Schön Klinik Roseneck
Am Roseneck 6
83209 Prien am Chiemsee
Bayern
Seltsame Fachpersonal und Massabfertigung
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
- Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
- Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
- Pro:
- Chiemsee und Umgebung
- Kontra:
- Massaberftigung
- Krankheitsbild:
- Depression
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
ich bin mir sicher, dass es in der Vergangenheit bereits einige Meldungen von Patienten wegen Herrn Hillert gab und auch in der Zukunft geben wird. Daher möchte ich melden, dass ich aus meiner Sicht während des Aufenthalts bemerkt habe, dass etwas mit ihm nicht stimmt. Das sollte helfen, falls sich andere Patienten in der Zukunft beschweren.
Er ist zwar in 90 % der Zeit freundlich und zuvorkommend, jedoch kommen in etwa 10 % der Fälle sehr abfällige Verhaltensweisen von ihm. Das hat aus meiner Sicht etwas mit seiner Persönlichkeit zu tun.
In Gesprächen und Visiten kommen von ihm sehr abfällige Kommentare und Ironie, wenn man sein Leiden schildert. Er will ständig kritisch wirken. Er hört nicht bis zum Ende der Schilderung der Symptome zu und gibt dann zynisch seine Antwort aus seiner Sicht, woraufhin er gemeinsam mit der anderen Therapeutin lacht. Man fühlt sich wie in einem Theater, in dem sich jemand mithilfe von Ironie darstellt.
Auch finden sich frei erfundene Dinge im Entlassungsbericht, die nicht der Wahrheit entsprechen – vermutlich, weil er aus Erinnerungslücken heraus selbst Dinge ergänzt. Wenn man sensible Inhalte aus Vorbefunden nicht weitergibt oder alte Befunde aus dem Jahr 2018 nicht mehr hat, interpretiert er das als mangelnde oder selektive Kooperation und beendet den Aufenthalt.
Während ich mit anderen Patienten Tennis spielte, schilderten mir diese, dass dies seine typische Art in Gesprächen sei: immer ironisch, sich belustigend, ohne die Details zu beachten.
Essen : Nicht lecker.
Massaberftigung. Kleine Kliniken sind besser.
Erster und letzter Knlinikbesuch
Kind/Jugend-Psych.
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
- Mediz. Behandlung:
zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
- Pro:
- Meine MitpatientInnen
- Kontra:
- Viel
- Krankheitsbild:
- Anorexie, Depressionen
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
Die Betreuer reden an den Essstörungstischen über Kalorien und darüber wie viel Sport sie machen und teilweise Narben gezeigt, Patienten dürfen sich erst wenn sie komplett am Boden zerstört sind eine Auszeit nehmen, ihnen wird gesagt das sie als Minderjährige ausgebildetes Klinikpersonal manipulieren würden, es werden offene Wunden gezeigt, Personal kann keine persönlichen Grenzen einhalten und fässt z.B um das Gesicht von Patienten, schreit Patienten an, Essstörung werden sehr verallgemeinert und auf den Gewichtsaspekt reduziert, Patienten stehen nach Aufnahme unter unglaublichem Stress und es wurde nicht darauf geachtet wie schwer es für anorexia Patienten ist Berührungen zuzulassen und sich auszuziehen. Traumatische Erfahrungen die ich nicht vergessen kann, es fällt mir sehr schwer die Klinikzeit loszulassen. Ein Therapeut hat mir gesagt das er sehr seltsam findet das ich keine Rückfälle hatte und das nicht von mir erwartet hätte, Personal zeigt offen welche Patienten sie nicht mögen und den Sympathien entsprechen wird irrational entschieden wer TBE's und Auswärtsessen bekommt auch wenn der Gewichtsbereich stimmt, es wird mit viel Druck und Drohungen gearbeitet.
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
- Mediz. Behandlung:
zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Essen
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Trauerreaktion, PTBS, vorübergehende Esstörung
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich wurde 6 Wochen zum unnötigen Zeit absitzen in die Essstörungsstation gesteckt, obwohl V. a. PTBS besteht und von Anfang an allen klar war, dass keine Essstörung vorliegt!
Statt wieder heimgeschickt zu werden, wurde ich 6 Wochen hingehalten und verarscht mit dem falschen Versprechen auf die Traumastation wechseln zu dürfen, sobald ein Platz frei werden würde! Das wurde mir auch von dortiger Oberärztin zugesichert! Die ganze Zeit wurde von Trauma gesprochen und plötzlich hieß es dann, ich hätte keines, weil einziges Kriterium nicht zutrifft! Weil ich keine Lebensbedrohliche Situation erlebt habe!
Das hätte man in der Biografiearbeit auch gleich erfragen können, statt dann zu sagen "wir wollten Sie kennen lernen", auf die Frage, warum man mich dazu so lange hinhält! Ein Psychiater bestellt einen dazu nicht wochenlang ein!
Zur unzureichende Sauberkeit wurde schon genug geschrieben.
Btw. das Konzept der Esstörungs-"Therapie" besteht aus reinem Vollstopfen.
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Neben allen Therapeuten und Ärzten die hervorragende Arbeit leisten sind die Menschen von der Co-Therapy und auch alle die sich ums Essen kümmern echt toll und machen den Aufenthalt sehr, sehr angenehm.
- Kontra:
- Klinikstandart aber naja das Essen ist halt nicht so gut. Ist halt auch kein Restaurant :)
- Krankheitsbild:
- Depression, Identätsproblem
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Meine Zeit in der Tagesklinik war unglaublich wertvoll und hat mein Leben nachhaltig positiv beeinflusst.
Ich habe während der 7 Wochen in der ich die Tagesklinik besuchen durfte sehr viel Verständnis, Professionalität und Menschlichkeit erleben dürfen.
Es war der sichere Raum und die vielen Möglichkeiten, die mir gegeben wurden, die es mir ermöglichten mich zu öffnen, die vielen Fragen und den tiefen Schmerz in mir anzuerkennen und zu akzeptieren.
Nicht alle Fragen sind geklärt, nicht alles ist verheilt. Aber die Tagesklinik war der Anfang und der erste große, große Schritt von vielen.
Vielen Lieben Dank an alle in der Tagesklinik ihr seid sehr wertvoll.
nie wieder Schön Klinik in Prien
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Katastrophe)
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- keine
- Kontra:
- auschliesslich
- Krankheitsbild:
- Anorexi
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Meine Tochter war hier in der psychsomatischen Klinik bezüglich Anorexi.Sie war unter 18
Am Anfang wurde man informiert welche Aktionen mit den Jugendlichen alles unternommen wird. Leider ist ein Großteil dieser Aussagen nie umgesetzt worden.
Man hatte den Eindruck das hier dauerhaft die Klinik personell unterbesetzt ist.
Auch bezüglich der Fortschritte der Behandlung gab es keine. Im Gegenteil! Meine Tochter war z.B. mit einer Jungendlichen auf einem Zimmer die sich häufig geritzt hat.Andere hatten Bulimie.
