Schön Klinik Bad Bramstedt

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Birkenweg 10
24576 Bad Bramstedt
Schleswig-Holstein

200 von 269 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
gute Erfahrung
Qualität der Beratung
gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
gute Ausstattung
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271 Bewertungen

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Wunderbare Klinik

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Zwangsgedanken und Zwangshandlungen , Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war das 3 mal in der Schön Klinik
Bad Bramstedt.
8 Wochen haben in der Zeit Sommer 2021
mir sehr gut getan.
Sehr gute Psychologin, sehr gute Ärztin.
Betreuung sehr gut, in der Klinik zu jeder Zeit war immer jemand ansprechbar.
Freundliches Personal, MZ, Anmeldung, Reinigungspersonal, Küche, u.s.w.
Sehr gutes Essen. Schönes sauberes Zimmer.
Super Therapieprogramm.
Ich kann diese Klinik wirklich weiter empfehlen.

Vielen Dank Station A 1

Sehr professionelle Behandlung

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr gute und professionelle Behandlungstherapien
Kontra:
Krankheitsbild:
Emotionale instabile Persönlichkeitsstörung: Typ Borderline , PSBT, rez.depressive Störung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war für 3 Monate in dieser Klinik auf der Station A3.

Ich möchte gerne mitteilen, dass von den Psychologen ,Ärzten, Physiotherapeuten, dem Personal der Medizinischen Zentrale, dem Servicepersonal zu den Mahlzeiten, den Rezeptionistinnen, dem Reinigungspersonal bis hin zum Patientenmangement alle sehr freundlich, hilfsbereit und jeder auf seinem Gebiet sehr professionelle Arbeit geleistet hat und immer ein offenes Ohr hatten.

Ich fühlte mich sehr gut aufgehoben und konnte für mich nach einiger Zeit die Sicherheit spüren, um Vertrauen aufzubauen. Es war möglich zu jeder Zeit sich Hilfe und Gespräche zu suchen, wenn es zu einer akuten Situation kam ,da es mehrere Anlaufstellen gab, wie Psychologe, Arzt , Cotherapeutin oder das medizinische Personal in der MZ.

Ich wurde in meinen Tempo gestoppt, wenn ich mal wieder auf der Überholspur war und voller Ungeduld. Ich habe es nach einigen Wochen verstanden , warum ich solange in der Stresstoleranz Gruppe verweilen sollte .

Diese Klinik ist sehr zu empfehlen.
Ich war mit allen sehr zufrieden.

Gut aufgehoben auch als Kassenpatientin

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
sehr gute Therapeuten, sehr gute Patientengemeinschaft
Kontra:
Krankheitsbild:
Persönlichkeitsstörung, Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nachdem ich kurz vor meinem Aufenthalt in der Schön Klinik Bad Bramstedt die Bewertungen gelesen hatte, war ich sehr verunsichert, ob ich als Kassenpatientin ohne Zusatzversicherung dort wirklich gut aufgehoben wäre. Im Nachhinein kann ich sagen, dass ich durchweg positive Erfahrungen mit der Klinik gemacht habe. Zwar gab es offensichtliche Unterschiede in der Behandlung von Privat- und Kassenpatienten wie z.B. ein separates Restaurant für Patienten mit Wahlleistungen, aber auch das Essen für die Kassenpatienten war gut. Die Unterschiede in der therapeutischen Behandlung vermag ich nicht zu beurteilen. Auf der Station A4 gab es ein Einzelgespräch mit dem Bezugstherapeuten pro Woche sowie mehrere therapeutisch begleitete Gruppentherapie-Sitzungen, Bewegungstherapie und, optional, Kunsttherapeutische Angebote. Bei Bedarf gab es wochentags täglich die Möglichkeit, die Therapeuten/Therapeutinnen auf der Station anzusprechen, nachts und am Wochenende konnte man im Notfall die Hilfe der Mitarbeiter der medizinischen Zentrale in Anspruch nehmen.
Ich habe mich während meines Aufenthaltes immer gut aufgehoben und betreut gefühlt, die Therapeuten/Therapeutinnen waren immer ferundlich und sehr verständnisvoll und ich habe vieles gelernt, was mir den Umgang mit meiner Erkrankung im Alltag erleichtert.
Das einzig negative für mich als starke Raucherin war, dass es nach 22Uhr nur von 1-2Uhr und von 4-5Uhr die Möglichkeit gab, eine Zigarette zu rauchen.

Therapeutische Glanzleistungen auf der Privatstation im Haus F

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden (Die Verlängerungsanträge wurden spät gestellt und verzögert bearbeitet.)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Einzelzimmer, Essen, Mitpatienten, Schwimmbad, Service, Therapien
Kontra:
Krankheitsbild:
Burnout, rezidivierende depressive Störung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich bin gesetzlich krankenversichert und habe sehr von der dreimonatigen, vollstationären psychosomatischen Behandlung in der Schön Klinik Bad Bramstedt profitiert.

Meine private Krankenhauszusatzversicherung für wahlärztliche Leistungen (Chefarztbehandlung) als auch Zimmerwahlleistungen (Einzelzimmer mit Komfort-Leistungen), die ich vor vielen Jahren, als ich noch keine Vorerkrankungen hatte, für ein geringes Geld abschloss, hatte mir einen weitgehend angenehmen und effektiven Aufenthalt in der Schön Klinik ermöglicht.

Meine zusätzlich und ebenfalls rechtzeitig abgeschlossenen privaten Krankentagegeld- und Krankenhaustagegeld-Zusatzversicherungen trugen dazu bei, dass ich mich komplett auf die Genesung konzentrieren konnte und mir als Angestellter mit einem durchschnittlichen Gehalt keine Sorgen um das Finanzielle machen musste.

Mit zwei Einzelpsychotherapien pro Woche, den wöchentlich stattfindenden stationsärztlichen und oberärztlichen Visiten, dem Biofeedback als zusätzliche Einzeltherapien, zweimal problemoffener Gruppe pro Woche, dem sozialen Kompetenztraining, der Depressions- und Burmoutgruppe, dem Achtsamkeitstraining und dem breit gefächerten physiotherapeutischen und sporttherapeutischen Programm plus den physikalischen Therapien (Kneipp-Güsse, Massagen, Reizstrom) und dem Schwimmen im klinikeigenen Schwimmbad war ich behandlungsmäßig sehr breit aufgestellt. Besonders hervorheben möchte ich das engagierte und emphatische medizinische und ergo-, physio- und sporttherapeutische sowie psychologische Fachpersonal und das freundliche und zugewandte Servicepersonal.

Ich genoß den Luxus, im Komfortbereich des Restaurants speisen zu dürfen (Frühstück, Mittagessen, Kaffee und Kuchen, Abendessen). Dass die Nutzung der Waschmaschinen und Wäschetrockner, des Internets (W-Lan), des Festnetztelefons und des TVs in meinem Einzelzimmer sowie eine tägliche Tageszeitung und Heißgetränke plus Säfte zwischen 6:30 und 22 Uhr inkludiert waren, trug zu einem unkomplizierten und liquide Mittel sparenden Krankenhausaufenthalt bei. Meine Wertschätzung gegenüber den therapeutischen Konzepten und den Behandlungen sowie dem Service könnte größer nicht sein. Besonders hervorheben möchte ich die Freundlichkeit und Gründlichkeit der Reinigungskräfte und des Gärtners.

In den Gruppentherapien waren der respektvolle und wertschätzende Umgang der Patienten untereinander großartig.

Super Klinik

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Essen,Therapeuten,Therapieangebot,Angestellte
Kontra:
Krankheitsbild:
Bulimie/Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 6 Wochen in der Schön Klinik.Im Bereich Essstörung. Und in jedem Punkt bekommt die Klinik ein Plus von mir!!!!Alle Angestellten,Therapeuten Ärzte etc.super nett.Zimmer toll ausgestattet und das Essen immer abwechslungsreich,reichlich und lecker...
Alles sauber und gute Abläufe.Das Therapieangebot war ohne Ausnahme hilfreich und auf jeden Patienten abgestimmt. Bei Fragen oder Problemen gab es immer Ansprechpartner.Über viele negative Rezensionen kann ich nur den Kopf schütteln...Man begibt sich schließlich in eine Klinik und nicht in den Urlaub!
Ich bin sehr dankbar für die Zeit dort und sollte ich wieder Hilfe benötigen,dann nur dort!!!!

1 Kommentar

SchoenKlinik am 22.07.2021

Liebe KathrinB.A0,
vielen Dank für Ihre positive Rückmeldung und die Zeit, die Sie sich dafür genommen haben! Ich habe Ihre Nachricht an das in Frage kommende Behandlungsteam weitergeleitet. Es freut uns sehr, dass Sie sich bei uns wohl gefühlt haben und wir Ihnen helfen konnten, genau das ist unser tägliches Ziel.
Alles Gute für Sie!

Ganz klar Finger weg von der Klinik wen du Gesund werden Möchtest !

