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Johannesbad Fachklinik Hochsauerland

Talkback
Foto - Johannesbad Fachklinik Hochsauerland

Zu den drei Buchen 2
57392 Bad Fredeburg
Nordrhein-Westfalen

138 von 161 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
gute Erfahrung
Qualität der Beratung
gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
recht gute Ausstattung
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164 Bewertungen

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Effektive Therapie der Konfrontation

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Mutige und sehr qualifizierte Therapeuten
Kontra:
Krankheitsbild:
PTBS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vom 07.01.-25.02.2019 auf Team 7 unter der Leitung von Fr. Dr. Kriependorf. Ich habe mir diese Station schon durch eingehende Recherche über das Internet ausgesucht und habe damit alles richtig gemacht. Meine Erwartungen wurden mehr als erfüllt und ich bin insbesodere dem psychotherapeutischen Team um Fr. Dr. Kriependorf sehr dankbar. Das Konzept der Konfrontation ist einmalig (leider). Ich kann nur jedem mit der Diagnose PTBS empfehlen, dort diesen Therapieweg zu gehen. Durch Kontakt zwischen der ambulanten Therapeutin und Fr. Dr. Kriependorf besteht nun auch die Möglichkeit für mich, die Therapie der Konfrontation und nachfolgenden Behandlung fortzusetzen. KLappt das nicht, versuche ich erneut stationär auf Team 7 zu kommen.

Wenig individuelle Unterstützung und Hilfe.

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Sehr viel Leerlauf. Geringe Möglichkeiten übergreifende Therapiemöglichkeiten zu nutzen)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Der Patient ist ein Durchlaufposten der einzelnen Versicherer.)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Ärztliche Behandlung mit Diagnose in 5 Minuten???)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Unstrukturiert kein W - Lan,)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Ansprechende Zimmer ( ohne Fernseher ) Lobby OK Sauber und ordentlich. Rezeption sehr freundlich und hilfsbereit!!!)
Pro:
Top Küchenpersonal immer hilfsbereit. Gute Speisen. Sauber und ordentlich.
Kontra:
Total überlastete Psychologen und Ärzte. Wenig sinnvolle Therapie.
Krankheitsbild:
Stress
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Eine Klinik ohne Kommunikationsmöglichkeit via Mobile nach draußen. Telefonieren ist möglich.
Türkisch Deutsche Patienten.
Mütter mit Kindern, dadurch oftmals Lärm bei den Mahlzeiten.
Es ist nur schwer möglich Kurse zu wählen, die einem gut tun.
Permanente Befragungen nach Gesundheitszustand und Befinden während der Kurse ( Sport ).
Kaum Massagen und Krankengymnastik möglich. In 4 Wochen nur 4 x Massage und Fango.
Sehr gute und preiswerte Cafeteria mit freundlichem Personal!!!
Unorganisierte Ablaufpläne für die Woche. Termine bei Psychologen und Ärzten viel zu kurz. 1 x pro Woche ein Einzelgespräch ist zu wenig.
Sauberkeit wird groß geschrieben. Sehr schöne Gegend für Bewegung im Freien.
Wenig Platz für größere Gruppenversammlungen. Hier steht nur ein Raum zur Verfügung.(Raum 195 )
Hier ist ein sehr guter leitender Oberarzt Herr F. Sehr gut. Eine Psychologin,Frau E., die leider die Klinik verlassen hat.
Sollte genau geprüft werden, ob dies die richtige Klinik für die Krankheit ist.

Reha, die wirklich was bringt!!

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 18/19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Lassen einen nicht alleine, wenn es drauf ankommt.
Kontra:
überfüllter Speisesaal
Krankheitsbild:
Posttraumatische Belastungsstörung (Komplex)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin jetzt seit dem 26.11.18 hier in der Fachklinik auf der Traumastation (Team 7). Am 15.02. Werde ich Entlassen.
Was soll ich sagen.. ich bin hellauf begeistert davon, wie hier gearbeitet wird. Die pfleger gehen zu 95% individuell auf alle Bedürfnisse des Patienten ein. Versuchen stetig, das beste für einen zu machen. Die Bezugstherapeuten sind einfach nur toll.
Ich habe hier in knapp 3 Monaten so viel erreicht, was ich so ambulant nie geschafft hätte!
Ich muss sagen, dass es einen Stationshund gibt, der unheimlich gut tut und einem im Klinikalltag eine große hilfe ist.
Natürlich gibt es Tage, die sind schwer. Es ist anstrengend und man möchte am liebsten gehen, doch genau dann wird man NICHT alleine gelassen!! Die Pfleger versuchen, dich so gut es geht, aufzufangen.
Wenn man eine Kriese hat, bekommt man manchmal auch ein 2. Einzelgespräch oder auch ein 3. Je nach Art und schwere.

Jeder, der sich für eine Traumatherapie entscheidet, sollte sich darüber klar sein, dass es harte Arbeit ist. Doch wenn man Leben will, ist der Schritt in DIESE Klinik das beste.

Es war die bisher beste Entscheidung in meinem Leben!

Danke an das Team, an die Therapeulten, das Küchenpersonal...
Tolle Arbeit. Ohne euch wäre ich jetzt nicht da, wo ich stehe!

DANKE!!!
Würde ich die Klinik einem anderen empfehlen? JA, DEFINITIV!

REHA die mir viel gebracht hat.

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Alles in allem super gut.
Kontra:
Man wird leider zu früh wegen der Verlängerung gfragt.
Krankheitsbild:
Depressionen , Migräne , Psychosomatische Beschwerden , Fibromyalgie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 5 Wochen in dieser tollen Klinik. Von der Ankunft bis zur Abreise bin ich sehr gut betreut worden. Ich hatte ein gut ausgestattetes Zimmer mit Blick ins Dorf. Hatte sehr nette und hilfsbereite Therapeuten. Das Essen war sehr lecker und es war für JEDEN etwas dabei. In den 5 Wochen wurde 2x mein Bett frisch bezogen - 1x die Woche gab es frische Handtücher und es wurde täglich das Zimmer gesäubert. Mein Team war auch super und wir hatten auch viel Spaß miteinander. Es gab niemanden der mir unsympathisch war und es waren ca. 200 Menschen dort. Ich war von August bis Ende September Patient. Das zauberhafte Wetter hat natürlich sein Bestes dazu beigetragen. Man hatte immer Gelegenheit sich auszutauschen. Ich habe viele liebe Menschen dort kennengelernt. Sie sind mir sehr an das Herz gewachsen. Die ersten zwei Wochen waren nicht einfach und ich habe auch viel geweint. Aber ab dann ging es immer besser. Ich hätte im Nachhinein gerne verlängert. Man wurde aber schon in der zweiten Woche danach gefragt. Bei der nächsten REHA würde ich auf jeden Fall nach hinten hin alles offen lassen.

Essen war gut, der Rest ...

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Essen
Kontra:
Rest
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Einige Wichen dort verbracht, zu wenig Angebote, zu wenig Einzelgespräche, falsche Diagnosen und unzureichender Abschlußbericht

Klinik Leitung stellt Regeln auf und sorgt nicht für Einhaltung

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden (Frau Eisele TOP !!)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Personal
Kontra:
Klinikleitung , Patienten
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Zunächst einmal möchte ich mich bei Frau Eisele bedanken. Fachkundig und meiner Meinung nach eine Koryphäe auf Ihrem Gebiet. Innerhalb kürzester Zeit weitergeholfen. Auch das Personal stets freundlich und hilfsbereit. Die Klinik Leitung hat es wiederholt versäumt sich an Ihren eigenen aufgestellten Regeln zu messen. Auch wenn man aus einem anderen Kulturkreis kommt, gehört es sich nicht vor dem Essen mit der Hand zwischen den juckenden Zehen ( sah nach Fußpilz aus ) zu reiben und anschließend ohne Hände waschen oder desinfizieren den Besteck Kasten sowie das Büfett zu berühren. Für mich so ekelhaft das ich keine weitere Speisen zu mit nehmen konnte und daher abgebrochen habe. Leider kein Einzelfall. Mein Rat an die Klinik Leitung : Einfach einmal die Regeln die aufgestellt worden sind am Eingang des Speisesaales zu überprüfen. Sie werden Ihren Augen nicht trauen. Zumutung für Patienten.