Nachdem meine Tochter wieder zu Hause war hatte diese nicht nur Esstörungen sondern sie hat jetzt alles. Esstörungen, Bulimie und Ritzt sich. Super Besserung.
Einmal gab es ein Elterngespräch. Dort musste meine Tochter aufzählen was sie gestört hatte.Es ging immer um frühere Zeiten und es waren solche Kleinigkeiten das mir der Verdacht aufkam meine Tochter hat hier Dinge suchen müsen die sie früher nicht toll gefunden hat.Warum wird hier nicht in die Zukunft geschaut.Warum immer in der Vergangenheit?
Man muss für die Zukunft stärken. Die person für die Zukunft aufbauen!
Auch wurde meine Tochter plötzlich von heute auf morgen nach Hause geschickt. Meines Erachtens aus lächerlichen vorgeschobenen Gründen die ich nicht nachvollziehen kann.
Ich fande diesen Schritt für eine psychatrische Klinik unmöglich.Gerade eine psychatrische Klinik müsste sich hier bewusst sein, welche Auswirkungen dieses Verhalten für die Kinder und auch Eltern bedeutet.
Ich würde meine Tocher nie wieder in die Obhut dieser Klinik geben. Das war eine Katasrophe.
Bei einer komplexen PTBS Behandlung ist eine ärztliche Therapeutin eher ungünstig
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden (Vor allem Einzeltherapien)
- Mediz. Behandlung:
zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- MZ
- Kontra:
- Einzeltherapie, keine Verantwortungsübernahme seitens der Klinik
- Krankheitsbild:
- komplexe PTBS
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich habe mich bei meiner ärztlichen Bezugstherapeutin nicht gut aufgehoben gefühlt und das einige Male bei ihr und in Visiten angesprochen. Ich führe es u.a. darauf zurück, dass sie ein medizinisches und kein psychologisches Studium absolviert hat. Zudem hatte sie keinen Zugang zu meinen Traumata, mit diversen Arten von psychischer Gewalt. Ich denke, dass das Thema auch ein konzeptionelles/strukturelles Thema ist und deshalb hier angesprochen werden muss. Natürlich gibt es überall solche und solche ärztliche wie psychologische Therapeutinnen und Therapeuten. Doch psychologische Therapeutinnen haben vor einer therapeutischen Zusatzausbildung ein Psychologie-Studium absolviert. Hingegen ärztliche Therapeutinnen ein Medizin-Studium absolviert haben und sich deshalb vor allem mit komplexen psychischen Prozessen meiner Erfahrung nach weniger gut auskennen. Es sei denn, es handelt sich um Fachärzte für Psychiatrie oder um besonders engagierte, erfahrene und kompetente ärztliche Therapeutinnen und Therapeuten.
Meine ärztliche Bezugstherapeutin hat viel im Nebel gestochert, weil ich keine klassischen PTBS-Symptome hatte. Sie konnte meine Gefühle in den Therapien nicht auffangen und mit ihnen therapeutisch nicht arbeiten. Da ich schon Therapieerfahrung hatte, habe ich festgestellt, dass ich von ihr kaum Rückmeldungen erhalte oder keine richtigen Fragen gestellt bekomme, die mich weiterbringen, wenn ich über meine Traumata rede. Deshalb hat sie sich die Durchführung einer Expo bei mir m.E. nicht zugetraut oder es war ihr zu anstrengend, obwohl sie indiziert war. Doch statt dies transparent zu machen und z.B. meine Behandlung einer anderen Therapeutin aus dem Team abzugeben, meinte sie, ich sei angeblich nicht stabil genug für eine Expo. Dies wurde so an die Visite weitergegeben und von ihr ohne Überprüfung hingenommen. Das hat schlicht und einfach nicht gestimmt, ich war stabil genug für eine Expo. Statt einer Expo, wurde mir keine andere adäquate Therapie angeboten, die meine Symptome gelindert hätte. Ich habe kein Gehör gefunden, obwohl ich lange in dieser Klinik für eine angemessene Therapie gekämpft habe. Letztendlich wurde die Verantwortung für das ganze auf mich abgewälzt. Es fand keine Verantwortungsübernahme seitens meiner Therapeutin bzw. der Klinik statt. Somit bin ich ohne Exposition, ohne eine andere adäquate Therapie, ohne Besserung entlassen worden.
Ein erfolgreicher Aufenthalt
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
- Pro:
- Gute Therapie, Wertschätzung
- Kontra:
- Essen war okay
- Krankheitsbild:
- Depression Essstörung (Bulimie) PTBS
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich war von August bis Dezember 2025 auf der Station G1 in der Schönklinik Roseneck.
Von Anfang an wurde ich wohlwollend aufgenommen und habe eine tolle Therapie für meine Essstörung (Bulimie)und die Depression bekommen. Vielen lieben Dank an meinen Einzeltherapeuten Hr. R.,welcher mir sehr geholfen hat, meine Erfolge zu erreichen.
Die anderen auf mich zugeschnittenen Therapien untermauerten das Ergebnis.
Danke auch an Fr.O , Fr.D.(Gestaltung) und Fr. Kamps (Co-Therapie).
Mein sehr schönes Einzelzimmer hatte alles, was man so braucht und ein guter Rückzugsort, nach doch oft anstrengender Tage.
Das Essen war okay.
Die Lage der Klink am Chiemsee sehr schön und der Blick in die Berge immer wieder toll.
Einziger kleiner Minuspunkt war die, durch Personalmangel oft schwierige Erreichbarkeit der Cotherapie.
Ich würde mich immer wieder für die Klink und für das Konzept entscheiden.
Ich habe nur nette freundliche Mitarbeiter kennengelernt.
Bei Behandlung von psychischer Gewalt nicht geeignet
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
- Pro:
- Gestaltungstherapie, MZ, Physiotherapie
- Kontra:
- Einzeltherapie, Konzept bezüglich kPTBS/psychische Gewalt, zuviel Leerlauf
- Krankheitsbild:
- kPTBS
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich habe 12 Wochen in Rosenheim auf der R4 verbracht. Wie in vielen psychosomatischen Kliniken, gab es auch hier im Wochenplan leider zu viel Leerlauf. Ja, man braucht Zeit, um die Therapien zu verarbeiten und sich mit Themen/Arbeitsblättern auseinanderzusetzen. Dennoch hätte ich mehr therapeutische Angebote gewünscht, um eine therapieintensive Zeit zu erleben.
Zudem ist das PTBS-Konzept der Klinik (z.B. Psychoedukative PTBS Gruppe, Arbeitsblätter,Skills-Gruppe u.ä.) kaum auf die Symptome von psychischer Gewalt-kPTBS (sondern sehr auf sexualisierte bzw. körperliche Gewalt) ausgerichtet. Je nach dem welche Therapeutin die jeweilige PTBS Gruppe geleitet hat und inwiefern sie sich mit psychischer Gewalt auskannte, konnte ich die eine oder andere Frage dort unterbringen. Da ich mit meinen Symptomen nicht in das klassische Raster von PTBS gepasst habe (z.B. keine Dissoziation oder körperliche Intrusion), konnte ich aus den Gruppen nicht so viel für mich mitnehmen.
