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47805 Krefeld Nordrhein-Westfalen Adresse: Oberdießemer Straße 136, 47805 Krefeld |
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| Eigene Bewertung abgeben |
Bewertungen 22 Bewertungen
| Koloproktologie - Station M7 - SUPER | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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07.03.2012 |
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Pro:
von der Putzfrau bis zum Stationsarzt freundlich,nett, menschlich, kompettent
Kontra:
fällt mir nichts wesentliches ein
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Bereits die Vorbereitung in der koloproktologischen Ambulanz war entspannt und nett. Ich wurde gut aufgeklärt. Die Anästesie war so lustig, dass ich mit einem Lächeln eingeschlafen bin. Die Schwestern und Pfleger auf der Station M7 waren sehr nett und hilfsbereit. Ich wurde in der 1. Nacht nach der OP problemlos auf ein anderes Zimmer gebracht, da meine Bettnachbarin sehr unruhig war. Die Ärzte/in haben gut aufgeklärt, Fragen wurden verständlich beantwortet. Selbstverständlich ist mir aufgefallen, dass sich alle nach einem persönlichen Kontakt die Hände im Zimmer desinfiziert haben. Die Zimmer sind hell und sauber, Bäder großzügig und sauber. Auch das Essen war in Ordnung. Ich fühlte mich gut aufgehoben.
| Trauma Reha | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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06.01.2012 |
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Pro:
Sozialarbeiterin, Therapeuten.
Kontra:
siehe Bericht
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die Sozialarbeiterin der Klinik ist einfach nur großartig, ein wunderbarer Mensch und in ihrer Position das Beste an der Traumatologie.
Die Therapeuten arbeiten hier mit EMDR was wirklich gut ist und auch sonst sind sie sehr gut und helfen wo sie können.
Das Pflegepersonal ist sehr gemischt, aber bis auf eine Ausnahme menschlich und fachlich kompetent.
Negativ fällt auf, dass mit Medikamenten um sich geworfen wird wie mit Bonbons an Karneval.
Was für mich überhaupt nicht nachvollziehbar ist: es scheint ein Auffangbecken für instabile Suchtpatienten und Gewalttäter zu sein (eine Patientin brüstete sich voller Stolz mit ihrem Aufenthalt im Jugenknast), die gegenüber den anderen Patienten sehr aggressiv waren - was in aller Welt haben solche Menschen in einer Psychotraumatologie verloren!?
Trotz mehrfacher Hilfesuche bei Pflege und Therapeuten wurde nichts getan.
Natürlich haben Menschen mit solchen Problemen Hilfe verdient, allerdings bitte erst wenn sie stabil und keine Gefahr für sich und andere sind.
Dr.Behring geht es augenscheinlich nur um Medikamentenstudien und Geld.
Den eigentlichen Sinn seiner Klinik scheint er aus den Augen verloren zu haben.
Alles in Allem wiegt die Unterbringung von Junkies, Alkis und Schlägern für mich so schwer, dass ich diese Klinik nicht weiter empfehle.
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| Trauma Station hilft super, sehr gutes Personal | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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19.12.2011 |
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Pro:
die liebevolle fachgerechte Betreuung
Kontra:
???
