Klinik Wollmarshöhe

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Foto - Klinik Wollmarshöhe

Wollmarshofen 14
88285 Bodnegg
Baden-Württemberg

17 von 26 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
recht gute Erfahrung
Qualität der Beratung
recht gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
recht gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
gute Ausstattung
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26 Bewertungen

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Uneingeschränkt empfehlendwert

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Freundlichkeit des Personals und der Klinikräume
Kontra:
Krankheitsbild:
Schlafstörungen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Freundliche und helle Klinik mit immer freundlichem Personal. Mannigfache therapeutische Anwendungen inklusive Physiotherapie, Bogenschießen, Hochseilgarten, Stockkampf, Nordic Walking, Meditation, Musiktherapie, Yoga, Rückengymnastik, Fitness-Studio, Schwimmbecken, Sauna und vieles weitere mehr.
Koordiniert wird das alles vom persönlichen Psychotherapeuten, der jede Woche einen Wochenplan erstellt. Dazu wird man gründlich medizinisch durchgecheckt.
Das Essen ist auch vorzüglich, die Sauberkeit vorbildlich.
Ich habe meine sechs Wochen hier sehr genossen und fühle mich wieder fit für den Alltag. Glückwunsch jedem, der sich für die Wollmarshöhe entscheidet.

NICHT zu empfehlen!

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression, Angststörung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

NICHT empfehlenswert!

Wenn man die Hoffnung hat ansatzweise gesund zu werden, sollte man diese Klinik nicht wählen.

Es fängt schon bei einer sehr unfreundlichen, unqualifizierten Dame Frau La... in der Verwaltung an. Die Art und Weise im Umgang mit Patienten ist äußerst unprofessionell und kein gutes Aushängeschild für die Klinik.

Über Wochen hat die Klinik zudem eine riesige und sehr laute Baustelle, sechs Tage die Woche, ein Zumutung für kranke Menschen. Keine Chance Ruhe zu finden - im Gegenteil und man darf sich noch anhören, dass man ja heimfahren könne und wiederkommen soll, wenn die Bauarbeiten abgeschlossen sind, was etwas schwierig ist, wenn man die Hilfe bei totaler Erschöpfung aktuell benötigt. Aber gut, die Bauarbeiten werden irgendwann beendet sein.

Darüber hinaus ist die Klinik schlecht organisiert und strukturiert. Die gesamte Kommunikation läuft über den Therapeuten, bedeutet eine sehr einseitige Kommunikation in Richtung Pflege und Arzt. Das Konzept sollte überarbeitet werden. Sehr hilfreich wäre ein Feedbackgespräch mit einem Arzt nicht nur am Ende des Aufenthaltes gewesen.

Wenn man ernsthaft Unterstützung benötigt und die Hoffnung auf Besserung hat, sollte man sich eine Klinik suchen, wo Patienten zugehört wird und er als solcher wahr- und ernstgenommen wird.

Aus das Essen hat sehr viel Luft nach oben.

Alles in allem bin ich in einer schlechteren Verfassung heim gekommen als vor dem Klinikaufenthalt.

Der größte Fehler meinerseits war, zu hoffe, dass sich in der Klinik noch etwas zum Guten wendet.

Nicht empfehlenswert

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Schöne Gegend
Kontra:
Konzept
Krankheitsbild:
Allergie
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Das essen war gewöhnlich u nicht dem Patienten angepasst. Es gab Schweine Schnitzel mit Pommes ... einen Verzicht darauf wurde nicht toleriert... man könne keine extra Küche für einzelne einrichten. Man fühlte sich dadurch unverstanden. Unverträglichkeiten wurden rein auf Psyche geschoben u Kaffee solle man ruhig auch trinken das hätte nichts mit Unwohlsein danach zu tun ..!! Absolut unmöglich. Riesen Enttäuschung. Das Konzept kam mir unreif vor ich fühlte mich nicht aufgehoben, nicht verstanden u auch die Gespräche wühlten nur in Jahrzehnte vergangenen herum ... das bringt doch keinen weiter .. absolut nicht zu empfehlen.

Einigermaßen gut

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Depressionen, Angststörung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war 2021 für knapp 3 Monate in der Klinik, kann diese mit keiner anderen vergleichen, da ich bisher in keiner anderen war.
Die Mitarbeiter sind sehr nett, das reicht von der Putzfrau über das Küchenpersonal bis zu den Schwestern und Therapeuten. Das Essen war gut und abwechslungsreich. Bei der Aufnahme in die Klinik wurde einem sehr entgegengekommen, nachdem man draußen ist und noch Dinge bekommen oder klären will, muss man sich viel mehr selber darum kümmern.
Die Klinik hat ein Konzept, dass sie in leicht variierender Form bei allen Patienten anwendet und, das bei einigen, aber nicht allen, funktioniert.
Zwischen den Therapeutentypen bestehen große Unterschiede (was normal und grundsätzlich ja gut ist). Wenn man aber an jemanden gerät, der nicht so gut zu einem passt, ist es schwer zu wechseln. Das liegt an teilweise schlechter Organisation und Kommunikation der Therapeuten untereinander.
Die Pläne für die nächste Woche bekam man leider immer am Ende der vorherigen Woche, sodass es schon zu spät ist, daran irgendwelche Fehler zu korrigieren. Bei mir selber war das mehrere Male der Fall, z.B. wenn ein Wechsel der Physiotherapie-Methode besprochen wurde, hat das 2 Wochen länger gedauert, bis ich die Therapie dann tatsächlich im Plan hatte, was gar nicht geht, wenn der Aufenthalt zunächst für 6 Wochen geplant ist...
Auf psychische Erkrankungen, die stark über das "klassische" Burnout hinausgehen, wird leider nicht individuell genug eingegangen.
Alle Räume sind sehr schön, es gibt genug Rückzugsmöglichkeiten, Räume für Sport/Schwimmen. Die Region und die Natur, die um die Klinik herum ist, ist wunderschön und perfekt zum Runterkommen geeignet.
Für mich war die Klinik letztendlich eine sehr bereichernde Erfahrung. Man sollte sich von Anfang an klar sein: Die Klinik gibt einem neue Impulse und Werkzeuge in die Hand, diese dann im Alltag umzusetzen ist die eigentliche Hürde.
Kurz und knapp: Die Klinik ist zu empfehlen, es gibt für die Klinik aber noch Luft nach oben.

beste Entscheidung

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (hat man danach was zu klären, wirds mühsam)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (tlw Zimmer sehr hellhörig u. klein, ich hab gewechselt)
Pro:
Hochseilgarten
Kontra:
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

ich war 8 Wochen hier in der Klinik und es war die beste Entscheidung die ich je getroffen habe. JETZT lebe ich endlich und kann sagen: ich bin glücklich.
Ich bin an die richtige Psychotherapeutin gekommen, ich hatte für mich den besten Physiotherapeuten, es hat einfach alles gepasst und am meisten hat mir der Hochseilgarten gebracht um mich selber kennenzulernen und zu wissen: ich kann alles schaffen

Der einzige Kritikpunkt den ich habe: vor dem Aufenthalt bekommt man jederzeit tel. oder per Mail rasch Hilfe, ist aber nach dem Klinikaufenthalt was unklar und zu klären, dann wird es mühsam.

Nicht empfehlenswert

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Schlafstörungen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Schlechteste Klinik in ganz Deutschland! Auf Schlafstörungen wird überhaupt nicht reagiert. Die Ärzte sind größtenteils sehr unfreundlich, allen voran Frau Dr. K, diese ist komplett Inkompetent. Ich kann die Klinik überhaupt gar nicht empfehlen….ich musste kalt absetzen und habe daraufhin einen Tnnitus entwickelt. Auch auf das wurde nicht reagiert. Den Tinnitus habe ich bis heute. Nachts ist niemand zu erreichen und am Wochenende ab 16 Uhr ist auch niemand mehr da. Eine Katastrophe die ich niemandem wünsche.