Super Traumastation

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Besonder Dipl. Psych. Dr. K.)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Nicht alles auf dem neusten stand aber absolut ok)
Pro:
Sehr gute Psychologen
Kontra:
Zu wenig Pflegekräfte die auf Trauma spezialisiert sind
Krankheitsbild:
PTBS, Dissoziative Störung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich befand mich von Juni 2018 bis September 2018 für 13 Wochen auf der Traumastation (Team7)

Das Angebot an Therapien war wirklich gut.
Ich habe deutlich dazu gelernt um mit meiner Symthomatik besser umzugehen.
Auch weiß ich nun deutlich besser über mein Krankheitsbild Bescheid.

Besonders hervorheben möchte ich die Psychologen.
Frau R. und insbesondere Dipl. Psych. Dr. K. meine Bezugstherapeutinnen haben tolle Arbeit geleistet.
Ich hab mich noch nie so wertschätzend behandelt gefühlt wie von dort.
Die Konfrontation mit den Trauata sind nicht einfach aber ich wurde immer wieder aufgefangen und bin sehr dankbar dafür, dass es im Notfall immer Möglich war mit jemanden zu sprechen.
Durch die Arbeit der Therapeuten habe ich viel für mich erreichen können, dies wird mir vor allem jetzt zuhause bewusst.

Allerdings gibt es einiges an der Pflegesituation zu verbessern.
Leider wird recht schnell deutlich das nur 3 wirklich Ahnung von Trauma haben und diese 3 machen einen hervorragenden Job. Ansonsten sind die Schwestern zwar nett aber mit Dissoziationen und Wechsel von Anteilen überfordert.
Da kam es dann schon mal vor das ein Mitpatient mich ins Hier und Jetzt zurück holen musste.
Das würde einfach aus bleiben wenn andere Pflegekräfte ebenso fortgebildet wären, denn es kann nicht Aufgabe von Mitpatienten sein dies zu tun.

Ansonsten kann ich die Klinik nur wärmstens empfehlen.
Wer dazu bereit ist an sich zu arbeiten kann hier viel schaffen.

Sehr gute Klinik

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Besonderer Dank an Dipl. Psych. Dr. K.)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kompetente Ärzte, Therapeuten und Pflegepersonal
Kontra:
Leider nur drei vom Pflegeteam, die sich gut mit dissoziierten Patienten auskennen
Krankheitsbild:
PTBS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 10 Wochen in der Klinik auf Team 7
Habe mich dort sehr wohl und aufgehoben gefühlt. Das Pflegepersonal ist sehr einfühlsam und verständnisvoll. Schade ist nur, dass drei aus dem Pflegeteam sich mit dissoziierten Patienten auskennen. Ich selber war zwar nicht betroffen. Habe aber oft bei anderen Mitpatienten mitbekommen, dass einige vom Pflegepersonal überfordert waren. Das ist Schade. Die Ärzte sind auch sehr kompetent. Besonders Frau Dipl. Psych. Dr. K., habe ich sehr viel zu verdanken. Auch die Sport und Gestaltungs Therapeuten sind total kompetent und sehr nett. Das Essen ist auch gut. Es ist für jeden was dabei. Die Zimmer sind ausreichend.

Vor und Nachteile / man sollte selber aktiv werden um seine Ziele zu erreichen

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Hier könnte man einiges noch verbessern)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Wöchentlicher kurztermin wäre super)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (1 bis 2 Termine in 8 Wochen etwas zu wenig)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Alles top)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Viele Gruppen ausgebucht daher 4 oder mehrere Wochen auf Warteliste)
Pro:
Soziale Unterstützung
Kontra:
Wenig Entspannung/ Achtsamgkeit
Krankheitsbild:
Psychosomatik
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Klinik liegt in einer Wunderschönen Gegend.
Genau das richtige um Zeit und Entspannung für sich zu finden.

Soziale Versorgung wird hier gross geschrieben.
Natürlich sollte man sich selber kümmern und nicht auf wunder warten, dann wird einen wirklich geholfen.

Gewünscht hätte ich mir zb
Achtsamgeittherapie und mehr Einzelgespräche ( wg urlaub oder Krankheit ausgefallen, werden diese nicht nachgeholt)

Mehr Entspannungtherapie
Musik und Tanztherapie
Und das ganze in Räumlichkeiten in dennen man nicht von geräuschen, Küchengerüchen oder zu spät erscheinenden mit Patienten gestört wird.

In allem muss ich sagen Jeder kann Was zum jammern finden
Was hier gut ist, ist wo anders schlecht.

Ich würde diese Klinik weiter empfehlen, aber man sollte auch selber aktiv werden und sagen was man braucht...denn nur dann kann einem geholfen werden - Therapeuthen sind nun mal keine Hellseher.

Super Klinik

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (ich fühlte mich gut aufgehoben)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (man hatte immer ein offenes Ohr)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (man nahm sich Zeit mit dem Patienten zu reden)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (sehr gut organisiert)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Möbel könnten mal ausgetauscht werden)
Pro:
gesamte Freundlichkeit
Kontra:
es gibt keine Beanstandungen
Krankheitsbild:
Depressionen, Überlastung, Burn Out
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vom 27.06.2018 bis 08.08.2018 in der Fredeburg-Klinik ich war sehr zufrieden es gab keine Beanstandungen. Nette Krankenschwester und Pfleger über Reinigungspersonal, Ärzte, Empfang, Küchenpersonal und vor allen einen großen Dank an die Therapeuten. Sie alle leisten gute und hervorrangende Arbeit.

sehr gute Klinik

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
freundliche Atmosphere
Kontra:
manche Therapieangebote haben lange Wartelisten
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Klinik hat mir gut gefallen, Therapeuten waren kompetent,freundlich und offen für dein Problem. Ausnahmen gibt es ja immer und überall, aber keine gravierenden.Essen war auch abwechslungsreich, für jedem etwas dabei. Gesamtbild von Klinik sehr sauber und nett. Ich würde die Klinik auf jeden Fall empfehlen.

Sehr gute Fachklinik!

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
PTBS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es war meine erste Reha, daher hatte ich kein Bild vor Augen, wie eine Rehabilitationsstätte auzusehen hat.
Das Haus und die Zimmer sind zwar nicht die modernsten, aber man hat sich sehr wohl gefühlt.
Das Essen war super! Auch die Fachärzte haben mich super behandelt.
Ich empfehle die Fachklinik Hochsauerland auf jeden Fall weiter!

Sehr empfehlenswert

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 10 Wochen in der Reha und kann die Fachklinik Hochsauerland in Bad Fredeburg nur weiterempfehlen.
Das gesamte Team Ärzte, Psychologen und Mitarbeiten waren sehr kompetent.
Ich habe mich hier sehr wohlgefühlt

Sehr Kompetent

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
sehr kompetente Therapeutin
Kontra:
Krankheitsbild:
PTBS, Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr kompetente Therapeuten und Schwesterteam.
Ich war 14 Wochen dort wegen PTBS.
Die konfrontations Therapie mit EMDR Technik war sehr hilfreich, sehr wenige Klinik bieten diese Methode.
Sehr zu empfehlen!

Zufrieden, ich komme wieder

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Essen, Therapeuten, Zimmer, Therapien
Kontra:
Pflegepersonal
Krankheitsbild:
PTBS Angststörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 10 Wochen in der Klinik auf Team 7 wegen PTBS und muss sagen, es hat mir sehr viel geholfen.

Die Therapien sind teils Individuell angepasst, sodass jeder seine eigenen Ziele verfolgen kann.
(Zusatzgruppen, Sportangebot etc)

Die Therapeuten sind alle sehr nett und hilfsbereit, jedoch mangelt es der Pflege leider an Feingefühl ...

Das Essen ist durchaus gut, abwechslungsreich und lecker.

Die Zimmer sind funktional.