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich bin seit mehreren Jahren traumatisiert, habe auch schon mehrere Therapeuten kennen gelernt, aber richtig geholfen hat mir die Zeit auf der Station 17A. Auch die Pastorin Frau Schnelle versteht Ihr Handwerk vorzüglich. Sie alle gaben mir den Mut immer wieder aufzustehen. Doch leider gibt es auch ein Leben nach der Klinik, das trotz guter Vorbereitung immer wieder neue und schwere Anforderungen an den einzelnen Menschen stellt. Aber trozdem DANKE und Hut ab vor dem gesamten Personal der Traumastation
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| IPB- Programm | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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19.12.2011 |
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Pro:
Ich wurde immer ernst genommen
Kontra:
Ergotherapeutin zu jung/ unerfahren
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich habe 3Mal das IPB im Alex gebraucht da es mir seelisch echt schlecht ging. Auch meine Tochter hatte dort erst Klinikaufenthalt wg. Drogensucht und anschließend das IPB. Beide können wir nur hauptsächlich positives berichten. Sie haben sofort ihr bestes getan um uns aufzunehmen und nicht um uns dann einfach in die Ecke zu stellen. Es waren jederzeit Ansprechpartner für uns da persönlich oder telefonisch. Das einzige was ich als Manko empfand war das ich nicht bei jeder Ergotherapeutin das Gefühl hatte das sie "reif" genug für Patienten ist. Das ist aber auch denke ich mal Persönlichkeits bedingt. Genauso wie bei den Psychotherapeutinen...passt eben nicht jeder Deckel auf einen Topf:) Aber vom Grunde her finde ich das einem dort geholfen wird. Voraussetzung ist natürlich der eigene Wille...wenn man dem eh total negativ gegenüber steht kann man schwer positives finden! Liebe Grüße an das ganze IPB Team...insbesondere Frau Fröhlich die ihrem Namen alle Ehre macht! :)
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| Alexianer Krefeld neurologische Reha, TOP! | Klinischer Fachbereich: Neurologie |
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15.09.2011 |
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Pro:
freundliche Atmosphäre, top Behandlung
Kontra:
nichts
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich habe 2011 nach einer Bandscheiben-OP eine ambulante neurologische Reha im Alexianer-Krankenhaus für 4 Wochen besucht und kann nur sagen: EMPFEHLENSWERT!! Sowohl die Therapeuten als auch das übrige Personal tragen alles menschenmögliche dazu bei, dass man sich schnell besser fühlt. Die Krankengymnastik war effektiv und voll auf meine Belange abgestellt. Es wurde aber auch genügend Rücksicht auf meine jeweilige Tagesform genommen, so dass ich mir nie überfordert, sondern nur gefordert vorkam. Ich hoffe, dass ich solch eine Maßnahme nicht mehr benötige, falls es aber dennoch der Fall sein sollte, würde ich jederzeit dort wieder hingehen.
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| Zustände wie in den 60iger jahren | Klinischer Fachbereich: Suchttherapie |
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04.05.2011 |
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Pro:
nichts
Kontra:
alles
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Inkompetentes Personal welches nur freie Tage und Urlaub im Kopf hat und dies ausführlich während der Arbeitszeit diskutiert. Arroganz und willkür gegenüber dem Patienten. Sanitäre Anlagen und Zimmer in einem indiskutablen Zustand. Krönung: Raucherraum ist Essensraum. Habe so eine Absteige noch nicht erlebt. Klientel vorwiegend Russen und Polen. Lärm die ganze Nacht, es besteht keine Nachtruhe. Besser ins Fliedner Ratingen oder St. Vincenz in Dinslaken.
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| Kommunikation mangelhaft | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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11.04.2011 |
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Pro:
da fällt mir gar nichts ein
Kontra:
auf der A1 teilweise physische und psychische Gewalt durch einige Angehörige des Pflegepersonals
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Ein Krankenhaussozialdienst scheint auch nicht zu existieren. Für den Aufenthalt notwendige Hygieneartikel muss man sich selbst über Angehörige u. Freunde organisieren.)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Beratung fand gar keine statt. Desinformation war die Regel.)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (Anstehen für die Medikamente und dazwischen Warten auf die Mahlzeiten.)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Der behandelnde Facharzt bekommt nicht automatisch einen Entlassungsbericht, sondern nur gegen Bestellung und Entrichtung von Unkosten z.B. für Kopien. (AGBs))![]()