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Die Zimmer und das Essen sind wirklich Super !)
Pro:
Die Klinik an sich ist Super nur die Therapie Maßnahmen sind wirklich sehr Fraglich
Kontra:
Zu schnelle Diagnosen die dann Falsch sind !!!
Krankheitsbild:
Traumata
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Um es kurz und knapp zu machen jeder der Gesund werden möchte bzw ist sollte diese Klinik auf Fall meiden weil Diese Zeit kann man sich wirklich Sparen die Therapie angebote die es da gibt wen man das so überhaupt sagen kann weil es er Beschäftigungs Maßnahmen sind und mehr nicht einige sachen sind da von sogar mehr als Suspekt desweiteren Handeln sie da nach Lehrbüchern ohne wirklich ein Plan zu haben was es heißt echte Menschliche Erkenntnise zu haben bzw Erfahrungen denen ist es auch schlichtweg egal was man sagt oder hat weil nur das Zählt was die sagen und wollen mehr nicht Wen man sie auf gewisse Devizite angesprochen was zb Die Corona Regeln betrifft oder auf andere Sachen wurden immer Schlichtweg ausreden gesucht und Diagnosen werden dort auch ziemlich schnell getroffen ohne das man sich mit einem Beschäftigt hat sie Sprechen von sich immer in den Höchsten Tönen und behandeln ein Herab als seien sie Gotter usw und wen man dan Draußen ist und von anderen Hört das einige Patienten dort gewisse Sachen konsomieren dan wirk das ganze einfach nur Lächerlich zwei Patienten wahren sogar nur dort um eine Diagnose zu bekommen das sie faul zu Hause bleiben können weil sie ja so Schwer krank sind sie haben das ganze ins Lächerliche gezogen und da kann ich Persönlich nur sagen das man dan einige sachen ganz klar in Frage stellt das war auch mit unter der Grund warum ich wieder Gegangen bin !

Zu dick für die Bulimiestation

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Kompetent bezogen auf Borderline, aber bei einer Essstörung muss man schon das passende Gewicht für die ES haben)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (Es gab ein kurzes Telefongespräch)
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (Bezugstherapeutin konnte super mit Borderline umgehen, auf die Bulimie wurde wenig eingegangen)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Schwimmbad, Depressionsgruppe, Personal, Essen, Umgang mit Borderline, Spiegelkonfrontation, Lehrküche, TSK
Kontra:
kaum Essstörungsbezogene Therapien , Bewegungstherapie (Reduzierung aufs Gewicht, Dinge haben sich wiederholt, Teilweise nur durch den Wald gehen) , Reduzierung auf das Gewicht
Krankheitsbild:
Bulimie, Borderline, Adipositas, Depressionen, PTBS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mir wurde die Schön Klinik aufgrund Bulimie empfohlen. Allerdings war ich zu dick für die Bulimiestation und bin auf der Adipositas Station gelandet, wo primär das Übergewicht behandelt wurde. Ich habe das am Anfang vermehrt angesprochen, aber das ist wohl das Konzept der Klinik.

Im Skript der Stationsgruppe war Bulimie nicht aufgelistet und es war auch relativ egal, ob man gegessen hat oder nicht so lange man abgenommen hat. Teilweise wurde man bezogen auf Zwischenmahlzeiten verunsichert (Das ist keine Lösung, das ist emotionaler Hunger), obwohl ich irgendwann einen Therapievertrag hatte, der Zwischenmahlzeiten, sowie nach den Mahlzeiten Nicht ins Zimmer zu gehen beinhaltete.

Am Anfang hatte ich kaum Therapien. In der ersten Woche gab es weder Ernährungs- noch Bewegungstherapie. Als ich das angesprochen habe habe ichs dann doch bekommen. Ansonsten hatte ich 2x Essen mit Unterstützung, danach gab es eine Übungsgruppe mit den Mitpatienten, die aber nicht Ernst genommen wurde. Teilweise wurden hier Käse und Süßigkeiten mitgebracht. Ernährungstherapie hatten wir bei zwei Therapeutinnen, die relativ emphatisch waren, allerdings waren beide sich nicht einig was sie sagen. Es gab auch eine Adipositas Gruppe, wo es immer wieder darum ging weniger zu essen. Da ich mir sowieso verboten habe zu essen und so in die Bulimie gerutscht bin war das ein absoluter Trigger für mich. In den Gruppen wurde wenig auf die Bulimie eingegangen. Zum Abschluss meines Aufenthaltes habe ich erfahren, dass man sich zu Lebensmittel- und Spiegelkonfrontation anmelden kann. Letzteres war hilfreich. Ersteres war zwar gut gemacht, aber ging darum,dem "Essdruck" zu wiederstehen. Ich durfte die Schokolade wieder ausspucken. Expos in Richtung verbotene Lebensmittel gab es nicht.

Beim wöchentlichen Wiegen gab es immer einen ungefragten Kommentar zum Gewicht, sodass ich Druck hatte abzunehmen, was ich mit den gewohnten Methoden gemacht habe. Hier wurde ich dafür gelobt.

3 Kommentare

Maryx72 am 19.07.2021

Also, das klingt leider auch nicht wirklich so, als hättest du dich bemüht. Eher klingt es nach vielen Ausreden und als sei dein Wille, an dir zu arbeiten nicht besonders hoch.

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Inkompetent

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Die Anlage
Kontra:
Die Therapeutin
Krankheitsbild:
Persönlichlichkeitsstörungen Typ Borderline
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde nach fast 2 Jahren ambulanter Therapie rausgeschmissen,kurz vor Weihnachten..Der Grund weil ich wieder zu cannabis gegriffen habe und die Therapeutin so mit mir nicht arbeiten kann und will..Aber keinerlei Lösung oder Hilfe warum ich zwischendurch konsumiert habe..Oder evtl erstmal zum Kollegen, der sich mit der Sucht auskennt.
Sehr inkompetent,würde ich sagen.Da es ambulant war und nur einmal die Woche der Termin war,hätte ich sie auch anlügen können,aber da ist man ehrlich und wird gebeten zu gehen.und das traurige, keinerlei Nachfrage wie es mir danach ergangen ist..
Somit keine gute Erfahrung mit der Klinik gehabt..
Hätte gerne gewusst wie ihr Abschlussbericht gewesen ist..

1 Kommentar

SchoenKlinik am 10.06.2021

Sehr geehrte/-r Stella,

vielen Dank für Ihre Bewertung. Sie beziehen sich auf eine Behandlung, die Sie im Jahr 2014 gemacht haben - aber offenbar nicht bei uns, da wir in der Schön Klinik Bad Bramstedt Patient/-innen mit Borderline-Persönlichkeitsstörung nur stationär behandeln.

Wenn wir etwas für Sie tun können, melden Sie sich gern (https://www.schoen-klinik.de/formulare/termin/8546/).

Alles Gute für Sie!

Das Essen ist top, alles andere absoluter FLOP!

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Essen, Organisation bei Anreise, Reinigung
Kontra:
Das komplette Therapieangebot
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Essen ist mit 5* zu bewerten, Zimmer und Organisation waren auch gut, alles andere war einfach nur ein flop...
Die schlechten Bewertungen - vor allem der gesetzl. Versicherten - kann ich leider nur bestätigen.
Ich kam auf eine Station mit lauter Akut-Borderlinern und man wollte mir diese Diagnose unbedingt einreden... Ich habe bereits Therapie- und Klinikerfahrung und sowas habe ich noch nie erlebt! Die Therapeutinnen und Ärzte dieser Station sind alle sehr jung und arbeiten wohl, wie im Studium gelernt, nach Schema F.
Ich war bis vor Aufnahme der Klinik arbeitsfähig, habe mein Leben auf die Reihe bekommen, aber die letzten 2-3 Jahre ging es aufgrund verschiedener Umstände bergab. Darum bin ich nicht gleich ein Borderliner und muss auch nicht lernen, in Stresssituationen zur Chilischote statt Selbstverletzung zu greifen... die Mitpatienten waren alle weitaus kränker als ich und zogen mich runter. Aber das Schlimmste war, dass man sich selbst überlassen war. In den ersten 2 Wochen gab es viele Tage, an denen KEINE einzige Therapie stattfand und der Tag nur aus Essen bestand. Auf eine andere Station durfte ich leider nicht. Die interessanten, sinnvollen Therapien wie Kunst, Ergo, Bogenschießen, Sport, Bewegung... etc. bekam man nur nach einigen Wochen warten! Kein Wunder, dass die Patienten somit 8-12 Wochen in der Klinik sind!
Zum Glück konnte ich mich gut selbst beschäftigen, mit wandern und Co., aber die ganzen Akutfälle, die das nicht können, tun mir einfach nur leid, weil sie sich selbst überlassen sind...!
Ich habe mich schließlich selbst entlassen. Ich bin einfach nur enttäuscht und kann niemandem diese Klinik empfehlen.
Ach ja, übrigens durfte ich für mein Einzelzimmer 400 € bezahlen. Wer bei der Anmeldung nicht angegeben hat, ein Einzelzimmer zu wollen und durch Glück automatisch eines bekam, musste nichts bezahlen.
Ein Lob geht lediglich an die Küche, das Essen war wirklich deluxe.

