DR. FONTHEIM - Mentale Gesundheit

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Lindenstraße 15-17
38704 Liebenburg
Niedersachsen

79 von 95 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
gute Erfahrung
Qualität der Beratung
gute Beratung
Medizinische Behandlung
gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
recht gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
gute Ausstattung
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96 Bewertungen

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Sehr gute Behandlung

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Behandler Team gesamt und Mitarbeiter
Kontra:
Leider aktuell kein Treff / WLAN
Krankheitsbild:
Borderline und PTBS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war zum ersten Mal
Zur Stationären Therapie
Habe vorher viel mit mir selbst
Ausgemacht (ausgehalten bzw
Versucht ambulant zurecht zu
Kommen ).

Wenn man sich dem Behandler Team
Und dem Konzept
Öffnen kann
Kann man einfach nur
Profitieren von der
Behandlung
Natürlich muss man sich
Zeit nehmen für sich selbst
Und versuchen immer wieder
Ein zu üben was das Behandler
Team versucht zu
Vermitteln
Aber Motivation und den
Wunsch sich selbst zu verändern
Um weniger zu leiden
Wird belohnt werden mit
Mitarbeitern der Klinik
Die Motiviert sind mit
Herz und Verstand
Die Patienten zu Unterstützen



Umsetzen und Durchführung
Der DBT und Skills
Muss man natürlich selbst.
Aber man ist dort in sehr guten
Händen

1 Kommentar

Fontheim am 26.11.2020

Vielen Dank für Ihre positive Rückmeldung. Wir freuen uns, dass wir Sie auf Ihrem Genesungsweg unterstützen konnten. Weiterhin alles Gute für Sie!

Keine Kommunikation

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Gute pflegekräfte
Kontra:
Keine Kommunikation
Krankheitsbild:
PTPS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am Anfang war ich sehr begeistert von der Traumastation und sie hat mir immer sehr gut geholfen aber nun werde ich fallen gelassen und sie schaffen es nicht mit einen zu kommunizieren!!!!! Die Verantwortlichen sitzen das Problem aus und schaffen es nicht mit mir die Sache zu klären...seit 1 Jahr werde ich hingehalten mit ausreden ...1 Jahr was mir verloren gegangen ist.Ich bin schwer enttäuscht...und finde es respektlos wie sie mit Patienten umgehen!

Super Klinik und Personal

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Klasse Therapeuten, Pflegepersonal und auch Küchenpersonal
Kontra:
Krankheitsbild:
Schwere Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Aufenthalt von August bis Oktober 2020 war trotz der Coronaeinschränkungen absolut positiv.Alle haben trotz der Einschränkungen ihr bestes gegeben den Patienten zu helfen. Die Pysiotherapie- und Ergotherapietermine waren durch die Kleingruppen wegen Corona leider reduziert. Meine Angst vor dem Krankenhausaufenthalt hat sich in keinster Weise bestätigt. Ich habe mich dort sehr gut aufgehoben gefühlt und würde die Klinik in jedem Fall wieder aufsuchen falls ich nochmal Hilfe benötige.

1 Kommentar

Fontheim am 30.10.2020

Vielen Dank für Ihre positiven Worte. Wir freuen uns sehr, dass Sie sich gut aufgehoben gefühlt haben und wir Sie auf dem Weg der Genesung unterstützen konnten. Weiterhin alles Gute und viel Gesundheit für Sie!

Ausgezeichnete Klinik

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
alles
Kontra:
Krankheitsbild:
PTBS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Dies war mein zweiter Aufenthalt auf der 7c. Ich war wieder sehr zufrieden, bis auf ein Problem, was man aber zur vollsten Zufriedenheit gelöst hat, nachdem ich zu Hause war. Wahrnehmen konnte ich es nicht, da es mein Gesundheitszustand bis heute nicht zulässt.Es hat alles gepasst. Man hat mich im wahrsten Sinne des Wortes nicht auf dem Boden liegen lassen. Die Schwestern und die Stationsärztin hatten immer ein offenes Ohr, ob Tag oder Nacht. Danke dafür. Meiner Bezugspflege Frau W... und der Pflegekraft Frau S... gilt ein besonderes DANKE. Auf jedes Tal folgten soviele Anregungen, die mich wieder Bergaufwärts brachten.
Macht weiter so und bleibt gesund.

1 Kommentar

Fontheim am 30.10.2020

Vielen Dank für Ihre lobenden Worte. Wir freuen uns sehr, dass wir Sie auf dem Weg der Genesung unterstützen konnten und Sie sich gut aufgehoben gefühlt haben. Weiterhin alles Gute und viel Gesundheit für Sie!

Erfolgreiche Therapie

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Coronazeiten machen es nicht einfach für alle beteiligten)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Tagesklinik: Ergotherapie dürfte mehr Zeit bekommmen)
Pro:
Einfühlsame Therapeuten und Ärzte
Kontra:
-
Krankheitsbild:
schwere Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

- Moderne Einrichtung
- Gute Möglichkeiten der Freizeitgestaltung
(Entspannung, Sport, Wohlfühlen)

- Kompetente Therapeuten und Ärzte die immer da sind, wenn man sie braucht. Unterstützen bei der Findung für eigene Lösungsansätze.

1 Kommentar

Fontheim am 14.10.2020

Vielen Dank für Ihre positive Rückmeldung. Wir freuen uns, dass wir Sie auf Ihrem Genesungsweg unterstützen können. Weiterhin alles Gute für Sie!

Klinische Behandlung - sehr zu empfehlen!

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Oberarzt und gesamte Belegschaft
Kontra:
Personalmangel - fehlender Treff - Corona-Maßnahmen
Krankheitsbild:
Persönlichkeitsstörung, mittelgradige Depression, schädlicher Missbrauch von Drogen/Alkohol
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war Mitte 2020 für zwei Monate auf der Station 7A, die auf die emotional instabile Persönlichkeitsstörung - Typ Borderline mit ihrer Verhaltenstherapie - DBT (Dialektisch Behavioral Therapie) - spezialisiert ist. Ich war das erste Mal in stationärer klinischer Behandlung und bin sehr froh in dieser Klinik einen Platz gefunden zu haben. Mir hat die Therapie sehr viel gebracht und das liegt vor allem an den handelnden Personen der Klinik. Vielen Dank!

Was ist positiv!

- freundlicher, offener, hilfsbereiter, wertschätzender, respektvoller, kompetenter und aufgeschlossener Umgang mit den Patienten (Oberarzt - im Besonderen, Pflege, Personal)
- großes und vielfältiges Therapieangebot (Gruppen- und Einzeltherapien, Körper-, Physio-, Ergo- und Kunsttherapie, sowie ergänzend soziale Beratung)
- Verpflegung (Mittagstisch ist für eine Klinik sehr gut)
- bequeme Betten (sogar verstellbar :-))
- tägliche Reinigung der Zimmer
- schönes Klinikgelände
- kurzfristige Klinikaufnahme


Was ist verbesserungsfähig:

- fehlender Treff (WLAN, Freizeiteinrichtung und Begegnungsstätte)
- Personalengpass - wofür die Klinik als solches nichts kann !!!!! (kaum Physiotermine, Morgen-/Abendrunden wurden häufiger selbstangeleitet, Vergesslichkeit der Mitarbeiter, Ausfall von Terminen)
- coronabedingte Maßnahmen (Besucher dürfen maximal 1 Stunde bleiben, Besucher müssen sich 1-2 Tage vorher anmelden, Belastungserprobungen weiter weg werden nicht unbedingt bewilligt, keine einheitliche Regelung innerhalb der Klinik)

1 Kommentar

Fontheim am 24.08.2020

Vielen Dank für Ihre lobenden Worte. Wir freuen uns sehr, dass wir Sie auf dem Weg der Genesung unterstützen konnten und Sie sich gut aufgehoben gefühlt haben. Weiterhin alles Gute und viel Gesundheit für Sie!

Keine Versorgung mit WLAN bzw. internet ,

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Sonst eine Topköimik
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Bereits seit März ist das zur Klinik gehörende Café geschlossen. Dies hat den Patienten auch einen immerhin zeitlich eingeschränkten WLAN-Zugsng zur Verfügung gestellt. Somit konnten die Patienten wichtige Korrespondenzen auf elektronischem Wege erledigen, so wi Kontakt zu Freunden und Verwandten halten.
Ein nicht zu unterschätzender Faktor zu Genesung, ich war selbst lange Patient dort und wusste das zu schätzen.

Zur Zeit gibt es auch noch massive Störungen des ohnehin schlechten Mobilfunknetzes im Bereich lLiebenburg.

Die Patienten sind in puncto moderner Kommunikation oft quasi abgehängt.

Auch das Café war immer ein wichtiger Platz , um sich zu treffen , gemeinsam Billard zu spielen , Gesellschaftsspiele etc.
Ein kleiner Ort für Normalität .

Ich persönlich bin der Meinung, dass in dem Bereich dringender Handlungsbedarf besteht, also Lösungen zu finden sind.

Überall im Land sind Cafés Restaurant geöffnet mit entsprechenden Hygienekpnzeptek versteht sich. Selbst ein McDonald’s hat WLAN für seine Kunden.

Ist der Patient in dieser Klinik nicht schließlich auch Kunde ?

Für mich stellt sich hier eine echte Respektsfrage , was den Service in einer modernen Klinik betrifft.
Ich denke, dass in diesen Punkten durchaus Lösungen zu finden sind, dies jedoch völlig vernachlässigt wird, es passiert einfach gar nichts, trotz vorhandener modernster IT-Struktir .

1 Kommentar

Fontheim am 17.08.2020

Vielen Dank für Ihre Rückmeldung.
Aufgrund umfangreicher Renovierungsarbeiten in unserem Treff ist dieser zur Zeit leider geschlossen. An alternativen Hotspots für WLAN arbeiten wir bereits.

Bin doch am Ende enttäuscht

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 19/20
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (am Anfang gut , am Ende schlecht)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Physio , Reinigung , Küche und Ergo Note 1
Kontra:
ein paar Pflegekräfte ., fehlt vielleicht noch die Erfahrung.
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 3 mal in der Klinik, 9 , 5 und 2 1/2 Wochen.
Wie in Hollywood . Teil 1 war sehr gut , brillante
Hauptdarstellerin und gute Besetzung der Nebenrollen.

Teil 2 war o.k. Hauptdarstellerin hat gewechselt und machte es sehr Ordentlich . Bei den Nebenrollen waren doch schwächen zu erkennen .

Teil 3 gleiche Besetzung
Hauptdarstellerin versuchte an Teil 2 an zu knüpfen
zeigte aber doch Schwächen .Eigentlich schade ,meine Erwartungen wurden nicht einmal im Ansatz erreicht.Die Nebendarsteller waren mit einigen Ausnahmen schlecht. Deshalb frühzeitig beendet.

Aber ich will nicht nur kritisieren , dickes Lob an
die Reinigungskräfte u. Küchenpersonal. Auch die Physiotherapeuten W/M und Ergotherapeuten W/M
bewegen sich auf ein sehr hohes Niveau .

Teil 4 war schon in Planung , wird wahrscheinlich
aber in irgend eine Holzkiste verbannt.

Auf dem guten Weg

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Gestaltung der Tagesabläufe sind super!)
Pro:
Fachkompetenz und Erfahrung
Kontra:
Sanierung der WCs
Krankheitsbild:
Agoraphobie mit Panikstörung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Die Klinik war aufgrund der Corona- Pandemie geschlossen. Ich hatte daher das Glück als einer der ersten Patienten aufgenommen zu werden.
Die Hygiene- Maßnahmen wurden streng umgesetzt, aufgrund dessen das Pflege-Personal oft spontan umplanen, organisieren und zu strukturieren hatte.
Dieses war für uns als Patienten jedoch kaum spürbar.

Ich fühlte mich vom ersten Tag an sehr wohl und empfangen. Die Hilfsbereitschaft der Schwestern; ständig ein offenes Ohr zu haben, immer ansprechbar zu sein und die Fürsorge für die Patienten litt zu keinem Zeitpunkt.

Die mehr als kompetenten Ärztinnen und Therapeuten waren immer freundlich, hatten zwischendurch auch mal einen Rat und waren auch an befindlich schlechten Tagen immer zur Stelle.

Das Essen, welches aufgrund der Hygienemaßnahmen geliefert wurde, war sehr gut. Natürlich ist nicht immer für jeden Geschmack was dabei, aber die Mahlzeiten waren ausreichend und lecker.

Zur Einrichtung: Alles in allem ist es recht gemütlich. Stühle und Tische sind in ausreichender Anzahl vorhanden. Gut, die Bequemlichkeit lässt zu wünschen übrig, gerade weil man den ganzen Tag sitzt. Da wäre eine Verbesserung sinnvoll.
Die WCs sind definitiv sanierungsbedürftig. UN hier und da wären ein paar Blumen und Bilder schön anzusehen und würden dem ganzen einen noch gemütlichere Eindruck vermitteln.

Mein ganz besonderer Dank geht wirklich an das gesamte Personal. Sie haben mir sehr geholfen und ich habe mich trotz der schweren Zeit immer gefreut morgens in der Tagesklinik in Salzgitter Bad zu erscheinen. Vielen Dank !

Ich habe nun das Werkzeug, welches ich nutzen werde. Das haben Sie möglich gemacht.

1 Kommentar

Fontheim am 03.08.2020

Vielen Dank für Ihre positiven Worte. Wir freuen uns sehr, dass Sie sich gut aufgehoben gefühlt haben und wir Sie auf dem Weg der Genesung unterstützen konnten. Weiterhin alles Gute und viel Gesundheit für Sie!

Bewertung

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Alles
Kontra:
Wegen der Hygiene essen auf zimmer
Krankheitsbild:
PTBS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

In Haus 7B hatte ich eine hervorragende Behandlung.
Danke an alle Ärzte, Therapeuten, Küche und die lieben Reinigungskräfte.
Besonderen Dank gilt der gesamten Physiotherapie.
Ich finde das unfair, dass nur Station 7B im Speisesaal essen darf, denn wenn Station A und C durch das Treppenhaus mit dem Essen gehen müssen finde ich das unhygienisch.
Da müsste man dran arbeiten.
Mit herzlichsten Grüßen
Marina Bauer

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Fontheim am 03.08.2020

Vielen Dank für Ihre lobenden Worte und Ihr konstruktives Feedback. Wir freuen uns sehr, dass Sie sich gut aufgehoben gefühlt haben. Wir wünschen Ihnen weiterhin alles Gute und viel Gesundheit!

Dankbarkeit, Hoffnung

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 20   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Zugewantes Team, sehr gutes Konzept
Kontra:
Krankheitsbild:
PTBS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo,
ich hatte 2 Trauma Intervalle.
Die erste war im September 2019 zur Stabilisierung für 6 Wochen. Das positive Team und die Therapeuten waren für mich ein Segen. Ich fühlte mich gut aufgehoben.
Mit am besten haben mir die Imaginationen und Gespräche geholfen, wieder Vertrauen aufzubauen. Die Gestaltungsgruppe
hat mich auch sehr weitergebracht. Super zu gewantes Personal.
Der 2 Intervall war im Januar 2020.
Ich hatte mehrere Expositionen mit meinen Traumas.
Es war eine schwere Zeit,doch das Team hat mich super begleitet. Ich würde gut umsorgt. Ich fühlte mich sicher. Bin so dankbar, dadurch gegangen zu sein.
Ich wurde auch mit meinen Schattenseiten konfrontiert.
Was, im nach hinein, gut war.
Nun ist ja die Corona Zeit,und der 3 Intervall lässt auf sich warten.Durch verschiedene Anstöße der Therapeutin Fr. KRÖHL habe ich Zuhause ein Weg gefunden mit meiner Therapie Fortschritte zu machen.
Auf diesem Weg, möchte ich mich bei allen bedanken.
SCHWESTERN, Fr. KRÖHL und Fr. WENDLING-PLATZ, UND DIE GESTALTINGS THERAPEUTIN. Ich habe dem Namen vergessen.
Vielen lieben Dank auch an den Rest des Teams.

1 Kommentar

Fontheim am 12.05.2020

Vielen Dank für Ihre positiven Worte. Wir freuen uns sehr, dass Sie sich gut aufgehoben gefühlt haben und wir Sie weiterhin auf dem Weg der Genesung unterstützen können. Weiterhin alles Gute und viel Gesundheit für Sie!

Einfach Großartig

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war Patientin im Haus8 ich war dort für etwa 3 Monate und kann nur sagen das die Pflege und die Behandlung durch Ärzte und Pfleger sehr gut war und ich mich sehr wohl gefühlt habe. Ich kann diese Klinik jedem nur empfehlen und wen es notwendig wäre oder wird Jederzeit wieder dort in Behandlung gehen.

1 Kommentar

Fontheim am 17.04.2020

Vielen Dank für Ihre lobenden Worte. Wir freuen uns sehr, dass Sie sich gut aufgehoben gefühlt haben. Wir wünschen Ihnen weiterhin alles Gute und viel Gesundheit!

Tagesklinik Salzgitter-Bad ist für mich der Fels

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression
Erfahrungsbericht:

Ich War in einer schweren Phase in Salzgitter-Bad in der Tagesklink.
Ich bin mehr als begeistert und fühle mich deutlich auf dem Weg der Besserung.
Durch das wirklich engagierte und unterstützende gesamte Personal wurde mir durch einige schwere Situationen geholfen und ich bin sehr dankbar dass ich mich nach meiner Entlassung auf dem Weg der Besserung befinde.
Ich bin wirklich sehr dankbar dass ich dort betreut werden konnte und kann eigentlich nur sagen macht weiter eine klasse Arbeit.

1 Kommentar

Fontheim am 14.04.2020

Vielen Dank für Ihre positive Rückmeldung. Wir freuen uns, dass wir Sie auf Ihrem Genesungsweg unterstützen konnten. Weiterhin alles Gute für die Zukunft.

Ausgezeichnete Klinik

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 03/2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
alles
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
PTBS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Aufenthalt auf der Station 7c war aufgrund der derzeitigen Situation sehr kurz und musste ab-bzw.unterbrochen werden. Es wurde sehr warmherzig, vom Case Management, Pflegekräften, Ärztinen bis hin zur Psychologin mit mir umgegangen. In dieser Klinik herrscht eine Hilfsbereitschaft, egal ob es die netten Damen aus der Küche, oder vom medizinischen Personal. Das Therapieangebot ist sehr vielfältig und wird auf jeden einzelnen Patienten abgestimmt. Fällt man in ein Loch, wird man sofort aufgefangen und es wird nach Lösungen gesucht. Zum Reden war immer jemand da,egal ob am Tag oder in tiefster Nacht. Ich kann nur an das gesamte Team sagen, macht weiter so, bleibt gesund und hoffe auf eine baldige Fortsetzung meiner stationären Therapie.

1 Kommentar

Fontheim am 27.03.2020

Vielen Dank für Ihre Nachricht. Wir freuen uns, Sie bald wieder auf Ihrem Genesungsweg unterstützen zu können. Bis dahin wünschen wir Ihnen alles Gute und viel Gesundheit!

Die beste Therapie meines Lebens!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Tolle Klinik mit unglaublich gutem Personal!)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Stark an den Bedürfnissen der Patient*innen orientiert)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Hervorragend! Super freundliches und kompetentes Personal)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Case-Managment etwas unorganisiert)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Vielfältige Therapieangebote und Aktivitäten, schönes Gelände samt entsprechender Parks als Umgebung, viel Personal)
Pro:
Die gesamte Klinik und Therapie!
Kontra:
Krankheitsbild:
Persönlichkeitsstörung, PTBS, schwere Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im Herbst 2018 auf der Station 7a, die auf Persönlichkeitsstörungen spezialisiert ist und vor alem mit dem Konzept der Dialektisch Behavioralen Therapie (DBT) arbeitet. Und ganz ohne Übertreibung oder Idealisierung kann ich sagen, dass dies mit Abstand die beste Therapie meines Lebens war und jenes nachhaltig verändert hat! Die sehr saubere psychologische Arbeit, gerade auch in der Anamnese, hat meine zuvor teilweise falschen Diagnosen so gut korrigiert, dass ich mich selbst viel besser verstehen und auch endlich angemessen behandelt werden konnte!

Ich habe mich dabei noch nie zuvor so sicher, wohl und als Mensch ernstgenommen gefühlt, der nicht nur als Patient oder gar Krankheitsbild gesehen wird. Allen Patient*innen wurde ein großer Vertrauensvorschuß inklusive dem Glauben an viel Eigenverantwortung entgegenbracht, was für ein gemeinsames Arbeiten an den eigenen Problemen und Symptomen extrem hilfreich war. Das Personal war dabei stets extrem freundlich, zugewandt und offen – auch für etwaige Kritik oder eigene Prioritäten. Der Personalschlüssel schien zudem extrem gut zu sein, sodass es nie auch nur zu einem Anschein an Unterversorgung oder dergleichen kam, den viele – wie ich auch – sicherlich aus anderen Kliniken gewohnt sind. Gerade solchen, die zu großen Konzernen gehören und an erster Stelle auf den eigenen Profit achten und nicht auf die Menschen, die dort behandelt werden.

In der Dr. Fontheim Klinik in Liebenburg war exakt das Gegenteil der Fall! Es gab zum Beispiel ein extrem großes und vielfältiges Therapieangebot mit verschiedensten Gruppen- und Einzeltherapien, Körper-, Physio-, Ergo- und Kunsttherapie, sowie ergänzend soziale Beratung. Dieser ganzheitliche Ansatz war extrem wertvoll, sowohl, um sich gewertschätzt zu fühlen, als auch um das eigene Leben von Grund auf neu zu organisieren.

Die Techniken, die ich in der Therapie gelernt habe, wende ich bis heute täglich an und bin ein viel glücklicherer Mensch als vorher!
Vielen Dank dafür.

1 Kommentar

Fontheim am 18.02.2020

Vielen Dank für Ihre positiven Worte. Wir freuen uns sehr, dass wir Sie auf dem Weg der Genesung unterstützen konnten und Sie sich gut aufgehoben gefühlt haben. Weiterhin alles Gute und viel Gesundheit für Sie!

Sehr empfehlenswert

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
THC - Sucht / Diabetes Typ 1
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Seit ich in Liebenburg gewesen bin, bin ich ein glücklicherer Mensch als zuvor. Das Personal ist sehr kompetent und symphatisch. Man wird hier wie ein Mensch und nicht wie eine Zahl behandelt. Wie oben angegeben war ich in der Suchttherapie. Man bekommt dort eine Grundstruktur auf der man Zuhause aufbauen kann. Natürlich hängt das letzten Endes von einem selbst ab. Neben meiner Suchterkrankung bin ich auch Diabetiker. Auch in der Hinsicht bin ich vollends zufrieden. Ich bin vorher die ganze Zeit mit falschem Insulin rumgelaufen. Der dort ansässige Diabetologe hat diesen Umstand glücklicherweise aufgedeckt und abgestellt. Jedem der es hören will würde ich jederzeit diese Klinik empfehlen.

1 Kommentar

Fontheim am 18.02.2020

Vielen Dank für Ihr Lob. Wir wünschen Ihnen weiterhin alles Gute und viel Gesundheit!

Vorgespräch stationäre Traumatherapie

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
PTBS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Über die Behandlung kann ich noch nichts sagen. Ich möchte aber gern meine Eindrücke von dem Vorgespräch bewerten. Anfang Januar war ich zum Vorgespräch in der Klinik. Ich habe einen sehr positiven Eindruck gewinnen können. Ich fasste sofort Vertrauen, zu der Psychologin Frau K...der Station 7c, was für mich mit PTBS sehr ungewöhnlich war. Ich empfand sofort ein warmes Klima. Ich kann nach 2 vorangegangenen Klinikaufenthalten, die nicht so positiv verlaufen sind, wieder Hoffnung schöpfen und hoffe, das die Wartezeit sehr schnell vergeht.

2 Kommentare

Jetzt201722 am 19.01.2020

Ich bin skeptisch, daß es in Deutschland noch gescheite Traumatherapie gibt. Meine stationären Erfahrungen sind erschütternd.

  • Alle Kommentare anzeigen

TK Thiede: hier wurde mir sehr gut geholfen!

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alles
Kontra:
An manchen Tagen das Essen
Krankheitsbild:
Depression, Angststörung, Persönlichkeitsstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war aufgrund einer Krise in der Tagesklinik in SZ Thiede.
Ich bin mehr als zufrieden. Alle vom Personal sowie auch meine Mitpatienten haben mir unheimlich geholfen.
Das gesamte Personal ist freundlich, kompetent, hilfsbereit und verständnisvoll.
Auch die Oberärztin, die ich sogar zweimal die Woche sah, ist freundlich, kompetent und hilfsbereit.
Alle sind mir auf Augenhöhe begegnet, ich hatte durchgehend das Gefühl, dass wir alle das Ziel haben, dass es mir besser geht.
Meine Therapeutin hat mich sehr verständnisvoll aber auch „antreibend“ behandelt.
Ich konnte nicht nur wieder Mut finden, mich der Situation zu stellen und weiter zu machen, ich konnte sogar andere Themen bearbeiten. Somit habe ich mehr erreicht, als ich mir vorgenommen habe.
Ich kann diese Klinik nur jedem empfehlen!

1 Kommentar

Fontheim am 02.01.2020

Vielen Dank für Ihre positiven Worte! Wir freuen uns sehr, dass wir Sie auf dem Weg der Genesung unterstützen konnten. Weiterhin alles Gute und viel Gesundheit für Sie!

Grundlose überdosierte Verabreichung von Beruhigungsmitteln

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (NULL Beratung/Gespräche mit Angehörigen)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
Psychiatrie erfüllte alle Vorurteile einer selben....
Krankheitsbild:
leichte Verwirrtheit bei auftretender Demineralisiertung, sonst 100% fit
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine 85 jährige Mutter befand sich freiwillig in Behandlung. Sie litt an chronischem Bluthochdruck und ernährte sich in der Folge absolut salzarm. ZU allem Überdruss trank sie Unmengen Leitungswasser und Tee, was regelmässig zur Denitrifikation und leichten Verwirrtheitssymptomen führte.
Von den "Experten" in Liebenburg wurde sie (50 kg) mit einer Höchstdosis an Risperidon ruhiggestellt, was in der Folge zu Stürzen, Erblindung und zum Tod führte....

Tiefste Dankbarkeit!

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
die Ärztin Frau Denneberg, das gesamte Pflegeteam der Station 7c
Kontra:
Krankheitsbild:
komplexe Posttraumatische Belastungsstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das gesamte Team der Station 7c (Traumatherapie für Frauen) hat mir endlich ein und mein Leben geschenkt! Ich bin insbesondere der Ärztin Frau Denneberg und jeder einzelnen Pflegerin vom Herzen dankbar! Auch die Güte und Herzlichkeit der Frauen, die täglich für uns sauber gemacht haben, erfüllt mich mit tiefer Dankbarkeit! Ich weiß jetzt, dass ich nicht alleine bin und dass es Menschen gibt, die mich durch das Höllental begleiten, mich herausholen und mir damit etwas schenken, was einfach unbeschreiblich bleibt! Danke!

1 Kommentar

Fontheim am 22.11.2019

Vielen Dank für Ihre positiven Worte. Wir freuen uns sehr, dass Sie sich gut aufgehoben gefühlt haben. Wir wünschen Ihnen weiterhin alles Gute und viel Gesundheit!

Zufriedenheit

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Trauma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bin Patientin im Haus 7 C . Bin vom Ärzten und Station Personal mehr als zufrieden. Alle sind kompetent , zuvor kommen, geduldig was für uns Patienten sehr wichtig ist. Möchte mich auch hierbei herzlich bei allen bedanken.

1 Kommentar

Fontheim am 30.07.2019

Vielen Dank für Ihre positive Rückmeldung. Wir wünschen Ihnen weiterhin alles Gute!

Ich kam ohne und ging mit Hoffung und Lebensmut

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Das Personal (in allen Bereichen) ist engagiert, freundlich und hilfsbereit.
Kontra:
XXX
Krankheitsbild:
Schwere Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Klinik Dr. Fontheim /Mentale Gesundheit lebt was sie nach außen verspricht - sorgfältig, achtsam, zugewandt. Als Notfall eingeliefert konnte mir in nur 6 Wochen so geholfen werden, danke dafür, dass ich in mein häusliches Umfeld zurückkehren und die Arbeit wieder aufnehmen konnte, ich durchlief die Stationen Haus 6 b und Haus 8. Die Pfleger und Schwestern sowie Therapeuten und auch die Menschen, die für uns oftmals im Hintergrund arbeiten (Koch, Reinigungsdame, Service /Essensvorbereitung), all diesen möchte ich danken für meine schnelle Genesung.
Die Klinik ist sehr ansprechend, hat viele schöne Orte, um zu entspannen und ist auf dem neusten Stand, die Häuser (Innen) und Außenbereiche werden erneuert bzw. umgebaut - für die Patienten.
Auch im Bereich der Physiotherapie fühlte ich mich sehr wohl - Massagen, Fango, Qigong, Entspannungsübungen etc., all das auf mich zugeschnitten.
Auch die Bereiche des Werkens (AT) machten mir sehr viel Freude und ich konnte dabei sehr gut entspannen - die Arbeiten mit Ton entsprachen genau meinen Bedürfnissen.
Falls ich doch wieder Hilfe benötige - immer wieder in die Klinik Dr. Fontheim.

1 Kommentar

Fontheim am 30.07.2019

Wir danken Ihnen für Ihre lieben Worte. Wir freuen uns sehr, dass Sie sich bei uns wohlgefühlt haben. Weiterhin viel Gesundheit für Sie!

Danke!

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Stationsküche wünschenswert / es gibt nur Doppelzimmer)
Pro:
Alles
Kontra:
Krankheitsbild:
PTBS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war/bin seit 2019 Patientin auf der Station 7c. Es handelt sich um eine Intervalltherapie. Ich kann diese Station uneingeschränkt weiter empfehlen!Ärztinnen/Therapeutinnen/Pflegerinnen/Co-Therapeutinnen/Küchen - und Reinigungspersonal alle sind ausnahmslos freundlich und zugewandt.
Ich fühlte/fühle mich sehr gut aufgehoben und habe neue Hoffnung geschöpft gesund zu werden. Es war ein langer Weg für mich, hier in diese Klinik zu gehen und die beste Entscheidung die ich in den letzten Jahren getroffen habe.

