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DR. FONTHEIM - Mentale Gesundheit

Talkback
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Lindenstraße 15-17
38704 Liebenburg
Niedersachsen

42 von 59 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
recht gute Erfahrung
Qualität der Beratung
recht gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
recht gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
recht gute Ausstattung
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85 Bewertungen

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Gesamteindruck

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Der Zusammenhang APP, PIA und intergrierte Versorgung könnte besser erklärt werden, z. B. mittels Ablaufplan und kurzer Beschreibung der Aufgabengebiete bzw. Zuständigkeiten.)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Die Ausstattung soll demnächst erneuert werden.)
Pro:
Sehr kompetente Mitarbeiter.
Kontra:
Das Essen war nicht besonders abwechslungsreich, aber in Ordnung.
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr kompetente Mitarbeiter, die ich auch auf dem Flur ansprechen konnte wenn ich ein Problem hatte. Egal ob Schwestern, Pfleger, Ärzte oder Therapeuten, alle waren zu jeder Zeit bereit und willens, mir sofort zu helfen. Das habe ich in einer anderen Klinik so noch nicht erlebt...

"Schiss" vor Entzugssymptomen,daher besser unter Aufsicht !

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Gutes Fachwissen wird an den Tag gebracht, somit gezielte Hilfe !!
Kontra:
Manchmal (Betr.Pflegepersonal) wird man in eine "Schupplade" gesteckt,und NICHT Themenbezogen behandelt.ICH konnte damit Leben,habe mir den Schuh NICHT angezogen.Alles was mich NICHT betraf, NICHT an mich herangelassen. Ein NEIN von MIR wurde akzeptiert
Krankheitsbild:
Ausschleichen v. Tramal/ Tramadol 100mg(Kurze Einnahmezeit(6Wochen+wenige mg/200- 400mg täglich.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Klinik Dr. Fontheim :
Betreuung: Sehr persönlich und freundlich.

Strukturiertes Konzept.

Haus 9 der Klinik perfekt , für jemanden der HILFE braucht Empfehlungswert : 1 A +

Persönliche, konzeptionelle und zugewandte Betreuung

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016/17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Individuelle, professionelle, konzeptionelle Betreuung
Kontra:
Einrichtung und Schalldämmung
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

In der Klinik Dr. Fontheim ist die Betreuung sehr persönlich und individuell, zugewandt und freundlich.
In der Psychosomatik erlebte ich die Anwendung eines durchdachten, strukturierten, konsequenten Konzeptes.
In der Einrichtung und den Raumkonzepten spiegelt sich die wirklich gute Betreuung leider nicht. Hier ist Erneuerung und Verbesserung angezeigt: Schalldämmung, Besucherraum, freundlichere Gestaltung.
Ich bin sehr dankbar für meinen Aufenthalt und kann den Bereich Psychosomatik der Klinik nur weiterempfehlen.

allesbestens

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
borderline persönlichkeitsstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich bin rundum zufrieden.
das pflegepersonal ist wirklich sehr bemüht.
die therapeuthen sehr engagiert.
ich habe vieles"mitgenommen".
auch nach einigen wochen zuhause bin ich immer noch begeistert.
kann sie wärmstens weiterempfehlen.

Nicht noch einmal ...

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Empfehlung
Kontra:
Mitarbeiter Info/Sekretariat
Krankheitsbild:
Ambulante Gesprächstherapie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Termin zur psychiatrischen Ambulanz - Erstgespräch.
Info angemeldet und "nach dem Weg" gefragt. Die Dame leitet uns vom Haupteingang in die Schlossstrasse. Dort angekommen wurden wir wieder zurückgeschickt, Fehlleitung!, die Ambulanz befindet sich im Hauptgebäude hinter der Info!!!
Endlich angekommen, wird uns mitgeteilt, dass für das Gespräch nur noch 10 Min. bleiben würde und es nicht stattfindet. Ausserdem werden die Trmine im halbstündlichen Zeittakt vergeben. Fliessbandarbeit! Angebot: Neuer Termin mit sehr langer Wartezeit.
Keine Entschuldigung ... nichts! Wir haben uns gegen einen neuen Termin entschieden. Wo so mit Patienten umgegangen wird, kann kein Vertrauensverhältnis entstehen.

Danke an alle Mitarbeiter

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016/17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Familienbetrieb so wird auch gearbeitet
Kontra:
Krankheitsbild:
Bipolare Störung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vom 22.Sept.2016 bis 11.01.2017 in der Klinik.

Zuerst auf der Akut Station 6b eine Woche und den Rest auf der Depressions Station 8.
Ich danke allen das sie mir im Team zu einem neuen Leben verholfen haben.
Ich hatte immer das Gefühl das alle eine Familie sind...
Von der Reinigungskraft, Handwerker....bis zum Chefarzt hatten alle ein offenes Ohr für einen
wenn man es gebraucht hat.

Immer freundlich und offen, immer hilfsbereit,immer
da.

Ich habe mich sehr gut aufgehoben und wohl gefühlt.

Ich werde die Klinik wo ich kann nur weiter emfehlen.

Der Weg ist das Ziel. Der Weg ist manchmal sehr hart und schwer.
Das Ziel kann man aber nur erreichen wenn man offen spricht,und selber mitarbeitet
und sich ab und zu auch in den Hintern tritt.

1 Kommentar

Fontheim am 17.01.2017

Besten Dank für Ihr Feedback!

Weiter zu empfehlen

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 16   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Tolle Hilfe
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Therapeuten und Schwestern sind sehr nett und kümmern sich wirklich gut um einen. Auch die Therapie ansich hat mir sehr weiter geholfen. Die Informationen die einen über Depressionen und Angstattacken gegeben werden sind sehr hilfreich.

1 Kommentar

Fontheim am 03.01.2017

Danke für Ihre Einschätzung und alles Gute weiterhin!

Haus 8, Depression u. Persönlichkeitsstörung

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr freundlicher Oberarzt)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Die Klinik nimmt einem wirklich viel ab. Freundliches Personal)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Wie geschrieben eine Musikgruppe wäre für mich jedenfalls schön gewesen)
Pro:
Organisation vor Ort, Sozialhilfemitarbeiterin, sehr freundliches Pflegepersonal, sehr gute Psychologen.
Kontra:
zu der Zeit leider keine Musikgruppe aber das is nur n mini Kritikpunkt
Krankheitsbild:
Depression, Persönlichkeitsstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo Hallo,

ich war von September bis Dezember 2016 in dem Haus 8.
Eine Stabilisierung erfolgte zunächst über Haus 6.

Ich kann nur positives Berichten. Man wurde freundlich aufgenommen und man hatte nie das Gefühl man könne nicht in Ruhe mit dem Personal reden, wenn einem danach ist.

Sollte man mit dem Zimmerpartner aus welchen Gründen auch immer nicht klar kommen konnte auch immer eine Lösung gefunden werden.

Das Essen war lecker. Man hatte die Auswahl aus 3 Gerichten am Mittag. Nachschlag konnte man auch bekommen, wenn der Heißhunger mal da war.

Die Klinik ist gut gelegen um sich um sich selbst zu kümmern.

Ein Gemeinschaftsraum der "treff" ist ab halb 6 mit W LAN ausgestattet gewesen. Soziale Kontakte zu finden war aber aufgrund der vielen Gruppenaktiviäten eh nicht schwer.

Großes Dank natürlich an das gesamte Personal von Haus 8 und Haus 6 und meine Psychologin Frau Führ.

Ein tolles Team, dass man auch vermissen wird und bei dem man denkt sie machen ihren Job wirklich gerne und deshalb auch einfach gut.


Jedem der n ähnliches Krankheitsbild hat dem kann ich nur raten gut mitzuarbeiten. Dem Psychologen gegenüber komplett offen zu sein. Damit dieser schnellstmöglich helfen kann.