Zauberberg

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
alle sehr fürsorglich und kompetent
Kontra:
Die Zeit vergeht viel zu schnell
Krankheitsbild:
Synkopen und Bluthochdruck und Depressionen nach Tot meines Mannes.
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war 5.4.2020 bis 21.6.2020 hier. Ich wurde in jeder Hinsicht sehr fürsorglich und liebevoll behandelt. Fachlich bin ich von der Wollmarshöhe sehr begeistert. Hier wurde festgestellt dass ich einen Herzschrittmacher benötige. Ich hatte Depressionen nach dem Tot meines Mannes und die wurden sehr gut behandelt.

Rundum-Erholung

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020/21   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Die ausgezeichnete Küche ist besonders erwähnenswert!)
Pro:
Therapie für Kopf, Herz und Seele
Kontra:
Krankheitsbild:
Erschöpfung und Trauer
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich kannte die Klinik von Bekannten. Ein Anruf in die sehr freundliche Verwaltung am Donnerstag, ich besorgte das notwendige Gutachten bei meinem Arzt, am folgenden Montag kam bereits die Zusage, dass ich am nächsten Sonntag anreisen könne. Dort wurde ich sehr herzlich und aufmerksam durch die neue Situation mit allen notwendigen Anamnese-Untersuchungen gelotst. Es war stets jemand da, den man um Rat oder Hilfe bitten konnte, von den Therapeuten bis zu den Schwestern oder anderem Personal. Es war nur wichtig, dass man seine Wünsche klar formulierte, dann wurde alles getan, dass man "seinen" Weg der Genesung gehen konnte.

Mir wurde geholfen

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Gespräche mit Patienten, gutes Essen, schöne Umgebung
Kontra:
Kleines Zimmer, Nachbar war zu laut
Krankheitsbild:
Burn out/mittelschwere Depression/heftige Schlafprobleme
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Habe mir für die Bewertung 1,5 Jahre Zeit gelassen. Ich kann die Klinik mit ihren Ärzten, Mitarbeitern usw. empfehlen.

Am meisten haben die Gespräche mit Mitpatienten geholfen. Ich war mit meiner Krankheit, meinen Symptomen, den enormen Schlafproblemen nicht allein und die Mitpatienten verstanden meine Probleme, da sie oft dieselben hatten.
Der Fitnessraum war wirklich gut. Die Gegend auch, also: ein schöner Wald zum Spazieren und Joggen befindet sich in der Nähe. Angestrengt bzw. genervt haben mich die "Großgruppenstunden" mit blöden Themen, z.T. kindisch (ein Bild malen usw.).
Geholfen haben auch die Massagen (jemand hat sich um mich gekümmert, ich konnte loslassen, niemand wollte etwas von mir, die körperliche Zuwendung tat gut).
Das Essen war wirklich sehr gut, fast zu gut. Es gab jeden Tag einen großen Obstkorb für alle, aus dem sich jeder bedienen konnte.
Überrascht war ich von der Tatsache, dass man das Zimmer nicht abschließen konnte; nun ja: man ist schließlich in einem Krankenhaus und hat einen kleinen Tresor zum Abschließen. Hatte leider ein kleines, sehr kleines Zimmer und einen nervigen Zimmernachbarn, der immer so ab 22 Uhr sehr aktiv wurde. Die Zimmerwände waren leider sehr dünn.

Schon allein die Tatsache, dass man weg von der Familie und ihren Problemen, weg vom anstrengendem Job, weg von Bekannten war, hat geholfen. Es wurde akzeptiert, dass ich nun mal allein war, weg war von allen. Niemand konnte mehr an mir ziehen, zerren. Ich durfte krank sein und mir helfen lassen.

Ich habe mir -vor allem durch viele sportliche Aktivtäten- auch selbst geholfen.

Klinik als Therapie- und Wohlfühlort

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Angstzustände mit depressiven Zügen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Das Klinikteam hat es geschafft, eine auf meine Bedürfnisse angestimmte Therapie zu konzipieren. Sie war in erster Linie deshalb erfolgreich, aber auch wegen der wunderbaren Atmosphäre.

Unqualified

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Essen
Kontra:
Personal
Krankheitsbild:
PTSD
Erfahrungsbericht:

Die Klinik wurde in einem Umbaustadium betreiben in denen die Patients defizite durch den Umbau erhielten(Geräuschpegel, schlechte Gerüche, usw.)

Das Personal ist sehr osteuropäisch und russisch Ausgelegt.

Das Personal hat defizite in der Freudschenpsychologie und Masslovschensoziologie.

Das Personal wirkte religösfudamentalistisch und anti Jedism,Cabbalism und Freemasonrym.

Das Personal wirkte gaslightend und nicht auf dem aktuellsten Stand der Politik und Wissenschaften.

Das Personal wirkte Pharmaindustrielobbismusgeprägt und einschüchternd.

Überzeugendes Therapieangebot und Wohlfühlort

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 20   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Individualisiertes Therapiekonzept
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ein liebevoll und sehr kompetent gestalteter Ort, an dem vielseitige und kreative Unterstützung enorm viel zur Genesung beiträgt. Ein dichter Therapieplan, ideale Vernetzung der Therapeuten, der Pflege und der anderen Mitarbeiter, schönes und ruhiges Ambiente, Ausgewogenheit von körperlichen und psychotherapeutischen Behandlungen haben mich sehr viel weiter gebracht und es tut gut zu wissen, dass es diesen Ort gibt. Ein grosses Lob an alle dort arbeitenden Menschen. Ich erlebe diese Erfahrung als deutlich vom Durchschnitt abweichend und sehr heilsam.

Nach 12 Jahren 2.Aufenthalt für 2,5 Monate in bester Klinik!

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020, 2007   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Zum zweiten Mal längerer Aufenthalt und Qualität der Behandlungen nochmals gesteigert!)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Schnelle Zusage nach Anfrage und Unterstützung vor und wärend des Aufenthaltes, klare Kostenaufstellung soweit möglich vorab!)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (von Anfang bis Ende Untersuchungen und Auswertungen, sehr gute psychologische und sport- und verhaltenstherapeutische Behandlungen)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Schnelle Reaktion und gute Kommunikation!)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Schranktüren und Schubladen könnten leiser sein!)
Pro:
Ganzheitliches Therapiekonzept, viele individuelle Therapieformen, Top-Klinikteam mit tägl.Abstimmung untereinander
Kontra:
kein Espresso am Kaffeautomat erhältlich
Krankheitsbild:
Burnout, chronische Depression mit schweren Episoden
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Für mich war und ist das nach wie vor die beste psychosomatische Klinik Deutschlands, weil ich mich im Abstand von mehreren Jahren dort von schweren Depressionen soweit erholen und stabilieren konnte, dass das Leben jedesmal wieder lebenswert ist! Die Gruppentherapien sind teilweise sehr anstrengend und wirken belastend, sind aber dadurch wirksam zur Überwindung der persönlichen Ängste und im Laufe des Lebens antrainierter Fehlverhaltensweisen. Es ist erstaunlich, wie die Therapeuten und Ärzte so tief an die Wurzeln der Probleme kommen, die oft schon in der Kindheit entstanden sind! Das Klinikteam stimmt sich täglich über alle Patienten ab und jeder Thearapeut weiss genaustens Bescheid. Trotzdem bleibt auch genügend "Freiraum" für die Patienten, um alles selbst und mit Patientgesprächen verarbeiten zu können. Erfahren habe ich hier endlich mit Ende 50, wie das Leben wirklich tickt und das es auch Balance, Ruhe, Entspannung, Entschlossenheit, Zuversicht und Freude geben kann! Dafür bin ich sehr dankbar und falls ich nochmals in eine Lebenskrise komme, würde ich lieber früher als später wieder hierherkommen zur Auffrischung und Hilfe! Meine psychosomatischen Symtome rührten haupsächlich von der Depression und wärend des Aufenthaltes haben sie sich wesentlich verbessert bzw. sind teilweise ganz verschwunden. P.S.: Viele Mitpatienten hatten schon Aufenthalte in anderen Kliniken und fühlten sich hier dann letztendlich erst gut aufgehoben...

