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Alexianer-Krankenhaus

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Oberdießemer Straße 136
47805 Krefeld
Nordrhein-Westfalen

20 von 41 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
weniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
Eigene Bewertung abgeben

55 Bewertungen

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Den Ärzten kann man trauen

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015/16   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Ärzte,Pfleger
Kontra:
Mitpatienten,sanitäre anlagen, Therapieprogramm
Krankheitsbild:
Angst/Depress/psychotische Symptome
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ganz Okay- nette Menschen/Personal aber Konzept ist erweiterungsbedürftig-das Therapieprogramm lässt zu wünschen übrig- Vieles hängt von den Mitpatienten ab

Ja wie fängt man da an, ich war zweimal kurz da, einmal eine Woche und einmal zwei Wochen. Beide male habe ich mich selbst entlassen...das liegt aber nicht an der Klinik!!!Oder dem Personal!! sondern mehr an meinem Krankheitsbild bzw den seltsamen Mitpatienten die es immer schafften dass ich mich irgendwie seltsam fühlte bzw durch die ich mich aus meiner Sicht teilweise bedroht fühlte bzw unerwünscht was bei mir jedesmal unvorstellbare Todesangst auslöst...aber wie gesagt das mag mit dem Krankheitsbild zusammen hängen, hat alles Wechselwirkungen, sogar in einer Klinik kann das für mich dramatisch werden-ist traurig-zuhause alleine nicht gut und Klinik vollstationär dann manchmal noch schlimmer weil ich echt sowas wie einen konsequenten bescheurten Beziehungswahn habe na egal... Eigentlich braucht man damit Einzelzimmer etc,aber den Luxus kann sich eben nicht jeder leisten.

Die Ärzte- alle sehr sehr intelligent und menschlich total okay,auch kompetent-ich wurde hier niemals zu Tabletten genötigt,noch wurden mir hohe Dosen leichtfertig verschrieben.Ärzte da wissen schon was sie tun und sind vor allem modern und nicht ausgebrannt (wichtig!).

Das Therapiekonzept an sich- es ist einfach zu wenig. Es fehlt Musiktherapie, Gestalttherapie,Theatertherapie etc und die Ergotherapie da wird wenig auf einen eingegangen..also da wäre Einiges zu tun..zuviel freie Zeit haben die Patienten..zu wenig Möglichkeiten sich dabei zu entspannen dass man etws tut sozusagen..zuwenig Ablenkung wird angeboten,das soll man da selber tun aber das geht mit diesen Symptomen oft nicht...

Viel versprochen, nichts umgesetzt

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Schmerzsyndrom
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Teil 2 meiner Bewertung:

Mir wurde am nächsten Tag (Donnerstag) ein Medikament gegeben, welches völlig unangemessen für mich war. Die Folgen waren fatal. Nachdem die Wirkung einsetzte, fühlte ich mich, wie unter Drogen gesetzt. In meinem Kopf war eine Achterbahn. Mir war speiübel. Übergeben musste ich mich auch. Dies habe ich dem Arzt während der Visite gesagt. Egal: Morgen wird es besser. Ich habe keinen Psychologen, Physiotherapeuten, Orthopäden gesehen. Die Mappe mit meinen Befunden hat sich niemand angeschaut. Die CDs waren, obwohl ich dreimal darauf hingewiesen hatte, am 5. Tag meines stationären Aufenthalts immer noch nicht eingelesen. Ohnehin fragt sich, wie man ohne Kenntnis der Befunde und ohne eigene Untersuchung einen irgendwie sinnvollen Therapieplan aufstellen kann. Überflüssig zu erwähnen, dass mich niemand auch nur halbwegs sorgfältig untersucht hat. Nach 5 Tagen musste ich die angefangene Schmerztherapie abbrechen, weil ich von Tag zu Tag schlechter zurecht war; schließlich ging es mir deutlich schlechter als vor meinem Antritt ins Krankenhaus. Niemals wieder würde ich ins Alexianer Krankenhaus gehen. Patienten werden sich selbst überlassen, Behandlungsmaßnehmen werden – selbst auf Nachfrage – nicht vernünftig erläutert. Der Fairness halber muss erwähnt werden, dass die einzig rühmliche Ausnahme der für mich zuständige Stationsarzt war. Er allein kann bei allem Bemühen die Sache aber schlussendlich nicht retten.

Viel versprochen und nichts gehalten

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Zimmerausstattung, Verpflegung
Kontra:
Unbefriedigende ärztliche Betreuung
Krankheitsbild:
Schmerzsyndrom
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Nach fünf Jahren Schmerzen habe ich mich voller Hoffnung in die Schmerztherapiestunde ins Alexianer Krefeld begeben. Die Stunde dort war nach 10 Minuten vorbei. Ich wurde lediglich gefragt, ob ich bereit sei, mich 14 Tage stationär zur Schmerztherapie in die Klinik zu bege-ben. In Anbetracht meiner Schmerzen habe ich schließlich zugesagt. Zur Aufnahme, so wur-de mir gesagt, sollte ich den Ordner mit meinen gesammelten Befunden mitbringen. Die Ärzte (Schmerztherapeut, Physiotherapeut, Neurologin, Orthopäde, Anästhesist) würden sich nach deren Durchsicht zusammensetzen und eingehend beraten, um einen passenden The-rapieplan für mich auszuarbeiten. Soweit die Theorie, die sich ganz gut anhörte. Tatsächlich ist jedoch praktisch nichts passiert.
Schon der Aufnahmetag, immer ein Mittwoch, befremdet, weil auf diese Weise während des 14-tägigen Aufenthaltes zwei Wochenende enthalten sind, an denen nichts, aber auch gar nichts passiert, die Klinik aber den vollen Verpflegungssatz abrechnen kann. Vor Ort an-gekommen musste ich nach Aufnahme auf die Station M3. Dort wurde mit mir ein Gespräch geführt. Auf meine Frage, wie die weitere Behandlung aussieht und welche Maßnahmen sich genau hinter dem Schlagwort der „multimodale Schmerztherapie“ verbergen, wurde ich auf die morgige Schmerztherapiestunde verwiesen. Diese sogenannte Schmerztherapiestunde hat ganze 7 Minuten gedauert. Mir wurde ein Therapieplan (nahezu lächerlich) über dem Tisch zugeschoben und gesagt: „Das ist ihre Therapie: wenig Programm, fehlendes Eingehen auf individuelle Probleme, inakzeptabel viel freie Zeit, die sinnlos verstreicht.
Teil zwei folgt.