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nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die Klinik versteht es m.E. brillant, ihre Betten voll auszulasten. Ich war 12 Tage dort, davon 4,5 per PsychKG (von der Richterin auf 14 Tage anberaumt) auf A1 (Geschlossene). Am 5. Tag erfolgte die Verlegung auf die Offene (A4). Am 12. Tag habe ich mich wg. Unzufriedenheit selbst entlassen. Erst an diesem Tag wurde das Gericht informiert, dass die Unterbringungsvoraussetzungen nicht mehr vorlägen. Im Aufhebungsbescheid steht: "Nachdem auch während der Beobachtungsphase keine neuen Auffälligkeiten bekannt wurden, ist das Verfahren nunmehr einzustellen." Ich selbst bin von dieser Tatsache erst 23 Tage nach der Aufnahme vom Gericht unterrichtet worden. Ich hatte mir inzwischen einen Anwalt genommen, weil mich die Klinik noch nicht einmal davon unterrichtet hatte, dass das Gericht mir am 3. Tag nach der Aufnahme einen RA als Verfahrenspfleger beigeordnet hatte. Die Klinik wäre auch verplichtet gewesen, mich sofort zu beurlauben, wenn die Unterbringungsvoraussetzungen nicht mehr vorliegen. Das ist bereits am 4. Tag der Fall gewesen. Die Klinik hat mich also wider besseres Wissen sehr viel länger dort behalten, als medizinisch notwendig gewesen ist. Der sog. "Aufnahmeantrag-Vertrag" ist mir erst am Tag der Verlegung auf A4 vorgelegt worden, die Klinik-AGBs überhaupt nicht. Ich bin direkt nach der Einweisung brutal fixiert worden und bekam Valium gespritzt und danach auch weitere Gaben von Beruhigungsmitteln oral. Trotzdem soll ich fähig gewesen sein, sowohl das Personal als auch Mitpatienten tätlich angegriffen zu haben. Das wurde mir im ärztlichen Gutachten für die Richterin vorgeworfen, obwohl ich vor der Fixierung überhaupt noch nicht mit Patienten zusammengekommen war. Ich habe während meiner gesamten Unterbringungszeit weder das eine noch das andere gemacht, aber wer glaubt schon einer Psychiatriepatientin? Bemerkenswert dazu war auch der Kommentar eines Mitarbeiters der Patientenverwaltung als ich Rüchfragen bzgl. des Vertrages hatte. Wenn ich die ganze Zeit unauffällig war, dann hätte ich auch einen Vertrag lesen können. Oder nicht?
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| traumatisiert! | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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10.02.2011 |
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Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
1998
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
insgesamt fühlte ich mich dort aufgehoben.
was jedoch NICHT sein darf: als traumatisierte patientin einer therapeuthin zu begegnen, die sich während einer therapiestunde (ein patient: sex ist doch das schönste..!) sich dann zwischen die beine fasst...!
ich habe eine neutrale erwartungshaltung an pädagogen. und nicht noch eine weitere traumatisierung..!!!
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| Bewertung über die Psychotherapeutische abt. | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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09.02.2011 |
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Pro:
Top Pflegeteam
Kontra:
teils schlechte Organisation
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war von 12/2010-01/2011 als Patient in der Psychotherapeutischen Abteilung auf Depressionen behandelt worden. Aufgrund der Feiertagszeit und entsprechender Urlaubszeit vielen viele Therapeutische Behandlungen aus. Ein Lob an das Pflegeteam die vieles kompensierten und immer ansprechbar und nett waren. Die Sauberkeit war ok. Das Essen war nicht wirklich der hit. Da dies mein erster Aufenthalt in so einer Klinik war habe ich keine vergleichsmöglichkeiten. Mein Gesamturteil ist zufriedenstellend.
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| Selbstmord | Klinischer Fachbereich: Neurologie |
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| ehre68 berichtet als Arzt oder Einweiser | 11.05.2010 |
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Pro:
Nichts
Kontra:
Intrigen, Paranoia, Undankbarkeit
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2005
Erfahrungsbericht:
Als Arzt und Ex-Mitarbeiter kann ich jedem Kollegen davon abraten, eine Stelle in der neurologischen Abteilung anzunehmen. Erste Priorität ist natürlich, daß die Betten über 100% gefüllt sind, die zweite sind die Arztbriegfe. Zeit für den Pat. bzw, qualitativ hochwertige Arbeit in Diagnostik und Behandlung sind hier nicht gefragt. Man wird eher sanktioniert wenn man danach fragt oder so etwas anstrebt.