Guter Ort um Traumata wirklich zu bearbeiten

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017/18
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Die Therapeuten sind alle sehr gut.
Kontra:
Das Pflegepersonal teilweise leider überfordert ..
Krankheitsbild:
PTBS, Dissoziative Störung, Rez. depressive Episoden
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Der therapeutische Ansatz der Traumastation auf der ich von Ende Dezember bis Ende März war, hat mir wirklich geholfen und gefallen. Stabilisation ist eben nur bei Bearbeitung belastender Situationen möglich und die Konfrontationen haben direkt und nachhaltig einige Körpersymptomatiken aufgelöst. Natürlich nicht nur das. Die Konfrontationen lösen unglaublich viel aus. Wenn man sich mit dem Schmerz aus der Vergangenheit auseinandersetzt, braucht man Menschen um sich die nicht wegschauen und einen auffangen und die gleichzeitig versuchen die Selbstheilungskräfte zu aktivieren. Das tun die Therapeuten wirklich. Ich habe nur sehr gutes über das Psychologische Team gehört und meine Bezugstherapeutin hat mir sehr geholfen. In Krisenzeiten gab es häufig zusätzliche Einzel, bei eigentlich allen.
Was sich etwas schwieriger gestaltet hat war die Pflegesituation. Oft wurde getan was eben getan werden konnte.. Ab einer bestimmten Uhrzeit abends waren zwei Pflegekräfte für das gesamte Haus zuständig. (Ärztlicher und Psychologischer Notdienst natürlich vorhanden)
Da kommt es schnell zu Überforderung. Dazu kommt, dass leider nicht alle von der Pflege traumaspezifisch weitergebildet waren. Einige waren wiederum sehr kompetent.
Das heißt hier könnte noch einiges getan werden. Oder eben auch nicht. Denn die Richtlinien für Reha Einrichtungen etc. verhindern oft engmaschigere Betreuung.
Ich habe Kliniken kennengelernt mit besserer Pflegesituation und Kliniken mit schlechterer.
Von daher würde ich jedem empfehlen, der wirklich an seiner Thematik und sich selbst arbeiten will, die Traumastation auszuprobieren.
Ich zumindest werde wieder in die Fachklinik Hochsauerland gehen. Das ist nämlich noch etwas Gutes, es wird Intervallbehandlung angeboten, damit man nicht für über drei Monate aus seiner Umgebung gerissen wird und der Körper und Geist auch die Zeit bekommt die er braucht um Dinge zu verarbeiten.

Vielen Dank an dieser Stelle an alle. Sie helfen Menschen, sich ihr Leben zurück zu erkämpfen.

1 Kommentar

Mikana am 22.07.2018

Wer bist du denn?
Wir waren zusammen da. Inge? Ingo, Sonja, irgendwer anderes? Darfst gern auch eine PN schreiben.
Gruß, Aileen ;-)

Traumabereich

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Ist okay.)
Pro:
Therapeuten
Kontra:
Krankheitsbild:
DIS, PTBS, rez. Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im Januar 2018-März 2018 9 Wochen stationär auf Team 7, welches den Traumabereich ausmacht.
Die Therapeuten waren sehr gut, kannten sich auch super mit der Diagnose Dissoziative Identitätsstörung aus und weiteren.
Die Therapeuten machten wirklich einen guten Job. Sowohl Bezugstherapeutisch, als auch in den Gruppentherapien. TOP!

Zur Pflege:

Was nicht so glücklich für mich, aber auch viele andere Patienten war ist, dass das Pflegepersonal hausintern oft wechselte und es auch vorkam, dass dann kein Trauma-erprobtes Personal zugegen war, welches dann völlig überfordert schien und uns Pat. in Krisen oder Dissoziationen einfach sitzen ließ.
Aber da gibts auch die Gegenseite: es gab wenige, dafür sehr gut ausgebildete Pflegekräfte im Bereich Trauma.
Die Nachtpflege schien bis auf ein oder zwei Personen generell zu inkompetent um mit traumatisierten Menschen umzugehen.

Zu den Sanitäranlagen:

Bis in meiner 8. Woche Aufenthalt wusste ich lediglich von zwei benutzbaren Toiletten. Die im eigenem Zimmer und jene in der Cafeteria.
Dies ist problematisch, wenn jemand im obersten Stock ein Zimmer hat, aber sich im 3. Untergeschoss aufhält z.B. zu Therapien.

Möbel waren in den Zimmern ausreichend vorhanden, manche Einrichtung allerdings mit einem Defekt. Der Hausmeister hat es dann zeitnah repariert.

Zur Küche/ Speisesaal:
Als Vegetarier mit Unverträglichkeiten bekommt man nicht immer alles frei von den Allergenen/Zusätzen, die man nicht verträgt.
Jedoch steht täglich ausreichend Salat und Obst zur Verfügung. TOP!
Der Speisesaal ist nicht direkt baulich getrennt von Familien + Kids und anderen Pat. ohne Kinder. Diese sind zum Teil sehr wild und laut, rennen im anderen Saal rum und achten nicht unbedingt auf ihre Umgebung.
Da wäre eine bessere Betreuung durch die Eltern gewünscht oder eine andere bauliche Trennung.

Gelände:

Es gibt nur eine wettergeschützte Hütte für Raucher. Pavillions über die anderen Raucherplätze wären zusätzlich wünschenswert.

Verbesserung erreicht und Selbstvertrauen gestärkt

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Insgesamt sehr zufrieden; im Vergleich zu einer bereits durchgeführten früheren Reha bessere und praxisgerechtere Ansätze erhalten)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr gute Einzelgespräche mit der Bezugstherapeutin, gute Ansätze zum künftigen Umgang mit der Erkrankung, informative Vorträge, gute Diskussionen in den Teamrunden; der Sozialdienst informiert in Vorträgen bzw. individ Terminen und unterstützt komp)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden (Die Qualität der medizinischen Behandlung ist sachgerecht; bei Notwendigkeit wird ein Facharzt vor Ort eingeschaltet)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Insgesamt zufrieden; es kommt jedoch immer wieder zu Terminüberschneidungen, die m.E. bei besserer Koordination vermeidbar sind)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Essen ist sehr gut und abwechslungsreich; Zimmer sind zweckmässig; W-Lan und Einrichtung der Zimmer wäre wünschenswert)
Pro:
Einzelgespräche mit Bezugstherapeutin, Hilfestellungen
Kontra:
z.T. Organisation
Krankheitsbild:
Depressive Episode, Burn Out
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Insgesamt bin ich mit der Behandlung in der Klinik sehr zufrieden.

Im Vergleich zu einer vor 4 Jahren durchgeführten Reha (in einer anderen Klinik) fand ich das Behandlungs-und Therapieprogramm abwechslungsreicher. Darüber hinaus bietet dieses viele Informationen zu den Erkrankungen und die Möglichkeit eines praxisgerechteren Einsatzes im Alltag.

Die Einzelgespräche mit der Bezugstherapeutin waren sehr gut. Ich fühlte mich sehr gut aufgehoben und habe schnell Vertrauen gefasst. Dabei haben wir - speziell auf meine Voraussetzungen / Hintergründe abgestimmt - Möglichkeiten der Verbesserung erarbeitet.

Die Einteilung in Teams - zugeschnitten auf das jeweilige Erkrankungsbild - hat mir sehr gut gefallen. Die Teams haben ihre Basis-Therapien gemeinsam. Dies hat das Vertrauen und die Offenheit untereinander gefördert. Lediglich bei besonderen Therapien (z.B. Stressbewältigung, Mobbing, etc.) werden teamübergreifende Gruppen zusammengestellt.

Optimierungsfähig ist die Organisation mit den Wochenplänen, insbesondere die Abstimmung mit dem physiotherapeutischen Bereich.

Die Freundlichkeit aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Klinik ist besonderes hervorzuheben.

In Teamsprecherrunden können die Patienten Wünsche / Anregungen / Beschwerden weitergeben (Geschäftsleitung und Bereichsverantwortliche anwesend). Diese Anregungen werden gewissenhaft verfolgt und transparent per Aushang kommuniziert.

Die Eigenverantwortlichkeit der Patienten wird durch selbstgeleitete Gruppen (innerhalb des Teams) gestärkt. Dies fördert das Selbstvertrauen und die Gemeinsamkeit innerhalb des Teams.

Ein spezielles Diätprogramm gab es leider nicht. Die Anzahl der Kalorien, die die jeweiligen Speisen haben, werden jedoch über den Speiseplan kommuniziert.