Leider gibt es auf dieser Station nur Doppelzimmer, dass ist eine große Herausforderung. Da ich dies aber vorab wußte konnte ich mich darauf einlassen.

Wünschenswert wäre allerdings eine Stationsküche! Ich schlafe schlecht und es wäre gut ich müsste nicht drei Etagen runter laufen um mir eine Wärmflasche oder einen Tee zu holen.

Dennoch bin ich froh diese Klinik/diese Station gefunden zu haben! Hier bekomme ich Fachwissen zum Thema PTBS und eine sehr gute umfangreiche Therapie!

Herzlichen Dank!

1 Kommentar

Fontheim am 17.05.2019

Vielen Dank für Ihre positive Rückmeldung. Wir freuen uns sehr, dass Sie sich bei uns gut aufgehoben fühlen. Weiterhin alles Gute für Sie!

Sehr empfehlenswert

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Angebote: Ergo, Holzwerkstatt, Physio
Kontra:
Leider keine Einzelzimmer
Krankheitsbild:
Depression, Borderline, PTBS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Haus 8 (Depression) zeichnet sich durch Zugewandtheit, vielfältiges Programm und kompetentes, freundliches Personal aus. Was es aber zu etwas Besonderem und m:E. Einzigartigem macht, ist die Zusammenarbeit mit dem Klinik-Diabetologen, Dr. Axmann.

So wurde u.a. festgestellt, dass ich trotz einer Injektion Insulin (Lantus 30 I.E.) nachts über Stunden unterzuckert gewesen bin, was eine Cortisolausschüttung zur Folge hatte, die wiederum negativen Einfluss auf m/eine Depression hat, resp. diese verschlimmerte.

Zwar brauche ich für meine Depression weiterhin Medikamente, aber mein Diabetes ist jetzt sehr gut eingestellt, ich spritze nur noch 10 Einheiten (Tresiba), sowie ein zusätzliches Medikament, das meine Bauchspeicheldrüse animiert, zumindest teilweise noch ihren Job zu tun.

Positiv ist für mich auch, dass ich u.a. dadurch 8 kg habe abnehmen können.

Die Klinik, hier speziell Haus 8, sowie den Diabetologen kann ich uneingeschränkt empfehlen.

1 Kommentar

Fontheim am 17.05.2019

Vielen Dank für Ihre positiven Worte. Wir wünschen Ihnen weiterhin alles Gute.

Station 7a

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Putzfee
Kontra:
Bezugspflegekraft
Krankheitsbild:
Borderline
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach zwei Jahren war ich vor wenigen Wochen zum Intervall wieder auf Station 7a. Das Konzept finde ich klasse. Vor zwei Jahren fühlte ich mich gut aufgehoben, aber der jetzige Aufenthalt war nicht hilfreich. Ich wünsche niemanden meine Bezugspflegekraft. Zudem habe ich mitbekommen, das einige Patienten mehr Aufmerksamkeit geschenkt wird als anderen. Ich wünsche jedem der sich dort behandeln lässt diese Therapie zu zulassen, aber ich werde nie wieder diese Station betreten.

Viel gelernt und mitgenommen

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
man fühlt sich aufgehoben
Kontra:
Therapieangebote schnell ausgeschöpft
Krankheitsbild:
Trauma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo zusammen,

Es sind inzwischen einige Monate vergangen, seit ich in Liebenburg war. Und endlich nehme ich mir die Zeit, meine Gedanken in Worte zu fassen. Der Weg der vor mir lag, als ich das erste Mal da war, schien so unmöglich weit. Und nun habe ich so viel geschafft, dass ich es selbst kaum glauben kann. Danke an das gesamte Liebenburger Team, ohne Euch hätte ich das alles niemals geschafft. Die fleißigen Bienchen aus der Hauswirtschaft haben immer ein freundliches Wort. Die Pfleger und Schwestern sind immer bemüht, immer besorgt und immer mit einem guten Rat, jederzeit bereit und engagiert ein Stück des Weges mit zu gehen. Und die vielen Ärzte, Fachkräfte und Therapeuten, von denen ich so viel mitnehmen konnte. Jedes Detail einzeln auf zu führen würde den Rahmen sprengen. Sicherlich könnte man ein Haar in der Suppe suchen, und würde dann auch eins finden. Aber das ist nicht das, was ich mitgenommen habe. Ich hatte einen harten Weg vor mir und habe nun einen großen Teil geschafft. Ich bin unendlich Dankbar für alles was ich in Liebenburg gelernt habe und die vielen Kleinigkeiten, die mir heute in meinem neuen Leben helfen. Und es wird mir immer wieder ein kleines Lächeln über das Gesicht huschen, und dann denke ich mit einem weinenden Auge daran zurück, wie schwer der Weg war, und mit einem lachenden Dankbar an die Hilfe und Unterstützung aus der Klinik in Liebenburg.

Vielen Dank für alles !

1 Kommentar

Fontheim am 09.04.2019

Vielen Dank für Ihre positive Rückmeldung! Wir wünschen Ihnen weiterhin alles Gute!

Bewertung Klinik Dr.Fontheim

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Therapien
Kontra:
Abendessen
Krankheitsbild:
Trauma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Ausstattung ist okay, essen bis aufs Abendessen was besser wäre mehr Abwechslung ansonsten schmeckt es.Pflege Personal ist super die nehmen sich zeit und sind einfühlsam.Möglichkeiten in der Umgebung sind vorhanden man kann lange Spaziergänge unternehmen.
Das einzige was ich mir wünschen würde, wäre für Trauma Patienten das entweder Therapeutisches Reiten oder das man ein Therapie Hund oder Katze da wäre. Gerade für Trauma Patienten ist Kontakt mit den Tieren wichtig.

Sehr zufrieden!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Atmosphäre
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde sehr gut aufgenommen, die Schwestern, Psychotherapeuten und Ärzte sind sehr freundlich und ich habe mich von Anfang an sehr wohl gefühlt! Ich bin sehr froh diesen Weg gegangen zu sein, vor der Klinik hätte ich mir nicht denken können jemals wieder aus der Depression herauszukommen. Rausgegangen bin ich mit einem großen Lächeln im Gesicht. Ich kann die Klinik wirklich weiterempfehlen (ich war in Salzgitter-Thiede). Alle Mitarbeiter sind sehr aufgeschlossen und stets offen für Fragen und Anregungen. Mir wurde auch angeboten, dass ich mich auch noch nach der Klinik jederzeit melden könne, sofern wieder Probleme aufteten sollten. Vielen herzlichen Dank an das gesamte Team! :)

Ein Vorbild für andere Kliniken

Suchttherapie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Menschenwürde und Kompetenz)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Fachlich auf den Punkt)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Möglichkeiten und Ressourcen werden erkannt)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Strukturierte und gut durchdachte Abläufe)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Hochwertige und moderne Klinik in jeder Hinsicht)
Pro:
Kompetente Betreuung , Zuverlässige Mitarbeiter, höflich und wertschätzend
Kontra:
Angehörigenarbeit könnte etwas besser sein
Krankheitsbild:
Doppeldiagnose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Tochter ist in diese Klinik gekommen, nachdem sie in einer anderen Klinik jahrelang sehr schlecht behandelt und versorgt wurde. Erst hier in der Klinik Dr.
Fontheim würde sie kompetent und umfassend aufgenommen und versorgt. Sie macht bereits große Fortschritte und ich danke allen Mitarbeitern dieser Klinik für Ihr Engagement.VIELEN DANK!

Nur für leichte Fälle geeignet

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Keine ausreichende Erfahrung mit schwer traumatisierten Menschen
Krankheitsbild:
Posttraumatische Belastungsstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

In dieser Klinik gibt es eine spezielle Abteilung für Traumatherapie für Frauen, in der ich mehrfach stationär behandelt wurde. Diese Abteilung besteht seit knapp 2 Jahren und die Mitarbeiter dort sind sehr bemüht, aber nicht wirklich erfahren im Umgang mit komplex traumatisierten Menschen. Es fehlt noch an der Sensibilität für Triggersituationen und insbesondere am Erkennen und schnellen Eingreifen bei Flashbacks u.ä.
Die Abteilung ist gut durchgeplant und strukturiert, was bei einer Behandlung von vielen organischen Erkrankungen sicher hilfreich ist, nicht jedoch auf einer Traumastation. Es fehlt hier eindeutig an erfahrenen Fachkräften, die im Bedarfsfall auch ungeplant Unterstützung leisten können, wobei einige der Pflegekräfte hier durchaus ein gewisses Potential haben. Diese Station ist eben eingebettet in eine große psychiatrische Klinik und das ist leider auch überall zu spüren. O-Ton einer Pflegekraft: Sie sind hier eben in der Psychiatrie!
Für mich waren meine Aufenthalte wenig hilfreich, teilweise sogar sehr kontraproduktiv und ich habe anschließend mehrere Wochen benötigt, um mich wieder zu stabilisieren. Für leichte Fälle mag hier eine gewisse Unterstützung möglich sein, in allen anderen Fällen rate ich vehement davon ab, wenn man die eigene Situation nicht noch verschlimmern möchte.

Sehr gute Kkinik

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Sehr Kompetent
Krankheitsbild:
PTBS ,dissoziation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war in mehreren Intervallen in der Klinik Dr. Frontheim in Haus 7 auf der Station 7c.
Ich wurde bei der Aufnahme sehr freundlich begrüßt.Man fühlt sich gleich gut aufgehoben.
Auf der Station wiurde ich von den Schwestern sehr herzlich in Empfang genommen.Die Zimmer sind großzügig und schön eingerichtet.
Das Haus ist insgesamt sehr sauber.Ganz lieben Dank an die lieben helferlein,die immer ein liebes Wort übrig haben .Die Außenanlagen sind sehr gepflegt.Ich fühle mich dort sehr wohl.
Das Essen ist super und ausreichend.Auch einen Dank an die Küche.Auch dort sind alle sehr nett und hilfsbereit.
Ich möchte mich auch bei den Ärzten und Psychologen bedanken.Ohne deren Arbeit meine Sympatik ( PTBS mit Dissoziationen und Lähmungen ) nie zurück gegangen wären .
Auch die Therapien haben mir sehr viel gebracht.In der Gestalungsgruppe kann man seinen Gefühlen Ausdruck verleihen.Auch hier befindet sich eine sehr gute Therapeutin die uns in dieser Zeit begleitet.
Es ist eine sehr gute Klinik ,die mein letzter Rettungsanker war oder noch ist .Danke an alle.
Ich kann jedem diese Klinik empfehlen .Man muss nur annehmen können und umsetzen.
Wer wirklich will der schafft das.

Von mal zu mal schlechter- Oberärztin wider willen

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 17/18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Mit der Zeit sank auch die Zufriedenheit!)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Physiotherapie, guter Therapeut
Kontra:
Leider gehen alle guten Therapeuten und behandler! Verbissene Oberärztin
Krankheitsbild:
PTBS DIS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war nun seit 2017 mehrere Male Patient in der Dr.Fontheim Klinik in Liebenburg!
Als Traumapatient waren alle Aufenthalte geplant, doch leider muss ich sagen, dass dort einige sehr merkwürdige Zustände zu beobachten sind!

Von Aufenthalt zu Aufenthalt wurde das ganze System der Therapie von Seiten der Schwestern und der Oberärztin immer schlechter, ich persönlich habe die Auffassung das dort nur denen geholfen wird, denen die Oberärztin auch helfen möchte! Ich gehöre nicht zu den glücklichen .... oder unglücklichen?

Mein Therapeut war bis er gegangen ist immer sehr hilfsbereit und hat zugehört! Ich konnte großes Vertrauen zu ihm aufbauen und finde es sehr schade das er nicht mehr da ist!
Anfangs hatte ich auch eine Wunderbare Bezugsschwester, welche leider auch nicht mehr da ist!

Neben meiner tollen Bezugsschwester und meinem Therapeuten gibt es noch einen ganz tollen Punkt an der Klinik!
Die Physiotherapie! In der Physiotherapie Arbeiten Menschen die das Herz noch am rechten Fleck haben! Freundlich Patientenorientiert höflich Achtsam sorgfältig und zugewandt! Die Physiotherapie ist die EINZIGE Abteilung die dieses Motto lebt! Großes Lob an alle Mitglieder des Physio-Teams!
Zum Team der Station 7B schade das ihr euch von Aufenthalt zu Aufenthalt weniger gut um eure Patienten kümmert und die die es dennoch tun werden gedeckelt!
Das Essen ist super ???????? Die Reinigungskräfte sind freundlich !
Leider ist es mit der Hausleitung und der Oberärztin dort nicht so gut bestellt! Fortschritt und Weiterentwicklung ist nicht Schmerzhaft!

Die Physiotherapie fängt mehr ab als die behandelnden Ärzte denken! Ich finde die Abteilungen sollten besser zusammenarbeiten!

Weiterempfehlung

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 10 / 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
ALLES
Kontra:
gibt es NICHTS
Krankheitsbild:
Depressioen, Zwänge und Ängst
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war stationär in der Klinik vom 02.10.2018 - 07.11.2018, Ich war in Haus 8 untergebracht.
Hatte ein 2 Bettzimmer und eine Wunderbare Zimmernachbarin....besser hätte es mich NICHT treffen können.
Und ansonsten :

Eine super Klinik die ich JEDERZEIT weiter empfehlen kann und möchte.

Tolle Anwendungen, super umpfangreiche Ergotherapie und eine noch tollere Frau R.... von der ERGO
was die Mannschaft in der Klinik angeht:

zum 1. ein super nettes Ärzteteam
2. ebenso ein super nettes Schwester u.- Pflegerteam

super nette Zimmer Reinigung , klasse Küchenteam im Haus 8

Alles in allem, würde ich selbst jederzeit wieder in diese Klinik gehen und jedem weiter empfehlen !!!
sofortiges Reagieren wenn man etwas hatte oder einen gequält hat
Mein Krankheitsbild bessert sich

Gute Therapiemöglichkeiten

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Abwechslungsreiche Beschäftigungstherapien
Kontra:
Zu wenig ärtztliche Zuwendung
Krankheitsbild:
Sucht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war in Haus 9, Entgiftung.Das Personal nimmt einen Ernst und hilft wo es kann. Allerdings bei Rückfallpatienten nicht mehr so sehr. Sie kümmern sich im Rahmen ihrer Möglichkeiten gut.Am besten funktioniert dort das Miteinander mit anderen Patienten. Sehr gute Beschäftigungstherapien. Sehr schön gelegen.

1 Kommentar

Fontheim am 12.11.2018

Vielen Dank für Ihr Feedback.

Die Klinik kann ich weiterempfehlen

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Viele Aktivitäten, gutes Essen
Kontra:
Viel Ausfall, Personal hatte kaum zeit(dienstzimmer war häufig zu)
Krankheitsbild:
Borderline, rezidivierende depressive Störung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im Juni 2018, im Haus 7a.
Ich wurde driekt freundlich aufgenommen. Der Anfang war schwer, aber man lebt sich gut rein. Das Pflegepersonal hat sich in der anfangs zeit sehr viel Zeit genommen und sich bemüht. Zum Ende hin, war das dienstzimmer häufig zu,so dass man nicht mal mehr zum "kurzkontakt" kommen konnte. Außerdem haben sich die meisten keine Zeit mehr für die Probleme der Patienten genommen. Die regeön wurden strenger und man hat sich gefühlt als würde man von den Pflegern erzogen werden müssen.
Die Therapien waren sehr hilfreich. Ich habe dort viel für mich mit nehmen können.

Kurz und knapp, zum Anfang waren die Pfleger viel bemühter und engagierter und zum Ende hin lässt es nach. Aber an sich ist die Klinik wirklich sehr gut.

Nur zu empfehlen

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: Juni 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Therapeuten, Pflegepersonal, Küchenpersonal
Kontra:
Planung der Termine über die EDV
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr gute Klinik. Ich fühlte mich sofort gut aufgenommen und umsorgt. Ich war in Haus 10 "Doppeldiagnosen" und wurde sehr gut aufgefangen. Das Pflegepersonal ist super, meine Therapeutin Frau Wichers hat sehr guten Zugang zu mir gefunden. Ich würde diese Einrichtung jederzeit wieder aufsuchen und kann diese nur empfehlen

Unfreundlich/unkollegial

Psychiatrie
  |  berichtet als Arzt oder Einweiser   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Siehe oben
Krankheitsbild:
Depressionen
Erfahrungsbericht:

Ich behandele ärztlich-psychotherapeutisch eine Patientin, die über die psychiatrische Institutsambulanz der Klinik angebunden ist. Im Verlauf aufgrund psychosozialer Belastungsfaktoren zustandsverschlechterung, die Medikation wurde subjektiv als nicht hilfreich erlebt. Empfohlen wurde eine Umstellung mit der Pia zu besprechen, ein entsprechender Vorschlag wurde der Patientin mitgegeben. Die Ärzte der Pia fühlten sich hierdurch anscheinend bevormundet, dieses wurde im weiteren Verlauf sehr unkollegial und unfreundlich sowohl mir gegenüber als auch der Patienten gezeigt. Eine mehrfach angebotene Rücksprache mit den Ärzten und im weiteren Verlauf auch mit der Klinikleitung zum Wohle der Patienten sowie zur Aufklärung des Sachverhaltes erfolgte von Seiten der Klinik nicht. Meines Erachtens von allen Seiten ein sehr unfreundlicher und unkollegialer Umgang. Im weiteren Verlauf massive Zustands- Verschlechterung der Patientin bis hin zur Suizidalität so dass diese sich in einer anderen psychiatrischen Klinik vorstellen musste. So sollte weder mit Kollegen noch mit Patienten umgegangen werden.

1 Kommentar

Fontheim am 24.07.2018

Wir können die Darstellung des Kollegen nicht nachvollziehen. Die erwähnte Patientin wurde von ihm ausschließlich psychotherapeutisch, von uns entsprechend ihrer Grunderkrankung und den geäußerten Beschwerden ärztlich-psychiatrisch leitliniengerecht medikamentös behandelt. Bisherige Medikamentenverordnungen und Anpassungen wurden im Einvernehmen mit der Patientin vorgenommen und hinsichtlich Wirkung und Indikation, darüber hinaus auch Vorgehensweise im Krisenfall besprochen. Im Übrigen sucht die Patientin unsere Ambulanz regelmäßig und freiwillig auf.

Letzter Strohhalm

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Einfühlsam
Kontra:
Krankheitsbild:
Rezidivierende depressive Störungen. Anhaltende somatoforme Schmerzstörungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr fachliches Personal die wirklich etwas von ihrem Job verstehen. Sind alle, ohne Ausnahme nett freundlich und sehr einfühlsam.

hervorragende Klinik

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
sehr gute Betreuung
Kontra:
Krankheitsbild:
schwere Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr nettes und freundliches Personal
Gute persönliche Betreuung durch Ärzte, Pflegepersonal sowie Psychologen
Verpflegung gut
Saubere Einrichtung

1 Kommentar

Fontheim am 28.05.2018

Vielen Dank für Ihre Rückmeldung!

Im Haus 8

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kompetenz und Professionalität
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin Nov 2016 bis Feb 2017 im Haus 8 gewesen. Die Pflegekräfte und die Ärzte waren immer freundlich und zuvorkommend. Das Personal hat sich Zeit genommen und offene Ohren gehabt und ist stets kompetent und professionell vorgegangen. Bei der medizinischen Versorgung hat man sich ernsthaft und seriös größte Mühe bei der Zusammenstellung der Medikamente gegeben. Ich bewerte es für mich als einen großen Glücksfall in diese Klinik gekommen zu sein. Ich weiß nicht wie, aber hier bin ich wieder auf einen guten Weg gekommen, der rückblickend von Nachhaltigkeit geprägt ist. Dafür bin ich ausgesprochen dankbar und dies gilt dem gesamten Personal, die einem aufrecht auf Augenhöhe begegnet sind und in einem den Menschen und keine Nummer gesehen haben.Dadurch wurde ein Umfeld geschaffen, das für eine Genesung nicht besser sein kann. Den Rest muss man selber machen und an sich arbeiten. Die Unterstützung kommt von allen Seiten. Also danke dafür, dass Sie das so toll hinbekommen haben. Es hat meinem Leben einen neuen Weg aufgezeigt.

1 Kommentar

Fontheim am 28.05.2018

Herzlichen Dank für das tolle Feedback, wir freuen uns sehr darüber! Alles Gute für Sie weiterhin.

Diabetes und psychosomatische Erkrankung

Diabetes
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Diabetes, psychosomatische Erkrankung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es war nicht leicht aber ich kann diese Klinik nur weiter empfehlen.
Das Personal und die Ärzte sind super nett und jeder bemüht sich das es einem besser geht.

Wenn ihr Probleme mit dem Diabetes oder der psyche habt solltet ihr euch dort behandeln lassen.
Ich hatte eine Anreise von 315 Kilometer und würde zu jeder Zeit wieder hin gehen und die Kilometer in kauf nehmen :)

1 Kommentar

Fontheim am 15.05.2018

Vielen Dank für Ihre positive Rückmeldung!

Das beste was einem passieren kann!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Pflegeteam, Einzeltherapeut, Gruppen des Oberarztes
Kontra:
Speisesaal
Krankheitsbild:
Rezidivierende Depression, Persönlichkeitsstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nachdem ich zwei Monate in der asklepios Fachklinik Tiefenbrunn war und es mir zunehmend schlechter ging, entschied ich mich für die Klinik Dr. Fontheim. So würde ich Anfang des Jahres auf die Akutstaion aufgenommen. Ein sehr nettes Pflegeteam und geräumige Zimmer. Nach zwei Wochen wurde ich in das Haus sieben, Staion a, verlegt. Alle Mitarbeiter, von der Sozialarbeiterin bis hin zum Oberarzt wissen was sie machen! Es ging mir zunehmend mit der Hilfe von meiner Therapeutin, meiner Bezigspflege, den Rest des Pflegeteams natürlich nicht zu vergessen, der Physiotherapie und Soazialtherapie, sowie Erfotherapie und den richtigen Medikamten besser. Frühstück und Abendessen gibt es in ausreichender Buffetform, Mittagessen kann man aus mehreren Menüs wählen. Kaffee und Kuchen gibt es zum Nachmittag auch. Ich kann es jedem nur ans Herz legen! Jeder bekommt dort das, was er braucht und man ist nicht nur eine Nummer. Ich würde mich immer wieder für die Klinik Dr Fontheim entscheiden. Vielen Dank für alles!

1 Kommentar

Fontheim am 16.04.2018

Wir freuen uns sehr über Ihr positives Feedback, herzlichen Dank dafür!

Weiter so

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Traumatherapie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im Februar zu einer teilstationären Traumatherapie auf der Station 7c! Das gesamte Personal war sehr einfühlsam und immer sehr herzlich. Ich konnte mir nicht vorstellen das mein Trauma in kurzer Zeit so gut behandelt werden kann und wurde eines Besseren belehrt, dafür vielen Dank! Besonderer Dank geht an Frau Dr Wendling-Platz und meine Psychologin Frau Westphal. Vielen Dank . BITTE MACHT WEITER SO. Die Außenanlagen sind sehr gepflegt und sehr schön und es gibt in der Nähe gute Einkaufsmöglichkeiten

1 Kommentar

Fontheim am 16.04.2018

Vielen Dank für das große Lob, das wir sehr gerne an das Team weiterleiten!

Sehr tolle Klink

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: ab 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Das gesamte Team
Kontra:
lautstärke im Speisesaal
Krankheitsbild:
schwere Depression und PTBS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die meisten Menschen, die das hier lesen werden es kennen:

man will sich nicht eingestehen, krank zu sein oder weiß vielleicht nicht, dass man krank ist,was mir im Gutachen bestädigt wurde.

Bevor ich in die Klinik ging, war ich von Angst erfüllt, was mich wohl dort erwarten würde. Also las ich hier Klinikberichte.Da hatte ich noch mehr Angst, was hier alles geschrieben steht, ist teilweise UNVERANTWORTLICH anderen Menschen gegenüber, die Hilfe suchen bzw. benötigen. Da ich allerdings so am Ende war hatte ich keine andere Wahl,im Nov.2016 in die Klinik zu gehen.
Mit schwerer Depression wurde ich aufgenommen und blieb 3 Monate auf der 7B.
Es ist ein superliebes Team von Schwestern/Pflegern und Ärzten. Hatte aber auch das Glück eine sehr angenehme Gruppe an Mitpatienten zu haben.
Ich würde mich jeder Zeit wieder in die Klinik begeben, was ich auch getan habe.

Länger und in Intervallen seit April 2017 bin ich Patientin der Station 7C.
Habe lange überlegt was ich schreiben kann, wem ich Danke sagen möchte, es betrifft das gesamte Team an Ärzten, an Therapeuten, Reinigungspersonl einfach alle.

Ein besonderes Lob geht an meine Behandlerinnen Frau Lunkewitz als Ärztin und Psychologin für ihr Feingefühl, ihre Direktheit und Aufmerksamkeit und meiner Bezugsperson Frau Salome'die ein sehr gutes Gespür für Menschen hat.

Die anderen Schwestern darf man nicht vergessen,denn die sind der" Hammer".
Immer hatten Sie Zeit für einen,egal ob kleines oder großes Problem.
Ein besonderes Lob geht an Herr Kretschmar. Er hat beispielsweise ein Gespür für Menschen, was seines Gleichen sucht,sieht und erkennt Dinge obwohl er mich nur zweimal die Woche vor die Nase bekommt sei es in der Gruppe oder beim Reizstrom.
Ich bin einfach froh, dass mich der Weg in Ihre Klinik geführt hat.

Jeder einzelne leistet eine sehr gute Arbeit.
Das Zusammenspiel einzelner Therapie Bereiche ist sehr gut organisiert.

Ich würde Ihre Klinik sofort weiter empfehlen.
Vielen, vielen Dank!

Weiter so!!!!!

1 Kommentar

Fontheim am 09.04.2018

Herzlichen Dank für diese ausführliche Rückmeldung und die positive Bewertung!

Super Klinik, alle wissen was sie machen und was notwendig ist

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017/2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Haus 7 Station C)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr gute Aufklärung / Beratung)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Hand in Hand, alles gut abgestimmt aufeinander)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Hand in Hand, alles gut abgestimmt aufeinander)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (helle zwei Bett Zimmer)
Pro:
Hervorragende Austattung mit kompetenten Mitarbeitern
Kontra:
Krankheitsbild:
PTBS, DIS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im Haus 7 und bin rundum völlig zufrieden.
Mir wurde viel Verständnis entgegengebracht, meine Erkrankung wurde mir sehr gut erklärt und ich bekam viele Hilfsmittel an die Hand, so dass ich zwischen den Aufenthalten gut trainieren und lernen kann mit den Begleiterscheinungen meiner PTBS besser umzugehen.
Alle Therapeuten, das Pflegepersonal und die Reinigungskräfte leisten eine hervorragende Arbeit und haben immer ein offenes Ohr für jeden einzelnen Patienten.
Ein besonderes Lob gebührt dem Pflegepersonal auf der Station 7C. Sie sind sehr freundlich, aufmerksam und haben immer ein nettes Wort für die Patienten. Auf die besonderen Belastungen einer Traumbehandlung wird von jeden einzelnen in berührender Weise Rücksicht genommen.

Was für mich doch etwas befremdlich war, das alle Mitarbeiter eine Doppelaufgabe haben, die Schwestern „pendeln“ von einer Station in die andere, die Reinigungskräfte übernehmen zwischendurch den Küchendienst usw.. Dem Schichtsystem des Pflegepersonals habe ich auch bei meinem zweiten Aufenthalt nicht folgen können. Es bleibt nur zu hoffen, dass sich um die Mitarbeiter genauso gekümmert wird, wie alle Beteiligten es für die Patienten tun.Auch das manchmal der Nachtdienst auf Abruf in ein anderes Haus muss um dort eine Sitzwache auszuüben, was mit Sicherheit auch wichtig ist und seine Station alleine lassen muss, egal ob dort Patienten gerade eine Expo hatten, ob es den einen oder anderen nicht so gut geht löste bei mir schon Fragezeichen im Kopf aus. Sicher wird es von den anderen Nachtdienst im Haus aufgefangen, doch jede Pflegekraft kann nicht jeden Patienten von drei Stationen kennen und der Patient benötigt dann einfach Vertrauen und ihm bekannte Personen, wenn er sich an das Pflegepersonal wenden muss, weil es ihm gerade nicht so gut geht, dieses ist dann schon etwas schwierig. Vielleicht kann man dieses ein wenig anders organisieren?

Insgesamt bin ich einfach froh, dass mich mein Weg in Ihre Klinik geführt hat und möchte sagen, dass jeder einzelne eine sehr, sehr gute Arbeit leistet. Das Zusammenspiel der einzelnen Therapie Bereiche ist sehr gut organisiert. Ich würde Ihre Klinik sofort weiter empfehlen. Vielen Dank!

Vom Regen in die Traufe

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
schlecht
Erfahrungsbericht:

bin stark Medikamentenabhängig,wurde im Haus 9 im Februar 2018 aufgenommen und dann begann der Leidensweg..die ganze Reduzierung meiner Medikamentenabhängigkeit von starken Schmerzmitteln sollte im Eiltempo was ich nicht so wusste auf null vollzogen werden.
Die Therapie begann gleich mit ein Fiasko, der Zuständige Stationsarzt hat mich mit der Reduzierung zu tief eingestuft wo ich darauf die nächste Nacht bald die Wände hochgegangen wäre Stationsarzt wurde von mir verlangt der nach einer längeren Zeit auch
wirklich erscheint und dann mit der Aussage, wenn ich nicht langsam ruhig bin er mich sonst aus der Klinik verweist man kann es nicht nachvollziehen dass ein Arzt zu solcher Aussage fähig ist der genau wusste in welchen Zustand ich mich befand. Am nächsten Tag wurde der Fehler aufgeklärt und vom Stationsarzt kam nur eine kleine Entschuldigung die ich nicht akzeptieren kann, der Weg ging dann Weiter mit einer etwas höheren Reduzierung aber mein Zustand verschlechterte sich von Tag zu Tag Fieber bis 40,6 kein Hunger kein Power 100% Suchtdruck also in Eiltempo kann man einfach nicht entziehen.
Habe mich dann selber am 01.03.2018 Enlassen um mein Weiterleben wieder ein wenig Sinn zu geben.
Habe 7,4 kg Gewicht verloren kann mich kaum bewegen Treppenlaufen eine Qual. Habe mich sofort in Ärztlicher Behandlung begeben um mein weiterleben zu schützen Wenn ich eine Note für Haus 9 geben müsste dann wäre Sie sehr schlecht.Habe auch gutes von meinen ersten Entzug von 2010 in Liebenburg zu sagen da ging alles wunderbar da konnte man sagen TOP !Super personal!!leider jetzt nicht mehr sehr Personal unerfahren zwei Profis drunter,einfach zu wenig. Wenn das die Zukunft sein soll mit Ärzten wie dieses Stationsarztes dann wird mir bange.

