DR. FONTHEIM - Mentale Gesundheit

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Lindenstraße 15-17
38704 Liebenburg
Niedersachsen

95 von 119 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
gute Erfahrung
Qualität der Beratung
gute Beratung
Medizinische Behandlung
gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
gute Ausstattung
Eigene Bewertung abgeben

119 Bewertungen davon 127 für "Psychiatrie"

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Nicht noch einmal

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 24   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Physiotherapeuten Top
Kontra:
Personal auf Station unmöglich
Krankheitsbild:
Depressionen
Erfahrungsbericht:

Einmal und nie wieder Haus 8 .

Wegen Depressionen, dort gewesen, Jeder bekommt das selbe Programm, keine individuelle Therapie.Oberärztin ist der Knaller schlicht hin ( Sie müssen sich halt etwas zwingen ) .Genau die richtigen Worte , die man braucht, wenn das so einfach wäre warum ist man dann dort ? .Es wurde ein Medikament einfach auf Maximum hoch gesetzt,obwohl vom Facharzt eine langsam erhöhte Dosierung auf Grund der Nebenwirkungen empfohlen wurde .Die Nebenwirkungen waren dann auch offensichtlich , aber anstatt darauf zu reagieren , wird einfach Pat.verweigert Medikament in den Bericht geschrieben ohne darauf zu verweisen das dieses auf Grund der Nebenwirkungen nicht ging .Es wird bei Offener Tür im Dienstzimmer über Pat.geredet und dass nicht Grade gut , so das man es im Flur mitbekommt.Bei einigem vom Personal fragt man sich , ob sie die Richtige Berufswahl getroffen haben.Nach 2 Wochen , kann man jedes Wochenende, nach Hause, wenn man dieses nicht umsetzen kann, ( Sie müssen sich halt etwas zwingen ).Dieser Satz , ist anscheinend Standart bei der Oberärztin.Über den Verlauf einer Rezidiven Depression, was dieses ist , wie man damit umgeht usw.Wurde ich nicht einmal aufgeklärt, somit kam nach nicht einmal 3 Monaten nach der Entlastung ein schwerer Rückfall, Diesmal in einer anderen Klinik gewesen, was ich auch Mental positiv empfunden habe.

1 Kommentar

Fontheim am 28.10.2025

Liebe/r Merve3,
wir bedauern, dass Sie mit Ihrem Aufenthalt bei uns nicht zufrieden waren. Zur Klärung des Sachverhalts möchten wir Sie bitten, sich mit unserem Beschwerdemanagement unter der E-Mail-Adresse [email protected] in Verbindung zu setzen. Vielen Dank.

Bitte tut das Euren Familienmitglied nicht an

Psychiatrie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2025   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nix
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Gerontologie 4A

Ältere Menschen werden wie Kinder behandelt und im eigenen Urin sitzen gelassen .
Toiletten sehr unsauber
Personal bis auf 2 Ausnahmen unfreundlich.

1 Kommentar

Fontheim am 09.09.2025

Liebe/r Wegda123,
ihre Rückmeldungen haben wir gelesen und würden diese gerne in einem persönlichen Gespräch mit Ihnen klären. Bitte kontaktieren Sie hierfür unsere Mitarbeitenden des Beschwerdemanagements unter der E-Mail [email protected]. Vielen Dank

Nach 30 Jahren arbeite ich immer noch die fatalen Therapiemängel auf

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 1995   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Qualität der ärztlichen Behandlung mangelhaft)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Der wesentliche Heilungsfaktor: die Beziehungsqualität war nicht gegeben)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Mitpatienten gaben einem Rückhalt
Kontra:
Untalentierte Therapeuten:. Aussage meiner Therapeutin: " Nur die harten kommen in den Garten" . Hat mich in meiner Depression unheimlich aufgebaut .
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich arbeite seit meinem 24. Lebensjahr die schrecklichen Therapieerfahrungen, die ich in dieser Klinik erfahren musste, auf. Ich bin jetzt 54 Jahre alt und war seit Aufenthalt in der Tagesklinik Fontheim in permanenter - nur wenige Unterbrechungen- in psychotherapeutischer Behandlung. Hierbei konnte ich meine traumatischen Erlebnisse glücklicherweise etwas reflektieren. Es gab allerdings auch immer wieder Rückfälle. Zwei schwere Tumorerkrankungen blieben mir nicht erspart (Kieferhöhlentumor, Lungentumor). Ich musste einige Mobbingerfahrungen im Beruf machen. Ich suchte die Schuld immer bei mir, weil die Klinik mir den Stempel einer Persönlichkeitsstörung aufgedrückt hat. Es war schwer mit dieser Bürde "du bist als ganze Person gestört" umzugehen. In den weiteren Therapien ging es um meine Ressourcen/ persönliche Stärken, und dann ging es mir zunehmend wieder besser. In der Aufarbeitung wurde mir bewusst, wie demütigend und erniedrigend dieser Aufenthalt in der Tagesklinik war. Es ist zu hoffen, dass kompetentere Ärztinnen und Ärzte die Patienten nunmehr dort behandeln. Ich würde mich aufgrund meiner Erfahrungen aber nicht wieder in eine Tagesklinik einweisen lassen. Man bekommt ein Stigma, was einem ein lebenlang anhaften kann und fühlt sich "als Mensch zweiter Klasse". Ich empfehle daher Probesitzungen bei diversen Psychotherapeuten und am wichtigsten ist die Beziehung zwischen Therapeut und Patient- die Therapiemethode ist zweitrangig.

1 Kommentar

Fontheim am 01.07.2025

Sehr geehrte/r Kurt Lewin,
wir bedauern sehr, dass Ihr Aufenthalt in unserer Tagesklinik vor 30 Jahren für Sie nicht zufriedenstellend verlaufen und noch immer belastend in Erinnerung ist.
Auch wenn Ihre Behandlung bereits so lange zurückliegt, nehmen wir Ihre Rückmeldung ernst.
Leider ist es uns aber nicht mehr möglich, den Sachverhalt aufzuklären bzw. mit den betreffenden Personen in Kontakt zu treten. Die verantwortlichen Therapeuten von damals sind heute sehr wahrscheinlich nicht mehr bei uns tätig.
Wir danken Ihnen dennoch für Ihre Rezension und wünschen Ihnen für die Zukunft alles Gute.

Umgang

Psychiatrie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2025   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nix
Kontra:
Umgang mit Patienten
Krankheitsbild:
Verschiedene
Erfahrungsbericht:

Klinik Dr. Fontheim ist eine reine Katastrophe, der Umgang mit den Patienten ist zum schämen, dann noch in geschultes Personal die manipulieren und beeinflussen. Katastrophe besonders Haus 1 und 12.

Falsche Diagnose in der Klinik: 4 4Mal fast gestorben, weil meine wahre Erkrankung nicht erkannt wurde

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: /   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Die Pfleger waren Nett und Symphatisch
Kontra:
Es wurde nicht auf mein problem eingegangen
Krankheitsbild:
Bipolare Störung / ManischDepressiv
Erfahrungsbericht:

Ich möchte hier meine Erfahrungen mit der Behandlung in dieser Klinik teilen, da ich finde, dass einige wichtige Aspekte meiner Behandlung nicht richtig berücksichtigt wurden.

Während meines Aufenthalts in der Klinik wurde mein Anliegen leider nicht ernst genommen. Statt sich mit meinen eigentlichen Sorgen auseinanderzusetzen, wurde mein Zustand größtenteils auf Drogenkonsum zurückgeführt, ohne dass eine tiefere Untersuchung meiner psychischen Verfassung stattfand. Ich hatte den Eindruck, dass meine Bedenken bezüglich einer möglichen Diagnose, wie zum Beispiel einer bipolaren Störung, nicht gehört oder ernst genommen wurden.

Ich habe in der Klinik mehrere Therapien erhalten, jedoch hat mir keine der angebotenen Maßnahmen wirklich geholfen. Es gab keine angemessene Auseinandersetzung mit meiner wahren Problematik. Auch wurden mir falsche Informationen bezüglich meiner Diagnose und der weiteren Behandlungsmöglichkeiten gegeben, was meine Situation zusätzlich erschwert hat.

Im darauffolgenden Jahr war ich aufgrund von manischen Episoden insgesamt viermal auf der Intensivstation. Diese Erfahrungen haben mir die Schwere meiner Situation noch einmal deutlich vor Augen geführt und bestätigt, dass eine rechtzeitige und genaue Diagnose sowie eine adäquate Behandlung essenziell sind.

Später, nach meiner Entlassung, erhielt ich schließlich die Diagnose einer bipolaren Störung. Ich bedauere, dass diese Diagnose nicht bereits in der Klinik gestellt wurde, da ich mich damals schon in dieser Richtung geäußert hatte. Das Fehlen einer frühzeitigen und richtigen Diagnose hat mich unnötig belastet und erschwert.

Ich hoffe, dass die Klinik in Zukunft mehr auf die individuellen Anliegen und Diagnosen der Patienten eingeht und nicht voreilig Annahmen trifft, die nicht der gesamten Situation gerecht werden.

1 Kommentar

Fontheim am 03.04.2025

Sehr geehrte/r ManicTypeShit,
mit Bedauern haben wir Ihren Bericht gelesen und möchten gern Näheres erfahren. Bitte setzen Sie sich mit den Mitarbeitenden des Beschwerdemanagements unter [email protected] in Verbindung.

Enttäuschung über Unprofessionelles Vorgehen

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2024   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine Aussagen, keine Behandlung erfolgt)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Freundliches Personal
Kontra:
Gefühlt „Betten vollkriegen“ vor „wie können wir wirklich helfen“
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir sind enttäuscht worde.

In der „Schwesterklinik“ in Salzgitter Thiede wurde die Tagesklinik ohne Ergebnisse und Erkenntnisse (kein Abschluss Gespräch, keine ärztlichen Unterlagen) einfach nach 4 Wochen geendet. Die gewünschte medikamentöse Therapie wurde gar nicht erst gestartet.