Ein guter Platz

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
sehr freundliches Personal, ein guter Platz
Kontra:
Krankheitsbild:
Burn Out
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Nach welchen Kriterien suche ich mir eine Klinik aus?? Vor dieser Entscheidung stand ich im Sommer 2018. Ich recherchierte im Netz, hörte mir Empfehlungen aus dem Bekanntenkreis an, las sehr viele Bewertungen....und so fiel meine Entscheidung auf Wollmarshöhe. 55 bis 60 Betten überzeugten mich
und sprach für eine persönliche Atmosphäre und keine Massenabfertigung, drumherum eingebettet in eine schöne, liebliche Landschaft. Vom Therapieangebot konnte ich auf der Webside nicht sehr viel erfahren, da Kletterwald, Bogenschiessen und Stockkampf nur für Chefarztpatienten gelten. Die Bewertungen, wie so oft, waren sehr unterschiedlich....
Mein Aufenthalt ist nun 4 Monate her und ich schaue voller Dankbarkeit und guter Erinnerungen zurück.
Vom ersten Tag meiner Ankunft bis zu meiner Abfahrt nach 5 Wochen fühlte ich mich aufgehoben und am richtigen Platz. Mit meiner Bezugstherapeutin konnte ich alle Bedürfnisse besprechen und danach wurde mein individueller Therapieplan erstellt, der sich auch jederzeit ändern lies, wenn ich es so wollte.
Das gesamte Personal war jederzeit und immerzu freundlich und zugewandt und versuchte dem Patienten einen angenehmen, aufgehobenen Aufenthalt zu bereiten.
In den Bewertungen wurde teilweise am Essen rumgemäkelt....das ist Klagen auf allerhöchstem Niveau. Jeden Abend gab es ein großes Bufett mit verschiedensten Antipasti, frischen Salaten, Käse, Wurst, Fischplatten, große Brot- und Brötchenauswahl. Bei guten Wetter konnte man dies auf der Terrasse verspeisen.
Ich kann Wollmarshöhe sehr empfehlen und ich habe mich von meinem Burn Out erholt und gelernt, mich auch in Zukunft davor zu schützen.

Gut augehoben

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Verständnisvolles, hilfsbereites,freundliches und zuvorkommendes Personal
Kontra:
Krankheitsbild:
Erschöpfungssyndrom und Ängste
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich musste mich auf Grund einer Lebenskrise in stationäre Behandlung begeben. Der erste Kontakt zur Klinik war derart positiv, dass ich mich spontan für diese Klinik entschieden habe! Und dieser erste Eindruck bestätigte sich für den gesamten Verlauf meines Aufenthaltes. Die Klinik ist bestens geführt. Man hat das Gefühl in einer großen Familie angekommen zu sein, deren Ziel es ist, dem Patienten den größten möglichen Behandlungserfolg zu ermöglichen. Die Angebote werden über den Bezugsthearpeut/in maßgeschneidert auf das diagnostizierte Krankheitsbild angepasst. Die Bedarfslage des Patienten wird berücksichtigt und gehört! Ich hatte eine sehr einfühlsame Therapeutin, die mich in kürzester Zeit wieder durch gezielte verhaltenstechnische Hinweise und praktische Hilfestellungen auf den Weg zurückführte. Nun kann ich wieder nach fast 3 monatiger Auszeit arbeiten und sehe bestimmte Dinge klarer und kann mit Problemstellungen und Stress besser umgehen. Die Lage der Klinik ist zusätzlich Balsam für die Seele. Wer offen ist für die Natur und das entschleunigte Leben dieser wunderbaren Kulturlandschaft, ist hier in der Wollmarshöhe bestens aufgehoben.

Volle Empfehlung

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Einzelgespräche / Therapieangebote / Lage / Essen
Kontra:
Krankheitsbild:
schwere depressive Episode
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich persönlich bewerte meinen Aufenthalt in der Klinik (der Anfang 2015 war) als äußerst positiv. Vielseitige Therapieangebote und eine kompetente, liebenswerte "Haupttherapeutin". Ohne sie und die Klinik glaube ich nicht, dass ich aus dieser schweren Zeit so toll raus gekommen wäre. Mehrere Einzelgespräche in der Woche (in meiner Akutphase auch mehr als zwei); Gestalt-, Gruppentherapien; Möglichkeiten, aktiv zu sein (sei es durch Tischtennis, Morgenwanderungen, Schwimmbad, Hochseilgarten (mit den Therapeuten zusammen), etc.

Auch weitere positive Nebenaspekte wie hervorragendes Essen und eine schöne Anlage in einer ruhigen Lage haben einen zumindest positiven Einfluss auf mich gehabt - auch wenn natürlich eher indirekt - denn die konkreten Therapieangebote, sowie die medizinische Unterstützung durch Medikamente waren dann doch der entscheidende Faktor.

Das einzige was für mich nicht absolut ideal war, ist, dass der Schwerpunkt bei der Klinik spürbar bei Burnout lag. Auch wenn sich Depressionen in der Symptomatik teilweise sehr ähneln, war es für mich nicht immer optimal, bzw. so effizient. Aber das ist wirklich nur eine Kleinigkeit gewesen, denn letzten Endes war ich mit der Behandlung rundum zufrieden und auch mit noch genauerem Fokus auf mein konkretes Krankheitsbild hätte sich glaube ich bestenfalls meine Behandlungsdauer um ein paar Tage verringert - was bei vielen Wochen auch nicht unbedingt ins Gewicht fällt.

Seltsam

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Freundlichkeit Personal
Kontra:
Therapeutengespräche
Krankheitsbild:
Burn out-Depression
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Auf wiederholt konkret geschilderte Probleme im Hier und Jetzt (für die ich mir Hilfestellung bzw. Strategien zur ansatzweise Bewältigung erhofft hatte) wurde seitens der Therapeuten nicht eingegangen, lediglich in der Kindheit nach Ursachen gesucht (die Zusammenhänge waren mir schon vorher klar). Mir ging es dort immer schlechter. Jetzt kann ich zuhause zusehen, wie ich mithilfe eines Therapeuten vor Ort die Dinge geregelt kriege. Bei den nicht ärztlichen Therapeuten stellte sich die Frage nach Qualifikation und Professionalität. Alles sehr seltsam, wirkt wie eine Insel die nichts mit der Welt da draußen zu tun hat bzw. zu tun haben will. Die Patienten leben aber in genau dieser Welt außerhalb der Klinik.

TOP Klinik, traumhafte Lage

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Personal
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Mir tun diese extrem negativen Erfahrungsberichte fast körperlich weh, denn meine Erfahrungen sind durchweg positiv. Ich bin jetzt erst ein paar Wochen Zuhause und arbeite wieder. Ohne die Unterstützung der Klinik hätte ich das nicht geschafft. Ich hatte vor einigen Jahren unfallbedingt ein sehr schweres Schädel-Hirntrauma und leide noch heute unter den Folgen, medizinisch wie psychologisch. Das Therpieangebot ist vielseitig und die therapeutische und medizinische Betreuung sind top. Auch die Unterbringung und natürlich die traumhafte Lage sind besonders. Natürlich gab es auch negative Eindrücke, das achtsame Mittagessen :-( , aber es gab Patienten, die auch dieses Ritual als wertvoll geschätzt haben. Es kommen die unterschiedlichsten Menschen zusammen. Jeder bringt seine Geschichte und Persönlichkeit mit. Wie immer im Leben gehen Bedürfnisse und Eindrücke auseinander, aber in "meiner" Patientenrunde waren und sind wir uns einig, dass die Klinik absolut empfehlenswert ist.

DANKE!!!