Weiterbildung? Welche Weiterbildung? Erst Briefe schreiben und wenn dann Zeit übrig bleibt kann man sehen -in der Freizeit des Assistenten selbstverständlich. Chefarzt ist paranoid, mißtrauisch und nur oberflächlich locker, freundlich und kollegial. Wehe man fällt in Ungnade, was sehr leicht und ohne Zutun passieren kann. Die nicht-existente Dankbarkeit für die geleistete Arbeit und unbezahlten Überstunden bekommt man spätestens dann zu spüren wenn man sein Zeugnis für die Facharztprüfung haben möchte.
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| Tabletten und noch mehr Tabletten | Klinischer Fachbereich: Neurologie |
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| jule67 berichtet als Patient | 04.04.2010 |
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Pro:
Gar nichts
Kontra:
Behandlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Schwestern sollten verzweifelte Patienten trösten, und nich anschreien.)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Aus Unwissenheit wurde eine falsche "Kann"Diagnose gestellt.)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (Die Ärtzte sind unfähig und unverschämt.)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich hatte im Januar 2010 das zweifelhafte Vergnügen im Alexiander stationär behandelt zu werden. An die meiste Zeit kann mich glücklicherweise nicht mehr erinnern, folgten die Ärtzte der Devise der 6 Krankenhäuser, in denen ich mich in den 2 Monaten davor befand, Tabletten, darunter Halperidol. Ich habe gefleht keine Tabletten mehr nehmen zu müssen weil ich vor Bauchweh nicht mehr schlafen konnte. Da hieß es, ich würde noch mehr Schlafmittel verabreicht bekommen. Dann weigerte ich mich die tägliche Ration einzunehmen,darauf hieß es, ich bekäme einen weiteren Tropf.
Als ich vor lauter Hilflosigkeit mal wieder aus dem Bett fiel, wurde ich angeschrien.
Hätte ich meine Zimmernachbarin, eine ganz liebe Dame, über 80, die nur einen Wunsch hatte, zu ihrem Geburtstag zwei Wochen später wieder daheim zu sein. Sämtliche Untersuchungen waren bereits abgeschlossen, ihr ging es gut, die Reaktion war ein entnervtes Schulterzucken.
Hätte ich meinen Mann nicht gehabt, wäre mir wohl gelungen, was mir in einer der Kliniken zuvor schon fast gelungen wäre, ich wäre gestorben. Und mit 42 Jahren ist das einfach zu früh.
Und dies soll eines der besten Krankenhäuser in Krefeld sein?
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| Dort hat mein Leben wieder begonnen!!! | Klinischer Fachbereich: Suchttherapie |
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13.02.2010 |
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Pro:
Konsequent aber Gerecht
Kontra:
Na das Essen aber das ist ja auch ein Krankenhaus
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Hallo, ich kam da mit Alkoholproblemen an und habe mich selbst eingewiesen. Obwohl ich keinen Termin hatte und das Haus eigentlich"Ausgebucht"war hat man mich aufgenommen.
Ich habe schon einige Versuche unternommen vom Alkohol los zu kommen aber erst im ALEX hat es geklappt. Einiges war zum Kopfschütteln anderes sehr gut. Die Therapeuten waren gut bis sehr gut und ich habe viele Therapeuten/Psychologen im laufe meiner Sauflebenslaufs kennen gelernt.Ich war 7 Monate dort und es war eine gute Entscheidung. Danke ans Team , übrigens, ich bin der mit dem LKW :)
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| Tagesklinik ist zu empfehlen | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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08.12.2009 |
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Pro:
Einzelgespräche und verständnissvolle Einzeltherapeutin
Kontra:
manchmal fühlt man sich bevormundet
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war von Anfang Juli 2009 bis Ende August 2009 in der Tagesklinik.
Es gibt 3 Gruppen. Jede Gruppe hat zwischen 5 und 9 Mitpatienten (Frau/Mann gemischt).