In der Hauptklinik in Liebenburg ist im Bereich für Ältere (ab 65J) ohne Kennenlerngespräch oder Durchsprache bisheriger Behandlungen eine Aufnahme angedacht gewesen. Weil die Unterbringung wenig zumutbar (Demenzstation statt Depression) war und wieder bei Null gestartet werden sollte, wurde der Aufenthalt nicht angetreten.

1 Kommentar

Fontheim am 28.01.2025

Sehr geehrte/r CAT66,
wir bedauern, dass die Behandlung Ihres Angehörigen nicht so abgelaufen ist, wie Sie es erwartet haben.
Zur Klärung des Sachverhalts möchten wir Sie bitten, sich mit unseren Mitarbeitenden im Beschwerdemanagement unter [email protected] in Verbindung zu setzen. Selbstverständlich stehen die Mitarbeitenden auf Station, sofern notwendig und gewünscht, auch jederzeit für ein Gespräch zur stationären Aufnahme zur Verfügung.

Es werden Symptome aber keime Ursachen behandelt

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Pläne kommem immer kurz vor knapp)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Schönes Klinkgelände, gutes Essen
Kontra:
Eigene Meinungen darf man nicht haben
Krankheitsbild:
Depression, Sucht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Eine Klinik, in der die Patienten mit Medikamenten vollgestopft werden ohne an den Ursachen der Krankheit zu arbeiten.
Patienten werden nicht ernst genommen und es wird über deren Köpfe entschieden. Man darf keine eigene Meinung haben. Weiterhin gibt es kaum sinnvolle Beschäftigungsmöglichkeiten. Der Tag ist geprägt von langeweile. In drei Wochen hatte ich nicht ein Gespräch mit einer Psychologin.
Weiterhim wurde mir wortwörtlich gesagt, dass sich Patient:Innen nicht gegenseitig helfen sollen. Anfangs war es auf der 6 okay, die 8 ist aber gruselig unfreundlich (gespielt freundlich).

1 Kommentar

K.k2 am 22.12.2022

Hallo
Bist du wieder entlassen worden? Warst du 6a oder 6b oder c

Keine Empfehlung

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Essen
Kontra:
Personal
Krankheitsbild:
Depression PTBS
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Leider konnte ich der Traumastation 7c nichts abgewinnen. Ich hatte nicht das Gefühl, dass ich abgeholt wurde bzw. richtig behandelt wurde. Laut der Website gibt es neben EMDR, noch weitere Therapiemethoden. Auf Nachfrage bei Therapeuten hieß es allerdings, dass nur EMDR praktiziert wird. Hier bitte ich um dringende und wahrheitsgemäße Informationen auf der Website!!! Anscheinend wird hier nur mit weiteren Methoden "geworben". Des Weiteren wusste das Pflegepersonal anscheinend nicht, wann Bedarfsmedikamention (nach der Expo) verabreicht werden darf und wann nicht. Das Pflegepersonal versammelt sich gemütlich während der Nachtschicht auf einer Station. Mir geht es nach der Stabilisierungsphase schlechter als davor. In einem desolaten Zustand wurde ich entlassen.
Die Traumastation kann ich nicht weiterempfehlen.

1 Kommentar

HartofDixie am 24.11.2021

Hallo du! Ich war zu diesem Zeitpunkt ungefähr auch auf der 7C und weiß ganz genau was du meinst. Habe ähnliche Erfahrungen gemacht. Man muss dazu sagen, dass das Personal scheinbar permanent unterbesetzt ist. Es hieße wenn was ist kann man sich immer an die Schwestern wenden, aber da ist halt selten mal eine da.
Mir geht es nach dem Aufenthalt auch schlechter als davor und bin weiterhin auf der Suche nach einer Möglichkeit meine Traumata zu beheben.

Unzufriedenheit Personal

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Gelände und Umgebung
Kontra:
Personal u. Umgang mit den Patienten:innen
Krankheitsbild:
Epilepsie; Zwangsstörungen, Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Um mit meinen positiven Erfahrungen zu beginnen: Mit den Patienten auf meiner Station kam ich sehr gut zurecht. Die gesamte Anlage ist sehr schön, modern und man kann sich dieser Hinsicht nach einfach nur wohlfühlen. Auch die Umgebung und die Nähe der Einkaufsmöglichkeiten sind hervorragend. Nun zu meinen negativen Erfahrungen während meines Klinikaufenthaltes: Ich war nur eine Woche dort statt geschätzter vier bis sechs Wochen - aufgrund meiner Unzufriedenheit. Es fing damit an, dass ich in ein Zimmer untergebracht wurde, in welchem eine Patientin mit einem Beatmungsgerät lag, was sie in der Nacht benötigt. Dieses Geräusch war so laut, dass ich nicht einschlafen konnte. Immer wieder werden Patientinnen in dieses Zimmer untergebracht, anstatt dass eine vernünftige Lösung gefunden wird. Es wird auf die Klinikleitung und die Kostengründe geschoben. Sowohl für die Patientin, welche stetig neue Zimmerpartnerinnen bekommt, als auch für die Neuen, ist das eine unmögliche Situation. D.h. in meiner ersten Nacht konnte ich nicht schlafen, ich habe Grand mal-Epilepsie, muss man dazu wissen. Wenn ich nicht genügend Schlaf erhalte, kann das gefährlich enden. Als ich mit dieser Angelegenheit zur Schwester ging, hieß es, ich könne im TV-Raum schlafen. Mehr könne sie auch nicht machen. Sei es drum, dass sie allein in der Nacht nichts machen konnte. Ich saß weinend vor ihr, erhielt diese Antwort und wurde in meiner ersten Nacht so allein gelassen. Würde ich in der Nähe wohnen, wäre ich noch in der Nacht nach Hause gefahren. Am nächsten Morgen hatte ich das Glück, auf Anfrage in ein anderes Zimmer untergebracht zu werden, da jmd. frühzeitig die Klinik verließ. Weiter ging es damit, dass nach der Blutabnahme meine beiden Arme blau waren. Zwei Schwestern probierten es, mehrfach an beiden Armen. Weiter geht es.. Ich bekam meine Tabletten von falschen Firmen. Okay, ich wusste nicht, dass man im KH dazu sagen muss, dass die Firma wichtig ist. Sei es drum, erhielt ich eine patzige Antwort, als ich dies höflich ansprach und musste mich dafür rechtfertigen, dass es die Firma sein muss. Mir ging es seit zwei Tagen schlecht (starker Schwindel), na ja wegen der falschen Medis. Das bilde ich mir ein - so ein Pfleger. Zudem erhielt ich ein paar Tage später nur eine statt vier Tabletten - sie hätten halt keine mehr gehabt. Seminare fielen aus, ohne dass Bescheid gesagte wurde. Auf Nachfrage wurde patzig geantwortet.

1 Kommentar

Fontheim am 18.08.2021

Liebe/r Kurznamen, vielen Dank für Ihr konstruktives Feedback. Wir sind bemüht, stets unser Bestes zu geben. Daher bedauern wir sehr, wie sich Ihr Aufenthalt bei uns gestaltet hat. Wenn Sie noch Kommunikationsbedarf haben, können Sie uns sehr gerne über [email protected] kontaktieren. Vielen Dank!

Unfreundlich/unkollegial

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Psychiatrie
  |  berichtet als Arzt oder Einweiser   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Siehe oben
Krankheitsbild:
Depressionen
Erfahrungsbericht:

Ich behandele ärztlich-psychotherapeutisch eine Patientin, die über die psychiatrische Institutsambulanz der Klinik angebunden ist. Im Verlauf aufgrund psychosozialer Belastungsfaktoren zustandsverschlechterung, die Medikation wurde subjektiv als nicht hilfreich erlebt. Empfohlen wurde eine Umstellung mit der Pia zu besprechen, ein entsprechender Vorschlag wurde der Patientin mitgegeben. Die Ärzte der Pia fühlten sich hierdurch anscheinend bevormundet, dieses wurde im weiteren Verlauf sehr unkollegial und unfreundlich sowohl mir gegenüber als auch der Patienten gezeigt. Eine mehrfach angebotene Rücksprache mit den Ärzten und im weiteren Verlauf auch mit der Klinikleitung zum Wohle der Patienten sowie zur Aufklärung des Sachverhaltes erfolgte von Seiten der Klinik nicht. Meines Erachtens von allen Seiten ein sehr unfreundlicher und unkollegialer Umgang. Im weiteren Verlauf massive Zustands- Verschlechterung der Patientin bis hin zur Suizidalität so dass diese sich in einer anderen psychiatrischen Klinik vorstellen musste. So sollte weder mit Kollegen noch mit Patienten umgegangen werden.

1 Kommentar

Fontheim am 24.07.2018

Wir können die Darstellung des Kollegen nicht nachvollziehen. Die erwähnte Patientin wurde von ihm ausschließlich psychotherapeutisch, von uns entsprechend ihrer Grunderkrankung und den geäußerten Beschwerden ärztlich-psychiatrisch leitliniengerecht medikamentös behandelt. Bisherige Medikamentenverordnungen und Anpassungen wurden im Einvernehmen mit der Patientin vorgenommen und hinsichtlich Wirkung und Indikation, darüber hinaus auch Vorgehensweise im Krisenfall besprochen. Im Übrigen sucht die Patientin unsere Ambulanz regelmäßig und freiwillig auf.