Uneingeschränkte Weiterempfehlung

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Hier geben alle mehr als 100 Prozent)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Therapeutin hat mich gut aufgeklärt, informiert und beraten)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Oberarzt ist Top)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Jeder tut sein Bestes)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Manchmal etwas älter, aber es wird renoviert)
Pro:
Die Mitarbeiter
Kontra:
Die Rentenversicherung die die Verlängerung oft erschweren
Krankheitsbild:
PTBS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war für 8 Wochen im Team 7a auf der Traumastation in der Fachklinik in Hochsauerland. Ich kann die Klinik uneingeschränkt weiterempfehlen. Ich hatte das Glück eine sehr erfahrene, obwohl noch sehr junge, Therapeutin an meiner Seite zu wissen. Auch wenn den Patienten „nur“ eine einmal wöchentliche Therapiesitzung zu steht, hat meine Therapeutin Frau A.T. sich mehr mals die Woche gerne und viel Zeit genommen, wenn man den Bedarf hatte zu reden, vor allem nach Konfrantationen vergab sie von sich aus noch mehrere Termine. Da wunderte es einem nicht das sie oft von 8:00 morgens bis 18:45 abends auf der Station zu sehen war. Sie war trotzdem nicht müde, genervt, unkonzentriert oder desinteressiert. Man hat bei ihr nie das Gefühl gehabt zu stören. Die anderen Psychologen auf der Station arbeiten bestimmt nicht anders, ich habe sie nur nie so intensiv kennenlernen dürfen, deswegen kann ich dazu nichts sagen. Beschwerden von anderen Patienten bekam ich nicht zu hören, sodass ich denke das alle sehr zu frieden sind.
Das Pflegepersonal war zeitweise wegen hohem Krankheitsstand schlecht besetzt, hatten aber gerade für das Team 7 immer ein offenes Ohr und haben sich so gut es geht Zeit genommen.
Die Einzelzimmer waren immer gut gereinigt und das Essen war zahlreich, und lecker.
Das Personal ißt immer im separaten Teil mit, was dann schon einiges zu bedeuten hat.
Die Gestaltungstherapeutin war zu meiner Gruppe und zu mir immer nett.
Wenn man wirklich an seinen Problemen arbeiten will, hat man da die Chance.
Die Teamleitung hat alle Patienten gut im Blick, auch wenn man es ihr nicht ansieht, hat sie schon viel scheiße hören müssen. Sie weiß aber von was sie spricht.
Der Sozialdienst habe ich auch aufsuchen dürfen, da war ebenfalls jeder sehr nett und hilfreich zu mir. Die Rezeption hat auch versucht alle Wünsche zu erfüllen und die Hausmeister waren schnell an meiner Seite, wenn ich schadhafte Sachen melden musste.
Wirklich jeder Mitarbeiter versucht sein Bestes. Danke

Einmal und nie wieder

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (jedes Finanzamt ist kulanter)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Ausstattung der 70' Jahre)
Pro:
Küche und Reinigungskräfte
Kontra:
alles andere
Krankheitsbild:
leichte Depression, Überlastung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Einmal und nie wieder! Diese Klinik ist auf dem Stand der 70' Jahre - nicht nur in der Ausstattung, auch im Umgang mit den Patienten. Sie wird wie eine Kaserne geführt. Die individuelle Betreuung als Patient fehlt fast völlig. Fast alles wird nach "Schema F" erledigt, personenbezogene Behandlungen sind selten und zu wenig. Auf persönliche Belange wird nicht eingegangen und vom fragwürdigen Leitfaden der Klinik nicht abgerückt. Mir hat dies nicht gut getan, ich war schlechter zurecht als zuvor.

Super

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Alles zur Zufriedenheit
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Depressionen und Burn out
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vom 21.09.2010 bis 16.11.2010 in dieser Klinik und kann sagen das es das beste war was ich machen konnte ich habe soviel gelernt in dieser Zeit das ich heute fast 8 Jahre danach immer noch das anwende was ich in meinen Therapiesitzungen gelernt habe.Ich habe einen so genannten Notfallkoffer wo alles positive aufgeschrieben wurde.Er wurde mit uns in der Gruppentherapie erstellt.Er hilft mir heute noch weiter wenn ich mal wieder am Zweifeln bin.
Ich muss auch dazu sagen das es bei jedem selber liegt ob er sich helfen lassen möchte oder nur so Leben möchte wie er es im Alltag tut.Die Psychologen werden einen nicht vorgeben was man zu tun hat sie machen auf das eigentliche Problem aufmerksam.Leider denken viele Leute das die Psychologen ihnen erklären was sie machen sollen und kommen damit nicht klar das sie es ganz alleine sind die an sich arbeiten müssen.In Folge werden dann die Psychologen als unfähig hingestellt.
Es ist mit viel Arbeit und Schmerz verbunden aber ich kann wieder Vollzeit arbeiten und wende im Arbeitsleben und Prvatleben das erlernte an.
Die Zimmer sind versehen mit einem Bett Schrank und Schreibtisch aber das ist gar kein Problem gewesen da man sich ja auch viel ausserhalb beschäftigen sollte.

Danke

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Therapeuten
Kontra:
Krankheitsbild:
PTBS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Der Standort ist sehr schön ,Das Essen und Zimmer sind auch voll okay,Die Therapeuten sind sehr verständnissvoll und sie haben uns so angenommen wie wir sind ,wir wurden gesehen so wie wir waren,ohne das sie sich vor uns nicht ekeln oder fürchten,wir konnten Vertrauen aufbauen ohne dafür bestraft zu werden .Wir durften da sein und mussten uns nicht mehr verstecken.Sie haben uns geholfen wo wir es nicht kannten nicht erfahren haben.
Es war eine sehr anstrengende Zeit die Kraft ,Geduld und Durchhaltevermögen braucht,aber wir waren da nicht alleine,und das Personal war sehr bemüht auch uns zu unterstützen zu helfen.Denn die Therapien sind nicht leicht.und ich würde wieder dahin zurückfahren wollen denn die Erfahrung die wir da gemacht haben stärken uns auch wenn es noch seine Zeit braucht.
Danke an die Therapeuten und dem Pflegepersonal

2 Kommentare

catlover am 18.02.2018

Hallo,
ich möchte gerne wissen, wie die Zimmer so ausgestattet sind (TV, W-lan usw.)? Gibt es die Möglichkeit in einem Einzelzimmer zu wohnen?
Ich bedanke mich im Voraus:)

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Sehr dankbar

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Psychologen
Kontra:
Kunsttherapie
Krankheitsbild:
Ptbs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir waren als komplette Familie in der Klinik von Ende April bis Mitte Juni auf der Traumastation.
Vorher hatte ich schon Email Kontakt mit den Mitarbeitern da wir ein wenig Ärger mit der Krankenkasse meines Mannes und ich mit meinem Rentenversicherungsträger hatten . Dieser Kontakt war schon sehr positiv.
Als wir dort ankamen hatten wir ein Familienzimmer mit 2 Babybetten und selbst eine Wickelkommode war vorhanden. Es gab auch noch ein zweites Zimmer als Rückzugsort. Einziges Manko die Zimmer hatten kein Verdunkelungsrollo mit zwei schlecht schlafenden 8 Monate alten Burschen nicht so toll.
Die Klinikmitarbeiter waren sehr freundlich.
Das Essen war besser als erwartet.
Die Kita war in Ordnung es gab dort nur zwei Punkte, die mir sauer aufgestoßen haben. Zum einem kam es mir so vor als hätten die Damen dort ein Schubladendenken,ich mag mich irren aber ich empfand es so ,dass den Müttern dort nicht zugetraut wird die Bedürfnisse ihrer Kinder zu erkennen aufgrund der psychischen Verfassung. Das mag bei vielen Eltern der Fall sein aber nicht bei allen, da fühlte ich mich arg in eine Schublade gesteckt. Als dann auch noch die Ergotherapeutin die Kompetenz unseres Kinderarzt in Frage gestellt hat war für mich die Sache rund. Ich finde jeder sollte bei seinen Kompetenzen bleiben.
Nun zum wirklich wichtigen. Die Therapien .
Sehr gut ist, dass man seine Therapie aktiv mitgestalten kann, für meinen Mann gab es zb PMR womit er gar nicht klar kam und dann wurde es gestrichen.
Sehr positiv überrascht hat uns das Screen Verfahren. Lobend erwähnen muss ich meine Therapeutin Frau Kl. Und die Therapeutin meines Mannes Frau Kr. ,Die außerdem die psychologische Leitung ist. Auch die Ärzte sind sehr freundlich und hören dem Patienten zu, was in der heutigen Zeit selten ist.
Mit der Kunsttherapeutin kam ich überhaupt nicht klar, da hat die Chemie nicht gestimmt, deshalb war ich nicht böse als ich nicht dran teilnehmen konnte wegen Überschneidungen mit anderen Therapien.
Wir sind den behandelden Therapeuten sehr dankbar. Ein Anfang wurde gemacht.

"Es ist, wie es ist!" Einfach super!!