Die Einzelgepräche finden in der Regel 2 x wöchentlich für je 45 - 60 Minuten statt und gehen natürlich teilweise unter die Haut. Es gibt nach Absprache mit dem Therapeuten/der Therapeutin auch die Möglichkeit ein Partnergespräch / Familiengespräch zu führen.
Die Gruppengespräche fanden bei mir 2 x wtl. statt. Natürlich ist es gewöhnungbedürftig vor mind. 4 fremden Mitpatienten sein Herz auszuschütten und einen "Seelen-Striptease" zu machen aber es kann auch hilfreich sein, da man sich hinterher "auf dem Schwarzmarkt in der Raucherecke" privat austauschen kann.
An Therapie gibt es Ergo (Malen, Filzen, Laubsägen,...), Sport, Kochen, Backen, Entspannung und vieles mehr.
Alles in Allem ist die Klinik sehr zu empfehlen.
Ich habe in den 8 Wochen viel über mich selbst und auch über die Verhaltensweisen Anderer erfahren.
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| Tagesklinik Top | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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| Tinte88 berichtet als Patient | 09.10.2009 |
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Pro:
Gute Busverbindung, Tolle Ärtze
Kontra:
schlecht ausschilderrung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war von mitte November 2008 bis ende Dezember 2008 in der Tagesklinik des Alexianer Krankenhauses, und muss sagen das ich sehr zufrieden bin.
Ich habe bereits schon eine andere Tagesklinik hinter mir und ich muss sagen die hatte mir damals nix gebracht gehabt.
Was ich gut fande das waren die Aufteilungen in 3 Gruppen, vorteil man war eine kleine gruppe von ca 5-6 Leuten wo man sich schnell eingelebt hat.
Was auch noch gut war das Programm, tag für tag ein anderes mit sehr interessanten angeboten wie Sport, Kreativ angeboten und Endspannung.
Freitags war Patientenrunde wo auch die Ärtze und so dabei waren, da wurden dan Patienten verabschiedet und Planungen gemacht.
Was auch schön war, das ehemalie Patienten die möglichkeit hatten Freitags nachmittags vorbei zu kommen zum Kaffee trinken und zu Kuchen, es war immer schön die alten mit Patienten wieder zu sehen.
Was Gepräche anging haben die Terapeuten sich wirklich zeit genommen und konnten auch gut auf einen eingingen.
Was mir nicht so gefallen hat , war das die Stationärtztin nicht grade die freundlichste war, und ich war froh wen ich sie nicht gesehen habe und ich war nicht alleine damit.
Aber ich muss sagen einmal und immer wieder .
Kann die Tagesklinik nur jedem ans Herz legen.
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| Sehr gute Klinik!Nur zu empfehlen!! | Klinischer Fachbereich: Neurologie |
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20.09.2009 |
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Pro:
Personal, Ärzte und Therapien
Kontra:
nichts
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Lasst euch nicht von schlechten Bewertungen abschrecken, da ich denke, dass die meisten Leute die unzufrieden waren sich hier auslassen wollen und die zufrieden waren nicht daran denken eine positive Bewertung abzugeben.
Ich kann nur gutes Berichten.
Dieses Krankenhaus ist in der Neurologie Gold hingegen zu manch anderen Krankenhäusern. Das Pflegepersonal steht nicht unter Druck und ist sehr nett:-). Sie nehmen sich Zeit für die Patienten und behandeln diese nicht als irgendeine Nummer.
Meine Mutter hat nach sehr schweren Hinrblutungen schnell viele Fotschritte dort machen können und ich bin dankbar , dass sie dort gelandet ist.
Auf Grund ihrer Krankheit habe ich mehrere Neurologien kennen gelernt und bin mit dieser sehr zufrieden.
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| wenig hilfreich | Klinischer Fachbereich: Suchttherapie |
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20.09.2009 |
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Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Erfahrungsbericht:
Schlechte Suchtberatung,keine Unterschiede ob Alkoholkrank oder Medikamentenabhängigkeit,es kann ja nicht möglich sein das man als medikamentenabhängiker patient nur die Sucht Alkoholiker vor Augen geführt bekommt,das Tag für Tag,Zimmer Mieserabel Straßenseite der Bus Fährt durchs Zimmer,Essen ? Pflegepersonal gut.