Nie wieder Fontheim

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
rez. Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 2014 für ca. 6 Wochen in besagter Klinik auf Station 7 wegen meiner Rezidivierende depressive Störung, ggw. mittelschwer.
Ich kam in der Hoffnung dorthin, dass es mir durch die Behandlung und den Aufenthalt gelingt, wieder ein Stück weit ins Leben zurück zu finden.
Jedoch durfte ich schon nach kurzer Zeit Zeuge und Opfer von Gruppenbildung und Mobbing werden (JA, ich wurde von Mitpatienten gemobbt).
Da meine Depression ihren Ursprung im Mobbing während der Schulzeit hat, habe ich mich natürlich wieder gefühlt wie damals - Angst, ich habe mich kaum raus getraut und scheute den Kontakt mit Mitpatienten.
Zwar hat mir das Pflegepersonal dort mehr geholfen als meine - frisch von der Uni - Therapeutin, aber es war für mich teilweise nur noch eine Qual.
Daher fing ich auch wieder an mich selbst zu verletzen und setzte mich intensiv mit dem Thema Tod auseinander.
Dies erwähnte ich dann auch einer Pflegekraft, welche dann den AvD holte, welcher aber meinte, es bestehen keine akuten Anzeichen von Selbstmordabsichten, sodass ich weiter auf Station bleiben könne.
Nach ca. 3-4 Wochen wurde mir dann ein Entlassungstermin genannt, obwohl ich meinte, ich fühle mich nicht so weit. Das war meiner Therapeutin aber egal.
Kurz vor der Entlassung habe ich ihr dann noch einen Brief geschrieben, dass ich mit der Art ihrer Behandlung nicht zufrieden bin und ich doch gerne noch mal mit einem anderen Wunschtherapeuten sprechen würde. Sie hat hat zwar den Brief gelesen, aber beim Abschluss gespräch ist sie nicht drauf eingegangen.
Jedoch wurde, weil ich mich immer noch mit dem Tod beschäftigte, einen Tag vor der Entlassung noch ein Termin mit dem Oberarzt ausgemacht. Dort musste ich versperechen, mir Hilfe zu suchen (was bejahrte, damit ich endlich aus der Klinik rauskomme).
Ca. 4 Wochen nach der Entlassung habe ich einen Selbstmordversuch unternommen.
Ich möchte mich daher bei der Klinik für die tolle Betreuung bedanken.
NIE WIEDER FONTHEIM!!!

1 Kommentar

K.k2 am 28.11.2022

Wie geht's dir jetzt?

Fontheim kannste vergessen!!!

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (stark nachgelassen, nicht zu empfehlen)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (welche Beratung?)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (absolut der schwächste Teil)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (8 wochen Wartezeit)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (abgewohnt, renovierungsbedürftig)
Pro:
Pflege ist ok
Kontra:
Ärzte Vorsicht!
Krankheitsbild:
Depression, Angst, Orientierungslosigkeit, Schlafprobleme
Erfahrungsbericht:

War schon mehrmals in Fontheim, aber diesmal absolutes Trauma erlebt. Nach einer Woche hatte der leitende Arzt bereits die Enddiagnose erstellt und einen Entlasstermin drei Wochen später festgelgt.
...
Also Fontheim ist nicht mehr das, was es mal war, nur noch Abfertigungsbetrieb. Mit echten Problemen würd ich woanders hingehen, da ist Fontheim längst nicht mehr die erste Adresse. Die machen zwar viel auf Kongress, Fortbildung und Veranstaltung, aber wo bleibt der Patient? Was die Pflege mit der einen Backe aufbaut, haut der Arzt mit der anderen wieder runter. Also der therapeutische Bereich ist unter aller Sau, würd ich keinem empfehlen. Hab schon gehört, wer einmal zwangseingewiesen ist, kommt nur schwer - mit Anwalt- wieder raus. Vorsicht! Habe 2 Monate auf einen Termin als Privatpatient gewartet, es heißt ja so schön 3-4 Wochen Wartezeit, Vorsicht, die lassen einen hängen. Küche hat schwer nachgelassen, Mittagessen eine zerkochte Pampe, nichts wirklich frisch, Kartoffeln aufgewärmt, harte Schale, alles so fad. scheint nur noch Aufwärmküche zu sein, kalter Gyros überm Salat, samstags immer die gleiche wassersuppe.

Fahrlässigkeit im Umgang mit kranken Menschen

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Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Es gab beim Erstgespräch keinen Hinweis darauf, dass es nur eine Entgiftung wird)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Schlafmittel und sonst nichts
Krankheitsbild:
Drogensucht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Was kann es schlimmeres geben, als einem Hilfesuchenden nach 14 Tagen wieder nach Hause zu schicken. Mein Sohn hat den Tod seines Bruders nicht überwinden können. Irgendwann griff er dann zu Drogen. Er hat sich für eine Therapie in Liebenburg angemeldet. Sehr schnell kam dann der ersehnte Anruf, dass ein Platz für ihn frei ist.
Er kam in Haus 9 zur Entgiftung. Nach 14 Tagen wird er jetzt am Samstag entlassen. Eine Therapie gibt es dort für ihn nicht, er soll zu Hause eine ambulante Therapie machen. Er hat gebettelt um dort bleiben zu können. Aber keine Chance. Entgiftung und dann sieh zu wie du klar kommst.
PS:Zeit für einen Antrag auf Langzeittherapie gibt es auch nicht. Ist für die Sozialarbeitern zu viel Arbeit.

2 Kommentare

m.fischer am 27.03.2015

Ich habe gerade ihren Kommentar gelesen, das erinnert mich an meinem Sohn und ich kann nachfühlen, wie es ihnen geht.
Mein Sohn war damals in Elbingerode/ Harz, mit dieser Klinik waren wir sehr zufrieden, mit Langzeittherapie.Wenden Sie sich doch bitte dort hin,kann ich nur empfehlen.Ich wünsche ihnen und ihrem Sohn, alles Gute. LG Manuela

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mangelhaft

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
vereinzelt pflegekrafte
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

keine erwartung erfullt, ledeglich pillen keine psyahtrische behandlung auch auf anfrage.ledeglich großteils pfleger die einen schickanieren.med. noch zu empfehlen den rest mangelhaft bis ungenugend

Verantwortlungsloser Umgang mit der Erkrankung

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Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (hatten die Ärzte eine Ausbildung?)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Tochter war vom 05.06. bis 22.07.2014 in der Klinik untergebracht. Sie kam mit schlimmeren Depressionssymptomen wieder nach Hause, als sie hingegangen ist.

Als erstes wurde ihr Medikament, mit dem sie seit ca. zwei Jahren gut zurecht kam, gewechselt. Dann wurden bei den Einzelgesprächen immer wieder neue Themen angefangen, jedoch nie zu Ende gebracht. Auf Problemmeldungen seitens meiner Tochter wurde überhaupt nicht eingegangen. Auch ein Schreiben, dass meine Tochter an ihre behandelnde Psychologin schrieb und in dem sie dies bemängelte, wurde seitens der Ärztin nur mit "ich habe es bekommen" quittiert, darauf eingegangen wurde wiederum in keinster Weise.

Meine Tochter hatte während ihres Aufenthaltes in der Klinik auch ihre immer wiederkehrenden Suizidgedanken angesprochen, auf die ebenfalls nicht eingegangen wurde. Der absolute Hammer ist in meinen Augen, dass sie beim Abschlussgespräch schwören musste, dass sie keinen Suizid begehen werde.

Nach ihrer Rückkehr hatte sich meine Tochter völlig von allem abgekapselt, selbst uns als Eltern ließ sie nicht mehr an sich heran.

Am 19.08.2014 hat sie dann einen Suizidversuch begangen, der aber glücklicherweise nicht zum Tod geführt hat. Jetzt ist sie wieder in einer Klinik.

Für die "einfühlsame" Behandlung der Patienten kann ich mich wohl recht herzlich bedanken. Leider kann man nichts dagegen unternehmen, denn eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus!

unfähig ein Krankheitsbild zu erkennen

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Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2007   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (sehr viel Leerlauf)
Pro:
nichts
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
Depressionen (Autismus)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Autismus nicht erkannt.
Therapeut sprach nur gebrochen deutsch. (Kommunikation nicht möglich)
Patienten sollten Putzaufgaben und Gartenarbeit übernehmen, scheinbar damit die Klinik Geld spart.

NIEMALS WIEDER!!!!!!

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Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
manische Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Freund hatte Selbstmordgedanken und ich machte mir große Sorgen um ihn. Er erklärte sich bereit sich auf die Warteliste bei Liebenburg zu setzen und einige Wochen später war es soweit,er wurde aufgenommen.
Anfangs war alles gut davon mal ausgenommen,dass fast noch ein Kind meinem Freund helfen sollte,mein Freund ist 25 und seine angeblich so tolle Psychologin war wenn überhaupt vielleicht 27 also gerade von der Uni gefallen. Sie kleidete sich total unprofessionell und konnte meinem Freund nicht ansatzweise weiterhelfen.Sie pumpten ihn mit irgendwelchen Medikamenten zu die ihn zum Zombie werden ließen. Nach Absetzung der Medikamente wurde es ein wenig besser,doch mein Freund schlitterte immer mehr in eine riesen Depression,es wurde immer schlimmer und es ging ihm immer schlechter,er zog sich komplett zurück. Anscheinend komplett unbemerkt von dem angeblich so fachlich geschulten Personal, er entließ sich selbst und mir wurde gesagt das mein Freund auf einem guten Weg sei und ich mir keine Sorgen machen sollte. Meinem Freund ging es immer schlechter, er ließ keinen mehr an sich ran, auch mich nicht obwohl wir schon fast 11 Jahren ein Paar waren. Das Ende der Geschichte ist,dass mein Freund nun alle sozialen Kontakte abgebrochen hat, er hat unsere Beziehung beendet und ist in einer totalen Krise,er hasst sich selbst und kommt nicht mehr mit sich selbst klar und keiner kommt an ihn ran. Ich kann gar nicht beschreiben wie schlimm das ist,du siehst deinen über alles geliebten Menschen und er will keine Hilfe mehr,ist total fertig mit sich und seiner Umwelt. Seitdem geht er auch nicht mehr arbeiten!
Sein komplettes Leben ist zerstört und das weil er in dieser schrecklichen Klinik war mit total unfähigem Personal.
Diese Klinik hat meinen Freund zerstört!!!!!!!!!!!!!
Wenn das hier jemand liest, gehe nie in diese Klinik und bringe nie einen geliebten Menschen in diese Klinik!
Ich habe durch diese Klinik die Liebe meines Lebens verloren!