Tolle Klinik

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Zimmer toll, Personal toll, schönes Gelände, gute Behandlung, am Essen und der Waschmaschine muss gearbeitet werden))
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Neben der Waschmaschine ist ein Trockner auf der 7 unbedingt nötig! Grad im Winter! Oder ein Lüfter im Trockenraum!)
Pro:
Super Ärzte und Pfleger! Schönes Gelände
Kontra:
Essen ist nicht so gut und Waschgelegenheiten mangelhaft
Krankheitsbild:
rezidive Depression / div. Angsstörungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin mit schwerer Depression aufgenommen worden und ca. 2,5 Monate auf der 7B geblieben und momentan möchte ich gern zurück, weil das Leben mal wieder zuviel ist. Das will was heißen, oder?
Es ist ein superliebes Team von Schwestern/Pflegern und Ärzten. Hatte aber auch das Glück eine sehr angenehme Truppe an Mitpatienten zu haben.
Das Behandlungsfeld habe ich als sehr innovativ empfunden, nicht nur auf psychologischer Ebene. Auch in physiotherapeutischer Hinsicht. Herr Kretschmar hat beispielsweise ein Gespür für Menschen, was seines Gleichen sucht. Er hat Dinge erkannt und gesehen, obwohl er mich nur einmal die Woche vor der Nase hatte in einer Gruppe. Frau Toldi hat ihrerseits auch die richtige Balance gefunden zwischen Direkt und Feingefühl, wo man sich super aufgehoben fühlt. Ich würde mich jeder Zeit wieder in die Klinik begeben.


Allerdings muss man auch ein paar Schattenseiten benennen: Ausstattungstechnisch hat die 7B absolutes nachsehen hinter der A und C! Deutlich sichtbar an den Aufenthaltsräumen. Während die Räume der A und der C sehr gemütlich sind (unten sind die Borderliner und oben die Frauen/Trauma), ist auf der Station wo die Anderen sind, schon zu erkennen, dass sich dort nicht ganz so viel Mühe gegeben wurde wie auf anderen Stationen, was schade ist.
Auch für den Ruheablauf wäre es vermutlich angenehmer und besser wenn die B nach unten ziehen würde, da dort öfter Besuch ist als auf A und C (wo der Zutritt für Männer nicht zulässig ist). Auch vom Lautstärkepegel. Denn wenn man Abends noch im Speisesaal sitzt stört man die Leute der A. Das wäre anders geordnet nicht der Fall.
Final: Sollte es DRINGEND einen Trockner geben, gerade im Winter und bei Regen müssen die Kleidung der weiter angereisten trocknen! Laut Stationsleitung würde die Klinikleitung das nicht wollen, aber alle anderen Häuser haben einen Trockner? Gerüchteweise möchte es eher die Abteilungsleitung nicht. Ist aber wichtig und kein Luxus! Grad im Winter & wenn man nicht Heim kann

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Fontheim am 28.02.2018

Die Zufriedenheit unserer Patienten ist uns ein großes Anliegen - wir freuen uns daher immer über Rückmeldungen und nehmen auch Anregungen und Verbesserungsvorschläge sehr ernst. Vielen Dank auch für das positive Feedback zu der Behandlung, das freut uns sehr!

kompetent

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
alles
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
PTBS mit Dissoaziotion
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin sehr liebevoll aufgenommen worden, gründlich untersucht und die therapie ist individuell auf mich abgestimmt worden. Ich danke für die gründliche aufklärung meines krankheitsbildes.hat es doch geholfen mich zu verstehen und jetzt weiss ich was ich tun muss um mich auf meine traumkonfrontation vorbereiten muss.
Ich kann nur sagen in allen bereichen sehr zugewandt kompetent und freundlich. vielen dank bis april

1 Kommentar

Fontheim am 13.02.2018

Herzlichen Dank, das freut uns sehr!

Rundum gut aufgehoben, fühlte ich mich.

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Alles geht Hand in Hand.)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Das Erstgespräch sehr aufklärend.)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden (So wie ich sie einstufe, gut.)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Casemanager klasse.)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Große, helle zweier Zimmer.)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
PTBT
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war auf der 7b.
Die Ärtzte und Pyschologen sind kompetent. Ein besonderes Lob an Frau Toldi und Frau Westphal.Die Schwestern aber sind der" Hammer ". Immer hatten Sie Zeit für einen. Egal ob kleines oder großes Problem. Besonderen Dank an Frau Klay. Ich fühlte mich gut aufgehoben und würde, wenn es notwendig ist, wieder kommen. Die Raumpflegerinnen waren nett und verstanden ihren Job. Das Physioteam machte alles möglich, was ging. Auch hier Dank an Herrn Kretschmar. Das Angebot beim Werken war sehr groß.Der Treff auf dem Gelände, Cafe, ist ein Anlaufpunkt zum Treffen. Wlan und PC umsonst. Sonst auf dem Gelände nagativ.
Leider gibt es keine Einzelzimmer bei diesen Krankheitsbildern. Mit unter, der schnelle Patientenwechsel in den Zimmern, bringt unruhe hinein.
Das Essen: Frühstück und Abendessen waren gut. Große Auswahl morgens. Abends nach einiger Zeit, ich bin 9 Wochen da gewesen, eintönig an Wurst- und Käseauswahl. Aber kein Hotel, sondern Klinik. Das Mittagessen war abwechslungsreich und nicht immer mein Geschmack. Kantienenessen eben.
Das Gelände ist schön angelegt. Man findet immer Orte der Ruhe, genauso zum austauschen.

1 Kommentar

Fontheim am 08.01.2018

Wir freuen uns sehr über das tolle Feedback, vielen Dank!

Wohlfühlgarantie

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Mitarbeiter (Krankenschwestern und Pfleger ) nett u. hilfsbereit
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Haus 8 : Mitarbeiter und Reinigungskräfte sehr nett
und hilfsbereit.Zimmer erstklassig.
Leider keine Fernsehgeräte in den Zimmern.
1 Fernsehraum untere Etage , 1 obere Etage.Zu wenig
und unzureichend.
Das Essen ist sehr gut und ausreichend. Wasser ohne Beschränkung.

Hier finden Trauma Patienten kompetente Hilfe!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Hervorragende Austattung mit kompetenten Mitarbeitern
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Trauma-Behandlung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Behandlung erfolgte in zwei Intervallen vom August bis September 2017. Bereits der sehr freundliche Empfang und das erste Gespräche mit der Psychologin stimmte mich zuversichtlich, dass ich hier die erhoffte Hilfe finden würde.
Von der ersten Minute an habe ich mich auf meiner Station 7c sehr gut aufgehoben gefühlt. An der Unterbringung im hellen, geräumigen 2-Bett Zimmer gibt es nichts auszusetzen. Es tut auch oft gut, eine nette Mitbewohnerin zu haben.
Die erfolgreiche Behandlung meines Traumas, durch meine Psychologin/Therapeutin, hat mich zu einem neuen Menschen gemacht und mir einen Weg aus dem Schatten ins Licht gezeigt. Dafür bin ich ihr sehr dankbar.
Ein besonderes Lob gebührt dem Betreuungspersonal auf der Station 7c. Sehr freundlich, aufmerksam und immer ein Lächeln und ein nettes Wort für die Patienten. Auf die besonderen Belastungen einer Traumbehandlung wird von den Schwestern in berührender Weise Rücksicht genommen. Ich habe zu jeder Zeit die benötigte Zuwendung erhalten. Die intensive Betreuung hat zu meiner erfolgreichen Behandlung beigetragen.
In den begleitenden ergo-therapeutischen Maßnahmen wurde ich auf verschiedene Weise gefördert.
Alles in allem bin ich mit dem Aufenthalt und der Behandlung in der Klinik rundum zufrieden und kann sie allen empfehlen, die willens sind, Probleme anzugehen und dafür professionelle Unterstützung benötigen.

1 Kommentar

Fontheim am 23.10.2017

Herzlichen Dank für Ihre positive Rückmeldung! Wir freuen uns sehr darüber und leiten es gerne an die Mitarbeiter weiter. Weiterhin alles Gute für Sie!

Hier wird euch geholfen

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Gute Gespräche,
Kontra:
Krankheitsbild:
Psychische Probleme, Panikattacken
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war Patient von Juli 2013 bis Dezember 2013 in Haus 7,wegen Psychischen Probleme,ich wurde sehr gut aufgenommen,durch Gespräche und Therapien wurde mir sehr gut geholfen.Mir hat alles sehr gut gefallen ????,und ich kann vielen Patienten die auch psychische Probleme haben nur weiter empfehlen.

Hervorragende Klink, mit sehr professionellem Personal

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
es gibt nur positives zu berichten
Kontra:
Krankheitsbild:
Zwangserkrankung, schwere Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Dr. Fontheim Klinik, ist eine hervorragende Klinik für psychische erkrankte Patienten.
Meine Tochter, 37 Jahre alt, litt unter einer sehr stark ausgeprägten Zwangsstörung mit schweren Depressionen.
Sie hatte vorher bei uns im Harzkreis einen Aufenthalt von 4 Wochen in dieser Psychiatrie, leider wurde der Zustand noch schlimmer. Vollgepumpt mit Medikamenten, sie war nur noch ein Frack, sie konnte nicht sprechen, nicht laufen, es war grausam so etwas als Mutter zu sehen.
Durch die vielen positiven Bewertungen bin ich hier auf diese Klinik aufmerksam geworden und fragte dort nach einer Behandlung nach. Das Gespräch verlief sehr freundlich und einfühlsam, aber
es dauerte dann noch 6 Wochen bis meine Tochter den 1. Aufenthalt dort bekam, der dauerte dann 10 Wochen.
Wir konnten nur eine leichte Verbesserung feststellen, danach war sie für 6 Wochen zu Hause, das war dann wieder die Hölle, dann folgte die 2. Einweisung wieder für 10 Wochen, aber da merkten wir schon riesige Fortschritte. Die Zusammenarbeit zwischen dem Personal und mir, als Mutter, war einfach nur erstklassig, ob am Telefon oder persönlich, wenn ich meine Tochter besuchte. Meine Tochter wurde medizinisch sehr gut eingestellt und ihr Zustand verbesserte sich dann noch weiter. Nun war sie für 2 Wochen zu Hause, diese waren richtig schön.
Dann war sie das 3. Mal in der Klinik für 2 Wochen. Sie wollte dort gar nicht mehr weg. Es geht ihr wieder richtig gut. Ich hoffe, dass es keinen Rückfall geben wird. Das gesamte Personal, ob Reinigungskräfte, Küchenpersonal, die Pflegekräfte, Psychotherapeuten oder Ärzte - einfach nur hervorragend. Super tolle Klinik mit sehr gut ausgebildetem Personal.
Ich kann nur Danke sagen, für alles.
Die Klinik selbst liegt sehr schön in diesem Ort, alles einzelne Häuser für die verschiedenen Krankheiten. Die Zimmer sind recht groß, fast nur 2-Bett Zimmer, aber jeder hat seinen eigenen Bereich. Sehr schönes großes Bad mit Fenster.
Die Mahlzeiten werden am Büfett eingenommen, das Essen soll sehr gut sein, meine Tochter sagte es jedenfalls.

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Fontheim am 16.10.2017

Wir freuen uns sehr über dieses tolle und ausführliche Feedback! Herzlichen Dank und alles Gute für Sie und Ihre Tochter.

Sehr zufrieden

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Theratpieangebot ist super
Kontra:
Sitzplatzzuweisung beim Essen
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Außenanlage: ruhig, sauber, grün, viel Platz zum Entspannen und Verweilen, div. Brunnen und Spielmöglichkeiten für groß und klein, Cafe inkl. Internet, Billard, Tischtennis, Kiker, Bibliothek, Piano. Zimmer: 2-Bettzimmer ist geräumig, mit WC, Dusche und Balkon teilweise, gut beleuchtet und ausgestattet, ruhig, sauber. Gesellschaftsräume mit TV, Spiele, Bücher, ausreichende Sitzmöglichkeiten.
Therapien: große Auswahl, gut strukturiert, Ärzte und Pflegepersonal stehen den Patienten immer zur Verfügung, Ergo- und Physio-Therapien sind sehr gut.
Behandlungsdauer bei Depression 4-6 Wochen.
Essen: FÜ- und Abendessen in Buffetform, überschaubar, ausreichend, schmeckt gut, Mittags Portioniert mit Auswahlmöglichkeit zwischen 3 Gerichte. Ausreichender Angebot von Obst. Gemüse- und Salatbar sind gewöhnungsbedürftig.

Mitarbeiterinnen bzw. Mitarbeiter leben das Leitbild.

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Eine supertolle Klinik mit hervorragendem Personal)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Personal hat sich bei Bedarf Zeit genommen)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Pflegepersonal, Therapeuten und Ärzte machten einen richtig guten Job)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Immer ansprechbar und freundlich, leider längere Wartezeiten bis zur Aufnahme)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Helle freundliche und saubere Zimmer)
Pro:
Gesamtes Personal, Treff, Anwendungen, Mitarbeiter hatten Zeit für die Patienten
Kontra:
Lautstärke im Essensraum, der Aufenthaltsraum/Freizeitraum im Untergeschoss wird fast permanent von Rauchern genutzt
Krankheitsbild:
Angstzustände, Panikattacken, Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vom 20. Juli bis einschließlich 30. August 2017 in der Klinik und zwar im Haus 7B (Station für psychotherapeutische Medizin).
Diese Klinik mit ihrem gesamten Personal hat ihr Leitbild "sorgfältig | achtsam | zugewandt" wirklich mit Leben gefüllt. Ich war von dieser Klinik sehr begeistert, was ich im Vorfeld niemals gedacht hätte.
Nach einer Eingewöhnung von zwei bis 3 Tagen fühlte ich mich total geborgen. Selbst ab dem ersten Tag machte ich die Erfahrung, wie unwahrscheinlich nett das Pflegepersonal war. So wurde ich gleich an den ersten Tagen direkt mit Namen angesprochen, was wirklich einen persönlichen und nicht anonymen Eindruck bei mir erweckte. Hier kannte man mich, ich war keine "Nummer".
Das gesamte Team, welches für Haus 7B zuständig war (Ärzte, Schwestern, Case-Management, Sozialbetreuerin, inklusive Reinigungskräften, dem Küchenpersonal, der Physioabteilung und dem Team der Holzbearbeitung (Frau Lücke und Herrn Hinrichs) ein richtig großes "DANKE".
Nicht zu vergessen das Café bzw. der Treff, wo ich jederzeit herzlich empfangen worden bin und mich wohlgefühlt habe. Dort bestand auch die Möglichkeit kostenlos Tischtennis und Billard zu spielen sowie zu kickern. Hinzu kommt das günstige Angebot an tollem Eis, hervorrangendem Kuchen und vielfältigen Getränken (natürlich alkoholfrei).

Mit freundlichen Grüßen

Jörg W.

1 Kommentar

Fontheim am 04.09.2017

Vielen Dank für das tolle Feedback. Wir leiten das gerne an die genannten Bereiche weiter!

In guten Händen

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Gute zusammenarbeit untereinander, um mit den Patienten zu arbeiten.
Kontra:
Lautstärke im Speisesaal
Krankheitsbild:
Depression, Traumapatientin
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich fühlte mich menschlich und fachlich sehr gut betreut.Die zusammenarbeit mit den anderen Abteilungen Physio und Ergotherapie ist sehr gut.

Leider enttäuscht

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Die Pfleger, Die Ausstattung
Kontra:
Das Programm, Der Oberarzt
Krankheitsbild:
V.a. Borderline, Essstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war in als erstes in der Tagesklinik von Fontheim und war super zufrieden. Dann war ich in Haus 7 und bin nun maßlos enttäuscht. Ich wurde rausgeworfen, weil ich meine Meinung gesagt habe. Ich habe gesagt, dass ich die TK besser fand vom Konzept her (für mich persönlich) und das ich vieles kontraproduktiv finde (ich soll zunehmen, bekomme aber kein Frühstück und Abend, weil die angeblich nichts Veganes da haben; man soll soziale Kontakte außerhalb knüpfen, darfst liebenburg aber nicht verlassen). In der oberarztvisite hatte ich diese Themen angesprochen und dann hieß es "dann können sie morgen gehen!". Ein weiterer Punkt war auch, dass ich dann wieder gerne in die TK wollte und daraufhin wurde gesagt "sie werden sicherlich nicht mehr in der TK aufgenommen", das fand ich persönlich eine Frechheit! Der Arzt zeigte mir gegenüber eine trotzige Kindartige Haltung. Mehrmals sagte er "Gut, dann gehen sie morgen". An sich war das Personal aber höflich, nur der Oberarzt hat eine Art, mit der man klarkommen muss oder man hat die A*karte.

Überzeugende Klinik

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Tolle Klinik)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden (Vielseitige Beratung und Unterstützung auch vom Sozialdienst)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Medikamente werde nicht wie Smaties verteilt und es finden regelmäßige Kontrollen der Blutwerte statt, wenn man Medikamente nimmt.)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Teils merkt man der Traumastation an, dass es sie erst seit einem Jahr gibt, aber größtenteils funktionieren die Abläufe völlig reibungslos.)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Die Fachbereiche sind gut ausgestattet.)
Pro:
Das Team in Kompetenz, Achtsamkeit, Aufmerksamkeit, Freundlichkeit und Präsenz; die Zimmer; die Lage; das Konzept; der familiäre Umgang auf Station; die Hygiene; und für eine Großküche ist das Essen auch gut.
Kontra:
Sehr strenger Umgang mit Regelverstößen und das Konzept wird sehr strickt durchgezogen.
Krankheitsbild:
Posttraumatische Belastungsstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich persönlich bin wirklich überzeugt von der Klinik Dr. Fontheim. Länger und in Intervallen war ich Patientin der Station 7C und empfehle diese Klinik immer gerne weiter. Besonders mit dem Behandlungskonzept konnte ich viel anfangen. Meine BehandlerInnen (pflegerisch, therapeutisch, ärztlich, physiologisch und ergotherapeutisch) waren tolle Menschen, die mit viel Aufmerksamkeit, Kompetemt und Achtsamkeit mit uns Patientinnen umgingen.

Ein Klinik die man weiter empfehlen muss

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Depressionen , Psychosomatische Störung , Diabetes
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war für 8 Wochen Patient auf Station 7 B , ich möchte zu Anfang mit dem schlechten Erfahrungen beginnen dann bin ich schnell fertig , es gibt nämlich keine .
Wer noch nicht dort war wird es nicht glauben , ist aber so .
Die ersten Tage sind recht ruhig , um den Patienten erst einmal etwas zu entschleunigen .
Was mir am Anfang sehr seltsam vor kam , es war aber im nachhinein eine tolle Lösung .
Was die Abfolge der weiteren Behandlungen betrifft so kann ich nur sagen das das ganze Team wirklich tolle Arbeit leistet und man
irgend wann einen roten Leitfaden in der Behandlung spüren kann .
Diese Klinik kann sich freuen so ein Personal zu haben , ob das gesamte Team der Physiotherapie , die Ärzte , Schwestern , das Case Management , die Sozialbetreuerin oder das Personal das für die kleinen aber wichtigen Dinge des Lebens verantwortlich zeichnet , das Küchen und Zimmer Personal . Alle waren stets in der Lage ein freundliches Wort für einen zu haben .
An alle ein großes DANKE schön .
Was bei der Einstellung meines Diabetes bei dem Internisten der Klinik passiert ist kann ich nur mit genial beschreiben , das war für mich eine riesen Bereicherung. Wenn es diesen Arzt nicht geben würde müsste man ihn erfinden . Bodenständig , freundlich und ideenreich in der Behandlung .
Ich möchte hiermit ein ganz großen DANKE SCHÖN an alle sagen , ich möchte die Erfahrungen und die Zeit nicht missen .

Mit freundlichen Grüßen
M. Weschenfelder

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Fontheim am 18.05.2017

Danke für Ihre positive Rückmeldung, die wir sehr zu schätzen wissen. Alles Gute für Sie weiterhin!

Immer ein offenes Ohr!!!

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016/17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
viele Gruppen und Einzelgespräche,top personal und Ärzte,Therapeuten
Kontra:
zu harte betten????
Krankheitsbild:
Sucht,Soziale Ängste und PTBS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vom 18.07.16-15.02.17 in Behandlung. Erst hab ich 4wo in H9 Entgiftet wurde da echt gut aufgefangen vom Personal. Danach bin ich auf H10 gewesen mit vielen Höhen und tiefen aber da es da nur ne kl Gruppe von Pat. war kam ich gut klar... Ein riesen dank an das super tolle Pflegeteam die immer ein offenes Ohr hatten und Sie einem schon an der Nasenspitze ansahen wenn was war!! Herzlichen dank auch an das Ärzteteam die mir viel Rückhalt gegeben haben trotz vieler Krisen die ich hin und wieder hatte. Dank auch an die Sozialarbeiterin die mir bei meinem neuen Lebensweg geholfen hat. Und ganz großen dank an meine Therapeutin das hatte halt gepasst und ich konnte mit ihr über alles reden was so anlag Vielen Dank!!!
Aber auch die Physiotherapie hat mir sehr geholfen mich bissl zu entspannen. Und nicht zu vergessen das Herz der Klinik das"Treff" mit seinen 2 super Mitarbeiterinnen die sich da super reinhängen mit Freizeitangeboten lecker Kaffee und Kuchen Kicker Tischtennis ect.
Also rundum Versorgung.
Ich persönlich habe nur profitiert von der Therapie weil auch ringsrum alles gepasst hat!!

1 Kommentar

Fontheim am 24.04.2017

Ein großes Dankeschön für das tolle Lob!

Gesamteindruck

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Der Zusammenhang APP, PIA und intergrierte Versorgung könnte besser erklärt werden, z. B. mittels Ablaufplan und kurzer Beschreibung der Aufgabengebiete bzw. Zuständigkeiten.)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Die Ausstattung soll demnächst erneuert werden.)
Pro:
Sehr kompetente Mitarbeiter.
Kontra:
Das Essen war nicht besonders abwechslungsreich, aber in Ordnung.
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr kompetente Mitarbeiter, die ich auch auf dem Flur ansprechen konnte wenn ich ein Problem hatte. Egal ob Schwestern, Pfleger, Ärzte oder Therapeuten, alle waren zu jeder Zeit bereit und willens, mir sofort zu helfen. Das habe ich in einer anderen Klinik so noch nicht erlebt...

1 Kommentar

Fontheim am 27.03.2017

Danke für die konstruktiven Anmerkungen und das Lob!

"Schiss" vor Entzugssymptomen,daher besser unter Aufsicht !

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Gutes Fachwissen wird an den Tag gebracht, somit gezielte Hilfe !!
Kontra:
Manchmal (Betr.Pflegepersonal) wird man in eine "Schupplade" gesteckt,und NICHT Themenbezogen behandelt.ICH konnte damit Leben,habe mir den Schuh NICHT angezogen.Alles was mich NICHT betraf, NICHT an mich herangelassen. Ein NEIN von MIR wurde akzeptiert
Krankheitsbild:
Ausschleichen v. Tramal/ Tramadol 100mg(Kurze Einnahmezeit(6Wochen+wenige mg/200- 400mg täglich.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Klinik Dr. Fontheim :
Betreuung: Sehr persönlich und freundlich.

Strukturiertes Konzept.

Haus 9 der Klinik perfekt , für jemanden der HILFE braucht Empfehlungswert : 1 A +

Persönliche, konzeptionelle und zugewandte Betreuung

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016/17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Individuelle, professionelle, konzeptionelle Betreuung
Kontra:
Einrichtung und Schalldämmung
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

In der Klinik Dr. Fontheim ist die Betreuung sehr persönlich und individuell, zugewandt und freundlich.
In der Psychosomatik erlebte ich die Anwendung eines durchdachten, strukturierten, konsequenten Konzeptes.
In der Einrichtung und den Raumkonzepten spiegelt sich die wirklich gute Betreuung leider nicht. Hier ist Erneuerung und Verbesserung angezeigt: Schalldämmung, Besucherraum, freundlichere Gestaltung.
Ich bin sehr dankbar für meinen Aufenthalt und kann den Bereich Psychosomatik der Klinik nur weiterempfehlen.

allesbestens

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
borderline persönlichkeitsstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich bin rundum zufrieden.
das pflegepersonal ist wirklich sehr bemüht.
die therapeuthen sehr engagiert.
ich habe vieles"mitgenommen".
auch nach einigen wochen zuhause bin ich immer noch begeistert.
kann sie wärmstens weiterempfehlen.

Nicht noch einmal ...

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Empfehlung
Kontra:
Mitarbeiter Info/Sekretariat
Krankheitsbild:
Ambulante Gesprächstherapie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Termin zur psychiatrischen Ambulanz - Erstgespräch.
Info angemeldet und "nach dem Weg" gefragt. Die Dame leitet uns vom Haupteingang in die Schlossstrasse. Dort angekommen wurden wir wieder zurückgeschickt, Fehlleitung!, die Ambulanz befindet sich im Hauptgebäude hinter der Info!!!
Endlich angekommen, wird uns mitgeteilt, dass für das Gespräch nur noch 10 Min. bleiben würde und es nicht stattfindet. Ausserdem werden die Trmine im halbstündlichen Zeittakt vergeben. Fliessbandarbeit! Angebot: Neuer Termin mit sehr langer Wartezeit.
Keine Entschuldigung ... nichts! Wir haben uns gegen einen neuen Termin entschieden. Wo so mit Patienten umgegangen wird, kann kein Vertrauensverhältnis entstehen.

Danke an alle Mitarbeiter

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016/17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Familienbetrieb so wird auch gearbeitet
Kontra:
Krankheitsbild:
Bipolare Störung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vom 22.Sept.2016 bis 11.01.2017 in der Klinik.

Zuerst auf der Akut Station 6b eine Woche und den Rest auf der Depressions Station 8.
Ich danke allen das sie mir im Team zu einem neuen Leben verholfen haben.
Ich hatte immer das Gefühl das alle eine Familie sind...
Von der Reinigungskraft, Handwerker....bis zum Chefarzt hatten alle ein offenes Ohr für einen
wenn man es gebraucht hat.

Immer freundlich und offen, immer hilfsbereit,immer
da.

Ich habe mich sehr gut aufgehoben und wohl gefühlt.

Ich werde die Klinik wo ich kann nur weiter emfehlen.

Der Weg ist das Ziel. Der Weg ist manchmal sehr hart und schwer.
Das Ziel kann man aber nur erreichen wenn man offen spricht,und selber mitarbeitet
und sich ab und zu auch in den Hintern tritt.

1 Kommentar

Fontheim am 17.01.2017

Besten Dank für Ihr Feedback!

Weiter zu empfehlen

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 16   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Tolle Hilfe
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Therapeuten und Schwestern sind sehr nett und kümmern sich wirklich gut um einen. Auch die Therapie ansich hat mir sehr weiter geholfen. Die Informationen die einen über Depressionen und Angstattacken gegeben werden sind sehr hilfreich.

1 Kommentar

Fontheim am 03.01.2017

Danke für Ihre Einschätzung und alles Gute weiterhin!

Haus 8, Depression u. Persönlichkeitsstörung

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr freundlicher Oberarzt)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Die Klinik nimmt einem wirklich viel ab. Freundliches Personal)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Wie geschrieben eine Musikgruppe wäre für mich jedenfalls schön gewesen)
Pro:
Organisation vor Ort, Sozialhilfemitarbeiterin, sehr freundliches Pflegepersonal, sehr gute Psychologen.
Kontra:
zu der Zeit leider keine Musikgruppe aber das is nur n mini Kritikpunkt
Krankheitsbild:
Depression, Persönlichkeitsstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo Hallo,

ich war von September bis Dezember 2016 in dem Haus 8.
Eine Stabilisierung erfolgte zunächst über Haus 6.

Ich kann nur positives Berichten. Man wurde freundlich aufgenommen und man hatte nie das Gefühl man könne nicht in Ruhe mit dem Personal reden, wenn einem danach ist.

Sollte man mit dem Zimmerpartner aus welchen Gründen auch immer nicht klar kommen konnte auch immer eine Lösung gefunden werden.

Das Essen war lecker. Man hatte die Auswahl aus 3 Gerichten am Mittag. Nachschlag konnte man auch bekommen, wenn der Heißhunger mal da war.

Die Klinik ist gut gelegen um sich um sich selbst zu kümmern.

Ein Gemeinschaftsraum der "treff" ist ab halb 6 mit W LAN ausgestattet gewesen. Soziale Kontakte zu finden war aber aufgrund der vielen Gruppenaktiviäten eh nicht schwer.

Großes Dank natürlich an das gesamte Personal von Haus 8 und Haus 6 und meine Psychologin Frau Führ.

Ein tolles Team, dass man auch vermissen wird und bei dem man denkt sie machen ihren Job wirklich gerne und deshalb auch einfach gut.


Jedem der n ähnliches Krankheitsbild hat dem kann ich nur raten gut mitzuarbeiten. Dem Psychologen gegenüber komplett offen zu sein. Damit dieser schnellstmöglich helfen kann.

1 Kommentar

Fontheim am 20.12.2016

Vielen Dank für die umfangreiche Rückmeldung, wir leiten das Lob gerne an die Station weiter. Ihr Team der Klinik DR. FONTHEIM

Meine Erfahrungen

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Einzel-, Gruppengespäche, Info-Stunde
Kontra:
Krankheitsbild:
mittelgradige Depression, soziale Phobien
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vom Oktober 2016 bis Ende November 2016 war ich wegen vielschichtiger psychischer Probleme in der Tagesklinik "DR.FONTHEIM"in Goslar. Ich bin dort sehr freundlich aufgenommen wurden und habe dort viel über die Ursachen meiner Erkrankung und den daraus resultierenden Problemen beruflich wie auch privat gelernt.Dabei haben mir die Einzel- und Gruppengespräche sowie auch die regelmäßige "Info-Stunde sehr geholfen.