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| Nicht in die Neurologie Alexianer !!!!! | Klinischer Fachbereich: Neurologie |
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| Biest30 berichtet als Patient | 05.08.2009 |
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Pro:
nichts
Kontra:
Inkompetenz, mangelnde Freundlichkeit
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2003
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich wurde vom Maria Hilf ins Alexianer aufgrund von neurologischen Beschwerden überwiesen und kann nur sagen, wenn Sie die Möglichkeit haben dieses Krankenhaus zu umgehen tun Sie es !!!!!!!! Ich nochmal in dieses Krankenhaus... nur über meine Leiche !!!!
Die Ärzte absolut inkompetent und unfreundlich, das Pflegepersonal eine Katastrophe. Ich wäre aufgrund meines Aufenthaltes im Alexianer fast gestorben und sowas vergisst man nicht. Meine neurologischen Beschwerden sind nicht ernst genommen worden, sogar bis zu dem Zeitpunkt an dem ich fast komplett gelähmt war, nicht mehr schlucken/essen geschweige denn laufen konnte bin ich als Simulantin abgetan worden und mir wurde ein Aufenthalt in der Psychatrie nahegelegt. Nur durch familiäre Beziehungen (ein Onkel ist Neurochirurg und dieser hat sich mit dem Professor der Klinik in Verbindung gesetzt) wurden die Tests gemacht die dann endlich ans Licht brachten was mir denn fehlt. Ich hatte das Guillain-Barré-Syndrom und wenn ich noch 2 Tage länger als Simulantin behandelt worden wäre, dann wäre ich jetzt wohl nicht mehr in der Lage diese Zeilen zu schreiben...
Zusammenfassend kann ich nur sagen, ich bin in diesem Krankenhaus wie der letzte Dreck behandelt worden und möchte jedem abraten mit neurologischen Problemen in dieses Krankenhaus zu gehen !!!!!!
Kommentare
Kommentar von Nachtigall159am 20.09.2009
Die Neurologie scheint sich in 6 Jahren sehr geändert zu haben. Ich bin sehr zufrieden , natürlich kann es auch Ausnahmen geben,habe jeoch auch von anderen Betroffenen in der Zeit nur gutes gehört.
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| Wir hatten eine intakte Beziehung! Jetzt ist es aus! | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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20.07.2009 |
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Pro:
Der Psychisch Kranke wird aus einem Loch geholt.
Kontra:
Die Restliche Familie wird in dieses Loch gestopft!
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Therapeuten sind Unfreundlich)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Keine Beratung für Angehörige!!)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (Völlig an Therapeutischen Regeln vorbei Therapiert!)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Total Hochnässig.)![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Hallo
Meine Ehe war bis zum 13.05.09 in Ordnung keiner war fehlerfrei von uns beiden.
Ich habe wenn ich zur Arbeit ging auch nach 21 Jahren immer einen Kuss bekommen.
(Mit dem Argument wenn etwas passiert Unfall oder sonstiges dann hat man sich noch einen Kuss gegeben) Mein Partner trennt sich von mir. Nach 21 Jahren!
Ich stehe mit meinem Kind jetzt alleine da.
Partner hat sich bei 12 Wochen Reha in einen psychisch Kranken verliebt.
Dieser hat wohl jede Menge Geld.(aussage einer Freundin)
Ich hatte ein Aufklärungsgespräch mit der Therapeutin.
Es war keins denn normalerweise hätte ich erst ein Einzelgespräch mit einem eigenen Therapeuten haben müssen. Es war ein Anschuldigungsgespräch von vor 16 Jahren.
(War noch zu jung um mich mit19 sofort für ein Kind zu entscheiden)
In dessen Folge die Therapeutin meinem Partner gegenüber innerhalb von 45 min ein Profil über mich erstellte.