1 Kommentar

Pitti47 am 19.12.2014

Das kann ich genauso nur bestätigen , leider.

Haus 6 - das "K" steht für Kompetenz

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Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Zusammenhalt zwischen den Patienten
Kontra:
Kein Zuhören, keine Kooperation
Krankheitsbild:
Hochgradige Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Stellen sie sich vor;Einer Ihrer Verwandten erkrankt schwer (Neurologisch) und bestitzt nun den extremen Hang sich selbst und andere zu gefährden. Diese Form der Suizidalität &Agressivität muss ich durchmachen. Dennoch wurde jener Patient nachdrücklich von mir und anderen Angehörigen bestärkt seine Situation zu durchschauen und professionelle Hilfe zu suchen - die wir vermeintlich in dieser Klinik im Haus 6 fanden.
Es sollte die letzte Chance sein, das Familienleben wieder aufzubauen und gemeinsam mit Familie und professioneller Hilfe dem Patienten zu helfen.

Nachdem wir endlich den freien Platz erhielten ging das Ärgernis jedoch los:

Eine gewisse Frau T-., die sich als Ärztin vorstellte,gab von Natur aus ihre überhebliche Großzügigkeit preis-sie würde sich jetzt extra für uns ein Paar Minuten nehmen,schließlich habe sie ja soviel zu tun. Das das Konzept der Klinik einen Umgang MIT Angehörigen propagiert scheint dieser Frau nicht bekannt zu sein. So waren wir ausschließlich lästige Menschen die gefälligst den Mund zu halten haben und ihre wunderbaren Ergebnisse bestaunen sollen, die sie vorgab erreicht zu haben, nachweislich jedoch bereits am selben Tag scheiterten.

Das Vorziehen der Medikamenteneinnahme, von 8 Uhr auf 6 Uhr,sollte hierbei der Hauptpunkt zu sein, der die komplette Therapie ausmacht - bei näherem Hinsehen sogar der einzige. Weder am Umgang, noch Psyche, noch an der Medikation per se wurde gearbeitet.

Der Patient sollte, nachdem er zwei Wochen in der Klinik verbrachte, bereits entlassen werden. Die Tatsache das dieser bereits im "Belastungswochenende",zwei Tage vor Entlassungstermin,einen Weinkrampf mit der Aussage "Ich kann nicht mehr" nach eigener Bestätigung durchmachte, wurde ignoriert und als "unwichtig" zu den Akten gelegt.

Der Patient wollte nicht entlassen werden,wurde es dann aber doch,gegen seinen Wunsch.
Hilfe sieht für mich anders aus. Diese Klinik weiß nicht, was sie den Klienten antut.
Ich als Angehöriger warne ausdrücklich, das Vertrauen hier hinein zu investieren!

Auf jeden Fall Finger weg bei PTBS, Dissoziative Störungen, DIS !!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2007-2008
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Abgesehen von meiner Zeit auf der Station 6B kann ich nur Negatives berichten)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Falsche Aussagen von Seiten des Stationsarztes, keine Unterstützung von eigenen Initiativen)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Falsche Diagnosen, unangemessene Behandlungsansätze, Zu viel Medikamenteneinsatz, Fixierungen (z.T. gesetzeswidrig!))
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden (Das war so ziemlich der einzige Bereich, wo ich (aus meiner Sicht) keine Mängel feststellen konnte)
Pro:
Tanztherapeutin, Shiatsu - ansonsten absolut nichts!!
Kontra:
Für manche Krankheitsbilder völlig ungeeignet!
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Aus meiner Sicht kann ich diese Klinik auf keinen Fall empfehlen für Personen mit Diagnosen in den Bereichen PTBS und Dissoziative Störungen. Ich möchte vorausschicken, dass die Privatklinik Dr. Fontheim eigentlich nicht insgesamt zu bewerten ist: Jedes Haus ist anders und es gibt hier deutliche Qualitätsunterschiede. Für manche Krankheitsbilder ist die Klinik sicherlich zu empfehlen - die Berichte anderer ehemaliger Patienten deuten dies ja an. Ich selber habe während meiner Zeit dort die Stationen 4A (die damalige geschlossene Frauenstation) und die heute noch bestehende Station 6B kennen gelernt. Den Großteil der insgsamt fast sechs Monate verbrachte ich allerdings auf der geschlossenen Station.Fazit meiner Zeit auf der Station 6B:Positiv:
- Einladend und freundlich gestaltete Räumlichkeiten;
- Großes Manko hierbei allerdings: Die Unterbringung auf
Zweibettzimmern (es gibt durchaus Kliniken, wo die Unter-
bringung auch als Kassenpatient in Einzelzimmern Selbst-
verständlichkeit ist);
- Insgesamt nettes und bemühtes Pflegepersonal;
- Sehr kompetente Oberärztin (Frau Nitschke);
- Das Angebot der Tanztherapeutin (besonders empfehlen
kann ich aus meiner Erfahrung heraus eine Einzel-Therapie);
Negativ:
- Total inkompetente Psychotherapeutin (völlig unerfahren
und vollkommen überfordert - zumindest die damalige);
- "Zweiklassengesellschaft": zumindest zu meiner Zeit hatte
nur etwa die Hälfte der Patientenschaft therapeutische Ge-
spräche. Die andere wurde der Stationsärztin zugeordnet:
Fazit meiner Zeit auf der 4A:
Hier kann ich absolut nur Negatives berichten:
- Unverantwortlicher Umgang mit Medikamten:
mit z.T irrwitzigen Dosen;
- Z.T. gesetzeswidrige Fixierungen: Pflegepersonal konnte
ohne Rücksprache mit Ärzten Patienten beliebig lange
fixieren (sic!)!;
- Kaum psychotherapeutische Unterstützung;
- Keine Unterstützung von Initiativen zur eigenen
Heilung;
- Verhaltenstherapie "at it's worth": Bestrafung und
Belohnung als Maßnahmen zur Verhaltensänderung - keine
Berücksichtigung von psychodynamischen Ansätzen;
- Auf der "Negativliste" könnte ich noch vieles hinzufügen: Ich
hoffe, dass nach der Umstrukturierung der Klinik zumindest
einige der Punkte heute nicht mehr zutreffen!

4 Aufenthalte und 4 Enttäuschungen

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2007 bis 2008, 2008, 2009 und 2010
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
nette Lage, supertolle Tanztherapeutin,schöne gemütliche Zimmer, gutes Essen
Kontra:
alles andere was nicht bei "Pro" steht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nov.07 bis März08, Aug.09 bis Nov.09.
Die Schwestern und Pfleger der Station 6B waren super.man konnte immer zum Reden kommen und auch sonst war der Umgang einfach nur sehr nett.
Wie gesagt, die Station hatte zu der Zeit absolute tolle Schwestern, immer für einen Spass zu haben.
Die Anwendungen waren z.B Ergotherapie, Gestaltung, Körperwahrnehmung, Tanztherapie, ein Gruppengespräch und ein Einzelgespräch die Woche. Manchmal hatte man sehr viel Leerlauf und es wurde schnell langweilig.Mir brachte dieser Aufenthalt reichlich wenig, ich war bemüht mich zu öffnen und alles anzunehmen,doch die Chemie zwischen mir und der Therapeutin stimmte einfach nicht.
Zweiter stationärer Aufenthalt:
Ich war geschockt, denn es hatte sich viel verändert. Die Schwester wirkten oft sehr gestresst und verbissen.Es wurde viel weniger gelacht.Man wurde morgens nicht mehr mit einem netten Anklopfen am Zimmer geweckt, wer verschlief (ich habe z.B morgens immer eine Mitpatientin geweckt, weil sie einfach nicht wach wurde) hatte Pecht und es folgten Konsequenzen.Noch dazu kamen plötzlich Pfleger von Station C. Eine davon hätte lieber Schuhverkäuferin werden sollen.Beschwerden wegen echt fieser Bemerkungen dieser "Schuhverkäuferin" wurden einfach ignoriert und wollten nicht gehört werden.
Wieder stimmte die Chemie mit meine Therapeutin nicht und die Gespräche waren für mich immer eine Qual. Ausserdem leide ich sei fast 12 Jahren an Diabetes Typ1. Was in diesem Aufenthalt mit mir gemacht wurde bezüglich dieser Krankheit, da kann man nur mit dem Kopf schütteln.NIEMALS mit Diabetes in diese Klinik.
Die einzige Therapie die mir sehr geholfen hat war die Tanztherapie.In die Therapeutin hatte ich großes Vertrauen aufgebaut und wurde auch nie enttäuscht.Bei ihr hatte ich so viele Lichtblicke und hab so viel über mich gelernt, das war der Wahnsinn.Mir hatte es sehr wehgetan mich von ihr zu verabschieden.
Bedingt durch mein Krankheitsbild machte ich im November einen großen Fehler und wurde somit eiskalt aus der Klinik geworfen.Völlig aufgewühlt ohne Möglichkeit aufgefangen zu werden. Einer Mitpatietin ging es genauso.durch ein Symptom einfach rausgeschmissen. Auch hier muss ich mich anschließen: Wer sich nicht fügt oder nicht ins Konzept passt wird früher oder später aussortiert!