Hinzu wurden meine Anliegen in der Einzeltherapie immer wieder auf die nächste Sitzung verschoben bzw. nur oberflächlich angegangen. Ich hatte den Eindruck, dass sich meine Bezugstherapeutin mit Symptomen von psychischer Gewalt kaum auskannte. Auch wenn ich diese Thematik in der Einzeltherapie und Visite angesprochen habe, hat sich leider kaum etwas gebessert. Ich habe von zwei Urlaubsvertretungen hinsichtlich Einzeltherapie mehr profitiert, als von meinen Bezugs-Einzeltherapien. Therapeutin-Wechsel war nicht erlaubt. Wenn es die Gestaltungstherapie nicht gäbe, hätte ich die Behandlung frühzeitig abgebrochen. Doch zukünftig würde ich allen PatientInnen raten, die Behandlung abzubrechen, wenn es mit der Bezugstherapeutin nicht passt. Ich finde, eine Behandlung bezüglich psychischer Gewalt, würde sich in dieser Klinik nur bei bestimmten Bezugstherapeutinnen lohnen bzw. ich würde lieber eine andere Klinik aufzusuchen.
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Sehr angenehme Zimmer
- Kontra:
- Sauna zu ausgebucht
- Krankheitsbild:
- Nachtschreck, apnoe, Trauma
- Erfahrungsbericht:
-
Sehr freundlicher Empfang. Man fühlt sich nicht wie in einer Klinik….fast Hotel ????
Die Therapeuten sind sehr bemüht um jeden einzelnen Menschen u durch die tagtägliche Arbeit ist ein effektives Weiterkommen, wenn man selber will, definitiv möglich
Sehr gute Klinik für Psychosomatik
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
- Pro:
- Sehr gute therapeutische und medizinische Begleitung
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich bin mit der Behandlung in der Schönklinik Roseneck in Prien am Chiemsee mehr als zufrieden. Am Tag der Aufnahme wurde ich sehr freundlich empfangen und konnte sehr gut ankommen. Das Therapieangebot wurde individuell auf mein Krankheitsbild abgestimmt und war sehr vielfältig und passgenau. Sowohl die Einzeltherapie, die verschiedenen Gruppentherapien, die Co Therapie, als auch die medizinische Versorgung waren sehr gut. Ich würde die Schönklinik Roseneck jedem weiterempfehlen.
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Das therapeutische Team
- Kontra:
- Die Reinigung der Zimmer
- Krankheitsbild:
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
Ich war auf der A7 und muss sagen, es ist eine tolle Station gewesen. Das therapeutische Team hat super Arbeit geleistet, alle sind super freundlich und gehen voll und ganz auf einen ein. Wenn man wirklich bereit ist, was zu verändern und an sich zu arbeiten, kann ich die Klinik sehr empfehlen. Ich komme gern wieder. :)
Allerdings funktioniert die Reinigung der Zimmer und Station leider nicht gut, weshalb ich viel selbst geputzt habe.
Aber ansonsten war es echt super
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
- Pro:
- Hohe Kompetenz auf der Station A7
- Kontra:
- Nicht so vielfältiges Essen
- Krankheitsbild:
- Trauma
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
Vom ersten Tag an merkt man von der sehr hohen Kompetenz des Teams (Besonders auf der Station A7)! Selbst bei Personalausfällen, gibt es keinen Unterschied in der Kompetenz.
Man wird sehr emphatisch betreut und es wird immer nach einer gemeinsamen und passenden Lösung für alles gesucht.
Wer auf die Station A7 kommt, hat auf jeden Fall einen Glücksgriff gemacht!!
Das Bewegungsangebot ist besonders positiv hervorzuheben! Das Angebot ist sowohl vielfältig, als auch jeweils individuell auf jeden Patienten abgestimmt.
Das Essen könnte vielfältiger sein. Besonders abends könnte es öfter nochmal etwas warmes zum Essen geben.
Alles in allem würde ich jedem diese Klinik sehr empfehlen!
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Tolle Therapeuten und Therapeutinnen
- Kontra:
- Personalengpässe
- Krankheitsbild:
- Depression
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
Ich habe 8 Wochen in der Schön Klinik Roseneck von Mitte September bis Mitte November 2025 auf der Station A7 verbracht. Mir wurde während meines Aufenthaltes sehr geholfen. Das professionelle und engagierte therapeutische Team der A7, insbesondere die Therapeutin Frau I. Fitz und der Oberarzt Herr Dr. Segger haben maßgeblich dazu beigetragen und ich bin dankbar für die sehr gute Betreuung.
Leider wurden aufgrund von Personalengpässen Gruppen zeitlich gekürzt angeboten bzw. sind zeitweise ganz ausgefallen und sogar für Indikativgruppen gab es Wartezeiten.
Insgesamt möchte ich die Klinik empfehlen. Die MitarbeiterInnen aller Bereiche waren zugewandt und freundlich, wie auch der ärztliche Direktor selbst.
Zusätzlich ist die Lage der Klinik wunderschön und der Chiemsee und die Berge sind unterstützende "Therapeuten".
Ich würde, falls erforderlich, jederzeit wieder in die Schön Klinik auf die Station A7 kommen.
Hier zählt nicht der Mensch sondern das Geld
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Sporttherapie, Physiotherapie
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Verschlechterung meiner Symptome. Hygiene Katastrophe verschmutzte Gänge, Zimmerreinigung unzureichend (bin aber nicht empfindlich). Hab mir selber einen Lappen gekauft. Meine Zimmernachtbarin hat mich zu sich ins Zimmer geholt und mir ein rießiges Silberfischchen gezeigt das an der Wand war einfach nur pfui. Außerdem wird hier für alles mögliche Geld verlangt, Fernsehen, Internet wenn man Filme streamen möchte, wird extra langsamer gestellt, Autostellplatz, für alles was möglich ist wird abkassiert. Hier geht's meiner Meinung nach nicht um den Menschen sondern uns Geld. Hier wird so wie ich das sehe nur abkassiert. Die vielen positiven Bewertungen kann ich überhaupt nicht verstehen. Das einzig positive ist die Sport und Physioabteilung welche ich als sehr kompetent erlebt habe.
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Vielseitiges Therapieangebot
- Kontra:
- Im Sommer ist es in der Klinik sehr heiß.
- Krankheitsbild:
- Zwangsstörung, Depression, Traumafolgestörung
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
Ich habe mich in der Klinik sehr gut aufgehoben gefühlt und mir konnte sowohl auf der Station C5, als auch auf der Station A7 sehr gut geholfen werden.
Ich habe mich zu jeder Zeit kompetent beraten und wohl gefühlt.
Ein Jahr danach - ein Rückblick
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
- Pro:
- Super Team, tolles Konzept
- Kontra:
- nichts
- Krankheitsbild:
- Bulimie/Binge Eating
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich war acht Wochen in der Klinik in Prien. Zunächst dachte ich, vier Wochen müssten längst reichen - doch inzwischen bin ich überzeugt, dass acht Wochen genau richtig waren. Viele viele Jahre litt ich unter Bulimie/Binge Eating. Eigentlich hatte ich mich fast damit abgefunden, dass die Attacken immer wieder kamen. Bis ich merkte, ich hasse mich immer mehr dafür. Von der Klinik hatte ich schon zig Jahre zuvor gehört, aber die Abwesenheit aus psychischen Gründen von der Arbeit habe ich mir nicht zugetraut.