Gut aufgehoben

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (das beste was mir passieren konnte)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
immer Zeit für die Patienten, ob Nachts oder am Tage
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
schweres Trauma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Als Trauma Patient kann ich Glücklich sein in diese Klinik gekommen zu sein.
Mit viel Gefühl versucht man hier den Patienten zu helfen.
Es wird alles dran gesetzt und auch nach Möglichkeiten gesucht dem Patienten Linderung zu verschaffen.
Immer hat jemand Zeit, ob am Tage oder auch in der Nacht.
Sicherlich ist es nicht immer zu verstehen, aber das Krankheitsbild ist ab und an sehr Schwierig,
oft gilt es eine Verschlimmerung durchzustehen um am Ende einen Weg gefunden zu haben.
Ein Trauma ist nicht zu heilen, jeder muss nur lernen damit umzugehen und für sich die Lösung zu finden.
Ich kann nur aus eigener Erfahrung sagen als 62 Jährige Frau....du bist hier gut aufgehoben.
Es werden nur 12 Patienten auf dieser Station aufgenommen.....ich hab von anderen auch nichts negatives erfahren.
Leider hat die Krankenkasse die Hand drauf und einige mußten, trotz Bemühung nach 14 Tagen gehen....längste Zeit ist leider 5 Wochen...
aber eine anschließende Reha ist möglich.
Ich hoffe meine wird bewilligt

Nicht zur Stabilisierung geeignet

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Psychologin
Kontra:
Essen, Mitpatienten
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Zur reinen Stabilisierung kann ich die Akutstation A17 nicht empfehlen. Nach 2 Wochen wird man einfach entlassen ob es einem gut geht oder nicht. Man wird überhaupt nicht aufgefangen. Nach meinem Aufenthalt dort geht es mir schlechter als zuvor.

1 Kommentar

Initcha am 02.07.2016

Ich war auf der A17....
ich muß sagen ich war da gut aufgehoben.
Wenn die Patienten nach 14 Tagen entlassen werden liegt es an der Krankenkasse die sich weigert die Kosten zu tragen.

enttäuscht

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
personal nett
Kontra:
Ärzte nicht zu empfehlen
Krankheitsbild:
Angst und panik
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin sehr enttäuscht ,es wurde mir kein bisschen geholfen.
War über eine Woche dort ,nach einem wichende zuhause was ich abbrechen musste.kam ich zurück wollte einen Arzt der auch kam.
Man sagte mir ich hätte die Bedarfs Medikation verweigert.
Ich wusste bis dahin garnucht das ich eine hatte.
Heute bei der visite sagte man mir ich wäre zu vordant ,womit Frage ich mich ? Das ich Hilfe bekomme ?
Ich hätte mich schon längst darum kümmern können einen Platz in der Psychotherapie ZZ bekommen .
Wie sollte ich das machen ? Bin rein Weill ich Hilfe brauchte .
Bin raus und brauche sie immer noch.
Vor 10 Jahren war ich schonmal auf Station A10 da wurde einem noch geholfen.
Man ist wie ein Mensch dritter Klasse.Bin alleine und es ist egal
Leide unter Angst Unruhe Schwindel.hoffe das es den Ärzten
Auch mal so ergeht,damit sie nachempfinden können wie es einem geht.

Erfahrungsbericht Station A4

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Depressiom
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war 8 Wochen lang Patientin der Station A4 im Alexianer Krankenhaus. Ich bin sehr sehr zufrieden mit meinem Aufenthalt. Die Pfleger sind alle sehr nett und nehmen einen sehr ernst. Es wird einem bei jedem Problem geholfen. Besonders der Chefarzt hat mir viel Geduld und Verständnis entgegengebracht. Ich denke es kommt sehr auf das eigene Akzeptieren an. Anfangs fiel es mir sehr schwer in der Klinik zurechtzukommen, da ich keine anderen Mitpatienten kennenlernen wollte und mich nicht auf die Angebote einlassen konnte. Ich denke das Konzept der Klinik ist sehr stimmig - besonders die Zeit spielt eine große Rolle, da ich zB erst mit einigem Abstand erkannt habe, dass der Aufenthalt dort für mich sehr wichtig war.

Sehr empfehlenswert!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
stimmiges Konzept
Kontra:
Konfrontation auf Dauer sehr anstrengend
Krankheitsbild:
Trauma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Fachbereich Traumatologie:
Konfrontationstherapie mit einem sehr gut durchdachten Konzept durch und nach Prof. Dr. Behring. Fachkompetenz in allen Richtungen. Gerade durch junge Verhaltenstherapeuten aktuelle neue psychologische Ausbildungen.
Unterstützt durch ausgebaute Kurse im sozialen Fachwissen (Institutionen, Möglichkeiten), Schlafstörungen, Basale Stimulationen, Depressionsbewältigung und eine weitere Anzahl von Themen an Wissen vermittelnd.

Die "Häusersiedlung" ...ein völlig modernes Konzept - weg vom Klinik - Krankenhaus - Style,vermittelt ein wenig das Gefühl des normalen Alltages. Die Häuser sind sehr komfortabel ausgestattet.

Das ständige Gespräch über das angeblich schlechte Essen kann ich nicht teilen. Man verhungert nicht, jedes Haus hat eine eigene Küche und das Geld wird sinnvoller Weise in mehr Therapie einkalkuliert. Zudem ist die Logistik bei der Essenthematik ein weiteres wichtiges Kriterium. Der Schwerpunkt liegt definitiv in einem gut durchdachten Konzept zur Bewältigung des Traumas.

Ein Highlight sind auch die von der Klinik erkämpften 4 Stunden Myoreflexzonenbehandlung für jeden Patienten, der es möchte.
Ebenso die Akupunkturangebote einer besonders engagierten Mitarbeiterin des Pflegepersonals (danach geschlafen wie ein Baby ;o)

Gerne empfehle ich diese Klinik weiter!!!

Fazit:
Wer den Mut hat, sich mit seinem Trauma auseinanderzusetzen, wird hier bestens unterstützt und ist gut aufgehoben. A.E.

mangelhaft und sehr enttäuscht

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Schöne ruhige Parkanlage
Kontra:
Druck , emphatielos , autoritär
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin leider sehr sehr enttäuscht. Ich bin hier wegen starken Depressionen. Vom ersten Tag an wurde Druck ausgeübt , Anstatt mich erst mal ankommen zu lassen und mich herzlich und lienevoll auf zu fangen, wie ich es mir erhofft habe.die meisten des personals waren sehr nett aber haben wenig Hingabe und Einfühlungsvermögen gezeigt. Zwei sehr nette und kompetente Pflege kräfte sind aber auf mich ein gegangen wenn etwas hatte. Eine Frau War sehr sehr lieb und zuvorkommend und herzlich wie auch total einfühlsamm.leider gab es davon nur eine. Der Rest des Pflegepersonals war eher ausreichend. Die Oberärztin der Station A23 Frau K. (Ehemalige Frau R.) hat meines Erachtens nach null Empathie Fähigkeit. Weder wurde man, bei den regelmäßigen visiten, gefragt wie es einem geht, noch kommt man bei ihr zu Wort. Ich wurde dauernd unterbrochen und wenn ich was gesagt habe wurde meine Meinung nicht ernst genommem. Die Diagnose War leider auch nicht richtig. Teilweise habe ich mich generell nicht wert geschätzt gefühlt. Nicht angenommen und allein gelassen wenn es mir schlecht ging. Wenig respektvoll , übergangen und teilweise sehr unverschämt gehandhabt.
Das essen war nicht gut, aber ist deutlich besser im Vergleich zu normalen Krankenhäusern. Die Zimmer waren angenehm und relativ sauber. Die sanitären Anlagen waren okay.
Das drumherum War alles in Ordnung soweit.wichtiger ist aber leider das Personal!

2 Kommentare

nasti am 27.01.2016

Kann das nur bestätigen war zwar auf einer anderen Station,aber schlimmer raus als rein !!!!!!