Fehlanzeige Tinnitus

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Tinnitus
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war wegen Tinnitus in der Klinik. HNO-Ärzte sowie spezielle ärztliche Einrichtung, um z.B. einen Hörtest, Frequenztest, Audiometrie zu machen, fehlen vollständig, ebenso wie die ganze Tinnitus-Abteilung an sich. Die Tinnitus-Patienten waren eher eine Randgruppe innerhalb der psychosomatischen Patientenschaft. Eine spezielle Behandlung wegen Tinnitus fand insofern kaum oder gar nicht statt, daher kann ich die Klinik in Bezug auf eine Tinnitus-Behandlung tatsächlich in keinster Weise empfehlen.

2 Kommentare

Manu2019 am 22.05.2021

was hast du denn erwartet, es ist die größte Psychosomatische Klinik Deutschlands. Euer Tinnitus kann ja nicht medikamentös behandelt werden, sondern ihr werdet dort mit Psychotherapie ganz normal behandelt wie die anderen Patienten auch. Es geht darum, dass der Tinnitus auf euer Gemüt geht und daher ist es die selbe Behandlung wie bei Depressionen. Das einzige bezüglich Tinnitus ist dort die IG Tinnitus, eine Gruppe die 2 Stunden lang geht. Hatten 2 Patienten während der REHA dort. Die waren auch enttäuscht und hatten tägliche Tinnitus-Behandlung erwartet. Nur sowas gibt es nicht. Tinnitus wird also als psychische Erkrankung eingestuft.

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Klinik/Therapie die hilft

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020+2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Service, Betreuung, Therapie sehr gut
Kontra:
die derzeitigen Ausgangsbeschränkungen durch Corona
Krankheitsbild:
PTBS
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich bin zum zweiten und voraussichtlich nicht zum letzten Mal hier. Durch Kameraden wurde die Klinik mir empfohlen und ich bin froh diesen Weg gegangen zu sein.
Die Klinik versucht im Rahmen der Coronavorgaben des Gesundheitsamtes alles möglich zu machen, dass wir als Patienten unsere Therapie erhalten können. Das es zu Einschränkungen im Sportangebot oder der Besuchsregelung kommt liegt an den Hygienevorschriften und die Klinik würde es sicher auch ändern wollen. Geht aber zurzeit nicht.
Essen ist sehr gut. Es ist für jeden etwas dabei und wer hier meckert den Frage ich ob er/Sie zuhause jeden Tag Champus säuftund Kaviar isst.
Die Therapeuten sind korrekt freundlich und jederzeit ansprechbar.
Die Komfortdamen, Rezeption und Reinigungspersonal sind immer da und hilfsbereit.
Ich fühle mich mit meiner PTBS hier sehr gut aufgehoben und kann die Klinik nur empfehlen.
Beim Hotel würde ich schreiben: Jederzeitwieder! was man einem Mitmenschen aber nicht unbedingt wünscht da es ohne Kliniken/Krankheit sicher besser geht.

Drum prüfe sich und Schön, wer Sich bindet .

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Schade , war mal Anders)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Wurde falsch beraten !!!)
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden (Sehr gut)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Komplett Egoistisch Profitorientiert.)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (sehr steril für eine Psychosomatikklinik)
Pro:
Sehr gute proffesionelle Mitarbeiter
Kontra:
Fehlende Transparenz und Hilfe .Therapieausfälle
Krankheitsbild:
Depression und Panik und Angst
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Grüß Gott Betroffene , Erkrankte , Angehörige Klinikbetreiber .

Insgesamt erfüllt die Klinik Ihre wesentlichen Aufgaben .
Im Rahmen Ihrer personellen Möglichkeiten und der C 19 Einschränkungen .
Leider kommt es zu häufig zu Ausfällen von Therapien !
Das ist sehr hinderlich und auch ärgerlich.
Weiter ist die Transparenz und Beratung hinsichtlich der Kosten mangelhaft .
Als betroffener psychisch Kranker hat man nicht die ganze Kraft und den kognitiven Überblick den Kosten- und Tariftschungel zu durchschauen . Das kann böse kostenmässige Nachwirkungen haben .
Gerade hier wäre achtsame Wahrhaftigkeit und echte Hilfe angesagt .
Anspruch von den vermittelten Werten und Realität klaffen da auseinander .
Immerhin sind die Kosten nicht gerade gering .

1 Kommentar

Maryx72 am 19.07.2021

Also ich habe von der Verwaltung immer Rat und Hilfe bekommen, wenn ich wegen der Kosten eine Frage hatte.

Absolut empfehlenswert

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Trauma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin als Kassenpatient in die Klinik auf die Traumastation gekommen. Da ich schon einmal eine Therapie in einer anderen Schön Klinik gemacht habe, wollte ich dort eigentlich nicht hin hatte aber keine andere Möglichkeit. Ich wurde eines besseren belehrt. Das gesamte Klinikpersonal war überaus freundlich. Das Zimmer, auf der Station gibt es nur Einzelzimmer, glich mehr einem Hotelzimmer als einem Krankenhauszimmer. Das ganze Ambiente war mehr mit einem Hotel als mit einer Klinik zu vergleichen. Die Therapeuten und die Oberärztin waren immer bemüht das beste für einen zu erreichen. Man war rund um die Uhr in guten Händen. Auch über das Essen kann man nichts negatives sagen. Es gab immer reichlich. Frühstück und Abendessen waren durch eine reichhaltige Auswahl gekennzeichnet.

Ich kann mich wirklich nur bei allen für die sehr gute Rundumbetreuung herzlich bedanken.

Diese Klinik kann ich für diesen Bereich wirklich nur wärmstens empfehlen, da hier mit Sachverstand, Einfühlungsvermögen und Menschlichkeit gearbeitet wird.

Vielen Dank für zehn wertvolle und erfolgreiche Wochen.

Hier fühle ich mich wohl

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 21   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
In so einer Zeit den Betrieb aufrecht zu halten verdient Respekt.
Kontra:
Keine,wer gerne meckert findet bestimmt auch hier etwas.
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann diese Klinik wirklich weiter empfehlen.
In Zeiten von Corona ist die Klinik sehr daran gelegen jeden einzelnen zu schützen.
Und den Gesundheitszustand jeden einzelnen zu verbessern.
Besser geht es nicht.
Ich fühle mich hier gut aufgehoben.
Es sind hier alle,vom Gärtner bis zur Geschäftsleitung sehr nett und zuvorkommend.
Ich kann diese Klinik nur empfehlen.
Die Küche und der Service ist echt der Hammer. Vielen Dank.
Ich weiß das meine mit Patienten es genau so sehen.
Ich freue mich noch drei wochen hier sein zu dürfen.