Nun hatte ich die Zeit, weil ich nicht mehr berufstätig war. Da habe ich den Schritt gewagt.
Ein Jahrt danach, Bilanz. Keine Attacken mehr, zunächst leichte Gewichtszunahmne, weil ich ja jetzt alles essen durfte! - Jetzt, ein Jahr später, reduziere ich langsam das, was ich als "Richtmenge" gelernt hatte, denn ich bin schon etwas älter und mein Körper braucht nicht mehr so viel. Ich bin weiter auf dem richtigen Weg.
Was hat die Klinik und ihre Mitarbeiter richtig gemacht? Alles. Ich habe die Regeln verinnerlicht. Langsam essen, regelmäßig essen, sich ums Essen kümmern, nicht im Gehen essen, anteilig essen, ausgewogen essen, Essenstipps in der Versuchsküche! usw. Dafür hat es einfach so lange (relativ) gebraucht, damit es im Gedächtnis bleibt. Und natürlich: Meine Seele und Traumata bearbeiten, wissen, wie ich mit seelischem Schmerz und Nöten umgehen kann, ohne wieder in eine Ess-Attacken-Falle zu tappen.
Gerade bin ich wieder sehr guter Dinge, sehr diszipliniert und gleichzeitig entspannt, und das Gewicht geht wieder runter. Ganz ohne das "Wundermittel Abnehmspritze"! Brauch ich nicht. Ich selbst bin das Wunder.
Kind/Jugend-Psych.
- Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
- Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
- Mediz. Behandlung:
zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Manche Therapeuten sind nett
- Kontra:
- Essen, Sauberkeit, Qualität
- Krankheitsbild:
- Depressionen
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Einfach nur schrecklich und traumatisierend. Das Essen ist sehr unappetitlich. Die Flure sehr dreckig. 3er Zimmer ist sehr eng und unwohl. Abendessen gibt es jedes Mal das gleiche und Mitagessen ist sehr merkwürdig. Die Therapeuten teilweise (nicht alle) sehr kalt, kein Verständnis, streng, kommen nicht entgegen. Patienten sind sehr laut und wild und teilweise einfach nur noch gemein. Essen im Speisesaal ist jedesmal eine sehr lange Schlange.
Starke Verschlechterung meiner Symptome nach Aufenthalt
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich habe lange gebraucht um mich hier zu melden. Diese Klinik ist absolut nicht zu empfehlen. Mir geht es seit diesem Aufenthalt noch schlechter als vorher. Retraumatisierung. Ich dachte meine Symptome würden sich mit der Zeit zuhause wieder bessern aber seit diesem Aufenthalt ist mein Alltag nur noch ein Kampf.
Ein offenes Konzept ist gut? Ab nach Prien
Kind/Jugend-Psych.
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
zufrieden
- Mediz. Behandlung:
zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
- Pro:
- offenes Konzept, (Co-) Therapeut*innen
- Kontra:
- Essen
- Krankheitsbild:
- Anorexia nervosa, ADHS, Depressionen, PTBS, Zwangsstörung
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
Ich war 2024/2025 insgesamt etwas über 6 Monate in Prien auf der Station A1.
Persönlich habe ich noch nie eine Klinik erlebt, die mit nur einzelnen Ausnahmen so sehr auf einen eingehen wie diese. Meiner Meinung nach lag das einerseits an dem Konzept, andererseits an dem wundervollen Team, dass dieses umsetzt.
Ich hatte solche Angst. Diese Ängste wurden aber keinesfalls bestätigt. Mein Bezugstherapeut war sehr zugewandt und unterstützend und ich wusste, dass er in meinem Team spielt und nicht gegen mich. Die Co-Therapeuten sind für mich ganz liebe besondere Individuen, die so unterschiedlich sind, doch auf ihre Art vertrauensvolle Ansprechpersonen.
Ich konnte meine Essstörung besiegen und auch sonst kam ich sooo weit.
Die Gruppentherapien fand ich alles in allem gut. Besonders gelungen fand ich Fähigkeiten. Tatsächlich würde ich mir allerdings wünschen, dass EBT von Therapeut*innen geleitet werden würde. Je nachdem wer die Stunde übernahm, war es wirklich unangenehm durch fehlendes Wissen zu dem Thema. Natürlich ist mir dennoch auch die Lage im Gesundheitswesen bewusst und verstehe, wenn das au Mangel nicht umsetzbar ist.
Prien hat eine wirkliche Große Auswahl an Therapien, besonders verschiedene Sportarten. Mir gingen etwas weitere kreative Angebote ab wie z.B. Musiktherapie.
Das Essen muss ich sagen ist wirklich ein Ding. Ich verstehe auf einer gewissen Ebene, dass die Klinik sagt vegane Ernährung ist nicht möglich, doch auch das vegetarische Angebot war mehr als gering und das trotz größerer Auswahl, die ich hatte. Oftmals ist von 4 Gerichten eines vegetarisch, was ich nichts als zeitgemäß empfinde. Gerade in anbetracht wie viele vegan/vegetarische Menschen ich dort traf. Beim Frühstück und Abendessen fände ich es zum Beispiel echt erfreulich, wenn es zumindest eine Sorte veg. Wurst geben würde. 6 Monate-alle 3 Wochen wiederholt sich der Plan und vegetarisch-Abwecheslungsreich war für mich was anderes.
Klare Empeflung. :)
Super Klinik mit hervorragendem Therapieprogramm
Kind/Jugend-Psych.
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
- Pro:
- Erstklassige Ärzte und Therapeuten, die der Grundstein sind für eine erfolgreiche Therapie
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Angst- und Zwangsstörungen
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
Die Schön Klinik in Prien hat uns von Anfang an überzeugt - alleine schon das Anmeldeportal im Internet über das man immer auf dem laufenden Stand gehalten wird in welchem Abschnitt sich gerade seine Unterlagen zur Aufnahme befinden. Vor Ort sind alle herzlich egal ob die Damen an der Rezeption, die Ärzte, Co-Therapeuten, Bezugstherapeuten etc. Die nahtlose Kommunikation über alle Ebenen, das Therapieangebot sowie das Essen und Zimmer sind top. Als Eltern hat man oft Bedenken sein krankes Kind alleine zurückzulassen in einer Klinik, aber hier völlig unbegründet. Die Kinder werden rundum die Uhr super betreut, auf der Station ist es wie in einer großen Familie in der jeder zusammenhält. Wir können die Schön Klinik am Roseneck wärmstens weiterempfehlen. Die Therapie erfolgt nach den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen und sind führend im Bereich der Angst- und Zwangsstörungen. 100% Empfehlung für diese Klinik. Einfach top!