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Große, weiße Kapseln namens Seroquel zwangweise verabreicht

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2008   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Fehldiagnosen, zwangweise werden Medikamente aufgenötigt, ohne auch nur den Namen zu nennen
Krankheitsbild:
Drehschwindel, Erschöpfung,
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mir wurden während einer stationären Behandlung ein Medikament aufgenötigt, welches völlig unangemessen für mich war. Ich sollte jeden Abend zwei große weiße Kapseln Seroquel unter den Augen der Angestellten herunterschlucken.
Während der ersten drei oder vier Tage gelang es mir, diese wieder auszuspucken.
Am fünften Tag gelang mir das nicht mehr.
Die Folgen waren fatal.
Nachdem die Wirkung einsetzte, fühlte ich mich, wie unter Drogen gesetzt.
Die Augen waren völlig blutunterlaufen.
Kein Weiß mehr in den Augen.
Vorsorglich legte ich mich auf das Bett.
In meinem Kopf war eine Achterbahn.
Mir war speiübel.
Die ganze Nacht habe ich kein Auge zugetan.
Habe mich hin- und hergewälzt.
Ein Pfleger bot mir ein Säckchen mit einem Duftöl an. Angeblich sollte dies Linderung verschaffen.
Ich habe dies abgelehnt.
Am frühen Morgen muss ich dann doch etwas geschlafen haben.
Als ich aufwachte, hatte die Wirkung nachgelassen.
Ich fühlte mich wie befreit.
Ich hatte die behandelnde Ärztin, Frau Dr. Mesbah, im Vorfeld darauf aufmerksam gemacht, dass ich ein wesentlich leichteres Medikament, was sie zunächst mir verordnete, nicht vertrug.
Sie versprach mir, nach einer Alternative Ausschau zu halten.
Das Ergebnis waren dann die dicken, weißen Seroquel-Kapseln mit Depotwirkung, von denen ich jeden Abend laut Verordnung zwei Stück schlucken sollte.
Hätte ich diese Anweisung befolgt, wäre ich nicht mehr "beigekommen". Wer weiß, was aus mir geworden wäre.
Ich kenne Menschen, die im Alexianer gestorben sind, welche in einem Alter waren, wo einem das Leben noch offenstand.
Für mich war das eine massive Körperverletzung, was diese Ärztin mit mir gemacht hat.
Strafrechtlich verantworten musste sie sich dafür bis heute leider nicht.
Das ist kein Einzelfall.

Überheblichkeit auf der A23, man fühlte sich nicht ernst genommen

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Da gibt es tausendmal bessere Kliniken)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Welche Beratung)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Das wird genommen,egal wie schlecht es einem ging!)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Männer und Frauen mussten sich das Bad-Toilette teilen)
Pro:
Psychologen, Chefarzt
Kontra:
Stationsarzt, einige Pfleger, Verpflegung
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Als erstes ist das sehr,sehr schlechte essen zu bemängeln, unterste Schublade. Die Arroganz des Stationsarztes A23 und die Überheblichkeit einiger Pfleger sind ein graus, man fühlte sich nicht wirklich ernst genommen! Egal welche Beschwerden man hatte, man wurde größten teils laufen gelassen und sollte sich ablenken oder bekam Duftbändchen. Am schlimmsten war es als der Stationsarzt im Urlaub war, da hatte man den Eindruck die Pfleger hatten kaum Interesse für die Belange der Patienten.man kam immer ungelegen und wurde weg geschickt. Dann wünschte ich mir alle Pfleger und Ärzte würden auch nur einmal die Medikamente nehmen müssen,um sich auch nur annähernd ein Bild machen zu können was diese doch an krassen Nebenwirkungen haben, vielleicht versteht man die Patienten dann etwas besser und will nicht mindestens 14 Tage die Tabletten durchsetzen ! Die Psychologen waren alle sehr nett und hatten immer ein offenes Ohr, auch wenn man keinen Termin hatte und sie auf Station waren.Der Oberarzt war sehr nett,leider bekam man ihn nur ganz selten zu Gesicht bei der Visite, ausser man war privat. Ich werde diese Station mit Sicherheit nicht mehr nehmen, denn noch sind wir auch Menschen denen man doch glauben sollte wenn man etwas sagt und nicht borniert auf Medikamente verharren.

Statiönärer Aufenthalt

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Die Mitarbeiter sind sehr engagiert
Kontra:
Keine negative Bewertung
Krankheitsbild:
Schlüsselbeifraktur
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ganz kurz gesagt: Tolles Personal . Vom Arzt bis zu den Pflegern einfach qualitativ sehr gut. Man fühlt sich in guten Händen.Die Privatstation war besetzt. Dennoch insgesamt sehr gut.

UNFAIRE BEHANDLUNG

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Die Therapeutin gab sich anschließend Mühe, das ganze auszubügeln
Kontra:
Abgestempelt in fünf Minuten
Krankheitsbild:
Traumatisierung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Zu der dazugehörigen Traumaambulanz in Köln-Michaelshoven kann ich leider nur sagen:
Träum weiter (von einer fairen Behandlung!)...

Gerade eben wieder einen Termin gehabt mit kurzem Gespräch mit der Oberärztin. Sie gab sich zumindest die Mühe, ihren Unmut zu verbergen.
Ich besuchte meine wöchentliche Traumagruppe, zu der ich mal wieder ganz alleine erschien. Die übrigen Teilnehmer kamen wieder mal alle nicht vorbei. Und so saß ich mit der Therapeutin alleine im Raum -bis die Oberärztin noch dazukam. Diese fragte mich nach meinem Befinden. Sie sah zunehmends gestresster aus, lenkte immer wieder ab von meinem Thema. Plötzlich stand sie auf und ging aus dem Raum und sagte "Vielleicht haben Sie ja nächste Woche mehr Publikum!!!". Weil sie mir nicht die Möglichkeit gab, auf diese Unverschämtheit ihrerseits zu reagieren, muss ich mir leider hier den Frust von der Seele schreiben.
ES IST UNFAIR, SO BEHANDELT ZU WERDEN!!!!

Einfach nur ein Graus!!

Psychiatrie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
jede Menge
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Liebe Angehörigen, passt auf Eure Leute auf. Hier in dieser Klinik gibt es keine Absprache oder Weiterleiten von Informationen zwischen den einzelnen Stationen und Ärzten, sehr schlecht organsiert, geschlossene sehr unsauber, Patienten werden sich selbst überlassen, kommen schlechter raus als sie reingegangen sind, übermäßige Tablettenverabreichung. Ich fühlte mich erinnert an den Film " Einer flog über das Kuckucksnest"!!

1 Kommentar

kregab am 26.04.2015

Diese Erfahrung kann ich nur bestätigen.Meine Mutter war 5 Wochen dort,und wurde ohne Rücksprache mit dem ansonsten behandelnden Neurologen, der ebenfalls im Haus arbeitet, mit immer neuen Medikamenten behandelt.Meine Bitten, diesen Arzt mit einzubeziehen, wurden schlichtweg ignoriert.Ausserdem hatte meine Mutter am ganzen Körper immer wieder neue schwere Hämatome,die ihr von anderen Patienten zugefügt worden sein sollen. Die Patienten sind sich dort absolut selbst überlassen und haben keinerlei Beschäftigungsmöglichkeit.Habe die Ärztekammer eingeschaltet.