MfG H.-G.M

Diese Klinik war mal gut!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Sehr enttäuschend, die lange Wartezeit auf Hilfe hat sich keineswegs gelohnt!)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Oberflächlich gehandhabt!)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Bewegungstherapie/ spazieren gehen, bei Wind und Wetter! Machen wir schon Privat seit März/2020 Andere hatten mehr Programm u Abwechslung!)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Man muss sich sehr vieles selbst erfragen!)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Zimmer auf Traumastation B3 OK / Gestaltung mangelhaft! Therapeuten kamen in den 2 Wochen zu jeder Visite 5-10 Minuten zu spät!)
Pro:
Die Ärztin im MZ, hat mich besser aufgefangen und meine Not gesehen, als meine Therapeutin!
Kontra:
Meine Therapeutin hat mir nicht zugehört, ständiges wiederholen! Mopping wurde von ihr nicht in der Gruppe thematisiert!
Krankheitsbild:
Trauma mit vielen anderen Krankheitsbildern
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Als ich im März/2021 auf einen Donnerstag anreiste, kommt man als erstes in die Quarantäne und das kann bis zum nächsten Tag dauern, wenn es doof läuft.
Ab 10 Uhr befand ich mich dann in Quarantäne und durfte dann endlich um 20 Uhr raus, da die Quarantäne aufgehoben wurde.
Die Gruppendynamik war sehr erschreckend auf dieser Station und dieses durfte ich dann gleich an dem Samstag / Sonntag spüren. Ich wurde von den Mitpatienten Gemoppt und hatte die Folge, das ich am liebsten abgebrochen hätte am Sonntag. Ich meldete mich im MZ zum Gespräch,da ich sonst sofort abbrechen würde und die Ärztin/ Therapeutin nahm sich viel Zeit und sah meine Not und konnte mich nach 40 Minuten beruhigen und dafür bin ich Ihr dankbar.
Jedoch war das Gespräch mit meiner Bezugs Therapeutin am Montag nicht länger als 10 Minuten, mit dem Vorschlag, wir warten mal ab, ob noch was passiert! Ich bin Mopping Opfer und das Verhalten der Mitpatienten hat sehr viel mit mir gemacht und dennoch wurde es nicht in der Gruppe thematisiert, sondern totgeschwiegen. Mein Vertrauen in die Klinik schwand und fühlte mich weder verstanden noch gut aufgehoben. Im Einzelgespräch musste ich immer und immer wieder die gleichen Fragen beantworten und sie ging garnicht auf die Ursache des Traumas ein und brach mich mehrfach im erzählen ab. Es blieb alles oberflächlich!
Ich war vor Jahren schonmal in der Klinik und musste feststellen, das sich einiges zum negativen verändert hat, denn ich hatte mal ganz viel von dieser Klinik gehalten!
Alleine die Atopischen Preise von Welan/ TV / Telefon sind für viele Menschen nicht erbringbar und man spürt die Ausgrenzung von den unterschiedlichen Schichten der Gesellschaft! Es gleicht eher einer exklusiv Klinik, statt für alle Menschen gleich zu sein, denn dafür stehen sie doch in ihrem Behandlungsangebot, doch wer Geld besitzt ist hier richtig. Mein Internet für 1 Monat kostet zu Hause 29,-€ und dort soll ich 60,-€ zahlen ! Vor Jahren war der Preis unter 10,-€ also 50 ,-€ mehr in nur ca 4 Jahren! Schockiert!
Das Kantinenessen war Grenzwerten genießbar. Lasagne verbrannt,Gemüse nur gedünstet o. Gewürze und das Fleisch versalzen! Das Wasser schneeweiß aus der Trinkgelage u schmeckt zudem nämlich schal und leicht säuerlich. In der Kantine arbeitet das Personal beim auffüllen der Lebensmittel o. Handschuhe, ist ein no Go! Personal desinfiziert sich d. H. nicht! Wer zu spät zum Essen kommt hat Pech gehabt!

5 Kommentare

KrümelOHZ am 09.05.2021

Ich kann diesen Kommentar nicht bestätigen bzw. auch nicht verstehen.
Gut ich bin P-Patient und somit im Haus F (Komfortbereich) untergebracht. Das Essen ist immer ausreichend, die Hygiene wird streng eingehalten und die Kosten entsprechen denen andererKliniken. In vielen Kliniken haben die nicht einmal WLAN zur Verfügung.
Somit sollte sich der Verfasser des vorheriges Artikels vielleicht fragen ob er hier in der Klinik richtig gewesen ist oder ob er nicht vielleicht eine andere Klinik hätte wählen sollen.

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Nicht für Kassenpatienten

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 21   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Freundliches Personal
Kontra:
Unterbringung im Keller und sehr laute Geräusche durch Pumpen des Spabereiches des Aufzugs und Klimaanlage Motor
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Diese Klinik ist leider im Gegensatz von vor einigen Jahren für Kassenpatienten nicht zu empfehlen. Man fühlt sich wie ein Mensch zweiter Klasse. Unterbringung in einem sehr dunklen Zimmer. Der Geräuschpegel im Zimmer war sehr hoch. Durch Pumpen der Schwimmhalle, Motoren des Aufzugs und über dem Zimmer Klimaanlage. Wechsel des Zimmers wurde nicht genehmigt. Therapien haben kaum stattgefunden. Bevor man aufs Zimmer kommt. Muss man 20 Euro für Schlüssel Pfand bezahlen. Wenn man das Auto dabei hat 70 Euro Parkgebühren, Fernsehen kostet 80 Euro. Das eigene mobile WLAN funktioniert nicht und auch kein Empfang zum telefonieren. Also weitere Kosten für extra Telefon und WLAN.
Positiv zu sagen ist. Ärzte und Therapeuten sind sehr freundlich. Und auch die Küche lässt immer noch wie früher keine Wünsche offen.
Der Unterschied zu Privatpatienten ist deutlich spürbar.

Profit vor Patientenwohl und Zweiklassen-Medizin vom feinsten...

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Essstörung, Trauma, Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bei meinem ersten Aufenthalt in der schön Klinik war ich wirklich sehr zufrieden. Engagiertes Team, gute Behandlung. Allerdings war schon 2016 die Trennung und der riesige Unterschied in der Behandlung von privat und gesetzlich Versicherten enorm. Als gesetzlich Versicherte (die sich keine der ständig aufgedrängten Wahlleistungen leisten kann), gilt man dort als Patientin zweiter Klasse.
Wer viel hat, kriegt viel. Da die Behandlung im Vergleich zu anderen Kliniken relativ gut war, habe ich mich im Januar diesen Jahres wieder angemeldet... für die akutstation... mir wurde ein Platz für Ende Oktober zugesagt... wenn ich für 189€ am Tag die Wahlleistungen buchen würde, könne man mir ein früheres Behandlungsangebot machen. Für privat Versicherte beträgt die derzeitige Wartezeit (für die gleiche Symptomatik etc.) Max. Zwei Wochen...
Profit vor Patientenwohl und zweiklassen-Medizin vom feinsten.

1 Kommentar

Athenaapril am 16.03.2021

Ich hätte es nicht besser schreiben können. Ich war ebenfalls vor acht Jahren in der Klinik und sehr zufrieden.
Der große Unterschied der jetzt dort zwischen privat und Kassen Patienten gemacht wird. Ist für das für das diese Klinik steht. Nicht vereinbar.

Keine Empfehlung

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Standardprogramm wird teilweise empathielos abgespult)
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (desinteressierte Ärzte)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Bezugstherapeut, Mitpatienten
Kontra:
Teamleitung, medizinische Betreuung
Krankheitsbild:
Depression , Adipositas
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wirklich sehr gut war mein junger Bezugstherapeut.

Trotzdem würde ich nicht wieder nach Bad Bramstedt in die Klinik gehen. Aufgenommen wurde ich mit einer leichten Depression entlassen wurde ich mit einer schweren Depression. Tatsächlich hat mir der Klinikkontext und das Abspulen von Standardprogramm nicht gut getan.

Aufgrund der Corona-Situation wurden die Gruppentherapien stark zusammengestrichen. Ergotherapie oder Kunsttherapie wurden auf meiner Station gar nicht angeboten. Bewegungstherapien wurden nur wenig angeboten oder fielen aus. Standardreaktion: "Dann gehen Sie doch spazieren" . Spazieren gehe ich Zuhause auch schon viel (auch wenn man es mir nicht ansieht).

Der Kontakt zu den Mitpatienten war sehr hilfreich, deshalb hätte ich mir wirklich mehr bzw. intensivere Gruppenarbeit gewünscht. Gruppen hatten teilweise was von Frontalunterricht.

An allen Ecken und Kanten spürte man auf der Station (bzw. wurde von Mitarbeitern auch so geäußert) und auch gelegentlich an anderen Stellen wie stark belastet Mitarbeiter sind. Hoher Krankenstand.

Die Phrase "Sie können sich jederzeit an uns wenden" ist tatsächlich nur eine Phrase, weil eigentlich keiner ansprechbar ist. Natürlich kann man zur medizinischen Zentrale laufen, wenn es die Depression zulässt. Aber mehr wie Psychopharmaka bekommt man dort auch nicht.

Zu dem machte sich bemerkbar, dass die Station von einem selbsverliebten Teamleiter geleitet wird, der durch seine Äußerungen, die teilweise fachlich einfach nicht korrekt waren, große Unruhe auslöste und die Arbeit seiner Kollegen einriss.

Die medizinische Betreuung war schlecht. Von drei Ärztinnen war eine kaum anwesend, die zweite teilweise im Urlaub und die dritte sehr unerfahren weil neu. Insgesamt eher unengagiert und desinteressiert.

Positiv aufgefallen ist das Reinigungspersonal, die Küche (auch wenn die Akustik des Speisesaals eine Zumutung ist ) und auch die Kollegen vom Empfang.

Ich habe mich nicht sicher und gut aufgenommen gefühlt.

Psycho gut, medizinisch mangelhaft

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Psychotherapeuten, Co-Therapeuten, Ergotherapie, Küche
Kontra:
Ärztliche Betreuung
Krankheitsbild:
Erschöpfungsdepression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Zunächst das Positive: alle Therapeuten waren sehr gut! Zu jedem Zeitpunkt habe ich mich von psychotherapeutischer Seite spitzenmäßig betreut gefühlt. Die einzelnen Sitzungen waren sehr gut, allerdings steht man in der Klinik den digitalen Medien nicht offen gegenüber: sehr viel Zettel und immer wieder erneuerte Zeitpläne in Postkästen sind die Folge. Wie ich höre, arbeiten da andere Kliniken schon mit Apps.

Außerdem war das Essen immer hervorragend, was bei so vielen Patienten eine Superleistung der Küche ist. Auch das Reinigungspersonal verdient meinen Lob!