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
- Pro:
- Medizinische und psychologische Betreuung
- Kontra:
- Zufällige Zuweisung zu Einzeltherapeuten
- Krankheitsbild:
- Anorexie
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
Am Anfang steht vor allem die konsequente und geregelte Nahrungsaufnahme im Mittelpunkt. Man „muss“ min 3 mal täglich mit anderen PatientInnen und unter therapeutischer Begleitung essen. Dies erfordert anfangs oft große Überwindung. Parallel dazu finden verschiedene Therapien statt, das meiste in der Gruppe wie Bewegungs-, Gestaltungs- und krankheitsspezifische Therapien. In der Einzeltherapie mit dem Bezugstherapeuten wird intensiv an individuellen Problemen gearbeitet. Für mich persönlich waren die Einzeltherapie Gestaltung, Selbstmitgefühl und die pferdegestützte Therapie sehr hilfreich um an meine Gefühle heran zu kommen. Es ist hilfreich, immer wieder nach möglichen Therapien zu fragen. Der Erfolg ist sehr abhängig von der eigenen Motivation und der Beziehung zu den Ärzten. Man sollte sich klar für den Heilungsprozess entscheiden, um schwierige Zeiten bewältigen zu können. Ich bin sehr dankbar und fühle mich stark genug für ein gesundes Leben.
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
- Qualität der Beratung:
zufrieden
- Mediz. Behandlung:
zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Annorexie Nervosa
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich war 7 Monate in Rosenheim auf der Station R5 . Mir persönlich hat der Aufenthalt gut geholfen um besser mit meiner Krankheit um gehen zu können. Ich persönlich fand die Gruppentherapie, Gestaltungstherapie und die Einzeltherapie am besten . Die Therapeuten sind alle sehr bemüht und unterstützen einen sehr wenn man die Unterstützung annehmen möchte .
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
- Pro:
- Das Konzept
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Anorexiea nervosa, PTBS
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Nach 9 Monaten stationärer Behandlung in der Schön Klinik, habe ich es nun geschafft, die Essstörung ein großes Stück hinter mir lassen zu können.
Ich möchte mich sowohl beim Team der A0, sowie beim Team der G1 für die so professionelle Unterstützung und Hilfe bedanken. Sowohl die einzelnen Therapien, als auch die gute Zusammenarbeit, die Kommunikation untereinander, die hilfreichen Gespräche und Expos haben es mir ermöglicht, nach 20 Jahren Krankheit endlich ein neues Leben beginnen zu können! Herzlichen Dank!
Therapeutische Begleitung war top - medizinische so naja
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Kompetente, sehr empathische Therapeuten
- Kontra:
- Medizinische Beutreuung
- Krankheitsbild:
- PTBS
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
Mein Aufenthalt ging 5 Monate lang. Therapeutisch ist die Klinik in jedem Fall weiter zu empfehlen! Sehr gutes Indikativ Gruppen Programm sowie top Therapeuten! Das einzige was auszusetzen ist, ist dass oft Therapien wegen Personalmangel ausgefallen sind.
Medizinisch so mittelmäßig gut. Geben nur äußerst ungern Kompetenzen an Fachexperten außerhalb ab, was etwas nervig ist.
Ich fand es sauberkeitstechnisch in Ordnung - ich bin was das angeht aber auch nicht pingelig. Beschwerden von Mitpatient:innen gab es diesbezüglich sehr häufig.
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Die Umgebung
- Kontra:
- Die fehlende Entlassplanung
- Krankheitsbild:
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Auch die beste Klinik bringt nichts ohne Vorbereitung auf die Rückkehr.
So wurde ich ohne jegliche Folgehilfe nach Hause geschickt und es geht mir inzwischen deutlich schlechter wie vor meinem Aufenthalt dort.
Es werden falsche Versprechungen gemacht, die nicht eingehalten werden. So wurde eine Wiederaufnahme in der Klinik von der Therapeutin zugesagt, die dann später von der Klinik abgelehnt wurde.
Leider werden schlechte Bewertungen auf Google von der Klinik gelöscht, was unseriös ist und auch die gute durchschnittliche Bewertung der Klinik unglaubwürdig macht.
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Es ging mir von Tag zu Tag schlechter)
- Qualität der Beratung:
unzufrieden (Viel Bla Bla um nichts)
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Welche Behandlung ??)
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Die haben durch Unfähigkeit und Inkompetenz überzeugt-)
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden (Es ist eine Klinik und kein Hotel, aber leider vom Platz her zu zerrissen)
- Pro:
- Empfang,Co-Therapei und MZ
- Kontra:
- Tja die ganze Organisation unter aller Sau
- Krankheitsbild:
- Schmerzen und Psychosomatisch
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich war von Anfang Augus für NUR 18 Tage in der Schön Klinik Roseneck Gast, Patient kann ich nicht sagen, denn dafür müsste ich so gesehen behandelt worden sein, was aber im großen und Ganzen nicht der Fall war.
Ich will hier nichts gegen die Damen vom Empfang, Co-Therapie oder im großen und ganzen Therapeutehen sagen, auch ein Dr. Marwitz war echt in Ordnung, nur das Wort Organisation und Kommunikation ist in diesem Haus ein Fremdwort.
Ich war gefühlt das 5te Rad am Wagen und damit überflüssig und lästig, vor allem wenn man von Anfang an sagt was Sache ist, und wo es zwickt.
Im Antrag stand bei mir schon 4 Wochen, und bei der Aufnahem sind die aus allen Wolken gefallen, NUR 4 Wochen, SORRY es gibt leider Leute für denen andere Sachen wichtiger sind als die Eigene Gesundheit.
Aber egal mit wem ich auch geredet habe, keiner war zuständig, bis meine Bezugstherapeuthin Fr. Nu. dann doch das Entlassdatum eingestellt hat, was erst mal auch nur Makulatur war,
bis das Fass übergelaufen ist, und ich komplett den Eindruck hatte der Depp vom Dienst zu sein, Visite, Vorlauf usw. und sofort.
Schön Klinik Roseneck, auch wenn mir gesagt wurde das Ihr nix mit anderen Schön Kliniken zu tun habt, vielleicht wäre es nicht verkehrt sich mal in anderen Häusern umzusehen was Sache ist, denn bei Euch....einmal und nie wieder.
Ich denke auch wenn ich hier mit einem Pseudonym schreibe, eine Frau Nu. von der G0 weiss wer ich bin und ja Frau Nu. es geht mir jetzt bedeutend schlechter als was ich nach Prien gefahren bin und mein Hals ist Dick, verdammt Dick.
Schön Klinik das für mich schöne bei Euch ausser die Abreise waren die Mitleidensgenossen, habe einige gute und tolle Leute kennen gelernt, obwohl nicht jeder ein Patient war so wie Anderl mit seienr GS.
Du bist in Ordnung, und ich wünsche Dir eine Sturz und Bullenfreie Saison.
Prien strengt Euch an, Ihr habt Potential..macht was draus.
Gruß
Da-Kini
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
- Pro:
- Die AGIL-Gruppe war sehr hilfreich.