Trennung

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Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Während der Behandlung meiner Frau Von Sept.bis November 09 hat eine Veränderung statt gefunden. Sie wurde Ruhiger und verschlossener. Nach der Entlassung im November ist Sie 5 tage danach Hals über Kopf Zuhause abgehauen. Sie ging zurück in die Klinik und wurde im Januar 2010 wieder entlassen . Sie hat mich und die Kinder im Stich gelassen obwohl wir Ihre alle Unterstützung gegeben haben die wir konnten. Bis heute haben wir keine Ahnung warum Sie diesen Schritt gemacht hat. Ihre Familie , Freunde und Bekannte können es micht fassen. Auch Ich und die Kinder sind sehr Traurig darüber. Hätten wir vorher gewusst das es so kommt hätten wir sie nie in die Klinik gehen lassen.Wir hoffen immer noch das sie zu uns zurück kommt.Auch auf Nachfrage bei den Ärzten gab es keine Information.

1 Kommentar

midge_2 am 14.11.2012

Hallo, auch mir ging es ähnlich. Mein Mann ging 2012 wegen Depressionen für 7 Wochen in die Klinik und anschließend für 8 Wochen in die Tagesklinik SZ. Schon während des Aufenthaltes merkte man sehr viele Veränderungen. Er machte nur noch das, was ihm Spass machte, nahm immer weniger am Familienleben (wir haben 2 Kinder) teil. Aussagen kamen, wenn mir das kein Spass macht, muß ich es nicht tun. Nach Beendigung des Klinikaufenthaltes war er noch 4 Wochen zu Hause (arbeitslos) und hat sich hinter unserem Rücken schon alles für sein neues Leben aufgebaut. Von einem Tag auf dem Anderen zog er plötzlich aus. Hätte ich das vorher gewußt, ich weiß nicht, ob ich so für den Klinikaufenthalt gewesen wäre. Ich verstehe überhaupt nicht, wie man Menschen dazu ermuntern kann, nur noch das machen zu müseen, was einem Spass macht. So ist das leben ja nun mal nicht.

Wenn es ernst ist, nicht nach Liebenburg

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Alles
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vom 11/01 bis zum 05/02 2008 in dem Laden und es war die Hölle. Ich habe das Stiff-man Syndrom und habe die Symptomatik in der Klinik ausführlich geschildert. Niemand wußte was los ist. Ich habe zum Zeitpunkt der einweisung in die Klinik ein Benzodiazepin genommen welches dort ausgeschlichen wurde. Durch andere Medikamente und das ausschleichen, zog ich mir durch einen Sturz einen Oberschenkelbruch zu. Eine knappe Woche hat sich niemand für den Bruch interessiert.Mein Bein hatte irgendwann den Umfang eines Baumes, stattdessen wurde ich dort für ein paar Tage in die geschlossene Psychatrie verfrachtet, und am 5ten Februar endlich in ein Krankenhaus gebracht. 2008 habe ich fast komplett in Krankenhäusern und bei Rehamaßnahmen verbracht.

Fontheim macht krank - nicht gesund !!!

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2007
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
keine geeignete Therapie
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Diese Klinik ist nicht zu empfehlen.
Man bekommt viele Medikamente, fast keine Therapie - ich habe sogar fälschlicherweise die diagnose Schizophrenie bekommen, musste harte Medikamente einnehmen.
Nach Aufsuchen anderer Gutachter, konnte diese Diagnose nicht bestätigt werde.
Die Klinik arbeitet mit sehr viel Druck - schnelle Verlegung auf die dortige geschlossene Station.
Mitarbeiter nicht sehr verständnisvoll - leicht genervt - überfordert.
Die Klinik kennt sich nicht sehr gut in den verschiedenen Krankheitsbildern aus - man bekommt keine geeignete Unterstützung.
Der Aufenthalt ähnelt einer Aufbewahrungsklinik, nicht zum Therapie machen geeignet.

1 Kommentar

Volta am 20.04.2008

Hallo, vielen Dank für dein Kommentar. Da komme ich mir gleich nicht so "für dich muß ja immer eine Extra-Wurst gebraten werden" vor.

Das schlimme ist, das es hier scheinbar in der Umgebung nur Fontheim gibt. Würde gerne noch mal einen Versuch in einer anderen tagesklinik starten, nur gibts hier halt leider nur die.
Ich hoffe noch mehrere "Fontheim-opfer" melden sich, machen den Mund auf, das bald mal etwas gegen diese Klinik unternommen wird.

Tagesklinik oder Wartehalle?

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2007
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (zuviel Leerlauf)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (alles war ja nur psychosomatisch)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (sehr schlecht, zu viel leerlauf)
Pro:
Kontra:
siehe Erfahrungsbericht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Dieser Erfahrungsbericht bezieht sich auf die Tagesklinik Fontheim in SZ-Thiede.

Hab die Therapie ja jetzt endgültig abgebrochen. Das ist echt mehr was für Angstpatienten und wenn ich den ganzen tag nur doof rumhänge in dieser Umgebung werde ich erst irre.
Da gab es echt nichts.
Einen Ruheraum mit Matrazen auf dem Fußboden, den Speiseraum und das wars dann.

Wenn es wenigstens so gewesen wäre, das man nach der letzten Anwendung gehen darf, aber nein, man mußte warten bis zum bitteren Ende. (8:30-16:30)
Ewig lesen oder mit Mitpatienten sprechen, da hatte ich auch keinen Bock drauf. Soviel Kaffee kann man ja gar nicht trinken. :)

Di war besonders schlimm. Nicht nur der Bundeswehr Marsch(Di hatten wir immer Kochgruppe, wofür wir einkaufen und kochen mußten. Den Weg zum Geschäft mußten wir zu Fuß gehen was pro Strecke 1,2 Km waren und auch mit dem ganzen Einkauf natürlich zurücklatschen), sondern man hatte um 9 Autogenes Training, 9:30 kochen und Einkaufen tja und dann nix mehr bis zum bitteren Ende um 16:30. Hab zu hause fast nur geheult und war so erledigt das ich um 19:00 ins Bett gefallen bin.
Naja und Montagmorgen hatte ich eine so dermaßen schlechte Laune das GB (mein Mann) richtig sauer war und wir beide meinten, ich mache mich mehr kaputt als das es hilft.

Das kann es ja auch nicht sein oder? Besonders dieses Autogene Training konnte man in die Tonne treten....man sollte eine "bequeme Haltung" einnehmen, allerdings durfte man sich die auch nicht aussuchen:
Man MUSSTE auf dem Rücken liegen und die Beine ausstrecken. Hinter her haben sie einen dann gefragt, ob man sich entspannen konnte. Meine Antwort jedesmal "Nein, ich lag im Hohlkreuz oder ich konnte mich nicht auf dem Rücken entspannen." Tja die kluge Schwester meinte dazu nur "Das müssen Sie trainieren." Toll oder?
Als ich den 1,2 Km Marsch zurückgelegt habe (hin und her), hatte ich hinter her irre Rückenschmerzen.

Was dann den endgültigen Bruch verursacht hat war dann folgender: Eine ältere Mitpatientin wollte ebenfalls nicht den Weg gehen, weil ihr total schwindelig war. Das sagte sie einer Schwester und die meinte "Das kann ja nicht sein, ich habe heute morgen ihren bluthochdurck gemessen. Der war in Ordnung."
Die Patientin daraufhin:" Ja das kommt immer, nachdem ich meine Medikamente genommen hab."
Irgendwie hatte ich das Gefühl, die SChwester nahm das nicht ernst und ritt darauf herum, das sie ja nur nicht mit einkaufen wollte.
Bevor sie sich dann endlich dazu bewegt hat, den blutdruck nochmal zu messen, meinte die Schwester noch:"Soll ich Sie mal ärgern? Da geht ihr Blutdruck dann hoch."
Das war auch grade an dem Tag als ich durch den weiten Weg meinen Rücken so schlimm hatte. Da fragte ich die Schwester "Wäre das ok, wenn ich nachher im Sportkurs nur soweit mitmache wie ich kann?"
Daraufhin meinte sie:"ICh zwinge die Leute immer." Mir hätte es gereicht wenn sie einfach nur Ja oder Nein gesagt hätte.

Ich finde echt, solche Sprüche sind in Bezug auf psychisch kranke Menschen total daneben. Zumal meine Mitpatientin auch noch Colesterine und irgendwas anderes hatte.
Den Schwestern kann man ja eigentlich keinen Vorwurf machen, das sind halt normale SChwestern, die wohl nicht speziell auf psychisch Kranke geschult sind.

Was ich auch noch daneben fand war, das man normalerweise 2 Einzelgesprächstermine pro woche hat bei den Ärzten. Da sind normalerweise auch zwei Ärzte, aber einer war für 6 Wo im Urlaub. Da wurden die Gespräche dann einfach auf ein Gespräch die Woche minimiert. Das kanns doch auch nicht sein, ich finde, da muß dann halt aus der Hauptklinik eine Vertretung kommen.

Und dann auch die ganzen aufgaben, die wir da hatten. Putzen, Rasenmähen, unkraut jeten....naja ist ja ganz bequem: Das Krankenhaus spart Personal und kann sich mit "Das gehört zur Therapie." herausreden.

Mag ja sein, dass diese Klinik optimal für Menschen ist, die vielleicht lange stationär waren oder ihren Alltag nicht mehr bewältigen konnten oder Sozialphobien haben. Aber dann sollen sie doch bitte gleich sagen "Nee mit Depressionen sind sie hier falsch."

bei mir zu hause ist durch die Putzerei und Warterei echt der Haushalt liegen geblieben. Die Wäsche hat sich getürmt und die Küche war fast schon ein Biotop. Das ist doch irgendwie nicht Sinn der Sache, oder?

Zumal ich ja keine Angst rauszugehen habe und seitdem ich abgebrochen habe, kann man hier auch wieder vom Fußboden essen.
Was wäre denn gewesen, wenn wir Kinder gehabt hätten? GB meinte, er hätte sie dann eiskalt in die Klinik geschickt. *lol*

6 Kommentare

chris12 am 07.01.2008

hallo volta

ja das neue wort psychosomatische alle krankheiten sind pschosomatisch ob krebs bandscheibe kaputte knochen kaputtes hirn tinitus alle in einen schuh so einfach der patien als eingebilderter kranker da helfen nur therapheuten die selbst therapiert werden müssten und überflüssige ärzte solle man abschaffen.....