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Personal, Haus, Umgebung
Kontra:
Krankheitsbild:
PTBS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vom 9.10.-18.12.17 in Team 7.
Ich habe in meinem Leben noch nie so viele nette und hilfsbereite Menschen auf einmal kennen lernen dürfen, dazu gehören das Personal der Rezeption, der Küche, der Wäscheausgabe, der Reinigungsfirma, der Cafeteria, und der Hausmeister.
Hilfe und Unterstützung habe ich auch durch den Sozialdienst und die Patientenverwaltung bekommen.
Das Pflegepersonal hat immer ein Lächeln, ein nettes Wort und/oder ein offenes Ohr für einen.
Nun zum Therapieplan:
Durch den Sport habe ich wieder Vertrauen in meine körperlichen Fähigkeiten gewonnen und Bewegung als sehr positiv empfunden.In der Basisgruppe wurde ich zum "Experten" der PTBS; im Skillstraining habe ich Anregungen dafür bekommen, mein Spannungslevel zu reduzieren. In der Gestaltung konnte ich Gedanken ausdrücken, für die die Worte schwer fallen. Das "innere Kind" hat mir einen Zugang zu mir selbst verschafft und PMR und Imagination sorgten für die notwendige Entspannung.
Ein ganz liebes Dankeschön an alle Therapeuten!!
Das Herzstück meines Aufenthaltes waren die Einzelgespräche. Hier habe ich das erste mal seit Jahrzehnten eine Traumatherapie erfahren, die mich voran gebracht hat.Ich fühlte mich weder unter- noch überfordert und vor allem SICHER!
Ein riesen Lob an meine Bezugstherapeutin!!
Auch in Krisensituationen bin ich vom Pflegepersonal und meiner Therapeutin gut unterstützt worden.
Während meines Aufenthaltes habe ich mich nie alleine gelassen gefühlt.
Nicht zu vergessen, die vielen lieben Mitpatienten, die auch immer eine große Hilfe waren!
Ich freue mich schon riesig auf den nächsten Aufenthalt um einen weiteren großen Schritt in meinem Leben voran zu kommen!

DANKESCHÖN an alle!

Meine geliebte Ballerburg ;)

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (Kinderarzt und Orthopäde ein Witz)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Das Personal, besonders in der Kinderbetreuung, Sport und Therapeuten
Kontra:
Ärzte von "aussen"
Krankheitsbild:
ADHS, Borderline, Burnout Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war von 25.09.-25.11.2017 erst in Team 6"a" dann in "b" mit meinen beiden Kindern (9+7). Ich bin ingesamt sehr zufrieden mit den Therapeuten gewesen. Mir wurde schnell und unbürokratisch geholfen ein "eigenes" Zimmer zu bekommen, neben den Kids. Wenn man sich einläßt und nicht glaubt in einem 5* Hotel zu sein, kann man viel mitnehmen! Ich werde in 4-6 Monaten wieder kommen, dann mit den großen Kindern (Familientherapie/ Systemisch sehr zu empfehlen!) und hoffe, dass ich wieder ein paar mir sehr ans Herz gewachsenen Mitpatienten treffen werde! Die Ärzte von außen wenig motiviert, die vielen Umbauarbeiten haben genervt, aber das heißt auch dass es schöner wird ;) Ich freue mich wenn ich nochmal kommen darf, dann werde ich auf Team 7 (Trauma) kommen. Essen war lecker, nach einiger Zeit wiederholt es sich natürlich, abends "nur" Brot finde ich persönlich grausam, da ich aber ein paar Kilo zugenommen habe, kann das Essen insgesamt nicht sooo schlecht gewesen sein ;) Ja dass kein WLAN ist und TV zeitlich begrenzt fand ich im 21. Jahrhundert... "na ja" ^^

nun ja

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (3x in 6wochen einen arzt gesehen .....zu wenig)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (ausreichend)
Pro:
lage,3psychologische therapeutinnen,1sportherapeutin
Kontra:
organisation,zu unübersichtlich,threapien von psychlögiestudinnen geleitet
Krankheitsbild:
borderline,depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

nun ja ich denke meine bewertung spricht für sich !zusätzlich bei kontra kommt noch das zu wenig sportmöglichkeiten im hause fehlen und das bewegungsbad ständig defekt war während meines aufenthaltes!das essen vollkommen ausreichend(nicht schlecht aber auch nicht gut)ausstattung vollkommen ausreichend bis auf kein wlan und kein fernsehen auf dem zimmer!(muss man selbst mitbringen)mt personal hatte ich in allen bereichen keine probleme!im grossen und ganzen würde ich dort aber keine reha mehr machen.....nette und motievierte therapeutinnen reichen nicht aus wenn zu wenig therapien angeboten werden!wenn ein teil meiner mitpatienten nicht gewesen wären hätte ich abgebrochen!ein ganz lieben dank geht an fr.k,fr.f,und fr.l.....diese 3sind wahre highlights in dieser klinik

1 Kommentar

UdSa am 26.11.2017

ein weiteres Highlight wäre, wenn man es schaffen würde, einen solchen Text hier fehlerfrei zu posten! Das ist einfach nur grauenvoll!!

sehr gute Traumastation

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
schnelle Hilfe
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression, Angst, PTBS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vor dem Klinikaufenthalt in der Fachklinik Hochsauerland befand ich mich ungefähr 10 Jahre in ständiger psychotherapeutischer und psychiatrischer Behandlung. Dabei habe ich Verhaltenstherapien, tiefenpsychologische Behandlungen und analytische Psychotherapien und auch medikamentöse Behandlungen bis hin zur Elektrokrampftherapie durchlaufen. Es wurde sogar eine „Tiefe Hirnstimulation“ (Hirnschrittmacher wie bei Parkinson Patienten) in Erwägung gezogen, die ich jedoch ablehnte. Meine Depressionen, Angstzustände und somatischen Beschwerden änderten sich jedoch keineswegs. Im Gegenteil; ich war ständig krank, wurde zuerst auf Zeit und schließlich auf Dauer verrentet und das gerade mal mit 49 Jahren.
Da ich im Alter von 10 Jahren den Tod eines engen Freundes miterlebte, kam mir der Gedanke, dass ich an einer Traumafolgestörung erkrankt sein könnte. Durch einen Zufall wies mich meine behandelte Psychiaterin auf eine Kurklinik ganz in der Nähe meines Wohnortes hin.
Die Leitung der Traumaabteilung von Team 7, Frau K., glaubte nicht daran, dass dieses Todesfallereignis die Ursache meiner über Jahre hinweg andauenden Depressionen sei. Ich konnte mich auch noch gut an diesen Vorfall erinnern und darüber reden. Schließlich, nach vielen Wochen der Kur und nach der hervorragenden Therapie, die ich dort erfahren habe, konnte ich mich an mein eigentliches frühkindliches Trauma erinnern und es bearbeiten. Von diesem Zeitpunkt an ging es mir schlagartig besser. Ich spürte Hoffnung, Zuversicht und neue Energien in mir.
Ich danke Frau K. von ganzem Herzen, dass sie mir so sehr geholfen hat.

Klinik auf dem Aussrattungsstand der 70er und 80er Jahre

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Sehr alte Technik und Einrichtung)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Mittlere depressive Episode
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war Ende September 2017 für 4 Wochen aufgrund einer mittleren depressiven Episode untergebracht. Ich möchte ausdrücklich meiner Psychotherapeutin, Fr. Rehrmann, und auch den weiteren psychologischen Psychotherapeuten und Sporttherapeuten ein grosses Lob aussprechen. Mit den Sport-,Gruppen- und Einzeltherapien wurde meiner Depression erfolgreich entgegen gewirkt. Die Rahmenbedingungen in dieser Klinik sind jedoch sehr fragwürdig. So besteht dort ein Alkohoverbot oberhalb von 0,50 Promille. Bei einigen Patienten wurde sogar eine 0,00 Promille-Grenze festgelegt. Die Zimmer sind sehr spartanisch eingerichtet und die Einrichtung stammt aus den 70er und 80er Jahren. In der Woche muss man um 22 Uhr auf dem Zimmer sein und das TV im Gemeinschaftsraum wird um 22 Uhr bzw 23 Uhr am WE abgeschaltet. A pro po, es gibt nur schlechte Analogtechnik für's TV und WLAN gibt es ebenfalls nicht. Wäsche kann nur einmal pro Woche und ggfs am WE gewaschen werden. Sehr schwierig zu organisieren. Nach 22 Uhr bzw 23 Uhr am WE sind die Türen der Klinik verschlossen. Hat irgendwie was von Militär. Wer sich also in seine Militär zeit zurück versetzen lassen möchte, ist vom Ambiente her dort gut aufgehoben. Wer aber lieber eine nette Atmosphäre bevorzugt, macht lieber einen weiten Bogen um die Klinik.