- Kontra:
- -
- Krankheitsbild:
- Depression
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
Ich fühlte mich von Anfang an gut aufgenommen in der Klinik. Das Personal und die Ärzte waren sehr freundlich. Unterkunft und Umgebung (Prien am Chiemsee) haben das Gesamtbild gut abgerundet. Nach meinem siebenwöchigen Aufenthalt kann ich sagen, dass es mir wesentlich besser geht. Vielen Dank an die Ärzt:innen und alle Therapeut:innen für die gute Arbeit.
Kompetente Begleitung zurück ins Leben
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Kompetenz des Therapeutischen Teams, vielseitige Gruppenangebote
- Kontra:
- Sauberkeit; lange Wartezeiten für Indikativgruppen
- Krankheitsbild:
- Essstörung und Depression
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
Von Anfang an wurden meine Sorgen, Zweifel und auch Krankheitsbild sehr ernst genommen und verstanden. Das gesamte Therapeuten-Team der Station war sehr kompetent und stets über den ungefähren Ablauf der Therapien informiert, was Vertretungssituation effektiv und angenehm gemacht hat und auch in Gruppentherapien hilfreich war. Ich hatte schnell das Gefühl, in guten Händen zu sein und habe mich in meiner Situation gesehen gefühlt. Die Therapeuten und die Oberärztin haben sich ausreichend Zeit genommen und waren sehr menschlich, mitfühlend und nahbar. Es wurde gut auf mich eingegangen und meine Bedenken ernstgenommen, sodass wir das Entlassdatum gemeinsam festgelegt haben. Auch anfängliche Schwierigkeiten mit der Krankenkasse wurden leicht und unkompliziert behoben, sodass ich mich auf meine Genesung konzentrieren und mich auf die Therapien einlassen konnte.
Das Therapieangebot ist sehr breit aufgestellt und es gibt Gruppen speziell für verschiedene Krankheitsbilder. Das habe ich als sehr sinnvoll und hilfreich erlebt, allerdings ist die Wartezeit für einige Gruppen leider sehr lange.
Der Aufenthalt hat sich für mich auf jeden Fall gelohnt. Ich habe die Klinik so gut wie symptomfrei verlassen und konnte an den zugrundeliegenden Themen arbeiten, weshalb ich nun zuversichtlich bin, nun wieder mit Freude im Leben zurecht zu kommen.
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Alles in allem wurden meine Erwartungen weit übertroffen.)
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (Die Tagespläne waren etwas zu voll und nicht individuell genug)
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden (Die Toilette war nicht hygienisch sauber)
- Pro:
- Umfang des Therapieangebots
- Kontra:
- Mittagessen enthielt zu wenig Gemüse
- Krankheitsbild:
- Mittelgradige rezidivierende Depression
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
Das Ärzte-und Therapeutenteam war weitgehend ganz großartig.
Insbesondere das breite Angebot an psychologischen Therapien und auch die Sporttherapien war überragend.
Die Tagespläne hätten teilweise zumindest einige kleine Pausen enthalten können und sich für mich nicht täglich von 6:45 Uhr bis abends um 20:00 Uhr erstrecken müssen. Das war teilweise äußert anstrengend und teilweise auch kontraproduktiv.
Das Mittagessen war für Vegetarier/Veganer nahezu ungeeignet und hat auch für eine normale, gesunde Ernährung viel zu wenig Gemüse enthalten. Es gab sehr viel Fleisch und häufig extrem kalorienhaltiges Essen.
Das Personal war insgesamt sehr freundlich.
Das Bad/die Toilette hätte bei Bezug des Zimmers besser gereinigt sein sollen.
Meine Erfahrung als Patientin in der Schön Klinik in Prien a. Chiemsee
Kind/Jugend-Psych.
- Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
- Qualität der Beratung:
zufrieden
- Mediz. Behandlung:
zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- sehr nette, verständnisvolle und hilfsbereite Therapeuten
- Kontra:
- Versorgung und Verständnis bei Notfällen abgesehen der psychischen Erkrankungen
- Krankheitsbild:
- Depression
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
Ich wurde von der Schön Klinik in Prien am Chiemsee sehr herzlich aufgenommen und habe mich schon nach zwei/drei Wochen wohl gefühlt!
Besonders dem Team der A1 möchte ich ein positives Feedback geben! Es hat mich unterstützt und mir zur Besserung meiner Erkrankung verholfen.
Grundsätzlich habe ich mich als Patientin sehr ernstgenommen gefühlt. Dennoch möchte ich nochmal auf eine Situation verweisen, in der es nötig war, schnell und beherzt zu handeln. In der Konfrontation mit der zuständigen Notfallaufsicht, die überfordert schien, wurde ich kritisiert bzw. übergangen, obwohl ich in meinen Augen richtig gehandelt habe.
Ich wünsche mir, dass in Notfallsituationen zukünftig Aufsichtspersonen geschickt werden, die eine unübersichtliche Situation schnell richtig einschätzen können.
Insgesamt kann ich die Klinik weiterempfehlen!
Diese Klinik hat mein Leben endlich positiv verändert
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Therapeuten, Therapien und Anwendungen, schöne Zimmer, Lage, die meisten Mitarbeiter/innen sind mega nett und engangiert
- Kontra:
- Essen für gesetzlich Versicherte, Schludrigkeit und Öffnungszeiten der Medikamentenausgabe, sehr hellhörige Zimmer , Reinigung, teilweise sehr unfreundliche Mitarbeiter/innen
- Krankheitsbild:
- Somatoforme Störungen, Angststörungen, PTBS
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Nach 5 Jahren Ärzte-und Krankenhaus Tortur kam ich in die Schön-Klinik nach Prien (8 Monate Wartezeit). Das war die erste Klinik, die mir endlich bei meinen somatoformen Störungen helfen konnte. Auch wurden weitere Diagnosen festgestellt, die davor von zig anderen Ärzten ignoriert wurden. Anfangs war ich etwas skeptisch, aber nach 5-6 Wochen wusste man dann doch, was mit mir los ist und wie vorgegangen werden soll. Hier wurde mir zum ersten Mal und in 3 Sätzen erklärt, wo meine Beschwerden herkommen und wie alles zusammenhängt. Die Gruppen wurden dann dementsprechend ausgewählt und ich habe unwahrscheinlich viel über meine Krankheit und dessen Ursprung etc. gelernt. Seitdem kann ich damit ganz anders umgehen und weiß, wie ich selbst etwas Linderung schaffen kann.
Natürlich muss man selbst auch mitarbeiten und sich informieren. Teilweise bekommt man leider erst durch andere Patienten mit, was alles möglich und geboten wird. Eigentlich sollte ich viel Sport bekommen, warte allerdings heute noch darauf.
Die Therapeuten und Co-Therapeuten sind sehr nett und behandeln einen als Mensch. Sämtliche Therapeuten sind über alle Patienten der Station informiert, was von großem Vorteil ist.