Sehr gur betreut

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
sehr gute Betreuung
Kontra:
Krankheitsbild:
Hypertensive Krise
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war das erste Mal im Alexianer Krankenhaus wegen einer Blutdruckkrise. Ich war sehr zufrieden, ich bin sehr freundlich in der Ambulanz empfangen worden, ich wurde sehr gründlich untersucht, von den Ärzten aufgeklärt und sehr freundlich und kompetent von den Pflegekräften betreut worden.Mir war es sehr wichtig, dass das Personal sich vorstellte und meine Symptome wirklich ernst nahm. Ich fühlte mich trotz meiner Beschwerden gut aufgehoben un meine Angst konnte gemindert werden.

Engstirnig und vollkommen überzogene Ansätze der OÄ auf der Trauma-Station

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Nicht mal mehr ein Erstgespräch würde ich dort führen!!! NIe wieder!!!)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (im Erstgespräch noch sehr nett, aber später teilweise echt schnippig)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (die OÄ auf der Traumastation meiner meinung nach völlig engstirnig und stur in ihrer Handlungsweise)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (telefonisch oft niemand erreichbar)
Pro:
das Personal beim Erstgespräch war freundlich
Kontra:
mein Freund durfte nicht mit ins Erstgespräch, die Oberärztin, kaum Kritikfähig, total engstirnige und sture Behandlungsansätze
Krankheitsbild:
komplexe PTBS, FMS
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war nicht zur Behandlung dort.
Stattgefunden hat ein Erstgespräch, einige Telefonate und dann die Entscheidung, aufgrund eines nicht vorhandenen Vertrauensverhältnis, diese Klinik nicht zur Behandlung zu wählen. Leider.
Denn Trauma-Kliniken sind sehr rar gesäht und ich wäre gern in der Nähe meines Freundes geblieben.
Warum?
Im Erstgespräch wurde mit einer Therapeutin ein Fragenkatalog durch gegangen.
Da ich sehr ehrlich bin, habe ich auch offen erklärt, dass ich zur Zeit (seit 8-10) Tagen Benzos zum Angstlösen und einschlafen, sowie ärtzlich begleitet eine Schmerztherapie mit Cannabis durchführe.
Ich leide unter chronischen Schmerzen, die oft mit normalen Schmerzmitteln nicht zu lindern sind und war froh, ein gut wirksames Mittel (leider auch im Medikamentenfall in Deutschland immer noch illegal) gefunden zu haben und durfte mir dann etwas von Missbrauch (von Benzos und Cannabis) anhören.
Abschließend wurde besprochen, dass sie meinen Fall der Oberärtzin (OÄ) vorlegen würde und sich am nächsten Tag tel. melden würde.
Am nächsten Tag perTel: die OÄ wäre der Meinung ich müsse vor der Traumatherapie eine stationäre Entgiftung machen.
Auf der Abhängigkeitsstation im eigenen Haus. Dort habe ich dann auch angerufen, den Fall geschildert und mit der Chefarzt meinte, dafür würde ich nicht mal aufgenommen und die Kasse zahle das niemals. Ich solle zu Hause mal auf alles verzichten (wobei er der Meinung war, gegen die Schmerzen gäbe es kaum besseres) und dann zum Urintest auf seiner Station vorbei kommen und noch ein Gespräch mit dessen OÄ führen.
So habe ich es gemacht, 2 Wochen war nichts mehr nachweisbar (Benzos, THC)
Damit habe ich dann wieder die Therapeutin angerufen, die mir dann allen Ernstes erklärte, dass würde nicht reichen, wenn Frau OÄ eine stationäre Entgiftung fordere müsse diese auch stattfinden.
Hallo???
"Drogen"frei und trotzdem noch entgiften?
Was für Quatsch ist das?
Ich bin jetzt total mit den Nerven runter und habe das Gefühl als abhängig dazustehen.

Nie wieder Akutstation Alexianer Krefeld!!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Es geht mir seit der Entlassung schlechter!!)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Oberarzt der Station A23 herablassend!)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Stationsarzt& Psychologin zu unerfahren)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden (keine Probleme)
Pro:
Der Oberarzt der geschlossenen Station, eine sehr empathische Pflegerin und dad Essen
Kontra:
Oberarzt und Psychologin der A23
Krankheitsbild:
PTSD
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Leider kann ich nur sehr wenig Gutes berichten.
Meine komplexe PTSD wurde als zweitrangig gesehen obwohl sie für mich vordergründig ist. Auf der A 23 war schon das Aufnahmegespräch für mich sehr verwunderlich. In dem naiven Glauben, alle Ärzte arbeiten zusammen, wurde ich eines Besseren belehrt. Ich wurde aufgrund meiner Suizidalität vom Oberarzt der geschlossenen vorab wunderbar betreut. Er ist ein sehr empathischer und bemühter Arzt, den ich sehr schätzen gelernt habe ( Danke Dr. H. für die vielen väterlichen Seelenpflaster).
Obwohl im Grundgesetz verankert ist, dass alle die gleichen Rechte auch bzgl. ärztlicher Versorgung haben, musste ich durch meine privat versicherte Mitpatientin erfahren, dass es eine Sache des Geldbeutels ist ob man eine angemessen adäquate und würdige Behandlung erhält.
Ich würde nie wieder ins Alexianer nach Krefeld wollen!!

Trauma von der Trauma Klinik

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ich frage mich wo diese Leute ihre Ausbildung gemacht haben.Sicherlich nicht in Deutschland)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Welche Beratung)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Weibliches Pflegepersonal überwiegent unfreundlich)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Warte scho 2 Monate auf den Abschlußbericht)
Pro:
Garten ist schön
Kontra:
Keine Hilfe im Notfall
Krankheitsbild:
Trauma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 3 Wochen in der Trauma Reha Krefeld es war für mich ein Alptraum,wenn ein Trauma hochkommt man bekommt keine Hilfe Pfleger total überfordert,weibliches Pflegepersonal teilweise sehr unfreundlich,kein Mitgefühl für den Pazient Arzt muß man drauf bestehn das er geholt wird keine Gespräche stattdessen Beruhigungsmittel.Einzelgespräche 2mal die Woche 20 Minuten Entspannungsübung wird im Seminarraum auf Stühlen abgehalten,auf Trauma wird von seiten der Mitbewohner keinerlei Rücksicht genommen,für mich war es der Horror!!!Mußte nach 3 Wochen abbrechen weil ich nicht mehr konnte,habe jetzt eine schwere Deppression,sollte in eine andere Klinik,geht nicht weil ich zuviel Angst habe das sowas nochmal passiert werde jetzt vor Ort von einen Psychologen weiterbehandelt um das alles zu verarbeiten.Mir geht es weitaus schlechter wie vor der trauma Reha,du hast keinem zum Reden,und weißt mit der Flut von Gefühlen die da hochkommt garnicht umzugehn,wo ich dachte das gerade dort erfahrene Pfleger und Ärzte sind um einen zu helfen,dem ist leider nicht so.Traumas kommen hoch die bearbeitet werden mußen deswegen war ich da.Aber keine Hilfe erhalten,bin froh das ich noch heil da raus gekommen bin es hätte auch weitaus schlimmer für mich aus gehen können.Essen ist nicht gut Zimmereinrichtung aus den 80 jahren,grüne alte Schränke,nicht zum wohlfüllen.Auf der Akut statzion auch keinerlei Hilfe bekommen es zählte nur das ich den Entlassungszettel unterschreibe,alles andere war egal,und zum Abschluß noch eine dumme Bemerkung der weiblichen Pflegerin,furchtbar,bin froh das ich dort weg bin,nie mehr!!!