1 Kommentar

Fontheim am 20.12.2016

Vielen Dank für die umfangreiche Rückmeldung, wir leiten das Lob gerne an die Station weiter. Ihr Team der Klinik DR. FONTHEIM

Meine Erfahrungen

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Einzel-, Gruppengespäche, Info-Stunde
Kontra:
Krankheitsbild:
mittelgradige Depression, soziale Phobien
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vom Oktober 2016 bis Ende November 2016 war ich wegen vielschichtiger psychischer Probleme in der Tagesklinik "DR.FONTHEIM"in Goslar. Ich bin dort sehr freundlich aufgenommen wurden und habe dort viel über die Ursachen meiner Erkrankung und den daraus resultierenden Problemen beruflich wie auch privat gelernt.Dabei haben mir die Einzel- und Gruppengespräche sowie auch die regelmäßige "Info-Stunde sehr geholfen.

1 Kommentar

Fontheim am 19.12.2016

Danke für Ihre wertschätzende Rückmeldung!

Sehr gute Klinik

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Da müsste ich alles nennen
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Depression-Panikstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo

Ich war von Oktober bis November für gut 6 Wochen
Patient in Liebenburg.
Hier nun ein kurzer Bericht über die Klinik!

Ärzte:
-Profies die genau wissen was gemacht werden muss
-sehr höflich
-Behandlung genau auf Patient abgestimmt
-Großes Vertrauen
-sehr hilfreiche Einzelgespräche

Pflege:
-sehr aufmerksam und höflich
-immer bemüht zu helfen wo es nur geht
-sehr schöne Gespräche

Physio:
-Sport kann auch Spaß machen
-sehr schöne Entspannung
-Mitarbeiter mit goldenen Händen
-Massagen einfach nur Spitze

Küche:
-sehr große Auswahl
-sehr sauber
-freudliche Mitarbeiter

Ich bin sehr froh in der Klinik zu Libenburg gewesen zu sein. Nun bin ich wieder ich!

Besten Dank an alle von Haus 7B

Ach da war doch noch was!
Ich hatte einmal in der Woche Badetag
oh wie schön das immer gewesen ist.
Liebe Grüße nach Liebenburg

RU-H

1 Kommentar

Fontheim am 02.12.2016

Danke, das freut uns! Alles Gute weiterhin.

Zum Krüppel gemacht

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nein
Kontra:
siehe Erfahrungsbericht
Krankheitsbild:
Depressionen, dementielles Syndrom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe meine Mutter am 14.10.2016 in der Klinik Dr.Fontheim, Haus 4 (Geriatrie) eingeliefert, in der Hoffnung, das eine schon bestehende, fortschreitende Demenzerkrankung mit neuen Medikamenten behandelt wird. Außerdem leidet meine Mutter seit Jahrzehnten an Depressionen. Im Laufe der nächsten Wochen wurde sie mit neuen Medikamenten vollgepummt, teilweise wieder abgesetzt und andere Medikamente neu angesetzt.
Bei meinen Besuchen im Krankenhaus hatte ich immer mehr festgestellt, das sie schwächer wurde und auch verwirrter. Als ich dann mal wieder in der Klinik anrief und dort mitteilen wollte, das es an der Zeit wäre ( nach 3 Wochen ), das ich meine Mutter gerne eigentlich wieder nach Hause holen wolle, teilte man mir mit, das meine Mutter aus dem Bett gefallen sei, und das beim Röntgen lediglich ein Handgelenkbruch diognostieziert wurde. Ich teilte dann der Station 4 mit, das ich meine Mutter in drei Tagen abholen werde. Hätte ich vielleicht nicht angerufen, hätte man mir diesen Vorfall nicht mitgeteilt. Als ich dann meine Mutter wir abgesprochen abholte, fand ich sie als Krüppel wieder. Hämatome am Körper und an der ganzen linken Gesichtshälfte. Meine Vermutung ist, das meine Mutter schwer auf den Kopf gefallen ist und kein CT vom Kopf gemacht worden ist. Sie kann nicht mehr sprechen, nimmt keine Nahrung und Flüssigkeit mehr zu sich und liegt nun bei uns im Ort im Pflegeheim im Sterben...

Haus 10 ..The Greatest!!!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Das gesamte Team/ Konzept
Kontra:
Fällt mir nichts gravierendes ein
Krankheitsbild:
Histrionische Persönlichkeitsstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Aaaaalso: Ich war vom 7.September bis 17.November in Haus 10...Doppeldiagnosen..für mich begann eine Achterbahnfahrt der Extraklasse..durch das sehr gute Team und Konzept habe ich mich doch sehr gut eingelebt und auch die Diagnose konnte ich irgendwann annehmen ( sie hat auch Vorteile-mein "durchsein" hat jetzt einen lustigen Namen ;-)).Zimmer ok, Essen reichhaltig..meckern kann man sicher, wenn man etwas sucht..Reinigungs und Küchenfeen sehr freundlich..
Vorteil ist, das es eine kleine Gruppe von ist..Physioabteilung gut(lg an Mr.Prickeling)..nette, kompetente Therapeuten..in 10 Wochen fiel bei mir kaum etwas aus..Frau S. aus der Ergo ist klasse..
Therapieangebote individuell auf den Patienten zugeschnitten und es wird alles mit ihm abgesprochen..und entgegen der Annahme, man würde mit Psychopharmaka "zugedröhnt", stimmt hier gar nicht..so viel wie nötig-so wenig wie möglich..es wird einem nichts aufgedrängt..
Das Team: hochprofessionell, freundlich, kompetent und keine " Massenabfertigung"...
Ein besonderer Dank an den sweeten Herrn G.meine Nr.1..gg..(läääuft) dem witzigen Herrn P, die süsse liebe Frau B ..der coolen Frau N ..und der freundlichen, etwas steifen Frau Sch. (Zwinker
) Im Ernst : suuuper Pfleger..Top Team!!!..nicht jeder kann alles richtig machen, aber dieses Team gibt alles und oft sind es "nur" gute Gespräche, die einem helfen...
Besonderer Dank an meinen Therapeuten, Herrn S...Top Therapeut, freundlich, witzig, gechillt und hat bei mir viel erreicht (nicht einfach, bin schwieriger Patient, kann nix dafü..ist meine Störung ;-) )es hat mir wirklich viel gebracht..ausserdem sieht er nicht gerade aus wie eine " Schippe Würmer" und hat eine Stimme zum dahinschmelzen..lachi..die Emotionsgruppe war sehr gut..ja, es wurde auch viel gelacht...
Lieben Dank auch an den Oberarzt der Station Herrn Dr.M ...macht vieles möglich, geht auf den Patienten ein, sehr guter Arzt(nach anfänglichen Querelen muss ich es echt zugeben) u kann sehr witzig sein, irgendwie direkt komödiantisches Talent, Motivationsgruppe war sehr informativ.
Alle Mitarbeiter arbeiten Hand in Hand und es wird sofort registriert, wenn man nur ansatzweise nen Pups quer hat (naja, zur Not wird etwas nachgeholfen, damit man die Aufmerksamkeit bekommt-z.b. mit Leidensmiene 5x am Pflegerzimmer vorbeischleichen-klappt fast immer..lach ;-))DANK AN ALLE! WEITER SO!..
Ein Winke an meine Besten: KIRSTEN; STEFFIE.....Martin, Frauke, Dirk und Annette

sehr empfehlenswerte Klinik

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
das gesamte Team
Kontra:
----
Krankheitsbild:
borderline Syndrom/ Stabilisierung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Möchte diese klinik empfehlen für Patienten mit ptbs borderline o.ä. das Fachpersonal ist sehr kompetent und zu jederzeit hilfsbereit. Und man lernt auch viel über seine Erkrankungen um damit umzugehen

1 Kommentar

Fontheim am 07.11.2016

Vielen Dank für die Weiterempfehlung und weiterhin alles Gute! Ihr Team von DR. FONTHEIM

Teil 3: was Besseres hätte mir nicht passieren können

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015/16   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Die Klinik wird ihrem hervorragendem Ruf gerecht)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alles
Kontra:
Patienten, die das Haar in die Suppe schmeißen....
Krankheitsbild:
PTBS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich musste in meinem Aufenthalt nie kochen, ich hatte sogar die Wahl aus 3 Menüs, ich musste es nur essen. Frühstück und Abendbrot gab es in Buffettform und so reichlich, frisch und vielfältig, wie ich es zu Hause nicht vorweisen kann. Und ja, mein Kühlschrank ist voll.