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Für mich war es meine kleine Rettung)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Therapeuten, Angebot, Lage, Betreuung, Einrichtung
Kontra:
unterschiedliche Größe der Zimmer
Krankheitsbild:
Schleudertrauma, Burn-Out
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Mein Aufenthalt in der Wollmarshöhe liegt schon mehrere Monate zurück - umso interessanter mit ein wenig Abstand jetzt Stellung zu diesem Haus zu nehmen.
Bis zum Zeitpunkt meines Klinikaufenthaltes hatte ich kaum einen Tag ohne Schmerzen erlebt, geschweige denn konnte ich arbeiten. Mittlerweile sind die Schmerzen fast vollständig verschwunden und ich arbeite wieder in meinem alten Beruf. Das habe ich vor allem dem engagierten Personal der Wollmarshöhe zu verdanken.
Kurzum: Die Therapeuten und Ärzte sind klasse, das Angebot an Therapien sehr vielfältig (das Bogenschießen bietet jedoch leider nur wenig Plätze), das Essen für eine Klinik völlig in Ordnung. Es ist schließlich keine Hotel und ich habe während meines 6-wöchigen Aufenthaltes mittags nicht einmal das selbe gegessen. Das "achtsame" Mittagessen ist Geschmacksache, genauso wie einige Therapieangebote...hier muss man aber unbedingt offen für alles sein! Trotzdem konnte ich sagen, wenn mir etwas überhaupt nicht zugesagt hat oder es schlichtweg zu viel wurde.
Die Umgebung ist herrlich, wer die Natur nicht zur Genesung nutzt, ist selbst Schuld.
Schön waren die zahlreichen Gespräche mit anderen Patienten und generell das Klima untereinander.
Ich kann die Klinik und vor allem meine Therapeutin Frau Kehl (sehr strikt, aber man will ja auch etwas erreichen ;) nur weiterempfehlen.

Einzige Kritik: Die Größe der Zimmer variiert sehr. Ich hatte Glück, manch andere Patienten jedoch weniger.

Wenn Therapie fehlschlägt

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Ohne Folgen der Familienaufstellung wäre ich sehr zufrieden gewesen)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (bzgl. therap. Maßnahmen; Verwaltungstechnische Beratung ist hingegen super.)
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Vieles war wirklich sehr gut, leider aber mit der Familienaufstellung totalen Schiffbruch erlitten der die sonstigen Erfolge nun überlagert.)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden (Therapeutische Maßnahmen und Essenszeiten (Mittag) kollidieren manchmal bei Ablauf-Verzögerungen. Patient soll sich dann dafür rechtfertigen.)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
breites Angebot; stark überwiegend engagierte und kompetende Mitarbeiter; gute Küche
Kontra:
scheinbar kaum Fähigkeit zur Kritikannahme und Auseinandersetzung damit
Krankheitsbild:
Burnout
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

An sich habe ich in der Klinik fast ausschließlich gute bis sehr gute Erfahrungen gesammelt.

Nur mit der Familienaufstellung habe ich eine sehr schlechte Erfahrung gemacht und möchte es beschreiben, damit Patienten sich vor ihrer Aufstellung in dieser Klinik Gedanken über mögliche Risiken machen.
Meine Aufstellung mag fachgerecht durchgeführt worden sein, was ich hier zunächst nicht anzweifeln will. Und doch hatte sie für mich verheerende Nachwirkungen. Ich beschreibe daher als Einzelfall „mein“ Erleben aus „meiner“ Perspektive:
Die mir während der Aufstellung vorgegebenen Sätze (sog. Interventionen) widersprachen teils total meinem inneren Empfinden. Wie ich mich erinnere, sollte ich einmal gar trotz meiner geäußerten Missbilligung die Intervention mehrfach und ‚ehrlich‘ aussprechen. Ich empfand die Aufstellungsleitung vordergründig ruhig, höflich - aber subtil eben zugleich dominant, ignorant, vorwurfsvoll und so letztlich demütigend - wie Therapie mit der Brechstange. Innerlich wurde es so für mich zu einer Fahrt zurück in die ausgelieferte und erdrückende Gefühlswelt meiner durch Dominanz und Unterdrückung geprägten Kindheit. Am Ende war ich über den Umgang mit mir, so wie ich es eben vorgeprägt empfand, total geschockt und betäubt. Die Wochen nach der Aufstellung hatte ich zunächst gar nicht recht verstanden und es verdrängt, was und insbesondere wie es mir gegen meinen inneren Willen und gegen meine innere Würde abverlangt wurde und was dadurch in mir zerrissen wurde.
Die Familienaufstellung in dieser Klinik folgt der Methodik Hellingers. Dazu sollte man sich u.a. bei Wikipedia, der DGSF (dgsf.org /Themen/Stellungnahmen/letzter Eintrag v. 2003) kundig machen, wofür „Bert Hellinger“ in der Kritik steht. Insbesondere Patienten, in deren Leben Unterdrückung und Dominanz eine Rolle gespielt hat, lege ich ein sorgfältiges Nachdenken darüber nahe, ob sie sich in dieser Klinik der Familienaufstellung aussetzen möchten. Bei Unsicherheit lege ich nahe, es lieber zu lassen oder zumindest in der Vorbesprechung mit dem Therapeuten eine schriftliche Vereinbarung darüber zu treffen, wie man konkret miteinander umgehen wird, wenn man sich wie oben beschrieben zu fühlen beginnt, und was man tun/sagen und was man keinesfalls tun/sagen würde.
Diese für mich fatale Erfahrung bewältige ich derzeit (hoffentlich) in einer ambulanten Therapie. Das zukünftige Abbrechen solcher Veranstaltungen gehört dazu.

3 Kommentare

Meinungsfreiheit am 29.03.2017

Danke, dass Du Deine Erfahrung teilst.
Ich habe ganz ähnliche Erlebnisse gehabt und möchte die Leser davor warnen, in eine psychotherapeutische Klinik zu gehen. Im Kern sind sie alle gleich. Sie arbeiten zum Teil mit völlig unwissenschaftlichen Methoden wie z. B. der Familienaufstellung nach Hellinger. Einer Methode, die wissenschaftlich widerlegt ist und sehr gefährlich sein kann. Nachher wird man alleine gelassen. Das, was da hineininterpretiert wird und nichts mit der Wirklichkeit zu tun haben muss, lässt den Patienten schwer traumatisiert zurück. Im besten Fall sind sie unnütz. Das Schema ist immer das Gleiche: Das Problem wird immer in die Kindheit hineinprojiziert, auch wenn es damit nichts zu tun hat.
Der Patient wird völlig entmündigt, widerspricht er, zeigt das für diese "Therapeuten" nur, dass sie Recht haben. Macht man nicht mit, ist man widerspenstig, will nicht an sich arbeiten und es wird eine Persönlichkeitsstörung diagnostiziert.
Besonders perfide finde ich den offensichtlichen Widerspruch: Auf der einen Seite soll man gut für sich sorgen und in sich reinhorchen (was richtig ist), auf der anderen Seite gilt das aber nicht mehr, wenn es der Therapeutenmeinung widerspricht.

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Wollmarshöhe Juli 2016

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Gute Therapeuten
Kontra:
Ökonomische Punkte
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Professionell geführtes Haus mit guten engagierten Therapeuten, das ganz auf Erfahrungserleben baut: Beliebt sind Hochseilgarten und Bogenschiessen, kann man aber erst nach längerem Aufenthalt machen. Toll waren Stockkampf und dynamische Meditation. Über jeden Patient werden reichhaltig Daten gesammelt und im PC mit Foto angelegt - in der Hoffnung, dass hier der Datenschutz greift. Man wird von allen Mitarbeitern aufmerksam mit Namen angeredet. Das Geschäftsmodell ist auf max. Profit angelegt, so vertraglich erst Abreise am Sonntag möglich, obwohl Therapien freitags enden. Bei vorzeitiger Abreise muss sogar ganze Restwoche bezahlt werden. Leider war nach einhelliger Meinung das Essen überwiegend wenig genießbar.