DANKESCHÖN

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Hoch Kompetent
Kontra:
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

- Kurzfristige Aufnahme, nur einoige Tgae nach telefonischer Anfrage durch eigenständige Rückmeldung der Klinik
- kompetentes Pflegepersonal auf der Station A4
- jederzeit Gesprächsbereit
- super gute Stationsärzte, sowie eine super gute Psychologin

Ich war 6 Wochen dort stationär aufgenommen und war in der ersten Woche zunächst recht skeptisch, konnte mich aber dan voll auf die Behandlungsart einlassen und bin als "neuer" und "gestärkter" Mensch mit vielen Arbeitsansätzen für mich selber nach Hause gegangen.

Vielen Dank an das gesamte Team!

Kompetente Behandlung

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Therpeutenteam, Seelsorgerin
Kontra:
Chefarztvisite
Krankheitsbild:
komplexe PTBS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 9 Wochen auf der Akutstation im Zentrum für Psychotraumatologie in Krefeld (Station A17)und bin mit der Behandlung sehr zufrieden.
Aufgenommen wurde ich innerhalb 1 Woche nach Vorstellung in der Notfallsprechstunde.
Das Pflegeteam war IMMER für mich da, wenn ich ein Krisengespräch brauchte.
Einmal die Woche war Bezugspflege und 2 Mal die Woche 50 min. Einzelgespräch mit der Therapeutin.
Bei Bedarf war aber auch jeder Zeit noch einmal ein kurzer Kontakt möglich.
Allerdings sollten sowohl das Pflegepersonal und die Psychologen nochmal im Umgang mit dissoziativen Zuständen geschult werden. Da war der ein oder Andere doch sehr mit überfordert.
Zitat: "Da passiert nichts!"
Die Chefarztvisite einmal pro Woche war immer ein Erlebnis.
Ich hatte nicht den Eindruck, dass der Chefarzt in den Behandlungsverlauf integiert war und somit auch keine kompetente und hilfreiche Stütze war.
Man war hinterher eher verwirrt, was denn nun eigentlich der Sinn dieser 2 Minuten Konversation war.
Trotzdem war der Aufenthalt für mich sehr aufschlussreich und hat mich stabilisiert.
Die Seelsorgerin versteht ihr Handwerk übrigens super. Kann ich jedem nur wärmstens empfehlen :)

Engel auf Erden

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Hier wird zugehört
Kontra:
ich hab kein Kontra
Krankheitsbild:
PTBS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im Juli 2014 begann ich meine Rhea in der Traumatologie. Von da an hat sich mein Leben grundlegend geändert! Vorher alles grau in grau und nun stetig am Vorankommen mit Sonne im Herzen und voller Hoffnung auf das Leben danach. Hier konnte ich so viel über mich und meine Krankheit lernen, das ich diese als stetigen Wegbegleiter akzeptieren konnte! Tolle Psychologen und eine Sozialarbeiterin die heilig gesprochen werden sollte! Also 1000Dank an alle Mitarbeiter der Traumatologie im Alex <3

Reha 2013

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Sozialarbeit
Krankheitsbild:
Multiple Sklerose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe 2013 eine ambulante Reha im Alexianer bekommen und war größtenteils sehr zufrieden, so zufrieden, dass ich auf jeden Fall wieder dorthin möchte. Es fielen so gut wie keine Termine aus, es gab kaum Leerlauf, keine Langeweile...wie ich es aus stationären Aufenthalten kannte, die Pausen reichten aus. Eine gute Zusammenarbeit der verschiedenen Fachleute fiel auf. Ergotherapie war super, eine sehr gute Mischung aus Anforderung und Entspannung. Die physiotherapeutischen Anwendungen waren gut, allerdings hätte ich mir bei einigen (zum Glück wenigen) Therapeuten mehr Engagement gewünscht, manche wirkten sehr gelangweilt. Tägliche Massagen und Wärmebehandlungen...echt ein reiner Luxus!!! Der behandelnde Arzt der Rehastation hatte für mich keine besondere Bedeutung. Die sozialarbeiterische Betreuung war definitiv zu minimal für mich, interessant vielleicht für Patienten, die keine Erfahrung haben, wäre nett, wenn man da etwas mehr Kompetenz geboten bekommen würde, schlecht wenn man als Patient mehr weiss als der Sozialarbeiter. Absolut klasse war die Ernährungstherapie, kurz aber prägnant! Der Weg vom Parkplatz zu den Räumlichkeiten der Reha ist zu lang für jemanden, dessen Gehstrecke oft keine 500 Meter lang sein darf. Hatte noch keinen Rollator, bei der nächsten Reha werd ich ihn benutzen MÜSSEN! Vita Bar: prima, tolle betreuung!

ambulante neurologische Rehabilitation nicht empfehlenswert

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
freundliches Personal in der Pflege
Kontra:
Rehaarzt zeigt kein Interesse am Patienten
Krankheitsbild:
Pineozytom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Habe dort eine Ambulante Rehabilitation. Habe diese nach 8 Tagen beendet. Niemand hat sich mit meinem Krankenbild beschäftigt. Habe mich dort gelangweilt. 7 Tage nach Entlassung wurde ich woanders Notoperiert da ein Keim in der Wunde zu einem Abzess wurde. Narbenkontrille wurde vom Arzt nicht gemacht. Auch als dort Flüssigkeit heraus lief.

Ganz O.K. mit einigen Abstrichen

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (Hinsichtlich weiterer Reha wurden falsche Angaben gemacht. Angeblich durfte man mit PEG nicht nach Meerbusch, das hat mich 2 Wochen wertvolle Zeit gekostet!)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
die Ärzte, die Logopädin, die meisten PflegerInnen
Kontra:
die Physiotherapie und einzelnes Personal
Krankheitsbild:
Hirnblutung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach einer schweren Hirnblutung landete ich auf der Frührehastation 16 b. Die ersten Wochen habe ich nicht richtig mitbekommen und dann ging es mir recht schnell besser. Allerdings hatte ich den Eindruck, dass die Physiotherapeuten nicht so viel Energie in mich gesteckt haben. Ich saß die vollen 6 Wochen im Rolli und konnte nicht einmal stehen. Dann kam ich nach Meerbusch und konnte innerhalb einer Woche wieder laufen--das wunderte die Physios in Meeerbusch schon sehr, warum das in Krefeld nicht geklappt hat. Die PflegerInnen waren, bis auf 2 Ausnahmen, sehr herzlich und nett. Die eine "Ausnahme" hat mich allerdings eine Stunde im Bad "vergessen" und mir immer wieder "Nettigkeiten" zugezischt. Naja, armes Würstchen halt, soll ja vorkommen. Aber der Rest war echt O.K., die Ärzte waren auch sehr nett.

Nicht zu empfehlen

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Alcohol Entzug
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Entzug auf der Station 6 nicht zu empfehlen die zimmer stinken, essraum ist gleichzeitig auch Raucherraum die Küche müffelt und die Pfleger sind überfordert. Keine schliessfacher für die Wertsachen mehrfach schon Bestohlen worden.