Ich musste nie putzen, denn dafür wurden freundliche und fleißige Damen eingestellt.

Ich hatte in der Physiotherapie die Wahl aus verschiedenen Angeboten, dass man "Freizeitstress" haben kann, wenn man ihn braucht.

Ich konnte einen kleinen Fitnessraum mit diversen Geräten besuchen, ohne jegliches Abo.

Ich durfte TV sehen in einem gemütlichen Raum, ohne GEZ-Gebühren zahlen zu müssen.

Ich konnte mit Mitpatienten spielen, egal ob Billiard, Tischtennis, Cube (Wickingerschach) oder andere Brett- und Kartenspiele.

In der Ergotherapie oder Holzwerkstatt konnte ich kreativ sein.

Es gab Grill-, Kino-, Salsa-, Pralinenwerkstatt-, Karaokeabende, Sommerfest etc. für 0,00€.

Man kann kochen und backen in einer eigenen Patientenküche, die eigene Wäsche waschen und trocknen, jedes WE nach Hause fahren, einen Raucherraum des Nachts benutzen und am Tage den großzügig angelegten Park benutzen.

Außerdem gibt es ein gemütliches Café, in dem freundliche Mitarbeiter sind, ein Klavier für Könner und gratis W-Lan.

Liebenburg ist eine nette Kleinstadt ist, die man erkunden kann.

Wenn ich das hier alles so aufschreibe, habe ich gerade das Gefühl, dass einige Hotels in denen ich war, nicht halb so viel angeboten haben. Es standen nur mehr Palmen rum.
Wir reden hier immer noch über ein Krankenhaus.

Und so ganz nebenbei: kenne ich einige Menschen, die dieser Klinik so viel verdanken (...nur hier nichts einschreiben...)!

Ich gehöre dazu. Ich bin zwar noch nicht am Ziel meiner Reise angelangt, habe aber angefangen, die berühmten Leichen aus dem Keller zu holen.

Es geht mir sehr viel besser als noch vor einem Jahr. Ich gewinne mein Leben und meine Gesundheit zurück, denn das war der Grund, warum ich in die Klinik ging!

Ich möchte mich nochmals auf diesem Weg bei allen Schwestern, Pflegern, Ergotherapeuten, Physiotherapeuten, Psychotherapeuten (allen voran Fr.C.W.), Ärzten und der Oberärztin Fr. Dr. W - P. bedanken.


Und den künftigen Patienten möchte ich sagen:

Lassen Sie sich bitte nicht von anderen Menschen verunsichern. Man kann nur über etwas urteilen, was man selbst erlebt hat.

MfG P.S.

3 Kommentare

Fontheim am 19.10.2016

Liebe/r ehemalige/r Patient/in, einen herzlichen Dank an Sie für Ihre sehr positive und ausführliche Rückmeldung zu Ihrem Aufenthalt bei uns. Das Lob freut uns sehr :-) Wir wünschen Ihnen weiterhin alles Gute!

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Teil 2: was Besseres hätte mir nicht passieren können

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015/16   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alles
Kontra:
Mitpatienten, die 24h das Haar in der Suppe suchen
Krankheitsbild:
PTBS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Teil 2:
Zu mir sagte mal jemand, ich hätte den Keller voller Leichen. Im Laufe der Jahre habe ich den Keller versiegelt und verschlossen. Die Kellertür selbst habe ich rosa angemalt und hübsch dekoriert. Wahrscheinlich noch mit Silikon abgedichtet. Sie meinte, ich könne noch so viel für die Fassade tun, aber die Leichen werden anfangen zu stinken.
...und an irgendeiner anderen Stelle des Hauses wird der Gestank herauskommen. Sie meinte außerdem, dass NICHTS anderes helfen wird, als den Keller leer zu räumen und zu säubern.
Natürlich meinte sie die psychosomatische Prozesse des Körpers. Und ja, sie hatte Recht.


Um jetzt den Bogen zur Klinik Dr. Fontheim zu bekommen:

GENAU DAS wissen die Ärzte, Therapeuten und Schwestern und Pfleger, die im Übrigen alle sehr gut ausgebildet sind. Nicht nur das: sie wenden ihr Wissen über die Ganzheitlichkeit (das Zusammenspiel von Körper, Seele und Geist) an.
Sie werden Ihnen helfen, "Ihre Leichen" zu bergen. Das Einzige, was Sie tun müssen ist:

MITARBEITEN!

Mal ganz im Ernst: als ich in die Klinik ging war es mir egal, wie das Essen schmeckt, ob mein Besuch einen Parkplatz findet, das Küchenpersonal grüßt oder die Zimmer komfortabel sind.
Was haben Sie denn von einem 5-Gänge-Menü, einem Riesenparkplatz oder einem Whirlpool im Zimmer, wenn Sie hinterher mehr krank als vorher hinausgetragen werden ? Das sollten doch keine Kriterien sein!!!!
Sie buchen keinen Urlaub, sondern sehen sich nach einem geeigneten Krankenhaus um.
Fortsetzung folgt....

Etwas Besseres hätte mir nie passieren können

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015/16   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alles
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
PTBS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Guten Tag!

Ich selbst war Patientin in Haus 7.

Bevor ich in die Klinik ging, war ich von Angst erfüllt, was mich wohl dort erwarten würde. Also las ich (dummerweise) hier Klinikberichte von anderen Patienten. Anschließend hatte ich noch mehr Angst, denn was hier alles so geschrieben steht, ist teilweise UNVERANTWORTLICH Menschen gegenüber, die Hilfe suchen und benötigen. Da ich allerdings so am Ende war mit meinen eigenen "Therapieversuchen", hatte ich keine andere Wahl, als in die Klinik Dr. Fontheim zu gehen. Ich hätte nie gedacht, je so etwas zu sagen, aber das war mein Glück.

Nach dem Lesen hier hätte ich nämlich niemals freiwillig dort hingehen wollen.


Die meisten Menschen, die das hier lesen werden es kennen:

man will sich nicht eingestehen, krank zu sein oder weiß vielleicht nicht, dass man krank ist. Monate- oder gar jahrelang versucht man sich mit homöopathischen, fernöstlichen, schamanischen oder anderen alternativen Heilmethoden selbst zu helfen. Ich selbst kenne diese Odyssee, auch ich habe eine Apotheke vorzuweisen, die ihresgleichen sucht.
Auch der Weg zum Haus- oder Facharzt wird irgendwann unvermeidlich. Die Seele verschiebt ihre "Kränkungen" auf den Körper und so werden die leidlichen Sorgen und Nöte zu leiblichen Sorgen, wie Magengeschwür, Nierenleiden, Migräne etc.pp.

Der Volksmund ist so herrlich blumenreich, denn wie heißt es so schön:
"..das hat mir den Boden unter den Füßen weggerissen.."
"..das bereitet mir Kopfzerbrechen.."
"..das ist mir auf den Magen geschlagen, unter die Haut gefahren oder an die Nieren gegangen...!"


Allerdings wissen auch die meisten von Ihnen, dass der Haus- oder Facharzt meist keine körperlichen Ursachen finden kann und so ist die Diagnose "Simulant" für viele Ärzte der letzte Ausweg. Für den Patienten ist das oftmals mit jahrelanger Suche nach einer Diagnose verbunden... und mit Scham, denn die Symptome sind ja da. Nur glaubt keiner daran.

Fortsetzung folgt.....

Rückblick

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Meine stationäre Behandlung fand im Sommer 2016 nach kurzer Eingangszeit in Haus 9 überwiegend in Haus 10 insgesamt 9 1/2 Wochen lang statt.

Von der Aufnahme an bis zur Entlassung und sogar danach stellten sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter individuell auf mich ein. Sie begegneten mir offen, freundlich und kompetent, brachten sich vertrauenswürdig mit natürlicher Ausstrahlung in eigener Persönlichkeit ein. Ich fühlte mich nicht nur als Patient, sondern als Mensch im Ganzen angenommen.

Der liberalen Atmosphäre, Vielfalt der Behandlungsansätze, dem interdisziplinären Miteinander sowie der Möglichkeit, ausreichend Zeit für individuelles Tun oder den Austausch mit anderen Patienten zu haben und eigene Vorstellungen und Bedürfnisse unter Einbeziehung der Familie in die Behandlung einzubringen, messe ich für den Therapieverlauf sowie den Therapieerfolg ebenfalls hohe Bedeutung bei.