3 Kommentare

markus-w am 09.03.2017

also von weniger genießbar kann ich mal nicht reden!!
ich empand das essen im großen und gazen sehr gut, besonders frühstück und abendessen vom buffet!
gut, man hätte vielleicht beim abendessen auf mehr abwechslung achten können. aber es war eine große auswahl.
mittagessen hat ab und zu zu wünschen übrig gelassen.
ps: was ich als weniger gut empfand, dass 2 tage vegitarisch waren, obwohl auch diese hin und wieder sehr gut war.

gruß markus

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Klinikaufenthalt nur noch mit Einbezug von Angehörigen

Psychosomatik
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (KA)
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (KA)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (KA)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (KA)
Pro:
Ihm hatte es gefallen
Kontra:
wie Gehirnwäsche
Krankheitsbild:
Bipolare Störung - Manisch-Depressiv
Erfahrungsbericht:

Mein mittlerweile Ex-Freund hatte einen 9 wöchigen Aufenthalt

Zustand vor der Klinik:

Er war sehr locker in allem, liebenswürdig - nahm in diesem Zeitraum auch keine Medikamente. Im Winter nahm er welche, allerdings gings im da auch nicht so gut. Unsere Beziehung verlief sehr harmomisch, hatten viel Spaß zusammen und er ging auch arbeiten.

Zustand Nach der Klinik:

Patient verbal aggressiv gegenüber den Angehörigen, extrem gefühlskalt und egozentrisch. Jedes Handeln ohne logische Begründung (keine Rücksicht auf Verluste bzw die Angehörigen). Liegt seit der Rückkehr (2 Moante) fast nur auf der Couch oder im Bett und dröhnt sich mit Medikamenten zu. (Ich weiß wirklich nicht, ob das Sinn und Zweck ist - der Patient ist somit vielleicht ruhig gestellt und das "Leben" ist dadurch vielleicht für ihn erträglicher,aber meiner Meinung nach ist das auf die Dauer keine Lösung.

Fehler im System: Da die "psychisch Kranken" auch in manchen Fällen an Realitätsverlust leiden, wäre es meiner Meinung nach ein "MUSS" die Angehörigen mit ins Boot zu nehmen, da diese leider keine scheißegal Tabletten nehmen können und ansehen müssen, wie es nur noch mehr Abwärts geht. Und man sagt ja immer, soziale Kontakte wären so wichtig - tja die hat er jetzt leider nicht mehr.

Und noch was, allg. wird mir auch bei den Gesprächen zu viel in der Kindheit rumgerührt. Erstens ändern kann man sie ja nicht mehr und zweitens sehe ich zum zweiten Mal mit dieser Methode leider keinen Erfolg und die Angehörigen sind nachher die Doofen, die an allem Schuld sind!!! Eine Verhaltenstherapie gegenüber Angehörgigen finde ich allerdings ganz gut :)!

Tut mir leid, hätte auch lieber einen positiven Beitrag veröffentlich

Viele Grüße
Angel

1 Kommentar

kontor61 am 24.10.2016

Genau richtig! Kann ich voll und ganz unterschreiben!!!

Schöne Klinik mit guter Ausstattung

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Ausstattung, Einzeltherapie, Diagnostik, Umgebung, Essen
Kontra:
Keine Abteilung für junge Erwachsene, wenig konfrontative Übungen
Krankheitsbild:
Depersonalisations - Derealisationssyndrom
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich schreibe bewusst erst rund drei Jahre nach meinem doch recht schwierigen Aufenthalt in der Klinik Wollmarshöhe eine Bewertung. Für das Behandlungsangebot ist es ratsam sich über die Homepage direkt zu informieren, da sich hier das Spektrum mit Sicherheit verändert oder sogar ausgeweitet haben könnte. Während meines Aufenthaltes nahm ich an an folgenden Therapien Teil: Einzelpsychotherapie mit 2 Sitzungen pro Woche à 50 Min., Musik -und Kunsttherapie, verschiedene Entspannungsverfahren, Sporttherapie, Physiotherapie, sowie psychophysiche Expositionen, worunter der Hochseilgarten und das therapeutsiche Bogenschießen zu fassen sind. Zudem wurde 2x pro Woche eine Vorlesung über Selbshilfetechniken im Umgang mit depressiven Episoden und Angstzuständen angeboten. Diese hätte vielleicht etwas interaktiver im Kontakt mit Übungen gestaltet werden können.
In der Klinik wird im Allgemeinen ein sehr netter und freundliche Umgang gepflegt. Ich wurde quasi vom ersten Tag an mit Nachnamen persönlich angesprochen. Auch ist der auf den indivuellen Patienten zugeschnittene Therapieplan ein großes Plus. Nicht zu vernachlässigen ist die hervorragende Klinikküche, die nicht mit dem sonst üblichen Klinik-Essen zu vergleichen ist.
Als sehr schwierig habe ich für mich die Therapeutischen Gemeinschaft wahrgenommen. Zwar findet jeden Morgen ein gemeinsames Treffen aller Patienten und Therapeuten statt, doch dient dieses nicht der Klärung über persönliche Probleme und Unsicherheiten innerhalb der Klinik. Vielmehr werden formal-organisatorische Dinge besprochen, die zu keiner Nähe bzw. Klärung innerhalb der Gemeinschaft führen. Mir persönlich haben hier klare Strukturen und Regeln gefehlt und inbesondere die Auseinandersetzung darüber innerhalb der Gemeinschaft. Alles in allem würde ich diese Klinik für Patienten mit Burn-Out sehr weiterempfehlen. Für junge Erwachsene zwischen 19 und 24 Jahren wäre ich vorsichtig, da ich für mein Empfinden zu sehr geschont und nicht ernst genommen wurde.

einseitiges Behandlungskonzept ("Prinzip des Lebendigen")

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2008   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
gutes Essen, viele Möglichkeiten für Sport, Entspannung. Schöne Natur, Hochseilgarten.
Kontra:
Patieten werden provoziert und verantwortlich gemacht für ihre Lage. Es wird behauptet es sei alles nur eine Frage des Willens, der Entscheidung und des Tuns. Außenseitermethoden wie Physiotherapeuten die Reiki anwenden oder mit Engeln sprechen.
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich kann nur vor der Klinik warnen. Es werden zwar im Vergleich zu anderen Kliniken viele positive Dinge angeboten. Das Essen, Fitnessraum, Sport/Yoga-Angebote, Behandlungen wie z.B. Akupunktur, der Hochseilgarten, Bogenschießen sind wirklich sehr gut. Auch die Struktur ist an sich gut. Auch werden viele Konzepte verwendet, die andere Kliniken nicht anbieten wie z.B. Familienaufstellung. Negativ ist jedoch zu bewerten, dass die Klinik ein sehr engstirniges Konzept verfolgt. Es nennt sich dann "multimethodal" oder "erfahrungsorientiert". In Gruppen werden die Patienten beschimpft und es wird gebetsmühlenartig das Mantra "man muss nur wollen" oder "sie müssen nur ins Tun kommen" runtergebetet. Das ist sicherlich nicht hilfreich mMn. Es fallen Sätze wie "es ist eine Frage des Wollens und der Entscheidung ob man depressiv ist" und "man müsse sich nur genügend lange zusammenreißen dann würde es schon irgendwie gehen" oder "man müsse nur lange genug Druck gemacht bekommen, dann würde sich alles regeln". Vielleicht ist das auch nur als Ironie oder Provokation zu bewerten und es gehört zum Therapiekonzept. Für mich jedoch höchst fragwürdig und unseriös.

Auch wird Patienten empfohlen eine ambulante Behandlung sei nicht erforderlich und man solle lieber eine Intervalltherapie an der Klinik machen. Und Hilfe von außen solle man auch nicht mehr annehmen. Da man hier keine Namen nennen darf, kann ich leider nicht konkreter werden.
Es werden zwar viele Begleittherapien angeboten und es kann sehr viel selbst entschieden werden was positiv ist, aber oft plappern die Begleittherapeuten nur nach was die Psychotherapeuten oder die Klinikleitung als Diagnose und Behandlung festlegt.

Der Hit sind dann noch diverse Physiotherapeuten die behaupten mit Engeln zu sprechen und einem Ratschläge aufgrunddessen geben wie man sein Leben zu gestalten hat. Es werden da bewusst oder unbewusst mit Cold-Reading und NLP-Techniken gearbeitet und Schäden bei den Klienten billigend in Kauf genommen.