1 Kommentar

Fontheim am 19.12.2016

Danke für Ihre wertschätzende Rückmeldung!

Sehr gute Klinik

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Da müsste ich alles nennen
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Depression-Panikstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo

Ich war von Oktober bis November für gut 6 Wochen
Patient in Liebenburg.
Hier nun ein kurzer Bericht über die Klinik!

Ärzte:
-Profies die genau wissen was gemacht werden muss
-sehr höflich
-Behandlung genau auf Patient abgestimmt
-Großes Vertrauen
-sehr hilfreiche Einzelgespräche

Pflege:
-sehr aufmerksam und höflich
-immer bemüht zu helfen wo es nur geht
-sehr schöne Gespräche

Physio:
-Sport kann auch Spaß machen
-sehr schöne Entspannung
-Mitarbeiter mit goldenen Händen
-Massagen einfach nur Spitze

Küche:
-sehr große Auswahl
-sehr sauber
-freudliche Mitarbeiter

Ich bin sehr froh in der Klinik zu Libenburg gewesen zu sein. Nun bin ich wieder ich!

Besten Dank an alle von Haus 7B

Ach da war doch noch was!
Ich hatte einmal in der Woche Badetag
oh wie schön das immer gewesen ist.
Liebe Grüße nach Liebenburg

RU-H

1 Kommentar

Fontheim am 02.12.2016

Danke, das freut uns! Alles Gute weiterhin.

Zum Krüppel gemacht

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nein
Kontra:
siehe Erfahrungsbericht
Krankheitsbild:
Depressionen, dementielles Syndrom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe meine Mutter am 14.10.2016 in der Klinik Dr.Fontheim, Haus 4 (Geriatrie) eingeliefert, in der Hoffnung, das eine schon bestehende, fortschreitende Demenzerkrankung mit neuen Medikamenten behandelt wird. Außerdem leidet meine Mutter seit Jahrzehnten an Depressionen. Im Laufe der nächsten Wochen wurde sie mit neuen Medikamenten vollgepummt, teilweise wieder abgesetzt und andere Medikamente neu angesetzt.
Bei meinen Besuchen im Krankenhaus hatte ich immer mehr festgestellt, das sie schwächer wurde und auch verwirrter. Als ich dann mal wieder in der Klinik anrief und dort mitteilen wollte, das es an der Zeit wäre ( nach 3 Wochen ), das ich meine Mutter gerne eigentlich wieder nach Hause holen wolle, teilte man mir mit, das meine Mutter aus dem Bett gefallen sei, und das beim Röntgen lediglich ein Handgelenkbruch diognostieziert wurde. Ich teilte dann der Station 4 mit, das ich meine Mutter in drei Tagen abholen werde. Hätte ich vielleicht nicht angerufen, hätte man mir diesen Vorfall nicht mitgeteilt. Als ich dann meine Mutter wir abgesprochen abholte, fand ich sie als Krüppel wieder. Hämatome am Körper und an der ganzen linken Gesichtshälfte. Meine Vermutung ist, das meine Mutter schwer auf den Kopf gefallen ist und kein CT vom Kopf gemacht worden ist. Sie kann nicht mehr sprechen, nimmt keine Nahrung und Flüssigkeit mehr zu sich und liegt nun bei uns im Ort im Pflegeheim im Sterben...

Haus 10 ..The Greatest!!!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Das gesamte Team/ Konzept
Kontra:
Fällt mir nichts gravierendes ein
Krankheitsbild:
Histrionische Persönlichkeitsstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Aaaaalso: Ich war vom 7.September bis 17.November in Haus 10...Doppeldiagnosen..für mich begann eine Achterbahnfahrt der Extraklasse..durch das sehr gute Team und Konzept habe ich mich doch sehr gut eingelebt und auch die Diagnose konnte ich irgendwann annehmen ( sie hat auch Vorteile-mein "durchsein" hat jetzt einen lustigen Namen ;-)).Zimmer ok, Essen reichhaltig..meckern kann man sicher, wenn man etwas sucht..Reinigungs und Küchenfeen sehr freundlich..
Vorteil ist, das es eine kleine Gruppe von ist..Physioabteilung gut(lg an Mr.Prickeling)..nette, kompetente Therapeuten..in 10 Wochen fiel bei mir kaum etwas aus..Frau S. aus der Ergo ist klasse..
Therapieangebote individuell auf den Patienten zugeschnitten und es wird alles mit ihm abgesprochen..und entgegen der Annahme, man würde mit Psychopharmaka "zugedröhnt", stimmt hier gar nicht..so viel wie nötig-so wenig wie möglich..es wird einem nichts aufgedrängt..
Das Team: hochprofessionell, freundlich, kompetent und keine " Massenabfertigung"...
Ein besonderer Dank an den sweeten Herrn G.meine Nr.1..gg..(läääuft) dem witzigen Herrn P, die süsse liebe Frau B ..der coolen Frau N ..und der freundlichen, etwas steifen Frau Sch. (Zwinker
) Im Ernst : suuuper Pfleger..Top Team!!!..nicht jeder kann alles richtig machen, aber dieses Team gibt alles und oft sind es "nur" gute Gespräche, die einem helfen...
Besonderer Dank an meinen Therapeuten, Herrn S...Top Therapeut, freundlich, witzig, gechillt und hat bei mir viel erreicht (nicht einfach, bin schwieriger Patient, kann nix dafü..ist meine Störung ;-) )es hat mir wirklich viel gebracht..ausserdem sieht er nicht gerade aus wie eine " Schippe Würmer" und hat eine Stimme zum dahinschmelzen..lachi..die Emotionsgruppe war sehr gut..ja, es wurde auch viel gelacht...
Lieben Dank auch an den Oberarzt der Station Herrn Dr.M ...macht vieles möglich, geht auf den Patienten ein, sehr guter Arzt(nach anfänglichen Querelen muss ich es echt zugeben) u kann sehr witzig sein, irgendwie direkt komödiantisches Talent, Motivationsgruppe war sehr informativ.
Alle Mitarbeiter arbeiten Hand in Hand und es wird sofort registriert, wenn man nur ansatzweise nen Pups quer hat (naja, zur Not wird etwas nachgeholfen, damit man die Aufmerksamkeit bekommt-z.b. mit Leidensmiene 5x am Pflegerzimmer vorbeischleichen-klappt fast immer..lach ;-))DANK AN ALLE! WEITER SO!..
Ein Winke an meine Besten: KIRSTEN; STEFFIE.....Martin, Frauke, Dirk und Annette

sehr empfehlenswerte Klinik

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
das gesamte Team
Kontra:
----
Krankheitsbild:
borderline Syndrom/ Stabilisierung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Möchte diese klinik empfehlen für Patienten mit ptbs borderline o.ä. das Fachpersonal ist sehr kompetent und zu jederzeit hilfsbereit. Und man lernt auch viel über seine Erkrankungen um damit umzugehen

1 Kommentar

Fontheim am 07.11.2016

Vielen Dank für die Weiterempfehlung und weiterhin alles Gute! Ihr Team von DR. FONTHEIM

Teil 3: was Besseres hätte mir nicht passieren können

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015/16   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Die Klinik wird ihrem hervorragendem Ruf gerecht)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alles
Kontra:
Patienten, die das Haar in die Suppe schmeißen....
Krankheitsbild:
PTBS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich musste in meinem Aufenthalt nie kochen, ich hatte sogar die Wahl aus 3 Menüs, ich musste es nur essen. Frühstück und Abendbrot gab es in Buffettform und so reichlich, frisch und vielfältig, wie ich es zu Hause nicht vorweisen kann. Und ja, mein Kühlschrank ist voll.

Ich musste nie putzen, denn dafür wurden freundliche und fleißige Damen eingestellt.

Ich hatte in der Physiotherapie die Wahl aus verschiedenen Angeboten, dass man "Freizeitstress" haben kann, wenn man ihn braucht.

Ich konnte einen kleinen Fitnessraum mit diversen Geräten besuchen, ohne jegliches Abo.

Ich durfte TV sehen in einem gemütlichen Raum, ohne GEZ-Gebühren zahlen zu müssen.

Ich konnte mit Mitpatienten spielen, egal ob Billiard, Tischtennis, Cube (Wickingerschach) oder andere Brett- und Kartenspiele.

In der Ergotherapie oder Holzwerkstatt konnte ich kreativ sein.

Es gab Grill-, Kino-, Salsa-, Pralinenwerkstatt-, Karaokeabende, Sommerfest etc. für 0,00€.

Man kann kochen und backen in einer eigenen Patientenküche, die eigene Wäsche waschen und trocknen, jedes WE nach Hause fahren, einen Raucherraum des Nachts benutzen und am Tage den großzügig angelegten Park benutzen.

Außerdem gibt es ein gemütliches Café, in dem freundliche Mitarbeiter sind, ein Klavier für Könner und gratis W-Lan.

Liebenburg ist eine nette Kleinstadt ist, die man erkunden kann.

Wenn ich das hier alles so aufschreibe, habe ich gerade das Gefühl, dass einige Hotels in denen ich war, nicht halb so viel angeboten haben. Es standen nur mehr Palmen rum.
Wir reden hier immer noch über ein Krankenhaus.

Und so ganz nebenbei: kenne ich einige Menschen, die dieser Klinik so viel verdanken (...nur hier nichts einschreiben...)!

Ich gehöre dazu. Ich bin zwar noch nicht am Ziel meiner Reise angelangt, habe aber angefangen, die berühmten Leichen aus dem Keller zu holen.

Es geht mir sehr viel besser als noch vor einem Jahr. Ich gewinne mein Leben und meine Gesundheit zurück, denn das war der Grund, warum ich in die Klinik ging!

Ich möchte mich nochmals auf diesem Weg bei allen Schwestern, Pflegern, Ergotherapeuten, Physiotherapeuten, Psychotherapeuten (allen voran Fr.C.W.), Ärzten und der Oberärztin Fr. Dr. W - P. bedanken.


Und den künftigen Patienten möchte ich sagen:

Lassen Sie sich bitte nicht von anderen Menschen verunsichern. Man kann nur über etwas urteilen, was man selbst erlebt hat.

MfG P.S.

3 Kommentare

Fontheim am 19.10.2016

Liebe/r ehemalige/r Patient/in, einen herzlichen Dank an Sie für Ihre sehr positive und ausführliche Rückmeldung zu Ihrem Aufenthalt bei uns. Das Lob freut uns sehr :-) Wir wünschen Ihnen weiterhin alles Gute!

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Teil 2: was Besseres hätte mir nicht passieren können

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015/16   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alles
Kontra:
Mitpatienten, die 24h das Haar in der Suppe suchen
Krankheitsbild:
PTBS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Teil 2:
Zu mir sagte mal jemand, ich hätte den Keller voller Leichen. Im Laufe der Jahre habe ich den Keller versiegelt und verschlossen. Die Kellertür selbst habe ich rosa angemalt und hübsch dekoriert. Wahrscheinlich noch mit Silikon abgedichtet. Sie meinte, ich könne noch so viel für die Fassade tun, aber die Leichen werden anfangen zu stinken.
...und an irgendeiner anderen Stelle des Hauses wird der Gestank herauskommen. Sie meinte außerdem, dass NICHTS anderes helfen wird, als den Keller leer zu räumen und zu säubern.
Natürlich meinte sie die psychosomatische Prozesse des Körpers. Und ja, sie hatte Recht.


Um jetzt den Bogen zur Klinik Dr. Fontheim zu bekommen:

GENAU DAS wissen die Ärzte, Therapeuten und Schwestern und Pfleger, die im Übrigen alle sehr gut ausgebildet sind. Nicht nur das: sie wenden ihr Wissen über die Ganzheitlichkeit (das Zusammenspiel von Körper, Seele und Geist) an.
Sie werden Ihnen helfen, "Ihre Leichen" zu bergen. Das Einzige, was Sie tun müssen ist:

MITARBEITEN!

Mal ganz im Ernst: als ich in die Klinik ging war es mir egal, wie das Essen schmeckt, ob mein Besuch einen Parkplatz findet, das Küchenpersonal grüßt oder die Zimmer komfortabel sind.
Was haben Sie denn von einem 5-Gänge-Menü, einem Riesenparkplatz oder einem Whirlpool im Zimmer, wenn Sie hinterher mehr krank als vorher hinausgetragen werden ? Das sollten doch keine Kriterien sein!!!!
Sie buchen keinen Urlaub, sondern sehen sich nach einem geeigneten Krankenhaus um.
Fortsetzung folgt....

Etwas Besseres hätte mir nie passieren können

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015/16   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alles
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
PTBS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Guten Tag!

Ich selbst war Patientin in Haus 7.

Bevor ich in die Klinik ging, war ich von Angst erfüllt, was mich wohl dort erwarten würde. Also las ich (dummerweise) hier Klinikberichte von anderen Patienten. Anschließend hatte ich noch mehr Angst, denn was hier alles so geschrieben steht, ist teilweise UNVERANTWORTLICH Menschen gegenüber, die Hilfe suchen und benötigen. Da ich allerdings so am Ende war mit meinen eigenen "Therapieversuchen", hatte ich keine andere Wahl, als in die Klinik Dr. Fontheim zu gehen. Ich hätte nie gedacht, je so etwas zu sagen, aber das war mein Glück.

Nach dem Lesen hier hätte ich nämlich niemals freiwillig dort hingehen wollen.


Die meisten Menschen, die das hier lesen werden es kennen:

man will sich nicht eingestehen, krank zu sein oder weiß vielleicht nicht, dass man krank ist. Monate- oder gar jahrelang versucht man sich mit homöopathischen, fernöstlichen, schamanischen oder anderen alternativen Heilmethoden selbst zu helfen. Ich selbst kenne diese Odyssee, auch ich habe eine Apotheke vorzuweisen, die ihresgleichen sucht.
Auch der Weg zum Haus- oder Facharzt wird irgendwann unvermeidlich. Die Seele verschiebt ihre "Kränkungen" auf den Körper und so werden die leidlichen Sorgen und Nöte zu leiblichen Sorgen, wie Magengeschwür, Nierenleiden, Migräne etc.pp.

Der Volksmund ist so herrlich blumenreich, denn wie heißt es so schön:
"..das hat mir den Boden unter den Füßen weggerissen.."
"..das bereitet mir Kopfzerbrechen.."
"..das ist mir auf den Magen geschlagen, unter die Haut gefahren oder an die Nieren gegangen...!"


Allerdings wissen auch die meisten von Ihnen, dass der Haus- oder Facharzt meist keine körperlichen Ursachen finden kann und so ist die Diagnose "Simulant" für viele Ärzte der letzte Ausweg. Für den Patienten ist das oftmals mit jahrelanger Suche nach einer Diagnose verbunden... und mit Scham, denn die Symptome sind ja da. Nur glaubt keiner daran.

Fortsetzung folgt.....

Rückblick

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Meine stationäre Behandlung fand im Sommer 2016 nach kurzer Eingangszeit in Haus 9 überwiegend in Haus 10 insgesamt 9 1/2 Wochen lang statt.

Von der Aufnahme an bis zur Entlassung und sogar danach stellten sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter individuell auf mich ein. Sie begegneten mir offen, freundlich und kompetent, brachten sich vertrauenswürdig mit natürlicher Ausstrahlung in eigener Persönlichkeit ein. Ich fühlte mich nicht nur als Patient, sondern als Mensch im Ganzen angenommen.

Der liberalen Atmosphäre, Vielfalt der Behandlungsansätze, dem interdisziplinären Miteinander sowie der Möglichkeit, ausreichend Zeit für individuelles Tun oder den Austausch mit anderen Patienten zu haben und eigene Vorstellungen und Bedürfnisse unter Einbeziehung der Familie in die Behandlung einzubringen, messe ich für den Therapieverlauf sowie den Therapieerfolg ebenfalls hohe Bedeutung bei.

1 Kommentar

Fontheim am 17.10.2016

Sehr geehrter User Steinwälzer, schön, dass Sie mit dem Aufenthalt in unserer Klinik sehr zufrieden waren. Wir nehmen Ihr positives Feedback gerne auf und leiten es an das Stationsteam weiter. Vielen Dank!

Eine Klinik, wo der Mensch im Mittelpunkt steht!

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Der Patient MUSS mitarbeiten!)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
außerordentlich menschlich, gute Fachkenntnisse, einfühlsam & nehmen sich stets Zeit für Gespräche, sowie gutes Miteinander unter Kollegen und Patienten :)
Kontra:
./.
Krankheitsbild:
./.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Moin, diese Klinik hat einen ausgezeichneten Ruf; diesen kann ich nur so wiedergeben. Die Pfleger der Abteilung 6 B, sowie der 7 B sind sehr einfühlsam, stets freundlich und außergewöhnlich menschlich! (Einen besonderen Dank an Herrn Pfeiffer, der Abteilung 6B, Herrn Zuckerstein, der Abteilung 7B, sowie an Herrn Kretzschmar ( Abteilung Physiotherapie).

Klar, man muss an sich arbeiten! Nur man selbst kann die Krankheit besiegen; die Therapeuten und die Pfleger geben anreiße und treffen genau den Punkt, wo man kurzzeitig zusammen bricht, aber nur so, lernt man- fangen einen aber sofort wieder auf!

Zusammenfassend kann ich sagen, unter Kollegen, da ich selbst aus dem Erziehungsbereich komme und dort derzeit in Behandlung bin, sehr gute Behandlung und sehr gute Fachkenntnis. Vielen Dank erst einmal.

Abschließend kann ich sagen, es schon krass, wie schnell man einfach nicht mehr weiterweiß und Hilfe annehmen muss, aber nur so kommt man im Leben weiter. Lasst Euch helfen, nur so, kann man wieder erfolgreich und gesund ins Leben starten!

1 Kommentar

Fontheim am 17.10.2016

Sehr geehrter User BastianBartsch, vielen Dank für Ihre Rückmeldung, welche uns sehr freut. Gerne geben wir das Lob an die Stationen weiter. Ihr Team von DR. FONTHEIM

Nie wieder Fontheim

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
rez. Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 2014 für ca. 6 Wochen in besagter Klinik auf Station 7 wegen meiner Rezidivierende depressive Störung, ggw. mittelschwer.
Ich kam in der Hoffnung dorthin, dass es mir durch die Behandlung und den Aufenthalt gelingt, wieder ein Stück weit ins Leben zurück zu finden.
Jedoch durfte ich schon nach kurzer Zeit Zeuge und Opfer von Gruppenbildung und Mobbing werden (JA, ich wurde von Mitpatienten gemobbt).
Da meine Depression ihren Ursprung im Mobbing während der Schulzeit hat, habe ich mich natürlich wieder gefühlt wie damals - Angst, ich habe mich kaum raus getraut und scheute den Kontakt mit Mitpatienten.
Zwar hat mir das Pflegepersonal dort mehr geholfen als meine - frisch von der Uni - Therapeutin, aber es war für mich teilweise nur noch eine Qual.
Daher fing ich auch wieder an mich selbst zu verletzen und setzte mich intensiv mit dem Thema Tod auseinander.
Dies erwähnte ich dann auch einer Pflegekraft, welche dann den AvD holte, welcher aber meinte, es bestehen keine akuten Anzeichen von Selbstmordabsichten, sodass ich weiter auf Station bleiben könne.
Nach ca. 3-4 Wochen wurde mir dann ein Entlassungstermin genannt, obwohl ich meinte, ich fühle mich nicht so weit. Das war meiner Therapeutin aber egal.
Kurz vor der Entlassung habe ich ihr dann noch einen Brief geschrieben, dass ich mit der Art ihrer Behandlung nicht zufrieden bin und ich doch gerne noch mal mit einem anderen Wunschtherapeuten sprechen würde. Sie hat hat zwar den Brief gelesen, aber beim Abschluss gespräch ist sie nicht drauf eingegangen.
Jedoch wurde, weil ich mich immer noch mit dem Tod beschäftigte, einen Tag vor der Entlassung noch ein Termin mit dem Oberarzt ausgemacht. Dort musste ich versperechen, mir Hilfe zu suchen (was bejahrte, damit ich endlich aus der Klinik rauskomme).
Ca. 4 Wochen nach der Entlassung habe ich einen Selbstmordversuch unternommen.
Ich möchte mich daher bei der Klinik für die tolle Betreuung bedanken.
NIE WIEDER FONTHEIM!!!

Depression panik angst liebenburg fontheim

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 16   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
professionelles personal
Kontra:
keine Schwimmbäder im winter
Krankheitsbild:
depression mit panikstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 7 wochen anfang 2016 in liebenburg im haus 7. Nach einen anderen klinikaufenthalt der mir nicht so gut gefiel kam ich nach liebenburg und war sehr positiv überrascht. Es wurde sich intensiv um mich gekümmert und es wurden meine Probleme sehr ernst genommen. Die pflege, die ärzte und die therapeuten sind spitze. Es war eine sehr professionelle aber auch familiäre Stimmung. Am anfang wurde mir gesagt das meine Probleme nach ca. 7 wochen wieder besser sind, aber nicht geheilt. Was jedem klar sein muss. Auf jeden fall konnte ich es damals nicht glauben. Aber es geht mir wieder besser und ich habe langsam wieder Spaß am leben. Das personal versteht sein handwerk. Es war die richtige Entscheidung. Bin froh das ich den weg gegangen bin, was anfangs nicht leicht für mich war. Die Therapie angebote sind auch sehr vielfältig und die Umgebung ist auch sehr angenehm. Es hat mir sehr gefallen.

Sehr empfehlenswert

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Das Fachwissen des Oberarztes
Kontra:
Krankheitsbild:
Angststörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war sowohl stationär wie auch teilstationär in der Klinik. Ich habe in kurzer Zeit super Fortschritte gemacht. Das Personal ist super und die Psychologen sind Spitze. Hätte am Anfang der Therapie nicht damit gerechnet, dass ich mal wieder so fit werde.

Hier fühlte ich mich hervorragend aufgenommen

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Gute Therapieformen, freundliches Personal, immer Ansprechpartner vorhanden
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Depression, Boreout
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war für 7 Wochen im Haus 7 der Klinik Fontheim. Ich kann nur über die besten Erfahrungen berichten. Sowohl Pflegepersonal, Therapeuten, Oberärztin, und auch das Küchenteam waren sehr freundlich und immer gesprächsbereit.
Ich kam mit der Diagnose einer Depression und ging mit der Verarbeitung eines tiefergehenden Themas, welches mein Therapeut bereits in der 2. Stunde herausgelockt hatte, obwohl ich nie daran gedacht hatte, mich damit zu beschäftigen.
Die Ergebnisse der Physio-Behandlung führten zu sehr guten Ergebnissen und einer Korrektur eines verkürzten Muskels.
Durch Ergotherapie und spezielle Gruppen habe ich gelernt, auf meine Gefühle zu achten.
Meine Depression und die körperlichen Beschwerden sind so gut wie verschwunden, der Selbstwertgefühl gesteigert und der Blick in die Zukunft offen.
Besonders hervorzuheben ist m.E. auch, dass die Medikation nur leicht erhöht wurde und keine starken Medikamente hinzu kamen.

Mein Fazit: Hier wird einem jegliche Hilfe zuteil, Voraussetzung ist aber der Wille zur aktiven Mitarbeit (der vorhanden sein sollte, wenn man etwas ändern will). Das gesamte Team ist stets freundlich und sorgt sich an allen Tagen rührend um die Patienten.
Ich persönlich würde jederzeit wieder kommen und empfehle die Klinik - speziell "mein" Haus 7 zu 100% weiter.

1 Kommentar

Fontheim am 24.02.2016

Liebe Userin Tiadora12,
vielen Dank für das lobende Feedback. Ihre Rückmeldung wurde an das Team des Haus 7 gerne weitergeleitet.
Ihnen weiterhin alles Gute!

DER RICHTIGE UMGANG MIT DROGEN (HASCHISCH)

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 86-2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
AUFMERKSAM ACHTSAM ZUGEWANDT
Kontra:
Krankheitsbild:
SCHLAFSTÖRUNGEN
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich kann mir so schlecht vorstellen das ein Arzt bei der masse an Medikamenten immer sofort das richtige Präparat finden kann und ich weiß aus eigener Erfahrung wie fatal Kunstfehler seien können zum beispiel mir wurde 30 jahrelang intramuskulär Haloperidol gespritzt obwohl ich keine chronische Psychose hatte bei mir fing das mit einer Drogenpsychose an bei der es sehr hilfreich seien kann Haloperidol gespritzt oder oral verabreicht zu bekommen bei Kiffern die dauend Kiffen oder regelmäßig Haschisch konsumieren sehr zu empfehlen nur als Psychoprophylaxe weil ein Kiffer zwar den Drogenrausch genießen kann aber nicht Psychotisch wird wenn ein Kiffer aber aufhört zu Kiffen oft wird ein Drogenrausch auch mit einer Psychose (obwohl es ähnliche Glücksgefühle sind(die Psychose)) verwechselt, wenn ein Kiffer aber mit seine Drogenkarriere durch ist ist es kaum noch hilfreich Haloperidol hat aber fatale folgen bei nicht Kiffern es schrenkt das normale Denkspektrum ein muss man sich im übertriebenen sinne wie eine geistige Zwangsjacke vorstellen oder wie ein Aufputschmittel und ein Beruhigungsmittel das man gleichzeitig verabreicht bekommt .sehr zu empfehlen bei einhergehenden Schlafstörung sind 20 tropfen Diazepam wenn ich nicht kiffe.(weil meine Krankheit Schlafstörungen sind ) bei Drogenkonsum (Kiffen)was anderes habe ich nie gemacht)dadurch die Drogenpsychose ) wird mann wohl eher mehr brauchen Folgeschäden durch das Kiffen oder Haloperidol sind nicht aufgetreten oder zu erwarten .sehr zu empfehlen. bei gelegenheiskiffern genügen 20 tropfen Diazepam am nächsten morgen ist die Welt dann wieder in Ordnung kommt natürlich drauf an wie viel man gekifft hat deswegen trinken die meisten Kiffer Bier (Alkohol) das sie schlafen können( ich vertrage beides) am Anfang Übertreibt man es meistens ein bisschen bis mann die richtige Dosis kennt die man am besten verträgt ist wie bei Medikamenten man muss erstmal erfahrungen sammeln !das eine geht ohne das andere nicht ! SIR-ROBBIN ;-)

gute Erfahrungen mit mit Diazepam Schlafstörungen

Schlafmedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 30Jahre   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungunzufrieden (die klienik ist in manchen punkten sehr unübersichtlich struckturiert)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Nachts gut tagsüber zu sedierend
Kontra:
wenn man Wachbleiben muss starke Benommenheit
Krankheitsbild:
Drogen indizierte Schlafstörungen
Erfahrungsbericht:

ich kann die Klinik nur Loben mir wurde das Medikament Diazepam zum schlafen gegeben ich habe eine Dosierung von nur 20 tropfen zur Nacht und schlafe heutzutage sehr gut (wie ein kleines Baby) ich schlafe heutzutage schnell ein und die ganze Nacht durch und wache am morgen entspannt ausgeschlafen und relaxt auf habe schöne träume aber auch sehr entspanende Tiefschlaf fasen Dar ich früher Drogen initiierte Probleme beim einschlafen hatte .wenn ich desmogen die nächste 20 tropfen bekomme verschlafe ich den ganzen tag das ist am Wochenende ganz ok weil hier die Wochenenden recht Langweilig sind aber ein Wochenende im bett ist auch mal ganz nett .

1 Kommentar

petraaaa am 22.02.2016

Hallo Sir Robbin!

Dir ist aber schon bewußt, dass Diazepam abhängig machen kann, so wie alle Benzos? Ist ja schön, dass du wieder schlafen kannst, aber an deiner Stelle wäre ich verdammt vorsichtig- ich weiß leider aus eigener Erfahrung wovon ich rede, eigentlich sind diese Medis nur für einen Notfall (max. 1 Woche) geeignet.
Pass gut auf dich auf!

Petra

Danke für die echte Hilfe durch die Tagesklinik

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (froh und dankbar!)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (ich fand echtes Verständnis und wirksame Hilfe!)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (sehr gute Betreuung!)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (alles funktionierte wunderbar!)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (ich habe mich genauso wohl wie zuhause gefühlt!)
Pro:
kompetent, sehr gutes Konzept, sehr herzlich-freundliches Team
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

froh und dankbar,
so war meine Befindlichkeit schon am ersten Tage in der Tagesklinik! Das blieb so bis zu meinem letzten Tag der Therapie. Nie hatte ich das für möglich gehalten, so kompetent und herzlich begleitet zu werden auf meinem Wege aus einer schweren Depression. Egal, wie ich gerade "drauf" war, und in den ersten 2 - 3 Wochen war das manchmal nicht sehr nett, immer kam man mir mit Freundlichkeit und Verständnis hilfreich entgegen.
Sowohl die Einzelgespräche mit der Psychologin als auch in der Gruppe, und ganz besonders die so klaren und so gut nachvollziehbaren, sehr informativen Informationen und Erklärungen durch Herrn Dr. Zaworka waren sehr hilfreich und ein großes Geschenk!
Auch die Lern- und Übungsstunden zur sozialen Kompetenz, die Ergotherapie und die wöchentlichen Sporteinheiten taten mir sehr gut. Die ärztliche Betreuung, die Unterstützung und Hilfe in allen sozialen Fragen und ganz besonders das gesamte Schwesternteam geben einen so guten Rahmen, dass die Arbeit an mir selbst sehr gut unterstützt wurde.
Insgesamt zeigte mir die Veränderung meines seelischen Zustandes wie auch die Veränderung meines Verhaltens in meinem Lebensumfeld sehr deutlich, wie gut und sehr stimmig das gesamte Konzept der Therapie aufgebaut und abgestimmt waren.
Wenn irgendjemand nicht sicher ist, wo eine Therapie im Rahmen einer Tagesklinik begonnen werden soll: Für mich war es perfekt, und so empfanden es alle, die mit mir dort waren!
Nicht ganz unwichtig: Das Essen war richtig gut und die Auswahl mehr als ausreichend!
Die Therapie, so wie ich sie erlebte, kann für jeden Menschen eine große Hilfe sein. Wichtig ist die Bereitschaft, sich zu öffnen, eigenes Erleben und Verhalten auch einmal in Frage zu stellen und angebotene Alternativen dann bereitwillig auszuprobieren.
Manchmal sind es nur ganz kleine Änderungen in Erleben und Verhalten, die erstaunlich-erfreuliche Ergebnisse bringen!
Noch immer bin ich froh und sehr dankbar!