1 Kommentar

Fontheim am 17.10.2016

Sehr geehrter User Steinwälzer, schön, dass Sie mit dem Aufenthalt in unserer Klinik sehr zufrieden waren. Wir nehmen Ihr positives Feedback gerne auf und leiten es an das Stationsteam weiter. Vielen Dank!

Eine Klinik, wo der Mensch im Mittelpunkt steht!

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Der Patient MUSS mitarbeiten!)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
außerordentlich menschlich, gute Fachkenntnisse, einfühlsam & nehmen sich stets Zeit für Gespräche, sowie gutes Miteinander unter Kollegen und Patienten :)
Kontra:
./.
Krankheitsbild:
./.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Moin, diese Klinik hat einen ausgezeichneten Ruf; diesen kann ich nur so wiedergeben. Die Pfleger der Abteilung 6 B, sowie der 7 B sind sehr einfühlsam, stets freundlich und außergewöhnlich menschlich! (Einen besonderen Dank an Herrn Pfeiffer, der Abteilung 6B, Herrn Zuckerstein, der Abteilung 7B, sowie an Herrn Kretzschmar ( Abteilung Physiotherapie).

Klar, man muss an sich arbeiten! Nur man selbst kann die Krankheit besiegen; die Therapeuten und die Pfleger geben anreiße und treffen genau den Punkt, wo man kurzzeitig zusammen bricht, aber nur so, lernt man- fangen einen aber sofort wieder auf!

Zusammenfassend kann ich sagen, unter Kollegen, da ich selbst aus dem Erziehungsbereich komme und dort derzeit in Behandlung bin, sehr gute Behandlung und sehr gute Fachkenntnis. Vielen Dank erst einmal.

Abschließend kann ich sagen, es schon krass, wie schnell man einfach nicht mehr weiterweiß und Hilfe annehmen muss, aber nur so kommt man im Leben weiter. Lasst Euch helfen, nur so, kann man wieder erfolgreich und gesund ins Leben starten!

1 Kommentar

Fontheim am 17.10.2016

Sehr geehrter User BastianBartsch, vielen Dank für Ihre Rückmeldung, welche uns sehr freut. Gerne geben wir das Lob an die Stationen weiter. Ihr Team von DR. FONTHEIM

Nie wieder Fontheim

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
rez. Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 2014 für ca. 6 Wochen in besagter Klinik auf Station 7 wegen meiner Rezidivierende depressive Störung, ggw. mittelschwer.
Ich kam in der Hoffnung dorthin, dass es mir durch die Behandlung und den Aufenthalt gelingt, wieder ein Stück weit ins Leben zurück zu finden.
Jedoch durfte ich schon nach kurzer Zeit Zeuge und Opfer von Gruppenbildung und Mobbing werden (JA, ich wurde von Mitpatienten gemobbt).
Da meine Depression ihren Ursprung im Mobbing während der Schulzeit hat, habe ich mich natürlich wieder gefühlt wie damals - Angst, ich habe mich kaum raus getraut und scheute den Kontakt mit Mitpatienten.
Zwar hat mir das Pflegepersonal dort mehr geholfen als meine - frisch von der Uni - Therapeutin, aber es war für mich teilweise nur noch eine Qual.
Daher fing ich auch wieder an mich selbst zu verletzen und setzte mich intensiv mit dem Thema Tod auseinander.
Dies erwähnte ich dann auch einer Pflegekraft, welche dann den AvD holte, welcher aber meinte, es bestehen keine akuten Anzeichen von Selbstmordabsichten, sodass ich weiter auf Station bleiben könne.
Nach ca. 3-4 Wochen wurde mir dann ein Entlassungstermin genannt, obwohl ich meinte, ich fühle mich nicht so weit. Das war meiner Therapeutin aber egal.
Kurz vor der Entlassung habe ich ihr dann noch einen Brief geschrieben, dass ich mit der Art ihrer Behandlung nicht zufrieden bin und ich doch gerne noch mal mit einem anderen Wunschtherapeuten sprechen würde. Sie hat hat zwar den Brief gelesen, aber beim Abschluss gespräch ist sie nicht drauf eingegangen.
Jedoch wurde, weil ich mich immer noch mit dem Tod beschäftigte, einen Tag vor der Entlassung noch ein Termin mit dem Oberarzt ausgemacht. Dort musste ich versperechen, mir Hilfe zu suchen (was bejahrte, damit ich endlich aus der Klinik rauskomme).
Ca. 4 Wochen nach der Entlassung habe ich einen Selbstmordversuch unternommen.
Ich möchte mich daher bei der Klinik für die tolle Betreuung bedanken.
NIE WIEDER FONTHEIM!!!

Depression panik angst liebenburg fontheim

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 16   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
professionelles personal
Kontra:
keine Schwimmbäder im winter
Krankheitsbild:
depression mit panikstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 7 wochen anfang 2016 in liebenburg im haus 7. Nach einen anderen klinikaufenthalt der mir nicht so gut gefiel kam ich nach liebenburg und war sehr positiv überrascht. Es wurde sich intensiv um mich gekümmert und es wurden meine Probleme sehr ernst genommen. Die pflege, die ärzte und die therapeuten sind spitze. Es war eine sehr professionelle aber auch familiäre Stimmung. Am anfang wurde mir gesagt das meine Probleme nach ca. 7 wochen wieder besser sind, aber nicht geheilt. Was jedem klar sein muss. Auf jeden fall konnte ich es damals nicht glauben. Aber es geht mir wieder besser und ich habe langsam wieder Spaß am leben. Das personal versteht sein handwerk. Es war die richtige Entscheidung. Bin froh das ich den weg gegangen bin, was anfangs nicht leicht für mich war. Die Therapie angebote sind auch sehr vielfältig und die Umgebung ist auch sehr angenehm. Es hat mir sehr gefallen.

Sehr empfehlenswert

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Das Fachwissen des Oberarztes
Kontra:
Krankheitsbild:
Angststörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war sowohl stationär wie auch teilstationär in der Klinik. Ich habe in kurzer Zeit super Fortschritte gemacht. Das Personal ist super und die Psychologen sind Spitze. Hätte am Anfang der Therapie nicht damit gerechnet, dass ich mal wieder so fit werde.

Hier fühlte ich mich hervorragend aufgenommen

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Gute Therapieformen, freundliches Personal, immer Ansprechpartner vorhanden
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Depression, Boreout
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war für 7 Wochen im Haus 7 der Klinik Fontheim. Ich kann nur über die besten Erfahrungen berichten. Sowohl Pflegepersonal, Therapeuten, Oberärztin, und auch das Küchenteam waren sehr freundlich und immer gesprächsbereit.
Ich kam mit der Diagnose einer Depression und ging mit der Verarbeitung eines tiefergehenden Themas, welches mein Therapeut bereits in der 2. Stunde herausgelockt hatte, obwohl ich nie daran gedacht hatte, mich damit zu beschäftigen.
Die Ergebnisse der Physio-Behandlung führten zu sehr guten Ergebnissen und einer Korrektur eines verkürzten Muskels.
Durch Ergotherapie und spezielle Gruppen habe ich gelernt, auf meine Gefühle zu achten.
Meine Depression und die körperlichen Beschwerden sind so gut wie verschwunden, der Selbstwertgefühl gesteigert und der Blick in die Zukunft offen.
Besonders hervorzuheben ist m.E. auch, dass die Medikation nur leicht erhöht wurde und keine starken Medikamente hinzu kamen.

Mein Fazit: Hier wird einem jegliche Hilfe zuteil, Voraussetzung ist aber der Wille zur aktiven Mitarbeit (der vorhanden sein sollte, wenn man etwas ändern will). Das gesamte Team ist stets freundlich und sorgt sich an allen Tagen rührend um die Patienten.
Ich persönlich würde jederzeit wieder kommen und empfehle die Klinik - speziell "mein" Haus 7 zu 100% weiter.