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Traumatherapie

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2024   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden (Ergotherapie, Physiotherapie, Medikation, Stabilisierung)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Stabilisierung in akuten Krisen, sehr gute Ergotherapie
Kontra:
Siehe unten
Krankheitsbild:
PTBS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war mehrfach Patientin auf der Traumastation. Die Klinik kann in akuten Krisen stabilisierend wirken, wofür ich dankbar bin.
Allerdings gab es mehrere problematische Punkte: Über längere Zeit wurde mein Name vom Reinigungs- bzw. Küchenpersonal absichtlich falsch ausgesprochen, trotz mehrfacher Korrektur. Erst beim letzten Aufenthalt hörte dieses Mobbing nach erneuter Beschwerde beim Pflegepersonal auf. Teilweise empfand ich den Umgang durch das Pflegepersonal als retraumatisierend. Diskussionen wurden nicht angemessen behandelt, und das Verhalten der Schwestern wirkte sehr hierarchisch. Zudem wurde die Tür um 22 Uhr abgeschlossen, wodurch ich mich zum Schluss eingesperrt fühlte. Ich halte eine gezielte Schulung im traumasensiblen Umgang für dringend erforderlich, damit zukünftige Patient:innen sich sicher und respektiert fühlen.
Die Fluktuation von Psycholog:innen und Ärzt:innen erschwerte eine kontinuierliche therapeutische Begleitung.
Die Räumlichkeiten waren teilweise sehr abgewohnt, es gab unangenehme Gerüche aus Abfluss, Waschbecken, Schränken. Mal Ameisen oder Marienkäfer im Zimmer oder auch Warmwasser Ausfall. Patient:innen mussten eigene Handtücher und Bettwäsche mitbringen. Das Essen war grundsätzlich in Ordnung, teils etwas salzig und über die Zeit geschmacklich nachlassend. Ich empfand es als sehr unangenehm, dass das Reinigungspersonal das Essen austeilen musste, während es in Reinigungsuniform mit Plastikschürze erschien.
Fazit: Die Klinik kann in akuten Krisen hilfreich sein. Für eine langfristige, traumasensible Behandlung mit sicherem Rahmen, verlässlicher Organisation und respektvollem Umgang sehe ich jedoch deutliche Verbesserungsmöglichkeiten. Ich würde sie nicht erneut aufsuchen.

Einzelner Vorfall?

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 202
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Könnte zwar angenehmer aber auch schlimmer sein.)
Pro:
Stationstherapeutin, Therapiekonzept, Terrassen vor den Zimmern,
Kontra:
Teilweise unsensibel, Badezimmer renovierungsbedürftig & unangenehm
Krankheitsbild:
Depressionen, Angststörungen, Phobien
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war erst vor kurzer Zeit für einen geringen Zeitraum auf der Station 7a für eine DBT Therapie.
Für mich bestanden zwar ein paar Zweifel, jedoch wollte ich dennoch schauen, ob ich es schaffen könnte diese Art der Therapie zu meistern.
Im großen und ganzen hatte ich einen "okayen" Eindruck - die Zimmer der 7a wirkten renovierungsbedürftig und vorallem in den Fluren ein wenig bedrückend aber die Lage mit den Terrassen machte das ganze wieder wett.
Die Stationstherapeutin empfand ich als sehr angenehm.Die meisten der Pfleger waren lieb, manche wirkten ein bisschen...stumpf?Ein Vorfall war wirklich grenzwertig und auch einer der Hauptgründe für meine frühzeitige Entlassung.

Überraschenderweise ist leider nicht ( wie man von so einer Statiom erwarten mag ) von jedem des Personals ein gewisses Feingefühl gegeben.
Es ist zum Glück zu keinen heftigen Auseinandersetzungen gekommen aber es hat für mich gereicht um mich nicht ernst genommen oder sicher zu fühlen.
Phobien mögen schwerer ernst zu nehmen sein, weil sie nunmal banal wirken können.Dies ist mir schmerzhaft stark bewusst.Jedoch sollte, wenn schon kaum Unterstützung diesbezüglich angeboten wird ( was ich auch okay finde! ) zumindestens Verständnis und vorallem FEINGEFÜHL in der Kommunikation gegeben sein.Natürlich werde ich als Phobiker Schwierigkeiten haben mich alleine zu überwinden, wenn nichtmal ein "ich verstehe sie", "Wir überlegen uns gemeinsam eine Idee" oder " Ich sehe, dass dies schwierig für Sie ist aber wir werden einen Kompromiss finden." in schwierigen Situationen kommt.
Das ganze Thema wurde teilweise so unglaublich schlecht behandelt, dass ich mich nicht wohlgefühlt habe länger dort zu bleiben und mich mit tatsächlich tiefgreifenden und noch verletztlicheren Themen zu öffnen.

Das Grundprinzip der Therapie + Struktur scheint mir nach wie vor interessant sowie wirksam ( bezüglich Erfahrungen der anderen Patienten )

1 Kommentar

Fontheim am 03.06.2025

Liebe/r Phyronia,
vielen Dank für Ihr Feedback. wir sind bemüht, stets unser Bestes zu geben und bedauern daher sehr, dass Ihr Aufenthalt bei uns für Sie nicht zufriedenstellend verlaufen ist.
Sollten Sie die von Ihnen angesprochenen Themen in einem persönlichen Gespräch klären wollen, können Sie uns gerne über [email protected] kontaktieren. Vielen Dank und alles Gute für Sie.

Theorie super, Praxis lässt zu wünschen übrig

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 22   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden (Die Vorträge waren hilfreich)
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (7 Wochen haben nicht für eine Diagnostik gereicht)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (4 Monate auf einen Abschlussbericht zuwarten, den man dringend brauch ist zu lang)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Es ist ein Krankenhaus und kein Wellnesshotel)
Pro:
Dr. Axmann ein ausgezeichneter Diabetologe, die Vorträge von Dr. Moschner
Kontra:
Wenn es mir schlecht ging, habe ich mich nicht aufgefangen gefühlt
Krankheitsbild:
PTBS, Borderline, schwere Depressionen, chronische Erschöpfung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich leide seit frühster Kindheit unter PTBS, Borderline und schweren Depressionen. Ich bin bereits seit 12 Jahren in ambulanter Psychotherapie/Psychiatrische Behandlung. Ich bin Medikamentös eingestellt. Habe viele Klinikaufenthalte durch. Mir wurde eine DBT Therapie angeraten und ich habe mich mit viel Kraft dazu durchgerungen. Ich wurde von der Klinik zu erst auch sehr herzlich aufgenommen. Leider hat man es in 7 Wochen nicht geschafft meine Diagnostik zu beenden. Teilweise wurden Diagnosen meiner ambulanten Ärzte übernommen, andere wiederum nicht. Schwierig wurde es als ich ein typisches Borderline Symptom hatte (Suizidgedanken), hier wurde mir nicht adäquat geholfen, sondern vorgeworfen das ich in alte Verhaltensmuster zurück gefallen bin. Auch das Versprechen, das ich jederzeit ein dringendes psychologisches Gespräch in Anspruch nehmen könnte, wurde mir verwehrt. Außerdem wurde betont, das bei der wöchentl. Visite niemand vorgeführt werden soll. Sollte ich mich angegriffen fühlen, sollte ich einfach nur Augenkontakt zur meiner Therapeutin suchen, die mich dann unterstützen würde. Leider war es aber die Therapeutin die mich völlig unnötig vorführte und somit ihr eigenes Versprochen gebrochen hat und mich zu tiefst verletzt hat. Das ganze hätte man auch in einem kurzen vier Augen Gespräch klären können. In der Therorie sind die Ärzte und Therapeuten bestens geschult und ich habe mir aus den Vorträgen viel rausziehen können, um meine Erkrankung besser zu differenzieren. In der Praxis fehlt allerdings das Feingefühl im richtigen Moment auf den Patienten einzugehen. Mein Highlight war Dr. Axmann, der mit viel Feingefühl auf mich eingegangen ist und auch meine Diabetes im Griff bekommen hat. Auf meinen Entlassungsbrief von der 7a musste ich 4 Monate warten, obwohl ich ihn dringend für die BfA gebraucht hätte. Erst durch einen externen Oberarzt und diversen Anrufen bekam ich dann meinen Brief. Die Pflege hat trotz Personalmangel einen super Job gemacht.

Personal super , Ausstattung und Zustand der Sanitäter Anlagen eher schlecht( bei TK Bad)

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Mit Personal dagegen sehr zufrieden besonders ( TK BAD)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden (TK Bad)
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden (TK Bad)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Nach 3 Wochen (v.Hauptklinik)immer noch keinen endgültigen Entlassung Brief erhalten.)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (TK Bad)
Pro:
TK SZ. Bad ist zu empfehlen. Die Mitarbeiter und Psychotherapeuten sind sehr hilfsbereit, einfühlsam und erledigen Ihre Aufgaben professionell .
Kontra:
Schlechte Zustand von Sanitäranlagen — WC sowie Badezimmer. Keine Klimaanlagen in gesamten Räumen der Klinik , kaum Aauszuhaltbahr bei Hitze.
Krankheitsbild:
schwere depressive Episode
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Klinik Fontheim ist zu empfehlen , besonders die Tages Klinik im Salzgitter Bad. Die Mitarbeiter sind sehr engagiert obwohl die kaum Vertretung in der Urlaubszeit und bei Krankheit der der Mitarbeiter hatten.