Allerdings gibt es natürlich auch negatives. Die gesetzlich Versicherten sind in Gebäude G untergebracht. Privat-und gesetzlich Versicherte wurden auf einmal essenstechnisch getrennt. Anstatt 2 Stunden standen zum Essen nur noch 30 Minuten zur Verfügung, teilweise auch während den Therapien. Das Essen sackte von 1. Klasse in die 3. Klasse ab und auch das Küchenpersonal hat die Gesetzlichen dementsprechend behandelt. Das Essen für die Gesetzlichen war dann so unterirdisch, so dass sich die Hälfte der Station selbst versorgte. Eine 2-Klassen-Gesellschaft ist leider noch in weiteren Bereichen erkennbar.
Auch sollte man vorsichtig bei der Medikamentenausgabe sein. Dort gibt es nette und gar nicht nette Mitarbeiter/innen. Außerdem wurden dort oft bei sämtlichen Patienten falsche Medikamente ausgegeben und es konnten dort einfach von anderen Patienten die Medikamente abgeholt werden, indem man einfach nur Namen und Station sagte oder es wurden Daten (aus Versehen) unter einem falschen Patienten eingegeben. Von den Mitarbeitern dort natürlich vehemennt abgestritten, obwohl man es beweisen konnte. Ein absolutes NoGo!!
Im großen und ganzen kann man diese Klinik auf jeden Fall und definitiv weiter empfehlen.
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- -medizinische Behandlung, therapeutische Behandlung, Umgebung , Versorgung , Betreuung,
- Kontra:
- /
- Krankheitsbild:
- Anorexie , Depressionen
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
Ich war von 2022 bis 2023 für 7 Monate auf der Jugendstation G1 der Schön Klinik – und rückblickend kann ich ganz ehrlich sagen: Diese Zeit hat mir das Leben gerettet. Ich kam mit schwerer Anorexie und Depression, hatte keine Kraft, keine Motivation mehr, mich selbst kaum noch gespürt. Zuhause habe ich mich nicht verstanden und völlig allein gefühlt.
In der Klinik habe ich zum ersten Mal erlebt, wie es ist, gesehen und ernst genommen zu werden. Mein Bezugspsychotherapeut, Herr Koch, war eine riesige Unterstützung – er hat mich durch meine schwerste Phase begleitet, war immer für mich da und hat mich Stück für Stück wieder aufgebaut.
Auch die Therapieangebote waren wirklich hilfreich und vielseitig: von Essstörungsbewältigung über Bewegungstherapie, Gruppentherapie, Gestaltungstherapie bis hin zur Depressionsbewältigung – alles hat seinen Platz und seine Wirkung. Besonders wichtig für mich waren die Einzeltherapien, die mir geholfen haben, wirklich in die Tiefe zu gehen.
Ein großer Teil meiner Genesung war auch das strukturierte Essen. Die festen Zeiten und Portionen haben mir geholfen, wieder einen gesunden Umgang mit Nahrung zu lernen und ein Gefühl für meinen Körper zurückzubekommen.
Wichtig ist: Die Klinik kann nur helfen, wenn man selbst bereit ist, gesund werden zu wollen. Es braucht Eigenmotivation und die Bereitschaft, sich wirklich auf die Therapie einzulassen. Leicht war es nicht immer – aber ich hatte nie das Gefühl, allein zu sein. Es gab immer Menschen, die mir Mut gemacht und mir geholfen haben, nicht aufzugeben.
Heute kann ich sagen: Mir geht es besser als je zuvor. Ich bin unglaublich dankbar, dass ich die Chance hatte, dort zu sein. Ich würde die Schön Klinik aus tiefstem Herzen weiterempfehlen.
Empfehlenswerte Klinik mit moderner Ausstattung
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
zufrieden
- Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
- Pro:
- Zimmerausstattung, Qualität des Essens, Therapeuten, breites Therapieangebot
- Kontra:
- Co-Therapeutinnen, Zimmerreinugung, Organisation, lange Wartezeiten
- Krankheitsbild:
- Anorexie, Depressionen
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
Positiv hervorzuheben ist auf jeden Fall die Umgebung am Chiemsee, die moderne Aussstattung der Zimmer sowie die Qualität des Essens (insb. Frühstück und Abendessen) und die breite Auswahl des Buffets.
Das Personal habe ich überwiegend als freundlich erlebt - sowohl die Therapeuten auf meiner Station, das Küchenpersonal sowie die Mitarbeiter der MZ und der physikalischen Abteilung (hier ist besonders Herr Dolganow als kompetenter, fachkundiger und sympathischer Mitarbeiter hervorzuheben!).
Die Reinigung der Zimmer ließ zum Teil zu wünschen übrig. Gleichwohl sind die Zimmer sehr gut und modern ausgestattet, groß und erlauben es, abzuschalten und sich rundum wohlzufühlen. Durch die Einzelzimmer wird zudem ein hohes Maß an Privatsphäre geboten, was mir sehr geholfen hat.
Das therapeutische Team sowie meine Bezugstherapeutin erlebte ich als sehr engagiert und unterstützend. Mir hat die Einzeltherapie am meisten geholfen.
Negative Erfahrungen habe ich im Umgang mit einigen Co-Therapeutinnen gemacht. Hier empfand ich den Umgang zum Teil als unfreundlich, unfair und demotivierend.
Ein weiterer Kritikpunkt ist die Organisation in der Klinik, da man zum Teil Monate auf Therapien wartet und stattdessen immer wieder die selben Gruppen mit den gleichen Inhalten wiederholen muss. Auch die Organisation im Falle der Abwesenheit oder Krankheit von Bezugstherapeuten empfand ich als mangelhaft. Dies war eine besondere Herausforderung, da in meinem Fall niemand sich zuständig gefühlt hat und man sich dementsprechend wochenlang alleine und ohne Unterstützung gefühlt hat.
Dennoch kann ich die Schön Klinik insgesamt als sehr positiv bewerten. Ich bin sehr dankbar für die Unterstützung und habe die Klinik sowohl körperlich als auch mental in wesentlich verbessertem Zustand (im Vergleich zu meiner Aufnahme) verlassen.
Emphatisch, professionell, engagiert. TOP Klinik. Schöne Umgebung
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
- Pro:
- Breites und sehr gutes Therapieangebot in herrlilcher Umgebung
- Kontra:
- Bei der Sauberkeit der Zimmer ist Luft nach oben
- Krankheitsbild:
- Bullemie
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
So soll, so muss es sein! Sehr gute Klinik. Engagiertes, emphatisches Team in wunderschöner Umgebung. Absolut zu empfehlen.
Ich war im Juni/Juli 2025 in der Schön Klinik Roseneck auf der Station C1. Frau Dr. Wagner und ihr Team haben mir viele wichtige und gute Impulse gegeben, so dass ich meine seit Jahrzehnten andauernde Essstörung in der Griff bekommen habe. Auch auf Rückfälle und Krisen wurde ich gut vorbereitet. Der hohe Grad an Professionalität ist in allen therapeutischen Angeboten deutlich zu erkennen.
Natürlich gibt es auch was zu meckern, aber das betrifft die Rahmenbedingungen, nicht die Therapie. :-) Die Sauberkeit der Zimmer ist verbesserungswürdig und die Organisation beim Essen ist bisweilen chaotisch :-)Da soll es aber im Herbst neue Regelungen geben...das Problem wurde also erkannt.