1 Kommentar

Fontheim am 24.02.2016

Liebe Userin Tiadora12,
vielen Dank für das lobende Feedback. Ihre Rückmeldung wurde an das Team des Haus 7 gerne weitergeleitet.
Ihnen weiterhin alles Gute!

DER RICHTIGE UMGANG MIT DROGEN (HASCHISCH)

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 86-2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
AUFMERKSAM ACHTSAM ZUGEWANDT
Kontra:
Krankheitsbild:
SCHLAFSTÖRUNGEN
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich kann mir so schlecht vorstellen das ein Arzt bei der masse an Medikamenten immer sofort das richtige Präparat finden kann und ich weiß aus eigener Erfahrung wie fatal Kunstfehler seien können zum beispiel mir wurde 30 jahrelang intramuskulär Haloperidol gespritzt obwohl ich keine chronische Psychose hatte bei mir fing das mit einer Drogenpsychose an bei der es sehr hilfreich seien kann Haloperidol gespritzt oder oral verabreicht zu bekommen bei Kiffern die dauend Kiffen oder regelmäßig Haschisch konsumieren sehr zu empfehlen nur als Psychoprophylaxe weil ein Kiffer zwar den Drogenrausch genießen kann aber nicht Psychotisch wird wenn ein Kiffer aber aufhört zu Kiffen oft wird ein Drogenrausch auch mit einer Psychose (obwohl es ähnliche Glücksgefühle sind(die Psychose)) verwechselt, wenn ein Kiffer aber mit seine Drogenkarriere durch ist ist es kaum noch hilfreich Haloperidol hat aber fatale folgen bei nicht Kiffern es schrenkt das normale Denkspektrum ein muss man sich im übertriebenen sinne wie eine geistige Zwangsjacke vorstellen oder wie ein Aufputschmittel und ein Beruhigungsmittel das man gleichzeitig verabreicht bekommt .sehr zu empfehlen bei einhergehenden Schlafstörung sind 20 tropfen Diazepam wenn ich nicht kiffe.(weil meine Krankheit Schlafstörungen sind ) bei Drogenkonsum (Kiffen)was anderes habe ich nie gemacht)dadurch die Drogenpsychose ) wird mann wohl eher mehr brauchen Folgeschäden durch das Kiffen oder Haloperidol sind nicht aufgetreten oder zu erwarten .sehr zu empfehlen. bei gelegenheiskiffern genügen 20 tropfen Diazepam am nächsten morgen ist die Welt dann wieder in Ordnung kommt natürlich drauf an wie viel man gekifft hat deswegen trinken die meisten Kiffer Bier (Alkohol) das sie schlafen können( ich vertrage beides) am Anfang Übertreibt man es meistens ein bisschen bis mann die richtige Dosis kennt die man am besten verträgt ist wie bei Medikamenten man muss erstmal erfahrungen sammeln !das eine geht ohne das andere nicht ! SIR-ROBBIN ;-)

gute Erfahrungen mit mit Diazepam Schlafstörungen

Schlafmedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 30Jahre   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungunzufrieden (die klienik ist in manchen punkten sehr unübersichtlich struckturiert)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Nachts gut tagsüber zu sedierend
Kontra:
wenn man Wachbleiben muss starke Benommenheit
Krankheitsbild:
Drogen indizierte Schlafstörungen
Erfahrungsbericht:

ich kann die Klinik nur Loben mir wurde das Medikament Diazepam zum schlafen gegeben ich habe eine Dosierung von nur 20 tropfen zur Nacht und schlafe heutzutage sehr gut (wie ein kleines Baby) ich schlafe heutzutage schnell ein und die ganze Nacht durch und wache am morgen entspannt ausgeschlafen und relaxt auf habe schöne träume aber auch sehr entspanende Tiefschlaf fasen Dar ich früher Drogen initiierte Probleme beim einschlafen hatte .wenn ich desmogen die nächste 20 tropfen bekomme verschlafe ich den ganzen tag das ist am Wochenende ganz ok weil hier die Wochenenden recht Langweilig sind aber ein Wochenende im bett ist auch mal ganz nett .

1 Kommentar

petraaaa am 22.02.2016

Hallo Sir Robbin!

Dir ist aber schon bewußt, dass Diazepam abhängig machen kann, so wie alle Benzos? Ist ja schön, dass du wieder schlafen kannst, aber an deiner Stelle wäre ich verdammt vorsichtig- ich weiß leider aus eigener Erfahrung wovon ich rede, eigentlich sind diese Medis nur für einen Notfall (max. 1 Woche) geeignet.
Pass gut auf dich auf!

Petra

Danke für die echte Hilfe durch die Tagesklinik

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (froh und dankbar!)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (ich fand echtes Verständnis und wirksame Hilfe!)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (sehr gute Betreuung!)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (alles funktionierte wunderbar!)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (ich habe mich genauso wohl wie zuhause gefühlt!)
Pro:
kompetent, sehr gutes Konzept, sehr herzlich-freundliches Team
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

froh und dankbar,
so war meine Befindlichkeit schon am ersten Tage in der Tagesklinik! Das blieb so bis zu meinem letzten Tag der Therapie. Nie hatte ich das für möglich gehalten, so kompetent und herzlich begleitet zu werden auf meinem Wege aus einer schweren Depression. Egal, wie ich gerade "drauf" war, und in den ersten 2 - 3 Wochen war das manchmal nicht sehr nett, immer kam man mir mit Freundlichkeit und Verständnis hilfreich entgegen.
Sowohl die Einzelgespräche mit der Psychologin als auch in der Gruppe, und ganz besonders die so klaren und so gut nachvollziehbaren, sehr informativen Informationen und Erklärungen durch Herrn Dr. Zaworka waren sehr hilfreich und ein großes Geschenk!
Auch die Lern- und Übungsstunden zur sozialen Kompetenz, die Ergotherapie und die wöchentlichen Sporteinheiten taten mir sehr gut. Die ärztliche Betreuung, die Unterstützung und Hilfe in allen sozialen Fragen und ganz besonders das gesamte Schwesternteam geben einen so guten Rahmen, dass die Arbeit an mir selbst sehr gut unterstützt wurde.
Insgesamt zeigte mir die Veränderung meines seelischen Zustandes wie auch die Veränderung meines Verhaltens in meinem Lebensumfeld sehr deutlich, wie gut und sehr stimmig das gesamte Konzept der Therapie aufgebaut und abgestimmt waren.
Wenn irgendjemand nicht sicher ist, wo eine Therapie im Rahmen einer Tagesklinik begonnen werden soll: Für mich war es perfekt, und so empfanden es alle, die mit mir dort waren!
Nicht ganz unwichtig: Das Essen war richtig gut und die Auswahl mehr als ausreichend!
Die Therapie, so wie ich sie erlebte, kann für jeden Menschen eine große Hilfe sein. Wichtig ist die Bereitschaft, sich zu öffnen, eigenes Erleben und Verhalten auch einmal in Frage zu stellen und angebotene Alternativen dann bereitwillig auszuprobieren.
Manchmal sind es nur ganz kleine Änderungen in Erleben und Verhalten, die erstaunlich-erfreuliche Ergebnisse bringen!
Noch immer bin ich froh und sehr dankbar!

2 Kommentare

Fontheim am 29.01.2016

Vielen Dank für das positive Feedback. Wir leiten es gern an das Team der Tagesklinik weiter. Alles Gute weiterhin!

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Haus 8

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Ärzteteam, Physio-Team, Angebote
Kontra:
Krankheitsbild:
Persönlichkeitsstörung, Abhängigkeitssyndrom, Depression
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

War im Sommer 2015 zum 2. Mal nach 2010 in Liebenburg.

Der erste Aufenthalt gefiel mir ein wenig besser, wobei ich die Therapie nicht vollkommen ernst genommen habe.

Jetzt im Sommer habe ich die Therapie angenommen und bin nach wie vor von Liebenburg, speziell Haus 8, absolut überzeugt.

Das Ärzteteam geht auf einen ein, hinterfragt kritisch, gibt Hilfestellungen und hat aufgrund der Erfahrungen ein breites und tief fundiertes Wissen.