Vielfältigkeit in toller Umgebung

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Die unterschiedlichen, vielen Therapiemöglichkeiten
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Die Klinik ist still und fast isoliert gelegen; man kann wunderschöne Waldwege und Wiesen begehen, was die Entspannung unterstützt hat und Gelegenheit zur Verarbeitung der doch sehr umfangreichen "Denkanstöße", die ich in der Klinik von den Therapeuten erhalten habe, gegeben hat. Für mein Krankheitsbild war vorwiegend die Erlernung von Entspannungstechniken von Bedeutung, was mir durch den Aufenthalt gelungen ist, da hierfür viel angeboten wird (Muskelrelaxation, Autogenes Trainung, Körperwahrnehmung, Tanztherapie, Arbeiten in der Werkstatt, Bogenschießen, Schwimmen etc.). Die Therapeuten stehen miteinander im Austausch über die Entwicklung, die der jeweilige Patient macht, so dass sich die Therapie jeweils "akutalisiert". Meine Sorgen um etwaige organische Beeinträchtigungen wurden mir dort auch genommen, weil sich die Klinik so lange damit auseinander gesetzt hat, bis klar war, was anliegt.
Ich habe mich dort sehr gut aufgehoben gefühlt, die relativ geringe Anzahl von Patienten (ca. 60) macht die Stimmung fast familiär. Die Zimmer sind klein, aber reichen völlig aus. Das Essen fand ich prima; wahrlich keine Gourmet-Kost, aber ich war auch nicht in einem Hotel, sondern einer Klinik.
Es hat mir sehr geholfen, dass ich mich nach Ankunft in der Klinik nicht mehr mit meiner Krankenkasse auseinander setzten musste, sondern die Klinik das für mich übernommen hat.

Ich würde wieder hingehen

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015/16   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (gut abgestimmtes Team)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
systemische Therapien, insbes. Familenstellen; Hochseilgartem, Bogenschiessen
Kontra:
Essen geht so
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Mein Aufenthalt auf der Wollmarshöhe war leider nicht der erste in einer psychosomatischen Klinik, aber mit Abstand der beste und produktivste für mich.

Abstriche gibt es auch, z.B. beim Essen, aber insgesamt bin ich hoch zufrieden mit meinem Aufenthalt und kann die Klinik vorbehaltlos weiterempfehlen.

Mit bis zu ca. 55 Patienten ist sie für meine Begriffe am oberen Ende der für mich akzeptablen Größenordnung, aber entsprechend breit ist auch das Spektrum der angebotenen Therapien.

Das Personal ist ausgesprochen freundlich und hilfsbereit, und die Qualität des Essens liegt weniger am Einsatzwillen des Küchenpersonals, als an dem zur Verfügung stehenden Budget. Für ein Krankenhaus ist das essen GUT, für eine Privatklinik it dem Anspruch der Wollmarshöhe war ich eher enttäuscht.

Um z.B. regelmässig Gemüse zu bekommen muss man sich zum Vegetarier erklären, denn andernfalls gibt es oft gar kein oder nur wenig Gemüse, dafür aber immer viel Kartoffeln oder Nudeln und auch zweimal (oder 3mal?) in der Woche Fleisch. Freitags gibt es Fisch, oft paniert, und am Samstag auch schon mal Currywurst oder Hähnchen mit Pommes. Naja, ich habe oft ausserhalb gegessen, sofern es bei meinem Therapieplan und ohne Auto mitten in der Pampa zeitlich möglich war.

Die Lage ist ein großes Plus, wenn man gerne wandert und, wie ich, nicht auf städtisches Flair steht.

Klasse sind auch der Hochseilgarten und das therapeutische Bogenschiessen, die diversen systematischen Therapien und das breite Sportangebot. Machen muss man's am Ende aber doch selber, leider ;), aber am Angebot lag's bei mir sicher nicht, dass ich weniger Sport gemacht habe, als ich eigentlich vorhatte.

Auch im Winter bei Eis und Schnee und Dunkelheit fanden übrigens alle Frühsport- und sonstigen sportlichen Aktivitäten auch draußen statt, und wir waren auch bei -10°C, Schnee und Regen auf dem Hochseil.

Die Gestaltungstherapie ist ebenfalls vielfältig und insgesamt ordentlich ausgestattet.

Ich würde wieder hingehen.

Keine Wunder erwarten, sich (ver)ändern wollen

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
alles
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Burnout
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Als Burnout-Patient mit überwiegenden Berufsausstiegsgedanken fühlte mich mich von Beginn an in der Klinik äußerst gut aufgehoben und vertraute in dem sehr familiären Umfeld dem kompetenten und sensiblen Ärzte- und Therapeuten-Team. Mit ausreichend Abstand betrachtet, verdanke ich dieser Zeit meine Rückkehr ins Berufsleben und vor allen Dingen das Verinnerlichen der Veränderung meiner Grundeinstellung zu mir selbst und dem Beruf. Trotzdem bleibt es ein ständiger Prozess, der keinesfalls zum Automatismus wird, sondern jederzeit eigenes Mitwirken und Mitdenken erfordert.
Ich würde im Bedarfsfalle jederzeit wieder die Dienste des Klinikteams in Anspruch nehmen, wäre aber nicht unzufrieden, wenn es nicht zum Erfordernis würde.

Zu überlegen wäre noch, ob man in Diversen Fällen nicht eine Hypnose-Therapie einbinden könnte.

Familie zerstört

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Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Burn out
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Mein Mann kam total verändert zurück.Er hat unsere Ehe beendet und seine Krankheit ist noch schlimmer als vorher!ich wurde in nichts mit einbezogen obwohl ich das wollte!.Warum wird eine Familie zerstört statt das man versucht zu helfen habe ich nie verstanden

1 Kommentar

Wollmarshöhe am 01.09.2015

Die Klinik Wollmarshöhe und ihre Therapeutinnen / Therapeuten haben kein Interesse, Familien oder Beziehungen zu zerstören oder direkten Einfluss auf Entscheidungen ihrer Patienten zu nehmen. Gerne und oft sprechen wir auch mit Angehörigen während der Therapie, sofern der Patient uns hierzu legitimiert (Schweigepflicht!).
Manchmal liegen auch zusätzliche Erkrankungen vor oder der Fokus liegt nicht auf der oder einer Beziehungskrise.
Eine Gesprächsmöglichkeit für Patientenangehörige außerhalb der stationären Behandlung ist unter Wahrung unserer Schweigepflicht immer möglich.

Wollmarshöhe - immer wieder

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Hochseilgarten, Bogenschießen
Kontra:
interaktive Großgruppe
Krankheitsbild:
Burn-out
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Die Klinik liegt auf einer Anhöhe im Ortsteil Wollmarshofen; direkt in einem kleinen Waldstück.
Sehr familiärer Charakter, da max. 60 Patienten aufgenommen werden. Betreuung durch Klinikteam ist gut. Man fühlt sich sehr schnell angekommen und aufgenommen. Zimmer (besonders im Altbau) nicht immer optimal (teilweise sehr klein). Konzept der Klinik vorbildlich. Ich kann die Klinik nur empfehlen und würde jederzeit wieder hinfahren.

Sehr zufrieden

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014-2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
familiäre Atmosphäre
Kontra:
fällt mir nix ein.
Krankheitsbild:
Burn Out
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Die Wollmarshöhe ist eine Einrichtung die Ihresgleichen sucht. Die übsichtliche Patientenzahl von ca. 60 Personen erleichtert das schon fast familiäre Zusammenleben.
In den 8 Wochen in denen ich dort sein durfte habe ich vieles über mich erfahren dürfen / müssen.
Nun muß ich mich wieder im normalen Leben beweisen und bis dato gelingt es mir ganz gut.
Die Therapeuten haben sich sehr viel Mühe mit einem gegeben, nach einer Woche konnte einen jeder der Mitarbeiter mit Namen ansprechen. Die Therapie wurde ganz individuell auf den Patienten abgestimmt.
Es ist nur zu empfehlen. Voraussetzung ist natürlich das man sich darauf einläßt und nicht in Konsumentenhaltung verfällt "Hier bin ich, ich bin krank, los heilt mich" Das ist von vorne herein zum Scheitern verurteilt.