2 Kommentare

Fontheim am 29.01.2016

Vielen Dank für das positive Feedback. Wir leiten es gern an das Team der Tagesklinik weiter. Alles Gute weiterhin!

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Haus 8

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Ärzteteam, Physio-Team, Angebote
Kontra:
Krankheitsbild:
Persönlichkeitsstörung, Abhängigkeitssyndrom, Depression
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

War im Sommer 2015 zum 2. Mal nach 2010 in Liebenburg.

Der erste Aufenthalt gefiel mir ein wenig besser, wobei ich die Therapie nicht vollkommen ernst genommen habe.

Jetzt im Sommer habe ich die Therapie angenommen und bin nach wie vor von Liebenburg, speziell Haus 8, absolut überzeugt.

Das Ärzteteam geht auf einen ein, hinterfragt kritisch, gibt Hilfestellungen und hat aufgrund der Erfahrungen ein breites und tief fundiertes Wissen.

Das Team aus der Physio - 1a mit Sternchen. Tolle Menschen, die auch zuhören können und aktiv versuchen, ohne einen psychologischen Anspruch zu erheben, die Probleme mit anzupacken.

Dinge, wie Zimmerausstattung oder Essen finde ich nicht relevant. Klar, es muss ein Mindeststandard vorhanden sein (Sauberkeit und Freundlichkeit der Zimmer + freundliches Personal im Speisesaal und vernünftiges Essen) - beides war hervorragend. In meinen sechs Wochen gab es nicht einmal ein Gericht in der Wiederholung; Personal freundlich, aufgeweckt und versuchen im Rahmen der Klinik alles möglich zu machen.

Stark nachgelassen

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015 u.a.
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Pflegepersonal
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Leider hat die Behandlung in den letzten Jahren stark nachgelassen. Immer kürzere Behandlungszeiten, immer weniger therapeutische Angebote... Früher wirklich eine tolle Klinik, mittlerweile mehr Aufbewahrung als Therapie. Andere Kliniken bieten deutlich mehr therapeutische Angebote (therap. Malen, Tanztherapie, andere Gruppenangebote)

Hilfe zur Selbsthilfe

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (außer mit der Verpflegung)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (nach Anlaufschwierigkeiten gab es dann keinen Leerlauf mehr)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Klinikcampus, Unterbringung, medizinische und psychologische Betreuung, Betreuung durch das Bezugspflegepersonal,Ergotherapie, Bewegungstherapie, Physiotherapie, Verwaltung
Kontra:
Mahlzeiten, Belästigung durch Zigarettenrauch
Krankheitsbild:
Erschöpfungsdepression
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich hatte zunächst keine Vorstellungen, da ich zuvor noch nie in einer psychiatrischen Einrichtung war. Mein (Einzel)Zimmer mit Dusche, Balkon und Blick auf das gepflegte Grün des Klinikgeländes war gepflegt und für ein Klinikzimmer komfortabel. So war es ein geeigneter Rückzugsort zum Nachdenken und Ausruhen.
Durch die mehrgleisige psychologische Betreuung (Einzelgespräche bei zwei Psychologen, Paargespräche, verschiedene Themengruppen, die tägliche Visite) konnten meine Probleme von verschiedenen Perspektiven aufgearbeitet werden. Die direkte Begleitung durch das Bezugspflegepersonal rundete die Therapie bei Gesprächsbedarf ab. Wobei Gespräche niemals aufgedrängt wurden oder einen Überwachungscharakter hatten, sondern sehr einfühlend geführt wurden.
Auf meine Wünsche wurde immer eingegangen und sie zeitnah erfüllt.
Die Kombination von psychologischer Betreuung, Bewegungstherapie, künstlerischer Arbeit und die weiteren Angebote z.B. des "Treffs" waren ausgewogen und haben zur starken Besserung meiner Situation beigetragen.

Die Abteilung Physiotherapie bietet ein reichhaltiges Programm. Die verschiedenen Bewegungstherapien waren sehr abwechslungsreich und bei den manuellen Therapien wurde flexibel auf meine spezifischen Probleme reagiert. Die Therapeuten/innen, mit denen ich zu tun hatte, waren kompetent, engagiert und freundlich.
Die Abteilung Ergotherapie ist bestens ausgestattet. Die Mitarbeiter/innen sind freundlich und hilfsbreit. Ich konnte dort völlig selbständig arbeiten. Auch die von der Ergotherapie durchgeführten Gruppentherapien waren interessant.
Die Freundlichkeit des Küchen- und Reinigungspersonals stand im diametralen Gegensatz zur Qualität des (vegetarischen)Essens, das z.T. nicht nur nach nichts schmeckte, sondern ungenießbar war.

Die vielfältigen Hilfen und damit neue Impulse und Einsichten haben mir einen Weg eröffnet, mein Leben wieder zu meistern.

1 Kommentar

Fontheim am 26.08.2015

Lieber User SouTwo, vielen Dank für Ihr Feedback und Ihre Kritik. Wir leiten dies gerne an die Teams der Bereiche weiter und wünschen Ihnen weiterhin alles Gute!

Fontheim kannste vergessen!!!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (stark nachgelassen, nicht zu empfehlen)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (welche Beratung?)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (absolut der schwächste Teil)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (8 wochen Wartezeit)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (abgewohnt, renovierungsbedürftig)
Pro:
Pflege ist ok
Kontra:
Ärzte Vorsicht!
Krankheitsbild:
Depression, Angst, Orientierungslosigkeit, Schlafprobleme
Erfahrungsbericht:

War schon mehrmals in Fontheim, aber diesmal absolutes Trauma erlebt. Nach einer Woche hatte der leitende Arzt bereits die Enddiagnose erstellt und einen Entlasstermin drei Wochen später festgelgt.
...
Also Fontheim ist nicht mehr das, was es mal war, nur noch Abfertigungsbetrieb. Mit echten Problemen würd ich woanders hingehen, da ist Fontheim längst nicht mehr die erste Adresse. Die machen zwar viel auf Kongress, Fortbildung und Veranstaltung, aber wo bleibt der Patient? Was die Pflege mit der einen Backe aufbaut, haut der Arzt mit der anderen wieder runter. Also der therapeutische Bereich ist unter aller Sau, würd ich keinem empfehlen. Hab schon gehört, wer einmal zwangseingewiesen ist, kommt nur schwer - mit Anwalt- wieder raus. Vorsicht! Habe 2 Monate auf einen Termin als Privatpatient gewartet, es heißt ja so schön 3-4 Wochen Wartezeit, Vorsicht, die lassen einen hängen. Küche hat schwer nachgelassen, Mittagessen eine zerkochte Pampe, nichts wirklich frisch, Kartoffeln aufgewärmt, harte Schale, alles so fad. scheint nur noch Aufwärmküche zu sein, kalter Gyros überm Salat, samstags immer die gleiche wassersuppe.

Fahrlässigkeit im Umgang mit kranken Menschen

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Es gab beim Erstgespräch keinen Hinweis darauf, dass es nur eine Entgiftung wird)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Schlafmittel und sonst nichts
Krankheitsbild:
Drogensucht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Was kann es schlimmeres geben, als einem Hilfesuchenden nach 14 Tagen wieder nach Hause zu schicken. Mein Sohn hat den Tod seines Bruders nicht überwinden können. Irgendwann griff er dann zu Drogen. Er hat sich für eine Therapie in Liebenburg angemeldet. Sehr schnell kam dann der ersehnte Anruf, dass ein Platz für ihn frei ist.
Er kam in Haus 9 zur Entgiftung. Nach 14 Tagen wird er jetzt am Samstag entlassen. Eine Therapie gibt es dort für ihn nicht, er soll zu Hause eine ambulante Therapie machen. Er hat gebettelt um dort bleiben zu können. Aber keine Chance. Entgiftung und dann sieh zu wie du klar kommst.
PS:Zeit für einen Antrag auf Langzeittherapie gibt es auch nicht. Ist für die Sozialarbeitern zu viel Arbeit.

2 Kommentare

m.fischer am 27.03.2015

Ich habe gerade ihren Kommentar gelesen, das erinnert mich an meinem Sohn und ich kann nachfühlen, wie es ihnen geht.
Mein Sohn war damals in Elbingerode/ Harz, mit dieser Klinik waren wir sehr zufrieden, mit Langzeittherapie.Wenden Sie sich doch bitte dort hin,kann ich nur empfehlen.Ich wünsche ihnen und ihrem Sohn, alles Gute. LG Manuela

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mangelhaft

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
vereinzelt pflegekrafte
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

keine erwartung erfullt, ledeglich pillen keine psyahtrische behandlung auch auf anfrage.ledeglich großteils pfleger die einen schickanieren.med. noch zu empfehlen den rest mangelhaft bis ungenugend

Verantwortlungsloser Umgang mit der Erkrankung

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (hatten die Ärzte eine Ausbildung?)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Tochter war vom 05.06. bis 22.07.2014 in der Klinik untergebracht. Sie kam mit schlimmeren Depressionssymptomen wieder nach Hause, als sie hingegangen ist.

Als erstes wurde ihr Medikament, mit dem sie seit ca. zwei Jahren gut zurecht kam, gewechselt. Dann wurden bei den Einzelgesprächen immer wieder neue Themen angefangen, jedoch nie zu Ende gebracht. Auf Problemmeldungen seitens meiner Tochter wurde überhaupt nicht eingegangen. Auch ein Schreiben, dass meine Tochter an ihre behandelnde Psychologin schrieb und in dem sie dies bemängelte, wurde seitens der Ärztin nur mit "ich habe es bekommen" quittiert, darauf eingegangen wurde wiederum in keinster Weise.

Meine Tochter hatte während ihres Aufenthaltes in der Klinik auch ihre immer wiederkehrenden Suizidgedanken angesprochen, auf die ebenfalls nicht eingegangen wurde. Der absolute Hammer ist in meinen Augen, dass sie beim Abschlussgespräch schwören musste, dass sie keinen Suizid begehen werde.

Nach ihrer Rückkehr hatte sich meine Tochter völlig von allem abgekapselt, selbst uns als Eltern ließ sie nicht mehr an sich heran.

Am 19.08.2014 hat sie dann einen Suizidversuch begangen, der aber glücklicherweise nicht zum Tod geführt hat. Jetzt ist sie wieder in einer Klinik.

Für die "einfühlsame" Behandlung der Patienten kann ich mich wohl recht herzlich bedanken. Leider kann man nichts dagegen unternehmen, denn eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus!

Einfach super

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Also ich war von 27.06.2014 - 31.07.2014 in der Klinik in Haus 7 untergebracht.Ich persönlich kann nur positives über diese Klinik berichten!Es wurde mir sehr geholfen und habe auch selber sehr viel für mich umgesetzt!Wichtig ist das man die Hilfe die man dort bekommt auch wirklich annehmen und umsetzen sollte!Ich konnte für mich sehr viel mitnehmen!Auch das Pflegepersonal war sehr hilfreich und zuvorkommend!Im großen und ganzen kann ich persönlich diese Klinik immer wieder weiterempfehlen!

2 Kommentare

Dora1984 am 14.08.2014

Schade, dass man hier solche Kommentare lesen muss....
Ich kann nur jedem Patienten der das hier liest empfehlen, seine eigenen Erfahrungen zu machen, denn jeder Mensch ist anders und empfindet auch anders.
Letztendlich weiß niemand, ob die Bewertungen der Wahrheit entsprechen, dass weiß nur derjenige, der sie geschrieben hat.
Ich kann mich der Meinung von ChristaH. nur anschließen, meine Aufenthalte in Liebenburg sind zwar schon ein paar Jahre her, aber auch ich war zufrieden!
Also, wer vorhat nach Liebenburg zu gehen, sollte sich sein eigenes Bild machen und mann kann die Klinik (sofern keine Gefahr besteht) ja auch wieder auf eigenen Wunsch verlassen.

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unfähig ein Krankheitsbild zu erkennen

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2007   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (sehr viel Leerlauf)
Pro:
nichts
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
Depressionen (Autismus)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Autismus nicht erkannt.
Therapeut sprach nur gebrochen deutsch. (Kommunikation nicht möglich)
Patienten sollten Putzaufgaben und Gartenarbeit übernehmen, scheinbar damit die Klinik Geld spart.

Wer eine Unterhaltung zwischen Körper, Geist und Seele erreichen möchte, ist dort sehr gut aufgehoben.

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (wieder Mensch werden dürfen)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Unterstützung und Stärkung der Ressourcen)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (gewollte Eigenständigkeit und Eigenverantwortlichkeit bei der Medikation)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (gute Kommunikation unter dem Personal)
Pro:
Menschlichkeit auf allen Ebenen zwischen Patienten/innen und Personal
Kontra:
teilweise suchen Patienten die Schuld der eigenen Schwäche beim Personal
Krankheitsbild:
PTBS, Depression, Angstzustände, soziale Phobie .....
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Aufenthalt: 15 Monate bis März 2014 im Haus 7

Reinigungs- und Küchenkräfte:DANKE für Ihr Engagement und die kurzen netten Unterhaltungen.Pflegepersonal:Die Pflege fühlt sich für jeden Patienten verantwortlich. Hierbei ist die Stationszuordnung der Patienten/innen unerheblich; egal ob in der Nacht oder am Tag: mindestens ein offenes Ohr ist immer bereit, den Patienten bei ihrer Stabilisierung und bei Problemen anzuhören und zu unterstützen. Wenn gesagt oder auch nur signalisiert wird, dass jetzt Ruhe benötigt wird, konnte sich jederzeit zurückgezogen werden. Sehr, sehr fürsorglich!Casemanager/in:Vielen Dank für das Tel.-Gespräch vor der Aufnahme in die Klinik. Ich war danach entlastet und konnte beruhigt die Zeit bis zur Aufnahme abwarten.
Sozialdienst:
Danke Frau K.; sie sind eine sehr engagierte Frau in ihrem Job. Es ist zu spüren, dass sie gerne helfen und auch die Probleme der Patienten/innen sehr ernst nehmen. Vielen Dank für die Steine, die ich mit Ihrer Hilfe aus den Weg meines Lebens räumen konnte.
Therapeuten/innen:
In meiner stationären Zeit in der Klinik wurde ich von 3 Therapeutinnen auf meinem Weg der Stabilisierung begleitet. Ich war bereit, Konsequenzen und auch Strapazen in der Therapiezeit auf mich zu nehmen. Ich wurde super gut begleitet und unterstützt; ich wusste, die schwere und die an meine Grenzen gehende Arbeit habe ich selbst zu erledigen. Durch die tollen Hilfsmittel, die in der Klinik und durch Einzelgespräche vermittelt werden, konnte ich lernen, meine Krankheit zu verstehen und insbesondere lernen, damit umzugehen. Ich habe Verständnis für mich erlangt. Danke für die schwere Zeit, weil ich dadurch langsam heil werden kann. So heil, dass ich mein Leben wieder lebenswert finde. DANKE für die Unterstützung und Begleitung!
Oberärztin:Ich sage hier Danke für die tolle Unterstützung.
Die Seele kann heil werden, wenn der eigene Wille größer wird als das alte Ego zulassen will.Danke für alles!

Danke!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Alles
Kontra:
Wüsste nichts
Krankheitsbild:
Abhängigkeitserkrankung und Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war insgesamt fast 5 Wochen in der Klinik, davon eine Woche auf der Station 9 ( Entgiftung) später auf der Station 10 ( Doppeldiagnosen). Die St. 9 ist sehr gewöhnungsbedürftig. dies ist dem dort anwesenden Klientel geschuldet. Es herrscht ein sehr despektierlicher Ton unter den Patienten, das Klima ist frauenfeindlich. Das pflegende Personal ist top! man begegnet den Menschen auf Augenhöhe, als Patient fühlt man sich angenommen und ernst respektiert. Gleiches gilt für die Ärzte, besonders danke ich der Stationsärztin.
Ich war sehr dankbar, dass ich dann in die Station 10 umziehen konnte. Einzelzimmer mit tollen Blick auf das Klinikgelände, emphatische Schwestern und Pfleger. Mann wird umsorgt, auf spezielle Wünsche wird direkt eingegangen, seien es Belastungserprobungen, Dinge des Alltags, auch Speisewünsche. Tolles Team auch in der Küche und im raumpflegenden Bereich.
Die eigentliche Therapie erfolgt sehr behutsam und stellt den einzelnen Patienten ausschließlich in den Mittelpunkt. ich bin jetzt genau eine Woche zu Hause und merke, wie ich unbewusst viele in Liebenburg erworbene Erkenntnisse und Techniken umsetzen kann. Das Ganze ohne Suchtmittel, der Suchtdruck ist händelbar. In Liebenburg war der Aufenthalt auch durch die Integration des physiomedizinischen Bereichs geprägt! tolle Sache , auch dort liebes, einfühlsames Team. ich kann die Klinik nur empfehlen, bedanke mich vor allem bei meiner Psychologin und dem Stationsarzt der St. 10 und der ganzen "Mannschaft" auf den gelben und dunkelgrünen Gängen! Liebe Grüße von der ehemaligen Bewohnerin des Zimmers 2.7!

Haus 10 vor und Nachtteile

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Im anderen Haus wäre diese Station echt besser untergebracht oder eben eigner Eingang und Balkon)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Über meinen Dr,nur positives auch Pflger und Schwestern sehr gut)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Klasse Personal,Super Stationsarzt,Schöne Zimmer,Nette Küchenfee ,Ministation
Kontra:
Station liegt im selben Gebäude wie die Entgiftung was triggert und bei mir zu Abbruch führte
Krankheitsbild:
Tablettensucht & Depessionen & Bordeline
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Haus 10 Doppeldiagnose
Sucht und Depressionen bzw Angstzustände.
Positiv
Viele Gespräche und Gruppen.
Personal was sich Zeit nimmt
ein Arzt der einen als Mensch behandelt
saubere schöne Zimmer meist Einzelzimmer.
Kleine Station gemütliche Räume
die Küchenfeen super feundlich und fleisig
genau wie die Reinemachedamen.
Negativ
um auf die Station zu gelangen muss man durch Haus 9 Entgiftungsstation,Patienten die sich nur um Beschafung etc unterhalten zieht einen mit runter.
Keinen eigenen Balkon auch den muss man sich mit Haus 9 teilen .Dort finden Gespräche statt weis nun zb wo ich mir was besorgen kann...wollte ich nicht wissen !!

Hier steht der Patient noch an erster Stelle

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013/2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression und Ängste
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war Patientin für 3 Monate in der Klinik Fontheim. Ich habe ich mich dort sehr wohlgefühlt. Dafür trugen vor allem das sehr freundliche und kompetente Personal, die freundlichen, sauberen und hellen Zimmer, die gute Versorgung und die Sauberkeit in der Klinik und auf dem gesamten Klinikgelände bei.Hier hatte ich das Gefühl, dass man sich um mich sorgt und mir hilft.Die Schwestern hatten immer Zeit für mich, egal ob es mir gut oder schlecht ging,es war immer ein kompetenter Ansprechpartner zum reden da. Auch die Ärzte sind auch außerhalb der Visiten immmer für die Patienten da. Das Angebot der physiotherapeutischen Anwendungen ist super, ebenso das gut geschulte Personal, die sich untereinander beraten haben, wie sie mir bei meinem speziellen körperlichen Problemen helfen können.Dafür bin ich Ihnen sehr dankbar. In dieser Klinik steht das Wohl des Patienten noch an erster Stelle.Ich bin zwischenzeitlich entlassen worden, um andere Untersuchungstermine wahrzunehmen, werde aber zeitnah wieder in die Klinik zurück gehen, weil meine Probleme noch nicht vollständig abgearbeitet sind. Ich weiß, dass man mir dort gut helfen wird, um bald wieder arbeitsfähig zu sein.
Meinen Dank richte ich auch an Dr. Fontheim, der es durch diese Klinik möglich gemacht hat, dass so vielen Menschen geholfen werden kann, denn die breite Palette der psychischen Erkrankungen hat in den letzten Jahren so zugenommen, aber hier ist man mit professioneller Hilfe darauf eingestellt.

NIEMALS WIEDER!!!!!!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
manische Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Freund hatte Selbstmordgedanken und ich machte mir große Sorgen um ihn. Er erklärte sich bereit sich auf die Warteliste bei Liebenburg zu setzen und einige Wochen später war es soweit,er wurde aufgenommen.
Anfangs war alles gut davon mal ausgenommen,dass fast noch ein Kind meinem Freund helfen sollte,mein Freund ist 25 und seine angeblich so tolle Psychologin war wenn überhaupt vielleicht 27 also gerade von der Uni gefallen. Sie kleidete sich total unprofessionell und konnte meinem Freund nicht ansatzweise weiterhelfen.Sie pumpten ihn mit irgendwelchen Medikamenten zu die ihn zum Zombie werden ließen. Nach Absetzung der Medikamente wurde es ein wenig besser,doch mein Freund schlitterte immer mehr in eine riesen Depression,es wurde immer schlimmer und es ging ihm immer schlechter,er zog sich komplett zurück. Anscheinend komplett unbemerkt von dem angeblich so fachlich geschulten Personal, er entließ sich selbst und mir wurde gesagt das mein Freund auf einem guten Weg sei und ich mir keine Sorgen machen sollte. Meinem Freund ging es immer schlechter, er ließ keinen mehr an sich ran, auch mich nicht obwohl wir schon fast 11 Jahren ein Paar waren. Das Ende der Geschichte ist,dass mein Freund nun alle sozialen Kontakte abgebrochen hat, er hat unsere Beziehung beendet und ist in einer totalen Krise,er hasst sich selbst und kommt nicht mehr mit sich selbst klar und keiner kommt an ihn ran. Ich kann gar nicht beschreiben wie schlimm das ist,du siehst deinen über alles geliebten Menschen und er will keine Hilfe mehr,ist total fertig mit sich und seiner Umwelt. Seitdem geht er auch nicht mehr arbeiten!
Sein komplettes Leben ist zerstört und das weil er in dieser schrecklichen Klinik war mit total unfähigem Personal.
Diese Klinik hat meinen Freund zerstört!!!!!!!!!!!!!
Wenn das hier jemand liest, gehe nie in diese Klinik und bringe nie einen geliebten Menschen in diese Klinik!
Ich habe durch diese Klinik die Liebe meines Lebens verloren!

1 Kommentar

Pitti47 am 19.12.2014

Das kann ich genauso nur bestätigen , leider.

Ambivalente Erfahrungen

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Räumlichkeiten, Sauberkeit, Pflegepersonal, Qi Gong, Skillstraining
Kontra:
Ausfall, Visite, hoher pharmazeutischer Therapieanteil
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war insgesamt fast vier Monate in der Klinik. Die folgenden Punkte waren für mich besonders prägnant bzw. haben diese Klinikerfahrung sehr geprägt.
1. Die Anzahl an verordneten Medikamenten war sehr hoch. Während meines Aufenthalts bekam ich zehn verschiedene Medikamente. Allerdings hatte ich am Schluss der Odyssee dann auch zwei, die immer noch zu helfen scheinen. Ob die anderen alle nötig waren, kann ich nur unzureichend beurteilen, ich weiß, dass man manchmal rumprobieren muss, aber der Griff zur Pille ging immer ziemlich rasch.
2. Das Pflegepersonal ist größtenteils sehr engagiert. Wie überall gibt es mehr oder weniger zugängliche Schwestern/ Pfleger. Es gab allerdings auch Situationen, in denen ich mich sehr allein gelassen bzw. nicht ernst genommen fühlte.
3. Die wöchentliche Visite war für mich sehr anstrengend. Ich kam mir vor, als würde die ganze Woche auf diesen einen Moment hinaus laufen. Für mich eher eine negative als positive Erfahrung.
4. Sehr viele Therapieprogramme sind aufgrund von Urlaub, Krankheit etc. ausgefallen. Der Ausfall kam mir überdurchschnittlich hoch vor. Während meines Aufenthalts hatte ich drei verschiedene Einzeltherapeuten.
5. Ich habe mich auf eigenen Wunsch, allerdings mit Zustimmung der Ärzte/ Therapeuten entlassen. Mir ging es besser, trotzdem war ein großer Antrieb, die Klinik endlich zu verlassen, mein zunehmendes Unwohlsein und Skepsis.
6. Das Skillstraining ist sehr gut und hat mir mit am meisten geholfen. Ich nutze die dort gelernten Skills ständig im Alltag.
7. Viele Themen, die mein Leben bestimmen, wurden in der Klinik aufgebrochen, was mich schweren Belastungen ausgesetzt hat. Oft fühlte ich mich mit den aufkommenden Emotionen überfordert und allein gelassen - denen sich so massiv verstärkenden Symptomen wurde hauptsächlich mit Pharmazeutika entgegen gewirkt. Schade.
8. Ich kam zu Beginn mit starken Suizidgedanken - die Krisenintervention auf der psychiatrischen Station war angemessen.
9. Auch wenn dies nichts mit der Klinik zu tun hat, möchte ich betonen, wie unendlich wichtig die Unterstützung durch Angehörige ist. Sie hat mit durch die schwersten Zeiten mehr geholfen als jede Pille.

Biene2602 (D.H)

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Machen Sie weiterso)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sie haben immer Zeit für ihre Patienten)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Der Umgang mit den Patienten
Kontra:
Gibt es nicht
Krankheitsbild:
Magersucht, Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin am 15.02.2013 in die Klinik Dr.Fontheim gekommen, in Haus 7a Team Gelb. Ich muss sagen ich habe viel dort gelernt, was ich zu Hause umsetzen kann. Die Klinik hat mir echt weiter geholfen, ich habe selbstbewusstsein bekommen, habe zugenommen und das Essen lieben gelernt, ich habe gelernt auch mal Nein zu sagen, meine Meinung durchzusetzen und vieles mehr was ich vorher nie gedacht habe. Vor allem habe ich hier meine Art geändert und bin ruhiger geworden. Ich muss sagen das es die beste Klinik ist wo man hingehen kann, ich kann sie nur weiterempfehlen. Vor allem geben sich die Schwestern im Umgang mit den Patienten sehr viel Mühe und sie gehen sehr gut auf die Patienten ein, sie nehmen sich auch die Zeit sogar wenn Zeitnot herscht. Ich muss sagen die Schwestern von Station 7a sind einfach die besten bessere kann man sich nicht wünschen ich bin ihnen sehr dankbar das sie so einen tollen Menschen aus mir gemacht haben Hut ab das kann nicht jeder.... Ich danke allen Schwestern von Station 7a für alles, bleiben Sie so wie sie sind, sie machen ihre Arbeit richtig gut........ :-)

Der Weg ist das Ziel ( Konfuzius)

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Hab mich gut aufgehoben gefühlt, trotz Heimweh)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden (was meine Probleme angeht, hat es mir sehr geholfen)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden (brauchte keine Medis)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (bei dem Ansturm von Neuaufnahmen ect. lief das alles sehr gut)
Pro:
Therapeutin, Essen, Zimmer, Treff, Ergo, Mitpatienten, Angstgruppe
Kontra:
Morgen-Abend und Teamrunden ( Ansichtssache)
Krankheitsbild:
Agoraphobie mit Panikattacken ( Generalisierte Angst)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin im März 2013 in die Klinik gegangen. Haus 7 Station B ( Psychotherapie u. Psychosomatik) aufgrund von Angststörungen. Ich hatte, wie viele es nicht haben, KEINE Erwartungen an die Klinik! NUR HOFFNUNG! Nämlich die, dass man mir dort helfen kann, meine Probleme in den Griff zu kriegen. Viele erwarten, dass wenn sie die KLinik verlassen, geheilt sind. Das ist kaum möglich- denn dort arbeiten keine Götter, sondern ein Team von Ärzten, Psychologen und Schwestern, die keine Wunder vollbringen können, sondern dafür da sind, UNS Patienten den Weg zu weisen, damit WIR unser Leben wieder meistern können. DENN genau DAS ist es, was ausschlaggebend ist, für einen Aufenthalt in dieser Klinik. NICHT die Menschen dort sind dafür verantwortlich, wie unser Leben verläuft, sondern WIR selber. Nur wenn wir bereit sind, unser Leben zu ordnen und wieder "gesund zu werden" , NUR DANN kann die Klinik auch etwas ausrichten. Sie ist dazu da, uns zu helfen, das Fundament für einen Neustart zu schaffen... das Haus BAUEN müssen wir aber selber und vor allem in der Welt da draussen.
Mir hat dieser Aufenthalt gut getan und ich denke, dass ich es jetzt schaffe, meinen Weg zu finden, um meine Ängste zu kontrollieren. Es ist noch eine Menge zu tun, um ans Ziel zu kommen, aber ich bin zuversichtlich, dass ich es schaffen werde. Ich möchte mich hiermit nochmal herzlich bei meiner Therapeutin Fr. J.K. bedanken, die sehr schnell mein Vertrauen gewonnen hat und mir in verdammt kurzer Zeit die Augen geöffnet hat. Meiner Bezugsschwester Anke, aber auch Bianka und Martina. Selbst dem Arzt/Ther. Dr. M. der die Angstgruppe leitete-die Gruppe hat mir sehr geholfen :) Die Ergotherapeutin Fr. St. (Werken) fand ich auch ganz toll mit ihrer Art... und zu guter letzt: Die Putz-Damen, die sehr saubere Arbeit geleistet haben und immer nen flotten Spruch auf Lager hatten und somit ein Lächeln auf die Gesichter der Patienten gezaubert haben und auch das Küchenpersonal und der Kochcrew für das gute Essen!!!

burn out Syndrom, Ängste und Paniken

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
burn out Syndrom, Ängste und Paniken
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Hallo zusammen, ich war Anfang 2009 in Liebenburg. Ich hatte ein burn out mit starken Ängsten und Paniken. Ich fühlte mich Dauererkältet, mein Immunsystem war nicht intakt. Heute weiß ich, dass Antidepressiva nicht ausreichen, sie schwächen außerdem die Zellen. Durch das burn out verbraucht man so unendlich viele Vitamine und Mineralstoffe, der Magen- und Darm geht von den APs kaputt. Mir hat in Liebenburg die Beratung diesbezüglich gefehlt. Ich klagte immer über eine nicht abklingende Erkältung, aber da kümmerte sich keiner drum. Ich sagte der Schwester Bescheid, dass ich mir von der Apotheke Mittel holen würde gegen die Erkältung, sie rieten mir davon ab, aber informierten mich nicht über das Gesamtbild des burn outs, weder Ärzte noch Schwestern. Ich finde es sehr schade, dass die Ärzte immer nur ihre oberflächlichen Mittel geben, aber den Geist und Körper nicht als Ganzes sehen. Heute ist mir klar, warum ich so lange aus dem burn out gebraucht habe, ich habe mir immer einreden lassen, dass nur die APs weiter helfen würden. Aber sie haben mich auch ein Stück weit an den Boden gedrückt. Jetzt ist es Zeit den letzten Schritt aus der Krankheit zu gehen mit gesunden Mitteln. Ich kann das Buch "burn out" von GU wärmstens empfehlen. http://www.amazon.de/Burnout-naturheilkundlich-behandeln-Ratgeber-Gesundheit/dp/3833827629/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1361300941&sr=8-1. Alles Gute.