Das Team aus der Physio - 1a mit Sternchen. Tolle Menschen, die auch zuhören können und aktiv versuchen, ohne einen psychologischen Anspruch zu erheben, die Probleme mit anzupacken.

Dinge, wie Zimmerausstattung oder Essen finde ich nicht relevant. Klar, es muss ein Mindeststandard vorhanden sein (Sauberkeit und Freundlichkeit der Zimmer + freundliches Personal im Speisesaal und vernünftiges Essen) - beides war hervorragend. In meinen sechs Wochen gab es nicht einmal ein Gericht in der Wiederholung; Personal freundlich, aufgeweckt und versuchen im Rahmen der Klinik alles möglich zu machen.

Stark nachgelassen

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015 u.a.
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Pflegepersonal
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Leider hat die Behandlung in den letzten Jahren stark nachgelassen. Immer kürzere Behandlungszeiten, immer weniger therapeutische Angebote... Früher wirklich eine tolle Klinik, mittlerweile mehr Aufbewahrung als Therapie. Andere Kliniken bieten deutlich mehr therapeutische Angebote (therap. Malen, Tanztherapie, andere Gruppenangebote)

Hilfe zur Selbsthilfe

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (außer mit der Verpflegung)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (nach Anlaufschwierigkeiten gab es dann keinen Leerlauf mehr)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Klinikcampus, Unterbringung, medizinische und psychologische Betreuung, Betreuung durch das Bezugspflegepersonal,Ergotherapie, Bewegungstherapie, Physiotherapie, Verwaltung
Kontra:
Mahlzeiten, Belästigung durch Zigarettenrauch
Krankheitsbild:
Erschöpfungsdepression
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich hatte zunächst keine Vorstellungen, da ich zuvor noch nie in einer psychiatrischen Einrichtung war. Mein (Einzel)Zimmer mit Dusche, Balkon und Blick auf das gepflegte Grün des Klinikgeländes war gepflegt und für ein Klinikzimmer komfortabel. So war es ein geeigneter Rückzugsort zum Nachdenken und Ausruhen.
Durch die mehrgleisige psychologische Betreuung (Einzelgespräche bei zwei Psychologen, Paargespräche, verschiedene Themengruppen, die tägliche Visite) konnten meine Probleme von verschiedenen Perspektiven aufgearbeitet werden. Die direkte Begleitung durch das Bezugspflegepersonal rundete die Therapie bei Gesprächsbedarf ab. Wobei Gespräche niemals aufgedrängt wurden oder einen Überwachungscharakter hatten, sondern sehr einfühlend geführt wurden.
Auf meine Wünsche wurde immer eingegangen und sie zeitnah erfüllt.
Die Kombination von psychologischer Betreuung, Bewegungstherapie, künstlerischer Arbeit und die weiteren Angebote z.B. des "Treffs" waren ausgewogen und haben zur starken Besserung meiner Situation beigetragen.

Die Abteilung Physiotherapie bietet ein reichhaltiges Programm. Die verschiedenen Bewegungstherapien waren sehr abwechslungsreich und bei den manuellen Therapien wurde flexibel auf meine spezifischen Probleme reagiert. Die Therapeuten/innen, mit denen ich zu tun hatte, waren kompetent, engagiert und freundlich.
Die Abteilung Ergotherapie ist bestens ausgestattet. Die Mitarbeiter/innen sind freundlich und hilfsbreit. Ich konnte dort völlig selbständig arbeiten. Auch die von der Ergotherapie durchgeführten Gruppentherapien waren interessant.
Die Freundlichkeit des Küchen- und Reinigungspersonals stand im diametralen Gegensatz zur Qualität des (vegetarischen)Essens, das z.T. nicht nur nach nichts schmeckte, sondern ungenießbar war.

Die vielfältigen Hilfen und damit neue Impulse und Einsichten haben mir einen Weg eröffnet, mein Leben wieder zu meistern.

1 Kommentar

Fontheim am 26.08.2015

Lieber User SouTwo, vielen Dank für Ihr Feedback und Ihre Kritik. Wir leiten dies gerne an die Teams der Bereiche weiter und wünschen Ihnen weiterhin alles Gute!

Fontheim kannste vergessen!!!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (stark nachgelassen, nicht zu empfehlen)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (welche Beratung?)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (absolut der schwächste Teil)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (8 wochen Wartezeit)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (abgewohnt, renovierungsbedürftig)
Pro:
Pflege ist ok
Kontra:
Ärzte Vorsicht!
Krankheitsbild:
Depression, Angst, Orientierungslosigkeit, Schlafprobleme
Erfahrungsbericht:

War schon mehrmals in Fontheim, aber diesmal absolutes Trauma erlebt. Nach einer Woche hatte der leitende Arzt bereits die Enddiagnose erstellt und einen Entlasstermin drei Wochen später festgelgt.
...
Also Fontheim ist nicht mehr das, was es mal war, nur noch Abfertigungsbetrieb. Mit echten Problemen würd ich woanders hingehen, da ist Fontheim längst nicht mehr die erste Adresse. Die machen zwar viel auf Kongress, Fortbildung und Veranstaltung, aber wo bleibt der Patient? Was die Pflege mit der einen Backe aufbaut, haut der Arzt mit der anderen wieder runter. Also der therapeutische Bereich ist unter aller Sau, würd ich keinem empfehlen. Hab schon gehört, wer einmal zwangseingewiesen ist, kommt nur schwer - mit Anwalt- wieder raus. Vorsicht! Habe 2 Monate auf einen Termin als Privatpatient gewartet, es heißt ja so schön 3-4 Wochen Wartezeit, Vorsicht, die lassen einen hängen. Küche hat schwer nachgelassen, Mittagessen eine zerkochte Pampe, nichts wirklich frisch, Kartoffeln aufgewärmt, harte Schale, alles so fad. scheint nur noch Aufwärmküche zu sein, kalter Gyros überm Salat, samstags immer die gleiche wassersuppe.

Fahrlässigkeit im Umgang mit kranken Menschen

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Es gab beim Erstgespräch keinen Hinweis darauf, dass es nur eine Entgiftung wird)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Schlafmittel und sonst nichts
Krankheitsbild:
Drogensucht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Was kann es schlimmeres geben, als einem Hilfesuchenden nach 14 Tagen wieder nach Hause zu schicken. Mein Sohn hat den Tod seines Bruders nicht überwinden können. Irgendwann griff er dann zu Drogen. Er hat sich für eine Therapie in Liebenburg angemeldet. Sehr schnell kam dann der ersehnte Anruf, dass ein Platz für ihn frei ist.
Er kam in Haus 9 zur Entgiftung. Nach 14 Tagen wird er jetzt am Samstag entlassen. Eine Therapie gibt es dort für ihn nicht, er soll zu Hause eine ambulante Therapie machen. Er hat gebettelt um dort bleiben zu können. Aber keine Chance. Entgiftung und dann sieh zu wie du klar kommst.
PS:Zeit für einen Antrag auf Langzeittherapie gibt es auch nicht. Ist für die Sozialarbeitern zu viel Arbeit.

1 Kommentar

m.fischer am 27.03.2015

Ich habe gerade ihren Kommentar gelesen, das erinnert mich an meinem Sohn und ich kann nachfühlen, wie es ihnen geht.
Mein Sohn war damals in Elbingerode/ Harz, mit dieser Klinik waren wir sehr zufrieden, mit Langzeittherapie.Wenden Sie sich doch bitte dort hin,kann ich nur empfehlen.Ich wünsche ihnen und ihrem Sohn, alles Gute. LG Manuela

mangelhaft

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
vereinzelt pflegekrafte
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

keine erwartung erfullt, ledeglich pillen keine psyahtrische behandlung auch auf anfrage.ledeglich großteils pfleger die einen schickanieren.med. noch zu empfehlen den rest mangelhaft bis ungenugend

Verantwortlungsloser Umgang mit der Erkrankung

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (hatten die Ärzte eine Ausbildung?)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Tochter war vom 05.06. bis 22.07.2014 in der Klinik untergebracht. Sie kam mit schlimmeren Depressionssymptomen wieder nach Hause, als sie hingegangen ist.