Ein tolles Konzept und ein super Team!

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 1914   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ein gelungenes Konzept)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Alle waren sehr hilfsbereit hnd freundlich)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Große Vielfalt an Therapiemöglichkeiten
Kontra:
Krankheitsbild:
Burnout
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Es ist wunderbar, dass es solch eine Klinik gibt.
Das gesamte Konzept ist wunderbar!

Gute Patientengemeinschaft, gute Therapeuten, tolle Landschaft, Multimodales Behandlungskonzept

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Bezugstherapeutensystem, Bogenschießen, Hochseilgarten, Wirbelsäulengymnastik, Patientengemeinschaft, Akupunktur, Qi Gong, Nordic Walking, Bewegung am Morgen
Kontra:
Nichts - evtl. Kosten
Krankheitsbild:
Depression, Anpassungsstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Tolle Privatklinik in wundervoller Landschaft - und das Beste: ich hatte die Chance als gesetzlich Versicherte dort aufgenommen und behandelt zu werden.
Leider muss man dann natürlich selber zuzahlen und es ist schon so teuer wie ein privater Hotelaufenthalt, aber wenn man zu Beginn gut verhandelt, ist vieles möglich.
Für Privatpatienten ist es natürlich einfacher - und die bleiben sicherlich en gros auch länger in der "Wolli".
Auch wenn es mir jetzt, ca. 9 Monate nach meiner Behandlung dort, immer noch nicht gut geht, habe ich in der Klinik Therapieerfolge gehabt.
Nach meiner Rückkehr bin ich bald jeden Morgen an die frische Luft gegangen und habe mir vorgestellt, die Gruppe der "Bewegung am Morgen" geht mit mir und ich bin noch in der wohlriechenden Waldlandschaft um die Wollmarshöhe.
Leider habe ich zu schnell zu viele Punkte in meinem Leben geändert und hatte erst keine psychotherapeutische Begleitung mehr. Dadurch ging es mir ca. 3-5 Monate nach dem Aufenthalt fast noch schlechter als vorher. Dennoch habe ich eine gute Meinung über das Konzept der Wollmarshöhe, auch wenn es einige (vor allem Privat-)Patienten wie einen Wellnessurlaub sehen.
Sicherlich ist außer der guten Beziehung zum Bezugstherapeuten das Bogenschießen und der Hochseilgarten hervorzuheben. Doch auch das frühmorgendliche Aufstehen und Durch-den-Wald laufen tat sehr gut. Die Ernährung war so gut, dass der Plan mit dem Abnehmen nicht wirklich hingehauen hat, aber es geht ja auch darum, sich auf den Weg zu machen und nicht auf einmal völlig umgekrempelt und geheilt nach Hause zu fahren.
Der Lernerfolg stellt sich mit der richtigen Einstellung dem Aufenthalt in der Klinik gegenüber später ein. Und auch jetzt, wo ich nach leider zu langer Pause, wieder in therapeutischer Behandlung bin, erinnere ich mich an Situationen aus dem Klinikalltag und kann heute etwas damit anfangen. Danke an das gesamte Team der Wolli - dem damaligen und dem jetzigen;-) Eure Arbeit ist sehr wertschätzend und wertvoll!!!

Keine Akutklinik

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Die Vorträge und Bücher
Kontra:
Gewisse Ärzte und Therapeuten
Krankheitsbild:
Depression, Angststörung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Diese Klinik ist für mich keine Akutklinik, sondern nur für leichtere Fälle, die etwas aufarbeiten wollen. Wenn man so depressiv ist, dass man Probleme bei Aufstehen hat und schon unter der Dusche ohne Grund weinen muss, ist man fehl am Platz (Aber wozu geht man dann in eine Klinik?)
Als ich meiner Therapeuten sagte, dass ich mich überfordert fühlte, sagte sie mir nur spitz, dass sie mir das nicht glaube. Ich hätte mir gewünscht, dass sie mir eine Brücke baut.
Die Gruppentherapie leitete sie darwinistisch: Sie hielt sich völlig zurück ("Das ist Ihre Gruppe") und schnell führte der Aggressivste das Wort, der jeden Redebeitrag runtermachte. Schnell wollte keiner mehr was sagen, was jedem einleuchtet. Nur ihr nicht. Im Übrigen war das kein psychologisches Experiment, bei dem wir was lernen sollten, denn sie hat nie interveniert oder etwas problematisiert. Erst als viele, völlig verängstigt, nicht mehr kamen und ihr in der Einzelstunde sagten, dass sie das nicht mehr aushalten, lenkte sie ein.
Am schlimmsten fand ich aber den Arztbrief (sofern man dieses Machwerk so titulieren möchte): Dinge, die ich ihr in den schwärzesten Stunden meines Lebens anvertraut habe, hat sie aus dem Zusammenhang gerissen und als wahre Zustandsbeschreibung meiner Verhaltens-und Beziehungsmuster dargestellt. Die dreisten Unterstellungen bezüglich meiner Kindheit und allgemein meiner Vergangenheit, meiner Beziehungen, meiner Arbeitsstelle haben mich sprachlos gemacht. Vor allem, weil all diese Dinge mir gegenüber nie thematisiert worden sind. Das hat mich sehr verletzt und ich fühle mich getäuscht. Das ist für mich ein schlimmer Vertrauensbruch. Jetzt weiß ich, dass ihre zuweilen süßlich-freundliche Art nur ein Mittel war, um an mein Innerstes ranzukommen.
P. S.: Als ich die Musiktherapeuten mit den roten Haaren das erste Mal gesehen habe, dachte ich, dass wäre eine Patientin auf Benzo-Entzug. Sie ist unfreundlich.

2 Kommentare

walli4 am 19.05.2015

kann mich dem Schreiber oder Schreiberin
vom 14.11.15 anschließen.
ich war im Oktober/November 6 Wochen in der Klinik
das Konzept ist sehr gut.. soweit
auf die Einweisung meines Arztes - Angst-und
Panik-Störungen ist man dort nicht eingegangen.
lediglich wurde mit gesagt: dann müssen sie in
die Angst gehen...haha aber wie..
Es stimmt die Musik Therapeutin war sehr frech
allein deshalb werde ich diese Klinik
nicht mehr besuchen!....es gibt auch andere gute !
Dann die Unverschämtheit: ich erhielt kürzlich einen Brief-"Qualitätskontrolle" dabei wurden mir
Fragen gestellt, welche ich innerhalb von 14 Tagen
beantworten sollte. Nun, was geht es die Klinik an,
was ich in meinem Privatleben mache?! Schließlich
ist die Sache schon ein halbes Jahr her.
Die Klinik bringt durchaus gute Leistung-aber meine Privat-Versicherung hat diese gute Leistung auch gut bezahlt. Da man sich während meines Aufenthaltes um mein Problem nicht gekümmert hat, brauch die Klinik auch heute nicht wissen, wie es mir geht....schon gar nicht ob ich krank geschrieben bin oder nicht...usw.
Nun ja, wie heißt es so schön: Sonnenseite u. Schattenseite--halt wie im richtigen Leben.

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Kommunikation mi Angehörigen

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychosomatik
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression / Angststörung
Erfahrungsbericht:

meine Frau ist seit 10 Wochen in der Klinik und ihr Zustand wird eher schlechter als besser. Mag sein, dass sie ein besonders schwerer Fall ist.
Das vermag ich nicht zu beurteilen.
Die Kommunikationsmöglichkeiten für Angehörige sind in jedem Fall schwierig und behäbig. So bleibt die Behandlung eine black-box, was für die Angehörigen schwierig ist. Bei mir stellt sich das Gefühl ein, dass die Klinik für leichtere (Burn-out)Fälle gut sein mag aber man im konkreten Fall überfordert ist und das nicht zugeben mag.

2 Kommentare

namp am 14.11.2014

Es ist nichts Ungewöhnliches, dass den Patienten vermittelt wird, dass der Partner das Problem ist. Wahrscheinlich wird gerade Ihre Ehe demontiert.