Dies meinem Partner zukommen ließ. (Ich wäre ein ich Mensch)
Ich spürte aber schon nach der 3ten Woche dass etwas nicht stimmte. Dies erwähnte ich bei diesem Gespräch, worauf diese Therapeutin mir sagte "machen sie sich keine Sorgen wenn wir merken, das eine Beziehung zwischen Patienten entsteht werden wir einschreiten"
In der 3 ten. Woche habe ich dies gemerkt. In der 9ten Woche hat sie es zugegeben.
Vor unserem Kind 16 Jahre (er konnte mich nicht mehr Leiden sehen) und fragte dann mit Nachdruck!
NONSENS LEBE JETZT ALLEINE MIT MEINEM SOHN IN DER EIGENTUMSWOHNUNG!!!!!!!!!
Hier wird therapiert um den Patienten gesund zu kriegen.
Den einen hohlen sie aus einem Loch, den anderen der immer an der Seite seines Partners stand, stopfen sie in dieses LOCH.
Nachdem ich bei diesem Gespräch, meine Sorge über einen wachsenden Scherbenhaufen in der Heimat sprach bekam ich als Antwort:
DER PATIENT STEHT IM VORDERGRUND.
Unser Kind und ich wir könnten uns ja auch therapeutische Hilfe nehmen.
Was wir jetzt auch tuen. Und brauchen.
DIESE KLINIK HAT durch Erhöhten Tablettenkonsum und diese Rosa Rote Wattewelt.
UNSERE FAMILIE ZERSTÖRT.
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| tolles angebot an hilfen | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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| danie82 berichtet als Patient | 26.05.2009 |
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Pro:
das einzel und gruppengespräche geführt werden
Kontra:
ein grosses angebot an medikamenten
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2004
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
ich war im sommer`04 selber patient und muss sagen das man in der tagesklinik des alexianer krankenhauses in krefeld sehr gut auf mich eingegangen ist. leider habe ich noch einiges was ich verarbeiten muss so das ich nochmal die klinik aufsuchen möchte. ich bin positiv überrascht über das zahlreiche angebot der klinik.
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| Der Mensch steht im Mittelpunkt | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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| Minimotte berichtet als Patient | 30.03.2009 |
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Pro:
Ein tolles Pflegeteam
Kontra:
Nachtdienst (akzeptierte das weinen nicht, wollte mit Tabletten Abhilfe schaffen)
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Die Oberärztin hat sich sehr viel Zeit für das Aufnahmegespräch genommen)![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden (War während meines Aufenthaltes zu einer Untersuchung in der Krefelder Helios Klinik. Die Ärzte in der Traumaklinik haben mir bis zum Entlassungstermin nicht das Ergebnis gesagt.)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Ich habe schon lange nicht mehr so unfreundliche Menschen in einer Verwaltung gesehen. Denen war alles zu viel!)![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich bin in einer akuten Phase in das Zentrum für Psychotraumatologie in Krefeld eingewiesen. Beim Aufnahmegespräch mit der Oberärztin (eine sehr kompetente Frau) fühlte ich mich direkt aufgehoben. Dieses Gefühl zog sich durch den kompletten Aufenthalt. Pflegepersonal wie auch die Psychologen hatten immer ein offenes Ohr. Ich konnte so sein wie ich bin mit all meinen Ängsten, Wutausbrüchen, stunden langem weinen und auch dem freuen das es endlich voran geht. Bei mir wurden keine Medikamente angesetzt anhand der einzelnen Entspannungsübungen fand ich wieder zu mir und bin dabei zu lernen auf mich zu achten und meine eigenen Grenzen zu erkennen.
Ich habe selten so viel Menschlichkeit erlebt und obwohl ich Anfangs skeptisch war in diese Klinik zu gehen, habe ich diesen Schritt nicht bereut. Denn dort wurde mir wirklich geholfen!!
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| Trauma | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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14.01.2009 |
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Pro:
Schwestern
Kontra:
Tabletten
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die Patientin die den unteren Bericht geschrieben hat, hat vollkommen Recht mit allem.
Vorallem das die da wirklich mit Tabletten um sich werfen, wer hat noch nicht, wer will nochmal. Sobald es einem mies ging auf der Trauma-Psychologie, wurde direkt gefragt ob man Bedarf haben möchte und wenn man nein sagte und die einen nicht ruhig bekommen wurde man mehr oder weniger dazu gezwungen.