Als erstes wurde ihr Medikament, mit dem sie seit ca. zwei Jahren gut zurecht kam, gewechselt. Dann wurden bei den Einzelgesprächen immer wieder neue Themen angefangen, jedoch nie zu Ende gebracht. Auf Problemmeldungen seitens meiner Tochter wurde überhaupt nicht eingegangen. Auch ein Schreiben, dass meine Tochter an ihre behandelnde Psychologin schrieb und in dem sie dies bemängelte, wurde seitens der Ärztin nur mit "ich habe es bekommen" quittiert, darauf eingegangen wurde wiederum in keinster Weise.

Meine Tochter hatte während ihres Aufenthaltes in der Klinik auch ihre immer wiederkehrenden Suizidgedanken angesprochen, auf die ebenfalls nicht eingegangen wurde. Der absolute Hammer ist in meinen Augen, dass sie beim Abschlussgespräch schwören musste, dass sie keinen Suizid begehen werde.

Nach ihrer Rückkehr hatte sich meine Tochter völlig von allem abgekapselt, selbst uns als Eltern ließ sie nicht mehr an sich heran.

Am 19.08.2014 hat sie dann einen Suizidversuch begangen, der aber glücklicherweise nicht zum Tod geführt hat. Jetzt ist sie wieder in einer Klinik.

Für die "einfühlsame" Behandlung der Patienten kann ich mich wohl recht herzlich bedanken. Leider kann man nichts dagegen unternehmen, denn eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus!

Einfach super

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Also ich war von 27.06.2014 - 31.07.2014 in der Klinik in Haus 7 untergebracht.Ich persönlich kann nur positives über diese Klinik berichten!Es wurde mir sehr geholfen und habe auch selber sehr viel für mich umgesetzt!Wichtig ist das man die Hilfe die man dort bekommt auch wirklich annehmen und umsetzen sollte!Ich konnte für mich sehr viel mitnehmen!Auch das Pflegepersonal war sehr hilfreich und zuvorkommend!Im großen und ganzen kann ich persönlich diese Klinik immer wieder weiterempfehlen!

2 Kommentare

Dora1984 am 14.08.2014

Schade, dass man hier solche Kommentare lesen muss....
Ich kann nur jedem Patienten der das hier liest empfehlen, seine eigenen Erfahrungen zu machen, denn jeder Mensch ist anders und empfindet auch anders.
Letztendlich weiß niemand, ob die Bewertungen der Wahrheit entsprechen, dass weiß nur derjenige, der sie geschrieben hat.
Ich kann mich der Meinung von ChristaH. nur anschließen, meine Aufenthalte in Liebenburg sind zwar schon ein paar Jahre her, aber auch ich war zufrieden!
Also, wer vorhat nach Liebenburg zu gehen, sollte sich sein eigenes Bild machen und mann kann die Klinik (sofern keine Gefahr besteht) ja auch wieder auf eigenen Wunsch verlassen.

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unfähig ein Krankheitsbild zu erkennen

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2007   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (sehr viel Leerlauf)
Pro:
nichts
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
Depressionen (Autismus)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Autismus nicht erkannt.
Therapeut sprach nur gebrochen deutsch. (Kommunikation nicht möglich)
Patienten sollten Putzaufgaben und Gartenarbeit übernehmen, scheinbar damit die Klinik Geld spart.

Wer eine Unterhaltung zwischen Körper, Geist und Seele erreichen möchte, ist dort sehr gut aufgehoben.

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (wieder Mensch werden dürfen)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Unterstützung und Stärkung der Ressourcen)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (gewollte Eigenständigkeit und Eigenverantwortlichkeit bei der Medikation)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (gute Kommunikation unter dem Personal)
Pro:
Menschlichkeit auf allen Ebenen zwischen Patienten/innen und Personal
Kontra:
teilweise suchen Patienten die Schuld der eigenen Schwäche beim Personal
Krankheitsbild:
PTBS, Depression, Angstzustände, soziale Phobie .....
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Aufenthalt: 15 Monate bis März 2014 im Haus 7

Reinigungs- und Küchenkräfte:DANKE für Ihr Engagement und die kurzen netten Unterhaltungen.Pflegepersonal:Die Pflege fühlt sich für jeden Patienten verantwortlich. Hierbei ist die Stationszuordnung der Patienten/innen unerheblich; egal ob in der Nacht oder am Tag: mindestens ein offenes Ohr ist immer bereit, den Patienten bei ihrer Stabilisierung und bei Problemen anzuhören und zu unterstützen. Wenn gesagt oder auch nur signalisiert wird, dass jetzt Ruhe benötigt wird, konnte sich jederzeit zurückgezogen werden. Sehr, sehr fürsorglich!Casemanager/in:Vielen Dank für das Tel.-Gespräch vor der Aufnahme in die Klinik. Ich war danach entlastet und konnte beruhigt die Zeit bis zur Aufnahme abwarten.
Sozialdienst:
Danke Frau K.; sie sind eine sehr engagierte Frau in ihrem Job. Es ist zu spüren, dass sie gerne helfen und auch die Probleme der Patienten/innen sehr ernst nehmen. Vielen Dank für die Steine, die ich mit Ihrer Hilfe aus den Weg meines Lebens räumen konnte.
Therapeuten/innen:
In meiner stationären Zeit in der Klinik wurde ich von 3 Therapeutinnen auf meinem Weg der Stabilisierung begleitet. Ich war bereit, Konsequenzen und auch Strapazen in der Therapiezeit auf mich zu nehmen. Ich wurde super gut begleitet und unterstützt; ich wusste, die schwere und die an meine Grenzen gehende Arbeit habe ich selbst zu erledigen. Durch die tollen Hilfsmittel, die in der Klinik und durch Einzelgespräche vermittelt werden, konnte ich lernen, meine Krankheit zu verstehen und insbesondere lernen, damit umzugehen. Ich habe Verständnis für mich erlangt. Danke für die schwere Zeit, weil ich dadurch langsam heil werden kann. So heil, dass ich mein Leben wieder lebenswert finde. DANKE für die Unterstützung und Begleitung!
Oberärztin:Ich sage hier Danke für die tolle Unterstützung.
Die Seele kann heil werden, wenn der eigene Wille größer wird als das alte Ego zulassen will.Danke für alles!

Danke!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Alles
Kontra:
Wüsste nichts
Krankheitsbild:
Abhängigkeitserkrankung und Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war insgesamt fast 5 Wochen in der Klinik, davon eine Woche auf der Station 9 ( Entgiftung) später auf der Station 10 ( Doppeldiagnosen). Die St. 9 ist sehr gewöhnungsbedürftig. dies ist dem dort anwesenden Klientel geschuldet. Es herrscht ein sehr despektierlicher Ton unter den Patienten, das Klima ist frauenfeindlich. Das pflegende Personal ist top! man begegnet den Menschen auf Augenhöhe, als Patient fühlt man sich angenommen und ernst respektiert. Gleiches gilt für die Ärzte, besonders danke ich der Stationsärztin.
Ich war sehr dankbar, dass ich dann in die Station 10 umziehen konnte. Einzelzimmer mit tollen Blick auf das Klinikgelände, emphatische Schwestern und Pfleger. Mann wird umsorgt, auf spezielle Wünsche wird direkt eingegangen, seien es Belastungserprobungen, Dinge des Alltags, auch Speisewünsche. Tolles Team auch in der Küche und im raumpflegenden Bereich.
Die eigentliche Therapie erfolgt sehr behutsam und stellt den einzelnen Patienten ausschließlich in den Mittelpunkt. ich bin jetzt genau eine Woche zu Hause und merke, wie ich unbewusst viele in Liebenburg erworbene Erkenntnisse und Techniken umsetzen kann. Das Ganze ohne Suchtmittel, der Suchtdruck ist händelbar. In Liebenburg war der Aufenthalt auch durch die Integration des physiomedizinischen Bereichs geprägt! tolle Sache , auch dort liebes, einfühlsames Team. ich kann die Klinik nur empfehlen, bedanke mich vor allem bei meiner Psychologin und dem Stationsarzt der St. 10 und der ganzen "Mannschaft" auf den gelben und dunkelgrünen Gängen! Liebe Grüße von der ehemaligen Bewohnerin des Zimmers 2.7!