Leider enttäuscht

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Die Pfleger, Die Ausstattung
Kontra:
Das Programm, Der Oberarzt
Krankheitsbild:
V.a. Borderline, Essstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war in als erstes in der Tagesklinik von Fontheim und war super zufrieden. Dann war ich in Haus 7 und bin nun maßlos enttäuscht. Ich wurde rausgeworfen, weil ich meine Meinung gesagt habe. Ich habe gesagt, dass ich die TK besser fand vom Konzept her (für mich persönlich) und das ich vieles kontraproduktiv finde (ich soll zunehmen, bekomme aber kein Frühstück und Abend, weil die angeblich nichts Veganes da haben; man soll soziale Kontakte außerhalb knüpfen, darfst liebenburg aber nicht verlassen). In der oberarztvisite hatte ich diese Themen angesprochen und dann hieß es "dann können sie morgen gehen!". Ein weiterer Punkt war auch, dass ich dann wieder gerne in die TK wollte und daraufhin wurde gesagt "sie werden sicherlich nicht mehr in der TK aufgenommen", das fand ich persönlich eine Frechheit! Der Arzt zeigte mir gegenüber eine trotzige Kindartige Haltung. Mehrmals sagte er "Gut, dann gehen sie morgen". An sich war das Personal aber höflich, nur der Oberarzt hat eine Art, mit der man klarkommen muss oder man hat die A*karte.

Stark nachgelassen

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015 u.a.
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Pflegepersonal
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Leider hat die Behandlung in den letzten Jahren stark nachgelassen. Immer kürzere Behandlungszeiten, immer weniger therapeutische Angebote... Früher wirklich eine tolle Klinik, mittlerweile mehr Aufbewahrung als Therapie. Andere Kliniken bieten deutlich mehr therapeutische Angebote (therap. Malen, Tanztherapie, andere Gruppenangebote)

burn out Syndrom, Ängste und Paniken

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
burn out Syndrom, Ängste und Paniken
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Hallo zusammen, ich war Anfang 2009 in Liebenburg. Ich hatte ein burn out mit starken Ängsten und Paniken. Ich fühlte mich Dauererkältet, mein Immunsystem war nicht intakt. Heute weiß ich, dass Antidepressiva nicht ausreichen, sie schwächen außerdem die Zellen. Durch das burn out verbraucht man so unendlich viele Vitamine und Mineralstoffe, der Magen- und Darm geht von den APs kaputt. Mir hat in Liebenburg die Beratung diesbezüglich gefehlt. Ich klagte immer über eine nicht abklingende Erkältung, aber da kümmerte sich keiner drum. Ich sagte der Schwester Bescheid, dass ich mir von der Apotheke Mittel holen würde gegen die Erkältung, sie rieten mir davon ab, aber informierten mich nicht über das Gesamtbild des burn outs, weder Ärzte noch Schwestern. Ich finde es sehr schade, dass die Ärzte immer nur ihre oberflächlichen Mittel geben, aber den Geist und Körper nicht als Ganzes sehen. Heute ist mir klar, warum ich so lange aus dem burn out gebraucht habe, ich habe mir immer einreden lassen, dass nur die APs weiter helfen würden. Aber sie haben mich auch ein Stück weit an den Boden gedrückt. Jetzt ist es Zeit den letzten Schritt aus der Krankheit zu gehen mit gesunden Mitteln. Ich kann das Buch "burn out" von GU wärmstens empfehlen. http://www.amazon.de/Burnout-naturheilkundlich-behandeln-Ratgeber-Gesundheit/dp/3833827629/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1361300941&sr=8-1. Alles Gute.

Einige Stationen sind wirklich bedenklich

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 1999   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
Schöne Lage
Kontra:
Personell unterbesetzt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin einige Härten gewohnt, aber in Liebenburg musste ich noch viel dazulernen. Mit einer missverständlichen Diagnose kam ich über Wochen auf die Geschlossene (Haus 6A), wo alle Patienten komplett sediert waren. Soziales Miteinander kam dort nicht vor, und die Betreuung war absolutes Sparprogramm. Mit der Etage verbesserte sich auch die Betreuung, aber man merkt häufiger, dass das Personal kein Interesse hat oder keine Zeit, oder massiv Druck bekommt und jedes Wort berichten muss. Verglichen mit anderen Kliniken war die Betreuung medizinisch-sozial praktisch wertlos, eine Behandlung fand nur sehr eingeschränkt statt.

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ROBBIN am 27.07.2012

JAJA HAUS 6 IST SCHON EIN (GEHEIMTIPP) DA HABEN WIR WOHL ALLE WAS GELERNT IN SACHEN SCHULE DES LEBENS HÄRTE DES LEBENS
DIE GEWISSE WERTLOSIGKEIT DES MATRIALS
WERTE UNS NORMEN ICH BIN FAST KREPIERT

Erfolg blieb aus

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Personal
Kontra:
Diagnosen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im Jahr 2010 für drei Monate im Haus 7 wegen Depressionen.Leider hat mich der Aufenthalt nicht weitergebracht.Aus meiner Sicht ist die Therapie nicht intensiv genug,einmal ein Einzelgespräch in der Woche ist einfach zu wenig.Die anderen Therapiepunkte waren in meinen Augen nur Ablenkung vom Geschehen.Besonders die Oberärztin war in der wöchentlichen Visite mit mir völlig überfordert.Als ich ihr meine Symthome bis ins kleinste Detail schilderte,konnte sie darauf keine Antwort oder eine Möglichkeit der Lösung finden.Sie hat mich dann gefragt,ob ich schon über meine Entlassung nachgedacht hätte.Leider habe ich auch von anderen Patienten gehört das sie nicht weiterkommen und nur auf der Stelle treten.Seit einem viertel Jahr bin ich nun weiterhin in ambulanter psychologischer Behandlung und dabei kam heraus das ich auch noch unter einer Angststörung leide.Das hatte ich in der Klinik mehrmals angesprochen und da wurde mir gesagt das ich so was auf keinen Fall hätte.
Leider fielen auch oft die Gruppen und Einzelgespräche aus,so das man manchmal eine ganze Woche kaum Therapie hatte.Großes Lob gilt aber mal dem Personal,den Schwestern,Frau Stüber und Herr Hinrichs von der Ergotherapie,Frau Kinzer vom Sozialdienst,Frau Klapproth vom Sport.Sie waren jederzeit für Gespräche ansprechbar und haben sich sehr viel Mühe gegeben.Das positive war auch das ich dort eine sehr schöne Zeit in Bezug auf das Zusammenleben mit den Mitpatienten hatte.Einige Freundschaften wurden geschlossen und bestehen auch noch.Das Küchenpersonal war auch bemüht und die Mahlzeiten waren okay.Auch die Raumpflegerinnen waren super nett und zu Scherzen aufgelegt.Das was ich mir allerdings vom Aufenthalt erhofft hatte ist nicht eingetreten und somit würde ich persönlich die Klinik auch nicht weiterempfehlen

spurlos verstorben

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Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: seit Jahren
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (aus früheren Gesprächen mit der Verstorbenen)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden (siehe oben)
Pro:
Kontakt zu den Schwestern
Kontra:
Kontakt zur Klinik
Erfahrungsbericht:

Als Angehörige einer langjährigen Patientin (Lindenstraße 15-17) erfahre ich durch einen Anruf durch die diensttuende Schwester, dass die Angerufene bereits seit 6 Monaten verstorben ist.
Ich halte diese Art der Information -nicht die durch die Schwester sondern durch die verantwortliche Klinik - für äußerst fragwürdig. Meine Anschrift war bekannt. Zudem hatte ich vor etwa vier Wochen einen Brief mit Absender geschickt, der hätte zurückkommen müssen mit dem Vermerk "verstorben", nichts dergleichen ist passiert. Seitens der Klinik wurde nicht der geringste Schritt unternommen, zu benachrichtigen bzw. rechtzeitig zu informieren. ich halte das fast für fahrlässig. Außerdem wâre ich schon daran interessiert, zu wissen, was die Todesursache war. Aber laut tel. Auskunft - der auch bei den früheren Telefongesprächen übrigens immer reizenden Schwestern - sind die Unterlagen bereits im Archiv, also schwer zugänglich.
Ich finde dieses Vorgehen ziemlich merkwürdig.

Wer nicht funktioniert, "kann" gehen

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: diverse
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Gegensätzliche Tipps)
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Tabletten, Tabletten, Tabletten)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (da weiß die eine Hand nicht, was die andere tut)
Pro:
einige vom Personal und den Ärzten sehr nett
Kontra:
viele Lügen und Unwahrheiten
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Anfangs fand ich die Klinik den absoluten Horror, insbesondere die Geschlossenen Stationen, aber zum Teil haben mir die dortigen Aufenthalte (anfangs!) noch geholfen.
Viele halten sich für Spezialisten, haben aber von einigen Krankheitsbildern null Ahnung. Die meiste Zeit ist Verwahrung, man wartet und wartet. Es werden Unterschiede gemacht, nicht nur zwischen Privat- und Kassenpatienten. Die einen dürfen sich alles erlauben bzw. viel mehr als andere, die anderen werden mit Druck und strengen, willkürlichen Maßnahmen zum Schweigen gebracht.
Im Laufe der Jahre hat sich die Klinik zu ihrem Nachteil sehr verändert. Schade. Und wie gesagt: Wer - aus welchen Gründen auch immer - unerwünscht ist, "darf gehen.

Neurodivergente Frauen* Vorsicht!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2024   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Wird ja bald erneuert ;))
Pro:
Empathisches Klinikpersonal
Kontra:
(Ober)ärztliche Behandlung
Krankheitsbild:
ADHS, Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich rate Patient:innen, vor allem weiblich gelesenen, neurodivergenten, davon ab, diese Tagesklinik zur Behandlung, Diagnostik oder Medikamenteneinstellung aufzusuchen.