Tolle Station

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: März 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Personal super trotz stress
Kontra:
Aufnahmemodalitäten zu öffentlich
Krankheitsbild:
verdacht auf Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

musste für eine Woche auf die Station M6.
Das gesamte Personal von der Putzfrau bis zum Chefarzt waren sehr nett.
Es wurde immer alles schnell erledigt und die Krankenpleger/in und Ärzte waren sehr freundlich und menschlich was nicht mehr in allen Krankenhäusern der Fall ist.
Das einzige negative war die Aufnahme.Im öffentlichen Aufenthaltsraum mit anderen Patienten,
kannte man dann die Krankheiten anderer Patienten was nicht gerade von Privatsphäre spricht.

Trauma-Therapie

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
chaotische Therapieplanung
Krankheitsbild:
Trauma-Therapie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

3 Wochen war ich in der Trauma-Klinik
für mich war es eine verlorene Zeit.
Am Anfang lief es gut, dann hieß es
nicht Therapierbar wegen Komplikationen. Ja warum bin ich denn da?Das ist doch eine Akut-Station!Termine sind doppelt das man kaum weiß wo man am besten hingeht und manche Tage hat man nichts. Keine richtige Planung.Schade
Es wird viel mit Ölen und Düften gearbeitet.
Als ich wegen eines Homöopathischen Mittel nachfragte, bekam ich die Antwort mit so etwas wird nicht gearbeitet wäre kein Nutzen nachweisbar.Aber bei Ölen ist es nachweisbar.!!Medikamente sind genug da, kein Problem etwas zu bekommen.
Die Zimmer sind ok. 9 Zimmer davon 4 Einzelzimmer. Waschmaschine, Trockner etc.gibt es auch.

Trauma - Therapie

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (schlechter gehts kaum noch)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (zu viel Info ohne richtige Aufklärung)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (überfordert)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (planlos)
Pro:
freundlich
Kontra:
Keine Organisation, Keine Strategie,absolut überforderte Mitarbeiter
Krankheitsbild:
Posttraumatische Belastungsstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Behandlung fand in der Zweigstelle Michaelshoven statt. Behandlung wurde vorzeitig abgebrochen was für mich natürlich nicht von Vorteil ist was meine gesundheitliche Situation betrifft. Die meiste Zeit konnte man sich irgendwelche Vorträge vom Krankheitsbild anhören, irgendwelche Formulare für Forschungszwecke ausfüllen oder man saß im sogenannten Aufenthaltsraum dumm herum. Man wird mit Informationen bombardiert ohne eine richtige Aufklärung zu erhalten. In Einzel Gesprächen merkt man dann schnell das die sehr jungen Therapeuten überfordert sind. Die Einrichtung hat in meinen Augen nur einen Zweck. Geld ein nehmen. Hilfe erhält man keine und die Vorträge sagen das was ich bereits schon weiß. Absolut sinnlos Einrichtung in der nicht einmal die Organisation vorhanden ist und man entschuldigt dies mit der Begründung das die Zweigstelle des Alexianer - Klinik wohl neu ist. Aber auf Kosten der Patienten ???

Bitte Flyer überarbeiten!

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
mittelschwerer Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

...wenn es nicht so traurig wäre, wäre es zum totlachen...
von der Uniklinik entlassen mit den Worten "...wir zweifeln nicht mehr daran, dass er wieder auf die Beine kommt...", nach fünf Monaten Aufenthalt in der Frühreha Station 16b im Alexianer als nicht mehr therapierbar, bettlegerisch, mit einer festsitzenden Trachealkanüle, PEG, Inkontinenz, ohne Rollstuhl und einer Pflegestufe II (!!!) aufgegeben (oder soll man besser sagen: endlich freigegeben???)
Sowohl der gesamte Ablauf der Reha, als auch die Erstellung des Gutachtens und die Einstufung des Betroffenen von einem scheinbar völlig dilettantischen Med. Dienst in die Pflegestufe II, ist derart lächerlich, dass mir bei dem Gedanken daran die gute Schule und mein Anstand durch die Lappen rutschen könnte.

Von Beginn an verschlimmerte sich der Zustand des Betroffenen zusehenst. 10 Tage erbricht der Patient, nach Tag drei kann uns der Vertreter des Vertreters keine Erklärung abgeben. Nach einer Woche Aufenthalt tritt die derzeitige Stationsärztin ihren ersten Arbeitstag an und entschuldigt ihr permanentes Unwissen damit, dass sie gerade erst die Station übernommen hat. Nach 1o Tagen ist man in der Lage, eine PEG zu setzen (Inhalt des Grundsemesters Medizin), die von Beginn an hätte gemacht werden können, denn die Nahrungsaufnahme über den Nasenschlauch scheint eine schmerzliche und unangenehme Angelegenheit zu sein, sobald sich auch die Narkosemittel abbauen.
Weitere Unverschämtheiten seitens der Stationsärztin häuften sich, und das Gefühl, dass die Disharmonie zwischen Ärztin und Angehörige sich zum Ungunsten des Patienten auswirken könnten, bestätigten sich ebenfalls im Großteil auch durch das Auftreten des Pflegepersonals. (Achtung: nur mit Wenigen konnte man kooperieren)
Auskünfte wurden genervt und unzureichend überbracht, bei den Therapien wurde uns im wahrsten Sinnes des Wortes die Tür vor der Nase verschlossen. An dieser Stelle ein Tipp an den Herrn Professor: Sollte man da nicht besser den Flyer überarbeiten?
So manche/r hat in diesem Bereich leider den Beruf verfehlt!

Oberarzt behauptet Suizid von Patienten

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Verletzung der Menschenwürde)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Mit meiner Therapeutin)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Mit meiner Therapeutin.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Durch Oberarzt)
Pro:
Meine Therapeutin
Kontra:
Oberarzt behauptet falsche Tatsachen.
Krankheitsbild:
Suizid
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das Alexianer Krankenhaus Krefeld, dort wo ich meine Therapie mache, muss ich ganz ehrlich sagen es ist: OKAY!

Aber: Der Oberarzt der Klinik, ist ein Lügner ! Er behauptet tatsächlich das ich Suizid gefährdet währe ( was absoluter Schwachsinn ist) und wies mich mit einer unkooperativen Art d in eine Jugendpsychiatrie ein . Es stellte sich raus das es eine Falschmeldung ist ( LÜGE) .

Dieser Oberarzt ist überhaupt nicht in der Lage mit Patienten zu Kooperieren!

Behauptung: Durch einen Streit, ist man Suizid gefährdet.

Meine Therapeutin die dort Arbeitet, kann beweisen das es nicht stimmt, und WOLLTE nicht in meinen Akten schauen, ich wies hin darauf hin das es nicht wahr ist!