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Einzigartig

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Im Mittelpunkt steht der Patient
Kontra:
Wüsste nicht was
Krankheitsbild:
Burnout
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Kurz gehalten: ich hätte keine bessere Klinik(der Name trifft eigentlich nicht zu), wählen können. Professionell, effektiv und dazu einfühlsam und familiäre.

Vom Leiter der Klinik, bis zum Küchenchef(sehr begnadet) sie tuen alles um geheilt zu werden.

Therapie Wollmershöhe - hier ist der Patient wichtig

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
sehr gute Therapeuten
Kontra:
nix
Krankheitsbild:
Mobbing, Burnout
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Schöne Klinik in Waldnähe mit vielen Wanderwegen

Meine Ärztin hat mir diese Klinik ganz gezielt empfohlen und ich kann rückblickend nach vierwöchigem Aufenthalt sagen, dass es mir wieder gut geht, drei Wochen nach meiner Rückkehr spüre ich noch den Geist der Wollmershöhe.
Alle Mitarbeiter sind kompetent und freundlich, immer hilfsbereit und mein besonderer Gruß geht an den "Vampir von der Wollmershöhe". Die Atmosphäre in der Klinik ist einfach toll, man wird als Patient angenommen und aufgenommen, die Therapeuten passen zu den Patienten, dazu gehört viel Kompetenz und Fingerspitzengefühl.

Nicht missen möchte ich die Erfahrung des therapeutischen Bogenschießens und des Hochseilgartens, eine wunderbare Erfahrung.

Die Küche der Klinik ist sehr abwechslungsreich, lecker und schmackhaft und es gab jeden Tag verschiedene Kuchen zum Nachmittagskaffee.

Die Wollmershöhe hat mir gezeigt, wie ich für mich wieder den richtigen Weg einschlage, danke.

Sollte es jemals nochmal brennen, weiß ich, wo ich hingehe, Hilfe zur Selbsthilfe

Professionelle Hilfe

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Gesamtheitlicher Behandlungsansatz
Kontra:
nix
Krankheitsbild:
Depressionen bei Jugendlichen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Nachdem unsere Tochter mit 15 Jahren an
einer schweren Depression erkrankte, und
wir als Eltern verzweifelt eine passende
Klinik suchten, fand ich im Internet die
Homepage der Klinik Wollmarshöhe.

Nach einer Odyssee bei niedergelassenen
Kinder- und Jugendpsychiatern, bei denen
unserer Tochter in keine Schablone passte,
konnte sie - nach einem
Vorgespräch - vor ihrem 16. Geburtstag
in die Klinik aufgenommen werden. Nachdem
sie in der ersten Woche im Gästehaus
untergebracht war, der Aufnahmeverantwortliche
hatte den Aufnahmetermin nicht registriert,
konnte die Behandlung richtig starten.
Die Empfangsmitarbeiter,das Betreuungspersonal und die Therapeuten handelten stets kompetent, freundlich und
engagiert. Die individuelle Therapie, startend im
Juni 2012 bis zum Ende der Behandlung im September 2012 - brachte meine Tochter soweit,
dass sie mit ihrer Erkrankung umgehen konnte
und - was vorher nicht mehr möglich war - wieder regelmäßig die Schule besuchen konnte.

Die ruhige und angenehme Atmosphäre des Hauses
ergänzt durch die schöne Landschaft, beeinflussten das Wohlbefinden maßgeblich.

Allein die Gewissheit, bei einer schweren
Depression jederzeit zurückkommen zu können,
und eine professionelle Hilfe zu erfahren,
stärkt meine Tochter noch Eineinhalbjahre
nach der Behandlung. Einer in Ravensburg
niedergelassenen Psychotherapeutin - die
zudem in der Klinik behandelt, gilt unserer
besonderer Dank.

Eltern von Jugendlichen, die unter Depressionen
leiden, wünsche ich die Kraft und Ausdauer, nach
einem geeigneten Therapieplatz zu suchen, und
sich dem Schicksal nicht zu ergeben.

Abschließend sei noch erwähnt, dass die Kosten
in den KJP Kliniken der Bezirke höher sind. Zudem sind
die KJP Kliniken der Bezirke hoffnungslos überfordert. Die schwere der Erkrankung
unserer Tochter wurde in diesen Häusern nicht
erkannt. Auf eine Therapieplatz hätten wir
1 Jahr warten müssen.

Individuell, hilfsbereit und freundlich

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Riesige Therapievielfalt zur Wahl
Kontra:
Krankheitsbild:
Burn Out, Depression
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Als vor 2 Wochen entlassener Patient kann ich der Klinik Wollmarshöhe beste Beurteilungen geben. Nicht nur ich selbst, auch die anderen etwa 50 Patienten fühlten sich individuell gut bis sehr gut aufgehoben.
Die Therapeuten, Schwestern und Ärzte machen eine sehr gute und hochwertige Arbeit.
Sehr empfehlenswert!
Eigentlich ist es ja das denkbar Schlimmste, noch einmal in die Klinik zu müssen. Mit allen ehemaligen Patienten mit denen ich Kontakt habe sind wir uns einig, dass dies im Fall dieser Klinik absolut nicht der Fall ist.

Kompetentes Personal und sehr gute Infrastruktur

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Tolles Haus, kompetente Therapeuten
Kontra:
Krankheitsbild:
Burnout
Erfahrungsbericht:

Nach vier Wochen in der Wollmarshöhe und mit drei Wochen Abstand kann ich nur Positives über meinen Aufenthalt dort und über die Einrichtung berichten.

Ganz gezielt hatte ich mir die Wollmarshöhe ausgesucht, weil dort ein Schwerpunkt in der Therapie von Burnout in einem vier bis sechs Wochenprogramm angeboten wird.

Das Haus verfügt über eine sehr gute Infrastruktur (Zimmerausstattung, Sporträume, kleines Schwimmbad mit Gegenstromanlage,Sauna und Gemeinschaftsräume) und eine ausgesprochen gute Küche. Die therapeutische Einbeziehung eines Hochseilgarterns und auch des Bogenschießens findet man vermutlich nur an wenigen anderen Einrichtungen. Die Erfahrung aus dem Hochseilgarten auf der 5 und 10 m Ebene möchte ich nicht missen. Vieles wurde deutlich und konnte therapeutisch genutzt werden. Leider bin ich zum Bogenschießen nicht eingeteilt worden und kann darüber nichts sagen.

Die auf der Wollmarshöhe beschäftigen Mitarbeiter, vom Küchen- über das Reinigungspersonal bis zu den Therapeuten und dem Klinikchef nebst Gattin, eine Mannschaft, wo der Teamgeist und die Atmosphäre spürbar wurde und stimmig war. Freundlichkeit, Aufgeschlossenheit und Kompetenz zeichneten die Menschen aus, mit denen ich in dieser Zeit zu tun hatte.

Neben den guten äüßeren Bedingungen kommt es natürlich auch immer auf einen selbst und auf den eigenen Zustand an. Für mich war es ein tolles Haus und eine sehr gute Zeit, die mir sehr geholfen hat!

Vom Problemgoogler zum Chancennutzer

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
sehr angenehme Atmosphäre und tolle Therapeuten
Kontra:
nein
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Die meisten wünschen sich dass die Umstände die sie in die Klinik gebracht haben, Arbeitgeber, Partner, Kinder, Krankheite von den Therapeuten beseitigt werden.
Tolle Idee, die Therapeuten verändern die Umstände, aber leider nicht machbar.
Es kommt aber viel besser!
Die Therapeuten verändern die innere Einstellung mit den Umständen besser umzugehen. Für diesen Impuls gibt es viele Wege. Ich habe meinen auf der Wollmarshöhe gefunden. Heute fast 2 Jahre später ist der anfangs schmale Grat wesentlich breiter und fester und ich spüre eine deutliche Veränderung zum positiven. Diese Entwicklung unterstütze ich weiterhin durch Achtsamkeit und viele viele Bücher und Seminare zur Weiterbildung.

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