Die Schwestern sind an sich ganz nett. Es gibt natürlich überall Schwestern die man nicht leiden kann.
Die Psychologen kann man alle drei nur loben. Die sind wirklich immer für einem da.
Mir haben die Wochen dort schon geholfen, hatte aber in einer anderen Klinik mehr Erfolg.
liebe Grüße
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| zu 50% zufrieden | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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12.01.2009 |
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Pro:
Die Hilfe in der Nacht, Räumlichkeit, meist nette Pfleger
Kontra:
einiges, lest einfach meinen Bericht
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Erfahrungsbericht:
Ich selber war 6 Wochen in der Akut-Klinik für Trauma-Psychologie also Station 17. Im allgemeinen war ich ganz zufriegen.
Das Pflegepersonal war außer ein paar außnahmen sehr Freundlich. Obwohl ich sagen muss das manche Pfleger schnell genervt waren. Trotzdem konnte man immer hin gehen wenn man Probleme hatte, man hat auch gemerkt das die sich echt bemüht haben, damit es einem besser geht. Man hatte auch immer einen Bezugspfleger, was ich auch sehr positiv fand.
Die Therapeuten waren ganz okay, meine Psychologin selber fand ich als sehr gut, sie hat viel für mich gekämpft und versucht Unmögliches möglich zumachen.
Das Therapieprogramm fand ich spitze. Man hatte eigendlich immer was zutun, da war man schnell abgelenkt.
Was nur schade war das wenn man mal eine Therapie versäumt hat oder nicht dabei sein konnte weil es einem nicht gut ging, das Personal OFT nicht verständnisvoll reagiert hat.
Negativ finde ich hier auch, das einem Oft mit der Geschlossenen gedroht wird.
Die Zimmer und die Räume in der Klinik sind, Groß, geräumig und sauber. Sehr Freundlich gestaltet.
Sehr sehr Positiv finde ich die Nächtliche Betreung, das heißt wenn man Albträume oder ähnliches hat, ist ein Ortswechsel erlaubt und man wird wirklich gut dabei unterstützt. Die Nachschwestern, sobald sie mekren man träumt schlecht, wecken sie einen und kümmern sich gut um einen (außer ein paar Ausnahmen).
Freizeit gibt es sehr selten, außer am Wochenende.
Es wird viel versucht mit Duftölen und anderen Naturmitteln versucht zu behandeln, erst wenn es garnicht mehr geht wird mit Medikamenten behandelt. Was ich sehr positiv finde.
Mir haben die 6 Wochen, an sich viel gebracht.
Zumindest die erste Zeit, die letzten 2 Wochen haben ich und andere Mitpatienten nicht mehr ganz wohlgefühlt. lag wohl daran das fast Weihnachten war und das Pflegepersonal ein wenig stress hatte. Teilweise war das Personal am Ende etwas zickig. Unterstellungen des Pflegepersonals war allerdings auch nicht selten. Das patienten Sachen unterstellt wurden, die nicht stimmten. Hab viel von anderen Patienten auch nach meinen Klinik aufenthalt gehört.
Als letztes Positivew möchte ich noch sagen, wenn es einem mal wirklich schlecht geht und man weint oder so, war aber wirklich immer einer da und hat zugehört. Man steht nicht aleine da in so Situationen.
Der Chefarzt von Station 17 finde ich sehr unfreundlich. wenn er eine meinung hat bleibt er dabei, egal was passiert, so sehen das aber auch andere Patienten. Der Stationsarzt ist super nett und hilft gut. Die Ärztin auf Station ist etwas selbst überzeugt aber sonst ganz inordnung.
Fazit: Im Großen und Ganzen zufrieden. Wenn man sich wirklich helfen lassen will, schafft man vieles in dieser Klinik zu bearbeiten. Ich denke auch wenns wirklich Akut ist, hilft die Klinik zu stabilisieren.
Danke an das ganze Personal von Station 17.
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