Haus 6 - das "K" steht für Kompetenz

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Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Zusammenhalt zwischen den Patienten
Kontra:
Kein Zuhören, keine Kooperation
Krankheitsbild:
Hochgradige Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Stellen sie sich vor;Einer Ihrer Verwandten erkrankt schwer (Neurologisch) und bestitzt nun den extremen Hang sich selbst und andere zu gefährden. Diese Form der Suizidalität &Agressivität muss ich durchmachen. Dennoch wurde jener Patient nachdrücklich von mir und anderen Angehörigen bestärkt seine Situation zu durchschauen und professionelle Hilfe zu suchen - die wir vermeintlich in dieser Klinik im Haus 6 fanden.
Es sollte die letzte Chance sein, das Familienleben wieder aufzubauen und gemeinsam mit Familie und professioneller Hilfe dem Patienten zu helfen.

Nachdem wir endlich den freien Platz erhielten ging das Ärgernis jedoch los:

Eine gewisse Frau T-., die sich als Ärztin vorstellte,gab von Natur aus ihre überhebliche Großzügigkeit preis-sie würde sich jetzt extra für uns ein Paar Minuten nehmen,schließlich habe sie ja soviel zu tun. Das das Konzept der Klinik einen Umgang MIT Angehörigen propagiert scheint dieser Frau nicht bekannt zu sein. So waren wir ausschließlich lästige Menschen die gefälligst den Mund zu halten haben und ihre wunderbaren Ergebnisse bestaunen sollen, die sie vorgab erreicht zu haben, nachweislich jedoch bereits am selben Tag scheiterten.

Das Vorziehen der Medikamenteneinnahme, von 8 Uhr auf 6 Uhr,sollte hierbei der Hauptpunkt zu sein, der die komplette Therapie ausmacht - bei näherem Hinsehen sogar der einzige. Weder am Umgang, noch Psyche, noch an der Medikation per se wurde gearbeitet.

Der Patient sollte, nachdem er zwei Wochen in der Klinik verbrachte, bereits entlassen werden. Die Tatsache das dieser bereits im "Belastungswochenende",zwei Tage vor Entlassungstermin,einen Weinkrampf mit der Aussage "Ich kann nicht mehr" nach eigener Bestätigung durchmachte, wurde ignoriert und als "unwichtig" zu den Akten gelegt.

Der Patient wollte nicht entlassen werden,wurde es dann aber doch,gegen seinen Wunsch.
Hilfe sieht für mich anders aus. Diese Klinik weiß nicht, was sie den Klienten antut.
Ich als Angehöriger warne ausdrücklich, das Vertrauen hier hinein zu investieren!

BITTE UM RECHTS PRÜFUNG

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 25   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (IM GROẞEM UND GANZEN OK DAS PAKET IST OK)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungunzufrieden (MAN WIRD VÜR DUMM VERKAUFT)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden (MAN GEWÖHNT SICH AN ALLES)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden (ABZUEGE VOM TASCHENGELD (BETRUG))
Pro:
DAS GEFUEL VON ZUHAUSE (GEBORGENHEIT)
Kontra:
Krankheitsbild:
TEHLEPATIE (SCHITZOFRENI)
Erfahrungsbericht:

IN DER KLINIK IST ES PRIMA ALLE SIND NETT DIE KLINIK IST GEPFLEGT ALSO ICH FÜHLE MICH WOHL HIER DAS ESSEN IST SEHR GUT DIE ZIMMER SIND KLASSE TOP EINRICHTUNG DIE ANLAGE SEHR GEPFLEGT DAS PERSONAL IST GUT
ABER ES GIBT ABER AUCH TADEL
ALSO WAS MIT UNSEREM TASCHENGELD GEMACHT WIRD IST NICHT OK VON DEM BISCHEN AUCH NOCH SO VIEL FÜR DIE APOTEKE AB ZU ZIEHEN WIR HABEN NUR DEN MINIMALSATZ
ZUR VERFÜGUNG VON DEM BISCHEN SO VIEL AB ZU ZIEHEN
IST ECHT NICHT OK
ZU DEM ICH EINE ZUZAHLUNGS BEFREIUNG HABE WURDEN MIR JEDEN MONAT WURDEN CA. 72,- EURO ABGEZOGEN DANN HABEN SIE WAHL LOSE BETRÄGE RÜCK ZAHLUNGEN UND
ABBUCHEN IMMER HIN UND ZURÜCK UEBERWIESEN WISO IST DAS SO ?

Nur Positives zu berichten

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011/12   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Wenn man bereit ist mitzuarbeiten, erfährt man alle Unterstützung!
Kontra:
Das Essen hat leider nur mässige Mensa- Qualität
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann von meinem, mehrere Monate andauernden, Aufenthalt in Haus 8 nur Positives berichten.
Alle Ärzte, Therapeuten und auch das Pflegepersonal waren immer bemüht alles dazu beizutragen, dass es einem besser geht- auch nach der Entlassung!
Allerdings muss man natürlich gewillt sein, an sich selber zu arbeiten, denn genau dazu ist so ein Aufenthalt da.
Es wurden nie Entscheidungen über den Kopf der Patienten getroffen, sondern man konnte jederzeit jeden Teil der Therapie, auch kritisch, hinterfragen, und es wurde sich bemüht gemeinsam eine Lösung zu finden! Auch ein Therapeuten- Wechsel nach den ersten 3 Wochen (wegen "nicht warm werden" miteinander) wurde ermöglicht!

Sind wir nicht alle a bisserl schizophren?

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Erfahrungsbericht:

Hören Sie Stimmen? Fühlen Sie sich verfolgt? Haben Sie den Eindruck, dass alle über Sie reden?
Leute, auch wenn ihr wegen Burn out eingewiesen werdet, auf solche Fragen von einem Herrn Oberarzt müsst ihr gefasst sein. Das ist ja schließlich die Psychiatrie (so Schw. M.)
Und wenn man euch permanent vorhält ihr seid immer so misstrauisch und müsstet deshalb schizophren sein, dann müsst ihr ganz stark sein. Verliert nicht den Glauben an euch.
Wer vertraut denn nicht mal seinen eigenen Fachkollegen und zweifelt die Einweisungsdiagnose an?
Da kann man wohl auch nicht erwarten, dass zu den Patienten ein Vertrauensverhältnis aufgebaut wird. Ist auch einfacher zu sagen der Patient ist misstrauisch oder schizophren oder stur oder will nicht usw.
Dabei ist es doch ganz einfach: Nur ein wenig Zuwendung und Verständnis.
Wir sind keine Diagnosen, wir sind Menschen, oder möchten Sie auf eine Diagnose reduziert werden?
Und wenn wir dann endlich eine Diagnose haben (man könnte auch die Einweisungsdiagnose nehmen) was dann?! Gibts dann noch `ne Behandlung?

Noch was:
In Haus 8 vorsichtig sein, große Rutschgefahr wegen einer Schleimspur.

3 Kommentare

dadadada am 10.06.2012

Folgender Tatsachenbericht von meinem Aufenthalt 2010:

Herr Oberarzt von Haus 8 verordnete mir wegen meiner Schlafstörungen Zopiclon.
Nun kann das ein Laie nicht unbedingt wissen, aber von einem Arzt darf man schon erwarten, dass er weiß, dass diese Medikament den Kreislauf beeinflusst.
D.h. konkret, wenn jemand niedrigen Blutdruck hat, so wie in meinem Fall, kann man davon ausgehen, dass Zopiclon den Blutdruck noch mehr senkt.
So ist es denn konkret in meinem Fall geschehen, dass ich durch Zopiclon das Bewusstsein verloren habe und mit meinem Kopf so aufgeschlagen bin, dass ich noch nachts in das Krankenhaus nach Goslar gefahren werden musste, um meine Wunde am Kopf versorgen zu lassen.
Warum wird eigentlich jeden Tag in der Klinik Blutdruck gemessen, wenn dann der Arzt bei der Verordnung des Medikaments auf diese Werte gar nicht achtet?!
Ist das Sorgfalt?
Ich hatte Glück. Es hätte auch Schlimmeres passieren können.

Ärzte legen doch bei Aufnehme in den ärztlichen Berufsstand den "Eid des Hippokrates" ab:
"....Die ERHALTUNG und Wiederherstellung der Gesundheit meiner Patienten soll oberstes Gebot meines Handelns sein...."

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Empfehle ich jedem weiter

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
absolut klasse
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war dort wegen Panikattacken, Angstzuständen und chronischen diffusen Schmerzen. Ich war in Haus 7 untergebracht.
Ich kann diese Klinik, nur jedem wärmstens empfehlen. Wie gesagt, ich kann nur Haus 7 beurteilen. Tolle Pflegekräfte, alle hilfsbereit sympathisch. Und ich meine wirklich alle. Ich hatte in der ganzen Zeit nur mit tollen Menschen zu tun. Für meine Bedürfnisse ein sehr schlüssiges Therapiekonzept. Alles fügte sich ein und ergänzte sich. Profesionelles Ärzte Team, sehr gute Therapeuten. Und wirklich intensive Therapiekonzepte. Ich war und bin wirklich begeistert. Es geht mir viel viel besser, dank dieser intensiven Betreuung dort. Der Slogan da heißt "sorgfältig,achtsam und zugewandt". Das wird dort in Haus 7 gelebt. Auch die Physiotherapeuten und Anwendungen .........absolut klasse. Ergotherapie........absolut klasse. Ich war mit meiner Unterbringung sehr zufrieden und auch mit dem Essen. Das ist aber immer Ansichtssache, es ist halt kein 5 Sternehotel und dafür war die Verpflegung einwandfrei.

Diese Klinik wird von mir uneingeschränkt weiterempfohlen.

Wichtig ist halt immer, das man sich helfen lassen will und das man sich auf neue Dinge einlassen kann.

2 Kommentare

dadadada am 03.06.2012

Bedeutet sorgsam, dem Patienten Tabletten zu verordnen, die den Kreislauf so beeinflussen, dass er ohnmächtig wird und sich dabei eine Kopfwunde zuzieht?!
Bedeutet achtsam, jedes Wort, das vom Patienten geäußert wird, aufzuschreiben, ohne auf die Nuancen zu achten? (Im Sinne: Alles was Sie sagen kann gegen Sie verwendet werden!")
Bedeutet zugewandt, den Patienten immer nur auszufragen ohne auch nur ansatzweise auf ihn einzugehen?!
Es handelt sich doch um Patienten und nicht um Menschen, die bestraft werden müssen.

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Ruhigstellen von älteren Mitmenschen

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Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Aufgrund beginnender Demenzerscheinungen und saisonaler Depressionsphasen wurde eine ältere Frau mit Höchstdosen an lebensgefährlichen Tranquilizern (trotz bekannter Warnhinweise der Gefahren dieses Mittels) ruhig gestellt was in der Folge zum völligen Kollabieren und zur Pflegebedürftigkeit führte.

hier werden sie geholfen ;-)

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Hochkompetenter Casemanager)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Oberarztvisite war sehr hilfreich)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (reibungslos)
Pro:
Q-Gong, Bezugs- und Nachtschwestern immer ansprechbar
Kontra:
Häufige Ausfälle im Bereich Ergo-/Physiotherapie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vom 01.06. - 24.08.11 als Patient im Haus 7 aufgrund einer posttraumatischen Belastungsstörung nach einem fremdverschuldeten Auffahrunfall. Im Rahmen der speziefischen Therapie konnte ich als voll arbeitsfähig und aktiver Teilnehmer am Straßenverkehr entlassen werden.

Ich habe mich vom 1. Tag an in professionellen Händen gefühlt. Mein besonderer Dank gilt meinem Therapeuten, seiner Urlaubsvertretung, sowie meinen Bezugsschwestern.

Insbesondere das physio- und ergotherapeutische Begleitangebot haben einen hohen Stellenwert und wesentlichen Anteil an meinem Genesungsprozess.

1 Kommentar

IL2011 am 06.02.2012

Ich war in der Zeit in Haus 7 untergebracht.

26.10.2011 liebenburg Haus 8

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Es gibt dort nix schlechtes.haus 8 kann ich nur empfehlen!!
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo.Ich möchte mich mich beim Team aus Haus 8 bedanken.ihr seit Engel.jeder auf seine Art und weise.danke danke danke danke.durch eure Hilfe hab ich es geschafft gesund und wieder munter zusein.mein besonderer dank gilt Alfred und Silvia .ihr seit die besten.und nicht vergessen!7 Uhr ist Mister Fön Time.das Gesamtkonzept passt.alle arbeiten Hand in Hand und sind immer lieb.ich werd euch vermissen.und geh positiv in die Zukunft dank euch.Liebe Grüße t.lamontain ps.die Tabletten sind nur eine Beigabe kämpfen muss man allein.wer dass nicht versteht braucht ein langen Atem .kämpft nicht allein sondern zusammen.danke Christian Peter silvi Kirsten Anke und natürlich mein zimmerkameraden Gerd

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ROBBIN am 27.07.2012

ALFRED IST SCHON GANZ OK EIN ECHTES ORIGINAL

negativ

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Essen
Kontra:
Behandlung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin sehr enttäuscht. Ich wurde als Simulant behandelt. Meine Psychologin hat mir gesagt:Warum soll dir besser gehen als mir oder der Krankenschwester dieser Klinik. Ich bin ja nur Verkäuferin. Psychologische Behandlung waren Gespräche, wo mir eingeredet wurde, daß ich mehr träumen müsse, mir meine Schmerzen nur einbilde und nur positives finden. Blödsinn. Bei Lehrerin- oder Krankenschwesterpatienten hat sie das nicht gesagt. Meine Empfälung:wer sich von stressigen Berufs und/oder Familienleben erholen möchte, ist ganz OK. Behandlung:mach dir nicht viel Hoffnung.

erkenntnisse über beziehungsabhänigkeit und ihre symptome

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2001   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
es war jederzeit zeit für ein persönliches gespräch
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich war 2+ in der tagesklinik und fühlte mich jedesmal wie in einer großen familie . die schwestern ,ärzte und alle therapeuten sind fachlich sehr nett und kompetent. der umgang mit uns patienten und unseren angehörigen war mit viel zeit und geduld gezeichnet ich wurde in meiner behandlungszeit intensiv mit meiner krankheit vertrautgemacht und ich lernte sie zu akzeptieren,mit ihr zu leben und meine umwelt so zu nehmen wie sie ist der leitspruch meines terapeuten war" nehmen sie das leben so wie es ist und nehmen sie es an" es hat sehr lange gedauert bis ich ihn verstanden habe. eine anschließende ambulante therapie hat mich weiter gefestigt.

2 Kommentare

zanna am 16.09.2011

Eine Therapie ist so gut wie der Therapeut es ist. Geht es in Therapien nicht immer um Beziehungen? Sie sind die Seelennahrung, die wir brauchen. Die Schönheit des Lebens liegt in den Beziehungen.

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Nicht in diese Klinik!!!

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
der Versuch
Kontra:
kein Eingehen auf die Patienten
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Diese Klinik ist die PSYCHIATRIE!!! Patienten, die an Depressionen oder BurnOut leiden sind besser dran, wenn sie eine psychosomatische Klinik wählen (z.B. die Heiligenfeld-Kliniken)
Dieser Klinik fehlt die Kompetenz, solche Leiden zu behandeln. Depressionsbehandlung - ein reiner Kostenfaktor für diese Klinik. Das Personal hat keinerlei Empathie und Respekt für diese Patienten. Es gibt kaum Einzelzimmer. Der Aufenthalt ist langwierig und kostenintensiv.

1 Kommentar

ROBBIN am 27.07.2012

DU GLAUBST WOHL ICH KONTE DIE 25 JAHREN GENIESEN UND WER WEIS WAS MITNEHMEN WOHL KAUM ES GIBT MEHR ALS MICH . ALLE HABEN BESONDERE ZUNEIGUNGEN ZU SPÜREN BEKOMMEN

Einige Stationen sind wirklich bedenklich

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 1999   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
Schöne Lage
Kontra:
Personell unterbesetzt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin einige Härten gewohnt, aber in Liebenburg musste ich noch viel dazulernen. Mit einer missverständlichen Diagnose kam ich über Wochen auf die Geschlossene (Haus 6A), wo alle Patienten komplett sediert waren. Soziales Miteinander kam dort nicht vor, und die Betreuung war absolutes Sparprogramm. Mit der Etage verbesserte sich auch die Betreuung, aber man merkt häufiger, dass das Personal kein Interesse hat oder keine Zeit, oder massiv Druck bekommt und jedes Wort berichten muss. Verglichen mit anderen Kliniken war die Betreuung medizinisch-sozial praktisch wertlos, eine Behandlung fand nur sehr eingeschränkt statt.

1 Kommentar

ROBBIN am 27.07.2012

JAJA HAUS 6 IST SCHON EIN (GEHEIMTIPP) DA HABEN WIR WOHL ALLE WAS GELERNT IN SACHEN SCHULE DES LEBENS HÄRTE DES LEBENS
DIE GEWISSE WERTLOSIGKEIT DES MATRIALS
WERTE UNS NORMEN ICH BIN FAST KREPIERT

wer an sich arbeiten will, ist hier richtig

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
die Mischung stimmt
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Zuerst war ich froh, überhaupt einen Therapieplatz bekommen zu haben. Und ich war gewillt, die Angebote auszuprobieren. Die 1. "Kröte", die ich schlucken musste: Jeder ist beziehungsabhängig... sogar ich (mpf..!) Diese Erkenntnis hat mich einige lange Tage oder Wochen? gekostet. Mir wurde die Zeit dafür gelassen. Mich erwartete ein unauffälliges aber sehr sehr aufmerksames Team. Jeden Tag bekam ich Rückmeldungen, wenn ich das wollte. Egal was anlag: ich hat professionelle Ansprechpartner. Das war mir wichtig. Aufgefangen und informiert werden, mir ein Bild machen dürfen und als Hauptaufgabe: das neu erlernte gleich im Gruppenmit/gegeneinander ausprobieren und bessere Wege finden, miteinander klar zu kommen. Eine schöne "Übung" für da draussen, das Echtleben. Die Mischung aus Langeweile (Zeit für Gruppen, Käffchen, andere Sorgen mitbekommen, ablästern, ein wenig helfen, Smalltalk üben, frierend bei Rauchern stehen), einkaufen üben, Info-Gruppe, Gruppentherapie, mein Highlight und Selbstläufer: Ergotherapie, Sportgruppe,U ND: Kochen natürlich!!! ist einfach nur gut. Wer erwartet, ununterbrochen berieselt oder gefordert zu werden, ist dort falsch. Es ist wie im richtigen Leben: Anspannung und Entspannung sollen und MÜSSEN sich abwechseln, sonst funktioniert irgendwann nichts mehr.

Sehr kompetente medizinisch und psychotherapeutische Betreuung

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Vielseitigkeit des Therapieangebotes
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vom 24.02.2011 bis 20.05.2011 auf der Station 7A wegen einer mittelschweren Depression. Während des Aufenthaltes kamen dann noch gelegentliche Panikattacken dazu. Zum Beginn meines Aufenthaltes dachte ich, dass ich dort falsch bin, weil ich ja keine Depression habe. Ich brauchte einige Zeit um zu Begreifen, dass ich doch ziemlich tief da drin stecke. Das habe ich nicht zuletzt den sehr informativen Gruppengesprächen zu verdanken (Depressionsgruppe) und den Einzelgesprächen bei Frau Westphal, die mir sehr einfühlsam die Augen geöffnet hat über mich und meine Person. Danke. Ich bin so langsam wieder die, die ich mal war. Obwohl ich noch viel zu tun habe. Aber hier wurde mir das Fundament bereitet. Das Haus bauen, muss ich jetzt selber. Es ist nicht einfach "draussen" das umzusetzen, was man hier alles gelernt hat. Und ich stoße sehr oft an meine Grenzen. Aber ich habe ja Zeit. Ganz besonders möchte ich mich auch bei den vielen lieben Schwestern der Station 7A bedanken, die immer da waren, wenn man sie brauchte, sich immer Zeit nahmen und ein offenes Ohr hatten. Schwester Miriam und Konny (mein Sonnenschein), sind mir hoffentlich nicht böse, dass ich sie nicht mitgenommen habe. Schwester Gabi, ich habe noch heute ihre tolle Abendentspannung im Ohr. Schwester Renate und Schwester Bianca (7B) möchte ich hier noch nennen stellvertretend für all die anderen guten Geister. Ich werde alle nicht vergessen.
Sehr empfehlen kann ich auch die Tanztherapie und die Ergotherapie bei Herrn Bartusch. Sie zeigte mir, dass ich durchaus in der Lage bin etwas mit meinen Händen zu basteln, auch wenn ich nach wie vor lieber einen Abfluss sauber mache.
Sehr kompetent ist auch das Physiotherapieteam um Herrn Jensch. Vielen Dank
Vielen Dank auch an die lieben Mitpatienten. Zu Einigen werde ich auch weiterhin Kontakt haben.

Sehr gute Klinik.

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2005   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kompetentes Fachpersonal
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo,
war im Jahr 2005 für 6 Wochen in dieser Klinik, wenn ich mich recht erinnere im Haus 9 bei Dr. Rentschler. Ein sehr netter u. verständnisvoller Arzt.Mir wurde da sehr geholfen.Zum Sachverhalt.Nach einer HerzOp. kam ich zu Hause trotz Reha nicht mehr mit meinem Umfeld klar. Bekam Medikamente wie Belog 90(Betablocker) für mein Herz welches bei mir Alpträume u. Depressionen ausgelöst hat. Dies wurde aber erst nach dem Aufenthalt in dieser Klinik abgesetzt ,auf meinen Hinweis hin bei meinem Kardiologen. Aus diesem Grund kam es zu dem Aufenthalt in dieser Klinik. Zum Anfang bekam ich sehr starke Antidepressiva,welche genau weiß ich heute nicht mehr. Sie haben geholfen. Mehr haben mr die Gespräche mit dem Arzt u. dem Pflegepersonal gebracht Medikamente hierfür nehme ich nicht mehr. Der Transport v. meinem Wohnort (Krankenhaus) ohne neurologische Abteilung war schlimm. Die Behandlung der Rettungssanitäter rein katastrophal.Ich sollte mich auf die Pritsche legen u. Sie wollten mich festschnallen.Und das obwohl ich mich im Krankenhaus befand und selber für meine Verlegung nach Liebenburg gesorgt habe. In Liebenburg angekommen ,fuhren Sie gleich in die Garage für die geschlossene Abteilung. Nach kurzen Wortgefecht stellte sich heraus das ich nicht auf die geschlossene gehöre sondern in das Haus 9 mußte. Meiner Ansicht nach waren diese beiden Rettungssanitäter nicht in der Lage abzuschätzen mit was für einen Menschen Sie es zutun haben. Das habe ich an den abfälligen Bemerkungen herausgehört. Wie Sie gemerkt haben das ich doch sehr wohlauf war, änderten Sie ihr Verhalten sofort. Ein trauriges Beispiel für eine unqualifizierte Ausbildung . Dafür entschädigte mich der Aufenthalt in dieser Klinik ich bin Heute wieder Topfit und Danke dem Arzt , Pflegepersonal u. Therapeuten dafür. M.f:G 200voll

Ein tolle Klinik !!!

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010/2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
siehe Erfahrungsbericht
Kontra:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ein tolle Klinik !!!
In der Fontheim- Klinik konnte mir endlich geholfen werden!
Diagnose: lebensbegleitender "therapieresistenter" Kopfschmerz, Medikamentenabhängigkeit.
Dauer des Aufenthaltes: 13 Wochen in Haus 8.
Die geballte Ladung an fachlicher Kompetenz, Zugewandtheit und Freundlichkeit aller Menschen, die in der Klinik ihr Bestes geben, half mir, eine Lebensqualität zu finden, von deren Existenz ich nur hätte träumen können.
Herrn Professor Pajonk, allen Ärzten, Schwestern, Pflegern, Therapeuten, "Putz-und Küchenfeen" (sowie allen Mitpatientinnen und Mitpatienten) gilt mein herzlicher Dank. Ohne Sie und Ihr in hervorragender Weise praktiziertes ganzheitliches Konzept hätte ich es nicht geschafft.
Herma Sch.

Erfolg blieb aus

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Personal
Kontra:
Diagnosen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im Jahr 2010 für drei Monate im Haus 7 wegen Depressionen.Leider hat mich der Aufenthalt nicht weitergebracht.Aus meiner Sicht ist die Therapie nicht intensiv genug,einmal ein Einzelgespräch in der Woche ist einfach zu wenig.Die anderen Therapiepunkte waren in meinen Augen nur Ablenkung vom Geschehen.Besonders die Oberärztin war in der wöchentlichen Visite mit mir völlig überfordert.Als ich ihr meine Symthome bis ins kleinste Detail schilderte,konnte sie darauf keine Antwort oder eine Möglichkeit der Lösung finden.Sie hat mich dann gefragt,ob ich schon über meine Entlassung nachgedacht hätte.Leider habe ich auch von anderen Patienten gehört das sie nicht weiterkommen und nur auf der Stelle treten.Seit einem viertel Jahr bin ich nun weiterhin in ambulanter psychologischer Behandlung und dabei kam heraus das ich auch noch unter einer Angststörung leide.Das hatte ich in der Klinik mehrmals angesprochen und da wurde mir gesagt das ich so was auf keinen Fall hätte.
Leider fielen auch oft die Gruppen und Einzelgespräche aus,so das man manchmal eine ganze Woche kaum Therapie hatte.Großes Lob gilt aber mal dem Personal,den Schwestern,Frau Stüber und Herr Hinrichs von der Ergotherapie,Frau Kinzer vom Sozialdienst,Frau Klapproth vom Sport.Sie waren jederzeit für Gespräche ansprechbar und haben sich sehr viel Mühe gegeben.Das positive war auch das ich dort eine sehr schöne Zeit in Bezug auf das Zusammenleben mit den Mitpatienten hatte.Einige Freundschaften wurden geschlossen und bestehen auch noch.Das Küchenpersonal war auch bemüht und die Mahlzeiten waren okay.Auch die Raumpflegerinnen waren super nett und zu Scherzen aufgelegt.Das was ich mir allerdings vom Aufenthalt erhofft hatte ist nicht eingetreten und somit würde ich persönlich die Klinik auch nicht weiterempfehlen

DANKE!

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010/2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
sehr geduldig und hilfsbereit
Kontra:
teilweise zu wenig Personal (Therapie. Pflege, ...)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war von September 2010 bis Februar 2011, wegen einer Depression in Haus 7, Station A (gelb). Anfangs wollte ich nicht in die Klinik, weil ich annahm, es wäre eine Art Irrenanstalt. Ich hatte halt überhaupt keine, bzw. eine falsche Vorstellung davon, wie es in solch einer Klinik ist. Im Nachhinein bin ich froh, dort gewesen zu sein. Anfangs tat ich mich schwer damit, mich auf alles einzulassen. Aber dank des Personals, von der Pflege, über die Therapeuten, bis zu den Reinigungs- und Küchenkräften, waren alle sehr nett, sehr verständnisvoll und ausserordentlich hilfsbereit. Ich werde nie vergessen, wie alle Menschen, die dort arbeiten, ihren Teil zur Verbesserung meiner Situation beigetragen haben. Mein erster und ganz besonderer Dank geht an meine Bezugspflege Nicole, die mir sehr geholfen hat und sehr Geduldig mit mir war, obwohl ich es ihr bestimmt nicht immer leicht gemacht habe. (Bedauerlicherweise und für mich absolut unverständlich, wird ihr auslaufender Vertrag nicht verlängert.) Außerdem möchte ich mich natürlich beim gesamten Pflegeteam von Station A bedanken. Sie alle waren stets sehr um die Belange der Patienten bemüht. Nicole, Konni, Gabi, Frauke Renate,..... Nicht zuletzt habe ich meiner Psychologin Maria Westphal zu danken, die sehr einfühlsam, aber trotzdem energisch mit mir gearbeitet hat. Desweiteren wäre da noch, wie gesagt, das Reinigungs- und Küchenpersonal, sowie alle Therapeuten außerhalb von Haus 7. Sie alle namentlich zu erwähnen, würde hier leider den Rahmen sprengen. Verdient hätten sie es alle!

Eine Klinik zum Wohlfühlen !!