nein danke! nie wieder

Psychosomatik
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
die gucken nur das die zimmer alle belegt sind sonst nichts
Krankheitsbild:
borderline
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

also am ampfang sollte jeder wissen warum er in diese klinik möchte! sollte es sein um heraus zu finden in wie weit er noch berufsfähig ist bzw ob eine erwerbsminderungsrente angebracht ist, ist diese klinik die schlechteste Wahl!ich selber war von februar bis märz 2017 dort in der 6b mit einer borderline störung. dort fingen die probleme für mich erst richtig an. ich konnte morgens bei der anwesenheitskontrolle in der kegelbahn nicht dabei sein, war der erste bei den mahlzeiten und der erste der wieder weg war, angst und panik im fahrstuhl, platzangst auf den fluren besonders sonntags vor den vorträgen wegen den menschen ansammlungen,angst vor gruppensitzungen usw also kurz und knapp ängste vor menschen, engen räumen usw. das alles habe ich meiner therapeutin gesagt, es wurde kurz darauf eingegangen und gut war. etwa 2 wochen bevor ich entlassen wurde haben wir ein test auf soziale phobie gemacht, aber auch da wurde nicht weiter drauf eingegangen bzw nicht richtig ausgewertet. ein paar tage bevor ich entlassen wurde bestand meine therapeutin darauf das ich die letzten tage an der anwesenheit morgens in der kegelbahn teilnehmen sollte was ich aber abgelehnt habe. dann kam der entlassungsbericht und was soll ich euch sagen.. verdacht auf soziale phobie aber arbeitstechnisch 6 stunden plus und vollschichtig dazu noch LTA sprich umschulung!
so nun habe ich dieses attest was zum rentenversichrungsträger und der AfA gegangen ist.
wieder zuhause habe ich gott sei dank einen therapieplatz bekommen wo meine therapeutin auch einige test mit mir gemacht hat!
dort kam heraus..Borderline störung war ja schon bekannt, eine komplexe ptbs, soziale phobie, agoraphobie mit panikstörungen, hochgradige deppressive phase.meine therapeutin sowie meine psyachterin befürworten die erwerbsminderungsrente in meinem fall
so die AfA lässt mich nicht mehr zum Gutachter weil sie sich einfach auf das attest der reha bezieht genauso wie der rentenversicherungsträger.
nun hab ich den scheiss

Note GUT

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Psychologische Betreuung, Unterbringung
Kontra:
Medizinische Betreuung
Krankheitsbild:
Depressionen, Burn Out
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war von Ende März bis Anfang Mai in der Fachklinik Johannesbad Hochsauerland.

Mit der Unterbringung und der Behandlung der Psychosomatik war ich sehr zufrieden.

Weniger leider von der medizinischen Betreuung.

Alles in allem ein angenehmer Aufenthalt !

Gruß an Team 3b!

Gute Klinik

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
engagierte Mitarbeiter, Therapeuten, Erzieher, Küchenpersonal, Ärzte,...
Kontra:
nicht so aktraktiv für Kinder
Krankheitsbild:
mittelschwere Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 4 Wochen in der Klinik untergebracht und kann nur Positives berichten. Ich fühlte mich in jeder Hinsicht gut aufgehoben, ernstgenommen und konnte jeder Zeit Fragen stellen, die auch gewissenhaft beantwortet wurde. Tolles Therapeuten-Team.
Ich war mit meiner Tochter in der Klinik und das Kita Team ist super lieb und einfühlsam mit den Kindern. Die Räumlichkeiten sind im gesamten Haus nicht so attraktiv für die Kinder, aber wie ich gehört habe wird daran was geändert.

Dritter Aufenthalt, wieder voll überzeugt

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Für Traumafolgestörungen eine richtig gute Klinik.)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Gute Unterstützung bei allen Fragen.)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden (Ich war nicht auf medizinische Unterstützung angewiesen.)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (schnelle Informationen, freundliche Hilfe)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (zweckmässige Ausstattung, aktuell wird viel erneuert)
Pro:
Fachlickhkeit, Mut und Engagement der Therapeuten
Kontra:
Krankheitsbild:
Komplexe Posttraumatische Belastungsstörung, depressive Episoden
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war von Juni bis September erneut für drei Monate auf der Station 7. Wie bereits bei meinen beiden früheren, ebenso langen Aufenthalten kann ich nur Positives für meine Behandlung berichten:

Durch eine sehr gute therapeutische Begleitung konnte ich intensiv traumakonfrontativ arbeiten und wurde dabei durch die Therapeuten und die Pflege sehr gut aufgefangen. Dabei wurde jeder Therapieschritt mit mir abgestimmt und Hintergründe und Zweifel mit mir ausführlich besprochen. Alle meine Anliegen wurden ernstgenommen und Schwierigkeiten besprochen und gelöst.

Durch meine früheren Aufenthalte kannte ich das Therapieprogramm bereits, konnte jedoch erneut davon profitieren, da ich die Inhalte und Übungen auf meinen aktuellen Therapiestand anwenden und mich hier noch einmal anders reflekieren konnte.

Ich habe in den letzten eineinhalb Jahren gute Einblicke in die Klinik und die Therapie erhalten und kann diese nur empfehlen, wenn es um die Behandlung einer PTBS und Traumafolgestörungen geht. Wichtig ist, dass man sich aktiv in den Prozess einbringt und Fragen und Unzufriedenheiten direkt anspricht. Wer möchte bekommt hier eine sehr gute Behandlung und wirkliche Unterstützung.

In den letzten Monaten habe ich persönlich wesentlich mehr erreicht, als ich mir gewünscht habe. Endlich fühle ich mich stabil genug, um ambulant Zuhause weiter konfrontativ zu arbeiten. Falls ich doch noch einmal stationäre Unterstützung brauche, würde ich erneut in diese Klinik gehen.

In meinen Augen die beste Klinik, die ich kenne! Mehr als dankbar!

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Explorative Traumasitzungen auf höchstem Niveau! Sehr durchdachtes Klinikkonzept! Grosses und aktuelles Fachwissen!
Kontra:
Nichts wirklich benennenswertes!
Krankheitsbild:
Posttraumatische Belastungsstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich befand mich bereits 2015 für 8 Wochen auf der traumaspezifischen Fachabteilung (Team 7) der internistisch psychosomatischen Fachklinik Hochsauerland in Bad Fredeburg und konnte bereits damals aufgrund des sehr guten multidiminsionalen Behandlungsprogrammes etliche Fortschritte im Bereich meiner komplexen posttraumatischen Belastungsstörung erzielen.
Aufgrund der Vielzahl und Schwere meiner Traumatisierungen war schon damals ein zweiter Aufenthalt vorauszusehen, welchen ich nun für 11 Wochen vor kurzem erfolgreich absolviert habe.
Meine Kinder waren als Begleitperson dabei und wurden bestens während der Therapiezeiten in der hauseigenen Kita betreut. Meinen Kindern hat es sogar so gut dort gefallen, dass sie am liebsten erneut zurückwollen;-).
Es war eine harte aber auch durchaus erkenntnis- und absolut hilfreiche Zeit!
Der konfrontativer Ansatz hat mir sehr geholfen und meine Symptomatik massiv verbessert.
Ich habe in der Vergangenheit schon einige andere Therapien sowohl ambulant als auch stationär absolviert, konnte jedoch bisher keine Erfolge solchen Ausmaßes wie in dieser Klinik hier feststellen und bin daher mehr als dankbar für alles!
Mein besonderer Dank gilt insbesondere auch meiner behandelnden Ärztin/Therapeutin welche wirklich mit viel Geduld, absolutem Fachwissen, Klarheit, Engagement und Empathie mit mir kontinuierlich an meinen Problematiken gearbeitet hat.
Auch außerhalb der wöchentlichen Therapiesitzungen war sie in Krisenmomenten stets verfügbar.
Das gesamte Personal war zudem aufmerksam, geschult und freundlich.
Jeder der ernsthaft gewillt ist in dieser Klinik Erfolge zu erzielen und bereit ist ernsthaft an sich arbeiten zu wollen, wird hier die erforderliche Hilfe erhalten und definitiv viel bewegen können.
Ich fühle mich gestärkt für die Zukunft und sehe ihr endlich wieder hoffnungsvoll entgegen!

mehr als nur eine nummer

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
wirklich durchdachtes konzept und echtes engagement seitens des personals
Kontra:
zu große patientengruppen, zu wenig personal
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

TEAM 7 TRAUMATHERAPIE
Ich war zwei Monate dort. Ich wurde durch die Rentenversicherung hingeschickt und war anfangs gar nicht begeistert in die Klinik zu müssen...-nach vielen gescheiterten Therapieversuchen hatte ich mich damit abgefunden dass ich mit meinen Einschränkungen leben muss. Ich wollte mit Psychologie, Psychiatrie, Psychopharmaka und der ganzen weiteren Palette nichts mehr zu tun haben. Wollte nur in Ruhe gelassen werden, hab nur wenig Klamotten mitgenommen und diese pauschal auch erstmal gar nicht ausgeräumt.
Aber es hat nicht sehr lange gedauert da wurde ich von der fachlichen Kompetenz einerseits und von der menschlichen Zuwendung andererseits aus der Anti-Haltung gelockt und ich schöpfte das erste Mal seit vielen vielen Jahren wieder so etwas wie Hoffnung. Hoffnung auf realistische Verbesserung meiner Lebensqualität.
Ich schreibe hier nix über die Art der Therapien oder wie das Essen ist. Das könnt ihr zur Genüge in den anderen Bewertungen nachlesen. Ich wende mich an die Menschen, die ähnlich wie ich, an sich schon den Glauben an Besserung verloren hatten. Versucht es nochmal. Dieser Ort und vor allem dieses Team kann und wird dir helfen.