Gar nicht gut ist hier die ärztliche Betreuung. Ich kam mit Schlafmangel und ging mit Schlaflosigkeit. Entsprechende Medizin wurde dort abgesetzt, weil meine Blutwerte nicht in Ordnung waren. Alternative Empfehlungen von Ärzten aus meinem Wohnort wurden ignoriert! Man hat mich mit Lavendelpastillen abgefertigt. Ein absoluter Witz, zumal man mir - wieder zuhause - bestätigt hat, dass alles nicht so schlimm war, wie dort dargestellt...

Auch der Grund für die vielen Visiten der "Teamleiter" hat sich mir nicht erschlossen. Man hatte das Gefühl, dass diese überhaupt nicht wussten, wer genau mit welchen Problemen vor ihnen saß. Jedenfalls auf meine Probleme wurde von beiden Teamleitern, außer Smalltalk, nicht eingegangen. Gerne war auch mal das "System abgestürzt" und die Gespräche entsprechend kurzgehalten.

Alles in allem kann man die Klinik empfehlen, aber die Zeit für Arztbesuche und Teamleitergespräche hat man sich sparen können.

Nicht im Sinne des Patienten.

Schmerztherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Kranker raus als rein.)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Viel versprochen, nichts gehalten.)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Stationsärzte haben kein Ohr für Patienten)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Physiotherapie, Küche Annahme
Kontra:
Ärzte auf der Station, viel zu kurze Therapiesitzungen, Hausarbeit
Krankheitsbild:
Chronisches Schmerzsyndrom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 2019 das erste Mal auf der Station A2 Schmerz. Es war super. Ich habe mich wohl und ernst genommen gefühlt. Das ganze Personal war für den Patienten da.

Also 2020 wieder rein, in der Hoffnung es wird genauso. Doch weit gefehlt. Es war schlimm.
Die Ärzte haben einige, nicht alle, Patienten nicht ernst genommen. Körperliche Probleme interessierten gar nicht.
Es wurde in jedem Arztgespräch nur immer auf die Einnahme neuer Medikamente hingewiesen. Wenn man wie ich nein gesagt hat...Pech.

Ich habe den Stationsarzt auf eine Krankheit hingewiesen. Ein Test hätte gereicht. Der wurde mit den Worten "Sie haben keine Anzeichen der Krankheit" abgelehnt.

Nach verlassen der Klinik haben drei (3) Ärzte unabhängig von einander aber diese Krankheit bestätigt.

Auch fühlte ich mich im Verlauf der sechs Wochen immer mehr allein gelassen. Die IG's wurden auf ein Minimum zusammen gestrichen. Alles andere war "Hausaufgaben". Es herrschte ein sehr sehr hohes "plötzliches" Krankheitsaufkommen unter dem Personal der Klinik. Darum sind Sitzungen ausgefallen und wurden nicht wiederholt.

Dich es war nicht alles schlecht. Ich möchte hier die Physiotherapie mal als einen Lichtblick herausheben. Wenn ich so eine Zuhause hätte, dann wäre ich der glücklichste Mensch der Welt.

Fazit. Nach etwas mehr als einen Jahr ist die Station A2 von einer glatten 1 mit Stern im Jahr 2019 auf eine glatte sechs abgerutscht.

Für mich war es der letzte Aufenthalt dort. Denn wenn man mit mehr Schmerzen und psychisch noch tiefer im Loch eine Klinik verlässt, dann sagt das alles !!!

Begleiter zurück ins Leben

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Vernetzte Therapeuten, Ausstattung Klinik, Therapieansätze
Kontra:
Krankheitsbild:
Borderline, rezidivierende Depression, PTBS
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich bin 2018 erstmals mit Verdacht auf eine emotional instabile Persönlichkeitsstörung (Typ Borderline) und Depressionen zwecks Diagnostik und Therapie in der Schön Klinik aufgenommen worden.

Die erste Behandlung fand auf der B2 statt. Die Mischung aus DBT und Schmematherapie halfen mir meine Erkrankung zu verstehen und den Leidensdruck zu mindern. Das gesamte Stationsteam war sehr engagiert und empathisch. Neben der Psychotherapie in Einzel- und Gruppensitzungen wurde Kunsttherapie, Bewegungstherapie, Physiotherapie
und ein umfangreiches Freizeitprogramm angeboten.

Mein zweiter Aufenthalt 6 Monate später erfolgte auf der F4, hier wurden die im Rahmen des ersten Aufenthalts erlernten Fähigkeiten vertieft und erweitert. Besonders hervorzuheben ist die Chefarztgruppentherapie auf dieser Station, die für mich in der gesamten Therapiezeit die stärksten und nachhaltigsten Impulse gebracht hat. Auch wenn es zunächst sehr schmerzlich war, konnte ich Dank des Aufenthalts den größten Teil meiner dysfunktionalen Verhaltsweisen abstellen. Aus heutiger Sicht bin ich unendlich dankbar, dass mich das gesamte Team auf diesen "Neuen Weg" gebracht hat.

Der letzte Aufenthalt erfolgte 2019 auf der F2 zur Traumatherapie. Dieser war nicht vergleichbar mit den beiden anderen Aufenthalten, gleichwohl im Nachhinein ebenfalls sehr hilfreich. Auf der F2 wurde mir ebenfalls mit viel Nachsicht und Verständnis entgegen gekommen.

Vorteile der Klinik sind neben dem wirklich kompetenten, wenn auch durch sehr viel Fluktuation leider wechselnden Personal, die Lage (direkt an einem schönen Wald gelegen, der viel Platz zum Spazieren nach anstrengenden Therapien bietet), Ausstattung (Schwimmbad, Sauna, große Zimmer) und das Essen.

Ich würde bei entsprechendem Leidensdruck jederzeit wieder in die Schön Klinik gehen und kann diese definitiv weiterempfehlen!

1 Kommentar

Athenaapril am 16.03.2021

Das ist eine schöne Bewertung. Und es freut mich zu lesen, dass Ihnen so gut geholfen wurde.
Leider gibt es so eine Bewertung nur von Privat Patienten.
Wir sind eine zwei Klassen Gesellschaft in einem ach so demokratischen Staat.
Nichts für ungut.

Tolle Klinik

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Tolle Therapeuten, schöne Atmosphäre, leckeres Essen
Kontra:
Lange Wartezeiten
Krankheitsbild:
Zwangsstörung, Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe sehr positive Erfahrungen in dieser Klinik gemacht und würde jederzeit wieder eine Therapie dort machen.

Durch die Reha wurde die Depression zur Beziehungskrise

Psychosomatik
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
sehr gutes Corona Management, leckeres Essen
Kontra:
keiner der Therapeuten hat je bemerkt wenn es ihm schlecht ging
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war hoffnungsvoll auf die Reha meines Partners mit Depression eingestellt. Die ersten 10 Tage war alles gut. Aber dann fingen die Probleme an. Nach den ersten Sitzungen ging es meinem Partner jedes Mal schlechter und die Grübeleien wurden immer schlimmer.
Wir haben uns zum Ende hin sehr viel gestritten und auf einmal gab es ein Beziehungsproblem. Leider hält das bitte heute an.
Mein Partner ist gestresster denn je, versucht alles zeitgleich umzusetzen, was man ihm dort aufgezeigt hat.

Das Wort Selbstbestimmung kann ich nicht mehr hören!

Und die Nachsorge findet dann demnächst jeden Samstag Vormittag statt, für ein halbes Jahr. Wenn man aber nicht zusammenlebt, ist das ein weiterer Beziehungskiller. Weil nach den Sitzungen ging es ihm meistens sehr schlecht. Zog sich dann völlig zurück.

Befürchte das jetzt auch!

6 Wochen in einer Top-Klinik (Station C2)

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 20/21   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Angsterkrankung, Panikattacken und Somatofome Funktionsstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Beschwerden zogen sich schon knapp zwei Jahre hin, bevor ich meine zweite Reha antreten konnte. Mein Aufenthalt ging über 6 Wochen (v. Dec 20 / b. Jan 21) und ich fühlte mich sehr gut betreut. Das gesamte Personal der Klinik ist menschlich sowie auch fachlich sehr kompetent. Trotz der derzeitig schwierigen Situation fühlte ich mich zu jedem Zeitpunkt sehr gut betreut. Leitende Fachärzte und Psychologen waren bei Fragen stets greifbar und haben sich mehr als ausreichend Zeit für mich und meine gesundheitliche Problematik genommen und mich über den ganzen Zeitraum der sechs Wochen medizinisch und psychologisch betreut. Nochmals vielen lieben Dank.

Auch mit der Verpflegung und der Sauberkeit im Klinik Restaurant war ich mehr als zufrieden. Das Frühstück und Abendbrot war durch ein sehr gutes und abwechslungsreiches Buffet gesichert, sodass für jeden Geschmack etwas dabei war. Zum Mittag konnte man täglich zwischen Vollkost, leichter Kost und vegetarischer Mahlzeit wählen, die auch sehr gut war. Hmmm lecker!