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Das vielseitige Therapie-Angebot
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich lag wegen einer Depression 10 Wochen im Haus 7 (Psychotherapiestation) . Ich wollte es zu erst nicht glauben, was alles an Therapien und Gesprächen stattfindet. Das war wirklich schon sehr sehr vorbildlich gut. Das gesamte Personal angefangen von der O`Ärztin Fr. Nitschke bis hin zum Reinigungspersonal der Station alle sehr sehr nett und hilfsbereit. Die Krankenschwestern sind sehr einfühlsam und waren sehr kompetent in Bezug auf psychiatrische Krankenpflege . Die lange Zeit auf Station gelb im Haus 7 hat mir sehr gut getan . Die Therapien auf Station mit den netten Kr.-Schwestern, die Therapien in der Physiotherapie und bei der Ergo-Therapie waren sehr aufschlußreich und haben obendrein auch noch spaß gemacht . Die lange Behandlungszeit von 10 Wochen ging wie im fluge vorbei, langeweile kam nie auf. Auf diesem Wege möchte ich mich noch einmal ganz herzlich bei meiner lieben Bezugsschwester Kr.-Schw. Conny, bei Kr.-Schw. Renate , Kr.-Schwester Sabine, Kr.-Schw. Frauke, Kr.-Schw. Iris etc. für die tolle Versorgung bedanken. Auch möchte ich mich nochmals für die sehr einfühlsamen Einzelgespräche bei Fr. Dr. Meciarova ganz herzlich bedanken. Diese lange Zeit in Haus 7 war für mich keine verlorene Zeit. Ich habe dort wieder neuen lebensmut und zukunftsperspektive erlangt. Dazu trugen Therapeuten der Physiotherapie m.u. Fr. Fischer, Fr. Jungnitsch, Herr Bittner u. Frau Klapproth bei, in der Ergotherapie war Herr Bartusch ausschlaggebend , auf Station alle Kr.-Schwestern der gelben Station sowie auch die vielen Mitpatienten, die mir geholfen haben aus einer schwierigen Lebenslage wieder gut für den Alltag zu funktionieren. Allen MITWIRKENDEN sage ich nochmals DANKE auf diesem Wege, die mich aus der dicken Umhüllung der Depression befreit haben.
Liebe Grüße
Bernd s.

Lob an dieKlinik

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich möchte mich heute auch einmal zu meinem Klinikaufenthalt 2010 äußern.Meine Diagnose lautete Borderline-Persönlichkeitsstörung.
Seit 2003 war ich in mehreren Kliniken in Behandlung und so sollte die Nächste hinzukommen.
Ich dachte mir na was soll`s, entweder fruchtet die Behandlung oder es war wieder umsonst. Was soll ich schreiben, die Therapie war für mich sehr anstrengend aber auch fruchtend.Natürlich war ich diesesmal mehr dazu bereit mich auf die Therapie einzulassen.Die Oberärztin Frau Dr.Nitzschke und meine Therapeutin Frau von Leitner haben es mir bei der Aufnahme deutlich vor Augen geführt, dass ich es schaffen kann ein für mich eigentlich normales Leben zuführen. Allerdings muss ich bereit zu sein an mir zuarbeiten, und ich war fest entschlossen. Denn mein Leben wurde von Angst und vielen Einschränkungen beherscht, so konnte und sollte es nicht weiter gehen. Ich darf aber auch nicht vergessen, dass das Taem der Station 7 a dafür zuständig war. Die immer wieder geführten Gespräche aber auch die Scherze(wenn die Zeit es der Schwesten zugelassen hat) die ich mit der Schwester Frauke(meine Lieblingsbezugsschwester- auf nach Norwegen), der Schwester Gaby( sie hat mich während meiner Angstbewältigung begleitet,(" gequält",gestreichelt, gedrückt usw.)der Schwester Conny( wir haben so manchen Schelm im Nacken gehabt), ach im Prinzip möchte ich allen Schwestern und einen Pfleger, allen Heinzelmännchen( die dafür gesorgt haben, dass ich 16 Wochen keinen Staubsuger anfassen musste), die lieben Frauen, die für mein leibliches Wohl gesorgt haben, nochmals meinen grossen Dank aussprechen, denn auch das drum herum ist für die Psyche sehr wichtig.
Abschliessend möchte ich schreiben, dass derKlinikaufenthalt und die Behandlungen dort, mich dort hingebracht haben, wo ich heute stehe.Ich gehe sogar wieder arbeiten, da bin ich ganz stolz drauf, denn der Weg dorthin war sehr harte Arbeit für mich. So weiss ich ganz genau, dass ich jederzeit wieder in diese Klinik gehen werde um nicht wieder ganz unten zulanden.

Aufenthalt wegen Angst,Panikstörungen und Depri

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Der gesamte Aufenthalt (außer den ersten 14 Tg.) war erfolgreich.
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Aufenthalt war vom 16.06.2010 bis 19.08.2010 im Haus 7C wegen Angst, Panikattacken und Depressionen.Die ersten 14 Tage waren nicht so toll, da die Eingewöhnung und die Tabletteneinnahme erst verkraftet werden mußte.Danach ging es durch die Einzelgespräche mit den Ärzten und der Bezugsschwester wesentlich besser. Durch den Therapieplan und den allein zu erledigen Übungen kam eine gewisse Kontinuität in den Tages und Wochenablauf.Man muß sich natürlich auch oft zu etwas zwingen und bereit sein mit zu machen.Ansonsten kann man logischer weise immer schreiben es ist alles Mist.Ich persönlich kann hier nur mitteilen, daß mir gut geholfen wurde und auch das Personal, trotz viel Arbeit und wohl auch Streß,immer ansprechbar und hilfreich war.Insbesondere meine Bezugsschwester Katrin.Zudem war die ärztliche Seite genauso positiv zu bewerten.Bei Problemen war immer Zeit für ein Gespräch.Als Fazit meiner Behandlung kann ich nur sagen,wartet nicht zu lange wenn ihr solche Probleme habt,sondern fangt früh genug mit einer Therapie an.Es ist auch nur ein Anfang.Man muß zu Haus auch weiter machen mit den Übungen und dem mitgeteilten Wissen wie man sich in verschiedenen Situationen verhalten soll.

4 Kommentare

PsychoFontheim am 09.10.2010

In der Klinik gab es schon viele Selbstmorde und viele schlechte Aerzte. Unfreundliches Personal
. Vor allem vor Haus 6 ist zu warnen

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Auf jeden Fall Finger weg bei PTBS, Dissoziative Störungen, DIS !!

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2007-2008
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Abgesehen von meiner Zeit auf der Station 6B kann ich nur Negatives berichten)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Falsche Aussagen von Seiten des Stationsarztes, keine Unterstützung von eigenen Initiativen)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Falsche Diagnosen, unangemessene Behandlungsansätze, Zu viel Medikamenteneinsatz, Fixierungen (z.T. gesetzeswidrig!))
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden (Das war so ziemlich der einzige Bereich, wo ich (aus meiner Sicht) keine Mängel feststellen konnte)
Pro:
Tanztherapeutin, Shiatsu - ansonsten absolut nichts!!
Kontra:
Für manche Krankheitsbilder völlig ungeeignet!
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Aus meiner Sicht kann ich diese Klinik auf keinen Fall empfehlen für Personen mit Diagnosen in den Bereichen PTBS und Dissoziative Störungen. Ich möchte vorausschicken, dass die Privatklinik Dr. Fontheim eigentlich nicht insgesamt zu bewerten ist: Jedes Haus ist anders und es gibt hier deutliche Qualitätsunterschiede. Für manche Krankheitsbilder ist die Klinik sicherlich zu empfehlen - die Berichte anderer ehemaliger Patienten deuten dies ja an. Ich selber habe während meiner Zeit dort die Stationen 4A (die damalige geschlossene Frauenstation) und die heute noch bestehende Station 6B kennen gelernt. Den Großteil der insgsamt fast sechs Monate verbrachte ich allerdings auf der geschlossenen Station.Fazit meiner Zeit auf der Station 6B:Positiv:
- Einladend und freundlich gestaltete Räumlichkeiten;
- Großes Manko hierbei allerdings: Die Unterbringung auf
Zweibettzimmern (es gibt durchaus Kliniken, wo die Unter-
bringung auch als Kassenpatient in Einzelzimmern Selbst-
verständlichkeit ist);
- Insgesamt nettes und bemühtes Pflegepersonal;
- Sehr kompetente Oberärztin (Frau Nitschke);
- Das Angebot der Tanztherapeutin (besonders empfehlen
kann ich aus meiner Erfahrung heraus eine Einzel-Therapie);
Negativ:
- Total inkompetente Psychotherapeutin (völlig unerfahren
und vollkommen überfordert - zumindest die damalige);
- "Zweiklassengesellschaft": zumindest zu meiner Zeit hatte
nur etwa die Hälfte der Patientenschaft therapeutische Ge-
spräche. Die andere wurde der Stationsärztin zugeordnet:
Fazit meiner Zeit auf der 4A:
Hier kann ich absolut nur Negatives berichten:
- Unverantwortlicher Umgang mit Medikamten:
mit z.T irrwitzigen Dosen;
- Z.T. gesetzeswidrige Fixierungen: Pflegepersonal konnte
ohne Rücksprache mit Ärzten Patienten beliebig lange
fixieren (sic!)!;
- Kaum psychotherapeutische Unterstützung;
- Keine Unterstützung von Initiativen zur eigenen
Heilung;
- Verhaltenstherapie "at it's worth": Bestrafung und
Belohnung als Maßnahmen zur Verhaltensänderung - keine
Berücksichtigung von psychodynamischen Ansätzen;
- Auf der "Negativliste" könnte ich noch vieles hinzufügen: Ich
hoffe, dass nach der Umstrukturierung der Klinik zumindest
einige der Punkte heute nicht mehr zutreffen!

spurlos verstorben

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Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: seit Jahren
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (aus früheren Gesprächen mit der Verstorbenen)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden (siehe oben)
Pro:
Kontakt zu den Schwestern
Kontra:
Kontakt zur Klinik
Erfahrungsbericht:

Als Angehörige einer langjährigen Patientin (Lindenstraße 15-17) erfahre ich durch einen Anruf durch die diensttuende Schwester, dass die Angerufene bereits seit 6 Monaten verstorben ist.
Ich halte diese Art der Information -nicht die durch die Schwester sondern durch die verantwortliche Klinik - für äußerst fragwürdig. Meine Anschrift war bekannt. Zudem hatte ich vor etwa vier Wochen einen Brief mit Absender geschickt, der hätte zurückkommen müssen mit dem Vermerk "verstorben", nichts dergleichen ist passiert. Seitens der Klinik wurde nicht der geringste Schritt unternommen, zu benachrichtigen bzw. rechtzeitig zu informieren. ich halte das fast für fahrlässig. Außerdem wâre ich schon daran interessiert, zu wissen, was die Todesursache war. Aber laut tel. Auskunft - der auch bei den früheren Telefongesprächen übrigens immer reizenden Schwestern - sind die Unterlagen bereits im Archiv, also schwer zugänglich.
Ich finde dieses Vorgehen ziemlich merkwürdig.

Sehr empfehlenswert

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Alles
Kontra:
Nichts
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war Anfang 2010 dort, für 8 Wochen im Haus 8. Ich kann durchweg nur Positives berichten. Sowohl Ärzte, Therapeuten, Pflegepersonal etc. waren supernett und hilfreich. Es war eine tolle Zeit dort, die mich deutlich weiter gebracht hat. Auch wenn ich weiß, es ist auch jetzt noch ein langer Weg.
Ich kann mich nur tausendfach für die Hilfe bedanken!!!
Ich denke, diese Art der Bewertung ist nicht wirklich hilfreich. Bei jedem Patienten ist die Erkrankung ein Stück weit anders gelagert. Auch kommt es darauf an, ob man sich helfen lassen möchte oder nicht. Vielleicht ist für mich diese Form der Therapie 100%ig - andere können gar nichts damit anfangen. Ich würde jedem raten sich selbst ein Bild zu machen! Ich bin mir sicher, dass man ein Beratungsgespräch bekommen kann.

4 Aufenthalte und 4 Enttäuschungen

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2007 bis 2008, 2008, 2009 und 2010
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
nette Lage, supertolle Tanztherapeutin,schöne gemütliche Zimmer, gutes Essen
Kontra:
alles andere was nicht bei "Pro" steht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nov.07 bis März08, Aug.09 bis Nov.09.
Die Schwestern und Pfleger der Station 6B waren super.man konnte immer zum Reden kommen und auch sonst war der Umgang einfach nur sehr nett.
Wie gesagt, die Station hatte zu der Zeit absolute tolle Schwestern, immer für einen Spass zu haben.
Die Anwendungen waren z.B Ergotherapie, Gestaltung, Körperwahrnehmung, Tanztherapie, ein Gruppengespräch und ein Einzelgespräch die Woche. Manchmal hatte man sehr viel Leerlauf und es wurde schnell langweilig.Mir brachte dieser Aufenthalt reichlich wenig, ich war bemüht mich zu öffnen und alles anzunehmen,doch die Chemie zwischen mir und der Therapeutin stimmte einfach nicht.
Zweiter stationärer Aufenthalt:
Ich war geschockt, denn es hatte sich viel verändert. Die Schwester wirkten oft sehr gestresst und verbissen.Es wurde viel weniger gelacht.Man wurde morgens nicht mehr mit einem netten Anklopfen am Zimmer geweckt, wer verschlief (ich habe z.B morgens immer eine Mitpatientin geweckt, weil sie einfach nicht wach wurde) hatte Pecht und es folgten Konsequenzen.Noch dazu kamen plötzlich Pfleger von Station C. Eine davon hätte lieber Schuhverkäuferin werden sollen.Beschwerden wegen echt fieser Bemerkungen dieser "Schuhverkäuferin" wurden einfach ignoriert und wollten nicht gehört werden.
Wieder stimmte die Chemie mit meine Therapeutin nicht und die Gespräche waren für mich immer eine Qual. Ausserdem leide ich sei fast 12 Jahren an Diabetes Typ1. Was in diesem Aufenthalt mit mir gemacht wurde bezüglich dieser Krankheit, da kann man nur mit dem Kopf schütteln.NIEMALS mit Diabetes in diese Klinik.
Die einzige Therapie die mir sehr geholfen hat war die Tanztherapie.In die Therapeutin hatte ich großes Vertrauen aufgebaut und wurde auch nie enttäuscht.Bei ihr hatte ich so viele Lichtblicke und hab so viel über mich gelernt, das war der Wahnsinn.Mir hatte es sehr wehgetan mich von ihr zu verabschieden.
Bedingt durch mein Krankheitsbild machte ich im November einen großen Fehler und wurde somit eiskalt aus der Klinik geworfen.Völlig aufgewühlt ohne Möglichkeit aufgefangen zu werden. Einer Mitpatietin ging es genauso.durch ein Symptom einfach rausgeschmissen. Auch hier muss ich mich anschließen: Wer sich nicht fügt oder nicht ins Konzept passt wird früher oder später aussortiert!

Trennung

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Während der Behandlung meiner Frau Von Sept.bis November 09 hat eine Veränderung statt gefunden. Sie wurde Ruhiger und verschlossener. Nach der Entlassung im November ist Sie 5 tage danach Hals über Kopf Zuhause abgehauen. Sie ging zurück in die Klinik und wurde im Januar 2010 wieder entlassen . Sie hat mich und die Kinder im Stich gelassen obwohl wir Ihre alle Unterstützung gegeben haben die wir konnten. Bis heute haben wir keine Ahnung warum Sie diesen Schritt gemacht hat. Ihre Familie , Freunde und Bekannte können es micht fassen. Auch Ich und die Kinder sind sehr Traurig darüber. Hätten wir vorher gewusst das es so kommt hätten wir sie nie in die Klinik gehen lassen.Wir hoffen immer noch das sie zu uns zurück kommt.Auch auf Nachfrage bei den Ärzten gab es keine Information.

1 Kommentar

midge_2 am 14.11.2012

Hallo, auch mir ging es ähnlich. Mein Mann ging 2012 wegen Depressionen für 7 Wochen in die Klinik und anschließend für 8 Wochen in die Tagesklinik SZ. Schon während des Aufenthaltes merkte man sehr viele Veränderungen. Er machte nur noch das, was ihm Spass machte, nahm immer weniger am Familienleben (wir haben 2 Kinder) teil. Aussagen kamen, wenn mir das kein Spass macht, muß ich es nicht tun. Nach Beendigung des Klinikaufenthaltes war er noch 4 Wochen zu Hause (arbeitslos) und hat sich hinter unserem Rücken schon alles für sein neues Leben aufgebaut. Von einem Tag auf dem Anderen zog er plötzlich aus. Hätte ich das vorher gewußt, ich weiß nicht, ob ich so für den Klinikaufenthalt gewesen wäre. Ich verstehe überhaupt nicht, wie man Menschen dazu ermuntern kann, nur noch das machen zu müseen, was einem Spass macht. So ist das leben ja nun mal nicht.

Ich habe sehr viel gelernt!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2004-2007
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Ich konnte immer über alles reden - sogar nachts. Es war eine sehr schöne Erfahrung dort.
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war insgesamt drei Mal mit einer Angststörung und Depression in der Klinik. Das erste Mal war ich für sechs Wochen in Haus 8. Mit der Psychologin, die für dieses Haus zuständig war (inzwischen nicht mehr ist), kam ich nicht klar. Die Chemie stimmte einfach nicht, womit ich nicht sagen kann, dass dies für andere zutrifft. Viele kamen gut mit ihr zurecht, andere nicht. Das Haus 8 fand ich damals sehr gemütlich. In den Zimmern hängen Bilder und jedes Zimmer hat einen Balkon. Auch das Bad glänzte und ist sehr sauber gewesen. In dem Zimmer fühlte ich mich, als wäre ich auf Erholungskur gewesen.
Die Schwestern und Pfleger in dem Haus waren immer bereit mit mir zu reden und ich habe einen Pfleger als sehr humorvoll in Erinnerung.
Für Raucher war/ist oben unter dem Dach Platz.
Leider haben mir diese sechs Wochen nicht viel gebracht. Einmal, weil ich mit der Psychologin nicht zurecht kam, die nach meiner Ansicht auch gar keine Ahnung hatte, was mein Problem ist und sich auch nicht die Mühe gemacht hat, mir richtig zu zu hören, noch genügend Einfühlungsvermögen hatte und zweitens, weil ich damals selbst nicht offen für meine Erkrankung war (ich war 18 oder 19).
Danach war ich nach vielerlei privaten Umständen für 2 Wochen in Haus 7 - wieder hatte ich die Psychologin, die ich zuvor schon hatte und auch der Aufenthalt brachte nicht viel. Die Zimmer in Haus 7 hatten zwar keine Balkons, aber auch die Zimmer dort waren sehr gemütlich. Im Erdgeschoss hatte jedes Zimmer eine kleine Terrasse mit Sonnenschirm und Tischen. Mich persönlich störten die engen Gänge, die im Haus 8 viel viel breiter waren. Die Pfleger habe ich wie immer als sehr nett und zugänglich in Erinnerung. Haus 7 empfand ich als das ungemütlichste von allen Stationen, wobei es wohl auch gemütlich ist für diejenigen, die nichts anderes kennen.

Zu guter Letzt war ich über mehrere Monate nochmal in der Klinik. Anfangs mit Selbstmordgedanken in Haus 7, woraufhin sie mich nach 1 oder 2 Tagen auf die geschlossene Station in Haus 4 schickten. Diese Station ist eben sehr "gewöhnungsbedürftig" und erinnerte mich damals an einen Gruselfilm. Ich traf auf Schreie in der Nacht, auf Leute die einfach in mein Zimmer spazierten und meine Sachen wegnahmen. Die Pfleger dort machten oft einen gestressten Eindruck und rangen sich nicht oft ein Lächeln ab. Ich erkannte es als eine ganz andere Welt, als die offenen Stationen. Die meiste Zeit konnte man entweder im Bett liegen und lesen, am Fenster stehen, oder den ganzen Tag im Raucherraum sitzen bis zur nächsten Mahlzeit. Ich empfand es sehr langweilig und ermüdend. Mein einziger Lichtblick war eine eingegitterte Terrasse mit Bänken.
So war ich dann auch froh, wieder draußen in der Freiheit zu sein. Die Oberärztin von Station 4 empfahl mir den Lewerhof (heute Station 6c). Ich stimmte natürlich zu. Doch weil dort kein Platz war, sollte ich erst einmal in die Lewerstraße (heute Station 6b). Diese Station war wohl "nur" zur medikamentösen Einstellung für die Patienten dort.
Eine Schwester nahm mir meine Sachen ab und brachte mich dort hin. Ich war sehr erstaunt, als ich ein kleines Wohnhaus abseits vom Klinikgelände vor fand. Man konnte sich raus setzen und auch hier waren die Schwestern sehr nett. Die Atmosphäre war sehr wohnlich. Das Haus wirkte zwar sehr kahl, dadurch dass die Wände weiß waren und der Boden sehr hell, jedoch waren alle Patienten sehr aufgemuntert durch diese Umgebung und ich hatte ein sehr familiäres Gefühl. Auch die Schwestern und Pfleger waren sehr aufgeschlossen und hatten einen freundschaftlichen Ton. Ich hatte das Gefühl, jeder fühlte sich wohl.
Kurz bevor die "Lewerstraße" wieder als Station auf das Klinikgelände wechselte, wurde mein Platz auf dem Lewerhof frei. Jeder war sehr traurig, ein paar weinten.
Der Lewerhof machte für mich einen anderen Eindruck als die üblichen Stationen. Die Patienten waren weniger zugänglich als die auf anderen Stationen, wo ich war. Jeder schien sehr mit sich und seiner Problematik beschäftigt zu sein. Am Anfang war dies sehr gewöhnungsbedürftig für mich. Auch der Therapieplan war von oben bis unten vollgeknallt, was ich anfangs gar nicht so gut fand... später wusste ich, dass das gut für mich ist.
Das Haus an sich (ein altes Bauernhaus) sah ich als sehr niedlich und gemütlich. Es war ein sehr wohnliches Gefühl. Innen hingen ein paar Bilder und es gab sogar einen Raum, in den man sich zurück ziehen konnte, wenn man seine Ruhe haben wollte und die Zimmernachbarin gerade auf dem Zimmer war.
Die Psychologin, bei der ich war, war sehr einfühlsam und ich hatte das Gefühl genau verstanden zu werden. Sie gab sich sehr viel Mühe und wir machten auch Übungen außerhalb des Therapiezimmers.
Draußen im Vorgarten hing ein Boxsack, wo sich jeder dran auslassen konnte. Es gab genügend Fahrräder, mit dem jeder zum Klinikgelände fahren konnte oder eine Radtour machen wollte.

Was ich am Ende noch dazu sagen möchte ist, dass ich es immer als sehr angenehm empfand, dass der kleine Imbiss nicht weit vom Klinikgelände da ist. Der Besitzer Helmut, hatte immer ein offenes Ohr für einen und freute sich, wenn man rein kam. Der Kaffee dort schmeckt ausgezeichnet und ist sogar mit Koffein. ;)

1 Kommentar

abc1234 am 05.05.2010

Hi,
habe auch vor dorthin zugehen.Handelt es sich um eine reine Privatklinik?Wenn nein, woran unterscheidet sich der Aufenthalt in der Klinik und in der Therapie gegenüber Kassenpatienten?
Würde mich über Infos sehr freuen.
Lieben Dank.

FMA grüßt TMA

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2008 / 2009
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Exner (Personal)
Kontra:
Keine Schweigepflicht des Therapeutens zum Personal
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde am 16. Dezember 2008 auf Eigenwunsch in die Klinik Dr. Fontheim Haus 6c eingewiesen. Meine Problematik befasst sich in erster Linie mit einem Beziehungsproblem, welches viele Nebenzweige hat und zusätzlich bekam. Alkoholproblem, Zwangsstörungen, Wahnvorstellungen, selbstverletzendes Verhalten, Umgang mit Stress, Depression und Einsamkeit.
Zunächst hat mir die Klinik eine Menge geholfen. Die Ärzte und das Pflegepersonal waren sehr nett. Aber auch alle Betreuer und Therapeuten aus den Nebenhäusern.

Zunächst wenn man ankommt, scheint alles viel anders als draußen. Alle (auch die Patienten) wirken viel offener, freundlicher und zugänglicher, fast so sensibel, wie ein Irrenhaus – Schuldigung – wie eine Nervenheilanstalt, nun mal sein kann.
Zunächst ging es erstmal aufwärts, einfach auch aus dem Gefühl heraus nicht mehr direkt mit seinem Problem konfrontiert zu sein. Der Tagesablauf, wie bereits von anderen beschrieben, ist wie ein Stundenplan aus der Schule aufgebaut. Aufstehen um 6:30 Uhr über Frühsport, zum Frühstück übers eigentliche Programm (Ergotherapie, Tanztherapie, Chigong, Körperwahrnehmung, Körpertraining, Sport, Shiatsu, Informatik, Einzelgespräche, kurze Einzelgespräche, Gruppentherapie, etc.) bis zur Befindlichkeitsrunde am Abend und dem darauf folgenden Abendbrot um 18:00 Uhr.
Es sieht erstmal nach sehr viel aus. Aber wenn es sich über die gesamte Woche verteilt, gibt es oft Zwischenräume, die zum puren Langweilen da sind.

Haus 6c ist nicht wie ein Krankenhaus aufgebaut. Ganz im Gegenteil! Es ist nach einem typischen Muster nach Christo (mit Bildern an den Wänden) gestaltet – geschmackvolle Idee von Frau Fontheim!
Meine Bezugsschwester war sehr, sehr nett und jeder eignet sich für Smalltalks auf den Gängen oder am (bzw. hinterm) Tresen. So ist zunächst eine nette Atmosphäre geschaffen. An einigen Stellen allerdings auch vielleicht zu locker.

Mein Problem war es, dass es mit mir ab Februar/ März 2009 wieder extrem abwärts ging. Meine Wahnvorstellungen wurden schlimmer, ich verletzte mich zeitweilig selbst und hatte auch Gedanken mich umzubringen. Zunächst reagierten alle sehr offen und besorgt, obwohl viele Sachen untergingen.
Mit der medikamentösen Behandlung (und ich wehrte mich stark dagegen), wurde ich unter Druck gesetzt. Wohlgemerkt, weil man mir helfen wollte.
Doch von einem Moment auf den nächsten hatte ich das Gefühl, alle gegen mich gehabt zu haben. Ich nahm irgendwann die Medikamente (gut 1 ½ Wochen unregelmäßig, weil meine Therapeuten als Bezugsperson nicht da war und ich mich an niemand anderen wenden wollte). Letzten Endes widerrief ich meine Probleme und tat so, als würde ich keine Menschen mehr immer neben mir stehen sehen, die gar nicht da waren.
Der Druck, der auf mir lastete war extrem, zumal meine Vorstellungen mich beeinflussten.
Ab da an achtete keiner mehr auf mich. Verständlich irgendwie. Als ich dann meiner Therapeutin von meiner eigenständigen Medikamentenabsetzung erzählte (am ersten Tag nach ihrem Urlaub) wurde ich von der Oberärztin entlassen.

Für diejenige, mit denen man arbeitet, sollte man versuchen ehrlich umzugehen.
Zu meiner Therapeutin hatte ich sehr viel Vertrauen und konnte jederzeit in Krisen mit ihr reden (auch außerterminlich). Allerdings muss sie alles weiterleiten, was das Vertrauensverhältnis natürlich beeinträchtigt.
Nett, sind sie ursprünglich alle dort, jedoch haben viele keinen Blick, was in einem Vorgeht.
Ein ehemaliger Mitpatient wurde wieder eingewiesen und nach einer Woche auf der Geschlossenen ging er wandern und kam nicht wieder. Vermutlich Selbstmord. Polizei war auch da, habe ich gehört.

Bei Beziehungsproblemen rate ich sich vielleicht teilstationär behandeln zu lassen. Es bringt nichts sich unter Druck setzen zu lassen. Man muss es wirklich wollen.
Was mein damals nicht allzu großes Alkoholproblem betrifft, war es in der Klinikzeit deutlich besser. Ich rate, sich auf jeden Fall schon mal einen Therapeuten nach der Behandlung zurechtzulegen, weil das Problem bei fast jedem besteht (Wartezeiten und so…).

Wer nicht funktioniert, "kann" gehen

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: diverse
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Gegensätzliche Tipps)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Tabletten, Tabletten, Tabletten)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (da weiß die eine Hand nicht, was die andere tut)
Pro:
einige vom Personal und den Ärzten sehr nett
Kontra:
viele Lügen und Unwahrheiten
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Anfangs fand ich die Klinik den absoluten Horror, insbesondere die Geschlossenen Stationen, aber zum Teil haben mir die dortigen Aufenthalte (anfangs!) noch geholfen.
Viele halten sich für Spezialisten, haben aber von einigen Krankheitsbildern null Ahnung. Die meiste Zeit ist Verwahrung, man wartet und wartet. Es werden Unterschiede gemacht, nicht nur zwischen Privat- und Kassenpatienten. Die einen dürfen sich alles erlauben bzw. viel mehr als andere, die anderen werden mit Druck und strengen, willkürlichen Maßnahmen zum Schweigen gebracht.
Im Laufe der Jahre hat sich die Klinik zu ihrem Nachteil sehr verändert. Schade. Und wie gesagt: Wer - aus welchen Gründen auch immer - unerwünscht ist, "darf gehen.

Für mich die beste Hilfe

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Alles
Kontra:
Gibt keins
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das erste mal war ich 1998 dort, auf station 6c wegen Panickattacken. Schon damals hatte ich dieses warme Gefühl von Sicherheit. Endlich wurde mir geholfen. 4 Monate blieb ich da und es hat mir tatsächlich geholfen. Selbst heute( 11 jahre später ) habe ich keine Panikattacken mehr. Das Personal und die Ärztin waren echt super und in der Gruppe gab es ein sehr starkes zusammengehörigkeitsgefühl. Wir saßen nunmal alle in einem Boot. Neben dem umfangreichen Therapieplan haben wir sehr viel unternommen. Wanderungen auf den Brocken, Schützenfest besuche, schwimmen usw.