Es stellte sich raus das der Oberarzt gesagt hat, das ich Suizid am diesen Tag erwähnt hätte. Es gibt genügend Zeuge, die dies Beweisen können das es nicht so ist ( Schule, Eltern, Freunde, Sozialpädagogen)

Dieser Oberarzt hat in meinen Augen Rufmord begangen, ich werde mich an die Zeitung wenden

Tagesklinik

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
vereinzelt wohlwollende Therapeuten
Kontra:
wenig Programm, fehlendes Eingehen auf individuelle Probleme, inakzeptabel viel freie Zeit, die sinnlos verstreicht
Krankheitsbild:
Depression, Angststörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich befinde mich seit nunmehr 4 Wochen in der Tagesklinik des Alexianer Krankenhauses in Krefeld.
Gleich zu Beginn wurde mir ohne jegliches Mitspracherecht eine Einzeltherapeutin zugewiesen, die mich mehr herablassend und ignorant als in irgendeiner Weise verständnisvoll behandelte, ein Therapeutenwechsel wurde trotz mehrmaliger Nachfrage grundsätzlich abgeschmettert, so dass ich hieraus keineswegs profitieren kann.
Die drei Gruppen sind angenehm klein gehalten, jedoch ist das tatsächlich stattfindende Programm doch recht mager, zwischen den Therapien sind stundenlange Leerläufe, die von den Patienten durch das beinahe mechanisch werdende Lösen von Kreuzworträtseln und wiederkehrendem Minutenschlaf überbrückt werden.
Auch die eigentlichen Therapien sind teilweise zweifelhaft, so besteht die Ergotherapie daraus, völlig leitlos Landschaften aus Kunstbüchern abzumalen, während die offensichtlich wenig erfahrene Ergotherapeutin sich die Nägel lackiert, die zunächst professionell klingende Soziotherapie besteht aus einem hauswirtschaftlichen Teil, in dem binnen weniger Minuten Kaffeemaschine und Essenswagen gereinigt werden und einem spielerischen Teil, in dem simpelste Rätsel auf Grundschulniveau gelöst werden.
Dies ließe sich auf beinahe jede Therapie übertragen, lediglich die Gruppenpsychotherapie ist sinnvoller gestaltet, man kann dort einiges über sich selbst lernen.
Das Essen ist erwartungsgemäß schlecht, was hinzunehmen wäre, würde das Therapeutenteam den Patienten nicht untersagen, sich anderweitig Essen zu besorgen, während sie selbst sich jede Mittagspause mit Pizza versüßen.
Nach spätestens drei Wochen wird man dann auf die baldige Entlassung vorbereitet, ohne das Gefühl zu haben, in irgendeiner Weise an seiner persönlichen Situation gearbeitet haben zu können.
Alles in allem lässt sich bis auf einige wenige Therapeuten, die einen durchaus herzlichen und persönlichen Umgang mit ihren Patienten pflegen, wenig Positives berichten.

1 Kommentar

Birtha am 03.01.2014

Ein arroganter selbstgefäflliger Oberarzt. Macht einen bequemen Job. Gut bezahlt, aber nur nicht anstrengen!
Nie wieder würde ich dahin gehen.

Neurolog Fruehreha Phase B

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden (Therapieplanung erfolgt immer erst am Morgen, nicht am Vortag, man weiß nie, was kommt...)
Pro:
Aerzte, Pflege, Therapeuten
Kontra:
Krankheitsbild:
Hirnorganisches Psychosyndrom
Erfahrungsbericht:

Neurolog. Fruehreha, Station a16b.
Sehr persönliche, individuelle, fachkompetente, geduldige u liebevolle Versorgung von Seiten der Aerzte, des Pflegepersonals und der Therapeuten. Gute Unterbringung, TV, sehr schöne Anlage mit Park für Spaziergänge auch im Rolli. Vielfältiges Therapieangebot direkt auf Station sowie im Haus. Einzige Organisationskritik: man erfaehrt erst am Morgen bzw Vormittag, welche Therapien am gleichen Tage geplant sind. Dh man weiß nie vorher was kommt und kann Besuch schlecht planen etc. Andererseits ist die Station sehr offen, es gibt keine festen Besuchszeiten, Besuch kann immer rein. Ein Therapieplan zumindest einen Tag im Voraus waere angenehmer. Sehr nettes Pflegepersonal ! Ärzte immer verfügbar ! Angehörigenteilnahme an Teambesprechung einmal pro Woche möglich. Insgesamt sehr gewinnbringend ! Schade, dass keine Reha Phase C Zulassung vorliegt. Empfehlenswert !

PapaMarthaH

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (freundlich,hell, sauber)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Denken hilft eben doch!)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (kompetent, sachlich, aktuell, überm Tellerrand)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Gute Struktur)
Pro:
allumfänglich/ganzheitlich
Kontra:
Nichts
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war in 2011 zur Krisenbewältigung, nach Trennungswunsch meiner Frau, hier für ca. 3 Wochen in Behandlung. Die eigene Entscheidung führte mich ans Ziel und mein doch kluger und brauchbarer Kopf. Auch ohne IPB, mit Hilfe meiner tatsächlichen Freunde, meiner Tochter Martha, meines wirklich tollen Arbeitgebers und unter Aussortierung von Fehlannahmen und falscher Freunde und Selbstfindung durch eigene Analyse (harte Arbeit für einen jetzt 41-jährigen) , Dank der Ergotherapeutin, Dank des umsichtigen Pflegeteams, besonderen Dank der Oberärztin (GSK) - "da ging mir ,an mir, ein Licht auf "- geht's für mich gut weiter. Ich hoffe das meine Frau auch einen guten Weg findet. Wer wirklich will und kann, findet hier Hilfe.
Danke an alle die geholfen habe. Klasse Krankenhaus!

TOP Tagesklinik!

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
gute Ärzte und Therapeuten, gutes Programm
Kontra:
-
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin jetzt seit einem guten Monat Patient in der Tagesklinik des Alexianer Krankenhauses. Ich fühle mich dort sehr gut aufgehoben, die Ärzte und Therapeuten sind wirklich sehr nett! und auch kompetent! Mit jeder Sorge und jedem Problem, sei es Körperlich oder Psychisch, findet man immer einen guten Ansprechpartner.

Es gibt dort eine Unterteilung in 3 Gruppen, was es angenehmer macht, da die einzelnen Gruppen klein gehalten sind.
Man bekommt in jeder Gruppe einen Wochenplan, auf dem das gesamte Angebot, vom Frühstück bis hin zur Therapie etc alles aufgelistet ist.

Die Tagesklinik ist hell und freundlich, es gibt einen Aussenbereich Terrasse und "Garten" und man kommt sich dort nicht vor wie in einem Krankenhaus.

Sehr hilfreich für mich sind die Gruppen- und Einzelgespräche, man erfährt dort eine ganze Menge über sich, kann sich in der Gruppe gut austauschen, sich Tipps geben und ggf Themen die belastet haben, auch gut im Einzelgespräch aufgreifen.

Die Klinik bietet ein recht großes Angebot an Möglichkeiten. Ergotherapie, Soziotherapie, Sport/Aussentraining, Psychotherapie, kochen, backen, Entspannung, Aufklärung über Medikamente, eine Stationsrunde am Freitag ist auch sehr gut, dort werden Tätigkeiten zugewiesen für die man sich freiwillig melden kann, ebenso werden Patenschaften vergeben, um den Neuankömmlingen den Einstieg zu erleichtern.

Sehr schön auch der Patiententreff am Freitag, dort kommen auch Ehemalige Patienten zu Besuch, bei Kaffee und kuchen.

Ich kann die Klinik nur jedem ans Herz legen!