An dieser Stelle möchte ich mich recht herzlich für die sehr gute Organisation und Betreuung während meines Aufenthaltes bedanken, durch welche es mir möglich war, mich vollumfänglich auf den Weg der Genesung zu fokussieren.
Der Aufenthalt hat mir sehr viel Kraft und Motivation für das Ziel der Genesung gegeben.


An dieser Stelle nochmals ein riesengroßes Dankeschön.??


Ich kann die Schön Klinik nur weiterempfehlen!

Eine Klinik, die für die Patienten da ist

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 20   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Lage, Therapiemöglichkeiten
Kontra:
Extrakosten: Parken zu teuer, Fernsehen, Unterschiede zwischen Privat, Komfort, Reha und Krankenkassen, teils zu enger Terminplan zwischen 2 Gruppen
Krankheitsbild:
Depression, PTBS, Persönlichkeitsstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde als Mensch gesehen und nicht als Patient X.
Die Therapeutin war jederzeit für mich ansprechbar.
Mir wurde die Angst genommen mich zu melden, wenn es mir schlecht ging.
Es wurde ein Gefühl vermittelt, dass ich als Mensch wichtig bin.

3 Kommentare

neleltfh am 21.01.2021

hey ich hätte da ein frage, durftest du dein handy benutzen bzw wie waren die zeiten da ?

  • Alle Kommentare anzeigen

Gute Verpflegung - schlechte Therapie

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Verpflegung
Kontra:
Umsetzung der Theorien
Krankheitsbild:
Borderline
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Theoretisch gute Methoden, aber weniger gut umgesetzt. Ich war auf der Borderline Station und muss traurigerweise sagen, dass wir dort in gewisser weise einen Stempel aufgedrückt bekamen. Körperliche Beschwerden wurden oft nicht ernst genommen, alles wurde als potenzielles Problemverhalten eingestuft und die Umsetzung der Methoden war meiner Meinung nach mäßig bis eher schlecht durchgeführt, da das freie reden durch Regeln sehr eingeschränkt wurde.
Außerdem wurde übermäßig stark zwischen Krankenkassen- und Privatpatienten unterschieden.

Die Räumlichkeiten waren aber angenehm eingerichtet und auch das Essen war größten Teils echt lecker.

Unsachgemäße Behandlung

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2001   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Patientengemeinschaft
Kontra:
Fadenscheinige Prinzipien
Krankheitsbild:
Depression, Borderline
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Zu Beinn war der Eindruck der Schön Klinik Bad Bramstedt ganz Positiv. Das Personal wirkte freundlich und engagiert. Dass Essen war gut. Auch wenn es keine vegane Variante gab. Mit der Begründung, das sei ein Live Style, oder eine Diät, und so etwas unterstütze die Klinik nicht. Das sollte ein erste Hinweis auf eine rückwärts gewandte Einstellung sein, welche auch später nocheinmal zu Tage treten sollte.

Das Programm ist teils sehr dünn gesät und es bleibt viel Zeit mit den eigenen Gedanken. Solte es einem schlecht gehen, wird gefordert sich eigenständig zu melden, entweder bei einem Therapeuten oder der medizinisch Zentrale. Oft genug wird man aber abgewimmelt. Oder mit einer Krise ohne Medikation wieder ins Bett geschickt.

Zu oft muss die Patienten Gemeinschaft Krisen ihrer Mitpatienten alleine auffangen. Innerhalb von sechs Wochen haben mehr als sechs Patienten ihre Therapie abgebrochen. Sie haben sich unverstanden oder auch ignoriert gefühlt.

Es gibt keine Reflektion der Therapeutin darüber, weshalb die Stimmung auf Station so, schlecht, niedergeschlagen, teils verzweifelt ist.

Es wird eher umgekehrt. Die Therapeuten finden ihre Arbeit erschwert, da die Patienten angeblich nicht mehr richtig mitarbeiten.

Das Stigma aus der Außenwelt wird hier in die Klinik getragen, und die Patienten sind dem wehrlos ausgesetzt.

Menschen mit vielleicht nur mittelgradiger kann hier womöglich gut geholfen werden. Viele schwer Erkrankte gehen allerdings mit tieferen Wunden, als mit welchen sie aufgenommen worden sind.

Als Mitpatient zu sehen, wie Patienten, die unangenehme Frage stellen unter Vorwänden heraus geschmissen werden, wie suizidale Mitpatienten entlassen werden, weil sie zu anstrengend sind, das ist mehr als bitter.

Und am Ende sind die Patienten Schuld. Die Therapeuten tun schließlich alles. Aber die Borderliner, die wollen ja bloß nicht. Aber es gibt stets genug Patienten Nachschub, wen interessiert es also ob da ein paar Mitpatienten über die Klinge springen. Die Zustände widern mich an.

Zum Glück werde ich bald entlassen und muss dieses Haus
nie wieder betreten, und erst recht keine Fuß mehr auf die A4 setzen.

Therapeutisch top, medizinisch... ein gutes Übungsfeld für radikale Akzeptanz.

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Wegen der Therapien in jeder Hinsicht zu empfehlen, mit der medizinischen Versorgung war ich nur zum Teil zufrieden.)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Alles super)
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (Einstellung auf Medikinet lief super, einzelne Mitarbeiter:innen der MZ waren sehr lieb und verständnisvoll, leider fühlte ich mich bei anderen Beschwerden von vielen nicht ernst genommen)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr hilfsbereites Team)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Ich vermisse die Tischtennisplatte im Keller (danke, Corona), aber die Ausstattung und das Schwimmbad sind super!)
Pro:
Super Therapieprogramm (Einzel, Gruppe, Coaching), tolle Therapeut*innen, gutes Freizeitprogramm für die Umstände, gutes Essen, liebe & hilfsbereite Reinigungskräfte, schönes Gelände, schöne Lage (gut zum Spazierengehen)
Kontra:
Meine körperlichen Beschwerden wurden trotz auffälliger Blutwerte als psychosomatisch abgetan (und die Privatpatient*innen waren auch schon ohne 2 der besten Teammitglieder von unserer Station privilegiert genug, Grüße gehen raus :D)
Krankheitsbild:
ADHS, Depression (mittelgradig), Zwangsstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war von Mitte Oktober bis Anfang Dezember 20 zum 2. Mal auf der ADHS-Station, weil es mir u.a. wegen der Coronakrise wieder schlechter ging und weil ich mich auf Medis einstellen lassen wollte.
Die Therapie war super wie immer und die Therapeut*innen haben uns trotz der kürzeren Therapiezeit wegen Corona ein tolles Programm ermöglicht. Auch meine Bezugstherapeutin war sehr lieb und kompetent: ich habe es geschafft, ein schwieriges Thema anzusprechen, wir haben Elemente aus der Schematherapie behandelt und sie konnte mich sogar über den Stationswechsel meines alten Therapeuten hinwegtrösten (was ein großes Kompliment ist :D).
Vor der Medi-Einstellung wurde ich gründlich untersucht (Risikofaktoren) und beim Tempo der Eindosierung konnte ich auch mitreden.

Leider habe ich mich in anderen Situationen aber nicht ernst genommen gefühlt: Ich hatte immer öfter schubweise Niesattacken plus starken Fließ- & Stockschnupfen und mittlere bis starke Schmerzen in Kopf, Rachen und Nebenhöhlen.
Als ich darum bat, etwas gegen diese Symptome zu bekommen, die mich u.a. vom Schlafen abhielten, wurde mir bloß nahegelegt, die Beschwerden "radikal zu akzeptieren" und ein*e besonders nette*r A*ÄVD meinte, ich könne selbst entscheiden, wie viel Energie ich in meine "verstopfte Nase" stecken wolle.
Ich musste mich dann mit Ibu und abschwellendem Nasenspray begnügen, das ich eigentlich gar nicht mehr hätte nehmen dürfen.
Als man dann noch meinte, das Ganze könne auch psychosomatisch sein, war ich schon genervt, aber nachdem ich meine Blutergebnisse bekommen habe, die vom ANFANG meines Aufenthalts stammten und bei denen 2 Werte deutlich erhöht waren, die auf eine Allergie hindeuten können, hatte ich wirklich die Nase voll (haha).
Ich war dann nach Entlassung /nochmal/ beim HNO und tada,ich bin Allergikerin.

TLDR: ich kann die Klinik wegen des Therapieprogramms sehr empfehlen. Aber lasst euch vor der Aufnahme lieber nochmal auf Herz und Nieren durchchecken, better be safe than sorry.

1 Kommentar

lily_e_vans am 02.01.2021

Ergänzung für den Kontext:

1. Ja, ich habe eine Zwangsstörung mit Krankheitsängsten und ja, ich habe bei der ersten Therapie 2019 wegen Lappalien vor der MZ gecampt, aber ich hätte erwartet, dass man als ausgebildete*r Mediziner*in mit psychotherapeutischen Know-how trotzdem differenzieren kann und nicht per default davon ausgeht, dass ich übertreibe/simuliere.