Letztes Jahr ist innerhalb meiner Familie ein schweres Verbrechen vorgefallen, welches mich zu Boden riss, ich brach zusammen. Ich war wie ein kopfloses Huhn, das nur umherlief und nicht wusste, was es tat. So baute ich 3 selbstverschuldete Unfälle innerhalb weniger Tage und war im Alltag sehr durcheinander und planlos. Für meine Kinder ein harter schlag, nichts lief mehr wie es war. So wurde ich am 05.09.08 erneut in die Nervenklinik eingewiesen, diesmal Station 7A. Érst bettelte ich um verlegung auf 6c, weil ich diese schon kannte, merkte aber schnell, das auch in Haus 7 viel für die Genesung des Patienten getan wird. Die Pfleger hatten immer Zeit, egal zu welcher Tages und Nachtzeit. da ich Nachts nicht schlafen konnte und mich dann sehr oft selbst verletzte hielt ich sie so manchesmal auf trapp.
Leider hatte ich im Oktober einen so starken Absturz, das sie mich auf die geschlossene Station brachten. Damals war ich entäuscht und sauer über diese Handlung, denn die zeit da war für mich die hölle. Heute weiss ich, es war richtig so.
Es ist jetzt ein jahr her, und ich erinnere mich gerne an meine 3 Monate da. Am 25.11.08 wurde ich entlassen, nicht als geheilt, aber als stabil genug für eine ambulante Therapie. Ich verletze mich nicht mehr selbst, dafür habe ich für mich andere Wege gefunden, wenn es aml nicht so läuft oder es mir nicht so gut geht( dabei habe ich das 20 Jahre getan). Ich habe viel gelernt, vieles davon setze ich auch gezielt um. Und wenn es mir mal richtig dreckig geht, denke ich an die Zeit in Haus7, dann weiss ich wieder, wie es mir damals ging und das ich das ich das nicht mehr möchte. Das gesamte Personal, sei es Pfleger, Oberarzt oder auch die Stationsärztin haben dazu beigetragen, das es mir besser ging, nicht zuletzt natürlich ich selbst.Im Grunde ist es ja so- das Personal leistet hilfe zur Selbsthilfe, mehr können sie ja nicht tun, als einen zu unterstützen, den weg muss man dann alleine gehen. Sie weisen ihn nur und unterstützen ihn-in jeder hinsicht. Auch wenn ich die Zeit sehr genossen habe und auch gebraucht habe--- ich möchte da nicht mehr hin, denn ein spass-urlaub ist was anderes. es ist harte arbeit. Und nochmal mehrere Monate auf meine Kids verzichten?? Nein Danke, dennoch empfehle ich es anderen Menschen, und sollte es mich irgendwann nochmal überwältigen, ich würde mich auf jeden Fall wieder in der Dr. Fontheim Klinik einweisen lassen!!!!!

Gute Klinik bei Depressionen und Ängsten

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Station 6C und alle angebotenen Therapien
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kam wegen Depressionen und Ängsten in diese Klinik, Haus 6C. Insgesamt war ich dort vier Monate. Mir hat es sehr gut gefallen. Die Therapeutin war sehr klasse und hat mich sehr gut über die Zeit begleitet. Auch andere Therapien wie Körperwahrnehmung, Gestaltung und Tanztherapie helfen einem gut sein eigentliches Problem zu verstehen.
Außerdem ist die Sation 6c nicht wie ein krankenhaus aufgebaut, eher wie eine Kur.
Ich habe aber gehört, dass nicht jede Station gleich gut sein soll.

Eine super Klinik!!!!!

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
das Pflegeteam
Kontra:
nix
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo!
ich will hier auch mal meine Meinung hinterlassen, denn ich habe nur gutes erlebt!
Ich war vom 16.4 bis 25.06 2009 (heute) in Haus 7 auf station B und habe viel gelernt. Dies war mein zweiter aufenthalt in liebenburg und ich muss sagen er hat mir sehr gut getan. Mir ging es sehr schlecht als ich dort ankam und heute geht es mir super gut!!!!!!!!!
Ein besonderer Dank gilt den Ärzten, der Psychologin und dem gesamten Pflegeteam, dass sich super gekümmert hat!
ich kann liebenburg nur weiter empfehlen und kann jedem raten sich nicht nach dem was hier geschrieben wird ein bild zu machen sondern selbst alles kennen zu lernen!
Ich bin dankbar dass es die Klinik gibt!!!!!

personal mangel

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
super ärztin
Kontra:
schlechtes personal
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich war im jahre 2008 in haus 7c ich muss sagen die ärztin war super.schade das sie nicht mehr für haus 7c zuständig ist.das personal war leider nicht so gut.vielleicht sollte man mehr personal einstellen das die patienten besser behandelt werden können.

hilfe in der not

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

war vom 26.02.-15.05.09 auf der psychotherapeutischen station 6c. bedanke mich hiermit beim gesamten pflegepersonal für die intensivunterstützung in dieser zeit. ich habe mich sehr wohl und aufgehoben gefühlt und es wurde mir viel handwerkszeug für meine kommende zeit mitgegeben. diese station kann ich ruhigen gewissens weiterempfehlen.es war das intensivste frühjahr in meinem leben, hoffe trotzdem nicht wiederkommen zu müssen. bye bye

Mir geht es gut

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Ich fand immer ein offenes Ohr für meine Probleme
Kontra:
keine Kritik
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war Ende Dezember 2008 bis anfang Februar 2009 in der Tagesklinik in salzgitter-Bad. Es war gut - allerdings habe ich auch eingesehen, dass ich Hilfe brauche.
Ich habe mich einfach auf die Therapie eingelassen.
Nach meinem Aufenthalt bin ich auch gleich wieder voll Arbeiten gegangen und siehe da - es geht mir gut. Privat habe ich einen schweren Schicksalsschlag hinnehmen müssen, bei meinem Mann hat man Leberkrebs diagnostiziert. Ich muss sagen, ohne Therapie hätte man mich gleich nach Liebenburg in die Hauptklinik einweisen können.

Aber ich funktioniere.

Ich kann das Erlernte gut umsetzen. Privat als auch im Beruf.
Ich kann die Tagesklinik nur empfehlen. Ich fand es gut - hab allerdings auch viel selbst dafür getan. Therapie ist eben harte Arbeit und keine Erholungskur.

Ich versteh's nicht...

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2002
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Verständnis und umfassende Hilfe
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich weiß gar nicht was ich sagen soll. Als ich in 2002 in der Klinik war, war Alles bestens! Die Behandlung war prima, das Personal immer verständnisvoll. Wegen eines Burn-Out-Syndroms mit depressiven Verstimmungen hab ich mich freiwillig dort in Behandlung begeben. Ich kann die negativen Erfahrungen der Ex-Patienten hier gar nicht nachvollziehen. Die Tagesabläufe waren gut strukturiert, die allgemeinmedizinische Betreuung über die psychologische und psychotherapeutische Versorgung hinaus, war 1A! Wer mal die Hilfe braucht ich kann Haus 6C nur empfehlen.

Haus 8

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: ende 08
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
- mit keinem Pfleger liess sich nicht reden
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

War für 1 monat in der Klinik - Haus 8 - wegen schweren Depressiven Phasen.
Ich kann mich über meinen aufenthalt in der Fontheim klinik nur positiv äussern. In Haus 8 - sind die Pfleger wie Ärzte wirklich sehr in Ordnung und geben sich wahnsinnig mühe - die Patienten den Pflegenotstand nicht spüren zulassen!
Egal um was es ging kleinere wie grössere Probleme - es wurde sich immer zeit genommen und man wurde ernst genommen.
Ich hatte vor jahren einen Status epilepticus danach nix mehr - das wurde doch noch so ernst genommen das in meiner ersten woche direkt ein EEG und MRT durchgeführt wurde um risiken auszuschliessen. Genauso was den Therapieplan betrifft der für jeden erstellt wird. Ich hab 2 sachen ohne probleme umgelegt und ander gruppen gewählt - da dies für mich passender war - ohne probleme. Ärger mit der Zimmernachbarin oder einfach Antiphatie - das wurde auch geklärt so gut es halt ging!
Habe aber auch von anderen Mitpatienten gehört das es in anderen Häusern "schlecht" zugeht. Wie z.b. Haus 7.
Also wenn jemand einen aufenthalt in der Fontheim Klinik vor sich hat - sprecht vorher mit den Ärzten und stellt klar das Ihr ins Haus 8 wollt! Da wird geholfen. (- nicht nur Privatpatienten)
In diesem Sinne:
Ganz liebe Grüsse an das gesamte Pflegeteam, das Physioteam und die Ärzte (Fr. Führ) von Haus 8 und ein riesen Danke -ihr seid echt nicht zu toppen!

Die Klinik in Liebenburg ist sehr ok

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Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Liebe Mitpatienten, wir sind vier Damen, die im Januar & Februar 09 in die Klinik in Liebenburg - Neurologie - eingewiesen worden sind. Entgegen der ganzen Kommentare hier möchten wir die positiven Seiten der Klinik herausstellen. Das Schwestern- und Pflegepersonal ist sehr bemüht und sehr freundlich, sie haben immer ein Ohr für einen, wenn man gerne unter vier Augen sprechen möchte und auch sonst versuchen sie alles möglich zu machen. Die Ärzte haben wir noch nicht allzu lange kennen lernen dürfen, aber sie behandeln einen hier auf den Punkt genau und gehen den Problemen auf den Grund. Daraus entstehen die entsprechenden auf einen zugeschnittenen Behandlungen und Therapien, die jeden Tag wahr genommen werden. Sport ist eine prima Sache, um den Kopf frei zu bekommen und endlich ein Interesse, Hobby in dem Bereich aufzubauen. Was bringt es, wenn man den ganzen Tag über seine Probleme nachdenkt und diese bespricht? Das macht am Ende nur schlechte Stimmung. Des Weiteren ist der "Wellness-Bereich" in der Klinik super. Alle Fachkräfte bestens geschult und äußerst nett und cool. Der Fitnessraum ist super ausgestattet, alle Geräte sind ergonomisch. Die Trimmräder hängen leider ein wenig der Moderne hinterher ... Die Verpflegung in der Klinik ist ausreichend, wenn auch nicht wie zuhause. Hier verhungert man auf keinen Fall und es gibt auch Nachschlag. Alles in allem kann man froh sein, dass es eine solche Institution gibt, in der sich gekümmert wird und man wieder auf die Beine kommt. Mit ein wenig Geduld und Ruhe kommt man zum Ziel. Alles Gute. Jana, Kerstin, Marina, Meike

Wenn es ernst ist, nicht nach Liebenburg

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Alles
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vom 11/01 bis zum 05/02 2008 in dem Laden und es war die Hölle. Ich habe das Stiff-man Syndrom und habe die Symptomatik in der Klinik ausführlich geschildert. Niemand wußte was los ist. Ich habe zum Zeitpunkt der einweisung in die Klinik ein Benzodiazepin genommen welches dort ausgeschlichen wurde. Durch andere Medikamente und das ausschleichen, zog ich mir durch einen Sturz einen Oberschenkelbruch zu. Eine knappe Woche hat sich niemand für den Bruch interessiert.Mein Bein hatte irgendwann den Umfang eines Baumes, stattdessen wurde ich dort für ein paar Tage in die geschlossene Psychatrie verfrachtet, und am 5ten Februar endlich in ein Krankenhaus gebracht. 2008 habe ich fast komplett in Krankenhäusern und bei Rehamaßnahmen verbracht.

Alles wird gut, aber nicht in Fontheim !

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Sofern man keine tieferen Problematiken hat, ein idealer Ausstieg aus dem Alltag zum relaxen.
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo
ich war zum einen im April/Mai 2008 in Fontheim, im Haus 7.
Zu diesem Haus kann man wirklich behaupten, dass aus medizinischer & psychotherapeutischer Sicht, nichts zu einem Erfolg der Genesung beigetragen wird. Ganz im Gegenteil, es wird alles daran gesetzt, sich von seinen Problemen, Ängsten, Süchten, oder anderen Belastungen abzulenken.
In diesem Zusammenhang wird der Therapieplan überhäuft mit diversen sportlichen Aktivitäten, ablenkender Ergotherapie bzw. Bastelstunde, oder aber mit Massagen, oder Bädern. Wobei ich auch unter einem Entspannungsbad etwas anderes verstehe, als 6 nebeneinander aufgereihte Badewannen, die durch montierte Trennwände geteilt werden, welche allerdings nicht die unterschiedlichsten Geräusche abhält & zusätzlich durch grelles Licht ebenfalls keinesfalls eine entspannte Atmosphäre aufkommen kann.
Die Chefarztvisite ist vergleichbar mit „DSDS“ der Oberarzt sieht einen Patienten einmal die Woche für 10 min. wenn überhaupt. Erlaubt sich Urteile und Äußerungen, welche teilweise nur frech und unverschämt sind, teilweise aber auch schon beleidigend & somit auch schon mal unter die Gürtellinie gehen. Es gab Patienten denen es an diesen Tag einfach nur noch schlechter ging & die Angst, teilweise sogar Panik schoben & anschließend heulend aus der Visite kamen.
Es ist auch vorgekommen, das Patienten mit Medis ruhig gestellt wurden, diese habe ich dann tagelang nicht gesehen & als sie wieder auf den Beinen waren, gingen & sahen sie aus wie Zombies.

Ein erneuter & letzter Aufenthalt dort war von Oktober bis Dezember 2008. Zuerst ebenfalls wieder in Haus 7, wobei ich bemerkte, das der vorherige Zustand sich extrem verschlechtert hat. Ich lies mich dann in Haus 6 auf die Station c verlegen. Die Station 6c soll eine reine Psychopatische Station sein & dementsprechend sollen dort auch die Therapien spezifisch auf den Patient ausgerichtet werde. Ebenfalls sollen dort wesentlich mehr Gespräche stattfinden, sowohl Einzelgespräche, Gruppengespräche & auch Gespräche mit den jeweiligen Bezugsschwestern. Ansatzweise war es auch so, die ein oder andere Tiefentherapie kam hinzu & Gespräche fanden auch statt. 1-mal die Woche 1 Stunde im Einzelgespräch mit dem jeweiligen Therapeuten. Meiner Meinung nach nicht ausreichend. Auch die Gruppentherapie ist sicherlich für den ein oder anderen sinnvoll gewesen. Aber sorry, ich für meinen Teil, kann meine Probleme nicht mit 8 Menschen ausdiskutieren!!!
Darüber hinaus bestand ja die Möglichkeit jederzeit mit der zugeordneten Bezugsschwester über die Probleme & Situationen zu sprechen. Was sich aber auch schwieriger gestallte als es sich anhört. Zum einen war eine Bezugsschwester in 6 Wochen jeweils nur 3 Tage die Woche anwesend & natürlich immer dann abwesend, wenn ihre Anwesenheit gebraucht wurde. Zum anderen gehen die meisten davon aus, dass sie einer Bezugsschwester alles erzählen können & auch mal ihrem Unmut Luft machen können. Das ist ein absoluter Irrtum, natürlich wird der Gesprächsinhalt an die behandelnden Ärzte & Therapeuten weiter gegeben. Hier & da ein Wort verdreht & hier & da eines dazu gedichtet & schon gelingt die Geschichte ganz anders & so wird sie dann auch den behandelnden vorgelegt & plötzlich kommt alles wie ein Bumerang zu dir zurück & bricht dir das Genick. Mein Wort galt plötzlich gar nicht mehr & auch wurde meine Glaubwürdigkeit arg angezweifelt, was für mich dann auch ein absoluer Vertrauensmissbrauch war & mich noch tiefer sinken lies.
Viele Mitpatienten berichteten mir ähnliche Erfahrungen & untereinander stellten wir fest, dass es uns wesentlich schlechter & beschissener ging, als am Aufnahmetag. Wiederum andere berichteten, dass ihre gesamte Medikation umgestellt wurde & sie daraufhin gar nicht mehr klar kamen & am liebsten nicht mehr leben wollten. Zum Schluss gab es unter den Patienten enorme Unruhen & Zicken-Terror das es kaum noch zu ertragen war. Dies wirkte sich auf die gesamte Station aus, so das es beleidigt wurde & zu Suizidversuchen führte, allerdings wurde weder von den Ärzten, noch von der Pflege etwas unternommen. Überhaupt konnte man von der Pflege nicht viel erwarten, außer das sie immer präsent war & auch ein offenes Ohr hatte. Welches allerdings mehr zum aushorchen als zum zuhören programmiert war.
Ansonsten sind die Zimmer, die Organisation & Betreuung soweit tadellos.
Was das Essen & die Verpflegung angeht, so hat sich dieses im Laufe des Jahres & auch innerhalb meines letzten Aufenthalts arg verschlechtert.
Wie dem auch sei, für mich war das definitiv der letzte Aufenthalt…
Allen anderen wünsche ich alles Gute,
* viel Kraft & Energie * Mut & Ausdauer * Selbstbewusstsein & Durchsetzungsvermögen *
Bianca

Schlechte Erfahrungen

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 1999
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich habe leider auch keine guten Erfahrungen machen können.
Aufgrund einer Essstörung und chronischen Depressionen wurde ich hier "behandelt". Eine andere Klinik wäre definitiv passender gewesen, da ich aber kurz zuvor auf der Intensivstation lag musste möglichst schnell was passieren. So kam ich hier her und nicht wie geplant in eine spezialisierte Klinik. Diese Klinik ist absolut ungeeignet für Patienten mit Essstörung! Man bekommt den Eindruck, dass die Ärzte und das Personal keinerlei Erfahrung mit diesem Krankheitsbild hat! Wie sich später herausstellte, bekam ich auch absolut falsche Medikamente, durch die es mir immer schlechter ging. Anstatt mir zuzuhören oder auf mich einzugehen wurde die Medikamentendosis weiter erhöht, was zur Folge hatte, dass ich depressiver wurde und nichts mehr machen konnte und körperliche Beschwerden hinzukamen,...erst dann wurden die Tabletten abgesetzt. Gesprächstherapien fanden 1x die Woche statt (max. 1 Stunde) den Rest der Zeit musste man zusehen, wie man zurecht kommt! Leider waren es zu viele negative Erfahrungen, die ich alle gar nicht auflisten und beschreiben kann! Während dieses Aufenthalts wurde bei mir innerlich etwas zerstört!...nach 16 Wochen hielt ich es nicht mehr aus und meine Eltern haben alles daran gesetzt, mich aus dieser Klinik herauszuholen! Natürlich gab es auch Patienten, denen diese Klinik geholfen hat, ich habe einige Patienten kennen gelernt, die zufrieden waren und als "geheilt" entlassen wurden. Nur ist diese Klinik nunmal nicht für jeden die Richtige und auch nicht für jedes Krankheitsbild geeignet! Ich kann jedem Patienten, der an Essstörung leidet nur empfehlen eine Spezial-Klinik aufzusuchen! Ich bin später nach Münster gekommen, und nach meinen persönlichen Erfahrungen dort, ist dieses eine der besten Kliniken!

1 Kommentar

zombulala am 17.12.2009

Es ging mir ganz genauso - ich habe allerdings keine Essstörung, sondern bin Psychosomatiker. Anstatt Therapiegesprächen gab's Medikamente und viel Langeweile.

Gesundheit ist ein hartes Stück Brot, aber ein sehr schmackhaftes!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war in 2008 für ca 8 Wochen in der Klinik.
Kenne diese aus eigener Anschauung und aus älteren Berichten eigener Angehöriger.
Grundsätzlich macht die Klinik einen guten bis sehr guten Eindruck. Anwesen und Gebäude sind in einem sehr guten Zustand. Den patientennahen Abläufen (Verwaltung, Organisation der Verpflegung usw) merkt man jedoch den Kostendruck der Verwaltung an. Es kann aber jederzeit bei begründeter Feststellung von Mängeln auf Abhilfe gedrungen werden. Das Klinik-Personal hat jedenfalls immer geholfen, wenn notwendig.
Wer in eine solche Klinik behandelt werden muß, sollte aber auch wissen, daß Einschränkungen für die Allgemeinheit bestehen können. Man denke bitte an Menschen, die nichts essbares liegen lassen können, Andere wiederum mit Phibien, u.v.m. Dies kann zu Einschränkungen führen.
Lobenswert sind die wenn angebracht die umfangreichen Laboruntersuchungen. Oftmals berichteten Patienten von einer körperlichen Erkrankung, die erst im Klinikum als mögliche Ursache der psychischen Belastung erkannt wurde.

An Therapieformen findet der Patient eine sehr breite Palette, von Qigong und Shuitsu, über hydro-Therapie, Massagen, Tanz-, Gesprächstherapie bis hin zur Logotherapie. Ergänzt wird dies durch verschiedene Möglichkeiten der sportlichen Betätigung sowie ein graduell abgestuftes Arbeitstherapiekonzept mit Einzel- und Gruppentherapien.

Der Therapieplan eines Patienten kann durchaus morgens um 7.00Uhr beginnen und u. U. erst gegen 18.00 / 18.30 Uhr beendet sein. Natürlich sind ausreichend Pausen vorhanden. Das hört sich jetzt schlimmer an als es ist. Aber es gibt einen festen Tagesablauf mit Anspannung und Entspannung, Erkenntnisse gewinnen und diese austesten.

Meine Erfahrungen mit dem Pflegepersonal (schöne Grüße an Alfred) sind nur positiv. Schwestern und Pfleger tun das Mögliche, um dem Patienten zu helfen. Wenn auch an manchen Stellen der Verwaltungsschimmel wiehern möchte, das Personal jedenfalls versucht das für den Patienten nicht spürbar werden zu lassen! Und wenns mal nicht klappt: Es menschelt überall!

Doch das Wichtigste: wer als Patient Hilfe benötigt und diese auch anzunehmen bereit ist, bekommt jede Unterstützung.
Ich hab in meiner Zeit des Aufenthaltes und auch danach viele Patienten wieder getroffen die entlassen, aber nicht dauerhaft stabil (freiwillig!)wieder die Klinik aufgesucht haben, ...und das nicht allein aus dem vertraglichen Versorgungsgebiet!

Das Essen: Es stehen mehrere Essen zur Wahl, es ist abwechslungsreich, in der Regel schmackhaft, doch eines passt nicht zum Gesicht einer Klinik: Ein Zettel mit der Aufschrift > ein Stck Obst pro Patient am Tag <. Wenn es die Kosten sein sollten, liebe Verwaltung, dann fragt die Patienten doch nach Ihren Wünschen. Es wird kaum jemanden geben, der auch für Extras bezahlen würde. Aber eine solche Zettelwirtschaft etwas spricht gegen jede Form von Gesundheits -Für- / Vorsorge. Aber auch hier gilt oben gesagtes: Das Personal hilft!

Ich hab in diesem Forum andere Meinungen gelesen, kann diese für mich aber nicht bestätigen. U.Umständen sind andere Therapiekonzepte für den Einen oder Anderen hilfreicher.
Wenn ich im akuten Krankheitszustand Hilfe benötige gibt es ausreichend Grund für die Klinik in Liebenburg. Wer ZEIT hat, sollte sich der eigenen Ansprüche an Komfort, Therapie u.v.m bewusst werden und die Klinik-/ Therapiekonzepte vergleichen. Doch selbst unter dieser Maßgabe würde ich wieder Liebenburg wählen.

1 Kommentar

Volta am 17.06.2008

Klingt für mich, als wären es zwei verschiedene Kliniken. Naja ich war in der Tagesklinik in Thiede und außerdem "normalsterblicher Kassenpatient". Habe auch schonmal gehört, das in der Fontheim Klinik es nicht in allen Häusern gleich zu geht.
Wenn dir da geholfen wurde ist das sehr schön.

Fontheim macht krank - nicht gesund !!!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2007
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
keine geeignete Therapie
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Diese Klinik ist nicht zu empfehlen.
Man bekommt viele Medikamente, fast keine Therapie - ich habe sogar fälschlicherweise die diagnose Schizophrenie bekommen, musste harte Medikamente einnehmen.
Nach Aufsuchen anderer Gutachter, konnte diese Diagnose nicht bestätigt werde.
Die Klinik arbeitet mit sehr viel Druck - schnelle Verlegung auf die dortige geschlossene Station.
Mitarbeiter nicht sehr verständnisvoll - leicht genervt - überfordert.
Die Klinik kennt sich nicht sehr gut in den verschiedenen Krankheitsbildern aus - man bekommt keine geeignete Unterstützung.
Der Aufenthalt ähnelt einer Aufbewahrungsklinik, nicht zum Therapie machen geeignet.

1 Kommentar

Volta am 20.04.2008

Hallo, vielen Dank für dein Kommentar. Da komme ich mir gleich nicht so "für dich muß ja immer eine Extra-Wurst gebraten werden" vor.

Das schlimme ist, das es hier scheinbar in der Umgebung nur Fontheim gibt. Würde gerne noch mal einen Versuch in einer anderen tagesklinik starten, nur gibts hier halt leider nur die.
Ich hoffe noch mehrere "Fontheim-opfer" melden sich, machen den Mund auf, das bald mal etwas gegen diese Klinik unternommen wird.

Tagesklinik oder Wartehalle?

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2007
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (zuviel Leerlauf)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (alles war ja nur psychosomatisch)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (sehr schlecht, zu viel leerlauf)
Pro:
Kontra:
siehe Erfahrungsbericht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Dieser Erfahrungsbericht bezieht sich auf die Tagesklinik Fontheim in SZ-Thiede.

Hab die Therapie ja jetzt endgültig abgebrochen. Das ist echt mehr was für Angstpatienten und wenn ich den ganzen tag nur doof rumhänge in dieser Umgebung werde ich erst irre.
Da gab es echt nichts.
Einen Ruheraum mit Matrazen auf dem Fußboden, den Speiseraum und das wars dann.

Wenn es wenigstens so gewesen wäre, das man nach der letzten Anwendung gehen darf, aber nein, man mußte warten bis zum bitteren Ende. (8:30-16:30)
Ewig lesen oder mit Mitpatienten sprechen, da hatte ich auch keinen Bock drauf. Soviel Kaffee kann man ja gar nicht trinken. :)

Di war besonders schlimm. Nicht nur der Bundeswehr Marsch(Di hatten wir immer Kochgruppe, wofür wir einkaufen und kochen mußten. Den Weg zum Geschäft mußten wir zu Fuß gehen was pro Strecke 1,2 Km waren und auch mit dem ganzen Einkauf natürlich zurücklatschen), sondern man hatte um 9 Autogenes Training, 9:30 kochen und Einkaufen tja und dann nix mehr bis zum bitteren Ende um 16:30. Hab zu hause fast nur geheult und war so erledigt das ich um 19:00 ins Bett gefallen bin.
Naja und Montagmorgen hatte ich eine so dermaßen schlechte Laune das GB (mein Mann) richtig sauer war und wir beide meinten, ich mache mich mehr kaputt als das es hilft.

Das kann es ja auch nicht sein oder? Besonders dieses Autogene Training konnte man in die Tonne treten....man sollte eine "bequeme Haltung" einnehmen, allerdings durfte man sich die auch nicht aussuchen:
Man MUSSTE auf dem Rücken liegen und die Beine ausstrecken. Hinter her haben sie einen dann gefragt, ob man sich entspannen konnte. Meine Antwort jedesmal "Nein, ich lag im Hohlkreuz oder ich konnte mich nicht auf dem Rücken entspannen." Tja die kluge Schwester meinte dazu nur "Das müssen Sie trainieren." Toll oder?
Als ich den 1,2 Km Marsch zurückgelegt habe (hin und her), hatte ich hinter her irre Rückenschmerzen.

Was dann den endgültigen Bruch verursacht hat war dann folgender: Eine ältere Mitpatientin wollte ebenfalls nicht den Weg gehen, weil ihr total schwindelig war. Das sagte sie einer Schwester und die meinte "Das kann ja nicht sein, ich habe heute morgen ihren bluthochdurck gemessen. Der war in Ordnung."
Die Patientin daraufhin:" Ja das kommt immer, nachdem ich meine Medikamente genommen hab."
Irgendwie hatte ich das Gefühl, die SChwester nahm das nicht ernst und ritt darauf herum, das sie ja nur nicht mit einkaufen wollte.
Bevor sie sich dann endlich dazu bewegt hat, den blutdruck nochmal zu messen, meinte die Schwester noch:"Soll ich Sie mal ärgern? Da geht ihr Blutdruck dann hoch."
Das war auch grade an dem Tag als ich durch den weiten Weg meinen Rücken so schlimm hatte. Da fragte ich die Schwester "Wäre das ok, wenn ich nachher im Sportkurs nur soweit mitmache wie ich kann?"
Daraufhin meinte sie:"ICh zwinge die Leute immer." Mir hätte es gereicht wenn sie einfach nur Ja oder Nein gesagt hätte.

Ich finde echt, solche Sprüche sind in Bezug auf psychisch kranke Menschen total daneben. Zumal meine Mitpatientin auch noch Colesterine und irgendwas anderes hatte.
Den Schwestern kann man ja eigentlich keinen Vorwurf machen, das sind halt normale SChwestern, die wohl nicht speziell auf psychisch Kranke geschult sind.

Was ich auch noch daneben fand war, das man normalerweise 2 Einzelgesprächstermine pro woche hat bei den Ärzten. Da sind normalerweise auch zwei Ärzte, aber einer war für 6 Wo im Urlaub. Da wurden die Gespräche dann einfach auf ein Gespräch die Woche minimiert. Das kanns doch auch nicht sein, ich finde, da muß dann halt aus der Hauptklinik eine Vertretung kommen.

Und dann auch die ganzen aufgaben, die wir da hatten. Putzen, Rasenmähen, unkraut jeten....naja ist ja ganz bequem: Das Krankenhaus spart Personal und kann sich mit "Das gehört zur Therapie." herausreden.

Mag ja sein, dass diese Klinik optimal für Menschen ist, die vielleicht lange stationär waren oder ihren Alltag nicht mehr bewältigen konnten oder Sozialphobien haben. Aber dann sollen sie doch bitte gleich sagen "Nee mit Depressionen sind sie hier falsch."

bei mir zu hause ist durch die Putzerei und Warterei echt der Haushalt liegen geblieben. Die Wäsche hat sich getürmt und die Küche war fast schon ein Biotop. Das ist doch irgendwie nicht Sinn der Sache, oder?

Zumal ich ja keine Angst rauszugehen habe und seitdem ich abgebrochen habe, kann man hier auch wieder vom Fußboden essen.
Was wäre denn gewesen, wenn wir Kinder gehabt hätten? GB meinte, er hätte sie dann eiskalt in die Klinik geschickt. *lol*

6 Kommentare

chris12 am 07.01.2008

hallo volta

ja das neue wort psychosomatische alle krankheiten sind pschosomatisch ob krebs bandscheibe kaputte knochen kaputtes hirn tinitus alle in einen schuh so einfach der patien als eingebilderter kranker da helfen nur therapheuten die selbst therapiert werden müssten und überflüssige ärzte solle man abschaffen.....

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