Das Personal ist zwar durchweg positiv zu bewerten, solange dieses aber unter der Leitung des aktuellen Oberarztes steht, kann dies leider nicht die Zustände ausgleichen, die aufgrund der oberärztlichen Behandlung vorherrschen.

Bei mir wurde eine bereits gestellte ADHS-Diagnose infrage gestellt, musste zusätzlich durch ein sehr unstrukturiertes Fremddignostikgespräch mit meinen Mann bestätigt werden.
Es wurde dann m.E. und nach der Einschätzung meiner ambulant behandelnden Ärztin medikamentös falsch behandelt. Vorschläge meinerseits nach langer Recherche und Austausch mit anderen Betroffenen zu Möglichkeiten der Eindosierung wurden nicht ernstgenommen. Das bereits vor der Behandlung verordnete Medikament wurde wegen (bekannter) Nebenwirkung plötzlich abgesetzt, obwohl für mich der Nutzen überwog, und durch ein anderes ohne große Aufklärung ersetzt.
Außerdem wurde ich in mehreren Arztvisiten von diesem Arzt gegaslighted, mein bestehender Leidensdruck wurde nicht ernstgenommen. Nachdem das von ihm neu verordnetes Medikament fehlschlug, wurde behauptet, ich brauche keine Medikamente, wenn ich 35 Jahre lang aus seiner Sicht erfolgreich im Leben war. Er wolle mich erstmal ohne Medikamente sehen. Mehr noch wurde meine emotionale Reaktion hierauf und auch eine spätere Rückmeldung als depressive Wahrnehmungsverzerrung abgetan.
Von Empathie oder Behandlung auf Augenhöhe, wie sie vom Klinikpersonal, besonders den Pflegerinnen und Therapeut:innen zu spüren war, kann beim
Oberarzt nicht die Rede sein.

Auch andere weiblich gelesene, neurodivergente Patient:innen berichteten mir von ähnlichen Erfahrungen mit dem Oberarzt.

Es sei auch in der Vergangenheit Beschwerde von mehreren Patient:innen zur oberärztlichen Behandlung eingereicht worden. Auch auf meine schriftliche Rückmeldung hin passierte jedoch nichts als die Weiterleitung dieser an das gesamte Team der Tagesklinik.
Es werde nicht davon ausgegangen, dass ich das Gespräch mit dem Oberarzt suchen wolle. Ein professionelles, unabhängiges Beschwerdemanagement sieht anders aus!

So sehr ich die hochfachliche und am Wohl der Patient:innen orientierte Arbeit des gesamten Klinikpersonals würdige, so gilt dies nicht für die des Oberarztes.

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Fontheim am 03.09.2024

Liebe/r Marte890,
wir bedauern Ihre anhaltende Beschwerdesituation und bitten Sie zur Klärung der Angelegenheit um telefonische Kontaktaufnahme mit dem Leiter unseres Qualitätsmanagements. Die Kontaktdaten haben wir in der vorausgegangenen E-Mail mitgeteilt. Vielen Dank.

Keine Versorgung mit WLAN bzw. internet ,

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Sonst eine Topköimik
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Bereits seit März ist das zur Klinik gehörende Café geschlossen. Dies hat den Patienten auch einen immerhin zeitlich eingeschränkten WLAN-Zugsng zur Verfügung gestellt. Somit konnten die Patienten wichtige Korrespondenzen auf elektronischem Wege erledigen, so wi Kontakt zu Freunden und Verwandten halten.
Ein nicht zu unterschätzender Faktor zu Genesung, ich war selbst lange Patient dort und wusste das zu schätzen.

Zur Zeit gibt es auch noch massive Störungen des ohnehin schlechten Mobilfunknetzes im Bereich lLiebenburg.

Die Patienten sind in puncto moderner Kommunikation oft quasi abgehängt.

Auch das Café war immer ein wichtiger Platz , um sich zu treffen , gemeinsam Billard zu spielen , Gesellschaftsspiele etc.
Ein kleiner Ort für Normalität .

Ich persönlich bin der Meinung, dass in dem Bereich dringender Handlungsbedarf besteht, also Lösungen zu finden sind.

Überall im Land sind Cafés Restaurant geöffnet mit entsprechenden Hygienekpnzeptek versteht sich. Selbst ein McDonald’s hat WLAN für seine Kunden.

Ist der Patient in dieser Klinik nicht schließlich auch Kunde ?

Für mich stellt sich hier eine echte Respektsfrage , was den Service in einer modernen Klinik betrifft.
Ich denke, dass in diesen Punkten durchaus Lösungen zu finden sind, dies jedoch völlig vernachlässigt wird, es passiert einfach gar nichts, trotz vorhandener modernster IT-Struktir .

1 Kommentar

Fontheim am 17.08.2020

Vielen Dank für Ihre Rückmeldung.
Aufgrund umfangreicher Renovierungsarbeiten in unserem Treff ist dieser zur Zeit leider geschlossen. An alternativen Hotspots für WLAN arbeiten wir bereits.

Gute Therapiemöglichkeiten

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Abwechslungsreiche Beschäftigungstherapien
Kontra:
Zu wenig ärtztliche Zuwendung
Krankheitsbild:
Sucht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war in Haus 9, Entgiftung.Das Personal nimmt einen Ernst und hilft wo es kann. Allerdings bei Rückfallpatienten nicht mehr so sehr. Sie kümmern sich im Rahmen ihrer Möglichkeiten gut.Am besten funktioniert dort das Miteinander mit anderen Patienten. Sehr gute Beschäftigungstherapien. Sehr schön gelegen.

1 Kommentar

Fontheim am 12.11.2018

Vielen Dank für Ihr Feedback.

Die Klinik kann ich weiterempfehlen

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Viele Aktivitäten, gutes Essen
Kontra:
Viel Ausfall, Personal hatte kaum zeit(dienstzimmer war häufig zu)
Krankheitsbild:
Borderline, rezidivierende depressive Störung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im Juni 2018, im Haus 7a.
Ich wurde driekt freundlich aufgenommen. Der Anfang war schwer, aber man lebt sich gut rein. Das Pflegepersonal hat sich in der anfangs zeit sehr viel Zeit genommen und sich bemüht. Zum Ende hin, war das dienstzimmer häufig zu,so dass man nicht mal mehr zum "kurzkontakt" kommen konnte. Außerdem haben sich die meisten keine Zeit mehr für die Probleme der Patienten genommen. Die regeön wurden strenger und man hat sich gefühlt als würde man von den Pflegern erzogen werden müssen.
Die Therapien waren sehr hilfreich. Ich habe dort viel für mich mit nehmen können.

Kurz und knapp, zum Anfang waren die Pfleger viel bemühter und engagierter und zum Ende hin lässt es nach. Aber an sich ist die Klinik wirklich sehr gut.

Haus 10 ..The Greatest!!!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Das gesamte Team/ Konzept
Kontra:
Fällt mir nichts gravierendes ein
Krankheitsbild:
Histrionische Persönlichkeitsstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Aaaaalso: Ich war vom 7.September bis 17.November in Haus 10...Doppeldiagnosen..für mich begann eine Achterbahnfahrt der Extraklasse..durch das sehr gute Team und Konzept habe ich mich doch sehr gut eingelebt und auch die Diagnose konnte ich irgendwann annehmen ( sie hat auch Vorteile-mein "durchsein" hat jetzt einen lustigen Namen ;-)).Zimmer ok, Essen reichhaltig..meckern kann man sicher, wenn man etwas sucht..Reinigungs und Küchenfeen sehr freundlich..
Vorteil ist, das es eine kleine Gruppe von ist..Physioabteilung gut(lg an Mr.Prickeling)..nette, kompetente Therapeuten..in 10 Wochen fiel bei mir kaum etwas aus..Frau S. aus der Ergo ist klasse..
Therapieangebote individuell auf den Patienten zugeschnitten und es wird alles mit ihm abgesprochen..und entgegen der Annahme, man würde mit Psychopharmaka "zugedröhnt", stimmt hier gar nicht..so viel wie nötig-so wenig wie möglich..es wird einem nichts aufgedrängt..
Das Team: hochprofessionell, freundlich, kompetent und keine " Massenabfertigung"...
Ein besonderer Dank an den sweeten Herrn G.meine Nr.1..gg..(läääuft) dem witzigen Herrn P, die süsse liebe Frau B ..der coolen Frau N ..und der freundlichen, etwas steifen Frau Sch. (Zwinker
) Im Ernst : suuuper Pfleger..Top Team!!!..nicht jeder kann alles richtig machen, aber dieses Team gibt alles und oft sind es "nur" gute Gespräche, die einem helfen...
Besonderer Dank an meinen Therapeuten, Herrn S...Top Therapeut, freundlich, witzig, gechillt und hat bei mir viel erreicht (nicht einfach, bin schwieriger Patient, kann nix dafü..ist meine Störung ;-) )es hat mir wirklich viel gebracht..ausserdem sieht er nicht gerade aus wie eine " Schippe Würmer" und hat eine Stimme zum dahinschmelzen..lachi..die Emotionsgruppe war sehr gut..ja, es wurde auch viel gelacht...
Lieben Dank auch an den Oberarzt der Station Herrn Dr.M ...macht vieles möglich, geht auf den Patienten ein, sehr guter Arzt(nach anfänglichen Querelen muss ich es echt zugeben) u kann sehr witzig sein, irgendwie direkt komödiantisches Talent, Motivationsgruppe war sehr informativ.
Alle Mitarbeiter arbeiten Hand in Hand und es wird sofort registriert, wenn man nur ansatzweise nen Pups quer hat (naja, zur Not wird etwas nachgeholfen, damit man die Aufmerksamkeit bekommt-z.b. mit Leidensmiene 5x am Pflegerzimmer vorbeischleichen-klappt fast immer..lach ;-))DANK AN ALLE! WEITER SO!..
Ein Winke an meine Besten: KIRSTEN; STEFFIE.....Martin, Frauke, Dirk und Annette

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