2.Ich war schon einmal zu Hause beim HNO, nachdem meine Hausärztin nichts für mich tun konnte, aber das war außerhalb von einem Schub und ich war in erster Linie aus anderen Gründen dort, also wurde da noch nichts festgestellt. Nach der Entlassung habe ich erstmal meine Blutergebnisse durchgelesen und gegoogelt, was die erhöhten Werte bedeuten könnten(# justOCDthings) und bin dann nach einem kleinen Wutanfall mit meinem Entlassbrief im Schlepptau zu meinem HNO, der dann endlich einen Pricktest und ein Kopf-CT veranlasst hat.

3. Shoutout an meinen Bezugstherapeuten von 2019, dem ich es zu verdanken habe, dass ich meine Zwänge insgesamt viel besser im Griff habe, diese belastende Situation deshalb einigermaßen handlen konnte und in den ganzen 7 1/2 Wochen nur eine einzige Panikattacke hatte.

Nicht empfehlenswert

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Essen,Mitpatienten Medizinisches Fachpersonal
Kontra:
Krankheitsbild:
Angsterkrankung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im Dezember 2020 für 7 Tage((davon wohlgemerkt 4 Feiertage) in der Schoen Klinik in Bad Bramstedt.Ich bin mit der Diagnose Angsterkrankung,Panikstörung und Schlafstörung (gestellt durch meinen ambulanten Psychologen der mich seit 2012 kennt)in die Klinik gekommen.Die Psychologin hat es geschafft innerhalb von 3 TAGEN eine komplett neue Diagnose zu stellen!Rezidivierende depressive Störung,gegenwärtig schwere Episode!!!!Liebe Psychologin,wie ich Ihnen berichtet habe,befinde ich mich in der Perimenopause.Das ist der erste Phase der Wechseljahre.

Symptome:
Schlafstörungen
Verwirrtheit
Stimmungsschwankungen
Angststörung
Traurigkeit
Aggressionen
Energielosigkeit
Erschöpfung....usw..
Bevor man so eine schwere Diagnose stellt,sollte man sich vorher mal informieren.
Ich würde die Schoen Klinik Bad Bramstedt nicht empfehlen.

8 Wochen in einer Top-Klinik (Station F2)

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
alles top !!!
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

8 Wochen in einer Top-Klinik (Station F2).
Der Komfort-Bereich macht seinem Namen alle Ehre, man bekommt das "rundum-sorglos-Paket" geboten. Alle Mitarbeiter waren wirklich immer absolut freundlich und hilfsbereit und strahlten immer eine positive Stimmung aus. Sowohl Zimmer als auch Essen haben hohen Hotel-Standard. So konnte man sich wirklich auf sich und seine eigenen Anliegen konzentrieren, weil das Umfeld einfach perfekt ist.
Das Ärzte- und Therapeuten-Team ist super freundlich, arbeitet hoch professionell und ist untereinander hervorragend vernetzt, so dass man bei Bedarf Probleme nicht nur mit dem eigenen Bezugstherapeuten klären konnte. Dadurch ist im "Notfall" schnelle Hilfe garantiert. Auch das Ärzte-Therapeuten-Team strahlte durchgehend eine positive Stimmung aus, was insgesamt für eine gute Grundstimmung sorgt.
Die Therapien sind teilweise anstrengend - aber das ist ja auch irgendwie logisch -, haben mich aber definitv voran gebracht. Außerdem ist es auch möglich, während einer Gruppentherapie diese auch abzubrechen, wenn es einem nicht gut geht. Es wird wirklich sehr darauf geachtet, dass die Patienten sich nicht überfordern.
Das Einzige, was ein bisschen schade war, coronabedingt war das Angebot etwas eingeschränkter als wohl sonst üblich - aber dafür kann das Klinik-Personal ja nichts, und es wurde wirklich das Beste aus der Situation gemacht.
Also, wer in stationäre Behandlung möchte / muss: Diese Klinik ist absolut zu empfehlen !!!

2 Kommentare

AvdV am 06.01.2021

Hallo
Das klingt aber wirklich schön ;)
In wie weit ist das Angebot denn Corona-bedingt eingeschränkt?
(Gibt es die Möglichkeit coke light zu bekommen? :D )
Liebe Grüße

  • Alle Kommentare anzeigen

Soldat PTBS Einsatz ISAF

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Spitzen Therapeuten!!!
Kontra:
Nix
Krankheitsbild:
PTBS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Schön Klinik schafft es ein vertrauensvolles Verhältnis zu schaffen.
Die Zimmer entsprechen hohem Hotelstandard.
Ich war auf Station F 2 und das war ein ganz tolles Erlebnis.
Alle Therapeuten sind hoch hoch motiviert.
Ich bin hoch angespannt in die Klinik gekommen als Soldat.
Die Therapeutin hat es geschafft mich zu behandeln und mir wieder soviel Lebensfreude gegeben.
Wenn sie alles angebotene annehmen und nicht immer hinterfragen sondern einfach mal ankommen dann werden sie erkennen dass die Klinik TOP ist. Arbeiten Sie an sich und lassen auch andere daran teilhaben. In diesem Ambiente und vor allem mit diesem Team kann man echt was bewegen !!!
WLAN ,Essen, Unterkunft, TV (mit Sky) es ist alles da! Kommen sie einfach nur an und lassen sie sich auf das alles ein! Es wird helfen !
Ich habe durch diese Klinik wieder Lebensfreude und Motivation gewonnen.
Vielen Dank der Station F2

Gewichtszunahme durch Antidepressiva

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Adipositas
Erfahrungsbericht:

Ich war für 6 Wochen in der Klinik geplant.
Wurde angemeldet für Adipositas durch Antidepressiva.
War da dann auf der Station für Adipositas durch Essstörung.
Die war kein Problem für mich.
Leiser hat mir das Anti Diät Konzept nichts gebracht und ich habe nach mehreren Monaten wieder zugenommen und die Reha dann nach 3 Wochen beendet.
Mir wurde dann in der Adipositasgruppe unterstellt, dass ich eine Essstörung hätte und dies abstreite, da nicht jeder mit Antidepressiva so aussieht wie ich.
Ich habe fast 5 Jahre Antidepressiva mit Nebenwirkung Gewichtszunahme genommen.
Also ist der Ärztin nicht bekannt wer die Medikamente auch lange nimmt mehr zunimmt als zum Beispiel jemand der das Medikament nur 1 Jahr nimmt.
Für Menschen die normal essen oder schon Diät machen und durch Antidepressiva zugenommen haben ist die Klinik nicht zu empfehlen.

Beste Entscheidung jemals

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 1   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kleine Station mit Gemeinschaftsgefühl, guter Ansatz mit Selbstbestimmung, nie wieder Kalorienzählen
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Anorexie, mittelgradige depressive Episode
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Die Klinik zu besuchen war die beste Entscheidung. Auch ohne allzu kritisches Untergewicht wurde ich sehr ernst genommen - mir wurde niemals das Gefühl vermittelt, wegen meiner körperlichen Verfassung nicht krank genug zu sein. Alle Therapeuten waren kompetent und erfahren und halfen mir, nach anfänglichen Zweifeln mein Leben ein für alle mal in eine neue Richtung zu drehen.

Diese Klinik kann ich sehr empfehlen.

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Das rundum sorglos Paket.
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression und Burnout
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war nach sieben Jahren das zweite Mal dort. JedesMal mkt der Diagnose Depression und Burnout. Der erste Aufenthalt hat mir sehr geholfen, ebenso der Zweite. Ich wurde sehr freundlich aufgenommen und in die Abläufe eingeführt. Die Behandlung dauerte jeweils sechs Wochen.

Ein voller Erfolg

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 8/2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
gut aufgestelltes Therapeutenteam und Angebot, freundliches + professionelles Personal in allen Bereichen
Kontra:
Krankheitsbild:
Angststörung, Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im August zur Reha auf der C3 und rundherum zufrieden. Trotz der coronabedingten Einschränkungen wird in allen Bereichen der Klinik hervorragende Arbeit geleistet!

Das Zimmer war zweckmäßig, von der Größe her völlig ausreichend und immer sauber! Danke dafür an die Stationsperle und auch für die kurzen Gespräche zwischen Tür und Angel, die mir oft den Tag erhellt haben.

Die Qualität und die Auswahlmöglichkeiten des Essens fand ich von morgens bis abends super.

Über die Woche gesehen hat man einen gut gefüllten und ausgewogenen Therapieplan. An dem einen Tag mehr, dafür an einem anderen weniger. So bleibt auch Zeit, um die erfahrenen/erlernten Dinge zum Beispiel aus den teilweise sehr ergiebigen und berührenden Gruppengesprächen zu verarbeiten.

Ganz herzlichen Dank an das gesamte Therapeuten-Team der Station: ich habe mich jederzeit wirklich gut aufgehoben und betreut gefühlt.