1 Kommentar

Angel2012 am 22.09.2012

ERGÄNZUNG:

Ich bin jetzt seit gut 3 Monaten aus der Klinik entlassen. Meine Erfahrung während der Therapie haben sich nicht verändert, ich konnte gut mitmachen, habe mich sehr gut aufgehoben gefühlt und konnte sogar recht stabil entlassen werden. Mein Leben hat sich sehr geändert. Diesen Schritt würde ich jeder Zeit wieder gehen ;)

Leider muss ich sagen, dass man sich nach seiner Therapie ziemlich hinhalten lassen muss, was den Abschlussbericht (ausführlich) anbelangt. Man bekommt immer wieder neue Ausreden zu hören und das finde ich einfach nicht in Ordnung. So sehr verstanden wie man sich während der Therapie fühlt so missverstanden kommt man sich nach Entlassung vor!
Nicht jeder wird stabil entlassen und nicht jeder hat die Kraft sich mit sowas auseinander zu setzen! Ich habe mittlerweile Beschwerde eingereicht!

Man könnte es natürlich als Durchsetzungs Therapie sehen^^ wie lange hält man aus und ab wann gibt man auf?! Aber das sollte nicht Sinn der Sache sein!

Gegen die Klinik Zeit habe ich nichts negatives zu sagen...aber gegen die Zeit danach, wenn man auf die Idee kommt dem Stationsarzt oder der Oberärztin mal auf die Füße zu treten, da sollte man einiges an Nerven mitbringen und sich nicht abwimmeln lassen

Koloproktologie - Station M7 - SUPER

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
von der Putzfrau bis zum Stationsarzt freundlich,nett, menschlich, kompettent
Kontra:
fällt mir nichts wesentliches ein
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bereits die Vorbereitung in der koloproktologischen Ambulanz war entspannt und nett. Ich wurde gut aufgeklärt. Die Anästesie war so lustig, dass ich mit einem Lächeln eingeschlafen bin. Die Schwestern und Pfleger auf der Station M7 waren sehr nett und hilfsbereit. Ich wurde in der 1. Nacht nach der OP problemlos auf ein anderes Zimmer gebracht, da meine Bettnachbarin sehr unruhig war. Die Ärzte/in haben gut aufgeklärt, Fragen wurden verständlich beantwortet. Selbstverständlich ist mir aufgefallen, dass sich alle nach einem persönlichen Kontakt die Hände im Zimmer desinfiziert haben. Die Zimmer sind hell und sauber, Bäder großzügig und sauber. Auch das Essen war in Ordnung. Ich fühlte mich gut aufgehoben.

Trauma Reha

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Sozialarbeiterin, Therapeuten.
Kontra:
siehe Bericht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Sozialarbeiterin der Klinik ist einfach nur großartig, ein wunderbarer Mensch und in ihrer Position das Beste an der Traumatologie.
Die Therapeuten arbeiten hier mit EMDR was wirklich gut ist und auch sonst sind sie sehr gut und helfen wo sie können.
Das Pflegepersonal ist sehr gemischt, aber bis auf eine Ausnahme menschlich und fachlich kompetent.
Negativ fällt auf, dass mit Medikamenten um sich geworfen wird wie mit Bonbons an Karneval.

Was für mich überhaupt nicht nachvollziehbar ist: es scheint ein Auffangbecken für instabile Suchtpatienten und Gewalttäter zu sein (eine Patientin brüstete sich voller Stolz mit ihrem Aufenthalt im Jugenknast), die gegenüber den anderen Patienten sehr aggressiv waren - was in aller Welt haben solche Menschen in einer Psychotraumatologie verloren!?
Trotz mehrfacher Hilfesuche bei Pflege und Therapeuten wurde nichts getan.
Natürlich haben Menschen mit solchen Problemen Hilfe verdient, allerdings bitte erst wenn sie stabil und keine Gefahr für sich und andere sind.
Dr.Behring geht es augenscheinlich nur um Medikamentenstudien und Geld.
Den eigentlichen Sinn seiner Klinik scheint er aus den Augen verloren zu haben.

Alles in Allem wiegt die Unterbringung von Junkies, Alkis und Schlägern für mich so schwer, dass ich diese Klinik nicht weiter empfehle.

1 Kommentar

kirschlolie am 12.08.2012

Hallo, ich war 2006 da und wie es aussicht hat sich nichts positives verändert. Wird so weiter geleitet wie es damals schon war.

Trauma Station hilft super, sehr gutes Personal

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
die liebevolle fachgerechte Betreuung
Kontra:
???
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin seit mehreren Jahren traumatisiert, habe auch schon mehrere Therapeuten kennen gelernt, aber richtig geholfen hat mir die Zeit auf der Station 17A. Auch die Pastorin Frau Schnelle versteht Ihr Handwerk vorzüglich. Sie alle gaben mir den Mut immer wieder aufzustehen. Doch leider gibt es auch ein Leben nach der Klinik, das trotz guter Vorbereitung immer wieder neue und schwere Anforderungen an den einzelnen Menschen stellt. Aber trozdem DANKE und Hut ab vor dem gesamten Personal der Traumastation

IPB- Programm

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Ich wurde immer ernst genommen
Kontra:
Ergotherapeutin zu jung/ unerfahren
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe 3Mal das IPB im Alex gebraucht da es mir seelisch echt schlecht ging. Auch meine Tochter hatte dort erst Klinikaufenthalt wg. Drogensucht und anschließend das IPB. Beide können wir nur hauptsächlich positives berichten. Sie haben sofort ihr bestes getan um uns aufzunehmen und nicht um uns dann einfach in die Ecke zu stellen. Es waren jederzeit Ansprechpartner für uns da persönlich oder telefonisch. Das einzige was ich als Manko empfand war das ich nicht bei jeder Ergotherapeutin das Gefühl hatte das sie "reif" genug für Patienten ist. Das ist aber auch denke ich mal Persönlichkeits bedingt. Genauso wie bei den Psychotherapeutinen...passt eben nicht jeder Deckel auf einen Topf:) Aber vom Grunde her finde ich das einem dort geholfen wird. Voraussetzung ist natürlich der eigene Wille...wenn man dem eh total negativ gegenüber steht kann man schwer positives finden! Liebe Grüße an das ganze IPB Team...insbesondere Frau Fröhlich die ihrem Namen alle Ehre macht! :)

Alexianer Krefeld neurologische Reha, TOP!

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
freundliche Atmosphäre, top Behandlung
Kontra:
nichts
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe 2011 nach einer Bandscheiben-OP eine ambulante neurologische Reha im Alexianer-Krankenhaus für 4 Wochen besucht und kann nur sagen: EMPFEHLENSWERT!! Sowohl die Therapeuten als auch das übrige Personal tragen alles menschenmögliche dazu bei, dass man sich schnell besser fühlt. Die Krankengymnastik war effektiv und voll auf meine Belange abgestellt. Es wurde aber auch genügend Rücksicht auf meine jeweilige Tagesform genommen, so dass ich mir nie überfordert, sondern nur gefordert vorkam. Ich hoffe, dass ich solch eine Maßnahme nicht mehr benötige, falls es aber dennoch der Fall sein sollte, würde ich jederzeit dort wieder hingehen.

Zustände wie in den 60iger jahren

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
alles
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Inkompetentes Personal welches nur freie Tage und Urlaub im Kopf hat und dies ausführlich während der Arbeitszeit diskutiert. Arroganz und willkür gegenüber dem Patienten. Sanitäre Anlagen und Zimmer in einem indiskutablen Zustand. Krönung: Raucherraum ist Essensraum. Habe so eine Absteige noch nicht erlebt. Klientel vorwiegend Russen und Polen. Lärm die ganze Nacht, es besteht keine Nachtruhe. Besser ins Fliedner Ratingen oder St. Vincenz in Dinslaken.

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