Haus 10 vor und Nachtteile

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Im anderen Haus wäre diese Station echt besser untergebracht oder eben eigner Eingang und Balkon)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Über meinen Dr,nur positives auch Pflger und Schwestern sehr gut)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Klasse Personal,Super Stationsarzt,Schöne Zimmer,Nette Küchenfee ,Ministation
Kontra:
Station liegt im selben Gebäude wie die Entgiftung was triggert und bei mir zu Abbruch führte
Krankheitsbild:
Tablettensucht & Depessionen & Bordeline
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Haus 10 Doppeldiagnose
Sucht und Depressionen bzw Angstzustände.
Positiv
Viele Gespräche und Gruppen.
Personal was sich Zeit nimmt
ein Arzt der einen als Mensch behandelt
saubere schöne Zimmer meist Einzelzimmer.
Kleine Station gemütliche Räume
die Küchenfeen super feundlich und fleisig
genau wie die Reinemachedamen.
Negativ
um auf die Station zu gelangen muss man durch Haus 9 Entgiftungsstation,Patienten die sich nur um Beschafung etc unterhalten zieht einen mit runter.
Keinen eigenen Balkon auch den muss man sich mit Haus 9 teilen .Dort finden Gespräche statt weis nun zb wo ich mir was besorgen kann...wollte ich nicht wissen !!

Hier steht der Patient noch an erster Stelle

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013/2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression und Ängste
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war Patientin für 3 Monate in der Klinik Fontheim. Ich habe ich mich dort sehr wohlgefühlt. Dafür trugen vor allem das sehr freundliche und kompetente Personal, die freundlichen, sauberen und hellen Zimmer, die gute Versorgung und die Sauberkeit in der Klinik und auf dem gesamten Klinikgelände bei.Hier hatte ich das Gefühl, dass man sich um mich sorgt und mir hilft.Die Schwestern hatten immer Zeit für mich, egal ob es mir gut oder schlecht ging,es war immer ein kompetenter Ansprechpartner zum reden da. Auch die Ärzte sind auch außerhalb der Visiten immmer für die Patienten da. Das Angebot der physiotherapeutischen Anwendungen ist super, ebenso das gut geschulte Personal, die sich untereinander beraten haben, wie sie mir bei meinem speziellen körperlichen Problemen helfen können.Dafür bin ich Ihnen sehr dankbar. In dieser Klinik steht das Wohl des Patienten noch an erster Stelle.Ich bin zwischenzeitlich entlassen worden, um andere Untersuchungstermine wahrzunehmen, werde aber zeitnah wieder in die Klinik zurück gehen, weil meine Probleme noch nicht vollständig abgearbeitet sind. Ich weiß, dass man mir dort gut helfen wird, um bald wieder arbeitsfähig zu sein.
Meinen Dank richte ich auch an Dr. Fontheim, der es durch diese Klinik möglich gemacht hat, dass so vielen Menschen geholfen werden kann, denn die breite Palette der psychischen Erkrankungen hat in den letzten Jahren so zugenommen, aber hier ist man mit professioneller Hilfe darauf eingestellt.

NIEMALS WIEDER!!!!!!

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
manische Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Freund hatte Selbstmordgedanken und ich machte mir große Sorgen um ihn. Er erklärte sich bereit sich auf die Warteliste bei Liebenburg zu setzen und einige Wochen später war es soweit,er wurde aufgenommen.
Anfangs war alles gut davon mal ausgenommen,dass fast noch ein Kind meinem Freund helfen sollte,mein Freund ist 25 und seine angeblich so tolle Psychologin war wenn überhaupt vielleicht 27 also gerade von der Uni gefallen. Sie kleidete sich total unprofessionell und konnte meinem Freund nicht ansatzweise weiterhelfen.Sie pumpten ihn mit irgendwelchen Medikamenten zu die ihn zum Zombie werden ließen. Nach Absetzung der Medikamente wurde es ein wenig besser,doch mein Freund schlitterte immer mehr in eine riesen Depression,es wurde immer schlimmer und es ging ihm immer schlechter,er zog sich komplett zurück. Anscheinend komplett unbemerkt von dem angeblich so fachlich geschulten Personal, er entließ sich selbst und mir wurde gesagt das mein Freund auf einem guten Weg sei und ich mir keine Sorgen machen sollte. Meinem Freund ging es immer schlechter, er ließ keinen mehr an sich ran, auch mich nicht obwohl wir schon fast 11 Jahren ein Paar waren. Das Ende der Geschichte ist,dass mein Freund nun alle sozialen Kontakte abgebrochen hat, er hat unsere Beziehung beendet und ist in einer totalen Krise,er hasst sich selbst und kommt nicht mehr mit sich selbst klar und keiner kommt an ihn ran. Ich kann gar nicht beschreiben wie schlimm das ist,du siehst deinen über alles geliebten Menschen und er will keine Hilfe mehr,ist total fertig mit sich und seiner Umwelt. Seitdem geht er auch nicht mehr arbeiten!
Sein komplettes Leben ist zerstört und das weil er in dieser schrecklichen Klinik war mit total unfähigem Personal.
Diese Klinik hat meinen Freund zerstört!!!!!!!!!!!!!
Wenn das hier jemand liest, gehe nie in diese Klinik und bringe nie einen geliebten Menschen in diese Klinik!
Ich habe durch diese Klinik die Liebe meines Lebens verloren!

1 Kommentar

Pitti47 am 19.12.2014

Das kann ich genauso nur bestätigen , leider.

Ambivalente Erfahrungen

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Räumlichkeiten, Sauberkeit, Pflegepersonal, Qi Gong, Skillstraining
Kontra:
Ausfall, Visite, hoher pharmazeutischer Therapieanteil
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war insgesamt fast vier Monate in der Klinik. Die folgenden Punkte waren für mich besonders prägnant bzw. haben diese Klinikerfahrung sehr geprägt.
1. Die Anzahl an verordneten Medikamenten war sehr hoch. Während meines Aufenthalts bekam ich zehn verschiedene Medikamente. Allerdings hatte ich am Schluss der Odyssee dann auch zwei, die immer noch zu helfen scheinen. Ob die anderen alle nötig waren, kann ich nur unzureichend beurteilen, ich weiß, dass man manchmal rumprobieren muss, aber der Griff zur Pille ging immer ziemlich rasch.
2. Das Pflegepersonal ist größtenteils sehr engagiert. Wie überall gibt es mehr oder weniger zugängliche Schwestern/ Pfleger. Es gab allerdings auch Situationen, in denen ich mich sehr allein gelassen bzw. nicht ernst genommen fühlte.
3. Die wöchentliche Visite war für mich sehr anstrengend. Ich kam mir vor, als würde die ganze Woche auf diesen einen Moment hinaus laufen. Für mich eher eine negative als positive Erfahrung.
4. Sehr viele Therapieprogramme sind aufgrund von Urlaub, Krankheit etc. ausgefallen. Der Ausfall kam mir überdurchschnittlich hoch vor. Während meines Aufenthalts hatte ich drei verschiedene Einzeltherapeuten.
5. Ich habe mich auf eigenen Wunsch, allerdings mit Zustimmung der Ärzte/ Therapeuten entlassen. Mir ging es besser, trotzdem war ein großer Antrieb, die Klinik endlich zu verlassen, mein zunehmendes Unwohlsein und Skepsis.
6. Das Skillstraining ist sehr gut und hat mir mit am meisten geholfen. Ich nutze die dort gelernten Skills ständig im Alltag.
7. Viele Themen, die mein Leben bestimmen, wurden in der Klinik aufgebrochen, was mich schweren Belastungen ausgesetzt hat. Oft fühlte ich mich mit den aufkommenden Emotionen überfordert und allein gelassen - denen sich so massiv verstärkenden Symptomen wurde hauptsächlich mit Pharmazeutika entgegen gewirkt. Schade.
8. Ich kam zu Beginn mit starken Suizidgedanken - die Krisenintervention auf der psychiatrischen Station war angemessen.
9. Auch wenn dies nichts mit der Klinik zu tun hat, möchte ich betonen, wie unendlich wichtig die Unterstützung durch Angehörige ist. Sie hat mit durch die schwersten Zeiten mehr geholfen als jede Pille.

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