Ein großes Lob an die Klinik - diese Klinik kann man weiterempfehlen.

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Fachkompetentes Personal
Kontra:
Krankheitsbild:
PTBS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Für mein Vorankommen im Heilungsprozess war der Aufenthalt von März - Mai
( Team 7/ Traumastation) sehr hilfreich.
Erstmalig wagte ich mit fachkompetenter Unterstützung den "Blick in die Wahrheit".
Ein ganz großes Lob an Frau R. und Frau K. , dem gesamten Team 7 und Herrn S. und Frau B. vom sozialen Dienst.
Auch ein Lob an die Reinigungskräfte, dem Küchenpersonal und dem Hausmeister.
Ich kann diese Klinik nur weiterempfehlen.

mangelde interdisziplinäre Zusammenarbeit

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Wäre mein Team nicht gewesen, würde diese Bewertung schlechter ausfallen)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungunzufrieden (bezieht sich ausschließlich auf meine Ärzte und Therapeutin)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungunzufrieden (Ganzheitlicher Ansatz fehlt, Verordnungen nach Aktenlage)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (Verwaltung sehr gut, sonst. Abläufe schlecht koordiniert)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (falls man keine übersteigerten Erwartungen hat, ist es o.k.)
Pro:
Erholungswert
Kontra:
mangelndes INDIVIDUELLES Programm
Krankheitsbild:
chronische Schmerzen orthop. Ursprungs und leichte Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ursache meines Aufenthaltes sind chronische Schmerzen orthop. Ursprung sowie einige Schicksalsschläge im 1. Hj.'17 und leichte Depression. Da es meine 1. Reha war, trat ich sie ohne große Erwartungen an. Erstaunt war ich über das vorgefertigte Pflichtprogramm, von dem ich dachte, es würde individuell erstellt, aber die Teilnahme ist ein MUSS. Da ich selbst im med. Bereich tätig bin, war mir gut 50% dessen bereits bekannt. Wurde aber nicht auf meine Bedürfnisse umgestellt. Psych. Einzelgespräche hatte ich in den 4 Wochen insges. 105 Min.!!! an 3 Terminen. Eine Krisenintervension ist nicht möglich. Dafür wurden gleich 2 Arten Antidepressiva und Schmerzmittel verordnet, obwohl ich mich bereits auf dem Wege der Besserung befand und bisher ohne AD auskam. Einen Orthopäden bekam ich nur kurz auf Anfrage zu Gesicht. Die mitgebrachten Unterlagen wollte niemand sehen. Die Koordination läuft sehr schleppend, da sich niemand wirklich zuständig fühlt und man von Hinz zu Kunz geschickt wird. Wirklich geholfen haben nur die Gespräche innerhalb meines Teams und der Abstand vom Alltag. Benötigte Physiotherapie ist nur 1x wöchentl. vorgesehen und nur in absoluten Ausnahmefällen häufiger. Somit gehen den meisten Pat. etliche Anwendungen verloren. I.d.R. auch durch sich überschneidende Termine. In meinem Falle waren es 6, die über mein Reha-Ende hinaus vergeben wurden und nicht vorgezogen werden konnten. Da ich als Selbstständige keine AU hatte und bis zum letzten Tag arbeiten musste um mein Einkommen zu sichern, wurde mir zum Abschied mitgeteilt: Wenn sie nicht arbeitsunfähig gekommen sind, werden sie auch nicht arbeitsunfähig entlassen! Diese Aussage hat zur Folge, dass ich mit dem Gutachten weder einen GdB bekomme noch befrist.Erwerbsminderungsrente. Letztendlich hat sich kein Arzt/Therapeut mit mir beschäftig und dennoch maßen sie sich ein Urteil an, dass meine Zukunft negativ beeinträchtigen wird. Hätte ich mein Team nicht gehabt, hätte ich die Reha vorzeitig abgebrochen

Immer noch sehr dankbar!

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Großes und aktuelles Fachwissen
Kontra:
Mir fällt nichts ein!
Krankheitsbild:
Traumatherapie (PTBS)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war Patient im Februar/März 2017 in der Fachklinik Hochsauerland auf der Traumastation (Team 7), und bin immer noch sehr dankbar für die Hilfe, die ich dort erfahren habe! Die Psychologen sind sehr erfahren und kümmern sich um ihre Patienten!
Man muss allerdings selbst an einer Heilung interessiert sein und sich dafür einsetzen, nach dem Motto: Man kann nicht an dem Grashalm ziehen, damit er schneller wächst! Wenn man das berücksichtigt, nämlich aktiv mitzuarbeiten, ist man in dieser Klinik mehr als gut aufgehoben und erhält lückenlos die nachgefragte Hilfe! In Akutsituationen haben die Psychologen die Einzelgespräche, die in der Regel nur 45 Minuten umfassen, auf bis zu 3 Stunden (!) ausgedehnt. Außerdem waren die Psychologen auch außerhalb der festen Termine zu erreichen und ansprechbar (teilweise sogar am Wochenende!). Ein großes Lob für soviel Flexibilität und Anteilnahme!!!
Auch das Fachwissen, was mir dort vermittelt wurde, hat mir sehr dabei geholfen Zusammenhänge zu verstehen und Symptome einordnen zu können.
Ein Lob muss ich auch dem Pflegepersonal/ Medizinischer Dienst aussprechen. Das Pflegepersonal ist nicht nur bemüht, sondern auch mit dem Herz bei der Sache! Ich habe mich nicht wie eine Nummer gefühlt, sondern wurde sehr persönlich/individuell wahrgenommen und behandelt.
Schlechtes kann ich gar nicht über die Klinik sagen, eher weitere Bereiche dieser Klinik loben wie z.B. die Sporttherapeuten, den Sozialdienst, die Patientenverwaltung und das Küchenpersonal! Die Reinigung des Gebäudes wurde von einer Fremdfirma geleistet, deren Reinigungskräfte ebenfalls sehr bemüht und freundlich waren.
Alles in Allem: Jeder Traumapatient, der dort einen Platz erhält, kann sich freuen!

Nicht mehr zu empfehlen !!!