"Ich hatte erstmals das Gefühl richtig gesehen zu werden"
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
- Pro:
- langjährige Erfahrung, erfahrenes Behandlungsteam, langjährig weiterentwickeltes Therapiekonzept, tiergestützte Therapie
- Kontra:
- Essen ist gut, aber trotzdem ausbaufähig für eine Privatklinik
- Krankheitsbild:
- PTBS, Essstörung, Depression, soziale Ängste, Angstzustände
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
In der Schön-Klinik Roseneck hatte ich erstmals das Gefühl wirklich gesehen zu werden und das mir das Team wirklich helfen möchte und mir die Zeit gibt, die ich brauche, um heilen zu können.
Das therapeutische und ärztliche Team war super. Sehr erfahrene Therapeutinnen die nach einem bewährten Konzept arbeiten, mit Einfühlungsvermögen und Empathie, ich hab mich nie verurteilt gefühlt.
Ich kam zur Traumatherapie auf eine der Essstörungsstationen. Das Essstörungssetting hat mir geholfen während der Traumatherapie nicht wieder tiefer in meine Essstörung zu rutschen.
Die Traumatherapeutinnen der Klinik, die ich kennenlernen durfte, verfügten über viel Erfahrung und Einfühlungsvermögen.
Die PTBS-Gruppe war intensiv, aber auch sehr hilfreich. Durch das gegenseitige Verständnis, hatten wir Vetrauen zueinander und es half das erlebte in einem sicheren Rahmen zu bearbeiten.
Auch auf meine sozialen Ängste wurde Rücksicht genommen. Anfangs hatte ich große Schwierigkeiten an den Gruppentherapien teilzunehmen. Der Angst stellte ich mich Schritt für Schritt und konnte mit der Zeit an immer mehr Gruppenangeboten teilnehmen.
Die Therapieangebote sind vielseitig. Ich konnte am meisten von der Einzeltherapie profitieren. Besonders gut hat mir auch die Gestaltungstherapie und das freie Gestalten am Wochenende gefallen.
Es ist immer jemand da, an den ich mich wenden konnte.
Im Vergleich zu einer anderen Schön-Klinik hat es mir hier geholfen, dass die Co-Therapie unter der Woche bis in den späten Abend da war und auch am Wochenende für Co-Gespräche zur Verfügung stand.
Besonders gut hat mir die hundegestützte Therapie mit Therapiehund "Frodo" getan. Ein süßer, kleiner, liebevoller Spitz, der es liebt gekrault zu werden.
Auch von der pferdegestützten Therapie habe ich viel lernen und mitnehmen können. Mein Therapiepferd "Cara" war eine liebe und sensible Schimmelstute, die mir meine Unsicherheiten und Schwierigkeiten gut spiegeln konnte.
Die Lage direkt am Chiemsee, in der nähe ein Waldgebiet, ein kleiner See und die Berge, haben bei mir auch zur Besserung beigetragen.
Das Essen ist im Vergleich zu einem Krankenhaus gut, jedoch habe ich im Vergleich zu anderen Privatkliniken schon besseres Essen gehabt, wo frisch gekocht wurde.
Ich kann die Schön-Klinik Roseneck weiterempfehlen und würde mich in Zukunft immer wieder direkt dort hin wenden.
Ein ganz großes Lob an die Klinik.
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- PTBS
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
Ich bin zur PTBS-Behandlung über mehrere Monate in der Schön Klinik in Prien.
Ich habe von den Therapien sehr profitieren können insbesondere auch von der tiergestützten Therapie beim Therapiehund „Frodo“.
Kann ich gut weiterempfehlen!
Beurteilung Schönklinik Roseneck
Neurologie
- Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
- Pro:
- Besonderes Engagement
- Kontra:
- Teils enge Tagesterminplanung - allerdings kann der Patient/in darauf Einfluss nehmen
- Krankheitsbild:
- Depression und Erschöpfung
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
Eine Klinik, in der die Unterbringung und Versorgung
gut sind. Der Patient/ in kann sich wohlfühlen- das ist als Randbedingung ganz wichtig.
Die Ärzte und Therapeuten sind offen und daran interessiert zu helfen. Besonders hervorzuheben sind das Biofeedback, die Gestaltungs- und Einzeltherapien.
Der Ansatz der Klinik ist gut. Ein Aufenthalt sollte mit mindestens acht Wochen kalkuliert werden.
Ich kann die Schönklinik Roseneck in Prien am Chiemsee
weiterempfehlen.
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- KPTBS
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
War hier 3 Monate Patientin auf der A7
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Gerätetraining Physio, nach sechs Wochen nichts bekommen)
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
- Pro:
- Hervorragende Zusammenarbeit mit meiner Therapeutin und mit dem Gruppentherapie
- Kontra:
- Was nicht gut war, war die Physiotherapie
- Krankheitsbild:
- Soziale Phobie, schwere Depression und chronische Schmerzen
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Was die Psychomotorik angeht, war ich sehr, sehr zufrieden gerade mit meiner Therapeutin Frau Prischenk
war es eine hervorragende zusammen Arbeit
Therapeutisch empfehlenswert
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
- Qualität der Beratung:
zufrieden
- Mediz. Behandlung:
zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Therapie
- Kontra:
- Essen, Sauberkeit in den Gängen
- Krankheitsbild:
- Depression, Trauma
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
Ich war von April bis Juni 2025 als Patientin in der Schön Klinik Roseneck zur Trauma- und Depressionsbehandlung. Besonders loben möchte ich das gesamte therapeutische Team, welches ich besonders engagiert und emphatisch empfand. Was im Nachhinein schade war, dass ich recht wenige spezielle Gruppentherapien wahrnehmen konnte da die Wartezeiten dafür sehr lange sind. Trotzdem hat mir der Aufenthalt sehr weitergeholfen und mir viel Werkzeug für den Alltag an die Hand gegeben. Umsetzen muss man natürlich selber, aber auch dafür wird genügend Übungsfelder zur Verfügung gestellt. Im Gesamtfazit war der Aufenthalt ein Erfolg für mich, da ich mich deutlich zuversichtlicher und gestärkter fühle.
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1 Kommentar
Liebe/r „dankbarundstolz“,
wir möchten uns für Ihre positive Rückmeldung zu Ihrem Aufenthalt in der Tagesklinik Prien der Schön Klinik Roseneck herzlich bedanken! Es freut uns sehr zu hören, dass Ihre Zeit in unserem Haus so wertvoll für Sie war. Ihre positive Erfahrung mit unserem therapeutischen Team und dem Servicepersonal ist uns sehr wichtig, da wir stets bestrebt sind, eine unterstützende und menschliche Umgebung zu schaffen. Wir nehmen Ihr Feedback zur Ausstattung und zur Verpflegung ernst und werden weiterhin daran arbeiten, unsere Angebote zu verbessern. Wir freuen uns, dass Sie den ersten großen Schritt in Richtung Besserung gemacht haben, und wünschen Ihnen für Ihre Zukunft alles Gute!
Ihre Schön Klinik Roseneck