik aufsuchen möchte. ich bin positiv überrascht über das zahlreiche angebot der klinik.

Der Mensch steht im Mittelpunkt

Klinischer Fachbereich: Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Die Oberärztin hat sich sehr viel Zeit für das Aufnahmegespräch genommen)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden (War während meines Aufenthaltes zu einer Untersuchung in der Krefelder Helios Klinik. Die Ärzte in der Traumaklinik haben mir bis zum Entlassungstermin nicht das Ergebnis gesagt.)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungunzufrieden (Ich habe schon lange nicht mehr so unfreundliche Menschen in einer Verwaltung gesehen. Denen war alles zu viel!)
Pro:
Ein tolles Pflegeteam
Kontra:
Nachtdienst (akzeptierte das weinen nicht, wollte mit Tabletten Abhilfe schaffen)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin in einer akuten Phase in das Zentrum für Psychotraumatologie in Krefeld eingewiesen. Beim Aufnahmegespräch mit der Oberärztin (eine sehr kompetente Frau) fühlte ich mich direkt aufgehoben. Dieses Gefühl zog sich durch den kompletten Aufenthalt. Pflegepersonal wie auch die Psychologen hatten immer ein offenes Ohr. Ich konnte so sein wie ich bin mit all meinen Ängsten, Wutausbrüchen, stunden langem weinen und auch dem freuen das es endlich voran geht. Bei mir wurden keine Medikamente angesetzt anhand der einzelnen Entspannungsübungen fand ich wieder zu mir und bin dabei zu lernen auf mich zu achten und meine eigenen Grenzen zu erkennen.
Ich habe selten so viel Menschlichkeit erlebt und obwohl ich Anfangs skeptisch war in diese Klinik zu gehen, habe ich diesen Schritt nicht bereut. Denn dort wurde mir wirklich geholfen!!

Trauma

Klinischer Fachbereich: Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Schwestern
Kontra:
Tabletten
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Patientin die den unteren Bericht geschrieben hat, hat vollkommen Recht mit allem.
Vorallem das die da wirklich mit Tabletten um sich werfen, wer hat noch nicht, wer will nochmal. Sobald es einem mies ging auf der Trauma-Psychologie, wurde direkt gefragt ob man Bedarf haben möchte und wenn man nein sagte und die einen nicht ruhig bekommen wurde man mehr oder weniger dazu gezwungen.
Die Schwestern sind an sich ganz nett. Es gibt natürlich überall Schwestern die man nicht leiden kann.
Die Psychologen kann man alle drei nur loben. Die sind wirklich immer für einem da.
Mir haben die Wochen dort schon geholfen, hatte aber in einer anderen Klinik mehr Erfolg.

liebe Grüße

zu 50% zufrieden

Klinischer Fachbereich: Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Die Hilfe in der Nacht, Räumlichkeit, meist nette Pfleger
Kontra:
einiges, lest einfach meinen Bericht
Erfahrungsbericht:

Ich selber war 6 Wochen in der Akut-Klinik für Trauma-Psychologie also Station 17. Im allgemeinen war ich ganz zufriegen.
Das Pflegepersonal war außer ein paar außnahmen sehr Freundlich. Obwohl ich sagen muss das manche Pfleger schnell genervt waren. Trotzdem konnte man immer hin gehen wenn man Probleme hatte, man hat auch gemerkt das die sich echt bemüht haben, damit es einem besser geht. Man hatte auch immer einen Bezugspfleger, was ich auch sehr positiv fand.
Die Therapeuten waren ganz okay, meine Psychologin selber fand ich als sehr gut, sie hat viel für mich gekämpft und versucht Unmögliches möglich zumachen.
Das Therapieprogramm fand ich spitze. Man hatte eigendlich immer was zutun, da war man schnell abgelenkt.
Was nur schade war das wenn man mal eine Therapie versäumt hat oder nicht dabei sein konnte weil es einem nicht gut ging, das Personal OFT nicht verständnisvoll reagiert hat.
Negativ finde ich hier auch, das einem Oft mit der Geschlossenen gedroht wird.
Die Zimmer und die Räume in der Klinik sind, Groß, geräumig und sauber. Sehr Freundlich gestaltet.
Sehr sehr Positiv finde ich die Nächtliche Betreung, das heißt wenn man Albträume oder ähnliches hat, ist ein Ortswechsel erlaubt und man wird wirklich gut dabei unterstützt. Die Nachschwestern, sobald sie mekren man träumt schlecht, wecken sie einen und kümmern sich gut um einen (außer ein paar Ausnahmen).
Freizeit gibt es sehr selten, außer am Wochenende.
Es wird viel versucht mit Duftölen und anderen Naturmitteln versucht zu behandeln, erst wenn es garnicht mehr geht wird mit Medikamenten behandelt. Was ich sehr positiv finde.
Mir haben die 6 Wochen, an sich viel gebracht.
Zumindest die erste Zeit, die letzten 2 Wochen haben ich und andere Mitpatienten nicht mehr ganz wohlgefühlt. lag wohl daran das fast Weihnachten war und das Pflegepersonal ein wenig stress hatte. Teilweise war das Personal am Ende etwas zickig. Unterstellungen des Pflegepersonals war allerdings auch nicht selten. Das patienten Sachen unterstellt wurden, die nicht stimmten. Hab viel von anderen Patienten auch nach meinen Klinik aufenthalt gehört.
Als letztes Positivew möchte ich noch sagen, wenn es einem mal wirklich schlecht geht und man weint oder so, war aber wirklich immer einer da und hat zugehört. Man steht nicht aleine da in so Situationen.

Der Chefarzt von Station 17 finde ich sehr unfreundlich. wenn er eine meinung hat bleibt er dabei, egal was passiert, so sehen das aber auch andere Patienten. Der Stationsarzt ist super nett und hilft gut. Die Ärztin auf Station ist etwas selbst überzeugt aber sonst ganz inordnung.

Fazit: Im Großen und Ganzen zufrieden. Wenn man sich wirklich helfen lassen will, schafft man vieles in dieser Klinik zu bearbeiten. Ich denke auch wenns wirklich Akut ist, hilft die Klinik zu stabilisieren.

Danke an das ganze Personal von Station 17.