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016/2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (sehr alt,kein Wlan,kein Fitnessraum(kein Gerätetraining möglich)
Pro:
Kinderabteilung
Kontra:
desinteressierte Therapeuten
Krankheitsbild:
Trauma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Seit langer Zeit nun kenne ich die Fachklinik Hochsauerland..ich war mehrfach dort und kann mit heutigem Stand nur sagen...niemals wieder !! Aus früheren Jahren habe ich nur Gutes zu sagen...aber die Klinik hat sich sehr zum negativem verändert...unfreundlich,zum Teil extrem unfähige,desinteressierte Therapeuten...man kann auch die Wand ansprechen..da passiert genauso wenig..persönliche Probleme,Ängste und Sorgen werden nicht gesehen..angenommen oder sortiert um diese zu bearbeiten,man hat das Gefühl als Spinner dazustehen..ich habe Situationen erlebt die sehr nachdenklich machen...die wenn man es ganz klar sagen möchte...noch kranker machen können als vorher.Ich bin in diese Klinik gefahren mit dem Beschwerdebild Trauma...mehrere..und habe mich innerhalb kürzester Zeit gänzlich verschlossen und zurückgezogen...weil es mir sehr schlecht ging.Bemerkt wurde das jedoch nicht...auch nicht das ich täglich Schmerzen hatte.Jeder hat bemerkt das es mir zusehends schlechter ging..die,die es merken sollten jedoch nicht.Ich wurde nicht Ernst genommen..die Klinik war der reinste Kriegsschauplatz..Konflikte in allen Bereichen...Verwarnungen in wirklich unangebrachten Situationen..die manche Patienten nervlich fast nicht tragen konnten.Zusammenbrüche von Menschen die am Ende waren..nicht weil es aus Ihrer eigene Erkrankung kam..sondern weil die Therapeuten unfähig waren Situationen richtig zu erkennen.Die Mutter-Kind Station war die reinste Mobbing Hölle...jedoch muss ich sagen..das wirklich einzig Gute an diesem Haus was geblieben ist..ist die Kindertherapie und die dortigen Mitarbeiter....!! Hier gilt mein Lob in allen Bereichen.Alles andere...leider nicht mehr zu empfehlen. Zimmer alt,sehr dunkel und stickig,sehr unangenehmer Geruch in den Zimmern.(Altbau ) Der neuere Teil ist ok.Großes Defizit...Kein Fitnessraum mit vernünftigen Geräten...ständiges Herumgefahre für die Massagen etc.wurde in den Ort ausgelagert.Für die Kinder keine vernünftigen Spielmöglichkeiten..Spielplatz am Haus ist eine Lachnummer.Keine Möglichkeiten am WE mit den Kindern in den Gestaltungsraum zu gehen...wurde streng verboten. Kinder sind im Grunde dort nicht wirklich erwünscht..werden jedoch geduldet.Dennoch..der Kindertherapiebereich..wirklich sehr gut.Fehlen würde dort ein Kinderpsychologe !! Leider nicht vorhanden für Therapiekinder !! Des weitern...das Cafe ist eher wie auf einem Bahnhof...sehr ungemütlich und keinesfalls nett und modern.Personal i

Schlimmste Rehaklinik überhaupt (rassistisch, schutzlos, respektlos, ignorierend)

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
eindeutig garnichts
Kontra:
Mitpatienten, Therapeuten, Personal, Zimmer(stanken sehr), Essen, Versorgung, Keine Sicherheit etc.
Krankheitsbild:
Phobien und Ängste
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich nahm vom 8.2.17 bis ursprünglich 8.3.17 an einer Reha in der Psychosomatisch- internistischen Fachklinik Bad Fredeburg teil. Wegen unzulässiger Bedingungen sah ich mich jedoch gezwungen meinen Aufenthalt vorzeitig am 6.3.17 zu beenden.Es ist zu bemängeln,dass innerhalb der Klinik und innerhalb des Teams 2a Gruppenbildung, Mobbing, gar Rassismus toleriert werden. Ich verurteile den respektlosen und diskriminierenden Umgang,zudem wird die Sicherheit der Patienten nicht gewährleistet(was vergangene Brandvorfälle verdeutlichen).Die Problemlösegruppe wurde unter Leitung der Therapeutin geführt und spezifische Konflikte sollten besprochen,bzw.geschlichtet werden.Auf Nachfrage der Therapeutin verwies ich darauf, dass ich innerhalb meines Teams eine rassistische Stimmung,wahrnahm anhand von intrigantem Verhalten (Lästern, Beleidigungen) mehrere Teammitglieder gegenüber einer Islam-zugehörigen Frau aus einer anderen Gruppe.Meiner Problemdarstellung folgten wütende, agressive und provokante Reaktionen mir gegenüber, soweit, dass eine Patientin mich mit willkürlichen Vorwürfen konfrontierte.Ich kam garnicht mehr zu Wort und die Therapeutin beendete desinteressiert die Sitzung.Im Laufe des Tages erhielt ich sogar Gewaltdrohungen von den Personen(mit rassist. Äußerungen)!!
Die psychosomatische Fachklinik Bad Fredeburg ist weit davon entfernt, die Standards zu gewährleisten,welche die Grundvoraussetzung für solche Einrichtungen sind und zur Bewältigung psychischer Probleme unabdingbar sind.
Mir persönlich hat der Aufenthalt in der Klinik mehr geschadet als geholfen,meine Ängste und Phobien abzubauen bzw. die zu reduzieren.Die Vorfälle aus der Klinik sind einprägsam und wirken sich in meinem jetzigen Verhalten aus.Diese belasten mich sehr, zumal weder Konsequenzen,noch Gespräche mit beteiligten Patienten durch Psychologen folgten.
Es kann nicht sein, dass durch meine Entlassung dieser Vorfall erlischt wird und die schuldigen Patienten, welche mir drohten,nicht zur Rechenschaft gezogen werden!!Die Therapeuten sind inkompetent,schauen bei Ungerechten Taten und rassistischen Äußerungen weg!schlichten weder Konflikte noch bieten sie Schutz den Patienten.Sie sind abweisend, desinteressiert und einfach nicht für die Patienten da.Man fühlt sich in der Klinik alleingelassen.Ich rate jedem der über eine Reha nachdenkt diese Klinik ab !!!! Hier wird wiegesagt einem mehr geschadet als geholfen!Überall ist man besser aufgehoben als hier!

2 Kommentare

Youshouldalwaysbehappy am 17.03.2017

Guten Tag, zum Recht der Klinik, die hier zu unrecht als so schlecht bewertet wurde, würde ich gerne kurz meine Meinung zu diesem Kommentar, der schätzungsweise aus Frust verfasst wurde, abgeben. Ich war zur selben Zeit Patient hier in der Fachklinik Hochsauerland und ebenfalls im Team 2a untergebracht. Ich habe die hier geschilderte Situation selbst miterlebt und kann daher berichten, dass es nicht der vollständigen Wahrheit entspricht. Ich möchte auf keine Details eingehen, möchte aber verdeutlichen, dass zu dem hier entstandenen Konflikt definitiv zwei Seiten gehörten und der Verfasser des Kommentares alles andere als unbeteiligt war. Ich denke die tiefgründigen Beleidigungen die hier gefallen sind, sind in einer solchen Einrichtung mehr als unangemessen und dass sich Menschen darüber aufregen verständlich. Auf die Situation möchte ich nicht weiter eingehen, allerdings sollte man aufgrund der eigenen Einstellung nicht die anderen Menschen oder gar die Klinik dafür verantwortlich machen. Vor allem möchte ich für das Team 2a sprechen, dass wirklich jeder Mann nett aufnimmt und mich persönlich in vielen Situationen aufgefangen hat. Allein dieser Zusammenhalt ist ein wichtiger Teil der Therapie. Da hier bisher niemand Probleme hatte und man untereinander mehr als gut miteinander auskommt und sich unterstützt und auch unbedachte Aussagen mal verzeihen kann, sollte man sich auch hier wiederum fragen, ob das Problem vielleicht nicht nur bei den anderen liegt. Genug dazu.
Ich denke, dass sich sowohl die Therapeuten, als auch das Pflegepersonal immer Mühe geben, jedem gerecht zu werden, aber dies können auch Sie nur so weit tun, wie es ihnen möglich ist. In manchen Situationen sollten man die Schuld also meiner Meinung nach nicht nur bei anderen suchen, sondern auch mal bei sich selbst. Ich denke einfach, dass durch solche „Kindergarten-Aktionen" dem Ruf dieser Klinik nicht geschadet werden sollte.
Mit freundlichem Gruß

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Wer bereit ist, sich auf den Prozess einzulassen kann hier viel für sich erreichen

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Therapeuten, Innere-Kind-Arbeit, Traumatherapie, Ergotherapie, Personal, Essen
Kontra:
männlicher Physiotherapeut
Krankheitsbild:
Komplexe PTBS mit depressiven Episoden
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war von August bis Oktober 2016 zur Traumatherapie in der Klinik und kann diese nur weiter empfehlen.
Mir hat der Aufenthalt sehr geholfen und gut getan. Die Therapeuten sind sehr motiviert und engagiert und die therapeutischen Angebote hilfreich und unterstützend. Hier möchte ich die "Innere Kind" Gruppe neben der "normalen Einzeltherapie" besonders hervorheben. Ich habe zuvor noch nie mit meinem inneren Kind "gearbeitet" und konnte dieses Angebot für mich gut ausbauen und anwenden.

Ich habe mich im Haus sehr gut aufgehoben und betreut gefühlt. Das gesamte Personal war aufmerksam und freundlich...okay...ein männlicher Physiotherapeut war wohl früher beim Bund o.ä. aber dem konnte man sich bei geschickter Planung "entziehen" :)
Was ich vermisst habe ist ein Fitnessraum o.ä. es gibt lediglich einen kleinen Raum mit 4 Fahrradergometern...dadurch habe ich allerdings das Wandern entdeckt und die Umgebung bietet dort viele Möglichkeiten wirklich schöne und ausgiebige Touren zu unternehmen.

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