Besonders profitieren konnte ich -ganz unerwartet- von der Ergotherapie. Selbsterkenntnis vorprogrammiert.

Bewegungstherapie und Physio Reha Faszien werden mir Dank einiger Aha-Erlebnisse positiv und hoffentlich lange in Erinnerung bleiben. Die ein oder andere Übung konnte ich in den Alltag übernehmen ;-)

Wenn es wieder notwendig sein sollte (was ich natürlich nicht hoffe), wäre die Schön Klinik in Bad Bramstedt meine erste Wahl.

Wer mit dem Vorsatz herkommt, offen für neues zu sein und bereit ist, die eigenen Einstellungen und Verhaltensweisen zu überdenken, findet hier ein sicheres, professionelles Umfeld und bekommt gutes Handwerkszeug vermittelt.

Einen großen Teil meines Reha-Erfolgs verdanke ich den wunderbaren Mitpatienten, die ich kennenlernen durfte.Ich kann nur jedem ans Herz legen, die Möglichkeiten des Miteinanders voll auszuschöpfen. Liebe Grüße an S. von der B3 - Du warst (ohne es zu wissen?) während dieser Zeit einer meiner Lichtblicke!

Masse statt Klasse. Veränderung innerhalb von 8 Jahren

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
leider nichts mehr
Kontra:
Schnelle Diagnoseschlüssel, zu junge und unerfahrene Therapeuten, Disco Klinik, Raucher Paradies
Krankheitsbild:
kPTBS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe bereits vor ein paar Jahren ein Erfahrungsbericht geschrieben. Nun war ich noch mal zu einem Aufenthalt in Bad Bramstedt und muss leider meinen Bericht korrigieren.

Bad Bramstedt hat sich leider in ein Krankenhaus entwickelt, welches nur noch auf Profit aus ist, denn mehrere Faktoren spielen dafür. Die Angebote, die früher für einen Patienten zur Verfügung gestanden haben, wurden nun als Bezahlbare Angebote umformuliert, so dass der/die normale Krankenkasseninhaber/in nicht mehr an die ganzen Therapieleistungen rankommt, außer man greift in die Tasche. Dann bleibt man bei seinem Gruppenangebot und Einzelgespräch sitzen.
Körperliche Krankheiten werden nur ungern, bis garnicht mehr von Bad Bramstedt mitversorgt, was vor ein paar Jahren noch übernommen wurde. Oftmals stehen körperliche Beschwerden mit den Psychosomatischen Beschwerden einher. Hier wird den Patienten flapsig gesagt: dass man entweder sich entlassen kann um zunächst die körperlichen Krankheiten auskurieren zu lassen oder man hat schlichtweg keine Zeit/ Geduld.
Das Essensangebot hat von der Qualtität abgenommen. Vor ein paar Jahren war die Klinik Bad Branstedt, das Aushängeschild für gute ausgewogene Küche mit einem sehr großen Küchen-Angebot. Dies ist mittlerweile auch nicht mehr. Die Masse wird bedient, aber es sind immer wieder die selben Gerichte und mittlerweile nicht mit Liebe zubereitet. Wer BB kennt, weiß wie es vor circa 6 bis 8 Jahren war und wie es mittlerweile geworden ist.

BB hatte früher schöne Rückzugsorte und war eine Gesamttherapeutische Einrichtung. Bei meinem letzten Aufenthalt hatte ich das Gefühl, dass zu viele Menschen auf einem Fleck waren, zu viele Raucher am Eingang herum lungerten, dass das Krankenhaus eine Massenabfertigung nur noch als Strategie hat. Ebenso werden Bolderline Diagnosen nur noch vergeben, anstatt auf den Patienten einzugehen.

Schade, dass man das Krankenhaus so gegen die Wand fährt.

Ein Anker für meine Seele

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ich habe mich gerade wieder angemeldet um mich weiterzuentwickeln)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Immer verständnisvoll)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Was machbar ist wird gemacht)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Mit Höflichkeit und Respekt wird man immer sehr gut betreut)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Hotelcharakter, leider sehr gutes Essen)
Pro:
Individuelle empathisch professionelle Therapie auf höchstem Niveau
Kontra:
Keines
Krankheitsbild:
Persönlichkeitsstörung, PTBS, Depression mit Somatisierungsstörungen
Erfahrungsbericht:

Ich war von September bis Ende November 2019 dort. Habe auf der B2 an der Schematherapie teilgenommen. Die Betreuung durch die Ärzte und Therapeuten war hervorragend und sehr individuell. Die Station mit den Einzelzimmern und die Verpflegung im Restaurant inclusive dem Servicepersonal hatte für eine Klinik fast Hotelcharakter auf sehr gehobenem Niveau. Ich möchte mich beim Chefarzt, der betreuenden Psychologin, meiner Ärztin und dem ganzen Team für die gute Behandlung bzw. Betreuung im Rahmen der Aufarbeitung meiner Probleme bedanken.

Wenn es sein muss, stehe ich sofort wieder auf der Matte!

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Technik am Bett gehört Patientenfreundlicher angebracht)
Pro:
SUPER ENGAGIEREN & FREUNDLICHKEIT
Kontra:
Fällt mir nix ein
Krankheitsbild:
Depression, Burnout, ADHS
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Sowas von richtig die Entscheidung in diese Klinik zu gehen!

Super kompetent und nette MitarbeiterInnen* Einfach ein tolles Team, was genau weiß was es tut um einen wieder auf die Beine zu helfen. Acht Wochen harte Arbeit an einem selbst, die Bereitschaft sich einzubringen dazu die Ärzte und Therapeuten die alles tun damit es dir wieder besser geht!

Das Zimmer, das Umfeld und vor allem das Essen lassen keine Wünsche offen!

Ich würde, wenn ich müsste, sofort wieder hier her kommen! Bedanke mich ganz ganz herzlich allen Beteiligten!

Besser hätte ich es mir kaum vorstellen können!

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Überragendes Stationsteam
Kontra:
schwierig...
Krankheitsbild:
ADHS/Depression/Persönlichkeitstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin wegen ADHS und einer Depression von Ende Juni bis Anfang August 2020 für 8 Wochen in der Klinik gewesen.
Wer nicht lange lesen möchte, dem kann ich kurz vorweg sagen: Zumindest für den Fachbereich in dem ich auf Station war, kann und möchte ich eine hundertprozentige Empfehlung aussprechen. Soweit ich weiß ist bekannt, dass diese Klinik einen besonderen Schwerpunkt auf der Behandlung von ADHS im Erwachsenenalter hat, dennoch war ich dann vor Ort noch einmal positiv überrascht. Die Station D1, auf der ich mich aufgehalten habe ist Mo-Fr von 08:00-17:00 Uhr mit einem Team aus 3 Therapeut*innen und einer Stationsärztin besetzt (mit Ausnahmen). Zudem gibt es den Teamleiter/Psychologischen Leiter, der einmal wöchentlich zur interaktionsbezogenen Stationsgruppe für alle Patienten und alle 2 Wochen zur persönlichen Teamleitervisite auf der Station war. Ausserhalb der festgelegten Termine, wie Einzeltherapie, Gruppentherapie, Informationsgruppen, der täglichen Visite, den medizinischen Kontrollen und der Bewegungstherapie war es immer möglich kurzfristig mit meinem Bezugstherapeuten zu sprechen, in seltenen Fällen mit jemand anderem aus dem Team. Das freiwillige Zusatzangebot war bedingt durch Corona etwas weniger als in der Regel, auch war die Klinik zu meiner Zeit erst wieder dabei auf 100% hochzufahren, trotzdem war es möglich in das Schwimmbad zu gehen und es gab Angebote wie, Yoga, freies Malen, Bastelkurse, weiter Sportangebote und externe Angebote (Diavorträge, Kräutertouren)
In den freien Zeiten kann man sehr gut in der Umgebung spazieren gehen, oder nötige Einkäufe in den nahegelegenen Supermärkten tätigen. Ansonsten sind auch die Zimmer so gestaltet, dass man sich gerne hier aufhält. Das Essen war ordentlich.
Alles in Allem hat mir der Aufenthalt enorm viel gebracht. Das Stationsteam war überragend!!! Die Behandlung (inkl. Differenzialdiagnose im Bereich Persönlichkeitsstörung, neuer Medikation) war ein voller Erfolg!

Corona

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Alles
Kontra:
Krankheitsbild:
ptbs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo zusammen, ich habe da ein paar Fragen zu Corona in der schön Klinik Badbramstedt. Ich war vor 2 Jahren da,mir hat es mega gut gefallen und das wichtigste .Es hat mir sehr geholfen. Nun sieht es so aus,als könnte ich ab September endlich wieder aufgenommen werden aber mehr wie, dass es test gemacht wird wenn man dort ankommt könnte ich nicht in Erfahrung bringen. Vielleicht könnt ihr mir helfen? Lg

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